Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 07.09.2017 00:10

Donnerstag, 7. September 201
Sandro Magister zum Tod Kardinal Caffarras - und der letzte Brief des Kardinals an den Papst


Sandro Magister berichtet bei Settimo Cielo vom Tod des Bologneser Alterzbischofs Kardinal Caffarra und veröffentlicht noch einmal den Brief, den er im Namen der vier Dubia-Kardinäle an den Papst geschrieben hat, nachdem der auf die dubia nicht reagierte.

Hier geht´s zum Original: klicken

"CARLO CAFFARRA -UNGEHÖRTER PROPHET. SEIN LETZTER BRIEF AN PAPST FRANZISKUS"

Der Morgen des 6. Septembers erlebt den plötzlichen Tod Kardinal Carlo Caffarras, Erzbischof emeritus von Bologna und höchstrangiger Moraltheologe, besonders für Fragen zu Familie und Leben.
Mit seinem Ableben und dem vergleichsweise unerwarteten Tod Kardinal Joachim Meisners am vergangenen 5. Juli ist die Zahl der vier unterzeichnenden Kardinäle der "dubia", die im letzten Jahr Papst Franziskus zu kontroversen Punkten in "Amoris Laetitia" übermittelt wurden sind auf die Hälfte gefallen. Die beiden noch Lebenden sind der Deutsche Walter Brandmüller und der Amerikaner Raymond L. Burke.

Unter den vieren, war Caffarra die Leitfigur. Seine Unterschrift ist unter dem Brief, in dem er im vergangenene Frühjahr für sich selbst und die anderen drei um eine Audienz beim Papst bat. Auch diesesmal- wie schon zuvor bei den "dubia" ohne irgendeine Antwort zu bekommen.

Kurz bevor er diesen Brief abschickte, hatte Caffarra die Gelegenheit mit Papst Franziskus zusammen zu treffen, als der am 2. April Carpi in der Nähe von Bologna besuchte. Während des Mittagessens saß er neben ihm, aber der Papst zog es vor, sich mit einem älteren Priester zu unterhalten, der am gleichen Tisch saß.

Hier folgt der komplette Text des letzten Briefes, den Caffarra dem Papst schrieb- von Settimo Cielo am vergangenen 20. Juni mit Erlaubnis des Autors veröffentlicht.





"UNSER GEWISSEN ZWINGT UNS..."

Allerheiligster Vater,
mit einer gewissen Beklommenheit wende ich mich während dieser Tage der Osterzeit an Eure Heiligkeit. Ich tue das im Namen der eminenten Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond L. Burke, Joachim Meisner und meiner selbst.

Wir möchten damit beginnen, unsere absolute Hingabe und bedingungslose Liebe zum Stuhl Petri und Ihrer hehren Person zu versichern, in dem wir den Nachfolger Petri und den Vikar Jesu erkennen, den "süßen Christus aus Erden" wie die Hl. Caterina von Siena gern sagte. Wir teilen nicht im geringsten die Position jener, die den Stuhl Petri für vakant halten, oder derer, die anderen die ungeteilte Verantwortung des Petrinischen Amtes zuerkennen. Uns bewegt ausschließlich das Bewußtsein für die schwerwiegende Verantwortung der Kardinäle: Berater des Nachfolgers Petri und seines souveränen Dienstes zu sein. Und durch das Sakrament der Bischofsweihe - die uns als Bischöfe bestellt hat, die Kirche zu weiden, die er mit seinem Blut erworben hat".

Am 19. September 2016 haben wir Eurer Heiligkeit und der Glaubenskongregation 5 Dubia übermittelt, mit denen wir Sie baten, Unklarheiten zu beseitigen und zu manchen Punkten der postsynodalen Exhortation "Amoris Laetitia" Klarheit zu bringen.
Nachdem wir keine Antwort von Eurer Heiligkeit erhalten haben, haben wir uns entschlossen, Sie respektvoll und demütig um eine Audienz zu bitten, wenn es Eurer Heiligkeit gefällt.
Wir fügen -wie es der Brauch ist- ein Audienzformular bei, in dem wir die beiden Punkte präsentieren, die wir mit Ihnen diskutieren möchten.

Allerheiligster Vater,
es ist jetzt ein Jahr seit der Publikation von "Amoris Laetitia" vergangen. Während dieser Zeit hat es öffentliche Interpretationen einiger objektiv zweideutigen Passagen der postsynodalen Exhortation gegeben, die nicht nur von der ewigen Lehre der Kirche abweichen sondern ihr entgegengesetzt sind.
Trotz der Tatsache, daß der Präfekt der Glaubenskongregation wiederholt erklärt hat, daß sich die Doktrin der Kirche nicht geändert hat, sind zahlreiche Statements von einzelnen Bischöfen, Kardinälen und sogar Bischofskonferenzen erschienen, die etwas zustimmen, dem das Lehramt der Kirche nie zugestimmt hat.
Nicht nur die Zulassung zur Hl. Eucharistie für jene, die objektiv und öffentlich in einer Situation schwerer Sünde leben und planen, in ihr zu bleiben, sondern auch ein Konzept des moralischen Gewissens, das im Gegensatz zur Tradition der Kirche steht.
Und so kommt es, daß - wie schmerzhaft ist es, das zu sehen- daß das, was in Polen Sünde, in Deutschland gut ist, das, was in der Erzdiözese von Philadelphia verboten, auf Malta erlaubt ist.
Man wird an die bittere Beobachtung von B. Pascal erinnert: "Gerechtigkeit auf dieser Seite der Pyrenäen - Ungerechtigkeit auf der anderen, Gerechtigkeit auf dem linken Flußufer- Ungerechtigkeit auf dem rechten Ufer."

Zahlreiche kompetente gläubige Laien, die die Kirche wirklich lieben und standhaft loyal zum Apostolischen Stuhl sind, haben sich an ihre Hirten und an Eure Heiligkeit gewendet, um in der Hl. Doktrin der drei Sakramente -der Ehe, Beichte und Eucharistie- bestätigt zu werden.
In diesen Tagen haben sechs gläubige Laien aus jedem Kontinent in Rom ein sehr gut besuchtes Studienseminar angeboten- mit dem bedeutungsvollen Titel: "Klarheit bringen".

Angesichts dieser schwerwiegenden Situation -in der viele Christliche Gemeinden gespalten sind. fühlen wir das Gewicht unserer Verantwortung und unser Gewissen zwingt uns dazu, demtüig und respektvoll um eine Audienz zu bitten.

Möge Eure Heiligkeit sich unser in Ihren Gebeten erinnern, wie wir verprechen, Ihrer in unseren zu gedenken. Und wir bitten Sie um die Geschenk Ihres Apostolischen Segens.

Carlo Kardinal Caffarra
Rom, 25. April, 2017
am Tag des Hl. Evangelisten Markus

Quelle: Sandro Magister, Settimo Cielo

von esther10 07.09.2017 00:09




Kardinal Burke "geschätzte" Arbeit mit verstorbenen Dubia Kardinal, um "ernsthafte schädliche Verwirrung"
Kardinal Raymond Burke spricht mit LifeSiteNews Pariser Korrespondent Jeanne Smits in Rom.

Carlo Caffarra , Katholisch , Dubia , Raymond Burke

Bete für die Seelen der verstorbenen Dubia Kardinäle. Unterschreibe das Pfand hier

ROME, 6. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke bezahlt heute den Dubia- Unterzeichner Kardinal Carlo Caffarra auf seinem Vorbeigehen nach einer langen Krankheit.

In einer Aussage zu LifeSiteNews sagte Burke, dass er durch den Tod des 79-Jährigen "zutiefst traurig" sei und dass er ein "wahrer Mann der Kirche" sei.

"In besonderer Weise habe ich in den vergangenen drei Jahren meine enge Verbindung mit ihm geschafft, um die ernsthafte schädliche Verwirrung und Irrtum in Bezug auf die Sakramente der Ehe und die heilige Eucharistie zu zerstreuen", sagte Burke.

Caffarra und Burke schlossen sich Kardinälen Joachim Meisner und Walter Brandmüller in einer öffentlichen Aufforderung für Papst Franziskus an, um zu klären, dass seine umstrittene Ermahnung Amoris Laetitia nicht gegen die Lehre und Tradition der Kirche verstößt. Der Papst ist bisher nicht geantwortet und hat sich geweigert, sich mit ihnen zu treffen.

Caffarra, der ehemalige Erzbischof Bologna, ist der zweite der vier, der nach Meisners Tod im Juli stirbt.

Der italienische Kardinal hielt eine Promotion im kanonischen Recht und war ein Spezialist für Moraltheologie. Im Jahr 1981 ernannte Papst Johannes Paul II. Ihn zum Gründungspräsidenten des Johannes Paul II. Instituts für Heirat und Familie.

"Er hatte ein bemerkenswert tiefes Verständnis der Wahrheiten des Glaubens, der die Frucht der Jahre des Studiums war, in denen er fortfuhr, bis zu seinem Tod verlobt zu werden", sagte Kardinal Burke.

"Sein Werk in der Wahrheit über die Ehe und seine Frucht, die Familie, ist ein wichtiges und nachhaltiges Erbe", fügte er hinzu.

"Während ich zutiefst traurig bin, seine irdische Gesellschaft zu verlieren, bin ich glücklich für ihn. Beten für den ewigen Rest des guten und treuen Kardinals, denke ich an die Worte des hl. Paulus, als er sich dem Tod näherte: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Rennen beendet, ich habe den Glauben behalten." (2 Tim 4, 7). "

"Mögen diejenigen von uns, die auf irdischer Pilgerreise bleiben, die Arbeit von Kardinal Carlo Caffarra fortsetzen und auf die Hilfe seiner Liebe und Gebete zählen."



Kardinal Burkes volle Aussage

Ich bin zutiefst traurig über den Tod des Kardinals Carlo Caffarra, ein wahrer Mann der Kirche, den ich seit vielen Jahren gesegnet habe. In besonderer Weise habe ich in den vergangenen drei Jahren meine enge Verbindung mit ihm geschafft, um die ernsthafte schädliche Verwirrung und den Irrtum über die Sakramente der Ehe und die heilige Eucharistie zu zerstreuen.

Er hatte ein bemerkenswert tiefes Verständnis der Wahrheiten des Glaubens, der die Frucht der Jahre des Studiums war, in denen er fortfuhr, bis zu seinem Tod verlobt zu werden. Häufig sprach er über die außerordentliche Gnade der Arbeit mit Papst Johannes Paul II. In der Gründung des Päpstlichen Johannes Paul II. Institut für Ehe- und Familienforschung. Sein Werk in der Wahrheit über die Ehe und seine Frucht, die Familie, ist ein wichtiges und nachhaltiges Erbe. Ich war gerade mit Kardinal Caffarra für vier Tage Mitte August und gab mit ihm Präsentationen über die heilige Liturgie, das göttliche Gesetz und das moralische Gesetz. Obwohl es klar war, dass seine Gesundheit zerbrechlich war, war er voll und energisch engagiert in der Lehre, indem er einer Gruppe der Laien treu half, ihr Verständnis des Glaubens im Hinblick auf eine kohärentere Praxis des Glaubens zu vertiefen. Während ich zutiefst traurig bin, seine irdische Gesellschaft zu verlieren, bin ich glücklich für ihn.

Beten Sie für den ewigen Rest des guten und treuen Kardinals, denke ich an die Worte des Heiligen Paulus, als er sich dem Tod näherte: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Rennen beendet, ich habe den Glauben behalten." (2 Tim 4, 7). Möge Kardinal Caffarra nun "die Krone der Gerechtigkeit" erhalten, die unser Herr "allen, die sein Erscheinen geliebt haben" vergibt (2 Tim 4, 8).
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...o-oppose-gravel
https://www.lifesitenews.com/

von esther10 07.09.2017 00:08

Abgefeuerter katholischer Philosoph: Papst Franziskus 'Lehre könnte "viele Seelen führen ... zur Hölle"

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubien , Hölle , Josef Seifert , Papier Francis


GRANADA, Spanien, 6. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der renommierte katholische Philosoph Dr. Josef Seifert sagte, dass eine "strenge Verpflichtung", dem Papst und der Kirche zu dienen, eine Kritik an der Ermahnung von Papst Franziskus in der Ehe und Familie zu veröffentlichen hat ihn vor kurzem von seiner katholischen Universität durch den örtlichen Erzbischof gefeuert.

Seifert, in einem Interview mit OnePeterFive , sagte, dass, als sein Freund und Kollege intellektueller Rocco Buttiglione für ihn skizzierte, wie die Papst 2016 Ermahnung Amoris Laetitia verwendet werden würde, um katholische Lehre gegen das Böse des verstrickten Geschlechts zu stürzen, es "schüttelte mich tief ein."

In einem Artikel, der im vergangenen Monat online veröffentlicht wurde , rief Seifert die Botschaft des Papstes 2016, Amoris Laetitia (AL), eine tickende "theologische Atombombe", die die Fähigkeit hat, alle katholischen moralischen Lehren zu zerstören.

In seinem Artikel argumentierte der Philosoph, dass, wenn Papst Franziskus glaubt, dass Ehebruch - die Ermahnung zu zitieren - "ist, was Gott selbst fragt" von Paaren in "unregelmäßigen" Situationen, dann gibt es nichts zu stoppen jede andere intrinsisch böse Tat, wie Empfängnisverhütung und Homosexualität, von irgendwann gerechtfertigt.

Die Kirche lehrt, dass die Verwendung von Empfängnisverhütung (einschließlich der Pille, des Kondoms, des Entzugs und anderer Methoden) ein "intrinsisch böser" Akt ist, was bedeutet, dass es immer und in jedem Fall gravierend unmoralisch ist. Die Kirche legte diese Lehre endgültig in Papst Paul VI. Enzyklische Humanae Vitae ein. Papst Johannes Paul II. Erklärte die Argumentation hinter dieser Lehre während seines Mittwochs Publikums, was jetzt in einem Buch gesammelt wird und gemeinhin als Theologie des Körpers bezeichnet wird .

Seifert sagte in dem Interview, dass, wenn Papst Franziskus richtig ist, und Gott manchmal die Menschen bitten kann, böse Handlungen auszuführen, dann gibt es kein böses Handeln, das von einer oder anderen Zeit als ein Teil des "Gottes Willens" gerechtfertigt wird.

"Wenn einige unbußfertige Ehebrecher in die Sakramente aufgenommen werden können und wenn ihr Ehebruch sogar" das ist, was Gott in der Komplexität ihrer Situation tun will ", wie können Sie aus demselben Argument ausschließen, dass einige Paare, die Verhütungsmittel üben , sollte genauso gut in die sakramente aufgenommen werden? "sagte er.

"Oder dass auch Gott in der Komplexität ihrer konkreten Situation will, dass sie die Empfängnisverhütung und Sterilisation statt der vorübergehenden Abstinenz verwenden, weil diese Abstinenz einen Ehemann oder eine Frau dazu bringen kann, schlimmer Sünden zu begehen?", Fügte er hinzu.

"Ich bin davon überzeugt, dass die reine Logik das diktiert, wenn Papst Franziskus die Lehre, die ich in meinem letzten Artikel analysiere, nicht widerruft und wenn er nicht auf die Dubia der Kardinäle antwortet, auf den klaren Effekt, dass es inhärent böse Taten gibt und das diese Handlungen sind in keiner Situation gerechtfertigt, Humanae Vitae wird als ein Ideal interpretiert, das von allen nicht verlangt werden kann; und dass nach der Unterscheidung diejenigen, die die Empfängnisverhütung (mit oder ohne abtreibende Wirkungen) ausüben, in die Sakramente aufgenommen werden können und dass Gott selbst in einigen schwierigen Situationen will, dass sie die Empfängnisverhütung verwenden ", sagte er.

Seifert sagte, dass die Aussage des Papstes über Gott, der manchmal das Böse will, "schockiert mich zutiefst, weil es zu beweisen scheint, dass die Veränderungen der moralischen Lehre in AL potenziell viel ging, viel weiter als jeder in der gegenwärtigen Debatte (einschließlich des Papstes und ich) jemals in Betracht gezogen hatte . "

"Der Gedanke, dass all diese wahren Lehren [der katholischen Sexualmoral] durch einfaches Anwenden der Logik auf die zitierte Bemerkung von AL widerrufen, relativiert oder untergraben würden, beunruhigte mich tief", sagte er.

"Ich fühlte mich verpflichtet, dies zu schreiben, um eine moralisch-theologische zerstörerische Atombombe abzuwenden, die die ganze moralische Lehre der Kirche zerbröckeln könnte. So hatte ich die Absicht, diese Frage mit größtmöglicher Klarheit zu stellen, um dem Magisterium von Papst Franziskus Hilfe zu leisten, um einen solchen Schaden zu verhindern ", fügte er hinzu.

Seifert sagte, dass er gezwungen war, seinen Artikel zu schreiben, weil die "logischen und potenziellen Konsequenzen dieser Bejahung [in Amoris Laetitia], die ich in meiner inneren Vision sah, so schrecklich waren."

Aber Seiferts örtlicher Erzbischof hat diese Anliegen nicht geteilt. Erzbischof Javier Martínez Fernández in einer Erklärung vom 31. August, dass Seifert's Entfernung wurde gerade durch seinen jüngsten Artikel angespornt. Er sagte, der Artikel "beschädige die Gemeinschaft der Kirche, verwirre den Glauben der Gläubigen und sät Misstrauen in den Nachfolger des Petrus, der am Ende nicht der Wahrheit des Glaubens dient, sondern vielmehr die Interessen der Welt."

Auf die Frage, ob er bereits zerstörerische Konsequenzen in der Kirche aufgrund der von Amoris Laetitia entstandenen Verwirrung sieht , antwortete Seifert, dass er sich Sorgen macht, dass die Ermahnung sogar in die Verdammung einiger Seelen führen könnte.

"Wenn nur eins oder irgendjemand, ganz zu schweigen von den vielen Paaren in" unregelmäßigen Situationen ", die jetzt die Sakramente erhalten, begehen ein Sakrileg und eine ernste Sünde, offensichtlich zerstörerische geistige Konsequenzen von AL geschehen, und die Worte von Christus zu einem" vidente '(ein seher) in Granada sind wahr, nach dem diese "ernsthaften falschen Lehren" viele Seelen den Weg zur Hölle führen ", sagte er.

"Darüber hinaus wird ein schwerer Schaden für Seelen verursacht, wenn jetzt einige Seminaristen nicht Priester werden wollen, weil sie sich gegen ihr Gewissen gezwungen sehen, die Sakramente den wiederverheirateten Katholiken zu geben, deren Ehe von der Kirche nicht als null erklärt worden ist. Sie werden den Türen des Seminarstandes weit offen gesagt. Wenn sie das nicht akzeptieren wollen, sollten sie gehen. So gehen viele der besten zukünftigen Priester und werden ihre gesunde Arbeit nicht für Seelen machen ", fügte er hinzu.

Auf die Frage, ob es irgendwelche Verdienste gegen die harten Kritik, die gegen die vier Dubia-Kardinäle erhoben worden sei (von denen zwei in den letzten zwei Monaten verstorben sind), um ihre eigenen Sorgen an Papst Franziskus zu bringen, antwortete Seifert, dass sie "mit voller Rechtfertigung" handelten.

"Ich denke, die vier Dubia Cardinals (drei von denen ich Freunde betrachte und einer von denen mein enger Freund seit 37 Jahren ist) haben nach ihrem Gewissen gehandelt, mit großer Zurückhaltung und Respekt für den Papst und mit voller Rechtfertigung", sagte er .

"Ich denke, dass die Kritik an ihnen für ihre Dubia zutiefst falsch ist, und dass, noch schlimmer, diese wunderbaren Männer der Kirche verleumdet ist eine große Sünde", fügte er hinzu.

Seifert sagte, dass die verbleibenden zwei Kardinäle von dem ganzen College of Cardinals beigetreten sein sollten, um den Papst zu bitten, eine "endgültige, klare und eindeutige Antwort auf diese Dubia zu geben, eine Antwort, die Klarheit und Wahrheit wiederherstellen könnte, und die unermessliche Verwirrung, die jetzt herrscht, zu zerstreuen und wer niemanden hat, der Augen zu sehen und zu denken hat, kann leugnen. "

"Nicht die Dubia, aber nicht in der Wahrheit zu antworten und mit eindeutiger Klarheit, sät Misstrauen in den Papst und Verwirrung", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/fired-...hing-could-lead


von esther10 07.09.2017 00:08




Erzbischof feuert den berühmten katholischen Philosophen für die Befragung von Papst Franziskus

Amoris Laetitia , Katholisch , Javier Martinez , Josef Seifert , Papier Francis

GRANADA, Spanien, 5. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein renommierter katholischer Philosoph wurde von einer katholischen Universität in Spanien von einem örtlichen Erzbischof entfernt, nachdem er eine Kritik an der Ermahnung von Papst Franziskus auf Ehe und Familie veröffentlicht hatte.

Dr. Josef Seifert, ein intimer Freund des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., Wurde letzte Woche von seinem Posten an der Internationalen Akademie der Philosophie in Granada von Erzbischof Javier Martínez Fernández entfernt.

In einem Artikel, der im vergangenen Monat online veröffentlicht wurde , rief Seifert die Botschaft des Papstes 2016, Amoris Laetitia (AL), eine tickende "theologische Atombombe", die die Fähigkeit hat, alle katholischen moralischen Lehren zu zerstören.

In seinem Artikel argumentierte der Philosoph, dass, wenn Papst Franziskus glaubt, dass Ehebruch - die Ermahnung zu zitieren - "ist, was Gott selbst fragt" von Paaren in "unregelmäßigen" Situationen, dann gibt es nichts zu stoppen alle anderen intrinsisch bösen Handlungen von schließlich gerechtfertigt .

"Wenn das wirklich das ist, was AL bestätigt, so ist der Alarm über die direkten Affirmationen von ALS über die Sakramentaldisziplinen nur auf den Höhepunkt eines Eisbergs, auf den schwachen Anfang einer Lawine oder auf die ersten von einer moralischen Theologie zerstörten Gebäude Atombombe, die das ganze moralische Gebäude der Zehn Gebote und der katholischen moralischen Lehre zu zerreißen droht ", schrieb Seifert.

Erzbischof Fernández in einer August-Anweisung, dass Seifert's Entfernung wurde gerade durch seinen jüngsten Artikel angespornt. Er sagte, der Artikel "beschädige die Gemeinschaft der Kirche, verwirre den Glauben der Gläubigen und sät Misstrauen in den Nachfolger des Petrus, der am Ende nicht der Wahrheit des Glaubens dient, sondern vielmehr die Interessen der Welt."

Fernández sagte auch, dass Seifert im vergangenen Jahr nach seinem "ersten kritischen Schreiben" auf die Ermahnung von seinen Lehraufgaben entfernt worden sei, sei er jetzt völlig von der Universität entlassen worden.

"Und gerade jetzt, mit den präzisen und volleren Gründen dafür, wird sein Ruhestand von der oben erwähnten Internationalen Akademie der Philosophie jetzt verarbeitet", schrieb der Erzbischof.

Im vergangenen Oktober stellte der Erzbischof fest, dass seine Erzdiözese die Buenos Aires-Interpretation von Amoris Laetitia annehmen würde, die von Papst Franziskus unterstützt wurde, der es erlaubt, dass Kommunion an Paare geleistet wird, die in gewöhnlichem Ehebruch leben.

Seiferts Entfernung kommt fast ein Jahr, nachdem vier einflussreiche Kardinäle fünf Fragen (Dubien) an Papst Franziskus eingereicht haben, um ihn zu klären, ob seine Ermahnung der perennierenden katholischen moralischen Lehre entspricht. Papst Franziskus hat ihre Anliegen noch nicht angegangen.

Das Verbinden der vier Kardinäle in öffentlich Anhebung Besorgnis über die Ermahnung sind verschiedene Bischöfe und Priester (zum Beispiel hier , hier und hier ), 45 katholischen Gelehrten , und 16 internationalen Lebens und der Familie befürwortet .

Der katholische Kommentator Dr. Maike Hickson rief Seifert's "eine" große Ungerechtigkeit "auf der Grundlage von" falschen Behauptungen "und" falschen Anklagen "an.

Sie nannte seinen kürzlich veröffentlichten Artikel ein "klares und karitatives katholisches Zeugnis zur Verteidigung der traditionellen und unfehlbaren moralischen Lehre der katholischen Kirche".

"Der Erzbischof behauptet, ohne den geringsten Grund zu geben, daß Seiferts Papier" den Glauben der Gläubigen verwirrt ". Wir finden im Gegenteil, dass der Artikel die wütende Verwirrung der Gläubigen durch seine klaren Unterscheidungen und Gründe klärt ", schrieb Hickson in einem Artikel, der auf OnePeterFive.com veröffentlicht wurde .

"Der spanische Erzbischof behauptet auch, daß Seiferts Papiersuppe dem Nachfolger des Petrus mißtrauisch sei", während er in Wirklichkeit eine liebevolle und kindliche Anziehungskraft für den Nachfolger Petri als den "süßen Christus auf Erden" darstellt - wie er den Papst anruft die Worte, die einst von der hl. Katharina von Siena verwendet wurden - um eine spezifische Aussage zu widerrufen, wenn er die gravierenden und logischen Konsequenzen der oben erwähnten Behauptung anerkennt ", fügte sie hinzu.

Hickson nannte Seifert's Entlassung "skandalös und eine Verletzung der Rechte eines hervorragenden katholischen Gelehrten".

Seifert ist "einer der am meisten vertrauensvollen und treuen und papstliebenden katholischen Denker, die seine Loyalität gegenüber dem Papsttum nicht nur durch seine enge Zusammenarbeit mit Papst Johannes Paul II., Kardinal Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. Sondern auch durch seine Versuche, dem Lehramt des Papstes Franziskus zu helfen, indem er ihm in tiefer Ehrfurcht und Nächstenliebe kostbare Ratschläge gegeben hat, wie man die Einheit der Kirche auf der Grundlage der Wahrheit sichern kann ", sagte sie
https://www.lifesitenews.com/news/archbi...stioning-pope-f
https://anticattocomunismo.wordpress.com...moris-laetitia/

von esther10 07.09.2017 00:06

+++ Nordkorea-Konflikt im News-Ticker +++
EU bereitet neue Sanktionen vor - USA streben Öl-Embargo an

US-Präsident Donald Trump

Aktualisiert am Donnerstag, 07.09.2017, 09:59

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet. Wie reagiert die Welt? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.
Was Sanktionen gegen Nordkorea wirklich bringen

Nordkorea-Krise: Die wichtigsten Akteure

Atom- und Wasserstoffbombe im Vergleich: Das ist der Unterschied zwischen den gefährlichen Waffen

Das Wichtigste in Kürze: Nordkorea hat nach eigenen Angaben erneut eine Wasserstoffbombe gezündet. Mit der Bombe könne auch eine neue Interkontinentalrakete (ICBM) des Landes bestückt werden, behauptet Pjöngjang. Mehrere Erdbebenwarten hatten schwere Erschütterungen gemeldet. Das chinesische Erdbebenamt sprach von einem ein Beben der Stärke 6,3. Später habe es ein zweites Beben der Stärke 4,7 gegeben. Südkoreas Militär und die japanische Regierung sprachen anschließend von einem Atomwaffentest Nordkoreas.

Es wäre der sechste Atomtest Nordkoreas, den ersten hatte das diplomatisch isolierte Land 2006 durchgeführt. Nordkorea hatte auch nach einem Test im Januar des vergangenen Jahres von einem Wasserstoffbombentest gesprochen. Experten hatten die Angaben allerdings stark bezweifelt. Ob Kim nun eine Atombombe oder eine Wasserstoffbombe getestet hat, ist noch unklar. In jedem Fall scheint es die mächtigste Bombe zu sein, die Nordkorea je getestet hat.
Die aktuellen Entwicklungen im News-Ticker:

Putin: Nicht durch Nordkorea provozieren lassen

09.56 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat die USA davor gewarnt, sich von Nordkorea provozieren zu lassen. "Alles, was derzeit passiert, ist natürlich eine Provokation", sagte Putin am Donnerstag in der Stadt Wladiwostok im Fernen Osten. Die nordkoreanische Führung sei nicht dumm: Sie rechne auf eine bestimmte Reaktion und erziele sie auch. "Warum machen sie da mit?", fragte der Kremlchef in Richtung Washington.

Beim Fernöstlichen Wirtschaftsforum in der Stadt am Pazifik forderte Putin erneut eine Verhandlungslösung für den Streit über Nordkoreas atomare Bewaffnung. Die USA wollen dagegen auf einen neuen Atomtest mit verschärften Sanktionen reagieren.

Putin sagte, er hoffe, dass auch die USA an einer Entspannung der Lage im Nordosten Asiens interessiert seien. Mit gesundem Menschenverstand auf allen Seiten lasse sich das Problem lösen, sagte er Agenturberichten zufolge. Auch der südkoreanische Präsident Moon Jae In sprach sich für eine friedliche Lösung aus, forderte aber strengere Sanktionen.

Vladimir Putin, Moon Jae-in
APSüdkoreas Präsident Moon und der russische Präsident Putin in Wladiwostok


Nordkoreaner feiern jüngsten Atomtest

08.23 Uhr: Zehntausende Menschen haben in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang den jüngsten Atomtest des Landes gefeiert. Einwohner von Pjöngjang säumten die Straßen und bejubelten einen Bus-Konvoi, der Wissenschaftler ins Stadtzentrum beförderte. Als die Spezialisten bei den Feierlichkeiten am Mittwochabend den zentralen Kim-Il-Sung-Platz betraten, wurden sie mit Konfetti beworfen.
"Wir erweisen dem Genossen Kim Jong Un die größte Ehre, dem Obersten Führer, der uns die größte Errungenschaft in der Geschichte des Koreanischen Volkes gebracht hat", war auf einem Spruchband mit Blick auf den nordkoreanischen Machthaber zu lesen. "Niemand kann uns auf unserem Weg in die Zukunft stoppen", hieß es auf einem anderen.

Die Armee des Landes werde "dem Schicksal der verbrecherischen US-Imperialisten durch die gnadenlosesten und stärksten Präventivschläge ein Ende bereiten, wenn sie und ihre Horden an Verrätern letztlich einen Krieg beginnen", sagten Sprecher bei der Kundgebung laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA.

Mogherini: EU bereitet neue Sanktionen gegen Nordkorea vor
07.42 Uhr: Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas will auch die EU ihre Sanktionen gegen das kommunistische Land verschärfen. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini kündigte am Donnerstag in Estlands Hauptstadt Tallinn an, sie werde den dort am Nachmittag tagenden EU-Außenministern einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. Damit solle der Druck auf die nordkoreanische Führung erhöht werden, in einen "konstruktiven Dialog" mit der internationalen Gemeinschaft einzutreten.

Eine Entscheidung zu weiteren Sanktionen werde bei dem Ministertreffen am Donnerstag noch nicht fallen, sagte Mogherini. Die EU werde "in den kommenden Tagen" an der Verschärfung arbeiten.
Federica Mogherini

dpa/Julien WarnandDie EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.
Mogherini warnte gleichzeitig vor einem militärischen Vorgehen im Nordkorea-Konflikt. Es müsse verhindert werden, "in eine Spirale militärischer Konfrontation einzutreten, die äußerst gefährlich nicht nur für die Region, sondern für die gesamte Welt wäre".
Die EU hat wegen des Atomprogramms seit 2006 Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Sie richten sich gegen die Wirtschaft des kommunistischen Landes und Vertreter der Führung in Pjöngjang. Zudem setzte die EU beschlossene Sanktionen des UN-Sicherheitsrates um.
USA streben in UN-Sicherheitsrat Ölembargo gegen Nordkorea an

Donnerstag, 7. September, 07.17 Uhr: Als Reaktion auf den weltweit verurteilten Atomtest Nordkoreas wollen die USA das kommunistische Land mit einem Öl-Embargo belegen und die Vermögen von Machthaber Kim Jong Un einfrieren. Das geht einem Resolutionsentwurf hervor, den die USA bei den Vereinten Nationen vorlegten. Eine Abstimmung darüber ist derzeit für Montag geplant, der Termin kann sich allerdings noch verschieben. Von den anderen Sicherheitsratsmitgliedern gab es zunächst keinen Kommentar zum Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch (Ortszeit) vorlag.

Alle UN-Mitglieder sollen die "direkte oder indirekte Belieferung (Nordkoreas), Verkauf oder Transfer von Rohöl, Kondensaten, veredelten Petroleumprodukten und Gas verbieten", heißt es darin weiter. Zudem solle Nordkorea daran gehindert werden, Textilien zu exportieren. Darüber hinaus solle verboten werden, nordkoreanische Arbeitskräfte im Ausland anzustellen. Mehrere Menschen, darunter auch Kim Jong Un, sollten zudem mit einem Reiseverbot belegt werden.

Der Entwurf wurde den anderen Mitgliedern des Sicherheitsrats vorgelegt. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, hatte zuvor mit "größtmöglichen Sanktionen" gedroht, nachdem Nordkorea am Sonntag nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet hatte.

hier geht es weiter
http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7562818.html

von esther10 07.09.2017 00:06

Studie "Die Ängste der Deutschen""Gefühl der Ohnmacht" - Die Deutschen und die Terrorangst


Der Terror hat Europa in den vergangenen Jahren erreicht. Das nagt am Sicherheitsgefühl, wie eine Umfrage zeigt

Donnerstag, 07.09.2017, 17:55

Eine Diagnose wie Krebs, die Trennung vom Partner, Jobverlust: Schicksalsschläge können jeden treffen - aber kein Szenario macht mehr Menschen in Deutschland Angst als die unberechenbare Gefahr von Terroranschlägen. Das zumindest ist das Ergebnis der Studie "Die Ängste der Deutschen".

Die repräsentative Befragung beauftragt die R+V Versicherung jährlich seit 1992. Die Ergebnisse, eine Art Fieberkurve der Befindlichkeiten, sind am Donnerstag in Berlin vorgestellt worden.

Nachdem die Terror-Angst - wie auch Ängste insgesamt - 2016 deutlich angestiegen war, bewegt sie sich nach den Anschlägen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, in London und Manchester weiter auf hohem Niveau. Auf Rekordtief sind dagegen Befürchtungen verbunden mit der wirtschaftlichen Situation, wie Angst vor Arbeitslosigkeit.

2.400 Menschen zu unterschiedlichen Angst-Kategorien befragt

Auch die Entwicklung des deutsch-amerikanischen Bündnisses unter dem US-Präsidenten Donald Trump macht nur gut einem Drittel der Befragten Sorgen. Das könne daran liegen, dass Außenpolitik für Bürger weit weg sei oder dass deutsche Politiker relativ "dosiert" auf Trump einschlügen, sagte der Politikwissenschaftler Manfred Schmidt in Berlin. Die Frage war in diesem Jahr gesondert gestellt worden.

Die einzigen Ängste, die aktuell - aber nur leicht - zugenommen haben, sind die vor Naturkatastrophen und vor Schadstoffen im Essen.
Insgesamt wurden für die Studie rund 2400 Menschen gebeten, eine Reihe vorgegebener Ängste auf einer Skala zwischen eins (gar keine Angst) bis sieben (sehr große Angst) zu bewerten. In früheren Jahren war den Angaben zufolge auch schon ergebnisoffen nach Ängsten der Menschen gefragt worden - die Themen seien die gleichen gewesen, sagte die Leiterin des R+V Infocenters, Brigitte Römstedt. Manche Kategorien wie "politischer Extremismus" sind allerdings vage gefasst - die Befragten können darunter alle politischen Richtungen verstehen.
"Die Deutschen haben ein hohes Sicherheitsbedürfnis"
Beim Terror gehe es den Menschen wohl weniger um die statistisch gesehen sehr geringe Angst, selbst zum Opfer zu werden, sagte Schmidt. Zu der Terror-Angst gehöre die Befürchtung, dass Staat und Gesellschaft ins Wanken geraten könnten. "Die Deutschen haben ein hohes Sicherheitsbedürfnis." Allerdings sind trotz des Anschlags in Berlin - und der gefühlt womöglich größeren Bedrohung vor der eigenen Haustür - weder die Angst vor Terror noch die vor politischem Extremismus weiter angewachsen, sondern sogar leicht geschrumpft.

"Es erstaunt mich schon, dass die Themen Terrorismus und politischer Extremismus nicht weiter zugenommen haben", sagt die Direktorin der Klinik für psychologische Medizin der Berliner Charité, Isabella Heuser, die nicht an der Studie beteiligt war. Sie vermutet im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur, dass eine größere zeitliche Nähe der Befragungen zu einem Anschlag wohl für einen höheren Ausschlag gesorgt hätte. "Wenn etwas in den Nachrichten ist, bewegt das die Leute natürlich."

Mittlerweile sei eine "rationale Gelassenheit" eingetreten

Die Teilnehmer waren noch vor dem Anschlag auf der Einkaufsmeile von Barcelona befragt worden und mehrere Wochen nach einer Terrorattacke in London. Es sei nach solchen Vorkommnissen ganz normal, dass die Angst mit der Zeit wieder nachlasse, sagt Heuser: "Es ist ein sehr vernünftiger psychologischer Mechanismus, dass man nicht ständig nur noch zitternd vor Angst das Leben erträgt." Bei den nicht betroffenen Zuschauern heile Zeit tatsächlich alle Wunden.

Von einem Gewöhnungseffekt bei den Menschen an Terror würde die Expertin für Angsterkrankungen aber nicht sprechen: "Es ist eher so etwas wie eine rationale Gelassenheit eingetreten. Man weiß: Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit und wir werden nicht das letzte Mal einen terroristischen Angriff mit Auto oder Messer erlebt haben. Man kann sich davor ja nicht schützen."

Auffällig an den Ergebnissen ist, dass sich die Menschen weniger vor privaten Schicksalsschlägen fürchten denn vor Entwicklungen auf höherer Ebene, wie Kosten für die Steuerzahler durch die EU-Schuldenkrise (58 Prozent) oder die Überforderung von Deutschen und Behörden durch Flüchtlinge (57 Prozent).

Expertin Heuser ahnt, warum: "Die meisten von uns glauben, das persönliche Leben im Griff zu haben. Wir wissen zwar, dass wir zum Beispiel eine schwere Krankheit bekommen können, glauben aber, dass wir das beeinflussen können, zum Beispiel durch einen gesunden Lebensstil." Auch die Erfahrung spiele eine Rolle: "Wir haben gelernt, dass uns der Busfahrer sicher ans Ziel bringt. Aber eine Terrorattacke in einem Bus wäre etwas, das völlig außerhalb unserer Kontrolle liegt. Das, was die Angst vor dem Terror insbesondere ausmacht, ist das Gefühl der Ohnmacht. Das ist besonders schlimm."
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7566448.html

von esther10 07.09.2017 00:06

CARLO KARDINAL CAFFARRA: 1938-2017
6. September 2017

Stimme der Familie trauert um den Verlust seiner Eminenz Carlo Kardinal Caffarra, ein unermüdlicher Lehrer und Verteidiger der katholischen Lehre über die Ehe und die Familie.



Kardinal Caffarra war Erzbischof von Bologna von 2003 bis 2015 und wurde 2006 auf die Kardinalskollegien erhoben. 1981 gründete er das Päpstliche Johannes Paul II. Institut für Ehe- und Familienforschung, das sich für die Unterstützung der katholischen Lehre in diesen Gebieten engagierte. Bei der Gründung des Instituts schrieb Caffarra an Sr Lucia von Fatima, um ihre Gebete anzufordern. Als antwortete der Seher eine Botschaft von tiefer Bedeutung, wie der Kardinal später enthüllte :

"In ihrem Brief finden wir geschrieben:" Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. Hab keine Angst, "fügte sie hinzu," denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer in jeder Hinsicht behauptet und widersprochen, denn das ist das entscheidende Thema. " Und dann kam sie zu dem Schluss: "Aber unsere Mutter hat schon den Kopf gequetscht."

Im Mai dieses Jahres, auf einer Konferenz, die von der Stimme der Familie organisiert wurde , sprach Seine Eminenz von "der ultimativen und schrecklichen Herausforderung, die der Satan auf Gott schleudert" in seinem Versuch, eine "Schöpfung" zu schaffen, die die Zerstörung des menschlichen Lebens erhöht und die Zerstörung der Ehe an Stelle der von Gott geschaffenen Ordnung. Eine Schlacht wütet gegenwärtig, sagte der Kardinal zwischen dem "verwundeten Herzen des Gekreuzigten - Auferstandenen", der alle Menschen zu sich selbst ruft und die "Macht des Satans, der nicht aus seinem Reich verdrängt werden will".

Kardinal Caffarra forderte alle von uns auf, mutig in unserem Zeugnis zu Jesus Christus zu sein, indem wir "offen und öffentlich" auf die Wahrheit über die Schöpfung Gottes hinweisen. Er machte weiter:

"Jemand, der auf diese Weise nicht aussagt, ist wie ein Soldat, der im entscheidenden Moment in einer Schlacht flieht. Wir sind nicht mehr Zeugen, sondern Deserteure, wenn wir nicht offen und öffentlich sprechen. "

Kardinal Caffarra zeugte von der Wahrheit, als er am 19. September 2016 mit drei anderen Kardinälen Dubia an Papst Franziskus unterbreitete, um die Bedeutung einer Reihe von Sätzen, die in der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia enthalten waren, zu klären . Die Kardinäle haben noch keine Antwort auf ihre ernsten Bedenken erhalten, trotz der Einreichung von Dubiaeine gut etablierte Praxis in der Tradition der Kirche. Außerdem hat sich Papst Franziskus konsequent geweigert, sich mit ihnen zu treffen, um die Sache zu besprechen. Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof emeritus von Köln, starb am 5. Juli, kurz nachdem Papst Franziskus noch einmal eine Bitte um ein Publikum abgelehnt hatte. Der Verlust von Kardinal Caffarra und Kardinal Meisner bedeutet, dass nur zwei der ursprünglichen Unterzeichner, Walter Kardinal Brandmüller und Raymond Kardinal Burke, jetzt bleiben.



Wir loben die Seele von Carlo Kardinal Caffarra zur Gnade unseres himmlischen Vaters und zu den Gebete unserer Leser.

Requiem aeternam dona ei Domine et lux perpetua luceat ei. Ruhe in Frieden. Amen.
http://voiceofthefamily.com/carlo-cardin...arra-1938-2017/
+
https://www.youtube.com/watch?v=4_DGnms4GPs&t=30s

von esther10 07.09.2017 00:04

Bergoglio nur warten, bis alle dubia tot kardinals: verstorbenen Kardinal Caffarra
DURCH DEN HERAUSGEBER AUF 2017.09.07 • ( POSTEN KOMMENTAR )


Links: Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller - rechts: der verstorbenen Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra.

Und wenn sie waren zwei. Nach dem frühen Kardinal Meisner Juli gestorben ist nun ein zweiter dubia verstorbenen Kardinal, nämlich Kardinal Caffarra. Er starb in Bologna, Italien, im Alter von 79. Inzwischen schießen mehr nur zwei Kardinäle über - und Bergoglio immer noch nicht beantwortet die dubia und formale Korrektur noch nicht geschehen ist. Bergoglio nur warten , bis alle Kardinäle gestorben, aber Burke ist nicht gut mit der formalen Korrektur so lange zu warten.

Am 5. Juli starb Kardinal Meisner in Köln, Deutschland im Alter von 83 , nachdem die Nachricht , dass Kardinal Bergoglio von Müller gehört hatte für die Glaubenslehre seinen Rücktritt als Präfekt der Kongregation hatte. Jetzt ist auch Kardinal Caffarra in seiner Heimatstadt Bologna in Italien verstorben.

Caffarra spezialisierte in der Moraltheologie, bekannt als der Kardinal eine persönliche Nachricht von Schwester Lucia erhalten hatte. Im Jahr 2008 zeigte er dies in einem Interview:

F: Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos Fatima, auf dem Schlachtfeld ist die Familie „Endkampf zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans.“. Das Leben und die Familie. Wir wissen, dass Sie von Johannes Paulus II ernannt wurden die Päpstlichen Instituts für Ehe und Familie und gefunden zu organisieren.

A: Ja, das ist richtig. Zu Beginn dieser Arbeit , die ich durch den Diener Gottes Johannes Paul II anvertraut wurde, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch seinen Bischof , weil ich es nicht direkt tun konnte. Auf unerklärliche Weise, da keine Antwort gegeben erwarte ich nur für das Gebet gebeten hatte, erhielt ich einen langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt im Archiv des Instituts. Darin finden wir geschrieben: " Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. Fürchte dich nicht, für alle, die die Heiligkeit der Ehe und die Familie begangen wird , immer in jeder Hinsicht und Streitigkeiten entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. " Und sie schloß: „Allerdings hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht.“

Kardinal Caffara, der mit dem dubiabrief unterzeichnet, später in einem Interview geklärt spielt es eine Rolle, „ , weil das ewige Heil der Seelen auf dem Spiel steht“ In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Foglio sagte Caffarra: „Wir sprechen Fragen , die nicht sekundär sind. Es ist keine Diskussion darüber , ob Fisch zu essen oder nicht die Abstinenz verletzt. Dies sind die schwersten Fragen für das Leben der Kirche und für das ewige Heil der Gläubigen. "

Der Kardinal sagte: „Vergessen Sie nie, das ist das oberste Gesetz der Kirche ist: das ewige Heil der Gläubigen, und keine andere Sorgen. Jesus gründete seine Kirche so sollten die Gläubigen das ewige Leben haben, und in Hülle und Fülle. „ Caffarra sagte der Verwirrung und Angst in der Kirche, in der Zeit nach Amoris Laetitia so offensichtlich ist , dass nur ein“ Blinder „kann es nicht sehen .

Jetzt Kardinal Caffarra nicht.

Und in der Zwischenzeit warten wir immer noch auf formale Korrektur. Im Juni machte sie den Brief bekannt , in dem sie für ein Publikum gefragt - denn selbst dann Bergoglio reagierte nicht. Und es ist schon fast ein Monat vor dem Burke wurde über die formale Korrektur sprechen, die er gesagt hatte , dass es kurz nach der Weihnachtszeit kommen würde. Vielleicht stirbt später Kardinal Brandmüller (jetzt schon 88 Jahre) und Staat Kardinal Burke einzige ...
Quelle: OnePeterFive
https://restkerk.net/2017/09/07/bergogli...arra-overleden/

+ RIP Kardinal Caffarra +


von esther10 07.09.2017 00:01

Papst Kolumbiens Reise über Glauben, nicht Politik, Vatikan Beamte sagt



Papst Franziskus. Kredit: Polifoto / Shutterstock. Flagge von Kolumbien. Kredit: J. Stephen Conn über Flickr (CC BY-NC 2.0).
Von Hannah Brockhaus

Vatikanstadt, Sep 3, 2017 / 04:16 pm ( CNA / EWTN News ) .- Papst Francis 'bevorstehender Besuch in der südamerikanischen Land Kolumbien Sept. 6-11 ist keine politische Erklärung ein Vatikan Beamter sagte, aber über die Erneuerung des katholischen Glaubens der Kolumbianer, damit Gewalt an seiner Wurzel bekämpft werden kann.

"Aber ich sage sofort, um den Besuch des Papstes zu sehen, um mich auf den Prozess der Friedensvereinbarungen zu konzentrieren, ist ein Fehler", sagte Guzmán Carriquiry, Vizepräsident der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika.

Er sagte den Journalisten am Freitag, dass die Kirche in Kolumbien einer enormen Herausforderung begegnen muss, um nicht nur die Revolution des Christentums im kolumbianischen Volk, sondern auch für die Wiedergeburt Kolumbiens, für die geistige Erneuerung und die Versöhnung zu verstehen von diesem Land. "

"Der Papst geht sicherlich, um dieses Christentum von Kolumbien zu erinnern ... dass er eine Bewegung beginnen kann, um von Anfang an diese Probleme an der Quelle zu bewältigen", sagte er.

"Das ist doch der entscheidende Punkt."


Als Professor und Vizepräsident der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika seit Mai 2014 sprach Carriquiry mit Journalisten nach einem Briefing über den Zeitplan des Papstes für Kolumbien am 1. September.

Die Reise des Papstes, zu der auch die Städte Bogotá, Villavicencio, Medellín und Cartagena gehören, markiert das dritte Mal, dass Francis sein Heimatland Südamerika seit dem Papst besucht hat.

Sein Zeitplan beinhaltet die Messe in jeder der vier Städte und führt den Angelus am Sonntag wie gewohnt außerhalb der Kirche des hl. Petrus Claver, wo die Reste des Heiligen begraben liegen.

Am 8. September findet in Villavicencio ein großes Gebetstreffen für die nationale Versöhnung statt, an dessen Ende eine Präsentation von Menschen stattfindet, die während des längeren Bürgerkrieges des Landes Opfer von Gewalt geworden sind.

Papst Franziskus 'Besuch kommt ein Jahr nach einem Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und der größten Rebellengruppe des Landes, Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (FARC), wurde schließlich im August 2016 erreicht.

Nach der Ablehnung in einem Referendum vom 2. Oktober wurde eine überarbeitete Vereinbarung am 24. November unterzeichnet und vom Kolumbien-Kongress am 30. November genehmigt, diesmal um eine Volksabstimmung.

Seit 1964 sind so viele wie 260.000 Menschen getötet und Millionen im Bürgerkrieg vertrieben worden.

Papst Franziskus lobte die Verlosung im vergangenen Jahr und unterstützte die Unterstützung für das Ziel, den Frieden und die Versöhnung des gesamten kolumbianischen Volkes im Lichte der Menschenrechte und der christlichen Werte zu erreichen, die im Mittelpunkt der lateinamerikanischen Kultur stehen. "

Trotzdem wird die Entscheidung für "diese Reise des Heiligen Vaters in einem pastoralen apostolischen Besuch verwirklicht", sagte Erzbischof José Octavio Ruiz Arenas, Sekretär des Päpstlichen Rates für die Förderung der Neuen Evangelisierung.

Erzbischof Ruiz, der die Erzdiözese von Villavicencio von 2002 bis 2007 führte, sagte CNA Sept. 1 Es wird gehofft, dass Franziskus 'Besuch dem kolumbianischen Volk helfen wird, diese Versöhnung zu suchen, diesen Frieden, der tief in den Herzen aller Kolumbianer ist. "


Es gibt ein "tiefes Verlangen in den Herzen aller Kolumbianer, Frieden zu haben." Der Papst kommt sicherlich, um diesen tiefen Wunsch zu ermutigen ", sagte er.

Kolumbien steht vor vielen Herausforderungen im Augenblick, sagte Carriquiry, vor allem, weil die Versöhnung eines Landes nach mehr als 60 Jahren Gewalt schwierig ist.

"Der Papst betrachtet den Friedensprozeß als einen langen und mühsamen Prozeß der Versöhnung für das Land", erklärte er, "und alle kolumbianischen Leute wollen das, ja, diese Verhandlungen, diese Vereinbarungen, Frieden ..."

Aber letztlich, was das Land braucht, ist eine "große Bewegung der Regeneration und Spiritualität und Versöhnung in der kolumbianischen Gesellschaft", bemerkte er.

Erläuterung, dass die Friedensvereinbarung nicht alle Probleme lösen wird, die das Land sieht, wie die Kultur der Drogen und des Drogenhandels, sagte er, was es wirklich braucht, ist eine "große Umwandlung".

Kolumbien ist "voller Widersprüche", denn es ist immer noch eine Festung des Christentums und der Glaube ist tief verwurzelt im Volk. Gleichzeitig aber hat es eine Kultur der Gewalt, des Drogenhandels, der Korruption, mit jahrzehntelanger Kriege, die viele Menschen dazu veranlasst, vertrieben zu werden oder Flüchtlinge zu werden.

Carriquiry sagte, er erwartet Papst Franziskus, um die Botschaft des Evangeliums an die Herzen der Kolumbianer zu bringen. "Warum? Denn das Evangelium ist die größte Kraft der Revolution, der nationalen Regeneration, der Versöhnung für die kolumbianische Gesellschaft. Ich bin von diesem Aspekt des Papstes überzeugt. "

"Denn wenn wir die Anwesenheit des Papstes zu einem politischen Charakter reduzieren, ist es völlig falsch."
http://www.catholicnewsagency.com/tags/p...is-in-colombia/
Tags: Papst Franziskus in Kolumbien
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/


von esther10 07.09.2017 00:00

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GLAUBE , POLITIK - WELT Thu Sep 7, 2017 - 10:35 am EST


Mexikanische Katholiken protestieren Skulptur Mischen Jungfrau Maria mit heidnischen Göttin

Aztekische Göttin , Coatlicue , Mexiko , Unsere Dame Von Guadalupe , Statuen

https://www.lifesitenews.com/opinion/our...of-a-culture-of

7. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Zehntausende von mexikanischen Katholiken protestieren gegen die Errichtung einer Skulptur in der Stadt Guadalajara, Jalisco, die ein Bild der Jungfrau Maria und eine aztekische Todesgöttin verschmilzt. Sie haben sich auch beklagt, dass der Erzbischof der Stadt den Ball in den Kampf fallen ließ, um die Offensive Kunstwerke zu entfernen.

Die Skulptur, die von der Stadtregierung auf der Grundlage einer großen Durchgangsstraße errichtet wurde, heißt "Synkretismus" und verbindet Elemente von Bildern von Unserer Lieben Frau von Guadalupe mit denen der aztekischen Göttin, die als "Coatlicue" bekannt ist eine Mutterfigur, die alles verzehrt und zerstört, was sie produziert.

Die Errichtung des neun Meter hohen Bildes hat in den Tausenden massive öffentliche Proteste hervorgerufen, von Katholiken, die es verurteilen, das wichtigste christliche Symbol des Landes mit der Religion des menschlichen Opfers zu verwirren, die es vor 500 Jahren zu einer Niederlage geholfen hat.



https://www.lifesitenews.com/opinion/our...of-a-culture-of

Der mexikanische treue Protest eine Skulptur, die die aztekische Göttin Coatlicue mit der Jungfrau Maria in Guadalajara, Mexiko verschmilzt.
Eine Gruppe, die sich "Die Leute von Guadalupe" ( Pueblo Guadalupano ) nannte, hielt einen Protest nahe der Skulptur am 27. August, der ungefähr 1.500 Leute zog, entsprechend Stadtverwaltung.

Banner wurden auch an verschiedenen Orten in der Stadt gehängt und fragten: "Wie ist es, dass du nicht verstehst, dass dies UNSERE MEISTEN HEILIGE MUTTER ist? Du bist der Inquisitor, der die Stimme der Mehrheit diktatorisch ignoriert! JALISCO IST GUADALUPAN! "Mit den Haseln" Verstehen Sie es beleidigt uns "(#NosOfendeEntiende)" Sie ist meine Mutter "(#EsMiMadre) und" Respektieren Sie die Leute "(#RespetaAlPueblo).

Demonstranten beklagen, dass die Öffentlichkeit nicht von der Stadtregierung konsultiert wurde, bevor die Skulptur errichtet wurde. Sie sind empört, dass die Steuerzahler 5,2 Millionen Pesos, das Äquivalent von etwa 290.000 USD, für die Arbeit belastet wurden.

Ein elektronischer Petitionsantrieb , der um den Rückzug der Skulptur auf der Aktivisten-Website bittet CitizenGo hat seit dem 16. August mehr als 33.000 Unterschriften gewonnen. Der Petitionsveranstalter Emmanuel Torres Renteria schreibt, dass die Katholiken es für eine schwere Beleidigung halten, die im Namen der Kunst ist , das Bild von Unserer Lieben Frau von Guadalupe wird entweiht und die Botschaft, die an sich eine neue Mestizokultur entstand, die das mexikanische Volk ist, wird verzerrt. "

"Wir betrachten diese Arbeit des Synkretismus, die die aztekische Göttin des Todes und die Jungfrau von Guadalupe zusammenbringt, als eine Provokation gegen die Katholiken, die auch bei erhöhten Kosten von mehr als fünf Millionen Pesos durchgeführt wurde, und wir können es nicht zulassen" er addiert.

Katholische Gläubige, die all-night-Wachen der Anbetung der Eucharistie in den Guadalajara-Pfarrgemeinden durchführten, wurden gebeten, ihre Anbetung in der Wiedergutmachung für die von der Errichtung der Skulptur begangene Straftat nach der Zeitung La Jornada anzubieten.

Erzbischof Francisco Robles Ortega als schwach wahrgenommen

Der katholische Erzbischof von Guadalajara, Kardinal Francisco Robles Ortega, wurde kritisiert, um den Verfasser der Arbeit zu verteidigen und die Empörung der Unfähigkeit der "einfachen" Menschen zu vermitteln, sie zu verstehen.

Robles Ortega las Teile eines Briefes, der ihm von dem Verfasser des Werkes, Ismael Vargas, geschrieben wurde, seine Absichten verteidigt und sagte: "Ich glaube, dass das Werk an sich, ohne dass jemand eine Erklärung gibt, stört, es stört einfaches Volk ; das heißt, diejenigen, die nicht die Fähigkeit haben, das Kunstwerk und ihre Bedeutung zu transzendieren. "

"Ich denke, das ist, was passiert ist", fuhr Robles Ortega fort. "Die einfachsten Menschen, die bescheidensten Menschen mit einer religiösen Hingabe an die heiligste Jungfrau, die es gewohnt sind, ihr ein klassisches Bild zu sehen, scheinen sie durch diese Interpretation, die künstlerisch sein will, verwirrt zu sein. "

Robles Ortega sagte auch der Presse, dass die Erzdiözese die Entfernung der Skulptur nicht verlangen wird, obwohl er sagte, dass die Stadtregierung die Meinungen der Bürger, die der Arbeit widersprechen, hören sollten.

In einer scheinbar sarkastischen Antwort auf die Aussagen des Kardinals stellte sich eine Gruppe von Gläubigen, die sich "Einfache katholische Menschen" nannten, fest, dass die Worte des Prälaten "an das schändliche Verhalten des Ex-Abtes der Basilika Guadalupe, Guillermo Schulemburg, erinnern 1996, bestritt die Existenz von Juan Diego und damit die Erscheinungen von Guadalupe. "

"Im Fall von Robles Ortega würde man von ihm als katholischen Führer erwarten, eine Verteidigung des Glaubens auszudrücken, den er angeblich bekennt", erklärte die Gruppe. "Stattdessen hören wir ihn, den Verfasser des umstrittenen Werkes" Synkretismus "zu verteidigen, außer einer pathetischen Verteidigung, nicht des katholischen Glaubens als solcher, sondern des Rechts der einfachen Katholiken, ihre Gefühle über das Thema auszudrücken."

Im Gegensatz zu Robles Ortega hat der Erzbischof emeritus der Stadt, Kardinal Juan Sandoval Íñiguez, eine starke Kündigung der Skulptur gemacht und hat seinen Rückzug gefordert.

"Wenn er (der Bürgermeister von Guadalajara) kein Gläubiger ist, dann könnte er nicht gläubig sein. Regierende Beamte sind nicht verpflichtet, Gläubige zu sein, aber es ist nicht nur für sie, nicht glaubende Verfolger oder Verführer zu sein oder sich über Menschen lustig zu machen. Sie sollten die Kunst nicht als Entschuldigung benutzen, um solche Dinge zu tun ", sagte Kardinal Sandoval den örtlichen Medien und fügte hinzu, dass das Bild, das von der öffentlichen Schatzkammer bezahlt wird, von dort entfernt werden muss, weil es für die beleidigende ist Mehrheit der Katholiken. "

Der Bürgermeister der Stadt, der linksgerichtete Reformist Enrique Alfaro, lachte, als er nach Kardinal Sandovals Kündigung der Skulptur gefragt wurde. "Kein Kommentar", sagte er Reportern. "In dieser Stadt hat jeder das Recht, seine Meinung zu äußern."

Alfaro zuckte auch Fragen über die Kosten des Programms der öffentlichen Kunst und das Fehlen einer öffentlichen Konsultation bei der Auswahl solcher Werke. "Wir fahren mit dem öffentlichen Kunstprogramm voran und es ist ein Programm, das uns mit Stolz erfüllt", sagte Alfaro.

Der Autor der Skulptur, Ismael Vargas, behauptet, ein treuer Katholik zu sein, und sagt die Arbeit "ist eine klare und respektvolle Darstellung des historischen Prozesses, der die Spiritualität der indianischen Kulturen erlaubt, mit dem christlichen Glauben zu koppeln." Seine Erklärung scheint zu haben getan wenig, um die Anliegen der Bereich Katholiken Adresse.
https://www.lifesitenews.com/news/mexica...h-aztec-goddess
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/our+lady+of+guadalupe

von esther10 06.09.2017 00:59

„Nur die Blinden leugnen, dass in der Kirche gibt es eine große Verwirrung.“ Interview mit Kardinal Caffara



„Die Trennung zwischen Hirten ist die Ursache für den Brief, den wir an Francis geschickt. Seine Wirkung nicht. Beleidigungen und Drohungen der kanonischen Sanktionen sind Dinge unwürdig“. „Eine Kirche mit wenig Aufmerksamkeit auf die Lehre ist mehr pastoral, nur mehr
14. Januar 2017 um 06:00 Uhr„Nur die Blinden leugnen, dass in der Kirche gibt es eine große Verwirrung.“ Interview mit Kardinal Caffara
Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna

Bologna. „Ich denke , dass sie einige Dinge geklärt gehen. Der Brief - und dubia Anhänge - sind seit langem wider, für Monate und endlich zwischen uns besprochen. Für mich war es zu lange vor dem Allerheiligsten“gebetet. Kardinal Carlo Caffara gedrückt dies, bevor ein langes Gespräch mit dem berühmten Brief an dem jetzt Blatt „des vier Kardinals“ an den Papst beginnt ihn in Bezug auf eine Klärung zu bitten Amoris laetitia, Die Aufforderung, die auf der Familie Stock die Doppel Synode nahm, und dass sowohl die Debatte - nicht immer mit Anmut und Eleganz - löste innerhalb und außerhalb der vatikanischen Mauern. „Wir waren uns bewusst, dass wir die Geste machten, die sehr ernst war. Unsere Bedenken waren zwei. Die erste war nicht die Kleinen in ihrem Glauben zu schockieren. Für uns Pastoren ist dies eine grundlegende Pflicht. Die zweite Sorge war, dass keine Person, Gläubiger oder Ungläubiger, konnten in dem Brief Ausdrücke gefunden werden, die remote sogar wie ein geringste Mangel an Respekt für den Papst klangen Der endgültige Text, so dass es das Ergebnis von mehreren Revisionen ist. Überarbeitete Texte, abgelehnte, korrigiert “. Ohne diese Räumlichkeiten, Caffara in dieser Angelegenheit ein.

http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/12/02...rdinali-108950/

„Was veranlasste uns zu dieser Tat? Eine Betrachtung eines allgemeinen struktureller Charakter und eine quote zyklische Charakter. Wir gehen von der ersten. Es ist Kardinal für uns die ernste Pflicht , den Papst von der Beratung in der Kirche regeln. Sie ‚eine Pflicht und Pflichten verpflichten. Weiteres Kontingent ist jedoch die Tatsache , - dass nur ein Blinder leugnen kann - , dass in der Kirche gibt es eine große Verwirrung, Unsicherheit, Unsicherheit , die durch bestimmte Abschnitte von Amoris laetitia . In den letzten Monaten das geschieht auf die gleiche grundlegende Fragen über die sakramentale Wirtschaft (Ehe, Beichte und Eucharistie) und das christliche Leben, einige Bischöfe A gesagt haben, andere sagten, das Gegenteil von A. Mit der Absicht , sie gründlich zu interpretieren „Texte.

http://www.ilfoglio.it/articoli/2014/03/...ermatevi-50859/


Wahrheit, nicht Mitleid. Das ist, was die Kardinäle den Papst fragen
Brandmüller, Burke, Caffara und Meisner, Francis zu schreiben, tat sie das, was notwendig war. Der Glaube wird durch moderne Vorschläge bedroht. Diener Peter das Wort

http://www.ilfoglio.it/sezioni/114/chiesa?refresh_ce

Und „das ist eine unbestreitbare Tatsache, weil die Fakten stur sind, wie gesagt David Hume. Der Ausweg aus diesem ‚Konflikt der Interpretationen‘ in Anspruch genommen haben grundlegenden theologische Interpretationskriterien, mit denen ich denke , dass wir vernünftigerweise zeigen , dass Amoris laetitia steht nicht im Widerspruch Familiaris Consortio . Persönlich in öffentlichen Versammlungen mit Priestern und Laien haben immer diesen Weg folgen. " Es ist nicht genug, sagt der pensionierte Erzbischof von Bologna. „Wir haben erkannt , dass dieses epistemologische Modell nicht genug war. Der Kontrast zwischen diesen beiden Interpretationen fortgesetzt. Es gibt nur einen Weg , um mit ihnen zu beschäftigen war: fragen Sie den Autor des Textes in zwei gegensätzliche Weise interpretiert, was ist die richtige Interpretation. Es gibt keinen anderen Weg. Er stand auf , in Folge des Problem der Art und Weise , in der Pontifex in Verbindung. Wir haben eine sehr traditionell in der Kirche gewählt, der sogenannten dubia “.



Warum? „Denn es war ein Werkzeug , dass in dem Fall , dass nach seiner souveränen Entscheidung, der Heilige Vater wollte antworten, nicht in langwierigen und aufwendigen Reaktionen eingreifen. Er hatte nur Ja zu beantworten oder Nein , es abschrecken, die oft als die Päpste getan haben, die Autoren getestet (im Jargon: probati auctores ) oder für die Lehre des Glaubens fragen , durch eine gemeinsame Erklärung zur Ausgabe zu erklären Ja oder Nein , es schien einfache Art und Weise. Die andere Frage , die entstanden war , ob es privat oder öffentlich zu tun. Wir schlussfolgerten , und vereinbart , dass es alles öffentlich macht sofort ein Mangel an Respekt wäre. So ist es privat gemacht, und nur dann , wenn wir die Gewissheit hatten , dass der Heilige Vater würde nicht beantworten, haben wir beschlossen , zu veröffentlichen. "

http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/01/17...ttolica-115300/


Von Bologna mit Liebe: stop
Zwei Wochen nach dem Konsistorium auf der Familie, Kardinal Erzbischof von Bologna, Carlo Caffara Gesicht mit den Bilanzpositionen auf der Tagesordnung der außerordentlichen Synode im kommenden Oktober und die üblichen 2015: Ehe, Familie, die Lehre von Humanae Vitae , Buße. „Wenn wir von Geschlecht und so genannte gleichgeschlechtliche Ehe reden - sagt Caffara - es stimmt, dass nicht zum Zeitpunkt der Familiaris Consortio es gesprochen wurde. Aber von all den anderen Problemen, vor allem der geschieden und wieder geheiratet, wurde ausführlich diskutiert. Davon bin ich ein direkter Zeuge, weil ich einer der Berater der Synode von 1980“war.



Und ‚einer der Punkte, an denen mehr diskutiert hat worden, mit seinen verschiedenen Kontroversen. Schließlich war es der Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt des ehemaligen Heiligen Offizium, falsche Veröffentlichung des Schreibens zu beurteilen. Caffara erklärt: „Wir haben das Schweigen als Zustimmung interpretiert theologische Auseinandersetzung fortzusetzen. Dazu gehört auch das Problem so tief ist die Lehre der Bischöfe (die, dass wir nicht vergessen, es ist nicht für die Delegierten des Papstes auszuüben sondern kraft des Sakramentes die sie erhalten haben) und das Leben der Gläubigen. Diejenigen, und die anderen haben ein Recht zu wissen. Viele Priester und Gläubigen sagten ‚aber Sie Kardinäle in einer Situation wie dieser haben Sie die Pflicht mit dem Heiligen Vater zu intervenieren. Wenn nicht für das, was Sie vor, wenn Sie den Papst nicht in so ernsten Dingen helfen?‘. Er begann seine Art und Weise, den Skandal von vielen Gläubigen zu machen, als ob wir wie Hunde verhielten sich die von den Propheten erwähnt bellen nicht. Dies ist, was hinter diesen beiden Seiten ist. "



Doch ließ die Kritik, auch von Mitbischöfe und Kurien monsignor: „Manche Leute sagen immer, dass wir zum Magisterium des Papstes nicht gehorsam sind und‚falsch und verleumderisch.. Nur weil wir nicht widerspenstig sein wollen, schrieben wir an den Papst. Ich kann zum Lehramt des Papstes gehorsam sein , wenn ich weiß , was der Papst in Fragen des Glaubens und des christlichen Lebens lehrt. Aber das Problem ist genau dies: dass auf den wichtigsten Punkten nicht klar , was der Papst lehrt, wie durch den Konflikt der Interpretationen unter den Bischöfen unter Beweis gestellt. Wir wollen das Lehramt des Papstes , gehorsam sein, aber die Lehre des Papstes muss klar sein. Keiner von uns - sagt der emeritierte Erzbischof von Bologna - dem Heiligen Vater zu ‚zwingen‘ wollte den Brief sprachen wir über souveräne Entscheidung zu beantworten. Einfach und respektvoll bitten wir wir gemacht haben . Schließlich haben sie nicht verdient Aufmerksamkeit Beschuldigungen zu wollen , die Kirche zu spalten. Die Division, die bereits in der Kirche existiert, ist die Ursache des Schreibens, nicht seine Wirkung. Dinge jedoch unwürdig in der Kirche, vor allem in einem Kontext wie diese, die Beleidigungen und Drohungen der kanonischen Sanktionen “. Im Vorwort zu dem Brief wird es „für das Leben der Kirche einen schweren Verlust von vielen Gläubigen und einem großen Aufhebens um sehr wichtige Themen“ zur Kenntnis genommen.



In woraus sie bestehen, insbesondere die Verwirrung und Ratlosigkeit? Caffara antwortet: „Ich habe einen Brief von einem Pfarrer empfangen , die ein perfektes Bild von dem, was passiert ist . Er schrieb: ‚In der spirituellen Richtung und Beichte nicht wissen , was zu sagen. An der Büßer, der mir sagt: Ich lebe in jeder Hinsicht als Mann mit einer Frau , die geschieden ist und ich jetzt geschlossen Eucharistie , legen nahe , einen Weg, um diese Situation zu korrigieren. Aber der Büßer hält mich an und sagt jetzt: schauen, Vater, sagte der Papst , dass ich die Eucharistie empfangen kann, ohne die Absicht , in Kontinenz lebt . Ich kann nicht die meisten dieser Situation stehen. Die Kirche kann fragen Sie mich etwas, aber nicht mein Gewissen zu verraten. Und mein Gewissen ist ein Einwand gegen päpstliche Lehre zur Eucharistie zuzulassen sollte, unter bestimmten Umständen, diejenigen , die leben als Mann und Frau ohne ‚verheiratet. So schrieb der Pfarrer. Die Situation vieler Pastoren, meine ich vor allem der Pfarrer - beobachtet Cardinal - es ist dies: wir auf seinen Schultern eine Last zu finden , die nicht in der Lage zu tragen ist. E ‚dazu , dass ich denke , wenn ich von großer Verwirrung sprechen. Und ich spreche von Pfarrern, aber viele treu bleiben noch verloren. Wir sprechen über Angelegenheiten , die nicht sekundär sind. Es wird , ob die Fisch Pausen oder ohne Pausen Abstinenz diskutiert. Diese sind sehr ernsthafte Probleme für das Leben der Kirche und für das ewige Heil der Gläubigen. Lassen Sie uns nicht vergessen: in der Kirche, die die ewige Heil der Gläubigen dies das oberste Gesetz ist. Keine andere Sorgen. Jesus gründete seine Kirche , dass die Gläubigen das ewige Leben haben und es in Fülle haben. "



Die Division bezeichnete von Kardinal Carlo Caffarra stammte in erster Linie von der Auslegung der Absätze von Amoris laetitia im Bereich von Nummer 300 bis 305. Für viele, darunter auch mehrere Bischöfe, hier ist die Bestätigung eines Wendepunktes nicht nur pastoral , sondern auch die Lehre. Andere jedoch ist , dass alles perfekt eingesetzt und in Kontinuität mit dem früheren magisterium. Wie Sie Ausfahrt aus diesem Fehler? „Ich würde tun , zwei sehr wichtige Bedingungen. Denken Sie eine pastorale Praxis in der Lehre nicht geerdet und verwurzelt ist , bedeutet die pastorale Praxis auf Willkür zu schaffen und verschanzen. Eine Kirche mit wenig Aufmerksamkeit Lehre ist nicht eine pastorale Kirche, aber es ist eine sehr unwissend Kirche. Die Wahrheit , von dem wir sprechen , ist nicht eine formale Wahrheit, sondern eine Wahrheit , die ewige Heil gibt: Veritas salutaris , in theologischen Begriffen. Lassen Sie mich erklären. Es gibt eine formale Wahrheit. Zum Beispiel möchte ich die Amazon oder die Nil , wenn die weltweit längster Fluss wissen ist. Es stellt sich heraus , dass die Amazon ist. Dies ist eine formale Wahrheit. Formal bedeutet , dass dieses Wissen keine Beziehung zu meiner Art und Weise hat , frei zu sein. Obwohl die Antwort das Gegenteil ist, wäre es nichts auf meinem Weg frei zu sein ändern. Aber es gibt Wahrheiten , die ich existentiell nennen. Wenn es wahr ist - wie Sokrates schon gelehrt hatte - , dass es besser ist , Unrecht zu leiden , als es zu tun, heißt es , eine Wahrheit , die meine Freiheit verursacht sehr anders zu handeln , als wenn das Gegenteil der Fall war. Wenn die Kirche der Wahrheit spricht - fügt Caffara - über die Wahrheit der zweiten Art sprechen, die, wenn sie von Freiheit gehorcht, das wirkliche Leben erzeugt. Wenn ich höre , dass es nur eine pastorale und nicht doktrinäre Änderungen ist, oder Sie denken , dass das Gebot , das Ehebruch verbietet ein rein positives Gesetz, das geändert werden kann (und ich denke , dass kein Gerechter glauben kann), oder ist zugeben , dass ja Im allgemeinen ist das Dreieck hat drei Seiten, sondern dass es die Möglichkeit , einen mit vier Seiten zu bauen. Das heißt, ich sage absurd. Bereits mittelalterlichen immerhin sagte theoria praxi Sinus, Sinus currus axi; praxis theoria sine, caecus sein . "





Die zweite Voraussetzung ist , dass der Erzbischof von Bologna ist über „das große Thema der Entwicklung der Lehre, das die christlichen Gedanken immer begleitet hat. Und wir wissen , wurde sehr schön von beato John Henry Newman aufgenommen. Wenn es ein klarer Punkt ist, dass es keine Evolution, wo es Widerspruch. Wenn ich sage , dass s p dann sage ich , dass s p ist, wird der zweite Satz vor nicht entwickeln , sondern es widerspricht. Schon Aristoteles hatte mit Recht gelehrt , dass eine allgemein bejahende Aussage (enunciate zB jeden Ehebruch ist unfair) und zugleich ein bestimmte negativer Satz mit dem gleichen Subjekt und Prädikat ( zB einiger Ehebruch ist nicht ungerecht), gibt es keine Ausnahme von dem ersten. Dies widerspricht sich. Am Ende, wenn Sie die Logik des christlichen Lebens definieren wollen, würde ich den Ausdruck von Kierkegaard benutzen. ‚Fahren Sie immer und bleibt nach wie vor an der gleichen Stelle‘ "



Das Problem, fügt der Kardinal, „ist es, die bekannten Ziffern nos zu sehen. 300-305 von Amoris laetitia und dem berühmten Fußnote. 351 sind oder nicht im Widerspruch zu dem früheren Lehramt der Päpste , die das gleiche Problem konfrontiert. Nach Meinung vieler Bischöfe ist es widersprüchlich. Nach vielen anderen Bischöfen ist es kein Widerspruch , sondern eine Entwicklung. Und deshalb haben wir eine Antwort auf den Papst gebeten. " Dies bringt uns zu dem Punkt , dass die beanstandete beide und die synodale Diskussionen animiert hat: die Möglichkeit zu scheiden Gewährung und wieder verheiratet civilly die Eucharistie wieder nähern. Welche ist nicht explizit Raum Amoris laetitia , aber in der Meinung vieler ist eine implizite Tatsache , dass nichts mehr , wenn nicht eine Evolution im Vergleich zu n ist. 84 Exhortation Familiaris Consortio von Giovanni Paolo II.

https://infovaticana.com/2017/09/06/ulti...denal-caffarra/

„Das Problem in seinem Knoten Folgendes ist“ , argumentiert Caffara: „Der Minister der Eucharistie ( in der Regel eines Priester) kann die Eucharistie zu einer Person geben , die als Mann und Frau mit einer Frau oder einem Mann lebt, der nicht seine Frau ist oder ihr Mann, und sie hat nicht die Absicht in Kontinenz zu leben? Die Antworten sind nur zwei: Ja oder Nein . Niemand sonst in Frage zu stellen , dass Familiaris Consortio , Sacramentum unitatis , der Codex des kanonischen Rechtes und der Katechismus der Katholischen Kirche auf die obige Frage antworten Nein Nein gültig , bis die Gläubigen nicht beabsichtigt den Status des Zusammenlebens verlassen. Amoris laetitia gelehrt , dass unter bestimmten besonderen Umständen und einen bestimmten Weg, die Gläubigen ohne sich zu Kontinenz die Eucharistie nähern kann? Es gibt Bischöfe , die gelernt haben, dass Sie können. Für eine einfache Sache der Logik, dann sollte es lehren auch , dass Ehebruch nicht an und für sich ist böse. Wesentlich ist , Unwissenheit oder Fehler über die Unauflöslichkeit der Ehe plädieren, eine Tatsache , leider weit verbreitet. Dieser Aufruf hat eine Auslegungswert, nicht Politik. Es sollte als ein Verfahren verwendet werden , um die Förderfähigkeit der bereits abgeschlossenen Maßnahmen zu erkennen, aber es kann nicht sein , das Prinzip für Maßnahmen ergriffen werden. Der Priester - sagte der Kardinal - die Pflicht hat , die Unwissenden und korrigieren Sie die verirrten“zu erleuchten.


Der Caffara Kardinal mit Franziskus in einem Foto-Archiv

„Doch was Amoris laetitia zurück zu diesem Thema gebracht, wird der Anruf an die Hirten der Seelen nicht zufrieden sein Nein zu beantworten (nicht absetzen, bedeutet jedoch nicht , ja zu beantworten), aber die Hand der Person zu treffen und ihnen helfen , zu wachsen zu dem Punkt , dass es das versteht , ist in einem solchen Zustand , dass es nicht die Eucharistie empfangen können, wenn sie nicht von ihrer Intimität der Ehegatten aufhören. Aber es ist nicht , dass der Priester sagen kann ‚auf seinem Weg hilft auch den Sakramente geben‘. Und es ist auf diese dieser Fußnote. 351 der Text ist zweideutig. Wenn ich an die Person sagen , die nicht mit einem Mann Sex haben kann, der nicht ihr Ehemann oder seine Frau ist, aber in der Zwischenzeit, wie so viel Mühe macht, kann ... nur eine Woche statt drei, macht es keinen Sinn; und nicht die Gnade dieser Person verwenden. Warum einen gewöhnlichen Verhalten beenden - ein Habitus , sagen die Theologen - es muss die starke Entschlossenheit, nicht mehr handeln richtige zu diesem Verhalten zu übernehmen. Für eine bessere oder gibt es einen Fortschritt, aber zwischen dem schlechten verlassen und beginnen , Gutes zu tun, gibt es eine sofortige Wahl, wenn auch lange vorbereitet. Augustine für eine Weile gebetet: ‚Herr, gib mir Keuschheit, aber nicht sofort.‘ " Eine Scroll - dubia , scheint zu verstehen , dass auf dem Spiel, vielleicht mehr als Familiaris Consortio , gibt es Veritatis splendor . Und ‚so?



"Ja" , antwortet Carlo Caffarra. „Hier ist die Frage , die lehrt Veritatis splendor . Diese Enzyklika (6. August 1993) ist ein sehr lehr Dokument, in den Absichten des Papst St. Giovanni Paolo II, zu dem Punkt , dass - im Umlauf , was jetzt in den Enzykliken - es wird nur an die Bischöfe als Führer des Glaubens angesprochen , die Sie haben zu glauben und leben (vgl Nr. 5). Für sie am Ende empfahl der Papst, wachsam zu sein über oder Lehren der Enzyklika selbst verurteilt zu lehren. Die une warum in der christlichen Gemeinschaft zu verbreiten, die andere nicht , weil sie gelehrt werden (vgl. Nr 116). Eine der grundlegenden Lehren des Dokuments ist , dass es Maßnahmen , die Dose für sich und in sich selbst, unabhängig von den Umständen , unter denen sie hergestellt werden und dem Zweck , dass das Mittel vorgeschlagen, unehrlich qualifiziert werden. Er fügt hinzu , dass diese Tatsache zu leugnen , führen kann den Sinn des Martyriums (vgl .. Nr. 90-94) zu verweigern. Jeder Märtyrer, in der Tat - er sagte , der emeritierter Erzbischof von Bologna - er hätte sagen können: ‚Aber ich bin in einer Situation , ... in Situationen , in denen die ernste Pflicht , meinen Glauben zu bekennen, oder die Unverletzlichkeit des sittlich Guten zu bekräftigen, ich nicht verpflichten mich‘. Denken Sie an den Schwierigkeiten , die die Frau von Tommaso Moro mit ihrem Mann im Gefängnis verurteilt wurde: ‚Sie haben Pflichten gegenüber der Familie, ihre Kinder‘. Es ist daher nur ein Diskurs des Glaubens. Selbst wenn Sie nur den richtigen Grund verwenden, wie ich sehe , dass die Existenz von Handlungen an sich unehrlich zu leugnen, ich leugnen , dass es eine Grenze , jenseits derer die Mächtigen dieser Welt kann und darf nicht gehen sollte. Sokrates war die erste im Westen , dies zu verstehen. Die Frage ist also, streng, und dies kann nicht Unsicherheiten bleiben. Aus diesem Grund wir uns erlaubt , den Papst zu bitten, zu klären , da es Bischöfe , die diese Tatsache zu leugnen scheinen, die sich auf Amoris laetitia . Adultery Tatsache ist in sich schlecht wirkt immer zurückgegeben. Lesen Sie , was in dieser Hinsicht, St. Paul sagt Jesus und die an Moses Gebote des Herrn. " Aber es gibt noch Raum heute für so genannte Handlungen „ in sich schlecht.“ Oder vielleicht ist es Zeit , auf die anderen Seite der Skala mehr zu sehen, die Tatsache , dass alles , was in den Augen Gottes kann, vergeben werden?



Achtung, Caffara sagt: „Hier gibt es eine Menge Verwirrung. Alle Sünden und die Wahlen von Natur aus unehrlichen können vergeben werden. So ‚ von Natur aus unehrlich‘ bedeutet nicht ‚unverzeihlich‘. Jesus aber ist nicht Inhalt Ehebrecherin zu sagen: Auch ich verurteile '. Er sagt sie auch, ‚Go, und von jetzt an sündigen nicht mehr‘ (Joh. 8,10). St. Thomas, inspiriert von St. Augustine, macht einen schönen Kommentar, wenn er schreibt , dass ‚Er könnte sagen, gehen‘ und leben , wie Sie wollen , und sicher sein , mich um Verzeihung. Trotz all euren Sünden, so will ich dich von den Qualen der Hölle liefern . Aber der Herr nicht die Schuld mögen und fördert nicht die Sünde, verurteilt die Schuldigen ... sagen, und von nun an nicht mehr sündigen. Es scheint so , wie süß der Herr in seiner Barmherzigkeit und gerecht in seiner Wahrheit ‚(cfr. Comm. In Joh. 1139). Wir sind wirklich nicht so zu sprechen, frei vor dem Herrn. Und dann wird der Herr nicht hinter ihn um Vergebung werfen. Es muss eine wunderbare und geheimnisvolle Ehe der unendlichen Barmherzigkeit Gottes und die Freiheit des Menschen sein, die umgewandelt werden müssen , wenn Sie vergeben werden soll. "



Wir bitten den Caffara Kardinal wenn Verwirrung nicht auch aus der Überzeugung, unter so viele Pastoren verwurzelt ist entstehen, daß das Bewußtsein ein Vermögen für sich selbst zu entscheiden, was gut und was schlecht ist, und dass letztlich das Wort von entscheidenden Bedeutung ist es für die Gewissen des einzelnen. „Ich denke, das ist der wichtigste Punkt von allen ist“, sagt er. „Es ist der Ort, wo wir uns treffen und kollidieren mit dem Rückgrat der modernen Zeit. Lassen Sie uns durch die Klärung der Sprache beginnen. Das Gewissen entscheidet nicht, denn es ist ein Akt der Vernunft; die Entscheidung ist ein Akt der Freiheit des Willens. Das Gewissen ist ein Urteil, in dem das Subjekt des Satzes, dass es ausdrückt, ist die Wahl, die ich bin zu tun, oder dass ich bereits gemacht, und das Prädikat ist die moralische Qualifikation der Wahl. Und ‚deshalb ein Urteil, keine Entscheidung. Natürlich ist eine vernünftige Beurteilung der Kriterien des Lichts ausgeübt, sonst ist es kein Urteil, sondern etwas anderes. Kriterium ist, dass durch die ich bestätigen, was wir sagen, und leugnen, was ich bestreite. An dieser Stelle ist es besonders Passage des Vertrages über das moralische Gewissen der beato Rosmini beleuchten: ‚Es gibt ein Licht in jedem und es gibt ein Licht, das den Mensch ist. Das Licht, das im Menschen ist das Gesetz der Wahrheit und Gnade. Das Licht, das den Menschen das Recht Gewissen ist, weil der Mensch Licht wird, wenn sie im Lichte des Gesetzes der Wahrheit durch das Bewusstsein beteiligt sich das Licht‘bestätigt. Nun, mit dieser Auffassung des moralischen Gewissen konfrontiert sie wendet sich gegen die Auffassung, die als letzte Instanz der Güte oder Übel ihrer Entscheidungen steht ihre Subjektivität. Hier für mich - sagt der Prälat - ist die entscheidende Schlacht zwischen der Vision des Lebens, die die Kirche eigen ist (weil es charakteristisch für die göttliche Offenbarung ist) und die Vorstellung des eigenen Bewusstseins der Moderne“.



„Jeder, der dies in einem klaren gesehen hat - er hat - war das beato Newman. In dem berühmten Brief an den Herzog von Norfolk , sagte er: ‚ Das Gewissen der Aborigines Stellvertreter Christi ist. Ein Prophet in seinen Informationen ein Monarch in seinem Befehl, ein Priester in seinem Segen und seine Flüche. Für die große Welt der Philosophie der heutigen diese Worte sind nichts als leere Wortschwall und unfruchtbar, ohne wirkliche Bedeutung. Zu der Zeit , unsere tobt ein erbitterter Krieg, fast eine Art Verschwörung gegen die Rechte des Gewissens‘. Er fügt hinzu , dass ‚im Namen des Gewissens zerstört das wahre Bewusstsein‘. Aus diesem Grund unter den fünf dubia Zweifel Nummer fünf ist das wichtigste. Es gibt eine Stelle von Amoris laetitia, auf Platz 303, die nicht klar ist; Es scheint - ich wiederhole: es scheint - die Möglichkeit zu erkennen , dass es ein echtes Bewusstsein für das Urteil ist (nicht unüberwindlich fehlerhaft, dies ist schon immer von der Kirche akzeptiert worden) in Widerspruch mit dem, was die Kirche lehrt in Bezug auf die Hinterlegung der göttlichen Offenbarung Bezug genommen wird . Es scheint. Und so stellen wir die Frage an den Papst“.



„Newman - Caffara erinnern - sagt, dass‚wenn der Papst sprach sich gegen das Bewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes, ein Selbstmord begehen würde, würde es die Grube unter den Füßen Grube‘. Das sind Dinge, eine schockierende Schwerkraft. Es wäre das private Urteil letztes Kriterium der moralischen Wahrheit zu erheben. Nie eine Person sagen, ‚Folgen Sie immer dem Gewissen‘, nicht immer und sofort hinzugefügt: ‚Er liebt und versucht, die Wahrheit über das Gute‘. Das würden Sie setzen in den Händen der verheerendsten Waffe seiner Menschlichkeit. "
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/01/14...-chiesa-114939/

von esther10 06.09.2017 00:51



http://www.focus.de/politik/videos/kim-j...id_5917997.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konf...id_5847065.html

Der Nordkoreanische Diktator Kim Jong Un hat in diesem Jahr den zweiten Atomtest durchgeführt. Ein „Atomsprengkopf“ sei erfolgreich zur Explosion gebracht worden, berichtet das staatliche Fernsehen in Nordkorea. Südkoreas Militär bestätigte das.

Das Nordkoreanische Institut für Atomwaffen erklärte zu dem Test, man habe die „Leistung eines Nuklearsprengkopfes“ überprüft. Das Land sei in der Lage, Atomsprengköpfe zu bauen, die auf Mittelstreckenraketen montiert werden können. Nordkorea könne „beliebig viele Sprengköpfe mit größerer Schlagkraft produzieren, die kleiner, leichter und von verschiedener Art“ seien, so das Institut.

Die Explosionskraft des getesteten Atomsprengkopfes lag nach Angaben des südkoreanischen Militärs bei zehn Kilotonnen. Das wäre mehr als bei alle bisherigen Raketentests Nordkoreas. Zum Vergleich: Die Atombombe von Hiroshima hatte eine Sprengkraft von rund 13 Kilotonnen.

Ob die Nordkoreanische Raketentechnik aber tatsächlich ausgereift genug ist, um Länder wie die USA zu erreichen, wissen auch Experten nicht genau. Man könne nur schwer einschätzen, welche Größe die nordkoreanischen Waffen haben, bevor Kim Jong Un sie tatsächlich einsetze, so die amerikanische Waffenforscherin Melissa Hanham gegenüber „CNN“.

http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_5847838.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nord...id_7558150.html

Im Video: Kim Jong Un hat Koreanische Oppositionelle mit "Flak" hingerichtet
+
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei einer Sitzung des Politbüros der Partei der Arbeit Koreas (WPK)
Aktualisiert am Mittwoch, 06.09.2017, 15:09

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet. Wie reagiert die Welt? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.
Was Sanktionen gegen Nordkorea wirklich bringen

Nordkorea-Krise: Die wichtigsten Akteure

Atom- und Wasserstoffbombe im Vergleich: Das ist der Unterschied zwischen den gefährlichen Waffen

Das Wichtigste in Kürze: Nordkorea hat nach eigenen Angaben erneut eine Wasserstoffbombe gezündet. Mit der Bombe könne auch eine neue Interkontinentalrakete (ICBM) des Landes bestückt werden, behauptet Pjöngjang. Mehrere Erdbebenwarten hatten schwere Erschütterungen gemeldet. Das chinesische Erdbebenamt sprach von einem ein Beben der Stärke 6,3. Später habe es ein zweites Beben der Stärke 4,7 gegeben. Südkoreas Militär und die japanische Regierung sprachen anschließend von einem Atomwaffentest Nordkoreas.

Es wäre der sechste Atomtest Nordkoreas, den ersten hatte das diplomatisch isolierte Land 2006 durchgeführt. Nordkorea hatte auch nach einem Test im Januar des vergangenen Jahres von einem Wasserstoffbombentest gesprochen. Experten hatten die Angaben allerdings stark bezweifelt. Ob Kim nun eine Atombombe oder eine Wasserstoffbombe getestet hat, ist noch unklar. In jedem Fall scheint es die mächtigste Bombe zu sein, die Nordkorea je getestet hat.

Die aktuellen Entwicklungen im News-Ticker:

Kremlberater hält Ölembargo gegen Nordkorea für falsch

14.44 Uhr: Russland hat vor einem möglichen Exportverbot für Öl nach Nordkorea gewarnt. "Was wir wollen, erreichen wir damit nicht", sagte Kremlberater Juri Uschakow am Mittwoch in Wladiwostok. Präsident Wladimir Putin habe dies zuletzt mehrfach betont, sagte er. Die Nordkoreaner würden nach Putins Einschätzung eher Gras essen, als ihre Ambitionen zurückzuschrauben, wenn Druck auf sie ausgeübt würde, sagte Uschakow der Agentur Interfax zufolge.

Wegen des Atomtests vom Wochenende wollen die USA neue Sanktionen gegen Nordkorea verhängen. Unter anderem ist eine Aussetzung der Öllieferungen aus China im Gespräch. Auch der Einsatz von nordkoreanischen Arbeitskräften im Ausland könnte beschränkt werden.

Putin und seine Führung haben mehrfach betont, dass sie Sanktionen nicht für den richtigen Weg halten. Außenminister Sergej Lawrow sagte aber, es sei noch zu früh für eine klare Zu- oder Absage Russlands. Zunächst werde sich Moskau mit den Vorschlägen vertraut machen. Er warb zudem für eine stärkere Einbindung von UN-Generalsekretär António Guterres in die Konfliktlösung mit Nordkorea.

Putin und Moon rufen zum Abbau von Spannungen in Nordkorea-Krise auf
11.53 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin und der südkoreanische Staatschef Moon Jae In haben zum Abbau der Spannungen in der Nordkorea-Krise aufgerufen. Moon sagte nach einem Treffen mit Putin im russischen Wladiwostok am Mittwoch, beide seien sich einig, dass der Atomkonflikt "so schnell wie möglich" beigelegt werden müsse. Uneins sind beide Seiten aber weiter über eine Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang wegen des jüngsten Atomwaffentests.
Putin bekräftigte, dass er Strafmaßnahmen für den falschen Weg halte. "Nordkorea darf nicht in die Enge getrieben werden", sagte er. "Die Welt muss kühlen Kopf bewahren und alles vermeiden, was die Spannungen verschärfen könnte."

Südkorea hatte dagegen gefordert, die Regierung in Pjöngjang nach dem Atomwaffentest vom Sonntag "so hart wie möglich zu bestrafen". Das Land befürwortet deshalb neue Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen Nordkorea. Die USA bereiten derzeit einen Resolutionsentwurf vor, die Vetomächte Russland und China lehnen ein solches Vorgehen jedoch ab.
Der Vorsitzende der deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Hartmut Koschyk, forderte eine europäische Initiative. Die EU sei eine "Friedensmacht" und sei in der Region glaubwürdig, da sie keine strategischen Interessen habe, sagte der CSU-Politiker der "Passauer neuen Presse" (Mittwochsausgabe). Eindringlich warnte Koschyk vor einem militärischen Eingreifen der USA. "Ein Angriff würde eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt mit unvorstellbaren Konsequenzen auslösen", sagte er.

Putin will Nordkorea nicht als Atommacht anerkennen
09.45 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest einen Dialog mit Pjöngjang gefordert. Er bekräftigte seinem südkoreanischen Kollegen Moon Jae In der Agentur Tass zufolge, dass er den "nuklearen Status Nordkoreas nicht anerkennen werde". Pjöngjang stelle eine Gefahr für die Sicherheit in der Region dar.

"Ohne politische und diplomatische Instrumente wird es sehr schwer, sich in dieser Situation zu bewegen. Um genauer zu sein, ich halte das für unmöglich", sagte Putin in Wladiwostok am Mittwoch nach einem Gespräch mit Moon Jae In. Sanktionen hätten den Konflikt mit Nordkorea nicht gelöst. "Es ist klar, dass es nicht möglich ist, die Probleme auf der koreanischen Halbinsel nur mit Sanktionen und Druck zu lösen", sagte der Kremlchef. "Wir sollten nicht unseren Emotionen erliegen und Nordkorea in die Ecke drängen."
Vladimir Putin
AP
Schulz sieht Schlüsselrolle in Nordkorea-Konflikt bei China

09.41 Uhr: Im Konflikt mit Nordkorea sieht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Schlüsselrolle bei den Chinesen. Schulz sagte am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin" mit Blick auf den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un: "Da ist ein Diktator, der ist unberechenbar."

Man müsse identifizieren, wer den größten Einfluss auf ihn habe. "Und ich glaube, das sind die Chinesen." Deshalb müsse man vor allen Dingen mit Peking reden. Schulz stimmte dem UN-Generalsekretär António Guterres zu, der den Konflikt mit Nordkorea am Dienstag als derzeit "gefährlichste Krise" der Welt bezeichnet hatte.

Martin Schulz will Bundeskanzler werden
imago/photothek Martin Schulz will Bundeskanzler werden
UN-Chef: Konflikt mit Nordkorea weltweit "gefährlichste Krise"
07.56 Uhr: Das Risiko eines Nuklear-Konflikts mit Nordkorea ist nach Ansicht von UN-Generalsekretär António Guterres die derzeit "gefährlichste Krise" der Welt. Ein Krieg müsse unbedingt verhindert werden, sagte Guterres am Dienstag vor Journalisten in New York. "Die möglichen Konsequenzen einer Militäraktion sind zu schrecklich."

Der UN-Chef verurteilte erneut den nordkoreanischen Atomtest vom Sonntag, bei dem das kommunistische Land nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe gezündet hatte. Guterres rief das Land auf, sich an internationale Verpflichtungen zu halten. "Schon wieder hat Nordkorea die internationalen Regeln gegen Nukleartests gebrochen, schon wieder hat das Land dem Sicherheitsrat und der internationalen Gemeinschaft getrotzt und schon wieder hat Nordkorea ohne Grund und verantwortungslos Millionen von Menschen einem großen Risiko ausgesetzt."
Antonio Guterres

dpa/Albin Lohr-Jones UN-Generalsekretär Antonio Guterres appellierte an alle Staaten, dass ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel unbedingt verhindert werden müsse

Nordkorea droht für den Fall neuer Sanktionen mit "Gegenoffensive"

Mittwoch, 6. September, 07.29 Uhr: Nach seinem weltweit verurteilten Atomtest hat Nordkorea für den Fall neuer Sanktionen mit Gegenmaßnahmen gedroht. Das Außenministerium in Pjöngjang unterstellte den USA, eine feindselige Politik und dazu eine "hektische Sanktionskampagne" zu betreiben. "Wir werden auf die verabscheuungswürdigen Sanktionen und den Druck der USA mit unserer eigenen Art der Gegenoffensive antworten", wurde ein Ministeriumssprecher am Dienstagabend von den Staatsmedien zitiert. Welche Art von Maßnahmen ergriffen werden sollen, blieb unklar.

Die USA sollten nicht vergessen, dass Nordkorea eine "voll entwickelte Atommacht ist, die im Besitz von Interkontinentalraketen (ICBM) wie auch einer Atom- und Wasserstoffbombe" sei, hieß es. Der Sprecher habe auf eine Frage mit Blick auf neue Sanktionen geantwortet. Nordkorea hatte am Sonntag eigenen Angaben zufolge eine Wasserstoffbombe getestet, mit der eine ICBM bestückt werden soll.

Die USA werfen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un vor, einen Krieg provozieren zu wollen und dringen im UN-Sicherheitsrat auf "größtmögliche Sanktionen". Der Rat war am Montag wegen des sechsten und bisher größten Atomtests durch Nordkorea auf Antrag der USA, Japans, Frankreichs, Großbritanniens und Südkoreas zunächst zu einer Sondersitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres hatte den Atomwaffentest als weitere Verletzung internationaler Abkommen verurteilt.....

Im Video: Testgelände könnte implodieren: Kims Bombentests beschwören tödliche Gefahr herauf
http://www.focus.de/politik/videos/chine...id_7557420.html
[/b]

von esther10 06.09.2017 00:48

Wir müssen wie die Polen kämpfen, um die Kultur wiederherzustellen

Wir müssen wie die Polen kämpfen, um die Kultur wiederherzustellen

Katholisch , Glaube , Familie , Polen , Warsaw Uprising


WARSCHAU, Polen, August 2017 ( LifeSiteNews ) -

Am Dienstag um 17.00 Uhr kam die Stadt Warschau zum Stillstand, als die Luftangriffsirenen die Luft spalteten. Anstatt zum Abdecken zu tauchen, blieben Fahrer und Fußgänger unbeweglich für eine feste Minute. Dann gingen sie über ihr Geschäft und ließen verwirrte ausländische Touristen mit offenem Mund auf.

Aufstand

Warum? Weil es der 73. Jahrestag des Beginns des Warschauer Aufstandes war, und Warschau erinnerte sich. Der Aufstand, der vom 1. August bis 2. Oktober 1944 dauerte, war die konzerteste Anstrengung der wütenden Stadt gegen die Nazi-Besatzung. Die sowjetischen Verbündeten waren nur außerhalb von Warschau. Die Polen erwarteten, dass sie den Aufstand nutzten und die Deutschen besiegen konnten. Sie haben es nicht getan. Stalin hatte seine eigenen Pläne für die Zukunft Polens.

Während und in unmittelbarer Nachfolge des Warschauer Aufstandes (nicht zu verwechseln mit dem Warschauer Ghettoaufstand von 1943) wurden etwa 16.000 Mitglieder der Armia Krajowa (polnischer Widerstand) getötet und zwischen 150.000 und 200.000 polnischen Zivilisten wurden massakriert. Fünfundzwanzig Prozent der Gebäude der Stadt wurden während der zwei Monate der Schlacht zerstört, und danach haben die Deutschen absichtlich die Stadt blockiert, so dass nur 15 Prozent der ursprünglichen Gebäude Warschaus blieben. Das hübsche historische Zentrum, das Touristen heute sehen, ist eine Ziegelstein-Ziegel-Rekonstruktion.

Nazis 'Versagen

Die Nazis verachteten die Polen als "untermenschliche Slawen" und hofften, Warschau aus dem Gesicht der Erde zu wischen. Sie versagten. Sie scheiterten sogar daran, Polen während der Besatzung völlig zu unterjochen, denn die Polen kämpften im In- und Ausland neben fremden Bannern. Nach der Niederlage Frankreichs landeten mehr als 20.000 polnische Soldaten in Großbritannien, um sich auf einen Rückkampf vorzubereiten. Bis 1944 gab es eine Armee von 195.000 polnischen Soldaten im Westen allein. Sie wurden erst offiziell bis 1947 aufgelöst, und als die von uns lebendig im Jahre 1989 sahen, wurde der Traum, Polen aus dem neuen sowjetischen Joch zu befreien, nie gestorben.

'Wir erinnern'

"Pamiętamy" ("wir erinnern") ist der Slogan des Jubiläums des Warschauer Aufstandes. Es könnte auch das Geheimnis der polnischen Kulturmacht sein, das auch in anderen westlichen Nationen wie dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland stark bleibt, in hilflos in den zivilisatorischen Niedergang gleiten. Der Abstieg von Großbritannien wurde von Peter Hitchens, Bruder von Christopher und Anthony Daniels (aka Theodore Dalrymple) gut dokumentiert. Deshalb, obwohl ich in Großbritannien lebe, werde ich meine Bemerkungen auf die Geheimnisse der polnischen Fähigkeit beschränken, trotz eines verheerenden Krieges, 45 Jahre des Kommunismus und der Sexuellen Revolution, Polnisch zu bleiben.

Dauerhafte Bedeutung der Väter im Haus

Der Film "Jesteś Bogiem" ("Du bist Gott"), der die Geschichte einer polnischen Hip-Hop-Band erzählt hat, scheiterte, das arme Polen im Jahr 2001 auszudrücken. Sicher, die Gebäude zerbröckelten und einer der Jungs hatte einen Walkman In ständigem Reparaturbedarf durch seinen Vater. Aber sein Vater lebte mit ihm zu Hause. Alle hip-hop liebenden Jungen hatten Väter zu Hause. Noch heute sind nur 3,7 Prozent der polnischen Haushalte aus einem Alleinerziehenden mit Kindern zusammengesetzt.


Wenn der große Star der Band seine Freundin schwanger wird, heiraten sie, bevor das Baby geboren wird. Heute sind 23,3 Prozent der polnischen Haushalte aus einem Paar und ihren Kindern zusammengesetzt. Dies ist nicht die größte Figur in Europa (Irland gewinnt dort), aber es ist ein Kontrast zu Schwedens 14,4 Prozent und Deutschlands 15 Prozent. Und obwohl die Out-of-Wedlock-Geburtenrate seit 1990 stark gestiegen ist (24,6 Prozent von 6,2 Prozent), sollte es in Bezug auf den Rest von Mitteleuropa betrachtet werden. In Bulgarien waren 58 Prozent der im Jahr 2015 geborenen Babys aus der Ehe.

Liebe stärker als der Tod

Aber die Statistik gibt nicht ausdrücklich die dauerhafte Bedeutung der Familie im heutigen Polen aus. Jeder, der eine Bekanntschaft mit dem Land hat, oder sogar seine Filme, kann die Stärke seiner Familienbindungen bezeugen, die sogar den Tod überleben. Auf Halloween geht alles lebende Polen zu seinen Friedhöfen, um die Gräber zu tanzen und zu beten, seine Toten. Die Hunderte von Tausenden von Kerzen, die die Friedhöfe des südwestlichen Polen beleuchten, ist ein Flugzeugblick, den ich niemals vergessen werde.

Der Elefant im polnischen Wohnzimmer ist seine niedrige Geburtenrate - nur 1,3 Kinder pro polnischer Frau leben in Polen. Allerdings haben polnische Frauen, die im reicheren Vereinigten Königreich leben, 2.13 Kinder , eine Zahl deutlich höher als die 1,9 Kinder britischer Frauen. Dies deutet darauf hin, dass es Ökonomie, keine Abneigung für Kinder, das ist schuld. Die konservative, familienfreundliche polnische Regierung hat Schritte unternommen, um die finanzielle Belastung der Eltern zu verringern, und sie scheinen zu arbeiten, da im Jahr 2016 16.000 mehr Babys in Polen geboren wurden als im Jahr 2015.

https://www.youtube.com/watch?v=hMBojfghl30




Glauben

Zwar gibt es Versuche von Taschentüchern , die Polen mehr an dem Heidentum ihrer Vor-966 n. Chr. Zu interessieren, die überwiegende Mehrheit der Polen (86 Prozent) sind immer noch römische Katholiken und ein satte - für Europa - 40 Prozent bis 45 Prozent - noch Wöchentliche Messe, vergleiche dies mit Schottland, wo nur 19 Prozent der kleinen katholischen Minderheit des Landes stören. Mittlerweile, im Jahr 2014, sagten 83 Prozent der Polen, dass sie den Karfreitag schnell hielten. (Quixotisch gingen nur 48 Prozent in die Kirche am Ostersonntag.) Und etwa 25 Prozent der jüngeren Priester Europas sind polnisch.

Auch die Statistik allein erzählt die Geschichte nicht adäquat. Bei meinem ersten Besuch in Warschau war ich erstaunt, eine Kirche auf der Marszalkowska-Straße zu entdecken, die absolut mit Anbeter an einem dunklen Freitagabend verpackt war. Als ich das zu meinem Gastgeber erwähnte, war er verwirrt, dass ich das überhaupt ungewöhnlich finden würde. "Aber es war ein erster Freitag", sagte er.

Jesus ist König und Herr von Polen

Der Einfluß des hl. Johannes Paul II. War natürlich ein enormer Schub für den polnischen Katholizismus, während er lebte und heute noch aushält, besonders in der Stadt Krakau, dessen Erzbischof er einmal war. Die polnische Bischofskonferenz bleibt ein Wort für die katholische Orthodoxie; Egal wie einflussreich die deutschen Bischöfe unter diesem Pontifikat geworden sind, die Führer wie der Erzbischof Stanislaw Gadecki halten die Kirche in Polen auf Kurs. Mary Wagner, der kanadische Pro-Life-Gefangene des Gewissens, ist ein Familienname in Polen.

Mittlerweile feierten die polnischen Bischöfe, mit führenden polnischen Politikern im November 2016, die Inthronisierung Jesu Christi als König und Herr von Polen. Jesu Mutter Maria ist seit mehr als 300 Jahren als Königin von Polen verehrt worden.

Patrioten

Im Gegensatz zu dem korrosiven Ekel für die Vergangenheit, die andere europäische Nationen zerstört, ist der polnische Stolz, polnisch zu sein, blühend. Eine Umfrage von 2016, die vom polnischen Zentrum für soziale Meinungsforschung durchgeführt wurde, ergab, dass 88 Prozent der befragten Polen sich als Patrioten betrachteten. 43 Prozent erklärten sich sehr. Völlig 98 Prozent der befragten Polen in Führungspositionen bezeichnen sich als Patrioten, und 95 Prozent Menschen mit dem Recht auf Mittelbetrachtungen waren Patrioten.

Interessanterweise waren die Gruppen von Polen, die sich am wenigsten als Patrioten beschreiben sollten, 18-24-jährige Studenten (25 Prozent), die ungelernten (15 Prozent) und die am wenigsten gebildeten (14 Prozent). Allerdings waren 96 Prozent aller Befragten stolz auf die Erfüllung der polnischen Athleten, 91 Prozent über die polnische Geschichte und überraschend 79 Prozent besuchten öffentliche Zeremonien und Feiern. Laut der Studie hat sich der polnische Patriotismus seit 2010 erhöht. Das heißt, nur 7 Prozent der Polen nennen sich "Nationalisten" - was nach den meisten Definitionen - vermutlich wegen der negativen Publizität, die dem Begriff beigefügt ist.

"Polen ist nicht so lange untergegangen, wie wir noch leben"

Die polnische Nationalhymne, die zwei Jahre nach der dritten Partition geschrieben wurde, wischte Polen von der Karte ab, beginnt mit einer Herausforderung an die Geschichte: "Polen ist nicht so lange gegangen, wie wir noch leben." Egal wie oft die Grenzen von Polen gelöscht wurden oder Verändert, und egal welche Macht Regeln über Territorium lebte durch das polnische Volk, Polen selbst kann nicht zerstört werden. Das ist, weil, wie die Juden, die Polen ein Volk sind, das Geographie transzendiert.

Was macht Polen Polnisch ist nicht politische Macht oder Selbstverwaltung oder sogar Staatsbürgerschaft. Die Polnizität wird durch eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Literatur, eine gemeinsame "Mehrheitsreligion" bestimmt, die unausweichlich die polnischen Minderheitenreligionen und eine gemeinsame Geschichte beeinflusst.

Polen kennen ihre Geschichte, vielleicht weil sie es verdammt haben, es zu wiederholen. Der flüchtigste Blick auf die vergangenen 300 Jahre der polnischen Geschichte zeigt die Invasionen, die ausländische Herrschaft, die Massaker der Polen, vor allem der polnischen Führer und Intellektuellen, und - sehr tragisch - den Verrat der polnischen deutschen Minderheit im Jahre 1939. Viele Deutsche in Polen arbeiteten mit dem Nazis , die manchmal Offiziere aus Deutschland Killlisten von polnischen Notabeln zur Verfügung stellen.

Feind im Inneren

Das Polen des 21. Jahrhunderts hat auch unter einem Feind gelitten. Im Jahr 2007 wurde ein kamerunischer Anti-Rassismus-Aktivist, der von Polens linkem Flügel gefeiert wurde, soi-disant "Flüchtling" Simon Mol , mit wissentlich infizierten mehrere polnische Frauen mit HIV angeklagt. Angeblich sagte Mol, dass Frauen, die ein Kondom mit einem schwarzen Mann benutzen wollten, rassistisch waren. Der polnische Prozeß des Jahrhunderts endete mit Mols Tod von AIDS im Jahr 2008. Die Kenntnis der polnischen Geschichte sollte Hinweise darauf geben, warum Polen nicht mit der neuen Liebesbeziehung von Westeuropa mit Multikulturalismus - und offenen Grenzaktivismus - zusammengekommen ist.

Linke Polen können an diesem Punkt schreien, dass Simon Mol ein dreckiger Trick ist, und das erinnert mich daran, dass Polen kein politisches Wunderland ist. Die linke und rechte Seite des Gangs sind ganz in Polen geteilt, wie sie in den Vereinigten Staaten sind. Die Gazeta Wyborcza ist genauso voreingenommen wie die Washington Post, wenn nicht mehr so.

Kämpfe wie die Polen

Allerdings deutet diese Ähnlichkeit darauf hin, dass Polen in besserer Weise nachgeahmt werden kann. Die Zukunft der ganzen Nationen hängt von einer Re-Wertschätzung der Familie als lebendiger Zelle der Gesellschaft, von der Erhaltung des Christentums ab, einschließlich des "kulturellen Christentums", das von solchen europäischen Atheisten als Marcello Pera anerkannt wurde , und die Geschichte lehrte, damit Kinder beide sind Stolz (nicht beschämt), zu ihren Ländern zu gehören und auf der Hut vor der gefallenen menschlichen Natur zu stehen.

Der Wiederaufbau der Familie, die Ernährung unserer christlichen Wurzeln und die Wiederherstellung der Liebe für unsere westlichen Geschichten kann eine unmögliche Aufgabe sein. Wie die polnische Hausarmee kämpfen wir gegen die schrecklichsten Quoten, die von unseren vermeintlichen Verbündeten inmitten der Ruinen unserer Kulturhäuser verlassen wurden. Allerdings ist die westliche Zivilisation noch nicht tot, solange wir noch leben. Wie ein Amerikaner sagte, lass uns wie die Polen kämpfen.

https://www.youtube.com/watch?v=hMBojfghl30



https://www.lifesitenews.com/blogs/we-mu...ore-the-culture

von esther10 06.09.2017 00:44

ZWEITER UNTERZEICHNER KARDINAL ZU STERBEN, BEVOR ANTWORT ZU ERHALTEN

Kardinal Caffarra stirbt, einer der Unterzeichner des dubia

Der Vatikan-Pressestelle berichtete am Mittwoch, 6. September Tod im Alter von 79 von Kardinal Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna (Italien) und einer der vier Unterzeichner des dubia über Amoris Laetitia.

09/06/17 15.02
siehe auch
Kardinal Caffarra: „Nur ein Blinder kann, dass in der Kirche leugnen gibt es große Verwirrung"
( CNA / InfoCatólica) Cardinal Caffarra ist die zweite Unterzeichner Prellungen an dubia das stirbt . Die erste war Kardinal Joachim Meisner, der am 5. Juli starb .

Die beiden anderen Kardinäle, die das Dokument unterzeichnet , in der Sie fragen , der Papst Francisco einige Fragen über die Gemeinschaft klären in neue Union zu scheiden , aus dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia Raymond Burke sind amerikanische und deutsche Walter Brandmüller.

Vier Kardinäle vor kurzem gefragt , um in Audienz vom Papst empfangen zu werden , die nichtpaßt auch auf die Anfrage antworten. Zwei von ihnennicht mehr vom Papst empfangen werden.

Biografie

Carlo Caffarra wurde am 1. Juni geboren 1938 in Samboseto di Busseto, Diözese Fidenza, Italien. Er wurde zum Priester geweiht einen Priesters am 2. Juli 1961.

Er widmete sich vor allem auf die moralische Lehre der Ehe zu vertiefen und die Frage der Bioethik über die menschliche Fortpflanzung konfrontieren. Er lehrte für ein paar Jahre der medizinische Ethik an der Fakultät für Medizin und Chirurgie an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Rom.

Er war Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission und Berater der Kongregation für die Glaubenslehre; und Präsident des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II für Ehe und Familie Studie.

Er war Erzbischof von Ferrara-Comacchio am 8. September 1995 ernannt, empfing die Bischofsweihe am 21. Oktober 1995 . Er wurde am 16. Dezember 2003 an die Metropolie von Bogna übertragen.

Papst Benedicto XVI machte ihn einen Kardinal im Konsistorium vom 24. März 2006 . Vatikan Kurie in der Kongregation für die Evangelisierung der Völker gedient, dem Päpstlichen Rat für die Familie, und der Apostolischen Signatur.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30358
Filed under: Amoris Laetitia

von esther10 06.09.2017 00:38

Katholische Kirche verzichtet auf einen konfessionellen Religionsunterricht in NRW
Veröffentlicht: 6. September 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Bernhard Mihm

Wie die Presse am 4. September berichtete, haben sich die katholischen Bischöfe Nordrhein-Westfalens mit den im Lande bestehenden evangelischen Landeskirchen darauf geeinigt, künftig einen konfessionsübergreifenden schulischen Religionsunterricht anzubieten.

Auf den im Grundgesetz garantierten konfessionellen Unterricht soll verzichtet werden, da die Zahl der christlichen Schüler zurückgehe und der Religionsunterricht schon jetzt vielfach im Klassenverband ohne konfessionelle Akzentuierung erteilt werde. Konfessionelle Besonderheiten sollen durch einen planmäßigen Wechsel katholischer Lehrer mit evangelischen gewahrt bleiben.

Mit dieser Neuregelung, die in allen Diözesen außer Köln ab dem kommenden Schuljahr praktiziert werden soll, verzichtet die katholische Kirche auf eine von Sozialisten und Freimaurern seit Jahrzehnten angegriffene und gegen diese schon bei der Beratung des Grundgesetzes und mehrerer Landesverfassungen tapfer verteidigte Präsenz der von ihr verkündeten ganzen Wahrheit in unseren Schulen.



Die verbreitete Verluderung des schulischen Religionsunterrichtes wird geradezu oberhirtlich abgesegnet. Der als Instrument der Wahrung konfessioneller Belange ausgegebene planmäßige Lehrerwechsel befördert nur jenen Relativismus, den Papst Benedikt XVI. als Grundübel unserer Zeit unermüdlich gebrandmarkt hat.

Schülerinnen und Schülern wird kein verlässliches Koordinatensystem mehr vermittelt. Der eine Lehrer sagt dies und hat recht. Der andere lehrt jenes und hat auch recht. Und wenn ein Schüler das erkennt und dazu Fragen stellt, hat er auch recht.

Das biblisch begründete Selbstverständnis der Kirche, „Säule und Feste der Wahrheit“ zu sein, wird durch das seichte Motto „Seid nett zueinander“ ersetzt.

Dass die Zahl der konfessionell gebundenen Schüler zurückgeht, kann dies alles nicht rechtfertigen. Gewiss gerät dann der schulische Religionsunterricht unter den Druck staatlicher Finanzierungsrahmen und personalwirtschaftlicher Überlegungen.

Hier aber sollte sich die Kirche dazu berufen wissen, durch ihre eigenen Ressourcen beizuspringen, zumal die früher zur Schule hinzutretende Gemeindekatechse fast flächendeckend ausfällt. Hier eröffnete sich ein nun wirklich sinnvolles Arbeitsfeld für Laientheologen im kirchlichen Dienst.

Und speziell Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage, wie die dort noch vorhandenen Bekenntnis-Grundschulen zu halten sind, wenn denn sogar der konfessionelle Religionsunterricht von den Kirchen aufgegeben wird.

Unser Autor Bernhard Mihm war als CDU-Kommunalpolitiker u. a. Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main
https://charismatismus.wordpress.com/201...erricht-in-nrw/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs