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von esther10 29.09.2017 00:24

Konstanz/Friedrichshafen: Vergiftete Lebensmittel - Bundesweite Gefahr, Polizei fahndet

VIDEO
https://www.gmx.net/magazine/panorama/er...ahndet-32554200



Aktualisiert am 29. September 2017, 07:39 Uhr
Ein Erpresser fordert von deutschen Supermärkten und Drogerien einen Millionenbetrag - andernfalls droht er bundesweit mit dem Vergiften von Lebensmitteln. Fahndung nun auch in Österreich und der Schweiz. Babynahrung hat er bereits vergiftet. Doch wer ist der Unbekannte?

Nach dem Fund vergifteter Lebensmittel am Bodensee fahndet die Polizei weiter intensiv nach dem Täter.

Konstanz: Erpresser vergiftet Lebensmittel - aktuelle News und Informationen

Der Unbekannte hat nach Angaben der Beamten mit der Manipulation weiterer Produkte in deutschen Supermärkten und Drogerien gedroht, um eine zweistellige Millionensumme zu erpressen.

Vergiftete Babynahrung in Friedrichshafen
Fünf vergiftete Gläschen mit Babynahrung waren bereits Mitte September in Friedrichshafen am Bodensee entdeckt worden, wie die zuständige Polizei in Konstanz mitteilte.

Das Erpresserschreiben richtete sich den Angaben zufolge an mehrere Adressaten - einschließlich der Polizei.


Hunderte Hinweise auf Täter
Unbekannter vergiftet Babynahrung und droht weiter.

Darin drohte der Unbekannte demnach, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland Produkte zu deponieren, die eine giftige Substanz enthalten.

Den Ermittlern zufolge hat der Erpresser bereits einen Ort für eine Geldübergabe genannt - außerhalb der Bodenseeregion. Konkretere Angaben machte die Polizei nicht.

Es gebe inzwischen mehrere Hundert Hinweise auf den Täter, sagte Polizeivizepräsident Uwe Stürmer am Donnerstagabend in der SWR-"Landesschau".

Polizei befürchtet weitere Vergiftungen
Zuvor hatten die Ermittler Bildmaterial veröffentlicht, das den Verdächtigen zeigt, und die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen.

Bild zu Fahndungsfoto - Lebensmittelerpresser
Die Behörden veröffentlichten dieses Foto des dringend Tatverdächtigen. © Polizei Konstanz

Bei einem Großteil der Anrufer handelte es sich den Angaben zufolge aber um besorgte Bürger.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, alle bislang betroffenen Gläser entdeckt zu haben. Das Gift Ethylenglycol sei in die Babynahrung eingerührt worden, hieß es.

Die Polizei fürchtet jedoch weitere Taten. "Wir können nicht ausschließen, dass der Erpresser über das Wochenende erneut vergiftete Lebensmittel ausbringt", sagte Pressesprecher Jens Purath am Freitagmorgen im ZDF-"Morgenmagazin".

Dies sei der Grund gewesen, dass die Polizei das Thema publik gemacht habe. Die Ermittler arbeiteten "nach wie vor auf Hochtouren", versicherte Purath.

Gift Ethylenglycol in Babynahrung kann tödlich sein
Der Verzehr der bei Raumtemperatur farblosen Flüssigkeit könne lebensbedrohlich sein. Es drohten "sehr ernsthafte Gesundheitsgefahren bis hin zum Tod", sagte ein Polizeisprecher.


Die Menschen sollten auf manipulierte Produkte achten und die Polizei informieren. "Ordnungsgemäß verschlossene Gläser weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören", warnten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Mitteilung.

Die Drohung umfasse nicht nur Babynahrung, sagte ein Polizeisprecher. Um den Fall zu klären, wurde eine Sonderkommission "Apfel" mit rund 220 Ermittlern gegründet.

Internationale Fahndung auf Hochtouren
Eine internationale Fahndung nach dem oder den Erpressern, vor allem auch in Österreich und der Schweiz, läuft.

Die betroffenen Geschäfte waren nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Erpresser-E-Mail benannt worden. Konkrete Unternehmen erwähnten die Ermittler nicht. Der Erpresser habe gedroht, 20 verschiedene Lebensmittel zu vergiften.

Die Behörden veröffentlichten ein Foto eines dringend Tatverdächtigen sowie eine Videosequenz von einer Überwachungskamera.

Darauf ist ein etwa 50 Jahre alter Mann mittlerer Größe mit schlanker, sportlicher Statur zu sehen. Besonders auffällig sei ein weißer Sohlenrand an den Sportschuhen des Abgebildeten.

Offizielle Personenbeschreibung:

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist eine männliche Person, die wie folgt beschrieben wird:

nach Schätzungen aufgrund der Bilder etwa 50 Jahre alt
mittlere Größe, schlanke Statur
schmales Gesicht
sportlicher Gang
trägt eine Brille (möglicherweise aber nur zur Tarnung)

war bekleidet mit einer weiß-hellgrauen Mütze, einem hellen, vermutlich weißen Hemd, einer grauen Hose und schwarzen Sportschuhen mit einem auffällig weißen Sohlenrand

trug schwarze Handschuhe und führte eine dunkle oder schwarze Umhängetasche mit sich

Personen, denen der abgebildete Mann auffällt, die diesen in den vergangenen Tagen gesehen haben, die Hinweise zu seiner Identität geben können oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Erpressungsfall wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz, Tel. 0049 (0)7531 995 - 3434, in Verbindung zu setzen.© dpa

https://www.gmx.net/magazine/panorama/er...ahndet-32554200
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https://www.gmx.net/magazine/panorama/er...t-lebensmittel/

Teaserbild: © Polizei Konstanz

Erpresser vergiftet Lebensmittel
Ein Erpresser fordert von deutschen Supermärkten und Drogerien einen Millionenbetrag - andernfalls droht er bundesweit mit dem Vergiften von Lebensmitteln. Babynahrung hat er bereits vergiftet. Doch wer ist der Unbekannte? Die Polizei Konstanz hat eine internationale Fahndung nach dem Tatverdächtigen und mehrere Fahndungsfotos herausgegeben.

von esther10 29.09.2017 00:22





Von Rom aus
Die drei Erzengel Michael, Gabriel und Raphael, heute am 29. September...Tag der hl. Erzengel.
Benedikt XVI.

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Stichwörter: Engel, Benedikt XVI.

Wir feiern das Fest der drei Erzengel, die in der Schrift mit Namen erwähnt werden: Michael, Gabriel und Rafael. Aber was ist ein Engel?

Die
Heilige Schrift und die Tradition der Kirche lassen uns zwei Aspekte erkennen. Der Engel ist einerseits ein Geschöpf, das vor Gott steht und mit seinem ganzen Sein auf Gott ausgerichtet ist. Alle drei Namen der Erzengel enden mit dem Wort »El«, was »Gott« bedeutet. Gott ist in ihre Namen, in ihr Wesen eingeschrieben. Ihr wahres Wesen ist das Dasein vor Ihm und für Ihn.



Genau daraus erklärt sich auch der zweite Aspekt, der die Engel kennzeichnet: Sie sind Boten Gottes. Sie bringen Gott zu den Menschen, sie öffnen den Himmel und öffnen so die Erde. Gerade weil sie bei Gott sind, können sie auch dem Menschen sehr nahe sein. Gott ist in der Tat jedem von uns näher als wir es uns selbst sind.

Für die anderen wie ein Engel sein

Die Engel sprechen zum Menschen von dem, was sein wahres Sein ausmacht, von dem, was in seinem Leben so oft zugedeckt und begraben ist. Sie rufen ihn auf, wieder zu sich zu kommen, indem sie ihn von Gott her berühren. In diesem Sinn sollten auch wir Menschen immer wieder füreinander Engel werden – Engel, die uns von den falschen Wegen abbringen und uns immer von neuem auf Gott ausrichten. Wenn die alte Kirche die Bischöfe »Engel« ihrer Kirche nennt, will sie damit sagen: Die Bischöfe selbst müssen Männer Gottes sein, müssen ihr Leben auf Gott ausrichten. »Multum orat pro populo – Er betet viel für das Volk«, heißt es im Brevier der Kirche in bezug auf die heiligen Bischöfe. Der Bischof muß ein Beter sein, der bei Gott für die Menschen eintritt. Je mehr er das tut, um so mehr versteht er auch die Menschen, die ihm anvertraut sind, und kann für sie zu einem Engel werden – zu einem Boten Gottes, der ihnen hilft, ihr wahres Wesen, sich selbst, zu finden und die Idee zu leben, die Gott von ihnen hat.

Der Hl. Michael: Gott in der Welt Raum geben



Das alles wird noch klarer, wenn wir uns jetzt die Gestalten der drei Erzengel ansehen, deren Fest die Kirche heute feiert. Da ist zunächst Michael. Ihm begegnen wir in der Heiligen Schrift vor allem im Buch Daniel, im Brief des Apostels Judas Taddäus und in der Offenbarung. Zwei Aufgaben dieses Erzengels werden in diesen Texten offenkundig. Er verteidigt die Sache der Einzigkeit Gottes gegen die Vermessenheit des Drachen, der »alten Schlange«, wie Johannes sagt. Es ist der unablässige Versuch der Schlange, die Menschen glauben zu machen, daß Gott verschwinden müsse, damit sie groß werden können; daß Gott uns in unserer Freiheit behindere und daß wir uns darum seiner entledigen müssen.


Der Erzengel Michael, Ausschnitt eines Gemäldes in der Galleria degli Uffizi (Florenz)

Aber der Drache klagt nicht nur Gott an. Die Offenbarung nennt ihn auch den »Ankläger unserer Brüder, der sie bei Tag und bei Nacht vor unserem Gott verklagte« (12,10). Wer Gott zurückstellt, macht den Menschen nicht groß, sondern nimmt ihm seine Würde. Da wird der Mensch zu einem mißlungenen Produkt der Evolution. Wer Gott anklagt, klagt auch den Menschen an. Der Glaube an Gott verteidigt den Menschen in allen seinen Schwächen und Unzulänglichkeiten: Der Glanz Gottes findet auf jedem einzelnen seinen Abglanz.

Aufgabe des Bischofs - und jedes Christen - ist es, gegen die Verleugnungen Gott in der Welt Raum zu geben und so die Größe des Menschen zu verteidigen. Und was ließe sich über den Menschen Größeres sagen und denken, als daß Gott selbst Mensch geworden ist? Die andere Aufgabe Michaels besteht nach der Schrift darin, Beschützer des Gottesvolkes zu sein (vgl. Dan 10,21; 12,1).

Liebe Freunde, seid wahrhaftig »Schutzengel« der Kirchen, die euch anvertraut sind! Helft dem Volk Gottes, dem ihr auf seiner Pilgerschaft vorangehen sollt, Freude im Glauben zu finden und die Unterscheidung der Geister zu lernen: nämlich das Gute anzunehmen und das Böse abzulehnen, kraft der Hoffnung des Glaubens Menschen zu bleiben und immer mehr Menschen zu werden, die in Gemeinschaft mit Gott lieben, der die Liebe ist.



Der Hl. Gabriel: Gott, der ruft

Dem Erzengel Gabriel begegnen wir vor allem in der kostbaren Erzählung von der Verkündigung der Menschwerdung Gottes an Maria, wie sie uns der hl. Lukas berichtet (1,26–38). Gabriel ist der Bote der Menschwerdung Gottes. Er klopft an die Tür Mariens, und durch ihn bittet Gott selbst Maria um ihr »Ja« zu dem Angebot, Mutter des Erlösers zu werden: ihr menschliches Fleisch dem ewigen Wort Gottes, dem Sohn Gottes zu geben.

Der Hl. Gabriel

Immer wieder klopft der Herr an die Türen des menschlichen Herzens. In der Geheimen Offenbarung sagt er zum »Engel« der Kirche von Laodizea und durch ihn zu den Menschen aller Zeiten: »Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir« (3,10). Der Herr steht an der Tür – an der Tür der Welt und an der Tür jedes einzelnen Herzens. Er klopft an, um eingelassen zu werden: die Menschwerdung Gottes, sein Fleischwerden soll bis ans Ende der Zeiten andauern.

Alle sollen in Christus in einem einzigen Leib vereint werden: Das sagen uns die großen Christushymnen im Epheserbrief und im Kolosserbrief. Christus klopft an. Auch heute braucht er Menschen, die ihm sozusagen ihren Leib zur Verfügung stellen, die ihm die Materie der Welt und ihres Lebens schenken und auf diese Weise der Vereinigung zwischen Gott und der Welt, der Versöhnung des Universums dienen.

Liebe Freunde, es ist eure Aufgabe, im Namen Christi an die Herzen der Menschen zu klopfen. Indem ihr selbst eins werdet mit Christus, werdet ihr auch die Aufgabe Gabriels übernehmen können: den Menschen den Ruf Christi zu überbringen.



Der hl. Rafael wird uns vor allem im Buch Tobit als der Engel vorgestellt, dem die Aufgabe des Heilens übertragen ist. Wenn Jesus seine Jünger in die Mission entsendet, wird die Aufgabe der Verkündigung des Evangeliums immer auch mit der Aufgabe des Heilens verbunden. Der barmherzige Samariter, der dem am Straßenrand liegenden Schwerverletzten aufhilft und seine Wunden verbindet, wird wortlos zu einem Zeugen der Liebe Gottes. Dieser verletzte Mensch, der Heilung braucht, sind wir alle. Die Verkündigung des Evangeliums bedeutet schon an sich Heilen, weil der Mensch vor allem Wahrheit und Liebe braucht.

Der Hl. Rafael undTobías

Im Buch Tobit wird von zwei sinnbildlichen Heilungsaufgaben des Erzengels Rafael berichtet. Er heilt die gestörte Gemeinschaft zwischen Mann und Frau. Er heilt ihre Liebe. Er treibt die Dämonen aus, die immer wieder ihre Liebe angreifen und sie zerstören. Er reinigt die Atmosphäre zwischen den beiden und schenkt ihnen die Fähigkeit, sich für immer gegenseitig anzunehmen. In der Erzählung von Tobit wird mit legendären Bildern von dieser Heilung berichtet.

Im Neuen Testament wird die Ordnung der Ehe, die in der Schöpfung festgelegt und von der Sünde vielfach bedroht ist, dadurch geheilt, daß Christus sie in seine erlösende Liebe aufnimmt. Er macht aus der Ehe ein Sakrament: Seine Liebe, die für uns auf das Kreuz gestiegen ist, ist die heilende Kraft, die in aller Verwirrung die Fähigkeit zur Versöhnung verleiht, die Atmosphäre reinigt und die Wunden heilt.

Dem Priester obliegt die Aufgabe, die Menschen immer wieder zu der versöhnenden Kraft der Liebe Christi hinzuführen. Er muß der heilende »Engel« sein, der ihnen hilft, ihre Liebe im Sakrament zu verankern und sie mit immer wieder neuem Schwung von diesem her zu leben.

An zweiter Stelle spricht das Buch Tobit von der Heilung der blinden Augen. Wir wissen alle, wie sehr wir heute von der Blindheit gegenüber Gott bedroht sind. Wie groß ist die Gefahr, daß wir angesichts all dessen, was wir über die materiellen Dinge wissen und mit ihnen tun können, blind werden für das Licht Gottes!

Diese Blindheit durch die Botschaft des Glaubens und das Zeugnis der Liebe zu heilen, ist der Dienst Rafaels, der Tag für Tag dem Priester und in besonderer Weise dem Bischof aufgetragen ist. So sind wir spontan dazu geneigt, auch an das Sakrament der Versöhnung, das Sakrament der Buße zu denken, das im tiefsten Sinn des Wortes ein Sakrament der Heilung ist. Die wahre Wunde der Seele nämlich, der Grund all unserer anderen Wunden ist die Sünde. Und nur wenn es eine Vergebung kraft der Macht Gottes, kraft der Macht der Liebe Christi gibt, können wir geheilt werden, können wir erlöst werden.

Benedikt XVI., Auszüge seiner Predigt bei der Weihe neuer Bischöfe im Vatikan, 29. September 2007.
http://www.de.josemariaescriva.info/arti...fmaria-opus-dei

von esther10 29.09.2017 00:20

Bayern: CSU verlangt von SPD eine klare Distanzierung von der Nahles-Entgleisung
Veröffentlicht: 29. September 2017 | Autor: Felizitas Küble

Bundestagsfraktion, CSU, Distanzierung, Entgleisung, entsorgen, Gauland, Hasssprache, in die Fresse, spd, Verrohung |Hinterlasse einen Kommentar
„Als Parlamentarier stehen wir im Licht der Öffentlichkeit und haben eine Vorbildfunktion für die Menschen in unserem Land. Welchen Eindruck sollen die Menschen denn von ihren Politikern bekommen, wenn die neue Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion der Regierung ‚in die Fresse‘ geben will und die bayerische SPD das als Scherz abtut“, fragt Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Alle Parteien, so auch die SPD, haben in den vergangenen Monaten immer wieder gegen eine Verrohung der Sprache argumentiert, erinnert Kreuzer: „Wer Hasssprache im Internet anprangert, kann seinen politischen Mitbewerbern im Deutschen Bundestag keine Gewaltdrohungen entgegenschleudern.“

Aus Sicht von Kreuzer spielt Nahles mit solchen Äußerungen in einer Liga mit AfD-Vertretern wie Gauland, der Politiker „jagen“ möchte.



Der CSU-Politiker sieht auch die bayerischen Vertreter der SPD in der Pflicht: „Wenn schon Frau Nahles den Satz laut Medienberichten ‚bedauert‘, ist es umso unverständlicher, dass führende bayerische SPD-Politiker die Entgleisung als ‚unglücklich‘ oder ‚derben Scherz‘ bezeichnen. So machen sie sich mitschuldig an der Verrohung der Sitten in unserem Land.“

Kreuzer fordert eine klare Distanzierung der bayerischen SPD von Nahles‘ Entgleisung: „Wie hätte wohl die Führung der SPD im Freistaat reagiert, wenn eine andere Partei ihnen gegenüber eine solche Drohung ausgesprochen hätte?“

von esther10 29.09.2017 00:18

14. Mai 2017 -

13. Mai: Papst Francis interpretiert Fatima neu


13. Mai: Papst Francis interpretiert Fatima neu13. Mai: Papst Francis interpretiert Fatima neu

(Roberto de Mattei auf „The Time“ vom 14. Mai 2017) Fünfhunderttausend Menschen für Franziskus warteten gehalten auf dem Vorplatz des Fatima Heiligtum für die Heiligsprechung der beiden Pastorelli Francesco und Jacinta, im Alter von 9 und 11 Jahren, die zusammen mit Cousin Lucia dos Santos sah und sie hörten auf die Worte der Madonna zwischen 13. Mai und 13. Oktober 1917 die Heiligsprechung stattfand, und die Kirche hat unter den Heiligen jüngeren Kindern nicht Märtyrer in ihrer Geschichte eingeschrieben. Lucias Cousin, der 2005 starb, befindet sich im Seligsprechungsprozess.

Was die Fatima-Devote der Welt warteten, waren nicht nur die Kanonisierung, die Seher, sondern auch die Erfüllung einiger Anfragen unserer Papst, die bis heute nicht gehört wurden.

In diesem Jahr feiern zwei Hundertjährige in diesem Jahr: Die Erscheinungen von Fatima und der Lenin und der Trotzkischen Bolschewistischen Revolution, die im selben Monat wie der Marianische Zyklus in Rußland stattfand, endete in Portugal. In Fatima gab Madonna bekannt, dass Russland seine Fehler in der Welt verbreiten würde und dass diese Leiden Kriege, Revolutionen und Verfolgungen gegen die Kirche verursacht hätten. Um diese Katastrophen zu vermeiden, bat Madonna zuerst um eine aufrichtige Umkehr der Menschheit und kehrte zu den Grundsätzen der christlichen moralischen Ordnung zurück. Zu dieser notwendigen Änderung der Christen vereint die Gottesmutter zwei spezifische Forderungen: die Weihe Rußlands zum Unbefleckten Herzen Mariens, die der Papst in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt gemacht hat, und die Ausbreitung der Praxis des ersten Samstags im Monat, sich anschließen,

13. Mai: #PapaFrancesco neu interpretiert #Familie #Konrespondenz mit einem Freund
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Die Ausbreitung dela Praxis des ersten Samstag des Monats hat nie die von den kirchlichen Behörden, die Päpstliche Betrauungsakte und Weihe an die Jungfrau Maria waren teilweise und unvollständig, vor allem aber, um mindestens 50 Jahre, Kirchenmänner nicht mehr predigen gefördert Geist des Opfers und die Buße, gebunden, so eng mit der Spiritualität der beiden Hirten kanonisierten Kinder. Als er 1919 Lucia Jacinta im Krankenhaus besucht, am Vorabend seines Todes, war das Gespräch all konzentriert sich auf dem von den beiden Cousins ​​angeboten Leiden der schrecklichen Sünder Hölle Penis, zu vermeiden, die sie von Madonna gezeigt hatte.

Papst Franziskus, der noch nie in Fatima gewesen war, selbst als Priester, berührte keine dieser Fragen. Am 12. Mai, in der Kapelle der Erscheinungen, präsentierte er sich als "Bischof in Weiß gekleidet", sagte der Papst: "Ich komme als Prophet und Bote, um meine Füße zu waschen, in die gleiche Kantine, die uns verbindet." Dann lade ich Sie ein, dem Beispiel von Francis und Jacinta zu folgen. "Wir werden also jeden Weg gehen, wir werden Pilger auf allen Straßen gehen, wir werden alle Mauern zerschlagen und jede Grenze überwinden und in alle Vorstädte gehen und die Gerechtigkeit und den Frieden Gottes offenbaren." In seiner Predigt am Schrein des Heiligtums am 13. Mai erinnerte sich Franziskus an "alle meine Brüder in der Taufe und in der Menschheit", insbesondere "die Kranken und Behinderten, die Häftlinge und die Arbeitslosen, die Armen und Verlassenen"

Die tragische Dimension der Botschaft von Fatima, die sich um die Begriffe der Sünde und Strafe dreht, wird aufgehoben. Unsere Dame erzählte dem kleinen Jacinta, dass Kriege nichts mehr sind als Strafe für die Sünden der Welt und dass die Sünden, die mehr Seelen zur Hölle führen, die gegen die Reinheit sind. Wenn wir heute einen "Dritten Weltkrieg in Stücke" leben, wie Papst Franziskus oft wiederholt, wie kann er es nicht mit der schrecklichen Explosion der zeitgenössischen Unmoral verknüpfen, um die Inversion der moralischen Gesetze zu legalisieren? Unsere Dame sagte noch zu Jacinta, daß, wenn es keine Abänderung und Buße gegeben hätte, die Menschlichkeit bestraft worden wäre, aber schließlich hätte sein Unbeflecktes Herz triumphiert und die ganze Welt umgebaut werden. Heute ist nicht nur das Wort der Bestrafung verabscheut, denn Gottes Gnade löscht jede Sünde,

Wir müssen zugeben, daß die Botschaft von Fatima nach den soziologischen Kategorien von Papst Bergoglio wenig mit der prophetischen Ankündigung des Triumphs des Unbefleckten Herzens Mariens zu tun hat, die vor 100 Jahren der Madonna zur Welt gewandt hat. (Roberto de Mattei auf "Die Zeit" vom 14. Mai 2017)
https://www.corrispondenzaromana.it/13-m...erpreta-fatima/
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hier Näheres von Fatima
https://www.corrispondenzaromana.it/tag/fatima/
+++

hier Näheres von Papst Franziso

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/papa-francesco/

von esther10 29.09.2017 00:15

Fünf lokale katholische Schulen gewinnen begehrte nationale Auszeichnung für Exzellenz


Studenten und Eltern von St. Teresa der Kalkutta-Schule in Limerick reagieren auf Nachrichten, dass ihre Schule wurde eine National Blue Ribbon School of Excellence Sept. 28 von der US Department of Education, zusammen mit mehreren anderen katholischen Schulen in der Philadelphia Erzdiözese genannt. (Fotos von Matthew Gambino)

Von Matthew Gambino • Veröffentlicht am 29. September 2017

In der Turnhalle unter den Studenten, Eltern, Lehrern und Mitarbeitern von St. Teresa von der Kalkutta-Schule in Limerick stieg ein scharfer Jubel, am Sonntag, 28. September, als sie die Nachricht hörten, dass sie eine National Blue Ribbon School of Excellence genannt wurden durch das US Department of Education.


Studenten von St. Teresa von Kalkutta Schule haben nichts dagegen, Zeit in der Nacht in der Schule Turnhalle zu verbringen, wie sie von ihrer Schule Blue Ribbon Award Donnerstag Donnerstag, Sept. 28 lernen.


Pater Paul Brandt, Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Teresa, erfreute die Menge mit der Ankündigung und führte eine Vielzahl von Referenten, darunter auch der Staat Sen. John Rafferty, der die Schulgemeinde gratulierte, ermutigte und forderte, sich weiterhin ihrer hohen Leistung zu widmen ihr katholischer Glaube.

Eine ähnliche Szene spielte an anderen katholischen Schulen in der Region, die den Preis gewann, darunter St. Maximilian Kolbe und SS. Simon und Jude, beide in Westchester und St. Joseph in Downingtown.

Gwynedd-Mercy Akademie Elementary im Frühjahr Haus, Montgomery County, wurde auch eine National Blue Ribbon School genannt.


Öffentliche Schulen, die den Preis in der Region Philadelphia erhielten, waren McCall Elementary in South Philadelphia, MaST Community Charter in Nordost-Philadelphia und West Chester East High School in West Chester.

Über die Vereinigten Staaten 342 Schulen erhielten die Ehre, doch die fünf Philadelphia-Bereich katholischen Schulen waren unter nur 50 nicht-öffentlichen Schulen in der Nation vergeben.

"Es ist eine große Ehre", sagte die Erzdiözese von Philadelphias Schauspielerin für Grundschulen, Judy Sweeney. "Es zeigt, dass Lehrer in jedem Bildungsbereich engagiert und engagiert sind. Es zeigt die Errungenschaften, die für jede Schule erworben werden können. "


Pater Paul Brandt, Pfarrer von St. Teresa von Kalkutta Parish, genießt die Ankündigung des Blue Ribbon School Award mit zwei der Schüler der Schule.

Als sie bei St. Teresa ankam, war Christopher Mominey, Sekretärin für katholische Erziehung in der Erzdiözese, die die Schüler an die Ankündigung mit ihren Eltern erinnerte, niemals die Glaubensbildungskomponente ihres Studiums zu vergessen, noch die Opfer, die ihnen von ihren Eltern gemacht wurden.

Die Schüler hörten höflich zu, dann brachen sie in Jubel ein, als sie von Mominey informiert wurden, dass sie am nächsten Tag keine Klassen haben würden, um den Blue Ribbon Award zu feiern.

Die Bezeichnung für alle Schulen stellt das Ende eines einjährigen Bewerbungsprozesses dar, der auf standardisierte Tests beruht, die zwei Hauptkriterien erfüllen. Die Schulen müssen zeigen, dass sie in den Top 15 Prozent in der Lektüre und Mathematik Scores in den USA, und dass sie zeigen, signifikante Leistung bei der Schließung der Lücke zwischen den höchsten Performer und die niedrigsten in der Schule.

Außerdem muss eine Schule für mindestens fünf Jahre in Betrieb sein. St. Teresa von Kalkutta ist einzigartig unter den katholischen Schulen vergeben, da es nur neun Jahre alt ist.

Die Pfarrei selbst wurde erst im Jahr 2006 gegründet, nachdem St. Peter Parish in Pottstown und St. Clare Parish in Linfield geschlossen, was in der neuen Pfarrgemeinde (Blessed Teresa zu dieser Zeit), die weiterhin eine wachsende Gemeinde in Limerick, Montgomery County dienen.


Studenten der St. Teresa der Kalkutta-Schule zusammen rezitieren ihre Mission der Mission auf einer Veranstaltung 28. September feiert ihre Blue Ribbon School Award.
http://catholicphilly.com/2017/09/news/l...for-excellence/

von esther10 29.09.2017 00:10

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Fatima 100 Jahre später: ein Marianischer Appell an die ganze Kirche, 2016 ...6. Mai wieder ein Sonnenwunder in Fatima, sind Menschen da, die gesehen hatten....allgemein wurden es von c. 100 Personen gesehen...steht geschrieben. Das hat eine Bedeutung?



(P. Serafino M. Lanzetta) In diesem Jahr ist die Kirche besonders für die Feier des Hundertjahrfeieres der Erscheinungen von Fatima gesegnet. Die "Weiße Dame" kam - von Mai bis Oktober 1917, dreizehn jeden Monat - zu drei Hirten, Lucia, Francesco und Jacinta. Die letzten beiden wurden von Papst Franziskus am 13. Mai geduldet, während Lucias Seligsprechungsprozess im Gange ist. Unter allen von der Kirche genehmigten privaten Auftritten hat Fatima eine besondere Bedeutung für seine theologische Vision der Geschichte.

Unsere Dame enthüllte nicht nur eine übernatürliche Botschaft - eine Einladung zum Gebet und zur Buße, um die Sünder vor dem ewigen Verderben zu retten - aber auch voraussagt, was geschehen würde, wenn sein Appell unerhört gewesen wäre. Als himmlische Botschaft gehört Fatima nicht zur Vergangenheit, aber es ist eine Prophezeiung, die sich am Horizont der Kirche auszeichnet. Es ist äußerst interessant zu erinnern, was Papst Benedikt XVI. Fatima in seiner Predigt während der Messe vom 13. Mai 2010 erzählt hat, die zu vielen als "Korrektur" dessen, was er zuvor als Präfekt der Kongregation für den Glauben gesagt hatte, indem er die offizielle theologische Interpretation des dritten Teils des Geheimnisses (im Jahr 2000 enthüllt) erklärte, erklärte er, dass die Vision einer halb ruinierten Stadt, die mit Bischofspräsidenten, Priestern, Religiösen und Laien bedeckt war, auf die große Verfolgung verweisen sollte der Kirche im zwanzigsten Jahrhundert. Also schon etwas erreicht.

Als Papst skizzierte Benedict ein neues Szenario mit den Worten: " Es ist äußerst interessant zu erinnern, was Papst Benedikt XVI. Fatima in seiner Predigt während der Messe vom 13. Mai 2010 erzählt hat, die zu vielen als "Korrektur" dessen, was er zuvor als Präfekt der Kongregation für den Glauben gesagt hatte, indem er die offizielle theologische Interpretation des dritten Teils des Geheimnisses (im Jahr 2000 enthüllt) erklärte, erklärte er, dass die Vision einer halb ruinierten Stadt, die mit Bischofspräsidenten, Priestern, Religiösen und Laien bedeckt war, auf die große Verfolgung verweisen sollte der Kirche im zwanzigsten Jahrhundert. Also schon etwas erreicht. Als Papst skizzierte Benedict ein neues Szenario mit den Worten: "

Es ist äußerst interessant zu erinnern, was Papst Benedikt XVI. Fatima in seiner Predigt während der Messe vom 13. Mai 2010 erzählt hat, die zu vielen als "Korrektur" dessen, was er zuvor als Präfekt der Kongregation für den Glauben gesagt hatte, indem er die offizielle theologische Interpretation des dritten Teils des Geheimnisses (im Jahr 2000 enthüllt) erklärte, erklärte er, dass die Vision einer halb ruinierten Stadt, die mit Bischofspräsidenten, Priestern, Religiösen und Laien bedeckt war, auf die große Verfolgung verweisen sollte der Kirche im zwanzigsten Jahrhundert.

Also schon etwas erreicht. Als Papst skizzierte Benedict ein neues Szenario mit den Worten: " indem er die offizielle theologische Interpretation des dritten Teils des Geheimnisses (im Jahr 2000 enthüllt) erklärte, erklärte er, dass die Vision einer halb ruinierten Stadt, die mit Bischofspräsidenten, Priestern, Religiösen und Laien bedeckt war, auf die große Verfolgung verweisen sollte der Kirche im zwanzigsten Jahrhundert. Also schon etwas erreicht. Als Papst skizzierte Benedict ein neues Szenario mit den Worten:

" indem er die offizielle theologische Interpretation des dritten Teils des Geheimnisses (im Jahr 2000 enthüllt) erklärte, erklärte er, dass die Vision einer halb ruinierten Stadt, die mit Bischofspräsidenten, Priestern, Religiösen und Laien bedeckt war, auf die große Verfolgung verweisen sollte der Kirche im zwanzigsten Jahrhundert. Also schon etwas erreicht. Als Papst skizzierte Benedict ein neues Szenario mit den Worten:

"Es wäre unangenehm zu denken, dass Fatimas prophetische Mission vorbei war. (...) In der heiligen Schrift scheint es oft, dass Gott nach den Gerechten sucht, um die Stadt der Menschen und das gleiche hier in Fatima zu retten, wenn die Gottesmutter fragt: "Du möchtest dich Gott anbieten, um alle Leiden zu ertragen, die er euch schicken wird, in der Tat der Wiedergutmachung für die Sünden, mit denen er beleidigt ist, und des Flehens für die Bekehrung der Sünder? "( Erinnerungen an Schwester Lucia , I, 162).

#Familie 100 Jahre später: ein Marianer Appell an die ganze Kirche #chiesacattolica #corrispondenzaromana
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Fatima sagt uns, dass es Gott ist, den Lauf der Geschichte zu führen. Seine göttliche Vorsehung führt alle Ereignisse bis zum Ende des Heils, obwohl es verschiedene persönliche Entscheidung ist. Ewiges Heil zu denen , die kommen überein , den Willen Gottes zu tun, sondern Verdammnis zu denen , die frei Gott ablehnen Die Geschichte der Menschheit ist nicht der Ort , wo sie sich treffen und im Kampf gegen menschliche Interessen oder Kräfte verschiedener Art in Konflikt, aber es ist der Lauf der Menschen durch die Liebe Gott geführt Ereignisse Wenn er von der Firma betrieben wird -. , wie es heute geschieht - , dass die Geschichte nicht verwandelt sich in eine Puzzleunlösbar: oder die verborgene Stärke des Schicksals wird den Willen der Menschen bestimmen oder eine pessimistische Sichtweise mit einem kollektiven Nichtsinn überwiegen und wird wirklich überwältigend sein.

Historische Ereignisse sind nicht vorgefertigte oder unvermeidliche Situationen.
Sie können sich ändern, wenn der Mensch sich verändert in ihnen: wenn er sich umwandelt und mit ganzem Herzen zu Gott zurückkehrt. Diese Öffnung des Herzens zu Gott ist der Anfang einer Veränderung, die dann mehr Menschen und letztlich die ganze Gesellschaft investiert. Buße, Bekehrung und Gebet sind die Mittel einer wahren Revolution in der Geschichte und was unsere Dame in Fatima zu Recht gefragt hat.

In der Tat, als es am 13. Juli 1917 erschien, enthüllte sie das so genannte "Geheimnis der Fatima" in drei Teilen, die perfekt miteinander verbunden waren. Die erste ist die Vision der Hölle, " wo die Seelen der armen Sünder gehen ." Im August-Aussehen erklärte Madonna auch den Grund, warum viele Seelen zur Hölle gehen: " Weil es niemand gibt, um für sie zu opfern und zu beten ." So gab sie den Kindern eine wichtige Aufgabe, das Herz von Fatimas Botschaft: " Bete, bete viel und mache Opfer für die Sünder ." Um diesen leichten Fall der Seelen im ewigen Verderben zu stoppen, offenbarte unser Herr das göttliche Heilmittel: "Um sie zu retten, will Gott Hingabe an Mein Unbeflecktes Herz in der Welt aufbauen.

Wenn sie tun, was ich dir sagen werde, werden viele Seelen gerettet und werden Frieden haben. Der Krieg ist zu Ende. Aber wenn sie nicht aufhören, Gott zu beleidigen, im Pontifikat von Pius XI, wird es noch schlimmer werden. Wenn du eine von einem unbekannten Licht beleuchtete Nacht siehst, dann weißt du, daß es das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, indem sie die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hunger und Verfolgung an die Kirche und den Heiligen Vater bestraft . " Die theologische Sicht der Geschichte ist hier sehr klar. Es ist vor unseren Augen ein anderer Ansatz für menschliche Ereignisse. Dennoch gab es ein Heilmittel, um eine Veränderung dieser tragischen Ereignisse zu erbitten. Die "Weiße Dame" fuhr fort: "Um es zu verhindern, werde ich kommen, um die russische Weihe an Mein Unbeflecktes Herz zu bitten, und die Kommunion repariert am frühen Sabbat.


Wenn sie auf meine Wünsche hören, wird Russland umgebaut und es wird Frieden geben. Wenn nicht, wird er seine Fehler in der Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen». Wiederum taucht die prophetische Rolle von Fatima unter allen Marienerscheinungen auf. Der Ausbruch eines neuen Weltkrieges und die Verbreitung von ideologischen Fehlern, wie Materialismus und Atheismus, die von zwei Marienandachten gestoppt wurden: die Weihe Russland, jede Nation und jede einzelne Person in den Unbefleckten Herzen Mariens und das Ersten Fünf Sabbate des Monats bei der Reparatur der Sünden und Verbrechen, die gegen das Unbefleckte Herz von Maria begangen wurden. Zwei bescheidene Praktiken der Hingabe hätten den Gang der Ereignisse verändert! Sicherlich sind sie immer noch wirksam, wenn wir diese Botschaft nur akzeptieren und in die Praxis umsetzen.

Doch als ein neuer Weltkrieg ausbrach, war auch der Materialismus des russischen Kommunismus: eine Bedingung für wahrhaftige Menschen, die ohne Gott lebten, aber unsere Dame verwies in seiner Prophezeiung nicht nur auf den Zusammenbruch des sowjetischen Reiches Terror und Atheismus, verursacht durch die Weihe von Russland, aber speziell am Ende der Ausbreitung dieser Ideologie in der Welt. Der Materialismus mit seinen vielen Facetten - nicht zuletzt die "Theorie der Art", die den Menschen lehrt, ist der Schöpfer von sich selbst - ist sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich der Nationen und unseres Europas ein "Dogma" geworden.

+

Das letzte Sonnenwunder in Fatima...Portugal...am 6. Mai 2016
was hat es für uns zu bedeuten?
Das war nicht nur so , zu sehen, es hat eine Bedeutung.
Es wurde ja sogar von Menschen in Fatima gesehen.
Das ist nicht zu leugnen, es ist die reine Wahrheit.
Und wir sollten uns danach halten.
.




Ja die Dame von Fatima und der lb. Gott wollten nochmals darauf hinweisen, was schon vor 100 Jahren die Dame sagte, wir sollen unkehren, Buße tun, den Rosenkranz beten, zur Sühne für die vielen Sünden...usw.
Andernfalls kommt Strafgericht Gottes, sie sagte weiter, sie kann den Arm ihres Sohnes nicht länger halten....
Ja, wenn wir nicht tun, trotz himmlischer Botschaft, so wird das Strafgericht kommen.
Gott kann nicht länger zuschauen, wie die Menschen IHN beleidigen und so viele Seelen in die Hölle kommen...
Wir müssen umkehren, sonst ist es zu spät...
.



Wo ist Gott? Wo vertraust du auf ihn? Dieser tragische Glaubensverlust war in Fatima vorgesehen. Der Glaube fungiert als Scharnier zwischen dem zweiten und dem dritten Teil des Geheimnisses,In Portugal wird das Dogma des Glaubens bewahrt , als ob man sagen würde, daß in vielen anderen Ländern und in so vielen Herzen das Dogma nicht erhalten wäre. Und in der Kirche? Ist das nicht die gegenwärtige Situation? Das "Portugal" könnte neben der portugiesischen Nation jedes Herz sein, das die Botschaft von Fatima begrüßt und sich dem Unbefleckten Herzen weiht.

Gott ist da, wo das Unbefleckte Herz Mariens im Mittelpunkt des Glaubens und der Hingabe steht, denn er kann nur wohnen, wo die Reinheit und Gnade gehalten wird. Gott ist in diesem Unbefleckten Herzen und durch sie will unter uns herrschen. Dies ist die Bedeutung der Worte, die während des Juni-Erscheinens ausgesprochen wurden, als die Gottesmutter sagte: " Er (Gott) will in der Welt Hingabe an mein Unbeflecktes Herz zu etablieren». Diese Hingabe zusammen mit der Marienweihe ist eine Bastion, in der der Glaube wirklich erhalten bleibt.

All dies (und viel zu entdecken) ist einer der Gründe, die Fatimas Botschaft sorgfältig zu untersuchen, um die Nachrichten 100 Jahre später zu zeigen und zu fördern. Fatima ist sicherlich das Herz des Glaubens und der Kirche. Alle diese Aspekte werden bei einer Marian-Konferenz studiert , die in der Buckfast Abbey stattfinden wird - England am 12. und 13. Oktober 2017. Die Eröffnungsrede wird von Exalted Kardinal R. Burke gehalten und wird die Beziehung zwischen Fatima, dem Glauben und der Kirche abdecken.

Weitere wichtige Theologen und Gelehrte wie Don Manfred Hauke ​​(Schweiz), P. Thomas Crean OP (England), Prof. Andrew Beards (England), Prof. Roberto de Mattei (Italien), zusammen mit namhaften Mitgliedern des englischen Klerus, wird mit einer theologischen und spirituellen Annäherung Fatimas Größe und Rechtzeitigkeit skizzieren. Die Konferenz zielt darauf ab, einen neuen theologischen Beitrag zu den Studien über Fatima anzubieten und auf einer hingebungsvollen und spirituellen Ebene das Wissen und die Praxis dieser dankbaren Botschaft zu fördern. Die Vorträge werden von der Kommunikation begleitet, die sich auf verschiedene spirituelle Themen konzentriert, wie die Hingabe an die ersten fünf Samstage des Monats,

" Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren ." Dies ist die große Verheißung der Gottesmutter und die Hoffnung, daß die persönliche, nationale und weltweihe sich in diesem Augenblick beschleunigen wird, um die Kirche mit vielen himmlischen Gnaden zu bewässern. Unsere Dame wird über die Irrtümer triumphieren und das Licht des Glaubens in den Herzen wieder aufklären. Nach einer notwendigen Bestrafung und Reinigung - " Die Guten werden martyred, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, mehrere Nationen werden zerstört werden " - die große Hoffnung des Triumphs wurde von Schwester Lucia beschrieben: " In der Zeit, nur ein Glaube, eine Taufe , nur eine Kirche, heilig-katholisch und apostolisch. In der Ewigkeit, Himmel! ». (P. Serafino M. Lanzetta)
https://www.corrispondenzaromana.it/fati...-chiesa-intera/
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Fatima
https://www.corrispondenzaromana.it/tag/fatima/
https://www.corrispondenzaromana.it/fati...e-della-chiesa/

von esther10 29.09.2017 00:10

ONATHON VAN MAREN
Von den vorderen Linien der Kulturkriege


Alberta Premier Rachel Notley Don Voaklander, CC
Sep 25, 2017 - 12:36 pm EST

hier wichtig
http://nationalpost.com/news/politics/al...and-fundraising

Alberta-Führer denkt, es sei "super-grausam", damit die Eltern wissen, dass ihr Kind sich einem Gay-Club angeschlossen hat

25. September 2017 (LifeSiteNews) - Nur für den Fall, dass Sie irgendwelche Zweifel daran hatten, ob Alberta Premier Rachel Notley und ihre Regierung von Aktivisten Radikalen planen, die Christen zu dämonisieren als eine Möglichkeit, die nächste Wahl zu gewinnen, diese Schlagzeile von der Nationalen Post über die Wochenende sollte jeden Zweifel klären: "Alberta Premier Rachel Notley sagt, dass United Konservative entschlossen sind, schweren Kindern Schaden zuzufügen."

Entschlossen, schweren Kindern Schaden zuzufügen . Das ist ganz der Vorwurf, ganz zu schweigen von einer schrecklichen Karikatur und einem Abstrich von Albertas christlichen Gemeinschaften und sozialen Konservativen (die auch viele Gruppen neuer Immigranten beinhalten würden). Und wie rechtfertigt es dies nicht? Nach der Post :

Notley sagte der Kommentar von UCP-Führung Kandidaten Jason Kenney, dass Eltern gesagt werden sollten, wenn ihr Kind eine Gay-Gerade Allianz in der Schule ist "super-grausam".

Laut Notley, anscheinend, müssen Kinder in Alberta vor ihren Eltern geschützt werden . Regierungsangestellte, die keine Liebe für die Kinder haben, haben die Kinder nicht aufgeworfen und haben noch nie für diese Kinder geopfert - diese Leute sagen, dass Notley und ihr Bildungsminister David Eggen , die dafür verantwortlich sind, Kinder allen möglichen Schicksalen auszusetzen Pornografie - sie wissen es besser als die Eltern.

Denken Sie dies sorgfältig für einen Moment. Die Premiere von Alberta sagte nur, dass es "super-grausam" für die Eltern zu wissen, was ihre Kinder sind bis in der Schule, vor allem, wenn es etwas so wichtig wie ihre Sexualität beinhaltet. Wenn man einfach die Eltern aufhält, wer ist darauf hinzuweisen, dass die Wächter ihrer Kinder und die Verantwortung für ihr Wohlergehen - informiert über das, was ihre Kinder mitmachen, von Notley als "super-grausam" angesehen wird, was denkst sie dann? Eltern? Was sieht sie sich vor, dass diese Mütter und Väter planen? Warum denkt sie, dass Kinder von ihren Eltern abgeschirmt sein müssen?

Notley und Eggen und der Rest der NDP-Bande konsequent weg mit bösartig verleumderten Eltern, indem sie anschliessen, dass schreckliche Grausamkeiten stattfinden werden, wenn sie einfach in das Leben ihrer eigenen Kinder involviert sind, und impliziert, dass bezahlte Regierungsangestellte besser mit dem ausgestattet sind Liebe und Mitgefühl notwendig, um sicherzustellen, dass Kinder sicher und gepflegt werden. Diese Haltung schneidet dem Herzen ihrer "progressiven" Ideologie ab: Grundsätzlich glauben sie, dass Kinder dem Staat angehören, nicht den Eltern.

Notley könnte das nicht laut sagen - obwohl NDP-Führung Kandidat Niki Ashton wurde in der Nähe vor kurzem - aber viele ihrer ideologischen Pendants haben dies in expliziten Begriffen angegeben. Zurück in den 70er Jahren erklärte Alex J. Proudfoot von der Alberta School Trustees Association offen: "Wenn wir bis zum Knirschen kommen, gehört das Kind zum Staat" - und das war im Kontext einer Debatte darüber, ob eine Alberta Die christliche Schule hatte das Recht, weiter zu operieren. Jahre später, Proudfoot, bis dahin ein Professor für Bildung an der Universität von Calgary, erarbeitete mit den Worten: "Das Kind ist nicht dein Kind. [Kinder] sind Eigentum des Staates, wie unser Öl, wie unser Gas, wie unsere Pipelines. "

It is because of this fundamental ideology — that she, as the leader of Alberta’s government, has more right to your children than you do — that Rachel Notley can actually accuse someone who says that parents should know what their children are doing when they are away from home with government employees of being “super-cruel.” It is because fundamentally, she does not trust parents — how can she, if she is willing to say that merely keeping them informed is “super-cruel?”

Das ist genau der Grund, warum "progressive" Politiker fühlen, dass sie jede Art von Bildung umsetzen können, die sie wählen und lehren, ihre Kinder, was auch immer sie wollen: Es liegt daran, dass sie dazu berechtigt sind. Sie können denken, dass Ihre Söhne und Töchter Ihre Kinder sind und dass Sie das Recht haben, sie zu heben, wie Sie es sehen und Ihre eigenen Werte und Traditionen an sie weitergeben, aber das ist nicht der Weg Rachel Notley und Bill Eggen und der Rest von der progressive Satz sieht es. Sie sehen Kinder als Ware im Besitz des Staates.

Rachel Notley's scharfe Warnung an Albertans ist eine, die beachtet werden sollte, aber nicht, weil ihr apokalyptischer Unsinn über die United Conservative Party wahr ist. Es sollte beachtet werden, denn wenn sie jemanden beschuldigt hat, der glaubt, dass die Eltern wissen, was für ihre Kinder am besten "super-grausam" ist, hat sie ihre eigene Hand gekippt und den Albertan-Eltern genau gesagt, was sie von ihnen denkt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/alber...eir-child-joine
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https://www.lifesitenews.com/news/we-are...nst-abortion-ac

von esther10 29.09.2017 00:08

Papst Franziskus zu Jesuiten: Kritik an Amoris laetitia „falsch“, Amoris laetitia ist „thomistisch“
29. September 2017


Papst Franziskus antwortet in Cartagena den kolumbianischen Jesuiten (rechts hinten: P. Antonio Spadaro)

(Rom) Papst Franziskus traf sich bei seinem Kolumbien-Besuch mit Jesuiten des Landes, zu denen er auch über Amoris laetitia und die Kritik daran sprach. Dabei handelte es sich weniger um die Antwort an seine Kritiker als vielmehr um eine Befehlsausgabe an seine Ordensbrüder, Amoris laetitia zu verteidigen.

Papstbesuch in Cartagena am Grab des heiligen Petrus Claver

Vom 6. – 11. September hielt sich Papst Franziskus zu einem Besuch in Kolumbien auf. Am 10. September besuchte er die Stadt Cartagena de Indias, Hauptstadt des ehemaligen Staates gleichen Namen und heute des Departamento Bolivar. Der Papst suchte das Grab des heiligen Petrus Claver auf, an dem er länger betete.

Der katalanische Jesuit (1580-1654) wirkte als Priester und Missionar im damaligen, spanischen Vizekönigreich Neu-Granada. Er wird als Patron Kolumbiens und der Menschenrechte verehrt. Sein Hauptaugenmerk galt den Sklaven, die aus Afrika nach Amerika verschleppt wurden. Viele Sklavenschiffe liefen in den Hafen von Cartagena ein, das ein großer Umschlagplatz für Slaven war. Sie versorgte und missionierte er, leistete geistlichen und materiellen Beistand.

Am 9. September, vor 363 Jahren, zwei Tage bevor der Papst nach Cartagena kam, starb Petrus Claver in der Stadt. In der Jesuitenkirche, die ihm geweiht ist, liegt er begraben. Dort fand auch eine Begegnung des Papstes mit 300 Vertretern der von den Jesuiten betreuten schwarzen Bevölkerung statt. Die Nachkommen der Sklaven (auch Mulatten und Afrokolumbianer) machen mehr als ein Drittel der Stadtbevölkerung aus, die insgesamt eine Millionen Einwohner zählt.

„Privates Treffen“ mit kolumbianischen Jesuiten


Franziskus mit kolumbianischen Jesuiten

Im Anschluß daran traf sich Franziskus „in privater Form“ mit einer Vertretung der Jesuiten des Landes, die aus 65 Ordensangehörigen bestand. Papst Franziskus gehört selbst dem Jesuitenorden an.

Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über diese nichtöffentliche Begegnung, in der sich Franziskus den Fragen einer Ordensbrüder stellte. Autor ist der Schriftleiter und enge Papst-Vertraute, P. Antonio Spadaro.

Vincente Duran Casas, der an der 1603 vom Jesuitenorden gegründeten Päpstlichen Universität Xaveriana von Bogota Philosophie lehrt, fragte den Papst, was er sich vom philosophischen und theologischen Denken „in einem Land wie dem unseren und in der Kirche generell“ erwarte.

Papst Franziskus warnte vor einem lebensfernen Denken (auszugsweise Wiedergabe):

„Wir haben gesehen, welchen Schaden am Ende die große und brillante Scholastik des Thomas angerichtet hat, als sie verfiel, verfiel, verfiel… Sie wurde zu einer Lehrbuchscholastik, ohne Leben, bloße Idee, und wurde als eine kasuistische Pastoral umgesetzt. Zumindest zu meinen Zeiten wurden wir so ausgebildet… Ich würde sagen, es war doch ziemlich lächerlich, daß der Philosoph Losada, um die metaphysische Kontinuität zu erklären, von den puncta inflata sprach…“

„Daher: Die Philosophie nicht im Labor, sondern im Leben, im Dialog mit der Wirklichkeit.“
Die päpstliche Anweisung an die Jesuiten

Dann kam Franziskus plötzlich auf sein umstrittenes nachsynodales Schreiben Amoris laetitia zu sprechen. Zu dieser Zeit hatte er die Correctio filialis, die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien bereits erhalten. Sie war ihm bereits am 11. August ausgehändigt worden. Erst als die Unterzeichner keine Antwort von Franziskus erhielten, machten sie die Zurechtweisung am 24. September öffentlich bekannt.

Zu den kolumbianischen Jesuiten sagte Franziskus am 9. September:


„Ich nütze diese Frage, um etwas zu sagen, was meines Erachtens der Gerechtigkeit und auch der Liebe wegen gesagt werden muß. Ich höre viele Kommentare – respektable, weil von Kindern Gottes vorgebracht, aber falsche – über das nachsynodale Apostolische Schreiben. Um Amoris laetitia zu verstehen, muß man es vom Anfang bis zum Schluß lesen. Beim ersten Kapitel beginnen, dann mit dem zweiten fortsetzen usw. … und nachdenken. Und lesen, was die Synode gesagt hat.

Zweitens: Einige behaupten, daß hinter Amoris laetitia keine katholische Moral steht oder zumindest keine sichere Moral. Dazu möchte ich mit Klarheit sagen, daß die Moral von Amoris laetitia thomistisch ist, die des großen Thomas. Ihr könnt einen der großen Theologen fragen, einer der besten von heute und der reifsten, den Kardinal Schönborn. Das will ich sagen, damit ihr den Menschen helft, die glauben, daß die Moral reine Kasuistik sei. Helft ihnen, sich bewußt zu werden, daß der große Thomas, der den größten Reichtum besitzt, noch heute fähig ist, uns zu inspirieren. Aber auf den Knien, immer auf den Knien…“
Kardinal Schönborn, „einer der besten und reifsten Theologen von heute“

Kardinal Schönborn spielt im Zusammenhang mit Amoris laetitia tatsächlich eine nicht unbedeutende Rolle.

Ihm wird nachgesagt die entscheidende zweite Bischofssynode im letzten Augenblick vor dem Scheitern gerettet zu haben. In der Schlußabstimmung im Oktober 2015 erreichte der vom Redaktionskomitee des Papstes vorbereitete Text nicht die nötige Zustimmung der Synode.

Der Bruch, der durch die Kirche geht, wäre vor aller Augen sichtbar geworden, und das Pontifikat von Franziskus wäre durch eine Abstimmungsniederlage in der ersten wichtigen Frage wahrscheinlich irreversibel beschädigt worden. In diesem Moment warf Kardinal Schönborn sein diplomatisches Geschick in die Waagschale, um mit einem Kompromiß, die Lage noch zu retten. Selbst dann ging die wiederholte Schlußabstimmung nur hauchdünn aus. Im entscheidenden Punkt gab es nur eine Stimme Mehrheit, jene von Kardinal Gerhard Müller. Damit war das Gesicht des Papstes gerettet worden.

An Schönborn erteilte Franziskus dann auch den Auftrag, Amoris laetitia, das Ergebnis der Doppelsynode, am 8. April 2016 der Öffentlichkeit vorzustellen. Der Auftrag ging nicht an den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, was naheliegender gewesen wäre.

Die Positionen der beiden Kardinäle des deutschen Sprachraumes sind in dieser Frage diametral entgegengesetzt. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß Franziskus mit der Wahl Schönborns dessen Haltung und Interpretation bevorzugt. Das wird bestätigt durch die Tatsache, daß Franziskus die dringenden Korrekturvorschläge von Kardinal Müller und der Glaubenskongregation zu Amoris laetitia samt und sonders unberücksichtigt ließ. Aus diesen vielen kleinen und größerenGesten lassen sich, trotz des päpstlichen Schweigens, logische Rückschlüsse ziehen.

Bei der Vorstellung sagte Schönborn, daß die Kirche mit diesem Dokument den wiederverheirateten Geschiedenen die Türen zum Kommunionempfang öffne. Gleichzeitig ließ Schönborn die Presse wissen, daß die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene in seinem Erzbistum Wien ohnehin seit 15 Jahren Praxis ist.

Kein Wunder also, daß Franziskus Schönborn und nicht Müller Amoris laetitia vorstellen ließ. Kardinal Müller hatte im Oktober 2013 (Original Tagespost, am 23. Oktober 2013 vom Osservatore Romano übernommen) eine solche Öffnung für unmöglich erklärt:

„Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
Enthüllung 1: Der päpstliche Auftrag an Erzbischof Bruno Forte

Erzbischof Bruno Forte, Sondersekretär der Synode, sollte wenige Monate später enthüllen, daß ihm Papst Franziskus den Auftrag erteilt hatte, die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedenen im Schlußbericht der Synode bewußt zu verschweigen.


Wörtlich erzählte Erzbischof Forte am 2. Mai 2016:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Forte selbst bezeichnete den päpstlichen Auftrag als

„typisch für einen Jesuiten“.

Am 16. April 2016, wenige Tage nach der Vorstellung, wollten Journalisten auf dem Rückflug von Lesbos vom Papst wissen, ob Amoris laetitia nun eine Neuerung für wiederverheiratete Geschiedenen gebracht habe oder nicht. Franziskus antwortete auf die Frage:

„Ich könnte sagen Ja und Punkt. Aber das wäre eine zu knappe Antwort. Ich empfehle Euch allen, die Vorstellung zu lesen, die Kardinal Schönborn gemacht hat, der ein großer Theologe ist. Er ist Mitglied der Glaubenskongregation und kennt die Lehre der Kirche gut. In dieser Präsentation wird Ihre Frage eine Antwort finden.“

Die Rechtfertigung, mit der Franziskus die Autorität Schönborns unterstreichen wollte, war eine doppelte Ohrfeige für Kardinal Müller als Glaubenspräfekt. Schönborn war nur Mitglied der Glaubenskongregation, Müller aber deren Kardinalpräfekt.

Enthüllung 2: Schönborns Gütesiegel

Am vergangenen 13. Juli schilderte Kardinal Schönborn im irischen Limerick, bei einem Vorbereitungstreffen zum Weltfamilientreffen 2018, eine Episode vom 8. April 2016. Gleich nach der Pressekonferenz zur Vorstellung von Amoris laetitia wurde Schönborn von Papst Franziskus empfangen. Dieser habe ihn bei dieser Gelegenheit gefragt, ob Amoris laetitia schon „orthodox“, also rechtgläubig sei, mit der Lehre der Kirche also übereinstimme.

„Ich habe ihm geantwortet: ‚Heiliger Vater, es ist vollkommen orthodox‘.“

Die Rolle von Kardinal Schönborn im Zusammenhang mit Amoris laetitia ist in der Tat ziemlich umfangreich. Auf sein Urteil stützte sich Franziskus am 9. September gegenüber seinen Ordensmitbrüdern in Cartagena wohlwissend, daß führende Kirchenvertreter, an ihrer Spitze der zuständige Glaubenspräfekt, zu jenem Zeitpunkt dazu eine ganz andere Meinung geäußert hatten.

Franziskus‘ überschwengliches Lob für Kasper zeigte, wohin die Reise geht

Noch ein Satz von Franziskus in Cartagena erinnert an eine frühere Aussage:

„Aber auf den Knien, immer auf den Knien…“


http://www.katholisches.info/2014/02/kar...us-danke-danke/

Der offizielle Auftakt für die dramatische Krise, in der sich die Kirche heute durch Amoris laetitia befindet, erfolgte durch Kardinal Walter Kasper, als er am 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten forderte. Auch in diesem Fall war des Franziskus gewesen, der Kasper den Auftrag erteilt hatte, das einzige Einführungsreferat zu halten.
Damit war die einseitige Positionierung durch Franziskus gewollt.

Als Kasper die teils heftige Kritik der anderen Kardinäle erntete, eilte ihm Franziskus am Morgen des zweiten Konsistoriumstages zu Hilfe. Unplanmäßig trat der vor die Kardinäle, um Kasper überschwenglich zu loben:

„Das nennt sich, Theologie auf den Knien zu betreiben. Danke. Danke“

Taugt Kardinal Schönborn wirklich als Garant dafür, daß Amoris laetitia „thomistisch“ sei. Die Kritiker des nachsynodalen Schreibens werden sich von einer solchen Begründung kaum beeindrucken lassen, zumal Schönborns Position mit seiner „Gradualitätsthese“ seit der ersten Bischofssynode 2014 bekannt ist.

Wenn Franziskus in Cartagena von „vielen“ Kommentaren zu Amoris laetitia sprach, die zwar von „respektablen“ Personen vorgebracht werden, aber „falsch“ seien, kann er nur seine Kritiker gemeint haben, darunter die Unterzeichner der Correctio, deren ausformulierte Kritik er vier Wochen vorher erhalten hatte.

Der Hinweis des Papstes in Cartagena auf Amoris laetitia war daher keine Antwort an die Kritiker des Dokuments, sondern mehr eine Befehlsausgabe an die anwesenden Jesuiten, Amoris laetitia im Sinne Kaspers und Schönborns, also mit Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, zu verteidigen und zu vertreten.


http://www.katholisches.info/2017/04/90-...t-grossmeister/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Civiltà Cattolica (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/09/pap...st-thomistisch/
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http://www.navigator-allgemeinwissen.de/...-verstehen.html

von esther10 29.09.2017 00:08

Akademiker verteidigen Papst gegen "Lügner und Heuchler" Anschuldigungen von Ultras
"Zu bewerten, was für einen Papst geeignet ist, zu lehren ist Protestantismus: ein" maßgeschneiderter "Katholizismus"
Cameron Doody, 26. September 2017 um 12:39 Uhr



http://www.periodistadigital.com/religio...-herejias.shtml


von esther10 29.09.2017 00:08



Trump Dumps Obama Teen Schwangerschaft Programm, das Sex vor der Ehe gefördert

Abstinenz , Barack Obama , Donald Trump , Iud , Büro Der Gesundheit Von Jugendlichen , Sexualerziehung , Teenager - Schwangerschaft Prävention

WASHINGTON, DC, 26. Juli 2017 ( LifeSiteNews ) - Präsident Trump nimmt Hitze für eine moralisch konservative Haltung noch einmal, diesmal, um das Budget auf promiskuous, ineffektive jugendlich Schwangerschaftsprävention Programme zu verschärfen.

Unter der Obama-Regierung beschloss der Kongress im Jahr 2010, $ 100 Millionen pro Jahr in Zuschüsse für Empfängnisverhütungs-basierte Teen Pregnancy Prevention Programme (TPP) zuzuteilen. Im Jahr 2017 wurden alle Mittel für die Abstinenzausbildung aus dem Haushalt eliminiert.

Aber die Abteilung für Gesundheit und menschliche Dienste (HHS) der Trump-Regierung stellte fest, dass drei Programme der Stipendiaten eine erhöhte Wahrscheinlichkeit verzeichneten, dass Jugendliche schwanger werden würden, und mit den Beweisen empfahlen sie, das Programm Mitte 2018 einzustellen.

"Angesichts der sehr schwachen Beweise für positive Auswirkungen dieser Programme, die Trump-Administration ... nicht empfohlen, weiterhin die Finanzierung für das TPP-Programm", eine HHS Pressemitteilung angegeben.

Anstelle der Finanzierung von Programmen, die die Abstinenz unter der Obama-Regierung befürworten, förderten TPP-Stipendiaten "sichere Sex" für Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahre alt . Die Steuer-finanzierten Programme lehrten Kondom verwenden und schob Kinder , um LARCs (Long Acting Reversible Verhütung) Implantate, abortifacient IUDs und umstrittene chemische Freisetzung Implantate haben .

Skeptiker wurden wiederholt versichert, dass Programme für die Wirksamkeit bei der Verhütung der jugendlichen Schwangerschaft eng beurteilt würden. Bundesfinanzierung sollte nur auf Programme gehen, die bewiesen haben, dass sie jugendlich Schwangerschaften reduzierten.

Die Beweise sind in und das Programm ist fehlgeschlagen, nach dem Teen Pregnancy Prevention Programme Bericht von der US Office of Adolescent Health .

Einige Organisationen berichteten nicht über Ergebnisse, einige gab zu, dass es keinen Unterschied in jugendlichen Schwangerschaftsraten gab, einige berichteten über Verbesserungen, die schnell verblaßten, und einige zeigten zunehmende Schwangerschaftsraten.

Trotz der Versprechung der Regierung von "evidenzbasierten" Berichten zeigten nur 40 Prozent der Stipendiaten die Ergebnisse der Effektivitätsanalyse. Von diesen Stipendiaten, die an fortgesetzten Programmen fortfahren, berichteten nur vier von mehr als 75 über wirksame Ergebnisse, und diese Ergebnisse waren kurzlebig. Von den Stipendiaten, die "neue" Ideen ausprobieren, zeigten nur acht von 27 die geringste Wirksamkeit.

Als Pro-Heirat und Familie Befürworter vorhergesagt, zeigten einige Berichte ihre Verhütungsprogramme, was zu steigenden Raten der sexuellen Risikobereitschaft unter Jugendlichen führte.

Die geplante Elternschaft des Nordwestens, die 4 Millionen Dollar erhielt, gab zu, dass ihre Nebenfächer genauso wahrscheinlich waren wie jeder andere Teenager, der ohne Geburtenkontrolle Sex hatte. In der Tat, jugendlich Mädchen berichteten sogar höhere Rate der Schwangerschaft als die ohne das Programm.

Sobald die HHS die Trump-Verwaltungskürzungen angekündigt hat, brüllten die Mainstream-Medien ihre Missbilligung.

Nationale Organisation für Frauenpräsident Terry O'Neill sagte zu Healthline : "Dies ist noch eine andere Anti-Frauen-Politik, die Frauen tötet."

Demokratische Senatoren schrieben einen Brief an HHS-Sekretär Tom Price, der eine Erklärung verlangt und den Budgetschnitt "kurzsichtig" nennt.

Der Föderalist stellte fest, dass in der liberalen Medien den Eifer, Trump zu verurteilen und verteidigen Promiskuität Bildung, "Keine Medien-Steckdose erwähnt die Unwirksamkeit der jugendlichen Schwangerschaft Prävention Programme, ob es war NPR, die St. Louis Post-Dispatch , Politico, Business Insi der, The Unabhängig, Forbes, Teen Vogue oder Treiben. "

Die Washington Post zitierte den amerikanischen Kongress der Geburtshelfer und Gynäkologen Präsident Haywood Brown kritisieren Trump. "Es ist, als ob die Beweise und die Tatsachen keine Rolle spielen", sagte Brown ohne Angabe eines der gemeldeten "Beweise und der Tatsachen" der Unwirksamkeit der Programme.

Die Los Angeles Times und National Public Radio (NPR) fälschlicherweise behauptet, dass die Programme funktionierten.

"Wir können diese Ablehnungen auch den evidenzbasierten jugendlichen Schwangerschaftsverhinderungsprogrammen zuschreiben", erklärte Texas A & Ms Kelly Wilson NPR , trotz des veröffentlichten Nachweises im Gegenteil.

"Trump's Hires bei HHS waren vor allem feindlich gegenüber jugendlich Schwangerschaftsprogrammen, die funktionierten. Jetzt haben sie sie getötet ", schrieb die LA Times .

Die Reportzusammenfassungen finden Sie hier und hier . Der Federalist bietet kurze Notizen zu einzelnen Berichten hier .

Ironischerweise, als Präsident Obama die Enthaltsamkeitsausbildung im vergangenen Jahr beseitigte, schrieb er den Rückgang der jugendlichen Schwangerschaft auf Kondom-basierte Bildung und behauptete, dass die Abstinenzbildung ineffektiv sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sex+education
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https://www.lifesitenews.com/pulse/new-s...fertility-rates


[/b]

von esther10 29.09.2017 00:07




Mit Herz, Hand und Verstand“ - Realschule der Schönstätter Marienschule feiert 25 jähriges Bestehen


Bei wunderbarem Wetter war das Jubiläums-Schulfest sehr gut besucht (Foto: Schmitz)

Seit 25 Jahren beherbergt die Schönstätter Marienschule in Vallendar zwei Schulen unter einem Dach. Neben dem Gymnasium für Mädchen besuchen derzeit etwa 350 Schülerinnen die Realschule Plus. Die Schülerinnen, die Eltern, alle Lehrer und die interessierte Öffentlichkeit waren am 22. September 2017 nun eingeladen, das 25jährige Bestehen der Realschule der Schönstätter Marienschule mit einem Schulfest zu feiern.

Die Sonne feiert mit

Petra Schmitz. Die vorsichtig besorgte Spannung bezüglich des anfangs kühlen Wetters nahm mit jeder Stunde in dem Maße ab, wie die Sonne sich durchsetzte und die freudige Erwartung auf den Mittag zunahm. Ab 12.00 Uhr belagerten die Schülerinnen die Essensstände, um sich für den Ansturm der Gäste zu stärken. Die eigenen Projekte waren fertig gestellt, die Dienste eingeteilt, so dass die Pause auf dem inzwischen sonnenerwärmten Schulhof genossen werden konnte.

Stellung als Mädchenschule und Eigenart der Realschule: Podiumsgespräch

Die offizielle Eröffnung begann um 13.30 Uhr mit einem Podiumsgespräch mit geladenen Gästen. Teilnehmer waren Syilvia Portner und Katja Münster, beide Schülerinnen des ersten Jahrganges der RS, Dr. Heike Wetzel-Schneider, SEB-Vorsitzende, Sr. M. Josit, ehemalige stellvertretende Schulleiterin, Verbandsbürgermeister Fred Pretz, Liselotte Kohl, Stellvertreterin des Landrates Achim Schwickert, und Landrat Dr. Alexander Saftig. Volker Lemke, Mathematik- und Religionlehrer an der SMS, moderierte das Podiumsgespräch, in dem es um Fragen zur Stellung als Mädchenschule und zur Eigenart der Realschule ging unter dem Motto: 25 Jahre Realschule – mit Herz, Hand und Verstand.

„Danke“ für diesen schönen Tag als Schulgemeinschaft!

Schwestern aus der Partnerschule in Burundi überbrachten musikalische Grüße bevor die Geburtstagstorte angeschnitten wurde und die Eltern und Gäste die Möglichkeit erhielten, sich die Ergebnisse der Projektarbeiten anzuschauen.

Dank allen, die das Fest mit sehr viel Einsatz und Kreativität vorbereitet und durchgeführt haben, aber auch den zahlreichen Gästen, die sich von der Freude und Dankbarkeit der Schülerinnen und des
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Realschulleiterin Sr. M. Elvira Jutz grüßt Schülerinnen, Kollegium und die Gäste (Foto: Schmitz)
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Podium von li nach re: Sylvia Portner, Katja Münster, beide Schülerinnen des ersten Jahrganges der RS, Sr. M. Josit Treese, ehemalige stellv. Schulleitung, Dr. Heike Wetzel-Schneider, SEB-Vorsitzende, Verbandsbürgermeister Fred Pretz, Liselotte Kohl, Stellv. des Landrates Achim Schwickert, Landrat Dr. Alexander Saftig, Moderator Volker Lemke (Foto: Schmitz)
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stümvorführung mit anschließendem Verkauf (Foto: Schmitz)

http://www.schoenstatt.de/de/news/3764/1...es-Bestehen.htm

von esther10 29.09.2017 00:03

Sep 29, 2017


Kardinal Burke, um die Messe auf der Konferenz genau 100 Jahre nach dem großen Fatima-Wunder zu bieten

Abtreibung , Kardinal Burke , Dubia , Fatima , Kindliche Korrektur , Endgültige Schlacht , Unsere Dame Von Fatima , Raymond Burke

BUCKFAST ABBEY, Vereinigtes Königreich, 29. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Genau 100 Jahre nach dem "Wunder der Sonne" in Fatima wird Kardinal Raymond Burke die Messe auf einer Marienkonferenz anbieten, die das Hundertjahrfeier der Botschaften der Gottesmutter feiert Rosenkranz, Buße für Sünden, und weihe Rußland ihrem Unbefleckten Herzen.

Die gesegnete Jungfrau Maria erschien drei Bauernkinder in Fatima, Portugal, im Jahre 1917. "Russland wird ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten", wenn es nicht ihrem Unbefleckten Herzen geweiht ist, warnte sie. (Die bolschewistische Revolution trat im November 1917 auf.)

Sie flehte die Kinder an, jeden Tag den Rosenkranz zu beten und Reparationen für Sünden zu machen.

"Mehr Seelen gehen in die Hölle wegen der Sünden des Fleisches als aus irgendeinem anderen Grund", sagte unsere Frau von Fatima ihnen.

Zwei dieser Kinder, Jacinta und Francesco, sind jetzt kanonisiert. Die Heiligsprechung für die dritte, Schwester Lucia, wurde eröffnet.

Am 13. Oktober 1917, "Wunder der Sonne", die "Sonne tanzte" und Zehntausende von Zuschauern konnten direkt auf die Sonne schauen.

Die Konferenz in Buckfast Abbey heißt Fatima 100 Jahre später: Ein Marianer Anruf für die ganze Kirche .

Burke, bekannt in der ganzen katholischen Welt für seine standhafte Verteidigung der Pro-Life-Ursache und katholischen Orthodoxie, wird die Konferenz zu öffnen und bieten Messe am Morgen des 12. und 13. Oktober. Er ist einer der vier Kardinäle, die die Dubia zu Papst unterzeichnet Franziskus bittet um moralische Klarheit auf Amoris Laetitia .

Es war Sr. Lucia, der an einen der verstorbenen Dubia- Unterzeichner, Kardinal Carlo Caffarra, schrieb, dass der "letzte Kampf zwischen dem Herrn und dem Königreich Satan über die Ehe und die Familie sein wird".

Caffarra sagte Abtreibung und Homosexualität zeigen, dass "was Sr. Lucia in jenen Tagen gesagt hat, wird in diesen Tagen von uns erfüllt."

Im Mai auf dem Prager Lebensforum 2017 forderte Burke die volle Einweihung Russlands . Das Thema ist seit einiger Zeit umstritten in katholischen Kreisen, wie viele glauben, dass Papst Johannes Paul II. Die Weihe der ganzen Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens nicht ganz erfüllt hat.

"Die Theologie, die Geschichte und die Spiritualität von Fatima werden alle über die zwei Tage erforscht", erklärt die Website der Konferenz. Es wird Gespräche von Professor Roberto de Mattei und Fr. Thomas Crean, OP, beide Unterzeichner der kindlichen Korrektur an Papst Franziskus .


Ein Bild von Unserer Lieben Frau von Fatima Claire Chretien / LifeSiteNews
Am 14. Oktober wird es eine feierliche Messe zu Ehren der Gottesmutter geben, gefolgt von der Eucharistischen Anbetung und Einschreibung in der Brown Scapular und Miraculous Medal.

Die Website der Konferenz beschreibt sie als "Zeit der Diskussion, eine Zeit zum Zuhören, eine Zeit für die Reflexion über alles, was im Intervenzen Jahrhundert aufgetreten ist, aber vielleicht mehr als alles andere ist es eine Erinnerung daran, wie relevant die Botschaft von Fatima heute ist . "

Tickets für die Konferenz kosten £ 15 pro Tag, ohne Mahlzeiten. Die Konferenz verspricht, sich um die zeitlichen und spirituellen Bedürfnisse des Teilnehmers zu kümmern. Es gibt keine Zimmer in der Buckfast Abbey, aber ihre Website richtet die Menschen auf eine Liste der nahe gelegenen Unterkünfte .
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-after-major-fa

von esther10 29.09.2017 00:03

De Mattei: Der weltweite Einfluss und die Bedeutung der Correctio filialis

Robert de Mattei
Corrispondenza Romana
27. September 2017



Die "kindliche Korrektur", die von mehr als 60 Priestern und Gelehrten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde, hat auf der ganzen Welt einen außergewöhnlichen Einfluss gehabt. Es gab keinen Mangel an denen, die die Initiative zu minimieren versuchten, die Zahl der Unterzeichner "begrenzt und marginal" zu erklären . Doch wenn die Initiative irrelevant ist, warum sind ihre Auswirkungen in allen Mediengeschäften der fünf Kontinente, darunter Länder wie Russland und China, so weit verbreitet? Steve Skojec auf Onepeterfive berichtet, dass die Forschung auf Google News mehr als 5.000 Nachrichtenartikel, während es 100.000 Besuche auf der Website www.correctiofilialis.org gab in einem raum von 48 stunden Die Haftung auf dieser Seite ist noch offen, auch wenn nur einige Unterschriften sichtbar gemacht werden. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Grund für dieses weltweite Echo nur eins ist: die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, aber wenn es mit Klarheit manifestiert wird, hat es seine eigene innere Kraft und ist dazu bestimmt, sich selbst zu verbreiten. Der Hauptfeind der Wahrheit ist kein Irrtum, sondern Zweideutigkeit. Die Ursache der Verbreitung von Irrtümern und Ketzereien in der Kirche liegt nicht an der Stärke dieser Fehler, sondern an der schuldigen Stille derer, die die Wahrheit des Evangeliums offen verteidigen sollen.

Die Wahrheit, die durch die "kindliche Korrektur" behauptet wird, ist, dass Papst Franziskus durch eine lange Reihe von Worten, Handlungen und Unterlassungen " auf direktem oder indirektem Mittel (ob es sich bewusst ist oder nicht, wir wissen nicht, und wir wollen auch nicht beurteile ihn) wenigstens "sieben falsche und ketzerische Sätze, die in der Kirche durch sein öffentliches Amt und durch privates Handeln propagiert werden ." Die Unterzeichner bestehen darauf, dass der Papst "diese Sätze öffentlich verurteilt und damit das Mandat unseres Herrn Jesus ausführt Christus, der Petrus und durch ihn zu allen seinen Nachfolgern bis zum Ende der Zeit gegeben hat: "Ich habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht scheitert, und du, der einmal umgebaut worden ist, bestätige deine Brüder".

Es ist noch keine Antwort auf die Korrektur gegeben. nur ungeschickte Versuche, die Unterzeichner zu disqualifizieren oder zu veräußern, mit besonderem Ziel auf einige der bekanntesten, wie der ehemalige Präsident der Vatikanischen Bank, Ettore Gotti Tedeschi. In Wirklichkeit als Gotti Tedeschi selbst sagte in einem Interview mit Marco Tosatti am 24. September th , die Autoren des correctio, haben aus Liebe für die Kirche und das Papsttum gehandelt. Gotti Tedeschi und ein weiterer bekannter Unterzeichner, der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach, wurden beide letzten 14. September applaudierten than der Angelicum von einer Öffentlichkeit von über 400 Priestern und Laien, bestehend aus drei Kardinälen und mehreren Bischöfen, anlässlich der Konvention feiern den zehnten Jahrestag der Motu proprio, Summorum Pontificum .

Weitere zwei Zeichner Professoren Claudio Pierantoni und Anna Silva äußerte die gleichen Ideen in der correctio bei einem Treffen zum Thema „ Lassen Sie uns klären “, organisiert am 23. April rd dieses Jahres von der Nuova Bussola Quotidiana von anderen Prälaten unterstützt, unter denen war der späte Kardinal Carlo Caffara. Viele andere Unterzeichner des Dokuments besetzen oder haben besetzt, prominente Positionen in kirchlichen Institutionen. Andere wiederum sind Universitätsprofessoren zu unterscheiden. Wenn die Autoren des Correctio in der katholischen Welt isoliert wären, hätte ihr Dokument nicht die Resonanz gehabt, die es erreicht hat.

Ein bescheidener Appell an Papst Franziskus im Jahr 2015 wurde von rund 900.000 Menschen aus der ganzen Welt unterzeichnet und eine Erklärung der Treue zu der unveränderlichen Lehre der Kirche in der Ehe , die im Jahr 2015 von 80 katholischen Persönlichkeiten präsentiert wurde, sammelte 35.000 Unterschriften. Vor einem Jahr formulierten vier Kardinäle ihre Dubia über die Ermahnung Amoris laetitia . Mittlerweile untergraben Skandale von ökonomischer und moralischer Natur das Pontifikat des Papstes Franziskus. Der amerikanische Vatikanist, John Allen, schon gar nicht von einem traditionellen gebogenen zeigte auf Crux vom 25. September th , wie schwierig seine Position in diesen Tagen worden ist.

Unter den lächerlichsten Anschuldigungen, die über die Unterzeichner des Dokuments gemacht werden, ist es das, "Lefebvrians" zu sein, wegen der Unterschrift des Bischofs Bernard Fellay, dem Oberen der Brüderlichkeit von St. Pius X. Monsignore Fellays Adhäsion an ein Dokument von diesem Typ ist ein historischer Akt, der ohne den Schatten eines Zweifels die Position der Brüderlichkeit in Bezug auf das neue Pontifikat klärt. Allerdings ist "Lefebvrianismus" eine verbale Locution, die für die Progressisten die gleiche Rolle hat, wie das Wort "Faschismus" für die Kommunisten in den 1970er Jahren hatte: den Widersacher diskreditieren, ohne die Gründe zu erörtern. Die Anwesenheit von Monsignore Fellay ist übrigens für alle Unterzeichner des Correctio beruhigend. Wie kann der Papst nicht das gleiche Verständnis und Wohlergehen über sie haben, das er in den letzten zwei Jahren der Brüderlichkeit des hl. Pius X. gezeigt hat?

Der Erzbischof von Chieti, Bruno Forte, zuvor Sondersekretär der Bischofssynode über die Familie, erklärte, dass das Correctio " eine nachträglich geschlossene Haltung gegenüber dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils darstellt, den Papst Franziskus so tief verkörpert " ( Avvenire , September 26 th , 2015). Der Geist des II. Vatikanischen Konzils, der von Papst Franziskus verkörpert wurde, schreibt Monsignore Lorizio wiederum in der gleichen italienischen Bischofszeitung, besteht aus dem Primat der Pastoral über die Theologie; mit anderen Worten, in der Unterordnung des Naturgesetzes auf die Lebenserfahrung, da, wie er erklärt, " die Pastoral die Theologie umfasst und einschließt"Und nicht umgekehrt. Monsignore Lorizio lehrt Theologie an der gleichen Fakultät der Lateran - Universität , in dem der Dekan verwendet Monsignore Brunero Gherardini zu sein, der am 22. September gestorben nd am Vorabend des correctio er war nicht in der Lage wegen seiner prekären gesundheitlichen Bedingungen zu unterzeichnen.

Der große Exponent der römisch-theologischen Schule zeigte in seinen jüngsten Büchern, was für ein kläglicher Landungsplatz wir durch den Primat der im Vatikanischen Konzil angekündigten Pastoral gebracht und von seinen ultra-progressiven Hermeneuten verbreitet wurden, unter denen die gleiche Forte und der behelfsmäßige Theologe Massimo Faggioli, zusammen mit Alberto Melloni, die sich alle mit ihren fadenscheinigen Angriffen auf die Correctio auszeichnen .

Monsignore Forte in Avvenire fügte hinzu, dass das Dokument eine Operation ist, die nicht von " denjenigen geteilt werden kann, die dem Nachfolger des Petrus treu sind, in dem sie erkennen, wie der Pfarrer der Herr der Kirche als Führer der universalen Gemeinschaft gegeben hat. Die Treue sollte immer auf den lebendigen Gott gerichtet sein, der heute durch den Papst mit der Kirche spricht . "

Nun sind wir also auf den Punkt gekommen, Papst Franziskus einen "lebendigen Gott" zu definieren und zu vergessen, dass die Kirche auf Jesus Christus gegründet ist, für den der Papst auf Erden repräsentativ ist, nicht der göttliche Besitzer. Als Antonio Socci richtig schrieb, ist der Papst nicht ein „ zweites Jesus “ (Libero, den 24. September th 2017) , aber die 266 th Nachfolger von Peter. Sein Mandat ist nicht das, die Worte unseres Herrn zu verändern oder zu "verbessern", sondern um sie in der treuesten Weise zu bewachen und zu übermitteln. Wenn dies nicht geschieht, haben die Katholiken die Pflicht, ihn auf eine kindliche Weise zu verurteilen, nach dem Beispiel des hl. Paulus in Bezug auf den Fürsten der Apostel Petrus. (Gal II, 11).

Schließlich sind die überrascht, dass die Kardinäle Walter Brandmüller und Raymomd Leo Burke das Dokument nicht unterschrieben haben und ignorieren, wie Rorate Caeli unterstrich, dass das Correctio der Sechzigerei rein theologisch ist, während das eine der Kardinäle, wenn es kommt, wird viel mehr Autorität und Bedeutung, auch auf der kanonischen Ebene. Die Korrektur eines Mitmenschen, vorausgesagt durch das Evangelium und das aktuelle kanonische Recht, in der Kunst. 212, par. 3, können verschiedene Formen haben. " Dieses Prinzip der brüderlichen Korrektur innerhalb der Kirche - erklärte Monsignore Athanasius Schneider in einem kürzlichen Interview mit Maike Hickson- ist für alle Zeiten gültig, auch im Hinblick auf den Papst, und so sollte es auch in unserer Zeit gültig sein. Leider, in diesen Tagen jeder, der es wagt, die Wahrheit zu sagen - auch wenn er so respektvoll in Bezug auf die Hirten der Kirche tut - wird als ein Feind der Einheit eingestuft, wie es dem Paulus geschah; Als er erklärte: " Bin ich dann dein Feind, weil ich dir die Wahrheit sage ?" (Gal 4, 16).
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/0...impact-and.html
Übersetzung: Mitwirkender, Francesca Romana


von esther10 28.09.2017 00:57

Neuer Bischof sendet modernistische Signale – Drohen Innsbruck weitere verlorene Jahre?
28. September 2017



Hermann Glettler heißt der neue Bischof von Innsbruck. Zuvor war er Bischofsvikar für die Caritas (Stichwort Refugees Welcome) und kunstsinniger Pfarrer von St. Andrä in Graz. Im Bild ein vom Künster Josef Danner gestaltetes Kirchenfenster von St. Andrä, Digitaldruck auf Glas, eingebrannt.


Hermann Glettler heißt der neue Bischof von Innsbruck. Zuvor war er Bischofsvikar für die Caritas (Stichwort Refugees Welcome) und kunstsinniger Pfarrer von St. Andrä in Graz. Im Bild ein vom Künster Josef Danner gestaltetes Kirchenfenster von St. Andrä, Digitaldruck auf Glas, eingebrannt.

(Innsbruck) „Ja wo findet man sie nur!?“, solche neuen Bischöfe. Mit dieser hilflosen Frage wurde mir die Ernennung des neuen Diözesanbischofs von Innsbruck mitgeteilt. Gemeint sind designierte Bischöfe, die bereits das erste Pressegespräch nützen, um ein modernistisches Regierungsprogramm bekanntzugeben und in erster Linie signalisieren, daß sie auf der Klaviatur zeitgeistgerechter Chiffrenworte zu spielen verstehen.

So geschehen durch Hermann Glettler, den Papst Franziskus gestern zum neuen Bischof der noch jungen Diözese Innsbruck ernannte. Gletter hat man im Bistum Graz-Seckau „gefunden“, aus der er stammt und für die er 1991 zum Priester geweiht wurde. Er gehört der Gemeinschaft Emmanuel an und war Pfarrer der Grazer Stadtpfarre St. Andrä . 2015 kam er als möglicher Bischof von Graz-Seckau ins Gespräch. Der damals ernannte Bischof Wilhelm Krautwaschl machte Glettler 2016 zum Bischofsvikar für Caritas und Neuevangelisierung. Selbst Künstler fiel Gletterl durch „Kunst in der Kirche“ in der Pfarrei St. Andrä auf.

Frauenpriestertum ist „so utopisch nicht“

In einem gestern zu seiner Ernennung geführten Interview mit der österreichischen Presseagentur APA schickte der neue Bischof seinem Einzug in Innsbruck Signale voraus, die dem Zeitgeist nach dem Mund reden und in erster Linie kirchenpolitisch ausgerichtet sind.

Hermann Glettler, designierter 5. Bischof von Innsbruck
Er sei „eindeutig dafür“, daß das Frauendiakonat eingeführt werde und gehe davon aus, daß die von Papst Franziskus eingesetzte Kommission „relativ bald in die Zielgerade kommt“ und die Frage von Papst Franziskus „positiv entschieden wird“.

Weiß Glettler mehr?

In der offiziellen Sprachregelung Roms stellte Papst Franziskus die Ernennung einer Studienkommission zu frühchristlichen Diakonissen als Vertröstungstaktik gegenüber feministischen Ordensfrauen dar. Im Juni 2016 beklagte sich der Papst auf dem Rückflug aus Armenien gegenüber Journalisten, daß man ihm eine „Öffnung für Diakoninnen“ in den Mund gelegt habe. Die von ihm errichtete Studienkommission habe nicht die Zulassung von Frauen zur Diakonatsweihe zu prüfen, sondern zu untersuchen, welche Rolle Diakonissen in der frühen Kirche spielten, so der Papst. Er sei „ein wenig wütend auf die Medien“ gewesen, weil sie mit „falschen Schlagzeilen“ auf eine „falsche Fährte gelenkt“ hätten.

Glettler machte sich nicht die Mühe zwischen den Diakonissen, die es in der Kirche tatsächlich einige Zeit gab, und der feministischen Forderung zu unterscheiden, Frauen als Diakoninnen zum Weihesakrament zuzulassen. Diese „kleine“ Unterlassung ist typisch für progressive Kreise. Woraus folgt, daß der neue Bischof von Innsbruck „eindeutig dafür“ ist, Frauen zum Weihesakrament zuzulassen. Er selbst bestätigte es. Das Frauenpriestertum hält er nämlich für „so utopisch nicht“. Es brauch aber „erste Schritte“ dazu, und das sei das Diakonat.

Zum Vergleich dazu hatte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation und heutige Kardinal Gerhard Müller im Juni 2013 die feministische Forderung zurückgewiesen. Diese war vom ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, unterstützt worden. Kardinal Müller sagte damals kurz und bündig: „Für Diakoninnen gibt es keine Grundlage, für Diakonissen keinen Bedarf“.

Für Kommunion für wiederverheiratetet „sehr“ offen

Auch in der großen, aktuellen Streitfrage um das Ehesakrament bezieht Glettler eindeutig Position – auf der falschen Seiten. Zur Aufweichung der Unauflöslichkeit der Ehe und der Legitimierung von Scheidung und Zweitehe meinte Glettler, er sei bei der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene „sehr“ offen. Einzig die „Zuspitzung auf die Kommunionfrage“ finde er „schade“. Er „sehe, sehr viel Sinn vom Evangelium her“ für deren Zulassung zur Kommunion. Ein „Sinn“, der offensichtlich der Kirche 2000 Jahre verborgen geblieben ist – bis Kasper, Franziskus und Glettler kamen.

Die Leitung der Pfarreien sieht Glelter zu „eng“ an die Priester gebunden. Auch zu diesem Punkt sind damit deutliche Signale ausgegeben.

Franziskus und seine Suche nach progressiven Kandidaten

Zurück zur Ausgangsfrage: Wo findet man solche Kandidaten? Man sucht sie gezielt.

Für Bischofsernennungen gibt es ein formales Ausleseverfahren, in dem der zuständige Apostolische Nuntius des jeweiligen Landes und der Präfekt der römischen Kongregation für die Bischöfe eine zentrale Rolle spielen. Im Spezifikum Österreichs kommt noch der dominante Einfluß des Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn, zum Tragen.

Papst Franziskus geht insgesamt aber eigene Wege.

Am 10. April 2016 schrieb Le Journal de Montréal, daß Kardinal Marc Ouellet, der Präfekt der Bischofskongregation unter Franziskus „nicht mehr das Ohr des Papstes hat“. Wie jüngst ein Buch enthüllte, wurde Kardinal Ouellet bereits im Vorfeld des Konklaves von der progressiven Fronde des Kardinalskollegiums (Team Bergoglio des Geheimzirkels von Sankt Gallen) geschnitten, als sie um Stimmen für die Wahl von Kardinal Jorge Mario Bergoglio warb. Das Verdikt: „zu konservativ“. Kardinal Ouellet brachte, im Gegensatz zu Glettler seine Ablehnung der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten zum Ausdruck.

Zur Vorgangsweise von Papst Franziskus bei Bischofsernennungen sagte Alain Pronkin im Le Journal de Montréal:

„Es ist beunruhigend, weil es die Aufgabe von Kardinal Ouellet in Rom ist, dem Papst die Namen vorzuschlagen, er aber ignoriert sie und entscheidet sich für ganz andere Kandidaten.“
Was Franziskus vom zuständigen Kardinal Ouellet an Ernennungsempfehlungen ablehnt, akzeptiert Franziskus hingegen – meist blindlings – aus dem informellen Kreis seiner Papst-Vertrauten.

Glettler zeigte seine progressive Visitenkarte gleich am Tag seiner Ernennung in alle Himmelsrichtungen, als müsse er jemandem (Wem?) einen „Eignungsnachweis“ erbringen.

Nach den vergeudeten Jahren des Episkopats von Bischof Manfred Scheuer (2003–2015), der diese seit Januar 2016 an der Spitze des Bistums Linz fortsetzen kann, scheinen der katholischen Kirche des Bistums Innsbruck weitere verlorene Jahre zu drohen.
http://www.katholisches.info/2017/09/neu...erlorene-jahre/
Franciscus lo vult!
http://www.katholisches.info/2017/09/neu...erlorene-jahre/
Text: Johannes Thiel
Bild: kunst.st-andrae-graz.at/Youtube (Screenshots)


von esther10 28.09.2017 00:57




Kerknet, das "Sprechrohr" der Kirche in Flandern: "Kritik an Papst Franziskus spiegelt nur das Haus der kleinen Minderheit"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 28/09/2017 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )


Kerknet ist das Sprachrohr der Kirche in Flandern und die flämischen Bischöfe. In einem Artikel, der heute über Bergoglios Nebenkorrektur erschien, betont die Redaktion, dass es sich um eine sehr kleine Minderheit handelt, die daher vernachlässigbar ist. Der Vatikan reagierte auch im selben Satz, nachdem es Berichte gab, dass sie die Website blockiert hatten. Greg Burke, Sprecher von Bergoglio, lachte über diese Kritik und sagte, sie würden keine Website für einen Brief mit nur 60 Unterschriften blockieren.

Der Artikel von Kerknet beginnt zu betonen, dass Kritiker nur eine sehr kleine Minderheit sind, die eine Gewohnheit der Zeit des Vatikans II haben. Weiter im Artikel werden sie als Splittergruppe bezeichnet. Das Wort ist Bruno Forte, einer jener nahen Verwandten von Bergoglio während der Familiensynode und feuriger Verteidiger von Amoris Laetitia. Nach diesem "Bischof" entsteht in Bergoglio der "Geist" des Zweiten Vatikanischen Konzils. Infolgedessen steht dieser Brief im Widerspruch zum Zweiten Vatikanischen Konzil und ist daher anstößig. Die Kritiker werden also als eine Gruppe von extrem traditionellen "Margen" abgelehnt, was natürlich völlig falsch ist.

Der nationale katholische Reporter sagte auch, dass dieser Brief nicht viel Aufmerksamkeit erhalten konnte, weil er von "marginalen, unbekannten Figuren" unterzeichnet wurde, die nicht viel Status haben. Moderne Professoren sagen, dass der Brief scheinheilig ist und dass sie zu wenige Unterschriften haben.

Kerknet, das "Sprechrohr" der Kirche in Flandern: "Kritik an Papst Franziskus spiegelt nur das Haus der kleinen Minderheit"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 28/09/2017 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )


Kerknet ist das Sprachrohr der Kirche in Flandern und die flämischen Bischöfe. In einem Artikel, der heute über Bergoglios Nebenkorrektur erschien, betont die Redaktion, dass es sich um eine sehr kleine Minderheit handelt, die daher vernachlässigbar ist. Der Vatikan reagierte auch im selben Satz, nachdem es Berichte gab, dass sie die Website blockiert hatten. Greg Burke, Sprecher von Bergoglio, lachte über diese Kritik und sagte, sie würden keine Website für einen Brief mit nur 60 Unterschriften blockieren.

Der Artikel von Kerknet beginnt zu betonen, dass Kritiker nur eine sehr kleine Minderheit sind, die eine Gewohnheit der Zeit des Vatikans II haben. Weiter im Artikel werden sie als Splittergruppe bezeichnet. Das Wort ist Bruno Forte, einer jener nahen Verwandten von Bergoglio während der Familiensynode und feuriger Verteidiger von Amoris Laetitia. Nach diesem "Bischof" entsteht in Bergoglio der "Geist" des Zweiten Vatikanischen Konzils. Infolgedessen steht dieser Brief im Widerspruch zum Zweiten Vatikanischen Konzil und ist daher anstößig. Die Kritiker werden also als eine Gruppe von extrem traditionellen "Margen" abgelehnt, was natürlich völlig falsch ist.

Der nationale katholische Reporter sagte auch, dass dieser Brief nicht viel Aufmerksamkeit erhalten konnte, weil er von "marginalen, unbekannten Figuren" unterzeichnet wurde, die nicht viel Status haben. Moderne Professoren sagen, dass der Brief scheinheilig ist und dass sie zu wenige Unterschriften haben.


Screenshot: Kerknet.
Der Vatikan hat noch keine offizielle Antwort gegeben, aber Greg Burke hat die Posten von bestimmten Zeitungen verlassen, die sagen, dass der Vatikan den Zugang zur Website blockiert hätte. Die Seite für die Unterzeichnung war im Vatikan nicht zugänglich. Greg Burke sagte dann: "Man kann sich nicht vorstellen, dass wir das tun würden (blockieren Sie die Seite) für einen Brief mit 60 Namen."

Es ist nicht das erste Mal, dass der Vatikan mit Kritik lacht. Anfang Februar hatten einige Aktivisten Plakate in ganz Rom suspendiert, um Bergoglios "gnadenlose" Politik zu verurteilen. Berichten zufolge würde Bergoglio darüber lachen.

In anderen Zeiten wurde Bergoglio wieder "Prahlerei des Zorns", wie Bergoglio die Nachricht über den Fünf-Buchstaben-Brief veröffentlicht hat.

Mittlerweile hat sich die Zahl der Unterzeichner auf mehr als 140 erhöht. Die Unterstützungsfrist hat mehr als 10.000 Unterschriften.

https://restkerk.net/2017/09/28/kerknet-...ine-minderheid/
https://www.ncronline.org/
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hier geht es weiter

https://www.ncronline.org/feature-series...aetitia/stories
https://www.ncronline.org/news/opinion/f...ble-accusations

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