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von esther10 19.07.2019 00:47

Phil Lawler, Der verlorene Hirte – eine kritische Analyse des Katastrophenpontifikats nun auf Deutsch
BUCHBESPRECHUNG



Besprechung von Lawlers: Der verlorene Hirte.
Von Wolfram Schrems*

Nach Henry Sires Der Diktatorpapst ist ein weiteres kritisches Buch zum Alptraum des jetzigen Pontifikats in deutscher Übersetzung beim Renovamen-Verlag herausgekommen.

https://katholisches.info/2017/07/24/kar...ommen-orthodox/

Philip F. Lawler ist Journalist, er gründete Catholic World News und schreibt für Catholic Culture. Er kandidierte im Jahr 2000 für den US-Senat. Von Haus aus kommt er nicht aus einem „traditionalistischen“ Milieu, sondern gehört eher zu einem nach US-Maßstäben gemäßigt konservativen Hauptstrom (wenn man solche Zuordnungen überhaupt verwenden will).

Er legt mit diesem Buch eine faktenreiche, nüchterne und ausgewogene, oft zu einer möglichst positiven (vielleicht auch zu positiven) Interpretation der Vorgänge neigende Analyse der ersten vier Jahre des Franziskus-Pontifikats vor. Er stellt fest, daß vieles im Argen liegt: Der Papst selbst führt seine Herde in die Irre.

Anerkennen der Wirklichkeit – ein fallweise schwieriger Prozeß
Sich einzugestehen, daß ein Papst tatsächlich gegen den Glauben handelt, kann einige Zeit dauern. In seinem Vorwort schreibt Lawler zu diesem schwierigen Prozeß:

„Jeden Tag bete ich für Papst Franziskus. Und jeden Tag (ich übertreibe, allerdings nur leicht) gibt der Papst zu verstehen, dass er Katholiken wie mich nicht gutheißt. (…) Wir sind die »Gesetzeslehrer«, die Pharisäer, die es sich mit ihrem Glauben »bequem« machen wollen. Mit der Zeit verwirrten mich der Ton und sogar der Inhalt der öffentlichen Aussagen des Papstes jedoch, schließlich ängstigten sie mich. Über Monate hinweg versuchte ich durch meine tägliche Berichterstattung aus dem Vatikan mein Bestes, um Gewissheit zu vermitteln – meinen Lesern und manchmal auch mir selbst –, Gewissheit darüber, dass Franziskus, trotz seiner mitunter bedenklichen Bemerkungen, kein Radikaler war, der die Kirche von den ursprünglichen Glaubensquellen entfernte. Doch allmählich, widerwillig und schmerzlich, musste ich indes feststellen, dass er tatsächlich einer war.“

Lawler kommt in seiner Einleitung auch auf Wesen und Sendung des Papsttums zu sprechen und bringt die selbstzerstörerische Auswirkung eines inhaltlich „innovativen“ Verkündigungsamtes sehr gut auf den Punkt:

„Obwohl er innerhalb der Kirche eine enorme Macht ausübt, unterliegt auch der Papst erheblichen Beschränkungen. Er ist dazu berechtigt, für die Weltkirche zu sprechen, in gewissem Sinne büßt er dadurch jedoch die Fähigkeit ein, für sich selbst sprechen zu können. (…)
Ihm ist aufgetragen, die Reinheit und Klarheit unseres Glaubens zu bewahren, eines Glaubens, der sich nicht wandelt. Seitdem unsere grundlegenden Glaubensinhalte durch Jesus Christus dargelegt wurden, kann kein Kirchenführer sie in Frage stellen, ohne die Autorität der Kirche zu untergraben, die unser Herr gründete – dieselbe Kirche, die ihm seinen einzigen Geltungsanspruch verleiht.“

https://katholisches.info/2016/06/01/pap...pril-woertlich/

Die Vorgeschichte und das Konklave
Lawler beschreibt die Vorgänge, die zur Wahl von Papst Franziskus führten. Diese Beschreibung ist natürlich nur möglich, wenn zumindest einige Kardinäle ihr für das Konklave abgelegte Schweigeversprechen gebrochen haben. Auch diese Tatsache zeigt, wie es um die Kirche bestellt ist.

Für eine konspirative Gruppe von Kardinälen („St. Gallen – Mafia“) war bekanntlich ihr Amtsbruder Bergoglio der Favorit gewesen – und zwar schon über einen längeren Zeitraum hinweg:

„Kardinal Bergoglio war keineswegs ein Unbekannter. Gemäß den einhellig lautenden unerlaubten Berichten war er im Konklave 2005 tatsächlich der Zweitplatzierte hinter Kardinal Ratzinger gewesen.“

Lehramtliche Verlautbarungen: Chaos, Verwirrung, Ärgernis
Lawler analysiert die Lehrschreiben, von denen das erste, Lumen fidei, noch von Papst Benedikt vorbereitet worden war. Es ist daher eine Art Mischprodukt. Ebenfalls ein Mischprodukt ist Evangelii gaudium, das das Ergebnis der noch unter Benedikt einberufenen Bischofssynode vom Oktober 2012 zur Neuevangelisierung ist.

Bekanntlich sorgten die dortigen Aussagen des Papstes – nicht nur – zur Wirtschaft für Verwirrung und man fragte sich, was er eigentlich sagen wollte.

In seiner Umweltenzyklika Laudato si‚ bekennt sich der Papst zum angeblich menschengemachten Klimawandel – und begibt sich natürlich außerhalb der lehramtlichen Kompetenz:

„Als geistliches Oberhaupt, das sich in eine wissenschaftliche Debatte einmischt, wirkt Franziskus augenscheinlich deplatziert.“

Auf diese unglückliche Enzyklika folgte das unheimliche Lichtspektakel am Petersdom am 8. Dezember 2015. Nach Lawler war die Absicht klar:

„Das Lichtspektakel bezweckte, den Umweltschutz in den Vordergrund zu rücken, mit dem katholischen Glauben als Kulisse, um religiöse Unterstützung zu gewinnen, ohne die Religion selbst zu unterstützen.“

Franziskus regte dann an, den Einsatz für den Umweltschutz künftig zu den Werken der Barmherzigkeit zu zählen. Aber dieser ganze Humbug zerstört gerade die Autorität, auf die ein Papst aufbaut.

Philip Lawler, der Autor des Buches.
Philip Lawler, der Autor des Buches.
Lawler thematisiert die äußerst dubiose Haltung des Papstes zur Empfängnisverhütung, die sowohl die päpstliche Autorität als auch die moralische Haltung der Katholiken weiter untergräbt und die die Vorliebe des Papstes für verletzende und ärgerniserregende Aussagen demonstriert:

„Er forderte eine »verantwortungsvolle Elternschaft«. Der Papst befürwortete keine künstliche Empfängnisverhütung und achtete darauf, zu erklären, dass »Gott Wege bietet, verantwortungsvoll zu sein«, womit er auf die natürliche Familienplanung anspielte. Seine Äußerungen provozierten jedoch eine neue Welle journalistischer Verhöhnung von Katholiken, die Geburtenkontrolle ablehnen – eine Verhöhnung, in die der Papst selbst durch seinen Kommentar mit einzustimmen schien: »Einige meinen, dass, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, um gute Katholiken zu sein, wir uns wie die Karnickel vermehren müssten. Nein!«“

Mißwirtschaft und Korruption in der Kurie – Verschlechterung unter Franziskus
Lawler stellt die bekanntgewordenen Skandale im Umfeld der Kurie, finanzielle und sexuelle Korruption, Drogenkonsum u. dgl. dar und hält fest, daß unter Franziskus nichts besser geworden ist – im Gegenteil.

Lawler schreibt, daß die Finanzreformen unter Benedikt anfingen, Wirkung zu zeigen. Die italienischen Staatsstellen waren offenbar gegenüber den vatikanischen Bankiers mißtrauisch geworden. Kardinal Pell, der von Franziskus einberufene oberste Kontrolleur (Leiter des Wirtschaftssekretariats), verlangte schonungslose Transparenz. Seine völlig unnachvollziehbare Verurteilung in Australien (die erst vor kurzem ausgesprochen wurde und daher noch nicht im Buch stehen konnte) steht mit seinem Erfolg in der Aufklärung vatikanischer Machinationen höchstwahrscheinlich im Zusammenhang. Er mußte einfach weg und die Tentakeln der Krake sind lang.

Auch Generalrevisor Libero Milone, der dem Wirtschaftssekretariat, also Kardinal Pell, untersteht, wurde unter demütigenden Umständen entfernt und dieser Posten wurde nicht wieder besetzt.

Sowohl das Wirtschaftssekretariat als auch das Tribunal für sexuellen Mißbrauch sind versandete Projekte. Es geschieht dann entgegen den Ankündigungen von Papst Bergoglio doch nichts.

Im Gegenteil hat „Franziskus einen ausgeprägten Hang gezeigt (…), seine eigenen Verbündeten von solchen Reformen auszunehmen, die er selbst vorgeschlagen hatte. Dadurch werden diese Reformen wirkungslos.“

Deutschland und Österreich – Brutstätten des Glaubensabfalls
Lawler ist deutlich, wenn er das eine Land bestimmt, „in dem der Niedergang der katholischen Kirche am stärksten ausgeprägt ist“: Deutschland. Und dennoch haben deutsche Kirchenmänner, die am bodenlosen Absturz ihrer Diözesen die Schuld tragen, überproportionalen Anteil an der derzeitigen Politik des Papstes:

„Kardinal Kasper hatte seinen Vorschlag zur Zulassung des Kommunionsempfangs von geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken eingebracht. Kardinal Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hatte bekundet, dass der Kasper-Vorschlag die volle Unterstützung der anderen deutschen Bischöfe genieße. Die amerikanische katholische Kommentatorin Amy Welborn stellte die richtige Frage:Zu allererst sollte man sich die Frage stellen, warum das nationale Oberhaupt einer sterbenden Kirche permanent etwas zu diesem Thema zu sagen haben sollte.“

Schlecht kommt auch Kardinal Schönborn weg, der bei der Propagierung der Apostolischen Exhortation Amoris laetitia, die die Kirche in eine schwere Verwirrung stürzte, eine wichtige Rolle spielte.

Weitere Anzeichen der Verwirrung des Hirten
Weitere Themen sind die skandalösen Parteinahmen des Papstes zugunsten der kommunistischen Regimes in China und Venezuela und seine pro-islamische Haltung, die wiederum die Islamisierung Europas massiv begünstigt und den legitimen zeitlichen und geistlichen Interessen der katholischen Völker entgegenläuft. Lawler geht auch auf die Rolle einzelner Jesuiten im Umfeld des Papstes (Andrea Spadaro) bzw. als Träger der derzeitigen Propaganda (James Martin, Thomas Reese) ein, was wiederum auf den desaströsen Zustand der Gesellschaft Jesu hindeutet. Ein anderer Ordensmann und Bergoglio-Propagandist, Thomas Rosica C.S.B., der auch erwähnt wird, erlebte mittlerweile einen tiefen Fall.

Resümee
Was Lawler durchaus kenntnisreich zusammenfaßt, wird den regelmäßigen Lesern von Katholisches.info im großen und ganzen bekannt sein. Was dieses Buch jedoch auszeichnet, ist die Tatsache, daß sich der Autor gegen tiefsitzende Widerstände die wahrheitsgemäße Wahrnehmung dieser Vorgänge gestattete und offen darüber schrieb. Damit trägt er verdienstvollerweise zur Aufklärung seiner Leser bei.

Das Buch führt dem Leser vor Augen, wie sehr sich die Kirche in einem Sumpf aus Lügen und Verwirrung befindet.

Beide sind nie ein Zeichen des Hl. Geistes. Das sollten gerade die am hl. Ignatius geschulten Jesuiten wissen.

Man wird von Zorn erfaßt, wenn man sich die Verteidigungsversuche oder auch das feige Schweigen derer, die es wirklich besser wissen sollten, vor Augen führt.

Drei kleine Kritikpunkte: Was Lawler in diesem Buch zuwenig herausstellt, sind die subversiven, ja satanischen Machinationen im Vatikan. Große Teile des hohen Klerus und der Vatikanbürokratie arbeiten schon lange nicht mehr im Sinne des überlieferten Glaubens. Durch die gegen Ende des 19. Jahrhunderts einsetzende Infiltration der Kurie durch die inimica vis, die „feindliche Macht“ (vor der die Päpste des 19. und frühen 20. Jahrhunderts warnten und über die sich etwa Malachi Martin, Don Gabriele Amorth, Brunero Gherardini und neuerdings Taylor Marshall äußerten) befindet sich das menschliche Element der Kirche nämlich in dem desaströsen Zustand, den wir eben heute erleben.

Allerdings kamen die Zeugnisse von Ex-Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò erst ab August 2018, also nach Erscheinen des Buches, in die Öffentlichkeit. Auch die aufsehenerregenden Recherchen von Michael Voris, Church Militant, sind erst vor kurzem veröffentlicht worden. Lawler konnte das klarerweise noch nicht einarbeiten.

Ein zweiter Kritikpunkt ist, daß er weitergehende Schlußfolgerungen und Deutungen vermeidet. Damit bleibt er im rein Faktischen stehen – was aber wiederum für schnell erschrockene Leser einen Zugang eröffnen mag.

Schließlich hätte er auch auf die Rolle von Papstemeritus Benedikt XVI. näher eingehen müssen, der während seiner Amtszeit manches versäumt hat und derzeit eine rätselhafte Rolle spielt. Was nützt es, der „größte lebende katholische Theologe“ (Lawler über Benedikt XVI.) zu sein, wenn man als Papst nicht aufräumt, die Botschaft von Fatima nicht umsetzt und als „emeritierter Papst“ die Verwirrung nur noch verlängert?

Das sind freilich nur kleine Kritikpunkte. Dem Autor gebühren Dank und Anerkennung für seine Darstellung des derzeitigen Pontifikats. Wie gesagt, manchmal ist er sehr zurückhaltend.

Allerdings hat er schon ein neues Buch mit Titel The Smoke of Satan herausgebracht.

Phil Lawler, Der verlorene Hirte – Wie Papst Franziskus seine Herde in die Irre führt, Renovamen-Verlag, Bad Schmiedeberg 2018, 296 Seiten

*Wolfram Schrems, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro-Lifer

Bild: Renovamen
https://katholisches.info/2019/07/18/phi...un-auf-deutsch/
Interessiert am Buch? Sie können es über unsere Partnerbuchhandlung beziehen.

von esther10 19.07.2019 00:42




Mal des Tieres? Tausende Schweden werden mit Mikrochips versehen
Künstliche Intelligenz , Bibel , Biochip , Buch Der Offenbarung , Fortune Magazine , John-Henry Westen , Mikrochip , Schweden

HELSINGBORG, Schweden, 17. Juli 2019 ( LifeSiteNews ) - Tausende Menschen in Schweden erklären sich damit einverstanden, Mikrochips unter die Haut zu legen, um sie bei Finanztransaktionen, Reisen im Zug und beim Öffnen von Türschlössern zu unterstützen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ar...al+intelligence

Das schwedische Unternehmen Biohax International hat einen Mikrochip patentiert, der in eine menschliche Hand injiziert werden kann und zur Durchführung von Finanztransaktionen, zum Entsperren von Türen und zum Zugreifen auf Informationen verwendet wird. Der 38-jährige Jowan Österlund gründete sein Unternehmen 2013 und laut dem Fortune-Magazin hat Biohax inzwischen 4.000 Menschen in Schweden und anderen europäischen Ländern Mikrochips eingebracht.

https://www.lifesitenews.com/news/mark-o...me-microchipped

Österlund sagte Fortune, dass er glaubt, dass "Millionen" mehr mit dem Chip injiziert werden wollen. Schweden ist bereits fast bargeldlos, und die Schweden vertrauen ihrer Regierung zu sehr, um zu glauben, dass sie mit Technologie gegen sie vorgehen würde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/bible

"Es ist eine kulturelle Sache", sagte der Unternehmer Fortune. „Wir haben in Schweden eine schnellere Akzeptanzrate (neuer Technologien) und es besteht wahrscheinlich ein höheres Maß an Vertrauen in unsere Regierung als in (vielen) anderen Ländern. Wir haben keine Angst, dass wir ausgenutzt werden. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/book+of+revelation

Sein Chip kann Bahntickets transportieren, und die schwedischen Staatsbahnen sind vollständig "Biochip-fähig", berichtete Fortune. Viele der „Nordic Wellness“ -Studios des Landes sind so ausgestattet, dass Biochips als Passcards, Schlüssel und Passwörter für persönliche Informationen erkannt werden. Fans beschreiben die eingespritzten Chips als sicherer als elektronische Schlüssel und weniger umständlich als die herkömmlichen Metallchips.

Besonders beliebt ist der Biochip bei Menschen, die sich bereits für Körpermodifikationen wie Tätowierungen und Piercings interessieren. Österlund selbst ist stark tätowiert, und sein erstes Unternehmen war ein Piercing-Unternehmen, das unter anderem „Hot-Steel-Skin-Branding“ anbot.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/john-henry+westen

Edwin Black, investigativer Journalist und Autor von War against the Weak: Eugenics und Amerikas Kampagne zur Schaffung eines Meisterrennens, erklärte gegenüber LifeSiteNews, dass die neue Technologie das Ende der persönlichen Freiheit für die gesamte Bevölkerung bedeuten könnte.

"Seit vielen Jahren befürchtet die Datenschutzgemeinschaft, dass der implantierbare Chip so klein wird, dass er in die Hand gespritzt werden kann", sagte Black telefonisch.

„Dies bedeutet, dass menschliches Verhalten vom Injektor verfolgt und kontrolliert werden kann. Wenn dieser Injektor eine Regierung oder ein Unternehmen ist, das der Kontrolle des Staates unterliegt, biegen wir um eine Ecke, in der der Staat eine ganze Klasse von Angehörigen auslöschen kann über ihre Herkunft oder ihre Ablehnung der Politik “, fuhr er fort.

https://www.lifesitenews.com/news/mark-o...me-microchipped

Schwarz erwähnte China, das er als "Pionier der Eugenik unserer Zeit" bezeichnete, und sein soziales Kreditsystem , das bereits das Verhalten und die Bewegungen seiner Bürger kontrolliert.

"Wenn sich diese Technologie insbesondere in totalitären Regimen wie China durchsetzen sollte, könnten wir den gefürchteten Übergang zu einer unbekannten Region menschlicher Existenz sehen", sagte der Autor.

https://www.lifesitenews.com/blogs/video...x-relationships

Mit KI (Künstliche Intelligenz) wird alles möglich sein", fügte er hinzu. "Ein" Kill "-Mechanismus könnte Teil dieser implantierbaren sein."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sweden

"Auf die gleiche Weise kann es Türen öffnen, es kann Türen schließen."

Injizierbare Mikrochips werden derzeit häufiger als Haustier-Tracker und zum Speichern von medizinischen Aufzeichnungen über schutzbedürftige Patienten verwendet. Eine Reihe von amerikanischen Staaten hat Gesetze erlassen, die es jedermann verbieten, die Ausspaltung anderer Menschen zu fordern. Dies verhindert, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zwingen, das Gerät implantieren zu lassen.

Christliche Kommentatoren haben festgestellt, dass ein solcher Chip eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem sogenannten „Malzeichen des Tieres“ aus dem Buch der Offenbarung aufweist.

Behauptet das alte letzte Buch der Bibel: „Und er wird alle, sowohl die Kleinen als auch die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu bringen, einen Charakter in ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn zu haben. Und dass niemand kauft oder verkauft, außer dem, der den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Nummer seines Namens hat. “

In diesem Buch schreibt der heilige Johannes über ein „ zweites Tier“ der Apokalypse, das die Menschen zwingen würde, gebrandmarkt zu werden, und es für jedermann illegal macht, ohne die Marke am Handel teilzunehmen. Was diese Marke sein könnte, war Gegenstand von Spekulationen, seit das Buch der Offenbarung geschrieben wurde.

In einem Vortrag auf dem Rome Life Forum im Jahr 2016 erklärte John Henry Westen, Chefredakteur von LifeSiteNews, dass „eine Marke, die das Kaufen und Verkaufen erlaubt, an und für sich nicht böse ist“, nur wenn ein paar Bedingungen damit verbunden sind ein Zeichen, das „es der ewigen Verdammnis würdig macht, es zu empfangen“.

Westen spekulierte, dass gesetzestreue Bürger in nicht allzu ferner Zukunft nur mit einem solchen Chip Handel treiben können. Er spekulierte, dass die Bürger irgendwann nur dann einen solchen Chip erhalten könnten, wenn sie einer Erklärung der sogenannten Menschenrechte zustimmen, die eine Akzeptanz der homosexuellen Ideologie, der Abtreibung und anderer unmoralischer Positionen beinhalten würde. Auf diese Weise würde das Unterzeichnen einer solchen Erklärung zum Erhalt eines solchen Chips eine Hinwendung zu Satan und eine Abkehr von Gott bedeuten.
https://www.lifesitenews.com/news/mark-o...me-microchipped

  • 19.07.2019 00:41 - das
von esther10 19.07.2019 00:41

19. JULI 2019

Verheiratete Priester? „Papst Franziskus hat diese Idee angestoßen“


Kardinal Braz de Aviz spricht zu 400 Ordensleuten in Paraguay.

(Asuncion) Vergangene Woche stattete Kardinal Joao Braz de Aviz, der Präfekt der römischen Ordenskongregation, Paraguay einen Besuch ab. Am 10. Juli setzte ABC Color, die einflußreichste Tageszeitung des Landes, den Kardinal mit Bild auf die Titelseite und widmete ihm den Hauptartikel.

Großen Raum nahm darin der sexuelle Mißbrauchsskandal ein. „Mißbrauchstäter sind vor Gericht zu stellen“, sagte der Kardinal. Es ging aber auch um die Abschaffung des Zölibats als Weihevoraussetzung, um verheiratete Männer zu Priestern weihen zu können.

Der Kardinal bestätigte, daß diese Möglichkeit von Rom studiert wird und der Anstoß dazu von Papst Franziskus ausging.

Braz de Aviz, in den vergangenen Jahren im Kampf gegen „traditionalistische“ Ordensgemeinschaften unrühmlich aufgefallen, hielt sich anläßlich des vierten Jahrestages des Besuches von Papst Franziskus in Paraguay auf und zelebrierte in der Kathedrale von Asuncion zu diesem Anlaß eine Messe. Zugleich nahm er an der Jahrestagung der Ordensleute des Landes teil.

Im ABC Color-Artikel heißt es:

„Informationen aus Rom geben Aufschluß über die Möglichkeit, in Gebieten Verheiratete zu weihen, in denen es keine Priester gibt. Kardinal Braz de Aviz sagte zum Thema, der Papst hat die Idee für das Amazonasgebiet und weit entfernte Orte ins Leben gerufen, und es ist eine Möglichkeit, die auf der Bischofssynode untersucht werden wird, die im Oktober in Rom stattfinden wird. ‚Franziskus hat diese Idee ins Leben gerufen, um sie zu prüfen und zu studieren, aber nicht für die gesamte Kirche, die ihre Probleme hat, das aber ist nicht das Hauptproblem‘, sagte er.“

Auf die Frage, was das Hauptproblem der Kirche sei, erklärte der Ordenspräfekt, es fehle am „Zeugnis“:

„Der Gottgeweihte muß ein Zeugnis leben. Wir haben Probleme in der Sexualität, im Dialog, im Individualismus und wir müssen uns ändern und eine große Beziehung mit den Werten und der Offenheit für den Menschen eingehen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: ABC Color (Screenshot)

https://katholisches.info/2019/07/16/ver...ee-angestossen/

von esther10 19.07.2019 00:39





Lehrer in Ontario unterziehen Schüler in LGBT einer aggressiven Gehirnwäsche
Erziehung , Homosexualität , Gewaltherrschaft , Ontario , Propaganda , Öffentliche Schulen , Transgenderismus

https://www.lifesitenews.com/opinion/ont...tudents-in-lgbt

16. Juli 2019 ( Everyday For Life Canada ) - Die LGTBQ-Indoktrination endet nie. Kinder in Schulen müssen einer Gehirnwäsche unterzogen werden. In der neuesten Ausgabe von Professionally Speaking , der Veröffentlichung des Ontario College of Teachers im Juni 2019, wurde ein weiterer Artikel veröffentlicht, der sich erneut mit dem integrativen Klassenzimmer befasst. Es wurde von Lisa va de Geyn geschrieben und trägt den Titel "LGTBQ-Studenten unterrichten: Sechs Schritte zur Schaffung eines integrativen Umfelds für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, zwei spirituelle und queere Lernende." Es scheint kein Ende dieser sexuellen und studentenverwirrenden Propaganda zu geben, die in der Gesellschaft vorangetrieben und Kindern beigebracht wird.

Hier sind die Schritte zum Unterrichten (Gehirnwäsche) der LGTBQ-Schüler aufgeführt. Die folgenden Kommentare sind unsere.

1. Übe Selbstreflexion


Kurz gesagt, der Lehrer darf die LGBTQ-Ideologie in keiner Weise in Frage stellen. Der Lehrer muss nur die Sexualalphabet-Agenda akzeptieren und an das Personal und die Schüler verkaufen. "Selbstreflexion" ist eigentlich keine Selbsttäuschung.

2. Wissen aufsaugen

Geyn meint nicht, dass Lehrer wirklich reales oder tatsächliches Wissen aufnehmen. Stattdessen müssen die Lehrer in die Propaganda eintauchen und den Glauben an das Klassenzimmer und den Rest der Schule verbreiten. Man muss Eifer für den Geschlechterkult haben.

3. Inklusionsunterricht fördern

Die Lehrkräfte müssen LGTBQ-Inhalte in ihre Unterrichtspläne einbetten. Die Schüler sollen einer sexuellen Gehirnwäsche unterzogen werden und gute Noten erhalten, um nachzuweisen, dass sie solide indoktriniert sind. Zum Beispiel könnten die Schüler bei einem Test gefragt werden, ob Facebook es Nutzern ermöglicht, sich bei 58 Geschlechtern in Amerika anzumelden, aber im Vereinigten Königreich gibt es 71 Möglichkeiten. Dass es sich um eine Scheininformation handelt, wissen die Schüler am besten nicht.

4. Förderung der Inklusion in der gesamten Schule

Nachdem die Lehrer das Gender Kool-Aid getrunken haben, sollen sie sowohl die Schüler als auch das Personal einer Gehirnwäsche unterziehen, wenn es um LGBTQ-Fragen geht. Dann muss der Unsinn in allen Fächern und Schulprogrammen verbreitet werden. Proselytizing über Geschlechtsidentität ist nicht exklusiv.


5. Teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen

Aktivistische schwule Lehrer müssen sicherstellen, dass sie ihre persönlichen Erzählungen an Schüler und Mitarbeiter weitergeben. Sie kennen ihr Fach am besten und sind daher aufgerufen, andere zu unterweisen. Was sie den Schülern nicht beibringen werden, ist, dass das Wort "Geschlecht" von dem falschen Sexualwissenschaftler John Money geprägt wurde. Er wollte beweisen, dass das Geschlecht sozial konstruiert ist. In seinem gescheiterten Experiment mit den Reimer-Zwillingen versuchte er, einen von ihnen als Mädchen aufzuziehen. Es war ein totaler Misserfolg und beide Zwillinge begingen Selbstmord. Die Wahrheit wird dich frei machen.

6. Beginnen Sie noch heute

Diese Mission zur sexuellen Indoktrinierung von Schülern ist von entscheidender Bedeutung. Die Lehrer werden aufgefordert, sofort mit dem Beginn des neuen Schuljahres zu beginnen.

Wenn Lehrer etwas mehr Hilfe benötigen, bietet das College einen Kurs an, der ihnen zusätzliche Qualifikationen zum Unterrichten von LGTBQ-Schülern vermittelt. Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse müssen die Lehrer daran arbeiten, "sichere Umgebungen zu schaffen und Anweisungen zu geben, wie integratives Lernen gefördert werden kann". Das College hat sogar elektronische Titel wie "Reading the Rainbow: LGBTQ-integrativer Alphabetisierungsunterricht im Grundschulunterricht" online veröffentlicht, um Lehrern zu helfen. Werden Schüler und Mitarbeiter, die mit dieser sexuellen Propaganda nicht einverstanden sind, sichere Schulräume finden? Diese Frage wird mit Sicherheit außer Kraft gesetzt.

Den Lehrern wird außerdem empfohlen, Ressourcen der Aktivistengruppe Egale Canada zu prüfen: "Das Every Teacher-Projekt zur LGBTQ-inklusiven Bildung in Kanadas K-12-Schulen - Abschlussbericht", "Unterstützung Ihres geschlechtsspezifischen Kindes: Ein Leitfaden zur Unterstützung von Eltern, Erziehungsberechtigten, Trans, Intersex, Two Spirit, Gender Diverse Children "und" Youth in the Ontario Education System Report ". Wir lehnen es ab, einen Link zu dieser sexuellen und gefährlichen Propaganda zu geben.

Was für eine enorme Verschwendung von Steuergeldern und Ressourcen. Wer ist Lisa va de Geyn und was qualifiziert diese Person als Expertin für LGTBQ-Fragen? Der Artikel sagt nicht. Zu viele Lehrer in Ontario sind zu geschlechts- und sexuellen Indoktrinatoren geworden. Das ist keine Erziehung. Was passierte mit dem Unterrichten der Schüler in Lesen, Schreiben, Rechnen und Denken? Wie wird dieser geschlechtsspezifische Unsinn einen Schüler auf das Erwachsenenalter vorbereiten oder in die Arbeitswelt eintreten? Wo ist die pädagogische Rechenschaftspflicht der Regierung? Eltern passen auf, denn Sie sind auf sich allein gestellt, um die Sicherheit Ihrer Kinder zu schützen und das zu steuern, was sie lernen.
https://www.lifesitenews.com/opinion/ont...tudents-in-lgbt
Veröffentlichung mit Genehmigung von Everyday For Life Canad
a .

von esther10 19.07.2019 00:39

Bischof Athanasius Schneider: Amazonensynode und spirituelle Sonnenfinsternis in der Kirche



Bp. Athanasius Schneider: Amazonensynode und spirituelle Sonnenfinsternis in der Kirche

Die Dunkelheit kommt heute in die Kirche. Wenn der Papst der liberalen Agenda der Amazonas-Synode zustimmt, missbraucht er ernsthaft sein Amt. Der Herr wird jedoch die Dunkelheit wieder erleuchten und der Kirche neue Päpste, Heilige und Mutige geben - schreibt Bischof Athanasius Schneider.


Der Weihbischof von Astana in Kasachstan, Athanasius Schneider, veröffentlichte auf den Seiten des katholisch-katholischen Portals einen Artikel über die Amazonas-Synode. Die Hierarchie bezieht sich kritisch auf die Vorbereitungen für die Synode und Aussagen ihrer Hauptorganisatoren.

Bischof Schneider stammt aus einem kürzlichen Interview der österreichischen Presse mit Bischof Erwin Kräutler, einem Österreicher mit Herkunft, einem langjährigen Bischof der brasilianischen Diözese Xingu. Kräutler tritt für die Aufhebung des Zölibats und die Zulassung von Frauen zu Orden ein; Er ist einer der Hauptinitiatoren der Oktober-Bischofsversammlung in Rom. In diesem Interview erklärte Kräutler, er sei "fast ein Skandal", dass in einigen Teilen des Amazonas die Gläubigen selten die Eucharistie empfangen; Um dem abzuhelfen, ist es seiner Meinung nach notwendig, verheiratete Priester und Frauen "zumindest" in das Diakonat aufzunehmen.


Bischof Schneider weist darauf hin, dass Bischof Kräutler das Konzept völlig missverstanden habe. Die Situation im Amazonas ist kein Skandal. "Man kann von einem Skandal in der katholischen Gemeinschaft sprechen, wenn der Glaube verfälscht wird und nicht gelebt wird, wenn Gott durch Verachtung seiner Gebote, durch große Sünden gegen die Nächstenliebe, durch Götzendienst, Schamanismus und dergleichen verletzt wird. Man kann über den Skandal in der katholischen Gemeinde sprechen, wenn dort nicht genug gebetet wird. Das wäre ein echter Skandal ", schrieb er. Wenn es um den Amazonas geht, schreibt Bischof Schneider, liegt der Skandal in etwas anderem als dem, was Bischof Kräutler behauptet.

Es ist eher ein Skandal, dass es in den letzten Jahrzehnten keine echte Seelsorge für neue Berufe gegeben hat. Es gab kein intensives Gebet, kein geistliches Opfer, kein heiliges Leben der Missionare. „Es ist, Von Bischof Erwin Kräutler und vielen seiner ähnlich geistlichen Mitarbeiter wird die Karikatur von Priestern in Form von Entwicklungshelfern, Mitarbeitern von NGOs, sozialistischen Syndikalisten und Ökologiespezialisten gefordert. Es gibt jedoch keine Mission von Jesus Christus ", sagt Bischof Schneider.


Aus "eucharistischem Hunger" ein großes Drama zu machen, ist nur eine Ausrede und ein Laufsteg, denn "das Empfangen der Eucharistie ist an sich nicht notwendig für das Heil, es ist Glaube, Gebet, Leben in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes."


"Wenn Katholiken lange Zeit nicht in der Lage sind, das Abendmahl zu empfangen, sollten sie ermutigt werden, das Abendmahl zu pflegen, das eine große geistliche Kraft und Wirkung hat", schreibt der Bischof. Wie er uns erinnert, haben die Wüstenväter viele Jahre ohne Eucharistie gelebt - und doch eine große Einheit mit Christus erreicht. "Meine Eltern und ich konnten jahrelang keine heilige Kommunion in der Sowjetunion empfangen. Wir haben immer die geistige Gemeinschaft geschätzt, die uns geistige Stärke und Trost verlieh. Als der Priester erschien und wir zur Beichte gingen, nahmen wir am Messopfer teil und erhielten die sakramental heilige Kommunion. Es war ein wirklich großartiger Feiertag für uns. wir haben sie sehr tief und freudig erlebt ", erinnert sich der hierarch.


Seiner Meinung nach sollten ähnliche Lösungen im Amazonasgebiet eingeführt werden. Es sollte Wandermissionare funktionieren, das zumindest ein paar Mal im Jahr besucht die Gemeinde, Beichte hörte und zelebrierte mit Würde hat, lieber darüber hinaus getreu die Anbetung des Allerheiligsten. Es ist auch möglich, wie P. Schneider schreibt, verheiratete Diakone zu ordinieren und in Ausnahmefällen für Ministranten und fromme Frauen zu beten. Grundlage sind jedoch Missionare - und inbrünstiges Gebet um Berufungen. Davon wird Gott sicherlich keine Angst haben, sagt Bischof Schneider.

Wie er den Bischöfen sagte, ist der priesterliche Zölibat die Nachahmung der Lebensweise des Herrn Jesus selbst und der Apostel; die heiligen Männer und Bischöfe der Kirche der ersten Jahrhunderte lebten schließlich ohne Ehe, und selbst wenn ihre Frauen - wie der hl. Hilary of the Poiters, sie lebten in völliger Abstinenz, nachdem sie ordiniert worden waren.


"Die Einführung von verheirateten Priestern im Amazonas wird keine wahren Apostel zur Welt bringen, sondern eine neue Kategorie von Priestern mit einer Art Dynastie", sagt der Bischof.


Kasachische Hierarchen erinnern uns daran, dass es unter den Germanen lange Zeit an Berufungen mangelte. Es hat viele Jahre gedauert, bis die Deutschen selbst heilige Priester gemacht haben. Lange Zeit brauchten sie Missionare, weil ihre Kultur schwach war und sie sich nicht an die Erfordernisse der Lehre Jesu anpasste. Gleiches gilt für die Völker des Amazonas, deren einst germanische indigene Kultur gereinigt werden muss, damit sie gute Priester gebären kann, die zu einem ehrlichen Leben im Zölibat fähig sind.


"In zweitausend Jahren konnten alle Völker, auch Barbaren, mit Hilfe der Gnade Christi ihre eigenen Söhne erziehen, um in einem priesterlosen Priestertum nach dem Vorbild Jesu Christi zu leben. Die Forderungen der verheirateten Priester an das amazonische Volk enthalten maskierten Rassismus. Wenn man dies scharf formuliert, könnte man sagen: Wir Europäer, das heißt wir Weißen, sind zu einem priesterlosen Priestertum fähig. Für Sie, die Völker des Amazonas, ist es eine Nummer zu groß ", sagt der Bischof.


Tatsächlich geht es den europäischen Initiatoren der Amazonas-Synode um etwas völlig anderes. Es geht überhaupt nicht um die Völker des Amazonas, sondern darum, die Liberalisierung des Zölibats in Europa und dann auf der ganzen Welt durchzusetzen. Kurz gesagt, es geht darum, in der ganzen Kirche "ein klares Beispiel für das Leben Jesu Christi und seiner Apostel" zu zerstören.


„Einige Katholiken, die sicherlich nicht die Mehrheit der wahren Gläubigen vertreten, aber sie sind Offiziere der reichen kirchlichen Bürokratie und erreichte die einfluss klerikalen Positionen in der Kirche, sie wollen die ganze Welt Menschen zu gewinnen, weil der verheiratete Priester, durch das Priestertum ohne Opfer, ohne die Gabe von sich selbst, ohne die übernatürliche, flammende Liebe Gottes ", sagt der Bischof.


Wie er sich erinnert, hat der Herr selbst der Kirche klar erklärt, was er tun soll, um Priester zu haben: "Bitten Sie den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden" (Mt 9,38).


Bischof Schneider weist darauf hin - als Heiliger. Gregor von Nazianz - Gott hat keinen quantitativen Geschmack; Der heilige Papst Gregor der Große schrieb, dass es zwar viele Priester auf der Welt gibt, aber nur wenige echte Arbeiter für die Ernte des Herrn. "Gott vollbringt sein Gnadenwerk und die Rettung der Seelen für das ewige Leben immer durch Opfer und oft durch wenige, nicht durch eine große Menge", betont die kasachische Hierarchie.


Nach Ansicht von Bischof Schneider kann der Heilige Vater die Agenden der Progressiven auch bei Schweigen oder zweideutigem Verhalten nicht unterstützen. Aber wenn es auf der kommenden Synode des Amazon macht, dann „stark verletzt seine Pflichten als Nachfolger Petri und Stellvertreter Christi, und eine Zeit lang in einer geistigen Sonnenfinsternis in der Kirche führen.“ „Christus aber ungeschlagen Sonne der Wahrheit, die Rückkehr dieser kurzen Eklipse leuchtet, eine neu seine Kirche Heilige, treu und mutig Päpste zu verlassen, da die Tore der Hölle kann nicht auf die Felsen von Peter schlagen“ - zeigt.


"Die Wahrheit, die vom Heiligen formuliert wurde. Irenäus, behält seine Macht auch in unserer Zeit des Übergangs geistigen Sonnenfinsternis in der Kirche, die uns unverständlich , wie Gott begangen werden : Da die römische Kirche Apostolische Tradition gehalten wird immer von den Gläubigen , die überall sind ( Adversus Haereses 3, 3, 2) " - schließt seinen Text von Schneider ab.

DATUM: 2019-07-19 10:19

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von esther10 19.07.2019 00:39




Zwei Priester und zwei Aktivisten, die sich für das Leben einsetzen, wurden verhaftet und versuchten, Babys im Abtreibungszentrum von New Jersey zu retten
Abtreibung , Katholisch , Eric Yahav , Fidelis Moscinski , Zwangsabtreibung , Fr. Dave Nix , Franziskaner Der Erneuerung , Garden State Gynaecology , New Jersey , Red Rose Rescue , Wird Goodman

MORRISTOWN, New Jersey, 13. Juli 2019 ( LifeSiteNews ) - Zwei katholische Priester und zwei Laien, die für das Leben eintraten, wurden heute Morgen verhaftet, weil sie eine Abtreibungsstätte betreten und sich geweigert hatten .

Mindestens eine Frau habe sich abgewandt und keine Abtreibung hinter sich gebracht, sagte Red Rose Rescue- Sprecherin Lisa Hart gegenüber LifeSiteNews. Die Mutter der Frau zwang sie zur Abtreibung.

„Ich war gerade dabei, sie [die] Nummer eines Anwalts zum Anrufen zu bringen ... Ich gab ihr einige gute Informationen, um Hilfe zu bekommen, und bot ihr an, sie zu mir nach Hause zu bringen, aber ihre Mutter kam und fing an schreit mich an «, erzählte Hart. Sie erzählte LifeSiteNews, dass mehr als 10 Polizeiautos vor Ort waren und die Pro-Lifers "hineingeschleppt" wurden.


"Als wir versuchten, es zu filmen, zwangen sie uns, das Grundstück zu verlassen", sagte sie. Den Pro-Lifern gelang es, kurze Videos von Polizisten zu bekommen, die einige der festgenommenen Retter zu ihren Autos brachten. Die Aktivisten sind jetzt auf der Polizeistation, sagte Hart.





Die Abtreibungsstätte, in die die Pro-Lifers eingetreten sind, ist Garden State Gynaecology. Sie befindet sich im ersten Stock eines großen Bürogebäudes, in dem sich auch New Jerseys „führendes“ freistehendes Geburtshaus befindet . Dies ist die 14. Rettung der Roten Rose, die seit September 2017 in den USA durchgeführt wird.

„Die Rettung, die wir im September durchgeführt haben, fand am Fest des heiligen Michael statt, das ihm gewidmet war. Dann war die Dezember-Rettung kurz vor Weihnachten. Wir haben es unserem Herrn und seiner Geburt gewidmet. Die März-Rettung fand am 19. statt und war dem heiligen Josef gewidmet “, sagte Pater Fidelis Moscinski von den Franziskaner-Brüdern der Erneuerung gegenüber LifeSiteNews. Die Rettung dieses Morgens war „dem Unbefleckten Herzen Mariens gewidmet“, weil der 13. Juli „der Jahrestag ist, an dem sie das Geheimnis in Fatima enthüllte“, sagte er und bezog sich auf die Erscheinungen Marias in Fatima, Portugal, als die selige Jungfrau Maria drei Bauern erschien Kinder und warnte sie vor der Notwendigkeit des Gebets und der Wiedergutmachung für die Sünde.



Pater Fidelis Moscinski, CFR bei der Rettung von Jake Hart durch die Rote Rose am 13. Juli
In Begleitung von Moscinski, der bereits an mehreren Red Rose Rescues teilgenommen hat , waren zwei weitere Veteranen, Pater Dave Nix und Will Goodman. Ein vierter Retter trat anonym in Solidarität mit namenlosen Babys im Mutterleib ein.

"Wir rufen heute Morgen wirklich zur Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens auf", sagte Moscinski. "Wir vertrauen auf die Kraft der Gnade Gottes, um die Gedanken und Herzen der Menschen zu beeinflussen."

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Ein Polizist verhaftet Pater Fidelis Moscinski, CFR, während der Rettung von Jake Hart durch die Rote Rose am 13. Juli
Dies ist die erste Rettung der Roten Rose an diesem Ort.

Der Priester teilte LifeSiteNews mit, dass er darüber informiert worden sei, dass wahrscheinlich ein Haftbefehl aussteht, da er und Goodman die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 364 US-Dollar verweigerten, nachdem sie wegen " trotzigen Verstoßes " für die Rettung der Roten Rose am 29. September in einem Abtreibungszentrum in Montclair, New Jersey, verurteilt worden waren. Das könnte sich darauf auswirken, wie lange sie inhaftiert sind, sagte er und stellte fest, dass er nicht wissen kann, wie lange sie möglicherweise inhaftiert sein würden.

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Die Polizei schleppt Pater Fidelis Moscinski, CFR, am 13. Juli nach einer Rettung durch die Rote Rose aus dem Abtreibungszentrum für Gynäkologie. Jake Hart
Er wies auch auf die Ironie einer Abtreibungsstätte und eines Geburtshauses hin, die sich ein Gebäude teilen.


"Offensichtlich erhalten Mütter, die sich für eine Geburt entscheiden, dort Unterstützung und Hilfe, und es ist dasselbe Gebäude, in dem sie die Kinder töten", sagte Moscinski.

"Die Rettung der Roten Rose ist eine Wohltätigkeitsaktion für Frauen, die sich aus irgendeinem Grund gezwungen fühlen, ihre unschuldigen ungeborenen Kinder töten zu lassen", erklärte Hart. "Wir ... gehen genau dorthin, wo die Ungeborenen getötet werden, und helfen den Müttern."

Die Pro-Lifer "bleiben [dort] solidarisch mit den hilflosen Opfern, die durch die Ungerechtigkeit der Abtreibung unterdrückt wurden."

"Die Heilige Mutter Teresa von Kalkutta sagte, dass ihre Arbeit darin bestand, in die dunklen Löcher der Armen zu gehen", fuhr sie fort. "Die Rettung der Roten Rose ist eine Aktion, in die dunklen Löcher der Armen zu gehen - nämlich in Abtreibungskliniken, in denen die Unschuldigen zurückgewiesen werden - und in diese dunklen Löcher wollen wir Hoffnung, wahren Frieden und die Gegenwart Gottes bringen."

Die Red Rose Rescues sind von der kanadischen Aktivistin Mary Wagner inspiriert und stellen eine Wiederbelebung einer Taktik dar, die zu Beginn der Post- Roe-gegen-Wade- Pro-Life-Bewegung angewendet wurde . Pro-Lifers ketteten sich häufig an Abtreibungsgeräte und versperrten den Zugang zu Abtreibungszentren, wodurch viele Babys gerettet wurden. Die Unterzeichnung des Gesetzes über die Freiheit des Zugangs zu Klinikeintritten (FACE) durch den früheren Präsidenten Bill Clinton sah eine viel strengere Bestrafung derjenigen vor, die die Eingänge der Abtreibungszentren blockierten, wodurch die Pro-Life-Bewegung gezwungen wurde, ihre Methoden zu ändern.

Keine Rote Rose Rettungs Teilnehmer wurden unter GESICHT belastet und Bund Anklage gegen Abtreibungsgegner in Washington, DC hat zweimal wurde fallen gelassen . Einige Retter wurden jedoch inhaftiert.



Moscinski sagte gegenüber LifeSiteNews, einer der Abtreiber für Gynäkologie in Garden State sei Eric Yahav , der im Dezember 2015 versucht haben soll, seine Freundin zur Abtreibung zu zwingen . Die Freundin erhielt eine gerichtliche Schutzanordnung.

Die roten Rosen, die heute im Abtreibungszentrum verteilt wurden, hatten eine Botschaft an sie angehängt, die besagte: „Du wurdest dazu gebracht zu lieben und geliebt zu werden ... deine Güte ist größer als die Schwierigkeiten deiner Situation. Die Lebensumstände ändern sich. Ein neues Leben, so winzig es auch sein mag, verspricht unwiderrufliche Freude. “
https://www.lifesitenews.com/news/2-prie...abortion-center

von esther10 19.07.2019 00:35

19. JULI 2019


Verheiratete Priester? „Papst Franziskus hat diese Idee angestoßen“

16. Juli 2019 3


Kardinal Braz de Aviz spricht zu 400 Ordensleuten in Paraguay.
(Asuncion) Vergangene Woche stattete Kardinal Joao Braz de Aviz, der Präfekt der römischen Ordenskongregation, Paraguay einen Besuch ab. Am 10. Juli setzte ABC Color, die einflußreichste Tageszeitung des Landes, den Kardinal mit Bild auf die Titelseite und widmete ihm den Hauptartikel.

Großen Raum nahm darin der sexuelle Mißbrauchsskandal ein. „Mißbrauchstäter sind vor Gericht zu stellen“, sagte der Kardinal. Es ging aber auch um die Abschaffung des Zölibats als Weihevoraussetzung, um verheiratete Männer zu Priestern weihen zu können.

Der Kardinal bestätigte, daß diese Möglichkeit von Rom studiert wird und der Anstoß dazu von Papst Franziskus ausging.

Braz de Aviz, in den vergangenen Jahren im Kampf gegen „traditionalistische“ Ordensgemeinschaften unrühmlich aufgefallen, hielt sich anläßlich des vierten Jahrestages des Besuches von Papst Franziskus in Paraguay auf und zelebrierte in der Kathedrale von Asuncion zu diesem Anlaß eine Messe. Zugleich nahm er an der Jahrestagung der Ordensleute des Landes teil.

Im ABC Color-Artikel heißt es:

„Informationen aus Rom geben Aufschluß über die Möglichkeit, in Gebieten Verheiratete zu weihen, in denen es keine Priester gibt. Kardinal Braz de Aviz sagte zum Thema, der Papst hat die Idee für das Amazonasgebiet und weit entfernte Orte ins Leben gerufen, und es ist eine Möglichkeit, die auf der Bischofssynode untersucht werden wird, die im Oktober in Rom stattfinden wird. ‚Franziskus hat diese Idee ins Leben gerufen, um sie zu prüfen und zu studieren, aber nicht für die gesamte Kirche, die ihre Probleme hat, das aber ist nicht das Hauptproblem‘, sagte er.“

Auf die Frage, was das Hauptproblem der Kirche sei, erklärte der Ordenspräfekt, es fehle am „Zeugnis“:

„Der Gottgeweihte muß ein Zeugnis leben. Wir haben Probleme in der Sexualität, im Dialog, im Individualismus und wir müssen uns ändern und eine große Beziehung mit den Werten und der Offenheit für den Menschen eingehen.“
https://katholisches.info/2019/07/17/das...as-priestertum/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: ABC Color (Screenshot)

von esther10 19.07.2019 00:31

FIUV Position

Papers jetzt ein Buch: "Der Fall für die liturgische Restaurierung"

Langjährige Leser von Rorate Caeli werden sich an die Reihe von Positionspapieren erinnern, die ich im Auftrag des FIUV auf diesem Blog veröffentlicht habe: Una Voce International (Foederatio Universalis Una Voce). Es handelte sich um kurze, aber gut referenzierte Diskussionen zu eher spezifischen Themen im Zusammenhang mit der traditionellen Messe: Warum feiert der Priester ad orientem, was die Messe für die Evangelisierung Afrikas tun kann oder warum wir das eucharistische Fasten überdenken sollten. Die Serie endete mit der Nummer 33, von denen eine zur Reform der Karwoche 1955 in zwei Teile gegliedert war.



Mit Hilfe von Angelico Press und seinen Herausgebern wurden diese nun gründlich überarbeitet, korrigiert, konsistenter und lesbarer gemacht und als Buch veröffentlicht:

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...rgest.html#more

The Case for Liturgical Restoration: Una Voce Studies on the Traditional Latin Mass;mit einem Vorwort von Kardinal Burke.

Kaufen Sie das Buch hier (in Großbritannien) oder bei Amazon . Hier ist die Seite des Herausgebers . Lesen Sie eine Rezension von Charles Coulombe über NLM .

Start Seite
https://rorate-caeli.blogspot.com/

Obwohl das gesamte Material bereits ausgestrahlt wurde und hier verfügbar bleibt, fordere ich die Leser dringend auf, die gedruckte Ausgabe zu erhalten, und zwar aus mehreren Gründen, von denen nur einer der Prozess der Überarbeitung und Korrektur ist, den sie durchlaufen haben. Die Originalarbeiten waren für die Online-Veröffentlichung konzipiert, daher beschränkte ich mich auf 1.600 Wörter und verwies eine Menge nützliches Material auf Fußnoten. Ein Großteil dieses Materials ist jetzt in den Haupttext eingeflossen, wodurch das Ganze lesbarer und informativer wird.

Der wichtigste Grund für den Kauf ist jedoch, dass Sie dieses Buch verschenken können.Die Reihe scheut nicht, einen Teil der liturgischen Tradition in Bezug auf die betrachteten Themen zu verteidigen, aber die Verteidigung ist ausnahmslos vorsichtig, wissenschaftlich und ohne Polemik. Zu keinem Zeitpunkt haben wir Vergleiche mit der reformierten Messe angestellt; Wir stellen zu keinem Zeitpunkt die guten Absichten der Reformer in Frage. Solche Dinge mögen legitim sein, aber sie sind nicht das, wofür dieses Buch ist. Es geht nur darum, den Lesern ein Verständnis der inneren Logik, der theologischen und spirituellen, der alten liturgischen Tradition und ihrer möglichen Nützlichkeit für die Kirche bei der Evangelisierung zu vermitteln.

https://lms.org.uk/about#introduction

Soweit es menschlich möglich ist, ist es ein absolut sicheres Buch, es in die Hände Ihres Priesters, Ihres Novus Ordo-Freundes oder Ihres Bischofs zu legen. Es wird Sie oder die Ursache nicht durch unbegründete oder entzündliche Behauptungen in Verlegenheit bringen. Und es verteidigt alles, was es sagt, so weit wie möglich in Bezug auf das nachkonziliare Lehramt.

Es gibt einen Ort, an dem man Polemik rühren kann. Unser Erretter sprach eine ziemlich lebendige Sprache, wenn es die Gelegenheit verlangte. Aber etwas anderes ist auch notwendig, in der aktuellen Situation: eine nüchterne Darstellung das , was ist gut . Über die alte Messe Unsere Mitkatholiken nicht, in der Regel haben keine Erfahrung davon, und die häufigste Reaktion heute, in meiner Erfahrung, ist Unverständnis. Es besteht kein Grund zu schreien: Ich spreche nicht über Menschen mit schlechtem Willen. Wir müssen nur erklären.

Wenn wir ein gewisses Verständnis dafür vermitteln könnten, was wir an der traditionellen Messe lieben, würden die Liturgiekriege nicht nur eine Menge nicht hilfreicher Hitze erzeugen, sondern viele Menschen wären motiviert, sie selbst zu erleben. Und dann könnte alles passieren.

Kaufen Sie das Buch hier (in Großbritannien) oder bei Amazon . Hier ist die Seite des Herausgebers .
Etiketten: FIUV-Positionspapiere zum Missal von 1962
Von Joseph Shaw am 19.07.2013, 12:00 Uhr

https://lms.org.uk/product/case-liturgical-restoration
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https://rorate-caeli.blogspot.com/
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https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...ds-largest.html

von esther10 19.07.2019 00:30

17. JULI 2019

Roberto de Mattei über: Das Ende des Rechts
LÖST SICH IN DER KIRCHE DAS LEGALITÄTSPRINZIP AUF?
11. Juli 2019 4

Gegen Mächte und Gewalten

https://katholisches.info/2019/07/11/rob...nde-des-rechts/



Warum werden nach den Enthüllungen von Erzbischof Viganò keine Ermittlungen gegen den neuen Substituten des Kardinalstaatssekretärs eingeleitet?
Von Roberto de Mattei*

Sollte Papst Franziskus von irgendeinem Richter irgendwo auf der Welt eines Verbrechens angeklagt werden, müßte er sich seiner Würde als Oberhaupt der katholischen Kirche entblößen und dem Urteil eines Gerichts unterwerfen. Das ist die logische und notwendige Konsequenz der aufsehenerregenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl dem Apostolischen Nuntius in Frankreich, Msgr. Luigi Ventura, der sexueller Belästigungen beschuldigt wird, die diplomatische Immunität entzogen hat.

Der Heilige Stuhl hätte den Nuntius seines Amtes entheben und – in Erwartung, daß die französische Justiz ihren Lauf nimmt – eine kanonische Untersuchung gegen ihn, aber auch für ihn einleiten können, um seine Rechte zu garantieren. Die Entscheidung, den päpstlichen Repräsentanten einem weltlichen Gericht auszuliefern, sprengt das Rechtsinstitut der diplomatischen Immunität in die Luft, die Ausdruck par excellence der Souveränität der Kirche und ihrer Freiheit und Unabhängigkeit ist. Es geht um dieselbe diplomatische Immunität, um es noch deutlicher zu sagen, auf die man sich berufen hat, um Kardinal Konrad Krajewski, den Almosenier von Papst Franziskus vor einer Strafverfolgung in Italien wegen der von ihm begangenen Straftaten zu schützen.

Instrumentalisierter Gebrauch des Kirchenrechts
Was hier geschieht, fügt sich in das Bild einer besorgniserregenden Auflösung rechtsstaatlicher Prinzipien innerhalb der Kirche. Das Recht ist mitwesentlich für die Kirche, die eine charismatische Dimension und eine rechtliche Dimension hat, die untrennbar miteinander verbunden sind wie Seele und Körper. Die rechtliche Dimension der Kirche ist jedoch auf ihr übernatürliches Ziel ausgerichtet und steht im Dienst der Wahrheit. Wenn die Kirche ihren übernatürlichen Zweck aus dem Auge verliert, wird sie zu einer Machtstruktur und die Gewalt der kirchlichen Funktion überwiegt gegenüber dem, was wahr und richtig ist. Dieses „funktionalistische“ Verständnis der Kirche wurde von Kardinal Gerhard Müller jüngst in einem Interview von Edward Pentin im National Catholic Reporter beklagt. Kardinal Müller erklärte, daß mit der sogenannte Kurienreform, wie sie seit Monaten diskutiert wird, die Gefahr besteht, die Römische Kurie in eine Institution zu verwandeln, in der die ganze Macht im Staatssekretariat konzentriert ist und das Kardinalskollegium und die zuständigen Kongregationen entmachtet werden:

„Sie sind dabei, die Institution der Kurie in eine reine Bürokratie umzuwandeln im Sinne des bloßen Funktionalismus und nicht einer kirchlichen Institution.“

Ein Ausdruck dieses Funktionalismus ist der instrumentalisierte Gebrauch des Kirchenrechts, um religiöse Orden und einzelne Priester mit Sanktionen zu belegen, die nicht bereit sind, sich dem neuen Paradigma von Papst Franziskus anzupassen.

Im Fall der religiösen Gemeinschaften erfolgt der repressive Eingriff im allgemeinen, indem sie einer kommissarischen Verwaltung unterstellt werden, auf die ein Dekret zur Auflösung oder des völligen Umbaus des Instituts folgt, ohne daß eine angemessene Begründung genannt wird und meist in „forma specifica“, also mit päpstlicher Approbation und somit ohne Rekursmöglichkeit. Diese Vorgehensweise, die immer öfter zur Anwendung kommt, trägt sicher nicht dazu bei, die Gemüter einer kirchlichen Situation zu beruhigen, die von starken Spannungen erschüttert ist. Selbst wenn man davon ausgeht, daß es in einigen Ordensgemeinschaften menschliche Mängel gibt: Wäre es nicht besser, sie zu korrigieren, anstatt sie zu zerstören? Was wird aus jungen Priestern und Seminaristen, die sich dafür entschieden haben, ihr Leben der Kirche zu widmen, denen aber das Charisma, an dem sie sich orientieren, entzogen wird? Welche Barmherzigkeit wird ihnen gegenüber geübt?

Der Fall der Franziskaner der Immakulata macht leider in diesem Sinne Schule.

Was die einzelnen Priester angeht, entspricht die Auflösung dem Ausschluß aus dem Rechtsstatus des Klerikers, also die sogenannte Laisierung. Der Klerikerstand, der sich auf den Rechtsstatus bezieht, ist nicht mit dem Weihesakrament zu verwechseln, das den sakramentalen Status anzeigt und der Seele des Priesters einen unauslöschlichen Charakter einprägt.

Der Verlust des Klerikerstatus ist eine problematische Maßnahme, vor allem was die Bischöfe betrifft, die Nachfolger der Apostel sind. Viele Bischöfe sind im Laufe der Geschichte in schwere Sünden, Schismen und Häresien gefallen. Die Kirche hat sie oft exkommuniziert, aber nie in den Laienstand zurückversetzt, weil ihre Bischofsweihe unauslöschlich ist. Heute hingegen wird die Laisierung mit großer Leichtigkeit vollzogen und oft nicht nach einem Gerichtsverfahren, sondern durch Anwendung eines Verwaltungsverfahrens, das 1983 in den neuen Codex des Kirchenrechts eingeführt wurde. Im Verwaltungsverfahren gibt es keinen Instanzenweg. Es gibt nur einen Entscheidungsgrad, der Ermessenspielraum der Richter ist sehr weitreichend, und der Angeklagte, dem manchmal nicht einmal ein Rechtsbeistand zugestanden wird, ist der Rechte beraubt, die ihm ein ordentliches Gerichtsverfahren garantiert. Der Präfekt der zuständigen Kongregation hat zudem die Möglichkeit, zum Beispiel bei der Aufhebung einer Ordensgemeinschaft, um die päpstliche Approbation in forma specifica anzusuchen, die den Betroffenen jede Möglichkeit nimmt, den Rechtsweg zu beschreiten und Einspruch dagegen einzulegen.

Bedenkliche Praxis des kurzen Prozesses
Die Folge ist eine Praxis des kurzen Prozesses ausgerechnet durch jene Institution, die sich in der Geschichte am meisten um Rechtsgarantien verdient gemacht hat. Es werden die Worte von Pius XII. vergessen, die er an die Juristen richtete:

„Die Funktion des Rechts, seine Würde und das für den Menschen natürliche Gefühl der Gerechtigkeit erfordern, daß die Strafmaßnahmen von Anfang bis Ende nicht auf Willkür und Leidenschaft gründen, sondern auf klaren und festen Rechtsnormen [. . . ]. Wenn es nicht möglich ist, eine Schuld mit moralischer Gewißheit festzustellen, muß der Grundsatz zur Anwendung kommen: ‚In dubio standum est pro reo‘“ (Rede vom 3. Oktober 1953 an die Teilnehmer der Internationalen Tagung über das Strafrecht, in AAS 45 (1953), S. 735–737).

Im Unterschied zur Exkommunikation, die auf die Idee absoluter Wahrheiten verweist, die der Kirche anvertraut sind, wird die Zurückversetzung in den Laienstand von der Welt leichter verstanden, die die Kirche als ein Unternehmen sieht, das seine Angestellten auch ohne berechtigten Grund „entlassen“ kann. Dieses funktionalistische Verständnis der Autorität macht die Bußdimension der Kirche zunichte. Indem sie den Schuldigen Gebet und Buße auferlegt, zeigt die Kirche, daß ihr vor allem ihre Seelen am Herzen liegen. Um der Welt zu gefallen, die nach exemplarischen Strafen verlangt, ist man an den Seelen der Schuldigen desinteressiert, die nach Hause geschickt werden, ohne daß die Kirche sich weiter um sie kümmert.

Der wirkliche Grund für den moralischen Kollaps der Kirche
In einem am 11. April 2019 vom Corriere della Sera verbreiteten Aufsatz hat Benedikt XVI. den Grund für den moralischen Kollaps der Kirche dem „Garantismus“ zugeschrieben, einer überzogenen Verteidigung der bürgerlichen Rechte und Garantien. Für die Zeit nach 1968 schreibt er:

„Dazu kam aber ein grundsätzliches Problem in der Auffassung des Strafrechts. Als ‚konziliar‘ galt nur noch der sogenannte Garantismus. Das heißt, es mußten vor allen Dingen die Rechte der Angeklagten garantiert werden und dies bis zu einem Punkt hin, der faktisch überhaupt eine Verurteilung ausschloß. Als Gegengewicht gegen die häufig ungenügende Verteidigungsmöglichkeit von angeklagten Theologen wurde nun deren Recht auf Verteidigung im Sinn des Garantismus so weit ausgedehnt, daß Verurteilungen kaum noch möglich waren.“

Das Problem war in Wirklichkeit aber nicht ein Übermaß an Rechtsgarantien für die Angeklagten, sondern eine überzogene Toleranz gegenüber ihren Verbrechen. Einige von ihnen wie die Homosexualität wurden seit den Jahren des Zweiten Vatikanischen Konzil, das der 68er-Revolution vorausging, nicht mehr als solches betrachtet. In den Jahren des Konzils und der Nachkonzilszeit drang in die katholischen Seminarien, Kollegien und Universitäten eine relativistische Kultur ein, in der die Homosexualität als moralisch irrelevant betrachtet und anstandslos toleriert wurde. Benedikt XVI., der „Nolltoleranz“ gegen die Pädophilie forderte, hat nie eine „Nolltoleranz“ gegen die Homosexualität gefordert und sich damit – wie auch sein Nachfolger – den Gesetzen der Welt gebeugt.

Wovor hat die Kirche Angst?
In den vergangenen Wochen wurden von Erzbischof Carlo Maria Viganò schwerwiegende Verbrechen gegen die Moral enthüllt, die von Erzbischof Edgar Peña Parra begangen wurden, den Papst Franziskus zum Substituten des Kardinalstaatssekretärs gemacht hat. Warum haben die kirchlichen Autoritäten, die seit Jahren von diesen Anschuldigungen unterrichtet waren, nie Untersuchungen eingeleitet, so wie sie auch nie Ermittlungen zu den Verbrechen aufgenommen haben, die im Präseminar Pio X begangen wurden, das die Ministranten für die päpstlichen Zeremonien im Petersdom ausbildet? Die Autoritäten haben die Pflicht eine Untersuchung einzuleiten, eine unverzichtbare Pflicht, nachdem die Worte des mutigen Erzbischofs in der ganzen Welt zu hören waren.

Noch eine andere Frage verlangt nach einer Antwort: Kardinal George Pell ist seit vergangenem März in einem Hochsicherheitsgefängnis in Melbourne isoliert, wo er auf das Berufungsurteil wartet, nachdem er in erster Instanz verurteilt wurde. Warum berauben ihn die kirchlichen Autoritäten eines kanonischen Prozesses, der seine Schuld oder Unschuld nicht vor der Welt, sondern vor der Kirche feststellt? Es ist ein Skandal, daß Kardinal Pell im Gefängnis sitzt und die Kirche schweigt, indem sie das Urteil der Welt abwartet und sich weigert, ein eigenes Urteil zu fällen, das möglicherweise im Widerspruch zu dem der Welt sein könnte.

Wovor hat die Kirche Angst? Ist Jesus nicht gekommen, um die Welt zu besiegen? Das Recht, das ein Instrument der Wahrheit sein sollte, ist zu einem Instrument der Macht jener geworden, die heute die Kirche regieren.

Eine Kirche, in der sich das Legalitätsprinzip auflöst, ist eine Kirche ohne Wahrheit, und eine Kirche ohne Wahrheit hört auf, Kirche zu sein.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.

https://katholisches.info/2019/07/11/rob...nde-des-rechts/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 19.07.2019 00:26




Slowakei: 35 Botschaften unterstützen die LGBT-Veranstaltung in Bratislava

Am Samstag, den 20. Juli, finden in Bratislava zwei Demonstrationen statt, von denen jedoch nur eine von den Botschaften von 35 Ländern und der Vertretung der Europäischen Union in der Slowakei unterstützt wird. In einer gemeinsamen Erklärung haben Diplomaten im Namen der Behörden ihres Landes die Rechte von "sexuellen Minderheiten" gefordert, die die wöchentliche Veranstaltungsreihe für LGBTI + -Gemeinschaften unter dem Namen "Rainbow Duma Bratislava 2019" beenden.



Über den von der Bürgerallianz für die Familieninitiative organisierten "Proud of the Family" -Marsch und die Verteidigung der Familienrechte haben Vertreter des diplomatischen Korps nicht einmal gesprochen.



In einer Erklärung, die vor der Parade der LGBTI + -Gemeinschaften veröffentlicht wurde, weisen Mitarbeiter der diplomatischen Vertretungen in Bratislava die Behörden an, Initiativen zu unterstützen, die zu einer größeren Toleranz der slowakischen Gesellschaft führen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe für LGBTI +, die ab Montag, dem 15. Juli in Bratislava stattfindet, wird deutlich, dass es um mehr Toleranz und Akzeptanz der Forderungen sexueller Minderheiten geht. Ihre Offensive zielt darauf ab, die Bestimmungen der slowakischen Verfassung zu ändern, in der die Ehe als Vereinigung von Mann und Frau definiert wurde. Beim Referendum im Jahr 2015 haben sich über 95% für diese Definition ausgesprochen. Bürger, aber die Teilnahme hat die gesetzlichen Anforderungen von 50 Prozent nicht überschritten.



Mit Bezug auf den Willen ihrer nationalen Regierungen, die Botschafter von 35 Ländern und der Europäischen Union vertretenen Arbeitnehmer, unter dem Vorwand der Verteidigung der Menschenrechte, ausländische Diplomaten in der Kampagne von Druck auf die slowakischen Politiker teilnehmen, die für die mit traditionellen gleichgeschlechtliche Verbindungen auf die Liberalisierung des Gesetzes und die Anerkennung der Gleichberechtigung führen haben.



Aufgrund der geringen Unterstützung solcher Ideen unter Slowaken Umwelt entschieden LGBTI + die Botschaften von Argentinien, Österreich, Australien, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Spanien, Holland, Irland, Island, Kanada, Litauen, Lettland zu unterstützen , Luxemburg, Malta, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Neuseeland, Portugal, Rumänien, Slowenien, die USA, Serbien, die Schweiz, Schweden, das Vereinigte Königreich, Uruguay, Italien und die Europäische Union Vertreter in der Slowakei.

Quellen: postoj.sk / Hlavne Sprava

DATUM: 2019-07-19 08:54

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von esther10 19.07.2019 00:25

Bergoglio empfängt eine Delegation der 'Liberated Lula Movement', die sich für die Freilassung des korrupten linken Ex-Präsidenten von Brasilien, Luiz Lula da Silva, zur Abtreibung einsetzt
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 19/07/2019 • ( KOMMENTAR ABGEBEN )



Während eines Mittagessens am 7. Juli im Hauptquartier der Jesuiten in Rom empfing Bergoglio eine Delegation der brasilianischen „Befreite Lula-Bewegung“, wo er ein T-Shirt erhielt. Bereits im August letzten Jahres hat Bergoglio seine Unterstützung für diesen linken, wegen Korruption inhaftierten Ex-Präsidenten Bras
iliens für Abtreibung und LGBT zum Ausdruck gebracht. Luiz Lula da Silva, wie er genannt wird, ist Mitglied der sozialistischen "Arbeiterpartei".

https://restkerk.net/

Am Tag nach dem Treffen veröffentlichte Lula zusammen mit Pater Sosa, dem Generaloberen der Jesuiten und einigen Mitgliedern der Bewegung, ein Foto von Bergoglio auf seinem Twitter-Account. Bergoglio erhält ein T-Shirt von der Bewegung.

Am 2. August 2018 begrüßte Jorge Bergoglio drei weitere Anhänger von Lula da Silva: den ehemaligen brasilianischen Verteidigungs- und Außenminister Celso Amorim, den ehemaligen argentinischen Minister Alberto Fernandez und den chilenischen Minister Carlos Ominami. Während dieses Treffens, das mehr als eine Stunde dauerte, sprach Bergoglio mit seinen Gästen über den ehemaligen Präsidenten Brasiliens, der von 2003 bis 2011 regierte. Die Delegation wies auf die Situation von Lula hin, die jetzt wegen Korruption inhaftiert ist und die seine Anhänger sind Nennen Sie "ungerechte Form des Krieges".

Als Antwort auf dieses Treffen schrieb Bergoglio persönlich einen Brief zur Unterstützung von Lula da Silva, einer starken Abtreibungs- und Schwulenpräsidentin. Er schrieb: „An Luiz Inacio Lula da Silva mit meinem Segen und bat ihn, für mich zu beten, Francisco.“ Lula da Silva veröffentlichte diesen Hinweis sofort auf seinem eigenen Twitter-Account. Carlos Ominami, einer der Delegierten, sagte später, dass Bergoglio die Situation der gefangenen Lula da Silva mit der von Jesus Christus verglichen habe .

Quelle: Gloria.tv



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Papst sendet "Segen" -Notiz Brasiliens inhaftierter Ex-Präsident, der um sein Amt kandidiert
Abtreibung , Brasilien , Katholisch , Homsexuality , Lula Da Silva , Papst Francis

16. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat kürzlich in Rom einige Verbündete des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Luiz Lula da Silva getroffen, der wegen Korruption inhaftiert ist. Der Papst drückte seine Unterstützung für Lula da Silva aus und verglich seine Inhaftierung sogar mit der Verfolgung Jesu Christi.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

Am 2. August begrüßte Papst Franziskus drei Verbündete von Lula da Silva, dem ehemaligen brasilianischen Verteidigungs- und Außenminister Celso Amorim, dem ehemaligen argentinischen Minister Alberto Fernandez und dem chilenischen Minister Carlos Ominami. Bei diesem Treffen sprach der Papst mit seinen Gästen über die Situation des ehemaligen Präsidenten von Brasilien, der von 2003 bis 2011 acht Jahre lang regierte. Die unterstützende Delegation machte auf die Notlage von Lula aufmerksam, der jetzt wegen seiner Korruption inhaftiert ist, die seine Anhänger behaupten eine ungerechte Form der "Gesetzgebung" zu sein.

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Als Antwort auf dieses ungewöhnlich lange Treffen, das eine Stunde dauerte, schrieb Papst Franziskus selbst eine Notiz zur Unterstützung von Lula da Silva, die eine stark Abtreibungs- und homosexuellenfreundliche Präsidentin gewesen war.



Der Papst schrieb: „An Luiz Inacio Lula da Silva mit meinem Segen und bat ihn, für mich zu beten, Francisco.“ Lula da Silva veröffentlichte diese handschriftliche Notiz sofort auf seinem eigenen Twitter- Konto.


Lula

@LulaOficial
Mensagem do Papa Francisco ao presidente Lula, enviada pelo ex-chanceler Celso Amorim após encontro com o pontífice no Vaticano.

Em espanhol, a mensagem manuscrita diz: A Luiz Inácio Lula da Silva com a minha bênção, pedindo-lhe para orar por mim, Francisco.

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9:02 PM - Aug 2, 2018
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Als Carlos Ominami berichtete einen Tag nach diesem 2. August Treffen mit Papst Francis, der Papst, wenn er mit seinen Gästen über die Situation des ehemaligen Präsidenten von Brasilien, vergleicht seine Notlage mit dem von Jesus Christus zu sprechen. Er sagte laut Ominami:

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Um ehrlich zu sein, war der Papst nicht besonders überrascht. Zu meinem Erstaunen erzählte er uns, dass dies eine sehr alte Geschichte war, so sehr, dass sie in der Bibel stand. Auf seine Weise war dies Jesus Christus, Johannes und Susan von Babylon, widerfahren.

Dieser päpstliche Kommentar wurde durch die Beschreibung der Delegation über die angeblich ungerechte rechtliche Behandlung von Lula da Silva hervorgerufen, aber auch wegen der „Verpflichtung, in Brasilien und in unserer gesamten Region eine Demokratie zu verteidigen, für die wir uns so schwer getan haben. Papst Franziskus, behauptet Ominami, hat sich auch auf eine Predigt vom 17. Mai 2018 bezogen, in der er speziell über Staatsstreiche sprach.

Lula da Silva wurde im April 2018 wegen Korruption verhaftet und anschließend zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Wie der deutsche Vatikanspezialist Giuseppe Nardi berichtet , betrachten die Verbündeten von Lula da Silva seine Inhaftierung als Ungerechtigkeit und versuchen, ihn wieder zum Präsidenten zu wählen, damit er juristische Immunität erlangt und aus dem Gefängnis entlassen werden muss.

Und in der Tat, am 14. August 2018 Lula da Silva veröffentlichte einen op-ed in der New York Times, sprach über einen Er fährt fort zu sagen „ein Rechtsextremismus Coup Underway in Brasilien.“: „Mit all den Umfragen zeigen , dass ich würde Brasiliens rechtsextremer Flügel versucht, mich aus dem Rennen zu werfen. “

Nur zwei Tage nach der päpstlichen Unterstützung für Lula da Silva, seine Arbeiterpartei kündigte am 4. August , dass sie ihn als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen benannt.

Wie Giuseppe Nardi kommentiert: "Möglicherweise hat noch nie zuvor ein Papst eine politische Partei so offen und teilweise unterstützt." In diesem Fall ist es die Linke, die der Papst befürwortet.

https://traditionundglauben.com/2019/07/...2/#comment-4665

Wie LifeSiteNews zuvor berichtet hatte , hatte Präsident Lula da Silva die Sache der Homosexuellen und Abtreiber in Brasilien nachdrücklich unterstützt. In seinem letzten Amtsjahr erließ er eine Gesetzesreforminitiative, um die Abtreibung als „Menschenrecht“ zu sichern und sozialistische und homosexuelle Ideologien in Schulen und in den Medien durchzusetzen. Er beabsichtigte auch, Kruzifixe aus allen offiziellen Regierungsgebäuden zu verbannen. Lula da Silva verbrachte Millionen von Dollar für pro-homosexuelle Ursachen und sogar eingeführt pro-homosexuelle Unterrichtsmaterialien für junge Kinder so jung wie 7 bis 12 Jahren.

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Dies ist nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens öffentlich unterstützt, die gegen die moralischen Lehren der katholischen Kirche arbeiten. Am berühmtesten ist sein Lob von Emma Bonino, der italienischen Abtreibungsaktivistin, für das Jahr 2016 sowie seine ständige Begrüßung von Jeffrey Sachs im Vatikan. Jeffrey Sachs hat während des Pontifikats von Franziskus wiederholt Vorträge auf Konferenzen im Vatikan gehalten, obwohl Sachs als globaler Befürworter von Abtreibung und Bevölkerungskontrolle bekannt ist.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...x-president-now

von esther10 19.07.2019 00:23

19. Juli 2019 - 14:32
Revolution im Kloster: "Wir werden uns verändern, während du betest"



( Luisella Scrosati, La Nuova Bussola Quotidiana - 19. Juli 2019) "Made Italy, wir müssen Italiener machen": Dies ist die bekannte Bestätigung, die dem Marquis Massimo d'Azeglio zugeschrieben wird. Es ist nicht bekannt, ob er es tatsächlich aussprach, aber was sicher ist, ist, dass es seinem Gedanken entsprach. Und - was noch beunruhigender ist - es war das programmatische Ideal des Savoyer Risorgimento. Die italienische Nation hatte jahrhundertelang existiert, verbunden durch eine tiefe Identität, aber diese Italienerin war für die neuen Bedürfnisse des neuen Staates ungeeignet. Also mussten die neuen Italiener gemacht werden, indem man sie zuerst davon überzeugte, dass die vor ihnen, Glimmer, Italiener waren! Ein gewaltiger Rechtsapparat wurde errichtet, um zu verdeutlichen, dass das, was vorher gesetzmäßig war, nicht mehr wahr war und dass die alten Freiheiten in Wirklichkeit Sklaverei waren und unterdrückt werden mussten, um dem neuen, sehr neuen und sehr italienischen Platz zu machen.

https://www.corrispondenzaromana.it/fort...-sullamazzonia/

Es besteht keine Notwendigkeit, weiter zu gehen : Jede Revolution muss den neuen Menschen dazu bringen, diejenigen zu beseitigen, die sich widersetzen. Wenn Sie sich ansehen, was die Kongregation für Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften des apostolischen Lebens (CIVCSVA) hervorbringt und kombiniert, werden Sie den Grund für die lange Prämisse verstehen.

Kardinal João Braz de Aviz , Präsident dieser Kongregation mit einem sehr langen Namen, erklärte kürzlich in einem Interview sein Programm, um "Italiener zu machen": "Wir arbeiten sehr hart für die Transformation der Bildung. Wir müssen an die Bildung vom Mutterleib bis zum letzten Atemzug denken [...]. Beim Training kommt es auf alles an, man kann nicht sagen, dass es sich bei diesem Ding um ein Training handelt und bei diesem anderen nicht, [...] dass es notwendig ist, viel zu verändern ". Wenn viel Training geändert werden soll und Training ein kontinuierlicher Prozess ist, der alle Aspekte des Lebens umfasst, ist es selbstverständlich, dass der Präfekt beabsichtigt, alles zu ändern. Genau, es muss "die Italiener machen", von Grund auf neu .

Der Kardinal fährt fort: "Viele Dinge der Tradition, von denen viele zur Kultur der Vergangenheit gehören, funktionieren nicht mehr". Und wie immer möchte Braz de Aviz, falls es jemals jemanden gab, der sich ein wenig Sorgen um diesen Einbruch in das Leben der Gemeinden machte, sofort versichern, dass es seiner Meinung nach nicht darum geht, die Substanz zu berühren, sondern nur um Dinge, die seiner Meinung nach nicht wesentlich sind: «Wir haben Formen des Lebens, die mit unseren Gründern verbunden sind, die nicht wesentlich sind ». Beispiel? "Eine bestimmte Art zu beten, sich anzuziehen, bestimmten Dingen mehr Bedeutung zu verleihen, die nicht so wichtig sind, und anderen, die wichtig sind, wenig zu geben. Wir hatten diese globalere Vision des Ganzen nicht, jetzt haben wir sie ". Wir haben den Überblick, nicht die Gründer ... Wir wissen, wie man die wesentlichen Dinge von den sekundären unterscheidet; deshalb «können alle sekundären Dinge zusammenbrechen,

Wir müssen immer in der Glocke bleiben, wenn sie diese Leute sprechen hören, und schnell das abreißen, was sie für zweitrangig halten, um das Wesentliche zu bewahren. Nehmen Sie eine Zwiebel: Keine Schicht ist dafür wesentlich, aber wenn Sie alle entfernt haben, werden Sie die Zwiebel einfach nicht mehr haben ... Das Beispiel ist nicht zu peregrin. Wenn Sie nachsehen, was passiert ist Für die kleinen Schwestern von Maria, Mutter des Erlösers, wirst du verstehen, warum. "Wir werden Ihr Charisma überhaupt nicht berühren, sondern Ihre Art, es zu leben", so scheint es eines der von der CIVCSVA bezeichneten "Kommissare" zu sein. Und es scheint auch, dass die Nonnen so langweilig waren zu glauben, dass das Charisma in der Art und Weise, wie es gelebt wird, inkarniert ist und dass diese Art und Weise, wie sie es gelebt haben, ihnen überhaupt nicht missfiel. Überhaupt nicht: Weil sie zu viel gebetet haben, sich nicht ändern wollen, haben sie das Ultimatum von Braz de Aviz erreicht: Entweder nehmen Sie den Kommissar ohne Vorbehalte an oder Sie können das Institut verlassen. Ergebnis? Fast alle Schwestern sind gegangen. Schöne Möglichkeit, das Wesentliche zu retten.

Die Kongregation legt nun fest, welche Dinge "wichtiger" sind und welche von nun an weniger haben müssen. Und wenn Sie nachsehen, was die CIVCSVA hervorbringt, werden Sie verstehen, dass die Situation ernst, äußerst ernst ist. In einem Brief vom 5. Mai 2015, unterzeichnet vom Duo Braz de Aviz - Carballo (Sekretär der Kongregation), wurden die Generaloberen daran erinnert, dass die Aufnahme von Flüchtlingen zu einer Priorität geworden ist: «Es scheint uns, dass es genau der Heilige Geist ist, durch die Stimme von heiliger Vater und der Schrei dieser leidenden Menschheit, uns zu befragen und uns die Dringlichkeit zu zeigen, etwas gemeinsam zu tun ". Was denn "Die Straffung der Strukturen, die Wiederverwendung großer Häuser zugunsten von Werken, die den gegenwärtigen Anforderungen der Evangelisierung und der Nächstenliebe gerecht werden, die Anpassung von Werken an neue Bedürfnisse." Und so mit der Aufforderung, "aus uns herauszukommen und mutig auf diese" existenzielle Peripherie "zuzugehen". Und dann die Straßenkarte angegeben von Carballo, das sind die zehn Worte, die vom "Lehramt" von Papst Franziskus über das geweihte Leben inspiriert wurden. Der neue Dekalog verwendet in großem Umfang Neolanguage und Slogans, um das Nichts darunter zu verbergen: "Die Beziehung zu Jesus in der Unruhe der Forschung nähren", "Komm aus dem Nest", "Sei mutig! Prophezeiung ist für das geweihte Leben nicht verhandelbar ", und so weiter.

Fragen Sie sich nicht, wo die Eckpfeiler des geweihten Lebens liegen , wie der Primat des Gebets und der Anbetung, der Verleugnung und der Selbstaufopferung, der Buße usw. Italien ist gemacht, jetzt müssen wir Italiener machen.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...o-come-pregate/

von esther10 19.07.2019 00:22

Nicht Muslime, sondern Satanisten. Der Fachmann hat keinen Zweifel, wer die französischen Tempel beschmutzt



Nicht Muslime, sondern Satanisten. Der Fachmann hat keinen Zweifel, wer die französischen Tempel beschmutzt

In letzter Zeit hat sich die Zahl der in Frankreich heiligen Gegenstände - Tempel, Friedhöfe und Kapellen - vervierfacht. Obwohl viele Täter muslimische Fundamentalismen betrachten, weisen die Experten auf den satanischen Charakter der Entweihungen hin.

Lavaur, Frankreich. Zwei Teenager im Schutz der Nacht fielen in die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert ein. St. Alan. Als sie an Ort und Stelle waren, zündeten sie den Altar an, stellten das Kreuz auf den Kopf, ließen ein weiteres Kruzifix auf einen nahe gelegenen Fluss fallen und versetzten Jesus in eine Pose, die der lokale Gouverneur als "grotesk" bezeichnete. Die Bewohner konnten nicht darüber hinwegkommen, dass zwei Jungen eine so üble Entweihung begangen hatten.

Eine der Kirchen in der Bretagne wurde letzte Woche geschändet. Die Vandalen stahlen nicht nur das Geld aus der Spendenkiste, sondern nach ihrem Besuch bei der Muttergottes wurden Zigarettenstummel gefunden und das Erbrochene war in der Schrift.

Der riesige Friedhof Terre-Cabade in der Nähe von Toulouse wurde bereits mehrmals geschändet. Fast 70 Grabsteine ​​und Kreuze wurden kürzlich zerstört. Der Verwalter des Friedhofs hat diese Tat nicht als "rassistisch" bezeichnet, da nur die Grabsteine ​​von Christen, nicht von Muslimen oder Juden, entweiht wurden.

Die obigen Beispiele können multipliziert werden. 2018 meldete die Polizei 127 Diebstähle und 877 Vandalismusattacken in Sakralbauten. Das ist viermal mehr als vor zehn Jahren; In den ersten vier Monaten des Jahres 2019 wurden bereits 228 derartige Fälle gemeldet - berichtet die Konferenz der französischen Bischöfe.

"Der Hauptgrund für die Entweihung der Tempel ist der Satanismus" - zweifellos Bernard Antony, Gründer der Allgemeinen Allianz gegen Rassismus für die französische und christliche Identität (AGRIF). „Direkte Angriffe auf den geweihten Hostien, bekannt Katholiken wie Christus selbst, sind ein Zeichen der direkten Feindschaft gegen den Sohn Gott und viele der jüngsten Angriffe (...) ist ein bewusster Ausdruck von Hass für alle Christen, proceed nicht von weltlichen oder revolutionär gezeichnet, aber was ist ein Tribut an den Satan "- er hat bemerkt.

In Frankreich konzentrieren sich immer mehr Angriffe auf die Zerstörung von Grabsteinen, Einrichtungsgegenständen, Heiligenfiguren oder Tabernakeln. Viele Fälle weisen Anzeichen von vorsätzlicher Gewalt auf, deren einziger Zweck Entweihung und Zerstörung ist. Nur Informationen über die spektakulärsten Entweihungen gelangen in die Öffentlichkeit. Vandalismus steht in diesem Land bereits auf der Tagesordnung. Im Falle von Moscheen oder Synagogen werden jedoch selbst die kleinsten Vandalismushandlungen von den größten Medien des Landes veröffentlicht.

Antonius macht auf die Passivität der kirchlichen Institutionen aufmerksam. Seiner Meinung nach wollen viele Bischöfe keine "Atmosphäre der Verfolgung" schaffen, daher werden nur einige Fälle gemeldet. Seiner Meinung nach gibt die mangelnde Anerkennung der satanischen Natur von Verbrechen Satan freie Hand bei weiteren Aktionen. "In Frankreich haben wir ein Sprichwort: Setz dich nicht zum Essen mit dem Teufel, auch nicht mit einem sehr langen Löffel", schließt er.

Quelle: lifesitenews.com / realclearinvestigations.com

DATUM: 2019-07-18 14:25

Read more: http://www.pch24.pl/nie-muzulmanie--a-sa...l#ixzz5u7alIqtF


von esther10 19.07.2019 00:19


Diese Benediktinergebete sind so mächtig!

Die Benediktiner-Medaille ist ein erstaunliches Sakramental.

Papst Leo IX. Aus dem 11. Jahrhundert war angeblich der erste Papst, der die Medaille nach einer wundersamen Heilung eines Schlangenbisses trug. Obwohl die genaue Herkunft der Kirche nicht bekannt ist, wurden seitdem verschiedene Formen der Medaille getragen.



Die Jubiläumsmedaille aus dem Jahr 1880 ist die aktuell getragene Medaille. Auf der Rückseite der Medaille stehen sehr mächtige Exorzismusgebete.

Die Gläubigen können diese Gebete jederzeit aufsagen, um das Böse abzuwehren. Viele Menschen hängen die gesegneten Medaillen auch in ihre Häuser, begraben sie in Fundamenten und kleben sie auf andere Sakramentalien (wie Rosenkränze). Es ist auch üblich, die Benediktiner-Medaille zu tragen.

Auf der Rückseite der Benediktiner-Medaille sind lateinische Führungs- und Exorzismusgebete angebracht.

Die Beratungsgebete:

„Das Heilige Kreuz sei mein Licht“


"Möge der Drache niemals mein Führer sein!"

Die lateinischen Exorzismusgebete:
Der heilige Benedikt sagte die folgenden Worte, nachdem Mönche versucht hatten, ihn zu töten . Als er bemerkte, dass sie sein Getränk vergifteten, sagte er Folgendes:

VRS (Vade Retro Satan):
"Geh weg, Satan"

"Versuch mich nie mit deinen Eitelkeiten!"

"Was du mir anbietest , ist böse."
I
"Trink das Gift selbst!"

Viele katholische Buchhandlungen verkaufen Benediktiner-Medaillen, wenn Sie keine besitzen. Seien Sie sicher, dass ein Priester es segnet!

Heiliger Benedikt, bitte für uns!



https://churchpop.com/2019/07/11/get-awa...n-against-evil/
+
https://churchpop.com/2015/07/11/miracle...at-st-benedict/

von esther10 19.07.2019 00:19

Die Amazonas-Synode. Deutsche Operation der Protestantisierung der Kirche



Die Amazonas-Synode. Deutsche Operation der Protestantisierung der Kirche

Die amazonische Synode scheint nur die Indianer, die Ökologie und die Natur zu betreffen. Sein eigentliches Ziel ist die Protestantisierung des katholischen Priestertumsverständnisses. Die Oktoberversammlung wird von den Fortschrittsbeauftragten sorgfältig geplant. Dies ist die nächste Phase, in der das einzigartige Gesicht der katholischen Kirche entfernt wird.

Außerhalb Polens gibt es eine hitzige Debatte über die Gestalt der Kirche der Zukunft. Ihre Ergebnisse werden für die ganze Welt wichtig sein, auch für uns. Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass der Sturm, der die beiden Synoden über die Familie umkreiste, nur ein Auftakt für große Veränderungen war. Der eigentliche Sturm beginnt am 6. Oktober dieses Jahres - wenn sich Bischöfe aus aller Welt in Rom auf der Amazonas-Synode versammeln. Auf dieser Versammlung sollen Entscheidungen getroffen werden, die über Hunderte von Jahren das Leben der Kirche bestimmen, vor allem den Charakter des Priestertums. Die Progressiven, denen der Papst befahl, die Synode vorzubereiten, haben einen Plan parat.

Geheimes Symposium in Rom

In den letzten Junitagen fand in Rom ein dreitägiges geschlossenes Vorsynodensymposium statt. Sie wurden vom Panamazonischen Kirchenrat REPAM organisiert. Diese Organisation wurde erst vor wenigen Jahren gegründet; es war Papst Franziskus, der die Vorbereitung der Amazonas-Synode in Auftrag gab. Auf dem Symposium erschien eine ganze Gruppe fortschrittlicher Hierarchen. Er war der Leiter von REPAM und der Generalrelator der Synode, Kardinal Claudio Hummes; stellvertretender Leiter von REPAM, Kardinal Pedro Barreto; Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri; "Hof" -Theologe von Papst Franziskus

Kardinal Walter Kasper; Bischof Erwin Kräutler, Leiter der brasilianischen Niederlassung von REPAM; vertrauter Mann Kardinal Marxa, Bischof Franz-Josef Overbeck; sowie viele liberale Theologen und Professoren. Krankheitsbedingt abwesend war ein wichtiger Berater des Papstes, Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn. Der völlige Mangel an Konservativen ist bemerkenswert: unter den eingeladenen Kardinälen und Bischöfen alle Liberalen! Es hätte also keine wirkliche Reflexion und Debatte über die Synode geben können. Es ging vielmehr darum, einen konkreten Aktionsplan aufzustellen, wie den Bischöfen eine fortschrittliche Agenda auferlegt werden kann. Wir kennen den Ablauf des Symposiums nicht. Die Teilnehmer beschlossen jedoch, einige Themen vorzustellen, die ihrer Meinung nach von der Amazonas-Synode behandelt werden müssen. Insbesondere schlugen sie zwei Dinge vor: die Ordination verheirateter Männer zu Priestern und die Überprüfung der Möglichkeit, Frauen die Ordination zum Diakonat zu übertragen. Die Teilnehmer beschlossen jedoch, einige Themen vorzustellen, die ihrer Meinung nach von der Amazonas-Synode behandelt werden müssen. Insbesondere schlugen sie zwei Dinge vor: die Ordination verheirateter Männer zu Priestern und die Überprüfung der Möglichkeit, Frauen die Ordination zum Diakonat zu übertragen. Die Teilnehmer beschlossen jedoch, einige Themen vorzustellen, die ihrer Meinung nach von der Amazonas-Synode behandelt werden müssen. Insbesondere schlugen sie zwei Dinge vor: die Ordination verheirateter Männer zu Priestern und die Überprüfung der Möglichkeit, Frauen die Ordination zum Diakonat zu übertragen.

Die wichtigsten Zitate aus dem offiziellen Dokument, das nach dem Symposium veröffentlicht wurde, sind:

„Das Symposium die priesterliche Weihe verheirateter Männer zum Dienst schon sagt, sie christliche Männer erlebt, so wie die Gemeinschaft und seinen Beruf und Familienleben dienen, die Eucharistie [und gab] die Sakramente der Buße und der Krankensalbung in ihrer Gemeinschaft zu feiern. [...] In Anbetracht der Bedürfnisse der Kirche im Amazonasgebiet sollten Priester nicht nur zum Zölibat zugelassen werden, sondern auch zu verheirateten Männern. "

„Wir schlagen vor , die Führung [Frauen] zu erkennen, verschiedene Formen der offiziellen Arbeit des Ministeriums und Autorität, und insbesondere Herren zu fördern subtrahieren einmal mehr eine Reflexion über den Diakonat der Frau in der Perspektive des Zweiten Vatikanischen Konzils .“

Es ist nicht alles Das Symposium bot auch eine sehr allgemein anerkannt , die die Struktur der Kirche zu ändern, und zwar solche, die sich aus der Division der „Meister und Schüler“ (dh: die Lehre der Bischöfe und Priester und ihre treuen Zuhörer) wird wegbewegen. Stattdessen wird eine Option Anerkennung einer viel größere Rolle wäre als zuvor in der Kirche verkörpert, „alle getauft Volk Gottes darstellt, die den Geist empfangen haben sprawiającego , dass sie unfehlbar sind in CREDENDO“ .

Woher stammt die Tagesordnung des geheimen Symposiums? Der Hintergrund kann in drei Ausgaben enthalten sein. Das erste, was neu in der Kirche, das evangelischen Verständnis des Priestertums des von mehreren deutschsprachigen Theologen gefördert Geistes; Das zweite sind die Reformen, die die deutschen Bischöfe in ihrer Ortskirche eingeleitet haben. Schließlich wird die dritte durch die Verfassung des Papstes von der römischen Kurie entwickelt, die als bisher lokale Kirchen mehr Befugnisse gibt.

Priester oder Pastoren? Fritz Lobingers Konzept

Die katholische Kirche geht von der Existenz eines universellen Priestertums der Gläubigen und des offiziellen Priestertums aus. Die erste ergibt sich aus den Sakramenten der Taufe und Konfirmation, die von allen Gläubigen der Katholiken erhalten wurden. Der andere definiert den Katechismus wie folgt: "Das offizielle Priestertum unterscheidet sich wesentlich vom gemeinsamen Priestertum der Gläubigen, weil es die heilige Autorität im Dienst der Gläubigen verleiht. Die ordinierten Minister üben ihren Dienst für das Volk Gottes durch Lehre ( munus docendi ), Gotteskult ( munus liturgicum ) und Hirtenregierungen ( munus regendi ) aus (CCC 1592). In der Frage des Priestertums sehen die Protestanten anders aus. Sie erkennen nur das Priestertum aller Gläubigen an, und ihre Pastoren erhalten keine Ordination - ihr Dienst ist wie eine professionelle Arbeit für die Gemeinde.

Die Aufgabe, die anscheinend vor der Amazonas-Synode gestellt wurde, ist die Annäherung sowohl der katholischen als auch der protestantischen Position. Erst im Amazonas und dann in der ganzen Kirche soll eine klare und scharfe Trennung in Priester und Laien verschwinden. Verheiratete Priester sollten erscheinen und Frauen sollten zum Diakonat zugelassen werden oder eine andere Form des offiziellen Dienstes in der Kirche erhalten. (Gleichzeitig - dies wird in der Amazonas-Synode nicht mehr gesagt, ist aber in fortschrittlichen Kreisen allgemein anerkannt - wird die Akzeptanz homosexueller Priester forciert, wodurch das Priestertum der Dimension der authentischen Vaterschaft beraubt wird.)

Was wird die Auswirkung all dieser Änderungen sein? Es ist offensichtlich - es wird das Eindringen der protestantischen Ideologie in das katholische Verständnis des Priestertums sein. Dies sind keine bloßen Ängste - die Sache ist in dem theologischen Rahmen enthalten, der speziell von zwei Theologen, dem österreichischen Priester, entwickelt wurde. Paula Zulehner und bp. Fritz Lobinger. Gerade letzteres ist wichtig für die Amazonas-Synode. Lobinger ist in Deutschland geboren, aufgewachsen und theologisch ausgebildet worden; später diente er jahrelang als Bischof in Südafrika. In ihren theologischen Werken setzt sie sich für eine tiefgreifende Transformation der katholischen Sichtweise des Priestertums ein. Er glaubt, dass jeder ordiniert werden sollte, um ordiniert zu werden: Eheleute und Verheiratete, Männer und Frauen. Lobinger ist kein marginaler Theologe. Sein Konzept wurde in diesem Jahr von Papst Franziskus erwähnt, als er nach der Möglichkeit gefragt wurde, ein verheirateter Mann zu werden. Der Heilige Vater erfuhr von Lobingers Gedanken wahrscheinlich vom österreichischen Bischof. Erwin Kräutler, seit langem ein begeisterter Fechter der Ordination verheiratet. Kräutler, langjähriger Ordinarius der territorial größten Diözese Brasiliens, Xingu, ging bereits 2013 zu Papst Franziskus und bot ihm an, die "amazonische" Revolution im Zölibat durchzuführen. Wie er damals den Medien sagte, war der Papst seiner Idee gegenüber "offen". Wie Sie heute sehen können, hat Kräutler nicht gelogen. Bereits 2013 ging er zu Papst Franziskus und bot ihm eine "amazonische" Zölibatrevolution an. Wie er damals den Medien sagte, war der Papst seiner Idee gegenüber "offen". Wie Sie heute sehen können, hat Kräutler nicht gelogen. Bereits 2013 ging er zu Papst Franziskus und bot ihm eine "amazonische" Zölibatrevolution an. Wie er damals den Medien sagte, war der Papst seiner Idee gegenüber "offen". Wie Sie heute sehen können, hat Kräutler nicht gelogen.

Die Synodale oder ... Die Amazonas-Synode auf deutschem Boden

Parallel zu den Vorbereitungen für die Amazonas-Synode bereiten sie den "Synodenweg" in der katholischen Kirche in Deutschland vor. Im März dieses Jahres kündigten deutsche Bischöfe an, auf der Grundlage von Debatten zwischen Hierarchen, Theologen und Laien ein Reformprogramm zu entwickeln, das "verbindlich" sei.

Deutschland will vier Dinge ändern, von denen drei wirklich ... der Plan der Amazonas-Synode sind. Hinter der Oder wollen Sie: 1) die traditionelle Sexualmoral ablehnen; 2) die Gewaltenteilung zwischen Bischöfen, Priestern und Laien ändern; 3) die Pflicht des Zölibats ablehnen; 4) die Rolle der Frau in der Kirche ändern.

Kürzlich schrieb der Heilige Vater einen Sonderbrief an die deutschen Katholiken. Er warnte sie davor, Änderungen vorzunehmen, ohne die Universalität der katholischen Kirche zu berücksichtigen, ermutigte sie jedoch gleichzeitig, dem Heiligen Geist kühn zu folgen. Die deutschen Hierarchen haben angekündigt, dass der päpstliche Brief eine "Stärkung" auf dem synodalen Weg darstellt und sie zu weiterer harter Arbeit veranlasst. Sie können wahrscheinlich davon ausgehen, dass sie richtig sind. Wenn der Papst weiterhin warnt, dann nur in einem Zusammenhang: Sie überholen nicht auf nationalem Boden, was nach der Amazonas-Synode passieren wird.Es ist unmöglich zu sagen, dass sie nicht wissen, was sie tun und was sie für die Oder tun können, da die Amazonas-Synode eine Operation ist, die von Bischöfen und Theologen durchgeführt wird, die mit der deutschsprachigen Kirche verbunden sind. Die Synode und der Deutsche Synodenweg sind eigentlich zwei Fahrspuren derselben Autobahn.



Praedicate Evangelium oder die neue Rolle der Bischöfe

Die Anwendung der Änderungen, die bei der Amazonas-Synode eingeführt werden sollen, wird den Episkopaten, die dazu bereit sind, die Reform der von Papst Franziskus vorbereiteten römischen Kurie erleichtern. Die apostolische Verfassung Praedicate Evangelium , die Pastors Bonus für St. ersetzen wird Johannes Paul II.



Praedicate ... wird eine neue Gewaltenteilung im Heiligen Stuhl selbst vornehmen und die Beziehungen zwischen den verschiedenen Dicern und zwischen ihnen und dem Papst verändern. Aus Sicht der Amazonas-Synode ist jedoch eine weitere Änderung wichtig, nämlich der lange vom Heiligen Vater zugesagte Beamte zu den einzelnen Bischofskonferenzen, viel größer als zuvor. In seiner ersten Ermahnung schrieb Franziskus, dass es in der Weltkirche keine gemeinsame Lehre gebe; er sprach das gleiche Gericht noch ein paar Mal aus, zum letzten Mal in der letztjährigen Gaudete et exsultate Ermahnung . Anfang dieses Jahres, Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Koordinator des Papstes bei der Reform der Kurie des Kardinalsrates, sagte Praedicate... macht die „Rückwärts- die pyramidale Struktur der Kirche,“ getreu den Papst am Boden und an der Spitze und die Autorität der Bischöfe „unterstreicht“, so dass die Bischofskonferenzen nutzen könnten „authentische Lehrautorität.“ Sie wissen noch nicht den endgültigen Text der Verfassung Francis, aber die englischen Medien seiner aktuellen Fassung vor kurzem berichtet , beschreibt , dass die Frage der Verlängerung der Zuständigkeit der Bischofs erscheint tatsächlich in Praedicate ... Was bedeutet das in der Praxis? Damit wird es viel einfacher, einen Plan zur Anpassung des kirchlichen Unterrichts an die Erwartungen der Gläubigen und der modernen Welt umzusetzen.



Die Amazonas-Synode. Auf dem Weg zur Protestantisierung?

Was erscheint die Amazonas-Synode in diesem Licht? Es scheint, dass er als der zweite große "Schlag" gegen die Tradition angesehen werden kann, der auf Initiative der deutschsprachigen Hierarchen während des Pontifikats von Franziskus durchgeführt werden soll. Der erste Schlag waren natürlich zwei Synoden über die Familie und ihre apostolische Ermahnung Amoris laetitia. Dieses Dokument enthält viele schöne Worte über Familie und Ehe, aber tatsächlich brachte es nur drei Änderungen. Dank ihm erlaubten die Progressiven den Diviniern, an der Eucharistie teilzunehmen; Sie machten einigen Protestanten den Weg zum Tisch des Herrn frei. Sie begannen damit, die sexuelle Moral abzulehnen. Als Ergebnis Ehe die Eucharistie zu empfangen sein auflösbar erscheint, scheint durch Ketzer seine richtige Dimension zu verlieren und Moral aufhört Wurzeln in der Bibel zu haben, so dass sie in der modernen Ideologien und wissenschaftliche Gerichten zu gewinnen. Das ist Protestantisierung mit reinem Wasser. Jetzt greift die Amazonas-Synode das Priestertum an. Das maximale Programm der Progressiven setzt voraus, dass das Priestertum infolge von Veränderungen im Dienst der Bedeutung der Ketzer in der Kirche näher kommt.Kurz: Wir befassen uns mit der zweiten Stufe des Programms, die Kirche Christi den evangelischen Gemeinschaften näher zu bringen. nicht als ein Weg der Bekehrung und der wahren Versöhnung in der Wahrheit zu verstehen, sondern als ein Weg, den Katholizismus und die falsche Darstellung der heiligen Tradition zu verkaufen. Ökologie, Fürsorge für Indianer, Amazonien ... Es ist alles nur eine Nebelwand. Das eigentliche Ziel ist es, der katholischen Kirche ihre einzigartige Mission zu nehmen.

Paweł Chmielewski

DATUM: 2019-07-19 06:36AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI

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