Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.09.2016 00:39

Pornofilme begünstigen Ehescheidungen
Veröffentlicht: 4. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburdadr-breburda1

Das Science-Magazine berichtete am 26. August, seitdem die Welt ‚online’ ist, würde mehr als je zuvor Pornographie konsumiert.

Die amerikanische Soziologische Gesellschaft ging auf ihrem Jahrestreffen in der letzten Augustwoche 2016 der Frage nach, ob Pornographie sich auf das Eheleben auswirkt. Nun fand man heraus, dass sich vor allem Frauen deshalb eher scheiden lassen.



Experten sehen schon seit längerem, dass das Eheglück unter Pornographie beeinträchtigt wird. In der neuen Studie werden Daten von 2006 – 2014 analysiert. Die Amerikaner dieser Studie wurden mehrere Male in den acht Jahren über alles Mögliche, aber auch über ihre moralischen Anschauungen befragt. So kann nachverfolgt werden, wie sich ihre Gewohnheit und ihre Lebensanschauung über die Zeit verändert hat.

Um den Pornographie-Konsum zu dokumentieren, wurden sie nach ihren Eheverhältnissen gefragt und wie viele Filme aus dem Rotlicht-Milieu sie sich angesehen hätten.

„Es ist zwar nicht die perfekte Frage, um einen Pornographie-Konsum zu analysieren, aber sie ist dennoch meist valide, wobei sie dem Zeitwandel standhält“, sagshutterstock_114300748-140x94t der Autor der Studie, Prof. Samuel Perry von der Universität von Oklahoma (OU) in Norman.



1681 der 5698 Probanden gaben zu, derartige Filme angesehen zu haben, wobei 373 sie zum ersten Mal während der Studiendauer anschauten. Perry und sein Kollege Cyrus Schleifer fanden heraus, dass Leute, die damit anfingen, Pornographie-Filme zu sehen, eher dazu neigten, sich von ihrem Partner zu trennen; ihre Frau zu verlassen, steigerte sich bei Männern von 5% auf 10%, während die Zahl der Frauen sogar von 6% auf 18% anwuchs.

Es könnten natürlich schon Eheprobleme vorgelegen haben, bevor man damit anfing, Pornos zu schauen, meinen Kritiker. Für Perry zählt dieser Einwand nicht: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Daten eindeutig auf einen Zusammenhang hinweisen. Wir können von einer direkten Beeinflussung ausgehen.“

Perry berichtet: Wenn eine Frau aufhört, diese Filme anzusehen, geht die Scheidungsrate von 18% wieder auf 6% zurück. Leider ist das nicht so bei Männern, weil sie, wenn sie einmal mit Pornokonsum anfingen, fast nicht mehr damit aufhören können. BILD0289



Neben dem Effekt, den Pornographie auf unterschiedliche Geschlechter hat, beobachteten die Forscher auch einen Altersunterschied. Je jünger die Konsumenten, desto eher verlassen sie ihren Partner.

Menschen, die einer Glaubensgemeinschaft angehörten und einmal wöchentlich ihre Gottesdienste besuchten, trennten sich nicht so leicht von ihrem Partner. Das Ergebnis erstaunte die Soziologen. Sie dachten, Pornographie-Abhängigkeit in religiösen Kreisen würde eher als moralisch falsch angesehen und deshalb erst recht zu einer höheren Scheidungsrate führen.

Perry und sein Team möchten nicht die moralische Keule gegen Pornographie schwingen. Ihre Intention ist es, einfach nur über diese Zusammenhänge aufzuklären. (Vgl.: Schultz. D. Divorce rates double when people start watching porn. Science, 26. August 2016)

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...ehescheidungen/

von esther10 04.09.2016 00:38

Paraguay Präsident weigert Abtreibung zu entkriminalisieren


Abtreibung , Kultur Des Lebens , Paraguay , Vergewaltigung

ASUNCION, Paraguay, 23. November 2015 ( Lifesitenews ) - Paraguay Präsident Horacio Cartes ist stehen fest gegen Entkriminalisierung der Abtreibung inmitten einer internationalen Kampagne es im ganzen Land zu legalisieren.

Der internationale Druck kommt nach dem heute weltbekannten Fall einer 10-jährigen Mädchen, das schwanger wurde , nachdem sie vergewaltigt und wurde eine Abtreibung verweigert. Das Mädchen gab vor kurzem die Geburt eines gesunden Baby.

"Die Mutter lebt, und so ist die Tochter," sagte Cartes in den letzten Erklärungen an die Presse. "Für diejenigen , die vorgeschlagen , dass das Mädchen abbrechen, zwei Dinge passieren konnte. Ein Leben verloren, denn sicher , dass wir zwei Leben verloren haben könnte" , betonte er.

"Wir taten , was unser Gewissen diktiert, was die Verfassung befiehlt, und was unsere religiösen Überzeugungen gebieten" , sagte er und fügte hinzu: "Wir sind mehr als 80% Katholiken . In Paraguay"

Abtreibung in Paraguay ist illegal, außer wenn eine Schwangerschaft stellt eine Gefahr für das Leben der Mutter.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Im vergangenen Mai, als der Fall des Mädchens international bekannt wurde, mehrere feministischer NGOs, angeführt von den Vereinten Nationen und Amnesty International, für die Legalisierung von "therapeutische" Abtreibung in dem Land, die so genannte Fälle von Vergewaltigung, wie das Mädchen zu befreien, dass die Abtreibung behauptet würde schützen die Gesundheit der Mädchen.

"Die Momente einer Menge Spannung waren", gab Cartes, fügte hinzu, dass er glaubte, dass Paraguayer "gegeben Zeugnis darüber, was unsere Überzeugungen" hatte nicht in dem internationalen Druck zu geben.

Am 12. November traf Cartes mit Paraguays Bischofskonferenz (CEP). In einer Pressekonferenz nach der Sitzung, sagte der Präsident der CEP Eduardo Valenzuela die Bischöfe hatten ", gratulierte dem Präsidenten für alles, was er Leben und Familie zu schützen tut."

"Das schon sehr wichtig", sagte er. "Und es ist auch wichtig, über die Ideologien zu wissen, dass das Leben angreifen und Familie. Paraguay, in diesem Sinne hat eine feste Position gezeigt zugunsten des Lebens und der Familie zu sein."
https://www.lifesitenews.com/news/paragu...nalize-abortion


von esther10 04.09.2016 00:36

Bürgerkrieg?

Bundeswehr und Polizei rüsten auf!
Veröffentlicht am 2. September 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Dank Merkel ist Deutschland wegen Islam in allerhöchster Gefahr : Bundeswehr und Polizei bereiten sich auf einen großen Terroranschlag durch den IS & Co vor

Alles hat sich geändert mit dem politisch gewollten Import des Islam nach Deutschland. Merkel bricht Gesetze. Und niemanden schert’s. Die Bundeswehr – vom Grundgesetz aus gutem Grund strikt ausgeschlossen für den Einsatz in Inneren – wird schleichend zu einer Antiterror-Organisation umgestaltet. Auch dies scheint niemanden zu stören. Schon seit Wochen wird berichtet, dass von der Leyen Straßenkampf-Spezialgeräte für die Bundeswehr im Ausland orderte: Kleine Panzerwagen, kleine Maschine

weiterlesen
https://conservo.wordpress.com/2016/09/0...auf/#more-11248

Veröffentlicht unter Außenpolitik, CDU, Dritte Welt, EU, Islam, Medien, Merkel, Politik, Weltpolitik | Verschlagwortet mit Bundeswehreinsatz, Geheimdienstberichte, Grundgesetz, Militär, Terrorlagen, Thomas de Maizière | 5 Kommentare

*****
Ungeachtet der massiven Kritik an einem Bundeswehreinsatz im Innern sollen Polizei und Armee sich demnächst gemeinsam auf einen Terroranschlag in Deutschland vorbereiten. Vertreter von Bund und Ländern verständigten sich am Mittwoch in Berlin auf eine gemeinsame Übung, die im Februar stattfinden soll. Dabei gehe es um die Vorbereitung auf „komplizierte, über Tage andauernde und schwierige Terrorlagen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere. „Das ist eine kluge Vorsorge für eine unwahrscheinliche, aber denkbare Situation.“

Fazit: Merkel hat ausgemerkelt. Höchste Zeit für einen Wechsel!

Denn „komplizierte, über Tage andauerne und schwierige Terrorlagen“ kann zurzeit nur der IS veranstalten.

Die Frage ist, wie kommen die dafür notwendigen hunderte, wenn nicht tausende IS-Kämpfer ins Land? Der IS grenzt bekanntlich nicht an Deutschland und hat weder Luftwaffe noch Marine.

Die Antwort: Die wurden von Merkel als ihre „Gäste“ eingeschleust und sind daher schon längst da. Dank Merkel und Co.

************

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com 2. Sept. 2016

Über diese Anzeigen


von esther10 04.09.2016 00:34

Psychiaters: Vatikan Sex-Ed - Programm ist "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend"


3. September 2016

Psychiaters: Vatikan Sex-Ed-Programm ist "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" Der Vatikan unter Franz ist bei sexueller Perversion und die Förderung der Sünde richtet. Es ist die Laien, die bemerken und Sprechen aus. 2. September 2016 (Lifesitenews) - Ein renommierter Psychiater, der sich stark auf das neue Sexualerziehung Programm als missbräuchlich und des Vatikans verurteilt hat mit den Opfern des priesterlichen sexuellen Missbrauchs und der Priester Abhängigen gearbeitet hat, "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" hat er in der Vergangenheit gesehen 40 Jahren. Der sehr besorgt Psychiater Dr. Rick Fitzgibbons, ein Direktor Beratungsstelle, der ein Berater gewesen ist ...

Weiterlesen "
https://translate.google.com/translate?h.../sex-education/

von esther10 04.09.2016 00:31

Unbehagen der Bischöfe über Papst Franziskus – in Polen und Italien – Eine Zitatensammlung
28. Juli 2016 2


Unbehagen unter den Bischöfen über Papst Franziskus - in Polen und in Italien
(Rom/Krakau) Papst Franziskus traf am Mittwoch in Krakau ein, wo er am Weltjugendtag 2016 teilnimmt. Auf dem Programm stehen jedoch weitere Punkte. Einer war eine Begegnung mit den 130 polnischen Bischöfen aus 45 Diözesen, die ursprünglich öffentlich und mit einer Ansprache des Papstes stattfinden sollte. Stattgefunden hat sie jedoch hinter verschlossenen Türen und in der Form von Frage und Antwort.

Polens Bischöfe hatten bereits im Vorfeld hinter den Kulissen, aber dafür deutlich verlauten lassen, was sie vom jüngsten Dokument dieses Papstes, dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, halten: nämlich ziemlich wenig. Mehr noch, sie halten es in einigen Passagen für gefährlich und im Widerspruch zur katholischen Morallehre und zur Sakramentenordnung. Sie hatten sich bereits auf den beiden Bischofssynoden in Rom gegen die „neue Barmherzigkeit“ gestellt, die sie für eine falsche Barmherzigkeit halten. Das Apostolische Schreiben, das die umstrittenen Punkte trotz dieser vorgebrachten Bedenken aufnahm und nicht minder umstritten ausbreitet, löste daher erheblichen Unmut im polnischen Episkopat aus.

Polens Bischöfe stehen damit nicht allein. In anderen Bischofskonferenzen – läßt man die Bischofskonferenzen des deutschen Sprachraums beiseite – sieht es nicht anders aus, und das sogar im „Land des Papstes“, womit traditionell Italien gemeint ist.

Unter Italiens Bischöfen, die Apenninenhalbinsel zählt 223 Diözesen, rumort es erheblich. Der Großteil der Bischöfe empfindet ein Unbehagen wegen Papst Franziskus. Das hat nicht nur damit zu tun, daß der argentinische Papst im Dezember 2013 die aus historischen und geographischen Gründen traditionell in Rom besonders einflußreiche Italienische Bischofskonferenz faktisch unter kommissarische Verwaltung stellte, indem er ihr mit einem neuen Generalsekretär, Bischof Nunzio Galantino, einen Aufpasser vorsetzte, der seither den Ton angibt. Die Sache geht noch tiefer, wie der Vatikanist Sandro Magister schreibt:

„Es herrscht unter vielen italienischen Bischöfen ein Unbehagen gegenüber Franziskus, das unter der Asche glimmt und selten apertis verbis geäußert wird.“
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Luigi Accattoli, der Senior-Vatikanist des Corriere della Sera, in der Dehonianer-Zeitschrift Il Regno eine Sammlung von Aussagen italienischer Bischöfe über Papst Franziskus. Es handelt sich dabei um persönliche Urteile, die Accattoli im Laufe der vergangenen drei Jahre bei den verschiedensten Anlässen sammelte, bei denen er mit Bischöfen in Kontakt kam. Accattoli, „ein über jeden Verdacht erhobener Beobachter“ (Magister), nennt nicht die Namen der Bischöfe. Er sagt nicht, wer was sagte. Da es sich um informelle, persönliche Gespräche handelte, wäre das auch nicht möglich. Der Vatikanist „enthüllt“, das ist seine Absicht, am Beispiel Italien das Unbehagen der Bischöfe über dieses Pontifikat, ein Phänomen, das die gesamte Weltkirche betrifft.

Wie Accattoli vorausschickt, wurden von ihm nur Aussagen jener Bischöfe aus seiner Zitatensammlung ausgewählt, die zu „Bewunderern der apostolischen Kühnheit Bergoglios“ gehören und die „mit dem argentinischen Papst sympathisieren“. Der Vatikanist signalisiert, sich damit nicht gegen den amtierenden Papst stellen zu wollen, läßt aber gleichzeitig erahnen, wie erst die Urteile jener Bischöfe ausgefallen sein müssen, die nicht „mit dem argentinischen Papst sympathisieren“.

Papst Franziskus im Urteil italienischer Bischöfe

„Ich bewundere seine Großmütigkeit. Es war soviel Demotivation in Umlauf, seine Ankunft war eine psychologische Befreiung. Warum aber soviel Unruhe, was ist sein Plan?“

„Er tadelt, drängt, sich zu bewegen: Aber wohin will er uns führen?“

„Ich habe den Eindruck, daß er eine schlechte Meinung von uns Bischöfen hat, und ich verstehe nicht, woher die kommt. Italien ist immerhin der harte Kern der katholischen Kirche: Warum prügelt er uns?“

„Ich bewundere die Fähigkeit des Papstes, Gesten der Barmherzigkeit des ‚Hinausgehens‘ zu setzen, etwa gegenüber den Entrechteten, gegenüber den Nicht-Glaubenden. Ich frage mich aber, was mit dem ganzen Rest ist: dem Katechismus, dem Kodex, den Seminaren, den Pfarreien, den Staatsgesetzen, die sich immer mehr vom christlichen Empfinden entfernen. Was ist da zu sagen, was zu tun?“

„Aber was heißt denn „hinausgehen“? Das sagt sich leicht, aber tun? Was bedeutet das in einer gegebenen Situation wie in meiner Diözese?“

„Er hat das Schlagwort der nicht verhandelbaren Werte blockiert, aber womit hat er es ersetzt? Mit einem halben Wort, denn ein halbes Wort ist es, oder etwa nicht?“

„Er spielt auf die Paten bei Taufe und Firmung an, er sagt, daß es nicht richtig ist, jene auszuschließen, die in einer irregulären ehelichen Situation leben, aber dann ändert er nicht die existierenden Regeln und so bringt er uns in Schwierigkeit gegenüber dem Volk.“

„Die Gläubigen halten uns dauernd entgegen: ‚der Papst hat gesagt‘. In den meisten Fällen haben sie falsch verstanden, aber versuch erst einmal sie davon zu überzeugen. Er ist schnell im Reden, aber leider stellt er nicht in Rechnung, daß wir es sind, die im Schützengraben liegen. Es scheint gerade so, als wäre er nie Bischof gewesen.“

„In Amoris laetitia im Paragraph 300 hat er geschrieben, daß die Unterscheidung der persönlichen Situationen im Dialog mit dem Beichtvater zu geschehen habe „gemäß der Lehre der Kirche und den Richtlinien der Bischöfe“: Ich als Bischof soll diese Richtlinien geben? Wenn sie nicht einmal der Papst gegeben hat – ich nehme an, weil er keine hatte. Wie soll ich sie dann geben?“

„Die jüngste Synode hatte ihm die Frage vorgelegt, welchen kirchlichen Diensten jene anvertraut werden könnten, die in irregulären ehelichen Situationen leben; er hingegen hat im Paragraph 299, anstatt diese Anfrage zu würdigen, die Angelegenheit einfach uns anvertraut, die wir unter dem Erwartungsdruck der Leute stehen.“

„Im Paragraph 122 von Amoris laetitia erklärt er: ‚Man darf nicht zwei begrenzten Menschen die gewaltige Last aufladen, in vollkommener Weise die Vereinigung nachzubilden, die zwischen Christus und seiner Kirche besteht‘. Das halte ich für eine unbesonnene Aussage. Machen wir einen Vergleich mit dem Klerus: Sollen wir etwa sagen, daß wir einem Priester nicht die Last aufladen soll, die Gestalt des guten Hirten nachzubilden?“

„Im Ehenichtigkeitsverfahren hat er den Bischof zum alleinigen Richter gemacht, und nun kommen sie zu mir Ärmsten, als könnte ich jeden Fall behandeln: ‚Sie sind der Richter, hat der Papst gesagt.‘ Und alle wollen ein Schnellverfahren.“

„Was die Gläubigen interessiert, ist die Kommunion. Wenn die Unterscheidung dazu gelangt, den Zugang zu den Sakramenten zu erlauben, interessiert die Anerkennung der Ehenichtigkeit nicht mehr.“

„Bei den Ernennungen befolgt er nicht die übliche Praxis, er entscheidet nach seinem Kopf. Man versteht noch, daß er dem Karrierismus und den Ziehsöhnen entgegentreten will, die Praxis war aber ein Rettungsring, um Fehler zu vermeiden. Wenn er ohne Netz vorgeht, welche Sicherheit hat er dann, keine Fehler zu machen?“

„Er nimmt sich eine Freiheit heraus, die seine Mitarbeiter an der Kurie und die Verantwortlichen der Bischofskonferenz in Verlegenheit bringt. Für viele ist es so, als sei das Vertrauensverhältnis verlorengegangen.“

„Er prügelt nicht nur Priester und Bischöfe, nun geht er sogar soweit, die Amtsenthebung der Bischöfe anzudrohen, die sich nicht einsetzen, die Pädophilie des Klerus zu bekämpfen. Diesen Vorstoß verstehe ich wirklich nicht: Das ist ein heikles Terrain. Der Bischof ist ja ein Vater und muß auch einen Weg finden, ein barmherziger Vater zu sein, oder etwa nicht?“

„Ich verstehe, daß er arm erscheinen will, aber ein durchschimmerndes Gewand zu tragen, wo man die schwarzen Hosen darunter sieht, ist das nicht Nachlässigkeit? Wenn wir Bischöfe ernannt werden, erhalten wir strenge Anweisungen, was unsere Kleidung betrifft, daß wir uns immer ordentlich zeigen sollen. Wehe, wenn dem nicht so ist. Gilt das für den Papst nicht?“
http://www.katholisches.info/2016/07/28/59417/
„Er redet viel über Synodalität, aber dann entscheidet er alles allein. Er sagt, daß man dezentralisieren muß, aber eine so starke persönliche Machtkonzentration, hat es noch nie gegeben.“
Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 04.09.2016 00:30

Deutsche sind ziemlich pessimistisch hinsichtlich der Zukunft unseres Landes

Veröffentlicht: 4. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, CDU, CSU, Erfurt, FDP, Frauen, Grüne, INSA-Institut, Linkspartei, Männer, Parteien, spd, Umfrage, Zukunft Deutschlands |Hinterlasse einen Kommentar

Das Erfurter INSA-Institut wollte von den Befragten wissen, ob sie pessimistisch sind, wenn sie an die Zukunft Deutschlands denken. 38 Prozent stimmen dieser Aussage zu, 44 Prozent stimmen ihr nicht zu. be2004_38_551



Frauen blicken dabei pessimistischer in die Zukunft: Während 36 Prozent der Männer zustimmen, sind es bei den Frauen sogar 40 Prozent. 18 Prozent der Befragten wissen es nicht oder machen keine Angaben.

Wenn man auf die Anhänger der verschiedenen Parteien blickt, zeigen sich deutliche Unterschiede: AfD-Wähler sind mit Abstand am pessimistischsten (74 %). Am zweithäufigsten geben dies die Wähler der Linkspartei an (49 %). Am wenigsten pessimistisch sind die Wähler der Unionsparteien (65 % Ablehnung zur Aussage). Auch die Wähler von Grünen und SPD stimmen nur zu 26 bzw. 28 Prozent jener Aussage zu.
https://charismatismus.wordpress.com/201...unseres-landes/
Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 04.09.2016 00:30



ELTERN lehnen diese Sexsache für die Kinder, ab
US Diözese unterstützt katholische Schule: werden nicht zulassen, Eltern Kinder aus 'wollüstig' Sex-ed entscheiden




https://www.lifesitenews.com/news/school...-yet-rejects-ca

*****

Schule behauptet, ihre Sex-ed ist in "voller Übereinstimmung mit Kirche lehnt noch die katholische Lehre über die elterliche Rechte

Eltern werden nicht zulassen....



US Diözese unterstützt katholische Schule: werden nicht zulassen, Eltern Kinder aus 'wollüstig' Sex-ed entscheiden

https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-d...of-salacious-se
Katholisch , Elternrechte , Sexualerziehung

*****

Psychiaters: Erzbischof hinter Vatikan Sex-ed sollte von sexuellem Missbrauch Review Board bewertet werden



2. September 2016 ( Lifesitenews ) - Ein renommierter Psychiater, der sich stark auf das neue Sexualerziehung Programm als missbräuchlich und des Vatikans verurteilt hat mit den Opfern des priesterlichen sexuellen Missbrauchs und der Priester Abhängigen gearbeitet hat , "die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend" hat er in der Vergangenheit gesehen 40 Jahren.

https://www.lifesitenews.com/news/psychi...ally-and-spirit

*****


2. September 2016 -
Papst "erfreute" von UN-Ziele: aber sie fordern "Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit"
https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...exual-and-repro

*****
http://voiceofthefamily.com/

FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016

Franziskus hat gesagt , dass er "erfreut" von UN - Ziele , die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen , um " den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen" von 2030. Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind , Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. In einer Botschaft mit dem Titel "Für die Feier des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung" erklärt Franziskus , dass er im September 2015 "erfreut war , dass die Nationen der Welt , um die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung angenommen, und dass im Dezember 2015 sie stimmte dem Pariser Abkommen über den Klimawandel ".

Die Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele , die von Nationalstaaten im September 2015 vereinbart, bestehen aus 17 Ziele und 169 Ziele, die die Richtung der internationalen Hilfe und Maßnahmen bis zum Jahr 2030 Diese Ziele bestimmen , wurden durch das gebilligt Pariser Abkommen über den Klimawandel .

Die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung fordere die Mitgliedstaaten auf:

"Gewährleisten einen universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten, einschließlich der Familienplanung, Information und Bildung sowie die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme" (Ziel 3 Ziel 7)

Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheitsversorgung" wird von Vereinten Nationen Körper als auch Empfängnisverhütung definiert, einschließlich Formen , die eine Abtreibungsweise Wirkung haben. Die United Nations Population Fund , dass "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Zugang für alle zu "sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Verhütungsmethode ihrer Wahl" enthält. Des Weiteren ist es von vielen internationalen Regierungen, einschließlich der von den Vereinigten Staaten , und von Agenturen wie Planned Parenthood , andere Formen der Abtreibung aufzunehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation hält auch die Abtreibung zu sein integraler Bestandteil " der sexuellen und reproduktiven Gesundheit". Die WHO:

"Entwickelt Normen, Instrumente und Richtlinien im Bereich der reproduktiven Gesundheit im Allgemeinen und Abtreibung im Besonderen und unterstützt Länder in ihre Gesundheitssysteme zu reformieren. Seine Rolle beinhaltet:

Verteilung über die Abtreibung vorhandenen Beweismitteln;
Unterstützung der Mitgliedstaaten der Gesundheitssysteme als Reaktion auf die Bedürfnisse von Frauen mit ungewollten Schwangerschaften bei der Bewertung;
in der Qualitätskontrolle von Abtreibung Förderung der angewandten Methoden; und
Ausbildung der Ausbilder in, zum Beispiel, Beratung und Abtreibung Pflege. "
Die WHO, als Teil seiner Arbeit "sexuellen und reproduktiven Gesundheit" zu fördern, arbeitet aktiv in "Ländern wie Irland" "Zugang zu Abtreibung und die Qualität ihrer Dienstleistungen zu verbessern Abtreibung", die derzeit restriktive Abtreibungsgesetze haben.

Die Umsetzung der Forderung des SDG auf "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sicherzustellen" wird notwendigerweise auch die weitere Ausdehnung der Versuche von Organisationen der Vereinten Nationen und internationalen Organisationen radikal weltweit Empfängnisverhütung und Abtreibung zu erhöhen. Es wird daher aufschlussreich sein, zu überlegen, was bereits im Namen des "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheit" getan.

Der " Aktionsplan von Maputo für die Operationalisierung des kontinentalen Politikrahmens für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte " mit dem Ziel "Universeller Zugang zu umfassenden sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste in Afrika". Es wurde im Jahr 2006 nach einer Sondersitzung der Afrikanischen Union Konferenz der Gesundheitsminister in Maputo, Mosambik produziert.

Das Dokument speziell "Abtreibung Care" als integraler Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit identifiziert. Es ist Aktionsplan für die "Umsetzung der Continental sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte der Policy Framework" enthalten die folgenden Auflösungen:

5.2.1a Zug-Dienstleister bei der Bereitstellung von umfassenden Dienstleistungen sichere Abtreibung Pflege wenn das nationale Recht erlaubt

5.2.2 Refurbish und statten Einrichtungen für die Bereitstellung von umfassenden Abtreibungsbetreuung

5.3.1a sorgen für eine sichere Abtreibung Dienste in vollem Umfang des Gesetzes

5.3.2 Erziehen Communities zur Verfügung sichere Abtreibung erlaubt, wie durch nationale Gesetze

Die "Aktionsplan von Maputo" Ziele für die "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" zu erreichen, die explizit den Zugang zu "Familienplanung" und "Notfall-Kontrazeption". Das Dokument auch die speziell ihre Kinder, die besagt, dass "die sexuellen und reproduktiven Gesundheit Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugend Adressierung" ist ein wichtiger Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. "

Der "Maputo Plan" ist eines von vielen Projekten, in denen die Förderung der Abtreibung und Empfängnisverhütung Anstrengungen verbunden ist "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Umsetzung des SDGs wird zur weiteren Verbreitung der Abtreibung und Empfängnisverhütung führen weltweit, über den Tod unzähliger ungeborenen Kinder zu bringen und immense Schäden an Personen und Gesellschaften zu verursachen.

Franziskus hat bekannte sich "erfreut" durch internationale Ziele, die in unvorstellbarer Verwüstung und Leid für eine ungezählte Zahl Familien auf der ganzen Welt führen wird.

Dies ist vielleicht die tragischste Beispiel für die inzwischen gut verschanzt Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führende Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle, unter dem Vorwand der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Eine Auswahl der Stimme des Kommentars der Familie, die auf dieser Zusammenarbeit finden Sie unten.

Heiliger Stuhl rep "begrüßt" UN - Ziel für "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" , 3. Juni 2016

Pro-Familie Katholiken gestört , nachdem Berichte über Papst-Kommentare zum Empfängnisverhütung , 18. Februar 2016

Klimaabkommen von Papst begrüßt , aber Pro-berufssoldaten über die Sprache betrifft , die Abtreibung fördert , 22. Dezember 2015

Kardinal Turkson: Franziskus 'hat die Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle "eingeladen , 10. Dezember 2015

"Sakrileg": katholische Führer reagieren Vatikans Klimawandel Lichtshow , 9. Dezember 2015

Synode nimmt alarmierende soziologische Ansatz anstelle der klaren Lehre , 12. November 2015

Stimme der Familie Aussage: Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder , 15. Oktober 2015

Synode Väter , die über die Empfängnisverhütung beeinträchtigen wird eine größere Abtreibung verantwortlich sein , 6. Oktober 2015

Afrikanische Familien schwer von den westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und Vatikan Abteilungen bedroht , 18. August 2015

Professor Schelln: Klimaforschung und das Bevölkerungsproblem , 26. Juni 2015

Start der neuen Enzyklika Leiter der katholischen Agentur beschuldigt Finanzierung Empfängnisverhütung zeigt dringende Notwendigkeit für die Bestätigung der Humanae Vitae , 19. Juni 2015

Stimme der Familie Aussage über die Enzyklika Laudato Si , 18. Juni 2015

Jede Diskussion über die Umwelt muss sich auf das Verständnis , dass die Familie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung , 21. Mai 2015

Vatikan Billigung der UN - Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bedroht ungeborenen Kinder , 29. April 2015

Führende globale Pro-Abtreibungs Befürworter sprechen bei Vatikan - Konferenz , 28. April 2015


FRANZISKUS "ERFREUTE" VON UN-ZIELE, DIE "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLEN UND REPRODUKTIVEN GESUNDHEIT" FORDERN
2. September 2016
Papst Francis Ban Ki-Moon

Franziskus hat gesagt, dass er "erfreut" von UN-Ziele, die die Mitgliedstaaten dazu aufrufen, um "den universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit sicherzustellen". Der Begriff "sexuelle und reproduktive Gesundheit", wie allgemein definiert sind, Zugang zu Verhütungsmitteln umfasst, einschließlich Abtreibungsmethoden und oft auch andere Formen der Abtreibung. ...

WEITERLESEN
http://voiceofthefamily.com/pope-francis...ductive-health/

von esther10 04.09.2016 00:28


Mutter Teresa erklärte eine Heilige, von Papst Francis



Gesendet Sonntag, 4. September Jahr 2016

Ein Foto von Mutter Teresa hielt vor dem Start der Heiligsprechung (AP)
Applaus brach in Petersplatz als Mutter Teresa am Sonntag heilig gesprochen wurde

Franziskus hat Mutter Teresa heilig gesprochen, die Nonne zu ehren, die für die für eine katholische Kirche mittellosesten als Symbol Welt betreut, die an den Rändern geht Seelen arm und Verwundeten zu finden.

Applaus brach in Petersplatz, noch bevor Francis beendete den Ritus der Kanonisierung zu Beginn der Messe auf dem Petersplatz aussprach.

Während seiner Predigt würdigte Papst Francis Mutter Teresa als barmherzigen Heiligen, der das Leben der Ungeborenen, krank und verlassen verteidigt - ". Verbrechen der Armut sie selbst geschaffen" und die beschämte Weltmarktführer für die

Franziskus hielt Mutter Teresa nach oben als Vorbild für die heutigen Christen in seiner Predigt für die Nonne, die für die gepflegt "Ärmsten der Armen."

Sprechen von den Stufen der Basilika St. Peter, sagte Francis der Heilige ihr Leben damit verbracht, "vor denen verbeugen, die ausgegeben wurden, auf der Seite der Straße zu sterben links, sehen in ihnen ihre von Gott gegebene Würde."

Er fügte hinzu: "Sie machte ihre Stimme vor den Mächten der Welt gehört, so dass sie ihre Schuld für die Verbrechen der Armut erkennen könnten sie selbst geschaffen."

*
Predigt auf DEUTSCH übersetzt



"Lassen Sie uns ihr Lächeln in unseren Herzen tragen," Franziskus sagte den Gläubigen auf dem Petersplatz

"Wer kann den Rat Gottes lernen?" (Weish 9,13). Diese Frage aus dem Buch der Weisheit, die wir gerade in der ersten Lesung gehört haben suggeriert, dass unser Leben ein Geheimnis ist, und dass wir nicht besitzen den Schlüssel zum Verständnis. Es gibt immer zwei Protagonisten in der Geschichte: Gott und Mensch. Unsere Aufgabe ist es, den Ruf Gottes zu erkennen und dann seinen Willen zu tun. Aber um seinen Willen zu tun, müssen wir uns fragen: "Was ist der Wille Gottes in meinem Leben?"

Wir finden die Antwort in der gleichen Passage des Buches der Weisheit: "Die Menschen wurden gelehrt, was dir gefällt" (Weish 09.18). Um den Ruf Gottes zu ermitteln, müssen wir uns fragen, und zu verstehen, was Gott gefällt. Bei vielen Gelegenheiten riefen die Propheten, was Gott wohlgefällig war. Ihre Botschaft fand eine wunderbare Synthese in den Worten: "Ich will Barmherzigkeit, nicht Opfer" (Hos 6: 6; Mt 9,13). Gott wird von jedem Akt der Barmherzigkeit zufrieden, denn in der Bruder oder eine Schwester, die wir unterstützen, wir das Gesicht Gottes erkennen, die niemand (Joh 1,18) sehen kann. Jedes Mal, wenn wir auf die Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern bücken, geben wir Jesus, etwas zu essen und zu trinken; wir kleiden, helfen wir, und wir besuchen den Sohn Gottes (vgl Mt 25,40).

Wir sind also in Beton zu übersetzen genannt wirkt das, was wir im Gebet und bekennen im Glauben berufen. Es gibt keine Alternative für wohltätige Zwecke: diejenigen, die sich von anderen in den Dienst gestellt, auch wenn sie es nicht wissen, sind diejenigen, die Gott lieben (vgl 1 Joh 3, 16-18; Jak 2: 14-18). Das christliche Leben ist jedoch nicht nur eine Hand in der Not erstrecken. Wenn es nur das ist, kann es, sicher sein, ein schöner Ausdruck der menschlichen Solidarität, die unmittelbaren Vorteile bietet, aber es ist steril, weil es Wurzeln fehlt. Die Aufgabe, die der Herr uns gibt, im Gegenteil, ist die Berufung zur Liebe in der jeder der Jünger Christi sein oder ihr ganzes Leben in seinen Dienst stellt, so jeden Tag in der Liebe zu wachsen.

ch-Anzeige-12-600

Wir hörten im Evangelium (Lk 14,25) "Große Menschenmassen wurden mit Jesus unterwegs". Heute ist diese "große Menge" wird in der großen Zahl von Freiwilligen gesehen, die zusammen gekommen, um für das Jubiläum der Barmherzigkeit. Sie sind die Menge, die den Meister folgt und die sichtbar für jede Person, seine konkrete Liebe macht. Ich wiederhole die Worte des Apostels Paulus an Sie: "Ich habe in der Tat viel Freude und Trost von deiner Liebe empfangen, weil die Herzen der Heiligen durch dich aktualisiert wurden" (Philem 1: 7). Wie viele Herzen wurden von Freiwilligen getröstet! Wie viele Hände sie zu haben; wie viele Tränen sie weggewischt; wie viel Liebe wurde in versteckten, bescheiden und selbstlosem Dienst ausgegossen! Diese lobenswert Service gibt Stimme für den Glauben und drückt die Barmherzigkeit des Vaters, der in der Nähe von Menschen in Not zieht.

Jesus folgt eine ernste Aufgabe, und zugleich, eine mit Freude erfüllt; es dauert eine gewisse Kühnheit und Mut, den göttlichen Meisters in den Ärmsten der Armen zu erkennen und sich in ihrem Dienst zu geben. Um so, Freiwillige zu tun, der die Armen und Bedürftigen aus Liebe zu Jesus dienen, erwarten keine Dank oder Lohn; eher verzichten sie all dies, weil sie die wahre Liebe entdeckt haben. So wie der Herr ist gekommen, um mich zu treffen und hat bis auf mein Niveau in meiner Stunde der Not bückte, so tun auch ich gehen, um ihn zu treffen, Biegen tief vor denen, die den Glauben verloren haben oder die als leben, obwohl es Gott nicht gäbe, vor Jugendliche ohne Werte oder Ideale, bevor Familien in der Krise, vor dem kranken und dem inhaftierten, vor Flüchtlingen und Einwanderern, vor dem schwachen und wehrlosen in Körper und Geist, bevor verlassene Kinder, bevor ältere Menschen, die auf ihre eigenen sind. Überall dort, wo jemand heraus erreichen, um eine helfende Hand, um zu fragen, um zu bekommen, ist dies, wo unsere Präsenz - und die Gegenwart der Kirche, die und bietet Hoffnung aufrecht - sein muss.

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...s-canonisation/

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...s-canonisation/
____________________________________

Mutter Theresa Heilig gesprochen

Eine Heilige mit Glaubenszweifel
http://www.br.de/nachrichten/mutter-tere...echung-110.html
*
"Mutter Teresa hatte ein feuriges Temperament""Sie war cholerisch und ungeduldig", das sagt Leo Maasburg über Mutter Teresa. Der Mann muss es wissen, denn er war ihr Beichtvater. Ein Gespräch zur Heiligsprechung durch Papst Franziskus.


Mutter Teresa im Gespräch mit ihrem Beichtvater Leo Maasburg
Er war noch nicht lange ihr Assistent, als Leo Maasburg Mutter Teresa nach ihrer Dankesrede bei der Nobelpreisverleihung fragte. "Ihre Rede in Oslo", begann er, "darüber werden sogar Dissertationen geschrieben. Wie haben Sie die damals vorbereitet? Hat Ihnen jemand geholfen?" Doch Mutter Teresa antwortete nicht. Sie nahm nur ihren Rosenkranz vom Gürtel und schwenkte ihn vor seinen Augen hin und her.

Maasburg kann Dutzende solcher Lehrgeschichten erzählen. Er hat als junger Priester sozusagen einen mehrjährigen Intensivkurs in Gottvertrauen belegt, bei der prominentesten Dozentin der Welt. Als ihr Fahrer, Assistent, Beichtvater und Dolmetscher begleitete er Mutter Teresa in den Achtzigern bei ihrer Arbeit im Sterbehaus von Kalkutta, bei Privataudienzen im Palast des Papstes und auf Reisen durch die ganze Welt. Für dieses Wochenende hat Papst Franziskus ihn zu Mutter Teresas Heiligsprechung nach Rom eingeladen.

Welt am Sonntag: Monsignore Maasburg, wann haben Sie sich das letzte Mal im Gebet an Mutter Teresa gewandt?

Leo Maasburg: Das tue ich ständig. Allein heute habe ich sie schon ein paar Mal eingeschaltet, sie um Geduld und Klarheit gebeten. Es kommt oft vor, dass mich andere Menschen bitten, mich für ihre Anliegen bei ihr einzusetzen.

Welt am Sonntag: Funktioniert es, zu Mutter Teresa zu beten?

Maasburg: Als ich 2004, sieben Jahre nach ihrem Tod, anfing, ein Buch über sie zu schreiben, habe ich ihr immer wieder gesagt: Bitte lass mich nur schreiben, was du wirklich willst. Daraufhin wurde mein Computer geklaut und das Manuskript war weg. Das habe ich schon sehr deutlich als Wink von oben empfunden.

Welt am Sonntag: Von Mutter Teresa?

Maasburg: Das ist ja immer das Schwierige, die Unterscheidung der Geister. Stammte der Wink von ihr oder, sagen wir, von der Mutter Gottes – oder nicht doch vom Teufel? Um das herauszufinden, habe ich einfach noch mal von vorn mit dem Buch angefangen. Drei Monate später hatte ich einen Festplattencrash. Da habe ich beschlossen, erst dann wieder etwas zu schreiben, wenn mich jemand von außen dazu auffordert. Das ist dann 2010 geschehen, da war die Zeit anscheinend reif, und in drei Monaten war dann das Buch geschrieben, ganz ohne Computerprobleme.

Welt am Sonntag: Warum ist Mutter Teresa eine Heilige?

Maasburg: Weil sie uns "a ray of God's love" gebracht hat, einen Strahl der Liebe Gottes. Ich glaube, alle, die sie erlebten, haben diesen Strahl gespürt und waren überzeugt, dass sie eine Heilige ist. Nach dem Tod Johannes Pauls II. haben die Menschen auf dem Petersplatz "santo subito" gerufen, heilig sofort. Diesen Ruf haben die Menschen auch bei Mutter Teresa im Herzen gehabt.

Welt am Sonntag: Die Ordensschwestern haben schon zu Lebzeiten Mutter Teresas ihre Saris gesammelt, um schon mal Reliquien zu sichern. Was ist eigentlich aus denen geworden?

Maasburg: Das weiß ich leider nicht. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Schwestern sie mittlerweile in Tausende feine Streifen geschnitten haben und in der ganzen Welt als Reliquien verschicken. Die Reliquienwirtschaft entspricht einfach der Neigung des Menschen, etwas zum Anfassen zu haben. Eine Neigung, die Mutter Teresa übrigens selbst immer gefördert hat. Die ehrenamtlichen Helfer, die sie in Kalkutta besucht haben, hat sie stets eingeladen, die Armen und Sterbenden liebevoll zu berühren, weil sie damit Jesus berühren. Lege die Hand auf die Stirn dieses Sterbenden, rasiere ihn, gib ihm zu trinken. Dieses Bedürfnis nach Unmittelbarkeit, nach Berührung sehe ich auch in den Reliquien verwirklicht. Wir brauchen einfach etwas, an dem wir uns festhalten können.

Welt am Sonntag: Sie waren beim Heiligsprechungsprozess als Zeuge geladen. Was muss man da so aussagen?

Maasburg: Wenn ich mich richtig erinnere, sind für das Verfahren 16 Büros auf der ganzen Welt eingerichtet worden, die mehr als 600 Zeugeninterviews geführt haben. Außerdem konnte man schriftliche Aussagen einreichen. Ich habe damals meine Eindrücke geschildert von den wichtigsten Qualitäten, die mir an ihrem Leben aufgefallen waren. Aber was genau ich zu Protokoll gegeben habe, unterliegt dem päpstlichen Geheimnis.
http://www.welt.de/kultur/article1579394...emperament.html





von esther10 04.09.2016 00:24

Rosenkranz-Kreuzzug für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens 3
VON MAIKE HICKSON AUF 16, AUGUST 2016 1P5 BLOG


Immaculate-Heart-of-MaryAlle gläubige Katholiken auf der ganzen Welt Gesicht jetzt die Situation , dass, in menschlicher Hinsicht, gibt es eher wenig Hoffnung für die Gläubigen Missions Zukunft der katholischen Kirche, als auch für die Welt - angesichts ihrer blendenden Illusionen und seine Durchdringen Schwächen im Gesicht der Druck der permeierenden muslimischen Bedrohung sowohl als auch aus der westlichen Gender - Ideologie (als Roberto de Mattei wies im vergangenen Jahr aus ). Trotz der Tatsache , dass Franziskus nun von angesehenen öffentlich in Frage gestellt wurde und gelehrten Theologen und Philosophen auf der ganzen Welt für mehrere objektiv subversiv, wenn nicht sogar ketzerisch, Aussagen in seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , bleibt er immer noch hartnäckig schweigt und nicht öffentlich zurücktreten oder sogar diskutieren, diese Aussagen , die Gott beleidigen.

Was wir einfachere Volk dann zu tun? Wir haben mit Sicherheit für die Hilfe der Gottesmutter zu drehen. Sie versprach uns fast hundert Jahre her, dass "am Ende, mein unbeflecktes Herz gewinnen", aber scheinbar, und treulos, erst nach ein schwerer Verzögerung in der Barmherzige Aufträge des Himmels gehorchen zu weihen Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens und das Unbefleckte Herz Mariens sich auf der ganzen Welt zu ehren.

Dies sind also die beiden großen Gebetsanliegen des erneuerten und wieder Rosenkranz - Kreuzzug der Society of St. Pius X., die am gestrigen Fest der Himmelfahrt der Gottesmutter beginnen wird, und das wird ein Jahr später am Ende über, auf 22 2017. August Das erklärte Ziel ist es 12 Millionen Rosenbeete zu sammeln ( in Kombination mit 50 Millionen persönlichen täglichen Opfer) für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens und die Weihe Russlands zu ihrem Unbefleckten Herzen.

Das bietet eine solche Initiative Da es jetzt scheinbar keine andere Organisation ist - mit ihren zusätzlichen Bewusstsein für die volle kirchlichen und weltlichen Krise - und eine, die sich eine Million ihrer eigenen Mitglieder hat - Ich halte diese FSSPX Initiative mehr sein als würdig zu in diesen nachhaltigen Gebeten unterstützt werden, und so würde ich mag so viele Katholiken in der Welt möglich zu bitten, sie zu verbinden.

Die kirchliche Situation - vor allem seit dem etablierten Pontifikat von Francis - hat nun offenbar einen tiefen Satz von Veränderungen erfahren. Aber ich würde auch dazu neigen, es Providential zu nennen. Mehrere Konflikte, die seit vielen Jahren und machte es fast unmöglich, die nachhaltige Zusammenarbeit vieler gut gemeinte Katholiken zu fördern scheinen nun helfend besänftigt werden. Ich nenne ein paar:

die Fatima Diskussion, wie gerade auch in den erwähnten, zog Mitte der Kirche , und wird nun von anderen Gruppen, zusätzlich zu den traditionellen Kreisen mit Akzent;

die FSSPX Diskussion enorm unterstützt und ermutigt durch die wurde jüngsten Äußerungen von Erzbischof Guido Pozzo; aber vor , dass durch den sehr unterstützende Kommentare von Bischof Athanasius Schneider, sagen : "Meines Wissens gibt es keine gewichtige Gründe , um den Klerus und Gläubigen der FSSPX die offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern, inzwischen sollten sie akzeptiert werden , wie sie sind ";

zugleich - und gehen mit ihm zusammen - es gibt eine Realisierung viele unter gut gemeinte konservativen Katholiken gewesen, die ein Papst immer sehr vorsichtig waren, öffentlich zu kritisieren, dass es manchmal schwerwiegende Gründe für das Sprechen aus öffentlich gegen eine ernst irreführende päpstliche Erklärung. Dies ist eine neue Entwicklung und könnten diese Katholiken eine wachsende Verständnis, warum einige Katholiken früher gesprochen, wenn es um die Frage nach der Lehre und der kirchlichen Stelle von Maria war, die Neue Messe, Ökumene, Religionsfreiheit, die unverzichtbare Bedeutung der göttlichen Gnade das Konzept und die Realität des sozialen Königtums Christi zu sein, nennen einige Beispiele.

da Franziskus gibt nun Unterstützung und sogar einige dieser jüngsten Neuheiten führt - wie der Besuch von Synagogen, Moscheen und protestantischen Kirchen und zusammen mit Vertretern aller Arten von Religionen beten, als ob wir alle irgendwie den gleichen Gott anbeten - zu ihrem logischen Ende des religiösen Indifferentismus , indem er sagte , dass "es kein Katholik Gott ist," es ist nicht mehr so leicht zu leugnen ist, dass einige der früheren Päpste auch durch einige dieser Neuheiten Umsetzung Grab öffentliche Fehler begangen , die auch für die Ökumene geopfert die Gottesmutter selbst oder bei dest ihre einzigartige theologische Bedeutung verloren.

auch Papst Benedikt, den für seinen Versuch , viele Katholiken ehren wieder herzustellen, in Teilen, Katholizität in der Kirche, hat sich nun unter Kritik für seine stille und implizit - und manchmal sogar explizit - Unterstützung des Francis Papsttum , die schon so viel Schaden angerichtet hat .

Wir sehen , dass es nicht viel menschliche Hilfe zur Verfügung organisiert wird , um die aktuelle Krise in der Kirche und in der Welt zu lösen. Wir müssen vor allem an Maria zu drehen, noch einmal. (Erinnern wir uns hier Unserer Lieben Frau von Lepanto und das Wunder an der Weichsel !)

Warum also nicht eine zusammenhängende Legion von gut gemeinte Katholiken auf der ganzen Welt und über einzelne Gruppen und Organisationen, die Zusammenarbeit für die größeren Ehre Gottes, der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens und damit für die Wiederherstellung des katholischen Glaubens bilden und für die Reinigung von Züchtigung und wieder Vernunft der Welt?

Im Jahr 2009 hatte ich spontan einen ähnlichen Schritt, wenn zusammen mit Joe Sobran unternommen, wir gemacht Petition der FSSPX Rosenkranz - Kreuzzug für die Weihe Russlands zu unterstützen. Nun , da Joe Sobran ist gestorben und ist nicht mehr bei uns, lade ich andere diese neue Petition zu unterschreiben, auch in seiner Ehre. Joe Sobran war einer der größten Verteidiger des menschlichen Lebens des 20 - ten Jahrhunderts - ein Mann der Statur von GK Chesterton - die alle auf die bereits die großen moralischen Fragen , die wir heute behandeln. Wir wünschen er noch mit uns und neben uns robust heute.
http://www.onepeterfive.com/rosary-crusa...ate-heart-mary/
http://www.hommenouveau.fr/1745/religion...-du-rosaire.htm
http://www.dici.org/actualites/mgr-fella...ade-du-rosaire/

von esther10 04.09.2016 00:23

Landtagswahl Mecklenborg-Vorpommern: Der Protest kommt heute von rechts
Veröffentlicht: 4. September 2016 | Autor: Felizitas Küble scher, Peter Helmes, Protest, rechts, Umfragen, Wahlberechtigte |Ein Kommentar

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

In Mecklenburg-Vorpommern wurde am 4.9. zum siebten Mal seit 1990 ein neuer Landtag gewählt. Rund 1,33 Millionen Wahlberechtigte waren zur Stimmabgabe aufgerufen. Die Wahlbeteiligung hatte bei der Landtagswahl 2011 mit 51,5 Prozent den bisherigen Tiefpunkt erreicht und lag jetzt bei ca. 53 % (**vorläufiges Ergebnis).

Dem Parlament gehörten in der abgelaufenen Legislaturperiode fünf Parteien an, sieben sahen jetzt die Chance, über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen.


Noch zwei Tage vor der Landtagswahl lagen die Umfragen für die SPD bei 28 Prozent. 2011 errang sie noch 35,6 %. Die CDU und die noch nicht im Landtag vertretene AfD lagen beide bei den Umfragen gleichauf bei 22 Prozent. Das Ergebnis jetzt (18.30 Uhr):

SPD: 30,4 Prozent (-5,2)
CDU: 19,2 Prozent (-3,8)
AfD: 21,0 Prozent (+21,0)untitled
Linke: 12,6 Prozent (-5,8)
Grüne: 5,0 Prozent (-3,7)
NPD: 3,3 Prozent (-2,7)
FDP: 2,9 Prozent (+0,1)
Sonstige: 5,6 Prozent (+0,1)**).
Sitzverteilung (insgesamt 71 Sitze):



SPD: 25 (-2)
CDU: 15 (-3)
Linke: 10 (-4)
Grüne: 4 (-3)
AfD: 17 (+17)
NPD: 0 (-5)
Koalitionsrechner (absolute Mehrheit 36 Sitze):

SPD + CDU: 40
SPD + Linke + Grüne: 39
SPD + Grüne: 28
Seit zehn Jahren wurde Mecklenburg-Vorpommern von einer SPD/CDU-Koalition regiert. Das Bündnis besaß zuletzt mit 45 der 71 Landtagssitze eine komfortable Mehrheit und arbeitete weitgehend ohne besonderes Aufsehen miteinander. Die CDU erreichte bei der letzten Landtagswahl (2011) 23 Prozent, die Linkspartei 18,4 Prozent und die Grünen 8,7 Prozent. Als einzige NPD-Fraktion in einem der 16 Bundesländer erreichte die NPD damals 6 Prozent. 159481-3x2-teaser296

Spitzenkandidat der SPD war – wie schon in 2011 – Ministerpräsident Erwin Sellering (66). Die anderen Spitzenkandidaten waren bzw. blieben: für die CDU Landeschef und Innenminister Lorenz Caffier (61), für „Die Linke“ Helmut Holter (63), für die Grünen die Doppelspitze Silke Gajek (54) und Jürgen Suhr (57), für die AfD Landeschef Leif-Erik Holm (46), für die FDP die gebürtige Französin Cécile Bonnet-Weidhofer (33) und für die NPD Udo Pastörs (64).


Strukturschwaches Land mit vielen Problemen

Mecklenburg-Vorpommern hat besondere Probleme. Das Land ist zwar landschaftlich reizvoll, aber wirtschaftlich eher schwach. Viele Einwohner zogen weg, von früher mal rd. zwei Millionen Menschen blieben nur noch 1,6 Millionen. Das Land ist strukturschwach und damit „arm“. Die bisherigen Landesregierungen haben mit zum Teil mäßigem Erfolg versucht, dagegenzusteuern.

Im Tourismus hat sich einiges bewegt, und inzwischen kommen auch wieder mehr Menschen. Man versucht darüber hinaus, zumindest Werftenstandorte zu erhalten, was sich allerdings als große Herausforderung erwiesen hat, und man bemüht sich darüber hinaus um eine gezielte Industrieansiedlungspolitik – ohne berauschendes Ergebnis. Welches Thema letztlich wahlentscheidend war, wird erst die Analyse des Wählerverhaltens in einigen Tagen zeigen.

(Gefühltes) größtes Thema war die Zuwanderung

Umfragen vor der Wahl ergaben, daß das Thema Zuwanderung für die Wähler im Vordergrund stand und wohl auch ihre Stimmabgabe beeinflußt hat. Selbst in diesem Bundesland mit einer sehr geringen „Fremdenquote“ (2 %) realisieren die Wähler die mehr als eine Million Menschen (bundesweit), die von Kanzlerin Merkel unkontrolliert ins Land gelassen wurden. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b

Die teure, selbstzerstörerische Illusion, man könne so viele Menschen aus fremden Kulturkreisen und mit problematischen religiösen Ansichten integrieren, treibt viele Bürger in eine Protesthaltung – womit sich die Linkspartei als bisherige Protestpartei auf das Abstellgleis manövriert hat. Der Protest steht heute „rechts“!


Die NPD hat ausgedient

Nicht zuletzt der Aufstieg der AfD konnte verhindern, daß die rechtsextreme NPD ein drittes Mal in den Schweriner Landtag einzieht. Diese Partei hatte zugunsten der AfD auf Direktkandidaten verzichtet und sich für eine Zweitstimmen-Kampagne entschieden – allerdings mit ärgerlichen Allgemeinplätzen wie „Für Volk und Heimat“ sowie „Gegen Asylantenflut“, „Gegen Asylbetrüger“ und „Gegen Rapefugees“ – eine Verballhornung der englischen Begriffe für „Vergewaltigung“ und „Flüchtling“. Eine Zusammenarbeit aber werde es mit den Rechtsextremen nicht geben, sagte der AfD-Landesverband.

Weitere (umstrittene) Themen waren soziale Gerechtigkeit, Arbeitslosigkeit, Wirtschaft und Familie. In den Diskussionen und Medien spielten auch noch andere Bereiche eine Rolle, wie z. B. Tariftreue bei Löhnen, Ost/West-Rentenanpassung, mehr Geld für Kinderbetreuung sowie benachteiligte Regionen bis hin zu zusätzlichen Polizisten, mehr Landärzten, weniger Bürokratie und mehr Ökolandbau – und wie immer haben die Kandidaten das Blaue vom Himmel versprochen.


Merkel ist dort kein Zugpferd mehr

Mecklenburg-Vorpommern ist die Heimat der CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Hätten Sie´s gewußt? Offensichtlich hat sich die Dame mit dem Thema Flüchtlinge/Migranten/Einwanderer mehr, als ihr lieb ist, zu beschäftigen. 032_29A

Eine Identifizierung Merkels (durch die Bürger) mit dem Bundesland blieb aus. Einen persönlichen Stempel konnte sie dem Wahlkampf in „ihrem“ Land jedenfalls nicht aufdrücken – was gewiß einige ihrer Landsleute mit Erleichterung registriert haben dürften; denn mit Merkel ist derzeit „kein Staat“ zu machen.

Das hat auch etwas damit zu tun, daß der CDU-Landesverband unter dem Spitzenkandidaten Lorenz Caffier sich Anfang des Jahres und auch im Wahlkampf durchaus kritisch mit der Position von Frau Merkel auseinandergesetzt hat, wodurch Merkel als Zugpferd nur noch bedingt geeignet war.

Bei dieser Landtagswahl wurde nach Aussage des parlamentarischen Geschäftsführers der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer, auch mit der Politik im Bund abgerechnet. „Die große Koalition sollte ein Stück weit auch abgestraft werden“, sagt Grosse-Brömer im ZDF. „Das haben wir auch zur Kenntnis genommen.“

Dumpfe Parolen gegen AfD kontraproduktiv

Lautstark betonten alle anderen Parteien im Landtagswahlkampf, mit den „Rechtspopulisten von der AfD“ sei (auch) kein Staat zu machen. Aber ganz allgemein betrachtet hat die AfD die altgewordene „Linke“ längst als Protestpartei abgelöst und ist unter einem agilen Landesvorsitzenden organisatorisch kampffähig geworden. Dem wiederum versuchten alle AfD-Gegner gegenzusteuern und wiederholten ununterbrochen den Refrain: „Wir wollen nicht, daß diese ´Rechtspopulisten` Einfluß auf die Landespolitik und auf das Landesparlament bekommen.“

Doch das allgemeine Trommeln gegen „die „Rechtspopulisten“ war kontraproduktiv. Nutznießer dieser Parolen war nur die AfD.Asylverfahren-100_03

Auch der Vorwurf an die Adresse der AfD verfing nicht, diese „Rechtspopulisten“ würden bei Wahlkampfveranstaltungen immer wieder Kreide fressen, aber in Wirklichkeit gäbe sie (die AfD) sich an vielen Stellen in ihrem tatsächlichen Handeln und in ihren Papieren als Demokratiefeinde zu erkennen. Das gleicht Angstrufen aus dem tiefen Wald.


Sachargumente gegen die AfD hatten die „Etablierten“ nicht zu bieten, sondern sie taten genau das, was sie der AfD vorwarfen: dumpfe Parolen absondern. Mit einer demokratischen Auseinandersetzung hat das nichts zu tun. Diese Altparteien sehen nicht nur alt aus, sie müssen auch noch viel Lehrgeld zahlen.

Natürlich durfte auch die Nazikeule im Wahlkampf nicht fehlen. Der wohl als „Todesschuß“ gedachte Versuch, die AfD und ihre Wähler pauschal in die „Nazi-Ecke“ zu stellen, schlug allenfalls auf die Verursacher zurück. Viele Bürger zeigten sich von diesem Umgang mit der AfD total genervt und werteten diese Art von „Auseinandersetzung“ als eine Methode der Dauerdämonisierung.

Für die Altparteien – „alt“ durchaus wörtlich gemeint – eine bittere Erkenntnis: Wir haben jetzt rechts eine Partei, die sich national-konservativ gibt, zumal dort die CDU bestimmte Felder rechts aufgegeben hat. Zudem ist die AfD eine Partei, die quer durch die Bevölkerung Wähler und auch Mitglieder(!) hat, und zwar auch unter früheren Linke-Anhängern. Damit zeichnet sich ab, daß die AfD nicht so schnell verschwinden wird wie viele andere neue Parteien.

Keine inhaltliche Auseinandersetzung

Wenn solche Dämonisierungsbestrebungen dann auch noch mit dem Schlachtruf „Demokratie!“ daher kommen, darf man wohl im Gegenzug feststellen: Wenn schon Demokratie, dann bitte Demokratie für alle – auch wenn das die nötige Toleranz nach Meinung der AfD-Gegner (über)strapaziert. Und den unter der Hand oder auch offen ausgesprochenen Vorwurf, es handle sich bei der AfD um eine verfassungswidrige Organisation, hat bis dato noch niemand belegen können.

„Man darf nicht die Menschen, die eine solche Partei nutzen, um ihren Protest gegen alles Mögliche auszudrücken, von vornherein als Nicht-Demokraten bezeichnen“, sagte denn auch der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans Vorländer, Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der TU Dresden (DLF 2.9.16).

Wenn man sage: „Die AfD ist per se nicht demokratisch“, sei das auch quasi ein Unwerturteil über solche, die die AfD wählen. Damit mache man die AfD zum Außenseiter, was genau die Rolle sei, die die Partei suche: „Aus diesem Außenseiter- und Opferstatus heraus gewinnen sie dann ein ganz bestimmtes Momentum, eine bestimmte Dynamik“, warnte Vorländer.

Unser Autor Peter Helmes arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist; er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com
https://charismatismus.wordpress.com/201...ute-von-rechts/

von esther10 04.09.2016 00:19

Kevelar....




Die Wallfahrt
… begann in Kevelaer mit dem 1. Juni 1642.
An diesem Tag setzte der damalige Pfarrer von Kevelaer ein Bilde der Gottesmutter Maria von Luxemburg in einen Bildstock ein, den der Kaufmann Hendrick Busmann zusammen mit seiner Frau erstellt hatte. Seitdem wird in Kevelaer Maria als „Trösterin der Betrübten“ verehrt.
gnadenkapelle



Später wurde über diesem Bildstock die Gnadenkapelle erbaut. Jährlich besuchen etwa ein Million Pilger unseren Wallfahrtsort.

eingang-priesterhaus

***
Das Priesterhaus


Priesterhaus
Gästehaus für Exerzitien-, Pilger- und Tagungsgruppen

Das Priesterhaus, heute das älteste Steingebäude Kevelaers, beherbergt die Wallfahrtsleitung und ist zugleich Pfarrhaus der Kirchengemeinde St.-Marien.

Angesichts der stets wachsenden Zahl von Pilgern holte 1645 die Bischöfliche Behörde von Roermond Oratorianerpatres aus Scherpenheuvel in Belgien nach Kevelaer.


Aus dem 1647 gegenüber der Gnadenkapelle errichteten Kloster wurde das heutige Priesterhaus. Das Haus ist heute ein Ort für Exerzitien und Einkehrtage, für Wochenend- und Bildungskurse.

***

Freizeit
Innenhof & Garten


Der kleine Innenhof mit Teich und Gartenmöbeln steht allen Gästen des Priesterhauses offen. Der große und weitläufige Garten hinter dem Haus lädt ein zum Verweilen, Entspannen und Spazieren gehen.


Erfreuen Sie sich an diesem kleinen Stück vielfältiger Natur mitten im Stadtkern von Kevelaer.


Gemütlichkeit

Beim geselligen Beisammensein am Abend werden Sie sich in unseren gemütlichen Kellerräumen wohlfühlen.

Das Priesterhaus liegt im Zentrum der Kevelaerer Altstadt. Im Umfeld des Kapellenplatzes gibt es eine hervorragende Gastronomie sowie ein großes Angebot an religiöser Kunst und Literatur.

*****


*
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-207243.html



von esther10 04.09.2016 00:13




Antonio Kardinal Cañizares Llovera

In der Mitte so viele entmutigend und beunruhigende Neuigkeiten, ist es immer wichtig Manifestationen der Tugend aufzuzeigen und des Guten , das noch bleibt.

Einer der großen Verteidiger der katholischen Wahrheit ist jetzt Antonio Kardinal Cañizares Llovera, der Erzbischof von Valencia, Spanien, über die wir einen Bericht zu Beginn dieses Jahres vorgelegt hatte. Am 13. Mai 2016 ein weiterer Marian Fest - Tag, Kardinal Cañizares - der ehemalige Leiter der Vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente (die von diesem Amt und schickte zurück in seine Heimat von Papst Francis entfernt worden war) - gegeben hatte , eine Predigt , wo er die "Homosexuell Reich" und der "Gender - Ideologie" als aggressive Kräfte angeprangert, die die Familie angreifen. Wie wir berichtet , dann wurde dieser Homilie von verschiedenen feministischen, Homosexuellen verwendet, und anderen progressiven Gruppen als Grundlage und Vorwand , um ihn zu verklagen "Hassrede" . Zum Glück war diese Initiative einen Monat später von der staatlichen Gerichten abgelehnt. (Jedoch, wie Lifesitenews am 31. August schrieb vier weitere spanischen Bischöfe werden jetzt für die Kritik an einer neuen homosexuellen "Schutz" Gesetz verklagt kürzlich von der Provinz Madrid übergeben.)

Nach dem Rechtsklage gegen Cañizares sich im Juni 2016 beendet wurde, dieser mutige Kardinal betonte auf seiner langwierigen Kampf gegen diese bösen Kräfte fort , die die Familie angreifen. Er sagte: "Sie werden mich nicht zu schweigen, zu erzwingen." Er fügte hinzu: ". Wenn ich still zu sein, wäre ich ein schlechter Bischof sein" würde er auch weiterhin die Wahrheit zu sagen, Cañizares fügte hinzu, "auch wenn einige nicht tolerieren und auch wenn sie mich kreuzigen. "Der Kardinal sagte auch , dass" Wir brauchen die Familie und das [Geschlecht] Ideologie zerstört. Deshalb sind wir nicht zu schweigen, aber wir haben zu reagieren. "

Die jüngste Zeichen dieser spanischen "Freude Schlacht" Kardinals kam am 15. 2016. August Als deutsche Vatikan - Experte Guiseppe Nardi berichtet in deutscher Sprache am 19. August sprach Cañizares noch einmal über die Gender - Ideologie in seiner Predigt auf dem großen Fest geliefert aus die Himmelfahrt Mariens. Er verglich dann diese Ideologie mit dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus. Nardi schreibt:

Der Kardinal sprach von den "neuen Bestien des Bösen", die "Angriff mit Hilfe der mächtigen Propaganda einer materialistischen Ideologie" eine Ideologie ", die weder respektiert noch die Armen und Schwachen verteidigt, die aber ist vielmehr nur interessiert in konsum und Egoismus. "

In diesem Zusammenhang Kardinal Cañizares auch Kardinal Robert Sarah zitiert - der derzeitige Leiter der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente - die früher hatte einen analogen Bezug auf den Kommunismus und den Nationalsozialismus gemacht und die erklärt hatte , dadurch , dass die 21 th Jahrhundert "wird durch die Dominanz der Gender - Ideologie gebildet, die auch von zahlreichen Wirtschaftsmächte und eine massive und mächtige Kraft der Medien unterstützt wird."

Die jüngsten Enthüllungen über George Soros 'eigene langjährige Förderung der antikatholischen Themen und Ursachen - wie Abtreibung und die LGBT - Agenda - haben nun genügend Beweis dafür , dass diese krassen Anspruch wie dargestellt durch diese beiden Kardinäle ist in der Tat voller Wahrheit gegeben. (Wesentliche in diesem Zusammenhang auch , dass ist, im Jahr 2015, hatte Soros zugelassen , um den massiven Zustrom von Einwanderern in Europa unterstützt zu haben -. , Die sich zeigt , eine andere Infektionsquelle der Unruhe und Angst in Europa zu sein)

Mit seiner eigenen 15 Kommentare August deshalb Kardinal Cañizares einmal mehr zeigt sich seinen eigenen früheren Worte und mutig Zeugnis wahr zu sein. Ich bin überzeugt, dass, wenn wir ein paar mehr Prälaten seiner Statur und Überzeugung zu haben, würden wir nicht so einen überwältigenden Druck ausgesetzt, die jetzt auf alle jene Katholiken in die Welt gesetzt werden, die versuchen, an der katholischen Kirche moralische Lehre treu zu bleiben in Bezug auf Ehe und Familie.

Cañizares 'treue Zeuge kam auch zu einer Zeit , bald nach der sehr progressiven Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht hatte - am 10. August - ein Artikel auf der eigenen Website Katholisch.de mit dem Titel: "Gender : Fürchte dich nicht!" Dieser Artikel die Gefahr verharmlost aus der Gender - Theorie kommt, und gibt vor , speciously , dass diese Theorie nur mit der Frage nach der "Gleichstellung von Männern und Frauen." befasst um sein Argument zu machen, macht der Autor des Artikels , auch die Verwendung eines biblischen Zitat nach die alle Menschen "sind eins in Christus" und somit effektiv unabhängig davon , ob "sie sind Sklaven oder freie Männer, Männer oder Frauen."

Doch für Mathias von Gersdorff , deutscher Autor und Pro-Life - Aktivisten, diese Katholisch.de Artikel "völlig verharmlost diese gefährliche und antichristliche [Geschlecht] Ideologie" , und es zeigt sich einmal mehr , dass die "Progressiven bei Katholisch.de sind die Fünfte Kolonne der Gender - Ideologie "in Deutschland.

Dürfen wir also durch die jüngsten Aussagen von Kardinal Cañizares in Spanien und von Mathias von Gersdorff in Deutschland gefördert und inspiriert werden, um unsere eigenen volleren katholischen Zeuge in dieser schwierigen Zeit der Geschichte zu geben. Je mehr wir ehrlich sprechen und wider öffentlich diese ideologischen und moralischen Störungen, desto schwieriger wird es sein, wenn die progressiven Kräfte mit ihrer größeren antikatholischen Agenda durchsetzen
http://www.onepeterfive.com/cardinal-can...OnePeterFive%29
http://www.onepeterfive.com/category/church-news/

hier deutsche Übersetzung
https://translate.google.com/translate?h...ry/church-news/
https://translate.google.com/translate?h....repubblica.it/

von esther10 04.09.2016 00:10

Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf



KRAKOW, Polen, 29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Konferenz polnischen Bischöfe sagt , dass in dieser Woche Franziskus in einem privaten Treffen mit den Bischöfen des Landes gehalten, er sprach örtlichen Bischofskonferenzen zu erlauben , Entscheidungen über die umstrittene Praxis zu machen von geben Kommunion zu denen , die geschieden sind und wieder geheiratet.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze sind sehr schwer in den einzelnen Ländern durchzusetzen, und so spricht er über die Dezentralisierung", so Erzbischof Stanislaw Gadecki sagte Reportern nach einem 27-Juli-Sitzung hinter verschlossenen Türen mit dem Papst in Krakau. Der Papst hatte in Polen für den Weltjugendtag gereist.

Der Papst erzählt, daß in einer dezentralen Kirche, Bischofskonferenzen "könnte auf eigene Initiative nicht nur päpstliche Enzykliken interpretieren, sondern auch auf ihre eigenen kulturellen Situation suchen, könnten einige spezifische Themen in angemessener Weise nähern", sagte Gadecki.

Es war Oktober 2015 , die Franziskus für eine dezentralisierte Kirche genannt , wo Bischofskonferenzen Autorität gegeben werden konnte, auch auf Fragen der Lehre. Kritiker sahen den Schritt als im Gegensatz zu dem Apostolischen Glaubensbekenntnis , in dem die Katholiken den Glauben an eine Kirche bekennen, die "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, sagte damals, dass in Fragen des Glaubens und der Moral, es wäre unmöglich für lokale Kirchen anders als Rom zu unterrichten, weil sie die Einheit des Kompromisses würde Kirche.


Erzbischof Stanislaw Gadecki

"Die Zehn Gebote sind nicht unter Einhaltung der nationalen Grenzen. Ein Bischofskonferenz in einem Land kann nicht damit einverstanden , dass von einer Bank zu stehlen in diesem Land nicht sündig ist, oder dass geschiedene Personen , die wieder geheiratet sind , können die heilige Kommunion in diesem Land erhalten, aber wenn man die Grenze überqueren und es nun in ein anderes Land gehen wird eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit Lifesitenews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralen Kirche erschien auch in der Papst April Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

Er schreibt: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes geregelt werden ... Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse. "

US Kanonist Vater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", dass es zeigt , dass es sein könnte , unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze in verschiedenen Ländern in Bezug auf , zum Beispiel, die auf das Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht der Besitz von Kultur, so deshalb, ihre Regelung zu den Hütern der Kirche anvertraut ist, das heißt, der Papst und die Bischöfe. Also, das ist, dass die Inkulturation ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, na ja, das macht die Menschen mit ihrer Religion zu Hause mehr fühlen, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übertragen wird, dann fühlen Sie sich am wohlsten, ", sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

Auf der gleichen Show, Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, vereinbart.

"Wir [würde] haben diese absurde Situation [in einer dezentralen Kirche], die Sie in Ihrem Auto zu bekommen und aus Polen fahren, und in Polen, wenn Sie geschieden und wieder verheiratet Sie Kommunion empfangen, ist es ein Sakrileg und es ist ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... Sie fahren über in Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung des [sogenannten Barmherzigkeit] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki sagte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, der die Kirche in Polen wird Kommunion verweigern, geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Während er sagte, dass er sich die Notwendigkeit für "ständige Unterscheidung" für remarried Geschiedenen anerkannt, fügte er hinzu, dass es eine "theologische Auseinandersetzung" über das sein könnte "Bedürfnis nach Glauben und die Sakramente zu empfangen."

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene "nicht gelöst etwas im Beichtstuhl in zwei Minuten oder zwei Jahren", erklärte er. "Dies ist ein Weg, Priester und Laien müssen zusammen zu gehen, dass zu wissen, ob eine Ehe gültig geschlossen worden, gibt es keinen Grund zu geben, die heilige Kommunion, wenn die Person ist geschieden und wieder verheiratet."
https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...orced-remarried

von esther10 04.09.2016 00:06


ARCHIV


https://translate.google.com/translate?h.../sex-education/
http://biblefalseprophet.com/tag/sex-education/

Die "Aktionsplan von Maputo" Ziele für die "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" zu erreichen, die explizit den Zugang zu "Familienplanung" und "Notfall-Kontrazeption. Das Dokument auch die speziell ihre Kinder, die besagt, dass "die sexuellen und reproduktiven Gesundheit Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugend Adressierung" ist ein wichtiger Bestandteil der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. "

Der "Maputo Plan" ist eines von vielen Projekten, in denen die Förderung der Abtreibung und Empfängnisverhütung Anstrengungen verbunden ist "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Umsetzung des SDGs wird zur weiteren Verbreitung der Abtreibung und Empfängnisverhütung führen weltweit, über den Tod unzähliger ungeborenen Kinder zu bringen und immense Schäden an Personen und Gesellschaften zu verursachen.

Franziskus hat bekannte sich "erfreut" durch internationale Ziele, die in unvorstellbarer Verwüstung und Leid für eine ungezählte Zahl Familien auf der ganzen Welt führen wird.

Dies ist vielleicht die tragischste Beispiel für die inzwischen gut verschanzt Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führende Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle, unter dem Vorwand der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...exual-and-repro

Die gefährlichste Bedrohung der Jugend

http://biblefalseprophet.com/2016/09/03/...catholic-youth/

http://esaro.unfpa.org/sites/esaro/files.../maputo_eng.pdf



von esther10 04.09.2016 00:03

Mittwoch, 31. August 2016
Zölibat - Selbst Kardinal Woelki gegen


ZdK

Kardinal Woelki zu Zölibat-Reformvorschlag des ZdK-Präsidenten "Diese Lösung trägt sich auf Dauer nicht"

Kommentar:

Die Tatsache, dass selbst einer unserer liberalsten Bischöfe, Kardinal Woelki, sich von den Positionen zu Priesterzölibat etc. des sog. "Zentralkomitees der Deutschen Katholiken" distanziert zeigt, wie überflüssig dieser Verein geworden ist.

Der Name ist eine blanke Irreführung, denn das ZdK ist weder "Zentral" noch vertritt er die Katholiken Deutschlands. Das ZdK ist eine Clique von linken Funktionären aus Parteien und Kirchengremien.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:50

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-gegen-zdk.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs