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  • 23.01.2016 00:48 - Pater Josef Kentenich: Das Vertrauen noch stärker in den Vordergrund stellen
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Pater Josef Kentenich: Das Vertrauen noch stärker in den Vordergrund stellen

Vatertelefon...Ruf mal an

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel

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Hauptzelebranten (Foto: Brehm


fast 40 Priester konzelebrierten (Foto: Brehm)

Wie schon in den vergangenen Jahren zur Tradition geworden, versammelten sich auch in diesem Jahr Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung zusammen mit fast 40 Priestern am Abend des 20. Januars zu einem Gedenkgottesdienst in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt. Die größte Gruppe unter den Priestern bildeten die Teilnehmer des Generalkongresses des Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester, die von 15. bis 30. Januar zu einer ersten Sitzungsperiode aus der ganzen Welt im Priesterhaus Berg Moriah zusammen gekommen sind. Darüber hinaus waren auch Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, die derzeit im Rahmen einer Terziatszeit auf Berg Sion wohnen, anwesend.

Der 20. Januar rege dazu an, in der Nachfolge Pater Josef Kentenichs und in tiefer Verbundenheit mit ihm „aus dem Glauben an die Realität der Übernatur, aus dem Bewusstsein der Schicksalsverwobenheit miteinander und aus der Sicherheit des Liebesbündnisses alle Heraus-forderungen zu wagen, auch wenn es noch so dunkel aussieht, denn die Gottesmutter will sich auch in unserem Leben immer wieder neu verherrlichen“, so fasste Dr. Bernd Biberger, Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester und Generalrektor des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern seine Predigt des gut besuchten Gottesdienstes zusammen.
www.schoenstatt.de
Zwei „Meilensteine“ der Schönstattgeschichte die innerlich zusammenhängen
Vorausgehend hatte er Bezüge dargestellt, die sich zwischen dem 20. Januar 1942 und dem 24. Dezember 1965, zwei sogenannten „Meilensteinen“ der Schönstattgeschichte, herstellen lassen. Das Gedenken an den 20. Januar 1942 erinnert daran, dass Pater Kentenich sich aus einem vertieften Liebesbündnis heraus frei entschieden hat, die Überstellung ins Konzentrationslager Dachau als Ausdruck des göttlichen Willens anzunehmen und keinen Antrag auf nochmalige ärztliche Untersuchung zu stellen. Der 24. Dezember 1965, vor einigen Wochen zum 50. Mal gefeiert, erinnert an die Heimkehr Pater Kentenichs aus dem Exil nach Schönstatt. Obwohl die beiden Ereignisse, der zweite und der vierte Meilenstein der Schönstattgeschichte, unterschiedlichen Epochen angehörten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun hätten, zeige sich bei tieferer Betrachtung jedoch, dass sie eng zusammengehörten, „denn in beiden wird das ‚Wunder der Heiligen Nacht‘ erfahrbar“, so Dr.
http://www.schoenstatt.de/de/news/3026/1...und-stellen.htm



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