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von esther10 14.12.2017 00:56

Synode für den Amazonas oder die Weltirche?

Papst zelebierte Messe für die Amazonas-Synode
13. Dezember 2017 1


Vox Papae: Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri sprach mit Radio Vatikan über die Amazonas-Synode, für die Papst Franziskus gestern eine Heilige Messe feierte.

https://www.katholisches.info/2017/12/ra...st-diktator-ab/

(Rom) Papst Franziskus zelebrierte gestern abend zum Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Patronin Amerikas, eine Heilige Messe im Petersdom. Sie findet jährlich auch mit besonderem Augenmerk für die in Rom lebenden Hispanoamerikaner statt, wie auch der Papst selbst einer ist. Sowohl die Messe als auch eine gestern in Rom eröffnete Tagung richteten den Blick auf die bevorstehende Amazonas-Synode.

Details zur Amazonas-Synode

Zugleich wurde gestern von Kurienkardinal Peter Turkson eine Tagung zum 25jährigen Bestehen der Stiftung Populorum Progressio für Lateinamerika eröffnet. Ein enger Vertrauter von Papst Franziskus, Kurienkardinal Lorenzo Badisseri, der Generalsekretär des ständigen Sekretariats der Bischofssynoden, gab auf der Tagung Details zur Amazonas-Synode bekannt, die von Franziskus für Oktober 2019 angekündigt wurde.

Laut Baldisseri werde eine Vorsynode zur eigentlichen Bischofssynode stattfinden. Der Kardinal sagte zu Radio Vatikan:

„Diese könnte gemäß den Möglichkeiten, die es vor Ort gibt, auch in dem betroffenen Gebiet durchgeführt werden. Wichtig ist, dass die Menschen, die im Amazonas-Gebiet leben, miteinbezogen werden. Es sollen jene angesprochen werden, die in Armut leben, aber auch die Politiker und Verantwortlichen, die von den Ressourcen profitieren. Jede Stimme muss angehört werden. Wichtig ist, dass wir dann zur eigentlichen Synode genügend Elemente für die Debatte zur Verfügung haben.“

„Jede Stimme“ für welches „Projekt“?

„Jede Stimme muß gehört werden“, betonte der Kurienkardinal. Aus dem Mund eines anderen Papst-Vertrauten klang das vor einem Jahr ganz anders. Der deutschstämmige Brasilianer Claudio Hummes, die eigentliche treibende Kraft hinter der Amazonas-Synode, arbeitet zusammen mit dem inzwischen emeritierten, österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler und anderen seit Jahren in der Amazonas-Werkstatt an dem Projekt.

An welchem „Projekt“?

Der Vatikanist Marco Tosatti schrieb dazu im Vorjahr:

„Claudio Hummes arbeitet intensiv an seinem Projekt. Dieses ‚Projekt‘ ist eine Synode der Amazonas-Diözesen, die über viel ‚Ökologie‘ und ‚natürlich auch und vielleicht vor allem über die Umwandlung der ständigen Diakone in ‚viri probati‘ diskutieren soll. Eine Art von Laienverwalter der Sakramente als Ersatz für die Priester. Es gibt aber auch Stimmen, die in diesem Projekt nur die Spitze des Eisbergs zur Änderung der Regeln des Priesterzölibats im lateinischen Ritus sehen.“

Tosatti erinnerte auch daran, daß Hummes seit der Wahl von Franziskus „häufig und gerne“ betont, „im Namen des Papstes“ zu sprechen, auch auf Bischofsversammlungen.


Amazonas-Synode: Franziskus mit Amazonas-Indios am Rande des Weltjugendtages 2013 in Rio de Janeiro.

Im Spätsommer 2016 hatte Kardinal Hummes das Projekt Amazonas-Synode im Bistum Osasco vorgestellt und dabei vor allem den Priestermangel unter den Indios im Amazonas-Urwald beklagt. Dabei handelt es sich zwar um ein riesiges Gebiet, aber nur um knapp 300.000 Menschen. Dennoch wird dieser Mangel an seelsorglicher Betreuung der Urwald-Indios zu einem die Weltkirche bewegendes Thema stilisiert. Diese Unverhältnismäßigkeit veranlaßte aufmerksame Beobachter, darunter vor allem den Vatikanisten Sandro Magister, schon im Herbst 2015 von einer Dramatisierung der Situation und von einem instrumentalisierten Priestermangel im Amazonas zu sprechen. Das Ungleichgewicht zwischen Gläubigen und Priestern ist im Amazonas-Becken nicht ungünstiger als in etlichen anderen Teilen der Welt.

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will“

Der seit Dezember 2015 erhobene Vorwurf lautet daher, daß der Priestermangel im Amazonas-Gebiet in Wirklichkeit als Brecheisen zur Aufhebung des Priesterzölibats instrumentalisiert werden soll. Der Zölibat ist vor allem im Westen seit der Sexuellen Revolution vielen in- und außerhalb der Kirche ein Dorn im Auge.

Als Hummes in Osasco den Priestermangel im Amazonasbecken beklagte, machte ein Teilnehmer den Vorschlag, einen Appell an alle Missionsorden der Kirche zu richten. Jeder Orden sollte zwei Priester zur Verfügung stellen. Damit könne der notwendige Bedarf an Priestern, von dem Hummes gesprochen hatte, problemlos gedeckt werden. Hummes reagierte aber ganz und gar nicht, wie Kardinal Balidesseri es nun für die Vorsynode ankündigte, sondern sichtlich erregt und sofort abwehrend:

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will.“

Der Papst habe ihm vielmehr gesagt:

„Weiht eine große Anzahl ständiger Diakone.“

Zu den „ständigen Diakonen“ siehe. Nach dem Konzil, so die Ausführungen von Hummes unter Berufung auf Franziskus, dürfe es keine Missionare mehr geben. Jedes Volk müsse sich allein evangelisieren. Es dürfe nur mehr einen einheimischen Klerus geben, nur mehr einheimische Priester und Bischöfe, auch ohne akademische Bildung.

„Einheimisch“ sei also das wichtigste aller Kriterien für das Priestertum und auch den Episkopat. Alles andere, auch die Ausbildung, sei demgegenüber nur von sekundärer Bedeutung. Das widerspricht so eklatant den kirchlichen Dokumenten und der gesamten bisherigen Praxis der Kirche, daß die Aussage Hummes die Mutmaßungen, daß es bei der Amazonas-Synode in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht, nur noch verstärkten.

Verheiratete Priester, „sprecht untereinander darüber“
Das bestätigte auch Bischof Erwin Kräutler, der zweite große Akteur der Amazonas-Werkstatt, indem er die Amazonas-Synode als „Meilenstein“ bezeichnete. „Meilenstein“ wofür? Wie gesagt, es geht zwar um eine große Region, aber nur um 300.000 Menschen. Kräutlers Heimat Vorarlberg hat allein mehr Einwohner.

Auch Kardinal Hummes ließ keinen Zweifel daran, daß es bei der Amzonas-Synode in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht, wie Tosatti von der Osasco-Tagung berichtete:

„Hummes fuhr dann fort und kam auf das zu sprechen, worum es eigentlich geht: die ‚Überwindung von Tabus‘. Früher sei es ein ‚Tabu‘ gewesen, so Hummes, über verheiratete Priester zu sprechen. Heute könne man darüber sprechen. ‚Sprecht untereinander darüber‘, habe ihm Papst Franziskus gesagt. Und damit trat Hummes wieder in seine Rolle als ‚Sprecher‘ des Papstes: Papst Franziskus habe ihm geraten, ‚den Bischöfen zu sagen, sie sollen eine große Anzahl ständiger Diakone weihen‘.“

Das Ziel dieses päpstlichen „Ratschlags“ sei es, so Hummes, den Weg für die Priesterweihe von verheirateten Laien zu ebnen, „um den Priestermangel auszugleichen“.

Diese Vorgeschichte wirft auch Zweifel auf, ob wirkliche „jede Stimme“ gehört werden soll, oder doch nur bestimmte.

Vor einem Monat sagte Kardinal Beniamino Stella, der von Franziskus ernannte Präfekt der Kleruskongregation, in einem Interview, daß der Papst „vor einigen Monaten“ gesagt habe, daß „man über verheiratete Priester reden kann“.

Amazonas wird gesagt, aber anderes gemeint?
Wird also Amazonas gesagt, aber weit mehr gemeint?


Erzbischof Pedro Barreto gab nach dem Ad-limina-Besuch in einem Video bekannt, daß Franziskus "eine Amazonas-Kirche" will.

Erzbischof Pedro Barreto gab im Mai 2017,nach dem Ad-limina-Besuch in einem Video bekannt, daß Franziskus „eine Amazonas-Kirche“ will.
Als Papst Franziskus die Einberufung der Amazonas-Synode bekanntgab, sagte er kein Wort über einen Priestermangel, über „viri probati“ oder die Aufhebung des Priesterzölibats. Kein Wort. Und dennoch titelten zahlreiche Massenmedien, manchmal als Frage, manchmal als Feststellung, daß Papst Franziskus mit der Regenwald-Synode den Priesterzölibat abschaffen wolle.

Kaum hatte Papst Franziskus die Synode angekündigt, schob sich Mauricio Lopez, der Geschäftsführer der Red Eclesial Panamazonica (REPAM, Panamazonisches Kirchennetzwerk) verstärkt in die Öffentlichkeit. Seine Grundaussage: Amazonien ist nicht nur in Brasilien. Er gab zu verstehen, daß die Fragen, die zum Amazonas behandelt werden, auch andere Weltgegenden betreffen. Damit wurde der Horizont der Amazonas-Synode bereits ausgeweitet, und zwar auf die ganze Welt.

Kurienkardinal Baldisseri selbst wies gestern gegenüber Radio Vatikan die Behauptung zurück, bei der Amazonas-Synode handle es sich um eine „lokale Geschichte“. Radio Vatikan – Deutsche Sektion betonte diesen Aspekt sogar ungewöhnlich deutlich, indem gesagt wurde, der Kardinal erteile einer solchen Einengung „eine Absage“.

Es geht also um weit mehr, als nur um den Amazonas-Urwald.

Radio Vatikan wörtlich:

„Denn die Probleme, mit denen man im Amazonas-Gebiet zu tun habe, seien auch anderswo anzutreffen, die Herausforderung für die Kirche sei überall gleich.“

Römische Widersprüche
Warum dann eine Amazonas-Synode? Und warum sollten dann nur die Stimmen aus Amazonien dazu gehört werden? Oder fällt der Widerspruch in Rom gar nicht auf? Eine territorial so spezifische Synode wie über das Amazonas-Becken, an deren Vorbereitung seit Jahren nur dort und unter weitgehendem Ausschluß der Öffentlichkeit gearbeitet wird, soll gleichzeitig für die ganze Weltkirche gelten?

Am Amazonas soll die Welt(kirche) genesen?

Die Angelegenheit ist zumindest erklärungsbedürftig, denn der Rest der Welt hat vom Amazonas so gut wie keine Ahnung und verfügt kaum elementare Kenntnisse der dortigen Verhältnisse. Wie könnte es also sein, daß eben diese spezifischen Verhältnisse – denn das Spezifische wurde in den vergangenen Jahren von den Vertretern der Amazonas-Werkstatt ständig betont – plötzlich für die ganze Welt stehen würden.

Gegenüber Radio Vatikan nannte Baldisseri nicht den Zölibat, sondern die „Klimaproblematik“, denn die „betrifft uns alle“. Geradezu atemberaubend interessant ist der nächste Satz des Kardinals:

„Die Kirche hat die Lösungen, um darauf Antworten zu geben“.

Rom wird dieses Durcheinander zu klären haben. Entweder es geht um Themen der Weltkirche, dann kann es nicht sein, daß auf einer Synode für den Amazonas und mit Synodalen von dort darüber befunden wird, oder es geht um Themen des Amazonas, dann kann es nicht um Themen der Weltkirche gehen.

Legt Papst Franziskus Hand an das vierte Sakrament?
Außer die kritischen Beobachter haben recht mit ihrer Mutmaßung – von „mehr als nur Indizien“ sprach der Vatikanist Magister bereits im Frühjahr 2016 –, daß progressive, westliche Kirchenkreise den Umweg über den Amazonas nur deshalb gehen, um in der Weltkirche durchzusetzen, was ihnen auf direktem Weg bisher nicht gelungen ist: die Abschaffung des Priesterzölibats.

Sollte dem so sein, und vieles spricht dafür, dann würde Papst Franziskus in seiner noch kurzen Amtszeit bereits Hand an das vierte von sieben Sakramenten legen. Zum Ehe-, Buß- und Altarsakrament nahm er Eingriffe durch die Änderung des Ehenichtigkeitsverfahrens, das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia und durch die Generaldispens an alle Priester von der Sünde der Abtreibung lossprechen zu können, vor. Mit der Bischofssynode, darin sind sich erfahrene Vatikanisten wie Sandro Magister und Marco Tosatti einig, soll der Versuch unternommen, auch Hand an das Weihesakrament zu legen.

In der Tat war von Papst Franziskus bisher keine echte, also theologische Verteidigung des Priesterzölibats zu hören. Daß er persönlich „keine Probleme“ damit habe, mag ein interessanter Erfahrungsbericht sein, aber eine wirkliche Begründung und Verteidigung des Zölibats ist es nicht. Vor allem fiel in der Vergangenheit auf, daß enge Papst-Vertraute im Zusammenhang mit dem Priesterzölibat betonten, daß es sich dabei „nur“ um ein Gesetz der Kirche handle, nicht um ein göttliches Gebot. Ist dem wirklich so? Oder ist diese penetrante Einschränkung der Fuß in der Tür, um – wenn nicht heute, dann morgen, aber vielleicht doch lieber schon heute – Hand an den Zölibat legen zu können?

Deja-vu – Wiederholt sich das gleiche Szenario?
Tatsache ist, daß Kardinal Hummes, Bischof Kräutler und die federführende Amazonas-Werkstatt die Aufhebung des Priesterzölibats wollen. Die Frage ist, was Papst Franziskus will. Die Einberufung der Amazonas-Synode bestätigt, daß er seinem Wähler Hummes, von dem auch der Vorschlag kam, sich als erster Papst Franziskus zu nennen, entgegenkommen will. Die Situation wirkt wie ein Deja-vu. In der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen wurde Hummes Rolle von Kardinal Kasper eingenommen. Franziskus verhielt sich ihm gegenüber ähnlich wie nun gegenüber Hummes.

Im Rückblick spricht alles dafür, daß es zwischen Franziskus und Kasper bereits 2013, noch vor Bekanntgabe der Einberufung der Bischofssynoden über die Familie, ein grundsätzliches Einvernehmen in der Sache gegeben haben muß. Ein ebensolches Einvernehmen ist nun auch in Sachen Zölibatsaufhebung zwischen Franziskus und Kardinal Hummes anzunehmen. Damit wäre auch die weitere Choreographie klar. Läuft sie ab wie zur Familiensynode und den wiederverheirateten Geschiedenen, dann wird Franziskus sich mit keinem Wort direkt zur Zölibatsfrage äußern, aber stillschweigend vollendete Tatsachen schaffen lassen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatikan (Screenshot)

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von esther10 14.12.2017 00:54

Papst Franziskus: Es reicht nicht, nur "gut zu sein". Du musst zur Messe gehen


Gläubige stehen während der Messe zur Eröffnung der Heiligen Tür in der Kathedrale Notre-Dame in Québec (CNS)
Christen müssten Kraft aus der Eucharistie schöpfen, um das Evangelium zu leben, sagte der Papst

Ein Katholik kann nicht nur gute Taten tun und die Messe am Sonntag verpassen, hat Papst Franziskus gesagt.

Die Eucharistie ist die geistige Nahrung, die Christen brauchen, um das Evangelium in ihrem täglichen Leben wahrhaft zu leben.

"Wie können wir denen antworten, die sagen, dass es nicht notwendig ist, zur Messe zu gehen, nicht einmal an Sonntagen, denn was ist wichtig, um gut zu leben, unsere Nachbarn zu lieben?", Fragte der Papst bei seiner allgemeinen Audienz.



"Es ist wahr, dass die Qualität des christlichen Lebens an der Fähigkeit zu lieben gemessen wird, aber wie können wir das Evangelium praktizieren, ohne die notwendige Kraft zu schöpfen, um es einen Sonntag nach dem anderen aus dem unerschöpflichen Frühling der Eucharistie zu tun?"

Es ist wahr, dass Katholiken zur Messe gehen müssen, weil es das Gesetz der Kirche ist, fügte der Papst hinzu, aber das allein ist nicht genug.

"Wir Christen müssen an der Sonntagsmesse teilnehmen, denn nur mit der Gnade Jesu, mit seiner lebendigen Gegenwart in uns und unter uns, können wir sein Gebot in die Tat umsetzen und somit seine glaubwürdigen Zeugen sein", sagte er.

Ohne die Eucharistie sind Christen "dazu verdammt, von der Müdigkeit des Alltags beherrscht zu werden"
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ust-go-to-mass/

von esther10 14.12.2017 00:52





Ordinierende Frauen haben die Kirche von England nicht vor dem bevorstehenden Aussterben gerettet
Anglikanische Kirche , Kirche Von England , Frauen Priester

CANTERBURY, England, 13. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Der christliche Glaube und die Anbetung in England brechen ein, und die Entscheidung, Frauen zu ordinieren, hat den rasanten Niedergang des britischen Anglikanismus bis zum Aussterben nicht gestoppt.

Laut der jüngsten BSAT ( British Social Attitudes Survey ) beschreiben 53% aller erwachsenen Briten, dass sie keine Religion haben. Dies ist der größte Prozentsatz von Nicht-Gläubigen in Großbritannien, die jemals aufgezeichnet wurden. Im Jahr 1983 hatten nur 31 Prozent der Briten keine Religionszugehörigkeit. Im selben Jahr gehörte die religiöse Mehrheit den Anglikanern, die die Liste mit 40 Prozent anführten.

Das hat sich dramatisch verändert. Der Anteil der Christen ist im Vereinigten Königreich zurückgegangen. Robert Harding vom Nationalen Zentrum für Sozialforschung erklärte, dass der Rückgang der Anhängerschaft der Kirche von England "am bemerkenswertesten" sei.

Im Zeitraum 1983 bis 2014 hat sich die anglikanische Bevölkerung des Vereinigten Königreichs fast halbiert und ist von 16,5 Millionen Anhängern auf 8,6 Millionen, von 40% der britischen Bevölkerung auf 15% zurückgegangen. Allein zwischen 2012 und 2014 sank der Anteil der Briten, die sich selbst als Anglikaner bezeichneten, von 21 auf 17%, ein Verlust von 1,7 Millionen Menschen in zwei Jahren.

Und natürlich hat der Rückgang der Anglikaner auch zu einem Rückgang des Kirchenbesuchs geführt. Laut dem "Faith Survey" wurden 1980 in England 1.370.400 Menschen als anglikanische Kirchgänger registriert. 2015 waren es nur 660.000 .

Unter Berufung auf die BSAS berichtete der Spectator , dass "der Anglikanismus schneller zurückgeht als jede andere Mehrheits-Konfession. Mit dem derzeitigen Rückgang würde es bis 2033 aus Großbritannien verschwinden. "

Nur 3% der Erwachsenen unter 24 Jahren und nur 5% der britischen Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 34 Jahren sind Anglikaner. Der Guardian nannte mangelnde Übereinstimmung über Themen wie gleichgeschlechtliche Ehe und ethnische Vielfalt, um "fast eine ganze Generation junger Erwachsener" zu entfremden. Einige Anglikaner glauben jedoch, dass lehrmäßige und liturgische Instabilität zum Niedergang geführt habe.

In einem Artikel mit dem Titel "Der Klerus der Frauen wird der Tod der Kirche von England sein ", kommentierte die Anglikanerin Kathy Gyngell, dass ein Zusammenhang zwischen dem Aufstieg weiblicher Geistlicher und dem Rückgang der Anwesenheit der Kirche nicht ignoriert werden kann.

"Und raten Sie mal, wenn die Wimmins aufgestanden sind, ist der Kirchenbesuch zurückgegangen. In den vierzig Jahren, seit mein Vater in Rente gegangen ist, haben sich mehr Kirchen verloren, als sie gewinnen. Wenn es keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Trends gibt, dann bin ich es der Papst ", schrieb sie.

"Aber anstatt sich dieser selbsterfüllenden Abwärtsspirale der Zerstörung bewusst zu werden, treibt die gesamte Church of England es nur noch weiter voran. Frauenbishops zu gewinnen, ist wichtiger geworden, als sich mit dem Niedergang der Kirche auseinanderzusetzen - als ob die" Geschlechtergleichheit "spirituell wäre Das ist es nicht. Es ist rein ideologisch und politisch. Es sagt mehr über die Forderungen der Frauen nach Status und Macht aus als über irgendeine göttliche Berufung - mehr über das moderne weibliche Ego als über geistige Demut, die sicher ist ", fuhr sie fort.

"Kein Wunder, dass Versammlungen fallen und kein Wunder, dass es in der Kirche weniger Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen gibt. Kein Wunder, wenn diejenigen, die die Kirche leiten, zu blind sind, um diese Verbindung zu sehen oder zu bereit sind, ihren Glauben und ihre Mission zu opfern nur als der Altar der Geschlechterpolitik beschrieben werden ", fügte sie hinzu.

Die Kirche von England begann 1994, Frauen zum Priestertum zu ordinieren, und bis 2014 waren 32% der anglikanischen Geistlichen in England weiblich.

Ein früher Anglikaner, jetzt ein römisch-katholischer Priester, Pater Paul Martin sagte LifeSiteNews, dass ein wichtiger Grund für den Rückgang der anglikanischen Mitgliedschaft und Praxis der Anstieg des Relativismus und Säkularismus in der westlichen Gesellschaft ist.

"Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach Gott in ihrem Leben, besonders nach einem Gott, der angebetet und angebetet werden muss", erklärte er. "Der Anglikanismus war immer besonders verwundbar, weil er den Menschen traditionell die Wahl und Mischung der Religion bot. Finde einen Gott für dich selbst, mit dem du dich wohl fühlst und dann eine Kirche und Pfarrei, die am besten zum Ausdruck bringt, was du willst. "

Leider ist die Einstellung "Pick and Mix" zu Ende gegangen.

"Nun - vor allem, weil sie nicht herausgefordert wurden, anders zu denken - nehmen die Leute die Wahlmöglichkeit noch eine Stufe weiter und sagen:" Wenn ich darüber nachdenke, will oder brauche ich Gott überhaupt nicht. Mir geht es gut alleine Und wenn es so etwas wie das ewige Leben gibt, dann nehme ich es als mein Recht und nicht als etwas, das ich bewusst suchen und finden muss ", erklärte Martin.
https://www.lifesitenews.com/blogs/ordai...ending-extincti

von esther10 14.12.2017 00:52

Menschen und Ereignisse


Die Kleinen an der Holy Cross School erzählen auf niedlichste Weise die Weihnachtsgeschichte

Veröffentlicht am 14. Dezember 2017

Die zweite, dritte und vierte Klasse der katholischen Schule in Holy Cross, Collegeville, beeindrucken mit ihrer alljährlichen Weihnachtsshow am Montag, dem 11. Dezember, in der St. Eleanor Kirche.

In diesem Jahr erzählten die Schüler die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive der Stalltiere in "Cock-a-Doodle Christmas". Es gab Schafe, Kühe, Schweine und Hähne in Hülle und Fülle, die jeweils eine besondere Rolle in der Weihnachtsgeschichte spielten.

Die Kühe verlangten nach Glocken, die Schweine Bänder für ihre Schwänze, die Hähne eine Fliege und die Schafbeinwärmer. Aber als die Engel das wertvollste Geschenk verkündeten, und die Hirten und Weisen kamen, um das Baby in der Krippe liegend zu sehen, verstanden alle das beste Geschenk von Weihnachten ist Jesuskind.

Die Tiere auf dem Bauernhof freuten sich und führten die ganze Gemeinde mit dem Gesang von "Joy to the World".

Die Kinder von Holy Cross, angeführt von Musiklehrerin Amanda Casey, nahmen den Grund für die Saison fest


http://catholicphilly.com/2017/12/news/p...-in-cutest-way/
+
http://nutritionaldevelopmentservices.org/

von esther10 14.12.2017 00:50

Wie die Eucharistie den Einsamen und Verzweifelten hilft


Menschen am Rande der Gesellschaft haben oft eine besondere Hingabe an die Eucharistie (CNS)
Schwierige Umstände scheinen die Eucharistie umso mächtiger zu machen

Im Jahr 2015 interviewte Kelley Cutler ein Blog mit dem Titel Spiritual Friendship, das theologische und persönliche Reflexionen von Interesse für homosexuelle Menschen veröffentlicht, die die christliche Sexualethik akzeptieren, über ihre Arbeit mit obdachlosen LGBT-Jugendlichen. Cutler sagte: "Eine Frage, die ich den meisten LGBT-Katholiken gestellt habe, ist:" Warum bleibst du in der Kirche? " Denken Sie darüber nach: Sie könnten die Straße hinunter zu einer anderen Glaubensgemeinschaft gehen, die andere Lehren hat. Warum bleiben sie? Ich erhielt die gleiche Antwort von jedem LGBT-Katholiken, den ich getroffen habe: die Eucharistie. Ich bekomme diese Antwort nicht von jedem Katholiken, den ich frage, sondern von den LGBT-Katholiken. Ich denke, das sollten die Leute berücksichtigen. "

Anfang dieses Jahres interviewte ich einige obdachlose und ehemals obdachlose Menschen für Amerika Magazin. Zwei der katholischen Interviewpartner beschrieben, wie sie durch ihre Erfahrungen mit Obdachlosigkeit zur Eucharistie geführt wurden. Greg C sagte, dass er, als er in seinem Auto lebte, Kirchen suchte, "die eine 24-stündige Anbetung hatten, also wäre es nicht verdächtig, dass ich dort meinen Wagen hätte ... zur Anbetung zu gehen fühlte sich an, als ob ich nach Hause käme wo ich geschlafen habe. "

Eleanor (ein Pseudonym) bemerkte, dass sie zum Teil katholisch wurde, weil: "Ich war total verstimmt, missverstanden und verleumdet von 99 Prozent der Menschen, die ich liebte - evangelische Protestanten und Katholiken gleichermaßen - ich wollte wirklich nur Jesus. Die Eucharistie war plötzlich viel notwendiger und schöner. "

Die Lesungen am dritten Sonntag im Advent betonen, dass Gott zu den Machtlosen und Leidenden kommt. Er wird die Hierarchien unserer Welt umwerfen: "Er hat die Hungrigen mit guten Dingen gefüllt, und die Reichen, die er weggesandt hat" (Lk. 1:53).

Ich habe nur anekdotische Beweise dafür, dass Menschen am Rande der Gesellschaft oft eine besondere Hingabe an die Eucharistie haben. Ich denke, es gibt etwas über die Erfahrung von Marginalisierung oder Ohnmacht selbst - eine Erfahrung, die die meisten von uns in verschiedenen Kontexten hatten -, die die Schärfe und Majestät der Selbsthingabe Christi in der Eucharistie heller hervortreten lässt. Eleanor schlägt vor, dass die Eucharistie uns hilft, Jesus zu erkennen und zu lieben, auch wenn viele seiner Anhänger uns verlassen oder uns Schaden zufügen.

Ein anderes Thema, das meine Interviewpartner angesprochen haben, war die Angst davor, wie andere sie sehen würden - neben der schrecklichen Angst, völlig unsichtbar zu werden. Ein Mann, John William Brandkamp, ​​fasste zusammen, was viele meiner Interviewpartner mit anderen Worten sagten: "Ich möchte unbedingt gesehen werden, und ich möchte verzweifelt nicht gesehen werden." In dieser Situation erlaubt dir die eucharistische Anbetung, deinen Blick auf Christus zu richten und wisse, dass Er dich sieht, ohne dich zu richten. Du musst dir keine Gedanken darüber machen, was Er über dich denkt. Du musst dir keine Sorgen machen, dass er sich diskret von dir entfernen wird, wenn du rauh oder unglücklich aussiehst, wenn du eher eine Butch-Frau oder ein weiblicherer Mann bist.

Es gibt einen Frieden in der Eucharistie, der für dich ist, eine Intimität, auch wenn du dich ohne Freunde fühlst. Er kennt dich, wenn du Geheimnisse hast, aus Angst davor, wie andere auf dich reagieren werden; kennt dich, mit einem Wissen, das nur liebt.

...... ..

Die Eucharistie zeigt Gott in erschreckend machtloser Form. Nicht nur, dass Gott die Mächtigen stürzt und die Demütigen erhöht - Er selbst wird so bescheiden, wie es möglich ist. Sein Körper ist so gebrochen, wie sich unser Herz fühlt. Er stellt sich buchstäblich in unsere Hände und vertraut uns uns an, obwohl wir wissen, dass wir nicht vertrauenswürdig sind. Es ist Seine Macht, die dies ermöglicht. Es ist die unendliche Macht des Herrn, die es ihm ermöglicht, so schwach zu werden wie wir.

Und nur durch Seine Macht können wir tun, was Paulus sagt: "Unter allen Umständen danke" (1. Thessalonicher 5:18). Eucharistie bedeutet natürlich "Danksagung". Unter unseren härtesten Umständen haben wir eine so einfache Art, uns zu bedanken. Es gibt Zeiten, in denen Worte versagen, wenn Gebete nicht kommen, wenn du keine Ahnung hast, wie man in Dankbarkeit für ein Leben lebt, das von Verwirrung, Ungerechtigkeit oder Leiden verzehrt wird. In diesen Zeiten kann die Stille der Eucharistie ein großer Trost sein. Einfach mit Ihm zu sein ist genug.

Es gab Zeiten, in denen ich die Kommunion nicht empfangen konnte - manchmal aus dummen Gründen, wie mein Zeitplan alle Catawamp ging und ich nicht fastete; Manchmal, weil ich wusste, dass ich eine schwere Sünde trug, wollte ich nicht einmal zur Beichte bringen. Es ist schrecklich, sich hilflos in Sünde gefesselt zu fühlen.

Aber ich vertraue darauf, dass, wenn ich zur Messe ging, meine Bereitschaft, einfach in Seiner Gegenwart zu sein, auch wenn ich die tiefe Intimität, die Er mir bieten wollte, nicht erhalten konnte oder wollte. So konnte ich so viel wie möglich danken.

Unter allen Umständen erwartet uns unser Erntedankfest auf dem Altar.

Eve Tushnet ist eine Autorin, Bloggerin und Rednerin

Dieser Artikel erschien zuerst in der Ausgabe vom 15. Dezember 2017 des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin
http://www.catholicherald.co.uk/issues/d...-the-desperate/

von esther10 14.12.2017 00:40

Donnerstag, 7. Dezember 2017
Sexuelle Belästigung: Vermächtnis der sexuellen Revolution
Geschrieben von RTV
Neu von RTV



Woodstock thumbnailMichael J. Matt diskutiert über sexuelle Belästigung in Politik und Unterhaltung und stellt die Frage: Woher kommt die neu entdeckte moralische Empörung der Medien? Was erwarteten sie nach 50 Jahren sexueller Revolution, Klassensexualerziehung, freier Liebe und Frauen, die forderten, wie Männer behandelt zu werden? Und gibt es eine Verbindung zwischen all dem und dem totalen Zusammenbruch der Bescheidenheit in der Kleidung in unserer Kultur? Warum kleiden sich die Damen bei CNN und Fox wie Damen des Abends? Waren die vorkonziliaren Päpste und sogar die Madonna von Fatima paranoide Puritaner, als sie ihre unheilvollen Warnungen gegen die Heidnischmachung von Kleidung und Kultur ausstießen?

Weiterlesen...
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...xual-revolution
+
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...iage-and-family

von esther10 14.12.2017 00:40

Und führe uns nicht in Versuchung

Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“
14. Dezember 2017 0



Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.

(Rom) Mit dem Ersten Adventssonntag wurde in Frankreich das Gebet aller Gebete, das Vater unser in der französischen Sprache geändert. Wenige Tage später kritisierte Papst Franziskus die derzeitige Formulierung des Vater unser in den Volkssprachen. Seither ist mit weiteren Eingriffen durch die verschiedenen Bischofskonferenzen zu rechnen – auch im deutschen Sprachraum. Bereits 1996 hatte der „Freund“ von Papst Franziskus, der Atheist Eugenio Scalfari sein „Vater unser“ formuliert. Anlaß war ein damals noch gescheiterter Versuch, dieselbe Stelle des Herrengebets zu ändern.

Frankreichs neues Vater unser
Die französischen Bischöfe änderten mit römischer Erlaubnis den vorletzten Vers:

„Et ne nos inducas in tentatione“.

In der deutschen Übersetzung heißt es:

„Und führe uns nicht in Versuchung“.

Gott könne nicht in Versuchung führen, soweit die einhellige Meinung.

Liberation: Neues Vater unserIn Frankreich betete man bisher:

„Et ne nous soumets pas à la tentation“.

Das heißt soviel wie:

„Und unterwirf uns nicht der Versuchung“.

Nun beten die Franzosen in der heiligen Liturgie:

„Et ne nous laisse pas entrer en tentation“.

Was soviel bedeutet wie:

„Und lasse uns nicht in die Versuchung gehen“

oder

„Und lasse uns nicht in die Versuchung fallen.“

Papst Franziskus nützte vergangene Woche die Gelegenheit, um unter Verweis auf Frankreich die bisherige, am Original orientierte Übersetzung zu kritisieren. In einem Gespräch mit TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz, sprach er von einer „nicht guten Übersetzung“, die es derzeit gebe. „Die Franzosen haben sie auch geändert mit der Formulierung: ‚Laß mich nicht in die Versuchung fallen‘. Ich bin es, der fällt. Es ist nicht Er, der mich in die Versuchung stößt, um dann zu sehen, wie ich gefallen bin. Ein Vater tut das nicht. Ein Vater hilft sofort wieder aufzustehen.“

Was aber will Papst Franziskus dann mit dem lateinischen Original tun? Im Original lautet das Verb „inducere“.

Ein Kommentar der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin


Kommentar zum Vater Unser der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin

2002 veröffentlichte die Päpstliche Akademie des heiligen Thomas von Aquin einen ausführlichen Kommentar zum Vater unser. Er stammt vom Stigmatiner-Theologen Cornelio Fabro (1911-1995), einem bekannten Thomisten und Theologen von sicherer Rechtgläubigkeit. Nur am Rande sei erwähnt, daß Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, heute der umstrittene politische Arm von Papst Franziskus, in seiner Funktion als Sekretär dieser Päpstlichen Akademie, als Herausgeber des Kommentars aufscheint. Vom Autor wird der Vers ganz unaufgeregt behandelt.

Pater Cornelio Fabro schreibt in seinem Kommentar:

„84. … Et ne nos inducas in tentatione. Es bist sicher nicht Du, liebender Vater, der kommt, um uns zu versuchen, und ebensowenig die Dinge, die Du für unser Wohl erschaffen hast, und der Du uns die Menschen als unsere Brüder gegeben hast, mit denen zusammen ich Dich in diesem Gebet anrufe. Es ist unsere beschädigte Natur, es sind die schlechten, erblichen Neigungen der Sünde, denen viele Male im Leben aus Stolz oder aus Schwäche nachgegeben wird; es sind die diabolischen Beeinflussungen der Intelligenz, es ist unsere Sicherheit im Beurteilen der Dinge und der Personen, der Tatsachen und der Missetaten, wie sie uns scheinen …:

Das ist das Feld des Unkrauts, auf dem sich unsere Seele vergiftet. Du aber, Barmherziger, kannst uns retten und verhindern, daß wir fallen und kannst uns sofort wiederaufrichten, wenn wir gefallen sind. Du kannst uns von der Gelegenheit wegführen, Du kannst uns vor allem Deine verehrungswürdige Nähe lebendiger spüren lassen, in uns den christlichen Sinn gegen die Eitelkeiten des Lebens und ihre leeren, menschlichen Illusionen wecken und den Ernst des Todes, indem Du in uns, in der Wüste unserer leeren Seele, die Sehnsucht nach Dir, der unendlichen und grenzenlosen Meer der Liebe entzündest. Wir bitten Dich deshalb: Führe uns nicht in Versuchung, laß uns nie allein, nicht einen Moment, denn das Fleisch, der Stolz und der Teufel erwarten uns am Torbogen, und es genügt ein Augenblick, und sie versuchen den Angriff mit einem linkischen Lichtstrahl, mit der Rebellion der Sinne, mit dem Nebel des Stolzes, um das Licht Deiner Wahrheit zu zerstreuen, um den Tod und das Leiden Deines Sohnes, um die Schmerzen Seiner und unserer Mutter vergessen zu lassen. Nein, guter Vater, laß es nicht zu.
Amen.“

Scalfari: „Vater unser, wo bist du?“


Eugenio Scalfari

Eugenio Scalfari, aus freimaurerischem Haus und Doyen des italienischen Linksjournalismus, rühmt sich seit dem Herbst 2013, ein „Freund“ von Papst Franziskus zu sein. In den vergangenen Jahren trat er wiederholt als eine Art innoffizieller Papstsprecher in Erscheinung und trug nicht wenig zum Medienimage des amtierenden Papstes bei. Obwohl Scalfari im Namen von Franziskus revolutionäre Änderungen ankündigte, wurde er vom Vatikan nie wirklich dementiert. Vielmehr wurden seine Interviews mit Franziskus nachträglich auf der offiziellen Internetseite des Vatikans und in einem Interviewband des Vatikanverlags veröffentlicht.

Scalfari, obwohl bekennender Atheist, verfaßt 1996 – damals noch als amtierender Herausgeber und Chefredakteur der Tageszeitung La Repubblica, eine lange Abhandlung über das Vater unser. Bereits der Titel hatte aus seinem Mund etwas Provozierendes:

„Vater unser, wo bist du?“

„Warum befaßte sich ein Rundum-Laizist, mehr noch, der ‚Papst‘ der laizistischen, italienischen Kultur ausgerechnet sich damit?“, fragt sich 21 Jahre später die promovierte Kirchenhistorikerin Angela Pellicciari in der Nuova Bussola Quotidiana. Ihre Antwort: wahrscheinlich „aus Müdigkeit“. Er war es leid, sich ständig mit Fakten und Personen der trostlosen Politik befassen zu müssen. Schluß. Schluß mit den Dinis, D’Alemas, Finis und Berlusconis.1) Besser, viel besser, war es, sich mit dem Gebet zu beschäftigen, das ‘die Gläubigen bis in die intimsten Fasern berührt und den Nicht-Gläubigen Aufmerksamkeit und Respekt abverlangt‘“, wie Scalfari selbst damals schrieb.

Der laizistische „Prophet“
Über die ersten sechs Worte des Herrengebets:

„Pater noster qui es in caelis“

schrieb der „Seher und Prophet“ Scalfari, daß in ihnen „die ganze jüdisch-christlich-islamische Zivilisation zusammengefaßt ist“.

„Vielleicht hat ihn inzwischen jemand darüber aufgeklärt, daß es im Islam für die reinste Abirrung und geistige Verwirrung gehalten wird, sich an Allah als Vater zu wenden. Aber was soll’s, das sind ja nur Nebensächlichkeiten, wird er einwenden“, so Pellicciari.



Scalfaris Stoßrichtung und Absicht ist damit schon geklärt. Vom ersten bis zum letzten Vers modelliert er das Vater unser nach seinem Belieben neu. Die Botschaft des beschürzten Bruders ist klar: Die Religionen sind alle gleich, wenn er sich namentlich auch auf die fiktional als „Abrahamitische Religionen“ bezeichneten Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam beschränkte. Ebenso klar ist die Botschaft des Atheisten: „Zu hoffen, daß ein Vater, der im Himmel ist, uns rettet, ist eine Flucht. Hier und jetzt, das ist eine Aufgabe, die vollkommen und allein uns zukommt“.

„Die Himmel der Moderne haben keinen Vater“, so Pellicciari.

Für Scalfari geben sich die Menschen die Gesetze. Was Gut oder Böse sei, das werde ebenso allein von den Menschen bestimmt, nämlich in „in der Tiefe unseres Gewissens“.

Die „neue Wahrheit“
Wörtlich schrieb er:

„In ihrem Innersten denken die modernen Menschen, daß die Himmel leer sind, daß der Vater tot ist und daß von ihm jedenfalls nie ein Gebot ergangen ist. Sie denken im Innersten, daß die Moral nicht das Akzeptieren eines Gesetzes ist, sondern die verantwortungsvolle und autonome Entscheidung, die weit verbindlicher ist, weil sie frei getroffen wird und vor allem frei von der Erwartung von Belohnung und Strafe sind.“


Jesus lehrt die Menschen

An den Lippen Scalfaris hängen seit Jahrzehnten die Laizisten und saugen viele seiner Worte wie das „Evangelium“ ein, ein laizistisches „Evangelium“ mit ihrem „Propheten“.

Scalfari verkündete zwar, daß der Himmel leer ist, aber zugleich auch, daß die Moderne kein Übel sei, weil das Verständnis des Sünders abzulehnen sei. „Gut und Böse sind nur Worte“, so der „Prophet“. Um „die Schuld zu vergeben, braucht es keinen Vater“, ebensowenig seien sie zu vergeben, damit „seinerseits ein Vater uns unsere vergibt“.

Das Einzige, was Scalfari gelten läßt, ist die Liebe. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und Punkt. Das sei der Weg der Liebe, und der stehe über den Religionen und sei von diesen unabhängig. Die Liebe sei die Entdeckung des Nächsten unserer Spezies, der wir angehören.

Bischöfe wollten Vater unser ändern
Seine Auslassungen über das Vater unser veröffentliche Scalfari am 21. Januar 1996. Anlaß war eine vertrauliche Information, die er erhalten hatte: Eine Kommission der Bischöfe bereitete eine neue Version des Vater unsers vor, „um es an die Veränderungen der Moderne anzupassen“, wie Scalfari dozierte. Eine Vorstellung, die dem Chefredakteur von La Repubblica durchaus behagte, weshalb er gleich selbst seinen Beitrag für eine Neufassung und Neuinterpretation des Herrengebets lieferte.

In der neuen Version, so Scalfari, wollten die Bischöfe „eine wichtige Änderung im Gebetstext vorschlagen“. Es sollte nicht mehr heißen: „Und führe uns nicht in Versuchung“, sondern „Und laß uns nicht in Versuchung fallen“.

Bekanntlich wurde der damalige Vorstoß der Kommission abgelehnt und das Vater unser blieb in seiner gewohnten Fassung erhalten. 21 Jahre danach wurde genau diese Stelle von den französischen Bischöfen geändert und genau diese Stelle von Papst Franziskus harsch kritisiert.

Scalfari schrieb damals zu diesem Vers, daß es mit Sicherheit stimme, daß es im Himmel keinen Vater gebe, und wenn, dann wäre dieser nicht existierende Vater auf alle Fälle ein guter Vater, der niemand verurteilt und schon gar nicht in Versuchung führt. „Es steht dem Menschen und ihm allein zu, der Versucher von sich selbst zu sein und unter seiner Verantwortung zu wählen, ob er die Versuchung ausprobieren oder sie ablehnen will.“

Dazu die Kirchenhistorikerin Angela Pellicciari:

„Das ist die Wahrheit des Eugenio Scalfari, von dem man weiß, daß er viel dazu beigetragen hat, die katholische Wahrheit aus den Herzen der Italiener zu beseitigen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Billerantik/Liberation/MiL/Wikicommons/Vatican.va (Screenshots)

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von esther10 14.12.2017 00:38

Religionsfreiheit ist bedroht

Das Europäische Parlament fordert mehr Einsatz für Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie für interreligiösen Dialog. Von Stephan Baier
13. Dezember 2017
15:20 Uhr

Bei allem Konsens in Menschenrechtsfragen: Beim Thema Abtreibung gibt es keine Einigkeit im Europäischen Parlament. Foto: EP
Straßburg (DT) Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sind weltweit bedroht, meint das Europäische Parlament. Es zeigt sich besorgt über die „zunehmende Zahl von Angriffen auf religiöse Minderheiten“. In seinem Jahresbericht über „Menschenrechte und Demokratie in der Welt“, der am Mittwoch in Straßburg verabschiedet wurde, kritisiert das Europaparlament, „dass in vielen Ländern Gesetze gegen Konversion und Gotteslästerung gelten und durchgesetzt werden, die religiöse Minderheiten und Atheisten wirksam in ihrer Religions- und Glaubensfreiheit beschränken oder sie dieser gar berauben“. Es brauche Maßnahmen zum Schutz religiöser Minderheiten und der Religionsfreiheit insgesamt. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten sich stärker für die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit einsetzen und den interreligiösen Dialog fördern.

Das Europaparlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen staatlicher wie nicht-staatlicher Akteure, etwa „Zwangskonversionen und die systematische Vertreibung und Ermordung von Angehörigen religiöser Minderheiten“. Neuerlich wird in dem Bericht das Vorgehen des „Islamischen Staates“ gegen religiöse Minderheiten in Syrien und im Irak als Völkermord bezeichnet und dafür eine Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs gefordert.

Gleichzeitig zeigte sich eine Mehrheit der Europaabgeordneten „tief besorgt darüber, dass die Zivilgesellschaft und insbesondere auch Glaubensgemeinschaften weltweit zunehmend unter Druck geraten, unter anderem durch eine zunehmende Anzahl repressiver Gesetze, die weltweit – zum Teil unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung – verabschiedet werden“.

Todesstrafe, Folter und unmenschliche Behandlung würden in vielen Ländern der Welt praktiziert. Die EU solle ihre Anstrengungen zur Beseitigung dieser Praktiken intensivieren. Das betrifft nicht nur die Bemühungen der EU-Außenbeauftragten, sondern ebenso die Rechtsvorschriften zum Handel mit „Waren, die für Hinrichtungen, Folter oder sonstige grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Bestrafungen verwendet werden können“.

Verurteilt wird in dem Bericht, dass „sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Kriegen als Waffe eingesetzt wird“, und zwar in Form von Massenvergewaltigungen, sexueller Sklaverei, Zwangsprostitution und Menschenhandel. Besonders häufig seien Kinder „Formen des Missbrauchs wie Kinderheirat und Genitalverstümmelung ausgesetzt“. Sie müssten einen besseren rechtlichen Schutz erhalten. In vielen Ländern seien Kinderarbeit, die Anwerbung von Kindersoldaten in bewaffneten Konflikten und Zwangsheiraten noch immer ein Problem. Auch Diskriminierungen aufgrund der Kastenzugehörigkeit kritisiert das Europäische Parlament, das „die systematische Einführung von Menschenrechtsklauseln in internationale Abkommen zwischen der EU und Drittländern“ fordert.


Besorgt zeigen sich die Europaabgeordneten über die Zerstörung von Kulturerbe in Syrien, im Irak, im Jemen und in Libyen. Heute befänden sich 22 von 38 gefährdeten Kulturerbestätten im Nahen Osten. Solidarisch fühlt das Europaparlament mit Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden, die „unter Konflikten, Gewalt, Verfolgung, Regierungsversagen, Armut, illegaler Migration, Menschenhandel und Schleuserkriminalität“ litten. Es brauche Maßnahmen gegen die Ursachen der Migration und Lösungen für Nachbarschaftskonflikte. Eine Mehrheit der Abgeordneten beklagt auch, dass Homosexualität in 72 Staaten der Welt bis heute strafbar ist und 13 Staaten dafür die Todesstrafe vorsehen. Weiter nimmt das Europaparlament „zur Kenntnis, dass die gleichgeschlechtliche Ehe und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in einigen Ländern legalisiert wurden, und setzt sich für deren weitere Anerkennung ein“.

Abtreibungsgegner verlieren Kampfabstimmung

Anders als in den Vorjahren fand sich in dem Bericht, den die CDU-Europaabgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl am Mittwoch vorlegte, zunächst kein Plädoyer für Abtreibung. Nur der Frauen- und Gleichstellungs-Ausschuss des Parlaments hatte sich in einer Stellungnahme für „sichere und legale Abtreibungsmöglichkeiten“ ausgesprochen, nicht aber der federführende Außen-Ausschuss. Daraufhin brachten Abgeordnete der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kommunisten Änderungsanträge ein, die die Forderungen des Frauen-Ausschusses wörtlich übernahmen. Darin wurde postuliert, „Abtreibungen unter sicheren Bedingungen“ trügen bei, das Leben von Frauen zu retten und zu hohe Risiken bei der Geburt abzuwenden.

Es sei inakzeptabel, dass „die Körper von Frauen und Mädchen, insbesondere ihre sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte, nach wie vor als Schauplatz ideologischer Grabenkämpfe herhalten müssen“. Was damit gemeint ist, zeigt die Forderung, die „autonome Entscheidungsfindung“ von Frauen anzuerkennen. Man verurteile „die häufigen Verstöße gegen die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frau, einschließlich der Verweigerung des Zugangs zu Familienplanungsdiensten, Verhütungsmitteln und zu Abtreibungen unter sicheren und legalen Bedingungen“

. Ein zweiter Änderungsantrag verurteilte den Rückzug der USA aus der Förderung von Organisationen, welche Abtreibungen anbieten oder organisieren. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten „die von den USA hinterlassene Finanzierungslücke“ schließen und dafür Mittel der Entwicklungshilfe nutzen, hieß es in dem Antrag. Beide Änderungsanträge wurden angenommen: der erste mit 445, der zweite mit 390 von 622 Stimmen.
http://www.die-tagespost.de/politik/Reli...t;art315,184069

von esther10 14.12.2017 00:35

Neuer Film über das 3. Geheimnis von Fatima: "Der Vatikan Täuschung"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 14/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Foto: Starker Fortschritt

Am 18. Januar 2018 erscheint in der Premiere ein neuer Dokumentarfilm mit dem Titel "The Vatikan Deception". Es beinhaltet eine eingehende Untersuchung der Prophezeiungen von Fatima während des letzten Jahrhunderts und gibt einen Einblick in die aktuelle Krise des Vatikans, wie die Krise mit globalen Schlüsselereignissen verbunden ist und warum es im Vatikan darum geht, die Prophezeiungen zu verbergen. .

https://www.starkproductions.ca/vatican/

Was in diesen Tagen überwältigend ist, ist, wie wenige Menschen jemals von den drei Geheimnissen von Fatima gehört haben. In den 1950er Jahren wusste es jeder. Sie wurden in den Medien verbreitet , wenn Warner Bros. einen Hollywood - Film veröffentlicht, und Fatima Film wurde für einen Oscar nominiert werden im Jahr 1953 die Welt über die beiden Geheimnisse von Fatima wußte, im Zweiten Weltkrieg veröffentlicht, und die Welt für die Offenbarung wartet von das geheimnisvolle dritte Geheimnis im Jahr 1960. Aber als Papst Johannes XIII an der Macht kam , war es still ... die Prophezeiungen und fehlenden Text blieb in Dunkel gehüllt, und die am meisten heute nichts zu wissen.

VIDEO

https://vimeo.com/246483833

Der Zeitrahmen in der Dokumentation umfasst 7 Jahre und enthält mehr als vier Jahre Forschung. Der Film handelt hauptsächlich von einem einzelnen (dem verstorbenen P. Gruner ) und seinem Kampf mit dem Vatikan. Es erzählt die Geschichte seiner Mission, die Fatima Prophezeiungen und die unglaublichen Versuche, seine Arbeit zu sabotieren, zu fördern.
https://restkerk.net/2017/12/14/nieuwe-f...ican-deception/
https://vimeo.com/246483833
+
Quelle: OnePeterFive


von esther10 14.12.2017 00:33

Bischof Schneider Im Interview von Michael Matt
Geschrieben von The Remnant Zeitung



Bischof Athanasius SchneiderVor der letzten Konferenz der Katholischen Identität habe ich mich mit Bischof Athanasius Schneider zusammengesetzt und ihm ein paar Fragen über die lateinische Traditionsmesse, Amoris Laetitia, Kardinal Burke und die Dubia, die Kommunion in der Hand, die bevorstehende Entweihung der Eucharistie und den Widerstand gegen Papst Franziskus gestellt und das zunehmend offensichtliche Versagen, das das Zweite Vatikanische Konzil ist.

Bitte beachten Sie, dass es nicht meine Absicht war, den Bischof zu grillen. Ich kenne ihn seit einiger Zeit und habe ihn mehr respektiert, als ich sagen kann. Es war meine Absicht, unseren Lesern und Freunden auf der ganzen Welt zu helfen, diesen mutigsten Kirchenmann kennenzulernen - einen Mann des Glaubens und der tiefen Wertschätzung für die Traditionen der Heiligen Mutter Kirche.
Bischof Schneider versteht sehr gut, was es bedeutet, Teil einer "unterirdischen Kirche" zu sein. Er wurde in der Sowjetunion für Deutsche aus der Ukraine geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der junge Anton (damals hieß er) Schneiders Familie geschickt von Stalins Regime zu einem Gulag im Uralgebirge. Dort wurden sie eng mit der Untergrundkirche verbunden, und als seine Familie schließlich aus dem Konzentrationslager entlassen wurde, verließen sie Zentralasien nach Estland.

Im Jahr 1973, kurz nach seiner Erstkommunion macht heimlich emigrierte Seine Exzellenz mit seiner Familie nach West - Deutschland. 1982 trat er dem Chorherrn des Heiligen Kreuzes von Coimbra in Österreich bei, wo er den religiösen Namen Athanasius annahm.

Er wurde 1990 zum Priester geweiht, und am 2. Juni 2006 wurde Pater Athanasius Schneider von Papst Benedikt zum Bischof ernannt und im selben Jahr weihte er den Bischof am Altar des Stuhls des Heiligen Petrus im Vatikan.

Er ist ein Verfechter der heiligen Eucharistie und hat sich vor Jahren durch ausgesprochenen Widerstand gegen die Kommunion in der Hand ausgezeichnet. Er ist auch ziemlich offen darüber, dass alle seine privaten Messen das TLM sind.
i NRLFghf X3Abonnieren Sie die Katholische Identitätskonferenz On-Demand und schauen Sie sich einige der mächtigsten Vorträge des Jahres an - einschließlich der Keynote von Bischof Schneider!
Plus, eine kurze Videogeschichte von The Remnant (mit Vintage-Aufnahmen).



Er hat traditionelle Katholiken auf der ganzen Welt unterstützt, einschließlich derer, die mit der Gesellschaft des heiligen Pius X. verbunden sind. Er war einer der ersten, der zusammen mit den kasachischen Bischöfen eine Erklärung des Widerstands gegen die Fehler von Amoris Latitia abgab und feierte hochkarätige traditionelle lateinische Messen auf beiden Seiten des Atlantiks - zum Beispiel auf der Chartres-Pilgerfahrt vor zwei Jahren, der Seligen Karl Messe in Washington DC dieses Jahr, im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Wisconsin im letzten Monat und die meisten kürzlich bei der Catholic Identity Conference kurz vor Pittsburgh, PA.

Die Hauptrede seiner Exzellenz war übrigens der Höhepunkt des CIC und steht (zusammen mit den anderen Vorträgen und Interviews der Konferenz) als Teil des CIC On-Demand-Video-Pakets zur Verfügung. Leser können das Paket HIER abonnieren .

Gott segne Bischof Schneider für seinen Mut, seinen unerschütterlichen Glauben und seine furchtlose Führung während dieser dunklen Zeit der Krise in der Kirche. Bitte betet für die Gesundheit und den Schutz Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider. MJM


https://remnantnewspaper.com/web/index.p...by-michael-matt
Klick hier! VIDEO

Bitte beachten Sie: Restliche TV-Videos werden auch auf dem YouTube- Kanal von The Remnant veröffentlicht , um ein Publikum zu erreichen, das wahrscheinlich nicht den Weg zu unserer Website finden wird. Sie können uns wirklich dabei helfen Remnant TV hier auf unserer Website aufzubauen, indem Sie diese Videos favorisieren und vor allem indem Sie sie auf Facebook, Twitter und Google+ teilen

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Katolische Tradition

[Entwickelt für LCD-Monitore, Auflösung 1440]

Aktualisiert am 17. Mai: SEE MARY
KATHOLISCHE TRADITION: HAUPTSEITE
http://www.catholictradition.org/main-index.htm

von esther10 14.12.2017 00:30

Vaterunser-Debatte: Kardinal Kasper verteidigt Franziskus
Der Kurienkardinal äußert sich in einem Leserbrief an die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Übersetzungsvorschlag des Papstes sei noch lange kein Attentat auf die wissenschaftliche Exegese.
14. Dezember 2017


Walter Kasper

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper stärkt Papst Franziskus den Rücken. Foto: Paul Haring (KNA)
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper hat Papst Franziskus in der Vaterunser-Debatte gegen Kritik in Schutz genommen. Dass der Papst die berühmte Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ gerne anders übersetzen würde, sei „noch lange kein Attentat weder auf die Ökumene noch auf die wissenschaftliche Exegese“, betonte der 84-jährige Kasper. Der emeritierte Kurienkardinal äußerte sich in einem am Donnerstag veröffentlichten Leserbrief an die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).

Kasper erinnerte daran, dass bereits im Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 die alternative Übersetzung „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ ins Spiel gebracht wurde. Dieser Text sei damals von dem „wissenschaftlich ja wohl nicht ganz unbedarften Kardinal Joseph Ratzinger“ erarbeitet und von Papst Johannes Paul II. veröffentlicht worden. Darauf beziehe sich auch Papst Franziskus mit seinem neuen Übersetzungsvorschlag. Es stelle sich die Frage, wer einfältig sei: „Der Papst oder diejenigen, die den Papst für so einfältig halten.

Mit seinem Leserbrief reagierte der Kardinal auf einen Kommentar des FAZ-Feuilleton-Herausgebers Jürgen Kaube mit dem Titel „Heilige Einfalt“. Darin hatte Kaube geschrieben, der neue Übersetzungsvorschlag des Papstes lasse Zweifel an dessen Weisheit aufkommen.
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...;art4691,184083
DT/KNA


von esther10 14.12.2017 00:29

Christus im Weißen Haus
Von John Horvat II


"... Er ist anerkannt und findet immer noch einen Platz in den Herzen, in der Gesellschaft und im Weißen Haus."

Wenn Weihnachten naht, wird viel von einem nachchristlichen Amerika gesprochen. Niemand kann bestreiten, dass das Christkind in vielen weltlichen Herzen keinen Platz findet. Für diese ist Weihnachten nur eine Zeit des Urlaubs und funkelt mit wenig echter Bedeutung.

Im Laufe der Jahrhunderte haben so viele den Weg von denen gegangen, die Weihnachten als dumm abtun. Sie behaupten, dass Jesus keine Macht über Seelen und Nationen hat. Und doch hat das Christuskind immer die Härte der menschlichen Herzen überwunden. Der Kinderkönig hat gesiegt und wird am Ende triumphieren. Töricht sind diejenigen, die Ihm einen Platz in ihren Herzen verweigern.

RTO-mini2 Christus im Weißen HausFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Für diejenigen, die mutig behaupten, Amerika sei nachchristlich, sollten sie bedenken, dass Christus selbst in diesen weltlichsten Tagen auf überraschende Weise geehrt und verherrlicht wird. Die mächtigen Maschinen der Industrie hören am gesegneten Tag seiner Geburt auf. Regierungsgebäude verdunkeln sich an diesem Tag. Alle großen Institutionen halten inne, um ihm Ehre zu erweisen. Überall treffen sich Familien, um die Gnade von Weihnachten zu feiern, wenn man noch die Süße und Vollkommenheit spüren kann, die vom Göttlichen Kind in der Krippe in Bethlehem ausgeht.

Selbst jetzt verbeugen sich die mächtigsten Nationen vor Ihm. Lassen Sie sie daran denken, dass das Christkind seit Jahrzehnten im Weißen Haus Zuflucht gefunden hat.

Die Vereinigten Staaten sind die mächtigste Nation der Welt. Ihr Präsident ist der mächtigste Weltführer. Und doch nimmt ein gekröntes Christuskind im Hause des Präsidenten einen Platz ein, der viel ehrenvoller und wichtiger ist als der, der dem Präsidenten vorbehalten ist. Er wohnt dort als König, und das Haus ist von seiner besten Seite her eingerichtet, um Ihm zu huldigen. Kein ausländischer Führer wird mit mehr Ehre und Respekt behandelt als dieses kleine Kind.

In der Tat, diese Weihnachten, diese Gegenwart scheint mit besonderer Pracht und Pracht. Es gibt offene Erwähnung von Weihnachten in Adressen und Grußkarten. Es ist, als ob irgendein verbotenes Dekret aufgehoben worden wäre. Das diesjährige erfrischende Fest ist zwar nicht ideal, spiegelt jedoch das Verlangen unzähliger Amerikaner wider, dass er in einer privilegierten Weise behandelt wird. Diese neue Pracht wird von einer Gesellschaft begrüßt, die lange Zeit von politisch korrekten Diktaten erdrückt wurde.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Zu lange hat die Nation unter den Machthabern gelitten, die versucht haben, das Ereignis zu minimieren. Sie haben sogar versucht, es nicht religiös oder politisch korrekt zu machen. Sie haben es vermieden, Ihn mit Namen zu erwähnen.

Aber die Kraft dieser unwiderstehlichen Gnade von Weihnachten hat sich als stärker erwiesen. Kein Präsident hat es gewagt, das Kind aus dem Gasthaus zu vertreiben. Seit Jahrzehnten ist die schöne Weihnachtskrippe immer eingerichtet worden. Obwohl er ihn nicht richtig anerkennt, war im Weißen Haus zumindest immer Platz - selbst im vermeintlich nachchristlichen Amerika.

Deshalb ist es so wichtig, den Krieg an Weihnachten zu gewinnen. Amerika wird nicht nachchristlich sein, solange Christus einen Platz in den Herzen seiner Menschen hat. Die Weihnachtszeit ist eine jährliche Zeit, um diese Verbindung voller zärtlicher Güte und Unschuld zu erneuern. Amerika darf nicht zulassen, dass Christus aus den Herzen und der Gesellschaft vertrieben wird. Weihnachten muss wieder fröhlich sein.


& nbsp
Wenn genug Amerikaner Gott erkennen, wird Gott in der Tat Amerika segnen. Weihnachten ist eine Erinnerung daran, dass alles mit Gott möglich ist. In der unaussprechlichen Nacht, in der Maria zur Jungfrau Maria geboren wurde, wurde eine gewaltige Unmöglichkeit möglich: Der Gottmensch wurde geboren.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

In diesen Tagen so ähnlich wie in der Zeit Christi, als alles unmöglich schien, können ähnliche Wunder geschehen. Die scheinbar unmögliche Rückkehr zur christlichen Ordnung wird möglich sein, solange Er erkannt wird und immer noch einen Platz in den Herzen, in der Gesellschaft und im Weißen Haus findet.

Der Menschheit wird an diesem erhabenen Tag das Unvorstellbare gegeben. Puer natus est nobis, Und filius datus est nobis , sagt eine Passage aus der Weihnachtsliturgie. "Denn ein Kind ist uns geboren, und ein Sohn ist uns gegeben." (Jes. 9: 6)
http://www.returntoorder.org/2017/12/christ-white-house-inn/
http://www.returntoorder.org/
...


https://www.youtube.com/watch?v=Ton7VUpN88s



von esther10 14.12.2017 00:26



Der Diktator Papst: 90% davon ist "einfach unumstößlich"
Marcantonio Colonna , Papst Franziskus , St. Gallen Mafia , Der Diktator Papst

11. Dezember 2017 ( The Catholic Thing ) - Der Titel oben ist der Name eines Buches , das letzten Montag auf Englisch (nach früherer Veröffentlichung in Italienisch) von einem Schriftsteller erschien, der ein großes Renaissance-Pseudonym angenommen hat: Marcantonio Colonna (ein Admiral bei Lepanto ). Offensichtlich konnte er aus Angst vor Repressalien nicht unter seinem richtigen Namen veröffentlichen. Aber der von ihm dargelegte Fall ist weitgehend überzeugend: Papst Franziskus hat in der Öffentlichkeit sorgfältig ein Bild als Apostel der Barmherzigkeit, Freundlichkeit und Offenheit gepflegt; im privaten Bereich ist er autoritär, wird von Profanität getriebenen Wutausbrüchen ausgesetzt und manipuliert seine Agenda.

Das sind kaum Neuigkeiten, am allerwenigsten in Rom. Dieser Band ist jedoch viel genauer und detaillierter als alles, was bisher erschienen ist. Manchmal dehnt es Beweise aus, aber die schiere Menge an Beweisen, die es liefert, ist atemberaubend. Ungefähr 90 Prozent davon sind einfach unumstößlich und können nicht helfen, zu klären, wer Franziskus ist und worum es geht.

Die Teile dieser Geschichte, die ich am besten kenne - die Synoden über die Familie, über die ich täglich aus Rom für TCT berichtete - sind absolut zuverlässig. Wir wissen beispielsweise, dass Papst Franziskus bereit war, die Synoden offen zu manipulieren, indem er Anhänger des Kasper-Vorschlags persönlich ernennt und sogar persönlich an wichtigen Punkten interveniert, die Verfahren ändert und die Bischöfe darüber informiert, wo ihre Beratungen beginnen und enden sollen .

Wenn sich Franziskus um etwas kümmert - wie Colonna zeigt - macht er es möglich, was auch immer die Opposition ist (bei den Synoden war es beträchtlich). Es gibt ein klares Verhaltensmuster, egal welche Ungewissheiten bleiben. Auf den geschiedenen und wieder verheirateten, die Umwelt, Einwanderer, "Islamophobie", die Armen, der Papst ist unerbittlich. Aber er wurde nicht gewählt, um die eheliche Doktrin oder "Disziplin" zu revolutionieren. Er wurde auch nicht ausgewählt, um ein Spieler in der internationalen Politik zu sein. Er wurde zum "Reformer" gewählt, der hauptsächlich die Finanzen des Vatikans säuberte und sich mit der Schwulenlobby auseinandersetzte, zwei Dinge, die bei Benedikts Rücktritt eine Rolle spielten.

An der finanziellen Front gab es einen starken Anfang: Der Rat der Kardinäle, Kardinal Pells Bemühungen, angelsächsische Transparenz zu injizieren, ein neues Sondersekretariat für die Wirtschaft, und PriceWaterhouseCoopers, um eine externe Prüfung durchzuführen. Die Dynamik stagnierte, als die alte Garde langsam die Kontrolle über die Finanzen des Vatikans wiedererlangte - und die Aufsicht übernahm. Eine Reihe von Präsidenten der Vatikanbank, Beamte, Buchhalter usw. - die der Wahrheit wahrscheinlich zu nahe kamen - wurden ohne gute Erklärungen entlassen. (Etwas Ähnliches spielte sich in der Kontroverse um die Ritter von Malta ab.) Pell musste nach Australien zurückkehren, um sich mit Vorwürfen wegen sexueller Misshandlung von vor vierzig Jahren zu befassen, die, nachdem sie zuvor untersucht und entlassen worden waren, misstrauisch wieder auftauchten.

Und wo war der Papst während all dies? Er schien nicht sehr interessiert zu sein. Wenn er es gewesen wäre, wäre er im Umgang mit der Finanzreform mindestens so beharrlich gewesen wie er etwa wegen der Erderwärmung. Austen Ivereigh, ein britischer Schriftsteller und päpstlicher Fan, betitelte seine Biographie The Great Reformer , teilweise wegen der angeblichen Rolle von Jorge Bergoglio bei der Eindämmung von Missbräuchen in Buenos Aires. Colonna bezweifelt die Wahrheit dieser Darstellung, und das nicht nur wegen der Untätigkeit von Franziskus in Rom. Er denkt, die argentinischen Geschichten sollten erneut untersucht werden.

Dann gibt es die schwule Mafia. Die Leute vergessen, dass der Anlass für Francis 'berühmte Bemerkung "Wem soll ich urteilen?" Keine allgemeine Bemerkung über Homosexualität war. Es war als Antwort auf eine Frage über Msgr. Battista Ricca, der an mehreren berüchtigten Homosexuellen-Skandalen beteiligt war, einige direkt gegenüber von Buenos Aires in Uruguay. Nichtsdestotrotz wurde er gleich nach der Papstwahl von 2013 die "Augen und Ohren" des Papstes in der Vatikanbank und Direktor der Casa Santa Marta, in der Francis wohnt.

Und dann ist da noch die beunruhigende, zufällige Auferstehung von Persönlichkeiten wie Kardinal Gottfried Daneels, der einst für seine Unterstützung von Empfängnisverhütung, Scheidung, Homo-Ehe, sogar Sterbehilfe und Abtreibung - und empörender Misshandlung priesterlichen Missbrauchs - gründlich diskreditiert wurde. Aber er stand mit Francis auf dem Balkon von St. Peter rechts nach dem Konklave und las das Gebet für den neuen Papst bei seiner Amtseinführung. Er war auch einer der Ringer, die Franziskus persönlich eingeladen hatte, um seinen Fall bei den Synoden zu unterstützen.

Dann wird ein weiterer Radikaler, Erzbischof Paglia, zum Leiter des "reformierten" Johannes-Paul-II-Instituts für Ehe und Familie ernannt. In einer bemerkenswert nackten autoritären Bewegung hat der Papst 2016 Kardinal Sarah für die Eröffnungsrede des Instituts ersetzt und sprach von einem "viel zu abstrakten und fast künstlichen theologischen Ideal der Ehe". Man muss glauben, dass Kardinal Marx das Buch zum Ausdruck gebracht hat Wahrheit, als er am Ende der Synoden sagte, dass es nur der Anfang war.

Der am wenigsten befriedigende Teil dieses Buches für mich ist der Bericht darüber, wie die "St. Gallen Group "- eines ihrer eigenen Mitglieder nannte es eine" Mafia "- die sich traf, um Opposition gegen St. JPII und Joseph Ratzinger zu planen, identifizierte Jorge Bergoglio als künftigen päpstlichen Kandidaten. Er hatte keine globale Sichtbarkeit, bis er auf der Synode 2001 die Schlussrede über die Rolle der Bischöfe hielt. NYCs Kardinal Edward Egan sollte das tun, blieb aber zu Hause, weil der 11. September gerade passiert war. Die Adresse beeindruckte die Synodenväter für ihre Fairness gegenüber beiden Seiten. Colonna enthüllt jedoch, dass es sich ausschließlich um die Arbeit eines Synode-Sekretärs / Redenschreibers handelte, Mons. Daniel Emilio Estivill. Wir müssen mehr darüber wissen, wie die Dinge von damals bis jetzt gelaufen sind.

Colonna schwächt auch seine Glaubwürdigkeit etwas, indem er Gerüchte wiederholt, dass der vatikanische Außenminister Kardinal Parolin Francis überzeugt habe, Geld von Peter Pence zu verwenden, um Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne zu unterstützen. Keine Fußnoten scheinen diese Behauptung zu stützen, und Colonna bietet auch keinen plausiblen Bericht darüber, wie und warum Rom Frau Clinton - Hilary Clinton denken würde? - eine so riskante Wette und potenziellen Skandal wert.

Trotz einiger Fehler bleibt das beunruhigendste Element: die Fülle an Beweisen, die - in vielen Jahren über dieses Papsttum - in vielen besonderen Fällen bestätigt wurden - dass der Papst wenig Nutzen für etablierte Verfahren, Präzedenzfälle und sogar für rechtliche Strukturen in der Kirche hat. Dies sind keine banalen Regeln, keine pharisäische Gesetzlichkeit, kein Widerstand gegen den Heiligen Geist usw. Sie sind die Mittel, mit denen die Kirche versucht, klar, gerecht und geordnet zu sein - und ungerechte Handlungen oder Mißbräuche der Machthaber anzusprechen.

Wenn sich das Kirchenoberhaupt selbst nicht sehr an die Tradition oder die unparteiischen Gesetze gebunden fühlt, die er geerbt hat, was dann? Dass die Frage überhaupt gestellt werden muss, ist beunruhigend. Jede Antwort muss mit dem augenöffnenden Material in diesem zwingenden Buch rechnen.


Dieser Artikel wurde ursprünglich auf The Catholic Thing veröffentlicht und wird mit Genehmigung des Autors erneut veröffentlicht.

von esther10 14.12.2017 00:25

Dienstag, 12. Dezember 2017


'UNSER VATER' FALSCH? (Pro-Life-Führer widersetzen sich Papst Franziskus)
Geschrieben von Remnant TV

ein Gott der ÜberraschungenWar es wirklich notwendig, dass die Weihnachtskrippe des Vatikans eine Statue eines nackten Mannes enthielt? Der Aufruf von Papst Franziskus, das Vaterunser zu korrigieren, dominiert die internationalen Schlagzeilen und stößt auf Widerstand von katholischen und protestantischen Gruppen. Plus, Pro-Life-Führer in der ganzen Welt unterschreiben eine Treueverpflichtung, um Pastoren - einschließlich Papst Franziskus - zu widerstehen, die von der Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie abweichen.

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles

Schließlich erklärt Michael Matt den Sinn und Zweck der Katakomben und das Kennzeichen der Katakombenchristen sowohl in der Vergangenheit als auch in unserer eigenen Zeit+


https://www.youtube.com/watch?v=wmpBjE59lEw



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Veröffentlicht in Restposten


von esther10 14.12.2017 00:22

Die Polnische Kirche startet den Twitter-Account in englischer Sprache mit wachsender internationaler Aufmerksamkeit
von Nick Hallett
Gesendet Donnerstag, 14. Dezember 2017


Polnische Priester tragen eine Statue der Jungfrau Maria (Getty Images)
Die säkularen Medien interessieren sich für die zunehmend konservative, katholische Richtung des Landes

Die polnische Bischofskonferenz hat einen englischsprachigen Twitter-Account eingerichtet, da das internationale Interesse für das Land und die katholische Kirche dort weiter wächst.

"Wir beobachten sehr viel Interesse im Internet für die Kirche in Polen von Menschen, die im Ausland leben, deshalb möchten wir ihnen ermöglichen, auf die Inhalte unserer Twitter-Beiträge in englischer Sprache zuzugreifen", sagte der Sprecher Paweł Ryteł-Andrianik.

Der @ChurchinPoland- Account wird Informationen über Ereignisse in der katholischen Kirche des Landes, Kommentare von der Bischofskonferenz und Tweets zu bedeutenden Jahrestagen der Kirche und der Gesellschaft veröffentlichen.

"Die Person von Johannes Paul II. Macht das Leben der Kirche in Polen zu einem interessanten Thema nicht nur für die ausländischen Medien, sondern auch für die Nutzer des Internets. Die Weltjugendtage in Krakau haben ebenfalls zum wachsenden Interesse beigetragen ", sagte Fr. Ryteł-Andrianik.



Im Oktober versammelten sich Hunderttausende Polen entlang der 2.000 Meilen langen Grenze des Landes, um den Rosenkranz zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen zu beten und um Schutz für das Land zu beten.

Die säkularen Medien in Westeuropa und Nordamerika berichteten über das Ereignis vor allem auf politischer Ebene und sahen darin eine Erklärung gegen Einwanderung und islamischen Extremismus. Die BBC bezeichnete es sogar als "kontrovers" und sagte, es bestünden "Befürchtungen, es könnte als Bestätigung der Weigerung des Staates angesehen werden, muslimische Migranten aufzunehmen".

Internationale Medien wenden sich auch dem Verhältnis von Glaube und Politik im Land zu.

Seit ihrer Machtübernahme im Jahr 2015 hat die regierende Partei "Recht und Gerechtigkeit" mehrere konservative Maßnahmen vorgeschlagen, darunter die Verweigerung von Flüchtlingen und Migranten aus dem Rest der EU, den Ausstieg aus dem Sonntagsgeschäft und die Einschränkung der Abtreibung.

Der neue polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte auch, sein Traum sei es, die EU in einem Interview mit einem katholischen Sender letzte Woche "neu zu christianisieren". Er wies das Europäische Parlament auf Drohungen zurück, die Mittel für das Land zu kürzen.

"Ich erinnere mich an einen früheren Präsidenten [François Hollande], der uns in diesem Jahr gesagt hat: Sie haben Werte, wir haben Geld." Nun, ich würde dem Westen gerne mit angemessenen Werten helfen ", sagte Morawiecki.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ional-scrutiny/

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