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von esther10 03.06.2017 00:35

Amoris laetitia und der Weckruf für 2017: Eine alarmistische Kampagne ohne argumentative Substanz

2017 Forum, Hintergrund, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Warum schweigt Papst Franziskus zu den Dubia der Kardinäle, die ihn zu zentralen Fragen der Glaubenslehre und der Sakramentenordnung um Klärung ersuchen?

Es gibt einen neuen Aufruf, „mit Papst Franziskus mitzugehen“. Ähnliche papsttreue Initiativen gab es früher schon – z. B. von Deutschland pro Papa – Solidarität mit Papst Benedikt XVI. Doch das neue Manifest Weckruf für 2017 ist vor allem gegen Kritiker des Papstes gerichtet. Darüber hinaus wird das Schweigen des redseligen Papstes zu zentralen Glaubensfragen gerechtfertigt. Das zeigt sich schon in der Titelzeile, die mit (ursprünglich) fehlerhaftem Latein: #SineDubia gegen den Fragenkatalog der vier Kardinäle gerichtet ist.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Die Initiatoren des Weckrufs sind die Chefredakteure des Onlinemagazins The Cathwalk. „Die Cathwalk-Vision“ gestaltet unter dem Titel: „Ästheten aller Länder, vereinigt euch!“ einen „unabhängigen katholischer Lifestyle-Blog“ – „catholic lifestyle blog“. Soweit zum medialen self styling des feuilleton-katholischen Portals.

Rechtfertigung umstrittener päpstlicher Maßregelungen

Der Aufruf gliedert sich in drei Kapitel: Das erste stellt den „guten und rechtgläubigen Papst“ heraus. Die Autoren preisen „die guten Akzente dieses Papstes als einen großen Segen für die Kirche“. Insbesondere mit seinem nachsynodalen Schreiben habe Franziskus die Tore seiner radikalen Barmherzigkeit weit geöffnet.

Im dritten Teil werden die umstrittenen Aktionen des Papstes gerechtfertigt. Dessen kränkende Beschimpfung der Kardinäle als verkalkte Bürokratiemonster wird als „vollumfängliches Recht“ behauptet. Diese „unbequemen Worte“ – auch an „patentierte Fromme“ – stellt man als Ausweis für den jesusähnlichen Pontifex hin: „Christus ähnlich, weil unbequem“ heißt die Kapitelüberschrift. Für die vom Papst gemaßregelten und gedemütigten „neuen Orden“ und „Nostalgie“-Traditionalisten haben die Autoren allerdings nur untergründigen Spott übrig: Selbst wenn der Papst „ihnen Unrecht tun sollte: Ist nicht gerade das stille Ertragen auch vermeintlich ungerechtfertigter Kritik Zeichen der Heiligkeit eines Mannes der Kirche“? Nur von Männern? Auch die 350 frommen Franziskanerinnen der Immakulata sind unter Kuratel gestellt.

Betroffenheitsformeln und Beschimpfungen statt Argumente

Das zweite Kapitel ist dem Umfang nach der Hauptteil des Manifestes. Die Überschrift gibt die Stoßrichtung an: „Nichts als eine Kampagne“. Damit sind alle kritischen Publikationen zu Papst Franziskus, seinen Taten und Äußerungen gemeint, insbesondere zum Schreiben Amoris laetitia.

▪ Doch statt Argumente stellen die Autoren larmoyant ihre Betroffenheit zur Schau: „Wir bedauern..; wir stellen schmerzlich fest…; wir drücken unser Befremden aus…“

▪ Sie distanzieren sich entschieden von den „sogenannten Dubia“. Die würden „suggerieren“, dass „Amoris laetitia einen Bruch des Lehramtes hinsichtlich der Ehepastoral“ darstelle. Was soll denn ein Lehramtsbruch sein?

▪ Die Cathwalk-Katholiken vergleichen die Dubia mit Pharisäer-Fragen, auf die Jesus bei einem Mal mit Schweigen reagiert hätte. Schon Thomas Sternberg, aktueller Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hatte die Fragen der vier Kardinäle als „niederträchtige und schäbige Fangfragen und Fallen“ beschimpft.

▪ Die Unterzeichner überzeichnen dramatisch mit ihrer Feststellung, „dass ein Großteil katholischer Publizisten Papst Franziskus der Häresie bezichtigt“. Tatsächlich ist die franziskus-kritische Szene sehr heterogen. Sie reicht von Kardinälen und den Professoren Josef Seifert, Wolfgang Waldstein, Robert und Christian Spaemann bis zu Sedisvakanten.

▪ Sie konstruieren bei der vielstimmigen kritischen Publizistik zu Amoris laetitia eine gesteuerte „propagandistische Kampagne“. Denn es würde selektiv-negativ zu Papst Franziskus berichtet“. Über ihr Jammern zu grassierendem Defätismus und medialem Destruktivismus sollten die Cathwalker nicht vergessen, dass Radio Vatikan und seine vielen deutschen medialen follower ebenfalls ausschließlich selektiv(-positiv) über den Papst schreiben.

▪ Man glaubt „Einheizer im Hintergrund“ ausmachen zu können, denen im Diesseits mit der Keule des Populismus gedroht wird sowie mit späterer Gerichtsverantwortung…..

▪ Die liberalen Cathwalker werfen den konservativen Katholiken „entfesselten Rubrizismus und starren Rigorismus“ vor.

▪ Schließlich brandmarken sie „die Mentalität im katholisch-konservativen Lager“ als „pathologisches Phänomen“. Nach der Populismus-Keule nun der Knüppel mit der Pathologie-Stigmatisierung.

Eine alarmistische Gegenkampagne

In diesem Teil wirkt der Aufruf wie ein alarmistisches Manifest. Zuerst beschimpft man „eine Großzahl“ katholischer Kampagnen-Publizisten als pathologische Querulanten und rigoristische Traditionalisten. Dann ruft man „alle publizistisch tätigen Katholiken auf“, eine positive Gegenkampagne mit Liebe und Wohlwollen für den Papst zu starten.

Durch ihre überzogenen Einschätzungen und klotzigen Beschimpfungen disqualifizieren sich die Aufruf-Autoren selbst. Besonders perfide ist der Pharisäer-Vorwurf gegen die Dubia-Autoren. Mit dem deutschen Kardinal Joachim Meisner stichelt man gegen einen anerkannten und absolut integren Kirchenmann.

Die größte Schwäche des Aufrufs besteht wohl darin, dass zu dem im Mittelpunkt stehenden Dokument Amoris laetitia einige Lobpreisungen, aber keine substantiellen Aussagen und Argumentationen gemacht werden, nicht einmal rechtfertigende. Die angebliche Cathwalk-Kultur von „Rede und Gegenrede“ ist nicht in Ansätzen erkennbar.

Die folgende Erörterung zu umstrittenen AL-Punkten soll diesem Defizit abhelfen. Es werden jeweils die positiven oder rechtfertigenden Ansichten zu Amoris laetitia an den Anfang gestellt und dann Gegenargumente aufgeführt, so dass die Leser ein argumentatives Für und Gegen nachvollziehen können.

Argumentative Erörterung von Amoris laetitia

▪ Das Hauptargument der Befürworter von Amoris laetitia besteht wohl darin: Der Papst habe sein pastorales Anliegen ausschließlich in pastoraler Sprache vorgetragen. Kirchenrechtliche, dogmatische und moraltheologische Regelungen seien von ihm nicht angetastet worden.
- Das trifft sicherlich für die meisten Teile von AL zu, nicht aber für das umstrittene VIII. Kapitel. Dort nimmt Franziskus in zahlreichen Abschnitten auf Bestimmungen der kirchlichen Lehre Bezug. Die Neuerungen lassen sich darin zusammenfassen, dass der Papst mit dem Federstrich des „sogenannten“ die bisherigen kirchenrechtlich „irregulären Situationen“ (etwa in der zivilen Zweitehe) zu regulären umdefiniert.

▪ Kardinal Gerhard Müller argumentiert, wenn Franziskus die Sakramentenordnung hätte ändern wollen, dann wäre das deutlich gesagt und nicht etwa in einer Fußnote versteckt worden.
- Der deutsche Glaubenspräfekt unterschätzt die „jesuitische Mentalität“ von Jorge Mario Bergoglio, die der Sondersekretär der Bischofssynode, Erzbischof Bruno Forte, am 2. Mai 2016 enthüllte. Der Papst habe ihm folgende Taktik aufgegeben: Da es innerkirchliche Widerstände gegen die Aufweichung von Ehe- und Altarssakrament gebe, sollten „wir nicht ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen. Mach es so, dass die Prämissen gegeben sind, die Schlussfolgerungen ziehe dann ich.“ Das Ergebnis dieser taktischen Finesse war die Fußnote 351, wonach „die Sakramente Hilfe in gewissen Fällen sein könnten“.

▪ Verschiedene vom Papst ernannte Kardinäle haben behauptet, Amoris laetitia sei „ausreichend klar“, ja sogar von „absoluter Klarheit“.
- Warum gibt es dann aber die absolut widersprüchlichen Ausführungsbestimmungen von Bischöfen? Die Bischöfe von Malta haben festgelegt, dass eine geschiedene wiederverheiratete Person nach ihrer subjektiven Gewissensentscheidung zur Kommunion zugelassen werden soll. Bischof Vitus Huonder aus der Schweiz dagegen schreibt mit Hinweis auf die objektiven „Vorgaben der Kirche in Familiaris consortio“, dass „der Empfang der heiligen Kommunion nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden darf“. Dieser Interpretation von AL aus der kirchlichen Tradition haben sich eine Reihe anderer Bischöfe angeschlossen.

▪ Wenn die behauptete Kontinuität von Amoris laetitia mit der bisherigen kirchlichen Lehre und Moraltheologie wirklich gewollt ist, warum weigert sich der Papst, auf die klaren Einzelfragen der Dubia zur Lehrkontinuität eine klare Antwort zu geben – und damit auch die sichtbaren und widersprüchlichen Unklarheiten in der Interpretation von AL durch die Bischöfe zu beseitigen?

▪ Seit Thomas von Aquin unterscheidet die Moraltheologie verbotene Taten, die durch Umstände in erlaubte geändert werden können – wie z. B. Töten in Selbstverteidigung – von Handlungen, die in sich schlecht sind wie z. B. Ehebruch. Deren Schlechtigkeit kann nicht durch Umstände oder Bedingungen gemindert oder gar aufgehoben werden.
- Franziskus’ Argumentation läuft aber darauf hinaus, „nach Bedingtheiten und mildernden Faktoren“ bei in sich schlechten Handlungen wie dem Verharren im Ehebruch zu suchen, wodurch die „objektive Situation der Sünde subjektiv nicht schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“ (Nr. 305).

▪ Franziskus behauptet, auch die im Ehebruch Verharrenden könnten in der Gnade Gottes leben, lieben und wachsen. Er idealisiert das Leben in einer zivilen Zweitehe geradezu mit den Wendungen „erwiesene Treue, großherzige Hingabe, christliches Engagement“ (AL 298).
- Moralisch wird in diesem Fall die zivile Zweitehe als gleichwertig mit der sakramentalen Erstehe vermittelt. Für diese moraltheologische Neubewertung gibt es keinen Bezug in der bisherigen kirchlichen Lehre. Auch Amoris laetitia findet keinen Beleg dafür in kirchlichen Schriften. Unredlich ist es aber, wenn ein Konzilszitat aus Gaudium et spes, das sich auf die eheliche Treue bezieht, für die irreguläre Zweitehe in Anspruch genommen wird (Anm. 329).

Franziskus’ Anliegen: alle Geschiedene nach ihren Wünschen zur Kommunion zulassen

▪ Kurz nach Ende der zweiten Bischofssynode fragte der italienische Journalist Eugenio Scalfari den Papst, ob wiederverheiratet Geschiedene künftig zur Kommunion zugelassen würden. Franziskus bejahte diese Frage: „Das ist das wesentliche Ergebnis, (…) am Ende (…) werden alle Geschiedenen, die es wünschen, zugelassen werden.“ 1)
▪ Wenn nach Franziskus’ Ansinnen alle Wiederverheirateten zum Altarsakrament hinzutreten sollen, dann ist die Unterscheidung von Einzelfällen in AL offensichtlich nur eine vorläufige Etappenstation auf dem Weg zur Freigabe der Kommunion für alle und jeden.

▪ Wenn allein das subjektive Begehren Kriterium für den Kommunionzugang ist, dann ist die Kirchenrechtsbestimmung von Can. 915 irrelevant gemacht, wonach Gläubige vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind, wenn sie „offenkundig in einer schweren Sünde (wie Ehebruch) verharren“.

▪ Wenn der Wunsch des Einzelnen den Sakramentenempfang regelt, dann ist die bisherige Sakramentenordnung ausgehebelt.

Eine „wahre Revolution im Vatikan“ (Kurienbischof Josef Clemens)

▪ Nach Kardinal Kasper gibt Amoris laetitia „kein Jota der traditionellen Lehr der Kirche auf. Und doch verändert diese Schreiben alles….“. Das sagte er laut Radio Vatikan – „der Stimme des Papstes“ – vom 22. 10. 2016.

▪ Diese dialektische Bewertung (‚nichts und zugleich alles verändern’) bedeutet im Lichte des obigen Bergoglio-Zitates: Kirchenrecht, Doktrin und Moraltheologie bleiben formal unangetastet, werden aber als irrelevant angesehen, indem der pastorale Papst alles Bisherige in der Kirche verändert.

▪ Eine Variante dieser dialektischen Lesart wäre: Die kirchliche Doktrin – z. B. zur Unauflöslichkeit der Ehe – müsse im Sinne des vorrangigen Pastoralprinzips der Barmherzigkeit uminterpretiert werden. Aber auch bei diesem Ansatz würde die bisherige kirchliche Lehre zum irrelevanten Appendix der Pastoral herabsinken.
http://www.katholisches.info/2017/02/amo...ative-substanz/
Text: Hubert Hecker
Bild: Vatican.va (Screenshot)


von esther10 03.06.2017 00:34



Wenn wir die Abtreibung wirklich beenden wollen, müssen wir die Welt auf Sex neu erziehen

Abort , Catholic , Kontrazeption , Nahtloses Kleidungsstück

2. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Als ich zum ersten Mal zum Leben war, schien die Lösung, die Abtreibung zu beenden, ziemlich offensichtlich: Geben Sie einfach Kondome, damit es keine versehentlichen Schwangerschaften gibt.

Ich kichere, wenn ich jetzt darüber nachdenke. Aber damals war es vollkommen sinnvoll. Ich hatte noch immer die tiefe Beziehung zwischen den bioethischen Fragen rund um Sex, Fortpflanzung und der menschlichen Person zu erkennen.

Die Phrase "nahtloses Kleidungsstück" für die meisten Menschen bedeutet die "konsequente Lebensethik", eine Philosophie, die moralische Fragen wie Abtreibung und Sterbehilfe mit Krieg und Armut gleichsetzt.

Ich möchte eine andere Art von "nahtlosem Kleidungsstück" vorschlagen: das Kleidungsstück, mit dem Abtreibung, Verhütung, Pornographie und Verzerrungen der menschlichen Sexualität alle zusammengewebt sind.

In der Regel kurz nach einem Land legalisiert und verbreitet Verhütung, es legalisiert Abtreibung. Warum? Verhütung kann scheitern, aber es gibt Paaren den Eindruck, dass sie "geschützt" aus dem natürlichen Ergebnis von Sex, Nachkommen. Wenn die Empfängnisverhütung fehlschlägt, ist die Abtreibung eine Sicherung.

Warum sind die Pärchen an erster Stelle? Vielleicht sind sie unverheiratet und uninteressiert in einer langfristigen Zukunft zusammen.

Warum hängen sie an? Gut, warum nicht? Vielleicht haben ihre Sex Ed Klassen, oder Eltern oder Freunde und Lieblings-TV-Shows und Zeitschriften und Prominente sagte ihnen Sex ist ziemlich sinnlos. Wenn du Lust dazu hast, geh einfach weiter.

Natürlich waren diese Lektionen nicht vollständig, es sei denn, sie enthielten Anweisungen, wie man die Chancen der Schwangerschaft am besten beseitigt.

"Hier ist, wie Babys gemacht sind, aber keine Sorge, wir haben eine gute Möglichkeit, das zu verhindern."

Ist es für jeden, der jahrelang öffentlich ist (oder leider, vielleicht "katholisch"), Schule Sexualerziehung, um sich vorzustellen, Sex, der "sicher" ist, es sei denn, es handelt sich um Latex oder hormonale Verzerrung? Nein natürlich nicht. Und es ist nicht ihre Schuld. Es ist etwas, was sie ihr ganzes Leben gelehrt haben, was durch die Medien, die Abtreibungsindustrie und viele, die denken, dass sie gut sind, durch die Förderung der Empfängnisverhütung,

Es war schwer für mich zu ergründen, dass es tatsächlich Leute da draußen gab, die Sex ohne irgendeine Form der Empfängnisverhütung mit Absicht hatten . Aber es stellt sich heraus, dass es viele dieser Leute gibt (und ich bin dankbar für denjenigen, der mit mir über die Empfängnisverhütung lange genug argumentierte, um schließlich meine Meinung zu ändern).

Solche Menschen haben in der Regel gelernt, entweder von einem soliden Fundament, persönliche Erfahrung oder Freund oder geliebte die Erfahrung, die Schmerzen und Leere, die so oft begleiten eine solche sterile Sicht auf Sex und die menschliche Person.

Die Welt sagt im Grunde:

Dein Geist und Körper sind getrennt, und es gibt keine wirkliche Bedeutung für deinen Körper.
Es ist wichtig, dass Sex procreationsfrei und einvernehmlich ist.

Verhütung und Abtreibung sind notwendig für eine sexuell aktive Gesellschaft.

Keiner wird geschädigt, wenn du ein Mädchen beobachst, das dem Sex unterworfen ist, das EL James erröten würde, weil du es nur auf deinem Computer beobachtest. In der Tat ist dies wahrscheinlich besser als ausgehen und versuchen, dass auf jemanden im wirklichen Leben (und es gibt keine Gefahr einer Angriffsgebühr entweder).

Da dein Körper keine Bedeutung hat, ist es egal, ob du dich selbst kastrieren oder "jemanden des gleichen Geschlechts" heiraten kannst.
Freiheit bedeutet, das Recht zu haben, alles zu tun, was du willst.

Alle diese Begriffe unterstützen sich gegenseitig, und jeder bleibt bestehen, weil die anderen bestehen bleiben.

Zum Beispiel, Empfängnisverhütung, die versucht, den Fortpflanzungszweck des Geschlechts zu entfernen, treibt Abtreibung, Pornografie und gleichgeschlechtliche Gewerkschaften an. Sie alle entfernen den progressiven Zweck des Geschlechts auf die eine oder andere Weise. Pornografie verzerrt Sex, genau wie Sodomie und Empfängnisverhütung.

Unzählige Ehen wurden zerstört, junge Kinder von ihrer Unschuld beraubt, Mädchen und Jungen unter Druck gesetzt, Dinge zu tun, die sie nicht sexuell wollen, Babys abgebrochen und Seelen tief verwundet durch diese vorherrschende Ideologie.

Das Gegenmittel ist einfach: die schönen Lehren der katholischen Kirche und die Heilkraft der Sakramente.

Um die Weltkultur des Todes Ideologie, antwortet die Kirche mit den Worten: im Wesentlichen:

Du bist Körper und Seele.

Sex ist schön und toll und so sinnvoll. Du bist für die Liebe gemacht und geliebt zu werden, nicht von jemandem benutzt zu werden oder einen anderen zu benutzen. Ihr Körper wurde entworfen, um ein Geschenk zu einem anderen zu sein. Gott machte Fruchtbarkeit für einen Grund; Es muss nicht unterdrückt werden Natürlich muss Sex einvernehmlich sein - in der Tat muss es viel mehr sein als das.

Abtreibung und Empfängnisverhütung sind für eine sexuell aktive Gesellschaft nicht notwendig. Aber sie helfen sicher, die Gesellschaft miserabel zu machen.

Sich auf sich zu setzen, schließt uns von Gott ab. Du brauchst keine Pornografie, um glücklich zu sein.
Deine Ohren sind zum Hören. Deine Füße sind zum Gehen. Dein Körper ist so gestaltet, wie es aus einem Grund war.
Freiheit bedeutet die Fähigkeit und die Fähigkeit zu wählen, was gut und richtig ist.

Kommen zu verstehen, diese "nahtlose Kleidungsstück" ist ein Prozess. Viele Menschen beginnen dies, wenn sie Angst vor der Ungerechtigkeit der Abtreibung erleben und dann allmählich mit der kirchlichen Lehre über andere Fragen einverstanden sind. Anti-Abtreibungs-Überzeugungen sind ein Tor, das zu Keuschheit, mehr Respekt für sich selbst und andere und authentische menschliche Freiheit führen kann.

Mit Gottes Gnade können wir erkennen, dass die Kirche lehrt, was sie lehrt, weil sie wahr ist und weil sie das Beste für die Menschheit will und dass die Kultur des Todes Lügen lehrt, weil sie das Schlimmste für die Menschheit will.

https://www.lifesitenews.com/blogs/if-we...he-world-on-sex

von esther10 03.06.2017 00:32

Samstag, 03. Juni 2017
"Rock am Ring" unterbrochen
Medien: Zwei Festnahmen nach Terroralarm



Zehntausende Musikfans müssen am Abend das Festivalgelände von "Rock am Ring" verlassen. Es gibt einen Terroralarm. Was dahinter steckt, ist bisher unklar. Die Polizei hält sich bedeckt. Zwei Verdächtige sollen festgenommen worden sein.

Das Musikfestival "Rock am Ring" ist wegen Terrorgefahr unterbrochen worden. Medienberichten zufolge wurden zwei Verdächtige festgenommen. Nach ARD-Informationen handelt es sich um zwei Personen, die Ausweise als Helfer hatten, wodurch sie Zugang zum Festival hatten. Beide seien in Koblenz festgenommen worden, heißt es. Einer von ihnen soll mit einer Person verwandt sein, die wegen Terrorverdachts inhaftiert ist.

Die "Bild"-Zeitung berichtet, die beiden Verdächtigen hätten einen salafistischen Hintergrund. Sie sollen zu einem Subunternehmer gehört haben. Der Zeitung zufolge gab es die Befürchtung, dass sie etwas auf dem Gelände hinterlegt haben. Eine konkrete Gefährdung habe aktuell eher nicht bestanden.

BILDERSERIE
Zum Bersten gefühlt ist der Platz vor der großen Bühne bei dem Festival "Rock am Ring" als die schlechte Nachricht eintrifft.Konzertveranstalter Marek Lieberberg (Mitte) teilt den Musikfans mit, dass sie das Gelände vorsorglich verlassen müssen.Die Polizei weist dies aufgrund einer "terroristischen Gefährdungslage" an.Die Besucher werden gebeten, das Festivalgelände kontrolliert und ruhig in Richtung Ausgänge und Campingplätze zu verlassen.

"Rock am Ring" unterbrochen

Terrorangst verzögert Festival

Die Polizei kommentierte die Berichte nicht und gab auch sonst keine Details bekannt. Es werde noch ermittelt, hieß es. Die Polizei hatte zuvor den Veranstalter angewiesen, das Festivalgelände am Nürburgring räumen zu lassen. Es gebe "konkrete Hinweise, aufgrund derer eine mögliche terroristische Gefährdung nicht auszuschließen" sei, hieß es.

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz bestätigte die Terrorwarnung. Landesinnenminister Roger Lewentz will an diesem Samstag um 11 Uhr eine Erklärung abgeben. Bis dahin soll auch klar sein, ob das Festival wie geplant bis Sonntag weitergehen kann. Das Gelände werde genau untersucht, sagte Lewentz. Nicht unterbrochen wurde "Rock im Park", das Zwillingsfestival in Nürnberg.

Gelände geräumt

Das Festivalgelände war am Freitagabend kurz nach der Eröffnung wegen der Terrorwarnung geräumt worden. Der Veranstalter habe in enger Abstimmung mit den Sicherheitskräften den Festivaltag vorzeitig beendet, teilte die Polizei mit. Zehntausende Fans mussten das Gelände verlassen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte, die Räumung sei richtig gewesen. "So bitter es ist, die Sicherheit der Festivalbesucher muss an erster Stelle stehen", erklärte er. Er sei im Vorfeld über die Unterbrechung informiert worden.

Veranstalter Marek Lieberberg äußerte Unverständnis für die Entscheidung. Er sei ihr aber gefolgt. "Ich fühle mich entsetzlich leer und ausgepowert." Das Publikum habe ruhig reagiert und noch vor dem Auftritt der Hauptband Ramstein ohne zu murren das Gelände verlassen. Er hoffe auf eine Fortsetzung des Festivals. In Richtung der Polizei sagte er: "Ich hoffe, dass sie mit uns und unseren Fans ebenso umgehen wie bei Fußballspielen, wo am nächsten Tag wieder gespielt wird." Damit bezog er sich auf den Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund, deren Team am nächsten Tag in der Champions League antrat.

Mit Blick auf den jüngsten Anschlag auf eine Konzertveranstaltung in Manchester wurde bereits im Vorfeld das Sicherheitskonzept für "Rock am Ring" modifiziert und die Zahl der Einsatzkräfte deutlich auf rund 1200 erhöht. Das Festival zieht an die 90.000 Besucher in die Eifel. Im vergangenen Jahr wurde der dritte Tag des Festivals abgesagt, nachdem mehr als 80 Menschen durch Blitzeinschläge verletzt wurden, manche von ihnen schwer.
http://www.n-tv.de/politik/Medien-Zwei-F...le19873136.html
Quelle: n-tv.de , hul/dpa/rts

von esther10 03.06.2017 00:31

Priester wegen Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus zu Islam und Amoris laetitia suspendiert
12. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 10


Edward Pushparaj bei seiner Diakonatsweihe durch den Erzbischof von Pescara. Wegen Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus wurder der 2013 zum Priester geweihte Inder suspendiert.

(Rom) Er, ein katholischer Priester, kritisierte am vergangenen Palmsonntag in seiner Predigt Papst Franziskus – und wurde suspendiert.

Wie die Tageszeitung Il Pescara vom 10. April berichtete, kam es am Palmsonntag in der Pfarrei zum heiligen Antonius von Padua in der Stadt Montesilvano in den Abruzzen in Italien zu einem Eklat. In der Pfarrei leistet seit einiger Zeit der indische Priester Edward Arulrai Pushparaj seinen Dienst. Don Pushparaj hatte schon als Diakon in der Pfarrei mitgewirkt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die Amtsführung von Papst Franziskus kritisiert. Das tat er auch in seiner Predigt zum Palmsonntag.

Der Priester habe „Papst Bergoglio als ein Übel für die Kirche“ bezeichnet, so die Tageszeitung unter Berufung auf Ohrenzeugen. Der Inder kritisierte die „extreme Offenheit für den Dialog“ gegenüber Positionen und Personen, die Positionen vertreten, die in offenem Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen. Besonders habe der Priester dabei die „Dialogbereitschaft gegenüber dem Islam“ kritisiert. „Hart“ sei seine Kritik auch gegen das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia gewesen.

Über den Inhalt der Predigt wurde Msgr. Tommaso Valentinetti, der Erzbischof von Pescara-Penne, informiert. Dieser verlangte Aufklärung vom zuständigen Ortspfarrer, Don Antonio Del Casale. Die Predigt habe der „Meditation der Lesungen des Tages zu dienen und sicher nicht, persönliche Urteile abzugeben, schon gar nicht wenn diese nicht in Gemeinschaft mit dem Papst stehen“, ließ der Erzbischof wissen. „Ich denke, es ist richtig, dem Priester eine Zeit der Ruhe zu gewähren und ihn von seinen derzeitigen Verpflichtungen zu befreien. Es steht fest, daß der priesterliche Dienst in der katholischen Kirche die Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater voraussetzt.“

Zudem kündigte der Erzbischof an: „Ich habe die Absicht in der Osterzeit die Gemeinschaft der Pfarrei zum heiligen Antonius von Padua zu besuchen, um mich ihrer Sorgen anzunehmen.“

Die Klage gegen den indischen Priester sei von Gläubigen beim Erzbischof vorgebracht worden, wie die Tageszeitung durchblicken ließ. Einige Gläubige werfen dem Priester vor, am Rande seiner Predigten „seine Stimme zur Kritik“ zu erheben.

Don Edward Arulrai Pushparaj wurde 2013 von seinem Heimatbischof, Erzbischof Antony Pappusamy von Madurai, zum Priester geweiht, aber an das „Schwesterbistum“ Pescara-Penne, ausgeliehen. Don Pushparaj stammt aus dem indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Er hatte bereits in Indien sein Theologiestudium begonnen und dann an päpstlichen Universitäten in Rom fortgesetzt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Porzione (Screenshot)


von esther10 03.06.2017 00:26

Freitag, 2. Juni 2017
Wir wünschen allen unseren Lesern ein gesegnetes Pfingstfest!



https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
+
https://kultur-und-medien-online.blogspo...eigener%20Sache


von esther10 03.06.2017 00:23

ISLAMISCHER TERRORISMUS ERSCHÜTTERT DIE PHILIPPINEN
Bischof von Manila besorgte Katholiken entführt


Muslimische Terroristen, die den Vater Teresito Sugan[ob (Chito) am 23. Mai entführt haben gedroht, ihn zu enthaupten.

06/03/17 15.56
( Fides / InfoCatólica ) Während die Hauptstadt Manila wurde von einem gerüttelten Terroranschlag auf der Resorts World Manila (die Einkaufszentren umfasst, Restaurants und Hotels in der Gegend in der Nähe des Flughafens), die 36 getötet Menschen und wurde von dem ISIS behauptet , der Bischof von Manila, Erzbischof De la Pena äußert seine Besorgnis über die Lage der Geiseln:



„Wir sind in einer sehr heiklen Phase. Wir sind sehr besorgt über das Leben der Geiseln (einschließlich einem katholischen Priester und 15 ), wissen wir nicht , ihr Schicksal. Es wurden Kontakte und Militanten drohte dem Vater Chito köpfen . Die Geiseln sind der Garant für das Überleben. Wir hoffen , dass Terroristen unter Druck entscheiden zu lösen , sie unversehrt „ , sagte der Bischof.
Chito Vater, der von ISIS in Manila entführt wurde

Msgr . De la Pena hat auch hinzugefügt: „Wir haben mit der Hoffnung der Presse Jafaar Ghadzali, stellvertretender Vorsitzender der Moro Islamic Liberation Front (Guerilla - Gruppe in Mindanao), die die Maute Dschihad - Gruppe gebeten hat , den Vater Chito freigegeben und die anderen Geiseln aus humanitären Gründen , dass solche Gewalttaten, wiederholte ist nicht kompatibel mit der Lehre des Islam.

Muslim parlamentarische Samira Gutoc-Tomaws hat auch Hoffnung für die Freilassung von Pater Chito ausgedrückt, mit dem er viele Anstrengungen christlich-islamischen Dialog und Initiativen zum Aufbau des Friedens geteilt.

„ Die öffentliche Meinung kommt zusammen. Wir hoffen , dass dies einen Einfluss auf den Abschluss der Krise und die Freilassung der Geiseln haben kann . Weiter geht es zu für sie beten und wir unseren Aufruf erneuern den Heiligen Vater für uns zu beten , „ , schließt der Bischof.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29558


von esther10 03.06.2017 00:18

Ein Priester erklärt das mächtigste Werkzeug des Teufels - und wie man es besiegt

29.5.2017



Ich glaube, das mächtigste Werkzeug, das der Teufel zur Verfügung hat, ist Angst .

Wenn ich "Angst" sage, dann meine ich nicht "Angst vor dem Herrn", was eine spirituelle Gabe ist, die uns hilft, Gott zu respektieren.

Nein, ich meine die Angst, die uns sagt, dass Gott nicht will, was gut für uns ist . Ich meine die Angst, die letztlich zur Rebellion führt. Denn wenn ich einer Person nicht in der Autorität vertraue, weil ich nicht glaube, dass sie sich für mein Gutes interessieren, werde ich gegen sie rebellieren. Es ist die menschliche Natur, gegen diese Art von missbräuchlicher Autorität zu rebellieren.

In der Tat ist der Teufel selbst von Angst getrieben. Er fürchtete unsere Schöpfung, als irgendwie seine eigenen zu vermindern. Er traute Gott und seinem Willen nicht. Seine Angst führte zu Rebellion und Hass; Nicht nur von Gott, sondern auch von uns. Sein Hauptwerkzeug ist, was ihn antreibt.

Im Garten ist seine Versuchung in Angst, eine Angst, die der Teufel selbst motiviert ist von: "Gott will nicht, was gut für dich ist. Vertraue ihm nicht. "Deshalb ist die erste Emotion, die Adam und Eva nach dem Sturz fühlen, Angst (sie merken, dass sie nackt sind) und diese Angst führt sie dazu, sich von Gott zu verstecken.

Angst ist der größte Grund, warum die Katholiken nicht evangelisieren. Wir haben Angst vor Ablehnung, von unserem Mangel an Wissen über den Glauben, der ausgesetzt ist, der Verfolgung, aus der Gesellschaft herauszukommen. In der Tat, zu evangelisieren ist zu sagen, was die Welt bietet, ist unzureichend. Das könnte uns gut zum Lächerlichen, Verfolgung oder Ablehnung aussetzen. Es könnte auch unseren eigenen Mangel an Wissen aussetzen.

Angst ist, was die Berufungen zerstört . Ein junger Mann oder eine Frau wird die Ablehnung, die Anklage, den Verlust der Unabhängigkeit und verschiedene andere Dinge fürchten. Sie werden die absolut schlimmsten Beispiele gezeigt: untreue Priester, unglückliche Verheiratete, bittere religiöse ... kriminelle Verhaltensweisen. Sie werden gesagt, das ist die Norm und wer werden sie werden, sollten sie einer solchen Straße folgen. Die Furcht wird gezüchtet, bis der Gedanke, Gottes Willen zu suchen, durch seine Wurzeln aufgerissen wird.

Angst ist, was unsere Liturgien zerstört. Angst? Unbedingt! Angst, dass ich nichts davon bekomme, fürchte, dass die Leute gehen werden, fürchten, dass ich als irrelevant angesehen werde, Angst, dass ich als veraltet gesehen werde usw.

Angst bewirkt, dass wir uns auf uns konzentrieren. Es dämmt uns. Wenn mein modus operendi Selbstschutz / Selbstvergnügen / Selbstzufriedenheit ist, schreien sie alle zu Gott, "ich vertraue dir nicht! Ich muss auf mein eigenes Gut achten! "Weil die richtige Anbetung von uns und von Gott fokussiert ist, wenn ich Gott nicht vertraue, dann wird die Messe entweder einen unfairen Gott oder ein völlig wegweisendes Ereignis beschwören ... warum das, was nicht ist, anbeten Auf der Suche nach unserem guten

Wir werden 365 Mal in der Bibel gesagt, dass sie keine Angst haben Gott weiß, was für eine Angst für uns ist. Da er uns wirklich liebt und will, was gut für uns ist, sagt er uns, ihm zu vertrauen - Mut und Kraft zu haben. Er weiß, dass die Angst uns verlässt und uns schließlich und ewig zerstört.

Nicht wie Yoda klingen, aber Angst führt zu Wut. Es führt uns zur Dunkelheit. Die Furcht führt uns zu Rebellion und Verzweiflung. Es führt uns zu einer Leere und Unzufriedenheit mit dem Leben. Es führt uns dazu, gegen diejenigen zu schlagen, die nicht durch Angst gebunden sind.

Der Teufel weiß das. Er ist das vorletzte Beispiel von "Elend liebt Gesellschaft".

Angst ist mit Glauben eine Entscheidung zu einer Zeit überwunden. Stärke , eine Kardinaltugend , wenn sie von den theologischen Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe getrieben wird, veranlasst uns, Angst abzulehnen. Es gibt uns den Mut, mit Freude zu ertragen, was immer noch in Angst wird uns zu werfen.

Lebe in der Kraft, die mit Glauben, Hoffnung und Liebe und Evangelisierung und Berufung infundiert wird, wird nicht nur etwas nicht mehr laufen, sie werden etwas Wünschtes sein. Lebe in der Kraft, die mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe geplagt ist, dann wird die Gottesverehrung und nicht die Unterhaltung des Menschen in den Mittelpunkt unserer Liturgien. Das Gebet wird nicht als eine Last angesehen werden, um Gott zu beschwichtigen, sondern als Sehnsucht nach Wachstum in unserer Beziehung zu Gott und dem Leib Christi.

Die Tugenden sind aber Disziplinen, mit denen wir bewusst entscheiden, was wir sein wollen. Wir müssen uns entscheiden, Gott die Wahl zu treffen, indem wir unseren Willen zu seiner Vorsehung übergeben. Die Kälte der Angst wird durch das Feuer der Liebe ersetzt.

Es ist deine Wahl. Gott hat einen Plan für dich. Der Teufel hat auch einen Plan für dich.
https://churchpop.com/2017/05/29/priest-...l-devil-defeat/
Welchen Plan du folgst, wird Schritt für Schritt getroffen, indem du in die Furcht hineingehst oder stehst.

von esther10 03.06.2017 00:16

Gottes Gnade wird die Dysfunktion überwinden


bild freikirche

Sind Sie manchmal bestürzt durch die Menge an Dysfunktion, die Sie laufen, wenn es um andere Menschen geht? Scheint es Ihnen, wie es für mich tut, dass es viel zu viel Schmerz und Angst gemischt mit gelegentlichen Schüben von Freude und Frieden, dass viele von uns begegnen? In manchen Gruppen scheint man manchmal jemand anderes Wort oder Tat zu verletzen. Von dort aus kann es schnell zu einem "uns gegen sie" Problem wachsen, wie die Leute klatschen, wer was gesagt hat, wann. Das nächste, was du weißt, es ist alles aus Konflikt. Es ist beunruhigend zu prüfen, wie viel von diesem Unglück, das wir während unserer kurzen Leben auf der Erde laufen. Mit Gottes Gnade muss es aber nicht so sein.

Wir sind nicht perfekt

Wir leben in einer unvollkommenen Welt, voller verletzender, unvollkommener Menschen. Unsere täglichen Interaktionen mit Familie und Freunden, sowie mit bloßen Bekannten, erinnern uns an diese Tatsache. Wir sehen es bei der Arbeit, und wir sehen es in sozialen Situationen. Sie können sogar eine Dysfunktion in einer Pfarrei finden, von allen Orten! Aber ist nicht die Gemeinde, als eine Gruppe von Christus Anhänger, anders zu sein? Sollte es nicht sein? Um klar zu sein, sollten wir einige gemeinsame Überzeugungen als Katholiken haben, die die Außenwelt vielleicht nicht umarmen kann. Das geht natürlich davon aus, dass die Mitglieder der Gemeinde tatsächlich ihren Glauben kennen, aber das ist ein Thema für eine weitere Diskussion. Jedenfalls macht ein Pfarrer, selbst ein "guter" Mitglied einer Pfarrei, nicht perfekt. Es entfernt nicht die zugrunde liegenden Unsicherheiten, schmerzt und traurige Erinnerungen unter der Person, die wir für den öffentlichen Konsum anzeigen.

Sind wir unabsichtlich unfreundlich?

Als Ergebnis unserer verwundeten Seelen, folgen wir nicht immer dem Evangelium in unseren täglichen Interaktionen. Wir sind nicht immer freundlich zu anderen. Wenn wir jemanden begegnen, der ein Lächeln oder ein freundliches Wort braucht, sind wir oft zu hart, um uns die Zeit zu nehmen, mit ihnen zu verbinden. Doch die Schrift sagt uns, wie wichtig es ist, Zeit zu nehmen und freundlich zu anderen in Not zu sein:

Erfreuliche Worte sind eine Wabe, süß zum Geschmack und belebt die Knochen. - Sprichwörter 16:24

Um dies zu tun, müssen wir im Moment sein. Wir müssen in der Gegenwart Gottes sein. Das läßt uns offen für die stille, kleine Stimme des Heiligen Geistes sein. Der Heilige Geist kann uns auffordern, auszusehen - wirklich auf diese Person zu schauen und für sie da zu sein. Wir müssen nur noch einen Moment zurücktreten, um ihnen gegenwärtig zu sein. Wenn ich, wie ich bin, etwas ungeduldig ist, kann das manchmal besonders schwierig sein. Beten für die Gnade zu helfen, diese Gewohnheit zu überwinden kann sehr vorteilhaft sein.

Sind wir absichtlich unfreundlich?

Natürlich gibt es Zeiten, in denen wir unfreundlich sind, als eine Frage der Wahl in unserer Reaktion auf jemanden. Vielleicht haben sie etwas gesagt, an dem wir uns verärgert haben. Vielleicht haben wir einfach einen schlechten Tag und sie haben am falschen Ort zur "richtigen" Zeit gelandet. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass das niemals gut ist. Die Schrift sagt uns das auch:

Kenne das, meine lieben Brüder, jeder soll schnell hören, langsam zu sprechen, langsam zum Zorn, denn der Zorn eines Mannes vollbringt nicht die Gerechtigkeit Gottes. - Jakobus 1: 19-20

[Und] sei freundlich zueinander, mitleidig, vergeben einander, wie Gott euch in Christus vergeben hat - Epheser 4:32

Manchmal ist die erste Wahl für unsere Antwort, wenn wir uns unter Druck setzen oder angegriffen haben, absolut die schlimmste Wahl. Es führt oft zu einer nachträglichen Einschätzung, dass "Nun, es fühlte sich gut an, als ich es sagte." Mit anderen Worten, wir haben eine Dysfunktion verursacht. Der gute Herr gab uns einen Intellekt und einen Willen, uns dafür auszurüsten, aber wir benutzen nicht immer die Werkzeuge, die er uns zur Verfügung gestellt hat. Die gute Nachricht ist, dass er uns die Gnade gibt, die wir brauchen, wenn wir offen sind. Auch hier wird das Beten für die Gnade, um freundlicher zu sein, eine Hilfe für uns sein.

Sind wir urteilend?

Wir beurteilen oft die Menschen durch die ersten Eindrücke, die sie auf uns machen. Einige dieser Eindrücke beruhen auf oberflächlichen Faktoren. Scheinen sie freundlich von der Fledermaus, oder sind sie ein wenig zurückhaltender? Sie sind nicht wie ich. Es gibt etwas über ihn oder sie, das ich nicht mag. Ich kann nicht meinen Finger darauf legen, aber mein Darm ist fast immer richtig. Wie sieht unser Herr vor, dass wir das ansprechen?

Hör auf zu beurteilen, dass du nicht beurteilt werden kannst. Denn wie du beurteilst, so wirst du gerichtet, und die Maßnahme, mit der du messen wirst, wird euch ausgeglichen. Warum bemerkst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber erhst den Holzbalken nicht in deinem Auge? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: "Lass mich den Splitter aus deinem Auge entfernen", während der Holzbalken in deinem Auge ist? - Matthäus 7: 1-5

Es ist ganz zu leicht, in eine Gewohnheit zu fallen, andere zu beurteilen. Es kann so subtil sein, dass wir nicht einmal erkennen, dass wir es tun, bis wir darauf zurückblicken. Wir könnten jemanden in der Kirche betrachten, bevor die Messe in der Bank rasch herumtreibt und sich fragt, warum sie sich nicht mehr erinnern, ehrfurchtsvoller, ruhiger. Das ist eine subtile Form des Urteils, nicht wahr? Wissen wir, warum sie tun, was sie tun? Vielleicht haben sie eine chronische körperliche Verfassung, die ihnen so viel Unbehagen verursacht, und es ist erstaunlich, dass sie sogar für die Messe auftauchen können. Aber wir wissen das nicht, so dass wir falsch einschätzen.

Nehmen wir Absicht an?

Diese schlechte Angewohnheit ist eine Untermenge des Urteilsvermögens. Wenn wir andere beurteilen, stützen wir unser Urteil über Annahmen, die wir machen, was sie tun und warum sie es tun. Aber wenn wir ihren Geist, Herz und Seele nicht lesen können, wie wissen wir, was ihre Absichten sind? Nachdem ich immer wieder miserabel beim Lesen von Köpfen versagt habe, habe ich mich entschlossen, es zu beenden. Es ist viel produktiver zu versuchen, sie zu verstehen und was sie zu tun versuchen, anstatt zu erraten. (Und du denkst an dich selbst, "es hat diesen Kerl gehört, wie viele Jahrzehnte das herauszufinden?")

Es gibt ein paar praktische Dinge, die wir mit Gottes Gnade tun können, um diese Barriere für eine erfolgreiche Jüngerschaft zu überwinden. Zuerst geben wir den Menschen den Vorteil des Zweifels. Angenommen , sie haben positive Absichten hinter ihrem Handeln. Zweitens, warum nicht fragen sie, was ihre Absicht ist? "Bitte teilen Sie mit mir, was Sie hier suchen." Es tut uns auch nicht weh, um uns zu erinnern, was Mama und Papa über "Annahme" sagen.

Schauen wir mit den Augen Gottes?

Es ist unglücklich, aber wir beurteilen uns oft, was wir tun, sagen und beabsichtigen. Wir beurteilen andere, was sie tun und sagen, und durch was wir davon ausgehen, dass sie beabsichtigen. Wir sehen einander, wie die Menschen sehen, aber Gott sieht uns, wie wir wirklich sind. Er sieht alle unsere Absichten, all die vergangenen Schmerzen, die wir erlitten haben, all unsere Bestrebungen. Gott kennt unser vergangenes Leben, und er weiß, was jeder von uns mit gegenwärtig kämpft. Er weiß, was wir in der Zukunft sehen. Der himmlische Vater kennt uns vollkommen. Keiner von uns kann irgendwo in der Nähe so viel über einander wissen. Wir wissen nur, was wir in einem anderen sehen können. Und was wir sehen, ist eine Funktion dessen, was jeder von uns versucht, sich gegenseitig darzustellen, nicht unbedingt, wer wir wirklich sind.

Gott sieht uns, wer wir sind. Er sieht unsere Stärken und unsere Schwächen. In seinen Augen ist jeder von uns sein geliebtes Kind, für das er eine besondere, unendliche und unvorstellbare Liebe hat. Er liebt jede Person auf eine ganz besondere Art und Weise, auch diejenigen, die wir irritierend und schwer zu verstehen finden. Wie ein Beichtvater mir vorschlug und sie durch die Augen Gottes betrachtete und erkannte, dass Gott sie sehr liebt, kann sie helfen, den richtigen Fokus zu geben.

Die untere Linie

Letztlich geht es darum, die Gnade für unsere eigene tiefere Umwandlung zu bitten. Wir können davon profitieren, indem wir für die Gnade beten, die es uns erlauben wird, Gottes barmherzige Liebe gegenüber anderen zu zeigen. Das gilt besonders für diejenigen, die wir schwer zu lieben haben. Mit Gott sind alle Dinge möglich.

Hier ist eine Einschränkung. Wir sollten uns nicht wundern, wenn er uns mehr Möglichkeiten gibt, durch die Anwendung der Gnaden zu wachsen, die wir verlangen. Wenn wir zum Beispiel in Geduld wachsen wollen, wird er uns die Chancen geben, geduldiger zu sein. Um aber eine Phrase aus dem hl. Paulus zu leihen , genügt die Gnade für euch, denn die Macht ist vollkommen in der Schwäche. "Kann es schmerzlich sein, so zu wachsen? Sicher, aber irgendetwas lohnt sich ein wenig Aufwand, nicht wahr?
http://www.catholicstand.com/34146-2/


von esther10 03.06.2017 00:15

BEKRÄFTIGT DIE KATHOLISCHE KIRCHE IN CHILE


Die Ehe ist zwischen Mann und Frau für das Leben

„Wenn das Substrat christliche Gesellschaft der Werte in den Zehn Geboten des Gesetzes Gottes eingeschärft ignoriert, stehen wir vor einer moralische Krise von unschätzbaren negativen Projektionen.“

03/06/17 15.35
( ACI / InfoCatólica .) Nach dem öffentlichen Konto des Präsidenten von Chile, der Präsident des Land ist Bischofskonferenz, Bischof Santiago Silva, bestätigt ‚um den humanistischen und christlichen Blick‘ der Kirche auf der Ehe zwischen Mann und Frau ; und er betonte die Bedeutung eines respektvollen Dialogs , die öffentliche Debatte erhöhen wird und versuchen , das Gemeinwohl , die Lebensbedingungen der Armen zu verbessern.

Msgr. Silva sagte, dass „Chile wir alle bauen müssen uns alle wieder aufzubauen vertraut auf Menschen, Institutionen und Führer. Wir müssen in die Lage nach unten und sprechen zu sitzen, den öffentlichen Debatte erhöht, sucht das Gemeinwohl zu fördern und in einer bestimmten Art und Weise, die Lebensbedingungen der Menschen in Not zu verbessern. "

Das öffentliche Konto ist der Fall, in dem die Regierung die Öffentlichkeit über den Zustand der politischen und öffentlicher Ressourcen informiert. Es ist auch die Zeit, wenn neue Rechnungen angekündigt werden.

Unterstützung des sozialistischen Präsidenten Michelle Bachelet auf Abtreibung und die „Ehe-Krise“ Homosexuell

In der Rede , 1. Juni sprach sozialistische Präsidentin Bachelet über Fragen der Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Naturkatastrophen, unter anderem , und engagiert sich für Projekte von „gleich Ehe“ und Abtreibung .

Msgr. Silva sagte , dass die letzten beiden Themen insbesondere „ verdienen eine breite Diskussion , wo wir alle Akteure in der Gesellschaft engagieren können, im Hinblick auf unsere Sorge um die Menschenrechte, für die Würde von Menschen“.

. Über das Gesetz, dass Zivilanschlüße zwischen Personen des gleichen Geschlechts sucht, sagte Mons Silva:

„ Wir bekräftigen unsere humanistische und christliche Ehe, die so aussieht , zwischen einem Mann und einer Frau sein sollte , für das Leben .“
Erzbischof von Santiago, Kardinal Ricardo Ezzati, sagte auch, es allgemein bekannt ist, sind die Prinzipien der Kirche und Überzeugungen bleiben „jenseits jeder Art von Projekt, weil es nicht das gleiche ist wie etwas legal und ethisch gut für das Land“.

„Es gibt große Herausforderungen, die sammeln müssen, analysieren, erkennen, weil es gegen die Vorschläge erforderlich ist, gerade aus den Grundprinzipien einer Demokratie zu erkennen. Da die Prinzipien des Humanismus und Auffassung der Gesellschaft, die wirklich respektiert die Menschen, die Gesellschaft und die menschliche Berufung „Kardinal sagte Ezzati.
Auch sagte Kardinal Jorge Medina in einer Spalte für eine lokale Zeitung, dass „wenn der Christian Substrat der Gesellschaft der Werte ignoriert in den Zehn Geboten eingeschärft des Gesetzes Gottes, wir sind eine gegenüber moralische Krise , der negativen Projektionen können sein unberechenbar “.

„Die alten Gebote von Jesus ausdrücklich bestätigt, sind voneinander nicht trennbare, als ob jeder wählen könnte, die Sie mögen und beiseite lassen ihn zu belästigen“, sagte er.
Fordert die Katholiken auf die Konsistenz bei der Abstimmung

Kardinal Medina, forderte in den nächsten Präsidentschaftswahlen ist „ im Einklang mit christlichen Prinzipien diejenigen bekennenden Katholiken erfordern , die nicht bevorzugen“ durch Abstimmung „Menschen , die klar zum Ausdruck gebracht haben“ seine Unterstützung für Abtreibungsgesetz.

Dies ist „eine Zulassung als Mord verkleidet und mit Steuermitteln finanziert werden , dass alle Landbewohner bezahlt“ , fügte er hinzu.

Schließlich sagte er, dass „Konsistenz ein moralischer Wert ist, der die Glaubwürdigkeit Menschen gibt, ohne die soziale Leben ein einfaches Spiel der Wahl Zweckmäßigkeit wird, vielleicht durch Appetit motivierten Stimmen zu bekommen oder zu rechtfertigen oder Zugangsgebühren Einfluss „, schloss er.


von esther10 03.06.2017 00:07

St. Robert Southwell heldenhaft für die Gläubigen in Elisabethanischen England gedient



Nachdem ich über die frühen christlichen Märtyrer und einige ihrer modernen Pendants in meinem letzten Blog geschrieben habe , habe ich über den elisabethanischen Jesuitenmärtyrer gelesen, St Robert Southwell im Gewissen ist meine Krone von Patricia W. Claus (Gracewing £ 12,99). Tatsächlich ist das Buch eine Studie von vier zusammenhängenden Männern der Periode, der Pfarrer Robert Lenthall, sein Cousin William Lenthall und John Hampden sowie Robert Southwell, aber das Leben des Heiligen ist natürlich der bewegendste Teil.

Christliche Märtyrer werden nicht geboren. Southwell, der im Jahre 1587 nach dem Studium für das Priestertum in Rom heimlich nach England zurückkehrte, war realistisch über seine Chancen, sich unter den Strafantikgesetzen von Elisabeth I zu entkommen, indem er nüchtern schrieb: "Ich weiß sehr gut, dass Meer und Land sind Klaffend für mich; Und Löwen, ebenso wie die Wölfe, gehen auf die Suche nach denen, die sie verschlingen können. "Trotzdem fügte er noch tapfer hinzu:" Aber ich begrüße, mehr als Angst, ihre Zähne. "

Nach fast sechs Jahren, die heimlich den Katholiken dienen, die Andachtsdarstellung sowie die Verteidigung des Glaubens für seine Mitreligionisten, wurde Southwell im Jahre 1592 gefangen und gefoltert, um das Netzwerk seiner Freunde und Mitpriester zu enthüllen. Er gab nichts weg. Sogar Sir Robert Cecil, der Sohn des Oberbürgermeisters von Elisabeth, Lord Burghley, gab zu: "Es ist gegenwärtig ein Southwell, ein Jesuit, der dreizehn, der am grausamsten gequält wurde, nicht veranlaßt werden kann, etwas zu bekennen, nicht einmal die Farbe von Das Pferd, wo ein bestimmter Tag er ritt ... "

Am 19. Februar 1595 wurde Southwell in Tyburn gehängt und geviertelt und verkündet, dass er gestorben sei "weil ich ein katholischer Priester bin, der in meiner Jugend in die Gesellschaft Jesu gewählt wird ..." Es ist ein inspirierendes Leben.

Southwell und Shakespeare gehörten zu einem "lose-gestrickten Netzwerk von verheirateten, wiederkehrenden Familien", das Claus die Möglichkeit gibt, die Frage der Shakespeare-Religion aufzuwerfen. Es ist bekannt, dass Shakespeares Vater, sowie seine ältere Tochter, gut bezahlte Kandidaten waren. Claus zitiert die Quest für Shakespeare von Joseph Pearce, was darauf hindeutet, dass der Dichter "nicht so sehr ein" geheimer Katholik "war, dessen Glaube allen außer einem auserwählten (katholischen) Wenigen unbekannt war, sondern dass er als" sicher "oder" Zahm "katholisch, dessen Glaube bekannt war, aber nicht als eine Bedrohung für die Königin oder den Staat angesehen wurde."

Das scheint eine viel wahrscheinlichere Schlussfolgerung zu sein, als zB der Biograph Peter Ackroyd, der auch in dem Buch zitiert wird, der zu dem Schluss kommt, dass Shakespeare die vielen verschiedenen Einstellungen seiner Charaktere phantasievoll übernehmen konnte, dass er selbst ein "Mann" sein müsse Ohne Meinung ... ein Mann ohne Glauben. "Joseph Pearce ripostiert:" Niemand auf Erden, der das Alter der Empfindung erreicht hat, kann ohne Meinungen oder Glauben sein "und weist darauf hin, dass" Agnostizismus ein Glaube ist, Atheismus ist ein Glaube, Nihilismus Ist ein Glaube "; Ganz so.

Das letzte Wort sollte zu Robert Southwell gehen, von dessen Gedicht "Inhalt und reich" Claus ihren Titel nimmt: "Mein Gewissen ist meine Krone / Zufriedene Gedanken meine Ruhe / Mein Herz ist glücklich in sich selbst / Meine Glückseligkeit ist in meiner Brust.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...love-our-faith/

von esther10 03.06.2017 00:05

VOR SEINER UMSTRITTENEN AUSSAGEN
Priester und Exorzisten reagieren auf die überlegenen der Jesuiten: „Der Teufel ist nicht nur ein Symbol"
„Wer nicht an dem Teufel glaubt, glaubt nicht an dem Evangelium“, hatte Papst Johannes Paul II und den späten berühmten Exorzist und Pfarrer Gabriel Amorth erklärt.




06/03/17 16.52
CNA / InfoCatólica ) In einem kürzlichen Interview mit der spanischen Zeitung El Mundo, sagte Arturo Sosa , dass „ wir symbolische Figuren gemacht haben, wie der Teufel , das Böse zum Ausdruck bringen.“

„ Soziale Anlage repräsentiert auch diese Zahl , wie es Menschen gibt , die handeln , weil es in einer Umgebung, wo es sehr schwierig ist , zu sonst zu tun“ , sagte Sosa.
Die Ablehnung des Priesters und Exorzist Santé Babolin

Diese Aussagen der italienische Priester und Exorzist Pater Sante Babolin sagte , dass „ Satan existiert “ , und dass „ das Böse ist keine Abstraktion .“

Im Gespräch mit CNA am 2. Juni angedeutet Babolin an mehreren Stellen in Dokumenten und Erklärungen der Kirche die wahre Existenz des Teufels zeigen.

Der Vater erinnerte Babolin Dokumente IV Lateran Konzil im Jahr 1215, die erklärt , dass die Christen „ fest glauben und bekennen , “ dass Gott „ aus auf jeder Kreatur nichts, geistig und Körper .“

„Der Teufel und andere Dämonen von Gott geschaffen wurden in der Natur, aber sie selbst durch sich selbst haben schlecht geworden , “ sagt der Text des Rates.

Babolin Vater, der als „Exorzist von Padua“ bekannt ist, erinnert sich auch zwei Reden von Papst Paul VI im Jahre 1972, die auch die Existenz des Teufels bestätigen „an die Gläubigen, die dazu tendieren, die Existenz Satans ... seine Gegenwart zu zweifeln und Handeln. "

Am 29. Juni 1972 Paul VI, die sich auf die gegenwärtige Situation der Kirche, sagte in seiner Predigt , dass es schien , dass „ der Rauch Satans“ den Tempel Gottes eingegeben . Im selben Jahr, am 15. November, warnte Paul VI , dass „eine der größten Bedürfnisse der Kirche“ ist zu verteidigen „dieses Übel nennen wir den Teufel.“



Babolin Vater erinnerte auch daran , dass der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , dass der Teufel in Wirklichkeit existiert, nicht abstrakt . Im Abschnitt des Katechismus in Bezug auf „erlöse uns von dem Bösen“ Petition von dem Vater unser, an der Hausnummer 2851, heißt es : " In dieser Petition, das Böse keine Abstraktion, sondern bezieht sich auf eine Person, Satan, den Bösen One , die Engel, der Gott ablehnt. Der „Teufel“ (dia-bolos) ist die eine , die „Kreuze“ in Gott ‚s Plan und seinem Heilswerk in Christus vollendet."

Der Pfarrer erinnerte auch daran , dass die Gläubigen sollten die Erklärung des Vierten Lateran Konzil, die Aussagen von Papst Paul VI sehen und was im Katechismus als „gelehrt wird drei unwiderlegbare Beweise “ für die Existenz des Teufels.

Ablehnung Vater Alexander Lucie-Smith



Fr Alexander Lucie-SmithEin anderer Priester , die zum Ausdruck gebracht hat Empörung über die Aussagen des Oberen der Jesuiten , ist der Vater Alexander Lucie-Smith, Doktor der Moraltheologie und Redakteur Berater von The Catholic Herald, der in seinem Blog schrieb:

„Leider Pater Sosa werfen in der Regel Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Schrift . Zwar ist es nicht zu leugnen ist , dass Satan Teil des großen Bildes, das die Geschichte der Rettung der Menschheit umfasst, hat Pater Sosa behauptet , dass die Evangelien nicht genau die Worte Jesu aufzeichnen können, weil zu dieser Zeit dort „kein recorders“ war . Nein, keine Recorder, aber das bedeutet nicht , dass die Schrift nicht eine echte Quelle der Lehre unseres Herrn zu lernen. "
Nach dem Hinweis auf andere peinliche Tatsachen , die den Vater Sosa in der Vergangenheit spielte, als die Unterzeichnung eines Manifests herzlich Fidel Castro lobte und begrüßen Venezuela, fügt er hinzu , dass „man ein Wort von recantation Pater Sosa hätte erwarten können aber es hat keine“. „Vielleicht sind die Jesuiten Vorgesetzten tun Einziehungen. Aber nicht zu viel zu verlangen , dass seine Berater ihn weg von den Mikrofonen in der Zukunft ? "

„Wer glaubt nicht an den Teufel nicht an das Evangelium glaubt“




Der verstorbene Priester und Exorzist Gabriele Amorth zu der Zeit Johannes Paul II Besorgnis zum Ausdruck gebracht hatte , dass immer mehr Priester an den Teufel zu glauben aufgehört hatte, was der Papst sagte, " die nicht an den Teufel glaubt, glaubt nicht , im Evangelium .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29559

"

von esther10 03.06.2017 00:03

Bayern setzt im Bundesrat schnellere und strengere Abschiebungsregelung durch
Veröffentlicht: 3. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble
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Der Bundesrat hat wichtige Entscheidungen auf den Weg gebracht. Klar ist dabei: Die CSU hat sich in wichtigen Bereichen durchgesetzt. Dies gilt vor allem für die Gesetze zur verbesserten Durchsetzung der Ausreisepflicht.



Nach dem Bundestag, der bereits Mitte Mai zugestimmt hat, hat auch der Bundesrat das Gesetzespaket „zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ gebilligt. Dieses beinhaltet u.a. eine Verschärfung des geltenden Asylrechts und die Möglichkeit, abgelehnte Asylbewerber künftig schneller und konsequenter aus Deutschland abschieben zu können.

Mit dem neuen Gesetz können zudem Gefährder leichter in der Abschiebehaft genommen oder mittels elektronischer Fußfessel überwacht werden. Als Gefährder gelten Personen, von denen „eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben Dritter ausgeht“.

Weiterhin beinhaltet das Gesetz, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Möglichkeit erhält, Handys, Tablets und Laptops auszuwerten, um von Asylbewerbern ohne Ausweis die Identität festzustellen.

Durch das Gesetz erhält auch die Ausländerbehörde mehr Möglichkeiten, wenn ausreisepflichtige Asylbewerber die Behörde über ihre Identität und Staatsangehörigkeit getäuscht und ihre Mitwirkung bei der Rückführung verweigert haben. In diesem Fall kann der Bewegungsspielraum ausreisepflichtiger Asylbewerber auf den Bezirk der Ausländerbehörde beschränkt werden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...regelung-durch/


von esther10 03.06.2017 00:02

Ein Devotional: Das Böse mit Gute durch das Gebet erobern
Anne DeSantis • 3. Juni AD2017 • 0 Comments Kommentare0 Comments


Jugend betet in Medjugorje...anerkannt, Papst Benedikt sagte, die ersten 7 Erscheinungen waren echt, auf jeden Fall wird dort viel gebetet, auch viele junge Leute...Gott sei Dank! (anne)

"Betet immer, aber nicht, um den Herrn durch Worte zu überzeugen! Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir! In der Tat ist das beharrliche Gebet der Ausdruck des Glaubens an einen Gott, der uns ruft, mit ihm jeden Tag und in jedem Augenblick zu kämpfen, um das Böse mit Gute zu erobern. "

-Angelus-Adresse, 29. Oktober 2013, Papst Franziskus

Erobern des Bösen

Das Zitat des Heiligen Vaters ist eine Erinnerung an alle von uns, dass wir, um das Böse zu erobern, zu Gott beten müssen. Wenn wir unsere Welt zur Hand und auf das Böse um uns schauen, scheint es fast unmöglich zu glauben, dass das Böse durch Gebet und Unterwerfung an den Herrn erobert werden kann. Papst Franziskus sagt: "Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir". Gott kennt unsere Bedürfnisse. Gott weiß, was wir uns stellen und das Böse, dem wir unterworfen sind. Wenn wir uns die Zeit nehmen, den Herrn durch das Gebet jeden Tag kennen zu lernen, können wir in der Aufgabe helfen, das Böse in unserer Welt und um uns herum zu besiegen.

Beharren im Gebet

Der Schlüssel zur "Eroberung des Bösen" ist, in unserem Gebet zu Gott zu beharren. Das braucht Zeit, aber meistens nimmt es Engagement und Beharrlichkeit. Ich würde sagen, es ist wie ein Kampf, aber ein guter Kampf. Ein Kampf gegen unsere Faulheit, Unglauben und einen Kampf gegen unsere Traurigkeit, Schmerz und Stolz. Wenn wir mit dem Kampf haften, werden wir Gott unermesslich in der Eroberung des Bösen in unserer Welt helfen. Wir müssen an Gottes Güte und an seine Liebe für alle glauben.

Kleine Treppenstufen führen uns auf diesen Weg. Wenn wir morgen früh aufwachen, machen wir eine Praxis, aufzuhören und an ihn zu denken und ein kleines Gebet anzubieten, Gott wird uns die Gnade geben, zu beten und diese wichtige Aufgabe zu erfüllen. Die Aufgabe, Ihn zu lieben und für alle um uns zu beten. Dazu gehören die Gebete für uns auf der Reise.

Jeden Tag und jeden Moment

Es gibt keine Zeit, die in unserem Leben vergeht, dass Gott nicht bei uns ist. Es kann schwierig sein, diese Tatsache an anspruchsvollen Tagen zu erinnern. Wenn wir uns ausruhen und wenn wir schlafen, ist er noch da. Wenn wir erwachen und wenn wir auf seine Gegenwart aufmerksam sind, kämpfen wir weiterhin mit dem "guten Kampf" mit ihm. Im kleinen Gebet zum Heiligen Geist oder in der Pause vor dem Sprechen ist er da. Indem wir ihn zu allen Zeiten und in jedem Augenblick erinnerten, gehen wir auf dem Weg mit Jesus.

Etwas jeden Tag machen

Als wir beten und spiegeln, gehen wir neben Gott. Dann reflektiert er seine eigene Güte in unsere Interaktionen, Gespräche und harte Zeiten. "Das Böse mit Gute zu erobern" ist keine leichte Aufgabe. Es ist nur möglich mit Jesus Christus und im Pascal-Mysterium, dem Leben, dem Tod, der Auferstehung und dem Aufstieg Christi. Lasst uns fortfahren auf diesem Weg täglich für das Böse kann durch die Güte Gottes erobert werden.



http://www.catholicstand.com/devotional-...il-good-prayer/

von esther10 02.06.2017 00:56

SSPX bietet eine atemberaubende Auswertung von Amoris, Francis Louie 10. März 2017 53 Kommentare



SSPX RomIn Teil 5 einer laufenden Reihe von Artikeln, die von der Gesellschaft von St. Pius X., Fr. Jean-Michel Gleize versucht, die Frage zu beantworten , Ist Papst Franziskus Häretisch?

http://timstaples.com/blog/defending-pope-francis-pt-2

Hier stelle ich eine notwendige Untersuchung von Fr. Gleize's Kiefer-Behandlung; Einer, der sicher ist, diejenigen zu enttäuschen, die in diesen tief beunruhigenden Zeiten, in denen wir leben, sich auf die Gesellschaft für katholische Klarheit und Überzeugung verlassen haben. (Ich ermutige vor allem diejenigen, die diese Beschreibung passen, um diese schwierige Stelle in ihrer Gesamtheit zu lesen.)

Bevor wir anfangen, könnte ich vorschlagen, dass alle Betroffenen Herz nehmen, indem sie die Worte unseres ersten Papstes erinnern:

Und Simon Petrus antwortete ihm: Herr, wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens. (Johannes 6:68)

"Die Worte des ewigen Lebens" bleiben uns, wenn auch nicht in den Äußerungen der heutigen Kirchenmänner, in den zeitlosen Verordnungen, die unfehlbar von der heiligen katholischen Kirche, die im Namen unseres gesegneten Herrn spricht,

Es ist das, worauf ich mich verlassen kann.

Fr. Gleize schlägt vor, "um kurz zu sein", um die Frage zu erforschen, indem sie "die wesentliche Idee jedes Dubiums" untersucht.

Das erste Dubium fragt, ob es möglich sei, Absolution und sakramentale Kommunion zu geschiedenen und wiederverheirateten Personen zu geben, die in Ehebruch ohne Reue leben, zu denen Fr. Gleize antwortet: "Für jemanden, der sich an die katholische Lehre hält, ist die Antwort nein."

Er fährt dann fort, AL 305 zu nennen, gefolgt von der berüchtigten Fußnote:

"Wegen der Formen der Konditionierung und der mildernden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - die möglicherweise nicht subjektiv schuldhaft oder vollkommen ist - eine Person in Gottes Gnade leben kann, kann und kann auch im Leben wachsen Der Gnade und der Nächstenliebe, während er die Hilfe der Kirche zu diesem Zweck erhält. "(AL 305)

Er zitiert dann die berüchtigte Fußnote 351:

"In gewissen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente beinhalten. Daher möchte ich den Priestern daran erinnern, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern eine Begegnung mit der Barmherzigkeit des Herrn. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Eucharistie kein Preis für die perfekte, sondern eine mächtige Medizin und Nahrung für die Schwachen ist. "

Fr. Gleize schließt:

"Der Zweifel entsteht hier mit der Notiz. Es besteht kein Zweifel daran, daß die nicht schuldige Unwissenheit der Sünde von der Sünde entschuldigt. "

Ein kritischer Punkt, dass Fr. Gleize nicht zu erwähnen ist, dass, während "es möglich ist", dass einer, der eine objektiv ernste Sünde begeht "nicht subjektiv schuldhaft sein kann", die Kirche hat nicht das Recht oder die Fähigkeit, solche Urteile zu machen.

Wenn und wenn es der Fall ist, dass man von einer schweren Sünde begangen wird, so ist es allein Gott, der ein solches Urteil macht. (Fair Warnung: Es wird notwendig sein, dass wir diese unfehlbare Lehre oft im Angesicht von P. Gleizes Einschätzung wiederholen.)

Fr. Gleize fährt fort zu sagen:

"Aber für diejenigen, die Opfer dieser Unwissenheit sind und damit von dieser Entschuldigung profitieren, bietet die Kirche zuerst die Hilfe ihrer Predigt und Warnungen, die Kirche beginnt mit der Beendigung der Unwissenheit, indem sie die Augen der Unwissenden der Realität öffnet Ihre sünde

Die Hilfe der Sakramente kann nur dann kommen, wenn und nur wenn die ehemals unwissenden Personen, die jetzt über den Ernst ihres Staates hingewiesen wurden, beschlossen haben, von den Umwandlungsmitteln Gebrauch zu machen, und wenn sie einen so genannten festen Zweck haben Der Änderung Andernfalls wäre die Hilfe der Sakramente unwirksam, und es wäre auch eine objektive Situation der Sünde. "

Jetzt scheinen wir irgendwo zu werden ... Die Antwort der Kirche auf jeden Sünder ist zu predigen, zu warnen und zur Umwandlung einzuladen. Sie tritt jedoch nicht in eine Untersuchung der Schuldigkeit ein, als solches ist das Vorrecht Gottes allein!

Nach Fr. Gleize:

"Wir handeln hier also mit einem Zweifel (Dubium) im strengsten Sinne des Wortes, mit anderen Worten, eine Passage, die auf zweierlei Weise interpretiert werden kann. Und dieser Zweifel entsteht gerade durch den unbestimmten Ausdruck in der Notiz: "in bestimmten Fällen".

Ich bin nicht einverstanden mit dem Vorschlag, dass dieser Text von AL auf zweierlei Weise interpretiert werden kann, wie es eindeutig vorschlägt, dass die Kirche und ihre Bekenner die Fähigkeit haben, und das Recht, die Schuld zu wiegen, wenn es in Wahrheit nicht der Fall ist.

Dies, meine Freunde, ist der grundlegende Fehler, auf dem viel von Amoris Laetitia, Kapitel Acht, gebaut und muss fallen.

Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass Fr. Gleize hat sich an diesem Punkt nicht ergriffen.

In seiner Enzyklika über die Fehler der Modernisten wiederholte Pascendi Dominici Gregis, Papst St. Pius X. die traditionelle (und dogmatische) Doktrin:

"Wir verlassen die innere Gesinnung der Seele, von der Gott allein der Richter ist" (vgl. Pascendi 3),

Auch das schreckliche Konzilsdokument Gaudium et Spes bekommt das richtig:

"Gott allein ist der Richter und Sucher der Herzen, deshalb verbietet er uns, Urteile über die innere Schuld von jedermann zu machen." (GS 28)

Auf das zweite Dubium zu gehen, das fragt, ob es im Lichte von AL 304 so etwas wie intrinsisch böse Handlungen aus einer moralischen Perspektive gibt, die das Gesetz ohne jede mögliche Ausnahme verbietet

Fr. Gleize Antworten. "Für jemanden, der sich an die katholische Lehre hält, ist die Antwort ja."

Er geht dann weiter, um AL 304 zu paraphrasieren:

"[Zitiert die Summa theologiae von Saint Thomas Aquinas (I-II, Frage 94, Artikel 4), [AL 304] besteht auf der Anwendung des Gesetzes und nicht auf dem Gesetz selbst und betont den Teil des Urteils von Klugheit, die angeblich nur von Fall zu Fall ausgeübt werden kann, streng abhängig von Umständen, die einzigartig und einzigartig sind. "

Es muss noch einmal gesagt werden, es gibt keinen "Teil des Urteils der Klugheit" in Bezug auf intrinsische Übel (wie Ehebruch), die keine Ausnahmen zulassen. "Keine Ausnahmen" bedeutet genau das.

Fr. Gleize dann zitiert AL direkt:

"Es stimmt, daß die allgemeinen Regeln ein Gut darstellen, das niemals vernachlässigt oder vernachlässigt werden kann, aber in ihrer Formulierung können sie nicht unbedingt für alle besonderen Situationen sorgen. Gleichzeitig muß man sagen, daß gerade aus diesem Grunde, was ein Teil einer praktischen Unterscheidung unter besonderen Umständen ist, nicht auf das Niveau einer Regel erhöht werden kann. "(AL 304)

Fr. Gleize schließt:

"Diese Passage führt keine Ambivalenz, richtig gesagt. Sie besteht nur zu sehr auf einen Teil der Wahrheit (die umsichtige Anwendung des Gesetzes), um den anderen Teil der gleichen Wahrheit (den notwendigen Wert des Gesetzes) zu verdecken, der ganz so wichtig ist wie der erste. Der Text irrt sich hier also durch Unterlassung und verursacht so ein falsches Verständnis. "

Ich finde das Atemberaubend, ganz ehrlich zu sein. Denken Sie daran, was wir diskutieren - Ehebruch.

"Das Gesetz" ist in diesem Fall absolut; Es ist nicht offen für nuance oder "umsichtige Anwendung", richtig gesprochen:

Du sollst nicht begehen ... Diese Formulierung ist sehr klar, und unser Herr hat noch genau geklärt genau das, was Ehebruch ausmacht.

Rekrutierung, fester Änderungsvorschlag ... Die praktische Anwendung (soweit es sich um die Abhilfe handelt) ist ebenso klar.

Das heißt, man sollte wissen, daß Franziskus die Lehre des hl. Thomas veruntreut hat, um den Eindruck zu erwecken, daß der Himmlische Doktor das Gebot gegen die Ehebruch als bloße "allgemeine Regel" betrachtete, als er es tatsächlich klar behandelte, was es war; Ein moralisches Absolut, auf das besondere Umstände keinen Sinn haben.

304 AL ist ein Fehler schlicht und einfach (und nicht einfach durch „Unterlassung“ , wie P. Gleize heißt es ) , da absolute moralische Werte , wie sie in dem Gebot gegen Ehebruch zum Ausdruck kommt , in die Tat „absolut für alle besonderen Situationen bieten.“

Francis sagt das genaue Gegenteil, und das, meine Freunde, ist Ketzerei.

Wenn wir zum dritten Dubium gehen, finden wir eine Frage zu Ziffer 301; Umschrieben von Fr. Gleize wie folgt:

"Können wir sagen, dass Personen, die gewöhnlich in einer Weise leben, die einem Gebot des Gesetzes Gottes widerspricht (zum Beispiel das, was die Ehebruch verbietet) in einer objektiven Situation der gewöhnlichen Grabsünde sind?"

Wieder, Fr. Gleize antwortet: "Die katholische Antwort ist ja."

Er zitiert dann AL 301:

"Darum kann man nicht mehr einfach sagen, daß alle in einer" unregelmäßigen "Situation in einem Zustand der Todsünde leben und der Gerechtigkeit beraubt werden."

Fr. Gleize schlägt vor:

"Es sollten zwei Punkte hervorgehoben werden. Der soeben zitierte Satz setzt grundsätzlich die Unmöglichkeit, eine allgemeine Bejahung zu machen. Es leugnet nicht die Möglichkeit zu sagen, daß die öffentlichen Sünder der Gnade beraubt sind; Es bestreitet nur die Möglichkeit zu sagen, dass alle öffentlichen Sünder davon beraubt sind. Diese Leugnung wurde immer von der Kirche gelehrt. "

Wieder einmal ist es schockiert Hier ist das, was der Rat von Trent zu sagen hatte [mit meiner Betonung]:

"Im Gegensatz zu den subtilen Anfällen gewisser Männer, die durch erfreuliche Reden und gute Worte die Herzen der Unschuldigen verführen , ist es zu behaupten , daß die empfangene Gnade der Rechtfertigung nicht nur durch die Gnade verloren geht Untreue, durch die selbst der Glaube selbst verloren geht, sondern auch durch irgendeine andere Todsünde, was auch immer , wenn der Glaube nicht verloren ist; So verteidigt die Lehre vom göttlichen Gesetz, die aus dem Reich Gottes nicht nur die Ungläubigen ausschließt, sondern auch die Gläubigen (die sind) die Unzüchtigen, die Ehebrecher , die Weiber mit der Menschheit, die Diebe, die Geiz, die Säufer, die Eisenbahnen, die Erpresser und die Alle anderen, die tödliche Sünden begehen ... "(Session VI, Kapitel XV)

NB: Es soll beibehalten werden ... Beachten Sie auch den Grund: So verteidigt die Lehre des göttlichen Gesetzes.

AL 301, in Verletzung des göttlichen Gesetzes, setzt voraus, die unfehlbare Lehre des Konzils von Trient zu stürzen, indem er darauf besteht, daß es nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Leute, das ist ein Kinderspiel; Es ist deutlich "ketzerisch" nach Fr. Glieters eigene Definition des Wortes.

Fr. Glieze fuhr fort:

"Es gibt in der Tat, in konkreten menschlichen Handlungen, was heißt exculpatory oder" mildernden "Gründen (oder Faktoren). Wegen ihnen ist der Sünder nicht moralisch verantwortlich für die objektive Situation der Sünde. "

An diesem Punkt bin ich mir sicher, dass Sie es mit mir sagen können: Gott allein beurteilt solche Angelegenheiten als moralische Verantwortung.

Als für das, was erforderlich ist von Katholiken , die in Gemeinschaft mit der Kirche bleiben wollen, müssen wir akzeptieren , was durch das Konzil von Trient erklärt wird: Es ist gepflegt werden ...

Fr. Gleizes Behandlung von AL 301, in einem Aufsatz, der vorschlägt, zu untersuchen, ob Franziskus ein Ketzer ist oder nicht, ist am besten verwirrend.

Aus Gründen, die er nur erklären kann, hat er sich darauf entschieden, sich auf den oben zitierten Einzelsatz zu konzentrieren, während er den folgenden,

"Ein Subjekt kann die Herrschaft (göttliches Gesetz über die Todsünde des Ehebruchs) vollkommen gut kennen, doch haben sie große Schwierigkeiten, ihre inhärenten Werte zu verstehen oder in einer konkreten Situation zu sein, die es ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und anders zu entscheiden Weitere Sünde "(AL 301)

Noch einmal, das, was von Franziskus vorgelegt wird, verläuft von der unfehlbaren Lehre, die durch den Rat von Trient mit einer durchdringenden Klarheit gelehrt wird:

"Mit der göttlichen Gnade kann man von solchen tödlichen Sünden als Ehebruch und Unzucht absehen." (Vgl. Sitzung VI, Kapitel XV)

NB: Es gibt keine "konkreten Situationen", in denen man nicht in der Lage ist, von der Todsünde des Ehebruchs zu verzichten.

Wenn das nicht genug ist, um zu schließen, dass Franziskus ketzerisch ist, bedenkt auch:

"Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes sind, auch für einen, der gerechtfertigt und in der Gnade konstituiert ist, unmöglich zu halten; Lass ihn ein Anathema sein. "(Session VI, Canon XVIII)

NB: Wenn man sagt, dass bestimmte Situationen "nicht zulassen", dass man Gottes Gebot gegen Ehebruch hält, hat sich Franziskus sicherlich anathematisiert.

Dies bringt uns zum vierten Dubium, das die Frage stellt (wie von Fr. Gleize dargestellt) zu Ziffer 302:

"Können wir noch aus einer moralischen Perspektive bleiben, daß eine Handlung, die schon wegen ihres Gegenstandes inhärent böse ist, durch die Umstände oder die Absicht der Person, die sie ausführt, niemals gut werden kann?"

Noch einmal, Fr. Gleize bietet eine Antwort, "Die katholische Antwort ist ja" und dann zitiert Amoris Laetitia:

"Ein negatives Urteil über eine objektive Situation bedeutet nicht ein Urteil über die Zurechenbarkeit oder die Schuldhaftigkeit der betroffenen Person." (AL 302)

Fr. Gleize Staaten:

"Das ist wahr, aber das Gegenteil ist nicht, und durch Vernachlässigung zu sagen, dass diese Passage wieder Zweifel ...

Dies ist in der Tat der Fall, aber noch einmal, der Grundfehler, der viel von dieser katastrophalen Ermahnung unterläuft, bleibt unadressiert: Die Kirche und ihre Bekenner haben einfach nicht das Recht (oder die Fähigkeit), die Zerlegbarkeit zu wiegen.

Daraufhin lässt die katholische Lehre keinen Raum für Verwirrung. Einfach zu akzeptieren und diese Lehre anzuwenden ist genug, um alle Zweifel zu beseitigen.

Francis, in Amoris Laetitia, jedoch geht auf große Längen , es zu untergraben.

Schließlich kommen wir zum fünften Dubium über AL 303:

"Können wir sagen, daß das Gewissen immer ohne jegliche Ausnahme dem absoluten moralischen Gesetz unterworfen bleiben muß, das Handlungen verbietet, die wegen ihres Gegenstandes unauffällig böse sind?"

Fr. Gleize antwortet: "Die katholische Antwort ist ja."

Er fügte hinzu, daß AL 303 unzulänglich sei, daß es nicht klar werde, daß "ein Wille, der einem falschen Gewissen entspricht, schlecht sein kann", also "hier einen fünften Zweifel einführen".

In seiner Behandlung von AL 303, Fr. Gleize hat sich wieder einmal auf einen einsamen Satz konzentriert, während er ganz ignoriert, was in diesem Fall vielleicht die offensivsten Teile der gesamten Ermahnung sind:

"Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann , und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt nicht in vollem Umfang das Ziel ideal.“(AL 303) [ Hervorhebung hinzugefügt]

Hier haben wir noch zwei unbestreitbar klare Beispiele für Ketzerei, wie sie von Fr. Gleize

Wenn, wie der Franziskus sagt, in der Todsünde beharrlich die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, bedeutet dies zwangsläufig, dass "die Forderungen des Evangeliums" (Gottes Gesetze) manchmal unmöglich zu halten sind.

Wie bereits in unserer Untersuchung von AL 301 erwähnt, hat sich Franziskus nach dem Konzil von Trient so anatmatisiert:

"Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes sind, auch für einen, der gerechtfertigt und in der Gnade konstituiert ist, unmöglich zu halten; Lass ihn ein Anathema sein. "(Session VI, Canon XVIII)

Darauf kommen wir zu jenem wahrhaft verhassten Satz, der von Franziskus dargelegt wird, der sagt, daß Gott selbst manchmal den Menschen bittet , in seinem Versagen, den Forderungen des Evangeliums zu begegnen, fortzusetzen ; In diesem Fall, um in der sterblichen Sünde des Ehebruchs zu bestehen.

Das ist eine eklatante Instanz von Ketzerei und Blasphemie. Wie die heilige Schrift bezeugt und das katholische Gewissen ganz sicher weiß, verlangt der Allerheilige Gott niemals , daß wir in der Sünde bestehen bleiben sollen:

Lassen Sie keine Versuchung auf Sie greifen, aber wie ist menschlich. Und Gott ist treu, der euch nicht leiden wird, über das, was ihr fähig seid, zu versuchen, sondern auch mit Versuchung, damit ihr es ertragen könnt. (1 Korinther 10:13)

Lass niemand, wenn er versucht ist, sagen, dass er von Gott versucht wird. Denn Gott ist kein Schreck des Bösen, und er versucht niemanden. (Jakobus 13: 1)

Weit davon entfernt, uns zur Sünde zu fragen, ist der Wille des Herrn vollkommen klar, obwohl wir unsere Schwäche kennen:

Seid ihr also vollkommen, wie auch euer himmlischer Vater ist vollkommen. (Matthäus 5:48)

Der Rat von Trent lehrt [Hervorhebung hinzugefügt]:

"Wenn jemand sagt, dass es nicht in der Macht des Mannes ist, seine Bösewichte böse zu machen, sondern dass die Werke, die böse sind, so gut wirken wie die Guten, die nicht zulässig nur, sondern richtig und von sich selbst sind, so weise Daß der Verrat des Judas nicht weniger seine eigene Arbeit ist als die Berufung des Paulus; Lass ihn ein Anathema sein. "(Session VI, Kapitel XVI, Canon VI)

Mit der Feststellung , dass Gott selbst bittet , manchmal in der intrinsisch bösen Tat des Ehebruchs zu bestehen, schreibt Franziskus dieses Werk des Bösen Gott, richtig und von sich selbst. Er hat sich also noch einmal verständigt.

SCHLUSSFOLGERUNG

Ein "Editor's Note" gegeben am Schluss zu Fr. Gleizes Artikel gibt die Punchline:

"Fr. Gleizes präzise Unterscheidung wird mehr als eins überraschen. Kurz gesagt, es scheint, dass Papst Franziskus nicht als Ketzer angesehen werden kann ... "

Überraschen?

Wie wäre es mit Ekel.

Fr. Gleize, in seinen eigenen Worten, schließt:

"Die fünf dubien sind daher sehr begründet. Die Wurzel von ihnen ist immer die gleiche: die Verwirrung zwischen dem moralischen Wert eines Aktes, einem streng objektiven Wert und seiner Zurechenbarkeit für jemanden, der es ausführt, eine streng subjektive Zurechenbarkeit ... Die traditionelle Lehre der Kirche gibt dieser objektiven Ordnung des Die Sittlichkeit des Aktes, die aus ihrem Gegenstand und seinem Ende oder Zweck folgt. Amoris Laetitia, durch Umkehrung dieser Ordnung, führt Subjektivismus in die Moral ein. "

Nein, die traditionelle Lehre gibt der objektiven Ordnung nicht einfach "Vorrang" Es geht weiter, indem er darauf besteht, dass die Kirche die subjektive Zurechtigkeit nicht beurteilt.

Fr. Gleize fragt rhetorisch:

"Liegt ein solcher Subjektivismus, wie er in seinem Prinzip ebenso wie in den fünf darausfolgenden Schlußfolgerungen verstanden wird, die Negation einer göttlich geoffenbarten Wahrheit, die als solche durch einen unfehlbaren Akt des kirchlichen Lehramtes vorgeschlagen wird?"

Er sagt dann, dass die Antwort, zumindest für sich selbst, "weit von offensichtlich und sicher ist".

Dass ich nicht einverstanden bin. Wisst aber, dass ich nicht allein bin.

Die Leser mögen sich erinnern, dass drei osteuropäische Prälaten - Erzbischof Tomash Peta, Erzbischof Jan Pawel Lenga und Bischof Athanasius Schneider - vor kurzem einen Text über AL, der folgende Beobachtungen enthält,

Gott gibt jedem Menschen Hilfe bei der Einhaltung seiner Gebote, wenn eine solche Bitte richtig gemacht wird, wie die Kirche unfehlbar gelehrt hat: "Gott befiehlt nicht, was unmöglich ist, aber im Gebot erlöst er euch, das zu tun, was ihr seid Fähig, und um das zu bitten, was Sie nicht tun können, und so hilft er Ihnen, dass Sie es vielleicht tun können "(Rat von Trent, Sitzung 6, Kapitel 11) und" und wenn jemand sagt, dass auch für den Mann, der hat Gerechtfertigt und in der Gnade gegründet worden sind, sind die Gebote Gottes unmöglich zu beobachten: Lass ihn ein Anathema sein "(Rat von Trent, Sitzung 6, Kanon 18.)

Die Kirche, und zwar der Pfarrer des Sakraments der Buße, hat nicht die Fähigkeit, über den Zustand des Gewissens eines einzelnen Gliedes der Gläubigen oder über die Richtigkeit der Absicht des Gewissens zu urteilen, da "ecclesia de occultis non iudicat "[Die Kirche beurteilt keine Interna] (Rat von Trent, Sitzung 24, Kapitel 1). Der Pfarrer des Sakraments der Buße ist folglich nicht der Pfarrer oder Repräsentant des Heiligen Geistes, der in der Lage ist, mit seinem Licht in die innersten Vertiefungen des Gewissens einzutreten, da Gott diesen Zugang zu dem Gewissen streng für sich selbst reserviert hat: "Sakrarium in quo Homo solus est cum Deo "[Gewissen ist der Altar, auf dem der Mensch allein mit Gott ist" (Vatikanisches Konzil II, Gaudium et spes , 16).

NB: Es gibt nicht weniger als drei direkte Zitate des dogmatischen und unfehlbaren Konzils von Trient, der in dem oben genannten Kommentar von drei "Vollkommunion" Bischöfen gegeben wurde.

Wer hätte gedacht, daß katholische Klarheit und Überzeugung von diesen Herren-of-the-Council kommen würde als von der Gesellschaft von St. Pius X?

Während dieser langwierigen Untersuchung von Fr. Gleizes Einschätzung des Franziskus gegenüber der Amoris Laetitia, hat es (nach Ansicht des Schriftstellers) hinreichend nachgewiesen, dass Fracnis objektiv "ketzerisch" ist, nach den Parametern, die Fr. Gleize selbst etabliert am Anfang.

In einer Reihe von Orten, einschließlich Teile von AL, die Fr. Gleize entschied sich nicht zu adressieren, Francis legte Sätze vor, die direkt der heiligen Schrift widersprechen und vom Rat von Trient eindeutig verurteilt worden sind.

Und doch bemerkenswert, Fr. Gleize Staaten:

"Für diese neue Theologie des Franziskus, die sich über das des II. Vatikanischen II erstreckt, vermeidet diese Art von formaler Opposition in Bezug auf die Wahrheit, die bereits unfehlbar vom Lehramt vor dem II. Vatikanischen Konzil vorgeschlagen wurde."

Wenn Amoris Laetitia keine "formale Opposition" für das unfehlbare Lehramt der Kirche darstellt, so ist nichts.

Als ob alles, was von Fr. geschrieben wurde. Gleize ist nicht störend genug, sagt er:

"Wenn Amoris laetitia die Ursache der Ketzerei wurde, wäre es in einer absolut einzigartigen Weise, hinterhältig und latent als Moderne selbst."

Papst St. Pius X definiert die Moderne als "die Synthese aller Ketzereien".

Und doch, wie schnell Franziskus für seinen hinterhältigen, latenten, modernistischen Estrich entschuldigt ist; Auch von der Priestergesellschaft, die seinen Namen trägt.

Herr, wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens.
https://akacatholic.com/sspx-offers-stun...amoris-francis/

von esther10 02.06.2017 00:52

WARUM MÜSSEN WIR DEN WUNSCH DER DAME NACH REKLAMATION AM ERSTEN SAMSTAGS ERFÜLLEN
2. Juni 2017



Morgen ist der erste Samstag im Monat und deshalb ist es angebracht, eine kurze Erklärung dieser Hingabe zu geben, die für das Leben der Kirche heute von zentraler Bedeutung ist.

Am 13. Juli 1917, während der dritten Erscheinung in Fatima, warnte unsere Frau, dass, wenn die Menschheit nicht bereute, Gott "die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hunger, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen würde. "

Sie fuhr fort:

"Um dies zu verhindern, werde ich kommen, um die Einweihung Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen zu bitten.

"Wenn sie meine Wünsche beachten, wird Rußland umgebaut werden, und es wird Frieden geben. Wenn nicht, wird sie ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche fördern; Der Gute wird martyred sein, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet; Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das wird bekehrt werden, und irgendeine Zeit des Friedens wird der Welt gegeben werden. "

Im Jahr 1925 wurde das Versprechen, dass die Gottesmutter kommen würde, um die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen zu beantragen, erfüllt. Sr Lucy gab folgendes Konto und sprach von sich selbst in der dritten Person:

"Am 10. Dezember 1925 erschien die Allerheiligste Jungfrau, und an ihrer Seite, die auf einer leuchtenden Wolke erhoben wurde, war das Kind Jesus. Die Allerheiligste Jungfrau ruhte ihre Hand auf ihre Schulter, und als sie es tat, zeigte sie ihr ein Herz, das von Dornen umkreist war, die sie in ihrer anderen Hand hielt. Gleichzeitig sagte das Kind:

"Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Allerheiligsten Mutter, die mit Dornen bedeckt ist, mit denen undankbare Männer es in jedem Augenblick durchbohren, und es gibt niemanden, der eine Wiedergutmachung macht, um sie zu entfernen."

"Dann sagte die Allerheiligsten Jungfrau:

"Schau meine Tochter, bei meinem Herzen, umgeben von Dornen, mit denen undankbare Männer mich in jedem Augenblick durch ihre Lästerungen und Undankbarkeit durchbohren. Sie versuchen wenigstens, mich zu trösten und in Meinem Namen zu verkünden, dass ich verspreche, in der Stunde des Todes zu helfen, mit allen Gnaden, die für die Erlösung notwendig sind, alle, die an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten gestehen, heilig empfangen Kommunion, rezitiere den Rosenkranz und behalte mich die Gesellschaft für fünfzehn Minuten, die über die fünfzehn Mysterien des Rosenkranzes mit der Absicht, mich zu reparieren, zu meditieren. "

1939 erklärte Sr Lucy die Bedeutung dieser Hingabe weiter:

"Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Praxis dieser Hingabe, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Deshalb wünsche ich seine Ausbreitung so heftig, besonders weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist. "

Tragisch, wie Kardinal Burke uns vor kurzem erinnerte :

"In der Tat, die Weihung von Rußland an das Unbefleckte Herz von Maria fand nicht statt, wie sie verlangte, und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen nicht zur Praxis der universalen Kirche geworden."

Unter den vielen schrecklichen Konsequenzen des Scheiterns der Katholiken, die Praxis der Ersten Samstage zu übernehmen, und der Päpste, um Rußland zu weihen, wie die Gottesmutter verlangt, ist die geistige Krise, die die Kirche zu ihren Grundlagen und dem Angriff gegen die Familie schüttelt, Vor allem die Massenvernichtung von ungeborenen Kindern und die systematische Korruption von Kindern.

Kardinal Burke erklärte weiter:

"So schrecklich wie die physischen Züchtigungen, die mit der ungehorsamen Rebellion des Menschen vor Gott verbunden sind, sind unendlich schrecklicher die spirituellen Züchtigungen, denn sie haben mit der Frucht der schweren Sünde zu tun: ewiger Tod. Wie klar ist, kann nur der Glaube, der den Menschen in die Beziehung der Einheit des Herzens mit dem heiligen Herzen Jesu stellt, durch die Vermittlung des Unbefleckten Herzens Mariens den Menschen vor den spirituellen Züchtigungen retten, die die Rebellion gegen Gott notwendigerweise mit sich bringt Täter und auf die gesamte Gesellschaft und die Kirche.

"Die Lehre des Glaubens in ihrer Integrität und mit dem Mut ist das Herz des Amtes der Pfarrer der Kirche: der römische Papst, die Bischöfe in der Gemeinschaft mit dem See des Petrus und ihre Hauptmitarbeiter, die Priester. Aus diesem Grund ist das Dritte Geheimnis mit besonderer Kraft auf diejenigen gerichtet, die das pastorale Amt in der Kirche ausüben. Ihr Versagen, den Glauben zu lehren, in der Treue zur ständigen Lehre und Praxis der Kirche, ob durch eine oberflächliche, verworrene oder gar weltliche Annäherung, und ihre Stille gefährdet tödlich im tiefsten spirituellen Sinne die Seelen, denen sie geweiht worden sind Pflege geistig Die giftigen Früchte des Scheiterns der Pfarrer der Kirche werden in einer Art von Anbetung, Lehre und moralischer Disziplin gesehen, die nicht dem göttlichen Gesetz entspricht. "



Um den Triumph des Unbefleckten Herzens herbeizuführen, der, wie Kardinal Burke sagte, "der Sieg des Glaubens sein wird, der die Zeit des Abfalls beenden wird, und die großen Unzulänglichkeiten der Pfarrer der Kirche", müssen wir Erfülle die Wünsche unserer Dame so gut wie möglich in unserem eigenen Leben. Das bedeutet, die fünf ersten Samstage zu beobachten:

Gehen zum Bekenntnis
Erhalt der heiligen Kommunion
Beten des Rosenkranzes
Meditieren für fünfzehn Minuten auf ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenkranzes
Alle oben genannten müssen mit der Absicht gemacht werden, Reparationen für Straftaten gegen das Unbefleckte Herz von Maria zu machen.

"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren."
http://voiceofthefamily.com/why-we-must-...irst-saturdays/

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