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von esther10 24.10.2018 00:25

bInternational



9.10.2018 • 06:45 Uhr
https://de.rt.com/1nl0
In letzter Sekunde gestoppt: US-Militär wollte Atomwaffen im Vietnamkrieg einsetzen
Ein Bild, das Vietnam erspart blieb.
5456
Kürzlich freigegebene Geheim-Dokumente belegen, wie knapp die Welt einer atomaren Katastrophe entgangen ist. Der US-Oberbefehlshaber William C. Westmoreland plante den Einsatz von Atomwaffen in Vietnam – US-Präsident Lyndon B. Johnson stoppte ihn wutentbrannt.
von Timo Kirez

Die Schlacht um Khe Sanh gilt als eine der symbolträchtigsten des gesamten Vietnam-Krieges. Zwischen dem 21. Januar und dem 9. Juli 1968 standen sich an der US-Militärbasis Khe Sanh in Südvietnam Teile des 26. und 9. Regiments der US-Marines und die 304. sowie die 325C-Division der vietnamesischen Volksarmee gegenüber. Die US-Armee erreichte zwar zunächst ihr Ziel, die Militärbasis zu verteidigen – musste aber das strategische Ziel, die Grenze zwischen Nord- und Südvietnam mit einer Reihe schwerer Festungen abzuriegeln als undurchführbar aufgeben. Im späteren Kriegsverlauf wurde die Militärbasis ebenfalls aufgegeben.

Mehr zum Thema - US-Feindbild Kuba: Fast 60 Jahre Blockade, Schikane und Einmischung – und kein Ende in Sicht

Welch hohen Stellenwert die Schlacht für das US-amerikanische Militär hatte, belegen kürzlich freigegebene Dokumente. Laut einem Artikel in der New York Times genehmigte der damalige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Vietnam, William Childs Westmoreland, die Operation "Fraction Jaw" ("Kieferbruch") mit dem Ziel, Atomwaffen nach Südvietnam zu transportieren. Sie sollten zum Einsatz kommen, falls die US-Armee in Gefahr geriet, die Schlacht um Khe Sanh zu verlieren.

Zwar äußerte sich Westmoreland nach außen hin zuversichtlich über den Schlachtverlauf, doch insgeheim wollte sich der hochrangige US-General die nukleare Option für den Fall der Fälle offenhalten. Gescheitert ist die Operation letztlich am Widerstand des damaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson. Johnson bekam durch ein Memo seines nationalen Sicherheitsberaters Walt W. Rostow Wind von der geplanten Aktion.

In letzter Sekunde gestoppt: US-Militär wollte Atomwaffen im Vietnamkrieg einsetzen
Das Memo, mit dem der Sicherheitsberater Walt W. Rostow den US-Präsidenten Lyndon B. Johnson auf die geplante Verlegung von Atomwaffen nach Südvietnam aufmerksam machte.
Laut einem damaligen Assistenten im Weißen Haus, Tom Johnson, soll der US-Präsident außer sich gewesen sein, als er von den Plänen erfuhr. Er habe Westmoreland durch Rostow die klare Order zukommen lassen, die Aktion sofort abzubrechen, so Tom Johnson. Der Präsident befürchtete demnach eine Eskalation des Konflikts bis hin zu einer direkten Konfrontation mit China. Zudem habe der Präsident zwar eine hohe Wertschätzung gegenüber Westmoreland an den Tag gelegt, aber gleichzeitig auch ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber seinen Militärs gepflegt.

Die US-Armee war sich offenbar der historischen Tragweite der Operation "Fracture Jaw" bewusst – in einem Memo an Westmoreland verlangte der Oberbefehlshaber des US-amerikanischen Pazifikkommandos Ulysses S. Grant Sharp, der den Plan zuvor unterstützt hatte, absolute Geheimhaltung:

Briefen Sie alle Mitarbeiter mit Zugang zu diesem Planungsprojekt darüber, dass es keine Offenlegung des Inhalts des Plans geben darf, oder dass eine solche Planung entweder im Gange war oder ausgesetzt wurde.

In letzter Sekunde gestoppt: US-Militär wollte Atomwaffen im Vietnamkrieg einsetzen
Rückzieher und Schadenbegrenzung: Das Schreiben des Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Pazifik Ulysses S. Grant Sharp.
Im Juni 1968 wurde Westmoreland von Lyndon B. Johnson abberufen und durch den General Creighton Abrams ersetzt. In seinen späteren Memoiren "War in Vain?" ("Vergeblicher Krieg?") machte Westmoreland den US-Präsidenten für die Niederlage im Vietnamkrieg verantwortlich. Dieser habe seine Kriegsziele zu unsicher und zu nachgiebig verfolgt. Die Schlacht um Khe Sanh beeinflusste maßgeblich das Bild des Vietnamkrieges in den USA und in Europa. In den US-Medien machte die Berichterstattung über die Schlacht 25 Prozent der gesamten Zeit in der Berichterstattung über den Vietnamkrieg aus. Der Sender CBS kam sogar auf über 50 Prozent.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama zitierte die Schlacht in seiner Antrittsrede am 20. Januar 2009 vor dem Capitol in Washington mit den Worten:

Für uns kämpften und starben sie an Orten wie Concord und Gettysburg, Normandie und Khe Sanh. Immer wieder kämpften und opferten [sich] diese Männer und Frauen und arbeiteten, bis ihre Hände rau waren, damit wir ein besseres Leben führen konnten. Sie sahen Amerika als größer als die Summe unserer individuellen Ambitionen; größer als alle Unterschiede in Bezug auf Geburt, Reichtum oder Fraktion.

Auch der bekannte Song "Born in the U.S.A." von Bruce Springsteen enthält eine Referenz an die Schlacht: "I had a brother at Khe Sanh" ("Ich hatte einen Bruder in Khe Sanh"). Khe Sanh wurde wie keine zweite Schlacht zum Synonym für den vergeblichen Einsatz der USA im Vietnamkrieg. Auch war es neben der Kuba-Krise 1962 und dem Koreakrieg 1951 das dritte Mal, dass die US-Streitkräfte den Einsatz von Atomwaffen nach den Abwürfen in Hiroshima und Nagasaki in Betracht zogen.
https://deutsch.rt.com/international/772...tnam-einsetzen/
Mehr zum Thema - Dr. Hacke oder: Soll Deutschland lernen, die Bombe zu lieben?
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von esther10 24.10.2018 00:25

„Kinderrechte“ in der Verfassung bedeuten in Wahrheit Vorrechte für den Staat
Veröffentlicht: 24. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Bevormundung, Eltern, Familie, FAZ, Grundgesetz, Kinderrechte, Mathias von Gersdorff, Prof. Dr. Arndt Uhle, Rechtslage, Rechtssprechung, Staat, Verfassung, Verfassungsrechtler |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff
Bis Ende 2019 hat sich die regierende Koalition von Union und SPD vorgenommen, Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen.

Was zunächst ganz nett und sinnvoll klingt, ist in Wahrheit eine Einschränkung der Elternrechte zugunsten des Staates.

Um dies zu erläutern, möchte ich Ihnen eine Stellungnahme Prof. Dr. Arnd Uhle zusammenfassen, die am 30. August 2018 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschienen ist. Professor Uhle ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Er ist auch Richter des Verfassungsgerichts des Freistaates Sachsen.


Der Verfassungsexperte spricht sich klar gegen die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung aus; seine Begründung lautet:

„Kraft der Geltung des Grundgesetzes sind Kinder Kraft ihres Menschseins selbstverständlich Träger der Grundrechte. Das betont seit Jahrzehnten auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung. So hat es bereits vor einem halben Jahrhundert festgehalten, dass ein Kind nach geltendem Verfassungsrecht >ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit ist“.

Prof. Uhle erläutert in seinem Aufsatz, dass schon heute der Staat bei elterlichem Versagen und vor allem bei familiärer Gewalt einschreiten kann.

Das natürliche Recht der Eltern auf Erziehung, so wie es in §6 des Grundgesetzes festgelegt ist, stellt zudem nicht bloß ein Recht, sondern auch eine Verpflichtung dar. Das Recht der Eltern auf Erziehung ist ein sog. treuhänderisches Recht, ein dienendes Recht, welches das Wohl des Kindes zum Ziele hat.

Die staatliche Gemeinschaft übt ein Wächteramt aus, was sie berechtigt und sogar verpflichtet, im Falle schwerwiegender Beeinträchtigung einzuschreiten. Das ist der gesetzliche Status Quo heute.



Ändert sich mit der Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz nichts an der Rechtslage, so wäre dies eine rein symbolische Maßnahme ohne praktische Konsequenzen.

Doch in dieser Hinsicht ist Prof. Uhle skeptisch: „Die Mehrzahl der in jüngerer Zeit diskutierten Vorschläge zeichnen doch die Tendenz aus, das bisherige Verhältnis zwischen Elternverantwortung und staatlichem Wächteramt zu verändern – und zwar zu Lasten des Elternrechts und zugunsten der staatlichen Einflussnahme.“

Gegenwärtig ist der Staat ein Wächter, der grundsätzlich davon ausgeht, dass das Kindeswohl im Regelfall bei den Eltern in guten Händen ist.

Genau das kann sich aber im Falle eine Grundgesetzänderung ändern. Prof Uhle dazu:

„Im Falle der Aufnahme von ausdrücklicher Kinderrechte in das Grundgesetz besteht jedoch die Gefahr, dass sich genau dies ändert. Denn neu positivierte Kinderrechte haben das Potential, unter Berufung auf ihren Schutz Entscheidungsbefugnisse, die bisher den Eltern vorbehalten sind, zukünftig auf den Staat zu verlagern.“

Sollte dies stattfinden, so stünden wir gegenüber einem Paradigmenwechsel im Verhältnis von Elternrecht und staatlichem Wächteramt.

Konkrete Auswirkungen könnte die Einführung einer Kindergartenpflicht, die Impfpflicht und weitere Einschränkungen des Mitbestimmungsrechts der Eltern bei der schulischen Sexualerziehung sein.

Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre in diesen Punkten vor Augen führt, bestünde ein klares Risiko, dass das staatliche Bestimmungsrecht das Elternrecht (noch weiter) zurückgedrängt würde.

Die Verteidiger von Kinderrechten in der Verfassung argumentieren in der Regel, dies sei nicht ihr Motiv Die Absichten der Abgeordneten, die eine Grundgesetzänderung anstreben, sind aber unerheblich.

Prof. Uhle weiter: „Für die Auswirkungen einer Grundgesetzänderung ist nicht die Absicht ihrer Urheber entscheidend, sondern der objektive Sinngehalt der Verfassungsänderung. Und dieser Sinngehalt spräche im Falle der Schaffung eines „Kindergrundrechts“ für eine Änderung der Rechtslage.“

Dies könnte sich in der Rechtsprechung aus Karlsruhe wiederspiegeln, Prof Uhle: „Ein veränderter Verfassungstext birgt die Gefahr einer Neuakzentuierung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Lasten des Elternrechts. Auch das belegt, dass eine Schmälerung des Elternrechts zu den Risiken und Nebenwirkungen einer Verankerung spezieller Kinderrechte im Grundgesetz zählt.“

Für die Aktion „Kinder in Gefahr“ steht deshalb fest: Wir lehnen eine (weitere) Einschränkung der Elternrechte bzw. eine Ausweitung der Befugnisse des Staates über die Kinder ab und somit auch die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die damit verbundene Internetseite: https://www.aktion-kig.eu/
https://charismatismus.wordpress.com/201...fuer-den-staat/

von esther10 24.10.2018 00:22




Monsignore Viganò und die Zeit des Prozesses
24.10.18 17:19 UHR von Roberto de Mattei
Offiziell autorisierte Übersetzung von Professor De Mattei

Inmitten dem Klima der Stille und sogar omerta herrscht in der katholischen Kirche hat wieder einmal die Stimme von Erzbischof Carlo Maria Viganò mitschwang , dass in Reaktion auf Kardinal Ouellet, bekräftigte , dass der Skandal McCormick aber die Spitze eines riesigen ist Eisberg, der die Hegemonie der homosexuellen Lobby innerhalb der Kirche darstellt.

Ich möchte nicht viel über diese tragische Realität reden. Im Gegenteil, es scheint wichtig, einen Punkt hervorzuheben, der die Aussage von Monsignore Viganò mit übernatürlichem Licht beleuchtet: die Anspielung auf die Verantwortung, die wir jeden Tag des Prozesses haben werden.

Addressing seine Brüder im Bischofskollegium und das Priestertum, schreibt der Erzbischof: „Du auch gezwungen Sie eine Entscheidung zu treffen. Sie können sich aus dem Kampf zurückziehen, indem Sie in der Verschwörung des Schweigens bleiben und Ihre Augen vor dem Vordringen der Korruption schließen; Entschuldige, Kompromisse und Rechtfertigungen, um die Stunde der Wahrheit hinauszuschieben und dich mit der Falschheit und Täuschung zu trösten, dass es leichter ist, morgen und noch mehr übermorgen die Wahrheit zu sagen. Oder Sie können wählen zu sprechen. Vertraue auf den, der sagte: "Die Wahrheit wird dich frei machen." Er sagte nicht, dass es einfach sei, zwischen Schweigen und Sprechen zu unterscheiden. Ich fordere Sie auf, darüber nachzudenken, welche Entscheidung Sie nicht auf dem Sterbebett und vor dem gerechten Richter bereuen müssen. "

Heute spricht niemand mehr von der höchsten Bestimmung des Menschen, was als neuestes bekannt war: Tod, Gericht, Hölle und Paradies. Es gibt die Ursache für Relativismus und Nihilismus, die sich durch die Gesellschaft ausbreiten. Der Mensch hat das Bewußtsein seiner eigenen Identität und seines eigenen Endes verloren und stürzt Tag für Tag in den Abgrund des Nichts.

No obstante, ningún hombre razonable puede cerrar los ojos a la realidad de que hay algo más que la vida terrena. El hombre no es un amasijo de células, sino un compuesto de alma y cuerpo, y después de la muere hay otra vida que no será igual para quien haya hecho el bien que para quien haya obrado el mal. Hoy en día, incluso al interior de la Iglesia, muchos prelados y sacerdotes viven inmersos en el ateísmo práctico, como si no hubiese una vida venidera. Pero no pueden olvidar que los aguarda un juicio supremo.

Dieser Prozess wird in zwei Augenblicken stattfinden. Der erste Prozess, der als Privatversuch bezeichnet wird, findet zum Zeitpunkt des Todes statt. In diesem Moment dringt ein Lichtstrahl die Seele auf den Grund, ihn zu machen zu sehen, wie es ist und beheben immer Ihr Ziel, entweder gesegnet oder unglücklich. All unsere Existenz wird vor unseren Augen gezeigt werden. Vom ersten Moment an, wenn gebracht Gott uns aus dem Nichts wir sein zu geben, hat er uns mit unendlicher Liebe am Leben gehalten, uns Tag für Tag geben, von Augenblick zu Augenblick notwendig dank zu speichern.

In der Privatprozedur werden wir deutlich sehen, was uns in unserer besonderen Berufung gefragt wurde, sei es eine Mutter, ein Vater oder ein Priester. Vom göttlichen Licht erleuchtet, wird die Seele selbst das endgültige Urteil über sich selbst verkünden, das mit dem Gericht Gottes zusammenfallen wird.

Der Satz wird ewiges Leben oder ewige Strafe sein. Es gibt kein höheres Gericht, um gegen das Urteil zu klagen, denn Christus ist der Höchste Richter, es gibt keinen anderen über Ihm, und wie der heilige Thomas lehrt: "Erleuchtet von diesem Licht hinsichtlich seiner eigenen Verdienste und Fehler, vergeht die Seele selbst zu seiner ewigen Bestimmung, so wie die hellen und schweren Körper zu dem Ort aufsteigen oder herabsteigen, wo ihre Bewegung gipfelt. " (Summa Theologica, supl q 69, a.2). „Das erklärt Pater Garrigou-Lagrange sofort geschieht, nur die Seele vom Körper trennt, so ist es die gleiche wie zu sagen eine Person tot ist und sagt , es beurteilt wird“ ( die ewige Leben und die Tiefe der Seele , Rialp, Madrid 1950, S. 106).

In einer Offenbarung, die mit Erlaubnis Gottes, eine religiöse über einen Freund erhalten, die für schuldig befunden worden war, lesen wir: „Damals habe ich plötzlich gestorben war dunkel. Ich wurde von einem blendenden Licht an der Stelle überflutet, wo meine Leiche lag. Es war, als wenn das Theater das Licht ausschaltete und der Vorhang sich erhob und ein unerwartetes Szenario zeigte, schrecklich hell ... und ich betrachtete den Schauplatz meines Lebens. Ich sah meine Seele in einem Spiegel, die Gnaden, die ich von meiner Jugend bis zu meiner letzten Weigerung getrampelt hatte. Ich fühlte mich wie ein Mörder, dem sein Opfer gezeigt wurde: "Buße? Niemals! Schande über mich? Niemals! Aber er konnte dem Blick dieses Gottes, den er abgelehnt hatte, nicht widerstehen. Ich konnte nur eines machen: wegrennen. Als Kain von Abel floh, wurde meine Seele vor dem Anblick dieses Horrors verjagt. Es war der private Prozess.

Aber die göttliche Lehre hört hier nicht auf und offenbart, dass uns ein zweites Gericht erwartet, das universelle Gericht, wenn Gott am Ende der irdischen Dinge mit seiner Allmacht unsere Körper auferstehen lassen wird. Im ersten Gericht wird nur die Seele gerichtet werden; Im Allgemeinen wird die Gesamtheit von Mensch, Seele und Körper beurteilt.

Dieser zweite Prozess wird öffentlich sein, denn der Mensch ist geboren und lebt in der Gesellschaft, und alle seine Handlungen haben Auswirkungen auf die Gesellschaft. Das Leben eines jeden Menschen geoffenbart wird , weil „es ist nichts verborgen , das nicht enthüllt wird, ist kein Geheimnis , die bekannt sein dürfen“ (Lc.12,2). Der kleinste Umstand wird nicht ausgelassen: weder eine Handlung, noch ein Wort noch ein Wunsch. Wie Pater Francesco M. Gaetani erinnerte (I supremi destini dell'uomo, Università Gregoriana, Rom 1951), alle Skandale, Intrigen, Machenschaften und finstere Geheimnis aus dem Gedächtnis gelöscht Sünden , die sie öffentlich gemacht werden.

Alle Masken werden fallen, die Heuchler und die Pharisäer werden bloßgestellt. Diejenigen, die versucht hatten, den Ernst ihrer eigenen Sünden vor sich selbst zu verbergen, werden verwirrt sein, wenn sie die Eitelkeit all ihrer Ausreden, Leidenschaften, Umstände, Hindernisse sehen. Das Beispiel der Auserwählten wird gegen sie aussagen, vielleicht schwächer und erschöpfter, weniger begabt in Bezug auf natürliche Begabungen und Gnaden, dennoch gelang es ihnen, ihren Pflichten und Tugenden treu zu sein. Gott wird nur einen Mantel der Barmherzigkeit über die Sünden des Guten verbreiten.

Im abschließenden Urteil wird die gute öffentlich von den Bösen getrennt und mit seiner glorreichen in den Himmel Körper mit Christus gehen wird in das Reich der Vater von der Erschaffung der Welt vorbereitet zu besitzen, während die Verdammten gehen, ihr Verfluchten, in das Feuer der Hölle vorbereitet der Teufel und die anderen rebellischen Engel. Jeder wird auf der Grundlage der empfangenen Talente und der Mission beurteilt, die Gott ihm in der Gesellschaft anvertraut hat.

Die schwerste Behandlung wird für die Hirten der Kirche sein, die ihre Herde betrogen haben. Nicht nur diejenigen, die die Schäferei auf Wölfe geöffnet, sondern auch, dass, während Wölfe verschlingen die Herde zuckte mit den Schultern, schaute weg, schaute zum Himmel auf und blieb stumm, eine Verantwortung zu verlassen, die in den Händen Gottes war sie. Aber das Leben besteht darin, Verantwortung zu übernehmen, und das Zeugnis von Monsignore Viganò erinnert uns heute daran.

Die Worte dieses mutigen Erzbischofs sind ein öffentlicher Vorwurf an die stillen Hirten. Gott lässt sie sehen, dass Schweigen keine erzwungene Option ist. Sie können reden, und manchmal ist es obligatorisch. Und das Zeugnis von Monsignore Viganò ist auch eine Ermahnung an jeden Katholiken, über sein zukünftiges Schicksal nachzudenken. Die Stunde des Gerichts, die uns erwartet, weiß nur Gott. Deshalb sagt Jesus: "Sei wachsam, beobachte und bete, denn du weißt nicht, wann diese Zeit sein wird. Was ich dir sage, zu allem, was ich sage: sieh zu "(Mt 24, 36 ff.).

Wir leben in Zeiten, die Wachsamkeit auferlegen und uns zur Wahl zwingen. Es ist der historische Moment der Stärke und Vertrauen in Gott, unendlich gerecht, sondern auch von unendlicher Barmherzigkeit für jene, die trotz seiner Schwäche, offen zu dienen.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe)
https://adelantelafe.com/monsenor-vigano...ora-del-juicio/

von esther10 24.10.2018 00:19

HOMOSEXUALITÄT
Neue Kirche und sexueller Missbrauch
EDITORIALS24/10/2018

Ein Artikel von Vatican Insider zeigt, wie man die Entschuldigung von Sexskandalen als Argument zur Legitimierung von Homosexualität auch im Klerus verwenden kann.


Ein bedeutender Artikel wurde am Sonntag auf der von Andrea Tornielli signierten Vatican Insider Website veröffentlicht .

Nicht so sehr für ihr erklärtes Ziel, das in der Regel Monsignore Carlo Maria Viganò zu diskreditieren war, diesmal über den dritten Buchstaben auf den Deal McCarrick , weil für zwei Schritte , die emblematisch sind , wie subtil wollen Sie Homosexualität im Klerus legitimieren.

Wir kommen zum ersten. Tornielli ärgert sich über diejenigen, die Homosexualität in den Klerus "als das Problem, das den Ursprung des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen darstellt" anprangern. Für Tornielli statt - , die das Konzept von Papst Francis ausgedrückt Echos - „jede sexuelle Missbrauch von Minderjährigen oder gefährdete Erwachsene von Priestern ist vor allem ein Missbrauch der klerikalen Macht und Missbrauch des Gewissens.“ Es ist eine interessante These, mit der wir die ganze Geschichte umschreiben könnten. Aus dem gleichen Maßstab, in der Tat könnte man sagen , dass sowohl die Nazi-Konzentrationslager , daß der sowjetische Gulag waren Formen militärischen Missbrauchs, nicht über die Ideologie , die sie verursacht hat.

Machtmissbrauch im Sinne von Tornielli,

Es ist ein allgemeiner Begriff, der auf viele verschiedene Situationen angewendet werden kann: von Mobbing über Diebstahl bis hin zu körperlicher Gewalt, einschließlich sexueller Gewalt, und Mord. Beschreibt einen Aspekt der Tatsache, nicht ihren Ursprung und ihre Natur. Und es ist nicht so, dass irgendein Verbrechen, wenn es von einem Priester oder einem Bischof begangen wird, zum Klerikalismus wird. Wenn ein Priester die Opfer der Messe stiehlt, ist er einfach ein Dieb, kein Kleriker. Und wenn ein Priester das Geld der Pfarrei oder seines Amtes in Besitz nimmt, um für das Laster zu bezahlen - wie es leider mehrmals geschah -, ist es einfach ein praktizierender Homosexueller. So ist es für sexuelle Gewalt. Wenn mehr als 80% der sexuellen Übergriffe von Priestern homosexuelle Handlungen sind, ist es zumindest bizarr, zu sagen, dass Homosexualität nichts damit zu tun hat. Im Fall McCarrick wird es sogar lächerlich.

Die Frage ist, dass, wenn man alles unter die Überschrift "Klerikalismus" setzt ,

Unterschiede in der sexuellen Orientierung vermieden werden. Kurzum, es bedeutet, dass heterosexuell oder homosexuell gleichgültig ist, jeder kann einen Machtmissbrauch begehen. Das heißt, für Tornielli und Co. bedeutet die Tatsache, dass homosexuelle Handlungen gegen die Natur gerichtet sind - wie die Kirche immer gelehrt hat - nichts.

Und in der Tat, hier sind wir beim zweiten Punkt sind, weil gerade vor, zu erkennen ,

dass nach wie vor kann etwas , das Sie diese Skandale zu minimieren tun, Tornielli sagt man braucht „eine Auswahl vorsichtiger in den Seminaren kommen nur Priester Männer bestellen die in der Lage sind zu leben Zölibat ». Wie zu sagen: Es spielt keine Rolle, ob Heterosexuelle oder mit Anziehung für Menschen des gleichen Geschlechts, wichtig ist, das Gelübde der Keuschheit zu halten.

Es ist die Linie, die von Vater Antonio Spadaro heruntergekommen istSie versuchen, diese Skandalwelle auszunutzen. Aber es ist eine Behauptung, die sowohl mit der Realität als auch mit Katechismus, Schrift und Tradition kollidiert. Tatsächlich zeigen die oben genannten Daten, dass die Verhinderung von Personen mit homosexuellen Neigungen, die - wie in dem von Papst Franziskus bestätigten Verzeichnis der Priesterausbildung vorgesehen - das Seminar betreten, das Problem bereits drastisch reduzieren würde. Wenn Homosexualität eine Unordnung ist, gibt es keine Möglichkeit zu argumentieren, dass Missbrauch gleichgültig ist.

Aber die Herolde der Neuen Kirche kümmern sich nicht um die Realität,

stellen Sie sich vor, wie viel die Kirche immer gelehrt hat; Sie haben ihre eigene Agenda und reißen jeden aus, der Widerstand leistet. Dies ist ein Missbrauch der klerikalen Macht.
http://www.lanuovabq.it/it/nuova-chiesa-e-abusi-sessuali
++++++++++++++++++++
Angelelli gesegnet? Falsch, wird den Glauben ins Wanken bringen"
http://www.lanuovabq.it/it/angelelli-bea...cillare-la-fede


von esther10 24.10.2018 00:18

Nordamerika
Nach Soros-Sprengsatz: Auch Briefombe vor dem Haus der Clintons
24.10.2018 • 15:25 Uhr

https://de.rt.com/1oa4



Nach Soros-Sprengsatz: Auch Briefombe vor dem Haus der Clintons Quelle: Reuters © Reuters
Am Haus der Clintons entdeckte die Polizei einen Sprengsatz. (Archivbild, Januar 2018)
706
Ein Sprengsatz wurde am Morgen am Haus von Hillary und Bill Clinton gefunden. Laut Polizei hat ein Techniker den Sprengsatz entdeckt, der die Post der Clintons untersucht. Das Haus steht in einem Vorort von New York City. Am Montag gab es bereits einen versuchten Anschlag auf George Soros.
Der Polizeibeamte sagte, dass die Vorrichtung einem anderen Sprengsatz ähnlich sei, der am Montag im Haus des milliardenschweren Philanthropen George Soros gefunden wurde. Das Haus von Soros liegt ebenfalls in einem Vorort nördlich von New York City. Die Vorrichtung bestand aus einem Rohr, die etwa 20 Zentimenter lang war und mit Sprengpulver gefüllt war. Es wurde von Bombenentschärfungstechnikern "proaktiv gezündet", so einer der Beamten.

Das Motiv des oder der angeblichen Soros-Bomber blieb unklar, sagte einer der Beamten und fügte hinzu, dass es noch kein Bekennerschreiben gegeben hat. Eine vergleichbare Sprengvorrichtung wurde auch an das Büro des ehemaligen Präsidenten Barack Obama geschickt.

Soros, der sein Vermögen im Finanzbereich verdient hat und heute ein hauptberuflich Philanthrop und politischer Aktivist ist, ist oft Ziel von Angriffen rechter Gruppen. In den letzten Tagen wurde fälschlicherweise spekuliert, dass er eine Karawane von Migranten finanziert hat, die aus Zentralamerika über Mexico in die USA ziehen wollen.

Sprecher des Geheimdienstes FBI sagten: "Die Pakete wurden bei routinemäßigen Mail-Screening-Verfahren sofort als potentielle Sprengkörper identifiziert und entsprechend behandelt. Die Adressaten haben die Pakete nicht erhalten, noch bestand die Gefahr, dass sie sie erhalten."

Die Agentur hat "eine umfassende strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, die alle verfügbaren Bundes-, Staats- und lokalen Ressourcen nutzen wird, um die Quelle der Pakete zu bestimmen und die Verantwortlichen zu identifizieren".

Mehr zum Thema - Sprengsatz in George Soros' Briefkasten vor seinem Haus in den USA entdeckt
https://deutsch.rt.com/nordamerika/78124...h_notifications
+
https://deutsch.rt.com/tag/Sprengstoff/

Tags: Hillary Clinton, Sprengstoff, USA, International

von esther10 24.10.2018 00:17

Was bedeutet die neue Geste von Papst Franziskus?

17. Oktober 2018 | Luiz Sérgio Solimeo

Was bedeutet die neue Geste von Papst Franziskus?
© Franco Origlia / Getty Bilder Nachrichten / Getty Images



Seit dem Mittelalter benutzen die Päpste eine Ferula, eine Metallstange, die von einem Kreuz gekrönt wird, um ihre Autorität zu symbolisieren.

Bei der Einweihung der Jugendsynode am 3. Oktober stellte sich der Heilige Vater jedoch mit einer neuen päpstlichen Ferula vor: einer sich verzweigenden Bambusstange. Das Kreuz ist verschwunden.

Wenn man genau hinsieht, bemerkt man ein geschnitztes Gesicht an der Basis der Gabel, welches das des Herrn sein würde. Laut einigen soll die Gabel die Arme des Erlösers darstellen.

10 Razones Por las Cuales el "Matrimonio" homosexuell es Dañino y tienne que Ser Desaprobado
Diese einzigartige Ferula wurde dem Papst auf dem Jugendtreffen im Circus Maximus am 11. August übergeben.

Dieses neue Symbol passt genau zu der Art von Religion, die Sie auf Fotos dieses Treffens sehen: Unzählige Jungen erscheinen ohne Hemd und Mädchen ohne Bluse, die nur einen aufschlussreichen BH und enge Shorts tragen.1

Zurück zu dem neuen Symbol von Franziskus, das in der katholischen Welt keinen Aufruhr verursachte,2 dieser abweichende Ersatz des Kreuzes mit einer Gabel hat noch ernstere Aspekte.

Das mit einer Gabel versehene Personal ist mit Hexerei und Wicca verwandt, und in den Vereinigten Staaten wird es Stang genannt. Bezeichnenderweise trug eines der Mädchen, die Francis das Personal übergaben, eine "rote Schnur am Handgelenk". . . etwas von Wicca. "3

Ewiges und natürliches Recht: Die Grundlage von Moral und Recht
Ein okkultistischer Autor erklärt: "Der Stang wird von vielen modernen traditionellen Hexen, einschließlich mir, verehrt. Es ist ein Werkzeug, dessen Gebrauch kraftvoll ein Gefühl der Verbindung zu etwas Altem und Primitivem hervorruft. In ihrer einfachsten Form, einem gegabelten Stab, verwenden Hexen den Stang auf verschiedene Arten, einschließlich der Darstellung des Gehörnten, die Unterstützung im Geistflug und das Lenken von Energie. "4

Was bedeutet die neue Geste von Papst Franziskus?
Dies ist nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus durch Handlungen, Gesten und Einstellungen zweideutige symbolische Botschaften aussendet, so dass man sich fragen kann, ob Franziskus angesichts seiner Ambiguität seine Petrusmission nicht aufgibt, um seine Brüder in der Kirche zu bestätigen Glauben.
© Franco Origlia / Getty Bilder Nachrichten / Getty Images



Warum hat der Papst das Kreuz Christi aufgegeben und es durch einen mehrdeutigen gespaltenen Stab ersetzt? Und was brachte ihn dazu, einen Stab zu gebrauchen, der als okkultistischer Stang interpretiert werden konnte?

Da, wie der heilige Robert Bellarmin sagt, "die ganze Kirche immer in Worten und Beispielen gelehrt hat",5 Was wollte der Papst mit dieser Geste tun? Dass alle Religionen gut sind, sogar diejenigen, die "den Gehörnten" anbeten?

Hat er die Absicht , in einer symbolischen Art und Weise zu weihen, die Naturwissenschaftler -Ökologe Lehre in seinen Enzyklika enthaltenen Laudato Si ,6 in dem er bekräftigte, dass der Sohn Gottes"sich mit dieser Erde verbunden hat"7 dass der Heilige Geist"im Herzen des Universums gegenwärtig ist"8 und dass die heilige Eucharistie"ein Fragment der Materie" ist?9

FREE READ: Papst Franziskus "Paradigmenwechsel"
Dies ist nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus durch Handlungen, Gesten und Einstellungen mehrdeutige symbolische Botschaften aussendet, so dass man fragen könnte, ob Franziskus angesichts seiner Ambiguität (viele Beispiele könnten erwähnt werden) nicht sein Petrus verlässt Mission, seine Brüder im Glauben zu bestätigen.10 Für die Wahrheit - die man durch Worte und durch Taten, Gesten und Haltungen lehren kann11 -müssen eine Klarheit haben, die Zweideutigkeiten nicht erlaubt.

Das ist der Grund, warum der göttliche Meister seinen Aposteln befahl, ganz genau zu sein: "Lass deine Rede sein, ja, nein, nein; und was darüber hinausgeht, ist vom Bösen" ( Mt. 5,37 ).

Möge die jungfräuliche Mutter von Jesus Christus, die Mutter der Kirche, sein mystischer Leib, von ihrem Sohn erhalten, dass die Leidenschaft, die die Kirche durchmacht, so bald wie möglich enden möge.


624
Fußnoten
Siehe "Settantamila giovani al Circo Massimo per il Papa: 'Nicht lasciatevi rubare i sogni'" Il Tempo , 11. August 2018, https://www.iltempo.it/roma-capitale/2018/08/11/news / roma-papa-francesco-circo-massimo-giovani-raggi-1081743 / ; Chiara Sarra, "Il Papa incontra i giovani: In Migliaia all'incontro al Circo Massimo", Il Giornale , 11. August 2018, http://www.ilgiornale.it/news/cronache/p...ontra-i-giovani -migliaia-allincontro-circo-massimo-1564095.html ; Debbie White, "Papst Idol! Die Anbetung junger Fans Mob Francis als Pontife ähnelt einem Rockstar auf der Bühne beim 70.000 Mann starken Jugendfestival in Rom " Daily Mail , 11. August 2018,https://www.dailymail.co.uk/news/article...tival-Rome.html .
Siehe zum Beispiel Fr. John Zuhlsdorf, "Was ist das? # Synod2018 - AKTUALISIERT - ERKLÄRT UND ERKLÄRT MEHR, " Fr. Z's Blog , 5. Oktober 2018, http://wdtprs.com/blog/2018/10/what-is-that-synod2018/ ; Susan Matthiesen, "Ist Franziskus Stang ein Laudato Si / Sr Dorothy Stang Stang?" Les Femmes - Die Wahrheit, 6. Oktober 2018, https://lesfemmes-thetruth.blogspot.com/2018/10/is-francis- stang-laudato-sisr-dorothy.html .
Zuhsdorf, "Was ist das? # Synod2018. "
Kelden, "The Stang", Patheos , 20. August 2016, http://www.patheos.com/blogs/byathameand...6/08/the-stang/ .
St. Robert Bellarmine, über Laien oder säkulare Menschen (Indianapolis: Liberty Fund, 2012), 54.
Vgl. Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira, " Anmerkungen zur inakzeptablen Philosophie und Theologie von Laudato Si" , TFP.org , 2. August 2017, http://www.tfp.org/notes-unacceptable-ph...heology-laudato -si / .
Franziskus, Enzyklika Laudato Si ' , 24. Mai 2015, Nr. 238, http://w2.vatican.va/content/francesco/i...laudato-si.html .
Ebd.
Ebenda, nein. 236.
"Bestätige deine Brüder" (Lukas 22:32).
Vgl. Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira, "Taten, Gesten, Einstellungen und Auslassungen können einen Ketzer charakterisieren", Können Dokumente des Lehramtes der Kirche Fehler enthalten? Kann der katholische Gläubige ihnen widerstehen? trans. John R. Spann und José Aloisio A. Schelini (Spring Grove, Penn .: Die Amerikanische Gesellschaft zur Verteidigung von Tradition, Familie und Eigentum - TFP, 2015).
http://www.tfp.org/what-is-the-meaning-o...+new+gesture%3F
+
https://www.facebook.com/Tradition.Family.Property.TFP/

von esther10 24.10.2018 00:12

EU-Parlament empfiehlt Leitungswasser

Veröffentlicht: 24. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GESUNDHEIT: Tips / Infos | Tags: EU-Parlament, Grüne, konservative, Leitungswasser, Liberale, Schadstoff-Grenzwerte, trinkwasser |Hinterlasse einen Kommentar
https://charismatismus.wordpress.com/201...leitungswasser/
Das EU-Parlament hat die Europäer aufgefordert, zur Müllvermeidung mehr Leitungswasser zu trinken und auf Plastikflaschen zu verzichten. Das Anliegen von Linken und Grünen, daraus eine verpflichtende Maßnahme zu machen, scheiterte am Widerstand von Konservativen und Liberalen, meldet die Nachrichtenagentur dpa.



Die Abgeordneten stimmten jedoch für strengere Schadstoff-Grenzwerte für Leitungswasser in der EU. So soll der zulässige Höchstwert für Blei um die Hälfte reduziert werden. Grenzwerte für Arzneimittel und Mikroplastik im Trinkwasser werde es nicht geben.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...wasser-trinken/


von esther10 24.10.2018 00:05



Der von Franziskus ernannte Bischof preist die Frauenordination an: "Die Umwandlung des Priestertums" ist im Gange
Katholisch , Papst Franziskus , Priestertum , Vincent Lang Van Nguyen , Frauen Priester

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

CHRISTCHURCH, Neuseeland, 23. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein australischer Bischof sagte kürzlich zu Priestern, dass die Zulassung von Frauen zum Priestertum in der gegenwärtigen Situation der Kirche wäre, als ob man neuen Wein in alte Weinfelle gieße, aber dass eine "Transformation des Priestertum "war im Gange.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Vincent Long Van Nguyen OFM Cons., Bischof der Diözese Parramatta in Sydney, Australien, hielt im September eine Rede vor der neuseeländischen Nationalversammlung des Diözesanklerus über die aktuellen Krisen, die die Kirche erschüttern. Die Langeweile in der klerikalen Missbrauchskrise auf eine fehlerhafte Vorstellung vom Priestertum zurückzuführen, erwähnte Long die Frauenordination als Möglichkeit - aber erst nach noch tiefgreifenderen Veränderungen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/priesthood

"... So wichtig es auch ist, die Frage des geweihten Dienstes von Frauen in der Kirche zu behandeln, es ist viel schlimmer, mit Strukturen fortzufahren, die die Botschaft des Evangeliums nicht den tiefen Sehnsüchten der Männer und Frauen von heute vermitteln, "Sagte er seinem Publikum.

"Frauen in die Mischung einzubeziehen, um sie zur Ordination zuzulassen, könnte mit dem Einfüllen von Wein in alte Weinfelle verglichen werden. Für die Entwicklung der Kirche ist es wichtiger, dass wir mit den Fehlern des Klerikalismus innerhalb der Struktur der Kirche fertig werden und über ihre patriarchale Matrix hinausgehen ", fuhr Long fort.

Der Bischof lobte Papst Franziskus dafür, dass er eine "neue Energie" freigesetzt und der Kirche einen "neuen Wein" eingegossen habe.

"Papst Franziskus hat eine neue Energie freigesetzt, er hat einen neuen Wein gegossen, der nicht in alten Weinschläuchen enthalten sein kann", sagte er. Er fügte später in seiner Rede hinzu, dass solcher neuer Wein zu einer "Umwandlung des Priestertums" führt.

Ich glaube fest daran, dass wir an der Schwelle zur Erneuerung und Umwandlung des Priestertums stehen. Wie das Hochzeitsfest von Kana, hat der alte Wein der Kirche gut gedient, aber es wird knapp. Die alte Art, Priester zu sein, hat auch der Kirche, die wir lieben, gut gedient. Aber dieses Modell des erhabenen, getrennten und elitären Priestertums zieht seine letzten Atemzüge - zumindest in vielen Teilen der Welt, einschließlich Australiens.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/women+priests

Es gibt einen besseren Wein, den der liebe Gott für uns zubereitet hat.

Der neue Wein von Gottes bedingungsloser Liebe, grenzenloser Barmherzigkeit, radikaler Inklusivität und Gleichheit muss in neue Schläuche von Demut, Gegenseitigkeit, Mitgefühl und Machtlosigkeit gegossen werden. Die alten Schläuche von Triumphalismus, Autoritarismus und Vorherrschaft, die durch klerikale Macht, Überlegenheit und Starrheit unterstützt werden, brechen.

Der heilige Papst Johannes Paul II. Bekräftigte in seiner Enzyklika Ordinatio Sacerdotalis jedoch die Lehre, dass Frauen niemals Priester werden können, eine Lehre, die Papst Franziskus selbst für den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre gewählt hat, die er unfehlbar nannte . Um allen Zweifeln ein Ende zu setzen, schrieb Johannes Paul II .: "Ich erkläre, dass die Kirche keinerlei Autorität hat, Frauen Priesterweihe zu erteilen, und dass dieses Urteil von allen Gläubigen der Kirche endgültig gehalten wird."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vi...long+van+nguyen

Trotz zweitausend Jahren einflussreicher katholischer weiblicher Heiliger, Königinnen und Äbtissinnen, der päpstlichen Enzyklika Über die Würde der Frau , der beständigen Verehrung der seligen Jungfrau Maria und der betenden Teilnahme von Generationen von Frauen, glaubt Long, dass Frauen aus der Kirche, unsichtbar gemacht in ihrer Sprache, ihrer Liturgie , ihrer Theologie und sogar ihrem Kirchenrecht.

"Solange wir Frauen weiterhin von den Leitungsstrukturen, Entscheidungsprozessen und institutionellen Funktionen der Kirche ausschließen, berauben wir uns des Reichtums unserer vollen Menschlichkeit", sagte er.

"Solange wir weiterhin Frauen unsichtbar und unterlegen in der Sprache, Liturgie, Theologie und dem Kirchenrecht unserer Kirche machen, verarmten wir uns selbst, als ob wir sahen oder hörten, nur mit einem Ohr, und wir sahen mit nur einem Auge, und wir denken oder wir dachten mit nur einer Hälfte des Gehirns, und sehr oft wurde es bewiesen, es war der niedrigste Reptilienabschnitt davon. "

Der Bischof wandte dann den Männern der Kirche die Metapher des "Reptilienabschnitts" des Gehirns zu:

"Weil es ... ist, weißt du, der Reptilienabschnitt, der unterste Teil des Gehirns, der für dein instinktives Verhalten, deinen Überlebensmodus, deinen Wunsch nach Kontrolle verantwortlich ist, und du weißt, du fragst dich nur, ob diese ganze Kultur der Starrheit, Legalismus, Triumphalismus, wurde durch dieses Denken des Reptilienhirns unterstützt ", sagte er.

In dieser Rede sprach Long, der passiv die Gründung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" in Australien unterstützte, die "makellose Braut Christi" als "eklatant schlechtes Bild" für die römisch-katholische Kirche.

"Das getrennte, erhabene, elitäre Priestertum ist das Nebenprodukt der Ekklesiologie, die die Vollkommenheit der Kirche betont; und die Kirche als eine vollkommene Gesellschaft oder die makellose Braut Christi ", sagte er zu den versammelten Priestern. "Die makelloseste Braut Christi? Das ist ein sehr eklatantes Bild angesichts der Enthüllungen wegen sexuellen Missbrauchs, nicht wahr? Aber lass uns nicht den Weg gehen und über makellose Bräute reden. Damit die Ekklesiologie in die Vergangenheit getragen werden muss. "

The source of the doctrine that the Church is the Bride of Christ is the Bible. Christ refers to himself as the Bridegroom, as attested by the evangelists Matthew (9:15), Mark (2:19) and Luke (5:34. John the Baptist refers to Jesus as the Bridegroom in the Gospel of John (3:29). Saint Paul explicitly described the relationship of the Church to Jesus Christ as that of a wife to a husband in his letter to the Ephesians (5:22-33). Paul told the Church in Corinth that he had “espoused” them to Christ (2 Cor. 11: 2-4) and again used a marital analogy to the Church in Rome (Rom 7: 2-4). The image of the heavenly Bride appears several times in Revelations.

Als Bischof sprach Long die Priester über eine klerikale Kultur in der Kirche, die er sowohl für den Zusammenbruch der nachkonziliaren Kirche in Australien als auch für die Krise des sexuellen Missbrauchs verantwortlich machte. Zu keiner Zeit beschuldigte er eine Kultur sexueller Freizügigkeit, homosexueller Netzwerke oder sogar die Sünde der Lust.

https://www.lifesitenews.com/news/excomm...-for-discussion

"Wir müssen die klerikale oder klerikale Kultur brechen, die wirklich für den Mangel an der Kirche oder sogar für den Untergang der Kirche verantwortlich ist", sagte er. "Es wird immer offensichtlicher, dass die klerikale sexuelle Missbrauchskrise ein Symptom einer dysfunktionalen, ätzenden und destruktiven Kultur in der Kirche ist."

Der Bischof zitierte die jüngsten Angriffe von Papst Franziskus auf den "Klerikalismus" und fragte sich, ob sich Kardinäle und Bischöfe "in ihren Gewändern gekleidet" in ihren Sitzen winden, wenn der Heilige Vater darüber spricht. Er deutete an, dass er selbst Papst Franziskus in seiner Einfachheit gefolgt sei, indem er mit einer Billigfluggesellschaft geflogen sei und den Pontifex uneingeschränkt lobte, während er Bestürzung darüber äußerte, dass andere Geistliche ihren Rang gebrochen hätten.

In seinem Eifer, Francis gegen seine Kritiker zu unterstützen, unternahm Long sogar einen billigen Schuss auf Erzbischof Viganò, den ehemaligen Nuntius in den USA, der kürzlich Papst Franziskus beschuldigt hatte, Ex-Kardinal Theodore McCarrick zu promoten, obwohl er von seinen sexuellen Prädisationen von Seminaristen und Priestern wusste .

"Während Papst Franziskus in Irland war, entschied sich einer seiner Mitarbeiter für das Welttreffen der Familien, eine Rakete von seinem Bunker in Italien quer durch die Irische See zu schießen ", sagte Long. "Wer braucht Feinde mit solchen Freunden? Ja, es war der ehemalige Nuntius in den USA, namens Vigano - klingt eher nach "Essig". "

Der Bischof glaubt, dass die Krise des sexuellen Missbrauchs bedeutet, dass das Bild des Priesters als ein Mann über und neben sich für immer verloren ist. So schien Long darauf hinzuweisen, dass der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen durch Priester für ihn einen Silberstreifen hat: das Ende des Klerikalismus

"... Der Mythos vom mysteriösen, heroischen, unberührten, makellosen" Mann in Schwarz "wurde ausgelöscht", sagte er. "Anstatt das Bild zu beschönigen, die Mythologie und Mystik des Priestertums von gestern wieder aufleben zu lassen, können wir akzeptieren, dass das, was zerstört wurde, unwiederbringlich ist?"

"Der Tempel und die Tempelpriesterschaft wurden im Zuge der babylonischen Invasion zerstört", fuhr er fort. "In der Welt des Katholizismus geht heute etwas vor sich. Vielleicht wird das Ende der ganzen Welt zu einer neuen Ära führen, und die gegenwärtige Krise bietet dem Priestertum eine Chance, sich aus der Hand des Klerikalismus zu befreien. Der Priester ist nicht allein als eine erhabene Figur, ausschließlich auserwählt und mit etwas begabt, was die meisten Menschen nicht haben. "

Als Beispiel für diese überholte erhabene Figur bot Bischof Long dem Cure D'Ars selbst an:

"Ironischerweise ist die ganze klerikale Kultur oft auf individuellen Heroismus und männlichen Chauvinismus ausgerichtet. Die Heilung von Ars, John Vianney, gesegneter John, er war ein harter Mann, oder? Er verurteilte das Tanzen unter anderem. Er ist ein Patron par excellence für diese Art von priesterlichem individuellen Heldentum. Kein Wunder, dass viele von uns an ministeriellen Ausbrennungen, Depressionen und Einsamkeit leiden ", sagte er.

Anstelle der Kirche, die wir in der Vergangenheit kennengelernt haben, schlägt Long eine "Reise der Bekehrung" vor, aber nichts Konkretes:

"Wir müssen das alte Paradigma einer Festungskirche aufgeben, die zu Exklusivität und Heldentum neigt. Wir müssen lernen, aufzustehen, auf den Christus-ähnlichen Weg der Demut, Inklusivität, des Mitgefühls und der Ohnmacht, und das ist die Art, wie ich vorschlage, postuliere ich. Das ist der Weg nach vorn; Um zu dieser rohen Leinwand des Evangeliums zurückzukehren, meine Freunde: die rohe Leinwand des Evangeliums. Und den Christus-ähnlichen Weg der Kenosis neu erlernen, den Christus-ähnlichen Weg der Demut und Verletzlichkeit neu erlernen ", sagte er seinen Untergebenen.

Bischof Long hat eine Geschichte der Verurteilung der Kirche der Vergangenheit trotz des gegenwärtigen Zustandes der Kirche. Er zog während des australischen Referendums über die gleichgeschlechtliche "Ehe" auch die Augenbrauen hoch, als er den Katholiken sagte, dass sie beide der Doktrin der Kirche beiwohnen sollten und offen sein sollten für "was der Geist durch die Zeichen der Zeit sagt".

"Ich lade alle Katholiken in unserer Diözese ein, unsere Verantwortung als Bürger wahrzunehmen, sich an dieser gemeinschaftlichen Unterscheidungsgabe zu beteiligen. Es sollte nicht nur eine einfache Antwort sein, Ja oder Nein zur Postumfrage. Es sollte eine Gelegenheit für uns sein, unser tiefes Engagement für das Ideal der christlichen Ehe zu bezeugen. Aber es sollte auch eine Gelegenheit für uns sein, auf das zu hören, was der Geist durch die Zeichen der Zeit sagt " , schrieb er.
https://www.lifesitenews.com/news/franci...ine-in-old-wine

von esther10 24.10.2018 00:05

Wird das Ende der 100 Jahre in Fatima signalisieren, dass große Veränderungen auf dieser Welt stattfinden werden - abhängig davon, ob wir die Botschaft weiterhin ignorieren oder eine Veränderung des Herzens haben?



Eine Menschenmenge beobachtet das "Wunder der Sonne" während der Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober 1917. (Illustração Portuguesal

13. OKTOBER 2018

Was könnte am Ende von Fatimas 100 Jahren im Laden sein?

Wird das Ende der 100 Jahre in Fatima signalisieren, dass große Veränderungen auf dieser Welt stattfinden werden - abhängig davon, ob wir die Botschaft weiterhin ignorieren oder eine Veränderung des Herzens haben?
Joseph Pronechen

Auch wenn wir am 13. Oktober 2018 den 100. Jahrestag von Fatima feierten , schließt dies wirklich die volle 100 Jahre ab, seit Unsere Gottesmutter, die sich selbst als Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz bezeichnet, zum letzten Mal in der Cova da erschien Iria. Es war der Tag, an dem das Wunder der Sonne stattfand.

http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...timas-100-years

Was könnte jetzt auf Lager sein? Ist 100 nur eine Nummer? Oder nähert sich das Ende dieser 100 Jahre etwas? Ein nächster wichtiger Schritt oder eine Änderung?

Lasst uns einen Moment zurücktreten und schauen, was auf ein paar Fatima-Jahrestagen passiert ist.

13. Oktober 1930 . Am 13. Jahrestag der letzten Erscheinung und des Sonnenwunders veröffentlichte der Bischof von Leiria einen Hirtenbrief, um offiziell "die Glaubensvorstellungen der Hirtenkinder in der Cova da Iria, Pfarrei von Fatima, in dieser Diözese ... zu würdigen". "

13. Oktober 1942 . Der 25. Jahrestag. Der ehrwürdige Papst Pius XII. Weihte die Welt feierlich dem Unbefleckten Herzen Mariens, aber er wartete darauf, es am 31. Oktober zu tun, um das 25jährige Silberjubiläum von Fatima zu beenden . Aber er tat es nicht in Verbindung mit den Bischöfen der Welt. Trotzdem, obwohl die Weihe wie gewünscht abgeschlossen wurde, würde Lucia sagen, dass unser Herr seine "Freude" gezeigt hatte, so dass sich die Wende des Zweiten Weltkriegs kurz danach zugunsten der Alliierten ausbreitete. Am 13. Mai veröffentlichte der Vatikan die ersten beiden der drei Geheimnisse, die die Muttergottes den Kindern in Fatima schenkte.

13. Oktober 1951 . Der 34. Jahrestag. Im Radio sprach Pius XII. Über eine Million Pilger dort an und erinnerte sie daran: "Das Beharren der Muttergottes auf dem Rosenkranzgebet sollte uns lehren, dass das Geheimnis des Friedens im Familienleben darin besteht, die Tugenden der Heiligen Familie nachzuahmen . "

Einer der Bischöfe von Fatima am 13. Oktober 1951 war der Ehrwürdige Fulton Sheen. Er sprach über Fatima in seiner populären Fernsehserie " Leben ist lebenswert" und beschrieb den notwendigen Einfluss der Erscheinung am 13. Oktober (bezogen auf die Erscheinung von 1917). "Das Ereignis selbst könnte fast als Geburtstag der modernen Welt bezeichnet werden, denn an diesem Tag schienen die Mächte von Gut und Böse ihren Höhepunkt erreicht zu haben." Denken Sie daran.

13. Oktober 1967 . Der 50. Jahrestag. Zu diesem goldenen Jubiläum pilgerte Papst Paul VI. Zum Ort der Erscheinungen. Er war der erste Papst, der je nach Fatima reiste. Zuvor, am 13. Mai, veröffentlichte er Signum Magnum und verband ihn speziell mit Unserer Lieben Frau von Fatima in seiner Eröffnung. Er bekräftigte die Weisung von "Durch Maria an Jesus" für die "Nachfolge Christi", erinnerte daran, dass Jesus sie uns als unsere Mutter gab und sie aufforderte, "die persönliche Weihe zu erneuern" das Unbefleckte Herz Mariens. "

Er traf Lucia, die ihm einen Brief aushändigte, in dem sie ihn aufforderten, "das Rosenkranzgebet zu intensivieren" und es vor dem Allerheiligsten (in den Kirchen) sagen zu lassen.

13. Oktober 1973 . Der 56. Jahrestag. Unsere Muttergottes erschien einer Nonne in einem Kloster in Akita, Japan, mit einer Botschaft, die Verbindung zu Fatima herzustellen schien. Es veranlasste Bischof John Ito, der die Botschaft und Hingabe als übernatürlich annahm, zu sagen: "Es ist die Botschaft von Fatima."

13. Oktober 2013 . Der 95. Jahrestag. In seiner Predigt hatte Papst Franziskus Fragen an alle: "Bin ich ein Christ, oder bin ich ein Christ in Vollzeit? Unsere Kultur des Ephemeren, des Verwandten, wirkt sich auch auf die Art und Weise aus, wie wir unseren Glauben leben. Gott fordert uns auf, ihm in unserem täglichen Leben täglich treu zu sein. "Sein Papsttum wurde an diesem Tag der Gottesmutter von Fatima geweiht und in einer öffentlichen Zeremonie der Welt geweiht.



Konvergenz der Jubiläen

Erinnerungen sind in Ordnung. Im Jahr 2017 begann Fatima mit der Feier seines 100- jährigen Jubiläums. Die kommunistische Revolution begann ihren 100. Jahrestag, und die Freimaurerei, die von zahlreichen Päpsten als böse verurteilt wurde, begann ihren 300. Jahrestag. Die protestantische Revolution begann ihre 500.

13. Oktober 1884. Genau 33 Jahre vor Unserer Lieben Frau von Fatima und dem Wunder der Sonne. Denken Sie daran, 33 hat biblische Bedeutung mit unserem Herrn verbunden.

Sieh dir die mögliche Verbindung zu Leo XIII's schrecklicher Vision direkt nach der Messe an, in der er hörte, dass der Satan Gott sagte, er könne seine Kirche zerstören. Er fragte nach 75-100 Jahren. Gott gewährte die Zeit. Diese schreckliche Vision veranlasste Leo, das St. Michael-Gebet zu komponieren, das nach jeder Messe bis nach dem II. Vatikanischen Konzil gesagt wurde und dann von einer Reihe von Bischöfen wieder eingeführt wurde. Wir wissen aus der Offenbarung, dass Gott den heiligen Michael Satan aus dem Himmel werfen ließ.

Erinnere dich an die Erscheinung vom 13. Oktober 1917. Im Juli warnte die Muttergottes vor der Verbreitung ihrer Irrtümer in der ganzen Welt durch die ganze Welt. Das begann ein paar Tage später mit dem großen Umsturz der kommunistischen Revolution in der russischen Hauptstadt. Könnte das mit der Vision von Leo XIII in Verbindung gebracht werden? Die Gottesmutter kam zuerst, um uns zu warnen, und gab uns die Mittel, diesen geistlichen Kampf zu bekämpfen. Und Erfolg haben.

Aber wie viele hörten Unsere Liebe Frau von Fatima? Anscheinend nicht das Äquivalent zu den 10 ehrlichen Männern, die Abraham suchte, um einen Platz zu retten. Entlang kam der Zweite Weltkrieg, der 1917 von Unserer Lieben Frau vorhergesagt wurde, als wir nicht zuhörten und ihr Heilmittel anwandten.

Dann, im Laufe des 20. Jahrhunderts, und nun in das 21. Jahrhundert, können wir nicht ehrlich antworten, dass die Dinge besser werden, da sich Meinungsverschiedenheiten ebenso ausbreiten wie alle Arten von sogar früher unerhörtem sündhaften Verhalten.

Am 13. Mai 1982 war Johannes Paul II. In Fatima mit einer besonders starken Botschaft . Es ist zwingend notwendig, dass wir aufpassen. Er sagte , er „präsentiert sich, das Lesen wieder mit Bangen den mütterlichen Ruf zu Buße, zur Umkehr, der glühenden Reiz des Herzens Mariens , die in Fatima hallte ... weil er , wie viele Menschen und Gesellschaften sieht - wie viele Christen - haben in gegangen die entgegengesetzte Richtung zu der in der Botschaft von Fatima angegeben. Die Sünde hat sich auf diese Weise in der Welt fest etabliert, und die Leugnung Gottes ist in den Ideologien, Ideen und Plänen der Menschen weit verbreitet. "

Aus diesem Grund bleibt der "Ruf zur Umkehr und Bekehrung, der in der Botschaft der Mutter ausgesprochen wird, immer relevant. Es ist noch relevanter als vor 65 Jahren. Es ist noch dringender. "

13. Oktober 2010 . Der 93. Jahrestag. Nichts an diesem Tag aber im Mai, auf seiner Flucht nach Fatima, Papst Benedikt XVI wahrgenommenZu den neuen Dingen, die wir heute in dieser Botschaft finden, gehört auch, dass die Angriffe auf den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche gerade aus der Kirche kommen, aus der Kirche Sünde, die innerhalb der Kirche existiert ... Heute sehen wir es auf wirklich erschreckende Weise: dass die größte Verfolgung der Kirche nicht von ihren Feinden kommt, sondern von der Sünde innerhalb der Kirche herrührt, und dass die Kirche daher ein tiefes Bedürfnis hat, wieder zu lernen Buße, um Reinigung zu akzeptieren, einerseits um Vergebung zu lernen, andererseits aber auch um Gerechtigkeit. Vergebung ersetzt nicht die Gerechtigkeit. Mit einem Wort, wir müssen genau das Wesentliche neu erlernen: Bekehrung, Gebet, Buße und theologische Tugenden ... am Ende ist der Herr mächtiger als das Böse und die Gottesmutter ist für uns die sichtbare, mütterliche Garantie Gottes.



Wie wird es enden?

Wird das Ende dieser 100 Jahre auch irgendwie das Ende der Zeit bedeuten, die dem Teufel gegeben wurde, wenn diese Zeiten ziemlich parallel verliefen? Nicht zu vergessen ist der Jahrestag und die Rolle der Freimaurerei bei dem Versuch, die Kirche zu zerstören, die die Heiligen Väter in mehreren Enzykliken notiert und beschrieben haben. Und der Kommunismus ist in dieser Rolle, auch in einer Enzyklika.

Ob es ihnen gefällt oder nicht, die Menschen müssen sich ansehen, was die Muttergottes in diesem Juli hinzugefügt hat, nachdem sie erwähnt hat, dass Russland seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreiten wird , wenn es nicht auf ihre Weisungen hört , neue Kriege und Verfolgung der Kirche bringt; das Gute wird gemartert, und der Heilige Vater wird viel leiden müssen; bestimmte Nationen werden vernichtet werden.

Verbinde dies mit ihrer Botschaft am 13. Oktober 1973 in Akita. Denken Sie daran, das war vor 45 Jahren.

Unsere Frau sagte, wenn die Menschen nicht umkehren und sich bessern, wird der Vater der ganzen Menschheit eine schreckliche Strafe auferlegen. Es wird eine Strafe sein, die größer ist als die Sintflut, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Das Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit, das Gute wie das Schlechte, auslöschen und weder Priester noch Gläubige verschonen. Die Überlebenden werden sich so wüst fühlen, dass sie die Toten beneiden werden. Die einzigen Waffen, die für dich übrig bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das mein Sohn hinterlassen hat. Jeden Tag die Gebete des Rosenkranzes rezitieren. Mit dem Rosenkranz beten Sie für den Papst, die Bischöfe und die Priester.

"Das Werk des Teufels wird sogar in die Kirche infiltrieren, so dass man Kardinäle gegenüber Kardinälen, Bischöfe gegen Bischöfe sieht. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft ... Kirchen und Altäre entlassen; Die Kirche wird voller derer sein, die Kompromisse akzeptieren, und der Dämon wird viele Priester und geweihte Seelen dazu bringen, den Dienst des Herrn zu verlassen.

"Der Dämon wird besonders unerbittlich gegen Gott geweihte Seelen sein. Der Gedanke an den Verlust so vieler Seelen ist die Ursache meiner Trauer. Wenn die Zahl und die Schwere der Sünden zunehmen, wird es für sie keine Vergebung mehr geben (gemeint sind diejenigen, die sich weigern, umzukehren und sich zu bekehren).

Aber die Hoffnung bleibt. Diese schreckliche Möglichkeit muss nicht auf Lager sein. Der Himmel kann verändern. Es kann Änderungen geben.

Unsere Liebe Frau endete mit der Hoffnung auf Akita und wiederholte Fatima mit den Worten: Betet sehr für die Gebete des Rosenkranzes. Nur ich kann dich noch vor den Unannehmlichkeiten retten, die sich dir nähern. Diejenigen, die ihr Vertrauen in mich setzen, werden gerettet.

Unsere Liebe Frau von Fatima und Unsere Liebe Frau von Akita scheinen die Worte ihres Sohnes Jesus in Offenbarung (3:10) widerzuspiegeln. Ich werde euch in der Zeit der Prüfung bewahren, die in die ganze Welt kommen wird, um die Bewohner zu prüfen der Erde.

Wir haben noch eine Chance, wenn wir nur die Anweisungen und Wünsche der Muttergottes von Fatima annehmen und umsetzen. Wie viel klarer können sie sein?

Am 13. Mai 1982 betonte Johannes Paul II. Auch: "Und obwohl die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima mütterlich ist, ist sie auch stark und entscheidend. Es klingt streng. Es klingt, als würde Johannes der Täufer am Ufer des Jordans sprechen. Es lädt zur Umkehr ein. Es gibt eine Warnung. Es ruft zum Gebet auf. Es empfiehlt den Rosenkranz. "

"Ihr Appell ... in Übereinstimmung mit den immer neuen" Zeichen der Zeit "... muss unaufhörlich zurückgegeben werden." Er ließ die Hoffnung nicht aus. Er schloss mit großer Hoffnung.

Aber wir müssen zuhören und in die Praxis umsetzen. Wir müssen das jetzt anfangen, wenn wir wirklich Unsere Mutter zu unserem Besten hören wollen.

http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...timas-100-years

von esther10 23.10.2018 19:39

Regen der Rosen - Bereite dich auf das Martyrium vor
CFN Blog



13. Oktober

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018 Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie HIER ). Es basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als "Predigt für unsere unruhigen Zeiten" bezeichnet. Wir drucken es hier als Teil der Berichterstattung von CFN über die Jugendsynode in Rom. CFN-Chefredakteur Matt Gaspers bezog sich in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika Santa Maria und allen Märtyrern gedreht wurde, auf diesen Artikel .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

*****

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer

Der "Rosenregen" von der Spitze des Pantheons in Rom ist eine Tradition der Kirche, die wir am Pfingstsonntag in Erinnerung rufen. Der Fall der karmesinroten Rosenblätter soll auf den 13. Mai 609 zurückgehen, an dem Tag, als Papst Bonifatius IV. (608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika weihte. Zu dieser Zeit und an den Pfingstsonntagen, die folgten, kletterten die Arbeiter auf die Spitze des gewaltigen Daches des Pantheons und ließen vom Oculus des Gebäudes (eine kreisförmige Öffnung, 30 Fuß im Durchmesser, in der Mitte des Daches) Tausende frei Nach der Pfingstsonntagsmesse auf Tausenden von roten Rosenblättern. Der Boden der Basilika endet in einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die am ersten Pfingstsonntag mit der allerseligsten Jungfrau Maria auf die Apostel niedergingen (vgl. Apg 1:14, 2: 1-4).

Die karmesinroten Rosenblüten erinnern auch an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Verehrung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden für ihre Weigerung, diese falschen Götter zu verehren, gemartert. Als Papst Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika weihte, benannte er es anstelle von "Pantheon" in "Heilige Maria und alle Märtyrer" um (lateinisch: Sancta Maria ad Martyres ), was ein Hinweis auf "alle Götter" war. "

Das Datum der Einweihung, der 13. Mai, war das antike Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem Unsere Liebe Frau zum ersten Mal 1917 in Fatima erschien. Dies ist ziemlich bedeutsam angesichts des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern als Geheimnis bei ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) anvertraut hat - mit der Vision, dass Märtyrer aufsteigen "a steilen Berg "in Richtung" ein großes Kreuz "direkt außerhalb" eine große Stadt, die zur Hälfte in Ruinen war ". [1] Unsere Liebe Frau von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer für "das Dogma des Glaubens" zu leiden und zu sterben, was sie zu implizieren schien. [2]

Visionen eines modernen Mystikers

Zum Thema Pantheon zurückgekehrt, konnte Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustiner-Nonne, Stigmatistin und Mystikerin, auf einen Tag zurückblicken, an dem Papst Bonifatius IV. Den Kaiser anflehte (Phokas). den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche umzuwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

"Ich sah ein großes rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Idole. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Vorrichtung, um den Regen draußen zu halten. Es schien, als ob alle Idole, die jemals existierten, dort in jeder denkbaren Haltung versammelt waren. " [3]

Der heilige Papst entfernte alles, was nicht christlich war, was er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann begrub er dreißig oder mehr Wagenladungen mit Knochen von Märtyrern unter dem Hochaltar des Pantheons, die er aus den Katakomben holte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika benannt nicht nur nach der Königin der Märtyrer, sondern auch nach den vielen Christen getötet, weil sie sich weigern, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche waren nach ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der Heilige Bonifatius IV, der die falschen Götter Roms aus dem Pantheon austrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien mitbrachte, während derer die heiligen Märtyrer mit der Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] Sie bemerkte, dass es einen Altar gab, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern an der Wand. [7]

Dieser ehrwürdige Hochaltar gegen die Wand der Basilika der Heiligen Maria und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach Jahrhunderten der Verwendung für das heilige Opfer der Messe an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest der Muttergottes, vor dem Blick verborgen von Fatima und dem alten Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, in unserer Zeit , wurde ein Tisch von Novus Ordo von Papst Franziskus im Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar aufgestellt - dem gleichen Altar, der seit der Weihe des Papstes Bonifatius IV. Dort stand. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Reliquien der Märtyrer beladen war, in den Status eines Museumsstückes versetzt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe darzubringen, wie es seit Jahrhunderten getan worden war.

Das Pantheon exorzieren

Jahrhunderte zuvor, als das Pantheon in eine katholische Basilika umgewandelt wurde, stand der mutige Papst Bonifatius IV buchstäblich fest vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden diesen Papst oder das Dogma des Glaubens nicht überwältigen. Aber die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel nicht so leicht verlassen wie ihre vielen Statuen.

Eine große Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst an der Schwelle der großen Türen des Pantheons begann, Gebete des Exorzismus zu beten. Höllische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, als die Exorzismusgebete weitergingen. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriffen hat und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf ihren Füßen stehen blieb, außer dem Stellvertreter Christi. Alle Dämonen sollen in Unordnung geflohen sein, als sie das Pantheon durch das Oculus des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür hinausgingen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzudringen, wenn sie "um die Welt streiften und den Ruin und die Verdammnis der Seelen suchten" (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche mit Ketzern voraus:

"Ich sah die fatalen Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es zunehmen; Ich sah Häretiker aller Art in die Stadt (von Rom) strömen. Ich sah die ständig zunehmende Lauheit des Klerus ... " [9]

Sie sah Priester nach ihrem Leben, die offenbar dazu berufen waren, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einem möglichen Schisma führte. Auf der einen Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

"Ich hatte eine andere Vision über die herrschende große Bedrängnis. Es schien, als würde etwas vom Klerus verlangt, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und besonders einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und ihre Tränen mit denen anderer jünger mischte als sie selbst. Ich sah andere, laue Seelen, bereitwillig Bedingungen zuzustimmen, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrem Elend unterwarfen sich dem Interdikt und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder schloss sich ihnen an; und so wurden zwei Parteien gebildet, eine gute und eine schlechte ... die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminati, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Falschheitskirche, religiöser Indifferentismus

In unserer Zeit, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, kam eine Abneigung gegen Fatimas Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen Kirche ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

"Dann sah ich die Verbindung zwischen den zwei Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach der eine in den Anhängern und der menschlichen Unterstützung war, aber wie stark im Mut, so viele Götter umzuwerfen (ich kannte die Zahl) und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren zu einem; und im Gegenteil, wie stark in Zahlen und doch wie unentschlossen im Handeln der andere war, da er bei der Genehmigung der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott zugelassen hatte, die einzige wahre Religion, die unter so vielen falschen Göttern verloren gegangen war falsche Religionen. " [11]

Schwester Emmerich sah auch eine protestantisierte, auf den Menschen ausgerichtete Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott einschätzt. Die heidnischen Idole des antiken Roms würden durch einen modernen Götzendienst ersetzt. Diese Kirche war ohne das Heilige Opfer der Messe:

"... Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus zu sein wie ein Rathaus mit Säulen davor. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte etwas wie eine Kanzel. Sie haben gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige haben daran teilgenommen. Und siehe, ein ganz besonderer Anblick! - Jedes Mitglied der Gemeinde zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor ihn hin und betete zu ihm ... Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzenbilder den Platz füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voll von Idolen. Als der Gottesdienst vorbei war, kam jeder wieder in seine Brust [Kommentar: Könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was darin stattfand, war in Finsternis gehüllt. " [12]

Inmitten der Dunkelheit und der großen Not, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht in Anspielung auf den braunen Schutzschild der Muttergottes:

"Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich sah überall Katholiken unterdrückt, genervt, eingeschränkt und der Freiheit beraubt, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand dauerte nicht lange. Wiederum sah ich in der Vision den Petersberg nach einem Plan der geheimen Sekte untergraben, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde; aber es wurde im Moment der größten Not geliefert. Wieder sah ich die Jungfrau Maria ihren Mantel darüber ausbreiten. " [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die faulen Früchte der Moderne zu zeigen, die gegenwärtig unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie einen virulenten Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; R efute es; und R eturn zu Tradition.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, um den Mächten der Hölle zu widerstehen. Wie Papst Bonifatius IV. Mögen wir angesichts dämonischer Angriffe hochstehen.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott, der Heilige Geist, uns stärkt, zu leiden und als Märtyrer zu sterben. Da die Apostel an diesem ersten Pfingstfest den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium ausgerufen haben, müssen wir es auch heute tun.

An diesem Pfingstsonntag, im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, erinnern wir uns, dass die Tradition der Schutz der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag, Mai, erinnert der karmesinrote Regen der Rosenblüten vom Chor nach der Messe daran, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, die Dogmen unseres Volkes zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis hin zum Tod - in Nachahmung der Apostel und Märtyrer. Als unsere Königin der Märtyrer neben ihnen war, wird sie auch nah bei uns sein.

Papst St. Bonifatius IV, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] Schwester Lucia veröffentlichte in ihrem Vierten Memoirenbrief (Ende 1941) einen weiteren Satz zum Geheimnis, der unmittelbar nach der Verheißung der Muttergottes über den Triumph ihres unbefleckten Herzens lag: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bestehen bewahrt werden, usw. ... " Die offensichtliche Implikation der Muttergottes ist, dass" das Dogma des Glaubens "nicht anderswo bewahrt wird.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Bücher und Verleger, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] John der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. , p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in "Il Settimanale di Padre Pio" (die Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, op. cit. , p. 281.

[10] Ebenda. , p. 331.

[11] Ebenda. , p. 280.

[12] Ebenda. , S. 279-280.

[13] Ebenda. , p. 281.

Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , Fälscherkirche
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

von esther10 23.10.2018 18:36



Jugendsynode wird nur junge Leute von der katholischen Kirche wegtreiben

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr 19. Oktober 2018 - 6:30 EST

Kolumnist: Jugendsynode wird nur junge Leute von der katholischen Kirche wegtreiben
Auguste Meyrat , Katholisch , Jugendsynode

VATIKAN, 19. Oktober 2018, ( LifeSiteNews ) - "Anstatt ein nutzloses Dokument mit aufgepeppten progressiven Klischees über die Notwendigkeit, die Jugend zu erreichen und relevant zu bleiben, zu verfassen, sollten die Bischöfe überlegen, warum traditionelle Pfarreien so gut zu sein scheinen" Essayist schreibt für den Föderalisten über die gerade stattfindende Vatikan-geführte Jugendsynode, die jetzt in Rom läuft.

Die Autorin, Auguste Meyrat, sieht wenig Chancen auf etwas Hilfsbereites aus der Jugendsynode. Stattdessen scheint er sich sicher zu sein, dass die Synode den gegenteiligen Effekt haben wird, da sie versucht, die Weisheit der Welt und der Popkultur für Antworten zu nutzen, anstatt die Tiefen der Schrift und 2.000 Jahre angesammelte Meisterweisheit der römisch-katholischen Kirche auszuloten.

"Man kann voraussagen, dass das Produkt dieser Synode ein Dokument sein wird, das die Kirche noch langweiliger und lahmer machen will", sagt Meyrat. "Es wird sicherlich mehr" Offenheit ", mehr" Toleranz ", mehr" Zuhören "mehr" authentischer "religiöser Erfahrungen und Verurteilung von Menschen fordern, die diese Lektionen nirgends in der Schrift oder in der Lehre der Kirche finden. In der Tat wird es schwierig sein zu erkennen, wofür die Gemeinde steht, und außerdem vage Leute zu bestätigen, die sich nicht weniger darum kümmern. "

"Da dies das wahrscheinlichste Ergebnis dieser Synode ist - zusammen mit den meisten Enzykliken und Initiativen von Papst Franziskus - scheint es offensichtlich, dass Kirchenführer kaum die Absicht haben, die Jugend oder irgendjemanden zu erreichen", erklärt Meyrat. "Wenn sie das täten, würden sie ihren gegenwärtigen Kurs total umkehren. Sie würden aufhören, Treffen abzuhalten, die Lehre zu verwässern, moderne Trends zu übernehmen, dubiose Sozialwissenschaften als Orientierungshilfe zu betrachten und auf die Jugend als solche zu achten. "

Meyrat sagte, dass die Kirche, die "modern" sein wolle, eine Katastrophe sei. Es sind die traditionellen Gemeinden, die blühen und voller junger Leute sind, sagte er.

"Kann man zur Messe gehen, ohne dass der Babyboompriester es mit schlechten Witzen und blanken Predigten juckt, ohne die zeitgenössischen Hymnen von Dan Schutte und David Haas, ohne die Hand, die während des Vaterunsers gehalten wird und ohne die Menge Geezers zu verteilen Kommunion? "fragt Meyrat.

"Es ist möglich, und viele Gemeinden tun es", erklärt er. "Diejenigen, die das tun, sind diejenigen, die voll von jungen Menschen und neuen Berufungen sind."

Meyrat fährt fort:

Diese Gemeinden sagen auch Messe in Latein, verwenden Gregorianik und Renaissance-Polyphonie, erzwingen eine strenge Kleiderordnung, die Verschleierung fördert, und haben lange Schlangenlinien für Beichte jeden Sonntag. Ihre Priester zitieren alte Heilige wie St. Alfons Liguori und Karl Borromäus und folgen oft einer rigorosen monastischen Disziplin in ihrem eigenen Leben.

Er addiert:

Bedauerlicherweise feiern sie wegen der vorherrschenden Vorurteile gegenüber traditionellen Pfarreien die Messe in schäbigen Gebäuden in den ärmsten und unsichersten Vierteln.

Eine kleine, aber lautstarke Minderheit von Prälaten, die an der Jugendsynode aus Afrika und Asien teilnehmen, würde Meyrat zustimmen.


Bischöfe, die die orientalischen und afrikanischen Kirchen vertreten, haben der Synode in den vergangenen zwei Tagen einen moralischen Ernst verliehen und die Welt daran erinnert, dass viele junge Katholiken gegen Unterdrückung und ideologische Kolonisierung kämpfen, um katholisch zu bleiben.

Nach australischen Erzbischof Anthony Fisher OP, der das Bloggen wurde von der Synode, Kardinal Wildren Napier, Erzbischof von Durban, Südafrika sagte : „Wir haben die jungen als je zuvor mit mehr Klarheit lehren müssen, anstatt durch unsere Untätigkeit in einer Kultur der Zusammenarbeit , dass fördert mehrere Abtreibungen und mehr im Leben junger Menschen. "

"Kardinal Sandri, der Präfekt der Orientalischen Kongregation, sagte, die orientalische Jugend wolle eine klare Lehre und ein authentisches, radikales Zeugnis bis zum Tod", fügte Fisher hinzu.

Edward Pentin vom National Catholic Register berichtete, dass der australische Erzbischof bemerkte, dass in Afrika heute die größte wachsende katholische Gemeinde beheimatet ist, und lobte die Bemühungen der afrikanischen Bischöfe:

Die Afrikaner machen auf dieser Synode Furore: Sie kommen aus dem am schnellsten wachsenden Teil der Kirche; das Durchschnittsalter ihrer Gläubigen liegt in den 20er Jahren; und ihre Führer sind fest im Glauben und optimistisch. Ein schwarzer Papst würde eine auffällige Figur machen! Go Catholic Afrika!

Diese offenherzigen Bemerkungen scheinen jedoch aus Fishers Blog entfernt worden zu sein

von esther10 23.10.2018 00:59




Netzwerke von Homosexuellen in der Kirche schützen ihre eigenen: linke katholische Zeitschrift
Katholisch , Klerus Sexmissbrauchsskandal , Donald Wuerl , Homosexualität , Newsweek , Pädophilie , Seminaristen , Theodore McCarrick

NEW YORK CITY, 22. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein ehemaliger Religionseditor von Newsweek hat einen Artikel in einer liberalen katholischen Zeitschrift über Netzwerke sexuell aktiver homosexueller Priester und Prälaten in der katholischen Kirche veröffentlicht

Kenneth L. Woodward, ein preisgekrönter Journalist, Redakteur und Autor, bestätigte in einem Artikel für das linke Magazin Commonweal, dass Homosexualität eine Rolle in den klerikalen sexuellen Missbrauchsskandalen und ihrer Vertuschung gespielt hat.

In Woodwards Essay "Double Lives" diskutiert er den Ausflug von Erzbischof Theodore McCarrick als Sexualverbrecher und behauptet, dass sexuell aktive homosexuelle Kleriker sich gegenseitig beschützen.

"... Es war nicht nur der Klerikalismus, der es McCarrick erlaubte, die Seminaristen und jungen Priester jahrzehntelang zu misshandeln, obwohl sein Verhalten in klerikalen Kreisen weithin bekannt war", schrieb er. "Und es war nicht nur sein kirchlicher Einfluss, der ihn beschützte. Es waren auch Netzwerke. "

"Mit Netzwerken meine ich Gruppen von schwulen Priestern, Diözesanern und Ordensleuten, die die sexuelle Pflege von Seminaristen und jüngeren Priestern fördern und selbst ein Doppelleben führen - indem sie ihre Gelübde der Keuschheit brechen und den Laien dienen und die verschiedenen Bürokratien der Kirche ", fuhr Woodward fort.

Der langjährige Journalist für Religionsangelegenheiten sagte, er habe während seiner fast 40-jährigen Karriere bei Newsweek von solchen Netzwerken gehört:

"Während der fast vier Jahrzehnte, die ich für Newsweek über Religion schrieb, hörte ich in einigen Seminaren und Kanzleien zahlreiche Geschichten über 'Lavendel Lobbys', meist von heterosexuellen Männern erzählt, die ihre Priesterberufungen aufgegeben hatten, nachdem sie ihnen begegnet waren", schrieb er.

Einer der wenigen Priester, die sich öffentlich beklagen sollten, war der verstorbene Priester-Romancier Andrew Greeley, der behauptete, ein homosexuelles Netzwerk sei in der Erzdiözese von Cardinal Bernadin in Chicago aktiv. Woodward hörte auch von Netzwerken im Vatikan "hauptsächlich von Italienern, die im Allgemeinen entspannter über Homosexualität sind als Amerikaner und nicht überrascht, wenn diese führenden Doppelleben geoutet werden."

Der Essayist sagte, dass ihn nicht nur "die persönliche Heuchelei betrifft, sondern ob es schwule Netzwerke gibt, die sexuell aktive Mitglieder schützen".

Woodward dachte speziell an den verstorbenen Kardinal John J. Wright, dessen Pittsburgher Diözese als "Zufluchtsort für aktiv schwule Kleriker" galt. Wright wurde 1969 von Papst Paul VI. Zum Kardinal erhoben und im Alter von 60 Jahren zum Präfekten ernannt Kongregation für Priester in Rom.

Danach begann Woodward Geschichten von Wright zu hören, die halb-heimlich mit einem jüngeren Liebhaber zusammenlebten. Es ist jedoch Wrights Beziehung zu einem anderen jüngeren Mann, die dem Veteranen Journalist größere Sorge bereitet:

"Was mich jetzt interessiert, sind nicht die privaten Details von (Wrights) Doppelleben, sondern ob es Einfluss darauf hatte, wie er die Gemeinde leitete, die die Auswahl, Ausbildung und Ausbildung des Klerus beaufsichtigte", schrieb Woodward.

" Donald Wuerl , der kürzlich als Erzbischof von Washington DC zurücktrat , würde sicherlich die Wahrheit über Wright erfahren. Wuerls erste Aufgabe nach der Ordination im Alter von 31 Jahren war als Sekretär des damaligen Bischofs Wright von Pittsburgh im Jahr 1966 ", fuhr Woodward fort.

"Der jüngere Priester sollte dem Kardinal näher sein als den Haaren auf seinem Kopf. Er wurde Wrights allgegenwärtiger Vollzeit-persönlicher Assistent, als dieser nach Rom zog und sogar während des päpstlichen Konklaves, das Johannes Paul II. Wählte, für ihn eintrat ", fuhr er fort.

McCarricks erwachsene Bettgenossen: Missbrauch oder Initiation?

In seinem Essay konzentrierte sich Woodward auf die allgemeine Rolle, die Homosexualität in der gegenwärtigen Krise spielt, die die Kirche erschüttert.

"Man kann nicht leugnen, dass Homosexualität in den Missbrauchsskandalen und ihrer Vertuschung eine Rolle gespielt hat, und diesen Aspekt als Homophobie abzutun, müsste man entweder blind oder unehrlich sein", schrieb er.

Woodward glaubt, dass Männer, die sich zu anderen Männern hingezogen fühlen, "natürlich angezogen" sind vom Priestertum und anderen Berufen oder Vereinigungen, die ihnen Zugang zu Jungen und jungen Männern verschaffen.

"... Männer, die entdecken, dass sie sich sexuell zu prä- oder post-pubertären Männern hingezogen fühlen, werden aufgrund des Vertrauens, das den Mitgliedern dieser Berufe gewährt wird, sowie aufgrund des Zugangs zu Berufen wie dem Priestertum - und Lehren und Coaching und Scouting - angezogen für Jungen bieten all diese Berufe ", schrieb er.

Der McCarrick-Fall soll die wahre Natur der klerikalen sexuellen Missbrauchskrise veranschaulichen, glaubt der Journalist.

"Zu Beginn scheint McCarrick nicht zum Standardprofil eines Pädophilen zu passen", erklärte Woodward.

"Ein Pädophiler ist klinisch gesehen jeder Erwachsene, der sich von vorpubertären Kindern sexuell angezogen fühlt. Laut dem John-Jay-Bericht betrafen nur etwa 5 Prozent der Fälle von sexuellem Missbrauch durch Kleriker in den vergangenen 70 Jahren vorpubertäre Kinder ", fuhr er fort.

"McCarricks Missbrauch jugendlicher Seminaristen, die auf eine Zeit zurückgeht, als die Kirche noch spezielle Seminare für Schüler des Highschool-Zeitalters unterhielt, passt zum klinischen Profil eines Ephebophilen - das ist jemand, der sexuell von postpubertären Minderjährigen angezogen wird im Alter von 12 und 18 Jahren. "

Woodward sagte, Ephebophile seien oft "kranke, sexuell unangepasste Erwachsene", aber auch, dass McCarrick wie die meisten Männer mittleren Alters, ob heterosexuell oder homosexuell, von jüngeren Körpern angezogen wurde.

Er merkte an, dass McCarrick nach Minderjährigen, vielleicht sogar vorpubertären Minderjährigen, geraubt hatte, weshalb er aus dem Ministerium entlassen wurde, wies aber darauf hin, dass es keine Gesetze, auch keine Kirchengesetze, gegen einen Kleriker gibt, der Sex mit Erwachsenen hat. Das heißt, wir werden wahrscheinlich nicht herausfinden, wie viele der Seminaristen und Priester, die McCarrick, wenn auch widerwillig, sexuelle Vergünstigungen gewährt haben, immer noch sexuell aktiv sind.

"... Was ist mit all den jungen Männern, mit denen der Bischof in seinem Strandhaus und anderswo ein Bett geteilt hat?", Fragte Woodward. "Einige wurden sicherlich gezwungen, manche verführt. Sie wurden alle von einer mächtigen Kirchenfigur in ein sexuelles Doppelleben hineingetrieben, dem McCarrick als Bischof und Kardinal durch seine Taten sanktionierte. Wie viele leben noch immer dieses Doppelleben? "

Die Gefahren des aktiv homosexuellen Klerus, der ein Doppelleben führt, seien jetzt sehr klar, sagte er.

"Es wird klerikale Heuchelei geben, solange es eine Kirche gibt, aber wir können und sollten mehr tun, um es zu bekämpfen", sagte er.

Woodward wird wahrscheinlich nicht als Konservativer mit wilden Augen abgetan werden. In seinem ansonsten hervorragenden Essay macht er Schüsse auf "wohlhabende, politisch konservative Katholiken" und die Ritter von Malta, die er des Klerikalismus für schuldig hält. Er ist auch, ohne sie zu nennen, besonders vernichtend in seiner Kritik an Medien Erzbischof Carlo Maria Viganò , die wählte zu veröffentlichen seine testimon y Verknüpfung Franziskus zum McCarrick Skandal. Dazu gehören LifeSiteNews.
https://www.lifesitenews.com/news/networ...g-catholic-maga

von esther10 23.10.2018 00:59




Ein Blick auf den Eichstätter Dom (ANSA)

D: Eichstätter Bischof beklagt Widerstand gegen Reformen im Bistum

Der Eichstätter katholische Bischof Gregor Maria Hanke fühlt sich im Bemühen um die Aufarbeitung des Finanzskandals in seinem Bistum alleingelassen. Er sei bei der Bewältigung „weitestgehend“ auf sich allein gestellt, beklagte der Bischof in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ und dem WDR.
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„Die persönliche und strukturelle Solidarität ist sehr überschaubar,“ so Bischof Hanke. Er könne auch nur „wenig Selbstreflexion bei denen erkennen, die in Verantwortung standen“. Derzeit lässt der Bischof die Abläufe in seiner Diözese von externen Anwälten untersuchen. Erneut schloss Hanke in diesem Zusammenhang einen Rücktritt nicht aus. „Ich habe immer gesagt, wenn am Ende dieses Prozesses herauskommt, dass ich eklatant versagt habe, dann werde ich auch die Konsequenzen ziehen.“ Dafür sei es jetzt aber noch zu früh. „Ich fürchte sonst, dass der Apparat die alten Verhältnisse wiederherstellt.“

“ Das ist der Nährboden für den sexuellen Missbrauch wie für den Missbrauch des Vermögens ”

Der Bischof gab an, dass sein Vorgehen in der Affäre interne Widerstände hervorgerufen habe, insbesondere das Einschalten von Fachleuten von außerhalb: „Man ist hier misstrauisch gegenüber allem, was von außen kommt. Ich habe mitunter den Eindruck, man kungelt es lieber untereinander aus. Nach dem Motto: Wir kennen uns ja, da brauchen wir doch keine Verfahrensregeln. Wir entscheiden selbst, was wir aufklären. Und die Kontrolle geben wir schon gar nicht ab.“ Diese Einstellung sei sehr gefährlich, so Hanke. „Das ist der Nährboden für den sexuellen Missbrauch wie für den Missbrauch des Vermögens.“

“ Wenn Sie als Mönch in ein solches System geschickt werden, haben Sie nicht die erforderlichen Möglichkeiten, dieses Dickicht zu durchdringen ”

Hanke, der 2006 als Benediktinerabt von Plankstetten zum Eichstätter Bischof ernannt worden war, räumte ein, er selbst sei mit der Aufsicht über die Bistumsfinanzen damals überfordert gewesen. „Wenn Sie als Mönch in ein solches System geschickt werden, haben Sie nicht die erforderlichen Möglichkeiten, dieses Dickicht zu durchdringen. Ich jedenfalls hatte sie nicht.“ Vor gut acht Monaten hatte der Bischof eine Anzeige gegen einen ehemals leitenden Mitarbeiter seiner Finanzabteilung und einen von dessen Geschäftspartnern öffentlich gemacht. Sie sollen verantwortlich sein für den Verlust von bis zu 50 Millionen Euro durch die Vergabe ungesicherter Darlehen für Immobilienprojekte in den USA. Gegen beide Männer, die vorübergehend in Untersuchungshaft saßen, ermittelt die Staatsanwaltschaft München wegen des Verdachts der Untreue und Bestechlichkeit.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...enz-betrug.html
+
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...de-treffen.html
(kna - cs)

von esther10 23.10.2018 00:53

Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?
Freitag, 30. August 2013
Geschrieben von Louis Tofari


Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?

Die Apologeten Tim Staples und Patrick Coffin stellten am Abend des 12. August erneut das Thema "Radical Traditionalism" vor. Für alle Absichten und Zwecke war diese Wiederholung eine Schadensbegrenzung, denn im Mai gelang es den beiden Gastgebern (während ihrer vorherigen gleichnamigen Show), jeden Katholiken, der an der traditionellen Messe teilnahm, zu beleidigen, sei es aus Vorliebe oder lehrmäßig Überzeugung.

https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...six-protestants

Während der zweiten Show war Tradition nicht gut vertreten durch Anrufer, und - gelinde gesagt - die Gastgeber machten ein schnelles Abendessen von ihnen. Ein Anrufer bestätigte fälschlicherweise, dass Quo Primum sagte, dass die Messe nicht geändert werden könne und dass die Neue Messe ungültig sei, da ihre Einsegnungsformel den Ausdruck " Mysterium Fidei " nicht enthielt .

Fairerweise beantworteten die Moderatoren der Radioshow geschickt und korrekt die falschen Aussagen dieses Anrufers. Aber die Situation änderte sich dramatisch, als der Anrufer ihre Korrekturen mit einer treffenden Behauptung wiederholte: sechs Protestanten halfen, den Novus Ordo Missae zu schaffen . Die Gastgeber antworteten " das ist ein Mythos " und zitierten ein Buch, das angeblich (und "autoritär") ihre Position bestätigt hat. [1] Sie erklärten weiter, dass es wie bei anderen früheren ökumenischen Konzilen im II. Vatikanischen Konzil protestantische Beobachter gab, aber nur um das Geschehen zu beobachten und nicht beizutragen.

Es scheint, dass weder sie noch ihre Lieblingsautoren die Werke von Michael Davis über die Neue Messe gelesen haben (wie Papst Pauls Neue Messe , Der Zerstörte Römische Ritus , Cranmers Göttlicher Orden , Liturgische Zeitbomben im Zweiten Vatikanischen Konzil ) oder der Zweite Vatikan Rat ( Papst Johannes Rat ), geschweige denn Fr. Wiltgens Klassiker Der Rhein fließt in den Tiber , Romano Amerios kräftiger Iota Unum oder Roberto de Matteis jüngst ins Englische übersetzter Wälzer, Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine ungeschriebene Geschichte .

In der Tat ist dies eine Situation, in der der Beweis (Protestantismus) unbestreitbar im Pudding zu finden ist. Aber bevor der " Mythos " über die Herstellung der Neuen Messe angegangen wird, muss ein Punkt in Bezug auf ökumenische Konzilien gemacht werden - in der Tat, er hat die Grundlage für die liturgische Revolution des Consiliums geschaffen.

Die Protestanten wurden beispielsweise zum Ersten Vatikanischen Konzil (1868-1870) eingeladen, doch dies geschah im authentischen Geist der Ökumene - in dem Versuch , ihre Bekehrung zum Einen, Wahren, Heiligen und Apostolischen Glauben zu bewirken . Nicht jedoch, um ihre Häresien oder Fehler als annehmbare Abhandlungen zu befürworten. Während des Zweiten Vatikanischen Konzils ermöglichten es die liberalen Konzilsväter jedoch, die Ideen der protestantischen Beobachter in die konziliaren Texte einzubringen. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache, von der zahlreiche Beweise in den oben genannten Titeln gefunden werden können - und die von Katholiken [2] und Protestanten gleichermaßen angepriesen wurden. [3]

Sneak Peek: Dieser Artikel wird voraussichtlich in der nächsten Printausgabe der Zeitung The Remnant erscheinen. Anders als dieser Artikel erscheinen die meisten Remnant-Artikel nie auf dieser Website. Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie Sie Abonnent werden können.

Zurück zu dem " Mythos ", dass protestantische Beobachter nicht zur Schaffung der Neuen Messe beitrugen, ist es, das Offensichtliche zu leugnen - nicht nur in der Tat, sondern auch in der Substanz. In erster Linie war eine ökumenische Liturgie, die Protestanten nicht mehr beleidigen würde. Annibale Bugninis Absicht von Anfang an, als er 1965 erklärte:

Wir müssen von unseren katholischen Gebeten und von der katholischen Liturgie alles entfernen, was für unsere getrennten Brüder der Schatten eines Stolpersteines sein kann, der für die Protestanten ist ... [meine Hervorhebung]

Während wir von dem engen Vertrauten von Papst Paul VI., Jean Guitton, lernen:

Die Absicht von Papst Paul VI. In Bezug auf das, was allgemein als Messe bezeichnet wird, war, die katholische Liturgie so zu reformieren , dass sie fast mit der protestantischen Liturgie übereinstimmt . Es gab mit Papst Paul VI. Eine ökumenische Absicht, das , was im traditionellen Sinne in der Messe zu katholisch war, zu entfernen oder zumindest zu korrigieren oder zumindest zu entspannen, und ich wiederhole, die katholische Messe näher an die Messe zu bringen Calvinistische Masse "[meine Hervorhebung] [4].

Um dieses ökumenische Ziel zu erreichen, wandte das Consilium die Hilfe dieser protestantischen Beobachter an:

1. A. Raymond George (Methodist)

2. Ronald Jaspar (anglikanisch)

3. Massey Shepherd (episkopalisch)

4. Friedrich Künneth (Lutheraner)

5. Eugene Brand (Lutheran) [5]

6. Max Thurian (Calvinist-Gemeinschaft von Taize).

Ihr Beitrag zur Schaffung der Neuen Messe wurde in einem Bild festgehalten, das sie während einer Audienz bei Papst Paul VI. Aufgenommen hatten, nachdem sie ihnen für ihre Hilfe gedankt hatten. Das Bild wurde daraufhin am 23. April 1970 im L'Osservatore Romano mit dem Titel "Kommission hält Abschlusssitzung, Papst lobt Werk des Consilium" veröffentlicht.

Zusätzlich zu dem Selbstbeweis dieses Fotos haben wir auch Zeugenaussagen von mehreren Personen, von denen der bekannteste der oben erwähnte anglikanische Jaspar ist, der Michael Davies beschrieb, wie die protestantischen Mitwirkenden ihren Input gaben, oft wörtlich umgesetzt.

Aber lassen Sie uns so tun, als ob dieses Bild nicht existiert, noch irgendwelche glaubwürdigen Zeugnisse von Protestanten, die tatsächlich dort waren. Auch ohne diese haben wir immer noch mehr als genug Beweise für evangelische Beweise im Pudding: in den Texten des Novus Ordo Missae selbst.

Zum Beispiel zeigt die Ottaviani-Intervention deutlich, dass die Neue Messe nicht den Lehren entspricht, die vom Konzil von Trient unfehlbar definiert wurden - das heißt die sehr katholischen Ansichten über die Messe, das Allerheiligste und das Priestertum, die die Protestanten ablehnen.

Aber der bezeichnendste Puddingbeweis kommt von den Protestanten selbst, die (in Bezug auf die offizielle Ausgabe und nicht nur eine schlechte Umsetzung davon) bestätigten, dass sie auch Papst Pauls neues Missale seit dem anstößigen Inhalt wie " einer falschen Perspektive " benutzen könnten Das Opfer, das Gott dargebracht wurde, wurde in den neuen eucharistischen Gebeten " aufgegeben ". [6] Oder dass " nichts in der erneuerten katholischen Messe den evangelischen Protestanten wirklich stören muss ". [7] Es gibt noch viel mehr solche Zeugnisse, aber der Raum ist vergänglich - so vgl. Michael Davies wieder!

Noch bedeutender waren ihre Aktionen. Nachdem sie die lehrmäßige Eignung des Novus Ordo Missae erklärt hatten , nahmen die Bischöfe und Lutheraner ihre Texte fast wortgetreu an. Offensichtlich deutet dies auf " eine grundlegende Änderung der Doktrin " hin, [8] weil sie dies nicht mit den unbestreitbar orthodoxen Texten des Missale Romanum von 1962 tun wollten .

Immer wieder finden wir "Konservative", die diese unbestreitbaren Tatsachen über die theologischen Mängel des Novus Ordo leugnen . Während ich mit einem Zitat von Erzbischof Lefebvre schließen konnte, in dem er bekräftigt, dass die Neue Messe, selbst wenn sie mit Frömmigkeit gesprochen wird, dennoch von einem protestantischen Geist durchtränkt ist - werde ich nicht. Eher werde ich die Worte eines nachkonziliaren französischen Liturgisten, Pfr. Henri Denis, der zumindest die intellektuelle Redlichkeit hatte zu sagen:

Zu behaupten, dass sich alles verändert hat, ist ganz einfach, um ehrlich zu sein, was passiert ist . In einigen Debatten mit Traditionalisten wurde es manchmal zur akzeptierten Praxis, zu sagen, dass nichts geändert wurde. Es wäre besser, den Mut zu haben zuzugeben, dass die Kirche wichtige Änderungen vorgenommen hat und dass sie dafür einen guten Grund hatte. Warum nicht anerkennen, dass sich die Religion verändert hat ...? "[9]

Natürlich ist die katholische Kirche Christus und kann daher nicht ihre Lehre ändern, die ihr vom Göttlichen Wort gegeben wird - aber widerspenstige Kirchenmänner können es sicherlich versuchen , während sie behaupten, es sei eine Lehre der Kirche , und wenn dies geschieht, müssen wir uns an das spanische Sprichwort erinnern: Gehorsam ist das Diener des Glaubens, nicht Glaube des Gehorsams; oder wie es Petrus ausdrückte: " Wir müssen Gott vor den Menschen gehorchen ." Dies ist die Essenz des Kampfes, in dem sich die Katholiken heute befinden: gehorche dem, was die Kirche überliefert hat (Tradition) oder halte an den Fehlern der Menschen fest (Moderne ).
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Fußnoten

1 Das zitierte Buch war der Papst, der Rat und die Messe: Antworten auf Fragen, die die Traditionalisten von James Likoudis und Kenneth Whitehead gestellt haben. Genügend Zeit gibt es hier nicht, um die mit unserem Thema verbundenen Irrtümer zu widerlegen, geschweige denn das gesamte Buch, ein neokonservatives Meisterwerk.

2 Und in L'Osservatore Romano nicht weniger!

3 Vgl. Kapitel IX in Davies ' Rat von Papst Johannes , und außerdem die Konferenz von 2001, die von Pater John gegeben wurde. Franz Schmidberger, der enthüllte, dass die Quelle von Lumen Gentiums ökumenischer Phrase "lebt in" von einem protestantischen Beobachter stammt.

4 Apropos , 19. Dezember 1993 und wieder im christlichen Orden , Oktober 1994.

5 Hinweis, er wurde fälschlicherweise als "Dr. Smith "in einigen Publikationen; Die korrekte Namensliste findet sich in Michael Davis 'Werken.

6 Jean Guitton zitierte in der Ausgabe von La Croix vom 10. Dezember 1969 eine protestantische Veröffentlichung .

7 zitiert von MG Siegvalt (protestantischer Professor für Dogmatik) in La Croix am 22. November 1969.

8 Wie Kardinal Alfons Stickler im November 2004 zur Unterstützung der Ottaviani-Intervention erklärte.

9 Des Sacrements et des Hommes (Paris, 1977), p. 34 - Englische Übersetzung von Michael Davies.
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https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...six-protestants
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Freitag, 30. August 2013
Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?
Geschrieben von Louis Tofari


von esther10 23.10.2018 00:51

23. OKTOBER 2018

Pastorale Mitarbeiter sollen Protestanten für Kommunionempfang „werben“

AUSVERKAUF DES ALLERHEILIGSTEN IM BISTUM ROTTENBURG-STUTTGART
23. Oktober 2018


Ausverkauf des Allerheiligsten

durch Bischof Fürst in Rottenburg-Stuttgart.

Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat kürzlich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den pastoralen Berufen einen Brief geschickt nebst einem Flyer für den Schriftenstand der Kirchen. Es geht um den Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen.

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Das Bistum Rottenburg-Stuttgart setzte im Juli die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte „Orientierungshilfe“ zum Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen in Kraft. Danach können mit Katholiken verheiratete evangelische Christen in Einzelfällen auch im katholischen Gottesdienst die Kommunion empfangen. „Ich möchte, dass die Orientierungshilfe in unserer Diözese zukünftig beachtet wird“, schrieb Fürst vor den Sommerferien in einem Schreiben an alle Mitarbeiter in der Seelsorge.

Mit dem neuen Schreiben vom Oktober 2018 beschreibt der Bischof nun ganz klar, welches Vorgehen er von den pastoralen Mitarbeitern in der Frage des Kommunionempfangs für evangelische Ehepartner erwartet. Sie sollen für die in der Orientierungshilfe empfohlenen Gesprächsangebote und die Möglichkeit zum Kommunionempfang im Rahmen einer Gewissensentscheidung „werben“.

Es ist schon schlimm genug, dass die heilige Eucharistie feilgeboten wird, aber dass er die pastoralen Mitarbeiter nachdrücklich dazu anhält, auch noch Werbung für die Möglichkeiten zum Gespräch zu machen, ist eine Zumutung und eine Aufforderung zum Untergraben der katholischen Glaubenslehre. Bischof Fürst setzt pastorale Mitarbeiter mit seinem Schreiben letztlich unter Druck, denn was sollen diejenigen von ihnen oder gar ein Pfarrer tun, wenn sie sich nicht am Ausverkauf des Allerheiligsten beteiligen möchten, weil ihnen ihr Gewissen sagt, dass sie sich dafür vor unserem Herrn Jesus Christus verantworten müssen? Auch weil sie wissen, dass sie Menschen dazu verführen können, sich das Gericht zu essen. Und der Bischof müsste sich eigentlich im Klaren darüber sein, dass die Verbreitung von Informationsflyern auch solche konfessionsverschiedenen Ehepaare unter Druck setzen kann, die bisher gar nicht die Absicht haben, beide zur Kommunion zu gehen. Dass der Bischof anregt, sogar andere pastorale Gespräche wie Ehe- oder Kommunionvorbereitung als Rahmen für solche Gespräche zu nutzen, zeigt deutlich, wie sehr er den Kommunionempfang durch evangelische Ehepartner geradezu forciert.

In der Sache orientiert er sich selbstverständlich an der sogenannten „Orientierungshilfe“ der Bischofskonferenz, wenn er auf die individuelle Gewissensentscheidung als Ziel einer Gesprächsbegleitung hinweist und betont, dass man diese Entscheidung respektiere und niemanden bei der Kommunion abweise. Und natürlich verantwortet die Bischofskonferenz in ihrer Ganzheit, dass Menschen damit in die Irre geführt werden. Denn das geschieht, indem so getan wird, als sei eine Entscheidung eine Gewissensentscheidung, auch wenn sie gar nicht auf dem Hintergrund einer dem menschlichen Wollen übergeordneten objektiven Wahrheit getroffen wird, gegen die man eben auch verstoßen kann.

Wenn jeder evangelische Ehepartner davon ausgehen kann, dass er bei der Kommunion nicht abgewiesen wird, wird der vielbeschworene Entscheidungsfindungsprozess, den die pastorale Kirche begleiten will, zur Farce. Der Bischof verweist bezeichnenderweise auch noch auf die Ausführung von Papst Franziskus zum Gewissen in Amoris Laetitia (AL37) und belegt damit -gewollt oder ungewollt-, dass die Relativierung der Wahrheit und des Gewissens in AL der Einstieg in den Ausstieg aus der katholischen Morallehre war.

Zwar wird auch schon in der Orientierungshilfe darauf Wert gelegt, dass in den begleitenden Gesprächen das Eucharistieverständis der katholischen Kirche, der Glaube an die Realpräsenz Christi im eucharistischen Brot und die Einheit von Eucharistie- und Kirchengemeinschaft thematisiert werden.

Es ist und bleibt aber absurd, so zu tun, als könne man durch das Gespräch auf ein Anerkennen der Realpräsenz Christi und der Kirchengemeinschaft hinwirken, die aber eine nur anlassgebundene Anerkennung ist und nicht dauerhaft bestehen muss, denn sonst würde das geistliche Bedürfnis nach der Kommunion ja in eine Bekehrung zum katholischen Glauben münden.

Der Bischof spricht von den „Verwundungen“, die v.a. bei den evangelischen Ehepartnern in konfessionsverschiedenen Ehen durch die Diskussion um die Handreichung entstanden seien.
Von den Verwundungen, welche die Pervertierung des Begriffs des geistlichen Bedürfnisses in den Herzen und Seelen wahrhaft liebender Katholiken, die sich nach dem Eucharistischen Herrn sehnen, anrichtet, spricht er nicht.

(für mich, Admin - Anne , zum Weinen, bin im selben Bistum.)

Bild: Wikicommons

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