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von esther10 02.04.2018 00:57

Marxistische Elitedenker der Frankfurter Schule
29. März 2018 0


Frankfurter Schule: Theodor W. Adorno (1903-1969)
Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Theodor W. Adorno (+ 1969) gilt als der wichtigste Impulsgeber der Studentenbewegung von 1968. Auch die seitherige starke Strömung von linksorientierten Medien und Parteien gehen indirekt auf den Frankfurter Sozialphilosophen zurück.

Adorno war der 1903 geborene Sohn des zum Protestantismus übergetretenen jüdisch-stämmigen Weingroßhändlers Oscar Wiesengrund. Auf Wunsch seiner gläubigen Mutter, der ausgebildeten Opernsängerin Maria Calvelli-Adorno, wurde er katholisch getauft und ministrierte auch eine Zeitlang. Im amerikanischen Exil nahm er den Mädchennamen seiner Mutter „Adorno“ an. Den auf das Judentum verweisenden Vatersnamen „Wiesengrund“ verkürzte er auf ein Zwischen-„W.“ im Namenszug.

Wendung nach links

Adorno wuchs in einem liberalen, großbürgerlichen Milieu in Frankfurt auf. Während seiner späteren Studenten- und Dozentenzeit spielten für ihn weder die katholische Religion noch die jüdische eine Rolle. In seiner Heimatstadt studierte er Philosophie, Musik, Psychologie und Soziologie. Danach in Wien pflegte er erste Kontakte zu marxistischen Theoretikern wie Georg Lukács und Walter Benjamin. Während seiner Habilitationszeit zurück in Frankfurt verkehrte er in linksorientierten Kreisen mit Tillich, Horkheimer und Pollok. Die beiden letzteren waren Mitarbeiter des „Instituts für Sozialforschung“. Ab 1931 lehrte Adorno als Privatdozent an der Frankfurter Uni. Seither war er mit dem marxistischen Institut und seinen Dozenten verbunden.

Von 1934 bis 37 setzte Adorno in Oxford seine Philosophiestudien fort, behielt aber seinen deutschen Wohnsitz. 1938 bot ihm sein Freund Horkheimer eine feste Mitarbeiterstelle am inzwischen exilierten ‚Institute für Social Research’ in den USA an. Bis 1950 blieb er in im amerikanischen Exil.

1949 kam Adorno erstmals nach Deutschland zurück. Ab 1953 lehrte bis zu seinem Tod als Uni-Professor und führender Kopf des wiedererrichteten „Frankfurter Instituts für Sozialforschung“, später bekannt als die „Frankfurter Schule“.

Dem 1924 gegründeten Institut für Sozialforschung war eine marxistische Orientierung vorgegeben, nach der die Geschichte von Sozialismus und Arbeiterbewegung erforscht werden sollte.

Antikapitalistische Faschismuskritik
Im amerikanischen Exil verschoben sich die Studienschwerpunkte auf die Erforschung von Hintergründen und Formen der faschistischen Bewegungen. In diesem Kontext entstand das Hauptwerk der beiden Philosophen Adorno und Horkheimer über die Quellen des Faschismus. Dabei gingen die Autoren von der Grundthese aus, dass die europäische Aufklärung auf „totale Vernunft“ und radikale Selbstbestimmung ausgerichtet gewesen sei. Dieser Anspruch sei in den letzten 200 Jahren immer weniger verwirklicht worden.

Als Grund für die angebliche Vernunftdeformation glaubten die Sozialphilosophen den Charakter und die Strukturen des Kapitalismus verantwortlich machen zu können, durch den sich Herrschaft über Menschen mit rein instrumenteller Vernunft verbände.

Die marxistisch so genannten Überbau-Elemente wie Religion und Kultur, Recht und Politik, aber auch Sozialformen wie Familie, Erziehungsstile, Mode etc. seien ebenfalls durch den Kapitalismus instrumentalisiert und deformiert, um die ideologische Herrschaft der Kapitalistenklasse abzusichern.

Weil auf diesem Weg auch die Arbeiterklasse, ihre Verbände und Parteien ideologisch korrumpiert worden seien, könnte und müsste allein die intellektuelle Elite den Weg der emanzipatorischen Vernunft vordenken, vorausgehen und politisch verwirklichen.

Überhebliche Arroganz der 68er

Aus diesem Ansatz ergaben sich die überhebliche Selbsteinschätzung sowie das arrogante Auftreten, das bei den an der Frankfurter Schule ausgerichteten marxistischen Studenten und Dozenten so charakteristisch war:

Alle Menschen im kapitalistischen Westen unterlägen dem „universalen Verblendungszusammenhang“. Nur die marxistischen Intellektuellen – also Adorno und seine Studenten – seien in der Lage, den Schleier der spätbürgerlichen Ideologie zu zerreißen und die Menschen auf der Höhe der totalen Vernunft zu einer emanzipatorischen Praxis zu führen.

Auch alle anderen ‚liberalen’ Wissenschaften und Wissenschaftler seien der „traditionellen Theorie“ der Forschung und Erkenntnis verhaftet. Die „Frankfurter Schule“ dagegen beherrsche mit der „kritischen Theorie“ ein Instrument, mit dem die Gesellschaft und zugleich die gesellschaftlichen Bedingungen von Wissen und Forschungswege angemessen reflektiert würden.

Daher könnten allein die marxistischen Elite-Denker um Adorno umfassend alle „falschen“ Denk- und Lebensformen der spätbürgerlichen Zivilisation aufdecken und kritisieren. Es gebe „kein richtiges Leben im falschen“ – lautete einer der vielen aufgeblasenen Sprüche der Frankfurter Theoretiker.

Die Kritische Theorie richtete sich nur auf die westlichen Gesellschaften. Für alles Böse, Falsche und Schlechte in der Welt komme allein der Kapitalismus in Frage.

Die kapitalistische Wirtschaft mit ihrem kulturell-gesellschaftlichem Überbau schaffe die deformierten und autoritätshörigen Persönlichkeiten. Die wiederum würden historisch die Massenbasis für den Faschismus bilden und immer wieder faschistoide Gesellschaftsformen hervorbringen.

Bei diesem Konstrukt einer engen Verzahnung von marktwirtschaftlichem Kapitalismus und Faschismus konnte jede bürgerliche Gesellschaftsform als tendenziell autoritär und faschistoid verdächtigt werden. Aus diesem ideologischen Theoriehintergrund ergaben sich die völlig überzogenen ‚antifaschistischen’ Anklagen und Forderungen der 68er sowie deren Rechtfertigung zu gewalttätigen Einsätzen.

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

Leonardo Boffs Buch: Franziskus von Rom und Franziskus von Assisi. Ein neuer Frühling für die Kirche?
Sender des Erzbistums Toledo empfiehlt Befreiungstheologen
Rodolfo Kusch (1922-1979), der Stichwortgeber für das "Volksverständnis" von Papst Franziskus
Die Unbekannte „Volk“ – Papst Franziskus enthüllt, wer ihm den „Pueblo“-Mythos erzählt hat

„In der katholischen Kirche tobt ein Kulturkampf“
Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt
Die Heilandsklagen
Marxistische Elitedenker der Frankfurter Schule
https://www.katholisches.info/2018/03/ma...kfurter-schule/

von esther10 02.04.2018 00:57

Die Frau, die auf dem Weg nach Golgatha das Antlitz Christi abwischte
durch das geistige Leben
Gesendet Donnerstag, 12. Juli 2012

St. Veronica von Hans Memling (1430-1494)


St. Veronica (12. Juli)

Veronika, so wurde geglaubt, wischte das Antlitz Christi ab, als er auf dem Weg nach Golgatha unter das Gewicht des Kreuzes fiel. Viel später entwickelte sich die Geschichte, dass Er ein Bild von Seinem Gesicht auf dem Tuch hinterließ.

Die Geschichte beruht ausschließlich auf dem Glauben, denn es gibt keine überzeugenden Beweise, sogar dass Veronica existierte. Ihr Name, der aus dem lateinischen vera (wahr) und dem griechischen eikon (Bild) stammt, deutet auf ein frommes Konfekt hin.

Die früheste Erwähnung Veronikas aus dem vierten oder fünften Jahrhundert erscheint in den Pilatusakten, wo sie mit der Frau identifiziert wird, die Jesus von einer Blutsverwandtschaft heilte, nachdem sie den Saum seines Gewandes berührt hatte (Mt 9,20) -22).

Später geht die Erzählung weiter, diese Veronica ging nach Rom und heilte den Kaiser Tiberius, indem sie ihm ein Gemälde zeigte, das sie nach ihrer eigenen Heilung von Christus gemacht hatte.



Aber erst im frühen 13. Jahrhundert begannen sich in Rom die Berichte von "Veronica's Schleier" zu vermehren, die wie durch ein Wunder vom Bild Christi beeindruckt waren.

St. Peter hatte ein Handtuch besessen, das angeblich von Christus während seiner Passion benutzt wurde. Jetzt wurde es gehalten, um sein Ebenbild zu tragen. 1216 autorisierte Papst Innozenz III. Eine Messe und das Amt des Heiligen Antlitzes.

Es war lange Zeit ein Gemälde von Christus im Lateran gewesen, angeblich von Lukas ausgeführt. Im 13. Jahrhundert begannen andere römische Kirchen Bilder des Heiligen Antlitzes zu zeigen. Die Kopien häuften sich in ganz Europa, vor allem in Laon in Nordfrankreich, das zu einem beliebten Pilgerzentrum wurde.

Als 1527 Rom von den meuternden Truppen Karls V. gefeuert wurde, versteigerten die Soldaten die Veronika des hl. Petrus in einer Taverne. Im 17. Jahrhundert wurde es offenbar in einer Reliquienkammer wiederentdeckt, die Bernini in einen der Pfeiler eingebaut hatte, die die Kuppel des Petersdoms trugen. Dieser Schleier trägt jedoch kein Bild.

In Edessa in Syrien gab es ein besonders berühmtes Tuchgemälde des Jesuskopfes aus dem 6. Jahrhundert. Um das 10. Jahrhundert begann die Geschichte zu zirkulieren, dass das Bild von Jesus selbst produziert wurde, der ein Handtuch an sein Gesicht drückte. Dieses Tuch verschwand, nachdem es 1204 nach Konstantinopel verlegt worden war. Es scheint fast so, als ob die Legende von Veronica in Rom wieder auferstehen würde, um an ihre Stelle zu treten.

Die Tatsache, dass nichts über Veronica bekannt war, gab den Gläubigen die Freiheit zu spekulieren. War sie Martha, die Schwester des Lazarus (Joh 12)? Oder die Frau von Zachäus (Lk 19)? Oder vielleicht die Frau von Canas Tochter, die in Matthäus 15 geheilt wurde? Oder die Frau eines römischen Legionärs?

Was auch immer die Theorie vorgebracht hat, es wurde niemals ein Mangel an Leichtgläubigkeit zu ihrer Einschätzung gebracht
http://catholicherald.co.uk/news/2012/07...way-to-calvary/

von esther10 02.04.2018 00:55

I

Ich habe 1200 Babys abgetrieben. Dann wurde meine 6-jährige Tochter getroffen und getötet.
Abtreibung , Abtreiber , Anthony Levatino

2. März 2015 ( Priester für das Leben ) - Ich habe Abtreibungen im Jahr 1977 in New York State während meiner Aufenthaltsgenehmigung gemacht. Ich machte 1980 meinen Abschluss und ging in eine Privatpraxis, zuerst in Florida und später in New York. In fünf Jahren führte ich 1.200 Abtreibungen durch, einschließlich 100 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Trimester und später D & E Abtreibungen bis zu 24 Wochen.

Lass mich dir von Kochsalzaborten erzählen. Sie sind schrecklich, weil du ein intaktes Baby siehst, das geboren wurde, und manchmal lebten sie. Das war sehr, sehr beängstigend.

https://www.facebook.com/liveaction/vide...53921470903728/

Dieser Arzt hat über 1.200 Abtreibungen durchgeführt. Jetzt offenbart er, was tatsächlich während eines Abtreibungsverfahrens im zweiten Trimester passiert. Dieses Video könnte nur die Abtreibungsdebatte verändern.

Gepostet von Live Action am Mittwoch, 24. Februar 2016


Mit D & E Abtreibungen tauschten wir eine Art Brutalität gegen eine andere aus. Du reißt Arme und Beine von Babys ab und legst sie in einen Stapel auf dem Tisch. Babys werden nie nach einer D & E-Abtreibung lebend geboren. Es ist schwer. Wenn du überhaupt ein Herz hast, betrifft es dich.

Während dieser Zeit fanden meine Frau und ich heraus, dass wir wahrscheinlich nicht in der Lage sein würden, ein Kind alleine zu bekommen, also begannen wir nach einem Baby zu suchen, das wir adoptieren konnten. Wir rannten gegen eine Straßensperre nach der anderen und versuchten, ein Baby zu finden, das wir adoptieren konnten, und ich warf sie mit neun oder zehn in der Woche in den Müll.

Endlich konnten wir ein kleines Mädchen adoptieren. Wir haben sie Heather genannt. Ein paar Jahre später brachte meine Frau unseren Sohn zur Welt.


Meine Tochter Heather wurde von einem Auto vor unserem Haus angefahren, als sie zwei Monate vor ihrem sechsten Geburtstag war. Sie starb in unseren Armen im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Ich machte danach noch ein paar weitere Abtreibungen, aber es war zu schwierig, weiterzumachen.

Wenn Sie Ihr Kind verlieren, ist das Leben sehr anders. Alles ändert sich. Plötzlich wird die Vorstellung vom Leben einer Person sehr real. Es ist kein Embryologiekurs mehr. Es sind nicht nur ein paar hundert Dollar. Es ist die wahre Angelegenheit. Es ist dein Kind, das du begraben hast. Die alten Unannehmlichkeiten kamen zurück. Ich konnte nicht einmal mehr an eine D & E-Abtreibung denken. Auf keinen Fall. Ich habe aufgehört, die Abtreibungen im zweiten Trimester zu machen. Dann kam ich zu der Erkenntnis, dass wenn ich im zweiten Trimester keine Kinder töten sollte, ich sie auch nicht früher töten sollte.

Klicken Sie auf "Gefällt mir", wenn Sie PRO-LIFE sind !
https://www.facebook.com/We-can-end-abor...3530775/?ref=ts

Ich wurde in die Pro-Life-Bewegung involviert und das hat mir geholfen, zu heilen und Vergebung zu finden. Wie entschädigen Sie die 1200 toten Kinder? Du kannst nicht.

Als Abtreiber war ich im Epizentrum des Erdbebens, aber seit ich aufgehört habe, Abtreibungen zu machen und mich mit Bemühungen um das Leben zu beschäftigen, kann ich deutlich sehen, wie Abtreibung alle betrifft, die mit dem Kind in Verbindung stehen, das stirbt. Ich bereue die Durchführung von Abtreibungen.

Mit Erlaubnis von Priests for Life nachgedruckt .
https://www.lifesitenews.com/opinion/for...rming-abortions

von esther10 02.04.2018 00:54

Wolfgang Haas, Erzbischof von Vaduz | ©
Erzbistum Vaduz


Bild, Wikipedia

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Ein Hirtenbrief und ein Herdenbrief für das Erzbistum Vaduz zur Fastenzeit

Vaduz, 18.3.18 (kath.ch) Liechtensteins Katholiken kommen dieses Jahr zur Fastenzeit in den Genuss des Hirtenbriefes «Er aber schwieg» und des Herdenbriefes «Das traurige Erzbistum». Ersterer wurde von Erzbischof Wolfgang Haas verfasst, der zweite vom Verein für eine offene Kirche in Vaduz.

Erzbischof Haas hat das «Schweigen» zum Thema seines aktuellen Hirtenbriefes gemacht. Er verweist auf Jesus: «Wie die Evangelien bezeugen, ist Jesus wahrhaft kein Dialogfanatiker.» Man erwarte jedoch sowohl im weltlichen als auch im kirchlichen Raum «immer und überall Dialogfähigkeit und Dialogbereitschaft». Manchenorts herrsche eine «Dialogeuphorie». Der Erzbischof befürwortet eine «marianische Nachdenklichkeit» beim «gelegentlichen Schweigen, beim verlegenen Schweigen und auch beim überlegenen Schweigen».

Was der Bischof schreibe, klinge wie eine «Selbstrechtfertigung für seine eigene Dialogverweigerung», heisst es nun im Herdenbrief des Vereins für eine offene Kirche, der Mitte März veröffentlicht wurde. Aufgabe eines Bischofs sei es vielmehr, im ständigen Dialog zu stehen mit allen Gliedern der Kirche und mit allen Kräften in Gesellschaft, Politik, Medien und Kultur.

Jubiläumsschrift als «Herdenbrief»

Der Verein für eine offene Kirche besteht seit zwanzig Jahren. Er entstand als Reaktion auf die 1997 erfolgte Versetzung und Erhebung zum Erzbischof des damaligen, unbeliebten Bischofs von Chur, Wolfgang Haas, nach Vaduz.

Der Verein nutzt sein Jubiläum, um die Tradition des Hirtenbriefes aufzugreifen. Ein entsprechender Herdenbrief soll die Anliegen der Gläubigen zur Sprache bringen und «den Klerikern des Erzbistums Vaduz bewusst einen Spiegel vorhalten». Darum trage das Schreiben den Titel «Herdenbrief».

«Kein Ruhmesblatt»

Das Erzbistum Vaduz rühme sich, dass es keinen Priestermangel kenne, heisst es im Herdenbrief. Jede Pfarr- und Kaplanstelle könne besetzt werden. «Diese Tatsache ist allerdings kein Ruhmesblatt, sondern ein schwerwiegendes Problem.» Das Erzbistum Vaduz habe bereits rund sechzig Kleriker aus dem ganzen deutschsprachigen Raum «inkardiniert».

Das «Ländle», wie sich das Fürstentum auch gerne bezeichnet, zählt rund 37’000 Einwohner. Gegen 75 Prozent der Bevölkerung bezeichnen sich als katholisch. Auf dem Territorium gibt es zehn Pfarreien. Auf eine Pfarrei kommen so sechs Priester.

Betont konservatives Milieu

Mit dieser Anzahl von Priestern begibt sich der Erzbischof von Vaduz in ein interessantes Spannungsverhältnis zum kanonischen Recht. Dieses sieht in Canon 269 vor, dass ein Diözesanbischof einen Kleriker nur inkardinieren dürfe, wenn «Erfordernis oder Nutzen seiner Teilkirche dies verlangt».

Alle neuen Kleriker stammten aus dem betont konservativen Milieu, erklärt der Verein in seinem Herdenbrief. Bei manchen falle auf, «dass sie nicht in ihren Heimatbistümern als Priester angenommen wurden, sondern den Umweg über das Erzbistum Vaduz gewählt haben».

Ungenügend ausgebildet

Der eben zitierte Canon schreibt vor, dass sich ein Bischof durch ein rechtmässiges Dokument vergewissert, dass die Exkardination in Ordnung ist «und ausserdem vom exkardinierenden Diözesanbischof, wenn nötig geheim, über Leben, sittliche Führung und Studiengang des Klerikers günstige Zeugnisse erhalten hat».

Im Herdenbrief heisst es weiter, viele der inkardinierten Priester seien «theologisch und pädagogisch ungenügend ausgebildet». Fast alle hätten keinen Pastoralkurs absolviert, wie er in allen umliegenden Diözesen vorausgesetzt werde. Es könne nicht verwundern, dass es in der Seelsorge und im Religionsunterricht immer wieder zu schwerwiegenden Problemen mit dem Personal des Erzbistums Vaduz komme.

Keinen Platz für einheimische Theologen

Diese Praxis der Priesteranwerbung bedeute auch eine starke Klerikalisierung der Kirche. Für nicht-geweihte Theologinnen und Theologen seien alle kirchlichen Arbeitsfelder geschlossen worden. Die Priesterberufungen sind, wie es im Herdenbrief heisst, in Liechtenstein selbst «am Nullpunkt angelangt».

Diese Klerikalisierung sei nur möglich, weil die politischen Gemeinden die Löhne der Pfarrer und Kapläne «kritiklos aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlen». Solange das Staatskirchenrecht nicht modernisiert werde, werde diese «üppige finanzielle Ausstattung Bestand haben».

Der Verein für eine offene Kirche fordert vom Erzbistum «mehr Zusammenarbeit, mehr Synergie: Mit der Weltkirche und dem Bischof von Rom. Mit den Bischöfen der umliegenden Diözesen und mit den Bischofskonferenzen.»

So schlecht doch wieder nicht

Kritik heimst auch der Verein für seinen «Herdenbrief» ein. In verleumderischer Weise diskreditierte der Verein «einmal mehr die Priester in unserem Land», schreibt ein Kaplan in einem Leserbrief im Liechtersteiner «Volksblatt». So schlecht, wie es der Verein darstelle, werde die Seelsorge in den Gemeinden sicher nicht wahrgenommen. (gs)

© Katholisches Medienzentrum, 18.03.2018

Die Rechte sämtlicher Texte sind beim Katholischen Medienzentrum. Jede Weiterverbreitung ist honorarpflichtig. Die Speicherung in elektronischen Datenbanken ist nicht erlaubt.
Der Herdenbrief steht hier zum Download bereit: http://www.offenekirche.li/fileadmin/pdf...f_2018.pdkath.c
http://www.erzbistum-vaduz.li/grusswort.htm

von esther10 02.04.2018 00:53

Der letzte Heilige Europas
16.740 Aufrufe
MAG ICH


Der Heilige Pater Pio



Am 28.08.2015 veröffentlicht

Es ist eine Zeit der Dekadenz und der sexuellen Zügellosigkeit. Doch es gab auch mal eine andere Zeit in Europa. Einer der letzten Heiligen aus Italien. Er trug die Wundmale Christi und vollbrachte unzählige Wunder.

Pater Pio ist einer der letzten große Heiligen in Europa.
Standard-YouTube-Lizenz
https://youtu.be/rF5fGzAnm28

https://www.youtube.com/watch?v=rF5fGzAnm28
+++
hier anklicken, seine Herkunft...ganz ausführlich beschrieben...
http://www.botschaften-mariens.de/cms/padre-pio-film/
+
http://www.botschaften-mariens.de/cms/inhaltsverzeichnis/

https://www.youtube.com/watch?v=U-xffvaJCoI
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https://youtu.be/U-xffvaJCoI
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https://youtu.be/ZRzUcRzPLpw

von esther10 02.04.2018 00:50


Von Sandro magister




1 April 2018, Zwei Päpste, zwei Kirchen. Die "falschen Nachrichten" von Francesco und die große Verweigerung von Benedikt



Vor einer Woche, in der Predigt von Palmsonntag, donnerte Papst Franziskus gegen die falschen Berichte "derer, die die Realität manipulieren und eine Version zu ihrem Vorteil erstellen und keine Probleme haben, andere zu umrahmen". Perfect.

Abgesehen davon, dass nur solche „fake news“, und die meisten ruinös, hatte gerade in den Händen seiner Lieblings Blaster in der Heimat ausgebrochen, Monsignore Dario Edoardo Viganò, der Mann, Jorge Mario Bergoglio alle Medien und Vatikan kontrollieren wollte er hat sich nicht von dort auch nach der Staffelung Fehltritt bewegt, dass für den Papst offensichtlich nicht, dass es eine gute Tat ist, auch wenn aufgetragen gegen die Sanftmütigen seinen Namen Benedikts Vorgänger.

Tatsächlich schien sich am Anfang alles in die etablierte Richtung zu bewegen, wie es bei gut konstruierten "Fake News" üblich ist.

Das Ziel von Viganò, inspiriert von Franziskus, ist es, das Image des Papstes zu fördern und zu verkaufen. Ein Bild, das bisher dem des Hirten entsprach, aber jetzt möchten wir mit dem des gebildeten Theologen bereichern.

In italienischen Bibliotheken steht zum Verkauf für mehrere Monate eine „ intellektuelle Biographie “ von Bergoglio , die ihm als würdigem Schüler der größten Theologen des zwanzigsten Jahrhunderts Sicht von einem Philosophieprofessor geschrieben, Massimo Borghesi, ein Freund aus den Jahren des aktuellen Papstes.

Und von Weihnachten, auch der Vatikan Publishing kam zu dem Dorf, mit einer Kette von elf Band von vielen Theologen geschrieben, jeder gewidmet dachte ein Aspekt Bergoglio zu vergrößern.

Es ist an dieser Stelle, dass der große Architekt Viganò erschossen Riss keinen Geringerer als Papst Benedikt XVI, Theologe anerkannter Größe als auch Vorgänger Francesco auf dem Stuhl Petri, den letzten Beweis für die Tiefe der aktuellen Papst Gedanken.

Mitte Januar bat er Joseph Ratzinger natürlich, eine Präsentation der elf Bände zu schreiben, um lobend zu sein. Und einen Monat später erhielt er den Antwortbrief.

Aber das ist nicht trocken. Benedikt XVI. Lehnt es nicht nur ab, etwas zu schreiben, sondern sagt, er habe diese Hefte nicht gelesen und wolle sie in Zukunft nicht lesen, auch weil unter ihren Autoren diejenigen sind, die sich, wie der Deutsche Peter Hünermann, dem Letzten stellten Päpste, von Paul VI. zu ihm, auf dem Gebiet der Morallehre.

Aber Viganò gibt nicht auf. Auszüge aus dem Brief von Papst Benedikt XVI - unachtsam führende schrieb über „persönliche private“ - die wenigen Linien höflich, in der er bestätigt, dass Bergoglio hat immer noch eine „tiefe theologische Bildung“ hatte und am Abend des 12. März schlüpft in einer Pressemitteilung alle gezielt den ähnlichen Theologiestatus, der vom emeritierten Papst dem regierenden Papst verliehen wurde, zu erhöhen.

Indem er die Presse an Journalisten verteilt, liest Viganò ihnen auch den Absatz des Briefes mit der dreifachen Leugnung von Benedict vor. Aber niemand kümmert sich darum. Am selben Abend und am nächsten Morgen singen die italienischen Medien im Chor den angeblichen öffentlichen Segen, den Ratzinger dem neuen Kurs von Papst Franziskus gegeben hat.

Ende der Geschichte, mit den "Fake News" perfekt gegangen? Überhaupt nicht.

Da der Deckel vom Topf auf Linie L'Espresso erreicht, mit seinem Blog Settimo Cielo, die zuerst den ungünstigsten Absatz des Schreibens an Ratzinger veröffentlicht, eines der drei nicht, und dann geht davon aus, den Inhalt des letzten Absatzes, den einen gegen den Theologen Hünermann .

Am 17. März ist Viganò gezwungen, den vollständigen Wortlaut des Briefes zu veröffentlichen und dann als Präfekt des Sekretariats für Kommunikation zurückzutreten. Oder besser gesagt, diese Rolle zu spielen, weil der Papst entlässt alle sie in der Tat, es deckt ihn mit Lob und erneuert das Mandat ihrer Mission zu erfüllen. Ohne ein Wort der Reue für die beispiellosen Machenschaften hinter Benedikt XVI.

Was zumindest eins klargestellt hat: Mit Franziskus sind die Demonstranten der katholischen Moral, die von den vorherigen Päpsten gelehrt wurden, auf den Stuhl gestiegen. Und wenn es eine Kontinuität zwischen ihm und Francesco gibt, dann ist das nur "innerlich", mystisch, denn in Wirklichkeit gibt es eine Kluft zwischen den beiden, die keine "falschen Nachrichten" verbergen können.

----------

Diese Notiz erschien auf "L'Espresso" n. 13 von 2018 am Kiosk am 1. April auf der mit Sandro Magister betrauten Meinungsseite "Settimo Cielo".

Hier ist der Index aller vorherigen Notizen:

> "L'Espresso" am siebten Himmel

*

Für eine detailliertere Rekonstruktion der Geschichte siehe diesen vorherigen Beitrag von Settimo Cielo:

> Abgesehen von der Kontinuität, hier ist eine Kluft. Die wahre Geschichte der elf Hefte

*

Am Nachmittag des 29. März, dem Gründonnerstag, gab das Pressebüro des Heiligen Stuhls folgende Erklärung ab:

"Der Heilige Vater Franziskus hat kürzlich den Gründer der Zeitung" La Repubblica "in einem privaten Treffen anlässlich des Osterfestes empfangen, ohne ihm irgendwelche Interviews zu geben. Der Bericht des Autors im heutigen Artikel ist das Ergebnis seiner Rekonstruktion, in der zitiert die textlichen Worte des Papstes. Keine Anführungszeichen des oben genannten Artikels müssen daher als eine getreue Transkription der Worte des Heiligen Vaters angesehen werden.

Auch nach dieser Veröffentlichung sind die "Fake News" daher ein wiederkehrendes Element, das das gegenwärtige Pontifikat umschließt und charakterisiert.

Der "Gründer der Zeitung La Repubblica", der in der Erklärung erwähnt wird, ist Eugenio Scalfari, eine prominente Figur der italienischen säkularen Intellektualität, der mit Papst Franziskus "das Privileg beansprucht, sein Freund zu sein".

Das fragliche Treffen - das fünfte der Reihe zwischen den beiden, die häufigen Telefonanrufe nicht mitgerechnet - fand am Nachmittag des 27. März, dem Heiligen Dienstag, in der Vatikanresidenz von Santa Marta auf direkte Einladung des Papstes statt.

Dies ist der Bericht des von Scalfari auf der "La Repubblica" vom 29. März veröffentlichten Interviews:

> Der Papst: "Es ist eine Ehre, Revolutionär genannt zu werden"

Und das sind die Worte, die Scalfari Papst Franziskus zugeschrieben hat, der den Heiligen Stuhl zur Herausgabe des Kommuniqués führte:

"Schlechte Seelen werden nicht bestraft, diejenigen, die Buße tun, bekommen Gottes Vergebung und gehen in die Reihen der Seelen, die ihn betrachten, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. von sündigen Seelen ".
http://magister.blogautore.espresso.repu...o-di-benedetto/

von esther10 02.04.2018 00:48

SET FÜR NÄCHSTEN FREITAG, DEN 25. MAI 2018



Referendum über Abtreibung in Irland bedroht das Leben der Ungeborenen
Das Referendum wird den Iren erlauben, zu stimmen, um die Änderung abzulehnen oder zu genehmigen. zur irischen Verfassung, die wiederum der Regierung erlauben kann, Gesetze für Abtreibung zu erlassen.

01.04.18 1:59 Uhr

( Katholisches Irland / InfoCatólica ) Das Referendum über den Vorschlag zur Änderung der in dem dreißig Änderung Sechstel des Verfassungsentwurfes Gesetz 2018 enthaltenen Verfassung, wie es offiziell die Aufhebung des Verfahrens der achten Änderung aufgerufen wird, wird der irische Abstimmung erlauben die Änderung ablehnen oder genehmigen. zur irischen Verfassung, die wiederum der Regierung erlauben kann, Gesetze für Abtreibung zu erlassen .

Nach der Ankündigung vom 28. März erklärte Cora Sherlock von der Provida-Kampagne: "Die Pro-Life-Bewegung war schon lange auf dieses schreckliche Referendum vorbereitet. Wir werden das für Mütter, Babys und Männer gewinnen, die sich um sie kümmern ».

Herr Eoghan Murphy, Minister für Wohnungswesen, Planung und Kommunalverwaltung, erließ den Beschluss mit dem Tag der Abstimmung. Die Abstimmung findet zwischen 7 und 22 Uhr statt. Rund 3,2 Millionen Menschen sind wahlberechtigt.

„Sie Was auch immer Ihre Ansichten zu den Vorschlägen in dem Referendum, ¿ich diese Gelegenheit nutzen, kann die Wähler zu fördern in diesem Zeitraum von 15 Stunden am 25. Mai ihrer Wahllokale zu gehen, um das Ergebnis des Referendums zu überprüfen? »Minister Eoghan Murphy sagte

Save the8th Kampagne sagte:

"Egal, wie Sie es betrachten, der Drang, den Achten Zusatz aufzuheben, ist ein Angriff auf alle Schwächsten von uns allen; Kinder, unsere Kinder . Sie sind völlig verletzlich und wehrlos. Wenn sich die Regierung wirklich um Frauen und Kinder kümmert, würde sie versuchen, ihr Leben zu verbessern, statt ein Gesetz zu erlassen, das den Tod eines von ihnen anstrebt. "

Um am Referendum teilzunehmen, müssen die Bürger irische Staatsangehörige sein, die die Qualifikationsbedingungen erfüllen. Dazu gehören: Sie sind 18 Jahre alt oder älter und wohnen an der Adresse, an der sie registriert sind. Um eine Adressänderung zu registrieren oder sich zu registrieren, müssen die Teilnehmer bis zum 8. Mai ein Ergänzungsantrag ausfüllen und einreichen, der online unter www.checktheregister.ie verfügbar ist.

Getrennt davon wurde Dr. Richard Clarke, Erzbischof von Armagh und Primas von ganz Irland, und Dr. Michael Jackson, Erzbischof von Dublin und Primas von Irland, gab eine Erklärung über das Referendum die achte Änderung der irischen Verfassung aufzuheben und Gesetzgebung Vorschlag über Abtreibung.

Sie hatten zuvor ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass das nächste Referendum einer Meinungsumfrage zum komplexen Thema der Abtreibung ähneln würde. Sie fügten hinzu, in der letzten Erklärung am 28. März ausgestellt, dass „die Wähler eine schwierige Entscheidung stellen“ die allgemeine Systematik der Regierung eine Rechnung gegeben in der Veranstaltung vorgestellt werden, dass das Referendum über die Aufhebung des Artikels 40.3.3 Annahme der Verfassung von Irland.

„Es ist zwar richtig, dass die derzeitige Regelung in der Verfassung in mancher Hinsicht nicht zufriedenstellend erwiesen hat, und auf die Möglichkeit einer Änderung der geltenden Verfassungslage, die die Regierung jetzt vorschlägt, - wenn der Artikel aufgehoben: die uneingeschränkter Zugang zum Schwangerschaftsabbruch bis zwölf Schwangerschaftswochen ».

Die Bischöfe bekräftigten die Punkte seiner früheren Aussage am 5. Februar über die Notwendigkeit für die Seelsorge für Frauen, ihre Partner und ihre Familien und Support-Services zu verbessern und höhere Investitionen in die medizinische und psychosoziale Dienste.

„ Die ungehinderte Zugang zu Abtreibung in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft oder in der Tat in jeder Phase, ist es nicht eine ethische Position , dass wir annehmen können . Für die Christen es ist ein klares Zeugnis in der Schrift , die alles menschliche Leben, noch vor der physischen Geburt, ein heiliges in den Augen Gottes Würde hat ", sie sagte.

Sie haben die Mitglieder der irischen Kirche gebeten, in den kommenden Wochen "sorgfältig und gebeterfüllt" über die Themen nachzudenken.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31940

von esther10 02.04.2018 00:40

Einigung mit UNHCR
Umsiedlung von Flüchtlingen aus Israel: Bundesregierung wusste nichts von Plan


Montag, 02.04.2018, 19:11
Israel hat die Umsiedlung zahlreicher afrikanischer Migranten unter anderem nach Deutschland, Kanada und Italien angekündigt. Dies teilte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag mit.

Ein Marsch zur Zerstörung Isreaels
https://www.gatestoneinstitute.org/12113...ians-gaza-march
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https://de.gatestoneinstitute.org/12115/...itannien-hassen

Zuvor hatte sein Büro erklärt, Israel habe sich mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR darauf geeinigt, mindestens 16.250 in Israel lebende Afrikaner in westliche Staaten umzusiedeln. Mehrere tausend weitere afrikanische Einwanderer sollten einen legalen Aufenthaltsstatus in Israel bekommen. Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde innerhalb von fünf Jahren geschehen, hieß es in einer Mitteilung von Netanjahus Büro. In dieser Zeit gebe "es keine Notwendigkeit, die Politik der erzwungenen Ausweisung in Drittstaaten fortzusetzen".

Wie das ZDF berichtet, sei die Bundesregierung "reichlich überrascht" von der Ankündigung des israelischen Regierungschefs und habe nichts von dem Abkommen gewusst.

Bundesregierung wirkt gerade reichlich überrascht von Netanjahus Ankündigung, Deutschland nehme afrikanische Flüchtlinge aus Israel auf.

Bundesinnenministerium: "Immer umfassend nachgekommen"
Das Bundesinnenministerium teilte mit, ihm sei keine konkrete Anfrage bekannt, in Israel lebende Flüchtlinge im Rahmen des UNHCR-Umsiedelungsprogramms aufzunehmen. Deutschland sei seinen humanitären Verpflichtungen, auch durch die Aufnahme solcher Flüchtlinge aber "immer umfassend nachgekommen und wird das auch in Zukunft tun".

https://www.focus.de/politik/ausland/reg...id_8701218.html

Die Deutsche Botschaft in Israel äußerte sich zunächst nicht zu der Frage, ob Deutschland tatsächlich Flüchtlinge aus dem Kontingent aufnehmen werde. Ein Sprecher sagte lediglich allgemein: "Deutschland nimmt im Rahmen bestehender Resettlement-Programme des UNHCR Flüchtlinge auf." So seien etwa im Jahr 2017 auch 14 Eriträer und 8 Somalier nach Deutschland gekommen. In den Jahren 2014 bis 2018 seien insgesamt 9613 Flüchtlinge innerhalb von Programmen des UNHCR in Deutschland aufgenommen worden.

Auch Italien teilte mit, nichts von einem solchen Deal" mit Israel zu wissen, wie "Corriere de la Serra" berichtet. "Es gibt kein Abkommen mit Italien", heißt es aus Rom.

42.000 afrikanische Einwanderer in Israel
Die israelische Regierung hatte Anfang Januar einen Plan verabschiedet, wonach tausende illegal nach Israel eingereiste Afrikaner bis Ende März das Land verlassen sollten. Wer sich weigert, sollte festgenommen werden. Betroffen waren vor allem Eritreer und Sudanesen, deren Heimatländer für massive Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht werden.

Als die israelischen Pläne im vergangenen November erstmals bekannt geworden waren, hatte das UN-Flüchtlingshilfswerk jedoch Bedenken geäußert. Israel habe rechtliche Verpflichtungen hinsichtlich des Schutzes von Flüchtlingen, hieß es damals.

Nach Angaben des Innenministeriums leben derzeit rund 42.000 afrikanische Einwanderer in Israel; rund die Hälfte von ihnen sind Kinder, Frauen oder Männer mit Familien, denen keine unmittelbare Abschiebung droht.

Tausende Israelis protestieren
Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer und bezeichnet sie als "Eindringlinge". Asylanträge wurden bisher nur in extrem seltenen Fällen gebilligt.

Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International Israel, begrüßten die Einigung mit den Vereinten Nationen. Man werde darauf achten, dass alle Asylsuchenden einen Status, Rechte und Sicherheit in Israel und den anderen Ländern erhalten würden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung.

Mehrfach hatten Tausende Israelis in den vergangenen Wochen gegen die Abschiebung der Flüchtlinge demonstriert. Holocaust-Überlebende appellierten an die Regierung, sich angesichts der Geschichte des eigenen Volkes menschlich zu zeigen.


Was bedeutet Umsiedlung?
Über die Umsiedlung (Resettlement) von Flüchtlingen schreibt das Hilfswerk auf seiner Webseite:

"Resettlement-Programme ermöglichen Flüchtlingen eine legale und sichere Einreise nach Deutschland. Als Resettlement wird die Neuansiedlung von Flüchtlingen aus einem Staat, in dem sie bereits um Schutz nachgesucht haben, in einen aufnahmebereiten Drittstaat bezeichnet. Neben der freiwilligen Rückkehr in den Herkunftsstaat und der Integration im Erstzufluchtsstaat stellt Resettlement eine von drei dauerhaften Lösungen für die Notlage von Flüchtlingen dar. Eine Entscheidung für Resettlement wird vorzugsweise dann getroffen, wenn eine Rückkehr in den Herkunftsstaat auf absehbare Zeit nicht möglich ist und ein dauerhafter Verbleib im Erstzufluchtsstaat nicht zumutbar erscheint, weil besondere Bedürfnisse einzelner Flüchtlinge oder Flüchtlingsgruppen dort nicht hinreichend befriedigt werden können. Viele der Flüchtlinge leben zum Zeitpunkt ihres Resettlements bereits seit vielen Jahren in den Erstzufluchtsländern."

https://www.focus.de/politik/ausland/ein...id_8701123.html

von esther10 02.04.2018 00:39




...den 1. April, Ostersonntag, als erster Tag eines jeden Monats, feiert Seine Eminenz Kardinal Raymond Leo Burke die Messe um 11:00 Uhr. in Florenz, in der Kirche der Heiligen Michael und Gaetano und später wird er den Rosenkranz beten, um mit dem Gebet "den Himmel zu stürmen".

Wir bleiben dieser starken Erfahrung des Gebetes treu und haben uns seit zwei Jahren vereint gesehen [vorher von hier ]. Und verstärken wir es, vor allem in Bezug auf die Ereignisse, bei denen unser Kardinal sich verpflichtet hat, die ständige Lehre der Kirche mit parresìa zu bekräftigen. In Erinnerung an Padre Pio: «Der Heilige Rosenkranz ist die Waffe für diese Zeiten».

In diesem dem heiligen Josef geweihten Monat, zu seiner Ehre und zur Verteidigung der Familie, erneuern wir unseren Eifer und beten mehr denn je. Daran erinnern , dass im vergangenen Jahr, der Kardinal Carlo Caffara bestätigt [ hier ] , um die an ihn gerichteten Worte von Schwester Lucia von Fatima: " Der letzte Kampf des Satans gegen Gott wird sich auf die Familie und Ehe. “Er war derjenige, der Johannes Paul II hatte den Auftrag , die Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie zu entwerfen und zu bauen , die leider stark von nicht-ausgerichteten Mitglieder der neuen Änderungen des bergogliana Revolution Paradigma gespült wurde.

[ Siehe ]


http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...a-vita-non.html

Wir erinnern euch alle, liebe Krieger des Rosenkranzes, die uns aus allen Ecken der Welt begleiten werden, um gemeinsam unsere Stimme zum Himmel zu erheben. Die mehr als 101.000 Rosenkranzkrieger werden den Rosenkranz beten und gemeinsam mit der Messe, die von Kardinal Burke gefeiert wird, den Himmel mit dem Gebet stürmen .

Wir erinnern uns, dass Schwester Lucia dos Santos, die Seherin von Fatima, sagte, dass " der letzte Kampf mit Satan die Familie und die Ehe betreffen würde ".
Wenn du deinen Rosenkranz sagst, denke daran, für die Absichten aller Rosenkranzkrieger zu beten , genauso wie sie auch für deine beten.
«Die Kraft des Rosenkranzes ist jeder Beschreibung überlegen! »Sagte Erzbischof Fulton Sheen. Nutze dieses kraftvolle Gebet, um den Himmel zu stürmen und die folgenden Absichten an Gott und die selige Jungfrau Maria zu richten:

In der Wiedergutmachung von Sünden und Verstößen gegen das Unbefleckte Herz Mariens;
Für den Papst, für Bischöfe, Priester und Ordensleute auf der ganzen Welt. Mögen sie in der Liebe Gottes und seiner heiligen Kirche wachsen. Und dass sie die Kraft, die Weisheit und den Mut haben können, immer die Wahrheit zu lehren, den Glauben zu verteidigen und die Seelen zur ewigen Errettung zu führen;
Weil die Kultur des Lebens die Kultur des Todes besiegt ;

Weil alle, die Ordnung und Gerechtigkeit schützen, vom Erzengel Michael in der Erfüllung ihrer täglichen Pflichten beschützt werden können;
Weil jeder von uns in der Hingabe an die selige Jungfrau wächst und mehr und mehr im Herzen Jesu verwurzelt ist ;

Daß alle Verwirrung aus den Herzen und Gemütern aller Menschen zerstreut werden möge und möge das Licht der Wahrheit in ihnen scheinen;
Für unsere Familien und für die so in unserer Welt angegriffene Familieninstitution ;

Für die Bekehrung von allem zu wahrem Glauben und für Sünder, um ihr Leben zu ändern ;
Dass die Schar treuer Seelen sich immer mehr ausdehnen kann ;

Für unsere geliebte Nation und für jede Nation auf der Erde. Wir Italiener beten auch, dass Italien nicht vom äußeren Feind (muslimische Invasion + starke Mächte) und dem inneren Feind überwältigt wird; weil du deine Einheit im wahren Katholizismus findest;

Für alle persönlichen Absichten , die der Operation Storm Heaven "Operation Assault on Heaven" anvertraut sind
Veröffentlicht von mic um 12:14
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...o-continua.html

von esther10 02.04.2018 00:37

Die SPD läßt sich im Kampf gegen den §219a von radikalen Gruppen vereinnahmen

Veröffentlicht: 2. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Verbot der Abtreibungs-Werbung | Tags: Abtreibung, §219a, Gesetz, Lebensrecht, Mathias von Gersdorff, radikale Gruppen, Rechtsgut, rechtswidrige Handlung, Regierungsverantwortung, sexuelle Selbstbestimmung, spd, ungeborene Kinder, Werbe-Verbot |Hinterlasse einen Kommentar


Mathias von Gersdorff
Nun also auch die neue Bundesfamilienministerin: Franziska Giffey beharrt auf einer Änderung des § 219a (Werbe-Verbot für Abtreibungen).

Gegenüber der „Bild am Sonntag“ erklärte sie: „Das Recht auf Selbstbestimmung von Frauen, nicht nur bei der Heirat, sondern auch bei einer Schwangerschaft, hat für mich eine ganz hohe Priorität.“

Was den § 219a angeht, ist sie der Auffassung, dass „das Recht auf Information, nicht auf Werbung“, elementar sei.

Auch die neue Bundesjustizministerin, Katarina Barley, bekräftigte ihr Ansinnen und deutete einen Trick an mit ihrem Hinweis, Information sei keine Werbung.

Das Verhalten der SPD ist aus zwei Gründen skandalös:

1. Die SPD-Politiker ignorieren komplett das Grundrecht des ungeborenen Kindes auf Leben. Der Schutz dieses Grundrechts ist das Hauptanliegen der § 218 und 219 im Strafgesetzbuch. Ein „Recht auf Selbstbestimmung“ gibt es so nicht, jedenfalls nicht als Rechtsgut. Außerdem kann es kein „Recht auf Selbstbestimmung“ auf Kosten des Lebens eines Dritten, in diesem Fall des ungeborenen Kindes, geben.

2. Hinzu kommt, dass die laufende Debatte um den § 219a von linksradikalen und radikalfeministischen Personen und Gruppen angeführt wird. Die SPD lässt sich vor den Karren dieser Elemente spannen.



Der Gießener Abtreibungsärztin Kristina Hänel, die die Debatte ins Rollen gebracht hat, geht es darum, den verbliebenen mickrigen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens zu beseitigen. Die Anwältin, die Hänel vertritt, ist seit Jahrzehnten für die vollständige Freigabe der Abtreibung tätig. Diese beiden Frauen sind Aktivistinnen gegen das Lebensrecht fürungeborene Kinder, obwohl dieses Recht in Deutschland Verfassungsrang besitzt.

Die Mobilisierung zur Abschaffung des § 219a unternahm vor allem das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das seit längerem gegen den Marsch für das Leben wettert, Gegendemonstrationen und Blockaden organisiert. Auch dieses linke Aktionsbündnis interessiert sich nicht für das Grundrecht auf Leben und seinen Schutz.

Am Anfang der Debatte war die Berichterstattung der Berliner Zeitung „taz“ zentral. Dieses Blatt war so etwas wie das offiziöse Organ der Werbeverbotsgegner. Doch auch der taz geht es vor allem um die Verankerung eines (nicht existierenden) „Rechts auf Abtreibung“ und im Grunde nicht um „bessere Information für die Frauen.

Alle hier erwähnten Personen und Gruppen haben gemeinsam, dass sie den § 218 StGB ablehnen und ihn abschaffen wollen. Laut diesem Paragraphen ist Abtreibung in Deutschland eine „rechtswidrige Handlung“ (die nur unter gewissen Voraussetzungen straffrei bleibt).



Der Kampf gegen den § 219a ist lediglich ein Nebenschauplatz, in Wahrheit wollen dieAbtreibungsbefürworter den Schutz des ungeborenen Lebens komplett beenden.

Mit Gruppierungen, die derart radikale Ansichten vertreten, dürften sich Politiker, die Regierungsverantwortung übernommen haben, auf keinen Fall einlassen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“; aktuelle Kommentare veröffentlicht er u.a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-vereinnahmen/

von esther10 02.04.2018 00:35

Einige Hochzeitsplanung Verletzungen der katholischen Gastfreundschaft


Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt uns, dass "Gott selbst der Urheber der Ehe ist" (1603a). Leider wurde er als Autor - oder sogar Co-Autor - der zeitgenössischen Hochzeitsplanung ziemlich gewaltsam vertrieben.

Viele von uns haben Hochzeiten besucht, bei denen keine Kosten gespart wurden, und doch haben sie in ihrem Kern eine Leere gespürt. Trotz der Herkulesversuche der Gastgeber, die Leere mit Geld und einer Raserei der Aktivität zu füllen, bin ich von den letzten Hochzeiten - einschließlich einiger katholischer Hochzeiten - nach Hause gekommen und fühle mich gut genährt und getanzt, aber auch seltsam mulmig und ein bisschen deprimiert. Die manische Energie bei diesen Ereignissen ist bemerkenswert; Die Erklärung wurde gemacht, dass dies eine großartige Party wird, egal was passiert . Die harte Wahrheit ist, dass keine Menge frenetischer Entschlossenheit es schafft, eine Hochzeit zu etwas Besonderem, Einzigartigem oder Einprägsamem zu machen. Warum nicht? Was läuft falsch?

Mein Mann und ich sind gegenwärtig die Eltern einer Braut; unsere Tochter Caitlin wird im Oktober heiraten. Wir freuen uns über diese Ehe; Mike scheint wie ein guter junger Mann und sie sind eindeutig verliebt. Sie gehen zusammen zur Messe, gehen gemeinsam zur Beichte und wollen unbedingt heiraten und eine Familie gründen. Sie sind Meilen voraus, wo ich in ihrem Alter war; Sie sind in ihrem Glauben besser erzogen, haben bessere Gewohnheiten der Hingabe und mehr Klarheit darüber, warum sie katholisch sind.

Das ist der gute Teil davon, sich bereit zu machen, diese Hochzeit zu schmeißen. Der schlechte Teil? Über alles andere. Die zeitgenössische Hochzeitsplanung, die ich abgeschlossen habe, fordert oder verletzt geradezu jeden Grundsatz des frommen katholischen Familienlebens. Selbst die Art und Weise, in der junge Leute (und ihre Eltern) versuchen, ihre Hochzeit "besonders" zu machen, sind Anzeichen für das Versagen, das sie so verzweifelt zu vermeiden versuchen. Das Glück, das mit der Planung einer Hochzeit einhergehen sollte, wird immer wieder in Frage gestellt, einerseits von der Versuchung, verzweifelt zu sein und den immer ausgefeilteren - und völlig leeren - neuen Hochzeitsgeboten nachzugeben, oder andererseits, um ein Hochzeits-Grinch zu werden. auf jede Gelegenheit hinweisen, wie verkehrt und geradezu gefährlich die meisten dieser neuen "Gebote" sind.

Das offensichtlichste Problem bei allzu vielen katholischen Hochzeiten ist natürlich, dass das glückliche Paar vor der Ehe sexuell aktiv war. Der Verlust eines ernsthaften Engagements für Keuschheit wurde klar und oft an Orten wie der Krise angesprochen . Ich konzentriere mich hier nicht auf den großen Elefanten im katholischen Wohnzimmer; Ich werde mich auf "kleinere" Verstöße gegen den katholischen Unterricht konzentrieren, insbesondere auf die Lehre über die Tugend der Gastfreundschaft.

Verstöße gegen die katholische Gastfreundschaft
Die Wertschätzung der Gastfreundschaft geht bis ins Alte Testament zurück, wo wir sehen, dass unsere Vorfahren und Mütter es als eine Voraussetzung der Gemeinschaft und eine der wichtigsten Weisen verstanden haben, Gott zu erfreuen und zu preisen. Im Neuen Testament, als Jesus die Sprache der Gastfreundschaft benutzte, um über Gott und den Himmel zu sprechen, waren solche Reden seinen Jüngern vertraut. Gastfreundschaft als Tugend wurde von der jüdischen zur christlichen Tradition übertragen; Petrus, der erste Papst, sagt uns, dass wir nicht vergessen dürfen, dass Liebe anderen zu dienen bedeutet: "Überzeuge vor allem deine Liebe füreinander, denn die Liebe bedeckt eine Vielzahl von Sünden. Praktiziere gastfreundlich einander gegenüber "(1. Pet. 4: 8-9). Gastfreundschaft ist eindeutig ein langjähriger und zutiefst wertvoller Teil unserer katholischen Tradition. Es ist deshalb,

Beginnen wir mit dem Hochzeitsgeschenk. Das Wunschzettel ist ein hilfreicher Service. Die Tradition der Registrierung für Geschenke begann als eine charmante Art, um sicherzustellen, dass Gäste die Braut mit ihrem neuen Porzellan und Silber in dem Muster, das sie gewählt hatte, schenken konnte. Anstatt zu verlangen, dass jeder Gast die Mutter der Braut anruft und sich nach dem Muster erkundigt, informiert die Brautmutter das örtliche Kaufhaus über die Entscheidungen der Braut, so dass die Angestellten die Geschenkgeber in die richtige Richtung weisen können.

Im Laufe der Jahre wurde das Geschenk-Register als mehr als ein Werkzeug verwendet, um Gäste auf das gewählte Porzellanmuster der Braut zu verweisen, aber bis vor kurzem, das Porzellan und das Silber machten noch einen Auftritt auf der Liste aus. Ich habe mich für beide registriert. Meine Eltern hatten viel Gebrauch von ihrem eigenen Porzellan und Silber gemacht; Wir benutzten es jeden Sonntag zum Abendessen, wir benutzten es zum Geburtstag jedes Familienmitglieds und es kam für jeden anderen besonderen Anlass heraus. Diese Gerichte und Gläser waren ein wertvoller Teil meiner Erinnerungen an das Familienleben, und ich freute mich darauf, sie in meinem eigenen Haus mit meinen eigenen Gerichten neu zu gestalten. Diesen Wert sehe ich in den Wunschzettel, die ich in den letzten Jahren konsultiert habe, nicht mehr. Selten erscheinen sogar China oder Silber. Paare sagen: "Oh, wir werden dieses Zeug niemals benutzen. Unsere Eltern hatten all das und es sitzt nur im Schrank und nimmt Platz. "

Dies ist zweifellos ein trauriger Kommentar zum gegenwärtigen Familienleben. Nur wenige Paare brauchen oder wollen ein gutes Essen, denn nur wenige kommen aus Familien mit einer Tradition, sich Zeit für das Essen zu nehmen, Zeit, um unseren Freunden zu dienen, indem wir ihnen gutes Essen zubereiten und einen schönen Ort zum gemeinsamen Abendessen schaffen. Wir essen auf der Flucht, bestellen Pizza oder Take Away und verbringen unsere Sonntage bei Besorgungen, anstatt Mahlzeiten zuzubereiten und Gäste an unserem Tisch willkommen zu heißen. Und was hat China und Silber an Geschenkregistern abgelöst? Gerade im letzten Jahr habe ich Gaming-Systeme und Dauerkarten für Fußballspiele gesehen. Solche "Geschenke" haben nichts mit dem katholischen Verständnis von Gastfreundschaft zu tun.

Es ist heutzutage üblich, Hochzeitseinladungen zu senden, die die Namen der Geschäfte enthalten, in denen das Paar registriert ist. Denk darüber nach. Wenn ich unsere Freunde einlade, bringen sie manchmal ein kleines Geschenk für die Gastgeberin mit, etwa Pralinen oder eine Flasche Wein. Das ist eine schöne Geste, und ich bin dankbar. Allerdings würde ich niemals eine Einladung zum Abendessen schicken, die eine Liste der Pralinen enthält, die ich bevorzuge und wo ich den richtigen Wein kaufen könnte. Außerdem, wenn meine Freunde zum Abendessen bei mir zu Hause mit einem Geschenk, das ich nicht liebte, oder gar keinem Geschenk, würde ich sie nicht als "billig" bezeichnen und sie informieren (oder wer auch immer ich über sie klatsche) wie sehr ihr Abendessen mich kostete.

Ich habe Freunde und Familie, die gute, aufmerksame Katholiken sind, die ebenfalls nicht auf eine so schäbige Art und Weise träumen würden. Doch es ist traurigerweise üblich geworden, von den "So-und-Seins" zu hören, die der Hochzeit ein billiges Geschenk brachten und "sich nicht zahlten". Eine Hochzeit soll ein Fest sein, das von den Eltern der Braut geworfen wird. um einen freudigen Anlass zu feiern. Die Freunde und die Familie des Brautpaares und ihrer Eltern sind eingeladen, an dieser Feier teilzunehmen. Es ist kein Grundsatz der katholischen oder irgendeiner Gastfreundschaft, Geschenke zu erwarten, zu diktieren, wie viel die Geschenke kosten müssen, oder jene zu verunglimpfen, deren Gaben sich nicht messen lassen.

Die Rezeption als Sünde gegen die Gastfreundschaft
Das Hochzeitsgeschenk ist der erste Ort, an dem die Sünden gegen die Gastfreundschaft auftauchen. Der zweite ist der Empfang, wo die Gäste mit einem schönen Essen, einem Drink oder zwei geehrt werden und oft tanzen. Schon das Wort "Empfang" erinnert uns daran, dass diese Party ein Akt des "Empfangens" unserer Gäste ist, des Dankes dafür, dass wir an diesem Tag unsere Freude teilen. Das ist ein passendes Thema für eine katholische Feier: Gott liebt schließlich eine gute Party. Die Sakramente sind die besten Gründe, um eine Party zu schmeißen, und eine Hochzeit ist zu Recht die Gelegenheit eines großen Festes.

Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass Jesus die Kirche gegründet hat, während er bei einem Essen den Vorsitz führte. Katholische Hochzeiten beinhalten nicht nur eine Mahlzeit, sondern zwei, und die erste Eucharistie ist viel wichtiger als die zweite. Das erste gemeinsame Essen - die Messe - ist ein wunderbarer Weg, um unsere Herzen und Gedanken in Ordnung zu bringen, damit das Essen später auf der Party kommt; In der Messe offenbart sich die Lehre der Kirche über die Gastfreundschaft. Hier bitten uns die Braut und der Bräutigam, gemeinsam mit ihnen den Herrn zu bitten, in ihren Herzen und in ihrem Leben zu wohnen. Hier ist die Nachstellung des Moments, in dem Jesus uns sein eigenes Selbst als unser Essen und Trinken anbietet. Es gibt keine bessere Beschreibung einer katholischen Hochzeitsmesse, gefolgt von einem festlichen Empfang als dieser Text aus der Apostelgeschichte: "Sie widmeten sich .... Lehre und Gemeinschaft,

Dies führt mich zur zweiten Verletzung der Gastfreundschaft: die Entscheidung, Gäste einzuladen, mit uns zu feiern und ihnen Geld für ihr Essen oder ihre Getränke zu berechnen. Einige Familien haben einfach nicht das Geld, um eine offene Bar zu veranstalten, und suchen vielleicht nach Wegen, gute Gastgeber zu sein, ohne sich in Schulden zu versenken, beispielsweise Bier und Wein, aber keinen Schnaps. Sicher laden wir oft Freunde zum Abendessen ein und bieten Wein an, ohne uns selbst als billig oder unwirtlich zu beschimpfen, weil wir nicht jede Form von Alkohol anbieten, die dem Menschen bekannt ist. Ein Unterschrift Getränk auf einer Hochzeit kann eine schöne Sache sein.

Wenn wir uns um die Barrechnung sorgen, erinnert uns ein echter Geist der katholischen Gastfreundschaft daran, zu geben, was wir können, und darauf zu vertrauen, dass Gott uns zeigt, wie wir gut geben können. Als mein Mann und ich uns zusammensetzen, um mit Caitlin und Mike über die Hochzeit zu diskutieren, beginnen wir mit einem Gebet, dass Gott unser Denken lenken und uns helfen wird, gute Verwalter der Mittel zu sein, die wir haben. Gott sorgt dafür. Jesu erstes öffentliches Wunder fand bei einer Hochzeit statt; die Familie kämpfte darum, eine offene Bar zu bieten, und in Wirklichkeit war der Wein knapp. Maria bemerkte dies und sagte ihrem Sohn, dass er sich darum kümmern solle. Er hat. Dies soll nicht heißen, dass Wasser bei allen katholischen Hochzeiten zu Wein wird, aber es erinnert uns daran, dass es nie ein schlechter Schritt ist, die Hochzeitspläne mit einem Akt des Glaubens zu beginnen, dass Gott uns auf die beste Art und Weise zeigen würde für unsere Familie und Freunde. Jesu Handlung in Kana erinnert uns daran, wie viel er mit dem Wenigen tun kann, was wir ihm anbieten, wenn unsere Herzen am richtigen Ort sind. Die harte Wahrheit ist, dass Kassen oft bei Hochzeiten auftauchen, wo es genug Geld gab, um die Gäste zu verwöhnenGäste, aber das Geld wurde für andere, weniger Gäste orientierte Annehmlichkeiten ausgegeben.

Kostümierung der Hochzeitsgesellschaft
Dies bringt mich zur dritten Bedrohung der Tugend der Gastfreundschaft in der zeitgenössischen Hochzeitsvorbereitung: die Kostümierung der Hochzeitsgesellschaft. Es ist jetzt Pflichtfür die Braut, die ihre gesamte Brautparty am Morgen der Hochzeit für eine durchdachte Make-up- und Frisiersitzung bewirtet. Diesem Anlaß sind, wie mir gesagt wird, passende Roben für die Braut und ihre Dienerinnen, wobei jeder Name auf das Revers gestickt ist. Angestellte in Hochzeitsläden werfen eine kritische Augenbraue auf, wenn sie entdecken, dass wir diese Roben nicht kaufen. "Aber auf den Bildern sind sie so süß!", Sagte man mir. Diese Büroangestellten sind nicht erfreut zu hören, dass Caitlin an diesem Morgen ihre Haare gemacht hat (und bereitwillig bereit ist, selbst dafür zu bezahlen) und sie macht sich selbständig. Wir werden die Fotografin und ihre Begleiter in der Kirche treffen, und wir werden mit unserem Auto in der Kirche ankommen, statt einer gemieteten Stretchlimousine, die mit Champagner, einem Fahrer und Surround-Sound ausgestattet ist.

"Aber das ist ihr Tag ", höre ich immer wieder. "Sie wird ihre Haare und ihr Make-up perfekt machen lassen wollen! Und was ist mit den Mani-Pedis für alle Mädchen? "Beachten Sie hier den Fokus: Man muss viel Geld und Zeit in die Braut investieren, in ihre Haare und Gesicht und Fingernägel und Fußnägel. Dies ist ein schrecklicher Weg für die Braut, sich darauf vorzubereiten, was Ehe wirklich ist. Wie der KatechismusErinnert uns daran, dass unsere menschliche Versuchung immer darin besteht, uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, während die Ehe es erfordert, dass ich an andere denke, bevor ich an mich denke: "Ihre Vereinigung [Mann und Frau] war immer von Zwietracht bedroht Herrschaft, Untreue, Eifersucht und Konflikte, die zu Hass und Trennung führen können. Um die Wunden der Sünde zu heilen, brauchen Mann und Frau die Hilfe der Gnade, die Gott in seiner unendlichen Gnade ihnen niemals verweigert. "(1606, 1608) Die Ehe ist fröhlich, aber es kann schwierig sein. Die Gabe des Selbst ist die harte Aufgabe eines ganzen Lebens, das dem Himmel gewidmet ist. Warum sollten wir Hochzeitsvorbereitungen unterstützen, die die Selbstsucht verstärken, die schließlich viele Ehen zerstört?

Sind "Gift Bags" notwendig?
Die vierte Herausforderung für die katholische Gastfreundschaft ist die "Geschenktüte". Alle bestehen darauf, dass die Gäste in ihrem Hotel mit einer Geschenktüte begrüßt werden müssen. Sicher, ein Freund von mir argumentierte kürzlich, Geschenktüten gehören zum katholischen Wert der Gastfreundschaft. Christus erinnert uns ständig daran, dass wir Fremden und Reisenden immer besondere Gastfreundschaft zeigen müssen; Gott "liebt den Fremdling und gibt ihm Nahrung und Kleidung" (5. Mose 10:18).

Mein Mann und ich haben Geschenktüten bei mehreren Hochzeiten erhalten, und sie sind ein schöner Gedanke. Aber der Inhalt der Tasche ist oft nutzlos für uns - Essen, das wir nicht mögen oder essen, oder allergisch gegen, Karten, die wir nicht benutzen werden, Flip-Flops, die wir niemals tragen werden, und Tylenol für den Kater sind wir nicht planen zu haben. Ich habe so manch einen Geschenktaschengegenstand weggeworfen oder im Hotelzimmer gelassen, weil es gut gemeint, aber nutzlos war. Meine eigenen Eltern hatten keine Geschenktüten für die Gäste außerhalb meiner Stadt bei meiner Hochzeit. Was sie getan habenEs war die Bereitschaft, die authentische Arbeit echter Gastfreundschaft zu tun. Ich hatte eine Hochzeit am Nachmittag und so luden meine Eltern alle ihre Gäste nach dem Empfang zu einem späten Abendessen und einem oder zwei Cocktails in unser Haus ein. War das viel Arbeit? Du hast darauf gewettet. Wahre Gastfreundschaft ist normalerweise. Gut gemeint, wie Geschenktüten zweifellos, sind sie vielleicht auch eine andere Art, Geld auf Leute zu werfen, anstatt die Arbeit der tatsächlichen Pflege für sie zu tun.

Bis jetzt hat sich unsere Tochter auf die richtigen Dinge konzentriert, und wir sind sehr dankbar. Immer wenn etwas auftaucht und wir sagen: "Das ist einfach nicht etwas, für das wir Geld ausgeben wollen", antwortet Caitlin. "Ich bin begeistert, dass du das für uns überhaupt tust, und was mich am meisten interessiert, ist sowieso dass ich Mike heirate. Ich könnte das auf einem Feld machen und es wird ein guter Tag. "Caitlin weiß, dass wir ihr Bestes geben, und sowohl sie als auch die Familie des Bräutigams helfen ein wenig bei den Kosten. Wir sind dankbar für alles, was sie beitragen können. Wir hoffen auf eine schöne Messe und einen schönen Empfang mit Essen, Trinken und Tanzen für unsere geehrten Gäste. Wir hatten einige angespannte und ängstliche Momente in der Planung dieser Hochzeit, aber als ich anfing zu fühlen, dass mein Blutdruck anstieg,Thee heute. "

Caitlin und Mike werden an diesem Tag schwören, dass von diesem Tag an ihr Weg in den Himmel durch ihren geliebten Anderen verläuft. Jesus hörte nie auf, seine Jünger daran zu erinnern, dass Lieben bedeutet, andere an die erste Stelle zu setzen, und so werden Cate und Mike versuchen, jeden kleinen täglichen Tod zu akzeptieren, den der Himmel fordert, und in diesen täglichen Handlungen der Selbstaufopferung ihre letzte Freude finden.

Es ist keine Überraschung, dass Jesus den Himmel in Bezug auf Gastfreundschaft beschreibt; Er erzählt Petrus: "Im Haus meines Vaters sind viele Räume; Wenn es nicht so wäre, hätte ich dir gesagt, dass ich einen Platz für dich vorbereiten würde? "Einen Platz zu bereiten, ein Zuhause zu schaffen, Gast und Fremder zu empfangen - das sind die Aufgaben, die uns auf die Ewigkeit vorbereiten. Und wenn Jesus sagt: "Komm und folge mir nach" (Matthäus 11:28), lädt er uns alle zu einem Fest ein - zu dem ewigen himmlischen Mahl, das uns alle erwartet. Und wie beschreibt Jesus das himmlische Festmahl in seinen Parabeln und Geschichten? Als ein Hochzeitsfest.

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist "The Village Wedding" von Sir Samuel Luke Fildes im Jahr 1883.

Getaggt als Gastfreundschaft , Ehe , Hochzeitszeremonie / Fest
https://www.crisismagazine.com/2017/cont..._pos=0&at_tot=1

von esther10 02.04.2018 00:33

Pio da Pietrelcina
auch: "Pater Pio"
bürgerlich: Francesco Forgione

Gedenktag katholisch: 23. September
gebotener Gedenktag
Ordenskalender der Franziskaner und der Kapuziner

Name bedeutet: F: der Franke (latein.)
P: der Fromme (latein.)

Priester, Mönch, Mystiker
* 25. Mai 1887 in Pietrelcina bei Benevent in Italien
† 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo bei Foggia in Italien


Pater Pio

Francesco Forgione wurde als Kind einer Bauernfamilie geboren. Er habe weniger als andere Kinder gegessen und kaum geschlafen, schwere Fieberanfälle wie durch ein Wunder überstanden. Im Alter von 16 Jahren trat er als Novize den Kapuzinern in seiner Heimat bei und erhielt den Ordensnamen Pio. Unter Mühen ob seiner angeschlagenen Gesundheit - er litt unter Tuberkulose - hielt er das asketische Leben durch, absolvierte das Theologiestudium und wurde 1910 in der Kathedrale von Benevent zum Priester geweiht. Bis 1915 war er in seinem Heimatort Pietrelcina als Gehilfe des Ortspfarrers tätig, ab 1916 als Mönch im Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. 1918 erschienen auf seinem Körper plötzlich die fünf Wundmale Christi, die ihn zum ersten stigmatisierten Priester in der Geschichte der katholischen Kirche machten, und die bis zu seinem Tod sichtbar blieben.

Bald schon kamen die ersten Pilger zu Padre Pio in sein Kloster nach San Giovanni Rotondo und erlebten ihn bei seinen Messen wie der Wirklichkeit entrückt. Er wurde als Beichtvater zum "Apostel des Beichtstuhls", seine prophetische Gabe wurde weithin gerühmt, er zählte zu den größten Mystikern des 20. Jahrhunderts; die katholische Kirche distanzierte sich aber von ihm, bezeichnete ihn als "Hysteriker", verbot ihm sogar von 1922 bis 1934 das Lesen der Messe und das Beantworten von Seelsorgebriefen. Die Stigmata führten zu wiederholten, kirchlich angeordneten medizinischen Untersuchungen. Um die Wunden zu verbergen, trug Pater Pio meist fingerlose Handschuhe.


https://www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=cqLxUExgZVQ
+
Video: Padre Pio feiert die Messe

Die Menschen vertrauten Padre Pio; ab 1940 begann er, Leiden der Pilger durch Handauflegen oder mit Worten zu lindern oder gar zu heilen. In den Armen, Leidenden und Kranken sah er das Bild Christi, besonders ihnen galt sein Werk der Nächstenliebe. Dem jungen polnischen Priester Karol Woityla, dem späteren Papst Johannes Paul II., soll er bei einem Besuch im Jahre 1947 sowohl die Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche als auch das Attentat von 1981 vorher gesagt haben. Als Weihbischof von Krakau richtete Karol Woityla in einem Brief an Padre Pio die Bitte, besondere Fürsprache für eine an einem Krebsleiden erkrankte Familienmutter und Ärztin sowie für den Sohn eines Anwalts aus seiner Diözese zu halten. Weitere Briefe schrieb ihm Woityla während seines Aufenthaltes beim 2. Vatikanischen Konzil.
Padre Pio hält eine Messe, 1964

http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1673.0
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https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&v=cqLxUExgZVQ
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http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1673.0

von esther10 02.04.2018 00:25



Die heilige Kommunion muss zur Heiligkeit führen, sagt Bischof von Shrewsbury

von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Montag, 2. April 2018

Bischof Mark Davies (mit freundlicher Genehmigung der Diözese Shrewsbury)
Katholiken sollten sich dem Abendmahl nicht beiläufig nähern, sagt Bischof Mark Davies

Das Empfangen der heiligen Kommunion sei "der radikalste Ruf zur Heiligkeit", dem jeder begegnen kann, wird der Bischof von Shrewsbury in einem Hirtenbrief am kommenden Wochenende sagen.

Bischof Mark Davies wird sie davor warnen, das Allerheiligste Sakrament als "säkulare Inklusivität" zu betrachten, da dies seine wahre Bedeutung auf wenig mehr als ein "Zeichen unserer Gastfreundschaft" reduziert.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/bishop-mark-davies/

Die Katholiken müssen stattdessen erkennen, dass die Gabe von Christi Leib und Blut durch die Realpräsenz das Mittel ist, der Heilige zu werden, zu dem jeder von uns berufen ist.

Die heilige Kommunion gibt den Gläubigen Kraft, zerreißt ungeordnete Bindungen, trennt Katholiken von der Sünde und hilft ihnen, ihr ganzes Leben in Christus zu verwurzeln, wird der Bischof sagen.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/eucharist/

Katholiken müssen auch jeden Todsündenlebensstil bereuen, der ihrer Berufung als Christen widerspricht, bevor sie die Kommunion empfangen können, wird Bischof Davies seine Diözese erinnern.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/blessed-sacrament/

"Wir sehen, warum wir uns niemals der Heiligen Kommunion nähern können, noch weniger, wenn wir keine Todsünde oder einen Lebensstil, der im Widerspruch zu unserer christlichen Berufung steht, bekennt und Buße getan haben", wird der Bischof sagen.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/holy-communion/

"Der Apostel Paulus drängte die ersten Christen, sich selbst sorgfältig zu untersuchen, bevor sie die heilige Kommunion empfingen, weil jeder, der dies in einem unwürdigen Zustand tat," schuldig sein würde, Leib und Blut des Herrn zu entweihen ".

"Die Kirche ruft uns zur häufigen Heiligen Kommunion auf, vorbereitet durch das Sakrament der Buße und der Versöhnung, damit wir heilig werden und Heilige werden könnten. Das Zweite Vatikanische Konzil hat uns aufgefordert, diese beiden Sakramente eifrig und fromm als den Weg zur Heiligkeit zu "besuchen".

"Lasst uns uns fragen, wie wir Ihn mit der tiefsten Verehrung und Liebe empfangen wollen und wie wir die kostbaren Momente nach dem Empfang der heiligen Kommunion verbringen", wird er hinzufügen.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-of-shrewsbury/

von esther10 02.04.2018 00:25

Als der inhaftierte Bischof freigelassen wird, sagt der Vatikan noch kein Abkommen mit China
Katholisch , China , Vatikanabkommen Mit Porzellan



CHINA, 29. März 2018, ( LifeSiteNews ) - Ein chinesischer Bischof, der am Montagabend von Regierungsbehörden inhaftiert wurde, weil er sich geweigert hatte, mit den Richtlinien des kommunistischen Regimes bezüglich der Liturgie der Karwoche zusammenzuarbeiten, wurde freigelassen.

Mindongs Bischof Vincent Guo Xijin, der über Nacht in Polizeigewahrsam gehalten wurde, wurde am folgenden Tag nach einem Bericht von AsiaNews in seine Wohnung zurückgebracht .

Vertreter der Untergrundkirche in China sagen, Bischof Guo sei weggebracht worden, weil er sich weigerte, die Osterliturgie mit "Bischof" Zhan Silu, einem von den chinesischen Behörden genehmigten unehelichen und exkommunizierten Bischof, zu feiern.

Anfang des Jahres wurde Bischof Guo vom Vatikan gebeten, sein Amt an Zhan abzutreten. Gemäß der vorgeschlagenen Vereinbarung sollte Guo den Titel eines Weihbischofs der Diözese annehmen. Bei diesem Schreiben bleibt Zhan exkommuniziert.

Bischof Guo "wurde weggebracht, weil die inoffizielle Gemeinschaft von Mindong - die Mehrheit der Gläubigen und Priester der Diözese - eine frühe Chrisam-Messe organisiert hatte", fährt der AsiaNews-Bericht fort . "Die Polizei beschlagnahmte Msgr. Guo, um ihn davon abzuhalten, die Feier zu leiten. Er erlaubte ihm, gestern nach Hause zurückzukehren, und verbot ihm, eine Messe als Bischof zu feiern, da er von der Regierung nicht anerkannt wird. "

Als sich die Karwoche näherte, kamen überall in der Kirche Gerüchte auf, dass ein Abkommen zwischen dem kommunistischen China und dem Vatikan "unmittelbar bevorstehe".

Um die Gerüchte zu unterdrücken und neugierige Journalisten zu befriedigen, gab die Pressestelle des Heiligen Stuhls am Gründonnerstag eine Erklärung ab, in der Medienberichte "geleugnet werden, dass der Vatikan kurz davor steht, eine Vereinbarung über den Status der katholischen Kirche in China zu unterzeichnen" Vatikanische Nachrichten.

Der Pressesprecher des Vatikans, Greg Burke, wies darauf hin, dass es keine "bevorstehende" Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China gebe.

Er fügte hinzu, dass der Heilige Vater im ständigen Dialog mit seinen Beratern über die Kirche in China bleibe, während der Dialog weitergeht.

Chinas führender Prälat, Kardinal Joseph Zen, hat Anfang dieses Jahres Alarm geschlagen und davor gewarnt, dass der Vatikan "die katholische Kirche in China ausverkauft" und dass er "der neuen schismatischen Kirche den Segen gibt", die von der Kommunisten.

"Also denke ich, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft? Ja, definitiv, wenn sie in die Richtung gehen, die aus all dem, was sie in den letzten Jahren und Monaten tun, ersichtlich ist ", schrieb der 86-jährige pensionierte Bischof von Hongkong in einem Brief vom 29. Januar an" Friends in the Media " "In diesem Brief bestätigte er einen Bericht, dass der Vatikan legitime chinesische Bischöfe gebeten hatte, zugunsten kommunistisch gepflückter" Bischöfe "zurückzutreten.

Kardinal Zen schilderte, wie die Kapitulation des Vatikans vor dem kommunistischen Regime Chinas das Regime nur dazu bringt, die Gläubigen strenger zu machen.

"Die kommunistische Regierung macht neue schärfere Vorschriften, die die Religionsfreiheit einschränken. Sie setzen nun strikt Regeln durch, die bisher praktisch nur auf dem Papier lagen ", schrieb er.

Die Warnungen von Kardinal Zen erweisen sich als zutreffend, "Bischöfe und Untergrundgemeinschaften werden ins Visier genommen und gedrängt, der Patriotischen Vereinigung beizutreten", so der Bericht von AsiaNews .

"Anfang März hat Msgr. Julius Jia Zhiguo, U - Bischof von Zhengding (Hebei), wurde von der Polizei weggebracht zu vermeiden, durch Schmerz der Bedrohung“ , sagt der Bericht ,„er auf dem Dialog zwischen China und dem Vatikan mit ausländischen Journalisten in Peking zu kommentieren , die Abdeckung wurden der Nationale Volkskongress. "

http://www.asianews.it/news-en/Mindong,-...shop-43480.html

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Mindong, Msgr. Guo ist zurück, darf aber die Chrisam-Messe nicht als Bischof feiern
Johannes Baptist Lin
Die Polizei hat ihn verboten, die Messe als Bischof zu feiern. Msgr. Guo weigerte sich, mit dem offiziellen Bischof Zhan Silu zu konzelebrieren, der immer noch exkommuniziert ist. Polizeiaktionen gegen Msgr. Julius Jia Zhiguo und Heilongjiang Priester

hier geht es weiter

http://www.asianews.it/news-en/Mindong,-...shop-43480.html
http://www.asianews.it/news-en/Mindong,-...ster-43462.html

von esther10 02.04.2018 00:21


http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1673.0


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Video: Die letzte Messe Pater Pios, wenige Stunden vor seinem Tod



Von CNA Deutsch/EWTN News
ROM , 19 September, 2016 /

Am 22. September 1968 feierte der heilige Pio von Pietrelcina, bekannt als Pater Pio, seine letzte Heilige Messe, bevor er wenige Stunden später am darauffolgenden Tag starb. Die Eucharistiefeier wurde aufgezeichnet.

Der heilige Kapuziner hatte Ende der 60er Jahre einige gesundheitliche Probleme, aber trotz seiner Schwäche und Müdigkeit zelebrierte er weiter täglich die Heilige Messe und hörte, ebenso täglich, ungefähr 50 Beichten.

Am 22. September 1968, einen Tag nach dem 50. Jahrestag des Empfangs der Wundmale Christi, sollte er eine feierliche Messe für die Pilger zelebrieren, aber da er sehr ermattet war, bat er seine Oberen, eine andere Messe zelebrieren zu können. Als er jedoch die große Anzahl Pilger sah, entschied er sich, dem ursprünglichen Plan Folge zu leisen und feierte das Hochamt. Das ist die Messe, die man im Video sieht.

Im Morgengrauen des 23. September rief er seinen Oberen zu sich, um zu beichten und die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams zu erneuern. Er sprach die Worte leise aus, während er seinen Rosenkranz betrachtete und – wie einige berichten – davon sprach, "zwei Mütter" zu sehen. Man glaubt, dass es die Jungfrau Maria und seine irdische Mutter waren.

Die Todesursache war ein Herzinfarkt. Die Anwesenden gaben an, dass sich sofort nach seinem Tod die Wunden der Stigmata schlossen.

Pater Pio, dessen Taufname Francesco Forgione war, wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcina (Italien) im Schoß einer katholischen Familie geboren. Mit 15 Jahren schloss er sich den Kapuzinern an und wurde später zum Priester geweiht.

Im Laufe seines Lebens wurden ihm viele Wunder, wie beispielsweise Heilungen, zugeschrieben und man sagte, er könne in den Seelen lesen und hätte die Gaben der Levitation und Bilokation.

Sein Leib blieb nach dem Tod unversehrt. Er wurde im Februar diese Jahres nach Rom gebracht, im Rahmen der Aktivitäten des Jubiläums der Barmherzigkeit. Pater Pio wurde 2002 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen, der ihn noch zu Lebzeiten kannte.

Die Erzdiözese Boston in den Vereinigten Staaten hat vor einigen Tagen angekündigt, dass das Herz Pater Pios vom 21. bis 23. September in der Stadt sein wird, um von den Gläubigen verehrt zu werden. Dies ist das erste Mal, dass eine der großen Reliquien außerhalb Italiens gebracht wird.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...seinem-tod-1160

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