Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 14.08.2017 00:48

Kardinal Müller will als Theologe und Seelsorger in Rom bleiben

Möchte gern als Theologe und Seelsorger in Rom bleiben: Kardinal Müller - AP
02/07/2017



Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich zu seiner Ablösung als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation geäußert. „Differenzen zwischen mir und Papst Franziskus gab es nicht", sagte er der in Mainz erscheinenden „Allgemeinen Zeitung" (Sonntagausgabe). Auch über das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia" zu Ehe und Familie habe es keinen Streit gegeben. Bedauern bekundete der Kardinal darüber, dass der Papst vor wenigen Wochen drei Mitarbeiter Müllers aus der Glaubenskongregation entlassen habe. „Das waren kompetente Leute.
"
Er selbst habe am Freitagmittag von Franziskus erfahren, dass dieser die Spitze der Glaubenskongregation neu besetzen wolle. „Mir macht das wenig aus", sagte der 69-jährige Kardinal der Zeitung. Seine fünfjährige Amtszeit sei abgelaufen, „jeder muss mal aufhören". Der Papst habe ihm mitgeteilt, dass er dazu übergehen wolle, die Amtszeiten generell auf fünf Jahre zu begrenzen, „und da war ich der Erste, bei dem er das umgesetzt hat".

Er werde im Vatikan bleiben, kündigte Müller an: „Ich werde wissenschaftlich arbeiten, meine Funktion als Kardinal weiter ausüben, in der Seelsorge tätig sein. Ich habe in Rom genug zu tun." Vor Journalisten in Mainz sagte Kardinal Müller am Sonntag im Anschluss an eine Messe im Mainzer Dom, er wolle weiter den Glauben „und die Wahrheit des Evangeliums verkünden und nicht den Leuten nach dem Munde reden". Die Gründe, warum seine Amtszeit nicht verlängert worden sei, kenne er nicht.

Kardinal Müller bewohnt zur Miete ein Vatikan-Apartment in unmittelbarer Nähe des Petersplatzes, in dem bis zu seiner Wahl zum Papst Kardinal Joseph Ratzinger gelebt hatte. Zwei bewährte bayerische Ordensfrauen führen Müller den Haushalt. In Rom lebende Kardinäle haben ein Anrecht auf eine entsprechende Wohnstatt. Allerdings ist es ungewöhnlich, dass ein Kardinal, der die Altersgrenze von 75 Jahren noch nicht erreicht hat, ohne ein definiertes Amt im Vatikan in Rom residiert. Vorstellbar wäre auch, dass Papst Franziskus Kardinal Müller eine neue Aufgabe zuweist. Mit Müllers Ausscheiden von der Glaubenskongregation an diesem Sonntag ist kein deutscher Kardinal mehr im Vatikan tätig.

Der emeritierte Regensburger Dogmatiker Wolfgang Beinert sagte der „Deutschen Presse-Agentur", das Verhältnis zwischen Franziskus und Müller sei von Anfang an nie sehr innig gewesen. „Das sind von der Chemie her zwei verschiedene Leute, die von Natur aus nicht
zusammenpassen." Eine Ablösung Müllers als Chef der Glaubenskongregation im Vatikan sei allerdings eine Strafe, so Beinert. „Das ist eine Entlassung ins Nichts", sagte der ehemalige Hochschulprofessor: „Wo wollen Sie so einen Mann hintun?" Es gebe keine angemessene Lösung, zumal Müller mit 69 Jahren für einen Kardinal recht jung und einsatzfähig sei.

Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs sagte gegenüber der „Mittelbayerischen Zeitung" (Sonntagausgabe), die Umbesetzung in der Glaubenskongregation komme sehr überraschend. Für eine Stellungnahme sei es noch zu früh.

Anders äußerte sich Fritz Wallner, der frühere Vorsitzende des Regensburger Diözesanrats der Katholiken, das mit dem damaligen Bischof Müller manche Konflikte ausfocht. „Für mich ist es keine Überraschung, dass es so gekommen ist", sagte Wallner. „Während seiner zehn Jahre als Bischof von Regensburg hat er wiederholt gezeigt, dass er aufgrund seiner mangelnden sozialen Kompetenz nicht zusammenführen kann, sondern eher zerstört. Warum sollte dies in Rom in der neuen Aufgabe anders gewesen sein?"
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...bleiben/1322665
(kna/rv 02.07.2017 gs)


von esther10 14.08.2017 00:38

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX – „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“
12. August 2017 2


Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft

(Lissabon) Kurz bevor Kardinal Gerhard Müller am vergangenen 30. Juni von Papst Franziskus als Glaubenspräfekt entlassen wurde, übermittelte er Bischof Bernard Fellay, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., ein Schreiben. Darin teilte er mit, daß die Vollversammlung der Glaubenskongregation mit päpstlicher Billigung, als Bedingung für eine eventuelle kirchliche Anerkennung der Bruderschaft, wieder die doktrinelle Präambel von 2012 verlangt.

Am 14. Juli wurde Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, im Rahmen eines Vortrages, den er in Fatima hielt, nach seiner Einschätzung zur abrupten Wende in den Gesprächen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl gefragt. Die Frage kam von einem Mitarbeiter der spanischsprachigen, katholischen Nachrichtenplattform Adelante la Fe, die Organisator der Veranstaltung war. Zu deren Gründern von Adelante la Fe gehört der 2015 verstorbene Landsmann von Papst Franziskus, Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este, den Papst Franziskus ohne Anhörung und ohne Nennung von Gründen 2014 abgesetzt hatte. In einer Presseerklärung des Heiligen Stuhls hieß es zur Absetzung lapidar, nun sei die Harmonie in der paraguayischen Bischofskonferenz wiederhergestellt. Beim folgenden Text handelt es sich um die Niederschrift eines Audiomitschnittes. Bischof Schneider sprach in Fatima portugiesisch.

Adelante la Fe: Jüngst wurde ein Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre an den Generaloberen der Piusbruderschaft öffentlich bekannt, mit dem – wie es scheint – Rom zu dem Punkt zurückgekehrt ist, an dem die Gespräche unter Benedikt XVI. abgebrochen sind. Der Ausgang der aktuellen Verhandlungen hatten den Eindruck vermittelt, daß die problematischen Fragen im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil für Rom scheinbar Gegenstand der Diskussion sein könnten, während nun als Bedingung a priori eine schriftliche Zustimmung zum gesamten Zweiten Vaticanum und auch zu einigen Teilen des nachkonziliaren Lehramtes gefordert wird, die einige Zweifel aufgeworfen haben. Können Sie uns etwas zu dieser Situation und ihre Meinung dazu sagen?

Msgr. Schneider: Persönlich macht mich dieses Papier sehr traurig, weil ich einer der Visitatoren des Heiligen Stuhls war, der vor zwei Jahren zur Priesterbruderschaft St. Pius X. entsandt wurde. Es waren vier Bischöfe. Ich war einer von ihnen. Ich habe einen Bericht vorgelegt und einige Lösungen vorgeschlagen, und nun hat sich fast alles, was wir gemacht haben, als völlig nutzlos erwiesen. Ich denke, daß das sehr anti-pastoral ist. Drei Jahre hindurch hat der Heilige Stuhl Visitationen gefördert und keinen maximalistischen Weg verfolgt, sondern einen pastoralen Weg, diese Realitäten der Kirche, die FSSPX, pastoral zu integrieren, um ihr eine Möglichkeit zu geben, vollkommen an den Strukturen der Kirche teilzuhaben.

Ich denke daher, daß das eine sehr anti-pastorale Geste ist und im Widerspruch zur ganzen Barmherzigkeits-Rhetorik, die gemacht wird – leider. Und gleichzeitig wird auf der anderen Seite implizit das ganze Konzil unfehlbar gemacht, was der gesamten Tradition widerspricht… Das Konzil ist nicht unfehlbar, laut seinen eigenen Aussagen, und die Päpste Johannes XIII. und Paul VI. haben bei zahlreichen Gelegenheiten betont, daß das Zweite Vaticanum nur pastorale Ziele hatte. Paul VI. sagte viele Male, daß das Konzil keine neuen Lehren und nichts im Widerspruch zu den vorherigen verkündet hat. Wenn also nichts geändert wurde, warum dann diese Haltung? Ich sehe keinen berechtigten Grund, so etwas [ausdrücklich erklären, die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Nachkonzilszeit anzuerkennen, wie es im Schreiben von Kardinal Müller heißt, Anm. d. Red.] abzufordern.

Zum Beispiel: Jetzt redet man viel von Ökumene, mit besonderer Großzügigkeit, und man verlangt in den Gesprächen mit den Orthodoxen, mit den Lutheranern nur das Minimum…. Man verlangt das Minimum. Innerhalb der Kirche aber fordert man das Maximum. Die FSSPX aber glaubt an die ewiggültigen Dogmen. Alle Dogmen. Alle. Während die Orthodoxe Kirche zum Beispiel das Dogma der Unfehlbarkeit und des päpstlichen Primates leugnet, und der Heilige Stuhl ganz zurückhaltend nicht mehr als das Unerläßlichste fordert.

Zum Beispiel: Ich kenne die Orthodoxen sehr gut, weil ich mitten unter ihnen lebe. Ich kenne ihre Mentalität. Bezüglich der Bekehrung Rußlands: Das gilt nicht nur für mich, es gibt auch andere, die es gesehen haben. Ein geheimer Heiliger, der in der Verfolgung in Kasachstan umgekommen ist, ist derselben Meinung. Er sagte, sagte, daß die Bekehrung Rußlands letztlich bedeutet, daß die Orthodoxe Kirche sich mit dem Papst, mit Rom vereint. Das ist ihre Bekehrung. Ich glaube, ich hoffe, daß dem so sein wird. Wenn die russisch-orthodoxe Kirche den Primat des Papstes anerkennt, wird das ein Wunder sein, wenn sie das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, das Dogma der Unbefleckten Empfängnis anerkennt, das sie heute nicht anerkennt, und dem Heiligen Stuhl sagt: Wir akzeptieren alle eure Dogmen, aber das Zweite Vatikanische Konzil ist für uns seltsam: es ist nur pastoral, seine Sprache ist nicht immer klar, das Ganze über die Religionsfreiheit, die Ökumene usw. das überzeugt uns nicht sehr, und einige Aussagen des Lehramtes, da sind wir uns nicht sicher. Den ganzen Rest [die Dogmen] akzeptieren wir.

Man stelle sich das vor: Wenn sich die Orthodoxe Kirche also bekehren würde, würde der Heilige Stuhl sofort die kirchliche Gemeinschaft gewähren, ohne zu fordern, worin sie noch nicht übereinstimmen. Da bin ich mir sicher. Natürlich könnte man sich fragen: „Würden sie mit den Orthodoxen dasselbe tun, was sie mit der FSSPX tun?“ Nein. Bei ihnen halte ich das für sehr zweifelhaft, aber die Göttliche Vorsehung ist wirkt immer, und ich glaube auch, daß die Zeit noch nicht reif ist. Es wird stattfinden, wenn Gott es will.
Am 26. Juli gab LifeSiteNews dem Brief von Kardinal Müller die Lesart, daß der ehemalige Glaubenspräfekt damit die Gespräche mit der Piusbruderschaft vorerst platzen lassen wollte, um das Motu proprio Summorum Pontificum zu retten. Anfang Juli, wenige Tage nach bekannt werden des Müller-Schreibens, hatten La Croix, die Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz, und die New York Times, darüber spekuliert, daß Papst Franziskus die Anerkennung der Piusbruderschaft betreibe, um damit Summorum Pontificum rückgängig machen zu können. Kardinal Müller habe, nach dieser Lesart, die Pläne des Papstes durchkreuzt und Summorum Pontificum gerettet.
http://www.katholisches.info/2017/08/bis...t-so-verhalten/



von esther10 14.08.2017 00:38


Brasiliens Bischöfe öffnen unter Berufung auf Amoris laetitia wiederverheirateten Geschiedenen die Türen.



Brasiliens Bischöfe öffnen mit den Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia für wiederverheiratete Geschiedene die Türen zu den Sakramenten.
.
(Brasilia) Die Brasilianische Bischofskonferenz (CNBB) veröffentlichte pastorale Richtlinien für die Umsetzung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Darin erklärt sie die Tür für wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten für offen.

Die Bischöfe Brasiliens sagen in den Richtlinien ausdrücklich, daß wiederverheiratete Geschiedene in „einigen Fällen“ die heilige Kommunion empfangen können. Gleichzeitig betonen sie, daß der „Unterscheidungsprozeß“ nicht einfach nur „eine Rückkehr zum sakramentalen Leben“ sei, denn eine solche sei „nicht immer möglich“. Das Dokument spricht von „begrenzten Fällen“, wo mildernde Umstände die moralische Verantwortung von Personen in irregulären Verbindungen „mildern oder annullieren“ können. Dabei verweisen die Bischöfe auf die Paragraphen 301 und 303 von Amoris laetitia. Man könne daher nicht sagen, so die Bischöfe, daß alle, die in einer „irregulären“ Verbindung leben, sich im Stand der Todsünde befinden und daher der heiligmachenden Gnade Gottes beraubt seien.




Allein im zurückliegenden Jahr ernannte Papst Franziskus 24 neue Bischöfe für Brasilien
Im zurückliegenden Jahr ernannte Papst Franziskus 24 neue Bischöfe für Brasilien.

Progressive Medien betonen, daß die Brasilianische Bischofskonferenz die Türen zu den Sakramenten für Personen, die in irregulären Verbindungen leben, nicht sperrangelweit aufreißt. Unter Berufung auf das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus öffnet sie die Türen aber. Das ist der wichtigste Punkt der neuen Richtlinien, nach denen, 16 Monate nach dessen Veröffentlichung, Amoris laetitia im bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas umgesetzt werden soll.

Die Endfassung der Richtlinien wurde im Rahmen der 55. Generalversammlung der Bischöfe vom vergangenen 26. April bis 5. Mai erstellt. Die Bischöfe bekräftigen darin, daß Papst Franziskus mit Amoris laetitia „keine Normen“ setzten wollte. Die Bischöfe betonen ebenso, daß Amoris laetitia „kein Bruch“ mit der bisherigen Lehre der Kirche sei. Das gelte auch für das VIII. Kapitel des Apostolischen Schreibens. „Im Gegenteil bekräftigt es die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe und des intrinsisch verderblichen Ehebruches“, so das Dokument.

Die Priester werden aufgefordert, den Gläubigen bei der Bildung ihres Gewissens zu helfen.

In den Richtlinien finden sich zudem ausführliche Angaben für die Priester, die Nichtigkeit einer sakramentalen Ehe im Sinne der neuen, von Papst Franziskus erlassenen Bestimmungen für ein Ehenichtigkeitsverfahren in Betracht zu ziehen.

Laut Msgr. Leonardo Ulrich Steiner OFM, Weihbischof von Brasilia und Generalsekretär der Brasilianischen Bischofskonferenz, werden die Richtlinien bei einer „pastoralen Erneuerung im Land“ helfen.
http://www.katholisches.info/2017/08/bra...ene-die-tueren/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNBB (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 14.08.2017 00:35

NRW: Neue Landesregierung will Kitas auch nachts geöffnet sehen

Veröffentlicht: 14. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BETREUUNGS-Geld / KITAs / Krippen | Tags: Eltern, Familien, FDP, Fremdbetreuung, Kitas, Krippen, Landesregierung Petition, Lehrer, Nachts-Öffnung, NRW, politischer Islam, Sozialstaat, spd, Unterrichtsinhalte, Verantwortung



Die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen ist kaum im Amt, da überrascht sie mit dem Vorstoß, dass Kitas auch nachts geöffnet sein sollen. Der stellv. Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp (FDP) sagte der Rheinischen Post, damit sollten Eltern „entlastet“ werden.

Zu welchen langfristigen Bindungsproblemen und Gefährdungen des Familienlebens aber diese schon zu DDR-Zeiten betriebene Familienpolitik führt, beschreibt die Soziologin Prof. Steinbach:

„Während in Westdeutschland immer noch eine sehr starke Kopplung von Heirat und Familiengründung besteht, ist dies in Ostdeutschland nicht der Fall. In Westdeutschland sind ein Drittel der Frauen bei Geburt des ersten Kindes nicht verheiratet. In Ostdeutschland sind es jedoch mehr als die Hälfte. . . .

Da die Trennungswahrscheinlichkeit ostdeutscher Mütter und Väter höher ist als diejenige westdeutscher Eltern, finden wir im Osten auch einen geringeren Anteil an Kernfamilien und einen höheren Anteil an Eineltern- und Stieffamilien.“

Die Kosten dieser fragwürdigen Familienpolitik sind immens: Zwischen 2008 und 2018 beteiligt sich der Bund mit 9,54 Milliarden Euro, weitere 1,126 Miliarden bewilligte der Bundestag im April dieses Jahres für die Errichtung weiterer 100.000 Kita-Plätze, zusammen also inzwischen 10,7 Milliarden Euro (!), ohne die Kosten der Kommunen. Die Betreuungsquote der unter Dreijährigen liegt inzwischen bei 33%, weitere 300.000 Kita-Plätze aber würden benötigt (Das Parlament 24.07.17).


Krippen aber schaden der Kindesentwicklung. Diese Petition wendet sich gegen 24h-Kitas.
Eine Folge der weitverbreiteten Fremdbetreuung wird auch im zunehmenden Anteil übergewichtiger Erstklässler vermutet: In Thüringen z.B. wog mehr als jeder zehnte Schulanfänger im vergangenen Jahr zu viel (12,1 %).

Es fällt auf, dass parallel zur zunehmenden Fremdbetreuung die Fehlzeiten aufgrund psychischer Probleme bei Auszubildenden überdurchschnittlich stark gestiegen sind:

Seit dem Jahr 2000 haben sich die Fehlzeiten der 16- bis 25-jährigen Berufsanfänger wegen Depressionen oder Anpassungs- und Belastungsstörungen um 108 % mehr als verdoppelt, so der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Über alle Altersgruppen hinweg betrug der Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten bei Arbeitnehmern 88 %.

Besorgniserregend ist es daher, dass die Sozialausgaben seit 2012 kontinuierlich stärker steigen als das Bruttoinlandsprodukt. Es wird mehr verteilt, als erwirtschaftet wurde, die Sozialausgaben steigen stärker als die Wirtschaftsleistung. 2017 beträgt die Sozialleistungsquote 29,8 %. Die Gesamtausgaben des Sozialstaats werden bis Ende der kommenden Legislaturperiode 2021 die Billionengrenze überschreiten (Handelsblatt 27.7.17).

Im Religionsunterricht – so berichten einige Eltern – werde sich mit dem Koran z.T. mehr bechäftigt als mit Inhalten der Bibel. Der islamischen Religion würden Schulaufgaben, Referate und viele Wochenstunden gewidmet. Sprechen Sie hierüber mit Ihren Kindern, dem Lehrer, anderen Eltern und informieren Sie den Elternrat. Eltern sind berechtigt, über Unterrichtsinhalte informiert zu werden.

So förderte Familienministerin Katarina Barley (SPD) mit über 18.000 Euro den politischen Islam in Form eines Workshops, welcher von der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) veranstaltet wurde.

Quelle: Verantwortung für die Familie e.V.
www.vfa-ev.de / info@vfa-ev.de
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...eoeffnet-sehen/


von esther10 14.08.2017 00:34

DENKEN SIE DARAN, DEN ERZBISCHOF VON PORTLAND, ALEXANDER MUSTER

„Der gleiche Aufruf zur Keuschheit und Heiligkeit gilt gleichermaßen für alle Personen“


Ein anderer Prälat Vereinigte Staaten drängen diejenigen, die homosexuelle Handlungen üben, Buße zu tun und ihre Sünden zu bekennen vor dem heiligen Kommunion zu empfangen.
20/07/17

on Oregon ausgezeichnet katholische Lehre über die Ehe zu verteidigen
( ChurchMilitant / InfoCatólica ) Basierend auf den Richtlinien von 2016 Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, der die päpstliche Ermahnung Amoris Laetitia (AL) umgesetzt, Erzbischof Alexander Probe, Portland, Oregon, schrieb ihre eigenen Richtlinien im Mai , die später waren am vergangenen Mittwoch in Portland Erzdiözese Zeitung veröffentlicht.

Genannt zu Keuschheit ist für jeden etwas

In ihren Leitlinien bekräftigt Erzbischof Beispiel die Lehre der Kirche , dass alle Katholiken, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, müssen ihre Todsünden mit einem festen Zweck der Änderung bekennen vor den Leib und das Blut Christi zu empfangen. „ Der gleiche Aufruf zur Keuschheit und die Heiligkeit des Lebens gilt gleichermaßen für alle Menschen, ob sie zum gleichen Geschlecht oder dem anderen Geschlecht angezogen werden , “ erklärte er den Erzbischof. „Sie sollten beraten, wie jeder andere auch, oft greifen das Bußsakrament.“

Der Erzbischof versprach zu diesen Richtlinien im Oktober letztes Jahr zu schreiben , wenn er die moralischen Grundlagen für sie in ihrem Hirtenbrief auf Amoris Laetitia berechtigt gelegt „ A wahrt und lebendiges Symbol .“ In ihrer jüngsten Leitlinien bekräftigt die katholische Prinzip , dass Amoris Laetitia, wie alle anderen Dokumente der Kirche, müssen gelesen und verstanden werden in der „Tradition der Kirche“ . Diese Tradition schließt „den großen Schatz der Weisheit von den Vätern und Ärzte der Kirche gegeben, das Zeugnis des Lebens der Heiligen, die Lehren der Räte der Kirche, der Katechismus der Katholischen Kirche und der ehemalige Master - Dokumente“ .

Der Fehler, zu versuchen ein subjektives Urteil des Gewissens auf dem moralischen Gesetz zu verhängen

Ihre Leitlinien beziehen sich auf spezifische pastoralen Bedürfnisse von sechs Gruppen von Katholiken: Ehen, getrennt lebenden oder geschiedenen Katholiken , die sie wieder heiraten nicht, geschieden und wieder geheiratet civilly, Konkubinatspaare, diejenigen mit Anziehungskraft auf die gleiche - Sex und gleicher - geschlechtliche Paare. Es wäre ein Missbrauch von Amoris Laetitia sagt der Erzbischof, zum Beispiel sein, dass für die Katholiken von jeder dieser Gruppen „subjektiven Beurteilung ihrer individuellen Gewissen“ gegen die „objektive moralische Gesetz“ ist gesetzt in der Kirche als „das Gewissen und Wahrheit war zwei Prinzipien für die Herstellung von moralischen Entscheidungen im Wettbewerb. "

Er unterstützte diese Aussage mit einem Zitat aus der Enzyklika Veritatis Splendor Papst John Paul II:

„ Das Gewissen ist keine unabhängige und exklusive Quelle für die Entscheidung , was gut oder schlecht ist “ (Veritatis Splendor 56, 60). Vielmehr „Bewusstsein ist die Anwendung des Gesetzes zu jedem Einzelfall“ (Veritatis Splendor 59). Das Bewusstsein ist unter dem objektiven moralischen Gesetz und muss von ihm geformt werden.
Jeder muss schwere Sünden bekennen und Zweck der Änderung hat die Gemeinschaft zu erhalten

Wie für die geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, sagte der Erzbischof, dass auch sie ihre Sünden wie jede andere katholische bekennen müssen und leben keusch:

" Alle Katholiken , geschieden einschließlich und bürgerlich verheiratet, sollten sakramental alle schweren Sünden bekennen mit der festen Absicht , nicht zu begehen sie wieder vor der heiligen Eucharistie zu empfangen. In einigen Fällen kann die Meinung der Person , die für eine vergangene Handlung vermindert werden. Aber die Person muss noch umkehren und Sünde entsagen, mit einem festen Vorsatz , sein Leben zu ändern. "

„Alle Katholiken sollten in der Gemeinde zu begrüßen“, sagt der Erzbischof. Um jedoch das Erscheinungsbild der Unterstützung unregelmäßige Gewerkschaften zu vermeiden, sagte der Erzbischof, dass geschiedene und bürgerlich verheiratet „nicht verantwortungsvolle Positionen in einer Gemeinde (zB ein Pfarrgemeinderat) haben sollte, oder Ministerien Katholiken führen oder liturgische Funktionen (zB Leser oder Kommunionhelfer). "
Erzbischof gilt das gleiche Verbot der Staatsanwaltschaft oder leitenden Positionen der Paare leben offen homosexuellen Lebensstil. " Er räumt ein, dass einige der Paare zusammen, ohne sexuelle Intimität Kaste in Freundschaft leben. " Erzbischof sagt jedoch, dass eine solche gleichgeschlechtlichen Beziehungen kann nie von der Kirche und sind für andere Gemeindemitglieder und die Kinder solcher Paare skandalös toleriert werden:

Jedoch sind zwei Menschen in einer aktiven Beziehung, gleichgeschlechtlich, egal wie aufrichtig, bieten ein ernsthaftes Gegenzeugnis zum katholischen Glauben , die nur moralische Verwirrung in der Gemeinschaft verursachen können. Solche eine Beziehung kann nicht ohne untergraben den Glauben der Gemeinschaft, vor allem Kinder in das Leben der Gemeinde akzeptiert.

Für seinen Teil, fordert Erzbischof Beispiel alle in der Seelsorge tätig zu „ große Verantwortung auszuüben , um sie in völligen Treue zur katholischen Lehre anvertraut, gepaart mit Gnade und Barmherzigkeit .“ Er schließt seine Richtlinien mit der Erinnerung daran , dass das Ziel in allem ist „Menschen in der Gemeinschaft mit Gott voller Gnade und seiner Kirche zu bringen, der zum ewigen Leben führt.“
http://infocatolica.com/files/17/08/vitopinto.jpg
Filed under: Amoris Laetitia

von esther10 14.08.2017 00:33

„Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner“ – Kardinal Sarah über einen „inneren Aufstand“ gegen die „Höllenkolonnen“
14. August 2017


Kardinal Sarah am Grab des heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort, der aus der Bretagne stammte, aber in der Vendée gestorben ist und begraben wurde.
(Paris) Eine außergewöhnliche und prophetische Predigt hielt Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in Saint Laurent sur Sèvres in der Vendée. Anlaß war die Eröffnung der 700-Jahrfeiern des Bistums Luçon.

Die katholische und königstreue Bevölkerung dieser französischen Landschaft und ihrer Umgebung erhob sich 1793 – 1796 in einem Aufstand gegen die kirchen- und königsfeindliche Schreckensherrschaft der französischen Revolution. Ihr Aufstand wurde von den Revolutionären im Namen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ grausam niedergeschlagen. Die Grausamkeit der Revolutionsregierung und ihrer „Höllenkolonnen“, wie die Revolutionstruppen genannt wurden, die den Aufstand in der Vendée niederschlugen, forderte durch systematisches Niederbrennen ganzer Ortschaften und Ermordung der Bevölkerung rund 200.000 Tote. Die Vernichtungspolitik der Revolution wird heute zum Teil als Genozid (Völkermord) und „populicide“ (Volksmord) bezeichnet.

Der Kardinal wird sich noch bis zum 15. August, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, in der Vendée aufhalten.
Der vollständige Wortlaut der Predigt:

Liebe Brüder im Herrn!

Wir Christen brauchen den Geist der Bewohner der Vendée! Wir brauchen ein solches Vorbild! Wie sie müssen wir unsere Aussaat, unsere Ernte, die von unseren Pflügen gezogenen Furchen verlassen, um zu kämpfen – nicht für die Verteidigung menschlicher Interessen, sondern für Gott!


Kardinal Sarah predigte am 12. August in der Vendée

Wer wird also heute für Gott aufstehen? Wer wird es wagen, sich den modernen Verfolgern der Kirche entgegenzustellen? Wer wird den Mut haben sich zu erheben, waffenlos, nur mit dem Rosenkranz und dem Heiligsten Herzen, um sich den Todeskolonnen unserer Tage entgegenzustellen, die das sind: der Relativismus, die Gleichgültigkeit und die Verachtung Gottes? Wer wird dieser Welt sagen, daß die einzige Wahrheit, für die es zu sterben lohnt, die Freiheit zu glauben ist?

Brüder, wie einst unsere Brüder der Vendée, sind heute wir zum Bekenntnis gerufen, das heißt: zum Martyrium!

Heute sterben unsere christlichen Brüder im Nahen Osten, in Pakistan, in Afrika für ihren Glauben, vernichtet von den Kolonnen des sie verfolgenden Islamismus. Deshalb: Du, Volk von Frankreich, Du, Volk der Vendée, wann wirst Du die friedlichen Waffen des Gebets und der Liebe ergreifen, um Deinen Glauben zu verteidigen?

Liebe Freunde, das Blut der Märtyrer fließt in Euren Adern. Seid ihm treu!

Wir alle sind geistig Söhne der Märtyrer der Vendée! Auch wir Afrikaner, die wir viele Missionare aus der Vendée bekommen haben, die gekommen sind, um uns Christus zu verkünden und bei uns zu sterben! Wir müssen ihrem Erbe treu bleiben!

An diesem Ort umgibt uns der Geist dieser Märtyrer. Was sagen sie uns? Was wollen sie uns weitergeben?

In erster Linie ihren Mut! Wenn es um Gott geht, ist kein Kompromiß möglich! Die Ehre Gottes steht nicht zur Diskussion! Das hat bei unserem persönlichen Leben, unserem Gebetsleben und unserer Anbetung zu beginnen.

Brüder, es ist Zeit, uns gegen den real existierenden Atheismus zu erheben, der unser Leben erstickt. Beten wir in der Familie, stellen wir Gott an erste Stelle! Eine Familie, die betet, ist eine Familie, die lebt! Ein Christ, der nicht betet, der Gott keinen Raum durch Stille und Anbetung läßt, der stirbt!

Vom Beispiel der Vendée haben wir auch die Liebe zum Priestertum zu lernen. Weil ihre „guten Hirten“ bedroht waren, haben sie sich erhoben. Ihr Jüngeren, wenn Ihr dem Beispiel Eurer Vorfahren treu sein wollt, dann liebt Eure Priester, liebt das Priestertum!

Ihr müßt Euch fragen: Bin auch ich gerufen, ein Priester in der Nachfolge dieser guten Priester zu sein, die durch die Revolution das Martyrium erlitten haben? Hätte auch ich den Mut, das Leben ganz für Christus und für meine Brüder hinzugeben?

Die Märtyrer der Vendée lehren uns auch die Vergebung und die Barmherzigkeit. Trotz der Verfolgung und des Hasses haben sie in ihrem Herzen die Sorge für den Frieden und die Vergebung bewahrt. Erinnert Euch, wie Kommandant Bonchamps1) 1793 5.000 Gefangenen die Freiheit geschenkt hat, wenige Minuten bevor er gestorben ist. Wir sollen dem Haß ohne Ressentiments und ohne Animositäten entgegentreten. Wir sollen mit dem Herzen Jesu gerüstet sein, und wie dieses wollen wir voller Sanftmut sein!

Schließlich haben wir von den Märtyrern der Vendée auch noch die Großzügigkeit und die Selbstlosigkeit zu lernen.

Eure Ahnen haben sich nicht für ihre Eigeninteressen geschlagen. Sie hatten nichts zu gewinnen. Heute lehren sie uns daher wahre Menschlichkeit. Wir leben in einer Welt, die von der Diktatur des Geldes, der Interessen und des Reichtums beherrscht wird. Die Freude der Selbstlosigkeit wird überall verachtet und verspottet. Dennoch: Nur die großzügige Liebe und die uneigennützige Hingabe des eigenen Lebens können den Haß gegen Gott und die Menschen besiegen, der Ursprung jeder Revolution ist. Die Bewohner der Vendée haben uns gelehrt, allen diese Revolutionen zu widerstehen. Sie haben uns gezeigt, daß es auf die Höllenkolonnen, die nationalsozialistischen Vernichtungslager, die kommunistischen Gulag, die islamistischen Barbarei nur eine Antwort gibt: Die völlige Selbsthingabe des eigenen Lebens. Nur die Liebe besiegt die Mächte des Todes!

Heute wieder, vielleicht heute sogar mehr denn je, wollen die Revolutionsideologen den natürlichen Ort der Selbsthingabe, der freudigen Großzügigkeit und der Liebe vernichten – ich meine die Familie!

Die Gender-Ideologie, die Verachtung der Fruchtbarkeit und der Treue sind die neuen Leitsprüche der Revolution. Die Familien sind zu vielen Vendées geworden, die ausgerottet werden sollen. Man plant systematisch sie auszulöschen, wie man es einst gegen die Vendée getan hat.

Diese neuen Revolutionäre ärgern sich für die Selbstlosigkeit der kinderreichen Familien. Sie lachen über die christlichen Familien, weil diese alles verkörpern, was sie hassen. Sie sind bereit, ihre Höllenkolonnen gegen Afrika loszuschicken, um die Familie unter Druck zu setzen und ihr die Sterilisation, die Abtreibung und die Verhütung aufzuzwingen.

Afrika wird widerstehen wie die Vendée!

Überall: Die christlichen Familien müssen freudige Avantgarde eines Aufstandes gegen diese neue Diktatur des Egoismus sein!

Jetzt muß sich im Herzen einer jeden Familie, eines jeden Christen, eines jeden Menschen guten Willens eine innere Vendée erheben! Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner! Lassen wir es nicht zu, daß in uns die selbstlose und großzügige Hingabe erstickt wird. Lernen auch wir, wie die Märtyrer der Vendée, diese Gabe aus ihrer Quelle zu schöpfen: das Herz Jesu. Bitten wir darum, daß sich eine mächtige und freudige, innere Vendée sich in der Kirche und der Welt erhebt.

Amen!
http://www.katholisches.info/2017/08/jed...oellenkolonnen/
http://www.katholisches.info/2017/08/bra...ene-die-tueren/

Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Le Salon beige/Messa in latino

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 14.08.2017 00:33

CSU-Parlamentarier Alexander Hoffmann gegen Einführung der „Ehe für alle“

Veröffentlicht: 14. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: Alexander Hoffmann, Bundestag, Bundestagsabgeordneter, Bundesverfassungsgericht, christsozial, CSU, Ehe für alle, Familie, Grundgesetz, Homo-Ehe, Homophobie, klassische Ehe, Mainfranken, Reden, Verschiedenheit


Der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann (siehe Foto) hat sich in mehreren Stellungnahmen gegen die „Ehe für alle“ ausgesprochen, z.B. in einer Rede am 8.3.2017 im Deutschen Bundestag.

Der Jurist und christsoziale Parlamentarier aus Mainfranken konfrontierte die grüne Fraktion dabei mit einer Aussage ihres Parteikollegen Winfried Kretschmann, der in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 6.10.2016 erklärt hatte: „So ist und bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meisten Menschen – und das ist auch gut so.“

Ende Juni 2017 schrieb ich (Felizitas Küble) einen Brief an den CSU-Politiker mit einem Appell, gegen die völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe zu stimmen. Am 30.6. bekam ich hierauf eine Stellungnahme, worin der Bundestagsabgeordnete berichtet, daß er innerhalb „kurzer Zeit hunderte Zuschriften“ erhalten habe.

Zudem heißt es in seinem Schreiben:

„Ich habe bei der namentlichen Abstimmung gegen die „Ehe für alle“ gestimmt. Meine Meinung hierzu ist nicht neu. Ich habe zu diesem Thema in dieser Legislaturperiode nicht weniger als 7 Reden im Plenum des Deutschen Bundestages gehalten. Auf meinem Abgeordnetenprofil bei http://www.bundestag.de können Sie jederzeit alle diese Reden im jeweiligen Plenar-Protokoll nachlesen oder sich die Video-Mitschnitte ansehen.“

Hoffmann wendet sich sodann gegen die weitverbreitete Homophobie-Keule:

„Meinen CDU/CSU-Kollegen und mir wurde in den Debatten stets vorgeworfen, dass wir keine Ahnung hätten, dass wir von einer herzlosen Haltung geprägt seien, homophob oder nicht aufgeklärt. Ich glaube nicht, dass diese persönlichen Angriffe angemessen sind, sie tun dem Thema auch keinen Gefallen. Gerade die Politik sollte sich davor hüten, in emotionalen Debatten, die ideologisch geführt werden, Gräben aufzuwerfen.“

Zur Sache selbst schreibt er Folgendes:


„Ich lehne die Bezeichnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften als „Ehe“ ab, denn es handelt sich dabei um etwas Unterschiedliches. Aus einer Ehe, der Verbindung zwischen Mann und Frau, können potenziell Kinder hervorgehen – deswegen steht sie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Denn die Ehe ist damit unverzichtbare Säule für den Fortbestand unserer Gesellschaft.

Das Bundesverfassungsgericht hat diese Auffassung stets bestätigt: „Die Ehe als allein der Verbindung zwischen Mann und Frau vorbehaltenes Institut (…) erfährt durch Artikel 6 Absatz 1 Grundgesetz einen eigenständigen verfassungsrechtlichen Schutz.“ – Dieser Satz der obersten deutschen Richter ist nicht uralt, sondern vom 7. Mai 2013.

Das bedeutet: Wenn wir daran etwas ändern wollten, bräuchten wir eine konsistente Grundgesetzänderung – das sah auch das SPD-geführte Bundesjustizministerium zumindest bis vor kurzem noch so.

Um es noch einmal zu betonen: Auch ich will die Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Paaren – aber ich bin dagegen, eine Lebenspartnerschaft und die Ehe auch gleich zu bezeichnen. Eine offene Gesellschaft zeichnet sich nicht durch oberflächliche Gleichmacherei aus, sondern dadurch, dass man Verschiedenes auch verschieden bezeichnet.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-ehe-fuer-alle/
Foto-Quelle: http://www.alexander-hoffmann.org/startseite.html

von esther10 14.08.2017 00:29

2. April 2014
Rußland und die Mutter Gottes


Unsere Frau von Kasan
Die Erscheinung der Gottesmutter in La Salette in Frankreich wurde von zwei weiteren großen Mannschaften begleitet. In Lourdes im Jahre 1858 identifizierte sie sich der kleinen St. Bernadette Soubirous als die Unbefleckte Empfängnis und bat um die Rezitation des Heiligen Rosenkranzes. In Fatima im Jahre 1917, während der Erster Weltkrieg noch auf dem europäischen Kontinent wütete, verkündete sie, dass sie Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz aufbauen wollte, indem sie noch einmal auf die Rezitation des Rosenkranzes beharrte, zu der sie versprach, "eine neue Wirksamkeit zu beenden "Für die Rettung der Seelen. Sie sagte auch der kleinen Lucy dos Santos, dass zu einem späteren Zeitpunkt "Ich werde kommen, um nach der Weihe von Rußland zu fragen." Dieser Tag stellte sich als Donnerstag am 13. Juni 1929 heraus.

Am Ende einer Vision der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, die in Tuy, Spanien, gewährt wurde, erzählte unsere Dame Lucy, damals eine Dorothean-Schwester: "Der Moment ist gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater bittet, zu machen und zu bestellen Vereinigung mit ihm und zur gleichen Zeit, alle Bischöfe der Welt machen die Weihe von Russland zu meinem Unbefleckten Herz, "versprechen, es zu konvertieren, weil dieser Tag des Gebets und weltweite Wiedergutmachung. [1] Wie wir wissen, ist diese Anfrage noch nicht erfüllt. In einem Brief an Fr. Gonçalves Lucy schrieb am 13. Mai 1936: "Ich habe endlich mit unserem Herrn über das Thema gesprochen, und vor nicht allzu langer Zeit habe ich ihn gefragt, warum er Rußland nicht umwandeln würde, ohne dass der Heilige Vater diese Weihe macht?" Sie sagt, dass unser Herr antwortete,

Bei Fatima hat unsere Dame niemals das Wort Kommunismus in Bezug auf Rußland erwähnt, sondern nur ihre "Irrtümer". In Wirklichkeit kann der Kommunismus nicht einmal in die Irrtümer einbezogen werden, die für diese Nation gelten, denn Br. Michel de la Sainte Trinité weist auf die ganze Wahrheit über Fatima hin: "Eine der ersten wichtigen Wahrheiten, die unter dem Schmerz der gefährlichen Betrügereien über Rußland und den Kommunismus und damit auch die Worte unserer Frau von Fatima etabliert werden müssen, ist Dass die bolschewistische Revolution nicht russisch ist. Es ist grundsätzlich im wesentlichen anti-russisch, da Solzhenitzyn es nie müde hat, dem Westen zu demonstrieren, der sich freiwillig in diesem Punkt verblendet hat. "Br. Michels Vorgesetzter der Abbé de Nantes wies auch darauf hin, "Weder die orthodoxe Religion noch die slawische Tradition haben die geringste Affinität zu ihrer unmenschlichen Dialektik. Und wenn der Kommunismus dieses Land in Besitz nahm, so liegt es nicht an einer illusorischen »historischen Dialektik«, sondern ganz einfach, weil dieser große Leib mit einem kranken Kopf leichter zu nehmen war und zweifellos keine andere rührende Minderheit neben dem jüdischen bolschewistischen Klans hatte. " [2]

Mit anderen Worten, was auch immer die Fehler Russlands sein mögen, können sie dem Kommunismus nicht zugeschrieben werden. Wenn dieser große Leib von einem "kranken Kopf" leidet, ist die Ursache das Schisma, die Trennung vom Vikar Christi, die sich als der Brunnen aller nachfolgenden Trennungen erwies, die das Christentum als Folge erlitten hat. Der Fall von Byzanz löste die Renaissance, und die Renaissance hat die Reformation hervorgebracht, die wiederum die Revolution geschmiedet hat, die jetzt die Welt verschlingt. Der erste schwächende Riss in der Einheit, den so viele Heiligen - und einige erleuchtete Zaren - sich vergeblich sehnten, um zu heilen, betraf nicht nur die orthodoxen Millionen, sondern die ganze Kirche, die gesagt werden kann, hat ihren Kopf gehalten, aber ihr Herz verloren . Wie ein Mann, dessen Frau ihn verlassen hat, behält die Kirche ihre gottgegebene Autorität, aber zum Preis der Fruchtbarkeit.

Bis der irrende Osten zurückkehrt, welche wahre Hoffnung gibt es, um den Rest der Welt zu christisieren? Als unsere Dame den Papst aufforderte, Rußland in Vereinigung mit "allen Bischöfen der Welt" zu weihen, gibt es keinen Grund zu vermuten, daß sie die schismatischen Bischöfe der Orthodoxie, die trotz ihrer Illegitimität sind, dennoch gültige Bischöfe sind? Wäre nicht ihre willige Teilnahme an einer solchen Weihe in Verbindung mit dem Papst von Rom selbst eine Heilung des Schismas? Trotz seines "kranken Kopfes" und des langjährigen Ungehorsams hat Rußland noch ein Herz, das man ansprechen kann, und im wesentlichen ist dieses Herz das Unbefleckte Herz Mariens, die Dame, die so spektakulär auf dem Namen dieser Nation in Fatima erschien.

Vielleicht, weil sie in ihrer Liturgie so prominent ist, hat die Hingabe an sie jeden Schrecken der russischen Geschichte von den Türken zu den Kommunisten überlebt und uns die sozialistische Demokratie gehofft. Die gewöhnliche der Messe im byzantinischen Ritus ist in ihren Verweisungen auf Maria, deren Rolle für die Opferaktion ebenso wichtig ist wie für die Rettung der Menschheit. Der Zelebrant beginnt mit dem Auferwecken und Küssen ihrer Ikone zusammen mit dem von Christus und bittet sie, "das Portal deiner tiefer Barmherzigkeit zu öffnen, die uns vertrauen, damit wir nicht verwirrt werden können, sondern durch dich Aus dem Unglück gekommen, denn du bist die Rettung der christlichen Falte! "Der Erste Antiphon trifft sich mit der wiederholten Antwort:" Durch die Gebete der Mutter Gottes, O Erretter, rette uns! ", Mit dem Schluss:" Lasst uns an unser alles erinnern - heftig, makellos,

Während der Gedenken nach der Weihe heben die Gläubigen ihre Stimme in der ehrwürdigen Hymne an: "Es ist passend und richtig, dich gesegnet zu nennen, o Theotokos: Du bist immer gesegnet und untadelig und die Mutter unseres Gottes, höher in Ehre Als die Cherubim und jenseits mehr herrlicher als die Seraphim, du hast Gott das Wort in der Jungfräulichkeit geboren. Du bist wahrhaftig die Mutter Gottes, du erhöht uns! "

Am Ende des Opfers wird der letzte Segen von Gott gefragt, nicht nur "durch die Gebete seiner fleckenlosen und allreinen Mutter" und aller Heiligen, sondern speziell durch die ihrer Eltern, "die heiligen und gerechten Vorfahren Christi" Joachim und Anne. "

Die melkitische Liturgie für Korpus Christi wohnt vor allem auf der integralen Rolle Mariens als Quelle der Eucharistie und erinnert uns daran, dass "der Heilige Geist das göttliche Brot für uns aus ihrem eigenen Blut bildete ... Hagel, die Jungfrau, die hervorgebracht hat Für uns den Weizen des Lebens! Hagel, o Mystisches Bankett, von dem wir heiliges Essen empfangen! O Gesegnete Mutter, durch die Frucht, deren Schoß alle Gläubigen genährt sind, "damit die Eucharistie empfangen wird, um Maria zusammen mit Christus zu empfangen.

Die nüchternere lateinische Liturgie des Westens achtet auch auf die Würde der Jungfrau Maria, nach ihr den Ehrenplatz in den Kommunikativen, indem sie ihre Fürsprache in den Libera nos bettelt und sie sogar im Confiteor bekennt , aber sie kann nicht übereinstimmen Die Ausgelassenheit und die theologische Schärfe der Byzantiner.

Eine jüngste Umwandlung in den Glauben aus dem Protestantismus wurde gehört, um zu bemerken: "Die Katholiken des lateinischen Ritus geben der Maria einen Lippenbekenntnis, aber sie sind ihnen nicht wirklich wie die Ostjäger gewidmet!" Darum kommen so viele Marienerscheinungen im Westen ? Die wahre Marianische Hingabe ist sicherlich in der römischen Kirche zu finden, indem man sie ernsthaft sucht, aber ihre Manifestationen im Ganzen sind weitgehend peripher, was man als "offizielles" Leben bezeichnen könnte. Was für ein sicheres Zeichen des kriechenden Abfalls als die Lauheit gegenüber ihr, die "alle Ketzereien zerstört"!

Dass unser Herr wünscht, "meine ganze Kirche zu erkennen", der Akt der Weihe kann außerordentlich bedeutsam sein, was uns vermutet, dass die Weihe von Rußland so viel zum Wohle des Westens wie für Rußland gedacht sein kann. Ist etwas ernsthaft der westlichen Frömmigkeit und seiner Marianischen Hingabe besonders? Es ist festzustellen, dass alle großen Erscheinungen der Mutter Gottes in der Neuzeit im Westen stattgefunden haben, zuerst in Amerika und dann in Europa, vermutlich immer dort, wo die Marianische Hingabe am meisten ermutigend war. Immerhin war es im Westen und nicht im Osten, dass Gott große Marienapostel wie St. John Eudes und St. Grignion de Montfort schickte.

Derselbe radikale Unglaube, der dem Geheimnis begegnete, vertraute an Mélanie Calvat von La Salette, verhinderte die Offenbarung des Geheimnisses, die Sr. Lucy siebzig Jahre später in Fatima anvertraut hatte, die bis heute geheim bleibt. Wenn Unglaube nicht die zugrunde liegende Ursache war, warum ist die Weihe von Rußland nicht gemacht worden? Wie sind die fünf ersten Samstage der Wiedergutmachung an das Unbefleckte Herz Mariens, die von Sr. Lucy in Pontevedra angefordert wurden, nicht eine überzeugende Priorität auf den Tagesordnungen der Hierarchie? Ist es nicht möglich, ja wahrscheinlich, daß die Weihe von Rußland, auf der die Befreiung der langmütigen slawischen Völker hängt, zugleich der Weg des Himmels ist, eine konkrete, längst überfällige Wiederbelebung des Glaubens an Maria zu fordern Fürbitte seitens der ganzen Kirche unter ihrem Papst und Bischöfen?

Wenn wir mit unserem Herrn über die vorherrschende Gleichgültigkeit zu seinen Wünschen in der Sache sprechen, sagte Sr. Lucy: "Aber mein Gott, der Heilige Vater wird mir wahrscheinlich nicht glauben, wenn du dich nicht mit einer besonderen Inspiration bewegst." Darauf sagte sie Unser Herr antwortete: "Der Heilige Vater. Bete sehr für den Heiligen Vater. Er wird es tun, aber es wird zu spät kommen. Dennoch wird das Unbefleckte Herz Mariens Rußland retten. Es ist ihr anvertraut worden. "Wenn diese Zeit kommt, heilige Mutter Rußland, bete für den Rest von uns!
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...e-mother-of-god

von esther10 14.08.2017 00:28

Israel Kristal, ältester Mensch der Welt und Holocaust-Überlebender verstorben

Veröffentlicht: 14. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: ältester Mensch, Ghetto, Guiness-Buch, Haifa, Heirat, Holocaust-Überlebender, Israel Kristal, Polen, Rekorde, Shoa, Tod, Ynet, Zarnow

Der Auschwitz-Überlebende Israel Kristal, der als ältester Mensch der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde eingegangen war, ist verstorben. Kristal, der im kommenden Monat seinen 114. Geburtstag gefeiert hätte, sei am Mittwoch im israelischen Haifa verstorben, teilte seine Familie mit.


Er sei ein „wunderbarer Vater“ gewesen, so eine seiner Töchter nach seinem Tod: „Trotz allem, was er durchgemacht hat, und er hat ja seine gesamte Familie in der Shoah verloren, war er sehr optimistisch. In jeder Sache hat er immer nur das Positive gesehen.“

Kristal wurde 2014 als ältester noch lebender Holocaust-Überlebender anerkennt und war vor etwas anderthalb Jahren als ältester lebender Mensch ins Guinness-Buch aufgenommen worden.

Die Lebensgeschichte Kristals erstreckt sich über das gesamte 20. Jahrhundert. Er wurde am 15. September 1903 im polnischen Zarnow geboren. Zwischen den beiden Weltkriegen eröffnete in Lodz eine Süßigkeitenfabrik und heiratete. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte das Ehepaar bereits zwei Kinder, die beide verstarben, während die Familie im Ghetto Lodz lebte.

Das Zuckerbäckerhandwerk habe ihren Vater lange vor der Deportation ins Lager bewahrt, so erzählte seine Tochter in einem Interview mit „ynet“. Die Deutschen hätten für Geburtstage und Hochzeiten stets Süßigkeiten benötigt und deshalb nicht auf deren Produzenten verzichten wollen.


Kristal und seine Frau blieben bis zum Mai 1944 im Ghetto und wurden erst mit einem der letzten Transporte nach Auschwitz deportiert. Bei seiner Befreiung wog Israel Kristal 37 kg, seine Frau hatte die Zeit im Lager nicht überlebt.

Nach Kriegsende kehrte Kristal zunächst nach Lodz zurück und gründete seine Süßigkeitenfabrik neu. Er lernte seine zukünftige zweite Ehefrau kennen, die ebenfalls ihre Familie in der Shoah verloren hatte. 1950 wanderte das Paar nach Israel aus und gründeten in Haifa ebenfalls eine Fabrik für Süßigkeiten.

Das Ehepaar Kristal bekam drei gemeinsame Kinder, von denen allerdings eines noch im Säuglingsalter verstarb. Israel Kristal hinterlässt neben einer Tochter und einem Sohn zahlreiche Enkel und Urenkel.
https://charismatismus.wordpress.com/201...der-verstorben/
Quelle: Israelische Botschaft / Ynet

von esther10 14.08.2017 00:28

DEKAN DES RÖMISCHEN ROTA
Mons. Vito Pinto bietet an die Bischöfe von Zentral heterodoxer Interpretation von Laetitia Amoris
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Mons. Vito Pinto, Dekan des Römischen Rota, die letzte Woche in Costa Rica ein Treffen mit zentralamerikanischen Bischöfen gehalten, in dem er auf die Lehre von Johannes Paul II eine Interpretation von Amoris Laetitia Gegenteil gab

14/08/17 08.02
( InfoCatólica ) In voller Debatte über Themen wie die Gemeinschaft der geschiedenen und wieder verheirateten, mit Kardinälen und Bischöfen halten antagonistisch und unvereinbare Positionen, Vertreter des Heiligen Stuhls waren letzte Woche in Costa Rica ihre Interpretation des Apostolischen Schreibens zu präsentieren Laetitia amoris Bischöfe und Priester , die die Diözesen und Gemeinden führen.

Mons. Vito Pinto, Dekan der Römischen Rota, verpflichtete sich die Anwesenden zu belichten und zu klären , wie er glaubt , dass sie die oben durch den Heiligen Vater treffen können.

In dieser Sitzung statt, am 7. und 8. August in dem Diözesanpastoralzentrum in La Garita de Alajuela nahmen sie Kardinäle, Bischöfe, Pfarrer und Pfarrer Gericht, aus Nicaragua, Costa Rica und Panama .

Neben Fragen über die Prozesse der Nichtigkeit, in dem er die Bischöfe gebeten, in solchen Fällen beteiligt zu sein und nicht zu verlassen , alles in den Händen der Justiz Vicars, Mons. Pinto sprach auch von Priestern als Führer in dem Prozess der Entscheidungsfindung die in besonderen Situationen beteiligt (geschieden und wieder verheiratet). Er sagte Pfarrer nicht das Gewissen jeder wissen kann , und daher nach zu ihm, zu der Person entspricht selbst folgen , welchen Weg erkennen sollte innerhalb der Kirche.

Die Reaktionen der Bischöfe zu den Worten des Dekans der Rota nicht warten.

„Dieses Treffen wird zweifellos unseren Pastoralplan für die Ehe und Familie, aus der Perspektive gestellt stärken durch Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia. Nun wir auf diesen Wunsch in diesem Dokument reagieren, wie ein neuen und immensen Kreuzzug halten drängt, unterstützen und die Familie in der Lebenskraft reaktivieren , die an die Bischöfe von ihrem sakramentalen Ursprung kommt, Priester und Justiz Vikare, verantwortlich für die pastorale Aktion, , dh Ehe "
Msgr. José Rafael Quiroz
Erzbischof von San Jose, Costa Rica

„Ich finde es interessant , wie es die Einsicht des Bischofs sein sollte und wie zu Kenntnis der kanonischen Rechts und Ekklesiologie des Papstes zu tun. Als Mons. Vito Pinto sprach zu uns , dass der Bischof sollte alle seine Gerichtsvikar nicht trauen, dachte ich nicht nur das, sondern es muss eine enge Verbindung zwischen ihnen. Ich fühle mich wie ein Novum, denn obwohl bereits Papst John Paul II , dass gesprochen hatte, ich glaube , die Bischöfe beschränkten sie selbst , uns zu unterschreiben , "
Kardinal Leopoldo Brenes
Erzbischof von Managuam Nicaragua

„Es ist wichtig, mein Eindruck ist , dass Dean die Ideen des Papstes zu hören , hört sich, die Leidenschaft , mit der er sprach , ist das gleiche wie das der Papst setzt. Es sagt uns Gerechtigkeit , sondern Liebe und Barmherzigkeit, mit Eigenkapital und Progressivität auszuüben. Der Priester , diese Menschen begleitet gewissenhaft zu sehen , ob sie nach einer schweren Unterscheidungsvermögen zu qualifizieren, zur Beichte und Kommunion gehen kann "
Mons. Manuel Eugenio Salazar
Bischof von Tilarán-Liberia, Costa Rica
Vor dem Lehramt der Kirche

. Die Position von Bischof Vito Pinto, kollidiert offen mit dem Lehramt der Kirche , wie gelehrt von Johannes Paul II in der Post synodale Ermahnung Familiaris Consortio :

84. Die Kirche jedoch auf der Grundlage der Heiligen Schrift bestätigt seine Praxis nicht die Zulassung zur eucharistischen Kommunion geschieden Personen , die wieder geheiratet haben . Es ist sie , die nicht zugelassen werden können, da deren Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus widersprechen und der Kirche bezeichnet und bewirkt durch die Eucharistie. Es gibt einen weiteren besonderen pastoralen Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Versöhnung im Bußsakrament , die den Weg öffnen , würden die Eucharistie kann nur die gegeben werden , die, Buße zu tun von den Zeichen des Bundes gebrochen zu haben und der Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit, Lebensstil nicht die Unauflöslichkeit der Ehe widersprechen. Das heißt , in der Praxis , dass , wenn ein Mann und eine Frau, aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel der Erziehung der Kinder nicht die Verpflichtung der Trennung erfüllen kann, „in völligen Enthaltsamkeit zu leben verpflichtet ist, das ist Abstinenz von den Handlungen der Ehegatten
Wie für die Rolle des Bewusstseins, der Dekan der Römischen Rota und Mons. Manuel Eugenio Salazar, widersprechen auch in der angegebenen „Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche von geschiedenen Gläubigen eucharistischen Gemeinschaft auf Empfang die haben wieder geheiratet " , genehmigt durch Papst Johannes Paul II und den Bischöfen von Kardinal Joseph Ratinzger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ( der spätere Papst Benedicto XVI) schickte am 14. September 1994:

6. Die Gläubigen , die gewohnheitsmäßig ist „Lebenspartner“ mit einer Person zusammenleben , die nicht der legitime gesetzliche Frau oder Mann ist, kann nicht erhalten Abendmahl. Denn er beurteilt es möglich, Hirten und Beichtväter, die Schwere der Materie und die Forderungen des geistigen Wohl der Person und das Gemeinwohl der Kirche gegeben, haben die ernste Pflicht zu warnen , dass das Urteil des Gewissens offen in Widerspruch zur Lehre der Kirche. Sie müssen auch diese Lehre erinnern , wenn sie alle Gläubigen unterrichten , die anvertraut wurden , um ihnen.

7. Die falsche Überzeugung eucharistischen Kommunion durch eine remarried divorcee zuzugreifen, setzt normalerweise das persönliche Gewissen die Macht zugeschrieben letztlich zu entscheiden , auf der Überzeugung , selbst basiert, die Existenz oder nicht Ehe und der Wert der neuen Gewerkschaft. Allerdings ist diese Zuordnung unzulässig. Ehe, in der Tat, wie das Bild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche und basilar Kern und wichtig im Leben der Zivilgesellschaft Faktors, ist im Wesentlichen eine öffentliche Realität.
In ähnlicher Weise Johannes Paul II, sagt Papst in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia , die Lehre der Kirche in Bezug auf Kommunikanten in Todsünde und diejenigen , die, obwohl sie nicht in Todsünde zu glauben, öffentlich das Gegenteil leben katholische Moral:

36. Die Integrität der unsichtbaren Bindungen intakt ist eine besondere moralische Pflicht des Christen, der will , um voll an der Eucharistie teilnehmen , indem die Aufnahme des Leibes und Blutes Christi. Der gleiche Apostel lenkt die Aufmerksamkeit auf diese Pflicht , wenn er warnt: „Überprüfen Sie , für jede Person , und essen so das Brot und den Kelch trinken“ ( 1 Kor 11 : 28). St. Juan Crisóstomo mit seinem Rühren Beredsamkeit, ermahnte die Gläubigen: „Ich habe meine Stimme zu erheben, ich flehe, bitte und flehe mit einem befleckten und korrupte Gewissen an diesem heiligen Tisch nicht sitzen. in der Tat dabei, kann es nie genannt werden ‚ Gemeinschaft, wenn wir spielen eine tausendmal der Herr ‘ s Körper, sondern Verurteilung, Qual und Strafe mehr »

Entlang dieser gleichen Linien, der Katechismus der katholischen Kirche bei schreibt vor , dass „jemand bewusst eine schwere Sünde muss das Sakrament der Versöhnung empfangen , bevor er zur Gemeinschaft“ ich deshalb wünschen zu , dass bekräftigen in Kraft und wird es immer sein in der Kirche, der Maßstab , an dem das Konzil von Trient des apóstol Pablo abgeschlossen hat ‚s ernste Warnung und sagte , dass die Eucharistie würdig zu empfangen,‚ man muss man zuerst die Sünden bekennen, wenn man weiß , die Todsünde‘

37. Masse und Buße sind zwei eng miteinander verknüpfte Sakramente. Die Eucharistie macht das Erlösungsopfer des Kreuzes präsentiert, verewigt sie sakramental, es gibt natürlich Anlass zu einem kontinuierlichen Bedarf für die Konvertierung, für eine persönliche Antwort auf den Appell von Paulus an die Christen von Korinth: „In dem Namen Christi wird wir flehen zu Gott versöhnen! „( 2 Kor 5, 20). Also , wenn ein Christ bewusst schwerer Sünde ist , verpflichtet , den Bußweg zu folgen, durch Versöhnung des Sakrament der volle Teilnahme am eucharistischen Opfer zu nähern.

Urteil über den Stand der Gnade gehört offenbar nur auf die Person betrifft, eine Beurteilung des Bewusstseins zu sein. Jedoch in Fällen von schwerem äußeren Verhalten, klar und standhaft im Gegensatz zur moralischen Norm, die Kirche in ihrer pastoralen Sorge um die gute Ordnung der Gemeinschaft und Respekts für das Sakrament kann nicht sein , gleichgültig. In dieser Situation der einen offensichtlichen Mangel an richtigen moralischen Disposition Standard Codex des kanonischen Rechtes bezieht sich nicht auf die eucharistische Gemeinschaft zu denjenigen zugelassen werden , die „hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“.
Ebenso gab Papst Benedicto XVI Apostolischen Schreiben Sacramentum Caritatis :

Die Bischofssynode bestätigte die Praxis der Kirche, basierend auf dem Heiligen Schrift (vgl Mk 10,2-12), der nicht zu den Sakramenten zuzulassen geschieden und wieder verheiratet , da ihren Zustand und ihre Lebensbedingungen im Widerspruch zu objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche bezeichnet und in der Eucharistie aktualisiert.
Filed under: Amoris Laetitia

von esther10 14.08.2017 00:24

Freitag, 11. August 2017


Kardinal Burke weist Kardinal Marx in die Schranken....und lobt Kardinal Meisner
Pete Baklinski berichtet bei lifesitenews darüber, daß der us-amerikanische Kardinal Raymond Burke den deutschen Kardinal Reinhard Marx wegen seiner Aussage zur HS-Ehe kritisiert hat.
Hier geht´s zum Original: klicken

"US-KARDINAL RÜGT DEUTSCHEN KARDINAL, DER GESAGT HAT, DIE KIRCHE SOLLTE SICH NICHT WEGEN DER HS-EHE SORGEN"

US-Kardinal Raymond Burke hat den deutschen Kardinal Reinhard Marx kritisiert, weil der gesagt hat, daß die kürzlich erfolgte Legalisierung der HS-Ehe der Katholischen Kirche in seinem Land keine größeren Sorgen bereitet.

Burke, einer der führenden Kirchen- Experten für kanonisches Recht, hat über Marx gesprochen, als er aufzeigte, wie es heute den allgemein üblichen Übeln gelungen ist, die verwüsteten Kulturen des Westens zu infiltrieren, die von den Hirten zu den Schafen übergeht. Diese Kommentare vom 22. Juli hat er am 22.Juli beim "Kirche lehrt-Forum" in Louisville abgegeben.

"Aber auf teuflische Weise sind Verwirrung und Irrtum, die die menschliche Kultur auf den Weg des Todes und der Zerstörung geführt haben, auch in die Kirche eingedrungen, so daß sie sich dieser Kultur annähert, anscheinend ohne ihre eigene Identität und Mission zu kennen. ohne anscheinend die Klarheit und den Mut zu haben, der radikal säkularisierten Kultur das Evangelium des Lebens und der Göttlichen Liebe zu verkünden", sagte er.

Als Beispiel zitierte er die jüngsten Bemerkungen von Kardinal Marx, der Vorsitzender der Deutscten Bischofskonferenz ist.

In einem Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" vom 14. Juli sagte Marx daß er die Abstimmung vom 30. Juni in Deutschland, die zur Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe führte nicht als Niederlage sehen könne, weil das Konzept der Ehe und Familie nicht nur eine Sache der Kirche ist, sondern etwas, das ebenso den säkularen Staat angeht.

"Der christliche Standpunkt ist eine Sache, Etwas anderes ist es, zu verlangen, daß ich aus allen Christlichen Moralkonzepten (staatliche) Gesetze machen kann" sagte er.

Marx hat dann sein "Bedauern" darüber ausgedrückt, daß die Kirche "nichts getan habe, um Homosexuelle vor Verfolgung " zu schützen- durch Gesetze, die bis 1994 homosexuelles Verhalten unter Strafe stellte,

Aber Burke hat Marx´ Bemerkungen kritisiert, weil der versäumt hat, die authentische katholische Lehre zu vermitteln.

"Ganz klar gibt es in dieser Zugehensweise keine richtige und notwendige Unterscheidung mehr zwischen der Liebe, die wir als Christen den in Sünde verfangenen Personen gegenüber zeigen müssen und dem Hass, den wir immer gegenüber der sündigen Handlung empfinden sollen", sagte er.

Burke sagte, daß die Kirchenführer nicht vor ihrer Pflicht, der Welt eine "solide Lehre" anzubieten, zurückweichen sollten.

"Die Welt hat nie zuvor so dringend die solide Lehre und Anordnung gebraucht, die unser Herr, in Seiner unermeßlichen und nie endenden Liebe zu den Menschen, der Welt durch seine Kirche und besonders durch ihre Hirten geben wollte: durch den Römischen Pontifex, die Bischöfe in Kommunion mit dem Stuhl Petri und mit ihren Hauptmitarbeitern, den Priestern" sagte er.

Burke hatte Worte großen Lobes für einen anderen deutschen Kardinal, Joachim Meisner.
Meisner war einer der vier Kardinäle, die zusammen mit Burke, Papst Franziskus die Dubia schickte, und um Klarheit für Amoris Laetitia bat. Meisner ist 83-jährig im vergangenen Monat gestorben- während er immer noch auf die Klarstellung wartete.

Weil ich das Privileg hatte, Kardinal Meisner etwas näher zu kennen und mit ihm in der Verteidigung der Lehre der Kirche zur Hl. Ehe, zur Hl. Kommunion und zum Moralgesetz zusammen zu arbeiten, weiß ich, wie sehr er unter der immer stärker anwachsenden Verwirrung bzgl. der Kirchenlehre innerhalb der Kirche selbst gelitten hat," sagte Burke.

"Klar hat er diese Sorgen gegenüber Papst Benedikt XVI ausgedrückt, Sorgen die wohl gegenseitig vorhanden waren, während er gleichzeitig betonte- wie zu tun es unser Glaube uns lehrt-Unserem Herrn zu vertrauen,der versprochen hat, alle Tage bei seinem Mystischen Leib zu bleiben, sogar bis zur Vollendung der Welt" fügte er hinzu.

Burke sagte, daß als er im März zuletzt mit Meisner sprach. dieser heiter war aber zur geichen Zeit sein Entschlossenheit ausgedrückt habe, weiterhin für Christus zu kämpfen und für die Wahrheiten. die er uns gelehrt hat- in einer nicht unterbrochenen Linie durch die Apostolische Tradition."

Burke hat Meisners Treue zu seinem Amt als Hirte der Herde als eine "ungeheure Quelle der Stärke für viele andere Hirten in der Kirche, die jeden Tag darum kämpfen, die Herde auf dem Weg zu Christus zu führen."
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...concerned-about

von esther10 14.08.2017 00:23

Wir suchen einen pensionierten Priester für Caritas Haus st. Monika.....für hl. Messen und auch für Krankenbesuche.

von esther10 14.08.2017 00:23

ER GLAUBT, DASS EIN FRIEDLICHER DIALOG ÜBER DIE DUBIA HERGESTELLT WERDEN MUSS
Kardinal Müller: „Mehrdeutigkeit in Amoris Laetitia? Sie können nicht wissen, ob absichtlich gewesen "


Kardinal Müller gab ein Interview zu Il Foglio in die Situation in der Kirche nach den jüngsten Synoden und synodale Ermahnung Amoris post-Lateitia erstellt Adressierung. Der Kardinal glaubt, dass ein Dialog über dubia von vier Kardinälen erhoben eingerichtet werden.

28/07/17 11.30 Uhr
( InfoCatólica ) bietet einige der Fragen in dem Interview von Kardinal Müller Matteo Il Foglio Matuzzi für:

Es besteht eine gewisse Spannung intra ecclesiam. Dies kann sehr leicht überprüft werden. Nehmen wir zum Beispiel, Amoris Laetitia, das Dokument erzeugt, nachdem die beiden Synoden auf die Moral der Familie. Seine Eminenz, Christoph Schönborn, auch ein Theologe und inspirierende liberale Lösung, bekräftigen vor kurzem, dass seine Position, die von Muller entgegengesetzt war, dann?

Vielleicht hat der Kardinal Schönborn eine Ansicht im Gegensatz zu mir, aber vielleicht eine Position Gegenteil haben kann, was es vorher war, und das hat sich geändert. Ich glaube, die Worte Jesu Christi immer die Grundlage der Lehre der Kirche sein muss. Und niemand - bis gestern - könnte sagen, dass dies nicht wahr ist. Es ist klar: Wir haben die Offenbarung Christi unumkehrbar haben. Und die Kirche anvertraut hat, das Depositum fidei, dh der Inhalt der geoffenbarten Wahrheit. Das Lehramt hat keine Autorität Jesus Christus zu korrigieren. Er ist, wenn überhaupt, die uns korrigiert. Und wir sind zu gehorchen verpflichtet; Wir müssen an der Lehre des Apostels treu sein, klar im Geist der Kirche entwickelt.

Verzeihen Sie mich, aber dann, warum für gestimmt (Anmerkung der Redaktion: In der Synode) berichten über den Kreis der deutschen Sprache, die von dem gleichen Schönborn geschrieben und genehmigt von Walter Kasper?

Die Synode klar gesagt, dass jeder der Bischöfe für diese Weise verantwortlich ist, die Menschen auf die volle sakramentale Gnade zu bringen. Diese Interpretation existiert, kein Zweifel, aber ich habe nie meine persönliche und subjektive Position verändert. Doch als Bischof und Kardinal ich die Lehre der Kirche vertreten habe, ich kenne ihre grundlegenden Entwicklungen, seit dem Konzil von Trient zu Gaudium et Spes, den beiden Richtlinien. Dies ist katholisch, gehört der Rest zu anderen Religionen. Ich verstehe nicht, wie sie unterschiedliche theologische und dogmatisch mit klaren Worten von Jesus und Paulus Positionen harmonisieren. Beide machten deutlich, dass man nicht ein zweites Mal heiraten, wenn Ihre berechtigten Ehepartner noch lebt.

Haben Sie die Gründe verstehen, dass die Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffarra und den kürzlich verstorbenen Papst Meinser führte fünf Dubia auf Exhortation zu präsentieren?

Ich verstehe nicht, warum Sie nicht eine ruhige und ruhige Diskussion begonnen haben. Ich verstehe nicht, wo die Hindernisse sind. Warum erlauben nur Spannungen entstehen, auch öffentlich? Warum organisieren nicht eine Sitzung offen über diese Fragen zu sprechen, die von entscheidender Bedeutung sind? Bisher habe ich nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört. Aber das ist nicht die Art und Weise noch der Ton voran. Wir sind alle Brüder im Glauben und nicht erwähnt Kategorien wie „Freund des Papstes“ oder akzeptieren „Feind des Papstes.“ Für einen Kardinal ist es absolut unmöglich, gegen den Papst zu sein. Aber die Bischöfe das Recht haben, würde ich das göttliche Recht sagen, frei zu diskutieren. Ich möchte beim ersten Rat erinnern, dass (15 Acts), alle Jünger offen gesprochen, auch begünstigt Streitigkeiten. Am Ende gab Peter seine dogmatische Erklärung, die für die ganze Kirche. Aber erst nach dem Ende einer langen und lebhaften Diskussion. Räte haben nie harmonische Treffen gewesen.

Der Punkt ist, ob oder ob nicht Amoris laetitia ist eine Form der Diskontinuität in Bezug auf die oben genannte Lehre. Oder ist es nicht?

Der Papst hat viele Male erklärt, dass es keine Änderung in der dogmatischen Lehre der Kirche, und dies ist offensichtlich, da es auch unmöglich wäre. Francisco wollte diese Menschen gewinnen, die in unregelmäßigen Situationen in Bezug auf Ehe sind; das heißt, wie sie zu den Quellen der sakramentalen Gnade zu bringen. Es gibt Möglichkeiten - auch kanonisch. Auf jeden Fall, die Kommunion diejenigen wünschen und sind in einem Zustand der Todsünde erhalten muss das Sakrament der Versöhnung empfangen, die aus einer aufrichtigen Reue besteht, mit einem festen Vorsatz, nicht mehr zu sündigen, in dem Bekenntnis der Sünden ersten und nach dem Willen Gottes zu handeln die Überzeugung. Und niemand kann diese sakramentale Ordnung ändern, die durch Jesus Christus gesetzt wurde. Auf jeden Fall können wir die äußeren Riten ändern, aber nicht den Kern. ¿Mehrdeutigkeit Amoris Laetitia? Sie können nicht wissen, ob mit beabsichtigt war. Mehrdeutigkeiten, wenn überhaupt, auf die physikalische Komplexität der Situation im Zusammenhang, in denen Menschen heute sind, die Kultur, in der sie eingetaucht sind. Heute praktisch alle Grundlagen und Essentials für die Bevölkerung sich oberflächlich Christen nennen, sind nicht nachvollziehbar. Von hier entstehen die Probleme. Wir haben zwei Herausforderungen; Erstens: Klärung der erlösenden Willen Gottes und Frage, wie man pastoral diese Brüder zu helfen, die Art und Weise von Jesus angedeutet zu gehen.

Der Empfang der Kommunion durch geschieden und wieder verheiratet war ein alter Wunsch des deutschen Episkopats.

Es ist wahr, dass es drei deutschen Bischöfe, Kasper, Lehmann und Saier, der den Vorschlag in den frühen neunziger Jahren ins Leben gerufen. Aber die Kongregation für die Glaubenslehre endgültig abgelehnt. Alle waren sich einig, dass es notwendig war, um es wieder zu diskutieren, und niemand hat das Dokument aufgehoben.

die deutsche Kirche in Bezug auf, da die stärksten Winde der Veränderung in den letzten drei Jahren haben, mit dem Marx Kardinal, der die [öffentlich] vor einem Mikrofon, dass „Rom wird uns niemals sagen, was in Deutschland zu tun oder nicht tun ' . Wie ist die Situation heute in Deutschland?

Dramatisch. Aktive Beteiligung ist stark reduziert, auch die Übertragung des Glaubens, nicht als Theorie , sondern als eine Begegnung mit Jesus Christus, hat sich verringert. Das gleiche geschieht mit religiösen Berufungen. Dies sind die Zeichen, Faktoren, die die Lage der Kirche sehen kann, aber ganz Europa , die einen Prozess der Zwangs erfährt Christianisierung , die weit über die reine Säkularisierung geht. Es ist die Entchristlichung aller anthropologischen Grundlage, mit streng definierten Menschen ohne Gott und Transzendenz. Religion wird als ein Gefühl erlebt, nicht als Anbetung Gottes, des Schöpfers und Erlösers. In diesem größeren Zusammenhang sind solche Faktoren für die Übertragung eines lebendigen christlichen Glaubens nicht gut , und dafür brauchen Sie nicht unsere Energien auf inneren Kämpfen zu verschwenden, Auseinandersetzungen zwischen uns, mit progressiven Anrufen , die für den Sieg kämpfen Absetzung genannt Konservative. Wenn wir Grund auf diese Weise die Idee, dass die Kirche etwas ist stark politisiert. Unsere priori nicht konservativ oder progressiv sein. Unser a priori ist Jesus. Es ist an der Himmelfahrt und den Wiederkunft Christi am letzten Tag Traditionalist oder progressiven Glauben an die Auferstehung glauben? Nein, das ist einfach die Wahrheit. Unsere Kategorien müssen Wahrheit und Gerechtigkeit, nicht Kategorien aus dem Geist der Zeit reichen.

Sakramentale Praxis, Gebet und Gebet reduziert. Alle Elemente des Glaubens leben, haben den Glauben der Menschen, zusammenbrach. Und das Drama ist, dass es keinen Sinn für die Notwendigkeit von Gott, dem Heiligen und sichtbar Wort Jesu. Das Leben wird gelebt, als ob Gott nicht existierte. Reagieren Sie auf all dies ist uns eine große Herausforderung. Wir sind keine Propagandamittel unserer eigenen Wahrheiten, sondern Zeugen der erlösenden Wahrheit. Keine Ahnung, des Glaubens, aber die Realität erlebte die Gegenwart Christi in der Welt.

Eminenz, denken Sie, dass auch innerhalb der Kirche gibt gewisse Übereinstimmung mit dem Geist der Zeit sind?

Papst Benedikt sprach über den Geist der Zeit, aber St. Paul hatte angehoben bereits die Diskussion über den Geist Gottes und die Geisterwelt. Dieser Kontrast ist sehr wichtig und muss bekannt sein. Affirmationen des Glaubens, die Kirche und die Bischöfe, den Applaus einer Masse zu suchen, falsch informiert nicht gegeben. Es ist eine andere Sache: unsere Arbeit geschätzt und genehmigt, wenn wir eine Person zu überzeugen, sind in der Lage, sich ganz auf Jesus Christus zu bieten, seine eigene Existenz in den Händen von Jesus setzen. In seinem ersten Brief, spricht St. Peter von Jesus Christus, Pastor der Seelen. Sollten wir heute die Verantwortung für die Kultur und für die Umwelt sprechen? Ja, aber wir haben viele kompetente Laien dafür. Menschen, die Verantwortung in der Politik haben; Wir haben Regierungen und Parlamente, und so weiter. Jesus vertraute nicht die säkulare Regierung zu den Aposteln. Die Bischöfe Fürsten existierte seit Jahrhunderten und war für die Kirche nicht gut.

Andere Interviewpartner

Kardinal Müller bricht im Interview anderen Fragen wie die Kontroverse nach der Nichtverlängerung als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre geschaffen, die dafür sorgt, dass viele Dinge gesagt worden ist, die nicht wahr sind. Denken Sie auch über die möglichen Wieder zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche der Bruderschaft St. Pius X., die sagt, dass es „absolut notwendig“ ist, warnt jedoch davor, dass die Gemeinschaft Bedingungen müssen für alle gleich sein

Wir haben den Beruf des Glaubens, können Sie nicht wählen, was zu akzeptieren und was nicht zu akzeptieren. Jeder muss bekennen. Alle ökumenischen Konzilien müssen akzeptiert und das lebendige Lehramt der Kirche werden. Interpretieren Vatikan II als Fundament der Kirche ist ein Unding. Mißbräuche, Ideologien und Missverständnisse sind sicherlich eine Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Es zeigt sich auch an der sogenannten „genannt Option Benito“ :

Christen können nicht in die Katakomben zurück. Die missionarische Dimension ist für die katholische Kirche von wesentlicher Bedeutung. Wir können nicht die aktuellen Kämpfe vermeiden. Christus sagte, er habe nicht in die Welt gekommen für einen oberflächlichen Frieden, sondern uns herausfordern, so dass die Christen die Gnade erhalten nach der Art und Weise zu leben, sagte er. Und wir tun müssen, wenn die Bedingungen, wie heute, nicht günstig sind.
Text aus dem Englischen übernommen Übersetzung von Rorate Caeli. Vollständiges Interview (auf Englisch) hier .
Filed under: Amoris Laetitia
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30026

von esther10 14.08.2017 00:21

Ist der "formale Korrekturvorgang" vom Tisch? Louie 12. August 2017 35 Kommentare
Kardinal BurkeIn Louisville, KY, am 22. Juli, Raymond Kardinal Burke eine Adresse an der Kirche Teaches Forum, "Die Botschaft von Fatima: Frieden für die Welt. "



Bevor wir uns die Adresse selbst anschauen, lasst es sich sagen, dass sich die Vielflieger-Meilen der Eminenz häufen, aber auch die Tage und Wochen und Monate, seitdem die Dubia an Franziskus ausgeliefert wurde (um von den Seelen zu sagen, die sind Dadurch irregeführt).

Wie ich schreibe, ist das einjährige Jubiläum der Dubia weniger als sechs Wochen weg.

Man kann nur hoffen und beten, dass Kardinal Burke bald Zeit in seinem geschäftigen Zeitplan finden wird, um die "formale Korrektur" zu machen, die er versprach, so viele Konferenzauftritte zu liefern.

Basierend auf dem Inhalt seiner Louisville-Adresse, aber man kann auch bewegt werden, um zu fragen:

Hat Kardinal Burke überdacht; Dh hat er beschlossen, dass ein "formaler Korrekturvorgang" nicht mehr notwendig ist?

Wir werden kurzfristig auf diese Frage zurückkommen.

In seiner Präsentation sagt Seine Eminenz:

Im Mittelalter sprach die Kirche von den beiden Leichen des Papstes: dem Leib des Mannes und dem Leib des Vikars Christi ... Papst Franziskus hat sich entschieden, oft in seinem ersten Körper zu sprechen, dem Leib des Mannes, der Papst ist . In der Tat, auch in Dokumenten, die in der Vergangenheit mehr feierliche Lehre vertreten haben, sagt er deutlich, dass er keine Lehramtslehre anbietet, sondern sein eigenes Denken.

Diese "Dokumente, die in der Vergangenheit mehr feierliche Lehre vertreten haben", ist ein offensichtlicher Hinweis auf die apostolische Ermahnung, Amoris Laetitia; Offensichtlich, weil Kardinal Burkes erste Reaktion auf das Dokument seine Beharrlichkeit auf seine "persönliche, das heißt, nicht-magisterial, Natur".

Es war vielleicht in diesem Sinne, dass die 45 Theologen (in einer kürzlichen Post erwähnt ) in ihrer Kritik:

Einige Kommentatoren haben behauptet, dass das Dokument keine magisteriale Lehre als solche enthält, sondern nur die persönlichen Überlegungen des Papstes über die Themen, die es anspricht. Diese Behauptung, wenn es wahr wäre, würde die Gefahr des Glaubens und der Moral, die das Dokument aufwirft, nicht beseitigen.

Beachten Sie die Qualifikation "wenn wahr", dh die 45 Theologen sind nicht bereit, Kardinal Burkes Punkt zuzugeben, dass Amoris Laetitia einfach eine persönliche Meinung ist. Tatsächlich lehnen sie diese Position ausdrücklich ab:

Es ist jedoch nicht der Fall, dass Amoris laetitia nicht mehr als die persönlichen Ansichten des Papstes ausdrücken soll.

In beiden Fällen sind sie klar: Das Dokument stellt eine Gefahr für Glauben und Moral dar.

In Bezug auf die Autorität von Amoris Laetitia, die 45 Theologen, glaube ich, sprach gut in Bezug auf den Dokument "offiziellen Charakter".

In diesem Punkt kann es keine Meinungsverschiedenheit geben - die Verkündigung einer apostolischen Ermahnung an die gesamte Kirche ist sicherlich ein "offizieller" Akt.

Ja, aber ist es eine "Lehre" Handlung?

Um genau zu sein, in der Amoris Laetitia, Francis nicht, wie Kardinal Burke behauptet, "erklären klar, dass er keine lehrhafte Lehre anbietet." Er sagt einfach von dem Text:

Ich hielt es für angebracht, eine post-synodale apostolische Ermahnung vorzubereiten, um die Beiträge der beiden jüngsten Synoden über die Familie zu sammeln, während sie andere Überlegungen als Hilfe für Reflexion, Dialog und pastorale Praxis und als Hilfe und Ermutigung für Familien in ihrer Tägliche Verpflichtungen und Herausforderungen. (AL 4)

Dieser Satz in keiner Weise macht die Gesamtheit des Textes nur eine persönliche Meinung im Gegensatz zu einem Akt der Lehre zu folgen.

Schockierend ist ein Teil der Schwierigkeit von Kardinal Burke, so viel zu erkennen, in einer falschen Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit; In der Tat, weit über seine Grenzen hinaus.

An einer Stelle sagt er:

Es ist einfach falsch und schädlich für die Kirche, jede Erklärung des Heiligen Vaters als Ausdruck päpstlicher Lehre oder Lehramt zu empfangen ...

Das ist zweifellos wahr, aber er sagt dann weiter:

So ist es absurd zu glauben, dass Papst Franziskus etwas lehren kann, was nicht im Einklang steht mit dem, was seine Vorgänger, zum Beispiel Papst Benedikt XVI. Und Papst Johannes Paul II., Feierlich gelehrt haben.

Das ist genug, um ein sprachloses zu verlassen.

Klar, Kardinal Burke - Mitverfasser der Dubia - erkennt, dass Amoris Laetitia eine beliebige Anzahl von Dingen enthält, die nicht mit dem übereinstimmen, was Benedikt XVI. Und Johannes Paul II. "Feierlich gelehrt" haben (nichts von dem zu sagen, was der Rat von Trent gelehrt hat! )

Also was gibt es?

Sie sehen, in Kardinal Burkes Schätzung kann ein Papst niemals eine falsche "Lehre" hervorbringen - auch in Fällen, in denen die Handlung ohne jede Absicht zu definieren und zu binden ist (wie es bei Amoris Laetitia der Fall ist ) .

Für jene Zeiten, in denen ein Papst das, was falsch ist, vorschlagen kann, nach Kardinal Burkes Denkweise, so kann man sich nicht richtig als eine "Lehre" ansehen, Auch wenn es in einem "offiziellen" Dokument wie einer Apostolischen Ermahnung dargelegt wird. Seiner Meinung nach "es ist absurd" anders zu denken.

Das ist einfach kein katholischer Gedanke.

Keiner unter den gut informierten leugneten, daß Papst Johannes XXII. Im vierzehnten Jahrhundert schuldig war, Fehler zu lehren, als er öffentlich seine persönliche Meinung, die falsch war, über die heilige Vision vorschlug.

Das war es, was Kardinal Burke in diesem Interview im Dezember 2016 mit dem katholischen Weltbericht zu sagen hatte :

[Johannes XXII] wurde für eine falsche Lehre korrigiert, die er auf der beatific Vision hatte.

Holen Sie das? Ein falscher Unterricht ...

Hier bezieht sich Seine Eminenz auf die Tatsache, dass Papst Johannes XXII. In mehreren Predigten seine persönliche (und irrige) Meinung predigte, dass die Gesegneten die Seligsprechung nicht genießen werden, bis die körperliche Auferstehung am Ende des Zeitalters stattfindet. Die Tatsache, dass dies nur seine Meinung war (im Gegensatz zu einer verbindlichen Proklamation), zeigte der Papst sogar ausdrücklich, dass die Theologen frei waren, nicht einverstanden zu sein.

Wie sein Kommentar zu CWR anzeigt, hält Kardinal Burke das ein Beispiel für einen Papst, der seine persönliche Meinung auf das Niveau der "Lehre" hebt.

Und doch betrachtet er die Verbreitung schwerer Unwahrheiten in der ganzen universalen Kirche in einer apostolischen Ermahnung nicht - ein Dokument, das eindeutig einen "offiziellen Charakter" hat - eine Frage des Unterrichts!

Klar, Kardinal Burke ist nicht nur widersprüchlich, er ist ganz verwirrt; Insbesondere wenn es um die Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit geht.

Trotzdem, wüssten Sie es nicht, gibt es sogar in der "traditionellen" Gemeinschaft, die so in den Kult der Persönlichkeit investiert ist, der Seine Eminenz umgibt, dass sie ihn öffentlich für seinen Diskurs zu diesem Thema öffentlich applaudieren!

Auf jeden Fall wollen wir nun auf die Frage zurückgreifen:

Hat Kardinal Burke entschieden, daß ein "formaler Korrekturvorgang" von Franziskusfehlern, wie er in Amoris Laetitia dargelegt ist, nicht mehr viel weniger notwendig ist?

Die Antwort, so glaube ich, wird durch die Art und Weise, in der Seine Eminenz seine vorher zitierten Bemerkungen über die Unterscheidung zwischen päpstlicher Lehre und die persönliche Meinung des Mannes, der Papst ist, vorgestellt.

Er sagte:

Die Art und Weise, in der ich gekommen bin, um die Pflicht zu verstehen, das Volksverständnis über die kirchliche Lehre und die Erklärungen des Papstes zu korrigieren, besteht darin, die Worte des Papstes und der Worte des Papstes, wie es die Kirche immer getan hat, zu unterscheiden Als Vikar Christi auf Erden.

Was er zu sagen scheint, ist, dass er gekommen ist zu verstehen, dass seine Pflicht, in diesem Fall zu korrigieren , sich nicht weiter ausdehnt, als die oben erwähnte Unterscheidung zu machen.

Abgesehen von Kardinal Burkes eindeutig übertriebene Vorstellung von päpstlicher Unfehlbarkeit (z. B. seine Behauptung, dass es absurd ist, Franziskus den Unterrichtsfehler selbst in unverbindlicher Weise vorzustellen), so betrachten wir, ob sein Pflichtgefühl in diesem Fall ausreicht.

Nach den 45 Theologen ist es nicht so. Sie sagen:

Wenn der Oberste Pontiff eine persönliche Meinung in einem Lehramtsdokument ausdrückt, so stellt diese Meinungsäußerung implizit die in Frage stehende Meinung als eine, die es für die Katholiken legitim ist, zu halten. Infolgedessen werden viele Katholiken glauben, dass die Meinung in der Tat mit dem katholischen Glauben und der Moral vereinbar ist. Einige Katholiken aus Respekt für ein Urteil des Obersten Papstes kommen zu glauben, dass die Meinung nicht nur zulässig, sondern wahr ist. Wenn die fragliche Meinung nicht mit dem katholischen Glauben oder der Moral vereinbar ist, so werden diese Katholiken den Glauben und die moralische Lehre der katholischen Kirche ablehnen, wie sie für diese Meinung gilt.

Ohne zuzugeben, dass Amoris Laetitia als etwas anderes als ein Akt der Lehre entlassen werden kann, stimme ich voll und ganz mit dieser Aussage über die wirkliche und gegenwärtige Gefahr für die Seelen, die durch das Dokument gestellt wurden, ein.

Als solches ist es meine feste Überzeugung, dass Kardinal Burke sich selbst täuscht, wenn er glaubt, dass er seine "Pflicht zu korrigieren" bereits genügend erfüllt hat, wenn ja das so ist.

Vielleicht wird seine Eminenz direkt in einem zukünftigen Interview gefragt (was, wenn die Geschichte irgendeine Andeutung ist, nicht sehr weit von heute entfernt sein kann).

Im Interesse des Raumes, werde ich nicht weiter in Kardinal Burke's Louisville Adresse in diesem Beitrag.

Ich werde aber später darauf zurückkommen, zu welcher Zeit werde ich gern auf alles Gute und lobenswerte Dinge hinweisen, das er zu sagen hatte, während er auch das Licht der Wahrheit auf die Dinge schien, die falsch und gefährlich sind.
https://akacatholic.com/is-the-formal-ac...-off-the-table/
http://www.ncregister.com/daily-news/amo...e-of-the-church
https://akacatholic.com/sspx-where-is-thy-conviction/

von esther10 14.08.2017 00:19

FORWARD FAITH


Lust ist die Sprache des Teufels
14/08/17 00.00

http://adelantelafe.com/category/san-miguel-arcangel/

Weil wir diese Versprechen haben, ihr Lieben wir, lassen Sie uns reinigen uns von jeglichem Makel unseres Fleisches und unseren Geist, die Arbeit der Heiligung in der Furcht Gottes beenden. 2. 7, 1.

Liebe Brüder, die ist Lust die Sprache des Teufels , und es gibt viele , die nicht wissen, ihre Lüste und schwere Ketten ziehen , die nicht gelöst werden können; angesichts der Schwäche des Fleisches und die Niederlage ihres Kampfes als Wirklichkeit , die wir ohne Hoffnung auf Lösung zu leben. Der Teufel gut kennt unsere gefallene Natur, unsere Schwächen, und wie gut kennt die Seele befähigen , ohne sich dessen bewusst zu sein, schafft geschickt fallen die Seele Verführung der Freuden des Fleisches. Der Kampf um die Reinheit ist der Kampf gegen den Teufel selbst. Die Versuchung beginnt durch kleine Dinge, in den Spiegel schauen, die Verführung der Kleidung, die Verführung eines schmeichelnden Worten, eine indiskrete Blick, einem unreinen Gedanken, unanständige Gespräch, Shows, Filme, schlechte Freundschaften ... Wenn die Seele ist nicht bewusst , dass er in vollkommener Reinheit zu leben hat und sie bemühen , erreichen es , mit allen Mitteln , dies zu tun, dann wird es für den Versucher leicht sein wird , bis nicht aufhören zu „zerstören“ der Seele und Beute verurteilen. Wie viele Seelen sind Verurteilungen wegen Schändung!

Warum der scheinbare Triumph des Bösen in diesem Kampf? Warum die Frustration vielen Seelen Bemühungen fortzusetzen, um die Versuchungen des Fleisches zu überwinden? Viele haben den Kampf verloren. Mehr als leben, ziehen Sie ihr Leben, Sklaven ihrer Begierden bewältigen zerbrechlich ohne Willen, vorbehaltlich der Schlingern des Bösen, das ein Vergnügen siebt. Mit viel wie der Teufel freut sich auf die Wasserfälle zu sehen, die einer nach dem anderen, ihre Opfer! Der Teufel genießt Lust, ist eine perfekte Kenntnis dieser Versuchung, fördern sie in der Seele Sie wissen, dass die Renditen von Anfang an; Es beginnt alles mit Neugier oder als unwichtig, die für die Person, so ist es tut der Seele glauben. „Warum werden Sie wollen nicht zu einem anderen verbunden, wenn sie beide wollen? „“ Warum gehst du nicht Lust suchen, wenn es gut und notwendig ist? „“ An der Virilität des Mannes Look „“ Betrachten Sie die Schönheit dieser Frau „“ Es ist okay, ich nicht auf der Suche aufhören „“ Body seine physiologischen Bedürfnisse hat, müssen Sie nicht Wert auf sexuelle Lust geben, ist es erforderlich und angemessen, werden die Spannungen und Sorgen lindern „“ Wenn Gott Schönheit geschaffen hat, warum Sie nicht betrachten gehen „“ Mach auf Ihre Wünsche nicht mehr zurückhalten und lüsterne Impulse, ist nicht gut für Sie. " „Es ist absurd, für Reinheit und Keuschheit zu kämpfen, hat niemand keinen Sinn.“ „Sexualität ist zu genießen, nicht zu unterdrücken.“ Wir könnten mit mehr trügerischen Argumenten des Übels gehen, der großen Effekt, leider in so viele Seelen.

Arme Seelen , die der Versuchung nachgeben, glauben Sie es einmal, es wird nur mehr in dieser Zeit und nichts sein; sie verlassen kann, und stattdessen durch die Ketten gefangen sind geifernd Verführer wird nicht aufhören , bis die Seele zerstören, und es eine Puppe Messe in seinen Krallen machen. Und wie es schien , ein Moment der Freude wird eine Qual für die Seele, die gefangen ist, geknebelt, an seine Leidenschaften gebunden, die wie ein ausbrechender Vulkan zerstört haben ihren Willen und haben ihr Verständnis verdunkelt; sein Leben ist eine Hölle auf Erden geworden, wo die Seele ist langsam, auf die unbeschreibliche Freude des Teufels zu sterben, der mit großer Freude langsam sieht , ist sein Opfer zu zerstören.

Warum dieser scheinbaren Triumph des Bösen, und warum so viele Seelen geben auf den Kampf und ergeben? Da diese Seelen haben nicht wirklich erfüllt die Liebe Gottes zum Ausdruck mit der Liebe Gottes in einem solchen unaussprechlichen Cruz . Die Seele hat nicht vertieft , wie Gott die Welt geliebt, und jeder von uns, seinen einzigen Sohn zu geben. Nein, sie haben nicht in das Geheimnis des fleischgewordenen Wortes in seiner heiligen und reinen Menschheit in seinen göttlichen Worten, in dem Beispiel seines Lebens vertiefen, Transparenz aller ihre Aktionen, bei ihrer Arbeit und Opfern; schließlich in der unerklärliche Liebe zur unendlichen, perfekt und erhaben, seine Leidenschaft und Tod, dem er freiwillig hingibt, weil niemand das Leben nimmt, gibt er es , weil er bereit ist.

Die Seele muss die Liebe Gottes vertiefen , in unserem Herrn Jesus Christus am Kreuz. Siehe , es, genau beobachten, beobachten ihren nackten Körper, seine Wunden, sein Blut, Nägel, ihre Krone, ihr Gesicht, ihre Augen, ihre Lippen, ihre Seite, ihre Hände und Füße durchbohrt. Sie müssen immer wieder in Erwägung ziehen, unerbittlich, so beharrlich und konsequent, Tag für Tag, ohne scheitern. Sie sollten wieder sehen und aussehen. Beholding sollte nicht einen einzigen Tag verpassen. Sie sollten wollen , um die unendliche Liebe Jesu Christi durchdringen und ernsthaft zu fragen, sollte in dem Kreuz des Herrn zu sehen ist Liebe die Seele im Besonderen. Sie sollten die Cruz nicht sehen streben indifferent, sollte nicht auf das Kreuz gewöhnen, sie mit Überraschung und Schmerz zu sehen, und Liebe und Wunder , und das Geheimnis und den Schmerz der Sünden und Scham über den Mangel an Korrespondenz göttliche Liebe.

Die Seele muss das Kreuz sehen , wer darauf abzielen sollte, das heißt, die Kreuzigung ihres Fleisches , ihrer Lüste. Die Seele selbst muss mit dem Herrn, in der Tat, sondern im Kreuz zu sehen. Die Seele ist nicht zu stoppen , das Kreuz betrachten zu wollen , um darin zu sein. Wenn diese Zeit kommt Sie werden spüren , wie die höllischen Ketten Lüste des Fleisches eins nach dem anderen fallen, wie der Feind seine Schlacht und entfernt verloren hat, aber für eine andere Zeit warten, aber seine Dominanz und Arroganz auf der Seele zu verlieren . Die Seele wird die Heilung von ihren Sinnen spüren, die Kraft zu kämpfen, die Versucher Intelligenz präjudizieren, gerissen ihre schmutzigen Tricks aufzudecken, die Bereitschaft zum Schutz und Pflege für Ihre Sinne. Die Seele wird die Freude an der Treue fühlen , den Herrn, die unbeschreiblichen Freude der Reinheit, die Schlacht gewonnen, der siegreichen Kampf. Die Seele wird die göttliche Kraft spüren , die belebt, erhöht und verschönert in Reinheit dem Herrn treu bleiben, heilige Reinheit und Stärke ihrer göttlichen und erfüllen die meisten vollkommen Live Worte, seine Gebote, seine Gebote. Und zu Fuß in Gottes ewiges Leben erlangen.

In dieser Situation versteht die Seele perfekt , was die großen Heiligen auf der einstimmig gesagt haben Verachtung der Welt. Ja, Verachtung für die Welt, nicht Verachtung der Seelen , die gerettet werden müssen; Es ist Verachtung zu sündigen Geschmack, Mode unanständig, die unmoralisch zeigt; Verachtung für die Welt hasst Cruz und lacht über sie und eine Torheit betrachtet; Verachtung für die Welt, die die Wahrheit Jesu Christi leugnet, der seine Gebote nicht folgt, nicht ihre ewige Heil zu suchen, aber vorübergehende Lebensfreude.

Um das Geheimnis der Liebe Gottes, sein Erlösungswerk, das notwendigen und unausweichlichen eindringen Leben des Gebetes . Ohne Gebet Leben ist es unmöglich , die Seele werden , in den Tugenden gestärkt, in die heilige Leiden unseres Herrn Jesus Christus einzutauchen, in den Abgrund der göttlichen Liebe eingeführt. Wenn die Seele das tägliche Gebet der Fall ist, wenn Ihr Leben nicht in Gott und Vertrautheit mit Gott zentriert ist, wenn alle seine Handlungen auf den Willen Gottes nicht abhängig sind, dann werden Sie gegen die Angriffe des Bösen seien Sie gewarnt man , kann nicht befassen sich mit den morbiden und sündig Einflüsterungen , dass der Teufel die Seele impfen; und die Seele wird in den Netzen von ihren eigenen Lüsten, schwach und gefangen wird , an der Barmherzigkeit seines Feindes.

Aber es ist eine andere Realität, es ist die Belästigung des unterworfen Teufel rein und keusch Seelen in Gott zu leben. Gott will, ist es für die weitere Reinigung dieser Seelen, für eine größere Heiligkeit, so können sie halten „ nach oben“ in Vereinigung mit Gott, die Sammlung dank zu erhöhen., Um hermosearlas mehr, machen sie noch rein und Kasten. Diese Seelen, in dem Schmerz dieser Versuchungen gereinigt, weil die tiefen leiden Leiden als Sieger herausreißen, weil Gott nicht seinen privilegierten Seelen ermöglichen und treu an der Barmherzigkeit seines Feindes.

Liebe Brüder, können wir die lüsternen Worte des Teufels, seine Täuschungen, seine Fallen, seine heimtückischen Vorschläge stören: wir enmudecerle können, schließen Sie den Mund, können wir nicht Anlass geben zu sprechen, können wir erkennen Sie , wenn Sie sich nähern, können wir erraten , wo er ist, seine Absichten; wir können ihn in Schach haben, können wir fest und sicher in seiner Gegenwart handeln, und auf ihre perfiden Pläne sofort zu verhindern. Wir können den Kampf gewinnen. Wir können Reinheit beizubehalten . La Cruz ist die Garantie , Sicherheit, unser Platz. Das ständige und inniges Gebet ist das Mittel.
http://adelantelafe.com/la-lujuria-lenguaje-del-demonio/
Ave María Purísima.
Pater Juan Manuel Rodriguez de la Rosa


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs