Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...
  • Viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, »perfekt« zu sein. Das ist natürlich Unsinn — ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen gegenüber Gottes Maßstab so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann, als vor Gott zu kopulieren.
    von in Dramatisches Gebet des Bischof...
  • Hello , my picture is not free. thank you to remove it or pay the fees this pictures come from my website Stephane Lehr
    von in Ein genauerer Blick auf Indien...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 10.08.2017 00:35

FOCUS Online in Rosenheim
"Höllenritt zwischen Kälte und Tod": Polizist schildert Flüchtlingsdrama unter Zügen


[Rosenheim]

DPA-OTS/Bundespolizeidirektion MünchenDie Bundespolizei hat bei der Kontrolle eines Güterzuges in Raubling zwölf Migranten festgestellt.
FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke (Rosenheim)
Donnerstag, 10.08.2017, 19:29

Sie kauerten unter Lkw-Achsen, versteckten sich hinter den Rädern und lagen sogar unter den Lkw-Aufliegern: Zwölf Flüchtlinge, alle aus Afrika, hat die Bundespolizei aus Rosenheim am Donnerstag bei einer Kontrolle aus einem Güterzug am Bahnhof in Raubling gezogen. Seit Jahresbeginn ist die Zahl dieser illegalen Grenzübertritte ums Fünffache gestiegen.

VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/freiz...id_7457484.html

Polizeihauptkommissar Rainer Scharf sitzt ausnahmsweise mal in seinem Büro, zieht die Augenbrauen nach oben und holt tief Luft. „Gestern war viel los, heute nicht. Am Brenner ist eine Mure abgegangen. Der Zugverkehr liegt momentan still“, sagt Scharf, Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Rosenheim. „Doch das wird sich schlagartig wieder ändern, sowie die Stecke freigegeben wird.“

Mindestens zehn bis 20 Flüchtlinge würden aus dem Einsatzgebiet täglich zum grenzpolizeilichen Erkennungsdienst nach Rosenheim gebracht. Es sei groß, dieses Einsatzgebiet, schiebt Scharf nach. „550 Beamte sind für 650 Kilometer Grenze zuständig, die sich vom Berchtesgadener Land bis zur Bodenseeregion erstreckt.“ An Spitzentagen seien es auch bis zu 80 Migranten, zwischen 900 und 1000 pro Monat.

Flüchtlinge steigen zwischen Verona und Brenner auf Güterzüge

Im Juli aber gab es einen signifikanten Sprung auf 1100. „Das liegt allein an jenen Flüchtlingen, die immer öfter versuchen, sich auf Güterzügen zu verstecken. Bis zum Frühsommer lag der Schnitt monatlich noch bei etwa 20, im Juli hingegen waren es 100. Und es werden immer mehr“, so Scharf.
Die waghalsige Fahrt, die die Flüchtlinge auf den Güterzügen aus sich nehmen, bezeichnet der Bundespolizist als „Höllentrip zwischen Unterkühlung und Tod“. Viele von ihnen würden die Strapazen und Gefahren unterschätzen. „Soweit wir das nachvollziehen können, steigen die meisten von ihnen zwischen Verona und dem Brenner auf die Güterzüge, einige auch in Österreich. In den Bergen ist es aber auch im Sommer kalt. Das wissen viele von ihnen vermutlich nicht. Einige sitzen sogar auf den Puffern. Wer da runterfällt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h, der wird den Sturz nicht überleben.“

Im Video: Bericht zeigt: Die meisten EU-Zuwanderer kommen aus Osteuropa

Bericht zeigt: Die meisten EU-Zuwanderer kommen aus Osteuropa

FOCUS Online/WochitBericht zeigt: Die meisten EU-Zuwanderer kommen aus Osteuropa

Zwar habe sich bislang in Bayern nur ein einziger tödlicher Unfall ereignet – im Juni bei Großkarolinenfeld ein paar Kilometer nordwestlich von Rosenheim. „Doch was wird, wenn es im Herbst kühler wird? Die Reise ist schon jetzt eine enorme Strapaze für die Flüchtlinge.“ Vor allem, wenn es sich um Frauen und Kinder handele. Fünf von den zwölf, die am Donnerstag am Raublinger Bahnhof zehn Kilometer südlich von Rosenheim auf einem Güterzug entdeckt wurden, waren minderjährig, zwei weitere waren Frauen.

Ein Grund für die Wahl lebensgefährlicher Verstecke könnte sein, dass die Flüchtlinge befürchten, unter aufgeschlitzten Lkw-Planen auf den Ladeflächen der Laster schneller entdeckt zu werden, meint Scharf.

Hubschrauber scannen Waggons nachts mit Wärmebildkameras
Doch wer glaubt, die Güterzüge würden erst am Bahnhof kontrolliert, der irrt. „Wir schicken in der Nacht Hubschrauber hoch, die mit Wärmebildkameras kontrollieren, ob sich Menschen auf den Waggons der Güterzüge befinden.

Werden die Piloten fündig, werden die Züge außerplanmäßig in Raubling angehalten. „Wir haben dort einen Gleishalt speziell mit Lichtstrahlern ausgerüstet. Die Beamten schauen zusätzlich mit Spiegel unter die Lkw-Auflieger. Da entgeht uns keiner.“
Probleme beim Abtransport habe es bislang noch nicht geben. „Die meisten scheinen froh zu sein, dass diese Reise vorbei ist und kommen sofort mit“, berichtet Scharf.

Fingerabdrücke, Fotos, Gespräche mit Dolmetschern
Der hünenhafte Hauptkommissar mit der rechteckigen Glasbrille und kurzem, blonden Haar ist mit dem FOCUS-Online-Reporter inzwischen in der alten Schneiderei der Kaserne angelangt, in der die „Bearbeitungsstraße“ liegt. Hier wird auf einem Parcours über zwei Etagen unter anderem versucht, mit Hilfe von Fingerabdrücken, Fotos und Dolmetschergesprächen herauszubekommen, wer die meist ohne Papiere anreisenden Flüchtlinge sind, woher sie kommen und warum sie nach Deutschland wollen.

„Wer Identität und einen ernsten Fluchtgrund glaubhaft nachweisen kann, der leiten wir schnell an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weiter. Wer krank oder verletzt ist, wird ambulant oder stationär ärztlich behandelt“, erläutert der Sprecher der Rosenheimer Bundespolizei.
Für 40 Prozent ist die Reise nach Norden in Rosenheim zu Ende

Für 40 Prozent der 1100 Flüchtlinge, die bei der illegalen Einreise auf Zügen, in Bussen und Autos bei Kontrollen erwischt worden sind, ist die Reise Richtung Norden jedoch endgültig vorbei. „Zum Beispiel für jene, die bereits einen Asylantrag in einem anderen Land gestellt haben oder erneut trotz eines Einreiseverbots illegal nach Deutschland gekommen sind“, sagt Polizeihauptkommissar Scharf.

Die Dolmetscher fragen die Ankommenden natürlich auch nach den Gründen, warum sie nach Deutschland wollten. „Viele erzählen, dass sie auf der Suche nach einer besseren Arbeit oder einer Ausbildung sind. Wenn aber kein ernster Fluchtgrund vorliegt, dann schicken wie diese Personen samt der straffälligen Migranten mit Bussen der Bundespolizei wieder nach Österreich oder Italien zurück.“

Eine Sache, die uns Mut macht

Die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften unter Flüchtlingen fällt Mittelständlern in Deutschland leichter als noch vor einem Jahr. Nur noch gut 23 Prozent der Unternehmen gaben in einer Umfrage der Wirtschaftsberatung Ernst & Young an, dass dies schwierig sei. 2015 waren es noch 43 Prozent. Das geht aus der Untersuchung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Auch die Bedenken wegen der komplizierten Gesetzeslage während laufender Asylverfahren sind demnach zurückgegangen. Nur noch 34 Prozent der Befragten (Vorjahr: 58 Prozent) sehen das als Problem.

Dennoch glauben nur noch 45 Prozent der befragten Firmen, dass Flüchtlinge dazu beitragen können, den Fachkräftemangel zu mildern. Im Vorjahr waren es 55 Prozent. Vier von fünf Mittelständlern nennen mangelnde Deutschkenntnisse, fast jeder zweite (46 Prozent) Betrieb fehlende Qualifikation als Einstellungshindernis. Dabei beschäftigt inzwischen jeder sechste Mittelständler schon Flüchtlinge, 59 Prozent wären grundsätzlich dazu bereit. Nur etwa ein Viertel schließt das eher aus. (dpa)
Im Video: Flüchtlingshelfer attackiert: Video zeigt Schüsse der libyschen Küstenwache
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7459185.html

von esther10 10.08.2017 00:31


Fatima - Live

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de



Ein von Nordkorea verbreitetes Bild, das einen Raketenstart des Landes im Mai 2017 zeigen soll.
(Foto: AP)
Mittwoch, 09. August 2017



Zündeln in der Nordkorea-Krise
"Ein Dritter Weltkrieg ist letztlich das Risiko"

http://www.n-tv.de/politik/Ein-Dritter-W...le19975190.html

"Totaler Krieg" und Reaktionen mit "Feuer und Zorn": Die Drohungen von Nordkorea und den USA werden immer harscher. Konfliktforscher Hans-Joachim Schmidt fürchtet im Interview mit n-tv.de, dass die Lage ganz schnell außer Kontrolle geraten kann - zumal US-Präsident Donald Trump unberechenbar sei.

n-tv.de: US-Präsident Trump hat Nordkorea für den Fall weiterer Provokationen mit "Feuer und Zorn" gedroht. Nur wenige Stunden später antwortet Pjöngjang mit der Drohung eines möglichen Raketenangriffs auf die US-Pazifikinsel Guam, ein Militärsprecher warnte gar vor einem "totalen Krieg", sollten die USA einen Präventivkrieg erwägen. Wie gefährlich ist die Lage?
Hans-Joachim Schmidt: Es ist eine sehr gefährliche Situation, weil der Konflikt von Trump auf die höchste Ebene gehoben wurde. Wenn eine der beiden Seiten nun falsche Schritte macht und die andere Seite falsch reagiert, kann die Lage ganz schnell außer Kontrolle geraten. Trump ist unberechenbar und auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist für uns nicht so berechenbar wie sein Vater. Dieser Konflikt kann schlimmstenfalls zu einem Nuklearkonflikt führen, mit weltweiten Folgen. Wir steuern auf eine Krise zu, die eine ähnliche Bedeutung haben kann wie die Kuba-Krise. Ein Dritter Weltkrieg ist letztlich das Risiko, das die jetzige Krise birgt.

Allerdings hat Nordkorea den USA schon öfter gedroht.

Die Nordkoreaner sind sehr erfahren darin, den Konflikt bis zum Äußersten auszureizen. Sie haben das in der Vergangenheit tatsächlich schon öfter gemacht. Doch letztlich haben die Amerikaner vorher immer eingelenkt. Ob das diesmal passiert, ist unklar. Die vage Gegendrohung Nordkoreas und die Freilassung des kanadischen Missionars Daniel Jean deuten auf nordkoreanische Entspannungssignale hin.

Von Nordkorea ist man Drohungen gewohnt. Was steckt nun hinter Trumps drastischen Worten?

Trump steckt gerade in großen innenpolitischen Schwierigkeiten. Insofern versucht er mit seinen Drohungen gegen Nordkorea sicher auch, von diesen abzulenken. Die Gefahr ist natürlich, dass er unter Umständen seine Drohungen auch einlösen muss, und wir wissen nicht, wie gut er das Krisenmanagement beherrscht.

Das sollte doch zumindest seine Administration beherrschen.

Seine Administration ist relativ unerfahren, auch wenn ich von seinem nationalen Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster und dem neuen Stabschef John Kelly sehr viel halte. Sie wissen um die Risiken im Nordkorea-Konflikt und haben immer betont, dass das Ganze nicht zum Krieg führen soll. Allerdings haben auch sie sich kritisch gegenüber Kim geäußert und gesagt, dass sie natürlich auch einen möglichen Militärschlag vorbereiten. Das ist aber nicht neu. Die Amerikaner haben schon seit den 1990er-Jahren Pläne für einen Präventivschlag gegen Nordkorea.

Wie hoch gerüstet ist Nordkorea denn inzwischen?

Die meisten Experten gehen davon aus, dass Nordkorea in der Lage ist, eine Atombombe zu bauen und eventuell auch eine Bombe mit Urananreicherung. Vor allem der letzte Nukleartest hat gezeigt, dass offensichtlich die Nordkoreaner ihre wesentlichen technologischen Probleme in dem Bereich gelöst haben. Ob sie fähig sind, einen Sprengkörper so weit zu miniaturisieren, dass er in eine Bombe für ein Flugzeug oder auf eine Rakete passt, ist unklar. Schätzungen des US-Geheimdienstes zufolge können die Nordkoreaner bis zu 60 Bomben bauen - das sind rund 40 mehr als bisher gedacht. Auch sind sie bei der Miniaturisierung der Sprengkörper weiter. Außerdem basteln sie an der Entwicklung einer Wasserstoffbombe und haben nach eigenen Angaben angeblich das Problem dazu gelöst. Das glaube ich allerdings nicht, das haben die bisherigen Tests nicht bewiesen. Jedoch sind genaue Aussagen schwer, da die Nordkoreaner ihr Testgebiet inzwischen sehr gut abschirmen.

Wie weit ist Nordkorea in der Entwicklung von Raketen?

Hans-Joachim Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung HSFK.
Hans-Joachim Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung HSFK.
Der letzte Test einer Interkontinentalrakete hat ganz klar gezeigt, dass Nordkorea noch nicht über einen zuverlässigen Wiedereintrittskörper verfügt. In der Endphase des Fluges zerfiel dieser. Damit könnten sie einen Nuklearsprengkopf nicht sicher auf US-Territorium bringen. Allerdings arbeiten sie an der Entwicklung von Wiedereintrittskörpern; wie weit sie hierbei sind, ist schwer einzuschätzen. Auch könnte es natürlich möglich sein, dass sie über einen Wiedereintrittskörper verfügen, der für eine Mittelstreckenrakete ausreicht, die nicht ganz so schnell fliegt und nicht so eine große Hitzeentwicklung zu verkraften hat. Insofern muss man Nordkoreas Drohung mit einem Angriff auf die Pazifikinsel Guam ernster nehmen.

Aber letztlich ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis Nordkoreas Raketen treffsicher werden?

Das stimmt. Nordkorea hat in den vergangenen zwei Jahren große Fortschritte gemacht, sowohl bei der Entwicklung von Nuklearsprengköpfen als auch bei der von Raketen. Sie haben sogar eine U-Boot-Rakete erfolgreich getestet. Manche US-Geheimdienstler gehen davon aus, dass es Nordkorea im nächsten Jahr schafft, das US-Festland zielsicher zu treffen. Ich bin da etwas skeptischer, weil das Land dazu schon 20 bis 30 Tests von Interkontinentalraketen haben müsste, um tatsächlich zu wissen, wie zuverlässig diese sind. So weit sind wir noch nicht. Aber wenn es jetzt nicht zu Gesprächen kommt, wird es natürlich seine Raketen weiter testen und entwickeln - und zwar so schnell wie möglich.

Warum sollte sich Nordkorea denn auf Gespräche einlassen?

Nordkorea will eine Normalisierung der Beziehungen zu den USA und eine friedensvertragliche Regelung - und die können sie nur über Verhandlungen erreichen. Außerdem will es als Nuklearmacht anerkannt werden. Deshalb benutzt Kim nun seine Nuklearbewaffnung und die erfolgreichen Raketentests, um die Amerikaner unter Druck zu setzen. Viele Experten sind inzwischen der Meinung, dass das Ziel von Südkorea, den USA und Japan - nämlich die vollständige verifizierbare nukleare Abrüstung - derzeit kurz- und mittelfristig mit Nordkorea nicht zu erreichen ist. Allenfalls können sie die Entwicklung verzögern oder für eine gewisse Zeit aussetzen. Da müssen die drei Staaten doch mehr Realismus zeigen bei künftigen Verhandlungen, wie das auch China und Russland fordern. Aber bisher ist dieser Realismus in der US-Regierung nicht vorhanden.

Wie lässt sich überhaupt noch eine Eskalation verhindern?

Nur durch den Versuch, einen Dialog zustande zu bringen. Dafür müssen sich alle Seiten auf Kompromisse einlassen, denn die Ziele zwischen Nordkorea auf der einen Seite und den USA, Südkorea und Japan auf der anderen Seite gehen weit auseinander. Hier müssen auch die Russen und die Chinesen auf beide Seiten einen mäßigenden Einfluss ausüben. China hat mit Russland bereits gefordert, dass Nordkorea seine Raketen- und Nukleartests und die Amerikaner ihre multinationalen Übungen einstellen. Auf jeden Fall müssen die USA und Nordkorea sich gut überlegen, wie weit sie die Eskalation noch treiben wollen. Gefährlich wird es, wenn die Amerikaner ihr Botschaftspersonal und die Angehörigen der Streitkräfte aus Südkorea abziehen und Kriegsschiffe und Flugzeuge in die Region schicken. Und natürlich, wenn die Nordkoreaner ihre Streitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft setzen. Das darf nicht passieren.

Mit Hans-Joachim Schmidt sprach Gudula Hörr

-------------------------------------------------------

Stärker und mächtiger denn je"
Trump erinnert an nukleare Kraft der USA


http://www.n-tv.de/politik/Trump-erinner...le19975566.html
+
Gabriel: "Lage ist ernst"

Besorgt reagierten die Nachbarn Nordkoreas auf die Eskalation der Krise. China rief zu Zurückhaltung auf. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, die gegenwärtige Lage auf der koreanischen Halbinsel sei "sehr kompliziert und heikel". Indirekt übte der Sprecher Kritik sowohl an Nordkorea als auch an den scharfen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump. "Wir hoffen, dass sich alle Parteien vorsichtig äußern und umsichtig vorgehen." Auch sollten sie aufhören, sich gegenseitig anzuheizen.


US-freundlicher fiel die Reaktion Tokios aus. Japan schätze die Position der USA, sagte Regierungssprecher Yoshihide Suga. Danach seien für die Trump-Regierung im Umgang mit Nordkorea alle Optionen - einschließlich militärische - auf dem Tisch. Die japanische Regierung wolle die bilaterale Sicherheitszusammenarbeit mit den USA weiter vertiefen, fügte er hinzu. Die USA und Japan gehen davon aus, dass Nordkorea inzwischen in der Lage ist, Raketen mit Miniatur-Atomsprengköpfen zu bestücken. Die Regierung analysiere diese Informationen mit großer Besorgnis, sagte Suga.

Die Bundesregierung rief die beiden Konfliktparteien zur Mäßigung auf. Außenminister Sigmar Gabriel sagte: "Die Lage ist wirklich ernst. Ein weiteres Säbelrasseln wird uns hier sicher nicht weiterhelfen." Die Bundesregierung rief dazu auf, die kürzlich vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit Zustimmung Chinas verschärften Sanktionen gegen Nordkorea konsequent umzusetzen. "So können wir den Druck erhöhen, um Pjöngjang zu Gesprächen zu bewegen."
http://www.n-tv.de/politik/Trump-erinner...le19975566.html
Quelle: n-tv.de , jog/dpa/rts
http://www.focus.de/politik/ausland/nach...id_7459393.html
+
http://www.focus.de/politik/ausland/krie...id_7453579.html
+
https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzei...t-2017-100.html

von esther10 10.08.2017 00:28

SSPX: Wo ist deine Überzeugung? Louie 9. August 2017



Si nein....Die Leser erinnern sich vielleicht , dass ein Rechtsmittel der Fehler gefunden zu korrigieren Amoris Laetitia, unterzeichnet von 45 Theologen, wurde im Juni 2016 nach Rom zurückgeschickt.

Der Inhalt ihrer Bewertung von Francis 'Liebesbrief an Satan (alias Amoris Laetitia) sollte vertraulich behandelt werden, aber das Dokument wurde kurz danach ausgelaufen und auf verschiedenen Webseiten zur Verfügung gestellt. (LifeSite News war einer von ihnen, aber sie folgten vermutlich auf Wunsch seiner Autoren es.)
http://fsspx.news/en/content/23941
Nun, der volle Text der Theologenkritik ist wieder im Internet verfügbar; Auch auf der Internetseite der Gesellschaft von St. Pius X. oh, und ohne Kommentar.

Ich, zum einen, finde das eher sagen.

Erinnere daran, dass im Frühjahr dieses Jahres, Fr. Jean Michel Gleize, SSPX, bot eine detaillierte Kritik an seinem eigenen, wo er zu dem Schluss kam, dass Amoris Laetitia nichts richtig ketzerisch enthält.

Es war erst nach der Klärung des US-Bezirkshauses, dass ich den Lesern berichten konnte, dass dies die offizielle Position der Gesellschaft ist.

Die 45 Theologen haben jedoch einen anderen Take.

Ich werde in einem späteren Posten noch mehr über ihre Auswertung sagen, aber jetzt lasst es wissen, dass sie zu dem Schluss gekommen sind, dass nicht weniger als elf der in Amoris Laetitia dargelegten Sätze "als Haeretica " zensiert werden sollten .

Die von den 45 Theologen vorgelegte Definition von haeretica ist im wesentlichen die gleiche, die Fr. Gleize verwendet in den Prozess der Herstellung der Gesellschaft Fall.

Die Theologen schreiben:

Ketzerliche Sätze, die als "haeretica" zensiert werden, sind solche, die den in der göttlichen Offenbarung enthaltenen Sätzen widersprechen und mit einem feierlichen Urteil als göttlich geoffenbarte Wahrheiten entweder durch den römischen Pontiff definiert werden, wenn er "ex cathedra" oder das Bischofskolleg spricht Versammelt im Rat, oder unfehlbar für den Glauben durch das gewöhnliche und universelle Magisterium vorgeschlagen .

Ich lade Sie ein, den vollständigen Text der 45 Theologe für sich selbst zu lesen. Es hat einige Mängel, die wir später besprechen werden, ja, aber sie sollen applaudiert werden, weil sie sich nicht davon abhalten, die Ketzerei durch ihren wahren Namen zu rufen.

In Bezug auf die SSPX, ihre Veröffentlichung der 45 Theologen Kritik, bot ohne jeden Kommentar viel weniger eine Widerlegung, hebt einige ernste Fragen:

Zum einen möchte die Gesellschaft nun ihre vorherige Position ändern; Dh will es den Schluss der 45 Theologen zugestimmt haben, dass Amoris Laetitia nicht weniger als elf Zensuren für die Ketzerei verdient?

Mein Sinn ist, dass sie nicht, das ist ein Mitleid aus mehr als einem Grund.

Die Frage, die deshalb bleibt, ist, warum sollte die SSPX jeden Text auf ihrer offiziellen Website veröffentlichen - ohne jegliche Qualifikation - es sei denn, sie ist bereit, ihren eigenen Stempel der Genehmigung auf ihren Inhalt zu stellen?

Bevor wir versuchen, diese Frage zu beantworten, lasst es wissen, dass die Veröffentlichung der Gesellschaft von einem Papier, das von ihrer eigenen Position abweicht, in diesem Fall das der 45 Theologen, kein isoliertes Ereignis ist.

Im Mai rief ich die Aufmerksamkeit der Leser auf die Tatsache, dass die SSPX einen Artikel unter dem Titel veröffentlicht hatte. Warum ist der Papst auf der Dubia schweigen , der aus Auszügen aus einer Präsentation von Claudio Pierantoni auf der Laien-geführten Konferenz über Amoris bestand Laetitia fand am 22. April 2017 in Rom statt.
http://fsspx.news/en/news-events/news/wh...out-dubia-29455
In ihm wird man solche lächerlichen Behauptungen finden wie "[Franziskus] ist das Opfer einer allgemeinen geschichtlichen Entfremdung, die große Sektoren der theologischen Lehre beeinflusst" (ein Opfer!), Und Amoris Laetitia enthält nicht einmal etwas, das "direkt heterodox ist . "

Wünscht der SSPX wirklich, diese Positionen selbst zu machen ?
https://akacatholic.com/sspx-slides-furt...slippery-slope/
Persönlich glaube ich nicht, dass es tut.

Ich habe auch vor kurzem darauf hingewiesen, dass die SSPX (wieder ohne eigenen Kommentar) den LifeSite News-Artikel über Kardinal Burkes Roman Life Forum-Rede veröffentlichte, in dem er Johannes Paul der Große Ökumenist, das Vatikanische Konzil II und die Neue Evangelisierung als Beispiele hielt Der Treue zur Botschaft von Fatima.

Wünscht der SSPX wirklich, diese Positionen selbst zu machen ?

Persönlich glaube ich nicht, dass es tut.

Nun, zurück zur Frage zur Hand:

Warum veröffentlicht die Gesellschaft irgendwelche Inhalte auf ihrer offiziellen Website, die eindeutig nicht ihre eigene Position repräsentiert?

Die einzige Antwort, die ich mitkommen kann, ist, dass die SSPX von heute schwer in Überzeugung fehlt; Dh es ist erfreut, auf beiden Seiten des Zauns zu spielen oder wenigstens das Spiel zu spielen.

Auf dieser, lasst uns nur einige der disparate Positionen auf der offiziellen Website des SSPX, wie in diesem Beitrag erwähnt,

- Amoris Laetitia enthält nichts, was die Tadel der Ketzerei verdient.

- Amoris Laetitia enthält Aussagen, die einfach "Ketzerei" bevorzugen.

- Amoris Laetitia enthält nichts, was sogar als "heterodox" angesehen werden kann.

- Amoris Laetitia enthält nicht weniger als elf Sätze, die die Tadel der Ketzerei verdienen.

- Francis, der Autor von Amoris Laetitia ist ein Opfer des Alters.

- Die Anziehungskraft der Dame, die in Fatima gegeben ist, auch für die Weihe von Rußland, "ist nicht nur einmal ... [muss] von Generation nach Generation in Übereinstimmung mit den immer neuen" Zeichen der Zeit "aufgenommen werden.

Könnte eine unschuldige Seele, die die Website des SSPX durchsucht, dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie sich genau fragen, was die Gesellschaft tatsächlich glaubt? Noch wichtiger ist, könnte eine solche Person erwartet werden, um zu kommen, die Wahrheit zu kennen
https://akacatholic.com/the-u-n-the-holy-see-and-your-money/
Wie tragisch ist es, daß die Priestergesellschaft, die einmal die Zeitschrift Si, si, No no - einen Namen aus Matthäus 5:37 veröffentlichte, "Aber lass deine Rede sein" Ja, ja, "Nein, nein"; Und was auch immer darüber hinaus ist, kommt von dem Bösen. "- jetzt findet sich in einem so erbärmlichen Zustand.

Lassen Sie uns beten, dass die SSPX den Eifer erholt, den es einmal besaß, und bald.

HINWEIS: Ich erwarte immer noch eine Antwort auf die Anfrage, die ich an das US-Bezirkshaus geschickt habe, um zu fragen, ob eines der von ihren Gläubigen gesammelten Geld von der SSPX nach Rom geschickt wird; Entweder direkt zu Peter's Pence oder anders. Wenn du das liest, das gehört zu einer Society-Kapelle, da die Arten von Aktivitäten, in denen der "Heilige" See in unserer Zeit verlobt ist , können Sie betrachten, die Angelegenheit auf jede Art und Weise, wie Sie können in der Hoffnung, dass die Antwort erhalten wird , "Nein, kein Nickel.
https://akacatholic.com/sspx-where-is-thy-conviction/

"

von esther10 10.08.2017 00:27

Was den Erzbischof Lefebvre, den Rat und den Bischof Schneider betrifft
August 09, 2017 Fsspx.news

http://fsspx.news/en


Tableau de saint Athanase
Ein Artikel von Bischof Athanasius Schneider über "die Interpretation des II. Vatikanischen Konzils und seine Verbindung mit der gegenwärtigen Krise der Kirche" in Corrispondenza Romana ist seit einiger Zeit online.

Dies ist nicht das erste Mal in den letzten Jahren, dass der Hilfsbischof von Astana zu diesem Thema gesprochen hat. Aber es ist in der Tat das erste Mal, daß er ausdrücklich erklärt hat, daß das Zweite Vatikanische Konzil fehlerhafte Sätze enthält (von denen einige, wie er wiederholt gesagt hat, auf wichtige Punkte der katholischen Lehre - Ökumene, Kollegialität, Religionsfreiheit und Beziehungen mit dem Moderne Welt - und dass er in diesen Fehlern die Ursache der gegenwärtigen Krise sieht. In diesem Artikel hat er sogar versucht, einen allgemeinen Überblick über seine Aufnahme auf den Rat zu geben. Es ist ein Ereignis, das die Welt der Tradition nicht gleichgültig verlassen könnte. Was sollen wir davon halten? Ein Vergleich mit den Worten und der Haltung desjenigen, der ohne Zweifel die Hauptreferenz der Reaktion auf konziliäre Reformen war, wird Erzbischof Marcel Lefebvre, wird uns helfen, eine Antwort zu finden.

1 - Eine Parallele aus der Geschichte

Um sein Urteil über die Schwere der gegenwärtigen Krise in der Kirche zu veranschaulichen, beginnt Bischof Schneider seinen Artikel, indem er eine Parallele "mit der allgemeinen Krise im 4. Jahrhundert, als der Arianismus (sic) die überwältigende Mehrheit des Bischofs verunreinigt hatte , Eine beherrschende Stellung im Leben der Kirche einnehmen ".

Dies ist eine besonders glückliche Parallele, wenn wir uns an die von den Katholiken zur Zeit dieser Krise aufgenommenen Positionen erinnern: Eine Minderheit blieb der Tradition der Kirche treu (mit zwei Bischöfen, um sie zu führen: St. Athanasius und St. Hilary von Poitiers) Stand gegen eine Minderheit von Innovatoren (die Arianer), die sich vollkommen bewusst waren, dass sie eine Minderheit waren (und die die Hauptfunktionen der Autorität in der Kirche seit mehreren Jahrzehnten besetzten). Zwischen den beiden war die Mehrheit der Menschen, die sich etwas unbewusst auf eine Seite oder die anderen (Halb-Arianer) lehnten und die von der Minderheit an der Macht benutzt wurden, um ihre Ideen als Mehrheit zu verhängen. In solch einem Kontext, der nicht gegen die Fehler stand, war mehr oder weniger ernsthaft kompliziert. Unter den Kräften, die im Zweiten Vatikanischen Konzil (und heute,

Aber eine andere Kategorie kam sehr bald zu den anderen drei. Als sich die Arianer oder Halbarianer von ihrem Irrtum bewusst wurden - obwohl ohne die Klarheit und die Kraft derer, die die wahre Lehre von Anfang an verteidigt hatten - und sie zu verurteilen, als der hl. Athanasius nachsichtig und bereit war Begrüßen sie zu einer ständig wachsenden Einhaltung der traditionellen Lehre, dort erschien dann eine kleine Minderheit der Christen namens "Luciferians", nach dem Namen ihres Führers, Luzifer von Cagliari. Sie dulden diese Nachsicht nicht und bestanden darauf, daß ein Arianer oder Halbarianer seine Fehler nicht vollständig zurückerobert und die Arbeit derer, die bis dahin widerstanden hatten, völlig genehmigt hatten, konnte er nicht zu den wahren Katholiken zählen.

Diese letztere Kategorie ist auch heute vertreten. In der Tat, als Antwort auf den Artikel von Bischof Schneider, haben einige ihn angeklagt, nur ein anderer zu sein "von den vielen konservativen Bischöfen ..., die eine Position auf der Grundlage einer positiven Anerkennung des II. Vatikanischen Konzils behaupten. Sie verstehen nicht den gefährlichen Charakter dieses Rates, der Anfang eines Prozesses war, der die katholische Kirche zerstören will und sie durch eine neue, mehr oder weniger evangelische Kirche ersetzen wird, die eindeutig von zweitausend Jahren Geschichte und Lehre abgebrochen ist die katholische Kirche". 1

In gleicher Weise, dass die Luziferer, die sich weigerten, eine allmähliche Lösung der Krise zu berücksichtigen, glaubten die Vertreter dieser Denkweise, dass "die einzige Lösung für die Krise, die die Kirche schüttelt, in der Vernichtung dieses katastrophalen Rates besteht Wie die arische Krise des 4. Jahrhunderts, zitiert von Bischof Schneider, wurde durch die Vernichtung des Arianismus " 2 .

Dieser letzte Punkt ist ein historischer Fehler: Der Arianismus wurde erst nach mehreren Jahrhunderten endgültig ausgerottet, und die Krise wurde an einem Tag nicht überwunden. Aber der tiefere Irrtum ist die Idee, die von diesen Worten vermittelt wird, die Vorstellung von denen, die auf diese Weise den diametral entgegengesetzten Irrtum (Modernismus) anzugreifen, bestätigen nur noch einmal, daß sich die Gegensätze oft treffen. Erzbischof Lefebvre warnte oft gegen diesen Fehler:


Unsere Pflicht ist es, alles Mögliche zu tun, um die Hierarchie zu respektieren, insofern ihre Mitglieder noch ein Teil davon sind und in der Lage sein, zwischen der göttlichen Institution zu unterscheiden, zu der wir sehr verbunden sein müssen, und die Fehler, die gewisse schlechte Hirten haben Kann bekennen Wir müssen alles tun, um sie aufzuklären und sie mit unseren Gebeten und unserem Beispiel von Sanftmut und Festigkeit umzuwandeln. " Sanftmut und Festigkeit: Sanftmut in der Art, wie wir die Wahrheit vorstellen, suaviter in modo und festigkeit in ihm treu bleiben ohne Zugeständnisse, Fortiter in re . 3
2 - Suaviter in Modo

Wir kommen zu dem wahren Punkt: In diesem Artikel ist Bischof Schneider wirklich nur die Position der "vielen konservativen Bischöfe" auszudrücken oder ist er eigentlich ein Beispiel für diejenigen, die Bischof Bernard Fellay in einem kürzlichen Interview als "Kirchenmänner, die protestieren, Nicht so laut wie wir, nicht so öffentlich wie wir, aber so stark wie wir auf der Ebene der Ideen, protestieren sie gegen die Neuheiten "und wer sind ein" sehr wichtiges Element in dieser Schlacht "? 4

Es ist wahr, dass Bischof Schneider mit einem Beruf des Respekts für den Rat beginnt: "Das Vatikanische Konzil war eine legitime Versammlung, die von den Päpsten geleitet wurde, und wir müssen diesem Rat eine respektvolle Haltung beibehalten." Aber wenn diese Worte ihn zum Liberalen machen, Gleiches gilt für den Erzbischof Lefebvre, der mehrmals erklärte, dass, als das Vatikanische Konzil die Taten verkündeten, "zweifellos ... wichtige Handlungen für die Kirche waren, die aber nach ihrer Beziehung mit allen Wahrheiten, die vor dem Rat offenbart wurden, berücksichtigt werden müssen" 5 .

Der Punkt, an dem der Bischof Schneider dem Rat am meisten nachsichtig erscheint, ist, wenn er versucht, auf die positiven Elemente hinzuweisen:


Der ursprüngliche und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen Konzils besteht in dem universellen Aufruf zur Heiligkeit aller Mitglieder der Kirche (Kap. 5 von Lumen Gentium ), in der Lehre über die zentrale Rolle der Gottesmutter im Leben der Kirche (Kap. 8 von Lumen Gentium ), in der Bedeutung der Laien, die den katholischen Glauben beibehalten, verteidigen und fördern und in ihrer Pflicht, die zeitlichen Realitäten nach dem ewigen Sinn der Kirche zu evangelisieren und zu heiligen (Kap. 4 von Lumen) Gentium ), im Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie (Sacrosanctum Concilium, Nr. 2, 5-10). Der Rest kann man bis zu einem gewissen Grad sekundär, zeitweilig und in der Zukunft wohl vermutlich betrachten ... "
Zwar ist die Bedeutung, die der Rat der Rolle der Laien in der Evangelisierung gewährt hat, vielleicht angesichts der nachkonziliaren Entwicklungen dieses Prinzips umstritten. Aber um zu sagen, dass es im Rat auch richtige Sätze gibt und sogar etwas provokativ behauptet, dass eines Tages (wenn die Behörden der Kirche die Fehler in diesen Dokumenten korrigiert haben) genau diese genauen Sätze, die als die einzig wahr bleiben werden Doktrinale Beitrag dieses Rates genug, um ihn zum Liberalen zu machen? In diesem Fall war auch Erzbischof Lefebvre ein Liberaler, seit 1965 nach der Proklamation (im Konzilsdokument Lumen Gentium ) von Maria als "Mutter der Kirche" (genau einer von denen, den Bischof Schneider als positiven Punkt betrachtet der Rat), Er nannte dies ein "außergewöhnliches Ereignis, das die Presse übersah oder nur kurz erwähnt hat. Wir können nie genug davon reden, denn in der Geschichte der Kirche wird das Zweite Vatikanische Konzil in erster Linie der Rat sein, der Maria die Mutter der Kirche verkündet hat. In diesem Fall fehlte es nicht, daß es wirklich war Inspiriert durch den Heiligen Geist ". 6

Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass Erzbischof Lefebvre das niemals zurückgezogen hat. Es stimmt, daß er nach der Mitte der 70er Jahre weniger und weniger Erklärungen gemacht hat; Aber der Grund für seinen Prioritätswechsel liegt nicht darin, dass er sich verhalten hat, sondern in der Tatsache, dass er erkannte, dass diese positiven Punkte, da die konziliaren Texte angewandt wurden, völlig übersehen wurden, während die Punkte, die gegen die Tradition gingen, War die Hauptfrucht des Rates. Zudem verstand der Erzbischof Lefebvre als ein echter Pfarrer der Seelen, dass in einer Zeit, in der fast keine Mitglieder der Hierarchie von den vom Rat produzierten Katastrophen sprachen, die Priorität war, nur davon zu sprechen; Nicht zu erwähnen, dass die Verwendung von Argumenten von Autoritätspassagen aus Dokumenten, die auch gravierende Fehler enthalten, unpassend ist, Da es implizit zu erkennen scheint, dass diese Fehler auch Autorität haben. Das bedeutet aber nicht, dass Erzbischof Lefebvre seine Meinung zu den wenigen positiven Punkten im Rat geändert hat.

Wenn also diese wenigen positiven Punkte im Rat nicht die passende Haltung im gegenwärtigen Kontext sind, so bedeutet das nicht, daß Bischof Schneiders Bemerkungen zu diesen Punkten falsch sind. Es gibt einen enormen Unterschied zwischen dem, was vorübergehend unangemessen ist und was grundsätzlich falsch ist. Vor allem diese wenigen positiven Bemerkungen zu bestimmten Punkten in den konziliaren Texten beeinträchtigen nicht den historischen und außerordentlich positiven Wert seiner Verurteilung gegen die Fehler des Rates.

Bei einer allgemeineren Anmerkung können wir nicht leugnen, dass der Ton des Artikels kein "Ich beschuldige" ist, sondern mehr von einem balancierten und diplomatischen Ton. Es ist zum Beispiel nicht der Ton des Erzbischofs Lefebvres berühmten Buch " Ich beschuldige den Rat " (1976). Aber noch war der Ton der Erzbischof Lefebvres Schriften vor 1976 identisch mit dem von " Ich beschuldige den Rat " 7 , was ein Zeichen dafür ist, daß der Gründer der Gesellschaft von St. Pius X. nur allmählich härtere öffentliche Haltungen ergreife, was nicht Meint, er war vor ihm ängstlich oder liberal. Sogar in den folgenden Jahren gab es noch einen Unterschied zwischen dem Ton in seinen apologetischen Schriften (seine vielen Interviews mit Journalisten,


Mgr. Athanasius Schneider.
3 - Fortiter in Re

Ein ruhiger und ausgeglichener Ton ist jedoch kein Selbstzweck: Es ist ein Mittel, um die Menschen von der Wahrheit über die Argumente und die Wahrheit, denen wir immer unerschütterlich treu bleiben müssen, effektiver zu überzeugen. Lassen Sie uns untersuchen - während wir es weiterhin mit den Gedanken des Erzbischofs Lefebvre vergleichen - was Bischof Schneider eigentlich über den Rat sagt:


Vatikan II muss gesehen und empfangen werden, wie es ist und wie es wirklich war: ein primär pastoraler Rat. Dieser Rat hatte nicht die Absicht, neue Lehren vorzuschlagen oder sie in einer endgültigen Form vorzuschlagen. "
Bisher sind die Gedanken der beiden Männer identisch. Auch für Erzbischof Lefebvre,


Dieser Rat hat einen besonderen Charakter ... es hat einen pastoralen Charakter und Papst Johannes XXIII. Selbst war vorsichtig zu sagen, dass sie keine Wahrheiten in diesem Rat definieren wollten, weil sie so weit die Wahrheiten, die wir für unseren Glauben brauchen, War hinreichend klar, und er sah keinen Augenblick, um neue Definitionen zu machen. " 1 .
Bischof Schneider spricht dann von der Haltung, die wir auf die Behauptungen des Rates haben sollten, und unterscheidet drei verschiedene Arten: diejenigen, die mit der traditionellen Lehre der Kirche in Einklang stehen, diejenigen, die zweideutig sind, und diejenigen, die falsch sind.

Auf den ersten, behauptet er, dass "in seinen Erklärungen der Rat weitgehend die traditionelle und ständige Lehre von der Kirche bestätigt hat."

Um zweideutige Aussagen zu klären, schlägt er folgendes Kriterium vor: "Diese Aussagen des Vatikanischen II., Die zweideutig sind, müssen nach den Aussagen der ganzen Tradition und des ständigen Lehramtes der Kirche gelesen und interpretiert werden."

Und wenn die Erklärungen des Rates nicht mit der vorherigen Lehre in Einklang gebracht werden können und wirklich falsch sind,


Die Aussagen des ständigen Magisteriums (die früheren Räte und die Dokumente der Päpste, deren Inhalt in denselben Jahrhunderten eine gewisse und wiederholte Tradition zeigt) über diese objektiv zweideutigen oder neuen Aussagen herrschen, die mit konkreten Aussagen nur schwer übereinstimmen Des konstanten und früheren Lehramts (z. B. die Pflicht des Staates, öffentlich Christus, den König aller menschlichen Gesellschaften, den wahren Sinn der bischöflichen Kollegialität in Bezug auf den Petrus-Primat und die universale Regierung der Kirche, die Schamhaftigkeit aller zu verehren Nicht-katholischen Religionen und ihre Gefährlichkeit für das ewige Heil der Seelen). "
Zusätzlich zu den Beispielen von Bischof Schneider, die genau die Punkte sind, die von der Gesellschaft des hl. Pius X. (religiöse Freiheit, bischöfliche Kollegialität und Ökumene) immer kritisiert wurden, ist der Ansatz, den er nutzt, sehr ähnlich dem, Erzbischof Lefebvre, der sich so oft wiederholte:

Für mich - für uns, denke ich - sagen wir, dass wir die Dokumente des Rates im Licht der Tradition sehen und beurteilen, bedeutet natürlich, dass wir diejenigen verweigern, die gegen die Tradition gehen, dass wir diejenigen, die im Licht der Tradition zweideutig sind, interpretieren und Dass wir diejenigen akzeptieren, die mit der Tradition im Einklang stehen " 2 .

Der Ausdruck "Hermeneutik der Kontinuität" war noch nicht gebildet worden, aber die Substanz dieser anderen Art, den Rat im Licht der Tradition zu interpretieren, war bereits dem Erzbischof Lefebvre vorgeschlagen worden:


In dem Verstand des Heiligen Vaters und des Kardinals Ratzinger, wenn ich es richtig verstanden habe, sollten wir in der Lage sein, die Dekrete des Rates in die Tradition zu integrieren und einen Weg zu finden, um sie um jeden Preis einzubeziehen. Es ist ein unmögliches Streben " 3 .
Auch Bischof Schneider distanziert sich von dieser Art von Interpretation:


Eine blinde Anwendung des Grundsatzes der "Hermeneutik der Kontinuität" hilft auch nicht, denn dadurch entstehen gezwungene Interpretationen, die nicht überzeugend sind und die nicht hilfreich sind, um zu einem klareren Verständnis der unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens und der Seine konkrete Anwendung. "
In der Tat, nach Erzbischof Lefebvre, das Grundproblem mit den Kirchenmännern, die den Rat gemacht und dann angewandt haben, ist das


Sie wollten sie wegen ihres instinktiven Horror für Dogma pastoral sein und es leichter machen, offiziell liberale Ideen in einen Text der Kirche einzuführen. Aber sobald die Operation vollbracht ist, machen sie ein Dogma des Rates, vergleiche es mit dem Rat von Nicaea, so tun es wie die anderen Räte, wenn sie ihnen nicht überlegen sind " 4 .
Bischof Schneider sagt etwas wie folgt:


Das Problem der gegenwärtigen Krise der Kirche besteht zum Teil darin, dass einige Aussagen des II. Vatikanischen II - die objektiv zweideutig sind oder die wenigen Aussagen, die mit der ständigen kirchlichen Tradition der Kirche schwer übereinstimmen - unbestimmt sind. Auf diese Weise wurde eine gesunde Debatte mit einer notwendigerweise impliziten oder stillschweigenden Korrektur blockiert ... Wir müssen uns von den Ketten der Absolutisierung und der totalen Unfehlbarkeit des II. Vatikanischen II befreien. "
4 - Mitis et Humilis Corde

Also ist alles perfekt Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist einfach nicht, um das gequetschte Schilf zu brechen oder den rauchenden Flachs zu löschen 5 . Kurz gesagt, um unsere ursprüngliche Frage zu beantworten: auch wenn seine Position nicht perfekt ist (aber derjenige, der perfekt ist, den ersten Stein zu werfen), ist Bischof Schneider ohne den Schatten eines Zweifels - umso mehr nach diesem letzten Artikel, der ist Wichtige Bedeutung, da er darin ausdrücklich die Hauptfehler des Konzils verurteilt und ihre Verbindung zur gegenwärtigen Krise hervorhebt - einer der Kirchenmänner, von denen Bischof Fellay sprach: "Wer protestiert, nicht so laut wie wir, nicht so öffentlich wie wir, Aber so stark wie wir auf der Ebene der Ideen, protestieren sie gegen die Neuheiten "und wer sind ein" sehr wichtiges Element in dieser Schlacht ".

Die Haltung, die wir Katholiken der Tradition treu sind - auch die der ersten Stunde, die (zu ihrem großen Verdienst) die Kraft von Anfang an und ohne zu zögern, sich klar gegen die heutigen Fehler zu stellen - die Haltung, die wir zu diesen haben müssen Menschen, die nach und nach zurückkommen, aber mehr und mehr klar zur Tradition (um so mehr, wenn sie Nachfolger der Apostel sind), darf nicht die Haltung der Luciferianer des 4. Jahrhunderts sein, die aber von Bischof Alfonso de Galarreta sehr deutlich beschrieben wurde In seiner Predigt in Ecône für die Priesterweihen am 29. Juni 2017:


Es gibt eine gute, die nicht zu existieren, aber das kommt zu kommen. Es ist eine gute Reaktion von wertvollen Laien, Priestern, Bischöfen und Kardinälen ... Ja, es ist eine Minderheit, und manchmal sind die Reaktionen ein wenig ängstlich oder gehen nur auf halbem Weg. Dennoch sind sie wirkliche und gesunde Reaktionen, die den Glauben, der Tradition, der Wiederherstellung des Glaubens, der Verteidigung der Kirche und des Priestertums unseres Herrn folgen. Und an diesem, was ein Zeichen der Hilfe unseres Herrn für seine Kirche ist, können wir uns nur freuen; Wir können es nicht nur ermutigen. Das Ziel der Gesellschaft ist die Heiligung nicht nur ihrer Mitglieder, sondern die Heiligung der Priester im Allgemeinen. Und das ist ein unermessliches Feld für Apostolat. So müssen wir - vorsichtig natürlich - das offensichtlich nehmen - von diesen apostolischen Öffnungen. Und sie sollten uns auch ermutigen. "
Auf diese Weise werden wir dem verehrten Begründer der Gesellschaft des hl. Pius X., dem Erzbischof Lefebvre, der sich in Modo und Fortiter immer wieder bewährt hat, treu sein . Und wir werden auch dem Schutzpatron unserer Seminare treu sein, der hl. Thomas von Aquin: gesunder Thomismus hat immer gewusst, wie man das Gute nehmen kann, egal woher es kommt (um seine Philosophie zu bauen, hat Thomas nicht zögernd Benutze den heidnischen Aristoteles - zum großen Skandal der Gelehrten seiner Zeit). Aber vor allem werden wir unserem Herrn Jesus Christus treu sein, "sanftmütig und demütig des Herzens" 6 , der in seinem Gespräch mit dem Schreiber, der noch einen langen Weg vor sich hatte, aber zeigte, dass er das Wesentliche erfaßt und ein Herz offen für die Wahrheit 7 , sagte nicht zu ihm: "Siehe,
Quelle: Fr. Angelo Citati (SSPX) FSSPX / Italien - 08/05/2017

http://sspx.org/en/news-events/news/conc...schneider-31410
In Verbindung stehende Artikel
+

Bischof Schneider sagt: "Es gibt Ambiguitäten im Vatikanischen Konzil"
http://sspx.org/en/news-events/news/bish...%E2%80%9D-31336
+
Bp. Schneiders Interview und unsere Kommentare
http://sspx.org/en/content/2788624
+
Bp. Schneider: Wiederherstellung der Gerechtigkeit an SSPX
http://sspx.org/en/rosary-crusade

Quelle: Fsspx.news
http://sspx.org/en/news-events/news/all
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

von esther10 10.08.2017 00:27




FORDERT EINE FORMELLE VEREINBARUNG UNTERSCHEIDEN REALITÄT
Msgr. Sánchez Sorondo, sagt der Papst eine sehr gute Beziehung mit der chinesischen kommunistischen Diktatur hat
Mons. Marcelo Sánchez Sorondo, der Präsident der Ponitificas Akademien für Wissenschaften und Sozialwissenschaften, sagte, China, dass der Papst und das kommunistische Regime, die das Land haben eine sehr gute Beziehung regiert.

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima

08/10/17 09.00 Uhr
( InfoCatólica ) Msgr. Sánchez Sorondo, an einer Konferenz zum Thema Organspende und Transplantation in Kunming, einer Stadt im Süden Chinas. In einem Interview mit dem Staat - laufen Zeitung Global Times sagte:

" Wir müssen auf eine Unterscheidung zwischen einer formellen Vereinbarung machen und den realen Dingen (die unter den Menschen geschehen). Die Realität ist , dass derzeit China und der Papst eine sehr gute Beziehung haben. "
Der Prälat sagte auch, dass der Papst China liebt und der Vatikan will die asiatische Nation eine große Zukunft hat.

Argentinischer Bischofs Aussagen verstärken den Verdacht , dass Sie versuchen , zu einer Einigung unter der Hand zwischen dem Heiligen Stuhl und der kommunistischen Diktatur zu erreichen für die Ernennung von Bischöfen. Abkommen , die durch die Ernennung von drei neuen Bischöfe an die China Patriotischen Kirche (schismatisch) von den Behörden gelähmt worden wäre.

Gerade Kardinal Zen, Bischof emeritus von Hong Kong, sagte im Februar dieses Jahr gegen eine mögliche schlechte Vereinbarung zwischen dem Vatikan und der kommunistischen Diktatur , die China regiert:

„Wir sind sehr besorgt , weil es scheint , dass der Vatikan ein sehr schlechtes Geschäft mit Chin machen a, ich verstehe , dass der Papst die Situation sieht naiv ... Er hat nicht die chinesischen Kommunisten wissen, aber leider sind die Leute um nicht überhaupt gut, sie haben sehr falsche Vorstellungen und ich fürchte , sie unsere Untergrundkirche verkaufen können , und das wäre sehr traurig.
Mons. Marcelo Sánchez Sorondo, der Präsident der Ponitificas Akademien für Wissenschaften und Sozialwissenschaften, sagte, China, dass der Papst und das kommunistische Regime, die das Land haben eine sehr gute Beziehung regiert.

08/10/17 09.00 Uhr
( InfoCatólica ) Msgr. Sánchez Sorondo, an einer Konferenz zum Thema Organspende und Transplantation in Kunming, einer Stadt im Süden Chinas. In einem Interview mit dem Staat - laufen Zeitung Global Times sagte:

" Wir müssen auf eine Unterscheidung zwischen einer formellen Vereinbarung machen und den realen Dingen (die unter den Menschen geschehen). Die Realität ist , dass derzeit China und der Papst eine sehr gute Beziehung haben. "
Der Prälat sagte auch, dass der Papst China liebt und der Vatikan will die asiatische Nation eine große Zukunft hat.

Argentinischer Bischofs Aussagen verstärken den Verdacht , dass Sie versuchen , zu einer Einigung unter der Hand zwischen dem Heiligen Stuhl und der kommunistischen Diktatur zu erreichen für die Ernennung von Bischöfen. Abkommen , die durch die Ernennung von drei neuen Bischöfe an die China Patriotischen Kirche (schismatisch) von den Behörden gelähmt worden wäre.

Gerade Kardinal Zen, Bischof emeritus von Hong Kong, sagte im Februar dieses Jahr gegen eine mögliche schlechte Vereinbarung zwischen dem Vatikan und der kommunistischen Diktatur , die China regiert:

„Wir sind sehr besorgt , weil es scheint , dass der Vatikan ein sehr schlechtes Geschäft mit Chin machen a, ich verstehe , dass der Papst die Situation sieht naiv ... Er hat nicht die chinesischen Kommunisten wissen, aber leider sind die Leute um nicht überhaupt gut, sie haben sehr falsche Vorstellungen und ich fürchte , sie unsere Untergrundkirche verkaufen können , und das wäre sehr traurig.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30132

von esther10 10.08.2017 00:22




Papst Benedikts roter Faden,
von Martin Mosebach
August 2017


hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2015/07/als...-zuruecktreten/

Aus diesen Gedanken spricht eine fast fernöstliche Weisheit, ein prinzipielles Misstrauen gegenüber allen Manipulationen und die Überzeugung, dass Dekrete, die von einem Schreibtisch ausgegeben werden, keine geistige Krise beenden können. " Les choses se font en ne les faisant pas ." Kein Chinese sagte das, aber der französische Außenminister Talleyrand, der schließlich ein katholischer Bischof war. "Die Dinge werden getan, indem du nichts tust" - das ist eine alltägliche Erfahrung, die jeder begegnet ist. Aber es ist auch ein tiefer Einblick in den Verlauf der Geschichte, in dem große Entwicklungen von den Plänen der Menschen unbeeinflußt bleiben - aber aufgeregt können die politischen Protagonisten im Vordergrund der Gegenwart gestikulieren. Das war es, was Benedikt als Kardinal und Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre bereits in der Reform der Massen von Paul VI. Kritisiert hatte, hier organisches Wachstum, Die von der unmerklichen Hand der Zeit geprägte Entwicklung, war durch eine bürokratische Handlung, ein " diktatus papae " , unterbrochen worden . Es schien ihm nicht nur hoffnungslos zu sein, sondern sogar verboten zu versuchen, durch eine andere zu heilen, die diese Wunde, die Papst Paulus angreift, Tradition hatte zugefügt Eine allmähliche Umwandlung des Denkens, ausgehend von der Kontemplation des Modells, das Benedikt der Welt gab, würde eine Stimmung schaffen, in der die Rückkehr der Tradition fast von sich selbst stattfinden würde. Er vertraute auf die Macht der Bilder, die sich aus seinen öffentlichen Auftritten herausstellten, wo er zum Beispiel den römischen Kanon benutzte oder die Gemeinschaft auf die Zunge zu den knienden Gläubigen verteilte.

Ein charakteristischer Ausdruck seines Ansatzes war seine Sorge für die Überwindung der vielen Abweichungen in der Liturgie, die das Eucharistische Mysterium verdeckten. Er hoffte, die Missbräuche durch eine "Reform der Reform" zu beseitigen. "Reform" - das ist etwas, was die Rechtfertigung dafür ist, was völlig verständlich ist. Jeder fordert schließlich kontinuierliche ökonomische, politische und soziale Reformen. In der Tat war nicht "Reform der Reform" fast eine Intensivierung dieses positiven Wortes, ein Ausdruck der Maxime ecclesia sempre reformanda ? Und war nicht eine Bewertung und Neubewertung der Ad-Experimentum- Phase, die die Liturgie seit ihrer Revision von Paul VI durchgemacht hatte, auch notwendig? Die Progressisten wurden jedoch nicht über die Unschuldigkeit dieser "Reform" -Initiative getäuscht. Sie erkannten sogar die ersten, so vorsichtigen Schritte des Kardinals und noch mehr die des Papstes als eine Gefahr für die drei großen Ziele der Revolution in der Messe (obwohl die Päpste bereits alle drei bestritten hatten). Was Benedict erreichen wollte, würde der Desakralisierung, der Protestantisierung und der anthropomorphen Demokratisierung des Ritus im Wege stehen. Welche Kämpfe waren nur bei der Beseitigung der vielen Fehler in der Übersetzung des Fehlers in moderne Sprachen beteiligt! Die philologisch unanfechtbare Verfälschung der Worte der Institution, der bekannte Konflikt über die Pro-Multis der Weihe, die auch mit dem besten (und schlimmsten) Willen nicht den Pro-Omnibus bedeuten kann , ist in Deutschland noch nicht gelöst. Die englischsprachigen und romanischen Welten hatten vorgelegt, Mehr oder weniger knirschen ihre Zähne, während für die Deutschen die Theorie der universalen Rettung, einer der liebsten Nachkommen der nach-konziliären Ära, gefährdet war! Dass mindestens ein Drittel des Matthäus-Evangeliums aus Proklamationen der ewigen Verdammnis besteht, so schrecklich, dass man nach dem Lesen kaum schlafen kann, war für die Propagandisten der "neuen Barmherzigkeit" gleichgültig - außer der Tatsache, dass sie es hatten Gerechtfertigt ihren Kampf gegen die Tradition durch den Wunsch, durch historische Überwucherung und Verkrustung zu den Quellen des "authentischen" Jesus zu brechen.

T er gleiches geschah mit einer anderen zentralen Ursache für Benedict's-one , die wirklich nicht Papst Paul Reform der Messe rührten. Wie allgemein bekannt ist, dass die Reform nicht um eine Änderung in der Richtung der Feier erforderte. Der von Papst Benedikt bewunderte liturgische Gelehrte Klaus Gamber hatte den gelehrten Beweis dafür gegeben, daß in keiner Zeit der Geschichte der Kirche das liturgische Opfer vor dem Volk gemacht worden war, anstatt sich mit dem Volk dem Gemeinden gegenüber dem zurückkehrenden Herrn zu stellen. Schon als Kardinal hatte Papst Benedikt immer wieder darauf hingewiesen, wie sehr die Messe verzerrt und ihre Bedeutung durch die falsche Orientierung der Feier verdeckt war. Er sagte, dass die Messe, die vor dem Volk gefeiert wurde, den Eindruck vermittelte, dass die Gemeinde nicht auf Gott ausgerichtet ist, sondern sich selbst feiert. Diese korrekte Einsicht, gebe ich zu, Niemals in ein verbindliches Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre oder in die päpstliche Gesetzgebung gebracht. Auch hier sollte die Wahrheit durch die "sanfte Kraft" der Wahrheit herrschen - so erschien die Herrschaft des "Panzerkardinals" oder "Gottes Rottweiler" (oder was auch immer andere Komplimente die öffentliche Meinung für Papst Benedikt geträumt hat). Die Konsequenzen der Auswirkungen dieser "sanften Macht" sind heute für alle sichtbar. Die einzigartige Hoffnung der gegenwärtigen Curia, Kardinal Sarah, die in Benedikts Geist lehrt und handelt, hat keine Macht gegeben, die Mission, die er von Benedikt erbte, fortzusetzen, obwohl er der Chef der Kongregation für den Gottesdienst ist. "Reform der Reform", die immer ein Motto statt einer Politik war, ist jetzt sogar als Phrase verboten. Wahrheit sollte durch die "sanfte Kraft" der Wahrheit herrschen - so erschien die Herrschaft des "Panzerkardinals" oder "Gottes Rottweiler" (oder was auch immer andere Komplimente die öffentliche Meinung für Papst Benedikt geträumt). Die Konsequenzen der Auswirkungen dieser "sanften Macht" sind heute für alle sichtbar. Die einzigartige Hoffnung der gegenwärtigen Curia, Kardinal Sarah, die in Benedikts Geist lehrt und handelt, hat keine Macht gegeben, die Mission, die er von Benedikt erbte, fortzusetzen, obwohl er der Chef der Kongregation für den Gottesdienst ist. "Reform der Reform", die immer ein Motto statt einer Politik war, ist jetzt sogar als Phrase verboten. Wahrheit sollte durch die "sanfte Kraft" der Wahrheit herrschen - so erschien die Herrschaft des "Panzerkardinals" oder "Gottes Rottweiler" (oder was auch immer andere Komplimente die öffentliche Meinung für Papst Benedikt geträumt). Die Konsequenzen der Auswirkungen dieser "sanften Macht" sind heute für alle sichtbar. Die einzigartige Hoffnung der gegenwärtigen Curia, Kardinal Sarah, die in Benedikts Geist lehrt und handelt, hat keine Macht gegeben, die Mission, die er von Benedikt erbte, fortzusetzen, obwohl er der Chef der Kongregation für den Gottesdienst ist. "Reform der Reform", die immer ein Motto statt einer Politik war, ist jetzt sogar als Phrase verboten. Die Konsequenzen der Auswirkungen dieser "sanften Macht" sind heute für alle sichtbar. Die einzigartige Hoffnung der gegenwärtigen Curia, Kardinal Sarah, die in Benedikts Geist lehrt und handelt, hat keine Macht gegeben, die Mission, die er von Benedikt erbte, fortzusetzen, obwohl er der Chef der Kongregation für den Gottesdienst ist. "Reform der Reform", die immer ein Motto statt einer Politik war, ist jetzt sogar als Phrase verboten. Die Konsequenzen der Auswirkungen dieser "sanften Macht" sind heute für alle sichtbar. Die einzigartige Hoffnung der gegenwärtigen Curia, Kardinal Sarah, die in Benedikts Geist lehrt und handelt, hat keine Macht gegeben, die Mission, die er von Benedikt erbte, fortzusetzen, obwohl er der Chef der Kongregation für den Gottesdienst ist. "Reform der Reform", die immer ein Motto statt einer Politik war, ist jetzt sogar als Phrase verboten.

Ist es dann noch lohnend zu fragen, wie die "Reform der Reform" hätte aussehen können, wenn es erreicht worden wäre? Papst Benedikt dachte nicht daran, den Gebrauch des Volksmundes in Frage zu stellen. Er hielt es für irreversibel, auch wenn er die Ausbreitung gelegentlicher lateinamerikanischer Massen begrüsst hätte. Die Korrektur der falschen Orientierung der Feier der Messe war für ihn sehr wichtig, ebenso der Empfang der Gemeinschaft auf der Zunge (ebenfalls nicht durch den Mangel an Paul VI. Abgeschafft). Er bevorzugte den Gebrauch des römischen Kanons - auch heute nicht verboten Wenn er darüber hinaus daran gedacht hätte, in die neue missal die äußerst bedeutsamen Offensionsgebete des traditionellen Ritus zu bringen, könnte man sagen, dass die Reform der Reform einfach eine Rückkehr zur postkonziliaren Missale von 1965 war, die Papst Paul selbst verkündet hatte Vor seiner drastischen Reform der Messe.

Was den Papst Paulus dazu veranlasste, den Mißerfolg, den er selbst verkündet hatte, zu vernachlässigen, und kurz darauf, um einen neuen Mangel zu veröffentlichen, der nicht mehr der vom Rat gesetzten Aufgabe entsprach, gehört zu den großen Rätseln der jüngsten Kirchengeschichte. Eines ist sicher: Wenn die Dinge in der Version von 1965 geblieben wären, die, obwohl sie viele sinnlose Opfer zufügten, den Ritus als Ganzes unberührt ließen, wäre die Rebellion des großen Erzbischofs Lefebvre niemals aufgetreten. Aber eine andere Sache gilt auch: Auch heute noch verhindert nichts, dass ein Priester in seiner Feier der Messe die wichtigsten Bestandteile der "Reform der Reform" einschließt: ad orientem feier , kommunion auf der zunge, der römische kanon, gelegentlich Verwendung von Latein. Nach den Büchern der Kirche ist dies auch heute noch möglich, Obwohl es in einer individuellen Versammlung einen beträchtlichen Mut und eine Autorität erfordert, den Weg zurück zu dieser Form ohne Unterstützung aus Rom zu finden. In Wirklichkeit wäre die Reform der Reform nicht eine enorme Leistung gewesen; Es hätte nicht viele geistige Schätze des alten Ritus zurückgewonnen. Aber es hätte sicherlich zu einer Veränderung in der Atmosphäre geführt - es hätte den Geist der Anbetung und des heiligen Raumes wieder auftauchen können. Wenn ein einzelner Priester dies in einer Pfarrei allein und auf eigene Rechnung unternimmt, riskiert er einen anstrengenden Kampf mit seinem Vorgesetzten und Schwierigkeiten mit seinem Liturgiekomitee. So wird das, was möglich und erlaubt ist, schnell praktisch unmöglich. Wie hilfreich wäre ein einziges päpstliches Dokument, das ad orientem feier empfohlen hat ! Die Reform der Reform wäre nicht eine enorme Leistung gewesen; Es hätte nicht viele geistige Schätze des alten Ritus zurückgewonnen. Aber es hätte sicherlich zu einer Veränderung in der Atmosphäre geführt - es hätte den Geist der Anbetung und des heiligen Raumes wieder auftauchen können. Wenn ein einzelner Priester dies in einer Pfarrei allein und auf eigene Rechnung unternimmt, riskiert er einen anstrengenden Kampf mit seinem Vorgesetzten und Schwierigkeiten mit seinem Liturgiekomitee. So wird das, was möglich und erlaubt ist, schnell praktisch unmöglich. Wie hilfreich wäre ein einziges päpstliches Dokument, das ad orientem feier empfohlen hat ! Die Reform der Reform wäre nicht eine enorme Leistung gewesen; Es hätte nicht viele geistige Schätze des alten Ritus zurückgewonnen. Aber es hätte sicherlich zu einer Veränderung in der Atmosphäre geführt - es hätte den Geist der Anbetung und des heiligen Raumes wieder auftauchen können. Wenn ein einzelner Priester dies in einer Pfarrei allein und auf eigene Rechnung unternimmt, riskiert er einen anstrengenden Kampf mit seinem Vorgesetzten und Schwierigkeiten mit seinem Liturgiekomitee. So wird das, was möglich und erlaubt ist, schnell praktisch unmöglich. Wie hilfreich wäre ein einziges päpstliches Dokument, das ad orientem feier empfohlen hat ! Aber es hätte sicherlich zu einer Veränderung in der Atmosphäre geführt - es hätte den Geist der Anbetung und des heiligen Raumes wieder auftauchen können. Wenn ein einzelner Priester dies in einer Pfarrei allein und auf eigene Rechnung unternimmt, riskiert er einen anstrengenden Kampf mit seinem Vorgesetzten und Schwierigkeiten mit seinem Liturgiekomitee. So wird das, was möglich und erlaubt ist, schnell praktisch unmöglich. Wie hilfreich wäre ein einziges päpstliches Dokument, das ad orientem feier empfohlen hat ! Aber es hätte sicherlich zu einer Veränderung in der Atmosphäre geführt - es hätte den Geist der Anbetung und des heiligen Raumes wieder auftauchen können. Wenn ein einzelner Priester dies in einer Pfarrei allein und auf eigene Rechnung unternimmt, riskiert er einen anstrengenden Kampf mit seinem Vorgesetzten und Schwierigkeiten mit seinem Liturgiekomitee. So wird das, was möglich und erlaubt ist, schnell praktisch unmöglich. Wie hilfreich wäre ein einziges päpstliches Dokument, das ad orientem feier empfohlen hat !

W ährend (vielleicht sinnlos) Gedanken unterhaltsam über „was passiert wäre, wenn ...“ , kann es sinnvoll sein , daran zu erinnern , was wichtiger als noch gewesen wäre die Arbeit an rituellen Details. Wer sich mit der großen Krise der Liturgie im zwanzigsten Jahrhundert beschäftigt hat, weiß, dass es nicht einfach vom Himmel herabfällt oder aus der Hölle aufsteigt. Vielmehr gab es Entwicklungen, die in die ferne Vergangenheit gelangten, die schließlich zur Katastrophe führten: eine Denkweise, die isoliert betrachtet, scheint zunächst nicht gefährlich zu sein, kann nicht einfach als anti-liturgisch und anti-sakral verstanden werden und kann sein Fand sogar heute unter einigen Freunden des traditionellen Ritus. Man könnte es römisch-juristisches Denken nennen oder den scholastischen analytischen Gedanken mißverstanden Auf jeden Fall,

Nach dieser Ansicht sind einige Teile im Ritus essentiell und andere weniger wichtig. Für die von dieser Theologie der Messe beeinflusste Denkweise ist der Begriff der "Gültigkeit" kritisch. Es handelt sich um ein Konzept, das aus dem zivilrechtlichen Bereich stammt, das in die Voraussetzungen, die für eine rechtskräftige Klage gelten müssen, und die Dinge, die nicht zu dieser Gültigkeit beitragen, Diese Perspektive führt zwangsläufig zu einer Reduktion, einem formalen Minimalismus, der nur wissen will, ob die minimalen Voraussetzungen für die Gültigkeit einer bestimmten Messe existieren. Unter dem Einfluß dieses Verstandes wurden frühzeitig reduktive Formen des Ritus geschaffen, zum Beispiel die "niedrige Masse". Wir können es sicherlich lieben, aber wir können nicht vergessen, daß es eine begriffliche Unmöglichkeit für die Kirche des ersten Jahrtausends darstellt, Die weiterhin in den verschiedenen orthodoxen Kirchen wohnt. Chormusik ist für den orthodoxen Zelebrant vorgeschrieben, auch wenn er alleine feiert. Denn die Liturgie bewegt den Menschen in die Sphäre der Engel, die Engel, die singen. Und die Männer, die die Lieder der Engel, des Sanctus und des Gloria singen, nehmen an die Stelle der Engel, wie die östlichen Liturgien ausdrücklich sagen. Die niedrige Masse entwickelte sich, als in den Klöstern mehrere Priester zur gleichen Zeit an verschiedenen Altären feierten. Leicht verständliche praktische Erwägungen suchten musikalisches Chaos zu vermeiden. Aber Sie müssen nur in der Kirche des Heiligen Grabes in Jerusalem gewesen sein, um zu erfahren, dass in der spirituellen Welt des ersten Jahrtausends praktische Erwägungen keine Legitimität in den Angelegenheiten des opus Dei, der Liturgie hatten. Griechisch orthodox, Ägyptische Kopten und Armenier singen an verschiedenen Altären in ihrem eigenen Gesang, bis ein heiliges Geräusch den Raum füllt. Zugegebenermaßen kann das vielleicht die Menschen des Nordens in ihrer Suche nach protestantischer Innerlichkeit und Kontemplation verwechseln, besonders wenn von einer nahe gelegenen Moschee der Ruf des Muezzins in das Ganze gemischt wird. Was uns hier interessiert, ist, dass die östlichen Liturgien auch angesichts solcher scharfen Konsequenzen nicht einmal eine Minimalisierung, eine "Reduktion auf das Wesentliche", die Unterlassung von Elementen, die die Einweihung nicht betreffen, Vielleicht sogar die Leute des Nordens in ihrer Suche nach protestantischer Innerlichkeit und Kontemplation abstoßen - besonders wenn von einer nahe gelegenen Moschee der Ruf des Muezzins in das Ganze gemischt wird. Was uns hier interessiert, ist, dass die östlichen Liturgien auch angesichts solcher scharfen Konsequenzen nicht einmal eine Minimalisierung, eine "Reduktion auf das Wesentliche", die Unterlassung von Elementen, die die Einweihung nicht betreffen, Vielleicht sogar die Leute des Nordens in ihrer Suche nach protestantischer Innerlichkeit und Kontemplation abstoßen - besonders wenn von einer nahe gelegenen Moschee der Ruf des Muezzins in das Ganze gemischt wird. Was uns hier interessiert, ist, dass die östlichen Liturgien auch angesichts solcher scharfen Konsequenzen nicht einmal eine Minimalisierung, eine "Reduktion auf das Wesentliche", die Unterlassung von Elementen, die die Einweihung nicht betreffen,

Die wesentliche Unterscheidung zwischen dem Gedanken der alten Kirche und den neueren westlichen lateinischen Vorstellungen besteht in dem Verständnis der Weihe der Opfergaben. Der alte christliche Glaube verstand die ganze Liturgie in all seinen Teilen als "Weihe". Die Gegenwart Christi in der Liturgie konzentriert sich nicht nur auf die Worte der Weihe im strengen Sinne, sondern durchläuft die ganze Liturgie in verschiedenen Formen, bis sie ihre erlebt Gipfel in Form des in der Weihe vorhandenen Opfertods. Sicherlich, wer die Messe auf diese Weise versteht, denkt nicht an Reduktion und noch weniger an willkürliche Interventionen, denn von vornherein schließt die Gegenwart Christi jede willkürliche Anordnung und Inszenierung durch den Menschen aus. Es war die neue westliche Art, die "echte" heilige Handlung zu wahren, die auf die Weihe verengt wurde, die die Messe den Planerklängen übergab. Aber die Liturgie hat das gemeinsam mit der Kunst: Innerhalb ihrer Sphäre gibt es keinen Unterschied zwischen dem Wichtigen und dem Unwichtigen. Alle Teile eines Gemäldes von einem Meister sind von gleicher Bedeutung, man kann nicht entbehren. Stellen Sie sich vor, in Bezug auf Raphaels Gemälde von St. Cecilia, nur den Wert von Gesicht und Händen zu erkennen, weil sie "wichtig" sind, während Sie die Musikinstrumente zu ihren Füßen abschneiden, weil sie "unwichtig" sind. Alle Teile eines Gemäldes von einem Meister sind von gleicher Bedeutung, man kann nicht entbehren. Stellen Sie sich vor, in Bezug auf Raphaels Gemälde von St. Cecilia, nur den Wert von Gesicht und Händen zu erkennen, weil sie "wichtig" sind, während Sie die Musikinstrumente zu ihren Füßen abschneiden, weil sie "unwichtig" sind. Alle Teile eines Gemäldes von einem Meister sind von gleicher Bedeutung, man kann nicht entbehren. Stellen Sie sich vor, in Bezug auf Raphaels Gemälde von St. Cecilia, nur den Wert von Gesicht und Händen zu erkennen, weil sie "wichtig" sind, während Sie die Musikinstrumente zu ihren Füßen abschneiden, weil sie "unwichtig" sind.

Entscheidend ist jedoch, dass die lateinische Welt diese Meinung gegen die Tatsachen ihrer eigenen Liturgie erreicht hat, die eine völlig andere, zunehmend unverständliche Sprache sprach. Nicht nur die orthodoxe, sondern auch die römische Liturgie besteht aus einer allmählichen Zunahme der Gegenwart des Herrn, die in der Weihe gipfelt. Aber das ist gerade nicht in der Form einer Teilung, die die Teile vor der Weihe von jenen nachher trennt - so wie das Leben Christi nicht von seinem Höhepunkt, dem Opfertod getrennt ist, sondern logisch dazu führt. Christus erinnert und präsentiert ist das Thema der lateinischen Liturgie aus ihren ersten Momenten; Die Sprache ihrer Symbole erlaubt keine andere Interpretation. Die Liturgie hatte von der Hofzeremonie der heidnischen Kaiser die symbolische Sprache für die Gegenwart des höchsten Souveräns übernommen: Kerzen, Der dem Kaiser vorausging, und der Thurible. Immer wenn Kerzen und Weihrauch in der Liturgie erscheinen, deuten sie auf eine neue Kulmination der göttlichen Gegenwart hin. Der Priester selbst, als er seine liturgische Funktion betritt, ist ein alter Christus, ein Teil des großen Werkes der Theurgie, der Gottesschöpfung oder der " Gottschöpfung ", wie die Liturgie genannt wurde. Er repräsentiert den Christus des Palmsonntags, der fest in Jerusalem eintritt, aber auch Christus kommt am letzten Tag wieder, umgeben von den Symbolen der Majestät. Bei der Lektüre des Evangeliums zeigen die Kerzen des Evangeliums und die Aufregung des Buches des Evangeliums sowie des feiernden Priesters noch einmal die Gegenwart des lehrenden Christus an. Die Lesungen sind nicht einfach eine "Proklamation", sondern vor allem die Schaffung einer Präsenz. Dann sind die Offertory Geschenke, Von dem Kelchschleier versteckt, auf den Altar gebracht und ehrfürchtig empfangen und erregt. Die Gebete, die in diesem Augenblick rezitiert werden, können verstanden werden, dass diese Gaben, obwohl sie nicht geweiht sind, nur weil sie beiseite gelegt worden sind, bereits die Rolle haben, Christus vorzubereiten, der sich auf seinen Opfertod vorbereitet hat. So deutete das liturgische Verständnis des ersten Jahrtausends die Entfernung des Kelchschleiers auf den Altar als eine Darstellung des Augenblicks, in dem Christus von seinen Kleidern entkleidet war. Nur weil sie beiseite gelegt worden sind, haben bereits die Rolle, Christus vorzubereiten, der sich auf seinen Opfertod vorbereitet hat. So deutete das liturgische Verständnis des ersten Jahrtausends die Entfernung des Kelchschleiers auf den Altar als eine Darstellung des Augenblicks, in dem Christus von seinen Kleidern entkleidet war. Nur weil sie beiseite gelegt worden sind, haben bereits die Rolle, Christus vorzubereiten, der sich auf seinen Opfertod vorbereitet hat. So deutete das liturgische Verständnis des ersten Jahrtausends die Entfernung des Kelchschleiers auf den Altar als eine Darstellung des Augenblicks, in dem Christus von seinen Kleidern entkleidet war.

Das traditionelle Offertorium war ein besonderer Dorn in der Seite der Reformatoren der Messe. Warum diese Gebete, warum diese Zeichen der Ehrfurcht, wenn die Gaben noch nicht einmal geweiht wurden? Eine Theologie der Messe des zweiten Jahrtausends hatte sich gestohlen, aus deren Perspektive dieses Offertorium plötzlich unverständlich geworden war, ein Detail, das gezogen worden war, worauf nur eine Peinlichkeit entstand. Jetzt schätze nur den Geist der Ehrfurcht von, sagen wir, die Epoche des Konzils von Trient. Es hatte die Liturgie überarbeitet, aber natürlich war es nicht gedacht, einen liturgischen Ritus zu ändern, weil es sich als theologisch inkonsistent befunden hatte. Aber als dieses Offertorium die Tische des unglücklichen zwanzigsten Jahrhunderts erreichte, konnte es endlich beseitigt werden.

Es wäre so leicht gewesen, auf der anderen Seite das Offertorium als Ritual der Repräsentation zu erkennen, wenn man auf das orthodoxe Ritual hinüberblickte. Aber die römische Arroganz hat uns vor solchen Abschweifungen bewahrt. Es hielt unwillkürlich die Tatsache, daß man keine kompetente Aussage über den römischen Ritus machen kann, wenn man auch nicht den orthodoxen Ritus im Auge behält. In ihr wird das Offertorium in einer viel festeren und detaillierteren Weise gefeiert, gerade weil es als Teil der Weihe gilt. Warum hat sich niemand zur Zeit der Reform bewundert, warum die Epikese, die Anrufung des Heiligen Geistes bei der Weihe der Gaben, Ist Teil des Offertors im lateinischen Ritus? Dass die Liturgie also ein klares Zeichen dafür enthält, dass die Weihe bereits zu diesem Zeitpunkt begonnen hat? Aber das tiefere Verständnis des liturgischen Prozesses war schon so weitgehend verloren, daß man fähig war, das zu werfen, was man nicht mehr verstehen konnte, als wäre es ein bedeutungsloser Rüschen. Es muss ein erhabenes Gefühl gewesen sein, als Mitglied einer zukünftigen Generation, um so blithely zu verkleinern, um den größten Papst in der Geschichte zu vergrößern, St. Gregory der Große! Erlauben Sie mir hier, einen atheistischen Schriftsteller, den glänzenden stalinistischen Peter Hacks, zu nennen, der über die Frage nach der Überarbeitung der klassischen Stücke sagte: "Der beste Weg, um klassische Theaterstücke zu überarbeiten, ist, sie zu verstehen." Ein Prinzip, das bereits in der Literatur beachtet wurde - wie viel mehr Sollte es sein, wenn es um die Liturgie geht, Der größte Schatz, den wir besitzen? Unter den größten Errungenschaften von Papst Benedikt richtete die Aufmerksamkeit der Kirche noch einmal auf die Orthodoxie. Er wusste, dass das ganze Streben nach Ökumene, wie nötig, nicht mit aufmerksamkeitsstarken Treffen mit östlichen Hierarchien beginnen muss, sondern mit der Wiederherstellung der lateinischen Liturgie, die die wirkliche Verbindung zwischen den lateinischen und griechischen Kirchen darstellt. Mittlerweile haben wir erkannt, dass alle diese Initiativen umsonst waren - vor allem, weil es nicht der Tod war, der sie unterbrach, sondern eine Kapitulation, lange bevor man sicher war, dass irreversible Tatsachen geschaffen worden waren. Muss nicht mit aufmerksamkeitsstarken Treffen mit östlichen Hierarchien beginnen, sondern mit der Wiederherstellung der lateinischen Liturgie, die die wirkliche Verbindung zwischen den lateinischen und griechischen Kirchen darstellt. Mittlerweile haben wir erkannt, dass alle diese Initiativen umsonst waren - vor allem, weil es nicht der Tod war, der sie unterbrach, sondern eine Kapitulation, lange bevor man sicher war, dass irreversible Tatsachen geschaffen worden waren. Muss nicht mit aufmerksamkeitsstarken Treffen mit östlichen Hierarchien beginnen, sondern mit der Wiederherstellung der lateinischen Liturgie, die die wirkliche Verbindung zwischen den lateinischen und griechischen Kirchen darstellt. Mittlerweile haben wir erkannt, dass alle diese Initiativen umsonst waren - vor allem, weil es nicht der Tod war, der sie unterbrach, sondern eine Kapitulation, lange bevor man sicher war, dass irreversible Tatsachen geschaffen worden waren.

Die Enttäuschung über das schockierende Ende des Benediktiner-Pontifikats ist allzu verständlich, aber droht eine nüchterne Sicht auf die Tatsachen zu verdecken. Stellen Sie sich nur vor, was die liturgische Wirklichkeit wäre, wenn Papst Franziskus sofort Papst Johannes Paul II. Gefolgt wäre. Auch wenn die liebste Sache des Papstes Benedikt, die Reform der Reform, gescheitert ist, bleibt er ein Papst der Liturgie, vielleicht hoffentlich der große Retter der Liturgie. Sein Motu Proprio verdiente wirklich die Bezeichnung "seines eigenen Willens". Denn es gab keine - oder sehr, sehr wenige - in der Kurie und in der Welt des Bischofs, die in dieser Angelegenheit an der Seite des Papstes stehen würden. Sowohl die progressive Seite als auch bedauerlicherweise auch die "konservative" Seite (man hat sich daran gewöhnt, dieses Wort in Anführungszeichen zu setzen) flehte Papst Benedikt an, den traditionellen Ritus nicht mehr Freiheit über die von Papst Johannes Paul II. Unfreiwillig entstandenen Möglichkeiten zu gewähren. Papst Benedikt, der mit seinem ganzen Wesen mißtrauisch isolierte päpstliche Entscheidungen, in diesem Fall überwand sich und sprach ein maßgebliches Wort. Und dann, mit den Regeln der Umsetzung für Summorum Pontificum, schuf er Garantien, verankert im kanonischen Recht, die für den traditionellen Ritus einen festen Platz im Leben der Kirche gesichert. Das ist doch nur ein erster Schritt, aber es war eine Überzeugung von diesem Papst, dessen geistiger Ernst nicht geleugnet werden kann, dass das wahre Wachstum des liturgischen Bewusstseins nicht befohlen werden kann. Lieber, Es muß in vielen Seelen stattfinden; Der Glaube an die Tradition muss an vielen Orten auf der ganzen Welt bewiesen werden.

Jetzt obliegt es jedem Einzelnen, die von Papst Benedikt zur Verfügung gestellten Möglichkeiten aufzunehmen. Gegen die überwältigende Opposition öffnete er eine Schleusentor. Nun muß das Wasser fließen, und niemand, der die Liturgie als wesentliche Bestandteil des Glaubens hält, kann sich von dieser Aufgabe abwenden. Die Liturgie ist die Kirche - jede Messe, die im traditionellen Geist gefeiert wird, ist unermesslich wichtiger als jedes Wort jedes Papstes. Es ist der rote Faden, der durch die Herrlichkeit und das Elend der Kirchengeschichte gezogen werden muss, der Weg durch das Labyrinth; Wo es weiter geht, werden die Phasen der willkürlichen päpstlichen Herrschaft zu Fußnoten der Geschichte. Haben die Progressisten nicht heimlich vermutet, dass ihre Bemühungen vergeblich bleiben werden, solange die Erinnerung der Kirche an ihre Lebensquelle überlebt? Überlegen Sie einfach, wie viele Orte in der Welt der traditionelle Ritus gefeiert worden ist, seit dem motu proprio gefeiert zu werden ; Wieviel Priester, die nicht zu traditionellen Orden gehören, sind gekommen, um den alten Ritus zu lernen; Wie viele Bischöfe haben sie bestätigt und ordiniert. Deutschland - das Land, aus dem so viele Impulse schädlich für die Kirche sind - bedauerlicherweise nicht hier aufgeführt werden kann. Aber Katholiken müssen universell denken. Wer hätte es vor zwanzig Jahren geglaubt, dass es in St. Peter, an der Kathedrale Petri, eine päpstliche Messe im alten Ritus stattfinden würde? Ich gebe zu, dass das wenig, viel zu wenig ist - ein kleines Phänomen in der Gesamtheit der Weltkirche. Trotz dessen,

Die Gesamtheit der fortschrittlichen Ansprüche ist gebrochen - das ist die Arbeit von Papst Benedikt XVI. Und wer auch immer, dass Papst Benedikt nicht mehr für die gute Sache, dass er seine päpstliche Autorität zu sparsam verwendet, in allen Realismus ließ ihn fragen, wer unter den Kardinälen mit realistischen Chancen, Papst zu werden, hätte mehr für den alten Ritus getan haben als er hat. Und das Ergebnis dieser Überlegungen kann nur für den unglücklichen Papst dankbar sein, der in den schwierigsten Zeiten das war, was in seiner Macht war. Und sein Gedächtnis ist sicher, wenn nicht in den Gegenständen der hingebungsvollen Kitsch in den Pilgerhäusern um St. Peter. Denn wenn wir das Glück haben, an einer traditionellen Messe teilzunehmen, müssen wir an Benedikt XVI denken.

Martin Mosebach, ein deutscher Schriftsteller, empfängt den Kleist-Preis und den Georg Büchner-Preis. Dieser Aufsatz, übersetzt aus dem Deutschen von Stuart Chessman, erscheint auch als Vorwort in Peter Kwasniewskis edler Schönheit, transzendenter Heiligkeit .

https://www.firstthings.com/web-exclusiv...icts-red-thread
https://www.firstthings.com/
Werden Sie Fan von First Things auf Facebook , abonnieren Sie First Things über RSS und folgen Sie den ersten Sachen auf Twitter .

von esther10 10.08.2017 00:21




In einem jüngsten Austausch über Amoris Laetitia auf Twitter, Kardinal Wilfrid Fox Napier, OFM, aus Durban, Südafrika, nutzte die Anklage, dass Kritiker "falsch darstellen" und "verunglimpfen" Papst Franziskus "indem sie Fehler auf" AL "zuzuschreiben, ohne sie tatsächlich zu identifizieren. " Er ging weiter:

Und während diejenigen, die das Gespräch fortsetzten, die Dubia aufbrachten, geschah die wirklich harte, kapitel- und verse-Analyse von AL im Juli des vergangenen Jahres, als eine Liste der theologischen Zensuren gegen die Ermahnung von einer Gruppe an die Kardinalsammlung geschickt wurde Von 45 Theologen, Pastoren und katholischen Gelehrten aus der ganzen Welt. Und so antwortete ich auf den Kardinal, zusammen mit denen in der Diskussion:

Zur Zeit dieses Schreibens hat Kardinal Napier nicht auf meine Anfrage geantwortet.

Aber dieser besondere Dodge ist nicht der Grund für meine Post. Etwas Neugieriges passierte nach diesem Austausch. Frank Walker von Canon212.com holte meinen ursprünglichen Artikel über das Zensurdokument von Juli 2016 und lief eine Schlagzeile, die mit ihm verknüpft, als ob es eine neue Geschichte war. Ich wurde später von einigen Leuten kontaktiert, die noch nie zuvor dieses Dokument gesehen oder gelesen hatten.

Alles was hat mich fragen: war der Juli 2016 zu früh? Hätten die Menschen die eingehende Analyse von AL bisher verpasst, weil das Bewusstsein der Ermahnung als "Problemdokument" noch keine kritische Masse erreicht hatte?

In diesem Sinne möchte ich dieses Dokument wieder auf die Aufmerksamkeit unserer Leser bringen, denn diejenigen, die sich für einen viel robusteren Blick auf die Herausforderungen interessieren, die AL unserem Glauben vorgestellt hat, als es früher oder seither gesehen wurde. Das Originaldokument, zusammen mit seinem erläuternden Anschreiben, sollte geheim gehalten werden und nur von den beabsichtigten Empfängern in der Kurie gelesen werden. Es war nicht überraschend, dass beide ausgelaufen waren und begannen, kurz nach der Verteilung online zu erscheinen, indem sie nicht nur die Analyse enthielten, sondern die Liste der Unterzeichner, die ihnen tapfer ihren Namen nannten. Beide, die öffentlich gemacht wurden, können in den folgenden Links vollständig gelesen werden:
https://onepeterfive.com/amoris-laetitia...-chapter-verse/
Laden Sie hier das vollständige Anschreiben herunter . Laden Sie die vollständige theologische Analyse mit Zensuren hier herunter . Beide Links sind zu PDF-Dateien.

https://onepeterfive.com/wp-content/uplo...-censure-AL.pdf
+++++
http://sspx.org/en/amoris-laetitia

von esther10 10.08.2017 00:19




Mehr als 1.600 Jugendliche versammelten sich auf dem Campus der University of California, Los Angeles an diesem Wochenende für die dritte jährliche City of Saints Konferenz, wo lokale Jugendliche an Workshops, Sakramenten und Stipendien teilnahmen.

"Die Stadt der Heiligen ist ein Fest der Hoffnung", erklärte Erzbischof Jose H. Gomez von Los Angeles.

"Der Glaube dieser jungen Menschen - ihre Liebe zu Jesus, ihr Wunsch, ihren Glauben zu leben und ihren Glauben zu teilen - ist ein schöner Zeuge. Und es ist ansteckend ", fuhr er fort.

Das Aug.4-6-Event wurde von der Erzdiözese Los Angeles veranstaltet und beinhaltete Workshops, Lob und Anbetung und die Möglichkeit, an Messe und Bekenntnis teilzunehmen. Die Jugend wurde auch ermutigt, sich in die Liturgie der Stunden, die Eucharistische Prozession zu engagieren und die Gruppenzeit zu erleichtern.

Jugendliche aus 80 verschiedenen Pfarreien in der Los Angeles-Erzdiözese nahmen an der Stadt der Heiligen teil.

Zu den Sprechern der Veranstaltung gehörten Life Teen's David Calavitta und Steve Allgeyer sowie der psychische Gesundheitsberater Roy Petitfils, der Jugendminister Chika Anyanwu und die Schwester Miriam James Heidland von der Gesellschaft Unserer Lieben Frau von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Erzbischof Gomez feierte die Eröffnungsmesse im De Neve Auditorium, wo er der Jugend während seiner Predigt sagte, dass Gott für jeden einzelnen Menschen einen bestimmten Plan hat.

"Der Zweck unseres Lebens ist, verwandelt und verklärt zu werden. Um mehr wie Jesus jeden Tag unseres Lebens zu werden ", sagte der Erzbischof und ermutigte die Jugend, sich zu versammeln," sei Jesus dein Lehrer - dein Lebenstrainer.

" Zwei praktische Dinge in meinem Leben, die mir geholfen haben, auf Jesus zu hören - das Gebet und das Lesen des Evangeliums", sagte er der Jugend und forderte sie auf, diese beiden Gewohnheiten in deinem Leben zu entwickeln.

Erzbischof Gomez wies auch auf die Bibel-App und forderte sie auf, das Evangelium statt Instagram zu überprüfen. Er erzählte auch der Jugend, dass ihr Glaube inspiriert sei, und ermutigte sie, durch Gottes Liebesplan durch die Gesegnete Mutter verklärt zu werden.

"Lasst uns immer zu unserer gesegneten Mutter, der Jungfrau Maria, gehen. Möge sie uns helfen, auf Jesus zu hören und verklärt zu werden ", erklärte Erzbischof Gomez.

"Und darf sie uns helfen, unsere Welt in eine Stadt der Heiligen zu verwandeln!" Erzbischof Gomez wies auch auf die Bibel-App und forderte sie auf, das Evangelium statt Instagram zu überprüfen. Er erzählte auch der Jugend, dass ihr Glaube inspiriert sei, und ermutigte sie, durch Gottes Liebesplan durch die Gesegnete Mutter verklärt zu werden. "Lasst uns immer zu unserer gesegneten Mutter, der Jungfrau Maria, gehen. Möge sie uns helfen, auf Jesus zu hören und verklärt zu werden ", erklärte Erzbischof Gomez. "

Und darf sie uns helfen, unsere Welt in eine Stadt der Heiligen zu verwandeln!" Erzbischof Gomez wies auch auf die Bibel-App und forderte sie auf, das Evangelium statt Instagram zu überprüfen. Er erzählte auch der Jugend, dass ihr Glaube inspiriert sei, und ermutigte sie, durch Gottes Liebesplan durch die Gesegnete Mutter verklärt zu werden. "Lasst uns immer zu unserer gesegneten Mutter, der Jungfrau Maria, gehen. Möge sie uns helfen, auf Jesus zu hören und verklärt zu werden ", erklärte Erzbischof Gomez.

"Und darf sie uns helfen, unsere Welt in eine Stadt der Heiligen zu verwandeln!" "Erzbischof Gomez erklärte. "Und darf sie uns helfen, unsere Welt in eine Stadt der Heiligen zu verwandeln!" "Erzbischof Gomez erklärte. "Und darf sie uns helfen, unsere Welt in eine Stadt der Heiligen zu verwandeln!"
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=16060



von esther10 10.08.2017 00:14

NEWS Korea-US Spannung, Tillerson: Trump aus starken Botschaft „Kim Jong-un nicht versteht Diplomatie“
10.8.2017



VIDEO
http://tv.liberoquotidiano.it/video/tv-n...ggio-forte.html

Mailand (askanews) - „Ich glaube, dass die Amerikaner sollten nachts gut schlafen und nicht durch diese besondere Rhetorik der letzten Tage besorgt sein sollte,“ Rex Tillerson, der US-Außenminister versucht, die Trüben durch den Krieg der Worte zu beruhigen, zumindest für jetzt, zwischen Trump und Kim Jong-un. Mit den ersten, dass versprochenes Feuer und Flammen des koreanische Atomprogramm zu stoppen und den zweiten, die die US-Militärbasis auf der Insel Guam im Pazifik zu treffen droht.

„Ich denke, der Präsident, als Kommandant auf dem Gebiet, das Bedürfnis verspürt, hat eine starke Botschaft an Nordkorea, in einer Sprache, die Kim Jong-un konnte verstehen zu geben, weil er nicht die Diplomatie nicht versteht. Aber ich denke, was Präsident wirklich will, ist die volle Kapazität der Staaten zu bekräftigen, sich und ihre Verbündeten zu verteidigen.
http://tv.liberoquotidiano.it/video/tv-n...ggio-forte.html

"

von esther10 10.08.2017 00:12




Kardinal Burke warnt vor "Götzendienst des Papsttums"

Katholisch , Papsttum , die Päpstliche Unfehlbarkeit , Franziskus , Raymond Burke

LOUISVILLE, Kentucky, 9. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Um jedes vom Papst gesprochene Wort zu behandeln, als ob es die offizielle Kirchenlehre wäre, in einen "Götzendienst des Papsttums" zu fallen, sagte Kardinal Raymond Burke in einer neuen Adresse Eine katholische Konferenz in Kentucky.

Der Kardinal, der am 22. Juli "Kirchenlehrer Forum" in Louisville sprach, sagte, dass Katholiken, die Christus treu bleiben wollen, und die Kirche, die er gegründet hat, lernen müssen, zwischen den "Worten des Papstes und der Worte des Papst als Vikar Christi auf Erden. "


Kardinal Raymond Burke predigt während der Eröffnungsfeier des 27. jährlichen "Church Teaches Forum" am 20. Juli 2017. Glenn Rutherford
"Papst Franziskus hat sich entschieden, oft in seinem ersten Körper zu sprechen, dem Körper des Mannes, der Papst ist. In der Tat, auch in Dokumenten, die in der Vergangenheit mehr feierliche Lehre vertreten haben, sagt er deutlich, dass er keine lehrreiche Lehre anbietet, sondern sein eigenes Denken ", sagte der Kardinal.

"Aber diejenigen, die an eine andere Art des päpstlichen Sprechens gewöhnt sind, wollen alle seine Aussage irgendwie zum Lehramt machen. Um dies zu tun, ist im Widerspruch zur Vernunft und zu dem, was die Kirche immer verstanden hat ", fuhr er fort.

"Es ist einfach falsch und schädlich für die Kirche, jede Erklärung des Heiligen Vaters als Ausdruck päpstlicher Lehre oder Lehramt zu empfangen", fügte er hinzu.

LESEN: "Verwirrung und Irrtum" von katholischen Führern kann Zeichen der Endzeit sein: Kardinal Burke

Die katholische Kirche behauptet, dass ein Papst unfehlbar lehrt, wenn er "aufgrund seines Amtes ... durch eine endgültige Handlung eine Lehre über den Glauben oder die Moral verkündet". Die Kirche hält auch das, wenn der Papst in der "Ausübung des gewöhnlichen Lehramtes" "Schlägt eine Lehre vor, die" zu einem besseren Verständnis der Offenbarung in Fragen des Glaubens und der Moral führt ", die Gläubigen" sollen sich mit religiöser Zustimmung festhalten. "Diese Lehren finden sich im Katechismus der katholischen Kirche .

Burke hat zuvor den umstrittenen Brief des Papstes genannt Amoris Laetitia "nicht ein Akt des Lehramtes", sondern eine "persönliche Reflexion des Papstes". Die Apostolische Ermahnung wurde von verschiedenen Bischöfen und Kardinälen interpretiert, um die zivilrechtlich geschiedenen und wiederbelebten Katholiken zu leben Im Ehebruch, um die heilige Kommunion zu empfangen. Eine solche Interpretation widerspricht der vorherigen katholischen Lehre.

Burke nannte es "absurd" für jedermann zu denken, dass Papst Franziskus als Vikar von Christus auf Erden offiziell "etwas lehren kann, was nicht im Einklang mit dem ist, was seine Vorgänger, zum Beispiel Papst Benedikt XVI. Und Papst Johannes Paul II., Feierlich gelehrt haben. "

Der Kardinal sagte, dass die Unterscheidung zwischen "Worten des Mannes, der Papst und die Worte des Papstes als Vikar Christi auf Erden" ist, entscheidend für die "ultimative Respekt" für das Petrinische Amt ist, während er den ewigen Lehren der Katholischen Glaubens

"Ohne die Unterscheidung würden wir die Achtung vor dem Papsttum leicht verlieren oder dazu führen, dass wir uns mit den persönlichen Meinungen des Mannes, der der römische Papst ist, nicht einverstanden sein, dann müssen wir die Gemeinschaft mit der Kirche brechen", sagte er.

Jede Erklärung des Papstes, sagte Burke, muss "im Kontext der ständigen Lehre und Praxis der Kirche verstanden werden, damit die Verwirrung und die Teilung über die Lehre und Praxis der Kirche in ihren Körper nicht in den großen Schaden der Seelen eindringen und zu Der große Schaden der Evangelisierung der Welt. "

Burke sagte, dass die Katholiken fleißig sein müssen, nicht durch falsche Lehre in die Irre geführt zu werden.

"Die Gläubigen sind nicht frei, theologischen Ansichten zu folgen, die der in der heiligen Schrift und der heiligen Tradition enthaltenen Lehre widersprechen und vom gewöhnlichen Lehramt bestätigt werden, auch wenn diese Meinungen in der Kirche ein breites Gehör finden und nicht von der Kirche korrigiert werden Pastoren, wie die Pastoren verpflichtet sind ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...y-of-the-papacy

von esther10 10.08.2017 00:12

Von der „Street Art“ zur „Street Theology“ – Zweifel an der Qualität eines „Superpope
10. August 2017



Von der "Street Art" zur "Street Theology". Zweifel an der Qualität des "Superpope"-Images von Papst Franziskus.
(Rom) Von der „Street Art“ zur „Street Theology“. Über die „zwei Gesichter des Superhelden“ auf dem Papstthron machte sich der bekannte Vatikanist Sandro Magister Gedanken. Der Anlaß? Seit einigen Wochen werden in den Souvenirläden auf dem Petersplatz und rund um den Vatikan T-Shirts angeboten, die den regierenden Papst als „Superpope“ zeigen.


Maupals „Super-Franziskus“


Der erste Maupal-Mural (2014)

Die Darstellung des Papstes in der Pose von Superman tauchte wenige Monate nach der Wahl von Franziskus auf. Anfang 2014 war die Wandmalerei in einer nächtlichen Aktion in unmittelbarer Nähe zum Vatikan angebracht worden. Die Stadtverwaltung von Rom ließ sie sofort entfernen. Als Photo ist sie jedoch verewigt und macht im Internet nach wie vor die Runde. Angebracht hatte sie der heute 45 Jahre alte römische Künstler Mauro Pallotta, besser bekannt als Maupal, der dadurch internationale Bekanntheit erlangte.

Im Oktober 2016 trat Maupal für einen zweiten Mural nächtlich in Aktion. Im Vicolo del Campanile des Borgo Pio, nur wenige Schritte vom Petersplatz entfernt, ließ er Papst Franziskus „Drei gewinnt“ (Kreis und Kreuz) spielen, während ein Schweizer Gardist Schmiere steht. Der imaginäre Gegenspieler des Papstes malte Kreuze, während Franziskus nicht mit Kreisen, sondern Todesrunen gewann.


"
„Drei gewinnt“ (2016)

Erst der Wiener Runenesoteriker Guido von List (1848-1919) machte aus der Madhr-Rune, die zur Unterscheidung von der Elhaz-Rune (Lebensrune) manchmal auf den Kopf gestellt dargestellt wurde, die „Todesrune“, die dann vom Nationalsozialismus als germanische – allerdings nur pseudogermanische – Symbolik übernommen wurde, um sich vom christlichen Kreuz zu distanzieren. List, der Begründer des neuheidnischen „Woutanismus“, sprach Runen magische Kräfte zu. Die erfolgreichsten Bewahrer seiner Runenesoterik sind aber nicht Neonazis oder Retroheiden, sondern seit den 60er Jahren die linksdominierte Anti-Atom- und die Friedensbewegung, die die „Todesrune“ zum „Friedenszeichen“ uminterpretierten. Auf diesem Weg wurde aus dem Todessymbol ein politisch korrekter Mode-Schnickschnack.

Auch von der zweiten Maupal-Wandmalerei, die Papst Franziskus zeigte, wurde die Hausmauer innerhalb weniger Stunden gereinigt. Die kurze Zeit genügte, „damit sie in die Geschichte eingehen konnte“, so Magister.

„Superpope“ als T-Shirt oder Polohemd



„Superpapst“-T-Shirt

Einem Modeunternehmen kam schließlich die Idee, das Maupal-Motiv von 2014 als T-Shirt auf den Markt zu bringen. „Im Vatikan widersprach niemand“, so Magister.

Msgr. Dario Viganò, der Präfekt des neuen vatikanischen Kommunikationssekretariats war sogar begeistert. Der in Rio de Janeiro geborene Priester sieht Papst Franziskus wie der Künstler.

„Papst Franziskus ist ein Mann, der mit seiner Einfachheit und großen Offenheit für die wirklichen Bedürfnisse der Menschen wie ein Superheld Vertrauen und Hoffnung einflößt“.
Nachdem Maupal sich die Autorenrechte gesichert hatte, begann das Modeunternehmen, vom Vatikan die nötigen Genehmigungen einzuholen. Alles „mit regulärem Vertrag und der Zustimmung des Staatssekretariats“, so Magister
.

Im Gegenzug für die Vermarktung von Franziskus als „Superpope“ erhält der Heilige Stuhl neun Prozent vom Verkaufspreis, die dem Peterspfennig zufließen, dem „Opferstock für die Spenden aus aller Welt, die direkt dem Papst gemacht werden“.


Street Art und Street Theology – Identischer Anfangsreim mit Folgen

„Bis hierher ist alles keine Überraschung mit einem Papst wie Jorge Mario Bergoglio, der in perfekter Symbiose mit den Werbe- und Medienmechanismen ist“, so Magister.

Vor einem Jahr kam allerdings ein Buch auf den Markt, das schon auf der Titelseite im Stil der Street Art ernste Fragen zur Qualität der Art und Weise aufwirft, mit der der regierende Papst mit den Gesetzmäßigkeiten der Massenkommunikation umgeht
.

Autor des Buches ist Enrico Maria Radaelli, ein Schüler des Schweizer Philosophen Romano Amerio. Magister über Radaelli:

„Er ist eine der kultiviertesten Stimmen der theologischen Kritik an de Schieflage der katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Es fällt ihm nicht schwer, nachzuweisen, daß mit Papst Franziskus diese Schieflage nicht nur ein Bild, sondern vor allem die Lehre betrifft.“
Für Radaelli steht die „Street Theology“, die „Straßentheologie“, die

„von Bergoglio und seinem Lehramt verkörpert wird, im gleichen Verhältnis zur überlieferten Theologie wie die Street Art eines Kendridge oder Basquiat oder – warum auch nicht – eines Maupal zur Kunst eines Giotto oder Michelangelo“.

Enrico Maria Radaelli: Street Theology – La scristianizzazione o Grande fuga dalla realtà della Chiesa post moderna dal Concilio Vaticano II a Papa Francesco (Street Theology – Die Entchristlichung oder Die große Flucht aus der Realität der postmodernen Kirche vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis Papst Franziskus), Verlag Fede e Cultura, Verona 2016, 208 Seiten.

http://www.katholisches.info/2017/08/von...nes-superpopes/
+
Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 10.08.2017 00:08

Stuttgart
Brutaler Raub auf der Königstraße
Von red 05. August 2017 - 12:11 Uhr


Die Polizei sucht zwei junge Räuber.

Foto: dpa
Zwei junge Männer sind am Freitagabend auf der Königstraße in Stuttgart ausgeraubt worden. Einer von ihnen wurde auf dem Boden liegend getreten.

Stuttgart-Mitte - Zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren, die am Freitagabend um 21.05 Uhr auf der Königstraße in Stuttgart zwei etwa gleichaltrige Männer angesprochen und nach dem Weg gefragt hatten, wurden kurz darauf von diesen beraubt.
Die beiden Unbekannten hatten zunächst angeboten, die zwei anderen zu begleiten, sie aber dann im Bereich der Stephanstraße bedroht und die Herausgabe des Bargelds verlangt. Der eingeschüchterte 19-Jährige übergab daraufhin seine Barschaft in Höhe von 50 Euro.

Der 18-Jährige, der sich zunächst weigerte, wurde niedergeschlagen und am Boden liegend getreten, bis er ebenfalls 50 Euro aushändigte. Beide Täter flohen anschließend in unbekannte Richtung.

Sie sind zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß und schienen augenscheinlich südländischer Herkunft zu sein. Einer hatte eine normale Statur und Boxerhaarschnitt, der andere war auffällig schlank und mit Dreitagebart. Sie trugen T-Shirts in olivgrün beziehungsweise weiß mit roten Ärmeln. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 entgegen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...58082e19c8.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/polizei

von esther10 10.08.2017 00:04

Lectio magistralis von Kardinal Sarah: „Kirche droht zu verarmen, wenn sie sich auf menschliche Maßstäbe beschränkt“.
10. August 2017


Kardinal Robert Sarah in Mesoraca
(Rom) Eine „erbauliche Lectio magistralis“, so Messa in Latino, hielt Robert Kardinal Sarah am vergangenen 7. Juli in Mesoraca, dem Geburtsort des heiligen Papstes Zosimus I. Anlaß war die Verleihung des Papst-Zosismus-I.-Preises an den Kardinalpräfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Mit eindringlicher Deutlichkeit zeigte der Kardinal einige Übel auf, die seiner Überzeugung nach, die Kirche von heute belasten. Gleichzeitig benannte er Gegenmittel, um diese Übel zu überwinden und abzustellen. In der Hoffnung auf den vollständigen Text seiner Ausführungen sollen einige wenige Auszüge veröffentlicht werden.

In Anlehnung an sein im September 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“ sagte der Kardinal:

„Ohne Gott sind wir nichts. Ohne Gott ist der Mensch wirklich armselig. In unserer Epoche ist eine Verdunkelung Gottes festzustellen, eine Abwesenheit Gottes in der wissenschaftlichen, technologischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Welt. Die wirkliche Krise, von der heute die Welt erfaßt ist, ist im Wesentlichen weder wirtschaftlich und politisch, sondern eine Gotteskrise und zugleich eine anthropologische Krise.“
Die Probleme, denen die Menschheit gegenüberstehe, seien nicht zu leugnen. Anstatt aber die Hände und das Herz zu Gott zu erheben, würden mit Verbissenheit Lösungen mit menschlichen Mitteln gesucht, um „unsere Lösungen“ durchzusetzen.

„Manchmal habe ich den Eindruck, daß diese Verweltlichung auch in die Kirche eingedrungen ist und gerade darin besteht, den Glauben auf ein menschliches Maß reduzieren zu wollen.“

„Anstatt sich der Initiative Gottes zu öffnen, die unvorhersehbar, störend, aber immer befreiend ist, denkt man, daß der Mensch von heute besser glauben könne, wenn wir ihm einen Glauben präsentieren, der nicht so sehr auf der Offenbarung Christi und der Tradition der Kirche gründet, sondern auf den Vorstellungen und Wünschen des modernen Menschen, seinen Möglichkeiten, seiner Weltlichkeit, seinen Neigungen und materiellen Bedürfnissen.“

„Wir müssen uns besinnen, daß wir in Gott leben, uns bewegen und existieren.

„Er ist der Sitz jeder Fülle.“

„In Ihm finden alle Lebewesen und alle Dinge die Wahrheit über ihr Sein.“

„Ohne die Stille geht Gott im Lärm unter, und dieser Lärm wird um so bedrückender, ja abwesender Gott ist. Wenn die Welt die Stille nicht wiederentdeckt, wird die Welt vom Nichts verzehrt. Geben wir der Stille Gottes Raum in unserem Leben und wir werden die Wirklichkeit, die uns umgibt, besser wahrnehmen und schätzen können.

„Ohne die Stille können wir nicht einmal die Schönheit einer Symphonie wirklich genießen oder ein Kunstwerk aufmerksam betrachten, die uns häufig an unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer und Vater, erinnern.“

„Wo es keine Liebe, keine Aufmerksamkeit und keine Zuneigung zu Gott gibt, können wir nicht einmal seine Worte des Heils, ihre Anfrage an uns, wirklich ernstnehmen und uns von ihnen erleuchten und bis ins Letzte durchdringen lassen.“

„Die Stille ist das innere Klima, das die Worte der Kirche fruchtbar seinläßt.“

„Die Kirche riskiert zu verarmen, weil sie sich auf rein menschliche, soziale und horizontale Maßstäbe beschränken will.“

„In großer Demut erlaube ich mir, auf den Weg der Stille hinzuführen, damit jeder Gläubige, jede feiernde Gemeinschaft sich der Initiative Gottes öffnet und die ganze Gnade, die von Ihm kommt, annimmt.“
http://www.katholisches.info/2017/08/lec...be-beschraenkt/
http://www.ncregister.com/

von esther10 10.08.2017 00:04

FREE-TV-ABDECKUNG/VIDEO ABDECKUNG/FREMD
DIE TORHEIT VON PYONGYANG



VIDEO

http://tv.liberoquotidiano.it/video/este...re-guerra-.html
+
Nordkorea, der Plan des Angriffs auf die USA: „Wenn wir Kim bestellen wird, vier Raketen auf Guam“
10, August 201


http://tv.liberoquotidiano.it/video/este...eare-guerra-.ht

Bereit , die die Gewässer angreifen Guam seit Mitte August nur erwarten wir die Befehle des Oberbefehlshabers.“ Die DVRK korrigiert die Linie, aber nicht die Höhe der Spannung im Fernen Osten senken. Das Regime von Kim Jong-un , über die offizielle Nachrichtenagentur KCNA , beschrieb der amerikanische Präsident Donald Trump „ausgeflippt“ ankündigt , dass „nur die absolute Stärke“ kann von Washington nach Bedrohungen „unsinnig“ gemacht arbeiten. Es ist jedoch spricht von „Angriff auf das Wasser von Guam“, und vielleicht nicht direkt an die US - Militärbasis im Pazifik (bis 3.400 Kilometer entfernt und die Heimat des amerikanischen Bomber): eine demonstrative Handlung, sehr ernst, aber es kann nicht direkt zu einer Antwort führen Krieg von Trump. Obwohl angesichts der Eskalation der letzten Monate, Pyongyang spielt mit dem Feuer.

Provokations oder nicht, der nordkoreanische Plan gibt eine eindrucksvolle Aktion: „Die gleichzeitige Einführung von 4 Mittelstreckenraketen Hwasong-12 in den Gewässern in einem Abstand zwischen 30 und 40 km von der Insel zu unterbinden (die Betriebskapazität, ed )
feindlichen Kräfte in großen Militärbasen in Guam und eine entscheidende Warnsignal an die USA zu geben. " Missiles , die
weniger als dauern würden 20 Minuten die 3356,7 Kilometer zu fahren , ihr Ziel in der Nähe der Insel zu erreichen. Vektoren , die
eine Nachricht auch geben Japan , ein Verbündeter der USA, sorvolerebbero Luftraum über der japanischen Präfektur
Shimane (neben Hiroshima , wo die USA fiel 6. August 1945 die erste Atombombe, Anmerkung der Redaktion ). Der Sprecher Allgemein
Kim Rak Gyom Leiter der strategischen Kräfte nordkoreanischer Raketen. China würde bleiben schwierig , eine vorbeugende US - Reaktion zu beobachten. Wenn der Plan umgesetzt jetzt darstellen würde für die gefährlichste Reaktion auf Kim Jong-un Trump, der vor ein paar Tagen wiederum hatte nach der Nachricht bedroht „Feuer und Flammen“ gegen Pjöngjang , dass sie es geschafft hatte , miniaturisieren einen Atomsprengkopf in einem solchen Ausmaß in der Lage sein , es ogive von einzufügen Interkontinentalrakete (ICBM) in der Lage zu erreichen , die USA als diejenigen am 4. und 28. Juli getestet.

http://tv.liberoquotidiano.it/ricerca?q=...20un&idcanale=2

von esther10 10.08.2017 00:04

Baden Württemberg: Ist der festgenommene Syrer ein IS-Kriegsverbrecher?

Veröffentlicht: 10. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), Causa IS-TERROR im Irak, Syrien etc | Tags: Asyl, Baden-Württemberg, Bundesanwaltschaft, IS-Verbrecher, islam, Islamischer Staat, Junge Freiheit, Migrant, Mord, Syrien |Hinterlasse einen Kommentar
Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT:



Beamte des Landeskriminalamts Baden-Württemberg haben einen Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, als IS-Mitglied Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Der 29 Jahre alte Mann soll laut Bundesanwaltschaft 2014 in Syrien Gefangene der Terrormiliz IS mißhandelt haben. Ihm wird zudem vorgeworfen, gemeinsam mit zwei weiteren IS-Mitgliedern einen Mann auf einem Dorfplatz in der Provinz Deirezzor öffentlich hingerichtet zu haben.

Der IS hatte dem Ermordeten „Gotteslästerung“ (=Islamkritik) vorgeworfen. „Bei der Exekution gaben der Beschuldigte und seine beiden Kumpane jeweils einen Schuß auf ihr Opfer ab. Anschließend wurde der Leichnam drei Tage auf dem Dorfplatz zur Schau gestellt“, teilte die Bundesanwaltschaft mit.



Der Beschuldigte wurde am gestrigen Dienstag dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-festgenommen/
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...r-festgenommen/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs