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von esther10 13.12.2017 00:48



Ja, liebe Leserinnen und Leser, wir alle kennen dieses Problem. Sie wollen beim Spazieren im Freien den Rosenkranz beten, aber weil es so kalt ist und Sie Handschuhe tragen müssen, so können Sie die kleinen Perlen nicht richtig greifen, die Hände immer in den Taschen zu halten, um den Rosenkranz fassen zu können, geht auch nicht, so beten Sie weiter auf den Fingern weiter, kommen raus, Sie denken, wozu Sie einen Rosenkranz haben und geben es schließlich auf und der Teufel freut sich. Zugegeben: dieses Problem kommt nicht oft vor, weil die wenigsten Katholiken den Rosenkranz überhaupt beten, noch weniger ihn draußen beten, sodass ganz wenige mit dieser Thematik konfrontiert werden.

Wirkung der Sakramentalien

Da ein geweihter Rosenkranz ein Sakramentale ist, so wirkt er allein durch seine Anwesenheit heiligend und antidämonisch. Wie Sie in der Dunkelheit Jogger, Radfahrer oder Hunden mit fluoreszierenden Bändern sehen, so „fluoreszieren“ auch geweihte Gegenstände und vertreiben die Dämonen. Woher wir das wissen? Weil erstens bei den Segnungen (Benedictiones) nach Rituale romanum bei verschiedenen Andachtsgegenständen (St. Benedictus Medaillie, Kerzen, Weihwasser u.a.) Exorzismen angewendet werden, Diesen Gegenständen werden also Beschwörungsformeln gegen die Mächte der Finsternis gleichsam eingeprägt, was die nachkonziliaren Segnungen nicht tun. Deswegen sollten Sie vom Priester einen Segen auf lateinisch aus dem Rituale romanum verlangen und zwar den eigenen Segen (Benedictio propria) für den zu weihenden Gegenstand (Kreuz, Heiligenfigur, Kerze, Rosenkranz, etc.), denn der allgemeine Segen (Benedictio ad omnia) darf nur dann angewendet werden, wenn kein eigener Segen vorhanden ist. So sagt das alte Kirchenrecht (Codex Iuris Canonici = CIC), welches bei den Ecclesia Dei Gemeinschaften und bei der Piusbruderschaft gilt, Folgendes:

Can. 1148. § 1. In Sacramentalibus conficiendis seu administrandis accurate serventur ritus ab Ecclesia probati.

§ 2. Consecrationes ac benedictiones sive constitutivae sive invocativae invalidae sunt, si adhibita non fuerit formula ab Ecclesia praescripta.
Can. 1148. § 1. Bei der Bereitung oder Spendung der Sakramentalien soll akkurat der Ritus eingehalten werden, der von der Kirche vorgeschrieben wurde.

§ 2. Weihen und Segnungen, sei es konstitutive oder invokative sind ungültig, wenn nicht die von der Kirche vorgeschriebene Formel angewendet wurde.
CIC 1983 schreibt hingegen:

Can. 1167 § 2. Bei der Vornahme bzw. der Spendung der Sakramentalien sind die von der kirchlichen Autorität gebilligten Riten und Formeln genau einzuhalten.
Hierzu eine Erklärung: Da es sich um eine lateinische Juristensprache handelt, so sagt der lateinische Text mehr als seine deutsche Übersetzung aus. Der erste Paragraph spricht vom conficedere – „machen, realisieren“ und administrare – „spenden, verwalten“. Zuerst muss ein Sakramentale gemacht (confecit) werden, damit es gespendet (administrat) werden kann. Ein gutes Beispiel ist das Weihwasser. Zuerst muss es conficere – also „hergestellt“ werden, indem man zuerst das Salz, später das Wasser exorzisiert, diese beiden Bestandteile vermischt, mit mehreren Kreuzzeichen versieht einen Segen über das Wasser ausspricht etc. Auf diesem Wege erhält man das Weihwasser, welches gemacht (conficere) wurde und welches dann anschließend gespendet (administrare) werden kann, indem man z.B. die Gläubigen bei Asperges damit besprengt. Man hat also sowohl bei der Herstellung als auch bei der Spendung (Pluviale, Weihwasserkessel, Aspergill etc.) akkurat nach dem Ritus vorzugehen. Denn alle Segnungen, sowohl die konstitutiven Segnungen (benedictiones constitutivae) als auch die invokativen Segnungen (benedictiones invocativae), müssen exakt nach der von der Kirche vorgeschriebenen Formel (formula) vorgenommen werden.

Bei den konstitutiven Segnungen wird ein Gegenstand oder eine Person, wie bei der Ordens- oder der Jungfrauenweihe, der weltlichen Wirklichkeit entnommen und stellt seit der Segnung etwas Gottgeweihtes dar, welches geistlich Raum einnimmt, weil es Gott gehört. Durch die Segnungen werden den geweihten Gegenständen oder Personen die Verdienste Christi und der Heiligen zugeeignet, wodurch das Geweihte mit der objektiven Heiligkeit imprägniert wird. Ein geweihter Gegenstand wirkt wie Radioaktivität. Es gibt Menschen, die positiv spüren können, ob ein Gegenstand geweiht ist, weil sie sozusagen diese heilige Strahlung wahrnehmen, umgekehrt aber können dies auch Besessene spüren, weil sie von dieser Heiligkeit, von der sie manchmal nichts wissen können, angewidert werden. So fühlt sich eine besessene Person in einem Raum, in dem z.B. ein Kruzifix hängt, ohne dass sie es sehen kann, sehr unwohl. Eine Leserin einer unserer Blogs hat eine besessene Tochter, die schon mehrmals exorzisiert wurde. Da die Tochter wieder einmal bei der Mutter im Haus wohnt, so versteckt die Mutter in der Wohnung der Tochter geweihte St. Benediktus-Medaillien, die feste Exorzismen sind und antidämonisch wirken, ferner streut sie heimlich exorzisiertes Salz in der Wohnung der Tochter aus. Das sind keine einfachen Leute vom Land, sondern angesehene Akademiker, welcher leider solche Probleme in der Familie haben. Interessanterweise findet die Tochter immer die versteckten Medaillen und entdeckt das Salz, wonach sie tobt und die Mutter lautstark beschimpft. Die Mutter als Ärztin ist nicht dumm, sie kennt die Wohnung, weil es ihre eigene ist, kennt ihre Tochter, sodass man davon ausgehen kann, dass sie weiß, wo, wann und wie sie etwas zu verstecken hat. Aber die Tochter findet es immer, weil sie diese Dinge außersinnlich wahrnimmt.

Besessenheit und okkultes Wissen

Die Rubriken des Großen Exorzismus im Rituale romanum sprechen von der Kenntnis der entfernten (distantia) und verborgenen Dinge (occulta),[1] welche ein Mensch auf natürlichen Wege nicht haben kann, sondern ihm der Dämon, der sich seines Körpers bemächtigt, offenbart. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön. Als der Schreiber dieser Zeilen (=DSDZ) mit einer Mitarbeiterin, nennen wir sie Frau Alpha, von der er sich mittlerweile getrennt hat, den polnischen Blog führte, so kam es wirklich oft vor, dass wir den Eindruck hatten, dass sich jemand auf unser Emailkonto, das wir beide benutzten, um einander zu schreiben, eingehackt hat. Dieser Gedanke lag nahe, weil auf einem konkurrierenden Blog, der von einer Frau Beta geführt wurde, die Inhalte unserer Korrespondenz kommentiert wurden. Ja, kein Witz und kein Zufall. Hier nochmals zusammengefasst:

Zwei Leute, DSDZ und Frau Alpha schreiben einander aus zwei verschiedenen Rechnern, die sich in zwei verschiedenen Ländern befinden. Beide benutzen Firewalls und verfügen über die Kenntnis ihre IP-Adressen zu unterdrücken.
Gleichzeitig oder zeitverschoben um max. 5 Minuten werden auf einem Konkurrenzblog von einer Frau Beta die Inhalte ihrer privaten Mails kommentiert, als hätte Frau Beta den Zugang zu diesem Inhalt, aber auch nicht zu allem, was in den Emails steht.
Da wir, DSDZ und Frau Alpha, zuerst, d.h. 5 bis 7 erste Male von natürlichen Ursachen ausgingen, so haben wir drei bis viermal unsere Emailadressen, die wir für diese Korrespondenz eröffnet haben, da wir auch einander gegenüber vorerst anonym bleiben wollten, samt den Zugangskodes geändert. Aber dieses Phänomen blieb bestehen.
Interessanterweise stellte der „Konkurrenzblog“ dieselben Themen kurz vor uns ins Netz, also wüssten sie, was wir vorhaben. Da diese beiden Blogs keine konkurrierenden Nachrichtenportale sind, welche dieselben News kommentieren, so war es schwierig diese Koinzidenz zu erklären, da es wirklich alle möglichen religiösen Themen gibt.
Es war auch sehr interessant, dass immer wenn Frau Alpha den Konkurrenzblog besuchte, d.h. ihn las, Frau Beta, außer dem Inhalt mancher Emails, sehr unangenehme und persönliche Dinge über die erstere preisgab, die sie deswegen wusste, da die beiden Damen früher befreundet waren. Da es sich bei dem Blog von Frau Beta um einen öffentlichen Blog handelt, der kein einloggen benötigt, so konnte sie, ohne andere IT-Instrumente nicht wissen, wer gerade ihren Blog liest. Als der DSZD den Konkurrenzblog besuchte und las passierte nichts. Diese Koinzidenz zwischen den Damen Alpha und Beta fand auch dann statt, als Frau Alpha ihre IP-Adresse maskierte oder unterdrückte oder einen anderen Rechner benutzte.
Wie ist das auf dem natürlichen Wege zu erklären?
Erklärung 1:

Frau Beta hat dermaßen fortgeschrittene IT-Kenntnisse, dass sie alle IP-Adressen, die ihre Seite besuchen überwacht, was 2.000 Besucher am Tag, 60.000 im Monat und 730.000 im Jahr ausmacht. Ja, das sind reale Zahlen des Blogs von Frau Beta, die wir überprüft haben, so hat z.B. unser deutscher Blog ca. 140 Besucher am Tag und der polnische um die 200. Ferner beobachtet Frau Beta, welche der IP-Adressen miteinander in Verbindung stehen und zwar unabhängig davon, ob sie gerade ihren Blog lesen oder nicht. Diese weitere Überwachung würde wohl mehrere Millionen aller Besucher und der Einmalbesucher ihres Blogs umfassen, der schon mehrere Jahre existiert. Sie kann also feststellen, wer miteinander schreibt und hackt sich in den Verteilerserver ein, um den Inhalt der Korrespondenz mitzulesen. Oder sie hackt sich gleich in den Rechner dieser Leser ein, um feststellen, was sie schreiben, ob sie über sie schreiben. Sie hackt sich ferner in die Administration des Konkurrenzblogs, also unseres Blogs ein, um die vorgesehenen Inhalte zu lesen, um zu sehen, was wir für welchen Tag planen. Auf diese Weise hat sie Zugang zu unseren Beiträgen und zu unseren Emails.

Ist diese Vorgehensweise technisch möglich?
Wohl schon, aber eher für einen Geheimdienst eines mittelgroßen Staates oder irgendeine industrielle Spionageeinrichtung, welche alle Gesetze bricht oder umgeht, viele Mitarbeiter und Serverkapazitäten hat. Aber dieser Einsatz und diese Illegalität müssten sich wohl lohnen, was bei einem kleinen privaten Blog wohl nicht der Fall ist. Wenn es aber so wäre, dass eine nicht gerade hochintelligente Frau aus der Provinz eines osteuropäischen Landes diese technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten hätte, um die sie manch ein Geheimdienst beneiden würde, warum liest sie nicht gleich alles mit? Warum sucht sie nicht die pikantesten Inhalte? Nicht aus Skrupeln, denn sie hat das Negative, was sie von Frau Alpha wusste, samt Veröffentlichung der Hausadresse und der schwierigen Ehesituation von Frau Alpha ins Netz gestellt („Diese Schl…. wohnt dort und dort und ihr Mann erst …“). Warum tat sie es nur teilweise? Warum nicht mehr? Warum nicht alles? Warum nicht die Inhalte der Rechner und des Konkurrenzblogs löschen? Warum nicht durch E-banking die Kontos leerräumen? Die veröffentlichten Inhalte waren nicht brisant, dienten keiner Erpressung, waren nicht strategisch, sondern waren wie zufällig ausgesucht als hätte sie nur dazu Zugang gehabt.

Erklärung 2:

Frau Beta ist besessen, was sie auch tatsächlich ist, denn sie besucht seit einigen Jahren einen Exorzisten, wobei sie meint, die dämonischen Manifestationen seien „Ruhen im Geiste“, da sie beim Gebet oft bewusstlos hinfällt. Deswegen offenbart ihr der Dämonen verborgene (occulta) und entfernte (distantia) Dinge, aber nur insoweit Gott es zulässt. Deswegen hat sie dieses partielle Wissen. Es stellte sich aber heraus, dass auch Frau Alpha an demselben, d.h. an starker Umsessenheit oder an Besessenheit litt, da sie auf den Rat DSDZ hin ebenfalls einen Exorzisten aufsuchte. Da der Kontakt, wegen zu großer Belastung seitens DSZD abgebrochen wurde, so weiß er, außer der Tatsache, dass sie mehrmals zum Exorzisten fuhr, nichts Näheres darüber. Weil also diese beiden Frauen besessen waren, deswegen haben die Dämonen in ihnen miteinander kommuniziert, weswegen Frau Beta geheimes Wissen über Frau Alpha hatte, zumal die beiden Damen früher miteinander befreundet waren also ein emotionales Band, zuerst positiv, dann negativ, zwischen ihnen bestand. Ja, es gibt einige Besessene im Internet, auch auf den katholischen Seiten. Denn einmal als DSDZ und Frau Alpha einen Beitrag auf gloria.tv stellten, es war ganz am Anfang dieser Zusammenarbeit, begann jemand, den wir nicht kannten in Kommentaren Unflätiges von sich zu geben, Frau Alpha mit ihrem richtigen Vornamen anzureden, indem er sagte:

Na, [richtiger Vorname] ist das [d.h. DSDZ] Dein neuer Verlobter aus X ?
Woher wusste aber dieser Mensch, wie Frau Alpha mit Vornamen heißt und dass DSDZ im Land X wohnt, seinen Namen wußte er jedoch nicht, wo doch der DSDZ auf gloria.tv damals noch nicht eingeloggt war. Es ist zwar möglich, dass er Frau Alpha aus der Vergangenheit kannte und über IP-Adressen den Rechner des DSDZ verfolgte, aber eine Verlobung lag nicht vor und wurde seitens DSDZ nicht angestrebt. Natürlich ist dies auch kaum rational zu erklären, wenn man nicht den „Zufall“ bemühen will, eine beidseitige Besessenheit aber (Frau Alpha, der anonyme Kommentator) macht es möglich.

DSDZ hatte zweimal in seinem Leben die Erfahrung gemacht, dass jemand seine nicht gebeichteten Sünden kannte und offenbarte, aber seitdem er noch regelmäßiger beichtet kommt dergleichen nicht vor. Bisher von diesen beiden Fällen und einem Mischfall abgesehen, wo jemand ihn auf etwas ansprach, womit er sich gerade beschäftigte und was recht selten war und was zu einem konventionellen Small-talk („A propos, bei den Exorzismen, die wir durchführen ….“) nicht passte, hatte DSDZ keine Erlebnisse dieser Art, er ist ja auch nicht besessen. Er erlebte hingegen große Hassangriffe auf zwei Internetforen, die er gelegentlich besuchte, die unerklärlich sind. Auf einen recht theoretischen und wertneutralen Kommentar begann man ihn so hasserfüllt zu beschimpfen, als hätte DSDZ dem Hater die halbe Familie abgeschlachtet. Sehr zerstörerische Hassangriffe also von Menschen, welche die Kommentare DSDZ zum ersten Mal lasen, sodass er ihnen noch gar nichts antun konnte, wofür sie ihn so hassen konnten. Es war also kein verborgenes Wissen, sondern ein sehr großer Hass, der dort zutage trat. Ja, dies war auch auf religiösen Foren der Fall. Der böse Geist hat überall seine Leute.

Der richtige Segen

All die o.a. Beispiele sollten zeigen, dass dämonisch besessene Menschen sehr wohl über verborgenes Wissen verfügen und Menschen, die im Gnadenstand sind instinktiv hassen sowie mit einer konstitutiven Segnung (benedictio constitutiva) geweihte Gegenstände meiden.

Bei den invokativen, also „anrufenden“ Segnungen (benedictiones invocativae), wie z.B. der Muttersegen, die Speisesegnung oder die Segnung von kranken Tieren, wird der ontologische Status dieser Personen, Tiere oder Dinge nicht verändert, eine gesegnete Mutter wird zu keiner Nonne, sondern es wird die Hilfe Gottes für diesen besonderen Fall (Geburt, Speisen, Krankheit) angerufen und deswegen kann man die invokativen Segnungen sowohl mehrmals spenden als auch empfangen. Kurz und gut, um etwas richtig segnen zu lassen, müssen Sie den Priester zum Segen nach Rituale romanum verpflichten, damit Sie durch den eigens dafür bestimmten Segen (Benedictio propria), diejenigen Gnaden empfangen, welchen dieser Segen vorsieht. Ist der Priester zu faul ihre Andachtsgegenstände herauszunehmen und sie eigens zu segnen, indem er beispielsweise ihren Karton von außen mit Weihwasser benetzt, dann ist dieser Segen, unserer Ansicht nach, ungültig. DSDZ hat deswegen an die Kommission Ecclesia Dei geschrieben und wartet auch eine Antwort (nein, die haben nicht Besseres zu tun), die wir hier veröffentlichen werden. Ja, dann werden Sie für Ihren Kampf und die richtig gesegneten Sakramentalie etwas Schriftliches und Verbindliches in der Hand haben, Ihr Ordinariat natürlich auch.

Rosenkranz

Rosenkranz

St. Benedictus Medaille lang

Medalik św. Benedykta koniec, krótkie

Benedictio numismatis

Anbei die Scans des Rosenkranzsegens und des Segens der St. Benedikt-Medaille, welche manchen Rosenkränzen beigefügt ist. Bei diesem St. Benedictus-Rosenkranz brauchen Sie diese beiden Segen, bei anderen nur den Rosenkranz-Segen, weil nach den Bestimmungen des Rituale romanum bezüglich der Segen (De Benedictionibus Regulae Generales) es heißt:

[…] Deinde dicat Orationem propriam, unam vel plures, prout suo loco notatum fuerit.
Postea rem aspergat aqua benedicta, et, ubi notatum fuerit, pariter incenset, nihil dicendo.[2]
[…] Dann bete er [der Priester] das eigene Gebet (Oratio propria) eines oder mehrere, welche an der Stelle [des Rituale Romanum] notiert wurde. Danach besprenge er die Sache [den zu weihenden Gegenstand] mit Weihwasser, dort, wo es geschrieben steht, er beweihräuchere es ebenso [falls verlangt], und sage dabei nichts.
Die Möglichkeit der Anwendung einer Benedictio ad omnia, d.h. eines Segens für alles, schreibt das Rituale nur dort vor, wo kein eigener Segen (Oratio propria) vorliegt.[3]

Wenn also die zu segnenden Devotionalien:

a) nicht mit einer Oratio propria gesegnet,

b) noch aus ihrer Verpackung entnommen wurden, entgegen der Weisung des Rituale (Postea rem aspergat aqua benedicta),[4]

so ist davon auszugehen, dass sie nicht gültig, d.h. gar nicht gesegnet wurden, da der Ritus nicht eingehalten wurde.[5]

Wenn Sie jetzt nicht wissen, was bei Ihnen zuhause richtig oder überhaupt gesegnet wurde, dann tragen Sie alles zusammen, schauen Sie sich bei uns die Segenstexte an, drucken Sie sie aus und lassen Sie Ihren Pfarrer oder einen anderen Priester alles schön durchsegnen. Sie müssen sich auf Kampf einstellen, denn die meisten können kein Latein, aber wir sind die kämpfende Kirche. DSDZ ließ über eine halbe Stunde einige Kartons Kerzen und viele Andachtsgegenstände, die nicht ihm selbst gehörten, samt zwei Bildern von einem Novus Ordo Jungpriester seiner Diözese segnen, ja es waren um die acht Kartons, und es geschah wirklich ohne Drohung und vorgehaltener Pistole, was DSDZ natürlich niemals tun würde, weil er keine Pistole besitzt. Die letzte Kerzenpackung für die ACH-Ecke ließ er hingegen, nach einer Messe in der Sakristei von einem älteren Novus Ordo Priester ebenfalls auf Lateinisch nach dem Rituale segnen, was dem Priester eine sichtliche Freude machte und alle anderen, um die 10 Personen, in der großen Sakristei in Erstaunen versetzte. Ja, man wächst mit den Aufgaben und was sein muss, muss sein. Die Reihenfolge sollte schon eigehalten werden:

zuerst bitten,
dann drohen,
zuletzt sich schriftlich beim Ordinariat
und bei der Presse beschweren.
Sie werden selbst feststellen, dass sich geweihte Gegenstände irgendwie anders „tragen“ oder anfühlen. Sie werden aber auch feststellen, dass es Ihnen irgendwie peinlich sein wird einen solchen geweihten Rosenkranz in der Öffentlichkeit zu tragen. Das ist wirklich interessant, weil der DSDZ auch diese Anwandlungen spürt, obwohl er mittlerweile so selbstbewusst ist, dass er jetzt auch nackt mit einer Papiertüte auf dem Kopf auf dem Schnee gehen könnte, ohne dass ihm dies peinlich wäre. Er wohnt in einer völlig atheistischen Gegend, wo wohl über 90% der Einwohner überhaupt nicht weiß, wie ein Rosenkranz aussieht und wozu er gebraucht wird. Es ist also völlig unmöglich, dass ein Rosenkranz irgendjemand negativ auffällt und er ihn daraufhin anspricht, wir sind hier in keinem Ordinariat und auf keiner katholischen Fakultät. Diese Gedanken und Anfechtungen kommen also vom Feind, der spürt, dass schon allein durch das sichtbare Tragen des Rosenkranzes sein Reich, denn er ist ja der Fürst dieser Welt, geschmälert wird. Wenn Sie also solche Gedanken vernehmen sollten, dann ist alles in Ordnung und diese Reaktion zeugt davon, dass der Segen wirkt.

Die richtige Gebet-Ausrüstung

Sie wollen also draußen mit einem geweihten Rosenkranz beten, aber Sie finden nichts Richtiges, weil die meisten Rosenkränze nicht für den Außeneinsatz gedacht sind, von denen an den Ordenshabiten abgesehen. Der DSDZ wollte sich etwas Großes, Festes und Geknüpftes zulegen, obwohl er wirklich viele Rosenkränze besitzt, so konnte er sie dennoch nicht draußen benutzen. Er konnte auch lange keinen richtigen Outdoor-Rosenkranz finden. Denn findet man etwas Schönes, dann sind die Rosenkranzperlen zu klein, sind sie groß, dann ist der Rosenkranz meistens nicht geknüpft und reißt schnell, wenn man ihn benutzt, was man auch sollte. Ist der Rosenkranz gut, dann ist das Kreuz schrecklich etc. Ja, ja, DSDZ ist wählerisch. Nach langer Suche ist er wieder bei Kloster Reichenstein fündig geworden und hat sich einen Rosenkranz gekauft, den es auch woanders gibt, der all seine Anforderungen erfüllt:

Große Perlen, 10 mm
Geknüpft und reißfest
Benediktus-Kreuz oder wenigstens Kruzifix
Nicht zu groß.
Er sieht so aus:



Der Rosenkranz, der farblich viel heller ist als auf dem Kloster Reichenstein-Bild, wurde heute im Marsch „eingeweiht“, er ist noch nicht gesegnet und erfüllt seinen Zweck sehr gut. Weil er so hell ist, kann man ihn nicht so leicht verlegen, was auch von Vorteil ist und mit der Zeit wird er wohl nachdunkeln. Solch ein Rosenkranz ist im Winter gut einsetzbar und im Sommer natürlich auch. Warum auch noch draußen beten? Um die Welt draußen zu heiligen. Ihre Gebete bleiben dort ja wie die angeblichen Chemtrails hängen, wobei es sich natürlich um die Chemtrails für die Mächte der Finsternis handelt. Der Teufel hasst den Rosenkranz, weil in ihm die Geheimnisse unserer Erlösung betrachtet werden und Maria bei uns ist. Wo sie aber ist, da kann er nicht sein, sodass er flieht. Weil immer mehr Menschen der Esoterik, dem Okkultismus zuneigen und immer mehr sündigen, deswegen ist die geistliche Atmosphäre dämonisch verseucht und deswegen sollten Sie auch draußen ihren Rosenkranz beten: für die Menschen die an diesen Straßen wohnen, in diesen Häusern, für Ihre Heimat. Mit dem richtigen Outdoor-Rosenkranz können Sie es schaffen.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.co...oor-rosenkranz/

von esther10 13.12.2017 00:47




LifeSite interviewt den mysteriösen Autor von "The Dictator Pope"

Katholisch , Diktator Papst , Papst Franziskus , Der Diktator Papst

Rom, 12. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - "Das populäre Bild von Papst Franziskus ist eine der außergewöhnlichsten Täuschungen der Gegenwart", hat Marcantonio Colonna, Autor des Diktator-Papstes, in einem neuen Interview mit LifeSiteNews gesagt.

Das explosive neue Buch, das am 4. Dezember zuerst auf Italienisch und dann auf Englisch erschien, hat Lob und Bestürzung hervorgerufen und vor allem in den katholischen Medien große Aufmerksamkeit erregt.

Der Autor nimmt das Pseudonym einer echten historischen Figur namens Marcantonio Colonna an. Colonna wurde 1535 geboren und war ein italienischer Aristokrat, der als Vizekönig von Sizilien diente und am besten für seinen Dienst als Admiral der päpstlichen Flotte in der Schlacht von Lepanto in Erinnerung bleibt.

Über die wahre Identität des Autors wird uns in der kurzen biographischen Notiz, die dem Buch beigefügt ist, nur gesagt, dass er "ein Absolvent der Universität Oxford ist und über umfangreiche Erfahrung in der historischen und anderen Forschung verfügt. Er lebt seit Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus in Rom, und sein Buch ist das Ergebnis enger Kontakte mit vielen im Vatikan Tätigen, einschließlich der führenden Kardinäle und anderer Figuren, die in der Erzählung erwähnt werden. "

In einem E-Mail-Austausch mit Marcantonio Colonna haben wir besprochen, warum er The Dictator Pope geschrieben hat , was er hofft, dass das Buch erreicht wird, und die überraschendste Entdeckung, die er in seiner Forschung gemacht hat.

LifeSite : Warum hast du 'The Dictator Pope' geschrieben?

Colonna : Das populäre Bild von Papst Franziskus ist eine der außergewöhnlichsten Täuschungen der Gegenwart und kontrastiert völlig mit der Realität von Bergoglios Charakter, wie er vor seiner Wahl in Argentinien bekannt war und heute im Vatikan bekannt ist. Mein Ziel war es, die Katze aus dem Sack zu lassen und in einer Reihe von Studien über die Politik der letzten fünf Jahre die wahre Natur des Pontifikats von Franziskus aufzuzeigen.

Was erhoffst du dir vom Buch?

Ich weiß nicht, ob mein Buch Kardinäle und andere Kirchenmänner ermutigen könnte, Francis zu sagen: "Das Spiel ist aus." Vielleicht nicht. Vor allem aber wollte ich vermeiden, dass im nächsten Konklave wieder ein ähnlicher Fehler gemacht wird. Mein Ziel war es, den Mythos des angeblich liberalen Papstes, der 2013 gewählt wurde, aufzudecken und die Kardinäle beim nächsten Konklave zu drängen, um zu vermeiden, eine unbekannte Person zu wählen, die sich als ganz anders herausstellt, als man dachte.

Wenn es Ihr Hauptanliegen ist, zu sehen, dass beim nächsten Konklave kein ähnlicher Fehler gemacht wird, warum haben Sie dann nicht einfach einen Bericht an die Kardinäle geschickt? Warum an die Öffentlichkeit gehen? Manche Leser mögen sich fragen, ob das Buch mehr Schaden anrichtet als Gutes, indem es bei den Gläubigen Spaltung und Unmut gegenüber Papst Franziskus fördert.

Die Vorstellung, dass das Kardinalskollegium als Ganzes ein 60.000-Wörter-Buch lesen würde, das ihnen privat geschickt wurde, ist völlig unrealistisch. Darüber hinaus muss das Buch die Glaubwürdigkeit haben, die dadurch entsteht, dass es von denjenigen, die den Vatikan kennen, veröffentlicht und als wahr anerkannt wurde. Und die Kardinäle treffen ihre Wahl nicht in einem Vakuum. Wenn sie im nächsten Konklave wählen, muss das in einem Kontext geschehen, in dem die ganze Kirche den Betrug, der auf ihr praktiziert wurde, erkannt hat und erkennt, dass wir einen Papst brauchen, der in erster Linie ein Mann Gottes und kein Politiker ist.

Was hat Sie bei Ihrer Recherche am interessantesten, überraschend oder schockierend gefunden?

Tatsächlich basiert mein Buch hauptsächlich auf einer langen Reihe von Artikeln, die bereits viele Aspekte des Pontifikats von Franziskus offenbart haben, aber die Medien der Welt haben es vorgezogen, sie nicht zu beachten. Ein persönlicher Beitrag von mir war, die Schätzung von Bergoglio, die lange in Argentinien stattgefunden hatte, an den Rest der Welt zu übermitteln. Bei der Erforschung von Bergoglios Vergangenheit war einer der bedeutendsten Beweise, auf den ich gestoßen bin, der Bericht, den sein Ordensobere [Pater Peter Hans Kolvenbach] 1991 schrieb, als man ihm vorschlug, Bergoglio zum Bischof zu ernennen. Der Jesuitengeneral schrieb, dass Bergoglio für eine solche Ernennung nicht geeignet sei, dass er ein Mann von hinterhältigem Charakter sei, der kein psychologisches Gleichgewicht habe, und eine trennende Figur als Provinzial der Jesuiten in Argentinien gewesen sei. Die Existenz dieses Berichts ist seit langem bekannt,

Wie beurteilen Sie Papst Franziskus angesichts dessen, was Sie entdeckt haben?

Meine Sicht auf Papst Franziskus ist hauptsächlich durch die Erforschung seines argentinischen Hintergrunds entstanden. Er stellt sich als ein fehlerhafter Charakter heraus, der fähig ist, Menschen tief zu beeindrucken und warme Freundschaften zu schließen, der aber, wie einer seiner Priesterfreunde bemerkte, "Menschen durch die Zuneigung manipuliert". Diese Eigenschaft hat ihm eine geschickte Überlegenheit über seine ermöglicht in Rom unterstellt, wie er es zuvor in Buenos Aires getan hatte. Bergoglio ist auch ein Produkt der eigenartigen politischen Kultur Argentiniens, die vom populistischen Diktator Juan Perón geformt wurde, von dem Bergoglio ein Anhänger seiner frühen Jahre war und dem er in seinem Regierungsstil sehr ähnlich ist.

Wie steht das mit den Pontifikaten der Vergangenheit?

Das Pontifikat des hl. Franziskus ist in der Neuzeit absolut einzigartig und kann nur mit einigen verhängnisvollen Pontifikaten der Vergangenheit verglichen werden, als die Kardinäle offensichtlich einen Fehler bei ihrer Auswahl machten. Dies wird von Zeit zu Zeit passieren, aber wir müssen für einen früheren Präzedenzfall einen langen Weg zurücklegen, und es ist nicht überraschend, dass es für die Menschen schwierig sein wird zu glauben, dass ein solcher totaler Fehler hätte gemacht werden können.

Sogar einige, die das Buch für seine gründliche Forschung gelobt haben, nennen es tendenziös. Wie verteidigen Sie diese Ansprüche?

Mein Buch kann nur tendenziös in dem Sinne genannt werden, dass es einen Fall darstellt; aber es macht es auf der Grundlage einer breiten Palette von Fakten, die fair präsentiert werden. Im Gegensatz dazu ist das gegenwärtige öffentliche Bild von Papst Franziskus eine PR-Übung, die keine Beziehung zur Realität hat.

Das Buch ist gut recherchiert und stark mit Fußnoten versehen, aber nicht dort, wo Sie von Vorwürfen sprechen, der Vatikan habe finanzielle Beiträge zu Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne geleistet. Warum haben Sie diese Behauptungen in das Buch aufgenommen?

Dieser Vorwurf wurde mir eindeutig durch einen Kontakt im Vatikan gemacht, dessen Identität ich schützen muss. Der Vorwurf ist Journalisten jedoch durchaus bekannt. Mit diesem und anderen Skandalen, die ich erwähnte, bestand mein Wunsch darin, weitere Untersuchungen von Forschern anzuregen, die besser qualifiziert sind als ich, um in finanzielle Angelegenheiten einzutauchen.

Der Vatikan sucht angeblich deine wahre Identität. Warum hast du ein Pseudonym benutzt? Und haben Sie Angst vor Repressalien?

Was im Buch auftaucht, ist leider die Neigung von Papst Franziskus zur Rachsucht. Die heutige Curia lebt in einem Zustand der Angst, jede Kritik am Papst werde zur Entlassung führen, wie es bei drei Beamten der Kongregation für die Glaubenslehre der Fall war, die von Francis ohne Erklärung fristlos entlassen wurden. Diejenigen, die die Wahrheit sagen wollen, sind daher zur Anonymität gezwungen, um nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Umgebung zu schützen.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...e-dictator-pope

von esther10 13.12.2017 00:47

ABER BEI DER EVANGELISIERUNG UND DER MISSION, DIE DU JESUS ​​(UND DER KIRCHE IMMER) ODER DEN "NACHRICHTEN" VON BERGOGLIO HÖREN MUSST?
www.antoniosocci.com / über die Evangelisierung-die-Mission-muss-hören-die-Kirche-immer-die-Neuigkeit-bergoglio /
6. Dezember 2017



Während der Luft Pressekonferenz nach der Rückkehr aus Bangladesch, den 2. Dezember (siehe HIER und Postscript von Sandro Magister HIER ) Französisch Journalist Etienne Loraillère diese Frage gestellt Bergoglio: „Was ist Ihre Priorität: evangelisieren oder Dialog Frieden? "

Die Bergoglio Antwort - nach einer Reihe von unverständlichen Unsinn - Kam in dieser Hinsicht unerhört:

"Ihre Frage: Was ist Priorität, Frieden oder Bekehrung? Aber wenn man mit Zeugnis und Respekt lebt, macht man Frieden. Der Friede beginnt auf diesem Gebiet zu brechen, wenn der Proselytismus beginnt, und es gibt viele Arten von Proselytismus, aber das ist nicht evangelisch. "

In der Praxis behauptet Bergoglio, dass die Verkündigung des Evangeliums (Proselytenbildung) zu Spaltung führt und dass der Sinn der Präsenz von Christen in der Welt im Dialog liegt, "Frieden schaffe". ABER DIE KIRCHE IST NICHT DIE UN. EXISTEN, JESUS ​​CHRISTUS ALLEN MÄNNERN ZU ANKÜNDIGEN.

Wie von Riccardo Cascioli ( HIER ) diese Antwort Bergoglio macht im Wesentlichen nutzlos (wenn nicht sogar schädlich) Missionen und Missionare und tatsächlich de-legitimiert die viele Märtyrer Katholiken , dass es in der Geschichte war (was natürlich, die Fehler gemacht hat von Christi Ankündigung vorzutragen, mit allen zusammen zu sein)

Eine Antwort wie diese, die perfekt zu Bergoglios Verhalten passt, das tatsächlich von Konversionen abrät, wirft eine viel größere und ernstere Frage auf.
Ich frage, ob dies die Antwort eines Papstes ist ... Das apostolische Mandat von Jesus ist ein anderes und ist sehr klar :

Jesus sagte zu ihnen: Geht in alle Welt und predigt allen Geschöpfen das Evangelium. Wer glaubt und sich taufen lassen wird, wird gerettet werden, aber wer nicht glaubt, wird verurteilt werden " (MC 16, 15-16).

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch geboten habe“ (Mt 2819-20).

Jesus sagte auch voraus, dass dieses Werk der Evangelisierung Verfolgung und Martyrium bedeuten würde:

"Wenn die Welt dich hasst, weißt du das, bevor du mich gehasst hast. Wenn du von der Welt wärst, würde die Welt lieben, was sein ist; denn du bist nicht von der Welt, sondern ich habe dich aus der Welt erwählt, darum haßt dich die Welt. Erinnere dich an das Wort, das ich dir gesagt habe: Ein Diener ist nicht größer als sein Meister. Wenn sie mich verfolgen, werden sie dich auch verfolgen " (Joh 15,18-20).

Jesus warnt seine Jünger, dass die Verkündigung des Evangeliums zu Spaltung führen wird, weil die Dunkelheit das Licht nicht anders als hassen kann, aber wir sind gleichermaßen dazu berufen:

"Wer mich vor den Menschen erkennt, den erkenne ich auch vor meinem Vater, der im Himmel ist. Wer mich aber vor den Menschen leugnet, den werde ich auch vor meinem Vater im Himmel verleugnen. Glaube nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf Erden zu bringen; Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu schließen, sondern ein Schwert. Weil ich kam, um den Sohn von seinem Vater zu trennen, die Tochter von seiner Mutter, die Schwiegertochter von der Schwiegermutter; und die Feinde des Menschen werden diejenigen seines Hauses sein " (MT 10, 32-36).

Jesus hat uns auch gelehrt, dass die Ankündigung der Errettung WAHRER Frieden ist , nicht das, was die Welt so betrachtet. Gerade durch die Evangelisierung baut die Kirche auch wahren Frieden auf: "Ich lasse dir Frieden, ich gebe dir meinen Frieden. Nicht wie die Welt es gibt, ich gebe es dir " (Joh 14,27).
Wenn nun das APOSTOLISCHES MANDAT Jesu und der Grund für Sein der Kirche und "Evangelisation, WIE KANN‚SILENCE vor einer Wahl AS BERGOGLIO WAS SIE - MIT Worten und Taten - TOTALLY AB DAS MANDAT DES RETTERS ?

Gibt es Bischöfe und katholische Kardinäle? SOLLTE ERKENNEN, DASS GOTT IHRE BERÜCKSICHTIGUNG IHRER KOMPLETTEN STILLE ERFORDERT . UND IM FALL, WO SIE GLÜCEL VERGESSEN, VERGESSEN WIR UNS.

WAS ERWARTET SIE IHRE Stimme zu hören UND BESTÄTIGEN ÖFFENTLICH - vor dem Volk Gottes - die Worte Jesu ‚GOSPEL IN WIE DER KIRCHE DIE MISSION?
Denken Sie daran - PURE BERGOGLIO AS monito FRATERNAL - Worte Jesu ‚UND‘ selbst ein Akt der Nächstenliebe ‚zu ihm. Und es ist die Pflicht vor Gott und den Menschen.
.
Antonio Socci
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von esther10 13.12.2017 00:42

DIE ECHTE GESCHICHTE VON ROMEO UND JULIET UND DAS GEHEIMNIS SEINES ERFOLGS: EWIGE UND TREUE LIEBE
www.antoniosocci.com / la-vera-storia-romeo-giulietta-geheim-seines-erfolg-liebes-ewig-treu /
12. Dezember 2017


Zur Freude tausender verträumter Touristen - oder jener, die die große Liebe des Lebens suchen oder erleben - wurde der mythische Balkon der (so genannten) Casa di Giulietta in Verona gerade restauriert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht

Eigentlich hat keine Giulietta Capuleti - das von William Shakespeare unsterblich gewordene Mädchen - jemals von diesem Balkon aus gesehen. Es ist ein uralter Fund, der im zwanzigsten Jahrhundert anstelle eines schlechten Geländers an der Wand dieses Gebäudes angebracht wurde. Während das Haus, um die dreißiger Jahre, phantasievoll mit anderen Berührungen des mittelalterlichen Geschmacks wieder hergestellt wurde.

NOVECENTESCA GEFUNDEN

Francesca Fontanili erklärt das sehr gut in dem Aufsatz "Casa di Giulietta, Metamorphose eines historischen Hauses: real und ideal zusammen in der Gegenwart" . Auf der Website "Julias Haus-Comune di Verona" können Sie Fotos sehen, wie es vorher war und wie es danach wurde.

Er sagt, dass „der Balkon, von Castel - wie Sie auf ein Foto von Vittorio Emanuele III zur Einweihung des Museums Castel 1926 sehen - aufgenommen wurde Treffen zwischen Romeo und Julia zu erinnern.“

Im Grunde ist es ein gewaltiges gefundenes zwanzigstes Jahrhundert . Zuvor war dieses Gebäude alles andere als attraktiv.

1828 schrieb Heinrich Heine seine Eindrücke von dem "Haus, das wegen eines über der Innentür geschnitzten Hutes als Palast der Capulets zitiert wird" nieder. Und "- sagt der Dichter -" heute hängt eine schmutzige Schenke für die Träger und Fuhrleute, und ein Zinnhut, in rot gemalt, und die ganze Wäsche, hängen dort als ein Zeichen ". Doch dann gestand er: "Orte wie diese, ein Dichter besuchen sie immer gern, auch wenn er als erster über die Leichtgläubigkeit seines Herzens lacht ".

Hier offenbart sich Heine das Geheimnis des Ortes: es ist das Symbol - soweit Farlocco - der leidenschaftlichen und tragischen Liebe .

Die Geschichte von Romeo und Julia, erzählt von Shakespeare, hat ihre konkrete Seite gefunden und dieses Gebäude ist zu einer außergewöhnlichen Touristenattraktion geworden: Die Veroneser waren brillant darin, diesen Mythos in eine Industrie zu verwandeln, die jedes Jahr ein Meer von verzauberten und bereiten Besuchern anzieht selfies.

In Wirklichkeit gab es im Verona des dreizehnten Jahrhunderts nicht einmal Familien mit dem Familiennamen Capuleti (oder Cappelletti, um sich auf einen Dante-Vers zu beziehen). Daher wurde in dem mutmaßlichen mittelalterlichen Haus der Familie Dal Cappello (für die Assonanz) das Haus der legendären Giulietta gesucht.

Aber die wahre und originelle Geschichte von Romeo und Julia findet nicht in Verona, sondern in Siena statt : Die beiden Liebenden heißen Giannozza Saraceni und Mariotto Mignarelli .

VON VERONA NACH SIENA

Der erste, der es erzählte, war Masuccio Salernitano , der es 1476 im "Novellino" veröffentlichte . Jahre später, im Jahre 1524, übertrug der Vicentin Luigi da Porto die Liebesaffäre mit dem Titel nach Verona: "Die Neuentdeckung der Geschichte zweier adeliger Liebhaber": Die Namen der beiden Jungen werden Romeo Montecchi und Giulietta Cappelletti.

Dies sind die Nachnamen, die der Autor aus dem Gesang VI des Purgatorio di Dante herausholt, wo er über die Unstimmigkeiten zwischen den Familien Montecchi und Cappelletti spricht, die gegen den Krieg zwischen Guelfen und Ghibellinen stehen.

Die Geschichte hatte verschiedene Rekonstruktionen, von mehreren Autoren, bis zu Matteo Bandello, der es 1554 in seine "Novelle" einfügte. Shakespeare nahm die veronesische Fassung wieder auf.

Statt - wie gesagt - die ursprüngliche Geschichte von zwei unglücklichen Liebhaber , die so viele neu geschrieben haben wird um 1340 in Siena, von Masuccio Salerno und ist voll von Verweisen auf authentischen Orten (die noch vorhanden sind ) und Details , die in der Geschichte von Shakespeare verloren gegangen .

DIE URSPRÜNGLICHE GESCHICHTE

Siena wurde dann in den heftigen Streit zwischen zwei mächtigen Familien, den Ptolemäen (Guelphs) und den Salimbeni (Ghibellinen) aufgeteilt. Giannozza Familie war mit der letzteren aufgereiht und es war eine Ehe für sie in der Luft, kombiniert mit einem Mitglied dieser Familie.

Die Liebe von Mariotto und Giannozza ist platonisch, aus Blicken, geflüsterten Worten, Gedanken und pochenden Herzen. So kommt es, dass Mariotto eine Ausgrabung vor den Häusern der Malavolti erlebt, wo eine antike Statue einer schönen Frau gefunden wird , die an der Quelle der Piazza del Campo platziert wurde. Es scheint ihm ein guter Wunsch zu sein. Also beschließen die beiden jungen Männer heimlich zu heiraten. Aber sie sehen sich weiterhin heimlich.

Eines Tages erkennt Mariotto die große Wertschätzung, die Giannozza auf dem Weg von einem jungen Adligen entgegenbringt. Also bekommt er einen Schlag und dieser stirbt. Mariotto entkommt - weil er nicht verraten kann, dass Giannozza seine Frau ist - und wird in Abwesenheit verurteilt. Sein Flug führt ihn nach Alexandria in Ägypten, wo er einen Onkel hat.

Von dort schrieb er an Giannozza, daß er indessen von der Familie zu einem Sproß der Salimbeni verlobt sei. Das Mädchen sagt Nein zu ihrem Vater, ruft ihm zu, dass sie lieber stirbt und geht, um Hilfe von dem Mönch zu suchen, der sie heimlich mit Mariotto vereint hat.

Der Ordensbruder erfindet den Trick des Tranks, um den vorgetäuschten Tod von Giannozza zu inszenieren, der nach drei Tagen erwacht wäre. Das Mädchen trinkt und am Tag danach glaubt sie wirklich tot. Der Vater ist unzufrieden und weint. Das Mädchen ist in der Kirche von Sant'Agostino beigesetzt, wo der Mönch noch in derselben Nacht sie ausgräbt und wiederbelebt.

Sie verkleidet sich als Mönch und begibt sich nach Alexandria in Ägypten. Zuerst schickt er jedoch einen Brief an Mariotto, wo er ihn über alles informiert. Unglücklicherweise wurde derjenige, der den Brief tragen sollte, von den Korsaren getötet, während der junge Verliebte die Nachricht von seinem Bruder erhielt, der ihn über Giannozza's Tod informierte.

Mariotto verärgert begibt sich auf eine Reise nach Italien. In Neapel verkleidet er sich als armer Pilger und kommt in Siena an, wo er von Porta ai Tufi eintritt. Er weinte tagelang auf dem Grab seines Geliebten in der Kirche Sant'Agostino, bis er - in wahnsinnigem Schmerz - eines Nachts sich in der Kirche schloss, entschlossen, das Grab zu öffnen und sich neben dem Mädchen sterben zu lassen.

Aber der Sakristan tauscht es gegen einen Dieb aus, also wird Mariotto gefangen genommen und anerkannt. Vor der Podestà muss er diesmal alles verraten, aber er wird auch zum Tode verurteilt, während die Frauen von Siena den jungen Liebhaber betrauern, der getötet wird.

Giannozza ist inzwischen in Alexandria angekommen und entdeckt vom Onkel das Missverständnis der Briefe. So kehrt er hastig zurück. Arrivata nach Siena trifft viele Menschen, die Steine ​​sammeln oder Schüsse halten und vor den Stadtmauern rennen. Er hört von "inhoneste women" und ihren Liebenden zum Aufhängen.

Es war geschehen, dass die im Stadtrat versammelten Notabeln festgestellt hatten, dass seit der Entdeckung dieser berühmten Statue die Zusammenstöße mit den Florentinern immer schlimmer wurden. Es war so beabsichtigt, es zu zerstören und seine Fragmente im florentinischen Land zu begraben. Es war die Statue, die laut Mariotto ein gutes Omen für die Liebe der beiden jungen Männer gewesen wäre.

Giannozza entdeckte auch, dass drei Tage zuvor Mariotto gehängt worden war. Durch den Schmerz zerstört, entschließt sie sich heimlich in ein Kloster einzutreten, um ihre Tragödie "mit wenig Essen und ohne Schlaf" bis zum Ende ihres Lebens zu weinen. Und nach ein paar Tagen stirbt die junge Frau.

Ein Berg von Guai

In Siena ist die Geschichte der beiden (des echten Romeo und der Julia) fast unbekannt und obwohl alle Orte dieses Romans noch existieren, hat niemand es zu einem attraktiven Touristen in Erinnerung an diese große und tragische Liebe gemacht.

Einer dieser Orte aber, der Palast der Familie Salimbeni (der auf seine Weise einer der Protagonisten der Geschichte ist), wird von den Sienesen beobachtet, die in diesen Jahren mit großer Trauer und Bitterkeit durch den Corso gehen.

Weil es im Laufe der Jahrhunderte zur historischen Stätte von Monte dei Paschi wurde und immer noch ist . Es ist auch eine große Liebe (viel weniger romantisch) und eine große Tragödie.

Durch einen merkwürdigen Zufall liegt es direkt vor dem Kastell von Malavolti, wo - laut dem Roman - die Statue als "bösartig" von der Stadt gefunden wurde. Die Stadt, die den Traum der Liebe von Mariotto und Giannozza gebrochen hat.

Antonio Socci
Aus "Libero", 9. Dezember 2017
https://www.printfriendly.com/print?cust...AB-srqryr_~_PcS

von esther10 13.12.2017 00:40

Die Anbetung der Hirten ist ein großartiges Gemälde - aber es gehört in eine Kirche, nicht in eine Galerie



Das Gemälde, das in der National Gallery hängt, hat seine wahre Umgebung verloren

Selbst ein zufälliger Besucher der Nationalgalerie kann nicht umhin, von diesem schönen Bild , Guido Renis Anbetung der Hirten, besonders in dieser Jahreszeit, beeindruckt zu werden.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/national-gallery/

Guido ist sehr lange aus der Mode gekommen. Er stammte aus Bologna, das übrigens eine große Sammlung seiner Werke besitzt und den größten Teil seiner Werke im Kirchenstaat und in Rom selbst sowie in Neapel ausübte. Wie zu erwarten, ist seine Arbeit hauptsächlich religiös, mit einigen Ausflügen in die Mythologie. Seine religiöse Arbeit wurde als die typische Gegenreformationsproduktion im Dienste der Kirche abgetan, der der wahre schöpferische Funke fehlte. Ich erinnere mich an meinen Reiseführer in Bologna, der mich darüber informiert, dass Kunst unter einer totalitären Diktatur wie der des Papsttums nicht gedeihen kann: ein Urteil, das ein schlechtes Wissen sowohl der Geschichte als auch des Katholizismus widerspiegelt. War Michelangelo nicht selbst unter der Schirmherrschaft des Papsttums? Hat das seine kreative Vitalität entkräftet? Ist Rom eine kulturelle und künstlerische Wüste? In der Tat, wie Guido zeigt,

Der Online-Klappentext der Galerie zeigt uns, dass die Anbetung der Hirten eine von zwei Behandlungen des Themas von Guido ist und dass die andere in der Kartause von Neapel, einem der großen Barockbauten Italiens, "in situ" bleibt. Dieses Gemälde hat also seine wahre Umgebung verloren, denn es war nie dazu bestimmt, in einer Galerie zu hängen, sondern ist eigentlich ein Altarbild, das als Mittelpunkt einer Kirche dienen soll, über dem Altar hängen oder möglicherweise dekorieren soll eine Sakristei oder eine sonst einfache Wand in einer Kirche. Der Kontext bestimmt die Bedeutung. Dieses Bild des fleischgewordenen Christus soll in dem heiligen Raum hängen, in dem die Inkarnation heute am leichtesten geschätzt und verwirklicht wird, das heißt in einer Kirche. Darüber hinaus soll dieses Bild der Anbetung dort hängen, wo Christus heute noch in einer Kirche, in Gegenwart des Allerheiligsten Sakraments, verehrt wird.

Die Anbetung der Hirten ist ein Gemälde, das ein tiefes theologisches Verständnis zeigt. Christus ist in seinem Zentrum und Er ist die Quelle des Lichts des Bildes; Sein Licht erleuchtet die Hirten und Maria und Josef und die Engel darüber. So vermittelt Guido in Bildform, was Christus selbst uns sagt: "Ich bin das Licht der Welt." Das Bild erinnert auch an die Worte des Heiligen Johannes: "Das Licht scheint in der Dunkelheit und die Dunkelheit kann es nicht überwinden" (Johannes 1: 5).

Es wird manchmal gesagt, dass das Unterscheidungsmerkmal der barocken Kunst ihr Bewegungsgefühl ist. Hier sehen wir die Köpfe aller Gestalten, die sich zu Christus hinbeugen und sich nach vorne beugen, um ihn anzusehen. Sogar der Ochse und der Esel sind vom Anblick des Kindes fasziniert. Aber diese Bewegung ist nicht an die Grenzen des Rahmens gebunden; Auch der Zuschauer wird aufgefordert, sein Herz zu Christus, dem Herrn, dem Bethlehem, zu bewegen. Die Anbetung der Hirten wird durch die Anbetung des Betrachters ergänzt und erfüllt: Die Herzen von damals und die Herzen von heute teilen sich die gleiche spontane Bewegung der Liebe. Der Betrachter wird nicht einfach dazu aufgerufen, das Bild zu bewundern; Der Betrachter wird aufgefordert, an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Das Bild muss nun mit all den anderen großartigen Arbeiten konkurrieren, die in Raum 30 der Galerie hängen. Dank seiner Größe und der Dramatik, die es vermittelt, kommt es gut an. Aber einmal musste es überhaupt nicht konkurrieren: Als Werk in einer Kirche wies es in die gleiche Richtung auf jedes andere Stück der Einrichtung der Kirche und sagte: "Komm und verehre".

Für einige der Menschenmassen, die durch die National Gallery gehen, könnte dieses Bild zu sehr wie eine Weihnachtskarte aussehen und von seiner ursprünglichen Umgebung getrennt sein, und seiner theologischen Bedeutung beraubt, so würde es sein. Aber selbst wenn man es einen Moment lang betrachtet, spürt man sicher die ersten Regungen des Rufes zum Glauben. Wer ist dieses Kind, das so viel liebevolle Aufmerksamkeit hat? Und wer ist dieses Kind, das denen schenkt, die Ihn als himmlisches Licht betrachten?

Wie ich bei der Besprechung des Wilton Diptychons bemerkte , ist die National Gallery ein Ort, an dem wir Glaubenssinn erfahren können. Dieses Gemälde von Guido ist ein guter Ausgangspunkt, wenn wir unseren Sinn für die Wunder der Menschwerdung Christi erneuern wollen. Es gibt auch andere, die ich für spätere Artikel aufbewahren werde
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...-not-a-gallery/

von esther10 13.12.2017 00:35

CSU soll Normenkontrollklage gegen verfassungswidrige „Ehe für alle“ starten

Veröffentlicht: 13. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: Adoptionsrecht, Ausland, Österreich, Bayern, Bundesverfassungsgericht, CSU, CSU-Politiker Markus Söder, Ehe für alle, Eizellspende, Freifrau Hedwig von Beverfoerde, Homo-Ehe, Leihmutterschaft, Normenkontrollklage, Vater und Mutter, Verfassungsgerichtshof, verfassungswidrig |Hinterlasse einen Kommentar


Hedwig von Beverfoerde

Die CSU war seit der Bundestagswahl in innerparteilichen Machtkämpfen gefangen – in der Sachpolitik herrschte völliger Stillstand.

Jetzt, da die Entscheidung gefallen und Dr. Markus Söder als neuer Ministerpräsident Bayerns designiert ist, wollen wir keine Zeit verlieren, ihm die Dringlichkeit des Ehe-Themas klarzumachen, denn die Normenkontrollklage gegen die verfassungswidrige Ehe-Öffnung steht noch immer aus.

Bayern muß handeln, denn die Konsequenzen der Ehe-Öffnung sind verhängnisvoll: Gleichgeschlechtliche Paare können jetzt nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren – entgegen dem Kindeswohl! Denn das natürliche Recht des Kindes auf Mutter und Vater wird damit abgeschafft.

Stattdessen wird aus der Homo-„Ehe“ ein „Recht auf Kinder“ abgeleitet. Bereits jetzt verwirklichen Homo-Paare ihren Kinderwunsch mit Eizellspende und Leihmutterschaft im Ausland, da beides in Deutschland als menschenunwürdig verboten ist. Aber der Ruf nach einer Legalisierung wird immer lauter.

Mit dem wachsenden Einfluß des Islam kommen Forderungen nach Legalisierung der Polygamie und Kinderehe hinzu.



Schreiben Sie jetzt dem designierten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eine persönliche Mail und fordern Sie ihn auf, nach seiner Amtseinführung eine Normenkontrollklage zur Überprüfung des Ehe-Öffnungsgesetzes einzuleiten. Machen Sie ihm deutlich, daß die Tage der CSU-Alleinherrschaft gezählt sind, wenn die Ehe wegen christsozialer Untätigkeit gekapert bleibt.

Weitere Argumente finden Sie hier. (Die Mailadresse von Dr. Markus Söder lautet: markus.soeder@soeder.de.)

Auch in Österreich droht jetzt die Ehe-Öffnung. Vor wenigen Tagen hat der dortige Verfassungsgerichtshof die unterschiedlichen Voraussetzungen für Lebenspartnerschaft und Ehe aufgehoben. Demnach würden ab dem 1. Januar 2019 homosexuelle Paare auch heiraten können.

Aber die Österreicher sind nicht bereit, die Ehe kampflos preiszugeben. Wenige Stunden nach der Entscheidung startete auf CitizenGO eine Online-Petition an die künftige ÖVP/FPÖ-Regierung gegen die Ehe-Öffnung.

Bitte unterstützen Sie unsere österreichischen Nachbarn bei ihrem Einsatz: Jetzt unterschreiben und weiterverbreiten!
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-alle-starten/

von esther10 13.12.2017 00:32

Schulinspektoren wollen neue Kräfte gegen Glaubensschulen, die "mit britischen Werten kollidieren"



Ofsted sagte auch, dass es ein Problem ist, dass es kein Erfordernis gibt, zuhause ausgebildete Kinder zu registrieren

Die britische Schulaufsichtsbehörde fordert neue Befugnisse, um gegen konservative Glaubensschulen vorzugehen, die Glauben verbreiten, der "mit britischen Werten kollidiert".

Ofsted behauptet in seinem Jahresbericht, dass eine wachsende Zahl religiöser Schulen einen Lehrplan lehrt, der Toleranz und Respekt untergräbt, und sagt, dass seine Arbeit behindert wird, da es keine gesetzliche Verpflichtung gibt, Kinder als zu Hause unterrichtet zu erklären.

Amanda Spielman, die Leiterin der Gruppe, sagte, dass die Verbreitung "gemeinsamer Werte" eine der Hauptprioritäten von Ofsted für das kommende Jahr sein würde.

"Die derzeitigen Rechtsvorschriften reichen nicht aus, um nicht registrierte Schulen zu bekämpfen. Es schränkt unsere Befugnisse ein und ermöglicht es Institutionen, Schlupflöcher für Definitionen von Bildung auszunutzen ", heißt es in dem Bericht.



"Die Existenz von nicht registrierten Schulen ist möglich, weil es kein Erfordernis gibt, ein Kind als zu Hause ausgebildet zu registrieren, also gibt es keine Aufzeichnungen über Kinder, die noch nie in der Schule waren."

Ofsted sagte auch, dass eine Reihe unabhängiger Schulen, die als unzureichend oder verbesserungsbedürftig eingestuft wurden, "hochkonservative" christliche, jüdische und muslimische Schulen seien.

"In einigen dieser Schulen sind die Räumlichkeiten unsicher oder armselig", heißt es in dem Bericht. "Die grundlegendsten Überprüfungen sind nicht immer vorhanden. Inspektoren haben in einigen Schulen auch sexistische und sektiererische Literatur gefunden.

"In noch extremeren Fällen werden Kinder illegal in nicht registrierter Umgebung erzogen. Dies bedeutet, dass keine Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind, um sicherzustellen, dass Kinder entweder sicher sind oder eine anständige Ausbildung erhalten. "

Der Bericht wird die Befürchtungen verstärken, dass die Regierung die "britische Werte" -Agenda nutzen könnte, um die Freiheit der katholischen Schulen, den Glauben weiterzugeben, zu untergraben.

Anfang dieses Jahres sagte Dame Louise Casey, die oberste Beraterin der Regierung für die Integration der Gemeinschaft, dass es für katholische Schulen "nicht in Ordnung" sei, sich der gleichgeschlechtlichen Ehe zu widersetzen und fügte hinzu, dass sie ein Problem mit "religiösem Konservatismus" habe -equities ".

In einem Artikel für den Catholic Herald beschuldigte der katholische Abgeordnete Sir Edward Leigh Dame Louise, "Minderheiten einzuschüchtern, damit sie sich dem Großstadtliberalismus anpassen", antwortete jedoch in einem Brief, als sie keine Änderung des Gesetzes über katholische Schulen forderte.

"Ich habe nicht vorgeschlagen, dass das Gesetz weiter gehen sollte als die bestehende Forderung, dass der Unterricht in angemessener, sachlicher, vernünftiger, professioneller und sensibler Weise durchgeführt wird.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...british-values/
http://www.catholicherald.co.uk/
+
http://lanuovabq.it/it/ninive-il-diffici...stiani-iracheni



  • 13.12.2017 00:20 - das
von esther10 13.12.2017 00:20


https://www.youtube.com/watch?v=Ton7VUpN88s


von esther10 13.12.2017 00:19

Eine "starke" Erfahrung der Kirche und des Katholizismus. Die Rede von Monsieur Schneider



Eine starke Erfahrung von Kirche und Katholizität, im immer noch pulsierenden Herzen des frühchristlichen Roms.
Magnificat soul mea Dominum !

5. Dezember wurde in Rom an der Lepanto - Stiftung, in der Nähe der alten Basilika von Santa Balbina, ein Treffen, eingeführt von Prof. Roberto De Mattei, mit zwei der Kardinälen von Dubia , Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller und mit Bischof Athanasius Schneider, der ihnen mit seinen öffentlichen Erklärungen [ hier und hier ] voranging und folgte , die eine grandiose Rede lieferten, deren Text Sie unten lesen können. Zu ihnen kam Bischof Andreas Laun, Bischof von Salzburg.

Ich gebe dir meine ersten Eindrücke, aber ich werde es nicht versäumen später zu vertiefen.

Ein Treffen , das greifbar war, von der feierlichen Stille , die die Ehrengäste und lebendige emotionale Aufmerksamkeit begrüßt , dass beim Schließen zu beenden ist zu hören, mit dem Chorgesang des Credos in perfekter Harmonie von Gedanken und befestigte Gefühle aus gemeinsame Erfahrung, gefolgt von dem Segen von Card Burke.


Ich sage das mit Freude, vor allem aber mit dem großen Trost, von unseren Hirten, die ich zum ersten Mal nicht getroffen habe und mit denen ich mich kurz unterhalten habe, bestätigt und gesegnet zu werden. Davon und von der ganzen Erfahrung bin ich den Veranstaltern sehr dankbar.

Die meisten der Anwesenden, kommen nicht nur aus Italien , sondern aus jedem Land, bestand aus vielen Priester und Ordensleute , einige sehr junge, einschließlich der Franziskaner (ich sie nicht von ihren ursprünglichen Namen gelöscht werden können , nicht nennen kann , weil ihres unauflöslichen Marianischen Versprechens). Neben der beträchtlichen Anzahl von Laien, standen sie in einigen der wichtigsten ausländischen Vaticanists unter denen für ihre sorgfältige Teilnahme aus , die besonders zeichnen sich durch den Mangel an Inhalt in ihrer Missverständnis der Realität (für Italien, Sandro Magister). Mit ihnen konnte ich ein paar Eindrücke austauschen.

Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität der Bilder von meinem Handy.



Das Lächeln von Msgr. Schneider und Kardinal Burke, der ihm für seine leuchtenden Worte dankte, begleiten den Satz: Seine Eltern mussten wirklich inspiriert sein, diesen Namen zu geben. Doppelte Anspielung: auf den glorreichen Athanasius der arianischen Krise des vierten Jahrhunderts und auch auf die persönliche Geschichte von Mons. Schneider, aufgewachsen und befestigt zur Zeit der sowjetischen Verfolgung. (Maria Guarini)
Die nicht verhandelbare Größe der christlichen Ehe

Mons. Athanasius Schneider, Rom, 5. Dezember 2016

Als unser Herr Jesus Christus vor zweitausend Jahren die ewigen Wahrheiten predigte, war die Kultur oder der herrschende Geist jener Zeit radikal dagegen. Konkret religiöser Synkretismus, der Gnostizismus der intellektuellen Eliten und die moralische Freizügigkeit der Massen, insbesondere in Bezug auf die Institution der Ehe. " Er war in der Welt, doch die Welt erkannte ihn nicht " (Johannes 1, 10).


Der große Teil des Volkes Israel, insbesondere die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Pharisäer, haben das Lehramt der göttlichen Offenbarung Christi und sogar die Verkündigung der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe abgelehnt: " Er kam unter Sein Volk, aber sein Sie haben ihn nicht angenommen "(Johannes 1, 11). Die ganze Mission des Sohnes Gottes auf Erden bestand darin, die Wahrheit zu enthüllen: " Darum kam ich in die Welt, um Zeugnis abzulegen für die Wahrheit " (Johannes 18, 37).

Unser Herr Jesus Christus starb am Kreuz, um die Menschen von den Sünden zu retten, indem er sich Gott und dem Vater in vollkommenem und willkommenem Opfer des Lobpreises und der Sühnung opferte. Der erlösende Tod Christi enthält auch das Zeugnis, das Er von Seinem Wort gab. Christus war bereit, für die Wahrheit jedes seiner Worte zu sterben: "Du versuchst mich umzubringen, ich sagte dir die Wahrheit, die Gott gehört hat Warum verstehst du meine Sprache nicht? Weil du nicht auf mein Wort hören kannst. Du hast den Teufel als Vater und willst die Wünsche deines Vaters erfüllen.

Er war von Anfang an ein Mörder, und er war nicht fest in der Wahrheit, weil es keine Wahrheit in ihm gibt. Wenn er das Falsche sagt, sagt er, was sein ist, weil er ein Lügner und der Vater der Lüge ist. Aber du glaubst mir nicht, weil ich die Wahrheit sage. Wer von euch kann zeigen, dass ich gesündigt habe? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubst du mir nicht ? "(Johannes 8, 40-46). Die Bereitschaft Jesu, für die Wahrheit zu sterben, beinhaltete alle von ihm angekündigten Wahrheiten, sicher auch die Wahrheit der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe.

Jesus Christus ist der Restaurator und Unauflöslichkeit der ursprünglichen Heiligkeit der Ehe nicht nur durch sein göttliches Wort, aber in eine radikaleren Weise durch seinen erlösenden Tod, durch denen er die Würde erhoben hat und schaffte eine natürliche Ehe mit der Würde des Sakraments. " Christus liebte die Kirche und gab sich für sie, um sie heilig zu machen. [...] Niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, wie Christus die Kirche tut, denn wir sind Glieder seines Leibes sind. Aus diesem Grund wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich seiner Frau anschließen, und die beiden werden ein Fleisch werden. Dieses Geheimnis ist groß: Ich sage es in Bezug auf Christus und die Kirche! "(Eph 5, 25.29-32). Aus diesem Grund gelten auch die folgenden Worte des Gebetes der Kirche für die Ehe: " Gott, der auf wunderbare Weise die Würde der menschlichen Natur geschaffen hat und sie auf wunderbare Weise reformierte ".

Die Apostel und ihre Nachfolger, zuerst die römischen Päpste, die Nachfolger von Peter, haben piously bewacht und treu die nicht verhandelbar Lehre des fleischgewordenen Wortes auf der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe auch im Hinblick auf die pastoralen Tätigkeiten übertragen. Diese Lehre von Christus kommt in den folgenden Aussagen der Apostel zum Ausdruck: "Die Ehe ist geehrt und der Thalamus ist ohne Makel. Die Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten „(Hebr . 13: 4) und“ Den Verheirateten gebiete ich, nicht ich, sondern der Herr, nicht die Frau sich von ihrem Mann, und wenn Sie trennen, daß sie ohne Ehe bleiben, und ihr Mann Stoße die Frau nicht ab"(1. Kor. 7, 10-11). Diese Worte durch den Heiligen Geist inspiriert wurden immer zweitausend Jahre lang in der Kirche verkündet und dient als Indikator für die Bindung und als unabdingbare Norm für die sakramentale Disziplin und das praktische Leben der Gläubigen.

Das Gebot, nach Trennung vom legitimen Ehegatten unverheiratet zu bleiben, ist keine positive oder kanonische Norm der Kirche, sondern das Wort Gottes, wie der Apostel Paulus sagte: " Ich ordnung nicht ich, sondern den Herrn " ( 1 Kor. 7, 10). Die Kirche hat diese Worte ununterbrochen verkündet und den rechtmäßig verheirateten Gläubigen verboten, die Ehe mit einem neuen Partner zu suchen. Folglich hat die Kirche nach göttlicher und menschlicher Logik nicht die Kompetenz, implizit sogar ein mehr uxorio-Zusammenleben außerhalb einer gültigen Ehe zu unterstützen und solche ehebrecherischen Menschen zur Heiligen Kommunion zuzulassen.

Kirchliche Autorität , die pastoralen Normen oder Richtlinien ausgeht , die für eine solche Zulassung liefern, behält das Recht , die Gott ihr gegeben hat. Eine Begleitung und pastorale Unterscheidung , die zu ehebrecherisch Menschen nicht leben in Kontinenz, als Bedingung vorzuschlagen, sogenannte geschiedenen und wieder verheirateten, die Verpflichtung von Gott bestimmte sine qua non für die Zulassung zu den Sakramenten, ist in Wirklichkeit als arroganter Klerikalismus enthüllt. Da gibt es keinen pharisäischen Klerikalismus mehr als den, der göttliche Rechte beansprucht.

Eines der ältesten und eindeutigen Zeugnis der unveränderlichen Praxis der römischen Kirche nicht durch sakramentalen Ordnung der ehebrecherisch Zusammenleben der Gläubigen zu akzeptieren, die zu ihren berechtigten Ehegatten durch die Ehe Bindung noch gebunden sind, ist der Autor eines penitential Katechese bekannt unter dem Pseudonym Il Pastore di Erma . Die Katechese wurde wahrscheinlich zu Beginn des zweiten Jahrhunderts von einem römischen Presbyter unter der literarischen Form einer Apokalypse oder einer Erzählung von Visionen geschrieben.

Der folgende Dialog zwischen Erma und dem Beichtensengel, der in Form eines Pastors erscheint, zeigt mit bewundernswerter Klarheit die unveränderliche Lehre und Praxis der katholischen Kirche in dieser Angelegenheit: " Was, Herr, wird den Ehemann machen, wenn die Frau besteht in dieser Leidenschaft des Ehebruchs ? ". " Der Umzug und der Ehemann bleibt allein. Wenn er, nachdem er seine Frau geheiratet hat, eine andere Frau heiratet, begeht auch er Ehebruch. " " Wenn, Herr, die Frau, nachdem sie entfernt worden ist, bereut und zu ihrem Mann zurückkehren will, wird sie nicht wieder aufgenommen werden ?" "Ja, sagt er; und wenn der Ehemann es nicht empfängt, sündigt und trägt einen großen Fehler. Stattdessen muss er diejenigen empfangen, die gesündigt und Buße getan haben. [...] Wegen der Möglichkeit einer solchen Reue muss der Ehemann nicht wieder heiraten. Diese Richtlinie gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Nicht nur hat man Ehebruch, wenn man sein eigenes Fleisch verdirbt, sondern jemand, der Dinge ähnlich den Heiden macht, ist auch ein Ehebrecher. [...] Aus diesem Grund wurde dir befohlen, allein zu bleiben, für die Frau und für den Mann. In ihnen kann Buße sein ... aber diejenigen, die gesündigt haben, sündigen nicht mehr "(Herm. Mand., IV, 1, 6-11).

Wir wissen , dass die erste große geistliche Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er zu den unverschämten Fragen der Sünder nachgegeben und erlaubten ihnen das Idol des goldenen Kalbes zu dienen (vgl .. Ex . 32: 4), in diesem konkreten ersetzen für den Fall, dass das erste Gebot des Dekalogs Gottes den Willen und das Wort Gottes ersetzt, mit dem sündigen Willen des Menschen. Aronne begründete seinen entsetzten Akt des Klerikalismus mit Barmherzigkeit und Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen. Die Heilige Schrift in der Tat sagt: „ Moses sah , dass die Menschen keine Bremsen hatte, weil Aaron alle Zurückhaltung zu den Menschen genommen hatte, so wie ein Hohn auf ihre Gegner zu machen “ (Ex 32, 25.).

Heute wiederholt sich die erste klerikale Sünde im Leben der Kirche. Aaron hatte die Erlaubnis gegeben, gegen das erste Gebot des Dekalogs Gottes zu sündigen und gleichzeitig gelassen und glücklich zu sein, und die Menschen tanzten. In diesem Fall war es eine Freude im Götzendienst: " Die Leute setzten sich, um zu essen und zu trinken, dann standen sie auf, um sich dem Spaß hinzugeben " (Exodus 32: 6). Statt des Ersten Gebotes, wie es zur Zeit Aarons war, ersetzen mehrere Kleriker, sogar auf höchster Ebene, das Sechste Gebot durch das neue Idol der sexuellen Praxis unter Menschen, die nicht gültig verheiratet sind, was in gewissem Sinne das Kalb von Gold, das von den Klerikern unserer Zeit verehrt wird.

Die Aufnahme solcher Personen zu den Sakramenten , ohne das Leben in Kontinenz als anspruchsvolle conditio sine qua non , bedeutet dies in der Unterseite einer Genehmigung nicht über das sechste Gebot in diesem Fall zu beachten. Diese Geistlichen, wie neu „Aaron“, beruhigen diese Menschen, sagen , dass es heiter und fröhlich sein kann, die aufgrund einer neuen „in der Freude des Ehebruchs weiter Weg Caritatis “ und „mütterlich“ Weg der Kirche und sie können sogar erhalten Eucharistisches Essen. Mit dieser neuen pastoralen Ausrichtung „Aaron“ klerikaler dem katholischen Volk des Spott ihrer Feinde machen, dass die Nicht-Christen und unmoralische Welt, das wirklich sagen können, zum Beispiel:

In der katholischen Kirche kann man einen neuen Partner neben dem Ehepartner haben, und mit ihm zusammen leben ist in der Praxis zugelassen
Eine Art Polygamie wird daher in die katholische Kirche aufgenommen.

In der katholischen Kirche kann die Einhaltung des sechsten Gebotes des Dekalogs, das von unserer modernen ökologischen und aufgeklärten Gesellschaft so gehasst wird, legitime Ausnahmen haben.

Das Prinzip des moralischen Fortschritts des modernen Menschen, nach dem die Legitimität von außerehelichen sexuellen Handlungen akzeptiert werden muß, wird schließlich durch implizite Akzeptanz der katholischen Kirche akzeptiert, die immer rückläufig, starr und feindlich gegenüber der Freude der Liebe war und des moralischen Fortschritts des modernen Menschen.

So beginnen die Feinde Christi und der göttlichen Wahrheit, die die wahren Feinde der Kirche sind, bereits zu sprechen. Durch den neuen klerikalen Aristokratismus werden die Kinder der katholischen Kirche durch das Eingeständnis von unbeteiligten und unbußfertigen Ehebrechern de facto zu Spöttern ihrer Gegner.

Es bleibt immer eine große Lektion und eine ernste Warnung an die Hirten und an die Gläubigen der Kirche, dass der Heilige, der sein Leben als Zeuge Christi gegeben hat, Johannes der Täufer war, der Vorläufer des Herrn. Sein Zeugnis für Christus bestand darin, die Unauflöslichkeit der Ehe zu verteidigen und Ehebruch ohne Schatten von Zweifel und Zweideutigkeit zu verurteilen. Die Geschichte der katholischen Kirche ist glorreich, leuchtende Beispiele zu besitzen, die dem Beispiel des heiligen Johannes des Täufers gefolgt sind oder ihm das Zeugnis des Blutes gegeben haben, das an persönlichen Verfolgungen und Nachteilen leidet. Diese Beispiele müssen die Hirten der Kirche in unserer Zeit besonders leiten, weil sie der typischen klerikalen Versuchung nicht nachgeben, mehr Lust auf Menschen als auf den heiligen und fordernden Willen Gottes zu haben,

Unter den zahlreichen Nachahmern des heiligen Johannes des Täufers als Märtyrer und Bekenner der Unauflöslichkeit der Ehe können wir nur einige nennenswerte erwähnen. Der erste große Zeuge war der Papst St. Nikolaus I., genannt der Große. Dies ist der Zusammenstoß im 9. Jahrhundert zwischen Papst Nikolaus I. und Lothar II., König von Lotharing. Lothario, zunächst vereint, aber nicht verheiratet, mit einem Aristokraten namens Gualdrada, dann aus politischen Gründen zum edlen Teutberg verheiratet und dann noch von ihm getrennt und mit dem früheren Gefährten verheiratet, wollte um jeden Preis, dass der Papst den Gültigkeit seiner zweiten Ehe. Aber obwohl Lothario die Unterstützung der Bischöfe seiner Region und die Unterstützung von Kaiser Ludwig hatte, der mit seiner Armee in Rom einmarschierte,

König Lothar II von Lothringen, nachdem er in einem Kloster Theutberga seiner Frau abgelehnt und geschlossen zu haben, das Leben mit einem gewissen Valdrada und den Rückgriff auf Verleumdung, Drohung, Folter, erfordern lokale Bischöfe Scheidung, sie zu heiraten. Die Bischöfe von Lorraine, in der Synode von Aachen dell'862, wodurch man auf die Schliche des Königs, nahm das Geständnis der Untreue Theutberga, unabhängig davon, welche gewaltsam erpresst worden waren. Lotario II heiratete Valdrada, die eine Königin wurde. Es war ein Aufruf der gestürzten Königin an den Papst, die Bischöfe sprachen sich gegen provozierend Ungehorsam zustimmenden, Exkommunikation und Vergeltung durch zwei von ihnen, die an den Kaiser Ludwig II gedreht, Bruder Lothars.

Der Kaiser Louis entschieden durch Kraft und das Prinzip der 864 kam nach Rom mit Waffen zu handeln, mit seinen Soldaten der Löwenstadt eindringenden, Dispersions- sogar religiöse Prozessionen. Papst Nikolaus hatte die Zuflucht in Laterano und St. Peter zu verlassen und der Papst wird gesagt , bereit , lieber zu sterben als ein Leben zu ermöglichen , als Mann und Frau außerhalb des gültigen Ehe. Schließlich gab der Kaiser auf die heroische Standhaftigkeit des Papstes und akzeptierte die Dekrete des Papstes, auch die beiden Rebellen Guntero Erzbischöfe von Köln und Trier Teutgardo zwingt das päpstliche Urteil zu akzeptieren.

Kardinal Walter Brandmüller bewertet diesen emblematischen Fall in der Geschichte der Kirche folgendermaßen:
"Im untersuchten Fall bedeutet dies, dass aus dem Dogma der Einheit, Sakramentalität und Unauflöslichkeit, das in der Ehe zweier Getaufter verwurzelt ist, kein Weg zurückführt, wenn nicht der unvermeidliche und deshalb abzulehnende Weg der halte sie für einen Fehler, der geändert werden kann. Die Wirkungsweise von Nikolaus I. im Streit um die neue Ehe von Lothar II., Der sich der Prinzipien als unflexibel und furchtlos bewußt ist, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bejahung des Eheunterrichts im germanischen Kulturkreis. Die Tatsache, dass der Papst, wie auch seine verschiedenen Nachfolger bei ähnlichen Anlässen, sich als Verfechter der Würde der Person und der Freiheit der Schwachen erwiesen - größtenteils waren es Frauen - machte Niccolò I. den Respekt für die Geschichtsschreibung verdient.Magnus ".
Ein anderes leuchtendes Beispiel für Beichtväter und Märtyrer der Unauflöslichkeit der Ehe bieten uns drei historische Persönlichkeiten, die in die Geschichte der Scheidung Heinrichs VIII., Des Königs von England, einbezogen sind. Dies ist der Kardinal St. John Fisher, St. Thomas More und Kardinal Reginaldo Pole.

Als bekannt wurde, dass Heinrich VIII. Zum ersten Mal nach einer Möglichkeit suchte, sich von seiner rechtmäßigen Frau Katharina von Aragon scheiden zu lassen, wandte sich der Bischof von Rochester, John Fisher, öffentlich gegen solche Versuche. St. John Fisher ist Autor von sieben Publikationen, in denen er die bevorstehende Scheidung Heinrichs VIII. Verurteilt. Der Primas von England Kardinal Wolsey und alle Bischöfe des Landes, mit Ausnahme des Bischofs von Rochester John Fisher, unterstützt den Versuch des Königs, seine erste und gültige Ehe aufzulösen. Vielleicht taten sie dies aus pastoralen Gründen und beriefen sich auf die Möglichkeit pastoraler Begleitung und Unterscheidung.

Stattdessen hatte Bischof John Fisher sogar den Mut, im House of Lords eine klare Aussage zu machen, dass die Ehe legitim sei, eine Scheidung illegal sei und der König kein Recht habe, auf diesem Weg voranzukommen. In der gleichen Sitzung des Parlaments wurde der berühmte " Akt der Nachfolge " genehmigt , mit dem alle Bürger den Erbfolgeseid ablegen mussten, wobei sie die Nachkommen von Heinrich und Anna Boleyn als legitime Thronfolger anerkannten, unter Strafe des Verbrechens des hohen Verbrechens Verrat. Kardinal Fisher lehnte den Eid ab, wurde 1534 im Tower von London inhaftiert und im folgenden Jahr wurde er enthauptet.

Kardinal Fisher hatte erklärt, dass keine Macht, weder menschlich noch göttlich, die Ehe des Königs und der Königin auflösen könnte, weil die Ehe unauflöslich sei und er bereit wäre, bereitwillig sein Leben für diese Wahrheit zu geben. Kardinal Fisher bemerkte in diesem Umstand, dass Johannes der Täufer keine andere Möglichkeit sah, sterblicher zu sterben, als für die Ehe zu sterben, trotz der Tatsache, dass die Ehe zu dieser Zeit nicht so heilig war, wie Christus sein Blut zur Heiligung vergoss Ehe.

In mindestens zwei Berichten über seine Verhandlung stellte St. Thomas Moro fest, dass der wahre Grund für die Feindschaft Heinrichs VIII. Gegen ihn die Tatsache war, dass Thomas More nicht glaubte, dass Anne Boleyn die Frau Heinrichs VIII. War. Eine der Ursachen für Tommaso Moros Inhaftierung war seine Weigerung, die Ehe zwischen Heinrich VIII. Und Anna Boleyn zu schwören. Zu jener Zeit glaubte im Gegensatz zu uns niemand, dass eine ehebrecherische Beziehung unter bestimmten Umständen oder aus pastoralen Gründen so behandelt werden könnte, als wäre es eine echte Ehe.

Reginaldo Pole, zukünftiger Kardinal, war ein entfernter Cousin von König Heinrich VIII. Und in seiner Jugend hatte er ein großzügiges Stipendium von ihm erhalten. Heinrich VIII. Bot ihm das Erzbistum von York an, falls er ihn im Scheidungsfall unterstützte. So sollte Pole ein Komplize in der Verachtung gewesen sein, die Henry VIII für die Ehe hatte. Während eines Interviews mit dem König im Königspalast sagte Reginaldo Pole, dass er seine Pläne, die Rettung der Seele des Königs und sein Gewissen nicht billigen könne. Niemand hatte bis zu diesem Augenblick gewagt, sich dem König offen zu widersetzen. Als Reginaldo Pole diese Worte aussprach, wurde der König so wütend, dass er seinen Dolch nahm. Pole dachte in diesem Moment, dass der König ihn erstechen würde.

Einige Geistliche damals vorgeschlagen Kardinal Fisher, Kardinal Pole und Thomas Morus zu sein „realistisch“ in der unregelmäßigen Vereinigung und außereheliche Affäre von Henry VIII mit Anne Boleyn und weniger „schwarz-weiß“, und das vielleicht getan hätte ein kurzer kanonischer Prozess zur Feststellung der Nichtigkeit der ersten Ehe. Damit wäre es möglich gewesen, das Schisma zu vermeiden und Heinrich VIII. Von weiteren schweren und monströsen Sünden abzuhalten. Jedoch gegen eine solche Argumentation gibt es ein großes Problem: die ganze Geschichte des geoffenbarten Willen des göttlichen Wortes und der ungebrochene Tradition der Kirche sagen, dass sie die Realität der Unauflöslichkeit einer wirklichen Ehe kann nicht leugnen, oder tolerieren Ehebruch konsolidiert im Laufe der Zeit, wie zum Beispiel das sind die Umstände.

Ein letztes Beispiel ist das Zeugnis der sogenannten "schwarzen" Kardinäle in der Geschichte der Scheidung Napoleons I., eines edlen und glorreichen Beispiels von Kardinalschulmitgliedern für alle Zeiten. Im Jahr 1810 Kardinal Ercole Consalvi, dann Außenminister, weigerte mich, die Feier der Ehe zwischen Napoleon und Marie Louise von Österreich zu besuchen, wie der Papst nicht in der Lage gewesen war , über die Ungültigkeit der ersten Ehe zwischen dem Kaiser und Josephine Beauharnais Kommentar . Wütend befahl Napoleon, die Consalvi und andere 12 Kardinäle zu konfiszieren und ihnen ihren Rang zu entziehen. Diese Kardinäle mussten sich daher wie normale Priester kleiden und wurden deshalb die " schwarzen Kardinäle " genannt. Kardinal Consalvi erzählte die Geschichte der 13 "schwarzen" Kardinäle in seinemErinnerungen :
„Am selben Tag fanden wir uns verpflichtet, nicht mehr Gebrauch der kardinalen Zeichen und Kleid in schwarz zu machen, aus denen geboren wurde dann der Name“ Schwarze „und“ Smith“, die die zwei Teile des Kollegiums waren. ... Es war ein Wunder, dass in der ersten Wut, die den Befehl gab, den Kaiser 3 von 13 Kardinäle zu schießen, also Opizzoni, ich [Cadinale Consalvi] und drittens, dass es nicht bekannt ist, wer war (vielleicht war es der Kardinal Pietro ), und nachdem ich mich dann auf mich beschränkt hatte, wurde das Ding nicht wahr "


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von esther10 13.12.2017 00:16



Abdankung von Benedikt XVI
Papst Benedikt XVI. Verlässt das Papsttum am 28. Februar

Was auch immer Sie denken möchten, behalten Sie diese Punkte im Hinterkopf.
Am ersten Tag seines Pontifikats bat Papst Benedikt XVI. in seiner ersten dramatischen öffentlichen Intervention um Gebet, damit er sich den " Wölfen " nicht entziehen könne .

Eine solche Entscheidung hat Papst Benedikt XVI. sicherlich nicht leichtfertig oder nur durch tatsächliche Erschöpfung getroffen. Wenn dieser Schritt dem Wohl der Kirche dient (und er hat das gerade gesagt!), Können Sie sicher sein, dass es andere Aspekte gibt, die nicht in den Schlagzeilen aufgetaucht sind (noch werden sie jemals entstehen).

Papst Benedikt bleibt auch nach seinem Rücktritt Papst (das Vorrecht der Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens und der Moral "erlischt" nicht, weil er den "Rücktritt" gesetzlich gegeben hat ): sein Dienst, obwohl im Schatten eines neuen Papstes und weg von den Reflektoren und den heiligen Palästen wird es so lange dauern, wie es lebt.

die "Rücktritte" schaffen einen juristischen Präzedenzfall, der zweifellos alle Feinde der Kirche ansprechen wird: Jeder unwillkommene Papst (also alle zukünftigen Päpste) wird einen Weg finden, jeden Tag über das Ausscheiden zu sprechen. Benedikt XVI. Ist sich dieses sehr hohen Preises bewusst, was bedeutet, dass eine große und unmittelbare Gefahr besteht , die er auf Kosten eines solchen Preises ablehnen wollte.
Ich bestehe darauf, dies zu wiederholen: Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf Zeitungen - nicht einmal auf Kirchenangelegenheiten. Und unterschätzen Sie nicht die unermüdliche und weit verbreitete Arbeit der Wölfe (zum Beispiel: erinnern Sie sich an ein Jahr ? Ja "sah" den "Tod" des Papstes voraus ...).
11:46 BENEDIKT XVI XVI ANGEKÜNDIGT: VERLASSEN SIE DIE PONTIFIED


Der Papst verlässt das Pontifikat vom 28. Februar. Dies wurde persönlich während des Konsistoriums für die Heiligsprechung der Märtyrer von Otranto in Latein angekündigt. Er forderte auch, dass ein Konklave für die Wahl des Nachfolgers bestimmt werden sollte.

Die Entscheidung war auf "Mangel an Stärke" zurückzuführen. In der Tat erklärte der Papst, dass er das Gewicht des Büros des Papstes spürte, dass er über diese Entscheidung lange nachgedacht hatte und dass er es zum Wohle der Kirche angenommen hatte.

Kein Signal zeigte diese Abdankung. Es gibt keine Worte, nur Verwirrung, Beklommenheit und Gebet.


Drastisches Bild des Palliums
von Benedikt XVI.
Auf dem Grab von Celestino V

Es wird als einziger Präzedenzfall der von Celestino V gesprochen, aber auch von Benedikt IX. Vor 1045 und Gregor VI. Im folgenden Jahr. Es gibt jedoch einen Unterschied: Benedikt XVI. Hat die niederträchtige Weigerung als Celestino nicht getan V , der stattdessen mit seiner Berufung als Einsiedler kohärent zu sein schien, aber nach Jahren päpstlicher dichter Ereignisse und Prüfungen aufgab und sich gefühlt hatte, das Gewicht seiner ernsten Aufgabe nicht zu tragen. Auch wenn es eine Entsagung ist, die Druck verdecken könnte ...

Symbolisch ist das prophetische Bild auf der Seite des Palliums, das auf dem Grab von Celestino V im Rahmen der Ruinen von Collemaggio aufgestellt wurde. Und doch scheint es mir wichtig, dass er seine Entscheidung in einem Kontext der Seligsprechung von Märtyrern für den Glauben zum Ausdruck gebracht hat ... Und heute ist nicht der Jahrestag der Erscheinungen von Lourdes? Welche Verbindung kann es geben?



Dies ist die Aussage von Magister:

Liebe Brüder,

Ich habe dich in dieses Konsistorium gerufen, nicht nur für die drei Heiligsprechungen, sondern auch, um dir eine Entscheidung mitzuteilen, die für das Leben der Kirche von großer Bedeutung ist.
Nach wiederholtem meinem Gewissen vor Gott geprüft, habe ich die Gewissheit gekommen, dass meine Kraft, wegen fortgeschrittenen Alters nicht mehr angemessen ist richtig das Petrusamt auszuüben.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass dieses Amt für sein geistiges Wesen nicht nur mit Werken und Worten, sondern auch mit Leiden und Beten erfüllt werden muss. Doch in der heutigen Welt, die einem raschen Wandel unterworfen ist und durch Fragen von großer Bedeutung für das Glaubensleben angeregt wird, das Boot des heiligen Petrus zu regieren und das Evangelium zu verkünden, ist auch die Kraft des Körpers und der Seele notwendig. die Kraft, die in den letzten Monaten in mir abgenommen hat, um meine Unfähigkeit zu erkennen, das mir anvertraute Amt gut zu verwalten.

Aus diesem Grund erkläre ich, in vollem Bewusstsein der Ernsthaftigkeit dieser Tat, mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, Nachfolger des heiligen Petrus, das mir von den Kardinälen am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass es ab dem 28. Februar 2013 um 20.00 Uhr wird das Büro in Rom, der Sitz von San Pietro, frei und das Konklave für die Wahl des neuen Papstes muss von den Verantwortlichen berufen werden.

Liebe Brüder, ich danke dir von ganzem Herzen für all die Liebe und Arbeit, mit der du das Gewicht meines Dienstes mitgebracht hast, und ich bitte um Vergebung für all meine Fehler. Lasst uns nun die Heilige Kirche der Fürsorge ihres Höchsten Hirten, Unseres Herrn Jesus Christus, anvertrauen und ihre heilige Mutter Maria bitten, die Kardinalväter bei der Wahl des neuen Höchsten Papstes bei ihrer mütterlichen Güte zu unterstützen.

Was mich betrifft, werde ich auch in Zukunft mit ganzem Herzen dienen wollen, mit einem Leben, das dem Gebet gewidmet ist, der heiligen Kirche Gottes.

Aus dem Vatikan, 10. Februar 2013
BENEDICTUS PP XVI



https://www.youtube.com/watch?v=tuuUcIrd2AU

+++

Abdankung von Papst Benedikt..hier sind sehr interessante LINKS.
http://www.chiesaepostconcilio.eu/dimissioni/dimissioni.htm

http://www.chiesaepostconcilio.eu/dimiss...pontificato.htm

von esther10 13.12.2017 00:14

Was Papst Benedikt zur „umstrittenen“ Versuchungs-Bitte im Vaterunser sagte

Veröffentlicht: 13. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Anfechtung, Übersetzung, Christus, Gebet, Gott, Gott und die Welt, Kardinal Joseph Ratzinger, kathnews, papst benedikt, Peter Seewald, Prüfung, Probe, Tiefe, Vaterunser-Bitte, Versuchung

Was sagte Kardinal Joseph Ratzinger bzw. Papst Benedikt XVI. zur derzeit viel diskutierten sechsten Vaterunser-Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“?



In einem im August 2000 geführten Interview mit Ratzinger, dem damaligen Glaubenspräfekten und späteren Papst Benedikt XVI., ging Peter Seewald auch auf das Vaterunser ein.
Auf „Kathnews“ wurden jetzt die diesbezüglichen Passagen aus dem Ratzinger-Buch „Gott und die Welt. Ein Gespräch mit Peter Seewald“ (S. 232) dokumentiert:
Peter Seewald: „Im Vaterunser heißt es an einer Stelle ‚und führe uns nicht in Versuchung‘. Warum soll ein liebender Gott uns in Versuchung führen wollen? Ist das ein Übersetzungsfehler. Frère Roger, der Gründer der Bewegung von Taizé, einer ökumenischen Ordensgemeinschaft in Frankreich, hat vorgeschlagen man möge beten: ‚Und lasse uns nicht in Versuchung.‘“

Kardinal Ratzinger:

„Daran wird ja viel herumgekaut. Ich weiß, das Adenauer den Kardinal Frings bedrängt hat, das könne ja so, wie es da steht, nicht stimmen. Wir kriegen auch immer wieder Briefe in dieser Richtung. Das ‚Führe uns nicht in Versuchung‘ ist in der Tat die wörtliche Übersetzung des Textes. Natürlich entsteht die Frage, was das eigentlich bedeutet?

Der Betende weiß, dass Gott ihn nicht ins Schlechte hineindrängen will. Er bittet Gott sozusagen um sein Geleit in der Versuchung.

Der Jakobus-Brief sagt ausdrücklich, Gott, in dem kein Schatten von Finsternis ist, versucht niemanden. Aber Gott kann uns auf die Probe stellen – denken wir an Abraham -, um uns reifer zu machen, um uns mit unserer eigenen Tiefe zu konfrontieren, und um uns dann erst wieder vollends zu sich selber zu bringen.



Insofern hat auch das Wort ‚Versuchung‘ verschiedene Schichten. Gott will uns nicht zum Bösen anleiten, das ist klar. Aber sehr wohl kann es sein, dass er die Versuchungen nicht einfach von uns weghält, dass er uns, wie gesagt, durch Prüfung hilft und auch führt.

Wir bitten ihn jedenfalls darum, dass er uns nicht in Versuchungen geraten läßt, die uns ins Böse abgleiten lassen würden; dass er uns nicht Prüfungen auferlegt, die unsere Kräfte überschreiten würden; dass er die Macht nicht aus der Hand gibt, um unsere Schwachheit weißt und uns daher schützt, damit wir ihm nicht verlorengehen.“

Quelle: http://www.kathnews.de/und-fuehre-uns-nicht-in-versuchung
https://charismatismus.wordpress.com/201...terunser-sagte/

von esther10 13.12.2017 00:13

Wiederum zum Phänomen Medjugorje. Der Bericht von Don Giorgio Ghio über DA Foleys Buch bei der FTL
Am 13. November 2017 wurde in Lugano an der Theologischen Fakultät das Buch von Donal Anthony Foley, Verständnis von Medjugorje, vorgestellt . Himmlische Visionen oder religiöse Täuschung? (Cantagalli, Siena 2017). Das Publikum hier gehört haben, neben Professor Beziehungen Dr. Manfred Hauke ( hier ) und Dr. Andrea Sandri ( hier ), die für die italienische Übersetzung des Buches verantwortlich war, von Dr. interessant und interveniert rechtzeitig Don George Ghio , dass wir hier veröffentlichen unten.


Wiederum zum Phänomen Medjugorje.
Der Bericht von Don Giorgio Ghio über DA Foleys Buch in der FTL

Ich möchte kurz auf den kirchlichen Aspekt des "Medjugorje-Phänomens" eingehen.


a) Kriterien für die Unterscheidung

Die katholische Kirche verfügt über gültige Instrumente zur Bewertung von Tatsachen, die mutmaßlichen übernatürlichen Ursprungs sind. Es gibt vor allem der strengen Kriterien von Kardinal Lorenzo Lambertini dargelegt (später Papst Benedikt XIV) in seinem monumentalen De Diener Gott Beatificatione et de beatorum canonizatione komponierte dieses Werk zwischen 1734 und 1738, zu einer Zeit , als die Kirche ein starkes Interesse hatte , um die Angriffe der Aufklärung zu vermeiden, die Phänomene, die über den Umfang der geschaffenen Natur hinausgehen, richtig zu erkennen. In jüngerer Zeit wurden die Normae 1978 an alle Bischöfe der Welt verteiltdie Kongregation für die Glaubenslehre bereits von Professor Hauke ​​erwähnt, veröffentlichte später im Jahr 2012. Schließlich haben wir die uralte Lehre von asketischen und mystischen Theologie, die eine große Bibliographie produziert. Daher fehlen sicherlich auch keine Instrumente zur Feststellung der wahren Natur eines Phänomens. Das Buch von Dr. Foley nimmt mehrmals Bezug auf Sie (um nur einige Beispiele zu nennen, siehe S. 292, S. 298).

Lesen Sie weiter ... »
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/


von esther10 13.12.2017 00:11



Es ist passiert. Der Vatikan hat die Erlaubnis erteilt , jetzt offizielle Pilgerfahrten nach Medjugorje zu organisieren. Der Ort wird jedoch nicht als Erscheinungsort erkannt und die Nachrichten werden nicht als echt erkannt. Dies erklärt, was wir 2015 vorhergesagt haben.

Am 8. Juni 2015 (vor ca. 2,5 Jahren) haben wir geschrieben :

Warum Bergoglio wird wahrscheinlich positiv über Medjugorje geben
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF08/06/2015• ( 2 REAKTIONEN )
25. Jahrestag-unsere-Damen-Erscheinungen



Bergoglio äußerte am 14. November 2013 sein Missfallen und seinen Unglauben über die Erscheinungen von Medjugorje, indem er in seiner Predigt sagte: "Maria ist keine Postbeamtin, die jeden Tag Botschaften sendet. " Nach ihm lenkt dies uns vom Evangelium ab. "Das Königreich Gottes ist unter uns. Suchen Sie nicht nach seltsamen Dingen, suchen Sie nicht nach Neuheiten mit dieser weltlichen Neugier ", sagt Bergoglio.Unter dem Papst Benedikt wurde eine Kommission ernannt, um die Erscheinungen von Medjugorje zu untersuchen. Diese Untersuchung wurde im Moment des Rücktrittes von Benedikt XVI. Nicht beendet. Man hat 2014 eine Stellungnahme von Bergoglio erwartet, aber es ist nicht gekommen. Jetzt hat er Sarajevo am 6. Juni besucht, 150 km von Medjugorje entfernt. Viele Anhänger von Medjugorje sahen dies als ein Zeichen. Er sagte über Medjugorje im Interview im Flugzeug: " Wir werden in Kürze einige Entscheidungen treffen, und diese werden dann bekannt gegeben. Jetzt bekommen die Bischöfe nur ein paar Hinweise"Wir erwarten von ihm keine negative Aussage, denn das liegt nicht in seiner Natur. Lucrecia De Plana, jemand, der ihn gut kannte, als er Erzbischof in Buenos Aires war, schrieb, dass er es liebt, von allen geliebt zu werden:

Wie viele Dinge zeigen, liebt er es, von allen geliebt zu werden und allen zu gefallen. Und so kann man verstehen, dass er eines Tages mit Abtreibung im Fernsehen konfrontiert wird und am nächsten Tag die Feministinnen, die Abtreibung propagieren, bei Mayoplein segnen können. Er kann auch eine wundersame Rede gegen die Freimaurer halten und ein paar Stunden später in ihrem Club mit ihnen essen und trinken.

Ein Tag will er einen Freund mit Kardinal Cipriani und Kardinal Rodriguez Maradiaga, im Gespräch über Business-Ethik und gegen die New Age, und einige Zeit später will er Freund sein mit Casaldáliga und Boff beschäftigten in dem Klassenkampf und den Reichtum und die Befreiungstheologie in der Kirche würde geben.

Deshalb wird er die Menschen, die an Medjugorje glauben, nicht belästigen, sondern im Gegenteil versuchen, hinter ihn zu kommen, um eine noch größere Anhängerschaft zu bekommen. Und die einzige Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, einen positiven Ratschlag für Medjugorje zu geben, zum Beispiel indem man sagt, dass "Zusammenkommen im Glauben" dort erlaubt ist. Je mehr Leute er hinter sich hat, desto besser. Er wird Medjugorje jedoch nie als eine Erscheinung erkennen und den Schein für authentisch erklären.

Die Seher von Medjugorje erhielten nie eine Nachricht über Bergoglio oder den Rücktritt von Benedikt. Einer der Seher erzählte jedoch, dass Maria darum bat, für ihn zu beten (genau wie im Buch der Wahrheit) .Mehr mehr hat sie nie über ihn gesagt. Die Visionäre sind leider, wie so viele Katholiken, geblendet und sie sind verrückt nach Bergoglio. Sie lassen sich von ihrer äußeren Erscheinung leiten. Sie nehmen auch an, dass Mary ihn einen guten Papst findet. Dies ist natürlich eine falsche Schlussfolgerung. Aber wir haben in einem früheren Artikel zitiert, warum öffentliche Seher keine Nachrichten über den falschen Papst bekommen. Dies liegt daran, dass sie sonst für verrückt erklärt würden, und die vielen Menschen, die pilgern und die guten Früchte davon erleben, würden zu Hause bleiben und Reue und spirituelle Erneuerung würden verhindert werden.

wenn Bergoglio Allerdings macht somit eine positive Aussage (obwohl er es Unsinn denkt und klar in seiner Predigt am 14. November 2013 reflektieren), und all diese Menschen , die in Medjugorje glauben denken , dass sie die Bestätigung erhalten haben , dass „Papst Francis sicherlich jetzt ein heiliger Papst sollte „ weil , wie sie sagen,“ er in Medjugorje glaubt! „ , und die ganze Masse an seinen Lippen hängen, und die Botschaften des Buchs der Wahrheit (die sagt , dass Bergoglio ein falscher Prophet ist ) wird noch härter abgelehnt.

Das wird das Chaos letztendlich noch vergrößern. Gott bewahre uns davor!

Die Seher von Medjugorje und viele Beteiligte haben glücklicherweise bereits ihre Augen geöffnet und wissen, dass mit Papst Franziskus etwas nicht in Ordnung ist. Über ihn wird kaum positiv gesprochen. Medjugorje ist daher so gut wie nichts „Bergoglio Merchandising“ zu finden, außer vielleicht ein wenig Gebetskarte oder etwas, und dann hinter anderen Gegenständen gebunkert Release, wie wir aus verschiedenen Quellen wissen. Aber nicht jeder der Menschen, die an Medjugorje glauben, sieht Bergoglio leider. Und genau diese Gruppe hofft Bergoglio noch immer hinter sich zu lassen.

Einer der Gründe, warum die Wallfahrt als Wallfahrt ‚erkannt‘ ist, dass es viele gemeinnützige Organisationen um Medjugorje vorhanden sind, und dass es viele Beichtstühle und viele beteten. Der Abgeordnete des Vatikans, Erzbischof Henryk Hoser, sagte Aletitia: "Die Hingabe von Medjugorje ist erlaubt. Es ist nicht verboten, und kann nicht im Verborgenen geschehen. „Bis jetzt offizielle Kirchengruppen pilgern durften nicht zum Schrein organisieren, wenn einzelne Katholiken private Pilger oder von unabhängigen Organisationen tun könnten. Mgr. Hoser sagte: "Heute können Diözesen und andere kirchliche Einrichtungen offizielle Wallfahrten organisieren. Es ist kein Problem mehr. "Und er fügte hinzu:" Das Dekret der ehemaligen Bischofskonferenz des ehemaligen Jugoslawien, die gegen Wallfahrten in Medjguorje vor dem Balkankrieg organisiert geraten, von den Bischöfen, ist nicht mehr relevant. „, schloß er mit den Worten, dass der Bericht für die Genehmigung der Erscheinungen im Vatikan Staatssekretariat ist. Bergoglio wird nach Mgr. Hoser oder eine Aussage machen.

Bergoglios Skepsis



Bergoglio äußerte nie seine Abscheu vor Maria's Erscheinungen in Medjugorje:

Am 14. November 2013 sagte Bergoglio :

"Der Geist der Neugier ist kein guter Geist. Es ist der Geist der Zerstreuung, der Entfernung Gottes ... der Geist zu viel Gerede. Und Jesus erzählt uns auch etwas Interessantes: Dieser Geist der Neugier, der weltlich ist, führt zu Verwirrung.

Neugier führt uns zu sagen: "Aber ich kenne einen Seher, der jeden Tag Lebensmittel von der Heiligen Jungfrau empfängt." Bergoglio fuhr fort: "Unsere Dame ist die Mutter von allen! Und sie liebt jeden. Sie ist keine Postmeisterin, die jeden Tag Nachrichten sendet. Das lenkt uns vom Evangelium ab, vom Heiligen Geist, von Frieden und Weisheit, von der Herrlichkeit Gottes . "

Das Königreich Gottes ist unter uns. Such nicht nach seltsamen Dingen, suche keine Neuigkeiten mit dieser weltlichen Neugier. "

Am 9. Juni 2015 sagte Bergoglio in seiner Predigt folgendes :

"Dann gibt es Menschen, die vergessen haben, dass sie gesalbt wurden und die Garantie des Heiligen Geistes erhalten haben . Sie suchen immer nach bestimmten Neuheiten in ihrer christlichen Identität. Sie fragen, wo die Seher sind, die ihnen genau sagen können, welche Botschaft die Mutter Gottes um 4 Uhr nachmittags senden wird. "

Und im November 2016, als er über die Weltjugendtage sprach , wies er auch Maria an:

Ich hatte keine anderen Vorschläge und war damit zufrieden. Aber die echte Madonna! Nicht die Madonna an der Spitze eines Postamts, die jeden Tag einen neuen Brief sendet, der sagt: "Meine Kinder, tu dies und tue dann den nächsten Tag ." Nein, nicht diese Madonna. Die wahre Madonna ist diejenige, die Jesus in unseren Herzen zeugt, eine Mutter. Das Interesse an einem Superstar Madonna, der ins Rampenlicht tritt, ist nicht katholisch.

Auf dem Rückflug von Fatima nach Rom im Juni dieses Jahres sagte er :

"Die Erscheinungen, die so genannten kontinuierlichen Erscheinungen: Der Bericht hat seine Zweifel. Ich persönlich bin gemeiner. Ich bevorzuge die Madonna als Mutter, unsere Mutter, nicht als eine Frau, die den Kopf eines Telegrammbüros ist, die jeden Tag eine Nachricht nach etwa einer Stunde sendet. Dies ist nicht die Mutter Jesu. Und diese sogenannten Erscheinungen haben keinen großen Wert . Ich sage das als persönliche Meinung. Aber es ist klar. "

Medjugorje wird daher nicht als Erscheinungszentrum anerkannt, sondern als eine Art Wallfahrt. Alle Unterstützer von Medjugorje werden sich jetzt freuen und werden Bergoglio Himmel für diese Entscheidung preisen, die sie für eine Anerkennung halten. Bergoglio wird die Erscheinungen jedoch nie wiedererkennen oder sie offiziell ablehnen, weil das nicht in seinem Stil ist. Er wird einfach "offiziell" still bleiben, genauso wie er in der Dubia-Frage schweigt, aber in einer inoffiziellen und vagen Weise, um seine Position zu zeigen, wie er es gewohnt ist.

Vater Amorth



Es gibt Leute, die Medjugorje als falsch bezeichnen, aber der berühmte (spätere) Exorzist Pater Amorth sagte in einem Interview im Jahr 2002 :

Pater Dodig: Wenn wir über Satan und satanische Taten sprechen, haben wir normalerweise Angst ...

Pater Amorth: Weil wir Exorzismus nicht mehr gewohnt sind. Priester glauben im Allgemeinen sehr wenig an die außergewöhnlichen Taten Satans. Wenn ein Bischof ihnen Exorzismus vorschlägt, fürchten sie sich und denken: "Wenn ich den Teufel in Ruhe lasse, wird er mich in Ruhe lassen. Wenn ich gegen ihn ankämpfe, wird er mich angreifen. "Das ist falsch. Je mehr wir Satan bekämpfen, desto mehr Angst hat er vor uns.

D: In ihren Botschaften in Medjugorje sagt die Muttergottes oft, dass Satan stark ist und sie lädt uns ein zu beten, zu fasten und zu bereuen.

A: Ja, das ist wahr. In einem italienischen Magazin hatte ich die Gelegenheit, die Botschaften der Muttergottes zu kommentieren, wenn sie über Satan spricht. Sie hat oft darüber gesprochen. Sie unterstreicht, dass Satan mächtig ist und dass er ihre Pläne zerstören will. Sie hat uns eingeladen, zu beten, zu beten und zu beten.

D: In ihren Botschaften sprach die Muttergottes über den Rosenkranz, über die Anbetung des Heiligen Sakraments, über das Gebet vor dem Kreuz, und sie sagte, dass Kriege sogar durch Gebet beendet werden können.

A:Ja, wir können sogar Kriege durch Gebet stoppen. Ich habe Medjugorje immer als Fortsetzung von Fatima verstanden. Nach den Worten unserer Muttergottes in Fatima hätte es, wenn wir gebetet und gefastet hätten, keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. Wir haben nicht auf sie gehört und deshalb gab es Krieg. Auch hier in Medjugorje ruft die Gottesmutter oft zum Gebet für den Frieden auf. In ihren Erscheinungen präsentiert sie sich immer unter einem anderen Namen, um den Zweck ihrer Erscheinungen zu zeigen. In Lourdes präsentierte sie sich als die Unbefleckte Empfängnis, in Fatima als die Königin des Rosenkranzes. Hier in Medjugorje präsentiert sie sich als Königin des Friedens. Wir alle erinnern uns an die Worte: "Mir, mir, mir" (Frieden, Frieden, Frieden), das wurde zu Beginn der Erscheinungen im Himmel geschrieben [von denen viele Menschen Zeugnis gaben]. Wir sehen deutlich, dass die Menschheit von Krieg bedroht ist und dass die Gottesmutter das Gebet und das christliche Leben betont, um Frieden zu erreichen.

D: In ihren Botschaften unterstreicht die Königin des Friedens auch das Fasten, das in der Kirche vergessen wurde. Sie spricht vom Fasten gemäß dem, was im Evangelium geschrieben steht - dass wir durch Fasten und Gebet den Einfluss Satans beseitigen können.

A:Das ist wahr. Zuerst in Fatima, und jetzt hier in Medjugorje, spricht die Muttergottes oft von Gebet und Fasten. Ich denke, das ist sehr wichtig, denn der moderne Mensch folgt dem Geist der Konsumgesellschaft. Die Menschheit sucht nun nach Möglichkeiten, um irgendeine Art von Opfer zu vermeiden, und so setzen sie sich der Sünde aus. Für das christliche Leben brauchen wir neben dem Gebet eine gewisse Strenge des Lebens. Wenn es keine Strenge des Lebens gibt, gibt es keine Ausdauer im christlichen Leben. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Heute sind Familien so leicht voneinander zu trennen. Sie feiern die Ehe, aber die Paare scheiden sich schnell. Dies geschieht, weil wir nicht mehr daran gewöhnt sind, Opfer zu bringen. Um zusammen zu leben, müssen wir in der Lage sein, die Fehler der anderen zu akzeptieren. Der Mangel an Opfergeist führt dazu, dass wir das christliche Leben nicht in seiner Fülle erleben. Wir sehen, mit welcher Leichtigkeit Abtreibung begangen wird, weil es an Bereitschaft mangelt, Opfer zu bringen, um Kinder aufzuziehen. So wird der erste Grund der Ehe zerstört. Weil es keine Praxis mehr gibt, Opfer zu bringen. Nur wenn wir daran gewöhnt sind, uns selbst zu opfern, können wir christlich leben.

D: Die Früchte von Medjugorje sind zahlreich. Tassen sind reichlich vorhanden. Ein Theologe sagt, dass hier der Himmel die Erde berührt. Die Gottesmutter lädt uns ein, uns ganz ihr zu geben, damit sie uns zu Jesus führen kann. Ist das nicht essentiell für das christliche Leben?

A: Ohne Zweifel! Medjugorje ist wirklich ein Ort, an dem man beten lernt, aber auch, wo man lernt, sich zu opfern, wo Menschen bekehrt werden und sich ihr Leben verändert. Der Einfluss von Medjugorje ist weltweit. Es genügt zu denken, wie viele Gebetsgruppen dank der Inspiration von Medjugorje gekommen sind. Ich leite auch eine Gebetsgruppe, die 1984 gegründet wurde. Diese Gruppe ist bereits 18 Jahre alt. Wir erleben einen Nachmittag wie in Medjugorje. Es gibt immer 700 bis 750 Menschen. Wir meditieren immer über die Botschaft Unserer Lieben Frau vom 25. des Monats, und ich lese diese Botschaft immer in Verbindung mit einem Satz aus dem Evangelium, weil die Muttergottes nichts Neues sagt. Sie lädt uns ein, was Jesus uns gelehrt hat. Gruppen wie meine existieren auf der ganzen Welt.

D: Stimmt es, dass Medjugorje ein "schwieriges Wort" für Satan ist?

A: Sicherlich. Medjugorje ist eine Festung gegen Satan. Satan hasst Medjugorje, weil es ein Ort der Umkehr, des Gebets und der Transformation von Leben ist.




Weitere Einzelheiten zu Medjugorje:

Ivan, einer der Visionäre, sagte am 14. August 2012 zu Pater Livio Fanzaga von Radio Maria Italien :

"Wenn die prophetischen Geheimnisse der Gospa in Medjugorje bekannt werden, wird sich die katholische Kirche in einem großen Prozess befinden, sowohl in Bezug auf die Welt als auch mit den Gläubigen selbst. Ein bisschen von dieser Tortur hat schon begonnen ". "Satan ist heute stärker als je zuvor und er will die Familien und die Jugendlichen zerstören, weil sie die Grundlage für eine neue Welt sind".

Wunderbare Rosenkränze, die zwei Seher zwei Monate vor Beginn der Erscheinungen erhalten haben:



Die Geschichte einer Abtreibung:

Valentyna Pavsyukovà erlebte eine tiefe Bekehrung in Medjugorje und fand die Berufung, für das ungeborene Leben zu arbeiten. Mit Hilfe der Vorsehung gründete sie Unterstände, in denen Unheilskrankheiten ihre Würde finden konnten. Sie wurde von Mutter Teresa von Kalkutta inspiriert. Sie lud atheistische Ärzte nach Medjugorje ein. Eines Tages kam sie im Juni 2011 in Medjugorje an, mit 50 Pilgern aus dem medizinischen Korps, allen Atheisten. Die anwesenden Ärzte waren alle professionelle Abtreiber. Valentina klammerte sich an die Gospa, die alle ihre Kinder ohne Ausnahme unter ihren mütterlichen Umhang einladen möchte.

Unter ihnen war ein Gynäkologe, der bereits die 60 überschritten hatte. Zusammen mit der Gruppe erklomm sie den Erscheinungsberg. Valentina hatte einen Plan für alle ihre Pilger, ob treue oder nicht, dass sie von der Jungfrau inspiriert wurde: Auf der Spitze des Berges widmeten sich alle dem Unbefleckten Herzen Mariens. Der Gynäkologe hat das auch getan. Abends in der Pension rief sie alle zusammen. Sie wollte etwas Wichtiges sagen. Sie hatte eine Schnauze in ihrem Hals und konnte sich nur schwer aus ihren Worten befreien, sie, eine angesehene Frau in ihrem Krankenhaus, die dafür verantwortlich war ...

"Kaum hatte ich den Berg betreten, sagte sie, oder alles änderte sich vor meinen Augen. Die Steine ​​waren weg. Der Berg war plötzlich mit den Knochen und Schädeln aller Kinder bedeckt, die ich 40 Jahre lang abgetrieben hatte. Schau auf meine Hände ... Hände, die eine ganze Stadt getötet haben. "Sie weinte, und alle um sie herum begannen das Taschentuch herauszuziehen. Alle diese Abtreibenden erlitten einen tiefen Fluch in sich. Die meisten von ihnen gingen nach Hause, wechselten sich, bekehrten sich, entschlossen, Abtreibungen zu stoppen und mit Gott zu gehen.

Die schöne Lieferung von Valentina geht immer noch weiter. Im Moment ist sie bei 400 Aborteurs. Die letzte Gruppe von 50 verließ Medjugorje am 29. August. Sie lässt sie nicht für ihre Reise bezahlen, weil sie nicht will, dass sich unschuldiges Blut mit allem vermischt. Wie geht sie damit um? Es ist jedes Mal eine große Herausforderung. Das Geld kommt immer in dem Moment, in dem es für die Pilgerfahrt dieser wohlhabenden Ärzte da sein muss. Seitdem haben mehrere Krankenhäuser Abtreibungen und Euthanasie gestoppt. Valentina hat ein Ziel: Alle Krankenhäuser der Ukraine vor diesen tödlichen Praktiken zu bewahren und sie unter den Segen Gottes zu bringen. Und den Ärzten und dem Sanitätskorps die Würde ihres Berufes zu verleihen. Bis zu diesem Moment haben sich viele dieser Hände, die Unschuldige getötet haben, selbst verwandelt. Schließlich benutzt der Himmel sie jetzt, um das Leben zu schützen. (Siehehttp://www.chaliceofmercy.org )

Es gibt unzählige Geschichten von Bekehrungen, Heilungen, erschöpften Priestern, die ihre zweite Berufung gefunden haben usw.

Aus dem Buch der Wahrheit:

Jesus am 14. August 2013:

Jene innerhalb Meiner Kirche, die die böse Ehre zeigen und sklavisch seinen Anweisungen folgen, werden dich sehr durch ihr heiliges Verhalten verwirren. Sie werden viele von euch für ihre Taten gewinnen, weil es dir scheinen wird, dass sie Mich und Meine geliebte Mutter wirklich ehren.

Wenn Sie Meine Mutter ehren, müssen Sie ihre Heiligtümer besuchen und sie dort ehren. Diejenigen, die mich lieben, werden zu ihr gehen. Sie mögen niemals akzeptieren, dass Meine Mutter an den Hof der Feinde Meiner Kirche bestellt wird.

Die anderen Zeichen, von denen die Welt aufgefordert wird, sie zu akzeptieren, und die die Heilige Dreifaltigkeit, Meine Mutter und alle Heiligen zu ehren scheinen, werden gut aussehen. Aber diese werden dir immer auf ungewöhnliche Weise von den Feinden gezeigt. Wisse, dass, wenn das Unerwartete präsentiert wird, dies ein großes Zeichen des Tieres ist, welches die Welt glauben lässt, dass er und seine Kumpane Heilige sind.

von esther10 13.12.2017 00:10

Polizeigewerkschaft übt Kritik an Sprechblasen statt Taten betr. Antisemitismus

Veröffentlicht: 13. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Abschiebedrama, Abschiebungen, antisemitismus, Asyl, Ausländer, Demonstrationen, Deutsche Polizeigewerkschaft, Einreise, Judenhaß, Politiker, Rainer Wendt, Straftäter |Hinterlasse einen Kommentar
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), hat die Reaktion von Politikern auf die antisemitischen Demonstrationen in Deutschland scharf kritisiert:



„Die markigen Statements der Politiker gegen Antisemitismus helfen uns nicht“, sagte Wendt der Tageszeitung DIE WELT – er fügte hinzu:

„Dieselben Politiker, die das Einreise- und Abschiebedrama fortsetzen, indem sie immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen und nicht einmal die Straftäter unter ihnen abschieben, verkünden dann, sie würden alles gegen Antisemitismus tun.“

Artikel in der WELT

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/mark...lfen-uns-nicht/

von esther10 13.12.2017 00:10


bereits geschehen und wir sehen seine Auswirkungen? Wir sind konfrontiert mit "Treue", in Treue.

Mittwoch, 13. Dezember 2017
Bologna. Die ganze Nachbarschaft wurde von der islamischen Parade für Mohammed überfallen



Im Internet wird ein Video gezeigt, das hunderte von schiitischen Muslimen zum Jahrestag der Geburt von Mohammed zeigt, während das von Unserem Herrn Jesus Christus zunehmend in Symbolen, Traditionen, bürgerlichen Gewissen mit eklatanten Lebensrisiken in den Schatten gestellt wird spirituell.
" Das ist Bologna in der Via San Donato: Der Islam wächst und schreitet voran ", schreiben die Generation Identification-Jungs, die sie [ hier ] verbreitet haben. In kurzer Zeit sind wir von einer unbedeutenden muslimischen Präsenz zu Demonstrationen und Umzügen gekommen, die ein Gefühl der Beschäftigung in unseren Städten geben. Wenn in einigen Jahren keine ernsthaften Maßnahmen ergriffen werden, werden wir auf der Ebene anderer europäischer Städte sein.

Dies gilt, wenn der Strom weiter fließt. Diejenigen der PD Und wir würden sehen, dass unser Land in ein paar Jahren Länder wie Frankreich, Großbritannien und Deutschland fast erreichen wird, wo heute Italien mit etwas über 3% sehr "rückwärts" geht.



In der Praxis werden sich die Muslime vervierfachen, während sie in Europa in der Regel verdreifacht werden. Stellen Sie sich eine islamische Partei vor (die bereits im Gange ist, ohne dass sich ein Politiker dafür interessiert), die auf einen Wahlpool von etwa 15 Prozent zählen kann. In der Praxis könnte keine Regierung ohne den politischen Konsens der Muslime geboren werden. Schließlich ist es das Szenario, das in den nächsten Jahren in Italien erwartet wird, aus der demographischen Analyse des bekannten amerikanischen Forschungsinstituts Pew Research Center.

Inzwischen scheint es, dass gefährliche Faschisten haben Italiener Scheiße aus (die von Corporate Media angetrieben), dass einige Zeit nicht einschlafen vor der faschistischen Gefahr geraten können, Nazi, sexistische, nationalistische, populistische, chauvinistische, rassistische, homophobe, souveränistischen und so weiter; Aber sie sorgen sich nicht um Phänomene wie diese und darum, was sie wirklich in unseren bereits unkenntlichen Gesellschaften repräsentieren.
Aus diesem Grund muss die PD zusammen mit all ihren anderen Gesichtern, einschließlich 5Stelle, absolut außerhalb der Regierung bleiben.

http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/


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