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von esther10 29.02.2016 00:29

„Verachtung ist ein Luxus, den sich nur die Eitlen, die Stolzen erlauben können“
Britta Dörre | 29/02/16
Messe-


Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae dar, dass nur der Glaube Erlösung bringen könne, nicht jedoch die weltliche Macht. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, die Erlösung sei nicht, wie wir sie uns vorstellten.

In der Geschichte des Leprakranken Naaman seien die Gelehrten gefangen in Regeln; die Sadduzäer suchten Rettung in Kompromissen und weltlicher Macht, nur das Volk glaube an Jesus. Papst Franziskus erklärte die ablehnende Reaktion der Gelehrten und Sadduzäer damit, dass diese Menschen glaubten, die Erlösung müsse aus etwas Bedeutendem, Großartigem kommen, da sie dem Geld und der Macht vertrauten. „Aber der Plan Gottes ist ein anderer!“, rief der Papst aus. Die Erlösung komme aus dem Kleinen, aus der Einfachheit Gottes. Jesus spreche nie von großen Dingen, betonte Papst Franziskus, sondern von kleinen. Die beiden Pfeiler des Evangeliums seien die Seligpreisungen bei Matthäus und in Kapitel 25 das Jüngste Gericht.

Papst Franziskus bat alle, als Vorbereitung auf Ostern die beiden Textstellen im Evangelium erneut zu lesen und anschließend zu überlegen, ob etwas Verachtung in ihnen hervorrufe und ihnen den Frieden nehme. „Verachtung ist ein Luxus, den sich nur die Eitlen, die Stolzen erlauben können.“ Er aber empfinde keine Verachtung für den Menschen.
https://de.zenit.org/articles/verachtung...lauben-koennen/
Papst Franziskus wiederholte seine Aufforderung zur Bibellektüre und zur Gewissensprüfung. Nur der Herr könne uns erlösen; daher sollten wir um die Gnade bitten, dies zu verstehen.

von esther10 29.02.2016 00:28

Prof. Dr. Dr. Spitzer: “Smartphones viel, viel schlimmer als Asbest”

Epoch Times, Freitag, 26. Februar 2016 18:03
Welche Auswirkungen Smartphones auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben - dieser Frage ist ein SWR-Talk nachgegangen. Psychiater Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer aus Ulm findet, dass die neuen digitalen Geräte den Kindern sehr schaden, insbesondere das Erlernen sozialer Fähigkeiten verhindern. Ein Medienpädagoge sieht das anders.



Kinder und Jugendliche würden in ihrer Entwicklung durch Smartphones und neue Medien zurückbleiben, insbesondere in ihrer sozialen. Die Geräte seien “viel, viel schlimmer als Asbest”, sagt Prof. Spitzer von der Uniklinik Ulm im SWR-Talk zum Thema, was Smartphones Kinder und Jugendlichen bringen. Medienpädagoge Uwe Seiler sieht hingegen enorme Möglichkeiten und kann sich eine Zukunft ohne Smartphones nicht vorstellen.

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Die SWR-Sendung beginnt damit, dass eine Journalistin sich in einen Kindergarten begibt und den Kindern die Frage stellt, ob sie lieber ein echtes Puzzle legen oder eins auf dem Smartphone zusammenstecken. Die Antwort ist eindeutig. Aus der Kinderrunde möchte nur ein Junge “in echt” puzzlen. Später fragt die SWR-Reporterin Teenager, wieviel Zeit sie täglich chatten. Eine Schülerin meint: “4 Stunden”.

Studiogast Manfred Spitzer hat dazu nur folgende Worte übrig: “Dann hat man in diesen vier Stunden keine Zeit für Musik, bewegt sich nicht.” Seiner Meinung nach sei es bedenklich, wenn Minderjährige “ihre gesamten Sozialkontakte über den Bildschirm erledigen.” Sie würden keine “realen” Beziehungen aufbauen.

Soziale Fähigkeiten lehrt dich kein Bildschirm
Ihm zufolge könne man soziale Fähigkeiten nicht wirklich von Bildschirmen lernen. Es gebe Studien, wonach Jugendliche weniger Empathie für Eltern und Freunde entwickeln, wenn sie viel am Bildschirm hocken. “Wir wissen, dass Kinder Sprache nicht von einem Bildschirm lernen können”, bestätigt Spitzer. “Ein Buch für Kinder, das sich selbst vorliest, ist für die Sprachentwicklung etwa so gut wie ein Heimtrainer mit Elektromotor, auf den Sie sich setzen und nicht mehr treten müssen”, veranschaulicht er. Er sagt, Smartphones beeinträchtigen die Hirnentwicklung und machen süchtig.

Prof. Spitzer: “Smartphones viel, viel schlimmer als Asbest”

“Smartphones sind viel, viel schlimmer als Asbest”, setzt er dem noch eins drauf. “Wenn Sie wissen, dass Asbest in Häusern schädlich ist, dann fragen Sie nicht, welches Haus stehen bleibt und welches nicht.” Spitzer ist seit 1998 ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, wo er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) innehat. Sein neuestes Buch heißt “Digitale Demenz”.

Das Internet sei der größte Rotlichtbezirk, der größte Tatort und der größte Tummelplatz für Abzocker. Er fragt: “Schicken Sie Ihre Tochter mit 13 ins Rotlichtmilieu, damit sie die Welt kennenlernt?” und beantwortet die Frage gleich selbst mit Nein.

Smartphones definitiv Aufmerksamkeitsstörer
“Smartphones sind definitive Aufmerksamkeitsstörer”, meint er. Sie würden Ängste verursachen, depressiv und einsam machen. Natürlich hieße es, wer sie nicht hat, der sei einsam. Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Studien zufolge würde der unsozialer, einsamer und weniger kommunikativ, der ein Smartphone benutzt.
Medienpädagoge: Kinder sinnvollen Medien-Umgang zeigen

hier geht es weiter

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...D-a1309958.html


von esther10 29.02.2016 00:26

ALDI-Süd erklärt in seinem Kundenmagazin den Sinn des Osterfestes
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Im Lebensmittel-Einzelhandel gehört der Discounter ALDI-Süd zu den Marktführern der Branche. Rechtzeitig zu Ostern erklärt das Unternehmen seinen Kunden die Bedeutung des christlichen Festes. christus



Die Tochterunternehmen Aldi-Nord und Aldi-Süd gehören mit weltweit zusammen rund 10.000 Filialen und gemessen an den Umsätzen in Deutschland zu den Top-Five im Lebensmitteleinzelhandel.

In einem Kundenmagazin unter dem Titel „Ostern einfach erklärt“ beschreibt Aldi Süd, was es „mit den Tagen von Karfreitag bis Ostermontag auf sich hat“ und „dass das Osterfest für die Christen noch wichtiger ist als Weihnachten“.

Das Magazin ist nach Aufmachung und Inhalt vor allem für Kinder abgestimmt. Die 16 Seiten schildern die Hintergründe des Osterfestes, erklären Bräuche und Traditionen in verschiedenen Ländern und geben Kindern Spiel-, Freizeit und Basteltipps. Einzig die Rückseite des Magazins nutzt das Unternehmen erkennbar der Verkaufsförderung.

Auch auf seiner Webseite erklärt das Unternehmen in der Rubrik “Ratgeber” die Hintergründe von Ostern sowie verschiedene Traditionen und nationale Osterbräuche.
https://charismatismus.wordpress.com/201...es-osterfestes/
Quelle und vollständiger Text hier: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtscha...t-ostern-95159/

von esther10 29.02.2016 00:25

Ägypten: Koptische Schüler wegen Islam-Beleidigung verurteilt


Koptische Kirche in der Region von Minya - AP

28/02/2016 12:23SHARE:
Ein ägyptisches Gericht in Minya hat vier koptische Schüler zu Gefängnisstrafen wegen Beleidigung des Islam verurteilt. Sie hatten ein mit dem eigenen Handy gefilmtes Video in Umlauf gebracht, das zeigt, wie ein betender Muslim hingerichtet wird. Vorbild waren die verheerenden Hinrichtungs-Videos des „Islamischen Staates“ (IS), wie der Fidesdienst berichtet. Drei der vier Schüler wurden zu fünf Jahren Haft verurteilt, der vierte noch minderjährige Schüler soll in eine Jugendhaftanstalt eingeliefert werden.

Die Schüler hatten das Video im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Der kurze Film, mit dem die Schüler die Grausamkeit der Taten des IS veranschaulichen wollten, wurde bei Youtube veröffentlicht und sorgte für Diskussionen, so dass bereits am 17. April vergangenen Jahres ein „versöhnendes“ Treffen zwischen Christen und Muslimen stattfand, an dem Imam und Priester aus der Region teilnahmen. Die vier Schüler wurden zunächst festgenommen, unter anderem auch, um sie vor eventuellen gewaltsamen Reaktionen von Islamisten zu schützen und kamen nach der Zahlung einer Kaution in Höhe von 10.000 ägyptischen Lire wieder frei.

Für denselben Vorfall wurde Ende Januar bereits der koptische Lehrer der vier Schüler von einem Gericht in Beni Mazar zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er für die Aufnahme des Videos und dessen Verbreitung mitverantwortlich gewesen sein soll.
(fides 28.02.2016 mg)

von esther10 29.02.2016 00:23

Bayreuth: Israel kritisiert Preisverleihung an eine israelfeindliche Organisation
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Juni 2015 entschied die Stadt Bayreuth auf Vorschlag der Universität Bayreuth, den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis, eine mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung, an die antiisraelische Organisation “Code Pink” aus den USA zu verleihen. deutschland-israel-flag-300x214



Diese Entscheidung wurde dem Stadtrat von Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zur Prüfung vorgelegt, nachdem sie Hintergründe über die Organisation erfahren hatte (Link).

Ein Video von einem Protest der Organisation aus dem Jahr 2015 zeigt, dass “Code Pink” die Auslöschung des Staates Israel propagiert.

Zitate ihrer Sprechchöre lauten From the river to the sea Palestine will be free (Vom Fluß bis zum Meer, Palästina wird frei sein – gemeint ist das Gebiet vom Jordanfluß bis zum Mittelmeer, was das Gebiet des Staates Israel mit einschließt) oder Judaism Yes. Zionism no! The State of Israel’s got to go! (Judentum ja. Zionismus nein. Der Staat Israel muss weg!) oder Hitleryahu you will see, Palestine will be free (Hitleryahu [Verbindung der Namen Hitler und Netanyahu], du wirst sehen, Palästina wird frei sein).

Ein Video von einem von “Code Pink” organisierten Protest aus dem Jahr 2013 zeigt, wie die Demonstraten u.a. Long live the Intifada! (Lang lebe die Intifada!) rufen.

Ein Beispiel für die antiisraelische Position der Gründerin der Organisation ist ihre Teilnahme an einer Konferenz in Teheran im Jahr 2014, bei der sich Antizionisten, Holocaust-Leugner, Verschwörungstheoretiker und Unterstützer der BDS-Boykott-Kampagne trafen. Darüber berichteten die Anti Defamation League (ADL) und die US-amerikanische jüdische Nachrichtenseite The Algemeiner.

Auch auf ihrer eigener Internetseite macht “Code Pink” keinen Hehl daraus, Teil der internationalen Boykott-Kampagne gegen Israel (BDS) zu sein.

Die Organisation “Code Pink” soll nun dennoch mit dem Toleranzpreis der Stadt Bayreuth ausgezeichnet werden. Das hat am vorigen Mittwochabend eine Mehrheit des dortigen Stadtrats entschieden.

Dazu erklärt Yakov Hadas-Handelsman, der Botschafter des Staates Israel in Deutschland:

„Ich bin entsetzt, dass ausgerechnet in Deutschland im Namen von Toleranz und Humanität die Organisation ‚Code Pink‘ ausgezeichnet werden soll. Die Definition von Toleranz und Humanität in Bayreuth ist scheinbar: mit Holocaust-Leugnern im Iran zusammenarbeiten, Juden boykottieren und Israel das Existenzrecht absprechen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-organisation/
Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin

von esther10 29.02.2016 00:22

Vatileaks 2: Zieht Papst Franziskus Schlußstrich mit „Akt der Barmherzigkeit“?
29. Februar 2016 0


Vatileaks 2: Fünf Angeklagte vor einem vatikanischen Gericht (v.r. Vallejo Balda, Chaouqui, Fittipaldi, Nuzzi)
(Rom) Papst Franziskus will den Skandal um Vatileaks 2 „durch einen großen Akt der Barmherzigkeit“ beenden. Dies berichtet der katholische spanische Pressedienst InfoVaticana unter Berufung auf „Quellen des Staatssekretariats“.

„Damit soll verhindert werden, daß das Medienfeuer erneut auf die Korruption und die Vatikanfinanzen zurückkehrt“, so der Pressedienst.

Am vergangenen 31. Oktober war der spanische Prälat, Lucio Vallejo Balda, von der vatikanischen Gendarmerie in der Nähe von Florenz verhaftet worden. Seither befindet er sich im Vatikan in Haft. Zugleich wurde die italienische PR-Frau Francesca Chaouqui verhaftet. Nachdem sie sich zur Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden bereit erklärt hatte, wurde Chaouqui nach einigen Tagen aus der Haft entlassen. Diese Großzügigkeit hatte mit ihrer Schwangerschaft zu tun, aber auch mit der italienischen Justiz, die gegen Chaouqui, ihren Ehemann und einige Personen des öffentlichen Lebens Italiens in mehreren anderen Fällen ermittelt. Eine Haft im Vatikan hätte die Strafverfolgung durch Italien behindert.

Zwei Bücher, zwei Skandale, unterschiedliche Stoßrichtung

Der Skandal steht im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von zwei Büchern, die von italienischen Enthüllungsjournalisten zeitgleich vorgelegt wurden. Es handelt sich um die Bücher Avarizia von Emiliano Fittipaldi und Via Crucis von Gianluigi Nuzzi.

Nuzzi stand bereits in Zusammenhang mit dem ersten Vatileaks-Skandal, der sich gegen Papst Benedikt XVI. richtete. Obwohl der deutsche Papst Opfer des Skandals war, drehten führende Massenmedien den Skandal gegen ihn und forderten seinen Rücktritt.

Dergleichen geschah unter Papst Franziskus nicht. Nuzzi selbst schrieb sein Buch, das Vatileaks 1 auslöste, gegen den damals regierenden Benedikt XVI., während er mehrfach beteuerte, sein neues Buch sei eine Unterstützung für Papst Franziskus und dessen „Reformweg“.

Dennoch scheint Papst Franziskus den mit Vatileaks 2 verbundenen negativen Schlagzeilen ein Ende bereiten zu wollen.

Fünf Angeklagte stehen im Vatikan vor Gericht

Die beiden Journalisten, Valleja Balda, dessen Sekretär und Chaouqui haben sich in derselben Sache vor einem vatikanischen Gericht zu verantworten. Es geht um Amtsmißbrauch, Verletzung des Dienstverhältnisses und der Geheimhaltungspflicht sowie illegale Weitergabe von Dokumenten.

Die Gelegenheit zu einem „großzügigen Akt der Barmherzigkeit“, mit dem ein Schlußstrich unter den Skandal gezogen werden kann, bietet das Heilige Jahr der Barmherzigkeit und das nahende Osterfest, so InfoVaticana.
http://www.katholisches.info/2016/02/29/...barmherzigkeit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 29.02.2016 00:21

Ukraine: 1,7 Millionen Kinder vom Krieg betroffen


In der Ost-Ukraine, Februar 2016 - EPA

27/02/2016 08:54SHARE:


In der Ukraine spielt sich derzeit die größte humanitäre Katastrophe in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ab. Darauf macht der österreichische Caritaspräsident Michael Landau aufmerksam. Der von der Öffentlichkeit kaum mehr beachtete Krieg im Osten der Ukraine treffe ein Land, das auch ohne Krieg schon am sozialen Abgrund stehe. Der Krieg verschärfe die Situation aber noch dramatisch, so der Caritaspräsident, der sich in den letzten Tagen in der Ukraine aufgehalten hat. Insgesamt seien mehr als fünf Millionen Menschen von den Wirren des Krieges betroffen, darunter mehr als 1,7 Millionen Kinder, so Landau.

Seit dem Frühjahr 2014 tobt in der Ostukraine eine blutige Auseinandersetzung. Separatisten gründeten in Teilen der östlichen Bezirke Lugansk und Donezk mit tatkräftiger Unterstützung Russlands zwei „Volksrepubliken“. Es folgten dramatische Kämpfe mit der ukrainischen Armee mit bisher mehr als 9.000 Toten und 30.000 Verwundeten. Laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind bereits 1,7 Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten in andere Landesteile geflohen, mehr als 1,1 Millionen Menschen flohen ins Ausland, der Großteil nach Russland.

Die ukrainische Wirtschaft ist zugleich 2015 wieder stark geschrumpft. Die Inflationsrate betrug zuletzt fast 44 Prozent. Das Parlament in Kiew beschloss daraufhin ein Sparpaket mit Kürzungen der Sozialausgaben. Das Existenzminimum und der Mindestlohn liegen derzeit bei 50 Euro. „Doch damit kann bei der hohen Inflation niemand überleben“, so Landau: „Tausende alte Menschen und sozial schwache Familien leben in Wohnungen ohne Strom, Gas und Heizung, weil sie die Rechnungen nicht begleichen können. Jeden Winter erfrieren dutzende Menschen, zum Teil in ihren Wohnungen.“

Im letzten Jahr seien in der Ukraine auch erstmals wieder Fälle von Kinderlähmung aufgetreten.

Noch immer leben, wie Landau berichtet, bis zu zwei Millionen Menschen im Frontgebiet im Osten, wo sich die ukrainische Armee und die von Russland unterstützten Separatisten gegenüberstehen. Zwar wurde ein Waffenstillstand vereinbart, dieser hält aber nicht immer. Täglich gebe es Gefechte mit Toten und Verwundeten, berichtete Landau von seinem Lokalaugenschein.

Im Frontgebiet zurückgeblieben seien vor allem Alte und Kranke, sagte der österreichische Caritaspräsident. Unter dem Krieg litten vor allem die Kinder. Viele von ihnen könnten derzeit keine Schule besuchen. An die 200 Bildungseinrichtungen - Schulen und Kindergärten - wurden zerstört und viele davon mussten geschlossen bleiben.

Kritik an heimischer Politik

Eindringlich nahm der Caritaspräsident die heimische Politik ins Gebet. Die Politiker in Österreich würden ihre ganze Energie in die Errichtung von Grenzzäunen stecken. Wenn sie zugleich von verstärkter Hilfe vor Ort sprechen, seien das hingegen nicht mehr als Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse, kritisierte Landau: „Es würde unseren Politikern sicher gut tun, an die Front in der Ukraine zu fahren und persönlich mit den Menschen in Not und Angst zu sprechen.“

Es brauche endlich mehr Geld für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit, damit die Menschen in ihrem Herkunftsländern bleiben können und dort eine Zukunftsperspektive hätten.

(kap 27.02.2016 sk)

von esther10 29.02.2016 00:20

"Vorsätzliches Aushungern"


UN schlagen Alarm: Tausende Syrer vom Hungertod bedroht
29.02.2016, 17:25 Uhr | AFP
UN schlägt Alarm: Tausende Syrer sind vom Hungertod bedroht. Hungernde Menschen aus Madaya nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus werden in einem Krankenhaus versorgt. (Quelle: dpa)

Hungernde Menschen aus Madaya nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus werden in einem Krankenhaus versorgt. (Quelle: dpa)

Voller Sorge blicken die Vereinten Nationen (UN) trotz Waffenruhe auf Syrien: Tausende Zivilisten seien in belagerten Gebieten vom Hungertod bedroht. Sie benötigen dringend humanitäre Hilfe.

Nahrungsmittel, Medikamente und andere dringend benötigte humanitäre Hilfsgüter für die eingekesselten Menschen wurden Zeid zufolge "wiederholt blockiert". Das "vorsätzliche Aushungern" von Menschen sei aber "als Mittel des Kriegs eindeutig verboten". Ebenso verboten seien Belagerungen.

Humanitäre Hilfe hängt von der Waffenruhe ab

Eine erste Hilfslieferung der UN seit Inkrafttreten der Waffenruhe in der Nacht zum Samstag traf unterdessen in der von Regierungstruppen eingekreisten Stadt Moadamijet al-Scham südlich von Damaskus ein. Wie der Rote Halbmond mitteilte, erreichten zehn Lastwagen mit Hilfsgütern wie Decken und Hygieneartikeln die Stadt.

Wenn die Waffenruhe andauert und infolgedessen mehr Güter die Hilfsbedürftigen erreichen, will der UN-Syrienbeauftragte Staffan de Mistura die Konfliktparteien für den 7. März zu Friedensgesprächen einberufen.

Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Syrien, Yacoub El Hillo, sagte, es bestehe die Chance, in den kommenden fünf Tagen Hilfsgüter an zusätzliche 154.000 Menschen in von Regierungssoldaten und Rebellen belagerten Gebieten zu verteilen.

Feuerpause hält - mit Ausnahmen

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte Reportern in Genf, im Großen und Ganzen halte die Waffenruhe - abgesehen von einigen Zwischenfällen. Die von den USA und Russland vermittelte Feuerpause gilt für die Regierungstruppen, knapp hundert Rebellengruppen und die kurdischen Kämpfer. Von der Waffenruhe ausgenommen sind die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und die Al-Kaida-nahe Al-Nusra-Front. Die beiden Milizen kontrollieren zusammen mehr als die Hälfte des syrischen Staatsgebiets.

Der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault sagte in Genf, die Arbeitsgruppe müsse sich umgehend mit den Verletzungen der Waffenruhe befassen. Die französische Regierung werde darüber wachen, dass die Feuerpause "konkret" umgesetzt werde. Das Auswärtige Amt entsandte nach Angaben einer Sprecherin den Leiter des Krisenreaktionszentrums nach Genf, "um zu prüfen, ob und wie wir das Monitoring dieser Feuerpause unterstützen können".

Das Hohe Verhandlungskomitee (HNC), ein Zusammenschluss bewaffneter und ziviler Gegner der syrischen Regierung, hatte sich am Sonntag schriftlich bei Ban über Verletzungen der Waffenruhe durch die Armee des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad und die mit ihr verbündete russische Luftwaffe beschwert.

Russland hatte wiederum Verletzungen der Waffenruhe durch die Gegenseite ins Feld geführt. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte aber, die Hauptmaßnahmen zur Beendigung der Feindseligkeiten seien in Kraft. "Wir wussten im Voraus, dass es nicht einfach sein würde", fügte er hinzu.

Zahl der Toten geht zurück

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschen berichtete, durch die Waffenruhe sei die Zahl der Toten stark zurückgegangen. Am Freitag habe es 144 Tote gegeben, am Samstag und Sonntag seien es zusammen 40 gewesen. Am Montag hätten Regierungstruppen eine wichtige Versorgungsstraße nach Aleppo von den Rebellen zurückerobert. Dabei seien 14 IS-Milizionäre und auf Regierungsseite 26 Kämpfer getötet worden. Die Angaben der den Rebellen nahe stehenden Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien lassen sich von unabhängiger Seite nur schwer überprüfen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nannte die Verletzungen der Waffenruhe "besorgniserregend". Alle Konfliktparteien seien aufgerufen, die Feuerpause einzuhalten, sagte er in Kuwait-Stadt. Stoltenberg ergänzte: "Wir sind besorgt über die Verstärkung der militärischen Kräfte Russlands in Syrien." Moskau nehme hauptsächlich die syrische Opposition ins Visier, nicht die Dschihadistenmilizen.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...od-bedroht.html


von esther10 29.02.2016 00:17

Schwedische Jungliberale fordern Inzest und Nekrophilie
29. Februar 2016


Schwedische Jungliberale wollen Inzest und Nekrophilie legalisieren

(Stockholm) Schweden gilt seit Jahrzehnten als „liberales“ Vorzeigeland, dem der norwegische Nachbar wegen der freizügigen schwedischen Einwanderungspolitik allerdings einen Kollaps zutraut und über Grenzsicherungen gegen Schweden nachdenkt. Der Kollaps betrifft nicht nur die islamische Einwanderung, und er betrifft auch nicht nur die Dichotomie des Rechtsstaats, der gegenüber Schweden gilt, aber gegenüber Einwanderern nur bedingt. Der Kollaps betrifft auch „eine schrankenlose Unmoral“, die eine Zersetzung des Landes fördere, so Corrispondenza Romana (CR). Die Jugendorganisation der Liberalerna, der „Liberalen Volkspartei“ forderte auf ihrer jüngsten Jahrestagung die Legalisierung von Inzest und Nekrophilie.

Wer Scheidung will, bekommt Abtreibung – Wer „Homo-Rechte“ will, bekommt Inzest und Nekrophilie

„Es ist wie mit der Scheidung: Man beginnt mit der Scheidung und jedes Mal kommen dabei auch Abtreibung, Euthanasie und Eugenik heraus. Das Gleiche gilt für die Familie: Man beginnt mit den homosexuellen Verbindungen und siehe da, es folgen Frühsexualisierung, Pädophilie, Inzest und Nekrophilie. Wer die Büchse der Pandora der Schamlosigkeit öffnet, bekommt es mit allen unmoralischen Instinkten zu tun, die nach Befriedigung gieren“, so CR.

Der Liberala ungdomsförbundet (LUF), der Verband der schwedischen Jungliberalen, verabschiedete am 21. Februar eine Resolution, mit der die Einführung von Inzest und Nekrophilie gefordert wird. In beiden Fällen handelt es sich um sexuelle Abartigkeiten: bei Inzest unter Blutsverwandten, bei Nekrophilie mit Toten. Kurzum Perversionen, die keinen Nutzen für das Allgemeinwohl bringen, sondern einen Angriff auf die öffentliche Moral bedeuten und daher in allen zivilisierten Kulturen zum Schutz der Gesellschaft staatlich unterbunden sind.

Schwedische Jungliberale mit FDP-JuLis, Jungen Freisinnigen und Jungen NEOS im LYMEC

Die schwedischen Jungliberalen sind Mitglied von LYMEC, der 1976 gegründeten „Europäischen Liberalen Jugend“, der auch die Jungen Liberalen der bundesdeutschen FDP, die Jungfreisinnigen der Schweizer FDP und die Junos der österreichischen NEOS angehören. Der nächste LYMEC-Kongreß findet vom 29. April -1. Mai in Wien statt und wird von den österreichischen Jungen Liberalen NEOS (Junos) ausgerichtet. Eine Distanzierung vom schwedischen Mitgliedsverband dürfte allerdings kaum zu erwarten sein.

Bei der LUF-Jahresversammlung in Stockholm gestand die einbringende LUF-Distriktsvorsitzende Cecilia Johnson zwar ein, daß die geforderten Sexualpraktiken zwar manchen „ungewöhnlich und abstoßend“ scheinen könnten, dennoch forderte sie deren Freigabe. Johnson nannte zur Rechtfertigung der „ungewöhnlichen und abstoßenden“ Praktiken, „Einschränkungen“. Doch worin bestehen diese „Einschränkungen“?

Sex zwischen Geschwistern und mit Leichen

Laut Johnson betreffe die Freigabe des Inzest „nur“ die sexuellen Beziehungen von Geschwistern, die älter als 15 sind. Sexuelle Beziehungen zwischen Eltern und Kindern sollten weiterhin verboten bleiben.

„Abseits jeder Moral bleibt unverständlich, warum erstere Sexualbeziehung erlaubt, zweitere aber nicht erlaubt sein sollte. Das ist ein Widerspruch in sich, der den nächsten Schritt, die Zulassung von Sex zwischen Eltern und Kindern, bereits enthält“, so CR.

Was die Nekrophilie betrifft, hatte Johnson die „Geschmacklosigkeit“, öffentlich auszubreiten, daß diese Perversion nur an den Leichen von Menschen erlaubt sein sollen, die vor ihrem Tod eine Erlaubnis unterzeichnet haben. „Geht es noch befremdlicher?“, fragt sich CR.

Staat dürfe „sexuelle Beziehungen nicht moralisieren“

Der LUF-Distriktsverband von Stockholm ist dafür bekannt, sich in der Hand der Homo-Lobby zu befinden.

Als die Tageszeitung Götebörgs Posten nachfragte, warum von der liberalen Parteijugend eine solche Resolution beschlossen wurde, gab Johnson die irritierende Antwort: weil es nicht Aufgabe des Gesetzes sei, „die sexuellen Beziehungen zu moralisieren“.

Und wie reagierte die Liberalen, die Mutterpartei des LUF? Adam Alfredsson, der Pressesprecher der Liberalerna (bis 2015 Folkpartiet liberalerna) erklärte, die Position des Jugendverbandes nicht zu teilen. „Das ist zu billig und zu bequem, eine so schwerwiegende Angelegenheit abzutun“, so CR. „Wenn es tatsächlich keine Übereinstimmung gibt, hat die Liberale Volkspartei das zu beweisen, indem sie sich offiziell und klar von der Forderung der Jugendorganisation distanziert und bei Beharren die LUF-Führung austauscht, wie es der Mutterpartei zusteht. Der Rest ist nur Geschwätz“, so CR.

Die „Blütezeit“ der Liberalen Volkspartei liegt längst hinter ihr. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts war sie teilweise stärke Partei Schwedens. Eine zweite „Blüte“ erlebte sie nach dem Zweiten Weltkrieg. Bei den Reichstagswahlen 2014 erreichte sie nur mehr 5,4 Prozent. Mit ihren 19 von 349 Reichtstagsmandaten gehört sie dem bürgerlichen Koalitionsbündnis Allianz für Schweden an, das von 2006-2014 Schweden regierte.

2014 fiel die Allianz hinter das rot-grüne Linksbündnis zurück, weil die rechten Schwedendemokraten zur drittstärksten Kraft aufstiegen. Da die Allianz eine Koalition mit den Schwedendemokraten ausschließt, wird Schweden seit Ende 2014 von einer sozialdemokratisch-grünen Minderheitsregierung geführt, die von der radikalen Linken von außen unterstützt und durch die Allianz toleriert wird.

Der schwedische Vorfall zeigt, „wie dumm und gefährlich der Spruch ‚Love ist Love‚ ist, mit dem letztlich alles gerechtfertigt werden kann“, so CR.
http://www.katholisches.info/2016/02/29/...nd-nekrophilie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Aftonbladet (Screenshot)

von esther10 29.02.2016 00:17

Hat Kardinal Woelki keine anderen Sorgen?
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Wegen eines harmlosen und beileibe nicht aggressiven Satire-Fotos muß sich die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (siehe Foto) sogar von Kardinal Rainer Maria Woelki aus Köln öffentlich scharf kritisieren lassen. 10



Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hatte dieses Foto am Samstag bei einem Tweet auf Twitter mitverwendet. Das Bild ist mit “Deutschland 2030” betitelt, darunter heißt es in Richtung eines hellblonden Kindes: “Woher kommst du denn?”

Auf Twitter und im “Domradio” erklärte der Kölner Erzbischof zu diesem Bildchen, es “spaltet und schürt Ängste” – und er setzte noch einen Hammer drauf: “Es ist ein Schlag ins Gesicht all der Tausenden von Ehrenamtlichen, die sich in der Integrationsarbeit engagieren. Und es spricht Steinbachs Amt als menschenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Hohn.»

Geht es auch halblang, Herr Kardinal?

Wenn dem Kölner Oberhirten ein Bild nicht zusagt, muß er noch lange nicht dazu übergehen, eine derart harsche Schelte gegen die christlich engagierte CDU-Politikerin vom Stapel zu lassen.


Das Foto ist zudem keineswegs fremdenfeindlich, zumal es durchweg freundliche (!) Inder zeigt.

Nachdem deutsche Kinder in manchen Schulklassen von Großstädten bereits jetzt in der Minderzahl sind, wird sich dieses Problem allerdings bis zum Jahre 2030 erheblich verschärfen. Was soll also die gekünstelte Aufregung des Kardinals?!

Übrigens: Als ein Berliner Gericht vor vier Jahren eine gegen die katholische Kirche gerichtete Beleidigung “Kinderficker-Sekte” für erlaubt erklärte, war nichts zu hören von einer Kritik des Herrn Kardinal, dabei war Woelki damals Erzbischof von BERLIN.

https://twitter.com/hashtag/steinbach?sr...src=twsrc%5Etfw

Hingegen haben sich damals zahlreiche katholische und evangelische Autoren sowie Webseiten unserem Protest angeschlossen: https://charismatismus.wordpress.com/201...-medien-achgut/

Welche Ausmaße der ebenso unverschämte wie lächerliche Shitstorm gegen Erika Steinbach mittlerweile annimmt, zeigt dieser der “BILD am Sonntag”: “Kann bitte jemand @SteinbachErika das Bundestagsmandat und das Handy wegnehmen.”

Quelle: https://twitter.com/BILDamSONNTAG/status...3?ref_src=twsrc^tfw


Offenbar hat es sich nicht bis zu BILD herumgesprochen, daß Steinbach eine – noch dazu direkt vom Volk gewählte – Bundestagsabgeordnete ist, deren Mandat man nicht einfach “wegnehmen” kann, denn schließlich sind unsere Parlamentarier laut Grundgesetz “Vertreter des ganzen Volkes” (und nicht etwa der verlängerte Arm ihrer Partei).

Daran würde sich selbst dann nichts ändern, wenn die CDU-Fraktion sich von ihr verabschieden würde (wahrscheinlich wäre sie als Gastmitglied bei der CSU ohnehin besser aufgehoben…)

HIER die Mailanschrift der CDU-Parlamentarierin: erika.steinbach@bundestag.de
Weiterer KOMMENTAR zu diesem Feldzug gegen Steinbach auf der projüdischen Webseite ACHSE DES GUTEN: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...te_ist_es_hetze

von esther10 29.02.2016 00:16

Kardinal Müller: „Ehe von zwei Männern unmöglich”


Kardinal Gerhard Ludwig Müller - AP

27/02/2016 10:59SHARE:
Der Kardinal der Glaubenskongregation Gerhard Ludwig Müller äußerte sich bei einem internationalen Kongress zum Thema der homosexuellen Ehe und stellte klar, dass eine Ehe zwischen zwei Männern nicht möglich sei. Laut der Nachrichtenagentur Sir habe er während des vom päpstlichen Caritas-Rat „Cor Unum“ organisierten Kongresses „Die Nächstenliebe wird nie ein Ende haben“ gesagt, dass die Politik der Gemeinde dienen solle und ihnen nicht eine falsche Ideologie auferlegen solle. Er wolle sich nicht in die Politik einmischen, man könne jedoch die Politiker darum bitten, die ‚menschliche Natur‘ zu respektieren, über welche sie kein Recht hätten zu bestimmen.

In Bezug auf die Beziehung von Nächstenliebe und Glaube warnte der Kardinal davor, dass die ‚praktizierte Nächstenliebe‘ instrumentalisiert werde zu einem ‚Bekehrungs- Hilfsmittel‘. Liebe könne nicht zu einem ideologischen Druckmittel werden, so der Kardinal. Der christliche Experte wisse, wann er sprechen und wann er schweigen sollte.

In Deutschland gäbe es derzeit Millionen von Migranten und man riskiere ihnen nur materielle und keine spirituelle Unterstützung zu geben, so der Kardinal. Er erinnerte daran, dass der Mensch eine Einheit sei , der spirituelle und materielle Bedürfnisse hätte und dass man aus diesem Grunde den Migranten auch spirituelle Antworten geben solle, wenn sie fragen warum die Christen helfen und ihre muslimischen Brüder nicht.
Der vom Vatikan organisierte Kongresses fand zu Ehren des zehnten Jahrestag des Erscheinens von Deus caritas est statt.

(vaticaninsider 27.02.2016 no)

von esther10 29.02.2016 00:13

Kardinal Müller: Auch Politiker sollen die “menschliche Natur” respektieren
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, äußerte sich bei einem internationalen Kongress zum Thema der homosexuellen “Ehe” und stellte klar, dass eine Ehe zwischen zwei Männern nicht möglich sei. AL-0004



Laut Nachrichtenagentur Sir habe er während des von „Cor Unum“ organisierten Kongresses „Die Nächstenliebe wird kein Ende haben“ zudem gesagt, dass die Politik der Allgemeinheit dienen und ihnen nicht etwa eine falsche Ideologie auferlegen solle.

Er wolle sich nicht in die Politik einmischen; man könne jedoch die Politiker darum bitten, die ‚menschliche Natur‘ zu respektieren, über welche sie kein Recht hätten zu bestimmen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung von Radio Vatikan hier: http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9D/1211522

Foto: Bistum Regensburg

von esther10 29.02.2016 00:13

Glaubenspräfekt Müller widerspricht Äußerungen von Bischof Overbeck
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der Debatte über die künftige Rolle des bischöflichen Lehramts in der katholischen Kirche ist es zu einer offenen Auseinandersetzung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, gekommen. 0022



Im “Kölner Stadt-Anzeiger” (heutige Montag-Ausgabe) trat der römische Kardinal der Position Overbecks entgegen, dass die Bischöfe “kein Rechtgläubigkeits-TÜV”, sondern Dialogpartner auf der Suche nach der Wahrheit seien: “Oh, ich glaube, der TÜV ist für die Verkehrsteilnehmer sehr wichtig, damit Unfälle mit schwerwiegenden Folgen vermieden werden. Wenn es um das Heil des Menschen und die Gefahren für das ewige Leben geht, haben die Bischöfe eine noch viel größere Verantwortung. Und das Wort Gottes ist sehr wohl eindeutig.”

Es gebe zwar legitimerweise verschiedene theologische Schulen, aber nur den einen Glauben, fügte Müller hinzu.

Bischof Overbeck hatte in einem Kommentar für die Zeitschrift “Herder-Korrespondenz” geschrieben, die Zeit der Eindeutigkeit sei vorbei. Angesichts der Schwierigkeiten der Theologie, interdisziplinär einen wissenschaftlichen Diskurs auf Augenhöhe zu führen, müsse die Freiheit des Denkens gestärkt und nicht reglementiert werden.

Es sei heute klar, dass Glaube und Glaubenskonsens in der Kirche nicht mit autoritativen Mitteln durchgesetzt werden könnten und dürften.

Zuvor war es bereits zwischen den Freiburger Theologen Magnus Striet und Eberhard Schockenhoff einerseits – und den Bischöfen Rudolf Voderholzer (Regensburg) und Stefan Oster (Passau) andererseits zu Auseinandersetzungen über die Rolle der Theologie gekommen.

Pressemitteilung des Kölner Stadtanzeigers: http://www.presseportal.de/pm/66749/3263594
https://charismatismus.wordpress.com/201...schof-overbeck/
Foto: Bistum Regensburg

von esther10 28.02.2016 12:20

Rom hat Piusbruderschaft neuen Vorschlag unterbreitet
19. November 2015 96


Piusbruderschaft: Neuer Vorschlag aus Rom

(Rom) Der Heilige Stuhl hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen neuen Vorschlag unterbreitet. Konkret geht es dabei um den Status der Piusbruderschaft. Die Bruderschaft ist kanonisch nicht anerkannt und daher seit Jahrzehnten in einem Schwebezustand, der unter Kirchenrechtlern und Bischöfen zu unterschiedlichen Interpretationen führt, ob sie Teil der katholischen Kirche ist oder nicht.

Eine sedisvakantistische Internetseite der USA behauptete, eine Einigung zwischen der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Piusbruderschaft und Rom stehe unmittelbar davor. Dies wurde von Pater Franz Schmidberger, Regens des Internationalen Priesterseminars der Piusbruderschaft im bayerischen Zaitzkofen gegenüber Gloria.tv dementiert.

Pater Schmidberger bestätigt Vorschlag, dementiert aber Einigung

Pater Schmidberger, der bereits Generaloberer der Priesterbruderschaft und deutscher Distriktoberer war, bestätigte jedoch, daß es einen konkreten Vorschlag gibt, den Rom der Piusbruderschaft unterbreitet hat. Da sei aber noch viel zu klären, so Schmidberger.

Die Existenz eines römischen Vorschlages sei auch durch den Schweizer Distriktoberen der Bruderschaft gegenüber seinen Priestern bestätigt worden, so Secretum Meum Mihi.

Die Nachricht wurde von jenen Kreisen veröffentlicht, die Priestern nahestehen, die 2012 die Piusbruderschaft verließen oder von dieser ausgeschlossen wurden. Der Grund dafür war, verkürzt dargestellt, kein Konflikt über die Bedingungen, unter denen eine kanonische Regulierung durch Rom akzeptiert werden könnte, sondern eine grundsätzliche Ablehnung irgendeiner Übereinkunft mit Rom durch eine Minderheit in der Piusbruderschaft.
http://www.katholisches.info/2015/11/19/...g-unterbreitet/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Gloria.tv (Screenshot)

von esther10 28.02.2016 12:17

b]Einseitige Anerkennung der Piusbruderschaft durch Papst Franziskus?
27. Februar 2016 12


Bischof Alfonso de Galarreta

(Rom) „Der Papst geht in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft“. Diese Worte stammen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX). „Eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Diese Worte stammen hingegen von Kurienerzbischof Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei.

Bischof de Galarreta sprach im vergangenen Januar auf einem Einkehrtag in Bailly nahe bei Versailles. Der Text wurde jedoch erst gestern veröffentlicht. Msgr. Pozzo gab am Donnerstag der Presseagentur Zenit ein Interview. Die endgültige Fassung wurde gestern publiziert. Beide Aussagen erschienen damit bemerkenswerterweise am selben Tag.

Direkte Anerkennung ohne Doktrinelle Präambel?

Laut Bischof de Galaretta könnte Papst Franziskus einen anderen Weg gehen als sein Vorgänger Benedikt XVI. Anstatt von der Piusbruderschaft als Voraussetzung für die kanonische Anerkennung die Unterzeichnung einer Doktrinellen Präambel zu verlangen, könnte der Papst die Bruderschaft einseitig und ohne weitere Vorleistung anerkennen.

De Galaretta betonte die Richtigkeit des entschiedenen Handelns des Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, der auf die Präambel der Glaubenskongregation umfassend geantwortet habe, was die Bruderschaft sei, was sie lehrt, was sie tut, was sie nicht tut und auch was sie nicht zu tun bereit sei.

„Eine echte Information oder ein Strohfeuer, das läßt sich schwer sagen“, schrieb dazu das Presseportal der Schweizer Bischofskonferenz cath.ch . Will sagen: Ob es sich dabei um ein Wunschdenken in den Reihen der Piusbruderschaft handelt, oder ob konkrete Signale in diese Richtung aus Rom vorliegen, sei durch eine erste Nachfrage bei verschiedenen Stellen nicht zu klären gewesen.

Die Piusbruderschaft sei anzuerkennen, wie sie ist. Die Dinge lägen alle auf dem Tisch, so de Galarreta. Eine solche kanonische Anerkennung sieht der Bischof durchaus positiv für die Piusbruderschaft. Von ihr erwartet er sich eine günstige Wirkung für das apostolische Wirken der Bruderschaft. Allerdings berge sie auch „Risiken“. Eine davon sei die Gefahr einer internen Spaltung, eine andere seien mögliche Einschränkungen im Apostolat. „Ich persönlich mache mir keine Sorgen um die Zukunft der Bruderschaft oder der Tradition“, so de Galarreta.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx[/b]

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