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von esther10 28.09.2015 21:11

Saudis wollen 200 neue Moscheen für Deutschland aus der Portokasse bezahlen
Veröffentlicht: 28. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

In den österreichischen “Nachrichten aus Kirche und Welt” von Pfarrer Karl Tropper erschien in der jüngsten Newsletter-Ausgabe folgende Stellungnahme von Dr. Udo Hildenbrand (er ist katholischer Spiritual in 77815 Bühl):

“Einer der entscheidenden Gründe der Abschottung der reichen, ja vor Geld strotzenden muslimischen Ölstaaten gegenüber den eigenen Glaubensgeschwistern dürfte die islamische Strategie der „friedlichen Ausbreitung des Islam“ sein. So ist Riad gern bereit, quasi „aus der Portokasse“ 200 Moscheen für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland zu finanzieren. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Muslimische Immigration „im großen Stil“ nach Europa bzw. nach Deutschland ist ein Wunschtraum vieler Muslime, der mit der aktuellen Flüchtlingswelle in Erfüllung gehen kann.

Wer diese Strategie der Islamisierung übersieht oder negiert, ist entweder naiv, blind oder ideologisch verblendet. Oder aber er zielt bewusst zusammen mit den Muslimen auf eine Islamisierung Deutschlands. Manche Politiker und politische Gruppierungen erwecken tatsächlich den Eindruck, ein islamisiertes Europa bzw. Deutschland zu begrüßen oder es zumindest in Kauf zu nehmen.

Allerdings wird das Ansinnen der Saudis, in Deutschland 200 Moscheen zu bauen, überraschenderweise sogar von Cem Özdemir als ein „Okkupationsversuch“ deutlich zurückgewiesen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...kasse-bezahlen/


von esther10 28.09.2015 21:06





Deutsches Flüchtlingsdrama – wie die arbeitende Bevölkerung ausgeblutet wird

Veröffentlicht am 27. September 2015 von conservo
Eine hochgeschätzte Rechnung von Thomas Böhm *)


Thomas Böhm

In ihrer täglichen Propagandaschau versuchen uns die staatlichen Textsklaven immer wieder einzuschläfern. Der Höhepunkt dieses absurden Affentheaters waren die Schlagzeilen der letzten Tage, in dem uns verklickert werden sollte, dass der Bund nun einspringen würde und die klammen und überforderten Gemeinde und Kommunen bei der Finanzierung der Masseneinwanderung etwas zu entlasten. Die größten Speichellecker unter den Schreiberlingen sprachen sogar davon, dass die Regierung nun finanziell einspringen würde – als ob Merkel & Co auch nur einen einzigen Pfennig für die so genannten Flüchtlinge ausgeben würde.

Selten so gelacht (oder besser so geweint).

Wer noch etwas klar in der Birne ist, weiß, dass mit dem Begriff nichts anderes gemeint ist, als dass der Steuerzahler, also der arbeitende Bürger, für die „Reinbrecher“ seinen Buckel krumm machen muss. Das sind nach neuesten Schätzungen rund 41,5 Millionen Bürger, die die ganze Last zu tragen haben. Und da kommt einiges zusammen!

Rechnet man die Asylanten, die seit Jahren hier leben, die Asylanten, die in letzter Zeit zu uns gekommen sind, die Asylanten, die in den nächsten zwei Jahren noch kommen werden und die Familienangehörigen, die nachziehen werden, zusammen, kommt man locker auf 5 Millionen Menschen, die hier durchgefüttert werden müssen.

Allein für das Taschengeld unserer neuen Mitbürger müssten die Steuerzahler dann 21 Milliarden Euro pro Jahr hinblättern. Aber jetzt geht es erst richtig los:

Der Steuerzahler blutet für…

– die Unterbringungen (Zelte, Container, neue Wohnungen, Umbauten von Kasernen etc. Renovierungen von leerstehenden Wohnungen und Gebäuden.

– die Einrichtungen (Mobiliar, Fernseher, Küchengeräte, Heizungen, etc.)

– das Sicherheitspersonal

– Reinigungen, Reinigungskräfte, Müllentsorgung

– Nahrungsmittel u.a. über Catering-Service (die Firmen holen ihr Geld vom Bund,

also dem Steuerzahler, zurück)

– Medikamente, Arztbehandlungen, Klinikaufenthalte, Zahnersatz, „Erste Hilfe“-

Einsätze, die über erhöhte Krankenkassenbeiträge finanziert werden.

– Fahrräder, Fahrtkosten (erst kürzlich erfuhren wir, dass die Bahn sich das Geld für

die Freifahrten vom Bund, also vom Steuerzahler, zurückholt).

– Polizei- und Feuerwehreinsätze

– Mobiltelefone, Flatrates, WLan

– Neubau von Kindertagesstätten, Schulgebäuden und Freizeitanlagen

– (Aus)-Bildungskosten, Sprachkurse (Lehrer, Material, Raummieten), Lehrmaterial

Sind wir bescheiden und beziffern die Summe mal auf insgesamt 100 Milliarden Euro. Pro Jahr! Dann kommen wir auf rund 2.400,00 Euro, die jeder arbeitende Bürger in Deutschland den so genannten Flüchtlingen im Jahr schenkt. Nur mal so, aus lauter Freude.

Habe ich noch etwas vergessen? Dann bitte Mail an chefredaktion@journalistenwatch.com..

Habe ich mich verrechnet, bitte ich ebenfalls um entsprechende Korrektur.

Wer hier noch von den fremdenfeindlichen Deutschen spricht, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank oder kann sie nicht zählen.

Und man muss in aller Deutlichkeit von einem Milliardenbetrug sprechen. Einen Betrug, der nur ein Opfer kennt: den deutschen Steuerzahler. Das Problem dabei ist nur: Die Täter, also unsere Politiker und ihre Handlanger in den Medien, werden nie belangt werden.

Deutschland – ein Irrenhaus!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

von esther10 28.09.2015 20:50




Dank Masseneinwanderung – Die Islamisierung Deutschlands wechselt auf die Überholspur

Veröffentlicht am 28. September 2015 von conservo
Von Thomas Böhm *)


Thomas Böhm

Das hat man nun davon, wenn man von einer echten „Antichristin“ beherrscht wird. In den nächsten zwei Jahren werden sich hier in Deutschland rund fünf Millionen mehr Muslime herumtummeln – von den Terroristen, die sich hier ebenfalls hereingeschlichen haben und die von den gehirntauben Willkommensbürgern mit Gummibärchen empfangen wurden, mal abgesehen.

Aber was bedeutet das für ein Land, dass gerade religiös auf der Kippe steht?

Schneller als gedacht wird die „weise“ Vorhersage von Christian Wulff Realität werden. Das ist mal sicher. Deutschland wird in den nächsten fünf Jahren komplett islamisiert sein.

Und wir sagen auch, warum das so sicher ist, wie das „Allahu Akbar“ in der Moschee:

Fünf Millionen mehr Muslime benötigen logischerweise mehr Beträume. Schon jetzt legen sie auf den Fluren der Registrierungsstellen mangels Gebetsteppichen Zeitungen aus und fallen Richtung Mekka auf die Knie. Schon jetzt schlagen sie sich die Kniescheiben auf dem harten Asphalt der Straßen auf, um alle paar Stunden ihren religiösen Pflichten nachzukommen.

So geht das natürlich nicht weiter. Und so wird der deutsche, überwiegend christliche Steuerzahler wohl auch den Bau von mindestens 1000 neuer Moscheen finanzieren, es sei denn er will nicht auf das „freundliche“ Angebot Katars zurückgreifen. Viel Geld benötigt man nämlich, um die neuen fünf Millionen Muslime religiös zu befriedigen und nicht im Regen stehen zu lassen.

Klar, dass unsere geistlichkranken Kirchenfürsten applaudieren werden und den Muslimen freiwillig ihre Schafe zum Schächten überreichen.

Mit den Moscheen kommen dann die Imame. Da wird es nicht ausreichen, die hier ansässigen und studierenden Gebetsbrüder zu aktivieren. Da müssen dann schon Imame aus den islamischen Hardcore-Ländern importiert werden. Nur gut, dass keiner versteht, was die dann hier predigen werden.

Die Islam-Verbände wittern schon jetzt Morgenluft und reiben sich ob der sintflutartigen muslimischen Zuschüsse ihre schwieligen Hände. Sie werden dank der rapide größer werdenden Gemeinden an Einfluss gewinnen – in der Politik und in der Gesellschaft. Sie werden neue Forderungen stellen und diese auch durchsetzen können – weil wir eben von Antichristen regiert werden.

Das Schweinefleisch wird aus den Auslagen der Geschäfte und Supermärkte verschwinden, so schnell können wir gar nicht das „Vater unser“ herunterbeten. Stattdessen wird uns das Geschrei der betäubungslos geschächteten Tiere in jedem Laden, in dem es um die Wurst geht, in den Ohren liegen – zur Freude der Strenggläubigen.

Wir werden auch vermehrt aus den Kreissälen das Geschrei der jungen Knaben ertragen müssen. In den Medien werden die Chefposten entsprechend ausgetauscht – aber das spielt sowieso keine Rolle mehr, schließlich sind Diekmann & Co schon längst islamisiert bis auf ihr Kleinhirn und buhlen mit arabischen Schriftzeichen um die neue Leserschaft.

Modeschauen, Boutiquen und Kaufhäuser müssen, ebenfalls auf der Suche nach neuen Kunden, umbauen. Statt Bikinis hängen dann Burkinis im Schaufenster, statt Miniröcke winken dann Burkas im Sonderangebot. Und wenn sich doch mal eine blonde Deutsche mit Minirock auf die Straße wagt – es gibt genügend Testoron gesteuerte Brüder, die soviel Respektlosigkeit mit Messer oder ohne gleich vor Ort klären können.

In der Bundeswehr, in den Sicherheitsbehörden, auf der politischen Ebene – überall werden uns Muslime vorgesetzt, um unseren Alltag, unser Leben zu ihren Gunsten zu verändern. Denn ob es die Integrationsministerin von Baden Württemberg, Bilkey Öney, oder in Berlin Frau Dilek Kolat ist – sie alle können, dürfen und werden weiterhin nur im Sinne des Korans handeln und der befielt die Unterwerfung bzw. Vernichtung der Andersgläubigen.

Die Scharia, in vielen Städten bereits schon eingeführt, wird Recht und die Ordnung, so wie wir das gewohnt sind, endgültig auf den Scheiterhaufen der Geschichte drängen. Vielleicht bald schon hängt dann der erste Schwule an einem Baukran, von der verlinkten Gay-Community lachend hochgezogen. Unsere Kinder werden zwangsverheiratet und Ehebrecherinnen unter dem Jubel der grünen und linken Frauenrechtlerinnen gesteinigt.

Dabei kann man den Muslimen überhaupt keinen Vorwurf machen. Befehl ist Befehl.

Der Islam wird sich nicht nur in den nächsten beiden Jahren rapide verbreitern, er wird auch radikaler werden. Schon jetzt lungern die Salafisten in den Flüchtlingslagern herum und finden vor allen Dingen unter den afrikanischen Muslimen dankbare Krieger – schließlich muss die Energie zwischen den Lenden, die anderswo kein Ventil finden – irgendwo raus.

Uns stehen also harte Zeiten bevor. Während „Lies“ auf Platz 1 der „Spiegel“-Bestsellerliste landet, werden wir dazu gezwungen, Mahnungen, Kritik und Anregungen für uns zu behalten (Zuckerberg goes Merkel). So bleibt uns wohl nicht viel anderes übrig, als in kalten, leeren Kirchen dagegen zu beten.

Denn wir wissen: Wenn Muslime anfangen, die Gesellschaft zu beherrschen, hat ihre Toleranz uns gegenüber schnell ein Ende, wird Demut eingefordert. Aus dieser Demut wird dann ganz schnell Unterwerfung und aus der dann Sklaverei.

Dann, wenn Frau Merkel gemeinsam mit ihren politischen und medialen Fußmatten die Islamisierung hier erfolgreich durchgezogen hat, wird sie sich mit den Ruf „Allahu Akbar, Deutschland!“ in ihre wohl verdiente Rente verabschieden.

Und wir verabschieden uns von unserer Kultur, unserer Geschichte, unseren Werten, unserem Glauben und unserer Freiheit.

Das traurigste daran ist nur, dass wir dann nicht mal mehr wie früher zu Grabe getragen werden dürfen, sondern uns auch hier an die muslimischen Bestattungsrituale halten müssen.

In alle Ewigkeit, aber ohne Amen.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Sept. 2015

von esther10 28.09.2015 19:51

28. SEPTEMBER 2015
JEANNIE EWING

Einführung der Heiligen zu unseren Kindern



Ich nahm an einer großen katholischen Grundschule, und eine meiner Lieblingstätigkeiten wurde jährlich die Auswahl eines Heiligen, nach dem wir entschieden uns, unser Leben für Allerheiligen zu modellieren. In den jüngeren Klassen, durften wir in Kostümen, die das Ereignis alle spannender gemacht zu verkleiden! Ein Jahr entschied ich mich, zu lernen und zu St. Jeanne d'Arc und ein weiteres Jahr zu St. Elisabeth von Ungarn vorhanden. Dies waren stolze Momente, da ich von einem jungen Alter zu heldenhaften jungen Frauen gelernt, und ich wollte, wie sie in ihren mutigen Glaubens.

Heute scheint es, kann dies das Ausmaß der die meisten Kinder das Lernen über die Heiligen, wenn überhaupt. In den meisten katholischen Häusern, schicken Eltern ihre Kinder entweder die katholische Grundschule oder Religionsunterricht, wo sie hoffen, dass ihre Kinder alles, was sie über den Glauben wissen müssen. Was für eine Tragödie!

Hier sind einige meiner Ideen für die Einführung der Heiligen, um Ihre Kinder von der Vorschule bis Grundschule. Ich kann nicht sagen, dass die Vorschläge sind erschöpfend, aber hoffentlich werden sie als Starthilfe Ihre Inspiration in Richtung der Katechese der Heiligen.

Display-Symbole, Statuen und gerahmten Bildern von Heiligen in Ihrem Hause. Ich werde nie vergessen, die erstmals sowohl Felicity und Sarah fragte mich fasziniert ", wer dat, Mama?", Und wies auf die gerahmte Bild von St. Philomena an der Wand . Ich über die Porträt vergessen hatte, weil es an der gleichen Stelle, da Ben gehangen hatte und ich zog in unserem Haus, das vor unseren Kindern gesegnet unser Leben war. Die beiden Mädchen waren über ein Jahr alt, als sie diese Frage gestellt, und ich stolz antwortete: "Das ist St. Philomena, Schätzchen." Dann ging ich darauf hinweisen, den Anker und Lilien sie hielt. Es ist nichts natürlicher, in fesselnde Interesse des Kindes in den Heiligen als durch ehren sie in Ihrem Hause. Starten Sie es.

Erwerben Sie eine Ressource über die Heiligen und haben Ihre Kinder auswählen, um über jede Woche zu lernen. Meine Lieblings-Ressourcen auf die Heiligen sind von Sophia Institute Press, Heiligen Helden und Worthpoint des Ordinary People, Extraordinary Lives Lexikon der Heiligen. Alle diese Mittel sind perfekt für ein Kind in jedem Alter, und sie sind vielseitig, so dass Sie auswählen können, um sie in homeschool Unterrichtsplanung oder Familienessen Gespräche aufzunehmen. Heiligen Helden bietet einige CDs, die Sie und Ihre Kinder hören können, um im Fahrzeug oder wo immer Sie wählen! Mit solchen Optionen, gibt es wirklich keinen Grund zu vernachlässigen Einführung Bildern und Geschichten von Leben der Heiligen, um unsere Kinder.

Sehen Sie Filme über die Heiligen oder zu erlassen eine Szene aus dem Leben eines Heiligen (mit Kostümen) auf Ihrem wöchentlichen Familienabend. Für mich ist das ein Doppel genial Punkt, weil Sie die Planung werden regelmäßig Zeit mit Ihrer Familie und Einbeziehung heiligen Spaß hinein! Ältere Kinder könnten nach außen denke, das ist lahm, vor allem das Einkleiden, aber wenn sie der Junior High und High School geben, fragen, ob sie möchten, dass direkte oder das Drehbuch gelesen. Es ist ein kleiner "kitschig" Rolle für sie, aber sie sind immer noch beteiligt. Es gibt auch einige wirklich fantastisch Filme über die Heiligen, sondern selektiv sein, abhängig von der Altersgruppe von Ihren Kindern. Einige Filme sind untertitelt und sehr lang. Katholischen Familien Katalog bietet eine große Auswahl von animierten Filmen über der Heiligen Leben, die eher Interesse Ihr Kind zu halten sind.

Sprechen Sie über Ihre Lieblings-Heiligen und zu beten, um sie wie eine Familie. Unsere Tochter, Felicity, entwickelte früh Hingabe an das Little Flower, weil sie Bücher, Statuen, Bilder und heiligen rund um unser Haus verstreut Karten sah. Im Gegenzug hat sie zahlreiche Fragen zu St. Therese gebeten, auch der Bitte, ein gerahmtes Bild von der Doktor der Kirche in ihrem Schlafzimmer zu haben. Jetzt, Felicity nähert fünf Jahre alt war, kann ich mehr frei darüber reden, wie sie und St. Therese sind so ähnlich, was ihre wachsende Hingabe an das Little Flower fördert. Auch Sarah fragt nach St. Pater Pio und "Mama Maria", als Ben und ich beten, Novenen zu ihnen und sie sieht ihre Bilder auf heiligen Karten. Auch diese natürlichen Möglichkeiten für Bildung und Engagement in den Leben der Heiligen für Ihre Kinder.

Schließlich erinnern, Ihren Kindern, dass wir lehren, alle Heiligen in der Herstellung! Gehören die Menschlichkeit eines jeden Heiligen: ihre Schwächen, vielleicht lebt vor der Konvertierung etc. Zu viele von uns erwachsen zu glauben, dass Heiligen sind irgendwie spirituell überlegen uns, weil ihre Heiligkeit war immer der Fokus der Religionsunterricht. Aber was ich mit identifizierten am meisten, wenn ich aufwuchs waren die Kämpfe, die innere Dunkelheit und schließlich die Not zu überwinden, dass die Heiligen erlebt.

Manchmal, was hält Kinder und Erwachsene auf dem "rechten Weg" ist, zu wissen, dass wir jeweils das Potenzial, Sündern und Heiligen haben. Wenn wir unweigerlich scheitern, können wir unseren Kindern zu modellieren die Bedeutung der Vereinbarkeit von uns Gott durch das Sakrament der Versöhnung. Wenn wir sagen, "Es tut mir leid", um unsere Kinder, wir sind die Weichen für die Demut in ihrem Leben, so dass sie wissen, Heiligkeit ist nicht immer perfekt in dieses Leben, aber in der nächsten.
http://catholicexchange.com/introducing-...o-your-children
Bild: Bill Perry / Shutterstock.com

von esther10 28.09.2015 19:29

Islam in EU: Linzer Bischof für Respekt, aber Sehen der Probleme


Bischof Ludwig Schwarz eröffnete Jahrestagung der Initiative Christlicher Orient in Salzburg: Muslime müssen Einstellungen aufgeben, die die eigene Religion als den anderen überlegen

TAGUNG 28.09.2015, 12:35 Uhr Österreich/Kirche/Islam/Schwarz/ICO

Salzburg, 28.09.2015 (KAP) Ein lebendig gelebtes Christentum muss die erste und wichtigste Antwort auf den in Europa stärker werdenden Islam sein. Das hat der Linzer Bischof Ludwig Schwarz gefordert. Der Referatsbischof für Mission/Entwicklungshilfe eröffnete am Montagvormittag die Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" (ICO) in Salzburg. Die Begegnung mit dem Islam sei eine Herausforderung, der sich die Christen nicht verweigern dürften, so Schwarz.

Das Verhalten der Christen den Muslimen gegenüber müsse von christlichen Maßstäben geprägt sein. Es brauche mehr als bloße Toleranz, die immer einen Herrschenden und einen Beherrschten, der bloß geduldet wird, voraussetze. Demgegenüber forderte der Bischof echten gegenseitigen Respekt ein und mahnte bei den Muslimen die Absage an Verhaltensmustern und Einstellungen ein, die die eigene Religion anderen gegenüber als überlegen ansehen.

Der Islam zeige sich vielfach in einer "beängstigenden Weise", räumte der Bischof unter Verweis auf islamistische und terroristische Strömungen ein. Zudem gebe es vor allem im Nahen Osten zahlreiche innerislamische Konflikte, deren Opfer aber vielfach auch Christen seien.

Bischof Schwarz appellierte an die internationale Staatengemeinschaft, sich endlich im Nahen Osten stärker für den Frieden einzusetzen. Nur so könnten die Flüchtlingsbewegungen endlich gestoppt werden. Die Menschen in der Krisenregion hätten heute vielfach nur die Wahl zwischen Flucht oder Tod bzw. Sklaverei.

Der Bischof unterstützte in seiner Eröffnungsansprache auch Bestrebungen, in der Kirche einen "Tag der Märtyrer" einzuführen. Damit könnte mehr Bewusstsein für ds Leid der Christen in vieln Ländern der Welt geschaffen werden. Zudem rief er zum Gebet für die Verfolgten als Zeichen der Solidarität auf.

Die ICO-Tagung im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil steht unter dem Motto "Christen und Muslime - Wege in die Zukunft?" und geht der Frage nach, ob es für die Christen im Orient überhaupt eine Perspektive gibt. Hauptvortragender ist der chaldäisch-katholische Bischof Antoine Audo (Aleppo). Er wird über die aktuelle Lage in Syrien berichten. Weitere Vortragende sind u.a. der koptisch-kahtolische Bischof Kyrillos William Samaan (Assiut/Ägypten), der Münsteraner Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und der Grazer Religionswissenschaftler Karl Prenner.

Die Arbeit der ICO begann 1989 mit dem Einsatz für die bedrängten christlichen Gemeinden in der Südosttürkei ("Tur Abdin"), später wurde die Hilfe auf den gesamten Orient ausgeweitet. So leistete die ICO beispielsweise im kurdischen Nordirak Pionierarbeit. Die ICO hat in Kurdistan jedes Jahr bis zu 30 Hilfsprojekte laufen und unterstützt auch gegenwärtig die örtlichen Pfarren bei der Flüchtlingshilfe. Bekannt ist die ICO auch durch die Aktion "Licht für Bethlehem". Die ICO hat u.a. eine Spendenkampagne gestartet, um die Menschen in Syrien vor Ort zu unterstützen.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...en-der-probleme
(ICO-Spendenkonto: IBAN; AT42 5400 0000 0045 4546, BIC: OBLAAT2L, Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe)

von esther10 28.09.2015 18:57

Salzburg: Flüchtlings-Notversorgung ohne NGOs "nicht zu heben"
Rathaussprecher: "Das Team von Caritas-Direktor Johannes Dines ist heftig im Einsatz" - Caritas und Kirche helfen auch im Burgenland und der Steiermark

28.09.2015, 15:05 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Caritas/NGOs
Salzburg-Graz, 28.09.2015 (KAP) Ohne die Mithilfe von NGOs - allen voran Caritas und Rotes Kreuz - wäre die Notversorgung der Flüchtlinge an der Grenze zu Deutschland und im Bahnhofsgebiet in der Stadt Salzburg "nicht zu heben". Das betonte Rathauspressesprecher Johannes Greifeneder am Montag in einem Interview mit der katholischen Presseagentur "Kathpress".

Durchschnittlich betreue die Caritas gemeinsam mit anderen NGOs und den Behörden täglich 1.000 bis 6.000 Flüchtlinge in den beiden Notunterkünften in der Bahnhofsgarage und der Asfinag-Halle nahe der Grenze, hieß es vonseiten der kirchlichen Hilfsorganisation auf "Kathpress"-Anfrage. Die meisten von ihnen sind auf der Durchreise nach Deutschland und blieben nur stunden- oder tageweise in den Quartieren.

"Das Team von Caritas-Direktor Johannes Dines ist heftig im Einsatz", so Greifeneder. In den beiden Großhallen - der Asfinaghalle nahe der Grenze mit rund 600 Plätzen und der Bahnhofsgarage mit etwa 800 Plätzen - kümmert sich die Caritas gemeinsam mit dem Bundesheer um die Betreuung der Flüchtlinge. "Wir sind für das Frühstück und Snacks zuständig, das Bundesheer kümmert sich um die weiteren Mahlzeiten", so ein Sprecher.

Insgesamt stehen in Salzburg neben den 1.400 Notschlafstellen in den beiden Großhallen noch 150 Plätze in ehemaligen Zollamtsgebäuden unmittelbar an der Grenze zur Verfügung. Diese sollen nun aber in Zelte ausgelagert werden.

Genutzt werden die Zollamtsquartiere von den Flüchtlingen nur zögerlich. "Viele stehen direkt an der Grenze in einer Schlange und warten darauf von den deutschen Behörden übernommen zu werden. Keiner will die Schlange verlassen und riskieren, sich noch einmal anstellen zu müsse", berichtete Greifeneder.

Vor allem die Situation an der Grenze sei laut dem Pressesprecher angespannt. Unabhängig davon, wie es mit den Sonderzügen für Flüchtlinge nach Deutschland weitergeht, wollen Stadt und Land Salzburg gemeinsam mit den Einsatzorganisationen die Versorgung der Menschen, die an der Saalachbrücke vor Freilassing auf die Grenzkontrolle warten, verbessern. "Der Grenzübergang müsste mit einer Traglufthalle überdacht werden, das ist aber leider nicht möglich. Im Moment planen wir, dort Dusch- und WC-Container aufzustellen", so Greifeneder.

Nahrung und Kleidung seien im Übermaß vorhanden. "Wir ersticken in Spenden. Die Flut an Kleidungsspenden ist zum Teil so groß, dass wir sie nicht mehr richtig bewältigen können und beim Sortieren Ressourcen hineinfließen, die wir eigentlich anders wo brauchen könnten."

Montagnachmittag erwarteten die Behörden in Salzburg bis zu 500 weitere Flüchtlinge aus Wien und der Steiermark. Um genaue Zahlen nennen zu können, sei die Lage aber zu schwer einzuschätzen. Greifeneder geht davon aus, dass die Anzahl an Notquartieren wieder ausreichen werde. Bis 22 Uhr werde die Bahnhofsgarage, die generalgereinigt und desinfiziert wurde, wieder als Notquartier bereit stehen.

Am Nachmittag soll wieder ein Sonderzug mit rund 400 Flüchtlingen an Bord Salzburg in Richtung München verlassen. Eine offizielle Bestätigung aus Deutschland fehlt aber bisher.

Die Erzdiözese Salzburg kündigte indes auf "Kathpress"-Anfragen an, aktuell Notquartier-Angebote der Pfarren zu überprüfen. Zurzeit gebe es aber keine Anfragen seitens der Behörden, so der diözesane Flüchtlingskoordinator Franz Neumayer. "Wenn die Bitte aber kommt, werden wir bereit sein." Grundsätzlich verfüge die Diözese aber nur über wenige Gebäude, die sich in Grenznähe befänden und mehr als 50 Personen aufnehmen könnten.

Caritas hilft auch in Graz und im Burgenland

Im Burgenland waren laut Landespolizeidirektion von Sonntag auf Montag 1.900 Flüchtlinge in Notquartieren untergebracht. Caritas und Kirche stellen aktuell 619 Notquartierplätze; in der Nacht von Sonntag auf Montag habe es aber keine Zuteilung seitens der offiziellen Stellen gegeben, so die Caritas auf "Kathpress"-Anfrage. Der Weitertransport der Flüchtlinge passiere zumeist in von der Polizei organisierten Bussen, "oder die sie machen sich selber auf den Weg".

In der Steiermark halten sich laut Caritas aktuell 2.073 Flüchtlingen in Notquartieren auf - 960 im ehemaligen Euroshoppingcenter in Graz-Webling, 853 in der Schwarzl-Halle an der steirisch-slowenischen Grenze und 260 in der Bellaflora-Halle in Feldkirchen bei Graz. Die Caritas arbeitet in der Flüchtlingsunterkunft in Webling, stellt Dolmetscher zur Verfügung, koordiniert die Freiwilligenarbeit und ist für die Versorgung der Flüchtlinge mit Essen und Kleidung zuständig.

von esther10 28.09.2015 18:49

Papst: "Habe keine katholische Scheidung eingeführt"


Papst Franziskus beim Rückflug aus den USA
Franziskus bei "fliegender Pressekonferenz":

Annullierungsreform keine Infragestellung der Unauflöslichkeit der Ehe - Synode müsse ernsthaft Ehevorbereitung überdenken -

Auch Vertuschen von Missbrauch etwas "ausgesprochen Hässliches"

AMERIKARÜCKFLUG 28.09.2015, 15:50 Uhr

Vatikan/Papst/Kirche/Familie/Missbrauch/Synode

Vatikanstadt, 28.09.2015 (KAP) Papst Franziskus hat Kritik am neuen Motu proprio zur Reform der Ehe-Annulierungen zurückgewiesen.

Auf dem Rückflug von den USA am Montag verwahrte er sich ausdrücklich gegen den Vorwurf, er habe damit eine "katholische Scheidung" eingeführt.

Es gehe lediglich um eine Beschleunigung der Verfahren; die Unauflöslichkeit des Ehesakraments werde durch die Neuerungen nicht infrage gestellt, sagte er in seiner traditionellen "Fliegenden Pressekonferenz" vor den mitreisenden Journalisten. "Jene die denken, dies sei eine katholische Scheidung, irren."

Allerdings gebe es zahlreiche Fälle, in denen eine katholische Ehe nicht gültig eingegangen worden sei, so der Papst, der auf seine Bischofszeit in Buenos Aires verwies. Den Priestern habe er hier stets mit Nachdruck geraten, Paare nicht zu trauen, wenn die Frau gerade

schwanger war und die Ehe noch unbedingt vor der Geburt geschlossen werden solle. Derartige "Hochzeiten in Eile" habe er "fast verboten", erklärte Franziskus, seien derartige Ehen doch oft nur unter großem Druck zustande gekommen, mitunter sollten auch schlimme Zustände

"verdeckt" werden. "Manche dieser Ehen gehen gut aus, doch es fehlt die Freiheit", so der Papst. Es gebe weiters die Fälle der mangelnden Reife, der psychischen Krankheit sowie einer zusätzlichen größeren Zahl von Gründen, wo eine Annullierung angemessen sei.

Franziskus verwies darauf, dass er mit der Reform eine Eheannullierung auf dem Verwaltungsweg ausgeschlossen habe, die einer Scheidung gleichkommen würde. Zugleich wies er den Vorwurf zurück, er habe der bevorstehenden Bischofssynode damit vorgegriffen. Eine Mehrheit der Synodenteilnehmer des vergangenen Jahres sei für eine Beschleunigung der Prozesse gewesen.

Wiederverheiratete: Keine Vereinfachungen

Hinsichtlich des medial am meisten präsenten Synodenthemas - des kirchlichen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen - kritisierte der Papst Franziskus eine Verengung der Debatte auf die Zulassung zur Kommunion. Diese erscheine ihm zu vereinfachend und "keine Lösung", sagte Franziskus.

Zugleich wandte sich der Papst wenige Tage vor Beginn der Bischofssynode über Familie und Ehe gegen eine Fixierung auf dieses Thema. Die Synode befasse sich mit vielen weiteren Problemen, wie etwa der Tatsache, dass viele junge Menschen heute überhaupt nicht mehr heiraten wollten, emotional nicht reif für die Ehe seien oder dass der Glaube daran, dass die Ehe für immer sei, fehle.

Schwierig sei zudem das Thema der Ehevorbereitung. "Oft gibt es mir zu denken, dass man sich für das Priesteramt acht Jahre vorbereitet, und die Kirche dann später noch immer den Klerikerstatus entziehen kann, während es für die lebenslange Ehe gerade einmal vier Kursabende gibt. Da stimmt etwas nicht", so der Papst. Die Synode müsse hier Lösungen finden.

Gewissen ist zu respektieren

Gegenüber der Frage eines Journalisten, der den Fall der US-Standesbeamtin Kim Davis vorbrachte, die die Durchführung einer homosexuellen Eheschließung aus Gewissensgründen verweigerte, betonte der Papst das grundsätzliche Recht auf Gewissensvorbehalt. Jedes Gericht müsse dieses Recht anerkennen, andernfalls würde dem Betroffenen ein Menschenrecht verweigert. "Es ist ein Recht, und wenn wir Frieden wollen, müssen alle Rechte respektiert werden."


Franziskus verwies auf den altfranzösischen Heldenepos des Rolandsliedes, bei dem Muslime aufgereiht wurden und zwischen der Enthauptung oder der christlichen Taufe zu entscheiden hatten. Selbst wenn das Beispiel gegen das Christentum spreche: Auch hier habe das Recht des Gewissensvorbehalts eindeutig gefehlt.

Missbrauch ein "Sakrileg"

"Fast ein Sakrileg" sind für den Papst die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester, die eine "große Prüfung" für die Kirche seien. Die Tragweite dieser Vergehen gingen weit über das tatsächlich zugefügte Leid hinaus:

"Wir wissen, dass es in vielen Bereichen, etwa im familiären Umfeld oder in Schulen, zu Fällen von sexuellem Missbrauch kommt, aber wenn ein Priester einen solchen Missbrauch begeht, dann ist das besonders schwerwiegend." Involvierte Priester hätten ihre Berufung verraten, die ihnen anvertrauten Kinder oder Jugendlichen im Glauben und zum Guten hin reifen zu lassen. Franziskus weiter: "Schuldig sind auch diejenigen, die diese Dinge gedeckt haben, darunter auch einige Bischöfe. Das ist etwas ausgesprochen Hässliches."

Er wisse, dass viele Missbrauchsopfer Schwierigkeiten hätten, ihren früheren Peinigern zu vergeben, fuhr Papst Franziskus fort. Er bete für sie und versuche nicht unbedingt, ihnen in dieser Angelegenheit zuzureden.

Im Fall einer Frau, die vom Missbrauch ihrer Tochter durch einen Priester erfahren hatte, daraufhin den Glauben verloren und als Atheistin gestorben sei, erklärte der Papst, er könne sie verstehen - "und Gott, der besser ist als ich, versteht sie auch. Ich bin sicher, dass Gott diese Frau bei sich aufgenommen hat, denn das, was hier missbraucht und zerrüttet wurde, war ihr eigenes Fleisch, das ihrer Tochter". An Gott könne man sich dennoch immer wenden, denn er sei "ein Weltmeister für das Suchen nach Lösungswegen".


Intensiv beschäftigt den Papst auch die Frage nach dem Umgang mit den Tätern. Wenn jemandem sein Verbrechen bewusst sei und er dennoch nicht um Vergebung bitte, so verschließe er sich damit selbst davor, von Gott die Vergebung zu erhalten, betonte Franziskus. Aus Sicht des Glaubens könne man hier nur dafür beten, "dass Gott die verschlossene Tür öffnet". Das sei auch der Grund dafür, dass Menschen ihr Leben mitunter "hart, schlecht und ohne Gottes Zärtlichkeit" beendeten, so der Papst.

Gegen Frauenpriestertum

Auf das Frauenpriestertum angesprochen wies Franziskus darauf hin, dass diese Möglichkeit von Papst Johannes Paul II. "nach langem und intensivem Nachdenken klar" ausgeschlossen worden sei. "Aber nicht etwa, weil Frauen dazu nicht fähig wären. In der Kirche sind die Frauen eigentlich viel wichtiger als die Männer, denn die Kirche ist weiblich... Ich muss zugeben, wir sind etwas verspätet mit einer Ausarbeitung einer Theologie der Frau, da müssen wir wirklich noch weiterkommen."

Vor dem Hintergrund eines erst kürzlich beendetem Zerwürfnis zwischen dem Vatikan und den US-Frauenorden lobte der Papst die Ordensfrauen ausdrücklich: Sie würden auf dem Gebiet der Erziehung und der Gesundheit "Wunder" vollbringen - oft auch für die arme Bevölkerung - und seien dafür von den US-amerikanischen Bevölkerung "geliebt" worden
.

von esther10 28.09.2015 14:44




Bischof von Augsburg

Jemand schrieb an IHN.
Grüß Gott, sehr geehrter Herr Hochwürden Bischof von Augsburg.

Ich habe eine Frage an Sie.

http://www.zenit.org/de/articles/eheleut...-herzen-christi

Ich finde es sehr gut, was die polnischen Bischöfe da schreiben.
Doch ich habe noch eine Frage: und zwar wird da immer wieder geschrieben, dass da in Zukunft auch Bischöfe diese Eheanulierung machen dürfen...

Und dass das auch, wie ich kürzlich gelesen habe, sogar Laien , in bestimmten Fällen, eine Anulierung mitwirken können.

Ob das alles Gottes Wille ist, ich glaube es nicht.

Also ich selber gehe davon aus, wenn ein Bischof das alleine machen kann, wie freuen sich Herren Marx , Kasper, Zöllitsch usw... und auch das ZDK, wie die sich darüber freuen.. Sie wollten sie ja schon lange....dass das so einfach geht und sie machen können, was sie es wollen, egal was Papst Joh. Paul gesagt und geschrieben hat.....Also ich finde sowas nicht richtig....Man hört zur Zeit auch wenig von diesen Herren, ich habe den Eindruck, die sind mit dieser Abmachung, sehr zufrieden....Ich glaube diese Sache wurde noch zu wenig überlegt. Und zu wenig darüber gesprochen.

Also ich wohne im Großraum Stuttgart und wir haben den Bischof .... Und wie Ihnen bestimmt auch bekannt ist, würde er sofort diese Sache begrüßen und auch viele Ehen anulieren, ohne viel tamm, tamm.
Sie Herr Hochwürden Bischof von Augsburg...., werden ja diese Ansicht kennen.

Im Bund deutscher kath. Jugend Forum, wollen die ja auch erlauben, Jugendliche und Sex, soll man erlauben und finden das richtig. Und halt auch von der Ehescheidungen, Anulierungen usw....Ich vermute, diese haben auf so etwas gewartet....

Habe schon vieles davon im Internet gelesen.....

Ich möchte es nochmals betonen, ich bin nicht dafür dass diese Eheanulierung jeder Bischof nach seinem Gutdünken machen darf, und erst recht nicht, Laien, die man hinzuziehen kann...wie auch geschrieben steht....

Dies ist eine persönliche Meinung einer Leserin.Und wurde an Bischof von Augsburg gesendet.



von esther10 28.09.2015 14:03

25.09.2015 16:30
„Ergebnisse weitertreiben“
Bischöfe beenden Vollversammlung in Fulda: Synode, Flüchtlinge und Konzilsgedenken im Fokus


Kardinal Reinhard Marx.

Fulda (reg/KNA) Mit einem Appell an die Bevölkerung, sich weiterhin in der Flüchtlingshilfe einzusetzen und einer Festakademie, ist am Donnerstag die Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Vor Journalisten stellte der Vorsitzende, Kardinal Reinhard Marx das Wort der Bischöfe an die Gläubigen und Kirchengemeinden unter dem Leitwort „Bleiben Sie engagiert“ vor. Darin heißt, es, der gesellschaftliche Friede könne nur gesichert bleiben, „wenn Deutschland seine Kultur der Integration weiterentwickle“. Die Zuwanderer ihrerseits seien gehalten, „Recht und Kultur ihrer vorübergehenden oder dauerhaften neuen Heimat anzuerkennen und sich auf das Gemeinwohl unserer Gesellschaft, ihrer neuen Heimat, zu verpflichten“.

Angesprochen auf Sorgen in der Bevölkerung vor einen zunehmenden Einfluss des Islam und kulturellen Spannungen infolge muslimischer Zuwanderer antwortete der Vorsitzende, er könne keinen zunehmenden Einfluss des Islam aufgrund höherer Zuwanderung feststellen. „Von einer Islamisierung zu sprechen ist abwegig“. Konkrete Initiativen, um die mehrheitlich muslimischen Zuwanderer mit den Grundlagen des christlichen Glaubens vertraut zu machen, wurden von den deutschen Bischöfen nicht beschlossen. Wer interessiert daran sei, solle Wissen über den christlichen Glauben erhalten, so der Vorsitzende. Zur Integrationsfrage bemerkte Kardinal Marx, „wohin integriert wird“ sei schwierig zu sagen, weil es „die Gesellschaft nicht gibt“. Der Vorsitzende verwies auf die Möglichkeit, dass aus einer „Kultur des Respekts“ und einem „Dialog des Lebens“ neue Kulturen entstehen könnten.

Zugleich sprach sich Marx gegen eine militärische Intervention des Westens in Syrien aus. „Krieg ist aus Sicht der Kirche keine Option“. Schon Papst Johannes Paul II. habe die USA 2003 vor dem Irakkrieg gewarnt. Wer auf Krieg setze, müsse auch eine langfristige Zielvorstellung für die Zeit nach einem militärischen Sieg haben, sagte der Kardinal. Gleichzeitig rief der Münchner Kardinal dazu auf, Politik und Diplomatie müssten alles in ihrer Macht Stehende tun, um die „schwärende Wunde“ im Nahen Osten zu heilen und den Krieg zu beenden.

Mit Blick auf die Verfolgung der Christen im Mittleren und Nahen Osten durch den Islamistischen Staat erklärte Kardinal Marx, dies sei „eine Tragödie. Wir sind erschrocken über die Vorstellung, dass der Nahe und Mittlere Osten bald ohne Christen sein könnte.“ Am 26. Dezember, dem Stephanustag, der als Gebetstag für verfolgte Christen begangen wird, bildet Syrien den Themenschwerpunkt.

Mit Blick auf die Familiensynode unterstrich der Vorsitzende die Perspektive, den status quo der Pastoral über Ehe und Familie als vorläufig zu betrachten. Im Rahmen des Katholischen gebe es „eine Vielfalt, die sich austauscht, und wo man Ergebnisse und Entwicklungen weitertreiben kann“. Es müsse deutlich werden, „dass die Kirche denen nahe ist, die in Schwierigkeiten oder gescheitert sind“.

In der Abschlusserklärung plädieren die Bischöfe zwar dafür, die geltende Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe beizubehalten, streben aber in der Seelsorge eigene Wege an. „Wohl aber muss ein Weg gefunden werden, wie Gläubige, die nach einer zivilen Scheidung zivil abermals geheiratet haben, in der Kirche leben und mitwirken können. Wir können nicht die Lehre der Kirche ändern, aber die ist eingebunden in einen lebendigen Prozess. Das ist auch die Lehre der Kirche. So müssen wir für die theologische Urteilsbildung und die Pastoral auch immer wieder die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums lesen, so das Konzil. Dabei nehmen wir zur Kenntnis – und das haben wir in der Beantwortung der beiden Fragebögen aus Rom auch so gesagt –, dass die Lebenswirklichkeit vieler Gläubiger mit der Lehre der Kirche bei uns und in vielen Teilen der Welt nicht immer im Einklang steht“. Der Vorsitzende unterstrich, dass die Synode kein Beschlussgremium sei, sondern den Papst berate und begrüßte es, dass die „Breite der Diskussion auch im wissenschaftlichen Feld da sei“.

In Anwesenheit des Verlegers Manuel Herder stellte Kardinal Marx den vom Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz Pater Hans Langendörfer herausgegebenen Band „Theologie der Liebe“ vor, der Beiträge eines Studientags zu Ehe und Sexualität an der Päpstlichen Universität Gregoriana dokumentiert. Dieser war am Pfingstmontag von der Deutschen, der Schweizer und der Französischen Bischofskonferenz veranstaltet worden. („Die Tagespost“ berichtete am 30. Mai 2015)

Zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit verzeichnet die Bischofskonferenz „spürbares Interesse in den Kirchengemeinden“. Über den bisherigen Stand der Vorbereitungen informiert die Internetseite www.heiligesjahrbarmherzigkeit.de.

Positiv fiel die Bilanz der Bischöfe über den Abschluss des bundesweiten Gesprächsprozesses aus. Deutlich geworden sei: „Es gibt eine lehrende, aber auch eine lernende Kirche. Lehren und Lernen gehören zu einem Kommunikationsprozess, den die Kirche fortsetzen will“, heißt es in der Abschlusserklärung. Offen lassen die Bischöfe die Frage, ob der Dialogprozess in regelmäßigen Treffen weitergeführt wird. Starkes Missfallen äußerte der Vorsitzende über moderne mediale Kommunikationsformen, die er als teilweise diskursfeindlich wahrnehme. „Diese Verbloggung führt auch manchmal zur Verblödung“.

Mit einer Festakademie erinnerten die Bischöfe am Donnerstag in Fulda an das Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren, am 8. Dezember 1965. In seiner Begrüßung der gut 500 Gäste erklärte Kardinal Reinhard Marx, das Konzil bleibe eine „visionäre Botschaft“. Es sei heute so aktuell wie damals und ein zentraler Impuls für das Wirken der Kirche im 21. Jahrhundert. In seiner Festrede über „Das Konzil und seine Wirkungsgeschichte“ unterstrich der frühere langjährige Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, das Feuer des Konzils sei nicht erloschen. Das „Gedächtnis des Konzils“ sei ein „herausforderndes Abenteuer“, das die „Sensibilität unseres Glaubens“ auf die Probe stelle, sagte Lehmann. Gerade deshalb tue lebendige Erinnerung Not. Der Kardinal forderte dazu auf, die Texte des Konzils in ihrer umfassenden Komplexität zu lesen. Die innere Vielschichtigkeit zahlreicher Aussagen müsse den Vorrang behalten vor einer wenig reflektierten Auswahl oder einer selektiven Wahrnehmung, so Lehmann. Die neuere Forschung habe gezeigt, dass die kirchliche Krise, die vielfach dem Konzil angelastet wurde, in Wahrheit schon vor dem Konzil begonnen habe. Mit Blick auf den künftigen Umgang mit den Beschlüssen und Texten des Konzils erinnerte Lehmann an dessen Bezugnahme auf die „Zeichen der Zeit“. Das verlange eine „fortführende Interpretation“.

Tagespost


[/b]

von esther10 28.09.2015 13:47





Kardinal Müller: Die Kirche kann sich nicht der totalitären Geist der Zeit

Geschrieben am 25. September 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten
von Maike Hickson wird mit der Erlaubnis nachgedruckt Lifesitenews.

ROM, 24. September 2015 (Lifesitenews) - Franziskus 'Lehre Chef betonte zu Beginn dieses Monats, dass die Kirche nicht in die totalitäre Impulse in der modernen Gesellschaft zu geben, sondern muss Zeuge der wahren Freiheit im Kreuz gefunden zu tragen.

Als Lifesitenews berichtet, hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eindeutig gegen den Geist der Ketzerei und Revolte unter den deutschen Bischöfe in einem Vortrag gab er in Regensburg, Deutschland, am 1. September gesprochen.

Was war damals noch nicht gemeldet, war jedoch die umfassendere Palette von Themen, die Kardinal Müller hob in seiner Regensburger Rede anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder gar nichts. Nun, da die CDF selbst veröffentlicht die gesamte Rede auf ihrer Website (Teile davon sind in englischer Übersetzung hier) ist es möglich, angemessener auf diese wichtige Diskussion zu melden.

Kardinal Müller spricht in seiner Rede über unser eigenes "Alter des schleichenden oder lauten Entchristlichung des Global Society" und somit über die "Frage nach dem Überleben des Christentums in der Welt von heute und morgen." Er sieht, dass, da der Mensch dreht sich mehr und mehr weg von Gott, wendet er sich in einem Idol:

Der Mensch wird in Richtung auf die absolute orientiert. Nur wo Gott über und im Menschen ist, ist dort zu finden Wahrheit in Freiheit und Gerechtigkeit in der Liebe. Wo der Mensch versucht, die Macht über die absolute nehmen, wendet er sich in einen Götzen, der mit Hilfe des clench für eine totalitäre Herrschaft, bringt den Menschen streng in Einklang und damit versklavt ihn mit Hilfe eines politischen Machtausübung, die Nutzung macht die Medien.
Der deutsche Kardinal spricht sich deutlich gegen den totalitären Geist, der in postmodernen Gesellschaften herrscht, und ruft uns auf, Zeugnis für unseren katholischen Glauben zu tragen. Dies wird einen Kampf bedeuten und Leiden beteiligt. Hier erinnert Müller uns an die "christliche Identität", was bedeutet, "zu wissen, dass vom Kreuz fließt die wahre Freiheit, die das wahre Glück des Menschen und sein ewiges Heil."

Eine Gefahr für die Kirche, nach ihm, liegt in ihrer übermäßigen Anpassung an die heutigen gende Ideologien und Kulturen. Müller erinnert uns auch daran, dass diese Ideologien interessieren sich nicht für Christus, sondern versuchen zu kooptieren, die Kirche für ihre eigenen Interessen: Statt "der Suche nach der Wahrheit, die aus dem endgültigen Offenbarung in Christus stammt, weltanschaulichen Bewegungen will die Kirche in ein schalten Gegner oder Mitarbeiter des Naturalismus -. in seiner Liberal, Nationalistische oder kommunistischen Versionen "Wenn wir von der aktuellen atheistische Ideologie, der Kopf der CDF hat einige sehr wichtige und starke Worte zu sagen, die es wert zitiert zu werden, denn er spricht auch über die Tötung ungeborener Kinder und der zunehmenden Praxis der Euthanasie:

Im Programm für die Zerstörung der Moral und mit dem atheisation der Menschheit wird die Moral des Gesetzes in sein Gegenteil verkehrt. Die Tötung eines Kindes im Mutterleib wird ein Frauenrecht; die Veräußerung eines schwer kranken Person oder des Sterbenden zu einem Akt der Barmherzigkeit; die Multi-Milliarden-Dollar-Programme zur Förderung der Abtreibung und Verhütung [Geburtenverhütung] werden euphemistisch erklärte Teil des Kampfes gegen die Armut sein - mit der weiteren Folge (und Absicht), dass die natürlichen Ressourcen, die sind für die Reichen erhalten und werden nicht vollendet von den Armeen der Armen; Darüber hinaus ist die Selbstzerstörung durch Drogen jetzt ein Akt der Selbstbestimmung, und der Menschenhandel mit Frauen [und Kinder] aus armen Ländern nur lau, die bekämpft - oder, noch schlimmer, als lediglich durch selbst verursacht trivialisiert . Die Multi-Milliarden-Dollar-sex-and-Pornoindustrie ist nichts anderes als eine Ausbeutung von Menschen, die sich bereits in ihrer persönlichen Würde beraubt werden. Es schließt sich unwürdig die Reihen der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Während zitierte Kardinal Sarah eigenen Buch, das Müller besonders gründlich lobt, behauptet er, dass "die Gender-Ideologie hat keine argumentative Grundlage und dass es als Folge des radikalen Feminismus und die angebliche sexuelle Revolution des Jahres 1968 gesehen werden" Er sagt auch, dass das Thema Homosexualität wurde viel zu viel Aufmerksamkeit gewidmet - ". Schicksalsfragen der Menschheit" in das Gesicht von so vielen anderen Müller erinnert uns auch daran, dass die Kirche allein bietet echte Hilfe für Homosexuelle - unter Wahrung ihrer Würde als menschliche Personen, um ihnen den Weg des wahren Glücks. Ja, sagt Müller, die Kirche schützt Homosexuelle "gegen ihre Instrumentalisierung zum Wohle der ideologischen Beweis dafür, dass der Mensch nicht von Gott gemacht, sondern vielmehr, dass er ein Produkt der gesellschaftlichen Selbst und-externe Bestimmung der man dabei Manipulation in einer zufälligen Art und Weise. "

Hier fährt er fort, um die Gefahren der Gender-Theorie zu beschreiben:

Das Ziel der Gender-Ideologie und des radikalen Feminismus ist nicht die Anerkennung der persönlichen Würde des Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern vielmehr die Zerstörung der Ehe zwischen Mann und Frau und damit die Zerstörung der Familie, die natürlich aus fließt die lebenslange Bindung zwischen Mann und Frau als Vater und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder.

Müller beschreibt es als eine Form der "Neo-Kolonialismus" ", wenn die Entwicklungshilfe für Afrika - wie von internationalen Organisationen und Gender-Ideologie Staaten angeboten - mit der Anpassung dieser zerstörerischen Ideologie verbunden ist. "Sie sollen lieber verhungern, wenn sie nicht wollen, um sich in unseren Gehirnwäsche auszusetzen; dies ist die schamlose Erpressung. "Mit diesen starken Worten, er tadelt den Westen für die Verwendung von Geldmitteln (und manipuliert Schuldknechtschaft), um zu erhalten die afrikanischen und anderen Ländern in der Welt, um im Einklang mit der Westen Gender-Ideologie zu kommen.

In Vorbereitung auf die kommenden Oktober Synode über die Familie, es ist auch eine Überlegung wert, die Worte des Kardinals über die Ehe. In diesem Abschnitt der Rede, wo er spricht über das sechste Gebot und die Verletzung, erinnert Müller uns an die Tatsache, dass Gott nicht müde, zu verzeihen uns - wenn wir ihn fragen, aufrichtig um Vergebung und wenn wir wirklich bereit sind, Wiedergutmachung zu tun und auszubessern sind unser Leben, und damit, sich von der Sünde abzuwenden. Er mutig warnt die Kirche über die Wirkung dieser Prinzipien zu ignorieren, wenn er sagt:

Und dennoch wird immer wieder verletzt - Der Skandal nicht in der Tatsache, dass das sechste Gebot verletzt wurde liegen. Der eigentliche Skandal wäre - und es wäre der Abfall der Kirche von Gott zu sein - wenn die Kirche nicht mehr zu nennen, die Unterschiede zwischen Gut und Böse; oder wenn sie - in einem beschämenden Weg - würde sogar erklären, dass zu gut, was Gott sagt, um eine Sünde sein; oder würde man sogar auf Gott mit frommen Worten, um die Sünde zu rechtfertigen [...]

Am Ende seiner Rede drückt der deutsche Kardinal seiner nun etwas berühmte Warnung über eine mögliche Spaltung, bald in der katholischen Kirche in Deutschland zu kommen und damit die Notwendigkeit für die Deutschen vor allem von den Afrikanern über ihre eigenen treuen und belebt Glauben zu lernen. ". Nicht in der Hälfte der Wahrheit im Interesse eines Kompromisses geschnitten" Er dankt Kardinal Sarah für seinen persönlichen Mut und Zeugnis für die volle Wahrheit des Glaubens, wo er bestimmt, und Müller kommt zu dem Schluss: "Im Angesicht Gottes, es entweder alles oder nichts. Mit Gott, haben wir alles, ohne ihn sind wir nichts. "
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1521

von esther10 28.09.2015 13:39

Der Rachefeldzug der Linkskatholiken gegen „Humanae vitae”


"Humanae vitae" ist authentische hoheitliche Interpreation der Aussagen in der Pastoralkonstitution "Gaudium et spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 24. August 2015 um 12:10 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.


Von Mathias von Gersdorff

Liest man die vielen Publikationen aus dem linkskatholischen Lager, die im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 gedruckt werden, fällt eines auf: Der Hass gegen die Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. kennt keine Grenzen.

Humanae vitae und Familiaris consortio
Für viele „Reformtheologen“ scheint der Kampf für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und für homosexuelle Partnerschaft ein wahrer Rachefeldzug gegen diese Enzyklika vom Jahr 1968 zu sein. Sie wollen Humanae Vitae am liebsten für ungültig erklären und dafür ihre eigene Sexualmoral durchsetzen. Das Apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ aus dem Jahr 1981 – heute das eigentliche Referenzdokument zum Themenkomplex Ehe -, in welchem die Aussagen von Humanae Vitae bekräftigt werden, steht erst an zweiter Stelle in der Hass-Skala linker Theologen.

Gegen Humanae vitae wird aus verschiedenen Gründen agitiert:
1. In dieser Enzyklika wiederholt der Papst, dass die Ehe neben der gegenseitigen Hilfe und Ergänzung von Mann und Frau vor allem auch der Fortpflanzung dient. Aus diesem Grund wird die Verwendung künstlicher Verhütungsmittel verurteilt. Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen. Künstliche Verhütungsmitteln vereiteln die eheliche Liebe und verhindern die Hinordnung des ehelichen Aktes auf Nachkommenschaft.

Diese enge Verbindung zwischen ehelichem Akt und Fortpflanzung lehnen die meisten progressiv Denkenden vehement ab, denn sie wünschen sich eine Sexualmoral, die sich nach den Maximen der sexuellen Revolution orientiert. Durchtrennt man die Verbindung zwischen Geschlechtsakt und Fortpflanzung, ebnet man den Weg zu einer moraltheologischen Neubewertung der künstlichen Verhütungsmittel, des außerehelichen Geschlechtsverkehrs, usw. Eine neue Sexualmoral könnte dann fabriziert werden. Die katholische Sittenlehre wäre dann der sexuellen Revolution angeglichen. Nicht wenige der Kritiker von Humanae vitae gehören zu den „68er-Katholiken“.

2. Nach dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ waren viele progressive Theologen der Auffassung, von nun an würden die lehramtlichen Dokumente in einer Art Konsensverfahren zwischen Papst und Bischöfen (und eventuell auch der Theologen-Gilde) formuliert werden. Zudem meinten sie, die einzelnen Bischofskonferenzen würden mehr Autonomie auch in der Auslegung des Lehramtes erhalten.

Der Schock war deshalb groß, als der Papst Humanae vitae herausgab. Zuvor hatte es etliche Kommissionen und Gespräche gegeben, doch sie wirkten sich kaum in der Endfassung aus. Paul VI. redigierte seinen eigenen Text, der bei den linken Theologen und Kleriker sauer aufstieß.

Die schlimmsten Revolten erlebte man in Deutschland, Österreich und Belgien. Die dortigen Bischofskonferenzen setzten die Enzyklika praktisch außer Kraft. In Deutschland geschah das durch die Königsteiner Erklärung, in Österreich durch die Erklärung von Maria Trost. Diese Rebellion wirkt sich bis heute katastrophal aus.

3. Das progressive Lager erhoffte sich Ende der 1960er Jahre auch eine Relativierung des Lehramtes. Die Gläubigen sollten sich nach ihrem eigenen Gewissen richten und weniger nach dem Lehramt. Dieses sollte lediglich eine allgemeine Orientierung geben. Von dieser Haltung ist in Humane vitae nichts zu spüren, ganz im Gegenteil, denn die Enzyklika definiert klar und deutlich die Sexualmoral der katholischen Kirche.

Die Verbitterung unter der Kritiker war immens. Immer wieder haben sie versucht, Humane vitae zu attackieren, doch viel konnten sie auf der Ebene des Lehramtes nicht anrichten. 1981 bestätigte Familiaris consortio diese kirchlichen Positionen.

Mit der Familiensynode im Oktober 2015 sieht der Linkskatholizismus die historische Chance gekommen, endlich Humanae vitae einstampfen zu können.

Foto: Vaticanum II, Papst Paul VI. – Bildquelle: Lothar Wolleh / Wikipedia

von 28.09.2015 13:27

Seite 1 / 7. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ohne Unterlass bitte ich meinen göttlichen SOHN für die Mission, die ER mir aufgetragen hat, meinen Priestersöhnen zu helfen.
Ihr Alle wisst, dass auf dieser Welt ein Arzt einen Leib heilen kann.
Aber, kein Arzt auf dieser Welt kann vom Tod auferwecken.
Doch, ein Priester hat die Kraft und Macht, Seelen zu heilen; ja, sie auch vom Tod zu auf-erwecken. Aber, viele Priestersöhne erfüllen diesen Auftrag nicht mehr. Und deswegen gehen auch so viele Seelen zugrunde, weil sie keine Hilfe mehr erhalten. Ja, sie werden einfach dem Tod überlassen !

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet täglich für meine Priestersöhne, damit sie ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR ge-geben hat und dass sie meine Hilfe annehmen und auf meine Worte hören und nicht sagen: „Das Alles ist nicht wahr.“
Denn GOTT hat mich gesandt. Und ich wiederhole, ER hat mich gesandt,
um besonders den Priestersöhnen zu helfen und ihnen beizustehen,
sofern sie auf meine Worte hören und meinen Rat befolgen.
Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross.
Nun aber kommt die GERECHTIGKEIT, und diese wird schmerzvoll sein!
Denn die Menschheit hat sich noch immer nicht bekehrt.
Und daran tragen auch viele Bischöfe und Priester ihre Schuld.
Sie lassen die Herden im Stich. Ja, sie verlassen ihre Herden und wenden sich der Welt zu.
Nur Macht und Geld beherrschen diese Welt.
Im „Namen Gottes“ werden Menschen umgebracht.
Aber, es ist nicht GOTT, der Solches befiehlt; sondern, es ist Satan!
Denn Satan will in dieser Zeit grosse Ernte halten.
Und da sollten nun die Priestersöhne anwesend sein! Aber, aus Menschenfurcht schweigen Viele von ihnen! Ja, so Viele schweigen, weil sie der Welt anhangen
und nun zu Dienern Satans geworden sind.
Deshalb ist mein Herz voller Trauer, weil ich zusehen muss,
wie so viele meiner Priestersöhne ins Unglück stürzen !

Meine geliebten Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, damit sie noch umkehren und Busse tun.
Denn die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross und die Gnade dazu liegt stets bereit.
Aber, der Mensch muss sie selbst ergreifen.
Denn, der freie Wille entscheidet sich für GOTT oder für Satan.
Ihr hört und seht selbst, was heute auf der Welt geschieht. Doch, es kommt nicht von GOTT.
Alles verursacht der Mensch selbst: Unglück, Not, Verderben.
Viele hören nicht mehr auf GOTT. Seine Gebote werden nicht mehr gelehrt, nicht mehr ver-kündet und nicht mehr gehalten. Von der Stunde an, da dies geschah, ging Alles zu Satan über. Dieser spielt seine Macht aus und der Mensch gehorcht ihm. Satan ist der Verwirrer.

Ja, wie ich euch schon so oft sagte:
Der enge Weg wird noch schmaler, die Steine noch grösser, die Dornen noch spitzer.
Doch, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mir vertraut, dann werde ich euch
auf dieser engen Strasse führen.
Betet. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort ist das Verderben. Verlasst den engen Weg nie. Um das bitte ich euch und auch darum, dass ihr immer so in der ewigen Wahr-heit bleibt, wie sie der HERR gegeben hat. Denn, sie gilt vom Anfang bis in Ewigkeit. A m e n.

Myrtha: „Wir hören und sehen, was alles an Furchtbarem geschieht und doch ändert sich Nichts. Keine Bekehrung, keine Busse! Auch wir verharren weiter in Sünde und Schuld. Oh, mein GOTT, was tun wir! Hilf, oh MUTTER und verlass uns nie. Denn, aus uns selbst vermögen wir nichts Gutes.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 28.09.2015 13:03

Prof. Dr. Jörg Meuthen fordert die Einhaltung der Asylgesetze und den Rücktritt Merkels
Veröffentlicht: 28. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Beliebtheit der Bundeskanzlerin schwindet von Tag zu Tag – und selbst Bundespräsident Gauck wendet sich mittlerweile gegen ihren umstrittenen Kurs in der Asylpolitik. Dazu erklärt der AfD-Vorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200



„Der Stern der Angela Merkel beginnt völlig mit Recht zu sinken. Sie verkennt die Brisanz und Sprengkraft der Situation vollkommen. Ihre völlig planlose Asylpolitik, die Gesetze und Verträge ignoriert und die Zukunft Deutschlands auf Spiel setzt, wird von immer mehr Menschen abgelehnt. Ihre Beliebtheitswerte, die wie festzementiert wirkten, egal was sie tat oder nicht tat, verfallen inzwischen rapide.

Selbst der Bundespräsident widerspricht Merkel jetzt und weist – wenn auch im ihm auferlegten präsidialen Ton- auf die Kapazitätsgrenzen der von ihr noch weiter befeuerten Völkerwanderung nach Deutschland hin .

Was der deutschen Gesellschaft dank des von der Regierung verursachten Asylchaos droht, kann schon heute anhand der sich häufenden massiv kriminellen Ereignisse in den Asylbewerberheimen beobachtet werden. Ausschreitungen wie in Suhl, Bonn, Trier und zuletzt Kassel-Calden sind nur die medial bekannten Spitzen des Eisbergs.

Fanatisierte Muslime bedrängen und drangsalieren Christen, Frauen leben in ständiger Bedrohung vor männlichen Übergriffen, gewalttätige Auseinandersetzungen gehören zum Alltag. Vorschläge der längst oberhalb ihrer Belastungsgrenze arbeitenden Polizei, Asylbewerber nach Religionszugehörigkeit getrennt unterzubringen, geben einen erschreckenden Vorgeschmack auf die Konflikte und die Weise ihrer Austragung, die hier in unsere Gesellschaft hineingetragen werden.

Die Halbherzigkeit dieser Politik muss ein Ende haben. Die Grenzen müssen endlich richtig geschützt, die Einhaltung der Gesetze muss konsequent durchgesetzt und abgelehnte Asylbewerber müssen in kürzester Frist abgeschoben werden.

Eine Bundeskanzlerin, die nicht in der Lage ist, dies sicherzustellen, sollte ihren Posten räumen und zügig den Platz für Neuwahlen freimachen.“

von esther10 28.09.2015 09:37

Papst Abfahrt: "Ich werde für Sie und Ihre Familien beten"...EWTN
Offizieller Text von Franziskus 'Bemerkungen zu dem Welttreffen der Familien "Organisationskomitee, Freiwillige und Wohltäter auf dem internationalen Flughafen von Philadelphia.


durch REGISTER STAFF 2015.09.27


- CTV / YouTube
Herr Vizepräsident, verehrte Autoritäten, Meine Mitbrüder im Bischofsamt, liebe Freunde!
Meine Tage mit Ihnen gewesen kurz. Aber sie gewesen Tagen große Gnade für mich, und ich bete, auch für Sie. Bitte wissen, dass, wie ich mich vorbereiten zu gehen, Ich tue dies mit einem Herzen voller Dankbarkeit und Hoffnung.
Ich bin an euch alle, und zu den vielen anderen, die so hart, meinen Besuch zu ermöglichen und um die Welttreffen der Familien vorzubereiten arbeitete dankbar. In besonderer Weise danke ich Erzbischof Chaput und der Erzdiözese Philadelphia, den zivilen Behörden, den Organisatoren und viele Freiwillige und Wohltäter, die in einer Weise, großen und kleinen unterstützt.
Ich danke auch den Familien, die ihr Zeugnis während des Meeting geteilt. Es ist nicht so einfach, offen zu der eigenen Lebensreise zu sprechen! Aber ihre Ehrlichkeit und Demut vor dem Herrn, und jeder von uns zeigte die Schönheit der Familie in all ihren Reichtum und die Vielfalt. Ich bete, dass unsere Tage des Gebets und der Reflexion über die Bedeutung der Familie für eine gesunde Gesellschaft werden Familien begeistern, auch weiterhin nach Heiligkeit zu streben und die Kirche als ihr ständiger Begleiter, was auch immer die Herausforderungen, denen sie gegenüberstellen können sehen.
Am Ende meines Besuchs möchte ich auch an alle, die für meinen Aufenthalt in den Erzdiözesen von Washington und New York vorbereitet danken. Es war besonders bewegend für mich nach Saint Junípero Serra, der uns alle erinnern an unseren Aufruf zu missionarische Jünger sein heilig, und ich war auch sehr bewegt, um mit meinen Brüdern und Schwestern anderer Religionen am Ground Zero zu stehen, dass die Stelle, die so kraftvoll spricht das Geheimnis des Bösen. Doch wir wissen mit Sicherheit, dass das Böse niemals das letzte Wort, und das, in Gottes barmherzigen Plan, Liebe und Frieden Triumph über alles.
Herr Vizepräsident, ich bitte Sie, meinen Dank an Präsident Obama und an die Mitglieder des Kongresses zu erneuern, zusammen mit der Versicherung meines Gebets für das amerikanische Volk. Dieses Land hat mit ungeheurer Geschenke und Gelegenheiten gesegnet. Ich bete, dass Sie alles gut und großzügig Verwalter der personellen und materiellen Ressourcen, die euch anvertraut ist.
Ich danke dem Herrn, dass ich in der Lage, den Glauben des Volkes Gottes in diesem Land erleben, wie in unserem Momente des Gebets zusammen manifestiert und in so vielen Werken der Nächstenliebe bewiesen. Jesus sagt in der Bibel: "Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem der geringsten dieser meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan." Ihre Pflege für mich und Ihre großzügigen Willkommens sind ein Zeichen Ihrer Liebe zu Jesus und deine Treue zu ihm. So ist auch Ihre Sorge für die Armen, Kranken, Obdachlosen und der Einwanderer, Ihre Verteidigung des Lebens in jeder Phase und Ihr Interesse für das Familienleben. Bei all dem, erkennen Sie, dass Jesus ist in deiner Mitte, und dass Ihre Sorge füreinander ist Pflege für Jesus selbst.
Als ich gehe, frage ich euch alle, besonders die Freiwilligen und Wohltäter, die mit dem Welttreffen der Familien unterstützt: lassen Sie sich nicht Ihre Begeisterung für Jesus, seiner Kirche, unsere Familien und die breitere Familie der Gesellschaft trocken laufen. Mögen unsere Tage zusammen Früchte tragen, die dauern wird, Großzügigkeit und Fürsorge für andere, die Bestand haben wird! So wie wir so viel von Gott -SCHENKUNGEN uns frei gegeben, und nicht die von uns selbst geschaffen erhalten - also lasst uns frei, damit andere Gegenleistung.
Liebe Freunde, umarmen ich euch alle auf den Herrn, und ich vertraue euch der mütterlichen Sorge der Unbefleckten Jungfrau Maria, der Schutzpatronin der Vereinigten Staaten. Ich werde für Sie und Ihre Familien zu beten, und ich bitte Sie, bitte, für mich zu beten. Gott segne euch alle. Gott schütze Amerika!


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3n14fbxSJ

von esther10 28.09.2015 09:23

IV. Wallfahrt der Tradition zum Grab des Apostels Petrus – Abschluß der Bischofssynode

25. September 2015 16:43 | Mitteilung an die Redaktio



IV. Wallfahrt der Tradition nach Rom(Rom) Zu den zahlreichen Veranstaltungen, die in Rom während der Bischofssynode zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre stattfinden, zählt die IV. Internationale Wallfahrt der Tradition Populus Summorum Pontificum. Vom 22.-25. Oktober pilgern traditionsverbundene Gläubige zum vierten Mal zum Grab des Apostelfürsten Petrus. Die Wallfahrt fällt genau mit dem Abschluß der Bischofssyonde zusammen.

Durchgeführt wird die Wallfahrt wie in den Vorjahren vom Coetus internationalis Summorum Pontificum, einem internationalen Zusammenschluß von Gemeinschaften und Gläubigen des Alten Ritus, die sich um die Umsetzung des Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI. bemühen, der 2007 allen Priestern die Zelebration der bis 1965/1969 allgemeingültigen Form des Römischen Ritus erlaubte.

Die Wallfahrt endet wiederum am Christkönigsfest, das in diesem Jahr mit dem Abschluß der Bischofssynode über die Familie zusammenfällt.

Das erklärte Ziel der Wallfahrt ist es, dem überlieferten Ritus stärkere Sichtbarkeit im Herzen der katholischen Kirche zu verleihen und ihn in den Petersdom, der bekanntesten Kirche der Christenheit, zurückzubringen. 2012, als die Wallfahrt zum ersten Mal stattfand, bestand die Hoffnung, Papst Benedikt XVI. selbst könnte die Gelegenheit nützen, und im Petersdom zum Abschluß der Wallfahrt ein Pontifikalamt im überlieferten Ritus zelebrieren oder diesem zumindest beiwohnen.

Die Zelebranten der Heiligen Messe im Petersdom waren bisher:

2012 Dario Kardinal Castrillon-Hoyos, emeritierter Präfekt der Kleruskongregation und ehemaliger Vorsitzender der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei
2013 Antonio Kardinal Cañizares-Llovera, Präfekt der Gottesdienstkongregation
2014 Raymond Leo Kardinal Burke, Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur
Der Zelebrant der Wallfahrt 2015 wurde noch nicht bekanntgegeben.
Das Programm der Wallfahrt

Die Wallfahrtstage beginnen am Donnerstag, den 22. Oktober um 18.30 Uhr mit einer Pontifikalvesper in der Kirche der Personalpfarrei der Petrusbruderschaft Santissima Trinità dei Pellegrini mit Bischof em. Juan Rodolfo Laise OFM Cap. von San Luis in Argentinien.

Ihren Höhepunkt finden sie am Samstag, den 24. Oktober mit der Prozession zum Grab des Apostels Petrus und dem Heiligen Meßopfer im überlieferten Ritus im Petersdom.
Der Samstag beginnt um 9.30 Uhr mit der Eucharistische Anbetung in der Basilika San Lorenzo in Damaso, die von Don Marino Neri, dem Sekretär der Priestervereinigung Summorum Pontificum, geleitet wird.

Um 10.30 Uhr setzt sich von San Lorenzo in Damaso die Prozession zum Petersdom in Bewegung, die von Dom Dom Jean Pateau OSB, Abt von Fontgombault, angeführt und vom Gesang der Franziskanerinnen der Immakulata begleitet wird.

Um 12 Uhr beginnt im Petersdom das Pontifikalamt am Kathedra-Altar.

Das vollständige Programm einschließlich Informationen für Pilgergruppen finden sich auf der dafür eingerichteten Internetseite Cum Papa nostro.
http://www.katholisches.info/2015/09/25/...bischofssynode/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cum Papa nostr
http://unacumpapanostro.com/category/deutsch/

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