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von esther10 12.04.2018 00:33

Will der Vatikan die gläubigen Katholiken Chinas an die Kommmunisten verraten?

Veröffentlicht: 12. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Abkommen, FAZ, Gläubige, Kardinal Pietro Parolin, Kardinal Zen Ze-kiun, Kommunismus, Konkordat, Mathias von Gersdorff, Papst Franziskus, Rom, Rot-China, Stephanus-Preis, Untergrundkirche, Vatikan, Verfolgte Christen, Verrat


Mathias von Gersdorff

In ihrer Ausgabe vom 11. April 2018 berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, dass Papst Franziskus selber auf eine Einigung des Vatikans mit dem kommunistischem Regime Rotchinas drängt.

Kardinal Joseph Zen, der prominenteste Gegner eines fatalen Konkordates zwischen dem Vatikan und Rotchina unter den gegenwärtigen Umständen, betonte in einem Vortrag in Bonn anlässlich der Verleihung des „Stephanus-Preis für verfolgte Christen“, dass Kardinalstaatssekretär Parolin ein Abkommen vorantreiben wolle, das eine weitgehende Übergabe der katholischen Untergrundkirche in China in die Hände der Kommunisten vorsieht.

Wie die FAZ schreibt, will Papst Franziskus damit einen großen diplomatischen Coup landen. Ähnliches hatte er schon in Kolumbien in den Verhandlungen der Regierung mit den kommunistischen Farc erreicht. Die linke Farc-Guerilla konnte alle ihre Forderungen durchsetzen, ohne von ihrer marxistischen Ideologie abrücken zu müssen.

Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba im Jahr 2015 war ebenfalls sehr günstig für die kommunistische Regierung.



Ob nun Papst Franziskus hinter den letzten diplomatischen Demarchen des Vatikans stand oder nicht, ist zumindest für die Zukunft zweitrangig.

Als die „Katholische Nachrichtenagentur“ Kardinal Zen fragte, ob er „fest überzeugt sei, dass der Papst nur schlecht informiert“ ist, antwortete Zen: „Inzwischen ist er es nicht mehr. Inzwischen ist er in Sorge über die Angelegenheit. Am Anfang waren da nur Leute, die einem solchen Abkommen das Wort redeten. Doch immer mehr besonnenere, ältere Leute haben ihn mittlerweile gewarnt. Ich denke, der Papst ist vorsichtiger geworden.“

Das vorgesehene geplante Konkordat wird deshalb so scharf kritisiert, weil die katholische Kirche praktisch keinen Einfluss auf die Ernennung von Bischöfen hätte. Der Papst bekäme maximal ein Veto-Recht. Zudem hat die chinesische Regierung in den letzten Monaten unmissverständlich klargemacht, dass sie die totale Kontrolle über die katholische Kirche erreichen will; sie duldet keine Unabhängigkeit.

Die Untergrundbischöfe würden vom Staat zwar akzeptiert werden, doch die bestehende Bischofskonferenz der „Patriotischen Kirche“ ist nichts anderes als eine staatliche Behörde. Zudem hat China die Religionsgesetze verschärft, den Verkauf von Bibeln erheblich erschwert und eine halbwegs unabhängige Kommission für Religionsfragen aufgelöst. In der Karwoche wurde schließlich der Untergrundbischof Guo Xijin verhaftet, um seine Beteiligung an den liturgischen Feiern der Osterwoche zu verhindern.

Für Kardinal Zen ist es unverständlich, dass der Vatikan unter solchen Umständen verhandeln will. Es kann nur ein fauler Kompromiss herauskommen, der die katholischen Interessen in China massiv belasten wird und der einen Verrat an den eigenen Gläubigen darstellt.

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...drangt-auf.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...isten-verraten/


von esther10 12.04.2018 00:30

Stiller Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus geht weiter
4. Dezember 2017 4


Auf Flugblättern werden die Gläubigen aufgefordert, für sieben Gebetsanliegen einzutreten.

(Rom) In Rom geht der stille Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus weiter. Gestern tauchten Flugblätter in römischen Kirchen auf.

Vor einem Jahr setzten die Pasquinaten ein. Eine alte römische Tradition, mit der das Volk anonym seinen Unmut gegen die Regierenden kundtut. In früheren Jahrhunderten, als der Papst in Rom regierte, richtete sich diese oft scherzhaft, aber auch bissig vorgetragene Kritik gegen einzelne Päpste, vor allem aber gegen päpstliche Regierungsvertreter. Mit der Errichtung des Staates Italien im Jahr 1870 traten Kirchenvertreter zurück und wurden Politiker und Beamte zur Zielscheibe der Kritik. Pasquinaten richten sich immer gegen vom Volk empfundene Mißstände.

Gebetsaufforderung: auf daß die Gottesmutter Maria vor Martin Luther komme.


Gebetsaufforderung: die Gottesmutter Maria statt Luther.

Seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ist es Papst Franziskus, der sich wegen seiner Amtsführung den Unmut zuzieht.

Zunächst tauchten zum Jahresbeginn anonyme Plakate in römischer Mundart auf, dann eine Satireausgabe des Osservatore Romano in italienischer und englischer Sprache.

https://www.katholisches.info/2013/09/fr...u-vereinnahmen/

Es folgten Epigramme in italienischer und auch solche in deutscher Sprache und vor wenigen Tagen das Buch Der Papst-Diktator. Es ist unter dem Pseudonym des Fürsten Marcantonio Colonna erschienen, eines der drei Sieger in der Schlacht von Lepanto 1571. Das Buch wurde in italienischer Sprache veröffentlicht. Für heute ist die englische Fassung angekündigt. Eine deutsche soll bald folgen (dazu auch Der Papst-Diktator und die Kardinäle Brandmüller, Burke und Müller).

Flugblätter mit Gebetsaufforderungen
Gestern tauchten in verschiedenen, römischen Kirche Flugblätter auf, die eine Gebetseinladung enthalten. Der Vatikanist Marco Tosatti veröffentlichte einige Photos davon. Die Blätter im A4-Format zeigen das Bild eines lächelnden Papstes umrahmt von einem großen Rosenkranz. Das anonyme Flugblatt fordert die Gläubigen auf, in folgenden sieben Anliegen zu beten:

daß Rom zum Glauben zurückkehrt;
daß die Gottesmutter Maria vor Luther kommt;
daß der Glaube vor der Politik kommt;
daß Marco Pannella und Emma Bonino nicht mehr als Vorbilder behauptet werden;
daß der Papst wieder mit den Kardinälen spricht, ehe er mit den Journalisten spricht;
daß der Papst nicht Priester und Ordensleute verfolgt, die er nicht mag;
daß der Papst nicht schweigt vor jenen, die das Leben und die Familie bekämpfen.


Flugblätter in römischen Kirchen

Der im Mai 2016 verstorbene Marco Pannella war der Gründer der kirchenfeindlichen, radikalliberalen Radikalen Partei. Emma Bonino,
https://www.katholisches.info/2015/05/pa...in-emma-bonino/

ehemalige italienische Außenministerin, EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen dieser Partei. In allen Kampagnen gegen die natürliche Ordnung der vergangenen 50 Jahre standen Pannella und (ab Mitte der 70er Jahre) Bonino in der vordersten Linie. Meist waren sie sogar deren Initiatoren, ob es um die Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Euthanasie oder der Drogen ging.
https://www.katholisches.info/2017/03/pa...ran-er-glaubte/
Beide wurden von Papst Franziskus als „ganz Große“

https://www.katholisches.info/2017/12/st...us-geht-weiter/

von esther10 12.04.2018 00:27




DAS RESTLICHE
"Lectio Magistralis" von Kardinal Burke: konzentrierte sich auf die Bedeutung der Liturgie
12.04.18 12:00 UHR von THE REMNANT

Die kürzliche " lectio magistralis ", die am 24. März 2018 von Kardinal Raymond Burke in L'Aquila gehalten wurde, zeigte eine außerordentliche Gelegenheit, die katholische Lehre in grundlegenden Fragen zu vertiefen, unter besonderer Berücksichtigung der heiligen Liturgie als dem höchsten Ausdruck der Christliches Leben Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen bezog sich die Kardinalkonferenz auch auf andere Themen, die im gegenwärtigen kirchlichen und gesellschaftlichen Leben von besonderer Bedeutung sind: Bildung des Klerus, Säkularisierung und ethischer Relativismus, Familie, Bioethik und Jugendbildung.

Sein Vortrag, der sich weitgehend auf sein kürzlich erschienenes Buch "Ein Kardinal im Herzen der Kirche" stützt, wurde von der örtlichen Abteilung des Heiligen Militärkon - stantinischen Ordens des hl. Georg für die Abruzzen und Molise und der Giuseppe Sciacca Stiftung in der Person ihres Präsidenten Professor Don Bruno Lima (Kardinal Burke ist auch ihr Ehrenpräsident) zusammen mit dem Verein " Missa Est ", eine lokale Gruppe für die Feier der traditionellen lateinischen Liturgie.

Missa EstEr ist ein Mitglied der CNSP (Coordinamento Nazionale del Summorum Pontificum, nationale Koordination von Summorum Pontificum), einer losen Föderation in italienischen säkularen und religiösen Vereinigungen in ihren Bereichen sind auf verschiedene Weise bei der Umsetzung des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI und Mitteilungs beteiligt interpretativen Zusammenhang Universae Ecclesiae 2011 wiederum ist der CNSP Teil CISP - Coetus Summorum Pontificu Internationalis , die internationale Organisation, die die jährliche Pilgerfahrt jährlichen Aktions dank Rom überwacht die Motu Proprio von Papst Benedikt emeritierter zu feiern, der mit diesem Apostolischen Schreiben von 2007 bestimmt, um die Feier des traditionellen römischen Ritus der Messe vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil zu liberalisieren.

Die Konferenz fand in der Sala Rivera des Palazzo Fibbioni statt, einem der majestätischsten Paläste von L'Aquila, in dem derzeit auch die Büros des Stadtrates untergebracht sind, in Anwesenheit eines überfüllten Publikums aus lokalen Vertretern der zivilen, militärischen und religiösen Autoritäten. darunter Erzbischof Giuseppe Petrocchi, der Erzdiözese von L'Aquila.

Wie Don Bruno Lima in seiner Einleitung erklärte, war die Veranstaltung im wesentlichen durch die Absicht motiviert, in L'Aquila auch das Buch Seiner Eminenz zu präsentieren, dessen Vortrag weitgehend auf seinem Inhalt beruht. Ein Inhalt dessen Wesen ist, dass die Erneuerung und Reform der heiligen Liturgie nicht durch den Bruch mit der Vergangenheit, noch durch die Revolution, sondern in Kontinuität mit der Vergangenheit, durch den Respekt für die erhabene Schönheit der heiligen Liturgie gefeiert wird ununterbrochen während der christlichen Jahrhunderte.

In den Worten des Hauptprälats wurden die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils willkürlich von einigen Geistlichen als Werkzeug benutzt, um das immense spirituelle Erbe, das die Kirche seit fast zwei Jahrtausenden aufgebaut hat, zu zerstören. "Vor allem die sakrale Liturgie leidet unter den katastrophalen Folgen einer solchen Haltung, die hinter einem scheinbaren Wunsch nach dem Guten, in Wirklichkeit verhüllten, verwerflichen Zwecken steckt", so der Kardinal. "Seitdem ist eine immer häufigere Praxis von Misshandlungen aller Art eingeführt worden", die vergebens von den folgenden obersten Priestern versucht wurde.

Die liturgische Frage spielt zweifellos eine zentrale Rolle im Zusammenhang mit den Problemen, mit denen wir es hier zu tun haben, fuhr er fort, gerade weil die heilige Liturgie die höchste und vollkommenste Handlung darstellt, die der Mensch auf der Erde vollbringen muss und die unaufhörliche Anbetung gegenüber der Erde vorwegnimmt. der höchste Schöpfer und der allmächtige Herr, dass es nur im Glück der Ewigkeit vollkommen und unaufhörlich getan wird. "Durch die heilige Liturgie trifft der Himmel wirklich die Erde und die ewige Liturgie der Hochzeit des Lammes Gottes wird vorgestellt."

Wenn die Liturgie die höchste und vollkommensten für die Menschheit auf der Erde Aktion ist, das motu proprio Sumourum Pontificum verkündet von Papst Benedikt XVI am 7. Juli 2007 erlaubt die Wiederaneignung des großen alten liturgischen Schatz der Kirche, helfen zu adressieren die heiligen Riten richtig interpretieren und umsetzen und ihre korrekte Bedeutung verstehen.

"Die volle liturgische Einheitlichkeit in der lateinischen Kirche trat nur mit dem Messbuch des heiligen Pius V auf", sagte der Prälate. "Es ist der Ankunftspunkt einer langen Reise, die mit Jesus selbst im Abendmahlssaal und auf Golgatha begonnen wurde. Durch die Apostel und ihre Nachfolger über die Jahrhunderte hat es unsere Tage erreicht. Die Verehrung des Textes des römischen Missale und vor allem den Text des römischen Kanon zum Beispiel hat sich mit einer längeren Diskussion über die Möglichkeit, in die Zeit des Zweiten Vatikanums seit dem frühen neunzehnten Jahrhundert manifestiert den Namen von San Jose zum Kanon der Zugabe " . Egal wie stark die Hingabe an den heiligen Josef war, "niemand, nicht einmal der Papst selbst, dachte, er könnte den Text des römischen Messbuchs und insbesondere den römischen Kanon ändern".

Es gibt keine genauen rituellen Normen über die Eucharistiefeier in der Heiligen Schrift, außer den bekannten Bestimmungen von St. Paul im ersten Brief an die Korinther. "Wie in den Texten von St. Leo, St. Clement, St. Justin und Papst Sixtus V zu sehen ist, muss Jesus selbst in den 40 Tagen des Aufenthaltes bei den Aposteln nach seiner Auferstehung und vor seiner Himmelfahrt die Grundnormen der Liturgie ", die die Apostel später als Gründer einiger der ersten Teilkirchen verbreiteten. "Schon in der apostolischen Zeit ist es interessant, die Klarheit der fundamentalen rituellen Normen zu beachten, wie wir von einigen Zeugen von primärer Bedeutung erfahren, erster Brief des Papstes St. Clement an die Korinther, St. Irenäus von Lyon, die Jünger eines Apostels oder einer seiner unmittelbaren Nachfolger waren. Diese Quellen sollten als integraler Bestandteil der Tradition betrachtet werden ", sagte Kardinal Burke.

Die großen Väter und christlichen Autoren, Tertullian, Cyprian, St. Jerome, St. Basilius der Große und Eusebius von Caesarea erinnert oft den apostolischen Ursprung der verschiedenen Zeremonien und Symbole der Heiligen Messe, stellte zum Beispiel das Wesen des Kanons des Ritus der Gemeinschaft.

„Die Apostel die Höhepunkte des Ritus festgelegt, die dann mehrere große Entwicklungen aus dem vierten Jahrhundert, Frieden Konstantins gelitten, 313 AD“, sagte er. "Ein wichtiger Wendepunkt ist das gregorianische Sakrament, das im Wesentlichen den Ritus der Messe, wie er aufrechterhalten wurde, festgelegt hat. Liturgische Einheitlichkeit wurde mit der Reform des St. Pius V erreicht war eine lange Reise sehr langsam zu der Zeit von Gregor VII in seinen sakramentalen Staaten begonnen, die den Ansatz des Wieder gefolgt war immer mit den apostolischen Nutzungen verbunden und den von heilige Eltern ".

Am Ende schloß er seinen Vortrag mit einer Note der Hoffnung, so dass „die Kirche immer treu zu seiner Identität als Braut Christi, in der Lehre, im Gottesdienst, im Gebet und Hingabe, und das Leben moralischen "
https://adelantelafe.com/lectio-magistra...de-la-liturgia/
Alberto Carosa | Reporter aus Rom

(Übersetzung: Rocío Salas. ) Originalartikel

von esther10 12.04.2018 00:25

Der Francis-Effekt: Intelligente Männer leugnen die Realität Louie 11. April 2018 20 Kommentare
de MatteiCatholic Family News hat eine Abschrift von Dr. Roberto de Matteis Vortrag am 7. April 2018 auf der CFN Conference veröffentlicht; Schriftsteller Stephen Kokx gab einen Überblick über das gleiche bei LifeSite News .

Hier möchte ich auf einige der bemerkenswertesten Teile der Präsentation eingehen.



Dr. de Mattei ist nicht progressiv; nicht auf lange Sicht. Sein Buch, Vatikan II - Eine ungeschriebene Geschichte , ist großartig. Das heißt, einige seiner Gedanken sind rätselhaft, um es zumindest zu sagen. Zum einen sagt er:

Die Nota explicativa praevia , die von Paul VI. Zur Rettung der Orthodoxie des Dokuments [ Lumen Gentium ] gewünscht wurde , war ein Kompromiß zwischen dem Prinzip des Primats des Petrus und dem der Kollegialität der Bischöfe.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ice-church-hist

Gerade im Hinblick auf die bevorstehende (FAKE) "Kanonisierung" von Paul VI. Müssen wir uns klar machen:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-of-saint-peter

Zunächst muss gesagt werden, dass die Aussage von Dr. de Mattei in sich widersprüchlich ist, da die Orthodoxie niemals durch einen "Kompromiss" "gerettet" wird.

Abgesehen davon gibt es wertvolle Hinweise darauf, dass Paul VI. "Die Orthodoxie" von Lumen Gentium in diesem oder jenem Punkt retten wollte . In der Tat gibt es viele Beweise für das Gegenteil.

Paul VI. Hat sein wahres Verlangen offenbart, als er das Apostolische Schreiben Apostolica Sollicitudo herausgegeben hat, das die Synode der Bischöfe ins Leben rief, wie wir sie kennen. In diesem Dokument nannte er unter den "allgemeinen Zielen der Synode":

... Erleichterung der Übereinstimmung, zumindest in wesentlichen Fragen der Lehre und des Vorgehens im Leben der Kirche.

Der teuflische Charakter dieser Initiative kann nicht genug betont werden.

Zu diesem Zeitpunkt ist es vollkommen klar, dass Apostolica Sollicitudo ruhig und mit einer Subtilität, die des Meister-Betrügers selbst würdig ist, die Bühne bereitet, auf der der "Gott der Überraschungen" eines Tages die Bergoglianische Trilogie herausgeben wird; Evangelii Gaudium, Amoris Laetitia und Gaudete und Exsultate - von denen jeder dazu verurteilt ist, "essentielle Angelegenheiten der Doktrin" zu verschwenden, indem man sie so behandelt, als ob sie einer legitimen Meinungsverschiedenheit unterliegen.

Kurz gesagt, wir können natürlich dem Rat in erster Linie danken, aber wir sind es nicht zuletzt Paul VI. Für die gegenwärtige Bergoglianische Geißel am mystischen Leib Christi schuldig.

Dr. de Mattei fuhr fort zu sagen:

Synodalität, Kollegialität, Dezentralisierung sind die Worte, die heute den Versuch ausdrücken, die monarchische und hierarchische Verfassung der Kirche in eine demokratische und parlamentarische Struktur zu verwandeln.

Tatsächlich! Und vergessen wir nicht, dass es Paul VI. War, der neben der Gründung der Bischofssynode, die lange überlegte, mit großem Tamtam das päpstliche Triregnum aufgegeben hatte und damit seine Absicht deutlich machte, die monarchische und hierarchische Verfassung der Kirche zu verändern .

So viel, um die Orthodoxie retten zu wollen.

Von den interessanteren und letztlich beunruhigenden Kommentaren von Dr. de Mattei geht es um Benedikts sogenannte Resignation.

Er sagt und richtig so:

Der Papst ist derjenige, in dem diese Sichtbarkeit der Kirche konzentriert und verdichtet wird ...

Er sprach später von:

... die Existenz einer falschen Prämisse, die von allen akzeptiert wird: die Existenz einer Art päpstlicher Diarchie, in der sich Papst Franziskus befindet, der seine Funktionen erfüllt, und dann gibt es noch einen anderen Papst, Benedikt, der im Gebet dem Stuhl Petri dient, und wenn nötig, mit einem Anwalt. Die Existenz der beiden Päpste wird als abgeschlossen betrachtet: nur die Art ihrer Beziehung wird diskutiert. Aber die Wahrheit ist, dass es unmöglich ist, dass zwei Päpste existieren können. Das Papsttum ist nicht entmündig: Es kann nur einen Vikar Christi geben.

Wahrere Worte wurden nie gesprochen! Und der Professor erwärmt sich gerade:

Benedikt XVI. Hatte die Fähigkeit, auf das Papsttum zu verzichten, hätte aber infolgedessen den weiß gekleideten Benedikt XVI. Und den Titel des emeritierten Papstes aufgeben müssen. Mit einem Wort, er hätte endgültig aufhören müssen, Papst zu sein und verließ auch die Vatikanstadt. Warum hat er das nicht getan? Weil Benedikt XVI. Davon überzeugt zu sein scheint, immer noch Papst zu sein, obwohl ein Papst, der auf die Ausübung des Petrusdienstes verzichtet hat.

OK, lassen Sie uns die Ereignisse vom Februar 2013 nach Dr. de Matteis Beobachtungen wiederholen, sollen wir.

Papst Benedikt XVI. Hätte auf das Papsttum verzichten können, aber dafür hätte er einiges tun müssen , was er nicht getan hatte. Und der Grund ist offensichtlich - er hält sich immer noch für Papst; allerdings mit einem verminderten Verantwortungsbewusstsein.

Es gibt nur eine Möglichkeit, all das hinzuzufügen, Leute:

Wenn Dr. de Mattei Recht hat, war der Stuhl Petri einfach nicht frei, als das Konklave im März 2013 zusammentrat; Vielmehr wurde und wird es immer noch von Benedikt XVI. besetzt.

Ich werde es noch einmal sagen: Fr. Nicholas Gruner glaubte fest daran, und mehr noch, er glaubte, dass das Thema der Legitimität von Franziskus für die Botschaft von Fatima völlig relevant sei; egal wie verzweifelt bestimmte Personen arbeiten, um etwas anderes vorzutäuschen.

Dr. de Mattei hält jedoch nicht die offensichtliche Schlussfolgerung, zu der seine eigenen Beobachtungen führen, und entschließt sich statt dessen, sich in zwei großartig fehlerhafte Begriffe zu flüchten, von denen die erste besagt:

Kanonisten haben immer gelehrt, dass die friedliche " universalis ecclesiae adhaesio " (universelle kirchliche Akzeptanz) ein Zeichen und unfehlbare Wirkung einer gültigen Wahl und eines legitimen Papsttums ist, und die Anhaftung oder Annahme von Papst Franziskus durch das Volk Gottes ist noch nicht angezweifelt worden irgendeines der Kardinäle, die am Konklave teilgenommen haben.

Beachten Sie die Doppelmeldung; auch wenn unbeabsichtigt:

Bezieht sich die universelle kirchliche Akzeptanz auf "das Volk Gottes" oder bezieht sie sich nur auf "die Kardinäle, die am Konklave teilgenommen haben"?

In jedem Fall - und ich gehe davon aus, dass es ersteres ist, sonst wäre es nicht universal - ist das Argument schwach.

Zum einen, woher weiß Dr. de Mattei, ob eines der Kardinäle Zweifel hegt oder gar das Volk Gottes?

Es ist meine Erfahrung (und sicherlich die vieler anderer), dass zahlreiche Personen von Anfang an ernsthafte Bedenken gegen Franziskus hatten; ganz im Gegenteil zur friedlichen Akzeptanz.

Die Wahrheit ist, Dr. de Mattei hat keine Ahnung, wie weit Franziskus bei seiner Einführung auf der Loggia in St. Peter angenommen wurde, und angesichts der Angst, die Rom seit einiger Zeit erfasste, fehlten öffentliche Äußerungen von Mitgliedern der Kirche Die Hierarchie ist kaum ein Beweis dafür, dass die Legitimität von Franziskus keinen ernsthaften Zweifeln unterliegt.

Das heißt, wenn der Stuhl von Petrus tatsächlich besetzt war, als das Konklave sich traf (wie Dr. de Mattei zu glauben scheint), dann könnte keine Menge an "Akzeptanz" eines neuen Insassen von jemandem - Laien oder Ordinierten - diese Realität möglicherweise ändern .

Betrachten wir als eine Analogie einen verheirateten Mann, der mit allem Schein unverheiratet ist, aber später in der Heiligen Ehe mit einer anderen Frau "verbunden" wird, wie es von einem gutgemeinten Priester vor einer versammelten Familie und Freunden bezeugt wird.

Kein Maß an Akzeptanz und Einhaltung der Gültigkeit der zweiten Ehe kann Frau Nr. 2 zur Ehefrau des Mannes machen. Warum nicht? Einfach - das "Büro" war nicht frei; vielmehr war es bereits und gegenwärtig besetzt, und die Ignoranz der Massen in dieser Hinsicht änderte nichts an dieser Tatsache.

Dr. de Mattei ist unglücklicherweise dem folgenden untragbaren Argument zum Opfer gefallen:

Die Annahme eines Papstes durch die Universalkirche ist ein untrügliches Zeichen seiner Legitimität und heilt jeden Mangel der Papstwahl (zum Beispiel illegale Machenschaften, Verschwörungen usw.) an der Wurzel. Dies ist auch eine Folge des sichtbaren Charakters der Kirche und des Papsttums.

Diejenigen, die sich mit diesem Argument abmühen, sind absolut nicht in der Lage, irgendwelche Zitate zu ihrer Unterstützung vorzulegen. Das Beste, was sie tun können, ist, Theologen zu zitieren, die (und zu Recht) bestätigen, dass Mängel in einem gültig versammelten Konklave an der Wurzel der universellen und friedlichen Annahme eines neuen Papstes geheilt werden.

Das ist weit entfernt davon, darauf zu bestehen, dass ein neuer Papst auch dann geschaffen werden kann, wenn der Stuhl von Petrus besetzt ist, wenn nur die Gläubigen genügend betrogen werden, um glauben zu können, dass es leer sei.

Schließlich und ebenso relevant für den gegenwärtigen Stand der Dinge in der Kirche ist der Anspruch von Papst Franziskus auf das Papsttum im Lichte seiner Häresie.

Dr. de Mattei sagt richtig:

... die Kardinäle würden sich darauf beschränken, nur die Tatsache der Häresie zu bestätigen ... ohne irgendeine Absetzung des römischen Papstes auszuüben. Die Aufgabe des Primats würde nur von ihnen anerkannt und erklärt werden.

Beachten Sie sehr gut die chronologische Reihenfolge der Ereignisse:

ONE: Die Häresie eines Papstes führt zu seinem Amtsverlust. Gerade wenn Christus dem Mann das Amt entzieht (was genau passieren muss), ist das für die gegenwärtige Diskussion nicht relevant.

ZWEI: Die Kardinäle bestätigen und erklären den Verlust des Amts nach der Tat.

So weit, so gut, aber Dr. de Mattei schwenkt sofort in die Verneinung, als er sagt, wie von Herrn Kokx berichtet:

Katholiken müssen "den Menschen klar machen, dass [Papst Franziskus] leider Häresie verbreitet." Francis "verliert jedoch nicht sein Amt, bis seine Häresie offenbar wird" und weit verbreitet. Das ist noch nicht geschehen.

Für das Protokoll ist "manifest" in diesem Fall nicht irgendein esoterisches Konzept, das nur Ärzte des Kirchenrechts vollständig erfassen können; es bedeutet einfach öffentlich bekannt im Gegensatz zu nur privat.

Wie jemand, geschweige denn ein Mann von Dr. de Matteis Verstand, vielleicht behaupten kann, dass die Häresie von Franziskus in der Öffentlichkeit noch nicht weithin bekannt ist, übersteigt meine Vorstellungskraft! Es ist wirklich nichts weniger als eine Verleugnung der objektiven Realität.

An dieser Stelle werde ich Sie einladen, zuzusehen (oder gegebenenfalls wiederzusehen) und vielleicht das folgende Video zu teilen, in dem noch eine weitere Verneinung der objektiven Realität angesprochen wird; nämlich die absurde Vorstellung, dass Franziskus noch korrigiert werden muss. (Lach nicht, der traditionelle katholische Medienmagnat, der sagte, das sei todernst. Nein, ich werde ihn nicht nennen, weil das am unfreundlichsten wäre.)

VIDEO

https://akacatholic.com/the-francis-effe...enying-reality/

Die Quintessenz ist, Leute:

Abgesehen von der Leugnung dessen, was unsere Augen deutlich sehen können und was unsere Ohren deutlich hören können, muss man zugeben, dass Jorge Mario Bergoglio die gehende Definition eines manifesten, formellen, hartnäckigen Begriffs ist (fügen Sie jedes Adjektiv hinzu, das den Mann nicht entschuldigt) Ketzer, der sich vom mystischen Leib Christi getrennt hat.

Werden die Kardinäle es erklären?

Wahrscheinlich nicht und das ist eine Schande, aber ich brauche sie nicht, um mir zu sagen, dass es draußen regnet, wenn meine Klamotten klatschnass werden, wenn ich zum Briefkasten gehe.



Um es in eine ernstere Sprache zu bringen, muss man niemals die objektive Realität leugnen, um ein treuer Katholik zu bleiben; in der Tat, das genaue Gegenteil ist wahr, und lassen Sie sich von niemandem anders erzählen, egal wie beeindruckend ihre akademischen Qualifikationen auch sein mögen.

von esther10 12.04.2018 00:25

Römische Tagung war nicht umsonst
Kardinal Burke: Ein häretischer Papst ist zurechtzuweisen

12. April 2018 0
Papstkritik


Die Tagung vom 7. April war Kardinal Carlo Caffarra und Kardinal Henry Newman gewidmet. Papstkritik legitim und Pflicht, wenn ein Papst eine Häresie lehrt oder fördert..

(Rom) War die römische Tagung „Katholische Kirche quo vadis?“ mit ihrer Papstkritik wirklich umsonst? Dieser Frage geht Emmanuele Barbieri von Corrispondenza Romana nach.

Was die Tagung vom 7. April wirklich umsonst, wie Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz am Tag darauf selbstzufrieden berichtete? Avvenire verdient es von niemandem ernstgenommen zu werden. Anders ist es bei John L. Allen, einem seriösen Vatikanisten, wenn auch progressiver Prägung.


„Katholische Kirche quo vadis?“

Allen schreibt am 8. April auf der US-amerikanischen Nachrichtenseite Crux, daß von der Tagung die brüderliche Zurechtweisung von Papst Franziskus erwartet wurde, in Wirklichkeit „die sechs kurzen Punkte der Schlußerklärung sich darauf beschränken, die Lehren von Amoris laetitia zurückzuweisen“. Zudem „trägt die Erklärung keine konkrete Unterschrift, sondern wurde im Namen des ‚Gottesvolkes‘ abgegeben“.

Allen ist zuzustimmen, daß die Schlußerklärung der Tagung eine extrem schwache Botschaft war. Sie brachte nichts Neues, sondern scheint vielmehr ein Rückschritt zu sein im Vergleich zu anderen wichtigen Initiativen wie dem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments, das zum Jahresbeginn von drei Bischöfen Kasachstans abgegeben und von weiteren Bischöfen unterzeichnet wurde. Erst ganz zu schweigen von der Correctio filialis von 2017.

Das ist aber auch schon alles, worin ihm zuzustimmen ist. Die Teilnahme der beiden Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller an der Tagung war keineswegs umsonst und ist nicht zu unterschätzen. Sie widerlegt jene, die meinten, die Kardinäle hätten sich nach den Dubia vom Schlachtfeld zurückgezogen. Die öffentliche Zurechtweisung, die sich viele erwartet hatten, fand nicht statt, aber die Reden der beiden Purpurträger, wie auch jene von Bischof Athanasius Schneider, waren von höchstem Niveau und haben öffentlich die Rechtmäßigkeit des Widerstandes gegen eine kirchliche Autorität bekräftigt, die ihren Auftrag verrät.

Insbesondere Kardinal Burke betonte:

„Wie die Geschichte lehrt, ist es möglich, daß der römische Papst in Ausübung seiner Vollmachten einer Häresie verfallen oder seiner ersten Pflicht, die Einheit des Glaubens, des Kultus und der Disziplin zu bewahren und zu fördern, nicht nachkommen könnte.“


Schifflein des Petrus

Die Feststellung ist von Bedeutung, weil die Veröffentlichung der Studie von Arnaldo Xavier de Silveira „Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ (Solfanelli, Chieti 2016) nicht das Wohlwollen einiger Theologen fand, die überzeugt sind, daß ein Papst nie in eine Häresie fallen könne.

Kardinal Burke zeigte dagegen auf, daß die theologische und kanonische Tradition der Kirche das genaue Gegenteil lehrt: Ein Papst kann in eine Häresie fallen und ist dann öffentlich zurechtzuweisen. Es ist nicht notwendig, daß die Zurechtweisung von Kardinälen erfolgt. Sie kann von jedem im Glauben gut gebildeten Gläubigen kommen.

Kardinal Walter Brandmüller hob unter Verweis auf Kardinal John Henry Newman die Wichtigkeit des sensus fidei eines jeden Getauften hervor.

„Er kann auf positive Weise zu einer tieferen Einsicht, zu einem klareren Verständnis und zu einem stärkeren Bekenntnis der geoffenbarten Wahrheit befähigen, und auf negative Weise kann er als eine Art geistliches Immunsystem wirken, das die Gläubigen instinktiv jeden Irrtum erkennen und zurückweisen läßt. Auf diesem sensus fidei stützt sich daher – neben der göttlichen Verheißung – auch die passive Unfehlbarkeit der Kirche, anders gesagt, die Gewißheit, daß die Kirche in ihrer Gesamtheit nie in eine Häresie fallen kann.“

Msgr. Athanasius Schneider erinnerte an die berühmte Vision von Papst Leo XIII., der Horden von Dämonen sich auf den Petersdom stürzen sah, um den Stuhl Petri zu erobern.

Gleich nach dieser Schauung verfaßte er den berühmten Exorzismus, das Gebet zum Erzengel Michael, und ordnete an, daß er am Ende einer jeden stillen Messe gebetet werden sollte.

„Der dramatische Satz über den Stuhl des allerseligsten Petrus wurde später von Pius XI. herausgestrichen, um jedes Glaubensärgernis zu vermeiden. Er hat aber auch nichts von seiner prophetischen Bedeutung verloren.“

Die Stimmen dieser Hirten der Kirche durchbrechen das Schweigen. Das allein würde schon genügen, um ihnen für ihr Zeugnis zu danken und sie zu ermutigen, ihren Weg weiterzugehen.
https://www.katholisches.info/2018/04/ka...urechtzuweisen/
Text: Emmanuele Barbieri
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 12.04.2018 00:23


WIRBEL UM VIDEO AUS NRW

Kinder posieren mit Spielzeugwaffen in Moschee


Mit Holzgewehren und in Militärkluft paradierten die Jungs
Foto: Privat

Herford (NRW) – Befremdliche Bilder aus einer Ditib-Moschee im ostwestfälischen Herford.

Ein Video, das BILD vorliegt, zeigt kleine Jungs in Armee-Uniformen und mit Spielzeugwaffen. Zu Beginn des Videos läuft ein osmanisches Kriegslied, die Kinder marschieren in Reihe und symbolisieren Gehorsam. Anschließend stellen sie sich nebeneinander auf, so wie es beim Militär üblich ist.



VIDEO
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/...68478.bild.html

Der vermeintliche Kommandant ruft: „Soldaten, rührt euch! Soldaten, Stillgestanden!“ Er wiederholt dies zwei Mal. Dann geht der Kommandant zu jedem einzelnen Kind, hält das Mikrofon vor. Das jeweilige Kind ruft seinen Namen, die türkische Stadt, von der es abstammt und: „Zu Befehl, mein Kommandant!“

Dieses Video hat auch den Herforder CDU-Chef und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Tim Ostermann (38) erreicht. Er sagte dem „Westfalen-Blatt“: „Wenn da erwachsene Männer in Uniform stünden, fände ich das auch nicht toll, das wäre aber etwas anderes – hier geht es jedoch um Kinder.“ Ostermann spricht von Instrumentalisierung.



Auch mit Luftballon-Säbeln rannten die Kinder über die Bühne
Foto: Privat
Integrations- und Kinderminister Joachim Stamp erklärt zu dem Vorfall in Herford: „Die Bilder aus der Ditib-Moschee sind verstörend und völlig inakzeptabel. Der Vorfall bestärkt uns in unseren Befürchtungen, dass die Ditib in Nordrhein-Westfalen im politischen Interesse der türkischen Regierung agiert. Wir erwarten vom Ditib-Landes- und Bundesverband zu den Geschehnissen eine unmissverständliche Klarstellung und Distanzierung. Wir fordern den Ditib-Landesverband auf, schleunigst zu klären, ob es weitere derartige Vorfälle in anderen Ditib-Gemeinden gegeben hat und diese unverzüglich zu melden.“

Was hat es mit den Aufnahmen auf sich?
Viele Moscheegemeinden veranstalten an den türkischen und muslimischen Feiertagen Feste. Jede Moschee hat auch eine Jugendabteilung, die sich daran meistens beteiligt – mit Theateraufführungen, Tänzen, Gesängen.



Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei der Gedenkfeier an die Schlacht von Gallipoli am 18. März in Canakkale
Foto: HANDOUT / Reuters

Das Video zeigt Feierlichkeiten zum 18. März. Der ist in der Türkei offizieller Feiertag zum Sieg der osmanischen Armee vor 103 Jahren über die Allianz aus dem Vereinigten Königreich und Frankreich (sogenannte Entente) in der blutigen Schlacht von Gallipolli (Halbinsel in der Türkei) im 1. Weltkrieg.

Er wird als Tag der Gefallenen gefeiert. Für Türken stellt die Schlacht in der Dardanellen-Region ein Schicksalsmoment dar. Wenn die Türken die Schlacht verloren hätten, dann hätte die Entente freien Zugang zur damaligen Hauptstadt Istanbul gehabt.

Dann hätten die „Kreuzritter über den Islam gesiegt“, so wird es in vielen muslimischen Gemeinden noch heute propagiert.

Der Weg des Grauens
Am 24. April 1915 begann der Genozid an den Armeniern. Heute leugnet die Türkei den Begriff noch immer. Was damals geschah.
Doch auch für viele Türken ist der Anblick von derart militärisch-aufgemachten Kindern an dem Feiertag nicht normal.

Necati Aydin vom Vorstand der Gemeinde zu BILD versucht zu beschwichtigen: „Das Schauspiel ist in guter Absicht und ohne politischen Gedanken aufgeführt worden, um den hohen Gedenktag zu würdigen.“ Man bedaure, dass das solche Reaktionen ausgelöst habe und werde es nicht wiederholen.
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/...68478.bild.html

von esther10 12.04.2018 00:21

11. April 2018 - 16:07
War die Konferenz vom 7. April nutzlos?

(von Emmanuele Barbieri ) Aber war die Konferenz am 7. April wirklich nutzlos, wie schreibt Avvenire am nächsten Tag? Natürlich, wenn Avvenire es nicht verdient, von irgendjemandem ernst genommen zu werden, kann man das nicht von John L. Allen behaupten, der ein ernsthafter Vaticanist ist, selbst wenn er sich in einem progressiven Sinne orientiert.

Allen schreibt über die Crux des 8. April , die von der Veranstaltung brüderliche Zurecht dem Papst zu erwarten wäre, während „ sechs Punkte hinter der Abschlusserklärung , die Lehren abzulehnen beschränkt waren Amoris Laetitia“. Darüber hinaus „ die Aussage bringt keine spezifische Signatur, aber es wird im Namen der done“ Volk Gottes " ‚( https://cruxnow.com/news-analysis/2018/0...erail-just-dont -look-Strategie-on-Amoris-Kritiker / ).

Die meisten, die Alle erteilt werden kann , dass die Endabrechnung vom 7. April Konferenz eine äußerst schwache Botschaft war, die hat nicht nur nichts Neues hinzugefügt, aber es schien wie ein Rückschritt im Vergleich zu anderen wichtigen Initiativen wie der Beruf der unveränderliche Wahrheit über die sakramentale Ehe, die zu Beginn des Jahres von drei kasachischen Bischöfen (zu denen sieben weitere Bischöfe hinzugekommen sind), ganz zu schweigen von der Corretio filialis von 2017, gefördert wurde.

Aber die Teilnahme an der Konferenz der beiden Kardinäle, Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller, war alles andere als nutzlos und sollte nicht unterschätzt werden, weil sie diejenigen bestreitet , die glaubten , dass nach dem dubia , wurden sie fast aus dem Spiel genommen. Die öffentliche Korrektur , die viele es waren warten war es nicht, aber die Aktionen der beiden Kardinäle, wie der Bischof Athanasius Schneider, waren von hoher Qualität und haben bekräftigt öffentlich die Legitimität der Widerstand gegen eine kirchliche Autorität , die seine Mission verrät.

Insbesondere betonte Kardinal Burke: " Wie die Geschichte zeigt, ist es möglich, dass der römische Papst durch Ausübung der Machtfülle in Ketzerei verfallen oder seine erste Pflicht aufgeben kann, die Einheit zu bewahren und zu fördern. des Glaubens, der Anbetung und der Disziplin ".

Diese Position ist wichtig , weil die Veröffentlichung der Studie von Arnaldo Xavier da Silveira, theologische Hypothese einer ketzerischen Papst (Solfanelli, Chieti 2016), nicht durch einige Theologen geschätzt wurde glauben , dass ein Papst niemals in Häresie fallen. Kardinal Burke zeigte auf, wie die theologische und kanonische Tradition der Kirche genau das Gegenteil behauptet: Ein Papst kann in Ketzerei verfallen und öffentlich korrigiert werden. Es ist nicht notwendig, dass die Korrektur von den Kardinälen kommt, sie kann von jedem wohlgeformten Gläubigen kommen.

Kardinal Walter Brandmüller betonte auf der Grundlage von Kardinal Newman die Bedeutung des " sensus fidei " jedes getauften Menschen. " Es kann, im positiven Sinne, eine tiefere Sicht der geoffenbarten Wahrheit, ein klareres Verständnis und einen stärkeren Beruf ermöglichen und, im negativen Sinne, kann es stattdessen als eine Art geistiges Immunsystem wirken, das instinktiv erkennen und sich weigern kann treu jeden Fehler. Auf diesem „sensus fidei“ deshalb ruht - unabhängig von der göttlichen Verheißung - auch die passiven Unfehlbarkeit der Kirche, nämlich die Gewissheit , dass die Kirche in ihrer Gesamtheit, es wird nie in eine Häresie laufen . "

Msgr. Athanasius Schneider, seinerseits erinnerte an die berühmte Vision von Papst Leo XIII, die Schwärme von Dämonen absteigend auf Petersdom sah, das Hauptquartier Petrina einzudringen.

Unmittelbar nach der Vision verfasste der Papst das Gebet an den Erzengel Michael, der am Ende jeder Messe den berühmten Exorzismus in Auftrag gab. « Die dramatische Phrase auf dem Sitz des gesegneten Petrus - erinnerte Msgr. Schneider - wurde später von Pius XI. Ausgelöscht, um einen Skandal des Glaubens zu vermeiden, aber heute ist es zumindest prophetisch ». Die Stimmen dieser Hirten der Kirche brechen das Schweigen, und dies würde ausreichen, um ihnen für ihr Zeugnis zu danken und sie zu ermutigen, vorwärts zu gehen. (Emmanuel Barbieri)
https://www.corrispondenzaromana.it/e-st...o-del-7-aprile/
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katholische Kirche Papst Franziskus
+
Tue es Petrus...von Prof. Mattei

https://www.corrispondenzaromana.it/tu-e...edra-di-pietro/


]

von esther10 12.04.2018 00:16

Donnerstag, 12. April 2018
Lässt Deutschland seine Kinder verwahrlosen?


Mathias von Gersdorff

Drei Nachrichten aus der letzten Zeit erfordern die besondere Aufmerksamkeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:

* In Regensburg drehten Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren einen pornographischen Film. Dieser Film ist aber nichts weiter als ein weiterer Beweis, dass immer jüngere Kinder Opfer der Pornowelle werden. (Focus vom 24. März 2018)
* Sachsen-Anhalt hat nun einen „Kita-Koffer“ in Umlauf gebracht, der den „Normalitätsbegriff“ bei den Kita-Kindern „ein Stück weit hinterfragen will“, so die Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe“. (Die Welt vom 5. April 2018)
* Hunderte von Schulen aus ganz Hessen haben in den vergangenen drei Jahren Überlastungsanzeigen und Brandbriefe an Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Niemand bekam von diesem Minister eine Antwort. Kultusminister Lorz hat den radikalsten Gender-Schullehrplan Deutschlands erlassen. (News4teachers, ein Blog mit Nachrichten für Lehrer, am 22. März 2018)

Ich erwähne diese drei Nachrichten, weil Sie gut den Zustand in Deutschland wiedergeben, was die Behandlung der Kinder betrifft:

Kinder werden hierzulande nicht mehr vor moralischer Verwahrlosung geschützt und in den (staatlichen) Schulen schlecht auf die Zukunft vorbereitet.

Gleichzeitig werden sie einer radikalen Gender-Indoktrinationskampagne unterzogen.

Mir fehlen die Worte, um diesen Zustand angemessen zu bezeichnen.

Jedenfalls steht für mich fest:

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Frei von Gender, frei von Pornographie, frei von chaotischen Zuständen in den Schulen.

Aus diesem Grund unternehmen wir zurzeit zwei Kampagnen:

Deutschland braucht einen „Nationalen Aktionsplan gegen die Pornographieseuche!“, wie er schon in anderen Ländern eingeführt wurde.

www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die massiven Schäden durch Pornographie sind hinlänglich bekannt und sollten endlich ernst genommen werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.kultur-und-medien-online.blogspot.de...ktionsplan.html

Wir müssen die Menschen mobilisieren, damit verhindert wird, dass die Gender-Ideologie fester Bestandteil der deutschen Schulen und Kitas wird.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

Nur durch den Druck der Basis wird sich die Politik ändern.

Erheben wir unsere Stimme für die Kinder! Schützen wir Sie von Gender-Irrsinn und Pornographie.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

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Wird vermissit
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...14%29+verschwin

von esther10 12.04.2018 00:14




"Wir stehen an der Schwelle zu einem heißen Krieg" - Deutschlands ehemals oberster General warnt
News Team
vor 29 Minuten
Beitrag von News Team

Angesichts des von US-Präsident Trump angedrohten Militärschlags in Syrien hat der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, vor einer folgenschweren Eskalation des Konflikts gewarnt: "Wir stehen an der Schwelle zu einem heißen Krieg. Alles läuft auf eine Konfrontation zwischen den beiden nuklearstrategischen Supermächten, den Vereinigten Staaten und Russland, zu.

Das ist eine Situation, die auch auf unsere eigene Sicherheit erhebliche Auswirkungen haben könnte", sagte Kujat im phoenix-Interview.

Tagesgespräch mit Harald Kujat zur Verschärfung der Lage in Syrien am 12.04.18Tagesgespräch mit Harald Kujat zur Verschärfung der Lage in Syrien



In der aktuellen Situation gehe es allein darum, Eskalation zu verhindern. Stattdessen sehe er eine Bundeskanzlerin, "die den Konflikt verbal anheizt und sich nicht darum bemüht, für Zurückhaltung und Mäßigung zu sorgen und nicht dazu beiträgt, das Vertrauen in die Großmächte wieder aufzubauen", bedauerte Kujat.

https://wize.life/themen/kategorie/politik/artikel/68695/wir-stehen-an-der-schwelle-zu-einem-heissen-krieg---deutschlands-ehemals-oberster-general-warnt?utm_source=direct&utm_medium=webpush&utm_content=Beitrag&utm_campaign="Wir+stehen

Wie vorm Ersten Weltkrieg

Im Gegensatz zum Kalten Krieg, wo "die Fronten klar waren und beide Seiten auf Stabilität gebaut", hätten die internationalen Beziehungen heute eine völlig neue Qualität, sagte der General a.D.: "Wir haben einen unerfahrenen französischen Präsidenten, der sich an der Eskalation beteiligt, eine britische Ministerpräsidentin, die innenpolitisch unter starkem Druck steht und einen erratischen amerikanischen Präsidenten, der der nuklearstrategischen Supermacht Russland nicht nur droht, sondern einen Schlag ankündigt."

Das Ganze erinnere an die Lage vor dem Ersten Weltkrieg, "wo die Mächte auch wie Schlafwandler in einen Krieg hineingeschlittert" seien, deren Folgen und vernichtende Kraft sie nicht einschätzen konnten. "Auch heute sind unsere Politiker offensichtlich nicht in der Lage, die sicherheitspolitischen und strategischen Konsequenzen eines möglichen Konfliktes und die Auswirkungen, die es auf unsere Sicherheit hat, richtig einzuordnen", so Kujat.
https://wize.life/themen/kategorie/polit...quot;Wir+stehen

von esther10 12.04.2018 00:14

6. APRIL 2018
Warum Private Sexual Vice ist eine öffentliche Sorge
ANTHONY ESOLÉN



Eine der Veranstaltungen der Karwoche an meiner alten Schule, dem Providence College, war ein Marsch zugunsten einer großen Vielfalt sexueller Neigungen, die alle durch biologische Natur gestört waren und auch von der katholischen Kirche, die sie anführt, betrachtet werden in dieser Hinsicht aus der Schrift und aus der Lehre des heiligen Paulus. Denn der unsichtbare Gott ist bekannt durch die sichtbaren Dinge, die er geschaffen hat; und am Anfang machte er die menschliche Rasse männlich und weiblich füreinander . Das ist es, was Jesus impliziert, wenn er die Erlaubnis, die Mose den Hebräern aufgrund der Härte ihrer Herzen gewährt hat, auslöscht. Die alten Hebräer könnten sich scheiden lassen, aber Jesus sagt, dass "es von Anfang an nicht so war", also vor dem Fall des Menschen. "Deshalb", sagt er, zitiert er die Worte der Genesis, "verlässt ein Mann seine Mutter und seinen Vater und spaltet sich zu seiner Frau, und sie werden zwei zu einem Fleisch."

Bevor ich zu dem komme, was Jesus aus diesem Vers schließt, möchte ich behaupten, dass er nicht poetisch ist. Es ist eher eine prägnante Art zu beschreiben, was physikalisch und biologisch der Fall ist. Der Mann und die Frau zusammen im Kongress der Geschlechter als solche - wir sprechen nicht über Küssen und Umarmen, oder über Handlungen der sexuellen Mimikry, wie Sodomie - bilden eine Ein-Fleisch-Vereinigung für einen klaren und unverzichtbaren biologischen und menschlichen Zweck . Es ist so, als ob man für einen imaginären Organismus ein Männchen und ein Weibchen braucht, um zusammen zu atmen oder das Blut zu reinigen. Was wir jetzt über diese Vereinigung wissen, ist viel umfassender und viel subtiler als das, was die Menschen zu Jesu Zeit wussten. Wir sprechen nicht von zufälligen oder zufälligen Zusammenhängen von Organen, und wenn wir es nicht sehen wollten,

Jedes Biologie-Lehrbuch im Land würde sich an der Komplexität, den vielfältigen Konsequenzen und der schieren Schönheit all dessen erfreuen. Schau dir an, was ein Botanik-Lehrbuch über die subtile und komplizierte Bestäubung von Obstbäumen sagt. Das ist, verglichen mit der Vereinigung von männlichen und weiblichen Menschen, eine Strichmännchenfigur, die Michelangelos Gemälde von Adam und Eva an der Decke der Sixtinischen Kapelle gezeichnet hat.

Wir müssen die Verbindung zwischen Schöpfer und Schöpfung leugnen, wenn wir bestreiten, dass die Ehe eine geschaffene Essenz hat, die in der Struktur der menschlichen Physiologie zu beobachten ist. Nun, aufgrund dessen, was Ehe eigentlich ist, tut Jesus, wie er es immer tut, mit moralischen Fragen. Er legt die Messlatte höher, sagen wir vielleicht ungenügend. Genauso wie er Unzucht verurteilt, wenn er sagt, dass ein Mann, der eine Frau mit Begierde in seinem Herzen ansieht, Ehebruch mit ihr begangen hat, schließt er jetzt alle Mittel oder Gründe für die "Absetzung seiner Frau" durch einen Mann aus in Matthäus 'Bericht davon, dass er mit "seiner Frau" eine Frau im eigentlichen Sinne meint, da weder Griechisch noch Hebräisch verbal zwischen "Frau" und "Frau", wie auch nicht zwischen "Mann" und "Ehemann" unterscheiden scheide deine Frau und heirate eine andere, du begehst Ehebruch.

Beachte, dass Jesus sich nicht auf das bezieht, was ein berühmter Rabbi dazu gesagt hat. Wie üblich, und die Leute sind davon betroffen, lehrt er "mit Autorität", und diese Autorität ist keine Anmaßung oder Stolz, da er selbst das neue Gesetz ist. Er bezieht sich nicht auf irgendeine soziale Gewohnheit. Er ist absolut uninteressiert an dem, was ein Mensch über das, was er sagt, denken könnte. Sein einziger Bezugspunkt ist der Vater, der sie am Anfang "männlich und weiblich" gemacht hat. Seine Lehre ist in vollkommener Übereinstimmung mit dem, was Paulus darüber sagen wird, was mit der Vorstellung des Menschen danach geschieht der Herbst. Dann bekommen wir nicht nur harte Herzen, sondern auch perverse Köpfe, so dass der Mensch Gott auf die Form von Tieren reduziert und sich selbst als notwendige Konsequenz reduziert. "Ihre Frauen", sagt Paul, "tauschten natürliche Beziehungen gegen unnatürliche aus, und die Männer gaben ebenfalls natürliche Beziehungen zu Frauen auf und wurden mit Leidenschaft füreinander verzehrt." Es ist eine Form des Götzendienstes, genau wie die Scheidung, die Jesus jetzt verurteilt war bestenfalls ein Zeichen von Widerspenstigkeit und im schlimmsten Fall eine Rebellion gegen den Schöpfergott.

All dies passt zusammen. Wir müssen uns auch nicht auf Angelegenheiten beschränken, die das Gebot gegen Ehebruch betreffen. Jesus erhebt und verwandelt alle Gebote. Es ist absurd, anzunehmen, Jesus würde Heiligkeit fordern, wenn es darum geht, die Wahrheit zu sagen, oder seine Feinde zu lieben oder deinen Zorn gegen deinen Bruder zu unterdrücken oder dich von unangemessenen Eigensinne zu trennen, sondern das ganze Reich abtun vom sexuellen. Was ist Genesis, sondern eine Sage von Leidenschaften, die schief gegangen sind, insbesondere die sexuelle Leidenschaft, die zu Feindschaft, Gewalt, Verrat und Blutvergießen führt? Erinnere dich an Lots Frau.

Erinnere dich auch an Lots Töchter, erinnere dich an Lots Mitbürger, erinnere dich an Kain und Abel, Lamech den Mörder, Potifars Frau, die Vergewaltigung von Dinah und die tückische Rache von Simeon und Levi, die Bettlüge mit Leah, die Austreibung von Hagar und Ismael, die Eifersucht von Jakobs Söhnen gegen ihren Halbbruder Joseph, die Söhne Gottes und die Töchter der Menschen, der Inzest zwischen Juda und Tamar, Onan die Samenkörner, Noahs Nacktheit und so weiter . Es wird auch nicht genügen, zu sagen, dass Jesus seine schwerste Verurteilung für Leute zurückhält, die die Religion selbst in ein Banner des Stolzes verwandeln, und dasdeshalb sind die sexuellen Sünden kaum als Sünden zu betrachten. Der Biss einer Kobra ist schlimmer als eine Lungenentzündung, aber eine Lungenentzündung kann auch Sie töten. Oder, um es von der anderen Seite aus zu betrachten, wenn die Lust eines Mannes nach einer Frau eine Form des Ehebruchs ist, brauchen wir nicht nach Sodom zu fragen.

Wir sehen, dass das, was Katholiken das Naturgesetz nennen, durch das bekräftigt wird, was Paulus über sexuelle Unmoral sagt, und wird bestätigt, gereinigt und erhöht durch das, was Jesus über Scheidung und die Bewegungen des Herzens lehrt. Nun können wir darauf vertrauen, was Jesus von Anfang an über den Willen des Vaters sagt oder nicht. Aber wenn Jesus uns die Wahrheit sagt, wird diese Wahrheit nicht durch das, was wir darüber denken, verändert werden, genauso wenig wie das Gesetz der Schwerkraft aufgehoben wird, weil wir bei Superman spielen wollen. Ein Gesetz, wenn es existiert, arbeitet mit erhabener Unabhängigkeit der menschlichen Meinung, obwohl diese unsere Schuld abmildern kann, wenn wir gegen das Gesetz verstoßen. Mildern Sie die Schuld, nicht unbedingt die Konsequenzen.

Öffentliche Feier der privaten Sünde

So kehre ich zum Marsch am Providence College zurück, das mit der starken Unterstützung der Verwaltung gehalten wird, und vom Vizepräsidenten von Studentenangelegenheiten begleitet ist. Eine der jungen Frauen, die ich sah, trug ein Schild mit der Aufschrift: "Warum kümmerst du dich so sehr um mein Sexualleben?" Ich schäme mich für sie. Lass mich versuchen zu antworten.

Junge Dame, ich interessiere mich überhaupt nicht für dein "Sexleben", eine wirklich hässliche Bezeichnung, weil ich dich persönlich nicht interessiere . Ich kenne dich nicht. Ich bin nicht dein Beichtvater. Ich sollte mich jedoch um dich kümmern. Wenn ich ein besserer Mann wäre, würde ich mich sofort mit Ihnen in Verbindung setzen, weil ich um Ihr individuelles Wohlergehen besorgt wäre. Wir haben es hier wirklich mit Fakten zu tun. Wenn das, was Jesus über den Willen des Vaters "von Anfang an" offenbart, wahr ist, dann wäre die Verletzung der Absicht des Vaters wie das Einnehmen eines Giftes oder das Schneiden der Kniesehne mit einem Messer. Es hat nichts mit Meinung zu tun. Diese Pilze werden dich verletzen. So etwas zu tun ändert nichts an der Tatsache.

Aber Sie tun viel mehr, als das sechste Gebot zu verletzen. Jeder ist ein Sünder. Sie fordern, dass bestimmte Formen der Verletzung dieses Gebots als zu schützende oder sogar zu feiernde Rechte geehrt werden. Das schließt notwendigerweise die ganze Gemeinschaft ein, und in der Tat wird es, wenn du es tust, die Gemeinschaft korrumpieren, so wie es geschehen würde, wenn die Gemeinschaft irgendein anderes Prinzip akzeptierte oder züchtete, das eine direkte Verletzung des Schöpfers beinhaltete wird wie in seiner Schöpfung ausgedrückt. Wir können an das falsche Prinzip denken, dass Menschen als Besitztümer in Besitz genommen werden können, oder dass Männer einander aus Gründen der Ehre zu Zweikämpfen herausfordern können, oder dass Eigentum Ihnen nicht gehört, wenn Sie es nicht schützen können oder dass Kinder es sein können getötet für die Bequemlichkeit der Eltern.

Das Prinzip, dass die junge Dame vorankommt, ist von Natur aus asozial und absurd. Es besagt, dass die Handlung, mit der sich die menschliche Gemeinschaft selbst regeneriert, kein Geschäft der menschlichen Gemeinschaft ist. Es besagt, dass die stärkste Leidenschaft in der menschlichen Konstitution, die stärker als die Blutlust ist, als eine Angelegenheit der moralischen Gleichgültigkeit aufgefasst werden kann, solange Sie auf der Leeseite der Vergewaltigung bleiben. Es besagt, dass die eine Arena menschlichen Verhaltens, die für eine Kultur sowohl hinsichtlich ihrer Existenz als Kultur als auch hinsichtlich ihrer Merkmale am meisten konstitutiv ist, streng eine private Angelegenheit ist - als ob die Auswirkungen dieser privaten Angelegenheit, die "Kinder" genannt werden, wären nur zufällige Ergebnisse, oder private Produkte, wie Tomaten, die Sie in Ihrem Garten für Ihren eigenen Gebrauch wachsen.

Was passiert, wenn Sie das Prinzip akzeptieren? Wir sehen seine Ergebnisse überall um uns herum. Es sollte Frieden und Harmonie bringen, sobald diese "Hänge" von Sex beiseite geschoben wurden. Der selige Papst Paul VI. Hat etwas anderes vorausgesagt, und wenn er, wie ich oft gesagt habe, für irgend etwas beschuldigt werden kann, dann ist es, weil er nicht pessimistisch genug ist. Wir leben neben und in einem offenen Abwasserkanal. Die Hälfte unserer Ehen wird geschieden. Wir haben weniger Leute, die überhaupt heiraten, aber dennoch fordert die Biologie, und so werden vierzig Prozent unserer Kinder unehelich geboren. Das Chaos schlägt gegen jede Familie, die ich kenne. Wir haben eine Krise der Vaterlosigkeit. Unsere Massenunterhaltung ist unbeschreiblich grob. Ich möchte nicht wissen, wie viele pornografische Bilder vor den Augen des typischen Jungen vergangen sind, bevor er einem Mädchen jemals einen Kuss gegeben hat.

Das Ergebnis war keine Harmonie. Es war eine einsame Revolution. Es wird eine Revolution der Feindschaft: Jedes Geschlecht beschuldigt den anderen, "und von ihrem heftigen Wettstreit schien kein Ende zu sein." Wir könnten es auch eine Revolution der Kirche zum Verkauf nennen. Warum sollten Sie sich mit der Sonntagsmesse beschäftigen, wenn ein Brötchen im Heu mit Ihrem Partner mehr Spaß macht - und wenn selbst die Priester nicht wirklich an Sünde zu glauben scheinen? Aber es ist eine elende Welt, und dies durch das Zeugnis derer, die es verteidigt und gefördert haben. Und deshalb, junge Dame mit dem unmoralischen Zeichen, ist es, weil wir nicht in der Nähe oder in einer Kanalisation leben wollen, dass wir Ihr Prinzip bestreiten.

Ich kann mehr sagen. Es ist nicht nur der Abwasserkanal. Es ist das Große Ding, das du vermisst, weil du keine Ahnung hast, dass es existieren kann. Das wäre eine Welt, in der wir Sünder das moralische Gesetz anerkennen, das die Beziehungen zwischen den Geschlechtern regelt. Oh, es bedeutet nicht, dass jeder ein Heiliger ist. Es bedeutet, dass jeder starke Schutzgeländer hat, um nicht in die Irre zu gehen, und starke Erwartungen, auf die Sie sich verlassen können, um den Willen eines anderen zu zügeln, der Sie in Versuchung führen könnte. Es bedeutet noch mehr: Es bedeutet, dass jeder ein Ideal der Reinheit und Heiligkeit hat, nach dem er streben muss; und die Anerkennung des Ideals wird viel Platz für Fröhlichkeit, unschuldiges Flirten und Beziehungen zwischen den Geschlechtern schaffen, die sich durch Dankbarkeit, Nachsicht, Vergebung und Demut auszeichnen.

Sie können keine katholische Welt aufbauen, wenn Sie das Naturgesetz leugnen. Du kannst nicht einmal eine halbwegs anständige heidnische Gesellschaft haben, wenn du auf dem Prinzip der Einsamen Revolution aufbaust. Das Providence College und andere katholische und protestantische Schulen werden mehr entscheiden müssen, als ob sie Christ sein wollen. Sie werden sich entscheiden müssen, ob sie gesund sein wollen.

https://www.crisismagazine.com/2018/priv...-public-concern
(Fotokredit: Wikimedia)


von esther10 12.04.2018 00:14




Bischof Schneider: Der Papst ist nicht der „Besitzer“ der Wahrheit, aber seine „Diener und Stellvertreter“

Athanasius Schneider , Katholisch , Päpstliche Unfehlbarkeit

ROM, 7. April 2018 (LifeSiteNews) - Der Papst ist nicht der "Besitzer" der Wahrheit, sondern sein "Diener und Vikar", sagte Bischof Athanasius Schneider heute in Rom. Die Päpste der Neuzeit haben daher immer auf ihrer Pflicht bestanden, die Wahrheit zu verteidigen und die Kirche vor Irrtümern und Häresien zu schützen.

Vortrag auf einem Symposium mit dem Titel " Katholische Kirche: Wohin gehst du? "Bischof Schneider erinnerte an die Worte von Papst Leo XIII., Um die Teilnehmer daran zu erinnern, dass die Hauptaufgabe des Papstes darin bestehe," die katholische Lehre offen und unumwunden zu bekennen und sie bis zum Äußersten zu propagieren ".

In seinem Vortrag (siehe untenstehenden englischen Text) griff Schneider auf eine reiche Sammlung von Texten des Bischofs und Märtyrers des 3. Jahrhunderts, Cyprian von Karthago, der dogmatischen Konstitution Pastor Aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils, zu den Schriften des Johannes zurück XXIII, um die Bedeutung des Petrusamtes als "Wahrheitskathedrale" zu unterstreichen.

"Das Charisma der Wahrheit wird von Gott zuerst dem hl. Petrus und seinen Nachfolgern, den römischen Päpsten, anvertraut, deren Sitz folglich die Kathedra der Wahrheit par excellence genannt wird", sagte Schneider.

Päpste seit mehr als einem Jahrtausend haben deshalb am Anfang ihres Amtes einen Eid geschworen und gelobt, "nichts von der empfangenen Tradition zu ändern" und sich "zu exkommunizieren", sollten sie sich gegen diesen Eid stellen.

Es ist dringend notwendig, dass dieser päpstliche Eid in unserer Zeit wieder eingeführt wird, fügte Schneider hinzu.

Doch durch die unerforschliche Erlaubnis der göttlichen Vorsehung hat Satan im Laufe der Geschichte die "Wahrheitskathedrale" angegriffen, was manchmal zu einer "vorübergehenden und begrenzten Verfinsterung des päpstlichen Lehramtes" führte, als einige Päpste "zweideutige Lehraussagen" gemacht haben.

Hier ist der endgültige englische Text von Bischof Schneiders Rede heute in Rom.

Der Apostolische Stuhl als Wahrheitskathedrale

Bischof Athanasius Schneider

Rom, 7. April 2018

( Definitiver englischer Text )

Das Vierte Ökumenische Konzil von Konstantinopel hat gesagt: " Im Apostolischen Stuhl wurde die katholische Religion immer makellos bewahrt und die heilige Lehre bekennt sich. ... darin findet sich die ganze wahre Stärke der christlichen Religion. "(Aus der Formel von Papst Hormisdas, bestätigt von den Vätern des Vierten Rates von Konstantinopel). Und das Erste Vatikanische Konzil lehrte: "Der Stuhl des heiligen Petrus bleibt immer immun gegen jeden Irrtum kraft der göttlichen Verheißung, die der Herr, unser Erretter, dem Fürsten seiner Jünger gemacht hat:" Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube es könnte nicht versagen; und wenn du dich wieder gewendet hast, stärke deine Brüder. "

Dieses unantastbare Charisma der Wahrheit und des Glaubens wurde daher von Petrus und seinen Nachfolgern in diesem Stuhl göttlich übertragen, damit sie ihr erhabenes Amt zur Errettung aller ausüben konnten, so dass die gesamte Herde Christi von den giftigen Weiden des Irrtums genommen wurde , könnte mit der Nahrung der himmlischen Lehre genährt werden, und dass, nachdem er beseitigt hat, was zum Schisma führt, die ganze Kirche eins bleiben und, gestützt auf ihr Fundament, fest gegen die Pforten der Hölle stehen könnte "( Pastor aeternus , Kap. 4) ).

Seit der Mitte des dritten Jahrhunderts hat Saint Cyprian den Begriff "cathedra" verwendet, um die Macht der römischen Kirche auf der Grundlage des Stuhls Petri anzuzeigen, von dem, wie er sagt, die Einheit der Hierarchie herrührt (vgl. Ep . 59) , 16). Der heilige Hieronymus schrieb auch: "Ich habe mich entschieden, den Stuhl Petri zu konsultieren, wo der Glaube gefunden wird, den der Mund eines Apostels erhöht hat; Ich komme jetzt, um dort um Nahrung für meine Seele zu bitten, wo ich einst das Gewand Christi erhalten habe. Ich folge keinem anderen Primat als dem von Christus; Aus diesem Grund stelle ich mich in Verbindung mit Ihrer Seligkeit, das heißt mit dem Stuhl Petri. Ich weiß, dass auf diesem Felsen die Kirche gebaut ist "(Briefe I, 15, 1-2).

Das Charisma der Wahrheit wird zuerst von Gott dem heiligen Petrus und seinen Nachfolgern, den römischen Päpsten, anvertraut, deren Sitz folglich die Kathedra der Wahrheit par excellence genannt wird. In Anbetracht ihres Dienstes an der Wahrheit müssen die Päpste sich immer bewusst sein, dass sie nicht die Besitzer der Wahrheitskathedrale sind, sondern ihre Diener und Vikare. Das charakteristische Merkmal des Dienstes der Apostel besteht darin, "pastores vicarii" zu sein, wie das Vorwort der Apostel sagt: "Quos operis tui vicarios eidem contulisti praeese pastores." Das Petrusamt in der Kirche ist im Wesentlichen ein stellvertretendes Amt. Deshalb wird der Papst als "Vicarius Christi" bezeichnet. Der heilige Gregor der Große (+ 604) sprach gern vom Bischof von Rom als "Vikar des heiligen Petrus" ( Registrum EpistolarumXII, 7). Papst St. Gelasius I. (+ 496) stellte fest, dass der Papst zuallererst ein "Minister catholicae et apostolicae fidei" ( Ep . 43) sein müsse .

Der folgende Eid, den die Päpste seit mehr als einem Jahrtausend zu Beginn ihres apostolischen Dienstes geleistet haben, ist beeindruckend und äußerst zeitgemäß: "Ich gelobe, nichts von der empfangenen Überlieferung zu ändern, und nichts davon habe ich vor mir gefunden, bewacht von meinem Gott gefällig Vorgänger, um darin einzudringen, zu ändern oder zuzulassen. Im Gegenteil: mit glühender Zuneigung als wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger, um mit großer Kraft und äußerster Anstrengung das überlieferte Gut ehrfürchtig zu bewahren; Alles zu reinigen, was im Widerspruch zu der kanonischen Ordnung steht, die auftauchen könnte;

Die heiligen Kanons und Dekrete unserer Päpste zu bewachen, als ob sie die göttlichen Verordnungen des Himmels wären, weil ich mir deiner bewußt bin, deren Stelle ich durch die Gnade Gottes nehme, deren Vikariat ich mit deiner Unterstützung besitze, vor Eurem göttlichen Gericht die strengste Rechenschaft über alles zu geben, was ich bekennen werde; Ich schwöre bei Gott, dem Allmächtigen und dem Erlöser Jesus Christus, dass ich alles, was durch Christus und seine Nachfolger offenbart wurde, und was auch immer die ersten Konzilien und meine Vorgänger definiert und erklärt haben, bewahren werde.

Ich werde die Disziplin und den Ritus der Kirche ohne Opfer bewahren. Ich werde jeden, der sich gegen diesen Eid wehrt, außerhalb der Kirche stellen, sei es jemand anderes oder ich. Wenn ich mich in etwas Gegenteiligem betätigen oder erlauben sollte, dass er hingerichtet wird, so sei ich doch gnädig zu mir am schrecklichen Tag der göttlichen Gerechtigkeit. Dementsprechend, ohne Ausschluss,Liber Diurnus Romanorum Pontificum ).

In der Neuzeit haben die römischen Päpste auf der Pflicht der Päpste bestanden, die Wahrheit zu verteidigen und die Kirche vor Irrtümern und Häresien zu schützen. Leo XIII. Lehrte: "In solch rücksichtsloser und weit verbreiteter Torheit ist es, wie wir gesagt haben, das Amt der Kirche, die Wahrheit zu verteidigen und Irrtümer aus dem Geist zu entwurzeln, und diese Anklage muss zu jeder Zeit heilig sein beobachtet von ihr, weil sie sieht, dass die Ehre Gottes und das Heil der Menschen ihr anvertraut sind. Aber wenn die Notwendigkeit es erfordert, sind nicht nur die, die mit Herrschaftsgewalt ausgestattet sind, verpflichtet, die Integrität des Glaubens zu wahren, sondern, wie der heilige Thomas behauptet: "Jeder ist verpflichtet, seinen Glauben zu zeigen, um ihn zu unterweisen und zu ermutigen andere von den Gläubigen oder um die Angriffe der Ungläubigen zurückzuweisen (S. Thomas, Summa theologiae, II-II, Quaest. 3, Kunst. 2, ad 2).

Um vor einem Feind zurückzuweichen oder Schweigen zu bewahren, wenn von allen Seiten solches Geschrei gegen die Wahrheit erhoben wird, ist der Teil eines Menschen entweder charakterlos oder wer zweifelt an der Wahrheit dessen, was er bekennt, zu glauben. [...] Nichts ermutigt die Bösen so sehr wie der Mangel an Mut des Guten. Überdies ist der Mangel an Kraft seitens der Christen um so mehr verwerflich, da nicht selten wenig nötig sein würde, falsche Anklagen zu widerlegen und falsche Meinungen zu widerlegen, und indem sie sich immer energischer anstrengen, könnten sie auf das Sein rechnen erfolgreich.

Schließlich kann niemand daran gehindert werden, jene Seelenstärke hervorzubringen, die für wahre Christen charakteristisch ist, und sehr häufig verlieren solche Feinde durch solche Mutlosigkeit den Mut und ihre Pläne werden durchkreuzt. Außerdem werden Christen zum Kampf geboren, von denen je größer die Vehemenz, je sicherer Gott hilft, der Triumph: "Vertraue; Ich habe die Welt überwunden "(Jh 16,33). [...] Die Hauptelemente dieser Pflicht bestehen darin, die katholische Lehre offen und unumwunden zu bekennen und sie bis zum Äußersten unserer Macht zu verbreiten "(Enzyklika Sapientiae Christianae , 10. Januar 1890).

Papst Johannes XXIII. Lehrte: "Alle Übel, die Menschen und Nationen vergiften und so viele Herzen bedrohen, haben eine einzige Ursache und eine einzige Quelle: Unkenntnis der Wahrheit - und manchmal sogar mehr als Unwissenheit, eine Verachtung für die Wahrheit und eine rücksichtslose Ablehnung von es. [...] Wer bewusst und mutwillig die bekannte Wahrheit angreift, der sich in seiner Rede, seinen Schriften oder seinem Verhalten mit Falschheit bewaffnet, um weniger gelehrte Menschen anzuziehen und zu gewinnen und die unerfahrenen und beeinflussbaren Köpfe der Jugendlichen zu formen eigene Denkweise, nutzt die Unerfahrenheit und Unschuld anderer aus und betreibt ein völlig verabscheuungswürdiges Geschäft. [...] Die Waffen der Wahrheit und Ehrlichkeit müssen dann zur Verteidigung gegen diese Waffen des Bösen verwendet werden. Wir müssen eifrig und unermüdlich danach streben, die Auswirkungen dieses großen Übels abzuwehren, das sich jeden Tag tiefer einschmiert. [...]

Manche Männer greifen die Wahrheit zwar nicht vorsätzlich an, arbeiten aber achtlos daran. Sie tun so, als ob Gott uns zu einem anderen Zweck als dem Streben nach und der Erlangung der Wahrheit Intellekt gegeben hätte. Diese falsche Art von Handlung führt direkt zu diesem absurden Satz: Eine Religion ist genauso gut wie eine andere, denn hier gibt es keinen Unterschied zwischen Wahrheit und Unwahrheit. "Diese Einstellung", um wieder Papst Leo zu zitieren, "richtet sich auf die Zerstörung aller Religionen, insbesondere aber auf den katholischen Glauben, der nicht ohne ernsthafte Ungerechtigkeit auf eine Ebene mit anderen Religionen gestellt werden kann, da sie allein wahr ist" (Leo XIII , Litt. Enc. aber arbeite in achtloser Missachtung davon. Sie tun so, als ob Gott uns zu einem anderen Zweck als dem Streben nach und der Erlangung der Wahrheit Intellekt gegeben hätte.

Diese falsche Art von Handlung führt direkt zu diesem absurden Satz: Eine Religion ist genauso gut wie eine andere, denn hier gibt es keinen Unterschied zwischen Wahrheit und Unwahrheit. "Diese Einstellung", um wieder Papst Leo zu zitieren, "richtet sich auf die Zerstörung aller Religionen, insbesondere aber auf den katholischen Glauben, der nicht ohne ernsthafte Ungerechtigkeit auf eine Ebene mit anderen Religionen gestellt werden kann, da sie allein wahr ist" (Leo XIII , Litt. Enc. aber arbeite in achtloser Missachtung davon. Sie tun so, als ob Gott uns zu einem anderen Zweck als dem Streben nach und der Erlangung der Wahrheit Intellekt gegeben hätte. Diese falsche Art von Handlung führt direkt zu diesem absurden Satz:

Eine Religion ist genauso gut wie eine andere, denn hier gibt es keinen Unterschied zwischen Wahrheit und Unwahrheit. "Diese Einstellung", um wieder Papst Leo zu zitieren, "richtet sich auf die Zerstörung aller Religionen, insbesondere aber auf den katholischen Glauben, der nicht ohne ernsthafte Ungerechtigkeit auf eine Ebene mit anderen Religionen gestellt werden kann, da sie allein wahr ist" (Leo XIII , Litt. Enc. denn hier besteht kein Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit. "Diese Einstellung", um wieder Papst Leo zu zitieren, "richtet sich auf die Zerstörung aller Religionen, insbesondere aber auf den katholischen Glauben, der nicht ohne ernsthafte Ungerechtigkeit auf eine Ebene mit anderen Religionen gestellt werden kann, da sie allein wahr ist" (Leo XIII , Litt. Enc. denn hier besteht kein Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit. "Diese Einstellung", um wieder Papst Leo zu zitieren, "richtet sich auf die Zerstörung aller Religionen, insbesondere aber auf den katholischen Glauben, der nicht ohne ernsthafte Ungerechtigkeit auf eine Ebene mit anderen Religionen gestellt werden kann, da sie allein wahr ist" (Leo XIII , Litt. Enc. Humanum-Gattung).

Darüber hinaus kann die Behauptung, dass zwischen Widersprüchen und Widersprüchen nichts zu wählen ist, nur zu dieser fatalen Schlussfolgerung führen: einem Widerwillen, irgendeine Religion entweder in der Theorie oder in der Praxis zu akzeptieren. Wie kann Gott, der die Wahrheit ist, die Gleichgültigkeit, Vernachlässigung und Trägheit derer billigen oder dulden, die keinen Wert auf Angelegenheiten legen, von denen unsere ewige Erlösung abhängt; Wer misst der Verfolgung und dem Erlangen notwendiger Wahrheiten oder dem Anbieten jener richtigen Anbetung, die Gott allein geschuldet ist, keine Bedeutung bei? Es wird heute so viel Mühe und Mühe darauf verwendet, menschliches Wissen zu beherrschen und zu fördern, dass unser Zeitalter - und zu Recht - in dem erstaunlichen Fortschritt, den es auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung gemacht hat, glänzt. Aber warum widmen wir nicht so viel Energie, Einfallsreichtum und Enthusiasmus dem sicheren und sicheren Erlangen jenes Lernens, das nicht dieses irdische betrifft, sterbliches Leben, aber das Leben, das im Himmel vor uns liegt? [...]

Sobald wir die Wahrheit in ihrer Fülle, Integrität und Reinheit erlangt haben, sollte die Einheit unseren Geist, unsere Herzen und unser Handeln durchdringen. Denn es gibt nur eine Ursache für Zwietracht, Meinungsverschiedenheit und Meinungsverschiedenheit: Unkenntnis der Wahrheit oder, was noch schlimmer ist, Zurückweisung der Wahrheit, sobald sie gesucht und gefunden wurde. Es kann sein, dass die Wahrheit wegen der praktischen Vorteile abgelehnt wird, von denen erwartet wird, dass sie aus falschen Ansichten resultieren; es kann sein, dass es als Ergebnis dieser perversen Blindheit abgelehnt wird, die nach leichten und nachsichtigen Entschuldigungen für Laster und unmoralisches Verhalten sucht. "(Enzyklika Meinungsverschiedenheit und Meinungsverschiedenheit: Unkenntnis der Wahrheit, oder was noch schlimmer ist, Ablehnung der Wahrheit, sobald sie gesucht und gefunden wurde.

Es kann sein, dass die Wahrheit wegen der praktischen Vorteile abgelehnt wird, von denen erwartet wird, dass sie aus falschen Ansichten resultieren; es kann sein, dass es als Ergebnis dieser perversen Blindheit abgelehnt wird, die nach leichten und nachsichtigen Entschuldigungen für Laster und unmoralisches Verhalten sucht. "(Enzyklika Meinungsverschiedenheit und Meinungsverschiedenheit: Unkenntnis der Wahrheit, oder was noch schlimmer ist, Ablehnung der Wahrheit, sobald sie gesucht und gefunden wurde. Es kann sein, dass die Wahrheit wegen der praktischen Vorteile abgelehnt wird, von denen erwartet wird, dass sie aus falschen Ansichten resultieren; es kann sein, dass es als Ergebnis dieser perversen Blindheit abgelehnt wird, die nach leichten und nachsichtigen Entschuldigungen für Laster und unmoralisches Verhalten sucht. "(EnzyklikaAd Petri Cathedram , 29. Juni 1959, 1-2).

Im Laufe der Geschichte greift Satan, der Vater der Lüge, fortwährend die Kirche an und besonders die Kathedra der Wahrheit, die der Stuhl Petri ist. Durch die unerforschliche Erlaubnis der göttlichen Vorsehung haben die Angriffe des Satans gegen die römischen Cathedra in seltenen Fällen die Wirkung einer vorübergehenden und begrenzten Verfinsterung des päpstlichen Lehramtes gehabt, als einige römische Päpste zweideutige Lehraussagen gemacht und dadurch eine vorübergehende lehrmäßige Situation verursacht haben Verwirrung im Leben der Kirche.

Man kann diese Möglichkeit in den folgenden Worten sehen, die aus dem 1884 von Papst Leo XIII. Verfassten Exorzismus gegen Satan und die rebellischen Engel stammen. Der ursprüngliche Text lautet: "Siehe, der alte Feind und Mörder hebt den Kopf stark! In einen Engel des Lichts verwandelt, mit der ganzen Horde böser Geister geht er überall hin und nimmt die Erde in Besitz, damit er darin den Namen Gottes und seines Christus auslöschen und sich stürzen, pleite und ruinieren kann in immerwährender Zerstörung die Seelen, die für eine Krone der Ewigen Herrlichkeit bestimmt sind.

Auf Menschen, die verdorben sind und im Herzen verdorben sind, gießt der böse Drache wie ein höchst übler Fluss, das Gift seiner Schurkerei, ein Geist des Lügens, der Gottlosigkeit und der Blasphemie; und der tödliche Hauch der Lust und aller Ungerechtigkeiten und Laster. Ihre schlauesten Feinde haben die Kirche verschlungen, die Braut des makellosen Lammes, mit Sorgen, haben sie sie mit Wermut durchnässt; auf alle ihre wünschenswerten Dinge haben sie ihre bösen Hände gelegt. Wo der Stuhl des Seligen Petrus und der Stuhl der Wahrheit für das Licht der Heiden aufgestellt wurden, dort haben sie den Thron des Greuels ihrer Bosheit gesetzt, damit, nachdem der Pastor geschlagen worden ist, sie auch fähig sind die Herde zerstreuen. "

Am Morgen des 13. Oktober 1884 - genau dreiunddreißig Jahre vor der letzten Marienerscheinung in Fatima und dem außerordentlichen Wunder der Sonne - war Papst Leo XIII., Während er an der Heiligen Messe als Dank für den gerade von ihm gefeierten Tag assistierte. hatte eine Vision, die jetzt berühmt ist. Satan erschien vor Gott und bat ihn um Erlaubnis, hundert Jahre lang ungestört zu handeln, um die Kirche zu zerstören, die ihm gewährt wurde. Der Papst sah dann Dämonenschwärme auf die Basilika von St. Peter fallen, um den Petriner See zu erobern. Unmittelbar nach der Vision verfasste der Papst das Gebet an den Erzengel Michael, den er am Ende jeder niedrigen Messe rezitieren ließ, und den berühmten Exorzismus, von dem das eben zitierte Zitat stammt.

Schließen wir mit dem folgenden Gebet von Dom Prosper Gueranger: "Heiliger Apostel! Beruhige die Wildheit des Sturms, damit die Schwachen keinen Skandal bekommen. Bitte unseren Herrn, dass er nicht zulässt, dass der Wohnsitz deines Nachfolgers in jener heiligen Stadt gestört wird, die für eine so große Ehre ausgewählt wurde. Wenn es sein sollte, dass ihre Bewohner Strafe für ihre Vergehen verdienen, - verschonen Sie sie für ihre Brüder des Rests der Welt; und bete für sie, dass ihr Glaube wieder zu dem wird, was Paulus gesagt hat, als er sie lobte und zu ihnen sagte: "Von deinem Glauben wird in der ganzen Welt gesprochen" (Röm 8,1) ( Liturgisches Jahr , Ausgabe 1887 London) , S. 436-437).
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-schneider-talk

von esther10 12.04.2018 00:13

Predigten 2005



Weltjugendtag in Köln - Fest des Glaubens, mit Papst Benedikt XVI.

Predigt von Pfarrer Dr. Czeslaw Lukasz

im Pfarrfest-Gottesdienst, am 10. Juli 2005

Johannes Paul II., Erfinder und Vater des Weltjugendtages
Unter Johannes Paul II. erhielt die Kirche ein junges Gesicht. "Der Papst der jungen Leute" – lauteten die Zeitungsüberschriften als er am 2. April verstorben ist.

Der Weltjugendtag (WJT) ist seine Erfindung und sein großer Erfolg. Der Geist von Johannes Paul II wird auch den WJT in Köln lebendig halten. Benedikt XVI. lässt sich von diesem Geist seines großen Vorgängers tragen und kommt nach Köln, um mit der Jugend der Welt das große Ereignis zu feiern.

Kurz noch zur Geschichte der Weltjugendtage. Johannes Paul II. war es, der 1984 das erste Welttreffen der Jugend in Rom angestoßen hat. Angeregt durch dieses internationale Jugendtreffen im Heiligen Jahr 1984 und das Jahr der Jugend 1985, rief der Papst seit 1986 jedes Jahr zur Feier eines WJT auf. Die Zielgruppe des WJT sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 - 30 Jahren.
An Palmsonntag wird in den Diözesen weltweit jedes Jahr ein kleiner WJT gefeiert. Alle zwei bis drei Jahre lädt der Papst zu einem zentralen WJT ein, zu dem die Jugend aus der ganzen Welt eingeladen ist.

Der erste zentrale WJT fand 1987 in Buenos Aires (Argentinien) mit 1.000.000 Menschen statt. Dann folgten:

1989 - Santiago de Compostela (Spanien): 600.000
1991 - Tschenstochau (Polen): 1.500.000
1993 - Denver (USA): 700.000
1995 - Manila (Philippinen): 4.000.000
1997 - Paris (Frankreich): 1.000.000
2000 - Rom (Italien): 2.000.000
2002 - Toronto (Kanada): 800.000

Der Wunsch von Johannes Paul war es, im August nach Köln zu kommen und dort mit den Jugendlichen Christus und seine lebendige Kirche zu erfahren. Er wird nicht mehr kommen, Gott hat seinen treuen Diener inzwischen zu sich gerufen, aber die Jugend wird kommen, weil sie genau weiß: beim WJT geht es nicht um den Papst, sondern um Christus, zu dem Johannes Paul II. die Jugend führen wollte.

Grundgedanken des Weltjugendtages

Der WJT ist ein Fest des Glaubens. Jugendliche vertiefen ihren Glauben an Gott oder lernen ihn neu kennen. Sie erfahren die Kirche als Nationen übergreifende Gemeinschaft.

Der WJT ist ein Fest der Begegnung. In der interkulturellen und internationalen Begegnung lernen die Gäste das Gastland, seine Kultur, seine Gesellschaft und sein kirchliches Leben kennen. Die Gäste berichten ihrerseits davon, wie sie zu Hause leben und ihr Christsein gestalten.

Der WJT ist ein Fest der Gastfreundschaft und Freude. Fröhlichkeit und Jugendlichkeit prägen den WJT in Tanz, Musik und Kulturfestivals auf Straßen und Bühnen, spontan oder organisiert: Ein Fest des friedvollen Miteinanders der vielen Nationen. Der WJT ist ein Fest der Gemeinschaft über alle Grenzen von Sprachen und Kulturen hinweg.

Das Logo des Weltjugendtages von Köln

Seit Monaten schmücken Fahnen des WJT in Köln auch unsere Kirche. Schauen wir uns heute genauer das offizielle Logo an. Das Logo symbolisiert in seiner dynamischen Konzeption und seinen klaren Elementen das Wesen und den Charakter des Kölner Weltjugendtags 2005: Das absolute Zentrum des Weltjugendtags ist demnach die Begegnung mit Christus, für den das Kreuz steht, das als Mittelpunkt das Logo dominiert.

Christi Gegenwart prägt das Geschehen. Die rote Farbe symbolisiert die Liebe, die Leidenschaft und auch das Leid. Gleichzeitig verweist sie auf Gottes Liebe und auf Jesu Kreuzestod, erinnert aber auch an das vielfältige Leid in unserem Leben und in aller Welt. Das Kreuz ist das zentrale Zeichen christlicher Hoffnung und der Erlösung in Jesus Christus, die größer ist als alles Leid.

Der goldene Stern symbolisiert die göttliche Führung und ist ein Orientierungszeichen. Er strahlt als Wegweiser Gottes über dem Ort der Geburt Jesu. Nach biblischer Überlieferung hat er den Weisen aus dem Morgenland den Weg zu Christus gezeigt. Sie sind nach ihrem langen Pilgerweg dem Herrn begegnet und verändert nach Hause zurückgekehrt. Wie damals über dem Stall von Bethlehem steht der Stern nun über dem Haus Gottes in Köln. Der Stern will auch die Jugend der Welt nach Köln zum Weltjugendtag führen, zur Begegnung mit Jesus Christus.

Der Schweif bildet den Weg des Sterns ab: Er kommt von oben, von Gott, in unsere irdische Welt. Die goldene Farbe erinnert an das himmlische Licht Gottes, das die Dunkelheit der Welt erleuchtet. Weltweit symbolisiert der Stern mit Schweif das Weihnachtsfest und die Epifanie.

Der Veranstaltungsort des Weltjugendtags wird durch den Kölner Dom gekennzeichnet. In der Kathedrale werden seit Jahrhunderten die Gebeine der Heiligen Drei Könige verehrt. Die rote Farbe des Doms verbindet die Kirche mit dem Kreuz: Kirche und Christus gehören untrennbar zusammen. Durch die Kirche ist Christus, der Gekreuzigte und Auferstandene, in der Geschichte der Welt gegenwärtig. Die stark vereinfachte Darstellungsform kann gleichzeitig andere Gotteshäuser symbolisieren, in denen der Weltjugendtag in Deutschland ebenfalls stattfindet.

Der große elliptische Bogen hat mehrere Bedeutungsebenen: Als stilisierter Buchstabe C steht er für Christus, aber auch für die Welt umfassende Gemeinschaft der Kirche ("Communio"). Darüber hinaus stellt der Bogen die schützende Umarmung Gottes dar: Der Himmel, die Gnade Gottes, umfasst und birgt die Kirche und die ganze Welt, was auch in der blauen Farbe des Bogens seinen Ausdruck findet.

Der Schwung des Bogens ist zum Kreuz hin ausgerichtet. Gleichzeitig öffnet er sich zum Kreuz. Vom Kreuz aber geht die gesamte Dynamik des Logos aus. Die Christen sollen sich dem Kreuz zuwenden, sich an Jesus Christus orientieren und ihn, den Gekreuzigten und Auferstandenen, anbeten, wie es im Motto des 20. Weltjugendtags seinen Ausdruck findet: "Wir sind gekommen, um ihn anzubeten" (Mt 2,2).

Der untere, tragende Teil des Bogens ruft Assoziationen an den Rhein und an ein Schiff hervor: die Kirche im Zeichen des Schiffes, auch in Erinnerung an die rettende Arche Noah. Das Blau des Bogens versinnbildlicht das Wasser und verweist dabei auch auf das Wasser der Taufe.
Das bunte Logo weist auf das Wesentliche des WJT hin.
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Weltjugendtage beweisen die Religiosität der Jugend

Viele haben sich bei den vergangenen WJTagen gefragt: "Wie kommt es, dass die Kirche unter Johannes Paul II. plötzlich solch ein junges Gesicht erhielt? Suchen die Menschen wieder Sinn und Halt in einer orientierungslos gewordenen Zeit? Brauchen sie wieder Autoritäten in einer vaterlosen Gesellschaft? Oder suchen sie nur ein Event?"

Der WJT ist natürlich auch ein Event, denn offiziell rechnet man mit immerhin 800.000 oder mehr Jugendlichen. Allein 550 Bischöfe hätten bereits ihr Kommen angekündigt. Das Ereignis mit mehr als 500 Kulturfestivals werde außerdem per Fernsehen in über 100 Länder übertragen.
Der Weltjugendtag ist aber auch weit mehr als ein bloßer Event. Er ist auf die heutigen Jugendlichen gemünzt, auf Personen, deren Eltern der 68-er Generation angehören. Diese sind geprägt gewesen von der Auflösung stabiler Milieus und haben Bindungen – auch die kirchlichen – vielfach aufgegeben. Vielen Jugendlichen fehlt deshalb das Wissen von christlicher Lehre und Praxis. Sie haben die Kirche kaum erlebt und Bräuche und Symbole nur unzureichend kennen gelernt.

Trotz dieser fehlenden Kenntnisse sind diese Jugendlichen religiöser als sie denken. Einer Shell-Studie aus dem Jahr 2002 zufolge, würden sich rund 19 Prozent der Jugendlichen in der Kirche engagieren, hingegen nur 3 Prozent in politischen Parteien. Allein in unserem Erzbistum sind Hunderttausende junge Menschen in Verbänden der katholischen Jugend, als Ministrantinnen und Ministranten oder in Kinder- und

Jugendchören tätig. In diesem Engagement kommen die Hoffnungen und Sehnsüchte der jungen Menschen zum Ausdruck. Sie wollen nicht nur ein bisschen Friede und ein bisschen Liebe, sondern ein Leben in Fülle. Theologisch gesprochen: ewiges Leben.

Auf diesem Hintergrund ist der christliche Glaube für eine wachsende Zahl von Jugendlichen zu einer interessanten Lebensalternative. Dieser Befund hat Konsequenzen: Zwar gibt es die Offenheit der Jugendlichen für die christliche Botschaft, die meisten Jugendlichen aber müssen zum christlichen Glauben erst umkehren.

Dieser Umkehrprozess muss gelingen gegen den eigenen Hang am Bestehenden festzuhalten, und gegen starke gesellschaftliche Strömungen und Ideologien, die den Weg zum Glauben be- und verhindern wollen.

Deshalb muss die Kirche den jungen Menschen helfen, im Glauben zu wachsen und zu reifen: Das ist der erste Dienst, den sie von der Kirche empfangen sollen. Viele von ihnen sind nicht fähig, mit einem Mal die ganze Lehre der Kirche anzunehmen und zu verstehen. Aber es ist äußerst wichtig, in ihnen den Wunsch zu wecken, mit der Kirche zu glauben, in die Gemeinschaft des Glaubens einzutreten, in ihnen das Vertrauen zu stärken, dass diese Kirche, die vom Geist beseelt und geleitet wird, wahrhaftig das Sakrament der Nähe Gottes ist, eine Institution, die das Heil vermittelt.

Wir alle sind hier gefordert an einer profilierten Kirche zu bauen, in der der Glaube klar erkennbar gelebt und eindeutig bekannt wird, vor allem durch das persönliche Zeugnis. Offen und einlandend sollten unsere Gemeinden sein. Wie die jungen Menschen beim Weltjugendtag die Kirche als eine Gemeinschaft auf dem Pilgerweg erleben, müssen junge Menschen von unseren Gemeinden mit auf den Lebensweg genommen werden. Die Jugendlichen brauchen die Erfahrung von tragender Gemeinschaft, in der sie die Erfahrung der Gegenwart Gottes machen können. Ein Bibelkreis, der Austausch ihrer Glaubenserfahrungen in kleinen, überschaubaren Gruppen wäre ein guter Weg zu diesen Ziel.

Diese Momente der Erfahrung der Gemeinschaft und der Gotteserfahrung sind im Motto des bevorstehenden Weltjugendtags in Köln "Wir sind gekommen, um IHN anzubeten" (Mt 2,2), zusammengefasst: Im Wort "Wir" die Notwendigkeit von stützender und bewegender Gemeinschaft, im Wort "kommen" die Einladung zum Pilgerweg als Ausdruck unseres Glaubens- und Lebenswegs zu Christus und in den Worten "ihn anbeten" das klare, spezifische Profil dieses Weltjugendtages, der gerade im Eucharistischen Jahr ein Weltjugendtag der Anbetung sein wird.



Benedikt XVI. an die Jugend

Papst Benedikt wird den von Johannes Paul ausgemachten Termin mit der katholischen Jugend der Welt in Köln wahrnehmen und er freut sich schon darauf.
In seiner Predigt anlässlich der Festmesse zum offiziellen Beginn seines Pontifikats richtete er einen besonderen Appell an die Jugendlichen in aller Welt. "Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück."

Die Kirche ist lebendig und jung. Sie "trägt die Zukunft der Welt in sich und zeigt daher auch jedem Einzelnen den Weg in die Zukunft", sagte Benedikt XVI. vor 500.000 Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom, um etwas später zu fragen: "Haben wir nicht alle irgendwie Angst, wenn wir Christus ganz herein lassen, uns ihm ganz öffnen? Könnte uns etwas genommen werden von unserem Leben? Müssen wir dann nicht auf so vieles verzichten, was das Leben erst so richtig schön macht? Würden wir nicht eingeengt und unfrei?"

Sogar der Papst scheint einmal Angst gehabt zu haben vor einem uneingeschränkten Ja zu Christus. Aber mit seinem Vorgänger, Johannes Paul II., weiß er "aus der Erfahrung eines eigenen langen Lebens", dass Christus schenkt anstatt zu nehmen – eine Botschaft, die der Heilige Vater zum offiziellen Beginn seines Pontifikats "mit großem Nachdruck und großer Überzeugung" besonders an die jungen Menschen weitergeben möchte.

"Wer Christus einlässt, dem geht nichts, nichts – gar nichts verloren von dem, was das Leben frei, schön und groß macht. Nein, erst in dieser Freundschaft öffnen sich die Türen des Lebens. Erst in dieser Freundschaft gehen überhaupt die großen Möglichkeiten des Menschseins auf. Erst in dieser Freundschaft erfahren wir, was schön und was befreiend ist."

Christus "nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück. Öffnet, ja, reißt auf die Türen für Christus – dann findet ihr das wirkliche Leben."

Diese Botschaft wird von Papst Benedikt in vielen Sprachen, auch in seiner Muttersprache, in Köln verkündet. Wir beten darum, dass seine Worte auch viele Jungendliche und junge Erwachsene hier zu Lande erreichen, die auf der Suche sind nach dem Sinn und Glück des Lebens.
Aus der ganzen Welt werden junge Menschen zu dieser Begegnung mit Christus kommen und mit Herzensfreude sagen: Italiener: Siamo venuti per adorarlo, Franzosen: Nous sommes venue l´adorer, Spanischsprechende: Hemos venido a adorarle, Polen: Przeszlismy oddac mu poklon, Englischsprechende: We have come to worship Him. Und in vielen anderen Sprachen. Hoffentlich können dieses Mahl auch viele deutsche Jugendliche die Erfahrung machen: Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten. Wir schließen den WJT und unsere Jungendlichen und jungen Erwachsenen in unser festes Gebet ein.


Copyright © 10 / 1999 - 2009 by Dieter Herberhold
Last updated 06.12.07

http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

von esther10 12.04.2018 00:11

Hinrichtungen von Kleinstkindern
Am Freitag wird Alfie Evans ermordet
12. April 2018


Alfie Evans wird seinen zweiten Geburtstag nicht mehr erleben, morgen muß er laut richterlichem Urteil sterben.

(London) Morgen findet die Hinrichtung des kleinen Alfie Evans statt. Warum? „Es ist ein sinnloses Leben“, wovon Richter Thomas Hayden überzeugt ist.

Das Ergebnis eines grotesken Urteils in einem grotesken Gerichtsverfahren, das durch ein groteskes Verständnis von Humanität und Nützlichkeit zustande kam, ist die Exekution des kleinen Alfie Evans, der im Mai 2016 geboren wurde, aber seinen zweiten Geburtstag nicht mehr erleben soll.


Die Eltern von Alfie Evans

Seine jungen Eltern haben tapfer gekämpft wie Löwen. Sie haben getan, was sie anhand der ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln tun konnten. Sie blieben aber chancenlos gegen das gnadenlose Gewaltmonopol des Staates. Großbritannien schaffte 1965 die Todesstrafe ab. Am 13. August 1964 wurden mit der Hinrichtung von zwei Raubmördern die letzten Todesurteile vollstreckt. 1998 wurde die Todesstrafe sogar im Militärbereich beseitigt. Der Abschaffung war ein langer Kampf gegen die Todesstrafe vorausgegangen, die als inakzeptabler Angriff gegen die Menschlichkeit und gegen das elementarste Menschenrecht, das Recht zu leben, gesehen wurde.

Während die Hinrichtung von Straftätern, die für Kapitalverbrechen verurteilt wurden, abgeschafft wurde, wurde keine zwei Jahre später, 1967, die Tötung unschuldiger Kinder im Mutterleib erlaubt. Die geringe Zahl von hingerichteten Straftätern wurden durch Hekatomben von unschuldigen Opfern der Abtreibung ersetzt – und beide Male klopfte sich die „Zivilgesellschaft“ auf die Schultern und lobte sich selbst für ihre „humane“ Haltung und den errungen „Fortschritt“.



Vom Kriegsende 1945 bis zur Abschaffung der Todesstrafe fanden in Großbritannien 21 Hinrichtungen statt. Seit 1967 sind der Abtreibung laut amtlichen Statistiken im Land der Queen weit mehr als neun Millionen unschuldige Kinder zum Opfer gefallen.

Obwohl die Todesstrafe bereits vor 52 Jahren abgeschafft wurde, werden neuerdings von englischen Richtern wieder Todesstrafen verhängt, allerdings unter einem ganz anderen Titel. Am 4. August 2016 wurde der kleine Charlie Gard geboren. Trotz einer seltenen Erbkrankheit wurde er von seinen Eltern geliebt. Das Krankenhaus, in dem er behandelt wurde, wollte jedoch die Behandlung einstellen. Dagegen mußten die Eltern die Gerichtsbarkeit anrufen. Diese stellte sich auf die Seite des Krankenhauses und erklärte das Leben des kleinen Charlie für lebensunwert. Damit nicht genug: Es entrechtete die Eltern und zog die Verfügungsgewalt über das Kind an sich.

Den Eltern, die den kleinen Charlie nach Deutschland bringen wollten, wo ein Spezialist noch Behandlungschancen sah, oder nach Italien, wo das Päpstliche Kinderkrankenhaus in Rom sich bereit erklärte, die Behandlung zu übernehmen, wurde es untersagt, das Kind außer Landes zu bringen. Ihnen wurde sogar die Bitte abgeschlagen, ihren Sohn zum Sterben nach Hause nehmen zu können, damit er nicht im Krankenhaus sterben mußte, das seinen Tod wollte. Nichts zu machen, sagten die Richter. Man wollte offenbar auf Nummer sicher gehen, daß das „unwerte“ Leben auch wirklich stirbt. Am 28. Juli 2017 wurde die Sauerstoffzufuhr für Charlie abgestellt.

„Zwölf Minuten hat es gedauert, bis er die Augen geschlossen hat“,

schrieb die Mutter auf Facebook. Die Eltern mußten zusehen, wie ihr Kind stirbt, und konnten nichts dagegen tun.


Der kleine Charlie Gard

Kein Jahr danach erleben die Eltern des kleinen Alfie Evans dasselbe. Erneut fällte ein englischer Richter ein Todesurteil in einem Land, in dem es keine Todesstrafe mehr gibt. Zum „Schutz der Privatsphäre“ gab er nicht den genauen Zeitpunkt bekannt, an dem Alfie Evans hingerichtet wird. Auch in diesem Fall durch Abschalten der Sauerstoffzufuhr. Die „Fürsorge“ des Richters klingt wie Hohn. Noch schlimmer als Hohn ist, daß Richter Hayden sein Urteil auf Papst Franziskus stützt. Er übernahm vollinhaltlich die päpstliche Botschaft an die Teilnehmer eine Euthanasie-Tagung, die im November 2017 im Vatikan stattfand. Offensichtlich wollte der Richter damit seine Hände in Unschuld waschen.

Er ordnete die Hinrichtung von Alfie an, obwohl sich drei Krankenhäuser bereit erklärt hatten, das Kind aufzunehmen, darunter wiederum das Päpstliche Kinderkrankenhaus Bambino Gesu in Rom. Doch erneut zeigte sich Englands Gerichtsbarkeit unerbittlich und gnadenlos.

Aus dem Umfeld der Familie Evans wurde inzwischen bekannt, daß Klein-Alfie morgen im Alter von 23 Monaten sterben muß. Es wird wieder ein Freitag sein, wie bei Klein-Charlie im Vorjahr. Der Freitag muß in Großbritannien ein „guter“ Hinrichtungstag sein. Die Eltern von Alfie Evans wird er an den Karfreitag und die Todesstunde Jesu Christi am Kreuz erinnern. Er wurde auch unschuldig hingerichtet. Es ist wohl kein Zufall, daß sowohl die Eltern von Charlie Gard als auch die Eltern von Alfie Evans katholisch sind. Ihre Söhne wurden getauft. Charlie Gards Taufkerze lag neben ihm im Bettchen, als er sterben mußte.

Die Hinrichtungen von Charlie Gard und Alfie Evans sind Schandtaten eines verlogenen Humanismus. Eines Humanismus, der im Namen der Humanität tötet.

Die Anwälte der Familie Evans haben einen Eilantrag gegen die Verfügung von Richter Thomas Hayden eingebracht. Gegenüber der Presse sagten sie:

„Wir haben die Hoffnung nicht verloren“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Savealfieevans/Savecharliegard (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/04/am...evans-ermordet/

von esther10 12.04.2018 00:10

12. APRIL 2018
Islam, Einwanderung und der verfallende christliche Westen
DERYA WENIG


Ich bin ein Einwanderer.

Als meine Ehe mich in die USA brachte, sprach ich Englisch, ich war Doktorand und ich war Christ. Darüber hinaus war ich mit einem Amerikaner verheiratet. Sicherlich wäre meine Integration einfach. Nicht so.

Im Westen war alles anders. Ich hatte es zuerst bemerkt, als ich für meine Studien nach England zog. Sobald die Neuheit der schwammigen Crumpets, warmen Ales und prächtigen Kirchen nachgelassen hatte, blieb nur noch ein bingetrinkender Junge und gleichgültige Erwachsene übrig. Niemand kümmerte sich darum, was jemand anderes tat, und die Bemühungen der Handvoll derjenigen, die anderen halfen, blieben unbemerkt. Das Land von Shakespeare und Tolkien war nichts als ein Schatten seiner glorreichen Vergangenheit.

Die Ehe führte mich noch weiter von meinem Heimatland weg. Amerikaner waren leichter zu unterhalten, und Smalltalk kam natürlicher. Aber diese Gleichgültigkeit gegenüber anderen und der immer geschätzte Individualismus machten dieses neue Leben wieder isolierter, als ich es erwartet hatte. Selbst in der Kirche waren Gespräche und Beziehungen oberflächlich, und die tägliche Geschäftigkeit verhinderte tiefe Freundschaften.

Nach acht Jahren bin ich mir nicht sicher, wie integriert ich bin. Sicher, mein Akzent ist nicht so stark wie vorher und ich esse wahrscheinlich mehr Hamburger als das, was gut für mich ist, aber ein großer Teil von mir ist immer noch ein Außenseiter. Was mich als Immigrantin erhalten hat, war nicht die amerikanische Kultur, sondern mein Glaube und meine Ehe.

Nun bedenke, ein Muslim zu sein, der kein Englisch spricht. Du bist in einem Land aufgewachsen, in dem Frauen nie Shorts trugen, die Korruption grassierte und der Gedanke, dass die Regierung dir Geld dafür zahlte, dass sie nicht arbeiteten, war lächerlich. Konzepte wie alle Menschen sind gleich geschaffen, Redefreiheit, Demokratie oder Arbeitsethik sind entweder völlig bedeutungslos oder irrelevant.

Von der anderen Seite des Zauns aus sieht das Leben im Westen wie ein Paradies aus. Jeder lebt in riesigen Häusern, jeder fährt schicke Autos, und Essen ist reichlich vorhanden. Es ist das gelobte Land. Aber, um alle diese zu besitzen, müssen Sie die Fähigkeiten oder die Ausbildung haben, die Ihnen wahrscheinlich einen bequemen Job in Ihrem Heimatland erlauben würde, hatten Sie geblieben. Als wenig oder nicht qualifizierte Einwanderer ist das Gras jedoch nicht so grün, wie Sie es sich vorgestellt haben. Mehr als wahrscheinlich, werden Sie nicht in der Lage sein, einen lukrativen Job zu finden, vor allem, wenn Sie nicht die Landessprache sprechen. Sie müssten entweder in ein Land ziehen, in dem der Wohlfahrtsstaat liberaler ist, oder für die wenigen unerwünschten Arbeitsplätze kämpfen. Plötzlich ist weder das große Haus noch das schicke Auto in Reichweite.

Abgesehen von den finanziellen Bedenken, erkennen Sie, dass der Westen ein wirklich seltsamer Ort ist. An jeder Ecke sieht man Trunkenheit, Ausschweifung, Ehebruch und Schimpfworte. Mit einer Religion, die Frauen als minderwertig und eine Weltanschauung betrachtet, die westliche Länder als Kolonisatoren und Diebe darstellt, ist der einzige Ort, an dem du hingehörst, deine eigenen Leute. Warum würdest du dich assimilieren?

Für die militanteren ist der Westen reif für die Einnahme. Ihre Unmoral ist eine Schande für Allah. Während die Ungläubigen in der Vergangenheit Armeen hatten, um sich zu verteidigen, ist ihre Schwäche jetzt eine offene Einladung.

Versteh mich nicht falsch. Es gibt nirgendwo auf der Welt, dass ich lieber meine Kinder erziehen würde als Amerika. Meine Söhne werden lernen, wie wichtig die Würde des Menschen, ehrliche Arbeit und Freiheit ist. Meine Töchter werden mit dem Wissen groß werden, dass sie geschätzt und geschützt werden. Alles, was der Westen heute hoch schätzt, kann auf das Christentum zurückgeführt werden, und alles, was heute im Westen schief läuft, ist eine Abkehr von diesem christlichen Erbe. So wie der Einfluss von Christus geht, so auch all die guten Dinge, die den Westen beneidenswert gemacht haben.

Hier ist meine Frage: Ist es gnädig, mehr Einwanderung durch eine Politik der offenen Tür und durch unbegrenzte staatliche Unterstützung zu fördern?

Das größte Problem bei der Einwanderungspolitik ist, dass sie nur Brot anbieten. Aber wie Christus Satan in der Wüste sagte: "Man lebt nicht von Brot allein." Wenn wir das Physische vom Spirituellen trennen, ist das Ergebnis die ausgehöhlte Kultur, in der wir leben.

Wenn die finanziellen Schwierigkeiten und das Gefühl der Überlegenheit einen Immigranten dazu bringen, dauerhaft abhängig zu werden von dem, was die Staaten anbieten, obwohl er gefüttert wird, bleibt er in der Randzone stecken. Diese Fransen sind keine Orte zum Gedeihen oder Assimilieren. Vor allem, wenn es genügend Leute aus demselben Herkunftsland gibt, ist es nicht nötig, die Sprache zu lernen oder zu integrieren. Mit staatlicher Hilfe besteht keine Notwendigkeit, sich durch Bildung zu verbessern. Es wird zu einem geschlossenen System, in dem rücksichtslose und fordernde Einwanderer eine dauerhafte Unterklasse werden. Am Ende ist alles, was der Westen ihnen anbieten kann, irdisches Brot.

Als Einwanderer ist man schon ein Außenseiter. Wenn Sie nichts in Ihrem neuen Land finden, um nachzueifern, wenden Sie sich dem Vertrauten zu, ungeachtet dessen, wie fehlgeleitet und falsch es sein könnte. Wenn westliche Gesellschaften keine Alternative zu der scheinbar gesunden Kultur der muslimischen Länder mit ihrem Schwerpunkt auf Gemeinschaft, Bescheidenheit und männlicher Pflicht bieten können, wird das, was früher zu Hause moderat war, in den westlichen Migrantenghettos radikalisiert.

Wären sie in ihrem Herkunftsland geblieben, wenn sie davon ausgingen, dass ihr Leben nicht in Gefahr war, gab es eine größere Chance für Selbstverbesserung oder für politische Partizipation (mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen). In ihren westlichen Aufnahmeländern können sie weder den politischen Mechanismus ohne Bürgerrechte ändern, noch gibt es einen Anreiz, sich in die umgebende Gesellschaft zu integrieren.

Leider glauben viele, dass Armut die Ursache aller Übel ist. Dies führt dazu, dass westliche Länder davon ausgehen, dass Einwanderer aus überwiegend muslimischen Ländern keinen Anlass zur Sorge geben. Ihre Welt ist ohne Sünde, aber das ist eine fiktive Welt.

In der realen Welt der sündigen menschlichen Natur werden die Menschen nicht mit Gold, politischen Zugeständnissen oder Versprechen von Freiheit und Demokratie befriedet. Da die westlichen christlichen Gesellschaften ihren Eifer für den Großen Auftrag Christi verloren haben, gibt es wenig Hoffnung auf innere Veränderungen, auf radikale Bekehrung. Diese Kinder Gottes, die wegen unserer Liebe zu politischer Korrektheit und materiellem Komfort der guten Nachricht beraubt wurden, stecken an einem Ort fest, an dem es keine Hoffnung auf spirituelle Verbesserung gibt.

Wenn wir ihnen das himmlische Brot und die ewige Gabe entreißen, halten wir vor ihren Augen das Versprechen eines wohlhabenden und erfüllten Lebens. Das schiere Volumen der Migranten in Europa in den letzten Jahren wird unweigerlich zu Entmenschlichung und Misshandlung der Verletzlichen führen, da keine Regierung in der Lage ist, mit einem solchen Zustrom fertig zu werden, weder bei ihrer Ankunft noch bei ihrer Neuansiedlung. Keine Menge von Mitgefühl und Wunschdenken wird die Tatsache verändern, dass die Zukunft sowohl des Gastlandes als auch der Einwanderer düster aussieht, es sei denn, Christus ist wieder einmal das Zentrum der westlichen Kultur.

St. Peter Claver kommt mir jedes Mal in den Sinn, wenn ich an Einwanderung denke. Dieser heilige Mann wartete ungeduldig, als Sklavenschiffe in Kolumbien ankamen. Er war ungeduldig, diesen Geringsten seiner Brüder zu dienen, indem er nicht nur seinen kleinen physischen Trost spendete, sondern vor allem auch, indem er das Evangelium kate- chierte und mit ihnen teilte. Während wir die Einwanderung als ein humanitäres Problem betrachten, indem wir nur irdisches Brot anbieten, taufte St. Peter Claver über 300.000 Seelen und bot damit wahre Freiheit und Glückseligkeit, den himmlischen Schatz. Kirchenführer und ihre säkularen Kollegen, die zur Einwanderungspolitik im Westen kommen, würden sich gut an das Leben dieses Heiligen erinnern, dessen Ziel nicht nur darin bestand, materiellen Trost zu spenden, sondern letztlich die Seelen zu retten. Es ist eine Weile her, seit westliche Regierungen spirituelle Bedürfnisse aus dem Material geschieden haben,

Eine vernünftige Einwanderungspolitik würde daher das Wohlergehen und den Schutz sowohl der Bürger als auch der potenziellen Einwanderer gewährleisten. Solange das himmlische Brot durch politische Korrektheit und durch unsere Abneigung, die guten Nachrichten zu teilen, zurückgehalten wird, wird der materielle Komfort, den der Staat bietet, nicht ausreichen. Wir müssen die Immigration aus dem Bereich der Humanität herausholen und sie in das Reich des Missionsbefehls zurückbringen, wo jeder Einwanderer eine Seele ist, die gerettet werden soll.
https://www.crisismagazine.com/2018/isla...-christian-west

von esther10 12.04.2018 00:08

Gast-Op-Ed:

Die Freuden von Ostern in das tägliche Leben tragen
Von Veronica A. Arntz



Praesta, quaesumus, omnipotens Deus: ut, qui paschalia festa peregimus; haec, te largiente, moribus und vita teneamus. Per Dominum nostrum .-Grant, wir bitten dich, allmächtiger Gott, daß wir , die das Osterfest gefeiert haben, kann dein Kopfgeld sein, seine Früchte in unserem täglichen Gewohnheiten und Verhalten beibehalten. Durch unseren Herrn.

Nach dem Ruhm der Osterwoche geben diese Worte des Collectes von Low Sunday oder Domenica in Albis uns die Richtung für den Rest des liturgischen Jahres. Durch die Gnade Gottes sollen wir die Früchte der Zeit tragen, in der wir Gott während der Osterwoche lobten und uns für unsere täglichen Gewohnheiten und Leben bedankten.

Als Dom Prosper Gu é Ranger Kommentare „, das O des letzte Tag der großen Oktave, die Kirche, uns in ihrem Collect, nimmt Abschied von der glorreichen Feierlichkeit , die so erfreuten hat, und fragt unseren Herren zu gewähren , dass unser Leben und Handeln kann spiegeln den heiligen Einfluss unseres Paschs wider. "( Liturgisches Jahr: Paschalzeitbuch I, vol. VII, 301). Es ist ganz natürlich, dass wir unseren Herrn am Ostersonntag und während der Oktave freudig umarmen, und wir sollten uns sicherlich über jeden Trost freuen, den wir in dieser Zeit erhalten haben. Dennoch kann es schwierig werden, unsere Osterfreude während des restlichen Jahres in unser tägliches Leben zu tragen, weshalb dieses Sammeln so ergreifend und notwendig ist. Als gefallene Menschen brauchen wir dringend die Ermahnung, die Freude der Auferstehung selbst in den weltlichsten und schwierigsten Aufgaben unseres Lebens zu leben.

St. Th é r è se von Lisieux bietet uns ein hervorragendes Beispiel für diesen „kleinen Weg“ , die Botschaft des Evangeliums in den kleinen Aufgaben unseres Lebens Leben freudig. Wie leicht können wir die Herrlichkeit der Auferstehung vergessen, wenn wir uns schwierigen Mitarbeitern oder Bürosituationen stellen müssen, uns Tag für Tag um Kinder kümmern oder durch zeitraubende Studien arbeiten müssen. Dennoch Th é r è bietet sich die „kleinen Weg“ zu tun , selbst die kleinsten Aufgaben mit der größten Liebe zu Jesus. Th é r è se beschreibt ihre Berufung in Bezug auf die Liebe: „ Charity gab mir den Schlüssel zu meinem Beruf .... Im Übermaß meiner deliranten Freude schrie ich: O Jesus, meine Liebe ... meinBerufung endlich habe ich es gefunden ... Meine Berufung ist Liebe! "( Geschichte einer Seele , Manuskript B, 194). Als solche sollten wir den Freuden der Auferstehung erlauben, unsere eigene Berufung zur Liebe zu inspirieren, in welchem ​​Zustand des Lebens auch immer Gott uns berufen hat.

So können wir die Auferstehung im Mittelpunkt unseres Handelns halten. Wir neigen dazu, die kleinen Gnaden, die Gott uns zu geben bereit ist, zu beklagen und abzulehnen; wir sollten jedoch darüber nachdenken, wie sehr Er Seine kleinen Diener ansieht, die Ihm alles durch Liebesakte anbieten.

In der Tat schreibt Paulus im zweiten Brief an die Korinther, dass er und die Apostel "immer den Tod Jesu im Leib tragen, damit das Leben Jesu sich auch in unseren Körpern manifestiert" (2 Kor 4,10) ). Paulus und die Apostel sterben auf kleine und große Weise für sich selbst und ihre eigenen Wünsche, indem sie ihre Leiden und Opfer Gott opfern, damit Jesus in ihnen leben kann. Denn wenn sie nicht vor sich selbst sterben, so wie Christus gestorben ist, werden sie niemals in Seine Auferstehung eintreten können. Wenn wir also in den kleinen Dingen unseres Lebens für uns selbst sterben - indem wir unsere persönlichen Interessen, Wünsche und Gewohnheiten Gott übergeben -, treten wir sowohl in Seinen Tod als auch in Seine Auferstehung ein.

Dies ist einer der Wege, wie wir die "Osterfreuden" der Oktave in unser tägliches Leben übertragen können. Und wieder, wie Th é r è se schreibt : „Ich bin nur ein Kind, kraftlos und schwach, und doch ist es meine Schwäche , das gibt mir die Kühnheit mir das Angebot Opfer deiner Liebe, O Jesus! "( Geschichte einer Seele , Manuskript B, 195). Selbst wenn wir die Freude des Herrn in uns tragen, sollten wir Opfer der Liebe Jesu in unseren täglichen Leiden und aktiven Abtrennungen von dieser Welt sein.

Die Osterfreude, die wir hier auf der Erde erleben, ist letztlich eschatologisch orientiert. Als unser Herr Maria nach seiner Auferstehung begegnete, gebot er ihr, sich nicht an ihm festzuhalten. Warum hat er diese scheinbar harten Worte für sie? Er weiß, dass das, was er im Himmel für Maria und für uns alle vorbereitet hat, viel größer ist als der vernünftige Komfort, den wir hier auf der Erde erfahren. Auf eine ähnliche Weise müssen wir "sozusagen den unmittelbaren Komfort der Osteroktave überschreiten", "kein Auge hat gesehen, noch kein Gehör gehört, noch ist das Herz des Menschen aufgegangen, was Gott für diejenigen vorbereitet hat, die Liebe ihn! "(1 Kor 2,9). Mit anderen Worten, der Himmel ist jenseits jeder Freude oder jedem Trost, den wir uns hier auf Erden vorstellen könnten.

Die spirituellen Tröstungen, die wir auf der Erde erfahren, sollten uns sicherlich in unseren Erinnerungen begleiten, wenn wir uns in den Rest des liturgischen Jahres begeben (und tatsächlich dauert die Osterzeit bis Pfingsten). Dennoch sollten sie uns daran erinnern, dass wir eines Tages die glückselige Freude des Himmels erfahren sollen - die Freude, die wir hier haben, ist unvollständig, bis wir Gott schließlich von Angesicht zu Angesicht sehen. So sollten wir uns sogar von den geistigen Tröstungen lösen, die wir hier auf Erden erfahren, denn der Tod ist das äußerste Zerreißen von Körper und Seele, aber das einzige Mittel, mit dem wir in den Himmel eintreten können.

Wie unser Herr, der gute Hirte, uns sagt: "Ich kam, damit sie Leben haben und es in Fülle haben" (Johannes 10:10). Der Teufel wird versuchen, unsere Osterfreude zu stehlen, und er wird versuchen, uns dazu zu verleiten, die einfachen Aufgaben zu hassen, die wir jeden Tag bekommen. Durch die Gnade Gottes müssen wir diesen Versuchungen widerstehen und in allem, was wir tun, in das Leben Christi eintreten. Unser Herr hat gelitten, ist gestorben und auferstanden, damit wir auch in Seine Auferstehung eintreten können. Wie wir während des Heiligen Triduums erfahren haben, können wir nicht in Ostern eintreten, ohne zuerst die Schmerzen des Karfreitags zu ertragen. Die Freuden von Ostern sind so viel süßer, weil wir am Karfreitag am Fuße des Kreuzes standen.

Jetzt, wie der Collect of Low Sunday uns erinnert, müssen wir die Feierlichkeiten der Osterwoche hinter uns lassen und die Freude, die wir erfahren haben, in unser tägliches Leben und unsere Gewohnheiten tragen, denn dann wird das Osterfest am schwierigsten. Hier sind wir in unseren täglichen Aufgaben dazu berufen, wie die heilige Therese zu leben, indem wir unsere täglichen Pflichten, die wir in unserem Lebenszustand Gott gegeben haben, anbieten und immer das "reichlich vorhandene Leben" vorwegnehmen, das er uns im Himmel geben möchte. So wie wir den Tod unseres Herrn jeden Tag in unseren Körpern tragen, müssen wir auch Seine Freude tragen, während wir das ewige Leben und die Auferstehung des Leibes erwarten.

Bleib mit der talentierten Miss Arntz hier .
Labels: Gastkommentar , Paschalide
Von Adfero. am Donnerstag, den 12.4.2018


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