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von esther10 16.10.2015 23:42

Frontalangriff auf die Ehe?
von Cicero | 16. Oktober 2015 - 21:51 | Familiensynode2015, katholisches



Kardinal Marx

Eine Besonderheit dieser Synode ist der Umgang mit den Statements der einzelnen Teilnehmer. Während auf früheren Synoden die Sala Stampa (Pressestelle des Vatikans) alle Statements der Bischöfe veröffentlichte und diese in der Regel sogar in mehrere Sprachen übersetzte, werden bei dieser Synode keine Statements zentral veröffentlicht.

Jeder Bischof kann allerdings mit seinem Statement machen, was er will. Einige stellen ihres irgendwo online. Einige geben ihres an Journalisten. Einige veröffentlichen gar nicht. Die deutschen Bischöfe veröffentlichen ihre Statements auf der Seite der DBK. So weiß man zumindest wo man diese nachlesen kann.

Heute wurde das Statement von Kardinal Marx auf der Synode veröffentlicht. Der Kardinal stellt unter anderem die Frage,

ob sexuelle Handlungen isoliert vom Lebenszusammenhang beurteilt werden können. Können wir sexuelle Akte in einer zweiten zivilen Ehe ausnahmslos als Ehebruch bewerten? Unabhängig von der Bewertung der konkreten Situation? Quelle.

Diese Frage stellt der Kardinal in den Zusammenhang mit der Frage der Zulassung von geschiedenen Eheleuten, die eine erneute zivile Partnerschaft eingegangen sind. Dabei spricht der Kardinal nur von einer zivilen Ehe. Partnerschaften, die nicht den Charakter einer zivilen Ehe haben, kommen nicht vor. Dabei besteht aus Sicht der Kirche hier keinerlei Unterschied, ob eine erneute Partnerschaft nach einer Ehe mit einem zivilen Trauschein versehen ist oder nicht.

Dem voran stellt der Kardinal den folgenden Gedankengang in, der hauptsächlich aus Fragen besteht:

Als Grund [für die Nichtzulassung zu Beichte und Kommunion PW] wird angegeben, dass zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige objektiv in einem fortgesetzten Ehebruch und damit im Widerspruch zu dem leben, was in der Eucharistie zeichenhaft dargestellt wird, die Treue Christi zu seiner Kirche


. Doch wird diese Antwort der Situation der Betroffenen gerecht? Und ist sie sakramententheologisch zwingend? Können Menschen, die im Zustand der schweren Sünde gesehen werden, wirklich das Gefühl haben, ganz zu uns zu gehören?

Dieser Fragenkomplex, ein solcher ist es ja und nicht etwa schon eine These oder eine Behauptung, wirft eine ganze Reihe weiterer Fragen auf. Gesetzt den Fall, man könne nach einer gewissen Zeit sexuelle Akte in einer zweiten Ehe vom Makel der Sünde gegen das sechste Gebot befreien. Ab wann? Nach fünf Jahren, nach 10 Jahren? Wo soll die Grenze liegen? Spielt es für die oben angedeutete Bewertung vielleicht eine Rolle ob aus der neuen Verbindung Kinder hervorgegangen sind? Wie viele müssen es sein? Reicht eins? Müssen es zwei oder drei sein?

So seltsam sich diese Fragen anhören, so in sich logisch sind sie doch, bleibt man innerhalb der Frage des Kardinals. Unter der Voraussetzung, daß man ein generelle Regelung schaffen will, ist es unumgänglich objektive Bewertungskriterien einzuführen, will man nicht Willkür Tür und Tor öffnen. Wer gut mit dem Pfarrer kann, der darf, wer nicht bleibt außen vor. Das wäre keine Lösung.

Der Rahmen läßt sich weiter ziehen. Warum grenzt man diese Sonderfälle auf das sechste Gebot ein? Warum bitte nicht auch das vierte, das fünfte oder das siebte? Und wenn es die Zweit“ehe“ betrifft, was ist mit der Dritt- und Viert“ehe“. Erlangen auch diese eine neue, höhere moralische Qualität, wenn man nur bestimmte Bedinungen erfüllt?

Denkt man die Fragestellung wirklich ganz zu Ende, muß man zu der Erkenntnis kommen, daß auch sogenannte Ehen ohne Trauschein zwischen verheirateten und unverheirateten Partnern in jeder nur denkbaren Konstellation zwingend entweder durch das Vergehen von Zeit oder aber die Geburt von Kindern ihre Qualität erreichen, die sie dann de facto mit der Ehe gleichstellen würden.

Man kann sich drehen und wenden, wie man will. Die Frage von Kardinal Marx positiv zu beantworten, wäre das Ende der Ehe als Sakrament, das Ende der Ehe als Kern der Familie und letztendlich das Ende des sechsten Gebots. Welchen Sinn sollte ein solches Gebot noch machen, wenn die die serielle Monogamie der unauflöslichen Ehe graduell gleichgestellt wäre.

Die Frage also, der man die Ernsthaftigkeit ja nicht absprechen sollte, hat Haken und Ösen, an denen man sich bei aller Vorsicht trotzdem nur verheddern und verfangen kann und letztendlich das Netz zerreißt. Implizit werden ja in rogativer Form von Kardinal Marx diese Thesen als Möglichkeit vertreten. Es hört sich gut an und das Mitleid mit den Menschen in gescheiterten Beziehungen, die erneut einen Menschen als Partner gefunden haben und nun (scheinbar) außen vor stehen, ist sicher groß. Dennoch handelt es sich, sollte der Coup gelingen um eine subtile Unterwanderung der katholischen Ehelehre. Das sollte man klar haben.

Es ist denkbar unwahrscheinlich, daß sich eine Mehrheit der Synodenväter diesen Fragestellungen so anschließt. Ebenso unwahrscheinlich erscheint es, daß diese Gedanken nach einer Ablehnung durch die Synode sang- und klanglos aus dem deutschen Episkopat und aus den Köpfen deutscher Verbands- und Gremienvertreter verschwinden werden. Spätestens im geplanten Familienschreiben der DBK werden diese Gedanken unterschwellig mehr oder weniger verklausuliert wieder auftauchen.


Einem katholischen Laien, der nicht im kirchlichen Dienst steht, kann das egal sein. Den Katechismus wird man dafür nicht umschreiben. Doch treibt mich um, wie schwer werden es Priester und Laien im kirchlichen Dienst haben, die später weiter eine katechismusgemäße Position zu Ehe und Familie vertreten und sich an subtilen Relativierungen und /oder Unterwanderungen nicht beteiligen wollen, wenn sie doch quasi von oben geboten sind. Es wird keinen klaren Verstoß gegen die Lehre geben. Darüber sollte man sich im Klaren sein. Die Gefahr liegt in der als pastoral verkleideten Aufweichung in der Praxis. Die Gefahr liegt in der Willkür der Auslegung. Wo keine Klarheit herrscht, ist der Willkür zwingend Tür und Tor geöffnet.

Keine Frage ist hingegen, daß die Zahl der gescheiterten Ehen ein Problem ist. Serielle Monogamie ist kein Ideal, es ist ein Symptom für eine Gesellschaft der Unverbindlichkeit und Verantwortungslosigkeit.

Der Synodenvater Bischof Bode, der dem Grunde nach ja in dieselbe durchaus kritikwürdige Richtung argumentiert und fragt, stellt allerdings eine sehr richtige und wichtige Frage:

Bieten wir ihnen eine gute und längere Ehevorbereitung an, einen Weg, den wir gemeinsam mit ihnen gehen?

Diese sollte er als Bischof seiner Diözese nicht nur stellen, sondern wirklich als Hirte beantworten und danach handeln. Könnte ja sein, daß das Bistum Osnabrück in zehn Jahren die geringsten Scheidungszahlen im ganzen Bundesgebiet hat. Wer kann das schon wissen?

Hier jedenfalls wird der Gaul mal von der richtigen Seite aufgezäumt und nicht erst versucht, ihn von hinten aufzuzäumen, wenn der schon längst gestrauchelt und gefallen oder durchgegangen ist.
http://katholon.de/?p=9193
Soll keiner sagen, man fände nicht auch bei den deutschen Synodenväter mal die eine oder andere gute Idee.

von esther10 16.10.2015 22:33

CSU-Chef Horst Seehofer: “Alarmsignale müssen in Berlin endlich Gehör finden”
Veröffentlicht: 16. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Neue Asylgesetze tragen die Handschrift der CSU”

In einer Regierungserklärung vor dem Bayerischen Landtag hat der Bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer erneut deutlich gemacht, dass eine Begrenzung der Zuwanderung für die Bewältigung der Flüchtlingskrise unerlässlich ist. CQuO900WcAAmE8O


.
„Die Alarmsignale müssen in Berlin endlich Gehör finden, denn niemand anderes ist für die Zuwanderung und das Aufenthaltsrecht zuständig als der Bund. Für diesen Bereich wird Bayern nicht die Verantwortung übernehmen. Ohne Begrenzung der Zuwanderung werden wir als staatliche Gemeinschaft in Deutschland und Europa grandios scheitern“, so Seehofer.
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BILD: Seehofer fragt wegen der vielen Demonstranten, die ihn um Asyl bitten: “Sind die alle aus Syrien?” – Antwort seines Pressechefs: “Nein, aus der CDU!”
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Weiter heißt es in einer CSU-Stellungnahme:
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“Bayern hat bereits gehandelt und ein Maßnahmenpaket zur Integration und zur Begrenzung des Zustroms beschlossen. Die Details zum Nachlesen finden Sie hier: http://bit.ly/1P3iqe8
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Diese Woche hat auch der Bund endlich die bayerische Initiative aufgegriffen und ein Paket mit längst überfälligen Schritten auf den Weg gebracht. Die CSU hat all das bereits vor Monaten gefordert, um Fehlanreize zu beseitigen, Verfahren zu beschleunigen und Rückführungen zu erleichtern. Für unsere Vorschläge wurden wir völlig zu Unrecht kritisiert. Jetzt wird all das Gesetz, was wir seit langem fordern. Das Asylpaket trägt ganz klar die Handschrift der CSU.
.
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt zu den Beschlüssen: „Das heute im Bundesrat beschlossene Asylpaket ist ein erster wichtiger Zwischenschritt, um in der Flüchtlingskrise wieder für Ordnung zu sorgen. Die Zeit drängt! Weitere notwendige Schritte wie die Einrichtung von Transitzonen müssen folgen.“

von esther10 16.10.2015 20:02

Deutschland: Neues Gesetz zu Asylrecht


Menschen demonstrieren bereits gegen das neu beschlossene Asylgesetz - EPA

16/10/2015 13:26SHARE:
Der Bundestag hat am Donnerstag eine Novelle des Asylrechts beschlossen. Damit sollen das Asylverfahren beschleunigt, Rückführungen vereinfacht und Fehlanreize beseitigt werden. Für bestimmte Flüchtlingsgruppen soll es dabei Verschärfungen geben, für andere sind bessere Integrationsprozesse vorgesehen. Nach der Abstimmung im Bundesrat am Freitag soll das Gesetz zum 1. November in Kraft treten. In einem weiteren Entwurf sollen Asylverfahren zudem direkt an den Grenzen ermöglicht werden, wozu die Einrichtung von Transitzonen an der Grenze zu Österreich geplant ist. Bei der Ablehnung eines Asylgesuchs soll die Abschiebung durchgesetzt werden. Darüber hat die Koalition noch nicht entschieden. Die SPD lehnt die Einrichtung von Transitzonen ab.

Bei kirchlichen Organisationen ruft der Entwurf indes heftige Kritik hervor. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst bezeichnete die Transitzonen als „politisch brandgefährlich“. Damit institutionalisiere man die Ausgrenzung von Menschen. Der Politik- und Rechtsreferent des Hilfsdienstes, Stefan Keßler, betonte, man müsse statt in Massenunterkünfte „in den sozialen Wohnungsbau und in die Betreuung von Flüchtlingen und anderen Notleidenden“ investieren und bürokratische Hürden abbauen, um das Engagement von Privatpersonen effektiver nutzen zu können.

Ebenfalls kritisch bewertet der Caritaspräsident Peter Neher die debattierte Zuzugsbeschränkung skeptisch. Er verstehe nicht, wie Transitzonen funktionieren sollten und hoffe, dass keiner an den Stacheldraht denke. Andererseits verstehe er den dramatischen Druck, der sich nicht so schnell abstellen ließe. Er bezeichnete es als nicht angemessen, das Asylrecht in Deutschland in Frage zu stellen . Die Caritas unterstütze die Verfahrensbeschleunigung unter Beibehaltung rechtsstaatlicher Standards. Er forderte zudem, rasch mit der Integration zu beginnen und auch Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan, die keine wirtschaftliche Existenz hätten, nicht zu diskriminieren. Die europäische Politik sei zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Region aufgerufen.
(kap/kna 16.10.2015 vs)

von esther10 16.10.2015 12:46

Missionar: Islamische Extremisten „infiltrieren“ Migrantenströme und „werden Europa großen Schaden zufügen“
16. Oktober 2015 10:43 | Mitteilung an die Redaktion


Was syrische Kinder zeichnen

(Brüssel/Damaskus) Der Salesianer Pater Alejandro José León, der als Missionar in Syrien wirkt, forderte die europäischen Staaten auf, „vorsichtig zu sein“, weil mit den Einwandererströmen auch „moslemische Extremisten“ nach Europa drängen, die „in Europa großen Schaden zufügen werden“.

Pater Leon ist auch nach Ausbruch der Kämpfe in Syrien geblieben. Er kennt die Lage aus nächster Nähe und gab den europäischen Staaten, die derzeit unter dem Stichwort „syrische Flüchtlinge“ Einwanderer aus aller Welt aufnehmen, den Rat, daß sie „wachsam“ sein sollen, denn unter die Flüchtlinge mischen sich Islamisten, die Europa schaden wollen.

„Extremisten nützen gezielt die Hilfsbereitschaft der Europäer aus“

Pater Leon versichert, daß kein Zweifel daran bestehe, daß islamische Extremisten die Flüchtlings- und Migrantenströme „infiltrieren“, und das „mit ausgesprochen schlechten Absichten“. Es werde „gezielt die Bereitschaft der Europäer ausgenützt, Schutzsuchenden Hilfe zu bieten“.

Erst am vergangenen Dienstag hatte der spanische Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, vor der „Migranteninvasion“ gewarnt und die europäischen Regierungen aufgefordert, „nicht mit der Identität der Völker zu spielen“.
Junge Christen Salesianer Syrien




http://www.katholisches.info/wp-content/...aner-Syrien.jpg
Junge Christen der Salesianermissionen Syriens

Der Salesianer kritisierte die Staaten, die den Syrien-Konflikt „für ihre eigenen Interessen mißbrauchen“. Der eigentliche syrische Konflikt sei „kein Konflikt zwischen Gut und Böse. Es gibt syrische Bürger die ihr Leben für Assad geben, und andere, die sich ihm widersetzen, und auf beiden Seiten sind ehrliche Leute. Bekommen haben wir dann aber den Islamischen Staat.“
Syrische Christen überrascht, in Europa zu hören, Assad sei „ein Unterdrücker“

Der Missionar kritisierte, „wie Europa mit der Flüchtlingskrise umgeht“. Wichtig sei zu wissen, daß Syrer, das gelte vor allem auch für die Christen, ihr Land nicht verlassen wollen. „Wenn sie es dennoch tun, dann für ihre Kinder.“ Eine Mahnung zur Vorsicht, wenn hingegen in Europa vor allem junge, alleinreisende Männer auftauchen.

Die „Einwanderungswelle“ aus Syrien hänge nicht zuletzt mit der Wirtschaftsblockade zusammen, die über Syrien verhängt wurde. Die Menschen seien von den Konfliktparteien, vor allem vom Islamischen Staat (IS) bedrängt, aber zusätzlich von der Wirtschaftsblockade betroffen. Das führe zur Flucht innerhalb Syriens, in die Nachbarländer und auch nach Europa.
Viele christliche Syrer, die in den Westen gelangen, seien überrascht, daß es in Europa heißt, Staatspräsident Assad sei ein „Unterdrücker und Diktator“. Viele Syrer würden in Assad das „kleinere Übel“ sehen. Das könne er verstehen.

„Man verläßt seine Familie nicht mitten im Krieg“

Zu seiner Situation in Syrien sagte Pater Leon: „Ich habe meinen Reisepaß. Ich könnte gehen, aber ich gehe nicht, weil hier meine Familie ist und man verläßt seine Familie nicht mitten im Krieg.“


Fahid Yacoub Khazael (55), einer der 250 Gefangenen von Qaryatayn, die am 17. September 2015 vom IS getötet wurden, weil sie sich weigerten, die Erklärung zu unterzeichnen, sich der Kopfsteuer für Christen zu unterwerfen.

Fahid Yacoub Khazael (55), einer der 250 Gefangenen von Qaryatayn, die am 17. 9. 2015 vom IS getötet wurden, weil sie sich weigerten, der Kopfsteuer für Christen zu unterwerfen.
Die Salesianer betreuen auch die Hochschulseelsorge. Um die Lage in Syrien zu schildern, erzählt Pater Leon von einem 24 Jahre jungen syrischen Christen aus seiner Gemeinde:

„Er hatte gerade sein Jura-Studium erfolgreich abgeschlossen und wollte heiraten. Mitten in dem Chaos. Das war nicht nur der Willen durchzuhalten, sondern etwas Neues zu bauen. Er dachte schon an die nächste Generation. Wir waren auf dem Weg zu seiner Hochzeit, um ihn zu trauen. Da wurde er von einer Rakete, die in Damaskus einschlug, getötet. Er wollte mit Gottvertrauen einen neuen Baum der Hoffnung pflanzen. Andere Menschen, die diese Rakete abgefeuert haben, wollten zerstören und töten. Unsere Aufgabe als Christen ist es, mit Gottvertrauen, neue Bäume der Hoffnung zu pflanzen, auch dort, wo keine Hoffnung zu sein scheint. Wir haben Gottes Zusage.“


Pater Alejandro José Léon, Jahrgang 1979, stammt aus Venezuela. Nach seinem Eintritt in den Salesianerorden wurde er 2003 nach Ägypten geschickt, um Arabisch zu lernen. In Rom beendete er sein Theologiestudium und wurde der Salesianerprovinz des Nahen Ostens zugeteilt.

Dort entschied er sich 2010, als Missionar in die Salesianerniederlassungen nach Aleppo und Damaskus zu gehen. Seit 1948 ist der Salesianerorden mit den beiden Missionen in Syrien tätig. An beiden Orten unterhält er ein Jugendzentrum, an dem vor dem Krieg jeweils 80 junge Christen der verschiedenen Riten geformt wurden. Heute sind es durch Krieg und Flucht insgesamt 1.200 junge Christen, jeweils 600, die von der Salesianermission betreut werden und deren Schulen besuchen. Darunter sind auch 100 junge Christen, die Flüchtlinge aus dem Irak sind.


„Wir können das Leid der Menschen lindern, ihren Hunger stillen, aber auch durch unsere Bildungsarbeit helfen“, so Pater Leon. „Dafür bin ich dankbar.“
Text: Giuseppe Nardi

http://www.katholisches.info/2015/10/16/...haden-zufuegen/
Bild: Missiones Salesianos/Ora Pro Siria (Screenshots)

von esther10 16.10.2015 11:41

Evangelische Kirche im Rheinland14. Oktober 20158
Auf Mission unter Muslimen verzichten?


Flüchtlinge warten bei niedrigen Temperaturen vor einem Essenszelt. Foto: picture-alliance/Jochen Eckel

Düsseldorf/Dortmund/Nümbrecht (idea) – Eine neue Arbeitshilfe der Evangelischen Kirche im Rheinland stößt auf kritische Reaktionen. In der Broschüre unter dem Titel „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ spricht sich die zweitgrößte Landeskirche gegen deren Missionierung aus. So heißt es dort: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht ... widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen.“

Die Arbeitshilfe beschäftigt sich ferner mit dem „sogenannten Missionsbefehl“ Jesu in Matthäus 28,19 „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Der Vers sei erst im 19. und 20. Jahrhundert als „Missionsbefehl“ gesehen worden. Es geht aber laut der Broschüre „weniger darum, alle zu Anhängern Jesu (Jüngern) zu machen, als vielmehr sie als Schüler anzunehmen“.

Die Lehre Jesu solle in der Welt bekannt gemacht werden. Eine zwangsläufige Abfolge sei damit nicht gemeint. Der Leiter des EKD-Zentrums „Mission in der Region“, Hans-Hermann Pompe (Dortmund), lobte im Gespräch mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea die „gute Absicht“ der Broschüre. Sie wolle das Miteinander stärken und das Gemeinsame betonen, um den Frieden in der Gesellschaft zu stärken. Pompe merkt aber zugleich kritisch an: „In der Arbeitshilfe dominiert der Dialog. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht zur Mission

. Das Zeugnis ist also dem Dialog untergeordnet und hat somit kaum Gewicht mehr.“ Dadurch wirke die Broschüre wie ein „Dialoghandbuch“. Er spüre zudem eine Diskrepanz zu anderen Veröffentlichungen der Landeskirche, beispielsweise zu „Missionarisch Volkskirche sein“: „Ich sehe nicht, wie laut dieser Arbeitshilfe interessierte Muslime Jesus kennenlernen sollen.“ Ferner kritisierte Pompe eine „Uminterpretation“ des Missionsauftrags in Matthäus 28,19: „Die rheinische Kirche macht aus dem Vers eine innerkirchliche Betriebsanleitung. Das ist biblisch nicht korrekt und zudem nicht überzeugend.“ Die Aufforderung, „zu allen Völkern zu gehen“, werde nicht berücksichtigt. Aus dem Urtext gehe aber deutlich hervor, dass sich der Auftrag auf alle Menschen beziehe.

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Synodaler Becker: Die rheinische Kirche gibt sich auf

Der Synodale und Pfarrer Wolfgang Becker (Nümbrecht) schreibt in einem idea-Kommentar, dass in der Arbeitshilfe ein „exklusives Heilsverständnis“ aufgegeben wird, so dass Taufe, Buße und Glaube nicht mehr heilsnotwendig seien. In der Broschüre „wird die Mitte des christlichen Glaubens aufgegeben und die göttliche Offenbarung im Wort der Heiligen Schrift auf eine religiöse Tradition reduziert“. Damit kläre die rheinische Kirche nicht ihr Verhältnis zum Islam, sondern sei auf dem Weg, „sich selbst – zumindest als reformatorische Kirche – aufzugeben“.

Oberkirchenrätin: Flüchtlingen ihren Glauben nicht wegnehmen

Die Leiterin der Ökumene- und Missionsabteilung der Evangelischen Kirche im Rheinland, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (Düsseldorf), nannte eine strategische Islammission im idea-Interview kontraproduktiv und nicht biblisch. Richtig gestritten habe Jesus nur mit den Leuten, mit denen er nah verbunden gewesen sei, so Rudolph. Menschen anderen Glaubens habe er oft als Vorbilder herausgestellt – beispielsweise den Hauptmann von Kapernaum, zu dem Jesus sagte:

„Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!“. Das wirke sich auch auf den Umgang mit den neuankommenden meist muslimischen Flüchtlingen in Deutschland aus. Rudolph: „Diese muslimische Minderheit, die jetzt in eine christliche Mehrheitsgesellschaft kommt, muss sich erst einmal sortieren. Sie haben alles verloren. Es kann also nicht darum gehen, ihnen auch noch ihren Glauben wegzunehmen, sondern wir müssen sie neugierig für den christlichen Glauben machen – indem wir ihnen Zeugnis geben in Wort und Tat.“ Wenn man sie in dieser Situation zum Christentum bekehren wolle, nutze man ihren Notstand aus.

Rekowski fordert einen intensiven Diskussionsprozess

Das 32-seitige Positionspapier ist eine Neufassung des Textes „Mission und Dialog in der Begegnung mit Muslimen“ aus dem Jahr 2001. Die Broschüre wurde nun an die rheinischen Gemeinden geschickt. Wie Präses Manfred Rekowski (Düsseldorf) im Vorwort schreibt, muss es über die Publikation hinaus einen „intensiven Diskussionsprozess über unser Verhältnis zum Islam in unserer Kirche geben“. In den kommenden Jahren solle eine vertiefte theologische Weiterarbeit zur „größeren Klarheit“ und tragfähigen Positionierung führen. 2018 werde sich dann die Landessynode ausführlich mit dem Verhältnis zum Islam und dem Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland beschäftigen.
idea.

von esther10 16.10.2015 11:25

Immer mehr NÖ-Pfarren betreuen Flüchtlinge


Vernetzungstreffen mit Peter Haslwanter, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck und Christian Köstler

Bei Vernetzungstreffen in Zwettl und Steinakirchen "zeigte sich riesige Hilfsbereitschaft" - Insgesamt in Pfarren der Diözese rund 800 Flüchtlinge betreut oder begleitet - Caritasdirektor Schuhböck: "Fürchtet Euch nicht! Das sind ganz normale Leute"

ST. PÖLTEN 15.10.2015, 14:11 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Diözese.St.Pölten/Caritas
St.Pölten, 15.10.2015 (KAP) Immer mehr Pfarren der Diözese St. Pölten engagieren sich für Flüchtlinge und deren Begleitung bzw. Unterbringung. Bei jüngsten Vernetzungstreffen von Diözese und Caritas in Zwettl und Steinakirchen (NÖ) für solche Pfarrgemeinden "zeigte sich eine riesige Hilfsbereitschaft", heißt es am Donnerstag in einer Aussendung der Diözese. Insgesamt werden in Pfarren der Diözese St. Pölten rund 800 Flüchtlinge betreut oder begleitet - aktuell 364 in pfarrlich vermittelten Privatwohnungen, 342 in Grundversorgungsquartieren in 18 Pfarren, weitere 122 in pfarrlichen Einrichtungen. 30 weitere Flüchtlingsquartiere sind in Vorbereitung.

Die Klöster und Stifte in der Diözese sind ebenfalls aktiv. Als Beispiele werden in der Aussendung genannt: Im Stift Gottweig ist eine syrische Familie untergebracht, weiterer Platz wird geschaffen; im Stift Lilienfeld wohnen drei Familien, das Stift Melk bereitet im Meierhof Quartiere für zwölf Flüchtlinge vor. Im Franziskanerinnenkloster Hainstetten leben ebenfalls Flüchtlinge, die auch von den Schwestern betreut werden.

Bei den beiden Vernetzungstreffen konnten sich Pfarrangehörige umfassend informieren und gegenseitig austauschen. St. Pöltens Caritasdirektor Friedrich Schuhböck und Pfarr-Caritas-Leiter Christian Köstler sehen "viel guten Willen, um die vor Krieg geflüchteten Menschen zu unterstützen". Schuhböck ermutigte zu Unterstützung bei der Integration jener, die in Österreich bleiben: "Fürchtet Euch nicht! Das sind ganz normale Leute." Der Bedarf sei groß: Der Caritasdirektor verwies auf den enormen Anstieg an Asylwerbern, gleichzeitig gebe es eine viel höhere Anerkennungsquote als in den Jahren zuvor.


"Nicht mit Geld überhäuft"

Schuhböck wandte sich gegen Gerüchte, wonach Flüchtlinge "mit Geld überhäuft" werden. Wer Asylwerber betreue, bekomme pro Tag 19 Euro, die Flüchtlinge davon 5,50 Euro. "Davon müssen sie drei Mahlzeiten zahlen - der Staat schenkt also nichts her", so Schuhböck. Weiters rückte er kolportierte Falschmeldungen zurecht. So können anerkannte Flüchtlinge im Rahmen des Familiennachzugs nur die Ehefrau (oder den Ehemann) und die Kinder nachholen - und nicht etwa die ganze Verwandtschaft. Die Caritas bietet in den CARLA-Läden günstige Kleidung für Flüchtlinge, billige Lebensmittel sind in den SOMA-Märkten erhältlich.


Weitere praktische Informationen waren bei den Treffen an Thementischen zu bekommen, etwa Unterstützung für Flüchtlinge beim Deutschlernen und bei Behördengängen, bei Wohnungssuche, Konteneröffnung oder Versicherungsschutz. Als problematisch sehen viele Engagierte an, dass auch hochqualifizierte Asylwerber nicht arbeiten dürfen, das werde in Niederösterreich restriktiv gehandhabt. Klar sei auch, "dass man den Geflüchteten viel erklären müsse: etwa bezüglich Straßenverkehrsordnung, Regeln des Umgangs miteinander und in Erziehungsfragen", teilte die Diözese St. Pölten mit. Der kirchliche Fokus liege in der Integration von Asylberechtigten, was lange Lernprozesse für alle Beteiligte erfordere.

Verantwortliche aus den Pfarren berichten, dass die Bereitschaft dazu bei vielen Flüchtlingen gegeben sei. Hilfreich seien hier etwa Sportvereine, Pfadfinder, Kochkurse oder "Nähcafes", wo sie mit Einheimischen ins Gespräch kommen.

Wichtig: Kommunikation und Transparenz

Wichtig seien weiters leicht zugängliche Kommunikationsschienen. Einerseits könnten sich die Unterstützergruppen rasch untereinander via Facebook oder WhatsApp verständigen. Zugleich sei es wichtig, die Öffentlichkeit zu informieren: So biete man Transparenz, nehme Ängste und könne andere motivieren, ebenfalls mitzuhelfen.

Der Flüchtlingskoordinator der Diözese St. Pölten ist laufend auf der Suche nach weiteren geeigneten Objekten und Räumlichkeiten, um neu hinzukommenden Flüchtlingen Unterkunft zu geben. Es ist seine Aufgabe, in Zusammenarbeit mit den Pfarren, der Caritas und den zuständigen Einrichtungen von Land und Bund den baulichen und infrastrukturellen Zustand von Objekten zu beurteilen sowie die organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. "Für welche Anzahl von Personen noch Platz gefunden werden kann, ist jedoch schwer abzuschätzen", hieß es abschließend seitens der Diözese.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...en-fluechtlinge

von esther10 16.10.2015 11:13

BÜRGER, PEGIDA UND AFD
Extremismus der Mitte
VON TIMO STEIN 15. OKTOBER 2015


Demonstration in Erfurt. Die rechtskonservative AfD hatte zur Demonstration aufgerufen

Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte haben einen Höchststand erreicht. Der Innenminister spricht von „Schande“, Pegida feiert Einjähriges und die besorgte bürgerliche Mitte zeigt sich immer öfter für Rechtsextremismus anschlussfähig

Es hat sich etwas verändert in diesem Land. Und das nicht erst mit der steigenden Zahl der hier ankommenden Flüchtlinge. Rechte Gewalt ist dunkeldeutscher Alltag. Allein für den Monat August zählt die Polizei 1450 rechte Straftaten.

Innenminister Thomas de Maizière spricht von einer „Schande für Deutschland“. In einem Interview mit der Funke-Mediengruppe beklagt er mehr als 490 Straftaten gegen Asylbewerberunterkünfte. Und warnt vor einem „massiven Anstieg fremdenfeindlicher Übergriffe auf Asylbewerber“. Im Vergleich dazu: Im Jahr 2014 wurden 198 Straftaten gegen Asylunterkünfte gemeldet.

Auf Cicero-Nachfrage nennt das Bundesinnenministerium die aktualisierte Zahl von „505 lagerrelevanten Delikten zum Themenfeld ‚Straftaten gegen Asylunterkünfte‘“.

Besonders bemerkenswert: Zwei Drittel der Tatverdächtigen seien „Bürger aus der Region, die sich bisher nichts zu Schulden kommen ließen“, sagte de Maizière. Wobei sich das Nichts-zu-Schulden-kommen-lassen allein auf sogenannte politisch motivierte Straftaten bezieht.

Das Bundeskriminalamt hat ein Täter-Profil auf Grundlage von 220 Tatverdächtigen seit 2014 erstellt: Die Delinquenten sind demnach überwiegend männlich, zur Hälfte zwischen 18 und 25 Jahren alt, 73 Prozent leben in der Nähe des Tatorts. 42 Prozent sind Einzeltäter, 49 Prozent verüben die Tat in kleineren Gruppen von bis zu fünf Personen. Alkoholeinfluss spielt kaum eine Rolle.

Menschen aus der Mitte der Gesellschaft. Der „besorgte Bürger“ scheint zum Handeln bereit. Werden aus Sorgen nun Taten?

Andreas Zick, der seit 2002 die Langzeitstudie „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland“ betreut, warnte bereits 2010 in einem Cicero-Interview davor, „dass Menschen, die sich politisch in der Mitte verorten, einen höheren Wert bei Fremdenfeindlichkeit und insbesondere bei der Islamfeindlichkeit aufweisen“– auch unter gut situierten Bürgern, rechts wie links. In den einkommensstärkeren Gruppen gebe es einen deutlichen Anstieg. „Das ist ein messbarer Effekt“, erklärte der Konfliktforscher.

Pegida: Bürger und Rechtsextreme Seit‘ an Seit‘

Für den Schulterschluss zwischen „besorgten Bürgern“ und der extremen Rechten steht ein Phänomen exemplarisch: Pegida. Es hat Wut und Vorurteile aus den Wohnzimmern und Kommentarspalten – aus den Köpfen – auf die Straße getragen. In der kommenden Woche feiert der gemeinsame Marsch von Bürgern und Rechtsextremen Einjähriges. Die Patriotischen Europäer werden nicht müde, die Islamisierung des Abendlandes zu beklagen. Je nach Statistik bekennen sich zwischen vier und sieben Prozent der Menschen in Europa zum Islam.

Aus „Deutschland den Deutschen“ wurde „Europa den Christen“. Längst häufen sich Gewaltvorfälle im Umfeld der Demonstrationen. Erst am Montagabend „spazierten“ in Dresden wieder 9.000 Menschen, skandierten „Ansturm der Invasoren“, „Abschieben, abschieben“, „Wir sind das Volk“ oder „Asylmafia“. Besondere Aufmerksamkeit erhielt ein selbstgebastelter Galgen eines Demonstranten, der an Angela Merkel und „Siegmar“ Gabriel adressiert war. Pegida-Gründer Lutz Bachmann sieht darin einen „vorsätzlich verfälschende[n] Fotoschnitt seitens der #Lügenpresse“. „#MerktEuchDieNamen“, zwitscherte er an seine Netzfreunde.

Was sich in Dresden unter der Chiffre Pegida versammelt, organisiert die AfD in Erfurt oder Magdeburg gleich selbst. 8.000 Demonstranten folgten dort vor einer Woche dem Aufruf der Alternative für Deutschland, die sich als „natürliche Verbündete“ dieser Bewegung versteht. In Magdeburg am gestrigen Mittwoch waren es 1.000. Die Menge glorifizierte Viktor Orbán, warnte vor Überfremdung und begrüßte Journalisten mit „Lügenpresse“ oder „Zecken“. Die AfD startete ihren Marsch in Thüringen im Übrigen genau vor der Halle, in der zukünftig Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Für den Journalisten und Kenner der Szene, Torsten Mandalka , sind gerade die Äußerungen des AfD-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Björn Höcke, „von denen der Rechtsextremisten kaum noch zu unterscheiden“.

Im Kampf gegen das Fremde – gegen Flüchtlinge – verbrüdern sich AfD, NPD, Neonazis und besorgte Bürger besorgter Heimatschutzinitiativen. Die Protestler sind dabei nicht – wie oft vermittelt – Erniedrigte, Abgehängte,unmittelbar Armutsbedrohte, sondern eben auch „Normalverdiener“, Extremisten der Mitte. Auch die AfD, die diese Gruppe jetzt hofiert, ist keine Partei der Armen oder Ungebildeten. Im Gegenteil.

Die Mitte hat kein Abo auf Demokratie. Und es ist keine besonders neue Erkenntnis, dass auch die Mittelschicht in der Bundesrepublik ein antidemokratisches Potential in sich birgt.

„Wir hatten in der bürgerlichen Mitte, die an Vielfalt und Einwanderungsgesellschaft zweifelt, immer ein Reservoire an menschenverachtenden Meinungen. Die Stereotype über Muslime und die Idee, dass Zuwanderung die Kultur bedroht, war weit verbreitet“, sagt Andreas Zick. Es habe sich die Erfahrung eingeschlichen, dass Bürgerlichkeit alleine kein Garant für etablierte Vorrechte ist.

Von Bürgern im Stich gelassen: der Fall Tröglitz

Jo Goll, Olaf Sundermeyer und Torsten Mandalka zeigen in ihrer gerade erschienenen Dokumentation, wie vor allem in Ostdeutschland, in Orten wie Nauen oder Heidenau, Rechtsextremen der Anschluss an die bürgerliche Mitte gelungen ist. Rechte gewinnen dort den Kampf um Straße und Köpfe. Drohungen und Übergriffe nehmen sowohl zahlenmäßig zu als auch, was die Qualität der Delikte angeht. Ins Visier der Flüchtlingsfeinde kann jeder geraten: Journalisten, Bürgermeister, Landräte, Bauunternehmer.

Egal, ob in Tröglitz, Meißen oder Nauen: Der Verlauf vom Bürgerprotest bis zum brennenden Heim folgt oft ganz ähnlichen Mustern. Erst melden unbescholtene Bürger ihren Protest an, gründen Heimatinitiativen, dann springen die Nazis auf. Am Ende brennt‘s. Was mit Bürgerprotest beginnt, schlägt um in Extremismus.

Im mittlerweile berühmten Örtchen Tröglitz ging es ursprünglich gerade einmal um die Aufnahme von 60 Flüchtlingen. Daraufhin waren Ortsbürgermeister und Landrat massiven Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesetzt. Im März folgte der Rücktritt des Ortsbügermeisters Markus Nierth, als Rechtsextreme den Aufmarsch vor seinem Haus planten und die Behörden das nicht verhindern wollten. Im April ging die Asylunterkunft in Flammen auf.

Ex-Bürgermeister Nierth fühlte sich vor allem von der Mitte der Gesellschaft im Stich gelassen: „Mir hat hier im Ort einfach der Rückhalt gefehlt, aus der Bevölkerung und vor allem aus der Politik.“ Der Aufstand der Anständigen sei bisher ausgeblieben, klagt Nierth. „Ich hoffe, dass der noch kommt.“

von esther10 16.10.2015 10:03

Nachbarn des Papstes – Besuch bei den Obdachlosen am Petersplatz
Andrea Krogmann


Rom, 16.10.15 (kath.ch) «Das Leben ist schön», sagt Krysztof. Ein Blick in sein freundliches Gesicht mit dem warmen Lächeln zeigt: Er meint, was er sagt. «Es sind die Menschen, die es ruinieren.» Krysztof lächelt. Täte er es nicht, die meisten würden es verstehen. Krystof ist 51 Jahre alt. Geboren wurde er im Osten Polens, in einem kleinen Ort ein paar hundert Meter von der ukrainischen Grenze, da, wo zu dieser Zeit Mütter und Grossmütter den Männern noch in der Morgendämmerung das deftige Frühstück aufs Feld brachten. Das sind die schönen

Erinnerungen, die Krysztof an seine Familie hat. Die anderen, die dunklen Geschichten sind es, die ihn dahin gebracht haben, wo er jetzt ist: In den Eingang eines der Häuser rund um den Petersplatz, wo er ein bisschen Schutz vor der Witterung findet. Krysztof ist einer der «Armen von Papst Franziskus».

Immer wieder schnupft Krystof sich die Nase. Vor zwei Tagen, als es so geregnet hat, hat er einen Teil seiner Kartonunterlage einem Zeitgenossen abgetreten. Sie nennen sich Kollegen, manche sind Freunde. Für einen von ihnen hat Krystof sich erkältet. «Davon stirbt man nicht.»

Den Satz sagt er öfter: Auf der Suche nach einer warmen Mahlzeit, einem trockenen Schlafplatz im nasskalten römischen Winter, einem Schattenplatz in der Sommerhitze, nach einem Gelegenheitsjob «einen Monat hier, zwei Monate dort»: «Das bringt einen nicht um», lächelt Krysztof. Sein Kollege Marek wünscht ebenso freundlich konsequent allen Passanten einen guten Abend, in der Hoffnung auf ein paar Münzen für die Baskenmütze vor den beiden Stoffbären in dem geschützten Hauseingang.

Grosse Achtung vor dem Papst

Von hier, erzählt Krystof, verfolgen sie mittwochs die Generalaudienzen des Papstes, sonntags die Messen. Was Franziskus für sie tut, ist «gerecht und dringend nötig, er hilft uns sehr!» Die Aufzählung der Verbesserungen, die mit Franziskus’ Amtsantritt Einzug in das Leben der vielen Obdachlosen Roms erhalten haben, ist lang, die Achtung vor dem Papst aus Argentinien gross. Neue Duschen hat dessen Almosenmeister, Erzbischof Konrad Krajewski, an den Kolonnaden für die Strassenbewohner einrichten lassen. Dazu einen Coiffeursalon, in dem die Menschen ein Stück Würde zurückbekommen.

Doch das Leben bleibt elend. «Die meisten hier», sagt Krystof, «werden dir das gleiche mit anderen Worten erzählen. Nur die Lebensgeschichten, die nach hier führten, unterscheiden sich.» Die Polen und der Ukrainer, die sich hier, einen Steinwurf vom Petersplatz entfernt, den Schlafplatz teilen, stimmen nickend zu. Eine Zigarette macht die Runde, die Asche wandert fein säuberlich in den Aschenbecher.

Nach der Scheidung ging es abwärts

Krystofs Geschichte klingt wie ein Klassiker. In den 1980er Jahren zum Arbeiten nach Italien gekommen. Gescheiterte Ehe. Die Unterhaltsforderungen für Ex-Frau und den gemeinsamen Sohn wachsen ihm über den Kopf. Er wird krank, verliert die Arbeitsstelle, landet auf der Strasse. Das ist schon Jahre her. Sein Sohn ist heute 24, lebt mit der Mutter in Polen. Manchmal, erzählt Krysztof, fragt er bei seinem Bruder nach, wie es ihnen geht. Mehr Kontakt will er nicht, das Thema Familie ist für ihn abgeschlossen. «Es ist traurig, aber wahr. So bin ich: Ich habe Angst vor einer neuen Beziehung.» Krysztof hält inne. «Vielleicht, wenn ich eine Frau finde, mit der es mir gut geht und ihr mit mir… Aber dann nur ohne Trauschein!»

Mehr als auf eine Partnerin hofft Krysztof auf Arbeit. «Ich kann nicht lange rumsitzen, ich muss etwas tun.» Seine Papiere hat er auf Anraten von Ordensschwestern bei einer Caritasstelle ausserhalb Roms sicher hinterlegt. In den kommenden Tagen will er sie abholen. Mit Papieren, hofft er, stellt ihn sein früherer Arbeitgeber wieder ein.

Bewerbung für ein Dach über dem Kopf

Krysztof willigt ein in das Foto, und zum ersten Mal an diesem Abend weicht für einen Moment das Lächeln aus seinem Gesicht. Am nächsten Tag hat er ein Vorstellungsgespräch bei den Mutter-Teresa-Schwestern für eines der 34-Betten in dem jüngsten vatikanischen Projekt: dem unlängst eröffneten Obdachlosenschlafsaal ein paar Seitenstrassen entfernt. Wenn es klappt, hat er für einen Monat ein Dach über dem Kopf. Und dann? Krysztof lächelt. «Die Winter in Rom sind kalt, aber auch daran stirbt man nicht». (cic)

von esther10 16.10.2015 00:57

D: Zwei Bewerber für Glück-Nachfolge


Der bisherige ZdK-Präsident, der CSU-Politiker Alois Glück. - RV

16/10/2015 14:37SHARE:
Für den Spitzenposten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, kurz ZdK, gibt es zwei Bewerbungen. Das teilte das ZdK an diesem Freitag mit. Beide sind CDU-Politiker, beide stammen aus Nordrhein-Westfalen: Es sind Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium, und der Landtags-Abgeordnete Thomas Sternberg. Der bisherige ZdK-Präsident, der CSU-Politiker Alois Glück, gibt sein Amt bei der nächsten Vollversammlung am 20. und 21. November auf.
(pm 16.10.2015 sk)



von esther10 16.10.2015 00:52

14. Oktober 2015 - 14.48 Uhr


Die perfekte christliche Ehe von St. Heinrich und Kunigunde St.
sant_enrico-and-santa-Kunigunde(By Cristina Siccardi) Enzo Bianchi, der monaco Laie, Gründer der Gemeinschaft von Bose erkannt nicht als Orden, sondern als private Vereinigung von Gläubigen (gemäß Kanon 322, 114, 116 und 117 des Kodex des kanonischen Rechts), Stützen Gründe für die Anerkennung von Lebenspartnerschaften zwischen Homosexuellen und auch die Trennung zwischen Ehegatten, die nicht besser miteinander auskommen müssen.

Dies wurde bei einem Treffen in der diözesanen Pastoral Trento statt erklärt, nach den Berichten aus dem Kopf des dem Südtirol: "Die Kirche kann die Scheidung nicht billigen, aber wenn zwei Menschen nicht gut zusammen, und man sich gegenseitig über die Existenz zu vergiften, ist es ratsam, dass sie sich trennen. Andernfalls, wenn zwei Personen des gleichen Geschlechts einander lieben und bereit sind, zu helfen und unterstützen einander ist richtig, dass der Staat für eine Legalisierung ihrer Beziehung. "

Und er fuhr fort: "Wir müssen den Familien für die von der religiösen in der Vergangenheit gezeigt angebliche Überlegenheit entschuldigen: Leben des Paares ist sehr schwierig, und wir müssen in der Lage, das große Verdienst derer, die um einen Haushalt zu bauen wählen zu erkennen. Doch in einer Welt, wo alles ist prekär, Arbeitsbeziehungen, können wir nicht erwarten, dass die Liebe oder die Familie nicht. Auf dieser können wir jedoch nicht in irgendeiner Weise zu beurteilen, geschweige denn die auszuschließen leisten. "

Da die Waadtländer haben nicht die Entschuldigung des Franziskus akzeptiert (http://www.riscossacristiana.it), so dass Katholiken kaum akzeptieren die Entschuldigung von Enzo Bianchi, weil er an der Seite derer, die Dolmetscher der Synode sind, ist eine tragische Doppel Revolution Prinzipien, externe fadenscheinige Ausreden bei Erreichen fehlerhaften Formeln der ehelichen Beziehungen, wo die Person ist nicht mehr verantwortlich für ihre Entscheidungen, bewusst und Serie, während der Hochzeits Sakrament, die nichts mit Unsicherheit zu tun hat, machte gerichtet Labour und die Unsicherheit der Beziehungen. Der Bericht bezieht sich auf seine prekäre komfortable Hedonisten, Narzissten und narcinisti sicherlich nicht der Eid, der vor dem Altar macht.

Verfechter der "Familie prekär", Enzo Bianchi, kommt "aus dem Canavese grün und ein wenig" Ketzer (zwischen Bischof Bettazzi, der Philosoph Piero Martinetti, Adriana Zarri), wo atmen - ein Beweis für lang halben Jahrhundert in Einklang zu bringen - die Gemeinschaft von Bose "(http : //vaticaninsider.lastampa.it), war es ein großer Freund von Kardinal Martini, die "pneumatophoros" Botschafter des Geistes definiert: "Ich bin zu einer festen Freundschaft Martini gebunden. Anderen Zweig, die Beziehung zu seinem Vater Pellegrino, der - nicht zögern Prior weiß - lege ich auf der Höhe der pneumatophores. Er hat uns bei der Hand, wenn zu Beginn wies die Gemeinschaft nicht ein paar Missverständnisse. Es wird sich als ein Bischof außerordentliche, beispiellosen italienischen Episkopat heute: eine Statur von Kirchenvater. " Die Väter der Kirche, in der Tat, haben gegenüber Fehlern, Häresien und falsche Propheten oder "gekämpft pneumatophores" ...

Der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und das letzte Mitglied der Dynastie der Ottonen St. Heinrich II (973 oder 978 bis 1024) und seiner Frau St. Kinga Luxemburg (ca. 978-1039) lebten in Zeiten "prekär", aber ihre Beziehung es war unsicher und wurde zum Vorbild für die gesamte westliche Welt und sogar gearbeitet, um das Leben der Kirche zu erneuern und die Ausbreitung der Glaube an Christus in ganz Europa.

Ursprünglich für eine Karriere in der Kirche gewählt, erhielt er gründliche Ausbildung in der Schule Kapitel Hildersheim und Regensburg an der heilige Bischof Wolfgang. Dort erwarb er eine tiefe Frömmigkeit und eine genaue Kenntnis der religiösen Probleme. Henri hatte einen Bruder, Bruno, der den Luxus des höfischen Lebens entsagte, um Seelenhirten als Bischof von Augsburg zu werden, ebenso wie zwei Schwestern: Brigid, der eine Nonne geworden, und Gisella, der dem berühmten St. Stephen aus Ungarn verheiratet war .

In 995 Henry II folgte seinem Vater als Herzog von Bayern und im Jahre 1002 seinem Vetter Otto III als König von Deutschland. Henry rebellierten gegen die populären Arduino von Ivrea, dass nach so vielen Anstrengungen hatte die Krone Italiens erhalten, aber sie schlugen ihn mit einer Armee und dann nach Rom mit seiner Frau Kunigunde, um im Jahr 1004 die Krone Italiens von Papst Benedikt erhalten VIII. In 1014 der Papst weihte ihn Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Von dem Eindruck von Realismus und Klarsicht markiert, wurde die Politik der Heinrich II durch die Aufgabe der großen universalistischen Ambitionen der Otto III gekennzeichnet und verstärkt die Allianz der kaiserlichen Macht der Kirche. Sovereign weihte die höchste religiöse, Präsident der Bischofssynoden, Kanon von einigen Kathedralen, erhöhte die Autorität des Klerus. Im Jahr 1004 der Erzbischof von Merseburg restauriert und im Jahre 1007 gründete er mit seinem Vermögen, nach Bamberg. Es war sehr empfindlich auf eine gesunde Erneuerung des monastischen Lebens, Unterstützung einiger Reformer wie Richard von Saint-Vanne und behauptete, die Abtei von Cluny und seine Abt Odilo.

In 1022 leitete er zusammen mit Papst Benedikt VIII, dem Rat von Pavia, zu dem Schluss, von denen sieben Anklagen gegen Konkubinat der Priester und der Verteidigung der Integrität des geistlichen Erbes ausgestellt: Dieser Rat gilt als ein wichtiger Moment der Reformprozess Kirche elften Jahrhundert.

Während der Regierungszeit hat er auf seiner Seite hatte Kunigunde, gekrönte Königin im Jahre 1002 in Paderborn. Die Quellen bezeugen, dass sie eine wichtige politische Rolle gespielt. Er gründete das Nonnenkloster von Kaufungen bei Kassel in 1021. Das Kaiserpaar hatte keine Kinder, und der Fall wird auf zwei Hypothesen aufgeschoben: ein Keuschheitsgelübde der Ehegatten oder Unfruchtbarkeit. Am Ende des elften Jahrhunderts entstand die Tradition des Familien Keuschheit. Die ersten, die beschreiben, wurden einige Mönche von Monte Cassino, ganz in der Nähe des Kaisers, Amato und Lion Ostia.

Nach anderen Quellen, zeitgenössische, um historische Fakten wiedergeben, bezeugt es um die Sterilität des St. Kinga. Die erste Kenntnisse über die kaiserliche Ehe auf drei kurze Texte. Der Reporter Titmaro Merseburg bezieht sich auf die Aussage von Heinrich II an den Rat der Frankfurt 1007 zusammen: "(...), um meine göttliche Belohnung Christus wählte ich als Erbe, denn ich habe nur keine Hoffnung auf Nachwuchs." Der zweite Text ist ein Schreiben des Bischofs von Arnoldo Halberstat (November 1007) zu einer seiner Brüder von Würzburg: "(...) zu leugnen, ihm menschlichen Nachkommen Gottes Wille, ihn bereit, sein Erbe." Schließlich wird die monaco cluniacense Raoul Glaber schriftliche verlassen (vor 1047): "Sehen, dass von Kunigunde er konnte keine Kinder haben, nicht wahr, weil dieser getrennt, aber bereit erklärt, die Kirche Christi alle Vermögenswerte, die Kinder haben würde ».

Im Mittelalter, eine ähnliche Situation oft mit der Ablehnung der Braut beendet. Wie von Raoul Glaber, die wesentliche Tatsache, die Zeitgenossen getroffen und gründete die Bedingungen für den Ruf der Heiligkeit zeigte, war des Kaisers beispiellose Ablehnung ablehnen Frau. Der Grund für diese Wahl war in der tiefen katholischer Frömmigkeit Kaiser schade, dass von einer Tradition der Otto kam gesucht: Doppel Verhaltensweisen waren ein Hauptpunkt in den Beziehungen zwischen der Kirche und der Ottoni. In der Tat, seine Vorgänger jemals beobachtete ein Doppel vorbildliches Verhalten: strikte Monogamie, Gewerkschaften kanonisch untadeligen, das Fehlen von unehelichen Kindern und Scheidung dadurch ihr Familienleben. Symbolträchtige eine Biographie von der gleichen Henry II, der im Auftrag Leben von seiner Urgroßmutter Santa Matilde, wo das Sakrament Doppel zeichnet: die eheliche Gemeinschaft ist hier als unauflösliche und geistig vorteilhaft für jeden Ehegatten gefeiert. Was entsteht, ist ein Ehepaar Form evangelischen Modell des Ehelebens.

Henry II wollte nicht weniger als sein Vorgänger, und es wurde beschlossen, die glauben, und erleben Sie die Unauflöslichkeit der Ehe, und hielt es an seine Frau Kunigunde. Sehr unterschiedlich, aber similissima Aufstände heute die Gesetze Gottes, die Entscheidungen eines anderen souveränen, Henry VIII, der die Scheidung Scheidung seiner Frau entschied sich scheiden-Scheidung von der Kirche von Rom. Und dann der Papst, Clemens VII, nicht, sich mit den Rebellen von England zu kommen. Sie entscheiden, was mit den derzeitigen Franziskus Rebellen Christi zu tun? (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/il-pe...anta-cunegonda/

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Eine Familie auf Felsen gebaut



30. September 2015 - 09.58 Uhr
Eine Familie auf dem Felsen gebaut: Selige Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma
Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma(By Cristina Siccardi) Heute nach dem Denken einiger Theologen und Pastoren von einigen starken Medienresonanz, die Lehre der Kirche muss auf die Leistung philosophischen, politischen und kulturellen Welt anzupassen. Im Detail: Es gibt mehr und mehr wiederverheirateten Geschiedenen, dann wäre diese Tatsache das Ministerium veranlassen, die katholische Lehre überholen zu müssen; zur gleichen Zeit die Menschen, die in diese Kategorie fallen würde deshalb brauchen mehr Korrektur.

Es ist klar, dass eine solche Argumentation würde die gleichen Menschen dazu bringen, in der Gewalt des Bösen sein. Welche pastoralen-Unterricht in der Synode herrschen auf der Familie, um am 4. Oktober geöffnet und wird am 25. zu schließen? Was Selbst-Prüfung, um Ehebrecher moderne kirchliche Gesetzgeber vorschlagen? Der Zustand der Gnade wird ein zentrales Anliegen der Synode sein? Todsünde nehmen Staatsbürgerschaft in der Kirche? Die Heilige Eucharistie wird "Belohnung" gegeben werden diejenigen, die die Unauflöslichkeit des Sakraments nuptial verraten?

Der "Dialog" mit bisher oft geführt hat, der Kirche auf Erden, um die Türmatte der Welt zu sein, um seine Zustimmung zu erhalten. Ambrosius schreibt: "Es ist" sicher: alles, was von Gott kommt, Und in der Tat gibt es keinen Gott die Welt, weil. Die Welt ist durch ihn geworden (Joh 1, 10); aber obwohl es von getan Gott wirkt in der Welt sind böse, denn die Welt ist in den Händen des Bösen: Die Ordnung der Welt kommt von Gott, die Werke der Welt kommen von dem Bösen. Ebenso kommt die Kraft von Gott, aber die Ambitionen der Macht von dem Bösen. Also: Es gibt Behörde - der Apostel sagt - außer von Gott, und diejenigen, die vorhanden sind, werden von Gott verordnet (Röm 13, 1): keine Daten, aber bestellt (...), obwohl der Teufel sagen, dass er die Macht gibt ( vgl Lk 4, 6), bestreitet nicht, dass er vorübergehend gegeben. Wer hat erlaubt bestellt, denn die Macht ist nicht das Böse in sich selbst, aber wer missbraucht. (...) Es gibt also keinen Fehler in der Macht, sondern derjenige, der führt sie; und es kann Gottes Anordnung, aber das Verhalten derer, die Verwaltung nicht verletzt. (...) Die Verbrechen haben ihren Autor, aber nicht die Macht, aber das Verhalten jedes einzelnen beruht "(Kommentar zum Lukas-Evangelium, 4, 29)."

Wenn der Dienst der Kirche - statt äfft die Trends kranken und korrupten Gesellschaft - wieder zu entdecken seine Schätze, er, um seine Identität zurückkehren würde: um Liebe Seelen, will ihr Heil und zeigen ihnen, wie man dorthin kommt. Wann gab es diese Art der apostolischen Lehramt wuchs und gebildeten Priester geheiligt und Ehepartner, die ein gutes Beispiel angeboten, gehen zu Gunsten einer allgemeinen moralischen Würde des Kollektivs.

Alles beginnt mit der Ernsthaftigkeit, mit der er seine Berufung angenommen, sei es, um sich zu Christus zu widmen oder eine Familie auf dem Felsen Christi zu bauen. Selig Karl von Habsburg, der letzte katholische Kaiser (1887-1922) und der Diener Gottes Zita von Bourbon-Parma (1892-1989) lebte die Familie Berufung Anwärter auf die christliche Vollkommenheit und haben sich das Modell der Konsistenz, der Treue und Eheglück . Dies ist der kirchlichen Pastoral, die sich aus der Lehre beginnt, nicht umgekehrt, die Ordnung und des Rechts nach den Gesetzen der Natur und Gottes.

"Sicher, es scheint unglaublich, aber die Liebe zwischen Karl und Zita war wirklich schön", sagt der Anwalt Andrea Ambrosi, Postulator der Ursache der Seligsprechung von Kaiser. "Durch das Studium der Tausende von Seiten, um für den Prozess vorzubereiten, fand ich außergewöhnliche Beweise und liest sie mir, ich war bewegt" (http://www.beatocarloinitalia.it/biografia.html). Ambrosi leitete ein großes Volumen auf die heroischen Tugenden von Christian Karl von Österreich und in diese detaillierte Studie zeigt eine große Spiritualität praktiziert. "Es ist nicht wirklich möglich, die Existenz dieser junge Kaiser gleichgültig zu bleiben. Charles führte ein Leben mit Integrität, während das Leben in einer schwierigen und voller Fallstricke. Es war ein gläubiger Katholik, ein Mann und eine beispielhafte Vater und Geliebten, ein treuer Sohn der Kirche und einer streitbaren Gegner der viele Feinde des Papstes und der Kirche "(ebenda).

Charles und Zita ging an der österreichisch-ungarischen Thron am 21. November 1916, geht auf Kaiser Franz Joseph (von denen Charles war Urenkel) und der Kaiserin Sissi: er 29 Jahre alt war, sie 24 und heiratete fünf war. Eine Reihe von schweren Verlusten, einschließlich der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand in Sarajevo im Jahr 1914 führte Charles zu regieren, und in diesem Jahr angenommen, die Verantwortung für diejenigen, die wissen, dass die Macht von Gott gegeben. Als Junge hatte eine gezeigt 'besonders auf den katholischen Glauben und trotz eines Wüst Vaters, Erzherzog Otto, erfuhr er mehr und mehr in der Gegenwart Gottes zu sein. Er das militärische Leben immer geliebt, und als er Kaiser ging, die Truppen an der Front zu besuchen, gewagte Bomben Feinde zu stoppen, um mit den Soldaten zu sprechen, kniete neben dem Verwundeten und Sterbenden.

Während des Ersten Weltkrieges war der Herrscher, die mehr appelliert an Staatsoberhäupter in der Unterzeichnung des Friedens, ohne Bedingungen. Seine christliche Handeln der Regierung alarmiert die Befugnisse Freimaurer, der alles tat, um ihn zu stoppen, er verleumdet wurde, verraten, im Jahr 1919 ins Exil gezwungen wurde er, weil Verfechter der Wahrheit geopfert und weil er glaubte, das Vereinigte Sozial Jesus Christus, unseren Herrn.

Zita war Italienisch, siebzehnten von vierundzwanzig Kindern von Robert von Bourbon-Parma. Der Eingriff an Karl von Habsburg kam 13. Juni 1911 und 21. Oktober wird ihre Hochzeit gefeiert. Die Ehe wurde von Pius X., der in einer Privataudienz mit Zita, prophezeite die Zukunft der Frau des Kaisers, aufschlussreich, dass die christlichen Tugenden der Karl wäre ein Beispiel für alle Völker sein gesegnet.

Das Zeugnis Zita Abfrage der Prozess der Seligsprechung von Karl von Österreich war wichtig, zu erhalten, um das Innenleben eines Monarchen, der immer schätzen hatte seinem Volk, weil, erstens, freigesprochen, die Rechte Gottes zu kennen. Er sagte wieder Ambrosi, die sich auf den ersten Tagen ihres Wissens, sagte er: "Schon damals fühlte ich mich ein wirklich guter Katholik, aber ich konnte nicht verstehen, wie groß und tief seine Güte und seinen Glauben waren. Unter dem Einfluss des Heiligen Kommunion häufig auf den ersten, dann täglich, entwickelt Tugenden, die in seinem Charakter waren und durch die Gnade Gottes gewährt. Dieses Wachstum war so unauffällig und so natürlich, dass es schwer war, wahrzunehmen. Es gab nichts in ihm auf halbem Weg. Das Fehlen jeglicher Anmaßung, seine Kälte Natürlichkeit und Einfachheit, vertiefte sich in größerer Demut. Seine Zuneigung des Herzens und seinen Wunsch, glücklich alle Menschen machen erhielten mehr und mehr einen Vater und eine tiefe Platzbedarf, bewusste Opferbereitschaft. Seine Hochburg und dessen Pflichtgefühl wurde totale Hingabe an Pflicht, ihm von Gott gegeben. "

Zita hatte neben ihm ein reicher Mann von Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe, die die Wünsche des Herrn ins Gesicht trifft, oft, den Willen der Menschen, und er nahm beispielsweise Tag für Tag spirituellen Askese verbessern sich.

St. Pius X, kurz nach der Ermordung des Erzherzogs in Sarajevo, schickte Karl, durch einen hohen Vertreter des Vatikans, ein Brief, in dem er ihn bat, Franz Joseph von der Gefahr eines Krieges, der großes Unglück sich auf bringen würde informieren und in ganz Europa. Der Inhalt des Schreibens wurde von denen, im Gegenteil, die Kriegsereignisse begünstigt entdeckt; so war es, dass der Vatikan Beamten wurde an der italienischen Grenze blockiert, und der Brief sein Ziel erreicht hat viel später.

Allerdings hat der Kaiser alles, um den Frieden wiederherzustellen. Er sah in den Beziehungen zu Frankreich die Möglichkeit für eine Einigung. Aber die Feinde waren zu viele und zu stark. Der Historiker Gordon Brook-Shepherd in dem Buch Die Tragödie der letzten Habsburger (1974) kennzeichnet die österreichische Außenministerin Ottokar Czernin eine bedingungslose Freund jener Deutschen, die das Kriegsende wollen; es wäre der Beweis, dass Czernin, 1918, sorgte dafür, dass die Französisch Ministerpräsident Clemenceau zeigte der Welt das Geheimnis Kaiser Verhandlungen über einen Separatfrieden, zu gefährden das Leben der Erzherzog Karl von Österreich zu sein.

In Postio Tugenden oder stellt fest, dass trotz der tragischen Situation, in der Österreich und ganz Europa, der Kaiser nicht die Hoffnung verlieren, weil er wusste, wie man über die Kontingenzen von Zeit und Raum zu suchen, und jede Nacht fuhr er fort, rezitieren das Te Deum, denn "wir müssen Gott danken, da seine Wege sind nicht unsere Wege."

Dieser würdige und weiser Staatsmann, der die Fähigkeit, das wahre Gesicht, gesund und natürlich einer europaweiten respektvoll seine Wurzeln, viel besser als die Gegenwart zu bringen gehabt hätte, wurde von allen verlassen und kamen zusammen zu verhungern zu seiner Familie, bestehend aus acht Kinder. Aber er lebte, mit seiner übernatürlichen Aussichten, mit Gelassenheit und Geduld. Zunächst ließ er sich in der Schweiz, dann in Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira. Unter den Zeugnissen des Prozesses zur Seligsprechung, die Karl I. von Österreich zu den Altären 3. Oktober brachte 2004 (Fest am 21. Oktober), erinnern wir uns, dass Monsignore Ernesto Seydl, die in der Nähe der Herrscher im Exil "war, um die Teilnahme an täglichen Messe erhielt er Kommunion und blieb immer durch die tiefe Meditation, in dem der Kaiser war eine Danksagung nach der Kommunion getroffen. War zu sehen, wie alle Eindrücke der Außenwelt geschlossen werden, wurde es vollständig in Gott eingetaucht. Später am Abend kam er immer wieder mit der Kaiserin für einen Besuch in dem Allerheiligsten. Ich war oft auf die Tiefen der Seele bewegt, da all'Eucaristico Knien vor Gott in der Stille der Nacht die beiden schwer geprüften, sanft nur durch den Schein der Lampe der Eucharistie leuchtet. "

Selig Charles starb in Armut im Alter von 34. Während seiner letzten Nacht des Lebens auf der Erde, sagte er zu seiner geliebten Frau, die ihn, treue Frau, dass er mindestens 67 Jahre überlebt: "All mein Bestreben war immer, so klar wie möglich wissen, in allem den Willen Gottes und, um es in der vollkommensten durchführen. " (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/una-f...-borbone-parma/

von esther10 16.10.2015 00:50

Kardinal Pell: „Schon ein sichtbarer Konsens“


Der australische Kurienkardinal Pell lobt die Atmosphäre der Synode - ANSA

16/10/2015 10:01SHARE:

http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...2%80%9C/1179649

Er ist einer der Väter des ‚Briefs der 13 Kardinäle’, der (laut Vatikansprecher Lombardi) die Berichterstattung zur Bischofssynode leider zeitweise überlagert hat. Der Brief, der dem Papst die Sorgen mehrerer Synodenväter über das Prozedere bei der Synode übermittelt hat, war letzte Woche auf unklaren Wegen an die Öffentlichkeit gelangt. Doch er – die Rede ist vom australischen Kurienkardinal George Pell – betont in einem Interview mit RV die brüderliche, gesprächsbereite Atmosphäre der Synode. „Das Klima ist sehr gut! Wir machen meiner Meinung nach substanzielle Fortschritte bei der überwältigenden Mehrheit der Themen. Es gibt schon einen sichtbaren Konsens!“

Für Beobachter von außen scheinen in den Äußerungen von Synodenvätern manchmal Lehre und Barmherzigkeit in einen Gegensatz zu geraten. Ein ‚Die Lehre wird nicht angerührt’ gegen ein ‚Barmherzigkeit ist wichtiger als Lehre’. „Ganz offensichtlich gibt es unterschiedliche Akzente bei einigen dieser Themen“, sagt Pell dazu. „Zugleich ist es aber deutlich, dass der Heilige Vater sagt: Die Lehre wird nicht angerührt.

Wir sprechen ja über Moral- und Sakramentallehre; da gibt es natürlich ein wesentliches Element der Praxis, der Disziplin. Da weisen einige darauf hin, dass der Kommunionempfang in einem Land unter bestimmten Umständen als Sakrileg aufgefaßt werden kann, in einem anderen Land dagegen als Möglichkeit zur Gnade. Aber wir sind eine geeinte Kirche; es gibt viele Theologien, viele unterschiedliche Arten zu beten und fromm zu sein, aber eine wesentliche Einheit in der Lehre und den Sakramenten. Darin folgen wir Christus, dem hl. Paulus und der ganzen Kirchengeschichte.“

„Eine kluge Mutter gibt ihren Kindern nicht immer alles, was die wollen“

Frage an Kardinal Pell: Schließen Sie es aus, dass wiederverheiratete Geschiedene unter bestimmten Umständen, nach einem Bussweg und mit einer Ausnahmegenehmigung, wieder zur Kommunion zugelassen werden können? Könnte es dazu vielleicht Sonderwege bei einzelnen Ortskirchen geben? Seine Antwort: „Ich komme aus dem fernen Australien. Wie wir unseren Glauben leben, unterscheidet sich sehr von der Kirche in Afrika, in Südamerika und Asien. Aber in den wesentlichen Punkten der Lehre und der Sakramente, speziell bei der Kommunion, ist die Einheit, vom Standpunkt des Lehramts aus, essentiell.“

Es sei „vollkommen falsch“, so zu tun, als sei das Klima auf der Synode vergiftet, fährt Kardinal Pell fort.

„Die Journalisten von draußen tun so, als gäbe es eine Krise, ein bisschen Chaos, ein verzweifeltes Klima – aber da ist nichts von alldem!“ Natürlich gebe es Differenzen und unterschiedliche Standpunkte, aber die Ehe werde von den Synodenvätern keineswegs neu erfunden. „In den Zwischenberichten hat eine Gruppe nach der anderen klar gesagt: Ehe ist zwischen Mann und Frau, und offen für das Leben. Wir folgen da nicht nur der ganzen Kirchengeschichte, sondern auch der Lehre Jesu selbst im Neuen Testament.“ Die Kirche sei „wie eine Mutter“, ja doch: „Aber eine kluge Mutter gibt ihren Kindern nicht immer alles, was die wollen. Und die Mutter interessiert sich nicht nur für die Schwachen unter ihren Kindern, sondern für alle ihre Kinder!“
(rv 16.10.2015 sk)

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http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...familie/1179814
http://de.radiovaticana.va/


von esther10 16.10.2015 00:48

Flüchtlinge
Angst vor dem Kältetod
Flüchtlingshelfer warnen vor dem Winter und fordern mehr Schutz


Berlin - 15.10.2015
Amin* ist seit zehn Stunden auf den Beinen. Mitten in der Nacht ist er aufgestanden und steht nun seit zwei Uhr vor der Berliner Erstaufnahmestelle am Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Seine Nase und die Wangen sind rot, die Hände hat er tief in die Jackentaschen gegraben. "Es geht schon", sagt er, "es regnet heute ja nicht". Amin ist aus Syrien geflohen, war ein Jahr unterwegs und wartet nun mit Hunderten Flüchtlingen vor dem Lageso.
Sie alle wollen einen Asylantrag stellen. Doch die Erstaufnahmestelle der Hauptstadt ist weiterhin durch den Ansturm überfordert.

Im Sommer hatte das Landesamt Probleme, die Flüchtlinge mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen - jetzt müssen die wartenden Menschen vor der Kälte geschützt werden. Das übernehmen bisher die Hilfsorganisationen vor Ort. Amin trägt eine dicke Jacke und Stiefel, die er von Ehrenamtlichen erhalten hat.

Caritasdirektorin: Kleinkinder stehen zitternd und blau in der Kälte

Vor dem Lageso sind neben der Bürgerinitiative "Moabit hilft!" auch Caritas, Diakonie und Johanniter aktiv. "Unter den Wartenden sind Kleinkinder, die zitternd und blau angelaufen in der Kälte stehen. Wir können nicht mehr ausschließen, dass Menschen sterben", warnt die Berliner Caritasdirektorin Ulrike Kostka.

Viele frieren auch in ihrer Unterkunft. So leben nach Recherchen der "Welt" bundesweit Zehntausende Flüchtlinge in nicht winterfesten Zelten. In den Einrichtungen der Länder wohnten von rund 305.000 Flüchtlingen Anfang Oktober etwa 42.000 in Zelten oder "zeltähnlichen Unterkünften".

Vor großen Herausforderungen steht demnach Hessen. Dort leben nach Angaben des dortigen Integrationsministeriums rund 6.900 von 18.000 Schutzsuchenden in Zelten - im Verhältnis zur Gesamtzahl der Flüchtlinge ist dies der höchste Anteil im bundesweiten Vergleich, wie die Zeitung berichtet. In Rheinland-Pfalz etwa lebt nach Angaben des Integrationsministeriums rund ein Drittel der Flüchtlinge in Zelten.


Flüchtlinge stehen eingehüllt in Jacken und Decken in einer Schlange
In dicke Jacken und Decken gehüllt stehen Flüchtlinge im Oktober 2015 in einer Schlange beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in Berlin-Moabit. KNA

Amin hatte Glück - er wohnt in einem Haus für Flüchtlinge. Dort kann er sich abends aufwärmen und ein paar Stunden schlafen. Mitten in der Nacht stellt er sich dann wieder am Lageso an. Dort haben sich die Helfer inzwischen auch bei der Verpflegung auf die Kälte eingestellt: Statt sommerlichen Sandwiches mit Tomate-Mozzarella bekommen die Flüchtlinge täglich eine heiße Suppe oder einen Eintopf. Dennoch dringt die Caritas auf einen besseren Kälteschutz: Der Senat müsse das Verfahren so ändern, dass Flüchtlinge in ihren Unterkünften auf die Registrierung warten können.

Angst vor einer Grippewelle

Ein weiterhin ungelöstes Problem ist der Impfschutz. Zwar veröffentlichte die Ständige Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts jüngst ein Konzept für ein Mindest-Impfangebot gegen Krankheiten wie Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Mumps, Röteln oder Windpocken. Doch derzeit drängt die Zeit vor allem mit Blick auf den Schutz vor möglichen Grippewellen. Obwohl die Temperaturen stetig fallen, sind die Gesundheitsministerien mehrerer Länder, darunter Rheinland-Pfalz und Saarland, noch im Prüfstadium, wie sie vor allem Risikogruppen in Erstaufnahmeeinrichtungen impfen können, etwa Schwangere, ältere und chronisch kranke Flüchtlinge.

Bereits Anfang September hatte die Gesellschaft für Virologie (GfV) vor einem hohen Influenza-Risiko in Flüchtlingsheimen gewarnt. Laut GfV-Präsident Thomas Mertens steht der Influenza-Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung. Der Ulmer Virologe betont, das Problem sei vor allem logistischer Natur. Wenn man im November mit dem Impfen anfangen wolle, hätten schon jetzt konkrete Pläne vorliegen müssen.

In Flüchtlingsunterkünften tätige Ärzte zeigen sich besorgt. "Schon bei einer normalen Grippeepidemie sind die Arztpraxen überlastet - da will ich mir nicht vorstellen, was passiert, wenn das hier ausbricht", warnt der im saarländischen Heusweiler niedergelassene Kinderarzt Thomas Albrecht. Mit mehreren Kollegen hat er eine Gesundheitsversorgung in der zentralen Landesaufnahmeeinrichtung Lebach aufgebaut. Die Arbeitsbedingungen seien jedoch nicht gut: Es fehle an ausreichenden Kühlungsmöglichkeiten für Medizin und an medizinischem Equipment.

von esther10 16.10.2015 00:46

Wer schützt uns vor unfähigen Politikern?
Veröffentlicht: 15. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble


Von Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz

Zur Jahreswende 1997/98 war ich oft im Landtag in Hannover. Zusammen mit Ministerpräsident Gerhard Schröder versuchte ich, den Verkauf der Preussag Stahl AG nach Österreich zu verhindern.

Schnell musste ich dabei feststellen, dass viele Abgeordnete enorme Wissenslücken hatten. Ich machte mir daher einen Spaß daraus, sie zu fragen, wie oft die Million wohl in die Milliarde gehe – zehnmal oder hundertmal?

Einige erkannten den Scherz sofort, lachten und sagten: „Gute Frage, aber die Antwort ist tausend.” – Die meisten fingen jedoch an, ganz angestrengt zu überlegen. „Ich glaube zehnmal! Oder doch hun­dertmal? Oder umgekehrt. Mathe habe ich immer auf Lücke gesetzt.”

Nach Auflösung des Rätsels waren die Verwalter unserer Steuergelder sichtlich erstaunt, wie groß so eine einzige Milliarde ist. Sigmar Gabriel sprach einst als Ministerpräsident in Hannover bereits beim Versuch, die Neuverschuldung, also den Schuldenaufbau, zu reduzieren, von Schuldenabbau. Heute ist er Wirtschaftsminister und Vizekanzler!163538-dg-original



Wenn man sich dieser Tage fragt, warum Politiker oft unglaublichen Unsinn verbreiten, muss man wissen, dass deren Wissenslücken auch außerhalb der Mathematik mindestens ebenso groß sind.

Spricht Cem Özdemir von einem „europäischen” Islam, so meint der Chef der Grünen offenbar einen Koran in Light-Version. Seine Kollegin Künast ist da schon auf der richtigen Spur. Als Ex-Bezirks­bürgermeister Buschkowski in einer Diskussion bei Sandra Maischberger berichtete, viele Migranten verhielten sich so, als würden Gesetze nur für indigene Deutsche gelten, platzte sie rotzfrech raus: „Das wissen wir doch!” – Grüne Realpolitik!



Merkel hat Deutschland in eine gefährliche Lage gebracht

Noch schlimmer ist allerdings der Ego-Trip der Kanzlerin, die von Deutschland mittlerweile als „ihrem Land” spricht. „L’État, c’est moi”, Ludwig dem XIV. zuge­schrieben, ist ihr neuer Leitspruch. Damit hat sie das Land, von dem Schaden zu wenden und dessen Gesetze zu wahren, sie geschworen hatte, in die gefährlichste Lage seit dem 2. Weltkrieg gebracht.
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Die von ihr angefachte Einwanderungswelle hat hunderttausende Menschen völlig unkontrolliert in unser Land gespült. Mehrheitlich aus dem Balkan und dem Nahen Osten.

Die USA, für die Destabilisierung der Region nicht ganz unverantwortlich, planen für 2016 die Aufnahme von maximal 20.000 Syrern. Allerdings, wie Außenminister Kerry betont: Nach eingehender Sicherheitsüberprüfung jeder einzel­nen Person. Das schafft die Kanzlerin locker in zwei Tagen – ohne jegliche Überprüfung.



Die meisten Ankömmlinge sind junge Männer

Bei 70 – 80 Prozent handelt es sich sogar um junge Männer im wehrfähigen Alter. Auffällig viele verhüllen sofort ihr Gesicht, sobald sie auch nur eine Kamera sehen. Wenn lediglich ein Promille von ihnen ISIS-Sym­pathisanten sind, haben wir bereits einige Terror-Kompanien an Bord. Auf die Frage, ob es Terroristen unter den Zuwanderern gebe, sagte jedoch am 6. September BND-Chef Schindler: „Wir haben keine konkreten Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen Terroristen sind.”

Und das bei damals schon mehr als 300.000 völlig unkontrolliert eingeströmten Zuwanderern, bei denen man nicht einmal die – in großer Zahl gefälschten – Pässe überprüft hatte. BND-Chef Schindler, der übrigens direkt dem Kanzleramt unterstellt ist, hätte nach einer solchen Aussage umgehend entlassen werden müssen!

Spontan-Einfälle einer irrlichternden Kanzlerin können verantwortliche Politik nicht ersetzen. „Fahren auf Sicht” ist bei ihr Routine. Selbst im dicksten Nebel. Sowohl in der Euro-Krise wie bei der Ener­giewende. 40323-90x80

Beim Euro folgen ihr viele EU-Staaten, da sie deutsche Milliarden verteilen kann. Derweil bauen unsere EU-Nachbarn mit deutschen EU-Milliarden subventionierte Atomkraftwerke, von denen unsere Industrie zukünftig nachts und bei Windstille den Strom beziehen kann.

Angst ist hier einer der besten Ratgeber

Doch Angela Merkel ist weiterhin ohne Furcht. Am 9. September sagte sie: „Angst war noch nie ein guter Ratgeber.” Das mag in ruhigen Zeiten stimmen. Angesichts der in Teilen unabsehbaren Gefahren, auf die sie „ihr Land” mit Volldampf zusteuert, ist Angst indes einer der besten aller Ratgeber.

Bei einer BILD-Umfrage am 8. Oktober stimmten ganze 10,4 % von 344.256 Lesern für Merkels „Wir schaffen das”. 89,6 % votierten für Seehofers „Mehr geht nicht”. „Repräsentativen” Umfragen zufolge liegt die Zustimmung zur Politik der Kanzlerin jedoch angeblich noch immer bei 48 %.

Während alle Welt auf den immer noch geheimen „Plan” der Kanzlerin wartet, kann die sich – in allerbester DDR-Manier – der Unterstützung der öffentlich-rechtlichen Sender sicher sein: „Von Merkel lernen heißt siegen lernen.”

Und Jakob Augstein hetzt im SPIEGEL wie einst Karl-Eduard von Schnitzler im „Schwarzen Kanal” gegen „Den dunklen Deutschen”: Horst Seehofer. Seinen Rat, mit der CSU bundesweit anzutreten, sollte „Der dunkle Deutsche” befolgen. Wer schützt uns sonst vor unfähigen Politikern?

Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz ist Vorsitzender der CLEANSTATE e.V., einer Initiative für die Rechtstreue in Politik, Staat und Wirtschaft.

Quelle (Text/Foto) sowie weitere Infos und Artikel: www.hans-joachim-selenz.de

FAZ-Bericht über wachsenden Unmut aus der Union über Merkels Migrantenpolitik: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...u-13855818.html

von esther10 16.10.2015 00:38

Deutschland: "Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft“
29/09/2015 09:23:00 Editor


Die deutsche Polizeigewerkschaft ist alarmiert und ihr stellvertretender Bundesvorsitzender Kusterer sagt: "Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft."

"Es hilft nicht, wenn wir die reale Situation nicht zur Kenntnis nehmen und aus falsch verstandener Zurückhaltung Entwicklungen verschweigen!“ so der stellvertretende Bundesvorsitzende Ralf Kusterer. Er spricht im Polizeispiegel Klartext: "Massenschlägereien, Übergriffe und Straftaten im Nahbereich von Flüchtlingsunterkünften sind an der Tagesordnung, die Sicherheitslage ist mehr als angespannt."

Kusterer fragt: "Wie „stark“ ist die Polizei momentan wirklich? Sind wir den Anforderungen gewachsen und wenn ja, wie lange noch? Wie ist es nicht zuletzt um die "mentale Verfassung“ der Polizei bestellt?"

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erklärte, dass Gewaltausbrüche in Flüchtlingscamps an der Tagesordnung seien. Er warnt vor "knallharten kriminellen Strukturen" und sagte, dass die Flüchtlinge sich bereits mit Messern und selbst gebastelten Waffen ausgerüstet hätten.

Polizeiarbeit aktiv unterstützen - Jedermann-Festnahmerecht anwenden

Deutsche Bürger sind rechtlich in der Lage, die Polizei bei ihrer derzeit sehr schweren Arbeit aktiv zu unterstützen. So gibt es in Deutschland nämlich das sogenannte Jedermann-Festnahmerecht. Dieses Recht dient der Effektivität der Strafverfolgung. Polizei oder Staatsanwaltschaft können bedauerlicherweise nicht überall sein.

Nach § 127 Abs. 1 Satz 1 der deutschen Strafprozessordnung ist jedermann befugt eine Person ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen, wenn diese Person auf frischer Tat angetroffen oder verfolgt wird und wenn sie der Flucht verdächtig ist oder ihre Identität nicht sofort festgestellt werden kann.
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten...lungskraft.html
EU vor Invasion der "Barbaren" unserer Zeit

von esther10 16.10.2015 00:37

KARDINAL BURKE VERKÜNDET UMSTRITTENE SYNODE VORSCHLÄGE 'EINFACH GEGENTEIL' ZUM KATHOLIZISMUS
16. Oktober 2015
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Dieser Artikel kommt mit Genehmigung reproduziert worden Lifesitenews



http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...to-catholicism/
15. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Am Donnerstagmorgen hatte Lifesite eine Gelegenheit, sich mit Kardinal Raymond Burke in Rom, nach einer Pressekonferenz besuchte er durch Stimme der Familie statt. Lifesitenews sprach mit dem Kardinal über die anhaltende Synode über die Familie, insbesondere eine umstrittene Vorschlag, die von einem Teilnehmer in einer aktuellen Vatikan Pressekonferenz gefördert, damit lokale Bischöfe treffen Entscheidungen über den Umgang mit Themen wie Homosexualität und Scheidung befassen.

Kardinal Burke kritisiert auch die so genannten "Kasper Vorschlag", sagen, dass es auf die falsche Idee ", die irgendwie Lehre und pastoralen Praxis im Widerspruch zu einander."

Das folgende ist eine Abschrift dieses Interviews:

LSN: Was halten Sie von der Idee der "regionalen Vielfalt" in der Kirche zu machen? Sollten die lokalen Bischöfe haben das Recht auf pastoraler Ebene mit Fragen zu den "sozialen Akzeptanz von Homosexualität" und behandeln "wiederverheirateten Geschiedenen Personen?"

Burke: Das ist einfach im Gegensatz zur katholischen Glauben und Leben. Die Kirche folgt der Lehre unseres Herrn Jesus Christus, wie es vor allem, um uns von Gott in der Schöpfung gelehrt hat - was wir als das natürliche Gesetz, was jedes menschliche Herz versteht, weil sie von Gott geschaffen worden - aber es ist auch dann erläutert und durch die Lehre Christi und in der Tradition der Kirche beleuchtet.

Und diese Kirche ist eine in der ganzen Welt. Es gibt keine Änderung in diesen Wahrheiten, von einem Ort zu einem anderen oder von einer Zeit zu einem anderen. Gewiß ist die Lehre dieser Wahrheiten berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse in jedem Bereich. Aber es bedeutet, die Lehre nicht ändern. Die Lehre hat manchmal noch stärker in Orten, wo es mehr beeinträchtigt wird.

Ja, ist dies inakzeptabel. Ich weiß nicht, wo diese Idee kommt. Was es eigentlich bedeutet, ist, dass die Kirche nicht mehr katholische [universal]. Es bedeutet, dass es nicht mehr ein in ihre Lehre in der ganzen Welt. Wir haben einen Glauben. Wir haben ein [Sammlung] Sakramente. Wir haben eine Governance in der ganzen Welt. Das ist, was es bedeutet, "katholisch."

Ich möchte auch auf diese Idee von dem, was ist, zu kommentieren "pastoralen".

In weiten Teilen der Diskussion, die stattgefunden hat, beginnend mit der berüchtigten Präsentation des Kardinal Walter Kasper in der außerordentlichen Konsistorium am 20. und 21. Februar 2014, um diese Idee, die irgendwie Lehre und pastoralen Praxis im Widerspruch zueinander zentriert.

Das ist absurd. Die pastoralen Praxis existiert, um uns zu helfen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben, um die Glaubenslehre in unserem täglichen Leben zu leben. Sie können nicht über einen Konflikt [zwischen diesen]. Sie können nicht über die Lehre der Kirche, zum Beispiel, ist, dass die Ehe unauflöslich und dann jemand behaupten, zur gleichen Zeit für die "Pastorale" Gründe, die eine Person, die in einem unregelmäßigen Union lebt in der Lage ist, die Sakramente zu empfangen, welche das würde bedeuten, Ehe ist nicht unauflöslich. Dies sind nur falschen Unterscheidungen - falsche Gegensätze -, dass wir wirklich brauchen, zu klären, weil es verursacht eine immense Verwirrung unter den Gläubigen und, natürlich, schließlich können die Menschen in schweren Fehler mit großen Schaden für ihr geistliches Leben und ihr ewiges Heil zu führen.

LSN: Was sind die Gläubigen zu denken und zu tun, wenn sie Synodenväter darauf hindeutet heterodox Positionen in Bezug auf Homosexualität und Ehescheidung sehen?

Burke: Wir folgen unseren Herrn Jesus Christus. Er ist unser Meister. Und wir alle sind gehalten, gehorsam zu ihm und zu seinem Wort zu sein, beginnend mit dem Heiligen Vater und mit den Bischöfen. Wenn ein Bischof oder ein Priester, oder jemand, sollte etwas bekannt zu geben, oder erklären, etwas, das im Widerspruch zu der Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus ist, wie es uns in der Lehre der Kirche mitgeteilt, folgen wir Christus.

Ich sage zu Leuten, die sehr besorgt sind, weil es scheint, in dieser Zeit, dass es einfach eine Menge Verwirrung und Aussagen, die sind wirklich ziemlich erstaunlich über den Glauben, dass wir ruhig bleiben. Da, in der katholischen Kirche, haben wir Lehrautorität, die zum Ausdruck gebracht wird, zum Beispiel, in der Katechismus der Katholischen Kirche, und wir müssen einfach nur die Dinge tiefer zu studieren, sich an ihnen sehnlicher, und nicht in die Irre durch geführt werden falsche Lehre, aus welcher Quelle auch immer sie kommt.

LSN: Einige schlagen vor, dass es sehr wenig Meinungsverschiedenheiten in der Synode und dass die Medien hat seinen Fertigungs Konflikt, wo nicht vorhanden ist. Ihre Gedanken?

Burke: Zunächst einmal habe ich zu meiner Beobachtung sagen, ich bin nicht Teil der Synode zu qualifizieren. Ich habe keine Beteiligung an allen im Rahmen der Synode. Ich lese, nicht nur, was in den Medien gesagt worden, aber auch offizielle Berichte aus dem Vatikan. Und habe ich Gespräche mit dem einen oder anderen Synode Vater hatte. Im Gegenteil, ich verstehe, dass es sehr starke Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Synode. Angesichts der Diskussion, die die Synode hervorgegangen ist - und auch angesichts der Instrumentum laboris [Synode Arbeitsdokument] mit den sehr ernsten Schwierigkeiten, die mit dem Dokument - Ich fände es schwer zu glauben, dass es nicht die starke Meinungsverschiedenheiten. Sonst werden wir nicht an der Wahrheit der Dinge zu bekommen. Wir werden nicht die Wahrung und Förderung des katholischen Glaubens, wie wir müssen.

Nur mein Eindruck ist, dass in der Tat gibt es Meinungsverschiedenheiten.

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