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von esther10 20.03.2016 00:36

Mercy und Geständnis: 10 Tipps, wie man gut beichtet. Confess.



Im Rahmen eines ignatianischen Exerzitien ist es immer von Vorteil , sich darauf vorzubereiten, eine ausgezeichnete Confession zu machen. Um eine gute Beichte verlangt vorherige Vorbereitung! Je besser die vorherige Vorbereitung, desto reichlich Gnaden und je mehr die überquellenden Fluss von Frieden in deiner Seele! Im Folgenden sind zehn Kurz hilft , das beste Eingeständnis in Ihrem Leben zu machen!

1. VERBESSERUNG / AKTUALISIEREN der Rezeption. Als Katholiken zwei der wichtigsten Maßnahmen können wir erreichen sind , zur Beichte zu gehen und die heilige Kommunion zu empfangen. In diesen Sakramenten haben wir einen direkten Kontakt mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus. Da dies der Fall, sollten wir eine konzertierte Anstrengung , um unsere Begegnungen mit Jesus in diesen Sakramenten zu verbessern. Mit anderen Worten sollten wir nie diese Sakramente für selbstverständlich halten . Seien Sie auch sehr wohl bewusst das Konzept der dispositiven Gnade. Die Fülle der Gnaden in direktem Verhältnis zu der Anordnung des Empfängers empfangen. An den Wänden in den Sakristeien der Missionare der Nächstenliebe steht geschrieben: " Diese Masse sagen , als ob es Ihre erste Messe waren, letzte Messe und nur Mass." Wir haben das gleiche Prinzip anwenden können: " Confess als ob es Ihr waren erste, letzte und nur die Zeit. "

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/mercy-and-co..._pos=0&at_tot=1


von esther10 20.03.2016 00:29

Zu früh gefreut: Diese Rentenerhöhung ist nichts wert

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Rente Mindestrente Lebensleistungsrente Solidarrente Altersarmut
Berlin (dpa) Die Koalition will Ernst machen mit der Aufstockung kleiner Renten. Und bald soll auch Klarheit herrschen über die Rentenerhöhung im Sommer. Die Opposition sieht die Rente trotzdem als überhaupt nicht sicher an. Denn die Erhöhung ist ein „Ausreißer” - eine womöglich einmalige Ausnahme.

Hürden für die Mindestrente

Für die Mindestrente („Solidarrente”) will die Koalition ab 2017 rund 180 Millionen Euro bereitstellen, die jährlich steigen, um langjährig Beschäftigten eine Rente oberhalb der Sozialhilfe zu garantieren. Birkwald sagt, dass die im Koalitionsvertrag dafür genannten 40 Beitragsjahre als Zugangshürde aber viel zu hoch sind. Die anvisierte Schwelle von derzeit 782 Euro netto für eine Aufstockung der Rente sei viel zu niedrig. Kurth kritisierte zudem, dass Betroffene laut Koalitionsvertrag trotz ihrer Niedrigverdienste stets privat vorgesorgt haben sollen, um die Lebensleistungsrente zu bekommen.

Was bringt die Lebensleistungsrente?

Die von der Koalition geplante Mindest- oder Lebensleistungsrente spreche ihrem Namen Hohn, sagte der Linken-Rentenexperte Matthias W. Birkwald der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Sie wird kaum einem Rentner oder einer Rentnerin den Gang zum Sozialamt ersparen.” Auch der Grünen-Rentenpolitiker Markus Kurth nannte die Pläne unzureichend. Er sagt, dass die für dieses Jahr erwartete Rentenerhöhung von mehr als vier Prozent eine Ausnahme bleiben wird, „und zwar auf lange Zeit”. Birkwald sprach von einem „Ausreißer”. In der kommenden Woche dürfte bekanntgegeben werden, wie stark die Renten zum 1. Juli genau steigen.

Grundlage der Anpassung ist vor allem die Entwicklung der Bruttolöhne in Deutschland. Im vergangenen Jahr war die Rentenanpassung niedriger ausgefallen, weil die Durchschnittslöhne statistisch niedriger ausgewiesen wurden. In einem einmaligen Effekt wird das in diesem Jahr mit einer größeren Erhöhung ausgeglichen.

Wegen der gesetzlichen Dämpfungsfaktoren werde der Anteil derjenigen, die in Altersarmut leben müssen, Jahr für Jahr steigen, warnte Birkwald. Laut aktuellem Rentenversicherungsbericht sinkt das Rentenniveau - das Verhältnis zwischen Arbeits- und Renteneinkommen - von 48,1 Prozent 2014 auf 44,6 Prozent 2029. Bereits der bisherige Verfall des Rentenniveaus durch die Reformen der vergangenen Jahre koste die Rentner viel Geld, so Birkwald. Er freue sich deshalb über jeden Euro, den Rentnerinnen und Rentner wegen des statistischen Sondereffekts mehr bekommen werden.

Er forderte zugleich, dass in einem der reichsten Länder der Welt Armutsrenten nicht zu einem Massenphänomen werden dürfen. Die Bundesregierung müsse die Notbremse ziehen und den Nachhaltigkeits- und den Riesterfaktor streichen, die die Rentenerhöhungen dämpfen.

Kurth kritisierte, dass den Rentnerinnen und Rentnern ohne Gegensteuern in Zukunft schwierige Zeiten bevorstehen. Die Bundesregierung unternehme nichts, um das immer weiter absinkende Rentenniveau zu stabilisieren. Das Drei-Säulen-Modell müsse revitalisiert werden - mit einer starken Rentenversicherung, einer möglichst flächendeckenden Betriebsrente und einer fairen und transparenten privaten Altersvorsorge.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._20032016_1739h


von esther10 20.03.2016 00:27

Vatikanum II: Die vornehmste Aufgabe des Priesters ist die Feier des heiligen Messopfers

Denn ihn ihm vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Die Zelebration des Messopfers ist auch dann ein Akt der Kirche, wenn keine Gläubige daran teilnehmen. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 13

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 20. März 2016 um 18:17 Uhr


Vaticanum II, Papst Paul VI.
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In Artikel 13 von Presbyterorum Ordinis, dem Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester, setzen die Konzilsväter die im vorherigen Artikel behandelte Thematik fort und benennen ausgehend vom dreifachen Dienstamt der Verkündigung, der Heiligung und der Leitung die Wege, die zur Heiligung der Priester beitragen.

Geistliche Schriftlesung

Dazu gehört zunächst das Lesen und Hören des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift, das die Konzilsväter in der Dogmatischen Konstitution Dei Verbum als die „Seele der ganzen Theologie“ bezeichnen. Die Heilige Schrift muss die Quelle der Verkündigung der Priester sein, was freilich die Überlieferung der Kirche als Antwort auf die Heilige Schrift miteinschließt, wie aus der dogmatischen Konstitutution (DV, 12) folgt.

Tägliche Zelebration des heiligen Messopfers

Zentrum des gesamten priesterlichen Dienstes, aus dem die Priester ihre Kraft schöpfen und auf das alles seelsorgliche Handeln ausgerichtet ist, ist die Feier des heiligen Messopfers (sacrificium Missae). In ihm nämlich vollzieht sich beständig das Werk der Erlösung, für den der Priester geweiht ist. Darum empfehlen die Konzilsväter auch nachdrücklich (enixe) die tägliche Zelebration des heiligen Messopfers, das auch dann ein Akt der Kirche ist, wenn keine Gläubigen daran teilnehmen (enixe commendatur eius celebratio cotidiana). In diesem Zusammenhang weist der Text des Dekretes auf eine wichtige Aussage in der Enzyklika Mysterium Fidei Papst Pauls VI. vom 3. September 1965, der mit den Konzilsaussagen mitgelesen werden muss. Er sei darum hier integral wiedergeben:

Auch eine Messe ohne Volk ist ein Akt Christi und der Kirche

„Denn jede Messe, auch wenn sie privat vom Priester zelebriert wird, ist dennoch nicht privat, sondern ein Akt Christi und der Kirche; diese Kirche pflegt nämlich im Opfer, das sie darbringt, sich selbst als ein umfassendes Opfers darzubringen, und sie wendet die einzige und unendliche Erlösungskraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heil zu. Denn jede Messe, die zelebriert wird, wird nicht nur für einiger Heil, sondern für das Heil der ganzen Welt dargebracht … Darum empfehlen wir (commendamus) den Priestern, die Unsere besondere Freude und Unsere Krone im Herrn sind, väterlich und angelegentlich (paterne et enixe), dass … sie täglich würdig und andächtig die Messe feiern.“

Diese eindringliche Empfehlung des höchsten kirchlichen Lehramtes (Vatikanum II und Papst Paul VI.) hat ihren rechtlichen Niederschlag in einer Norm des kirchlichen Gesetzbuches gefunden (can. 904 CIC/1983), das sogar bis in den Wortlaut hinein die Aussagen des Konzils und Pauls VI. übernimmt:

„Immer dessen eingedenk, daß sich im Geheimnis des eucharistischen Opfers (sacrificium eucharisticum) das Werk der Erlösung fortwährend vollzieht, haben die Preister häufig zu zelebreiern (frequenter celebrent); ja die tägliche Zelebration wird eindringlich empfohlen (enixe commendatur celebratio cotidiana), die, auch wenn eine Teilnahme von Gläubigen nicht möglich ist, eine Handlung Christi und er Kirche ist, durch deren Vollzug die Priester ihre vornehmliche Aufgabe erfüllen.“

Es ist der Wunsch der Konzilsväter, dass die Priester durch die tägliche Feier des heiligen Messopfers das nachahmen, „was sie vollziehen; weil sie das geheimnisvolle Geschehen des Todes unseres Herrn vergegenwärtigen, sollen sie auch ihren Leib mit seinen Fehlern und Begierden zu ertöten trachten“ (PO, 13).

Breviergebet

Beim Breviergebet, das eine Entfaltung dessen ist, was die Priester im Geheimnis der heiligen Messe vollziehen, leihen „sie ihren Mund der Kirche, die beständig im Namen des ganzen Menschengeschlechtes im Gebet verharrt mit Christus“ (PO, 13).

Hingabe im Hirtendienst für die Menschen

Aus der geistlichen Quelle der täglichen Feier der Eucharistie gewinnt der Priester die Kraft für seinen Hirtendienst zum Heil der Menschen. „(V)on der Liebe des Guten Hirten angetrieben“, geben sie „ihr Leben für ihre Schafe hin, auch zum höchsten und letzten Opfer bereit nach dem Beispiel jener Priester, die auch in unserer Zeit nicht gezögert haben, ihr Leben zu opfern“ (PO, 13).

hier geht es weiter

http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...igen-messopfers
http://www.kathnews.de/das-wahre-konzil-...il-der-medien-2

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von esther10 20.03.2016 00:26

Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels (Teil I von II)

RÖMISCH-KATHOLISCHEN GEISTLICHEN LEITUNG


Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels
Teil I von II
Lieber Vater John, scheine ich immer wieder versucht zu werden, oder weg von, das eine oder andere. Ich möchte mich Arm so weit wie möglich gegen diese geistige Dunkelheit. Würden Sie mir helfen, Angriffe des Teufels zu verstehen?

WELTLICHE ATHEISTEN KANN starke Willenskraft und natürliche Klugheit entwickeln, und sie können sie in den Dienst der eindrucksvollen und nützlichen Leistungen zur Arbeit setzen. Sie können durch beharrliche Anstrengungen , um die natürlichen Tugenden der Verantwortung und Zuverlässigkeit zu entwickeln. Aber wenn wir an Gott zu dienen Reich anstelle des Reich von dieser Welt wollen, wird ein zusätzlicher Satz von Hindernissen beteiligt. Der geistige Kampf tritt in einen Kampf, wie der heilige Paulus sagt, dass "nicht mit Fleisch und Blut , sondern mit den Fürstentümern, mit den Kräften, die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den Himmel" ( Epheser 6,12).

Der geistige Kampf

Entwicklung von Willenskraft erfordert immer Anstrengungen und Opfer, aber unser Wille mit Christi und wächst in der christlichen Mut und Ausdauer-die Ausrichtung immer Gehorsam verlangen, nicht nur der bloße Wille-noch mehr verlangen. Sowohl unser Verstand und unser Wille durch die Erbsünde verwundet ... und wenn wir auf dem Weg der Heilung zu starten und machen liebenden Gehorsam gegenüber Gottes Plan , den Wunsch unserer Herzen, unsere geistigen Feinde werden intensiv interessiert uns abzuschrecken. Johannes Paul II erklärte dies auf das sittliche Leben in seiner Enzyklika ist:


Zu Beginn seines öffentlichen Lebens, ging Jesus in die Wüste , vierzig Tage für Gebet und Vorbereitung. Während dieser Zeit erklären die Evangelien, er wurde "von Satan versucht" (Mk 1,13). Wir sind mit den Versuchungen vertraut.

hier gehts weiter

http://catholicexchange.com/help-me-unde..._pos=0&at_tot=1


von esther10 20.03.2016 00:26

Registrierungsmängel: 9% der Asylbewerber am Drehkreuz Köln verschwinden
Veröffentlicht: 20. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In diesem Jahr sind bis Ende Februar 2606 Flüchtlinge am Drehkreuz Köln angekommen. 237 Personen sind nicht durch Behörden in Landeseinrichtungen weiterverteilt worden, sondern haben „persönliche Ziele verfolgt“, wie Landesinnenminister Jäger (SPD) verharmlosend auf Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) zugeben muss. HP-Header-Gregor_15



In einem Artikel der “Kölnischen Rundschau” wurde im Januar über die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Drehkreuz in Köln berichtet. Diese stießen, der Rundschau zufolge, auf Kritik und Ablehnung bei einigen Hilfskräften.

Der Artikel suggerierte, dass ehrenamtliche Helfer und Dolmetscher Beihilfe zu illegalen Aufenthalten in der Bundesrepublik leisten und zitierte hierzu die Leiterin der Kölner Ausländerbehörde, die auf den Straftatbestand hinwies. Daraufhin hakte der CDU-Innenexperte bei der Landesregierung nach und verlangte Aufklärung über die Zustände am Drehkreuz.

Nun steht fest: Eine lückenlose Registrierung kann am Drehkreuz Köln und in ganz NRW derzeit nicht sichergestellt werden. Konkrete Verfahren gegen ehrenamtliche Helfer und andere Beteiligte gibt es offenbar auch nicht.

Allerdings entzieht sich eine hohe Zahl der Ankommenden der Registrierung und Verteilung. Zwar verweist Landesinnenminister Jäger auf das neue Datenaustauschverbesserungsgesetz, allerdings wird dieses Gesetz derzeit nur ein einem einzigen Pilotprojekt in NRW (Herford) umgesetzt.

In Köln benötigen die Behörden immer noch 24 Stunden für eine Registrierung. Golland: „Es bleibt also genug Zeit, um sich illegal auf die Weiterreise zu begeben. Und die Praxis zeigt, dass die mangelnde Organisation des Landes auch ausgenutzt wird. Das ist sicherheitspolitisch in höchstem Maße bedenklich und bedeutet ein Versagen der Landesregierung. Auch in NRW muss geltendes Recht umgesetzt werden.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...z-koeln-995.php
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-verschwinden/


von esther10 20.03.2016 00:24

Die Kirche ist kein Paddelbot

KATHOLISCHE KIRCHE
Eine Begegnung im Vatikan
Diener zweier Herren - und immer eine Meinung. Der deutsche Kurien-Erzbischof Georg Gänswein arbeitet für Papst Franziskus und kümmert sich um Papst Benedikt. Und der DW gab er ein Interview. Christoph Strack war dabei



An Franziskus schätzt Gänswein nach eigenem Bekunden "die Klarheit, mit der er spricht, die Überzeugung und eine Menschlichkeit, die jeden berührt, der mit ihm in Kontakt kommt". Dessen Spontaneität habe ihm am Anfang Schwierigkeiten bereitet. Da spricht der Termin-Planer.
Lob und Kritik

Aber oft spricht auch der Deutsche aus dem Schwarzwald, der vor 21 Jahren in den Vatikan wechselte. Und auf sein Herkunftsland "manchmal mit Wehmut, manchmal mit Stolz, manchmal mit Ärger, auch manchmal mit Enttäuschung, aber auch sehr oft mit großer Freude" schaut. Man könne doch sehen, dass die Kassen durch die Kirchensteuer voller werden und "die Kirchen leider immer leerer", meint der Kirchenmann. "Irgendwo stimmt da was nicht."

Bei aller Kritik. Sein Heimatland lobt er. Wegen des Engagements für Flüchtlinge. "Man muss wirklich neidlos anerkennen, dass Deutschland eine wirklich großartige Rolle spielt, mit allen Schwierigkeiten, die sich vor allem auch in den letzten Wochen ergeben haben."
Nach dem amtierenden Papst gefragt, sagt Gänswein, Franziskus habe das Steuer fest in der Hand. Da gebe es auch "kein Gegenrudern", selbst wenn "einige mit der Schnelligkeit oder auch der Heftigkeit, mit der Papst Franziskus Dinge tut, Schwierigkeiten haben".
Nach dem Interview verweilt Gänswein noch 15 bis 20 Minuten beim DW-Team. Plaudert mit der römischen Kameracrew. Erzählt den deutschen Gästen von der Bewältigung der Herausforderung, deutet den ein oder anderen anstehenden Termin an. Und zur Erinnerung gibt es fein gearbeitete Rosenkränze.

Irgendwann der Blick zur Uhr, der Griff zum dunklen Mantel. Heraus und hinauf zum Abendessen. Gänswein ist weg, so rasch wie er kam. Und der Schweizergardist geht stolz durch den Gang.

hier gehts weiter
http://www.dw.com/de/eine-begegnung-im-vatikan/a-19129511
http://www.dw.com/de/kommentar-w%C3%A4ge...orte/a-19094257


von esther10 20.03.2016 00:22

Erzbischof Gänswein: „Volle Kassen – leere Kirchen“


Erzbischof Georg Gänswein und Papst Franziskus - ANSA

20/03/2016 09:39SHARE:
Nach Einschätzung von Kurienerzbischof Georg Gänswein mangelt es der katholischen Kirche in Deutschland an Glaubenszeugnis. Während „die Kassen voll sind“, seien „die Kirchen aber leider immer leerer“, sagte er in einem Interview der Deutschen Welle. Die Kirche müsse „den Glauben mutig verkünden“ und nicht auf „Glauben light“ setzen. Dem Glauben fehle entweder „irgendwo die Wurzeln“ oder die richtige „Wurzelnahrung“, so der 59-Jährige, der sowohl dem amtierenden Papst Franziskus dient als auch dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Er bemängelte in diesem Zusammenhang den schulischen Religionsunterricht: Die jungen Leute wüssten nach der Schule „fast gar nichts“ von ihrer Religion.

Zudem wandte sich der Erzbischof hinsichtlich innerkirchlicher Veränderungen unter Papst Franziskus gegen die Begrifflichkeit „reformieren“ oder „Reformation“. Diese Begriffe seien „historisch etwas belastet“ und „zu weit, zu schwammig und auch erklärungsbedürftig“. In Bezug auf eine schnelle Kursänderung sagte Gänswein, die katholische Kirche sei „ein großes Schiff“, das mit Bedacht, Klugheit und Tiefgang gelenkt werde, und „kein Paddelboot“.

Am Papst schätzt Gänswein nach eigenem Bekunden die Klarheit, mit der Franziskus spreche, und seine Menschlichkeit, die jeden berühre. Innerhalb des Vatikan könne er kein Gegenrudern erkennen, jedoch möge es sein, „dass einige mit der Schnelligkeit oder auch mit der Heftigkeit, mit der Papst Franziskus Dinge tut, Schwierigkeiten haben.“ Hinsichtlich der Frage des Zugangs von wiederverheirateten Geschiedenen zu kirchlichen Sakramenten zeigte sich Gänswein überzeugt, dass Papst Franziskus „auf der Linie seiner Vorgänger, das heißt auch auf der Linie des kirchlichen Lehramtes, weiterschreitet“.
(kna/dw 20.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9C/1216765


von esther10 20.03.2016 00:19

Die Palmsonntags-Predigt des Papstes im Wortlaut







Papst Franziskus - AP

20/03/2016 08:37SHARE:
Hier lesen Sie die Palmsonntags-Predigt des Papstes im Wortlaut:

»Gesegnet sei, der kommt im Namen des Herrn« (vgl. Lk 19,38), rief die Menschenmenge von Jerusalem beim Empfang Jesu. Wir haben diese Begeisterung übernommen: Durch das Wedeln der Palm- und Ölzweige haben wir den Lobpreis und die Freude ausgedrückt, den Wunsch, Jesus zu empfangen, der zu uns kommt. Wie er in Jerusalem eingezogen ist, so will er nämlich in unsere Städte und in unser Leben eintreten. Wie er im Evangelium auf einem einfachen Esel geritten ist, so kommt er demütig zu uns, aber er kommt »im Namen des Herrn«: Mit der Macht seiner göttlichen Liebe vergibt er unsere Sünden und versöhnt uns mit dem Vater und mit uns selbst. Jesus freut sich über den volkstümlichen Ausdruck der Zuneigung der Menschenmenge. Angesichts des Protests der Pharisäer, die jene zum Schweigen bringen wollen, die ihm zujubeln, antwortet er: »Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien« (Lk 19,40). Nichts konnte die Begeisterung über den Einzug Jesu aufhalten; nichts möge uns daran hindern, in ihm die Quelle unserer Freude, der wahren Freude zu finden, die bleibt und Frieden schenkt. Denn nur Jesus rettet uns von den Schlingen der Sünde, des Todes, der Angst und der Traurigkeit.

Die heute Liturgie lehrt uns jedoch, dass der Herr uns nicht durch einen triumphalen Einzug oder durch mächtige Wundertaten gerettet hat. In der zweiten Lesung fasst der Apostel Paulus den Weg der Erlösung mit zwei Worten zusammen: Er »entäußerte« und »erniedrigte« sich (Phil 2,7.8). Diese beiden Verben sagen uns, bis zu welchem äußersten Punkt die Liebe Gottes zu uns gegangen ist. Jesus entäußerte sich: Er verzichtete auf die Herrlichkeit des Gottessohns und wurde der Menschensohn, um in allem solidarisch mit uns Sündern zu sein, er, der ohne Sünde ist. Nicht nur das. Er lebte unter uns »wie ein Sklave« (V. 7), nicht als König, noch als Fürst, sondern als Sklave. Er erniedrigte sich also und der Abgrund seiner Erniedrigung, die uns die Karwoche zeigt, scheint kein Ende zu haben.

Das erste Zeichen dieser Liebe »bis zur Vollendung« (Joh 13,1) ist die Fußwaschung. »Der Herr und Meister« (Joh 13,14) bückt sich bis zu den Füßen der Jünger, wie es nur die Sklaven tun. Er hat uns mit seinem Beispiel gezeigt, dass wir es nötig haben, von seiner Liebe erreicht zu werden, die sich über uns beugt. Wir können nicht umhin, wir können nicht lieben, ohne dass wir zuerst von ihm geliebt werden, ohne dass wir seine überraschende Zärtlichkeit erfahren und ohne dass wir akzeptieren, dass die wahre Liebe im konkreten Dienen bestehet.

Aber das ist nur der Anfang. Die Erniedrigung, die Jesus erleidet, geht bis zum Äußersten in der Passion: Von einem Jünger, den er ausgewählt und Freund genannt hat, wurde er für dreißig Silberlinge verkauft und mit einem Kuss verraten. Fast alle anderen fliehen und verlassen ihn. Petrus verleugnet ihn drei Mal im Hof des Tempels. Von den Verhöhnungen, den Beleidigungen und von der Spucke im Geist gedemütigt, leidet er grausame Gewalt am Leib: die Schläge, die Geißelhiebe und die Dornenkrone machen seinen Anblick unkenntlich. Er erleidet auch die Schmach und die ungerechte Verurteilung durch die religiösen und politischen Amtsträger: Er wurde zur Sünde gemacht (vgl. 2 Kor 5,21) und zu den Verbrechern gerechnet (vgl. Lk 22,37). Pilatus schickt ihn dann zu Herodes, und dieser schickt ihn wieder zum römischen Statthalter zurück. Während ihm jede Gerechtigkeit verwehrt wird, erfährt Jesus an seinem Leib auch die Gleichgültigkeit, denn niemand will sich die Verantwortung für sein Los aufbürden. Die Menschenmenge, die ihm noch kurz zuvor zugejubelt hat, ändert den Lobpreis in ein Geschrei der Anschuldigung und zieht es sogar vor, dass an seiner Statt ein Mörder freigelassen wird. So kommt er zum Kreuzestod, dem schmerzhaftesten und entehrendsten Tod, der den Verrätern, den Sklaven und den übelsten Verbrechern vorbehalten ist. Die Einsamkeit, die Verleumdung und der Schmerz sind noch nicht der Höhepunkt seiner Entäußerung. Um in allem mit uns solidarisch zu sein, erfährt er am Kreuz auch die geheimnisvolle Verlassenheit durch den Vater. In der Verlassenheit aber betet und vertraut er sich an: »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist« (Lk 23,46). Am Kreuzesbalken aufgehängt, begegnet er neben dem Spott auch der letzten Versuchung – der Provokation, vom Kreuz herabzusteigen, das Böse mit der Gewalt zu besiegen und das Gesicht eines mächtigen unbezwingbaren Gottes zu zeigen. Doch Jesus offenbart genau hier, auf dem Gipfel der Vernichtung, das wahre Antlitz Gottes, der Barmherzigkeit ist. Er vergibt denen, die ihn ans Kreuz schlagen; er öffnet dem reuigen Verbrecher, der neben ihm am Kreuz hängt, die Pforten des Paradieses und berührt das Herz des Hauptmanns. So abgründig das Geheimnis des Bösen auch ist, so unendlich ist die Wirklichkeit der Liebe, die den Abgrund durchquert hat und bis zum Grab und in die Unterwelt gelangt; die unser ganzes Leid angenommen hat, um es zu erlösen; um Licht in die Finsternis zu bringen, Leben in den Tod, Liebe in den Hass.

Die Art und Weise des göttlichen Handelns mag uns so fern vorkommen, während wir uns schwer tun, wenigstens ein bisschen von uns selbst aufzugeben. Er hat für uns auf sich verzichtet; was kostet es uns dagegen, für ihn und für die anderen auf etwas zu verzichten! Aber wenn wir dem Meister folgen wollen, genügt es nicht nur sich zu freuen, weil er kommt, um uns zu erlösen, sondern wir sind auch aufgerufen, seinen Weg zu wählen: den Weg des Dienstes, der Hingabe und der Selbstverleugnung. Wir können diesen Weg lernen, indem wir in diesen Tagen innehalten und den Gekreuzigten betrachten, den „Lehrstuhl Gottes“. Dort können wir die demütige Liebe lernen, die rettet und Leben schenkt, um dem Egoismus, dem Macht- und Geltungsstreben abzusagen. Wir sind von den tausend Schmeicheleien des schönen Scheins angezogen und machen uns nicht bewusst, dass „der Wert des Menschen […] mehr in ihm selbst als in seinem Besitz [liegt]“ (Gaudium et spes, 35). Jesus lädt uns mit seiner Erniedrigung ein, unser Leben zu reinigen. Richten wir den Blick auf ihn, bitten wir um die Gnade etwas zu verstehen von seiner Vernichtung für uns. Erkennen wir ihn als Herrn unseres Lebens an und antworten wir auf seine unendliche Liebe, indem wir ein bisschen konkret lieben.
(rv 20.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...ortlaut/1216759


von esther10 20.03.2016 00:19

Die Botschaft von Fatima, zum 100. Geburtstag...an uns alle.
Apostolaten Begin 100. Geburtstag


von Jim Graves, Register Korrespondent Sonntag, 20. März 2016 09.10 Kommentar
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Vor einem Jahrhundert, im Frühjahr 1916 erschien der Engel des Friedens zum ersten Mal an drei kleinen Kindern in Fatima, Portugal. Der Engel erschienen zwei weitere Male in den Jahren 1917, die Kinder für sechs Besuche der Gottesmutter bereitet folgenden, würden die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima nicht nur vom lokalen Bischof genehmigt werden, würde aber durch zahlreiche umarmte und gefördert werden Päpste. Zu den größten Meister war Papst Johannes Paul II, der seine überlebenden zugeschrieben ein 1981 Attentat auf die Fürsprache Unserer Lieben Frau von Fatima.

Viele Apostolaten entstanden die Geschichte von Fatima zu teilen, und sie werden den hundertsten Jahrestag eine neue Generation von Katholiken an die Gottesmutter Plädoyer für das Gebet, Buße und Wiedergutmachung einführen werden.

Die Fatima - Weltapostolat ( WAFUSA.org , WAF) eine Kampagne lanciert die "National Pilgrim Virgin Statue" auf Tour - eine handgeschnitzte Bild Unserer Lieben Frau von Fatima von Papst Paul VI im Jahre 1967 gesegnet - in 100 Diözesen in 100 Wochen, sagte David Carollo, der Exekutivdirektor des Apostolats.

Unter Hinweis auf eine Pew Forschungs Umfrage zeigt , dass nur 24% der amerikanischen Katholiken regelmäßig die Messe besucht, sagte er : "Es zeigt uns , dass drei Viertel der Katholiken leben nicht auf die grundlegendsten Pflicht des katholischen Lebens auf, die Sonntagsmesse anwesend. Dies ist ein fruchtbarer Boden , in dem wir die Botschaft von Fatima vorstellen kann, die etwa zur Änderung Ihres Lebens ist und mit den Evangelien in Einklang zu leben. "

Carollo selbst schätzt er so viele nach Fatima war als 70-mal. Für ihn persönlich, die Botschaft von Fatima leben umfasst gehorchen, die Zehn Gebote, die tägliche Messe Teilnahme, regelmäßige Beichte, tägliche Rosenkranz, die braune Skapulier trägt und eine Aufrechterhaltung der "Eifer für die Förderung der Botschaft von Fatima."

Wie er sagte, "Wir leben in einer post-christlichen Ära, und es ist eine beängstigende Zeit. Das 20. Jahrhundert, zum Beispiel war in der Geschichte der Welt der blutigste und produziert mehr christliche Märtyrer als die vorherigen 19 Jahrhunderte kombiniert. Wir glauben, dass die Antwort [auf die Probleme der Welt] liegt in der Botschaft von Fatima, wenn die Leute es wirklich zu umarmen. "

John Preiss, Präsident der Alabama-basierte Fatima Familienpastoral ( FatimaFamily.org ) , gegründet von Pater Robert Fox (1928-2009), sagte , sein Apostolat für hundertjährige Marian Kongresse in Alabama Vorbereitung und South Dakota, wo Pater Fox einmal als serviert Priester.

Das Apostolat der Mission, sagte Preiss, umfasst die Heiligung der Familien zu fördern. Preiss und seine große Familie leben, die Botschaft von Fatima durch eine tägliche Familie Rosenkranz, Weihe der Familie der Gottesmutter und regelmäßige Besuche beim Allerheiligsten.

Die Spiritualität in Fatima ermutigt können Familien den Schutz bieten sie benötigen, stellte er fest, als Volkskultur der Familie zunehmend angreift. Er sagte: "Schwester Lucia hat davor gewarnt, dass die letzte Schlacht mit Satan über die Familie sein würde. Wir haben auf jeden Fall, dass in den letzten Jahren gesehen. "

Während die Herausforderungen für die Familie , die viele sind, sagte Preiss ", ist Fatima eine Botschaft der Hoffnung für uns alle. Wenn wir ein Leben der Hingabe haben, kann es einen großen Unterschied in unserem Leben zu machen. "

Pater Andrew Apostoli der Franziskaner der Erneuerung hat sich die Förderung der Botschaft von Fatima ein Schwerpunkt seines Priestertums gemacht. Er ist der Autor des 2010 Buch Fatima für Heute:

Die dringende Marianische Botschaft der Hoffnung . Um den hundertsten Jahrestag markieren, hat er für vier Artikel geschrieben Soul - Magazin von den Erscheinungen des Engels und akzeptieren , wie viele öffentliche Raum Möglichkeiten , wie er kann die Botschaft zu teilen. Er sagte : "Zusammen mit der Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit, ich die Botschaft von Fatima als das einzige , was zu sehen, die den Niedergang unserer Kultur rückgängig machen kann."

Pater Apostoli glaubt, dass die 1950er Jahre eine Ära der "intensiven Aufwertung" der Botschaft von Fatima war, wie Amerika die politischen Herausforderungen des Sowjetkommunismus konfrontiert, sondern von den 1970er und 80er Jahren das Interesse war erheblich "abgefallen", wie es war " verfinstert durch verschiedene Dinge und vergessen wurde. "In den vergangenen 15 Jahren, aber glaubt er, dass das Interesse, wie die Vereinigten Staaten, Deutschland und Westeuropa durch eine andere Art von Kommunismus, eingehüllt wurden erneuert wieder" atheistische geworden. "

Er sagte: "In meinem Leben, wie wir die ganze Säkularisierung der Gesellschaft gesehen habe. sind wir eine post-christliche Nation geworden. - wir wollen auf die Anfragen von Unserer Lieben Frau von Fatima " reagieren.

Es drängt , dass täglich die katholischen Familien den Rosenkranz beten. Er empfiehlt auch die Hingabe, der "ersten Samstage im Monat - , dem Rosenkranz eine 15-minütige Meditation - eine der am meisten vernachlässigten Komponenten der Botschaft von Fatima, mit einfügen sollen.

Er fügte hinzu, dass Maria darum gebeten hat, dass durch viele Opfer die Sünder gerettet werden, und "wir ein gutes christliches Leben leben sollten und die Tugenden üben, vor allem Reinheit. Maria sagte, dass mehr Seelen in die Hölle als jede andere Sünde wegen der Sünden der Unreinheit verloren gehen würde. "

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz43ScVEoH9
http://www.ncregister.com/site/article/s...s-message-anew/
http://www.ncregister.com/site/article/t...f-st.-benedict/

von esther10 20.03.2016 00:16

Papst am Palmsonntag: „Jesus lädt uns ein, uns zu reinigen”


Papst bei der Segnung der Palmzweige - AFP

20/03/2016 08:58SHARE:
Mit seiner Erniedrigung hat Jesus die Menschen dazu eingeladen, ihr Leben zu reinigen. Das unterstrich der Papst in seiner Predigt am Palmsonntag auf dem Petersplatz. Tausende Pilger und Gläubige aus der ganzen Welt – man sah dies anhand der vielen wehenden Fahnen – nahmen an dem Beginn der Karwoche mit Papst Franziskus teil. An Palmsonntag wird der feierliche Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert, was ein Gegensatz zur ganzen Karwoche bildet mit dem Leiden und der Schmach Jesu.

„Die Art und Weise des göttlichen Handelns mag uns so fern vorkommen, während wir uns schwer tun, wenigstens ein bisschen von uns selbst aufzugeben“, so der Papst in seiner Predigt. Jesus habe für die Gläubigen auf sich verzichtet; „was kostet es uns dagegen, für ihn und für die anderen auf etwas zu verzichten!“ Es genüge jedoch nicht, „nur sich zu freuen, weil der auferstandene Jesus kommt, um uns zu erlösen, sondern wir sind auch aufgerufen, seinen Weg zu wählen: den Weg des Dienstes, der Hingabe und der Selbstverleugnung“, fuhr Franziskus fort. „Wir können diesen Weg lernen, indem wir in diesen Tagen innehalten und den Gekreuzigten betrachten, den ,Lehrstuhl Gottes´.“

Der Papst ging auch auf die Palmsonntagsprozession auf dem Petersplatz ein, bei der in Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem mit in der Messfeier gesegneten Palmzweigen stattfand. Doch das erste Zeichen der Liebe „bis zur Vollendung“ (Joh 13,1) sei die Fußwaschung gewesen. Jesus habe sich „bis zu den Füßen der Jünger, wie es nur die Sklaven tun“, gebückt. „Er hat uns mit seinem Beispiel gezeigt, dass wir es nötig haben, von seiner Liebe erreicht zu werden, die sich über uns beugt. Wir können nicht umhin, wir können nicht lieben, ohne dass wir zuerst von ihm geliebt werden, ohne dass wir seine überraschende Zärtlichkeit erfahren und ohne dass wir akzeptieren, dass die wahre Liebe im konkreten Dienen bestehet“, so der Papst.

Die Karwoche vor Ostern ist die Kernzeit der österlichen Passionszeit und für Christen die wichtigste Woche des Kirchenjahres. Die Passionsgeschichte wird am Sonntag nach Matthäus, am Dienstag nach Markus, am Mittwoch nach Lukas und am Freitag nach Johannes gelesen. In der Karwoche ab dem Palmsonntag liegen noch der Gründonnerstag, der Karfreitag und der Karsamstag, auch Ostersamstag genannt.
(rv 20.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9D/1216762


von esther10 20.03.2016 00:14



Eltern hätten fast Baby Juda abgetrieben,

Jacob und Bekah Eile wurden ein schwerer Sommer sein. Der Verlust von Arbeitsplätzen, neue Bewegungen, Familienkrisen hatte sie geschlagen zu fühlen. Aber dann kam freudige Nachricht im August , als sie herausfanden, sie ihr erstes Kind erwartet hatten. Laut dem Blog des Paares , war Bekah so aufgeregt , sie ging und kaufte Babykleidung für beide einen Jungen und ein Mädchen. Es schien , ihre Streifen von Enttäuschungen zu Ende ging.


Aber durch die Zeit, um gerollt Oktober die Schwangerschaft würde auch eine Herausforderung für das Paar sein. Während bei einem Arzttermin, Bekah, die mit ihrer Mutter hatte, wurde eine verheerende Nachricht erzählt. Sie schreibt:

[Der Arzt] sprach direkt zum Sonographeur, und sie wurden hin und her flüstern. Ich hörte sie sagen: "Sie haben nicht ihr nichts davon erzählt hat." An diesem Punkt sank mein Herz zu meinen Füßen.

Der Arzt sagte Bekah, dass ihr Baby Neuralrohr schließen nicht und dass er oder sie hatte Anenzephalie, die ihr Kind bedeutete nicht ein Gehirn haben, einen Schädel oder ein Kopfhaut. Der Arzt sagte ihr, dass sie das Baby tragen konnte, oder Abtreibung wählen, aber so oder so würde ihr Baby sterben. Sie ging nach Hause und erzählte Jacob die Nachricht. Am Boden zerstört, fühlte sich das Paar, als ob etwas von ihnen gestohlen worden war.

Ich konnte nicht einmal beginnen zu verstehen, was zu tun ist. Ich würde gerne sagen, dass ich für mein Baby von Anfang an gekämpft, aber in Ehrlichkeit, ich kann nicht. In der Tat könnte, sehe ich den Zweck nicht hinter tragen. Wir hatten zwei Möglichkeiten: zu beenden und versuchen Sie es erneut nach einem regelmäßigen Zyklus, oder tragen. In meinem Kopf, und Jakobs, als auch, auf denen ein Ding gemeint: Folter.
****
Am Morgen des 8. März wurde Juda Katherine Eile geboren. Jacob hielt sie und sah ihr in die Augen, und dann Bekah legte neben ihrer Mutter. Innerhalb weniger Augenblicke ist Judavon uns gegangen.... Jacob schrieb auf Facebook:

Es bricht unsere Herzen, dass wir Abschied so schnell zu sagen hatte, aber wir wissen, dass wir wieder ihr eines Tages zu sehen. Und wir wissen, dass Gott hier jetzt ist mit uns zu weinen. [...] Ist sein Herz wie unsere gebrochen, und er ist hier von uns zu kümmern, [...].

Bekah, Jakob und Juda verbrachten ein paar Tage im Krankenhaus zusammen, und am 13. März, sie hielt eine Gedenkfeier Judas Leben zu feiern.

In ihrer Ehre Tochter Bekah spendet Muttermilch für Babys in Not. Obwohl voraus die Zeiten schwierig sein wird, Bekah und Jacob sind glücklich, ein paar Momente mit ihrer Tochter gehabt zu haben, und freuen uns darauf, sie wieder zu sehen.
hier geht es weiter
http://liveactionnews.org/parents-almost...th-anencephaly/


Bekah, Juda und Jacob Eile. Foto mit freundlicher Genehmigung Judas Geschichte Facebook-Seite.


von esther10 20.03.2016 00:11

Sonntag, 20. März 2016


Fürst steht ohne Fürstin da
Charlène verpasst den "Rosenball"

Der alljährliche "Rosenball" zieht in Monaco die Prominenz an. Kein Geringerer als Karl Lagerfeld sorgt für kubanisches Flair bei der Spenden-Veranstaltung. Nur Fürst Albert fehlt der nötige Glamour an seiner Seite. Seine Frau Charlène lässt sich nämlich nicht blicken.

Am Samstag fand in Monaco wieder der jährliche "Rosenball" statt. Seit 1954 schon gibt es die Charity-Veranstaltung zugunsten der "Princess Grace Foundation". Modezar Karl Lagerfeld sorgte dabei erneut für das nötige Flair. Dieses Jahr sorgte er im Fürstentum für einen kubanisch angehauchten Abend.

Nicht anwesend war hingegen Fürstin Charlène von Monaco. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Frau von Albert II. bei dem Event entschuldigen lassen, weil die damals vier Monate alte Tochter des Paares, Prinzessin Gabriella, krank war. Warum sie in diesem Jahr fern blieb, ist nicht bekannt.


Urlaubsidylle mit Zwillingen

Die französische Zeitung "Paris Match" veröffentlichte jedoch vor wenigen Tagen Fotos, die Charlène mit ihren einjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella im Skiurlaub im schweizerischen Gstaad zeigen - ähnlich den kürzlich veröffentlichen Urlaubsbildern der britischen Royals. Auf den Bildern ist die ehemalige Profi-Schwimmerin mit ihren Kindern bei einer Schlittenfahrt durch den Schnee und beim Kuscheln auf dem Sofa zu sehen. Möglicherweise konnte sie deshalb nicht zum "Bal de la Rose" erscheinen.

An der Seite von Albert glänzten an Stelle seiner Ehefrau in diesem Jahr seine Schwester Caroline von Hannover in einer ärmellosen, hellen Robe und deren Tochter Prinzessin Alexandra von Hannover in einem weiten roséfarbenen Kleid mit schwarzer Schleife oberhalb der Brust. Zudem beehrten unter anderem Beatrice Casiraghi in einer leuchtend roten Kreation zusammen mit Ehemann Pierre Casiraghi die Veranstaltung mit ihrer Anwesenheit. Charlotte Casiraghi war in einer enganliegenden mit Edelsteinen besetzten Robe samt Cape ebenfalls unter den Gästen.

Beim traditionellen "Rosenball" werden Spenden zugunsten der Stiftung der verstorbenen Gracia Patricia von Monaco, der ehemaligen US-Schauspielerin und späteren Fürstengattin Grace Kelly, gesammelt. Die Organisation vergibt unter anderem Stipendien für junge Musiker oder Tänzer und unterstützt notleidende Kinder.


http://www.n-tv.de/leute/Charlene-verpas...le17270356.html

von esther10 20.03.2016 00:10

Regieren ohne die Partei

CDU/CSU
Kommentar: Regieren ohne die Partei


Angela Merkel bleibt bei ihrer Flüchtlingspolitik. Auch nach dem Schock der Landtagswahlen vom Wochenende. Dafür mag es gute Gründe geben, aber die Kanzlerin entfernt sich immer mehr von ihrer Partei, meint Jens Thurau.

Deutschland PK Angela Merkel

Ein kleiner Blick in die Geschichte: Köln im November 1983, Parteitag der SPD. Der Alt-Kanzler sitzt einsam da. Soeben haben seine Genossen seinen Antrag abgelehnt, am Nato-Doppelbeschluss festzuhalten. 400 Stimmen dagegen, ganze 14 dafür. Auch Parteichef Willy Brandt und Fraktionschef Hans-Jochen Vogel haben sich von Helmut Schmidt abgewandt, der sein Amt gut ein Jahr zuvor an Helmut Kohl verloren hatte.
Ob es Angela Merkel auch einmal so gehen wird? Lange Zeit war das kaum vorstellbar, aber seit dem Wochenende schon eher. Oder besser: Seit dem Montag, als die Kanzlerin in Berlin so tat, als gingen sie die schweren CDU-Niederlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nicht so richtig etwas an. Sie bleibt bei ihrer Flüchtlingspolitik. So weit, so gut. Dafür mag es gute Gründe geben. Aber dass und wie ihre Partei leidet, scheint an ihr abzuprallen.

Differenzierte Ansichten im Volk

Die Ansichten über ihren Kurs einer möglichst großzügigen Aufnahme von Flüchtlingen sind im Volk durchaus differenziert: Eine Mehrheit ist erleichtert, dass derzeit nur noch wenige Flüchtlinge kommen. Und auf Dauer will eine Mehrheit eine Begrenzung der Zahl. Aber zumindest in den Westländern empfindet eine Mehrheit den Flüchtlingszuzug auch als Bereicherung. Widerspruch? Eigentlich nicht. Eher Ausdruck einer starken Verunsicherung. Die Menschen wissen nicht mehr, wohin die Reise geht.

Thurau Jens Kommentarbild App
Jens Thurau ist Korrespondent im DW-Hauptstadtstudio

Eine wählbare Partei rechts von der Union

Und so gibt es jetzt das, was frühere CDU-Strategen stets zu verhindern wussten: Eine starke Kraft rechts von der Union, wählbar offenbar für die Mitte des Volkes, nicht nur für den rechten Rand. Die Vorstellung, dass die AfD verschwindet, sobald die Flüchtlingskrise gelöst ist (Wie soll das gehen?) mutet naiv an. Das, was die AfD formuliert, hat die Union viele Jahre lang mühelos absorbiert. Doch die Merkel-CDU kann das nicht mehr.

hier geht es weiter
http://www.dw.com/de/kommentar-regieren-...rtei/a-19117982

http://www.dw.com/de/katerstimmung-in-berlin/a-19116389...
http://www.dw.com/de/die-kritiker-triumphieren/a-19115146


von esther10 20.03.2016 00:03

Sonntag, 20. März 2016
Unfall nahe Barcelona


14 Studenten sterben bei Busunglück

Bei einem schweren Busunglück an der spanischen Mittelmeerküste kommen 14 Menschen ums Leben. In dem Bus saßen mehr als 50 Erasmus-Studenten. Die meisten tragen Verletzungen davon. Ihre Identität ist noch unklar.

Ein Busunglück im Nordosten Spaniens hat 14 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Rettungsdienste mitteilten, war ein voll besetzter Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt. An Bord des Busses waren nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe mehr als 50 Studenten des internationalen Austauschprogramms Erasmus.

Laut Behördenangaben sollen 43 Insassen verletzt worden sein. Die Herkunft der Opfer ist zunächst nicht bekannt. Das katalanische Fernsehen TV3 berichtet, der Fahrer des Busses habe aus unbekannter Ursache die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe die Leitplanke auf dem Mittelstreifen durchbrochen, sei umgestürzt und auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.

Die Studenten im Bus hatten sich nach diesen Informationen auf der Rückreise von einem Volksfest in Valencia befunden. Der Bürgermeister des nahe gelegenen Dorfes Freginals, Josep Roncero, sagte dem Radiosender RAC1, an der Unglücksstelle hätten sich schon häufiger Unfälle ereignet. Tarragona ist etwa 150 Kilometer von Barcelona entfernt.
http://www.n-tv.de/panorama/14-Studenten...le17270171.html
Quelle: n-tv.de , lsc/dpa

von esther10 20.03.2016 00:02

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68




Palmsonntag 20 März 2016

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68

Sonntag, 20 März 2016

Palmsonntag
Heute auch : Hl. Irmgard, Hl. Wolfram von Sens

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Andreas von Kreta : „Siehe dein König kommt zu dir“

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Lukas 22,14-71.23,1-56.
Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch.
Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.
Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes.
Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein, und verteilt ihn untereinander!
Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.
Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch.
Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird.
Da fragte einer den andern, wer von ihnen das wohl sei, der so etwas tun werde.
Es entstand unter ihnen ein Streit darüber, wer von ihnen wohl der Größte sei.
Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende.
Welcher von beiden ist größer: wer bei Tisch sitzt oder wer bedient? Natürlich der, der bei Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.
In allen meinen Prüfungen habt ihr bei mir ausgeharrt.
Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat:
Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf.
Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein.
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm.
Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete:
Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft.
Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.
Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft.
Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen.
Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?
Als seine Begleiter merkten, was ihm drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab.
Jesus aber sagte: Hört auf damit! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann.
Zu den Hohenpriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen.
Tag für Tag war ich bei euch im Tempel, und ihr habt nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Aber das ist eure Stunde, jetzt hat die Finsternis die Macht.
Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus folgte von weitem.
Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet, und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen.
Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen, schaute ihn genau an und sagte: Der war auch mit ihm zusammen.
Petrus aber leugnete es und sagte: Frau, ich kenne ihn nicht.
Kurz danach sah ihn ein anderer und bemerkte: Du gehörst auch zu ihnen. Petrus aber sagte: Nein, Mensch, ich nicht!
Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer: Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen; er ist doch auch ein Galiläer.
Petrus aber erwiderte: Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Im gleichen Augenblick, noch während er redete, krähte ein Hahn.
Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn,
verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn.
Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.
Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage - ihr glaubt mir ja doch nicht;
und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.
Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen.
Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es - ich bin es.
Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört.
Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung, und man führte Jesus zu Pilatus.
Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König.
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.
Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, dass dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist.
Sie aber blieben hartnäckig und sagten: Er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land von Galiläa bis hierher.
Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei.
Und als er erfuhr, dass Jesus aus dem Gebiet des Herodes komme, ließ er ihn zu Herodes bringen, der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.
Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen.
Er stellte ihm viele Fragen, doch Jesus gab ihm keine Antwort.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden, erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn.
Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück.
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen.
Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden,
auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.
Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.

Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; lass den Barabbas frei!
Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen.
Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn!
Zum drittenmal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch:
Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle.
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten.
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage.
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder!
Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben.
Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu!
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links.
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.

Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei,
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch.
Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.
Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung vom Kreuz, auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen.
Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war.

Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach.
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde.
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Andreas von Kreta (660-740), Mönch und Bischof
Homilie am Palmsonntag, PG 97,989-993

„Siehe dein König kommt zu dir“

Kommt, steigen wir zusammen zum Ölberg hinauf; gehen wir Christus entgegen. Er kommt aus Bethanien und geht freiwillig und in vollem Bewußtsein auf sein heiliges und seliges Leiden zu, um das Geheimnis unseres Heiles zu Ende zu bringen. Er kommt also, kommt nach Jerusalem, er, der vom Himmel zu uns gekommen ist, während wir ganz unten ruhten, um uns mit sich emporzuheben, wie die Schrift sagt: „hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen“ (Eph 1,21). Er jedoch kommt ohne Aufsehen und Prunk. Denn, wie der Prophet sagt, „er schreit nicht und lärmt nicht und läßt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen“ (Jes 42,2). Er wird sanftmütig und demütig sein, er wird bescheiden einziehen [...]

Beeilen wir uns also mit ihm, der auf sein Leiden zueilt; ahmen wir die nach, die vor ihm gingen. Nicht, um auf seinem Weg Olivenzweige, Kleider oder Palmen auszubreiten, wie sie es gemacht haben. Wir, ja wir selbst müssen uns je nach unseren Möglichkeiten vor ihm erniedrigen, durch die Demut des Herzens und die Aufrichtigkeit des Geistes, um das Wort in Empfang zu nehmen, das kommt (Joh 1,9) – damit Gott Platz in uns nehmen kann, er, den nichts fassen kann.

Denn er freut sich daran, sich uns zu zeigen in seiner ganzen Sanftmut, er, der sanftmütig ist, „er, der weit über die Wolken hinaufsteigt“ (Ps 56,12), das will heißen: über unsere Erniedrigung. Er ist gekommen, um unser Begleiter zu werden, um uns aufzuheben und zu sich zurückzuführen durch das Wort, das uns mit Gott vereinigt.




Heute auch : Hl. Irmgard, Hl. Wolfram von Sens

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Andreas von Kreta : „Siehe dein König kommt zu dir“

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Lukas 22,14-71.23,1-56.
Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch.
Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.
Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes.
Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein, und verteilt ihn untereinander!
Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.
Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch.
Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird.
Da fragte einer den andern, wer von ihnen das wohl sei, der so etwas tun werde.
Es entstand unter ihnen ein Streit darüber, wer von ihnen wohl der Größte sei.
Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende.
Welcher von beiden ist größer: wer bei Tisch sitzt oder wer bedient? Natürlich der, der bei Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.
In allen meinen Prüfungen habt ihr bei mir ausgeharrt.
Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat:
Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf.
Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein.
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm.
Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete:
Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft.
Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.
Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft.
Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen.
Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?
Als seine Begleiter merkten, was ihm drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab.
Jesus aber sagte: Hört auf damit! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann.
Zu den Hohenpriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen.
Tag für Tag war ich bei euch im Tempel, und ihr habt nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Aber das ist eure Stunde, jetzt hat die Finsternis die Macht.
Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus folgte von weitem.
Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet, und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen.
Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen, schaute ihn genau an und sagte: Der war auch mit ihm zusammen.
Petrus aber leugnete es und sagte: Frau, ich kenne ihn nicht.
Kurz danach sah ihn ein anderer und bemerkte: Du gehörst auch zu ihnen. Petrus aber sagte: Nein, Mensch, ich nicht!
Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer: Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen; er ist doch auch ein Galiläer.
Petrus aber erwiderte: Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Im gleichen Augenblick, noch während er redete, krähte ein Hahn.
Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn,
verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn.
Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.
Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage - ihr glaubt mir ja doch nicht;
und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.
Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen.
Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es - ich bin es.
Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört.
Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung, und man führte Jesus zu Pilatus.
Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König.
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.
Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, dass dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist.
Sie aber blieben hartnäckig und sagten: Er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land von Galiläa bis hierher.
Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei.
Und als er erfuhr, dass Jesus aus dem Gebiet des Herodes komme, ließ er ihn zu Herodes bringen, der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.
Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen.
Er stellte ihm viele Fragen, doch Jesus gab ihm keine Antwort.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden, erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn.
Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück.
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen.
Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden,
auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.
Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.

Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; lass den Barabbas frei!
Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen.
Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn!
Zum drittenmal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch:
Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle.
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten.
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage.
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder!
Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben.
Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu!
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links.
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.

Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei,
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch.
Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.
Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung vom Kreuz, auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen.
Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war.

Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach.
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde.
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Andreas von Kreta (660-740), Mönch und Bischof
Homilie am Palmsonntag, PG 97,989-993

„Siehe dein König kommt zu dir“

Kommt, steigen wir zusammen zum Ölberg hinauf; gehen wir Christus entgegen. Er kommt aus Bethanien und geht freiwillig und in vollem Bewußtsein auf sein heiliges und seliges Leiden zu, um das Geheimnis unseres Heiles zu Ende zu bringen. Er kommt also, kommt nach Jerusalem, er, der vom Himmel zu uns gekommen ist, während wir ganz unten ruhten, um uns mit sich emporzuheben, wie die Schrift sagt: „hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen“ (Eph 1,21). Er jedoch kommt ohne Aufsehen und Prunk. Denn, wie der Prophet sagt, „er schreit nicht und lärmt nicht und läßt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen“ (Jes 42,2). Er wird sanftmütig und demütig sein, er wird bescheiden einziehen [...]

Beeilen wir uns also mit ihm, der auf sein Leiden zueilt; ahmen wir die nach, die vor ihm gingen. Nicht, um auf seinem Weg Olivenzweige, Kleider oder Palmen auszubreiten, wie sie es gemacht haben. Wir, ja wir selbst müssen uns je nach unseren Möglichkeiten vor ihm erniedrigen, durch die Demut des Herzens und die Aufrichtigkeit des Geistes, um das Wort in Empfang zu nehmen, das kommt (Joh 1,9) – damit Gott Platz in uns nehmen kann, er, den nichts fassen kann.

Denn er freut sich daran, sich uns zu zeigen in seiner ganzen Sanftmut, er, der sanftmütig ist, „er, der weit über die Wolken hinaufsteigt“ (Ps 56,12), das will heißen: über unsere Erniedrigung. Er ist gekommen, um unser Begleiter zu werden, um uns aufzuheben und zu sich zurückzuführen durch das Wort, das uns mit Gott vereinigt.

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