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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 23.01.2016 00:51





Eine „schwierige Mission“: So beurteilt Papst Franziskus die Aufgabe der Römischen Rota. Das traditionsreiche Gremium, das er an diesem Freitag im Vatikan empfing, ist der höchste Zivil- und Strafgerichtshof der Kirche, er urteilt vor allem in Ehenichtigkeitsverfahren. Der Papst schrieb den Richtern ins Stammbuch, Lösungen für Menschen, die sich an die Kirche wendeten, dürften „nicht an juristischen Hindernissen scheitern“. Das ‚salus animarum’, zu deutsch Seelenheil, dürfe bei der Rechtsfindung keinen Schaden nehmen.

„Die Funktion des Rechts orientiert sich am ‚salus animarum’. Es verzichtet auf Haarspalterei und versucht stattdessen, in einem Moment der Einvernahme die Wahrheit aufzudecken: nämlich ob jemand Christus treu geblieben ist oder einer falschen, weltlichen Mentalität.“

Papst Franziskus ermunterte die vatikanischen Richter auch, über den „menschlichen und kulturellen Kontext, in welchem sich die Eheabsicht bildet“´, nachzudenken. Er betonte, dass die Krise der Werte in unserer Gesellschaft eigentlich nichts Neues sei. Der Verzicht auf Glauben oder auf eine „Perspektive des Glaubens“ habe unweigerlich „ein falsches Verständnis von Ehe zur Folge“.

Es gebe außerdem eine Art „geistliche Weltlichkeit“ die sich hinter einer Religiosität oder hinter der Liebe zu Gott verstecke und die in Wirklichkeit nur am persönlichen Wohlbefinden interessiert sei. Mit Freude hob Papst Franziskus jedoch hervor, dass es ihn erfreue, dass die Rota Menschen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten einen kostenlosen Rechtsbeistand zur Seite stelle.

„Eine große Anzahl der Fälle, die von der Römischen Rota übernommen werden, sind kostenfrei für diejenigen, die sich in einer schlechten wirtschaftlichen Lage befinden. Und das ist ein Punkt, den ich betonen will: Auch die Sakramente nämlich sind gratis. Die Sakramente geben uns die Gnade; und der Ehe-Prozess ist verbunden mit dem Sakrament der Ehe. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass alle Prozesse kostenfrei wären!“
(rv 23.01.2015 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/...en_rota/1119614

von esther10 23.01.2016 00:48

Pater Josef Kentenich: Das Vertrauen noch stärker in den Vordergrund stellen

Vatertelefon...Ruf mal an

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel


Hauptzelebranten (Foto: Brehm


fast 40 Priester konzelebrierten (Foto: Brehm)

Wie schon in den vergangenen Jahren zur Tradition geworden, versammelten sich auch in diesem Jahr Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung zusammen mit fast 40 Priestern am Abend des 20. Januars zu einem Gedenkgottesdienst in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt. Die größte Gruppe unter den Priestern bildeten die Teilnehmer des Generalkongresses des Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester, die von 15. bis 30. Januar zu einer ersten Sitzungsperiode aus der ganzen Welt im Priesterhaus Berg Moriah zusammen gekommen sind. Darüber hinaus waren auch Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, die derzeit im Rahmen einer Terziatszeit auf Berg Sion wohnen, anwesend.

Der 20. Januar rege dazu an, in der Nachfolge Pater Josef Kentenichs und in tiefer Verbundenheit mit ihm „aus dem Glauben an die Realität der Übernatur, aus dem Bewusstsein der Schicksalsverwobenheit miteinander und aus der Sicherheit des Liebesbündnisses alle Heraus-forderungen zu wagen, auch wenn es noch so dunkel aussieht, denn die Gottesmutter will sich auch in unserem Leben immer wieder neu verherrlichen“, so fasste Dr. Bernd Biberger, Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester und Generalrektor des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern seine Predigt des gut besuchten Gottesdienstes zusammen.
www.schoenstatt.de
Zwei „Meilensteine“ der Schönstattgeschichte die innerlich zusammenhängen
Vorausgehend hatte er Bezüge dargestellt, die sich zwischen dem 20. Januar 1942 und dem 24. Dezember 1965, zwei sogenannten „Meilensteinen“ der Schönstattgeschichte, herstellen lassen. Das Gedenken an den 20. Januar 1942 erinnert daran, dass Pater Kentenich sich aus einem vertieften Liebesbündnis heraus frei entschieden hat, die Überstellung ins Konzentrationslager Dachau als Ausdruck des göttlichen Willens anzunehmen und keinen Antrag auf nochmalige ärztliche Untersuchung zu stellen. Der 24. Dezember 1965, vor einigen Wochen zum 50. Mal gefeiert, erinnert an die Heimkehr Pater Kentenichs aus dem Exil nach Schönstatt. Obwohl die beiden Ereignisse, der zweite und der vierte Meilenstein der Schönstattgeschichte, unterschiedlichen Epochen angehörten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun hätten, zeige sich bei tieferer Betrachtung jedoch, dass sie eng zusammengehörten, „denn in beiden wird das ‚Wunder der Heiligen Nacht‘ erfahrbar“, so Dr.
http://www.schoenstatt.de/de/news/3026/1...und-stellen.htm

von esther10 23.01.2016 00:25

Papst in Namugongo: Bezeugt Jesus mit Eurem Leben wie die Märtyrer
"Ökumene des Blutes" mit anglikanischen Märtyrern – Alle Christen berufen, als missionarische Jünger den Glauben zu verkünden, auch unter Feinden


Gläubige beten am Schrein der Märtyrer in Namugongo, Uganda, am 28. November 2015

Als Höhepunkt seines ersten vollen Besuchstages in Uganda hat Papst Franziskus das Nationalheiligtum Namugongo besucht – Schrein der Blutzeugen des Landes – und die heilige Messe gefeiert. Vor mehreren zehntausend Gläubigen sagte er, dass alle Katholiken dazu aufgefordert sind, zu missionieren: Daheim wie in der Fremde, innerhalb unserer Familien wie unter unseren Feinden.

“Wie die Apostel und die Märtyrer von Uganda haben wir das Geschenk des Heiligen Geistes erhalten, um missionarische Jünger zu werden, die hinausziehen und allen Menschen das Evangelium bringen”, sagte der Papst.

“Wenn wir, wie die Märtyrer, täglich die Flamme entfachen, die ein Geschenk des Heiligen Geistes in unseren Herzen ist, dann werden wir bestimmt zu den missionarischen Jüngern werden, zu denen uns Christus berufen hat”.

In seiner Predigt reflektierte der Papst darüber, wie alle, die in ihrem Leben den Heiligen Geist nähren auch mit anderen teilen wollen, was sie erhalten haben. “Diese Offenheit gegenüber anderen beginnt erst in der Familie, daheim wo wir Nächstenliebe und Vergebung lernen, und die Gnade und Liebe Gottes, ausgedrückt durch die Liebe unserer Eltern. Sie findet ihren Ausdruck ebenfalls in unserer Pflege der Alten und Armen, der Verwitweten und Verwaisten”, so Franziskus.

Darüberhinaus gehe diese Offenheit aber bis hin zu unseren Feinden, so der Papst.

Ökumene des Blutes

Uganda die zweite Station auf der Afrika-Reise des Heiligen Vaters. Das Land feierte vor kurzem das 50-jährige Jubiläum seiner berühmten Märtyrer: Der heilige Charles Lwanga und 21 Gefährten wurden ermordet, weil sie sich weigerten, von ihrem christlichen Glauben abzuschwören. Sie wurden am 18. Oktober 1964 vom seligen Papst Paul VI. zur Ehre der Altäre erhoben.

Mit Blick auf die Tatsache, dass neben den katholischen Blutzeugen auch 23 anglikanische Christen ermordet wurden, sprach Franziskus von einer “Ökumene des Blutes” der Christen, die als Zeugen des Glaubens gestorben waren.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...e-martyrer-0239

von esther10 23.01.2016 00:25

Samstag, 23. Januar 2016
Deutsche Lebensrechtler trauern um ihre Gräfin


Johanna Gräfin v. Westphalen Foto: Benno Hofschulte

Manche aus der „jüngeren Generation“ von Lebensrechtlern wissen gar nicht genau, in welchen Organisationen oder Vereinen Johanna Gräfin von Westphalen überhaupt gewirkt hat. Sie entwickelte sich zu einer Leitfigur des deutschen Lebensrechts in einer Weise, dass viele in ihr eine Art Ehrenvorsitzende des gesamten Milieus sahen.

Dass sie dies auch tatsächlich wurde, lag vor allem an ihrer Art. Wenn sie sich in der Menge bewegte, war sie so etwas wie eine Meisterin des Understatements. Mit ihrem diskreten und zurückhaltenden Charme strahlte sie eine Aura respektvoller, nobler Würde aus, der man persönliche Interessen beim Kampf um das Lebensrecht der Ungeborenen gar nicht zutrauen mochte. Dieser Stil stand im Kontrast zur persönlichen Begegnung mit ihr, die oft etwas Nachwirkendes hatte. Stets vermittelte sie der Person gegenüber, dass sie ihr wichtig war und sie ernstnahm. Man fühlte sich immer bei ihr aufgehoben. Diese Kommunikation von Mensch zu Mensch stellte sie her, ohne dabei je ihre aristokratische Art preiszugeben.

Johanna Gräfin von Westphalen war für die Lebensrechtler schlicht „die Gräfin“. Diese Bezeichnung kam den Menschen immer mit Zuneigung und Respekt über die Lippen.

"Die Gräfin" - eine erstaunliche Bezeichnung respektvoller Ergebenheit in unserer egalitaristischen Zeit!

Doch wie passend war diese Bezeichnung. Selbst als sie schon auf einen Gehstock angewiesen war, bewegte sie sich, als ob sie schwebte. Wenn sie sprach, waren es die angedeuteten Gesichtsausdrücke, die ihrer Kommunikation Kraft verliehen. Sie liebte es, knappe Bemerkungen zu machen, deren Wertung man dem angedeuteten Lächeln entnahm. Wenn sie böse wurde – etwa in einem Gespräch über die Abtreibungspraxis in Deutschland – wurde sie nie ausfallend: Hier folgte der kurzen Bemerkung ein Blick in die Ferne, in welchem sich das Bewusstsein über die vorherrschende Bosheit in den Pupillen konzentrierte. Der Blick ihres Großonkels, des Löwen von Münster, Kardinal von Galen, schien in diesen Momenten hervorzustechen.

Nach der Nachricht ihres Todes beschlich einem neben der Trauer ein anderes Gefühl: verwaist zu sein! Ja, man spürte eine Art Verlassenheit! Insbesondere für die Aktivisten unter den Lebensrechtlern hatte die Gräfin immer ein offenes Herz, egal, welche persönliche Meinung sie zu der einen oder anderen Aussage oder Handlung hatte. Sie vereinte alle, wodurch beim Aussprechen des Wortes „Gräfin“ auch ein gewisses Gefühl der Geborgenheit mitschwang, wie sie von einer Mutter vermittelt wird.

Den Tod der „Gräfin“ werden die Lebensrechtler noch lange als schmerzlichen Verlust empfinden. In all den Kämpfen der letzten Jahrzehnte war sie aktiv dabei. Zuerst als erste Vorsitzende des „Sozialdienstes katholischer Frauen“, ab 1985 als Gründerin und Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ und ab 1988 als Gründerin und Vorsitzende der Stiftung „Ja zum Leben“. Regelmäßig besuchte sie Kongresse und Tagungen, hielt Vorträge, reiste auch oft ins Ausland, wodurch sie auf internationaler Ebene zum Gesicht der deutschen Lebensrechtsbewegung wurde.

Möge der barmherzige Gott Johanna Gräfin von Westphalen für ihr Werk reichlich belohnen!

von esther10 23.01.2016 00:19

Mexiko: Gewalt „große“ Sorge des Papstes


Kardinal Norberto Rivera - AP

23/01/2016 12:06SHARE:
Nach Aussage des mexikanischen Kardinals Norberto Rivera ist das Problem der Gewalt im Land eine der „großen“ Sorgen des Papstes. Deswegen habe der Papst auch symbolträchtige Orte wie den vom Drogenkrieg besonders betroffenen Bundesstaat Michoacan als Stationen für seine Reise ausgewählt, sagte der Erzbischof der Hauptstadtdiözese Mexiko-Stadt in einem Interview mit der Zeitung „El Universal“ vom Freitag. Papst Franziskus besucht Mexiko vom kommenden 12. bis 18. Februar. Das Land wird seit Jahren von einem blutigen Drogenkrieg erschüttert; seit 2006 kamen dabei mehr als 70.000 Menschen, darunter zahlreiche Unbeteiligte und auch Kinder, ums Leben.

Während seines Aufenthalts in dem Land wird er die Hauptstadt Mexiko-City, Ecatepec im Bundesstaat Mexiko, Tuxtla Gutiérrez y San Cristóbal de las Casas in Chiapas, Morelia in Michoacán und die Migrantenhochburg Ciudad Juárez im Bundesstaat Chihuahua besuchen.


(efe/kna 23.01.2016 cs)

von esther10 23.01.2016 00:17



Sven Lau plante in Mönchengladbach eine Islamschule

Salafisten-Hochburg Mönchengladbach:
"Es liegt nicht an der Stadt selbst"

Mönchengladbach gilt in NRW als ein Nährboden für Salafisten. Die Sicherheitsbehörden beobachten die Szene dort schon lange. Erst Ende Juni ist wieder ein Salafist aus Mönchengladbach festgenommen worden, der in Syrien gekämpft haben soll. Aber warum fühlen sich die Salafisten in dieser Stadt so wohl?

Mönchengladbach gilt als Hochburg für Salafisten aus ganz Deutschland

Auch nach dem Wegzug von Sven Lau, einem der führenden Salafisten in Nordrhein-Westfalen, hat sich in Mönchengladbach kaum etwas verändert. Zwar gruppieren sich die Salafisten dort nicht mehr zu öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen. Aus dem Stadtbild verschwunden sind sie laut Polizei aber nicht. WDR.de sprach mit dem Islamwissenschaftler und Journalisten Thorsten G. Schneiders über das Phänomen.

hier geht es weiter
http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/th...rgrund-100.html


von esther10 23.01.2016 00:12




Ist Kardinal Marx etwa SPD-Mitglied?

Also Realitätsverweigerung können die ja bei den Sozis so richtig gut. Die glauben immer noch, dass sie eines Tages Bayern regieren werden und dass ihnen der Spiegel dabei hilft.

Echt putzig, diese Kerlchen, die froh sein dürfen, wenn sie in den bayerischen Medien überhaupt mal erwähnt werden.

20, 19, 18 - so lauten die derzeitigen Trends in den bayerischen Wahlumfragen ... es gibt hier halt kein linkes Potential über 30% und zusammen mit den Grünen liegen sie derzeit sogar drunter .... so träumen sie da vor sich hin, aber irgendwie ... Ja die Welt ist schlecht - wo man hinsieht: Niedergang!

Bei der SPD ist mir das ja egal, aber jetzt sagt man auch der Kirche schon diesen Niedergang nach - und das ausgerechnet im Münchner Merkur, einer Zeitung, die doch bisher in dieser Angelegenheit eher nicht aufgefallen ist.

Da können wir ja froh sein, dass wir Münchner jetzt den Kardinal Super-Marx haben, der sich entschlossen hat, auf eigene Faust die Kirche zu retten. Er hat darüber ein Buch verfasst, um seine Ideen zu verkünden. Und die Buchrezension des Merkur lässt uns daran teilhaben, wie der wackere Kardinal an die Kirchenrettung herangehen will:

"Das Buch ist eine ernsthafte Analyse der schwierigen Situation und gleichzeitig eine kraftvolle Offensive für eine glaubwürdige, zukunftsorientierte Kirche. Denn: In die globalisierte Welt und die kulturell vielfältige Gesellschaft „gehören das Evangelium und die Kirche als kritische Wegbegleiterin, die sich nicht zurückzieht und sich nur an der Vergangenheit orientiert“.


So weit - so gut, doch dann geht's ins Eingemachte:

".... ist sein Buch ein Appell an die traditionalistischen Bewahrer, sich notwendigen Veränderungen nicht zu verschließen."

Ah ja, viel neues also mal wieder aus dem Holnstein Palais .... Draufhauen auf die Gläubigen soll also die Kirche retten ... Jesus befürchtete ja sowas schon, als er die Frage stellte: "Werde ich nach meiner Wiederkunft noch Glauben vorfinden?"

Naja, dem Buch von Kardinal Marx nach urteilen, wohl eher nicht, denn

„Das Alter und die Autorität einer Institution schützen weder vor dem Niedergang noch reichen sie aus als Quelle der Erneuerung. Wer darauf baut, sollte sich eher bemühen, die Kirche zum Weltkulturerbe zu erklären.“

Und mit diesen Worten startet er dann auch gleich einen Generalangriff auf Bischöfe und Hirten, die den Menschen den wahren Glauben vermitteln und lehren wollen.

Nix Neues also mal wieder aus München ... das man nicht gelesen haben muss. Ich gebe zu, ich habe nicht mal "Das Kapital" gelesen. Es steht immer noch originalverpackt im Regal.

Und in den letzten Wochen sind ja einige wichtigere und interessantere Bücher auf den Markt gekommen. z.B. das Buch der 11 Kardinäle. Auch die afrikanischen Bischöfe sollen an einem Buch arbeiten, das wir mit Spannung erwarten dürfen.

Dem Münchner Kardinal steht wohl auch mehr der Sinn nach einem führenden Posten in der Bergoglio Partei. Das erklärt, warum seine letzten Predigten nichts mehr mit dem Glauben zu tun hatten, sondern sich auf rein politische Themen beschränkten.
Seine Domkirche wird derzeit sogar als Ausstellungs-Galerie für moderne Kunst genutzt:

Wobei ich ja nun wirklich die Letzte bin, die sich über Kunst in der Kirche nicht freut. Im Gegenteil, ich kann mich an den herrlichen Bauwerken, die man hier in Bayern überall findet gar nicht sattsehen. Nur wurden diese Kunstwerke zur Ehre Gottes erstellt und die Kirchen werden zum Gebet und nicht dazu genutzt, um das Werk eines Malers zu präsentieren. Aber das versteht man in einer politisierten Kirche natürlich nicht mehr.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...d-mitglied.html

von esther10 22.01.2016 00:59

Papstmesse: Ein Bischof, der nicht betet, schadet der Kirche


Franziskus bei seiner Frühmesse - OSS_ROM

22/01/2016 11:16SHARE:

Die Hauptaufgaben eines Bischofs sind das Gebet und die Verkündung der Auferstehung Jesu. Ein Bischof, der nicht betet und nicht verkündet, verursacht „Leiden im Volk Gottes“, sagte der Papst in seiner Predigt bei der Frühmesse von diesem Freitag im vatikanischen Gästehaus Santa Marta.
Franziskus ging vom Tagesevangelium nach Markus (Mk 3, 13-19) aus, in dem es um die Erwählung der Zwölf durch Jesus geht. Der Herr habe sie ausgesucht, „damit sie mit ihm predigen und die Dämonen vertreiben“, hob der Papst hervor. Diese zwölf Jünger Jesu seien die ersten Bischöfe der Kirche gewesen, fügte Franziskus an. Und Bischöfe seien die tragende Säule der Kirche.

„Wir Bischöfe haben diese Verantwortung: Zeugen zu sein. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, lebt, dass er auferstanden ist und mit uns geht. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, uns rettet und sein Leben für uns hingibt. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, unsere Hoffnung ist und uns immer bei sich aufnimmt und alles vergibt. Bezeugen: So muss unser Leben als Bischof aussehen, also ein echtes Zeugnis der Auferstehung Christi.“

Zwei Aufgaben habe also ein Bischof, so der Papst. Erstens müsse er mit Jesus durch das Gebet verbunden sein: „Die erste Aufgabe eines Bischofs besteht nicht darin, Pastoralpläne zu erarbeiten, nein, nein! Beten, das ist seine Aufgabe!“ Und zweitens solle ein Bischof konkret seinen Glauben bezeugen: „Die Rettung des Menschen durch unsern Herrn verkünden, also predigen. Beide Aufgaben – Beten und Bezeugen – sind nicht einfach, aber sie stärken die Säulen der Kirche. Wenn diese Säulen schwächer werden, weil ein Bischof nicht betet oder sehr wenig, oder wenn er die Frohe Botschaft nicht verkündet, sondern sich um andere Dinge kümmert, dann leidet vor allem das Volk Gottes, denn das, was die Kirche ausmacht, wird dann schwächer.“

Die Kirche brauche die Bischöfe, sonst bleibe sie starr. Wichtig sei aber auch, dass die Gläubigen für ihre Bischöfe beten. Das sei eine „Pflicht der Liebe“, so wie ein Kind seine Eltern liebt und für sie betet.

„Deshalb lade ich euch alle heute ein, für unsere Bischöfe zu beten. Denn auch wir Bischöfe sind Sünder, auch wir haben unsere Schwächen und sind wie Judas nicht vor Versuchungen gefeit. Auch Judas wurde dazu ausgewählt, eine Stütze der Kirche zu sein. Auch wir können in Versuchung geraten, nicht zu beten, nicht die Frohe Botschaft zu verkünden oder nicht die Dämonen auszutreiben… Beten wir darum, dass die Bischöfe das sind, was Jesus von ihnen wollte… In jeder Messe beten wir für die Bischöfe, für Petrus, das Haupt des Bischofskollegiums, sowie für den Ortsbischof. Das ist aber zu wenig: Da nennt man kurz den Namen und macht dann schnell weiter. Beten wir stattdessen aus tiefstem Herzen für sie: Herr, hüte die Bischöfe in deinem Herzen!“
(rv 22.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._kirche/1202883

von esther10 22.01.2016 00:57

Kardinal Kasper: Kirchen müssen 2017 zusammenrücken



Die Kirchen sind nach Einschätzung des emeritierten deutschen Kurienkardinals Walter Kasper angesichts der heutigen dramatischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Religionen zum Zusammenrücken gezwungen. "Ein Nebeneinander ist keine Lösung, und eine Rückkehr zum Konfessionalismus schon gar nicht", sagte der frühere vatikanische "Ökumeneminister" am Montagabend in der Berliner Humboldt-Universität. Die verschiedenen Konfessionen müssten heute gemeinsam lernen, von Gott auf neue Weise zu sprechen. Eine Chance dazu biete das bevorstehende 500-Jahr-Gedenken der Reformation 2017.

Die "beste ökumenische Idee" in diesem Zusammenhang sei es, ein gemeinsames Christusfest zu feiern, wie es etwa der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, vorgeschlagen habe. Allerdings habe er bisher noch wenig davon gehört, so Kasper, wie dies konkret umgesetzt werden solle.

Ein gemeinsames Abendmahl für Katholiken und Protestanten werde es bis 2017 wohl noch nicht geben, meinte der Kardinal. Papst Franziskus habe bei seinem Besuch in der lutherischen Gemeinde Roms deutlich gemacht, dass er eine solche Entscheidung nicht treffen könne, zugleich aber vor allem die in konfessionsverschiedenen Ehen lebenden Menschen ermutigt, diese Frage im Gebet weiter zu bedenken. Gerade für diese Gruppe stelle sich "dringend" die Frage nach "Übergangsformen", fügte Kasper hinzu.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Rom, seien die Spannungen zwischen dem Kirchenrecht und der pastoralen Praxis nicht zu übersehen. Es werde aber keine generellen Lösungen nach dem Motto geben: "Jeder kann kommen", betonte Kasper. Voraussetzung sei die innere Zustimmung zu dem, was in dem Sakrament geschehe.

Kasper sprach zum Abschluss einer Ringvorlesung der "Guardini-Professur" zum Reformationsgedenken. Die Guardini-Stiftungsprofessor für Religionsphilosophie und Katholische Weltanschauung ist an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität angesiedelt. Benannt ist die seit zwölf Jahren bestehende Professur nach dem Philosophen und Theologen Romano Guardini (1885-1968). Er hielt von 1923 bis 1939 an der damaligen Friedrich-Wilhelms-Universität viel beachtete Lehrveranstaltungen. Die Professur hat derzeit der italienische Philosoph Ugo Perone inne.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...zusammenruecken


von esther10 22.01.2016 00:56

Wie sollen Wir unsere älteren Eltern ehren?...Catholicstand

Anthony S. Layne • 16. Januar 2016 •
Bild, urbia


Als Antwort auf Dr. Denise Hunnell den 29. Dezember 2015 katholische Ständer Post, "Family Life als" Domestic Pilgerfahrt "", ein treuer Leser eine Frage in Bezug auf das vierte Gebot: "Ehre deinen Vater und deine Mutter gebracht, dass Ihre Tage lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt "(Exodus 20:12; vgl Deuteronomium 05.16):

Ich habe noch zu hören, dargelegt nie Geist auf, was wäre eine Todsünde in einem familiären Kontext Einstellung dar. In der heutigen mobilen Gesellschaft, in der Geschwister verlassen zu weit entfernten Orten selten zurückkehren wird, um den Eltern (oder Geschwister) weniger als eine Woche pro Jahr sprechen die Art der DIS-Ehre Gottes in Betracht gezogen, wenn er gesetzt, diese Lücke zu den Top Ten? Würde weiterhin das eigene Leben Tausende von Meilen entfernt leben, während eine alternde Eltern oder Geschwister rutscht die Bande des Lebens in einer medizinischen Einrichtung oder zu Hause bilden eine tödliche oder schwere Sünde, und sollte wie ein Mitglied der Familie Kommunion für die Schauspielerei auf diese Weise verweigert werden? Immerhin, es ist sehr ähnlich zu der Scheidung, wenn man darüber nachdenkt.

Dies ist ein Thema, das mich persönlich berührt. Erste mein jüngerer Bruder (die weg im Jahre 2011 übergeben), und jetzt meine Mutter - Seit 1994 habe ich ein gutes Stück von meinem Leben und Zeit, um die Betreuung von körperlich behinderten Familienmitgliedern gewidmet. Sowohl meine anderen Geschwister Tonhöhe in als auch, soweit sie in der Lage. Zwischen den drei von uns, wir tun, was wir können, um sicherzustellen, dass die letzten Jahre unserer Mutter in Komfort und Gesellschaft gelebt.

Aber bevor wir versuchen, Fragen unserer treuen Leser zu beantworten, sollten wir zuerst uns selbst fragen: "Wie kann die katholische Kirche verstehen das vierte Gebot?" Bevor wir die Frage, ob die Situationen der Leser beschreiben, bilden Unehre, müssen wir wissen, was gemeint Ehre.

Eltern als Modelle der sozialen Beziehungen

Erstens, es ist erwähnenswert, dass Gott gesagt unsere Pflicht, unsere Eltern unmittelbar nach Gründung unserer Pflichten zu sich und zeigt uns die "Ordnung der Liebe" (Katechismus der Katholischen Kirche 2197). Darüber hinaus durch diese Pflicht, unsere Eltern, wir Verpflichtungen gegenüber anderen Verwandtschaftsbeziehungen und soziale Rollen ableiten; können wir durch sie sehen eine Verpflichtung, Ältesten und Vorfahren, sowie diejenigen, in irgendeiner Autorität über uns zu setzen, wie zB Lehrer, Arbeitgeber, und sogar unsere verschiedenen Regierungen (ehren Katechismus 2199). (In der Tat, entgegen dem, was Sigmund Freud dachte, scheint die Korrelation zwischen den Beziehungen zu unseren Vätern und den Glauben an Gott zu sein, positive und nicht negative Faktoren, siehe Paul C. Vitz, Glaube der Waisen: die Psychologie des Atheismus.)

Es ist, gerade weil so viele unserer sekundären und sogar tertiären sozialen Beziehungen werden auf modelliert und durch, unsere Beziehung zu unseren Eltern, dass die Kirche "beeinflusst betrachtet die Familie als die erste natürliche Gesellschaft mit unabgeleitetes Rechte, die ihm eigen sind, und Orte sie in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens ... eine göttliche Einrichtung, die auf der Grundlage des Lebens der menschlichen Person als Prototyp jeder sozialen Ordnung "steht (Kompendium der Soziallehre der Kirche 211; Hervorhebung im Original).

Die Bedeutung der Familie für das Leben und das Wohlergehen der Gesellschaft bringt eine besondere Verantwortung für die Gesellschaft zur Unterstützung und Stärkung von Ehe und Familie. Zivile Behörde sollte es eine ernste Pflicht betrachten ("die wahre Natur der Ehe und Familie anzuerkennen, zu schützen und sie fördern, um die öffentliche Moral zu schützen und zu fördern inländischen Wohlstands." Katechismus 2210; vgl Gaudium et Spes 47, 52)

Was sind unsere spezifischen Aufgaben?

All dies ist gut genug; Allerdings ist es uns nicht irgendwelche Besonderheiten, um unsere Aufgaben. Natürlich sind Minderjährige erwartet, um ihre Eltern zu gehorchen, um "ihre Wünsche zu antizipieren, bereitwillig zu suchen ihren Rat, und akzeptieren ihre nur Ermahnungen. Gehorsam gegenüber den Eltern nicht mehr mit der Emanzipation der Kinder; nicht so Respekt, die immer zu ihnen geschuldet ist. «» So viel wie sie können, "erwachsene Kinder müssen ihre Eltern geben" materielle und moralische Unterstützung im Alter und in Zeiten der Krankheit, Einsamkeit oder Angst "(Katechismus 2217-8 ).

O Sohn zu helfen, dein Vater in seinem Alter, und ihn nicht traurig sein, solange er lebt; auch wenn er in das Verständnis fehlt, zeigen Nachsicht; in all deiner Kraft ihn nicht zu verachten. ... Wer verläßt sein Vater ist wie ein Gotteslästerer, und wer ärgert seine Mutter wird vom Herrn (verflucht Sirach 3: 12-13, 16).

Allerdings, das ist, wo die Einzelheiten zu stoppen.

Das Judentum der Pharisäer war weitgehend mit Außen-Konformität auf eine schriftliche Gesetz betroffen; auch die mündlichen Überlieferungen, von denen Jesus war so kritisch waren rabbinische Versuche, das geschriebene Gesetz zu unterschiedlichen Fällen. Das Christentum dagegen beschäftigt sich in erster Linie mit einem inneren Gesetz geschrieben auf unseren Herzen (vgl Römer 2: 14-16), mit zu tun, wie wir es durch (vgl erfolgen Matthäus 7:12). Wir sind immer noch verpflichtet, die zehn Gebote zu beobachten, und wir können immer noch von den moralischen Lehren des Gesetz des Mose zu lernen. Nichtsdestotrotz sind wir frei von dem Gesetz des Mose in einer Weise, die uns gewährt sowohl mehr Flexibilität und mehr Eigenverantwortung ... auf Kosten der weniger Sicherheit.

Letztendlich kann es keine einzige Formel, keine one-size-fits-all Antwort sein.

In jeder Beziehung gibt es zwei Menschen beteiligt, von denen entweder kann Wände gegen die andere übergeben. Manche Eltern bevorzugen eine Art von Unabhängigkeit von ihren Kindern zu halten, auch wenn das bedeutet Leben in einer Hütte einer Wohnung oder in einem der Norm entsprechenden Pflegeheim. Manche Eltern können kaum halten ihre Ende einer Fünf-Minuten-Halbjahres Anruf, während einige die Nachfrage so viel Aufmerksamkeit, dass sie von anderen Verpflichtungen ihrer Kinder beeinträchtigen. Manchmal "Ehren" bedeutet Achtung Wünsche Ihrer Eltern; manchmal ist es bedeutet, Entscheidungen zu treffen, gegen ihren Willen im Interesse der ihr Wohlbefinden. Manchmal mit körperlich oder emotional missbräuchlichen Eltern ehren sie ist am besten aus der Ferne erfolgen.

Keine "Daisyworld" Pfarreien

In einem "Daisyworld" Gemeinde, würde der Pfarrer und seine Mitarbeiter Geschäfts ihre Gemeindemitglieder "im Detail kennen und würde jede Beziehung von beiden Seiten kennen. Und vielleicht wie intime Kenntnis zwischen Pfarrer und Gemeindemitglied existiert noch in kleinen Städten hier und da.

Aber wie unsere treuen Leser weist darauf hin, sind heute weit verstreuten Familien. Eltern selten leben in der gleichen Pfarrei als ihre erwachsenen Kinder. Viele Gemeinden in den USA sind die Größe der kleinen Städte, und werden von einem Priester, der so wenig wie zwei oder drei Jahre und nicht mehr als zwölf zu bekommen, um seine Herde kennen kann serviert. In ländlichen Gebieten kann so viele wie drei oder vier Pfarreien von einem einzigen Priester aufgrund der Priestermangel serviert werden. Und die Öle der Ordination nicht in der Regel confer auf die Priester die Fähigkeit, Seelen zu lesen.

Ein Aufruf zur Achtung

Dennoch ist der Respekt und die Unterstützung für unsere Eltern, und im weiteren Sinne für unsere Ältesten, ebenso die Abtreibung Frage wie Respekt und Schutz des ungeborenen. In der Tat, sind die beiden Themen miteinander verbunden, sowohl als Lebensfragen und als Grundlagen für unsere weltweit Zukunft.

Charles Moore in der Telegraph wies darauf hin, vor etwas mehr als einem Jahr, dass die Bevölkerungsalterung weniger produzieren und verbrauchen mehr; sie mehr öffentliche Dienste auch als Bemessungsgrundlage erforderlich, um zu zahlen für sie verringert. Da die Geburtenraten sinken, überspannt Lebensdauer zu erhöhen, und dem Ersten Weltwirtschaft geworden wackelig, Leben Senioren wird unter zunehmenden Bedrohung durch die Euthanasiebewegung als "kostengünstige Lösung" zu kommen globalen Alterung. Man kann sich leicht vorstellen, eine nicht allzu ferner utilitaristischen Zukunft, in der diejenigen, die alters Umkehr-Behandlungen, wie beispielsweise diejenigen, die durch versprach sich leisten können, Telomerase und Metformin, sind zulässig, einen zweiten und sogar einen dritten Jahrhundert des Lebens, während diejenigen, die leiden nicht oder nur unheilbaren Bedingungen sozial Frosch marschierten in "freiwillige" Tod.

Unsere Kinder lernen von uns. Deshalb, wenn wir wollen, dass künftige Generationen ihre Eltern schätzen und ältere Menschen, müssen wir die Muster-Set: wieder, müssen wir "zu tun, wie wir es von getan werden". Schützen von Senioren aus Missbrauch, und die Bereitstellung für ihre körperliche und emotionale Wohlbefinden, muss mehr Aufmerksamkeit von der Kirche und der Pro-Life-Bewegung zu erhalten. Wir die menschliche Familie, nicht weniger als die Kernfamilie, sollte so eifrig in das Leben unserer Familienmitglieder zu schützen in ihren Lebensabend als an ihrem Anbruch können.

Denn Gott es zulässt, werden auch wir unsererseits alt werden. Und wir können nicht mehr erwarten, dass uns das getan, als wir tun, um unsere Ältesten werden.

hier geht es weiter, klicken
http://www.catholicstand.com/



von esther10 22.01.2016 00:56

Tiefe Trauer um CDL-Gründerin Johanna Gräfin von Westphalen

Veröffentlicht: 22. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Pressemitteilung der CDL (Christdemokraten für das Leben):

In tiefer Trauer und großer Betroffenheit geben wir Nachricht vom Tod unserer Gründungs- und Ehrenvorsitzenden Johanna Gräfin von Westphalen, geb. Gräfin von Galen. Sie wurde am 24.9.1936 in Haus Assen/Lippborg geboren und verstarb unerwartet am 21.1.2016 in Garmisch. portrait_westphalen-r



Wir trauern um eine außergewöhnliche und bewundernswürdige Persönlichkeit, die in Politik, Gesellschaft und Kirche über viele Jahrzehnte für das uneingeschränkte Recht auf Leben gekämpft hat. Mit ganzer Kraft, Mut und selbstloser Überzeugung setzte sich die Gräfin (siehe Foto) bis zuletzt an vorderster Stelle für das Lebensrecht Ungeborener und für ihren katholischen Glauben ein.

Ihr aufopferungsvolles Zeugnis für den Schutz jedes menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum Lebensende hat uns und vielen Menschen in Deutschland stets Orientierung und Ermutigung gegeben. Sie ist damit zu einem großen, prägenden Vorbild geworden und zum Maßstab für unerschrockenes und nachhaltiges Eintreten für christliche Glaubensüberzeugungen.
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Die Gründung, der Aufbau und die Entwicklung der Christdemokraten für das Leben (CDL) wären ohne ihr kompetentes und einsatzfrohes Wirken nicht denkbar gewesen. Sie hat es entscheidend ermöglicht, daß die CDL eine strukturierte und handlungsfähige Organisation entwickeln konnte.
Johanna Gräfin von Westphalen wurde 1985 zur ersten Vorsitzenden der von ihr mitgegründeten CDL gewählt. 17 Jahre lang hat sie diese Verantwortung unermüdlich durch viele Kontroversen bis 2002 getragen und dabei, neben hohem Respekt und Anerkennung, auch viel Kritik, Unverständnis und vehemente Ablehnung in Politik, Kirche und Gesellschaft ertragen.

Großzügig bot die Familie von Westphalen der CDL-Geschäftsstelle für die Gründungsphase Unterstützung durch Bereitstellung der Büros in einem Vorgebäude des Schlosses Haus Laer an. Erst im April 2005, also nach 20 Jahren, befreite die CDL die Familie von Westphalen von ihrer “vorübergehenden” Aufbauhilfe und zog nach Münster/Nordwalde.
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Unser Geschäftsführer, die Praktikanten oder die zeitweiligen ehrenamtlichen Helfer bzw. Besucher der Geschäftsstelle wurden von der Gräfin stets herzlich aufgenommen und nicht selten auch beköstigt und beherbergt. Die offene, natürliche, warmherzige und zugleich humorvolle Art der CDL-Gründerin trug vielfach dazu bei, daß das Netzwerk der Beziehungen für den Lebensschutz immer weiter geknüpft werden konnte und stets auch öffentliche Wahrnehmung fand.
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Durch die Gründung von CDL-Landes-, Bezirks- und Kreisverbänden wuchs die Mitgliederzahl schnell an. In unzähligen Vorträgen, Presseartikeln und Gesprächen vor Ort oder mit hochrangigen Politikern und Kirchenvertretern prangerte Gräfin von Westphalen die Tötung ungeborener Kinder als gefährlichen Irrweg an.
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Sie bezeichnete die Abtreibung als schwere Verletzung der Menschenwürde und warnte schon vor Jahrzehnten vor den weitreichenden Folgen für Familie und Gesellschaft. Im Laufe der Jahre wuchs die Themenpalette der CDL enorm an, von der PID- bis hin zur Sterbehilfedebatte. Auch hier war sie stets von großer Konsequenz und Klarheit geprägt und trat gegen trügerische Kompromisse auf.
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Gräfin von Westphalen engagierte sich in der CDU und gehörte eine gewisse Zeit dem Landesvorstand von Nordrhein-Westfalen an. Lange Jahre war die Mutter von sechs Kindern zudem erste Vorsitzende im Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Meschede.
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Trotz größter Schwierigkeiten mit der Bundesleitung des SkFs wurden unter ihrem Vorsitz in der Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle in Meschede keine Beratungsscheine ausgestellt. Um straffrei bis zum Ende der 12. Lebenswoche abtreiben zu können, muß eine Frau nur diesen Schein vorlegen. Die Gräfin wußte, daß sie diesen Schein nicht aushändigen lassen durfte, weil sich die jeweilige Beraterin andernfalls an der Tötung des ungeborenen Kindes mitschuldig machen würde. iStock_000014086034XSmall


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So ist es auch nicht verwunderlich, daß die CDL sich sehr intensiv an der damalige Kontroverse um die Ausstellung des Beratungsscheins in katholischen Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen beteiligte und diesen Schein bis heute ablehnt.
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Gräfin von Westphalen gründete 1988 gemeinsam mit ihrem Sohn Friedrich Wilhelm die Stiftung “Ja zum Leben”, deren Vorsitz sie ebenfalls übernahm. Zahlreiche Projekte konnte die Stiftung und die CDL in der Folge durch Gräfin von Westphalen gemeinsam auf den Weg bringen, so beispielsweise die Aktion gegen Spätabtreibungen unter dem Motto “Tim lebt“.
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Über vier Jahrzehnte lang war Gräfin von Westphalen aktiv in Kirche und Politik, war Mitglied der Landesrundfunkkommission (LfR) NRW und engagierte sich u.a. bei der Katholischen Elternschaft Deutschlands, der KPE (Katholische Pfadfinderschaft Europas) und als Mitglied des Generalrates von „Kirche in Not“. Sie war Gründungsmitglied im Kuratorium des Forums Deutscher Katholiken und seit 2008 Schirmherrin des Kongresses Freude am Glauben.
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Im Jahr 2002 erhielt sie auf Anregung des damaligen Glaubenspräfekten Joseph Ratzinger eine der höchsten Auszeichnungen des Papstes: das Großkreuz des Heiligen-Gregorius-Ordens. Auch die Bundesrepublik Deutschland erkannte ihre außerordentlichen Verdienste und verlieh der Gräfin das Bundesverdienstkreuz.
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Wir fühlen uns ihr in größter Dankbarkeit bleibend verbunden und werden ihren Einsatz für das uneingeschränkte Menschenrecht auf Leben und die Arbeit der Christdemokraten für das Leben ganz in ihrem Sinne fortführen.
.https://charismatismus.wordpress.com/201...von-westphalen/
Im Namen des Bundesvorstandes der
Christdemokraten für das Leben (CDL)
Mechthild Löhr, Vorsitzende

von esther10 22.01.2016 00:55



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Vatikan-Insider: Zu wenig Rückhalt für Reformen des Papstes

Der italienische Vatikanjournalist Marco Politi sieht die Reformbemühungen von Papst Franziskus wegen mangelnden Rückhalts in der katholischen Kirche gefährdet. Im Unterschied zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) gebe es heute keine große Erneuerungsbewegung, sagte Politi am Montagabend in der Berliner Katholischen Akademie bei einer Veranstaltung über das Kirchenoberhaupt. Dies habe sich bei der Familiensynode im vergangenen Oktober gezeigt, als die reformorientierten deutschen Bischöfe "ziemlich allein" geblieben seien.

Zugleich zeichne sich ab, dass Papst Franziskus schon in die zweite Hälfte seiner Amtszeit komme, so der Vatikan-Insider. Franziskus habe sein Pontifikat auf vier bis fünf Jahre veranschlagt und einen Rücktritt nach dem Vorbild seines Vorgängers Benedikt XVI. nicht ausgeschlossen. Auf eine solche Entwicklung hofften viele Mitarbeiter der römischen Kurie, die Reformen ablehnten.

Politi betonte, grundsätzlich gebe es unter Katholiken zwar viel Beifall etwa für die Bereitschaft des Papstes, Frauen in verantwortliche Kirchenpositionen zu berufen. Viele Frauen hätten sich jedoch bereits wegen mangelnder Einflussmöglichkeiten enttäuscht von der Kirche abgewandt. Von Seiten der Bischöfe gebe es überdies wenig Druck zu Reformen, weil unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. viele vor allem mit Blick auf ihre Treue zum Lehramt berufen worden seien.

Bei dem Akademieabend machte der italienische Moraltheologe Antonio Autiero auch den allgemeinen gesellschaftlichen Trend zur Individualisierung für den geringen Reformdruck verantwortlich. In der Theologie mache sich der Aufbruch durch Papst Franziskus jedoch bereits bemerkbar. So seien seit dessen Amtsantritt vor knapp drei Jahren neue Studien zur Sexualmoral erschienen, nachdem es in den Vorjahren oft "Blockaden in den Köpfen" mancher Theologen gegeben habe.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...men_des_papstes


https://twitter.com/Pontifex_de?ref_src=twsrc%5Etfw

von esther10 22.01.2016 00:51

NRW: Die CDU-Fraktion hält Innenminister Jäger für unglaubwürdig
Veröffentlicht: 22. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zur Sitzung des Innenausschusses am vergangenen Donnerstag erklärt der innenpolitische Sprecher der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, Theo Kruse:

„Der Innenausschuss hat heute den dritten gescheiterten Versuch des Innenministers erlebt, die Verantwortung für die Vorgänge in der Silvesternacht von sich zu weisen. Sein heutiger Auftritt im Innenausschuss hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. DSC_0568



Wie glaubwürdig ist es, wenn Herr Jäger heute erneut behauptet, vor dem 4. Januar 2016 keine Kenntnis von der Dimension der Ereignisse gehabt zu haben, obwohl er bereits am Nachmittag des 1. Januar 2016 persönlich über mehrere Sexualdelikte durch eine 40 bis 50 köpfige Tätergruppe nordafrikanischer Herkunft informiert war?

Warum hat er trotz der Kenntnis dieser und weiterer WE-Meldungen die merkwürdige Informationspolitik des Polizeipräsidiums Köln tagelang unkommentiert laufen lassen? Wann und wie ist die Ministerpräsidentin tatsächlich erstmals über diese Vorgänge informiert worden?

Von den zahlreichen Fragen der Opposition konnte die Landesregierung nicht eine einzige zufriedenstellend beantworten. Jägers verzweifelte Versuche einer Flucht nach vorne geraten zunehmend zur Selbstdemontage. Der Minister ist nach den offenkundigen Widersprüchen in seiner Darstellung und Kommunikation nicht mehr glaubwürdig.“

Quelle: http://www.cdu-nrw-fraktion.de/minister-...aubwuerdig.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...unglaubwuerdig/
Foto: Dr. Bernd F. Pelz

von esther10 22.01.2016 00:43

Kardinal Marx berät in Vietnam über Religionsfreiheit


Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat in Vietnam mit Regierungsvertretern und Abgeordneten Menschenrechtsfragen erörtert. Wie die Bischofskonferenz am Dienstag in Bonn mitteilte, ging es bei den Unterredungen in Hanoi um Probleme der Religionsfreiheit. Marx hält sich seit Samstag zu einem achttägigen Besuch in der Volksrepublik auf. Nach Angaben der Bischofskonferenz will er sich dort über "eine wachsende Kirche in einer schwierigen Lage" informieren.

Vietnam plant, das Verhältnis von Staat und Religion erstmals auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen. Die vietnamesischen Bischöfe bemängeln jedoch die verschiedenen im Parlament vorgelegten Gesetzentwürfe. Auch aus Sicht internationaler Einrichtungen sind sie unzureichend, weil sie nicht durchgehend den internationalen Standards zum Schutz von Religionsfreiheit entsprächen, zu denen sich auch Vietnam verpflichtet hat.

Marx zeigte sich der Mitteilung zufolge erfreut über Verbesserungen wie die faktische Aufhebung der Zugangsbeschränkungen für Priesterseminare oder Verwaltungserleichterungen für die katholische Kirche, die ihr eine stärkere Sichtbarkeit in der Gesellschaft ermöglichten.

Zudem werde die Kirche durch umfangreiche Registrierungspflichten behindert. Ein zentraler Streitpunkt ist nach Angaben der Bischofskonferenz, ob die Aktivitäten von Diözesen und Kirchengemeinden auch künftig staatlicher Zustimmung bedürfen. Ebenso hänge beispielsweise die Errichtung von Pfarreien noch immer von der Genehmigung durch Regierungsstellen ab.

Religionspolitische Vertreter des Parlaments und des staatlichen Religionskomitee hätten im Gespräch mit Marx in Aussicht gestellt, diese Registrierungspflichten im neuen Religionsgesetz deutlich abzuschwächen, heißt es in der Mitteilung. Dies würde aus Sicht der Kirche in Vietnam einen großen Schritt zur Umsetzung der Religionsfreiheit bedeuten.

Marx äußerte sich im Anschluss an die politischen Unterredungen dankbar, "dass wir die Position der Kirche in einem offenen Austausch einbringen konnten". So habe er "an internationale Einsichten und an Erfahrungen erinnert, die in Europa hart errungen wurden". Gerade die Religionsfreiheit sei auch für den Transformationsprozess in Vietnam von herausragender Bedeutung, so der Kardinal.

Der Beitrag der Kirche in Vietnam etwa zu Gesundheitsversorgung und Bildung könnte noch wirksamer sein, wenn der Staat die Voraussetzungen für ein ungehindertes Engagement schaffte, betonte Marx. Nach dem Programm in Hanoi reist er in die Wirtschaftsmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt weiter.
Von den 91 Millionen Einwohnern Vietnams sind Schätzungen zufolge etwas über 8 Prozent Christen. Die mit Abstand größte Gruppe unter ihnen stellen Katholiken. Deren Zahl bezifferte der Vatikan zuletzt mit 6,6 Millionen. 1975 hatten Vietnam und der Heilige Stuhl ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen. 2011 ernannte Benedikt XVI. den Vatikanbotschafter in Singapur, Erzbischof Leopoldo Girelli, zusätzlich zum nichtresidierenden Repräsentanten für Vietnam.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ligionsfreiheit


von esther10 22.01.2016 00:42

Helfer: Erst drei von 44 Lastwagen nach Madaya durchgelassen


Die Hilfe für die hungernden Menschen in der syrischen Stadt Madaya kommt offenbar nur schleppend an. "Nur drei von insgesamt 44 Fahrzeugen mit Hilfslieferungen wurden gestern durchgelassen", berichtete die Mitarbeiterin der SOS-Kinderdörfer, Abeer Pamuk, am Dienstag nach Angaben der in München ansässigen Organisation. Sie habe in Madaya "das grauenhafte Gesicht des Krieges gesehen", so die vor Ort arbeitende Pamuk. Dort würden 40.000 Menschen ausgehungert, "und wir können derzeit nichts dagegen tun".

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte am Dienstag mitgeteilit, nach der Öffnung eines Blockaderings des syrischen Regimes seien mindestens 300 vom Hungertod bedrohte Menschen aus der Stadt gebracht worden.

Das vierköpfige Team der SOS-Kinderdörfer war gemeinsam mit dem syrischen Roten Halbmond in die Region nordwestlich der Hauptstadt Damaskus gefahren. Beiden Organisationen sei der direkte Zugang zur Stadt verwehrt worden, hieß es. Zu den drei Lastwagen, die durchkamen, hätten die Hungernden laufen müssen. "Menschen, die so schwach waren, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnten, waren gezwungen, die Lebensmittel abzuholen", berichtete Pamuk. Die weiteren Lkw stünden nun in langen Reihen vor Madaya und warteten darauf, entladen zu werden.

Madaya wird seit Anfang Juli 2015 von Regierungstruppen belagert. In der Stadt leben bis zu 40.000 Menschen unter katastrophalen Bedingungen. Mehrere Dutzend sind bereits verhungert. Am Montagnachmittag hatten die ersten Lastwagen eines Hilfstransports mit insgesamt 330 Tonnen Nahrung und Medikamenten die Stadt erreicht. Zuvor hatten Bewohner Madayas Papst Franziskus und den Weltsicherheitsrat eindringlich um Hilfe angefleht. Die Welt möge wenigstens die Kinder vor dem Hungertod retten, hieß es.

"Wir werden weiter beharrlich bleiben, immer wieder versuchen, zu den Menschen vorzudringen und weiter über die Lage in Madaya berichten", sagte Pamuk weiter. "Nur so können wir diese Unmenschlichkeit beenden." Die Hilfsorganisationen und die Medien seien die letzte Hoffnung für die Menschen vor Ort. "Die Welt darf nicht wegschauen", appellierte die Mitarbeiterin der SOS-Kinderdörfer. Die Organisation wollte zudem versuchen, besonders schwache und hilfebedürftige Kinder in die Hauptstadt Damaskus zu bringen, wo sie ärztlich und psychologisch betreut werden sollen.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...a_durchgelassen

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