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von esther10 23.04.2018 00:18

Ex-Jesuit Josè Maria Castillo in Santa Marta
Papst Franziskus „rehabilitiert“ Befreiungstheologen
20. April 2018


Josè Maria Castillo

Der Ex-Jesuit Josè Maria Castillo mit Papst Franziskus gestern in Santa Marta.

(Rom) „Papst Franziskus rehabilitierte in vollem Umfang den Theologen Josè Maria Castillo und sein Werk“, so das progressive, spanische Nachrichtenportal Religion Digital. Castillo, ein ehemaliger Jesuit, der sich wegen seiner heterodoxen Ansichten und befreiungstheologischen Ausrichtung jahrzehntelang Konflikte mit seinen Oberen und der kirchlichen Hierarchie lieferte, wurde gestern von Papst Franziskus empfangen.

1929 in der spanischen Provinz Granada geboren, wollte José María Castillo Sánchez 1946 in die Gesellschaft Jesu eintreten, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen abgewiesen. Er trat darauf in das diözesane Priesterseminar des Bistums Gaudix ein, für das er 1954 zum Priester geweiht wurde. 1956 gelang ihm im zweiten Anlauf die Aufnahme in den Jesuitenorden. 1962 wurde er in Dogmatik an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom zum Doktor der Theologie promoviert. In den folgenden Jahren lehrte er an der Theologischen Fakultät von Granada Dogmatik.


Josè Maria Castillo

Zugleich kam es in Castillo zu einem grundlegenden Wandel. Dafür waren, laut eigenen Angaben, das Zweite Vatikanische Konzil, die Wahl von Pedro Arrupe zum General des Jesuitenordens und die damaligen sozialen und politischen Umbrüche verantwortlich. Anders ausgedrückt: Castillo rückte weit nach links und sah die Priorität in der „Befreiung“ der Menschen im marxistischen Sinn von den Fesseln des kapitalistischen Systems und inzwischen auch der Natur. Der Sozialismus schien auf der Siegesstraße unaufhaltsam vorzurücken. Castillo engagierte sich, Sozialismus und Christentum in Einklang zu bringen. Dazu unternahm er zahlreiche Reisen nach Lateinamerika, wo zur damaligen Zeit mit sowjetischer und kubanischer Unterstützung zahlreiche revolutionäre und auch bewaffnete Gruppen aktiv waren.

Francisco Fernandez de la Cigoña nennt Castillo einen „Schmalspur-Küng“ in Anspielung auf den Schweizer Theologen Hans Küng, der zeitgleich einen vergleichbaren, allerdings weniger marxistischen, aber nicht minder relativistischen Weg eingeschlagen hatte. Castillos Bücher spielten im spanischsprachigen Raum vor allem in den 60er und 70er Jahren eine nicht unerhebliche Rolle.

Als mit der Wahl von Papst Johannes Paul II. in Spanien eine neue Generation von Bischöfen installiert wurde, änderte sich das Blatt für Castillo. 1980 wurde der Jesuit weitgehend aus dem Lehrbetrieb an der Universität Granada entfernt. Seine Lehrveranstaltungen wurden auf Einführungen am Studienbeginn beschränkt.

Da er weder seine Ansichten änderte noch seine Publikations- und Vortragstätigkeit einstellte, wurde ihm 1988 die Venia legendi entzogen. Da sich Castillo seither als „Opfer der Zensur“ sieht, veröffentlicht er heute seine Beiträge auf Blogs wie „Theologie ohne Zensur“ (von ihm selbst betrieben), „Freie Theologie“ oder „Cristianos Gays“.

Der Befreiungstheologe

Castillo wich 1989 nach Mittelamerika aus, wohin er seit Jahren enge Kontakte geknüpft hatte, und konnte an der Jesuitenuniversität Universidad Centroamericana José Simeón Cañas Lehrveranstaltungen übernehmen. Die erst 1965 gegründete Universität wurde während des Episkopats von Erzbischof Oscar Romero (1977–1980) und unter der Federführung des spanischen Jesuiten Jon Sobrino zu einem Zentrum der Befreiungstheologie.


„Theologie ohne Zensur“

Castillo war einer der Gründer der befreiungstheologisch ausgerichteten Asociación de Teólogos Juan XXIII (Theologenvereinigung Johannes XXIII.), deren stellvertretender Vorsitzender er wurde. Zugleich gehört er den Comunidades Cristianas Populares (Christliche Volksgemeinschaften) an, die Teil eines vor allem in Lateinamerika verbreiteten, progressiven Netzwerkes von Basisgruppen sind. Sie fordern eine Zurückdrängung des klerikalen Einflusses in der Kirche und eine Aufwertung der Laien, die „Option für die Armen“, den interreligiösen Dialog, die Anerkennung der Homosexualität, die Abschaffung staatlicher Finanzierung für die Kirche, die strikte Trennung von Staat und Kirche. Diese Thesen finden sich auch in zahlreichen Büchern Castillos, darunter „Theologie für die Basisgemeinschaften“ (1990) oder „Die Armen und die Theologie“ (1997)

In der Kirche fand laut Castillo seit 1980 eine „intensive vorkonziliare Restauration“ statt, gegen die er sich als Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils und seiner Ziele sah.

In seinen Schriften prangert Castillo eine „Doppelmoral“ der Kirche an. In Sachen Sexualität sei sie ganz streng, aber in Sachen Geld ganz tolerant. Alle Religionen seien eine religiöse Tatsache, nicht nur die katholische Kirche. Es gehe in erster Linie um kulturelle und historische Unterschiede. Daher sei der konfessionelle Religionsunterricht in einen Geschichtsunterricht der Religionen umzuwandeln. Der Zölibat für Priester sei abzuschaffen. Verheiratete Männer und Frauen sollten zu Priester geweiht werden. Die Laien müßten in allen Leitungsgremien der Kirche vertreten sein. Die Kirche habe zu akzeptieren, daß es staatliche Gesetze gibt, die keine religiöse, moralische Grundlage haben. Die Kirche müsse aufhören, theologische Positionen zu verurteilen, Bücher zu zensurieren und Theologen zu bestrafen. Es brauche in der Kirche eine Befreiung der Frau. Die Kirche solle auch aufhören, Formen der Sexualität, die Scheidung oder die Abtreibung zu verurteilen. Im Mittelpunkt des Christentums stehe Jesus, und damit nicht das Göttliche, sondern das Menschliche.

Austritt aus dem Jesuitenorden

2007 verließ Castillo den Jesuitenorden, auf eigenen Wunsch, wie er betont, „nach 25 Jahren der Zensur durch die Kirche und den Jesuitenorden“. Er habe den Schritt „zum Schutz seiner psychischen Hygiene“ gesetzt. Seither schreibt er vor allem Bücher und hält Vorträge in Lateinamerika, Spanien und Italien.

Als im selben Jahr fast 500 spanische Märtyrer, die Opfer des Roten Terrors geworden waren, zu den Altären erhoben wurden, übte Castillo deutliche Kritik. Die politische Linke als Täter ist ein Thema, das nicht gerne gehört wird. Castillo relativierte die Tragweite des Martyriums, indem er Rom den Vorwurf machte, Opfer rechter Militärdiktaturen in Lateinamerika nicht seligzusprechen. Den Faktor Zeit, der Spanische Bürgerkrieg lag damals bereits mehr als 70 Jahre zurück, die von ihm genannten Verbrechen in Lateinamerika noch keine 30 Jahre, und den Faktor Versöhnung, die Kirche will die historische Wahrheit aufzeigen, jedoch keine Gräben aufreißen, blendete er in seiner Polemik aus.

Das Martyrium im Spanien der 30er Jahre relativierte Castillo zudem, indem er anklingen ließ, daß die Opfer der Volksfront nicht aus religiösen, sondern politischen Motiven ermordet worden seien. Sehr versteckt, aber doch hörbar, deutete Castillo an, daß „nur“ rechte Katholiken ermordet wurden, was aus linkskatholischer Sicht impliziert, daß sie gar keine richtigen Christen sein konnten.

Die Begegnung in Santa Marta

Gestern früh war Castillo Gast in Santa Marta. Er nahm an der morgendliche Messe des Papstes teil. Anschließend kam es zu einer Begegnung zwischen Franziskus und Castillo. Begleitet wurde der ehemalige Jesuit von einem Journalisten von Religion Digital. Dieser berichtete folgende Worte des Papstes zu Castillo:

„Ich lese sehr gerne ihre Bücher, die den Leuten so gut tun.“


„Wir beide werden immer Jesuiten sein“
„Mit diesen Worten ‚segnete‘ Franziskus den spanischen Theologen im Vatikan, dem vor mehr als zwei Jahrzehnten die Lehrberechtigung entzogen wurde“, so Religion Digital begeistert.

Castillo überreichte Papst Franziskus sein neuestes Buch „Die Humanisierung Gottes“. Der Ex-Jesuit sagte zum Jesuiten auf dem Papstthron:

„Heiligkeit, wir sind beide Jesuiten ohne Papiere“.

Anschließend erklärte Castillo dem Journalisten, was er damit gemeint hatte:

„Aus der Gesellschaft Jesu steigt man entweder auf wie im Fall des Papstes, oder ab wie in meinem Fall. Beide sind wir Jesuiten und werden es immer bleiben, nun aber ohne offizielle Papiere.“

In der Vergangenheit hatte Castillo von Papst Franziskus bereits einen Brief erhalten, auf den ein Telefonanruf.

„Der Papst schätzt Josè Maria Castillo sehr“, so Religion Digital.

Im Anschluß an die Begegnung sagte der Ex-Jesuit:

„Wir müssen aus diesem Papst Nutzen ziehen, der ein Segen Gottes für seine Kirche ist und ihn mit unserem ganzen Sein unterstützen. Denn damit unterstützen wir das Zweite Vatikanische Konzil und, was noch wichtiger ist, das Reich Gottes“
https://www.katholisches.info/2018/04/pa...iungstheologen/

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von esther10 23.04.2018 00:15

Bishops erhalten eine Menge unaufgeforderter Post von Fremden, einige davon angenehm, manche weniger. Es geht mit dem Job. Aber ab und zu kommt ein Brief, der es wert ist, mit einem größeren Publikum geteilt zu werden.



Letzten Monat kamen in Vorbereitung auf die Synode im Oktober 2018 etwa 300 junge Erwachsene aus der ganzen Welt in Rom zusammen, um ihre Ansichten über den Glauben und die Kirche zu diskutieren. Das Ergebnis war eine wertvolle Erfahrung des Dialogs und des Lernens - so wertvoll, dass ich denke, dass es wichtig ist, den Verlauf einer Vielzahl von Erfahrungen junger Erwachsener zu hören. In diesem Sinne biete ich unten einen Brief an, den ich kurz nach der Vorsynodensammlung im März erhalten habe. Es war unaufgefordert und von einem Fremden - aber kaum der erste solche Brief kam mir entgegen. Obwohl ich den Namen des Autors und andere Identifikatoren entfernt habe, ist der Inhalt unverändert und wird mit seiner Erlaubnis verwendet. Es verdient Beachtung, da wir ein besseres Verständnis für die pastoralen Herausforderungen junger Erwachsener in einer sich verändernden Welt suchen.

Ich bin 26 Jahre alt, Vater von drei kleinen Kindern, und ich möchte meine Perspektive, die von vielen meiner Altersgenossen geteilt wird, auf Roms anstehender Synode [über "Junge Leute, den Glauben und die Berufsbeurteilung"] anbieten.

Obwohl der wachsende Fokus der Kirche auf die Evangelisierung der "Nones" ermutigend ist, gab es kürzlich Diskussionen von mehreren prominenten Persönlichkeiten in Rom und der gesamten Kirchenleitung über einen so genannten "Paradigmenwechsel" im Verhältnis zur Doktrin, die Vorherrschaft des individuellen Gewissens, und pastorale Unterkunft. Meine Frau und ich empfinden diese Entwicklungen als beunruhigend und potentiell katastrophal für die Evangelisierung der Jungen und der Gefallenen.

Wir jungen Menschen sehnen uns nach der Wahrheit und Klarheit guten Unterrichts. Auf säkularer Ebene zeigt sich dies durch den rasanten Anstieg der Popularität von Jordan Peterson. Wir sehnen uns nach der Wahrheit, egal wie stumpf oder schwer es für uns ist zu schlucken oder für die Hirten unserer Herde zu lehren.

Unsere Kultur ist in Verwirrung über die Grundprinzipien der menschlichen Natur aufgewühlt: Von einem sehr jungen Alter sind wir mit Propaganda überschwemmt, die grundlegende wissenschaftliche Wahrheiten über das Geschlecht verzerrt, Tugend und Ritterlichkeit als "toxische Männlichkeit" malt, die Familie verunglimpft und entweiht die Natur des Geschlechts und seiner Früchte, insbesondere das ungeborene Kind.

Wir brauchen dringend die Klarheit und die verbindliche Anleitung der Kirche zu Themen wie Abtreibung, Homosexualität, Gender-Dysphorie, Unauflöslichkeit der Ehe, die vier letzten Dinge und die Folgen der Empfängnisverhütung (moralisch, anthropologisch und abtreibend). Meine Generation hat diese Wahrheiten, die in den Pfarreien lehrreich gelehrt wurden, nie oder selten gehört. Stattdessen hören wir am eindringlichsten von unserer Bischofskonferenz und unseren Diözesen zu Bundeshaushalt, Grenzpolitik, Netzneutralität, Waffenkontrolle und Umwelt.

Zunehmend haben wir eine Beschwichtigung der modernen Kultur unter dem breiten Deckmantel der pastoralen Sensibilität bemerkt, einschließlich der Fälle von hochrangigen Klerikern, die absichtlich die Lehre der Kirche bezüglich Homosexualität und Transgenderismus im Namen des "Brückenbaus" verwischen. Die dubia bleiben unbeantwortet. Diskussionen über Schönheit in der Liturgie und ehrfürchtige Aufnahme der Eucharistie werden verspottet. Die Köpfe werden gekratzt, um die Anwesenheit der Massen zu verringern, doch junge Leute, die auf die Tradition schauen, um sich zu orientieren, werden als "starr" bezeichnet.

Diese Abkehr von der Klarheit ist demoralisierend für junge treue Katholiken, besonders jene, die ein Herz für die Neuevangelisierung haben und meine Freunde, die Kinder gegen eine immer stärkere kulturelle Flut aufziehen. Meine Freunde, die Konvertiten oder Umkehrende sind, haben speziell Lehren wie Humanae Vitae , Familiaris Consortio und Veritatis Splendor als Leuchttürme genannt, die die Kirche und ihre Weisheit von der Welt und anderen Glaubensrichtungen unterscheiden. Jetzt hören sie von einigen auf den höchsten Ebenen der Kirche, dass diese befreienden Lehren unrealistische Ideale sind und dass "Gewissen" der Schiedsrichter der Wahrheit sein sollte.

Junge Katholiken sehnen sich nach der Schönheit, die frühere Generationen seit fast zwei Jahrtausenden leitete und inspirierte. Viele meiner Generation erhielten ihre Erziehung umgeben von einer fahlen, hässlichen und oft geradezu widermystisch anmutenden modernen Kirchenarchitektur, versteckten Tabernakeln und banaler moderner liturgischer Musik, die eher für gescheitertes Off-Broadway-Theater geeignet war. Die katastrophale Wirkung, die der beige Katholizismus (wie es Bischof Robert Barron treffend beschreibt) auf meine Generation hatte, kann nicht überbewertet werden. In einer Welt seelenloser moderner Vulgarität sind wir vom Ikonoklasmus der letzten 60 Jahre frustriert.
Kurz gesagt, viele von uns fühlen, dass wir die rechtmäßigen Erben von Tausenden von Jahren reichen Unterrichts, Tradition, Kunst, Architektur und Musik sind. Wir jungen Katholiken erkennen zunehmend, dass diese Reichtümer für die Evangelisierung unserer Altersgenossen und die Weitergabe einer blühenden Kirche an unsere Kinder von entscheidender Bedeutung sein werden. Wenn die Kirche ihre Traditionen der Schönheit und Wahrheit aufgibt, gibt sie uns auf.

Ich biete diese Beobachtungen ohne Bitterkeit oder Beleidigung an, aber mit Liebe zu meinen Brüdern und Schwestern, die nicht den Segen, die Liebe und die Bildung erhalten haben, die Gott mir und meinen Freunden geheimnisvoll gewährt hat. Ich bin nicht alleine. Obwohl wir vom gegenwärtigen Stand der Dinge tief beunruhigt sind, bleiben wir hoffnungsvoll; In diesem Vertrauen gründen wir große Familien, die die Zukunft der Kirche erben werden. Ich hoffe aufrichtig, dass dies auf der kommenden Synode mit Nachdruck vermittelt werden kann, und ich danke jedem Pastor und Bischof, der als Vorbild für die Evangelisierung, die Verkündigung der Wahrheit und die Förderung der Schönheit und des Reichtums unseres Glaubens steht.

Ich kann dieser Art von Zeugen wenig hinzufügen. Ich werde nur das Offensichtliche vorschlagen: Die Zukunft des katholischen Glaubens gehört denjenigen, die sie mit ihrer Treue, ihrer Selbstaufopferung, ihrer Verpflichtung, neues Leben in die Welt zu bringen und ihre Kinder in Wahrheit aufzuziehen, und ihrer Entschlossenheit, zu gehen, schaffen Christi "enger Weg" mit Freude. Möge Gott den Synodenvätern 2018 die Gnade und den Mut geben, junge Menschen auf diesem Weg zu führen.

Charles J. Chaput, OFM Cap., Ist der Erzbischof von Philadelphia.
https://www.firstthings.com/web-exclusives

von esther10 23.04.2018 00:12

Wunderbare TOUBE FILME und Kirchen.


hier täglicheuch. Anbetung...LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=t8MWQFB36iQ
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https://www.youtube.com/watch?v=-8me9ABL5is
+
Eucharistische Anbetung...rund um die Uhr...LIVE
Kaplica Cudownego Obrazu Matki Bożej Częstochowskiej



Bethlehem



Pater Pio...Pater Pio - Vater von Millionen



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Zeitkennzeichen durch Änderungen an Sonne, Mond und Sternen
Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, dass der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, dass diese Tage abgekürzt werden."

Pater Pio...Film


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Letzter Film von Pater Pio 1968


http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/d...-pater-pio.html

Die Endmesse des Hl. Pio von Pietrelcina (Padre Pio) feierte am 22. September 1968 in der Kirche von Santa Maria delle Grazie am Tag vor seinem Tod.

Padre Pio wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcino, Italien, geboren. Francesco Forgione. In einer frommen katholischen Familie aufgewachsen, trat Francesco 1903 in das Kloster ein und erhielt ein Jahr später die Kapuzinergewohnheit und nannte den Namen Pio. Er wurde zum Priester geweiht und bis 1916 auf mehrere Standorte verlegt, als er in San Giovanni Rotondo ankam, wo er für die letzten 52 Jahre seines Lebens blieb.

Padre Pio wird für seine fessante Liebe zu Christus und der Jungfrau Maria bewundert und ist bekannt als der große Mystiker der Neuzeit.

Er erlebte eine Vielzahl von übernatürlichen Fähigkeiten und wunderbaren Ereignissen, darunter: das Lesen der Seelen; Prophezeiung; bilocation (an zwei Stellen auf einmal); der Geruch der Heiligkeit; Erkenntnis der Geister; lebt sehr wenig Schlaf; Wunderheilungen; persönliche Besuche von Jesus und Maria; und tägliche Kommunikation mit seinem Schutzengel.

Padre Pios berühmteste spirituelle Gabe ist die Stigmata, die er 1918 erhielt, während er vor einem Kruzifix bettete. Er soll von den fünf Wunden Christi für den Rest seines Lebens geblutet haben, was ihm großes Leid und Peinlichkeit verursacht hat.

Wegen der großen Heiligkeit und Gaben von Padre Pio soll der Teufel während des ganzen Lebens Krieg gegen den Mönch geführt haben, der physische Angriffe beinhaltet, die zu Schnitten, Prellungen und anderen sichtbaren Zeichen führen.

Padre Pio war all jenen gewidmet, die seine Hilfe suchten, aber er war besonders den Seelen im Fegefeuer gewidmet. Er sagte einmal: "Mehr Seelen der Toten aus dem Fegefeuer, als von den Lebendigen, klettere auf diesen Berg, um meine Massen zu besuchen und meine Gebete zu suchen."

Im Jahr 1940 begann Padre Pio Pläne, ein Krankenhaus in San Giovanni Rotondo zu eröffnen, um die Casa Sollievo della Sofferenza oder Heimat für die Erleichterung des Leidens genannt zu werden. Das Krankenhaus wurde 1956 eröffnet und gilt als eines der effizientesten Krankenhäuser in Europa.

Im Jahr 1956 begann der Bau auf einer neuen Kirche von Santa Maria delle Grazie, um die vielen Pilger, die nach Padre Pio zu kommen, unterzubringen. Entworfen von Giuseppe Gentile Boiano wurde die Kirche 1959 vom Bischof von Foggia geweiht. Diese Kirche bleibt heute im Mittelpunkt des Heiligtums.

1962 schrieb Bischof Karol Wojtyła, später Papst Johannes Paul II. An Pater Pio, um ihn zu bitten, Gott für Dr. Wanda Poltawska zu beten, ein Freund in Polen, der an Krebs leidet. Später wurde festgestellt, dass Dr. Poltawskas Krebs zurückgekehrt war; medizinische Fachleute waren nicht in der Lage, eine Erklärung für die Regression zu bieten. Es wird auch gemunkelt, dass während dieser Zeit, dass Padre Pio vorhergesagt hatte, dass Wojtyła Papst werden würde.
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Pater Pio


Exhumación del Padre Pío



von esther10 23.04.2018 00:12

Kirche und Postrat
Wohin geht die katholische Kirche? Die Kirche Ein Heiliger ist lebendig und unbefleckt in ihrem Bräutigam; aber ein Teil des Sichtbaren wird wahrscheinlich eine "genetische Mutation" erfahren oder ist dies trotz uns bereits geschehen und wir sehen seine Auswirkungen? Wir sind konfrontiert mit "Treue", in Treue.
Dienstag, 28. November 2017



Die außerordentliche Bedeutung der prophetischen Botschaft von Fatima

Am 7. Oktober 2017 im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Grace di Montenero, Livorno, anlässlich der zehnten Wallfahrt der Toskana Koordination Summorum Pontificum , der Weihbischof von Maria Santissima in Astana SER Monsignor Schneider gab einen Vortrag mit dem Titel: Die außerordentliche Bedeutung der Nachricht prophetisch für Fatima .

Die außerordentliche Bedeutung der prophetischen Botschaft von Fatima,
Msgr. Athanasius Schneider, ORC, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan

Vortrag bei Konferenzen anlässlich des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima in Mailand (Mai 2017 24) gegeben Verona (26. Mai 2017) und Bergamo (27. Mai 2017).

Die unaussprechliche Weisheit und Barmherzigkeit der göttlichen Vorsehung gibt jedem Zeitalter der Menschheitsgeschichte und der Geschichte der Kirche jene Mittel der Hilfe, die am notwendigsten sind, um geistige Wunden zu heilen und Menschen vor großen geistigen und materiellen Katastrophen zu bewahren. Gewöhnlich greift Gott durch die authentischen Prophezeiungen, die von der Kirche geprüft und akzeptiert werden, in die kritischsten Momente der menschlichen und heiligen Geschichte ein. Diese göttlichen Interventionen fanden im Laufe der Geschichte der Kirche statt und werden bis zum Ende der Zeit stattfinden.

Das Lehramt der Kirche gibt im Katechismus an:

"Die christliche Wirtschaft, sofern sie ein neuer und endgültiger Bund ist, wird niemals vergehen und es wird keine neue öffentliche Offenbarung vor der glorreichen Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet. Aber selbst wenn die Offenbarung vollständig ist, ist sie nicht vollständig explizit. es wird Aufgabe des christlichen Glaubens sein, nach und nach seine volle Bedeutung über die Jahrhunderte zu erfassen. Im Laufe der Jahrhunderte gab es einige Offenbarungen, die als "privat" bezeichnet wurden, von denen einige von der Autorität der Kirche anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Ihre Rolle besteht nicht darin, die endgültige Offenbarung Christi zu "verbessern" oder "zu vervollständigen", sondern dazu beizutragen, sie in einer gegebenen historischen Epoche vollständiger zu leben. Angeführt vom Lehramt der Kirche,

Die Erscheinungen, die im Jahr 1917 in Fatima stattfand, kann als eines der prominentesten Beispiele für prophetische Gaben und Charismen in der Kirchengeschichte betrachtet werden. Gott sandte seine unbefleckte Mutter in Fatima im Jahr 1917, und die heilige Mutter Gottes hat ihre mütterlichen dringenden Appelle angesichts der schweren geistigen Gefahren ertönte, in dem er die ganzen menschlichen Familie in dem frühen zwanzigsten Jahrhundert war. Die Heilige Jungfrau Warnungen haben als wahrhaft prophetisch gewesen, das Statuslicht unerhört Unglauben, Atheismus und eine direkte Auflehnung gegen Gott und seine Gebote bis zum heutigen Tag. Während des zwanzigsten Jahrhunderts die privaten und öffentlichen Leben als ein Leben charakterisiert, ohne Gott und gegen Gott, vor allem durch atheistischen Diktaturen der Freimaurerei (zum Beispiel der in Mexiko in den zwanziger Jahren)

Zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts wird Krieg gegen Gott und Christus geführt und gegen die göttlichen Gebote zu fast weltweit vor allem durch blasphemischen Angriff auf der Schöpfung des Menschen als Mann und Frau Göttliches zu diesem Zweck von ' greift die Diktatur der Gender-Ideologie und die öffentlichen Legitimität jeder Art von sexueller Erniedrigung.

Im zwanzigsten Jahrhundert war das kommunistische Russland das mächtigste und weitreichendste Instrument zur Verbreitung des Atheismus des Krieges gegen Christus und seine Kirche. Dieser Angriff war explizit und frontal. Durch die bolschewistische Revolution im Oktober 1917 begann Satan, das größte Land der Welt und die größte christliche Nation im Osten zu benutzen, um offen gegen Christus und seine Kirche zu kämpfen. Am 13. Juli 1917, als die Jungfrau Maria von der drohenden Gefahr der Verbreitung der russischen Irrtümer in der ganzen Welt sprach, hätte sich niemand das wahrhaft apokalyptische Szenario der Verfolgung der Kirche und der Propaganda des Atheismus vorstellen können, die Russland ein paar Monate länger erreichte. spät, dh bis Ende Oktober 1917.

Als Hauptmittel gegen den theoretischen und praktischen Atheismus, in dem die Menschheit in der gegenwärtigen historischen Epoche versunken ist, hat die selige Jungfrau Maria das Gebet des heiligen Rosenkranzes, die Anbetung und Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz mit der Praxis des ersten angedeutet fünf Samstage und die Einweihung Russlands an sein Unbeflecktes Herz, eine Weihe, die der Papst gemeinsam mit dem gesamten Episkopat vollziehen sollte.

Die Verachtung der Gebote Gottes bedeutet, dass Gottlosigkeit und Gottlosigkeit zur ewigen Verdammnis vieler Seelen führt. In seiner Botschaft an Fatima die Gottesmutter hat die Sünden gegen die Keuschheit und Verachtung für die Heiligkeit der Ehe als die häufigste Ursache der ewigen Verdammnis der Seelen angegeben. Die Jungfrau Maria sagte zu dem Seligen Jacinta „, die Sünden, die mehr Seelen in der Hölle sind die Sünden des Fleisches führen und das wird bestimmte Moden eingeführt wird, dass die meisten den Herren verstoßen. Wer Gott dient, sollte dieser Mode nicht folgen. Die Kirche hat keinen Modus: Unser Herr ist immer derselbe ». Außerdem sagte die Muttergottes, dass "viele Ehen nicht gut sind; Sie mögen sie nicht und sie sind nicht von Gott ". Der Heilige Johannes Maria Vianney, der Pfarrer von Ars, sprach in ähnlicher Weise in seinen Predigten:

"Wie wenig ist bekannt über Reinheit in der Welt; wie wenig schätzen wir es; wie wenig versuchen wir es zu bewahren; Wie wenig Eifer haben wir, von Gott darum zu bitten, weil wir es nicht von uns selbst haben können. Den wohlbekannten und gehärteten Libertinern, die sich ihrer Verkommenheit überlassen, ist Reinheit nicht bekannt. In welchem ​​Zustand wird eine solche Seele sein, wenn sie vor Gott erscheint! Reinheit! O Gott, wie viele Seelen ziehen diese Sünde in die Hölle! "

Der prophetische Charakter unserer Dame Worte hat so offensichtlich worden, dass auch heute im Leben von einem bestimmten katholischen Kirchen, die Sünden des Fleisches und Ehebrechern Gewerkschaften werden von der Praxis in der Praxis zugelassen als „pastorale“ Zulassung zum Abendmahl bekannt jene Geschiedenen, die vorsätzlich weiterhin Sex mit einer Person haben, die nicht der rechtmäßige Ehepartner ist. Eine solche pseudo-Dienst wird für die ewige Verdammnis vieler Seelen verantwortlich sein, denn eine solche Praxis Menschen zur Sünde weiterhin ermutigt durch Gott zu beleidigen und zu verachten, was seine Gebote. Die selige Jungfrau Maria sagte zu gesegneter Jacinta: "Wenn Männer wüssten, was die Ewigkeit ist, würden sie alles tun, um ihr Leben zu ändern. Männer sind verloren,

Die Mutter Gottes erschien in Fatima hauptsächlich, um einen dringenden Appell an die Mutter zu richten, der auf die Rettung der Seelen aus der ewigen Verdammnis abzielt. Sie hat daher den kleinen Sehern die unsäglich schreckliche Realität der Hölle gezeigt. Gleichzeitig wies er den Weg der Buße als die einzige Möglichkeit an, der Hölle aus dem Weg zu gehen. Diese Art der Buße hat eine doppelte Dimension. An erster Stelle stellt es ein Mittel dar, um zukünftigen Gelegenheiten der Sünde zu entgehen und die begangenen Sünden zu reparieren. Zweitens handelt es sich um eine stellvertretende Bußform oder eine Wiedergutmachung für Sünder im Hinblick auf ihre Bekehrung. Im dritten Teil des Geheimnisses von Fatima gibt uns Gott das folgende schockierende Bild mit einer Einladung zur Buße:

«Wir sahen auf der linken Seite der Muttergottes etwas höher einen Engel mit einem Feuerschwert in der linken Hand; es strahlte Flammen aus, die die Welt in Brand zu setzen schienen; aber sie erloschen bei dem Kontakt des Glanzes, den die Muttergottes aus ihrer rechten Hand ihm entgegenbrachte: Der Engel, der mit seiner rechten Hand auf die Erde zeigte, sagte mit lauter Stimme: Buße, Buße, Buße! ».

Die Kirche muss in unseren Tagen die göttliche Wahrheit über die Realität der ewigen Verdammnis und die Hölle wieder energisch verkünden, um die unsterblichen Seelen zu retten, die sonst für alle Ewigkeit verloren wären. Die Existenz einer ewigen Hölle ist eine Wahrheit des Glaubens, die von der Kirche in den Räten, in den Symbolen des Glaubens und in den Dokumenten des Lehramtes definiert wird. Unsere Liebe Frau von Fatima hielt diese Wahrheit für so wichtig und pastoral wirksam, dass sie den Kindern die Hölle zeigte. Schwester Lucy erzählt: "Diese Vision dauerte nur einen Augenblick, dank unserer guten Himmlischen Mutter, die uns bei ihrem ersten Erscheinen versprach, uns in den Himmel zu bringen. Ohne dieses Versprechen wären wir, glaube ich, vor Schrecken und Angst gestorben. " Unsere liebe Frau sagte dann zu den Kindern: "Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder gehen. Um sie zu retten, möchte Gott die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz in der Welt errichten ". Schwester Lucia erzählt weiter:

Jacinta setzte sich nachdenklich auf ihren Stein und fragte: "Diese Dame sagte auch, dass viele Seelen zur Hölle gehen! Die Hölle endet nie. Und nicht einmal der Himmel. Wer in den Himmel kommt, geht nicht mehr weg. Und nicht einmal diejenigen, die zur Hölle fahren. Verstehst du nicht, dass sie ewig sind, die nie enden? ". So machten wir zum ersten Mal Meditation über Hölle und Ewigkeit. Was Jacinta am meisten beeindruckt hat, war die Ewigkeit. "(Schwester Lucia, Memorie , S. 45-46).

Kurz bevor sie starb, erklärte Jacinta:

"Wenn Männer wüssten, was die Ewigkeit ist, würden sie alles tun, um ihr Leben zu ändern. Morifizierung und Opfer sind unserem göttlichen Herrn sehr angenehm ".

Das Beispiel des Seligen Jacinta, in dem folgenden Zitat gezeigt, sollte uns tief bewegt, und vor allem sollte jeder Priester und jeden Gläubigen auf ein konkretes Zeugnis in Wort und Tat schieben:

«Die Vision von der Hölle hatte ihr so ​​viel Schrecken bereitet, dass alle Buße und Abtötungen wie nichts aussahen, um einige Seelen von dort befreien zu können. Oft saß sie auf dem Boden oder auf Steinen und begann nachdenklich zu sagen: "Hölle! Hell! Wie die Seelen, die zur Hölle fahren, mich leiden lassen! » Er wandte sich mir und Francesco zu und sagte: "Francesco! Francesco! Betest du nicht mit mir? Wir müssen viel beten, um Seelen aus der Hölle zu befreien. So viele gehen dort hin, viele! ". Zu anderen Zeiten fragte er: "Aber warum zeigt die Gottesmutter den Sündern nicht die Hölle? Wenn sie es sahen, würden sie nicht länger sündigen, um nicht dorthin zu gehen. Sage dieser Dame ein wenig, um all diesen Leuten die Hölle zu zeigen (sie bezog sich auf diejenigen, die zur Zeit der Erscheinung in Cova da Iria waren). Sie werden sehen, wie sie konvertiert werden ". Manchmal fragte er auch: "Aber welche Sünden sind das, was diese Leute tun, um in die Hölle zu kommen? Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, nicht am Sonntag zur Messe zu gehen, zu stehlen, zu fluchen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! "

Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". Manchmal fragte er auch: "Aber welche Sünden sind das, was diese Leute tun, um in die Hölle zu kommen? Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, nicht am Sonntag zur Messe zu gehen, zu stehlen, zu fluchen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ".

"Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". Manchmal fragte er auch: "Aber welche Sünden sind das, was diese Leute tun, um in die Hölle zu kommen? Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, nicht am Sonntag zur Messe zu gehen, zu stehlen, zu fluchen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". "Aber welche Sünden sind das, was diese Leute tun, um in die Hölle zu kommen? Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, nicht am Sonntag zur Messe zu gehen, zu stehlen, zu fluchen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten.

Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". "Aber welche Sünden sind das, was diese Leute tun, um in die Hölle zu kommen? Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, nicht am Sonntag zur Messe zu gehen, zu stehlen, zu fluchen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". zu stehlen, schlechte Worte zu sagen, Böses zu wünschen, zu fluchen ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "

Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". zu stehlen, schlechte Worte zu sagen, Böses zu wünschen, zu schwören ... Wie Sünder mir leid tun! Wenn ich ihm die Hölle zeigen könnte! " Plötzlich klammerte er sich manchmal an mich und sagte: "Ich gehe in den Himmel, aber du bleibst hier unten. Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen". Wenn die Madonna dich verlässt, erzähle jedem, wie die Hölle ist, damit sie nicht mehr sündigen und nicht mehr dorthin gehen. Zu anderen Zeiten, nachdem er ein bisschen nachgedacht hatte, sagte er: "So viele Leute, die zur Hölle fahren! So viele Leute in der Hölle! ". "Hab keine Angst, du gehst in den Himmel!", Sagte ich zu ihr, um sie zu beruhigen. "Ich, ja, ich gehe dorthin", antwortete sie ruhig, "aber ich möchte, dass all diese Leute dorthin gehen".

Eine besonders wichtige Bedeutung der Botschaft von Fatima ist es, die Kirche und die Menschen unserer Zeit an die Realität der Sünde und ihre katastrophalen und schädlichen Folgen zu erinnern. Warum besitzt die Sünde eine solche tragische Schwerkraft? Weil Sünde Gott beleidigt, beleidigt Seine unendliche Majestät, Sein unendlich heiliger und weiser Wille. Dies ist genau der Grund für die unvorstellbare Bosheit der Sünde. Die Muttergottes sagte den Hirten von Fatima: "Die Menschen müssen ihre Sünden bereuen, ihr Leben verändern und um Vergebung für ihre Sünden bitten. Sie dürfen den Gott, der schon zu beleidigt ist, nicht beleidigen. " Schwester Lucy schrieb:

"Der Teil der letzten Erscheinung, der mir am meisten in den Sinn gekommen ist, ist die Bitte unserer himmlischen Mutter, Gott nicht mehr zu beleidigen, der schon zu beleidigt ist". Unsere liebe Frau sagte Schwester Lucy: "Der gute Herr lässt sich beschwichtigen, aber er beklagt sich bitter und schmerzlich über die sehr begrenzte Anzahl von Seelen, die sich in Gnade befinden, und die bereit sind, alles zu verurteilen, was das göttliche Gesetz als böse verurteilt. ».
Diese Aussage von Papst Pius XII. Ist bekannt: "Die größte Sünde in der heutigen Welt besteht vielleicht darin, dass die Menschen angefangen haben, den Sinn der Sünde zu verlieren". (Radiobotschaft an die Teilnehmer des " National Catechetical Congress der Vereinigten Staaten in Boston ", 26. Oktober 1946). Einer der wichtigsten Appelle der Botschaft von Fatima und ergreifend Beispiel des Seligen Francisco und Jacinta kann auf folgende Frage ausgedrückt werden: „Ich bin in der Ewigkeit laufe? Bin ich wirklich bereit, vor Gottes Hof zu erscheinen? Bin ich in einem Zustand der Sünde? "

Da die Sünde, und erste Todsünde, die größten geistigen Katastrophe, einer der wichtigsten pastoralen Aufgaben der Kirche ist es, die Menschen vor der Gefahr der Sünde zu ermahnen, über die wirkliche Schwere der Sünde zu predigen, in einem leitenden echte Buße für die Gnade Gottes, indem wir die Sünder vor dem ewigen Tod durch Gebete der Fürbitte und Handlungen der stellvertretenden Wiedergutmachung retten. Die Minister der Kirche sollte niemals die Sünde minimieren sollen nie so zweideutig darüber reden, was Sünde ist, sollte nie explizit oder implizit einen Sünder in seinem sündigen Lebensstil, wie im Fall von geschiedenem bestätigen "genannt wieder verheiratet“. Eine solche Einstellung wäre extrem anti-pastoral und vergleichbar mit einer Mutter, die, als sie ihren Sohn auf einen Abgrund zulaufen sah, auf zweideutige Weise sprach. In der Tat wäre eine solche Haltung nicht die Haltung einer Mutter, sondern eher einer Stiefmutter.

Daher jene Geistlichen, die der häufigste Fall in unserer Zeit sind, jene „wieder verheiratet“ scheiden lassen weiterhin Ehebruch zu üben, verhalten sie sich wie Stiefmütter. Die neue so genannte Dienst der Barmherzigkeit gegenüber „wieder geheiratet“ geschieden, propagiert insbesondere von Kardinal Kasper und seine geistlichen Verbündeten - sogar ganze Bischofskonferenzen - ist schließlich grausam, ein ‚Stiefmutter‘ Ansatz gegenüber den Sündern. Die bewegende Haltung des seligen Franziskus und der seligen Jacinta gegenüber Sünde und Sündern,

Die Realität der Sünde erfordert notwendigerweise Buße und Wiedergutmachung. Dies gehört auch zu den zentralen Teilen der Botschaft, die die Mutter Gottes in Fatima für unsere Zeit gegeben hat. Bereits im Jahr 1916 sprach der Engel zu den Sehern mit dem gleichen Geist, mit dem er die Madonna im Jahr 1917. Und der Engel sprach zu den Kindern sprechen: „Haben Sie non-stop Gebete und Opfer das Höchsten bieten. Für alles, was möglich ist, tun Sie ein Opfer als ein Akt der Wiedergutmachung für die Sünden Gott bieten, durch die er beleidigt wird und als ein Akt der um die Bekehrung der Sünder. Übernehmt vor allem die Leiden, die der Herr euch senden wird, mit Unterwerfung an. Am 13. Juli 1917 sagte die Muttergottes:

"Komm immer wieder her. Im Oktober werde ich erzählen, wer ich bin, was ich will und ich werde ein Wunder tun, dass jeder sehen kann, damit sie glauben. Opfere dich selbst für die Sünder und sage oft, besonders indem du einige Opfer bringst: "O Jesus, es ist für deine Liebe, für die Bekehrung der Sünder und für die Wiedergutmachung der Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen wurden".

Wir müssen uns vom Beispiel der Kinder von Fatima bewegen und inspirieren lassen, um im Geiste der Sühne und Wiedergutmachung für die Sünden zu wachsen. Die Kinder waren durstig, aber es gab nicht einmal einen Tropfen Wasser in der Nähe des Ortes der Erscheinung. Anstatt sich zu beschweren, schien Giacinta, die erst sieben Jahre alt war, glücklich zu sein. "Wie schön ist es", sagte sie, "ich bin durstig, aber ich biete alles für die Bekehrung der Sünder an." Lucia, die Älteste der drei Kinder, fühlte sich für ihre Cousins ​​verantwortlich und so ging sie in ein nahegelegenes Haus um Wasser zu holen. Schwester Lucia erzählt:

Ich gab Francesco einen Krug Wasser und sagte ihm, er trinke. "Ich will nicht trinken", antwortete der neunjährige Junge, "ich will für Sünder leiden". "Trink dich!", Fragte ich Giacinta. "Ich möchte auch ein Opfer für Sünder anbieten", antwortete sie. Ich goß das Wasser in das Felsloch eines Felsens, um es zu den Schafen zu trinken, und ging, um den Krug dem Eigentümer zurückzugeben. Die Hitze wurde immer intensiver. Die Zikaden und Grillen kombinierten ihr Lied mit dem der Frösche des nahegelegenen Morastes und machten ein unerträgliches Geplapper. Jacinta, geschwächt durch Schwäche und Durst, erzählte mir mit dieser Einfachheit, die natürlich war: "Sag den Grillen und Fröschen, dass sie schweigen! Mein Kopf schmerzt so sehr! "Dann fragte Francis sie:" Willst du das nicht für Sünder leiden? ". Das arme Mädchen, das ihren Kopf in ihren kleinen Händen hält, antwortete:

Zum Beispiel von Francesco und Giacinta sagte Schwester Lucia:

"Viele Leute denken, dass das Wort Buße große Entsagung bedeutet, und fühlen, dass sie nicht die Kraft für große Opfer haben, sind entmutigt und führen ein Leben von Lauwarm und Sünde". Aber Schwester Lucy erzählt selbst, was unser Herr ihr in dieser Hinsicht erklärt hat: "Das erforderliche Opfer eines jeden Menschen besteht in der Erfüllung der eigenen Lebensverpflichtungen und in der Einhaltung meines Gesetzes. Das ist die Buße, die ich jetzt suche und stelle. "

Die Erscheinungen und Botschaften der Muttergottes von Fatima können nicht angemessen verstanden werden, ohne die Erscheinungen des Engels an die drei Kinder im Jahr 1916 zu berücksichtigen. Beide Erscheinungen haben eine gegenseitige intrinsische Beziehung. Die Worte des Engels haben bereits die zentrale Botschaft der Muttergottes in Fatima vorbereitet: "In allem könnt ihr Gott ein Opfer als einen Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, von denen er gekränkt ist, und als eine Bitte um Bekehrung anbieten von Sündern ". Allerdings ist die wichtigste Bedeutung der Erscheinungen ist die Botschaft an das eucharistische Geheimnis des Leibes und Blut Jesu Bezug genommen wird. Bereits im Jahr 1916, sagte der Engel, dass Christus „schrecklich empört“ in diesem Geheimnis. Kaum jemand in der damaligen Kirche hätte sich vorstellen können, welch entsetzliche Grausamkeiten die spätere Heilige Eucharistie ausgesetzt gewesen wäre und auf welchen beunruhigenden Ebenen sich diese Empörung auch innerhalb der Kirche verbreitet hätte.

Ein Beispiel dafür ist die in unserer Zeit weitverbreitete Praxis, die heilige Kommunion in den Händen zu halten, und das wahllose Eingeständnis von unbußfertigen Sündern und sogar Nicht-Katholiken zur heiligen Kommunion. Nie zuvor in der Geschichte war das eucharistische Sakrament Gegenstand solcher schrecklichen Sakrilegien seitens des Klerus und der Gläubigen, wie es gegenwärtig geschieht. Wieder einmal zeigen die Erscheinungen in Fatima eindrucksvoll ihren hoch prophetischen Charakter. und auf welchen Ebenen der störenden Verbreitung hätten sich solche Verbrechen selbst innerhalb der Kirche verbreitet. Ein Beispiel dafür ist die in unserer Zeit weitverbreitete Praxis, die heilige Kommunion in den Händen zu halten, und das wahllose Eingeständnis von unbußfertigen Sündern und sogar Nicht-Katholiken zur heiligen Kommunion. Nie zuvor in der Geschichte war das eucharistische Sakrament Gegenstand solcher schrecklichen Sakrilegien seitens des Klerus und der Gläubigen, wie es gegenwärtig geschieht.

Wieder einmal zeigen die Erscheinungen in Fatima eindrucksvoll ihren hoch prophetischen Charakter. und auf welchen Ebenen der störenden Verbreitung hätten sich solche Verbrechen selbst innerhalb der Kirche verbreitet. Ein Beispiel dafür ist die in unserer Zeit weitverbreitete Praxis, die heilige Kommunion in den Händen zu halten, und das wahllose Eingeständnis von unbußfertigen Sündern und sogar Nicht-Katholiken zur heiligen Kommunion. Nie zuvor in der Geschichte war das eucharistische Sakrament Gegenstand solcher schrecklichen Sakrilegien seitens des Klerus und der Gläubigen, wie es gegenwärtig geschieht. Wieder einmal zeigen die Erscheinungen in Fatima eindrucksvoll ihren hoch prophetischen Charakter. und sogar Nicht-Katholiken, zur heiligen Kommunion. Nie zuvor in der Geschichte war das eucharistische Sakrament Gegenstand solcher schrecklichen Sakrilegien seitens des Klerus und der Gläubigen, wie es gegenwärtig geschieht. Wieder einmal zeigen die Erscheinungen in Fatima eindrucksvoll ihren hoch prophetischen Charakter. und sogar Nicht-Katholiken, zur heiligen Kommunion. Nie zuvor in der Geschichte war das eucharistische Sakrament Gegenstand solcher schrecklichen Sakrilegien seitens des Klerus und der Gläubigen, wie es gegenwärtig geschieht. Wieder einmal zeigen die Erscheinungen in Fatima eindrucksvoll ihren hoch prophetischen Charakter.

Die Kirche in unserer Zeit kann von der prophetischen Sendung der Erscheinungen von Fatima die intrinsische und untrennbare Verbindung zwischen der Verehrung der heiligsten Eucharistie und der Verehrung der Jungfrau Maria, speziell ihres Unbefleckten Herzens, lernen. Die Verbreitung der Hingabe an das Unbefleckte Herz muss gleichzeitig mit einer wahren Erneuerung des eucharistischen Kultes verbunden sein und konkret mit der Wiederherstellung des Gottesdienstes verbunden sein, auch außerhalb der Heiligkeit und der Ehrfurcht bei der Feier der Heiligen Messe, insbesondere in Bezug auf die Ritus und die Disziplin des Empfangens der heiligen Kommunion. Nur wenn das Reich Christi, der eucharistische König, wieder in seiner ganzen Pracht in der ganzen katholischen Welt wiederhergestellt wird, dann wird das Königreich und der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens kommen. Das Königreich des Unbefleckten Herzens ist intrinsisch eucharistisch, und dies ist eine Voraussetzung für wahren Frieden in der Welt.

Einer der größten Anhänger der Muttergottes von Fatima und einer der eifrigsten Förderer seines Kultes war der fromme und mutige brasilianische Laie Dr. Plinio Correia de Oliveira. Bereits 1944 hat er die Wirklichkeit der Erscheinungen von Fatima tief und differenziert dargestellt. Eine Präsentation, die perfekt auf die aktuelle historische Situation passt:

«Die Techniker versammelten sich - zusammen mit den Bankern, heute, sind die Könige der Erde -» et convenerunt in unum adversus Dominus“. Sie bauten einen Frieden ohne Christus gegen Christus. Die Welt sank trotz der Ermahnung der Muttergottes noch mehr in die Sünde. In Fatima vervielfachten sich die Wunder um Zehner, Hunderter, Tausender. Hier sind sie, allen bekannt, jedem Arzt jeder Rasse und jeder Religion zugänglich. Conversions zählen nicht mehr. Fatima wurde jedoch von niemandem gehört. Einige befragten es, ohne es zu studieren, andere leugneten es, ohne es zu untersuchen. Andere glaubten es immer noch, ohne es zu sagen. Die Stimme der Frau wurde nicht gehört und mehr als zwanzig Jahre vergingen. Eines schönen Tages kamen merkwürdige Zeichen aus dem Himmel, ein Aurora Boreal, von dem alle Agenturen der Welt Nachrichten gaben.

Aus den Tiefen ihres Klosters schrieb Lucia an den Bischof: Es war das Zeichen, dass der Krieg bald kommen würde. Und tatsächlich kam der Krieg. Hier ist es. Heute geht es uns wieder um die "Reorganisation der Welt", um das Ende dieses bereits potentiell gewonnenen Kampfes. "Si vocem ejus hodie audieritis, nolite obdurare corda vestra ". "Wenn du heute seine Stimme hörst, verhärte dein Herz nicht", heißt es in der Heiligen Schrift. Die Heilige Kirche verzeichnet das Fest Unserer Lieben Frau von Fatima zwischen den liturgischen Festen und verkündet die Dauerhaftigkeit der Botschaft, die der Welt durch die drei Hirtenkinder gegeben wird. Am Tag seines Festes kommt wieder die Stimme von Fatima zu uns: "Verfestige deine Herzen nicht". Und so hast du den Weg des wahren Friedens gefunden "(Legionär, São Paulo, 14. Mai 1944).

Schwester Lucy hat unsere Zeit der letzten Zeit als nahestehend angesehen, und dies aus drei Gründen, wie Pater Augustin Fuentes in einem Interview am 26. Dezember 1957 erklärt wurde. Es lohnt sich, seine Worte zu zitieren:

"Der erste Grund ist, dass sie mir sagte, dass der Teufel im Begriff ist, einen entscheidenden Kampf gegen die Jungfrau zu führen. Und diese entscheidende Schlacht ist der letzte Kampf, bei dem eine Seite siegreich und die andere besiegt wird. Wir müssen von nun an entscheiden, auf welcher Seite wir stehen, ob mit Gott oder mit dem Teufel. Es gibt keine andere Möglichkeit. Der zweite Grund ist, dass sie mir und meinen Cousins ​​sagte, dass der Herr beschlossen habe, der Welt die letzten zwei Mittel gegen das Böse zu geben, nämlich den Rosenkranz und die Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens. Dies sind die letzten zwei möglichen Rechtsmittel, was bedeutet, dass es keine anderen geben wird.

Der dritte Grund ist, dass Gott in den Plänen der göttlichen Vorsehung, wenn Gott gezwungen ist, die Welt zu bestrafen, vorher versucht, sie mit allen anderen möglichen Mitteln zu korrigieren. nun, Wenn er sieht, dass die Welt Seinen Botschaften keine Beachtung schenkt, dann bietet Er uns, "mit etwas Angst", die letzte Chance der Erlösung, das Eingreifen Seiner allheiligen Mutter, wie wir in unserer unvollkommenen Sprache sagen. Er tut dies "mit etwas Angst", denn selbst wenn diese letzte Ressource nicht erfolgreich wäre, könnten wir nicht mehr auf irgendeine Art von Vergebung vom Himmel hoffen, da wir mit dem, was das Evangelium eine Sünde gegen den Heiligen Geist nennt, befleckt sind. Diese Sünde besteht in der offenen, völlig bewußten und freiwilligen Zurückweisung der uns gegebenen Möglichkeit der Erlösung. Vergessen wir nicht, dass Jesus Christus ein sehr guter Sohn ist und uns nicht erlauben wird, Seine heiligste Mutter zu beleidigen und zu verachten.

Die jahrhundertealte Geschichte der Kirche bewahrt die Zeugnisse der schrecklichen Strafen, die jenen zugefügt wurden, die es wagten, die Ehre Seiner allheiligen Mutter anzugreifen und zu zeigen, wie sehr Unser Herr Jesus Christus die Ehre Seiner Mutter verteidigt hat. Die zwei Instrumente, die uns gegeben wurden, um die Welt zu retten, sind Gebet und Opfer. " "Siehst du, Vater", fährt Schwester Lucia im Interview fort, "die selige Jungfrau wollte in den letzten Zeiten, in denen wir leben, eine neue Wirksamkeit der Rezitation des Rosenkranzes geben. Sie hat ihre Wirksamkeit so gestärkt, dass es im privaten Leben eines jeden von uns oder in unseren Familien, von Familien auf der ganzen Welt, von religiösen Gemeinschaften oder sogar, kein Problem, wie schwierig auch immer, materieller oder besonders spiritueller Art gibt im Leben der Völker und Nationen, das kann nicht durch das Gebet des Rosenkranzes gelöst werden. Kein Problem, ich sage dir, wie schwierig es auch sein mag, dass es nicht durch die Rezitation des Rosenkranzes gelöst werden kann. Mit dem heiligen Rosenkranz werden wir uns selbst retten, uns heiligen, unseren Herrn trösten und die Erlösung vieler Seelen erlangen. Schließlich besteht die Hingabe an das Unbefleckte Herz Marias, unsere Allerheiligste Mutter, darin, sie als den Sitz der Gnade, der Güte und der Vergebung und als den sicheren Weg zu betrachten, durch den wir das Paradies betreten werden ".

die Kirche in unserer Zeit kann hören, was der Geist den Gemeinden sagt ihr (Rev 2, 11) mit Hilfe von Fatima Engel Worte, durch das heroische Beispiel für das Leben des seligen Francisco und Seligen Jacinta und vor allem durch der Worte Unserer Lieben Frau, der Mutter Gottes, unserer Mutter und geistigen Mutter der ganzen Menschheit. Die Wirklichkeit von Fatima besteht darin, die Kirche unserer Tage auf ein furchtloses Bekenntnis des katholischen Glaubens und sogar des Martyriums vorzubereiten, wie wir im dritten Teil des Geheimnisses von Fatima sehen können. Fatima bleibt jedoch ein wahres und prophetisches Zeichen der Hoffnung, denn die Muttergottes hat eine Zeit des Friedens und den Triumph ihres unbefleckten Herzens versprochen.

Die prophetische Bedeutung der Botschaft von Fatima als Ganze umfasst die Erscheinungen, die Worte und das Beispiel des heroischen Lebens der drei Kinder und vor allem mütterlichen Ermahnungen der Jungfrau selbst. Im Gebet, mit dem Papst Johannes Paul II am 24. März 1984 weihte die Welt an dem Unbefleckte Herz Mariens, verließ er die Kirche und die Menschheit unserer Zeit die folgende glühende Flehen, die die wichtigsten Fragen der Bedeutung fasst prophetisch für die Botschaft von Fatima:

"Oh, Unbeflecktes Herz! Helfen Sie uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden, die so leicht in den Herzen der heutigen Menschen verwurzelt ist und in ihren inkommensurablen Auswirkungen bereits unsere Zeitgenossenschaft belastet! Von Sünden gegen das Leben des Menschen seit seinen Anfängen, erlöse uns! Von Hass und der Erniedrigung der Würde der Kinder Gottes, befreie uns! Von der Leichtigkeit der Zertrümmerung der Gebote Gottes, erlöse uns! Von Sünden gegen den Heiligen Geist, erlöse uns! Geben Sie uns! Erweise noch einmal in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der Barmherzigen Liebe! Möge es das Böse aufhalten! Mach das Gewissen! In Deinem Unbefleckten Herzen wird das Licht der Hoffnung allen offenbart! "»
Veröffentlicht von mic um 07:00 Uhr
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...inario-del.html
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von esther10 23.04.2018 00:11

Erstes Bild vom kleinen Prinzen! So niedlich ist das Baby von Kate und William

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https://www.focus.de/kultur/kultur-news/...id_8814072.html

von esther10 23.04.2018 00:10

Sonntag, 22. April 2018

Christlicher Medienverbund legt Programmbeschwerde bei ZDF ein "Heute-Show macht zentralen Glaubensinhalt des Christentums zur Lachnummer"...wer Gott verspottet, oh je, da kommen schlimme Zeiten, aber ganz bestimm, es heißt ja...Gott läßt sich seiner nicht spotten (Admin)

(PM Christlicher Medienverbund) Der Christliche Medienverbund KEP hat Programmbeschwerde zur ZDF-Satiresendung "heute-show" eingelegt. In einem Beitrag der Sendung vom 6. April wird anstelle von Jesus Christus ein Plüschhase am Kreuz gezeigt. "Dies verstößt eklatant gegen den Programmgrundsatz, 'die sittlichen und religiösen Überzeugungen' in der Bevölkerung 'zu achten' und sie nicht herabzuwürdigen", sagt Christoph Irion, Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes.

Im kritisierten Beitrag "werden vielmehr das biblische Passions- und Ostergeschehen selbst und die Person des gefolterten und unschuldig hingerichteten Religionsstifters Jesus Christus trivialisiert und ins Lächerliche gezogen. Der Beitrag der heute-show macht somit den zentralen Glaubensinhalt des Christentums buchstäblich zur Lachnummer", so Irion weiter.

Dem Christlichen Medienverbund liegen mehrere kritische Zuschauereaktionen auf den Beitrag vor, ebenso wie die Antwort des ZDF. Der Sender argumentiert, es habe ferngelegen, "die christliche Osterbotschaft in irgendeiner Art und Weise zu verunglimpfen" und Christen in ihrem Glauben zu treffen. Die "heute-show" habe mit der Darstellung Bezug genommen auf eine Äußerung von AfD-Chef Jörg Meuthen: Der hatte sich darüber mokiert, dass der Schokoladen-Osterhase von Lindt "Traditionshase" statt "Osterhase" heißt, und sah darin eine "Unterwerfung" gegenüber dem Islam. "Die AfD tut hier so, als sei der Osterhase die eigentliche Symbolfigur des Osterfestes. Um dies satirisch zu widerlegen, haben wir diese Idee konsequent zu Ende gedacht und mit den verfremdeten Bildern der Passionsgeschichte deutlich vor Augen geführt", schreibt das ZDF. Das sei nicht über ein "satireübliches Maß hinausgegangen".

Diese Argumentation sei nicht überzeugend, schreibt Irion und verweist dabei auf die Reaktionen, die dem Verein vorliegen: "Zahlreiche Zusendungen unserer Leser haben uns bestätigt, dass das ZDF deren religiöse Überzeugungen nicht nur nicht geachtet, sondern verletzt hat".
christlicher

https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 23.04.2018 00:08



St. Michael besiegt den Teufel.

KOMMENTAR | 23. APRIL 2018
Der Teufel ist in den Details: Papst Franziskus, der Teufel und die Hölle


Wenn es darum geht, die Existenz des Teufels zu bekräftigen, war Papst Franziskus während seines ganzen Papsttums eindeutig, konsequent und nachdrücklich. Aber wenn es um die Existenz der Hölle geht, war seine Lehre weniger eindeutig.

Am Morgen des 11. April 2014 verwendete Papst Franziskus seine tägliche Predigt bei der Messe in der Kapelle der St. Martha-Residenz in der Vatikanstadt, um sich auf ein Thema zu konzentrieren, das seit langem zu seinen Anliegen gehört: Satan.

"Jesu Leben war eine Schlacht", sagte Francis. "Er kam, um das Böse zu besiegen, den Fürsten dieser Welt zu erobern, den Teufel zu besiegen." Er fügte hinzu: "Unser geistliches Leben, unser christliches Leben, ist ein Kampf. ... Der Teufel will nicht, dass wir heilig werden; Er möchte nicht, dass wir Jesus folgen. "

http://news.gallup.com/poll/232226/churc...ward-slide.aspx

Der Papst fuhr fort: "Natürlich wird einer von euch sagen:" Vater, du bist so altmodisch, sprich über den Teufel im 21. Jahrhundert! " ... Pass auf, der Teufel existiert! Der Teufel existiert sogar im 21. Jahrhundert. Und wir dürfen nicht naiv sein. Wir müssen vom Evangelium lernen, wie man gegen ihn kämpft. "

Die Predigt von Papst Franziskus stand im Einklang mit seinen Lehren über die Realität des Teufels seit Beginn seines Pontifikats bis vor wenigen Wochen, als er seine letzte apostolische Ermahnung zur Heiligkeit, Gaudete et Exsultate (Der Ruf zur Heiligkeit des heutigen Tages), veröffentlichte Welt), in der er ein ganzes Kapitel dem spirituellen Kampf, der Unterscheidung und dem Satan widmete.

Am 14. März 2013, einen Tag nach seiner Wahl, sagte er zu den Kardinälen, die ihn gewählt hatten: "Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennen will - ich erinnere mich an Leon Bloy:" Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel "- bekennt man die Weltlichkeit des Teufels."

Und das war nicht eine Nachwahl des Katechismus. In seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires, Argentinien, gab er viele ähnliche Erklärungen ab.

In seinem berühmten Gespräch mit seinem Freund Rabbi Abraham Skorka, veröffentlicht als On Heaven and Earth ( Image, 2013), sagte Kardinal Bergoglio: "In meiner persönlichen Erfahrung fühle ich ihn jedes Mal, wenn ich versucht bin, etwas zu tun, was nicht ist was Gott für mich will. Ich glaube, dass der Teufel existiert. "


Der Katechismus lehrt natürlich unverblümt über die Realität des Teufels:

"Hinter der ungehorsamen Wahl unserer Ersteltern lauert eine verführerische Stimme, die Gott entgegengesetzt ist, die sie aus Neid in den Tod fallen lässt. Die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche sehen in diesem Wesen einen gefallenen Engel, genannt "Satan" oder "der Teufel" (391) .

Der Katechismus betont weiter: "Die Macht Satans ist dennoch nicht unendlich. Er ist nur eine Kreatur, kraftvoll aus der Tatsache, dass er reiner Geist ist, aber immer noch eine Kreatur. "

Der Teufel als Geschöpf wird von Franziskus in seiner neuen Ermahnung wiederholt, mit dem Vitalpunkt: "Wir sollten den Teufel nicht als einen Mythos, eine Darstellung, ein Symbol, eine Redefigur oder eine Idee betrachten."

Dieser Punkt ist wichtig, weil Franziskus hier eine Position artikuliert - die die Kirche immer gelehrt hat -, die jetzt nur von einer Minderheit von Katholiken gehalten wird.

Eine kürzliche Analyse von CARA (dem Zentrum für angewandte Forschung im Apostolat an der Georgetown Universität) fand heraus, dass der Glaube an den Teufel in den letzten Jahrzehnten unverändert geblieben ist (70% der US-Erwachsenen glauben an den Teufel), der Glaube an Satan Kreatur hat zugunsten des Teufels als ein bloßes Symbol abgelehnt. Insgesamt halten 69% Satan für ein Symbol, während 31% Satan für ein "Lebewesen" halten.

Für Katholiken sehen nur 17% Satan als "Lebewesen", den niedrigsten unter den christlichen Gruppen und nur einen Prozentpunkt höher als die "None". Die Einschätzung von CARA ist ernüchternd:

"Was bedeutet das? Nun, Symbole werden nicht wirklich die gleichen Sorgen bei jemandem hervorrufen, den ein Wesen könnte. ... Katholiken, die an Teufel und Hölle glauben, sind wahrscheinlicher als solche, die nicht religiös aktiv sind. Aber es gibt andere Auswirkungen, die wir in der Umfrage sehen können. Zum Beispiel sind Katholiken, die glauben, dass Satan ein Wesen ist, wahrscheinlicher als diejenigen, die glauben, dass Satan ein Symbol ist, um zu sagen, dass sie glauben, die Welt sei "klar in Gut und Böse geteilt" (42% im Vergleich zu 22%). Diejenigen, die Satan als Symbol sehen, glauben eher, dass die Welt "komplexer" ist, als klar in gute und böse Kräfte aufgeteilt zu sein. "

Was die damit verbundene Frage aufwirft: Wie nehmen die Menschen heute die Hölle wahr und was sagt Franziskus dazu?

Während der Karwoche sorgte Eugenio Scalfari , der 93-jährige atheistische Gründer von La Repubblica , für Aufregung mit der Behauptung, dass Franziskus ihm gesagt habe: "Die Hölle existiert nicht; das Verschwinden der Seelen der Sünder existiert. "

Scalfari, der gesagt hat, dass er keine Notizen macht und seine Interviews aus dem Gedächtnis nachbildet, hat zuvor ähnliche Behauptungen über den Papst gemacht, und der Vatikan hat damals und heute mit verschiedenen Ausschlüssen geantwortet, dass das "Zitat" nicht als "a getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters. "

Scalfari wird jedoch vom Heiligen Stuhl und von Franziskus selbst abgelehnt.

Seit seiner Wahl hat Franziskus über die Hölle gesprochen, wie er offensichtlich den Teufel hat, aber Scalfari, dem mehrere Male ein päpstliches Interview gewährt wurde, hat mehr als einmal behauptet, der Papst habe die Existenz der Hölle bestritten.

Angesichts der Ernsthaftigkeit von Scalfaris wiederholten Behauptungen, wonach der Papst sich der alten, aber beharrlichen Häresie des Annihilismus anschließen sollte, verlangt diese Behauptung eine klare Widerlegung - am wirksamsten von Franziskus selbst, da er Scalfaris Bemerkungen noch nicht persönlich und öffentlich zurückgewiesen hat.

Der Annihilationismus, der unter einigen protestantischen Theologen wie auch einigen modernen Katholiken gefunden wurde, argumentiert, dass die Seelen reueloser Sünder einfach nicht existieren, anstatt sich der ewigen Verdammnis zu stellen. Es kann mehr über die anhaltende Häresie gesagt werden, aber der Katechismus erklärt:

"Die Lehre der Kirche bestätigt die Existenz der Hölle und ihrer Ewigkeit. Unmittelbar nach dem Tod kommen die Seelen derjenigen, die in einem Zustand der Todsünde sterben, in die Hölle, wo sie die Strafen der Hölle erleiden, "ewiges Feuer". Die Hauptbestrafung der Hölle ist die ewige Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück besitzen kann, für das er geschaffen wurde und nach dem er sich sehnt "(1035).

Ist Francis irgendwie ein Vernichter? Vergleiche den Katechismus mit der Botschaft von Franz von Assisi zur Fastenzeit im Jahr 2016 , in der es heißt: "Die Gefahr bleibt immer bestehen, indem man Christus immer die Türen ihrer Herzen öffnet, die sie in den Armen, dem stolzen, reichen und mächtigen Willen anklopfen am Ende verurteilen sie sich selbst und stürzen sich in den ewigen Abgrund der Einsamkeit, die die Hölle ist. "

Das ist ziemlich unklar, und der Zeitpunkt der neuen Kontroverse über die Hölle des Papstes ist besonders problematisch, denn während der Glaube an den Teufel als ein Geschöpf und nicht an einen Mythos oder ein Symbol unter den Katholiken verloren gegangen ist, hat auch der Glaube an die Hölle.

Laut der "Religious Landscape Study " des Pew Research Centers aus dem Jahr 2014 glauben 58% der Erwachsenen aus den USA an die Hölle, im Wesentlichen unverändert gegenüber 2007.

Unter den Katholiken glauben jedoch nur 69% an die Hölle und 29% nicht. Im Vergleich dazu glauben 82% der Evangelikalen an die Hölle und 11% nicht, während 60% der Protestanten glauben, und 29% nicht.

Und ebenso wie die Verleugnung der Realität Satans für andere Aspekte des Glaubens und der Moral toxisch ist, so ist auch ein abnehmender Glaube an die Hölle Teil eines Absterbens breiterer Glauben und Praxis und einer stark unterernährten Eschatologie.

Betrachten Sie die neuesten Ergebnisse von Gallup, dass die Teilnahme an der Messe von 39% auf 39% gesunken ist, ein Rückgang von 6% von 2014 auf 2017.

Pew fand heraus, je weniger man zur Kirche geht und betet, desto weniger glaubt man an die Hölle.

In einer Zeit des abnehmenden Glaubens an die Realpräsenz, des Zusammenbruchs der Messe und der Leugnung der objektiven moralischen Wahrheit durch viele Theologen überrascht die Idee des Teufels als verschwommenes Symbol des Bösen kaum.

Gaudete et Exsultate bietet einem zunehmend ungläubigen katholischen Gläubigen hilfreiche lehrmäßige Korrekturen für den Teufel.

Ein Freund, mit dem Francis wiederholt und freimütig gesprochen hat, behauptet jedoch, der Papst sei Häresie in Bezug auf die Hölle.

Es ist lebenswichtig für die Kirche - beginnend mit Papst Franziskus -, mit Kohärenz und Kraft über die vier letzten Dinge zu lehren: Tod, Gericht, Himmel und Hölle.

Folglich ist es auch wichtig, Scalfari offenkundig und spezifisch zu leugnen und öffentlich zu erklären, was der Heilige Vater über das Schicksal unserer Seelen glaubt.

Der Teufel mag im Detail sein, aber noch mehr in seiner Abwesenheit.


Matthew Bunson ist ein
Registriere leitender Redakteur.
http://www.ncregister.com/daily-news/the...-devil-and-hell

von esther10 23.04.2018 00:07




Frankfurt am Main, den 23.04.2018

es ist schon ein weltweites Unikat, wie großzügig in Deutschland das staatliche Fernsehen mit Zwangsabgaben alimentiert wird.

Dass dieses Geld noch vom „Zweiten Deutschen Fernsehen – ZDF“ dazu verwendet wird, das Christentum zu verspotten und die Christen hierzulande zu beleidigen, schlägt den Fass den Boden aus.

Genau das hat das ZDF in der „Heute-Show“ getan:
In einer Nacherzählung der Passionsgeschichte wurde ein Plüschhase statt Jesus ins Bild gesetzt.
Beim letzten Abendmahl ist ein Hase im Kreis der Jünger zu sehen.
Auch am Kreuz hängt ein Plüschhase.

Diese Verschmähung, Verspottung und Verachtung des Christentums und der Christen in Deutschland dürfen wir uns auf keinen Fall bieten lassen.

Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass dieser Angriff von einem staatlichen Unternehmen kommt, der durch Zwangsgebühren finanziert wird.

Die Gotteslästerungen in der „Heute-Show“ sind somit eine staatlich sanktionierte Verachtung des Christentums der der Christen in Deutschland.

So etwas kennt man nur aus atheistischen Diktaturen, die den Staatsapparat missbrauchen, um das Christentum zu verfolgen.

Deshalb bitte ich Sie:

Schreiben Sie heute noch eine E-Mail oder einen Brief an das ZDF und beschweren Sie sich über diese Gotteslästerung.

Unser Protest ist besonders wichtig, weil das ZDF auf die Kritik, die allerseits geäußert wurde, bislang auf geradezu unverschämter Art und Weise reagiert hat:

“Wir gehen davon aus, dass durch den Beitrag die Grenzen der Satirefreiheit nicht überschritten wurden.“

Auf diese Arroganz müssen wir entschlossen und energisch reagieren:

Wir werden so lange protestieren, bis sich das ZDF öffentlich entschuldigt und erklärt, in Zukunft auf Schmähsendungen gegen das Christentum zu verzichten.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch zu protestieren und an das ZDF zu schreiben.
Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Stopp staatlich subventionierte Verachtung des Christentums und der Christen durch das ZDF

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 6. April 2018 strahlte das ZDF die Sendung „Heute Show“ aus. In dieser wurden das Christentum und die Christen verspottet und beleidigt:

• In einer Nacherzählung der Passionsgeschichte wurde ein Plüschhase statt Jesus ins Bild gesetzt.

• Beim letzten Abendmahl ist ein Hase im Kreis der Jünger zu sehen.

• Auch am Kreuz hängt ein Plüschhase.

Diese Verschmähung, Verspottung und Verachtung des Christentums und der Christen in Deutschland ist allein schon inakzeptabel. Es kommt aber hinzu, dass dieser Angriff von einem staatlichen Unternehmen kommt, der durch Zwangsgebühren finanziert wird.

Die Gotteslästerungen in der „Heute-Show“ sind somit eine staatlich sanktionierte Verachtung des Christentums und der Christen in Deutschland.

Eine solche staatliche Verschmähung des Christentums kennt man ansonsten nur von atheistischen Diktaturen.

Deshalb fordere ich vom „Zweiten Deutschen Fernsehen“, dass es sich für diese arrogante Entgleisung entschuldigt und in Zukunft auf Schmähsendungen des Christentums verzichtet.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift

Kontaktdaten des ZDF:
Zum Kontaktformular: www.zdf-service.de/kontakt
Telefon: +49 (0) 6131-70-12161 (10:00 Uhr bis 22:00 Uhr) Fax: +49 (0) 6131-70-12170

Post: ZDF Service GmbH, Zuschauerservice, Otto-Schott-Straße 9, 55127 Mainz
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

von esther10 23.04.2018 00:03

Wandlungsworte und Priesterweihen in Rom
Papst Franziskus und die heilige Liturgie
20. April 2018


Papst Franziskus wird am 22. April im Petersdom 16 Diakone zu Priestern weihen.

https://w2.vatican.va/content/benedict-x..._zollitsch.html

(Rom) Der Heilige Stuhl veröffentlichte heute die Texte und Gesänge für die Papstmesse am IV. Sonntag nach Ostern, die Papst Franziskus am 22. April im Petersdom zelebrieren wird. Bei dieser Gelegenheit wird das Kirchenoberhaupt mehrere Kandidaten zu Priestern weihen.

Die Priesterweihen

Papst Franziskus wird sechzehn Diakone, die sich auf das Priestertum vorbereiten, zu Priestern weihen, da zugleich auch der 55. Weltgebetstag um Priesterberufungen begangen.

Fünf von ihnen kommen aus dem diözesanen Priesterseminar des Bistums Rom. Die Zahl spiegelt die Situation der Priesterberufungen in der Diözese des Papstes wider.


https://www.katholisches.info/2012/09/pr...andlungsworten/

Die weiteren elf Kandidaten stammen aus anderen Ländern und Kontinenten. Sechs kommen aus dem römischen Missionskolleg Redemptoris Mater des Neokatechumenalen Weges; vier von der Famiglia dei Discepoli (Jüngerfamilie) und einer von der Opera Don Orione. Sie stammen aus Kroatien, Madagaskar, Vietnam, Myanmar, Kolumbien, San Salvador, Rumänien, Indien und Peru. Elf von ihnen, die fünf Kandidaten des Bistums und die Kandidaten des Seminars Redemptoris Mater, werden für das Bistum Rom geweiht und dort inkardiniert.

https://restkerk.net/

Die Wandlungsworte

Laut der Verlautbarung wurde für die Eucharistiefeier der III. Kanon gewählt. Sein Vorgänger Benedikt XVI. bevorzugte den Römischen Kanon. Im Gegensatz dazu variiert Franziskus und nützt auch die neuen Hochgebete, die erst durch die Liturgiereform der 60er Jahre ex novo geschaffen wurden. Seither kann auch das Hochgebet in der Volkssprache gesprochen werden, wie es am kommenden 22. April der Fall sein wird. Benedikt XVI. bevorzugte die lateinische Kirchensprache, und das nicht nur bei Zelebrationen in den Patriarchalbasiliken und in Rom, sondern auch auswärts. Umgekehrt hält es Franziskus, der auch im Petersdom in einer feierlichen Papstmesse die Volkssprache benützt und nicht den Römischen Kanon.

Papst Franziskus wird am 22. April die Wandlungsworte „für alle“ verwenden, um das lateinische „pro multis“ wiederzugeben. Das widerspricht der Anordnung Benedikt XVI., der bereits 2006 verbindlich für die ganze Weltkirche die angemessenere, weil näher am Original liegende Übersetzung „für viele“ vorgeschrieben hatte.


https://www.katholisches.info/2017/03/pa...etshaltung-ein/

Die Mehrheit der italienischen Bischöfe hatte sich 2010 für die Beibehaltung „für alle“ ausgesprochen. Die von Benedikt XVI. geduldig geleistete Überzeugungsarbeit schien Anfang 2013 endlich Früchte zu tragen. Einer der hartnäckigsten Gegner, Erzbischof Bruno Forte, war mit wehenden Fahnen in Benedikts Lager übergeschwenkt und verteidigte das „pro multis/für viele“.

Die Rebellen

Kurz darauf gab Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht bekannt. Seither herrscht in den rebellischen Staaten Stillstand in der Sache. Obwohl damals die vatikanische Recognitio der neuen Fassung der italienischen Übersetzung des Missale so gut wie abgeschlossen war, wurde sie bis heute nicht veröffentlicht.


Pro multis
Die Gegner der von Benedikt XVI. angeordneten Übersetzung erhoben nach der Wahl von Papst Franziskus sofort ihre Stimmen, besonders in den Sprachräumen, darunter dem deutschen, die bereits unter dem deutschen Papst dessen Anordnung verzögert, hintertrieben und boykottiert hatten, und daher die Neuübersetzungen noch nicht gedruckt worden waren.

Kardinal Karl Lehrmann (Mainz) und Erzbischof Alois Kothgasser (Salzburg) beklagten eine vatikanische „Einmischung“. Die österreichischen Bischöfe veröffentlichten im April 2013, einen Monat nach der Wahl von Papst Franziskus, eine „Klarstellung“, daß die einzig zulässige Übersetzung „für alle“ laute, weil die einzige genehmigte, deutsche Übersetzung des Missale jene von 1975 sei. Die Mahnung war an den liturgische sensibelsten Teil des Klerus gerichtet, der darüber zu murren begann, daß sich sieben Jahre nach Benedikts Änderung noch immer nichts getan hatte.

Papst Franziskus sendete widersprüchliche Signale aus. Aus ihnen ließe sich eine vermeintliche Unterstützung jeder Position herauslesen und auch das Gegenteil vom Gegenteil. Am zutreffendsten dürfte sich seine Haltung in einem Sowohl-als-auch widerspiegeln, wie er es 2015 innerhalb weniger Tage bei den Meßfeiern auf Kuba und in den USA zeigte. In beiden Ländern zelebrierte er auf spanisch. In Kuba, weil es Landessprache ist, in den USA einmal für die große Zahl der spanischsprachigen Einwanderer. Auf Kuba verwendete er die Wandlungsworte „für alle“ (por todos), in den USA die Wandlungsworte „für viele“ (por muchos).

Derselbe Papst, dieselbe spanische Sprache, und doch ein solcher Unterschied?

Der Grund liegt darin, daß die englische Übersetzung des Missale damals bereits veröffentlicht war, und für pro multis das von Benedikt XVI. gewollte „für viele“ enthält, während die neue spanische Übersetzung damals noch nicht vorlag und in der alten die Formel das pro multis noch als „für alle“ wiedergegeben war.

Jeder nach seiner Façon …?

Mit anderen Worten: Jedes Land und seine Bischofskonferenz soll selbst entscheiden. Eine entsprechende Anweisung erließ Franziskus im September 2017. Kurz zuvor erklärte er die Liturgiereform von 1969 für „unumkehrbar„.

Dabei lassen sich seine Worte bei der Gedenkmesse für die verstorbenen Kardinäle vom 3. November 2017 als Bestätigung der Position von Benedikt XVI. interpretieren. In seiner Predigt sagte Franziskus:

„Die ‚Vielen‘, die zum ewigen Leben erwachen, sind zu verstehen als die ‚Vielen‘, für die das Blut Christi vergossen wurde. Es ist die große Zahl derer, die dank der barmherzigen Güte Gottes die Wirklichkeit des unvergänglichen Lebens erfahren dürfen, den durch die Auferstehung errungenen vollkommenen Sieg über den Tod.“

Doch selbst der Papst hält sich nicht an das geltende Recht, denn in seiner Zelebration vom 22. April wird Franziskus entgegen der Anordnung von Benedikt XVI. nicht von „vielen“, sondern von „allen“ sprechen. Ein Anachronismus. Der Papst ordnet aufgrund seiner Vollmacht an, daß die Wandlungsworte als „für viele“ zu sprechen sind – das war 2006 –, und 2018, zwölf Jahre später, kann sich selbst der Papst nicht daran halten, weil die zuständige Bischofskonferenz noch keine Neuübersetzung des Missale veröffentlicht hat?Absurd.

Franziskus verhält sich jedoch so und signalisiert, daß die Frage ihm ziemlich einerlei ist. Dabei gäbe es noch einen anderen Weg. Jenen, den Benedikt XVI. ging, indem er auf die lateinische Kirchensprache zurückgriff, die eindeutig ist und sowohl „für viele“ als auch „für alle“ mit einschließt. Doch dafür fehle Franziskus, so römische Insider, offensichtlich die nötige liturgische Sensibilität. Zudem hindern ihn schwerwiegende Vorurteile einen solchen Schritt konsequent in Erwägung zu ziehen.

Die Kniebeugen

Unabhängig davon hält das Amt für die liturgischen Feiern des Papstes unverdrossen daran fest, in den Textheften für die Wandlung zu vermerken, daß der Papst „die konsekrierte Hostie dem Volk zeigt und anbetend eine Kniebeuge macht“ und ebenso „dem Volk den Kelch zeigt und anbetend eine Kniebeuge macht“.


Bekanntlich unterbleiben die anbetenden Kniebeugen seit der Wahl von Papst Franziskus. Ebenso bekanntlich soll bekannt sein, daß dies aufgrund von Knieproblemen so sei. Tatsache ist, daß weder Papst Franziskus noch das vatikanische Presseamt in mehr als fünf Jahren dieses Pontifikats dazu eine Erklärung abgegeben haben.

Und die trotz der Bedeutung der Frage. Die Mutmaßungen, Behauptungen oder auch gutgemeinten Erklärungsversuche einzelner Vatikanisten können keine offizielle Stellungnahme ersetzen. Mit einer solchen scheint aber nicht mehr zu rechnen zu sein, weshalb der vor dem Allerheiligsten stehende Papst ein ambivalentes Bild dieses Pontifikats bleiben wird
.


https://www.katholisches.info/2018/04/pa...ilige-liturgie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va


von esther10 23.04.2018 00:02

Weißt du, warum du während eines Exorzismus den Teufel nach seinem Namen fragst?
Chiara Santomiero / Aleteia | Apr 07, 2016

https://it.aleteia.org/2016/04/07/il-dia...-non-sfidatelo/

Der Teufel ist nicht überall, aber fordere ihn nicht heraus



Wir müssen es bekennen: Das Thema "Exorzismus" und "teuflischer Besitz" erweckt in unserer modernen Mentalität allgemein eine Reaktion auf halbem Wege zwischen der Faszination für jene Aspekte des Geheimnisses, die es hervorruft, und dem offenen Unglauben. Materie für die Filme, kommt mir in den Sinn. Aber die Praxis des Exorzismus wird von der katholischen Kirche mit dem Ritual De exorcismis supplicationibus quibusdam geregelt (Ritus von Exorzismen und Gebeten für besondere Umstände, 1998 angenommen, um den ältesten Präzedenzfall zu ersetzen, der noch verwendet werden kann), und unterliegt Einschränkungen und Vorschriften. Es senkt seine Motivationen in der Heiligen Schrift und in der Theologie. Es ist eine heikle Angelegenheit, die von geschulten und ausgeglichenen Priestern ("mit Frömmigkeit, Wissenschaft, Klugheit und Unversehrtheit des Lebens geschmückt") behandelt und von ihrem Bischof ausdrücklich genehmigt werden muss. Aleteia sprach mit p. Cesare Truqui , Exorzist der Diözese Chur, in der Schweiz und Sprecher des 11. Kurses "Exorzismus und Gebet der Befreiung" im Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum von Rom auf Initiative des Istituto Sacerdos der gleichen Universität, in Zusammenarbeit mit der Gruppe der Forschung und sozio-religiösen Informationen von Bologna (Gris) und der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (AIE).

Was für eine Art von Übel ist mit Exorzismus konfrontiert?

Truqui: Ein personifiziertes Übel. Paul VI. Sprach von "Rauch des Satans". Nicht das einfache "privatio bonis", Entzug eines Gutes, das Philosophie beschreibt, sondern ein wirksames Übel, das funktioniert. Wir sprechen von der Anwesenheit eines schlechten Wesens. Was dieses böse Wesen ist, kann nur Glauben sagen, nicht Wissenschaft. Der Glaube spricht zu uns von der Existenz geistiger Wesen: Gute sind Engel, Böse sind Dämonen.

Das Böse, das als eine Entität verstanden wird, die die Menschen physisch in Besitz nimmt, ist ein bisschen schwierig anzunehmen oder nicht?

Truqui: Ja, es stimmt, denn normalerweise hast du keine solche Erfahrung im Leben. Für den Dienst, den ich seit vielen Jahren mache, hatte ich die Gelegenheit, mich mit diesen Leuten zu finden, und es ist leichter für mich zu glauben, dass bestimmte Phänomene existieren.

Wie hast du angefangen?

Truqui: Es war ein Fall oder Vorsehung. Als ich vor 12 Jahren zum Priester geweiht wurde, besuchte ich einen Kurs mit Exorzisten wie Pater Bamonte und Pater Amorth. Es geschah, dass der Fall eines Französisch Herr von 40 Jahren vorgestellt, die von Satan und benötigt Exorzisten, aber Vater Bamonte nicht sprechen Englisch oder Französisch besessen. Sie haben mich gebeten, ihnen beim vorbereitenden Dialog zu helfen.

Welche Empfindungen fühlt es, vor der Manifestation des Bösen zu stehen?

Truqui: Diese Empfindungen ändern sich mit der Zeit. In den ersten Sitzungen des Exorzismus, an denen ich teilnahm, war der stärkste Eindruck die greifbare Bestätigung, dass das Evangelium, das ich gelesen und meditiert hatte, wahr war. Im Evangelium kämpft Jesus gegen den Teufel, der sich verschiedene Namen nennt: "Mein Name ist Legion, mein Name ist Satan". Im Alten Testament, im Buch Tobit, gibt es einen Dämon namens Asmodeus. Ich habe diese Namen von den Dämonen in verschiedenen Sitzungen des Exorzismus gehört. Auf der spirituellen Ebene war es eine sehr reiche Erfahrung, weil es mir erlaubte, die Realität, über die Jesus gesprochen hat, durch die Sinne im Fleisch zu erfahren.

Und auf einer greifbaren Ebene?

Truqui: Im Fall des Franzosen meines Debüts erinnere ich mich, dass ich, als der Dämon auftauchte, den Eindruck hatte, von Stolz umgeben zu sein, als wäre es Rauch oder Nebel. Es ist schwer zu erklären, aber Stolz schien etwas zu sein, das man anfassen konnte, füllte den Raum. Der Exorzist fragte nach seinem Namen und er antwortete: "Ich bin Rex". Es gibt keinen Dämon namens "Rex", König. Der Exorzist bestand darauf: "Sag mir deinen Namen" und er antwortete schließlich: "Ich bin Satan, der Prinz dieser Welt".

Warum fragst du nach dem Namen?

Truqui: Ritual erfordert es für ein bestimmtes Ziel. Dem Namen etwas zu geben oder den Namen zu haben bedeutet, Macht über das Ding zu haben. Tatsächlich gibt Gott Adam die Macht, den Dingen einen Namen zu geben. In dem Moment, in dem der Dämon seinen Namen preisgibt, zeigt er, dass er geschwächt ist. Wenn er es nicht sagt, ist er immer noch stark.

Gibt es typische Anzeichen für Besitz?

Truqui: Diejenigen, die das Ritual vorsieht. Es gibt vier: Abneigung gegen das Heilige, das Sprechen unbekannter Sprachen oder Tod; eine außergewöhnliche Kraft haben, die über die Natur der Person hinausgeht; das Wissen über okkulte oder versteckte Dinge.

Können sich Menschen in gefährliche Bedingungen begeben?

Truqui: Ja, nähert sich allem, was mit Magie, Okkultismus, Hexerei, Kartomantie zu tun hat. Wenn man heilig wird, hilft es, zur Messe zu gehen, zu beten, zu bekennen, Gott näher zu kommen; in gleicher Weise bringen schwarze Messen, satanische Riten, Filme und Musik dieser Art den Teufel näher. Ich hatte den Fall einer Dame, die begonnen hatte, die Zeitungen zu lesen, wie es viele im Scherz tun. Nur sie hat wirklich die Vergangenheit und Gegenwart von Menschen erraten, in manchen Fällen die Zukunft. Und natürlich war es ein großer Erfolg. Irgendwann verstand er, von wem sein Erfolg abhing und hörte auf, aber es war zu spät: Er war besessen.

Wie ist es möglich, einen Fluch zu betreiben?

Truqui: So wie ich jemanden einstellen kann, um jemanden zu töten, kann ich einen Dämon bitten, Schaden anzurichten. Aber Vorsicht: Die überwiegende Mehrheit der Riten, die von selbsternannten Zauberern ausgeführt werden, betrügen ohne Wirkung.

Reicht ein Exorzismus aus, um die Person zu befreien?

Truqui: Es ist sehr schwierig. Meist sind viele Exorzismen nötig.

Es funktioniert als Therapie?

Truqui: Ja, Exorzismus ist ein Sakrament, kein Sakrament. Das Abendmahl ist an sich wirksam. Wenn ich jemandem in der Beichte Absolution gebe, werden ihm in diesem Moment wirklich seine Sünden vergeben. Der Exorzismus hingegen ist wirksam im Maße der Heiligkeit des Priesters, des Glaubens des Menschen, für den der Exorzismus und die ganze Kirche vollbracht ist. Wenn die Exorzismen heute weniger wirksam sind, dann deshalb, weil die ganze Kirche schwächer ist.

Was ist der Unterschied zwischen Exorzismus und Befreiungsgebet?

Truqui: Beide haben das gleiche Ziel: Sie suchen die Befreiung der Person vom Einfluss des Bösen oder des Besitzes. Der Exorzismus im eigentlichen Sinn ist ein Dienst innerhalb der Kirche, den der Bischof einigen Priestern übertragen muss, er darf nur von Priestern ausgeübt werden, nicht von Laien und nur von denen, die eine ausdrückliche Erlaubnis des Bischofs haben. Das Gebet der Befreiung kann jedoch von jeder Person, ob Mann oder Frau, Laie oder Priester, kraft unseres Christentums getan werden, weil Jesus sagte: "Wer an mich glaubt, wird Dämonen vertreiben". Der Exorzismus ist außerdem ein direkter Befehl an den Teufel, während das Gebet der Befreiung eine Bitte an Gott oder die Jungfrau ist, einzugreifen.

Wie viele Menschen, die sich an sie gewandt haben, waren wirklich besessen?

Truqui: Sehr wenige.

Warum beherbergen sie diese Angst?

Truqui: Unter den Leuten, die mich ansprechen, unterscheide ich drei Fälle: den wahren Besessenen, den unbestrittenen und den problematischen Fall. Das erste und das letzte sind die einfachsten: Du weißt, dass es ein wahrer Besitz ist, weil es die vier Zeichen offenbart und weil, wenn du die Gebete sagst, die Person in die Trance eintritt und auf eine Weise reagiert, die der Exorzist weiß. Du kannst so tun, aber es ist schwierig. Im zweiten Fall, mit der Erfahrung von Priester und Beichtvater, verstehst du, wenn es spirituelle oder psychologische Probleme gibt, und du kannst den diabolischen Einfluss verwerfen. Das Problem ist, wenn Sie jemanden finden, der wirklich besessen zu sein scheint, aber nicht, weil es tiefe Traumata gibt, die von riskantem Verhalten begleitet werden, wie zum Beispiel zu Séancen gehen oder den Wahrsagern beiwohnen. Ich traf ein Mädchen, das von einem selbsternannten lateinamerikanischen Zauberer vergewaltigt wurde, der sich in sie verliebte. Eines Tages gab er ihr einen Drogenkaffee und gebrauchte Gewalt: Sie war bei Bewusstsein, konnte aber nicht reagieren. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können.

Die Menschen, die wirklich besessen sind, wie sie leben?

Truqui: Eigentlich leben sie auf eine gemeinsame Art und Weise. Der Teufel handelt nicht ständig in ihnen. Ich kann einen paradoxen Vergleich machen, um zu erklären: Wenn eine Person ein Auto kauft, ist dieses Auto in seiner Verfügbarkeit, benutzt er es wann immer er will. Er kann damit ins Büro gehen und es dann abstellen. Das gleiche geschieht für den Besessenen. Es gibt Momente, in denen der Dämon handelt: Er betritt das Auto und fährt, wie er es wünscht; zu anderen Zeiten nicht. Das Auto hat einen Meister, aber der Besitzer beabsichtigt nicht, es zu benutzen.

Wann musst du zu einem Exorzisten gehen?

Truqui: Wenn das, was mit dir passiert, aussergewöhnlich wird. Es gab eine Dame, die ich in Rom getroffen habe, die Atheist war: eine getaufte Katholikin, die an nichts glaubte. Sie blieb besessen, ich weiß nicht, unter welchen Umständen. Sie begann Stimmen zu hören, die sie immer wieder drängten, ihren Mann und ihren Sohn zu töten und sich das Leben zu nehmen. Sie dachte, sie sei verrückt und sie wandte sich an einen Psychiater, aber das war eine sehr intelligente Person, kohärent und mit großer Klarheit der Ideen. Der Psychiater konnte es nicht heilen. Eines Tages aßen die Würmer alle Kleider der Dame, ohne diejenigen ihres Mannes zu berühren, die sich in derselben Garderobe befanden, und die ihres Sohnes. Und im Haus wurden keine Würmer gefunden. Eine unerklärliche Sache. Ein Freund von ihr riet ihr, zu Pater Amorth zu gehen und stellte fest, dass sie besessen war. Sie glaubte jedoch nicht an Engel oder Dämonen. Jetzt ist sie eine praktizierende Christin geworden. Warum lässt Gott das zu? Zum Wohle der Menschen auch.

Musstest du jemanden fragen, welche Gefühle du während des Exorzismus fühlst?

Truqui: Ich habe den französischen Gentleman gefragt, wie wir uns während des Exorzismus gefühlt haben und er hat erklärt, dass er das Gefühl hat, dass in ihm ein Schlachtfeld ist. Auf der einen Seite spürte er, wie die Dämonen verzweifelt rannten und miteinander sprachen. Auf der anderen Seite, als der Priester betete, fühlte er, wie das Licht Gottes sie abwischte, kehrte dann aber wieder zurück.

Welche Geschichte hat dich am meisten getroffen?

Truqui: Die Erfahrung eines stillen Dämons. Jesus spricht davon im Evangelium und sagt, dass sie am schwersten zu verjagen sind und nur mit Gebet und Fasten hervorkommen. Ein stummer Dämon ist eine Seltenheit. In 12 Jahren Exorzismus ist es nur einmal passiert.

Hast du nie Angst?

Truqui: Am Anfang ja, nachdem man sich an bestimmte Ereignisse gewöhnt hat und es nicht mehr überraschend ist zu hören, dass sich die Stimme verändert: eine Frau, die anfängt, mit einer schwachen Stimme zu sprechen und dann einen höhlenartigen Ton annimmt. Wir müssen aufpassen, nicht in die Obsession mit dem Bösen zu geraten. Der Exorzist weiß, dass der Teufel da ist, aber er ist nicht überall. Vor allem verstand ich, dass Exorzismus ein Dienst der Barmherzigkeit ist: ein Akt der Liebe für eine Person, die leidet. Nur das.
https://it.aleteia.org/2016/04/07/il-dia...-non-sfidatelo/

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https://it.aleteia.org/tag/esorcismo/


von esther10 23.04.2018 00:01

Ehemaliger Anhänger von Papst Franziskus schreibt neues Buch und ruft Pontifex 'verlorener Hirte'
Amoris Laetitia , Katholisch , Verloren Schäfer: Wie Franziskus Seine Herde Ist Irreführend , Phil Lawler , Papst Francis



9. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein angesehener katholischer Kommentator und ehemaliger Unterstützer von Papst Franziskus hat ein Buch geschrieben, in dem er beschreibt, wie der Papst ein "verlorener Hirte" geworden ist, der "die Kirche von den alten Glaubensquellen wegführt".

https://restkerk.net/2018/01/16/bergogli...bortus-of-niet/

Das Buch " Lost Shepherd" des katholischen Weltnachrichtenredakteurs und Gründers Phillip Lawlerwurde zwei Wochen vor dem 5. Jahrestag (13. März) der Wahl von Papst Franziskus zum Stuhl Petri veröffentlicht.

"Gläubige Katholiken beginnen zu erkennen, dass es nicht ihre Vorstellungskraft ist. Papst Franziskus hat sie auf eine Reise von Freude zu Unruhe zu Alarm und sogar zu einem Gefühl des Verrats geführt. Sie können nicht länger so tun, als repräsentiere er lediglich eine Änderung des Schwerpunkts in der päpstlichen Lehre ", heißt es in einer kurzen Beschreibung eines Buches seines Verlegers Regnery Publishing.

Bild
Lawler , der auch Nachrichten-Direktor von CatholicCulture.org ist , umreißt, wie er anfangs, zusammen mit vielen anderen, über das Pontifikat von Francis in seinen frühen Tagen begeistert war.

In einer Passage schreibt er: "Seit Monaten berichte ich in meinen Berichten über die täglichen Nachrichten aus dem Vatikan - für meine Leser und manchmal auch für mich selbst -, dass Francis trotz seiner manchmal alarmierenden Bemerkungen kein Radikaler war , führte die Kirche nicht weg von den alten Quellen des Glaubens. Aber allmählich, widerwillig, schmerzhaft, kam ich zu dem Schluss, dass er es war. "

Vor ungefähr einem Jahr sagte Lawler, er habe seinen Haltepunkt erreicht. Es geschah, nachdem Franziskus das Evangelium dieses Tages (Mk. 10, 1-12) "in eine weitere Gelegenheit verwandelt hatte, seine eigene Sicht der Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern".

Franziskus hatte Heuchelei und die "Logik der Kasuistik" in seiner Predigt verurteilt und gesagt, dass Jesus die Herangehensweise der Rechtsgelehrten ablehnte.

Aber der Papst versäumte es anzuerkennen, dass Christus in seiner Zurechtweisung der Pharisäer sagte, dass Mann und Frau in der Ehe ein von Gott verbundenes Fleisch werden und dass, wenn ein Individuum sich von einem anderen scheidet und wieder heiratet, Ehebruch begangen wird, schrieb Lawler.

Franziskus habe "das Evangelium völlig auf den Kopf gestellt", fügte er hinzu.

Und Lawler "konnte nicht länger so tun, als würde Franziskus lediglich eine neue Interpretation der katholischen Lehre anbieten."

"Nein, es war mehr als das", sagte Lawler. "Er hat sich bewusst bemüht, das zu ändern, was die Kirche lehrt."

Bild
Phil Lawler im EWTN Video Frame
Lawler behauptet in seinem Buch, dass Franziskus sich der Öffnung der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken verschrieben hat, aggressiv seine Freunde förderte, während er seine Feinde "marginalisierte, erniedrigte und sogar beleidigte" und es versäumte, die "dysfunktionale" Bürokratie des Vatikans zu reformieren Sexmissbrauchsskandale.

Er sagt auch, dass Franziskus der spalterischste Papst der Neuzeit ist.

"Der römische Pontifex sollte ein Schwerpunkt der Einheit in der Kirche sein", sagt Lawler in dem Buch. "Francis ist bedauerlicherweise zu einer Quelle der Spaltung geworden."

"Es gibt zwei Gründe für diese unglückliche Entwicklung", fügt Lawler hinzu, "der autokratische Regierungsstil des Papstes und die radikale Natur des Programms, das er unermüdlich vorantreibt."

Lost Shepherd bekräftigt Berichte aus Rom über den diktatorischen Führungsstil des Papstes.

Keine einsame Stimme der Kritik

Lawlers Buch reiht sich in jene ein, die eine neue Krise beleuchten, die die Kirche mit der Wahl von Papst Franziskus im Jahr 2013 bedroht. Dazu gehören der politische Papst des katholischen Autors George Neumayr : Wie Papst Franziskus die liberale Linke erfreut und die Konservativen und den Diktator verlässt Papst von Marcantonio Colonna - letzterer unter einem Pseudonym verfasst, sagt der Autor aufgrund der "Tendenz zur Rachsucht" von Papst Franziskus.

Lawler wird wahrscheinlich für sein Buch aufgrund von Apologeten für die Agenda des Papstes, die die Kritiker des Papstes heftig angegriffen haben, oft von ihren hochrangigen Positionen aus, die Hitze in Kauf nehmen.

Lawler schlägt vor, dass treue Katholiken beginnen zu erkennen, dass sie sich die beunruhigenden Aspekte des Francis-Papsttums nicht vorstellen. Eine kürzliche Pew Research Survey zeigte eine zunehmende Unzufriedenheit mit dem Papst unter einigen Katholiken, vermutlich die gleichen oder ähnliche Fraktionen, wie sie oft von Papst Franziskus als "starre" Rosenkranzzähler, " Ärzte des Gesetzes " und unzählige andere Beschimpfungen bezeichnet werden .

Lawler zählt sich zu jenen Katholiken, denen "Franziskus nicht zustimmt" - treue Katholiken, die "an den Wahrheiten festhalten und manchmal leiden, die die Kirche immer gelehrt hat".

Der katholische Autor gibt seine Analyse des Pontifikats von Franziskus in dem Buch mit einer Stimme, die effektiv vermittelt, dass er die ganze Zeit in der Nähe gehalten hat, und er bietet seine Schlussfolgerungen in ausgeglichener Weise an.

Das Pontifikat wird bis heute in dem Buch erzählt, beginnend mit den erschütternden Umständen um Jorge Bergoglios "Surprise Election" und einem Großteil der Welt, die später von "The Francis Effect" hinweggefegt wurde.

Er erzählt von Francis "Versäumnis, den Reformanlass voranzutreiben", einschließlich der Tatsache, dass Franziskus "das Versagen einiger seiner Lieblingsbischöfe missbraucht hat, gewalttätigen Klerikern zu begegnen". Er untersucht den Umgang des Papstes mit seinen "Verbündeten und Feinden" Beleidigung traditioneller Katholiken. Er untersucht auch die Manipulation der beiden Synoden über die Familie, die Dubia, die verschiedenen Kommentare und Handlungen des Papstes, die offenbar die grün-leuchtende Kommunion für Personen in nicht-ehelichen Vereinigungen darstellen, und die Zweideutigkeit in Amoris Laetitia. Er notiert großzügig, was er in der Ermahnung positiv findet.

In seinem ganzen Buch macht Lawler auf die unveränderliche Natur der kirchlichen Lehre und Tradition aufmerksam, die gegenwärtig auf dem Spiel stehen, und erklärt sie dabei gut.

Für diejenigen, die gerade erst zu der Erkenntnis erwachen, dass alles in Rom nicht gut ist, ist Lawlers Buch eine umfassende Einführung, und selbst wenn man darauf geachtet hat, ist es ein zuverlässiges Handbuch.

Krise
Heute schreibt Lawler: "Die universale Kirche stürzt auf eine Krise zu."

"Papst Franziskus hat keine Häresie gelehrt", sagt er, "aber die Verwirrung, die er angerichtet hat, hat die universale Kirche destabilisiert."

Aber er sagt, dass das Erkennen des Problems, das Beenden der "fruchtlosen Suche nach Wegen, das Unvereinbare zu versöhnen", tatsächlich eine Erleichterung bringen kann.

Und Lawler sagt, dass ein richtiges Verständnis der Grenzen der päpstlichen Autorität helfen würde, die Krise zu lösen, und fügte hinzu, dass der Papst kein einzelner Herrscher der Kirche, sondern ein Führer des Bischofskollegiums ist.

Es sind die Bischöfe, sagt Lawler, "als Grundlehrer des Glaubens", die "ihre Pflicht zur Intervention nicht vernachlässigen können".

Die Laien müssen beten, schreibt Lawler, für Papst Franziskus und seinen Nachfolger, und treue Katholiken müssen ihre Bischöfe ermutigen, ihre Pflicht zu erfüllen.

"Wenn wir uns nicht auf klare Anweisungen von Rom verlassen können, wo können wir uns umdrehen?", Fragt er.

"Erstens", schreibt Lawler, "können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die heute zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrt, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. "

Er fügt hinzu: "Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre Verantwortung zu übernehmen. Auch die Bischöfe haben jahrelang schwierige Fragen an Rom gerichtet. Jetzt müssen sie notwendigerweise ihre klaren und entschiedenen Behauptungen der katholischen Lehre vorlegen. "

https://restkerk.net/2018/03/13/alweer-e...-lost-shepherd/

von esther10 23.04.2018 00:00

Lehnt der Papst die Interkommunion ab?

23.04.18 12:00 UHR von One Peter Five
Heute Morgen kam die Nachricht , dass die deutschen Bischöfe, die während des Pontifikats von Papst Francisco begünstigt wurden und haben noch nie da gewesenen Einfluss, eine überraschende Ablehnung von Rom gelitten, wo die Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) zurückgewiesen - mit der Zustimmung des Papstes - die Richtlinien zu akzeptieren, die es einigen Protestanten erlauben, in katholischen Kirchen Gemeinschaft zu empfangen. Lassen Sie uns analysieren und etwas über den Hintergrund wissen. [ N. von Adelante la Fe: Nach der ursprünglichen Veröffentlichung dieses Artikels hat die Deutsche Bischofskonferenz bestritten, dass eine solche Zensur stattgefunden hat, die noch mehr konsolidiert, was darin steht ]

Im Februar hat die deutschen Bischöfe genehmigt eine Broschüre - „Führung genannt note “ - einen Weg der „Einsicht“ für Ehegatten Evangelischer / katholischer Mischehen anbieten , so dass sie die Gemeinschaft zusammen in einer katholischen Kirche empfangen konnten. Zu dieser Zeit hatte Katholich.de, die offizielle Seite der deutschen Bischöfe, folgendes gemeldet:

Voraussetzung ist , dass die evangelischen Ehepartner, „nach einem tieferen Einblick in ein geistiges Gespräch mit einem Priester oder einem anderen Mitglied der pastoralen, die bewusste Entscheidung treffen , den Glauben der katholischen Kirche sowie zu bestätigen , ein Ende zu‚einer Situation von einem ernsten spirituellen Notfall " und um ihren Wunsch nach der Eucharistie zu befriedigen", heißt es im Abschlussbericht.

Die Broschüre, die von der Mehrheit der deutschen Bischöfe gebilligt worden war, fand jedoch Widerstand von sieben Mitgliedern der deutschen Bischofskonferenz, die in einem Brief an den Papst die ungewöhnliche Aufgabe hatten, ihre Bedenken zu äußern . Nicht alle diese Bischöfe sind Quellen des Widerstands gegen den progressiven Plan. Der angebliche Anführer der Protestaktion gegen die Interkommunion, Erzbischof Erzbischof Rainer Woelki aus Köln, wurde beschrieben Als "eine Art Francisco vor seinem Auftritt" plädierte er für eine Beschwichtigung der Kriegskultur und eine Öffnung unter anderem für eine positivere Vision dauerhafter homosexueller Beziehungen, mit denen er 2012 den Respect Award gewann (Respect Award) der Deutschen Allianz gegen Homophobie.

In den Nachrichten heute, über die Antwort der CDF auf den Vorschlag der Bischöfe, die es für inakzeptabel halten, ist vielleicht das Überraschendste, dass der Papst selbst die Ablehnung direkt genehmigt hat. Es ist überraschend, denn nur die Figur von Papst Franziskus hat in seinen Reden im November 2015 der Interkommunion in Rom Impulse gegeben.

Zu dieser Zeit fand während einer Fragestunde in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Rom folgender Austausch statt . Es ist ein bisschen lang, aber es lohnt sich, es in seiner Gesamtheit zu betrachten:

Frage: Ich heiße Anke de Bernardinis und bin wie viele Menschen in unserer Gemeinde mit einem Italiener verheiratet, der ein römisch-katholischer Christ ist. Wir leben seit vielen Jahren glücklich miteinander und teilen Freuden und Sorgen. Und wir sind sehr traurig, im Glauben gespalten zu sein und nicht am Abendmahl teilnehmen zu können. Was können wir tun, um an diesem Punkt endlich Gemeinschaft zu erreichen?

Papst Franziskus: Die Frage nach dem Abendmahl ist für mich nicht leicht zu beantworten, besonders nicht vor einem Theologen wie Kardinal Kasper. Ich habe Angst!

Ich denke, dass der Herr, als er uns dieses Mandat gab, uns sagte: "Tun Sie dies in Erinnerung an mich." Und wenn wir das Abendmahl teilen, erinnern wir uns und ahmen nach, wir tun, was der Herr Jesus getan hat. Ja, es wird ein Abendmahl geben, es wird ein letztes Bankett im Neuen Jerusalem geben, aber es wird das letzte sein. Stattdessen frage ich mich auf dem Weg - und ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll, aber ich stelle meine Frage -: teile das Abendmahl, ist es das Ende eines Weges oder ist der Weg, um zusammen zu gehen? Ich überlasse die Frage den Theologen, denen, die es verstehen.

Es ist wahr, dass Teilen in einem gewissen Sinne zu bestätigen ist, dass es keine Unterschiede zwischen uns gibt, dass wir die gleiche Lehre haben - ich betone das Wort, schwer zu verstehen -, aber ich frage mich: haben wir nicht die gleiche Taufe? Und wenn wir dieselbe Taufe haben, müssen wir zusammen gehen. Du erlebst einen noch tieferen Weg, weil es ein Ehebündnis ist, ein Weg der Familie, der menschlichen Liebe und des gemeinsamen Glaubens. Wir haben die gleiche Taufe.

Wenn du dich sündig fühlst - ich fühle mich auch sehr sündig - wenn dein Ehemann sich sündig fühlt, dann geh du vor den Herrn und bitte um Vergebung; ihr Ehemann tut das gleiche und geht zum Priester und bittet um Absolution. Sie sind Mittel, um die Taufe am Leben zu erhalten. Wenn Sie zusammen beten, wächst die Taufe, wird stark; Wenn Sie Ihren Kindern beibringen, wer Jesus ist, warum Jesus kam, was Jesus für uns getan hat, tun Sie dasselbe, sowohl in der lutherischen Sprache als auch in der katholischen Sprache, aber es ist dasselbe. Die Frage: und das Abendessen? Es gibt Fragen, zu denen nur, wenn man ehrlich ist mit sich selbst und mit den wenigen theologischen "Lichtern", die ich habe, sollte man gleich antworten, seht es euch selbst. "Dies ist mein Leib, das ist mein Blut", sagte der Herr, "tue dies in Erinnerung an mich"; Es ist ein Viaticum, das uns beim Gehen hilft.

Ich hatte eine große Freundschaft mit einem Bischof, achtundvierzig Jahre alt, verheiratet, mit zwei Kindern, und er hatte diese Sorge: die katholische Frau, die katholischen Kinder, der Bischof. Er begleitete seine Frau und Kinder sonntags in die Kirche und ging dann mit seiner Gemeinde zum Gottesdienst. Es war ein Schritt zur Teilnahme am Abendmahl. Und er fuhr fort, er war ein rechtschaffener Mann, und der Herr rief ihn. Ich beantworte Ihre Frage mit nur einer Frage: Wie kann ich mit meinem Mann umgehen, damit mich das Abendmahl auf meinem Weg begleitet?

Es ist eine Frage, auf die jeder antworten muss. Aber ein Pastorfreund sagte zu mir: "Wir glauben, dass der Herr dort gegenwärtig ist. Es ist vorhanden. Du glaubst, dass der Herr gegenwärtig ist. Was ist der Unterschied? "-" Äh, das sind die Erklärungen, die Interpretationen ... ". Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. Immer auf die Taufe Bezug nehmen: "Ein Glaube, eine Taufe, ein Herr", sagt Paulus und zieht von dort die Konsequenzen. Ich würde es nie wagen, dies zuzulassen, weil es nicht meine Zuständigkeit ist. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprich mit dem Herrn und gehe weiter. Ich wage nicht, mehr zu sagen. [Die fetten Buchstaben sind unsere]

Wie ich damals bei der Analyse sagte:

In vielen der Kommentare, die ich sehe - Kommentare, die verzweifelt versuchen, die Quadratur des päpstlichen Kreises zu finden - liegt der Fokus auf der ersten "Herausforderung". Der Papst sagt, er würde es nicht wagen, "Erlaubnis zu geben". Was ist das? Erlaube den Lutheranern, die Eucharistie in katholischen Kirchen zu empfangen. Er sagt: "Es ist nicht meine Konkurrenz". Dies ist, wie P. Z am Montag sagte , technisch korrekt.

[...]
Der Papst hat den Lutheranern nicht ausdrücklich erlaubt, Kommunion zu empfangen. Aber - und ich unterstreiche dies als "aber" Riese - er sagte ihnen auch nicht, dass sie es nicht tun sollten . In der Tat bedeutet es, dass es von ihnen abhängt.

Und ich vermute, das ist ein guter Grund, warum dieses Dokument abgelehnt wurde. Weil Francisco sich durch den Hinweis wohler zu fühlen scheint, versuchten die Deutschen, etwas expliziteres zu schaffen. Schriftlich. Und dies könnte mehr Erwärmung als Licht verursacht haben - Erwärmung, die der Papst zu diesem Zeitpunkt nicht benötigt.

Natürlich war das Treffen im November 2015 nicht der einzige Schritt auf diesem Weg zur Interkommunion. Ein Jahr später habe ich andere abgedeckt , und anstatt von vorne anzufangen, werde ich sie hier wieder vorstellen:

Am 19. Januar 2016 gab der Magister bekannt, dass derselbe Jens-Martin Kruse, dessen Kirche Franziskus im November zuvor besucht hatte, erklärt habe: "Der Papst hat alle Gläubigen eingeladen, Verantwortung vor Gott zu übernehmen, um nach ihren eigenen Entscheidungen zu entscheiden Gewissen wenn möglich die gemeinsame Teilnahme von Katholiken und Protestanten in der Eucharistie. Es gibt keine theologischen Gründe, die das verhindern. " Magister fuhr fort: „Am Morgen des 19. Januar Francisco eine Audienz im Vatikan eine Delegation des Lutherischen Kirche Finnlands gewährt, geführt von einer Frau, Irja Askola, Bischof von Helsinki, die von Vertretern der orthodoxen Minderheit begleitet und Katholische Bischöfe Ambrosius und Teemu Sippo. Aber nach der Audienz mit dem Papst während liturgischen Feiern, die die Delegation zusammen mit Gruppen von Gläubigen in Rom amtierte, der auch aus Finnland gekommen war, geschah während einer katholischen Messe, die Gemeinschaft auch zu den Lutheranern gegeben wurde. "[Fett von uns]
Am 25. Januar 2016 , mehr Berichte über die Gruppe der LutheranerInnen , die Messe am 19. Januar besucht hatte in Rom darauf hingewiesen , dass „wenn die Gemeinschaft, nicht - Katholiken seine rechte Seite platziert Hand auf seinen Schultern Hand, die traditionelle Art und Weise um anzuzeigen, dass sie nicht zum Empfang der Eucharistie berechtigt sind. die Zelebranten Priester auf dem Geben Gemeinschaft bestand jedoch . „Einer der Anwesenden, der lutherische Bischof Samuel Salmi von Finnland, sagte : “ An der Wurzel dieser es ist sicherlich eine ökumenische Haltung eines neuen Vatikan ... Papst war nicht in der Masse, aber seine strategische Absicht ist, eine Mission der Liebe und der Einheit auszuführen. Es gibt auch theologische Gegner im Vatikan, daher ist es schwer zu sagen, wie viel er sagen kann, aber er kann praktische Gesten zulassen."[Fett von uns]
Am 13. Oktober 2016 empfing Papst Franziskus in einer päpstlichen Audienz tausend deutsche Lutheraner. "Lasst uns Gott danken", sagte er, "weil wir Lutheraner und Katholiken heute den Weg gehen, der vom Konflikt zur Gemeinschaft führt. Wir haben bereits einen wichtigen Abschnitt gemeinsam besprochen. "[Fett von uns]
Am 24. Oktober 2016 , der Weihbischof von Birmingham, England, William Kenney- Vizepräsidenten des internationalen Dialogs zwischen dem Lutherischen Weltbund und dem Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen - gab ein Interview zu Crux. Darin nahm er an, was beim gemeinsamen Gedenken zwischen dem Vatikan und dem Lutherischen Weltbund für die 500 Jahre der Rerforma geschehen sollte, die am 31. Oktober 2016 in Lund, Schweden, stattfanden. Neben der Erklärung, dass "die Reformation ein großes Missverständnis war", sagte Kenney: "Ich denke, es ist notwendig, sich auf eine sichtbare Einheit zu begeben ... Eines der großen Probleme - es wird sogar interessant sein zu sehen, ob Francisco es erwähnt - ist Interkommunion. Er machte natürlich schon eine Geste, als er eine lutherische Kirche in Rom besuchte und während der Frage- und Antwortsitzung eine lutherische Frau vorschlug, die mit einem katholischen Mann verheiratet war, der vielleicht, wenn sein Gewissen es ihm erlaubte, Kommunion empfangen konnte in der Kirche ihres Mannes. "
Am 31. Oktober 2016 , nach der Gedenkfeier, sagte Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den Journalisten: "Es war ein" sehr schöner Tag ", der sehr spät kam" , aber 'sehr wichtig'. Es ist ein "neuer Anfang eines Weges, den Konflikt hinter sich zu lassen und sich in Zukunft für die Gemeinschaft zu bewegen". In einer am selben Tag veröffentlichten Erklärung des Vatikans und des Lutherischen Weltbundes heißt es: "Viele Mitglieder unserer Gemeinschaften sehnen sich danach, die Eucharistie an einem Tisch als konkreten Ausdruck der vollen Einheit zu empfangen. ... Dies ist der Zweck unserer ökumenischen Bemühungen, von denen wir hoffen, dass sie sich auch durch die Erneuerung unseres Engagements für den theologischen Dialog fortsetzen werden. "
Am 10. Dezember 2016 gab Kardinal Walter Kasper der italienischen Zeitschrift Avvenire ein Interview . Bezugnehmend auf die gemeinsame Erklärung der Katholiken / Lutheraner vom 31. Oktober und über die Interkommunion sagte er : "Persönlich hoffe ich, dass wir einen inoffiziellen Text verwenden können, der von einer Kommission der United States Episcopal Conference vorbereitet wurde "Obwohl er einräumt, dass eine" totale Einigung "noch nicht möglich ist, hat er darauf hingewiesen, dass es Hoffnung gibt, dass" die nächste Erklärung in besonderen Fällen den Weg für eine gemeinsame Gemeinschaft öffnen wird ". Er sagte, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch Deutschland sehr sind brauchen Lösungen für dieses "dringende pastorale Problem".
Was mir seltsam erscheint, wenn ich diese Punkte durchführe, ist, dass Kasper ein gewisses Selbstvertrauen zu haben scheint, dass die Förderung der Interkommunion in "speziellen Fällen" ein erreichbares Ziel war. Wie bei der Kommunion für die Geschiedenen und wieder Verheirateten schien die Tatsache, dass er die Angelegenheit so öffentlich förderte, darauf hinzuweisen, dass er unter der Annahme einer päpstlichen Genehmigung handelte.

Was ist in der Zwischenzeit passiert, die einen anderen "Kasper-Vorschlag" hätte entgleisen lassen können, der implizit auf den Segen des Papstes zu zählen schien?

Die Antwort ist nicht klar, aber sie führt zu anderen Fragen, die wir stellen sollten. Ist es die Spaltung der deutschen Kirche, die sich auf die reichlich vorhandenen finanziellen Ressourcen auswirkt, die sie dazu benutzten, Rom zu beeinflussen und zu beeinflussen? Ist es ein möglicher Krieg innerhalb der deutschen Kirche, der fähig ist, die Skelette zu enthüllen, die die päpstlichen Berater, wie der Leiter der Bischofskonferenz, Kardinal Marx, begraben möchten? Ist der Heilige Stuhl in letzter Zeit an so vielen Fronten in die Defensive geraten, hat der Papst entschieden, dass es sich nicht lohnte, da er trotz wachsender Unzufriedenheit mit seinem Pontifikat um die Festigung seiner Macht kämpft das Gerücht, unter deinen alten Verbündeten? Gibt es ein anderes Thema auf Ihrer Agenda - wie das der Diakonissen - das ist wichtiger im "Reformplan" und wo sollte Ihr begrenztes politisches Kapital investieren?

Die wichtigste aller Fragen ist natürlich: "Lehnt Papst Franziskus den Weg der Unterscheidung ab, der für einige Protestanten zur Interkommunion führen könnte?" Wenn sich etwas seit November 2015 nicht wesentlich geändert hat, lautet die Antwort eindeutig "Nein". . Und er macht diese Weigerung - andere Erklärungen zu verwerfen - scheint Teil eines letzten noch nicht gesehenen Stückes zu sein.
https://adelantelafe.com/el-papa-rechaza-la-intercomunion/

von esther10 22.04.2018 20:36

RORATE CÆLI
Ein Interview mit Professor Peter Kwasniewski über die Bedeutung der traditionellen Messe



04.02.18 12:00 UHR von RORATE CÆLI
Katholische kroatische Seite Bitnr soeben einen wesentlichen Interview mit unserem Mitarbeiter, Dr. Peter Kwasniewski, auf der Entdeckung der alten Messe, progressive Liturgikern, die häufigsten Einwände, Haltung ad orientem, die opcionitis, die archaeologism und andere Themen Das Interview wurde letzten Juli in Nursia (Umbrien, Italien) aufgezeichnet und dann vom Interviewer transkribiert und ins Kroatische übersetzt (was den umgangssprachlichen Ton erklärt, der manchmal auftaucht). Seine Geschichte ist die von vielen von uns, weil sie zeigt, wie die Entdeckung der traditionellen Messe uns für immer verändert hat und wie die Dinge danach gegeben wurden.

Die Übersetzung ins Englische wurde Rorate Coeli angeboten . Die Fotos sind diejenigen, die auf der kroatischen Seite erscheinen.

***

Interview mit Prof. Peter Kwasniewski

Bevor Sie heute mit den Fragen beginnen, Dr. Kwasniewski, erzählen Sie den Lesern bitte etwas über sich. Wo hast du studiert und wo unterrichtest du?

Ich wurde in Chicago, Illinois, geboren und wuchs in New Jersey auf, wo ich eine katholische Grundschule besuchte und dann ein von Benediktinern geleitetes Gymnasium für Kinder besuchte. Während dieser Zeit sang ich im Chor mehrerer Gemeinden und Schulen und begann Musik zu studieren. Dann ging ich zum Thomas Aquinas College in Kalifornien, um einen Bachelor- Abschluss zu machen) in den Geisteswissenschaften und später an der Katholischen Universität von Amerika für die MA und PhD-Abschlüsse in Philosophie, mit besonderem Schwerpunkt auf Aristoteles und Thomas von Aquin. Das Internationale Theologische Institut für Spiele in Österreich hat mich damals, in der Zeit von Kardinal Schönborn, eingestellt und dort fast 8 Jahre lang Philosophie und Theologie gelehrt. Ich kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, um an der Gründung einer neuen liberalen Kunstschule mitzuwirken, die von der Bewegung der "großen Bücher" inspiriert war [Anmerkung der Redaktion: Siehe hier, was wir über diese Bewegung und ihre Verabschiedung durch John Senior gesagt haben ], genannt Wyoming Catholic College. Während des letzten Jahrzehnts habe ich Kurse in Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte und Musik gegeben. Die lohnendste Tätigkeit für mich ist es, den Hochschulchor und die "Scholas" in der Liturgie zu leiten .

Wie hast du die traditionelle Messe getroffen? Woher kam dein Interesse an ihr?

Die Dinge passierten allmählich, da ich nicht mit dieser Messe aufgewachsen bin. Ich wurde 1971 geboren, also habe ich nie daran teilgenommen. Ich wusste nicht einmal, dass es existiert, wie es vielen meiner Generation und anderen jüngeren passiert. Wir sind diejenigen, die Benedikt XVI in seinem Brief an die Bischöfe 7 Juli genannt, 2007, als er sagte: „es wurde gedacht, zunächst, dass die Interessenten in der alten Liturgie mit älteren Generationen verschwinden würde, während es hat sich nun gezeigt, dass junge Menschen auf diese Weise eine Begegnung mit dem für sie besonders geeigneten Geheimnis der Eucharistie entdeckt haben. " Das ist mir passiert. Ich entdeckte am Ende der Highschool, als ich zwischen 17 und 18 Jahre alt war, dass es etwas gab, das traditionelle Liturgie auf Lateinisch heißt. Da es in der Region, in der ich lebte, keinen gab, Mein Wissen über sie war theoretisch. Zu dieser Zeit interessierte ich mich mehr für den Glauben, und ich begann, es sorgfältig zu studieren und zu versuchen, es vollständiger zu leben. Also, als ich die Gelegenheit bekam in der College begann, regelmäßig die traditionelle Liturgie zu besuchen, begann sie in den Fakten zu mir zu sprechen.

Was hat dich beeindruckt, als du anfingst, es zu besuchen?

Ich fühlte mich ein tiefes Gefühl des Geheimnisses der Messe war, die Verehrung wir ihm schuldig. Und ich war wirklich beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Liturgie. Natürlich wissen wir, dass eine Messe mit der richtigen Absicht gefeiert und richtige Sache ist, eine gültige Masse, aber in vielen Liturgien hatte er in meinem Leben besucht, der Eindruck, dass die Menschen wirklich nicht ernst zu nehmen, was hatte sie haben es getan. Und wenn ich gehe in der alten Messe begann, fand ich es eine absolute Konzentration auf Gott und unseren Herrn Jesus Christus war. Das war etwas, das mich angezogen und mich motiviert, weil es mir „gemacht denken, was, wenn wir wirklich glauben, was wir sagen, dass wir in der Messe glauben und die Eucharistie, warum sollten wir behandeln sie immer mit dieser tiefen Anbetung und Verehrung und Hingabe und Sorgfalt und Ernsthaftigkeit ? Welche Gründe würde es geben, es nicht zu tun? "

So begann für mich eine Reise von mehreren Jahren, nach dem einfach fand mich auf die traditionelle Liturgie gehen, wann immer er konnte, und nur in den neuen zu gehen, wenn er erforderlich war, zu tun, oder wenn ich in der Lage war, um positiv Einfluss in der Art, wie es gefeiert wurde, in der Regel durch die Leitung der geistlichen Musik, Prof. Dr. Peter Kwasniewski

Die gemeinsame liturgische Erzählung einiger Lehrer ist, dass vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Zeiten schlecht waren: die Liturgie war fern, unverständlich für die Gläubigen, fast wie ein magisches Ritual gedacht: der Priester verrichtete seine Magie wirken und die Gläubigen waren Beobachter passiv, wie in einem Theaterstück oder einer Oper. Im Grunde betete die Großmutter den Rosenkranz und darin bestand ihre ganze Teilnahme. Dann kam der Rat und seine Reformen, die Duplizierung weggewischt und alle mittelalterlichen Anhaftungen und Verunreinigungen, die in den ursprünglichen und reinen Liturgie der Urkirche gekrochen war. Das Zweite Vatikanische Konzil bestand darauf, die Messe als verständlich zu betrachten und die Altäre der Öffentlichkeit zu vermitteln, damit sie verstehen konnten, was vor sich ging und aktiv daran teilnahmen. Wir leben jetzt in guten neuen Zeiten. Aber Sie halten sich nicht an diese Erzählung, oder?

Nein, und Sie haben übrigens eine Reihe von verschiedenen Themen berührt, deshalb bitte ich Sie, mir zu erlauben, einige von ihnen anzusprechen.

Das erste und grundlegendste ist, dass wir das Geheimnis der heiligen Liturgie niemals verstehen werden, wir werden es nie verstehen, weil es von Gott und für Gott ist. Der heilige Augustinus sagt: "Wenn du verstehst, ist es nicht von Gott." Es ist offensichtlich, dass wir eine Vorstellung davon haben wollen, was wir tun, woran wir beteiligt sind. aber die Idee, es den Menschen völlig verständlich zu machen, führt zu einer gewissen Erniedrigung der Liturgie, in der die Gebete plötzlich auf die Alltagssprache zurückgreifen und das Geheimnis verdunstet, das heißt die Idee, an der wir teilnehmen ein bedeutungsvolles Opfer, das über die Zeit hinausgeht, kosmisch, wichtiger als alles, was wir tun, geheimnisvoller als alles, was wir tun, etwas, das wirklich transzendent ist, das sollte uns sprachlos machen, voller Benommenheit.

Die Idee, dass man alles wie ein Paket verpacken und es Leuten geben kann, die sagen: "Das war's. Da hast du es. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt ", widerspricht das Wesen der Liturgie zutiefst. Deshalb, wenn wir die Geschichte der Liturgie jederzeit sehen und überall sehen wir, dass es immer die Liturgie gehört, die ihre Feierlichkeit betonen, seine Heiligkeit, seine Besonderheit ist, dass etwas, das getrennt von Verlauf des täglichen Lebens.

Die byzantinische Liturgie ist damit überschwemmt. Und obwohl die byzantinische Liturgie wird in der Sprache des Volkes gefeiert, hat seine Ikonostase in ihm eine Reihe von Dingen, die für den Klerus vorbehalten sind, gibt es viele Gebete sagten ruhig, es gibt alle Arten von Zeichen der Verehrung und Ehrfurcht, dass wir sie weisen darauf hin, dass wir nicht auf dem Marktplatz sind, dass dies kein Ort ist, um Geschäfte zu machen, dass es kein Klassenzimmer ist: wir sind in einer besonderen, heiligen Zeit. Und die Liturgie muss Elemente haben, die all das uns übermitteln. Einer von ihnen, für uns im Westen, war Latein. Ja: Es gab eine Zeit, als die Leute Latein gesprochen, aber nicht Latein in der Liturgie sprechen, die ein sehr formal, hochglanzpoliert, elegant, eloquent, poetisches Latein. Und im Laufe der Zeit Latein wurde zu einer Art Kennzeichen der Besonderheit der Liturgie: "Dies ist der einzige Ort, an dem diese Gebete so ausgesprochen werden". Und allmählich wurde es umgewandelt, wage ich zu sagen, in einer Art sakramentale, wie Weihwasser oder Rosenkranz, in etwas drehen nähern uns heilig, auch wenn an sich Latein ist nicht mehr als eine Sprache Aber das Latein der Liturgie wurde zu einem heiligen Vehikel, das uns mit dem Göttlichen verband.

Ich würde in diesem Zusammenhang auch sagen, dass die Liturgikern der 1950er, 1960er und 1970er Jahre oft schuldig für die Menschen in Verachtung waren, in dem Sinne, dass, als ob nicht in der Lage bezeichnete ihn einfach unwissend zu begreifen , ungelernten, ungeschliffen, eine Katastrophe ... Stattdessen sind wir, die intelligent, Experte Liturgikern waren, hatten wir ihn wieder und zeigen, zu trainieren, was es wirklich sein Christen gemeint. Es war eine unglaubliche Arroganz. Der katholische Glaube blühte jahrhundertelang unter Menschen, die "die Liturgie nicht verstanden". Blüht es jetzt vielleicht mit allen Ratschlägen der Experten? Ich denke nicht. Man kann nicht nur die liturgische Reform beschuldigen, aber sicherlich hat das, was damals vorhergesagt wurde, nicht stattgefunden, aber das Gegenteil ist eingetreten. Jetzt,

Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert die Heilung von Ars. Es gibt eine berühmte Geschichte des Pfarrers von Ars, der eines Tages ein Mann in seiner Kirche gefunden, der dort saß, gerade für längere Zeit, bis der Priester ihn eines Tages fragte: „Was tun Sie“. Und der Mann antwortete: "Ich sehe ihn an, und er sieht mich an." Der Katechismus zitiert dies als ein Beispiel des kontemplativen Gebets, das die Essenz des Gebets ist. Dies ist die Art von Gebet, dass die Menschen in der alten Liturgie gefunden, und das ist, was Großmutter die meiste Zeit tat, nicht nur gehen unbewusst über den Rosenkranz.

Es scheint mir, dass wir die tiefe Frömmigkeit, die die Menschen durch die Liturgie genährt haben, wiedererlangen oder erkennen müssen. Es gibt noch einige andere Dinge, die du erwähnt hast: Willst du, dass ich mich einzeln auf sie beziehe?

Ich werde nur einige typische Einwände erwähnen, die Sie hören, also können Sie sie beantworten. Eine davon ist mehr oder weniger das: Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine aktivere Beteiligung gefordert. Aber du kannst nicht teilnehmen, wenn du nicht die Gebete und Lesungen verstehst und was gerade geschieht. Wir brauchen daher eine volkstümliche Liturgie.

Einverstanden [das ist, was gesagt wird]. Ich kann jetzt genauer darauf eingehen. Das Zweite Vatikanische Konzil definiert "aktive Teilhabe" grundsätzlich als die Durchdringung der Intelligenz und des Herzens mit dem, was stattfindet. Das erste, was aktive Teilnahme voraussetzt, ist, dass man versteht, was die Messe ist, was die Liturgie ist, das heißt, das heilige Opfer des Kreuzes, und dass die Teilnahme an der erlösenden Passion des Herrn ist in allen Mysterien seines Lebens. Also, wenn man das nicht versteht, wenn die Liturgie dieses tiefe Verständnis im Verstand und im Herzen nicht nährt, ist es egal, wie oft man aufsteht oder fühlt oder kniet oder spricht oder singt, oder applaudieren. Es ist egal, was im Ausland aktiv gemacht wird,

Ich denke, es ist wahr, dass es Zeiten und Orte, wo Menschen in der Liturgie mehr beteiligt gewesen sein könnte, haben ein besseres Verständnis der Sätze hatte er die Lieder gesungen haben könnte als Pius X gefragt -und sie fragte Pius XI, Pius XII und viele andere Kartoffeln - und wie es an vielen Orten geschah; das heißt, dass ein Ort zur äußeren Teilnahme gehört, aber nicht dem wichtigsten Platz entspricht. Was wir gesehen haben, ist ein Übergang von einer katholischen Welt, in der die Teilnahme war real, aber meist still und Interieur, eine Welt, in der Teilnahme offen und verbal, aber nicht nach innen, und ohne viel Verständnis oder ohne Erfahrung Geist der Liturgie, wie Guardini oder Ratzinger es nennen. Es ist klar, dass wir sowohl intern als auch extern teilnehmen müssen, und dass beide eine aktive Teilnahme darstellen. Es besteht eine echte Gefahr im vereinfachten Verständnis von "aktiv".

Manchmal heißt es, dass eine bessere Übersetzung des Ausdrucks "aktive Teilhabe" "echte Teilhabe" wäre, da das lateinische Wort "actuosa" real bedeutet, keine Aktivität in dem Sinne, dass "ich diese Dinge mache".

Ja, ich denke, das stimmt. "Aktiv teilnehmen" bedeutet, sich mit allen Kräften zu engagieren.

Lassen Sie uns folgendes analysieren: Die ursprüngliche Sprache des römischen Ritus war Griechisch, und sie wurde nur ins Lateinische übersetzt, als die Menschen aufhörten, die griechische Sprache zu verstehen. Also die Reformer, was sie getan haben, ist im Grunde das Gleiche. Sie machten die Liturgie wegen der pastoralen Sorge verständlich oder zumindest für die Menschen zugänglicher. Warum sollten wir etwas wollen, das die meisten Menschen nicht verstehen?

Interessante Frage. Die Urkirche betete auf Griechisch. Das war nicht unbedingt die Sprache eines jeden, aber es war eine sehr verbreitete Sprache, und es war die Sprache der Intelligenz , so in dieser Sprache Liturgie wurde in einer formalen Art und Weise gefeiert. Und es scheint, dass die Kirche, die immer zutiefst konservativ handelt, lange gezögert hat, bevor sie den Wechsel vom Griechischen zum Lateinischen vollzogen hat. Ich meine die Kirche von Rom, die Kirche des Westens, um es so auszudrücken. Und als die Änderung gemacht wurde, war die Art des Lateinischen, in das die Liturgie übersetzt wurde, wie ich gerade sagte, eine edle und erhabene Version der lateinischen Sprache. Es war nicht das Latein der Straße, es war nicht die Umgangssprache im Sinne der Alltagssprache.

Das Interessante an all dem ist, dass die Kirche, nachdem sie diese Veränderung vorgenommen hat, eine grundlegende Veränderung, niemals bis zum Ende des 20. Jahrhunderts ernsthaft in Frage gestellt hat. Wir müssen die Tatsache respektieren, dass sich das Tempo der Veränderungen in der liturgischen Geschichte im Laufe der Jahrhunderte verlangsamt. Es fügt einige Dinge hinzu, aber was bereits existiert, bleibt erhalten. Und als Katholiken glauben wir, dass der Heilige Geist die Entwicklung der Liturgie, der organischen Entwicklung der Liturgie, leitet. Wenn es also wirklich notwendig oder zumindest ratsam gewesen wäre, wenn die Kirche vom Lateinischen in andere Sprachen wechseln würde, hätte sie es auch viel früher ausgeführt. Die Tatsache, dass er nicht einmal nach der anderen Sprache aus dem Lateinischen Sprache entwickelt, vor allem die romances- noch, als die Missionare die lateinischen Liturgie in der Neuen Welt oder afrikanische Stämme gebracht hatten keine Ahnung, dass Latein . Die Tatsache, dass die Kirche fest mit dem lateinischen liturgischen Erbe eingehalten bedeutete, dass es für sie in mehr als einer Konvention praktisch verändert hatte: es hatte sich etwas Heiliges, wertvoll, etwas sehr wertvoll, dass es nicht eine rein äußerliche Sache nicht wie Augenfarbe oder Haar einer Person war, oder der Stil Ihrer Kleidung.

Hier ist ein guter Vergleich: Die liturgischen Gewänder entwickelten sich in wenigen Jahrhunderten ein wenig. Wie bekannt ist, sind die Verzierungen der Liturgie Adaptationen der alten römischen Kleidung, der gewöhnlichen römischen Kleidung. Aber nach einem bestimmten Moment hörte die Entwicklung der liturgischen Kleidung auf. Unterdessen entwickelte sich das säkulare Kleid weiter und es gab Hunderte verschiedener Kleidungsstile; aber das liturgische Gewand entwickelte sich kaum. Es gibt mehrere verschiedene Arten, verschiedene Schnitte, verschiedene Stile, aber alle sind im Grunde die gleichen: Es gibt immer die Morgendämmerung, und die Kasel, und der Amito und der Manipel, obwohl sie in verschiedenen Formen und Farben kommen. So gab es in der Geschichte der Liturgie zu Beginn eine größere Entwicklung und später weniger Entwicklung. Das ist für mich

Ich finde es merkwürdig, dass wir nie irgendwelche ernsthaften Beschwerden von jemandem über Latein hatten, außer von den Experten. Der Experte, der selbst so titulierte, bestand darauf, dass "Oh, nein, wir müssen das für das gemeine Volk ändern". Aber das gemeine Volk nicht um zu weinen oder Petitionen unterzeichnen oder marschieren mit Fahnen, die sagen: „Wir brauchen Liturgie in Italienisch oder Kastilisch, Französisch oder Deutsch.“ Die Leute mochten die Tatsache, dass es immer das Gleiche war und dass sie sich, wo auch immer sie waren, immer in derselben Liturgie befanden.

Vielleicht wäre ein relevanter Punkt hier, dass die eigene konstitutionelle Konstitution über die Liturgiereform, Sacrosanctum Concilium, besagt, dass Latein bewahrt und nicht abgeschafft werden sollte.

Genau Sagt Vernakuläre Grenzen erweitert werden konnte, seine Verwendung verlängern könnte, aber dann hieß es nur Sinn bei der Teile der Messe, die sich täglich ändern würde.

Ein anderer Weg, Ihre Frage anzugehen, ist folgender: Die Liturgie der Kirche ist größtenteils stabil, wiederholt sich. Es braucht nicht mehr, als das Kyrie oder das Gloria ein paar Mal zu hören, um zu verstehen, was gesagt wird. Ich weiß aus Erfahrung, dass meine Kinder und die vieler anderer Familien in den Gemeinschaften, in denen ich gelebt habe, die lateinischen Gebete der Liturgie, die wiederholt werden, singen und ohne Schwierigkeit rezitieren und verstehen können.

Das bringt uns zurück zu dieser Verachtung für die Intelligenz gewöhnlicher Katholiken. Die Liturgie der Messe kann in ein paar Seiten gedruckt werden, es ist kein langer Text. Und abgesehen davon haben wir übrigens die Tatsache, dass im Laufe der Zeit der Analphabetismus abnimmt und ein Aspekt der Liturgischen Bewegung in ihrer gesündesten Phase die Einführung des Volkes in die Gebete der Liturgie war durch gedruckte individuelle Messbücher. In der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts konnte jeder, der lesen konnte, die Liturgie von Anfang bis Ende auf den Kopf stellen, ohne ihm Schritt für Schritt folgen zu müssen, obwohl er es tun konnte, und oft tat er genau das. In Wirklichkeit geht es darum, die Menschen über die von ihnen ererbten Reichtümer aufzuklären und nicht alles zu ändern, vorausgesetzt, dass die Menschen keine Bildung haben und niemals haben werden.

Glauben Sie, dass der Exodus der Gläubigen Mitte der 1960er und 1970er Jahre mit der Liturgiereform zu tun hatte?

Ich denke, dass es eine Reihe von kulturellen Gründen war, aber es besteht kein Zweifel, dass die Anzahl, Größe und das rasche Tempo des Wandels eine große Rolle in Desorientierung und Enttäuschung und Verlust des Erbes erlebt own gespielt von Katholiken in Zweifeln arbeiten seine eigene Kirche. Es war, als ob plötzlich der Klerus eine neue Religion mit neuen "Werten" und neuen "Prioritäten" durchsetzte. Einige passten sich bereitwillig an, andere widerwillig, und es gab zu viele, die durch die offenen Türen gingen, um nie zurückzukehren. Bill Buckley, ein berühmter amerikanischer politischer Journalist, sagte er glauben wollte, dass Änderungen an der Hierarchie von oben fallen gelassen waren, irgendwie, gut für die Menschen, fügte aber hinzu, dass dies der anspruchsvollste Akt des Glaubens, die niemals war Ich hatte darum gebeten, dessen Früchte er nie sehen konnte. Man könnte hier von einer umgekehrten Transsubstantiation sprechen: Wir hatten den lebendigen Körper der katholischen Tradition, mit all ihrer Schönheit und ihrem Adel, und jetzt verwandelte die Kirche sie wieder in gewöhnliches Brot. Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden". Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden". Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden".

Kardinal Sarah hat etwas Ähnliches über den umstrittenen Punkt der liturgischen Orientierung gesagt. Eines der Argumente , die für verwendet „versus populum“ ist , dass die Laien der Opfer der Messe teilnehmen müssen, aber die Laien haben auch einen königlichen und priesterlichen Charakter, abgesehen von dem priesterlichen Dienst des Priesters. Aus diesem Grund haben die Laien das Recht zu sehen, was auf dem Altar passiert, und das bedeutet, dass "gegen Populum" die beste Alternative ist.

Wenn Sie mir erlauben, denke ich, dass dieses Argument sehr schwach ist. Die Gläubigen haben kein "Recht" zu sehen, was auf dem Altar geschieht, denn in gewissem Sinne gibt es nichts zu sehen. Das Wunder der Transsubstantiation wird nicht gesehen und, wie jemand sagte, als der Priester seine Position änderte und sich umdrehte, und als die Leute zu sehen begannen, was der Priester getan hatte, wurde das plötzlich klar Es war schließlich eine große Sache. Eigentlich ist die Messe auf unseren Glauben gerichtet, nicht auf unsere Sicht. Es geht nicht darum, eine Show anzuschauen, es könnte eine kulinarische Demonstration sein, die sich dort entwickelt, in der ein wenig Dressing oder Kräuter eingelegt werden, und man lernt sie selbst zu mischen. Nein, du wirst niemals in der Lage sein, diese Dinge zu tun, wenn du kein Priester bist, also musst du sie nicht "sehen".

Die Quintessenz hier ist, dass, wenn der Priester nach Osten schaut, er in die gleiche Richtung wie die Stadt schaut. Oder die Leute sehen in die gleiche Richtung wie der Priester. Und es ist klar, dass jeder das Opfer darbringt: der Priester in seiner eigenen priesterlichen Form und das Volk in seiner Taufform mit seinem Taufpriestertum. Alle kommen zusammen, um dem Osten Opfer darzubringen, und die Schrift sagt, dass der Osten ein Symbol für Christus ist, der kommen wird, und dass er aus dem Osten zu uns kommen wird. Dieses eschatologische Zeichen ist also das Zeichen unserer Sehnsucht nach dem Himmel, nach der Rückkehr Christi. Wie die Apokalypse sagt, "Maranatha", "Der Herr Jesus kommt." Diese Symbolik insgesamt macht meiner Erfahrung nach aus, dass die Menschen sich mehr in das Angebot der Messe einbezogen fühlen, nicht weniger involviert.

Wenn der Priester die Menschen stehen dreht zugewandt, entsteht plötzlich eine Dynamik , in der der Priester und Menschen einander zugewandt sind , und der Priester wird jemand, der die Menschen wie steht vor einem , der ihn zu unterhalten hat oder zu ermutigen oder rufen Sie seine Achtung und sei vorsichtig, wie dein Haar oder dein Gesicht aussieht. Es entsteht plötzlich eine Dichotomie, auch Antagonismus zwischen den beiden Seiten, während, wenn der Priester den Kopf gestellt, wird es anonym, ein Symbol Christi, und alle Menschen können, setzen sie einen anderen Weg, steigen auf Himmel saß in seiner Kasel. Ich glaube, dass dies genau die Erfahrung der Menschen ist, die an einer Messe teilnehmen, die ad orientem gefeiert wird .

Wenn die Leute in der Messe gehen und zu sehen, dass der Priester nicht zu ihrem zurückgeführt wird, kann man auf dem ersten unangenehm sein, aber es hilft Ihnen zu erkennen, dass dies nicht über uns ist: der Priester nicht zu uns sprechen, Sprich mit Gott. Der Priester bietet Gott ein Opfer, von dem wir profitieren. Und deshalb ist es für uns sehr wichtig, dass die Messe sich uns nicht zuwendet: das ist ein grundlegender Fehler; ist das, was wir Anthropozentrismus nennen.

War es Ratzinger, der sagte, dass der Priester "den Leuten nicht den Rücken zukehrt", sondern eher handelt, sie zu führen?

Genau Jemand fragte mit guter Laune einmal: "Willst du, dass der Pilot im Flugzeug der Hütte zugewandt oder nach vorne gekehrt wird?" Jedes Mal, wenn eine Gruppe irgendwo hingeht, sollte jeder in die gleiche Richtung schauen.

Den Befürwortern der "Reform der Reform" und den Traditionalisten wird oft gesagt: "Sie bestehen auf organischer Entwicklung, und Sie widersprechen einigen Ausschüssen, um die Entscheidungen zu treffen. Aber was Trento tat, war keine organische Entwicklung, sondern er tat genau dasselbe wie die Reformer nach dem II. Vatikanischen Konzil: Er arbeitete so gut wie möglich, holte einige Experten und versuchte, die Liturgie der Väter wiederherzustellen. Und dann hat er den Ritus auferlegt, das Ergebnis der Arbeit der Experten. "

Dieses Argument ist schrecklich irreführend. Jeder, der die Geschichte der Liturgie studiert hat, weiß, dass die Reform, die nach dem Konzil von Trient stattfand, in kleineren Reformen bestand, verglichen mit denen, die Mitte der 1960er Jahre stattfanden, zum Beispiel in der Ordnung der Messe in dem Messbuch von Pius V., das 1570 verkündet wurde, ist es im Wesentlichen das gleiche wie das, das im 15. Jahrhundert in Rom gefunden wurde, dasselbe, das im vierzehnten Jahrhundert gefunden wurde, und so können Sie weiter rückwärts gehen.

Das Herzstück der Messe, der römische Kanon, stammt aus dem sechsten Jahrhundert und früher, obwohl seine endgültige Form bereits im sechsten Jahrhundert gegeben wurde. In der Tat sind die Veränderungen, die in der Tridentinischen Zeit, in der Zeit des Heiligen Pius V., vorgenommen wurden, so dass jeder erkennen kann, dass sie kosmetische, geringfügige Veränderungen sind. Die vielleicht größte Veränderung war die Abschaffung der meisten Sequenzen. Und es gibt diejenigen, die es heute bereuen. Aber was dieser Ausschuss dachte, war, dass von allen Teilen der Messe sie die letzte Ergänzung waren, und sie waren auch diejenigen, die am meisten auf bestimmte Regionen beschränkt waren, das heißt, sie waren Dinge, die viel in jüngerer Zeit und in Ordnung entstanden waren um besser zu erhalten, was alle bis dahin bewahrt hatten, wurde eine Vereinfachung der Sequenzen als ratsam erachtet. Sie können dem zustimmen oder nicht zustimmen,

Eine andere Sache, die beachtet werden sollte, ist, dass die Ausgabe, die von St. Pius V. des Messbuchs gemacht wurde, einige Dinge der Ordnung der Messe hinzufügte. Zum Beispiel, Gebete am Fuß des Altars, die allen Katholiken, die die alte Messe überall auf der Welt besuchen, sehr lieb sind (Psalm 42, Doppelconfiteor, Dialog, Gebete beim Altaraufstieg). Diese Elemente begannen als eine private Vorbereitung für den Priester, aber Pius V. befahl, dass sie in die Reihenfolge der Messe aufgenommen werden. Und das war eine Bereicherung der Messe, sie änderte nichts oder beseitigte etwas: Es fügte etwas hinzu. Das ist die allgemeine Art, in der die Geschichte der Liturgie durch Addition, nicht durch Subtraktion funktioniert. In gleicher Weise wurde das letzte Evangelium mit der Liturgie verschmolzen, während es vorher eine private Andacht des Priesters war, um zu danken.

Man muss unterscheiden zwischen liturgischen Veränderungen, die darin bestehen, zu betonen oder hinzuzufügen, und liturgischen Veränderungen, die aus ungeordneten oder sogar demolierenden Handlungen bestehen.

Im Thema Betonung, könnte man nicht sagen: Die neue Messe hat viele, viele Möglichkeiten eingeführt, einschließlich neuer Kanons und eucharistischen Gebete für Messen mit Kindern und anderen Dingen, so dass, wenn die Liturgie als Ergänzung entwickelt wird , hier haben wir eine Reihe neuer Möglichkeiten? Ist das nicht gut?

Nein, nein, die Möglichkeiten sind schrecklich, schrecklich, schrecklich. Es führt zu dem, was "Opcionitis" genannt wurde. In allen traditionellen Liturgien von Ost und West können Sie folgendes zu beachten, je nachdem, was von ihnen gilt als-ob der mozárabe oder syromalabarischen oder byzantinischen oder Ambrosiana oder Roman, oder jede andere-: wir erreichen einen bestimmten Zeitpunkt, nach dem (und dies geschieht sehr früh, sicherlich im ersten Jahrtausend und sogar in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends) wir die Entwicklung von festen liturgischen Formen finden, so dass die Priester und Bischöfe erhalten eine bestimmte Menge von Gebeten und Texten, Gesängen und Lesungen, und diese sind diejenigen, die verwendet werden. Niemand legt eine Hand in sie, aber verewigt sie. Was auch immer in den ersten Jahrhunderten geschah - und wir haben sehr wenig und unvollständige Beweise für diese Zeit - Tatsache ist, dass es im Christentum eine innewohnende Tendenz gab, liturgische Formen zu fixieren. Und das ist keine Art von spätmittelalterlicher Korruption. Das kann man sehr früh sehen: Es ist in San Gregorio Magno zu sehen, der, wie mir scheint, 604 gestorben ist. Das ist also sehr früh. Und Gregor der Große ist derjenige, der viele Gebete so enden lässt, dass sie Adel und formale Stabilität haben.

La razón de esto, me parece, es muy sencilla: cuando uno enfrenta a las realidades más sagradas y solemnes de todas, uno quiere emplear las oraciones más nobles y bellas y ortodoxas y bien expresadas que se pueda. Y si se las ha heredado, ¿por qué habría de creerse que uno es mejor que sus antecesores, que uno puede inventar una oración mejor, o que se podría hacer espontáneamente algo mejor? De hecho, cada vez que alguien tiene que hacer algo extemporáneamente, ello es embarazoso, como se ve en las fiestas de matrimonio, cuando hay que hacer un brindis. Si en tales casos se pudiera memorizar algún brindis famoso, probablemente uno terminaría haciéndolo mucho mejor que si tuviera que inventar su propio brindis. Y se trata aquí de un simple brindis, que no tiene ningún significado perdurable. En cambio, cuando se trata del tremendo sacrificio de la Misa, o de un bautismo, o confirmación, o absolución, o cualquier otro sacramento, hay una razón para que el pueblo cristiano obre con su instinto de preservación y conservación, de fijeza y estabilidad.

Welche modernen Optionen haben in der Liturgie geführt, und vor allem in den einleitenden Worten des Priesters, der erzählt wird, in ihren eigenen Worten, oder „verwenden ähnliche Worte“ sprechen zu vielen Banalitäten geführt haben die Liturgie, zu einer Pseudoliturgie der herabgesetzten Standards, zweiter Klasse. Und du weißt nie, was du finden wirst, was ein Problem ist. Es ist wie zu einem McDonalds oder Burger King gehen: diese Option wählen, oder dass eine oder das andere? In diesem Sinne ist es sehr beunruhigend für die Gläubigen, die gerade gehen wollen und der Verwirrung und Komplexität der profanen Welt loszuwerden und nur konzentrieren, alles, was sie können, in dem Herrn und dem Herrn diese Momente geben. Wenn man geht und Dinge sich ständig verändern, wie ein Boden, der sich bewegt, Es ist sehr schwierig, eine Beziehung des Gebets herzustellen. Das ist einfach ein sehr beunruhigender Aspekt der neuen Liturgie.

Purported die verschiedenen Optionen , die liturgisch legitim im Missale Pauls VI sind, kann man sagen Masse in einer Art und Weise ( ad orientem , nur in lateinischer Sprache, Gesang Lesungen) , das zu einem Beobachter von außen, würde es von der alten Messe nicht zu unterscheiden. Aber es kann auch in eine ganz andere Art und Weise gehalten werden, unterstreicht die Unterschiede zwischen dem, was wir heute als „die beiden Möglichkeiten“.

Es ist wahr Martin Mosebach hat geschrieben: "Kann die neue Messe ehrfürchtig und schön gefeiert werden? Ja, aber es ist ein Problem, dass dies möglich ist. " Mit anderen Worten, es wäre notwendig, es ehrfürchtig und schön zu feiern. Das gleiche gilt für die alte Liturgie: Wenn die Einträge zurückzuführen sind, es ist der Ort, wie es sollte, richtig, als angemessen. Mosebach, was gemeint ist, ist, dass mit der neuen Messe, muss der Priester ein Heiliger sein. Sicherlich sollte der Priester immer heilig sein, aber mit der neuen Messe, wenn dies nicht der Fall, kann die Liturgie eine Katastrophe werden, während, wenn sie, die fromm und andächtig feiern.

Die traditionelle Messe hingegen ist wie ein Frachtflugzeug: Es ist eine Maschine, die von Genies gebaut wurde und von Idioten bedient werden kann. Das heißt, es ist etwas bombensicher. Es kann nicht von der Persönlichkeit des Zelebranten abhängig gemacht werden.

Da wir noch wenig Zeit haben, erlauben Sie mir, Ihnen ein letztes Argument vorzulegen. Es ist weithin bekannt, dass Benedikt XVI. Gesagt hat, dass das, was eine Generation für heilig gehalten hat, nicht plötzlich als gefährlich angesehen und völlig verworfen werden kann. Aber die neue Messe stellte viele der Dinge wieder her, die die Alten in ihrer Liturgie als heilig empfanden, wie zum Beispiel das Gebet der Gläubigen oder die Prozession des Opfers (die Prozession mit den Opfergaben) oder die Kommunion in der Hand. Diese sollten heute nicht als gefährlich angesehen oder verworfen werden.

Das nennen die Leute Sophistik. Es gibt zwei verschiedene Ebenen, um diese Art von Argument zu beantworten. Man ist einfach zu sehen, ebenso wie Pius XII in seiner Enzyklika Mediator Dei von 1947, dass die bloße Tatsache , dass einige Dinge in der frühen Kirche praktiziert wurden und in Vergessenheit seit vielen Jahrhunderten gefallen ist , ist kein Grund, oder müssen sie zur Zeit automatisch wieder einführen. In der Tat, die Kirche vertieft sich, wächst in ihrem Verständnis der Liturgie und was sie tut. Aus diesem Grund haben wir eine liturgische Entwicklung.

In der Urkirche, wenn die Gläubigen die Kommunion in ihren Händen empfangen haben - und im Übrigen gibt es eine akademische Debatte darüber, wie verbreitet der Brauch war und sogar wie man bestimmte patristische Texte darüber interpretieren kann - taten sie dies mit großer Ehrfurcht, sie bedeckten ihre Hände mit einem Tuch, und viele Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen, damit keine Krümel verloren gingen, Vorkehrungen, die heute nicht getroffen werden. So haben wir eine Nachahmung von etwas erlebt, das in der alten Kirche auf andere Weise gemacht wurde. Der Grund, warum diese Praxis verschwand, war, dass die Leute zu einem bestimmten Zeitpunkt dachten: "Die Wahrheit ist, dass das nicht gut funktioniert. Ändern wir es für etwas, das besser funktioniert. " Und tatsächlich entstand ein besserer Weg, die Gemeinschaft zu verbreiten, und wir haben uns unter Berufung auf archaische Praktiken bemüht, diese konkrete Praxis wieder zu beleben, aber wir haben es nicht einmal so gemacht wie die Alten. Und inzwischen haben wir einer überlegenen Praxis, die sich weise entwickelt hat, den Rücken gekehrt.

Daher bedauere ich zu sagen, dass es eine Menge ... Täuschungen bei der Formulierung solcher Argumente gibt. Die Menschen wollen "nicht zu primitiven Praktiken zurückkehren", nicht weil sie voller Respekt für die Alten sind (dies kann man an der Art und Weise erkennen, wie die asketischen Praktiken der Alten fett gemacht werden), sondern wegen des unterentwickelten Pluralismus der Praktiken Der Primitive dient als Matrix für seine modernistische Agenda - als die Agenda, die Realpräsenz zu leugnen oder sie auf die gleiche Stufe zu stellen wie die Gegenwart Christi in den Menschen.

Die andere Antwort auf dieses Argument ist, dass manchmal, von dem, was Wissenschaftler oder Experten sagen uns, dass sie in der alten Kirche war, wieder aufgebaut dieses oder jenes auf der Grundlage von fragmentarischen Beweise und dann kommen andere akademische und Sie beweisen, dass die ersten falsch lagen. In der frühen lateinischen Tradition war kein Gabenprozession der Art, die wir heute haben, wenn ein Paar Brot und Wein in der Mitte des Mittelganges bringt und gibt den Priester, der ihn zum Altar führt. Es gibt sehr wenige Beweise dafür, dass so etwas jemals in westlichen Liturgien existiert hat. Außerdem ironischerweise war es immer eine Art Ritus des Offertorium, aber das war genau das, was das Consilium und Bugnini aus der Liturgie entfernt, wenn sie reformierte. So wie es jetzt in der Novus Ordo entspricht nichts, was jemals in der christlichen Liturgie historisch getan wurde. Es ist eine Art künstliche Archäologie, es ist nicht einmal die Wiederherstellung von etwas wirklich.

Was ist mit dem Gebet der Gläubigen?

Es ist das gleiche , was zu einer Theorie entspricht , die in Autoren wie Josef Jungmann, in dem Sinne, dass , wenn der Priester sagt „Oremus“ an dem Anfang des Offertorium, ist es eine Art Überbleibsel Einführung in ein Gebet der Gläubigen. Aber es gibt auch andere gute Forscher , die „Nein, nicht im geringsten Zweck“ sagen und sagen , die Gebete , die wir finden, zum Beispiel in der guten Freitag lange -Diejenigen intercesiones- zu besonderen Anlässen verwendet wurden, wurden nicht für den täglichen , nicht einmal für alle Sonntage (wir sprechen über den römischen Ritus und seine Ableitungen, der ambrosianische Ritus hat wunderbare Fürbitten, ähnlich denen der byzantinischen Liturgie).

Abgesehen davon, nicht zu ignorieren, dass der Heilige Geist die Kirche leitet und die Entwicklung der Liturgie anregt, muss man sich auch vor den Theorien der Gelehrten hüten, weil sie oft falsch sind. Zum Beispiel gab es Forscher, die behaupteten, dass " gegen Populum " das ursprüngliche Format der Liturgie war. Heute hält fast niemand so etwas. Die Forscher haben alle möglichen Theorien darüber, aber nicht diese. Es ist gefährlich zu begehen, sich mit einem Wagen zu verbinden, der von den Ermittlern gezerrt wird, weil sie dich auseinander fallen lassen könnten. Aber wenn man sich mit der Tradition verbindet, wird man garantiert der Linie folgen, die der Heilige Geist der Kirche am Herzen liegt.

Eine letzte Frage. Stimmt es, dass Sie ein paar Bücher über die Liturgie geschrieben haben und dass Sie zur Neuen Liturgischen Bewegung beitragen ? Kannst du uns etwas dazu sagen?

Übrigens, und danke für die Frage. Vor drei Jahren veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel Resurgent in the Midst of Crisis . Der Untertitel ist die heilige Liturgie, die traditionelle lateinische Messe und die Erneuerung in der Kirche [Anm. D. Red .: Der Titel wurde mitten in der Krise als Auferstehung ins Spanische übersetzt . Heilige Liturgie, traditionelle Messe und Erneuerung in der Kirche] Es ist eine Reihe von Aufsätzen, die sich mit verschiedenen wichtigen Aspekten der Liturgie befassen. Mein Ziel ist es, der Öffentlichkeit zu zeigen, was in diesen Angelegenheiten gespielt wird. Es steht viel auf dem Spiel. Zum Beispiel gibt es ein Kapitel darüber, warum es so eine schlechte Idee war, die private Feier der Messe zugunsten von Konzelebration zu verlassen. Es ist ein weiteres Kapitel mit dem Titel „Latin, die liturgische Sprache ideal“, wo ich argumentiere, dass Latein nicht nur eine Tradition der Vergangenheit ist, sondern etwas von entscheidenden Bedeutung für die Einheit, Selbstidentität, die katholische Kirche in der postmodernen pluralistischen Welt. Ich bin glücklich, zu sagen, dass dieses Buch in Tschechisch, Polnisch veröffentlicht und Deutsch und werde in Kürze in Kastilisch und Portugiesisch [Anmerkung der Redaktion zur Verfügung: Die spanische Übersetzung wird von unserer Vereinigung vorbereitet worden und wird in Kürze veröffentlicht werden, hier und hier )], und es wird ins Italienische, Französische und Belarussische übersetzt. Es scheint, dass es den Nagel auf den Kopf getroffen hat.

Das letzte Buch erschien im vergangenen Sommer: Edle Schönheit, transzendente Heiligkeit: Warum braucht die Moderne die Messe of Ages [Anmerkung des Herausgebers: Der Titel könnte werden in Kastilisch als „edle Schönheit, transzendente Heiligkeit warum Moderne Bedürfnisse übersetzt die übliche Messe "; Das Buch kann hier erworben werden] Ich würde dieses Buch als eine Entschuldigung auf hohem Niveau der Wiederherstellung der traditionellen Liturgie für die moderne und postmoderne Welt beschreiben. Das heißt, unter der Annahme, dass die traditionelle Liturgie in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt hat, möchte ich sagen, dass dies für die heutige Welt, die jetzt besser denn je auf unsere besonderen Bedürfnisse eingeht, besonders wichtig ist. Das klingt paradox, denn man könnte denken: "Wie kann eine komplizierte mittelalterliche Liturgie auf die Bedürfnisse des Menschen des 21. Jahrhunderts reagieren?" Ich entwickle meine Argumentation zu diesem Thema ausgiebig: Unsere Probleme, was uns fehlt, was wir verloren haben, was uns verwirrt, die traditionelle Liturgie konfrontiert sie auf eine Weise, wie es die neue Liturgie nicht tut. Die neue Liturgie bestätigt oder unterstützt in uns unsere modernen Irrtümer und falschen modernen Konzepte, "La Messe de toujours", "die übliche Messe", provoziert sie uns und fordert uns so heraus, wie wir es brauchen.
https://adelantelafe.com/una-entrevista-...sa-tradicional/

(Übersetzung entnommen aus Liturgische Vereinigung Magnificat . Originalartikel)

von esther10 22.04.2018 00:55

18. APRIL 2018


Die Häresie der Hölle als selbstverschuldet
CHARLES ROBERTSON

Die Brouhaha, die letzten Monat beim letzten Scalfari-Interview mit Papst Franziskus ausgebrochen ist, ging es um die Frage, ob der Heilige Vater wirklich an die Existenz der Hölle glaubt. Das vatikanische Pressebüro hat Scalfari schnell den Vorwurf gemacht. Doch überschattete die Kontroverse in theologischen Kreisen nur eine kurze strittige und lange Debatte über ewige Bestrafung.

Seit den Äußerungen von Papst Franziskus vom 11. Oktober 2017 zur Todesstrafe hat die katholische Blogosphäre eine Flut von Artikeln gesehen, die entweder die traditionelle Lehre der Kirche verteidigen oder dagegen sind, dass die Todesstrafe manchmal legal ist. Einer der fähigsten Verteidiger dieser traditionellen Lehre war Dr. Edward Feser, der zusammen mit einem kürzlich von Joseph Bessette verfassten Buch mehrere Artikel zu diesem Thema geschrieben hat . In seiner letzten Antwort an Christopher Tollefsen versucht er, die Vorstellung von der Hölle als ewige Bestrafung als ein fortiori- Argument anzusprechen : Wenn ein Mensch ewiges Verderben verdienen kann, umso mehr kann er den bloßen Verlust von körperlichem Leben verdienen.

Leider wird diese Methode der Argumentation gegen Tollefsen nicht funktionieren, da er bestreitet, dass die Hölle die richtige Strafe ist: "... eine plausiblere Sichtweise ist, dass die Hölle die Trennung des sündigen Selbst von der Gegenwart Gottes ist; Die Hölle ist also keine auferlegte Bestrafung, und Drohungen über die Hölle sind tatsächlich Warnungen. "Ein Teil des Problems der Debatte über die Todesstrafe ist die zunehmende Verbreitung der Ansicht, dass Gott die Sünder nicht bestraft. Fesers a fortiori wird also auf ihn zurückgeworfen: Wenn Sünder nicht von Gott bestraft werden, sollten sie um so weniger von bloßen Menschen bestraft werden. Nichtsdestoweniger behaupten diejenigen, die an dieser Ansicht festhalten, dass die Hölle eine reale Möglichkeit und immerwährend ist, und deshalb brauchen sie eine Erklärung für die Doktrin. Hat ihre Sichtweise Bestand?

Die Problematik der göttlichen Bestrafung
Die Möglichkeit der ewigen Verdammnis wird oft dadurch erklärt, dass man sich auf die endgültige Ablehnung des eigenen Glücks durch den Sünder konzentriert, die man mit einem Partygänger vergleichen kann, der sich weigert, dem Spaß beizutreten . Dieser Sünder hat sich freiwillig entschieden, sich von seinem letzten Ende abzuwenden, und Gott respektiert die Freiheit dieses Sünders und erlaubt ihm, "seinen eigenen Weg zu gehen". Die Verdammnis wird somit als natürliche Folge der Abkehr des Sünders von Gott aufgefasst und sollte nicht als solche betrachtet werden Gottes Handlung, eine Person in die Hölle zu verurteilen oder zu senden. Diese Sichtweise findet Unterstützung in der neueren Lehre, wie zB in Spe salvi (# 45) von Papst Benedikt XVI. Sowie im Katechismus der Katholischen Kirche (# 1033).der sagt: "In Todsünde zu sterben, ohne Buße zu tun und Gottes barmherzige Liebe zu akzeptieren, bedeutet, durch seine freie Entscheidung für immer von ihm getrennt zu bleiben. Dieser Zustand der endgültigen Selbstausgrenzung von der Gemeinschaft mit Gott und dem Gesegneten wird "Hölle" genannt (meine Betonung). Ferner behauptet Hans Urs von Balthasar, dass diese Ansicht in den Werken der Väter so umfassend dargestellt ist, dass er der Meinung ist, dass "wir nicht sagen können, dass Gott die Hölle erschaffen hat"; niemand außer dem Menschen kann für seine Existenz verantwortlich gemacht werden. "Seltsamerweise rechtfertigt keine einzige patristische oder biblische Quelle, die er zitiert, diese Schlussfolgerung.

Obwohl es in diesem Ansatz sicher viel Wahrheit gibt und die Freiheit des Sünders betont, das Angebot der Gnade Gottes abzulehnen, scheint es der traditionellen Sprache, die viele andere Heilige und Ärzte der Kirche anwenden, nicht gerecht zu werden Heilige Schrift, diese Hölle ist eine Strafe. Wenn der Richter bestraft wird, wird Gott in dieser anderen Sichtweise als die Verdammnis der Schlechten willig gesehen und somit in seiner Vorsehung sowohl die Ordnung der Errettung als auch die der Verdammnis bestimmen.

Ferner ist es meine Behauptung, dass die Ansicht, dass Gott die Schlechten entsprechend ihren Fehlern richtigerweise zugunsten dieser "humaneren" Herangehensweise an die Verdammnis bestraft, gänzlich abgelehnt wird, was zu einer Störung der inneren Kohärenz der katholischen Lehre führt. Nehmen wir also an, um der Argumentation willen, dass Gott nicht richtig gesagt werden kann, um Sünder zur Hölle zu bestrafen oder zu verdammen. Lassen Sie uns sagen, dass Strafe oder Verdammung streng genommen immer selbstverschuldet ist, und sehen Sie, was folgt.

Die Verdrehung der Texte

Lassen Sie uns zunächst diese Annahme als einen hermeneutischen Schlüssel zu biblischen Beteuerungen verwenden, dass Gott Sünder bestraft. Alle Stellen, an denen Gott Sünder zu richten, zu verurteilen oder zu bestrafen gilt, indem sie "nach ihren Werken belohnt" (Röm. 2,6; 2. Timotheus 4:14; Offb. 2:23), müssen dann verstanden werden als So viele Umwege, dass die Sünder über sich selbst urteilen, verurteilen oder bestrafen und sich nach ihren Werken belohnen. Diese Hermeneutik sollte sich auch auf Passagen beziehen, in denen Gott die Gerechten belohnen soll, denn wenn die Bestrafung metaphorisch gesagt wird, gibt es keinen Grund, warum ihr Korrelat nicht sein sollte. Aus der Anwendung dieser Hermeneutik ergeben sich zwei Möglichkeiten, die beide häretisch sind.

Die erste Möglichkeit ist, dass die Gerechten sich richtig belohnen. Diese Herangehensweise reduziert die übernatürliche Seligkeit, wie die ewige Verdammnis, zu einer rein natürlichen Konsequenz unserer eigenen Bemühungen und ist somit richtig pelagianisch. Die zweite Möglichkeit ist zu sagen, dass die Seligkeit eine Belohnung ist, unpassend gesprochen, denn sie ist nicht in Übereinstimmung mit dem Verdienst gegeben, was richtig zu dem Begriff der Belohnung und Bestrafung gehört, sondern als reine Gnade. Dieser letztere Ansatz wird jedoch durch das Dekret des Rates von Trient über die Rechtfertigung ausgeschlossen"Wenn jemand sagt, dass die guten Werke des Mannes gerechtfertigt sind, sind die Gaben Gottes so, dass sie nicht auch die guten Verdienste von ihm sind, der gerechtfertigt ist, oder der durch die guten Werke gerechtfertigt ist, die getan werden Durch ihn, durch die Gnade Gottes und das Verdienst Jesu Christi (dessen lebendiges Glied er ist), verdient er nicht wirklich die Erhöhung der Gnade, des ewigen Lebens und die Erlangung dieses ewigen Lebens (wenn er in der Gnade stirbt) und auch eine Erhöhung der Herrlichkeit: Lass ihn ein Gräuel sein. "Wenn wir also weder als Pelagianer noch als Lutheraner enden wollen, müssen wir festhalten, dass Gott die Gerechten entsprechend ihren Verdiensten mit der Seligkeit belohnt.

Lasst uns nun sagen, dass Gott die Gerechten richtig belohnt, aber nur unrechtmäßig die Bösen bestraft. Die Gerechten stehen also in der Ordnung seiner Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, denn sie sind durch seine Barmherzigkeit erhöht und geheiligt worden und so zu Taten fähig, die die Belohnung des ewigen Lebens gemäß seiner Gerechtigkeit verdienen. Die Gottlosen stehen dann nur unrechtmäßig unter der Ordnung der Gnade und Gerechtigkeit Gottes. Sie stehen richtigerweise nur unter der Ordnung ihres eigenen perversen Willens, hermetisch sozusagen von der Ordnung der göttlichen Vorsehung abgeriegelt. Diese Ansicht scheint mit der Passage von Gustave Martelet übereinzustimmendass Von Balthasar zitiert, wenn er zu dem Schluss kommt, dass "wir nicht sagen können, dass Gott die Hölle erschaffen hat": "Wenn Gott Liebe ist, wie es uns das Neue Testament lehrt, muss die Hölle unmöglich sein. Zumindest stellt es eine höchste Anomalie dar ... Für die Hölle ist die wirkliche Absurdität. Es ist kein Teil eines Ganzen, in dem es einen bedeutungsvollen Platz haben könnte, aber es ist eine wahre Empörung, die nicht bestätigt werden kann. Es ist ein Akt der Gewalt, den die Freiheit sich selbst zufügen kann, der aber nicht von Gott gewollt ist und niemals gewollt werden kann. "

Dies beinhaltet, dass etwas Geschaffenes außerhalb der Ordnung der göttlichen Vorsehung liegt, oder dass eine bloße Kreatur der Schöpfer von etwas sein kann. Aber Gott ist richtig und einzigartig der Schöpfer und Herrscher über alle Dinge, die "alle Dinge liebevoll ordnen" (Spr. 8: 1). Eine Hölle, die streng als vom Menschen erschaffen (selbst als ein Staat und nicht als ein Ort) und als außerhalb der Vorsehungsordnung liegend angesehen wird, steht im Gegensatz zu unserem Glauben an einen Vorsehenden Schöpfer, den wir im ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses ausdrücken. Folglich sollten wir Bestrafung und Seligpreisung gleichermaßen als "Belohnungen" betrachten, die entsprechend dem Verdienst ausgeteilt werden.

Die Quellen des Irrtums

Es ist meine Überzeugung, dass diejenigen, die die Bestrafung der Hölle als die selbstverschuldete einzige Erklärung für die Hölle betrachten, zu dieser einseitigen Betonung durch zwei verwandte Fehler geführt werden. Die erste davon ist der Irrtum, zu denken, dass Gott die Bestrafung der Bösen nicht auf die gleiche Weise wie Gott nicht die Ursache ihrer Sünden sein kann. Der andere Fehler besteht darin, zu denken, dass die ewige Strafe der Todsünde völlig unverhältnismäßig ist.

Der erste dieser Fehler könnte entstehen, wenn man sich über die Verhängung von Bestrafungen Gedanken macht, die irgendwie außerhalb der Absicht des Bestrafenden liegen. Was Gott also wirklich tut, um "den Sünder zu bestrafen", ist lediglich, dass aus der Selbstbestimmung des Sünders ein natürlicher Effekt hervorgeht, und dass man ihn eher in Bezug auf Gottes Freizügigkeit als auf seinen ordinierenden Willen einordnen sollte. Dieser Ansatz ist jedoch sowohl unnötig als auch unangemessen. Es ist unnötig, dass es nicht falsch ist, die Bestrafung eines Täters zu tun, denn dies betrifft die Tugend der Gerechtigkeit, nach der dem Täter gegeben wird, was ihm zusteht. Es ist unvernünftig, denn obwohl die Bestrafung nicht in erster Linie dem Urteilsvermögen dient, sondern dem Gemeinwohl, ist sie doch das gewählte Mittel, das zur Erreichung dieses Ziels geeignet ist, und ist daher absolut freiwillig.

Der zweite dieser Fehler, nämlich der Einwand, dass ewige Bestrafung zu einer endlichen, zeitlichen Sünde unverhältnismäßig ist, ist eine ernstere Angelegenheit und scheint die wirkliche treibende Kraft der Verleugnung zu sein, dass Gott jedem die Strafe der Hölle dafür auferlegt impliziert, dass Gott ungerecht wäre, solch eine schreckliche Strafe zuzufügen. Die Vorstellung von der Hölle als selbstverschuldet wird dieses Argument leider nicht besiegen, sondern nur verlagern, denn jetzt ist es nicht Gott, der eine unverhältnismäßige Strafe verhängt, sondern sich selbst. Wir müssen uns also diesem Einwand mit verschiedenen Mitteln stellen.

Auf dem Weg zu einer Entschließung

Was diesen Einwand gegen die Hölle zu untermauern scheint, ist ein Mangel an Wertschätzung für die Bosheit der Todsünde. In diesem Zusammenhang ist das, was Johannes Paul II. Über den Verlust des Sinnes für Sünde gesagt hat, noch sehr relevant"Selbst auf dem Gebiet des Denkens und des Lebens der Kirche begünstigen bestimmte Tendenzen unweigerlich den Niedergang des Sündensinns. Zum Beispiel neigen manche dazu, übertriebene Einstellungen der Vergangenheit durch andere Übertreibungen zu ersetzen: Indem sie überall Sünde sehen, gehen sie dahin, sie nirgendwo zu erkennen; Aus zu großer Betonung der Angst vor ewiger Bestrafung geht es darum, eine Liebe zu Gott zu predigen, die jede Strafe ausschließt, die von der Sünde verdient wird; von der Strenge beim Versuch, falsches Gewissen zu korrigieren, gehen sie zu einer Art von Respekt für das Gewissen über, die die Pflicht ausschließt, die Wahrheit zu sagen. "

Angesichts des Einwands, dass die unendliche Strafe nicht proportional zu unseren endlichen Sünden ist, müssen wir zwei Dinge tun. Zuerst sollten wir den Rat der Heiligen befolgen und versuchen, einen tiefen Schrecken der Sünde zu empfangen, indem wir an den ewigen Schmerzen der Hölle meditieren. Zweitens sollten wir versuchen zu verstehen, warum der Verlust der Glückseligkeit eine angemessene Strafe für die Todsünde ist. Die Schriften des hl. Thomas von Aquin sind ein guter Anfang, da er in mehreren Werken die Frage aufgreift, etwa in seinem Kompendium der Theologie , der Summa Contra Gentiles und der Summa Theologiae . Das Argument, das ich besonders überzeugend finde, stammt von Summa Contra Gentiles :

Außerdem scheint die natürliche Billigkeit zu verlangen, daß jeder Mensch das Gute verliert, gegen das er handelt, denn dadurch macht er sich eines solchen Gutes unwürdig. So ist es nach der Ziviljustiz demjenigen, der gegen den Staat verstößt, völlig entzogen, entweder durch Tod oder durch ewiges Exil. Es wird auch nicht auf das Ausmaß der Zeit geachtet, die mit seinem Fehlverhalten verbunden ist, sondern nur auf das, gegen das er gesündigt hat. Es besteht die gleiche Beziehung zwischen der Gesamtheit unseres gegenwärtigen Lebens und einem irdischen Zustand, den es zwischen der ganzen Ewigkeit und der Gesellschaft der Seligen gibt, die ... auf ewig am ewigen Ende teilhaben. Wer also gegen das äußerste Ende und gegen die Liebe sündigt, wodurch die Gesellschaft der Seligen existiert und auch jene derer, die auf dem Weg zur Glückseligkeit sind, sollte ewig bestraft werden,

Obwohl ich nicht leugnen möchte, dass die Bestrafung der Hölle in einem sinnvollen Sinn selbstverschuldet ist, war es mein Ziel zu zeigen, dass die Leugnung, dass sie von einem gerechten Gott verursacht oder gewollt wird, zu Schlussfolgerungen führt, die die Grundlage der Glauben. An einer der Glaubenswahrheiten festzuhalten und sie so zu verstehen, daß damit andere Glaubenswahrheiten verneint werden, ist Häresie. Wenn es darum geht, die Lehre der Hölle zu erklären und zu verteidigen, obliegt es dem Katholiken, zu bestätigen, dass die Hölle selbstverschuldet ist unddass es eine gerechte Strafe für reuelose Todsünde ist. Die Verteidigung der Gerechtigkeit Gottes in der ewigen Bestrafung zu vernachlässigen ist ein Versäumnis, "den Grund für die Hoffnung, die in dir ist, zu geben" (1 Petr 3,15), was eine Hoffnung in einem Gott von unfehlbarer Güte ist, der "kommen wird" die Lebenden und die Toten und die Welt mit Feuer zu beurteilen. "

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist "Pandemonium" von John Martin im Jahr 1841 gemalt.

von esther10 22.04.2018 00:53

NEWS FAITH Fr 20. April 2018 - 17.40 Uhr EST


Witwe des Humboldt-Busunfalls: "Wir werden Jesus folgen und wir werden ihn wiedersehen"
Christentum , Glaube

HUMBOLDT, Saskatchewan, 20. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Die Ehefrau eines Junior-Hockeytrainers, der in diesem Monat bei einem Verkehrsunfall getötet wurde, sagt in einem Interview, dass die Hingabe ihres Mannes zu Jesus Christus sie und ihre Kinder im Gefolge der Tragödie gewesen sei .

Am 6. April ein Semi - LKW des Humboldt Broncos Team - Bus in einer Kreuzung treffen, 16 getötet und 13 verletzt, die Saskatoon Starphoenix berichtet .

Unter den Opfern befanden sich Cheftrainer Darcy Haugan, der ehrenamtliche Statistiker Brody Hinz, der Busfahrer Glen Doerksen, die Spieler Logan Boulet, Jacob Leicht und Adam Herold sowie der Sender Tyler Bieber.

Zehn der Überlebenden bleiben im Krankenhaus, zwei in kritischem Zustand. Der Fahrer des Semi war unverletzt, und die Royal Canadian Mounted Police sagte, dass eine Untersuchung der "unbeantworteten Fragen" des Unfalles höchste Priorität hat.


Am 11. April Zusammenhang mit Lorna Dueck veröffentlichte ein exklusives Interview mit Haugan Witwe Christina Haugan. Sie erläuterte den Charakter ihres Mannes und erzählte Molly Thomas von Context, wie sein tiefer Glaube ihr und ihren beiden Söhnen half, mit der Tragödie fertig zu werden.

"Man könnte denken, er wäre leicht zu beschreiben, weil er so viele gute Eigenschaften hat, aber ich denke, das macht es tatsächlich schwieriger", sagte sie. "Er hatte freundliche Augen ... und wenn du seine Augen sehen könntest, waren sie seine Seele, als könntest du sehen, wie nett er war." Sie fügte hinzu, dass er ein großzügiger Mann sei, der jedem Spieler im Team maximale Anstrengung widmete, und wer "hat mir so ziemlich alles gekauft, was du mir jemals anziehen wirst."

Christina erzählte Thomas von dem schrecklichen Warten, als er von einem Unfall hörte und die Nachrichten bestätigte. Nachdem sie sich mit jemandem nicht im Bus gemeldet hatte, der bestätigte, dass es einen schweren Unfall gegeben hatte, sagte sie, dass sie "zu Hause saß und auf und ab ging und wartete und betete, auf Neuigkeiten wartete und immer wieder anrief", aber so gut sie konnte Von ihren Kontakten war "wir wissen nur, dass es schlecht ist."

Schließlich rief der Teamgeistliche der Broncos sie um 12.30 Uhr an und sagte: "Ich kann es dir nicht offiziell sagen, aber Darcy ist weg." Die Polizei kam einige Stunden später zu ihr nach Hause und bestätigte die Nachricht.

Als nächstes kam die Aufgabe, die Nachricht an ihre beiden Söhne zu richten, für die Christina sagte, sie stütze sich stark auf den Glauben ihrer Familie.

Ungeachtet dessen, wie schwer Darcy einen Tag hatte, sagte sie, er würde jede Nacht mit seinen Kindern vor dem Schlafengehen beten, immer mit der gleichen Botschaft. "Es ist mir egal, ob du Hockey spielst, es ist mir egal, was dein Job ist, das ist mir egal. Es ist mir nur wichtig, dass du Jesus folgst ", paraphrasierte sie.

Christina sagte, dass sie ihn von Zeit zu Zeit bat, "die Botschaft zu ändern", aber jetzt fand sie sich darauf verlassen. "Das war alles, was ihm wichtig war ... also habe ich es ihnen gesagt. "Daddy ist weg, aber wir werden Jesus folgen und wir werden ihn wiedersehen", erinnerte sie sich. "Denn das ist alles, was wir jetzt tun können, richtig." Weil wir ihn wiedersehen werden, und das ist, denke ich, die einzige Sache, die uns festhält. "

Sie erzählte, dass ihr neunjähriger Sohn ihr in der Nacht zuvor gesagt hatte: "Ich habe das Gefühl, mein Herz ist halb weg. Es fühlt sich gebrochen an. "Sie sagte, alles, was sie tun könnten, sei es, eines nach dem anderen zu gehen.

Die Anstrengung, die ihr Mann seinen Spielern gab, entpuppte sich auch als Quelle des Trostes.


"Ich habe eine Million Nachrichten und so, aber diejenigen, die ich wirklich, wirklich liebe, sind die von vielen seiner alten Spieler", sagte Christina. "Und sie erzählen mir immer wieder, welchen Einfluss sie auf ihr Leben hatten und die Unterstützung, die sie uns geben, ist einfach unglaublich."

Andere stimmten zu, dass Darcy Haugan ein Mann von tiefem Charakter war.

"Als Trainer wissen wir, dass das, was auf dem Eis passiert, nicht annähernd so wichtig ist, als wenn die Spieler ihre Skates draußen nehmen", sagte sein Schwager Adam George während eines Gedenkgottesdienstes in der Elgar Peterson Arena. "Er hat hart gearbeitet, um die jungen Männer in seiner Obhut zu Menschen zu machen, die ihr Leben mit Integrität leben."

Ein GoFundMe zur Unterstützung von Christina Haugan, gegründet von Darcy's Jugendfreund Jason Schroeder, hat mehr als $ 106.000 gesammelt. Ein GoFundMe für alle Unfallopfer und deren Familien schloss mit mehr als 15 Millionen US-Dollar.


https://www.lifesitenews.com/news/widow-...e-gonna-see-him

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