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von esther10 30.10.2017 00:19

Der ehemalige Glaubenspräfekt widerspricht „zu begeisterten“ Stimmen über Luther

Kardinal Müller: Luthers Reformation war „kein Ereignis des Heiligen Geistes“
24. Oktober 2017



Kardinal Müller widerspricht, ohne Namen zu nennen, "zu begeisterten Stimmen zu Luther". Die Bildmontage stammt von "Cronica de Papa Francisco" und zeigt Franziskus im Gewand des thesenanschlagenden Luthers umgeben (v.l.) von Kardinal Reinhard Marx, Antonio Spadaro (Chef der römischen Jesuitenzeitschrift "Civiltà Cattolica"), Kardinal Walter Kasper, Bischof Nunzio Galantino (Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz) und Arturo Sosa Abascal (Generaloberer des Jesuitenordens).

Kardinal Müller widerspricht, ohne Namen zu nennen, "zu begeisterten Stimmen zu Luther". Die Bildmontage stammt von "Cronica de Papa Francisco" und zeigt Franziskus im Gewand des thesenanschlagenden Luthers umgeben (v.l.) von Kardinal Reinhard Marx, Antonio Spadaro (Chef der römischen Jesuitenzeitschrift "Civiltà Cattolica"), Kardinal Walter Kasper, Bischof Nunzio Galantino (Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz) und Arturo Sosa Abascal (Generaloberer des Jesuitenordens).

(Rom) „Das von Luther?“ Das war keine Reform, sondern eine Revolution.“ Unter diesem Titel nahm Kardinal Gerhard Müller heute gegen eine Verklärung der Geschichte Stellung, die zu einem falschen Geschichtsbild führen kann. Denn:

„Es herrscht große Verwirrung, wenn heute von Luther die Rede ist, und man muß klar sagen, daß vom Gesichtspunkt der Dogmatik, dem Gesichtspunkt der Lehre der Kirche es mitnichten eine Reform, sondern eine Revolution war.“


Kardinal Gerhard Müller

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ant-reformation

Die Kirche sei durch die Reformation nicht „erneuert“, sondern die Fundamente des Glaubens „völlig verändert“ worden.

Anlaß für die Stellungnahme in der katholischen Internetzeitung Nuova Bussola Quotidiana ist offenbar der nahende Höhepunkt des Reformationsgedenkens am 31. Oktober. Aktueller Anstoß dürften aber irritierende Stellungnahmen von Kirchenvertretern gewesen sein wie jene von Bischof Nunzio Galantino, dem Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz. Ihn erwähnt Kardinal Müller nicht namentlich, widerspricht aber wörtlich einer Behauptung Galantinos. Der von Papst Franziskus handverlesene italienische Bischof hatte am vergangenen Donnerstag auf einer Tagung an der Lateranuniversität erkärt, Luthers Reformation sei „ein Ereignis des Heiligen Geistes“ gewesen. Seine Geschichtsdeutung, die allem widerspricht, was die Kirche seit 500 Jahren dazu sagt, begründete Galantino mit dem sinngemäßen, aber befremdlichen Hinweis: „Weil Luther das selber so gesagt hat“.

Klarstellung

Von solchen und ähnlichen Aussagen dürfte sich Kardinal Müller herausgefordert gefühlt haben, einige Dinge klarzustellen:

„Es ist nicht realistisch, zu behaupten, daß es nur seine Absicht gewesen sei, einige Ablaßmißbräuche zu bekämpfen oder gegen die Sünden der Renaissance-Kirche. Mißbrauch und schlechte Handlungen hat es immer in der Kirche gegeben, nicht nur in der Renaissance, und auch heute gibt es sie. Wir sind die heilige Kirche durch die Gnade Gottes und der Sakramente, aber alle Männer der Kirche sind Sünder, alle bedürfen der Vergebung, der Reue und der Buße.“
Luthers Bruch mit dem katholischen Glauben

In seinem Buch „De captivitate Babylonica ecclesiae“ erscheine „absolut klar, daß Luther alle Grundsätze des katholischen Glaubens, der Heiligen Schrift, der apostolischen Tradition, des Lehramtes des Papstes und der Konzile und des Episkopats hinter sich gelassen hat. In diesem Sinn hat er das Verständnis von der homogenen Entwicklung der christlichen Lehre umgestürzt.“

Er ging soweit, das Sakrament als wirksames Zeichen der darin enthaltenen Gnade zu leugnen.

„Er hat diese objektive Wirksamkeit der Sakramente durch einen subjektiven Glauben ersetzt. Luther hat fünf Sakramente abgeschafft und auch die Eucharistie geleugnet: den Opfercharakter des Sakramentes der Eucharistie und die wirkliche Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi. Und noch mehr: Er hat das Sakrament der bischöflichen Weihe, das Weihesakrament, als Erfindung des Papstes bezeichnet – den er den Antichristen nannte – und nicht als Teil der Kirche Jesu Christi. Wir sagen hingegen, daß die sakramentale Hierarchie, in Gemeinschaft mit dem Nachfolger des Petrus, Wesensmerkmal der katholischen Kirche ist und nicht nur ein Prinzip einer menschlichen Organisation.“
Luthers Reformation war eine Reform der Kirche? „Inakzeptabel“

Kardinal Müller nennt Bischof Galantino nicht namentlich, daß er dessen Behauptung widerspricht, ist jedoch eindeutig:

„Deshalb ist es inakzeptabel, zu behaupten, daß Luthers Reformation ‚ein Ereignis des Heiligen Geistes war‘. Sie ist das Gegenteil: Sie war gegen den Heiligen Geist. Der Heilige Geist hilft nämlich der Kirche ihre Kontinuität durch das Lehramt der Kirche zu bewahren, vor allem im Dienst des Petrusamtes: auf Petrus allein hat Jesus Seine Kirche gegründet (Mt 16,18), die „die Kirche des lebendigen Gottes ist, Säule und Fundament der Wahrheit (1 Tim 3,15). Der Heilige Geist widerspricht sich nicht selbst.“
Viele Stimmen reden „zu begeistert“ von Luther

„Man hört viele Stimmen, die zu begeistert von Luther sprechen, weil sie seine Theologie, seine Polemik und die verheerenden Folgen dieser Bewegung nicht genau kennen, die für die Zerstörung der Einheit von Millionen Christen mit der katholischen Kirche steht. Wir können seinen guten Willen positiv bewerten, die klare Erklärung der Geheimnisse des allgemeinen Glaubens, aber nicht seine Behauptungen gegen den katholischen Glauben, schon gar nicht, was die Sakramente und die hierarchische, apostolische Struktur der Kirche betrifft.“
Es sei auch nicht richtig, zu behaupten, Luther habe anfangs gute Absicht gehabt.

„Es ist auch nicht richtig, zu behaupten, daß Luther anfangs gute Absichten hatte, wenn man damit meint, daß es dann die harte Haltung der Kirche gewesen sei, die ihn auf den falschen Weg gedrängt habe. Das stimmt nicht. Luther hat wohl die Absicht, gegen den Ablaßhandel zu kämpfen, doch ging es ihm dabei nicht um den Ablaß als solchen, sondern gegen das Bußsakrament.“
Kirche hat sich dem Dialog nicht verweigert

„Luther hatte einen Disput mit Johannes Eck. Der Papst schickte Kardinal Cajetan, um mit ihm zu sprechen. Über die Modalitäten kann man diskutieren, aber wenn es um die Substanz der Doktrin geht, muß man feststellen, daß die kirchliche Autorität keine Fehler gemacht hat. Andernfalls müßte man behaupten, die Kirche hätte über tausend Jahre Glaubensirrtümer gelehrt, obwohl wir wissen – und das ist ein Wesensmerkmal der Doktrin –, daß die Kirche in der Heilsvermittlung in den Sakramenten nicht irren kann.“
Verwirrung zur päpstlichen Unfehlbarkeit

„Man darf nicht persönliche Fehler, Sünden von Kirchenvertretern, mit Irrtümern in der Lehre und den Sakramenten verwechseln. Wer das tut, glaubt, daß die Kirche nur eine Organisation von Menschen ist, und leugnet den Grundsatz, daß Jesus selbst Seine Kirche gegründet hat und sie in der Weitergabe des Glaubens und der Gnade in den Sakramente durch den Heiligen Geist schützt. Seine Kirche ist nicht einfach nur eine menschliche Organisation: Sie ist der Leib Christi, wo es in präzise beschriebenen Modalitäten die Unfehlbarkeit des Konzils und des Papstes gibt. Alle Konzile sprechen von der Unfehlbarkeit des Lehramtes, wenn es um katholische Glaubenssätze geht. In der heutigen Verwirrung gehen viele soweit, die Wirklichkeit auf den Kopf zu stellen: Sie halten den Papst für unfehlbar, wenn er privat spricht, dann aber, wenn es darum geht, was die Päpste aller Zeiten als katholischen Glauben definiert haben, sagen sie, er sei fehlbar.“
Nach 500 Jahren ist es Zeit für Versöhnung, aber nicht auf Kosten der Wahrheit

„Gewiß, es sind 500 Jahre vergangen und daher ist nicht mehr die Zeit der Polemik, sondern der Suche nach Versöhnung: nicht aber auf Kosten der Wahrheit. Man darf keine Verwirrung stiften. Wenn wir einerseits die Wirksamkeit des Heiligen Geistes in diesen anderen nicht-katholischen Christen guten Willens erkennen müssen, die nicht persönlich diese Sünde der Trennung von der Kirche begangen haben, können wir andererseits die Geschichte, was vor 500 Jahren geschehen ist, nicht ändern. Eine Sache ist der Wunsch, ein gutes Verhältnis mit den nicht-katholischen Christen von heute zu haben mit dem Ziel, uns zu einer vollen Gemeinschaft mit der katholischen Hierarchie und der Anerkennung auch der apostolischen Tradition gemäß der katholischen Doktrin anzunähern. Eine andere Sache ist das Mißverstehen oder die Fälschung dessen, was vor 500 Jahren geschehen ist und der verheerenden Wirkung, das es hatte. Eine Wirkung gegen den Willen Gottes: ‚…Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast‘ (Joh 17,21).“
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Cronica de Papa Francisco/Nuova Bussola Quotidiana
http://www.katholisches.info/2017/10/kar...iligen-geistes/

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Kardinal Müller vernichtet Ignoranten wie Galantino und Spadaro an Luther





27. Oktober 2017


Und nicht nur Unwissende, die hoch sind, sondern auch Dynamit der Kirche.

https://infovaticana.com/2017/10/26/inac...espiritu-santo/

Luther war das, was der Kardinal sagt. Ein Ketzer wie die Krone einer Tanne und als unvorstellbare Person. Daß es Geistliche gibt, die es sogar zu kanonisieren scheinen, zeigt nur, daß sie keine Ahnung haben, wer Luther war und auch das Aussehen und das harte Gesicht dieser Individuen. Weil sie durch das Nichtwissen mit dem Bösen verbunden sind.

"Heute gibt es große Verwirrung, wenn man über Luther spricht ." So beginnt Artikel von Kardinal Gerhard Müller , veröffentlicht in La Nuova Bussola Quotidiana kurz nach einige kontroverse Aussagen über die Reformation der katholischen Bereich zu kennen, einschließlich denen der Sekretär der italienischen Bischofskonferenz Nunzio Galantino.

" Es sollte klar sein , dass aus der Sicht der Dogmatik, aus der Sicht der Lehre der Kirche, war nicht eine Reform, sondern eine Revolution , das heißt, eine totale Veränderung in den Grundlagen der Katholischer Glaube ", sagt Müller.

Kardinal argumentiert , dass es unrealistisch ist , zu argumentieren , dass die Absicht von Martin Lutero war gerade einige Mißbräuche mit Ablässen kämpfen oder den Sünden der Kirche der Renaissance. Mißbräuche und Verfehlungen , erinnert sich Müller, haben immer in der Kirche gab und gibt es: „Wir , die heilige Kirche durch die Gnade Gottes und die Sakramente, sondern alle Menschen der Kirche sind Sünder, wir alle Vergebung brauchen, Zerknirschung und Buße. "

Welches war für die Glaubenslehre einen Präfekten Monat der Kongregation bis sie erklären , dass in dem Buch 1520 geschrieben captivitate Ecclesiae De Babylonica , deutlich gezeigt , dass " Luther hinter all den Prinzipien des katholischen Glaubens verlassen hat , die Heilige Schrift, die Apostolische Tradition, das Lehramt des Papstes ".

Müller erinnert daran, dass Luther unter anderem die Eucharistie, die Transsubstantiation, den Opfercharakter des Abendmahls leugnete .

" Wir können nicht akzeptieren, dass Luthers Reform als eine Reform der Kirche im katholischen Sinn definiert wird", sagt der Kardinal, denn eine katholische Reform ist eine Erneuerung des Glaubens, gelebt in Gnade, Sitten, Ethik, eine spirituelle und moralische Erneuerung der Christen, aber keine neue Grundlage, keine neue Kirche.

An diesem Punkt reagiert Müller direkt an Monsignore Galantino Aussagen in den italienischen Medien enthalten ist, und erklärt: „ Es ist inakzeptabel zu sagen , dass Luthers Reformation‚war ein Ereignis des Heiligen Geistes‘“ .

„ Im Gegenteil, fährt er fort , der Prälat war gegen den Heiligen Geist, weil der Heilige Geist die Kirche hilft seine Kontinuität durch das Lehramt der Kirche zu halten, vor allem in dem Dienst des Petrusamtes.“ "Der Heilige Geist widerspricht sich nicht."

Der Kardinal warnt vor der Ausbreitung von Stimmen zu enthusiastisch Luther sprechen „ohne genau zu wissen, ihre Theologie, ihren Streit und die verheerenden Auswirkungen dieser Bewegung.“

„ In der Tat, 500 Jahre vergangen, es ist nicht die Zeit für Polemik, sondern Versöhnung zu suchen: aber nicht auf den Kosten der Wahrheit , “ sagt Müller sein Artikel, was darauf hinwies , dass eine Sache ist der Wunsch , gute Beziehungen zu Christen haben nicht-katholisch und ein anderer die Verfälschung dessen, was vor 500 Jahren geschah und die katastrophale Wirkung, die es hatte. "Eine Wirkung gegen den Willen Gottes."
https://infovaticana.com/2017/10/26/inac...espiritu-santo/

von esther10 30.10.2017 00:17

Margot Käßmann
"Einheitskirche genauso langweilig wie eine Einheitspartei"
Eine Wiedervereinigung der evangelischen und katholischen Kirche? Margot Käßmann ist von dieser Idee wenig angetan. Sie plädiert für ein engeres Miteinander - und für den Reformationstag als dauerhaften Feiertag.



Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann
Sonntag, 29.10.2017 11:52 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann steht einer Vereinigung der evangelischen und katholischen Kirche skeptisch gegenüber. "Wir sind verschieden", schrieb die Botschafterin der evangelischen Kirche für das Reformationsjubiläum 2017 in einem Beitrag für die "Bild am Sonntag".


Käßmann verwies unter anderem darauf, dass die evangelische Kirche Frauen in alle Ämter ordiniere, Pfarrerinnen und Pfarrer könnten hier heiraten und Familien gründen. In der katholischen Kirche sei das Priesteramt zölibatär lebenden Männern vorbehalten. Während dort der Papst das Oberhaupt sei, setzten sich in der evangelischen Kirche die Leitungen aus Alten und Jungen, Männern und Frauen, Ordinierten und nicht Ordinierten zusammen.

"Eine Einheitskirche finde ich genauso langweilig wie eine Einheitspartei", bilanziert Käßmann schließlich. Verschiedenheit sei aus ihrer Sicht eher reizvoll.

Ein engeres Miteinander katholischer und evangelischer Christen wünscht sich allerdings auch Käßmann. "Was ich mir wünsche, ist, dass wir uns gegenseitig offiziell zum Abendmahl beziehungsweise zur Eucharistie einladen können und gemeinsam in der Welt von unserem Glauben erzählen."

Käßmann sprach sich auch dafür aus, dass der Reformationstag in Deutschland nicht nur in diesem Jahr, sondern für immer ein Feiertag wird. Dafür plädierte in einer Emnid-Umfrage auch eine Mehrheit von 57 Prozent der Bundesbürger.

Dafür bete ich, dafür arbeite ich

Anders als Käßmann befürwortet Reinhard Marx, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, eine Vereinigung der Kirchen. "Dafür setzen wir uns seit Jahren ein. Dafür bete ich, dafür arbeite ich", ließ er sich in derselben Zeitung zitieren. Der Reformationstag in diesem Jahr sei "kein Schlusspunkt, sondern ein Doppelpunkt auf unserem ökumenischen Weg als Christen in diesem Land".

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sagte der Nachrichtenagentur dpa derweil, das Lutherjahr habe sich positiv auf die Annäherung zwischen Katholiken und Protestanten ausgewirkt.

Eine Annäherung in zentralen Streitfragen wie dem gemeinsamen Abendmahl evangelischer und katholischer Christen blieb allerdings auch dieses Jahr aus. Dazu sagte Bedford-Strohm: "Keiner kann den Zeitpunkt genau benennen, aber ich hoffe, dass für konfessionsverbindende Ehen eine Lösung gefunden wird. Und natürlich hoffe ich auch selbst, dass ich es noch erlebe, dass wir als Katholiken und Evangelische gemeinsam Abendmahl feiern können."
http://www.spiegel.de/panorama/leute/mar...-a-1175394.html

von esther10 30.10.2017 00:17

Europäische Polizei-Union: Aufklärung über Islam-Terror, Asylkrise und Kriminalität

Veröffentlicht: 30. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylkrise, Berlin, Europäische Polizei-Union, Flüchtlinge, Herausforderungen, islamischer Terrorismus, Kriminalität, Pressekonferenz, Rainer Wendt |Hinterlasse einen Kommentar
Pressekonferenz von Polizei und Experten in Berlin

Die Sicherheit in Europa ist seit einigen Jahren geprägt von zwei großen Herausforderungen. Das ist zum einen die Herausforderung durch den islamistischen Terrorismus und zum anderen die Bewältigung der Flüchtlingskrise.

Hinzu kommt die grenzüberschreitende Kriminalität, die eine enge Zusammenarbeit der europäischen Sicherheitsbehörden notwendig macht.



Nicht alle Polizeien in den einzelnen EU-Staaten verfügen jedoch über die nötige Grundausstattung und schon gar nicht über optimale Arbeitsbedingungen. In Bezug auf Uniformen, Ausrüstung und Ausbildung gibt es erhebliche Unterschiede.

Diese Unterschiede hat die Europäische Polizei Union (EPU) – ein Zusammenschluss von 15 Polizeigewerkschaften in Europa – in einer Studie untersucht und Mindeststandards für Polizeibeamte in Europa formuliert.

Die Ergebnisse der Studie präsentieren Vertreter der EPU in einer PRESSEKONFERENZ
am Donnerstag, dem 2. November 2017, um 10 Uhr
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 3, Schiffbauerdamm 40 in 10117 Berlin.

Auf dem Podium sitzen Gerrit van de Kamp (Vorsitzender der EPU), Rainer Wendt (DPolG Bundesvorsitzender), Niksa Nicodinovic (Kriminologe), Sven Seliger (W.L. Gore & Associates)

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/terr...eien-in-europa/


von esther10 30.10.2017 00:15

Mit welcher Legitimität fordern Relativierer Gehorsam?
In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch
30. Oktober 2017



Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.

(Rom) „Kardinäle wie Sarah und Burke, Bischöfe wie Luigi Negri oder Laien wie Gotti Tedeschi sind ständigen persönlichen Angriffen ausgesetzt, und das fast immer aus demselben Grund: weil sie die katholische Lehre verteidigen. Auch die Aggressoren sind in der Regel die gleichen: Spadaro, Tornielli, James Martin…“ Mit diesen Worten schildert InfoVaticana die aktuelle Situation in der Kirche. Wer die katholische Glaubenslehre und kirchliche Disziplin verteidigt, wird öffentlich und meist auf der persönlichen Ebene angegriffen. Nicht etwa durch Kirchenfeinde, sondern durch Kirchenvertreter, die Papst Franziskus besonders nahestehen.

„Die streitende Kirche“ lebt in der Welt mit ihren Schatten, „ohne von der Welt zu sein“. Ihre Gläubigen sind aber „gegen die Ideen und Tendenzen der Welt nicht unverwundbar“, so die spanische Internetzeitung.

„Vielleicht ist es deshalb nicht überraschend, auch im kirchlichen Umfeld das Spiegelbild eines einzigartigen Phänomens sehen, das wir jeden Tag im politischen Panorama des Westens erleben.“
Was ist damit gemeint?

Progressive, die gestern Meinungsfreiheit forderten, wollen heute nichts davon wissen

Progressistische Kreise in der Kirche haben jahrzehntelang „Öffnung“, „Flexibilität“, „Meinungsfreiheit“ und „Barmherzigkeit“ gefordert. Doch nun, da sie selbst „an der Macht sind“, scheinen diese Forderungen für sie keine Rolle mehr zu spielen. „Die Reihen werden geschlossen“ und selbst zurückhaltende Abweichungen bekämpft.

„Sie bringen jede kritische Stimme zum Schweigen, stürzen sich gnadenlos wie ein Rudel auf die Wagemutigen und machen die formale Autorität, die sie jetzt ausüben, zum endgültigen Kriterium der Wahrheit.“

In der Vergangenheit habe es zahlreiche Beispiele dafür gegeben, so InfoVaticana. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem Amoris laetitia, das umstrittene nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus. Vier Kardinäle haben dazu Dubia (Zweifel) geäußert und den Papst um Klärung gebeten.

„Das genügte bereits, um die Hoftheologen wie auf Knopfdruck herausspringen zu lassen, um alles zum Schweigen zu bringen.“

Ein „trauriges“ Beispiel sei auch die Reaktion der „neuen Orthodoxie“ gegen die Unterzeichner der Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien. Das sonst betonte Liebesgebot samt Barmherzigkeit hin oder her: Unerbittlich wurde den Unterzeichner mangelnder Respekt vor dem Papst vorgeworfen. Dabei wurde jede inhaltliche Auseinandersetzung mit den Argumenten, die von den Unterzeichnern der Correctio vorgebracht wurden, konsequent vermieden.

διαβάλλειν - verwirrende Rollenumkehr

InfoVaticana nennt auch die Namen der Hauptfiguren, die jede kritische Anmerkung niedermachen:

Massimo Faggioli, Theologe, Historiker und Vatikanist der Zeitschrift Commonweal Magazine;

James Martin, Jesuit, Redakteur der US-Jesuitenzeitschrift America, unermüdlicher Verfechter von „Homo-Rechten“ und daher besonderer Medienliebling;
Antonio Spadaro, Jesuit, Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica;

Austen Ivereigh, früher Pressereferen von Kardinal Murphy-O‘Connor, Enthüller des Team Bergoglio und Franziskus-Biograph;

Andrea Tornielli, Vatikanist der Tageszeitung La Stampa, Koorinator von Vatican Insider und Haus- und Hofvatikanist von Papst Franziskus,
Das „Paradoxe“ an der aktuellen Situation sei, daß in Form einer „beunruhigenden Komödie“ ein eklatante „Rollentausch“ stattgefunden habe.

Jene, die vor doktrinellen Neuerungen warnen, weil sie sich in Treue auf die tausendjährige Tradition der Kirche sützen, werden als ungehorsame „Rebellen“ hingestellt und beschimpft. Jene, die für Neuerungen sind, berufen sich auf die faktische Macht, die sie nun innehaben, und fordern in deren Namen „Öffnungen“ und eine „Relativierung“ des Depositum fidei.

Mit anderen Worten: Wer glaubenstreu ist, steht wie ein ungehorsamer Rebell da und die ungehorsamen Rebellen wie die legitime Autorität.

Nicht nur Amoris laetitia: Kardinal Sarah als Zielscheibe

Der Konflikte betrifft, so InfoVaticana, aber nicht nur Amoris laetitia samt Dubia und Correctio filialis. Das nachsynodale Schreiben „ist nicht das einzige Schlachtfeld in dem scheinbar tumben und nicht erklärten Krieg, um die kirchliche Praxis zu ändern“.

Eine Zielscheibe vieler Angriffe ist Kurienkardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation, obwohl er „weder einen kritischen Text gegen Amoris laetitia unterschrieben hat noch von seinem Temperament her ein Freund von Kontroversen ist“.

Der Kardinal aus Guinea schweigt aber nicht, wenn er in seinem Zuständigkeitsbereich Gefahren sieht. Solche erkannte er im päpstlichen Motu proprio Magnum Principium, mit dem Franziskus jeder einzelnen Bischofskonferenz, von denen es weltweit derzeit 120 gibt, die primäre Zuständigkeit für die Übersetzung der liturgischen Bücher in die Landessprachen sowie „Anpassungen“ der liturgischen Texte übertragen hat. Die Bestimmungen sind bereits seit dem 1. Oktober in Kraft.

Kardinal Sarah sieht die Gefahr, daß damit die äußere liturgische Einheit der Kirche bedroht sein könnte, aber auch inhaltliche Abweichungen und Fehlentwicklungen stattfinden und außer Kontrolle geraten könnten. Dagegen erhob er, ohne Kritik an Franziskus zu äußern, seine Stimme, indem er als zuständiger Kardinalpräfekt eine Präzisierung zum Motu proprio veröffentlichte, zu dessen Ausarbeitung er vom Papst nicht hinzugezogen worden war.

Darauf reagierte Franziskus mit einer scharfen öffentlichen Demütigung des von ihm selbst zum Präfekten der Gottesdienstkongregation ernannten Kardinals.

Ettore Gotti Tedeschi und die anderen „Feinde des Papstes“

Eine weitere, bevorzugte Zielscheibe der „Wächter der neuen Macht“ ist Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzwissenschaftler und Bankier, bis 2012 Präsident der Vatikanbank IOR, unterzeichnete die Correctio filialis. Auf diese Unterschrift stürzten sich in einer ersten Reaktion jene, die zum engsten Kreis um Franziskus gehören. Da jede inhaltliche Auseinandersetzung Tabu ist, wurde nicht davor zurückgeschreckt, reflexartige Aversionen gegen „Banker“ zu schüren, wie es der päpstliche Hofvatikanist Andrea Tornielli getan hat.

Die Unterzeichner der Correctio filialis wurden insgesamt als „Feinde des Papstes“ bezeichnet. Man ging sogar soweit, zu behaupten, es handle sich „um Feinde der Kirche Jesu Christi“.

Daraus ergebe sich ein weiteres „Paradox“, so InfoVaticana: Wer nichts anderes wolle, „als der Tradition der Kirche treu zu bleiben“, werde als Feind Jesu Christi denunziert. Dabei handelt es sich bei den Unterzeichnern um Persönlichkeiten, die nachweislich ihr ganzes Laben der kirchliche Lehre und Ordnung treu gedient haben. Zu jenen, aber die das Gegenteil behaupten und sich nun mit Papst Franziskus solidarisieren, finden sich aber solche, die ihr ganzes Leben „als theologische Dissidenten“ verbracht haben. InfoVaticana erwähnt sie nicht, aber man kann an dieser Stelle an die Aktion des progressiven Pastoraltheologen Paul Zulehner Pro Pope Francis denken.

Heuchlerische Widersprüche

Und da es um Widersprüchlichkeiten geht, wird von der katholischen Onlinezeitung noch eine weitere genannt:

„Dieselben Theologen und Kleriker, die eine linke Dritte-Welt-Sicht zu ihrer bevorzugten Fahne gemacht haben und die ‚eurozentrische‘ Etikette wie die Pest meiden, verbergen aber kaum ihre intellektuelle Verachtung für Sarah und andere afrikanische Prälaten … weil diese Afrikaner sind.“
Die Worte von Kardinal Walter Kasper, einem anderen Vertrauten von Franziskus, die dieser gegen die afrikanischer Kritik am Kurs äußerte, der sich nun durch Amoris laetitia in der Kirche ausbreitet, seien schwerlich anders zu interpretieren, so InfoVaticana.

Afrika sei „ganz anders“ als der Westen, so Kasper. Die Afrikaner hätten den Menschen im Westen nicht zu sagen, wie sie über Ehe, Familie und Homosexualität zu denken hätten.

In diesem Interview, das Kasper kurz vor Ende der ersten Bischofssynode über die Familie gab, flackerte bereits die „Dezentralisierung“ auf, die Franziskus mit der Umsetzung von Amoris laetitia de facto und mit dem Motu proprio Magnum Principium auch de jure umsetzt. Das Ergebnis ist eine sich ausbreitende Fraktionierung der Kirche.

Mit welcher Legitimität fordern Relativierer Gehorsam?

InfoVaticana endet den Artikel mit einer beklemmenden Feststellung:

„Um eine Frage aus einem früheren Artikel zu wiederholen: Ist es eine ‚Verschwörungstheorie‘ in all diesen Signalen die willentliche, von sehr mächtigen Kräften in ihrer Mitte unterstützte Absicht zu sehen, die katholische Doktrin ‚relativieren‘ zu wollen? Und wenn dem so ist: Mit welcher Legitimität kann verlangt werden, Veränderungen zu akzeptieren, mit denen alles relativiert wird, denn dadurch wird auch die Verpflichtung relativiert, den Hirten zu gehorchen?“
Die Onlinezeitung endet ihre Analyse aus der Feder von Carlos Esteban mit dem Satz:

„‚Niemand hört dir zu, Athanasius! Die ganze Welt ist gegen dich!, sagten jene, die auf den Straßen schrien. Und er antwortete: ‚Dann bin ich gegen die Welt‘.“


http://www.katholisches.info/2017/10/in-...r-rollentausch/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.10.2017 00:14

Dr. Weidel zum Berliner Breidscheidplatz: Islamistische Gewalt erwähnen

Veröffentlicht: 30. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Anis Amri, Berliner Breitscheidplatz, Denkmal, Deutscher Bundestag, Dr. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende, Gewalt, islamistisch, Mahnmal |2 Kommentare
Zur Diskussion um eine Gedenktafel auf dem Berliner Breitscheidplatz, auf der das Wort „islamistisch“ nicht vorkommen soll, erkärt die Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):



„Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, erkennt man vor allem an dieser scheinheiligen Diskussion. Denn fände in Deutschland eine glaubhafte Abgrenzung des religiösen vom politischen Islam statt, nähme daran überhaupt niemand Anstoß, vermutlich hätten dann führende Vertreter der Muslim-Verbände selbst ein Interesse daran, die Fakten zu benennen – um sich klar zu distanzieren und einer Pauschalisierung entgegenzutreten.“

Anis Amri war jedoch kein Einzelfall, der Islamismus ist eine allgegenwärtige Bedrohung der Sicherheit jedes Einzelnen. Ein Gedenken am Breitscheidplatz muss deshalb gleichzeitig auch Mahnmal sein.

Die AfD spricht deshalb nicht nur dafür aus, an dieser sensiblen Stelle Ross und Reiter so zu benennen, wie man das auch an allen anderen Gedenkstätten tut, sondern sich endlich selbst einzugestehen, dass Politik und Religion im Islam untrennbar verbunden sind. Entsprechend ist mit ganzer Härte gegen Gefährder und als radikal eingestufte Moscheen vorzugehen, ungeachtet der politischen Korrektheit.
https://charismatismus.wordpress.com/201...walt-erwaehnen/

von esther10 30.10.2017 00:12




Teure Abzocke: Antwortet nie mit "Ja", wenn ein Anrufer fragt, ob ihr Hund oder Katze habt

Heute, 14:05 Uhr

Die Frau aus Hohenlimburg wurde angerufen und von der Stimme am anderen Ende der Leitung gefragt, ob sie Hund oder Katze habe. Intuitiv tat die Frau das Richtige: Sie verneinte, obwohl sie einen Hund zuhause hat. Das berichtet die "Westfalenpost".

Der Anruf erfolgte aus dem Suttgarter Raum, die Nummer ist der Polizei bekannt. „Nicht rückrufbar. Also kriminell.“ Ein Polizeisprecher rät, „bei solchen Anrufen sofort aufzulegen und keinerlei Information herauszugeben“.

Entweder Einbrecher wollen so an Informationen gelangen, oder Haustierbesitzer sollen durch bestimmte Antworten, die aufgezeichnet werden, anschließend abgezockt werden!

Mit einer Pressemitteilung hatte zuletzt auch die Polizei Trier vor Betrügern gewarnt, die gezielt Haustierbesitzer angehen. Sein Unwesen treibt ein angeblicher "Verband deutscher Tierhalter" oder die "Bundeszentrale für Haustiererfassung".

Diese Organisationen existieren nicht, sondern sind frei erfunden. Insbesondere ältere Menschen wurden angerufen. Die Anrufer eröffneten auch hier das Gespräch regelmäßig mit der Frage, ob es im Haushalt einen Hund gebe. Viele Bürger meldeten sich daraufhin bei der Polizei und äußerten die Befürchtung, dass sie ausbaldowert wurden und ein Einbruch vorbereitet werde.

Wer "Ja" sagt, bestellt, ohne es zu wissen

Es verdichten sich nun die Hinweise, dass es sich bei den Anrufen um eine perfide Betrugsmasche handeln könnte. Durch geschickte Gesprächsführung werden die Angerufenen dazu angeleitet, laut und deutlich "Ja" zu sagen und ihren Namen zu nennen. Teilweise werden die Angerufenen auch dazu aufgefordert, ihre Antworten durch das Drücken einer bestimmten Taste am Telefon zu bestätigen.

Die Betrüger schneiden diese Telefonate dann im Nachhinein so zusammen, als ob der Angerufene sein Einverständnis zu einer Bestellung oder einem Vertrag gegeben hätte.

In der Folge kommt es oftmals zu ungewollten Zeitschriften- oder Tierfutterlieferungen oder zu sogenannten "Drittanbieterabbuchungen".
Drittanbieter sind im Telefongeschäft in erster Linie Service-Dienste, wie Klingeltöne, Spiele, Apps, Gewinnspiele und vieles mehr. Das Geld für diese Dienste holen sich die Drittanbieter über die Telefonrechnung. Als Nachweis für den Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung dient das zusammengeschnittene Telefongespräch.

Ein "Ja" in einem Telefonat mit einem zweifelhaften Anrufer zu vermeiden, wäre konsequent, ist aber kaum einzuhalten.

Die Polizei rät daher zu folgenden Verhaltensweisen:
Sagen Sie dem Anrufer mit bestimmten Ton, dass sie kein Interesse haben. Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon. Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter. Im Zweifel legen Sie einfach auf. Das ist keinesfalls unhöflich. Nur so werden Sie Betrüger los.

Darüber hinaus bieten alle Telefongesellschaften die Möglichkeit, eine sogenannte Drittanbietersperre einzurichten. Hiermit können Sie sich davor schützen, dass Geld für Drittanbieterleistungen mit Ihrer Telefonrechnung abgebucht wird. Für die Sperrung fallen in der Regel keine Kosten an.

Einziger Nachteil: es werden auch Dienste gesperrt, die Sie möglicherweise wirklich nutzen möchten, wie z.B. der Kauf einer App über Handyrechung. Hier müssen Sie dann einfach andere Bezahlarten nutzen.

Sollten Sie zu denen gehören, die angerufen wurden und sind sich unsicher, ob Sie Opfer dieser Betrugsmasche geworden sind, dann kontrollieren Sie bitte mindestens einmal im Monat ihre Kontoauszüge und ihre Telefonrechnung.

Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen rückgängig machen. Wenden Sie sich hierzu unverzüglich an ihren Bankberater. Teilen Sie dem Telefonanbieter unverzüglich mit, welche Forderung unberechtigt ist und bitten um eine neue "bereinigte" Rechnung. Wurde der gesamte Betrag bereits abgebucht, sollten Sie bei ihrer Bank widersprechen und nur den berechtigten Teil der Telefonrechnung begleichen. Unberechtigte Lastschrifteinzüge können den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB erfüllen.

Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei der Polizei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de

von esther10 30.10.2017 00:11


Ven. Fulton Sheen legt die 12 Tricks dar, die Anti-Christ benutzen wird, um Christen zu zerstören




Ven. Fulton Sheen legt die 12 Tricks dar, die Anti-Christ benutzen wird, um Christen zu zerstören

, Katholik , Teufel , Fulton J. Glanz , Zeichen Der Zeit
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20. Oktober 2016 ( LifeSiteNews ) - Es wurde gesagt, dass der größte Trick, den der Teufel jemals zog, die Welt überzeugte, die er nicht existierte. In ähnlicher Weise wird der größte Trick, den der Antichrist zieht, darin bestehen, die Menschen davon zu überzeugen, dass er der Retter der Welt ist, statt einer Zerstörung durch den Prediger des Ehrwürdigen Dieners Gottes, Erzbischof Fulton J. Sheen im Jahre 1947. das wurde aus einem digitalen Archiv ausgegraben und letzte Woche auf YouTube veröffentlicht.

Wie der Teufel, dessen Markensignatur darin besteht, die Wahrheit zu verdrehen, um Sünde zu verkaufen, so wird der Antichrist, so Sheen, die Gedanken der Menschen verdrehen, um sie glauben zu lassen, er sei der "Große Humanitäre", der "Frieden, Wohlstand reden" wird. und reichlich. "

Während Sheens Beschreibung des Antichristus vor fast 70 Jahren gegeben wurde, mögen seine Worte in unserer Zeit relevanter sein als in seiner. Seine prophetische Botschaft ist absolut entscheidend für jeden aufrichtigen Christen, der Christus bis zum Ende treu sein will. Er legt fest:

Der Antichrist wird nicht so genannt, sonst hätte er keine Anhänger. Er wird weder rote Strumpfhosen tragen, noch Schwefel erbrechen, noch einen Speer tragen, noch einen pfeilenden Schwanz wie Mephistopheles in Faust winken.

Nirgends in der Heiligen Schrift finden wir eine Rechtfertigung für den volkstümlichen Mythos vom Teufel als ein Witzbold, der wie das erste "rot" gekleidet ist. Vielmehr wird er als gefallender Engel beschrieben und als "Fürst dieser Welt", dessen Geschäft es ist. um uns zu sagen, dass es keine andere Welt gibt. Seine Logik ist einfach: Wenn es keinen Himmel gibt, gibt es keine Hölle; Wenn es keine Hölle gibt, gibt es keine Sünde; Wenn es keine Sünde gibt, gibt es keinen Richter, und wenn es kein Gericht gibt, dann ist das Böse gut und das Gute ist das Böse.

Aber vor allem diese Beschreibungen sagt unser Herr uns, dass er so sehr wie er selbst sein wird, dass er sogar die Auserwählten verführen würde - und sicherlich kein Teufel, den wir jemals in Bilderbüchern gesehen haben, könnte sogar die Auserwählten täuschen. Wie wird er in dieser neuen Zeit kommen, um Anhänger für seine Religion zu gewinnen?

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[Zeichen des Antichristen:]


Er wird verkleidet als der Große Humanitäre kommen; Er wird Frieden, Wohlstand und Fülle reden, nicht als Mittel, uns zu Gott zu führen, sondern als Selbstzweck.

Er wird Bücher über die neue Idee Gottes schreiben, um der Lebensweise der Menschen zu entsprechen.

[Er wird] den Glauben an die Astrologie herbeiführen, um nicht den Willen, sondern die für unsere Sünden verantwortlichen Sterne zu machen.

Er wird die Schuld psychisch als verdrängten Sex erklären, die Männer vor Scham schrumpfen lassen, wenn ihre Mitmenschen sagen, sie seien nicht breitmütig und liberal.

Er wird Toleranz mit Gleichgültigkeit gegenüber Richtig und Falsch identifizieren.

Er wird mehr Scheidungen unter der Tarnung fördern, dass ein anderer Partner "lebenswichtig" ist.

Er wird die Liebe zur Liebe erhöhen und die Liebe zu den Menschen vermindern.

Er wird die Religion anrufen, um die Religion zu zerstören.

Er wird sogar von Christus sprechen und sagen, dass er der größte Mann war, der je gelebt hat.

Seine Mission, wird er sagen, wird die Befreiung der Menschen von den Diensten des Aberglaubens und des Faschismus sein, die er niemals definieren wird.

Inmitten all seiner scheinbaren Liebe zur Menschheit und seiner glatten Rede von Freiheit und Gleichheit wird er ein großes Geheimnis haben, das er niemandem erzählen wird; Er wird nicht an Gott glauben . Und weil seine Religion Bruderschaft ohne die Vaterschaft Gottes sein wird, wird er selbst die Auserwählten täuschen.

Er wird eine Gegenkirche errichten, die der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist

.Es wird der mystische Leib des Antichristen sein, der in allen äußeren Erscheinungen der Kirche als dem mystischen Leib Christi gleicht.

Im verzweifelten Bedürfnis nach Gott wird er den modernen Menschen in seiner Einsamkeit und Frustration dazu bringen, mehr und mehr nach einer Mitgliedschaft in seiner Gemeinschaft zu hungern, die dem Menschen die Erweiterung seines Zwecks ermöglicht, ohne persönliche Anpassung und ohne die Aufnahme persönlicher Schuld. Das sind Tage, an denen der Teufel ein besonders langes Seil bekommen hat.


Sheen erklärt, dass er seine Bedenken über den Antichristen äußert, nicht weil er um das Überleben der katholischen Kirche bangt, sondern wegen der Verwüstung, die der Antichrist über jene bringen wird, die keinen Glauben haben.

"Es ist nicht die Unfehlbarkeit, um die wir uns Sorgen machen, sondern die Welt verfällt in Fehlbarkeit; wir zittern nicht, daß Gott entthront werde, sondern daß die Barbarei regieren möge; es ist nicht die Transsubstantiation, die umkommen mag, sondern die Heimat; nicht die Sakramente, die vergehen mögen, sondern das Sittengesetz. "

Sheen ist zuversichtlich, dass, da die Kirche in ihren jahrhundertelangen Bestehen noch andere große Krisen überlebt hat, "sie ein Lied über die Übel der Gegenwart singen wird".

"Die Kirche mag ihre frohen Freitage haben, aber dies sind nur Präludien zu ihren Ostersonntagen, denn das Göttliche Versprechen wird niemals für ungültig erklärt werden." .. .. und die Tore der Hölle sollen sich nicht dagegen durchsetzen. Siehe, ich bin alle Tage bei dir, bis zur Vollendung der Welt. (Matthäus 28:20) "Wer auch immer auf diese Steine ​​fallen wird, wird zerschlagen werden." (Lukas 20:18). "



"Noch nie zuvor in der Geschichte gab es ein so starkes Argument für die Notwendigkeit des Christentums, denn die Menschen entdecken jetzt, dass ihr Elend und ihre Leiden, ihre Kriege und ihre Revolutionen in direktem Verhältnis und Verhältnis zur Vernachlässigung des Christentums zunehmen. Das Böse ist selbst besiegend; Gutes allein ist selbsterhaltend ", erklärte er.

Sheen drängte seine Zuhörer, konkrete Maßnahmen gegen die Übel des Tages zu ergreifen, indem er die geistigen Ressourcen nutzte, die Gott für den Kampf gegeben hatte.

Als Christen müssen wir erkennen, dass ein Moment der Krise keine Zeit der Verzweiflung, sondern der Gelegenheit ist. Wir wurden in einer Krise geboren, in der Niederlage - der Kreuzigung. Sobald wir erkennen, dass wir unter göttlichem Zorn stehen, werden wir für die göttliche Barmherzigkeit in Frage kommen. Die Disziplinen Gottes schaffen Hoffnung. Der Dieb zur Rechten kam durch eine Kreuzigung zu Gott.

[Was Katholiken tun müssen, um den bösen Tag zu überleben]

Katholiken sollten ihren Glauben aufmuntern, ein Kruzifix in ihre Häuser hängen, um sie daran zu erinnern, dass sie ein Kreuz tragen müssen.
Versammle die Familie jeden Abend, um den Rosenkranz zu beten.

Gehe zur täglichen Messe.

Erschaffe die Heilige Stunde täglich in Gegenwart unseres eucharistischen Herrn, besonders in Pfarreien, in denen die Pastoren sich der Not der Welt bewusst sind, und leistet deshalb Dienste der Wiedergutmachung. [...]

Diejenigen, die den Glauben haben, sollten besser im Zustand der Gnade bleiben, und diejenigen, die es noch nicht getan haben, beginnen herauszufinden, was sie bedeuten, denn im kommenden Zeitalter wird es nur einen Weg geben, deine zitternden Knie aufzuhalten. Komm runter und bete. [...]

Bete zu St. Michael und sprich zu ihm: O Michael, Prinz des Morgens, der Luzifer besiegt hat, der sich zu einem Gott machen würde. Als die Welt einst wegen eines Spottes im Himmel zerbrach, erhoben Sie sich und zerrten von den sieben Himmeln den Stolz herunter, der auf den Höchsten herabschauen würde. [So marschiere jetzt die Welt und beseitige Verrottung und Aufruhr. Gehe durch die Welt, bis die ganze Welt still ist. Nur feststellen, wenn die Welt zerbrochen ist, was ungebrochen ist, ist das Wort.]

Bete zu Unserer Lieben Frau und sprich zu ihr: Es war für dich als die Frau, die die Macht erhielt, das Haupt der Schlange zu zerquetschen, die die Menschen belog, dass sie wie Götter sein würden. Möget Ihr, der Christus gefunden hat, als Er drei Tage lang verloren war, Ihn wieder finden, denn unsere Welt hat Ihn verloren. Gib der senilen Inkontinenz unseres Wortes das Wort. Und wie du das Wort [Fleisch] in deinem Leib gebildet hast, forme ihn in unseren Herzen. Lady of the Blue des Himmels, in diesen dunklen Tagen zünden unsere Lampen an. Gib uns das Licht der Welt zurück, damit auch in diesen Tagen der Dunkelheit ein Licht scheinen kann.

https://www.lifesitenews.com/opinion/12-...troy-christians

von esther10 30.10.2017 00:10




ERMAHNUNG VON MONSIGNORE FERNANDO ARÊAS RIFAN
«Bleibt nicht auf die Hirten warten. Die Schafe haben das Recht, sich gegen die Wölfe zu verteidigen »



Msgr. Fernando Areas Rifan, Bischof des Apostolischen Personal Verwaltung St. Juan María Vianney, hat den Laien, der fragte, wie sie in der Zeit des Konzils von Ephesus, die Initiative ergreifen, um den Glauben der Kirche zu verteidigen.



Feuer! Hilfe! Hilfe!
Die Familie verliert ihre Rechte an der Erziehung der Kinder, die leichte Ziele der destruktiven Propaganda der Moral werden. Und die Medien, durch Romane und systematische Interviews, verbreiten diese Mentalität gut orchestriert.

Monsignore Fernando Arêas Rifan - 30.10.17 16:21 Uhr
Zusammen mit der Offenlegung der Unmoral als Kunst verkleidet und Massenpropaganda der Homosexualität unter dem Deckmantel der Achtung der Vielfalt, erscheint wieder die Indoktrination der Gender - Ideologie , auch mit einer Luft der Freiheit und die sexuellen Ausrichtung. Schon Paulus warnte: "Du wurdest in die Freiheit berufen. Aber macht die Freiheit nicht zum Vorwand, dem Fleisch zu dienen "(Gal 5,13).

Die Familie ist Ziel von Angriffen, die ihre Zerstörung anstreben. Die soziale, politische und familiäre Krise, die wir durchmachen, ist vor allem moralisch und diese Propaganda lässt sie keineswegs abnehmen, sondern erhöht sie im Gegenteil, indem sie alle ethischen Barrieren bricht, die menschliches Verhalten regulieren sollten. Die guten sind in die Enge getrieben. Die Familie verliert ihre Rechte an der Erziehung der Kinder, die leichte Ziele der destruktiven Propaganda der Moral werden. Und die Medien, durch Romane und systematische Interviews, verbreiten diese Mentalität gut orchestriert.

Es ist notwendig, genug zu sagen! Es ist notwendig, dass die moralischen Kräfte der ganzen Menschheit aufsteigen und behaupten, dass sie mit all dem nicht zufrieden sind. Es ist Zeit, mit Louis Grignion de Montfort zu schreien: «Feuer! Feuer! Feuer! Hilfe! Hilfe! Hilfe! [...] Hilfe, sie töten unseren Bruder! Hilfe, sie schlachten unsere Kinder ab! "

Die Kirche erhebt ihre Stimme, um all dies abzulehnen: ihre Lehre verurteilt diese Fehler bereits klar. Es ist notwendig für die Katholiken, logisch und kohärent zu sein mit dem, was die Kirche sie lehrt.

Es ist Zeit, vor allem der Laien Handeln. Wundern Sie sich nicht: Was wird die Kirche dazu sagen oder tun? Du bist auch die Kirche . Die Frage muss sein: Was tun wir gegen all das? Bleibt nicht auf die Hirten warten. Die Schafe haben das Recht, sich gegen die Wölfe zu verteidigen, die sie angreifen. Sprich, protestiere, schreibe, warne deine Kinder und deine Freunde. Clamad in sozialen Netzwerken! Eltern, reagieren Sie! Es ist notwendig, dass die Welt die Stimme des Guten hört und weiß, dass es immer noch normale Familien gibt, gute und tapfere Menschen, die mit der Auferlegung dieser Ideologien nicht einverstanden sind.

Monsignore Prospero Guéranger (Autor des liturgischen Jahres ) , die ein Laie, Eusebio, in stieg der Mitte der Menge gegen die Schlechtigkeit der Ketzer Nestorius, den Glauben von Byzanz Speichern , und sagt:

"Im Schatz der Offenbarung gibt es wesentliche Punkte, die jeder Christ aufgrund seines Wesens als Christ aufmerksam wissen und beschützen muss. Das ist wahr, ob es sich um Glauben oder Verhalten, Moral oder Dogma handelt. Verrat wie der Nestorius sind in der Kirche selten; Nicht so das Schweigen bestimmter Pastoren, die aus dem einen oder anderen Grund nicht wagen zu sprechen, wenn die Religion in Gefahr ist. Die wahren Gläubigen sind Männer, die unter diesen Umständen von ihrer Taufe die Inspiration für ihr Verhalten nehmen; nicht die Feiglinge, die mit der betrügerischen Entschuldigung, den etablierten Mächten zu gehorchen, warten, den Feind in die Flucht zu schlagen oder sich ihren Machenschaften zu widersetzen, um eine Ordnung zu erhalten, die nicht notwendig ist und die wir ihnen nicht geben sollten ».
Dom Fernando Arêas Rifan , Bischof der Persönlichen Apostolischen Verwaltung San Juan María Vianney
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30802
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http://domfernandorifan.blogspot.de/

von esther10 30.10.2017 00:06

Francis kündigt Synode an, um verheiratetes Priestertum zu genehmigen
18. Oktober 2017, 13:00 0 255


Francis kündigt Synode an, um verheiratetes Priestertum zu genehmigen

Gestern, unmittelbar nach der Heiligsprechung von 35 Heiligen (darunter 33 Märtyrer, von denen 30 von einer protestantisch geführten Horde während der heiligen Messe ermordet wurden), verkündete Papst Franziskus die Einberufung einer Sonderversammlung der Bischofssynode für die " "Region, das heißt, die Regionen des Amazonasgebietes in verschiedenen südamerikanischen Ländern. Das Treffen findet im Oktober 2019 in Rom statt.

Die Versammlung sollte angeblich die Anliegen der indigenen Eingeborenen ansprechen.
Aber wir wissen es besser.

So wie die Synoden "für die Familie" in den Jahren 2014 und 2015 im Grunde genommen so viel Unklarheit und semantische Verwirrung fanden, dass der Papst die bereits erreichte Entscheidung (dh die eucharistische Gemeinschaft für die in ehebrecherischen Beziehungen) erreichen konnte, Die bevorstehende Amazonas-Synode hat nur einen Zweck: das verheiratete Priestertum in der lateinischen Kirche.

Während in den letzten Jahrzehnten in der lateinischen Kirche sehr selten verheiratete Männer zum Priestertum geweiht wurden, beschränkte sich die Praxis auf das statistisch gesehen eine winzige Anzahl ehemaliger anglikanischer (und einiger anderer) Minister, die bereits verheiratet waren, als sie der Church.The Amazon Synode hat kühnere Bestrebungen im Sinn. Der Papst hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon beschlossen, die bereits katholisch verheirateten Männer, die als "viri probati" der Gemeinschaft angesehen werden, der Priesterordnung zu unterstellen - zuerst im Amazonas, vielleicht gleichzeitig in anderen "Missionsgebieten".

Und wer weiß so schnell wie möglich überall anders? Denn es gibt keinen Zweifel daran, dass fast alle traditionellen Gebiete der lateinischen Kirche, darunter der größte Teil Europas, ein Großteil Lateinamerikas, weite Gebiete Nordamerikas sowie die traditionellen Missionsregionen Afrikas und Asiens alle als "Missionsgebiete" ", Mit dem gleichen Bedarf an Priestern wie das Amazonas-Einzugsgebiet.

Also, da haben wir es: eine weitere bedeutsame Verschiebung in der Kirche wird schräg geschehen. Zumindest sind wir gewarnt.
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Rorate Caeli
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/1...to-approve.html
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von esther10 30.10.2017 00:02

Italienischer Liturgiker soll an der ökumenischen Messe arbeiten: "Transsubstantiation ist kein Dogma"
Steve Skojec Steve Skojec 28. Oktober 2017 245 Kommentare

Der italienische Journalist und Altvater Marco Tosatti gab in seiner Kolumne am Montag im First Things eine Stimme, die bisher nur ein geflüstertes Gerücht gewesen war: Eine Gruppe arbeitete mit vatikanischem Wissen und Unterstützung an einer Art interreligiöser Liturgie :

Es handelt sich hier um die "Ökumenische Messe", eine Liturgie, die Katholiken und Protestanten um den Heiligen Tisch vereinigt. Obwohl offiziell nie offiziell angekündigt, arbeitet seit einiger Zeit ein direkt an Papst Francis berichtendes Komitee an dieser Liturgie. Sicherlich ist dieses Thema innerhalb der Jurisdiktion der Kongregation für den Gottesdienst, aber Kardinal Sarah ist offiziell nicht über die Existenz des Komitees informiert worden. Nach guten Quellen ist Sarahs Sekretär Arthur Roche, der gegenüber Papst Benedikt XVI. Und Sarah vertreten ist, ebenso beteiligt wie Piero Marini, der rechte Mann von Monsignore Bugnini, Autor solcher bemerkenswerten Werke wie La Chiesa im Iran und Novus Ordo Missae .

Heute gibt Marco in seinem Blog Stilum Curae ein bisschen mehr Informationen zu dieser Geschichte:

Ich kann nicht anders, als an einen Kommentar eines Freundes zu erinnern, obwohl er vor einigen Monaten gemacht wurde. Es wurde von einem hoch angesehenen uneingeschränkten Laien-Liturgiker, Andrea Grillo, gemacht, der, wie sie mir sagen, an der Arbeit beteiligt ist, um eine ökumenische Messe zu schaffen.

Der Kommentar ist:

"Die Transsubstantiation ist kein Dogma, und als Erklärung [der Eucharistie] hat sie ihre Grenzen. Zum Beispiel widerspricht es der Metaphysik. " [Hervorhebung hinzugefügt]

Ich möchte dann verstehen: Haben all jene Leute, die in den letzten zwei Jahrtausenden gedacht haben, dass es im Wirte und im Wein wirklich die Substanz des Leibes und Blutes Jesu gab - und diejenigen, die das immer noch glauben - Sind sie für eine Fahrt [von der Kirche] genommen worden? Oder, in einer harmloseren Hypothese, waren sie Opfer eines falschen Glaubens (ganz zu schweigen von eucharistischen Wundern)? Wir warten mit Ungeduld darauf, zu sehen, wohin die Arbeit an der neuen ökumenischen Messe gehen wird, um uns in der engsten orthodoxen Kirche an die Reihe zu stellen.

Grillos Kommentare über Transubstantiation erschienen auf seiner Facebook-Seite:



Das Konzil von Trient, Sitzung 13, Kapitel VIII, sagt :

"Wenn jemand sagt, dass im heiligen und heiligen Sakrament der Eucharistie die Substanz des Brotes und des Weins mit Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus zusammenbleibt und diese wunderbare und einzigartige Bekehrung der ganzen Substanz von das Brot in den Leib und die ganze Substanz des Weins in das Blut, die nur noch von Brot und Wein übrigbleibt - welche Bekehrung die katholische Kirche am treffendsten als Transsubstantiation bezeichnet; lass ihn anathema sein. "

Ich habe heute Morgen Marco Tosatti erreicht und mir gesagt, dass Andrea Grillo ein Laie ist, der im Päpstlichen Athenaeum San Anselmo in Rom die Sakrament- und Liturgische Theologie lehrt. Tosatti sagte mir, dass Grillo kürzlich beide Kardinäle Caffarra und Sarah angegriffen habe, "mehr oder weniger Sarah gebeten, von seiner Position entlassen zu werden." Tosattis Quellen haben gezeigt, dass Grillo Mitglied der Geheimkommission ist, um diese angebliche "ökumenische Liturgie" was Katholiken und Protestanten erlauben würde, "den Tisch zu teilen". Grillo soll in Rom einflussreich sein und das Ohr des Papstes haben.

Grillo ist auch für seinen Widerstand gegen bemerkenswert Summorum Pontificum und hat ein Buch mit dem Titel geschrieben Jenseits Pius V: Widersprüchliche Interpretationen der Liturgiereform , die wurde überprüft von dem bedeutenden liturgischen Theologen und Autor Dom Alcuin Reid, den er es „ein theologischen genannt und politische "Schuss über den Bogen" ". Reid beschreibt auch

Grillos grundsätzliche Haltung, man müsse "die" liturgische Reform absolut und unter Ausschluss aller vorhergegangenen (und natürlich unter Ausschluss jeglicher möglichen "Reform der Reform", die von der Hand genommen wird) akzeptieren ...

Wenn er tatsächlich an der Vorbereitung einer neuen Liturgie beteiligt ist, wird man sich fragen müssen, ob diese selbe Einstellung der liturgischen Entwicklung ohne Rückblick auch in ihrer Umsetzung durchdringt.

Die Handschrift an der Wand

Ohne eine substantielle Bestätigung der Existenz dieser geheimen liturgischen Kommission werden einige zweifellos ihrer Plausibilität skeptisch gegenüberstehen. Und doch gibt es nicht wenige Beweise dafür, dass der Vatikan unter seiner derzeitigen Führung solch eine Anstrengung unterstützen könnte. Der Papst und seine Mitarbeiter hatten bereits ab 2015 Annäherungen in diese Richtung gemacht, die ich in meinem Artikel vom Dezember 2016 ausführlich beschrieben habe : "Nach oben zur Vatikanischen Agenda: Interkommunion". Damals schien es, dass das Ziel darin bestand, den Protestanten die Kommunion in katholischen Kirchen zu ermöglichen. Aber eine interreligiöse Liturgie würde die Dinge ein wenig weiter gehen und wäre angesichts der gemeinsamen Feierlichkeiten des Vatikans mit den lutherischen Kirchen zum 500. Jahrestag der Reformation, die diesen Monat ihren Höhepunkt erreichen werden, nicht ganz undenkbar 31. Oktober - der Tag, an dem Martin Luther seine 95 Thesen in einem Brief an den Erzbischof von Mainz 1517 veröffentlichte. In diesen Feierlichkeiten gab es Hinweise, was kommen könnte. Wie ich letzten Dezember berichtet habe:

Am 31. Oktober 2016 erklärte Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, am 31. Oktober 2016 den Reportern: "Es war ein sehr schöner Tag, der" sehr spät "kommt, aber" sehr wichtig " . Es ist ein "neuer Anfang einer Möglichkeit, Konflikte in der Vergangenheit zu hinterlassen und in Zukunft in die Gemeinschaft zu gehen". In einer gemeinsamen Erklärung des Vatikans und des Lutherischen Weltbundes am selben Tag heißt es: "Viele Mitglieder unserer Gemeinden sehnen sich danach, die Eucharistie an einem Tisch als konkreten Ausdruck der vollen Einheit zu empfangen. ... Dies ist das Ziel unserer ökumenischen Bemühungen, die wir voranbringen wollen, indem wir unser Engagement für den theologischen Dialog erneuern. " [Hervorhebung hinzugefügt]

Koch sagte auch , dass "Martin Luther im Zweiten Vatikanischen Konzil seinen eigenen Rat haben würde", und dass "das Gedenken an die Reformation 2017 nur in der ökumenischen Gemeinschaft stattfinden kann".

Für die Katholiken ist die Interkommunion natürlich nicht theologisch möglich . In Deutschland haben wir jedoch Beweise dafür gesehen, dass dies bereits sehr öffentlich geschieht. Und mit dem Aufkommen von Magnum Principium wird es für regionale Implementierungen des liturgischen Wandels viel leichter werden, ohne die "Auferlegung" von Korrekturen von der Kongregation für den Gottesdienst zu beginnen.

Die Frage, welche zusätzlichen liturgischen Überraschungen Rom vielleicht noch haben wird, bleibt eine offene Frage.

Dieser Beitrag wurde aktualisiert, um das Zitat des Konzils von Trient aufzunehmen.
https://onepeterfive.com/italian-liturgi...is-not-a-dogma/

von esther10 30.10.2017 00:02

ANLÄSSLICH DER HUNDERTJAHRFEIER DER PROTESTANTISCHEN "REFORMATION"

Katholiken feiern katholische Gegenreformation
Katholische Laien versammelten sich in der Kathedrale von Valencia, auf „einen Akt der Rechtfertigung perform“ der katholischen Gegenreformation, während durch katholisch Geistliche „die Feier von 500 Jahren der Reformation protestieren“ „Ökumenismus ohne Konvertierung“ suchen .

29.10.17 16:00
Katholiken feiern katholische Gegenreformation


( InfoCatólica ) versammelten katholische Laien in der Kathedrale von Valencia, in Spanien, um „einen Akt der Rechtfertigung perform“ des katholischen Gegen -Reformation , während „ Reform“ , die Feier von 500 Jahren protestieren“, das war eigentlich ein Schisma ", wie Isaac García vom Youtube Country Channel erklärte .

Isaak erinnerte daran, dass die katholische Gegenreformation " von vielen großen Heiligen, die vom Heiligen Geist erzogen wurden ", durchgeführt wurde . Daher „ im Gegensatz zu dem, was er tat Luther“ platziert symbolisch an der Tür, „ und nicht als etwas , das letztlich würde die wichtigsten Dogmen der katholischen Kirche angreifen Ende“ genau „ der Dogmen der katholischen Kirche .“

YouTube .



Protest vor Klerikern, die Ökumene ohne Konversion suchen

Die Veranstaltung wurde gemacht „ als eine Verteidigung , die in der Kirche ist , was verteidigt “ und auch „Protest aller Kleriker , die nicht diese Wahrheiten verteidigen , aber es scheint , dass sie sie verkaufen oder ändern sie einen haben , ohne Konvertierung Ökumenismus '.

Um zu vermeiden , Skandal, und vermeiden Sie die Tür der Dogmen der Kirche der Kirche beschädigt wurden nicht „stecken“ physisch an der Tür, gerade nur symbolisch als eine Möglichkeit gegeben zu behaupten , dass " wie Luther tat, was wir tun können, was entgegen "die Kirche von innen zu erneuern. .

Isaac schließt abschließend: "Wir wollen kein Schisma feiern, sondern freuen uns über eine Gegenreformation , die aus dem Glauben kam".
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30792

von esther10 30.10.2017 00:01

Von Franziskus ernannte Kardinäle unterstützen das pro-LGBT-Buch der Jesuiten

Jüngste Weltmeldungen...

https://www.lifesitenews.com/opinion/world
https://www.lifesitenews.com/blogs

Katholisch , Katholische Kirche , Homosexualität , James Martin , Jeannine Gramick , Jesuits , Joseph Tobin , Kevin Farrell , Neue Wege Ministerium , Robert Mcelroy



7. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein hochrangiger Vatikan-Kardinal und einige andere hochrangige Prälaten haben ein neues Buch darüber gelobt, wie die Beziehung der katholischen Kirche zur "LGBT-Gemeinschaft" aussehen soll, geschrieben von dem progressiven Jesuitenpater James Martin.

Martins Buch trägt den Titel Building A Bridge: Wie die katholische Kirche und die LGBT-Gemeinschaft ein Verhältnis von Respekt, Barmherzigkeit und Sensibilität eingehen können . Religion News Service berichtet, dass in dem Buch Martin sagt: "Gemeindeleiter sollten LGBT-Leute mit dem Begriff ansprechen, den sie sich selbst nennen."

Bild
Martin sagt auch, dass Angestellte der Kirche nicht entlassen werden sollten, weil sie gegen die Lehre der Kirche verstoßen, indem sie homosexuelle Handlungen befürworten oder sich offen zu Homosexualität bekennen, weil "solche Ausbrüche selektiv auf LGBT-Leute abzielen".

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...lines-on-commun

Die linksradikale Dissidenten-Nonne Schwester Jeannine Gramick befürwortete Martins Buch als "Must-Read", das "zeigt, wie sich Rosenkranz und Regenbogenfahne friedlich treffen können".

Papst Islam Experte
https://www.lifesitenews.com/blogs/watch...-pope-of-islam1

Die Kongregation für die Glaubenslehre hat Gramick von "jeglicher pastoralen Arbeit mit homosexuellen Personen" verboten.

Kardinal Kevin Farrell, von Papst Franziskus ernannt, um das Leben und Familie Dikasterium des Vatikans zu führen, nannte Martins Buch "ein willkommenes und dringend benötigtes Buch, das Bischöfen, Priestern, Hirten und allen Kirchenleitern helfen wird, mitfühlender der LGBT-Gemeinschaft zu dienen. "

Bild
Pater James Martin, SJ und Schwester Jeannine Gramick. Claire Chretien / LifeSiteNews
"Es wird auch LGBT-Katholiken helfen, sich in ihrer Gemeinde, in der sie sich befinden, wohler zu fühlen", sagte Farrell, der ehemalige Bischof von Dallas.

Farrell hat wiederholt die umstrittene Ermahnung Amoris Laetitia gelobt , die von Kritikern als widersprüchlich oder als der katholischen Morallehre widersprechend interpretiert wird. Er sagt, es öffnet die Tür für die, die in ungültigen sexuellen Verbindungen leben (gekennzeichnet von der Kirche, um Ehebruch zu sein), um heiliges Kommunion zu empfangen .

Newark Kardinal Joseph Tobin, der von Papst Franziskus zum Kardinal ernannt wurde, bestätigte das Buch: "In zu vielen Teilen unserer Gemeinde fühlen sich LGBT-Menschen unwillkommen, ausgeschlossen und sogar beschämt. Pater Martins mutige, prophetische und inspirierende neue Lesezeichen ein wesentlicher Schritt, um Kirchenführer dazu einzuladen, mit mehr Mitgefühl zu dienen und die LGBT-Katholiken daran zu erinnern, dass sie genauso ein Teil unserer Kirche sind wie jeder andere Katholik. "

Tobin hat die vier Kardinäle kritisiert, die Papst Franziskus um moralische Klarheit an Amoris Laetitia als "lästig" und "bestenfalls naiv" baten .

Martins Buch wird auch von San Diego Bischof Robert McElroy unterstützt, der dafür bekannt ist, seine Priester anzuweisen, "LGBT-Familien" zu akzeptieren und Ehebrechern die Kommunion zu überlassen , einen ausgesprochenen Pro-Life-Priester zu verbieten Bulletin-Kolumnen zu schreiben und die Katechismus-Sprache "sehr destruktiv zu nennen. "

"Das Evangelium verlangt, dass LGBT-Katholiken im Leben der Kirche wirklich geliebt und geschätzt werden müssen. Das sind sie nicht", so McElory. Das Buch "gibt uns die Sprache, die Perspektive und das Gefühl der Dringlichkeit, eine Kultur der Entfremdung mit einer Kultur der barmherzigen Inklusion. "

Bild
Kardinal Joseph Tobin Claire Chretien / LifeSiteNews
McElroy hat vorgeschlagen, dass es ein "Anti-Schwulen-Vorurteil gibt, das in unserer katholischen Gemeinschaft und in unserem Land existiert."

"Meiner Meinung nach ist ein Großteil der zerstörerischen Haltung vieler Katholiken gegenüber der schwulen und lesbischen Gemeinschaft motiviert durch ein Versagen, die Gesamtheit der Lehren der Kirche über Homosexualität zu begreifen", sagte McElroy gegenüber der Zeitschrift America . Homosexuelle Handlungen als "intrinsisch ungeordnet" zu bezeichnen, wie es der Katechismus tut, ist "eine sehr destruktive Sprache, von der ich denke, dass wir sie nicht pastoral verwenden sollten", sagte er .

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass diejenigen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft "mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität akzeptiert werden müssen" und "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung in ihrer Hinsicht vermieden werden sollte" (KKK 2358).

Der Katechismus lehrt auch: "Basierend auf der Heiligen Schrift, die homosexuelle Handlungen als schwere Verdorbenheit darstellt, hat die Tradition immer erklärt, dass" homosexuelle Handlungen an sich unordentlich sind. " Sie verstoßen gegen das Naturgesetz, sie schließen den Sexualakt mit der Gabe des Lebens ab, sie gehen nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität aus, sie können unter keinen Umständen genehmigt werden "(KKK 2357).

Wenn es um gleichgeschlechtliche Beziehungen geht, unterscheidet der Katechismus zwischen der Person, der Neigung und der Handlung. Es kennzeichnet sexuelle Aktivität zwischen Menschen des gleichen Geschlechts und die Neigung, sie zu begehen, ungeordnet. Es kennzeichnet jedoch keine Person, die gestört ist. An Menschen des gleichen Geschlechts angezogen zu sein, ist keine Sünde an und für sich, lehrt der Katechismus, aber darauf zu handeln, wäre es.

https://www.lifesitenews.com/news/san-di...w-office-for-lg

Im November 2016 nahm Martin einen Preis von einer Pro-Schwulengruppe, New Ways Ministry, entgegen, die von der Kongregation für die Glaubenslehre und den katholischen Bischöfen der USA verurteilt wurde. In seiner Dankesrede sagte Martin, die Kirche solle die "besonderen Gaben" der Homosexualität annehmen.

In derselben Rede schlug er vor, dass einige katholische Bischöfe, die die Lehre der Kirche über die Sexualmoral vertreten, "gefangene Brüder" sein könnten, die selbst heimlich schwul sind. Er lobte auch einen 17-Jährigen dafür, dass er auf einem Rückzug "herauskam" und sexuelle Neigungen mit Rasse und Alter gleichsetzte.

New Ways Ministry wurde verboten, in katholischen Diözesen im ganzen Land zu sprechen. Es ist "ein schwulen-positives Ministerium für Anwaltschaft und Gerechtigkeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) Katholiken und Versöhnung innerhalb der größeren christlichen und zivilen Gemeinschaften." Teil seiner Mission ist es, "persönliche und strukturelle Homophobie "und" arbeiten für Veränderungen in der Einstellung und fördern die Akzeptanz von LGBT-Menschen als vollwertige und gleichberechtigte Mitglieder von Kirche und Gesellschaft. "

https://www.lifesitenews.com/news/fr.-ja...ender-bathrooms

Als Präsident Trump die Transgender-Toilettenbestellung der Obama-Regierung zurücknahm, twitterte Martin seine Unterstützung von Jungen, die das Badezimmer der Mädchen benutzten, und umgekehrt, über 100.000 Twitter-Followern
https://www.lifesitenews.com/news/franci...s-pro-lgbt-book

.

von esther10 30.10.2017 00:00

Kommentare von den Vereinigten Staaten nach dem Schreiben des Papstes an die argentinischen Bischöfe
Geschrieben am 2016.09.16.



Papst-LutheranerNach dem Brief hat der Papst an die Bischöfe von Buenos Aires über die Interpretation von Kapitel VIII der gesendeten Amoris laetitia

(siehe HIER ),

https://www.firstthings.com/+
https://www.firstthings.com/blogs/firstt...proper-response
https://www.thecatholicthing.org/2016/09...rre-papal-move/
https://www.firstthings.com/media/can-th...right-be-saved+


einige Kommentatoren haben ihre Bedenken in Bezug auf die Situation gezeigt, der entstanden ist. Für manche ist die Debatte endgültig abgeschlossen, für die anderen der Nebel verdichtet sich und hat so gut wie verschwunden.

Zwei prominente US - Kommentatoren, Robert Royal, Herausgeber der katholischen Sache , und Elliot Milco, stellvertretender Chefredakteur der ersten Sachen , zeigten ihre Besorgnis in zwei Artikeln unter dem Titel bzw. "A bizarre päpstliche move" und "Die angemessene Antwort auf den argentinischen Brief von Francesco" .

Als wir die Kriterien erstellt von den argentinischen Bischöfe wissen, nach einigen Kriterien , die noch definiert würde , dass vorsehen , dass in einigen Fällen, Katholiken , die rechtsgültig verheiratet waren, geschieden und wieder verheiratet, kann die sakramentale Absolution erhalten und dann Heilige Eucharistie empfangen , ohne zu üben oder aufgelöst Abstinenz von Geschlechtsverkehr zu praktizieren. Das im Anschluss an die Diskussion über die Logik 329 bekannt Amoris laetitia wo unter Berufung auf ein wenig "aus dem Zusammenhang Gaudium et Spes 51, es wird gesagt, dass, wenn die Kontinenz mit seiner zweiten Frau praktiziert wird," Treue gefährdet ist , und kann das Wohl der Kinder "(für eine kurze Diskussion über die Noten der Kappe. VIII AL siehe kompromittiert HIER ). Der ganze Horizont der Integration in einen Prozess der Entscheidungsfindung auf einer von Fall zu Fall.

"Die Kirche lehrt , und hat immer gelehrt" , schrieb Elliot Milco von First Things "von St. Paul auf dem Konzil von Trient und darüber hinaus, dass die Gnade stärkt und befreit uns von den Ketten der Sünde, und dass , während wir können nie, in gegenwärtiges Leben, sein vollkommen frei die Neigung , Böses zu tun, ist es möglich , durch die Gnade , die Gebote zu halten. (...) Das eigentliche Problem mit den Kriterien der argentinischen Bischöfe [in diesem Fall sopraricordato, Anmerkung der Redaktion] ist die Abweichung von dieser großen und grundlegenden Prinzip: dass die wahrhaft geheiligt Gnade und Freiheit, und dass die Getauften sind immer frei das moralische Gesetz zu erfüllen auch wenn sie es nicht tun. "

"Noch schlimmer ist, sagt Milco, ist der Skandal und Verwirrung, dass die Lehre von Francesco zu diesem Thema in der pastoralen Praxis auf der Gemeindeebene führen wird, in dem Klerus die Laxheit legitimieren vor kurzem gebildet, die Schaffung Mythen und Halbwahrheiten über die katholische Ansatz Sittengesetz und die Bildung einer wachsenden Zahl von katholischen Laien, die nicht verstehen, dass die sakramentale Ehe unauflöslich ist. "

Robert Königs sagt , dass nach den Brief des Papstes an die argentinischen Bischöfe, endlich "wissen", auch wenn in Wirklichkeit "wir früher kannte." "Nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia , schreibt der Chefredakteur der katholischen Sache , Katholiken, in der Tat die ganze Welt, haben sie in turbulenten und fruchtlos Spekulationen beteiligt , dass die Dinge sich verändert hatte oder nicht. Selbst die berüchtigte Note 351 Amoris laetitia , für alle Belange, die die traditionelle katholische verursacht, konnte er nicht sagen , was der Papst offenbar gedacht. Die Ratlosigkeit war verständlich. Ein Papst hat jemals etwas von solcher Bedeutung von verwirrten Notizen und jetzt durch einen privaten Brief an eine Gruppe von regionalen Bischöfe verändert? "

Die Situation, sagt Royal, scheint "bizarr in den Prozess und Substanz." Ein Papst, der vor allem früher entschieden uns, in der Lage sehr starken Gesten, scheint jedoch, dass das Thema der Ehe und die Familie will "eine simple Antwort" zu vermeiden, geben, lieber den Begriff der Begleitung und Einsicht zu wiederholen, "Worte die nicht über klare Grenzen. " So öffnet das Risiko eines laufenden Fall und das Hochladen auf den Schultern der Hirten, und vor allem der eine schwierige Beurteilung Priester. Warum in der Tat, in einigen Fällen wurde für den Vergleich der Referenz genommen, das Referenzelement, dh das Engagement zu leben, wie Bruder und Schwester, die der Priester erlaubt, um eine Realität Überprüfung der Situation im internen Forum haben.


"In der Tat, sagt Royal, Katholiken eine neue Lehre jetzt haben, nicht nur auf der geschiedenen und wieder verheirateten. Wir haben eine neue Vision der Eucharistie. " Dies schreibt er in Bezug auf die Worte , die der Papst in Rom sprach letzten Sitzung im November mit der lutherischen Gemeinschaft über intercommunion (siehe HIER ).
http://sinodo2015.lanuovabq.it/commenti-...covi-argentini/


von esther10 30.10.2017 00:00




IN INDONESIEN

Jakarta genehmigt Gesetz gegen islamische Organisationen
Die Maßnahme erlaubt es der Regierung, diejenigen Organisationen zu verbieten, die die Einheit des Landes bedrohen. Eines der Ziele des Erlasses ist Hizbut Tahir Indonesia, eine Gruppe, die Scharia und Kalifat fördert.

29.10.17 18:22
( AsiaNews / InfoCatólica ) Das indonesische Parlament hat trotz Protesten islamischer Bewegungen ein Gesetz über Massenorganisationen verabschiedet. Die von der Regierung von Präsident Joko "Jokowi" Widodo geförderte und am 24. Oktober verabschiedete Maßnahme wird es der Zentralregierung erlauben, jene Organisationen zu verbieten, die die weltliche Natur des Landes bedrohen . Haussprecher Fadli Zon, der das Gesetz ablehnt, hat bestätigt, dass von den 445 Abgeordneten, die in einer Vollversammlung versammelt sind, 314 für die neue Regel gestimmt haben.

Im Juli veröffentlichte die Regierung offiziell das so genannte Perppu n. 2/2017 , eine Maßnahme, die ein bestehendes Gesetz ersetzt und die es der Regierung erlaubt, einen langwierigen Prozess zur Durchsetzung des Verbots zu vermeiden. Analysten sagen, eines der Ziele des Erlasses sei Hizbut Tahir Indonesia (HTI), eine Gruppe, die die Annahme der Scharia und die Einrichtung eines Kalifats im Land fördere . Diese Ideologie kontrastiert mit der politischen Doktrin der Pancasila, der Grundlage der nationalen Einheit und des Pluralismus.

Nachdem die Perppu ratifiziert, Dutzende von islamistischen Organisationen, die das Gesetz widersprechen zahlreiche Proteste organisiert, die nationalistische Regierung von Präsident Widodo beschuldigt soziale Freiheit der Indonesier zu untergraben. Unter den Bewegungen, die an den Protesten beteiligt waren die HTI und die Islamischen Verteidigungsfront (FPI), verantwortlich für die Folgen des Sektierertums im Land während der Wahlen zum Gouverneur von Jakarta im vergangenen April zu erhöhen. Der in China geborene Christian Basuki Tjahaja «Ahok» Purnama forderte den ehemaligen Minister für Kultur und Bildung, Anies Baswedan, heraus. DIE HTI und andere radikale Gruppen wie die IDF, haben hinter zahlreichen gewaltsamen Massenproteste waren gegen die damals diente als Gouverneur der Stadt, Widodo Verbündeter.

Ahok Wiederwahl blieb von einem verleumderischen Vorwurf der Gotteslästerung behindert, nach Meinung der Analysten, den Ausgang des Rennens beeinflusst. Überraschenderweise verlor der Christian Kandidat gegen seinen Rivalen, und wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, obwohl die Staatsanwaltschaft die Richter eine mildere Strafe gebeten hatte, da er sich nicht schuldig des Verbrechens ihm zugeschrieben war. Nach dem umstrittenen Urteil reagierte indonesische Zivilgesellschaft Leben zu spontanen Demonstrationen der Unterstützung für Ahok geben, die ein Symbol für Demokratie und gute Regierungsführung wurden.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30797

von esther10 29.10.2017 13:54




Papst Franziskus hat Hölle, Fegefeuer, Himmel abgeschafft: Papstvertrauter

Eugenio Scalfari, , Himmel Und Hölle , Franziskus , Sandro Magister


27. Oktober 2017 ( Sandro Magister ) - In der wichtigen Zeitung "la Repubblica", deren Gründer Eugenio Scalfari , eine unangefochtene Autorität des italienischen säkularen Denkens, am 9. Oktober in den folgenden Begriffen über das, was er als eine "Revolution" dieses Pontifikats, in den Kommentaren von Francis, die von seinen häufigen Gesprächen mit ihm abgeleitet werden:

"Papst Franziskus hat die Orte abgeschafft, wo die Seelen nach dem Tode gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Himmel. Die Idee, die er hält, ist, dass Seelen, die von Bösen und Reuelosen beherrscht werden, aufhören zu existieren, während jene, die vom Bösen erlöst wurden, in die Seligpreisung aufgenommen werden, indem sie über Gott nachdenken.

Unmittelbar danach beobachten:

"Das universale Urteil, das in der Tradition der Kirche steht, wird daher bedeutungslos. Es bleibt ein einfacher Vorwand, der prächtige Gemälde in der Kunstgeschichte hervorgebracht hat. Nichts anderes als das. "

Es ist ernsthaft zweifelhaft, dass Papst Franziskus wirklich die "letzten Dinge" in den von Scalfari beschriebenen Begriffen loswerden will.

Es gibt jedoch in seiner Predigt etwas, das zu einer praktischen Überschattung des endgültigen Urteils und der entgegengesetzten Schicksale gesegnet und verdammt tendiert.

*

Am Mittwoch, den 11. Oktober am allgemeinen Publikum in Petersplatz, sagte Francis , dass ein solches Urteil ist, ist nicht zu befürchten, denn „am Ende unserer Geschichte ist es die Barmherzigen Jesus,“ und deshalb „alles wird gespeichert. Alles."

In dem Text, der an die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Journalisten verteilt wurde, wurde dieses letzte Wort "alles" fett hervorgehoben.

*

Bei einem weiteren allgemeinen Publikum vor ein paar Monaten, am Mittwoch, den 23. August gab Francis für das Ende der Geschichte ein Bild , das ganz und nur tröstlich ist: das der „einem riesigen Zelt, wo Gott die ganze Menschheit begrüßen , um mit ihnen zu wohnen endgültig."

Ein Bild, das nicht sein eigenes ist, sondern aus Kapitel 21 der Offenbarung stammt, aber von dem Franziskus darauf achtete, die folgenden Worte Jesu nicht zu zitieren:

"Der Sieger wird diese Gaben erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge, die untreuen, verdorbenen Mörder, die Unkeuschenden, Zauberer, Götzenanbeter und Betrüger aller Art, ihr Los befindet sich in dem brennenden Feuer- und Schwefelbecken, das der zweite Tod ist. "

*

Und während des Angelus vom Sonntag, dem 15. Oktober, als er das Gleichnis vom Hochzeitsbankett (Matthäus 22,1-14), das an allen Messen an diesem Tag gelesen worden war , kommentierte , vermied Franz sorgfältig, die beunruhigendsten Teile zu zitieren.

Beides, in dem "der König empört wurde, seine Truppen schickte, ließ diese Mörder töten und ihre Stadt verbrennen".

Und der König, der "einen Mann gesehen hatte, der das Hochzeitsgewand nicht trug", befahl seinen Knechten: "Binde ihn an Hand und Fuß und werfe ihn hinaus in die Finsternis; dort wird es weinen und Zähneknirschen. "

*

Am vorhergehenden Sonntag, dem 8. Oktober, hatte ein anderes Gleichnis, das der mörderischen Rebstöcke (Matthäus 21: 33-43), dieselbe selektive Behandlung erfahren.

Der Papst hat bei der Kommentierung des Gleichnisses während des Angelus das, was der Besitzer des Weinbergs tut, den Bauern, die die Diener töteten, und schließlich dem Sohn überlassen: "Er wird diese Elenden einem erbärmlichen Tod bringen." Viel weniger zitierte er abschließende Worte Jesu, die sich selbst als den "Eckstein" bezeichnen: "Wer auf diesen Stein fällt, wird in Stücke zerbrechen; aber wenn es auf jemanden fällt, wird es ihn zermalmen. "

Stattdessen bestand Papst Franziskus darauf, Gott vor dem Vorwurf zu bewahren, rachsüchtig zu sein, als wollte er die in der Parabel entdeckten Exzesse der "Gerechtigkeit" mildern:

"Hier wird die große Neuigkeit des Christentums gefunden: ein Gott, der trotz seiner Enttäuschung durch unsere Fehler und unsere Sünden nicht auf sein Wort zurückgeht, nicht aufhört und sich vor allem nicht rächt! Brüder und Schwestern, Gott rächt sich nicht! Gott liebt, er rächt sich nicht, er wartet auf uns, um uns zu vergeben, um uns zu umarmen. "

*

In der Predigt zum Pfingstfest am 4. Juni argumentierte Franziskus, wie er es oft tut, gegen diejenigen, "die richten". Und indem sie die Worte des auferstandenen Jesus an die Apostel und implizit an ihre Nachfolger in der Kirche (Johannes 20: 22-23), schneidet er sie absichtlich halb durch:

"Empfange den Heiligen Geist. Wessen Sünden du vergeben hast, wird ihnen vergeben werden. "

Folgendes weglassen:

"Diejenigen, die Sie nicht vergeben, werden ihnen nicht vergeben."

Und die Tatsache, dass die Kürzung bewußt war, wird durch ihre Wiederholung bewiesen. Weil Franziskus am 23. April in der Regina Coeli am ersten Sonntag nach Ostern genau die Streichung der Worte Jesu vorgenommen hatte .

*

Auch am 12. Mai zeigte Franz während seines Besuchs in Fatima , dass er Jesus am Ende der Zeit von seinem Ruf als unflexibler Richter befreien wollte. Und um dies zu tun, warnte er vor dem folgenden falschen Bild von Maria:

"Eine eigene Maria, die den Arm eines rachsüchtigen Gottes zurückhält; einer ist süßer als Jesus, der rücksichtslose Richter. "

*

Es muss hinzugefügt werden, dass die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und aufnimmt, nicht nur das allgemeine Urteil betrifft. Ohrenbetäubend zum Beispiel ist die Stille, in der er immer die Verurteilung des Ehebruchs durch Jesus verhängt hat (Matthäus 19: 2-11 und Parallelstellen).

Diese Verurteilung war in einem überraschenden Zufall in der Stelle des Evangeliums enthalten, die gerade am Sonntag, dem Beginn der zweiten Sitzung der Bischofssynode, am 4. Oktober 2015 in allen Kirchen der Welt gelesen wurde. Papst Franziskus hat in der Predigt noch am Angelus an jenem Tage den geringsten Hinweis darauf gemacht.

Auch hat er im Angelus vom Sonntag, den 12. Februar 2017, als diese Verurteilung in allen Kirchen wieder gelesen wurde , keinen Hinweis darauf gemacht .

Nicht nur das. Die Worte Jesu gegen den Ehebruch erscheinen auch nicht in den zweihundert Seiten der nachsynodalen Aufforderung " Amoris Laetitia ".

So wie es durch die furchtbaren Worte der Verurteilung der Homosexualität, die der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Briefes an die Römer geschrieben hat, keine Erscheinung macht.

Ein erstes Kapitel, das auch bei den Wochentagsmessen der zweiten Woche der Synode von 2015 gelesen wurde - ein weiterer Zufall -. Um ehrlich zu sein, diese Worte sind nicht im Missal enthalten. Aber auf keinen Fall haben weder der Papst noch irgendjemand sie zitiert, während auf der Synode Diskussionen über die Änderung der Paradigmen der Beurteilung von Homosexualität stattfanden:

"Deshalb übergab Gott sie den entwürdigenden Leidenschaften, ihre Weibchen tauschten natürliche Beziehungen gegen unnatürliche aus, und die Männchen gaben ebenfalls natürliche Beziehungen zu Weibchen auf und brannten vor Lust zueinander, Männchen schimpften mit Männchen und erhielten so bei ihren eigenen Leuten die strenge Strafe für ihre Perversität dar. Und da sie es nicht für angemessen fanden, Gott anzuerkennen, gab Gott sie ihrem unaufmerksamen Verstand, das zu tun, was unzulässig ist, und sie sind erfüllt von jeder Form der Bosheit, des Bösen, der Gier und Bosheit. Neid, Mord, Rivalität, Verrat und Bosheit sind Klatsch und Schimpfänger und sie hassen Gott, sie sind unverschämt, hochmütig, prahlerisch, genial in ihrer Boshaftigkeit und rebellisch gegenüber ihren Eltern, sie sind sinnlos, treulos, herzlos und rücksichtslos.Obwohl sie das gerechte Dekret Gottes wissen, dass alle, die solche Dinge praktizieren, den Tod verdienen, tun sie nicht nur sie, sondern geben denjenigen, die sie praktizieren, Zustimmung "(Romani 1, 26-32).

*

Darüber hinaus nimmt Papst Franziskus manchmal sogar die Freiheit, die Worte der Heiligen Schrift neu zu schreiben, wie er es für richtig hält.

So verkündete der Papst am 4. September 2014 in Santa Marta am 4. September 2014 an einem bestimmten Punkt dem Heiligen Paulus diese "skandalösen" Worte: "Ich rühme mich nur meiner Sünden." Und er schloss mit der Einladung der Gläubigen, "Rühmen" ihre eigenen Sünden, indem sie Jesus vom Kreuz vergeben haben.

Aber in keinem der Briefe des Paulus kann ein solcher Ausdruck gefunden werden. Der Apostel sagt stattdessen von sich selbst: "Wenn es sich rühmen soll, werde ich mich meiner Schwächen rühmen" (2. Korinther 11:30), nachdem er alle Strapazen seines Lebens aufgezählt hat: Gefängnisse, Auspeitschungen, Schiffbrüche.

Oder: "Über mich selbst werde ich mich nicht rühmen, außer meiner Schwächen" (2. Korinther 12: 5). Oder noch einmal: "Er sagte zu mir:" Meine Gnade ist genug für dich; Stärke ist tatsächlich in der Schwäche völlig manifestiert. Ich werde daher gern meine Schwächen rühmen, damit die Kraft Christi in mir wohne. "(2. Korinther 12,9), mit mehr Verweisen auf die Beleidigungen, Verfolgungen und Leiden, die er erlitten hat.

*

Papst Benedikt XVI., Der zum endgültigen Urteil zurückkehrte, erkannte auch an, dass "in der Neuzeit die Idee des Jüngsten Gerichts in den Hintergrund getreten ist".

Aber in der Enzyklika " Spe Salvi ", die er ganz allein schrieb, bekräftigte er eindringlich, dass das letzte Gericht "das entscheidende Bild der Hoffnung" ist. Es ist ein Bild, das "Verantwortung hervorruft", weil "Gnade nicht aufhebt Gerechtigkeit ", sondern im Gegenteil" die Frage der Gerechtigkeit ist das wesentliche Argument oder jedenfalls das stärkste Argument zugunsten des Glaubens an das ewige Leben ", weil" mit der Unmöglichkeit, dass das Unrecht der Geschichte das letzte Wort sein sollte die Notwendigkeit für die Rückkehr Christi und für das neue Leben werden völlig überzeugend. "

Und wieder:

"Gnade macht nicht falsch, richtig zu machen. Es ist kein Schwamm, der alles wegwischen würde, so dass alles, was jemand auf Erden getan hat, gleichwertig ist. Dostojewski hatte Recht, gegen diesen Himmel und diese Art von Gnade in seinem Roman "Die Brüder Karamasow" zu protestieren. Am Ende sitzen die Bösen nicht ohne Unterschied an dem ewigen Bankett neben ihren Opfern, als wäre nichts geschehen. "

(Englische Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der veröffentlichten Sandro Magister Blog in L'Ezpresso Magazine und wird mit Genehmigung wiederveröffentlicht. Magister ist eine italienische Journalistin, die sich auf religiöse Nachrichten spezialisiert hat, insbesondere auf die katholische Kirche und den Vatikan. Seine Berichte, aus einer katholischen Perspektive, wurden als außerordentlich zuverlässig angesehen und werden weithin gelesen. Sehen Sie seine Biografie hier.


https://www.lifesitenews.com/opinion/wor...ding-to-francis

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