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von esther10 08.09.2015 11:10




Dienstag, 8. September 2015
Das S-Wort ist in der Welt

Noch hat sich das Erstaunen mit welcher Lässigkeit und Nonchalance Kardinal Kasper den Satz vom bereits bestehenden Schisma in die Runde geworfen hat, nicht gelegt. Wenn man es genau betrachtet, hat er damit eigentlich nur einen eigenen Standpunkt innerhalb der Kirche beschrieben. Dass er den schon sehr lange einnimmt, ist auch nicht neu. Dass er seinen eigenen Standpunkt über die von Christus gewollte Einheit Seiner Kirche stellt, wundert bei Licht besehen auch nicht. Ob er den bei der Synode durchsetzen können wird- muß sich zeigen. Alles Menschenmögliche, um das zu erreichen, hat er jedenfalls getan- angefangen von seinen Machenschaften vor und während des Konklaves als Führungsmitgleid des Teams Bergoglios.
In La Nuova Bussola Quotidiana befaßt sich heute Stefano Fontana mit dem Thema

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-sino...-tabu-13756.htm


"SYNODE DAS SCHISMA IST KEIN TABU MEHR"

"Schisma. Das Wort erklang während der letzten Tage mehrmals- aus dem Mund Kardinal Müllers, Präfekt der Glaubenskongregation und Kardinal Kaspers, Autor der berühmten Februar-Relatio, in der er den Kardinälen eine pastorale und disziplinarische Lösung für die Frage der Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu Kommunion vorschlug.

Beide haben bezüglich des Verhältnisses von Lehre und Pastoral von Schisma gesprochen. Der erste (Müller) sieht die Gefahr eines Schismas in der Tatsache, daß die Pastoral einen der Lehre entgegengesetzten Schritt vorwärts macht, der zweite sieht es in der Tatsache, daß bereits heute die Praxis der Christen nicht mehr mit der Lehre übereinstimmt, wie z.B. in der Sexualmoral.
In beiden Fällen sieht man, daß die Pastoral ein großes Problem für die Lehre ist.
Die ordentliche Familiensynode soll sich mit der Pastoral befassen, aber in Wirklichkeit geht es um die Lehre.

Alle sagen, daß die Lehre nicht angerührt werden solle und daß die pastoralen Probleme besprochen werden müssen, aber sie fürchten das Schisma, das niemals aus der Pastoral entsteht, aber vielleicht aus doktrinalen Aspekten der Pastoral.

Unnötig beim Spiel mit 3 Karten zu bleiben: es geht um die Kontroverse um die Doktrin.

Vom journalistischen Standpunkt aus könnte man es so ausdrücken: wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß Kardinal Caffarra und Kardinal Kasper, die an ein und demselben Tisch sitzen, sich verstehen?

Ich nehme die beiden Kardinäle nicht als Köpfe der beiden Parteien, sondern als große Theologen, und-besser- als Symbole theologischer Visionen.

Und ich frage ich, ob ihre Standpunkte sich einander annähern können, ich frage mich ganz einfach, ob sie sich verstehen können. Versucht man auf diese einfache Frage zu antworten, kann man die Teilung durch die theologischen Behauptungen, die heute in der Kirche besteht, mit Händen fühlen,

Im Hinblick auf das Sakrament der Ehe, spricht Kardinal Caffara von einer ontologischen Wertigkeit. Aber das Adjektiv ontologisch ist für Kasper unverständlich. Für den geht es um existentielle Fragen des Lebens, die nicht ontologisch sind. Zwischen existentiellen Situationen aber gibt es keinen Gegensatz sondern nur Unterschiede, zwischen ontologischen Wertigkeiten kann es Widersprüche geben.


Der Unterschied ist nicht klein.
Im ersten Fall steht ein wiederverheirateter Geschiedener nicht in absolutem Gegensatz zum Sakrament der Ehe, das er vorher gefeiert hatte, im zweiten Fall ja.

Im ersten Fall neigt die Pastoral der Barmherzigkeit dazu, die Person da abzuholen, wo sie steht- im objektiven Zustand der Sünde, in dem sie sich befindet.

Im zweiten Fall kann die Barmherzigkeit nicht die objektive Wahrheit des Guten und die negative des Bösen übertönen.

Im ersten Fall ist die Sünde- wenn sie es denn ist- für uns nicht zur Gänze erkennbar, angesichts der Komplexität und Kompliziertheit des Lebens, im zweiten Fall kann der Mensch die eigene Sünde erkennen, weil er in der Lage ist, sich selbst und die Phänomene des Lebens zu erkennen.

Die Caffara-Linie sagt, daß es nicht möglich ist, die Eucharistie zu empfangen, wenn man im Zustand der Sünde- des ehebrecherischen Zuammenlebens in der zweiten Ehe- bleibt.. Aber die Kasper-Linie muß viel über die Möglichkeit diskutieren, eine objektive Situation zu erkennen- unabhängig von der persönlichen Verwicklung und erkennt nicht an, daß der Ehebruch in jedem Fall abstrakt als Sünde definiert wird.

Für Caffara ist der Ehebruch ein Fall von "intrinsice maulum" also eines innewohnenden Bösen, einer immer falschen Handlung, die man niemals begehen darf.

Aber Kasper leugnet das Konzept des intrinsischen Bösen und befindet es für ahistorisch und abstrakt, als Überrest des moralischen Naturrechts, das er für den modernen Menschen als nicht geeignet ansieht.


Unnötig zu sagen, daß es in "Veritatis Splendor" von Johannes Paul II niedergeschrieben ist weil er (Kasper) eine historische Sicht-sei es der Offenbarung oder des Lehramtes-hat und er zu denen gehört, die diese Enzyklika immer angegriffen haben.

Hier nun einige Beispiele für das Nichtverstehen oder vielleicht das Nichtkommunizierbare.
Heute sprechen die Männer der Kirche zwei verschiedene Sprachen. Und nicht nur die, das gilt auch für das Volk. Schisma in Sicht? Ich weiß es nicht. Drohendes Schisma? Vielleicht. Auf alle Fälle ist die Lage sehr beunruhigend.

Wenn der Synode vorgeschlagen würde, den letzten Artikel der Zeitschrift "Anthropotes" des Päpstlichen Johannes Paul II Institutes für Ehe und Familie der Lateranuniversität zu lesen, und dann den letzten Artikel der Zeitschrift "Theologia" der Theologischen Fakultät Italiens- beide den Synoden-Themen gewidmet- findet man sich zwei verschiedenen, entgegengesetzten Welten gegenüber.

Und wenn man die "Civilta Cattolica" oder "Aggiornamenti Sociali" liest, sieht man die Zeitungen sich wie in der Schlacht für oder gegen die Kasper-Thesen gegenüber stehen.

Besonders in diesem Fall sagt man, es sei die Freiheit der theologischen Forschung, die das erforderlich mache. Aber andererseits ist das oft nur eine Ausrede.

Die Synode betrifft also nicht nur die Familie, die Ehe oder die Pastoral der wiederverheirateten Geschiedenen. Es geht es um Themen wie die Natur und die Gnade, die Fundamente der Moral, die Beziehung zwischen dem alten und dem neuen Gesetz, die Dogmen und ihre Historizität, die Sakramentalität der Sakramente, die Sünde, die Wahrheit und das Gute usw.

Es geht um Themen der Katholischen Lehre. Alle.

Und deshalb kann die Synode zum Bruch führen und hat es in der Vorbereitungsphase bereits teilweise getan.

Und sie deshalb für rein pastoral zu halten, ist abwegig und täuscht eine falsche Sicherheit vor: welche Gefahr- denkt man - kann schon aus einer Konfrontation der pastoralen Methoden entstehen?

Wenn man Kardinal Kasper unsd Kardinal Caffarra fragt, was die Pastoral ist, bekommt man zwei gegensätzliche Antworten."

http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...-welt.html#more
Quelle: LA Nuova Bussola Quotidiana, Stefano Fontana

von esther10 08.09.2015 10:38

Christen und Muslime rufen gegen Extremismus und Terrorismus auf

"Erklärung von Athen" auf Initiative des Ökumenischen Patriarchats und des Wiener KAICIID-Dialogzentrums betont die Bürgerrechte der Christen im Nahen Osten - "Entschlossene Standpunkte" auch seitens Politik und Zivilgesellschaft nötig
07.09.2015

Athen (KAP) Hochrangige christliche und muslimische Kirchenführer aus dem Nahen Osten haben in Athen gemeinsam zum Einsatz gegen Terrorismus aufgerufen. Sie prangerten mit Nachdruck die Verfolgung christlicher und anderer religiöser oder ethnischer Gemeinschaften in Nahost an und verurteilten jene, "die die Religion manipulieren, um Gewalt gegen Menschen anderen Glaubens und die Entweihung heiliger Stätten und Symbole zu rechtfertigen", hieß es in der "Erklärung von Athen", die bei einer interreligiösen Tagung in der griechischen Hauptstadt erarbeitet wurde. Veranstalter waren das Wiener König-Abdullah-Dialogzentrum KAICIID und das Ökumenische Patriarchat von Istanbul.

Der christlich-muslimische Appell war besonders an religiöse und politische Führungspersönlichkeiten gerichtet, aber auch an die Zivilgesellschaft: Gegen den wachsenden gewalttätigen Extremismus und Terrorismus, der Jahrhunderte friedlicher Koexistenz im Nahen Osten bedrohe, gelte es einen "entschlossenen Standpunkt" einzunehmen. Gefordert wurde zudem "die Freilassung aller Geiseln, der entführten Zivilisten und religiösen Führungspersönlichkeiten sowie die Rückkehr der Inlandsvertriebenen und -flüchtlinge".

Die Athener Tagung am 2. und 3. September, die sich dezidiert den Bürgerrechten der Christen in Nahost und ihrer Umsetzung widmete, erfolgte im Rahmen des vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. ausgerufenen "Dialogs zwischen Christen und Muslimen" und der vom KAICIID vorigen November in Wien gestarteten Initiative "Geeint gegen Gewalt im Namen der Religion". Teilnehmer waren u.a. der armenisch-apostolische Katholikos von Kilikien, Aram I., der griechisch-katholische melkitische Patriarch von Antiochien, Gregorios III. Laham, der sunnitische Großmufti des Libanon, Abd-el-Latif Derian, und sein jordanischer Amtskollege Abd-ul-Karim Khasawneh, zudem auch Repräsentanten des syrisch-orthodoxen und des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien, schiitische Theologen aus dem Libanon und dem Irak, Vertreter des Heiligen Stuhls, des Nahöstlichen Kirchenrats, der Drusen und der Universität Al-Azhar.

Wie die Unterzeichner klarstellten, bedrohe der Konflikt im Nahen Osten die "religiöse und kulturelle Verschiedenheit in der Region", unterminiere die friedliche Koexistenz von Christen, Muslimen und Andersgläubigen, liefere Hunderttausende Menschen brutaler Gewalt aus und zwinge sie, ihre Heimat zu verlassen. Gewalttätige Extremisten würden dabei Christen, Muslime und Angehörige anderer religiöser oder ethnischer Gruppen misshandeln und töten. Ihre "abscheulichen Taten" seien von Ideen geprägt, die "völlig unvereinbar" mit der gemeinsamen Kultur und Geschichte des Nahen Ostens seien und auch "authentischen religiösen Lehren" widersprechen, hieß es in der Erklärung.

Die Verbrechen würden auch die Gemeinschaft von Gläubigen zerstören - "zwischen den Bekennern verschiedener Religionen und unter den Bekennern des selben Glaubens", so die muslimischen und christlichen Führer weiter. Die jeweils eigenen Religionen würden ausdrücklich zu Frieden und Koexistenz aufrufen. "Das sind die zentralen Werte unserer Religionen." Die Religionsvertreter bekannten sich im Athener Dokument zudem "mit einer Stimme" zu dem vielfältigen religiösen und kulturellen Erbe, das ein "unersetzlicher Schatz" und ein integraler Bestandteil der arabischen und nahöstlichen Kultur sei.

Die christlichen, religiösen oder ethnischen Gemeinschaften der Region wurden weiter als jeweils "integraler und untrennbarer Bestandteil der religiösen und kulturellen Verschiedenheit des Nahen Ostens" bezeichnet, der "essenziell" zur "gemeinsamen nahöstlichen Identität" beitrage. Gegenüber diesen Gemeinschaften betonte die Erklärung eine "unerschütterliche Solidarität": Die Unterzeichner verpflichteten sich, gemeinsam für "Frieden mit Gerechtigkeit" zu arbeiten und mit allen Kräften für die Schaffung jener Bedingungen beizutragen, "mit denen die Christen und die Angehörigen anderer religiöser oder ethnischer Gemeinschaften im Nahen Osten in Freiheit und Würde als vollberechtigte Bürger leben können".

Eindringlich mahnten die Religionsführer an die Entscheidungsträger der Region zur Wahrung der Verschiedenheit in den nahöstlichen Gesellschaften. Begrüßt wurden indes Initiativen zur Stärkung des gesellschaftlichen Gefüges auf Basis der Prinzipien gemeinsamer Bürgerschaft. Auf lokaler Ebene seien "frühzeitige Anstrengungen" nötig, um Versuchen einer Trennung der religiösen Gemeinschaften und des Schürens von Konflikten Einhalt zu gebieten. Ebenso sollten gemeinsame lokale Entwicklungsprojekte gefördert werden, um den verschiedenen Gemeinschaften zu helfen, einander zu treffen, zusammenzuarbeiten und Vertrauen aufzubauen.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72243.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:35

Türkischer Außenminister gegen "christliche Festung Europa"

Davutoglu in "Frankfurter Allgemeine": EU-Flüchtlingshilfe "lächerlich gering", gemeinsames Handeln in der Einwanderungsfrage dringend nötig

Bonn, 07.09.2015 (KAP/KNA) Der türkische Außenminister Ahmed Davutoglu hat einen "lächerlich geringen Anteil" der EU-Mitgliedstaaten an der Flüchtlingshilfe kritisiert. Die Türkei hingegen habe zwei Millionen Syrer und Iraker aufgenommen und damit eine "Pufferzone zwischen dem Chaos und Europa hergestellt", schrieb Davutoglu in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montag).

Davutoglu kritisierte, dass die EU bislang nur einen geringen Finanzbeitrag geleistet habe, um die Türkei zu unterstützen: "Das Konzept der Lastenaufteilung ist zu einer bedeutungslosen Worthülse verkommen." Der Außenminister warnte vor einem "bequemen Reflex, die ganze Last auf die Türkei zu laden, indem man massive Sicherheitsvorkehrungen trifft und Mauern baut, um eine christliche Festung Europa zu errichten". Dies werde nicht funktionieren.

Für Europa sei es an der Zeit, in der Einwanderungsfrage gemeinsam zu handeln, so Davutoglu. Die Türkei sei in dieser Frage zur Zusammenarbeit bereit.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72247.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:30

Patriarch: Staatengemeinschaft trägt Mitschuld am Syrien-Exodus
kathbild.at


Chaldäisches Kirchenoberhaupt Sako drängt bei Sant'Egidio-Treffen in Tirana auf Friedensinitiative für Nahost
07.09.2015

Tirana-Rom (KAP) Vehementen Einsatz der internationalen Gemeinschaft für den Frieden im Irak und in Syrien - der Heimat vieler derzeitiger Kriegsflüchtlinge in Europa - hat der chaldäisch-katholische Patriarch Mar Louis Raphael I. Sako eingefordert. Nur der Friede sei eine Dauerlösung der aktuellen Situation, erklärte das Kirchenoberhaupt gegenüber der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR am Rande des Assisi-Folgetreffens der Gemeinschaft Sant'Egidio in Tirana. Dass die Menschheit nicht nur warten und zusehen dürfe angesichts des "Schocks" der Gewalt im Nahost, der ein "Trauma für die ganze Welt" sei, hatte er auch bei der Eröffnung des Treffens im Kongresspalast der albanischen Hauptstadt betont.

Sehr traurig sei es mitanzusehen, "wie die Menschen alles verlassen, um eine Zuflucht zu finden", so der Patriarch. Die aktuellen Tragödien seien auch Schuld der internationalen Gemeinschaft, "die diesen Ländern nicht hilft, einen Weg des Friedens und der Versöhnung zu finden und damit zulässt, dass der Exodus weitergeht während man eigentlich alles tun müsste, um den Frieden in den Herkunftsländern aufzubauen". Eine "politische Lösung" müsse das Problem der Nahost-Flüchtlinge an der Wurzel angehen und ihnen helfen, in ihrer Heimat bleiben zu können, forderte Sako.

Papst Franziskus hatte in seiner Grußbotschaft an das Treffen in Tirana alle Pfarren, Wallfahrtsstätten und Klöster in der EU dazu aufgerufen, jeweils eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. Die Solidarität sei eine Notwendigkeit, "wir müssen unsere Herzen öffnen, mit den anderen teilen, was wir haben", unterstrich der Patriarch. Appelle zur Flüchtlings-Aufnahme seien allerdings nur "Teillösungen" für eine "provisorische" Hilfe. Berücksichtigen müsse man zudem auch die schwierige Integration der Flüchtlinge, die mit Sprache, Kultur und Mentalität der Aufnahmeländer nicht vertraut seien und alles zurücklassen müssten.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72250.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:20

Syrien: IS ließ 15 christliche Geiseln frei
apa-images.at



Aber 255 weitere Geiseln, die bei der Eroberung der Stadt Qaryatain festgesetzt wurden, sind nach wie vor in der Hand des IS, darunter auch der bereits Ende Mai entführte Prior des inzwischen zerstörten Klosters Mar Elian, Jacques Mourad

Homs, 06.09.2015 (KAP) 15 christliche Frauen und Kinder, die bei der Eroberung der syrischen Stadt Qaryatain durch IS-Terroristen Anfang August als Geiseln genommen wurden, sind am Wochenende freigelassen worden. Das teilte die Stiftung "Pro Oriente" am Sonntag mit. Sie wurden in Fairouzeh, einem Dorf fünf Kilometer südöstlich von Homs, übergeben und von dort zur medizinischen Versorgung sofort in die Stadt gebracht, wie der Vorsitzende des "Bundesverbands der aramäischen Christen in Deutschland", Daniyel Demir, unter Berufung auf den syrisch-orthodoxen Metropoliten von Homs und Hama, Mar Silvanos Petros Al-Nemeh, mitteilte. Der Freilassung seien mühsame Verhandlungen unter Einschaltung von muslimischen Notabeln vorausgegangen.

Weitere 255 christliche Geiseln aus Qaryatain befinden sich aber noch in den Händen der IS und würden unter "erniedrigenden Bedingungen" gefangen gehalten. Nach Angaben von Demir ist auch der bereits Ende Mai entführte Prior des mittlerweile unter Einsatz von Bulldozern zerstörten syrisch-katholischen Klosters Mar Elian, P. Jacques Mourad, unter den Geiseln. Demir stellte am Samstag in einer Erklärung fest, dass die Freilassung "ein kleiner Lichtblick" sei, dennoch sei man in großer Sorge über den Verbleib der weiteren 255 aramäischen Geiseln in der Hand der IS-Milizen.

Demir berichtet laut "Pro Oriente" von einem rigiden IS-Strafkatalog, der den syrischen Christen u.a. die Ausübung ihres Glaubens untersagt, das Tragen christlicher Symbole verbietet, strikte Regeln für den Umgang mit den Muslimen aufstellt und die Abgabe von Geld und Gold vorschreibt. "Bei Verstößen droht die Todesstrafe", so Demir, der zugleich an die deutsche Bundesregierung und an die internationale Staatengemeinschaft appellierte, sich weiterhin mit aller Entschlossenheit für die Freilassung der Geiseln einzusetzen.

Nach Angaben der vatikanischen Nachrichtenagentur "Fides" verhandeln Repräsentanten der syrisch-orthodoxen und der syrisch-katholischen Kirche über Mittelsmänner permanent mit den IS-Terroristen, um die Freilassung der 255 noch festgehaltenen Geiseln - einschließlich P. Mourad - zu erreichen. "Fides" berichtete weiter, dass am Donnerstag vom libanesischen christlichen TV-Sender "Nursat" veröffentlichte Aufnahmen keine persönliche Erklärung von P. Mourad enthalten, sondern nur Aussagen über seinen Zustand, die von einem anderen Priester gemacht werden. Die von "Nursat" ausgestrahlten Aufnahmen hatten Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende Freilassung des bereits am 21. Mai - gemeinsam mit dem Diakon Boutros Hanna - entführten Priors von Mar Elian aufkommen lassen.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72223.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:12

Familienwallfahrt: Eheliche Treue ist "keine fromme Privatsache"


Deutscher Bischof Hanke predigt vor 1000 Pilgern und Familienbischof Küng am Sonntagberg
07.09.2015

St.Pölten (KAP) "Erst die Treue verleiht der Liebe Flügel": Mit diesen Worten hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Wochenende bei der Familienwallfahrt der Diözese St. Pölten auf den Sonntagberg (Niederösterreich) die große Bedeutung der ehelichen Treue unterstrichen. In seiner Predigt bei der Festmesse in der Wallfahrtsbasilika vor knapp 1.000 Pilgern, darunter Diözesanbischof Klaus Küng und der Wiener Weihbischof Franz Scharl, unterstrich der Gast aus Deutschland, das treue Zueinander von Mann und Frau in der sakramentalen Ehe sei "keine fromme Privatsache". Die Dimension ehelicher Treue "gehört der Kirche, ist Verkündigung", so Hanke. Es sei "ein prophetisches Zeichen an alle" für die Treue Gottes zum Menschen und zu seiner Kirche.

Der Bischof von Eichstätt nannte diese Treue einen "Tabernakel für Kirche und Welt, in dem das Ja Gottes zum Menschen gegenwärtig ist". Selbst die noch nicht ausgereifte Anfangsliebe zweier Menschen sei in sich schon auf Unvergänglichkeit ausgerichtet: "Ich kenne niemanden, der in Liebe fällt, aber vorsätzlich nur auf bestimmte Zeit verliebt sein möchte", sagte Hanke. "Liebe will nicht sterben, sondern fortleben. Treue ist aber die Frucht solche reifer Liebe, die nicht sterben will."

Schon die Bibel mache deutlich, dass die Beziehung zwischen Mann und Frau von Gott her auf Größeres angelegt sei als auf "die Summe zweier Menschen und ihr privates Glück oder Vergnügen, auf ihre Sorgen und Lasten", führte Hanke weiter aus. Die ehelichen und familiären Beziehungen seien gleichsam "heiliger Boden", dienten sie doch der Vergegenwärtigung des Schöpfers: "Als Bild Gottes erschuf er den Menschen, als Mann und Frau erschuf er sie."

Und die Ehe sei bereits "vom Urgrund her" auf Familie offen. Sie sei angelegt auf den "Überstieg des Ich und des zweisamen Wir in das Uns der Familie". Hanke wörtlich: "Gott selbst hat sich die Familie ausgedacht." Im Sakrament der Ehe würden Mann und Frau einander "Heilswerkzeug zur Personwerdung", Hilfe füreinander und für die Kinder, wie Hanke erklärte. Somit sei die Familie "Schule wahrer Menschwerdung".

Die Eheleute rief Hanke zum gelebten Zeugnis auf, das bezeuge, "dass Gottes Treue uns umfängt". Ein frohes Zeugnis von der Schönheit der ehelichen Treue diene der Gesellschaft mehr als bittere Kritik an einer Öffentlichkeit, die den christlichen Weg von Ehe und Familie und der ehelichen Treue nicht mehr teile, unterstrich Hanke in seiner Predigt.

Unter der Patronanz von Johannes Paul II.

Bei der Familienwallfahrt am Sonntagberg wurde für die Familien und die Anliegen der kommenden Familiensynode gebetet. Hauptzelebrant Hanke stellte die Wallfahrtsmesse unter die Patronanz des heiligen Johannes Paul II., den er als "Familienpapst" bezeichnete. Er segnete die Pilgerschar mit einer Stola und einer Blutreliquie des Heiligen. Als Zeichen des Heiligen Geistes, der bei der Bischofssynode im Oktober wirken möge, ließen die Bischöfe vor der Wallfahrtskirche sieben weiße Tauben fliegen.

Bischof Küng begrüßte bei der von ihm initiierten Familienwallfahrt Mitglieder der Initiative Christliche Familie (ICF), Vertreter des Instituts für Ehe und Familie (IEF) sowie des Katholischen Familienverbands und "ganz besonders die Bewegung 'Famille Solitude Myriam', die große und wichtige Arbeit leistet in der Gemeinschaft mit Geschiedenen und wiederverheirateten Geschiedenen". Es sei ein wichtiges Zeugnis, dass diese "trotzdem in Treue zur Kirche leben", betonte Küng.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72253.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 09:56

Ganz Haidmühle ist stolz auf dich, als Neupriester bist du heute dabei …


Über den aus Margeritenblüten gestalteten Primiz-Spruch "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" beschreitet Christoph Leuchtner (l.) in Begleitung von Pfarrer Alois Kaiser und gefolgt von seinen Eltern den Weg zum Kirchenportal. − Foto: Draxinger

", so begrüßte Primiz-Braut Laura Herbst im weißen Gewand Christoph Leuchtner in seiner Heimatpfarrei. Ortspfarrer Alois Kaiser hieß die gesamte Festgemeinde, zusammengewürfelt aus den Pfarrverbänden Haidmühle, Bischofsreut, Philippsreut, Fürstenstein und aus vielen weiteren Pfarrverbänden Bayerns und Tschechiens, willkommen zur Primiz des 34-Jährigen.

"Wir alle freuen uns, Anteil nehmen zu dürfen am Beginn deines priesterlichen Weges und mit dir deine ,Prima Missa’, dein Erstes Heiliges Messopfer als Hauptzelebrant, erleben und feiern zu dürfen", erklärte Pfarrer Heinrich Anzeneder, der sich als einer der entscheidenden

Wegbereiter für Christoph Leuchtners Priesterberufung herausstellte und den dieser schon früh zu seinem möglichen Primiz-Prediger auserkoren hat. Der Seelsorger aus Wegscheid gab auch Leuchtners erste Stelle bekannt: "Die ersten Jahre deines priesterlichen Dienstes darfst du am Marianischen Gnadenort Altötting wirken. Dein erster Dienstherr, Stiftsprobst Günther Mandl, der heute mit uns feiert, freut sich schon auf den Cooperator Christoph Leuchtner!" Und der junge Geistliche war sichtlich bewegt: "Wie viele da zusammengeholfen haben, das ist einfach überwältigend, damit habe ich nicht gerechnet, und die zwei Stunden Gottesdienst waren einfach ein Genuss."
− od
Mehr dazu lesen Sie am 1. Juli im Waldkirchner Lokalteil der Passauer Neuen Presse.

von esther10 08.09.2015 09:48

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Dienstag, 08 September 2015
Fest Mariä Geburt


Heute auch : Hl. Sergius I.

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Andreas von Kreta : Maria, Beginn der neuen Schöpfung

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Matthäus 1,1-16.18-23.
Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija.
Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel,
Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud,
Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Andreas von Kreta (660-740), Mönch und Bischof
Predigt 1 zur Geburt der Mutter Gottes: PG 97, 812-816

Maria, Beginn der neuen Schöpfung

Am Anfang war der Mensch aus reiner, makelloser Erde geformt worden (Gen 2,7); aber seine Natur sah sich ihrer angeborenen Würde beraubt, als sie durch den Fall in den Ungehorsam die Gnade verloren hatte und aus dem Land des Lebens verwiesen worden war. Statt eines wonnevollen Paradieses konnte sie uns nur ein der Verderbnis ausgeliefertes Leben als Erbgut hinterlassen, ein Leben, an dessen Ende der Tod steht mit der Verderbtheit der Rasse als Konsequenz. Wir alle haben die Welt von hier unten dem Reich von dort oben vorgezogen. Es blieb keine Hoffnung auf Heil. Der Zustand unserer Natur rief den Himmel zu Hilfe. Mit einem Gesetz kann unserer Gebrechlichkeit nicht abgeholfen werden… Schließlich gefiel es dem göttlichen Erbauer des Universums, eine neue, eine andere Welt erstehen zu lassen, eine Welt der Harmonie und jugendlicher Kraft, die der um sich greifenden Seuche der Sünde und ihres Kumpans, des Todes, Einhalt gebieten sollte. Es sollte uns ein ganz neues Leben, frei von Zwängen, geschenkt werden, uns, die wir in der Taufe eine neue, ganz und gar göttliche Geburt erfahren würden…

Und wie sollte dieser Entwurf Wirklichkeit werden? Wäre es da nicht zweckmäßig, dass eine reine, makellose Jungfrau sich sogleich in den Dienst dieses geheimnisvollen Planes stellte, schwanger würde und in Überschreitung der Naturgesetze vom Unendlichen ein Kind empfinge?..., Und wie er im Paradies von der jungfräulichen und makellosen Erde etwas Lehm genommen hatte, um daraus den ersten Adam zu formen, hat er sich, als er seine eigene Menschwerdung in die Tat umsetzte, sozusagen eines anderen Erdreichs bedient, nämlich der reinen, makellosen, aus allen Geschöpfen erwählten Jungfrau. In ihr schuf er uns, ausgehend von unserer Substanz, neu, und wurde ein neuer Adam, er, der Schöpfer Adams. So wurde der alte Adam durch den neuen und ewigen Adam gerettet

von esther10 08.09.2015 00:58

KATHOLISCHE KIRCHE Di 8. September 2015 - 09.33 Uhr EST

Papst Lehre Chef warnt vor möglichen "Schisma" in der Kirche, wie protestantische Split


Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Katholisch, Gerhard Müller, Synode Über Die Familie

Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 Eine spalten sollte "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche", sagte er.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum Ordensgemeinschaften.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt. - Als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur No. Mit Hilfe des Glaubens, einer bewegen kann Berge, "erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

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"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott"
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...rch-into-schism



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von esther10 08.09.2015 00:56

Dienstag, 8. September 2015
Pille danach: Immer mehr Frauen nutzen die Notverhütung seit der Rezeptfreiheit
Absatz um fast 60 Prozent gestiegen

(Heilpraxisnet) Nachdem Mitte März die Rezeptpflicht aufgehoben wurde, hat es einen regelrechten Ansturm auf die Pille danach gegeben. „Die Absatzzahlen dieser Produkte haben sich deutlich erhöht. Es hat eine Spitze gegeben. Jetzt ist es auf höherem Niveau stabil“, sagte der Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Friedemann Schmidt, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Seit der Freigabe können Frauen das Notfall-Verhütungsmittel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne Rezept und Beratung durch einen Arzt sofort in der Apotheke kaufen. Laut Angaben der ABDA stieg der Absatz der Präparate von Februar bis Mai um 58 Prozent. Während es im Februar noch gut 38.000 Packungen waren, sind im Mai rund 60.000 Schachteln abgegeben worden. Im Juni wurden rund 59.000 Packungen verkauft.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...uen-nutzen.html


von esther10 08.09.2015 00:53

Dienstag, 8. September 2015
Nach dem Urteil des BVerfG: Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel müssen den Ländern überlassen werden
(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gekippte Betreuungsgeld war sicher keine familienpolitische Glanzleistung, da es die vom Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung aller Eltern für die von ihnen gewählte Art der Betreuung ihrer Kinder nur ansatzweise verwirklichte. 150 € Betreuungsgeld gegenüber dem etwa 10-fachen Betrag für einen Krippenplatz schaffen keine Gleichstellung.

Es ist aber eine verheerende Botschaft an die Familien, wenn selbst diese beschämend geringe Anerkennung der Erziehungsarbeit aufgrund des Urteils des BVerfG auch noch ersatzlos gestrichen wird. Das hat das BVerfG auch nicht verlangt, sondern lediglich die Zuständigkeit des Bundes für das Betreuungsgeld verneint und den Ländern zugewiesen.

Die Vorsitzende des Verband Familienarbeit, Frau Gertrud Martin, meint dazu:
„Wenn nun das im Koalitionsvertrag vorgesehene bundeseinheitliche Betreuungsgeld wegen fehlender Zuständigkeit des Bundes nicht erhalten werden kann, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das dafür vorgesehene Geld den Ländern zur Verfügung zu stellen, um landesbezogene Regelungen zu ermöglichen, die der Absicht des Koalitionsvertrages entsprechen.“

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert daher:
Die gemäß dem Koalitionsvertrag zur Finanzierung des bundeseinheitlichen Betreuungsgeldes eingeplanten Bundesmittel sind den Ländern zur Verfügung zu stellen, damit sie dem Urteil des BVerfG gemäß geeignete landesbezogene Regelungen treffen können. Das Urteil des BVerfG, das nur die Zuständigkeitsfrage betrifft, darf nicht politisch dazu missbraucht werden, den Eltern die ohnehin geringe Anerkennung ihrer Leistung zu entziehen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...ie-fur-das.html

von esther10 08.09.2015 00:49

Dienstag, 8. September 2015
Langes Fernsehen erhöht das Risiko einer Lungenembolie



(Aponet) Wer täglich fünf Stunden und mehr vor dem Fernseher verbringt, hat ein deutlich höheres Risiko, eine tödliche Lungenembolie zu entwickeln. Das gilt vor allem für junge Menschen, berichten japanische Forscher in einer neuen Studie.

Wer jeden Tag fünf anstatt weniger als zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher sitzt, verdoppelt damit sein Risiko, eine Lungenembolie zu bekommen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie über eine neue japanische Studie, die beim Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London präsentiert wurde. In der Altersgruppe unter 60 Jahren war der Unterschied noch deutlicher ausgeprägt, so Studienau-tor Dr. Toru Shirakawa von der Universität Osaka. "In dieser Altersgruppe war das Risiko für eine tödliche Lungenembolie bei Menschen mit mehr als fünfstündigem Fernsehkonsum sogar um das Sechsfache höher als bei Personen, die unter zweieinhalb Stunden fernsehen."

Die ruhiggestellten Beine könnten, ebenso wie beim erhöhten Embolie-Risiko auf Langstreckenflügen, dieses Ergebnis zumindest teilweise erklären, so der Experte. Zur Vorbeugung empfiehlt er daher bei langem Fernsehen ähnliche Maßnahmen wie gegen die sogenannte Reise-Thrombose – also regelmäßig aufzustehen und herumzugehen und ausreichend Wasser zu trinken. "Die wichtigste Botschaft, die wir aus dieser neuen Studie mitnehmen sollten: Ob Fernsehen, lange Zeit vor dem Computer oder im Auto oder Flugzeug: Langes Sitzen und die Aufnahme von zu wenig Flüssigkeit kann hinsichtlich einer möglichen Embolie gefährlich sein. Dafür sollten wir das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen", kommentierte der Pressesprecher der DGK, Prof. Eckart Fleck.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...das-risiko.html

von esther10 08.09.2015 00:44

Heiliger Vater,

Im Hinblick auf die Synode über die Familie vom Oktober 2015 wenden wir uns an Sie, um unsere Sorgen und Hoffnungen über die Zukunft der Familie darzulegen.



http://www.ergebenebitte.org/...

Unsere Sorgen basieren auf der Tatsache, dass wir seit Jahrzehnten eine sexuelle Revolution erleben, die von einem Zusammenschluss mächtiger Organisationen, politischer Kräfte und Medien vorangetrieben wird. Sukzessive bedroht diese Revolution die Existenz der Familie, die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft. Seit der so genannten 68. Revolution sind wir einer graduellen und systematischen Nötigung von moralischen Sitten ausgesetzt, die den Gesetzen Gottes und der Natur widersprechen. Diese Nötigung ist dermaßen unerbittlich, dass es heute beispielsweise schon vielerorts möglich ist, dass Kinder im zartesten Alter die abartige „Gendertheorie“ vermittelt bekommen.

Angesichts dieses finsteren ideologischen Bildes gleicht die katholische Lehre im Bezug auf das 6. Gebot Gottes einer brennenden Fackel, von der sich unzählige Personen, die von der hedonistischen Propaganda unterdrückt werden, angezogen fühlen. Es sind Menschen, die zu einem keuschen und fruchtbaren Familienmodell stehen, so wie es im Evangelium gepredigt wird und der natürlichen Ordnung entspricht.

Heiliger Vater, aufgrund von Informationen, die anlässlich der vergangenen Synode verbreitet wurden, mussten wir mit Schmerzen feststellen, dass für viele Millionen von Gläubigen das Licht dieser Fackel zu wanken scheint, ausgelöst durch die unheilsamen Winde der von den antichristlichen Lobbies verfechteten Lebensstile. Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen - wiederverheirateten Paaren und die Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht.

Aus dieser Orientierungslosigkeit entspringt paradoxerweise eigentlich unsere Hoffnung.

Ja! Denn in dieser Situation wird ein Wort Ihrerseits das einzige Mittel sein, um die wachsende Verwirrung unter den Gläubigen zu überwinden. Es würde verhindern, dass die Lehre Jesu Christi selbst relativiert wird, und es würde die Finsternis vertreiben, die über die Zukunft unserer Kinder schwebt, für den Fall, dass die Fackel ihre Wege nicht mehr ausleuchtet.

Dieses Wort, Heiliger Vater, erbitten wir mit andächtigem Herzen, im Hinblick auf alles, was Sie sind und darstellen, in der Gewissheit, dass so ein Wort niemals von der Pastoral, von der von Jesus Christus und seinen Stellvertretern überlieferten Lehre, getrennt werden kann, was ansonsten nur die Verwirrung verschlimmern würde. Jesus hat uns in der Tat mit aller Klarheit den unbedingten Zusammenhang zwischen Wahrheit und Leben gelehrt (vgl. Joh 14, 6-7), so wie auch davor gewarnt, dass der einzige Weg, um keinen Zusammenbruch zu erleiden, die Aufnahme und Anwendung seiner Lehre (vgl. Mt 7, 24-27) ist.

Mit der Bitte um Ihren apostolischen Segen verbinden wir das Versprechen unserer Gebete zur Heiligen Familie – Jesus, Maria und Josef –, auf dass sie Sie, Heiliger Vater, in einem so wichtigen Anliegen segnen möge.

Appell von Kardinal Burke an alle Katholiken



In einer Zeit großer Verwirrung, wie wir durch die Gender-Theorie sehen, brauchen wir umso mehr die kirchliche Lehre über die Ehe. Und dennoch werden wir zum Gegenteil gedrängt, in Richtung der Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. Vom Drang das Ehenichtigkeitsverfahren zu erleichtern erst gar nicht zu sprechen ...

Ich bin deshalb sehr besorgt und fordere alle katholischen Laien, Priester und Bischöfe auf, schon ab heute bis zur nächsten Bischofssynode sich dafür einzusetzen, dass die Wahrheit über die Ehe sichtbar wird.

(Auszüge eines in Rom gegebenen Interviews an Jean-Marie Guénois – Le Figaro Magazine, 19. Dezember 2014, S. 46. Deutsch in www.katholisches.info, Übersetzung von Giuseppe Nardi.)
- See more at: http://www.ergebenebitte.org/#sthash.ioAxccAd.dpuf

von esther10 08.09.2015 00:41

Balkan-Route: Unter den Flüchtlingen befinden sich auch IS-Terroristen
Veröffentlicht: 8. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Dass sich unter den tausenden Einwanderern nach Europa zahlreiche IS-Terroristen befinden, wurde bereits bekannt. Der Islamische Staat selbst propagiert ja Europa über die Flüchtlingsströme mit perfekt ausgebildeten Dschihadisten zu infiltrieren. 033_30

Nun wurden in Bulgarien, einer der Hauptrouten für muslimische Einwanderer, fünf IS-Kämpfer aufgegriffen.



Bei den aufgegriffenen Personen handelte es sich um fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Bei ihnen wurden Dollar-Bargeld, sowie IS-Propagandamaterial und Videos von Enthauptungen auf den Handys gefunden.

Die Dschihadisten versuchten die Grenzbeamten zu bestechen, um über den Balkan weiter nach Westeuropa reisen zu können. Hilfe bekamen sie von einem Schlepper, der sie in einem Auto von Mazedonien nach Bulgarien brachte. In einem Waldgebiet wurden sie schließlich aufgegriffen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...is-terroristen/

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.unzensuriert.at/content/00186...paign=Infobrief

***

Fünf IS-Kämpfer unter Flüchtlingen in Bulgarien aufgegriffen



klicken
http://www.pi-news.net/2015/09/als-fluec...rieger-gefasst/

Dass sich unter den tausenden Einwanderern nach Europa zahlreiche IS-Terroristen befinden, wurde bereits des Öfteren bekannt. Der Islamische Staat selbst propagiert ja Europa über die Flüchtlingsströme mit perfekt ausgebildeten Dschihadisten zu infiltrieren. Nun wurden in Bulgarien, einer der Hauptrouten für muslimische Einwanderer, fünf IS-Kämpfer aufgegriffen.

IS-Kämpfer kommen über Balkan

Bei den aufgegriffenen Personen handelte es sich um fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Bei ihnen wurden Dollar-Bargeld, sowie IS-Propagandamaterial und Videos von Enthauptungen auf den Handys gefunden. Die Dschihadisten versuchten die Grenzbeamten zu bestechen, um über den Balkan weiter nach Westeuropa reisen zu können. Hilfe bekamen sie von einem Schlepper, der sie in einem Auto von Mazedonien nach Bulgarien brachte. In einem Waldgebiet wurden sie schließlich aufgegriffen. Es ist wahrscheinlich, dass die Männer beschlossen haben, diesen Weg zu nehmen, um die neuerdings strengen Grenzkontrollen auf der anderen Seite Bulgariens zu vermeiden. Danach hätten sie sich dem Flüchtlingsstrom unentdeckt angeschlossen und wären nach Österreich, Deutschland, Frankreich oder Schweden weitergereist.

Mehr zu den Balkanverbindungen der IS-Terroristen sehen sie im aktuellen Unzensuriert-TV:
Islamsicher Staat, Flüchtling, Bulgarien, Is, Balkan, Dschihad

***

Sarrazin will schärfere Kontrolle der EU-Außengrenze
08.09.2015

Angesichts der massiven Zuwanderung durch Flüchtlinge hat der Schriftsteller und SPD-Politiker Thilo Sarrazin eine schärfere Kontrolle der EU-Außengrenzen gefordert. "Wenn Sie eine staatliche Grenze nicht überschreiten dürfen, verstößt das in keiner Weise gegen die Menschenwürde", sagte Sarrazin in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag).

Vielmehr bewirke dieser Umstand, dass zahlreiche Menschen gar nicht erst ihre Heimat verließen. Die Sicherung von Grenzen sei in Geschichte und Gegenwart stets Voraussetzung für ein prosperierendes Gemeinwesen gewesen.

Der frühere Bundesbank-Vorstand gab internationalen Interventionen eine Mitschuld an der Flüchtlingskrise. "Ich kenne keinen einzigen militärischen Eingriff des Westens außerhalb Europas seit dem Zweiten Weltkrieg, der nicht zu mehr Unheil führte, als er Segen gebracht hätte", erklärte er mit Blick auf Militäreinsätze etwa im Irak und Libyen.

Sarrazin forderte ein einheitliches europäisches Asylrecht. Die Verteilung der Asylbewerber müsse sich nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten richten. Auch sei die Messlatte höher zu legen. "Nach den gegenwärtigen Standards haben vier von fünf Menschen, die auf dieser Welt leben, dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland. Das ist absurd", sagte der Autor ("Deutschland schafft sich ab").


von esther10 08.09.2015 00:40

Ablass zum ausserordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit
Publiziert 8. September 2015 | Von admin
Schreiben von Papst Franziskus mit dem zum ausserordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit der Ablass gewährt wird

Quelle



An den verehrten Bruder
Erzbischof Rino Fisichella,
Präsident des Päpstlichen Rats
zur Förderung der Neuevangelisierung

Die Tatsache, dass das Ausserordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit nunmehr bevorsteht, erlaubt mir, einige Punkte in den Blick zu nehmen, deren Behandlung mir wichtig zu sein scheint, damit die Feier des Heiligen Jahres für alle Gläubigen ein echter Moment der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes sein kann. Denn mein Wunsch ist es, dass das Jubiläum eine lebendige Erfahrung der Nähe des Vaters sei, seine Zärtlichkeit gleichsam mit Händen greifen zu können, damit der Glaube aller Gläubigen gestärkt und so das Zeugnis stets wirksamer werde.

Meine Gedanken gehen zuerst zu allen Gläubigen, die in den einzelnen Diözesen oder als Rompilger die Gnade des Jubiläums leben werden. Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht, der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst. Um den Ablass zu leben und zu erlangen, sind die Gläubigen aufgerufen, als Zeichen der tiefen Sehnsucht nach wahrer Umkehr einen kurzen Pilgergang zur Heiligen Pforte zurückzulegen, die in jeder Kathedrale oder vom Diözesanbischof bestimmten Kirche und in den vier päpstlichen Basiliken in Rom geöffnet wird. Ebenso lege ich fest, dass der Ablass auch erlangt werden kann in den Wallfahrtskirchen, wo die Pforte der Barmherzigkeit geöffnet wurde, sowie in den traditionell als Jubiläumskirchen ausgewiesenen Gotteshäusern. Es ist wichtig, dass dieser Moment vor allem mit dem Sakrament der Versöhnung und der Feier der heiligen Eucharistie einschliesslich einer Reflexion über die Barmherzigkeit verbunden ist. Es wird nötig sein, dass diese Feiern das Glaubensbekenntnis ebenso umfassen wie das Gebet für mich und für die Anliegen, die mir am Herzen liegen zum Wohl der Kirche und der ganzen Welt.

Darüber hinaus denke ich an all jene, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich sein wird, sich zur Heiligen Pforte zu begeben, in erster Linie an die Kranken und die alten, einsamen Menschen, die häufig das Haus nicht verlassen können. Für sie wird es eine grosse Hilfe sein, Krankheit und Leid als Erfahrung der Nähe zum Herrn zu leben, der im Geheimnis seines Leidens, seines Todes und seiner Auferstehung den Königsweg aufzeigt, um dem Schmerz und der Einsamkeit einen Sinn zu verleihen. Mit Glauben und freudiger Hoffnung diesen Moment der Prüfung zu leben, indem sie die Kommunion empfangen oder an der heiligen Messe und am gemeinschaftlichen Gebet – auch über die verschiedenen Medien – teilnehmen, wird für sie die Weise sein, den Jubiläumsablass zu erlangen.

Meine Gedanken gelten auch den Gefangenen, die die Einschränkung ihrer Freiheit erleben. Das Jubiläum war stets Anlass zu einer umfassenden Begnadigung, bestimmt für jene, die eine Strafe verdient haben, sich aber des begangenen Unrechts bewusst geworden sind und den aufrichtigen Wunsch haben, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und ihren ehrlichen Beitrag zu leisten. Sie alle möge die Barmherzigkeit des Vaters konkret erreichen, der denen nahe sein will, die seine Vergebung am meisten brauchen. Den Ablass werden sie erlangen können in den Gefängniskapellen und jedes Mal, wenn sie durch die Tür ihrer Zelle gehen und dabei ihre Gedanken und ihr Gebet an Gottvater richten. Möge diese Geste für sie den Durchgang durch die Heilige Pforte bedeuten, denn die Barmherzigkeit Gottes, die in der Lage ist, die Herzen zu verwandeln, kann auch die Gitter in eine Erfahrung der Freiheit verwandeln.

Es ist mein Wunsch, dass die Kirche in dieser Zeit des Jubiläums den in den leiblichen und geistlichen Werken der Barmherzigkeit enthaltenen Reichtum wiederentdecken möge. Denn die Erfahrung der Barmherzigkeit wird sichtbar im Zeugnis konkreter Zeichen, wie Jesus selbst es uns gelehrt hat. Jedes Mal wenn die Gläubigen eines oder mehrere dieser Werke selbst tun, werden sie sicherlich den Jubiläumsablass erlangen. Daraus ergibt sich die Pflicht, aus der Barmherzigkeit zu leben, um die Gnade der vollkommenen und umfassenden Vergebung durch die Kraft der Liebe des Vaters zu erlangen, der niemanden ausschliesst. Es wird sich daher um einen vollkommenen Jubiläumsablass handeln, Frucht des Ereignisses selbst, das mit Glaube, Hoffnung und Liebe gefeiert und gelebt wird.

Der Jubiläumsablass kann ebenso für Verstorbene erlangt werden. Mit ihnen sind wir verbunden durch das Zeugnis des Glaubens und der Liebe, das sie uns hinterlassen haben. Wie wir ihrer in der Eucharistiefeier gedenken, so können wir im grossen Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen für sie beten, damit das barmherzige Antlitz des Vaters von jeglicher Restschuld befreie und sie in nie endender Seligkeit an sich ziehen kann.

Ein gravierendes Problem unserer Zeit ist sicherlich die veränderte Beziehung zum Leben. Eine sehr verbreitete Mentalität hat mittlerweile zum Verlust der persönlich und gesellschaftlich geschuldeten Sensibilität gegenüber der Annahme eines neuen Lebens geführt. Das Drama der Abtreibung wird von manchen mit einem oberflächlichen Bewusstsein erlebt, so dass sie sich über das schwerwiegende Übel, das ein solcher Akt mit sich bringt, fast nicht im Klaren sind. Viele andere dagegen, die diesen Moment zwar als Niederlage erleben, meinen, keinen anderen Ausweg zu haben. Ich denke vor allem an alle Frauen, die eine Abtreibung haben durchführen lassen. Ich weiss um den Druck, der sie zu dieser Entscheidung geführt hat. Ich weiss, dass dies eine existentielle und moralische Tragödie ist. Ich bin sehr vielen Frauen begegnet, die in ihrem Herzen die Narben dieser leidvollen und schmerzhaften Entscheidung trugen. Was geschehen ist, ist zutiefst ungerecht. Und doch: Nur wenn man es in seiner Wahrheit versteht, ist es möglich, die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Vergebung Gottes für jeden Menschen, der bereut, kann diesem nicht versagt werden, besonders wenn er mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Vergebung empfangen will, um Versöhnung mit dem Vater zu erlangen. Auch aus diesem Grund habe ich, ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen, entschieden, für das Jubiläumsjahr allen Priestern die Vollmacht zu gewähren, von der Sünde der Abtreibung jene loszusprechen, die sie vorgenommen haben und reuigen Herzens dafür um Vergebung bitten. Die Priester mögen sich auf diese grosse Aufgabe vorbereiten und Worte der echten Annahme mit einer Reflexion zu verbinden wissen, die hilft, die begangene Sünde zu begreifen. Ebenso sollen sie auf einen Weg echter Umkehr verweisen, um die wahrhaftige und grossherzige Vergebung des Vaters verstehen zu können, der durch seine Gegenwart alles erneuert.

Eine abschliessende Überlegung gilt den Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen die von den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. betreuten Kirchen besuchen. Dieses Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit schliesst niemanden aus. Von verschiedener Seite haben mir einige bischöfliche Mitbrüder vom guten Glauben und der guten sakramentalen Praxis dieser Gläubigen berichtet, allerdings verbunden mit dem Unbehagen, in einer pastoral schwierigen Situation zu leben. Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen. Bewegt von der Notwendigkeit, dem Wohl dieser Gläubigen zu entsprechen, bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen.

Auf die Fürsprache der Mutter der Barmherzigkeit vertrauend, empfehle ich die Vorbereitung dieses Ausserordentlichen Jubiläums ihrem Schutz.

Aus dem Vatikan, am 1. September 2015
http://katholisch-informiert.ch/2015/09/...it/#more-116610
Franziskus
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

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