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von esther10 09.04.2016 00:13

Wir müssen aufstehen!
9. April 2016


Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X.

„Es ist keine bloß nationale Angelegenheit. Es ist ein weltweiter Kampf … Wir müssen die Unschuldigen verteidigen, und dieser Kampf für die Unschuldigen im Mutterleib … gehört zu einem umfassenden Bild, das verschiedene Aspekte hat. … Was wirklich beeindruckend ist, ist zu sehen, dass dies überall geschieht. Es ist nicht nur in einem Land, [sondern] in allen Ländern, in jedem Land … Es ist erstaunlich, dass sie behaupten, es sei ein Fortschritt…, [aber] sie vernichten die Menschlichkeit. Und sie beginnen diese Zerstörung ganz am Anfang, im Mutterleib der künftigen Mütter. Wir müssen aufstehen; wir können das nicht zulassen

„Das ist der Grund, warum ich hier bin. All jene zu unterstützen, die sich an diesem Kampf beteiligen.“
Bischof Bernhard Fellay (FSSPX) anlässlich des „Marsch für das Leben“ am 22. Januar 2016 in Washington (D.C.) an dem er persönlich teilnahm.

von esther10 09.04.2016 00:11

Gibt es eine Strahlenerkrankung aufgrund des Reaktorunglücks von Fukushima?
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Hans Bernd Ulrich

Hundert Euro habe ich mir selber verdient. Denn die hatte ich demjenigen ausgelobt, der mir als erster eine nachprüfbare Nachricht über eine Strahlenerkrankung als Folge des Reaktorunglücks in Fukushima präsentiert.

Im November letzten Jahres war es soweit. Ich stieß auf diese Meldung:

http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_s...bestaetigt.html

Aus dem Text: Die Ministeriumsvertreter nahmen davon Abstand, einen Zusammenhang mit der Fukushima-Katastrophe zu bestätigen: “Obwohl die kausale Verbindung zwischen der Tatsache, dass er Strahlung ausgesetzt war, und seiner Erkrankung unklar ist, haben wir ihm bescheinigt, dass er im Rahmen der Arbeitsunfallversicherung eine Entschädigung erhält.”

Der Mann hatte bei Aufräumarbeiten über einen längeren Zeitraum eine Dosis von insgesamt etwa 20 Millisievert aufgenommen. Das entspricht ungefähr der Strahlendosis einer CT-Untersuchung des Brustraumes. Einer solchen Behandlung hatte auch mich vor über dreißig Jahren unterzogen. Diese Strahlenmenge gilt üblicherweise als 0022gesundheitlich unproblematisch.



In den US-Nachrichten wurde es genauer spezifiziert: Die Leukämieerkrankung des Arbeiters wurde als Berufserkrankung wegen Fukushima anerkannt und ist damit die erste ihrer Art. Eine absolute Gewissheit gibt es somit nicht. Aus dem US-Text: The Health and Labor Ministry said the man, who wasn’t identified further, has received government approval for compensation for the radiation-induced illness.

Und weiter: Medical experts could not determine whether his exposure at Fukushima was the direct cause of his leukemia, a ministry official said on condition of anonymity, citing sensitivity of the issue. But his total exposure of 19.8 millisievert was mostly from his work at Fukushima, the official said.

Quelle: http://www.nj.com/healthfit/index.ssf/20...med_to_hav.html

Aus dem US-Text geht hervor, daß ca 40.000 Arbeiter rund um Fukushima eingesetzt waren. In Deutschland beträgt das jährliche Erkrankungsrisiko für Leukämie eines 30 bis 40-jahrigen Mannes bei 3 bis 5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Davon ist ein Viertel auf AML zurückzuführen. Vermutlich ist diese Krebsart, die zusammen mit Strahlenexposition beobachtet wird, bei dem Mann diagnostiziert worden.

Die Überlebenswahrscheinlichkeit in den ersten fünf Jahren beträgt 50%. Wünschen wir dem Mann gute Besserung und vollständige Heilung!

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...emien_node.html
http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...publicationFile

Die deutschen Medien waren nun in einem Dilemma. Gilt doch in der öffentlichen Wahrnehmung Fukushima als die Super-Katastrophe schlechthin. Was man geflissentlich weglässt: Eine Atom-Katastrophe, die bis dahin noch keine strahlenbedingten Gesundheitsschäden verursacht hat. Dementsprechend dürftig fielen die Verlautbaren hierzulande aus.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://hansberndulrich.wordpress.com/20...-jahre-spaeter/

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.

(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Interpretieren Amoris Laetitia 'durch die Linse der katholischen Tradition "



Vatikanstadt, 8. April 2016 / 11:00 Uhr ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Während einige Passagen in Franziskus 'neues Dokument kann unklar und offen für mehrere Interpretationen sein, die richtige Ansicht ist , dass die mit der Tradition und Lehre richtet der Kirche, sagte eine Synode consultor und führender Experte für katholische Familienstudien.

Der Papst Ermahnung Amoris Laetitia muss gelesen werden "Lehr Kontinuität" , sagte Fr. José Granados, Vizepräsident der Johannes Paul II Päpstliche Institut für Studien zu Ehe und Familie und Konsultor des Sekretariats der Bischofssynode.

"Wenn es Zweifel sind oder einige Absatz unklar bleiben, ist die richtige Interpretation, dass in Übereinstimmung mit der ständigen Lehre der Kirche", fügte er CNA erzählt.

"Franziskus hat wiederholt gesagt, dass er keine Lehr Artikel zu ändern wollte, und dies muss der Schlüssel sein, durch die wir das Dokument zu interpretieren", sagte er.

Franziskus 'mit Spannung erwarteten Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde 8. April veröffentlicht.


Betitelt Amoris Laetitia oder The Joy of Love ist das Dokument der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess im Vatikan , die Hunderte von Bischöfen aus der ganzen Welt versammelt , um zu diskutieren , sowohl die Schönheit und den Herausforderungen der heutigen Familienleben.


Beide der Synoden entfachte eine Kontroverse unter Spekulationen darüber, ob es wäre eine Änderung der Praxis der Kirche, dass die geschiedene-und-artig wieder geheiratet nicht die Kommunion empfangen. In Übereinstimmung mit den Worten Jesu: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe", sagt die Kirche, dass diejenigen, die beim Ehebruch leben - oder jede andere unrepentant schwere Sünde - Kommunion nicht empfangen kann.

1981 in seinem Schreiben Familiaris consortio, Johannes Paul II schrieb: "Die Kirche ihre Praxis bestätigt, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert geschiedenen Personen, die wieder geheiratet haben."


In seinem neuen Dokument betont Francis die Bedeutung der individuellen Einsicht über one-size-fits-all-Stilregeln. Er schlug vor, dass in einigen Fällen, eine Person, die sich scheiden lassen-und-artig-remarried nicht in einem Zustand der Todsünde sein können, aufgrund von Faktoren, wie zum Beispiel einen Mangel an Kenntnis und Zustimmung zu mildern.

Das Dokument wurde sofort mit Verwirrung erfüllt, was Fragen nach, ob dies stellt eine tatsächliche Änderung in der Praxis, und wenn ja, unter welchen Umständen.

Fr. Granados bot eine Linse, durch die die Mahnung zu sehen. Er betonte, dass, wenn bestimmte Bereiche bewölkt oder unklar sind, man sie in Übereinstimmung mit etablierten Lehramt der katholischen Kirche interpretieren muss.

"Der Papst zeigt, dass er will erneut vorschlagen, was die Synode sagte, manchmal ein paar neue Fragen bietet auch, wie der Abschnitt über die Ausbildung der Liebe. Am Ende, ich denke, das Dokument in einem Lehr Kontinuität gelesen werden müssen, da sie fit zu einer katholischen Hermeneutik ist ", sagte er.

Fr. Granados erklärte, dass "die Ermahnung muss mit Johannes Paul II Veritatis Splendor wie in Kontinuität interpretiert werden, was zu lehren die moralische Lehre der Kirche gerichtet war." Der Papst absolute moralische Normen nicht anerkennt, sagte er und wies auf Absatz 245 das Dokument, das sagt: "nie, nie Ihr Kind als Geisel nehmen", in Bezug auf die geschiedenen Eltern mit Kindern.

Fr. Granados betonte , dass eine pastorale Ermahnung "nicht Normen Adresse kann von dem göttlichen Gesetz von Christus empfangen kommen, was die Kirche nicht ändern kann," und Amoris Laetitia ist keine Ausnahme.

Er fügte hinzu, dass es nur einige Disziplinar Normen auf Sakramenten, die die Kirche, wie ändern "die Tatsache, dass jemand geschieden und wieder verheiratet in einer neuen zivilen Vereinigung kann als Pate dienen."


Die Ermahnung "befasst sich mit diesen Normen ausdrücklich", sagte, dass "es eine Notwendigkeit für eine Unterscheidung ist", sagte er.

Eines der Signale von starken Kontinuität mit der traditionellen Lehre der Kirche, der Priester schlug vor, die großes Lob an Bl bezahlt. Paul VI Enzyklika Humanae Vitae , die der Kirche traditionelle Lehre gegen den Einsatz von künstlichen Empfängnisverhütung bekräftigt.

" Amoris Laetitia möchte bekräftigen Humanae Vitae 's Lehre. Es ist ein Hinweis auf das Gewissen, aber das Gewissen ist immer richtig ausgebildet sein soll. Es gibt nie ein Gegensatz zwischen Gewissen und moralische Gesetz "Fr. Granados sagte.

Amoris Laetitia so " , betont die Notwendigkeit , auf Bildung Gewissen zu halten, so dass die Menschen in zu sehen Humanae Vitae die einzig wahre Weg , Sexualität in der ehelichen Vereinigung zu leben."

" Humanae Vitae 's 50 - jährigen Jubiläum wird bald gefeiert werden, aber es ist in der Tat eine Enzyklika mit einer konkreten Vision der Zukunft: es ist das Problem des Verlustes von einem Gefühl der Sexualität in Angriff genommen , die mit der sexuellen Revolution begonnen" Fr. Granados betont.

Die Ermahnung lehnt auch Abtreibung, Gender-Ideologie, Euthanasie, während zur gleichen Zeit große Familien lobt.

Diese Fragen, Fr. Grandos sagte: "schwenkbar sind, eine Kultur der Familie zum Ausdruck zu bringen, ist die einzige Art von Kultur, durch die wir das Evangelium Christi verkünden."

"Christliche Glaube kann nicht privat gelebt werden, in der Intimität eines isolierten und subjektiven Gewissen. Es ist in der Welt und in der Gemeinschaft unter den Menschen entfernt, wo Gott selbst manifestieren und öffnet uns einen Weg der Fülle auf ihn zu. "

Die Konsultor der Bischofssynode beibehalten auch, dass "das Dokument etwas origineller Beitrag präsentiert."

"In dem Dokument, können wir die großen Bilder von Franziskus 'pastoralen Bemühungen erblicken, und sein Wunsch, Christus und sein Projekt der Liebe, um die ganze Familie zu bringen, so dass sie das größere Leben des Evangeliums leben können", sagte er sagte.

Er fügte hinzu, dass "der Text einen erneuten Vorschlag für eine Ausbildung an Familien gerichtet präsentiert", sowie sexuelle Erziehung zur Liebe orientiert und Menschen für die Ehe vorbereiten zu helfen.

Schließlich sagte er, "die Ermahnung betont die Notwendigkeit, dass die Kirche Familien begleiten, um alle zu integrieren - auch die am weitesten diejenigen -. In die Berufung, dass Christus uns gelehrt"
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...tform=hootsuite
https://zenit.org/articles/bishop-barron...moris-laetitia/

von esther10 09.04.2016 00:08

Integration erfordert Umwandlung: Reflexionen über Amoris laetitia


Pressekonferenz über post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia in Vatikanstadt am 8. April 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "

Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt "
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...laetitia-88165/


von esther10 09.04.2016 00:07

Heiligkeit, Sakrileg – und der richtige Umgang mit der konsekrierten Hostie
Ein Gespräch mit dem renommierten Kirchenrechtler und Salesianer Monsignore Markus Graulich


Der Leib Christi: Ein Priester spendet die Kommunion im Petersdom am Fest der Heiligen Familie,

VATIKANSTADT , 09 April, 2016 / 9:06 AM (CNA Deutsch).-
Es geschieht immer wieder — zuletzt war ein Fall auf eBay Ende Januar in den Schlagzeilen: Eine dem Verkäufer nach "vom Papst gesegnete Hostie" wurde dort angeboten und am Folgetag für 101 Euro versteigert.

Ob die Hostie nun in einer Messe konsekriert worden war – und damit der Leib Christi und keine Hostie mehr wäre – oder nur "gesegnet", das kann nicht nachvollzogen oder bewiesen werden, jedenfalls stellt sich die Frage, was die katholische Kirche in einem solchen Fall zu tun hat und ob sich solches vermeiden ließe.

Der Verkäufer schien seriös, er hat 91,9 Prozent positive Bewertungen seiner Geschäfte und er gab an, die Hostie "gut behandelt und sehr gut gepflegt zu haben". Die Beschreibung des Artikels ließ vermuten, dass die Hostie wohl während einer Weihnachtszelebration mit Papst Franziskus mitgenommen wurde. Offenbar ist das Verständnis der Bedeutung von Eucharistie und Kommunion zwar sogar unter Katholiken problematisch; dass es sich bei der Hostie, dem Leib Christi, um etwas Heiliges handelt, beschäftigt aber dennoch die populäre Kultur.

Jan Bentz sprach darüber mit dem Professor und Monsignore Markus Graulich SDB, Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte im Vatikan.

Warum ist der Verkauf einer konsekrierten Hostie ein so großer Skandal und gilt als Sakrileg?

Die konsekrierte Hostie ist der Leib Christi. "Die eucharistische Gegenwart beginnt zum Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen. In jeder der Gestalten [Brot und Wein] und in jedem ihrer Teile ist der ganze Christus enthalten" (Katechismus der Katholischen Kirche, 1377). Die Gegenwart Christi in der Eucharistie ist das Höchste, was die Kirche hat; deshalb sprechen wir auch vom Allerheiligsten und zeigen gegenüber den im Tabernakel der Kirche aufbewahrten eucharistischen Gestalten durch die Kniebeuge Verehrung. Eine konsekrierte Hostie zum Verkauf anzubieten, ist daher ein Akt, der den Glauben der Kirche im Innersten trifft.

Zum einen ist der Handel mit den eucharistischen Gestalten schon in sich ein verabscheuungswürdiges Verhalten, hinzu kommt noch die Tatsache, dass ein sakrilegischer Gebrauch der Gestalten nicht ausgeschlossen werden kann. Oft geht werden diese für sogenannte "schwarze Messen" oder andere satanische Kulte verwendet. Selbst wenn es dem Verkäufer nur um den finanziellen Gewinn gehen sollte, stellt seine Tat eine notwendige Mitwirkung dar und führt zu kirchlichen Strafen. Durch die Strafe soll die Gerechtigkeit wieder hergestellt und Genugtuung geleistet werden.

Das Recht der Kirche sieht in einem solchen Vorgehen eine Straftat gegen die Religion und die Einheit der Kirche: "Wer die eucharistischen Gestalten wegwirft oder in sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation zu" (can. 1367 CIC). Es handelt sich also um ein Vergehen, durch das jemand sich selber außerhalb der Gemeinschaft der Kirche stellt, weil das Allerheiligste, Jesus Christus unter den Gestalten von Brot und Wein, geschändet wird.

Welche Strafe sieht die Kirche für ein solches Handeln vor?

Wie bereits gesagt tritt mit der Verunehrung der Eucharistie die so genannte Tatstrafe der Exkommunikation ein, die nur vom Heiligen Stuhl aufgehoben werden kann. Diese Strafe muss nicht eigens festgestellt werden. Um wieder mit der Kirche versöhnt zu werden, muss sich der Täter über seinen Beichtvater einer Prüfung bei der Apostolischen Pönitentiarie unterziehen (Forum internum), sollte der Fall öffentlich bekannt geworden sein bei der Glaubenskongregation (Forum externum), die dann das weitere Vorgehen bestimmen. Momentan reicht es, ein solches Vergehen bei den sogenannten Missionaren der Barmherzigkeit zu beichten, denen Papst Franziskus die Vollmacht verliehen hat, auch in diesem Fall die Lossprechung zu erteilen.

Kann man da rein zivilrechtlich etwas unternehmen? Etwa mit Blick auf Artikel 4 des Grundgesetzes, der die Religionsfreiheit sichert, oder Paragraph 166 des Strafgesetzbuches (StGB) über die "Beschimpfung von Bekenntnissen"?

Artikel 4 des Grundgesetzes schützt die Glaubensfreiheit und die ungestörte Religionsausübung, während § 166 des Strafgesetzbuches festlegt:

"(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören."
Der Verkauf einer konsekrierten Hostie stellt zwar für die Kirche eine Straftat dar, ist aber nach zivilem Recht keine Störung des öffentlichen Frieden (zumindest ist mir keine außergewöhnliche Reaktion auf den Hostienverkauf bekannt geworden). Von daher wird das zivile Strafrecht nicht greifen. Leider ist es in der Gesellschaft heute so, dass schon kleine Verunglimpfungen anderer Religionsgemeinschaften oft große Empörungen hervorrufen, während von der katholischen Kirche selbst gegenüber grober Beleidigungen Toleranz eingefordert wird.

Ist die Mundkommunion eine Möglichkeit, solchen Schändungen vorzubeugen?

In einer Instruktion der Gottesdienstkongregation vom 25. März 2004 heißt es: "Man soll … sorgfältig darauf achten, dass der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden." Von daher ist die Mundkommunion schon ein gewisser Schutz gegen die Verunehrung der eucharistischen Gestalten. Jeder Priester, der die Kommunion austeilt, muss darauf achten, dass sie würdig empfangen wird und vor allem, dass niemand die konsekrierte Hoste mitnimmt, um eine Verunehrung zu verhindern. Außerdem ist sicherzustellen, dass der Tabernakel nicht von Unbefugten geöffnet werden kann.

Was wäre eine Strategie, diese Art der Desakralisierung zu vermeiden?

Dazu gehören sicher die gerade erwähnten "Vorsichtsmaßnahmen". Aber, ich würde noch weiter gehen: es geht um eine Erziehung zum Heiligen, es bräuchte eine neue Ehrfurcht vor dem Heiligen. Wenn der Wert der Eucharistie heute vielen nicht mehr klar ist, muss er neu vermittelt werden. Das fängt mit der Art und Weise der Feier der Heiligen Messe an, die in gebotener Achtung vor sich gehen soll. Auch Hinweise zum Kommunionempfang sind gerade bei Eucharistiefeiern mit zahlreichen Gläubigen angebracht. Sodann Aufmerksamkeit und Vorsicht bei der Kommunionverteilung.

Es werden oft auch Reliquien versteigert oder verkauft; ist dies auch kirchenrechtlicher Perspektive erlaubt? Warum nicht?

Auch der Handel mit Reliquien ist nicht erlaubt. Das Kirchenrecht ist da sehr klar: "Es ist verboten, heilige Reliquien zu verkaufen" (can. 1190 CIC). Reliquien haben zwar bei Weitem nicht den Stellenwert der Eucharistie. Dennoch gehört ihre Verehrung zur Praxis des Glaubens und der Frömmigkeit. Damit darf kein Handel getrieben werden. Das gilt übrigens auch für Rosenkränze, Medaillen, usw., die vorher gesegnet wurden
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...der-hostie-0668


von esther10 09.04.2016 00:06

IGFM-Menschenrechtler fordern ein Kriegsverbrecher-Tribunal über den IS
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Mitgliederversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat am heutigen Samstag (9.3.) in Bonn die Einrichtung eines Kriegsverbrechertribunals in Den Haag gefordert. Damit wird eine gemeinsame Initiative der IGFM und des Menschenrechtszentrums Cottbus aufgegriffen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Die Verantwortlichen des „Islamischen Staates“ (IS) für den Völkermord an religiösen und ethnischen Minderheiten müssen zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte der IGFM-Vorsitzende Edgar Lamm.

Die IGFM startet dazu eine internationale Petition. Alle Unterschriften sollen am 1. September 2016 – dem Internationalen Antikriegstag – den Vereinten Nationen in Genf übergeben werden.

Internationale Petition
zur Errichtung eines Kriegsverbrechertribunals in Den Haag über den vom IS begangenen Genozid gegen religiöse und ethnische Minderheiten

„Ohne Gerechtigkeit keine Verständigung, ohne Verständigung kein Frieden!“

Die IS-Verantwortlichen für die furchtbaren Kriegsverbrechen und den Genozid gegen religiöse und ethnische Minderheiten müssen vor einem Internationalen Strafgericht zur Rechenschaft gezogen werden. In vielen Fällen konnten Täter ohne Strafe entkommen. Die Einrichtung von Tribunalen für die Verantwortlichen der Massaker in Ruanda und Jugoslawien sind ein Vorbild. Dieses gute Beispiel muss fortgesetzt werden, damit gesichert ist, dass die Schuldigen von Genozid, Menschenrechtsverletzungen, furchtbaren Kriegsverbrechen und Syrien und im Irak nicht ohne Strafe entkommen.

Die Verhaftung, Verurteilung und Bestrafung sind für die Durchsetzung internationaler Gerechtigkeit entscheidend. Gerechtigkeit kann zu Versöhnung und Frieden führen. Darüber hinaus dient ein Kriegsverbrecher-Tribunal als Abschreckung für zukünftige Täter. Prävention ist immer besser als Heilung.

So hilft die IGFM den Opfern des IS: http://www.igfm.de/mach-mit/spenden-fuer...r-fluechtlinge/

von esther10 09.04.2016 00:04

CSU kritisiert “Heuchelei” der Grünen bei Bekämpfung extremistischer Gewalt
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Extremistische Gewalt wird in Bayern mit aller Härte bekämpft. Bevor die Grünen mit dem Finger auf den Freistaat zeigen, sollten sie lieber mal auf die Bundesländer schauen, in denen sie selbst an der Regierung beteiligt sind“, weist Dr. Florian Herrmann, innenpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, entsprechende Vorwürfe der Grünen-Fraktion zurück. alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Egal ob von rechts, links oder mit islamistischem Hintergrund: Die Bekämpfung extremistischer Gewalt ist in Bayern eine Daueraufgabe“, erklärt Dr. Herrmann. Das werde auch der Verfassungsschutzbericht zeigen, der am Montag vorgestellt wird. „Unsere Sicherheitsbehörden nehmen potenzielle Bedrohungen, egal von welcher Seite, sehr ernst. Der Vorwurf, dass sich gerade in der rechten Szene extremistische Gewalt häuft, ist dabei nicht haltbar“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport.

„Die Grünen wollen davon ablenken, dass extremistische Gewalt von rechts gerade dort stattfindet, wo sie selbst regieren oder an der Regierung beteiligt sind“, stellt der CSU-Politiker heraus. In Nordrhein-Westfahlen gab es im vergangenen Jahr 214 rechtsextrem motivierte Angriffe auf Flüchtlingsheime. In Niedersachsen stieg die Zahl innerhalb eines Jahres von 7 auf 89 an. In Bayern ist der Anstieg von 22 auf 65 Taten geringer. Auch im grün-regierten Baden-Württemberg stieg die Zahl um 45 Fälle an. Die Zahlen stammen vom Bundeskriminalamt, beziehungsweise von den Landesinnenministerien.

„Bei solchen Zahlen Bayern und die CSU an den Pranger stellen zu wollen, ist gerade bei diesem ernsten Thema mehr als schäbig und eine Ablenkungsdebatte“, verdeutlicht Herrmann. „Die Grünen sollten lieber Ermittlungsmöglichkeiten wie die Digitale Spurensicherung und die Stärkung des Verfassungsschutzes unterstützen, statt gerichtliche Klagen dagegen anzudrohen und selbstherrliche Pressekonferenzen abzuhalten. Dieses Verhalten bei der Bekämpfung rechter Gewalt ist scheinheilig.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...tischer-gewalt/


von esther10 09.04.2016 00:04

Verteidigungsministerin lehnt Einsatz der Bundeswehr gegen Terrorismus in Mali ab
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Beteiligung deutscher Soldaten am Kampf gegen Terroristen im westafrikanischen Mali ausgeschlossen. Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Die Aussage, deutsche Soldaten sollen in Mali nicht kämpfen, sondern ‚den Friedensprozess in dem Land begleiten‘ zeigt, wie wenig Frau von der Leyen von der Realität solcher Einsätze versteht. Es ist unglaublich naiv anzunehmen, dass eine solche klinische Trennung überhaupt möglich wäre. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Desweiteren ist diese Aussage auch ein fahrlässiges Signal an die Terroristen. Der demonstrativ zur Schau gestellte Unwille zum Kampf, muss doch geradezu als Einladung aufgefasst werden, im Bereich der Bundeswehr zuzuschlagen. Hat man nichts aus dem tragischen Versagen der UN-Mission in Ruanda gelernt?

Aus Angst vor schlechter Publicity betreibt die Verteidigungsministerin eine kostspielige, aber weitgehend wirkungslose Symbolpolitik. Eine Handvoll Tornados für den Syrieneinsatz, die aber niemanden bekämpfen sollen; ein paar hundert Soldaten in Mali, die niemanden bekämpfen sollen; eine Fregatte vor Somalia, die keine Piraten bekämpfen darf. Das ist auch gegenüber den Verbündeten, denen man stets die unangenehmen Aufgaben überlässt, nicht solidarisch.”

von esther10 09.04.2016 00:00

6. April 2016 - 19:02


Wachsende "Bisexualität unter Jugendlichen

(Wolf Glori) Gender - Ideologie und der Prozess der "Normalisierung" der "sexuellen Fluidität" scheinen zu beginnen Früchte bei der jüngeren Generation zu tragen. Die traurige und beunruhigende Bestätigung war es möglich , in der Primetime zu sehen, die am 16. März auf TV - Sender La7 , innerhalb des Programms Tagada , die einen Dienst ausgestrahlt wurde unter Jugendlichen auf das wachsende Phänomen der Bisexualität gewidmet ist . Nach den Statistiken der Übertragung zur Verfügung gestellt, "Bisexualität" würde von vielen als "praktiziert werden 60% der männlichen Jugendlichen " und " 35% der Frauen " . Die Frage des Reporters, " Die Statistiken sagen , dass Bisexualität heute praktiziert wird viel mehr als früher in der Phase der Adoleszenz, Sie dieses Phänomen? ", Die Jugendlichen außerhalb der Schule befragt haben unterschiedliche Antworten gegeben, aber durch die Behandlung "Argument als etwas absolut normale und normal.

Unter ihnen antwortete ein sehr kleiner Junge , dass "Bisexualität" ist jetzt eine anerkannte Tatsache , unter seinen Kollegen und erklärte: " Im Vergleich zu , bevor Sie die meisten sind zu akzeptieren diese Tatsache der Bisexualität ." Ein anderes Mädchen , das auf dem gleichen Thema angefordert antwortete so: " Man muss schließlich sagen , dass Bisexualität ist ein häufiges Phänomen in unserer Schule ." Auch auf der gleichen Linie ein weiterer Teenager, der so offen seine Gedanken über Bisexualität ausgedrückt:

" Für die Mädchen denke , es ist viel mehr als eine Erfahrung akzeptiert. Ich traf ein Mädchen , das ich mit ein bisschen Zeit bis 15 Jahren. Dann war ich gut mit irgendeinem Kerl. (...) Ich fühle mich bisexuell, oder so beschriften ich das Unternehmen . "

Unter den jüngsten Generationen die klassische Unterscheidung zwischen "gerade" und "Homosexuell" gehört damit der Vergangenheit an . "Sexuelle Moderne" erfordert die Tötung eines "sexuelle Etikette" und die Überwindung der Klassenbegriff im Namen eines falschen und ideologischen "Freiheit der sexuellen Ausdrucks". All dies ist die logische und konsequente Landung eines langen revolutionären Prozess , dessen Ergebnis die Auflösung der Sexualität. In dieser Perspektive ist es nicht verwunderlich , dass die neue Grenze von Jugendlichen wird heute die "Bisexualität" , die in anderen Worten genannt wird , ist nichts anderes als die "sexuelle Fluidität" , nämlich die Tendenz , ohne Unterschied zu schwanken entsprechend den "emotionalen Wellen" , von einem Geschlecht, keine Grenzen oder Regeln weigern , die irgendwie mit diesen wechselhaft und unaufhörlichen Fluss enthalten kann. (Wolf Glori)
http://www.corrispondenzaromana.it/gende...li-adolescenti/


von esther10 08.04.2016 18:29

LIVE aus Rom

von esther10 08.04.2016 12:43

Entwicklungsminister rechnet mit bis zu 200.000 neuen Flüchtlingen aus Afrika

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) rechnet schon in Kürze mit einem Massenansturm von Flüchtlingen aus Afrika. "Nach unseren Informationen warten allein in Libyen 100.000 bis 200.000 Afrikaner, die aus Staaten südlich der Sahara kommen, auf ihre Überfahrt nach Europa", sagte der Minister der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Freitag. Die Schlepperbanden, so Müller, seien schon "voll in Aktion". Es bestehe deshalb dringender Handlungsbedarf.

"Die libysche Regierung braucht Autorität, Institutionen, Ausbildung von Polizei und den Ausbau der Küstenwache", sagte der CSU-Politiker weiter. Er lobte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), der sich intensiv darum kümmere, die neue libysche Regierung zu stabilisieren. Müller sprach sich auch für "einen gesamteuropäischen Marshall-Plan" für die Bewältigung der Flüchtlingskrise mit einem eigenständigen EU-Flüchtlingskommissar aus. Es sei eine Schande, dass "Europa bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise nicht besser zusammenarbeitet".


Unterdessen haben Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU) den unionsinternen Streit um die Aufhebung der Kontrollen an der Grenze zu Österreich bei einem Treffen im Kanzleramt vorerst beigelegt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Unmittelbar vor dem Treffen hatte Seehofer Merkels Innenminister Thomas de Maizière (CDU) heftig für dessen Aussagen im ORF attackiert. Der Merkel-Vertraute hatte gesagt, er hoffe, dass die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze bald aufgehoben werden können und nannte sogar ein Datum.

Am Donnerstagabend lobte Seehofer auf eine Veranstaltung in Innsbruck das kleine Nachbarland ausdrücklich für dessen Flüchtlingspolitik. Österreich habe mit seiner Obergrenze für Asylanträge und seinem Einsatz für das Schließen der sogenannten Balkanroute das getan, „was ich mir von unserer Politik in Berlin wünschen würde“, sagte Seehofer laut Focus Online.

"Müssen ein paar harte Bilder aushalten"
Bundesinnenminister de Maizière verteidigte an anderer Stelle den mittlerweile in Kraft getretenen EU-Türkei-Pakt. "Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig", sagte de Maizière den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Das Flüchtlingsabkommen sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die nach dem 20. März illegal von der Türkei nach Griechenland übergesetzt sind, zwangsweise zurückgebracht werden können.

Soldat überrascht seine krebskranke Mutter

von esther10 08.04.2016 00:58

Staatsschulden, Minizinsen und teure AktienDie Eurozone steht vor einem neuen Wirtschaftskollaps
Freitag, 08.04.2016, 17:21


Integration ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung, betonte die Bundeskanzlerin.

Die Wirtschaft der Eurozone kommt einfach nicht in Gang - Strafzinsen und Anleihe-Milliarden zum Trotz. Stattdessen wendet sich das Blatt in einigen Ländern mehr und mehr zum Negativen. Zwei Analysen zeigen: Der gesamten Eurozone droht eine neue Finanzkrise.

Denn in den südlichen Eurostaaten schwelt ein Debakel von ähnlichem Ausmaß wie 2009. Das sind die Anzeichen, die Experten Sorgen bereiten:
Der Schuldenstand steigt

Die Schulden der Länder der Eurozone liegen aktuell im Schnitt bei 90 Prozent. 2010 – ein Jahr nach der Schuldenkrise – waren es noch 85 Prozent. Die Sorgenstaaten Italien, Spanien und Portugal haben das 1,2-fache ihres Bruttoinlandproduktes als Schulden angehäuft. Sollte es mehr werden, wäre das in den Augen von Ökonomen ein untrügliches Zeichen für eine neue Krise, so die „Süddeutsche Zeitung“.

Soziale Regierungen geben viel Geld aus

In Portugal verteilt die neue Linksregierung Geschenke an Arbeitnehmer, Rentner und Beamte. In Spanien, wo ebenfalls die Linken die Macht übernehmen könnten, droht eine ähnliche Ausgabenpolitik, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Das Problem: Der Eurorettungsschirm funktioniert nur, wenn der Großteil der Länder, die für Krisenstaaten eintreten sollen, ihren Verpflichtungen auch nachkommen können. Ansonsten könnte eine Rettungsaktion für die gesamte Eurozone scheitern.
Die Zinsen sind bei Null

Ersparnisse werden kaum noch verzinst, auch Lebensversicherungen und Bausparverträge werfen keine Erträge mehr ab. Die Inflation schlagen diese Anlageformen schon lange nicht mehr.

Rendite trotz Minizinsen?
Unser PDF-Ratgeber zeigt Ihnen die besten Anlagestrategien und Analysetricks, mit denen Sie am meisten aus der Börse herausholen können.

Der Aktienmarkt ist heiß

Aktien sind dafür nicht nur deutlich risikoreicher sondern auch teuer – schließlich sind die, die nicht anders konnten, schon vor Monaten eingestiegen. Das gleiche gilt für Immobilien und andere Sachanlagen.

Das Problem: Experten fragen sich, was die Europäische Zentralbank (EZB) als Nächstes tun könnte: Der Einlagenzins ist Mitte März noch einmal gesunken und liegt jetzt bei minus 0,4 Prozent. Das heißt, die Banken müssen ihr Geld verleihen, um keine Verluste zu machen. Sie pumpen mit aller Kraft Geld in den Markt - und trotzdem gehen die Verbraucher nicht los und kaufen ein und trotzdem bauen die Unternehmen ihre Produktion nicht aus.

„Die Euro-Zone hat weniger Spielraum, auf eine neue Krise zu reagieren, als vor sieben oder acht Jahren", sagt Guntram Wolff vom in Brüssel ansässigen Thinktank Bruegel der „Süddeutschen Zeitung“.

http://www.focus.de/finanzen/banken/die-...id_5421521.html
https://www.bueso.de/artikel/stell-dir-v...t-nicht-mehr-da

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