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von esther10 18.10.2015 01:29

Samstag, 17. Oktober 2015
Die amerikanischen Bischöfe in Aufruhr
So titelt Il Foglio zur aktuellen Situation in den USA. Matteo Matzuzzi hat sich in der heutigen Ausgabe mit diesem Thema beschäftigt. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2015/10/17...briche_c283.htm

"DIE AMERIKANISCHEN HIRTEN IN AUFRUHR"



"Die Yankee-Frage bleibt offen.der Fall des Bischofs von Newark, der Angriff Chaputs"

"Franziskus´ amerikanisches Problem ist - wie leicht vorherzusehen war - (es genügte die Rede an die Bischöfe in der Kathedrale von Washington zu lesen) durch die Reise in die USA im vergangenen September nicht gelöst worden. Während sich die römische Synode mit theologischen Floretthieben über die alte Frage der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion streitet - um sich darüber ein Bild zu machen, genügt es die Menge an Aussagen zu bedenken, die Pater Lombardi zu diesem Thema gemacht hat - geht es jenseits des Atlantiks auf eigene Kosten weiter.
Der Erzbischof von Newark, Msgr. John J.Myers, hat an alle Priester seiner Diözese in New Jersey ein zweiseitiges Dokument geschickt, in dem er ihnen streng verbietet, Personen, die entgegen der katholischen Lehre in irregulären Verbindungen leben (das klassische Beispiel sind dafür die wiederverheirateten Geschiedenen) das Sakrament der Eucharistie zu spenden.
Nicht nur - weil die Kommunion auch denen verweigert wird, die abtreibungsbefürwortende Kandidaten unterstützen oder die Rechte der Homosexuellen verteidigen - einschließlich der Forderung nach einer Möglichkeit zu heiraten. Eine Instruktion, die offiziell angesichts des bevorstehenden Wahlkampfes erlassen wurde, die aber den Kern der synodalen Konfrontationen bildet, die aus der bereits herben Debatte auch in des USA gespeist wird.
Msgr. Myers hat auch dazu ermahnt, daß die katholischen Institutionen, die unter seiner Jurisdiktion stehen "keine Personen oder Organisationen, die der Lehre der Kirche widersprechen, beherbergen sollen."
Das Dokument trägt den Titel "Prinzipien, die helfen sollen den katholischen Glauben in einer immer mehr säkularisierten Kultur zu bewahren und zu beschützen." ist mit dem 22. September datiert und wurde erst in dieser Woche versandt -wie der "Religion News Service" schreibt.


Die unerwartete Rede Kardinal Ouellets
Aber auch in Rom sind es die Amerikaner (zusammen mit den Polen und Afrikanern) die kraftvoll ihre eigene Stimme vernehmen lassen, ohne auf die ebenso geschliffene wie vernebelnde diplomatisch-klerikale Sprache auszuweichen.
Das ist z.B. der Fall, den das Wall-Street-Journal als einen Wert der Kollegialität beschreibt. Chaput und auch der Relator des Circulus minoris (Anglicus D, der vom kanadischen Kardinal Thomas Collins moderiert wird) haben sich mit äußerster Härte gegen das Instrumentum Laboris ausgesprochen, den Text, der durch die Arbeiten in der Aula Nuova führt - indem sie schwarz auf weiß bestätigten, daß das Instrumentum Laboris keinerlei Definition der Ehe liefert und daß das ein schwerwiegender Fehler sei, der die Doppeldeutigkeit des gesamten Textes bewirkt."

Daß die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen das Herz der Debatte bildet, zeigt auch das, was Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising sagte, der in der Vollversammlung betonte, daß man "ernsthaft über die Möglichkeit nachdenken müsse - auf den einzelnen Fall bezogen, nicht generell - den wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zum Sakrament der Buße und der Hl. Kommunion zuzugestehen."
Der Bischof von Oran, Jean-Paul Vesco, hat die Väter eingeladen, zur Kenntnis zu nehmen, daß "es nie gelingen wird, zu verhindern, daß einige Ehen scheitern Und so"- fügte er hinzu -"müssen wir dieser Realität ins Gesicht sehen."

Von der entgegengesetzten Seite kam dann die klare Stellungnahmen des Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet. In gemessenem Tonfall und öffentlichem Reden wenig zugeneigt, sagte der kanadische Purpurträger bei Radio Vatican, daß "die Position von Familiaris Consortio, die vom heiligen Johannes Paul II und von Benedikt XVI bekräftigt wurden, die traditionelle Lehre der Kirche bilden."
"Wenn das eheliche Band sakramental unauflöslich ist, bedeutet das"- fügte er hinzu -"daß wir ihnen -ohne die Lehre zu ändern, den Zugang zu den Sakramenten nicht gewähren können, weil das eine Frage der Doktrin ist."

von esther10 18.10.2015 00:58

Kritik an fehlendem Eucharistie-Glauben


Kardinal Burke - AP

15/10/2015 14:27SHARE:
Bei der Präsentation seines neuen Buches „Divino amore incarnati“ („Fleischgewordene Liebe Gottes“) hat der frühere Kurienkardinal Raymond Burke den Niedergang des

Eucharistieglaubens kritisiert. Der amerikanische Kardinal sagte am Mittwoch in der Lateran-Universität in Rom laut der Katholischen Nachrichtenagentur, die Gläubigen verstünden die Eucharistie immer weniger als das größte Geschenk der Liebe Gottes zu den Menschen. Er sprach auch von einem Rückgang der Gottesdienstbesucher.Der guineische Kurienkardinal Robert Sarah sieht ebenfalls ein Zurückweichen des Eucharistie-Glaubens: Die Eucharistiefeier sei kein Spektakel, sondern ein Geheimnis und Zeichen der Liebe Gottes.

Der Autor des Buches wurde im November 2014 von Papst Franziskus als Kurienkardinal abberufen und zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt. Der Teilnehmer an der außerordentlichen Familiensynode galt als energischer Wortführer der Reformgegner. Seine Abberufung wurde als bewusste Entmachtung gewertet.
(kap 15.10.2015 vs)

von esther10 18.10.2015 00:52

Papst Benedikt



http://www.bild.de/politik/inland/papst-...29410.bild.html

***

18/10/2015
Benedikt XVI: "Ich fühle mich noch mehr in die Gemeinschaft mit Gott"

Ein Bild von Benedikt XVI(© Ansa)
(© ANSA) EIN BILD VON BENEDIKT XVI
Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, sagte, sein Besuch Papst Ratzinger: "Augen hell, lächelndes Gesicht, ohne eine Spur von Ermüdung"

MARIA TERESA PONTARA PEDERIVA
TRENTO


Ein kleiner Empfangsraum, eine Holztreppe führt in den ersten Stock. Das Wohnzimmer ist gemütlich, hell, ein weißes Leder-Sofa, ein Sessel. Eine Bibliothek, die an der Decke, einem Flachbild-TV mit DVD-Player zu verlängern, an den Wänden einige heiligen Ikonen. Und sogar einen kleinen Tisch und auf dem Klavier mit einem Schwarz-Weiß-Foto von seinem Bruder Georg.

Er ist eine Geschichte sehr vertraut mit dem Direktor der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, will mit seinen Lesern zu teilen: "Zwei Jahre nach dem Rücktritt:. Einem Treffen mit unserem Papst Benedikt XVI" Dabei spielt es keine unbemerkt diesem Adjektiv gehen "unser", fast ein Abzeichen des Stolzes, die dieser Titel vor einem Jahrzehnt beziehen, als 20. April 2005 im Anschluss an die Wahl von Kardinal. Ratzinger auf den Thron des Petrus, kam die größte deutsche Zeitung mit dem Foto von Papst Benedikt XVI mit Blick auf den Balkon und die Worte "Wir sind Papst" (Wir sind der Papst), ein deutscher Papst nach mehr als 500 Jahren.


Jeden Abend spaziert Benedikt durch die vatikanischen Gärten, betet an der nachgebildeten Grotte von Lourdes, wo ein Rollator für ihn bereit steht
Foto: Daniel Biskup

... Benedikt betet, wenn er sich wie an jedem frühen Abend auch nach unserem Gespräch aufmacht zu einem 20-minütigen Spaziergang durch die Vatikanischen Gärten, zusammen mit Erzbischof Gänswein.
http://www.bild.de/themen/personen/papst...28634.bild.html
Sie beten gemeinsam den Rosenkranz, die Route ist immer dieselbe, beginnt an der Grotte von Lourdes: dem Original in Frankreich nachempfunden, der Altar stammt tatsächlich von dort, wurde dem Vatikan geschenkt.
Ein kleiner Golfwagen bringt ihn zur Grotte, vor der ein zweiter Rollator steht, auf den er sich stützen kann. Er halte Zwiesprache mit seinem Gott in diesen Momenten, sagt Benedikt – und verabschiedet sich mit einem Händedruck. Dabei umschließt er mit beiden Händen warm die des Gegenübers. Ganz so, wie er es als Papst immer getan hat.

Und am 15. Oktober das Treffen mit Papst Benedikt XVI (88 Jahre alt) jetzt, nach mehr als zwei Jahre nach dem Rückzug: "Er steht da in der Tür, unseren Papst Augen hell, lächelndes Gesicht, stützte sich auf eine Gehhilfe.. Er trägt einen weißen Talar und den Fuß ein einfaches Paar braune Sandalen. "

"Es ist großartig, hier zu sein." Papst Ratzinger ist in guter Stimmung, wach und ohne eine Spur von Müdigkeit, sitzt auf dem Sofa scheint weit entfernt die Müdigkeit, die gesehen hatte, ihm zu sagen, den Rücktritt, bevor die Kardinäle versammelten sich (Fotos von Daniel Biskup Begleitservice lassen keinen Zweifel).

Aus Berlin kommt ein kleines Geschenk: "Wir sind Papst": eine Struktur aus Birkenholz, hat der deutsche Künstler Albrecht Klink den Titel, die bereits eine Legende aufgezeichnet. Benedikt nimmt es in die Hand und strich ihn mehrmals und lächelt zuversichtlich, dass die Arbeit macht ihm das Gefühl, die ganze Nähe und Zuneigung seiner Landsleute.

Im vergangenen Frühjahr, im zehnten Jahrestag der Wahl, die tägliche -, die in Berlin und Redaktionen in Deutschland basiert, mehr als 2 Millionen Exemplare allein in Deutschland - hatten ein langes Interview mit dem Privatsekretär Joseph Ratzinger, Msgr veröffentlicht. Georg Gänswein, die von den Tagen erzählt "sehr ruhig" Der Papst emeritus und häufige Telefonanrufe mit seinem Bruder Georg (91 Jahre).

"Jede Nacht ging er an der Grotte von Lourdes (mit der Statue aus Frankreich) in den Vatikanischen Gärten mit einer Gehhilfe zu beten, um herumzukommen", sagte der Bischof Gänswein und "auch nach unserem Gespräch ging über" (mit einem kleinen Fahrzeug mobile-Stil Golf).

"In diesen Momenten fühle ich mich noch mehr in die Gemeinschaft mit Gott", sagt sie Papst Benedikt grüßt Diekmann und mit "einem warmen Händedruck mit beiden Händen." So wie es von Papst getan hat, schließt der Regisseur, der aufgeregt zu sein scheint.

von esther10 18.10.2015 00:50

Familiensynode: Polnischer Erzbischof Gądecki will an der kirchlichen Lehre festhalten

Veröffentlicht: 18. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-



Stanisław Gądecki ist Erzbischof von Posen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz; er hat am Samstag (17. Oktober 2015) in der Synoden-Aula vor allen Teilnehmern offen von einem Angriff auf die katholische Sexualethik gesprochen. Manche sagten zwar beschwichtigend, sie wollten die Lehre nicht ändern, doch in Wahrheit strebten sie genau das an, warnte Gadecki.

Die Vorschläge zur Änderung der Pastoral in der Sakramentenordnung seien in Wahrheit Versuche, die kirchliche Lehre durch die Hintertür abzuschaffen.

Die Intervention des Erzbischofs von Posen ist von großer Bedeutung, denn bislang wurden solche Vorwürfe eher vorsichtig vorgetragen. Zudem können die polnischen Delegierten mit der Unterstützung aller osteuropäischen Synodenteilnehmer rechnen.

Der Vorschlag der deutschen Delegation, den „Teilkirchen“ (gemeint sind wohl die Bischofskonferenzen) mehr Selbständigkeit in doktrinären Fragen zu geben, wurde von Kardinal Raymond Burke gegenüber Lifesitenews scharf kritisiert.

Die Kirche müsse die Wahrheit Christi verkünden und diese sei nicht von Ort und Zeit anhängig, betonte der Kurienkardinal, der selbst kein Synodenvater ist. Angesichts der desolaten Lage des deutschen Katholizismus würde der deutsche Vorschlang direkt zur Bildung einer Nationalkirche führen.

Änderungen in der Lehre über die Ehe und die neue Rolle der „Teilkirchen“ sind derzeit die am schärfsten diskutierten Themen auf der vatikanischen Familiensynode. Beide Pole in der Synode – Progressisten und Konservative – rüsten zunehmend verbal auf, wenn sie ihre Standpunkte vortragen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” in Frankfurt und veröffentlicht hier seine aktuellen Berichte über die Synode: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 18.10.2015 00:42

Schönborn: „Reden wir weniger abstrakt und kompliziert“...Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode


Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode. - ANSA

17/10/2015 13:15SHARE:

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„Der Erfolg der Institution ‚Bischofssynode‘ ist vor allem daran zu messen, ob sie das Leben der Kirche und seinen missionarischen Geist fördert.“ Das betonte Kardinal Schönborn als Hauptredner beim Festakt zum 50-Jahr-Jubiläum der Bischofssynode am Samstag im Vatikan. Im Beisein von Papst Franziskus und den Synodenvätern beschrieb der Wiener Erzbischof die Bischofsynode als „privilegierten Ort der Interpretation und Umsetzung des Konzils“. Dabei gelte es am Jerusalemer Apostelkonzil Maß zu nehmen: „Reden wir weniger abstrakt und distanziert“, so der Wunsch des Kardinals an die Teilnehmer der seit zwei Wochen tagenden Familiensynode. Es gehe vielmehr darum, einander konkret ein Zeugnis vom Wirken Gottes zu geben, um schließlich gemeinsam ein Urteil über den Willen Gottes zu bilden.

Der Rede Kardinal Schönborns, der auf Wunsch von Papst Franziskus den Festvortrag hielt, folgten Ansprachen von Vertretern aller Kontinente. Für Europa ergriff der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Gerald Nichols, das Wort. Der Festakt ist ein Höhepunkt während der ordentlichen Versammlung der Bischofssynode über Ehe und Familie. Mit der Einrichtung der Bischofssynode hatte Papst Paul VI. (1963-78) eine Idee der Konzilsväter aufgegriffen und diese noch während des Zweiten Vatikanischen Konzils realisiert. Offiziell geschah dies am 15. September 1965, unmittelbar nach Eröffnung der vierten und letzten Sitzungsperiode des Konzils mit dem Motu Proprio „Apostolica sollicitudo“.

Das große, weltweite Interesse, das die laufende Synode ausgelöst habe, zeige, „wie lebendig die Institution der Bischofssynode auch nach fünfzig Jahren ist“, hielt Kardinal Schönborn fest. Bischofssynode und Konzil seien „untrennbar verbunden“, nicht nur wegen der Gründung vor 50 Jahren, sondern vor allem deswegen, weil die Synode ein Ort der Interpretation und Umsetzung „der vom Konzil gewollten Reformen“ ist. Als berechtigt wertete Schönborn die in der Vergangenheit immer wieder vorgebrachte Kritik an der Arbeitsmethode der Synode. Vor diesem Hintergrund seien die methodischen Erneuerungen unter Benedikt XVI. und Franziskus positiv und „dankbar“ zu vermerken.

Ausführlich ging der Wiener Erzbischof auf die Frage nach der richtigen Methode für die Bischofssynode ein. Dabei gehe es um ihre Funktion als eine Institution der bischöflichen Kollegialität „cum et sub Petro“ ("mit und unter Petrus") in der Verantwortung für die Kirche und als Beratungsorgan des Papstes. Schönborn plädierte dafür, das neutestamentliche Apostelkonzil von Jerusalem als „Modell für die synodale Methode“ zu nehmen. Diese „erste Synode“, bei der es „ums Ganze des christlichen Weges“, ging, „war so erfolgreich, dass wir heute noch von ihren Früchten leben“. Der damalige Konflikt wurde „offen benannt und offen ausgetragen“. Eine Parallele dazu ortete Schönborn im Blick auf die aktuelle Situation und sagte: „Papst Franziskus ermutigt uns, die Auseinandersetzungen nicht zu fürchten, sie als die treibende Kraft zu leben, die die Unterscheidung der Geister reifen lässt.“

Beim Apostelkonzil habe man einander zwar nicht theologische Gutachten vorgelegt, dennoch sei die „theologische Debatte der letzten Monate ein wichtiger Beitrag zum Weg der Synode“ gewesen, konstatierte der Kardinal. Gleichzeitig sei die Debatte aber „bisweilen auch mit einiger Verbissenheit, ja Verbitterung und nicht immer im Geist des Aufeinander-Hörens“ geführt worden, merkte Schönborn kritisch an. Von daher riet er, sich wieder mehr an der Methode der Urkirche zu orientieren. Dabei seien das persönliche Zeugnis und das Erzählen über das, was man als „Wirken Gottes erfahren hat“, im Vordergrund gestanden. Diese sei dann von allen vorerst schweigend angenommen worden. „Es wird nicht gleich diskutiert, sondern gehört und im Herzen aufgenommen“, so Schönborn. Schließlich habe die Versammlung im Hören auf die Heilige Schrift und die persönliche Erfahrung den Weg und den Willen Gottes erkannt.

Im Blick auf die laufende Versammlung gab der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz zwei Empfehlungen: Die Bischöfe als Mitglieder der Synode sollten sich nicht wie Repräsentanten ähnlich Abgeordneten im Parlament sehen, weil der „Glaube nicht repräsentiert, sondern nur bezeugt“ werden könne. „Reden wir weniger abstrakt und distanziert. Bezeugen wir einander, was der Herr uns zeigt und wie wir sein Wirken erfahren.“ Und Einigkeit brauche es beim Ziel des intensiven Ringens innerhalb der Synode: „Auch dort wo abgestimmt wird, geht es nicht um Machtkämpfe“, sondern um eine gemeinschaftlichen Prozess zur Bildung eines Urteils.

„Am Ende kommt, so hoffen wir, nicht ein politischer Kompromiss heraus, auf einem niedrigen gemeinsamen Nenner, sondern dieser ‚Mehr-Wert‘, den der Heilige Geist schenkt“, sagte Kardinal Schönborn. Letztlich gehe es bei der Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, um eine „Haltung des Aufbruchs“ und darum, „dass alle missionarischer werden“, so der Kardinal unter Bezugnahme auf Papst Franziskus.
(kap/rv 17.10.2015 cz)

von esther10 18.10.2015 00:33

Unser Blog: Synodalität heißt die Lösung für die Zukunft der Kirche


Papst Franziskus bei der Messe - REUTERS

18/10/2015 11:04SHARE:
Betonung der Papstautorität und gleichzeitig die Unfehlbarkeit des Volkes Gottes - passt das zusammen? Bei Papst Franziskus ja. Synodalität heißt die Lösung, auch für die Zukunft der Kirche. Wie das aussehen kann, hat er in einer Rede zum Synodenjubiläum vorgezeichnet: Pater Bernd Hagenkord geht dem in seinem Blog nach.


Bernhard Hagenkord
http://blog.radiovatikan.de/
(rv 18.10.2015 ord)

von esther10 18.10.2015 00:19

Herr und Frau Martin, Role Models
Family Matters: Married Life


von Tom und Caroline McDonald, Register Korrespondent Sonntag,, 18. Oktober 2015 10.32 Uhr Comment
Artikel Bild

Die jüngsten politischen Ereignisse haben katholische Familien wie unseres Kokons verlassen.
Als unser ältestes Kind besucht Hochschulen, ist es schwer, nicht über die verwirrte moralische Klima in der seine Generation wird eingetaucht werden, zu kümmern.

Durch die Vorsehung des Heiligen Geistes, aber wir schließlich erhielt eine gute Nachricht: Franziskus wird Louis und Zélie Martin, die Eltern von St. Thérèse, am 18. Oktober heilig.

Wir glauben wirklich, dass der Herr erhebt Heiligen für seine Kirche zu der Zeit sie am meisten benötigt werden, und wir müssen auf jeden Fall ist der treue Zeuge der Martins!

Sie waren ein wenig später im Leben verheiratet und hatte neun Kinder.

Nur fünf Töchter überlebten bis zum Erwachsenenalter, und alle fünf Klausurklöstern freudig eingetragen. Die kleine Blume war ihre jüngste.
Hier ist, warum wir glauben, dass die Martins zum perfekten Verbündeten und Vorbilder für Eltern zu sein und warum wir ermutigen alle Ehepaare, für ihre Fürbitte und Hilfe zu bitten:

1) Sie hatten eine "Problemkind" und besorgt darüber, wie sie am besten zu erhöhen. Leonie war die Martin widerspenstigen drittes Kind und war von Anfang an schwierig. Heute würden wir es nennen "Middle-Child-Syndrom." Sie war stur und anfällig für Wutanfälle und, Berichten zufolge, sie so schön oder intelligent wie ihre Schwestern war es nicht. Sie wurde von der Schule mehr als einmal ausgestoßen. Zélie schrieb in ihrer Fachzeitschriften, die sie Leonie sehr liebte, aber einfach nicht wissen, wie sie zu behandeln: "Ich weiß nicht, was ich mit Leonie zu tun. Das tut sie genau so, wie sie will. "Aber Geduld, Gebet und Zärtlichkeit von ihren Eltern überwand alle Leonies Kämpfe. Sie gaben nie auf sie und hatte mehrere Menschen beten für sie. Zélie vertraute ihre Schwester-in-law, "Wie für Leonie, kann nur Gott sie ändern, und ich bin zuversichtlich, dass er will." Im Alter von 35, Leonie in die Visitation Kloster in Caen. Und es war Leonie, die sich für ihren Vater durch seine schwächende Krankheit bis zu seinem Tod gepflegt. Ihr Grund zur Heiligsprechung ist nun offen, die alle Eltern von schwierigen Kindern geben sollte große Hoffnung.

2) Sie wussten, was es bedeutete, hart in der Welt zu arbeiten. Es ist verlockend, alle Heiligen als kontemplative Mystiker vorstellen, aber das ist nur eine Art von Heiligkeit. Die Martins waren völlig real: fleißig Eltern mit einem Hauptgeschäft, der über die richtige Balance zwischen Familie und Beruf quälte. Zélie lief ein Klöppeln Geschäft mit 15 Mitarbeitern unter ihrer Leitung und Louis war ein erfolgreicher Uhrmacher und Juwelier. Er verkaufte schließlich sein Geschäft zu Zélie Geschäftsmanager zu werden und reiste in ganz Europa verkauft ihren berühmten Sie war die letzte zu Bett jede Nacht "Alençon Spitze." - Und nie vor Mitternacht. Doch sie immer noch als eine Familie um eine Statue der Maria in den Morgen- und Abendstunden gebetet. Herr und Frau Martin ging nach 05.30 Messe jeden Tag zusammen.

3) Sie mussten tiefe Leiden umarmen. Die Martins wusste, dass die tiefste Trauer Eltern konfrontiert: In sechs Jahren, vier Kinder, drei als Kleinkinder und eine als 5-Jährige verlor sie. Durch sie alle, sie nie aufgehört, im Vertrauen auf Gottes Willen. Zélie Worte haben uns persönlich ein Trost, nachdem wir erlebten eine Fehlgeburt, sowie unzählige andere: "Als ich die Augen meiner Kinder zu schließen und sie zu begraben, ich fühlte mich tiefer Trauer. ... Ich habe es nicht bereut, die Schmerzen, die ich für sie durchgemacht hatte. Viele Personen, sagte: "Es wäre besser gewesen, wenn Sie hatte noch nie davon. ' Ich konnte es nicht ertragen diese Art von Diskussion. Ich glaube nicht, dass die Probleme ich ertragen könnte möglicherweise mit dem ewigen Glück meiner Kinder mit Gott verglichen werden. Sie sind nicht für immer verloren; das Leben ist kurz und voller Kreuze, und wir werden sie wieder in den Himmel zu finden. "

Wir haben wiederholt für die Gebete des Martins gebeten und habe Komfort in dem Wissen, dass sie ein Teil dieser sind getroffen "Wolke von Zeugen", jubeln uns auf und drängt uns zum ewigen Ziel. Um mehr über die bewegte Lebensgeschichte zu erfahren, besuchen Maureen O'Riordan ausgezeichneten Website, LouisandZelieMartin.org.

Tom und Caroline McDonald sind die Eltern von fünf Kindern.

Sie lehren, High School und
sind die Familienleben Minister für ihre Gemeinde in Mobile, Alabama.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/m.../#ixzz3ow9hDXQe

von esther10 18.10.2015 00:11

Kardinal Sarah: Homosexualität und IS als größte Feinde der menschlichen Zivilisation

Veröffentlicht: 15/10/2015 11:40 CEST Aktualisiert: 15/10/2015 11:49 CEST PRIESTER


Einer der einflussreichsten Kardinäle vergleicht auf der im Vatikan tagenden Familiensynode die Toleranz von Homosexualität und Abtreibung mit den Verbrechen der Nationalsozialisten.

Der westafrikanische Kardinal Robert Sarah gilt als der Shootingstar der Konservativen in der katholischen Kirche und wird bereits als möglicher Nachfolger des gegenwärtigen Papstes gehandelt. Erst vor kurzem konnte er auf Einladung von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sein neues Buch „Gott oder nichts" inRegensburg präsentieren. Das überschwängliche Vorwort zu dem Buch verfasste Msrg. Georg Gänswein, der Privatsekretär Papst Benedikts XVI.

Nun sorgt er bei der derzeit im Vatikan tagenden Familiensynode erneut für Aufregung. Das „National Catholic Register" publizierte jetzt seine Rede, die er schon vergangene Woche gehalten hatte.


Wollte der Vatikan das Bekanntwerden der Rede verhindern?

Vermutlich war die Pressestelle des Vatikan bemüht, die Äußerungen des Kardinals nicht nach außen dringen zu lassen. Dies verwundert nicht, denn die Äußerungen des Kardinals sind heftig und stehen in einem starken Kontrast zu den Bemühungen der liberalen Synodenteilnehmer, die in der katholischen Kirche einen offeneren Umgang mit Homosexualität und Ehescheidung durchsetzen wollen.

Was im vergangenen Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Kommunismus waren, das seien - so der Kardinal ganz unverblümt - „heute westliche Ideologien über Homosexualität und Abtreibung sowie der Islamistische Fanatismus". Homosexualität und Islamismus seien beides existenzielle Bedrohungen nicht nur des Christentums, sondern der menschlichen Zivilisation schlechthin.

Homosexualität und IS als "apokalyptische Bestien"

Für den unvoreingenommenen Beobachter sind Homosexualität, IS und Abtreibung zunächst völlig verschiedene Dinge. Besonders angesichts der Tatsache, dass der IS immer wieder durch brutale Hinrichtungen (angeblicher) Homosexueller von sich reden macht.

Im Weltbild des Kardinals gehören sie jedoch zusammen: Sie seien die „apokalyptischen Bestien", die die Kirche von zwei Seiten bedrohen. Dabei stehe die offen gelebte Homosexualität und die Gender-Ideologie für den „Götzendienstwestlicher Freiheit", die IS auf der anderen Seite für den „islamischen Fundamentalismus".

Mit der Homosexualisierung gehen nach Ansicht des Kardinals zugleich eine erhöhte Scheidungsrate sowie die Legalisierung von Abtreibungen einher. Der Islamismus stehe dagegen für „Pseudofamilien", in denen die Verachtung der Frau, sexuelle Sklaverei, Polygamie und Kinderheirat zum guten Ton gehörten.

Die katholische Kirche müsse diesen Tendenzen begegnen, indem sie den großen Wert und die Schönheit der christlichen Ehe hervorhebe und an ihrem klaren Nein zu Ehescheidung, Abtreibung und Homosexualität festhalte.
http://www.huffingtonpost.de/david-berge..._b_8300164.html
http://videos.huffingtonpost.de/politik/...id_5013444.html


von esther10 18.10.2015 00:05

Kardinal Müller: Kommunion für Wiederverheiratete im Einzelfall denkbar


Kardinal Gerhard Ludwig Müller mit Papst Franziskus - AP

18/10/2015 14:14SHARE:
Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller schließt Medienberichten zufolge die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene „in extremen Einzelfällen“ nicht aus

. Zwar könne keine allgemeine Zulassung zur Kommunion für solche Gläubige gewährt werden, sagte der Leiter der vatikanischen Glaubenskongregation im Gespräch mit dem Magazin „Focus“. In gewissen Fällen könne es jedoch „eine Zulassung im Gewissensbereich geben“. So sehe das auch das Dokument „Familiaris consortio“ (Absatz 84) von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981. „In dieser Richtung kann man weiterdenken", sagte der deutsche Kardinal. Vorzugehen sei jedenfalls nach „theologisch verantwortbaren Gesichtspunkten“.

Kardinal Müller nimmt als Präfekt der Glaubenskongregation an der derzeit tagenden Weltbischofssynode teil. Er gehört der deutschen Sprachgruppe an, in der nahezu alle aus Deutschland und Österreich angereiste Synodalen vertreten sind, darunter die Kardinäle Walter Kasper, Reinhard Marx und Christoph Schönborn.
(rv/kna 19.10.2015 gs)

von esther10 17.10.2015 23:49




Die Welt braucht wirkliche Freiheit, Befreiung von der Sünde, sagt rumänischen Arzt auf der Synode


Die folgende Intervention wurde von Dr. Anca-Maria Cernea, Präsident des Verbandes der katholischen Ärzte von Bukarest (Rumänien), beim Ordentlichen Synode über die Familie am Freitag.

Eure Heiligkeit, Synodenväter, Brüder und Schwestern! Ich vertrete die Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest.

Ich bin von der rumänischen griechisch-katholischen Kirche.

Mein Vater war ein christlicher Politiker, der von den Kommunisten 17 Jahre lang gefangen gehalten wurde. Meine Eltern waren engagiert, zu heiraten, aber ihre Hochzeit fand 17 Jahre später.

Meine Mutter wartete all die Jahre für meinen Vater, obwohl sie nicht einmal, ob er noch am Leben war. Sie haben heldenhaft treu gewesen zu Gott und zu ihrem Engagement.

Ihr Beispiel zeigt, dass die Gnade Gottes kann schreckliche soziale Umstände und materielle Armut überwunden.

Wir, als katholische Ärzte, Schutz des Lebens und der Familie, kann sehen, das ist in erster Linie, eine geistige Schlacht.

Materielle Armut und Konsum sind nicht die primäre Ursache der Familie Krise.

Die Hauptursache für die sexuelle und kulturelle Revolution ist ideologisch.

Unsere Liebe Frau von Fatima hat gesagt, dass Fehler Russlands würde auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Es wurde erstmals im Rahmen eines gewalttätigen Form, klassischen Marxismus getan, durch das Töten von zig Millionen.

Jetzt ist es, die meist von kulturellen Marxismus getan. Kontinuität besteht aus Lenins Sex Revolution, durch Gramsci und der Frankfurter Schule, die aktuelle Tageshomosexuell-Rechte und Gender-Ideologie.

Klassischen Marxismus gab vor, die Gesellschaft neu zu gestalten, durch gewaltsame Übernahme von Eigentum.

Jetzt die Revolution geht tiefer; es gibt vor, Familie, Geschlecht Identität und die menschliche Natur neu zu definieren.

Diese Ideologie nennt sich progressiv. Aber es ist nichts anderes als das Angebot der alten Schlange, denn der Mensch die Kontrolle übernehmen, zu Gott zu ersetzen, zum Heil hier zu arrangieren, in dieser Welt.

Es ist ein Fehler von religiöser Natur, es ist die Gnosis.

Es ist die Aufgabe der Hirten, sie zu erkennen und zu warnen, die die Herde gegen diese Gefahr.

"Trachtet daher zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden."

Die Sendung der Kirche ist es, Seelen zu retten. Das Böse, in dieser Welt, kommt von der Sünde. Nicht von Einkommensungleichheit oder "Klimawandel".

Die Lösung ist: Evangelisierung. Conversion.

Nicht immer mehr der Kontrolle der Regierung. Nicht eine Weltregierung. Dies sind heutzutage die wichtigsten Agenten imposanten Kulturmarxismus in unseren Nationen, unter der Form der Geburtenkontrolle, reproduktive Gesundheit, Homosexuell Rechte, Gender-Bildung, und so weiter.

Was die Welt braucht heutzutage nicht als Einschränkung der Freiheit, sondern echte Freiheit, Befreiung von der Sünde. Rettung.

Unsere Kirche wurde von der sowjetischen Besatzung unterdrückt. Aber keiner von unseren 12 Bischöfe verraten ihre Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater. Unsere Kirche überlebt dank unserer Bischofs Entschlossenheit und beispielsweise im Widerstand gegen Gefängnisse und Terror.

Unsere Bischöfe bat die Gemeinde nicht, um die Welt zu folgen. Nicht zu verwechseln mit den Kommunisten zusammenarbeiten.

Jetzt müssen wir Rom, um der Welt zu sagen: "Kehrt um von euren Sünden und sich zu Gott für das Himmelreich ist nahe".

Nicht nur wir, die katholischen Laien, sondern auch viele orthodoxe Christen sind besorgt beten für diese Synode. Weil, wie sie sagen, wenn die katholische Kirche gibt, um den Geist dieser Welt, wird es sehr schwierig für alle anderen Christen zu widerstehen.

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[01738-EN.01] [Originalsprache: Englisch]

von esther10 17.10.2015 22:23

AZK – Urväter der Frühsexualisierung
Dokumentation – Hauptfilm



AZK – Urväter der Frühsexualisierung – Dokumentation – Hauptfilm

Neuer 55-minütiger Dokumentarfilm von Ivo Sasek

Gemäss neuer internationaler Schulpläne soll die Sexualerziehung und somit die „Frühsexualisierung” zum Pflichtfach aller Kinder werden. Wer will so etwas, und woher kommen solche Trends? Ziel dieses Films ist es, ans Licht zu bringen, wer die Urväter dieser Entwicklungen sind – denn wir alle wissen entschieden zu wenig darüber.

Der Film steht auch zum Download zur Verfügung; ebenso eine gleichnamige Broschüre, die den Inhalt des Films in einer etwas gekürzten Fassung in Schriftform vermittelt (z.B. für Lehrpersonen, Politiker oder andere Erziehungsverantwortliche), und der Flyer „Frühsexualisierung – als Straftatbestand”, ebenfalls ein schriftlicher Auszug aus dem Dokumentarfilm, mit der Stellungnahme eines Arztes.

http://www.anti-zensur.info/index.php?page=news

Bitte Leserkommentare anschauen
https://www.youtube.com/watch?v=Ph_S7dwFXXw...

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von esther10 17.10.2015 22:04

Kinderhilfswerk wirft Regierung mangelhaften Armutskampf vor


Kinder in Deutschland. - REUTERS

17/10/2015 11:48SHARE:
Das Deutsche Kinderhilfswerk dringt auf mehr Teilhabechancen für arme Kinder. „Die Bundesregierung widmet dem Thema Kinderarmut weiterhin nicht die nötige Aufmerksamkeit“, sagte Präsident Thomas Krüger am Samstag anlässlich des Welttags für die Beseitigung der Armut.

Für eine Bekämpfung der Kinderarmut brauche es ein schlüssiges Gesamtkonzept, das mit auseichenden finanziellen Mitteln ausgestattet sei. „Durch die derzeitigen Hartz-IV-Regelsätze und die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket wird das aber nicht ausreichend gewährleistet“, beklagte Krüger.

Das Hilfswerk plädiert für eine Kindergrundsicherung. Diese sollte proportional zum Familieneinkommen gestaffelt werden. Darüber hinaus sollte ein Nationaler Aktionsplan gegen Kinderarmut Maßnahmen zu einem Gesamtkonzept bündeln. Neben der besseren direkten finanziellen Unterstützung von Kindern aus benachteiligen Verhältnissen gehörten dazu etwa die Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit und Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung ebenso wie ein nach oben durchlässigeres Schulsystem.

(kna 17.08.2015 pdy)

von esther10 17.10.2015 22:00

Der Festvortrag von Kardinal Schönborn


Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode. - REUTERS

17/10/2015 16:34SHARE:
Kardinal Christoph Schönborn war Hauptredner auf der Feier zum 50-jährigen Jubiläum zur Bischofssynode am 16. Oktober im Vatikan. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut:

Heiliger Vater! Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Inzwischen sind zwei Drittel der diesjährigen Sitzung der Synode vorbei. Es fügt sich schön, dass wir heute innehalten können, um Gott zu danken für die Schaffung der Bischofssynode durch den Seligen Papst Paul VI. vor 50 Jahren, zu Beginn der letzten Sitzungsperiode des Konzils, mit dem Apostolischen Schreiben Motu Proprio „Apostolica sollicitudo“ über die Errichtung der Bischofssynode für die ganze Kirche vom 15. September 1965.

Das große, weltweite Interesse, das die laufende Synode ausgelöst hat, zeigt nicht nur, wie intensiv das Thema Ehe und Familie viele Menschen bewegt, weit über den Raum der Katholischen Kirche hinaus. Es zeigt auch, wie lebendig die Institution der Bischofssynode auch nach fünfzig Jahren ist, von der der heilige Papst Johannes Paul II. sagen konnte, sie sei „hervorgesprossen aus dem fruchtbaren Boden des II. Vatikanischen Konzils“.
Bischofssynode und Konzil sind untrennbar verbunden. Fünfzig Jahre nach dem Ende des Konzils kann noch überzeugter gesagt werden, was Papst Johannes Paul II schon 1983 feststellte: „Die Bischofssynode hat in bemerkenswerter Weise die Einbindung der Lehre und ihre Orientierung an den Glaubenswahrheiten und Pastoralen Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils im Leben der ganzen universalen Kirche beigetragen.

“ Diese Aktualisierung ist noch im Gange, wie es meistens nach einem Konzil der Fall ist.
Tatsächlich gab es nach jedem großen Konzil in der langen Geschichte der Kirche die Phase der Rezeption, der Interpretation und der Umsetzung der Lehren und Bestimmungen des Konzils. Denken wir nur daran, wie lange es gedauert hat, bis das erste Ökumenische Konzil, das von Nicea (325), voll im Denken, Lehren und in der Praxis der Kirche umgesetzt war. In gewisser Weise kann man sagen, dass dieser Prozess bis zum Zweiten Konzil von Nicea, also bis 787, bis zum Abschluss des Zyklus der sieben ersten großen ökumenischen Konzilien gedauert hat. Denn erst mit dem Zweiten Konzil von Nicea (über die heiligen Bilder und ihre Berechtigung) war das Christusgeheimnis in seinen wesentlichen Dimensionen ausgeleuchtet. Dazu waren immerhin 450 Jahre notwendig!

Oder denken wir an das Trienter Konzil, das große Reformkonzil in der Krise der Reformation. An manchen Orten hat es bis zu 200 Jahre gedauert, bis die Reformen von Trient wirklich umgesetzt wurden. In der Erzdiözese Wien wurde erst 200 Jahre nach dem Ende des Konzils die Reform der Priesterziehung umgesetzt und ein Priesterseminar gegründet (1758). Wien hatte eben keinen hl. Karl Borromäus, um die vom Konzil gewünschten Reformen gleich umzusetzen!

In den vergangenen fünfzig Jahren war die Bischofssynode sicher eines der privilegierten Instrumente zur Umsetzung des Zweiten Vatikanums. Papst Johannes Paul II. konnte 1983 sagen: „Der synodale Schlüssel für die Lektüre der Konzilstexte wurde gleichsam zu einem Ort der Interpretation, der Anwendung und der Weiterentwicklung des Zweiten Vatikanums. Schon die lange Liste der Themen, die in den verschiedenen Synoden behandelt wurden, zeigt die Bedeutung der Sitzungen für die Kirche und für die Umsetzung der Reformen, die das Konzil wollte“ (ebd.).

Die Bischofssynode als privilegierter Ort der Konzilsinterpretation
Gewiss, die Bischofssynode ist nur einer der Orte der Interpretation und der Umsetzung der vom Konzil gewollten Reformen. Die ganze reiche Vielfalt der Lebensäußerungen der Kirche trägt zu der vom Konzil gewünschten Erneuerung bei. Die Bischofssynode ist ein privilegierter Ort der Konzilsinterpretation.

In den fünfzig Jahren ihres Bestehens hat es auch nie an Kritik gefehlt betreffend die Bischofssynode und ihre Effizienz. Ich brauche hier nicht die diversen Kritikpunkte nennen, die immer wieder vorgebracht wurden. So war und ist ein Thema, das häufig besprochen wurde, die Frage der Autorität der Bischofssynode, ob sie ein beratendes Organ ist, das den Dienst des Petrusamtes unterstützt, oder ob sie auch Entscheidungsvollmacht hat. Ist die Bischofssynode eine Form der Mitregierung der Universalkirche? Oder dient sie vor allem, die Kollegialität zu pflegen, die effektive und die affektive Kollegialität unter den Bischöfen cum et sub Petro? Viel wurde auch über die Methode der Bischofssynode debattiert. Immer wieder wurden Aspekte der Arbeitsmethode kritisiert, und manches auch im Lauf der Jahre aus den Erfahrungen gelernt und verbessert. Dankbar sehen wir die Erneuerungen der Methoden unter Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus.

Was soll die Bischofssynode? Was ist ihr Sinn? Ihr Ziel? Was sind ihre theologischen Grundlagen? Über die kirchenrechtlichen und vor allem die ekklesiologischen Grundlagen der Bischofssynode ist viel Wichtiges und Gültiges geschrieben worden. Ich denke vor allem an die lectio magistralis des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, über „Ziele und Methoden der Bischofssynode“. In seiner gewohnten Klarheit hat er sich hier zur rechtlichen und theologischen Einordnung der Bischofssynode im Ganzen der Kirche geäußert. Seine Ausführungen haben nichts an Gültigkeit eingebüßt. (Ich werde auf zwei wichtige Ergebnisse seiner Darlegungen noch zurückkommen).

Schon damals, als die Institution der Bischofssynode noch keine zwanzig Jahre alt war, bewegten vor allem zwei Fragen, die bis heute aktuell geblieben sind, und die Kardinal Ratzinger in seinem Vortrag wie folgt formuliert hat: „Es steht zur Diskussion, ob die aktuelle rechtliche Gestalt der Synode für deren Zweck perfekt geeignet ist, der im Umfeld einer bestimmten theologischen Wirklichkeit, die sich im Zweiten Vatikanischen Konzil findet, dargestellt ist: … nämlich innerhalb des Verhältnisses der Sendung des Nachfolgers des Heiligen Petrus und der gemeinsamen Verantwortung des gesamten Bischofskollegiums, dem – mit und unter Petrus – die Sorge für die Weltkirche anvertraut ist.“ Die erste Frage also lautet: Dient die Bischofssynode in angemessener Weise der bischöflichen Kollegialität cum Petro et sub Petro in der Verantwortung für die Kirche?

Die 2. Frage formulierte Kardinal Ratzinger wie folgt: „Wir müssen auch prüfen, ob die bisher verwendeten Methoden für den Zweck der Synode wirklich geeignet sind.“

Die Frage der Methode bewegt den Weg der Bischofssynode von Anfang an. So sagte der hl. Papst Johannes Paul II am Schluss der sechsten Generalversammlung der Bischofssynode am 29. Oktober 1983: „Möglicherweise kann dieses Instrument noch verbessert und die kollegiale pastorale Verantwortung in einer Synode noch vollkommener zum Ausdruck gebracht werden.“

Und Papst Franziskus: „Beinahe 50 Jahre sind seit der Einführung der Institution der Bischofssynode vergangen, ich habe selber die Zeichen der Zeit geprüft und ich bin mir bewusst, dass es notwendig ist, um mein Petrusamt ausüben zu können, mehr denn je die direkte Verbindung mit allen Hirten der Kirche noch mehr zu beleben, es drängt mich sehr, dieses wertvolle Erbe des Konzils wieder zu würdigen.“

Synodos heißt „gemeinsamer Weg“. Synodalität heißt „gemeinsam auf dem Weg sein“. Wer gemeinsam auf dem Weg ist, braucht ein klares Ziel. Methode kommt von Methodos: „Weg zu etwas hin“. Soll der Syn-odos gelingen, ist der meth-odos ganz entscheidend. Die Debatten über die Methode der Synode sind keine nebensächlichen Fragen der Organisation. Sie bestimmen sehr prägend mit, ob der Syn-odos zum Ziel führt.

Dieses untrennbare Miteinander und Ineinander von synodos und methodos steht bereits klar am Anfang der Institution der Bischofssynode, in den Worten, mit denen der selige Papst Paul VI. die Bischofssynode eingesetzt hat: „Die apostolische Sorge, in der Wir, die Zeichen der Zeit aufmerksam durchforschend, die Wege und Methoden des geistlichen Apostolates den wachsenden Notwendigkeiten unserer Tage sowie den veränderten Verhältnissen der Gesellschaft anzupassen suchen, drängt Uns dazu, Unsere Verbindung mit den Bischöfen, ‚die der Heilige Geist dazu bestimmt hat …, die Kirche Gottes zu leiten‘ (Apg 20,28), mit noch engeren Banden zu bestärken.“.

Das Apostelkonzil – Modell für die synodale Methode

Um dieses Ineinander von synodos und methodos zu bedenken, schlage ich vor, auf die „Ursynode“, das Urmodell der Synode zu blicken, auf das sogenannte „Apostelkonzil“ von Jerusalem. Mir scheint nämlich gerade die Methode, die damals angewandt wurde, für den weiteren Weg der Bischofssynode wegweisend zu sein. Und wir können durchaus im Rückblick sagen: diese erste Synode war so erfolgreich, dass wir heute noch von ihren Früchten leben.

Alles begann mit einem dramatischen Konflikt: „Es kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden“ (Apg 15,1). Das war keine harmlose Sache. Es ging um Heil oder Unheil. Es ging ums Ganze des christlichen Weges. Nicht nur um die Lehre, sondern ums Leben. Kein Wunder, dass die Frage großen Streit auslöste: „Nach großer Aufregung und heftigen Auseinandersetzungen zwischen ihnen und Paulus und Barnabas beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen“ (Apg 15,2). Es ist daher nicht verwunderlich, dass dann auch in Jerusalem „ein heftiger Streit entstand“ (Apg 15,7). Denn als sie alle beisammen waren, „erhoben sich einige aus dem Kreis der Pharisäer, die gläubig geworden waren, und sagten: Man muss sie beschneiden und von ihnen fordern, am Gesetz des Mose festzuhalten“ (Apg 15,5).

Der Konflikt um den Weg der Heidenchristen zeigt etwas ganz Wichtiges: Er wurde ausgesprochen. Er wurde offen benannt und offen ausgetragen. Diese Parrhesia erinnert mich an zwei Worte von Papst Franziskus, die er am Anfang und am Ende der außerordentlichen Synodensitzung vom vergangenen Oktober den Synodalen sagte: „Eine Grundbedingung dafür ist es, offen zu sprechen. Keiner soll sagen: ‚Das kann man nicht sagen, sonst könnte man ja schlecht über mich denken…‘ Alles, was sich jemand zu sagen gedrängt fühlt, darf mit Parrhesia [Freimut] ausgesprochen werden. Nach dem letzten Konsistorium (Februar 2014), bei dem über die Familie gesprochen wurde, hat mir ein Kardinal geschrieben: ‚Schade, dass einige Kardinäle aus Respekt vor dem Papst nicht den Mut gehabt haben, gewisse Dinge zu sagen, weil sie meinten, dass der Papst vielleicht anders denken könnte.‘ Das ist nicht in Ordnung, das ist keine Synodalität, weil man alles sagen soll, wozu man sich im Herrn zu sprechen gedrängt fühlt: ohne menschliche Rücksichten, ohne Furcht! Und zugleich soll man in Demut zuhören und offenen Herzens annehmen, was die Brüder sagen. Mit diesen beiden Geisteshaltungen üben wir die Synodalität aus.“.

Mit diesen beiden Haltungen kann es auch zu „heftigen Auseinandersetzungen“ kommen. So war es beim „Konzil von Jerusalem“, dem Apostelkonzil. So war es auch bei der Synode im vergangenen Oktober. In seiner Schlussansprache am 18. Oktober 2014 ist Papst Franziskus auch ausdrücklich auf diese durchaus spannungsgeladenen Diskussionen eingegangen:

„Ich persönlich wäre sehr besorgt und betrübt, hätte es diese Versuchungen [der Papst hatte fünf solche Versuchungen genannt] und diese emotionalen Diskussionen nicht gegeben; das sind Bewegungen des Geistes, wie sie der Heilige Ignatius nennt. Wir hätten alle einverstanden oder schweigsam in einem falschen und ruhigen Frieden bleiben können. Stattdessen habe ich mit Dank und Freude Beiträge und Diskussionen gehört, die voller Glauben sind, voller Einsatz für Pastoral und Lehre, voller Weisheit, Offenheit, Mut und Parrhesia (Freiheit des Wortes). Und ich habe wahrgenommen, dass uns das Wohl der Kirche, der Familien und das ‚höchste Gesetz‘ (suprema lex), das ‚Heil der Seelen‘ (salus animarum), vor Augen stand“ (cf. CIC Can. 1752).

Papst Franziskus ermutigt uns, die Auseinandersetzungen nicht zu fürchten, sie als dieses „movimento degli spiriti“ zu leben, als die treibende Kraft, die die Unterscheidung der Geister reifen lässt und die Herzen bereitet, das zu erkennen, was der Herr selber uns sagt, ja was er schon entschieden hat (vgl. Apg 15,7), was wir aber noch durch Gebet und durch die Mühen unserer Auseinandersetzung erkennen müssen.

Damit wende ich mich wieder der „Ursynode“, dem „Jerusalemer Konzil“ zu. Die wichtigste Lehre über den „synodalen Weg“ der Urkirche sehe ich im methodos, in der Art und Weise, wie die junge Kirche diesen dramatischen Konflikt gelöst hat. Sie haben nicht theologische Gutachten geschrieben, gegen die dann theologische Gegengutachten verfasst und vorgelegt würden. Die theologische Debatte ist wichtig und unerlässlich. Es gehört zum synodos, den Papst Franziskus begonnen hat, indem er das Thema „Ehe und Familie“ gewählt hat, dass eine intensive theologische Debatte in der ganzen Kirche ausgelöst wurde. Ich sehe darin einen echten Gewinn für die „organische Entwicklung“ der Lehre der Kirche. So heißt es im Katechismus der Katholischen Kirche:

„Dank des Beistands des Heiligen Geistes kann das Verständnis der Wirklichkeiten wie auch der Formulierungen des Glaubenserbes im Leben der Kirche wachsen:

‚aufgrund des Nachsinnens und des Studiums der Gläubigen, die sich in ihrem Herzen erwägen‘ (DV 8); ‚insbesondere, die theologische Forschung soll sich um eine tiefe Erkenntnis der geoffenbarten Wahrheit bemühen‘ (GS 62,7)

‚aufgrund der inneren Einsicht in die geistlichen Dinge, die sie erfahren‘ (DV8); ‚die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden‘ (Gregor d. Gr., hom. Ez. 1,7,8)

‚aufgrund der Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt die sichere Gnadengabe der Wahrheit empfangen haben‘ (DV 8)“ (KKK94).

So ist die theologische Debatte der letzten Monate ein wichtiger Beitrag zum Weg der Synode, wie ja auch das Werk des Zweiten Vatikanums nicht denkbar gewesen wäre, ohne die große Arbeit der Theologen in den Jahrzehnten vor dem Konzil und während des Konzils. Dass diese theologischen Debatten bisweilen auch mit einiger Verbissenheit, ja Verbitterung und nicht immer im Geist des aufeinander-Hörens und des sich-Bemühens, den anderen in seinen Anliegen zu verstehen geführt wurden und auch heute noch werden, gehört zu den klassischen Versuchungen, von denen Papst Franziskus am Schluss der außerordentlichen Sitzung der Synode gesprochen hat.

Die Urkirche hat aber eine andere Methode verwendet, um zu einer Entscheidung zu finden, um den Konflikt zu lösen. Diese Methode ist sicher auch für die theologische Debatte wichtig. Sie ist es noch mehr für das Gelingen des Synodalen Weges. Hören wir den Bericht der Apostelgeschichte:

„Die Apostel und die Ältesten traten zusammen, um die Frage zu prüfen. Als ein heftiger Streit entstand, erhob sich Petrus und sagte zu ihnen: Brüder, wie ihr wisst, hat Gott schon längst hier bei euch die Entscheidung getroffen, dass die Heiden durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben gelangen sollen. Und Gott, der die Herzen kennt, bestätigte dies, indem er ihnen ebenso wie uns den Heiligen Geist gab. Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen; denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.

Warum stellt ihr also jetzt Gott auf die Probe und legt den Jüngern ein Joch auf den Nacken, das weder unsere Väter noch wir tragen konnten? Wir glauben im Gegenteil, durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet zu werden, auf die gleiche Weise wie jene.“ (Apg 15, 6-11)
Kurz gesagt: Petrus berichtet, was Gott selber getan und damit entschieden hat: Die Methode, die Petrus verwendet, ist das Erzählen der Taten Gottes. Wir können auch sagen: er berichtet, was er als Wirken Gottes erfahren hat. Daraus zieht er die Folgerungen. Sie sind nicht das Ergebnis theologischer Reflexionen, sondern aufmerksames Hinschauen und Hinhören auf Gottes Wirken.

Wie reagiert die „Synode“, die Versammlung, auf die Rede des Petrus? „Da schwieg die ganze Versammlung“ (Apg 15,12). Sie tun genau das, was Papst Franziskus uns in der Synode des vergangenen Jahres zu tun gebeten hatte: Petrus sprach mit Parrhesia. Und die Versammlung hörte zu „in Demut“. Das Zeugnis des Petrus wird nicht gleich in einer großen Debatte „zerpflückt“ und kritisiert. Sein Wort wird mit Schweigen aufgenommen, und kann somit „im Herzen erwogen“ werden (vgl. Lk 2,19.51). Wie wichtig ist dieses Schweigen und mit dem Herzen Hören! In dieser Haltung sind sie dann auch bereit, das Zeugnis von Paulus und Barnabas zu empfangen: „Da schwieg die ganze Versammlung. Und sie hörten Paulus und Barnabas zu, wie sie erzählten, welch große Zeichen und Wunder Gott durch sie unter den Heiden getan hatte“ (Apg 15,12).

Sie erzählten! Sie gaben keine theologische Abhandlung. Sie haben nicht abstrakt theoretisiert über das Heil der Heiden, sondern sie legten dar, was sie „gesehen und gehört“ haben (vgl. Apg 4,20). Was Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat sagten, gilt umso mehr für die Versammlung der Kirche in Jerusalem: „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4,20).

Auch das Zeugnis von Paulus und Barnabas lässt die Gemeinde zuerst einmal stehen: Es wird nicht gleich diskutiert, sondern gehört und im Herzen aufgenommen. „Als sie geendet hatten, nahm Jakobus das Wort und sagte: Brüder, hört mich an! Simon hat berichtet, dass Gott selbst zuerst eingegriffen hat, um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen“ (Apg 15,13f). Jakobus bestätigt, was bereits Petrus gesagt hat: Gott selber hat eingegriffen und die Sache entscheiden.

Als Autorität führt Jakobus Worte aus den Propheten an, die im Voraus bestätigen, was der Herr in diesen Tagen tut, „um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen“ (Apg 15,14). So stimmen Schrift und Erfahrung überein. Im Hören auf beide, die Schrift und die Erfahrung, erkennt die Versammlung den Weg und den Willen Gottes. So kommt es zum gemeinsamen Beschluss „der Apostel und der Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde“ (Apg 15,22). Im Schreiben heißt es dann: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weiteren Lasten aufzuerlegen als diese notwendigen Ginge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden“ (Apg 15,28f).
Die Apostelgeschichte berichtet nun auch von der Rezeption der Beschlüsse von Jerusalem: „Die Brüder lasen den Brief und freuten sich über die Ermutigung (paraklêsei)“ (Apg 15,31). Schön, wenn das Ergebnis einer Synode die Gläubigen ermutigt! Nicht immer wurde das, was schließlich aus einer Synode hervorging, mit solcher Freude aufgenommen.
Die Schlussfolgerungen: Mission, Zeugnis, Unterscheidung
Ich bitte um Nachsicht, dass ich mich länger bei der Jerusalemer „Ursynode“ aufgehalten habe. Ich will versuchen, zum Schluss daraus drei Gedanken über den Weg der Bischofssynode zu formulieren. Die Orientierung an der Heiligen Schrift ist ja wesentlich für unseren „Synodos“, unseren gemeinsamen Weg. Ich fasse sie in drei Stichworte zusammen: Mission, Zeugnis, Unterscheidung.

1. Das innerste Ziel der Synode als Instrument der Umsetzung des II. Vatikanums kann nur die Mission sein. Die „Ursynode“ von Jerusalem hat die missionarische Dynamik der Urkirche ermöglicht, gefördert, ja gewaltig zum Blühen gebracht. Die fundamentale Erkenntnis, dass wir alle, Juden und Heiden, „durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet wurden“ (Apg 15,11), hat den Heiden das Tor zur Kirche geöffnet.

Der Erfolg der Institution „Bischofssynode“ wird vor allem daran zu messen sein, ob sie „das Leben der Kirche und seinen missionarischen Geist“ (EG n.32) fördert. Die Bischofssynode kann einen fruchtbaren Anstoß geben für den anstehenden Übergang von einer „einfach erhaltenden Seelsorge“ zu einer „explizit missionarischen Seelsorge“ auf allen Ebenen der Kirche“ (EG n.15). Gewiss, die Bischofssynode ist kein Konzil. Sie soll dem Papst bei seinem Dienst für die Kirche unterstützen und gemeinsam mit ihm in der „Begeisterung für die Mission“ fördern, betonten sowohl der hl. Papst Johannes Paul II. (Redemptoris missio, 45), als auch Papst Franziskus (EG, 265).

2. Wie aber kann die Bischofssynode den Papst unterstützen in der gemeinsamen missionarischen Dynamik? Auch hier kann uns der Blick auf die „Ursynode“ von Jerusalem helfen. Seit fünfzig Jahren wurde immer wieder die Frage gestellt, ob die Synode nicht nur ein „voto consultativo“ (beratende Stimme) haben sollte, sondern auch ein „voto deliberativo“ (entscheidende Stimme). Papst Franziskus hat immer wieder betont, die Synode sei kein Parlament. Sie sei anderer Natur.

Der selige Papst Paul VI. hat die Bischofssynode als ein neues beratendes Organ auf der Ebene der ganzen Weltkirche eingesetzt. Gewiss, die Bischöfe als Mitglieder der Synode, repräsentieren ihre Ortskirchen, deren Leben, deren Freuden und Sorgen. In den Hirten ist immer auch das ganze Volk Gottes gegenwärtig. Aber die Bischöfe sind nicht Repräsentanten wie die Abgeordneten im Parlament. Diese Vertretung hat eine wesentlich andere Bedeutung in der kirchlichen Struktur und ist nach dem Prinzip der Gemeinschaft und des Glaubens bestimmt. Nun kann aber der Glaube nicht repräsentiert, sondern nur bezeugt werden.
Genau das aber geschah damals in Jerusalem. Die Apostel haben Zeugnis gegeben von dem, was sie gesehen und gehört haben. Wenn ich einen Wunsch an den zukünftigen Weg der Bischofssynode äußern darf: Bitte nehmen wir Maß am Apostelkonzil! Reden wir weniger abstrakt und distanziert. Bezeugen wir einander, was der Herr uns zeigt und wie wir sein Wirken erfahren.

Ich durfte an der Synode über die Neuevangelisierung teilnehmen. Es gab viele interessante Beiträge. Aber kaum jemand hat davon Zeugnis gegeben, wie wir selber Mission und Evangelisierung erfahren. In Jerusalem haben Petrus, Paulus, Barnabas von ihren Zeugnissen und Erfahrungen gesprochen. Wir bleiben allzu oft in der Theorie, im „man sollte“ und „man müsste“, kaum einmal reden wir persönlich von unseren Missionserfahrungen. Darauf aber warten unsere Gläubigen!

3. Und genau das ist der entscheidende Punkt: In Jerusalem ging es nicht um Beratung oder Entscheidung, sondern um das Unterscheidende des Willens und Weges Gottes. Natürlich gehören heftige Diskussionen, ja sogar Streit und intensives Ringen zum synodalen Weg. So war es schon in Jerusalem. Aber Ziel der Debatten, Ziel der Zeugnisse ist das gemeinsame Unterscheiden des Willens Gottes. Auch dort, wo abgestimmt wird (wie am Ende jeder Synode), geht es nicht um Machtkämpfe, Parteibildungen (über die die Medien dann gerne berichten), sondern um diesen gemeinschaftlichen Prozess zur Bildung eines Urteils, wie wir es in Jerusalem gesehen haben. Im Ende kommt, so hoffen wir, nicht ein politischer Kompromiss heraus, auf einem niedrigen gemeinsamen Nenner, sondern dieser „Mehr-Wert“, den der Heilige Geist schenkt, sodass es am Schluss heißen kann: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen“ (Apg 15,28).

Ich schließe: Papst Franziskus hat von Anfang an gesagt, „die Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, kann nur in diesem Sinn verstanden werden: dafür zu sorgen, dass sie alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des „Aufbruchs“ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet. Wie Johannes Paul II. zu den Bischöfen Ozeaniens sagte, muss „jede Erneuerung in der Kirche […] auf Mission abzielen, um nicht in eine Art kirchlicher Introversion zu verfallen.“ Die Bischofssynode ist aus diesem Grunde da, um auf diesem Weg die Reifung im Dienste der Nachfolge Petri und ein überaus wertvolles Geschenk wofür wir den Heiligen Geist danken müssen, auf den der selige Papst Paul VI hingewiesen hat. Nun ist es fünfzig Jahre her.

von esther10 17.10.2015 21:53

D: „Völkerwanderung löst Daseinsängste aus“


Bischof Vorderholzer berichtet von Daseinsängste der Deutschen - AP

16/10/2015 14:19SHARE:
Der Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, erhält zur Flüchtlingskrise nach eigenen Worten derzeit viele Briefe. In ihnen komme bisweilen eine „existenzielle Daseinsangst“ hinsichtlich der Folgen dieser „Völkerwanderung“ zum Ausdruck, sagte der Bischof am Donnerstagabend beim Journalistenempfang seiner Diözese in Regensburg. Manche fürchteten etwa, dass ihre Häuser für die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmt würden. Diese Sorgen dürften nicht kleingeredet, sondern müssten ernst genommen werden.

Die aktuelle politische Debatte in Deutschland interpretierte der Bischof als Machtkampf zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU). Man dürfe gespannt sein, wie das ausgehe.

Voderholzer würdigte zugleich das außerordentlich große ehrenamtliche Engagement in den Pfarrgemeinden. Die Diözese habe zu ihrer Unterstützung gerade einen Sonderfonds in Höhe von einer Million Euro aufgelegt. Noch einmal so viel Geld investiere die Diözese in die Asylsozialberatung und die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Auch sei ein Programm für sozialen Wohnungsbau in Vorbereitung.

Besorgt äußerte sich der Bischof mit Blick auf die Herausforderung der Integration vor allem muslimischer Zuwanderer. Diese fänden ein „sehr wohlhabendes, aber kinderarmes und religiös dürftiges Abendland“ vor. So habe er sich etwa „abgrundtief geschämt“ dafür, mit welcher „religiösen Inbrunst“ der jüngste verkaufsoffene Sonntag in Regensburg „zelebriert“ worden sei. Dabei gelte es doch, den Zuwanderern klar zu machen, „dass die wichtigsten Häuser bei uns die Kirchen sind und nicht die Banken“.

Die Muslime kämen „mit einem religiösen Ernst“ nach Deutschland und erwarteten diesen „auch von uns“, so der Bischof. Wer aber nicht mehr sagen könne, was ihm heilig sei, dem werde irgendwann gesagt werden, was ihm heilig sein solle. Die Deutschen müssten sich daher aufs Neue auf ihre christliche Identität besinnen.
(kna 16.10.2015 sk)

von esther10 17.10.2015 21:42

Das Amt des Papstes ist der Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort
Veröffentlicht: 17. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Papst Benedikt XVI. predigte bei seiner Inaugurationsmesse (Amtseinführung) am 7. Mai 2005:

“Der Papst ist kein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetz sind. Im Gegenteil, das Amt des Papstes ist es, den Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort zu garantieren. RadioVatikan



Er soll nicht seine eigenen Ideen verkünden, sondern sich und die Kirche dauerhaft an den Gehorsam zu Gottes Wort binden, gegen jeden Versuches es anzupassen oder zu verwässern und gegenüber jeder Form von Opportunismus.(…)

Der Papst weiß. daß er bei seinen wichtigen Entscheidungen an die große Gemeinschaft des Glaubens aller Zeiten gebunden ist, an die bindenen Interpretationen, die sich während der Pilgerschaft der Kirche auf der Erde entwickelt haben. So ist seine Macht nicht ein Darüberstehen, sondern ein Dienen gegenüber dem Wort Gottes.

Es ist ihm aufgetragen, zu sichern, daß dieses Wort in seiner Größe präsent bleibt und in seiner Reinheit wiederklingt, sodaß es nicht durch ständige Änderung in seinem Gebrauch in Stücke gerissen wird.”

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