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von esther10 31.05.2016 00:48

Schwerbehindertenausweis - wer bekommt ihn?
Von Dr. med. Johannes Pichler, Facharzt für Neurologie
stift, tabelle
© PhotoDisc

Schwerbehinderung in Graden

Jeder Mensch, der einen Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 Prozent nachweisen kann, gilt als schwerbehindert (nach Sozialgesetzbuch IX) und hat einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis. Der GdB wird danach definiert, wie sich die gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Alltag auswirken. Er wird in Zehnergraden von 20 bis 100 gestuft. Einzelne Beeinträchtigungen werden nur aufgenommen, wenn sie für sich allein einen GdB von mindestens 10 ausmachen.



Zeigen sich über mehr als sechs Monaten dauerhafte Beeinträchtigungen in allen Bereichen des täglichen Lebens, können Sie die Anerkennung auf Schwerbehinderung beantragen. Dieser Status bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich - finanzieller und praktischer Natur. Deshalb sollte jeder Pflegebedürftige überprüfen, ob er die Voraussetzungen für die Schwerbehinderung erfüllt und ob er vom Ausweis profitieren kann.

Ausweis beantragen

Internet-Tipp
Eine Liste der deutschen Versorgungsämter bietet:
www.versorgungsaemter.de/
Versorgungsaemter_index.htm
Seit dem 1. Januar 2013 kann ein Ausweis im Scheckkartenformat ausgestellt werden. Meist bearbeiten die Versorgungsämter die Anträge auf Schwerbehinderung. Ansonsten gibt es Ansprechpartner bei den örtlichen Fürsorgestellen, Sozialämtern oder kommunalen Bürgerbüros. Versorgungsämter und Gemeinden bieten häufig Merkblätter und Antragsformulare, um den Prozess zu erleichtern. Den Ausweis können Sie in vielen Bundesländern im Internet beantragen.

Theoretisch können Sie den Antrag auch formlos stellen. Sie müssen darin alle bestehenden Behinderungen auflisten. Fügen Sie dem Antrag nach Möglichkeit Kopien der aktuellen Berichte des behandelnden Arztes, der letzten Krankenhausbriefe und möglicher Gutachten bei. Stehen keine medizinischen Unterlagen zur Verfügung, sollten alle Ärzte, Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken angeben werden, die ein Gutachten oder Attest ausstellen könnten. Hierfür müssen die (ehemals) behandelnden Ärzte im Antrag schriftlich von der Schweigepflicht entbunden werden.

Prüfen und entscheiden

Das Versorgungsamt gibt - sofern notwendig - ein Gutachten in Auftrag. Ansonsten beurteilen die Ärzte des Versorgungsamtes auf der Grundlage der vorliegenden Arztberichte. Nach Auswertung aller Dokumente legen sie den GdB fest und entscheiden über die Anerkennung als Schwerbehinderter. Die Gültigkeit des Ausweises ist in der Regel auf fünf Jahre befristet.

Merkzeichen im Ausweis

Neben dem Passfoto, der ausstellenden Behörde, dem Gültigkeitszeitraum und dem GdB stehen auf dem Behindertenausweis auch so genannte Merkzeichen. Sie geben über die praktischen Auswirkungen der Behinderung Auskunft. Pflegebedürftige finden in ihrem Ausweis häufig die Merkzeichen G, aG, B, H, RF, Bl und Gl.

» G: Erhebliche Gehbehinderung: Das Merkzeichen G beschreibt eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr. Das heißt, dass der Behinderte die Wegstrecken in seinem Stadtteil nicht zu Fuß zurücklegen kann. Es kommt dabei nur auf die Entfernungen an, nicht auf lokale Besonderheiten wie unebene Bodenbeschaffenheit auf den Wegen rund ums Wohnhaus. Altersbedingte Einschränkungen des Gehvermögens werden nicht berücksichtigt.

» aG: Außergewöhnliche Gehbehinderung: Als außergewöhnlich gehbehindert gelten zumeist Rollstuhlfahrer, beispielsweise nach beidseitiger Ober- oder Unterschenkelamputation oder Querschnittslähmung.

» B: Zu ständiger Begleitung berechtigt: Das Merkzeichen B erhalten diejenigen, die ohne ständige Begleitung nicht in der Lage wären, öffentliche Verkehrsmittel ohne Gefahren für sich und andere zu nützen.

» H: Hilflosigkeit: Wer bei lebensnotwendigen Tätigkeiten wie Essen oder Trinken über mindestens sechs Monate dauerhaft fremder Hilfe bedarf, erhält das Merkzeichen H. Die Voraussetzungen sind denen für eine Einstufung in die Pflegestufe 3 der Pflegeversicherung ähnlich.

» RF: Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht: Menschen, die das Haus praktisch nicht mehr verlassen können und über einen GdB von mindestens 80 verfügen, werden von den Rundfunkgebühren befreit. Solange der Besuch öffentlicher Veranstaltungen in Theatern, Kinos, Kirchen, Restaurants oder Sportveranstaltung mit technischen Hilfsmitteln oder der Unterstützung einer Begleitperson möglich ist, wird dieses Merkzeichen nicht eingetragen.

» Bl: Blind: Ein Mensch mit diesem Merkzeichen ist blind, hochgradig sehbehindert oder sehgeschädigt aufgrund einer Hirnfunktionsstörung (cerebral blind).

Gl: Gehörlos

Die Voraussetzung für dieses Merkzeichen ist die Taubheit beider Ohren oder eine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit, wenn zusätzlich schwere Sprachstörungen (schwer verständliche Lautsprache, geringer Wortschatz) vorliegen.

Vorteile für Schwerbehinderte

Wenn ein Schwerbehindertenausweis erteilt wird, können Patient und Angehörige abhängig vom zuerkannten Merkzeichen und Grad der Behinderung verschiedene Vergünstigungen und Hilfen in Anspruch nehmen. Dazu gehören:

Nach Merkzeichen

» G: Entweder wird ein Zuschuss von 30 Euro zu einer Wertmarke für den öffentlichen Nahverkehr oder wahlweise eine Ermäßigung der Kfz-Steuer von 50 Prozent gewährt. Zusätzlich ist in einigen Fällen ein Nachlass bei der Kfz-Haftpflicht um 12,5 Prozent möglich. Der Behinderte muss allerdings der Halter des Fahrzeugs sein. Ab einem Behinderungsgrad von 80 Prozent ist die Bahncard der Deutschen Bahn nur noch halb so teuer.

» aG: Nur Schwerbehinderte mit diesem Eintrag dürfen auf speziell ausgewiesenen Parkplätzen parken.

» B: Die Begleitperson fährt in Anwesenheit des Betroffenen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr unentgeltlich mit.

» H: Ist der Behinderte Halter eines Fahrzeugs, wird er von der Kfz-Steuer befreit. Die Kosten des KFZ können zudem als außergewöhnliche Belastung im Steuerrecht geltend gemacht werden. Zusätzlich wird eine unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr gewährt. Wer einen hilflosen Menschen persönlich in seiner oder der Wohnung des Behinderten pflegt, kann entweder die tatsächlichen Kosten oder einen Pauschalbetrag steuerlich geltend machen.

» RF: Diese Personen sind von der Rundfunkgebührenpflicht befreit und erhalten eine Ermäßigung bei der Grundgebühr fürs Telefon. Die Beitragsbefreiung muss bei der GEZ schriftlich beantragt werden. Über einen Antrag bei der Telekom ist eine Ermäßigung der Telefongebühren möglich.

» Bl: Blinde können Steuervergünstigungen, Freifahrten im öffentlichen Nahverkehr, Befreiung von Rundfunkgebühren und der Hundesteuer für ihren Blindenhund, Ermäßigungen bei Post- und Telefongebühren beantragen. In Bayern kann zusätzlich Blindengeld beantragt werden.

» Gl: Gehörlose Menschen können die unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr oder eine Halbierung der Kfz-Steuer auf das eigene Fahrzeug in Anspruch nehmen. Sie haben das Recht, die Gebärdensprache in Verwaltungsverfahren zu verwenden.

Allgemein

Schon bei der Veranlagung können steuerliche Vorteile geltend gemacht werden. Zusätzliche Aufwendungen, die für die Pflege und Behandlung notwendig sind, werden beim zu versteuernden Einkommen berücksichtigt.

Nach § 574 des BGB haben Mieter einer Wohnung einen verbesserten Kündigungsschutz, falls die Kündigung wegen der Schwerbehinderung eine unzumutbare Härte bedeuten würde.

Bei berufstätigen Personen hat ein solcher Ausweis weitere Vorteile: Jede Kündigung muss von der Hauptfürsorgestelle der Wohnortgemeinde genehmigt werden. Schwerbehinderte haben fünf Tage mehr Urlaub und können ihren Ruhestand schon mit 63 Jahren antreten.

Sonderfall Demenz

Insbesondere Demenzkranke sind ständig auf die Begleitung und Anleitung durch andere angewiesen. In fortgeschrittenen Erkrankungsstadien wird eine Demenz als Schwerbehinderung anerkannt. Zusätzliche körperliche Erkrankungen sind keine notwendige Voraussetzung.

Die Antragstellung und Beurteilung des Schwerbehindertenstatus erfolgen genauso wie bei körperlichen Behinderungen. Allerdings werden die Merkzeichen an demente Menschen nur unter bestimmten Bedingungen vergeben:

» G: Wenn Störungen der Aufmerksamkeit und Orientierungsfähigkeit beispielsweise zu einer erhöhten Unfallgefahr beim Überqueren der Straße führen.

» aG: Selbst schwerste Orientierungsstörungen bei Demenzkranken reichen nicht aus, um dieses Merkzeichen zu erhalten.

» B: Wenn die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wegen bestehender Orientierungsstörungen nur mit Hilfe möglich ist.
http://www.netdoktor.de/symptome/haarausfall/
» RF: Demenzkranke sind oft noch so bewegungsfähig, dass sie öffentliche Veranstaltungen besuchen können. Wenn sie aber unter einer Bewegungsunruhe leiden oder während einer Vorstellung unvorhersehbar laut sprechen, sodass der Besuch einer Theateraufführung, eines Konzertes oder ähnlicher Anlässe unmöglich wird, werden auch sie von den Rundfunkgebühren befreit.
http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Alt...n&utm_content=3



von esther10 31.05.2016 00:44

Dienstag, 24. Mai 2016
Neigt neue BW-Kultusministerin Eisenmann zu Positionen der Grünen?
Gegner des Bildungsplanes sahen den grün-schwarzen Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg von vornherein mit gemischten Gefühlen.

Der Bildungsplan von Andreas Stoch (SPD), Kultusminister der vergangenen Wahlperiode, wurde nämlich von Grün-Schwarz weder zurückgenommen noch wurde eine neue Debatte um die Leitperspektiven angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb problematisch, weil die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ die Gender-Ideologie in vollem Umfang enthält.

Als Trostpflaster wurde allerdings im Koalitionsvertrag vereinbart, dass man die „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit“ der Leitperspektiven prüfen wolle.

Falls das überhaupt ernst gemeint ist, so ist die Besetzung des Kultusministeriums entscheidend.

Kultusminister wurde allerdings nicht der bisherige bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Georg Wacker – ein Gegner von Stochs Bildungsplan – sondern Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultus, Susanne Eisenmann (CDU).

Eisenmann hat sich in der Debatte um den grün-roten Bildungsplan nicht eingemischt.

Aber wie nun Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2016 berichtet, ist sie alles andere als eine konservative CDUlerin.

Susanne Eisenmann ist, so die FAZ, eine enge Vertraute des Landesvorsitzenden Thomas Strobl, der die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen geleitet hat. Strobl gehört eindeutig zum linken Lager der CDU. Als Bundestagsabgeordneter gehörte er sogar zur kleinen Minderheit in der Bundestagsfraktion, die sich für die komplette Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe einsetzte.

Susanne Eisenmann wiederum neigt laut FAZ zu grünen Positionen: „In der Landtagsfraktion ist Eisenmann vielen zu grün eingefärbt. In der Tat wird sie mit dem Koalitionspartner möglicherweise weniger Schwierigkeiten bekommen, als mit der eigenen Fraktion. Manche in Stuttgart fürchten schon, die Fraktion könnte einiges zu tun haben, um die Kultusministerin >auf Linie zu halten<, während ihr die Zustimmung der Grünen und SPD-Opposition sicher wäre.“

Die Grünen jedenfalls waren keineswegs bereit, am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne zu rütteln.

Wird Susanne Eisenmann also der neue Andreas Stoch?

Jedenfalls ist das Thema „Gender in der Schule“ längst nicht angehakt, mutmaßt die FAZ: “Zu den großen Konfliktherden gehören im Südwesten nach wie vor die Lehrpläne, die im Wesentlichen so bleiben werden, auch wenn die CDU durchgesetzt hat, dass sie auf ihre „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin“ überprüft werden. Denn die Orientierung an den Leitperspektiven, also auch die Erziehung zu sexueller Vielfalt, hätten die Grünen nie aufgegeben.“

von esther10 31.05.2016 00:42

Wie der deutsche Staat Gender fördert


Mathias von Gersdorff

Ich bin entsetzt.

Gerade lege ich "fluter." aus der Hand, die Zeitschrift der "Bundeszentrale für politische Bildung". Thema ist "Geschlechter".

Es ging aber nicht um Geschlechter, sondern um Gender, besser gesagt, um staatliche Propaganda für die Gender-Ideologie.

Schon in der Einleitung liest man, wie stark die Publikation der "Bundeszentrale für politische Bildung" von der Vision des marxistischen Klassenkampfes durchdrungen ist: "Die Gewinner der überkommenen patriarchalischen Ordnungen, vor allem die Netzwerke der mächtigen alten Männer, verzichten nicht freiwillig auf ihre Privilegien".

Diese "alten Männer" wollen die "heteronormative Geschlechtsverteilung" aufrechterhalten und dadurch alle weiteren "sexuellen Identitäten" ignorieren.

Wie viele solche Identitäten existieren? "Es gibt so viele Weisen, Geschlecht zu leben, wie es Menschen gibt", erfährt man von der Genderforscherin Sabine Hark.

In den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Für die Ausbreitung der Gender-Ideologie sind staatlich subventionierte Publikationen wie diese der Bundeszentrale für politische Bildung unverzichtbar.

Denn die "Gender-Ideologie" würde von heute auf morgen verschwinden, wenn sie nicht von oben nach unten mit starker staatlicher finanzieller Unterstützung aufoktroyiert werden würde.

Hauptziel der Gender-Ideologen seit einigen Jahren, ist die Indoktrination der Kinder in Grundschulen und Kindergärten anhand von Bildungsplänen.

Wir dürfen uns mit dieser staatlichen Kampagne zur Durchsetzung von Gender auf keinen Fall abfinden, sondern müssen mit Entschlossenheit und Überzeugung dagegen aktiv werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen können und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Sie können sich natürlich jederzeit und unkompliziert wieder abmelden.

Vor allem Linke Politiker und Medienleute forcieren die Etablierung von Gender im deutschen Staat:

Anlässlich des sog. Christopher-Street-Days in Berlin haben vergangenes Jahr drei Bundesministerien (Familie, Umwelt und Auswärtiges Amt) die Regenbogenfahne gehisst. Diese Fahne symbolisiert die Ziele der Lobby der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstiger sexueller Orientierungen.

In der ARD-Sendung "Extra 3" im NDR (also Staatsfernsehen) wurden die Teilnehmer der "Demo für Alle" am 21. April 2015 sogar als "homophobe A...löcher" bezeichnet.

Besonders eifrig in der Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin ist Manuela Schwesig (SPD), eigentlich Bundesfamilienministerin: Von Anbeginn ihrer Amtszeit hat sie begonnen, aus dem Bundesfamilienministerium eine revolutionäre Zelle für ihren Feldzug gegen Ehe und Familie zu machen:

Manuela Schwesigs Meinung von Angela Merkel: "Immer noch prägt ein homophobes, diskriminierendes Weltbild die Politik der Merkel-Regierung".

Die Gegner des baden-württembergischen "Bildungsplanes 2015", der die Einführung "sexueller Vielfalt" schon im ersten Grundschuljahr vorsieht, beschimpfte Manuela Schwesig als "homophob".

Dass Schwesig die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare samt Adoptionsrecht forciert, muss gar nicht mehr groß erwähnt werden.

Offensichtlich fühlt sich Manuela Schwesig weder an die Koalitionsräson, an die allgemeinen Vorgaben des Bundeskabinetts noch an den gesunden Menschenverstand gebunden.

Sie möchte Fakten schaffen und führt deshalb einen ideologischen Kampf zur Zerstörung der traditionellen Ehe und Familie in Deutschland.

Gegen diese Entschlossenheit, aus Deutschland einen LSBTIQ-Staat zu machen, müssen wir uns wehren.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Der deutsche Staat macht schrittweise die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin; wer sich nicht fügt oder gar protestiert, wird mit allen Mitteln verleumdet und ausgegrenzt.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit dieser wahren Diskriminierung abfinden, die Freiheit in Deutschland ist nicht gesichert und muss möglicherweise bald selbst gegen staatliche Willkür verteidigt werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen, aktiv werden und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

von esther10 31.05.2016 00:41

Müller oder Schönborn? – Papst Franziskus: Kardinal Schönborn ist „ein großer Theologe“
31. Mai 2016 0

Kardinal Müller versucht dennoch bestehende Dämme zu sichern und neue Dämme rund um die katholische Glaubenslehre aufzurichten, während Papst Franziskus eben diese Dämme zu untergraben scheint.


Kardinal Schönborn bei der Vorstellung von "Amoris laetitia" am 8. April in Rom (links Kardinal Baldisseri)

(Rom) Für Papst Franziskus gilt nicht die Interpretation des umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, die Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation gab, sondern die des Erzbischofs von Wien, Christoph Kardinal Schönborn.

Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, wurde 2005 als Kandidat für das Amt des römischen Glaubenspräfekten gehandelt, als der damalige Amtsinhaber, Joseph Kardinal Ratzinger, zum Papst gewählt wurde. Dieser entschied sich jedoch für den damaligen Erzbischof von San Francisco, William Levada.

Als Kardinal Levada im Juni 2011 75 wurde und Papst Benedikt XVI. ersuchte, sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nicht zu verlängern, wurde erneut Schönborn ins Spiel gebracht. Die Stimmen, die ihn als Wächter der Orthodoxie sahen, fielen deutlich leiser aus als 2005, und wie sich herausstellen sollte, kamen sie nicht aus dem Vatikan. Papst Benedikt XVI. entschied sich 2012 zwar für einen Nachfolger aus dem deutschen Sprachraum, aber nicht für den Wiener Kardinal, sondern den damaligen Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller.

Eine Entscheidung, die sich – wie die weitere Entwicklung zeigte – als richtig erweisen sollte. Kardinal Schönborn war ein Schüler Ratzingers an der Universität Regensburg und war später einige Zeit unter Ratzinger an der Glaubenskongregation tätig, unter anderem als Sekretär des Weltkatechismus. Eine Verbindung, die seinen Aufstieg zum führenden Kirchenmann Österreichs begründete.

Am 11. Juli 1991 wurde Wiens streitbarer Weihbischof Kurt Krenn zum Diözesanbischof von Sankt Pölten ernannt und am selben Tag der „urbanere“ Dominikaner Christoph Schönborn zum neuen Weihbischof von Wien. Im April 1995 wurde er Erzbischof-Koadjutor von Hans Hermann Kardinal Groër OSB, dem er noch im September desselben Jahres als Erzbischof von Wien nachfolgte. 1998 erfolgte die Erhebung in den Kardinalsrang. Seither ist Schönborn auch Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz.

Amoris laetitia: Welche Interpretation?

Glaubenspräfekt der katholischen Kirche ist zwar weiterhin Kardinal Müller, doch die Distanz zwischen ihm und dem amtierenden Papst wird immer größer. Franziskus scheut sich nicht, immer neu das Seine dazu beizutragen. Mit besonderem Nachdruck bemüht sich der frühere Regensburger Bischof, durch eine Interpretation von Amoris laetitia im Licht der kirchlichen Tradition, um Schadensbegrenzung. Zuletzt hielt er am 4. Mai im spanischen Oviedo eine Lectio magistralis zum Thema.


Von einer Reihe von Theologen, Priestern und katholischen Beobachtern wird das Unterfangen als uneinlösbar betrachtet, weil die umstrittensten Stellen von Amoris laetitia in offenem Widerspruch zur kirchlichen Überlieferung stünden und daher eine „Hermeneutik der Kontinuität“ beim besten Willen scheitern müsse.

Kardinal Müller versucht dennoch bestehende Dämme zu sichern und neue Dämme rund um die katholische Glaubenslehre aufzurichten, während Papst Franziskus eben diese Dämme zu untergraben scheint.

In der Kirche werden unter Klerikern Unstimmigkeiten, Gegensätze, Sympathien und Antipathien selten mit Worten direkt angesprochen. Dazu bedient man sich der Sprache der Gesten.

Kardinal Schönborn als „Schattenglaubenspräfekt“?

Die Beauftragung von Kardinal Schönborn mit der Vorstellung von Amoris laetitia am vergangenen 8. April in Rom war ein erster Affront gegen Kardinal Müller, den eigentlich zuständigen Glaubenspräfekten. Kurz darauf folgte der nächste Affront. Auf dem Rückflug von Lesbos am 16. April gab Papst Franziskus die bisher deutlichste, und wahrscheinlich auch ehrlichste Antwort auf die Frage, ob Amoris laetitia, und damit ob er, „konkrete Möglichkeiten gibt“, daß wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden können. Der direkten Beantwortung dieser konkreten Frage, um die sich zwei Jahre die Diskussion drehte, war das Kirchenoberhaupt bisher ausgewichen. In seinen Schmeicheleien für Schönborn ging der Papst soweit, den österreichischen Dominikaner irrtümlich sogar zum „ehemaligen Sekretär“ der Glaubenskongregation zu machen.

Wörtlich sagte Franziskus:

„Ich könnte sagen: ‚Ja‘ und nichts weiter. Aber das wäre eine zu enge Antwort. Ich empfehle Ihnen allen, die Präsentation zu lesen, die Kardinal Schönborn gehalten hat, der ein großer Theologe ist. Er ist Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre und kennt die Lehre der Kirche gut. In jener Präsentation wird Ihre Frage ihre Antwort finden. Danke.“
Schönborns Gradualitätstheorie

Damit machte Franziskus den Wiener Erzbischof, nicht den römischen Glaubenspräfekten, zum offiziellen Interpreten des nachsynodalen Schreibens. Zwischen der Position von Kardinal Müller und jener von Kardinal Schönborn bestehen jedoch erhebliche Unterschiede, die bereits im Zuge der ersten Bischofssynode 2014 sichtbar wurden. Kardinal Schönborn signalisierte in der Sache der permanenten Ehebrecher der Kasper-Fraktion anzugehören und in der Sache der Homosexualität den höchst umstrittenen Thesen von Erzbischof Bruno Forte zu folgen. Schönborn ging noch wesentlich weiter und lieferte die entscheidende Argumentation für die Änderung der Sakramentenordnung, die auch in das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia eingeflossen ist.

Laut Schönborn gebe es, grob gesagt, kein Übel, sondern nur graduell unterschiedliche Stufen in der Verwirklichung des Guten. Eine wilde Ehe, Scheidung und Zweit- oder Drittehe seien kein Übel, sondern nur (noch) nicht vollkommene Formen des Eheideals. Schönborns Gradualitätstheorie macht potentiell aus jedem Übel über Nacht eine Form des Guten. In letzter Konsequenz gibt es in dieser Theorie keinen Platz für die Sünde.

Kardinal Müllers Oviedo-Rede – Papst bevorzugt Schönborn


Kardinal Müller in Spanien

Am 4. Mai konterte der Wächter der Orthodoxie, Kardinal Müller, im spanischen Oviedo. Mit seiner ausführlichen Rede wollte er Klarheit schaffen und den vielstimmigen und gegensätzlichen Interpretationsreigen und widersprüchliche Umsetzungen beenden.

Papst Franziskus war ihm dafür keineswegs dankbar. Vielmehr ignorierte er Müllers Ausführungen, als hätte es sie nie gegeben. Mit dem Papst ignorierte auch der Osservatore Romano die Oviedo-Ansprache völlig.

Für Franziskus gilt weiterhin allein die Schönborn-Interpretation von Amoris laetitia vom 8. April, und er tut das auch kund.

Am 19. Mai empfing Papst Franziskus die beiden Kardinäle und drei Bischöfe, die das Präsidium des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) bilden. Auf deren Frage, wie Amoris laetitia zu verstehen und anzuwenden sei, antwortete Franziskus laut der CELAM-Internetseite:

„Der Papst antwortet, daß das Herz des Schreiben das 4. Kapitel „Die Liebe in der Ehe“ ist, das auf dem 13. Kapitel des Ersten Briefes des Apostels Paulus an die Korinther beruht. Während das am schwersten zu lesende das 8. Kapitel ist. Einige, sagt der Papst, haben sich von diesem Kapitel gefangennehmen lassen. Der Heilige Vater ist vollkommen am Laufenden über die Kritik einiger, darunter auch Kardinäle, die nicht imstande waren, die evangelische Bedeutung seiner Aussagen zu verstehen. Und er sagt, daß die beste Anleitung, um dieses Kapitel zu verstehen, die Präsentation ist, die von Kardinal Christoph Schönborn OP, Erzbischof von Wien, Österreich, gemacht wurde, einem großen Theologen und Mitglied der Glaubenskongregation, sehr erfahren in der Lehre der Kirche.“

Zur CELAM-Delegation gehörte auch José Luis Lacunza Maestrojuán. Der Augustiner-Eremit ist Bischof der panamaischen Diözese David und wurde im Februar 2015 überraschend von Papst Franziskus zum Kardinal erhoben. Gleich am ersten Tag der Bischofssynode vom Oktober 2015 löste Lacunza ein lautes Raunen im Synodensaal aus.

In seiner Wortmeldung hatte der Neo-Kardinal Papst Franziskus aufgerufen, „ebenso barmherzig zu sein“. Doch nicht wie Jesus, was sich alle an dieser Stelle erwartet hatten, sondern „wie Moses“, der „den Hartherzigen“ die Scheidung erlaubte. Lacunza forderte den Nachfolger des Petrus auf, wie Moses aus „Barmherzigkeit“ die Scheidung zu erlauben.

Die Synodensprecher übergingen die Aussage. Kein Wort davon findet sich in den offiziellen Verlautbarungen. Es war die Polnische Bischofskonferenz, die empört die Rede auf ihrer Internetseite zitierte. Der Papst-Vertraute Kardinal Lorenzo Baldisseri, ebenfalls von Papst Franziskus zum Kardinal kreiert und zum Generalsekretär der Bischofssynode ernannt, intervenierte umgehend und ordnete die Löschung der Notiz an, wie der Vatikanist Sandro Magister berichtete.

Da Papst Franziskus dem Wiener Erzbischof die authentische Interpretation von Amoris laetitia zuschreibt, scheint es um so wichtiger, dessen Ausführungen vom 8. April nachzulesen. Was aber genau sagte Kardinal Schönborn bei seiner Vorstellung von Amoris laetitia in Rom?

Katholisch.at, die Internetplattform des Medienreferats der Österreichischen Bischofskonferenz veröffentlichte einen deutschen Text. Er wurde von Katholisches.info mit dem Originalmitschnitt verglichen und gemäß Original korrigiert und ergänzt, da Kardinal Schönborn bei der Präsentation italienisch sprach. In eckiger Klammer sind jene Teile eingefügt, die der Kardinal mündlich dem schriftlichen Text hinzufügte. Der vollständige Text wird in Kürze hier veröffentlicht.
http://www.katholisches.info/2016/05/31/...osser-theologe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/InfoVaticana

von esther10 31.05.2016 00:37

Kardinal Müller: Piusbruderschaft muss Konzil ganz anerkennen


Bischof Bernard Fellay, der Obere der Priesterbruderschaft St. Pius X. - ANSA

31/05/2016 09:44SHARE:
Die Piusbruderschaft muss die Glaubensfreiheit als Menschenrecht vorbehaltlos anerkennen, ebenso die Verpflichtung zur Ökumene. Das fordert der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, in der aktuellen Ausgabe der Herder-Korrespondenz. Papst Franziskus hatte in einem Interview mit der Zeitung La Croix von einem „guten Weg“ gesprochen, auf dem die Gespräche mit der schismatisch orientierten Gemeinschaft seien. Daran hatten sich Spekulationen in den Medien angeschlossen, der Papst wolle die Piusbruderschaft ohne Bedingungen wieder in die Kirche aufnehmen. Dieser Hypothese erteilt Kardinal Müller eine Absage.

„Wenn man voll und ganz katholisch sein will, muss man den Papst und auch das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen“, so Kardinal Müller im Interview mit der Zeitschrift. Man könne nicht das eine annehmen und das andere ablehnen. Die Bilanz der zurückliegenden 50 Jahre sei für die katholische Kirche nicht durchweg positiv, so Müller weiter. Falsch sei es aber, die Vergangenheit zu verklären. „Wann immer man Zeitpunkte aus der Vergangenheit hernimmt und zur Norm erklärt, stellt man sich selbst ein Bein“, betonte der Präfekt der Glaubenskongregation.
(rv/pm 31.05.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...erkenne/1233616




von esther10 31.05.2016 00:31

Kardinal Caffarra: Papst kann nicht Lehre Änderung in einer Fußnote 2
VON MAIKE HICKSON AUF 27. MAI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


Der pensionierte Erzbischof von Bologna ,

- einer der Autoren der fünf Kardinäle Buch und eine starke Verteidiger der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe - hat vor kurzem gegeben , ein Interview zu der italienischen Website La nuova bussola quotidiana . In diesem 25 Interview Mai über die Ehe und die Familie, Kardinal Caffarra macht deutlich , dass selbst wenn der Staat jetzt Gesetze macht so dass so genannte gleichgeschlechtliche Ehen, sie "nicht die Realität der Dinge ändern können." , Sagt er , dass "Bürgermeister (vor allem katholisch sind) haben einen Kriegsdienstverweigerung "in dieser Angelegenheit zu machen. Um das zu feiern , eine solche Vereinigung setzt Caffarra, wäre , sich teilweise zu machen , die für eine solche "ernst illict wirken auf das moralische Niveau." Der italienische Kardinal derzeit sieht Ort , um eine Trennung zwischen Natur und Logos mit Bezug auf die Ehe nehmen.

Auf die Frage , ob es auch übernatürliche Ursachen für diese neue Entwicklung sind, bezieht sich Kardinal Caffarra auf der Rückseite bereits bekannt und wichtige Korrespondenz er mit Schwester Lucia in den 1980er Jahren hatte. Caffarra weist darauf hin , dass am 13. Mai 1981 - am selben Tag , die Papst Johannes Paul II die schockierende Anschlag auf sein Leben gelitten - Caffarra über war die Päpstliche Institut Johannes Paul II zu öffnen für Studien zu Ehe und Familie. Er beschreibt , wie ein paar Jahre später, er Schwester Lucia schrieb und bat sie um ihr Gebet für die neu Institut gegründet, keine Antwort zu erwarten. Caffarra fährt fort: "Sie schrieb mir zurück - lassen Sie mich daran erinnern , dass wir dann in den frühen 1980er Jahren waren - und sie sagte mir , dass es zwischen dem Herrn und Satan eine Zeit der" Endkampf "sein. Und dass das Schlachtfeld über die Konstitution der Ehe und der Familie sein würde. "Schwester Lucia dann sagte Caffarra , dass" diejenigen , die für die Ehe und die Familie kämpfen werden verfolgt " , und dass" sie sollten nicht Angst haben , weil die bereits Madonna hat den Kopf der höllischen Schlange zerquetscht. "

Caffarra erklärt, diesen Kampf zwischen Gott und Satan im Hinblick auf die Neudefinition der Ehe, wie folgt: "Und Satan zu Gott sagt:" Siehe, das Ihre Schöpfung ist. Aber ich werde Ihnen zeigen, dass ich eine alternative Schöpfung konstruieren kann. Und Sie werden sehen, dass die Leute sagen, dass es besser ist, auf diese Weise. "

Es liegt an der Kirche, nach Caffarra, zu lehren, wieder die Fülle der Schönheit der sakramentalen Ehe, die um die Ehegatten die Gnade des Ehenächstenliebe eine von zwei und gibt macht, Kinder zu haben und sie zu erziehen. Die Kirche "hat die Unfähigkeit von Männern und Frauen zu heilen, zu lieben", ergänzt Caffarra.

Im Hinblick auf die päpstliche Ermahnung, Amoris Laetitia , Kardinal Caffarra weist darauf hin , dass seine "Kapitel 8, objektiv, unklar" , da es "Konflikte Interpretationen auch unter den Bischöfen." Ursachen In einem solchen Fall setzt die italienische Prälat, muss man beziehen sich auf die Kontinuität des Lehramtes der Vergangenheit, um Klarheit zu erhalten. "In Fragen der Lehre und Moral kann das Magisterium sich nicht widersprechen" , sagt Caffarra. Im Hinblick auf die Frage der "wieder geheiratet" Geschiedenen und ihren Zugang zum Abendmahl, macht der Kardinal klar , dass dies nicht geändert werden kann , und dass diese Paare sind immer noch nicht die heilige Kommunion zu empfangen erlaubt. Er bezieht sich hier auf die früheren Lehramt der Kirche und fährt fort: "Nun, wenn der Papst gewollt hätte , um diese Lehre zu ändern - es ist sehr klar - er die Pflicht haben , wäre in der Tat die ernste Pflicht, so zu sagen, klar und ausdrücklich. Man kann nicht die uralte Disziplin der Kirche ändern , um mit Hilfe einer Fußnote, und in einem unsicheren Ton. "Caffarra dann macht hier Bezug auf das" Prinzip der Interpretation " , wonach eine ungewisse magisterial Lehre in Kontinuität zu interpretieren ist mit dem vorherigen Magisterium. "
http://www.onepeterfive.com/cardinal-caf...trine-footnote/
Diese Aussage von Kardinal Caffarra macht man die größere Frage stellen: "In welchem ​​Ausmaß, in jedem Fall ist etwas absichtlich mehrdeutig auf die katholische Gewissen bindend"

von esther10 31.05.2016 00:31

Manipulation der Synode


Nun, Sandro Magister erbracht nur den Beweis , dass die wichtigsten Passagen von Amoris Laetitia kopiert-und-Einfügen wurden aus Artikel von Abp vor zehn Jahren veröffentlicht. Victor Manuel "Tucho" Fernández, Rektor der Katholischen Universität von Argentinien (UCA), ein enger Freund des Papstes und seine größte Bezug auf moralische Fragen.

Wir beginnen nur die Erweiterung des Erdbebens von Amoris Laetitia verursacht zu messen, die in der Tat relativiert die ganze Moral Magisterium, das einen wesentlichen Teil - warum nicht sagen, der einzige verbleibende Teil - des päpstlichen Lehramtes nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Von nun an wird jede eindeutige moralische Haltung möglich sein (wie auch, natürlich, jede Verurteilung).
Die Opposition trotz der Versuche des Widerstandes während der beiden letzten Versammlungen der Bischofssynode, schafft es nicht wirklich seine Position zu finden, die eine angemessene Antwort zu finden. Es ist in dieser mürrischen Atmosphäre , dass sie der hörte seltsame Rede von Erzbischof Georg Gänswein , Präfekt des Päpstlichen Hauses, und Privatsekretär des Papstes Emeritus.

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/05/27/...n-of-the-synod/



von esther10 31.05.2016 00:29

Umfrage30. Mai 20162
Großkirchen vereinigen? Nur knapp jeder Dritte ist dafür



Im stärker kirchlich geprägten Westen Deutschlands sind 31 Prozent der Bürger für eine Verschmelzung der Volkskirchen.

Foto: kwerk.eu
Erfurt (idea) – Nicht einmal jeder dritte Deutsche ist der Meinung, dass sich die beiden großen Kirchen vereinigen sollen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Demnach sind 30 Prozent für den Zusammenschluss und 30 Prozent dagegen. Ein gutes Viertel (28 Prozent) weiß es nicht, und 13 Prozent machten keine Angaben. Im stärker kirchlich geprägten Westen Deutschlands sind 31 Prozent der Bürger dafür, dass die römisch-katholische und die evangelische Kirche verschmelzen. Im weithin entkirchlichten Osten bejaht dies nur ein knappes Viertel der Befragten (23 Prozent). Ein Drittel weiß dort keine Antwort auf die Frage. Hintergrund für die Erhebung sind Äußerungen des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU). Der Katholik hatte bedauert, dass die Einheit der Kirchen „immer noch nicht“ wiederhergestellt sei. Deren Spaltung widerspreche dem Willen Christi. Katholiken sind der Umfrage zufolge eher für ein Zusammengehen der beiden Volkskirchen (45 Prozent) als landeskirchliche Protestanten (32 Prozent). Von ihnen lehnen 36 Prozent einen solchen Schritt ab, bei den freikirchlichen Protestanten sind es sogar 47 Prozent.

Älere sind eher für eine Fusion als Jüngere

Der Umfrage zufolge wächst die Zustimmung zu einer Kirchenfusion mit steigendem Alter der Befragten. Insbesondere über 65-Jährige (42 Prozent) sprechen sich dafür aus. Die deutlichste Ablehnung äußern Bürger im Alter zwischen 18 und 24 Jahren (45 Prozent). Die Wähler der Parteien sind ebenfalls unentschlossen hinsichtlich einer Kirchenvereinigung. Die meisten Befürworter gibt es bei der CDU/CSU (38 Prozent), aber auch ein gutes Drittel Gegner (36 Prozent). Ähnlich ist die Gewichtung bei SPD (33 zu 31 Prozent), Linken (28 zu 26 Prozent), Grünen (jeweils 30 Prozent dafür und dagegen) und der AfD (jeweils 29 Prozent dafür und dagegen). Bei den FDP-Anhängern ist die Abneigung gegenüber einem kirchlichen Zusammenschluss mit 41 Prozent am größten (26 Prozent dafür). Für die Umfrage wurden 2.053 Bürger angerufen.
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/05/u...tschen.html?m=1

von esther10 31.05.2016 00:28

Die "Krise in der Kirche [hilft uns] den letzten Sinn des Fatima Geheimnis verstehen"

Was ist der volle dritte Geheimnis von Fatima? " Was absolut sicher erscheint , ist , dass die Prophezeiung von Fatima offen ist und dass seine Erfüllung bezieht sich auf eine noch nie dagewesene Krise in der Kirche. "
Kirche Krise im Lichte der Fatima Geheimnis



Roberto de Mattei
25. Mai 2016
Das Jubiläumsjahr von Fatima wurde am Pfingstsonntag zu Nachrichten geöffnet, die ganz für Furore gesorgt.

Der deutsche Theologe Ingo Döllinger offenbarte dem "OnePeterFive" Website , die nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, Kardinal Ratzinger hatte ihm anvertraut: "Das ist noch nicht alles", "Wir können nicht alles veröffentlichen hat". Der Vatikan - Pressestelle interveniert mit einer sofortigen Leugnung in der es heißt: "Papst emeritierter Benedikt XVI mit Professor Döllinger über Fatima nie zu haben erklärt , " bekräftigt, deutlich , dass die Bemerkungen zu Professor Döllinger über die Materie in Frage "gesprochen reine Erfindungen sind, absolut unwahr ', und er bestätigt entscheidend , dass "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist."

Die Leugnung nicht diejenigen, die wie Antonio Socci überzeugen, die immer die Existenz von einem unbekannten Teil des Geheimnisses erlitten hatte, die zur Aufgabe des Glaubens durch einen Teil der kirchlichen Hierarchie verweisen würde. Andere Wissenschaftler wie Dr. Antonio Augusto Borelli Machado, denke, das Geheimnis vom Vatikan offenbart ist vollständig und auf tragische Weise eloquent. Auf der Grundlage der Informationen zur Verfügung, können wir heute nicht mit absoluter Sicherheit, entweder die Gesamtheit des dritten Geheimnisses Text noch seine Unvollständigkeit bestätigen. Was absolut sicher erscheint, ist, dass die Prophezeiung von Fatima offen ist und dass seine Erfüllung bezieht sich auf eine noch nie dagewesene Krise in der Kirche.

In Bezug auf diese eine wichtige hermeneutische Prinzip muss im Auge behalten werden. Der Herr, durch Offenbarungen und Prophezeiungen, die nichts auf die Hinterlegung des Glaubens hinzufügen, manchmal bietet uns eine "geistliche Leitung" zu führen uns durch die dunkelsten Zeiten der Geschichte. Doch wenn es stimmt, dass die göttlichen Worte werfen Licht auf dunklen Zeiten ist auch das Gegenteil wahr: historische Ereignisse, in ihrer dramatischen Entfaltung, uns helfen, die Bedeutung der Prophezeiung zu verstehen.

Am 13. Juli 1917, als Unsere Liebe Frau von Fatima bekannt, dass, wenn die Menschheit Russland seine Fehler nicht konvertieren ausgebreitet haben in der ganzen Welt würde, erschienen diese Worte unverständlich. Es waren die historischen Tatsachen, die ihre Bedeutung offenbart. Nach der bolschewistischen Revolution vom Oktober 1917, war es klar, dass die Expansion des Kommunismus war das Instrument, Gott als Strafe für die Welt für seine Sünden zu verwenden wollte.

Zwischen 1989 und 1991, offenbar zerbröckelte das Reich des Bösen der Sowjetunion, sondern das Verschwinden seiner politischen Verpackung für die Verbreitung in der ganzen Welt des Kommunismus erlaubt, die in der philosophischen Entwicklung und moralischen Relativismus ihren ideologischen Kern hat. Die "Philosophie der Praxis", die zu Antonio Gramsci nach der marxistischen Kulturrevolution zusammenfasst, hat sich die theologischen Horizont des neuen Pontifikats von Theologen wie der deutsche Kardinal Walter Kasper und dem argentinischen Erzbischof, Victor Manuel Fernandez, Inspiratoren der skizzierten werden Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia.

In diesem Sinne müssen es ist nicht das Fatima Geheimnis, das wir aus zu starten, um die Realität einer Tragödie in der Kirche zu verstehen, aber von der Krise in der Kirche [sich], um den letzten Sinn des Fatima Geheimnis zu verstehen. Eine Krise, die zurück in den 1960er Jahren geht, aber mit Benedikt XVI Abdankung und Franziskus 'Pontifikat hat eine schockierende Beschleunigung gesehen.

hier geht es weiter

http://biblefalseprophet.com/2016/05/27/...-fatima-secret/


von esther10 31.05.2016 00:13


Grüß Gott in der Gebetsstätte
WIGRATZBAD IN DER DIÖZESE AUGSBURG



Grüß Gott und herzlich willkommen auf der Homepage der Gebetsstätte Wigratzbad in der Diözese Augsburg!
 Diese neue Homepage ist als Brückenschlag zu Ihnen gedacht, liebe Pilger, um Sie über die Gottesdienstzeiten, Kurse, Neuigkeiten etc. jeweils aktuell zu informieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie bald persönlich hier begrüßen zu dürfen! 
Möge Ihre Verbindung zu dieser Gnadenstätte lebendig bleiben, wo seit vielen Jahrzehnten die Gottesmutter als "unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg" von tausenden Gläubigen verehrt wird!




BGR Nikolaus Maier, Direktor

Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für uns!

http://www.gebetsstaette.de/
http://www.gebetsstaette.de/gebetsstaett...bad/geschichte/

Gebetsszätte Wigratzbad




Schiffsprozession auf dem Bodensee



Soldatenwallfahrt







von esther10 31.05.2016 00:12

Dienstag, 31. Mai 2016
Bundestagswahl wirft Schatten voraus – Ehe und Gender bleiben Hauptthemen

Man darf sich nicht von der trügerischen Ruhe täuschen lassen, die im Moment um die Themen „Gender“, „Öffnung der Ehe für alle Partnerschaftsformen“ und „Familienpolitik“ herrscht.


Mit Hinblick auf die Bundestagswahl nächstes Jahr beginnen sich die Politiker schon zu positionieren.

Viele wünschen sich einen wahren Durchmarsch linker Gesellschaftspolitik:

• Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat jüngst die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare gefordert.
• Kaum zu glauben, dass die CDU-Politiker Dieter Althaus, Alois Glück, Friedrich Kronenberg, Hermann Kues, Norbert Lammert, Thomas Sternberg und Bernhard Vogel die sogenannten eingetragenen Partnerschaften (vulgo Homo-Ehe) in das Grundgesetz einbringen wollen. Konkret soll § 6 (besonderer Schutz der Ehe) um die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ergänzt werden.
• Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Volker Beck bekräftigte die Forderung seiner Partei, das Ehegesetz homosexuellen Paaren öffnen zu wollen.

Doch auch die Gender-Ideologie erringt immer mehr den Rang eine Staatsdoktrin.

So beflaggt beispielsweise der Stadtstaat Bremen zum „Internationalen Tag gegen Homophobie“ und zum „Christopher Street Day“ Regierungsgebäude mit der Regenbogenfahne, das Symbol der LSBTIQ-Bewegung. Eine solche Beflaggung ist gemäß dem Beflaggungsgesetz verboten, denn im Grunde macht sich der Staat damit zum Lobbyisten einer ausgewählten Zahl von ideologischen Gruppierungen.

Sie sehen selbst, wie die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen, nicht ruhen. Sie sind fest entschlossen, ihre Ideologie durchzusetzen, obwohl sie keinerlei Legimitation dazu haben.

Die Gender-Lobby hat zwei wichtige Verbündete: Das Unwissen und die Passivität der Menschen guten Willens.

Dagegen müssen wir ankämpfen!

Es ist absolut notwendig, dass die Menschen erfahren, in welcher Art und Weise man versucht, Gender mit staatlicher Unterstützung durchzusetzen.

Nur ein Beispiel: Die letzte Ausgabe von Fluter, die Zeitschrift der „Bundeszentrale für politische Bildung“, ist eine reine Propagandaschrift für Gender. Das Thema ist zwar „Geschlechter“, doch in Wahrheit geht es darum, dass es eigentlich keine Geschlechter gibt. Auf den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Woher holt sich die „Bundeszentrale für politische Bildung“ die Berechtigung, eine solche Propagandaschrift herauszugeben und massenhaft zu verschenken?

Gibt es irgendeine Entscheidung des Bundestages, eine solche Gender-Indoktrination mit der Bevölkerung durchzuführen?

Natürlich nicht. Der deutsche Staat verhält sich immer mehr wie ein Lobbyist der Genderideologen.

Wir dürfen uns aber damit nicht abfinden, sondern müssen uns organisieren und gemeinsam gegen Gender und gegen die Zerstörung von Ehe und Familie in Deutschland kämpfen.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann verhindern, dass die Politik ihren Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte fortführt.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann dafür sorgen, dass ein christliches Deutschland von einer christlichen Politik regiert wird.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:18
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 31.05.2016 00:08

Die SPD im Bund reagiert anders als in Bayern auf Integrations-Forderungen der CSU
Veröffentlicht: 31. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die CSU lädt SPD zum Integrationskurs im Freistaat ein

„Beim Thema Integration spricht die SPD mit gespaltener Zunge“, stellt Josef Zellmeier, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag fest. „Während die Genossen im Bund unseren bayerischen Ansatz ‚fördern und fordern‘ loben und übernehmen, fährt die Landtags-SPD mal wieder ihren eigenen Kurs. Der heißt: ‚Hauptsache gegen die CSU‘.“ 400px-Csu-logo.svg

„Integration muss gelebt werden“, erklärt Zellmeier. Der stellv. CSU-Fraktionschef betont zugleich, dass es ein Gesetz brauche, das den nötigen Rahmen vorgebe:



„Dort steht geschrieben, wie wir die Flüchtlinge und Migranten fördern, die dauerhaft bei uns bleiben werden. Sei es beim Erwerb der deutschen Sprache, bei der Bildung, oder bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Wer sich diesen Angeboten verweigert, muss aber mit Sanktionen rechnen. Wir wollen keine Ghettos, in denen Integration unmöglich wird. Wer dauerhaft bei uns bleiben möchte, muss sich in unsere Gesellschaft integrieren.“

Die Bundes-SPD hat den Ansatz fördern und fordern verstanden. So lobte Parteivorsitzender Sigmar Gabriel den Entwurf des Bundesintegrationsgesetzes als „echten Paradigmenwechsel“.

„Dass die Landtags-SPD gegen den bayerischen Gesetzentwurf mit der gleichen Zielsetzung trommelt, wundert mich nicht. Die bayerische SPD hat Integration nicht verstanden“, so Zellmeier. „Das sind die üblichen Reflexe von Sozialdemokraten, wenn eine staatliche Leistung an Bedingungen geknüpft wird.“

Dass der Freistaat bundesweit Vorreiter bei Integration ist und u. a. 489 Millionen Euro in das Sonderprogramm „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“ investiert, knapp 1100 neue Lehrerstellen schafft und die Übergangsklassen ausbaut, ignoriere die Landtags-SPD dabei geflissentlich.

Auch den Begriff „Leitkultur“ möchte Zellmeier der SPD-Fraktion gerne näher bringen: „Leitkultur heißt, sich zum Fundament unserer Gesellschaft zu bekennen – mit Grundrechten wie Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Rechtsstaatlichkeit, Trennung von Staat und Religion und vielem mehr. Wenn die Landtags-SPD das nicht versteht, darf sie gerne selbst einmal einen Integrationskurs im Freistaat besuchen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rungen-der-csu/
Quelle: Pressemitteilung der CSU-Landtagsfraktion

von esther10 31.05.2016 00:02

BÜRGERHILFE




Auch bei Lidl, Edeka, Netto... Fleisch-Riese ruft gesamtes Sortiment wegen Bakterien zurück

http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._31052016_0909h

Es ist ein Rückruf gewaltigen Ausmaßes. Rund 100 Tonnen Fleischwaren nimmt der bayerische Großmetzger Sieber aus Geretsried bei München aus dem Handel. Das Unternehmen bittet die Verbraucher, die Produkte zu vernichten. Die Waren wurden deutschlandweit vertrieben.

Hier sehen Sie die Hersteller-Liste[/img]

Auch bei Lidl, Edeka, Netto... Fleisch-Riese ruft gesamtes Sortiment wegen Bakterien zurück

Es ist ein Rückruf gewaltigen Ausmaßes. Rund 100 Tonnen Fleischwaren nimmt der bayerische Großmetzger Sieber aus Geretsried bei München aus dem Handel. Das Unternehmen bittet die Verbraucher, die Produkte zu vernichten.

Der Grund: „In einigen Einzelfällen wurden in Schinken- und Wurstprodukten unseres Unternehmens Listerien gefunden.“

Listerien können bei Menschen und Tieren eine Infektionskrankheit verursachen, die Listeriose genannt wird. Gefährliche kann eine solche Bakterien-Infektion vor allem für Schwangere, Alte und Kinder werden.

Das Fleisch ist weiträumig im Umlauf. Es wurde deutschlandweit vermarktet. Das Verbraucherportal „Cleankids“ teilt mit, dass die Produkte von Sieber auch über die großen „Lebensmittelketten (oft unter Eigenmarken "Gut Bartenhof", "Gut Ponholz") wie Penny, Rewe, Norma, Netto, Edeka, Merkur, Tegut“ angeboten worden seien.

Auch über Amazon sei das Fleisch angeboten worden.

FOCUS Online schreibt, dass die genauen Vertriebswege derzeit von den Behörden nachvollzogen werden. Unter anderem seien auch die Handelsmarken von Lidl und Rewe betroffen.


Das Unternehmen hatte mitgeteilt, dass auch die Flughäfen München und Frankfurt, sowie Kantinen großer Autohersteller und Münchner Olympiazentrum beliefert wurde.

LESEN SIE AUCH: BLAUSÄURE VERGIFTUNG DROHT! ALDI RUFT DIESES PRODUKT ZURÜCK

Fan werden Rückruf



Für Rückfragen steht Sieber unter der Telefonnummer 08171 / 98 21 0 zur Verfügung. Diese Produkte ruft der Großmetzger im Einzelnen zurück.

Aufschnitt 5-fach 100g /SB
Aufschnitt ohne Fleisch fein 125g "My Best Veggie"
Aufschnitt ohne Fleisch Gürkchen 125g "My Best Veggie"
Aufschnitt ohne Fleisch Paprika 125g "My Best Veggie"
Aufschnitt vegetarisch fein 250g "vegetaris"
Aufschnitt vegetarisch fein125g "Gut Bartenhof"
Aufschnitt vegetarisch Gürkchen 250g "vegetaris"
Aufschnitt vegetarisch Gürkchen125g "Gut Bartenhof"
Aufschnitt vegetarisch Paprika 125g "Gut Bartenhof"
Aufschnitt vegetarisch Paprika 250g "vegetaris"
Backleberkäs fein 250g in Aluform
Bauernsalami 500g geschn.
Bayr. Alpenschinken 80g GQB+RF
Bayr. Alpenschinken m.Pfeffer 100g GQB+RF
Bayr. Bierkugel 400g
Bayr. Bierkugel in Blasen
Bayr. Bierwurst 1/2
Bayr. Bierwurst 100g /SB
Bayr. Gelbwurst im Schräganschnitt 400g GQB+RF
Bayr. Gelbwurst in Scheiben cal.60
Bayr. Kalbskäs 500g geschn.
Bayr. Leberkäs fein in Scheiben 100g /SB
Bayr. Leberkäs feink. 100g /SB
Bayr. Leberkäs feink. 2kg
Bayr. Leberkäs feink. 500g
Bayr. Leberkäs grob 500g
Bayr. Leberkäs grob 2kg
Bayr. Wurstsalat in Streifen 300g
Bayrische Bierkugel 400g o.Kühlung haltbar
Bayrische Lyoner 300g GQB
Bayrischer Wurstsalat in Scheiben 200g
Bayrischer Wurstsalat in Scheiben 400g
Bayrisches Wammerl in Scheiben 100g
Bierschinken 100g /SB
Bierschinken 500g in Scheiben
Bierwurst 500g in Scheiben
Bockwurst 10x100g
Bockwurst 10x90g
Bockwurst 8x130g "Transgourmet Quality"
Brotzeitsalami gegart, luftgetrocknet 100g /SB
Brühpolnische 1 Stück = 80g /SB
Brühpolnische 10x100g
Brühpolnische 10x80g
Brühpolnische 3 Stück /SB
Cabanossi 100g /SB
Carbonadenschinken 60g /SB
Cocktail-Weißwurst 20 Stück
Curry-Bockwurst rot 10xca.150g
Debrecziner 1 Paar = 100g /SB
Debrecziner 20x50g
Debrecziner 20x50g "Transgourmet Quality"
Debrecziner 300g atmos /SB
Debrecziner classic 300g
Debrecziner feurig-scharf 300g
Debrecziner gereift 300g
Deli. Bierschinken 1/1
Deli. Bierschinken 1/2
Deli. Champ.-Fleischwurst 1/2 /V
Deli. Fleischwurst 1/1
Deli. Fleischwurst 1/2
Deli. Hinterschinken "Transgourmet Quality" 1/2
Deli. Hinterschinken in Scheiben 350g
Deli. Hinterschinken mit Pfeffer 1/2
Deli. Hinterschinken mit Pfeffer 250g
Deli. Hinterschinken mit Rosmarin 1/2
Deli. Hinterschinken mit Rosmarin 250g
Deli. Käsekrainer 250g
Deli. Leberwurst feink. 80g/SB
Deli. Lyoner in Scheiben 1000g
Deli. Lyoner in Streifen 1000g
Deli. Metzgerfleischwurst im Ring 400g
Deli. Paprika-Lyoner 1/1
Deli. Rostbratwurst 5x100g
Deli. Rostbratwürstchen 2x150g GQB+RF
Deli. Rostbratwürstchen 300g
Deli. Rostbratwürstchen 600g
Deli. Rostbratwürstchen m.Käse 300g
Deli. Schinkenbockwurst 2x200g
Deli. Schweinebraten natur 100g
Delikatess Debrecziner scharf 20x 50g
Delikatess Kalbskäs in Scheiben 100g
Delikatess-Käsekrainer 20x50g
Delikatess-Wiener 20 Stück atmos
Feiner Aufschnitt ohne Fleisch 100g "vegetaris"
Fleischkäs fein "Transgourmet Quality"
Fleischkäs fein Geschnitten 500g
Fleischkäs grob geschnitten 500g
Fleischkäs grob "Transgourmet Quality"
Fleischwurst in Streifen 400g
Fleischwurst in Streifen 500g
Frischwurst-Aufschnitt 1/1
Frischwurst-Aufschnitt 1/2
Gelbwurst 1,0kg
Gelbwurst 125g egal. /SB
Gelbwurst 250g egal. /V/SB
Gelbwurst 400g Schrägschnitt
Gelbwurst 400g Schrägschnitt GQB+RF "Gut Ponholz"
Gelbwurst in Scheiben 100g /SB
Gelbwurst m.Peters.1,0kg
Gelbwurst mit Petersilie in Scheiben 100g /SB
Göttinger in der Blase
Göttinger in Scheiben 100g /SB "W.Brandenburg"
Griller 3x60g "vegetaris"
Gürkchen Aufschnitt ohne Fleisch 100g "vegetaris"
Hinterschinken rund 1/2 /V
Hinterschinken Streifen 500g
Hüttenaufschnitt mit Käse 80g "vegetaris"
Hüttenaufschnitt -rustikal- 80g "vegetaris"
Jagdwurst 1/2
Jagdwurst 500g in Scheiben
Kabanossi 10 Stück atmos
Kalbsbratwurst fein.40x100g TK
Kalbskäs weiß 1/2 /V
Kalbskäse 2 Sch./100g
Kalbslunge gebeizt 500g egal.
Kalbs-Lyoner 500g geschn.
Käsekrainer 1 Paar = 100g
Käsekrainer 10x90g
Kochsalami 1,0kg
Kochsalami 150g /SB
Kochsalami in Scheiben 500g
Krakauer Ia luftgetrocknet /V
Landjäger 1 Paar=75g /SB
Landjäger 2 Paar /V/SB
Landjäger 700g "Transgourmet Quality"
Landjäger ca. 800g /V
Leberkäsbrät feink. 1,0kg
Leberkäsbrät feink. 2,0kg
Leberkäsbrät TK 2,0kg/Form
Leberkäse feink. 300g
Lyoner 1/2 Ring
Lyoner 1/2 Ring à 250g "W.Brandenburg"
Lyoner 100g /SB
Lyoner 130g /SB
Lyoner 500g in Scheiben
Lyoner 8x 130g
Lyoner im Ring 1/1 Ring
Lyoner in Scheiben 400g
Lyoner in Stangen Kal.60
Metzger-Hinterschinken 1/1 /V
Metzger-Landjäger 10 Paar
Mini Debrecziner scharf 1kg
Mini Münchner Weißwurst 120x35g TK
Mini Münchner Weißwurst 20x35g
Mini Rostbratwürstchen m. Heumilchkäse 1kg
Mini Wiener Würstchen 1kg
Mini-Grillies 40x25g "vegetaris"
Mini-Grillies 6x25g "vegetaris"
Mini-Wiener 6x25g "vegetaris"
Mortadella 500g in Scheiben
Mortadella süddt. Art 1/2
Münchn. Weißwurst 10x75g
Münchn. Weißwurst 20x75g
Münchn. Weißwurst 300g
Münchn. Weißwurst 300g (o.Kalbfleisch)
Münchner Weißwurst 20x70g
Münchner Weißwurst 60x70g TK
Nürnberger Stadtwurst im Ring 350g
Orig. Bayr. Wacholderwammerl
Orig. Bayr. Wammerl 300g
Orig. Bayrischer Kochschinken 80g GQB+RF
Orig. Bayrischer Leberkäs 10x100g
Orig. Bayrischer Leberkäse 300g
Paprika Aufschnitt ohne Fleisch 100g "vegetaris"
Paprikafleischwurst 100g /SB
Paprika-Lyoner 1/2
Paprika-Lyoner 500g in Scheiben
Pfälzer Würstl 20x50g
Pfefferbeisser 1 Paar=100g /SB
Pfefferbeisser 20x50g
Pressack rot
Pressack rot 500g geschnitten
Pressack rot 100g /SB
Pressack weiß
Pressack weiß 100g /SB
Pressack weiß 500g geschnitten
Regensburger 1 Paar = 150g /SB
Regensburger 15x80g
Regensburger 400g
Regensburger 400g GQB
Regensburger in Scheiben 1kg
Regensburger Stange 1kg
Rollsaftschinken 1/2 /V
Rollsaftschinken 100g /SB
Rostbratwürstchen 50x20g
Scharfe Rote Bauernwurst 10x80g
Schinkenfleischwurst im Ring 500g
Schinkenwurst grob 1/2
Schinkenwurst grob 100g /SB
Schw.ger. Wammerl ca.300g/V/SB
Schwarzger. Wammerl 1/2
Schweinebraten natur 100g "Gut Ponholz"
Schweinebraten natur 100g GQB+RF "Gut Ponholz"
Schweinswürstl 30x40g
Schweizer Wurstsalat in Streifen 200g
Schweizer Wurstsalat in Streifen 300g
Schweizer Wurstsalat in Streifen 400g
Vegetarischer Brotzeitsalat 180g "vegetaris"
Vorderschinken 500g geschn.
Vorderschinken 1/2 /V
Wacholderroller 1/2 /V
Wiener 1 Paar = 100g /SB
Wiener 5 Stück SB
Wiener Würstl 20x50g
Wollwurst 10x 100g
Wollwurst 60x70g TK
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._31052016_0909h

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Alle Bilder zum Artikel "Achtung Rückruf: Diese Produkte stellen eine Gefahr dar" im Überblick
Diese Produkte sind gefährlich

http://www.seniorbook.de/themen/kategori...tierung/neueste




von esther10 30.05.2016 23:26

Video: Die längste Ehe der Welt — seit über 90 Jahren sind diese beiden verheiratet



Von CNA Deutsch/EWTN News

LONDON , 09 May, 2016 / 1:20 AM (CNA Deutsch).-
Es ist nicht nur die längste Ehe der Welt, sondern vielleicht sogar die längste in der Geschichte der Menschheit: Seit über 90 Jahren sind Karam und Kartari Chand miteinander verheiratet.

Sie waren Teenager als sie im Jahr 1925 einander in ihrer Heimat Indien das Jawort gaben. 1965 zogen sie nach Großbritannien. Heute haben sie acht Kinder, 27 Enkel und 23 Ur-Enkel. In ihrer Gemeinde sind die beiden berühmt. Und die Queen haben sie auch schon kennen gelernt.

Das Geheimnis des 103 und 110 Jahre alten Paares? Sie sagen, dass sie sich nicht streiten. Niemals.

Mehr zu den beiden im Video oben (in den ersten 1.5 Minuten; danach geht es um ein anderes Paar).
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...erheiratet-0763
Mit Genehmigung und freundlicher Unterstützung von www.ChurchPOP.com

HIER GEHT ES WEITER
https://churchpop.com/


von esther10 30.05.2016 13:06

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

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