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von esther10 24.11.2015 23:23

Dienstag, 24. November 2015


Neuerscheinung: "Gender – Was steckt dahinter"

Mathias von Gersdorff: Gender - Was steckt dahinter?

Sich anzumaßen, dass es jedem Mensch zusteht, seine eigene sexuelle Orientierung zu wählen, ist die Grundlage der Gender-Ideologie. Mathias von Gersdorff gelingt es, die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie zu beleuchten und auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. detailliert werden die politischen Initiativen zur Durchsetzung dieser Ideologie in Politik und Gesellschaft beleuchtet.


Geb., 128 Seiten, 13,5 x 20,5 cm

€ 14,95 (D), € 15,40 (A)

ISBN 978-3-9454011-4-9

von esther10 24.11.2015 22:48

Asylzahlen steuern auf neuen Rekordwert zu


Deutsche Grenze nahe Wegscheid: Experten sehen zunehmende Asylzahlen Foto: dpa

BERLIN. Der Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland schwillt weiter an. Allein in den ersten drei Wochen dieses Monats hat die Bundespolizei etwa 180.000 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Rekordwert lag im Oktober bei 181.000. Da täglich weiterhin knapp 8.000 Asylsuchende in Deutschland ankommen, wird diese Zahl im November voraussichtlich deutlich überschritten.

Am vergangenen Wochenende zählten die Behörden 14.482 illegale Grenzübertritte. Die von der Bundesregierung prognostizierte Zahl von 800.000 Asylsuchenden für das Gesamtjahr ist damit nicht mehr zu halten. Auch die Angaben, wonach der Zustrom im Winter abnimmt, erweisen sich laut Experten als falsch.

Winter führt nicht zu rückläufigen Zahlen

„Die Zahlen werden eher weiter ansteigen als zurückgehen“, sagte der Chef des Datenanalysezentrums der Internationalen Organisation für Migration, Frank Laczko, der Welt. „Die Schlüsselfrage ist, was mit den Millionen Syrern passiert, die schon jetzt außerhalb ihres Heimatlandes und in die Nachbarstaaten ausgewandert sind.“

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) rechnet mit steigenden Asylzahlen. Vor allem in den Flüchtlingslagern im Libanon und Jordanien verschlechtere sich die Situation. „Wir müssen daher damit rechnen, daß noch mehr Menschen sich entscheiden, nach Europa aufzubrechen“, sagte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming. (ho)

von esther10 24.11.2015 22:16

24. November 2015
Paris-Attentäter war registrierter Flüchtling in Deutschland


Ahmad Almohammad: Wurde in Deutschland registriert Foto: dpa

BERLIN. Einer der Paris Attentäter wurde in Deutschland als Asylbewerber registriert. Dies hat das Bundeskriminalamt nach Angaben der Welt ermittelt. Demnach soll Ahmad Almohammad, der sich am 13. November vor dem Stade de France in die Luft sprengte, im Oktober in Bayern angekommen sein. Von dort reiste er weiter bis nach Frankreich.

Wann ihn die deutschen Behörden aus den Augen verloren, ist nach Angaben des Blattes noch nicht geklärt. Almohammad war am 3. Oktober als syrischer Flüchtling in Griechenland registriert worden. Von dort reiste er über die offenen Grenzen auf der Balkanroute weiter bis nach Deutschland.

Drei von sieben Terroristen waren Flüchtlinge

Nach bisherigen Erkenntnissen kamen drei der sieben Terroristen als Flüchtlinge in die EU. Das BKA wollte sich gegenüber der Welt nicht äußern. „Zu laufenden Ermittlungsverfahren erteilen wir keine Auskünfte“, sagte eine Sprecherin. Auch das Bundesinnenministerium gab sich zugeknöpft: „Ich bitte um Verständnis, daß sich das Bundesministerium des Innern zu Einzelsachverhalten schon aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußert“, sagte ein Sprecher.


Bei den Terroranschlägen in Paris waren 132 Menschen getötet worden. Noch kurz vor den Anschlägen hatte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gesagt: „Es ist möglich, daß mit den Flüchtlingen auch Terroristen kommen, aber wir halten das für weniger wahrscheinlich.“ Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte nach den Anschlägen eindringlich davor gewarnt, die Asylpolitik in Verbindung mit den Anschlägen zu bringen. „Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen, außer vielleicht eine: nämlich daß die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris.“ (ho)

von esther10 24.11.2015 22:01

Irischer Priester in Kenia erklärt, was Papst Franziskus im Land erwartet (Zweiter Teil)
Ein Land mit einem „gewaltigen Potential“, in dem die Kirche an der vordersten Front der Entwicklung steht


Rom, 24. November 2015 (ZENIT.org) Kathleen Naab | 76 klicks


Wir veröffentlichen heute den zweiten Teil des Interviews mit P. Conor Donnelly. Der erste Teil erschien am gestrigen Montag, dem 23. November 2015.

***

Können Sie uns aus dem Blickwinkel Ihrer eigenen medizinischen Erfahrung erklären, warum die Müttersterblichkeit in Kenia so hoch ist und was wirklich getan werden kann, um dem entgegenzuwirken?

P. Donnelly: Es gibt zahlreiche Gründe. Zum Beispiel mangelt es in ländlichen Gegenden an Kliniken und medizinischem Personal. Es mangelt auch an Geldmitteln. Mütter haben keine Vertretung in der Politik. Es gibt keinen Anreiz für Ärzte, sich in ländlichen Gegenden niederzulassen. Die Regierungen interessiert das alles nicht. Mütter zählen nicht. Prof. Robert Walley von „Matercare International“ liefert hierzu verschiedene Antworten (info@matercare.org). Er hat mit eigenen Mitteln eine Entbindungsklinik in einer ländlichen Gegend Kenias gegründet.

Von der medizinischen Warte aus betrachtet ist nicht viel erforderlich. Prof. Walley hat traditionellen Geburtshelferinnen (Frauen mittleren Alters, die oft weder lesen noch schreiben können) beigebracht, wie sie verschiedene Notsituationen erkennen, eine Ambulanz rufen und die werdende Mutter ins Krankenhaus bringen können. Die Ambulanz ist ein Motorrad mit Beiwagen und das Krankenhaus ist drei Stunden entfernt. Mit diesem System kann man Leben retten. Dazu gibt es einige herrliche Geschichten.

Um die Wahrheit ganz zu sagen, hat Margaret Kenyatta, die Frau des Präsidenten, eine mobile Mutterschaftseinheit für jeden Verwaltungsdistrikt des Landes geschaffen. Sie besteht aus jeweils einem geländetauglichen Kleinlastwagen. Das ist eine nette Idee, aber teuer. Und werden diese fahrenden Kliniken in der Lage sein, abgelegene Dörfer zu erreichen, zu denen kaum eine Straße führt? Wie werden die Fahrzeuge nach fünf Jahren aussehen? Das sind alles unbeantwortete Fragen.

In ländlichen Gegenden findet man reichlich Verhütungsmittel, aber Antibiotika und andere Basismedikamente fehlen oft.

Wie sieht Ihr Alltag als Priester in Kenia aus?

P. Donnelly: Ich verbringe einen Großteil meines Tages im Beichtstuhl. Ich bin Kaplan an der Mädchenschule „Kianda“ in Nairobi und habe den größten Teil der vergangenen zehn Jahre als Kaplan des „Eastlands College of Technology“ verbracht.

Eastlands ist eines der ärmsten Viertel von Nairobi, mit vielen Jugendlichen, denen jegliche Ausbildung fehlt. Es war in der Kolonialzeit eines der „schwarzen“ Viertel der Stadt. Viele glauben, Apartheid habe es nur in Südafrika gegeben; aber in irgendeiner Form gab es Rassentrennung damals überall.

Technische Ausbildung als Vorbereitung auf eine Arbeit in den örtlichen Fabriken ist der Schlüssel, der der Jugend der Armenviertel die Tür zum Leben öffnet und sie aus dem Teufelskreis der Armut befreit. Die seelsorgerische Betreuung an diesen Schulen ist den Priestern der Prälatur des Opus Dei anvertraut.

Sie haben vorhin gesagt, in Kenia könnten die Rechte der Frauen besser geschützt werden. Wie sehen sie in diesem Zusammenhang Ihre Rolle als Seelsorger an der Mädchenschule?

P. Donnelly: Katholisch geprägte Schulen sind in vielen Ländern die große Gelegenheit für Frauen gewesen, ihre gesellschaftliche Stellung zu verbessern. Polygamie ist in vielen afrikanischen Kulturen verwurzelt. Die erste Frau wird dabei später oft sich selbst überlassen. Sie hat keine gesetzliche Absicherung. Frauen, die keine Kinder bekommen oder nur Mädchen zur Welt bringen werden oft verlassen, weil der Mann sich eine andere Frau nimmt. Das zieht unzählige Erbschaftsstreitigkeiten nach sich, wenn der Mann stirbt. Mehr Schulausbildung und mehr politisches Gewicht für Frauen ist eine Lösung für dieses Problem; eine andere wäre eine Verstärkung des rechtlichen Schutzes.

Was versprechen Sie sich von dem Papstbesuch?

P. Donnelly: Das ganze Land freut sich. Die Medien sprechen von nichts anderem mehr. Präsident Obama war in diesem Jahr auch bei uns, aber die Begeisterung für den Besuch des Papstes steht auf einem viel höheren Niveau. Die Menschen wissen, dass der Papst der größte geistige und ethische Führer der Welt ist. Auch seitens der Nichtkatholiken werden köstliche Anekdoten über den letzten Papstbesuch wieder in Erinnerung gerufen; das war 1995, als Johannes Paul II. das Land besuchte.

Wir alle hoffen auf mehr Frieden und Harmonie im Land, besonders auch in der Politik.

Doch das Hauptziel dieses Besuchs ist für alle eine Vertiefung unseres Glaubens. Wir brauchen eine stärkere religiöse Prägung unseres Alltags; wir müssen dem Glauben erlauben, in unsere Leben einzudringen und unsere persönlichen Entscheidungen zu beeinflussen.

Wir müssen dem Glauben auch mehr Platz in unseren gesellschaftlichen Entscheidungen einräumen. Unser Glaube sollte die Gesellschaft lenken in allem, was sie aufbaut. Wir müssen unsere Bedenken loswerden, einen katholischen Standpunkt einzunehmen. Dieser Ansatz betrifft alle Bereiche des öffentlichen Lebens, vom Boda-Boda (öffentliche Verkehrsmittel) bis zur Politik und ist gerade auch im Gesundheitswesen sehr relevant.

Wir haben einen großen Reichtum an Entscheidungskriterien, die uns von der Kirche und ihren Dokumenten kommen. Wir müssen diese Kriterien kennenlernen und die Gründe dafür kennenlernen; d.h., wir müssen uns tiefere Einblicke in die Theologie aneignen. Jeder katholische Arzt und Krankenpfleger sollte mit Humanae Vitae, Donum Vitae und anderen großen Stellungnahmen der Kirche vertraut sein.

Das wird die 11. internationale Reise des Papstes sein. Wir sehen, wie er sich mit fast 80 Jahren verausgabt. Er wird auch die Zentralafrikanische Republik besuchen. Er hat keine Angst davor, dorthin zu gehen, wo die Probleme sind. Brauchen wir noch ein größeres Vorbild?

Papst Franziskus ist an der vordersten Front und weist uns den Weg. Jeder junge Mensch, der etwas auf sich hält, sollte sich wünschen, ihm zu helfen und sich selbst ganz den hohen Idealen hinzugeben, die er uns aufzeigt.

*

P. Conor Donnelly ist Priester der Prälatur des Opus Dei und studierte Medizin am University College in Dublin. Außerdem promovierte er an der Universität Navarra in Theologie. Er hat 10 Jahre seines Lebens in Manila, 12 in Singapur und 10 in Nairobi zugebracht.

(24. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 21:56

Amtlicher “Familienreport 2014”: beschränkte Vielfalt bei familienpolitischer Einfalt
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. 008_Index - Kopie



Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

“Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan.

Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmlicher Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art ‘Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes’ darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. DSC_0199



Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen ‘Vielfalt’. Es ist kein Anliegen der Politik, dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert.

Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie “Elterngeld plus”, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, ‘familienfreundliche’ Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“

von esther10 24.11.2015 20:05

Dienstag, 24. November 2015

Deutschland: Anstieg von kinderpornographischen Webseiten

Das Bundeskriminalamt (BKA) ging im Jahr 2014 gegen wesentlich mehr Internetseiten mit strafbaren Inhalten als im Jahr 2013 vor. Wurden 2013 noch 781 Löschungen veranlasst, waren es 2014 1146.

Dieser Anstieg könnte auch durch eine höhere Aufklärungsquote erklärt werden - dank verbesserter Technologie oder durch ein aktiveres Meldeverhalten in der Bevölkerung.

Das BKA hat wesentlich seltener die Löschung strafbarer Inhalte in Webseiten veranlasst, die sich im Ausland befinden. Waren es 2013 noch 3.504, sank deren Zahl im Jahr 2014 auf 1601. Vermutet wird eine Abwanderung aus dem Internet in das sogenannte „Darknet“ oder andere alternative Internetdienste, was ein Auffinden erheblich erschwert.

von esther10 24.11.2015 20:04

Dienstag, 24. November 2015

Drogenbeauftragte: Internetsucht als Krankheit dringend anerkennen


Marlene Mortler (MdB CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, ist der Auffassung, Internetsucht müsse wie eine regelrechte Krankheit betrachtet werden.

"Diese Form der Sucht ist nicht als Krankheit anerkannt. Dennoch sind bereits die abhängigen Patienten in Behandlung. Es gibt hier absoluten Handlungsbedarf", so Mortler in der „Passauer Neuen Presse“.

In einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums war 2013 von einer halben Million Internetsüchtigen die Rede. Fachleuten schätzen, dass sich die Zahl inzwischen verdoppelt hat.

Experten sind der Auffassung, dass bei vielen Menschen die typischen Merkmale einer Sucht vorliegen: extremes Nutzungsverhalten, soziale Isolation, psychische Störungen und Entzugserscheinungen.

Bert De Wildt, Leiter einer Ambulanz für Medien-Abhängige an der LWL-Universitätsklinik in Bochum auf der Spielemesse Gamescom im Sommer in einem Interview mit der Nachrichtenagentur KANN: „Wenn sie nicht online sein können, denken sie ständig daran, was sie dort machen können oder wollen.“ Typische Entzugserscheinungen sind Depressionen, Herzrasen und kalter Schweiß.

Da das Internet inzwischen permanent benutzt wird, fällt es vielen schwer, überhaupt festzustellen, dass sie süchtig sind. „Wenn jemand plötzlich ins Zimmer kommt, kann der Betroffene seine Sucht also gut verheimlichen“, sagte de Wildt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...tsucht-als.html


von esther10 24.11.2015 20:03

Dienstag, 24. November 2015

Familienreport 2014: beschränkte Vielfalt

(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“.

Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

„Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan. Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmliche Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art 'Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes' darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen 'Vielfalt'. Es ist kein Anliegen der Politik dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert. Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie Elterngeld plus, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, 'familienfreundliche' Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/



von esther10 24.11.2015 19:56

Experten: Pornografiesucht breitet sich seuchenhaft aus


Immer mehr Wissenschaftler und Experten warnen vor der seuchenhaften Verbreitung von Pornographie.

Einen Überblick über die jüngsten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema liefert das Buch „Your Brain on Porn“ von Gary Wilson.

In wissenschaftlicher Sprache wird dargestellt, dass der Konsum von Pornographie zu einem Suchtverhalten und zu etlichen Dysfunktionalitäten führen kann. Wilson behauptet, dass das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist, Pornographie zu konsumieren, ohne Schaden zu nehmen. Die Intensität der Stimulanz bzw. die Produktion des Hormons Dopamin ist dabei vergleichbar mit harten Drogen, wie etwa Heroin.

Für Wilson ist der Pornographiekonsum im 21. Jahrhundert mit dem Zigarrettenkonsum im 20. Jahrhundert vergleichbar: Lange wurde das Rauchen als ungefährlich und sogar gut gehalten. Große Aufklärungskampagnen waren nötig, um ein Bewusstsein für die gravierenden Konsequenzen für die Gesundheit zu schaffen.

Das Internet sorgte dafür, dass Pornographie zu einer wahren Seuche wurde, von der viele Millionen Menschen betroffen sind. Inzwischen ist eine ganze Generation damit aufgewachsen, für die das Schauen extremer Szenen im Internet zum Alltag gehört.

Das Auftreten von Dysfunktionalitäten, wie etwa Impotenz, ist in den letzten Jahren bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren rapide angestiegen.

Es häufen sich die Berichte von Personen, die sich dank einer Therapie von ihrer Sucht befreien konnten und dabei auch ihre Dysfunktionalitäten überwinden konnten.

Die Erkenntnis über die massiven Gefahren von Pornographie für die Gesundheit ist zwar noch nicht generell in der Politik angekommen, doch sehr wohl bei den Menschen.

Umfragen bei 18jährigen Briten haben folgende Ergebnisse hervorgebracht: 67 Prozent sind der Auffassung, Pornographie könne zur Sucht führen. 70 Prozent meinen, Pornographie hätte negativen Einfluss auf sonstige soziale Kontakte. 66 Prozent sind der Meinung, durch Pornographie geraten Frauen unter Druck.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...eitet-sich.html



von esther10 24.11.2015 19:51

Konziliare Selbstanpassung der Kirche an Welt und Zeitgeist
22. Oktober 2015 10:25 | Mitteilung an die Redaktion


Zweites Vatikanum Herder

Für modernistische Theologen sind die schwammigen Formulierungen der Pastoralkonstitution des Konzils ein idealer Ansatz, um Kirche und kirchliche Lehre „in der Welt von heute“ aufzuheben.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der 50. Jahrestag der Verabschiedung des letzten Konzilstextes „Gaudium und spes“ am 6. Dezember 1965 wirft seine Schatten voraus. In Bischofskonferenzen und Akademie-Vorträgen versucht man in immer neuen Anläufen die Kirche in die Welt einzupassen. Das Grundkonzept dieser Anpassungsstrategie kann man in einer Herder Korrespondenz spezial vom Oktober 2012 studieren, die den Titel trägt: „Konzil im Konflikt. 50 Jahre Zweites Vatikanum“.

Professor Höhn hat Visionen…

Im einleitenden Aufsatz „Zwiespältig und unbequem“ macht Theologie-Professor Hans-Joachim Höhn (Köln) gleich im ersten Abschnitt seine Konzilssicht deutlich: Das Konzil stehe für „Ideale“ und „Visionen“, zusammengefasst im „Geist des Konzils“. Hinter dem Beschwören solcher schwer fassbaren Realitätsdestillate steht die Auffassung, in den Konzilstexten sei nur der Anfang von „Reformimpulsen“ gesetzt worden, das Eigentliche des Konzils, eben sein Geist, verwirkliche sich erst im nachkonziliaren Prozess christlicher Praxis im Dialog mit der Welt, in der es die Kirche schon „fraglos weit vorangebracht“ habe.

Beliebige Ausdeutung von verschwommenen Begriffen

Es ist nicht schwer zu erraten, dass für solche dehnbaren Konzilsdeutungen die schwammige Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ (GS) das zentrale Konzilsdokument darstellt, aus dem die modernistischen Konzilsdeuter den Geist des Konzils destillieren – etwa als „dialogische Bestimmung des Verhältnisses von Kirche und Gesellschaft“. Im 4. Kapitel von GS glaubt Höhn die „Kurzformel“ oder „Regieranweisung“ gefunden zu haben, nach der die Kirche konzilsgemäß fortschreiten könne: „…nach den Zeichen der Zeit forschen und sie im Lichte des Evangeliums deuten, so dass sie (die Kirche) in einer der jeweiligen Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens (…) Antwort geben kann.“

Das Pastoraldokument ist bei progressistischen Theologen wohl auch deshalb so beliebt, weil dessen Begriffe besonders unscharf und daher in beliebige Richtungen ausdeutbar sind:

„Zeichen der Zeit“ gehört dazu wie auch die Phrase „die heutige Welt“. Im neuen Vorwort vom 7. Band seiner Werke kritisiert Papst Benedikt die mangelnde Klärungsarbeit des Konzils:

„Hinter dem verschwommenen Begriff ‚Welt von heute‘ steht die Frage des Verhältnisses zur Neuzeit. Um sie zu klären, wäre es nötig gewesen, das Wesentliche und Konstitutive für die Neuzeit genau zu definieren“. Eine notwendige Darstellung der Problematik der Moderne – etwa als Ambivalenz der Moderne oder Dialektik des Fortschritts – sei „nicht gelungen“. Für die Pastoralkonstitution gilt das gleiche Verdikt, dass der Papst zu der Konzilserklärung Nostrae aetate ausgesprochen hat, dass nämlich nur die positiven Seiten aufgeführt werden und die „kranken und gestörten Formen“ übersehen wurden. Für die Zeit der Moderne seit der Aufklärung hat der Papst schon vielfach auf die „Pathologien der Vernunft“ im Denken der Neuzeit hingewiesen – mit den bekannten politischen Folgen verschiedener Schreckensherrschaften.

Eine rosarote Sicht von Welt und Wirklichkeit

Den fatalen blauäugigen Fortschrittsoptimismus hatte schon Papst Johannes XXIII. in seiner Konzilseröffnungsrede den Konzilsvätern auf den Weg gegeben und zugleich die Irrtümer und Fehlentwicklungen der „Welt von heute“ heruntergespielt. In diesem Sinne legte das Konzilsdokument GS selbst eine weltoptimistische Deutung der Zeitzeichen vor: Man sah in der „heutigen gesellschaftlichen Dynamik“ vorwiegend „Gutes“ heranwachsen. Das Konzil „blickt mit großer Achtung auf alles Wahre, Gute und Gerechte, das sich die Menschheit in den verschiedenen Institutionen geschaffen“ habe und immer neu schaffe.

Anscheinend waren die Konzilsväter nicht nur blind für die theologische Wahrheit, dass die von der Erbsünde geprägte Menschheitswelt nicht zum Guten und Gerechten neigt, sondern sie verschlossen auch die Augen vor der realen Weltentwicklung Anfang der 60er Jahre, die sie hätte zu skeptisch-realistischen Einschätzungen führen müssen:

Es war die Welt des Kalten Krieges, die mit der Kubakrise an der Schwelle zum 3. Weltkrieg stand, Atombomben-waffenstarrende Aufrüstung mit der Drohung vom doppelten Overkill, blutige Kolonial- und Bürgerkriege in der 3. Welt; die USA stiegen in den Vietnamkrieg ein, Chruschtschow verkündete das definitive Ende jeglicher Religion, die Sowjetunion hielt ein Dutzend Ostblockstaaten in Knechtschaft, die DDR war komplett eingemauert. Mao Tse-tung plante seine mörderische Kulturrevolution – da schrieb Sartre sein Manifest: „Sozialismus oder Barbarei“ – eine Agitationsschrift für die kommenden Studentenunruhen.

Selbstanpassung der Kirche an den Zeitgeist

Was im Pastoraldokument schon angelegt war, wurde nach dem Konzil weitgehend zum Programm der Kirche in ihrem Verhältnis zur Welt gemacht: formal ein Dialog, faktisch eine „Selbstanpassung an den jeweils herrschenden Zeitgeist“ – wie Höhn richtig bemerkt, aber nicht richtig zur Nachkonzilszeit zuordnet. Stattdessen gibt er wohlfeile Wortspenden ab über „kritische Solidarität der Kirche mit der Welt“. Im Zusammenhang mit dem allumfassenden und damit nichtssagenden Begriff „Welt“ bekommt der inzwischen abgemünzte Ausdruck „Solidarität“ den Charakter eines gutmenschlichen Blendwortes oder linguistischen Sozialkitsch’. Allerdings kann man mit solchem sprachlichen Blendwerk auch falsch orientierte Praktiken rechtfertigen – etwa als die deutschen Bischöfe glaubten, bei der staatlichen Abtreibungsberatungspraxis weltsolidarisch mit einsteigen zu müssen.

Gutmenschlicher Sozialkitsch und einlullender Schönsprech

Ebenso neblig ist eine andere Zeitzeichendeutung von Höhn, wenn er aus den „dramatisch sich verändernden Lebensverhältnissen“ den Auftrag der Kirche ableitet, eine „evangeliengemäße Resonanzfähigkeit“ dafür auszubilden … . Auch diese Phrase ist wieder so ein einlullendes Schönwort, das Situation und Folgerung treffend zu beschreiben scheint, bei genauer Hinsicht aber teuflische Details beinhaltet: Soll die Kirche etwa den verbreiteten Stimmen und Stimmungen nach straffreier Abtreibung, In-Vitro-Selektion, erlaubter Suizidhilfe, Scheidung und Wiederverheiratung, Lebensabschnittspartnerschaften und serieller Monogamie wirklich nur „Resonanz“ bieten oder hat sie nicht vielmehr den „evangeliengemäßen“ Auftrag, gegen diese Tendenzen ethischer Beliebigkeit „Resistenz“ zu zeitigen?

Noch ein Blendwort: wechselseitiger Erschließungszusammenhang von Pastoral und Lehre

Auch der Pastoraltheologe Rainer Bucher (Graz) erhebt in dem Aufsatz „Nur ein

Pastoralkonzil?“ die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ zu einem Schlüsseldokument des Konzils, in dem alle anderen Konzilstexte aufgehoben seien. Als Verhältnis der Kirche zur „Gesamtheit der Wirklichkeiten“ (GS 2) sei die vom Konzil gemeinte Pastoral eine spezifische Weise der Gegenwärtigkeit von Kirche und zugleich der Ernstfall der Lehre. Das Konzil verstehe Pastoral nicht mehr wie früher als (sekundäre) Anwendungsdisziplin der vorab geklärten Lehre, sondern Dogma und Pastoral ständen in einem Verhältnis „wechselseitiger Integration“. Dabei bringe die Pastoral(-Wissenschaft) den Realitäts- oder Weltbezug in den theologischen Diskurs ein, also die Situiertheit des Menschen sowie die Geschichtlichkeit der Gesellschaften in ihren Dimensionen Wirtschaft, Kultur und Politik. Demnach seien in diesem integrativen theologischen Erkenntnisprozess, der die Pastoral (also die Weltzugewandtheit) zum Ziel habe, Dogma und Lehre nicht mehr vorab zu klärende oder gar kirchlich feststehende

Größen, sondern Welt, Leben und Pastoral einerseits sowie Schriftauslegung, Dogmatik und Lehre würden in einem „wechselseitigen Erschließungs- und Lösungszusammenhang“ stehen – so Rainer Bucher.

Primat der pastoralen Praxis über die Lehre

Wenn in dieser Formulierung die am Erkenntnisprozess Beteiligten, also Dogmatik und Pastoral, noch einen gleichwertige Status zu haben scheinen, so zeigen die weiteren Ausführungen Buchers, dass die Pastoral die Rolle der theologischen Führungswissenschaft beansprucht. Denn nach diesem Ansatz sind Welt, Leben, Lebenspraxis und Pastoral als das entscheidende Interpretationsformat für Glauben, Evangelium, Orthodoxie und Dogmatik anzusehen. Aus dieser Argumentation folgt eine Anpassung von Kirche und Lehre an Zeit und Zeitgeist – etwa so: „Unter spätmodernen Bedingungen der Freisetzung des Individuums zu religiöser Selbstbestimmung, welche die Kirche von einer herkunftsbestimmten, unverlassbaren Schicksalsgemeinschaft zu einer Dienstleistungsorganisation auf dem Markt von Sinn, Religion und Lebensorientierung transformieren, sind alle hierarchistischen Ekklesiologien schlicht dysfunktional.“

Eine bedürfnisorientierte Dienstleistungskirche als Ziel der Pastoral

Es seien also die von der Pastoral festgestellten spätmodernen Gesellschaftsbedingungen, die für die dogmatische Ekklesiologie festlegen, welches Kirchenbild für eine bedürfnisorientierte Dienstleistungskirche funktional sei. Mit dieser Interpretation der Pastoralkonstitution hat der Theologe Bucher vollständig das konziliare Selbstverständnis der Kirche als „Heilssakrament“ verlassen.

Korrelationspädagogik als Vorreiterin für die pastorale Glaubensverdunstung

Der Ansatz, der Glaubenslehre von Seiten der zeitgeistigen Lebenspraxis her Maß und Form zu geben, erinnert frappant an die Korrelationsdidaktik des Religionsunterrichts, die seit der Würzburger Synode 1974 in den Schulen praktiziert wird und seither mehr als zwei Generationen von Schülern vom katholischen Glauben eher weggeführt hat. Der Theorie nach sollen sich Glaube und Lebenspraxis gegenseitig erschließen. Tatsächlich wirkt dabei die zeitgenössische Lebenswelt vielfach als Filter, durch das die katholische Glaubenslehre gesiebt wird: Die nicht zeitgeistkompatiblen Glaubensinhalte wie Erbsünde, Gottessohn, Wunder, Erlösungstod, Auferstehung, Gericht, Himmel und Hölle werden entweder ausgesiebt oder rein lebenspraktisch interpretiert – etwa die Auferstehung als ein immer wieder Aufstehen nach Rückschlägen.
http://www.katholisches.info/2015/10/22/...-und-zeitgeist/

***

Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft Satans wird um die Ehe und die Familie geschlagen.
Jeder, der sich für die Heiligkeit der Ehe und Familie einsetzt, wird in jeder Hinsicht bekämpft und abgelehnt werden, weil das die entscheidenede Frage ist."

Sr. Lucia dos Santos, die letzte überlebende Seherin von Fatima, 1980 in einem Brief an Kard. Carlo Caffara, den damaligen Erzbischof von Bologna.

im link: Titelthema des akt. "Vatican-Magazins":
Der Präfekt der Liturgie-Kongregation, Robert Kardinal Sarah,über die kommende Synode zu Ehe und Familie:

Der Gedanke, das Lehramt in ein hübsches Schmuckkästchen zu packen und es von der pastoralen Praxis zu trennen, ist eine Form von Häresie, eine gefährliche Schizophrenie.

von Robert Kardinal Sarah


Einladung zum Gebet für die Familien-Synode

weiterführender Link: www.vatican-magazin.de/images/vatican/au...5titelthema.pdf

von esther10 24.11.2015 19:35

Gänswein: Dokument des Papstes zur Synode erst 2016


Gänswein mit Papst Franziskus - REUTERS

24/11/2015 11:32SHARE:
Nach den Worten des Präfekten des Päpstlichen Hauses, Kurienerzbischof Georg Gänswein, wird das Abschlussschreiben von Papst Franziskus zur Familiensynode nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. „Und dann wird es nicht mehr allzu lange dauern“, sagte Gänswein am Montagabend bei einer Podiumsdiskussion in Passau. Eine Prognose zum Inhalt wollte er nicht wagen. „Ich bin kein Prophet und auch nicht sein Ghostwriter.“ Aber auch ihn bewege es, welche Schlüsse Franziskus aus dem Abschlusstext („Relatio Synodi“), den man als „Steinbruch“ zu verstehen habe, ziehen werde.

Erzbischof Gänswein, der auch Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. ist, trat gemeinsam mit Margot Käßmann, Botschafterin des Reformationsjubiläums 2017, bei der Abschlussveranstaltung der Reihe „Menschen in Europa“ im Passauer Medienzentrum auf. Das Thema lautete „Wie viel Reform(ation) braucht die Kirche“" Einig waren sich Käßmann und Gänswein beim Thema „Islamistischer Terrorismus“. Es sei eine „Schande, wenn Terroristen bei ihren Schandtaten den Namen Gottes missbrauchen“. Weitgehend, aber nicht völlig einig waren sich beide hingegen bei den wichtigsten Punkten, um die Austrittsbewegung aus den großen Kirchen zu stoppen.

Umgang mit Homosexualität

Ein Thema in diesem Zusammenhang war der Umgang mit Homosexualität. Von der Moderatorin zu dem wegen seines Outings in Ungnade gefallenen früheren Kurien-Mitarbeiters Krzysztof Charamsa befragt, sagte Gänswein: „Ich breche nicht den Stab über ihn persönlich“.

Allerdings werfe er ihm vor, den Vorabend der Familiensynode für das Bekanntgeben seiner Geschichte genutzt zu haben. Auch Charamsas Vorwurf, die Kirche mache Millionen Homosexuellen weltweit das Leben „zur Hölle“, halte er für „unverschämt“. Charamsa selbst kenne er gut, führte Gänswein weiter aus. Immerhin sei dieser sein Nachfolger als Sekretär bei der Glaubenskongregation gewesen. Der Erzbischof charakterisierte ihn als „glänzenden Mann“ sowie als „loyalen, guten und treuen Mitarbeiter“. Der 43-jährige Pole hatte sich Anfang Oktober mit seinem katalanischen Partner in Rom als homosexuell geoutet.

Weitere Termine

Erzbischof Gänswein hat am Mittwoch einen weiteren Termin in Deutschland. Am Mittwoch eröffnet die „Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.-Stiftung“ im Berliner Reichstagsgebäude ein Symposium über die Reden des früheren Papstes zur Politik, und den Hauptvortrag hält dabei Gänswein. Beim Auftakt seines Deutschland-Besuchs hatte Benedikt XVI. am 22. September 2011 vor dem Bundestag über die Grundlagen des Rechtsstaats gesprochen. In der viel beachteten Rede betonte er, dass das Recht in der Demokratie nicht allein auf Mehrheitsbeschlüsse gegründet werden dürfe, wenn die Menschenwürde zur Debatte stehe.
(kap 24.11.2015 mg)

von esther10 24.11.2015 19:18

Flüchtlingsfrauen brauchen besonderen Schutz
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an FrauenRTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif



Am 25. November wird weltweit der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. Nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind die Fortschritte auf diesem Gebiet in Deutschland völlig ungenügend.

„Gewalt gegen Frauen ist so verbreitet und wird vielfach auch so sehr verharmlost, dass jeder Tag ein Tag gegen Gewalt sein müsste“, fordert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

In den extrem patriarchalen Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens wird Gewalt gegen Frauen vielfach sogar völlig offen gerechtfertigt. Nach klassischer islamischer Rechtsauffassung hat der Ehemann ein „Recht“ auf sexuellen Gehorsam seiner Ehefrau und „darf“ sie schlagen, wenn er Ungehorsam befürchtet. DSC00254

Nach Ansicht der IGFM sei das Problem dabei weniger die tatsächlich vorhandene Überlieferung im Koran und in islamischen Rechtstexten, sondern die tiefe Verankerung dieses Denkens in den Köpfen vieler, sogar junger Menschen – auch von Menschen, die durch Krieg und Gewalt ihre Heimat verlassen mussten und eine neue Perspektive in Deutschland suchen.

„Die Flüchtlinge können gar nicht anders, als ihre gesamte Sozialisation mit nach Deutschland zu nehmen. Damit sie – Männer wie Frauen – überhaupt eine Chance bekommen, die Werte und Rechte unserer offenen Gesellschaft kennen zu lernen, muss Deutschland aktiv auf die Flüchtlinge zugehen“. Die IGFM sieht dabei vor allem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in der Pflicht.

Mehr Infos unter: www.menschenrechte.de/frauenrechte

von esther10 24.11.2015 18:18

Papstansprache an die deutschen Bischöfe: Schweigen im Blätterwald

Wer die Ansprache des Papstes liest, wird kaum daran zweifeln können. Diese Ansprache gehört eindeutig zu den – jedenfalls für Katholiken in unserem Land – bedeutendsten Ansprachen der bisherigen Amtszeit des Papstes. Er richtet das Wort an unsere Hirten und legt mit beeindruckender Klarheit dar, wo in der katholischen Kirche in Deutschland die Problemfelder sind.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. November 2015 um 16:10 Uhr


Petersdom

Ein Kommentar von Peter Winnemöller

(Kathnews/Katholon) Zum Abschied aus Rom hat der Papst den deutschen Bischöfen, wie man zeitgemäß sagen könnte sagt, ein Feedback gegeben. Wer mit Spannung die Zeitungen und Onlineportale in den folgenden Tagen nach Berichten oder Kommentaren dazu durchsuchte, fand eine äußerst dünne Berichterstattung, die hinsichtlich der Inhalte der Papstansprache schon fast einer homöopathischen Potenz nahe kommt. Wie in einem homöopathischen Präparat kaum noch mal ein Molekül des Wirkstoffes zu finden ist, ist in den Berichten kaum etwas von der Botschaft des Papstes an die deutschen Bischöfe zu finden.

Man muß sich gar nicht erst fragen, warum das so ist. Der Papst ist – so die allgegenwärtige Diktion der Medien – der Reformpapst, der die Kirche der Welt angleichen will. Von diesem allzu weltlichen Dogma mag man noch immer nicht abrücken. Also besser alles verschweigen, was nicht in dieses Bild gehört. Es ist erstaunlich, wie man sich offensichtlich entschlossen hat, über diesen Papst einfach weiter als dem liebnettfreundlichen Reformpast zu berichten. In der Folge gibt es eine Reihe von Verunsicherungen unter Katholiken, die auf Grund der Medienberichte zweifeln, ob in Rom noch alles mit rechten Dingen zugeht.

Wer die Ansprache des Papstes liest, wird kaum daran zweifeln können. Diese Ansprache gehört eindeutig zu den – jedenfalls für Katholiken in unserem Land – bedeutendsten Ansprachen der bisherigen Amtszeit des Papstes. Er richtet das Wort an unsere Hirten und legt mit beeindruckender Klarheit dar, wo in der katholischen Kirche in Deutschland die Problemfelder sind.


Dabei hat er sich nicht so geriert, wie das offizielle Portal der katholischen Kirche in Deutschland ihn vielleicht vermutet. Dort nämlich bildet man ihn über einem Bericht zum Thema mit gestrengem Blick und erhobenem Zeigefingern ab, als hätte er mit unseren Bischöfen geschimpft. Mag sich das der eine oder andere vielleicht gewünscht haben, das ist nicht die Weise des Hl. Vaters. Selbst seine von so vielen so übel gescholtene

Weihnachtsansprache vom vergangenen Jahr war im Grunde nichts anderes als ein ignatianisches Exerzitium, welches er den Kurialen als Denk- und Sehhilfe gegeben hat. In gleicher Weise hätte der Papst ja die Krankheiten der Kirche in Deutschland den Bischöfen als Übung mitgeben können. Er hat es aber hier anders formuliert. Er wird seine Gründe gehabt haben.

Die Ansprache besteht fast nur aus einer Aufzählung von Problemen und Fragestellungen, die die Kirche in Deutschland betreffen. Anders herum gewendet könnte man auch eine Art Hausaufgabenliste daraus machen, die unser Episkopat abarbeiten sollte. Also: Die Themen für die nächsten zehn Vollversammlungen der DBK wären dann schon mal klar.
[schwarz]
Nun ist der Papst ja ein totaler Fan eine synodalen Kirche.


Synodale Kirche heißt: Alle mal mitdenken!


Worüber mitdenken? Na darüber:

Ein sehr starker Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens ist zu verzeichnen.

Die Beichte ist vielfach verschwunden.

Immer weniger Katholiken lassen sich firmen.

Immer weniger Katholiken gehen das Sakrament der Ehe ein.
Die Zahl der Berufungen für den Dienst des Priesters und für das gottgeweihte Leben haben drastisch abgenommen.

Es ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen.
Zunächst einmal gilt es, die lähmende Resignation zu überwinden.

Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen.
Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat.

Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs‘ versetzt.

Es ist unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens wahrnimmt.
Wie ein treu sorgender Vater wird der Bischof die theologischen Fakultäten begleiten.

Das sentire cum Ecclesia muss besonders diejenigen auszeichnen, welche die jungen Generationen ausbilden und formen.

Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen.

Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein.



Und da gibt es wirklich viel zu denken, viel zu tun und viel zu beten, denn machbar ist das fast alles nicht mit menschlichen Mitteln. Ist eigentlich irgendjemandem aufgefallen, daß diese Ansprache in einem sehr, sehr engen Zusammenhang zur Konzerthausrede von Papst Benedikt XVI. am 25. 9.2011 steht? Hatte Papst Benedikt noch sehr abstrakt und sehr systematisch die Hintergründe der Kirchenkrise in Deutschland beleuchtet, so wird Papst Franziskus sehr konkret und nennt Roß und Reiter. Vor dem Hintergrund der Ansprache von Papst Benedikt XVI. in Freiburg könnte man gedanklich beleuchten, welche Konsequenzen man aus dem aktuellen päpstlichen Feedback für unsere Bischöfe ziehen könnte. Dabei geht es nicht um Patentlösungen. Es geht nicht darum den Hirten zu erklären, wie in Deutschland die Kirche zu retten ist, es geht darum, endlich mal in einen Dialog einzutreten, der sich mit den wirklichen Problemen beschäftigt, statt die längst erledigte Uraltagenda der selbsternannten Reformkatholiken zum hunderttausendsten Mal durchzuhecheln.

Foto: Petersdom. Bildquellle: Emilio García, CC

von esther10 24.11.2015 10:00

Besprechung des bioethischen Buches “Globale Chemisierung – vernichten wir uns selbst?”
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Buch-Daten: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst? Dr. Edith Breburda, Kindle-Ebook oder als Taschenbuch, S. 254; ISBN-10: 0615926657,  ISBN-13: 978-0615926650 GC vernichten wir uns

Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse: „Klon-Schnitzel soll es in der EU nicht geben“. Schon 1990 hat Deutschland darüber Gesetze erlassen. Doch inwieweit weiß der allgemeine Bürger, worum es hier eigentlich geht und wie ihm diese Welt buchstäblich durch die Ernährung „unter die Haut geht“?

Die Autorin packt ein umfassendes wissenschaftliches und ständig belegtes Wissen in die fast aufregende Geschichte eines fingierten neu ausgebildeten Journalist Leonhard. Er sucht nach Material für ein Buch, „in welchem den Leuten draußen berichtet wird, was sie wissen sollen über die grundlegenden Dinge des Lebens“ (S. 18).



Es geht letztlich um die Tiefe der Gen-Welt und Gen-Manipulation. Es geht um mehr als nur um die Veränderung von Hunden und Katzen sowie Eier legende Hühner.

Es geht um Rassen mit gewünschten Qualitäten, um Selektion, um die „größten Errungenschaften der modernen Biotechnologien“, auf dem Gebiet der Pflanzen (wie z. B. dem Mais) und Tieren jeder Art (z. B. auch Bienen, S. 100 ff.) und, geradezu unvermeidlich auch beim Menschen (mit der Stammzellforschung und der Diskussion um die Embryos, S. 13-28 und 130-150); um „Plastikmüll“ und Chemikalien mit deren Auswirkung auf Wasser und den menschlichen Körper, der Rinderwahn und die Sojabohnen, Ursache von Alzheimer und Parkinson…

Die Autorin führt mit vielen Statistiken und neuesten internationalen Veröffentlichungen hinter Vorgänge in Holland, England oder in der Schweiz, in China, Japan und den Philippinen, in Australien, Kanada und den USA.

Leonhard ist überrascht, wie sich ein Forscher nach dem anderen über sein Interesse freut: Endlich soll sich ihr zähes Mühen auszahlen, sollen ihre Entdeckungen bekannt werden. Den Leser überrascht, wie die Forscher Leonhards Fragen und Schlussfolgerungen über die meist verheerenden Auswirkungen auf die breite Bevölkerung teilen. Sie gestehen ihm: „Fortschritt kann durchaus auch einen Rückschritt bedeuten.“ (S. 164)

In leicht leserlicher Sprache und geradezu spannend kann auch der wenig mit den neuen Wissenschaften vertraute Leser diesem erstaunlichen „Blick hintern den Vorhang“ folgen. Professoren und Schüler von Biologie und Chemie und vor allem jene, die an verantwortlichen Stellen sitzen, werden reiches Lehr- und Diskussionsmaterial finden.

Man wird wohl kaum ein zweites so informatives Buch über diese Forschungsbereiche finden, das gleichzeitig die vernichtenden Auswirkungen auf den Menschen unverblümt anspricht. Es öffnet jedem die Augen, der es liest.

Unser Autor J.K. ist Philosophie-Professor aus den USA (in Brasilien tätig) und unserer Redaktion bekannt

Dieses sachkundige Breburda-Buch (254 Seiten) kann für 15,80 € bei uns bestellt werden – wir liefern im Inland portofrei: Tel. 0251-616768 / Mail: felizitas.kueble@web.de
Siehe hierzu außerdem unsere Besprechung im “Theologischen”: https://charismatismus.wordpress.com/201...hischen-themen/

von esther10 24.11.2015 00:48

Wie haben heterodox Prälaten versucht, Lehre der Synode zu ändern?



Matthew-McCusker_2In dieser Adresse an der Katholischen Sprachkonferenz geliefert, Glauben unserer Väter, Matthew McCusker der Stimme der Familie werden drei Schlüsselelemente der "fortschrittlichen" Strategie an der ordentlichen Synode zum Einsatz: Argument für Änderungen in der Sprache der Kirche, der Verdunkelung des moralischen Absoluten durch die Betonung "positiven Aspekte" des sündigen Situationen, und fordert, "Dezentralisierung" der Lehrautorität, um Bischofskonferenzen. Er beschreibt auch einige der wichtigsten Anliegen, die sich aus dem Abschlussbericht der Synode. Die Adresse wurde in Limerick, Irland am 21. November 2015 gegeben.

Einführung in die Synode

Ich bin heute hier, die Stimme der Familie, einer Koalition von 26 Pro-Life und Pro-Familienorganisationen, durch die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder verwaltet. Stimme der Familie wurde von SPUC im August 2014 wegen unserer wachsenden Besorgnis vor der außerordentlichen Synode über die Familie, die in Rom im Oktober letzten Jahres trafen sich etabliert. Das Vorfeld der Synode war von dem Vorschlag, allen voran von Walter Kardinal Kasper machte, die geschieden und zivilrechtlich sollte wiederverheirateten Katholiken die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens zugelassen werden dominiert.

Eine Stimme der Familien-Team war in Rom anwesend überall sowohl der außerordentlichen Synode im Oktober 2014 und der ordentlichen Synode im Oktober 2015. Während dieser Zeit haben wir versucht, Synodenväter in ihrer Verteidigung der katholischen Lehre über die Familie zu unterstützen und die breite Öffentlichkeit zu unterstützen zu verstehen, was stattfindet, indem sie präzise Berichterstattung und detaillierte Analyse wurde.

Die beiden Synoden wurden aufgerufen, um die Herausforderungen, die Familie in der modernen Welt und die Mission der Familie in der modernen Welt mit Blick anzugehen.

Leider sind beide Synoden wurden tatsächlich durch Versuche untergraben oder die Lehre und Disziplin der Kirche verändern, auf einer breiten Palette von Fragen im Zusammenhang mit der Ehe, der Familie und menschliche Sexualität geprägt. Beide Baugruppen zwischen Synodenväter, die katholische Lehre zu wahren wollte, und diejenigen, die zu unterminieren oder zu ändern es wollte Zeuge Division.

Trotz der Bemühungen einiger Synodenväter, die wirklichen Herausforderungen der Familie gegenüber zu erhöhen, wurde sehr wenig Aufmerksamkeit auf diese Bedrohungen in den offiziellen Dokumenten der beiden Synode gezahlt.


Fragen, die entweder ganz vernachlässigt oder gezahlt wenig Aufmerksamkeit wurden sind: Abtreibung, IVF, Embryo Experimente, Euthanasie, Beihilfe zum Selbstmord, anti-life anti-Familie Sexualerziehung, Angriffe auf die elterlichen Rechte und die zunehmende Bedrohung der bürgerlichen Freiheit der Bürgerinnen und Bürger aus vielen westlichen Nationen, die um das Leben treu dem katholischen Glauben und das natürliche Gesetz leben wollen.

Wie bereits erwähnt, hat viel Diskussion in den Medien und bei den betroffenen Katholiken auf der ganzen Frage der Empfang der heiligen Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" zentriert. Dies war jedoch nicht das einzige Problem, das die sogenannten "progressiven" Synodenväter waren entschlossen, zu verfolgen.

Die Diskussionen auf der Ordentlichen Synode im Oktober dieses Jahres wurden nach dem Inhalt der durchgeführten Instrumentum laboris, das Arbeitsdokument für die Synode. Stimme der Familie produziert eine detaillierte Analyse dieses Dokuments und dem Schluss, dass es eine ernsthafte Bedrohung für die Integrität der katholischen Lehre gestellt.

Wir argumentierten, in unserer Analyse des Dokuments, die auf unserer Website gefunden werden kann, dass der Schlüssel zum Verständnis des Instrumentum laboris, und durch die Erweiterung auf die breitere Diskussion auf der Synode, konnte in der folgenden Aussage zu finden, dass der Grundsatz "beschreibt, die synodale Erfahrung und Angabe der Aufgabe in der Hand "ist", um sowohl die Zeichen Gottes und der menschlichen Geschichte zu lesen, in einem noch doppelte einzigartige Treue, die diese Lesart handelt ".

Diese Erklärung verkündet, dass die Aufgabe der Synode ist treu zu zwei verschiedenen Quellen der Autorität, die einerseits "die Zeichen Gottes" und auf der anderen Seite die Zeichen der "Geschichte der Menschheit" zu sein. Sie setzt daher up der Geschichte der Menschheit, die Veränderungen der menschlichen Gesellschaft im Laufe der Zeit, als ein Objekt der Treue, die neben der Treue durch Gottes befolgt werden muss.

Es ist in Übereinstimmung mit diesem Prinzip, dass wir würden argumentieren, dass das Instrumentum laboris, und viele der Synodenväter, bemühte sich die Kirche in Übereinstimmung mit der modernen Welt zu bringen.

Wenn der Mensch muss treu beides sein, um den "Zeichen Gottes und" Geschichte der Menschheit ", folgt daraus, dass, wenn es einen Konflikt zwischen ihrer gegenseitigen Forderungen muss ein Kompromiss gefunden werden. Wenn dieser Ansatz gewählt wird, wird das natürliche Sittengesetz nicht mehr als unveränderlich angesehen, sondern als sich ändern im Laufe der Zeit.

Die Folge davon ist, dass das Instrumentum laboris, das die Grundlage des ordentlichen Synoden Arbeit war, drohte die gesamte Struktur der katholischen Lehre über Ehe, Familie und menschliche Sexualität.


Sie tat dies:

durch die Lehre zu untergraben Humanae vitae indem ein falsches Verständnis der Beziehung zwischen Gewissen und das moralische Gesetz (Paragraph 137)

mit der Diskussion künstlichen Methoden der Reproduktion ohne Angabe Urteil über die Moral solcher Verfahren oder der etwaigen Verweis auf die enormen Verluste an Menschenleben, dass sie mit sich bringen (Randnummer 34)

durch den Weg für die Zulassung von der "wiederverheirateten Geschiedenen" die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens (Ziffern 120-125)

durch die Reduzierung der Unauflöslichkeit der Ehe auf das Niveau eines "idealen" (Randnummer 42)

mit dem Vorschlag, Zusammenleben hat "positive Aspekte" und kann zu einem gewissen Grad, als eine legitime Form der Gewerkschaft (Ziffern 57, 61, 63, 99, 102) werden
durch den Boden für die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften durch die Anerkennung der Notwendigkeit, "den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft" zu definieren (Ziffer 8)

indem sie moderne säkulare Vorstellungen von "Gleichstellung der Geschlechter" und Duldung in die Notwendigkeit "ein Umdenken der Pflichten der Ehegatten" damit einen Beitrag zur Auflösung der traditionellen Familienstrukturen (Ziffer 30)

und schließlich durch die Verweigerung der vollen Rechte der Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder (Ziffer 86).

Dieses Dokument war, wie gesagt, die Grundlage für die Diskussion auf der Ordentlichen Synode. Und gerade dieser Ansatz, die offensichtlich war, als eine erhebliche Zahl von Kardinälen und Bischöfen arbeitete unermüdlich in Richtung Ziel, die katholische Lehre in Einklang mit den Grundsätzen verbreitet in der modernen säkularen Westen. Es gab jedoch starken Widerstand von anderen Synodenväter, vor allem aus Afrika und Osteuropa, die entschlossen waren, die unveränderliche Lehre der Kirche zu verteidigen angeboten.

Die heterodoxe Partei waren daher gezwungen, eine Vielzahl Strategien zur Veränderung der Lehre der Kirche und gibt den Eindruck, dass Lehre würde unangetastet bleiben gerichtet erlassen. Ich möchte drei der wichtigsten und gefährlichsten dieser Strategien beginnend mit dem Schwerpunkt auf die Notwendigkeit zu diskutieren, um die Sprache, dass die Kirche nutzt, um ihre Lehren zum Ausdruck zu verändern.

Ändern der Sprache
Dieses Argument wurde auf die Behauptung, dass die Sprache, die derzeit von der Kirche verwendet wird, wird nicht mehr von der Mehrheit der Menschen verstehen, entweder, weil es zu technischen oder weil es sich anhört "zu wertenden" basiert. Es ist daher mit einer Sprache, die "relevant", "pastorale" und vor allem ist zu ersetzen "barmherzig."

Eine prominente Stimme der ganzen Synode für diejenigen befürwortet eine radikale Veränderung in der Sprache der Kirche war Fr Thomas Rosica der englischsprachigen Pressesprecher des Heiligen Stuhls.

Am ersten Tag der Synode, während einer Pressekonferenz, machte Fr Rosica den folgenden leidenschaftlichen Aufruf:

"Es muss Schluss sein mit ausschließenden Sprache sein", sagte er. "Das Jubiläum der Barmherzigkeit erfordert auch eine neue Form der Sprache, öffentliche und private. [Es] erfordert eine Sprache der Barmherzigkeit. ... Die Sprache der Aufnahme muss unsere Sprache, immer unter Berücksichtigung pastoralen und kanonischen Möglichkeiten und Lösungen zu sein. "

Offensichtlich gibt es eine Menge, die zu dieser Passage gesagt werden könnte, nicht zuletzt im Hinblick auf die Verwendung von ideologischen Sprache wie "Ausgrenzung" und "Aufnahme", aber ich möchte auf die Behauptung, dass die Kirche erfordert "eine neue Form der Sprache konzentrieren. "

Insbesondere möchte ich die Aufmerksamkeit auf zwei Beispiele von Begriffen, die prominente Synodenväter fühlte nicht mehr von der Kirche verwendet werden dürfen. Das sind "Eigen ungeordnet", die meisten unter Bezug auf Homosexualität und "Unauflöslichkeit."

Dies waren Begriffe gelten als für unser aktuelles Alter und in der Notwendigkeit von "pastorale" und "barmherzig" Sprache ohne Änderung ihrer zugrunde liegenden Lehren ersetzt ungeeignet.

Aber ist das tatsächlich der Fall?

Der Zweck der Sprache, nach allem, ist es, Bedeutung zu vermitteln. Es ist notwendig, nach Worten, um eine klare Bedeutung zum Ausdruck bringen, wenn sie durch den Hörer oder Leser zu verstehen, und das ist besonders wichtig für die Kirche, die die Pflicht zur Übertragung von intakten das Glaubensgut hat "einmal den Heiligen überliefert." ( Jude 1: 3) Um den Inhalt der göttlichen Offenbarung unverändert muss sie Verwendung klar und präzise Terminologie zu machen, die eine stabile Bedeutung beibehalten zu übertragen.

Ich würde behaupten, dass die vorgeschlagenen Änderungen der Sprache wäre in der Tat zu einer Veränderung der Lehre der Kirche zu führen, und dass dies in der Tat genau das, was die Synodenväter, die diese Änderungen vorzuschlagen wünschen.

"Eigen ungeordneten"

Des Ausdrucks "sich nicht in Ordnung", so Erzbischof Mark Coleridge, von Brisbane, Australien, sagte:

"Wenn wir sagen, dass diese oder jene Handlung" sich nicht in Ordnung "oder zum Bösen, die wir getroffen werden, zu sagen, dass die Person, die das Gesetz verpflichtet ist," sich nicht in Ordnung "oder böse. Weil Sexualität wird nicht mehr als eine Frage dessen, was ein Mensch tut gesehen; es ist jetzt als das, was eine Person gesehen ... So können wir die Sünde, aber nicht den Sünder nicht mehr zu verurteilen. "

Nun könnte man fragen, ob Erzbischof Coleridges Bericht darüber, wie die Sexualität gesehen wurde, oder jetzt zu sehen ist, ist genau, aber sein Ansatz ist jedoch klar. Ich werde die Schlüssel Linie zu wiederholen:

"Weil Sexualität ist nicht mehr zu sehen als eine Frage dessen, was ein Mensch tut, es ist jetzt zu sehen, wie das, was ein Mensch ist ... So können wir nicht mehr die Sünde, aber nicht den Sünder zu verurteilen."

Mit anderen Worten, weil die säkulare Welt hat seine Ansicht über Sexualität verändert die Kirche muss ihre Sprache zu ändern, um den modernen Trends entsprechen. Also, weil viele Menschen sich als zu identifizieren Homosexuellen und der Ansicht, dass die normale und natürliche Identität zu sein, daher muß die Kirche, nach Coleridge, zu akzeptieren, dass durch die nicht mehr mit Bezug auf Homosexualität als "intrinsisch ungeordneten".

Also, was hier passiert ist, nicht grundsätzlich darum, die Sprache der Kirche klingen "pastoral", sondern um entsprechend der Lehre der Kirche zur modernen Ideen.

"Unauflöslichkeit"

Der zweite Term Ich möchte, zu betrachten ist "Unauflöslichkeit". Die katholische Kirche lehrt, wie wir wissen, dass es keine Autorität auf der Erde, die die Macht, einen gültigen und vollzogenen sakramentalen Ehe auflösen muss. Eine solche Ehe endet erst mit dem Tod des einen der Ehepartner. Dies ist, was es bedeutet, zu sagen, dass die Ehe "unauflöslichen".

Eine Reihe von Synodenväter jedoch der Meinung, dass der Begriff nicht mehr zu sein. Erzbischof Blaise Cupich of Chicago denkt, es ist "zu juristischen" und "zu schwer" für viele, zu verstehen. Es vermittelt nicht "die Unauflöslichkeit des Ehering, aber Handschellen." Er schlug vor, "lebenslanger Treue" als Alternative. Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin vereinbarten "Die meisten Familien würden nicht das Gefühl, dass sie leben Unauflöslichkeit" er sagte, "sie leben, Treue und Nähe und Betreuung."

Eine dritte Synode Vater Vincent Kardinal Nichols, Erzbischof von Westminster, auch kontrastiert die beiden Begriffe, sagen, dass "Unauflöslichkeit" könnte als "unattraktiv und objektiv" zu sehen ist, während "Treue" war ein "down to earth" tigen. Er betonte die Bedeutung der Verwendung von Sprache, die Menschen verstehen können.

So haben wir Synodenväter was auf eine Ersetzung eines Begriffs, um, sagen sie, um die Klarheit zu fördern.

Natürlich im Gegenteil tritt jedoch auf, weil "Unauflöslichkeit" und "Treue" sicherlich nicht die gleiche Bedeutung haben.

Die Unauflöslichkeit des Ehebandes dauert bis einer der Ehegatten stirbt, während die Treue zum Ehebandes kann oder auch nicht vorhanden sein. Die Ehe bleibt unauflöslich unabhängig davon, ob die Ehegatten treu zu anderen während der Zeit ihrer Ehe.

So dass der Begriff "unauflöslichen" können einfach nicht mit dem Begriff "Treue" ersetzt. Und wenn es, wäre es nahe, dass eine Ehe nur so lange, wie die beiden Parteien einander treu sind. Dies ist in der Tat eine der Positionen von einigen orthodoxen Theologen, die Praxis der Duldung zweiten Ehen zu rechtfertigen.

So ist es einfach nicht wahr, dass das Ersetzen "Unauflöslichkeit" mit "Treue" wäre es einfacher für die Katholiken, zu verstehen, was die Kirche lehrt, wäre es tatsächlich zu einer Veränderung der Lehre führen zu machen.

Dass die Änderungen vorgeschlagen würden zu einem Bruch mit der Tradition der Kirche führen,
die Sprache wurde offen von Bischof Lucas Van Looy von Gent, Belgien, zugelassen, als er erzählte eine Vatikanischen Pressegespräch, dass: "Es könnte der Beginn einer neuen Kirche zu sein", sagte er und "das Ende der Kirche, das Gericht über jede Situation wirft.

Denial of absolute moralische Werte
Das zweite Element der "fortschrittlichen" Strategie, die ich wünschte, um zu diskutieren, die in engem Zusammenhang mit den Forderungen nach einer Änderung der Sprache ist, ist der Versuch, die Vorstellung, dass einige Aktionen sind in sich schlecht wirksam abzuschaffen und dies geschehen ist, durch die Betonung die positiven Aspekte objektiv sündigen Taten.

Beispielsweise kann der Instrumentum laboris betonte, die so genannte "positive Aspekte" des Zusammenlebens in seinen verschiedenen Formen, ohne dass eine übersichtliche Darstellung der sündigen Natur sexueller Handlungen außerhalb der Ehe und der resultierende Schaden für Einzelpersonen und für die Gesellschaft verursacht.

In der Tat ging das Dokument so weit, zu implizieren, in Randnummer 102, dass die Zivilehe und einfache Zusammenlebens kann als "eine dauerhafte Bindung, stabil und offen für das Leben" und das sakramentale Ehe beschrieben ist "eine möglichst gute die an verkündet werden sollte als Geschenk zu bereichern und stärken das Eheleben ". Was offensichtlich bedeutet, dass Zivilehe, die von der Kirche nicht als gültig anerkannt und sogar Zusammenlebens, sind eine Form der Ehe.

Dies wurde auch in Randnummer 99, die über die Bewertung, die positiven Aspekte des Zusammenlebens, bis zu dem Zeitpunkt als die "Fülle der Union im Sakrament erreicht werden könnte", sprach stillschweigend, als ob es schon ein gewisses Maß an legitime Gewerkschaft in einer sexuellen Beziehung außerhalb der Ehe.

Also, was wirklich geschieht, wenn "die positiven Aspekte" des sündigen Gewerkschaften gelobt werden, ist, dass die intrinsische Böse der sündigen Taten, dass sie beinhalten verdunkelt oder sogar verweigert.

Doch viele Synodenväter waren entschlossen, diesen Ansatz bei der Ordentlichen Synode zu verfolgen. Ein Kardinal, Vincent Nichols von Westminster, ging so weit, öffentlich zu kritisieren Synodenväter, die den entgegengesetzten Standpunkt übernommen. In einem Interview mit Amerikas Magazin sagte er, dass es Bischöfe, die es "sehr schwierig, in irgendeiner Weise erkennen überhaupt, dass wir zu den Beweismitteln und den Samen von Güte in einer Situation, die sie zu kategorisieren einfach als unmoralisch wollte zeigen" gefunden. Er fuhr fort mit dem Vorwurf, wie Bischöfe, die motiviert "von Furcht und Angst".

Die Leugnung der absolute moralische Werte, die solche Ansichten untermauert in die Intervention von Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising zu sehen ist, und ein Mitglied des Franziskus Inneren Rates von neun Kardinäle, der sagte: "Können Menschen wirklich das Gefühl, ist ein Teil von uns, wenn sie als Lebens im Zustand der schweren Sünde zu betrachten? "

Er machte weiter:

"Es ist auch fraglich, ob sexuelle Handlungen in einem zweiten Zivilehe kann unabhängig von den Umständen im Leben beurteilt werden. Können wir ohne Ausnahme Richter sexuelle Handlungen in einem zweiten Zivilehe, wie Ehebruch? "

Die Antwort an Kardinal Marx Frage kann in der unveränderliche Lehre der Kirche zu finden, die von Papst Johannes Paul II hier zum Ausdruck in der Enzyklika Veritatis splendor, w erden lehrt, dass:

"Begründung bestätigt, dass es Gegenstände des menschlichen Akt ..., die im moralischen Tradition der Kirche, wurden genannt" sich schlecht ": sie sind es immer und an sich, mit anderen Worten, die aufgrund ihrer sehr Objekt, und ganz abgesehen von den weiteren Absichten des einen Schauspielerei und den Umständen. "

Kardinal Marx 'Erklärung ist nur eines von vielen Beispielen für führende Prälaten der katholischen Lehre offen die Ablehnung; ist es kein Wunder also, dass Erzbischof Peta, Astana in Kasachstan, fühlte sich bewegt, um die Synode, dass er die "Höllenrauch" in den Interventionen vieler Synodenväter riechen erzählen.


Der Aufruf zur "Dezentralisierung"

Kardinal Marx bietet eine gute Einführung in dem dritten Aspekt der "fortschrittlichen" Strategie, die ich möchte zu diskutieren. Bereits im Februar dieses Jahres Kardinal Marx sagte, in Bezug auf die Kirche in Deutschland, dass:

"Wir sind nicht ein Tochterunternehmen von Rome. Jede Bischofskonferenz ist für die Seelsorge im eigenen kulturellen Kontext verantwortlich und müssen das Evangelium im eigenen originelle Art und Weise zu predigen. Wir können nicht warten, eine Synode, uns zu sagen, wie wir die Seelsorge der Ehe und Familie zu gestalten. "


Solche Aufforderungen zur Dezentralisierung der Lehrautorität, um Bischofskonferenzen wurden häufig während der Synode gehört. Jeremias Schröder, deutscher Abt, der im Namen der Union der Generaloberen wurde die Teilnahme an der Synode, sagte auf einer Pressekonferenz, dass Vatican:

"Viele der Vorträge in den allgemeinen Gesprächen erwähnte die Möglichkeit, sich mit Fragen auf der Grundlage eines bestimmten kulturellen Kontext. Ich würde sagen, es waren etwa zwanzig Reden und nur zwei oder drei waren dagegen und behauptete, dass im Interesse der Einheit Gabe der Kirche über Befugnisse würde fatale Folgen haben. ...

Ich zum Beispiel bin Deutsche und es scheint mir, dass die wieder geheiratet Scheidungen Thema ist sehr stark und weithin spürbar in Deutschland und viel weniger anderswo. Dies ist ein Gebiet, wo es könnte Raum für Original pastorale Ideen, auch, so weit das Verständnis von Homosexualität geht, ein Thema, das wirklich variiert von Kultur zu Kultur. Nationalen Bischofskonferenzen könnte erlaubt sein, für die pastorale Lösungen, die im Einklang mit ihren jeweiligen kulturellen Kontext zu suchen. "

Diese gleichen Abt ist auch in einer deutschen Zeitung mit den Worten zitiert:

"Wir wollen nicht für jedes Problem muss eine einheitliche, vollständige-Kirche-Lösung, die in Rom zusammengestellt wurde. Die Kirche muss vielleicht zu einer Einigung über die Tatsache, dass in verschiedenen Regionen der Welt und der Gesellschaft eine weitere Kontakt mit dem komplizierten Thema Familie ist erlaubt zu kommen. "

Mit anderen Worten verschiedenen Teilen der Kirche können verschiedene Ansätze, um moralische Fragen erlassen.

Die Entwicklung hin zu Dezentralisierung der Lehrautorität wurde Impulse durch Franziskus gegeben eine Hauptadresse vom 17. th Oktober 2015, als er sagte, dass er "hatte das Bedürfnis, in einem gesunden" Dezentralisierung "gehen" der Macht an die "Bischofskonferenzen" .

Dies wiederholte einen Anruf er schon gemacht hatte, im Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium, dass Bischofskonferenzen sollten "gegeben werden echte Lehrautorität".

Solche Anrufe sind beunruhigend gegeben, dass diese Prälaten, wie Kardinal Marx, der am heftigsten zu fragen für eine solche Übertragung von Befugnissen sind genau diejenigen, die es verwenden, um Pfade mit der Lehre der katholischen Kirche nicht vereinbar, wie zum Beispiel die Zulassung der "geschieden ausüben wollen und zivilrechtlich wieder geheiratet "die heilige Kommunion mit der Änderung des Lebens.

In der Tat, ein Bild von dem, was eine dezentrale Kirche könnte so wurde von Erzbischof Cupich of Chicago, die eine improvisierte Pressekonferenz in Rom zur Verfügung gestellt, wo er nicht nur die Zulassung sprach aussehen "geschieden und standesamtlich geheiratet" die heilige Kommunion, sondern auch die aktiv leben die homosexuellen Lebensstil.

Wenn eine solche Route folgte würden wir sehen, eine Praxis angeprangert als schwere Sünde in einem Teil der Welt als in einem anderen durchaus akzeptabel angesehen.

Eine solche Vorgehensweise ist natürlich mit einem orthodoxen Verständnis der Natur der katholischen Kirche, jener Kirche, die von St Robert Bellarmin als "eine Gruppe von Menschen durch den Beruf des gleichen christlichen Glauben vereint zusammen definiert ist völlig unvereinbar und durch die Teilnahme an die gleichen Sakramente, unter der Leitung der rechtmäßigen Hirten, insbesondere des Bischofs von Rom, der einzigen Stellvertreter Christi auf Erden. "

Die Kirche kann einfach verschiedene Lehren über Fragen des Glaubens und der Moral nicht in den verschiedenen Teilen der Welt zu lehren und bleibt die katholische Kirche.

Die Rechte der Eltern als Haupterzieher

Die ordentliche Synode geschlossen am 24. th Oktober mit der Veröffentlichung eines Abschlussberichts. Dieser Bericht, der bemerkenswert, noch immer nicht in einem anderen als italienischer Sprache erschienen. Allerdings mussten wir verschiedene Extrakte übersetzt und es gibt viel, über die sollten wir äußerst besorgt zu sein. Die Paragraphen 84-86 bieten eine Reihe von Öffnungen, um die heilige Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich". Andere Absätzen, wie Randnummer 71 auf Zusammenleben, anzunehmen, das die fehlerhafte Betonung auf "positive Aspekte" auf sündige Gewerkschaften, die wir bereits betrachtet.

Allerdings, um meinen Vortrag heute möchte ich die Aufmerksamkeit auf Ziffer 58, die mit Sexualerziehung beschäftigt sich ziehen zu schließen. Die Absatz heißt es: "Die Familie, unter Beibehaltung seiner Primärraum in der Bildung (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort für den Unterricht der Sexualität sein."

Um zu verstehen, warum diese Passage ist so eine ernsthafte Bedrohung für die Elternrechte müssen wir zwei Dinge zu prüfen: Erstens, die Bedrohung gerade für Eltern und Kinder, die von Regierungen und internationalen Organisationen gestellt und zum anderen traditionelle Antwort der Kirche auf solche Bedrohungen.

Also, zunächst müssen wir verstehen, dass es eine starke Entschlossenheit seitens der weltweit mächtigsten Politiker, darunter sowohl die nationalen Regierungen und internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, um die Ausübung des Rechts der Eltern auf die primären Erzieher sein, zu behindern ihre Kinder.

Trotz der Tatsache, dass Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung die ihren Kindern zuteil werden soll wählen Sie" leistungsfähige Gremien wie Compliance-Ausschuss der Vereinten Nationen für das Übereinkommen über die Rechte des Kind üben Druck auf die Entwicklungsländer, insbesondere die afrikanischen Staaten, für Kinder ab 12 Jahren geben, alte Zugang zu Verhütung und Abtreibung, ohne das Wissen ihrer Eltern.


Neben der UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation fördern anti-Leben und pornografischen Sexualerziehung Programmen, die die Rolle der Eltern als die primären Erzieher und Beschützer ihrer Kinder zu beseitigen suchen.

Eltern von Familien in westlichen Nationen sind auch das Recht auf Sexualerziehung in den Schulen ihrer Kinder zu kontrollieren, einschließlich der in den katholischen Schulen verweigert. In England und Wales beispielsweise Kinder haben Zugang zu Verhütung und Abtreibung ohne Wissen der Eltern, auch in katholischen Schulen mit der Autorität der Bischofskonferenz von England und Wales. Darüber hinaus werden die Lehrer in der britischen Grundschulen, die von "Stonewall", eine militante Homosexueller "Rechte" Gruppe, die eine Politik, die Kinder müssen gelehrt, daß sie aufwachsen, um eine Person des gleichen Geschlechts heiraten werden muss geschult. Ausbildung von Stonewall für Lehrer wird in der katholischen Grundschulen mit der Zusammenarbeit der lokalen katholischen Bischofs statt.

Also, wie hat sich die Kirche bisher mit dieser Bedrohung umgegangen?

Papst Johannes Paul II wiederholte die beständige Lehre der Kirche, als er sagte, in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio, dass, ich zitiere:

"Sexualerziehung, die eine grundlegende Recht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer aufmerksamen Führung, zu Hause oder in Bildungseinrichtungen ausgewählt und von ihnen kontrolliert durchgeführt werden, ob."


Vergleichen und die beiden Aussagen:

Die Synode sagt: "Die Familie ... kann nicht der einzige Ort für den Unterricht der Sexualität sein."


Aber Johannes Paul II beigebracht, dass es durchaus die Verantwortung der Eltern zu entscheiden, wenn es sich um Institutionen außerhalb der Familie und darüber hinaus, dass, wenn sie beschließen, so müssen diese Institute von den Eltern kontrolliert werden und ihre Kinder bleiben muss "unter ihrer aufmerksamen Führung."

Papst Leo XIII unterrichtete die gleiche Lehre in seiner Enzyklika Sapientiae Christianae:

"Von Natur Eltern haben ein Recht auf die Ausbildung ihrer Kinder, aber mit diesem aufgenommen Pflicht, dass die Bildung und Erziehung des Kindes im Einklang mit dem Zweck, für den der durch Gottes Segen es gezeugt wurde. Daher ist es die Pflicht der Eltern, alles zu tun, um jeden Eingriff in ihre Rechte in dieser Angelegenheit zu vermeiden, und absolut sicher, dass die Erziehung ihrer Kinder unter ihrer eigenen Kontrolle im Einklang mit ihrer Christenpflicht zu bleiben, um zu machen. "

In seiner Enzyklika Divini Illius Magistri war Papst Pius XI in der Lage, Zustand:

"Die Geschichte bezeugt, wie, vor allem in der heutigen Zeit, der Staat verletzt und sich verletzen, von Gott auf die Familie eingeräumten Rechte. Gleichzeitig zeigt es prächtig, wie die Kirche hat immer geschützt und verteidigt werden diese Rechte, eine Tatsache, durch die besondere Vertrauen, das die Eltern in den katholischen Schulen haben bewiesen. "

Bedauerlicherweise Pius XI nicht in der Lage zu sagen, diese Worte heute, weil das Vertrauen von katholischen Eltern in den katholischen Schulen gelegt wurde systematisch verletzt werden.

Letzte Woche hat die Päpstliche Akademie der Wissenschaften einen Workshop, der bekannt wurde, wäre zu diskutieren, wie man Kinder als "Agenten des Wandels" für die Sache der nachhaltigen Entwicklung bereitstellen. Der Workshop wurde von führenden Architekten der internationalen Bevölkerungskontrolle Bewegung, darunter Jeffrey Sachs, Sonderberater des UN-Generalsekretärs Ban Ki-Moon gerichtet.

Jeffrey Sachs ist ein glühender Verfechter der Bevölkerungskontrolle und nannte insbesondere für die Geburtenrate in Afrika drastisch durch staatliche Programme zur verstärkten Nutzung der Empfängnisverhütung soll reduziert werden. In seinem 2008 erschienenen Buch Common Wealth: Wirtschaft für eine Crowded Planet er auch die vermeintlich positiven Effekte gesetzt, dass die Legalisierung der Abtreibung hat auf die Populationsniveaus

Das Briefing-Dokument für diesen Workshop behauptet, dass Kinder gefährdet sind, von ihren "Eltern" und "offiziellen Stellen, wobei sie sich auf religiösen Prinzipien", die Aussicht als anti-wissenschaftlich zu halten.

Es ist auch notwendig, das Briefing argumentiert, für die katholischen Schulen zu "absorbieren die UN nachhaltige Entwicklungsziele" - die gleichen Ziele der nachhaltigen Entwicklung, die für den allgemeinen Zugang zu "reproduktive Gesundheit" zu nennen, das heißt, den universellen Zugang zu Abtreibung und Verhütung.

In diesem Zusammenhang ist es äußerst beunruhigend festzustellen, dass die Enzyklika Laudato Si diskutiert Ausbildung in Umweltbewegung in den Randnummern 209 bis 215, ohne jede Bezugnahme auf die Eltern.

In diesem Zusammenhang ist die Zustimmung der Ziffer 58 des Schlussberichts der Synode von 94% der Synode Vater deutet auf eine sehr schwerwiegende Verletzung durch die Hierarchie der Kirche, um die Schwere der Bedrohung, vor denen Eltern erkennen.

Ich möchte mit einem Zitat aus einem anderen Papst Pius XII, der im Jahr 1946 wurde bereits anspruchsvolle die Krise, die wir heute konfrontiert sind, und die Frage, dass er fragte, zu beenden, ist eine, die wir alle heute fragen uns. Er sagte:

"Es gibt eine ganze Menge zu reden, aber ohne die nötige Klarheit Konzept zu einer" neuen Theologie ", die im ständigen Wandel sein müssen, nach dem Vorbild von allen anderen Dingen in der Welt, die in einem ständigen Wandel sind und Bewegung, ohne jemals ihre Amtszeit erreichen. Wenn wir eine solche Meinung, was würde der unveränderlichen Dogmen der katholischen Glauben zu akzeptieren; und was wäre der Einheit und Stabilität des Glaubens zu werden? "


Heute mehr denn je müssen wir treu unveränderliche Lehre der katholischen Kirche zu bleiben.
http://voiceofthefamily.com/how-did-hete...trine-at-synod/



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