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von esther10 20.09.2018 00:41

Stefano Fontana über Synoden, die nur ein Vorwand sind
Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschriebe

18. September 2018


Jugendsynode

Jugendsynode: Dienen Bischofssynoden unter Papst Franziskus nur als Vorwand, als Fassade, um eine bereits vorab fixierte, modernistische Agenda umzusetzen? Ja, sagt der Philosoph und Sozialethiker Stefano Fontana und warnt, daß damit die Institution Bischofssynode insgesamt ihre Bedeutung verliert.

Beim Lesen der von Papst Franziskus direkt ernannten Personen für die kommende Jugendsynode bleibt man ernsthaft (und unangenehm) berührt. Das betrifft vor allem das weitere Schicksal dieser Synode und der Synoden insgesamt, auf die der Schatten eines Verdachts fällt, der ihre kirchliche Funktion kompromittiert.

Lassen wir für den Augenblick den Aspekt beiseite, daß viele der vom Papst Ernannten im Mittelpunkt des Mißbrauchsskandals und des Homosexualismus-Skandals stehen (von Maradiaga bis Cupich, von Farrell bis Marx). Der Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput, hatte sogar nahegelegt, die Jugendsynode abzusagen, weil „die Bischöfe in diesem Augenblick absolut keine Glaubwürdigkeit hätten, dieses Argument zu behandeln“, und der Papst ernennt ausgerechnet jene, die am meisten in die Querelen verwickelt sind. Lassen wir, wie gesagt, diesen wenn auch zentralen Aspekt aber vorerst beiseite, und bleiben wir bei der Tatsache, daß die Ernannten in Sachen Sexualität und Familie allesamt Exponenten des modernistischen Progressismus sind, in primis, natürlich, P. Antonio Spadaro, Chefredakteur von La Civiltà Cattolica, und Enzo Bianchi. Diese so einseitigen Ernennungen durch den Papst zielen offensichtlich darauf ab, von Anfang an den Ausgang der Synode zu bestimmen, und bestätigen die von vielen geäußerte Meinung, daß nicht die Jugendlichen Gegenstand der Synode sind, sondern die neuen modernistischen Öffnungen im Bereich der Sexualmoral, besonders der vorehelichen Beziehungen und der Verhütung. Das kleine, päpstlich nominierte Heer hätte demnach den Auftrag, die Stoßrichtung abzusichern und von Anfang an ein vorgefertigtes Ergebnis sicherzustellen. Mit anderen Worten: Die Synode als instrumentalisierte Maschinerie, um andere Ziele als die erklärten zu erreichen.

Die Generalprobe für diese Methode fand bereits anläßlich der beiden Synoden über die Familie in den Jahren 2014 und 2015 statt. Sie waren bis ins Detail geplant, damit sie zum gewünschten Ergebnis führten. Der Auftrag an Kardinal Kasper, bereits im Februar 2014 die Linie vorzugeben, der Ausschluß des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. von den Synodenarbeiten der ersten Sitzungssession (nach Protesten dann eingebunden in der zweiten), die Besetzung des Sekretariats mit treuen Interpreten der neuen Linie, von Spadaro bis Forte, und noch mehr die Nominierung der Gruppe, die die Ergebnisse formulieren sollte, aber auch die von P. Lombardi gelenkten Briefings, das Verbot für die Synodenväter, Stellungnahmen abzugeben… bezeugen eine sehr aufmerksame, politische Lenkung, die durch eine besorgniserregende Erklärung von Msgr. Bruno Forte bestätigt wurde, der Papst habe ihn beauftragt, den Boden zu bereiten, für den Rest würde dann er sorgen, „wer weiß, was die uns sonst für ein Casino [einen Wirbel] machen“.

Die Sache scheint sich nun bei der Synode über die Jugend und auch bei der für das kommende Jahr vorgesehenen Synode über den Amazonas zu wiederholen, deren Ergebnisse bereits als festgelegt betrachtet werden können. Es genügt, die entsprechenden Vorbereitungsdokumente zu lesen, um eine weitere Bestätigung zu bekommen. Es ist ein bißchen wie bei politischen Versammlungen, wo nie eine Tagung oder ein Kongreß stattfindet, ohne daß nicht schon vorher festgelegt wurde, was dabei herauskommen soll. Anders ist natürlich, daß man sich im konkreten Fall auf das Wehen des Heiligen Geistes beruft: keine Angst vor Neuem haben, sich nicht in die Abstraktheit der Lehre einschließen und nicht urteilen zu sollen, vor allem nicht andere, sondern nur sich selbst kritisieren zu sollen, weil man sonst nicht barmherzig sei.

Wir könnten von „Vorwand“-Synoden oder „instrumentalisierten“ Synoden sprechen, um ein vorab festgelegtes Ziel zu erreichen. Das heißt aber nicht, wie wir inzwischen gelernt haben, daß die Synode am Ende irgend etwas Klares sagen muß, obschon etwas Innovatives im Vergleich zur traditionellen Lehre. Im Gegenteil, die Synode bleibt wunschgemäß sogar vage, in einem Sagen und Nicht-Sagen, indem sie Fragen aufwirft, aber nicht beantwortet. Der modernistische Progressismus will sich nicht in eine neue Lehre verwandeln, sondern die Glaubenslehre in Frage stellen, um die Türen zu einer kirchlichen Praxis zu öffnen, ohne es aber offen zu sage, die im Widerspruch zu ihr steht. Man dürfe auch nicht zu denken, daß die Schlußfolgerungen der Synode unvollendet bleiben könnten, weil der Papst sie dann mit seinem nachsynodalen Schreiben vollenden werde. Dieses nachträgliche Schreiben muß lediglich wiederholen, was die Synode gesagt hat, ohne die offenen und noch nicht eindeutigen Fragen zu schließen, und neue und noch beunruhigendere Fragen aufzuwerfen.

Wenn dieses Bild zutrifft, dann wird der Synode als Institution die Substanz entzogen, indem sie prosaisch zu einer UNO-Konferenz reduziert, der Verfügungsgewalt der eigenen Truppen und der Einsetzung der eigenen Vertreter in die Gremien die zählen überlassen wird, kurzum, auf zu menschliche Taktiken. Die katholischen Zeitungen und die Nachrichtensendungen von Radio Vatikan werden das Ereignis feiern und Lorena Bianchetti wird am Sonntag vormittag auf RAI1 seine ganze Schönheit und Übereinstimmung mit der Zeit behaupten, aber die Gläubigen, die den Trick durchschaut haben, werden sich desinteressiert abwenden und von der Synode kein Wort der Wahrheit erwarten.

Und wenn ich darauf gekommen bin, der ich nur über einen geringen Intelligenzquotienten verfüge, wer weiß, wer alles noch so gedacht haben wird.

*Stefano Fontana, Direktor des International Observatory Cardinal Van Thuan for the Social Doctrine of the Church (Kardinal Van Thuan Beobachtungsstelle für die Soziallehre der Kirche), Chefredakteur der Kirchenzeitung des Erzbistums Triest, das von Erzbischof Giampaolo Crepaldi geleitet wird. Fontana promovierte in Politischer Philosophie mit einer Dissertation über die Politische Theologie. Ab 1980 lehrte er Journalistische Deontologie und Geschichte des Journalismus am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Vicenza, seit 2007 Philosophische Anthropologie und Philosophie der Sprache an der Hochschule für Erziehungswissenschaften (ISRE) in Venedig.

https://www.katholisches.info/2018/09/ju...ts-geschrieben/
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 20.09.2018 00:41

Kardinal wird krank, als sich das Blut von St. Januarius verflüssigt


Kardinal Crescenzio Sepe, Erzbischof von Neapel, führt die Zeremonie im Jahr 2015 Getty)
Die Zeremonie findet dreimal im Jahr statt und das Versäumnis, sich zu verflüssigen, wird als Vorbote einer Katastrophe gesehen

Das Blut von St. Januarius hat sich bei der dreimal jährlich stattfindenden Zeremonie verflüssigt - aber der amtierende Kardinal wurde krank.

Kardinal Crescenzio Sepe, der Erzbischof von Neapel, "bleichte und musste sich setzen", so die Nachrichtenagentur ANSA . Das Blut des Heiligen hatte sich Berichten zufolge verflüssigt, aber der Kardinal konnte das Reliquiar nicht nach draußen bringen.

Die Verflüssigung des Blutes des hl. Januarius soll dreimal jährlich stattfinden: einmal im Mai, einmal im Dezember und einmal am 19. September - dem Festtag des Bischofs und Märtyrers im vierten Jahrhundert.

Viele Neapolitaner glauben, dass das Blut des Heiligen, wenn es fest bleibt, eine Katastrophe bedeutet. Es ging beispielsweise auf eine Hungersnot im Jahr 1559, einen Ausbruch der Cholera im Jahr 1833, den Bombenangriff der Alliierten im Jahr 1944 und ein Erdbeben im Jahr 1980 zurück.

Nach einem Eintrag der Katholischen Enzyklopädie aus dem Jahre 1910 verflüssigt sich das Blut normalerweise im Mai und September, aber im Dezember bleibt das Blut "oft fest".

In den letzten Jahren wurde jedoch erwartet, dass das Wunder bei allen drei Gelegenheiten stattfindet, und es gab Alarm in der Stadt, nachdem das Blut im Dezember 2016 nicht verflüssigt wurde.

Im vergangenen Jahr wurde das Blut in Gegenwart von Papst Franziskus halb verflüssigt und erst in der folgenden Woche vollständig verflüssigt.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...rius-liquefies/

von esther10 20.09.2018 00:41

EIN PETER FÜNF



Monsignore Schneider spricht von der pan-amazonischen Synode, verheirateten Priestern und Frauenpredigerinnen
21.06.18 16:55 von One Peter Five

In einem neuen Interview, sagte Bischof

Schneider das Vorbereitungsdokument für die kommende Synode Panamazonic 2019 und lehnt die Idee der Ordination von verheirateten Männern. Er argumentiert, dass der priesterliche Zölibat eine Tradition der Kirche ist, die auf die Zeit der Apostel zurückgeht. In Bezug auf die Rolle der Frauen, befürchtet er, dass später die Kirche das Beispiel Pastoralassistenten bereits ausgesprochen Homilien und feiert die Liturgie des Wortes in deutscher Sprache zu imitieren.

Im Zuge eines Interviews Hälfte gewährt - Stunde am 10. Juni in der Tschechischen Republik bis mittel Gloria.tv traditionalistischen Erzbischof Schneider, Weihbischof von St. Maria von Astana (Kasachstan) spricht über eine Vielzahl von Themen, darunter Wichtigkeit der traditionellen Messe, die ernsten Folgen des päpstlichen Dokuments Amoris laetitia und die Spaltung innerhalb der katholischen Kirche.

Nach dem Dokument im Juni letzten Jahr veröffentlicht 8 (Instrumentum laboris) mit Blick auf der Synode Panamazonic werden , im Jahr 2019 statt, diskutiert Bischof Schneider auch die Frage der Weihe verheirateter Männer und die Risiken von mehr Bedeutung für die Frauen in der Angabe Presbyterium.

Schneider stellt fest, dass dieses neue Dokument des Vatikans ein Versuch ist, den Weg für die Priesterweihe verheirateter Männer in dieser bestimmten Region der Welt zu ebnen.

Er bekräftigt, dass eine solche Genehmigung "praktisch zur Abschaffung des Zölibats führen würde". "Sie können die Sprache sehen" - fügt er hinzu und erklärt, dass nur ein Kind diese tiefgreifende Konsequenz der Ausnahme, die der pan-amazonischen Region gewährt wurde, nicht verstehen würde.
Der deutsche Prälat weist darauf hin, dass die Existenz dieser verheirateten Priester "der ununterbrochenen Tradition der Kirche zuwiderlaufen" würde. Für Monsignore Schneider "ist das zölibatäre Leben des Priesters etwas, das auf die apostolische Tradition zurückgeht, es ist keine einfache Norm der Kirche". Schon Augustinus hat es bestätigt, ebenso die Synode von Karthago. Wie Schneider erklärt, war bereits im 4. Jahrhundert bekannt, dass das Zölibat aus der Zeit der Apostel kommt. (In diesem Fall bedeutet es einfach ein Leben der Keuschheit, es ist möglich, dass einige Priester bereits verheiratet waren, aber im Moment ihrer Ordination umarmten sie absolute Kontinenz.)

Wie Schneider uns erinnert, haben alle Päpste in der Geschichte der Kirche darauf bestanden, dass Priester und Bischöfe ein keusches Leben führen, gegen jede Opposition - sogar gegen die europäischen Herrscher - und gegen jeden Missbrauch in der Praxis. Als die Ostkirche im siebten Jahrhundert aufhörte, dieses Prinzip zu befolgen, erklärte der Heilige Stuhl "es wurde niemals akzeptiert", erklärt der Prälat.

In Bezug auf die östlichen Riten, die verheirateten Priestern erlauben, erklärt Erzbischof Schneider, dass es "ein Zugeständnis an die Kleriker der orthodoxen Kirche ist, die in die katholische Kirche zurückkehren wollten". Laut Schneider "waren sie berechtigt, eine fast tausendjährige Praxis beizubehalten." Nun sollte die römisch-katholische Kirche "niemals nachgeben" und fügt hinzu, dass eine Änderung dieser Disziplin "der apostolischen Tradition widersprechen und eine Kettenreaktion auslösen würde".

Monsignore Schneider befürchtet, dass andere Bischöfe und Bischofskonferenzen in ihren Regionen dasselbe tun würden, wenn die Kirche die Priesterweihen in der pan-amazonischen Region ordiniert. "In kurzer Zeit wäre das priesterliche Zölibat beseitigt worden", sagt der Prälat und fügt hinzu: "Und das sollte nicht geschehen. Ich hoffe also, dass die Vorsehung es nicht erlaubt. "

Bezüglich der Möglichkeit, dass die pan-amazonische Synode einige Formen des weiblichen Dienstes für die Kirche in ihrer Region vorschlägt, stellt Schneider eine ähnliche Beobachtung an: "Sakramentale Ordination ist unmöglich", sagt er. Vielmehr könnte er annehmen, dass die Kirche das deutsche Modell der pastoralen Assistenten nachahmen könnte, zu dem die deutschen Prälaten bereits Segen erteilen. Sie predigen bereits Predigten und leiten Liturgien des Wortes, die die Verteilung der Eucharistie einschließen. "Sie beschäftigen sich mit allem außer dem Kanon der Messe", erklärt Schneider. Es existiert schon! ", Ruft er aus. Seit Jahrzehnten haben deutsche Katholiken Frauen im Pfarrhaus gesehen, die im Morgengrauen gekleidet sind und die liturgischen Feiern leiten.

Daher könnte es sein, dass es in der Amazonasregion so gemacht wurde wie in Deutschland. "Ich hoffe und bete zu unserem Herrn, zur Vorsehung Gottes, dass er es nicht zulassen wird", wiederholt Schneider noch einmal.

Zum Abschluss dieses Teils des Interviews betonte der Prälat die Bedeutung des Schutzes und Sicherung „die Perle uns vom Herrn anvertraut.“

Gleichzeitig ermutigt der Bischof von Astana treue Katholiken mit diesen Worten im Hinblick auf die Krise der Kirche: "Wo die Sünde im Überfluss ist, ist die Gnade reich", und die Freude in der Stimme kann darin gesehen werden, es zu sagen. Wo so viel Dunkelheit herrscht, "leuchtet ein Licht, Gnade, noch mehr". Auf seinen Reisen rund um die Welt beobachtet er selbst, dass es überall Widerstandstaschen gibt, die den Glauben bewahren. "Auf der ganzen Welt sehe ich den Heiligen Geist handeln. Ich möchte sagen, dass in vielen kleinen Gruppen, vielen jungen Familien, Jugendlichen, vielen Seminaristen und Priestern der Glaube gelebt wird ". Diese Katholiken versuchen, moralischen Standards zu genügen und ein Beispiel zu gebe
n.
Für Monsignore Schneider sind diejenigen, die Macht in der Kirche haben - er nennt sie die kirchliche Nomenklatura - "sind durchdrungen mit dem Geist der Welt, dem naturalistischen Geist, ihnen fehlt der übernatürliche Glaube." Obwohl sie kirchlichen Positionen zugestimmt haben, erklärt der Prälat, und "üben Autorität über die Kleinen und die Reinen aus und versuchen sogar, sie zu töten", und haben auch "Macht als Regierung und Geld, Ruf, Medienunterstützung und genießt öffentliches Lob, wir haben Glauben! ", ruft er aus.

«Sie werden die Macht haben, aber wir haben den Glauben». Das können die einfachen Gläubigen laut Bischof Schneider gegenüber den kirchlichen Behörden sagen. «Wir sind reicher und wir haben mehr Macht». Für ihn bereitet der Heilige Geist bereits einen Frühling für die Kirche vor. "Das Feld ist immer noch schneebedeckt, aber Sie können bereits die kleinen Flocken sehen, die die Ankunft des Frühlings ankündigen. Ich beziehe mich auf alle kleinen Gruppen [die auf der Welt verstreut sind], die keine Macht haben, die ausgeschlossen sind, aber mit Gott sind sie mächtig ». Dieser Bischof, der mit Glauben überfüllt ist, schließt mit dies

en Worten ab: "Außerdem ist die Mutter Gottes unsere Mutter, die Mutter der Kirche, und wir sind in ihren Händen. Und sie ist der Gewinner aller Häresien. "
Maike Hickson
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )
21.06.18 16:55 von One Peter Five

In einem neuen Interview, sagte Bischof Schneider das Vorbereitungsdokument für die kommende Synode Panamazonic 2019 und lehnt die Idee der Ordination von verheirateten Männern. Er argumentiert, dass der priesterliche Zölibat eine Tradition der Kirche ist, die auf die Zeit der Apostel zurückgeht. In Bezug auf die Rolle der Frauen, befürchtet er, dass später die Kirche das Beispiel Pastoralassistenten bereits ausgesprochen Homilien und feiert die Liturgie des Wortes in deutscher Sprache zu imitieren.
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Im Zuge eines Interviews Hälfte gewährt - Stunde am 10. Juni in der Tschechischen Republik bis mittel

Gloria.tv traditionalistischen Erzbischof Schneider, Weihbischof von St. Maria von Astana (Kasachstan) spricht über eine Vielzahl von Themen, darunter
Wichtigkeit der traditionellen Messe, die ernsten Folgen des päpstlichen Dokuments Amoris laetitia und die Spaltung innerhalb der katholischen Kirche.
Nach dem Dokument im Juni letzten Jahr veröffentlicht 8 (Instrumentum laboris) mit Blick auf der Synode Panamazonic werden , im Jahr 2019 statt, diskutiert Bischof Schneider auch die Frage der Weihe verheirateter Männer und die Risiken von mehr Bedeutung für die Frauen in der Angabe Presbyterium.
Schneider stellt fest, dass dieses neue Dokument des Vatikans ein Versuch ist, den Weg für die Priesterweihe verheirateter Männer in dieser bestimmten Region der Welt zu ebnen. Er bekräftigt, dass eine solche Genehmigung "praktisch zur Abschaffung des Zölibats führen würde". "Sie können die Sprache sehen" - fügt er hinzu und erklärt, dass nur ein Kind diese tiefgreifende Konsequenz der Ausnahme, die der pan-amazonischen Region gewährt wurde, nicht verstehen würde.

Der deutsche Prälat weist darauf hin, dass die Existenz dieser verheirateten Priester "der ununterbrochenen Tradition der Kirche zuwiderlaufen" würde. Für Monsignore Schneider "ist das zölibatäre Leben des Priesters etwas, das auf die apostolische Tradition zurückgeht, es ist keine einfache Norm der Kirche". Schon Augustinus hat es bestätigt, ebenso die Synode von Karthago. Wie Schneider erklärt, war bereits im 4. Jahrhundert bekannt, dass das Zölibat aus der Zeit der Apostel kommt. (In diesem Fall bedeutet es einfach ein Leben der Keuschheit, es ist möglich, dass einige Priester bereits verheiratet waren, aber im Moment ihrer Ordination umarmten sie absolute Kontinenz.)

Wie Schneider uns erinnert, haben alle Päpste in der Geschichte der Kirche darauf bestanden, dass Priester und Bischöfe ein keusches Leben führen, gegen jede Opposition - sogar gegen die europäischen Herrscher - und gegen jeden Missbrauch in der Praxis. Als die Ostkirche im siebten Jahrhundert aufhörte, dieses Prinzip zu befolgen, erklärte der Heilige Stuhl "es wurde niemals akzeptiert", erklärt der Prälat.

In Bezug auf die östlichen Riten, die verheirateten Priestern erlauben, erklärt Erzbischof Schneider, dass es "ein Zugeständnis an die Kleriker der orthodoxen Kirche ist, die in die katholische Kirche zurückkehren wollten". Laut Schneider "waren sie berechtigt, eine fast tausendjährige Praxis beizubehalten." Nun sollte die römisch-katholische Kirche "niemals nachgeben" und fügt hinzu, dass eine Änderung dieser Disziplin "der apostolischen Tradition widersprechen und eine Kettenreaktion auslösen würde".

Monsignore Schneider befürchtet, dass andere Bischöfe und Bischofskonferenzen in ihren Regionen dasselbe tun würden, wenn die Kirche die Priesterweihen in der pan-amazonischen Region ordiniert. "In kurzer Zeit wäre das priesterliche Zölibat beseitigt worden", sagt der Prälat und fügt hinzu: "Und das sollte nicht geschehen. Ich hoffe also, dass die Vorsehung es nicht erlaubt. "

Bezüglich der Möglichkeit, dass die pan-amazonische Synode einige Formen des weiblichen Dienstes für die Kirche in ihrer Region vorschlägt, stellt Schneider eine ähnliche Beobachtung an: "Sakramentale Ordination ist unmöglich", sagt er. Vielmehr könnte er annehmen, dass die Kirche das deutsche Modell der pastoralen Assistenten nachahmen könnte, zu dem die deutschen Prälaten bereits Segen erteilen. Sie predigen bereits Predigten und leiten Liturgien des Wortes, die die Verteilung der Eucharistie einschließen. "Sie beschäftigen sich mit allem außer dem Kanon der Messe", erklärt Schneider. Es existiert schon! ", Ruft er aus. Seit Jahrzehnten haben deutsche Katholiken Frauen im Pfarrhaus gesehen, die im Morgengrauen gekleidet sind und die liturgischen Feiern leiten.

Daher könnte es sein, dass es in der Amazonasregion so gemacht wurde wie in Deutschland. "Ich hoffe und bete zu unserem Herrn, zur Vorsehung Gottes, dass er es nicht zulassen wird", wiederholt Schneider noch einmal.

Zum Abschluss dieses Teils des Interviews betonte der Prälat die Bedeutung des Schutzes und Sicherung „die Perle uns vom Herrn anvertraut.“
Gleichzeitig ermutigt der Bischof von Astana treue Katholiken mit diesen Worten im Hinblick auf die Krise der Kirche: "Wo die Sünde im Überfluss ist, ist die Gnade reich", und die Freude in der Stimme kann darin gesehen werden, es zu sagen. Wo so viel Dunkelheit herrscht, "leuchtet ein Licht, Gnade, noch mehr". Auf seinen Reisen rund um die Welt beobachtet er selbst, dass es überall Widerstandstaschen gibt, die den Glauben bewahren. "Auf der ganzen Welt sehe ich den Heiligen Geist handeln. Ich möchte sagen, dass in vielen kleinen Gruppen, vielen jungen Familien, Jugendlichen, vielen Seminaristen und Priestern der Glaube gelebt wird ". Diese Katholiken versuchen, moralischen Standards zu genügen und ein Beispiel zu geben.

Für Monsignore Schneider sind diejenigen, die Macht in der Kirche haben - er nennt sie die kirchliche Nomenklatura - "sind durchdrungen mit dem Geist der Welt, dem naturalistischen Geist, ihnen fehlt der übernatürliche Glaube." Obwohl sie kirchlichen Positionen zugestimmt haben, erklärt der Prälat, und "üben Autorität über die Kleinen und die Reinen aus und versuchen sogar, sie zu töten", und haben auch "Macht als Regierung und Geld, Ruf, Medienunterstützung und genießt öffentliches Lob, wir haben Glauben! ", ruft er aus.

«Sie werden die Macht haben, aber wir haben den Glauben». Das können die einfachen Gläubigen laut Bischof Schneider gegenüber den kirchlichen Behörden sagen. «Wir sind reicher und wir haben mehr Macht». Für ihn bereitet der Heilige Geist bereits einen Frühling für die Kirche vor. "Das Feld ist immer noch schneebedeckt, aber Sie können bereits die kleinen Flocken sehen, die die Ankunft des Frühlings ankündigen. Ich beziehe mich auf alle kleinen Gruppen [die auf der Welt verstreut sind], die keine Macht haben, die ausgeschlossen sind, aber mit Gott sind sie mächtig ». Dieser Bischof, der mit Glauben überfüllt ist, schließt mit diesen Worten ab: "Außerdem ist die Mutter Gottes unsere Mutter, die Mutter der Kirche, und wir sind in ihren Händen. Und sie ist der Gewinner aller Häresien. "

https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...s-predicadoras/
Maike Hickson

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )


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Restkerk...
https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 20.09.2018 00:38

Briefe von Papst Benedikt zeigen Frustration, Besorgnis

onpeterfive.com / Briefe-von-Papst-Benedikt-offenbaren-Frustration-Sorge
Steve Skojec 20. September 2018



In den fünf Jahren seit dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. Habe viele katholische Glücklichen die Sehnsucht nach seiner Rückkehr geäußert. Die meisten waren von ihrer Abdankung, ihre grünen Augen sind ganz klar. Manches war verrückt und gewöhnt sich an eine lustige Zeit. This Benedikt, der immer noch im Vatikan lebt, das päpstliche Weiß träumt und als "Papst" wird, was auch immer der richtige Papst ist, während Francis ein Betrüger ist.

In den Auszügen aus der privaten Korrespondenz Bild veröffentlicht wurde , einen Blick in den Geist des "emeritierten Papstes" überlegt Sorgen, und er scheint nicht als eine sympathische Figur.

In zwei Brieftaschen vom November 2017 ein Kardinal Walter Brandmüller - ein deutsches und kirchliches Historiker sowie ein Paar der Brautkleider, die Papst Franziskus die Dubia überreicht - gehen die Ehemaligen Papers auf ein Kind, die Kardinal in einem Interview im Oktober 2017 über seine Reaction auf Benedikts angesagt hat Abdankung.

Eine Geschichte von Jason Horowitz in der New York Times sagte Brandmüller in diesem Interview, dass die Nachricht von der Abdankung zunächst für einen Scherz gehalten haben. Er drückte dann seine Betrunkenheit über die Situation aus, die die Abdankung und die Beibehaltung des päpstlichen Titels schaffte hatte:

"Die Gestalt des 'emeritierten Papstes' existiert nicht in der gemeinsamen Kirchengeschichte", sagte er. "Die Tatsache, dass ein Papst kommt und eine 2.000 Jahre alte Tradition stört, hat nicht nur uns Kardinäle überwältigt."

Horowitz charakterisierte die erste Reaktion des ehemaligen Hafens auf Brandmüller Bemerkungen als "scharf":

"Eminenz!" Begann er. „Sie haben gesagt, Dass ich mit 'emeritiertem Papst' Eine Figur geschaffen habe, stirbt es in der Ganzen Kirchengeschichte nicht gegeben hat. Sie wissen natürlich sehr gut that Päpste abgedankt HAT, WENN Auch sehr selten. War Sind sie DANACH? Papst emeritierter ? Oder war noch?“...

"Mit, emeritus 'habe ich versucht, eine Situation zu schaffen, in der ich die Medien absolut nicht zugänglich bin und in ganz klar, es gibt nur einen Papst gibt", schrieb er. "Wenn du einen besseren Weg kennst und glaubst, dann kannst du entscheiden, was ich gewollt habe, sag es mir bitte."

Horowitz sagt Brandmüller "hat offensive Benedikts Verzeihung gefallen und erklärt, wie gut es ist", war ein kurzer Brief des emeritierten Papstes, in dem er schreibt:

Ich kann den tiefen sitzenden Schmerz, den das Ende meines Pontifikats dir und vielen anderen verursachen Hut, gut verstehen. Aber für einen - und das scheint mir auch für dich - hat sich der Schmerz in Wut verändert, die nicht mehr als nur die Abdankung betrübt, sondern meine Person und die Gesamtes meines Pontifikats. Auf diese Weise wird das Pontificat selbst über die aktuelle Situation der Kirche verschmolzen.

Benedikt sagt über die Idee, dass Brandmüllerer Äußerungen "letztendlich die gleiche Stimmung fördern", die von den Betroffenen ausgedehnt werden, dass die Tatsache, dass mehrere Päpst-Emeriten existieren können, die päpstliche Autoritäten verwässern können. Er vergleicht seine Situation Auch mit dem von Papst Pius XII., Der vor Wadenfänger mögliche Gefangen Durch Die Nazis EINES Rücktritt vorbereiteten.

"Wie Sie wissen, hatte Pius XII. Eine Erklärung für den Fall vorbereitet, dass die Nazis ihre verfallenen sollen, dass er ab dem Zeitpunkt der Festnahme nicht mehr Papst, sondern wieder Kardinal wäre", schrieb Benedikt. "In meinem Fall ware es sicher nicht sinnvoll, einfach die Rückkehr zum Kardinal zu ändern. Ich würde dann die Medien immer so gewählt werden, wie ein Kardinal - auch mehr als die Leute in den alten Papst gesehen haben."

Er fugte hinzu: "Absichtlich oder nicht, stirbt die Zeit für alle im Zusammenhang mit der aktuellen Situation.

Der "Kontext der gegenteiligen Situation" ist ein Satz, in dem der Kontext der vorliegenden Situation nicht definiert ist. Die ganze Korrespondenz wurde noch nicht veröffentlicht.

Ein Hinweis kann in einem gemeinsamen Andenken der beiden deutschen Prälaten liegen. Bild ist sound Benedict als auch Brandmüller der Meinung, dass die Kirche gottliche Hilfe braucht:

Als das vom Papst ist, hat der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate den Bericht über den Rücktritt der Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlicht.

Er schrieb: "Lasst uns lieben bitte, wie du bist am Ende deines Briefes bekommen, dass Herr seiner Kirche zu Hilfe kommen wird."

Weder Brandmüller noch Erzbischof Georg Gänswein, persönlicher Sekretär von Benedikt und Prefekt des päpstlichen Haushalts für Franziskus, reagierten auf Bitten um Kommentare vo
n einer der Publikationen, die sie kennen.
https://onepeterfive.com/letters-from-po...ration-concern/

von esther10 20.09.2018 00:35




Schweizer Bischof: Das Verschwinden der homosexuellen Krise der Kirche ist "eine zusätzliche Form der Vertuschung"
Katholisch , Homosexualität , Marian Elegti , Sexmissbrauchskrise , Schweizer Bischöfe

5. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Schweizer Weihbischof Marian Elegtiti hat heute eine Erklärung abgegeben, in der er sich teilweise gegen Vorwürfe aus mindestens zwei anderen Schweizer Diözesen verteidigt . Diese Diözesen haben sich von Eleganti distanziert, nachdem er in der Öffentlichkeit erklärt hatte, dass die Mehrheit der missbrauchenden Priester Homosexuelle seien und dass eine Leugnung dieser Tatsache eine Vertuschung an sich sei.

Der Kanzler der Diözese Sankt Gallen, Claudius Lauterbacher, hat in einem am Sonntag veröffentlichten Interview des Schweizerischen Tages-Anzeigers behauptet , solche öffentlichen Äußerungen von Eleganti seien nicht akzeptabel und könnten eine Zunahme von "Homophobie" verursachen. Er besteht darauf dass "Homosexualität keine Krankheit ist". Eleganti 'Worte, so behauptet er, "lenkt" von der Missbrauchskrise ab, die "über Machtmissbrauch, Gewalt - nicht über Homosexualität" steht. Die Diözese Basel nannte Elegantis Worte " unerträglich "und wiederholt einige Worte der Diözese St. Gallen.

Elegali wiederholt nun diese Behauptungen , die erstmals während des Weltfamilientreffens in Irland gemacht wurden, und er untermauert sie mit Dokumenten. Er weist auch darauf hin, dass die beiden letzten Päpste - Papst Benedikt XVI. Und Papst Franziskus - Anweisungen erlassen haben, die die Aufnahme von praktizierenden Homosexuellen oder Männern mit tiefsitzenden homosexuellen Neigungen zum Priestertum verbieten.

Bischof Elegani fordert nun die Hierarchie der Kirche auf, sich diesen Tatsachen zu stellen und die geltenden Regeln umzusetzen.

Unten ist eine Übersetzung aus dem Deutschen von Bishop Eleganti's Pressemitteilung.
+
Das Homosexuelle Tabu ist Teil der Vertuschung
Der John-Jay-Bericht von 2010 über den sexuellen Missbrauch in der Kirche in den USA zeigt, dass im Zeitraum der letzten sechzig Jahre 81% der Opfer männlich waren. Daher sind die überwiegende Mehrheit der Täter Homosexuelle. Der Abschlussbericht der [Australian] Royal Commission of the Year 2017 hat zu ähnlichen Ergebnissen geführt.

Dies sind Tatsachen, die in der Öffentlichkeit nicht diskutiert werden dürfen. Sie sind ein Tabu, auf das sich viele Führer in der Kirche jetzt verbeugen, und verweisen stattdessen auf den Klerikalismus als das Hauptproblem des Phänomens. Niemand leugnet, dass der Klerikalismus eine Rolle spielt, aber trotzdem ist es in der Kirche bewiesen, dass die Täter hauptsächlich homosexuell sind. Das Schweigen dieser Tatsache ist eine zusätzliche Form der Vertuschung, die leider auch von Vertretern der Kirche in der Schweiz begangen wird. Wer in der Öffentlichkeit darüber spricht, wird diffamiert und psychopathologisch als Homophobe bezeichnet.

In einem Dokument, das 2016 veröffentlicht wurde, behauptet Papst Franziskus, Homosexuelle, Männer mit tiefsitzenden homosexuellen Neigungen, und jene, die die sogenannte "homosexuelle Kultur" unterstützen, nicht in die Seminare aufzunehmen. Diese Anweisung wurde bereits 2005 von Papst Benedikt XVI Benedikt.

Ich erwarte, dass die Verantwortlichen in der Kirche dieser Anweisung folgen und entsprechende Maßnahmen ergreifen werden. Ein Teil davon ist die öffentliche Aufnahme, die wir im Klerus der Kirche seit Jahrzehnten hauptsächlich mit homosexuellen Kriminellen zu tun haben. Bei allem Respekt vor homosexuellen Neigungen, die keine sexuellen Übergriffe begehen, hilft es nicht, die Augen vor den Tatsachen zu verschließen, wenn es um sexuelle Übergriffe geht. Ohne vollständige Transparenz und Wahrhaftigkeit wird es keine glaubwürdige Untersuchung oder wirksame Prävention geben.

+ Marian Eleganti
Weihbischof von Chur
https://www.lifesitenews.com/blogs/swiss...itional-form-of
Unterlagen:

John Jay Report (siehe S. 9-11)
Abschlussbericht der australischen Royal Commission (siehe S. 47 & 60)
Dokument von Papst Franziskus zur Priesterausbildung (siehe Nr. 199)

von esther10 20.09.2018 00:35



ER WURDE VON DER NIEDERLÄNDISCHEN BISCHOFSKONFERENZ GEWÄHLT

Bischof Mutsaerts weigert sich, zur Jugendsynode zu gehen und sagt dem Papst, dass "es nicht die Zeit ist", dies zu feiern
Die niederländische Bischofskonferenz hat heute die Entscheidung von Bischof Rob Mutsaerts, Weihbischof von Den Bosch, bekanntgegeben, nicht an der nächsten Jugendsynode teilzunehmen. Der Bischof hat dem Papst gesagt, dass "das ist nicht die Zeit" für eine solche Synode wegen des Skandals über den sexuellen Missbrauch des Klerus.

19.9.18 21.00 Uhr

( InfoCatólica ) In einer auf der Website der Niederländischen Bischofskonferenz veröffentlichten Erklärung , der Entscheidung von Bischof Mutsaerts sowie der Wahl von Bischof Everard De Jong van Roermond, Weihbischof von Roermond, als Ersatz für ihn .

Die niederländische Bischofskonferenz versichert, dass sie die Entscheidung von Bischof Mutsaerts respektiert, und betont erneut, wie wichtig es ist, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Kirche zu einem sicheren Ort für Kinder und Jugendliche zu machen . Die Konferenz sieht jedoch die nächste Synode als eine Gelegenheit, dieses Thema mit den Bischöfen aller Länder der Welt anzusprechen .

Die Wahl des Weihbischofs von Bosch zur Teilnahme an der Synode erfolgte vor weniger als einer Woche . Wie bei anderen Bischofskonferenzen werden auch die möglichen Nachfolger der gewählten Bischöfe gewählt, falls Umstände auftreten, die ihre Teilnahme verhindern. In diesem Fall war dieser Umstand die Weigerung des Bischofs und des ersten Stellvertreters. Mons. De Jong, hat zugestimmt zu gehen.

Gespeichert in: Holland ; Synode Jugend ; Niederländische Bischofskonferenz
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33159
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http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33162

von esther10 20.09.2018 00:30

Deutscher Bischof beschuldigt durch den Priester, Missbrauchsfälle zu vertuschen, um an der Jugendsynode teilzunehmen
Katholisch , Klerus Sexmissbrauch Skandal , Felix Genn , Homosexualität , Paul Spätling , Sexmissbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Jugendsynode



19. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Bischof Felix Genn aus Münster wurde von einem seiner Priester, Pater Paul Spätling, beschuldigt, mehrere Fälle von Sexualmissbrauch verheimlicht zu haben. Pater Spätling wirft Genn auch vor, die Vertuschungen seines Vorgängers Bischof Reinhard Lettmann vertuschen zu wollen.

LifeSiteNews erhielt eine Kopie des ursprünglichen Briefes vom 9. September an Kardinal Reinhard Marx - den Präsidenten der Deutschen Bischofskonferenz. Pater Spätling ist Pfarrer der Pfarrei St. Christophorus in Emmerich. Gloria.tv berichtete zuerst über diese Geschichte.

Zu Beginn seines Briefes zitiert Pater Spätling Bischof Genns eigene Worte vom 5. September 2018 als Antwort auf die Sexmissbrauchskrise in Deutschland und betont, dass diese kirchlichen Verbrechen "auch von Kirchenvertretern verdeckt wurden".

Der Pfarrer fügt hinzu: "Bischof Genn selbst verschweigt!" - "die Taten seines Vorgängers". Auch "die Vertuschung selbst sei schon ein Verbrechen", betont Spätling und verweist sogar auf Papst Franziskus selbst, "der seitdem von McCarrick wusste 2013. "

"Auch der Papst hat es verheimlicht und tut es weiterhin", fügt der Priester hinzu. "Er weigert sich, eine Erklärung abzugeben; Wer so blockt, ist kaum selbstkritisch. Das ist Klerikalismus! "Ruft der Priester. Spätling beschuldigt auch den bayerischen Bischof Stefan Oster, er habe versucht, den Papst zu waschen.

"Bischof Genn sollte jedoch so ehrlich sein, die Vertuschungen seines Vorgängers [Bischof Lettmann] zu nennen." Der Brief geht weiter an Kardinal Marx. "Schließlich hatte sein Vorgänger Bischof Lettmann etwa zehn Jahre lang als Priestertumschef des Borromäums einen Homosexuellen, der seinen homosexuellen Freund endlich und öffentlich anerkannt hat. Und dann sollten wir erstaunt sein, dass die Zahl der Priester [in der Ausbildung] fast auf Null sinkt? ", Fragt der Priester.

Wie Spätling berichtet, gab es im Jahr 1973 einmal einen Fall von sexuellem Missbrauch in seiner eigenen Familie. Das Verbrechen wurde von einem Kaplan begangen. Der Vater des missbrauchten Kindes meldete der Diözese einen Bericht, und der damalige Bischof Lettmann versprach, diesen Kaplan zu bestrafen. Statt dessen beförderte Lettmann diesen Kaplan einige Monate später, damit er Pastor einer Gemeinde in Obermörmter werden konnte. "Das war die" Bestrafung ". Unsere Familie war empört. "

Spätling spricht auch von einem anderen Priester, Eugen Psiuk, der in den 1980er Jahren aus Berlin (unter Kardinal Joachim Meisner) zu Bischof Lettmann gekommen war und in der Diözese Münster inkardiniert wurde. Psiuk arbeitete dann in Münster am kirchlichen Tribunal. Dem Bericht zufolge soll Psiuk in Berlin einen Jungen "homosexuell missbraucht" haben, den er dann zum Priestertum geführt hat. Dieses Opfer wurde später jedoch laisiert. Es war Kardinal Meisner, der leider einige Jahre später - "als eine Art Entschädigung" - in seiner Erzdiözese Köln einen Pastor - Pater A. - aus der Diözese Münster (St. Bonifatius, Moers) inkardiniert hatte in flagranti gefangenin Duisburg, in dem Bereich, in dem sich Jungen als Prostituierte anbieten. Dieser Priester wurde "für mehrere Jahre" wegen seiner Tat inhaftiert, erklärt der Priester. Danach wurde er Pastor einer Pfarrei in Köln, wo er wieder mit Jungen in Kontakt stand - und "als ob nichts passiert wäre", wie Pater Spätling kommentiert.

Vor fast zehn Jahren informierte Pater Spätling Bischof Genn über all diese Ereignisse, so sein aktueller Brief. Aber erst jetzt zeigt sich Genn als ein Mann, der die Aufklärung von Missbrauchsfällen sucht.

Spätling kritisiert Genn dafür, den Begriff "Klerikalismus" zu verwenden, anstatt auf praktizierte Homosexualität als das Hauptproblem von Missbrauchsfällen hinzuweisen.

"Bischof Genn sollte eher öffentlich sagen, dass Homosexualität ernsthaft sündig ist. Warum wirft er der homosexuellen Lobby im Staat und in der Regierung nicht die höchsten Regierungspositionen vor? "

Der Priester warnt auch vor der ideologischen Infiltration in die Kindergärten, wo "die Seelen der Kinder bereits verkrüppelt sind" mit dem "Genderismus". Spätling nennt diese Methode "eine Indoktrination, die schlimmer ist als in den besten Zeiten des Kommunismus".

"Die junge Generation wird unfähig des Lebens und der Liebe, unfähig, eine Familie zu haben", fügt er hinzu und fragt dann: "Ist das Gottes Auftrag?" Und "kein Bischof öffnet seinen Mund." "Das ist Klerikalismus", sagt der deutsche Priester, "um in seinem eigenen Saft zu schmoren."

Pater Spätling schließt seinen leidenschaftlichen Brief mit einem historischen Bezug auf den seligen Kardinal Clemens August von Galen, den Bischof von Münster und den deutschen Prälaten, der mutig gegen den Nationalsozialismus kämpfte. "Was würde Kardinal von Galen heute tun? Er würde nicht schweigen. Dieser Löwe! Dafür warten wir Katholiken. "

Vater Spätling ist bekannt für seine Offenheit. Im August dieses Jahres kritisierte er Bischof Genn scharf dafür, dass er die Islamisierung Deutschlands heruntergespielt und auf der Tür seiner Kathedrale einen islamischen Gruß gezeigt habe. Im Jahr 2015 legte Bischof Genn dem Priester ein Verbot auf, nicht zu predigen, und nur weil er an einer Anti-Einwanderungsdemonstration teilgenommen hatte. Genn hat dieses Interdikt jedoch später widerrufen, nachdem der Vatikan entschieden hatte, dass die Strafe von Vater Spätling zu Unrecht unverhältnismäßig gewesen sei.

LifeSiteNews erreichte mehrere Quellen, die dem inzwischen verstorbenen Kardinal Joachim Meisner, einem der vier dubischen Kardinäle, nahe standen. Eine Quelle, die Kardinal Meisner innig und genau kannte, kommentiert folgendes. "Alles, was zur Wahrheitsfindung beiträgt, sollte in meinen Augen jetzt herauskommen. Wir müssen niemanden verschonen. "

Diese gut informierte Quelle erklärt, dass "vor Jahren viele Menschen auch viel naiver waren in Bezug auf diese Dinge [sexuellen Missbrauchs], die in Wahrheit oft die Macht einer Atombombe im Mutterleib hatten." "Ein Mann wie Kardinal Meisner war vielleicht auch einfach zu leichtgläubig und zu vertrauensvoll, wenn es einen solchen Schweinepriester gab, der ihm treumütig versprach, dass solche Übergriffe nie wieder passieren würden, und dass er ihn dann übertrug. "Die Quelle schließt mit den Worten:" In dieser Hinsicht sind wir, danke zu Gott, heute viel wacher und realistischer und erfahrener, um solche leeren Versprechungen beurteilen zu können. "

LifeSiteNews wird diesen Bericht aktualisieren, sollten sich andere Quellen in Bezug auf Kardinal Meisner ergeben.

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von esther10 20.09.2018 00:29

ENTHÜLLUNG VON NOMINA- TIONEN
Auf der Jugendsynode auch die Namen der "Kette" McCarrick
2018.09.18



Man kann angesichts bestimmter päpstlicher Ernennungen zur Synode der Jugend nicht verwirrt sein. Zu dem der Karte. Cupich von Chicago, ein Mann in der Nominierungskette von McCarrick, der sagte, dass der Papst wichtigere Dinge hat, um mit der Beschwerde von Msgr. Viganò. Oder das der Karte. Joe Tobin, Erzbischof von Newark, Protege und Erbe McCarrick in dieser Diözese, der unumwunden zugab, dass er Gewicht auf die Stimmen und Beschwerden über McCarrick Verfehlungen gegeben hatte, weil es unglaublich schien. Und dann die Karte. Marx und Erzbischof Paglia und viele andere ...

Kardinal Cupich
Heute wird im Vatikan Episkopalis Communio eine neue päpstliche Verfassung über die Struktur der Bischofssynode vorgestellt. Und die Eröffnung der Jugendsynode steht unmittelbar bevor, ein Ereignis, das unweigerlich von dem dramatischen Klima der Kirche in diesen Tagen nicht berührt wird. Der Tsunami von Enthüllungen über sexuellen Missbrauch, insbesondere auf die negativen Folgen von Homosexualität allgegenwärtig und aggressive dies in dem Klerus auf allen Ebenen. Insofern wurde von mehreren Bischöfen vorgeschlagen, die Synode selbst aufzuheben und durch eine außerordentliche Synode zu ersetzen, die sich genau auf das Problem des Missbrauchs konzentriert .

Wir werden sehen, was die neue Verfassung sagen wird . Aber es scheint klar, nach den beiden Synoden zur Familie von 2014 und 2015 und nach der angekündigten Synode von 2019, die sich auf den Amazonas konzentriert, dass sich diese Art von Treffen in einer subtilen, aber radikalen Form und Zweck geändert hat. Wenn die Synoden vorge Francis gerichtet waren - auch auf Kosten einer gewissen Streuung - auf vielleicht zahlreiche Gerüchte und Probleme zu bringen wenig bekannt, von der Synode über die Familie, organisiert, vorbereitet und durch den Direktor der Karte durchgeführt. Baldisseri hat gesehen, dass diese Megaevents in Wirklichkeit zu einer klar definierten Agenda funktionieren, die von oben gewünscht und durchgeführt wird. Und sie dienen letztlich dazu, das Substrat für Dokumente zu schaffen - siehe Amoris Laetitia- in guter Substanz vorverpackt, zu der der Beitrag der Synodenväter rein kosmetisch erscheint. Wie können wir das aufrichtige Bekenntnis von Erzbischof Forte vergessen, das vertrauliche Gespräch mit dem Papst? „Wenn wir uns hiermit ausdrücklich von Gemeinschaft sprechen für geschieden und wieder verheiratet -. Berichtete Mons Forte an einen Witz von Franziskus bezieht - sie wissen nicht, was für ein Chaos, die dort kombinieren Dann sprechen, nicht auf direktem Weg, es stellt sicher, dass die Bedingungen sind, dann. Ich werde daraus Schlussfolgerungen ziehen ". Nachdem er diesen Witz gemeldet hatte, scherzte derselbe Forte: "Typisch für einen Jesuiten".

Wir werden sehen, was die neue Verfassung über Transparenz sagen wird . In den Pre-Francis-Synoden der Bischöfe waren die mündlichen und schriftlichen Interventionen bekannt. Nicht nur das: Die Informationsoffiziere des Vatikans hielten Briefings ab, die nach Sprachen gegliedert waren, in denen sie wörtlich die Interventionen der Synodenväter darlegten . Mit dem Management von Baldisseri sind die Interventionen im Bulletin verschwunden, ebenso wie das BriefingEs war eine Art Zusammenfassung, eine Liste namenloser Themen. Das ist das genaue Gegenteil von Transparenz und Klarheit. Kein Zufall, dass Thomas Andonie, Leiter des Bundesverbandes der Deutschen Katholische Jugend, nur, dass gefragt, das heißt Transparenz: „Ja, denn wir sehen mit großer Trauer, die weder transparent noch offen ist, auch wenn dies ausdrücklich in der Pre-synodale Phase angefordert wurde . Es ist nicht bekannt, wer den Bischöfen als Berater hinzukommt, ob es junge Leute gibt und mit welchem ​​Verfahren sie ausgewählt werden. Es ist sehr wichtig, dass junge Vertreter nicht nur Ratschläge geben, sondern auch an Beratungen beteiligt sind. Es ist eine weltweite Forderung von jungen Menschen, die der Kirche verpflichtet sind und mit ihr verbunden sind. Es wäre ein einfacher Schritt, und die Bischöfe sollten etwas in Frage stellen und ändern ".

Die Befürchtung ist , dass trotz der Welle von Skandalen , die die Kirche, aus Chile in die Vereinigten Staaten, Deutschland und den Niederlanden nach Australien und Honduras, die Versuchung in der Kuppel Regierung erschüttert ist „ um zurückzukehren wie üblich Geschäft “ , das Management aller Zeiten, stille Skandale und Enthüllungen Einspieler, nicht ahnend , - oder die Kraft und den Mut zu verwirklichen - der Verlust an Glaubwürdigkeit und das Vertrauen , dass diese Haltung führt zu einer wachsenden Zahl von Katholiken.

So kann man bei gewissen päpstlichen Verabredungen nur verblüfft seinauf der Jugendsynode. Zu dem der Karte. Cupich von Chicago zum Beispiel; ein Mann in der Kette der Ernennungen von McCarrick, der sagte, dass der Papst wichtigere Dinge hat, um sich mit der Beschwerde von Msgr zu befassen. Viganò, die Umwelt und Migrationen. Oder das der Karte. Joe Tobin, Erzbischof von Newark, Schüler und Erbe von McCarrick in dieser Diözese. Er gab offen zu, dass er den Gerüchten und Beschwerden über McCarricks Verbrechen nicht Gewicht gegeben hatte, weil sie unglaublich schienen. Und dann die Karte. Marx und Erzbischof Paglia ... Wenn wir auf das Thema der Tagesordnung zurückkommen, fragt man sich, welche Agenda man der Jugendsynode aufzwingen will. Nach Dublin, und das Vorhandensein von Eminenzen gegeben und leicht zurechenbare philosophische Strömung pro-homosexuelle in der Kirche Exzellenz ist es nicht zu den möglichen Zielen auch eine anderer kleiner oder großer Schritt zur „Normalisierung“ der Homosexualität und homosexuellen Beziehungen setzen riskiert, vorausgesetzt, sie sind stabil und liebend offensichtlich. Der Wind von Santa Marta scheint in diese Richtung zu blasen. In der Tat nicht in den Aussagen. Wir hoffen, Fehler zu machen
http://lanuovabq.it/it/al-sinodo-giovani...liera-mccarrick

von esther10 20.09.2018 00:28

Schweigen? Nein, es scheint, der Bischof von Rom ist verrückt geworden: Medikamente könnten gebraucht werden.



Als er im Flugzeug von Dublin befragt wurde, was er über die Erklärung von Abp zu sagen hatte. Viganò, der Bischof von Rom, sagte folgendes :

Ich lese es und aufrichtig muss ich Ihnen sagen, und alle diejenigen, die interessiert sind: lesen Sie es sich selbst sorgfältig und machen Sie Ihr eigenes Urteil. Ich werde kein einziges Wort dazu sagen.

Und doch, seit seiner Rückkehr, wenn es etwas gibt, was er nicht war, ist es still. Im Gegenteil: Jeden Tag hat er in seinen Predigten in der Kapelle des Santa Marta Hotels, in dem er lebt, immer wieder klar gemacht, dass er in dieser Sache der unschuldige Jesus und jeder andere ist, der ihm Fragen stellt Seine Misshandlung der McCarrick-Affäre ist "der Große Ankläger", alias Satan.

Er begann zunächst mit einer Predigt, die nach einer Predigt völlig unabhängig von den Lesungen des Tages war und klarstellte, dass "Jesus" in seiner Prüfung still war (was unser Herr war, aber nicht immer, und immer mit den richtigen Interventionen für jedes Publikum), und das " der Große Ankläger "war die Ursache von Schwierigkeiten, sowohl für den stillen" Jesus "als auch für diejenigen, die in der Kirche schweigen. Die Geissel, unseren vornehmeren Herrn mit Leuten zu vergleichen, die bei der Verteidigung von sexuellem Missbrauch still waren und blieben, ist dem Papst nicht in den Sinn gekommen.

Heute erreichte er Paroxysmen, typisch für diejenigen, die schwer schuldig sind und Schwierigkeiten haben, mit ihrer Schuld fertig zu werden
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...f-rome-has.html
+++
. Edward Pentwin berichtet:

Was auch immer das ist, es ist keine Stille. Es ist wirklich alles auf einem Niveau, wo Medikamente benötigt werden. All diese aufgestauten Schuldgefühle sind nicht gesund für die Nerven. Schuld für so viele Dinge ...

Von New Catholic am Donnerstag, 20. September 2018

https://www.vaticannews.va/en/pope-franc...-true-love.html


von esther10 20.09.2018 00:24

Von dieser Synodalität kann man sterben
EINGESTELLT 20. September 2018



Die neue Apostolische Konstitution Episcopalis Communio scheint ein großes Missverständnis über die Bedeutung der Synoden ratifizieren, oder wer sind die Synoden , die Wahrheit zu produzieren und nicht umgekehrt. Aber heute ist das eigentliche Problem der Kirche ist die Episkopat, nämlich der Verlust des Sinns das , was es bedeutet , ein Nachfolger der Apostel zu sein.

von Stefano Fontana (20-09-2018)

Wir müssen uns fragen, ob Synodalität überhaupt sterben kann. Gibt es heute vielleicht eine mehrdeutige Vorstellung davon? Wenn Synodalität bedeutet, zuhören, zuhören zusammen, gemeinsam gehen, entscheiden gemeinsam, ein zusammen kommen ... führt zu leeren Bedeutungs oder mehrdeutigen Situationen: hören, wer und was? Gemeinsam in Richtung wohin? Komm warum warum?

Der Schatten des Prozeduralismus oder, wenn wir wollen, der Methode ohne den Inhalt drängt sich vor der Synodalität auf. Wahre Synodalität ist gegeben durch den Inhalt und nicht durch die Methoden. Es ist die Wahrheit, die Synodalität macht und nicht umgekehrt. Es ist die Wahrheit, die uns zusammenlaufen lässt, wir sind nicht diejenigen, die zusammen gehen und nur für die Tatsache, zusammen zu gehen, die Wahrheit tun. Die Wahrheit wird nicht gemacht, sie macht uns zu etwas und lässt uns tun. Eine Kirche, die ständig Synoden nennt, ist daher nicht synodaler. Eine Kirche, die sich innig und still im Geist der Wahrheit und in der Glaubenslehre äußert, ist synodaler als eine, die Fragebögen produziert, um auf das "Volk Gottes" zu hören, und ständig Versammlungsdokumente erstellt.

Wie viel Unsinn wird in sogenannten Synodaltreffen gehört? Unsinn, die diese Eigenschaft nicht verlieren, nur weil sie mit Synodalität gesagt werden. Wie viel Unsinn haben wir in den beiden Synoden von 2014 und 2015 gehört, die ihren Charakter nicht verloren haben, weil sie von den Synodenvätern gesprochen wurden. Es ist zu einfach, den Heiligen Geist nur wegen des Charakters der scheinbaren Synodalität unserer Versammlungen in Frage zu stellen, wenn dann unsere Versammlungen die Wahrheit der katholischen Lehre nicht zum Ausdruck bringen.

Wir haben Diözesansynoden gesehen, aus denen lehrmäßige Bestialitäten hervorgegangen sind, zu denen der Ortsordinarius kein Wort gesprochen hat, um dem Geist nicht entgegenzutreten, der diese Synode geatmet hätte. Werden wir an Universalsynoden teilnehmen, über deren Unsinn der Papst kein Wort sagen wird, um den Atem des Geistes nicht zu behindern, der sich für die empfindlichen Ohren der Synodenväter bemerkbar gemacht hätte? Werden verschiedene Synoden auf der Grundlage der eigenen Synodalität doktrinär verschiedene Dinge sagen?

Synodalität, so heißt es jetzt, müsse von unten geboren werden. Wir müssen zuerst auf das "Volk Gottes" hören. Ich frage mich: In der unanständigen Weise, in der er in der Vorbereitungsphase der Synoden von 2014 und 2015 gehört wurde? Mit Fragebögen, die zum größten Teil vom Pfarrer ausgefüllt wurden? Hätten sie das "Volk Gottes" zum Ausdruck gebracht, wenn sie vom inneren Kreis des Pfarrers statt vom einzigen Pfarrer zusammengestellt worden wären? Und wer ist das "Volk Gottes" und was müssen wir tun oder tun, um dazu zu gehören und konsultiert zu werden? Ist die Kirche der Letzten Tage eine Lehrkirche geworden? Keine Valorisierung der Laien bedeutet dies. Ich hoffe, dass ich in dieser Form und aus diesen Gründen nie konsultiert werde. Wenn ich wäre, würde ich mich weigern.

So etwas hat nichts mit dem theologischen Prinzip zu tun sensus fidei in den Gläubigen durch die Taufe, hat es mehr mit Meinungsumfragen von Bootleg zu tun, um die Daten zu bringen , schlägt er will. Sollen wir den Diözesan-Pastoralräten zuhören? Um dies zu tun, sollten wir nicht wissen, wie sie zusammengesetzt und konstituiert sind. Woher soll ihre angebliche Fähigkeit, "das Volk Gottes" auszudrücken, kommen? Und dann, gibt es ein Volk Gottes ohne die Hirten oder vor den Hirten und ohne eine Wahrheit oder Glaubenslehre, die konstitutiv für die Kirche selbst ist?

Im Jahr 1972 Karl Rahner forderte eine Kirche „von unten“, „demokratisch“, „declericalizzata“ , eine Kirche „offen“, gegründet dh auf mehr als mit dem Wahrheitsgehalt dieser Get-together, eine Kirche „synodale“ mit Körper bleiben Sharing, Zuhören und Beteiligungsformate von unten und mich nicht darauf beschränkt , den Papst zu bestimmten Themen zu beraten, dann er das letzte Wort haben zu lassen, aber sie hatten deliberativen Kapazität in Fragen der Lehre und die Moral , und dass sie deshalb zu jedem berechtigt waren " Magisterium“. Ist Synodalität der Weg, um dieses Projekt einer neuen Kirche zu verwirklichen, in dem der Prozess des gemeinsamen Gehens vorherrscht und nicht der wahrheitsgemäße Inhalt?

Das wahre Problem der Kirche ist heute der Episkopat, dh der Verlust des Sinnes dessen, was es bedeutet, der Nachfolger der Apostel zu sein. Das bedeutet nicht, Synodalität hervorzubringen, sondern Zeuge der Wahrheit zu sein, die dann auch die Einheit in der Kirche hervorbringt. Es bedeutet nicht, Synodenassoziationen einzuberufen und dann zu sagen, was sie wollen, indem sie denken, dass der Heilige Geist sie inspiriert hat. Es bedeutet nicht, nur dann ein Wort zu sagen, wenn die anderen Bischöfe der Regionalen Bischofskonferenz übereinstimmen, sonst würde es nicht in der Synodalität fortfahren: Das Episkopat ist keine Körperschaft.

Die Synodalität blockiert das Zeugnis der Wahrheit, vor allem von vielen Bischöfen und an einen synodalen Positivismus gewöhnt: Was "zusammen" heißt, ist aus diesem Grund wahr. Was der einzelne Bischof sagt, wenn er die synodale Methode nicht annimmt, ist nicht wahr und wird mit Argwohn betrachtet. Deshalb sagen viele Bischöfe nichts mehr. Deshalb wird ein Bischof niemals sagen, was ein anderer Bischof sagt, ist falsch. Synodalität wird oft omertà.

Hier sind einige Gedanken, die mir bei der Lektüre der Apostolischen Konstitution Episkopalis communio von Papst Franziskus auftraten. Aber vielleicht, wahrscheinlich sogar falsch, bin ich nicht der Papst: Am kommenden Wochenende werde ich es noch einmal sorgfältig lesen müssen.
http://www.lanuovabq.it/it/di-sinodalita-si-puo-morire
https://anticattocomunismo.wordpress.com...-si-puo-morire/
+++
Wunderbares Forum...
https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/

Sturmwolken für die Jugendsynode?



m Anschluss an die umstrittene Familiensynode 2014-15 bereitet sich der Vatikan darauf vor, im kommenden Oktober eine neue Synode zu Jugend, Glauben und Berufsbildung einzuberufen.

Und zum ersten Mal haben sie die Gläubigen - insbesondere junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren - eingeladen, einen Fragebogen auszufüllen, um die Ausrichtung der Synode mitzugestalten.

Die Mitarbeiter der Newman Society haben bereits damit begonnen, das vorbereitende Dokument und den Fragebogen der Synode zu überprüfen . Wir sind schon in diesem frühen Stadium besorgt über die Richtung, in die die Synode gehen könnte.

Unsere Bedenken sind zum Teil auf Fragen über die eklatante Manipulation von Prozessen und Berichten zurückzuführen, die von einer Reihe von Bischöfen anlässlich der letzten Synode aufgeworfen wurden. Wir sehen auch rote Fahnen in der Verteilung eines unangebrachten und schlecht konzipierten Sex-Ed-Programms durch den Vatikan, das in Spanien geschrieben wurde. Die Kardinal-Newman-Gesellschaft - und andere katholische Gruppen - haben Bedenken über das explizite Material in diesem fehlgeleiteten Projekt geäußert.

Genauer gesagt sind wir jedoch beunruhigt darüber, was im Vorbereitenden Dokument und im Fragebogen enthalten ist und was vielleicht noch wichtiger ist .

Gemäß dem vorbereitenden Dokument "hat die Kirche beschlossen, sich selbst zu untersuchen, wie sie junge Menschen dazu bringen kann, den Ruf nach Fülle des Lebens und der Liebe anzuerkennen und anzunehmen und junge Menschen zu bitten, ihr bei der Suche nach den wirksamsten Wegen zu helfen kündigen Sie heute die Gute Nachricht an. "

Das klingt nach einem wichtigen Thema, mit dem sich die Kirche befassen sollte, aber auf den ersten Blick scheinen die ersten Dokumente der Synode mehr an Gemeinschaftsorganisation, Aktivismus und weltlichen Anliegen interessiert zu sein als die Bildung junger Menschen in den Glaubenswahrheiten - dh Katholische Bildung.

Ende September veröffentlichten die Organisatoren eine Pressemitteilung, die eine Notiz über "die Bedeutung von Bildung für die Bildung einer vollständigen Identität" enthielt, aber wir werden abwarten müssen, was das bedeutet.

In den Planungsdokumenten werden einige der gravierendsten Probleme der Jugend behandelt, darunter der Aufstieg des Atheismus, Angriffe auf die Familie, der Glaube an eine hyper-säkulare Welt, der Zusammenbruch der Ehe als gesellschaftliche Norm, der Aufstieg unter den Menschen junge Leute der Serienhurerei und sogenanntes "Aufhängen" als Ersatz für die Ehe, und unzählige andere Themen, die die Seelen junger Menschen in Gefahr bringen .

Stattdessen konzentrieren sich die Dokumente auf Themen wie Beschäftigung, Politik, soziale Medien und Umwelt - wichtige Themen, die für Denkfabriken, Wissenschaftler oder Beamte besser geeignet sind als eine Kirchensynode zum Thema "Glaube und Berufsbildung" auch bequeme Themen, zu denen die Jugendlichen eine natürliche Affinität haben. Werden wir den Mut haben, sie zu den Themen herauszufordern, mit denen sie wirklich zu kämpfen haben: Wahrheit, Treue, Keuschheit, Demut, Treue, Selbstaufopferung und lebenslanges Engagement?

Und es ist wichtig anzumerken, dass die Synode "Berufung" nicht so definiert, wie wir es uns vorstellen würden, sondern allgemeiner als "Berufung zur Liebe". Diese breite Definition könnte die Tür zu einer breiten Palette problematischer Themen öffnen.

Bedenken Sie, dass bei einem von den Organisatoren der Synode im September einberufenen Planungsseminar der Catholic News Service berichtet hat, dass ein Delegierter, der sich selbst als "Philosoph und Sexologe" bezeichnet, die Diskussion über "Sexualität und Affektivität" befürwortet. Ein anderer sagte: "Es ist wichtig öffnen und reden über Sex, Sexualität und sexuelle Orientierung. "Und es ist zentral für die Berufung."

Ein Professor aus England beklagte sich angeblich darüber, dass es "schwierig war herauszufinden, was der Vatikan von dem Seminar wollte". "Ist es jungen Leuten zuzuhören? Bedeutet das, dass sie bereit sind, etwas zu ändern? Sind sie bereit, die Kriterien für den Dienst zu ändern? "

Angesichts der Ereignisse auf der letzten Synode ist die Tatsache, dass diese Fragen von den Delegierten bei einem Planungsseminar aufgeworfen werden, Anlass zur Sorge.

Glücklicherweise hat der Vatikan den Fragebogen angeboten, um den Gläubigen einen Weg zu geben, die Richtung der Synode zu beeinflussen. Es ist zwingend notwendig, dass Sie als Mitglieder der Kardinal Newman Society die Organisatoren der Synode wissen lassen, was Sie denken. Zu diesem Zweck haben wir auf unserer Website eine Seite eingerichtet, auf der Sie auf verschiedene Synodendokumente und den Fragebogen zugreifen können : NewmanSoc.org/YouthSynod

Bitte besuchen Sie die Seite, ermutigen Sie gut formierte Jugendliche, den Fragebogen auszufüllen, und verbreiten Sie das Wort an Ihre Familie und Freunde.

Wir werden in den kommenden Monaten eine gründlichere Analyse der Synode liefern. Bitte beten Sie in der Zwischenzeit, dass die bevorstehende Jugendsynode die zeitlosen Lehren der Kirche aufrecht erhält, die Wichtigkeit einer treuen Erziehung für die Bildung von Kindern erkennt und dazu beiträgt, Seelen zu Christus zu führen.

Heilige Johannes Bosco und Johannes Paul II, ora pro nobis

https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/

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https://newmansociety.org/category/growi...aith-on-campus/

von esther10 20.09.2018 00:23




Priester schreibt offenen Brief an Ave Maria U Präsident: Ich bin 'entsetzt' von Bemerkungen über Viganò Bericht
Ave Maria University , Kardinal Burke , Carlo Vigano , Katholische Erziehung , Jim Towey , Johannes Paul Echert , Raymond Burke , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Vatikan Vertuschung

31. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Militärpfarrer gehört zu den Unterstützern der Ave Maria University, die jetzt Enttäuschung über die Äußerungen ihres Präsidenten über Kardinal Burke äußern.

Pater John Paul Echert, der auch Pastor zweier Kirchen ist, schrieb gestern einen offenen Brief an Präsident Jim Towey, in dem er seine "starke" Unterstützung für Ave Maria im Laufe der Jahre zitierte. Seine Gefühle wurden gestern von der traditionellen katholischen Zeitung The Remnant online veröffentlicht . (Sein vollständiger Brief ist unten veröffentlicht.)

Echert erklärte, er sei "erstaunt und entsetzt" über James Toweys Kritik an "einigen konservativen Mitgliedern der Kirche", darunter der amerikanische Kardinal Raymond Burke, den Towey namentlich genannt habe, und Erzbischof Carlo Maria Viganò. Der Kaplan dachte, der Universitätspräsident sei "abweisend" von der "glaubwürdigen Aussage und den ersten Beweisen des vatikanischen Hinweisgebers" sowie "seinem Ruf nach dem Rücktritt der Verantwortlichen für den Schutz der Räuber".

"Sie wären besser beraten gewesen, lieber geschwiegen zu haben, als ungerecht diejenigen anzugreifen, die streng katholisch sind und Sexmissbrauch aufdecken", schrieb Echert.

Er sagte, dass die Ave Maria Universität eine der wenigen "wirklich" katholischen "Institutionen" sei, die er Studenten und seinen Gemeindemitgliedern empfiehlt, aber dass er dafür nicht mehr bürgen werde, solange Towey seine Äußerungen nicht öffentlich zurückzieht.

Zu den kontroversen Äußerungen des Präsidenten gehörte die folgende Passage, in der sowohl Kardinal Burke als auch Erzbischof Viganò Grundmotive angaben:

Ja, Gott ist voller Überraschungen. Aber der Aufruf zum Rücktritt des Papstes durch Erzbischof Carlo Maria Vigano gehört nicht dazu. Auch der Autor Raymond Cardinal Burke, ein amerikanischer Prälat, der die Richtung, in der Papst Franziskus die Kirche in bestimmten Angelegenheiten geführt hat (und vielleicht von der Entscheidung des Heiligen Vaters, ihn aus seiner prominenten Position zu entfernen, immer noch schmerzt, hat die Autorität des Papstes nicht in Frage gestellt) Leiter des höchsten geistlichen Hofes des Heiligen Stuhls). Die Veröffentlichung des Manifests des Erzbischofs schien der Glaubwürdigkeit des Papstes den größtmöglichen Schaden zuzufügen, und der choreographierte Chor der Unterstützung durch andere, die mit ihnen zusammenarbeiteten, war ebenso beunruhigend.

Towey hat seitdem eine Entschuldigung für seine "grundlose" Bemerkung über mögliche Motive von Kardinal Burke abgegeben, während er immer noch gegen Viganò und seine Verteidiger streitet.

"Solche Spekulationen waren unfair und Seine Eminenz hat es besser verdient", gab Towey zu. "Er ist seit seiner Gründung ein Freund der Ave Maria Universität und ist für seine aufrichtige Liebe zur Kirche bekannt. Ich werde meine Erklärung auf der Website ändern, und ich entschuldige mich. °

Der Präsident der Ave Maria University wiederholte jedoch sein Missfallen über Viganòs Geschichte und sagte, dass seine "Sorge mit der Umsicht der Öffentlichkeit, koordinierte Freigabe" der Aussage des Whistleblowers sei.

"Kann ein Erzbischof Ankläger, Richter und Geschworener sein und zum Rücktritt des Papstes aufrufen?" Fragte Towey.

Die Umstände, unter denen Erzbischof Viganò sein Exposé über ein System der Kirchenpatronage schrieb und veröffentlichte, das Kardinal McCarrick schützte und die eigenen Schützlinge des Kardinals förderte, sind bekannt. Viganò wandte sich an zwei italienische Journalisten, denen er vertraute, und erzählte ihnen seine Geschichte, bevor er sie niederschrieb. Einer der Journalisten half dem Erzbischof dabei , jegliche Behauptung, die er nicht beweisen könne, zu entfernen und sie "journalistisch nutzbar" zu machen; er bezeugte, dass Viganò sein Haus in Tränen verließ. Viganò sagte dem anderen italienischen Reporter , er werde seine Aussage auch mit einem Engländer, einem Amerikaner und einem Kanadier teilen. Bevor die Aussage veröffentlicht wurde, tauchte Viganò unter.

Offener Brief von Pater John Paul Echert an Mr. James Towey, Ave Maria University
Lieber Präsident Towey:

Ich bin ein Diözesanpriester, der Pfarrer zweier katholischer Kirchen im Mittleren Westen ist; davor war ich Professor für Heilige Schrift in einer katholischen Universität und Graduate Seminary. Ich bin auch Militärkaplan. Nachdem ich Ihre offizielle öffentliche Erklärung "Zur Spaltung innerhalb der Kirche" gelesen habe, bin ich völlig erstaunt und entsetzt über ihren Inhalt, in dem Sie "einigen konservativen Mitgliedern der kirchlichen Hierarchie" sowie Raymond Cardinal Burke (namentlich) und dem gegenüber kritisch gegenüber stehen Sie lehnen die glaubwürdigen Zeugenaussagen und Beweise aus erster Hand von Erzbischof Carlo Maria Viganò und seine Forderung nach dem Rücktritt der Verantwortlichen für den Schutz der Räuber ab. Sie wären besser beraten gewesen, lieber geschwiegen zu haben, als ungerecht diejenigen anzugreifen, die streng katholisch sind und sexuellen Missbrauch entlarven.

In den vergangenen Jahren war ich ein starker Unterstützer von Ave Maria als einer der wenigen wirklich "katholischen" Einrichtungen, die ich meinen Gemeindemitgliedern und Schülern empfohlen habe. Die Gläubigen meiner Kirchen sind eine Mischung aus traditionellen und konservativen Katholiken, viele sind zu Hause unterrichtet und einige haben Ihre Institution besucht. Ich versichere Ihnen, dass, wenn Ihre Aussage nicht öffentlich widerrufen wird, ich Ave Maria NIEMALS wieder jedem empfehlen werde, und ich werde ihn namentlich unter jenen Institutionen nennen, die von Katholiken vermieden werden sollten. Es ist besser, eine säkulare Universität zu besuchen als eine "katholische" Institution, die nicht solide katholisch ist.
https://www.lifesitenews.com/news/priest...ed-by-remarks-o
Mit freundlichen Grüßen in Christus,
Pater John Paul Echert

von esther10 20.09.2018 00:21





Besorgniserregend: Die Sprechfähigkeit bei Schulanfängern nimmt immer mehr ab
Christiane Jurczik

Smartphone, Computer und Tablet sorgen dafür, dass Kinder kaum noch richtig sprechen können. Pädagogen und Sprachforscher schlagen Alarm: Immer weniger Schulanfänger verfügen über altersgemässe Sprachfähigkeiten. Erstklässler haben – laut einer neuseeländischen Studie – teilweise die Sprachfähigkeiten von Fünfjährigen und manche können sich gerade einmal wie Zweijährige ausdrücken.

Eine solche Entwicklung ist natürlich fatal für den weiteren Bildungsweg. Wenn die Schüler gleich zu Beginn Schwierigkeiten damit haben, dem Unterricht zu folgen und Fragen zu stellen, erschwert das ihre weitere Schullaufbahn.

Die Experten glauben, dass die Kinder zu viel Zeit mit Smartphone, Computer & Co verbringen und auf diese Weise viel zu wenig sprechen.

Das Lehrpersonal stellte fest, dass manche Schulanfänger nicht einmal in ganzen Sätzen sprechen konnten – und das wohlgemerkt in ihrer eigenen Muttersprache.

„Wir beobachten seit mehreren Jahren, dass die Sprachgewandtheit der Kinder abnimmt“, sagte Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV). „Das bedeutet nicht zwangsweise, dass die Mädchen und Buben nicht sprechen können, aber die Vielfalt der Wörter und die Flexibilität im Wortschatz sinkt: Die Kinder sprechen immer eintöniger.“

Die Gründe dafür sind nach Einschätzung der Pädagogin vielfältig: In den neuen Medien werde immer mehr mit Abkürzungen und mit simplem Wortschatz gearbeitet, in den Familien weniger miteinander verbal kommuniziert und auch in den Kindergärten und Krippen weniger auf gemeinsames Singen und Reimen geachtet.

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Ob reich oder arm: Sprachprobleme bei Kindern sind überall gegenwärtig
Dr. Jannie van Hees von der University of Auckland hat ihre Doktorarbeit über die Sprachentwicklung von Erstklässlern geschrieben.

Sie stellte fest, dass Kinder aus benachteiligten Gebieten im Durchschnitt über einen Wortschatz von 3.000 Wörtern verfügten. Altersgenossen aus privilegierten Wohngegenden hingegen kannten und nutzten im Schnitt doppelt so viele Wörter.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Sprachentwicklung von Kindern allein von Bildungsstand und Einkommen der Eltern abhängt. Einkommensstarke Eltern sind häufig sehr beschäftigt.

Doch je beschäftigter die Eltern sind, desto weniger unterhalten sie sich mit ihren Kindern. Nicht selten sind der Computer, das Smartphone oder das Tablet für die Kinder dann stundenlang die einzigen „Ansprechpersonen“.

Das wiederum wirkt sich negativ auf deren Sprachentwicklung aus.

Eltern unterhalten sich kaum noch mit ihren Kindern
Gerade wenn Eltern ihre Kinder von einem Termin zum anderen fahren und zwischendurch noch allerlei anderes organisieren müssen, sprechen sie vielleicht noch mit ihren Kindern, unterhalten sich aber nicht mit ihnen.

Das jedoch ist ein gravierender Unterschied. Sprechen Eltern mit ihren Kindern, dann spricht zwar das betreffende Elternteil, aber nicht unbedingt das Kind. Eine Unterhaltung hingegen bedeutet, dass Elternteil und Kind abwechselnd sprechen, sodass sich das Kind im Sprechen auch üben kann.

Den neuseeländischen Experten zufolge müssen Schulanfänger eine ganze Menge an sprachlichen Fähigkeiten besitzen. Dazu gehört, Fragen zu einem Bild zu stellen, Aufgabenstellungen zu verstehen und ein Gespräch zu führen.

Zu diesen Dingen sind sie jedoch nur in der Lage, wenn sie das Sprechen regelmäßig üben. Das aber tun viele Kinder heute nicht mehr. Stattdessen verbringen Sie ihre Zeit mit Konsolen, Smartphones, Tablets, Computer oder natürlich dem Fernseher.

Sprachentwicklung fördern
Zusätzlich zu diesen Ergebnissen liefern die Experten Vorschläge, wie Eltern die Sprachentwicklung ihrer Kinder fördern können. So sollten Eltern sich mit ihren Kindern unterhalten, z. B. wenn sie diesen bei Aufgaben helfen.

Zwar können und sollten sie ihren Kindern den richtigen Gebrauch von Wörtern und Redensarten erklären, die Kinder müssen aber auch selbstständig neue Formulierungen ausprobieren.

Vorlesen unterstützt die Sprachentwicklung in hohem Masse. Allerdings ist es wichtig, dass die Kinder genügend Zeit haben, um über das Gehörte nachzudenken und es zu verarbeiten.

Genauso können Eltern ihre Kinder dazu motivieren, Erlebnisse oder die Lieblingsgeschichte in eigenen Worten zu schildern.

Mit Informationen aus: Welt-online und Zentrum der Gesundheit





Posted by admin
19. September 2018 in Kindheit , Schule
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von esther10 20.09.2018 00:21


SYNODE


Ein neues Dokument von Papst Franziskus. Ein Meilenstein in der Demokratisierung der Kirche...Synode-

Kündigte am Dienstag in der Vatikanischen Apostolischen Konstitution episcopalis Gemeinschaft Überraschung jeder daran gewöhnt, die hierarchische Struktur der Kirche und die Rolle des Heiligen Vaters verstanden als erster Lehrer. Die Annahmen des Dokuments demokratisieren die Kirche auf institutionalisierte Weise. Sie können sogar von einer Revolution in der Gemeindeverwaltung sprechen.

Eine der von eingeführten Neuheiten episcopalis Gemeinschaft ist eine Beratung vor der Synode zu etablieren, und auch die Bestimmung , dass beachten Sie , dass das Abschlussdokument der Synode von Aktien der gewöhnlichen Lehre des Heiligen Vaters! Dokumente , in denen durch - Diese Meldung kann diejenigen , die aufmerksam verfolgt den Prozess der endgültigen Dokumente der früheren Synode von Papst Francis Schock einer demokratischen Abstimmung, Absätze waren erlaubt die heilige Kommunion für die Scheidung sowie Vorschläge zur Änderung Annäherung an homosexuellen Vereinigungen.


Die neue apostolische Verfassung, wie von der Katholischen Informationsagentur berichtet, sieht die Möglichkeit vor, eine vorsynodale Versammlung einzuberufen (wie es bereits bei der Jugendsynode ab dem 3. Oktober der Fall war). Der Papst kann von nun an auch beschließen, dass die Synodenversammlung in mehreren zeitlich getrennten Phasen stattfinden soll. Die neue apostolische Verfassung spricht von drei Stufen der Synode: Vorbereitung, Festakt und Durchführung. In Bezug auf die feierliche Phase wurde daran erinnert, dass der Vorsitz der Synode immer vom Heiligen Vater geleitet wurde und einen oder mehrere delegierte Vorsitzende ernennt. Die Synode arbeitet in allgemeinen Versammlungen und in kleinen Kreisen. Es gibt auch einen regelmäßigen freien Meinungsaustausch zu den behandelten Themen.

Episkopalis communio weist darauf hin, dass das Ergebnis der Synodensitzungen das Schlussdokument ist. Wenn er von den Synodenvätern und vom Heiligen Vater eindeutig bestätigt wird, hat er Anteil an der gewöhnlichen Lehre des Papstes. Wenn die Synode vom Papst mit einer entschiedenen Stimme ernannt wird, gemäß Canon 343 des Codex des kanonischen Rechtes und wenn das endgültige Dokument vom Nachfolger des Heiligen ratifiziert und verkündet wird. Peter nimmt am päpstlichen Unterricht teil. In diesem Fall wird das Schlussdokument mit der Unterschrift des Heiligen Vaters und der Mitglieder der Synode veröffentlicht.

Es sei daran erinnert , dass bis jetzt die Päpste nach der Synode verkündet ihre eigenen apostolischen Ermahnungen (wie vorgesehen, unter anderem, Amoris laetitia ), wir - als Nachfolger von St. Peter - unter den Aufwand und die Verantwortung der das Volk Gottes lehren und Anweisungen Geistlicher zu erteilen, wobei natürlich zu berücksichtigen einige der Stimmen der Teilnehmer der Synode . Ein Schritt entwickelte Entscheidungsfindung dezentralisieren kann daher auch als Schritt rozmywający Verantwortung für „gewöhnliche Lehre“ der Papst gelesen werden, der nun in der Lage sein , auf der demokratischen Stimme der Synode zu verlassen.

Apostolische Schreiben in der Regel auf die Lehre der gewöhnlichen gehörte, weil in der Kategorie des Unterrichtens der außerordentlichen . Fallen in der Regel Aussagen des Papstes , wenn er versucht, „zu definieren“ , um die Wahrheit , die geglaubt werden muss oder abgelehnt werden , der Fall ist die Kategorie der Unfehlbarkeit Andere Lehren des Papstes -. In vielen Fällen auch in päpstlichen Enzykliken enthalten - das ist gewöhnliche Lehre.

Lassen Sie uns hinzufügen, dass nach den letzten Synoden, einer der Synodenväter nicht offenbart hat, welche Lösung.

Das ist nicht das Ende der Veränderungen - die Bischöfe sollen jetzt an den Konzilsberatungen teilnehmen. Wie von der ICA berichtet , kann der Heilige Vater gemäß der neuen apostolischen Verfassung die Synodenversammlung auch andere Menschen anrufen, die keine Bischöfe sind und jeweils ihre Rolle bestimmen.

Der Heilige Vater hat entschieden, dass die neue apostolische Verfassung in Kraft treten wird, wenn sie in der Vatikanischen Zeitung "L'Osservatore Romano" veröffentlicht wird.


Read more: http://www.pch24.pl/nowy-dokument-papiez...l#ixzz5RdHX4YQH
+
https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html


von esther10 20.09.2018 00:19


Rorate Caeli
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...f-rome-has.html
Schweigen? Nein, es scheint, der Bischof von Rom ist verrückt geworden: Medikamente könnten gebraucht werden.
+
Kirche und Loge zusammen „im Dienst der Menschheit“?



xx

Papst „sehr nahestehender“ Bischof gratuliert Freimauern
20. September 2018
https://www.katholisches.info/tawato/upl...kus-272x300.jpg

Freimaurerei

Papst Franziskus „sehr nahe“ stehender Bischof schickt Freimaurern Glückwünsche.
(Buenos Aires) Ein argentinischer Bischof und Jesuit gratulierte der Freimaurerloge seiner Bischofsstadt zu ihrem Gründungsfest. Das Ereignis ist an sich schon spektakulär. Bei dem Bischof handelt es sich aber nicht um irgendeinen Oberhirten.


Gratulation des Bischofs: „Im Dienst der Menschheit und der universalen Brüderlichkeit so weiterarbeiten“
Der Bischof von Lomas de Zamora, Msgr. Jorge Rubén Lugones, übermittelte der Freimaurerloge „Giuseppe Mazzini“ Nr. 118 seine „Glückwünsche“ zum 126. Jahrestag ihrer Gründung.
Das Schreiben datiert vom 11. September und wurde vom Bischof an Herrn Martin Sarubbi von der „Ehrwürdigen Loge Giuseppe Mazzini Nr. 118“ gerichtet.

Bischof Rubén Lugones gehört wie Papst Franziskus dem Jesuitenorden an. Verbunden mit „herzlichen Grüßen“ schrieb er den Logenbrüdern wörtlich:

„Möge diese Festlichkeit Sie ermutigen, weiterhin für Ihre Ideale der Liebe, des Dienstes an der Menschheit und der universalen Brüderlichkeit zu arbeiten.“

Mit großer Genugtuung veröffentlichte die Loge das Schreiben am 17. September auf Facebook:

„Heute erhielten wir diesen Gruß vom Bistum von Lomas de Zamora. Wir danken öffentlich für die Ehrerbietung und bekräftigen unseren Willen, zusammen für mehr Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu arbeiten, indem wir die anachronistischen Unterschiede beiseite lassen.“

Mit „anachronistischen Unterschieden“ ist das kirchliche Verbot der Logenmitgliedschaft für Katholiken gemeint. Die Kirche lehrt seit der Entstehung der Freimaurerei vor 300 Jahren wegen schwerwiegender, weltanschaulicher Unterschiede deren Unvereinbarkeit mit dem katholischen Glauben.

Wer ist Bischof Jorge Rubén Lugones?

Bischof Ruben Lugones mit Papst Franziskus
Der 66 Jahre alte Bischof wurde im Staat Buenos Aires geboren. 1999 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Nueva Orèn. Die Bischofsweihe spendete ihm Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires. Seit 2008 ist er Bischof von Lomas de Zamora. In der Argentinischen Bischofskonferenz gehört er der Kommission für die Indio-Pastoral und für die Kommission für soziale Fragen an.

Der Journalist Sergio Rubin, langjähriger Vertrauter und erster Biograph des amtierenden Papstes, beschrieb Jorge Rubén Lugones im vergangenen Juni in der argentinischen Tageszeitung Clarin als „dem Papst sehr nahestehend“.


Die Loge Giuseppe Mazzini Nr. 118 bezeichnet sich selbst als eine “philanthropische, philosophische und progressive Gesellschaft”. Auf ihrem Internetauftritt heißt es:

„Die Freimaurerei ist ein initiatischer, esoterischer, elitärer und ritterlicher Orden der die ethische, moralische und spirituelle Entwicklung seiner Mitglieder anstrebt.“

Und weiter:

„Der Glaube an einen Gott, den sie Großer Baumeister des Universums nennt, bildet zusammen mit der Liebe, dem Dienst an der Menschheit und der universalen Brüderlichkeit die Fundamente ihres Systems.“

Mit dem freimaurerischen „System“ ist, immer laut Internetseite der Loge, „ein erzieherisches, philosophisches, traditionelles und symbolisches System“ gemeint, „auf der Suche nach Wissen, um zur Wahrheit zu gelangen“. Diese „Wahrheit“ meint aber nicht die christliche Wahrheit, oder noch genauer, die nach christlichem Verständnis in Jesus Christus personifizierte Wahrheit („Ich bin die Wahrheit“). Die Freimaurerei wurde vielmehr gerade deshalb gegründet, weil sie das christliche (Göttliche) Wahrheitsangebot ablehnt, und stattdessen unabhängig davon nach einer verborgenen Wahrheit sucht.

Die Abkoppelung der Freimaurerei vom Christentum wird wie folgt beschrieben:

„Sie verbietet ihren Mitgliedern weder eine religiöse Überzeugung oder Praxis noch zwingt sie ihnen eine auf“.

Urteil der Kirche über die Freimaurerei unverändert
Die Gratulation von Bischof Jorge Rubén Lugones erfolgte trotz der wiederholten Verurteilungen der Freimaurerei durch die Kirche, zuletzt 1983 durch die römische Glaubenskongregation unter ihrem damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger:


„Urteil der Kirche unverändert

Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.

Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.

Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.

Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).

Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.

Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt“


Der Meister vom Stuhl Martin Sarubbi (rechts sitzend)
Giuseppe Mazzini
Die Freimaurerei gilt als erklärter Feind der Kirche. Zu ihren vordringlichen Zielen gehört die Zurückdrängung des kirchlichen Einflusses auf die Menschen. Dabei bekämpft sie konkret die katholische Morallehre. Die Rolle der Freimaurerei bei der kirchenfeindlichen Hetze der Aufklärung und bei der Französischen Revolution sind gut dokumentiert. Gleiches gilt weitgehend auch für ihre Rolle im 19. Jahrhundert bei der Bekämpfung und Zerschlagung des Kirchenstaates .

Der Hochgradfreimaurer Giuseppe Mazzini (1805–1872), nach dem die Loge Nr. 118 benannt ist, ist ein bezeichnendes Beispiel für den revolutionären Geist der Logenbrüder und ihre Kirchenfeindlichkeit. In Genua erlebte er 1827 seine freimaurerische Initiation. Anfang der 1830er Jahre wurde ihm während seiner Haft in Savona der 32. Grad verliehen, der Voraussetzung war, im Geheimbund der Carboneria zur Ebene der „Höchsten Rache“ zugelassen zu werden. 1866 wurde ihm der 33. Grad verliehen. Zugleich erfolgte seine Aufnahme in den Obersten Rat des Schottischen Ritus. Als Republikaner und Antimonarchist mußte er auch das 1861 geeinte Italien verlassen und lebte in London im Exil. 1870 als der militärische Kampf gegen den Kirchenstaat in die Endphase kam, eilte er sofort nach Italien zurück und organisierte neue Unruhen. Wegen seiner Ablehnung der Monarchie mußte er nach der erfolgreichen Zerschlagung des Kirchenstaates Italien aber erneut verlassen. Kurz vor seinem Tod, 1872, versuchte ihn seine katholische Schwester zur Umkehr zu bewegen, zu bereuen und in die Kirche zurückzukehren. Er antwortete ihr: „Ich bereue nichts“. Er starb am 10. März 1872 ohne geistlichen Beistand unter falschem Namen in der Villa eines Logenbruders und von führenden Freimaurern umgeben. Ein solches Ritual geschieht nicht nur zum Abschied, sondern soll verhindern, daß der Sterbende am Totenbett „schwach“ wird und doch noch zum Glauben des Erzfeindes, der Kirche, zurückkehrt.

In jüngerer Zeit haben mehrere ehemalige Freimaurer mit ihren Büchern hinter die Kulissen der Logen blicken lassen.

Eine tiefergehende Analyse lieferte 2009 der Soziologe und Feuilletonist Lorenz Jäger mit seiner Studie „Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen“.


Kranz mit Logensymbol: Ehrung durch die Loge Nr. 118
Einen erhellenden Einblick, wenn auch in einen historischen Roman gekleidet, bietet auch das 2015 vom Juristen Norbert Nemeth, Klubdirektor des freiheitlichen Parlamentsklubs im Österreichischen Nationalrat (vergleichbar dem Parlamentarischen Geschäftsführer einer Bundestagsfraktion mit dem Unterschied, daß der Klubdirektor selbst nicht Abgeordneter ist), veröffentlichte Buch „Im Schatten des Gracchus“.

Wegen der Nähe von Bischof Rubén Lungones SJ zu Papst Franziskus ist nicht mit einer Reaktion Roms auf das ungewöhnliche Schreiben und die damit zelebrierte Annäherung zwischen Kirche und Loge zu rechnen.

Die erwähnten Bücher können über unseren Buchpartner erworben werden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Facebook/Clarin/Adoracion y Liberacion (Screenshots)

https://www.katholisches.info/2018/09/pa...ert-freimauern/

von esther10 20.09.2018 00:16

Der „Marsch für das Leben“ in Berlin am 22.9. beginnt im Bereich Hauptbahnhof →

Bischofskonferenz pro Marsch für das Leben

Veröffentlicht: 20. September 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: MARSCH fürs Leben / KREUZE-Aktion (§218) | Tags: Alexandra Linder, Berlin, Demonstration, Deutsche Bischofskonferenz, Erzbischof Marx, Lebensrechtl, Marsch für das Leben, Schweigemarsch, Ungeborene |Hinterlasse einen Kommentar
Zur heutigen Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz erklärt Alexandra Maria Linder (siehe Foto), die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht in Berlin:



Mit seinem heute veröffentlichen Grußwort unterstützt Reinhard Kardinal Marx im Namen der Deutschen Bischofskonferenz den Marsch für das Leben, der am kommenden Samstag in Berlin stattfindet, und wünscht ihm Gottes Segen.

Für die Teilnehmer/innen, die zum Teil lange Wege und viele Anstrengungen auf sich nehmen, um bei der größten Pro-Life-Demonstration in Deutschland öffentlich sichtbar für das Leben einzutreten, ist das eine Bestärkung und Ermutigung.



In Bezug auf die Debatte um das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219 a StGB) betont Kardinal Marx, dass die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens keine „normale“ ärztliche Dienstleistung sei.

In seinem Grußwort erwähnt Kardinal Marx auch die von den Kirchen veranstaltete Woche für das Leben, die sich jedes Frühjahr mit wichtigen Themen im Rahmen des Lebensrechts befasst. Wie in den vergangenen Jahren auch wird der Bundesverband Lebensrecht diese Veranstaltung vor Ort mit einer Fachtagung nach dem offiziellen Eröffnungsgottesdienst unterstützen.

Der Marsch für das Leben beginnt am Samstag, dem 22. September um 13 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Washingtonplatz.

Infos: www.bundesverband-lebensrecht.de; www.marsch-fuer-das-leben.de

https://www.bundesverband-lebensrecht.de...fuer-das-leben/


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