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von esther10 24.11.2015 00:21

19. November 2015


Obdachloser in Berlin: Asylbewerber sind profitabler Foto: picture alliance / ZB
Um ihn herum hängen Arbeiter gerade die Weihnachtsdekoration auf – goldene Sterne, bunte Kugeln, grüne Tannenzweige. Doch für den alten Mann bedeutet diese Jahreszeit nicht etwa Geschenke oder kuschelige Abende auf der Couch. Die nächsten Monate werden für ihn hart und gefährlich – denn er lebt auf der Straße.

Der bärtige Obdachlose sitzt in seinem Stuhl vor den Wilmersdorfer Arkaden in Berlin und schaut zu, wie funkelnde Lichterketten an der Fassade angebracht werden. Noch ist das Wetter nicht kalt genug für Schnee, die Straße um ihn herum glänzt naß vom Regen. Das würde ihm nichts ausmachen, „ich bin doch nicht aus Zucker“, sagt er und zieht die Augenbrauen hoch.

Obdachlosenheime zu voll

Sein Gesicht ist geprägt von vielen Falten und einem weißen, krausen Bart, der um den Mund herum braun verfärbt ist. Neben ihm liegt sein Hund Puma auf bunten Decken. An einem kleinen Einkaufsroller ist ein Papierbecher für Geldspenden befestigt – leicht gewellt vom Regen.

In ein paar Stunden wird die Kälte den alten Obdachlosen hier wegtreiben. „Dann geh ich zu Karstadt rein und kauf mir einen Kaffee“, berichtet er aus Erfahrung, „da kann ich mich aufwärmen“. Und heute nacht? „Ich kenn schon Plätze, die warm sind, da geh ich hin“, sagt er und breitet eine dünne Decke über seinen Hund. In ein Obdachlosenheim will er allerdings nicht gehen. „Das ist mir zu laut“, grummelt er und schiebt hinterher, „und zu voll“.

Asylbewerber belegen Plätze für Obdachlose

Überfüllte Obdachlosenheime sind an den meisten Orten in Deutschland ein Problem. Auch in Berlin ist die Lage für Obdachlose in den vergangenen Jahren immer schlimmer geworden, besonders durch die vielen Migranten. Sie belegen derzeit viele Notunterkünfte, die bisher für Obdachlose genutzt wurden.

Über die Zahl der Obdachlosen in der Hauptstadt existieren bislang nur Schätzungen. Der Berliner Senat nennt seit über zehn Jahren eine Zahl zwischen 2.000 und 4.000 Obdachlosen – allerdings gehen viele Hilfsorganisationen von einer viel höheren Anzahl aus. Die Senatsverwaltung für Soziales hat die Kältehilfe im Vergleich zum Vorjahr (543 Schlafplätze) zwar aufgestockt, doch es gibt immer noch nur rund 700 Schlafplätze.

Dreimal mehr Geld für Asylbewerber

In einem Wettkampf zwischen Obdachlosen und Flüchtlingen sind erstere besonders aus finanziellen Gründen im Nachteil. Die Stadt Berlin zahlt den Betreibern von Kältehilfe-Unterkünften pro Obdachlosem 15 Euro die Nacht. Allerdings braucht eine Einrichtung allein 25 Euro, um die Kosten zu decken. Die Unterstützung für Flüchtlinge sieht dabei schon anders aus. Pro Flüchtling, der auch tagsüber in der Einrichtung bleibt und mit Essen versorgt wird, zahlt die Stadt den Betreibern bis zu 50 Euro.

Helfer von verschiedenen sozialen Organisationen erleben das Problem hautnah. Eine Mitarbeiterin im sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“ sagt der JUNGEN FREIHEIT, während ihrer Zeit in einer Notunterkunft in der Prenzlauer Allee sei regelmäßig nicht genug Platz für Bedürftige gewesen. „Wir mußten immer wieder Leute abweisen, weil alles voll war“, erzählt sie bedauernd, „das war nicht schön.“ Und der Platzmangel habe sich durch die Flüchtlinge verschlimmert: „Das ist schon so, daß es durch die Flüchtlinge noch schwieriger geworden ist.“

Flüchtlingsunterkunft statt Kältehilfe

Aufgrund des finanziellen Anreizes neigen Betreiber eher dazu, Unterkünfte für Migranten zu stellen als für Obdachlose. Dem kann auch der Chef des Berliner Sozialträgers GEWEBO, Robert Veltmann, zustimmen. Er koordiniert die Angebote der Organisationen, die das Netzwerk Kältehilfe bilden. Es werde immer schwieriger, Gebäude für die Notunterkünfte der Kältehilfe für Obdachlose zu finden, sagte Veltmann dem Fernsehsender RBB.

Die Kältehilfe habe für manche Räume angefragt, ob sie daraus eine Notübernachtung machen könne, erklärt Veltmann. Aber „da werden gerade von vielen Seiten Räume gesucht“, und sie hätten zu hören bekommen, daß gerade geprüft werde, ob sie als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen seien.

Veltmann ist sich sicher, im bevorstehenden Winter werde sich die Situation zuspitzen: „Weil wir wissen, daß es auch zahlreiche unversorgte Flüchtlinge gibt, die möglicherweise auch das Hilfesystem der Berliner Kältehilfe aufsuchen müssen.“ Der Kältehilfe bereite es „große Sorge“, sagt Veltmann, „daß wir jetzt vor Anforderungen stehen, die wir so bisher noch nicht kannten.“

Obdachlosenhilfe muß Miete zahlen

Die Notunterkunft aus der Prenzlauer Allee 87, geleitet vom Verein mob e.V., der auch die Obdachlosenzeitung Straßenfeger herausgibt, konnte inzwischen ein neues Zuhause finden. Am 20. Oktober öffnete die Unterkunft ihre Türen in der Storkower Straße 139c. Dort erhalten jetzt 20 Obdachlose für die Nacht ein Dach über dem Kopf und ein sauberes Bett.

Spätestens um 8 Uhr morgens müssen die Bedürftigen die Unterkunft jedoch wieder verlassen. Insgesamt drei Tage lang dürfen die Obdachlosen das Angebot in Anspruch nehmen, pro Nacht müssen sie zwei Euro bezahlen.

Im gleichen Gebäude befindet sich auch ein Wohnheim für 255 Flüchtlinge. Sie haben das erste Aufnahmeverfahren hinter sich und dürfen dort einige Monate, aber auch bis zu mehreren Jahren, wohnen. Für die Räume der Obdachlosen muß der Verein Miete bezahlen. Dabei sei die Hilfe für Obdachlose Aufgabe der Regierung, berichtet eine Mitarbeiterin der Notunterkunft der JUNGEN FREIHEIT.

Mehr Obdachlose aus Ostblock-Staaten

Zur Zeit sei der Ansturm nicht so groß, erzählt sie, weil das Wetter noch so mild sei. Aber wenn die Temperaturen fielen, würde sich das ändern. „Dann stehen hier um 18 Uhr die Leute vor der Tür Schlange“, erklärt sie. Über das Netzwerk Kältehilfe würden sie dann versuchen, alle irgendwie zu verteilen und in anderen Unterkünften unterzubringen. Daß die Flüchtlinge im gleichen Haus wohnten, sei überhaupt kein Problem, versichert sie.

Sie mag ihre Arbeit und den Umgang mit den Menschen. Die wenigsten Obdachlosen verkörperten das bekannte Klischee – betrunken oder drogenabhängig. Aber insgesamt kämen immer mehr Obdachlose aus den ehemaligen Ostblock-Ländern in die Notunterkünfte, vor allem aus Serbien, Bulgarien oder Rumänien. Die würden sich eher trauen zu kommen als deutsche Obdachlose, „weil die vielleicht auch schon mal schlechte Erfahrungen gemacht haben“.

Menschen aus Litauen beispielsweise seien da anders drauf, da käme es auch schon mal zu Reibereien. Außerdem „sind die auch gut vernetzt“, erklärt die Mitarbeiterin. „Wenn dann einer aus zum Beispiel Litauen weiß, daß in einer Unterkunft was frei ist, dann ruft der gleich andere an, und plötzlich steht eine ganze Gruppe vor der Tür.“

Lebensmittel werden für Bedürftige knapp

Doch nicht nur Schlafplätze werden immer knapper. Auch die Lebensmittel der Hilfsorganisation „Die Tafel“ sind unter Obdachlosen und Migranten gleichermaßen begehrt und reizen damit die Belastbarkeit der Gruppe aus. Durch den starken Anstieg an Empfängern komme es vor, daß Bedürftige wieder weggeschickt werden müßten, bestätigte die Organisation auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Derzeit müßten viele Tafeln in Deutschland einen erheblichen Zulauf bewältigen. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, bliebe als letztes Mittel dann manchmal nur, einen Aufnahmestopp zu verhängen. Vor allem in Städten und Regionen, auf die durch den Königsteiner Schlüssel viele Asylsuchende entfielen, stünden die Tafeln vor Problemen.

Armenspeisung ohne Obdachlose

Im Berliner Ortsteil Moabit befindet sich eine Ausgabe der Tafel direkt an der Erlöserkirche. Dort stellen Obdachlose nur eine Minderheit dar. „Es gibt immer wieder ein paar Obdachlose“, bestätigt der 21jährige Roma, „aber die meisten, die hier Sachen holen, leben in einer Wohnung und bekommen Geld vom Staat.“

Ursprünglich kommt Roma aus der Ukraine, lebt aber schon seit ein paar Jahren in Deutschland. Er hat heute seine Großmutter zur Lebensmittelverteilung begleitet, die spricht allerdings nur Russisch. Für sich selbst habe er aber auch schon mehrmals etwas geholt, erzählt er. Normalerweise würden hier um die achtzig Menschen kommen.

Um ihn herum stehen die Bedürftigen. Die meisten tragen gepflegte Kleidung, halten ein Handy in der Hand, Kopfhörer baumeln um ihren Hals, einige Frauen tragen Kopftücher. Es geht hier sehr ruhig zu, für die Wartenden ist der Ablauf Routine.

„Die meisten kommen her, um Geld zu sparen“

„Die meisten kommen hier her, um Geld zu sparen“, erklärt Roma. Sein Deutsch mischt sich unter die verschiedenen Sprachen, die vor der Kirche über den Platz wehen – hauptsächlich Arabisch und Russisch. In der Nähe liegt eine Flüchtlingsunterkunft, von da „kommen auch oft Leute hier her“, sagt der 21jährige. „Es gibt hier viele Syrer, die Essen holen, oder Leute aus Ländern wie Serbien oder Bulgarien.“

Das ist für eine Ausgabestelle nicht ungewöhnlich. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln habe sich inzwischen gewandelt, gibt der Bundesverband Deutsche Tafel an. Obdachlose würden mittlerweile nur noch einen geringen Anteil der Tafel-Kunden stellen – bereits 2014 lag dieser bei unter zwei Prozent.

von esther10 24.11.2015 00:19

Mach aus Deinem Talent eine gute Tat!
Stiftung Gute-Tat präsentiert eine Talentbörse


Berlin, 23. November 2015 (Stiftung Gute-Tat.de) Redaktion | 88 klicks


Das Interesse an ehrenamtlichem Engagement ist ungebrochen - die Stiftung Gute-Tat begrüßte im Oktober ihren 17.000sten Engel - ein Zuwachs von über 2000 neuen Anmeldungen alleine in diesem Jahr. Ähnlich hoch ist das Potential an Begabungen und bestimmten Fähigkeiten, das die Ehrenamtlichen mitbringen. Um diesem gerecht zu werden, gründete die Stiftung Gute-Tat die „Talentbörse“, über die Ehrenamtliche mit besonderen Talenten an soziale Organisationen vermittelt werden.

Am Anfang stand ein einfacher Gedanke: Auf der einen Seite die vielen Menschen, die Fähigkeiten/Talente im künstlerischen, sozialen, kreativen oder handwerklichen Bereich haben und gerne einbringen würden. Auf der anderen Seite die sozialen Organisationen und Initiativen, die genau nach diesen Menschen suchen. Vernetzt durch die Talentbörse kommen die beiden Seiten nun transparent und unkompliziert in Kontakt.

Ob ein Ehrenamtlicher eine Fremdsprache oder Zauberkunststücke besonders gut beherrscht, ob er ein Talent als Musiker oder Entertainer hat, sich durch handwerkliches oder kaufmännisches Geschick auszeichnet oder besondere sportliche Fähigkeiten hat, die er gerne weitergeben möchte, über die Talentbörse ist es nun einfach, Angebot und Nachfrage unkompliziert zu vernetzen.

Über eine Suchfunktion auf der Homepage der Stiftung Gute-Tat (www.gute-tat.de) können Non Profit Organisationen nach einem bestimmten Talent suchen, wobei die Kontaktdaten nach außen anonym bleiben. Bei Interesse wenden sich soziale Einrichtungen an die Stiftung Gute-Tat, die die jeweiligen Freiwilligen über die Nachfrage informiert und die dann selbst entscheiden können, ob und in welcher Form eine Kontaktaufnahme erfolgt.

Das Motto der gemeinnützigen Stiftung Gute-Tat.de lautet: „Jeder kann helfen“. Zielsetzung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten. Neben der Vermittlung von Ehrenamtlichen unterstützt die Stiftung das soziale Engagement von Unternehmen. Dafür organisiert sie Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de erhältlich.

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:18

Brief aus der Peripherie: „Zuerst kommt das pastorale Schisma, dann das doktrinelle“
23. November 2015 18:19 | Mitteilung an die Redaktion


Kommunikation Franziskus
(Rom) Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte die Gedanken „eines nicht-italienischen Kirchenmannes, dessen Name Vertraulichkeit verdient“.
Von-Fall-zu-Fall-Pastoral statt Verkündigung ist ein gefährliches Spiel

von ***
Nach der Synode erklärten einige Bischöfe und Kardinäle, daß die Kirche „aufmerksamer sein“, „unterscheiden“ und „begleiten“ solle. Man sucht die „Kunst der Seelsorge“ und der „Inklusion“ mit einem pastoralen Stil, von dem nicht nur das Schlußdokument der Synode getränkt ist, sondern auch viele Stellungnahmen von Vertretern der kirchlichen Welt.

Man sucht nach einem sensiblen Zugang zum Menschen unserer Zeit. Persönlich bin ich froh, daß sich der Priester im Beichtstuhl bemüht, meine besondere Situation zu verstehen, anstatt mich mit dem Katechismus zu ohrfeigen. Ist das aber auch ein geeigneter Zugang für die Massenmedien? Was geschieht, wenn nicht der Beichtstuhl, sondern die öffentliche Kommunikation von einer Von-Fall-zu-Fall-Mentalität beherrscht wird? Kann das Reden über die Sorge um das einzelne Individuum die Verkündigung ersetzen? Hat die Grundspannung zwischen Liberalen und Konservativen vielleicht auch mit der drohenden Gefahr zu tun, daß sich die Verkündigung der Lehre immer mehr verflüchtigt?

Das heutige Mediensystem mit seinen unzähligen digitalen Netzen stellt eine große Herausforderung dar. Die Globalisierung der Kommunikation durch interaktive Plattformen verändert den Prozeß der öffentlichen Meinungsbildung. Die Haltung der Kirche gegenüber dieser Realität verlangt eine andere Überlegung als für die örtliche Seelsorge.

Wenn ein sehr guter Seelenhirte, der den Menschen Gutes will, zu einem Homosexuellen im direkten Gespräch sagt, er will ihn nicht verurteilen, dann ist das etwas Gutes. Gesetzten Falles dieser gute Seelenhirte befindet sich aber in einem Flugzeug und sagt dieselbe Sache vor den Journalisten der ganzen Welt, haben wir es mit zwei ganz unterschiedlichen Ebenen zu tun. Im letzteren Fall fließen die Worte direkt in den kommerziellen und politischen Raum der medialen Ausbeute ein.

Fast alle westlichen Medien sind laizistischer oder agnostischer Prägung und interpretieren die kirchlichen Themen auf horizontaler Ebene, das heißt, auf politischer, historischer, soziologischer, nicht aber auf der ihnen entsprechenden vertikalen Ebene Richtung Gott. Was ist mit der transzendenten Dimension einer Botschaft? Der Erbsünde? Nein, das zählt alles nicht. Das einzige was zählt, ist der mediale Knüller. Der Leser oder der Zuseher will eine Geschichte, die für Aufsehen sorgt: „Die Kirche verurteilt Homosexuelle nicht mehr“. Das ist eine Nachricht! Und das nächste Kapitel? „Die Kirche ändert ihre Sexualmoral“. Und dann: „Die Gültigkeit der Zehn Gebote hängt von der Entscheidung des eigenen Gewissens ab.“ Der Haltbarkeitswert solcher Nachrichten ist aber dennoch nur kurz. Das Mediensystem verlangt immer neue Knüller. Wenn der pastorale Diskurs die Vermittlung der Doktrin ersetzt, ist das das Ergebnis einer falschen Medienpräsenz der Kirche.

Doch einige Hirten verstehen diese Mechanismen sehr gut. Vielleicht verstehen sie auch den Unterschied zwischen der Kommunikation in der Seelsorge und der Kommunikation in den Massenmedien. Vielleicht haben sie nur Angst vor den Medien. Sie haben Angst vor dem digitalen Mobbbing, vor dem Martyrium im Zirkus der veröffentlichten Meinung. Lieber also ein softiger Seelsorger sein, der niemanden verurteilt. Das kann so weit gehen, daß manche mit der Presse oder dem Fernsehen kokettieren oder sogar ein „Stockholm-Syndrom“ entwickeln: sich mit dem eigenen Entführer verbünden. Ist nicht das letztlich der Wunsch einer Kirche, die breite Zustimmung findet: eine privilegierte Kirche?

Was auch immer die Gründe sein mögen, die Verkündigung der Lehre ist derzeit in den Hintergrund getreten. Man erklärt nicht mehr, was die Kirche immer für wahr und gut erklärt oder was sie immer für falsch und schlecht erklärt. Man begnügt sich hingegen darauf, lediglich zu erklären, daß nicht alle Fälle gleich seien. Welche Folgen wird das haben? Was wird das für die Einheit der Kirche und die pastorale Praxis bedeuten? Was für die Evangelisierung? Unter den Gläubigen, die treu zur Lehre der Kirche stehen, verursacht das Verwirrung und Unbehagen. Das kann man bereits in zahlreichen Staaten feststellen. Die progressistischen Kreise nützen in der Zwischenzeit das Fehlen einer verbindlichen Verkündigung aus, um die Lehre zu relativieren und eine Anpassung an die Zeit zu verlangen. Das ist ein gefährliches Spiel. Es kann zu einem Schisma in der Kirche führen: zuerst in der pastoralen Praxis und dann sogar in der Lehre.

Was würde der Apostel Paulus tun? Er sprach am Areopag zu den Heiden nicht über eine situationsabhängige Seelsorge. Er sprach auch nicht sofort von Christus, sondern zuerst von der Kultur, der er dort begegnet war. Er zeigte seinen Zuhörern auf, daß er ihre Götter und ihre Heiligtümer in Athen gesehen hatte und daß er ihre Welt verstanden hatte. Er wußte: Je besser er ihre Welt verstand, desto besser würde er verstanden werden.

Zweifelsohne auch heute müssen wir neu zeigen, daß wir die Götzen des 21. Jahrhunderts verstanden haben, wie zum Beispiel den Optimierungskult, den Hedonismus oder die Technologisierung, um aufzuzeigen, daß wir Besseres zu bieten haben. Vorher jedoch müssen wir aber einsehen, daß wir das nicht nur durch eine Von-Fall-zu-Fall-Seelsorge machen können. Damit es gelingt, müssen wir vorher die Lehre der Kirche verkünden, und das passend für die Medien, aber nicht angepaßt an die Medien. Treu gegenüber dem Glauben, aber nicht mit dem Kommunikationsstil von gestern.

Jesuit Antonio Spadaro zur Frage: Verursacht Kommunikationsstil von Papst Franziskus Mißverständnisse?

Soweit der Brief aus der Peripherie. Sandro Magister verweist auf ein Aleteia-Interview mit dem Jesuiten Antonio Spadaro von der Civiltà Cattolica über den Kommunikationsstil von Papst Franziskus vom vergangenen April. Pater Spadaro gehört zu den engsten Vertrauten des Papstes, wie sich besonders rund um die Bischofssynode zeigte. Im Interview wurde die Frage gestellt, ob der Kommunikationsstil des Papstes nicht die Gefahr von Mißverständnissen in sich berge. Hier die Frage und Spadaros Antwort darauf.

Aleteia: „Besteht die Gefahr, mißverstanden zu werden? Einige Pfarrer klagen darüber, daß ihnen gegenüber den Gläubigen die Rolle der ‚Bösen‘ zufällt, die wiederverheiratet geschieden sind und zur Kommunion gehen wollen mit dem Hinweis: ‚Der Papst hat gesagt‘“?

Pater Antonio Spadaro: „Die Gefahr eines Mißverständnisses wegen der Worte des Papstes gibt es und ist Teil ihrer kommunikativen Fähigkeit. Die Kommunikation, wenn sie real ist, ist zweideutig. Wenn sie hingegen nur aus Presseerklärungen, aus Formeln und Lektionen besteht, ist das Wort eindeutig, kommuniziert aber nicht. Der Papst hat eine klare Wahl getroffen: die Seelsorge zu bevorzugen und zu den Menschen zu sprechen. Sicher eignet sich das zu möglichen Mißverständnissen, doch gleichzeitig bewegt es, es bewegt, das Volk Gottes, das an seine Hirten appelliert. Die Hirten sind heute gerufen, das Evangelium neu zu lesen, um es den Leuten besser zu erklären, die durch die Worte von Franziskus aufgerüttelt werden. Das Wort des Papstes ist nicht das Letzte, ist kein Definitives, das Urteil fällt, sondern das Wort, das imstande ist, das Volk Gottes zu bewegen und Prozesse anzustoßen. Das ist ein Schlüssel, um Bergoglio zu verstehen. Er ist nicht ein Papst, der Dinge tut, sondern einer der Prozesse anstößt.“
http://www.katholisches.info/2015/11/23/...as-doktrinelle/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Mi

von esther10 24.11.2015 00:17

Untreue Kirche ist eine „lauwarme, mittelmäßige, weltliche Kirche"
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über die Verweltlichung der Kirche und der Gläubigen


Rom, 23. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 167 klicks


Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erneut das Problem der verweltlichten Kirche und der Gläubigen dar, die nicht Jesus, sondern weltliche Güter anstrebten. Ausgehend vom Tagesevangelium zeigte der Papst den Unterschied zwischen den Menschen auf, die nur das Überflüssige spendeten, und denjenigen, die ein wirkliches Opfer brächten.

Die Witwe sei in der Bibel als einsame Frau beschrieben, so Papst Franziskus, die auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sei und ihre Hoffnung allein in den Herrn lege. Wie die Witwe im Tagesevangelium sei auch die Kirche, die Braut Christi, verwitwet und warte auf die Rückkehr Jesu. Sei die Kirche treu, verlasse sie alles in Erwartung des Herrn. Wenn sie es aber nicht sei, suche sie Sicherheit in weltlichen Dingen. „Die Witwen im Evangelium teilen uns eine schöne Nachricht Jesu über die Kirche mit“, erklärte Papst Franziskus und betonte, dass die Kirche um ihre Kinder weine, für ihre Kinder bete und ihr Herz immer bei ihrem Bräutigam habe, bei Jesus.

Wie die Kirche dürften sich auch die Gläubigen nicht von Jesus entfernen, mahnte Papst Franziskus und fügte hinzu, dass eine untreue, verweltlichte Kirche eine „lauwarme, mittelmäßige, weltliche Kirche“ sei. „Unsere Seelen suchen Sicherheit allein im Herrn, oder sie suchen andere Sicherheiten, die dem Herrn nicht gefallen.“ Abschließend forderte Papst Franziskus die Gläubigen zur Gewissensprüfung auf, ob die Kirche so sei, wie sie Jesus gefalle und ob wir uns mit dem Aufruf an Jesus wendeten: „Komm Herr Jesus! Komm!“

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 00:14

Papst: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.”

Über ein gewisses Gewissen und einen angeblichen Satz des Papstes bezüglich Interkommunion.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. November 2015


Kelch
Von Peter Winnemöller:

Rom (kathnews/Katholon). Dem Gewissen, so der Hl. Thomas von Aquin, auch dem irrenden, ist zu folgen. Der Heilige Thomas formuliert damit einen Satz, der dem Christen eine sonst nirgends gekannte Freiheit verleiht. Dabei ist zu beachten, daß der Heilige hier keineswegs der Beliebigkeit oder gar einem mittelalterlichen Relativismus das Wort redet. Vielmehr hat sich das Gewissen zu bilden. Angelegt oder auch gebildet wird das Gewissen durch die Lehre der Kirche, deren umfassende Kenntnis überhaupt erst ermöglicht, ein Gewissensurteil souverän fällen zu können.

Ein subtiler und fragiler Aspekt: das Gewissen
Befindet sich ein Mensch auf Grund eines Gewissensurteils in einem objektiven Irrtum, so ist es Aufgabe der Seelsorger, diesen im Forum internum zu klären. Erst wenn der Irrtum zu einem öffentlichen Ärgernis wird, werden auch öffentlich wahrnehmbare Maßnahmen notwendig. Ein objektives Urteil über die je eigene Gewissensentscheidung steht einem Dritten nicht zu. Die Konsequenzen aus den Handlungen, die aus einer Gewissensentscheidung resultieren, sind in jedem Falle zu tragen.

Wohl kaum ein Aspekt im Leben eines Menschen ist so subtil und fragil wie das eigene Gewissen. Es ist der Ort im tiefsten Innern eines Menschen, wo dieser Mensch die Stimme Gottes wahrnehmen kann. Es ist aber auch der Ort an dem sich der Fürst der Welt lautstark mit Versuchungen zu Wort meldet. Es ein Ort größter Spannungen und aufreibender Entscheidungswege, will man nicht direkt dem Relativismus des Zeitgeistes vollends verfallen.

Gerade weil das Gewissen gar nicht so robust ist, wie man denken könnte, sind öffentliche Äußerungen, die auf Gewissensentscheidungen abheben, immer mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Es ist kaum möglich auf breiter Front Gewissensentscheidungen einzufordern, wenn die Sache auf der Agenda der Welt steht. Nur allzu leicht wird ein solches Postulat zum Opium für das Gewissen. Genug davon inhaliert, ergibt es sich wehrlos den Anforderungen der Welt. Nur schwer dringt dann noch die Stimme Gottes durch und nur schwach schimmert im Hintergrund dann noch die Wahrheit. Beides aber wird nie verstummen und der Mensch wird nie die Fähigkeit ganz verlieren, sein Gewissen neu auszurichten. Darum wird immer, wenn eine Entscheidung gegen die Wahrheit fällt, ein Rest der Ahnung der Wahrheit verbleiben. Zu tief hat Gott seine Wahrheit in unser Herz geschrieben.

Papst erteilt keine Erlaubnis zur gemeinsamen Kommunion
Wie leichtfertig ist es, öffentlich zu einer Gewissensentscheidung zu ermutigen, die in den Irrtum führen kann. Wie schwer wird es den Seelsorgern, noch den Widerhall der Wahrheit in den Herzen der Menschen zum Klingen zu bringen, wenn falsche Weg erst beschritten ist. Da verstört es doch sehr, wenn genau dies ausgerechnet dem Papst unterstellt wird.

Es mag nur eine Randnotiz sein, daß der Papst bei seinem Besuch der lutherischen Gemeinde in Rom Ehepaare, unterschiedlicher Konfession aufgefordert haben soll, nach einer Gewissensentscheidung gemeinsam zur Kommunion zu gehen. Daß es sich dabei um eine Gewissensentscheidung handeln soll, geht natürlich in der manipulativen Titelzeile schon unter. „Papst ermuntert Christen zur gemeinsamen Kommunion„, so lautet die plakative Überschrift.

Da kann man nur zu kritischer Rezeption ermutigen. … Erst beim Lesen des Textes findet man heraus, daß es kein allgemeines Postulat des Papstes war. Vielmehr hat er auf eine konkrete Frage einer Frau geantwortet. Wann sie denn mit ihrem katholischen Ehemann gemeinsam das Abendmahl empfangen dürfe, wollte diese wissen. Weitere Recherchen ergeben, daß der Papst doch recht klar geantwortet hat: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.“ Das liest sich schon ganz anders. Wenn der Papst danach fordert, das Ehepaar solle seinen Weg gehen, ist dies ganz sicher keine Ermutigung zu einer leichtfertigen Interkommunion. Vielmehr ist es die Ermutigung einen gemeinsamen geistlichen Weg zu gehen. Und es geht die Öffentlichkeit einen Scheißdreck an, zu welchen Entscheidungen dieser Weg führt.

Defizitäre Berichterstattung mit dem Ziel eine bestimmte kirchenpolitische Agenda voran zu treiben, ist dann am Ende nicht zielführend. …

Foto: Ziborium - Bildquelle: C. Steindorf, kathnews

von esther10 24.11.2015 00:08

Homo-Zeitschrift „Out“ kürt Barack Obama zum „Homo-Verbündeten des Jahres“

23. November 2015 17:23 | Mitteilung an die Redaktion


Homo-Zeitschrift kürt Obama, „Unser Präsident“, zum „Homo-Verbündeten des Jahres“
(Washington) „Unser Präsident. Ally.Hero.Icon“ steht auf der Titelseite der US-amerikanischen LGBT-Zeitschrift „Out“. Die Zeitschrift kürte den amerikanischen Präsidenten Barack Obama zum „Verbündeten des Jahres“ für die sogenannten „Homo-Rechte“.
Die Ehrung verwundert nicht, da Obama seit seinem Amtsantritt im Januar 2009 der einflußreichste Unterstützer der Homo- und Gender-Ideologie ist. Eine Unterstützung, die ihren Höhepunkt mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 26. Juni 2015 erlebte, mit dem das Bundesgesetz Defense of Marriage Act (DOMA) von 1996 für verfassungswidrig erklärt wurde. Damit wurden homosexuellen Paaren dieselben Rechte eingeräumt wie heterosexuellen Paaren. Eine Gleichstellung, die Präsident Obama mit Nachdruck unterstützte.
Erster homosexueller Verteidigungsminister der USA ernannt

Um jedes Mißverständnis auszuräumen, begründet die Zeitschrift ihre Entscheidung mit einer genauen chronologischen Auflistung der „Verdienste“ des US-Präsidenten für Homosexuelle. „Out“ betont dabei die „enormen Fortschritte“, die in den vergangenen Jahren unter Obama erzielt worden seien. Als jüngste „Errungenschaft“ wird die Ernennung des Homo-Aktivisten Eric Fanning zum Verteidigungsminister angeführt, die am 3. November 2015 erfolgte.
Sollte der US-Senat der Ernennung zustimmen, wäre Fenning der erste bekennende Homosexuelle als vorgesetzter Minister der Streitkräfte der Vereinigten Staaten.
Matthew Shepard Act

Der erste Schritt zugunsten der LGBT wird Obama mit dem 28. Oktober 2009 angerechnet. Damals erließ Obama den Matthew Shepard Act, der offiziell als Matthew Shepard and James Byrd, Jr. Hate Crimes Prevention Act bekannt ist. Dabei handelt es sich im Rahmen des National Defense Authorization Act um eine Anti-Homophobie-Bestimmung. Mit ihr wurden die Hate crimes in the United States von 1969 auf „Verbrechen“ aufgrund des „Geschlechts, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ ausgeweitet.
Aufhebung der Regel „Don’t ask, don’t tell“

Am 22. Dezember 2010 wurde von Obama die Regel „Don’t ask, don’t tell“ aufgehoben. Sie untersagte es Homosexuellen, in die US-Streitkräfte eintreten zu dürfen. Homo-Verbände kritisierten die Regel als „Zwang zur Selbstverleugnung“.
DOMA verfassungswidrig erklären lassen

Im Februar 2011 legte Obama die Grundlage für die Demolierung des Defense of Marriage Act (DOMA), den sein demokratischer Amtsvorgänger Bill Clinton in Kraft gesetzt hatte. Das Bundesgesetz definierte die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Obama ordnete an, daß die Regierung das Bundesgesetz nicht mehr vor den Gerichtshöfen zu verteidigen habe. Die Nachricht gab am 23. Februar 2011 der Generalstaatsanwalt Eric Holder bekannt, der den Willen des Präsidenten erläuterte, einer „Klassifizierung aufgrund der sexuellen Orientierung“ ein Ende setzen zu wollen. Holder kündigte auch den Weg an, den Obama dafür gehen wollte: das Bundesgesetz DOMA sollte für verfassungswidrig erklärt werden.
„Unsere Reise zur Freiheit“

In seiner Rede zur Einführung in die zweite Amtsperiode bekannte sich Obama am 21. Januar 2013 unumwunden zur Einführung von „Homo-Rechten“: „Unsere Reise zur Freiheit kann nicht als vollendet gelten, solange unsere homosexuellen Brüder und Schwestern vor dem Gesetz nicht wie alle behandelt werden. Wenn es stimmt, daß wir alle gleich geschaffen wurden, dann muß auch die Liebe zwischen uns gleich behandelt werden.“
Die Legalisierung von „Homo-Rechten“ begründete Obama mehrfach mit seinem „Wunsch“ eine „gerechtere und gleichere Welt künftigen Generationen als Erbe“ übergeben zu wollen. „Für meine Töchter und ihre Freunde hat jede Form von Diskriminierung gegen andere keinen Sinn. Sie denken nicht, daß ihre homosexuellen Freunde oder die homosexuellen Eltern ihrer Freunde anders als die anderen behandelt werden sollten. […] Die nächste Generation spornt nicht nur die künftigen Generationen zum Wandel an, sondern auch meine Generation. Das läßt mich stolz sein als Präsident und als Vater. Es läßt mich für die Zukunft hoffen.“
„Gender-neutrale“ Toilette im Weißen Haus – Richtlinien für gesamte Bundesverwaltung

In logischer Fortsetzung dieser ideologischen Sichtweise stellt Obama seit dem 8. April 2015 den Besuchern und Mitarbeitern im Weißen Haus eine „gender-neutrale“ Toilette zur Verfügung. Die Initiative wurde von Präsidentensprecher Jeff Tiller vorgestellt, der die Eröffnung eines „all-gender restroom“ im Weißen Haus bekanntgab, in dem jeder nach seinem persönlichen Geschlechtsempfinden die Toiletten benutzen könne.
Die Maßnahme gilt nicht nur für das Weiße Haus. Am selben Tag traten neue Bestimmungen zum Thema für die gesamte US-Bundesverwaltung sowie für Unternehmen, die Dienste im Auftrag der Bundesverwaltung übernehmen, in Kraft.
Ächtung von Therapien für Minderjährige mit Identitätsproblemen

Zu den Homo-Maßnahmen der Regierung Obama gehört auch die Ankündigung von Juli 2015, Therapien zur Heilung von Homosexualität zu ächten. Zwei Monate zuvor hatte die Homo-Bewegung eine Kampagne gestartet, um beim Obersten Gerichtshof ein Verbot der Therapierung von Minderjährigen mit sexuellen Identitätsproblemen zu erreichen. Damit soll sogar die Möglichkeit einer Heilung unterbunden und damit Jugendliche um die Chance einer normalen Entwicklung gebracht werden. Die Homo-Lobby will jede Kritik an ihrer „Orientierung“ verbieten lassen und sich natürlich nicht um jungen „Nachschub“ bringen lassen.
„Während der Präsidentschaft Obama hat der homosexualistische Vormarsch eine schwindelerregende Beschleunigung erlebt“, so Rodolfo de Mattei auf Gender-Observatorium. Als Höhepunkt wurde von Obama und der Homo-Lobby das Urteil des Obersten Gerichtshofs gefeiert, mit dem bundesweit die Einführung der Homo-Ehe durchgesetzt wurde.
Und sind Volk und Parlamente nicht willig, zwingen sie Richter

Mit Hilfe von ideologisch sympathisierenden Richtern wurde innerhalb weniger Jahre die Gesetzgebung in den USA zum Schutz von Ehe und Familie aus den Angeln gehoben und die Gewaltenteilung schwer beschädigt. Nicht die Parlamente in indirekter Form als Repräsentanten des Souveräns oder das Volk in direkter Form durch Volksabstimmungen haben das Sagen, sondern Einzelrichter, die sich über Parlament und Volk, über Staatsgesetze, Volksentscheide und Verfassungen mit ideologisch begründeten Willkürentscheidungen hinwegsetzen. Ein Weg, den Obama unterstützte, nachdem klar geworden war, daß das Volk die „Homo-Wende“ nicht gewillt war, mitzutragen.
2009 war Vermont der erste Staat der USA, der die „Homo-Ehe“ einführte. In mehr als 30 Staaten fanden Volksabstimmungen statt, die sich alle gegen die „Homo-Ehe“ wandten. Dank richterlicher Entscheide ist heute in 37 von 50 Staaten und in der Bundeshauptstadt Washington die „Homo-Ehe“ legal.
Obama in Sachen „Homo-Rechte“ ein „wirklich großer Amerikaner“

Der finanzkräftigen Homo-Lobby gelang dieser Durchmarsch nur dank des mächtigen Verbündeten im Weißen Haus, weshalb die Ehrung für Barack Obama durch die Homo-Zeitschrift „Out“ mehr als berechtigt ist. Die Zeitschrift schrieb dazu:
„Ohne den aktiven Einsatz des 44. Präsidenten der USA, der es möglich machte, daß die Rechte der amerikanischen LGBT-Gemeinschaft garantiert werden, würden wir noch daran arbeiten, unsere Träume zu erfüllen. In dieser Sache ist er wirklich ein großer Amerikaner.“

von esther10 23.11.2015 21:43

Montag, 23. November 2015
Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus


Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter CC-Lizenz freigegeben: CC BY 3.0
Die Grünen haben bei ihrem Parteitag am Wochenende die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen PArteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 23.11.2015 19:55

Synodus Episcoporum
Publiziert 22. November 2015 | Von admin
XIII. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode 7. – 28. Oktober 2012


Frau am Brunnen

Botschaft an das Volk Gottes

Schwestern und Brüder,

“Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus” (Röm 1,7). Wir, Bischöfe aus aller Welt, versammelt auf Einladung des Bischofs von Rom, Papst Benedikt XVI., um über “die Neuevangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens” nachzudenken, möchten uns vor unserer Rückkehr in unsere Heimatdiözesen an euch alle wenden, um den Dienst am Evangelium in den verschiedenen Kontexten, in denen wir heute unser Zeugnis ablegen, zu stützen und zu orientieren.

1. Wie die Samariterin am Brunnen

Wir lassen uns von einer Stelle des Evangeliums erleuchten: der Begegnung Jesu mit der Samariterin (vgl. Joh 4,5–42). Es gibt keine Frau und keinen Mann, der sich in seinem Leben nicht wie die Samariterin mit einem leeren Gefäss neben einem Brunnen befindet, in der Hoffnung, nicht irgendeine Antwort auf die eigenen Wünsche, sondern die Erfüllung des tiefsten Herzenswunsches zu finden, jenes Wunsches, der allein der eigenen Existenz vollen Sinn verleihen kann.

Weiterlesen →
http://www.vatican.va/roman_curia/synod/...e-synod_ge.html

von esther10 23.11.2015 19:55

Das wahre Evangelium der Familie

Publiziert 20. November 2015 |
Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit


Das Buch möchte einen Beitrag zu der von Papst Franziskus gewünschten offenen Diskussion zu den Bischofssynoden über die Familie leisten. Es werden einige dokumentierte, kritische Vorbehalte gegenüber der von Kardinal Kasper gewählten Argumentation vorgebracht, auch wenn einige der dort enthalten Elemente durchaus geschätzt werden. Noch mehr aber geht es darum, einen positiven Beitrag zu leisten und eine alternative Weise aufzuzeigen, wie man einen von Barmherzigkeit geleiteten pastoralen Ansatz verstehen kann. Hierbei orientiert es sich an der Lehre und am Zeugnis Johannes Pauls II., den Papst Franziskus der ganzen Kirche als Papst der Familie vorgestellt hat.

Ein solcher Ansatz sucht wahrhaft die Wunden zu heilen und eine authentische Bekehrung zu fördern. Auf diese Weise werden Pastoral und Lehre, Wahrheit und Barmherzigkeit, Treue zu den Worten Jesu und Aufmerksamkeit für die konkrete Person auf Engste miteinander verbunden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Juan José Pérez-Soba, geb. 1964 in Madrid, ist er ordentlicher Professor für Pastoraltheologie am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie in Rom. Bis November 2012 war er ordentlicher Professor für Fundamentalmoral an der Theologischen Fakultät San Dámaso in Madrid, wo er auch heute noch Gastvorlesungen hält. Prof. Dr. Stephan Kampowski, geb. 1972 in Kaufbeuren, ist ordentlicher Professor für philosophische Anthropologie am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie in Rom.Er studierte am Internationalen Theologischen Institut in Gaming, Österreich, an der Franciscan University of Steubenville, USA, und in Rom.

Rezension amazon (2)

Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

Autoren: Juan-José Perez-Soba, Stephan Kampowski
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Media Maria (9. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945401038

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von esther10 23.11.2015 19:53

»Die EU kann auseinanderbrechen«
Luxemburgs Außenminister warnt vor dem vermeintlich Schlimmsten
23.11.15


Hatten Probleme, sich in der Flüchtlingspolitik zu einigen: Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beim Flüchtlingsgipfel vergangenen Monat in Brüssel Bild: Getty
„Die europäische Integration ist irreversibel.“ Dieser Satz galt quasi als in Stein gemeißeltes Gesetz. Doch die Staatengemeinschaft scheint an ihrer Belastungsgrenze angekommen zu sein: Ukraine-Konflikt, Euro-Krise und jetzt auch noch die ungelöste Flüchtlingsproblematik.


„Die Europäische Union kann auseinanderbrechen. Das kann unheimlich schnell gehen, wenn Abschottung statt Solidarität nach innen wie nach außen die Regel wird“, sagte der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn der Deutschen Presse-Agentur. Das kleine Großherzogtum führt derzeit turnusgemäß den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im luxemburgischen Ort Schengen kam es vor 30 Jahren zu einem Abkommen, der den Grundstein des grenzenlosen Personenverkehrs im vereinten Europa legen sollte. Nun fürchtet ausgerechnet der Außenminister Luxemburgs einen Rück­fall in die Vor-Schengen-Zeit. „Deutschland und die meisten EU-Länder haben verstanden, dass die Genfer

Flüchtlingskonvention gilt“, erklärte er in Brüssel. In der EU seien aber leider auch „einige dabei, die haben wirklich die Werte der Europäischen Uni­on, was ja nicht nur materielle Werte sind, nicht richtig verinnerlicht“, sagte Asselborn, „und dieser falsche Nationalismus kann zu einem richtigen Krieg führen.“ Um die Probleme Europas zu lösen, bliebe nicht mehr viel Zeit: „Wir haben vielleicht noch einige Monate. Mehr nicht.“

Und der Luxemburger ist nicht der einzige Politiker, der das Projekt Europa vor dem Scheitern sieht. „Europa befindet sich in einer Existenzkrise. Was bisher unvorstellbar war, wird jetzt vorstellbar: Die Desintegration des Projekts Europa“, sagte der Erste Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans aus den Niederlanden.

Der Bruch wurde vor rund einem Monat deutlich. Am 15. Ok­tober versammelten sich die 28 EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Flüchtlingsgipfel. Heraus kam dabei nichts Produktives. Vielmehr wurde klar, wie sehr die Fronten verhärtet sind. Eine gemeinsame Linie in Sachen Einwanderung gibt es nicht. Die Turbulenzen der Einheitswährung sind zwar noch nicht ausgestanden, aber fanden kaum noch Erwähnung. Und dann war da noch der britische Regierungschef David Cameron, der Ernst macht mit dem Referendum über den EU-Austritt seines Landes. Sein Land werde sich nicht an einer immer engeren Integration der Europäischen Union beteiligen, kündigte Cameron schließlich an.

Die Vielfalt der Nationalstaaten sei Europas größte Stärke. Europa müsse sehen, dass die Lösung für jedes Problem nicht immer mehr Europa sei. „Manchmal ist es weniger Europa.“ Großbritannien will die Freizügigkeit innerhalb der EU einschränken, die Niederlassungsfreiheit nicht für Staatsangehörige neuer EU-Mitgliedsstaaten gelten lassen. „Unsere Europäische Union ist nicht in einem guten Zustand. Es gibt nicht genug Europa in der Union, und es gibt nicht genug Union in der Union“, erklärte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sein Landsmann Asselborn beklagt das Erstarken von Rechtsparteien in den Mitgliedsstarken.

Zuletzt legten die EU-Kritiker in Polen und Dänemark stark zu. Morten Messerschmidt, EU-Abgeordneter der rechtskonservativen Dänischen Volkspartei (DF) nennt die Union sogar „ein Auslaufmodell“. Es gebe Politiker und Parteien, die das Thema Migration „bewusst ausschlachten“, um Ängste zu schüren, sagte Asselborn daraufhin, und dieser „Irreführung“ müsse man entgegenwirken. Er warnte vor verheerenden Folgen: „Wenn wir keine europäische Lösung für diese Migrationskrise bekommen, wenn immer mehr Länder glauben, dass sie nur national an diese Sache herangehen können, dann ist Schengen tot.“

Doch in den Mitgliedstaaten wächst der Druck. Es gibt kaum eine Wahl, bei der die EU-Kritiker nicht zulegen. In Frankreich könnte Marine Le Pen bei den Regionalwahlen mit ihrem Front National zur stärksten Kraft werden. Die Juristin hat keinen Hehl daraus gemacht, dass sie lieber heute als morgen aus der EU austreten würde. In Österreich laufen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) mit Heinz-Christian Strache die Wähler in Scharen zu.

Doch so weit wie in England ist man auf dem Festland noch nicht. Getrieben von der Angst, EU-Gegner Nigel Farage mit seiner Unabhängigkeitspartei könnte ihm den Rang ablaufen, hat sich der Konservative Cameron an die Spitze der Skeptiker gesetzt. In der vergangenen Woche stellte er in einem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk seine Forderungen für eine EU-Reform, welche die Kommission zum Teil als „hoch problematisch“ einstufte. Tusk bezeichnete das Risiko eines EU-Austritts Großbritanniens vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ als „real“.

Spätestens 2017 sollen die Briten über den Verbleib in der EU abstimmen dürfen. Wenn er in Brüssel und bei den EU-Partnern mit seinen Forderungen „auf taube Ohren“ stoße, „dann müssen wir noch mal darüber nachdenken, ob diese Europäische Union richtig für uns ist“, erklärte Cameron. Großbritannien will künftig die Sozialkassen entlasten und auch Leistungen für EU-Bürger wie Kindergeld streichen, Dinge, die bisher aus EU-Sicht als unverhandelbar galten. Aber in Straßburg und Brüssel ist ohnehin nichts mehr, wie es mal war. Peter Entinger
http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-millionen.html


von esther10 23.11.2015 19:52

Bis zu 16 Millionen!
»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an
07.10.15
Flut schwillt weiter an: Zuwanderer auf dem Weg zur Erstaufnahme in München am 12. September Bild: pa



Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.


Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Einreisende nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.

Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei. Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.
Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer. Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.

Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.

Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Kanzlerin Merkel, selbst gelegt. Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“ Ein anderer äußerte Zweifel, ob es die Deutschen mit ihrem „Willkommen“ überhaupt ernst gemeint hätten. Er fühlt sich augenscheinlich betrogen.

Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt. Wenn diese dann in schäbigen Massenlagern enden, wachsen in ihnen Enttäuschung, Wut und Aggression. Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime.

Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung. Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein. Hans Heckel
http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-millionen.html


von esther10 23.11.2015 19:51

Der Papst küsst ein krankes Baby - was dann passiert, können wir kaum glauben






http://www.oe24.at/welt/Papst-kuesst-Bab...r-weg/213259593

Egal wo Papst Franziskus hinreist - immer warten mehrere tausend Menschen auf ihn, um ihn mit eigenen Augen zu sehen und seinen Worten zu lauschen. Sie glauben an die Kraft seiner Predigten und schöpfen Kraft daraus, wenn er ihnen Segen spendet.

Auch von Wundern, die er und seine Vorgänger vollbracht hätten, sprechen die Anhänger von Papst Franziskus. Lynn Cassidy aus Phoenix behauptet jetzt gegenüber „12News.com“, dass sein Kuss und Segen ihr Kind sogar geheilt hätten.

Ave kam mit Down-Syndrom und einem schwachen Herzen auf die Welt

Im Januar 2014 kam Cassidys Tochter Ave mit Down-Syndrom zur Welt, doch bei dieser Diagnose allein sollte es nicht bleiben. Von Geburt an musste sie viele Untersuchungen über sich ergehen lassen. Die Ärzte stellten fest, dass sie Probleme mit den Augen und den Ohren hatte.

Am schlimmsten allerdings war ihr kleines Herz betroffen, in dem die Ärzte zwei Löcher fanden. Diese sollten in einer riskanten Operation geschlossen werden.

Trotz allem beschlossen die Cassidys, an Ostern in den Vatikan zu reisen. Lynn, die gläubige Katholikin ist, hatte die Hoffnung, dort auf Papst Franziskus zu treffen. Die Ärzte gaben ihr Einverständnis.

Franziskus nahm das Kind entgegen und küsste es

So kam es, dass Lynn Cassidy und die gesamte Familie stundenlang im Regen hinter den Absperrungen am Petersplatz auf das Erscheinen des Papstes warteten.

Als Papst Franziskus schließlich in seinem Papamobil den Platz erreichte, streckte Lynns Mann das Baby einem der Bodyguards entgegen, der es tatsächlich an Franziskus weiterreichte. Auf die Frage des Papstes hin nannte er ihm Aves Namen und Alter und erzählte von ihrem Herzproblem. Franziskus küsste und segnete das Kind.


Einen Monat nach ihrer Rückkehr aus Rom geschah dann etwas unglaublich Schönes. Ein Loch in Aves Herz hatte sich komplett geschlossen, das andere war nur noch halb so groß.

Lynn Cassidy ist sicher, dass der Papst ihr Kind geheilt hat: „Es scheint wirklich so, als wäre es vorherbestimmt gewesen. Und ich bin mir sicher, dass wir nie wieder etwas erleben werden, das so sehr an ein Wunder grenzt", sagte sie.

Ob es nun der göttliche Segen war, oder doch medizinische Gründe hatte: Das Wichtigste ist, dass es der kleinen Ave besser geht

von esther10 23.11.2015 18:55

Die Unionsparteien weiterhin auf Abwegen

Veröffentlicht: 23. November 2015 | Autor: Felizitas Küble |


Von Peter Helmes

„Seehofer brüskiert Merkel“, „Seehofer schulmeistert Merkel“ usw. – solcherlei Überschriften über Berichte nach dem CSU-Parteitag am 20./21. November in Münpeter-helmes-227x300chen scheinen wohlfeil, und der schon etwas zahnlos gewordene bayerische Löwe Horst feiert – zumindest medial – fröhliche Urständ´: Er, der Held gegen den Zeitgeist, der Hero, der der eisernen Kanzlerin „Schmackes“ eintunkte.

Zugegeben, das Verhalten Seehofers seinem Gast (!) Merkel gegenüber war wenig charmant. Doch was viele übersehen, solche Muskelspiele gehören zum parteipolitischen Instrumentarium. Man darf es getrost belächeln. Und ob der oder die Eine eine „Begrenzung der Zuwanderung auf europäischer Ebene“, der oder die Andere aber eine „Kontingentierung oder Begrenzung nach oben“ fordert, macht noch keine Trennung zwischen den Schwesterparteien aus.

Aber was auf diesem Parteitag viel auffälliger in Erscheinung trat, war eine tiefe Kluft zwischen der herrschenden Politkaste und „dem Volk“. Seehofer macht sich stark für eine Kontingentierung, nennt aber keine Zahl, obwohl das Volk eine solche Zahl hören will. Ob Begrenzung der Zuwanderung auf 1 Million jährlich oder zwei Millionen oder…, das sagt der CSU-Vorsitzende nicht. Merkel auch nicht, die von einer „Lösung auf europäischer Ebene“ spricht. Also nur heiße Luft!

Merkel war an diesem Tag schlecht beraten. Immerhin war sie in der Nacht zuvor nach einem zweistündigen Telefonat mit Seehofer vorgewarnt. Aber sie kam mit leeren Händen. Seehofer, der das wußte, holte die Kanzlerin nicht wie üblich am Auto ab, sondern ließ sie buchstäblich im Regen stehen. Ein Zeuge hörte, wie er laut sagte: „Für die Frau lasse ich mich nicht naßmachen…“032_29A



Sie kam ohne Geschenk und blieb merklich blaß. Etwas verkrampft versuchte sie, auf die Christsozialen zuzugehen: „Wir müssen an unseren nationalen Grenzen alles daran setzen, die Abläufe zu ordnen und zu steuern …“ Dreimal sagte sie „ordnen und steuern“. Doch ein Wort sagte sie nicht: Obergrenze! Aber darauf hatten die Delegierten gewartet. Gerade mal zwanzig Minuten dauerte ihre Rede. Von Applaus war wenig zu hören. Das war die Strafe des Parteivolkes.

Noch am Tage zuvor war ihr Kabinettsmitglied, Innenminister de Maizière, wesentlich deutlicher geworden, so daß die Delegierten durchaus mit einer Annäherung hätten rechnen dürfen: Im Streit zwischen CDU und CSU über die Begrenzung der Flüchtlingszahlen setzt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nämlich klar auf eine Kontingentlösung.

„Ein Kontingent bedeutet automatisch eine Begrenzung der Anzahl von Flüchtlingen. Ich freue mich darüber, dass dieser Vorschlag zwischenzeitlich immer mehr Zustimmung findet“, sagte de Maizière der „Bild am Sonntag“. Er habe sich schon im September dafür ausgesprochen, daß Europa „ein großzügiges Kontingent von Flüchtlingen“ aufnimmt, die gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingswerk ausgewählt werden. (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...e-13925581.html)

Seehofer in seiner Antwort auf Merkel: „Wir sind der festen Überzeugung, daß die große historische Aufgabe der Integration der Flüchtlinge nur mit der Zustimmung der Bevölkerung und nur mit einer Obergrenze zu haben ist.“ – Das bringt ihm tosenden Applaus! Seehofer legt nach: „Es geht nicht ohne Begrenzung. Wir wollen ordnen, wir wollen steuern, aber wir wollen auch eine Begrenzung.“ fahne1



Weiteres Abrücken von bewährten Positionen

Nein, die Kluft in der Union geht viel tiefer. Es deutet sich an, daß Merkel und die sie verehrenden Teile der Union immer weiter von den überkommenen Grundsätzen beider Parteien abrücken. Instinktiv scheint „das Volk“, auch das Parteivolk, zu spüren, daß wir auf dem Weg zu einem ganz anderen Deutschland – und Bayern ist immerhin (noch) ein Teil davon – sind.

Die Spirale nach unten ist lang: Abschied von der Wehrpflicht, Atomausstieg, Liberalisierung der Familienpolitik, die Verteidigung der Euro-Stabilität – vernebelnd „Eurorettung“ genannt –, die Aufgabe eines Wesensteils der Union (nämlich das Konservative), eine scheinbar kritiklose Übernahme libertinärer Zeitgeist-Positionen (LSBTTIQ, Frühsexualisierung, Feminismus etc.) – all das ist weit von den Wurzeln der CDU und der CSU entfernt.

Franz Josef Strauß hätte, klüger als Seehofer, die Kanzlerin auf dem Parteitag nicht abgebürstet – sowas tat er gerne in kleinem Kreise –, sondern den Finger genau in diese Wunden gelegt und von Merkel argumentativ eine Kursumkehr verlangt. Was bei Seehofer wie klein/klein klingt, wäre bei Strauß eine Generalab- und aufrechnung geworden. So haftet dem jetzigen „Streit“ eher der Verdacht machtpolitischer Profilierung an.

Hat Merkel es schon soweit geschafft, mit ihrer Politik der behaupteten Alternativlosigkeiten den politischen Diskurs im Lande eingeschläfert zu haben? Das hätte Seehofer aufgreifen müssen. Das tat er aber nicht, weil sich die gleiche Frage auch an ihn richten könnte – was das erkennbare Manko nur noch größer gemacht hätte.


Basisbewegung “Konservativer Aufbruch” in der CSU

Daß sich Seehofer so intensiv mit dem Thema Flüchtlinge – auch schon weit vor dem Parteitag – beschäftigen mußte, „verdankt“ er vor allem den immer offensiver auftretenden „Jungrebellen“ vom image„Konservativer Aufbruch“ (KA) – die Basisorganisation, die in der CSU immer mehr Zulauf findet. Der KA war bereits vor dem Parteitag zum Thema Asylpolitik deutlich geworden: Er forderte eine “Umkehr und Rückkehr zu einer verfassungskonformen Asylpolitik“. Die „täglich zehntausendfache illegale Einwanderung“ müsse beendet werden.”

Es scheint so, daß die Bundeskanzlerin, die zuerst die Grenzen öffnete und zwei Monate später nicht mehr weiß, wie viele Flüchtlinge eigentlich ins Land gekommen sind, die Lage nicht mehr im Griff hat, vielleicht sogar schon die Kontrolle verloren? Sie klingt trotzig: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff, auch die ganze Bundesregierung.“ Das klingt nach pfeifen im Kohlenkeller.

„…Beginnt gerade erst in diesen Tagen das Kapitel von Merkels Kanzlerschaft, das in den Geschichtsbüchern einmal Bestand haben wird? Oder markiert gerade das ungebrochene Ansehen auf der weltpolitischen Bühne jenen gefährlichen Punkt einer politischen Karriere, an dem die notwendige Bodenhaftung an der eigenen Machtbasis sich in eine fatale Abstoßungskraft verwandelt?

Eines ist im Zeichen Flüchtlingskrise und des Anschlages von Paris deutlich geworden: Das Schicksalhafte, das diesen Tagen und Wochen des Jahres 2015 anhaftet, verdichtet sich in der Person der deutschen Bundeskanzlerin. Zehn Jahre nach ihrem Amtsantritt ist Angela Merkel zu einer Symbolfigur an einer Wegescheide der europäischen Geschichte geworden“, schreibt Ulrike Guérot in einem höchst lesenswerten Beitrag im DLF v. 22.11.15 (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/10-jahre-k...ticle_id=337583)

Özdemir liebäugelt mit Schwarz-Grün

Für die Grünen, die zur gleichen Zeit wie die CSU ihren Parteitag in Halle/Saale abhielten, war der Zwist in der Union offensichtlich eine Steilvorlage.

Während sich die Union als zerstrittener Haufen präsentierte, stellten sich die Grünen als potenzielle Alternative dar. Schwarz-Grün mit einer Kanzlerin Angela Merkel ist für viele Grüne offensichtlich keine Horrorvorstellung mehr.

Das zeigte auch das Auftreten ihres mit beachtlicher Mehrheit wiedergewählten Co-Vorsitzenden Cem Özdemir. Er profilierte sich insbesondere bei den Themen Flüchtlinge und Terror. Mit „guten Worten“ sei dem IS nicht beizukommen, und der Islam bestehe “nicht nur aus friedlichen Menschen“.

Also Vorsicht, CSU, wenn Özdemir die Grünen auf diese Linie einschwören kann, könnte er auch an Angela Merkels Kabinettstisch sitzen! Ausgerechnet diese Partei setzt die Grundregeln der (Partei-)Politik außer Kraft und bietet Merkel – der Vorsitzenden der CDU – politisches Asyl an. Das ist eine Blamage für CDU, CSU – und auch für Merkel; denn das läßt sie ebenfalls als geschwächt erscheinen. Welch´ ein Niedergang der Union!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union) und er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 23.11.2015 15:49

5. NOVEMBER 2015

Wie Sie Ihren Tag in Heiligkeit starten

RÖMISCH-KATHOLISCHE GEISTLICHE LEITUNG
Beginnen Sie Ihren Tag in Heiligkeit



Wie Sie Ihren Tag in Heiligkeit starten
Wir lernen so viel von unseren Eltern, gute Gewohnheiten und schlechte. Vielleicht ist das der Grund, warum ich schon immer über dem Aufwachen am Morgen in Konflikt. Auf der einen Seite, hat mein Vater immer vor der Sonne angestiegen; er ist der früheste Riser in der Familie. Auf der anderen Seite, meine Mutter, nun, das ist eine andere Geschichte. Obwohl sie steht früh für die Arbeit, die Wahrheit ist, dass an den Wochenenden sie die Fähigkeit zu schlafen, bis ... sagen wir einfach, sie ziemlich spät schlafen können muss. Ehrlich gesagt, ich glaube, ich geerbt meiner Mutter schlafenden Gens. Ich habe es immer geliebt Schlaf und Aufstehen aus dem Bett neigte dazu, eine Anstrengung für mich; Noch habe ich fortwährend bemüht, früh aufzustehen. Darin lag der Konflikt.

Ich wirklich liebe die frühen Morgenstunden, und ich geworden bin eher ein Morgenmensch wie ich älter geworden. Da lebe ich im Priesterseminar Ich muss früh aufstehen, was bedeutet, dass ich ins Bett gehe ziemlich früh als gut. Wir beginnen unseren Tag mit Meditation in der Kapelle um 6:30. Das Gebet ist eine gute Möglichkeit, den Tag zu beginnen.

Ich glaube wirklich, dass die Art, wie wir starten unseren Tag hat viel mit, wie der Rest unserer Tage geht zu tun. Und wenn wir jeden Tag in Heiligkeit leben wollen, dann macht es Sinn, zu versuchen, einen heiligen Start in den Tag haben.

Hier sind einige Vorschläge für den Beginn Ihrer Tage in der Heiligkeit:
1. Dankbarkeit und das Morgen Offering

ElGrecoStDominicInPrayer [Spiegel]St. Paul sagte uns, dass wir durch die Erneuerung unseres Geistes verwandelt werden (Römer 12: 2). Davon abgesehen, was sind Ihre ersten Gedanken am Morgen? Wenn Ihre ersten Gedanken sind negativ, wenn Sie fürchten den Tag und nicht erwartet, Gottes Segen, dann ist das eine wirklich schlechte Start in den Tag. Allerdings, wenn Sie Ihre ersten Gedanken umkehren zum Herrn aus Dankbarkeit für einen neuen Tag, die Sie gewählt haben, um den Tag mit einem erhobenen Herzen und fröhlichen Geist beginnen. Sie haben sich für den Tag in der Gegenwart Gottes zu beginnen, und das ist ein heiliger Start.

Jeden Morgen, sobald Sie aufwachen, bieten ein Dankgebet zum Herrn für den neuen Tag und all die Segnungen, die er euch geben. Bieten Sie Ihren Tag, um ihn mit einem traditionellen Gebet oder einem Gebet in Ihren eigenen Worten. Man könnte sogar erwägen, auf die Knie und betete die Worte des heiligen Paulus: heute: "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht" (Philipper 4,13).

2. Eine langsame, ruhige Start ist am besten

Menschen ständig überstürzen. Sie eilen aus dem Bett weil sie Snooze zu oft getroffen. Sie eilen, um zu duschen und Kleidung. Sie eilen ihr Frühstück. Und dann haben sie eilen aus der Tür nur zu mehr Eile, da sie zu fahren. Rushing ist eine wirklich schlechte Start in den Tag. Ich glaube nicht, dass der Herr will, dass wir eilen, obwohl es unvermeidlich, manchmal ist. Daran erinnern, die Früchte des Heiligen Geistes: Stress und eilen in der Liste nicht enthalten! Vielmehr Frieden und Sanftmut sind. Es ist viel besser, den Tag zu beginnen langsam, nachdenklich, Kenntnis von Gottes Gegenwart und der Friedens Er will dir geben, wie Sie diese neuen Tag zu beginnen.

Also nicht in den Tag hetzen. Versuchen zutiefst bewusst, der Gegenwart Gottes zu sein, sobald Sie wach. Gehen Sie langsam. Atmen.

3. Stehen Sie früh auf und beten

WhiteCupOfBlackCoffeeDie Evangelien sagen uns, dass Jesus erwachte am Morgen, um zu beten früh. Es ist etwas Heiliges am Morgen, eine heilige Stille. Um den Tag langsam zu beginnen, kann es bedeuten, Sie ein bisschen früher aufwachen müssen. Nun, ich kann ehrlich sagen, ich weiß, wie schwierig das ist. Aber es wird einfacher, und Sie sogar anfangen zu schauenEstudoStudyBibledarauf. Meine besten und produktivsten Tage sind die Tage, die ich früh aufstehen. Ich mag beginnen mein Tag mit einer Tasse Kaffee und Gebet. Ich genieße die Zeit in der Stille und dabei einige geistliche Lesung. Ich liebe es, aufmerksam auf die Morgenstille. Das Tolle ist, wenn ich früh genug, um zu beten, eine gewisse Zeit, um auf meine Aufgaben für den Tag zu konzentrieren, und vielleicht sogar Zeit haben, um zu schreiben.

4. Ihre erste Buße

Aufwachen früh kann nicht einfach sein, aber das Leben in Heiligkeit ist nicht immer einfach, entweder. Eine andere meiner Favoriten Heiligen Josemaría Escrivá, nannte es die heroische Minute. Wie wahr! Wenn der Wecker klingelt, es ist unsere Zeit heroischen zu sein und sagen, der Körper: Ich weiß, Sie schlafen wollen, aber es ist Zeit, aufzustehen und dem Herrn dienen. Das Leben in Heiligkeit bedeutet, dass wir brauchen, um die manchmal-Zumutungen des Körpers unter Kontrolle zu halten (eine der Früchte des Geistes ist Selbstkontrolle). Wenn wir heilig sein wollen, müssen wir Opfer zu lernen; und eine der besten Opfer können wir machen, ist aus dem Bett früh, und sobald der Alarm ausgelöst wird, oder sogar, bevor es erlischt.

Hier sind einige Dinge, die Sie tun können, sobald Sie sind:

BredeLilleBredeWritingDeskDetail2Zeit verbringen in stillen Gebet mit der Heiligen Schrift. Lesen Sie ein wenig des Evangeliums und nur einige Zeit in Ruhe darüber nachzudenken, was Sie gelesen haben.
Nehmen Sie 10-15 Minuten, um von einem spirituellen Buch zu lesen und verbringen Sie ein paar Augenblicke im Gebet über das, was Sie gelesen haben.
Verbringen Sie einige Zeit mit Dank an den Herrn. Schließen Sie die Augen und danken ihm: danke ihm für den Tag, für die Segnungen, die er dir geben, für Ihre Familie, was auch immer in den Sinn kommt. Dankbarkeit ist ein guter Weg, um Ihren Tag zu beginnen. "Danket dem Herrn, denn er ist gut" (Psalm 118).
Haben ein Gespräch mit dem Herrn über den Tag. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Termine und Aufgabenliste. Sprechen Sie mit ihm darüber, was Sie freuen sich auf und was Sie fürchten sind. Bitten Sie ihn, damit Sie wissen, seine Gegenwart im Laufe des Tages zu sein.
Eine langsame, betenden Start in den Tag bedeutet nicht, dass Sie Tag wird perfekt sein oder, dass Sie zutiefst bewusst, der Gegenwart Gottes den ganzen Tag. Allerdings ist es sicherlich eine gute Möglichkeit, zu beginnen, und Sie werden mehr Ruhe und Kraft fühlen, wie Sie den Tag beginnen.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Fr. veröffentlicht Najim Blog http://liveholiness.com/ Verwendet mit Erlaubnis.

Art: Black Sea Sonnenaufgang, Bogdan, 2008-08-12, CC by SA; Mirror of St. Dominic im Gebet, El Greco, zwischen 1586-1590, PD-US; Eine einfache Tasse schwarzen Kaffee, Jon-Isac Lindberg, 16. November 2012 eigene Arbeit, CCO Universelle Public Domain; Persönliche Bible Study, Steelman, 15. April 2007, CCA-SA; Einzelheiten vom Hauptgebäude-Lille Brede-at Brede Værk, Twdk, 25. August 2012 eigene Arbeit, CCA-SA; alle Wikimedia Commons.
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von esther10 23.11.2015 15:20

ETWA





Stimme der Familie ist eine Initiative der katholischen Laien von den wichtigsten Pro-Life und Pro-Familienorganisationen. Wir haben gebildet, um unser Know-how und Ressourcen vor, während und nach der Synode über die Familie 2014-15 bieten. Wir sind von (in alphabetischer Reihenfolge) unterstützt:

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SYNODE NIMMT ALARMIERENDE SOZIOLOGISCHEN ANSATZ ANSTELLE DER KLAREN LEHRE
12. November 2015
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Die Absätze 84,85, und 86 des Schlussberichts der Ordentlichen Synode über die Familie Genuss des "pastoralen Begleitung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich". Diese Absätze haben eine Vielzahl von Reaktionen provoziert. Einige Mitglieder der Hierarchie, wie Kardinal Pell, haben die wichtige Tatsache, dass der Bericht nicht explizit erlauben der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich", um die heilige Kommunion zugelassen werden betont. Kardinal Pell wurde auch die Auffassung vertreten, dass es andere positive Aspekte des Berichts; er hat gesagt, dass es "zurückgewiesen, dass es irgendeinen Vergleich zwischen homosexuelle Ehe und gleichgeschlechtliche Partnerschaften" und dass es "war explizite Ablehnung der Theorie der Abstufung des Gesetzes."

. Andere haben den Bericht begrüßt, eben weil in ihren Augen, öffnet sie den Weg für Änderungen an der katholischen Lehre Kardinal Kasper bemerkte:

"Ich bin zufrieden; die Tür für die Möglichkeit des geschiedenen geöffnet und wieder geheiratet Gewährung Kommunion. Es hat sich etwas von einer Öffnung, aber die Folgen nicht diskutiert wurden. All dies ist jetzt in den Händen des Papstes, die entscheiden, was getan werden kann. Die Synode machte Vorschläge. Es hat eine Öffnung, aber die Frage noch vollständig aufgelöst werden, und muss mehr untersucht werden. "

Diese Position wird auch von Fr. gehalten Adolfo Nicolás Pachón, der Generalobere der Gesellschaft Jesu, die ein Mitglied der war päpstliche Kommission, die den Bericht verfasst. Er hat gesagt:

"In den Köpfen aller, die Kommission auf, war die Idee, ein Dokument, das die Türen verlassen würde offen, so dass der Papst konnten kommen und gehen, tun, was er für richtig hält vorbereiten."

Vincent Kardinal Nichols, der hat bereits einmal abgelehnt bestimmte Aspekte der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität, wartet nicht auf weitere Wort von Franziskus. Er hat bereits eingesetzt Hirtenbrief über die Synode als Chance, dass viele find lehren "ein neuer Anfang, Stabilität und fruchtbare Liebe" in Beziehungen, die die Kirche ist der Auffassung, ehebrecherischen sein.

Bischof Athanasius Schneider, der orthodox-katholische Lehre hält, ist auch der Auffassung, dass die Synodendokument kann als eine Öffnung für den Empfang der heiligen Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" interpretiert werden. In einem kürzlich erschienenen Artikel schrieb er:

"Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von [der] geschieden und wiederverheiratet zu Heiligen Gemeinschaft."

Stimme der Familie, bei gleichzeitiger Anerkennung, dass das Dokument enthält einige positive Elemente, der Auffassung, dass den Randnummern 84, 85 und 86 enthalten, Mehrdeutigkeiten und ideologischen Verzerrungen, die der Bericht eine ernsthafte Bedrohung für die Integrität der katholischen Lehre und das Wohl der Familie und ihrer rendern am meisten gefährdeten Mitglieder. In diesem mehrteiligen Serie von Artikeln werden wir die Durchführung einer detaillierten Untersuchung dieser beunruhigenden Elemente des Berichts.

TEIL I: Wir sind berufen, nicht auf "INTEGRATION" Reue

Der Abschlussbericht der Synode ruft zur "Integration" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" in das Leben der Kirche und für die "Unterscheidungsvermögen", über die "Formen der Ausgrenzung" ihnen gegenüber sein kann "überwinden". Paragraph 84 heißt es:

"Die Getauften, die geschieden und wiederverheiratet sind höflich zu sein, in den christlichen Gemeinden in den verschiedenen Möglichkeiten, stärker integrierte Vermeidung jeder Gelegenheit von Skandal. Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, so dass sie sich bewusst sein, nicht nur, dass sie zu dem Leib Christi, der die Kirche ist, sondern dass sie eine fröhliche und fruchtbare Erfahrung haben können, gehören. "

Weiter heißt es:

"Ihre Beteiligung kann in verschiedenen kirchlichen Diensten ausgedrückt werden: es ist daher notwendig, zu erkennen, welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in einer liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionelle Rolle, die überwunden werden können praktiziert wird."

Die Sprache der "Integration" und "Ausgrenzung" ist ideologisch

Die Begriffe "Integration", "Ausgrenzung" und "soziale Ausgrenzung" werden mehrmals während des Abschlussberichts verwendet. Dies sind soziologische Begriffe, die sehr häufig verwendet werden, vor allem durch leistungsstarke internationalen Gremien wie den Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen, die eine hat Abteilung zu verfolgen "soziale Integration" gewidmet ist, definiert "soziale Integration" wie folgt:

"Das Ziel der sozialen Integration ist die Schaffung" eines stabileren, sicheren und gerechten Gesellschaft für alle ", in der jeder Einzelne, jede mit Rechten und Pflichten, hat eine aktive Rolle zu spielen. Nicht zu nötigen oder zwingen - - Eine solche integrative Gesellschaft muss auf den Grundsätzen der umfassenden basieren. Vielfalt und mit partizipativen Prozessen, die alle Beteiligten in der Entscheidungsfindung, die ihr Leben beeinflusst beinhalten "

Weiter heißt es:

"Soziale Integration stellt den Versuch nicht, um die Menschen anpassen, um die Gesellschaft, sondern um sicherzustellen, dass die Gesellschaft die Annahme aller Menschen."

Das Konzept der "sozialen Ausgrenzung" ist eng mit der "sozialen Integration" zusammen. Ein Haupt Englisch Wörterbuch folgendes sehr prägnante Definition des Begriffs "soziale Ausgrenzung":

"Das Scheitern der Gesellschaft auf bestimmte Einzelpersonen und Gruppen mit diesen Rechten und Vorteilen in der Regel zur Verfügung, um ihre Mitglieder, wie Beschäftigung, angemessenen Wohnraum, Gesundheitsversorgung, Bildung und Ausbildung, etc bieten"

Dieses Konzept wird häufig von den Vereinten Nationen und anderen Stellen verwendet wird, um die "Rechte Homosexueller" Agenda zu verfolgen und zu argumentieren beispielsweise, dass Homosexuelle haben ein Recht, zu heiraten oder Kinder zu adoptieren, mit der Begründung, dass diese Möglichkeiten offen sind an andere Mitglieder der Gesellschaft.

Die folgenden Anweisungen sind Beispiele für solche Nutzung:

"Viele der Leute, mit denen wir arbeiten sind ausgeschlossen von Entwicklungsmöglichkeiten speziell wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsausdruck, einen Beitrag zu den erstaunlichen Grad der Ungleichheit in der ganzen Welt." (Helen Clark, Leiterin des UN-Entwicklungsprogramm)

oder

"Ich bin empört, dass wir immer noch Vorurteile, Stigmatisierung, Diskriminierung, Kampf Ausgrenzung, Kriminalisierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuelle und Transgender-Menschen, nicht nur in ihrer Heimat, aber in ihren Straßen, Polizeistationen und Gerichtsräume." (Michel Sidibé , Exekutivdirektor des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen)

oder

"LGBT junge Menschen zu oft Ablehnung durch ihre Familien und Gemeinden, die von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu mißbilligen. Dies kann in hohen Raten von Obdachlosigkeit führen soziale Ausgrenzung und Armut. "(Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte, Vereinte Nationen)

Es ist zutiefst beunruhigend, dass die Autoren des Abschlussberichts sollte der Rückgriff auf diese Art von Sprache, die in einer Weise, im Gegensatz zur katholischen Lehre statt, der von der klaren und präzisen theologische Sprache, dass die Kirche immer verwendet interpretiert werden könnte, haben . Nirgendwo in diese Absätze begegnen wir die Worte: "Reue", "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." In Ermangelung einer Klärung hinsichtlich der Bedeutung von Begriffen wie "Integration" und " Ausgrenzung ", und in Ermangelung einer klaren Restatement der katholischen Lehre, öffnet sich der Bericht die gefährliche Möglichkeit, die Lehre der Kirche, die durch die Linse der modernen Soziologie interpretiert, sondern als die nach der traditionellen Lehre der Kirche.

Die Verwendung der Worte "Integration" und "Ausschluss" in Randnummer 84 der Synode Bericht erinnert auffallend an der Art, wie es in Dokumenten, die von Organisationen wie der Vereinten Nationen hergestellt verwendet wird. Wir werden den Eindruck, dass die gegebene "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden als ausgeschlossen Gruppe, die in die Gemeinschaft integriert werden müssen, wie sie sind, nach der Weise der UN-Definition, die deutlich macht, dass Integration nicht darum, behandelt werden, "Menschen anpassen, um die Gesellschaft", aber darauf achten, dass "die Gesellschaft die Annahme aller Menschen".

Darüber hinaus die Behauptung, dass die Kirche practices "verschiedene Formen der Ausgrenzung" in ihrem "liturgischen, pädagogische, pastorale, institutionelle und" Leben, wird von vielen, dass die Kirche vorschlagen, bis zu diesem Zeitpunkt handelte ungerecht gegenüber der "geschieden und standesamtlich geheiratet ". Dies ist die vernünftige Schlussfolgerung der Forderung, dass es "notwendig" zu "erkennen", die dieser "Formen der Ausgrenzung" kann "jetzt überwunden werden". Beachten Sie, dass der Bericht nicht zu fragen, ob es irgendwelche "Formen der Ausgrenzung", die überwunden werden müssen, sondern die es zu überwinden gilt. In anderen Worten, übernimmt die Synode Bericht die Notwendigkeit, zumindest irgendeine Form von weiteren "Integration" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" in den liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionellen Leben der Kirche, um die "Formen der Ausgrenzung" zuvor korrigieren geübt. Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang, dass wir Sinne der Entschuldigung von Kardinal Nichols in seiner angebotenen machen Hirtenbrief. Kardinal Nichols hat geschrieben:

"Unsere Abschlussdokument der Synode, die wir auf Franziskus präsentiert für seine Überlegung spricht oft von dieser" Weg der Begleitung ", jenes" ehrfurchts Zuhören ", die der erste Akt der Barmherzigkeit, der Arbeit der" Unterscheidung " , zu wollen, nahe an die Realität der so viele Menschenleben in ihren Schwierigkeiten und Prüfungen. Während der Synode Diskussionen, viele wollten, dass wir demütig zum Ausdruck bringen, ein Wort des Bedauerns und der Entschuldigung, dass dies oft war nicht der Weg, den wir getroffen haben. Ich bin froh, dies jetzt zu tun. "

Eine "Form der Ausgrenzung", die sofort in den Sinn für viele Leser des Berichts kommen wird, ist die "Ausgrenzung" der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" vom Empfang der heiligen Kommunion. Franziskus selbst hat der Eucharistie in Bezug auf die "Aufnahme" gesprochen. Am Mittwoch Publikum am 11. November 2015, sagte er (unsere Hervorhebung):

"Weil Jesus gab uns die Eucharistie als Mahlzeit, gibt es eine enge Beziehung zwischen den Familien und der Messe. Die Zweisamkeit erleben wir in unseren Familien ist gemeint, in der Familie der Kirche, um zu allen als Zeichen von Gottes universelle Liebe zu verlängern . Auf diese Weise wird die Eucharistie wird eine Schule der Integration, in der wir lernen, aufmerksam auf die Bedürfnisse eines jeden zu sein. "

Daher ist es äußerst problematisch, dass die Autoren des Dokuments entschied sich nicht deutlich zu machen, dass die "Ausgrenzung" der "geschieden und standesamtlich geheiratet" vom Heiligen Kommunion kann nur "zu überwinden", indem ein Mittel: Umkehr von der Sünde und Änderung des Lebens .

Buße und der Versöhnung der einzige Schlüssel zur "Integration" in der katholischen Kirche

Die päpstliche Kommission für den Bericht zuständigen Synode haben entschieden, nicht den authentischen Ansatz für die Vereinbarkeit von folgen Sie der "wiederverheirateten Geschiedenen" mit der Kirche. Es wird hilfreich sein, also, wenn wir kurz auf diesen Ansatz hier.

Die katholische Kirche ist eine übernatürliche Gesellschaft. Sie besteht aus Personen, die gebracht worden, um im Leben der Heiligsten Dreifaltigkeit zu teilen, von heiligmachende Gnade, die durch ihre Eingliederung in den mystischen Leib Christi gemacht. Die Kirche führt Seelen in die ewige Freude an der seligen Schau Gottes.

Um in diesem göttlichen Leben zu teilen, ist es notwendig, von unseren Sünden umkehren. Johannes der Täufer bereitete den Weg für das Kommen des Messias durch "predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden" (Mk 1: 4). Unser Herr Jesus Christus begann sein öffentliches Wirken indem Männer und Frauen zur Buße:

"Und danach John wurde geliefert, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium von dem Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tue Buße und glaubt an das Evangelium!" (Mk 1,14)

Durch die Taufe Männer und Frauen dazu gebracht werden, in das göttliche Leben der Dreifaltigkeit zu teilen; Dieses göttliche Leben wird durch Todsünde den Empfang des Bußsakramentes verloren und durch wahre Reue restauriert und, gewöhnlich,.

Wie bereits oben erwähnt, Randnummern 84, 85 und 86 schlagen die "Integration" der Menschen in öffentlichen Ehebruch, ohne jemals von "Reue" gesprochen, "Sünde", "Geständnis", "Absolution" oder "Änderung des Lebens." Doch ohne Reue und Besserung des Lebens kann es keine vollständige "Integration" eines jeden Menschen in die katholische Kirche zu sein.

Der Bericht vermittelt den Eindruck, dass die "geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet" werden nicht mehr als Personen, die in einem weiten der Vielzahl von Umständen haben in Sünde gefallen und müssen Gnade von Gott, sondern als einer Minderheit Leiden zu suchen gesehen werden " Ausgrenzung ", die muss sein" integriert "ohne Änderung des Lebens auf ihrem Teil.

Eine solche Vorgehensweise ist nicht möglich, mit dem einzigen authentischen "Schlüssel" auf die "pastorale Begleitung" von denen des Ehebruchs schuldig, die von unserem Herrn Jesus Christus zur Verfügung gestellt wurde, in Einklang zu bringen: "Weder ich will dich zu verurteilen. Gehen, und jetzt sündige hinfort nicht mehr. "(Joh 8,11)

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