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von esther10 28.01.2019 00:38




Die Kirche ist sehr krank und muss erneuert werden, und Covington beweist es

Covington Katholische Schule , Joseph Kurtz , Kentucky , März Für Das Leben 2019 , Roger Joseph Foys

24. Januar 2019 ( The Remnant ) - Stellen Sie sich vor, das halbe Land hätte sich über Nacht gegen Sie gewandt und Sie mit heißem Zorn, Todesdrohungen, Aufrufe zur Zerstörung Ihrer Zukunft und vielem anderen überfahren.

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich vor dem Missbrauch schützen und mit Ihnen verliebt gegen den wahnsinnigen Mob stehen. Stellen Sie sich vor, Ihre eigenen Eltern hätten Sie im Stich gelassen und sich sogar aktiv mit dem Chor der Angreifer verbunden .

Wie würdest du dich fühlen?

Falsch gemacht? Wütend? Verraten?

Hoffentlich alle drei. Aber was wäre, wenn deine geistigen Eltern das taten? Wäre das nicht mindestens so schlimm?

Das ist genau das, was die Kirche mit der Covington-Travestie unternommen hat, die derzeit unseren öffentlichen Diskurs brodelt (das heißt, wenn unsere nationale Gewohnheit, bei der neuesten Pseudo-Kontroverse zu schreien, als "Diskurs" bezeichnet wird).

Eines der schönsten Bilder, über das man meditieren kann, ist, dass die Kirche nicht nur die Braut Christi, die Lade der Erlösung und mehr ist, sondern auch unsere Mutter ist. Es könnte Ihnen vergeben werden, dass Sie nicht wissen, dass Sie dieses Debakel behandelt hat.

Mütter pflegen. Sie beschützen ihre Kinder. Sie formen sie und bauen sie auf, um tugendhaft und gottesfürchtig zu sein.

Mütter sind zärtlich und oft langsam wütend, ja. Sie kennen aber auch Gefahren, wenn sie es sehen, und sie rüsten sich rasch, um ihren Nachwuchs zu verteidigen und jeden, der ihnen Schaden zufügt, zu treffen. Die Kirche soll Gott auf diese Weise nachahmen; Von Ihm steht geschrieben: "Wie oft habe ich mich danach gesehnt, Ihre Kinder [Jerusalem] zusammenzubringen, wie eine Henne ihre Jungen unter ihren Flügeln sammelt" (Mt 23,37).

https://restkerk.net/

Und wenn nur menschliche Mütter dies instinktiv tun, wie viel mehr sollte die Kirche der Heiligen Mutter uns zu Hilfe eilen, wenn der Mob näher kommt, die Angriffe in den sozialen Medien beginnen und die Ungerechtigkeiten zunehmen?

Aber das ist nicht passiert. Anstatt ihre Kinder mit ihrer Barmherzigkeit und ihrem Schutz zu bedecken, schlossen sich die Diözese Covington und das Gymnasium dem Blutbad an. Sie zeigten eifrig, wie "aufgewacht" sie waren, wie sie an Bord waren, mit der Perversion von "sozialer Gerechtigkeit", die derzeit von unseren säkularen Eliten praktiziert und gepredigt wird, und die von den rückgratlosen Machern in der Republikanischen Partei und einem Großteil der "Konservativen" an Macht gewinnen dürfen "Bewegung:

Wir verurteilen die Handlungen der Studenten der Covington Catholic High School gegenüber Nathan Phillips und den amerikanischen Ureinwohnern im Allgemeinen am 18. Januar nach dem Marsch für das Leben in Washington, DC. Wir entschuldigen uns bei Herrn Phillips. Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den Lehren der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen. Die Angelegenheit wird untersucht, und wir werden geeignete Maßnahmen ergreifen, bis hin zur Ausweisung.

Was für ein Unsinn ist das?

Bevor alle Fakten vorliegen, tritt die Kirche sofort gegen die Studenten auf, die sie persönlich kennt, und mit einem Mann, von dem sie gerade gehört hat, ein völlig Fremder. Die Mutter, die ihre Kinder genau kennt, vertraut völlig einem Fremden völlig zu, vor allem, wenn seine Worte im Gegensatz zu all ihren Erfahrungen mit ihren Kindern hohl und böswillig klingen und dann versucht , ihre Kinder zu bestrafen, ohne herauszufinden, was über sie gesagt wurde ist wahr?

Fordern Sie den Bischof von Covington auf, sich dafür zu entschuldigen, dass er Pro-Life-Teenager verurteilt Unterschreiben Sie die Petition hier.

Eine nachlässige Mutter. Eine Mutter, die wir ohne Umschweife sagen würden, erfüllt ihre Rolle nicht gut. Eine Mutter, die ihren Kindern eine Entschuldigung und ein festes Versprechen schuldet, dass sie das nicht noch einmal tun wird.

Noch schlimmer als der Verrat ist jedoch die angebliche Rechtfertigung dafür. "Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den Lehren der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen", schreiben die Diözese und das Gymnasium gemeinsam.

Was hat der Teenager zuerst falsch gemacht ?

Abgesehen davon, dass ein erwachsener Mann, der ihn konfrontierte, grinste und sich nicht zurückzog, dann zwei Minuten lang eine Trommel am Ohr schlug , außer weiß zu sein, außer dass er einen roten MAGA-Hut trug, einen damit verbundenen Hut ein ordnungsgemäß gewählter Präsident der Vereinigten Staaten, kann jemand auf das hinweisen, was er tatsächlich getan hat , das "rassistisch" oder "bigott" oder "gehasst" war? Irgendetwas überhaupt?

Natürlich nicht. Weil er nur da stand und "grinste". Was zumindest für jetzt etwas bleibt, das die Amerikaner frei haben.

Ich frage Covington: Steht es im Einklang mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen", sofort davon auszugehen, dass Ihre Schüler hasserfüllte, bigotte Rassisten sind? Stimmt es mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen" überein, sich einem brüllenden, blutrünstigen Mob anzuschließen, der mit hemmungsloser Freude jubeln würde, wenn Ihre "homophobe" und "misogynistische" Diözese morgen geschlossen wird? Ist es konsistent mit "der Lehre der Kirche über die Würde und den Respekt des Menschen" - ist es "Pro-Life" - eine Gruppe von Kindern zu stapeln und zu verleumden, die auf Video gefangen wurden und sich wie Kinder bei einem jährlichen Marsch verhalten, dessen Zweck es ist, zu handeln Zeugnis für die Würde jedes einzelnen Menschen dieser Erde?

Ist das die "konsequente Lebensmoral", von der ich immer höre, dass Sie begeistert sind? Wenn ja, will ich nichts davon.

Wenn nicht die Bischöfe - Foys und Kurtz - glauben, ich hätte sie vergessen: Wo ist Ihr männlicher Mut, Ihr väterlicher Instinkt und die Pflicht, das Böse zu bekämpfen, wenn es seinen hässlichen, satanischen Kopf erhebt? Wo sind deine Hirtenherzen? Wo liegt Ihre christliche Unabhängigkeit des Geistes, die in den Wahrheiten des Evangeliums verwurzelt ist und die Ihnen helfen soll, fest mit Christus zu stehen, wenn andere von hergestellter Empörung gekrümmt sind und der Sturm um Sie herum tobt (Mt 8,23-27)? Wo ist Ihre Bereitschaft, sich zu opfern, statt bloße Kinder der Wut opportunistischer Empörer auszusetzen, die mit Zustimmung heulen würden, wenn Sie und Ihre Bruder-Bischöfe morgen ins Gefängnis geworfen würden, weil sie sich weigerten, gleichgeschlechtliche Paare zu heiraten und Verhütung durch den Arbeitgeber zu bekämpfen?

Die einzige Aufgabe der Kirche ist es, die Welt zu Christus zu bekehren und nicht zu beruhigen. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ersteres zu Letzterem führen wird, und alles, was Sie brauchen, ist mehr "Dialog", dann legen Sie Ihre Gehrungen auf und wenden Sie Ihre Kreuzer an, weil Sie der Großen Kommission im Weg stehen.

Väter und Mütter behandeln ihre Kinder nicht so. Sie treten nicht mit bekannten Feinden der Kirche zusammen, weil sie Druckkampagnen und PR-Albträume fürchten. Hören Sie auf, unser Vertrauen für die Anerkennung einer Welt zu verraten, die von Gottes Feind ergriffen wird, einer Welt, die Sie hasst und die den Sohn Gottes kreuzigte.

Der wahren Umkehr muss eine Reform und Neuverpflichtung zum echten Katholizismus folgen. Wenn dies nicht der Fall ist, werden sich viele Mitglieder der Kirche eines Tages dem Just Judge gegenüber sehen, der nicht mit Mut, Eifer, Treue, Wahrheit und Nächstenliebe bekleidet ist, sondern mit banalen, auf HR-Ebene geführten Plattitüden über "Toleranz" und "Inklusion". Sie werden keine Verteidigung dafür haben, warum sie ihre Herden gegen die gefräßigen Wölfe nicht mehr verteidigen.



Dann werden sie leider das Gleichnis vom untreuen Diener verstehen (Lukas 12: 42-47).
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...ngton-proves-it

Veröffentlicht mit Erlaubnis von The Remnant .
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ngton-proves-it

von esther10 28.01.2019 00:35

Gefälschte Abschlüsse in Bosnien


In 17 Tagen zur Krankenpflegerin
Bildungsabschlüsse in Bosnien sind häufig gefälscht – das ergab eine Recherche des Onlinemagazins Zurnal aus Sarajevo. Mit diesen Abschlüssen, wie etwa in der Krankenpflege, wanderten viele Bürger Bosniens aus, um in anderen EU-Ländern zu arbeiten. Damit kommt das Problem auch nach Deutschland.

Von Srdjan Govedarica

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Eine Krankenschwester kontrolliert die Infusion am Krankenbett einer Patientin. München, Bayern. (picture alliance / Ralf Gerard)
Für die Krankenpflege ist eine lange Ausbildung notwendig, auch in Bosnien – die aber wird häufig umgangen (picture alliance / Ralf Gerard)

Jugend in Bosnien-Herzegowina Der Traum vom Frieden

Wahl in Bosnien-Herzegowina Nationalismus als Sackgasse

https://restkerk.net/

Sehnsucht nach Banovići Ein Leben zwischen Deutschland und Bosnien

Der erste Schritt zum Schulabschluss ist ein kurzes und unkompliziertes Telefongespräch.

„Ich habe ein Angebot für einen Job in Deutschland. Jetzt wüsste ich gerne, wie lange das dauert. Das Zeugnis bräuchte ich Mitte Januar.“

Problem ist landesweit bekannt
Die junge Frau ist in Wahrheit ein Lockvogel des Onlinemagazin Zurnal aus Sarajevo. Der Journalistin gelingt es nach wenigen Treffen mit einem Kontaktmann innerhalb von nur 17 Tagen ein Zeugnis zu bekommen, in dem ihr eine Umschulung zur Krankenpflegerin bescheinigt wird. Kostenpunkt: umgerechnet 1.250 Euro. Es ist ein Originalzeugnis mit Brief und Siegel, ausgestellt von einer existierenden Bildungseinrichtung. Normalerweise hätte Sie dafür mindestens ein Jahr lang die Schulbank drücken müssen. Zurnal-Redakteur Avdo Avdic:

„Seit Jahren schon weiß die Öffentlichkeit in Bosnien und Herzegowina mehr oder weniger Bescheid, dass es möglich ist, Schulabschlüsse auf diese Weise zu bekommen. Aber es fehlte jemand, der sich traut, so etwas zu machen.“

Mit der Aktion wollten die Investigativjournalisten auf ein Problem hinweisen, das in Bosnien und Herzegowina massenhaft vorkomme, sagt Journalist Avdo Avdic.

„Nach einigen Informationen sind etwa 5.000 solcher Zeugnisse in Bosnien und Herzegowina im Umlauf. Nicht nur für medizinisches Personal. 5.000 Zeugnisse, die so oder so ähnlich zu bekommen waren.“

Staatsanwaltschaft unternimmt nichts
Die Recherche hat in Bosnien und Herzegowina hohe Wellen geschlagen und auch schon erste Folgen. So sollen etwa die Bildungsabschlüsse aller Mitarbeiter im gesamtstaatlichen Parlament überprüft werden. Laut dem Leiter der Parlamentsverwaltung Kenan Vehabovic warte man nur noch auf das „Go“ der Datenschutzbehörde.

„Wir gehen davon aus, dass wir sehr bald eine Stellungnahme der Datenschutzbehörde bekommen werden. Und dann können wir mit der Überprüfung beginnen.“

Das wird nicht viel bringen, sagt Journalist Avdo Avdic, denn so ließen sich höchstens gefälschte Zeugnisse identifizieren. Gekaufte Orginalzeugnisse aber nicht. Hierfür müssten laut Avdic die Mechanismen der Betrugsmasche aufgedeckt und strafrechtlich verfolgt werden. Doch die Staatsanwaltschaft unternehme so gut wie nichts, berichtet Avdo Avdic.

„Als wird die Geschichte geplant haben, haben wir als Erstes recherchiert. Als wir alle relevanten Dokumente zusammen hatten, haben wir festgestellt, dass sie der Staatsanwaltschaft bereits im September vorlagen. Sie hätte Ermittlungen aufnehmen müssen, hat das aber abgelehnt.“

Problem kommt auch nach Deutschland
Laut dem jüngst veröffentlichten Migrationsbericht sind 2016 und 2017 mehr als 50.000 Bürger Bosnien und Herzegowinas nach Deutschland ausgewandert. Viele von ihnen haben in Deutschland Jobs in sogenannten Mangelberufen. Ihre bosnischen Abschlüsse müssen sie sich in Deutschland anerkennen lassen. Zuständig sind Anerkennungsstellen der Bundesländer. Im Zweifelsfall kommt die Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz ins Spiel. Sie erstellt im Auftrag der Anerkennungsstellen der Länder Gutachten und prüft ausländische Dokumente.

Auf Anfrage des ARD-Studio Wien heißt es von dort, dass die beschriebenen Vorfälle aus Bosnien und Herzegowina bekannt seien und die zuständigen Anerkennungsstellen bereits informiert worden sind. Journalist Avdo Avdic glaubt, dass es schwierig ist, diesen Betrug zu beenden, solange die Masche in Bosnien nicht ausermittelt und geklärt ist.

„Bis dahin können die Deutschen nichts Anderes tun, als bosnische Arbeitskräfte zu meiden. Denn wenn sie nicht wollen, dass Automechaniker Kranke behandeln, dann müssen sie verhindern, dass Menschen mit solchen Zeugnissen ins System eindringen.“
https://www.deutschlandfunk.de/gefaelsch...ticle_id=439444

von esther10 28.01.2019 00:34

Mutter nimmt Abschied von Frühchen - dann passiert etwas Unglaubliches



VIDEO
https://www.rtl.de/cms/mutter-nimmt-absc...anuellerFeed_DT

Frühchen wog nur 368 Gramm
Schlechter können die Startbedingungen fürs Leben eigentlich nicht sein: Frankie kam in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt. Viel zu früh. Und viel zu leicht. 368 Gramm wog der kleine Engländer am Tag seiner Geburt. Das entspricht dem Gewicht einer kleinen Dose Bier. In Großbritannien haben Frühchen in diesem Stadium zwar eine Überlebenschance von 50 Prozent, aber die Ärzte hielten Frankie für zu klein, um durchzukommen. "Sie gaben mir zwanzig Minuten mit ihm und ich hielt seinen winzigen Finger. Ich dachte, es wäre unser Abschied", sagte seine Mutter Michelle Thompson der Zeitung 'The Sun'. Doch Frankie überraschte alle.

"Er ist unser kleines Wunder, ich bin so stolz auf ihn"
Inzwischen ist Frankie sieben Monate alt - und putzmunter! Extrem erstaunlich: Es gab keine Komplikationen bei der Behandlung des Kleinen. Eigentlich sollte Frankie Mitte Januar 2018 auf die Welt kommen. Doch Michelle Thompsons Wehen setzten schon im vergangenen September ein. Drei Monate musste Frankie nach der Entbindung im 'St. Peter's'-Krankenhaus bleiben, bis er endlich zum ersten Mal nach Hause zu seiner Familie in Farnborough durfte.

"Er ist unser kleines Wunder, ich bin so stolz auf ihn. Es ist unglaublich, wie weit Frankie es gebracht hat, obwohl er so einen schweren Start hatte", sagte Michelle im Interview mit 'The Sun'. Vater Pete Thompson und Stiefschwester Tilly sind ganz verliebt in den kleinen Kämpfer. Im Video zeigen wir Ihnen Familienbilder, die echt ans Herz gehen.

"Frankies Überlebenschance war extrem klein", sagt Dr. Peter Reynolds von der Frühchen-Intensivstation des 'St. Peter's Hospital'. "Seine Fortschritte erstaunten uns alle." Wahrscheinlich ist Frankie sogar der kleinste Junge, der je als Frühchen in England geboren wurde und überlebte. Wir wünschen Familie Thompson alles Gute und vor allem: eine sorgenfreie Zukunft.
https://www.rtl.de/cms/mutter-nimmt-absc...anuellerFeed_DT

von esther10 28.01.2019 00:33

Personalnot bei der Bundeswehr: Jeder zweite Schulabgänger ungeeignet
28. Januar 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Bundeswehr (Bild: shutterstock.com/Durch Sergey Kohl)

Neben dem unterirdischen Zustand des Materials ist auch die Personalnot weit schlimmer als bisher vermutet: Der Bundeswehr dürfte weit aus mehr Personal fehlen, als bislang bekannt. Denn: Nur die Hälfte aller Schulabgänger ist für Bundeswehr überhaupt geeignet.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!


Am Dienstag wird der aktuelle Wehrbericht vorgestellt. Darin soll die Personalnot der Bundeswehr eine wichtige Rolle spielen, berichtet die Bildzeitung, die bereits über ein internes Papier des Verteidigungsministerium berichtet, dem zu entnehme ist, dass von den rund 760.000 Schulabhängern nur die Hälfte überhaupt für die Bundeswehr geeignet.



Als Gründe werden neben mangelnder Fitness und Bereitschaft auch Kandidaten benannt, die keinen deutschen Pass haben, und dem zufolge durch das Raster fallen.

Der den rund 95.000 geeignete Kandidaten müsste sich laut der Bildzeitung jeder Vierte bei der Armee bewerben, um den Bedarf überhaupt decken zu können. Aktuell sind bereits mehrere Zehntausend der verschiedenen Stellen nicht besetzt – so etwa rund 25.000 allein bei den Militärs. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums bezeichnete die rund 25.000 offenen Stellen als normal. „Eine Organisation, die wächst, wird immer offene Stellen haben“, so die Sprecherin weiter.

Die Bundeswehr soll von derzeit 180.000 Soldaten bis 2025 auf 203.000 Soldaten anwachsen. In einer Ausbildung bei der Bundeswehr, die zwischen ein und sechs Jahre dauert, befinden sich derzeit 35.000 Menschen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...ger-bundeswehr/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-iran-schwuler/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...eibuero-linken/

„Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt, ohne Konzept, wie man ansonsten den Personalbedarf deckt“, meint der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), der am Dienstag seinen Jahresbericht 2018 vorlegen will. (SB)

von esther10 28.01.2019 00:32

Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"



Kaja Godek trat der national-libertären Koalition bei. "Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern"
Fig. Michał Dyjuk / FORUM

Der Pro-Life-Aktivist Kaja Godek schloss sich der politischen Koalition mit Robert Winnicki, Grzegorz Braun und Janusz Korwin-Mikk an. "Heute wird ein großer Marsch für das Leben für Wahlen benötigt. Vergeude deine Stimme nicht mit den Abtreibern. "

Auf Robert Winnickis Facebook-Notizbuch wurde über die Einbeziehung von Kaji Godek in die national-libertäre Koalition berichtet, die eine Pressekonferenz im Sejm ausstrahlte.

„Vor über ein Jahr brachten wir das Parlament als Bürger mehr als eine Million Unterschriften für das Projekt“ Stop Abtreibung " , im Rahmen des Projektes für die Tötung behinderter Kinder zu stoppen. Wir haben Zeugen einer bewussten und konsequenten Verlangsamung der Arbeiten gesehen, bis sie im Parlamentsausschuss eingefroren wurden, der sieben Monate lang keinen Bericht über seine Arbeit vorlegte ", sagte der Bevollmächtigte des Ausschusses der Legislativinitiative" Stop Abtreibung "und" Stop Abtreibung ".

"Eine einfache Schlussfolgerung folgt, die PiS-Stimme ist die Stimme einer Abtreibung", fügte sie hinzu und kommentierte die Parteidisziplin, die für die Regierungspartei hinsichtlich des Verhaltens des Abtreibungskompromisses gilt. "Die Europäische Union, in die wir 2004 eingetreten sind, unterschied sich von der, die wir kennen (...). Die Ankündigungen der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten in Bezug auf Moral haben nicht funktioniert."

"Heute ist ein großer Marsch für das Leben für die Wahl erforderlich (...) Vergeuden Sie nicht Ihre Stimme für die Abtreiber. Verpassen Sie nicht Ihre Stimme über Abtreibungsparteien - ob aus oder ohne Erklärung ", betonte sie und sagte," er tritt der Koalition mit der Nationalen Bewegung, der Freiheitspartei und Herrn Grzegorz Braun bei ".

Quelle: Facebook.com/ Robert Winnicki
DATUM: 2019-01-28 11:06

Read more: http://www.pch24.pl/kaja-godek-dolaczyla...l#ixzz5dtugt9l6

von esther10 28.01.2019 00:30

Ungarn plant, "große, stabile Familien" zu fördern und zu unterstützen
Kultur Des Lebens , Ungarn , Große Familien , Viktor Orbán



BUDAPEST, Ungarn, 31. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die ungarische Regierung will ihren demografischen Niedergang auf altmodische Weise umkehren: indem sie es den eigenen Bürgern der Nation leichter macht, größere Familien zu haben.

Zu diesem Zweck beginnt die Regierung von Premierminister Victor Orbán eine formelle Konsultation mit den Ungarn, um ihre Ideen dazu zu erörtern, wie der Staat Familien effektiver unterstützen kann. Umfrageformulare werden im nächsten Monat an geschätzte 8 Millionen Haushalte gesendet . Die parlamentarische Staatssekretärin Csaba Dömötör sagt, zu den diskutierten Themen gehören die Unterstützung junger Ehepaare, Möglichkeiten, Paare zu mehr Kindern zu ermutigen, und flexible Arbeitszeiten für berufstätige Mütter.

Laut der Pro-Orbán- Website „About Hungary“ hat die demografische Politik Ungarns - die Massenmigration zugunsten von einheimischen Babys verhindert - bereits eine stärkere Wirkung auf die Familien der Nation:

„Seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Orbán im Jahr 2010 hat die demografische Politik Ungarns echte Ergebnisse gezeigt : Bis 2017 waren die Abtreibungszahlen von 40.449 auf 28.500 um mehr als ein Drittel zurückgegangen. In den Scheidungen gab es einen deutlichen Rückgang (von 23.873 im Jahr 2010 auf 18.600) 2017) und die Zahl der Eheschließungen sei um rund 42 Prozent gestiegen. “

Im Jahr 2010 gab es 35.520 ungarische Ehen und im Jahr 2017 50.600.

"About Hungary" berichtete auch, dass seit der Wahl von Orbán 83.000 ungarische Familien Subventionen für den Kauf von Eigenheimen erhalten haben, Steuern gespart haben und 50 Prozent mehr Plätze für die Kinderbetreuung entdeckt haben.

Der ungarische Universitätsstudent Alexander Masir, 22, sagte gegenüber LifeSiteNews, die Politik von Orbán habe sich tatsächlich auf die Nation ausgewirkt.

"Ich denke, seine Reformen sind ein mäßiger Erfolg", sagte er. "Die Geburtenrate steigt, und seine Steuerreform bedeutet, dass Familien mit vier oder mehr Kindern so gut wie keine Einkommensteuer oder andere Beiträge zahlen."

Masir, der an der Glasgow University studiert, sagt, dass die Politik auch seiner eigenen Familie geholfen hat.

„Meine Familie, auch wenn sie kleiner ist, profitiert von der jüngsten Gesetzgebung, die hauptsächlich meinen kleinen Bruder unterstützt.“

Orbáns Politik steht im Widerspruch zu derjenigen der Europäischen Union, die poröse Grenzen und Massenmigration anstelle nationaler Identitäten betont. Im Juli hielt Orbán eine Rede, in der er fünf politisch unkorrekte Grundsätze für den "Aufbau" mitteleuropäischer Länder darlegte, beginnend mit einer Verteidigung der europäischen christlichen Kulturen und der traditionellen Familie.

"Die erste ist, dass jedes europäische Land das Recht hat, seine christliche Kultur zu verteidigen, und das Recht, die Ideologie des Multikulturalismus abzulehnen", sagte er.

"Unser zweiter Grundsatz ist, dass jedes Land das Recht hat, das traditionelle Familienmodell zu verteidigen, und zu Recht behaupten kann, dass jedes Kind ein Recht auf Mutter und Vater hat", fuhr er fort. "Der dritte mitteleuropäische Grundsatz lautet, dass jedes mitteleuropäische Land das Recht hat, die national strategischen Wirtschaftssektoren und Märkte zu verteidigen, die für dieses Land von entscheidender Bedeutung sind."

"Der vierte Grundsatz lautet, dass jedes Land das Recht hat, seine Grenzen zu verteidigen, und es hat das Recht, die Einwanderung abzulehnen."

„Und der fünfte Grundsatz lautet, dass jedes europäische Land das Recht hat, auf dem Prinzip einer Nation zu bestehen, eine Stimme in den wichtigsten Fragen zu haben und dass dieses Recht in der Europäischen Union nicht geleugnet werden darf. Mit anderen Worten, wir Mitteleuropäer behaupten, dass es ein Leben jenseits des Globalismus gibt, der nicht der einzige Weg ist. Mitteleuropas Weg ist der Weg eines Bündnisses freier Nationen “, schloss Orbán.

Orbáns Ideen seien auch eine deutliche Abweichung von den früheren ungarischen Regierungen, sagte Masir gegenüber LifeSiteNews.

"Frühere Regierungen, vor allem vor 2010, betonten die Autonomie des Einzelnen und nicht die vernünftige Pflicht, zu der Gemeinschaft beizutragen, die uns aufgezogen hat", sagte der gebürtige Kecskemét . „Über Zehntausende junge Menschen, die ins Ausland gezogen waren, um dort zu arbeiten, Dörfer und das Land wurden entvölkert, wurde überhaupt nichts gesagt.“

„Neben den wichtigen Reformen, die jüngste wichtige ist CSOK, ein Vorsorgeprogramm für den Bau oder Erwerb eines ersten Heims für neue Familien, sind die Jugendlichen eingeladen, sich im Land aufzuhalten, sich niederzulassen und große, stabile Familien zu haben. " er machte weiter. „Es wird deutlich gemacht, dass der Arbeitsplatz nur eine von vielen Optionen für Frauen ist. Es gab jedoch auch eine Antwort auf das eher westliche Stadtmodell, das einige Familien verfolgen, und so begann die Regierung auch mit dem Bau vieler neuer Baumschulen. “

Inzwischen glaubt Masir, dass Orbán die demographische Wende noch nicht getan hat.

"Ich würde sagen, das Programm zeigt in die richtige Richtung", sagte der Student. „Es ist jedoch bisher nicht gelungen, den demografischen Verlust umzukehren [obwohl] sich auch in diesem Bereich eine Verbesserung ergibt. Sie tun viel für große Familien, sowohl in Armut als auch in der Mittelschicht. Es ist jedoch weniger erfolgreich, wenn junge Berufstätige ihr erstes oder zweites Kind bekommen. “

Wenn er gefragt wird, wie Ungarn noch familienfreundlicher gemacht werden kann, schlägt Masir vor, dass die Regierung enger mit der katholischen Kirche zusammenarbeitet.

"Es gibt immer noch eine offensichtliche Verbindung, die zwischen Glauben und Familien vernachlässigt wird", sagte er. „Die größten und gesündesten Familien in meinen Klassen waren alle praktizierende Christen und die meisten dieser Katholiken. Ich würde ihm raten, das Handeln der Regierung in das der Kirche zu integrieren.
https://www.lifesitenews.com/news/hungar...table-families1

von esther10 28.01.2019 00:29

28. JANUAR 2019

Kölner Übergriffe – Vorahnung dessen, was uns bevorsteht
7. Januar 2016 162


Verordnen die Medien nach den Kölner Übergriffen den Deutschen eine Verhaltenstherapie, statt über die Täter zu sprechen?
ein Kommentar von Andreas Becker

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Köln ist zum neuen Inbegriff geworden. Zu einem häßlichen Inbegriff. Zu einer Vorahnung dessen, was Deutschland und Europa bevorsteht, wenn die zersetzende „Willkommens“-Politik fortgesetzt wird. Die explosive Kraft kultureller Konflikte von unten hätte kaum brisanter offenkundig werden können, als dies durch sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln geschehen ist. Da stand keine Organisation Pate, keine von der Politik lenkbare Entwicklung, sondern der nackte, primitive Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.

Und wie sich herausstellt, war das nicht nur in Köln so, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Das Szenario wird weitgehend deckungsgleich geschildert. Das Täterprofil lautet auf junge Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Islamische Männer. Moslems. Die Religionszugehörigkeit haben sie nicht auf ihre Stirn geschrieben, doch ist der logische Rückschluß zwangsläufig. Er ist daher, unabhängig von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, auch von Politik, Polizei und Medien zu ziehen. Die Bürger tun dies, aus dem sicheren Überlebensinstinkt heraus, ohnehin.

Täterschaft wird verschleiert, vertuscht, schöngeredet

In Wirklichkeit bemüht sich der Troß politisch korrekter Zwangserzieher der Nation, die Täterschaft zu verschleiern, zu vertuschen oder schönzureden. Man beachte, wie die Medien berichten, ob und wann sie – wenn überhaupt – ein Wort über die Täter verlieren. Man beachte auch, welche Bilder veröffentlicht werden. Die größte deutsche Presseagentur schickte pflichtschuldig ein Foto in Umlauf, das eine offensichtlich als Ausländerin erkennbare, wenn auch nicht aus der mutmaßlichen Täterregion stammende Frau zeigt, die eine Spruchtafel mit der Aufschrift „Nein zum Sexismus, Nein zum Rassismus“ hochhält. Die Botschaft ist ebenso eindeutig, wie wirklichkeitsfremd. Zum Thema Ausländer berichten die Medien nicht, sondern machen Meinung. Ob ihnen dazu jemand einen Auftrag erteilt hat oder warum sie es alle, einhellig, von selbst tun, bleibt eines der größten Rätsel.

Da die Übergriffe zu zahlreich und die Betroffenen zu empört waren und in den sozialen Netzwerken zu lautstark darüber berichteten, konnte der Vorfall Köln, der sich inzwischen zu zahlreichen Vorfällen erweitert hat, nicht mehr vertuscht werden. Es sieht aber alles danach aus, als habe genau das die offizielle Politik vorgehabt. Die Polizei ist weisungsgebunden und muß den Politikern hinterher trotten. Allein dieser Umstand spricht Bände über den Abbau der inneren Sicherheit in Deutschland und den erbärmlichen Zustand seiner politischen Klasse.

Einwanderung in das Land des „Simsalabim“-Geldes

Der Schutz der eigenen Bürger und die Rechtssicherheit, zwei Hauptaufgaben, die das Wesen staatlicher Autorität ausmachen, wurden durch ideologische Traumgebilde verdrängt. Linke Seilschaften haben spätestens seit dem Ende des Ostblocks die Einwanderung als ideales Mittel zur Verdrängung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes entdeckt. Sie haben die deutsche, die französische, die englische Kultur mit dem Begriff Multikulti überpinselt. Das klingt, als würden auch sie über Kultur sprechen, vielleicht sogar eine höhere Form von Kultur. In Wirklichkeit ist das Wort nur ein Platzhalter für eine antikulturelle, zumindest aber eine aktulturelle Haltung.

Und wo die Seifenblase dieser Traumwelt zerplatzt, wird vertuscht und verschleiert und notfalls der eigene Bürger mit Denkverboten bedroht, denn schließlich habe er gefälligst das eigenständige Denken zu unterlassen. Denn wo käme man da hin, wenn im freiesten deutschen Staat der Geschichte die Menschen begännen, mit dem eigenen Kopf zu denken.

Die Täter von Köln, Leverkusen, Duisburg, aber auch Salzburg sind unschwer unter den Horden ausfindig zu machen, die in den vergangenen Monaten meist illegal, doch von der genannten Politikerkaste – unter Rechtsbruch – geduldet ins Land geströmt sind. Sie werden mit dem Geld der Bürger ausgehalten, die sich zum Dank dafür in der Silvesternacht belästigen lassen mußten. Das deutsche Fernsehen zeigte im Herbst eine Hurra-die Einwanderer-Kommen-Doku mit – sicherheitshalber – genauen Denkanleitungen, was man davon zu halten habe. Dabei war ein Ausländerbeauftragter zu sehen, der einem islamischen Einwanderer seine neue Unterkunft zeigte und ihm eine Bankomatkarte aushändigte. Alles steuergeldfinanziert. Den Gebrauch der Bankomatkarte erklärte er dem verdutzten Migranten mit den Worten: „Und nun sagen Sie ‚Simsalabim‘ und das Geld kommt raus“.

Heuchlerisches Verhalten und Politikern und Medien

Man stelle sich nun die Kölner Szene einmal andersrum vor. Junge deutsche Männer würden ausländischen Frauen auflauern, sie sexuell bedrängen und – soweit sich die Gelegenheit bot – sogar vergewaltigen. Die Medien würden sich mit Schaum vor dem Mund in einen Anklagerausch schreiben. In Österreichs Medien verirrte sich in den vergangenen Tagen die Meldung, daß drei junge Österreicher in der Silvesternacht in Steyr am Nachhauseweg von einer Gruppe von 20 bis 25 Ausländern mit Feuerwerkskörpern attackiert wurde. Als sie sich darüber beschwerten, wurden sie verprügelt. „Die Täter sind flüchtig.“ Die Meldung war wenigen Medien gerade einmal einen Dreizeiler wert und das erst auf Seite 20. Auch hier gilt: Wären Täter-Opfer verkehrt, hätte man die Meldung wahrscheinlich auf den Titelseiten lesen können.

Der Zusammenhang zwischen der zügellosen Massenzuwanderung des vergangenen Jahres und den Vorfällen ergibt sich allein schon aus dem einfachen Grund, daß es in den Jahren zuvor keine annähernd vergleichbaren Vorfälle dieser Art gegeben hatte.

Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung sträflich vernachlässigt

Natürlich können die Politiker so verantwortungslos sein, sich dumm zu stellen, und vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen. Sie werden aber unverfroren unverschämt, wenn sie versuchen, auch den Bürgern die Augen vor der Realität zuzuhalten.

Natürlich rennt nicht jeder illegale moslemische Zuwanderer notgeil durch Deutschlands Straßen. Die Politik hat aber offensichtlich und sträflich Folgen, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik vernachlässigt. Will sie sich nicht spätestens jetzt dem Verdacht aussetzen, solche Vorfälle, wie jenen Köln, die Vorboten kommenden Unheils sind, als Kollateralschäden billigend in Kauf zu nehmen, muß sie handeln und das Thema Migration von den seichten Höhen linker Luftschlösser und Dumpinglohnträumen der Unternehmerverbände auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. Und sie wird nachholen müssen, was sie im vergangenen Jahr versäumt hat, indem etwa eine Bundeskanzlerin Merkel die schrankenlose Masseneinwanderung für „alternativlos“ erklärte und den Deutschen verordnete, dies gefälligst zu „schaffen“ zu haben, ohne daß jemals konkret über die Folgen gesprochen wurde.

1999 hieß es, der Rinderwahn sei besiegt. Denkt man an Deutschland bei Nacht (nicht nur der Silvesternacht), möchte man meinen, der Rinderwahn sei vielmehr leise vom Rind auf den Menschen übergesprungen. Wie anders sollte man die „Willkommenskultur“ im Land des „Simsalabim“-Geldes erklären? Das große Problem sind noch nicht einmal moslemische Täter, die sich ohne jede Organisation innerhalb kurzer Zeit zu großen Horden zusammenrotten und zum Sicherheitsproblem ersten Ranges werden können. Das große Problem ist die offenkundige Realitätsverweigerung der deutschen Politik. Einer Politik, die das freie Denken der Bürger niederzuhalten versucht und es am liebsten ganz verbieten würde.

Politik und Medien schieben sich nun gegenseitig die Schuld zu und beide gemeinsam der Polizei, die ein stets willkommener Prügelknabe ist. Die Polizei versagt aber nur, weil die Politik versagt, der sie weisungsgebunden ist. Was soll die Polizei denn tun, wenn die Innenminister „multikulturelle“ Freibriefe ausstellen, die den täglichen Rechtsbruch hunderttausendfach zur Regel machen? Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin und ihr Innenminister mögen doch alle Dienstanweisungen und Richtlinien auf den Tisch legen, mit denen für die Kategorie „Flüchtlinge“, die heute jeder redlichen Definition entzogen ist, Straffreiheit gilt, wo Einheimische belangt werden. Die Bürger werden staunen und zurecht den Aufstand proben.

So aber haben wir die Situation, daß zwar alle, die Deutschland die Kölner Übergriffe eingebrockt haben, dazu Stellung nehmen, doch zielsicher die falschen Fragen stellen. Die erste Frage ist doch nicht, ob die Polizei Fehler gemacht hat. Die erste Frage muß lauten: Wie konnte es überhaupt zu den Übergriffen kommen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen, daß sich mitten in Deutschland spontan Horden von Tätern zusammenrotten konnten? Täter, die obwohl Gäste in unserem Land, demonstrative Verachtung für uns zeigen. Was haben diese Leute überhaupt in Köln und anderen deutschen Städten verloren?

Erst wenn die Politik bereit ist, diese Fragen zu stellen und ehrliche Antworten zu suchen, wird in diesem Land ein freier, einer Demokratie würdiger öffentlicher Diskurs wiederhergestellt sein.

„Frau Bundeskanzlerin Merkel: Köln haben Sie zu verantworten“

Spätestens am 3. Januar hätte zumindest ein Bürger vor dem Kölner Dom mit einem Transparent stehen müssen, auf dem geschrieben steht: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, das haben Sie zu verantworten“. Noch ist nichts dergleichen geschehen. Es liegt aber an den Bürgern, den anscheinend irre gewordenen Politikern, den Weg zu weisen, schließlich sind sie ja deren Repräsentanten. Nichts mehr und nichts weniger. Ein sizilianischer Kollege sagte zu mir, nachdem er kopfschüttelnd vom Kölner Vorfall gehört hatte: „Und wo wart Ihr deutschen Männer? Habt Ihr Eure Frauen nicht beschützt? Wenn das bei uns passiert wäre, hätten die Glocken geläutet, und alle wären zusammengerannt. Dann hätten wir sie vertrieben.“

Doch was geschieht im Land der Schuldkomplexe? Die Oberbürgermeisterin von Köln, dermaßen in selbstgestrickten politischen Korrektheiten gefangen, weiß nichts Besseres zu tun, als den Frauen Verhaltensempfehlungen zu erteilen. Ja ist denn Deutschland eine Bananenrepublik? Man stelle sich auch nur annähernd Vergleichbares durch deutsche Täter vor und eine Oberbürgermeisterin würde als einzige Maßnahme den Opfern Verhaltensunterricht erteilen. Sie wäre die längste Zeit Oberbürgermeisterin gewesen.

Bürger müssen den irre gewordenen Politikern den Weg weisen

Wenn deutsche Medien und die von ihnen konsultierten „Experten“ nun dem erschrockenen deutschen Publikum das Phänomen „Masse“ theoretisierend erklären wollen, oder von der Polizei „neue Einsatzpläne“ fordern, ist das nur eine andere Form, den Kopf in den Sand zu stecken, um nicht über die Täter sprechen zu müssen. Die deutschen Bischöfe sind die ersten, die sich dagegen verwehren, das Thema Islamisierung durch Einwanderung auch nur irgendwie aufs Tapet zu bringen.

„Wo wart Ihr deutschen Männer?“, fragte der sizilianische Journalist. Wo also sind die Bürger, die auf die Straßen gehen, Leserbriefe an die Medien und Protestbriefe an die Politiker schreiben, um dem gesunden Hausverstand Stimme zu verleihen, von dem eigentlich jeder Volksvertreter, der dieses Namens würdig ist, geleitet sein sollte? Werden sie sich nach den Vorfällen von Köln Gehör verschaffen? Wird 2016 in Deutschland, in Österreich, in Europa offen über das Für und Wider der Masseneinwanderung gesprochen werden können? Und über die Folgen, die sich daraus ergeben? Eine Folge davon ist eine neue Dimension des unwägbaren Zusammenpralls der Kulturen von unten. Einer Ebene, auf der schöne, theoretische Dialogdiskurse wenig bringen. Eine andere Folge, die ausgesprochen werden muß, ist die Islamisierung Europas. Wer will das?
https://katholisches.info/2016/01/07/koe...uns-bevorsteht/
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https://katholisches.info/tawato/uploads...he-Kapelle3.jpg
Text: Andreas Becker
Bild: bild.de (Screenshot)

von esther10 28.01.2019 00:26

In Kuba wurde die erste Kirche seit 1959 geweiht. Ein neuer Anfang für kubanische Katholiken?



Die Kirche, die dem Heiligen Herzen Jesu in Sandino gewidmet ist, ist der erste katholische Tempel, der seit 1959 in Kuba gebaut wurde - der Moment des Ausbruchs der kubanischen Revolution. Die kirchliche Weihezeremonie wurde als Zeichen der Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Havanna und Washington gelesen.

Tempel der Gemeinde Das Herz Jesu in Sandino ist eine der drei Kirchen, die von den Behörden des Regimes autorisiert wurden. Dies war dank der Aufwärmung der vatikanisch-kubanischen Beziehungen in den letzten Jahren möglich. Dies ist die erste Kirche, deren Bau bald enden wird. Ein erheblicher Teil des Geldes (95.000 US-Dollar) wurde von der Pfarrgemeinde St. gestiftet. Wawrzyńca aus Tampa (Florida).

Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem kubanischen kommunistischen Regime wird der Bau der Kirche als "Brücke zwischen Tampa und Kuba" gelesen. Donald Trump kündigte die Verhängung von Sanktionen auf der Insel an, falls diese weiterhin die Diktatur von Nicolas Maduro in Venezuela unterstützt.

Die Kirche in Kuba litt sehr unter dem kommunistischen Regime. Während der Revolution von 1959 war er einer der heißesten Gegner der kommunistischen Kräfte. 1990 kündigte Fidel Castro in Kuba ein religiöses Tauwetter an. Seit dieser Zeit besuchten Johannes Paul II., Benedikt XVI. Und Franciszek die dortigen Katholiken.

Die Einweihung der neuen Kirche hat auch eine symbolische Dimension. Es befindet sich in der Gegend von Escambray, wo die Bewohner einige Jahre nach der Revolution gegen die neuen Behörden kämpften. "Dies sind historische Ereignisse für die Kirche" - sagte Fr. Hidalberto Hernandez. "Viele Familien und ihre Nachkommen haben ihren Glauben aufgegeben, weil sie keine Kirche hatten, in der sie beten konnten", fügte er hinzu.

Quelle: cruxnow.com
DATUM: 2019-01-28 15:16

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katolikow-,65776,i.html#ixzz5duronjBv

von esther10 28.01.2019 00:25

Der Menschenhandel floriert. Jedes dritte Opfer von Kriminellen ist ein Kind



Der Menschenhandel floriert. Jedes dritte Opfer von Kriminellen ist ein Kind

Tunesien, in dem der arabische Frühling um die Jahreswende 2010 und 2011 begann, kann immer noch keine innere Ordnung schaffen und den Menschenhandel wirksam verhindern. Die Zusammenfassung des letzten Jahres zeigt, dass es in diesem Land 780 Fälle von illegalen Aktivitäten von Menschenhändlern gab. Laut den UN-Daten auf globaler Ebene steigt die Zahl der Opfer von Menschenhandel an "lebender Ware", jedes dritte Opfer ist ein Kind.

Die tunesischen Behörden registrieren jedes Jahr mehr und mehr Fälle von Menschenhandel. Das nationale Amt zur Bekämpfung dieses Verfahrens, das auf Daten uniformer Dienste basiert, berichtete, dass die Hälfte der Straftaten darauf zurückzuführen sei, dass die Arbeitnehmer zu diesem Zweck zur Arbeit gezwungen und "gekauft" wurden. In Tunesien, das sich zu einem Transitland für einige Migrationsbewegungen von Afrika nach Europa entwickelt hat, sind Opfer von Menschenhandel mit "lebenden Gütern" in 84 Prozent. Bürger anderer Länder.

Na Ukrainie od czasu wybuchu rewolucji Euromajdanu w 2014 roku do 2017 roku zanotowano 418 ofiar handlu ludźmi. W tej liczbie było 209 mężczyzn, 169 kobiet i 40 dzieci. Dane z pierwszych sześciu miesięcy 2018 roku mówiły już o 30-procentowym wzroście skali handlu ludźmi – zarejestrowano 186 przestępstw tego typu i zatrzymano członków 14 zorganizowanych grup przestępczych. Przestępstwami często powiązanymi z handlem „żywym towarem” jest nielegalny przemyt ludzi przez granice – takich przypadków zanotowano w pierwszej połowie 2018 roku na Ukrainie aż 126.

Revolutionen und bewaffnete Konflikte sowie politische Destabilisierung erleichtern kriminelle Organisationen, die neben dem Menschenhandel auch andere illegale Aktivitäten ausüben - sie zwingen, Zwangsarbeit, Zuhälter und Drogenhandel zu erzwingen. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden von 2003 bis 2016 225.000 Opfer von Menschenhandel haben um Hilfe bei der Verteidigung ihrer Rechte gebeten. Über 70 Prozent Darunter sind Kinder und Frauen, die Opfer von Zuhältern waren, betteln oder in Fabriken und Farmen arbeiten. Einige der Opfer des Menschenhandels werden ins Ausland in reiche Länder verkauft, wo ihnen innere Organe entnommen werden. Besorgnis erregend ist, dass das Ausmaß illegaler Praktiken trotz der zunehmenden rechtlichen und technischen Möglichkeiten von Polizei und Sonderdiensten ständig zunimmt. UN-Statistiken zeigen das dass es im Jahr 2016 25.000 gab Fälle von Menschenhandel, und in einigen Ländern gab es in diesem Kriminalitätsbereich (verglichen mit 2011) mehr als 39 Prozent.

Quellen: Islam Today, UNIAN, PressOrg24

DATUM: 2019-01-28 09:04
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von esther10 28.01.2019 00:22

28. JANUAR 2019


Päpstliches Lob für Kasper und progressiver Bannstrahl gegen die Glaubenslehre
12. April 2014 20



Kardinal Kasper und Papst Franziskus: Welche Absichten werden zur Bischofssynode mit Blick auf die wiederverheiratet Geschiedenen gehegt?Was braut sich bei der Vorbereitung der Bischofssynode hinter den Kulissen zusammen? Ist die Einberufung der Bischofssynode nur der Vorwand, um das Ehesakrament zu kappen? Sind die wiederverheiratet Geschiedenen nur der erste Schritt zu einer „neuen Moral“? War das Thema wiederverheiratet Geschiedene einer geheimen Wahlkapitulation Jorge Mario Bergoglios? Auf diese Fragen ist eine gesicherte Antworrt nicht möglich. Möglich ist jedoch eine Zusammenfassung der Ereignisse der vergangenen anderthalb Monate.

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(Rom) Vor wenigen Tagen ernannte Papst Franziskus einen Untersekretär der Bischofssynode und verband dieses Amt erstmals mit der Bischofswürde. In einem Begleitschreiben an den Sekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, betonte der Papst, die „Kollegialität“ in der Kirche als „Zeichen der Zeit“ stärken zu wollen. Eine Intention, die auch durch die Erhebung des Sekretärs in den Kardinalsstand und die Ernennung des Untersekretärs zum Bischof deutlich zum Ausdruck kommt. Auch das ist ein Schritt zur Vorbereitung der ersten Bischofssynode dieses Pontifikats, die Anfang Oktober stattfinden wird und auf die in der Kirche mit gemischten Gefühlen geblickt wird. Es geht die Befürchtung um, in einem synodalen Handstreich könnten, wenn nicht in diesem ersten Teil der Bischofssynode, dann im zweiten Teil, der für Herbst 2015 vorgesehen ist, Teile der katholischen Ehelehre ausgehebelt und das Ehesakrament unterminiert werden. Die Formel dazu lieferte der deutsche Theologe und Kardinal Walter Kasper. Sie lautet verständlich wiedergegeben: Die formal unangetastete Lehre durch eine neue Praxis verändern. Konkret auf dem Programm Kaspers steht die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Da die Betroffenen in einem Dauerzustand der öffentlichen Sünde leben, sind die wiederverheiratet Geschiedenen vom Kommunionempfang ausgeschlossen. Geht es nach den Bischofskonferenzen Deutschlands und der Schweiz soll der Kommunionempfang auch für sie über die eine oder andere neue Formel möglich werden.

Welche Rolle spielt Papst Franziskus?

Am meisten beschäftigt die Unsicherheit, welche Haltung Papst Franziskus in der Frage einnimmt und welche Rolle er bei der Bischofssynode zu spielen gedenkt. Die Tatsache, daß die Haltung eines Papstes unklar ist, stellt ein ungewöhnliches Novum in der Kirchengeschichte dar, die in jüngerer Zeit nur mit der Konzils- und unmittelbaren Nachkonzilszeit vergleichbar scheint. Tatsächlich suchen die „Veränderer“ krampfhaft die Rückkoppelung an ein „virtuelles“ Konzil (Benedikt XVI.), dessen Wiederauferstehung sie geradezu mantrahaft beschwören.

Die bisherigen Signale von Papst Franziskus in der Frage der wiederverheiratet Geschiedenen sind objektiv betrachtet wenig beruhigend. Zur Frage nahm der Papst bisher inhaltlich nicht Stellung. Einige führende Kirchenmänner, wie der nordamerikanische Vertreter im C8-Kardinalsrat Kardinal O’Malley sind zwar der Meinung, daß es unter Papst Franziskus keine Zulassung öffentlicher Sünder zu den Sakramenten geben werde. Andere Kirchenvertreter blicken unter genau umgekehrten Vorzeichen zuversichtlich auf die nahenden Bischofssynoden.

Kaspers päpstliches Privileg

Papst Franziskus ist allerdings, trotz inhaltlichen Schweigens, derjenige, der die Bischofssynoden zum Thema Familie eingebrufen hat. Mit seiner Zustimmung richtete der von ihm ernannte neue Sekretär der Bischofssynode, der nunmehrige Kardinal Baldisseri, einen Fragebogen an alle Bischöfe der Welt. Der Umgang mit dem Fragebogen machte die Entschlossenheit progressiver Pressure Groups sichtbar, die katholische Morallehre kippen zu wollen. Selbst das führte jedoch zu keinem Umdenken in Rom. Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt. Statt dessen beauftragte Papst Franziskus ausgerechnet Kardinal Walter Kasper mit dem einzigen Referat beim Kardinalskonsistorium Ende Februar. Neutralität sieht anders aus. Für eine angemessene Debatte und um Ausgewogenheit zu signalisieren, hätte der Papst zwei Referenten unterschiedlicher Richtung beauftragen können. Für die pflichtgemäße Verteidigung der katholischen Ehelehre, hätte er einen orthodoxen Verferchter der Glaubenslehre beauftragen müssen. Doch nichts dergleichen. Der Papst entschied sich für Kardinal Kasper, dessen unorthodoxe Position in der Frage zumindest seit den 90er Jahren bekannt ist. Eine Position, die sowohl von Papst Benedikt XVI. als zuvor auch von Joseph Kardinal Ratzinger verworfen wurde. So wie sie nun vor dem Konsistorium bereits vom heutigen Glaubenspräfekten Gerhard Ludwig Kardinal Müller verworfen worden war. Man darf in der päpstlichen Entscheidung zugunsten Kaspers eine einseitige Parteinahme erkennen und in Kardinal Kasper wenn nicht das Sprachrohr des Papstes, so zumindest einen Versuchballon, den man aufsteigen ließ, um die Reaktionen und Widerstände zu testen.

Überschwengliches Lob des Papstes, um Kritik der Kardinäle zu dämpfen

Die Parteinahme erfuhr eine unzweideutige Unterstreichung im überschwenglichen Lob für Kasper, das Papst Franziskus am Morgen nach dessen Rede vor den Kardinälen formulierte. Die Reaktion der Kardinäle auf Kaspers Redekünste, ihnen eine listige Formel schmackhaft zu haben, war ziemlich energisch. Gegen die Roßtäuscherei, die der deutschen Theologe vorgeschlagen hatte (so zu tun, als bleibe alles gleich, während sich in Wirklichkeit alles ändert), erhob sich lauter Protest. Die meisten Wortmeldungen der Kardinäle in der Diskussion widersprachen Kasper.

Mit dem schwämerischen Lob wollte der Papst dem deutschen Kardinal offenkundig zu Hilfe eilen. Die geradezu verzückte, aber wenig glaubhafte Behauptung, daß ausgerechnet die von Kasper formulierte Strategie, sich der kirchlichen Ehelehre in einem entscheidenden Punkt zu entledigen, eine „Theologie auf den Knien“ sei, macht es schwer, eine Nähe des Papstes zu dem von Kasper vertretenen neuen Kurs abzustreiten.

Der Ghostwriter des Papstes und der freie Markt der Ideen

Die Parteinahme für Kasper und die Förderung seiner Position fand damit aber noch nicht ihr Ende. Der Ghostwriter von Papst Franziskus und damit einer seiner engsten Vertrauten, Victor Manuel Fernandez, den er zuerst zum Rektor der Katholischen Universität von Argentinien machte und dann zum Erzbischof ernannte, sagte vor kurzem, daß es eines der großen Verdienste dieses Papstes sei, „die Kirche in einen von Ängsten freien Ort des Ideenaustausches zu verwandeln, wo alle ihre Meinung sagen können und Berücksichtigung finden“. Die Kirche als freier Markt der Ideen?

Maulkorb für Kardinäle ausgenommen Kasper

Betrachtet man neutral, was beim Konsistorium am 20. und 21. Februar geschehen ist, dann wurde die Rede Kaspers dem Anspruch eines Marktes der Ideen gerecht. Nicht aber, daß jeder seine Meinung sagen kann und diese berücksichtigt wird. Die Kirche ist aber kein Ort verfahrenstechnischer Wertneutralität. Den in Rom versammelten Kardinälen, in deren Reihen ein maßgeblicher Kirchenvertreter, Benedikt XVI., fehlte, wurde vom Kardinalsdekan Angelo Sodano ausdrücklich im Namen des Papstes strikte Schweigepflicht auferlegt. Die Verpflichtung über das, was im Konsistorium gesprochen wird, Stillschweigen zu bewahren, wurde mehrfach in Erinnerung gerufen, wie jüngst auch der Vatikanist Sandro Magister bestätigte.

Diese Verpflichtung wurde jedoch von Kardinal Kasper gebrochen und zwar mit Zustimmung des Papstes. Kaum hatte der Kardinal seine umstrittene Rede im Konsistorium gehalten, kündigte er bereits in Deutschland beim Herder-Verlag deren Veröffentlichung an und ebenso in Italien beim Verlag Queriniana in Brescia die Drucklegung der Rede und seiner ihm zusätzlich beim Konsistorium eingeräumten Schlußreplik auf die Kritik der Kardinäle .

Roberto de Matteis artikulierter Widerspruch

Es war die Tageszeitung Il Foglio, die der Strategie des Kardinals (und des Papstes?) einen Strich durch die Rechnung machte und die Rede weltweit exklusiv veröffentlichte und gleich mit einem kritischen Widerspruch des katholischen Historikers Roberto de Mattei ergänzte, der Kaspers Argumentation unter Berufung auf die Kirchenväter und eine angebliche frühchristliche Praxis zerpflückte. Der Handstreich war dem Chefredakteur von Il Foglio zu verdanken, der sich bewußt war, daß jener, der als Erster kommt, die Richtung der weiteren Diskussion mitbeeinflussen kann. Kasper sollte nicht allein die Kontrolle über die Diskussion überlassen werden. Mit Roberto de Mattei wurde ein katholisches Großkaliber in Stellung gebracht. Wer die Kasper-Rede lesen wollte, kam an der von de Mattei treffsicher und überlegen formulierten Gegenposition nicht vorbei.

Kaspers Zorn und die Exklusivstellung im Osservatore Romano

Kasper schäumte. Noch Tage später ließ er in einem Interview mit Radio Vatikan seinem Ärger freien Lauf. Offenbar in Abwandlung der ursprünglichen Absicht und als Gegenmaßnahme zum Foglio-Streich veröffentlichte nun auch der Osservatore Romano, die offiziöse Tageszeitung des Vatikans, die Schlußreplik Kaspers und das Vorwort zur bereits in Druck befindlichen Rede.

Der Osservatore Romano konnte sich dabei auf das kräftige Lob von Papst Franziskus für Kasper berufen, nachdem zahlreiche Kardinäle gegen dessen Position zu den wiederverheiratet Geschiedenen Stellung bezogen hatten. Dieses Lob öffnete dem deutschen Kardinal das Privileg, im Osservatore Romano abgedruckt zu werden, was kaum ohne Zustimmung des Papstes so denkbar gewesen wäre.

Der Position Kaspers sollte damit innerkirchlich Sichtbarkeit und Autorität verliehen werden. Die Geheimhaltungsverpflichtung galt und gilt nach wie vor offensichtlich für alle Kardinäle und ihre Diskussionsbeiträge im Konsistorium, mit einer einzigen Ausnahme: Walter Kasper. Nur für ihn hob Papst Franziskus die Verpflichtung zum Stillschweigen auf. Warum ein solches Privileg, wenn alle „Meinungen“ berücksichtigt werden? Der Papst hängte damit allen Kardinälen, die die katholische Glaubenslehre zum Ehesakrament verteidigten, einen Maulkorb um und erlaubte einzig der abweichenden Meinung Rederecht. Das kommt einer einseitigen Bevorzugung einer bestimmten Position und der Behinderung einer anderen gleich.

Die Folge war, daß sich nicht nur der Osservatore Romano, sondern auch andere offizielle kirchliche Medien, vor allem die Zeitungen einiger Bischofskonferenzen verpflichtet fühlten, Kasper abzudrucken. Im Gegensatz zu Il Foglio fehlte allerdings jede Gegenposition. Der Einzige, dem damit das exklusive Recht eingeräumt wurde, seine Stimme in der Tageszeitung des Heiligen Stuhls zu erheben, war Kasper. Über alle anderen Kardinäle und ihre Wortmeldungen im Konsistorium herrscht bis heute Stillschweigen.

Zwei Kardinäle wehren sich: Brandmüller und Caffarra widersprechen Kasper

Nur zwei Kardinäle unter den zahlreichen, die Kasper widersprachen, meldeten sich nach dem Konsistorium öffentlich zu Wort und formulierten damit eine Position außerhalb des Konsistoriums: der Deutsche Walter Brandmüller und der Italiener Carlo Caffarra. Beide mußten dies außerhalb der offiziellen kirchlichen Medien tun: Kardinal Brandmüller mit dem Aufsatz „Den Vätern ging es um die Witwen“ in der Tageszeitung Die Tagespost, Kardinal Caffarra mit dem Interview „Widerverheiratet Geschiedene – Caffarra warnt: „Hört auf!“ in der Tageszeitung Il Foglio.

Brandmüllers Aufsatz erschien am 27. Februar, Caffarras Interview am 15. März. Der Erzbischof von Bologna sagte darin: „Rührt die von Christus gestiftete Ehe nicht an. Man beurteilt nicht Fall für Fall und man segnet nicht die Scheidung. Heuchelei ist nicht Barmherzigkeit“. Doch im Osservatore Romano fand sich weder ein Hinweis auf den Aufsatz noch auf das Interview.

Das ungleiche Gewicht

Erstaunlicherweise veröffentlichte der Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, schließlich doch auch den Brandmüller Aufsatz. Allerdings erst 40 Tage nach Kasper, nur in einer Zusammenfassung und auf einer Seite und in einer Aufmachung, die wenig Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Die Veröffentlichung schien der Redaktion durch innerkirchlichen Druck abgerungen worden zu sein.

Kardinal Brandmüller zerlegte in seinem Aufsatz vor allem die Glaubwürdigkeit der Hauptquelle, auf die Kasper seine Rede stützte, das Buch von Giovanni Cereti: Divorzio, nuove nozzi e penitenza nella chiesa primitiva (Scheidung, neue Ehe und Buße in der frühen Kirche), das in seiner Erstausgabe 1977 erschienen ist und erstaunlicherweise genau in der zweite Hälfte 2013 eine Neuauflage erlebte.

Brandmüller zerpflückt Hauptstütze für Kaspers Position

Für Kardinal Brandmüller gibt es nicht den geringsten Beweis, daß die Kirche in den ersten Jahrhunderten zum Kommunionempfang zuließ, wer nach einer Bußzeit eine zweite Ehe einging, obwohl der erste Ehepartner noch lebte. Eine Position, die bereits Benedikt XVI. vertrat. Zeitgleich mit der etwas versteckten Zusammenfassung des Brandmüller Aufsatzes im Avvenire, nahm Cereti in der progressiven Zeitschrift Il Regno Stellung und zeigte sich wenig einsichtig. Auf die Kritik fundierte Kritik Brandmüllers an einer haltlosen Behauptung ging Cereti erst gar nicht ein. Zu willkommen scheint seine These für den „neuen Kurs“, den Kasper im Konsistorium formuliert hatte. Cereti wörtlich:

„Ich danke Kardinal Kasper, der – ich denke in Übereinstimmung mit dem Wunsch des Papstes – genau im Zusammenhang mit dieser Praxis der frühen Kirche meine diesbezügliche Studie zitierte. Persönlich bin ich dem Herrn dankbar, mir ermöglicht zu haben, zu sehen, daß das Ergebnis meiner Forschung, für die ich in gewisser Weise mein ganzes Leben eingesetzt habe, ernsthafte Berücksichtigung finden. Wenn sie als gültig anerkannt werden, sollten sie es einerseits ermöglichen, sich der Praxis anderer christlicher Kirchen anzunähern und andererseits die Rückkehr unzähliger Menschen in allen Teilen der Erde zur Kirche und zum sakramentalen Lebens.“

Ceretis progressives Anathem gegen Verteidiger der Orthodoxie

Cereti schloß seine Wortmeldung mit einem progressiven Anathem gegen alle Andersdenkenden:

„Mich begleitet die Hoffnung, daß niemand von jenen, die dich heute der von Papst Franziskus gewünschten Wende widersetzen, einer novatianischen Position anhängen, indem sie die Vollmacht der Kirche leugnen, alle Sünden vergeben zu können und damit riskieren, sich außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft zu stellen.“

Die Novatianer waren in den ersten Jahrhunderten eine nach dem Gegenbischof Novatian (200-258) benannte puritanische Strömung, die leugnete, daß die Kirche die Vollmacht hat, Sünden wie die Apostasie, Mord und Ehebruch zu vergeben, weshalb Menschen, die sich eines solchen Sünde schuldig gemacht hatten, für immer von den Sakramenten und aus der Kirche ausgeschlossen waren. Eine Position, die von der Kirche verworfen wurde, ihre Anhänger galten als Ketzer. Novatian selbst wurde 251 exkommuniziert. Ceretis Versuch, die Verteidiger der immergültigen kirchlichen Lehre mehr als 1700 Jahre später in die Nähe einer Häresie zu richten, läßt erkennen, mit welchen Bandagen jene, die die katholische Ehelehr umstürzten wollen, im Vorfeld der Bischofssynode kämpfen.

Zum Abschluß sei somit nur am Rande, aber keineswegs unbedeutend, darauf hingewiesen, daß Kaspers Lockerungsformel sich nicht nur auf die Frage der wiederverheiratet Geschiedenen anwenden läßt, sondern theoretisch als Universalschlüssel zur Aushebelung der gesamten Glaubenslehre durch eine „neue Praxis“.
https://katholisches.info/2014/04/12/pae...-glaubenslehre/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/Fanpage

von esther10 28.01.2019 00:20




New Yorker Bischof: Gouverneur Cuomos Abtreibungsaktivismus „kann… zur Exkommunikation führen“
Abtreibung , Andrew Cuomo , Canon 915 , Katholisch , Edward Scharfenberger , Exkommunikation , New York

PETITION: Sagen Sie "NEIN", um die Abtreibung zu feiern, indem Sie das One World Trade Center erleuchten! Unterschreiben Sie die Petition hier.

NEW YORK, 28. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Ein New Yorker Bischof wies darauf hin, dass Exkommunikation ein letzter Ausweg sei, Gouverneur Cuomos kürzlich festgeschriebene praktisch unbegrenzte Abtreibung im Staat als "Grundrecht" und dann das neue Gesetz öffentlich feiern könne ein Wendepunkt, der der Kirche keine andere Wahl lässt.

"Exkommunikation ist ein letzter Ausweg, und da der Gouverneur sich weiterhin von unserer [katholischen] Gemeinschaft distanziert, kann dies leider dazu führen", sagte der Bischof von Albany, Edward Scharfenberger, in einem Fernsehinterview vom 26. Januar über Fox & Friends.

"Ich hoffe, dass er, weil sein Glaube für ihn wichtig ist, die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung dieser Gemeinschaft noch einmal überdenken wird und sich nicht weiter distanziert", sagte Scharfenberger.


"Man kann sich in die Position bringen, dass sie moralisch keine Gemeinschaft an der Altarleiste empfangen können", fügte er hinzu. "Und ich denke, der Gouverneur ist gerade in dieser Situation."

Bischof Scharfenberger schließt sich anderen Bischöfen an, die angedeutet haben, dass die Exkommunikation von Cuomo die geeignete Antwort sein könnte, um das sogenannte Reproductive Health Act (RHA) am letzten Jahrestag von Roe v. Wade zu unterstützen und zu unterzeichnen. Die radikale Abtreibungsgesetzgebung kodifizierte die gesetzlich vorgeschriebene Abtreibung bis zur Geburt im Gesetz des Staates New York, ein Akt der Bewahrung von Pro-Abtreibungen, falls Roe v. Wade vom Supreme Court aufgehoben werden sollte.

Knoxville, Tennessee, Bischof Richard Stika und Tyler, Texas, Bischof Joseph Strickland, beide deuteten an, wenn Cuomo in ihrem Hoheitsgebiet leben würde, würden sie Maßnahmen ergreifen.

"Jemand hat mich heute gefragt, ob ich eine Exkommunikation eines katholischen Gouverneurs unter meiner Gerichtsbarkeit ausstellen würde, wenn der Gouverneur das gleiche tut wie in New York", twitterte Stika letzte Woche. "Ich denke, ich könnte das für jeden katholischen Gesetzgeber tun, der unter meiner Gerichtsbarkeit steht, sowie für den Gouverneur für die Gesetzesvorlage." Bischof Strickland folgte diesem Tweet und sagte, dass er "bei Bischof Stika" sei, obwohl er eine Exkommunikation ausstelle er war "nicht in der Lage, Maßnahmen zu ergreifen". Strickland sagte, das neue Gesetz sei "Kindstötung".

Der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Dolan, sagte jedoch am Freitag über einen Sprecher, Exkommunikation sei "keine angemessene Antwort", und fügte hinzu, "Exkommunikation sollte nicht als Waffe verwendet werden."

Bischof Scharfenberger sagte im Interview mit Fox & Friends, das neue Gesetz entmenschlichte eine Personengruppe und verstoße gegen die Wissenschaft.

"Es ist die Entmenschlichung einer ganzen Klasse von Menschen in unserer Gesellschaft - dem Kind im Mutterleib -, der eindeutig ein menschliches Subjekt vom Moment der Empfängnis ist", sagte er und fügte hinzu: "Die Wissenschaft beweist das."

"Obwohl es als Gesetz vorgeschlagen wurde, das mehr Gleichheit für Frauen schafft, schließt es eine bestimmte Klasse von Frauen aus, die ungeboren sind", sagte Scharfenberger. "Die Hälfte aller Abtreibungen sind Frauen."

In Bezug auf die Behauptung von Gouverneur Cuomo, dass seine Differenzen mit dem Lehren der Kirche ihm "schmerzt", weil ihm der katholische Glaube wichtig ist, sagte Scharfenberger: "Viele Katholiken haben in einer Reihe von Fragen Unterschiede mit der Kirche, aber dies ist eine sehr radikale Trennung von der Katholische Gemeinschaft in der Art und Weise, wie er dies präsentiert. “

„Dies ist nicht nur eine Angelegenheit des Gesetzes, sondern auch etwas, das Gouverneur Cuomo tatsächlich von einer der grundlegenden moralischen Lehren unserer Kirche entfernt“, sagte Scharfenberger, „und das ist die Heiligkeit aller Menschen Leben."

Der Bischof sagte, es sei verständlich, dass Gouverneur Cuomo sich weiterhin mit Papst Franziskus und der Kirche verbünden will, aber seine Haltung zur Abtreibung sei "Lichtjahre entfernt" vom Papst und der Kirche.

Bischof Scharfenberger sagte, er könne Cuomos Denkweise nicht verstehen, die es dem Gouverneur erlaube, die Abtreibung bis zur letzten Minute vor der Geburt zu unterstützen.

"Die Art von Verfahren, die jetzt in New York State möglich sind, würden wir nicht einmal mit einem Hund oder einer Katze machen", sagte der Bischof. "Es ist Folter."
https://www.lifesitenews.com/news/new-yo...ource=onesignal
Mit Dateien von Lisa Bourne.

von esther10 28.01.2019 00:17

"Ich verehre dich auf meinen Knien", es sei denn, sie sind in Panama Weltjugendtag [FOTO]


"Ich verehre dich auf meinen Knien", es sei denn, sie sind in Panama Weltjugendtag [FOTO]

"Oh mein Jesus, in der Hostie versteckt, ich bete dich auf meinen Knien an ...". Leider finden die Wörter dieses bekannten Liedes nicht immer eine Abdeckung in der Realität. Denn wir kennen so viele, schmerzlich verletzende katholische Herzen, Beispiele dafür, dass das Allerheiligste Sakrament nicht verehrt wird. Bilder, die wir aus unseren Tempeln kennen, wenn die heilige Kommunion "in der Hand" gegeben wird, oder die bizarren Pseudo-Rätsel, die vor dem in der Monstranz gezeigten Allerheiligsten stattfanden, bleiben lange Zeit in Sicht ... Ähnlich ist es sicherlich mit dem Foto, das während der Weltjugendtage in Pananam gemacht wurde .



Daher ist es sicherlich lohnenswert, auf einige der im Portal veröffentlichten Materialien über den Teil des Sakraments hinzuweisen, der veröffentlicht werden soll:

https://www.pch24.pl/czesc-dla-najswiets...c-,51934,i.html

6 Dinge, die wir oft vor dem Allerheiligsten vergessen

Der Glaube an die reale Präsenz wird von Jahr zu Jahr schwächer. Immer mehr Menschen (einschließlich sogar erklärte Katholiken) haben ein sehr schlechtes oder gar kein eucharistisches Bewusstsein. Und doch ist der auferstandene Christus in diesem Brot!

Der Sturz der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten - eine Manifestation der Krise der Zivilisation

Der Umgang mit dem Allerheiligsten ist auch durch Empörung gerechtfertigt. Manchmal, besonders bei Massenmessen, die draußen gefeiert werden, wird es in Plastikbechern aufbewahrt oder auf den Köpfen der Gläubigen ohne elementare Vorsicht verteilt. Mehr und mehr während der Feier ist das Erntedankfest nach der Kommunion begrenzt.

St. Franziskus über das Allerheiligste

Lassen Sie alle Stewards dieser heiligsten Dienste, vor allem diejenigen, die verantwortungslos handeln, darüber nachdenken, wie schwach die Kelche, Unteroffiziere und Tischdecken sind, die dem Opfer des Leibes und Blutes unseres Herrn dienen.

Ehre für das Allerheiligste Sakrament kann keine Grenzen haben!

Jeder Mann, selbst ohne eine theologische Ausbildung, weiß und spürt in seinem Herzen, dass die Haltung des Knies höher ist als das Stehen und ein respektvolleres Stehen, als wenn der Sitzende Respekt ausdrückt. Die Sprache der Gesten ist nicht nur aus der Kirche bekannt. Die Schüler stehen auf, wenn ein Lehrer den Raum betritt. Ein ähnliches Etikett ist bei den Gerichten.

ME CATHOLIC: "Intercomunia" und andere Macken. Wer in der Kirche respektiert noch immer das Allerheiligste?



Verletzlichkeit

DATUM: 2019-01-28 15:25
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von esther10 28.01.2019 00:17

Kardinal Farrell: „Amoris laetitia braucht keine Korrektur“
KRITIKER VON FRANZISKUS „WOLLEN WIEDERVERHEIRATETE GESCHIEDENE VON DER ERLÖSUNG AUSSCHLIESSEN“

28. Januar 2019



Kardinal Farrell mit Papst Franziskus: „Kritiker von Franziskus wollen wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen“
(Rom) Der katholische, britische The Tablet, eine Wochenzeitung von progressiver Ausrichtung, veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe vom 25. Januar einen Artikel, der sich auf ein Interview mit Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, stützt. Der Kardinal, der wegen seiner Nähe zu Ex-Kardinal McCarrick in der Kritik steht, verteidigt darin mit Nachdruck das Lehramt von Papst Franziskus.

„Amoris laetitia wird gut angenommen“
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Kardinal Farrell aus den USA, von Papst Franziskus zum Purpurträger kreiert und an die Spitze des neuen Dikasteriums berufen, ist nachdrücklich bemüht, sich als Verteidiger des Lehramtes von Franziskus zu zeigen. Seine Kernaussage lautet:

„Es gibt nichts in Amoris Laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium.“

https://katholisches.info/2016/11/14/vie...tal-in-den-weg/

Diese Aussage meint der „führende Kardinal“, so The Tablet, mit weitreichender Konsequenz, denn die Zeitschrift schreibt:

„Ein hochrangiger Kardinal sagt, daß die Lehre von Papst Franziskus über die Familie von den Ortskirchen ‚überwiegend gut aufgenommen‘ wurde, und keine ‚Korrektur‘ erforderlich ist.“

Seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia wurde Kritik daran laut. Vier Kardinäle forderten von Papst Franziskus im Sommer 2016 mit ihren Dubia Antwort zu offenen Fragen, ohne aber bisher eine solche zu erhalten. Im Herbst 2017 reagierte eine internationale Initiative namhafter katholischer Persönlichkeiten mit einer beispiellosen Aktion auf eine „beispiellose Krise“ in der Kirche. Mit einer Correctio filialis de haeresibus propagatis forderten sie eine Korrektur gegen „die Verbreitung von Häresien“, von denen sie sieben in Amoris laetitia ausfindig gemacht haben.

https://katholisches.info/2017/09/27/rob...ectio-filialis/

Wiederum reagierte Papst Franziskus nicht. Dafür wurden mehrere der couragierten Unterzeichner aus kirchlichen Anstellungen entlassen, aus kirchlichen Gremien entfernt oder zumindest verwarnt. Das Signal war klar: Konkrete Kritik wird nicht geduldet, allgemeine Kritik ignoriert.

„Korrektur von Amoris laetitia nicht erforderlich“
Laut Kardinal Farrell ist eine „Korrektur“ von Amoris laetitia „nicht erforderlich“, weil das Schreiben von den Ortskirchen „überwiegend gut aufgenommen“ wurde.

Farrell wird noch deutlicher:

„Es ist keine Korrektur vorzunehmen. Es gibt nichts in Amoris laetitia, das dem Evangelium widerspricht. Was macht Franziskus? Er geht zum Evangelium. Schauen Sie sich jedes Kapitel an, es ist direkt einem der Evangelien oder den Briefen des heiligen Paulus entnommen.“

https://katholisches.info/2017/09/26/zur...schen-wortlaut/

The Tablet bohrt nach: Mit den Dubia sei von Kardinälen Kritik am Papst in einer Form geübt, wie es sie seit Jahrhunderten nicht mehr gab. Kardinal Raymond Burke, einer der Unterzeichner der Dubia, habe mehrfach öffentlich angekündigt: Sollte Franziskus die notwendigen Änderungen an Amoris laetitia nicht vornehmen, könnte es zu einer Zurechtweisung kommen.

Farrell antwortet, bald drei Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, mit einer Offenheit, die es bisher weder von Franziskus noch von seinem Umfeld gab.

Die Lehre von Franziskus sei eindeutig, so der Kardinal. In seiner Zusammenfassung schreibt Christopher Lamb:

„Der Papst eröffnet den Katholiken, die sich scheiden lassen und wiederverheiratet sind, die Möglichkeit, nach einem Unterscheidungsprozeß und von Fall zu Fall wieder in die Gemeinschaft zurückzukehren.“

https://www.thetablet.co.uk/features/2/1...pe-s-family-man

Um eine solche Aussage drückt sich Franziskus noch heute herum, um Widerstände möglichst gering zu halten. Heute scheint man sich in seinem Umfeld allerdings so sicher zu fühlen, daß ein Kardinal aus diesem Umfeld so offen formuliert.

Farrell betont den „Prozeß“, der stattfinden soll, der „zwei Jahre, oder drei Jahre dauern kann. Das hängt von den Menschen ab. Prinzipiell geht es aber darum, den Menschen zu begegnen, wo sie stehen.“

Was der Kardinal nicht sagt: Es könnte auch viel schneller gehen. Die vermeintlich lange Dauer soll, wie aus dem Zusammenhang der Diskussion um Amoris laetitia hervorgeht, vor allem Bedenken zerstreuen, sagt aber wenig über die wirkliche Praxis aus.

Kritiker wollen „von Erlösung ausschließen“
Skurril werden die Aussagen Farrells, wenn er den Eindruck erweckt, die Kritiker wollten wiederverheiratete Geschiedene von der Erlösung ausschließen:

„Sind sie für immer außerhalb der Kirche? Es gibt überhaupt keine Erlösung. Keine? Sie wollen mir sagen, daß die Erlösung durch Christus und Christus für diese Menschen nicht erfolgt ist? Nein.“

Jeder Hinweis fehlt, daß die Kirche immer die Erlösungsfähigkeit eines jeden Menschen lehrte. Ebenso fehlt in der Aussage des Kardinals jeder Hinweis auf Familiaris consortio von Papst Johannes Paul II., der darin die Situation der wiederverheirateten Geschiedenen ausdrücklich behandelt.

Stattdessen betont Farrell, daß die „Opposition gegen Amoris laetitia von einer Minderheit in der Kirche“ komme, während sein Dikasterium wisse, daß die Lehre von Franziskus „angenommen wird“.

Er wisse das durch Informationen, die von den Bischofskonferenzen und von Laiengruppen „aus aller Welt“ kommen, die im Bereich Ehe und Familie tätig sind.

Kardinal Farrell wörtlich:

„Es gibt einige Elemente in den Vereinigten Staaten, auf dem afrikanischen Kontinent und einige hier in Europa – aber nicht sehr stark -, die die Vorstellung haben, zu einer Kirche zurückzukehren, von der ich glaube, daß sie nie existiert hat.“

Mit einem enthüllenden Nachtrag:

„Tief im Inneren ist dies ein ideologischer Konflikt.“

Wirft der Kardinal vielleicht der Gegenseite vor, was er selbst verfolgt?

„Wußte nichts von McCarricks Verfehlungen“
Im Tablet-Interview bekräftigte Farrell zudem erneut, nichts von den sexuellen Verfehlungen von Ex-Kardinal Theodore McCarrick gewußt zu haben, obwohl er von 2002 bis 2007 dessen Weihbischof in Washington war und im selben Haus mit ihm wohnte.

Schließlich sagte Kardinal Farrell, worin er die große Leistung von Papst Franziskus sieht:

„Ich würde sagen, daß er die Kirche auf einen evangelischen Weg gebracht hat. Ich meine nicht ‚nicht-katholisch‘, ich meine evangelisch wie das Evangelium.“
https://katholisches.info/2019/01/28/kar...eine-korrektur/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 28.01.2019 00:16

28. JANUAR 2019

Die Warnung an Benedikt XVI. von einem … Kasper – Anti-Ratzinger-Pontifikat in Planung
7. März 2013 49
Kardinal Walter Kaspers Warnung an Benedikt XVI. Bewegungen hinter den Kulissen für ein Anti-Ratzinger-Pontifikat(Rom) Kardinal Walter Kasper wird am Konklave teilnehmen, obwohl er seit zwei Tagen 80 Jahre alt ist. Er wird damit der älteste Papstwähler sein. Der deutsche Kurienkardinal spinnt derzeit als gewichtigster Vertreter der progressiven Kardinäle die Fäden für ein Anti-Ratzinger-Pontifikat.

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Der frühere Assistent von Hans Küng wurde 1999 von Johannes Paul II. als Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart abgezogen und nach Rom befördert, wo er bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen war. Die Beförderung war Teil eines sanften Umbaus des deutschen Episkopats durch Zurückdrängung des progressiven Einflusses. Als „Minister“ des Heiligen Stuhls mäßigte Kasper zwar seine Haltung, aufgegeben hat er sie nicht. Innerhalb der Römischen Kurie war er theologisch gesehen der eigentliche Gegenspieler Benedikts XVI. Seit dessen Rücktrittsankündigung fiel es dem Kardinal nicht schwer, zum wichtigsten Vertreter des progressiven Lagers unter den Konklaveteilnehmern zu avancieren. Eine Richtung, die zahlenmäßig unter den Papstwählern zwar nicht mehr groß ist, aber Verbündete sucht.

Assistent von Hans Küng als Kopf der progressiven Kardinäle
Wenig verwunderlich also, daß die linksliberale italienischen Tageszeitung La Repubblica den Kardinal um ein Interview bat. Jenes Blatt, von dem das dubiose Gerücht von einem angeblich erschreckend skandalösen Inhalt des Vatileaks-Abschlußberichts verbreitet wurde, der angeblich Papst Benedikt zum Rücktritt bewogen habe. Das unbewiesene Sex-Crime-and-Vatican-Gerücht fand weltweite Verbreitung. La Repubblica gehört derzeit zu jenen Blättern ähnlicher politischer Ausrichtung, die maßgeblich das Konklave von außen zu beeinflussen versuchen.

Die Zeitung fragte Kardinal Kasper, was er Benedikt XVI. sagen wird, wenn er ihn nach dem Konklave besuchen werde. Der Kardinal entblödete sich nicht, über die Medien bereits heute bekanntzugeben, was er dem gewesenen Papst, aber immerhin Papst, irgendwann persönlich zu sagen gedenkt. Weniger Respekt kann man kaum an den Tag legen. Kaspers Wortmeldung läßt eine gewisse Nervosität erkennen, daß Benedikt XVI. den Kardinälen vielleicht einen Wunschkandidaten für seine Nachfolge zu erkennen oder zumindest das Anforderungsprofil seines Nachfolgers zu verstehen geben könnte.

Ein „Ratschlag“ als Warnung – Kaspers revolutionäre Pläne
Kaspers Antwort wirkt daher mehr auf das Konklave, als auf ein Gespräch mit Benedikt XVI. nach dem Konklave gemünzt und ist ein „Ratschlag“, der mehr einer Warnung entspricht. Was also möchte der Kardinal seinem deutschen Landsmann sagen?

„Viele Sachen. Die erste ist ein Ratschlag. Ich würde ihm empfehlen, sich von niemandem gebrauchen zu lassen. Die Gefahr ist zu groß, daß die Kirchenführung seinen Einfluß erleidet. Das darf nicht geschehen. Er hat seine klare Entscheidung getroffen, die einen Schritt zurück verlangt. Er muß sich daher Zurückhaltung auferlegen. Er muß es vermeiden, sich in Fragen, die Kirchenleitung und Kirchenpolitik betreffen, einzumischen. Dann würde ich mit ihm noch, freundschaftlich, darüber sprechen, was uns beiden am meisten liegt, die Theologie.“

Die Zeitung betont dann, daß die deutsche Ortskirche im Papst vor allem eine autoritäre Figur sehe, die von oben diktiere, weshalb man in Deutschland besonders wert auf Unabhängigkeit von Rom lege. Auf die Frage, ob Kasper das auch so sehe, widerspricht der Kardinal nicht, sondern fordert eine nicht näher definierte Demokratisierung der katholischen Kirche nach protestantischem Vorbild:

„Es braucht eine neue Form der Ausübung der Kirchenleitung. Diese Form heißt Kollegialität, eine horizontalere Regierung. Die Kollegialität muß sich von den Bischöfen durch Vertretungsformen auf alle Teile des Gottesvolkes ausdehnen. Eine solche Kollegialität ginge in Richtung des Zweiten Vatikanischen Konzils von der Einheit in der Vielfalt zwischen allen, die an das Evangelium glauben und einem größeren Dialog mit den anderen Religionen. Es ist notwendig von der Trockenheit des römischen Zentralismus wegzukommen durch die Überzeugung, daß Zentrum nicht Zentralismus bedeutet.

Die Reform der Kurie ist eine Priorität. Gleichzeitig ist sie auch ein großes Problem, denn heute fehlt es an der Römischen Kurie an internem Dialog. Die Dikasterien sprechen nicht miteinander, es gibt keine Kommunikation. Dieser Zustand ist zu ändern.

In den Generalkongregationen haben wir noch nicht über Vatileaks gesprochen. Ich denke, daß die Kurie generell und auch unabhängig von Vatileaks revolutioniert werden muß. Ich bin der Meinung, daß neben dem Wort Reform noch ein zweites Wort zu gebrauchen ist: Transparenz. Die Kurie muß damit beginnen, die Transparenz nicht zu fürchten.“

„Zölibat, Frauenpriestertum, Homosexualität“ und das Schweigen Kaspers
Laut La Repubblica bewegen „Zölibat, Frauenpriestertum, Homosexualität […] „die Gewissen vieler Gläubigen“, Themen, die „mit Nachdruck in die öffentliche Debatte zurückkehren“. Kardinal Kasper widerspricht auch in diesem Fall mit keinem Wort, wenn er in seiner Antwort auch auf ein weiteres Stichwort eingeht:

„Das Verbot wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu geben, ist eine Wunde. Ich will nicht den zu gehenden Weg vorgeben, aber eines steht fest: Es braucht ein ernsthaftes Umdenken bei diesem Thema. Es braucht die Demut, das Argument von Fall zu Fall anzugehen. Die Bestimmung kann je nach Verschiedenheit der Situation geändert werden.“

Kardinal Kasper äußert keinen Wunschkandidaten als nächsten Papst: „Ich möchte, daß es keine Vorbehalte gegen niemanden gibt. Wir müssen offen für alles sein, für jede Nationalität und jede geographische Herkunft.“

Brasilianische Bischöfe haben progressive Medien aufgefordert, Stimmung für Kardinal Scherer zu machen
Unterdessen wurde bekannt, daß starke Bewegungen im Gange sind, den Erzbischof von Sao Paulo, Odilo Kardinal Scherer als Kandidaten des „linken“ Lagers in Stellung zu bringen. Bewegungen, in die auch die Progressiven klassischen Typs wie Lehmann und Kasper eingebunden sind. Wie die größte brasilianische Tageszeitung Folha de Sao Paulo am 5. März berichtete, hat die brasilianische Bischofskonferenz nicht nur die Kardinäle des größten lateinamerikanischen Landes aufgefordert, für Scherer zu stimmen, sondern auch ausdrücklich die progressiven Massenmedien aufgefordert, Stimmung für die Wahl Scherers zu machen.

Um Scherer sammeln sich nicht nur die zehn Prozent der alten Progressiven im Konklave, sondern alle „liberaleren“ Kardinäle, denen die Stufe des kirchlichen Wiederaufbaus von Papst Benedikt XVI. zu weit ging. So wird an einer Anti-Ratzinger-Nachfolge gezimmert, das das Pontifikat Benedikts XVI. in seinen „restaurativen“ Teilen annullieren soll. Eine Allianz, die auch Teile der Römischen Kurie einschließt. Jener Kurie, die unter Papst Paul VI. und Johannes Paul II. durch zahlreiche neue Räte, Akademien und Kommissionen stark vergrößert wurde. Die Leiter einiger Dikasterien möchten möglichst ein Eigenleben führen, weshalb diese traditionell mit den Progressiven an einem schwachen Papst interessiert sind, wie es Kardinal Kasper indirekt zum Ausdruck bringt. Wer ihn kennt, ist überzeugt, daß Kardinal Kasper neben Scherer, auch an einen Plan B denkt.
https://katholisches.info/2013/03/07/die...kat-in-planung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Screenshot Romereporters

von esther10 28.01.2019 00:11

Fatima

blog-e90496-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-damals-sah-man-das-Nordlicht-am-Himmel-es-wurde-von-der-Mutter-Gottes-damals-gesagt-es-kommen-andere-Zeiten.html

https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005

Die beiden VIDEOS haben nix mit der Synode 2005 zu tun...Dieses Sonnenwunder waren 2017...wieder eine Mahnung vom Himmel...2017 waren ja 100 Jahre seit der Marienerscheinung in Fatima/Portugal...Dieses kam wahrhaftig nicht zum Spaß, sondern erneut zur Mahnung vom Himmel, dass die Menscheit sich bekehren soll, sonst kann die Gottesmutter den Arm ihres Sohnes nicht länger halten und kommen Strafgerichte...ja wir sehen ja, stehen schon mitten drinnen....weil die Menschen sich nicht bekehren..

https://youtu.be/ZvVeLyds8FU
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http://www.kathweb.de/papstbesuch/benedi...koeln-2005.html


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Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln, mit Papst Benedikt, Motto, wir sind gekommen IHN anzubeten, abends bei der Schlußandacht, zeigte sich Jesus in der Monstranz...Hostie





Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.


Köln / Deutschland 2005 In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als …Mehr

https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

Köln / Deutschland 2005 In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als …Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.



Sonnenwunder in Fatima
https://www.youtube.com/watch?v=ZvVeLyds8FU&feature=youtu.be

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Benedikt XVI. - WJT in Köln 2005
Der Papst trifft die Jugend aus aller Welt
Zahlen und Höhepunkte vom Papstbesuch/Weltjugendtag:
800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern
759 Bischöfe (darunter 60 Kardinäle und 10.000 Priester)
8.000 internationale Journalisten

zur Abschlussmesse kamen 1,1 Millionen Menschen (die größte zelebrierte Messe in Deutschland)
Willkommensfeier auf einem Schiff in Köln - Die Begrüßungsrede im Wortlaut
Besuch der Kölner Synagoge - Ansprache in Wortlaut

Begegnung mit Vertretern der Muslime - Ansprache in Wortlaut

Abschlussgottesdienst auf dem Marienfeld im Rhein-Erftkreis - Predigt in Wortlaut
Dem Weltjugendtag ging für viele Pilger eine mehrtägige Wallfahrt voraus. So wurde in den Tagen vom 8. Juli bis 15. August das so genannte Weltjugendtagskreuz, welches von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 gestiftet wurde, in einer 40-tägigen Pilgerwanderung von Dresden über den Ökumenischen Pilgerweg im Verlauf der historischen Straße »Via Regia« nach Köln getragen.


https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005

Programmablauf des Papstbesuches in Köln:
Donnerstag, 18. August

10:00 Uhr Abflug vom Flughafen Rom/Ciampino nach Köln (Deutschland)
12:00 Uhr Internationaler Flughafen Köln/Bonn. Begrüßungszeremonie, Ankunft.
Ansprache des Hl. Vaters
12:45 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln
16:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus in Köln zum Anleger Rodenkirchenbrücke
16:45 Uhr Beginn der Rheinfahrt auf dem Schiff "RheinEnergie".
17:00 Uhr Feier der Jugendlichen zur Begrüßung Schifffahrt auf dem Rhein.
Aufenthalt auf der Höhe der Poller Rheinwiesen.
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Ankunft Hohenzollernbrücke in Köln
18:15 Uhr Besuch des Kölner Doms. Roncalliplatz
Grußworte des Hl. Vaters
19:00 Uhr Fahrt im Papamobil zum Erzbischöflichen Haus Köln.
19:20 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln

Freitag, 19. August

10:00 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus Köln nach Bonn zur Villa Hammerschmidt
10:30 Uhr Ankunft Villa Hammerschmidt Bonn,
Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland in der Villa Hammerschmidt in Bonn
09:45 Uhr Ankunft in der Sakristei auf der Neuen Messe
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Gelände vor der Neuen Messe Predigt des Papstes
Angelus auf dem Gelände vor der Neuen Messe
Grußworte des Papstes
12:00 Uhr Besuch der Kölner Synagoge
Ansprache des Hl. Vaters
13:15 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln,
Mittagessen mit Jugendlichen
16:30 Uhr Fahrt vom Erzbischöflichen Haus zur Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
17:00 Uhr Treffen mit den Seminaristen in der Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
Ansprache des Hl. Vaterss
18:00 Uhr Fahrt im Auto von der Kathedrale zum Erzbischöflichen Palais
18:15 Uhr Ankunft im Erzbischöfliches Haus Köln

Samstag, 20. August

10:00 Uhr Audienz für einige Autoritäten des politischen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland im Erzbischöflichen Haus Köln:
Herr Gerhard Schröder, Bundeskanzler
Herr Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident
Frau Angela Merkel, Parteivorsitzende der CDU
Herr Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
lokale Autoritäten
18:00 Uhr Audienz für Vertreter einiger muslimischer Gemeinschaften im Erzbischöflichen Haus Köln,
Ansprache des Hl. Vaters
19:30 Uhr Ankunft Marienfeld
20:30 Uhr Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
22:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Marienfeld zum Erzbischöflichen Haus Köln

Sonntag, 21. August

08:45 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus zum Marienfeld
09:15 Uhr Ankuft Marienfeld
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Marienfeld
Predigt des Hl. Vaters
Angelus auf dem Marienfeld, Worte des Hl. Vaters
12:45 Uhr Rückkehr zur Sakristei auf dem Marienfeld
13:30 Uhr Ankunft, Erzbischöfliches Haus Köln
17:00 Uhr Begegnung mit den deutschen Bischöfen im Piussaal des Kölner Seminars
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Grußworte an das Vorbereitungskomitee des WJT 2005 und Abschied von der Erzbischöflichen Residenz im Innenhof des Erzbischöflichen Hauses Köln
18:45 Uhr Ankunft, Internationaler Flughafen Köln/Bonn
Abschiedszeremonie, Grußworte des Hl. Vaters
21.15 Uhr Ankunft, Flughafen Ciampino (Rom)

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Bei der letzten Abendandacht geschah das Hostienwunder....
Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

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Bildergalerien vom Weltjugendtag/Papstbesuch:
Allgemeine Bildergalerien

Bildergalerie von »Spiegel« Teil I
Bildergalerie von »Spiegel« Teil II
Bildergalerie von »www.vatican.va«
Bildergalerie von »Süddeutsche Zeitung«

Videos vom Papstbesuch:

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