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von esther10 26.01.2016 00:51

Reformkatholiken Frankfurts: Segnungen von Homo-Paaren und Geschiedenen


Foto: ArcCan – Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Der katholische Progressismus in Frankfurt ist fest entschlossen, die katholische Kirche in der Stadt am Main nach eigenem Gutdünken zu „reformieren“.

Entsprechende Ideen wurden in einem „Stadtkirchenforum“ entwickelt, in welchem sich 200 Vertreter aus den diversen katholischen Gremien der Stadt versammelt haben. Dieses Forum traf sich am 16. Januar 2016, um dem im April beginnenden Stadtsynodalrat - eine Art städtisches Kirchenparlament – Handlungsvorschläge zur Diskussion und zur eventuellen Beschlussfassung zu unterbreiten.

Natürlich durften die klassischen Reizthemen nicht fehlen. So streben die Linkskatholiken die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ an. Dadurch sollen „Liebende und Paare in all ihrer Unterschiedlichkeit“ stärker wahrgenommen und in die „Mitte der Kirche“ gestellt werden.

Ferner sollen die Laien künftig eine größere Rolle spielen, experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten. Etwa nach dem Schweizer Modell soll die Finanzverwaltung dezentralisiert werden. Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von Gruppen à la „Wir sind Kirche“ und sonstigen radikalreformistischen Kreisen.

Ob diese Vorschläge mit dem katholischen Lehramt übereinstimmen oder ob sie von der Weltkirche akzeptiert werden, scheint nebensächlich zu sein. Die Progressisten wollen ihre Agenda durchsetzen.

Praktischerweise finden die Beratungen just zu einem Zeitpunkt statt, als das Bistum vakant ist. Federführend ist der Frankfurter Priester Johannes zu Eltz, der maßgeblich die Revolte gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2014 organisierte.

Diese modernisierten Katholiken Frankfurts meinen wohl, nachdem die Familiensynode im Vatikan keine konkreten Ergebnisse gebracht hat, dass man es auf eigene Faust versuchen kann. Sie scheinen Fakten schaffen zu wollen in der Hoffnung, von den linken Medien unterstützt zu werden, falls es zu Gegenreaktionen kommt.

In Frankfurt gibt es durchaus Kreise, die „Rom“ treu sind, doch sie sind nicht in den Gremien vertreten, so dass ihre Stimme weitaus weniger von den Medien vernommen wird.

Die Progressisten haben aber ein größeres Problem: Die katholische Kirche in Frankfurt würde kaum noch existieren, gäbe es keine „Migranten“. Polen, Kroaten, Italiener, Portugiesen etc. sorgen dafür, dass viele Gotteshäuser überhaupt noch benutzt werden. Die Werktagsgottesdienste werden so gut wie nur von diesen Katholiken mit „Migrationshintergrund“ besucht.

„Muttersprachler“ werden diese Katholiken genannt und sind national organisiert. Sie wurden bislang großzügig mit Geld und Einrichtungen bedacht. Bischof Tebartz-van Elst legte großen Wert darauf, dass sie ihre Selbstständigkeit behalten. Manche Ordinariate haben nämlich versucht, die „Muttersprachler“ in die liberalen deutschen Gemeinden zu „integrieren“, was sich fatal auf die Glaubenspraxis auswirken würde. In diesem Falle wäre Integration der völlig falsche Weg.

Bislang haben es die „Muttersprachler“ nicht für nötig gehalten, sich in die Kirchenpolitik des Bistums einzumischen. Zu groß ist ihre finanzielle Abhängigkeit. Das könnte sich ändern.

Sollten die Progressisten in Frankfurt nämlich eine wahre Kirchenrevolution versuchen, würden die Muttersprachler aus Glaubensgründen dazu gezwungen werden. Schon die Aussagen mancher deutschen Bischöfe vor der Familiensynode zu Homosexuellen und wiederverheirateten Geschiedenen sorgten für heftigen Unmut in den Gemeinden der Portugiesen, Polen, Kroaten usw.

Der Stadtsynodalrat wird noch bis November tagen. Frankfurt am Main könnte durchaus noch für weitere Schlagzeilen sorgen, was die katholische Kirche in Deutschland angeht.

Weiterführende Links:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fr...e-14003062.html...

Kommentar:

Die benachbarte Diözese Trier, ehemaliger Wirkungsbereich des nun in München glücklich residierenden
URSULA MEIER 3 (UMEIER) - 10.01.2016 14:48
Folgendes; Kardinal Marx, unterbreitete ihren unter Bischof Ackermann steuerzahlenden Kirchenmitgliedern erst kürzlich, dass aufgrund des akuten Priestermangels mit drastisch einschneidenden Servicemassnahmen zu rechnen sei. Es drohe u.a. die weitere Zusammenlegung von Pfarreien und die zunehmede Übernahme der Betreuung durch ehrenamtliche Laien. Dort verabschieden sich zunehmend mehr Priester aus der Kirche, da diese nicht weiterhin inoffiziell mit Ihrer Freundin zusammenleben möchten. Die Katholische Kirche kann sich andererseits aufgrund der hervorragenden Beschäftigungslage in Deutschland vor Steuereinnahmen kaum retten. Jeder Dienstleister dürfte sich eine solche Lösung wünschen. Weniger Service bei deutlich steigenden Einnahmen. Welche Konsequenz werden die Mitglieder daraus ziehen ?



http://www.kreisblatt.de/lokales/main-ta...;art676,1804541
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:05 1 Kommentar:



von esther10 26.01.2016 00:47

Synode wendet sich härteren Themen zu
Im Rahmen des Pressebriefings wurde daran erinnert, dass „die Kirche keine Autorität oder Macht dazu besitze, das Wort Gottes zu ändern“



16. OKTOBER 2015ROCÍO LANCHO GARCÍABISCHOFSSYNODE
Briefing in the Holy See press office - 15 October 2015
ZENIT - HSM

Die Bischofssynode diskutiert über den dritten Teil des Instrumentum Laboris: über die „heutige Mission der Familie“. Darin sind einige der heikelsten Themen in Bezug auf die Unterstützung von leidenden und in schwierigen Lagen befindlichen Familien enthalten. Wie im gestrigen Briefing erläutert, gab es zwischen Mittwochnachmittag und gestern Vormittag insgesamt 93 Redebeiträge der Synodenväter. Tatsächlich wurde in vielen Fällen die Situation der Geschiedenen und zivil Wiederverheirateten mit dem Wunsch nach Zugang zur Kommunion angesprochen.

Neben dem Jesuitenpater Federico Lombardi, dem Leiter des Presseamtes des Heiligen Stuhls, waren die Sprecher für die verschiedenen vertretenen Sprachen bei der Pressekonferenz anwesend: Pater Manuel Dorantes für Spanisch, Pater Bernhard Hagenkord für Italienisch, Pater Thomas Rosica für Englisch und Romilda Ferrauto für Französisch.

Die Synodenväter wurden vertreten von Erzbischof Carlos Aguiar Retes aus Tlalnepantla, Mexiko, und Erzbischof Stanislaw Gadecki, Präsident der polnischen Bischofskonferenz.

Laut den verschiedenen Sprechern betonten die Väter in ihren Beiträgen die Verteidigung der katholischen Lehre mit dem Argument, dass „die Kirche keinerlei Autorität oder Macht besitze, um das Wort Gottes zu verändern“.

Allerdings sprach man auch über den Weg der Buße und der Einsicht unter der Hervorhebung, dass zivil Wiederverheiratete Geschiedene nicht exkommuniziert werden und man am Leben der Kirche auf vielerlei Weisen teilnehmen könne.

Weitere Schwierigkeiten

Ein weiterer im Rahmen der Debatte thematisierter Aspekt waren gemischte Ehen mit ungleicher Religion oder Konfession und die Herausforderungen, mit denen sich diese Paare konfrontieren müssen. Beispielsweise wurde auf katholische Frauen verwiesen, die eine Ehe mit einem Muslim eingehen und zum Leben in Polygamie verpflichtet sind. Ebenso wurden das Leiden kinderlos bleibender verheirateter Paare und die Notwendigkeit betrachtet, ihnen Trost zu spenden.

Zur Bewältigung dieser und vieler anderer Situationen sprach man über das Bedürfnis nach konkreter pastoraler Sorge um die Familie und nicht nur die Veranstaltung bestimmter Ereignisse.

Seinerseits erklärte Erzbischof Aguiar, dass „die Synode nicht so tut, als ob sie Entscheidungen trifft. Unsere Überlegungen bleiben in den Händen des Heiligen Vaters offen“.

Msgr. Gadecke äußerte folgenden Gedanken: „Es ist nötig, Geschiedene mit Liebe und Freundschaft zu unterstützen, damit sie sich von der Kirche geliebt fühlen“. Allerdings erinnerte er zugleich daran, dass „Buße und Bekenntnis der eigenen Fehler sowie der Beginn eines neuen Weges nötig sind“. Zusätzlich betonte er, dass „niemand verurteilt werden darf, denn Verurteilung und Urteil obliegen dem Herrn, nicht uns“.

Der mexikanische Prälat gab ebenso bekannt, dass „die Lehre und pastorale Sorge Hand in Hand gehen. Die pastorale Sorge ist die Folge der Lehre. Der Herr hat uns gesagt, dass die Rettung für alle ist. Es geht nicht darum, anormale Situationen zu rechtfertigen, sondern um das Erkennen der Ursachen und Lagen und in welcher Form pastorale Unterstützung möglich ist“.

Erzbischof Gadecki sprach von einem Einvernehmen innerhalb der Synode hinsichtlich der Tatsache, „dass keine Autorität der Welt die Bindung einer gültigen Ehe abschaffen kann“.

Abschließend erläuterte Erzbischof Aguiar, dass der Papst mit dem Jubeljahr den Wunsch der Kirche gezeigt habe, die barmherzige Liebe Gottes vor Augen zu führen. Diese Liebe müsse alle bestmöglich erreichen und entsteht zunächst im Herzen der Familie. Seinerseits erwähnte Vatikansprecher Lombardi, dass das Motu Proprio ebenso diskutiert werde. Es ginge um den Prozess der Ehenichtigkeit, insbesondere in Bezug auf die Bildung der Rechtssubjekte. Er ergänzte, dass viele konkrete Vorschläge und pastorale Beratungen vorhanden seien, beispielsweise sagte ein Synodenvater, dass „die Vergebung im Instrumentum Laboris nur einmal erwähnt ist, und das genügt nicht“.
http://de.zenit.org/articles/synode-wend...eren-themen-zu/



von esther10 26.01.2016 00:47

5 Goldene Wörter vom Papst zur Jugend


von Jeanette de Melo 2013.07.28 Kommentare (11)
Bruno Arena

Franziskus vorbei an das Media Center am Copacabana-Strand vor der Abschlussmesse des Weltjugendtages 28. Juli.
- Bruno Arena


Heute Franziskus gab fünf Adressen in weniger als 10 Stunden. In seinem letzten Tag in Rio de Janeiro für den Weltjugendtag, hat er nicht zu enttäuschen. Er ist für seine scharfe, klare und nachdrückliche Worten, down-to-earth Sprache gesprochen bekannt (manchmal sogar um neue Worte, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag).

Was folgt, sind die Worte, heute ist er auf die Jugend der Welt sprach, oft schreien sie und mit den Händen an den Punkt zu machen. Die Jugend reagierte mit gleicher Emotion. Aber diese Worte sind nicht nur für die Jugend. Sie sind für uns alle. Lassen Sie uns sie zu Herzen! Und geben Sie sie zusammen.

1 "Jesus ruft dich, ein Jünger mit einer Mission zu sein! ... Aber vorsichtig! Jesus sagte nicht: "Wenn Sie möchten, wenn Sie die Zeit haben, 'sondern:' Go '" (Predigt bei Abschlussmesse)

2 "Die Kirche braucht euch, eure Begeisterung, Ihre Kreativität und die Freude, die so charakteristisch für sie ist. ... Wissen Sie, was das beste Werkzeug ist für die Evangelisierung der Jugendlichen? Eine andere junge Person. Dem Pfad Jesus zu folgen! "(Predigt bei Abschlussmesse)

3 "Bringt das Evangelium bringt die Macht Gottes, um das Böse auszureißen und zu brechen die Gewalt ... Egoismus, Intoleranz und Hass, um eine neue Welt zu bauen. Jesus Christus zählt auf Sie! Die Kirche zählt auf Sie! Der Papst zählt auf dich! "(Predigt bei Abschlussmesse)

4 Die für die Ehe bestimmt, angesichts einer modernen Kultur, eine lebenslange Verpflichtung, diese ist "aus der Mode"gekommen:

5 "Seien Sie Revolutionäre. ... Ja, bitte ich Sie, sich gegen diese Kultur, die alles als zeitliche sieht und schließlich denkt, dass Sie nicht in der Lage wäre die Verantwortung, und unfähig, die wahre Liebe zu geben.... Ich bin zuversichtlich, in Dir, und ich bete für Sie. Haben Sie die Abdeckung gegen den Strom zu schwimmen! "(Ansprache an Freiwilligen)

Auf die Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben:

"Ich werde diesen Tag nie vergessen, 21. September - ich war 17 Jahre alt, - war in der Kirche von San José de Flores, ging zur Beichte , und da habe ich zum ersten Mal gehört.... Gott ruft mich . Haben Sie keine Angst, was Gott von Euch verlangt. Es lohnt sich, zu Gott ja zu sagen "... In ihm finden wir Freude! "(Ansprache an Freiwilligen)

Welche von Franziskus 'Worten haben Sie am meisten beeindruckt?

Read more: http://www.ncregister.com/blog/wyd-witne.../#ixzz3yNEMdFQY

***
Gebetsnester
http://www.repage1.de/member/anne-hompage/

Wunderbar:
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/pa...;art1173,348922



von esther10 26.01.2016 00:47

Räume der Begegnung schaffen
Zukunftsperspektiven orthodox-katholischer Freundschaft in Regensburg

26. JANUAR 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Göreme Open Air Museum - Dunkle Kirche; Kuppelbild Christus Pantokrator
Göreme, Dunkle Kirche, Kuppelbild Christus Pantokrator / Wikimedia Commons - Karsten Dörre, CC BY-SA 3.0

Wenn wir heute von Ökumene sprechen, so denkt man meistens an das Zusammenwirken der katholischen und evangelischen Konfession. Doch ein dritter Part darf nicht vergessen werden: die orthodoxe Christenheit, die mit der katholischen Kirche eine lange Tradition teilt. Ganz wesentlich gefördert wurde diese Freundschaft in Regensburg. Kurze Zeit nach Abschluss des II. Vatikanischen Konzils ist Bischof Rudolf Graber von der Deutschen Bischofskonferenz mit der Kontaktnahme zu den orthodoxen Kirchen beauftragt worden, sodass die Prälaten Albert Rauch und Klaus Wyrwoll eine ökumenische Initiative ins Leben riefen, die bald unter dem Namen „Ostkirchliches Institut Regensburg“ bekannt wurde. Nach dem überraschenden Tod des Apostolischen Protonotars Dr. Albert Rauch vergangenen Jahres hat Bischof Voderholzer eine Neukonzeption des Instituts in die Wege geleitet. Bei der Jahresgedenkfeier sprach deshalb der designierte Direktor, Pater Dr. Dietmar Schon OP, über die lange Geschichte und mögliche Zukunftsperspektiven des orthodox-katholischen Zusammenwirkens.

Am 23. und 24. September 2016 wird Bischof Voderholzer im Rahmen eines Symposiums mit dem Thema „Dialog 2.0 – Braucht der orthodox-katholische Dialog neue Impulse?“ das „Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg“ offiziell errichten. Das Institut wird gemeinsam mit den anderen Regensburger Instituten, dem Liturgischen und Marianischen Institut sowie dem Institut Papst Benedikt XVI., unter dem Dach des Akademischen Forums Albertus Magnus stehen.

Pater Dr. Schon: eine Erfolgsgeschichte weiterführen

Einen Raum für eine traditionsübergreifende Kommunikation zu schaffen, ist dem sogenannten Ostkirchlichen Institut gelungen. „Es entwickelte sich eine Erfolgsgeschichte“, erklärte Pater Dr. Dietmar Schon OP im Rahmen der Gedenkveranstaltung für Albert Rauch. In seinem Vortrag zum Thema „Gemeinsame Geschichte – gemeinsame Zukunft? Zusammenarbeit als Perspektive einer orthodox-katholischen Annäherung“ zeigte er die Verdienste Rauchs auf und blickte voraus auf mögliche Zukunftswege des neu zu errichtenden Ostkircheninstituts. Es soll ein Angebot sein, das eine traditionsübergreifende Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner ermöglicht. Dabei will es zwei Ausgangspunkte vereinen: eine akademische und eine ökumenische Schiene. Es soll also zum einen den Einsichten der Ostkirchenkunde ein Forum geboten werden. Zum andern soll besonders Vernetzung und Austausch ermöglicht werden.
http://de.zenit.org/articles/raeume-der-begegnung-schaffen/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 26.01.2016)

von esther10 26.01.2016 00:44

Fünfzigjähriges Jubiläum des höchsten Rates der Legion Mariens in Deutschland
Papst Franziskus sandte Segenswünsche

26. JANUAR 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Fra Angelico, Verkündigung / Wikimedia Commons - The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke Der Malerei, Public Domain

Die Legion Mariens hat das 50-jährige Bestehen ihres höchsten deutschen Rates, des Senatus Frankfurt gefeiert. Die Legion Mariens ist eine 1921 in Dublin gegründete weltweite, von den Päpsten geförderte katholische Laienapostolatsbewegung. Als Gründer gilt der 1980 verstorbene irische Finanzbeamte und Laie Frank Duff, dessen Seligsprechungsprozess eingeleitet ist. Dem im Januar 1966 unter Anwesenheit des damaligen Nuntius Erzbischof Corrado Bafile in Frankfurt gegründeten Senatus unterstehen alle weiteren deutschen Räte der Legion Mariens wie Regia München und Regia Köln. Außerdem hat dieser Rat die Verantwortung für die deutschsprachige Schweiz sowie Sibirien übernommen. In Deutschland gibt es etwa 1.500 aktive und einige tausend Hilfsmitglieder.

Papst Franziskus selbst übermittelte zur feierlichen Messe am vergangenen Samstag seine Segenswünsche. Hauptzelebrant war der Frankfurter Stadtdekan, Domkapitular Johannes zu Eltz. Nuntius Erzbischof Nikola Eterovic hob in seinem Schreiben hervor: “Es ist gut zu wissen, dass ihre verehrte Bewegung, die überall auf der Welt präsent ist, auch in Deutschland aktiv ist. Die selige Jungfrau Maria und unsere Mutter möge ihre schützende Hand über ihre Gemeinschaft halten.“ Stadtdekan zu Eltz ging in seiner Predigt auf die notwendige Verbindung von Heiligung und Apostolat ein. „Das Sein in Christus ist Voraussetzung einer fruchtbaren Weitergabe des Evangeliums.“

Aktive Mitglieder der Legion Mariens verpflichten sich zur Teilnahme an einem Wochentreffen und zu einer zweistündigen apostolischen Wochenarbeit, nach Möglichkeit in Zweierteams. Dies können Hausbesuche in Pfarrgemeinden und Heimen, Andachten, Kommunion- und Firmunterricht, Glaubensgesprächsrunden, Straßenapostolat und Schriftenstände in Innenstädten sein.
http://de.zenit.org/articles/fuenfzigjae...in-deutschland/


(wf)

von esther10 26.01.2016 00:42

Franziskus 'Fastenbotschaft: Barmherzigkeit Gottes hilft uns gnädig sein

Der Heilige Vater rief die Gläubigen zu tun, geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit dieser Fastenzeit.

vn CNA / EWTN NEWS 2016.01.26 Kommentar
L'Osservatore Romano


Franziskus segnet einen jungen Mann mit Behinderungen an einem Mittwoch Generalaudienz auf dem Petersplatz im September 2015.
- L'Osservatore Romano

VATIKAN - In seiner Botschaft zur Fastenzeit 2016, Franziskus nannte die Gläubigen auf, besonderes Augenmerk auf die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit dieser Fastenzeit zu platzieren, unter Berücksichtigung der aktuellen Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit.

"Barmherzigkeit Gottes verwandelt die Herzen der Menschen; ermöglicht es uns, durch die Erfahrung einer treuen Liebe, barmherzig wiederum zu werden ", schrieb der Papst in der kurzen Dokument, veröffentlicht am Dienstag vom Vatikan.

Die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit, sagte er, "erinnern uns daran, dass der Glaube drückt sich in konkreten, alltäglichen Handlungen gemeint, zu unseren Nachbarn in Körper und Geist zu helfen:. Durch die Fütterung, besuchen, tröstlich und der Anweisung,"

"Auf solche Dinge werden wir beurteilt werden", sagte er.


Der Titel des diesjährigen Nachricht wurde aus dem Evangelium des Matthäus gezogen: "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer", und trägt den Untertitel: ". Die Werke der Barmherzigkeit auf der Straße des Jubiläums"

In der Botschaft, unterzeichnete das Fest des heiligen Franz von Assisi, 4. Oktober 2015, sagte der Papst diejenigen, die wirklich arm sind diejenigen, die glauben, sich reich zu sein.

"Das ist, weil sie Sklaven der Sünde, die sie führt zu Reichtum und Macht nicht für den Dienst an Gott und andere zu verwenden, sondern in ihren Herzen den tiefen Sinn, dass auch sie sind nur arme Bettler zu ersticken", sagte er.

"Je größer ihre Macht und Reichtum, desto mehr diese Blindheit und Täuschung kann wachsen", sagte er.

Franziskus erzählt das Gleichnis vom armen Mannes mit Namen Lazarus, der an der Tür des reichen Mannes bitten würde.

Lazarus stellt Christus, sagte der Papst, und daher "die Möglichkeit der Umwandlung, die Gott uns und die wir auch nicht zu sehen."

Diese Blindheit "wird oft durch die stolze Illusion der eigenen Allmacht begleitet", bemerkte er.

Solch eine Illusion nehmen können "soziale und politische Formen", erklärte er, und nannte als Beispiele die "totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts."

In der heutigen Zeit wird diese Illusion zu sehen "den Ideologien der Monopolisierung Denken und Technowissenschaft, die Gott irrelevant zu machen und den Menschen zu reduzieren, um Rohstoff genutzt werden würde."

Der Papst fuhr fort zu erklären, wie die Illusion geht zurück auf den Link "Vergötterung des Geldes", die zu einem Mangel an Sorge um die Armen "auf Seiten der wohlhabenderen Individuen und Gesellschaften."

"Sie schließen ihre Türen und weigerte auch die Armen, um zu sehen," sagte er.

"Für alle von uns, dann ist die Saison der in diesem Jubiläumsjahr der Fastenzeit eine günstige Zeit, um unsere existenzielle Entfremdung durch das Hören auf Gottes Wort und durch das Praktizieren der Werke der Barmherzigkeit zu überwinden."

Franziskus betont, dass "die körperlichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit darf nicht getrennt werden."

"Durch Berühren des Fleisch des Gekreuzigten im Leiden, können die Sünder die Gabe der Erkenntnis, dass auch sie sind arm und in Not zu erhalten", sagte er.

"Diese Liebe allein ist die Antwort auf diese Sehnsucht nach unendliche Glück und Liebe, die wir denken, wir können mit den Idolen von Wissen, Macht und Reichtum gerecht zu werden."

Der Papst warnte vor diejenigen, die ständig weigert, werden als solche konsequente Weigerung der "stolze, reich und mächtig" zu verurteilen ", um die Türen ihrer Herzen zu Christus, der auf sie in den Armen klopft, öffnet".

Fastenzeit wird 10. Februar mit dem Aschermittwoch, beginnen, wenn die Kirche sendet "Missionare der Barmherzigkeit", die Priester mit den Fakultäten, die Sünden in Fällen anderweitig für den Heiligen Stuhl vorbehalten verzeihen, im Rahmen des Jubiläumsjahres.

In dem sich öffnenden Abschnitt der Botschaft zur Fastenzeit, zentriert Franziskus seine Reflexion über Maria als das Bild von der Kirche Evangelisierung ", weil sie evangelisiert wird."

Der Papst begann mit der Wiederholung der Aufforderung zur Barmherzigkeit gefeiert und in einer bestimmten Weise dieser Fastenzeit erfahren werden, unter Berufung auf die Bulle zum Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit.

"Die Barmherzigkeit Gottes ist eine Proklamation an die Welt gemacht, eine Proklamation, die jeder Christ ist aufgerufen, hautnah zu erleben", sagte er.
Nach dem Empfang der "Good News" vom Engel Gabriel verkündet Maria das Magnifikat, in dem sie "prophetisch singt der Barmherzigkeit, wodurch Gott erwählte sie," Der Papst erzählt.

Er beschreibt Maria als die "perfekte Symbol der Kirche, die evangelisiert, für sie war und ist nach wie vor, durch den Heiligen Geist, der ihrem jungfräulichen Schoß fruchtbar gemacht evangelisiert."

Franziskus dann über die Geschichte der Barmherzigkeit wider wie in der Bund zwischen Gott und dem Volk Israel zu sehen.

"Gott zeigt sich immer reich ist an Barmherzigkeit, immer bereit, sein Volk mit tiefer Zärtlichkeit und Mitgefühl zu behandeln, vor allem an jenen tragischen Momenten, wenn Untreue zerreißt die Bande des Bundes, der dann muss stärker in Gerechtigkeit und Wahrheit ratifiziert werden", fügte er genannten.

"Hier ist eine wahre Liebesgeschichte, in der Gott spielt die Rolle des betrogenen Vater und Ehemann, während Israel die untreue Kind und Braut spielt."

"Diese Liebesgeschichte gipfelt in der Menschwerdung des Sohnes Gottes", wer der Vater ist "Gnade inkarniert", machte der Papst unter Berufung auf das Jubiläums Stier der Induktion.

"Als der Sohn Gottes, er ist der Bräutigam, der alles über die Liebe zu seiner Braut zu gewinnen, dem er durch eine bedingungslose Liebe, die in der ewigen Hochzeitsmahl sichtbar wird gebunden tut."

Franziskus reflektiert, wie es durch die Gnade, die Gott seine Beziehung mit dem Sünder wiederherstellt ist.

"In Jesus gekreuzigt, zeigt Gott seinen Wunsch, in der Nähe, um die Sünder zu ziehen, wie weit kann sie von ihm verirrt haben. Auf diese Weise hofft er, das verhärtete Herz seiner Braut zu erweichen. "

Franziskus Schluss die Meldung mit der Aufforderung an die Fürsprache Mariens während der bevorstehenden Fastenzeit.

"Lassen Sie uns nicht in dieser Saison der Fastenzeit, so günstig, eine Zeit für die Konvertierung zu verschwenden!"


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3yNCdcl7Y

von esther10 26.01.2016 00:42

Dienstag, 26. Januar 2016
In Deutschland mehr als 2000 Kircheneinbrüche pro Jahr


Foto: Jorge Saidl
Laut einer Auswertung durch die “Katholische Nachrichtenagentur“ der Statistiken der Landeskriminalämter, werden in Deutschland mehr als 2000 Kircheneinbrüche pro Jahr begangen. So berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 26. Januar 2016.

Das Zahlenmaterial stammt aus den Jahren 2010 bis 2014. Für 2015 liegen noch keine Statistiken vor. Im Jahr 2012 wurde mit 2548 der höchste Wert erfasst.

Die Statistiken enthalten Daten aus nur 12 Bundesländern, denn Berlin, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern erheben keine gesonderten Daten für die Art von Delikten.

Laut dem Bericht geht es meistens um Diebstahl, selten sollen sakrale Gegenstände entwendet werden.

Der Bericht geht nicht auf die relativ hohe Anzahl von Brandstiftungen ein. Diese werden praktische immer aus religionsfeindlichen Motiven verübt. So gut wie jede Woche wird ein solcher Fall gemeldet. In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar wurden beispielsweise ein hölzernes Grabkreuz und eine Holzbank in einer Kirche in Karlsruhe angezündet.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 26.01.2016 00:39

Internationale Tagung an der Gregoriana gegen die Untergrabung des Priesterzölibats
26. Januar 2016 3


Priestertum und Zölibat
(Rom) „Der priesterliche Zölibat, den die Kirche wie einen strahlenden Edelstein in ihrer Krone hütet, steht auch in unserer Zeit in hohem, ehrenvollem Ansehen, mögen sich auch Mentalität und Lebensbedingungen der Menschen tiefgehend gewandelt haben.“

Diese Worte stammen von Papst Paul VI., der damit seine Enzyklika Sacerdotalis Caelibatus einleitet. Sie gaben den Anstoß zur internationalen Tagung, die vom 4.-6. Februar im Loyola-Saal der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom stattfinden wird zum Thema: „Der Priesterzölibat, ein Weg der Freiheit“.

Die Tagung will die Bedeutung und den Wert des Zölibats als integraler Bestandteil des Priestertums hervorheben und untersuchen. Zum „Ja“ für Gott gehöre auch der Zölibat durch Hingabe in Freiheit.


Die Begrüßung hält als der Rektor der Gregoriana der Jesuit P. François-Xavier Dumortier. Tagungsleiter ist Msgr. Tony Anatrella, Priester des Erzbistums Paris, Psychiater und Dozent am Collège des Bernardins. Referent des ersten Tages wird Kardinal Marx Ouellet, der Präfekt der Bischofskongregation sein. Er gehört dem Orden der Sulpizianer (PSS) an, einem Orden, der 1642 in Paris zum Zweck der Priesterausbildung gegründet wurde.

Am 5. Februar referiert Rosalba Manes, Dozentin an der Missionswissenschaftlichen Fakultät der Gregoriana die biblische Perspektive der Gabe des Zölibats. P. Joseph Carola SJ von der Theologischen Fakultät der Gregoriana spricht über die historische Perspektive. Er wird vor allem den Verweis auf die Tradition des Theologen Johann Adam Möhler bei der Verteidigung des Priesterzölibats darlegen.

Schlußreferat von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin

Am dritten und letzten Tag referiert Msgr. Joel Mercier, der Sekretär der Kleruskongregation. Im Mittelpunkt wird die Enzyklika Sacerdotalis Caelibatus von Paul VI. stehen, deren Veröffentlichung sich 2017 zum 50. Mal jähren wird. Das Schlußreferat hält Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zum Thema: „Der ‚in persona Christi‘ ordinierte Priester“.

Als engstem Mitarbeiter des Papstes kommt seinen Ausführungen besonderes Gewicht zu. Das hat auch mit den anhaltenden Gerüchten in Rom zu tun, Papst Franziskus trage sich mit der Absicht, den Zölibat aufzuweichen mit der Begründung, daß in manchen Gegenden Priestermangel herrscht. Parolin hatte nach seiner Ernennung einer „Lösung“ des Priestermangels durch Aufhebung des Zölibats selbst Nahrung gegeben. Wörtlich sagte er im September 2013 der venezolanischen Tageszeitung El Universal zur Frage des Priesterzölibats:

„Man kann sie vertiefen und darüber sprechen und nachdenken über diese Themen, die nicht Glaubensdogmen sind und an manche Änderung denken, aber immer im Dienst der Einheit und alles gemäß dem Willen Gottes… Gott spricht auf viele Arten. Wir müssen auf diese Stimme achten, die uns über Ursachen und Lösungen orientiert, zum Beispiel den Priestermangel. Daher gilt es im Augenblick, in dem Entscheidungen zu treffen sind, diese Kriterien, den Willen Gottes, die Kirchengeschichte gegenwärtig zu halten, so wie die Offenheit für die Zeichen der Zeit.“
http://www.katholisches.info/2016/01/26/...esterzoelibats/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Timone (Screenshot)

von esther10 26.01.2016 00:39

Richtlinien für Soldaten als Flüchtlingshelfer: Behutsamkeit geboten, Pfefferspray verboten
Veröffentlicht: 26. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes

Meine älteren Leser wissen über meine noch immer guten Kontakte zur Hardthöhe (Bundesverteidigungsministerium) Bescheid. Von dort wurde mir ein Schriftstück zugesteckt. Gleich vorweg: Die Autoren meinen es ernst, es ist kein Faschingsscherz. Aber unter dem Licht der Silvesterereignisse stellt sich blankes Entsetzen ein. peter-helmes-227x300



An Silvester ebenso wie bei linksradikalen Demonstrationen erlebten wir immer wieder grausame Übergriffe auf Andersdenkende, meistens „Rechte“, sowie auf die Ordnungskräfte aus Polizei und Bundeswehr. Bei vielen Protestveranstaltungen der letzten Monate waren auch mehr und mehr „Neuankömmlinge“ zu erkennen.

Die Soldaten und Polizisten ihrerseits werden von Randalierern mit Kot- und Urinbeuteln beworfen, sie werden bespuckt und getreten, sie werden körperlich angegriffen und verbal beschimpft (besonders die Frauen unter ihnen) und zuweilen sogar beschossen (das hörte ich von einem Soldaten, der an der bayrischen Grenze hilft), ihre Wohnungen werden erkundschaftet und oft die komplette Adresse im Internet veröffentlich usw.

Natürlich kann sich ein Polizist oder Soldat wehren, aber bei „Flüchtlingen“ ist ganz besondere Vorsicht geboten, weil man sonst den versammelten Protest aller Gutmenschen und den Tadel seiner Vorgesetzten riskiert. Das gilt erst recht für Soldaten.

Soldaten? Was tun die dabei, mag der Harmlose fragen. Die Bundeswehr setzt Soldaten „bei der Bewältigung der Flüchtlingsprobleme“ ein, sie sind also Helfer (im Dienst). „Soldatinnen und Soldaten unterstützen in diesem Rahmen in Uniform und grundsätzlich unbewaffnet“, heißt es in dem Merkblatt. Und jetzt kommt, was nicht wahr sein darf:

Die Soldaten dürfen sich nicht einmal wehren. Mitführen von Pfefferspray verboten!

„Sie sollen auf die fremden Kulturen achten und diese schätzen lernen.“ – Das klingt nach: Wir sollen uns denen anpassen, die nicht uns! Vermummte_c0ccd44a67



Das erwähnte Merkblatt trägt den harmlosen Titel: „Rechtlicher Rahmen für Unterstützungsleistungen der Bundeswehr“ und beinhaltet z. B. folgenden Hinweis: „Das Tragen von Waffen ist nur auf Weisung des Bundesministeriums der Verteidigung gestattet. Das Mitführen sowie der Einsatz von Reizstoffen (z.B. „Pfefferspray“) ist verboten.“

Nach den Ausschreitungen in Köln, Hamburg und vielen anderen Städten ist eine solche Textpassage ein Skandal und eine Zumutung für die militärischen Hilfskräfte!

Dieses Papier ist die Aufkündigung des Rechtsstaates gegenüber unseren (staatlichen) Ordnungskräften. Die Leidtragenden sind sie und die Bürger.

Auszüge aus dem Merkblatt (Hervorhebungen vom Autor):

„Sie unterstützen die zuständigen Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen bei der Flüchtlingshilfe durch Amtshilfe nach Artikel 35 Absatz 1 Grundgesetz. Amtshilfe darf nur Behörden geleistet werden. Soldatinnen und Soldaten unterstützen in diesem Rahmen in Uniform und grundsätzlich unbewaffnet.

Jedermannrechte: Sie haben das Recht auf Notwehr…

Befugnisse für Soldatinnen und Soldaten

Ihr Einsatz im Rahmen der Amtshilfe erweitert Ihre Befugnisse als Soldatin oder Soldat der Bundeswehr nicht. Sie dürfen deshalb nicht als Organ der vollziehenden Gewalt unter Androhung oder Anwendung hoheitlichen Zwangs handeln. Sie dürfen keine Sicherheits- und Ordnungsdienste übernehmen und auch nicht zur Durchsetzung privater Rechte, insbesondere des Hausrechts, herangezogen werden. Sie bewachen keine Flüchtlingseinrichtungen. Atze Soldat



Das Tragen von Waffen ist nur auf Weisung des Bundesministeriums der Verteidigung gestattet. Das Mitführen sowie der Einsatz von Reizstoffen (z.B. „Pfefferspray“) ist verboten.

Umgang mit Flüchtlingen und Asylbegehrenden

Viele Flüchtlinge und Asylbegehrende stammen aus anderen Kulturen und Werteordnungen, in denen zum Teil auch andere Menschenbilder vorherrschen. So ist etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau in manchen Herkunftsstaaten keine Selbstverständlichkeit. Viele der zu uns gelangten Menschen sind von Rechtsordnungen, Lebenswirklichkeiten, Traditionen, religiösen und kulturellen Wertvorstellungen geprägt, die uns auch in ihren unterschiedlichen Ausprägungen nur wenig vertraut sind.

Viele der zu uns gelangten Menschen verhalten sich aufgrund ihrer Herkunft und der in ihrer Heimat üblichen Gebräuchen anders, als wir es gewohnt sind oder erwarten. Viele der zu uns gelangten Menschen haben Schreckliches und Belastendes vor oder auch während ihrer Reise erleben müssen, etwa den Tod von Angehörigen, den Verlust ihres Besitzes und ihrer Existenz, Gewalt, Entbehrungen und persönliche Enttäuschungen.

Zeigen Sie Respekt gegenüber den Hilfe suchenden Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Glauben. Sehen Sie den einzelnen Menschen. Ordnen Sie Menschen nicht in bestimmte Kategorien ein.

Treten Sie Ihren Gesprächspartnern höflich und selbstbewusst entgegen. Dies führt in der Regel dazu, dass Sie dann ebenso behandelt werden, und erleichtert Ihre Auftragserfüllung. Bleiben Sie jederzeit aufmerksam und professionell. Bei Unklarheiten fragen Sie nach und führen die Klärung von Missverständnissen herbei. Ziehen Sie dabei wenn möglich einen Dolmetscher hinzu. (Anmerkung P. H.: Das „Hinzuziehen“ von Dolmetschern ist im Falle eines Falles, also z. B. mitten in einer Straßenschlacht, absolut weltfremd!)

Tragen Sie durch Ihr Verhalten und Ihr Auftreten dazu bei, dass die mit unserer Kultur nicht vertrauten Menschen die hier geltenden Werte, Regeln und Verfahren kennen, verstehen und schätzen lernen. Sie helfen den Menschen dadurch, sich schneller in der für sie fremden Umgebung zurechtzufinden.

Umgang mit den Medien

Der Umgang mit den Medien ist freiwillig. Ist kein Pressefachpersonal der Bundeswehr vor Ort, ist es oftmals dennoch zweckmäßig, wenigstens einige Aussagen zu treffen – Sie repräsentieren die Bundeswehr! Sprechen Sie ausschließlich zu Ihrem Verantwortungsbereich und Ihrer eigenen Aufgabe…“

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com
https://charismatismus.wordpress.com/201...spray-verboten/


von esther10 26.01.2016 00:32

Großartiger Erfolg eines genderkritischen Symposiums mit TOP-Vorträgen in Stuttgart
Veröffentlicht: 26. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Hedwig von Beverfoerde

Ein einzigartiges Symposium liegt hinter uns: Rund 1000 Gäste konnten am Samstag in der Stuttgarter Liederhalle einen ganzen Tag lang fünf Top-Redner aus der Wissenschaft mit brillanten Vorträgen sowie ein spannendes Podiumsgespräch zu den Themen Gender und Sexualpädagogik live miterleben: Zur Bildergalerie.

Viele Tausend verfolgten außerdem die Veranstaltung im Internet über unseren Live-Stream.

In den nächsten Tagen werden wir nach und nach die Videos der Vorträge und des Podiums online veröffentlichen. Den Anfang machen wir heute mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli, Psychiater und Neurowissenschaftler, mit seinem kenntnisreichen Vortrag »Persönlichkeit, Geschlecht und Sexualität«: Hier klicken.

Einen Pressespiegel finden Sie hier.

Wenn mich diesbezüglich auch nicht mehr viel schockieren kann, ist die einseitige Berichterstattung z.B. der “Stuttgarter Nachrichten” angesichts des fundierten Inhalts der Veranstaltung ein starkes Stück. Die “Qualität” solcher Presseartikel wird jedenfalls bald anhand der veröffentlichten Vortragsvideos schonungslos offenbar werden. Wie es auch anders geht, zeigt Sebastian Krockenberger, der einen detailreichen Bericht für die “Tagespost” geschrieben hat – hier zum Nachlesen.
http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-di...s;art456,166682

https://charismatismus.wordpress.com/201...n-in-stuttgart/


von esther10 26.01.2016 00:27

Liturgische Veränderung ist im Gange in der katholischen Kirche
KOMMENTAR: Lasst uns beten, dass die brüderliche Liebe ist der Gründonnerstag Fußwaschungszeremonie angeblich vertreten wird nicht durch eine andere Agenda untergraben werden.

von MARK Brumley 2016.01.26
L'Osservatore Romano


Franziskus wäscht die Füße des Gefangenen und Häftlingen im Gefängnis Rebibbia off der Via Tiburtina in Rom am Gründonnerstag 2. April 2015.
- L'Osservatore Romano

Franziskus hat die Praxis zugelassen zu erlauben Frauen, ihre Füße gewaschen habe, neben der Männer, in der Gründonnerstag mandatum liturgischen Zeremonie. Franziskus selbst hat Frauen in der Fußwaschung rite enthalten, ausgehend von der üblichen Praxis der Kirche. Jetzt hat er die Norm, dafür zu ermöglichen überarbeitet.

Der Grund für die vorherige männlich-einzige Regel? Einige haben die folgende argumentiert: Jesus feierlich die Füße der Zwölf gewaschen - alle Menschen - beim letzten Abendmahl. Männlichkeit war ein wichtiger Teil ihrer Identität als die Zwölf, nicht eine Trivialität. Was mehr ist, wurden die Zwölf geweihten Priester beim letzten Abendmahl, an dem Jesus hat sowohl die Eucharistie und das Priesteramt.

Die zwölf Männlichkeit war Teil ihres priesterlichen Identität, auch. So wusch Jesus der Hohepriester die Füße seiner Apostel-Priester, ihnen zu zeigen, wie man üben priesterlichen Autorität als Dienst. Heute die, deren Füße sind in der Gründonnerstagsliturgie gewaschen stellen den priesterlichen Zwölf und damit, so das Argument, sie sollten Männer sein, wie die Zwölf waren Männer.

Aber Franziskus hat sich die Dinge geändert. Natürlich nicht, unveränderlich katholischen Lehre von der männlichen Natur des priesterlichen Dienstes, die Francis bestätigt und erklärt, dass er nicht ändern kann. Nein, er hat sich überarbeitet, was die Fußwaschung stellt: Anstatt eine Zeremonie zu der von Männern nur Priesteramt, die Fußwaschung stellt nun, wie alle Jünger einander zu dienen, basierend auf dem Beispiel Jesu. Schließlich waren die Zwölf Jünger ebenso wie Schüler mit einem besonderen Rolle als Mitglieder der speziellen "Führungsteam" Jesu Priestertum.

Einige werden sagen, die Belastung Jünger nicht spezifisch Priester war schon immer die Möglichkeit, die Gründonnerstag Fußwaschungszeremonie sehen. 1955 Wiederherstellung des Ritus als Teil der Masse des Abendmahl war, so heißt es, zu verstehen, wie Jesu Beispiel der brüderlichen Liebe, die, nicht spezifisch priesterlichen Dienst. Während Jesus tat die Füße waschen der Zwölf, seinen ersten Priester beim letzten Abendmahl und seine Aktion hatte eine priesterliche, Weihe Aspekt, um sie; seinem Beispiel und die des priesterlichen Dienstes sich auch darauf, wie alle Nachfolger Jesu verhalten soll, auch diejenigen, die nicht Priester.

Inzwischen Kritiker der weiblichen Fußwaschung halten immer noch die Bedeutung des Sehens die Gabe des priesterlichen Dienst in der Gründonnerstag Kontext, was auch immer allgemeineren Wert der Fußwaschung kann auch als Ausdruck der christlichen Liebe zu haben. Das Priesteramt, ein spezifisch männliche Wirklichkeit sollte von Männern vertreten sein.

Welches ist also besser, um Stress in der Gründonnerstagsliturgie, das Priesteramt als Dienstleister oder die gemeinsame Berufung zum Dienst aller Jünger Christi?

Es gibt eine Menge, für die nur für Männer der Praxis gesagt werden, was immer noch eine Option im Rahmen der neuen Norm. In einer Zeit, viele Katholiken sind verwirrt und betonte die priesterlichen Dienstes und seiner männlichen Natur kann helfen, zu klären Dinge. Waschen der Füße von 12 Männern unterstreicht ein wesentliches Element des Priestertums. Es Frauen ermöglicht, ihre Füße gewaschen kann bis zur zeitgenössischen Verwirrung und geben einige Leute die falsche Erwartung Frauenpriesterweihe. Francis selbst scheint das letztere Gefahr, indem die Priester um die Änderung zu den Menschen zu erklären bestätigen.

hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/daily-news/lit...atholic-church/

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/lit.../#ixzz3yN9Owi6y



von esther10 26.01.2016 00:25

Das Web-Portal der Dt. Bischofskonferenz präsentiert theologisch irreführende Thesen

Veröffentlicht: 26. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Vom Mißbrauch des Mißbrauchs zu theologischen Zwecken

“Katholisch.de” ist die amtliche Internetpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, die von theologisch konservativen Christen zunehmend kritisch wahrgenommen wird. Seit Jahren treibt dort der sog. “Reformkatholizismus” seine schillernden Blüten bzw. Sumpfblüten.



Am 25. Januar 2016 veröffentlichte das erwähnte Portal ein Interview mit dem progressistischen Theologen Magnus Striet aus Freiburg, der bis Februar 2010 Dekan der katholischen Fakultät in der Universität Freiburg war.

Äußerer Anlaß ist die Mißbrauchsdebatte, die sich für vielerlei Zwecke und Bestrebungen vereinnahmen bzw. mißbrauchen läßt.

Schon der Titel des Gesprächs “Es stehen grundsätzliche theologische Fragen an” verdeutlicht, daß das Mißbrauchsproblem als Aufhänger mit dem Ziel dient, die kirchliche Lehre in eine andere, nämlich zeit(geist)gemäße Richtung zu verändern.

Der katholische Fundamentaltheologe betont zwar sein Mitgefühl für die Opfer, stellt aber – hinsichtlich der Täter – zugleich deren Willensfreiheit weitgehend infrage: “Werfen wir einen Blick auf die Täter. Wenn man akzeptiert, dass kein Mensch sich sein Begehren einschließlich der in diesem enthaltenen sexuellen Dimension ausgesucht hat, sondern dass da ein ganzer Komplex von Faktoren eine Rolle spielt, so stellt sich die Frage, wie man den Schuldanteil bei Missbrauchstätern überhaupt beschreibt.”

Kurz darauf bringt er das, was er mit dieser Äußerung wohl bezwecken wollte, klarer auf den Punkt: “Bis heute tut man in der Kirche immer noch oft so, als ob alles unter die Freiheit des Willens gestellt sei, aber das ist sicherlich nicht der Fall.”0018



Sodann kritisiert Prof. Striet die angeblich “hochgradig spiritualisierte Kategorie der Reinheit” in der katholischen Kirche und fügt hinzu: “Dass Jesus eine Sexualität gehabt hat, spielte theologisch keine Rolle, was nicht ohne Auswirkungen auf das Priesterbild bleiben konnte.”

Wie dürfen wir diese – zumindest mißverständliche – Äußerung, Christus habe “eine Sexualität gehabt” verstehen? – Natürlich war Jesus voll und ganz Mensch – aber außer der Sünde, so daß der unverheiratete HERR sicherlich keine Sexualität praktizierte – und wegen seiner Erbsündenfreiheit auch kein ungeordnetes Begehren kannte.
Prof. Magnus Striet: “Das Priesteramt ist zu desakralisieren; das kirchliche Amt ist auszunüchtern”

Dr. Striet behauptet weiter, es sei “dringend geboten” (!), Jesu Menschsein “theologisch neu zu akzentuieren”, nämlich dahingehend, “dass dieser ein Mann in den Kulturkontexten seiner Zeit mit den entsprechenden, durchaus kontingenten Vorstellungsmustern war.”
Als ob eine solche Aussage nicht schon irreführend genug sei, fügt er hinzu: “Zugleich ist das Priesteramt zu desakralisieren, nüchterner zu betrachten.” – Zum kirchlichen Amt allgemein äußert er sich ähnlich: “Insgesamt ist die Vorstellung vom Amt in seiner hochgradig spiritualisierten Form auszunüchtern.”


jesus in der synagoge von nazareth
Das Portal “Katholisch.de” bzw. Agathe Lukassek stellt ihre Fragen durchgängig derart unkritisch, daß sie für Professor Striet als optimales Sprungbrett für die Entfaltung seiner Thesen dienen – und manchmal sogar noch weitergehen, als Striet selber es anstrebt, zB. bei der Frage: “Muss man an der Stelle auch die Sakramentenlehre theologisch überdenken?” – Hierauf antwortet er immerhin noch mit “Nein”.
Schöpfungs- und Erlösungslehre infragegestellt

Kurz danach geht es aber weiter zur Totaldemontage der christlichen Erlösungstheologie, denn der Freiburger Theologe bemängelt die “klassische Dogmatik”, welche “von einem guten Anfang ausgeht, dann mit einem Sündenfall des Menschen und dann der Satisfaktion durch das Kreuzesopfer rechnet.”

Hinsichtlich der Lehre von der Erbsünde wird gar ein “Umdenken” angemahnt: “Das organisierende Prinzip der Theologie kann nicht die Sündenverfallenheit aller sein. Was sollte eine solche Theologie noch zu sagen haben bezogen auf Kinder, die zu Gewaltopfern wurde?”

Hier werden Mißbrauchsopfer schon wieder als Mittel zum Zweck instrumentalisiert, um die kirchliche Schöpfungs- und Erlösungslehre – und tendenziell erneut den freien Willen des Menschen – deutlich anzuzweifeln:
https://charismatismus.wordpress.com/201...ehrende-thesen/
“Die Vorstellung des guten Ausgangspunktes ist fallen zu lassen. Der Mensch ist das Ergebnis evolutiver Prozesse, die Ausbildung sexuellen Begehrens ist Teil dieser Prozesse. Bevor man hier moralisch oder gar theologisch wertet, ist dies erst einmal zur Kenntnis zu nehmen.

HINWEIS: Bereits im Mai 2013 haben wir uns kritisch mit diversen Irrlehren von Prof. Striet befaßt: https://charismatismus.wordpress.com/201...s-christentums/


von esther10 26.01.2016 00:20

Christen werden von Mission und Umwandlung vereinigt, sagt Franziskus


Franziskus zu einer ökumenischen Vesper in der Basilika St. Paul vor den Mauern, mit dem orthodoxen Metropolit Gennadios und David Moxon, eines anglikanischen Bischofs, 25. Januar 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA.
Von Ann Schneible

Rom, Italien, 25. Januar 2016 / 11.54 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus am Montag markiert den Abschluss der Aktionswoche für die Einheit der Christen, sagen alle Christen werden von der Ruf zur Umkehr und Mission zu verkünden vereint das Evangelium.

"Jenseits der Unterschiede, die immer noch trennen uns, die wir mit Freude erkennen, dass, am Ursprung des christlichen Lebens gibt es immer einen Anruf, dessen Autor Gott", der Papst während seines 25. Januar Predigt bei der Vesper zum Fest der Bekehrung des hl . Paul.

"Conversion bedeutet, lassen Sie den Herrn leben und arbeiten in uns", sagte der Papst. "Aus diesem Grund, wenn Christen verschiedener Kirchen zusammen, um das Wort Gottes zu hören und versuchen, sie in die Praxis umzusetzen, erreichen sie wirklich wichtige Schritte in Richtung Einheit".

"Die Sendung des ganzen Volkes Gottes ist es, die großen Taten des Herrn zu verkünden, vor allem das Pascha-Mysterium Christi, durch den wir aus der Finsternis der Sünde und des Todes, der Herrlichkeit seines Lebens, des neuen und ewigen geben . "

Die jährliche Aktionswoche für die Einheit der Christen läuft 18. bis 25. Januar und wird vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, der Kommission für Glauben und der Orden des Ökumenischen Rates der Kirchen organisiert.

Das diesjährige Thema, "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden," aus Kapitel zwei des ersten Buches von Peter gemacht, und wurde von einer Gruppe aus Lettland, die Heimat einer starken Präsenz der katholischen, orthodoxen gewählt wird, und evangelische Christen.

Vorsitz über den Fall an Roms Basilika St. Paul vor den Mauern, erzählt Franziskus in seiner Predigt die Geschichte von Paul (früher als Saul bekannt), ein Jude, der, vor seiner Bekehrung, hatten die frühen Christen verfolgt. Da das Konto geht, wurde Saul von seinem Pferde auf dem Weg nach Damaskus geworfen und geblendet. Hören einer Stimme sagen: "Saul, Saul, warum willst du mich zu verfolgen?" Fragen, die sprach, Saul hörte als Antwort: ". Jesus von Nazareth, den du zu verfolgen"


"In dem Moment, in der Tat, Paul versteht sich, dass zwischen dem ewig lebendigen Christus und seine Anhänger gibt es eine reale und transzendenten Einheit: Jesus lebt und ist in ihnen, und sie in ihm zu leben", sagte der Papst.

"Die Berufung zum Apostel ist nicht der menschliche Verdienst Paul basiert sein, der sich selbst als" niedrig "und" unwürdig ", aber auf der unendlichen Güte Gottes, die ihn wählten und betraute ihn mit dem Ministerium."

Der Papst sprach über Pauls Dankbarkeit für die Gnade, die ihm, Gott zu dienen aktiviert, obwohl er früher ein "Gotteslästerer" und "Verfolger".

"Die großen Barmherzigkeit Gottes ist der einzige Grund, auf dem Paulus 'Dienst etabliert und zugleich ist es, was der Apostel müssen alle bekannt zu geben."

Franziskus beobachtet, wie Pauls Erfahrung war wie die der ersten christlichen Gemeinden.

"Für diese frühen Christen, wie für uns alle heute getauft, ist es eine Quelle des Trostes und ständige Wunder zu wissen, wir wurden ausgewählt, um ein Teil von Gottes Plan für die Erlösung, die in Jesus Christus und in der Kirche durchgeführt werden."

"Wir machen hier das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes und die Wahl: der Vater liebt jeden und will alle zu retten und dafür wird es von einigen 'erobern' mit seiner Gnade, denn durch sie seine Liebe alle erreicht genannt."

Nachdenken über die Aktionswoche für die Einheit der Christen, Franziskus bemerkte, wie alle Gläubigen in Christus berufen sind, seine Wunder zu verkünden.

Er sprach von sich in Richtung "volle sichtbare Gemeinschaft unter den Christen," nicht nur in immer näher, aber in die durch die Gnade des Herrn umgewandelt, und der Anruf an seine Jünger zu sein.

Wir werden nicht nur von dem gleichen Aufruf, sondern durch die gleiche Mission vereint, sagte der Papst: ", um zu allen großen Taten Gottes zu verkünden."

"Da wir Weg zur vollen Gemeinschaft zwischen uns, können wir bereits mehrere Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln, um die Verbreitung des Evangeliums zu fördern", sagte er. "Und zu Fuß und zusammen arbeiten, erkennen wir, dass wir schon in dem Namen des Herrn vereint."

Nachdenken über die aktuelle Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit, sagte Franziskus die authentische Suche nach der Einheit der Christen hängt davon ab, in vollem Umfang, um die Barmherzigkeit des Vaters anvertraut.

"Vor allem bitten wir um Vergebung für die Sünden unserer Geschäftsbereiche, die eine offene Wunde im Leib Christi sind", sagte er.


Das sage ich als Bischof von Rom und Oberhaupt der katholischen Kirche, fragte Franziskus für die Barmherzigkeit und Vergebung wegen der "nicht-evangelischen" Verhalten seitens der Katholiken in Richtung ihrer getrennten Brüder.

Er hat auch die Katholiken aufgerufen, Unrecht, die ihnen von anderen Christen getan zu vergeben.

"Wir können nicht rückgängig gemacht werden, was gewesen ist, aber wir werden nicht zulassen, dass das Gewicht der Sünden der Vergangenheit auch weiterhin unsere Beziehungen belasten. Die Barmherzigkeit Gottes erneuert unsere Beziehungen. "

Franziskus begrüßte die Vertreter aller verschiedenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften bei der Versammlung anwesend.

"Mit ihnen durch die Heilige Pforte der Basilika übergeben wir uns daran erinnern, dass die einzige Tür, die uns zum Heil führt, ist Jesus Christus, unseren Herrn, der barmherzige Antlitz des Vaters."

"Die Einheit ist das Geschenk der Gnade Gottes, des Vaters", sagte der Papst.

Zum Abschluss seiner Predigt wies er auf das Grab von St. Paul, der unter dem Hauptaltar der Basilika begraben ist.

"Hier vor dem Grab des heiligen Paulus, Apostel und Märtyrer, in diesem herrlichen Basilika gehalten wird, glauben wir, dass unsere bescheidene Anforderung wird durch die Fürsprache der Vielzahl von christlichen Märtyrer von gestern und heute unterstützt."

"Sie haben sich großzügig auf den Ruf des Herrn antwortete, gaben sie treue Zeuge, mit ihrem Leben, die Wunder, die Gott für uns getan hat, und Erfahrung schon in voller Gemeinschaft mit der Gegenwart Gottes, des Vaters."

"Anhaltende durch ihr Beispiel - wie wir sehen, zum Beispiel, in der Ökumene von Blut - und durch ihre Fürsprache getröstet, wenden wir uns an Gott, unser demütiges Gebet."
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...reflects-80129/



von esther10 26.01.2016 00:03

26. JANUAR 2016
Zehn Wege, um in Liebe zur hl. Eucharistie .


Eucharistie
Die Heiligen sind die Liebhaber von Jesus; sie waren auf der Erde und sind jetzt im Himmel und lieben Gott für alle Ewigkeit. In diesem Artikel geben wir eine Liste, was einige Heilige in einem Überschuß von Liebe zu der heiligsten Eucharistie, sagte. Dann geben wir zehn Taten, um den Schatz von Edelsteinen zu entriegeln, um die Eucharistie mehr in unserem Leben zu lieben! Lassen Sie uns lesen und zu meditieren mit dem Feuer der Heiligen und der Eucharistie:

"Heilige Kommunion ist der kürzeste und sicherste Weg in den Himmel." (St. Pius X)

"Wenn die Engel könnten eifersüchtig auf Menschen zu sein, würden sie aus einem Grund zu sein:. Die heilige Kommunion" (St. Maximilian Kolbe)
"An einem Tag die Eucharistie macht Sie für die Ehre Gottes, als ein ganzes Leben, ohne es zu produzieren." (St. Pierre Julien Eymard)

"Wie ich liebe die Feste! ... Ich liebte besonders die Prozessionen zu Ehren des Allerheiligsten. Was für eine Freude es für mich war, um Blumen unter den Füßen Gottes werfen! ... Ich war nie so glücklich, als ich sah, wie meine Rosen berühren Sie die heilige Monstranz. "(St. Therese die kleine Blume)
"Wenn man sich die Kruzifix schauen, verstehen Sie, wie Jesus Sie liebt. Wenn Sie zur heiligen Hostie schauen dann verstehen sie, wie sehr Jesus sie liebt. "(Seligen Mutter Teresa von Kalkutta)

"Von der Eucharistie kommt Kraft, um das christliche Leben und Eifer zu leben, dass das Leben mit anderen zu teilen." (Johannes Paul II)
"Dies ist das Brot des ewigen Lebens, die die Substanz der Seele unterstützt." (Ambrosius)

"Je länger man von der Kommunion fern bleibt, desto mehr wird die Seele schwach sein, und am Ende werden Sie gefährlich gleichgültig werden." (Johannes Bosco)

"Die Eucharistie ist die Vollendung des ganzen geistigen Lebens." (Thomas von Aquin)

Nun wollen wir in zehn goldenen Schlüssel zu öffnende kann die unendliche Schatzkammer der Edelsteine, um unzählige Gnaden und Segen Jesu größte Geschenk an die ganze Welt abzuleiten tauchen: Heilige Messe und die heilige Kommunion, sein Körper, Blut-Seele und Gottheit!

Glaube.

Bitten den Herrn um ein größeres Vertrauen in die erhabene Geheimnis der heiligen Eucharistie. Lassen wir uns sagen, mit dem Apostel St. Thomas: "Mein Herr und mein Gott." Lassen Sie uns auch so das Gebet der Mann des Evangeliums: "Herr, ich glaube aber stärken meinen Glauben"

Besuch.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, das Allerheiligste Sakrament so oft wie möglich zu besuchen. Hoffentlich, wenn wir sterben Jesus wird uns nicht vorwerfen, mit den Worten: "Immer, wenn ich eine Kirche, die ich anhalten, um einen Besuch zu machen, so dass, wenn ich sterbe der Herr nicht sagen:" Wer ist das "Freund, und komme zu reden mit mir, also sollten wir, bei Besuch bei ihm... häufig im Gespräch mit Jesus sein.

Geistlichen Gemeinschaft.
Stark von St. Alfons Liguouri als auch Papst Benedikt XVI empfehlenswert in seinem Dokument "Sacramentum Caritatis" ist die häufige Praxis der geistigen Communion. Es kann auf einfache Weise durchgeführt werden und so oft wie das Herz begehrt. Man kann sagen, das einfache Gebet: "Jesus, ich glaube, dass Sie wirklich im Tabernakel gegenwärtig in Ihrem Körper, Blut, Seele und Gottheit sind. Jetzt kann ich nicht aufnehmen sakramental sondern kommen zumindest geistig in mein Herz. "Dann geben Sie in Ihrem Herzen und danke, Lob und liebe den Herrn, die geistig in die Seele gekommen ist. Dies kann die Flamme der Liebe zu unseren eucharistischen Herrn.

Hl. Johannes 6.

Das Johannesevangelium Kapitel sechs hat drei Teile: Jesus Vielfachen die Brote, Spaziergänge auf dem Wasser, und dann gibt er eine sublime Diskurse auf die Eucharistie stehen; tatsächlich ist es eine Eucharistie Prophezeiung. Am besten als das "Brot des Lebens Diskurs" bekannt ist, Jesus verspricht uns das Brot des Lebens zu geben. Auch Jesus weist in keine unklare Begriffe, die unsere unsterbliche Seligkeit hängt von unserem Essen seines Leibes und trinken sein Blut, die offensichtlich bezieht sich auf die heilige Kommunion. Lesen Sie und meditieren Sie diese leistungsstarke Kapitel!

Fünfzehn Minuten.

Vor Jahren gab es eine kleine Broschüre mit dem Titel "Die 15 Minuten" veröffentlicht. Es ist ein kleines Juwel in dem Jesus ermutigt den Leser, in einfachen, aber tiefgreifenden Gespräch mit ihm geben. Grundsätzlich Jesus will unser bester Freund sein, und fordert uns heraus, öffnen die geheimen Mysterien unseres Herzens zu Ihm und nur er weiß wirklich die inneren Geheimnisse, Wunden und Mysterien in unserem Herzen zu verstehen. Lesen und zu beten durch diese Broschüre nach Möglichkeit vor dem Allerheiligsten Sakrament!

Heilige Stunde.

Gewöhnen Sie sich zu Beginn des Tages, Heilige Stunde vor dem Allerheiligsten Sakrament. Es wird Ihr Leben verändern, wenn Sie in der Praxis durchhalten. Der große Diener Gottes, Erzbischof Fulton John Sheen, der seine heilige Stunde treu seit mehr als fünfzig Jahren, nannte es Hour of Power!

Schmücken und verschönern Kirchen und die Eucharistie.

Die Frau überschüttet ihre teuren nard auf den Füßen Jesu; sie weinte und die Tränen kam hervor Gießen auf den Füßen Jesu; schließlich sie Jesu Füße wischte mit ihrem Haar (Lk. 7: 36-50)..

Bekannt für seinen Geist der Buße, Fasten und Opfer, würde der Pfarrer von Ars lange Strecken zurücklegen, und verbrauchen große Summen von Geld, das Beste für seine kleine Kirche zu erwerben. Warum? Aus dem einfachen Grund, für Jesus dem König der Könige und der Herr der Herren, der steigt aus dem Himmel in die Hände des Priesters in jeder geweihte Hostie. "O lasset uns anbeten!"

Heilige Messe und die heilige Kommunion.

Natürlich ist die größte Aktion im ganzen Universum ist die Feier des heiligen Messopfers. Die größte Geste, die jeder Mensch tun kann, um die hl. Messe zu unterstützen und die heilige Kommunion mit dem Glauben, Hingabe, Verehrung und Ehrfurcht vor allem aber mit ein Empfangs leidenschaftliche Liebe.

Wann immer möglich, gehen Sie zur täglichen hl. Messe. Kommen Sie früh, um sich vorzubereiten. Bieten Sie Ihren eigenen privaten Absichten. Beteiligen Sie sich an der heiligen Messe vollständig, aktiv und bewusst. die hl. Kommunion zu empfangen, als ob es Ihre erste Heilige Kommunion, oder das letzte Abendmahl wäre . Seien Sie äußerst dankbar für ihren Glaube . Nach der Kirche hetzen Sie nicht , als ob Ihre Hosen waren in Brand!

Vielmehr verbringen einige Zeit nach der Heiligen Messe um reichlich durch Jesus für eine solche erhabene Geschenk zu machen. Eigentlich ist das Wort "Eucharistie" bedeutet Danksagung... Was für eine erhabene Gabe, kostenlos. Die einzige Bedingung ist, lebendigen Glauben und ein Herz überfüllt mit Liebe zu Jesus den größten aller Liebhaber!

ACTS
Denken Sie an die vier Haupt Enden oder Zweck des heiligen Meßopfer-ACDS ...

A-steht für Anbetung. Der primäre Zweck der heiligen Messe ist es, Anbetung Gott anbieten, dem Vater, durch das Angebot von Jesus das Opfer und durch die Kraft des Heiligen Geistes.

C-steht für Reue. Unsere Herzen sollten zerschlagenen und demütigen und reuigen für unsere vielen Sünden. Es ist eine große Praxis, um unsere Messe und der heiligen Kommunion in Sühne für unsere Sünden, die Sünde unserer Familien sowie zur Sühne für die Sünden der ganzen Welt anbieten. "Aus Gründen der Sein schmerzhaftes Leiden habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt."

D-steht für Danksagung. Alles, was wir in diesem Leben-mit Ausnahme der eigenen haben Sünden ist ein reines Geschenk Gottes. Daher sollten wir überfüllt und reich in der Danksagung. "Mit dem Psalmisten beten wir:" Danket dem Herrn, denn er ist gut; seine Huld währt ewig. "

S-Ständer für Flehen; Mit anderen Worten sollten wir Gebete der glühenden Fürbitte und Petition für die vielen Bedürfnisse der Welt zu beten: die Welt als Ganzes, die Kirche, die Bekehrung der Sünder, die Kranken, die Sterbenden, unsere eigenen persönlichen Bedürfnisse der Familie, die Seelen im Fegefeuer, und vieles mehr….

Eucharistie, Mission.

Als Maria Jesus empfangen hat , in der Verkündigung , ging sie schnell , zu ihrer Cousine Elisabeth, so sollten wir Jesus auch den anderen ...Jzu bringen

Finden Sie die Zeit, um andere, verlorene Seele zurück zur Kirche einzuladen? Hoffentlich kann er oder sie eine gute Beichte und zum Empfang der heiligen Kommunion gehen.und die liebevollen Umarmung Gottes erfahren. Gott ist so liebevoll und gut! Die gute Nachricht für die ganze Welt!
http://catholicexchange.com/ten-ways-to-...h-the-eucharist


von esther10 26.01.2016 00:02

Die Flüchtlingskrise verkommt zum virtuellen Bürgerkrieg
VON MARIE AMRHEIN 24. JANUAR 2016


Polizisten stehen in München zwischen Gegendemonstranten und den Anhänger der islamkritischen Bewegung Bagida
In der Debatte um Flüchtlinge haben sich Schützengräben gebildet.

Kolumne: Stadt, Land, Flucht. Das Getöse ist ohrenbetäubend, Zwischentöne gibt es nicht. Die Nachkriegsgenerationen sind mit ihrer ersten echten Krise überfordert. Statt über eine Obergrenze zu diskutieren, sollten wir unserem Land und der Politik der kleinen Schritte ein wenig Zeit geben

52 Kommentare
Ich mag gar nicht mehr reingucken in dieses Internet, liege seit einigen Wochen in der digitalen Ackerfurche und linse nur vorsichtig zwischen den gespreizten Fingern hindurch. Was da alles geredet, geschimpft, geweissagt, gewusst wird. Im realen Leben ist es nicht viel anders. Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen die Antworten kennen darüber, was falsch und was richtig ist in dieser größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

60 Millionen Menschen auf der Flucht, frierende Kinder hilfesuchend vor unserer Haustür – und ein großer Teil dieser von Glück und Wohlstand verfolgten Gesellschaft schreit allen Ernstes selbstbewusst heraus, dass man ihnen hier nicht helfen könne.

Die Nachkriegsgenerationen erleben ihre erste echte Krise. Eurodesaster, Kriegseinsatz im Kosovo, Griechenlandhilfen, Atomwende oder Hartz-IV-Gesetze – nichts hat unsere Republik so sehr erschüttert wie die vielen Fremden, von denen die allermeisten in friedlicher Absicht in unser Land strömen.

Janosch und Astrid Lindgren haben uns als Kinder darauf vorbereitet, für unser Wort einzustehen, unseren Nächsten zu lieben, fremde Menschen in ihrer Andersartigkeit zu akzeptieren. Diese Krise nun zerstört all die erworbenen Sicherheiten, wirft alle Werte über den Haufen, der Diskurs läuft aus dem Ruder. Im Internet entlädt sich eine heftige Energie. Sascha Lobo sendet einen Hilferuf „an die zurechnungsfähigen Teile der Bevölkerung“, doch endlich digital aufzustehen gegen die Dummheit und den Hass, der zu einem ohrenbetäubenden Getöse angeschwollen sei. AfD und NPD hätten die meisten Likes bei Facebook stöhnt Lobo und ruft: „Kommt! Wir halten nicht mehr lange durch im digitalen Stalingrad der Vollidiotie.“ Es klingt fast wie ein Aufruf zu den Waffen.

Aus Fehlern lernen und wachsen

Ist dies unser Krieg? Der virtuelle Bürgerkrieg einer Gesellschaft, die in ihrem Leben nie wirkliche Probleme kannte und sich nun im Angesicht der Flüchtlinge vor Angst in Lagern zusammendrängt? Es haben sich Schützengräben gebildet, verbale Kämpfe verlaufen ohne völkerrechtliche Regelungen, die Verletzungen sind zahlreich, im Kampfgetöse bleiben Zwischentöne ungehört.

Diese Zwischentöne aber sind es, die weiterhin Gehör bräuchten. Wenn es ernsthafte Alternativen zu Merkels Entscheidung gäbe, so würde man sie gerne hören. Bisher aber erklingt von der säbelrasselnden Gegenbewegung zur Politik – immerhin aller etablierten Parteien – nur die Forderung nach einer ominösen festen Obergrenze der Flüchtlingszahlen. Wer weiterdenkt, dem eröffnet sich das Bild von einem Land, das sich einmauert, seine Grenzen militärisch bewacht und Waffen einsetzt gegen Menschen, die bei uns Schutz und Hilfe suchen. Es wäre das Ende unserer Welt, wie wir sie bisher kennengelernt haben.

Wieso also gibt es keine Partei, die eine Alternative bietet außer der CSU, der AfD und der NPD? Vielleicht weil es keine Alternative gibt zu einer Politik der kleinen Schritte. Und diese Schritte sind sichtbar für den, der sie sehen will. Es werden verknöcherte Strukturen aufgebohrt, Köln hat uns sensibel gemacht für das Sprechen über sexuelle Gewalt, für das Victim Blaming und die Gefahr, rassistisch zu argumentieren.

Auf der anderen Seite wird die Macho-Kultur vieler Einwandererfamilien ernster genommen, die Integrationspolitik lernt aus ihren Fehlern, es herrscht längst Einigkeit darüber, dass die Flüchtlingszahlen abnehmen und die Fluchtursachen bekämpft werden müssen, eine Verschärfung der Asylgesetze ist plötzlich ohne großes Murren möglich, bürokratische Hürden werden beseitigt. Deutschland wächst an dieser Krise. Nehmen wir unser Herz in die Hand und geben unserem Land ein wenig Zeit.
http://www.cicero.de/salon/diskurskultur...rgerkrieg/60401
http://www.dnnd.de/zombie/


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