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von esther10 14.01.2016 00:15

Silvesternacht in Köln



„Der Gottesdienst wurde gezielt gestört“

Im Gespräch: Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock- Werner über den gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes
13.01.2016, von REINER BURGER


In Aspekt der Kölner Schreckensnacht ist bisher kaum beleuchtet worden: Schon am frühen Abend wurde der Kölner Dom heftig mit Böllern und Feuerwerksraketen vom Bahnhofsplatz aus beschossen. Frau Schock-Werner, Sie waren Augen- und Ohrenzeugin. Wie haben Sie die Lage erlebt?

Hier klicken,
geht hier weiter

http://www.faz.net/aktuell/im-gespraech-....html?GEPC=s3&m


Reiner Burger
Autor: Reiner Burger, Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.
Folgen:
Ich war im Inneren des Domes, habe an der Jahresschlussmesse teilgenommen. Der Dom war sehr gut besucht. Ein paar tausend Leute saßen in den Bänken. Ich wunderte mich sehr, dass es um 18.30 Uhr überhaupt schon so heftiges Feuerwerk gab, einen bisher an Silvester nicht erlebten massiven Raketen- und Böllerbeschuss. Immer wieder war das Nordfenster des Doms rot erleuchtet, weil Rakete auf Rakete dagegen flog. Und durch Böller war es sehr laut. Die Gottesdienstbesucher, die auf der Nordseite saßen, wurden akustisch schwer gestört. Ich hatte zeitweise Angst, dass Panik ausbricht.

Hat es in der Vergangenheit vergleichbare Vorfälle gegeben?

Ja, vor zwölf oder dreizehn Jahren. Da wurden während eines Jahresschlussgottesdienstes gleichzeitig Böller sowohl gegen das Nord-Bronzeportal als auch gegen das Süd-Bronzeportal geworfen. Wir vermuteten damals, dass die beiden heftigen Donnerschläge abgesprochen sein mussten. Dieser unfassbare Krach fand auch noch ausgerechnet während der Wandlung statt, also als es im Inneren ganz still war. Nach diesem Erlebnis wurde in den Jahren danach die Polizei immer gebeten, während der Jahresschlussmesse zu verhindern, dass auf den Dom geböllert wird. Und das ist auch weitgehend gelungen. Deshalb meine Verwunderung, dass das in diesem Jahr überhaupt nicht funktioniert hat.

Hier geht es weiter
http://www.faz.net/aktuell/im-gespraech-....html?GEPC=s3&m
http://www.faz.net/redaktion/reiner-burger-11104507.html?m


von esther10 14.01.2016 00:12

„Jesus ist sehr mitfühlend, aber immer ganz klar mit den Sündern“ – Kardinal Burke über Barmherzigkeit und falsches Mitleid
13. Januar 2016 4


Kardinal Raymond Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens

(Washington) Kardinal Raymond Burke war bei der Bischofssynode 2014 einer der Wortführer der Verteidigung des Ehesakraments gegen die Kasperianer. Kurz danach wurde der renommierte Kirchenrechtler von Papst Franziskus als Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur abgesetzt und damit von der Teilnahme an der Bischofssynode 2015 ausgeschlossen. The Wanderer sprach mit dem nunmehrigen Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens über die Lage der Kirche. Das hier in Auszügen wiedergegebene Gespräch wurde am 4. Januar veröffentlicht.

Der Schlußbericht der Bischofssynode vom vergangenen Oktober

„Es ist ein komplexes Dokument und so geschrieben, daß es nicht immer leicht ist, den genauen Inhalt dessen zu verstehen, was gesagt wird. Zum Beispiel sind die drei Paragraphen (Nr. 84–86) wenig klar […]. Deshalb habe ich einen Kommentar zu diesen Paragraphen verfaßt, um klarzulegen, was die Kirche wirklich lehrt.“

Und weiter: „Wir sind uns bewußt, daß sich die Zeiten ändern, und daß wir vor neuen Entwicklungen stehen, doch wir werden uns auch bewußt, daß die Substanz der Dinge dieselbe bleibt. Es gibt eine Wahrheit, an der wir die Veränderungen, denen wir in der Zeit begegnen, zu messen haben. Das wird im Schlußbericht der Synode nicht klar.“ Dabei bestreitet der Kardinal nicht, daß es auch positive Aspekte der Synode gibt, so zum Beispiel der Nachdruck, mit dem auf die Notwendigkeit einer guten Ehevorbereitung verwiesen wird.

Dokumente wie Familiaris Consortio und Humanae Vitae seien „in den Pfarreien gründlich zu studieren“. Die Kultur, so der Kardinal, „widerspricht völlig der in diesen beiden Dokumenten enthaltenen Lehre“ und „viele Gläubigen haben keinen ausreichenden Religionsunterricht erhalten“. Das Zuhause, so der Kardinal, sei „der erste und vorrangige Ort der Evangelisierung zu Ehe und Familie. Wir müssen jenen helfen, die sich anstrengen, die Wahrheit der Ehe zu leben, damit sie ausharren und stärker werden“.

Die Synodenväter haben den Paragraphen 84 von Familiaris Consortio nur verkürzt zitiert und genau den für die eigentliche Frage zentralen Satz ausgelassen, daß wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion zugelassen sind. Der Schlußbericht der Synode sei daher in diesem Punkt auf schwerwiegende Weise „irreführend“. Er vermittle den Eindruck, die Lehre von Familiaris Consortio zu vertreten, tue in Wirklichkeit aber gewissermaßen das Gegenteil davon. Das unvollständige Zitat sei, so Kardinal Burke, „von Individuen wie Pater Spadaro und anderen gebraucht worden, um zu sagen, die Kirche habe ihre diesbezügliche Lehre geändert, was aber nicht stimmt“. Laut dem Kardinal hätte die gesamte Lehre von Familiaris Consortio in den Schlußbericht aufgenommen werden müssen, „doch ich habe während meiner Teilnahme an der Synode von 2014 festgestellt, daß es so war, als hätte Papst Johannes Paul II. nie existiert.“

Das Gewissen als Letztinstanz in ethisch sensiblen Fragen

Das Gewissen ist „die Stimme Gottes, die vom ersten Augenblick der Zeugung zu unserem Herzen spricht über das, was richtig und was falsch ist, was gut und was böse ist, das was mit seinem Plan für die Welt übereinstimmt und dem, was dies nicht tut.“ Das menschliche Gewissen sei aber „gemäß der Wahrheit zu formen. Das Gewissen ist nicht eine Art subjektive Macht“, die in zwei Individuen entgegengesetzte Entscheidungen empfehle. Das Gewissen ist „etwas, das uns eint, weil unsere Gewissen, wenn sie nach der Wahrheit geformt sind, uns dasselbe sagen.“ Das Gewissen sei keineswegs eine persönliche Angelegenheit. Der selige John Henry Newman, den Kardinal Burke zitiert, sagte, daß der Herr unser Gewissen durch den Glauben und die Vernunft unterweist und mittels seiner sichtbaren Vertreter auf Erden (die Päpste und die Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm, das heißt, mit dem Lehramt). „Wir müssen nach unserem Gewissen handeln, das aber nur ein unfehlbarer Führer für uns sein kann, wenn es aus der Vernunft und der Wahrheit unseres Glaubens gebildet ist, die untereinander immer übereinstimmen.“

Der „Kontext“, in dem die Wahrheit zu leben sei

„Wir müssen Christus nachfolgen, um den Willen des Vaters in jedem Bereich unseres Lebens zu tun. Man kann die moralischen Wahrheiten nicht auf der Grundlage des Kontextes beurteilen.“ Und weiter: „Diese Art zu denken, sagt zum Beispiel, auch wenn es immer falsch ist, abzutreiben, könnte es aber, wenn jemand in einer Situation unter großem Druck steht, unter jenen besonderen Umständen zulässig sein. Das ist einfach falsch. Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heldenhaft zu leben. Auch die schwächste Person bekommt die Gnade Christi, um die Wahrheit in der Liebe zu leben […], die objektive Moral der Handlung wird auf keine Weise durch den gelebten Kontext verändert. Die objektive Wahrheit ruft den ‚gelebten Kontext‘ zu einer radikalen Umwandlung.

Die Dezentralisierung der Kirchenleitung

Die Dezentralisierung der Kirchenleitung sieht Kardinal Burke als „reale Gefahr“. Dezentralisierung sei „kein angemessener Begriff, um über die Kirche zu sprechen. Was es braucht, ist die Rückkehr zum Evangelium und zur Kirche, wie Christus sie gegründet hat. Sofort am Beginn seines öffentlichen Wirkens berief er die Zwölf. Er bereitete sie vor, seine pastorale Leitung der Kirche zu allen Zeiten und an jedem Ort auszuüben. Um dieser Verantwortung zu entsprechen, stellte Christus den Petrus an die Spitze des Apostelkollegiums, als Prinzip der Einheit zwischen allen Bischöfen und zwischen allen Gläubigen. […] Das ist die von Gott gewährte Gabe, das ist das Göttliche Gesetz in der Kirche: Es ist der apostolische Dienst des römischen Papstes und der Bischöfe in Einheit mit ihm. Sie haben Verantwortung zu leiten. Die Bischofskonferenz ist ein künstliches Konstrukt, um bei der Koordination der pastoralen Aktivitäten zu helfen und um die Gemeinschaft unter den Bischöfen zu fördern. Weder hat der Herr etwas Diesbezügliches gelehrt noch findet sich dazu etwas in der Tradition der Kirche, daß die Bischofskonferenzen Autorität hätten, Entscheidungen zur pastoralen Praxis zu treffen, die eine Änderung der kirchlichen Lehre zur Folge hätte. Denken wir daran: Jede pastorale Praxis ist an eine doktrinelle Wahrheit gebunden. Pater Antonio Spadaro sagt in seinem Artikel, daß die pastorale Praxis in Deutschland eine radikal andere sein könnte als in Guinea. Wie kann das sein, wenn man sich auf dieselbe Lehre und dieselbe Wahrheit Christi beruft? Diese ganze Vorstellung finde ich sehr besorgniserregend. Die Diözesanbischöfe sind die Lehrer des Glaubens in ihrer Diözese. Die Bischöfe, und um so mehr der römische Papst, haben sich an die höhere Gehorsamspflicht gegenüber Christus und die lebendige Tradition zu halten, mit der Christus zu uns in Seine Kirche kommt. […] Nach meiner Erfahrung mit den Bischofskonferenzen kann ich sagen, daß sie sehr nützlich sein, aber auch eine sehr schädliche Wirkung haben können, in dem Sinn, daß der einzelne Bischof seine Verantwortung den Glauben zu verkünden und in Übereinstimmung mit dieser Lehre zu regieren, nicht mehr so ernst nimmt, wie er es sollte.“

Als Beispiel nennt der Kardinal, daß „die pastorale Praxis für jene, die in irregulären ehelichen Verbindungen leben, nicht nach dem Ermessen der Bischofskonferenz oder des einzelnen Diözesanbischofs liegen kann, denn dann würden wir als eine andere protestantische Denomination enden. Wir sind eine Kirche auf der ganzen Welt: die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Diese vier Zeichen müssen in den Zeiten, in denen wir leben, besonders deutlich unterstrichen werden.“


Die Motuproprien zu den Ehenichtigkeitsverfahren

„Der Großteil der Anträge auf Ehenichtigkeit ist sehr komplex […] Eine Reihe von Bischöfen haben mir ehrlich gesagt: ‚Ich bin nicht bereit, die Ehenichtigkeitsfälle zu entscheiden.‘ […] Ich denke, daß diese ganze Reform der Ehenichtigkeitsverfahren einer dringenden Revision bedarf, vor allem was einige der besonders kritischen Fragen betrifft […] Wir haben die Situation, daß ein Ehenichtigkeitsantrag definitiv von einem einzigen Mann entschieden werden kann, ohne jede verpflichtende Überprüfung seines Urteils. Das ist nicht richtig. Das ist kein seriöser Prozeß, um über eine Frage zu urteilen, die die Fundamente des Lebens, der Gesellschaft und der Kirche betrifft!“

Die Barmherzigkeit und das falsche Mitleid

„Die Barmherzigkeit Gottes ist eine Antwort auf die Reue und den festen Vorsatz der Besserung. Der verlorene Sohn ist zu seinem Vater zurückgekehrt, nachdem er das, was er getan hatte, bereute. Er sagte zu seinem Vater, daß er nicht mehr würdig sei, sein Sohn zu sein und bat, als Knecht akzeptiert zu werden. Er hatte erkannt, was er getan hat und bereute. Die Barmherzigkeit des Vaters war eine Antwort darauf. Er sah, daß sein Sohn eine Umkehr des Herzens erlebt hatte.


Genauso umarmen wir, wenn Menschen, die in einer schwer sündhaften Situation leben und zur Kirche kommen, mit Liebe. Wir haben immer Liebe für die Sünder, dabei müssen wir aber sehen, daß die Person die Sünde einsieht und sie überwinden will, daß sie bereut und den Schaden, den die Sünde verursacht hat, beheben will. Wenn dem nicht so ist, wird die Barmherzigkeit geringgeschätzt und ist sinnlos. Ich befürchte, daß die Leute sagen: „Barmherzigkeit, Erbarmen, Barmherzigkeit“ ohne zu verstehen. Ja, Gott ist der Gott der Barmherzigkeit. Die Barmherzigkeit ist jedoch ein sehr wichtiges Konzept. Sie hat mit unserer Beziehung mit Gott zu tun, mit unserer Anerkennung der unendlichen Güte Gottes, unserer Sünde und unserer Notwendigkeit zu beichten und zu bereuen. [Jesus] ist sehr mitfühlend, er ist aber immer sehr klar mit den Sündern. Er hat gesagt […] nicht mehr zu sündigen.“
http://www.katholisches.info/2016/01/13/...lsches-mitleid/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: FQ

von esther10 14.01.2016 00:11

Kardinal Burke an die Bischöfe des Kompromisses: „Im Gericht steht man vor Gott, nicht vor der Bischofskonferenz“
14. Januar 2016


Kardinal Raymond Burke: "im Gericht werde ich vor dem Herrn stehen, nicht vor der Bischofskonferenz!"
„2004 hatte ich die katholischen Politiker aufgefordert, ihre öffentlichen Handlungen in Übereinstimmung mit dem von der Kirche gelehrten Moralgesetz zu bringen.

Andernfalls wäre es für sie nicht mehr möglich, die Heilige Kommunion zu empfangen. Denn es ist ein Skandal, öffentlich das Moralgesetz zu verletzten und dann zur Kommunion zu gehen.

2004, als ich von der Diözese La Crosse in jene von St. Louis berufen wurde, griffen die Zeitungen diese von mir gemachte Aussage auf. Kurz danach gab es beim Sommertreffen der Amerikanischen Bischofskonferenz, das in Denver stattfand, eine lebhafte Diskussion über diese disziplinarische Praxis der Kirche.

Einige meiner Mitbrüder behaupteten, daß es nicht nötig sei, die Politiker zu bestrafen, deren politisches Wirken ungeordnet ist. Für mich ging es nicht um Strafe, sondern um die einfache Feststellung, daß einige nicht disponiert waren, die Kommunion zu empfangen.

Ein Bischof sagte mir dann: ‚Monsignore, Sie können nicht solche Dinge sagen, denn die Bischofskonferenz hat sich noch nicht dazu geäußert.‘


Gespräch mit Kardinal Burke
Ich antwortete ihm, daß die Bischofskonferenz nicht den Auftrag des Bischofs in seiner Diözese ersetzen kann, die ihm anvertraute Herde zu leiten und den Glauben zu verkünden. Und ich fügte hinzu: ‚Monsignore, im Gericht werde ich vor dem Herrn stehen, nicht vor der Bischofskonferenz!‘“

Auszug aus dem im September 2015 erschienen Gesprächsbuches von Guillaume d’Alancon mit Kardinal Raymond Burke:

Guillaume d’Alancon, Entretien avec le cardinal Burke. Un cardinal au coeur de l’Eglise, Editions Artege, Perpignan 2015, S. 71-72
http://www.katholisches.info/2016/01/14/...chofskonferenz/
Bild: Editions Artege

von esther10 14.01.2016 00:07




Donnerstag, 14. Januar 2016
Bei der nächsten Synode : Klerus mit Ehefrauen?
Father R. Blake hat seine Albträume in seinem marymagdalen-blog niedergeschrieben. Auch wir werden weiterhin vom Geisterduo- Aufhebung des priesterlichen Zölibats und Frauenpriestertum verfolgt. Manch einer seufzt: nicht schon wieder! Leider läßt es sich nicht vermeiden, weil das Thema von wirklichen oder vermeintlichen Kennern der Zukunft und der päpstlichen Pläne für die Kirche durch Artikel und Interviews wieder aktuell gemacht worden ist.

Hier geht´ s zum Original: Klicken
http://marymagdalen.blogspot.de/

"DIE NÄCHSTE SYNODE: KLERUS MIT EHEFRAUEN"
"Ich glaube nicht, daß ich noch eine Synode überstehen kann , und dann noch eine über den Zölibat. Synoden sind so ein stumpfes Instrumentund nicht wirklich subtil, sie machen mir Angst. Wie die beiden letzten neigen sie dazu, die Kirche auseinander zu reißen.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/01...klerus-mit.html



von esther10 14.01.2016 00:06

Papst hat mehr als 26 Millionen Follower auf Twitter


Die Twitter-Seite des Papstes - AFP

10/01/2016 08:34SHARE:
Bereits über 26 Millionen Menschen weltweit erhalten regelmäßig die Kurznachrichten, die Papst Franziskus über seinen Twitter-Account @pontifex versendet. Wie der päpstliche Rat für die sozialen Kommunikation mitteilte, ist diese Marke am Donnerstag überschritten worden. Auffällig sei dabei besonders der zuletzt starke Zuwachs bei den polnischen Abonnenten gewesen: Aufgrund des gestiegenen Papst-Interesses im Vorfeld des Weltjugendtages 2016 in Krakau hätten sich die Polnisch-sprachigen zur Sprachnation Nummer Fünf auf dem Papst-Twitter gemausert.

Nachdem der päpstliche „Social-Media-Kanal“ am 12. Dezember 2012 an den Start gegangen ist, hat er mit seinen neun Sprachversionen in jedem der 37 seither vergangenen Monaten durchschnittlich 700.000 neue Follower bekommen. Vor einem Jahr – am 18. Januar 2015 – hatte der Papst gerade einmal die 18-Millionen-Marke überschritten.

Die meisten Abonnenten hat der Papst auf Twitter auf dem spanischsprachigen Kanal (10,7 Millionen). Dahinter rangieren Englisch (8,3 Mio.), Italienisch (3,3 Mio.) und Portugiesisch (1,8 Mio). Deutsch ist in der Kirchenwelt auch auf Social Media eine Minderheitensprache, die mit zuletzt 294.000 Twitter-Followern von @pontifex-de auf dem vorletztem „Rang“ – unterboten nur von der arabischsprachigen Ausgabe – liegt.
(kap/twitter 10.01.2016 mg)

von esther10 14.01.2016 00:02





Anglikanische Gemeinschaft vor dem Schisma – das auch bei den Katholiken lauert
13. Januar 2016
„Das Schisma hat Canterbury erreicht – der „Konzilsgeist“ treibt auch katholische Kirche darauf zu“

„Die katholische Kirche ist noch nicht zu solchen Extremen vorgedrungen… im Moment. Die Modernisten gibt es aber auch dort und da sie alle derselben Generation angehören, halten sie enorme Macht und Einfluß in ihren Händen. Sie sind die Vertreter des sogenannten „Konzilsgeistes“, der die Nachkonzilszeit prägte. Sie treiben die katholische Kirche zum Schisma. Es handelt sich um eine Denkschule, die den festen Glauben, die unverrückbaren Werte, die Frömmigkeit, die Kommunionbänke usw. verachtet und statt dessen den Kult der ‚Gemeinschaft‘, des politischen Aktivismus, usw. pflegt.“

Das Schisma habe nun Canterbury erreicht, so Father Ed. „Wir müssen daher für unsere anglikanischen Freunde beten, aber auch für Rom. Auch dort lauert das Schisma und, wenn nicht Gott ein Wunder wirkt, ist es schon so gut wie sicher und könnte zu Spaltungen und einer noch größeren Verwirrung führen.“

Das „Wunder, um das wir bitten sollen, ist nicht, daß die Kirche irgendwie geeint bleibt.“ Das Wunder, das wir brauchen, ist, daß die Kirche von ihrem Schlaf erwacht und sich erhebt, um die Wahrheit zu verteidigen und den Irrtum zurückzuweisen. Wir brauchen einen malleus haereticorum, einen „Häretikerhammer“ wie der Heilige Antonius oder der heilige Dominikus zu ihrer Zeit genannt wurde. Doch wie können wir hoffen, daß einer kommt, wenn so viele Bischöfe selbst ein Teil des Problems statt seiner Lösung zu sein scheinen und die Mannhaftigkeit so außer Mode scheint?“

klicken, hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/13/...holiken-lauert/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Father Ed’s Blog (Screenhoots)

von esther10 14.01.2016 00:01

Papst beginnt neue Katechesenreihe zur Barmherzigkeit Gottes


Papst Franziskus umarmt ein Kind bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle. - REUTERS

13/01/2016 11:08SHARE:

Papst Franziskus hat eine neue Katechesenreihe über die Barmherzigkeit Gottes aus der Sicht der Heiligen Schrift begonnen. Ziel sei es, Barmherzigkeit „zu lernen im Hören auf das, was Gott selbst mit seinem Wort lehrt“, erläuterte der Papst bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch in der vatikanischen Audienzhalle. Am Ende der Audienz rief er zum Gebet für die Opfer des fundamentalistischen Attentats in Istanbul vom Dienstag auf.

http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...weg_ist/1191431

„In der Heiligen Schrift wird der Herr als ,barmherziger Gott‘ vorgestellt. Das ist sein Name, über den er uns sozusagen sein Gesicht und sein Herz offenbart“, sagte Franziskus. Das gilt auch für das Alte Testament, „das uns auf die volle Offenbarung von Jesus Christus vorbereitet, in der sich die Barmherzigkeit des Vaters erfüllt zeigt“. Bereits im Buch Exodus (34,6) offenbare sich der Herr als der „barmherzige und gnädige Gott, langmütig, reich an Huld und Treue“.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...A4tigen/1200650

„Gott ist Vater und Mutter“, hatte Franziskus in seinem Interview zum Jahr der Barmherzigkeit erklärt. Diesen biblisch inspirierten Gedanken vertiefte er bei der Generalaudienz folgendermaßen: „Der Herr ist barmherzig: dieses Wort weckt eine Haltung der Zärtlichkeit wie jene einer Mutter im Umgang mit ihren Kindern.

Tatsächlich lässt das in der Bibel benutzte hebräische Wort an die Eingeweide oder an den mütterlichen Schoß denken. Deshalb ist das Bild, das die Bibel nahelegt, jenes eines Gottes, der sich anrühren lässt und mit uns Mitleid bekommt wie eine Mutter, wenn sie ihr Kind in den Arm nimmt und es einfach nur lieben, schützen und ihm helfen will; sie ist bereit, alles zu geben, auch sich selbst. Eine Liebe also, die man als im guten Sinn bis in die Eingeweide gehend nennen kann.“

Die Eigenschaft Gottes, gnädig zu sein, verweist nach Papst Franziskus uns auf seine ständige Bereitschaft, den Schwachen und Armen aufzunehmen, zu verstehen und ihm zu verzeihen. Weiter beschreibt die Heilige Schrift Gott als langmütig, wörtlich „mit einem langen Atem“. Das habe etwas mit der Fähigkeit zu tun, Dinge zu ertragen, erklärte Franziskus. „Gott versteht es zu warten, seine Zeiten sind nicht so ungeduldig wie bei den Menschen. Wie ein kluger Gärtner weiß er abzuwarten, wachsen zu lassen, und reißt das Unkraut nicht vor der Ernte aus.“

Schließlich ist Gott reich an Huld und Treue. Das bedeutet, Gott ist groß, er ist mächtig, aber diese Größe und Macht offenbart sich im Lieben, in der Zuneigung, in der Güte, erklärte Papst Franziskus. Nichts könne diese treue Sorge Gottes für seine Kinder aufhalten, nicht einmal die Sünde. Gottes Treue ist ohne Grenzen. Und auf sie ist „ganz und immer Verlass“.
(rv 13.01.16 gs)

von esther10 13.01.2016 23:12

Dienstag, 12. Januar 2016
Peter Tauber wirbt für Schwarz-Grün im Bund

„Tauber, Peter-8785“ von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons

Mathias von Gersdorff

Obwohl die nächste Bundestagswahl erst im September 2017 stattfindet, wirbt der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, erneut für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene. Möglicherweise hat er solche Bündnisse auch auf Landesebene nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 13. März dieses Jahres im Blick.

Angesichts dessen, was im Forderungskatalog von Bündnis90/Grüne steht, ist jedoch Taubers schwarz-grüne Vision haarsträubend.


MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER
Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER


Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER


Bündnis/Grüne will Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER


Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER


Bündnis90/Grüne will Nahrungsvorschriften einführen WEITER


Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER


Eigenen Pädophlilie-Skandal vertuschen WEITER


Hetze gegen Katholische Kirche WEITER


MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER


Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt 1)


Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)


Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren WEITER (Punkt 2)


Fahrverbot am Sonntag WEITER


Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene werben.

In den letzten Monaten sind die völlig konträren Positionen bei der Asylpolitik bzw. Bewältigung der Flüchtlingskrise hinzugekommen.

Eine Koalition der Christdemokraten mit den Grünen würde zwangsläufig die traditionelle Familie noch mehr schwächen und die Einführung der Gender-Indoktrination in den Schulen fördern.

Deshalb:

Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der Ehe, der Familie und der christlichen Werte und Prinzipien in der Politik! Denn ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.

um 08:30
Labels: Bündnis90/Grüne, CDU/CSU

*
Kommentare:
Anonym hat gesagt…
Es ist interessant, dass die Grünen, welche besonders lautstark für übertriebenen Genderismus plädieren bzw. auch gegen das familienfördernde Betreuungsgeld sind, in der letzten Bundestagswahl und den letzten Länderwahlen verloren haben. Die Menschen merken langsam, dass bei weiterem Vorgehen gegen das Generationengedächtnis "Mutter" und bei Frühsexualisierungs- und Krippenaufbewahrungstendenz der Kinder beachtliche Probleme auf uns zukommen werden.
Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinde...s/dp/394581801X)
*
12. Januar 2016 um 10:56
Mara hat gesagt…
Das bedeutet, dass die CDU nicht mehr als Partei für mich wählbar ist.
Merkel und CDU tun alles, um an der Macht zu bleiben.
Wie traurig für Deutschland....
13. Januar 2016 um 07:09

von esther10 13.01.2016 23:07

Kamen: Dreijähriges Mädchen mißbraucht?

Veröffentlicht: 13. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Sexualdelikt in einer Asylbewerber-Einrichtung

Kamen. Am Montag (11.1.2016) wurde der Polizei gegen 21.15 Uhr eine Streitigkeit in der kommunalen Asylbewerberunterkunft Mausegatt gemeldet. Vor Ort brachten die Beamten in Erfahrung, dass ein Bewohner mit einem dreijährigen, syrischen Mädchen gespielt hatte, während die Mutter in der Küche das Essen zubereitete. In dieser Zeit soll der Mann das Mädchen sexuell missbraucht haben.
Der 35-jährige pakistanische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Tag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ soeben einen Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

Polizei-PRESSEMELDUNG: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223264

Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-9211150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

von esther10 13.01.2016 00:59

Schweigen ist Gift für den Diskurs“
INTERVIEW MIT BORIS PALMER13. JANUAR 2016
picture alliance


Palmer fordert neuen Realismus in der Flüchtlingsfrage

Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer fordert nach den Geschehnissen in Köln eine offene Debatte über die Herkunft der Täter. Unehrlichkeit würde nur den Rechten nützen. Asylbewerber möchte er mit drohenden Abschiebungen von Straftaten abhalten

Viele Linke haben die Ereignisse in Köln mit dem Oktoberfest verglichen. Was finden Sie daran falsch?
Richtig daran ist, dass sexuelle Gewalt gegenüber Frauen im öffentlichen Raum in Deutschland nichts Neues ist und dass man dagegen viel mehr tun muss. Falsch daran ist, Köln in irgendeiner Form zu relativieren, oder gar zu behaupten, so etwas hätte es immer schon gegeben. Wenn in München sechs Millionen Besucher zusammenkommen und es dort zu 20 sexuellen Übergriffen samt einer versuchten Vergewaltigung gekommen ist, dann ist das in der Dimension etwas anderes als in Köln: etwa 200 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe und zwei tatsächlichen Vergewaltigungen bei 1000 „Besuchern“.

Warum sollte die Herkunft von Tätern offen thematisiert werden?
Da gibt es für mich zwei Gründe: Zum einen die Gefahrenabwehr. Wir müssen ja vermeiden, dass so etwas wieder vorkommt. Dafür ist es wichtig, die Täterprofile zu verstehen, zu kennen und zu benennen. Zum anderen, weil das Verschweigen denjenigen in den rechten Kreisen in die Hände spielt, die fälschlicherweise behaupten, man dürfe in Deutschland gar nicht sagen, wenn es Probleme mit Einwanderung gibt. Das ist echtes Gift für den Diskurs. Es macht die Rechten stark, wenn der Eindruck entsteht, die Polizei wisse zwar, dass es überwiegend Asylbewerber gewesen sind, von denen in Köln die Gewalt ausging, aber sie wolle es der Öffentlichkeit nicht zumuten. Deshalb sollte man das ganz offen ansprechen. Genauso falsch ist Pauschalisierung. Man muss einen guten Mittelweg finden: Probleme benennen ohne Fremdenfeindlichkeit zu verstärken. Das ist ganz, ganz schwierig.

Warum?
Weil es ein Balanceakt ist, bei dem man auf beiden Seiten abstürzen kann. Das Ganze hat natürlich auch eine Historie. Es ist ja völlig richtig, dass man nach dem Nationalsozialismus in Deutschland jeder Form von Rassismus entgegentreten muss. Häufig sollen ja mit dem Benennen der Herkunft eines Täters ausländerfeindliche Ressentiments verstärkt werden. Das darf natürlich nicht sein. Wenn es aber so massiv mit der Herkunft und dem Asylstatus zusammenhängt, wie das in Köln der Fall war, dann muss man das sagen, um die Gefahr besser zu verstehen und ihr entgegenzuwirken.

In den seltensten Fällen müssen Täter mit Gefängnisstrafen oder Abschiebungen rechnen. Sehen Sie hier eine Lücke im Strafrecht?
klicken
http://www.cicero.de/weltbuehne/boris-pa...serer-belastbar

von esther10 13.01.2016 00:58

Kardinal Marx Hosting Extravagant Dinners für die Synodenväter?

von Edward Pentin 2015.10.17 Kommentare (56)
CNA


Kardinal Reinhard Marx, war bei der Teilnahme an der Synode über die Familie als Präsident der Deutschen Bischofskonferenz ", angeblich hielt er ein extravagantes Abendessen für Synodenväter zu einer Multi-Millionen-Euro-Villa die in Rom von der Erzdiözese München gehört.

Rund 20 Bischöfe aus verschiedenen Ländern nahmen an einem üppigen Abendessen in einem Erzdiözese eigenen Gästehaus auf Via delle teil, Medaglia d'Oro befindet sich am vergangenen Sonntag.

Laut einer informierten und zuverlässige Quelle, gab es eine solche Fülle von Lebensmitteln "da waren die Bischofs Mägen kaum in der Lage, eine Pause einzulegen." Eine weitere ähnliche Bankett geplant morgen.

Essen in Rom ist kein Verbrechen, natürlich, und es ist nicht ungewöhnlich für die Bischöfe, Abendessen vor allem während einer Synode hosten. In der Tat würden einige sagen, das Verbrechen wäre, nicht um sie zu halten. Oft sind die Chancen für verschiedene Synodenväter, um miteinander zu vernetzen, zu schmieden Freundschaften mit ihrer Brüder im Bischofsamt, und die Probleme, die während der Synode vorgebracht wurden.

Aber die angebliche Verschwendung dieser Abendessen wird wiederum veranlasste die Frage, ob die deutschen Bischöfe ernst nehmen Aufruf des Heiligen Vaters für eine Es wirft auch die umstrittene Frage nach der deutschen Kirche "armen Kirche für die Armen.":

Ist es mit seiner immensen Reichtum Synodenväter zu beeinflussen, um nach ihren Wünschen, die viele fürchten die Kirche in Ketzerei führen würde stimmen?


Diese Woche bei seiner Intervention auf der Synode, Kardinal Marx offen gefördert geben heiligen Kommunion die zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen (der vollständige Text ist hier - H / T In Caelo et in Terra).

Der Ort wurde vor kurzem von der Erzdiözese zu einem Preis von 9.700.000 € gekauft. Die Erzdiözese leugnet ist ein Luxus und besteht darauf, es von Diözesanvermögen und nicht die Einnahmen aus der in Deutschland Kirchensteuer genommen gezahlt wurde. Aber vor allem dank der Steuereinnahmen, die deutsche Kirche hat sich die reichsten in der Welt und der zweitgrößte Arbeitgeber des Landes. Zur gleichen Zeit, der Kirchenbesuch zusammenbricht.


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Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3x918xtF6
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...ation-on-mercy/


von esther10 13.01.2016 00:56

Maximaler Horror

VON MARTIN GEHLEN...12. JANUAR 2016
picture alliance

Der mutmaßliche Attentäter ist nach türkischen Angaben ein IS-Kämpfer


Bei einem Selbstmordanschlag im Touristenviertel von Istanbul sind zwölf Menschen getötet worden, darunter zehn Deutsche. Nun rächt sich, dass die Türkei den „Islamischen Staat“ stillschweigend unterstützt hat

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Wie kein anderes Monument am Bosporus symbolisiert die Blaue Moschee die stolze und große Geschichte des Osmanischen Reiches. Und ausgerechnet hier reißt ein Attentäter des „Islamischen Staates“ zehn Touristen mit in den Tod. Fast alle waren Besucher aus Deutschland.

Das Attentat will maximalen Horror und Schrecken verbreiten nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa. Denn je stärker der „Islamische Staat“ militärisch auf seinem Territorium in Syrien und Irak unter Druck gerät, desto mehr metastasieren seine Anhänger in die umliegenden Staaten und in die Nationen, die sich an dem Luftkrieg gegen ihn beteiligen.

Türkei als klammheimlicher Sponsor des IS

Das Attentat im Oktober auf einer Friedenskundgebung in Ankara, das mehr als hundert Menschen das Leben kostete, war der blutige Auftakt.

Es ist zu befürchten, dass dem Terrorakt neben der Blauen Moschee viele weitere folgen werden.
http://www.cicero.de/weltbuehne/tuerkei-...s-terrors/60358
Update am 13.1. um 13.20 Uhr: Die Zahl der Toten hat sich auf zwölf erhöht. Das wurde ergänzt.

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http://www.cicero.de/weltbuehne/tuerkei-...s-terrors/60358


von esther10 13.01.2016 00:52

Brief von Kardinal Sarah an Gemeindemitglieder



Redaktion | 13. Jan | ZENIT.org | Nachrichten aus aller Welt | Rom | 61

Die Kirche von Saint-Louis im französischen Fontainebleau wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Brand gesteckt, wie Radio Vatikan berichtet. Der mutmaßliche Täter warf konsekrierte Hostien auf den Boden und stahl das Ziborium, in dem sie aufbewahrt wurden. Der Ortsbischof, Jean-Yves Nahmias von Meaux, wird am 24. Januar um 10.30 Uhr dort eine heilige Messe zur Wiedereinweihung zelebrieren.

Drei Feuer wurden in der Kirche entfacht und führten zu erheblichem Sachschaden: Ein Altar aus dem siebzehnten Jahrhundert, einst aus dem Schloss von Fontainebleau, wurde durch den Brand zerstört. Eine Madonna mit Kind aus dem vierzehnten Jahrhundert, unter dem Namen Notre-Dame-de-Flanchard bekannt, verschwand, ob verbrannt oder gestohlen. Am Dienstag kündigte die Staatsanwaltschaft die Einlieferung des 48-jährigen mutmaßlichen Täters in eine psychiatrische Anstalt an.

In einem Schreiben vom Dienstag drückte Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, den Gemeindemitgliedern gegenüber sein Mitgefühl aus. Er erinnerte an seinen Besuch dort im vorigen Jahr und lud sie „zu Fasten und Gebet“ ein. Radio Vatikan veröffentlichte den Wortlaut seines Briefs.

Hier klicken
http://www.zenit.org/de/articles/frankre...in-einer-kirche


von esther10 13.01.2016 00:50

Kardinal Burke bittet um Rosenkranzgebet...Brief an mich ....gilt für jeden von uns



http://us1.campaign-archive1.com/?u=3b51...fa&e=8abce747a3


Kardinal Burke will 1 Million Katholiken, den Rosenkranz zu beten

Liebe Gertrud,

Kardinal Raymond Burke drängt gläubige Katholiken zu "Sturm Himmel" durch Verbinden mit ihm einmal im Monat in der Messe und dem Rosenkranz, für Hoffnung und Führung aus der aktuellen "Verwirrung" in der Kirche und in der Welt zu beten! Letztendlich der Kardinal hofft, dass 1 Million Katholiken mögen, werden Sie die Kampagne anzuschließen! Das mag ein ehrgeiziges Ziel. Aber die aktuelle Krise in der Kirche und unsere Kultur verlangt dramatischen Handlung. Die katholischen Laienorganisation Katholische Aktion für Glaube und Familie hat in Aufmachungen eine Seite auf ihrer Website für die "Rosenkranz Warriors", um zu unterschreiben, um die gemeinsamen Bemühungen, die Kardinal Burke gestartet mit eine Messe in Rom am 8. Dezember Klicken Sie hier oder unter auf, um zu unterzeichnen an Kardinal Burke Operation "Sturm-Himmel" anzuschließen!

Jede Messe und Rosenkranz werden angeboten, um von Gott zu erhalten, durch die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, den folgenden Gnaden und für die folgenden Absichten:



Für die heilige Mutter Kirche: dass unser Herr führen den Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus zu heiligen in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit und Verteidiger des Guten sein;

Dass alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen und ausgeräumt werden können, das Licht der Wahrheit Glanz in ihnen;
Für unsere Familien und die Institution Familie, die so in unserer Welt angegriffen wird;

Für die Umrechnung aller Sünder zum wahren Glauben

Die erforderlich sind, um die Abtreibung zu stoppen, stoppen Sie den Ansturm der homosexuelle Revolution, um legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe zu stürzen, um die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren Gnaden zu erhalten die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;

Jeden Monat werden die Teilnehmer in der Kampagne auch in der Lage, ihre eigenen persönlichen Absichten zu senden. Diese Absichten werden auf dem Altar in Rom während der Messe von Kardinal Burke feierte gelegt und in seinen Rosenkranz enthalten sein. Ihre Absichten auch in jeder Rosenkranz aufgenommen werden durch unsere Rosenkranz Krieger rezitiert. Ich hoffe, Sie werden mich und kommen Sie mit b ecome eine "Rosenkranz Krieger zusammen mit" Kardinal Burke und "Storm Heaven" mit dem Gebet!


Für das Leben und Familie, John-Henry Westen Editor-in-Chief Lifesitenews



Hier klicken
http://www.catholicaction.org/take_heave...53bfa-399591657


Für das Leben und Familie, John-Henry Westen Editor-in-Chief Lifesitenews



von esther10 13.01.2016 00:40

Dienstag, 12. Januar 2016
Überwiegende Mehrheit unter 30 wünscht sich traditionelle Familie




„Familia Ojeda“ von Ojedamd - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Die klassische, traditionelle Familie wird nach wie vor von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen als Ideal angesehen. Das ergab eine Umfrage von Forsa für die Zeitschrift „Eltern“.

67 Prozent möchten in einer klassischen Familie leben. Etwa 25 Prozent in einer Großfamilie mit drei Generationen. 86 Prozent der noch kinderlosen jungen Frauen und 88 Prozent der Männer wünschen sich Kinder.

Andere Partnerschaftsformen, wie etwa Patchwork, werden kaum als wünschenswert erachtet.

Sicherheit und eine stabile Ehe erachten die meisten der Befragten als sehr wichtig. Zudem erwarten sie, dass sie mehr Freiräume seitens der Wirtschaft erhalten, um besser das Familienleben organisieren zu können.

Die Wünsche der Menschen stehen in Kontrast mit der Familienpolitik der letzten Jahre. Diese förderte systematisch außerfamiliäre Partnerschaftsformen. Die meisten Privilegien erhielten Partnerschaften von gleichgeschlechtlichen Personen.

http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

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