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von esther10 16.10.2017 00:54

Auf die Ehe folgt das Priestertum: Fällt der Priesterzölibat?
16. Oktober 2017




Franziskus hat für Oktober 2019 eine Amazonas-Spezialsynode einberufen. Seit Ende 2015 haben Papst-Kritiker diesen Schritt vorhergesagt. Sie fürchten einen Angriff auf den Priesterzölibat. Davon sagte Franziskus gestern nichts. Davon berichtet aber die ihm sehr nahestehende Internetseite "Faro di Roma".
(Rom) Was Kritiker seit fast zwei Jahren vorhersagten, ist eingetreten. Papst Franziskus beruft offiziell eine Amazonas-Spezialsynode ein. Es gehe um „neue Wege“ für die „Evangelisierung der indigenen Bevölkerung“ so Papst Franziskus und der brasilianische Papst-Freund Claudio Kardinal Hummes. „Die eingeborene Bevölkerung als Vorwand für die Einführung verheirateter Priester“, schreibt hingegen Secretum meum mihi.

Die seit 2014 sehr aktive „Amazonas-Werkstatt“

Der Vatikanist Sandro Magister berichtete am 9. Dezember 2015 als Erster über Pläne von Papst Franziskus, die nächste Bischofssynode zur Aufhebung des Priesterzölibats zu nützen. Als Ausgangspunkt nannte Magister das Amazonasgebiet und als Hauptakteure die brasilianischen Bischöfe Kardinal Claudio Hummes und Erwin Kräutler. Daß beide deutscher Abstammung sind, ist dabei ein nicht so nebensächliches Detail.


Bischof Erwin Kräutler (links) und Kardinal Hummes (3.v.l.): Hauptakteure gegen den Zölibat
In Rom hüllte man sich in Schweigen. Die Nebel begannen sich aber langsam zu lichten. Magisters Bericht erhielt schnelle Bestätigung, was die erklärten Absichten von Hummes und Kräutler betreffen, die eine „Amazonas-Werkstatt“ für ein neues Priestertum eingerichtet hatten, dessen Hauptziel die Abschaffung des Priesterzölibats als konstitutives Element des Priestertums ist.

Das Ziel ist so alt wie die modernistische 68er-Bewegung in der Kirche. Die Berufungskrise kommt dieser Richtung dabei durchaus gelegen, um mit strukturellen Änderungen eine „Berufungswende“ herbeizuführen.

Geflügelt ist eine Aussage Kräutlers, die er selbst nach seinem ersten Besuch bei Papst Franziskus im Jahr 2014 erzählte. Franziskus habe sich aufgeschlossen gezeigt und ermutigt, in der Berufungsfrage „kühne“ Vorschläge zu unterbreiten, so der österreichische Missionsbischof. Unter Papst Benedikt XVI. sei das noch ganz anders gewesen. Als er, Kräutler, dem deutschen Papst den Priestermangel unter den Indios im Amazonasgebiet geklagt hätte, habe ihn dieser aufgefordert, um Priesterberufungen zu beten. „Da mache ich nicht mit“, lautete die sinngemäße Antwort Kräutlers.

250.000 Amazonas-Indios Vorwand für Zölibatsabschaffung

Kritiker sagen daher, daß der Priestermangel für 250.000 Indios im Amazonas nur als Vorwand dient, um Hand an das Priestertum der lateinischen Kirche zu legen und den Priesterzölibat zu kappen.

Es gehe darum, einen Präzedenzfall zu schaffen, und sei er noch so klein. Der Amazonas ist für die meisten Menschen fern und mit allerlei sozialromantischen Klischees behaftet. Die wirkliche Situation im Amazonas ist den meisten Katholiken unbekannt. Dieser Zustand soll die Schaffung einer „fernen“ Sonderregelung erleichtern. Die Ausnahme diene jedoch nur als Brecheisen, um damit den Zölibat als Wesensmerkmal des Priestertums weltweit auszuhebeln.

Als im September 2016 in einem brasilianischen Bistum eine Tagung stattfand, referierte auch Kardinal Hummes und beklagte die schwierige Situation der Indios, die in den entfernt gelegenen Gebieten Amazoniens zu selten einen Priester zu Gesicht bekämen und daher nur selten die Sakramente empfangen könnten. Dann legte er die Pläne für einen „indigenen Klerus“ vor, der verheiratet sein dürfen sollte, weil den Indios die Ehelosigkeit fremd sei (zu den Plänen siehe auch: Kardinal Hummes und ein „verheirateter Klerus“: „Papst Franziskus will eine Kirche mit amazonischem Gesicht“). Als ein Tagungsteilnehmer den Vorschlag machte, man solle jeden Missionsorden der Weltkirche bitten, zwei Priester in den Amazonas zu entsenden, dann sei das Problem mehr als gelöst, waren die wirklichen Absichten hinter der „Amazonas-Werkstatt“ entlarvt. Kardinal Hummes reagiert energisch und wehrte den Vorschlag ab. „Nein, nein, das will der Papst nicht“. Er lehnte nicht nur den Alternativvorschlag kategorisch ab, sondern berief sich dabei auf Papst Franziskus. Der Grund? „Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil“ solle es nur mehr einen einheimischen Klerus geben.

Keine Mission mehr also?

Neuauflage der Synodenstrategie

Was Magister Anfang Dezember 2015 noch nicht wußte, aber sein Kollege Marco Tosatti wenige Monate später ergänzte: Der Bischofssynode in Rom sollte eine Amazonas-Synode vorausgehen. An ihr sollen alle Bistümer teilnehmen, die Anteil am Amazonasbecken haben. Die Choreographie zur Zölibatsabschaffung sieht, so Tosatti, die Abhaltung der Amazonas-Synode vor. Diese formuliert eine Klage über den Priestermangel unter den Indios und eine Bitte an Papst Franziskus, eine Sonderform des Weihesakraments zu erlauben. Dann werde Franziskus eine Bischofssynode nach Rom einberufen und die Klage und Bitte dieser vorlegen. Bei der Familiensynode sprach er vor Synodenbeginn von einem „Schrei des Volkes“, der erhört werden müsse. Ähnlich werde es auch beim neuen Thema sein.

Die Befürchtung: Die Synode könnte gleich enden wie die Familiensynode. Die Synodalen bekräftigen trotz aller Trickserei der Synodenregie die katholische Lehre, aber Franziskus entscheidet dennoch, was er von Anfang geplant hatte, wie eine Chronologie der Fakten vom März 2013 bis Oktober 2014 belegt. Offen gesagt und zugegeben hat er es aber bis heute nicht. Das Ergebnis wäre, daß im Rahmen der Amazonas-Werkstatt in den Urwäldern Brasiliens ein neues Priestertum geschaffen wird, das für die Zukunft zumindest den Einstieg zur Abschaffung des Priesterzölibats weltweit bietet.

Die Formulierung, man setze sich für einen „indigenen Klerus“ ein, um die „Evangelisierung der indigenen Bevölkerung“ zu fördern und dem Priestermangel zu begegnen, klingt sehr gut, ist aber „nur Fassade“, so Secretum meum mihi.

Papst Franziskus erklärte am 5. Oktober vor den Bischöfen und mehr als 80 Priestern des Erzbistums Lyon, daß er „im Moment“ keinen Grund sehe, daß sich am Priesterzölibat etwas ändern sollte. Die Bekräftigung des Zölibats ist vage formuliert. Franziskus erklärt auch nach wie vor, daß sich an der Lehre von der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe nichts geändert habe, fördert aber zugleich die Anerkennung von Ehebruch, Scheidung und Zweitehe in seinem eigenen Bistum Rom und in anderen Bistümern, die ihm darin folgen wollen. Worte sind geduldig. Klarheit sieht anders aus, wie die Weigerung zeigt, auf die Dubia (Zweifel) von Kardinälen zu antworten.

Die Bekanntgabe der Amazonas-Synode

Gestern gab Franziskus offiziell in seiner Ansprache vor dem Angelus die Einberufung der Amazonas-Synode bekannt. Er begründete dies mit dem Hinweis auf einen Wunsch der Bischofskonferenzen Lateinamerikas, dem er entgegenkomme. Die Sondersynode wird im Oktober 2019 in Rom stattfinden.



Das Hauptziel der Synode soll es sein, „neue Wege für die Evangelisierung jenes Teils des Gottesvolkes, besonders der Indigenen ausfindig zu machen“.

Kardinal Hummes war der erste Kirchenvertreter, der auf die Ankündigung reagierte. Er dankte dem Papst überschwenglich für die Einberufung.

„Es wird ein sehr wichtiges kirchliches Ereignis für die Mission der Kirche“. Der Kardinal sprach vom Urwald und dem Klima. Die „ganze Welt“ habe ein „spezielles Interesse an Amazonien wegen des Weltklimas“, um dann aber Interessanteres zu sagen:

„Die Synode ist vor allem wichtig für die Evangelisierung dieser Region, die Evangelisierung der indigenen Menschen, die dort sind, die mit großer Hoffnung die Präsenz der Kirche und des Wortes Gottes erhoffen.“
Intervista con il card. Hummes

Grande soddisfazione del card. Claudio Hummes, presidente della REPAM, Rete Ecclesiale Pan-amazzonica, per l'annuncio del Papa di un' assemblea speciale del Sinodo dei vescovi per la Pan-amazzonia, da tenersi nell'ottobre del 2019. Guarda la nostra intervista

Posted by News.va Italiano on Sunday, October 15, 2017
Was nicht gesagt wird, ist wichtiger als das Gesagte – Kommt Amoris laetitia II?

Weder Papst Franziskus noch Kardinal Hummes erwähnten das Priestertum, den Priestermangel oder den Zölibat. Franziskus hatte Erzbischof Bruno Forte am Ende der Familiensynode aufgefordert, die wiederverheirateten Geschiedenen im Schlußbericht nicht zu erwähnen, weil die Verteidiger des Ehesakraments „uns sonst einen Wirbel machen“. Er, Franziskus, werde dann schon alles machen. Was er „gemacht“ hat, das ist seit Amoris laetitia und der damit einhergehenden Spaltung der Kirche bekannt.

Was sich bei der Familiensynode abspielte, könnte sich, so die Befürchtungen, bei der Amazonas-Synode wiederholen. Der eigentliche Grund für die Einberufung, die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion bei der Familiensynode und die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum bei der Amazonas-Synode, könnte verschwiegen und mit einem Dokument Amoris laetitia II schleichend eingeführt werden, was offiziell weder bestätigt noch dementiert wird.

„Typisch jesuitisch“ kommentiert Erzbischof Forte durchaus wohlwollend die päpstliche Anweisung vom Oktober 2015. „Typisch jesuitisch“ könnte nun auch die Amazonas-Synode ablaufen, und ehe sich die Kirche versieht, wurde der Anschlag auf den Priesterzölibat bereits durchgeführt, so besorgte Kirchenkreise.

Das „eigentliche Thema“: die „viri probati“

Die Bestätigung, daß Papst-Kritiker keine „Gespenster“ sehen, kommt von papstnaher Seite. Wie bei der Familiensynode verstehen Bergoglianer die päpstliche Intentionen, auch wenn diese nicht deutlich ausgesprochen werden. So zeichnet es sich auch in Sachen Amazonas und Zölibat ab. Während Franziskus und Kardinal Hummes nur von der „Evangelisierung der indigenen Bevölkerung“ sprachen, titelte die Franziskus sehr nahestehende Internetseite Faro di Roma:

„Bei der Synode für Amazonien die ‚Viri probati‘. Die eigentliche Frage“
„Die eigentliche Frage“, um die es geht, ist demnach nicht die Evangelisierung und in diesem Fall auch nicht das Weltklima, sondern die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum.

Die „viri probati“ sind verheiratete Männer, die zum Diakonat, der untersten Stufe des Weihesakraments, zugelassen sind. Damit wurde seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in einer ersten Stufe bereits in das Weihesakrament eingegriffen. Es besteht kein Zweifel, daß modernistische Kirchenkreise die Zulassung zum Diakonat nur als ersten Schritt zur angestrebten Zölibatsabschaffung sahen. Als Paul VI. dieser aber nicht zustimmte, gaben Zehntausende Priester ihr Priestertum auf und ließen sich laisieren. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. machten die Zulassung von „viri probati“ nicht rückgängig, ließen aber keinen Zweifel, daß der Zölibat ein Wesensmerkmal des Priestertums ist. Durch ihn und in ihm wird sogar der Anspruch der katholischen Kirche, die wahre Kirche Jesu Christi zu sein bestätigt, da nur die lateinische Kirche unter allen christlichen Kirchen, Konfessionen und Denominationen das sakramentale Priestertum und den Priesterzölibat durchgehalten hat. Daß ein anders gesinnter Papst hier ansetzen könnte, war vorhersehbar. Der regiert seit 2013 in Rom.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Faro di Roma (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/10/auf...iesterzoelibat/
+

By secretum
Francesco convoca sinodo Amazonia
++++++++++++++++++++++++++++
https://www.wasistwas.de/archiv-geschich...-jahr-1054.html

von esther10 16.10.2017 00:50


Keine Wissenschaft" hinter Transgender-Therapie für Kinder, Ärzte warnen



Washington DC, 15. Okt. 2017 / 15:57 ( CNA / EWTN News ) .- Kinder, die Schwierigkeiten haben , ihre Geschlechtsidentität mit ihrem biologischen Geschlecht in Einklang zu bringen, sollten nicht in Transgender-Therapien verdrängt werden, die Dysphorie, sagte Ärzte auf dem Feld.

Aus medizinischer Sicht ist die Entscheidung, Kindern, die Geschlechtsdisphorie erleben, keine Hormontherapie anzubieten, "kein Urteil" für das Kind, sondern eine Frage der besten medizinischen Versorgung, sagte Dr. Paul Hruz, Professor für Pädiatrie, Endokrinologie, Biologie und Physiologie an der Washington University of Medicine.

"Es ist das beste Ergebnis, weil sie nicht all diesen Verletzungen ausgesetzt sind, von denen wir wissen, dass sie bei den Hormonbehandlungen auftreten werden", sagte er.

Dr. Hruz äußerte auch ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Jugendlichen mit einer intensiven und möglicherweise gefährlichen Off-Label-Hormontherapie, ohne das Programm strengen wissenschaftlichen Tests zu unterziehen.


Dies entspräche nicht den wissenschaftlichen Standards zur Bewertung anderer Behandlungen, sagte er. "Wir suchen die Wahrheit, indem wir sie mit experimentellen Beweisen testen."

Hruz sprach auf einer Podiumsdiskussion am 11. Oktober über Geschlechtsdysphorie bei Kindern in der Heritage Foundation in Washington, DC. Auf der Veranstaltung sprach Dr. Michelle Cretella, Präsidentin des American College of Pediatricians, und Dr. Allan Josephson, Professor und Divisionsleiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität von Louisville in Kentucky.

Geschlechtsdysphorie ist eine psychische Erkrankung, bei der die Erfahrung einer Person mit den psychologischen und kulturellen Zusammenhängen ihres Geschlechts stark von ihrem biologischen Geschlecht abweicht. Es ist unklar, wie viele Kinder in den Vereinigten Staaten Geschlechtsdysphorie erfahren, aber der Zustand ist relativ ungewöhnlich.

Cretella erklärte die Gesundheitsrisiken, die Kinder auf Pubertätsblocker und Hormone setzen, die mit dem anderen Geschlecht verbunden sind. Die Verwendung dieser Medikamente, sagte sie, "behandelt die Pubertät wie eine Krankheit und verhaftet einen normalen Prozess, der für die normale Entwicklung von Kindern entscheidend ist".

Sie wies darauf hin, dass es niemals Langzeitstudien zu Hormonrepressiva gegeben habe, und ihre Auswirkungen - insbesondere auf Kinder - seien unbekannt. Bekannt ist jedoch das Risiko von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Wachstumsstörungen im Zusammenhang mit Hormontherapien, die für eine geschlechtsspezifische Behandlung eingesetzt werden.

Sie schob sich auch gegen die Behauptungen zurück, die Bejahung des wahrgenommenen Geschlechts eines Patienten führe zu verbesserten Ergebnissen für Kinder und sagte: "Diese Studien sind extrem kurzfristig" mit kleinen Studiengruppen und schlecht konzipierten Kontrollen. Cretella wies auf ehemalige Patienten hin, die ihre Meinung "im Alter von 28 Jahren oder so ändern und sagen:" Oh mein Gott, was wurde mit mir gemacht? ""

Hruz bemerkte, wie wichtig es ist, medizinische Praktiken eher in der Wissenschaft als in der Ideologie zu verwurzeln, und stellte fest, dass keine randomisierte kontrollierte Studie oder konsistente Ergebnisse gezeigt haben, dass Pubertätsblocker und kreuzgeschlechtliche Hormone die beste Behandlung für Kinder mit Geschlechtsdyphonie sind.

"Die Realität ist, dass es keine Wissenschaft gibt, die diesen drastischen Wandel unterstützt." Er wies außerdem darauf hin, dass bis zu 90 Prozent der Jugendlichen Geschlechtsdysphorie bis zum Ende der Pubertät überwinden und ihre Identität mit ihrem biologischen Geschlecht neu ausrichten.


Josephson konzentrierte sich auf das psychologische Element der Geschlechtsdysphorie im Kindesalter und stellte fest, dass die Störung an ihrer Wurzel ein soziales und psychologisches Phänomen ist.

Er bestritt, dass die Anwendung von Hormontherapien eine umfassende Untersuchung der psychologischen Ursachen der Dysphorie, die die wirksamste Behandlung, bevor sie beginnt, stoppt.

Josephson wies auf die Behandlung eines Patienten hin, der sich für die Beratung von Geschlechtsdyphorie einsetzte und schließlich tiefe Wunden von Kindesmissbrauch enthüllte, die ihren Beschwerden zugrunde lagen. "Wenn Ärzte Schmerzen oder Leid sehen, versuchen wir, die Ursache zu finden und eine Behandlung zu planen. Wir versuchen nicht, es zu ignorieren ", drängte er.

Und Behandlung bedeutet nicht, alle Formen von Stress oder Versuch zu vermeiden, sagte Josephson. "Im Prozess der Entwicklung sind wir immer einer Art von Stress oder Entwicklungskrise ausgesetzt."

Der Schlüssel sei, die Ursachen der Geschlechtsdysphorie angemessen zu diagnostizieren und zu behandeln, sagte er. "Wenn wir den Schmerz ignorieren, ist das Endergebnis, dass wir eine Diagnose und eine Chance für den Entwicklungsfortschritt verpassen könnten."

Vor allem sagte Josephson, Kinder, die Geschlechtsdysphorie durchmachen, müssen bejaht und geliebt werden.

"Natürlich bejahst du ein Kind und liebst ein Kind", sagte er. "Aber du bestätigst keine schlechte Idee."
https://www.catholicnewsagency.com/news/...tors-warn-43911
Tags: Medizin , Kinder , LGBT , Transgender


von esther10 16.10.2017 00:49


Philosophen warnen Europa: Schutz der Grenzen, Wiederherstellung der Ehe, wenn Sie überleben wollen..."Das wahre Europa ist vom Christentum geprägt.


Philosophen warnen Europa: Schutz der Grenzen, Wiederherstellung der Ehe, wenn Sie überleben wollen

Kultur , Europa , Europäische Union , Ehe , Eine Weltregierung , Paris Erklärung

16. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Europäische konservative Gelehrte und Intellektuelle haben ein Manifest veröffentlicht, das darauf abzielt, Europa zu seinem "wahren Genie" zu erheben und aktiv "das Beste in unserer Tradition" wiederzugewinnen.

Das Manifest, Pariser Erklärung genannt , beschreibt, wie "technokratische Tyrannei" und "falsche Freiheit" in Europa vorherrschen und sowohl ihre Existenz bedrohen als auch die christlichen Wurzeln, die sie untergraben.

In der am 7. Oktober veröffentlichten Erklärung werden Besorgnis über die zunehmende Säkularisierung Europas, die Einwanderung der Muslime und den Aufstieg eines "falschen Europa" angesprochen. Es beschreibt, wie Europa zur Achtung der Souveränität seiner Nationen zurückkehren und "Isolation und Ziellosigkeit" und den "wahren Liberalismus" wiederherzustellen.

"Das wahre Europa ist gefährdet wegen des erstickenden Grips, den das falsche Europa über unsere Vorstellungen hat", heißt es. "Unsere Nationen und unsere gemeinsame Kultur werden durch Illusionen und Selbsttäuschungen über das, was Europa ist und sein sollte, ausgehöhlt. Wir verpflichten uns, dieser Bedrohung für unsere Zukunft zu widerstehen. Wir werden das wahre Europa, das Europa, dem wir alle in Wahrheit gehören, verteidigen, erhalten und fordern ", so die Autoren.

Diese falschen Vorstellungen von Europa sind "unbesiegbar Vorurteile gegenüber der Vergangenheit", fügen sie hinzu.

Die "Gönner des falschen Europa" sind "nicht in der Lage, die Mängel in der post-nationalen, post-kulturellen Welt zu erkennen, die sie konstruieren."

"Unter Vorurteilen, Aberglauben und Ignoranz versunken und von eitlen, selbst gratulierten Visionen einer utopischen Zukunft verblendet, unterdrückt das falsche Europa reflexhaft Dissens", so die Autoren weiter. "Dies geschieht natürlich im Namen von Freiheit und Toleranz."

Die Autoren schrieben diese Aussage nach einem Treffen im vergangenen Mai, in dem sie den aktuellen Stand der europäischen Politik, Kultur, Gesellschaft und den Zustand des europäischen Geistes und der Vorstellungskraft nüchtern betrachteten.

Die Autoren behaupten, dass sie statt "sich einfach in unfruchtbaren Ängsten die Hände zu wedeln oder der umfangreichen Literatur, die den Niedergang des Abendlandes diagnostiziert, noch einen weiteren Band hinzuzufügen", entschieden sie, eine Erklärung darüber zu schreiben, was Europa großartig macht und wie es wird bedroht.

Die Pariser Erklärung identifiziert Bedrohungen für ein "wahres" Europa und entsprechende Lösungen.

Solidarität und bürgerliche Loyalität müssen gefördert werden, heißt es in der Erklärung, damit Gerechtigkeit verfolgt werden kann. Die Europäer dürfen keine "passiven Subjekte" sein.

"Wir teilen unser gemeinsames Leben und die res publica ", heißt es. "Wir gehen davon aus, dass es unsere Pflicht ist, Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaften zu übernehmen. Wir sind keine passiven Subjekte unter der Herrschaft der despotischen Kräfte, ob heilig oder säkular. Und wir sind nicht vor unerbittlichen historischen Kräften niedergedrückt. Europäisch zu sein bedeutet, politische und historische Autorität zu besitzen. "

Obwohl der Kontinent durch Verwandtschaft geprägt ist, "ist der Nationalstaat ein Kennzeichen Europas", heißt es in dem Dokument. "Wir unterstützen keine auferlegte, erzwungene Einheit."

Kulturelle Einheit kann durch das Christentum gefunden werden, sagt die Pariser Erklärung:

"Das wahre Europa ist vom Christentum geprägt. Das universelle geistige Reich der Kirche brachte kulturelle Einheit nach Europa, aber ohne politisches Imperium. Dies hat dazu geführt, dass bestimmte bürgerliche Loyalitäten innerhalb einer gemeinsamen europäischen Kultur gedeihen können. Die Autonomie dessen, was wir die Zivilgesellschaft nennen, wurde zu einem charakteristischen Merkmal des europäischen Lebens.

Darüber hinaus liefert das christliche Evangelium kein umfassendes göttliches Gesetz, und so kann die Vielfalt der weltlichen Gesetze der Nationen ohne Bedrohung unserer europäischen Einheit bejaht und honoriert werden. Es ist kein Zufall, dass der Niedergang des christlichen Glaubens in Europa von neuen Bemühungen begleitet wurde, politische Einheit zu schaffen - ein Reich der Geld- und Regulierung, das von den Gefühlen des pseudo-religiösen Universalismus bedeckt ist, das von der Europäischen Union konstruiert wird.

Das "Meer der sexuellen Freiheit" lässt junge Menschen einsam und unerfüllt

"Die Errungenschaften der Volkssouveränität, des Widerstandes gegen das Imperium, der bürgerlichen Liebe, des christlichen Erbes eines menschenwürdigen und würdigen Lebens und einer lebendigen Auseinandersetzung mit unserem klassischen Erbe" sind alle "weggerutscht", schreiben die Autoren.

Dies ist dank einer "einseitigen" Verpflichtung der "menschlichen Freiheit", die sich um politisch korrekte "Freiheiten" kümmert: "Sie verkauft sich als Befreiung von allen Beschränkungen: sexuelle Freiheit, Freiheit des Selbstausdrucks, Freiheit zum Selbstsein. '"

Aber dieser Hedonismus führt oft zu Langeweile und einem tiefen Gefühl der Zwecklosigkeit, besonders für die jungen Europäer:

"Das Band der Ehe ist geschwächt. Im tiefen Meer der sexuellen Freiheit sind die tiefen Wünsche unserer jungen Leute, zu heiraten und Familien zu bilden, oft frustriert. Eine Freiheit, die die tiefsten Sehnsüchte unseres Herzens frustriert, wird zum Fluch. Unsere Gesellschaften scheinen in Individualismus, Isolation und Ziellosigkeit verfallen zu sein. Statt der Freiheit sind wir zu der leeren Konformität der konsumenten- und mediengesteuerten Kultur verurteilt. Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit zu sagen:

Die Generation von '68 hat zerstört, aber nicht gebaut. Sie haben ein Vakuum geschaffen, das jetzt von sozialen Medien, billigem Tourismus und Pornografie erfüllt wird. "

In den Pariser Erklärungen wird festgestellt, dass Europa zwar viele neue sexuelle "Freiheiten" und "Gleichberechtigung" rühmt, aber die staatliche Regulierung anderer Aspekte des Lebens drastisch erhöht hat.


"Regeln, die oft von gesichtslosen Technokraten in Verbindung mit mächtigen Interessen getroffen werden, bestimmen unsere Arbeitsbeziehungen, unsere Geschäftsentscheidungen, unsere Bildungsqualifikationen, unsere Nachrichten- und Unterhaltungsmedien", warnt die Pariser Erklärung. "Und Europa versucht nun, die bestehenden Vorschriften über die Redefreiheit, eine europäische Freiheit der Aborigines, die Gewissensfreiheit zu stärken."

"Politische Führer, die unbequeme Wahrheiten über den Islam und die Einwanderung aussprechen, werden vor die Richter geschleppt", fährt er fort. "Das falsche Europa fördert nicht wirklich eine Kultur der Freiheit. Sie fördert eine Kultur der marktgetriebenen Homogenität und der politisch erzwungenen Konformität. "

Die Autoren stellen fest, wie "Regierungsmacht, Sozialmanagement und Bildungsindoktrination" in Europa stetig zunehmen.

"Die europäischen Gesellschaften sind schlecht ausgefranst", stellen sie fest und bemerken: "Es ist nicht nur der islamische Terror, der schwer bewaffnete Soldaten in unsere Straßen bringt. Bereitschaftspolizei ist jetzt notwendig, um gewalttätige Proteste gegen Proteste zu bekämpfen und sogar betrunkene Massen von Fußballfans zu bewältigen. Der Fanatismus unserer Fußball-Loyalitäten ist ein verzweifeltes Zeichen für das zutiefst menschliche Bedürfnis nach Solidarität, ein Bedürfnis, das sonst im falschen Europa unerfüllt bleibt. "

Ablehnung der "utopischen Phantasie einer multikulturellen Welt ohne Grenzen"

Die Pariser Erklärung schlägt vor, die Realität zu erfassen und kritisches Denken zu fördern.

"Wir müssen einen bleibenden Respekt für die Realität zurückgewinnen", heißt es. "Die Sprache ist ein heikles Instrument, und es wird erniedrigt, wenn es als Knüppel benutzt wird. Wir sollten Gönner des sprachlichen Anstands sein. "

Die nationale Einheit und Solidarität, die Wiederherstellung einer "moralischen Kultur" und die Wiederherstellung der Ehe und des Familienlebens sind essenziell für den Wiederaufbau der Gesellschaft, heißt es in der Erklärung.

Es endet:

In diesem Moment bitten wir alle Europäer, die utopische Phantasie einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zu verwerfen. Wir lieben unsere Heimat zu Recht, und wir wollen unseren Kindern jedes edle Ding übergeben, das wir selbst als unser Erbe erhalten haben. Als Europäer teilen wir auch ein gemeinsames Erbe, und dieses Erbe fordert uns auf, in Frieden als Europa der Nationen zusammenzuleben. Lassen Sie uns die nationale Souveränität erneuern und die Würde einer gemeinsamen politischen Verantwortung für die Zukunft Europas wiedergewinnen.

Französische, belgische, tschechische, polnische, ungarische, englische, deutsche und niederländische Philosophen und Akademiker unterzeichneten das Dokument. Es ist online in neun Sprachen verfügbar .

https://www.lifesitenews.com/news/philos...-you-want-to-su
+
https://www.gatestoneinstitute.org/11183...new-mega-mosque

von esther10 16.10.2017 00:48




Psychiater: Amoris Laetitia ist eine "ernste Bedrohung" für Familien. Johannes Paul II. Hat es richtig gemacht

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Familie , Ehe , Franziskus , Papst Johannes Paul II

http://www.correctiofilialis.org/

12. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Die Gläubigen der Kirche durchleben gegenwärtig eine äußerst schwierige und stressige Zeit. Die 2000 Jahre alten Lehren Jesu und seiner Kirche sind durch Aussagen im achten Kapitel von Amoris Laetiti und durch das Versäumnis von Papst Franziskus, ketzerische Positionen gegen die Ehe, die Eucharistie und die Sexualmoral von Angehörigen der Hierarchie und Priester.

Die kürzliche Reaktion auf diese Krise in der Kirche wurde von den Handlungen des hl. Paulus beeinflusst, als er den ersten von Papst gewählten Papst Petrus korrigierte.

"Als Kephas aber nach Antiochia kam, hielt ich ihn ins Gesicht, weil man ihm die Schuld geben sollte " (Galater 2:11).
Papst Franziskus hat auch eine formelle kindliche Korrektur erhalten, in der er beschuldigt wird, sieben Häresien über die Ehe, das sittliche Leben und den Empfang der Sakramente zu verbreiten.

Amoris Laetitia wurde weithin als eine Gefahr für den katholischen Glauben kritisiert. Papst Franziskus, dessen Hauptverantwortung es ist, die Wahrheiten des Glaubens zu verteidigen und weiterzugeben, hat die Forderung nach Klärung seiner verwirrendsten und umstrittensten Abteilungen von Kardinälen ignoriert .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

In Amoris Laetitia , Paragraph 303, wird auch Papst Francis beschuldigt , die Existenz von moralischen Absolutheiten zu leugnen :

"Aber das Gewissen kann mehr als erkennen, dass eine bestimmte Situation den allgemeinen Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Sie kann auch mit Aufrichtigkeit und Aufrichtigkeit erkennen, was im Moment die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann und mit einer gewissen moralischen Sicherheit sehen kann, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen verlangt, während es nicht völlig das objektive Ideal. "
Aus psychologischer Sicht stellt Amoris Laetitia auch eine ernste Bedrohung für die Gesundheit und die Stabilität der Ehe, des katholischen Familienlebens und der Kinder dar. Der Grund dafür ist, dass Kapitel 8 die Selbstsucht und das narzisstische Denken unterstützt und befürwortet, die die führenden Feinde der psychischen Gesundheit und damit der stabilen und starken Ehen sind.

Wir haben mit vielen zuvor gesunden und glücklichen katholischen Ehen und Familien zusammengearbeitet, die unter dem Einfluss eines Ehegatten untergraben und zerstört wurden, der in die Epidemie des Narzissmus einbricht .

Selbstsucht ist auch die Grundlage der Situationsethik, die nun durch bestimmte Passagen in Amoris Laetitia ermutigt scheint .

Das narzisstische Denken hat auch in den letzten 50 Jahren das Priestertum schwer geschädigt und eine wichtige Rolle in der Krise in der Kirche gespielt. Kein erwachsener Mann würde einen männlichen Jugendlichen, die primären Opfer der Krise, sexuell belästigen, wenn er nicht selbstsüchtig glaubte, er hätte das Recht, andere als Sexualobjekte zu benutzen.

Johannes Paul II. Schrieb über die ernsten Gefahren der Selbstsucht zur Ehe in Liebe und Verantwortung :

"Denn die Liebe kann nur als eine Einheit überleben, in der sich das reife" Wir "manifestiert; es wird nicht als ein Arrangement zweier egoistischer Menschen überleben "( Love & Responsibility , 2013, S. 71).
Aktionen gegen die Institute St. Johannes Paul II.

Die Bemühungen des Heiligen Vaters, die Grundprinzipien des Johannes-Paul-II.-Instituts für Ehe- und Familienstudien zu lösen und seine Hauptaufgabe zu ändern, haben ernsthafte Bedenken deutlich gesteigert. Fortan wird das Institut in erster Linie die höchst umstrittenen Lehren in Amoris Laetitia vorantreiben, anstatt die brillant klare und unmissverständliche Lehre von Johannes Paul II. Über Ehe, Familie, Mensch und Sexualität umzusetzen.

Als Psychiater mit Erfahrung in der Behandlung von Ehe- und Familienkonflikten in den letzten 40 Jahren habe ich die enormen Vorteile der Umsetzung des bahnbrechenden und dringend benötigten Schreibens und Lehrens von St. Johannes Paul II erlebt. Ich habe auch gelehrt, wie sie die katholische Ehe verstehen, Ehen und Familien in zahlreichen öffentlichen Auftritten stärken und als außerordentliche Professorin am JPII-Institut in Washington, DC

Dieser Artikel stellt die entscheidende psychologische Bedeutung von Familiaris Consortio, der Magna Carta für katholische Familien in St. Johannes Paul II. , Im Gegensatz zu der ernsten Bedrohung, die das achte Kapitel in Amoris Laetitia der psychologischen Gesundheit von katholischen Ehen, Familien und der Kultur aufwirft . Es empfiehlt, die Gründungsprinzipien des Johannes Paul II. Instituts für Studien über Ehe und Familie beizubehalten und nicht durch die Lehre von Amoris Letitia zu ersetzen , zum Teil wegen der Verwirrung über die Ehe und die Eucharistie in der ganzen Welt, die durch das achte Kapitel AL . Ein weiterer schwerwiegender Grund für diese Empfehlung ist, dass ALdie pastorale Sorge für die Millionen von Kindern, die jährlich durch Scheidung und unregelmäßig betroffen sind, wie das Zusammenleben, völlig aus .

Familiaris Consortio und die Johannes Paul II. Institute

Nach der Synode über die Familie im Jahre 1980 schrieb Papst Johannes Paul II. Familiaris Consortio , das klar und überzeugend darstellt, was für katholische Paare und Familien im intensiven Kampf um die geistige und psychische Gesundheit im katholischen Heim und in der Kultur notwendig ist .

Papst Johannes Paul II. Richtete 1981 in Rom das Johannes Paul II. Zentrum für Studien über Ehe und Familie ein. Die schlichte Realität ist, dass er an dem Tag, an dem er dieses Institut gründete, erschossen wurde und auf wundersame Weise dem Tod entging. Angesichts der heftigen Kontroversen und der Verwirrung, die sich in der Kirche und in der Kultur in Bezug auf die Wahrheit über Ehe, Familie, Sexualität und die Eucharistie entwickelt hat, sollte dieses Ereignis uns nicht überraschen.

Der kürzliche dramatische Umzug von Papst Franziskus, um dieses international angesehene Institut radikal zu verändern, um sich vor allem auf sein verwirrendes und psychologisch gefährliches Dokument, Amoris Laetitia , zu konzentrieren, hat viele Katholiken als weiteren Angriff auf das Erbe von St. Johannes Paul II. Für Ehe und Familienleben getroffen.

Die offizielle Website der katholischen Bischöfe in Deutschland feierte die Auflösung des Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienstudien "eine Hochburg des Widerstandes gegen Franziskus Agenda der Gnade" und dessen Ersatz durch einen neuen "Denkfabrik für Amoris Laetitia . "

Tatsächlich bieten die Schriften von Johannes Paul II. Eine Annäherung an die große Barmherzigkeit des Herrn, weil sie den Ehepartnern, Kindern und der Kultur über die menschliche Sexualität, Ehe, Jugend und das Familienleben die Wahrheit zeigen.

Kardinal Caffarra

Der verstorbene Kardinal Carlo Caffarra, Gründungspräsident des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienforschung und einer der vier Kardinäle, die die Dubia zur Klärung von Amoris Laetitia einreichten , spiegelt sich in seiner Ansprache an die Abschlussklasse 2016 auf der Washingtoner Tagung des Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Studien über Ehe und Familie, über die Vision von Papst Johannes Paul II bei der Gründung des Instituts:

Die Idee, dass die robuste Doktrin keine grundlegende Bedeutung für den pastoralen Dienst hatte, war dem Papst völlig fremd. Im Gegenteil, er dachte nicht, dass Seelsorge möglich war, es sei denn es "die Wahrheit" der Lehre Eph 4; 15 sprach.

Daher war die Erforschung der Grundlagen der Ehe und der Familie, eine Rückkehr zum Anfang, Aufgabe des Instituts. Daraus folgen die zwei Hauptmerkmale des Instituts: ein starkes Engagement im Bereich der Anthropologie und des christozentrischen Denkens.

Der Papst war zutiefst davon überzeugt, dass die Krise der Ehe und der Familie im Grunde genommen eine anthropologische Krise war: Der menschliche Mensch hatte das Bewusstsein über sich selbst und die Wahrheit seines Wesens verloren, so dass er die Wahrheit der Ehe nicht mehr verstand.

https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

Die Tatsache, dass seine Katechese über die menschliche Liebe (Johannes Paul II.) Nicht als Grundlage für die pastorale Praxis der Ehe angesehen wurde, war ein Hauptgrund für ernsthafte Schwierigkeiten mit den Synoden von 2014 und 2015.
Im Gegensatz zu den mehrdeutigen und verwirrenden Elementen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia , schrieb Johannes Paul II. Über die Ehe und die Eucharistie in Familiaris Consortio , Nr. 84, ist klar und loyal gegenüber dem Sakrament der Ehe, der Kinder und der Eucharistie.

Er schrieb:

Die Kirche bekräftigt ihre auf der Heiligen Schrift beruhende Praxis, die geschiedenen Personen, die sich wieder heiraten, nicht der eucharistischen Gemeinschaft zuzugestehen. Sie können nicht aus der Tatsache zugelassen werden, daß ihr Zustand und ihre Lebensbedingungen objektiv derjenigen Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die von der Eucharistie bezeichnet und beeinflußt wird. Daneben gibt es noch einen besonderen pastoralen Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt.
Die psychische Gesundheit von katholischen Ehen und Kindern hängt von einem klaren Verständnis der Natur von Ehe und Sexualität ab, wie es Johannes Paul II. Und der Katechismus der katholischen Kirche beschrieben haben . Paare brauchen mehr denn je das in diesen Ressourcen enthaltene Wissen, dass das Wachstum von Tugenden und Gnaden ihnen hilft, Konflikte aufzudecken und zu lösen, ihre Liebe zu schützen und ihre Kinder vor den Plagen der Selbstsucht und der Scheidung zu bewahren .

Gegenwärtig ist das achte Kapitel von Amoris Laetitia ein verwirrendes Dokument, das meiner Meinung nach psychologisch schädlich und für katholische Ehen und Familien gefährlich ist. Es sollte nicht die Grundlage für den Unterricht der Johannes Paul II. Institute für Studien über Ehe und Familie sein. Tatsächlich untergräbt Amoris Laetitia die brillanten, dringend benötigten Beiträge von Johannes Paul II. Für Ehe und Familie in Familiaris Consortio und Theologie des Leibes .

Rick Fitzgibbons, MD, ist ein Psychiater, der Direktor des Instituts für Eheheilung außerhalb von Philadelphia ist. Er war als außerordentlicher Professor am Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika und als Berater der Kongregation für den Klerus im Vatikan tätig. Er hat über die Herkunft und Behandlung von Ehekonflikten in zwei Büchern der American Psychological Association geschrieben .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...john-paul-ii-go

von esther10 16.10.2017 00:41

Neues Sonnenwunder am 13. Oktober 2017 in Benin, Nigeria, während des Marial Kongresses
16. OKTOBER 2017




hier anklicken, Sonnenwunder

https://www.youtube.com/watch?v=BobckGUsKe4

Foto: youtube.
Tausende waren am 13. Oktober 2017 in Benin, Nigeria, eine Sonne Wunder erlebt, nach der Bischofskonferenz wurde das Land an dem Unbefleckte Herz Mariens gewidmet ist.

Es war ein Ereignis der Freude und Ehrfurcht, wenn Tausende den „Tanz der Sonne“ in Benin Stadt in Nigeria, die am 13. Oktober erlebt, 2017, genau 100 Jahre nach der Sonne Wunder in Fatima. Augenzeugen begann die Sonne zu blinken ununterbrochen, nachdem die Gläubigen die Coronet der Göttlichen Barmherzigkeit um 15:00 Uhr gebetet. Einige behaupten, haben die Jungfrau an einem gewissen Punkt gesehen.

Die übernatürliche Erscheinung fand während des dreitägigen Marian Kongress vom 12. bis 14. Oktober, nachdem die Bischöfe von Nigeria ihr Land an das Unbefleckte Herz Mariens geweiht hatten. Einige weinten Freudentränen, während andere Marienlieder gesungen und beschwor die Fürsprache Unserer Lieben Frau.

hier anklicken...Sonnenwunder 13.10.2017

https://www.youtube.com/watch?v=BobckGUsKe4

Nigeria hat in den letzten Jahren turbulente Zeiten erlebt - schlechte Führung, Tötungen, Entführungen, Terrorismus und andere soziale Ungleichheiten. Daher beschlossen die Bischöfe von Nigeria, Nigeria dem Unbefleckten Herzen Mariens neu zuzuordnen. Der 13. Oktober markierte offiziell das Ende des Nationalen Marial-Jahres.

Zeugnis einer gegenwärtigen Schwester :

Es ist mein erstes Mal, ein Wunder der tanzenden Sonne zu erleben. Es ist zur Zeit der offiziellen nationalen Abschlusszeremonie des Marial-Jahres in Nigeria. Der Ort war Uniben Feld in Edo State am 13. Oktober 2017. Es geschah um 16:00 Uhr. Ich wurde gerade zugestanden und ging leise, um für das Gebet der Buße zu beten, das mein Beichtvater mir befohlen hatte. Gerade als ich zu meinem Stuhl zurückging, sah ich Zr. Elizabeth Ocheje, OSA, meine Freundin, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Ich lud sie mit mir zu kommen mit der Statue Unserer Lieben Frau in der Mitte der Wiese, ein Foto als Andenken zu stellen. Als wir zum Bild gingen, sahen wir Zr. Josephine Akwaowoh, EHJ beten nur in der Ferne, also ging ich zu ihr und tauschte Grüße und Wünsche aus.

In diesem Moment hörte ich Rufe von denen, die um das Bild Mariens beteten. Ich sah sie alle auf den Himmel schauen und weinend und vor Aufregung beten. Ich schaute auf und sah, was sie sahen! Die tanzende Sonne, die verschiedene bunte Strahlen in einer etwas belebenden, bezaubernden Art gab. Die Wolke um die Sonne flackerte mit weichen und süßen Lichtblitzen (fast wie die kleinen silbernen Weihnachtsdekorationslichter). Ich sah direkt mit außerordentlicher Aufregung und Erstaunen aus, und ich wurde emotional. Dass ich um 4 Uhr nachmittags mehrere Minuten lang die Sonne sehen konnte, ohne mir die Augen zu schmerzen! Nein! [weiss]

Das ist definitiv ein Wunder. Die Ursache dieses großen Phänomens ist kein gewöhnlicher Sterblicher. Nein! Es ist eine göttliche Offenbarung, dass Maria, die Mutter Gottes, wirklich einen besonderen Platz im Himmel hat. Tränen der Freude und Dankbarkeit flossen frei und verdrehte meine Augen, und ich fiel instinktiv auf die Knie und weinte und betete. Danke, Mutter Maria, für diese wunderbare Erfahrung. Früher am Tag hatte Mary ein Wunder für mich erreicht, indem eine Seife Bleichmittel bereitstellt für mich, meine Gewohnheit aufzuräumen mit Öl rot gefärbt, in einer Situation, die sonst peinlich und schwierig gewesen wäre.

Meine Kamera war nicht in der Lage, die Farben aufzuzeichnen, die aus der Sonne kamen. wie Isaac Eshun vorschlug, war es nur für meine Augen gedacht. Ja! Tatsächlich weigerte sich mein Smartphone sogar zu booten. Ich war verärgert und ich kämpfte damit, aber es hat nie geantwortet. Mama Maria wollte nur, dass ich ihr Leben sah und mich nicht für die Aufnahme beschuldigte. Erst nach der ersten Phase des Wunders antwortete mein Smartphone, und auch dann nahm es nicht die Farben der Sonne an. Menschliche Augen können niemals das Göttliche in seiner Gesamtheit enthalten.

Keine High-Tech-Kamera kann dies vollständig aufzeichnen. Meiner Erfahrung nach kämpfte ich daran, meine Kamera zu bearbeiten, aber später wurde mir klar, dass die "spirituelle Kamera" in mir größer ist als die künstliche Kamera. Maria wilde mir den Kurs mit den Augen zu nehmen und es in meinem natürlichen Gedächtnis, ich habe so einen einfachen Zugang zu, wenn ich beten wollen und will die Erhabenheit und Geheimnis Gottes betrachten. Fatimas Onkel, du hast mich zweifellos gehört, als ich nach dem Mis war. Florenz Nwaonuma, SSH, sagte mir, ich möchte das Wunder der tanzenden Sonne während der Uniben Marial Wallfahrt erleben.

Mutter Maria, Mutter Jesu, Du existierst und bist natürlich. Kein Wunder, dass Katholiken trotz Ihrer Kritik und Angriffe von Nichtkatholiken weiterhin durch Ihre Fürsprache auf der ganzen Welt beten. Wenn sie die gleiche Erfahrung machen würden, würden wir ihre Meinung über Sie ändern. Das ist sicher! Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder Tag, an diesem Tag, 13. Oktober 2017, der 100. Jahrestag die letzte Erscheinung in Fatima zu Jacinta, Francisco und Lucia an. Fatimas Frau, bitte für uns! Kein Wunder, dass Katholiken trotz Ihrer Kritik und Angriffe von Nichtkatholiken weiterhin durch Ihre Fürsprache auf der ganzen Welt beten. Wenn sie die gleiche Erfahrung machen würden, würden wir ihre Meinung über Sie ändern. Das ist sicher!

Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder Tag, an diesem Tag, 13. Oktober 2017, der 100. Jahrestag die letzte Erscheinung in Fatima zu Jacinta, Francisco und Lucia an. Fatimas Frau, bitte für uns! Kein Wunder, dass Katholiken trotz Ihrer Kritik und Angriffe von Nichtkatholiken weiterhin durch Ihre Fürsprache auf der ganzen Welt beten. Wenn sie die gleiche Erfahrung machen würden, würden wir ihre Meinung über Sie ändern. Das ist sicher! Es ist wichtig, dies jeden Tag zu realisieren, dass an diesem Tag, dem 13. Oktober 2017, das 100-jährige Jubiläum des letzten Auftrittes in Jacinta, Lucia und Francisco in Fatima gezeigt wird. Fatimas Frau, bitte für uns! Lucia und Francisco. Fatimas Frau, bitte für uns! Lucia und Francisco. Fatimas Frau, bitte für uns!

Die ehrenwerte Schwester Juliana Kemi Osiyemi, EHJ, 13. Oktober 2017








http://www.katholiekforum.net/2017/10/16...ariaal-congres/
http://francismary.org/another-miracle-s...1-watch-videos/

von esther10 16.10.2017 00:38



Präsident Trump: Unser "religiöses Erbe" wird "geschätzt, geschützt und verteidigt"

Donald Trump , Isis , Kleine Schwestern Der Armen , Religionsfreiheit , Werte, Wählergipfel

WASHINGTON, DC, 13. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Präsident Trump sagte heute Morgen, dass seine Regierung in einer mitreißenden Rede auf dem Values ​​Wähler-Gipfel "die Angriffe auf jüdisch-christliche Werte stoppen soll.

In seiner ersten großen Rede vor einer sozialkonservativen Konferenz seit seiner Wahl wandte sich Trump an Elternrechte, religiöse Freiheit, das Recht auf Leben und die Wichtigkeit Gottes über die Regierung.

"Heute morgen bin ich geehrt und freue mich darauf, als erster sitzender Präsident zurückzukehren", sagte er. Trump scherzte, dass er die Teilnehmer nicht einmal bitten musste, für ihn zu stimmen, aber er war immer noch da.

"Religiöse Freiheit ist in der ersten Änderung in der Bill of Rights verankert", sagte er. Wir "sehr, sehr schön" versprechen Treue zu "einer Nation unter Gott".



Amerika ist "ein Land, das niemals vergisst, dass wir alle - alle von uns - von demselben Gott im Himmel gemacht sind".

Wir sind "wesentlich früher als geplant" bei der Umsetzung von Trumps Versprechen zum Schutz der religiösen Freiheit, sagte er, obwohl es keinen tatsächlichen "Zeitplan" gibt.

"Ich ernannte und bestätigte einen Obersten Gerichtshof Gerechtigkeit in der Form des verstorbenen, großen Gerechtigkeit Antonin Scalia", sagte Trump der aufgeregten Menge. Er erwähnte, dass eine seiner ersten Aktionen als Präsident die Mexiko-Stadt-Politik wieder einführte, die US-Finanzierung der Abtreibung und Abtreibung Interessenvertretung in Übersee verbietet.

Trump sagte, die neue Anleitung des Justizministeriums für alle Bundesbehörden werde "sicherstellen, dass keine religiöse Gruppe jemals unter meine Verwaltung geraten ist".

"Wir haben auch Maßnahmen ergriffen, um die Gewissensrechte von Gruppen wie den Kleinen Schwestern der Armen zu schützen", sagte Trump. Letzte Woche hat sein Ministerium für Gesundheit und menschliche Dienste das Zwangsmandat von Präsident Obama aufgehoben, das religiöse Arbeitgeber dazu zwingt, ihr Gewissen zu verletzen, indem sie an der Bereitstellung von Empfängnisverhütung und lebenslänglichen Drogen beteiligt sind.

Die kleinen Schwestern "gingen durch die Hölle und dann gewannen sie plötzlich", sagte Trump. Die "Kleinen Schwestern der Armen und andere Menschen des Glaubens leben von einer schönen Berufung, und wir lassen Bürokraten diese Berufung nicht wegnehmen."

"Wir wissen, dass die amerikanische Familie der wahre Grundstein des amerikanischen Lebens ist", fuhr Trump fort. Es ist nicht die Aufgabe der Regierung, sich in Ihren Glauben einzumischen und Ihnen zu sagen, wie man lebt, was man sagen kann und wie man betet.

"Eltern, keine Bürokraten, wissen am besten, wie sie ihre Kinder erziehen können", sagte er. "Wir wissen, dass es die Familie und die Kirche sind - keine Regierungsbeamten -, die am besten wissen, wie man starke und liebevolle Gemeinschaften schafft. Und vor allem wissen wir das. In Amerika verehren wir nicht die Regierung, wir verehren Gott. "

Trump hat den Iran wie eine "terroristische Nation wie wenige andere" gesprengt, sagte, seine Regierung sei "in den letzten neun Monaten mehr gegen ISIS gewesen als die vorherige Regierung".

ISIS hat "unschuldige Christen rücksichtslos abgeschlachtet" und "die bösartige Ermordung anderer Muslime begangen", sagte Trump. "Wir haben ihr Leben sehr, sehr schwierig gemacht."

Trump sagte, Amerikaner '"Hoffnung" ist "die eine Kraft", die nicht aufhören kann.

Er zitierte das erste Buch von Johannes, ein Vers, den die Katholiken nach jeder Sonntagsmesse hörten: "Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht überwunden."
https://www.lifesitenews.com/news/trump-...nscience-rights
https://de.gatestoneinstitute.org/11182/...plittert-westen

von esther10 16.10.2017 00:38

Papst Franziskus emeritierte vorzeitig den Bischof von Luçon in Frankreich
Weiterer Bischof emeritiert, weil „zu traditionsfreundlich“?
16. Oktober 2017 0



Bischof Alain Castet wurde von Papst Franziskus vergangenen Donnerstag emeritiert.

(Rom) Am 12. Oktober gab der Vatikan im Tagesbulletin bekannt, daß von Papst Franziskus der vorzeitige Rücktritt von Msgr. Alain Castet, Bischof von Luçon in Frankreich, angenommen wurde. Gründe für den Rücktritt wurden nach vatikanischer Gepflogenheit nicht genannt.

Bischof Castet bei der Diakonatsweihe der Petrusbruderschaft 2012 in Wigratzbad.


Bischof Castet bei der Diakonatsweihe der Petrusbruderschaft in Wigratzbad (2012).

Bischof Castet war 2008 von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Luçon ernannt worden. Der erst 67 Jahre alte Bischof wurde vergangenen Donnerstag von Papst Franziskus vorzeitig emeritiert. Französische Medien nennen als Grund „Traditionsnähe“.

Der Radiosender Franceinfo berichtete von „zahlreichen Konflikten“ zwischen Priestern des „ländlich geprägten Bistums“ und dem Bischof, der zuvor 33 Jahre in Paris gewirkt hatte. Bischof Castet war 1968 in das Priesterseminar Saint Sulpice von Paris eingetreten und 1975 in Paris zum Priester geweiht worden. Priester hätten sich in Rom beklagt. Konkret nannte der Sender zwei Gründe.

Ein Grund für die Konflikte sei ein Besuch des Bischofs im Priesterseminar der traditionstreuen Priesterbruderschaft St. Petrus in Wigratzbad gewesen. Im Mai 2012 hatte Bischof Castet dort Kandidaten der Petrusbruderschaft zu Diakonen geweiht.

Als zweiten Grund nannte Franceinfo, daß Bischof Castet im „vorkonziliaren Sinn“ die Heilige Messe ohne weibliche Meßdiener zelebrierte.

Waren diese Gründe für Papst Franziskus ausreichend, den Bischof zu emeritieren? Offiziell hatte Msgr. Castet einen Antrag um Emeritierung gestellt, den Franziskus annahm. Diese formale Praxis in der Kirche gibt allerdings keine Auskunft über die tatsächlichen Hintergründe.

http://www.katholisches.info/2017/10/wei...ionsfreundlich/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Cathoique/FSSP.org (Screenshots)

von esther10 16.10.2017 00:37

Italiens Medien analysieren Parlamentswahlen in Österreich
Bischofskonferenz: „Weniger Geld für Kirchen, mehr Geld für Einwanderer“
16. Oktober 2017


An Land gebrachte Bootsmigranten

(Rom) Die italienischen Tageszeitungen widmeten in ihren Montagsausgaben dem Ausgang der österreichischen Parlamentswahlen viel Raum. Neben Frankreich ist Österreich das direkt angrenzende EU-Nachbarland, das für die Migrationsflüsse von Bedeutung ist.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß man Italien nichts dagegen hat, wenn illegale Einwanderer, die über die Mittelleerroute in Italien „EU-Boden“ betreten, den es rechtlich nicht gibt, dann weiterwandern. Genau das tun nicht wenige, was andere EU-Staaten vor Probleme stellt und die dortige Bevölkerung immer weniger begeistert.

In Rom rechnet man mit einem Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und einer Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen Partei (FPÖ). Der Brenner und Tarvis sind die beiden Grenzübergänge nach Österreich, die laut italienischer Regierung offen bleiben sollen. Sollte eine ÖVP-FPÖ-Bundesregierung den Brenner für Migranten dichtmachen wollen, sei Rom zu einer „Kraftprobe“ bereit, wie die Medien berichten.

Diese analysieren aufmerksam das Wiener Wahlergebnis. Bei deutlich unterschiedlichem Blickwinkel sind nicht rechts und links darin einig, daß die Einwanderungsfrage wahlentscheidend gewesen sei und Österreich nun der Visegrad-Gruppe mit Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei zuneigen könnte, die „Brüssel erschüttert“.

Zahlreiche Kommentatoren schielen bei ihren Analysen bereits auf die kommenden Parlamentswahlen in Italien. Die einen, indem sie begreifen wollen, welche Elemente der beiden Wahlsieger von Wien man übernehmen könnte, um „die Rechten“ im eigenen Land „zu stoppen“, die anderen, indem sie begreifen wollen, welche Elemente der Wahlsieger man für einen solchen Wahlsieg auch in Italien nützen könnte.

Antizyklisch wirkt dazu eine Schlagzeile, für die Italiens Bischöfe verantwortlich sind. Die Schlagzeile steht in keinem direkten Zusammenhang mit den Wahlen in Österreich. Ihr Zusammenfallen wirkt dennoch oder vielleicht gerade deshalb besonders anachronistisch:

„Die Bischofskonferenz ändert Kurs: Weniger Geld für die Kirchen, mehr Geld für die Einwanderer.“
So und ähnlich lauten die Schlagzeilen.

Die Italienische Bischofskonferenz faßte Beschlüsse für die Geldverteilung, die als Indikator gilt, was ihr wichtig ist und was weniger.

Im Heiligen Jahr 2000 wurden italienweit Dutzende neue Kirchen gebaut. Das werde es nicht mehr geben. Nun sei die „soziale Fürsorge“ wichtiger, so der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli in der Tageszeitung La Stampa. Das sei „eine strategische Entscheidung“, was wohl heißen soll, daß sie grundsätzlicher Natur ist.

Das veränderte soziale Engagement der Kirche begeistert aber nicht alle. Die Hafenstadt Genua (regiert von der Lega Nord mit einem Mitte-rechts-Bündnis) stellt keinen Wohnraum für illegale Einwanderer zur Verfügung. Man wolle weder die Einwanderung fördern noch die Eingewanderten nach Genua ziehen, heißt es dazu im Rathaus. Deshalb beklagt Stefano Grassini, Stadtrat für öffentliche Sicherheit (Lega Nord), kirchliche „Interferenzen“:

„Wir als Stadt stellen keine Wohnflächen für Migranten, dann kommt die erzbischöfliche Kurie und stellt solche zur Verfügung.“
Zur Verfügung gestellt werden sie der linksgeführten Zentralregierung in Rom, die sie zur Aufteilung von illegalen Einwanderern nützt, bis deren Asylantrag behandelt ist. In den vergangenen Jahren hatten weniger als fünf Prozent der Ankommenden nach geltendem internationalem Recht Anspruch auf Asyl. Der Staat vergütet die Zurverfügungstellung einer Immobilie.

Die Kirche leiste in vielen Bereichen „großartige“ Sozialarbeit, wie es Genua heißt. Zum Beispiel in der Obdachlosen-Betreuung: In den italienischen Städten mit mehr als 80.000 Einwohnern gibt es rund 55.000 „Chlochard“, wie man in Italien sagt, weil es feiner klingt. Da es für deren Behandlung kein einheitliches Gesetz gibt, fällt die Hauptlast der Betreuung der Kirche zu.

In der Einwanderungsfrage gehe es aber primär um eine politische Frage, weshalb sich die Kirche „zurückhalten“ sollte, wie man es sich im Rathaus von Genau wünschen würde. Die in Rom regierende Mitte-links-Koalition sieht das natürlich anders. Die neue Führung der Italienischen Bischofskonferenz sucht in der Migrantenfrage den Schulterschluß mit regierenden Linksdemokraten und folgt damit ganz der Linie von Papst Franziskus.

In Genua stellte die Kurie eine Immobilie zur Unterbringung von Migranten zur Verfügung, für die der Staat monatlich eine „Miete“ von 60.000 Euro zahlt. Die ersten 50 Migranten sollten vor wenigen Tagen eintreffen. Dagegen formierte sich unter den Anwohnern ein Bürgerprotest, die von der Kurie eine Rücknahme der Entscheidung fordern. Sie fühlen sich mißachtet, überrumpelt, ignoriert.

Welche Empfehlung wird Papst Franziskus der Kirche in Österreich geben, angesichts des dort sich abzeichnenden Regierungswechsels? Immerhin besteht die Gefahr, daß sich die Kirche kirchenfernen politischen Kreisen annähert, sich aber kirchenahen Volksteilen entfremdet.
http://www.katholisches.info/2017/10/bis...er-einwanderer/
Text: Andreas Becker
Bild: Il Populista (Screenshot)

von esther10 16.10.2017 00:35




Katholiken beten Rosenkranz außerhalb Diözesan-Veranstaltung mit pro-gay Jesuiten Priester

Katholisch , Diözese Von Orange , Greg Boyle , Homosexualität , Kevin Vann , Gleichgeschlechtliche "Ehe"

SANTA ANA, Kalifornien, 13. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine Gruppe von kalifornischen Katholiken befürchtet, dass ihre Diözese einen Dissidentenpriester als Hauptredner für ihre jährliche Laienpastoral veranstaltet , um am Rosenkranz am Samstag während seiner das Auftreten.

Die Katholiken versammeln sich von 10:45 bis 12 Uhr an der Ecke der Bristol- und Edinger Street gegenüber der Mater Dei High School in Santa Ana, um für die Vereinigten Staaten, die Diözese Orange und die Bekehrung des Jesuitenpaters Greg Boyle zu beten.

https://www.lifesitenews.com/news/dioces...te-lay-protests

Boyle ist ein Mitglied des Jesuitenordens, der in der Erzdiözese Los Angeles Dienst leistet. Er ist bekannt für seine langjährige Arbeit mit inhaftierten und Gang-beteiligten Personen.

Im Verlauf eines 2010-Interviews während der Debatte über das Propaganda-Referendum in Kalifornien 8, das die gleichgeschlechtliche "Ehe" verbietet, kritisierte er die Haltung der US-Bischöfe zu dieser Maßnahme, die der Opposition der katholischen Kirche zur homosexuellen "Ehe" entsprach. bezeichnete es als "Verteufelung der Menschen" und sagte, dass die Lehre der Kirche über gleichgeschlechtliche Anziehung und schwule "Ehe" das Gegenteil von dem sei, was Gott sagt .



Boyle sagte in dem Interview, dass die Lehre der Kirche über die Frauenordination "schändlich", "Unsinn" und nicht "ehrlich" sei. Er sagte, dass diejenigen, die gegen die Weihe der Frauen waren, "fürchteten, dass Frauen ordiniert werden".

Und er verspottete die Lehre der Kirche über den Empfang der Eucharistie für Personen, die außerhalb der Kirche verheiratet waren.

Die Diözese Orange geht davon aus, dass 1.500 Menschen an ihrem alltäglichen "Encounter, Connect, Evangelize" -Event teilnehmen werden, für das Boyle Keynote ist. Das Diözesaninstitut für Seelsorge, das Katecheten ausbildet, unterstützt das Laienministerium-Ereignis.

https://www.lifesitenews.com/news/cathol...ynote-annual-ga

Lokale Katholiken, die sich mit der Diözese in Verbindung gesetzt haben, um ihre Besorgnis auszudrücken, wurden gesagt, dass die Angelegenheit behandelt wurde, aber keine zusätzlichen Einzelheiten angegeben wurden. Sie wurden auch darauf hingewiesen, dass Boyle Sprechen Engagement im vergangenen Jahr geplant wurde, und er würde nicht diskutieren Homosexuell "Ehe" oder Frauenordination.

Erzählen Sie Bischof Vann, dass Sie die Lehre der Kirche aufrechterhalten und Pfr. Boyle vom Sprechen! DIE PETITION UNTERSCHREIBEN

Die Diözese gab die gleiche Aussage an LifeSiteNews und gab zu, dass Boyles Kommentare "störend" waren, während sie heruntergespielt wurden. Die Aussage sagte, er sei ein guter Priester gewesen

LifeSite kontaktierte auch die Erzdiözese von Los Angeles zur Stellungnahme und erhielt keine Antwort.

Die Gruppe der Katholiken hat im Anschluss an die Antwort eine Petition verfasst, in der sie Orange Bishop Kevin Vann bat, Boyle's Sprechaufgabe für die Diözese zu überdenken.

Sie sind äußerst besorgt über den Skandal und die Verwirrung, die ein Priester hervorbringt, der öffentlich von der katholischen Kirche spricht, wenn er an einem katholischen Ort spricht . Sie haben echte Sorge über die Botschaft, die sie sendet, und das Potenzial für führende Teilnehmer in die Irre.

Verschiedene Gruppen im ganzen Land fördern Rosenkranzversammlungen, um gemeinsam mit dem 100. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes von Fatima für das Land und die Gesellschaft zu beten. Die letzte Erscheinung, die das Wunder der Sonne enthielt, fand am 13. Oktober 1917 statt.

Fatima-Rosenkranzversammlungen werden bundesweit am Samstag für ein friedliches öffentliches Gebet zu Gott durch die Fürsprache der Muttergottes mit allgemeinen Absichten der Wiedergutmachung für Abtreibung, Empfängnisverhütung, Zusammenleben, gleichgeschlechtlicher "Ehe" und der Gefahr eines Atomkrieges organisiert.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...o-gay-jesuit-pr
Die Diözese Oranien und die Bekehrung von Father Boyle gehören zu den Absichten der Diözese in Orange.

von esther10 16.10.2017 00:34

Merkel soll endlich die Konsequenzen ziehen
Veröffentlicht: 16. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Österreich, Bundestagswahl, CDU, CSU, Debakel, Dr. David Berger, Merkel, migrationskritisch, Multikulti, Neuanfang, Niedersachsen, Wahl, Wien |2 Kommentare
Von Dr. David Berger

Die Bundestagswahl hat bereits gezeigt: Nie war die SPD in Deutschland schwächer aufgestellt als derzeit – und dennoch konnte sie jetzt bei der Niedersachsen-Wahl nach fast 20 Jahren wieder stärkste Kraft werden und damit die CDU sehr deutlich auf den zweiten Platz hinter ihr verweisen.

Zeitgleich feiern unsere Nachbarn in Österreich die Tatsache, dass sie sich in überwältigender Mehrheit für die beiden konservativen, äußerst migrationskritischen Parteien ÖVP und FPÖ entschieden und gleichzeitig die Multikulti-Ideologen entweder ganz verabschiedet (Grüne) oder auf die hintersten Plätze (SPÖ) verwiesen haben.

Wien wird Berlin sehr klar zeigen, dass es den illegalen Merkelkurs in der Migrationspolitik nicht weiterführen kann.

Stellt man diese Wahlergebnisse des gestrigen Abends neben die Tatsache, dass die Merkel-CDU bei der Bundestagswahl – obwohl sie noch stärkste Partei wurde – das schlechteste Ergebnis in ihrer gesamten Geschichte eingefahren hat, wird vor allem eines noch deutlicher, als es das am Abend des Bundestagswahlsonntags bereits war:

Die Zeit Angela Merkels ist abgelaufen.

Wenn sie nach all dem Schaden, den sie in Deutschland und in ihrer Partei angerichtet hat, ihrem Land und ihrer Partei doch zum Abschluss noch etwas Gutes tun will, dann sollte Merkel schleunigst den Weg für einen Neuanfang in ihrer Partei frei machen.

Eine Entmerkelung der Union, die gleichzeitig die CSU vom Trauma Seehofer befreien würde, könnte die längst überfällige Wende in Deutschland ermöglichen; sie wäre gleichzeitig eine Befreiung für ein Europa, das permanent von Merkels fatalen Ideen bevormundet wird.

Erstveröffentlichung dieses Beitrags auf dem Blog von Dr. Berger: http://philosophia-perennis.com/2017/10/...nd-oesterreich/
https://charismatismus.wordpress.com/201...quenzen-ziehen/

von esther10 16.10.2017 00:34

Als Christen wird uns befohlen, zu vergeben
16. Oktober, AD2017


Die Menschen verletzten sich jeden Tag emotional. Und allzu oft, wenn wir vergeben sollten, Bitterkeit.

Ein enges Familienmitglied verrät einen anderen. Eine Frau oder ein Ehemann geht und scheidet aus. Ein vertrauter Freund sticht dich in den Rücken. Verletzende Worte werden uns in einem Anfall von Wut gesagt.

Irgendwann in unserem Leben gibt es eine gute Chance, dass wir eine schmerzhafte emotionale Situation erleben. Während wir berufen sind, Christen zu sein, sind wir auch Menschen mit sensiblen Emotionen. Es ist nicht immer leicht, unsere Wut und Bitterkeit zu unterdrücken, wenn wir verletzt werden, aber als Kinder Gottes sind wir dazu berufen.

Jesus hat uns geboten, in Matthäus 18: 21-22 zu vergeben .

21 Da näherte sich Petrus und sprach zu ihm: Herr, wenn mein Bruder gegen mich sündigt, wie oft muss ich ihm vergeben? Bis zu sieben Mal? "

22 Jesus antwortete: Ich sage euch nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Unser Schmerz kann dazu führen, dass wir uns zum Schlimmsten verändern. Wir sind schwach in unserem Fleisch, und bitter zu fühlen ist leichter als loszulassen. Aber es ist nie besser, Sünde mit Sünde zu bekämpfen! Zwei Fehler machen nie ein Recht.

Manche Menschen peitschen andere an, wenn sie in tiefem Schmerz sind. Es kann ein Verteidigungsmechanismus sein, der sie daran hindert, Schwäche aufzudecken. Aber es gibt auch solche, deren Schmerz sich auf andere Weise manifestieren kann, wie etwa ihre Probleme auf andere zu projizieren, sich selbst zu schädigen und überall schlechte Entscheidungen zu treffen. Sie mögen die ganze Zeit wütend wirken.

Jesus suchen

Es ist wichtig zu bedenken, dass wir alle die Gewissheit brauchen, dass Gott uns bedingungslos liebt. Es kann ziemlich schwierig sein, jemandem zu sagen, der dich einfach nicht respektiert hat: "Hey Mann, ich vergebe dir. Vielleicht solltest du diesen Sonntag in die Kirche gehen? "Ein subtilerer Ansatz mag sein:" Ich habe mich immer so gefühlt, bis ich auf das nörgelnde, zermürbende Gefühl hörte, das ich seit Jahren hatte und mich zu Jesus rief. "Hast du der Mut zu vergeben und dann jemandem zu helfen, der auspeitscht? Es kann manchmal entmutigend und vielleicht sogar ein wenig gefährlich sein. Hab Vertrauen und lass Gott dich führen.

Ich werde hier sagen, dass wenn Sie missbraucht werden, bitte professionelle Hilfe suchen! Andernfalls ist es für uns gut, denen zu vergeben, die uns siebenundsiebzig verletzt haben. Es ist wahr, dass das Halten von Groll für Ihre Gesundheit schrecklich ist. Denken Sie an die schlechten Dinge, die mit Ihnen geschehen sind, können Sie Ihren Blutdruck und Cortisol (das Stresshormon) erhöhen. Es ist auch schädlich für dein spirituelles Leben. Wie können wir Christen sein und nicht dem Ruf nach vergeben? Es ist nicht immer einfach, aber es hilft immer der Situation. Gebet, Fasten und Vertrauen in Gott sind Grundlagen für die Vergebung.

Vergeben und suchen Vergebung

Keiner von uns ist perfekt. Wir alle brauchen Vergebung. Vielleicht glauben Sie, dass Ihre Sünde klein ist im Vergleich zu den Verletzungen, die Ihnen zugefügt wurden. Obwohl dies bis zu einem gewissen Grad wahr sein kann, schleicht sich die Sünde in unser Leben ein. Ob Sie ein Verbrecher sind, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt oder nur eine Hausfrau, die in einem Moment der Schwäche den Namen unseres Herrn vergebens ausgesprochen hat, haben Sie gesündigt. Sogar unser lieber Papst muss seine Sünden bekennen. Als Kinder Gottes sind wir alle in seinen Augen gleich. Wenn wir wie Christus leben sollen, müssen wir das auch glauben.

Es kann Jahre dauern, jemandem zu vergeben. Schmerzwolken Grund und Zeit stiehlt. Aber wenn wir es erkennen und verinnerlichen, warum es geschieht, dann können wir offen die Notwendigkeit der Vergebung ausdrücken.
http://www.catholicstand.com/a-time-for-forgiveness/

von esther10 16.10.2017 00:32

„Wir sind Kirche“: Forderungen nach Ökumene-Abendmahl werden lauter
vor 1 Minute

Rund zwei Wochen vor Abschluss des ökumenisch geprägten Reformationsjubiläums 2017 werden Forderungen nach einem gemeinsamen Abendmahl von Protestanten und Katholiken lauter. „Es wäre ein Skandal, wenn das Jahr des Reformationsgedenkens zu Ende gehen würde, ohne dass die Abendmahlgemeinschaft wenigstens für die Menschen in konfessionsverbindender Ehe ernsthaft in Erwägung gezogen wird“, sagte Christian Weisner von der katholischen Reformbewegung „Wir sind Kirche“ dem Evangelischen Pressedienst (epd).

„Dieses Jahr ist sicher das mit Abstand am meisten ökumenisch geprägte, in vielem gemeinsam begangene Jahr des Reformationsgedenkens“, würdigte Weisner. Doch nach den intensiven Vorbereitungen „scheint beiden Kirchen am Ende doch der Mut zur echten Reformatio zu fehlen.“ Die Aussage der katholischen deutschen Bischöfe, dass selbst in konfessionsverbindenden Ehen noch immer nicht die volle Gemeinschaft im Herrenmahl möglich sein soll, „enttäuscht viele sehr, hält sie aber immer weniger davon ab, ihrem eigenen Gewissen zu folgen und ökumenisch offene Gemeinden aufzusuchen“.

Der lutherische Ökumene-Bischof Karl-Hinrich Manzke sagte: „Ich habe die Hoffnung, dass die positiven Erfahrungen im Reformationsjubiläumsjahr Auswirkungen haben werden, die sich auch in praktischen Schritten zeigen werden.“ Der „Schmerz über die Trennung am Tisch des Herrn“ sei überdeutlich. Und dieser Schmerz werde vielleicht auch „dazu beitragen, konkrete Schritte auf dem Weg zu vertiefter Kirchengemeinschaft weiterzugehen. Dazu bedarf es aber der Geduld. Kein Partner wird den anderen drängen“, sagte der schaumburg-lippische Landesbischof. Manzke ist Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Zuvor hatten die Spitzen der beiden großen Kirchen zu Geduld gemahnt. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, betonte Mitte Oktober in München, das bewusst als überkonfessionelles „Christusfest“ gestaltete Reformationsgedenken habe der Ökumene einen deutlichen Schub gegeben. Bei den großen Fragen, wie etwa einem gemeinsamen Abendmahl, sei jedoch immer noch ein langer Atem nötig, sagte der bayerische Landesbischof.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hatte Ende September mit Blick auf die Debatte über ein gemeinsames Abendmahl davor gewarnt, nur auf eine Seite zu schauen und zu erwarten, dass sie sich bewege. „So kommt man ökumenisch nicht voran“, sagte der Münchner Erzbischof zum Abschluss der Herbstvollversammlung der katholischen Bischöfe in Fulda.
https://www.jesus.de/wir-sind-kirche-for...-werden-lauter/
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von esther10 16.10.2017 00:29

16. OKTOBER 2017
Der 100-jährige Krieg: Die Kirche und der Kommunismus



Die letzten 100 Jahre von 1917 bis 2017 waren eine Verkapselung des Protoevangeliums , als Gott der Schlange sagte: "Ich werde Feindschaft zwischen euch und der Frau legen." Dieser 100-jährige Krieg hat eine ausgesprochene Phase in der Feindschaft bedeutet. Es begann 1917 mit beiden(was sind die Chancen?) die Offenbarung von Unserer Lieben Frau von Fatima und die russische Revolution zum atheistischen Kommunismus. In den letzten 100 Jahren hat der mystische Körper des Antichristen zweifellos seine groteske Form im atheistischen Materialismus angenommen, der in den sozialistischen und kommunistischen Regierungen auf der ganzen Welt verkörpert ist. Die Schlange wurde der Leviathan. Vor der "Oktoberrevolution" warnte Maria Fatima im Juli 1917 in Rußland: "Sie wird ihre Fehler in der ganzen Welt zerstreuen und Kriege und Verfolgung der Kirche provozieren." Der Rest ist, wie wir wissen, Geschichte.

In diesem Monat und Jahr des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution ist es eine gute Zeit, sich an die "satanische Geißel" (wie Pius XI. Genannt) zu erinnern, die durch die bösen Geister des Sozialismus und Kommunismus auf die Welt entfesselt wurde. Dies ist besonders wichtig, da westliche kulturelle Eliten und Sympathisanten seit langem versucht haben, die Übel des Marxismus zu minimieren, wie es die New York Times jüngst getan hat, wie der Federalist beschrieb : "Eine Reihe von liebenswerten, nostalgischen Erinnerungen an das Gute alten Zeiten des Kommunismus des 20. Jahrhunderts ". Vielleicht ist es an der Zeit, den ganzen Spaß im" roten Jahrhundert "mit einer entspannenden Schlafenszeit wie dem Schwarzen Buch des Kommunismus oder Solschenizyns Der Gulag-Archipel. Oder genießen Sie vielleicht einige erhebende Lektüren über Maos "Great Leap Forward" und "Kulturrevolution?" Yay! Oder essen Sie einfach ein Popcorn und schauen Sie sich ein wenig leichte Unterhaltung an, wie The Killing Fields .

Manche mögen sagen, wie sieht es mit dem "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" aus? Nun, man braucht nur einen schnellen Überblick über Schlagzeilen über Venezuela. Vor nicht allzu langer Zeit war Venezuela ein wohlhabendes, ölreiches Land, ein sozialistisches Wunder! Jetzt, nach 18 Jahren Chavez-Maduro-Marxismus, ist es eine sozialistische Hölle. Viele im Land sind bis zum Hungertod (eine kommunistische Spezialität) reduziert worden und sind in das Stehlen und Essen von Zootieren mit offenbar einer besonderen Zartheit für ergatterte Pekaris und Büffel abgestiegen. Dies ist leider keine Verirrung in sozialistischen Experimenten, sondern die Norm. Es ist wahrscheinlich schmackhafter als die Gras- und Rinden-Diät im Gefängnisstaat Nordkoreas. Die harten Tatsachen der Geschichte zeigen, dass die kommunistischen Demagogen bis zu 140 Millionen Menschen getötet haben (wie Dr. Paul Kengor im Politically Incorrect Guide to Communism zitiert) von Lenin zu Stalin zu Mao zu Pol Pot zu Kim Jong-un zu Chavez zu Che und Fidel. Die Liste geht weiter und weiter. Lenin hat schließlich gesagt, du musst ein paar Eier brechen, um ein Omelett zu machen; 140 Millionen zerbrochene Eier, das ist jetzt ein großes Omelett!

Die Kirche dagegen wurde niemals von den Nachteilen des Sozialismus und Kommunismus getäuscht. Von Anfang an hat die Enzyklika nach der Enzyklika gegen die falsche Ideologie von Marx und Hegel gelacht. Tatsächlich ist es im Katechismus richtig : "Die Kirche hat die totalitären und atheistischen Ideologien, die in der modernen Zeit mit dem Kommunismus oder dem Sozialismus verbunden sind, abgelehnt." (CCC 2425) Während der Katechismus kurz ist, sind die päpstlichen Enzykliken reich im Detail und fegen in Verurteilung.

Im Jahr 1846 veröffentlichte Papst Pius IX. Qui Pluibus (Über Glaube und Religion) und schlug Marx gegen den Schlag, der 1848 das Kommunistische Manifest veröffentlichte. Pius IX. Schrieb über die "unsagbare Lehre des Kommunismus", die eine Lehre ist, das sehr natürliche Gesetz. Denn wenn diese Lehre akzeptiert würde, würde die völlige Zerstörung der Gesetze, der Regierung, des Eigentums und sogar der menschlichen Gesellschaft jedes einzelnen folgen. "Er warnte vor" den dunkelsten Entwürfen der Männer in der Kleidung von Schafen, während innerlich räuberische Wölfe ".

Im Jahr 1878 schrieb Papst Leo XIII. Über die Übel des Sozialismus in Quod Apostolici Muneris . Er begann seine Enzyklika über "die tödliche Seuche, die sich in die menschlichen Wurzeln der menschlichen Gesellschaft einschleicht und sie bis an die Grenze der Zerstörung führt". Papst Leo hob dann die "Sekte der Menschen hervor, die unter verschiedenen und fast barbarischen Namen Sozialisten, Kommunisten oder Nihilisten, die sich über die ganze Welt verbreiten und durch die engsten Bindungen in einer bösen Konföderation zusammengehalten werden, nicht mehr den Schutz geheimer Versammlungen suchen, sondern offen und mutig im Licht des Tages marschieren , streben danach, das, was sie schon lange geplant haben, auf den Kopf zu stellen - den Sturz aller Zivilgesellschaft überhaupt. "

Die Enzyklika warnte auch davor, dass die Sozialisten die Ehe und die Familie zerstören wollten. Für Sozialisten kann es keine höhere Treue zu Gott oder Familie geben, sondern nur zu dem allmächtigen Staat. Papst Leo behauptete, die "Grundlage dieser Gesellschaft bestehe in erster Linie in der unauflöslichen Vereinigung von Mann und Frau nach der Notwendigkeit des Naturgesetzes". Die "Doktrinen des Sozialismus streben jedoch fast vollständig danach, diese Vereinigung aufzulösen".

Dreizehn Jahre später, im Jahre 1891, veröffentlichte Papst Leo XIII. Eine weitere Enzyklika über Arbeit und Kapital und die Arbeiterklasse in Rerum Novarum , dem Grundtext für die katholische Soziallehre in der Neuzeit. Leo schrieb: "Um diese Ungerechtigkeiten zu beheben, bemühen sich die Sozialisten um den Neid der Armen gegen den armen Mann, das Privateigentum abzuschaffen ..." Dies erklärte die Kirche "nachdrücklich ungerecht", und das "Heilmittel, das sie vorschlagen offensichtlich gegen die Gerechtigkeit. Denn jeder Mensch hat von Natur aus das Recht, das Privateigentum als sein Eigentum zu besitzen. "

Der Sozialismus baut auf dem Begriff des Begehrens auf, eine Verletzung des neunten und zehnten Gebotes. Rerum Novarum wies darauf hin: "Die Autorität des göttlichen Gesetzes fügt seine Sanktion hinzu und verbietet uns strenger, sogar das zu begehren, was ein anderes ist." Der Sozialismus baut auch auf der falschen Idee des Klassenkampfes auf. Auch hier entließ Papst Leo ihren Irrtum: "Die Vorstellung, dass die Klasse natürlich feindlich gegenüber der Klasse ist und dass die Reichen und die Arbeiter von Natur aus in gegenseitigem Konflikt leben wollen. So irrational und so falsch ist diese Ansicht, dass das direkte Gegenteil die Wahrheit ist. "

Wie schon in früheren Enzykliken verteidigte Papst Leo erneut die Institutionen der Familie und die Ehe gegen die Angriffe des Sozialismus: "Die Familie ... hat eigenständige Rechte und Pflichten, die vom Staat völlig unabhängig sind." zivile Regierung sollte nach eigenem Ermessen in die Familie eindringen und eine vertrauliche Kontrolle ausüben, und der Haushalt ist ein großer und schädlicher Fehler. "

1931 veröffentlichte Papst Pius XI. Quadragesimo Anno zum 40-jährigen Jubiläum von Rerum Novarum , das er "Magna Carta" der katholischen Soziallehre nannte. Papst Pius erklärte unverblümt: "Wir machen diese Aussage: Ob als Lehre oder als historische Tatsache oder als Bewegung, der Sozialismus ... ist der christlichen Wahrheit völlig fremd." Pius fuhr fort: "Wenn der Sozialismus, wie alle Fehler, etwas Wahrheit, basiert es dennoch auf einer Theorie der menschlichen Gesellschaft, die sich selbst eigen ist und mit dem wahren Christentum unvereinbar ist. Religiöser Sozialismus, christlicher Sozialismus, sind widersprüchliche Begriffe; Niemand kann gleichzeitig ein guter Katholik und ein wahrer Sozialist sein. "

Aber was ist mit dem Sozialismus? Auch Pius hat dies zu kurz gesagt: "Wir haben auch den Kommunismus und den Sozialismus wieder zum Gericht gerufen und alle ihre Formen, auch die modifiziertesten, weit weg von den Vorschriften des Evangeliums gefunden." Papst Johannes XXIII. Papst Pius XI. betonte in seiner Enzyklika " Mater et Magistra " von 1961 die grundsätzliche Opposition zwischen Kommunismus und Christentum und machte deutlich, dass kein Katholik auch nur den gemäßigten Sozialismus subskribieren könne.

Um fair zu sein, hat Pius den extremen "Individualismus" und den Kapitalismus zur Aufgabe gemacht, die Menschenwürde des Arbeiters zu respektieren, der "nicht wie eine Ware gekauft und verkauft werden kann". Er wies darauf hin, dass nicht eine exzessive Reaktion wie die Die Sozialisten schlagen vor, das gesamte System des freien Marktes zu zerstören, sondern das "erste und notwendigste Mittel ist eine Reform der Moral". Die Haltung der Kirche war schon immer ein gemessener Ansatz, der die Rechte des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers durch Rückkehr zu christlicher Nächstenliebe und Sorge um den Nächsten.

Papst Pius hinterließ seine härteste Kritik für die "kommunistische Plage". Er spottete sie mit solchen Zeilen und Paraphrasen wie: "Unerbittlicher Klassenkampf und absolute Vernichtung des Privateigentums"; "Alle Mittel einsetzen, auch die gewalttätigsten"; "Seine Grausamkeit und Unmenschlichkeit"; "Die schreckliche Tötung und Zerstörung"; "Offen feindlich ist es der Heiligen Kirche und Gott selbst"; "Gottloser und unwürdiger Charakter des Kommunismus"; "Sucht durch Gewalt und Schlachten die Gesellschaft ganz zu zerstören"; "Ebnen den Weg für den Sturz und die Zerstörung der Gesellschaft."

Papst Pius XI. Wurde nicht getan. 1937 veröffentlichte er eine weitere Enzyklika Divini Redemptoris über den atheistischen Kommunismus. Pius zerknitterte keine Worte mehr. Er ermahnte, dass "die Gläubigen sich nicht täuschen lassen! Der Kommunismus ist von Natur aus falsch, und niemand, der die christliche Zivilisation retten würde, kann in jedem Unternehmen mit ihm zusammenarbeiten. «» Es ist ein System voller Irrtümer und Sophismen. «Die Enzyklika zielte direkt auf die" drohende Gefahr " und atheistischen Kommunismus, der darauf abzielt, die soziale Ordnung zu stören und die Grundlagen der christlichen Zivilisation zu untergraben. "

Der Kommunismus ist besonders heimtückisch, weil er "die menschliche Persönlichkeit von ihrer ganzen Würde beraubt". "In seinem Verhältnis zur Kollektivität gibt es kein Recht des Individuums." Im Kollektiv müssen alle Formen des Privateigentums ausgerottet werden. Die Kollektivität regiert auch über die Ehe und die Familie. "Es gibt keine eheliche Bindung, die nicht der Laune des Individuums oder der Kollektivität unterliegt." Denken Sie an "Postkarten-Scheidungen". Die Verbreitung des Kommunismus wurde durch eine "teuflische" Propaganda der "Söhne der Finsternis" und eine "Verschwörung des Schweigens" durch die nichtkatholische Presse, teils "durch verschiedene okkulte Kräfte, die lange Zeit für den Sturz der christlichen Gesellschaftsordnung gearbeitet haben".

1991 gab Papst Johannes Paul II Centesimus Annus zum 100. Jahrestag von Rerum Novarum heraus . Sie bekräftigte die katholische Lehre, dass das Wurzelproblem des modernen Totalitarismus die Verneinung der transzendentalen Würde der menschlichen Person sei. "Der Sozialismus betrachtet den einzelnen Menschen einfach als ein Element, als ein Molekül im sozialen Organismus, so dass das Wohl des Individuums dem Funktionieren des sozioökonomischen Mechanismus völlig untergeordnet ist." Der Militarismus und der marxistische Klassenkampf werden aus dem " Wurzel, nämlich Atheismus und Verachtung für die menschliche Person, die das Prinzip der Kraft über das der Vernunft und des Rechts stellen. "Wie Bischof Fulton Sheen weise bemerkte, versucht der Kommunismus das Unmögliche zu errichten: eine Bruderschaft des Menschen ohne Vaterschaft Gottes . "

George Orwell kannte diesen sozialistischen Täuschungsmanöver gut, indem er das Mantra in Animal Farm anpasste : "Alle Tiere sind gleich." Doch die Schweine erklären später in der Geschichte: "Manche Tiere sind gleichberechtigter als andere." Dies ist der Orwellsche Doppelpunkt der Partei. Unheimlich erinnernd sind Crimethink und die Gedankenpolizei von 1984auf das gegenwärtige Umfeld politischer Korrektheit an amerikanischen Universitäten und in europäischen Regierungen. Die Berliner Mauer ist vielleicht untergegangen und die UdSSR wurde aufgelöst, aber der kulturelle Marxismus ist so stark wie eh und je. Die fortschrittlichen Avantgarden der Linken sind weiterhin die ideologischen Erben des Sozialismus und der Kommunisten des 20. Jahrhunderts. Sie führen die Revolution weiter, indem sie die "Irrtümer Russlands" umarmen und Privatbesitz, freie Märkte, individuelle Freiheit und freie Meinungsäußerung, traditionelle Ehe und Familie, Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit angreifen. Es mag in diesem Moment nicht ein "Böses Imperium" geben, ein singulärer totalitärer Staat, aber es ist ein totalitärer Geisteszustand vorhanden; der herrische Impuls in den Medien und in unseren Bildungs-, Regierungs- und Justizsystemen. Big Brother lauert noch immer.

Trotzdem haben wir Hoffnung. Die Kirche triumphierte über den sowjetischen Kommunismus. Und Christus hat uns die gesegnete Versicherung gegeben, dass die Tore der Hölle nicht über die Kirche herrschen werden. In den trüben Tagen 1917 versprach die Jungfrau Maria im Ersten Weltkrieg und der Entfesselung des Übels des atheistischen Kommunismus: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen." Ja, Leviathan peitscht weiter und wütet, aber sein Kopf ist bereits zerkleinert worden
http://www.crisismagazine.com/2017/100-y...hurch-communism

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von esther10 16.10.2017 00:21



https://www.patriotpetition.org/category...ches-abendland/
https://www.unzensuriert.at/content/0024...Ideologie-offen

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Hund-Mensch-Kreaturen zu erschaffen ist keine Kunst sondern Perversion!


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Leihmutterschaft im Koalitionsvertrag verhindern!



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DEUTSCHLAND MUSLIMISCHER FEIERTAG
„Man muss über den Vorschlag nachdenken“ sagt...De Maizière erntet Kritik für Vorstoß zu muslimischen Feiertagen

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PatriotPetition.org ist eine Initiative aufrechter Patrioten, deren Ziel es ist, dem deutschen Volk in der Öffentlichkeit wieder eine starke Stimme zu verleihen. Während die sogenannten “Volksvertreter” und Massenmedien nur den Interessen globalistischer Eliten dienen, setzt sich PatriotPetition.org für die Anliegen der Bürger in den deutschsprachigen Ländern ein, indem wir gemeinsam mit Ihrer Unterstützung für folgende Ziele kämpfen:

Für die christlich-abendländische Kultur unseres Vaterlandes

Deutschland ist ein christliches Land, Europa ein christlicher Kontinent – und das soll auch so bleiben. Die Islamisierung des Abendlandes muss unter allen Umständen verhindert werden. Millionen, von Moslems verfolgter und ermordeter Christen in aller Welt mahnen zum rigorosen Widerstand gegen die tödliche Ideologie des Islam. Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa, vielmehr haben über die Jahrhunderte hinweg unzählige unserer Vorfahren in Abwehrschlachten gegen mohammedanische Invasoren ihr Leben dafür geopfert, dass wir – ihre Erben – in Frieden und Freiheit leben können.

Für Ehe und Familie

Die Familie ist der Grundbestandteil des Volkes, das wiederum nichts anderes ist, als unsere “größere Familie”. Sie zu schützen muss oberstes Gebot jedes Patrioten sein. Wir fordern, die Kindererziehung den Eltern zu überlassen und verwehren uns gegen jede Art staatlicher Indoktrinierung von Kindern in Schulen und Kindergärten. PatriotPetition.org setzt sich besonders für kinderreiche Familien und frühe Elternschaft ein. Natürlich kann eine Familie nur aus einem Mann, einer Frau und deren Kindern bestehen. Der sogenannten Homo-“Ehe” erteilen wir genauso deutlich eine Absage wie der Gender-Ideologie und dem Feminismus.

Für das Leben

Wir setzten uns entschieden für den kompromisslosen Schutz des Lebens, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Der millionenfache Abtreibungsmord an unseren Kinder – unserer Zukunft – muss endlich aufhören! Diesen unschuldigen Kindern, die noch keine eigene Stimme haben, soll unsere Stimme gehören. Genauso kämpfen wir gegen die Euthanasie an den Alten und Kranken.
Für die Freiheit

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Für die Souveränität Deutschlands und das Selbstbestimmungsrecht der Völker

Wir sind der festen Überzeugung, dass dauerhafter Friede zwischen den Völkern nur gewährleistet werden kann, wenn jede Nation das Recht hat, in Freiheit und Selbstbestimmung in seiner angestammten Heimat zu leben. Den Bestrebungen der globalistischen Eliten, einen Welteinheitsstaat zu erschaffen und die souveränen Nationalstaaten zu beseitigen, erteilen wir eine klare Absage. Wir setzen uns ein für ein Europa der Vaterländer und lehnen den EU-Zentralismus ab. Die Europäische Union ist nicht Europa.
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von esther10 16.10.2017 00:21

Prof. Stanislaw Grygiel über die Liebe der Polen zu ihrer Identität und zum "wahren Europa"
„Die EU haßt Europa und seine Wurzeln“
16. Oktober 2017 0

".

Prof. Stanislaw Grygiel verteidigt polnischen "Rosenkranz bis an die Grenzen". Kirchenvertreter, die Kritik üben, sollten sich "für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen".

(Warschau) „Wer die Polen beschuldigt, den Rosenkranz bis zu den Grenzen gegen islamische Einwanderer gebetet zu haben, der lügt und weiß, daß er lügt.“ Er wurde für die Aufrechterhaltung der christlichen Identität Polens gebetet und gegen den islamischen Terrorismus und die Islamisierung. Mit diesen Worten reagierte der polnische Philosoph Stanislaw Grygiel auf Vorwürfe, die in anderen europäischen Staaten nicht nur von Mainstream-Medien vorgebracht wurden, sondern auch aus katholischen Kreisen kam. Letzteres erstaunte und stellt eine Neuheit dar.



Prof. Stanislaw Grygiel

Prof. Grygiel ist emeritierter Professor an der Lateranuniversität und am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie sowie persönlicher Freund von Papst Johannes Paul II. Die päpstlichen Medien haben die Gebetsinitiative der Polen vom vergangenen 7. Oktober, dem Rosenkranzfest und Jahrestag der Schlacht von Lepanto, völlig totgeschwiegen. Die katholische Familienzeitschrift Famiglia Cristiana erklärte sogar, daß Papst Franziskus die Aktion „nicht gefallen“ habe.

An der von den polnischen Bischöfen unterstützten Gebetsaktion hatte mehr als eine Million Polen teilgenommen. Außerhalb Polens ernteten sie dafür auch von offizieller Kirchenseite, wenn auch nur indirekt, teils wenig freundliche Worte. Die Initiative war offensichtlich nicht gewünscht und scheint den offiziellen, vatikanischen Kurs gestört zu haben.

„Treue der Polen zu Glaube und Land ist jenen Dorn im Auge, die eine ‚neue Weltordnung‘ wollen“

„Das polnische Volk vertraut seit Jahrhunderten auf Gott und Seinen Sohn. Die Treue zu Gottes Liebe, die Treue zu ihrem Staat, der heute ihre kulturelle Identität zum Ausdruck bringt, ist jenen Kräften ein Dorn im Auge, die eine ‚neue Weltordnung‘ errichten wollen.“
Prof. Grygiel nahm in einem Interview von Andrea Zambrano für Nuova Bussola Quotidiana ausführlich zur Gebetsaktion und ihren Kritikern Stellung:

„Der Herr dieser Kräfte, dem es zwar an Weisheit, nicht aber an Intelligenz fehlt, weiß, daß die einzigen Waffen gegen die Treue eines solchen Volkes nur eine von Haß geleitete Lüge und die Angst sind, die die Menschen der Macht beugen sollen. Dieser Herr ist schlau. Er verkauft seinen Haß gegen die Polen als Liebe für die Menschheit, indem er ihnen vorwirft, diese nicht zu lieben. Er wird ganz zornig, weil er sieht, daß sie sich nicht betrügen lassen. Die Europäische Union zum Beispiel haßt Europa, dessen Wurzeln in der Erde von Jerusalem, Athen und Rom stecken. Unter jedem Vorwand greift sie die Polen an, die das wahre Europa lieben und darin leben wollen. Von diesem Haß getrieben, machen sich die Herren der Europäischen Union über den Rosenkranz lustig, mit dem die Polen Maria bitten, ihnen zu helfen, sich noch mehr in Ihrem Sohn und der Kirche zu verwurzeln.

Der Kirche, die in den ersten Jahrhunderten in Athen gelernt hat, die Frage über die Wahrheit des Menschen zu stellen, und in Rom gelernt hat, die Frage zu stellen, wie die soziale Ordnung dieser Wahrheit angeglichen werden soll. Einige, vielleicht zu viele, westliche Kirchenvertreter verstehen das nicht. Warum? Weil sie kleingläubig sind, wenig Kultur besitzen und ein kurzes Gedächtnis. Es ist daher nicht verwunderlich, daß auch sie daran arbeiten, die Kirche von Christus zu entwurzeln und in eine humanitäre Gesellschaft wie andere zu verwandeln. Das Gebet des Menschen ist Maßstab seines Glaubens.“

„Manche Lügen lassen sich nur mit dem Gebet verjagen“

Die Polen hätten nicht „gegen den Islam“ gebetet, sondern gegen den „islamischen Terrorismus“, so Grygiel.

„Das polnische Volk hat für den Frieden gebetet, weil es die Tragödie des Krieges nur zu gut kennt. Wir verstehen den Frieden aber nicht als bloße Abwesenheit des Krieges. Kriege wird es leider bis zum Ende der Welt geben, weil der Mensch immer Mensch bleibt.“

Die Terroristen wollen die Würde auslöschen, die den Menschen auszeichnet, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. In diesem Sinne sei auch der „Rosenkranz bis an die Grenzen“ für die Bekehrung der Terroristen gewesen und nicht gegen sie. Gleiches gelte für die „Lüge“, die Polen hätten „gegen“ die Einwanderer und besonders die islamischen Einwanderer gebetet. Die Polen hätten ein Bekenntnis zur eigenen Identität abgelegt.

„Die Polen haben gerade auch deshalb zum Mittel des Gebets gegriffen, weil sie wissen, daß manche Lügen nur durch das Gebet vertrieben werden können.“

Johannes Paul II. sei von Kritikern der Gebetsaktion zu Unrecht ins Spiel gebracht worden. Er könne das persönlich bezeugen. Der polnische Papst sei für Gastfreundschaft gewesen, „aber nie zum Preis eines falschen Kompromisses, was den eigenen Glauben, die Würde und die Identität anbelangt“. Er habe Fremde Willkommen geheißen, aber „unser Haus dürfen sie nicht verändern“.

Politiker „abscheulich“, die wie Macron sagen: „Ihr habt Grundsätze, wir aber das Geld“

Die Polen nehmen den Rosenkranz in die Hand und beten ihn auch öffentlich, „weil sie so sind. Sie sind nicht wie Schizophrene, die sich im eigenen Haus auf eine Weise benehmen und außerhalb ganz anders.“ Die Polen würden zwar auch Angst und Druck kennen, aber sie hätten auch eine Würde.

„Für Polen sind Politiker abscheulich, die ihnen wie vor wenigen Monaten Frankreichs Staatspräsident sagen: ‚Ihr habt Grundsätze, aber wir haben das Geld‘.“

Die Auslandspolen hätten sich den Polen zu Hause angeschlossen, indem sie den Rosenkranz in Kirchen und Marienheiligtümern gebetet haben. So habe auch er es gemacht. „Wir wollen nicht gegen jene polemisieren, die uns angegriffen haben. In solchen Fällen helfen nicht Polemiken, sondern Gebet und Fasten.“

Der öffentliche Rosenkranz der Polen bedeute für das übrige Europa,


ein Weckruf für das Gedächtnis, sich an die Situation des Menschen zu erinnern, ein Weckruf, sich an die Sünde und die verlorene Unschuld zu erinnern. Er bedeutet zugleich, daß das Verlorene wiedergewonnen werden kann, indem man sich bekehrt. Mit dem Rosenkranz in der Hand rief Johannes Paul II. Europa zu: ‚Du kannst noch du selbst sein. Steht auf und geh!“

„Laien sollten Gott bitten, daß er Bischöfe bekehrt, die sich von den ihnen anvertrauten Schafen distanzieren“

„Nur westliche Vertreter“ der kirchlichen Hierarchie hätten die Gebetsaktion Rosenkranz bis an die Grenzen kleingeredet oder ignoriert. „Die polnischen Bischöfe haben mit ihren Gläubigen gebetet.“ Heruntergespielt hätten jene, die wenig oder gar nicht mehr beten.

„Wer nicht im Gebet lebt, kann nicht wissen, worum es geht. Wer nicht den Dialog lebt, weiß auch nicht, was Dialog ist. Es fehlt das geistliche Leben. Tote atmen nicht. Wenn manche Priester und auch Bischöfe behaupten, die Polen würden mit dem Rosenkranz Brücken abbrechen und Mauern errichten, wäre es besser, sie würden sich für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen.“

Prof. Stanislaw Grygiel abschließend:

„Die Bischöfe sollten Gott danken, zu Schafen gesandt zu werden, die so dem Gebet verbunden sind. Und die Laien sollten Gott bitten, daß er die Bischöfe bekehrt, die sich von den ihnen anvertrauten Schafen distanzieren, und sie wieder in den Stall zurückführt.“

http://www.katholisches.info/2017/10/die...-seine-wurzeln/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/NBQ

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