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von esther10 11.12.2018 00:17


Erdogan...lässt der türkische Geheimdienst politische Gegner im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen.



Von
Denis Huber
Aktualisiert am 11. Dezember 2018, 16:14 Uhr
Solch ein Verhalten kennt man eigentlich nur aus schlechten Agentenfilmen: Laut einer internationalen Medienrecherche unter Leitung von "Correctiv" lässt der türkische Geheimdienst politische Gegner im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen.

Mehr aktuelle News finden Sie hier

Wenn es um seine erbittertsten Gegner geht, spielt Recep Tayyip Erdogan mit offenen Karten.

"Wir werden den Kampf gegen die Gülenisten so lange fortsetzen, bis wir sie komplett ausgemerzt haben. (…) Die Gülenisten, die geflohen sind und sich jetzt in Sicherheit wähnen, bringen wir einzeln zurück ins Land und übergeben sie der Justiz unseres Landes", erklärte der türkische Präsident am 7. Juli bei einer AKP-Sitzung im türkischen Parlamentsgebäude.

Weltweites Entführungsprogramm für politische Gegner
Und offenbar reicht der Arm der türkischen Regierung auch über die eigenen Staatsgrenzen hinaus.

Laut einer internationalen Medienrecherche unter Leitung des Rechercheverbunds "Correctiv" betreibt die Türkei offenbar ein Entführungsprogramm, um weltweit politische Gegner aufzuspüren und in türkische Gefängnisse zu verschleppen. Aus Deutschland ist das ZDF-Magazin "Frontal21" an den Recherchen beteiligt.

In der am Dienstag auf blacksitesturkey.com* veröffentlichten Recherche werden der Kosovo, Gabun, der Sudan, die Republik Moldau, Aserbaidschan, die Ukraine und Malaysia als Länder genannt, aus denen der türkische Geheimdienst MIT mutmaßliche Gülen-Anhänger entführt haben soll.

Die Betroffenen seien dann in geheime Folterzentren in der Türkei gebracht worden. Ziel der Verschleppung und der Misshandlung sei, falsche Zeugenaussagen für Prozesse gegen Gülen-Anhänger zu erpressen, so der Vorwurf des Recherche-Teams.

Wochenlange Folter: Schläge und Androhung sexueller Gewalt
Bei "Frontal21" berichteten zwei Opfer übereinstimmend - und unabhängig voneinander -, sie seien auf offener Straße in der Türkei in dunkle Transporter gezerrt und mit einem Sack über dem Kopf in ein Geheimgefängnis gebracht worden.

Beide Männer sagen, sie seien erst nach wochenlanger Folter freigelassen worden, nachdem sie sich zum Schein für Aussagen als "anonyme Zeugen" bereit erklärt hätten. Sie konnten sich jedoch ins Ausland absetzen.

Einer der Männer berichtet von Schlägen, Drohungen mit sexueller Gewalt. "Sie haben mich unterhalb der Gürtellinie ausgezogen und auf den Boden in eine Stressposition gelegt." Dann hätten sie gedroht: "Was wir mit dir machen, werden wir auch mit deiner Frau tun, mit deiner Mutter, mit deinem Vater."

Der zweite Zeuge will Elektroschläge und stundenlanges Stehen in einem engen Schrank erlebt haben. "Aus dem Lautsprecher kamen Anweisungen. Wenn man nicht mehr kann, fällt man auf den Boden und dann gab es Faustschläge und Tritte."

Menschenrechtsorganisationen sehen sich bestätigt
Die Ausführungen der beiden Opfer "Ali und "Tolga" - "Frontal21" und "Correctiv" kennen ihre wahren Identitäten – sind in den Augen mehrerer Menschenrechtsorganisationen glaubwürdig.

"Wir müssen davon ausgehen, dass das systematisch ist", sagt Wenzel Michalski, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

Auch dem türkischen Menschenrechtsverein IHD liegen Berichte von Angehörigen vor, wonach Opfer auf offener Straße verschleppt worden seien, "mit einem schwarzen Kleintransporter mit dunklen Scheiben", wie Öztürk Türkdogan, Vorsitzender des IHD, gegenüber "Frontal21" erklärte.
Die Betroffenen seien dann in geheime Folterzentren in der Türkei gebracht worden. Ziel der Verschleppung und der Misshandlung sei, falsche Zeugenaussagen für Prozesse gegen Gülen-Anhänger zu erpressen, so der Vorwurf des Recherche-Teams.

Wochenlange Folter: Schläge und Androhung sexueller Gewalt
Bei "Frontal21" berichteten zwei Opfer übereinstimmend - und unabhängig voneinander -, sie seien auf offener Straße in der Türkei in dunkle Transporter gezerrt und mit einem Sack über dem Kopf in ein Geheimgefängnis gebracht worden.

Beide Männer sagen, sie seien erst nach wochenlanger Folter freigelassen worden, nachdem sie sich zum Schein für Aussagen als "anonyme Zeugen" bereit erklärt hätten. Sie konnten sich jedoch ins Ausland absetzen.

Einer der Männer berichtet von Schlägen, Drohungen mit sexueller Gewalt. "Sie haben mich unterhalb der Gürtellinie ausgezogen und auf den Boden in eine Stressposition gelegt." Dann hätten sie gedroht: "Was wir mit dir machen, werden wir auch mit deiner Frau tun, mit deiner Mutter, mit deinem Vater."

Der zweite Zeuge will Elektroschläge und stundenlanges Stehen in einem engen Schrank erlebt haben. "Aus dem Lautsprecher kamen Anweisungen. Wenn man nicht mehr kann, fällt man auf den Boden und dann gab es Faustschläge und Tritte."

Menschenrechtsorganisationen sehen sich bestätigt
Die Ausführungen der beiden Opfer "Ali und "Tolga" - "Frontal21" und "Correctiv" kennen ihre wahren Identitäten – sind in den Augen mehrerer Menschenrechtsorganisationen glaubwürdig.

"Wir müssen davon ausgehen, dass das systematisch ist", sagt Wenzel Michalski, Direktor von Human Rights Watch Deutschland.

Auch dem türkischen Menschenrechtsverein IHD liegen Berichte von Angehörigen vor, wonach Opfer auf offener Straße verschleppt worden seien, "mit einem schwarzen Kleintransporter mit dunklen Scheiben", wie Öztürk Türkdogan, Vorsitzender des IHD, gegenüber "Frontal21" erklärte.


Erdogans Regierung geht seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 mit großer Härte gegen die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen vor, die sie für den Umsturzversuch verantwortlich macht.

Seitdem wurden Zehntausende mutmaßliche Gülen-Anhänger festgenommen oder aus dem Staatsdienst entlassen. Tausende suchten Zuflucht im Ausland, insbesondere in Deutschland, wo die umstrittene Bewegung über ein dichtes Netzwerk verfügt.

Erdogans ehemaliger Verbündeter befindet sich seit 1999 im Exil in den USA. Bisherige Forderungen nach seiner Auslieferung hatten keinen Erfolg.

Bundesregierung hat Hinweise auf geheime türkische Folterstätten
Die türkische Regierung hat bislang nicht auf Nachfragen zu den aktuellen Vorwürfen reagiert. Und was sagt die Bundesregierung dazu?

Auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag antwortete sie im November 2018: "In den allermeisten Fällen dürfte es sich bei den zwangsweisen Rückführungen nach Kenntnis der Bundesregierung jedoch um offizielle Maßnahmen der jeweiligen Gastländer handeln, die von türkischer Seite zwar initiiert, von dieser aber nicht eigenständig auf fremdem Staatsgebiet durchgeführt wurden."

Die islamisch-konservative Partei für Entwicklung und Gerechtigkeit (AKP) von Präsident Erdogan war lange mit der Gülen-Bewegung des islamischen Predigers verbündet, bevor sich Gülen und Erdogan 2013 im Kampf um Posten und Macht überwarfen.

Heute wirft Erdogan der religiösen Bruderschaft vor, die staatlichen Institutionen unterwandert und versucht zu haben, ihn bei dem Militärputsch zu stürzen.

Seit dem gescheiterten Putschversuch und der anschließenden Säuberungs-Aktion hätte die Gülen-Bewegung durchaus Gründe, sich international als Opfer darzustellen und Berichte über Folter zu lancieren, um Erdogans Regierung zu diskreditieren.

Die an der Recherche beteiligten Medien hegen allerdings keine Zweifel an den Darstellungen von "Ali" und Tolga", ihre Glaubwürdigkeit wurde mehrfach auf die Probe gestellt.

Aus einem internen Papier des Auswärtigen Amtes zur Situation in der Türkei vom Februar 2017 geht zudem hervor, dass der Bundesregierung schon länger Hinweise auf geheime türkische Folterstätten vorliegen. (hub/afp/ZDF)

*BlackSitesTurkey ist eine Kooperation des ZDF-Magazins "Frontal 21", "Le Monde", "El Pais", "Il fatto quotidiano", "Addendum", "Haaretz", "TT", "Mandag morgen" koordiniert von "Correctiv".
https://www.gmx.net/magazine/politik/sch...gegner-33461430

von esther10 11.12.2018 00:15

EIN KARDIOLOGE BESUCHT JESUS

«Ein lebendiges Herz, das leidet» Die Eucharistie spricht die Wissenschaft
STROM25/11/2018

Der Kardiologe Franco Serafini analysiert alle 5 eucharistischen Wunder, die bei der Prüfung der Wissenschaft aufgegeben wurden, und vergleicht sie mit den wissenschaftlichen Dossiers auf den Passionsblätter Jesu. Das Ergebnis ist verblüffend: «Eine präzise, ​​pünktliche und detaillierte klinische Diagnose, die zeitweise kollimiert passt perfekt zu dem, was wir in den Evangelien lesen » . Und wenn der Mann des Glaubens am Ende keine Laboranalyse braucht, um zu glauben, "Jesus", die Eucharistie, in seiner unendlichen Demut, "ernährt" er den modernen Menschen, um sich total zu lieben und jedem seine Sünde zu geben Herz.



Geweihter Wirt, Wunder von Tixtla
"Ein blutendes Herz, das einem jungen Mann gehört, geschlagen und verurteilt, von schweren körperlichen und psychischen Belastungen belästigt und seit etwa zwei Tagen zwischen Leben und Tod suspendiert ist". Dies ist die konkrete Beschreibung, wie viel die katholischen Gläubigen erhalten, wenn der Priester die geweihte Hostie auf ihre Zunge legt. Nun, wir berichten nicht über die mystische Vision, die Gott einem seiner Heiligen gegeben hat. Um dies klar und unmissverständlich zu sagen, ist dies "einfach" Wissenschaft. Dies offenbart Dr. Franco Serafini in seinem Buch: "Ein Kardiologe besucht Jesus. Eucharistische Wunder auf die Probe der Wissenschaft" (Edizioni Studio Domenicano, 2018).

Ein unumgängliches Buch, das alle fünf heiligen Wunder der Eucharistie vereint: Lanciano (VIII. Jahrhundert), Buenos Aires (1992-1994-1996), Tixtla (2006), Sokółka (2008), Legnica (2013) . Hinzu kommt noch ein sechster Punkt - das Wunder von Bethany (1991) -, der jedoch aus Gründen der vom Autor erklärten Gründe bewusst aus der Behandlung verdrängt wurde. Auf der anderen Seite erscheinen die Dossiers auf den Passionsblättern auf den Seiten, deren Einfügung durch die gleichen wissenschaftlichen Ergebnisse auferlegt wurde, insbesondere die "Verstimmung gegen die Blutgruppe", erklärt Serafini.

Der Kardiologe stellt uns die enorme Menge an Arbeit vor, mit der er konfrontiert war, indem er alle Ermittlungen der letzten fünfzig Jahre in erster Linie wiederbelebte und, wo immer möglich, mit den Wissenschaftlern zusammenarbeitete, die an den Reliquien "behandelt" wurden. Was dabei herauskommt, ist ein erstaunliches Bild: "Eine präzise, ​​pünktliche und detaillierte klinische Diagnose, die nicht widerspricht, tatsächlich gut kollimiert und manchmal perfekt mit dem übereinstimmt, was wir in den Evangelien lesen und als Geschenk der katholischen Tradition erhalten" . Aber lasst uns mit der Ordnung fortfahren.



LAUNCH: EIN HERZ, DAS AUS 13 JAHRHUNDERTEN SCHAUT

Alles beginnt mit dem Wunder von Lanciano (Abruzzen, Provinz Chieti). In gewissem Sinne ist es ein „Außenseiter“ in Bezug auf all gegebenen eucharistische Wunder, aber vielleicht - auch für diesen - ist der geliebten Dr. Serafini: " Es ist ein geheimnisvolles Wunderkind, das einige wirklich erstaunliche Eigenschaften hat. Obwohl nicht sehr geschätzt, können wir mit Sicherheit sagen, dass wir mit einer der wichtigsten Überreste des Christentums konfrontiert sind, die aus 13 Jahrhunderten Geschichte überlebt hat. Außerdem, erklärt der Kardiologe, war es ein absolut großzügiges Wunder: Es ist kein Host, der etwas "geblutet" hat, aber an diesem Tag wurde alles Brot zu Fleisch und der Wein zu Blut » .Dieses Wunder kommt aus zwei Gründen aus dem Chor: Erstens ist es das einzige, das nicht im Zeitalter des 8. Jahrhunderts vor der Neuzeit gehört, und unterscheidet sich zweitens in der spezifischen Weise, in der es sich manifestiert. Die jüngsten eucharistischen Wunder wurden in der Tat fast alle nach der "Entsorgung" eines geweihten und unwiderruflich kompromittierten Wirtes überprüft.



Für die Unbekannten ist zu beachten, dass das kanonische Verfahren in diesen Fällen vorsieht, die Partikel bis zur vollständigen Auflösung oder einige Tage in einen Wasserbehälter zu füllen, wodurch das Waschwasser in den Schrein gegossen werden muss. Nun, in dieser Passage findet das Wunderkind statt, da sich die geweihte Hostie, anstatt sich aufzulösen, in Fleisch und Blut manifestiert: So geschah es in Buenos Aires, in Sokółka und in Legnica. In Lanciano war dies nicht der Fall: Das wundersame Ereignis ereignete sich prompt während der Eucharistischen Weihung und betraf in seiner Gesamtheit nicht nur die Hostie, sondern auch den Kelch. Darüber hinaus unterstreicht Serafini: « Ich mag es, weil es ein Wunder ist, das uns über 1.300 Jahre anhält und begleitet und ununterbrochen von Generation zu Generation weitergegeben wird: Das ist sehr beruhigend». Es gibt tatsächlich eine "Geschichte in der Geschichte": So wie im 18. Jahrhundert der Mönch von San Basilio an der wirklichen Präsenz Christi in der eucharistischen Spezies gezweifelt hatte - Zweifel, an denen das wundersame Ereignis begann - ebenso wie die Franziskanermönche der letzten Generation, ein wenig bekanntes und sehr "schwerfälliges" Relikt geerbt, wurden auch sie von schweren Unsicherheiten belästigt. Deshalb beauftragte der Ordensmann Professor Odoardo Linoli 1970 mit umfangreichen wissenschaftlichen Studien. Aus dem zweiten Zweifel wurde das zweite Wunder geboren, weil wir gerade als Ergebnis dieser Analysen eine beispiellose Entdeckung in der Geschichte erhielten: «Das untersuchte antike Gewebe - wir lesen im Bericht - weist typische und unverkennbare Eigenschaften von Herzmuskelzellen auf. Es ist nicht nur der mikroskopische Aspekt, der an den Herzmuskel erinnert, es ist die gesamte makroskopische Struktur des Fleisches, die an einen ganzen Abschnitt des Herzens erinnert. "



Mit anderen Worten: Am 11. Dezember 1970 schrieb Professor Linoli in Bezug auf die Mönche die ersten Ergebnisse seiner Studien: "Am Anfang war Verbum, et Verbum caro factum est!" (Am Anfang war das Wort und das Wort es wurde Fleisch gemacht, ed. Wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind, gibt es keinerlei Zweifel: Die Hostie ist Fleisch und das Fleisch ist ein menschliches Herz. Schlag auf Schlag : In Buenos Aires, in Tixtla, in Sokolka, in Legnica werden die Ermittlungen immer bestätigen: Wir stehen vor einem menschlichen Herzen. Aber es ist noch nicht vorbei.

WISSENSCHAFT HAT KEINE DOUBTS: OSTIA SOUGH NOCH

Es gibt einen ganz besonderen Aspekt, in dem die Wissenschaft den Gläubigen, die sich dem eucharistischen Geheimnis nähern, einen echten Mehrwert verleihen kann und gleichzeitig einen echten Schock bei denjenigen erzeugt, die noch immer nicht glauben. Serafini beschreibt es so: «Das untersuchte Myokardgewebe hat eine Doppelcharakteristik: einerseits die Fragmentierungssegmentierung der Fasern und andererseits die Leukozyteninfiltration» . Übersetzt: "Diese exquisite medizinische Beschreibung - erklärt der Kardiologe - lässt uns verstehen, dass das Leiden Jesu keine generische Frage ist, das heißt, dass Jesus gelitten hat, überhaupt nicht vage oder abstrakt geistig ist. Im Gegenteil, dies führt zu klar definierten anatomopathologischen oder histopathologischen Konzepten, von denen, wie wir sehen werden, diagnostische Hypothesen abgeleitet werden können " .Aber es gibt noch mehr: Die untersuchten Leukozyten sind aktiv, was bedeutet, dass die Gewebeprobe zum Zeitpunkt der Analyse noch lebte! Wir haben es mit einem einfach unerklärlichen Ergebnis aus wissenschaftlicher Sicht zu tun, und Serafini erklärt, warum: " Leukozyten können nicht in Wasser überleben, ohne sich für mehr als einige Minuten, höchstens eine Stunde, aufzulösen, sobald sie vom lebenden Organismus getrennt wurden von dem sie kommen oder nach deren Tod » . Um das Erstaunen der Wissenschaftler zu verstehen, muss man nur daran denken, dass der untersuchte Stoff im Fall der Reliquie von Buenos Aires seit über drei Jahren in destilliertem Wasser und ohne Nährstoffe gelagert wurde!



Aber lass uns fortfahren. Sobald der Stoff lebt und leidet, stellt sich die Frage spontan: Mit welcher Art von Leiden sind wir konfrontiert? Auch in diesem Fall ist die Diagnose mit den Glaubensdaten absolut präzise und kohärent: " Was das Blut betrifft - die Angaben des Kardiologen - die Lymphozytose und die im Labor gefundene Hypogammaglobulinämie, stehen mit dem Krankheitsbild eines traumatisierten Patienten in Einklang : Eine Person, die geschlagen, geschlagen oder Opfer eines schweren Unfalls geworden ist, einem schweren Schock ausgesetzt ist, der sich in einer Situation akuter psycho-physischer Belastung oder subakuter Art befindet, bei der Sie den Zeitpunkt von einem / zwei Tagen von Anfang an angeben können » . Gleiches gilt für das Herzgewebe, das uns offenbart. «nicht so sehr eine Herzkrankheit oder einen Herzinfarkt, der von Koronardefekten abhängt, sondern eher ein schwerer Stressschaden, der durch Katecholamine vermittelt wird ... oder wir sprechen über all die Situationen, die wir in Biopsien oder Autopsien von Patienten mit schweren Erkrankungen feststellen Prostration eines psychischen oder pharmakologischen oder traumatischen Typs. Zum Beispiel Opfer eines Flugzeugabsturzes oder ... zum Tode verurteilt ".


DIE SANGUIGNO-GRUPPE UND ... DIE BOMBE VON GRACE

Unter den zahlreichen Aspekten, auf die sich die Forschung konzentriert hat, gibt es insbesondere einen Aspekt, vor dem die Wissenschaft fast keine Nachbildungen hat. Dies ist die Entdeckung der Blutgruppe, in der geforscht wurde - wir sprechen von Lanciano, Tixtla und den drei Hauptblättern der Passion: dem Turiner Grabtuch, dem Sudarium von Oviedo und der Tunika von Argenteuil.



Nun, fünfmal von fünf fand er ausnahmslos dieselbe Blutgruppe: AB. " Dieses Ergebnis, erklärt Serafini, ist schockierend, denn es wird durch eine mathematische Statistik gestützt, die fast jeden Zweifel an der Zufälligkeit und Richtigkeit dieser eucharistischen Wunderkinder ausräumt." Der Grund ist bald gesagt: «Fünf FundeBlutzellen, die aus verschiedenen Materialien stammten, von sehr weit entfernten historischen Epochen getrennt waren, auch aus geographischen Entfernungen transoceaniche, von denen vier aus Epochen überliefert wurden, in denen die Blutgruppen einfach unbekannt waren und daher ein Fortiori, der für einen möglichen Fälscher nicht vorhersehbar ist ... na ja Alle fünf, nach Angaben, die manchmal mehrmals mit unterschiedlichen Methoden wiederholt und von unabhängigen Laboratorien erhalten wurden, gehören immer zur Blutgruppe AB! " . Dies ist eine echte statistische Bombe, die - so erklärt uns der Wissenschaftler mit Zahlen - die Echtheit dieser Stoffe zu 99,99996875% belegen kann. Kurz gesagt, wir stehen vor einem Wunder in dem Wunder, das laut Serafini wenig bekannt und absolut unterschätzt wird.

Fazit: Wenn die fragliche Studie den Verdienst hat, eine wissenschaftliche Analyse auf höchstem Niveau zu liefern , hat das Buch von Dr. Serafini einen weiteren Verdienst. Beginnend mit einer Frage offenbar Rhetorik, aber eigentlich kritisch - „Der Mann des Glaubens , die wirklich wissenschaftliche Beweise braucht in dem Wunder der Eucharistie zu glauben? » - er kommt zu einer aufschlussreichen abschließenden Antwort: „Das eucharistische Wunder“ gibt der Gnade „ für den modernen Menschen, gibt sich und gibt es vorbehaltlos sein Schwanken Glauben zu unterstützen, ebenso wie das gebrochene Brot.“ Und das mit der unendlichen Demut und Zartheit Jesu Christi: "Das Licht, das von diesen Wundern ausgeht, ist niemals blendend. Da einige wissenschaftliche Ergebnisse schockierend sind, ist es klar , dass die eucharistische Wunder Refrains, selbstlimitierend und wollen sie nicht mit ihren Beweise "die fragile Schatz unseres Glaubens zu vernichten .Kurz gesagt: Wenn Gott es wollte, könnte er uns in seiner Allmacht zu wissenschaftlichen Beweisen führen, die ausreichen, um jemanden von Seiner Wahrheit zu überzeugen. Aber offensichtlich ist dies nicht der Wille unseres Herrn. Das sagt uns der Glaube und die Wissenschaft: Jesus möchte vom freien Mann, der Ihn mit voller Leidenschaft begehrt, geglaubt, geliebt und verehrt werden. Hier ist die lebendige Gemeinschaft mit dem Einen, der uns zuerst liebt: die Gabe Seines Herzens.
http://lanuovabq.it/it/un-cuore-vivo-che...arla-la-scienza
+++
Amerikanischer Bischof zerstört ein Wunder


https://anticattocomunismo.wordpress.com...lo-eucaristico/

von esther10 11.12.2018 00:12

Generalbundesanwalt: Mutmaßliche IS-Unterstützerin festgenommen
11. Dezember 2018 Brennpunkt


Symbolfoto: Durch meunierd/Shutterstock

Berlin – Der Islam-Terror kehrt zurück, oder besser: Er war nie weg. Und während sich der „neue“ Bundesverfassungsschutz jetzt anderen Aufgaben widmen muss, ist zumindest der Generalbundesanwalt noch aktiv. Er hat am Dienstag aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 2018 die deutsche Staatsangehörige Songül G. in Hamburg festnehmen lassen. „Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, die ausländische terroristische Vereinigung `Islamischer Staat (IS)` in vier Fällen unterstützt zu haben (§§ 129b, 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 Satz 1 StGB)“, teilte der Generalbundesanwalt am Dienstag mit. In Hamburg sei zudem die Wohnung der Beschuldigten durchsucht worden.

Die Maßnahmen seien von Beamten des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei sowie der Hamburger Polizei durchgeführt worden. In dem Haftbefehl werde der Beschuldigten im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt: „Songül G. pflegte von Deutschland aus regelmäßigen Kontakt zu dem in Syrien lebenden mutmaßlichen Mitglied des `Islamischen Staates` Marcia M. Diese soll seit Mitte 2016 zusammen mit dem mutmaßlichen „IS“-Mitglied Oguz G. in Anschlagsplanungen eingebunden gewesen sein. Hiernach sollte in Deutschland ein Anschlag mit zahlreichen Todesopfern auf eine nicht näher konkretisierbare Großveranstaltung verübt werden“, so der Generalbundesanwalt weiter.

Zu diesem Zweck hätten anschlagsgeneigte Personen nach Deutschland geschleust werden sollen und dort auf nähere Instruktionen zur konkreten Durchführung des Anschlags warten sollen. „Um unverdächtig zu erscheinen, sollten sie in der Zwischenzeit von eingeweihten `Glaubensschwestern` beherbergt und geheiratet werden. Um dieses Anschlagsvorhaben zu unterstützen, registrierte Songül G. im September 2016 unter fiktiven Falschpersonalien eine Mobilfunknummer und legte mit ihr zwei Accounts bei Telegram sowie einen Account bei WhatsApp an. Anschließend übermittelte die Beschuldigte die Zugangsdaten an Marcia M.“, so der Generalbundesanwalt.

Diese habe die Kommunikationsmittel fortan zum konspirativen Nachrichtenaustausch mit der Beschuldigten sowie anderen Beteiligten an dem Anschlagsvorhaben genutzt. Ebenfalls noch im September 2016 habe sich die Beschuldigte gegenüber Marcia M. dazu bereit erklärt, einen der potentiellen Attentäter bei sich aufzunehmen und zu heiraten. „Vor dem Hintergrund dieser Zusage versuchten zwei anschlagsgeneigte Personen im November 2016 aus Syrien in Richtung Deutschland auszureisen. Im Ergebnis gelang es ihnen allerdings nicht, Syrien zu verlassen“, so der Generalbundesanwalt weiter. Die Beschuldigte werde spätestens am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihr den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden werde.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...utmassliche-is/
Interessant ist allerdings der Begriff „anschlagsgeneigt“, klingt irgendwie harmloser als „terrorverdächtig“. (Quelle: dts)

von esther10 11.12.2018 00:09

11. DEZEMBER 2018

100 Christen einer Untergrundgemeinschaft verhaftet
VOLKSREPUBLIK CHINA

11. Dezember 2018


Die protestantische Untergrundgemeinschaft von Pastor Wang Yi wurde am vergangenen Sonntag und Montag zum Ziel von Massenverhaftungen.
(Peking) In Chengdu (Sichuan) in der Volksrepublik China wurden am 9./10. Dezember rund 100 protestantische Christen und Theologiestudenten verhaftet. Einige von ihnen wurden freigelassen. Sie werfen der Polizei schweren Mißbrauch vor.

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Unter den Festgenommenen befinden sich auch Pastor Wang Yi und dessen Frau Jiang Rong. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen zu Hause vor, wobei die Kinder der Festgenommenen alleine zu Hause zurückblieben.

Die Namen weiterer Verhafteter sind: Jiang Ruolin, Ge Yingfeng, Zhu Hong, Xiao Hongliu, Ye Yin, Zhang Jianqing, Liu Yingxiu, Zhang Guoqing, Su und seine Frau, Xiao Yingshan und seine Frau, Song Engquang und seine Frau, Xiao Baoguang, Zhou Xiaojuan, Liu Daxuan und Zhou Yong.

Alle gehören einer protestantischen Untergrundhauskirche an. Im Gegensatz zu anderen protestantischen Untergrundgemeinschaften praktiziert die Gemeinschaft von Pastor Wang Yi ihren Glauben in der Öffentlichkeit. Wiederholt wurde Straßenmission betrieben. Die Gemeinde unterhält eine eigene Ausbildungsstätte für das Theologiestudium künftiger Pastoren und eine Grundschule für 40 Kinder.


Pastor Wang Yi und seine Frau

Bereits in der Vergangenheit war die Gemeinschaft Ziel von Verhaftungen und Polizeieinsätzen gewesen. Im vergangenen Juni, so AsiaNews, wurde ihr Sitz vorübergehend behördlich geschlossen, weil man mit einem Gedenkgottesdienst an die Opfer des Massakers von 1989 auf dem Tiananmen-Platz erinnern wollte. Einige Mitglieder wurden vor zwei Monaten verhaftet, weil sie in der Nähe des Bahnhofs von Chengdu missioniert hatten.

Die Polizei gab keine Auskunft über den Grund der Festnahmen. Laut AsiaNews stehen sie in Zusammenhang mit der härteren Haltung der Regierung gegen nicht registrierte religiöse Aktivitäten. Pastor Wang Yi bezeichnete die neuen, religionsfeindlichen Bestimmungen der Regierung als „Instrument, um die Religionsfreiheit zu ersticken“.

In jüngster Zeit wandte sich der Pastor auch gegen den vom Staat und der Kommunistischen Partei betriebenen Personenkult um Staats- und Parteichef Xi Jinping. Die staatlich anerkannten, regimehörigen, christlichen Vereinigungen sind oft gezwungen, ein Bild von Xi Jingping auf den Altären aufzustellen.

Li Yingqiang, ein Mitglied der Gemeinschaft, der sich der ersten Verhaftungswelle am 9. Dezember entziehen und auf Internet darüber berichten konnte, schrieb:

„Auch wenn wir nur zu fünft übrigbleiben sollten, gehen die Zusammenkünfte und die Liturgie weiter, weil unser Glaube lebendig ist. Die Verfolgung ist ein nur billiger Preis, der für den Herrn zu bezahlen ist. Wir ziehen es lieber so vor, als unseren Glauben zu verstecken. […] Wir hoffen, daß immer mehr chinesische Gemeinschaften diese Dinge anklagen und uns nahe sind.“

Am 10. Dezember wurde auch Li Yingqiang verhaftet.
https://katholisches.info/2018/12/11/100...haft-verhaftet/
Text: Andreas Becker
Bild: AsiaNews

von esther10 11.12.2018 00:06

Ein Gastbeitrag von Parviz Amoghli

Wie sehr die gängige Links-Rechts Schablone, eingesetzt als Macht- und Repressionsinstrument, Deutschland lähmt, ist vielfach beschrieben worden und kann tagtäglich in den Verlautbarungen der Herrschenden nachvollzogen werden.

https://philosophia-perennis.com/2018/12...ffen-das-nicht/

Wie unsinnig sie zudem ist, das beweist die unter anderem von der Künstlerin und UN Menschenrechtsaktivistin Rebecca Sommer initiierte „Initiative der Basis – Wir an der Basis mit Flüchtlingen und Migranten“, kurz Basisgruppe. In ihr engagieren sich Männer und Frauen, die als ehrenamtliche Pädagogen/innen, Sozialarbeiter/innen, Ärzte/innen, Psychologen/innen tagtäglich versuchen, ein wenig Ordnung in das von Mutti und ihrem Gesinde angerichtete Chaos zu bringen.

ERSCHEINUNGSBILD: LINKE REGENBOGEN-IDEALISTEN
Bei den Vertretern der Basisgruppe, die am 30.November im Haus der Bundespressekonferenz von ihren Erfahrungen aus dem Alltag berichten, handelt es sich offensichtlich um Idealisten, genauer gesagt: um linke Regenbogen-Idealisten. Jedenfalls ihrem äußeren Erscheinungsbild nach. Ihr Dresscode entspricht weitestgehend dem, der von der herrschenden Schablone als links-alternativ erfasst wird.



Allerdings hat das, was die Männer und Frauen, die bis auf wenige Lehrer und Ehrenamtliche sowie Rebecca Sommer (Foto: l.) anonym bleiben müssen, zu berichten haben, nichts mit den üblichen Regenbogen Träumereien zu tun. Unter der Überschrift: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“ zeichnen sie vielmehr das Bild einer Flüchtlingsbetreuung, die der Verfestigung kultureller Parallelgesellschaften zunehmend machtlos gegenübersteht und im Begriff ist, zu kollabieren.

WER „GESCHIEHT IHNEN GANZ RECHT“ RUFT, HAT NICHT VERSTANDEN, WAS AUF DEM SPIEL STEHT
Nun kann man natürlich Schadenfreude über die zerstörten Multikulti-Hoffnungen und Ideale empfinden, nach dem Motto: geschieht ihnen ganz recht, den linken Spinnern! Doch wer so denkt, hat immer noch nicht begriffen, was auf dem Spiel steht. Schlimmer noch, machen er oder sie sich damit zum Handlanger derer, die den Links-Rechts Konflikt immer neu befeuern, um darauf ihren bunten Einheitsmenschenbrei zu kochen.

Stattdessen sollte man der Basisgruppe zuhören. Einmal, weil ihr, wenn auch überwiegend anonymer Gang an die Öffentlichkeit echten Mut erfordert. Denn anders als die Gratismutigen aus dem juste milieu, haben die Basisgruppenmitglieder, vor allem die Lehrer unter ihnen, bei Bekanntwerden ihres Engagements tatsächlich Ausgrenzung und Repressionen seitens Kollegen, Vorgesetzten und Arbeitgebern zu befürchten. Wer bekundet: wir schaffen das nicht!, hat keinen guten Stand in der Wir-schaffen-das-Industrie.

Und weil in deren Reihen bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird dort auch nach Kräften verdrängt, verleugnet und nach Entschuldigungen für Verhaltensweisen gesucht, die nicht zu entschuldigen sind, zumindest aus Sicht eines länger hier Lebenden. Das betrifft nicht nur die Vorgesetzten der Basisgruppenmitglieder, von denen ist als merkel-bunte Zeitgeistritter ohnehin nichts anderes zu erwarten. Sie bekleiden ja nicht ohne Grund die Positionen, die sie bekleiden.

Daher können sie gar nicht anders, als auf die schlechten Nachrichten aus der Realität mit Verweigerung und Aggression gegenüber den Überbringern zu reagieren. Zudem aber, und dies ist wirklich beunruhigend, scheinen sich auch Verwaltungen, Polizei und Staatsanwaltschaften oftmals in einer nicht mehr zu verstehenden Untätigkeit zu üben. Von verloren gegangenen beziehungsweise irregeleiteten Akten ist die Rede, von wegschauenden Behörden und ignorierten Meldungen beziehungsweise Anzeigen zu potentiellen Gefährdern.

FLÜCHTLINGE, DIE IM SYSTEM MERKEL KEINE LOBBY BESITZEN
Die vielen kleinen und symbolischen Vorfälle und Ereignisse, die an diesem Nachmittag im Haus der Bundespressekonferenz zur Sprache gebracht werden, leiten überdies den Blick auf eine Gruppe von Flüchtlingen, die in der kakophonischen Flüchtlingsdebatte gemeinhin keine Lobby besitzt. Gemeint sind, neben den in deutschen Unterkünften aufs Übelste drangsalierten Christen, vor allem migrantische Mädchen und junge Frauen, die nur dann für Aufsehen sorgen, wenn mal wieder eine von ihnen irgendeiner Familienehre zum Opfer gefallen ist. Aber selbst sie ändern nichts an der Situation.

Der üblichen Betroffenheits- und Ankündigungsroutine der Bunten Republikaner folgt wie stets – nichts. Immer noch existieren laut Aussage einer Sozialarbeiterin kaum Maßnahmen und Möglichkeiten, um die vielen anderen bedrängten Mädchen und Frauen, die der Gewalt ihres männlichen Umfelds ohnmächtig ausgeliefert sind, wirkungsvoll zu schützen. Mit dem Ergebnis, dass diejenigen unter den Flüchtlingen, die in Deutschland tatsächlich Freiheit von ihren archaischen Traditionen und Bräuchen suchten, resignieren und sich eben diesen wieder unterwerfen.

„DEUTSCHLAND HAT MEINE TOCHTER WEGGESCHMISSEN!“
So wie bei dem Romamädchen G, die mit neun Jahren nach Deutschland kam. Ihr Martyrium begann vier Jahre später, als sie in die Fänge eines Bekannten der Brüder geriet. Dieser konnte ganz auf den Ehrbegriff seiner Kultur und die daraus resultierenden sozialen Mechanismen verlassen, als er sich über Facebook an G heranmachte, sie anschließend erpresste und letztendlich über Wochen zuerst alleine und später gemeinsam mit anderen Männern vergewaltigte.

Bis G kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag den Mut fand, Rebecca Sommer, die die Familie zu diesem Zeitpunkt fünf Jahre begleitete, um Hilfe zu rufen. Sommer nahm den Fall auf, recherchierte den Täter sowie die Umstände und leitete alles an die Behörden weiter. Dort fühlte sich zunächst aber keiner dafür zuständig. Als sich dann endlich ein Mitarbeiter fand, versandeten Sommer zufolge die Ermittlungen. Zeugen seien nicht oder zu spät befragt, Durchsuchungen nicht durchgeführt und Beweise nicht gesichert worden.

In der Zwischenzeit hatte der Täter Gelegenheit, Spuren zu verwischen, Beweise zu vernichten und kurz darauf ins Ausland zu fliehen. Im Übrigen keineswegs geheim, stattdessen hielt er seine Freunde über Facebook auf dem Laufenden. Der Täter kehrte bald nach Deutschland zurück und blieb unbehelligt, die „entehrte“ vierzehnjährige G wurde in Berlin, nun aber ohne Brautgeld, gemäß der Tradition verheiratet. Währenddessen ist die Berliner Roma-Familie gründlich enttäuscht und desillusioniert von der deutschen Exekutive. Ursprünglich hatten Gs Vater stets betont: „Wir machen das nicht so wie die Roma, sondern wir regeln wie richtige Deutsche, mit Justiz!“ Heute sagt er: „Deutschland hat meine Tochter weggeschmissen!“

Den Worten der Basisgruppe ist durchaus mehr Gewicht beizumessen, als so manchem anderen, aus sicherer Entfernung geleisteten Diskussionsbeitrag. Anders als die Apologeten des „historisch einzigartigen Experiments“ (Yasha Mounk) stecken die Ehrenamtlichen schließlich mittendrin in den damit einhergehenden Verwerfungen, die die Versuchsleiter so süffisant wie arrogant beiseite zu wischen verstehen.

TABU VERWANDTENEHEN UND DARAUS FOLGENDE BEHINDERUNGEN
Sie wissen, was auf die deutsche Gesellschaft zukommt und können ein Lied singen von körperlicher und seelischer Gewalt, von tribalen Familien-, Stammes- und Clanstrukturen aus dem afrikanischen und orientalischen Mittelalter, von Anspruchshaltung, Missbrauch, Verachtung, Misogynie und Ignoranz, von Islamisierung und Radikalisierung. Haltungen, die sicherlich nicht alle Flüchtlinge an den Tag legen, noch nicht einmal die meisten. Jedoch manifestieren sie sich, umso mehr Migranten aus dem afrikanischen oder muslimischen Kulturraum kommen.

Da ist zum Beispiel die Sache mit den Verwandtenehen. Eine Ärztin berichtet, dass sie mit ihren Warnungen vor den Folgen einer inzestuösen Ehe für die daraus entstehenden, eventuell erbkranken Kinder immer weniger durchdringt. So dass auch Frauen, die bereits ein oder mehrere behinderte Kinder zur Welt gebracht haben, immer „weiter schwanger werden, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“ Aus Gründen der Ehre, versteht sich. Allerdings nicht nur.

Behinderte Kinder haben auch noch andere Vorteile. Sie bringen zum einen Geld, in einem Falle rund 5000 €, und schützen zum anderen davor, vom Jobcenter behelligt zu werden. Ein anderes Beispiel sind die Zwangsverheiratungen von Mädchen, die nicht selten vom Balkan, aus der Türkei oder dem Nahen und Mittleren Osten nach Deutschland verkauft werden und hier eine Existenz außerhalb der Gesellschaft fristen. Sie sind nicht angemeldet, gehen nicht zur Schule und werden als rechtlose Sex-, Gebär- und Arbeitsmaschinen ausgebeutet.

WER HOMOSEXUELLE SCHÜTZEN WILL MUSS IN DER MIGRATIONSPOLITIK KOMPLETT UMDENKEN
Um sie oder auch Homosexuelle, die in den archaischen und auf Männlichkeit fixierten Parallelgesellschaften erst recht gefährdet sind, aus ihrem Leid zu befreien, wäre nach Rebecca Sommer ein grundsätzliches Umdenken notwendig. Bei aller Akzeptanz und Toleranz gegenüber fremden Kulturen, fordert sie die Wiederbesinnung auf die eigenen säkularen und freiheitlichen Standards, Werte und Normen.

Diese müssen Maßstab sein und im Sinne eines friedlichen und gedeihlichen Zusammenlebens Priorität genießen. Ein Anfang wäre, laut Sommer, die konsequente Durchsetzung bereits existierender Gesetze. Es gilt an alle Migranten dieselben, eindeutigen Kriterien anzulegen und darauf zu verzichten, mit zweierlei Maß zu messen.

Freilich ist das nicht zu erwarten. Dafür müsste es im Kreise der Verantwortlichen so etwas wie einen letzten Rest vom Willen zur Selbstbehauptung geben. Doch davon kann keine Rede sein, allein der Gedanke daran löst in deutschen Amts- und Redaktionsstuben die hinlänglich bekannten Abwehrreflexe aus.

NÖTIGE DIFFERENZIERUNG DARF NICHT ZUM SCHWEIGEN ÜBER DEN ISLAM WERDEN
Bei allem Ärger und aller Verzweiflung über die Ignoranz der Verantwortlichen gegenüber der tatsächlichen Situation, legt die Basisgruppe jedoch ausdrücklich Wert darauf, zu differenzieren. „All das heißt natürlich nicht …“ so das Gruppenmitglied Margit J., „dass alle Muslime so sind – zum Glück kenne ich durchaus auch aufgeschlossene und freie Menschen dieses Glaubens. Jedoch ist es sichtlich eine Neigung von der überwiegenden Anzahl der Anhänger dieser Religion, sich unkritisch den Forderungen ihres Islams zu überlassen und in Kauf zu nehmen, den Gastgeber zu beleidigen.“

Die Berichte aus den Flüchtlingsheimen sind leicht zu ertragen. Und fraglos emotionalisieren sie die Debatte. Das muss nicht unbedingt von Vorteil sein. Ein heißes Herz neigt zur Überreaktion. Andererseits aber kann es in Anbetracht eines Zeitgeistes, der seine Opfer mit einer solchen Kälte behandelt wie beispielsweise die Terrortoten vom Breitscheidplatz, nicht schaden, den vergessenen Opfern der willkommen geheißenen Parallelgesellschaft, über alle ideologischen Gräben hinweg, eine Stimme zu geben.
https://philosophia-perennis.com/2018/12...ffen-das-nicht/


von esther10 11.12.2018 00:06

Kardinal Burke: "Es ist nicht möglich, dass eine Synode Lehramt schafft"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 11/12/2018 • ( 1 REAKTION )



Kardinal Burke gab im Oktober 2018 ein Interview mit The Wanderer, das jedoch erst jetzt veröffentlicht wurde. In diesem Interview erzählt Kardinal Burke von der Krise in der Kirche, den Dubien, der neuen apostolischen Verfassung Episcopalis Communio und der Gefahr eines Schismas.

Kardinal Burke zufolge ist die Krise, in der sich die Kirche jetzt befindet, eine der schlimmsten, wenn nicht die schlimmste in der Geschichte. "Die Kirche hatte andere Perioden großen Skandals, aber sie hat Dimensionen, die gleich oder größer erscheinen als andere Skandale, die die Kirche durchgemacht hat."

"Der Hauptskandal ist die Situation mit Theodore McCarrick. Es ist klar, dass er sein Leben damit verbringen konnte, junge Menschen als Priester und als Bischof zu missbrauchen, weil er geschützt und gefördert wurde. Dies ist die Quelle des größten Skandals. Ich glaube, wir haben eine schreckliche Krise erreicht, die angegangen werden muss. "Burke verglich die gegenwärtige Krise mit der zur Renaissance, einer Zeit, in der sowohl finanzielle als auch sexuelle Skandale den Klerus korrumpierten. Aber schon St. Peter Damian (1007-1073) schrieb eine Abhandlung über die Pest der Homosexualität in der Kirche seiner Zeit. Burke zufolge besteht ein dringendes Bedürfnis nach Bewusstsein für diese Schwierigkeit homosexueller Aktivitäten in Seminaren, Geistlichen und sogar Hierarchien.

Burke sagte, dass sie herausgefordert werden sollten, weil sie in einer Welt leben, in der es auf sexueller Ebene sehr viel Unmoral gibt, und auch auf dem Gebiet der Drogen, aber sie erkennen eindeutig, dass dies sie nicht glücklich machen kann. "Sie suchen nach einem Leben, das ihnen nur Glück bringen kann, und das bietet natürlich nur Christus. Und deshalb wollen sie hören, was Christus in seiner Kirche lehrt. "Kardinal Burke sagte, eine der größten Schwierigkeiten sei, dass wir mehrere Generationen von sehr schlecht gelehrten Katholiken haben." Die Eltern von Jugendlichen kennen ihren Glauben wahrscheinlich nicht sehr gut. und die Kinder wurden nicht unterrichtet. Aber wenn du sie unterrichtest, denke ich, dass sie sehr aufgeschlossen sind. "

Über die neue apostolische Verfassung von Bergoglio, Episcopalis Communio - wo das am Ende einer Synode erstellte Dokument automatisch zu einem Lehramt oder einer authentischen "päpstlichen" Glaubensbekenntnis wird, die von allen angenommen werden soll - Burke war sehr klar: "Das Ganze Die apostolische Verfassung auf der Synode ist problematisch. Es muss komplett überarbeitet und kritisiert werden. Es ist für eine Synode nicht möglich, ein gewöhnliches Lehramt zu schaffen, und der Papst tut dies auch nicht alleine, abgesehen davon, dass der Papst dies immer selbst gelehrt und praktiziert hat, unabhängig davon, was die Kirche getan hat. Die Vorstellung, dass entweder der Papst allein oder die Synode gemeinsam mit dem Papst neues Magisterium schaffen kann, ist einfach falsch.Die Synode ist ein beratendes Gremium, das dem Papst dabei helfen soll, die Lehre der Kirche am besten in die moderne Zeit zu bringen. Es kann nicht einfach ein Lehramt geschaffen werden.

Die Frage der Berufungen, die in der Synode diskutiert wurde, war auch hier und dort problematisch. Kardinal Burke verurteilte den Brüsseler Weihbischof Jean Kockerols: "Eine der alarmierendsten Dinge in Bezug auf die Berufungen ist, dass ein Weihbischof von Brüssel eine Erklärung herausbrachte, in der er eine Änderung der kirchlichen Disziplin im Bereich der Ehelosigkeit forderte. Und es gab diese Rede in der Vorbereitungszeit, dass junge Menschen das Zölibat nicht akzeptieren, aber das ist auch nicht wahr. "

Burke sagte über ein Schisma in der Kirche: "Es gibt eine Gefahr, eine echte Gefahr. Ich weiß, wie sehr die Gläubigen leiden. Aber ein Schisma kann niemals richtig sein. «Burke hatte auch ein paar Worte über die Dubia zu sagen. Er sagte, es sei "sehr unwahrscheinlich", dass Jorge Bergoglio antworten werde. "Und in diesem Punkt geht es darum, dass die Gläubigen eine Antwort auf diese wichtigen Fragen verdienen. In gewisser Weise muss die Wahrheit in diesem Bereich erklärt werden. Das ist das Thema im Moment, aber die Dubia bleiben und die Tatsache, dass der "Papst" nicht antwortet, ändert nichts an der Tatsache, dass sie wahres Dubia sind und dass sie eine große Bedeutung für die Rettung der Seelen haben. "
https://restkerk.net/2018/12/11/kardinaa...terium-creeert/
Quelle: The Wanderer Press

von esther10 11.12.2018 00:06


Ecclesia
SACRILEGIO IN DEN USA

"Jesus? Er ist verflogen". So zerstört der Bischof das Wunder
ECCLESIA2018.12.11

Büffelkatholiken sind erstaunt über das Wissen, dass ihr Bischof möglicherweise einen Hostie zerstört hat, der möglicherweise ein eucharistisches Wunder führt. Das Teilchen fiel versehentlich während der Messe und der Pfarrer sammelte es ein und nachdem er es in das Wasser eingetaucht hatte, behielt er es in der Wohnung. Nach diesen Tagen war der ungefrorene Ostia rot gefärbt. Aber der Bischof befahl, alles zu vernichten, weil "Jesus nicht mehr da ist". Und an diesem Punkt sind die Gläubigen entstanden.

-LO SCIENTIATI: "EIN LEBENDES HERZ DAS SOFFRE" von Costanza Signorelli



Der Wirt fotografierte kurz vor seiner Zerstörung

Die Katholiken von Buffalo, einer Diözese im Westen des Bundesstaates New York, sind erstaunt: Sie haben erfahren, dass ihre Bischöfe absichtlich eine Hostie zerstört haben könnten, die vielleicht der Protagonist eines eucharistischen Wunders ist. Church Militant.com spricht darüber, eine sehr nachfolgende und kämpferische Seite unter der Regie von Michael Voris. Die Geschichte ist extrem einfach, wie Mary Ellen Sanfilippo, eine Katholikin aus der Pfarrei St. Vincent de Paul in Springrook, New York, erzählt. Sanfilippo sagte, dass eine Hostie während einer Messe aus Versehen auf den Kirchenboden gefallen sei. Ein Diakon erholte sie, stellte sie in eine Schüssel für die Waschungen mit Wasser und sperrte sie in die Wohnung ein. Am 30. November befand sich die Hostie noch im Gefäß, aber aus diesem strömte eine dicke rote Substanz aus, die wie Blut aussah.



Es wurden Fotos vom Gastgeber gemacht , die Sie sehen können. Und unmittelbar danach informierte Pater Karl Loeb, Pastor der Pfarrei, den Bischof Richard Malone und seinen Mitarbeiter Edward Grosz unverzüglich über den Vorfall. Anstatt eine Untersuchung des Phänomens anzuordnen - wie es richtig gewesen wäre -, sagten die beiden Bischöfe, die Ostia sei bereits aufgelöst worden und daher "Christus nicht mehr anwesend".

Sie bestellten Pater Loeb Den Eintopf und den Pfarrer loszuwerden, obwohl er äußerst zögerlich ist, gebunden durch seinen Gehorsamseid, gehorcht. In allen Vereinigten Staaten schwanken Diözesen nach der Diözese unter dem Gewicht moralischer Korruption und des Erbes sexuellen Missbrauchs. Die Diözese Buffalo, die von Skandal zu Skandal übergeht, hat sich jedoch als besonders problematisch herausgestellt. Sanfilippo gehört zu einer Gruppe besorgter Katholiken, die sich regelmäßig treffen, um zu beten und darüber zu diskutieren, wie sie die Krise bekämpfen können, die ihre Diözese überwältigt. Er erklärte, dass das Kollektiv, das etwa hundert Gläubige aus verschiedenen Pfarreien hat, versucht, die Faulen in Buffalo zu bekämpfen, die "unsere Stimmen Gehör finden lassen". Unter den Mitgliedern der Gruppe gibt es Gemeindemitglieder von St. Vincent de Paul,

"Sie haben keine Zeit damit verschwendet, die Hostie wegzuwerfen" , sagte er. "Dies ist ein weiterer Fall von Missbrauch - ein Missbrauch der Eucharistie". Sanfilippo bestreitet nicht, dass das rote Material, das aus dem geweihten Wirt austritt, eine rein natürliche Substanz gewesen sein könnte. Sie ist jedoch bestürzt darüber, dass den Büffelkatholiken die Möglichkeit verwehrt wurde, ihren Ursprung im Auftrag ihrer Bischöfe zu bestimmen.

"Ich bin absolut empört darüber, was in unserer Diözese passiert ist", sagte er. "Die Eucharistie ist das Zentrum des katholischen Glaubenssystems, etwas sehr Wichtiges, das nicht weggeworfen wird". Sanfilippo war so aufgebracht, dass er sich mit der Kanzlei der Diözese in Verbindung setzte, um eine Antwort zu erhalten. "Bischof Malone spricht mit niemandem", sagte er. "Es versteckt sich vor Menschen."

Aber Sanfilippo kennt den Bischof, der Grosz zwanzig Jahre lang helfen soll , und er bat ihn, zu fragen, warum er sich weigerte, den geweihten Wirt für die Untersuchung zu behalten. Grosz schrieb die endgültige Entscheidung Malone zu. Grosz sagte, er habe Sanfilippo gesagt, er sei "sehr zurückhaltend", seine persönliche Meinung über die Möglichkeit eines Wunders zu äußern, aber er sei gezwungen gewesen, Malones Entscheidung zu unterstützen.

Sanfilippo setzte ihn unter Druck und fragte, weshalb er nicht zu einer Untersuchung gedrängt hatte, weil er nicht einmal die Möglichkeit eines Wunders eingeräumt hatte. "Christus war nicht mehr anwesend", sagte Grosz und sagte, die Ostia sei bereits aufgelöst. Die Fotos zeigen jedoch, dass sich der geweihte Wirt nicht aufgelöst hatte. Er lehnte es sogar ab, sich die Fotos anzusehen.

Sanfilippo hofft, dass sich auch andere Katholiken mit dem Buffalo-Kanzleramt in Verbindung setzen werden, um Malone und Grosz zur Rechenschaft zu ziehen, dass sie ihre Herde ihrer vielleicht einzigartigen und schmerzlich notwendigen Gnade beraubt haben. Inzwischen arbeiten sie und andere in ihrer Gruppe daran, die Nachrichten über die Ereignisse der letzten zwei Wochen zu verbreiten.

"Alle Katholiken der Diözese müssen wissen, was passiert ist", sagte er. In der am Donnerstag erschienenen Ausgabe von The World Over interviewte Raymond Arroyo von EWTN zwei Büffelkatholiken über den Vorfall: Lisa Benzer, Leiterin des Religionsunterrichts in St. Vincent de Paul; und ehemaliger Gemeindemitglied Mike Denz, Direktor der Katechese und Evangelisierung am Schrein des Heiligen Herzens Jesu in Bowmansville, New York.

Benzer sah die scharlachrote Waffel aus nächster Nähe, bevor die Bischöfe die Zerstörung anordneten, und erzählte von seiner tiefgreifenden Wirkung auf ihn. "Ich kniete nieder und war beeindruckt", erinnert er sich. "Es war absolut fantastisch für mich, es war so einfach, aber so majestätisch." Denz hat die geistigen Auswirkungen des Phänomens beobachtet. "Es hat sich auf die Menschen ausgewirkt", sagte er und stellte fest, "dass es mehrere Leute aus St. Vincent gibt, die nur von den Bildern beeindruckt werden".

"Und alle Leute, mit denen ich persönlich und in den sozialen Medien gesprochen habe, waren sehr betroffen ... und ich war sehr enttäuscht, dass der Gastgeber zerstört und nicht untersucht wurde."

"Ein Bischof ist für die Untersuchung solcher Dinge in seiner Diözese verantwortlich ... das ist es, was Bischöfe normalerweise tun", bemerkte er. „Sie müssen sich alles ansehen, was wie ein glaubwürdiges Wunder wirkt, und es war erstaunlich, dass sie es nicht einmal sehen wollten.“ „Natürlich tut Christus etwas Ähnliches, um Menschen näher an ihn heranzuführen und den Glauben der Menschen zu stärken. ", erklärte er." Und wenn dies wirklich ein eucharistisches Wunder ist, dann ist dies eine verpasste Gelegenheit, und ich habe keine Ahnung, warum es nicht untersucht wurde. "

Einige vermuten, dass es nicht seltsam erscheint, dass in einer der unruhigsten Diözesen des Landes ein eucharistisches Wunder geschehen könnte. Als ein wachsender Zustrom von Katholiken die Kirche in Buffalo verlässt, sehen diejenigen, die noch übrig sind, die Hand Gottes im Phänomen von St. Vincent de Paul. Sanfilippo stimmt zu. "Viele Menschen verlieren den Glauben", sagte er gegenüber Church Militant. "Die wirkliche Präsenz zu enthüllen - der Körper, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi - Gott achtet hier auf seine Gegenwart". Sanfilippo wirft Malone und Grosz vor, es mangele an "spirituellem Glauben", weil er nicht einmal die Möglichkeit eines Wunders akzeptieren wollte.

"Er ist nicht nur in der Eucharistie präsent, er ist jeden Tag bei uns", fügte er hinzu. "Und er ist immer noch bei uns, hier in Buffalo." Seit dem achten Jahrhundert hat die Kirche mehr als 130 eucharistische Wunder erkannt, von denen das letzte im Jahr 2013 in Polen stattfand.

http://www.lanuovabq.it/it/gesu-e-evapor...gge-il-miracolo
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http://lanuovabq.it/it/un-cuore-vivo-che...arla-la-scienza

von esther10 11.12.2018 00:04

DAS SAMSTAG-PROFIL

Das 80er-Jahre-Partymädchen ist nun ein Verteidiger des katholischen Glaubens
Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis während der Messe in der Gruftkapelle in ihrem 500-Zimmer-St. Emmeram-Palast in Regensburg.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis während der Messe in der Gruftkapelle in ihrem 500-Zimmer-St. Emmeram-Palast in Regensburg. Credit Credit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Von Jason Horowitz
7. Dezember 2018

REGENSBURG, Deutschland - Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis durchbrach ihren 500-Zimmer-Palast, Schlüssel in der Hand und ein Armband aus Rubinen und einen Charme der Jungfrau Maria an ihrem Handgelenk.

Sie blieb stehen, um die kunstvolle Kapelle zu bewundern, in der ihre Urgroßmutter Kronprinzessin Helene im Bett gestorben war und in der ihr Freund Benedikt XVI., Der emeritierte Papst , einmal die Messe sagte.

Dann ging sie hinunter zum mittelalterlichen Kreuzgang, wo sie es vorzog, ihre täglichen Gebete zu sprechen.

In der Krypta-Kapelle verstummte die winzige, geschwätzige und geschwätzige Prinzessin, als sie ihre rosafarbene Designerbrille abnahm, in ihrer Hose Comme des Garçons auf den gepolsterten Knie kniete und ihre Stirn fest gegen ihre geschnürten Finger drückte.

Farbiges Licht drang durch die sechs Glasfenster und auf die karierte Yves Saint Laurent-Jacke des 58-Jährigen als Msgr. Wilhelm Imkamp, ​​ein konservativer Prälat, der einst als möglicher Erzbischof Berlins von Konservativen angepriesen wurde, bot seine einzige Gemeinde an.

Die Fußsohlen ihrer Hermès-Schuhe - so weiß wie der Carrara-Marmor-Jesus von Altar - standen dem Gitter über der Krypta gegenüber, in der ihr verstorbener Mann und die Vorfahren seiner Adelsfamilie in polierten Särgen lagen.

Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis, die eine zwei Fuß lange, gestreifte Mütze trug, zusammen mit ihrem Ehemann Johannes 1987 auf einem Ball in New York.
Kredit
Tony Palmieri / Penske Media über Shutterstock



Prinzessin Gloria von Thurn und Taxis, die eine zwei Fuß lange, gestreifte Mütze trug, zusammen mit ihrem Ehemann Johannes 1987 auf einem Ball in New York. Kredit Tony Palmieri / Penske Media über Shutterstock
"Amen", sagte sie.

Prinzessin Gloria - einst als "Prinzessin TNT" für ihre explosiven Jahre als hartnäckige, kunstsammelnde, punkhaarige Aristokratin getauft, hat sich zu einer Sonnenkönigin entwickelt, um die viele traditionalistische Katholiken gegen die Umlaufbahn von Papst Franziskus sind . Ihr Regensburger Schloss ist eine potenzielle „Gladiator-Schule“ für konservative Katholiken auf einem Kreuzzug, um kirchliche Traditionen zu bewahren.

Ihr römischer Palast mit Blick auf das antike Forum ist ein bevorzugter Salon für Kardinäle der Opposition, bittere Bischöfe und Populisten wie Stephen K. Bannon . Viele von ihnen hoffen, die Krise der sexuellen Misshandlung, die die größte existenzielle Bedrohung der Kirche seit Jahrhunderten darstellt, zu nutzen, um den 81-jährigen Papst zu stürzen, von dem er überzeugt ist, dass er den Glauben zerstört.

Prinzessin Gloria, die mit Hillary Clinton , dem ehemaligen Vogue-Redakteur André Leon Talley und Prominenten wie Quincy Jones eng verbunden ist , lehnte jeden Vorschlag ab, eine geheime Gesellschaft aus ihren Palästen zu führen könnte einen "Transvestiten oder eine Nonne" treffen.

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Sie sagte, sie dachte, der Papst würde "sein Bestes geben", fügte jedoch mit einem Lachen hinzu, "er singt nur" meine Lieblingshits nicht zuerst ".

Sie argumentierte, statt der Betonung des Papstes auf Inklusion müsse die Kirche ihre Gesetze und Lehren einhalten und sich einer spirituellen Bekehrung unterziehen, ähnlich wie sie es vor fast 30 Jahren erlebt hatte, als ihr Mann starb, zu einem missionarischen und orthodoxen Glauben.

In diesem Palastzimmer bietet Princess Gloria täglich rund 300 warme Speisen für die Armen.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



In diesem Palastzimmer bietet Princess Gloria täglich rund 300 warme Speisen für die Armen. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
"Wir müssen für die Kirche kämpfen", fügte sie hinzu und fügte hinzu, dass Benedict in ihr den Wunsch eingebracht habe, "für den Glauben zu kämpfen - nicht nur um die Tradition zu retten, den Glauben zu retten, sondern auch um Ihre Pflichten zu erfüllen."

Die Prinzessin sieht ihre Verantwortung darin, jeden Tag hunderte hungrige Menschen in ihrem Refektorium zu ernähren und zunehmend isolierte Priester zu unterstützen. Aber einige der Priester in ihrem Hof ​​haben den Ruf der Pflicht mit einem Krieg beantwortet.

Im August veröffentlichte Erzbischof Carlo Maria Viganò einen Brief, in dem er Francis vorgeworfen wurde, Missbrauch zu vertuschen. Seine Anklagen waren bislang unbegründet, aber Prinzessin Gloria nannte ihn einen "Whistleblower".

Sie erinnerte sich an ein "fabelhaftes Gespräch", das sie während des Sommers mit ihm bei einer Dinnerparty in Roms Residenz von Kardinal James Harvey, einem amerikanischen Erzbischöflichen, geführt hatte.

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Der Abend wurde vom Napa Institute gesponsert, einer wohlhabenden konservativen amerikanischen katholischen Gruppe, die von Timothy Busch geleitet wird , der im Vorstand der konservativen katholischen Medienunternehmen sitzt, in denen der Brief von Erzbischof Viganò veröffentlicht wurde. Sie sagte, dass sie nicht mit Erzbischof Viganò über seinen Bombenschalenbrief gesprochen habe, hoffte jedoch, dass es "ein Weckruf für die Kirche" sein würde.

Prinzessin Gloria arbeitet mit Stephen K. Bannon, dem ehemaligen populistischen Berater von Präsident Trump, und konservativen katholischen Führern zusammen, um Papst Franziskus zu unterminieren.
Gutschrift
Massimo Percossi / ANSA, über Associated Press



Prinzessin Gloria arbeitet mit Stephen K. Bannon, dem ehemaligen populistischen Berater von Präsident Trump, und konservativen katholischen Führern zusammen, um Papst Franziskus zu unterminieren. Gutschrift Massimo Percossi / ANSA, über Associated Press
Später in diesem Monat sandte Erzbischof Viganò einen Brief an seinen Freund Kardinal Raymond Burke, den amerikanischen Anführer des Widerstandes gegen Franziskus, und bedauerte, dass er die Geburtstagsfeier des Kardinals nicht in einem Seminar der Toskana besuchen konnte.

Der Grund, erklärte Prinzessin Gloria, war, dass er sich versteckte. "Er hatte eine gute Ausrede", sagte sie.

Trotzdem war es eine Schande, denn es war eine tolle Party. Kardinal Burke - aus nächster Nähe, sagte sie als "Familienpriester" - aß Geburtstagskuchen in Form einer roten Kardinalmütze, hielt Champagner in einem Glas und segnete Seminaristen mit dem anderen, sah Feuerwerker den Himmel erleuchten seine Ehre

"Die guten Leute wissen, wie man feiert", sagte sie mit einem Lachen und fügte hinzu, Kardinal Burke habe es verdient, "weil er so verfolgt wurde."

Einige enge Freunde von Prinzessin Gloria hatten unter Papst Franziskus eine schwere Zeit. Im vergangenen Jahr feuerte der Papst Gerhard Ludwig Müller , den deutschen Kardinal und Kritiker, der Doktrinär der Kirche. In ihrem Rom-Palast stellte sie den Kardinal Herrn Bannon vor, der anschließend den Deutschen in sein Washingtoner Hauptquartier, bekannt als Breitbart-Botschaft, einlud.

Herr Bannon, der Kardinal Burke nahe gekommen ist , sieht den Papst selbst als zerstörerische Kraft in der Kirche.

Die Prinzessin, die in den achtziger Jahren das Leben auf der Überholspur genossen hatte, rast jetzt in einem Golfwagen durch das Gelände ihres Palastes.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Die Prinzessin, die in den achtziger Jahren das Leben auf der Überholspur genossen hatte, rast jetzt in einem Golfwagen durch das Gelände ihres Palastes. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Er stellt sich eine Gladiatorenschule für die theologische und mediale Ausbildung von Franziskanern feindlichen rechten Katholiken vor. Und er hat versucht, die Prinzessin zu überzeugen, in einem Kloster in der Stadt Trisulti, fast zwei Stunden außerhalb Roms, zu investieren, das vom Dignitatis Humanae Institute, einer von seinem Freund Benjamin Harnwell geleiteten Abtreibungsgruppe, betrieben wird. Kardinal Burke ist Vorsitzender des Beirats.

In einem kürzlich geführten Interview sagte Herr Bannon, dass er einen Wendepunkt für eine von Krisen belagerte Kirche verspürte und dass er plante, das Schloss von Prinzessin Gloria in Regensburg für eine Sommerschule zu nutzen, während andere prominente katholische Spender das Trisulti-Projekt finanzieren würden.

Auf die Frage, ob Prinzessin Gloria zu diesen prominenten Spendern gehörte, hob er eine wissende Augenbraue und sagte: "Ich kann keinen der Spender offenlegen."

In einem nachfolgenden Interview bestätigte er, dass er und Herr Harnwell am Fuße des Petersdoms in der Vatikanstadt als Standort für seine politische Bewegung „Wahl an populistischen Politikern in ganz Europa “ gesucht hätten . "Es kann aber auch der örtliche Brückenkopf der Gladiator School sein", sagte er.

Prinzessin Gloria sagte, dass sie die Beiträge von Herrn Bannon zur orthodoxen Bewegung willkommen geheißen und ihn als exzellenten Kommunikator, politischen Stratege und „Hollywood-Typ“ empfunden habe.

Prinz Gloria musste sich nach dem Tod ihres Mannes schnell bewegen, um das Familienvermögen und den Palast zu retten.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinz Gloria musste sich nach dem Tod ihres Mannes schnell bewegen, um das Familienvermögen und den Palast zu retten. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
Aber sie machte klar, dass sie keine Kontrollen ablegte.

„Wir wollen alle großartige Dinge, aber wer wird dafür bezahlen?“, Fragte Prinzessin Gloria, die eine Kette von Perlen in Form einer Mumball-Kugel trug, und fragte rhetorisch.

Sie machte sich über die Möglichkeit lustig, 100 Millionen Dollar zu investieren, um das Kloster, in dem sie eine Fledermauskolonie getroffen hatte, zu einer Schule zu machen.

"Manchmal sind Männer Träumer und wir Frauen sind praktischer", sagte sie. "Deshalb sagte ich:" Gute Idee, fang klein an. "

(Herr Bannon sagte am Freitag, er hoffe, einen kleinen "Prototyp" -Kurs im Frühjahr starten zu können. Er erklärte Prinzessin Gloria "einen Schlüsselspieler in Rom") und fügte hinzu, er habe sie nicht gebeten, zu spenden. " Katholisches Projekt in Rom. ”)

Aber bevor Herr Bannon der Sache half, schlug Prinzessin Gloria vor, musste er zunächst sein eigenes geistiges Haus in Ordnung bringen.

Prinzessin Gloria betritt die Familiengruft, in der ihr Mann begraben liegt.
Kredit
Ksenia Kuleshova für die New York Times



Prinzessin Gloria betritt die Familiengruft, in der ihr Mann begraben liegt. Kredit Ksenia Kuleshova für die New York Times
„Ich bin da, um zu helfen, aber ich bin sehr streng und sage:‚ OK, lass uns zuerst zur Kirche gehen. Ändere dein Leben “, sagte sie. Insbesondere gefragt, ob sie wollte, dass Mr. Bannon regelmäßig in die Kirche gehen sollte, bevor er es reparieren wollte, lächelte sie. „Ich möchte, dass alle meine Freunde zuerst treue Katholiken sind. Und dann können wir anfangen. “

Prinzessin Gloria spricht aus Erfahrung.

Obwohl eine Katholikin aufgewachsen war, die im Sommer mit ihrer Großtante, einer Benediktinerin, im Schwarzwald verbrachte, war sie als junge Frau weniger ernst mit der Religion. Mit 19 Jahren traf der junge Adelige den elften Fürsten von Thurn und Taxis, den 53-jährigen Johannes, vor einem Supertramp-Konzert in München.

1980 heiratete sie den exzentrischen und bisexuellen Edelmann, dessen Familie als Postdienst für das Heilige Römische Reich ein Vermögen machte. Sie wurde dann das It Imperial Girl der 80er Jahre und war in den Clubs mit Mick Jagger und Andy Warhol (er ging jeden Tag in die Kirche gegangen) und wirklich jedem, den man sich vorstellen kann.

1990 starb ihr Mann und hinterließ sie als junge Witwe und dreifache Mutter mit mehreren hundert Millionen Dollar Schulden. Sie machte eine kaufmännische Ausbildung, brachte den Ahnenpalast an die Öffentlichkeit, versteigerte Silber, Juwelen, Wein und einige der Kunstwerke und rettete das Vermögen der Familie.

Sie schreibt die Wende als "die Gnade Gottes" an, die sie überzeugte, "dass ich etwas zurückgeben muss." Sie wurde frommer und befreundeter Geistlicher, einschließlich Joseph Ratzinger, dem zukünftigen Papst Benedikt. Aber sie war noch lange nicht im Kloster .

Sie blieb eine New Yorker High Society, die dieses Jahr das Oktoberfest mit den Clintons feierte, und gehörte zu den rund Dutzend Frauen, die an der Geburtstagsparty von Frau Clinton vor dem Wahltag vor 2016 teilnahmen. ("Eine großartige Frau", sagte die Prinzessin und lehnte es ab, Details zu teilen. "Es ist zu früh in zehn Jahren.")

Und Prinzessin Gloria geht immer noch gerne schnell.

In einem Golfwagen (obwohl nicht „der Rolls Royce der Golfwagen“, den sie in Rom aufbewahrt), fuhr sie durch die üppigen Gärten, das mittelalterliche Pfarrhaus, in dem sie die Armen speist, die stattlichen Innenhöfe und die kürzlich renovierten Flügel ihres Schlosses .

Sie sagte, dass, wenn eine örtliche Universität die Rechnung bezahlen würde, ihr Platz weitaus bessere Klassenzimmer für eine Gladiator-Schule schaffen würde als ein kaltes Kloster außerhalb von Rom.

"Sehen Sie diese, hier ist viel Platz für eine Schule", sagte sie. "Und es ist heiß!"

https://www.nytimes.com/1993/10/14/arts/...l?module=inline
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https://www.nytimes.com/2018/12/07/world...world&smtyp=cur

von esther10 11.12.2018 00:03

Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


[b][schwarz]Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Schlussdokument und überraschte viele von ihnen Synodenväter.

"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und vermindert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.


Während der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “

Auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der sexuellen Missbrauchskrise zu verzögern, wurde er gefragt, ob das Prinzip der „Synodalität“ auf die USCCB-Konferenz angewandt werde : „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst dabei helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben wirksamer lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sagen, sehr gefährlich. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im vergangenen Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche durch ständige Diskussionen und Abstimmungsprozesse in Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung stehen, in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit

von esther10 11.12.2018 00:03




Dank UN-Migrationspakt: Die Fluchtursachen steigen!
11. Dezember 2018 Ausland, Brennpunkt
Merkel will nicht, dass Sie DAS HIER LESEN! SO retten Sie Ihre Rente 2019! Sie müssen JETZT handeln!

Die Tinte auf dem beschlossenen – völlig unverbindlichen – UN-Migrationspakt ist noch nicht trocken, da wird schon fleißig an der – rechtlich unverbindlichen – Umsetzung gearbeitet. Transferüberweisungen von Asylbewerbern und Co in ihre Heimatländer sollen künftig für sie noch günstiger werden. Die Transaktionenskosten sollen künftig auf unter drei Prozent gesenkt werden.

Unter „Ziel Nummer 20“ bekennen sich die mehr als 150 UN-Staaten, die dem Migrationspakt – natürlich völlig unverbindlich – zustimmten, zur Senkung der Transaktionskosten für sogenannte Rücküberweisungen von Migranten auf weniger als drei Prozent bis zum Jahr 2030, berichtet die Welt, die nicht müde wird die Euro und Dollar Millardenflüsse durch Asylbewerber und Co propagandagerecht „Rücküberweisungen“ zu nennen und damit so zu tun, als ob das Geld vorher aus Afrika gekommen ist.

Bereits 2015 hatte sich Deutschland in der „Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung“ verpflichtet, Geldüberweisungen für sogenannte Migranten bis 2030 günstiger zu machen, mit ihrer gestrigen Unterschrift in Marokko bekräftigte Angela Merkel dieses Vorhaben noch einmal – völlig unverbindlich.

Das Entwicklungshilfeministerium hat inzwischen das Vergleichsportal geldtransfair.de eingerichtet, auf dem Neubürger mit wenigen Clicks günstige Banken oder anderen Dienstleister finden können. 150 Euro nach Afghanistan zu überweisen kostet den Asylbewerber heute noch rund 12 Euro und somit etwas weniger als 10 Prozent. Die Überweisung nach Ägypten ist schon für 45 Cent zu haben, Kamerun: 0 Cent und um Geld an den Clan in Syrien zu schicken muss der Neubürger – noch – 17,90 berappen.

„Rücküberweisungen von Auswanderern“ würden in einigen armen Staaten wie Liberia oder Tadschikistan – dort sind es sogar 42 Prozent – ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes ausmachen, so die Welt politisch korrekt.

So schön der Geldfluss für die Daheimgebliebenen in aller Welt aus sein mag – er dürfte kein Anreiz sein, vor Ort, also in den Heimatländern die Initiative zu ergreifen und das Leben in die eigene Hand zu nehmen. Auch die vom Geldsegen profitierenden Staaten haben wenig Interesse an einer Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse, solange das Geld ohne jede Gegenleistung einfach ins Land fließt und die arme Bevölkerung ruhig stellt. Unter Entwicklungsökonomen werde seit Langem gestritten, ob die finanziellen Transfers zur Lösung der Armutsproblematik in den Entwicklungsländern beitragen, muss auch die Welt zugeben. Mit nun beschlossenen Verbilligung der Auslandsüberweisungen – und das ist das eigentlich fatale – werden die Fluchtursachen nicht bekämpft, sondern gefördert, weil natürlich immer mehr Menschen aus ihren Heimatländern „fliehen“, um hier so bequem wie möglich, Geld von den Steuerzahlern abzukassieren und nach Hause zu überweisen.

Auch ist die Bereitschaft der profitierenden Länder, ihre Staatsbürger, deren Asylantrag in Deutschland abgelehnt wurde, wieder aufzunehmen entsprechend gering. „Das beste Rücknahmeabkommen“ bringe „den Europäern wenig, wenn die Westafrikaner sich nicht daran halten, weil die Rücküberweisungen von Migranten höher sind als die Entwicklungshilfe“, erklärte Asylrechtler Daniel Thym bereits im September in einem Interview.

Neun von zehn afrikanische Asylbewerbern reisen ohne Papiere in Deutschland ein – Abschiebung unwahrscheinlich. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde laut BAMF über 36.089 Asylanträge von Afrikanern entschieden, nur 8839 wurden anerkannt. Im selben Zeitraum wurden nur 3164 Afrikaner abgeschoben, die meisten im Rahmen von sogenannten Dublinüberstellungen in andere EU-Staaten. Zurück in die Heimat ging es nur für 1149 Afrikaner. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...migrationspakt/
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Konservativer Kämpfer für Meinungsfreiheit und Katholizismus: Robert Spaemann ist tot


von esther10 11.12.2018 00:02




Exklusives Interview von CFN: Roberto de Mattei über die heutige Konferenz in Rom: "Katholische Kirche, wohin gehst du?"
CFN-Blog
Der renommierte Historiker und Wissenschaftler Professor Roberto de Mattei hält sich derzeit in den Vereinigten Staaten auf, um vor der katholischen Familien- Pressekonferenz „Weapons of Our Warfare“ (6. April) in Deerfield, Illinois , zu sprechen . CFN spricht mit Professor de Mattei über die Konferenz „Katholische Kirche, wohin gehst du?“, Die heute (Samstag, 7. April 2018) in Rom stattfand.

Dr. de Mattei, heute fand in Rom die Konferenz „Katholische Kirche, Wohin gehst du?“ Über die Krise in der Kirche statt. An der Konferenz nahmen mehrere Kardinäle teil. Was kannst du dazu sagen?

Da ich an diesem Wochenende in den Vereinigten Staaten war, konnte ich nicht an der Konferenz in Rom teilnehmen. Ich war jedoch sehr erfreut über das kürzlich durchgeführte Interview, in dem Raymond Cardinal Burke bekräftigt hat, dass wir uns einer unerträglichen Situation gegenübersehen Irrtümer und Häresien. Es scheint mir, dass dies im Einklang mit der Filialkorrektur folgt, die viele noch erwarten, aber leider nicht aus der Konferenz von Rom gekommen ist. Ich bin der Meinung, dass diese Korrektur der Kardinäle notwendig ist, aber wir dürfen nicht glauben, dass diese Geste allein die Krise in der Kirche lösen wird. Papst Franziskus ist nicht seine Sache, sondern das Produkt eines Abbruchprozesses, der seine Wurzeln in der Moderne hat, in der Nouvelle Théologieim Zweiten Vatikanischen Konzil und in der Zeit nach dem Konzil. Nur durch eine ernsthafte Analyse der Art dieser Krise können wir die richtige Lösung finden, ohne zu vergessen, dass die Situation so gravierend ist, dass nur ein außergewöhnliches Eingreifen von Grace sie lösen kann.

Viele denken, dass zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu tun ist, als auf diese göttliche Intervention zu warten…

Gewiss ist es Gott und er allein, der die Geschichte leitet und verändert. Aber Gott verlangt die Mitarbeit der Menschen, und wenn die Menschen aufhören zu arbeiten, wird auch die göttliche Gnade aufhören zu handeln. In diesem Sinne halte ich eine der größten Gefahren für einen gewissen „Katakomben“, der in katholischen Kreisen verbreitet wird.

Was meinst du mit "Katakomben"?

Wie ich heute in meinem Vortrag erkläre: " Tu es Petrus : Wahre Hingabe an den Stuhl des Heiligen Petrus", ist der Katakombismus die Haltung derjenigen, die sich vom Schlachtfeld zurückziehen und sich in der Illusion verstecken, ohne Kampf zu überleben. Katakombismus ist die Ablehnung der militanten Auffassung des Christentums. Wenn man dieses militante Konzept ablehnt, akzeptiert man das Prinzip der Unumkehrbarkeit des historischen Prozesses, und aus dem Katakombismus geht man unweigerlich in den Progressivismus und den Modernismus über. Die Katakomben lehnen die Konstantinische Kirche der verfolgten Minderheitenkirche der ersten drei Jahrhunderte ab. In seiner Ansprache an die katholische Aktion vom 8. Dezember 1947 weist Pius XII. Diese These jedoch zurück und erklärt, dass die Katholiken der ersten drei Jahrhunderte keine Katakomben, sondern Eroberer waren.

Es gibt Berufe zum Schweigen, wie die vieler kontemplativer Mönche und Nonnen; aber die Katholiken, vom Hirten bis zu den letzten Gläubigen, haben die Pflicht, ihren Glauben mit Worten und Beispielen zu bezeugen. Der heilige Athanasius und der heilige Hilary schwiegen nicht gegen die Arianer und auch der heilige Peter Damian gegen die korrupten Prälaten seiner Zeit. Die Heilige Katharina von Siena hat nicht vor den Päpsten ihrer Zeit geschwiegen. In letzter Zeit haben sie nicht geschwiegen, sondern sich ausgesprochen: der Bischof von Münster, Clemens August von Galen, der mit dem Nationalsozialismus konfrontiert ist, und Kardinal Josef Mindszenty, Primas von Ungarn , mit dem Kommunismus konfrontiert.

Sie sprechen auch von einer Strategie des Schweigens…

Ja. Heute gibt es eine politische Strategie des Schweigens als Alternative zum Kampf. Ein Schweigen, das uns zu Dummheit, Heuchelei und endgültiger Hingabe veranlasst. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr ist die Politik des Schweigens zu einem Gefängnis geworden, in das viele Konservative eingesperrt sind. In diesem Sinne ist Stille nicht nur eine Sünde von heute, sondern auch eine Strafe für die Sünden von gestern. Diejenigen, die zu viele Jahre stumm waren, sind heute Gefangene des Schweigens. Er ist jedoch frei, der im Laufe der letzten 50 Jahre nicht geschwiegen hat, sondern offen und ohne Kompromisse gesprochen hat, denn nur die Wahrheit macht uns frei. (Johannes 8:32).

Wie müssen wir dann sprechen?

Sprechen bedeutet vor allem, öffentlich mit der eigenen Treue zum Evangelium und zu den unveränderlichen katholischen Wahrheiten zu bezeugen und die Irrtümer anzuprangern, die ihm entgegenwirken. In Krisenzeiten herrscht die Regel vor, die Benedikt XV. In der Enzyklika Ad beatissimi Apostolorum Principis vom 1. November 1914 gegen die Modernisten erklärte: „Unser Wille ist es, dass das Gesetz unserer Vorfahren immer noch als heilig gilt:" Lassen Sie dort sei keine Innovation, halte dich an das, was überliefert wurde “- nihil innovetur nisi quod traditum est. Die heilige Tradition ist nach wie vor das Kriterium für die Unterscheidung zwischen dem Katholischen und dem Nicht-Katholischen, was die sichtbaren Zeichen der Kirche zum Leuchten bringt. Tradition ist der Glaube der Kirche, den die Päpste im Laufe der Jahrhunderte aufrechterhalten und weitergegeben haben. Aber die Tradition kommt vor dem Papst und nicht der Papst vor der Tradition.

Es reicht also nicht aus, uns auf eine generelle Denunziation der Irrtümer zu beschränken, die der Tradition der Kirche entgegenstehen. Es ist unsere Aufgabe, alle diejenigen, die sich innerhalb der Kirche befinden, als Theologie, Philosophie, Moral, Spiritualität zu bezeichnen, im Gegensatz zum beständigen Lehramt der Kirche, unabhängig von ihrem Amt. Und heute müssen wir zugeben, dass der Papst selbst Fehler und Häresien in der Kirche propagiert und verbreitet. Wir müssen den Mut haben, dies mit all der Verehrung zu sagen, die dem Papst zu verdanken ist. Die wahre Hingabe an das Papsttum drückt sich in einer Haltung des kindlichen Widerstands aus, wie es in der Filialkorrektur von Papst Franziskus im Jahr 2017 der Fall war .

In der Krise unserer Zeit fehlt jedem Glaubensbekenntnis und seiner Treueerklärung, das die Verantwortung von Papst Franziskus missachtet, die Kraft, Klarheit und Aufrichtigkeit. Wir müssen den Mut haben, zu sagen: "Heiliger Vater, du bist der erste, der für die Verwirrung verantwortlich ist, die heute in der Kirche existiert". "Heiliger Vater, du bist der erste, der für die Häresien verantwortlich ist, die heute in der Kirche verbreitet werden." Der erste, aber nicht der einzige, der dafür verantwortlich ist. Die Verantwortung muss auf denjenigen ausgedehnt werden, der sich mit dem Titel "Emeritus Papst" schmückt, auf den, der die Kontinuität zwischen diesem und dem vorhergehenden Pontifikat behauptet, dem, der die Ursache dieses Pontifikats ist: Benedikt XVI.

Was denken Sie über den "Papst Emeritus?"

Wir müssen Sandro Magister und anderen Vatikanisten dafür danken, dass sie die Medienmanipulation von Msgr entlarvt haben. Dario Viganò, um einer nicht existierenden Billigung von Papst Franziskus durch Benedikt XVI. Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ein Imbroglio, in dem das Opfer (Benedikt XVI.) Von einigen ultra-progressivistischen Kommentatoren als "Einmischung" in päpstliche Angelegenheiten bezeichnet wird.

Noch schwerer als das sogenannte "Lettergate" ist die Tatsache, dass die öffentliche Meinung und die Massenmedien, die sie prägen, das parallele Zusammenleben zweier Päpste als normale Tatsache akzeptiert. Die größere Verantwortung für diese beispiellose Situation liegt meines Erachtens bei Josef Ratzinger, der als Kardinal Brandmuller nach der Ankündigung des Rücktritts auf den Namen Benedikt XVI., Den Titel "Papst Emeritus", die weiße Kassette, verzichten sollte und im Vatikan zu leben, dessen Gegenwart heute zu objektiver Verwirrung geführt hat, und wir glauben, dass zwei gleichzeitige Päpste möglich sind, während nur einer der Vikar Christi auf Erden sein kann.

Die Wahl von Benedikt XVI. Wurde von den progressivistischen Wurzeln seiner Ekklesiologie abgeleitet, die die unbestreitbare Macht der Orden unterstreicht und die der Gerichtsbarkeit übersteigt, die stattdessen widerruflich ist. In Wirklichkeit stellt das Papsttum nicht die vierte Ebene der wichtigsten Orden (nach dem Diakonat, Priestertum und Bischofsamt) dar, sondern ein Regierungsamt, dessen einheitliche Natur von Jesus Christus selbst definiert wurde.

Kann es uns überraschen, dass Franziskus in dieser Situation keinen starken Anspruch auf seinen Munus erhebt und Benedict dazu zwingt, den Vatikan zu verlassen, was er sehr leicht tun könnte? Wenn dies nicht der Fall ist, ist die Erklärung nicht in der Notwendigkeit zu finden, dass Franziskus Unterstützung von Benedikts Seite erhält, sondern in der Tatsache, dass die Bergoglsche Ekklesiologie einen Schritt weiter geht als die ratzingerische Ekklesiologie; weil es die Existenz eines päpstlichen Kollegs wünscht, das von zwei Päpsten gebildet wird, in der Zukunft vielleicht drei oder vier, und diese würden dialektisch verschiedene Funktionen ausführen. Die unvermeidliche Folge wäre das Verschwinden des Petrinen Primats. Ich befürchte, dass dies die von Papst Franziskus gewünschte „Bekehrung des Papsttums“ ist.

Was denken Sie, sollten wir an diesem Punkt tun?

Wie ich in meinem Vortrag sage, denke ich, dass wir das kirchliche Zusammenleben mit jenen Pastoren, die den Abriss der Kirche zerstören oder den Abriss der Kirche befürworten, auf das notwendige Minimum reduzieren müssen. In meiner Konferenz gebe ich das Beispiel der ehelichen Trennung. Wenn ein Vater seine Frau und seine Kinder unrechtmäßig physisch oder moralisch gewalttätig ausübt, kann die Frau - obwohl sie die Gültigkeit der Ehe selbst anerkennt - und ohne eine Aufhebung zu verlangen, um sich und ihre Kinder zu schützen, die Trennung beantragen. Die Kirche erlaubt es. Aufgeben des gewohnheitsmäßigen Zusammenlebens bedeutet, sich von den Lehren und Praktiken der bösen Hirten zu distanzieren und sich weigern, an den von ihnen geförderten Programmen und Aktivitäten teilzunehmen.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass die Kirche nicht verschwinden kann. Daher ist es notwendig, das Apostolat der Hirten zu unterstützen, die den traditionellen Lehren der Kirche treu bleiben, an ihren Initiativen teilnehmen und sie dazu ermutigen, zu sprechen, zu handeln und die desorientierte Herde zu lenken.

Es ist an der Zeit, uns von den bösen Hirten zu trennen und uns mit den Guten in der einen Kirche zu vereinen, in der auch Weizen und Herzmuschel auf demselben Feld leben. (Matthäus 13: 24-30), sich daran erinnernd, dass die Kirche sichtbar ist und sich außerhalb ihrer legitimen Hirten nicht retten kann.

Und selbst wenn der Stellvertreter Christi seine Mission verraten würde, würde der Heilige Geist niemals aufhören - nicht einmal für einen Moment - seiner Kirche zu helfen, in der selbst in Zeiten des Abfalls vom Glauben ein Überrest, sogar ein kleiner, besteht einer von Pastoren und Gläubigen wird die Tradition immer weiter beibehalten und weitergeben und auf das göttliche Versprechen vertrauen: „Ich bin alle Tage bei dir, sogar bis zur Vollendung der Welt“ (Matthäus 28:20).

Roberto de Mattei , Kardinal Burke , Kardinal Zen , Kardinal Brandmüller , Konferenz von Rom , Papst Franziskus , Papst Benedikt
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-are-you-going

von esther10 11.12.2018 00:01



11. DEZEMBER 2018


Sexueller Mißbrauch: Würfel für Cupich/Wuerl-Lösung schon gefallen?
AUF DEM WEG ZUM MISSBRAUCHSGIPFEL IM FEBRUAR 2019
10. Dezember 2018


(Rom) Im Kampf gegen den sexuellen Mißbrauch durch Kleriker werben Medien, die Papst Franziskus nahestehen, mit Blick auf den Mißbrauchsgipfel im Februar 2019, für die Metropoliten-Lösung.

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Die Metropoliten-Lösung meint den Cupich/Wuerl-Vorschlag, der erstmals im Zusammenhang mit der blamablen Herbstvollversammlung der Amerikanischen Bischofskonferenz ins Gespräch kam.

https://www.periodistadigital.com/religi...ncia-papa.shtml

https://katholisches.info/2018/11/12/pap...brauchsskandal/

Von den jüngsten Mißbrauchsskandalen ist die US-Kirche am stärksten betroffen. Bei der Herbstvollversammlung Mitte November wollten die Bischöfe daher ein starkes Signal setzen und Maßnahmen zur Mißbrauchsbekämpfung beschließen. Am 12. November, dem Abend vor Versammlungsbeginn, untersagte Papst Franziskus den Bischöfen jedoch überraschend, irgendwelche Beschlüsse zu fassen. Zur Begründung verwies er auf den von ihm einberufenen Sondergipfel im kommenden Februar.

https://www.lastampa.it/2018/12/05/vatic...pagina.amp.html

Die US-Bischöfe wurden vom Papst desavouiert. Der Ärger war groß, doch den Aufstand wagte man nicht. Ein entsprechender Antrag, trotz des „mit Nachdruck“ vorgebrachten „Wunsches“ aus Rom Beschlüsse zufassen, wurde von der Mehrheit abgelehnt.

Beobachter sehen hinter der päpstlichen Intervention ein mehrschichtiges Manöver. Es betrifft einmal den Versuch von Papst Franziskus, der schon das ganze Pontifikat andauert, den Einfluß der Mehrheit der US-Bischöfe zurückzudrängen. Dabei geht es um die Ausrichtung der Kirche in den USA, die dem derzeitigen Bischof von Rom zu konservativ scheint. Zugleich, so Beobachter, versuche der Papst ihm nahestehende Kirchenkreise in den USA zu schützen, die besonders stark in den Mißbrauchsskandal verstrickt sind.

https://katholisches.info/2018/11/24/org...eberraschungen/

Der Vorsitz, also die Mehrheitsmeinung der US-Bischöfe, wollte als Maßnahme die Einsetzung von unabhängigen Kommission beschließen, die Vorwürfe gegen Bischöfe zu untersuchen hätten. Genau das will der Kreis um Ex-Kardinal Theodore McCarrick nicht, der selbst wegen seines homosexuellen Doppellebens und seiner sexuellen Korrumpierung seiner eigenen Seminaristen und Priester im vergangenen Juli auf sein Kardinalspurpur verzichten mußte. Gegen den genannten Vorschlag wurde von den beiden Kardinälen Blase Cupich (Erzbischof von Chicago) und Donald Wuerl (wegen des Mißbrauchsskandals emeritierter Erzbischof von Washington) ein „alternativer Vorschlag“ ausgearbeitet. Während Papst Franziskus darüber unterrichtet war, wußten die anderen US-Bischöfe nichts davon.

Dieser Vorschlag sieht vor, daß der zuständige Metropolit einer Kirchenprovinz für Ermittlungen gegen einen ihm unterstehenden Bischof verantwortlich sein soll. Sollte der Metropolit selbst beschuldigt sein, hätten die ältesten Suffraganbischöfe dies zu untersuchen. Aus diesem Grund ist beim Cupich/Wuerl-Vorschlag auch von der Metropoliten-Lösung die Rede.

https://katholisches.info/2018/11/21/wer...pst-franziskus/

Manche Beobachter sehen darin den Versuch, das Heft in der Sache nicht aus der Hand zu geben und die Kontrolle über eventuelle Emeritierungen zu behalten. Andere spreche ziemlich offen davon, daß der Mißbrauchsskandal vor allem progressive Kirchenobere betreffe. Papst Franziskus selbst befürchte, daß der Skandal seine bisher durchgesetzte Achsenverschiebung in progressive Richtung, durch Umbau des US-Episkopats, zunichte machen könnte.

Indem die US-Bischöfe keine Beschlüsse fassen durften, richten sich nun alle Blicke auf den Sondergipfel im Februar. Welche Maßnahmen wird Papst Franziskus der Weltkirche vorschlagen?

In den vergangenen Tagen warben ihm nahestehende Medien für die Metropoliten-Lösung. Damit verstärken sie die Stimmen, daß Franziskus den Cupich/Wuerl-Vorschlag bevorzugt.

https://katholisches.info/2018/09/14/ich...s-seminaristen/

Am 5. November brach das progressive Flaggschiff der USA, der NationalCatholic Reporter, dessen Selbstbezeichnung katholisch viele US-Katholiken als Etikettenschwindel gilt, eine Lanze für die Metropoliten-Lösung. Zudem deutete das Blatt an, daß auch der Vatikan diesem Vorschlag zuneigt. Eine konkrete Quelle für diese Annahme wurde zwar nicht genannt, dennoch scheint die Aussage glaubwürdig.



Der National Catholic Reporter machte den Auftakt
Dafür spricht, daß er umgehend von Vatican Insider, der Speerspitze der Franziskus-nahen Medien übernommen wurde.

Dasselbe tat wenige Stunden darauf auch ReligionDigital, die führende progressive Publikation des spanischsprachigen Raumes. Auch dort stützte man sich auf den Artikel des National Catholic Reporter. Anzeigen „auf lokaler Ebene zu lösen“, sei „einfach eine gute Ekklesiologie“, so die spanische Online-Zeitung.

Die Abfolge läßt eine konzertierte Aktion vermuten und verstärkt die Annahme, daß die Entscheidungen bereits gefallen sind. Der Sondergipfel im Februar wird kein Diskussionsforum und noch weniger ein beschließendes Gremium sein. Das Gipfeltreffen scheint vielmehr der bloße Rahmen zu sein, um die vom Papst gefaßte Beschlüsse bekanntzugeben: Wie es aussieht, wird es sich dabei um den Cupich/Wuerl-Vorschlag handeln.

https://katholisches.info/2018/11/30/kar...fel-eingeladen/

Jene Kirchenvertreter, die unabhängige Kommissionen einsetzen wollen, wie Kardinal DiNardo, der Vorsitzende der Amerikanischen Bischofskonferenz, werden im Februar wohl vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Papst Franziskus vertröstete die US-Bischöfe zwar auf das Gipfeltreffen, als er ihnen untersagte, selbst Beschlüsse zu fassen. Er sagte aber nicht, daß der Gipfel ergebnisoffen einberufen wurde.

https://www.ncronline.org/news/accountab...against-bishops

Ein weiterer US-Kardinal, der an unabhängigen Kommission festhalten will, ist Kardinal Sean Patrick O’Malley, der Erzbischof von Boston. Als Vorsitzender der Päpstlichen Kinderschutzkommission wäre er der in der Sache zuständige Regierungsbeauftragte des Vatikans. Franziskus berief aber nicht ihn, sondern Kardinal Cupich in das vierköpfige Organisationskomitee für den Sondergipfel. Kardinal O’Malley war ursprünglich nicht einmal zum Gipfel eingeladen worden. Erst nachträglich, als Kritik laut wurde, erfolgte sein Einladung, allerdings mit dem ausdrücklichen Hinweis, nicht als Vorsitzender der Kinderschutzkommission, sondern als Mitglied des C9-Kardinalsrates eingeladen zu sein.

Die Würfel in Sachen Mißbrauchsbekämpfung scheinen gefallen, und die Gruppe um McCarrick scheint sich mit päpstlicher Hilfe durchzusetzen.

https://katholisches.info/2018/12/10/sex...schon-gefallen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Insider/National Catholic Reporter (Screenshots)

von esther10 11.12.2018 00:00

Das kluge Gebet des Hl. Augustinus

Galerie
Gebete und Texte des Heiligen Augustinus

Weggehen von Gott heißt sterben,
zurückkehren zu Gott heißt auferstehen,
wohnen bei Gott heißt leben!

So beschreibt der hl. Augustinus den österlichen Weg des Menschen.

Wir sind in Gott eingetaucht, eingehüllt in seine heilende und liebende Gegenwart. Wir atmen in Gott, weinen in Gott, lachen in Gott. Wir leben, wenn wir in Gott sind. Ohne Gott fallen wir ins Nichts. Das ist die österliche Blickrichtung: Jesu Auferweckung und Erhöhung zum Vater verändert unser Gottes- und Menschenbild. Gott nicht ohne den Menschen und der Mensch nicht ohne Gott. Wir sind nicht nur auf Gott bezogen, wir leben, bewegen uns und sind in Gott. Vor diesem Hintergrund wird uns die Tragweite des Augustinuswortes bewusst: "Weggehen von Gott heißt sterben, zurückkehren zu Gott heißt auferstehen, wohnen bei Gott heißt leben!"

Augustinus hat das in seinem Leben erfahren. Sein Leben war turbulent: Exzesse, geistige Erschütterungen, Depressionen, Irrungen, ohne Frieden, ein gequältes Leben für eine Karriere, krankhafte Selbstzerstörung. Er ist sich selbst zum Rätsel geworden -sagt er. "Weggehen von Gott heißt sterben" - so drückt Augustinus die Entfremdung des Menschen ohne Gott aus. Die Lebensentscheidung für Gott schiebt Augustinus ständig vor sich her. Er ist ein Gefangener seiner Selbstbehauptung und seines Gotteskomplexes. Auferstehung erlebt Augustinus in seiner Bekehrung - die nicht in einem Augenblick geschieht, sondern ein langer schmerzlicher Prozess der Heimkehr ist. Er beschreibt im Buch der Bekenntnisse diesen Durchbruch zu Gott als tiefen Frieden, als Glück der Befreiung und mit dem Jubel der Erlösung. Er hat zum österlichen Leben gefunden.

"Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir. Denn auf dich hin hast du uns geschaffen." (Bekenntnisse II/4)

"Gott ist dir näher als du dir selbst nahe bist!" (Bekenntnisse III,6,11)

"Deine Sehnsucht ist dein Gebet!"

"Liebe und tue, was du willst.

Gebet des Hl. Augustinus Aurelius von Hippo (354-430)

Herr, du bist groß und hoch zu loben;
groß ist deine Macht,
deine Weisheit ist ohne Ende.
Und dich zu loben wagt der Mensch,
ein winziger Teil deiner Schöpfung,
der Mensch, der dem Tod verfallen ist,
der weiß um seine Sünden und weiß,
dass du dem Hoffärtigen widerstehst;
und dennoch, du selbst willst es so:
wir sollen dich loben aus fröhlichem Herzen;
denn du hast uns auf dich hin geschaffen,
und unruhig ist unser Herz,
bis es Ruhe findet in dir.




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Tötungsversuch: „Junger Mann“ will Polizist über Geländer werfen
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...ch-junger-mann/


Baden-Württemberg/Bietigheim-Bissingen – In einer Flüchtlingsunterkunft in Bietigheim-Bissingen versucht ein aggressiver 21-jähriger „Mann“, einen Polizeibeamten in die Tiefe zu stürzen.

Am Donnerstag war es wieder einmal soweit. Die Polizei wurde zur Flüchtlingsunterkunft in Bietigheim-Bissingen zum Einsatz gerufen. Ein 21-jähriger Gambier hatte zwei Hausmeister massiv beleidigt. Als die Streifenwagenbesatzung in der Unterkunft ankam, trafen sie den Schutzsuchenden in seinem Zimmer im Obergeschoss an.

Dort griff der Gambier ohne Vorwarnung einen 32-jährigen Polizeibeamten an und versuchte, diesen über das Geländer in die Tiefe zu stürzen. Mit Unterstützung seines Kollegen konnte der Beamte den Angreifer überwältigen und bis zum Eintreffen weiterer Polizeistreifen festhalten, heißt es hierzu in der Stuttgarter Zeitung.

Der sich heftig wehrende „Flüchtling“ wurde vorläufig festgenommen und in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der Angreifer dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der Tatverdächtige sei danach in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen worden, heißt es dazu weiter.

Um der zunehmenden Kriminalität durch „mehrfach straffällige Flüchtlinge“ beizukommen, ist seit Juli 2016 die polizeiinterne „Ermittlungsgruppe Mehrfachtäter Zuwanderung“ – kurz EGMTZ – tätig. Wie Jouwatch berichtete, gehören zum Einsatzgebiet der EGMTZ Ludwigsburg, Bietigheim und Böblingen, die insbesondere unter gewalttätigen und kriminellen Asylbewerbern aus Syrien, Afghanistan, Irak und insbesondere Algerien zu leiden haben. (SB
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von esther10 11.12.2018 00:00


Sorgen Sie sich um Ihre Kinder? Rezitiere dieses Gebet vor ihrem Schutzengel
Philip Kosloski | 22. Februar 2018



Wenn wir sie nicht schützen können, sind die Schutzengel unserer Kinder eine mächtige Hilfe gegen das Böse
Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Wenn wir den Komfort unseres Hauses verlassen, wissen wir nicht, was mit uns oder unseren Kindern passieren kann. Es ist so aus den Tagen von Adam und Eva und es wird bis zum neuen Kommen von Jesus sein.

Die gute Nachricht ist, dass wir nicht alleine sind.

Wie der Katechismus der katholischen Kirche bekräftigt , " ist das menschliche Leben von seinem Beginn bis zur Stunde des Todes von ihrem Schutz und ihrer Fürsprache [der Engel] umgeben " (CCC 336). Gott weist jedem von uns einen Schutzengel zu, dessen Aufgabe es ist, zu leiten, zu schützen und zu schützen. Wir sehen sie nicht immer oder nehmen sie nicht wahr, aber die Wahrheit ist, dass die Schutzengel da sind und bereit sind, uns zu helfen.

Wir müssen nur fragen.

Für uns Eltern ist es leicht zu vergessen, dass unsere Kinder Schutzengel haben und dass wir zu ihnen beten können (durch Vermittlung unseres Schutzengels) und unseren Kindern ihren mächtigen Schutz anvertrauen können. Wenn wir nicht physisch da sein können, um sie zu schützen, ist es am besten, zu ihrem Schutzengel zu beten.

Hier ist ein kurzes Gebet mit dem Titel "Gebet einer Mutter an die Schutzengel ihrer Kinder". Auf diese Weise können wir unser Herz beruhigen und in Frieden sein und wissen, wer unsere Kleinen beschützt:

Ich grüße Sie demütig, treue und himmlische Freunde meiner Kinder! Ich danke Ihnen vielmals für all die Liebe und Güte, die Sie ihnen gegenüber zeigen. In der Zukunft werde ich Ihnen mit einer Dankbarkeit würdiger sein, als ich Ihnen zu dieser Zeit anbieten kann, und ich werde Sie für Ihre Fürsorge für sie zurückzahlen, und ich werde vor dem ganzen himmlischen Gericht ihre Schuld an Ihrer Führung und Ihrem Schutz anerkennen. Halten Sie sie weiter. Gib all ihre körperlichen und spirituellen Bedürfnisse. Beten Sie auch für mich, für meinen Mann und für meine ganze Familie, denn eines Tages können wir uns in Ihrer glücklichen Gesellschaft freuen. Amen.

[Übersetzung aus dem Englischen von Roberta Sciamplicotti]
https://it.aleteia.org/2018/02/22/preghi...-custode-figli/

von esther10 10.12.2018 00:53




Selbst die Gläubigen verwirrend: die beunruhigenden Aussagen von Papst Franziskus

Vor zwei Wochen kam das jüngste kontroverse Interview mit Papst Franziskus in die Presse, diesmal in Frankreich mit der Tageszeitung La Croix. Im Gegensatz zur Lehre der früheren Päpste, wie Leo XIII in Libertas und Pius XI in Quas Primas , sagte Papst Francis , „Staaten säkular sein muss. Konfessionsstaaten enden schlecht. Das widerspricht der Geschichte der Geschichte. “In demselben Interview schlug Franziskus einen Vergleich zwischen dem Christentum und der Verwendung von Eroberungen durch islamische Anhänger vor, um ihren Glauben aufzuerlegen. "Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung der Seele des Islam innewohnt", sagte er. "Es ist jedoch auch möglich, das Ziel in Matthäus 'Evangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger in alle Nationen mit der gleichen Idee der Eroberung sendet."

Die schockierenden Äußerungen erinnerten mich an die allererste Frage, die zu Beginn seines Papsttums mit Papst Franziskus durchgesickert wurde. Es ist ein Interview, das sich am meisten für das Eingeständnis des Papstes erinnert, dass es im Vatikan eine "Schwulenlobby" gibt. Trotz der Tatsache, dass solche explosiven Nachrichten für LifeSiteNews enorm gewesen wären, werden Sie das erste Interview auf LifeSiteNews nicht in der Nähe des Datums der Veröffentlichung finden. Ich konnte es einfach nicht für authentisch oder akkurat halten - nicht wegen des Kommentars der Schwulenlobby -, sondern weil der Papst abfällig über einen geistigen Strauß Rosenkränze gesprochen hatte, den er bei seiner Wahl erhalten hatte.

Papst Franziskus wurde mit folgenden Worten zitiert :

Es geht mich an; Als ich gewählt wurde, erhielt ich einen Brief von einer dieser Gruppen, und sie sagten: „Eure Heiligkeit, wir bieten Ihnen diesen geistigen Schatz: 3,525 Rosenkränze.“ Warum sagen sie nicht: „Wir beten für Sie, wir fragen… ", Aber dieses Zählen ... Und diese Gruppen kehren zu Praktiken und Disziplinen zurück, die ich durchlebt habe - nicht Sie, weil Sie nicht alt sind - zu Disziplinen, zu Dingen, die in diesem Moment stattfanden, aber jetzt nicht, sie tun es nicht heute existieren…

"Es gibt keine Möglichkeit", erinnere ich mich, als ich dachte, "ein Papst würde jemals etwas sagen, was den Rosenkranz schmälert." Dieser Aspekt des Interviews brachte mich zu der Frage, ob etwas davon authentisch war. So widerstand ich dem Druck, eine Geschichte zu den Äußerungen des Papstes über die "Schwulenlobby" im Vatikan zu veröffentlichen. Ein paar Wochen später war ich in Rom und hatte endlich die Möglichkeit, jemanden im Wissen über das durchgesickerte Interview zu befragen. Ich war schockiert zu hören: „Natürlich war es wahr.“ Es wurde, wie mir gesagt wurde, das erste Beispiel einer neuen Kommunikationsmethode, die der Papst unter Verwendung verschiedener Kanäle einsetzte.

Dieses Gefühl von "Es gibt keine Möglichkeit, wie ein Papst so etwas sagen könnte", ist in den letzten Jahren immer wieder neu aufgetaucht, und das nicht nur, weil der Heilige Vater aus dem Ärmel der Manschette gerissen und Interviews durchgesickert hat. Sogar in offiziellen Lehren wie Angelus 'Ansprachen und Predigten bei Großveranstaltungen hat Papst Franziskus die katholischen Gefühle geschockt. Wie zum Beispiel der Angelus vom 2. Juni 2013 , in dem er über das Wunder Christi sprach, dass die Vermehrung der Brote und Fische durch „Teilen“ stattfindet. „Dies ist das Wunder: Es ist keine Vermehrung, sondern eine vom Glauben inspirierte Teilung und Gebet “, sagte er.

Noch deutlicher war er im Juli letzten Jahres in einer Predigt, die auf dem Christophe des Erlösers in Bolivien gepredigt wurde . Papst Franziskus sagte: „So geschieht das Wunder. Es ist keine Zauberei oder Zauberei. … Jesus schaffte es, eine Strömung unter seinen Anhängern zu erzeugen: Sie alle teilten ihre eigenen Sachen weiter und machten daraus ein Geschenk für die anderen; und so konnten sie sich satt essen. Unglaublich, dass Essen übrig war: Sie sammelten es in sieben Körben. “

Es gab viele dieser schrecklichen Vorfälle. Hier ist eine Liste von einigen von ihnen:

- Im Juli 2013, als ein Reporter fragte, warum er auf seiner Reise nach Brasilien trotz der Tatsache, dass die Nation gerade Gesetze in dieser Hinsicht verabschiedet habe, nicht von Abtreibung und Homosexualität gesprochen habe, antwortete der Papst : „Die Kirche hat bereits recht deutlich darüber gesprochen . Es war unnötig, darauf zurückzukommen, so wie ich nicht über Betrug, Lügen oder andere Dinge gesprochen habe, über die die Kirche klare Lehren hat! “

- In einem Interview mit La Repubblica vom Oktober 2013 soll Papst Franziskus gesagt haben: „Das schlimmste Übel, das die Welt heutzutage befällt, ist die Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit des Alten… das dringlichste Problem, mit dem die Kirche konfrontiert ist . “In demselben Interview sagte er:„ Proselytismus ist ernster Quatsch, es macht keinen Sinn. “Und außerdem:„ Ich glaube an Gott, nicht an einen katholischen Gott, es gibt keinen katholischen Gott, es gibt Gott und ich glaube an Jesus Christus, seine Menschwerdung. “

- Die Apostolische Exhortation Evangelii Gaudium vom November 2013 ähnelte dem Interview mit Repubblica. Der Papst konzentrierte sich auf „zwei große Themen“, die, wie er sagt, „die Zukunft der Menschheit prägen wird.“ „Diese Themen sind zunächst die Einbeziehung der Armen in der Gesellschaft und zweitens den Frieden und den sozialen Dialog “, schrieb er.

- In dem Buch über Papst Franziskus The Great Reformer aus dem Jahr 2014 erfahren wir vom päpstlichen Biographen Austin Ivereigh, dass Tony Palmer, ein anglikanischer und langjähriger Freund von Papst Franziskus, mit dem damaligen Kardinal Bergoglio darüber gesprochen hat, ob er katholisch werden sollte. Herr Palmer beschrieb die Antwort des damaligen Kardinals als: „Bergoglio hat mir gesagt, dass wir Brückenbauer brauchen. Er hat mir geraten, den Schritt nicht zu tun, weil es so aussah, als würde ich eine Seite wählen und ich würde aufhören, Brückenbauer zu sein. “

- Im Januar 2015 kam bei seiner Rückkehr aus Manila das Interview mit dem Flugzeug, das nicht wie Hasen brütet . Wenn wir von einer Frau sprechen, die mit ihrem achten Kind schwanger war, nachdem sie die ersten sieben von ihrem Kaiserschnitt gehabt hatte, sagte er, er habe sie "getadelt" und sagte: "Aber wollen Sie sieben Waisenkinder verlassen? Das ist, um Gott zu versuchen! “„ Das ist eine Verantwortungslosigkeit “, fügte er hinzu.„ Gott gibt Ihnen Methoden, um verantwortlich zu sein. “Papst Franziskus sagte dann:„ Manche denken, entschuldigen Sie, wenn ich dieses Wort verwende, um zu sein Gute Katholiken müssen wir wie Kaninchen sein. “Er fügte hinzu:„ Nein. Verantwortliche Elternschaft! ”

- Im März 2015 kam ein weiteres Interview mit Repubblica, in dem der Papst anscheinend behauptete, dass keine Person in die Hölle gehen könne, aber wenn sie Gott völlig ablehnen würden, würden sie vernichtet. Der Artikel sagt: „Was passiert mit dieser verlorenen Seele? Wird es bestraft? Und wie? Die Antwort von Franziskus ist eindeutig und klar: Es gibt keine Bestrafung, sondern die Vernichtung dieser Seele. Alle anderen werden an der Seligkeit teilnehmen, in der Gegenwart des Vaters zu leben. Die vernichteten Seelen werden an diesem Bankett nicht teilnehmen; Mit dem Tod des Körpers ist ihre Reise beendet. “

- Es gab einige Kontroversen über das Interview mit Repubblica Scalfari. Der Vatikan würde es in seinen spezifischen Teilen weder überprüfen noch bestreiten, dennoch in der Vatikanzeitung und auf der Vatikan-Website veröffentlichen. Sie wurde später von der Website gelöscht, um sie erneut zu veröffentlichen und anschließend wieder zu löschen. Die Beobachter des Vatikans verglichen den umstrittensten Teil hinsichtlich der Unmöglichkeit, dass Menschen für alle Ewigkeit in die Hölle gehen, mit der Aussage der jüngsten Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia, in der er sagte: „Niemand kann für immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik von das Evangelium!"

- In einem Interview mit einer der prominentesten Tageszeitungen Italiens, Corriere Della Sera, im Februar 2016 lobte Papst Franziskus Emma Bonino, Italiens führenden Befürworter der Abtreibung, als eine der „vergessenen Größen der Nation“, die sie mit großen historischen Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer verglich und Robert Schuman. Der Papst lobte sie für ihre Arbeit mit Flüchtlingen aus Afrika. Bonino wurde bekanntlich wegen illegaler Abtreibungen verhaftet und wurde dann zu einem Politiker, der den Kampf für die Legalisierung von Abtreibung, Euthanasie, homosexueller "Ehe", die Legalisierung von Freizeitdrogen, grafische Sexualerziehung und mehr angeführt hat.

- Am 18. Februar 2016 kommentierte der Papst auf dem Papstflugzeug aus Mexiko Donald Trump während der Präsidentschaftsvorwahlen. "Eine Person, die nur an Mauern denkt, wo auch immer sie sich befindet, und keine Brücken zu bauen, ist kein Christ", sagte er gemäß einer Abschrift seiner Bemerkungen . In demselben Pressegespräch sagte der Papst, er würde sich nicht zu Italiens gleichgeschlechtlicher Zivilgesetzgebung äußern, "weil der Papst für alle ist und er sich nicht in die spezifische Innenpolitik eines Landes einbringen kann."

Diese kleine Auswahl gibt genug Gründe, warum treue Katholiken, die die Kirche und den Heiligen Vater lieben, betroffen sind. Sie sind so besorgt, dass sie die natürliche Zurückhaltung überwinden, um die Handlungen des Papstes zu kritisieren - des Stellvertreters Christi auf Erden. Mit Ehrfurcht und Liebe, mit Gebet und Klugheit - sowie mit dem Schmerz der Kinder, die ihren Vater in Frage stellen - fangen sie an, mit größerer Kühnheit zu sprechen, und spüren, dass das Ergebnis des Schweigens über die aktuelle Flugbahn Zustimmung und sogar Zustimmung bedeutet, was nur der Fall wäre tragen zur Verbreitung von Mehrdeutigkeiten über die Bedeutung von Moral, Glauben und Errettung bei.

https://faithfulinsight.com/confusing-ev...f-pope-francis/

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