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von esther10 03.07.2017 00:11

Apotheken-Umschau

Wahl 2017: Zukunft der Pflege

Zu wenig Personal, zu viel Belastung, zu wenig Lohn. In den kommenden Jahren müssen Politiker die Weichen für die Zukunft der Pflegebranche stellen
von Christian Andrae, 02.07.2017
Krankenbetreuung


Pflege vor dem Kollaps? Der Bedarf an Pflegerinnen und Pflegern wächst
W&B/Nina Schneider
"Wir halten nicht länger die Wange hin." Als sich die gesamte Branche im März zum Pflegetag in Berlin eingefunden hatte, fand Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, deutliche Worte für die Situation von Pflegerinnen und Pflegern. Gerichtet waren sie an die Politik. Wenn diese in den nächsten Jahren nicht handle, stehe die mit 1,2 Millionen Mitarbeitern größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen vor einem Kollaps.

Absehbar ist das schon lange. Der demografische Wandel kommt nicht von heute auf morgen. Statistiken, die der Pflege eine düstere Zukunft vorhersagen, gibt es daher zur Genüge. Das Bundesgesundheitsministerium beispielsweise geht davon aus, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2060 verdoppeln wird – auf 4,7 Millionen.

Eine Folge: Es wird deutlich mehr Personal benötigt. Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung sieht für das Jahr 2050 einen Mehrbedarf von 1,5 Millionen Vollzeitkräften. Im Moment sind lediglich 700 000 Vollzeitstellen ausgefüllt. Diese werden von 1,2 Millionen Pflegekräften besetzt, von denen viele in Teilzeit arbeiten.


Schon heute fehlen Mitarbeiter in der Pflege

Doch der Pflegenotstand ist kein reines Zukunftsthema. Schon heute fehlen in Heimen und bei ambulanten Diensten Mitarbeiter. Laut der Bundesagentur für Arbeit kommen derzeit auf 100 freie Stellen für Kranken- und Altenpfleger 46 Bewerber. Für Westerfellhaus liegen die Gründe dafür auf der Hand: Schlechte Bezahlung, ständiger Leistungsdruck, chronische Überlastung und dazu kaum Aufstiegschancen – all das mache Pflegeberufe schlicht unattraktiv. Das spricht sich herum, wie eine zum Pflegetag veröffentlichte Umfrage unter 866 Pflegekräften zeigt. Rund jeder Dritte würde seinen Beruf in keinster Weise weiterempfehlen.

All das trifft unmittelbar jeden von uns, der später einmal gepflegt werden muss. Die bereits jetzt spürbaren Folgen des Personalmangels deckt der Pflegereport 2017 des Wissenschaft­lichen Instituts der AOK auf. Heim­­bewohner werden ruhiggestellt. 30 Prozent von ihnen erhalten Antidepressiva. 47 Prozent der Bewohner mit Demenz nehmen dauerhaft Neuroleptika. Damit werden in der Regel Wahnvorstellungen behandelt, etwa bei Schizophrenie.

Demenzkranke sind häufig unruhig, verwirrt, laufen weg. Antidepressiva und Neuroleptika verringern den Antrieb, machen müde. Nebenwirkungen, die dem Personal die Arbeit erleichtern? 85 Prozent der 2500 für die AOK-Studie befragten Pflegerinnen und Pfleger wirken jedenfalls häufig oder gelegentlich bei Ärzten darauf hin, dass sie Psychopharmaka verschreiben. Dabei gibt es laut der Untersuchung durchaus nichtmedikamentöse Alternativen. Aber 56 Prozent der befragten Mitarbeiter gaben an, dass Zeitdruck diese Alternativen verhindere.


Die Reform der Pflegeausbildung

Um den Zeitdruck zu verringern, braucht es mehr Personal. Eine Kernforderung des Pflegerats lautet deshalb, die Ausbildung der Pflegeberufe zu reformieren. Die bislang getrennten Zweige der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege sollen zusammengelegt werden – mit dem Ziel, den Beruf wertvoller und attraktiver zu machen und mehr Menschen dafür zu gewinnen.

Denn wenn es nur noch einen Pflegeberuf gibt, könnte das Personal leichter von der in der Regel schlechter bezahlten Alten- in meistens besser bezahlte Krankenpflege wechseln. Dieser neu geschaffene Wettbewerb würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass auch in der Altenpflege die Gehälter steigen müssten. Sonst will bald niemand mehr in dieser Sparte arbeiten.

Bereits im März 2016 schlug Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) gemeinsam mit Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Bundestag einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dort dümpelte er dann allerdings über ein Jahr vor sich hin. "Wir brauchen endlich eine positive Entscheidung der Bundesregierung, der Abgeordneten des Deutschen Bundestags einschließlich der Opposition für das für die professionell Pflegenden wichtigste Gesetz der Legislaturperiode", polterte Westerfellhaus auf dem Pflegetag in Berlin.

Im April endlich signalisierte die Koalition Einigkeit. Heraus kam ein Kompromiss. Ab 2020 sollen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in der Ausbildung zusammengelegt werden. Allerdings nur während der ersten beiden Ausbildungsjahre. Anschließend hätten die Betroffenen folgende Wahlmöglichkeiten: Sie können als Pflegeassistent sofort in den Beruf einsteigen. Oder sie entscheiden sich für eine generalistische Ausbildung – wenn sie im Krankenhaus arbeiten wollen. Oder sie spezialisieren sich auf Kinderkranken- oder Altenpflege. Zudem soll eine akademische Ausbildung als zweiter Zugang verankert werden. Aber: Aus drei Berufen wird damit nicht einer. Deshalb trügen die Veränderungen laut Westerfellhaus nicht dazu bei, die für die Altenpflege wichtigen Fachkräfte zu gewinnen.

Sowohl CDU/CSU wie auch die SPD wollen an der Reform der Pflegeausbildung und der darin geplanten Akademisierung festhalten. "Das ist für uns ein Mosaikstein, um diesen Beruf gesellschaftlich aufzuwerten", sagt SPD- Gesundheitspolitikerin Hilde Mattheis. Es ist wichtig, "Begeisterung für den Pflegeberuf zu schaffen und ihn finanziell aufzuwerten – nicht nur ideell", findet auch Maria Michalk, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU.


Die Opposition mag in die Lobeshymne über die Ausbildungsreform nicht einstimmen. "Erst nach monatelangem Rangeln zwischen den Koalitionspartnern soll nun doch etwas kommen?", kritisiert etwa Kathrin Vogler, Gesundheitsexpertin der Linken. Auch die Grünen-Abgeordnete Maria Klein-Schmeink zeigt sich enttäuscht. Zwar sei die Reform ein wichtiger Baustein, doch es seien noch viel mehr Schritte nötig, um den Fachkräftemangel erfolgreich zu bekämpfen und die Pflege aufzuwerten. "Die Koalition hat dazu aber leider viel zu wenig unternommen", sagt die Gesundheitsexpertin.

Arbeitsbedingungen und Bezahlung müssen stimmen

Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, glaubt sogar, dass die geplanten Änderungen im Ausbildungssystem "nicht eine Pflegerin oder einen Pfleger mehr bringen. Junge Leute werden in diesen Beruf gehen, wenn die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in Ordnung sind." An beiden Stellschrauben wollen auch die anderen Parteien drehen.

Die Linke zum Beispiel würde gerne die Mindestlöhne in der Pflege deutlich anheben – und zwar bundesweit auf 14,50 Euro pro Stunde. Aktuell sind es 10,20 Euro in West- und 9,50 Euro in Ostdeutschland.

Eine Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sieht Hilde Mattheis von der SPD in einer generellen Verkürzung der Arbeitszeiten im sozialen Bereich. Dadurch soll unter anderem Schichtarbeit leichter aufeinander abgestimmt werden können. Mattheis erhofft sich davon eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sodass mehr Pflegepersonal Vollzeit arbeitet.

Linke und Grüne machen sich beide dafür stark, zügig eine Personalbemessung einzuführen, um den genauen Bedarf zu ermitteln. "Auch hier handelt die Bundesregierung zu langsam", sagt Kathrin Vogler von den Linken.

CDU und FDP haben noch andere Ideen, um Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen. Erstere will Umschulungsmaßnahmen fördern, die mehr Menschen in diesen Beruf bringen. Maria Michalk: "Zum Beispiel wenn jemand nach einer Familienphase einen neuen Beruf erlernen will." Die FDP dagegen bringt ein entsprechendes Einwanderungs­gesetz ins Spiel. "Wir müssen gezielt Menschen in unser Land bringen. Und diejenigen, die schon da sind, müssen angeworben und in unseren Arbeitsmarkt integriert werden", sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

"Zudem braucht die professionelle Pflege mehr Mitsprache im Gesundheitssystem", so die Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeink. In den zentralen Selbstverwaltungsgremien würden die Vertreter der Pflegefachkräfte oft nicht mit am Tisch sitzen. "Das muss sich ändern", so Klein-Schmeink.

Länger gesund bleiben – Pflege vermeiden

Ein ganz anderer Ansatz, den drohenden Kollaps aufzuhalten: präventiv verhindern, dass so viele Bundesbürger Pflege brauchen. "Wenn wir gesunde alte Menschen haben und stärker darauf achten, dass sie gesund bleiben, können wir Pflege vermeiden", sagt die CDU-Abgeordnete Michalk. Ihre Partei will deshalb etwa ein größeres Augenmerk auf entsprechende Reha-Maßnahmen nach Klinikaufenthalten legen. Auch Hilde Mattheis (SPD) meint: "Man muss den Bereich der Vorsorge noch sehr viel stärker fördern."


https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail

von esther10 03.07.2017 00:05

Kardinal Müller möchte im Vatikan bleiben und „weiter den Glauben verkünden“

Veröffentlicht: 3. Juli 2017 | Autor: Felizitas Kübleirche, Medien, Papst Franziskus, Regensburg, Rom, Vatikan, Verkündigung, Wahrheit, wissenschaftlich

Generalvikar Fuchs: Ablösung Müllers „sehr überraschend“

Der – inzwischen „ehemalige“ – Präfekt der Glaubenskongregation will weiter in Rom wohnen und dort wissenschaftlich, kirchlich und pastoral (als Seelsorger) wirken, wie er kürzlich nach seiner Ablösung erklärt hat.


Kardinal Müller ist mit 69 Jahren für kuriale Würdenträger-Verhältnisse relativ jung, sein bereits ernannter Nachfolger im Amt des Glaubenshüters ist vier Jahre älter.

Daß sich Papst Franziskus von Müller verabschiedet, wurde trotz der bekannten inhaltlichen (vor allem moraltheologischen) Unterschiede weitgehend nicht erwartet.

Dies wird so auch aus seinem früheren Bistum Regensburg mitgeteilt (dort amtierte Müller bis zum Jahre 2002 als Bischof). Der dortige Generalvikar Michael Fuchs bezeichnet den Wechsel in der Glaubenskongregation in der Sonntags-Ausgabe der „Mittelbayerischen Zeitung“ als „sehr überraschend“.

„Bremser und Nörgler vor die Tür setzen“

Die Westfälischen Nachrichten aus Münster sprechen von einer „spektakulären Personalentscheidung“. Der Müller anscheinend nicht sonderlich wohlgesonnene WN-Redakteur Johannes Loy schreibt:

„Dass Franziskus die Durchsetzungskraft hat, Bremser und Nörgler selbst in höchsten Ämtern vor die Tür zu setzen, wenn sie sich illoyal verhalten oder den franziskanischen Weg in Misskredit bringen. Die Nichtverlängerung der Amtszeit des obersten Glaubenswächters Gerhard Ludwig Müller kommt in diesem Fall einem achtkantigen Rauswurf gleich.“


Albert Schmid, SPD-Politiker und ehem. Chef der katholischen Laienvertretung in Bayern, wirft Papst Franziskus in der Causa Müller öffentlich ein „autoritäres Gebaren“ vor. Dem Bayerischen Rundfunk erklärte Schmid (siehe Foto):

„Es hängt damit zusammen, dass der Führungsstil des Papstes den Eindruck vermittelt, er sei verbindlich und am Dialog interessiert. Aber in Wahrheit zeigt es sich, dass wenn eine Übereinstimmung in der Sache nicht möglich ist, dass er dann zu harten Maßnahmen greift.“

Müller: „Den Leuten nicht nach dem Munde reden“

Kardinal Müller erklärte mittlerweile gegenüber der „Allgemeinen Zeitung“, er habe erst am vergangenen Freitagmittag vom Papst erfahren, dass er als Präfekt abgelöst werde. Es mache ihm aber „wenig“ aus, denn – so Müller weiter – jeder müsse „mal aufhören“.

Der Ex-Präfekt kündigte an: „Ich werde wissenschaftlich arbeiten, meine Funktion als Kardinal weiter ausüben, in der Seelsorge tätig sein. Ich habe in Rom genug zu tun.“

Am gestrigen Sonntag feierte er eine hl. Messe im Mainzer Dom. Danach sagte er zu Journalisten, er wolle weiter „den Glauben und die Wahrheit des Evangeliums verkünden und nicht den Leuten nach dem Munde reden“. – Die Gründe, warum seine Amtszeit nicht – wie sonst im Vatikan üblich – verlängert worden sei, kenne er nicht.

Laut der österreichischen Zeitung „Die Presse“ soll Müller zudem gesagt haben: „Rom bleibt mein Standort. An Arbeit wird es nicht mangeln, ich werde weiter den Glauben verkünden und für seine Wahrheit eintreten, sei es gelegen oder ungelegen.“

Foto: Bistum Regensburg
https://charismatismus.wordpress.com/201...ben-verkuenden/

von esther10 03.07.2017 00:05

Der Teufel ist kein Symbol, sondern ein Wesen, sagt Matthew Walther


Der Mensch entscheidet zwischen Tugend und Vize (1633) von Frans Francken II

Zum Teil, weil ich die Geschichte jener edlen Priesterordnung, die von einem unsympathischen Beobachter köstlich beschrieben wurde, als "unflexibel in nichts aber in ihrer Treue zur Kirche" verehrt, indem sie die Herzen der Jungen anspornte, tröstete und tröstete den Mut des Jungen, Schüchtern, halten das Kruzifix vor den Augen des Sterbenden ", und zum Teil, weil ich viele junge Jesuiten kenne, die den langwierig bekannten Stereotypen nicht gerecht werden, gehe ich fast nie für Witze auf Kosten der Gesellschaft Jesu ein. Trotzdem war es schwer, ein Kichern zu ersticken, als Fr Arturo Sosa Abascal, der Oberbefehlshaber der Gesellschaft, den Teufel als ein Symbol, das das Böse ausdrücken wollte, in diesem Monat im Laufe eines wandernden Diskurses, der die Möglichkeit berührte, abzuschreiben schien Der Frauenordnung.

Er kann es nicht wirklich bedeuten, dachte ich, und sicher genug, sagte ein Sprecher später dieser Zeitschrift, dass Fr Sosa "bekennt und lehrt, was die Kirche bekennt und lehrt", was mich an die auserweckte kleine Zauberei der Königin Elisabeth erinnert, was an der Weihe ("Und was seine Worte es gemacht haben / Dass ich glaube und es nimm").

Genau das, was die Kirche bekennt und lehrt, lohnt sich, mich immer wieder zu erinnern. Der Teufel ist kein Symbol, sondern ein Wesen, das in der Heiligen Schrift deutlich sichtbar ist, wo wir ihn im Gespräch mit unserem Herrn selbst sehen.

Ein Engel, der einst Luzifer genannt wurde, war er in den denkwürdigen Worten des alten Baltimore-Katechismus, "aus dem Himmel geworfen, weil er durch Stolz auf Gott rebellierte" und er "versucht uns, weil er die Güte hasst und uns nicht wünscht Genießen Sie das Glück, das er selbst verloren hat ".

Ich habe meine Teenagerjahre vorsätzlich von der Kirche getrennt. Der feste Glaube an Gott, Christus und die Wirksamkeit der Sakramente wurden in meinem Fall nur mit Mühe angekommen. Nicht so meine Annahme von der wörtlichen Existenz des Bösen, der um die Welt schreit, die den Ruin der Seelen sucht. Ich fürchte, ich muss dich mit einer ziemlich milden Horrorgeschichte behandeln.

Hier müssen wir aus dem Reich der Schrift und der heiligen Lehre zu dem von Eindrücken und Schatten gehen. Als ich sieben Jahre alt war, zog meine Familie in ein altes Bauernhaus, das typisch für die Art ist, die man auf Landstraßen im ländlichen Mittleren Westen antreibt. Es war sehr groß, mit zahlreichen Schlafzimmern, gemalt einen schrecklich emetischen Schatten von Grün, und flankiert von drei baufälligen Scheunen und Mais so weit wie man in allen vier Richtungen sehen konnte. Vor nicht allzu langer Zeit war das Haus in einem Alptraum von mir, was illustrativ ist, wie ich und meine Brüder und Schwester immer über den Ort gefühlt haben, obwohl ich mich nicht erinnere, dass jeder von uns zu dieser Zeit viel darüber sprach. Meine Mutter bestand darauf, dass wir niemals in den Keller gehen sollten.

Warum haben wir alle Angst vor dem Haus? Ich kann nur sagen, dass ich fast nie in meinem Zimmer in der Nacht war, unabhängig von der Jahreszeit, ohne sich kalt und aus Sorten zu kümmern, als ob es etwas, das mich wegschmeißte.

Ich erinnere mich an eine Nacht, dass ich mit einem Buch über Haie saß, in dem ich las, dass sie praktisch unsterblich waren, weil sie keine natürlichen Raubtiere hatten und immun gegen Krankheiten waren; Etwas über mich, das mich plünderte, und plötzlich fühlte ich ein außergewöhnliches Gefühl der Vorahnung, gefolgt von tödlichem Schrecken. Es war, als ob mir etwas sehr nahe war, fütterte ich auf meine Angst, die sich in ihr ärgerte. Ich saß dort für mehr Stunden da, als ich sagen kann, dass wir unseren Vater beten (ich hatte noch nie das St Michael-Gebet gehört) und bettelte Gott, aus dem zu ersparen, was auch immer es war. Ich sagte ihm, dass, wenn er es täte, ich ein Priester werden würde.

Irgendwann arbeitete ich den Mut, aus dem Bett zu schrauben und so schnell wie möglich in das Schlafzimmer meiner Eltern zu laufen, wo ich die Tür öffnete und prompt meine Berufung verkündete. Ich denke, es muss ihnen klar sein, dass ich Angst hatte, denn mein Vater sagte sehr freundlich, dass er, als er in meinem Alter gewesen war, an einen Priester gedacht hatte und dass es eine wunderbare Sache war, zu sein. Lassen Sie uns beten, dass der Allmächtige einen verpflichtenden Blick auf die Fähigkeit der Jugendlichen hat, Vereinbarungen über ihre Zukunft einzugehen.

Ich kann nicht sicher sein, ob ich die Details des oben genannten Vorfalls mit einem anderen vertrage, in dem ich eines meiner Spielsachen gesehen habe - Luke Skywalker, von allen Dingen - über den Boden gehen. Ich erinnere mich nicht genau, wann dies geschehen ist, aber ich bin so sicher, dass es so ist, wie ich von der Existenz meiner Beine bin, so wie ich mich an irgendeine Anzahl von anderen Abenden erinnere, die ich mit einem vagen Gefühl von Unbehagen zitterte, Und mit sich selbst darüber streiten, ob unser Erretter jemals wirklich gelebt hatte, bevor er mich wieder in die laute Treppe hinunter in das Zimmer meiner Eltern stellte. Ich glaube nicht, dass ich ein Symbol fliege. Ich verabscheue immer noch Haie.

Matthew Walther ist ein nationaler Korrespondent für die Woche und ein Robert Novak Journalist Fellow

Dieser Artikel erschien zuerst in der 16. Juni 2017 Ausgabe des katholischen Herolds. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, geh hierher
http://www.catholicherald.co.uk/tag/the-devil/
http://www.catholicherald.co.uk/section/news/

von esther10 03.07.2017 00:05

Sandro Magister: "Franziskus bereitet den Platz für seinen Nachfolger vor."

Sandro Magister betrachtet die Entlassung Kardinal Müllers unter dem Aspekt daß Papst Franziskus auch damit das Feld für seinen Nachfolger bereitet.
Hier geht´s zum Original: klicken

"WIE FRANZISKUS DEN PLATZ FÜR SEINEN NACHFOLGER VORBEREITET"
http://chiesa.espresso.repubblica.it/indexbdc4.html?eng=y

Franziskus hat nicht den Wunsch als "Übergangspapst" in die Geschichte einzugehen. Was er auch tut, er will seinen Abgang überleben. Und um das sicher zu stellen, institutionalisiert er die Dinge, die ihm am wichtigsten sind und stabilisiert sie.

http://chiesa.espresso.repubblica.it/bdc4.html?eng=y

Der "Welttag der Armen" ist eine seiner Kreationen, vor einigen Wochen offiziell kanonisiert.

Jorge Mario Bergoglios Idee, daß die Kirche wie ein Feldlazarett ist, wird von jetzt an jedes Jahr im November in einer Feier der Werke der Barmherzigkeit zugunsten der Hungernden, Nackten, Obdachlosen, Fremden und Gefangenen eingebunden.

Mit dem Papst, diesem Papst, der in Rom zusammen mit Hunderten Armen speisen wird. wird es für einen seiner Nachfolger schwer, nicht das selbe zu tun. Papst Franziskus wird die Kostümprobe am 1. Oktober in Bologna leiten, bei der bereits das Besuchsprogramm zeigt, daß der Papst mittags "beim Lunch mit den Armen in der San Petronio-Basilika sein wird."

Dann sind da die "Scholas Occurentes", ein Netzwerk von Schulen, das in Buenos Aires gegründet wurde, als Bergoglio noch Erzbischof der Stadt war, das jetzt weltweit mehr als 400.000 Institutionen umfaßt, ganz gleich ob Katholisch oder säkular.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/10...-umbau-der.html

Da ist nichts Religiöses bei den Treffen dieser Schulen. Was vorherrscht, sind die Welt und Konzepte wie "Dialog", "Zuhören", "Begegnung", "Brücken", "Frieden", "Integration". Und wenn man die jetzt zahlreichen Reden, die Franziskus in den "Scholas"gehalten hat, abschöpft: über das Schweigen des Christlichen Gottes, zu Jesus und dem Evangelium, ist das praktisch wie eine Beerdigung.

Trotzdem hat Bergoglio die "Scholas Occurrentes" als eine "fromme Gründung" päpstlichen Rechtes eingerichtet, ist Gastgeber ihrer Konferenzen im Vatican und vor drei Wochen, am 9. Juni, hat er im Päpstlichen Palazzo ein Büro für sie eröffnet, was es schwieriger machen wird, sie in Zukunft zu vertreiben.

http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y

Der Wendepunkt ist keine Lappalie. Seit Jahrhunderten waren die Schulen der Gesellschaft Jesu das Leuchtfeuer Katholischer Erziehung. Während diese "Scholas" , die dem jesuitischen Papst ao lieb sind, mehr wegen der häufigen Fußballspiele für den Frieden Schlagzeilen machen, deren Sponsor er zusammen mit Maradonna, Messi und Rondaldinho an seiner Seite ist, wie auch bei der bizarren Begegnung im Ring in Las Vegas - auch das vom Papst unter dem Banner des Dialogs - zwischen einem Katholischen und einem muslimischen Boxer organisiert, die er beide in Santa Marta empfangen hatte, nachdem der Muslism, der durch K.O in der 6. Runde gewann, aus dem Krankenhaus entlassen worden war.

Auf dem Feld der Politik passiert das Gleiche. Es geht kein Jahr vorbei - in dem Franziskus nicht ein Welttreffen um sich schart, das er die "Volksbewegungen" nennt.

http://beiboot-petri.blogspot.de/search/...ebenem%20Anlass

Dieses Netzwerk von Bewegungen hat es vor seiner Zeit nicht gegeben - weit davon entfernt. Es ist eine seiner Erfindungen. Er hat ihre Auswahl einem seiner Freunde, einem Argentinischen Gewerkschaftler anvertraut, Juan Graboism, der jedesmal unter den unverbesserlich dem historischen Antikapitalismus und Antiglobalisierungs-Vereinigungen in Seattle und Porto Alegre fischt, mit Eingeborenen und Umweltgruppen an deren Seite und prominenten Gästen wie dem Bolivianischen Präsidenten Evo Morales - in seiner Eigenschaft als Coca-anbauer, oder dem früheren Präsidenten von Uruguay "José "Pepe" Mujica, mit einer Guerilla-Vergangenheit, der sich jetzt in ein ländliches Leben auf einer Farm zurückgezogen hat.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/01...-identitat.html

Zu diesen Versammlungen hält Bergoglio jedes mal flammende Reden, jedesmal von 30 Seiten oder mehr, die die Quintessenz seiner allgemeinen politischen Vision sind, in denen er das Volk als "mystische Kategorie" definiert, gerufen die Welt zu erlösen.

Es hat bisher vier Zusammenkünfte gegeben: das erste in Rom 2014, das zweite in Bolivien 2015, das dritte wieder in Rom 2016, das vierte - auf regionaler Basis - in Modesto in den USA im vergangenen Februar, mit dem Papst in einer Videokonferenz verbunden. Andere werden folgen.

Aber das ist nicht alles. Für seinen Nachfolger hat Franziskus noch mehr vorbereitet. Er hat alle Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben entlassen und neue ernannt.

Mit dem Unterschied, daß während sie vorher alle eisern gegen Abtreibung vereint waren, Abtreibung, künstliche Befruchtung und Euthanasie, das ist heute nicht mehr so, jedes Mitglied der Akademie denkt auf seine eigene Weise. Weil das, was an die erste Stelle gesetzt werden muß, der Dialog ist.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/04...zeitgemaen.html
Quelle: S. Magister, L´Espresso
http://beiboot-petri.blogspot.de/

von esther10 03.07.2017 00:02

Der Wesensgehalt der grundgesetzlich-christlichen Ehe ist angetastet..."Ehe für alle sonst gibt's Krawalle" - Nötigungsparole bei LGBT-Kundgebung
3. Juli 2017


Ehe für alle sonst gibt's Krawalle

Eine Mehrheit im Bundestag hat die Ehe zu einer beliebigen Verantwortungspartnerschaft umdefiniert. Deutschsprachige Bischöfe haben zu dieser Begriffsverwirrung beigetragen.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Bei der TV-Gesprächsrunde „Maybrit Illner“ am Tag vor der Bundestagsabstimmung über die „Öffnung der Ehe für alle“ stellte der SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann in den Raum, dass die Ehe ständigem gesellschaftlichen Wandel unterworfen sei. Daher hätten die heutigen Gesetzgeber die „Definitionsmacht“, die bisherige Exklusivität der Ehe für Mann und Frau aufzuheben. Justizminister Heiko Maas (SPD) sieht ebenfalls „im Wandel des traditionellen Eheverständnisses“ das Recht des Parlaments, durch einfachgesetzliche Abstimmung den Ehebegriff des Grundgesetzes auszuhebeln.


Ehe bleibt Ehe – auch im Wandel der Zeiten

Darauf gab die Mitdiskutantin der Runde, Hedwig von Beverfoerde, die richtige Antwort. Das ehemalige CDU-Mitglied ist die Organisatorin der „Demo für alle“ mit der prophetischen Hauptparole: „Ehe bleibt Ehe“. Sie stellte fest: Die Ehe ist eine vorstaatliche Institution seit Beginn der menschlichen Kulturgeschichte. Deren Wesen als bipolare Beziehung von Mann und Frau habe sich nie geändert. Deshalb sei es absurd, durch einfache Mehrheitsentscheidung die Natur der Ehe umdefinieren zu wollen.

Das Bundesverfassungsgericht hat diese Sachlage bestätigt in seinen einschlägigen Entscheidungen 2002, 2012 und 2013:

„Zum Gehalt der Ehe, wie er sich ungeachtet des gesellschaftlichen Wandels (…) bewahrt hat, gehört, dass sie die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft ist.“

Zugleich zeigt die grundgesetzliche Verschränkung von „Ehe und Familie“ (Art. 6,1) die Ausrichtung der Ehe auf Familie an, also auf Zeugung und Aufzucht von Kindern. Mit dieser grundsätzlichen Familienorientierung der Ehe bestätigt das Grundgesetz selbst, dass nur heterosexuelle Paare ehefähig sind. Sterile Homopaare können von Natur aus keine Kinder bekommen und deshalb nicht von sich aus Familie werden. Schließlich weist die Formulierung vom „natürlichen Erziehungsrecht“ der Erzeuger (GG Art. 6,2) darauf hin, dass das Grundgesetz mit „Eltern“ ausschließlich Vater und Mutter gemeint hat.

Der Bundestag hat den Wesensgehalt der grundgesetzlichen Ehe angetastet


Befürworter der der „Homo-Ehe“

Mit ihrer naturrechtlichen Verankerung stehen Ehe und Familie den übrigen Grundrechten im Range gleich: Sie sind wie Menschenwürde und Recht auf Leben (Art 1 und 2 GG) vorstaatlich gegeben. Der Staat hat sie nicht geschaffen und kann sie demzufolge auch nicht abschaffen. Er hat sie zu gewährleisten und zu schützen. Auf keinen Fall dürfen sie in ihrem „Wesensgehalt angetastet werden“ (Grundgesetz Art. 19,2; sogenannte Ewigkeitsgarantie).

Die Berliner Vertretung der Deutschen Bischofskonferenz, Prälat Karl Jüsten, hat in einem Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten mit Recht auf die Übereinstimmung der Wertungen des Grundgesetzes mit den Überzeugungen des Lehramts der katholischen Kirche hingewiesen. DBK-Familienbischof Heiner Koch ergänzte am Tag der Abstimmung, dass der Gesetzgeber „wesentliche Inhalte des Ehebegriffs aufgegeben hat“, indem er nur die Übernahme gemeinsamer Verantwortung und gegenseitiger Sorge als Begründung für den neuen Ehebegriff ansetzt.

Die Irrelevanz der Verantwortungspartnerschaft für das Ehe-Verständnis

Allerdings haben deutschsprachige Kirchenfürsten genau diese Umgewichtung und Verwässerung des Ehebegriffs in der Vergangenheit befördert. Kardinal Rainer Woelki sagte auf dem Katholikentag in Mannheim 2012: „Wo Menschen in einer dauerhaften homosexuellen Beziehung Verantwortung füreinander nehmen, so ist das in ähnlicher Weise eben auch zu heterosexueller Beziehung zu sehen.“ Damit ist der Kölner Erzbischof in die Analogie-Falle getappt, vor der die Päpste Benedikt und Franziskus so vehement gewarnt haben:

„Es gibt keine Analogie zwischen der Homo-Partnerschaft und dem Schöpfungsplan Gottes zu Ehe und Familie.“
Auch für das grundgesetzliche Eheverständnis ist nach der Einschätzung des Staatsrechtlers Prof. Arnd Uhle von der Uni Dresden das Sorge-Argument irrelevant (Die Tagespost vom 29. 6.):

„Die Ehe steht nicht wegen der mit ihr verbundenen gegenseitigen Verantwortungsübernahme unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes, sondern wegen der aus ihr potenziell hervorgehenden Familie. Dieses natürliche Alleinstellungsmerkmal hat sie eingetragenen Lebenspartnerschaften voraus.“

Der Kölner Kardinal hat mit seiner Äußerung zur Nivellierung von Ehe und Homo-Partnerschaft zu Verwirrung von Katholiken und auch Bundestagsabgeordneten beigetragen. Die kirchlichen Öffentlichkeit darf erwarten, dass der erzbischöfliche Metropolit, der sonst jede Gelegenheit zu Statements auch zu politischen Fragen nutzt, in dieser sittlich-rechtlichen Grundsatzfrage eine Stellungnahme abgibt – wie bisher schon zehn andere deutsche Bischöfe. Dabei sollte er, orientiert am kirchlichen Lehramt, seine frühere Fehlaussage revidieren.

"
„Ehe bleibt Ehe“, Kundgebung der Demo für alle

Ähnlich wie Woelki würdigte der Kardinal Christoph Schönborn im Oktober 2014 die „lebenslange Treue und gegenseitige Sorge in homosexuellen Partnerschaften“. Mit dem Begriff Treue spielte er gezielt auf den katholischen Ehebegriff an. Diese Ansicht des Wiener Erzbischofs war deshalb so verheerend, da er sie als maßgeblicher Sprecher der römischen Familiensynode machte. Er war dort der Hauptverantwortliche dafür, dass mit der Wendung zur „positiven Gradualität“ der Ehebegriff in Verhaltenselemente aufgelöst und diese dann in Analogie mit Homopartnerschaften gebracht werden können.

Die zustimmende Argumentation der protestantischen EKD-Führung zur „Ehe für alle“ geht noch einen Schritt weiter. Sie betont die zentralen Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit und Verantwortung in allen zwischenmenschlichen Beziehungen. Erst an zweiter Stelle kommt die Institution Ehe in den Blick, aber nicht als Werte-Institution der menschlichen Natur oder Schöpfungsordnung, sondern weil sie für die Verwirklichung der genannten Werte die „beste Voraussetzung biete“. Daher sei die Öffnung der Ehe für „gleichgeschlechtlich liebende Menschen“ begrüßenswert.

Die deutsche Ökumene-Begeisterung auf Leitungsebene hat einen hörbaren Knacks bekommen. Das Dokument des Ökumene-Bischofs Gerhard Feige von der „breiten Gemeinsamkeit in der Ethik“ dürfte Makulatur sein. Mit der evangelikalen Basis gibt es allerdings Gemeinsamkeiten in der Ablehnung der Ehe für alle.

Die Bischöfe haben noch viel Überzeugungsarbeit vor sich


Ursula von der Leyen, prominente CDU-Abgeordnete für die „Homo-Ehe“

Sowohl Kardinal Marx als auch Familienbischof Koch haben ihre Stellungnahmen jeweils „mit Bedauern“ eingeleitet oder gebrauchen die Wendung „es ist traurig…“. Das deutet auf eine resignierende Haltung hin. Doch angesichts der zu erwartenden Offensive der links-grün-liberalen Kräfte für die umdefinierte Verantwortungsehe ist ein offensives Gegenhalten in der Öffentlichkeit gefragt. Dabei sollte nicht nur der Mehrheit der CDU-Abgeordneten der Rücken gestärkt werden, die gegen die Auflösung des grundgesetzlichen und christlichen Ehebegriffs gestimmt haben. Insbesondere in den Diözesen selbst müssten die Bischöfe Initiativen ergreifen, um bei den Gläubigen, insbesondere auch den Gremien- und Verbandskatholiken die katholische Ehelehre bekannt zu machen bzw. zu vertiefen.

Die neue Vorsitzende der eine Million Mitglieder zählenden Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, Mechthild Heil (CDU), „befürwortet den Begriff der Ehe für homosexuelle Partnerschaften“. Weil in ihrem Verband „längst noch nicht alle“ diese unkatholische Eheauffassung teilen, will sie Werbung dafür machen und viele „Menschen mitnehmen“. Da haben die Bischöfe noch viel Überzeugungsarbeit vor sich. Auch die Lehrpläne für den Religionsunterricht sollten in die diesbezüglichen lehramtlichen Korrekturen einbezogen werden.

Weniger deutlich wie für die Ehe gewichten die Bischöfe folgende Aspekte des Ehe-Komplexes: die generelle Finalität der Ehe auf Familie hin, die Bedeutung der bipolaren Elternschaft für das förderliche Aufwachsen der Kinder sowie das Recht der Kinder auf Vater und Mutter.

Eltern sind nur Vater und Mutter, Kinder und Familie sind Ausfluss der Ehe

Die Parole der Links-Grünen „Familie ist da, wo Kinder sind“ ist eine gezielte Irreführung. Kita und Kindergarten sollten Familienerziehung allenfalls ergänzen, nicht ersetzen. Dass inzwischen viele Kinder meist notgedrungen von Tanten, Onkeln, Alleinerziehenden oder von zwei Frauen erzogen werden, ändert nichts daran, dass Kinder Vater und Mutter brauchen, ja ein Recht darauf haben. Der liebevolle Eindruck, den Frau Merkel von dem lesbischen Paar mit acht Pflegekindern öffentlich schilderte, kann nicht verdecken, dass diese weibliche Erziehungsidylle ohne Vaterperson eine defizitäre Familie darstellt. Das gilt auch für Alleinerziehende und Schwule mit Kind/ern.

„Die Stärkung der Rechte des leiblichen Vaters und der Anspruch anonym gezeugter oder adoptierte Kinder, ihre biologischen heterosexuellen Eltern kennenzulernen, bezeugen nur, was eigentlich jedem klar ist: Eltern sind Vater und Mutter“. Das schreibt der Leitartikler der FAZ vom 30. 6. unter der Überschrift: „Die Verfassung wird verbogen“. Die Verbiegung trifft auch für den Familienbegriff des Grundgesetzes zu. Der ist auf die Ehe gegründet, aus der in der Regel die Kinder hergehen. Das ist Familie und nicht eine Ansammlung irgendwelcher Kinder.

Für die Mehrheit liegt das Glück und Wohl der Kinder bei Vater und Mutter


Peter Altmaier, prominenter CDU-Abgeordneter für die „Homo-Ehe“

Die Homo-Lobby hat seit Jahren für das volle Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Partner getrommelt. Schließlich ist das die einzige gesetzlich erlaubte Methode, wie sterile Homo-Paare (fremde) Kinder kriegen können. Befragungsergebnisse scheinen die Kinderwünsche gleichgeschlechtlicher Partnerschaften als legitim anzusehen. In einer Auftragsstudie vom März diesen Jahres durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wurde in Kontext und Konzentration auf die rechtliche Gleichstellung von Erwachsenen der Vorhalt gegeben: „Lesbischen und schwulen Paaren sollte es genauso wie heterosexuellen Paaren erlaubt werden, Kinder zu adoptieren.“ Dafür gab es 75, 8 Prozent volle oder teilweise Zustimmung. Dieses konkrete Ergebnis wird aus der Einbettung in den allgemeinen Grundsatz verständlich, dass die Rechtsgleichheit vor dem und durch das Gesetz als Grundrecht mehrheitlich anerkannt ist.

Wenn die Frage aber unter Berücksichtigung des Kindeswohls gestellt wird, sieht das Ergebnis genau umgekehrt aus. Noch vor eineinhalb Jahren hatten bei einer Umfrage des renommierten Allensbach-Instituts ebenfalls drei Viertel der Befragten dem Vorhalt zugestimmt: „Ein Kind braucht ein Heim mit beiden: Vater und Mutter, um glücklich aufzuwachsen“. Aus dieser Mehrheitsantwort folgt, dass Kindererziehung von homosexuellen Paaren nicht dem Wohl und Glück des Kindes dient.

Manipulative Fragestellungen für homofreundlichen Ergebnisse

Sind beide Fragestellungen gleich berechtigt? Gibt es kein Kriterium für Wahrheit und Richtigkeit in dieser Frage? Doch! Der Staat muss grundsätzlich das Recht auf juristische Gleichstellung der Menschen gewährleisten. Aber die Menschen haben auf vieles keinen Rechtsanspruch – etwa auf Eigentum, Beruf, Ehepartner – oder Kinder. Hinter der ersten Fragestellung steht aber unausgesprochen der fälschliche Anspruch Erwachsener, ein Recht auf adoptierte Kindern zu haben. Tatsächlich und auch nach dem Adoptionsrecht steht jedoch das Kindeswohl im Mittelpunkt des Verfahrens. Somit müsste eine seriöse Fragestellung sich ebenfalls auf das Kindeswohl fokussieren. Nach dieser Kriterien-Überlegung ist der einseitig-rechtliche Frageansatz der ersten Studie als manipulativ zu werten, um unter Ausschluss des Kindeswohl zu einem homo-freundlichen Ergebnis zu kommen.

Missbrauch von unschuldigen Kindesleben

Dem Kinderwunsch von Homosexuellen steht das Kindeswohl als Recht auf Eltern entgegen. „Wer von uns“, fragt ein Johannes Gabriel (Pseudonym) am 30. 6. in der FAZ-Kolumne Fremde Federn die Community, „würde sich denn wirklich wünschen, außerhalb der Geschlechterdifferenz aufgewachsen zu sein? Ist es nicht gerade die emotionale, affektive, charakterliche und lebendige Differenz des Männlichen und Weiblichen, was uns in den bunten Reichtum des Lebens eingeführt hat? Ist nicht die Auseinandersetzung mit dem eigen- und fremdgeschlechtlichen Elternteil für uns alle von tiefster Bedeutung? Und das wollt ihr nun den anderen Menschen wegnehmen – jenen Kindern, die ihr adoptieren wollt? Und wozu?

Um eure verinnerlichten Komplexe nicht-reproduktiver Sexualität mit ‚Familie Spielen’ zu kompensieren? Um dann Hetero-Papa-Mama zu spielen? Ist es nicht ein Verrat an just der Vielfalt des menschlichen Eros, für die ihr zu stehen vorgebt? Und dazu wollt ihr unschuldiges Kindesleben missbrauchen? Ihr macht euch schuldig“ an den psychischen Defekten der kommenden Generation. Den letzteren Vorwurf können verschiedene amerikanische Studien mit wissenschaftlicher Evidenz bestätigen. Danach sind für Kinder aus homosexuellen Partnerschaften in späterer Lebenszeit signifikant höheren Quoten an emotionalen Störungen, Beziehungsscheitern, Drogenmissbrauch, Kriminalität und Suizidversuchen zu verzeichnen.

Der Autor fügt noch eine weitere Gefahr hinzu: „Adoptierte Kinder sind ungleich stärker der Gefahr sexuellen Missbrauchs ausgeliefert, da bei Stiefkindern die Inzest-Hemmung wegfällt. Und diese Gefahr ist bei homosexuellen Paaren besonders hoch, weil die sexuelle Outsider-Rolle eine habituelle Freizügigkeit erotischer Binnenverhältnisse ohne alle sexual-ethische Normen ausgebildet hat.“

Für den Vollgehalt von Ehe und Familie eintreten

Nachdem die Mehrheit der links-grün-liberalen Volksvertreter und ein Viertel der CDU-Abgeordneten auf dem Weg in die Parlamentsferien schnell noch die Ehe als soziales Kernstück unserer mehr als 2000jährigen europäischen Kultur geschleift haben, sollte die Kirche die Rolle als Wortführerin übernehmen für den Vollgehalt von Ehe und Familie, wie sie in der Schöpfungsordnung und im Grundgesetz festgelegt sind. Angesichts unserer besseren Argumente und der Kraftquelle unseres Glaubens brauchen wir nicht mutlos sein in dieser Minderheiten-Konstellation, in der sich Christen in vielen Ländern befinden und bewähren.

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons/CDU (Screenhots)
http://www.katholisches.info/2017/07/der...ist-angetastet/

von esther10 03.07.2017 00:01

Unfall auf der A9
Wenn alle zur Tür drängeln: So retten Sie sich im Notfall aus einem Reisebus



http://www.focus.de/auto/praxistipps/unf...id_7309692.html

VIDEO
http://www.focus.de/panorama/videos/heft...id_7308554.html

keFeuerwehr und Rettungskräfte stehen auf der Autobahn A9 bei Münchberg.
Montag, 03.07.2017, 12:06

Wo im Flugzeug die Notausstiege sind, weiß jeder, der schon geflogen ist. Vor dem Start zeigen zudem Stewardessen die Notausstiege an. Im Reisebus muss man selbst suchen. FOCUS Online zeigt, wie Passagiere nach einem Unfall einen Reisebus verlassen können.
1. Durch die Fenster

Ein Reisebus hat an jeder Längsseite mindestens einen Notausstieg – das ist Vorschrift. Die Notausstiege müssen auf der Innenseite mit dem entsprechenden Schriftzug gekennzeichnet sein.

In modernen Reisebussen sind praktisch alle Seiten und -Heckscheiben Climatvitverglasung, also zwei Scheiben „Einscheibensicherheitsglas“ mit einem Luftraum dazwischen. Das bedeutet, sie können alle mit einem Sicherheitshammer zertrümmert werden, egal ob Notausstieg dran steht oder nicht. Dazu schlägt man den Hammer oder einen anderen spitzen Gegenstand auf eine Stelle an einem der langen Scheibenränder, so dass sie springt. Danach entfernt man mit dem Hammer oder einem Schirm oder Ähnlichem die Splitter. Achtung, auch wenn sie nicht so aussehen, sind die Splitter scharf.
Einsatzkräfte können die Scheiben zudem sprengen oder mit einem speziellen Gerät komplett entfernen oder aufschneiden.

2. Durch die Dachluke

Auch die Dachluken können Passagiere nach einem Unfall oft als Notausstiege zu benutzen. Das ist der beste Notausstieg, wenn der Bus umkippt und auf der Seite landet. Dachluken werden in der Regel über einen Henkel geöffnet, den man herunterziehen muss. Die Zugrichtung ist auf dem Ausstieg angegeben.
Feuer löschen

In jedem Bus gibt es zudem mindestens einen Feuerlöscher, in Doppeldeckerbussen sind es zwei. Sie sind in der Regel unter einem Sitz oder einer der Treppen befestigt und außen mit einem roten „F“ gekennzeichnet.

Im Video: Reisebus auf A9 ausgebrannt - Video zeigt die verheerende Situation vor Ort
http://www.focus.de/auto/praxistipps/unf...id_7309692.html
+
http://www.n-tv.de/panorama/Experte-verm...le19918778.html

von esther10 02.07.2017 00:59

In eigener Sache....von Admin...anne

Ich schaue das fast als Sünde an, wenn man zuläßt wie die guten christlichen Klerikern nacheinander , kurzerhand einfach , hau ruck...rausgeschmissen werden, und wir nichts unternehmen. So geht ja die Kirche immer mehr bergab. Wehe uns...Beten wie die Gottesmutter dringend gemahnt hat..und auch handeln.

Das müssen wir auch mal sehr verantworten vor dem Herrgott. Wenn wir nur zuschauen.

Zum Glück hat Herr John Henry, das ist ganz neu... diese Lage auch so gesehen und ist dabei, was zu unternehmen.
Wir müssen einfach zusammen stehen, jeder einbringen, was er kann, beten und was die Gottesmutter verlangte... das mal auf jeden Fall und wer kann, auch danach handeln und unternehmen, so wie es geht....
Gott sei Dank, viel Glück und Gottes Segen.

Auch Hochwürden Herr Kardinal Burke,und Hochwürden Herr Bischof Schneider und noch einige wirklich christliche Kleriker, vielen Dank und Vergelts Gott für die Mühe. Der Heilige Geist soll Euch und uns allen, weiterhin eingeben, was und wie wir tun und lassen sollen..

Ganz NEU
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...bleiben/1322665
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...egation/1322490
http://www.focus.de/regional/bayern/kirc...id_7305257.html

+++++

Von Henry von Westen.



Timeline schlägt Gründe für die Entlassung des Papstes von konservativ aus der obersten Vatikanischen Doktrinpost vor

https://www.lifesitenews.com/

1. Juli 2017 ( LifeSiteNews ) - Von seiner Ernennung von Papst Benedikt XVI. Als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2012 hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller für die Orthodoxie in einem Chor der entgegengesetzten Stimmen im Vatikan gesprochen. Diese Rolle wurde während der beiden Synoden der Familie 2014 und 2015 sichtbar, als er öffentlich gegen mächtige Kleriker aus seiner Heimat Deutschland wie Kardinäle Walter Kasper und Reinhard Marx.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...arried-catholic

Als die Debatte, die bis zu den Synoden führte, Ende 2013 stattfand, machte Kardinal Müller einen präventiven Streik, indem er unerschütterlich sagte, dass Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken nicht möglich sei. "Wenn die vorherige Ehe von zwei geschiedenen und wiederverheirateten Mitgliedern der Gläubigen gültig war, darf unter keinen Umständen ihre neue Vereinigung als rechtmäßig angesehen werden, und daher ist die Aufnahme der Sakramente unabdingbar", schrieb er Kardinal Josef Ratzinger.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ops-conferences

Kurz darauf kastrierte Kardinal Oscar Andres Rodriguez Maradiaga, Vorsitzender des privaten Rats des Papstes von acht Kardinälen, Müller öffentlich, weil er zu streng auf die Wahrheit war. "Die Welt, mein Bruder, die Welt ist nicht so. Du solltest ein wenig flexibel sein, wenn du andere Stimmen hörst, damit du nicht nur hörst und sagst: "Nein und hier ist die Mauer."

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...n-for-remarried

In dem, was jetzt unglaublich erscheinen mag, sagte in der Mitte der beiden Synoden Kardinal Müller offen, dass der Versuch, die Lehre der katholischen Kirche von ihrer Praxis zu trennen, "Häresie" ist. In Anmerkungen zur Internationalen Theologischen Kommission, die in der Vatikanischen Zeitung frühzeitig nachgedruckt wurde Dezember 2014, sagte Müller: "Jede Teilung zwischen" Theorie "und" Praxis "des Glaubens wäre ein Spiegelbild einer subtilen christologischen" Ketzerei ".

https://www.lifesitenews.com/news/attemp...-heresy-vatican

Als Kardinal Marx, ein weiteres Mitglied des Papstrats von acht Kardinalberatern und Leiter der deutschen Bischofskonferenz, öffentlich sagte, dass die deutschen Bischöfe ihren eigenen Kurs auf die Frage stellen würden, dass die Kommunion für die "Unregelmäßigen" Sexuelle Gewerkschaften, Kardinal Müller verurteilte den Vorschlag in ungewisser Weise. "Das ist eine absolut anti-katholische Idee, die die Katholizität der Kirche nicht respektiert", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-doctrine-chief

Er fügte hinzu, dass nicht einmal das päpstliche Magisterium frei ist, die Lehre zu ändern. "Jedes Wort Gottes ist der Kirche anvertraut, aber es ist dem Wort nicht überlegen", sagte er. "Das Lehramt ist dem Wort Gottes nicht überlegen. Das Gegenteil ist wahr.
"
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ops-conferences

Während der Zeit zwischen den beiden Synoden, wie die Kirche in der Verwirrung über die Lehre schien, nahm der Vatikanische Lehrechef es auf sich, den Rekord gerade zu setzen. Er gab mehrere Interviews und Gespräche, die die traditionelle Haltung der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe und die Katholizität der Kirche verteidigen. Er warnte vor Schisma in der Kirche und musste oft kreativ Aussagen des Papstes interpretieren, die der Lehre von der Kirche zu begegnen schienen.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...spx-deaconesses

Zu dieser Zeit schien Kardinal Müller aus Quellen zu kommen, die mit dem Papst verbunden waren. Neben dem Krieg der Worte mit Kardinal Marx ging der päpstliche Biograph und der Vatikanische Fachreporter Andrea Tornielli nach Kardinal Müller und fragte ihn nach seinen Korrekturen des Papstes.

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...rch-into-schism

Müller gab zu, daß er den Papst theologisch korrigieren mußte . "Papst Franziskus ist kein" professioneller Theologe ", sondern wurde weitgehend durch seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Seelsorge gebildet, die hier bei uns sehr unterschiedlich ist [im Westen]", sagte er. Er charakterisierte die Reaktion von Francis auf seine Korrekturen auf diese Weise: "Das ist es, was er [Papst Franziskus] schon drei- oder viermal selbst gesagt hat, öffentlich (lacht); Und dann gab er mir eine Umarmung, so dass - wie er sagte - der Klatsch in dieser Angelegenheit aufhört. "

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...nt-be-forced-to

Auch nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia behauptete Kardinal Müller, dass die Ermahnung des Papstes keine Kommunion für katholische wiederverheiratete Scheidungen zuließ. Er tat es auch im Angesicht der Unterschrift des Papstes auf Dokumente, die die entgegengesetzte Interpretation unterstützten.

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...or-marriage-and

Es war damals, Ende 2016, dass der Druck auf Kardinal Müller von Papst Franziskus fühlbar wurde. Papst Franziskus befahl Kardinal Müller, drei Priester aus ihren Posten im CDF zu entlassen. Nach einem der bekanntesten Vatikanischen Reporter, als Müller den Papst über die Entlassung in Frage stellte, antwortete der Papst : "Ich bin der Papst, ich brauche keine Gründe für irgendwelche meiner Entscheidungen zu geben. Ich habe beschlossen, dass sie gehen müssen und sie müssen gehen. "

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...for-divorced-re

In den Vatikanischen Kreisen begann die Spekulation mit dem Wiener Kardinal Christoph Schonborn, der Müller als Chef des CDFs ersetzte. Quellen in der Nähe des Kardinals deuten darauf hin, dass Müller diese Spekulation ernst nahm und suchte, ein freundlicheres Gesicht auf seine Beziehung mit Papst Francis zu setzen. Während dieser Zeit schrieb er ein Buch über Papst Benedikt und Papst Franziskus, in dem er vorschlug, dass es nur einen Unterschied zwischen den beiden und nicht zu einem Unterschied der Lehre gab.

Das Buch hat anscheinend wenig getan, um die Sache zu lösen.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-n...g-communion-for

Anstatt die Reporter zu beraten, die eine Interpretation von Amoris Laetitia zum Vatikanischen Doktrinchef anstrebten, verwies der Papst auf Kardinal Christoph Schönborn , den er einen "großen Theologen, der die Lehre von der Kirche kennt" nannte.

Schonborns Interpretation widersprach dem von Müller, der in gewissen Fällen für die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken erlaubte.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final

Kardinal Müller verstärkte seine Loyalität gegenüber dem Papst mit einer offenen Herausforderung an die vier Dubia Cardinals - Raymond Burke, Joachim Meisner, Carlo Caffarra und Walter Brandmüller. Trotz der Tatsache, dass die Dubia-Kardinäle für genau die gleiche Interpretation von Amoris kämpften, als Kardinal Müller drängte, kritisierte er sie öffentlich.

Kardinal Müller sagte im Januar 2017 einem italienischen Fernsehsender, dass es keine Notwendigkeit für eine "brüderliche Korrektur" des Papstes gab, da der Papst den Glauben und die katholische Lehre nicht in Gefahr gebracht hat. "Der Papst ist grundsätzlich gezwungen, mit" ja oder nein "zu antworten. Das gefällt mir nicht ", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/news/franci...-do-not-need-to

Im Mai dieses Jahres hatte Müller seine Haltung gegen die Dubia Cardinals gemildert und sagte, sie hätten dem Papst "legitime Fragen gestellt", bedauerten aber, dass sie öffentlich gemacht wurden.

Und auch wenn der Papst machte es mehr und mehr und mehr klar , dass seine Interpretation von Amoris Laetitia , die des Kardinal Müller entgegengesetzt war, der Vatikan Lehre Chef weiter , bis jetzt nichts anderes zu sagen.

https://onepeterfive.com/cardinal-muller...ble-loss-souls/

In der Tat in einem weiteren Buch veröffentlicht im Februar dieses Jahres Kardinal Müller schlägt vor, dass nicht nur muss Amoris Laetitia im Licht der traditionellen Lehre und Disziplin der Kirche interpretiert werden, fügt er hinzu, dass der Papst keine Autorität hat, es zu verändern .

Während Kardinal Müller nun seinen erhabenen Posten als Hüter der Lehre vom Glauben an die katholische Kirche verlieren kann, ging er hinunter und suchte sein Bestes, um den Glauben trotz persönlichem Angriff zu erhalten. Seine berechneten Bewegungen, um seine Position zu behalten, waren, lernten wir von denen, die ihm nahe waren, nicht aus irgendeinem Wunsch nach Macht, sondern nur aus Sorge, dass ein Nachfolger in seinem Posten weniger gegeben, um die Aufrechterhaltung der Orthodoxie kann der Kirche Schaden zufügen.

Von John Henry Westen


John-Henry ist Mitbegründer und Chefredakteur von LifeSiteNews.com. Er und seine Frau Dianne und ihre acht Kinder leben im Ottawa-Tal in Ontario, Kanada.

Er hat auf Konferenzen und Retreats gesprochen und in Radio und Fernsehen in ganz Nordamerika, Europa und Asien erschienen. John-Henry gründete das Rom Life Forum ein jährliches Strategie-Meeting für Pro-Life-Führer weltweit. Er hat die Stimme der Familie mitbegründet und dient der Exekutive des kanadischen National March for Life Committee und der jährlichen Nationalen Pro-Life-Jugendkonferenz.

Er ist ein Berater für Kanadas größte pro-life Organisation Campaign Life Coalition und dient auf der Exekutive der Ontario Niederlassung der Organisation. Er hat dreimal für das politische Amt in der Provinz Ontario, die die Familienkoalitionspartei vertritt, geführt.

John-Henry verdiente einen MA von der Universität von Toronto in der Schule und Kind-klinischen Psychologie und ein Honours BA von der York Universität in der Psychologie.
https://www.lifesitenews.com/news/timeli...e-from-top-vati
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von esther10 02.07.2017 00:58





Praxis Katholiken" sind auffällig durch ihre Abwesenheit von den Bänken (ZNS)

Papst Franziskus ist der erste Pontifex in der jüngsten Geschichte, der nicht am Zweiten Vatikanischen Konzil teilgenommen hat. Aber der Abdruck der postkonziliaren Ekklesiologie ist in seinem eigenen Denken und Sprechen über die Kirche sehr deutlich. Er ist mit den "Modellen der Kirche" vertraut, wie sie von seinem Mitjugend, Avery Dulles (der von Papst Johannes Paul II. Als Kardinal bezeichnet wurde) artikuliert wurde. Francis hat sogar sein eigenes "Modell" zu denen hinzugefügt, die von Dulles vorgeschlagen wurden: das der Kirche als Feldkrankenhaus. Dieses Bild schlägt mit der Präferenz von Franziskus für eine Verlobungskirche, auf der Vorderseite der zeitgenössischen Gesellschaft und tendiert zu den Verwundeten in unserer Mitte.

Dieses Modell schwingt mit meiner eigenen Erfahrung, aber es hat mich auch über ein Nebenmodell der Kirche oder zumindest die Gemeinde, die in dieser Ecke des Weingutes des Herrn entstanden ist, zu denken. Das nenne ich "die Kirche als medizinische Praxis". Erlauben Sie mir zu erklären, was ich damit meine

Die Pfarrei St. Josef, in der die Vorsehung und der Bischof von Paisley mich als Hirte gelegt haben, ist ziemlich gut besucht. Wir haben jeden Tag rund 800 Menschen durch die Türen. Natürlich, wie die meisten Pfarreien, sind nicht alle von ihnen innerhalb der territorialen Grenzen des hl. Josefs. Eine beträchtliche Anzahl von "Incomern" ist bereit, die Turgid-Predigt gegen die bequem frühen Abend-Massenzeiten auszugleichen. Dies lässt eine beträchtliche Anzahl von lokalen Katholiken, die nicht an der Messe hier (oder irgendwo anders, für diese Angelegenheit).

Das sind die Eltern der Kinder in meiner Grundschule und die High School, von denen ich Kaplan bin. Wir plaudern zu den Schultoren oder zu einer Vielzahl von gesellschaftlichen Veranstaltungen im Laufe des Jahres. Das sind vollkommen anständige Leute, die mich nicht ohne eine freundliche Begrüßung auf die Straße gehen lassen würden, während ich die Pfarrkirche gehe. Sie sind die Haushalte, zu denen ich gerufen werde, um die letzten Riten einem bisher unbekannten Pfarrer zu verleihen oder eine Beerdigung zu arrangieren, die fast ausnahmslos unbedingt in der Kirche selbst stattfinden muss.

In der Tat, es ist in der Regel Beerdigungen, die über die meisten nachhaltig und, in meinem Kopf, lohnenden Kontakt zu bringen. Wenn man diese traurigen Familien besucht, merkt man, dass diese Leute am Rande der Gemeinde absolut keinen Sinn haben, an irgendetwas zu sein. Als du um den Raum blickst, könntest du ein Bild des heiligen Herzens sehen, das die Schultern mit einem Daniel O'Donnell Kalender oder einem Enkelkind-Schulfoto reibt. Die Zeichen eines ererbten Katholizismus sind in ihren Häusern deutlich zu sehen, auch wenn sie selbst durch ihre Abwesenheit von den Bänken

[/http://www.catholicherald.co.uk/magazine-post/fr-john-bollan-the-staunch-catholics-with-no-time-for-mass

von esther10 02.07.2017 00:57

Ökumenisches Heiligenlexikon
Fest des kostbaren Blutes Christi

Gedenktag katholisch: 1. Juli


Hochfest bei den Missionaren vom kostbaren Blut und bei den Anbeterinnen des Blutes Christi
Fest im Erzbistum Valencia und im Passionistenorden
Fest I. Klasse und Messe an einigen Orten am Freitag nach dem vierten Fastensonntag
in Flandern: 3. Mai
in Ungarn: 8. August

Biografie: => Jesus Christus
Gian Lorenzo Bernini: Christi Blut, im Palazzo Chigi in Ariccia
Vom 10. Jahrhundert an entstanden lokale Feste zur Verehrung des kostbaren Blutes Jesu Christi, so 923 im Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau. Wichtige Anstöße kamen dann bis ins 15. Jahrhundert von den Kreuzfahrern und (angeblichen) Blut-Reliquien, die sie mitbrachten.

Im 17. und 18. Jahrhundert verbreitete sich das Fest auch in Diözesen, die keine Blutreliquie besaßen. 1815 gründete Gaspare del Bufalo den Orden der Missionare vom kostbaren Blut, nach dem italienischen Wort für Blut auch Sanguinisten genannt; 1837 gründete er zusammen mit Maria de Mattias auch die Schwestern von der Anbetung des kostbaren Blutes. 1885 gründete Franz Pfanner in seiner Missionsstation Emaus in Natal in Südafrika die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut. Papst Pius IX. führte 1849 nach seiner Rückkehr aus dem Exil das Fest für die ganze katholische Kirche ein zur Feier am 10. August. Papst Pius X. verlegte den Termin auf den 1. Juli. Bei der Reform des römischen Kalenders 1969 wurde das Fest gestrichen, weil sein Inhalt schon mit dem Fest Fronleichnam gefeiert wird.


Tafelbild: Heiligblut-Prozession am Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau am 26. Mai 1738, um 1738, im Münster auf der Reichenau

https://www.heiligenlexikon.de/Biographi...ut_Christi.html

von esther10 02.07.2017 00:57

CDU-Austritt: Offener Brief der armenischen Christdemokratin Jaklin Chatschadorian

Veröffentlicht: 2. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES, Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: angela merkel, Armenierin, Asyl, Austritt, CDU, Demokratie, deutschland, Europa, Meinungsfreiheit, Offener Brief, Parteiarbeit, politischer Islam, Türkei |Ein Kommentar



Die CDU wird derzeit von Parteiaustritten gebeutelt, darunter auch solchen, die ihre Entscheidung öffentlich bekanntgeben; zu ihnen gehört die im Rheinland lebende Armenierin Jaklin Chatschadorian.

Auf ihrem Internet-Blog „Die Farbe des Granatapfels“ dokumentiert sie die Gründe dafür in einem Offenen Brief vom 30. Juni an die CDU in Köln / NRW / Deutschland – hieraus folgen nun einige wichtige Abschnitte:

„Den Kurs unserer Partei kann und will ich nicht weiter mittragen. Ich trete aus.

Mein Bemühen um Kurskorrekturen auf kommunaler Ebene, auf der Ebene der Landes- ebenso wie der Bundespolitik haben hiermit nach vielen Jahren ein Ende.

Meine Kritik an einer Politik, die an den Interessen eines Großteils der deutschen Bevölkerung vorbeigeht, werde ich aber fortsetzen. Schließlich fühle ich mich diesem – meinem – Land und seinen Menschen verbunden.

Dass die CDU eine solche selbstverständliche Verbundenheit zu Land und Menschen, zu Staatsvolk, Bürger und Wähler hat, wage ich zu bezweifeln.

Außenpolitisch stellen wir uns an die Seite Saudi-Arabiens, des Irans und der Türkei und erlauben sehenden Auges – innenpolitisch ebenso wie innerhalb der Partei – eine entsprechende Vernetzung der Kräfte des politischen Islam.

Ein gutes Verhältnis zur Türkei wird jeder anderen bilateralen Beziehung zu europäischen Nachbarn untergeordnet. Dabei ist der sog. Flüchtlingsdeal aus dem Horizont eines verständigen Dritten ebenso wenig nachvollziehbar wie die Unterwürfigkeit eines G7-Staates gegenüber einem faschistoiden Führer. (…)

In der europäischen Flüchtlingspolitik lässt die Bundesrepublik Deutschland unter Führung der CDU-Vorsitzenden Dr. Angela Merkel jeden Respekt für ihre Nachbarn missen.

Die Aushebelung des Art. 16 GG und der Dublin-Verordnung, die Gefährdung der Inneren Sicherheit durch die Erlaubnis zur unkontrollierten Einreise, die mangelhafte Gestaltung der Rahmenbedingungen für Abschiebungen, die Bedrängung der Balkanstaaten und Polens in Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen, die man selbst eingeladen hat, sind von der CDU (mit-)zuverantworten. Man will die illegale Einreise nicht verhindern, sondern legalisieren.

Eine an humanistischen Werten orientierte Politik ist die deutsche Flüchtlingspolitik, entgegen all der Verlautbarungen, nicht. Gerade auch die Ignoranz gegenüber der Not von geflüchteten Christen zeigt, dass es nicht um Nächstenliebe und moralische Verpflichtungen gehen kann. (…)



Die Bedeutungslosigkeit von demokratisch gefassten Entscheidungen zeigt sich bei Frau Dr. Merkel – und einer dies gewährenden CDU – immer wieder. Dem Parteitagsbeschluss zur doppelten Staatsbürgerschaft stellte sie sich aktiv entgegen – und vor nur zwei Tagen beging sie mit der Öffnung der CDU für sog. „Ehe für Alle“ einen Vertragsbruch gegenüber dem Wähler von 2013.

Der Abbau der Meinungsfreiheit mit dem sog. „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ droht das Grundgerüst unserer Werte- und Rechtsordnung zu verschieben und ist als ein gewaltiger Rückschritt in unserer Debattenkultur zu qualifizieren.

In Zeiten der gewaltaffinen, nicht nur terroristischen Bedrohungen – gerade über das Internet – ist die darin enthaltene Herausgabeaufforderung von Kontaktdaten von Privaten an Private ein grob fahrlässig zur Verfügung gestelltes Hilfsmittel für kriminelle Ambitionen. Doch auch das wird – unter dem Deckmantel eines Vorgehens gegen Hassbotschaften – von der CDU unterstützt. (…)



Dass konservative Kreise innerhalb der Partei sich immer öfter zusammenschließen und wachsen, ist sehr erfreulich. Doch kann ich nicht darüber hinwegsehen, dass diese Bewegung sich nicht an die Personalfrage herantraut und nur still und leise auf eine Zeit nach Merkel hofft.

Ich sehe nicht, dass wir für kleinste parteipolitische Entwicklungen Zeit hätten. Das Land steht vor den größten, von der CDU entscheidend mitverursachten Herausforderungen und Gefahren seit Gründung der Bundesrepublik, die man mitnichten auf einen möglichen Wahlsieg von Martin Schulz und der SPD reduzieren darf. (…)
.
Innerhalb der Partei werden Missstände unter den Teppich gekehrt. Wer mit seiner Kritik Gefahr läuft, öffentlich wahr genommen zu werden, wird auf möglicherweise parteischädigendes Verhalten hingewiesen und darf „froh sein“, dass man nicht gegen ihn vorgeht. Eigentlich ist genau diese Unterwürfigkeit gegenüber dem Nächsthöheren in der Hierarchie „gelebter Orient“. (…)
.
Parteiarbeit ist fast ausschließlich auf die Organisation von Mehrheiten ausgerichtet. Die Basis traut sich nicht, Gedachtes auszusprechen und begrenzt sich selbst auf Wahlplakatdienstleistungen. Eine „konservative“ Partei, die mit konservativen Inhalten nichts mehr zu tun haben will. Nein, so wird das nichts. Ich bin raus.
Mit freundlichen Grüßen
Jaklin Chatschadorian
https://charismatismus.wordpress.com/201...chatschadorian/
Vollständiger Text hier: https://diefarbedesgranatapfels.wordpres...0/ich-bin-raus/

von esther10 02.07.2017 00:56

Glückliches Leben ist Wahrheit zu genießen
07/02/17 12.01 von San Miguel Arcángel



Es ist daher richtig, dass jeder für diejenigen glücklich sein will, die Sie genießen möchten, die die einzige glücklich, das wahre Leben ist, dass sie nicht das glückliche Leben wollen. Oder Sie wollen alle, aber wie Fleisch Phantasie gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch, so dass sie tun, was sie wollen (Gal. 5, 17), fallen auf, was sie können, und dadurch Inhalt, weil sie es nicht können, wollen sie nicht so, wie effektiv ist es notwendig, für sie? Ich frage, weil alles, was sie würden es vorziehen, die Wahrheit oder Falschheit zu genießen; so zögern Sie nicht, zu sagen, dass sie es vorziehen, die Wahrheit zu genießen, wie es ohne Zweifel sagen, dass sie glücklich sein wollen. Weil glückliches Leben ist Freude an der Wahrheit; da dies die Freude von euch, die die Wahrheit, Gott, mein Licht, Gesundheit meines Gesichts, mein Gott! Dieser gesegnete Leben, das wir alle wollen; dieses Leben, das die einzige gesegnet ist, wir alle sehnen; die Freude der Wahrheit, die wir alle wollen. Viele haben versucht, mehr keine täuschen wollte, die betrogen werden wollte.

Wo also wussten, dass sie dieses gesegnete Leben, sondern wo auch gelernt, die Wahrheit? Weil sie auch die Wahrheit lieben, wollen sie nicht täuschen. Und wenn die seligen Liebesleben, die nichts anderes als Freude an der Wahrheit ist sicherlich auch die Liebe die Wahrheit; und es lieben würde, wenn sie keine Nachricht von ihr. Warum dann tun Sie es nicht genießen? Warum sind sie nicht glücklich? Für stärker engagieren sie in mächtiger unglücklich zu machen, dass das, was schwach glücklich Dinge erinnern. Da immer noch ein bisschen, ist das Licht bei Männern: laufen, laufen; Nehmen sie nicht in der Nacht! (Joh., 12, 35).

Aber warum die Wahrheit Hass (Terenzio) gebiert und hat als Feind den Diener von Ihnen, die die Wahrheit predigt, das selige Leben zu machen, die nichts anderes als Freude an der Wahrheit ist, sondern weil so die Liebe ist die Liebe in der Tat, alle diejenigen, die sonst alles lieben, wollen sie, was sie lieben die Wahrheit ist; und da sie nicht täuschen wollen, wollen sie nicht davon überzeugt sein, dass sie betrogen werden? Sie hassen, weil die Wahrheit, wegen der Sache, die sie lieben, als ob es die Wahrheit war. Amanla sie scheint; ódianla wenn Tadel. Denn sie wollen nicht täuschen und betrügen wollen, ámanla, als sie sich entdeckt, und ódianla wenn unverschlossen. Deshalb sind sie Sie im Gegenzug, dass sie nicht wollen, sie sie, den Willen, trotz sie zu entdecken, überzogene, und sie wird nicht für sie entdeckt werden.

So, so, so auch auch die so blind und krank, unbeholfen und ekelhaft menschliche Seele will sich verstecken, und nichts, ihn verstecken wollen. Aber das Gegenteil der Fall ist, sie ist nicht die Wahrheit Wahrheit verborgen ist und für sie verborgen. Aber noch, elend, wie es ist, zieht er es wahr, Dinge zu genießen, dass falsch. Blessed daher wird, wenn frei von Ärger, wird man froh dieselbe Wahrheit sein, von dem alle Dinge wahr sind.
https://adelantelafe.com/la-vida-feliz-c...ozar-la-verdad/
„Confessiones von Augustinus“


von esther10 02.07.2017 00:55

28. Juni 2017 - 13.08 Uhr
Francesco erlegt die Konzelebration in der römischen Hochschulen



(Von Roberto de Mattei ) In Vatikan läuft diesen Eintrag. An einem Mitarbeiter, der ihn fragte , ob es wahr ist , dass es eine Kommission „neu zu interpretieren“ , um die Enzyklika Humanae Vitae , würde Franziskus antworten: „ Es ist kein Auftrag ist, ist es eine Arbeitsgruppe “ ist nicht nur eine sprachliche Künstlichkeit , die Wahrheit zu verbergen aber Wort - Spiele , die zeigen , wie der Kult des Widerspruchs ist das Wesen dieses Pontifikats. . Mons Gilfredo Marengo, Koordinator der „Arbeitsgruppe“, fasst diese Philosophie, wenn er sagt , dass wir die „escape muss Spiel polemisch Pille ja - Pille nicht, sowie die Gemeinschaft der heute geschieden ja - Kommunion für geschiedene und nicht “ ( Vaticaninsider , 23. März 2017).

Diese Prämisse ist notwendig , ein neues vertrauliches Dokument, das Ergebnis auch die Einführung eines weiteren „Arbeitsgruppe“ . Und ‚die Arbeitspapiere der Kongregation für den Klerus am Priesterkollegien Konzelebration in Rom , die in Hochschulen und Seminaren Römer im Vertrauen zirkuliert. Was aus diesem Text klar hervor, dass Franziskus verhängen will, in der Tat, wenn nicht grundsätzlich eine Konzelebration in den Hochschulen und in dem Seminar Rom und sagte , dass „ die gemeinsame Feier sollte immer auf das Individuum bevorzugt werden .“

Der Grund für diese Entscheidung ergibt sich aus dem Dokument. Rom ist nicht nur der Sitz des Stuhles Petri und dem Herzen des Christentums, aber es ist auch der Ort, wo Priester und Seminaristen aus der ganzen Welt konvergieren die Verehrung des Glaubens, Riten und Traditionen der Kirche, die einst zu erwerben es wurde „Roman Geist“ genannt.

Der Aufenthalt in Rom, das die Liebe zur Tradition der Kirche entwickeln half, bietet nun die Möglichkeit , für eine „Umerziehung“ der Lehre und Liturgie , die die Kirche nach Papa Bergoglio Richtlinien zu „reformiert“ will. Das Leben in den römischen Hochschulen - in der Tat, sagt das Arbeitspapier - die Möglichkeit bietet , „ zugleich eine intensive Zeit des gesamten lebenslangen Lernens zu leben .“

Das Dokument bezieht sich ausdrücklich auf einer kürzlich gehaltenen Rede zu den Priestern in Rom zu studieren, wo Franziskus die Feier der kirchlichen Bedeutung im Zusammenhang mit der Studenten Priester der Gemeinschaft erinnert sich : " Es ist eine ständige Herausforderung Individualismus zu überwinden und leben Vielfalt als Geschenk, die Einheit des Presbyteriums sucht, das ist ein Zeichen von Gottes Gegenwart in der Gemeinde. Das Presbyterium , das nicht die Einheit unterhält, in der Tat, wirft Gott aus seinem Zeugnis. Es zeugt von der Gegenwart Gottes. Er schickt ihn aus. Auf diese Weise versammelten sich in dem Namen des Herrn, vor allem wenn man die Eucharistie feiern, manifestiert auch sakramental Er ist die Liebe deines Herzens „(Ansprache vom 1. April 2017).

Im Licht dieser Lehre, das Arbeitspapier der Kongregation für den Klerus besteht darauf, dass „ es bevorzugt , Massen konzelebrierten als individuelle Feier “ (Hervorhebung im Original, auch in den folgenden Zitaten).

" Deshalb Vorgesetzten werden dringend gebeten , Konzelebration zu ermutigen , noch mehr mal am Tag, in der großen Priestergemeinschaft. Als Ergebnis kann in verschiedenen Hochschulen Konzelebrationen zu erwarten, so dass die Bewohner Priester in ihnen können Sie auf ihre Bedürfnisse teilnehmen entsprechend, wobei darauf geachtet stabi1ire Tag zwei oder drei Mal im Laufe des Tages . "

" In der Tat, teilten die täglichen Berichte, täglich und seit Jahren in dem gleichen römischen College, eine wichtige Erfahrung in dem Beruf Trajektorie jeden Priesters. Durch diese Vermittlung, in der Tat, stellen sie Bande der Brüderlichkeit und Gemeinschaft unter den Priestern aus verschiedenen Diözesen und Nationen , den Ausdruck in der sakramentalen Feier der Eucharistie finden . "

" Sicherlich ist die Abkehr von ihrer Diözese Inkardination und pastoraler Sendung während einer ziemlich langen Zeit gewährleistet nicht nur die intellektuelle Ausbildung, vor allem aber bietet die Möglichkeit zur gleichen Zeit zu leben , eine intensive Zeit der permanenten integralen Bildung. In diesem Sinne das gemeinsame Leben bietet der Priesterkollegien diese Art der Priesterbruderschaft, wahrscheinlich neu als in der Vergangenheit. Die Erfahrung des College ist eine Gelegenheit für einen fruchtbaren Feier der Eucharistie durch Priester. Daher kann die Praxis der täglichen Eucharistiefeier in den Hochschulen die Möglichkeit , sich für das geistige Leben Vertiefung der Priester, mit wichtigen Ergebnissen, wie der Ausdruck der Gemeinschaft unter den Priestern der verschiedenen Teilkirchen, die vor allem zum Ausdruck, wenn die Bischöfe Diözesen Vorsitz anlässlich der Besuche in Rom an der Konzelebration; die Möglichkeit , die Predigt von einem anderen Bruder zu hören; die Feier geheilt und sogar ernst, tägliche Eucharistie, die Vertiefung der Verehrung der Eucharistie , die jeder Priester soll, über die Feier selbst kultivieren . "

Zu den praktischen Normen , die angegeben werden, liest es: " Es wird empfohlen , dass die Priester können routinemäßig teilnehmen in der Konzelebration zu den Zeiten in der Hochschule geplant, immer die gemeinsame Feier des einzelnen Wettbewerbs bevorzugen. In diesem Sinne konzelebrierten die Hochschulen mit einer großen Anzahl von Gästen konnten Priester etablieren Messe in 2 oder 3 verschiedenen Tageszeiten, um damit jeder nach seinen persönlichen Bedürfnissen, akademischen oder pastoral teilzunehmen . "

„ Wenn Bewohner Priester in der Hochschule für besondere Umstände nicht in der Konzelebration zum vereinbarten Zeitpunkt teilnehmen sollte immer lieber zusammen feierte an einem anderen günstigeren Zeitpunkt .“

Die Verletzung des Kanons 902, daß die Priester „ kann die Eucharistie konzelebrieren, während die übrigen intakt für den Einzelnen die Freiheit individuell zu feiern “ , ist es klar , und in zwei Passagen des Textes wiederholt, mit dem Ergebnis , dass die Hochschulen , die gelten wahrsten Sinne des Wortes das Arbeitspapier verletzen die geltenden allgemeinen Recht. Aber jenseits der rechtlichen Erwägungen gibt es andere theologische und spirituelle Natur.

Am 5. März 2012 anlässlich der Präsentation des Buchs Msgr. Guillaume Derville, Konzelebration. Von Symbol zur Realität (Wilson & Lafleur, Montreal 2012), Kardinal Antonio Cañizares, dann Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, betonte die Notwendigkeit , „moderate“ Konzelebration, die Worte von Papst Benedikt XVI befürwortet: " Ich an den Priester empfehlen tägliche Feier der heiligen Messe, auch wenn es keine Teilnahme der Gläubigen war. Diese Empfehlung ist in erster Linie in Einklang mit dem objektiv unendlichen Wert jeder Feier der Eucharistie; und dann zieht wegen seiner einzigartigen geistigen Wirksamkeit, weil, wenn sie mit Aufmerksamkeit und Glauben gelebt, Mass im tiefsten Sinne des Wortes prägend ist, wie es die Konformation zu Christus und stärkt den Priester in seiner Berufung fördert „(Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis , n. 80).

Die katholische Lehre sieht es in der Heiligen Messe die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers. Die Multiplikation der Massen macht die meisten Gott die Ehre und ist ein immenser gut für die Seelen. " Wenn jede Masse in sich selbst einen unendlichen Wert hat - schreibt Pater Joseph de Sainte-Marie -, die Bestimmungen der Menschen die Früchte zu erhalten , sind immer unvollkommen und in diesem Sinne beschränkt. Daraus ergibt sich die Bedeutung der Zahl der Messen feiern die Früchte des Heils zu vermehren. Unterstützt durch diese elementare theologische Argumentation , aber ausreichend, ist die Einsparung Fruchtbarkeit der Vermehrung der Massen auch durch die liturgische Praxis der Kirche bewiesen und durch die Haltung des Lehramts. Von dieser fecundity die Kirche - wie die Geschichte lehrt - hat schrittweise Gewissen im Laufe der Jahrhunderte genommen, durch die Praxis zu fördern und dann mehr und mehr offiziell die Vermehrung der Massen zu fördern „( Die Eucharistie salut du monde , Dominique Martin Morin, Paris 1982 pp. 457-458).

Für die Neo-Modernisten wird die Messe zu einer Baugruppe reduziert, desto signifikanter, je höher die Zahl der Priester und die Gläubigen zu ihm gehören. Die Feier wird als Werkzeug langsam den Priester das Bewußtsein seines Wesens und seine Mission, die nur die Feier des eucharistischen Opfers und das Heil der Seelen zu verlieren.

Aber der Rückgang der Messen und der Verlust der rechten Konzeption der Messe ist eine Hauptursache für die religiöse Krise unserer Zeit. Jetzt noch die Kongregation für den Klerus, auf Geheiß von Papa Bergoglio, leistet ihren Beitrag zu diesem Abbau des katholischen Glaubens. (Roberto de Mattei)
https://www.corrispondenzaromana.it/fran...collegi-romani/

von esther10 02.07.2017 00:54

Papst Franziskus: Schwimmt gegen den Strom – aber nicht so wie Kardinal Müller ?
Veröffentlicht: 2. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Bei der Generalaudienz vom vergangenen Mittwoch hat Papst Franziskus lautet einem CNA-Bericht erläutert, daß Verfolgung zum Christstein gehört, daß Jesus selber einst verfolgt wurde und daß die christliche Hoffnung die Stärke der Märtyrer sei.

Er sagte: „Im Evangelium spricht der Herr davon, dass die Verkündigung des Reiches Gottes auf Widerstand und Feindschaft stößt.“

Christsein heiße, gegen den Strom zu schwimmen, erklärte der Papst weiter – und zwar „aus Treue zur Botschaft Christi“. Daher sei der Gläubige gesandt wie „Schafe mitten unter die Wölfe“ (Mt 10,16).


Das sind zweifellos klare und erfreuliche Worte.

Nun hätten wir gerne gewußt, warum Papst Franziskus die Amtszeit von Kardinal Gerhard Müller als Präfekt der Glaubenskongregation nicht verlängert hat, obwohl dieser theologisch konservative Würdenträger erst 69 Jahre alt ist (für leitende kirchliche – zumal kuriale – Hierarchie-Verhältnisse ist das jung) – und obgleich es bislang üblich war, die Amtszeit von Glaubenspräfekten zu verlängern (auch Kardinal Joseph Ratzinger versah jahrzehntelang dieses Aufgabe).

In einem Artikel auf ZEIT-online vom 1. Juli wird der katholische Theologie-Professor Wolfgang Beinert zitiert. Der bekannte Autor, der eher dem liberalen Spektrum angehört, stellt fest, die päpstliche Ablösung Müllers sei eine „Strafe“: „Das ist eine Entlassung ins Nichts.“

Tatsächlich hat Kardinal Müller, der weiter im Vatikan bleiben möchte, kein anderes Amt erhalten.

Freilich wäre jede Ersatzlösung gleichsam ein Abstieg, denn das Amt des Glaubenspräfekten ist theologisch nach dem Papst das zweithöchste in der katholischen Weltkirche. Wer es verliert, kann die Hierarchie-Treppe nur noch herunterfallen (es sei denn, er wird Papst – wie bei Ratzinger-Benedikt).

Allerdings hat Franziskus die Stellung dieses Amtes nunmehr indirekt geschmälert, insofern er einen – bislang zudem unbekannten – Mann aus der zweiten Reihe (nämlich Müllers Sekretär Luis Ladaria Ferrer) zum neuen Präfekten dieser Kongregation ernannte.

Wollte der Papst damit möglicherweise zu verstehen geben, daß sich die theologische und kirchliche Bedeutung dieses „Wächteramtes“ ab jetzt im Sinkflug befindet?

Übrigens hat Kardinal Müller in einem Interview mit der „Allgemeinen Zeitung“ selber eingeräumt, daß er seine Amtsentlassung nicht erwartet habe; zudem habe der Papst ihm keine Gründe hierfür vorgelegt – wenn man von dem rein formalen Gesichtspunkt absieht, er wolle angeblich in Zukunft allgemein die Laufzeiten für Leitungsämter in der Kurie auf fünf Jahre eingrenzen.


Als der Papst vor einigen Wochen drei Mitarbeiter der Glaubenskongregation feuerte, geschah auch dies zur Überraschung Müllers – und ohne Angabe von Gründen.

Was nun aber den Aufruf von Franziskus an die Gläubigen, gegen den Strom zu schwimmen und der Botschaft Christi unbeirrbar treu zu bleiben, betrifft:

Genau dies hat Kardinal Müller getan – wie der Papst darauf reagierte, ist bekannt. Und wo bleibt die Auflösung dieses Widerspruchs? Weshalb diese offensichtliche Kluft zwischen Theorie und Praxis?

https://charismatismus.wordpress.com/201...rdinal-mueller/
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Hörbuch von Herrn Horvat, Amerika

http://www.returntoorder.org/audio/

von esther10 02.07.2017 00:51

Katholischer Zusammenbruch in Australien: „Der Effekt Francisco“
06/30/17 00.02 von Rorate Caeli


Wie unten in der Tabelle zu sehen ist, ist es ein Katholik Zusammenbruch, der mit der zweiten Phase von 2006-2016 (von daher von 2011 bis 2016), praktisch in der gesamten Dauer des Pope Francisco zusammenzufällt. Während dieser Zeit setzte sich die Kirche unter dem „Francis-Effekt“ der allgemeinen Zusammenbruch aller christlichen Organisationen in Australien, wie die „ohne Religion“ jetzt die größte Gruppe der australischen Bevölkerung bilden:


[Diagrammdaten: Die wichtigsten religiöse Gruppen, 1966-2016,% der Gesamtbevölkerung. Katholische / Anglican / Andere Christ / Andere Religionen / Keine Religion]

Die Grafik zeigt deutlich eine katholische Stabilität und einen leichten Rückgang in der zweiten Hälfte des Jahres Wojtyla und während des Pontifikats von Ratzinger, gefolgt von einem starken Rückgang in der Zeit Bergoglio, bis schließlich die Kirche die Tendenz der Protestanten folgt . Und kein Zweifel, warum sollte ein unsicherer Katholik, auch durch den Missbrauch Krise verwirrt, bleiben katholischen Rom, wenn Signale scheinen zu zeigen, dass sein Katholik etwas ist völlig entbehrlich?

[Grafik Quelle: The Guardian ] [ Originalartikel . In Marilina Manteiga]

von esther10 02.07.2017 00:51

2. Juli 2017 - 12.53 Uhr
Der „Fall Müller“



(Roberto de Mattei, in der Zeit, 2. Juli 2017) Die Entfernung des Kardinals Gerhard Ludwig Müller ist ein entscheidender Moment in der Geschichte des Pontifikats von Papst Francis. Müller in der Tat ernannte Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre am 2. Juli 2012 von Papst Benedikt XVI, hat nur 69 Jahre. Es hat noch nie passiert , dass ein Kardinal weit über fünf Jahre kanonischen Ruhestands (75 Jahre) nicht für einen zweiten Zeitraum von fünf Jahren erneuert worden.

Es genügt zu sagen, dass es Prälaten, die, obwohl sie zehn Jahre mehr von Cardinal Müller, noch besetzen wichtige Positionen, wie Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten, die gleiche Prälat, dessen Sekretär wurde vor kurzem auf frischer Tat ertappt durch die päpstliche Polizei während einer homosexuellen Orgie-basierte Medikamente in einem Gebäude des Vatikans gehört. Aber Coccopalmerio hatte seine Anerkennung für die Amoris laetitia gezeigt und erklärt, dass „die Kirche ist schon immer, aber die Zuflucht der Sünder“, während Müller hatte seine Bedenken zu den Öffnungen der päpstlichen Ermahnungen nicht verborgen, auch mit oszillierenden schauende Aussagen.

In dieser Hinsicht ist die Entlassung von Kardinal Müller ein Akt der Behörde, die eine offene Herausforderung an Papa Bergoglio stellt diesen Sektor der konservativen Kardinäle, an den der Präfekt der Kongregation für den Glauben war notorisch schließen. Francesco bewegte sich mit Kraft, sondern auch mit Fähigkeiten. Er begann um Müller verbrannte Erde zu machen und ihn zwingen, drei seiner zuverlässigsten Helfer zu entlassen. Seine Worte wurden lüften dann die Möglichkeit einer Verlängerung dauern, ohne jemals explizite Zusicherungen zu geben.

Schließlich ersetzt er, aber nicht mit einem Exponenten des radikalen Liberalismus, wie der Rektor der Katholischen Universität von Buenos Aires, Monsignore Víctor Manuel Fernández, oder dem besonderen Sekretär der Synode Monsignore Bruno Forte. Der gewählte Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer, ein Jesuit, bis jetzt Sekretär der Kongregation. Seine Wahl beruhigt und verdrängt die Konservativen. Was ist für Franziskus nicht die Ideologie der Mitarbeiter, sondern Treue zu seinem Plan „unumkehrbar Reform“ der Kirche, was einige von ihnen nicht verstehen ist, dass.

Mehr als Papst Francis Sieg sollte jedoch sprechen von der Niederlage der Konservativen. Kardinal Müller hat noch keinen Papst Franc Leitung teilen, und hatte versucht, öffentlich eine gegenteilige Position zu übernehmen, aber die aktuelle Theorie der konservativen Gruppe, war, dass es besser war, dass er seinen Platz in der Stille zurückgehalten, anstatt verlieren ihm zu reden. Der Präfekt hatte eine Linie von ausgewählten „low profile.“ In einem Interview mit Il Timone, hatte er gesagt, dass „die“ Amoris laetitia „wird im Lichte der gesamten Lehre der Kirche klar verstanden. [...] Ich mag es nicht, es ist nicht richtig, dass viele Bischöfe nach ihrem eigenen Verständnis der Lehre des Papstes „Amoris laetitia“ interpretieren „aber in einer anderen Aussage, er drückte auch seine Opposition zu“ Propagierung " dubia der vier Kardinal. Dies hindert nicht seine Entfernung.

Die „low profile“, die Strategie einiger Konservativen, ist ein geringeres Übel als das größere Übel eines Arbeitsplatzverlustes, von den Gegnern gewonnen. Diese Strategie der „Eindämmung“ funktioniert nicht mit Franziskus. Was war in der Tat das Ergebnis der Geschichte? Kardinal Müller hat eine wertvolle Gelegenheit verloren, öffentlich den Amoris laetitia zu kritisieren und wurde schließlich entlassen, auch ohne gesonderte Ankündigung. Es ist wahr, wie Marco Tosatti, er ist jetzt frei , sich auszudrücken. Aber selbst wenn es so wäre, wäre es die Stimme eines pensionierten Kardinal sein und nicht die der Präfekt der wichtigsten Dikasterium der Kirche. Die Unterstützung der

Glaubenskongregation an die vier Winde , die auf ihrem Weg zu gehen wäre ruinös gewesen zu denen , die heute die Revolution in der Kirche führen und Franziskus war in der Lage , es zu vermeiden. Die Lektion der Geschichte ist , dass diejenigen , die nicht kämpfen nicht zu verlieren, nach dem Scheitern Niederlage kennt. (Roberto de Mattei, in der Zeit, 2, Juli 2017)
https://www.corrispondenzaromana.it/il-caso-muller/


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