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von esther10 13.02.2017 00:11

Heilige Messen – Meßorte & Termine: Neue Internetinitiative schließt eine Lücke
13. Februar 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition, Nachrichten


Neue Internetseite gibt vollständig Auskunft über alle Meßorte und Meßzeiten im überlieferten Ritus.
+
WORUM GEHT ES IN DER HEILIGEN MESSE?
Es geht nicht darum, den Priester anzuschauen oder ihm zuzuschauen. Vielmehr schaut man mit dem Priester gemeinsam auf Gott.

Wer zum Volk spricht, zeigt dem Volk nicht den Rücken. – Und wer zu Gott spricht?

Beten heißt, daß wir die Seele zu Gott erheben, zu Gott sprechen und uns auf Gott hin ausrichten.

Bereits in ältester Zeit wurden Kirchen und Altäre nach Osten hin gebaut, weil die aufgehende Sonne Symbol für Jesus Christus ist, der von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh 8,12)

Folglich entspricht die Zelebration versus Deum [= zu Gott hin] einer inneren Logik. Der opfernde Priester hat gute Gründe, Gott nicht den Rücken zu zeigen!

P. Martin Ramm, Ordo Ordo Missæ mit Chroal und Liedanhang

+
(Berlin) Eine neue Internetseite gibt Auskunft über alle Meßorte, an denen in der Bundesrepublik Deutschland die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebriert wird.


Die neue Seite Heilige Messen – Meßorte & Termine (www.heilige-messen.info) wird von Jens Falk betrieben.
http://www.jens-falk.de/

Sie schließt eine Lücke. Bisher gab es verschiedene Seiten, die im Internet über Meßorte informierten. Keine war jedoch vollständig. Die verschiedenen Gemeinschaften (Institut Christus König und Hoherpriester, Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, u.a.m.)
http://heilige-messen.info/

geben auf ihren Seiten nur Auskunft über die jeweils eigenen Meßorte. Internetseiten von Laieninitiativen geben zusätzlich Auskunft über Meßorte, an denen Diözesanpriester im überlieferten Ritus zelebrieren, berücksichtigen aber nicht die Meßorte aller altrituellen Gemeinschaften. Ausländische Seiten, etwa aus Frankreich und Italien, verfügen meist nicht über aktuelle Angaben zu Meßorten und Meßzeiten. Der Ärger für Nutzer war zum Teil erheblich. Dazu gibt es zum Teil noch aktuelle und vollständige aber lokal begrenzte Seiten, die aber nur ein bestimmtes Teilgebiet abdecken.


Meßorte mit Infos eingebunden in Google Maps
Die neue Seite heilige-messen.info gibt unterschiedslose, flächendeckende und aktuelle Auskunft. Wer sich informieren will, ob es in einer bestimmten Gegend oder in unmittelbarer Nähe einen Meßorte im überlieferten Ritus gibt, wird auf der neuen Seite fündig.

Kurze Texte von Pater Martin Ramm und Pater Matthias Gaudron geben Auskunft über Sinn und Bedeutung der Heiligen Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus.

Die Landkarte mit den Meßorten kann durch Anklicken oben rechts auf den ganzen Bildschirm vergrößert werden. Zu jedem Meßort finden sich Angaben zu Ort und Meßzeiten. Die Seite handy- und smartphonekompatibel programmiert. Die Meßorte können direkt über die Google Maps App eingebunden werden, womit jeder Standort mit dem Routenplaner direkt angefahren werden kann.

Die Infos beschränken sich vorerst auf die Bundesrepublik Deutschland. Eine Einbindung andere Länder ist jedoch problemlos möglich und wird vom Betreiber ausdrücklich angeboten. Das gilt besonders für den grenznahen Raum und den übrigen deutschen Sprachraum, grundsätzlich aber für alle Staaten.

Ein entsprechendes Eingabefenster auf der Seite ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme mit dem Betreiber. Ihm können Informationen zu eventuell fehlenden oder neuen Meßorten und geänderten Meßzeiten wie insgesamt Hinweise mitgeteilt werden.

Die Seite ist so gestaltet, daß sie in andere Sprachen umgeschaltet werden kann. Sie verfügt damit über die Voraussetzungen in einer anderen Sprache für ein anderes Land genützt zu werden. Sollten Interessenten etwa in Polen oder Frankreich die Idee der Initiative mittragen und für ihr Land in ihrer Sprache nützen wollen, unterschiedslose und vollständige Auskunft über alle Meßorte und Meßzeiten in der überlieferten Form des Römischen Ritus zur Verfügung zu stellen, können sie sich mit dem Betreiber in Verbindung setzen.

Links zum Liturgischen Kalender 2017 nach dem Missale Romanum von 1962, zu einer Bildgalerie über das Heilige Meßopfer, zum Motu proprio Summorum Pontificum, der dazugehörenden Instruktion und dem Brief des Heiligen Vaters Benedikt XVI. an die Bischöfe vervollständigen die Seite.
http://www.katholisches.info/2017/02/13/...st-eine-luecke/
+
DIE MESSE ALLER ZEITEN

Die Messe aller Zeiten schärft unseren Blick für das Transzendente und hat der Kirche über mehr als ein Jahrtausend viele Heilige geschenkt. In besonderer Weise ist sie geeignet, uns zu Christus hinzuführen.
http://heilige-messen.info/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: heilige-messen.info



von esther10 13.02.2017 00:05

Neue Grundordnung für die Priesterausbildung: Zölibat und Ausschluß Homosexueller bekräftigt
12. Dezember 2016 Genderideologie, Nachrichten, Papst Franziskus 2


Seminaristen in Rom: Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester schärft ein, daß Männer mit homosexuellen Neigungen nicht in die Seminare aufgenommen werden sollen und grundsätzlich von der Priesterweihe ausgeschlossen sind

(Rom) Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester, weiß zwar weniger über den Zölibat zu sagen als die Vorgängerordnung von 1985, die sie ablöst. Sie spricht auch in einer weniger erhabenen Sprache über den Zölibat, der im neuen Dokument unter „Herausforderungen“ gereiht ist. Das neue vatikanische Dokument der Kleruskongregation bekräftigt den Zölibat jedoch als konstitutive Voraussetzung für das Priestertum der lateinischen Kirche.

Bekräftigt wird auch, daß Homosexuelle keine Aufnahme in Priesterseminare finden sollen und nicht zur Priesterweihe zugelassen sind. Drei Jahre nach dem umstrittenen Ausspruch von Papst Franziskus „Wer bin ich, um zu urteilen?“, der nicht nur von den Medien zum einem inoffiziellen Motto seines Pontifikats gemacht wurde, bestätigt das argentinische Kirchenoberhaupt damit die Linie seines Vorgängers.

Papst Benedikt XVI. hatte den Ausschluß von Homosexuellen von der Priesterausbildung und der Priesterweihe eingeschärft. Im November 2005 ließ er von der römischen Kongregation für das katholische Bildungswesen eine entsprechende Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen veröffentlichen.

Grund dafür war der sich verschärfende Kulturkampf homophiler Kreise mit einem aggressiven gesellschaftspolitischen Programm. Teil dieses Programms ist es, wenn nicht die Kirche zu einer Anerkennung der Homosexualität zwingen zu wollen, dann zumindest der Kirche und dem Christentum insgesamt die Meinungsfreiheit abzustreiten, die Homosexualität negativ zu beurteilen.

Grund war aber vor allem auch der Pädophilie-Skandal, der in etlichen Ländern jahrelang die katholische Kirche erschütterte, das Vertrauen in den Priesterstand unterminierte und von Kirchengegner zur Anklage gegen die Kirche mißbraucht wurde. Der aktuelle Mißbrauchsskandal in britischen Fußballvereinen bestätigt, was Studien ergaben: Kinder sind in katholischen Einrichtungen um ein Vielfaches sicherer und besser aufgehoben als in weltlichen Einrichtungen.

Pädophilie-Skandal für Kulturkampf gegen Priestertum mißbraucht

2014 wollten es der Soziologe und ehemalige OSZE-Repräsentant gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Christen, Massimo Introvigne, und der Psychologe Roberto Marchesini genau wissen. In ihrem neuen Buch „Pädophilie. Eine Schlacht, die von der Kirche gewonnen wird“ (Pedofilia. Un battaglia che la Chiesa sta vincendo, Verlag Sugarco) haben die beiden Autoren das Thema Pädophilie anhand aller zugänglichen statistischen Erhebungen ausgewertet. Das Ergebnis war verblüffend, wenn man vom öffentlich erzeugten Eindruck ausgeht. Die Einrichtungen der Katholischen Kirche sind nämlich für Kinder und Jugendliche sogar die sichersten Orte, sogar sicherer als das erweiterte familiärer Umfeld.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Andere christliche Konfessionen, Schulen, nicht-katholische Sportvereine, Jugendverbände weisen statistisch mehr sexuelle Übergriffe auf oder mindestens ebenso viele, doch medial hört man kaum oder selten davon: eklatante Mißbrauchsskandale ausgenommen.

Die Amerikanische Bischofskonferenz, in den USA kam der Mißbrauchs-Skandal ins Rollen, ersuchte das John Jay College von New York, eines der weltweit renommiertesten Zentren der Kriminologie, und die City University of New York, ein „Tempel der politischen Korrektheit“ (Introvigne), das Phänomen Pädophilie in der Kirche zu untersuchen. Die Antwort: Seit 1950 wurden 0,11 Prozent der katholischen Priester der USA wegen sexueller Übergriffe verurteilt. Ein Vielfaches wurde zur Anzeige gebracht, aber freigesprochen trotz einer allgemeinen Bereitschaft, im Zuge des Pädophilieskandals eine Schuld anzunehmen. Ein Indiz, daß im Zuge einer medial hochgeschaukelten Hysterie, zahlreiche Priester unschuldig angeklagt und verleumdet wurden und ein ganzer Troß von Anwälten und Kunden Kapital schlagen wollte. Vor allem sei das Zahlenverhältnis erdrückend positiv, was die Anständigkeit und Korrektheit eines überwältigenden Teils der katholischen Priester anbelangt. Daran ändert auch nichts, daß einige Täter bereits verstorben sind und daher nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Die genauen Zahlen der Studie des John Jay College of Criminal Justice zum Thema Pädophilie in den USA und besonders unter katholischen Priestern. Seit 1950 wurden in den USA 4.392 katholische Priester (4 Prozent des gesamten Priesterstandes) wegen Sexualkontakten mit Minderjährigen angezeigt (enthalten sind darin ganz unterschiedliche Fälle von der verbalen Belästigung bis zur Vergewaltigung). In 958 Fällen (0,87 Prozent) wurde wegen Pädophilie ermittelt. Insgesamt wurden gegen knapp mehr als 1000 Priester (1,06 Prozent) von der Staatsanwaltschaft Anklage erhoben und ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Verurteilt wurden insgesamt knapp mehr als 100 Priester (oder 0,11 Prozent). Wegen Pädophilie wurden 54 Priester verurteilt, was einem Anteil von lediglich 0,049 Prozent entspricht

Zwei Drittel der Fälle im engeren Verwandten und Bekanntenkreis, dann folgt der Sport

Die Studie ergab zudem, daß 81 Prozent der Priester mit Sexualkontakt zu Minderjährigen eine homosexuelle Neigung hatten. Das kriminologische Institut stellte zudem einen massiven Rückgang der Fälle seit Inkrafttreten der Gegenmaßnahmen ab dem Jahr 2002, besonders während des Pontifikats von Benedikt XVI. fest.

Vergleichbare Studien unter den großen protestantischen Konfessionen in den USA ergaben, daß dort die Häufigkeit von Pädophiliefällen vier bis zehn Mal höher liegt.

Zwei Drittel aller Fälle von Pädophilie ereignen sich im engeren Verwandten- oder Bekanntenkreis, ein Drittel im außerhäuslichen Bereich im weiteren Sinn des Wortes.

Die Zahlen lassen das tatsächliche Ausmaß erahnen, das durch die politisch gelenkte Medienkampagne auf die Katholische Kirche reduziert worden war. Sie Zahlen bestätigten zudem, daß die Kampagne nicht gegen die Pädophilie, sondern gegen die Katholische Kirche gerichtet war. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO werden weltweit jährlich etwa 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen von Pädophilen mißbraucht. Zwei Millionen Kinder werden im Status von Sexsklaven gehalten. Weltweit wird die Zahl von Internetseiten mit pädophilem Inhalt auf 30.000 geschätzt, auf denen Bilder von 12 Millionen Kindern gezeigt werden. Pädophilie ist ein großes Geschäft und hat eine Dimension, von der pädophile Priester nur einen Promillebereich ausmachen. Der Skandal um britische Fußballvereine könnte nun zu einem Umdenken führen und dazu, insgesamt den Bereich Sport näher unter die Lupe zu nehmen.

Vor wenigen Jahren wollte man diese Fakten in der öffentlichen Diskussion kaum jemand wahrhaben. Zu sehr gefiel es vielen, auf die Kirche und den „weltfremden“, weil zölibatären Priesterstand einzuschlagen.

Ungeachtet der Größenordnung war die Kirche durch den Skandal gefordert, für Ordnung zu sorgen. Benedikt XVI. setzte mit seiner Verschärfung der Zulassungskriterien bei der Prävention an. Er wollte sicherstellen, daß es in Zukunft nach Möglichkeit nicht mehr zu Mißbrauchsfällen kommen kann. Anzusetzen war daher vor allem bei Seminaristen mit homosexuellen Neigungen.

Die neue Grundordnung – „Psychische Störungen“ erkennen

Die am vergangenen 8. Dezember veröffentlichte Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis bekräftigt, zum Erstaunen mancher Medien, die mit dem Priestertum verbundene kirchliche Lehre und Ordnung. Nach dem Satz von Papst Franziskus im Juli 2013 auf dem Rückflug von Rio de Janeiro hatten offenbar manche anderes erwartet. Jene fliegende Pressekonferenz war das erste Interview von Papst Franziskus, dem zahlreiche weitere folgen sollten. Seine damalige Aussage hatte besondere Brisanz, weil der Papst zwar auf den Katechismus der Katholischen Kirche verwies, aber das darin zur Homosexualität ausgesagte mit keinem Wort zitierte. Dem Papst wurde zum Vorwurf gemacht, daß ein Lehrer seine Schüler nicht nur auf ein Lehrbuch verweisen könne, ohne den Inhalt selbst darzulegen. Die Folge war, daß die zahlreiche Medien sogar den Verweis auf den Katechismus unterschlugen. Was die Kirche lehrt, blieb unausgesprochen, während der päpstliche Satz für sich alleine eine Haltungsänderung im Sinne eines Laissez-faire vermittelte .

In der neuen Grundordnung für die Ausbildung der Priester heißt es im Paragraph 199:

„Hinsichtlich der Personen mit homosexuellen Tendenzen, die in die Seminare eintreten oder die im Verlauf der Ausbildung diese Veranlagung entdecken «[kann] die Kirche [im Einklang mit ihrem Lehramt3031 ] – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen […], die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte ‚homosexuelle Kultur‘ unterstützen. Die genannten Personen befinden sich nämlich in einer Situation, die in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen. Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen»3042.

Sätze, die angesichts des dargelegten Kontextes „gar nicht so selbstverständlich“ seien, wie der Vatikanist Matteo Matzuzzi anmerkte. Der Jurist und Religionssoziologe Massimo Introvigne erinnerte zudem daran, daß die geltenden Bestimmungen fordern, daß „bereits die Neigungen, auch ohne sie in die Tat umzusetzen“ zum Ausschluß aus dem Priesterseminar führen sollen.

Papst Franziskus hatte vor einem Jahr gesagt, ohne einen Zusammenhang mit der Homosexualität herzustellen: „Wachsamkeit bei der Aufnahme in die Priesterseminare; Augen auf“, um „psychische Störungen“ zu erkennen.
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...er-bekraeftigt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 13.02.2017 00:01

WELTNACHRICHTEN | So 12.02.2017 | 11:40 Uhr GMT
Deutschland schließt Angriff in Hamburger Flughafenschließung aus


Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1997/11/25.html Die deutschen Behörden sagten am Sonntag, dass das Austreten einer korrosiven Substanz durch die Klimaanlage am Hamburger Flughafen kein Angriff sei, und fügte hinzu, dass die Polizei den Vorfall untersuchte, der die Schließung der Anlage zwang.


Feuerwehrleute und Krankenwagen wurden auf die Szene eilte, nachdem etwa 50 Personen an einem Terminal über Augenreizungen und Atembeschwerden klagten.

VIDEO

http://uk.reuters.com/article/uk-germany...t-idUKKBN15R0JN

"Ich möchte explizit leugnen, dass es sich hierbei um einen Terroranschlag handelt. Soweit wir wissen, war es zu keiner Zeit ein Terroranschlag", sagte der Sprecher der Hamburger Feuerwehr Torsten Wessely zu einer Pressekonferenz in der nördlichen Stadt.

"Ein pfeffersprayähnlicher Kanister wurde bei unseren Untersuchungen gefunden, die die Quelle sein könnten", fügte er hinzu.


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Er sagte, dass die Substanz durch die zentrale Klimaanlage der Anlage verbreitet wurde.

Leicht gekleidete Passagiere stürmten vor dem Terminal in fast eisigen Temperaturen und ließen ihre Mäntel und Jacken in der Eile zurück. Kurz darauf gingen sie zurück.

Eine Sprecherin des Flughafens sagte, dass die Flüge ab 13.45 Uhr (1245 GMT) wieder aufgenommen worden seien.

AUCH IN WELTNACHRICHTEN

Nordkorea sagt, dass ein nuklear-fähiger Raketentest erfolgreich sei
Monsieur Brexit - EU-Barnier Klammern für baffles Briten
Nach der Live-Flug-Tracking-Website flightradar24.com einige Flüge wurden an andere Flughäfen nach dem Vorfall umgeleitet.

(Bericht von Hans-Edzard Busemann und Thomas Seythal, weitere Berichte von Reuters TV, Verfasser von Joseph Nasr, Redaktion von Alison Williams)
http://uk.reuters.com/article/uk-germany...t-idUKKBN15R0JN


von esther10 12.02.2017 00:57

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Kardinal Marx: Die Linie des Papstes in Amoris Laetitia ist "sehr klar".Kardinal Walter Kasper, ein enger Vertrauter des Heiligen Vaters...Interkommunion mit Protestanten in Fällen...

7. FEBRUAR 2017
Kardinal Marx: Die Linie des Papstes in Amoris Laetitia ist "sehr klar"
Verteidigt die Richtlinien der deutschen Bischöfe für das Dokument, wie Kardinal Walter Kasper sagt, dass die Kommunikation mit den Protestanten in einigen Fällen die "Position des gegenwärtigen Papstes" sei.

Kardinal Reinhard Marx hat gesagt, er könne "nicht verstehen", warum es unterschiedliche Interpretationen von Amoris Laetitia zu den von den deutschen Bischöfen begünstigten gibt, da er glaubt, dass die Linie des Papstes in der apostolischen Ermahnung "sehr klar" ist.

In kurzen Kommentaren zum Register vom 6. Februar in Rom, nachdem er eine ökumenische Delegation zum Apostolischen Palast begleitet hatte, um den 500. Jahrestag der Reformation zu feiern, entließ der Erzbischof von München Bedenken wegen mangelnder Klarheit in der apostolischen Ermahnung des Papstes über die Familie.

"Ich denke, in unserer Konferenz gab es Einstimmigkeit", sagte er. "Einige Bischöfe fragten [Fragen], aber ich denke, es gibt eine klare Position und die Linie des Papstes ist sehr klar."

Unter den als zweideutig betrachteten Stellen gilt, ob einige wieder getrennte Scheidungen zur Heiligen Kommunion aufgenommen werden sollten. Letzte Woche veröffentlichte die deutsche Bischofskonferenz Leitlinien für Amoris Laetitia, in denen sie umstritten einige zivilrechtlich neu geheiratete Scheidungen erlaubten, die heilige Kommunion auf Einzelfallbasis zu empfangen.

Die deutschen Kirchenquellen behaupten jedoch, dass es keine strikte Einstimmigkeit gäbe, und möglicherweise bedeutete der Kardinal etwas anderes durch das Wort "Einmütigkeit", da die Deutschen die beiden ähnlichen Worte dafür haben: einhellig und einstimmig . Sie sagen, dass auf einer guten Autorität mehrere Bischöfe "ernsthafte Bedenken" über die Leitlinien hatten.

Die Deutsche Bischofs veröffentlichten Interpretation steht im Widerspruch mit der von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre zum Ausdruck gebracht, die bestätigt die Lehre der Kirche über Beschränkungen zuzulassen heilige Kommunion zu remarried Geschiedenen, erzählt der italienischen Monats Il Timone , dass Amoris Laetitia muss im Licht der ganzen Lehre der Kirche interpretiert werden, dass es keinen "Widerspruch zwischen Lehre und persönlichem Gewissen" geben kann und dass "die Aufgabe der Priester und Bischöfe nicht die der Verwirrung ist, sondern die Klarheit zu bringen . "Tausende von Priestern haben auch öffentlich die gleichen Bedenken ausgesprochen .

Aber Kardinal Marx wies darauf hin , er sei ein "Mitglied von zwei Synoden und die Gespräche zwischen den Synoden und die Diskussion in der Synode, und dann las ich Amoris Laetitia und ich sagte , dass es in dieser Linie ist." Er fügte hinzu, dass er "nicht verstehen kann", warum es andere Interpretationen gibt. "Die Antwort ist, glaube ich, klar."

Er sagte, er habe keine Briefe anderer Kardinäle über die deutschen Bischofsrichtlinien erhalten. "Wir haben entschieden, einige Punkte zu unterstreichen, nicht weil der Papst nicht klar war, sondern zB die Vorbereitung auf die Ehe unterstreichen, mit den Paaren zu gehen und besondere Situationen von Unregelmäßigkeiten zu betrachten" Punkte ", die nicht bereits in Amoris Laetitia waren.

Als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz besuchte Kardinal Marx, der auch Mitglied der Kadettengruppe des Papstes "C9" ist, die den Heiligen Vater für eine kirchliche Reform berät, beider Synoden. Zusammen mit dem Präsidenten der französischen Bischofskonferenz trug er auch dazu bei, eine umstrittene "Schattensynode" in Rom im Jahr 2015 zu veranstalten, während derer die Teilnehmer die Aufnahme wiederverheirateter Scheidungen an die Sakramente und die Akzeptanz der in den gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften lebenden Personen unterstützten .

Katholisch-protestantischen Beziehungen

Auf die Frage, ob eine neue Phase in der Beziehung zwischen der katholischen Kirche und der lutherischen Kirche unter Papst Franziskus begonnen habe, antwortete der Kardinal, dass der 500. Jahrestag der Reformation in diesem Jahr ein "besonderer Moment" in den Beziehungen "eine Chance für uns zu arbeiten Zusammen, beten zusammen und zeigen, dass wir im Zentrum einig sind, und das Zentrum ist Christus. "

Er sagte, die Kirche und ihre ökumenischen Partner in Deutschland haben beschlossen, Christus in diesem Jahr zu feiern. "Das ist der Hauptpunkt, nicht immer zurückschauen und alle alten Fragen diskutieren. Das ist notwendig. Wir müssen auf theologische, ernsthafte Weise arbeiten, das ist klar, aber wir müssen zusammenarbeiten. "

Er sagte, er halte es für "sehr wichtig für die Ökumene, dass wir bereit sind, zusammen zu wachsen, dass wir in Freundschaft leben und das ist das Fundament der ökumenischen Diskussion und Arbeit." Er sagte, das Treffen am 6. Februar war eine gute Gelegenheit "Und Papst Franziskus" unterstrich es mit seiner Rede ", die er als" sehr gut "beschrieb.

Auf einer gemeinsamen Gedenkfeier sagte Kardinal Marx bis jetzt "Feiern waren immer gegen einander."

"Es ist eine große Geschichte des Krieges und gegeneinander, und zum ersten Mal feiern wir zusammen, indem wir gemeinsam das Gedächtnis verdichten und uns darauf freuen, was heute der Sinn des Evangeliums ist und in der Mitte Christus", sagte er.


Kardinal Kasper auf dem Papst und intercommunion

Inzwischen hat Kardinal Walter Kasper, ein enger Vertrauter des Heiligen Vaters, sagte, dass er glaubt, dass die Interkommunion mit Protestanten in Fällen wie eine gemischte Ehe ist "die Position des aktuellen Papstes".

In den Kommentaren des italienischen Fernsehens sagte der Kardinal von der Heiligen Kommunion: "In gewissen Fällen denke ich, wenn sie denselben Glauben an die Eucharistie teilen, wird dies vorausgesetzt, und wenn sie innerlich entsorgt sind, können sie sich auf ihr Gewissen beziehen Um zur Kommunion zu gehen, und dies ist, glaube ich, auch die Position des gegenwärtigen Papstes. "

Wenn es ein "Paar oder eine Familie, können Sie nicht teilen sie vor dem Altar", sagte Kardinal Kasper.

Die Theologen haben gesagt , dass die Kirche ihre Regeln für die gemeinsame Eucharistische Kommunion ändern müsse, sie "gegen die Offenbarung und das Lehramt gehen würde", was die Christen dazu veranlasste, "Gotteslästerung und Sakrileg zu begehen".

Im selben Interview sprach Kardinal Kasper auch die Frage der Diakonen von Frauen an, aber seine Worte waren etwas verstümmelt. Er sagte: "Die Frage der Frauen ist noch in der Diskussion, nein. Es ist sehr schwierig für uns, aber ich würde nicht nein sagen. "
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...a-is-very-clear
Im vergangenen Jahr hat Papst Francis eine neue Kommission eingesetzt, um sich die Frage noch einmal anzuschauen.

hier weitere Nachrichten
http://us1.campaign-archive2.com/?u=f926...a9&e=fefcd83e76

Dieser Artikel wurde aktualisiert.

von esther10 12.02.2017 00:53

Päpste und Kirchenväter – wertvolles Buch in verwirrter Zeit
16. September 2016 Buchbesprechungen, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus



Die Lektüre der Kirchenväter ist ein großer Gewinne: Man wird eine erhebliche Spannung zwischen einigen „Päpsten und Kirchenvätern“ feststellen müssen.
Die Lektüre der Kirchenvätertexte ist ein großer Gewinn: Man wird eine erhebliche Spannung zwischen einigen „Päpsten und Kirchenvätern“ feststellen müssen.
von Wolfram Schrems*

hier anklicken
http://www.katholisches.info/2017/02/11/...uehmte-maenner/

Wer sich mit den Lehren der Kirchenväter beschäftigt, wird reich belohnt. Das ist die Erfahrung vieler – einschließlich des Rezensenten. Im deutschen Sprachraum ist etwa die „Bibliothek der Kirchenväter“ greifbar. Sie bietet einen Einblick in die Glaubensstärke, den Verkündigungseifer, die Tapferkeit, die Sprachgewandtheit und die oft außerordentliche Bildung großer Männer der ersten sieben Jahrhunderte der Kirche. Deren Konsultation hilft somit dem Glaubenden, den Glauben zu vertiefen und zu festigen, dem Suchenden, das Licht der Wahrheit zu sehen.

Das Lektüreerlebnis ist oft von Überraschungen gekennzeichnet: Da den Kirchenvätern und -schriftstellern als heilige Schrift nicht die „Einheitsübersetzung“ mit ihren ideologischen Vorentscheidungen zur Verfügung stand, ist man von der Art und Weise der biblischen Argumentation manchmal verblüfft. Man ist in einer Zeit schnoddriger Enuntiationen von Theologen und Hierarchen von der dem Glauben angemessenen Sprache angetan. Schließlich ist es eine Überraschung, daß die Kirchenväter aus dem Glauben Konsequenzen ziehen und daher die Irrtümer der Juden und Heiden anprangern, wobei sie die Irrenden in großem Wohlwollen für die Wahrheit gewinnen wollen. Allerdings werden in der Verhärtung verstorbene Gegner des Christentums, klassisch Julian Apostata, nicht schöngeredet.

Kurzum, die Lektüre der Kirchenvätertexte ist ein großer Gewinn.

Von daher ist die von dem bekannten Trierer Universitätstheologen, Berliner Diözesanpriester, Philologen, Übersetzer, Autor und Herausgeber Hw. Michael Fiedrowicz vorgelegte Sammlung von päpstlichen Aussagen zu einzelnen Kirchenvätern als überaus wertvolle Anregung zum intensiveren Eigenstudium zu betrachten.

Das Buch: zeitlos gültige Weisungen – von besonderem Wert in verwirrter Zeit

Fiedrowicz bietet längere und kürzere Texte von zwölf Päpsten, von Bonifaz VIII. (1298) bis Benedikt XVI. (2007), zu einzelnen Vätern (Gregor der Große, Augustinus, Ambrosius, Johannes Chrysostomus u. a.). Das Grundanliegen des Buches ist der Aufweis, daß das Werk der Väter von der offiziellen Kirche geschätzt worden ist. Die Kirche bestätigte die Lehren der Väter als rechtgläubig und legt sie den Gläubigen vor.


Päpste und Kirchenväter. Gesammelte Texte über die Glaubenslehrer der frühen Kirche
Wie üblich werden die Texte ausführlich eingeleitet und erläutert.

Es wird auch deren bleibende Bedeutung gewürdigt.

Diese Bedeutung erstreckt sich somit klarerweise auch auf die Gegenwart. Unser westlicher „Zeitgeist“ ist radikal relativistisch und glaubt, besonders „aufgeklärt“ zu sein. Das wird häufig unter dem – fälschlich so bezeichneten – „Rationalismus“ gefaßt. Dieser baut aber nicht auf der ratio auf sondern auf Ideologien und Vorurteilen. Daraus kann nur Verwirrung entstehen.

Die Kirchenväter bieten dagegen ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenwirken von Glauben und Vernunft. Sie sind selbst durch Krisen hindurchgegangen, in denen beides auf die Probe gestellt wurde. Das bleibt einem echten Gottsucher nicht erspart.

Einer der größten von ihnen ist der hl. Augustinus (354 – 430).

So sagt Johannes Paul II. über ihn im Apostolischen Schreiben Augustinum Hipponensem (1986) programmatisch:

„Wir glauben, es ist in der Tat vieles, was er uns sowohl durch sein Beispiel als auch durch seine Lehre zeigen könnte. Den, der die Wahrheit sucht, lehrt er, nicht die Hoffnung aufzugeben, daß er sie einmal finden werde. Das erläutert er durch sein Beispiel – nach vielen Jahren intensiven Suchens hat er sie schließlich entdeckt – sowie durch seine schriftstellerische Tätigkeit (…). Er mahnt daher, ‚fromm, uneigennützig und eifrig‘ die Wahrheit zu suchen, und zu überwinden: jeden Skeptizismus durch die Rückkehr zum inneren Menschen, wo die Wahrheit wohnt, den Materialismus, der den Geist daran hindert, seine unauflösliche Verbundenheit mit der erkennbaren Wirklichkeit zu erfassen, den Rationalismus, der dadurch, daß er sich dem unterstützenden Wirken des Glaubens verweigert, sich in die Lage bringt, das ‚Geheimnis‘ des Menschen überhaupt nicht zu verstehen“ (312).
Diese Sätze kann man auch als programmatisch für das vorliegende Buch bezeichnen.

Aus der Fülle der Themen seien drei von besonderer Relevanz für unsere Zeit herausgegriffen:

Theologie und Heiligkeit

Lehre und Leben müssen bei den Lehrern des Glaubens zusammenpassen. Die Kirche ist überzeugt, „daß persönliche Heiligkeit das Erkenntnisvermögen erleuchtet und die Kenntnis der Lehre wiederum ein Voranschreiten in der Heiligkeit ermöglicht“ (14).

Die Kirchenväter als Vertreter der „Rückkehrökumene“

Die Beschäftigung mit den Kirchenvätern wird als Strategie zur Wiedergewinnung der christlichen Einheit das nahelegen, was man heute negativ „Rückkehrökumene“ nennt.

Benedikt XV. sagt in seiner Enzyklika Spiritus Paraklitus (1920) zur 1500-Jahrfeier des heiligen Kirchenlehrers Hieronymus:

„[Hieronymus] ruft laut dazu auf, jene christlichen Völker, die von der Kirche, ihrer Mutter, zu ihrem Unglück abgefallen sind, möchten erneut ihre Zuflucht zu ihr nehmen, bei der alle Hoffnung auf ewiges Heil begründet liegt. Möchten doch diesen Mahnungen insbesondere die orientalischen Kirchen Folge leisten, die sich schon allzu lange von dem Stuhl Petri abgewandt haben!“ (110f.)
Die Kirchenväter, auch die östlichen, sind Zeugen der einen, ungeteilten Kirche und verteidigen den römischen Primat: Athanasius, Basilius, Gregor von Nazianz und Johannes Chrysostomus als die vier „großen“ östlichen Väter und Ephräm der Syrer.

Letzterer wurde von Benedikt XV. 1920 mit der Enzyklika Principi Apostolorum Petro zum Kirchenlehrer erhoben. Heute würde er als besonders eifriger Prediger der „Rückkehrökumene“ gelten können:

„Und nicht weniger Begeisterung empfindet [Ephräm], wenn er vom weit entfernten Edessa nach Rom blickt, um dem Primat Petri zu lobpreisen: ‚(…) Sei gegrüßt, Petrus, Pforte der Sünder, Zunge der Jünger, Stimme der Prediger, Auge der Apostel, Wächter des Himmels, Erstgeborener der Schlüsselträger (…). Du bist das Haupt der Quelle, aus der meine Lehre geschöpft wird; du bis das Haupt meiner Jünger; durch dich will ich alle Völker tränken.‘ (…) Als Wir selbst all dies bei uns nochmals bedachten, flehten Wir demütig unter Tränen zu Gott in seiner übergroßen Güte, er möchte die Orientalen, die entgegen der von Uns erwähnten Gesinnung ihrer alten Väter ein schon überaus lange währender Riß traurigerweise von diesem Sitz des seligen Petrus trennt, endlich in den Schoß und die Umarmung der römischen Kirche zurückführen (124)“.
Es ist daher völlig verfehlt, die Väter zur Zementierung der – teilweise schon sehr alten – Schismen heranzuziehen. Nein, der Osten möge lesen und die Konsequenzen daraus ziehen!

Der Westen übrigens auch. In der aktuellen Situation kann das nur segensreich sein.

Kirchenväter gegen den Modernismus

Man hat – das kommt dem Leser theologischer Werke immer wieder unter – in der „nouvelle théologie“, also im Modernismus des 20. Jahrhunderts, gerne die Kirchenväter gegen die Schultheologie („Scholastik“) ausgespielt. Man sagte, man wollte „zurück zu den Wurzeln“ gehen und die „Haarspalterei“ des Thomismus überwinden. Aber offensichtlich las man die Väter doch nur durch die eigene, ideologische Brille. Zudem liegt – selbstverständlich – kein inhaltlicher Gegensatz zwischen Kirchenvätern und Scholastikern vor. Lediglich die Darstellungsweise ist bei Thomas und seinen Nachfolgern systematischer und „trockener“ als bei den älteren Autoren, gleichzeitig wurden wichtige theologische Klärungen getroffen. Aber alle teilen denselben Glauben!

Das ist gerade das Wunder der Kirchenväter, der westlichen und östlichen, der Aristokraten und derjenigen einfacher Herkunft, der Päpste (Leo und Gregor) und des Diakons (Ephräm), der Dichter und der Tüftler unter ihnen, daß sie alle denselben Glauben hatten. Diesen stellten sie methodisch verschieden dar und setzten jeweils andere Schwerpunkte.

Dieser Glaube ist normativ. Er wurde von den Päpsten und den alten Konzilien bestätigt. Er gilt auch jetzt noch.

Er ist allerdings durch das II. Vatikanische Konzil verdunkelt worden. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Das jüngste Konzil atmet einen anderen Geist.

Inhaltliche Schlußfolgerung: Es wird – wenig überraschend – ein Bruch sichtbar

Ob der Herausgeber es direkt beabsichtigte oder nicht: Der Leser, der die Texte des II. Vaticanums kennt, spürt, daß die Theologie der Kirchenväter mit der Mentalität des jüngsten Konzils nicht zusammenpaßt. „Hermeneutik der Kontinuität“ hin oder her – hier befindet sich objektiv ein Bruch.

Noch etwas fällt auf:

Die abgedruckten Texte der Päpste ab Johannes XXIII. sind zweifellos schön und verlangen unsere Zustimmung. Die betreffenden Kirchenväter wären jedoch über die doktrinären Verirrungen der Konzilspäpste und ihres Konzils und der daraus abgeleiteten Liturgie-„Reform“ entsetzt gewesen. Sie hätten die Enzyklika von Johannes XXIII. Pacem in terris (1963) als (zumindest) sträflich naiv-optimistisch zurückgewiesen und die 1986 einsetzenden interreligiöse Gebete und Anbiederungen „bei Juden und Heiden“ verurteilt.

Die Väter bekannten „die göttliche Kraft der Kirche (…), um private und öffentliche Übel entweder abzuwenden oder zu heilen“ (Leo XIII. über Gregor d. Gr., 40). Es geht also auch um öffentliche Übel, um eine falsche Politik, die aus falschen Meinungen, auch aus falschen Religionen gespeist wird. Die Väter hätten daher in der Lehre vom Sozialen Königtum Jesu nach Pius XI. (1925) ihre eigenen Überzeugungen erkannt und wären gegen die Konzilserklärung Dignitatis humanae (1965) eingetreten.

Insofern wird man eine erhebliche Spannung zwischen einigen „Päpsten und Kirchenvätern“ feststellen müssen.

Kontrast zwischen den Kirchenvätern und dem derzeit von einem Papst auf die Spitze getriebenen „Geist des Konzils“
Kontrast zwischen den Kirchenvätern und dem derzeit von einem Papst auf die Spitze getriebenen „Geist des Konzils“
Da sich nachkonziliare Päpste immerhin noch ausdrücklich den Kirchenvätern widmeten und deren Lehren positiv thematisierten, wird der Leser auch einen weiteren Riß bemerken, nämlich zum derzeitigen Pontifikat. Von diesem sind keine Lehraussagen zu Kirchenvätern bekannt. Die Abkoppelung von der Überlieferung, die für den kirchlichen Glauben wesentlich ist, ist für den Leser in diesem Zusammenhang besonders schmerzlich erkennbar.


Hätte Papst Franziskus zudem eine Ahnung etwa vom Werk des hl. Augustinus, dann würde er wissen, daß die Lehre des von diesem bekämpften Pelagius nichts mit dem zu tun hat, was er selbst immer wieder fälschlich als „Pelagianismus“ bezeichnet.

Damit stellt das Buch aus sich heraus den Kontrast zwischen den Kirchenvätern und dem derzeit von einem Papst auf die Spitze getriebenen „Geist des Konzils“, einer Renaissance des Modernismus und Ausbruch profunder doktrinärer Verwirrung, dar.

Alles das ist nicht explizit Thema des Buches. Aber es spricht in seiner Klarheit zwangsläufig auf diese Weise in unsere verwirrte Zeit: Es kann – wie es im Klappentext heißt – tatsächlich „der Kirche der Gegenwart verläßliche Orientierung und ermutigende Impulse bieten, um die Herausforderungen der modernen Epoche zu bestehen“.

Wer Ohren hat, der wird hören.

Resümee

Wie üblich haben Prof. Fiedrowicz und der Carthusianus-Verlag wiederum ein wertvolles Buch herausgebracht. Es entspricht mit umfangreichen Einleitungen, Bibliographien und Registern allen wissenschaftlichen Standards, ist schön gestaltet und atmet den Geist geschichtsbewußter Frömmigkeit und eines gesunden Glaubenssinns. Fides und ratio finden hier auf harmonische Weise zueinander.

Es wird ein würdiger Teil einer wertbeständigen Bibliothek sein. Dank und Anerkennung allen, die es möglich gemacht haben.

Es ist insbesondere denjenigen Gläubigen zu empfehlen, die über theologische und historische Grundkenntnisse verfügen und ein Gegengift zu den Plattheiten und Häresien der jetzigen Hierarchie suchen.

Von daher kann und soll das Buch ein Tor zur weiteren Beschäftigung mit den Kirchenvätern sein. Möge es vor allem „Päpste und Kirchenväter“ in unserer Zeit wieder zusammenbringen.

Päpste und Kirchenväter, Gesammelte Texte über die Glaubenslehrer der frühen Kirche, herausgegeben von Michael Fiedrowicz unter Mitarbeit von Claudia Barthold und Jörg Thurn, Carthusianus Verlag, Fohren-Linden 2016 (1. Auflage Libreria Editrice Vaticana 2014), 400 S.

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, Interesse an den Kirchenvätern
http://www.katholisches.info/2016/09/16/...erwirrter-zeit/
Bild: Wikicommons/Carthusianus/MiL


von esther10 12.02.2017 00:45

Kardinal Sistach Amoris Laetitia spielt gegen die Lehre der Kirche
Luis Fernando , der 02/08/17 um 10:55 Uhr


Am 14. September 1994 Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, die Kongregation für die Glaubenslehre, dann von Kardinal Ratzinger leitete, veröffentlichte einen Brief an die Bischöfe der ganzen Welt über den Zugang zu der Gemeinschaft der geschieden und wieder verheiratet. Der Brief endete wie folgt aus :

Papst Johannes Paul II, während das Publikum an den Kardinalpräfekten gewährten hat diesen Brief genehmigt, vereinbart in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation, und bestellt veröffentlicht werden.
Wir sind daher vor einer päpstlich magisterial Text . Im gleichen Zusammenhang zwischen einem Gewissen des Christen wird geschiedenen angesprochen und wieder verheiratet (Ehebrecher genannt Christus) und die Fähigkeit zu kommunizieren, stellt sich die Frage wie folgt :

Im Bewusstsein jedoch , dass authentische Verständnis und echte Barmherzigkeit sind nicht von der Wahrheit getrennt sind , haben Pfarrer die Pflicht , diese Gläubigen die Lehre der Kirche über die Feier der Sakramente zu erinnern und vor allem der Empfang der Eucharistie . In diesem Punkt in den letzten Jahren in verschiedenen Regionen haben sie verschiedene pastorale Lösungen vorgeschlagen worden , unter denen sicherlich nicht möglich wäre , eine allgemeine Zulassung von geschiedenen und wiederverheirateten zur eucharistischen Gemeinschaft, aber sie konnten es Zugang in bestimmten Fällen, wenn nach sein Gewissen wird als genehmigt , dies zu tun. Zum Beispiel, wenn sie zu Unrecht aufgegeben worden war, trotz aufrichtig mit versucht , die Ehe zu retten, oder wenn sie von der Nichtigkeit überzeugt waren , einer früheren Ehe, ohne sein können , zu zeigen , es im äußeren Bereich , oder wenn schon waren sie gereist eine lange Reise der Reflexion und der Buße, oder auch dann , wenn für moralisch gute Gründe , könnten sie die Verpflichtung , eine Trennung nicht erfüllen.

In einigen Teilen ist es auch , dass vorgeschlagen worden , objektiv ihre tatsächliche Situation zu untersuchen, die geschieden und wieder verheiratet deberíanentrevistarse mit einem umsichtigen und Experten Priester. Seine eventuellen Gewissensentscheidung , die Eucharistie zu gelangen, sollte jedoch von dem Priester respektiert werden , ohne behördliche Genehmigung bedeuten.
Wie genau funktioniert die Kongregation für die Glaubenslehre zu diesen Vorschlägen?


... Treffen Sie die neuen pastoralen Vorschläge oben, fühlt sich diese Kongregation verpflichtet , die Lehre und Disziplin der Kirche zu erinnern es . Getreu dem Wort Jesu Christi, behauptet die Kirche es nicht erkennen kann , eine neue Union als gültig , wenn die vorhergehende Ehe gültig war. Wenn die geschiedene civilly wieder verheiratet sind , finden sie sich in einer Situation , die Gesetz verstößt objektiv Gott und deshalb nicht eucharistischen Kommunion zugreifen können , während diese Situation andauert.

Und das Bewusstsein? Ist das nicht ausreichend für die geschiedene und wieder geheiratet kann die Kommunion empfangen?:

Die Gläubigen , die in der Regel ist "Lebenspartner" mit einer Person zusammenleben , die nicht die legitime Frau oder Mann legitim ist, kann nicht empfangen die heilige Kommunion . Für den Fall , dass er es für möglich, Pastoren und Beichtväter beurteilt , angesichts der Schwere der Materie und die Anforderungen an die geistige Wohl der Person und das Gemeinwohl der Kirche, haben die ernste Pflicht zu warnen , dass das Urteil des Gewissens offen in Widerspruch zu der Lehre der Kirche . Sie müssen auch diese Lehre erinnern , wenn sie alle Gläubigen lehren , die übertragen wurden , um ihnen.
Wenn nicht klar ist, lesen Sie diesen Absatz:

Die falsche Überzeugung zu empfangen heilige Kommunion durch eine wieder verheiratet geschieden, angenommen in der Regel die Macht, das persönliche Bewusstsein zugeschrieben werden letztlich zu entscheiden , sich auf der Grundlage der Überzeugung, die Existenz oder nicht von früheren Ehe und der Wert der neuen Gewerkschaft. Allerdings ist diese Zuschreibung unzulässig.

das Sakrament der Ehe in der katholischen Kirche für nichtig erklärt, die entgegengesetzte Position, in der Tat:

Es ist wahr , dass das Urteil über die Bestimmungen selbst mit einem Blick auf die Eucharistie zugreifen müssen richtig gebildet moralische Gewissen gemacht werden. Aber es ist auch wahr , dass die Zustimmung, auf der Ehe beruht, ist nicht nur eine private Entscheidung , da es für jeden der Ehegatten für das Paar schafft eine spezifisch kirchliche und soziale Situation. So das Urteil des Gewissens über die Ehesituation selbst bezieht sich nicht nur auf eine unmittelbare Beziehung zwischen Mensch und Gott, als ob Sie die Kirche verlassen konnte 's Vermittlung , die auch verbindliche kanonischen Gesetze in Gewissen enthält. Nicht zu erkennen diesen wesentlichen Aspekt würde in der Tat bedeuten , zu , dass die Ehe verweigern existiert als eine Wirklichkeit der Kirche, das heißt, als ein Sakrament.
Nun, das ist , was Sie gesagt haben heute Kardinal Lluís Martínez Sistach in Madrid sein Buch zu präsentieren "Wie zu bewerben Amoris Laetitia":

" Unterscheidungsvermögen in geschiedenen und wieder verheirateten müssen berücksichtigen Aspekte der früheren Ehe und der neuen Vereinigung. Wenn irgendwann die interessierte Partei findet in Gewissen und vor Gott, dass einige Umstände, die die objektive Situation der Sünde macht nicht streng subjektive Zurechenbarkeit gehören gegeben ist , können Sie die Sakramente zugreifen ".

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Kardinal Sistach widerspricht ausdrücklich der Lehre von Papst Johannes Paul II und -und alle Päpste und Konzilien anteriores- , so dass es an das Gewissen jedes geschieden und wieder verheiratet , die Möglichkeit der Gemeinschaft.

Es erübrigt sich zu sagen , dass , wenn das für die Sünde des Ehebruchs gültig ist, muss für jede Todsünde, ob welcher Art auch immer wahr sein . Daher gilt Paare ohne den Umweg über das Sakrament, gilt auch für homosexuelle Partnerschaften, gilt für alle entsprechenden Gewissen diktieren in Bezug auf jede Lebenssituation zu Konkubinats.

Auf diese Weise nicht nur außer Kraft setzt, de facto, das Sakrament der Ehe, aber das Sakrament der Beichte wird abgebrochen , es ist ausreichend , dass ein treuer glaubt , dass er eine Todsünde zu bekennen hat , dass keine Verpflichtung für die tun.

In der Tat ist es das Bewusstsein aller Getauften einen absoluten Vorrang vor gegeben das ganze Gesetz Gottes und der Kirche , so dass , wenn zum Beispiel in Gewissen bestimmte Dogmen des Glaubens werden nicht akzeptiert, ist diese Tatsache beachtet werden ohne Verdammnis oder Rettung des Individuums zu beeinflussen.

Mit anderen Worten, verschwindet Katholizismus .

In einem solchen einer Situation, es ist nur daran erinnern , die Worte des Apostels Paulus an die Galater :

Ich bin überrascht , dass so bald die Desertion ein , die Sie durch die Gnade Christi berufen ein anderes Evangelium zu folgen; obwohl es ist nicht eine andere, aber es werden einige , die Mühe , die Sie möchten , um das Evangelium Christi zu ändern. Aber auch wir oder ein Engel vom Himmel, ein Evangelium predigen , dass wir gepredigt, er sei verflucht!
Wie ich gerade gesagt habe , was ich jetzt wiederhole: Wenn jemand ein Evangelium verkündet andere als was erhalten Sie, er sei verflucht!
Gal 1,6-9
Exsurge causam tuam Domine et Iudica.

Luis Fernando Pérez Bustamante

PS: Siehe auch den Artikel von Bruno Moreno Ehe Controversies (XIX): Kardinal Sistach
http://infocatolica.com/blog/coradcor.ph...stach-divorciad
Kategorien: Anti-Lehre , Sakramente , Nachrichten , Spanische Bischöfe , innere Säkularisierung der Kirche
InfoCatólica
http://infocatolica.com/blog/coradcor.ph...stach-divorciad


von esther10 12.02.2017 00:44

Auf die Definition von Religion
Von Nonie Darwish
12. Februar 2017
Https://www.gatestoneinstitute.org/9890/defining-religion


Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist und dass Muslime, früher oder später, unter einer islamischen Regierung leben müssen.

Die Mehrheit der Welt versteht nicht, dass ein Großteil der amerikanischen Medien in einem Propagandakrieg gegen die Trump-Regierung ist, nur weil er den islamischen Dschihad nennt und lieber ein starkes und wohlhabendes Amerika als Weltführer sehen möchte, statt eine Diktatur zu sehen - - weltlich oder theokratisch - als Weltführer.

Der Islam behauptet, eine abrahamische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus auf die Welt, um die Bibel nicht zu bestätigen, sondern zu diskreditieren; Nicht mit den "Leuten des Buches" - Juden und Christen - zu koexistieren, sondern sie zu ersetzen, nachdem sie sie vorgeworfen haben, die Bibel absichtlich zu verfälschen.

Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen, und es beruht auf staatlicher Durchsetzung, dies zu tun.

Politische und rechtliche (Scharia) Der Islam ist viel mehr als eine Religion. Ist der Erste Änderungsantrag ein Selbstmordvertrag?

hier geht es weiter
https://www.gatestoneinstitute.org/9890/defining-religio


von esther10 12.02.2017 00:43

10. FEBRUAR 2017
Beten Beim Warten
DOM AUGUSTIN GUILLERAND


Warum hält Gott, der die Liebe ist, auf uns? Weil Er Liebe ist und Liebe sucht. Liebe, die nicht wissen kann, ist nicht Liebe. Liebe ist, uns zu geben. Nicht nur für einen Bruchteil des Lebens, noch mit einem Teil seiner Kraft: Liebe ist, und sucht, die gesamte Gabe des Selbst.

Liebe basiert auf Wertschätzung. Wir lieben nur das, was wir schätzen und bewundern. Wir lieben nur das "Gute". Was zu leicht und zu schnell kommt, zieht keine tiefen Seelen an. Es wird ein oberflächliches Gut, das die reiche Fähigkeit ihrer Natur nicht befriedigen kann. Und sie haben Recht. Die Beziehungen zwischen den Wesen werden durch Gesetze geregelt, die sie erraten, aber nicht immer definieren können. Es ist ein Gesetz, dass echte Schätze tief begraben und sorgfältig verborgen sind; Dass schwere Akquisitionen verhältnismäßige Anstrengungen fordern. Was Ausnahmen gibt es nicht schwächen das Argument.

Gott ist der Schatz jenseits des Preises. Wollte er sich zu leicht geben, so würden selbst die Besten ihm den Rücken kehren. St. John Climacus gibt einen ähnlichen Grund, aber mit einem interessanten Unterschied. "Das Gebet", sagt er, "ist eine Tätigkeit, die sich enorm entwickelt und bereichert. Es ist eine Quelle des Verdienstes und der Befriedigung und des spirituellen Fortschritts jeder Art. "Gott schenkt Wiederholungen und eine gewisse Beharrlichkeit im Gebet, um unser Verdienst zu erhöhen. Verzögerungen in der Vereinigung sind nicht Zeit verloren; weit davon entfernt. Gott sieht sehr weit voraus; Er macht wunderbar Gebrauch von dem, was wir Böse nennen - von unseren Wanderungen, unseren Zögern und Umwegen, obwohl er sie nicht liebt oder will. Gerade in diesen Momenten brauchen wir Vertrauen und Ausdauer. Das Gebet, ob für uns oder für andere, das nicht entmutigt ist, das den Himmel fortsetzt und belagert, berührt Gottes Herz; Und das ist, warum Er uns sagt, um zu beharren.

Betet mit Beharrlichkeit

Dieser Artikel stammt aus dem Kapitel "Das Gebet der Gegenwart Gottes".
Gott ist Liebe. Er liebt und will geliebt werden; Es ist das Grundgesetz seines Seins. Um dies zu realisieren, ist die Lösung für all unsere Probleme zu finden.

Eine Seele, die zu ihm neigt, kann Ihn nicht müde werden. Es freut ihn immer, und die Seele sollte das wissen. Seine Beharrlichkeit mißt Ihn nur, wenn es für etwas ist, was es unmöglich will. Zum Beispiel, ich will gute Gesundheit, und ich bestehe darauf. Ein solches Anliegen könnte Ihm missfallen, denn ich muß - um jeden Preis - nur das wollen, was Er will; Und Gesundheit ist nicht in seinen Augen wesentlich. Er ist traurig, nicht durch meine Beharrlichkeit, sondern weil ein unregelmäßiger Wunsch wie dieser mich von ihm trennt.

Wenn es um das wirkliche Gute geht, von solchen Dingen, wie Er es immer will und für die wir Ihn bitten können, ohne von Ihm getrennt zu sein, erfreut uns unsere Beharrlichkeit. Das ist es, was unser Herr selbst in einigen wunderbaren Gleichnissen gelobt hat: das Kind bittet seinen Vater um Brot; Der Freund klopfte wiederholt an der Tür seines Freundes aus demselben Grund; Und die Witwe, die beharrte, einen Richter zu bitten, der für Gerechtigkeit böse war, bis sie ihn erhielt.

Gott ist ein Vater, ein Freund und ein Richter. Aber er ist ein Vater, dessen Liebe grenzenlos ist und dessen Macht so groß ist wie seine Liebe. Er ist ein Freund, dessen Freundschaft keine Veränderung kennt und allen unseren Bedürfnissen ausgeliefert ist. Er ist ein Richter, aber immer gerecht, immer von unseren Reizen bewegt und schnell zu beantworten. Er liebt unsere Beharrlichkeit; Er möchte, dass wir an ihn appellieren, ihn zu bitten, damit er unserer Liebe sicher sein kann, und die Freude, einen Beweis dafür zu haben, auch wenn er selbstsüchtig ist.

Ponder Gottes Größe
Die Größe Gottes, das Nichts des Menschen: alle Religion wird von dieser doppelten Wirklichkeit beherrscht, von der sie ein einzelnes Ganzes bildet, das durch die Liebe zusammengehalten und regiert wird. Gott ist; Mann ist nicht. Gott und Sein sind eins: Der Mensch ist nur, wenn Gott ihm das Sein vermittelt. Die Religion ist von dieser Kommunikation geboren, und das Gebet, das nur die Religion in der Tat ist, ist die Bewegung der Seele, die erkennt, dass sie etwas empfängt und dass sie nur das hat, was sie erhält. Dies zu erkennen ist im Wesentlichen das Gebet, und es ist Demut.

Darum ist das Vaterunser das vollkommene Gebet und die vollkommene Zusammenfassung des religiösen Lebens. Der Vater ist zweifellos der, der alles gibt, aber ER ist auch ER, WER IST. Er gibt nur, weil Er ist, und Er gibt, was Er ist. Alle Pracht der Schöpfung sammelt sich in diesem Wort die Liebe, und wir sollten sie dort sehen, wenn wir es aussprechen. Mit einem schnellen Blick sollten wir uns diese unzähligen Geschöpfe vorstellen, von denen wir so wenig wissen: Wesen, die uns bezaubern und blenden und so viel Weisheit und Macht vertreten.

Wir sollten diese Vollkommenheiten in ihm anbeten, der in den Tiefen unseres Seins sich selbst gibt, uns bildet und uns alles vermittelt, was wir aus Sein und Leben haben. Dann sollten wir in seiner Gegenwart bleiben, an seinen Füßen niederstoßen und nur unserem Nichts bewusst sein. Das ist Demut.

Gott will diese Haltung und kann es nicht wollen. Es ist der Ausgangspunkt von allem, was Er in uns, die Grundlage des Gebäudes, das er bauen will. Er sucht diese Haltung und bringt sie her; Und Er muss das tun, bevor er Sein Werk beginnen kann; Es ist das, was uns zu Ihm verwandelt. Bisher haben wir uns zu uns gewandt. Die Demut ist implizit im Glauben, in der respektvollen und verehrenden Unterwerfung der Seele im Gebet.

Ich fürchte, ich werde mich wiederholen. Früher hätte ich es nicht gewagt; Ich hätte gedacht, es sei ohne Zweck. Jetzt finde ich immense Vorteile und Süße dabei.

Wir sprechen ausdrücklich von dem, was wir lieben, und dem, den wir lieben. Ich liebe es, zu wiederholen, daß Gott groß ist; Daß Er Herr und Vater ist; Daß alle Vorzüglichkeit in ihm ist; Dass alle Vollkommenheiten, die unendlich lang genug sind, nicht den einzigartigen und vollen Reichtum Seines Seins ausdrücken können. Sogar ein Leben, das man bei der Betrachtung dieses Geheimnisses und beim Nachdenken davor bewahrt, indem man in das Werk Gottes hineinblickt, lassen uns Bilder, die uns eine Vorstellung davon geben können, weit, sehr weit, unendlich weit von der Wirklichkeit entfernt . Diese Wirklichkeit ist immer jenseits, sehr weit darüber hinaus, alles, was wir ausdrücken oder begreifen können.

Deshalb müssen wir demütig sein. Vor dieser Unendlichkeit, die alle Zeiten, alle Wesen, all ihre Eigenschaften und Vollkommenheiten, die winzige Minute, die ich zu leben habe, der kleine Raum, den ich fülle, die Grenzen meines Seins und meiner Tätigkeit, die ich in jedem Augenblick berühre, Die Erkenntnis meiner Schwäche, meines Nichts - all dies wird offenbart und deutlich gemacht. Es bringt mich an meine Stelle und macht mich ganz winzig in diesem Nichts, dem Gott Existenz gibt. Wenn ich dazu den Gedanken meiner Sünden hinzufüge, Wenn ich dieses »Nichts« im Gegensatz zu Ihm sehe, der es wagt, gegen Ihn zu rebellieren oder, was vielleicht schlimmer ist, ihm gleichgültig zu werden, Ihn zu behandeln, als wäre er es nicht, dann fühle ich mich in einem Abgrund.
http://catholicexchange.com/praying-while-waiting

von esther10 12.02.2017 00:40

Entlarvung der Washington Post Gruselige Kardinal Burke Verschwörung
Christian Browne Christian Browne 11. Februar 2017



Am 9. Februar lief die Washington Post eine schändliche und bizarre Meinung Stück entworfen, um die aufkeimende Propaganda Bemühungen verbinden Raymond Leo Kardinal Burke mit US-Präsidentschafts-Berater Stephen Bannon und Präsident Donald Trump White House. Von dieser Allianz, die Geschichte geht, Bannon, durch Burke, plottet, um die Trump Verwaltung in einen Konflikt mit Papst Francis bringen.

Die Post Stellungnahme Stück verknüpft ist hier . Dort gab es einige andere ähnliche "Nachrichten" Geschichten, die in den letzten einigen Tagen an den großen Anschlüssen, einschließlich auf der NPR Web site laufen.

Der Punkt dieser offensichtlich koordinierten Kampagne ist völlig unklar. Die Washington Post Stück ist besonders inkohärent und verlogen. Daher sollten wir die darin erhobenen Abgaben kurzfristig gegen Kardinal Burke prüfen.

Zitat 1: Kardinal Burke ist ein Freund und Partisan von Stephen Bannon, denn Burke dient auf dem Rat von Beratern einer Gruppe, Dignitatis Humanae, von einem Mann, der ein paar Meinungen Stücke auf Breitbart.com, eine Website früher von Bannon geleitet hat geschrieben . Kapiert?

Der Schriftsteller erwähnt nicht, dass der Rat der Berater aus mehreren Kardinälen besteht, darunter die Liberalen Cormac Murphy-O'Connor und Peter Turkson, ein Mann, der in der ganzen Welt die Förderung der päpstlichen Klima-Agenda geführt hat.

Bannons formale oder informelle Zugehörigkeit zur Gruppe wird nicht erklärt, noch gibt es Hinweise darauf, dass Burke sogar Bannon kennt.

Graf 2: Kardinal Burke unterstützt angeblichen Benito Mussolini-Fan Matteo Silvini, ein italienischer Politiker, mit dem der Schriftsteller behauptet, dass Burke "ein langes Treffen" hielt. Zur Unterstützung der Behauptung zitiert der Schriftsteller einen italienischen Zeitungsbericht, dass Silvini vor kurzem im Vatikan war Haben sich mit Burke, aber niemand bestätigt, dass die Sitzung tatsächlich aufgetreten. So, wie Sie sehen, ist Kardinal Burke ein Partisan der faschistischen Partei.

Graf 3: Kardinal Burke engagiert sich in "kriegerischer Anti-Islam-Rhetorik", die zum Aufstieg eines neuen Hitlers in Europa führen kann. Evidenz angeboten: ein Link zu einer USA Today- Geschichte über Bannons vermeintliche Ansichten von Muslimen. Beweis für Burkes Koran-brennende Rallyes: Null.

Graf 4: Kardinal Burke sagte etwas Schönes über Vladimir Putin. Ja, sagte Kardinal Burke in einem Interview, dass er mit Putins angeblicher Verteidigung der traditionellen Ehe und Familienleben einverstanden ist und weigerte sich, die Möglichkeit der Umwandlung von Putin auszuschließen. Lasst es uns hören für das Jahr der Barmherzigkeit!

Die Leser der Washington Post sollten dies wissen: Raymond Leo Kardinal Burke ist ein Held für Tausende und Tausende von Katholiken auf der ganzen Welt. Angesichts des beständigen Mißbrauchs und der Verleumdung stand dieser mildherzige Midwesterner durch die ständigen und unveränderlichen Lehrlehren der römisch-katholischen Kirche. Sein Hauptverbrechen ist, dass er diese Lehren klar ausdrücken will, ohne die beschämte Verschleierung, die so viele dazu geführt hat, sie zu ignorieren.

Und Kardinal Burke ist selbstverständlich der prominenteste und unapologetische Befürworter des unbezahlbaren Schatzes, der die traditionelle Heilige Liturgie der Kirche ist. Dafür verdient er die Dankbarkeit des ganzen Leibes der Gläubigen, aber er hat stattdessen die Verachtung der fehlgeleiteten und törichten Kleriker verdient, die ihre eigene Tradition verabscheuen.

Er ist ein Hirte an die Herde, während so viele seiner Bruderbischöfe ihre Gauner heruntergeworfen haben, um sich wie Schafe zu tummeln, die hier und da von der modernistischen säkularen Welt gepeitscht und wie die Apostel vor dem Kalvarienberg durch ein knackiges Papsttum zerstreut wurden.

Ich, ein bescheidener Laie, erhebe zu seiner Verteidigung an diesem Tag das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes.
http://www.onepeterfive.com/washington-p...rke-conspiracy/


von esther10 12.02.2017 00:39

12.02.2017 - 09:50

Hölle
Gott zwingt nicht


Ausschnitt aus: Das jüngste Gericht - Michelangelo (Sixtinische Kapelle)
© Wikimedia Commons / gemeinfre

Im Evangelium vom heutigen Sonntag spricht Jesus mehrmals von der Hölle. Seit dem ist immer wieder darüber spekuliert worden: Geht es bei der Hölle um einen speziellen Ort? Eher nicht...
Im Christentum geht es bei der Hölle nicht um einen speziellen Ort. Eher um den Zustand der endgültigen Trennung von Gott. Jesus spricht von der Hölle und will damit ermahnen, das Geschenk des Lebens ernst zu nehmen. Konkreter noch: Wer bewusst Gott und dessen Heilsangebot eine Absage erteilt, wählt damit die Hölle. Es mag abstrus klingen, aber die Möglichkeit der Hölle ist die Folge der Liebe Gottes. Denn echte Liebe ist nicht denkbar ohne die Freiheit. Und zur Freiheit gehört die Möglichkeit zur Wahl.

Der Bibelwissenschaftler Gunter Fleischer erklärt das so: "Gott zwingt niemanden, er bietet das Heil allen an. Er lässt die Möglichkeit zur endgültigen Verweigerung. Wenn einer sagt: Nein, das will ich nicht, dann wird dieser etwas anderes erfahren. Und das wird in das Bild der Hölle gekleidet."

Gott bietet allen das Heil an – und lässt die Möglichkeit zur Wahl

In der Kunst ist die Hölle ein dunkler Ort mit loderndem Feuer. Jesus selbst benutzt tatsächlich das Wort vom Feuer, wenn er von der Hölle spricht, jedoch ist das ein Bild. Denn er spricht dabei von einer verpassten Chance, die Heulen und Zähneknirschen auslöst (Matthäusevangelium 13,42). Jesus beschreibt damit den erwähnten Zustand als Fern-Sein von Gott. Bibelwissenschaftler Fleischer findet dafür weitere Beschreibungen, "wie das Bild des Feuers oder einen Schmerz, oder eine ewig bleibende Sehnsucht, die nicht zur Erfüllung kommt." Dabei geht es um Vorstellungen, wie sich die Hölle anfühlt, doch Fleischer betont auch, es gebe keine kirchliche Definition, wie genau Hölle ist.

Wenn es hier aber nur um Bilder geht und auch die Kirche die Hölle nicht näher beschreiben will: warum braucht es sie dann überhaupt? Soll hier etwa eine Angst geschürt werden, wie Kritiker oft behaupten? Jesus spricht von der Hölle vor allem im Zusammenhang mit dem Gericht. Dies kommt in seiner Verkündigung sogar häufiger vor, und will sagen, "dass es vor Gott nicht egal ist, wie jemand handelt; dass er am Ende der Zeiten, der endgültige Richter ist." (Fleischer)

Gott ist es nicht egal, wie der Mensch handelt

Besonders deutlich, wird das beim Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,19ff). Lazarus, der einst von dem Reichen abgewiesen wurde, erfährt nach seinem Tod den Trost bei Gott, während der Reiche den schlechten Platz in der Unterwelt zugewiesen bekommt. Für Bibelwissenschaftler Fleischer liegt in diesem Gleichnis auch eine positive Möglichkeit für den reichen Mann in der Hölle: "Er unterhält sich sogar mit Gott. Er will ja noch dafür sorgen, dass seine Brüder, die noch leben auf Erden, nicht diese Fehler machen, die er getan hat. Vielleicht ist eben diese Einsicht: 'Ja, ich habe am Lazarus wirklich falsch gehandelt', schon bei Gott ausreichend, dass er dann doch noch zu Gott kommt. Da haben wir die Vorstellung: Hölle ist nicht einfach endgültiges Strafgericht, sondern vorübergehendes."

Und das ist der Kern der christlichen Botschaft: Umkehr ist immer denkbar. Die Erfahrung von Tod und Auferstehung Jesu haben verdeutlicht, dass Jesus den Tod verwandelt hat. Er ist selbst an diesen Ort gegangen, der eigentlich für die Trennung zwischen Gott und Mensch steht. Im Glaubensbekenntnis formuliert die Kirche darum: 'Jesus ist hinabgestiegen in das Reich des Todes.' Daraus hat sich die Vorstellung entwickelt, "dass Jesus in die Unterwelt hinabgeht und dort noch einmal eine Predigt hält, um dort zu retten, um dort noch einmal für das Reich Gottes zu werben."

Im Blick auf Jesus kann man die Hölle nicht einfach ausblenden

Gott will das Heil für alle Menschen. Dieses Heil liegt begründet in der Gemeinschaft mit ihm. Doch dies ist ein Angebot Gottes, der liebt. Und echte Liebe eben zwingt nicht. Der Mensch hat die Freiheit, sein Leben frei zu gestalten. Und Jesus ruft dazu auf, dieses Leben ernst zu nehmen. Gunter Fleischer sagt darum: Im Blick auf die Botschaft Jesu kann man die Möglichkeit der Hölle nicht einfach ausblenden.
https://www.domradio.de/radio/sendungen/...irche2go-hoelle
"Das wäre im letzten auch ein Un-Ernst. Als würde es einfach nur heißen: Es geht am Ende doch alles gut aus. Das ist nicht die Botschaft, die können wir aus keinem seiner Worte entnehmen."


von esther10 12.02.2017 00:38

De Mattei: Die unverzichtbaren Pflichten der Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche
15. Dezember 2016 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 3


Die Verantwortung der Kardinäle. Im Bild Kardinal Raymond Burke, der als Unterzeichner der Dubia an Papst Franziskus seine Aufgabe ernst nimmt.
von Roberto de Mattei*

In seiner Rede bei der Fondazione Lepanto am 5. Dezember 2016, sagte Kardinal Raymond Leo Burke:

„Die Last auf den Schultern eines Kardinals ist sehr groß. Wir sind der Senat des Papstes und seine ersten Ratgeber und müssen dem Papst vor allem dienen, indem wir ihm die Wahrheit sagen. Fragen zu stellen, wie wir es gegenüber dem Papst getan haben, gehört zur Tradition der Kirche, gerade um Spaltungen und Verwirrung zu vermeiden. Wir haben es mit dem größten Respekt vor dem Petrusamt getan, ohne es an Ehrerbietung für die Person des Papstes mangeln zu lassen. Es gibt viele Fragen, aber die fünf Hauptfragen, die wir gestellt haben, verlangen dringend nach einer Antwort, für das Heil der Seelen. Beten wir jeden Tag dafür, eine der Tradition treue Antwort zu erhalten auf der ununterbrochenen apostolischen Linie, die auf Unseren Herrn Jesus Christus zurückgeht.“

http://www.kathnews.de/wiederverheiratet...gelassen-werden

Mit diesen Worten erinnerte Kardinal Burke an die Wichtigkeit der Aufgabe der Kardinäle, der höchsten in der katholischen Kirche nach jener des Summus Pontifex. Sie sind nämlich die wichtigsten Mitarbeiter und Berater des Papstes in der Leitung der Weltkirche. Ihre Institution ist sehr alt. Bereits im Pontifikat von Silvester I. (314-335) findet sich der Begriff der diaconi cardinales. Wie es scheint, geht auf den heiligen Petrus Damiani die Definition des Heiligen Kollegiums als „Senat der Kirche“ zurück, wie sie sich im pianisch-benediktinischen Kodex von 1917 (Can. 230) findet. Das Heilige Kollegium ist eine eigene Rechtspersönlichkeit mit einer dreifachen Natur als helfendes, ergänzendes und wählendes Organ, das den Papst wählt.


Kardinal Burke bei der Stiftung Lepanto
Man sollte nicht den Fehler machen, die Rolle der Kardinäle von Beratern des Papstes zu „Mitentscheidern“ zu überhöhen. Auch wenn er sich auf den Rat und die Hilfe der Kardinäle stützt, verliert der Papst nie seine plenitudo potestatis. Die Kardinäle haben an seiner Vollmacht nur in dem Rahmen Anteil, den der Papst selbst definiert. Wenn der Papst sich der Unterstützung des Kardinalskollegiums bedienen will, obwohl er dazu nicht verpflichtet ist, dann haben die Kardinäle ihrerseits die moralische Pflicht, den Papst zu beraten, ihm Fragen vorzulegen und ihn gegebenenfalls auch zu ermahnen, und das ganz unabhängig davon, welche Aufnahme der Papst ihren Worten vorbehält. Dem Papst und Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, einige Dubia vorzulegen, wie es durch vier Kardinäle (Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner) geschehen ist mit der Bitte, „eine ernste Verunsicherung und eine große Verwirrung“ zu klären, gehört genau zu den Aufgaben der Kardinäle und kann daher nicht Gegenstand irgendeiner Zensur sein.

Wie der Kirchenrechtler Edward Peters, Referendar am Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur erklärte, haben die vier Kardinäle „lehrbuchmäßigen Gebrauch von ihrem Recht (Can 212 § 3) gemacht, doktrinelle und diziplinarische Fragen zu stellen, die gegenwärtig behandelt werden müssen“. Wenn der Heilige Vater dies unterlassen sollte, werden sich die Kardinäle kollektiv in der Form einer brüderlichen Zurechtweisung an ihn wenden im Geist der Ermahnung, wie es der heilige Paulus gegenüber dem Apostel Petrus in Antiochien (Gal 2,11) getan hat. Der Kirchenrechtler weiter:

„Es ist mir unverständlich, wie jemand zum Schluß gelangen kann, daß die vier Kardinäle Gefahr laufen, daß ihnen ihr Amt aberkannt werden könnte. Niemand, als letzte unter allen die vier genannten Kardinäle, stellt die besondere Autorität in Frage, die ein Papst in der Kirche genießt (Can. 331), und nicht einmal sie hegen die Illusion, daß ein Papst gezwungen werden könnte, auf die von ihnen vorgebrachten Fragen Antwort zu geben. Mein Eindruck ist es, daß es den vier Kardinäle, so gerne sie eine päpstliche Antwort erhalten würden, wahrscheinlich in jedem Fall wichtig ist, einige lebenswichtige Fragen deponiert zu haben mit Blick auf den Tag, an dem es möglich sein wird, daß diese endlich eine Antwort bekommen werden. Nichtsdestotrotz könnten sie ohne weiteres das ihnen eigene Bischofsamt als Lehrer des Glaubens (Can. 375) ausüben und Antworten geben, die auf der ihnen eigenen Autorität gründen. Sie sind Männer, wie ich meine, die bereit sind, auch Hohn und Spott in Kauf zu nehmen, und es zu ertragen, unverstanden zu sein, und es zu erdulden, daß ihre Aktionen schlecht ausgelegt werden.“
Die Kardinalswürde ist nur ein Ehrenamt, das aber eine schwere Verantwortung mit sich bringt. Die Kardinäle haben Privilegien, weil sie zuallererst Pflichten haben. Die Ehren, die ihnen verliehen wurden, rühren von der Last der Pflichten, die auf ihren Schultern liegen. Zu diesen Pflichten gehört es, den Papst brüderlich zurechtzuweisen, wenn er in der Leitung der Kirche Fehler macht, wie es 1813 geschehen ist, als Pius VII. das unglückselige Konkordat von Fontainebleu mit Napoleon Bonaparte unterzeichnete, oder 1934 als der Kardinaldekan Gennaro Granito di Belmonte Pius XI. im Namen des Heiligen Kollegiums, wegen des unbedachten Umgangs mit den Finanzen des Heiligen Stuhls, ermahnte. Der Papst ist nur unter bestimmten Bedingungen unfehlbar und seine Regierungshandlungen oder sein Lehramt können Fehler enthalten, auf die jeder Gläubige hinweisen kann, erst recht jene, die das höchst Berateramt des Papstes bekleiden.

Unter den mittelalterlichen Kanonisten, die sich mit dem Kardinalskollegium befaßten, sticht Heinrich von Susa (Henricus de Segusio), Hostiensis genannt, weil er Kardinalbischof von Ostia war, hervor, ein Autor, dem jüngst Jürgen Jamin1 eine Studie widmete „La cooperazione dei Cardinali alle decisioni pontificie ‚ratione fidei‘. Il pensiero di Enrico da Susa (Ostiense)“ (Die Mitwirkung der Kardinäle an den päpstlichen Entscheidungen „ratione fidei“. Das Denken des Heinrich von Susa, Marcianum Press, Venedig 2015). Prof. Jamin erinnert daran, daß Heinrich von Susa in seinen Kommentaren zu den päpstlichen Dekretalen sich mit der Hypothese eines Papstes befaßt, der in Häresie fällt. Jamin verweist dabei besonders auf den Kommentar des Hostiensis zu den auf den Papst bezogenen Worten: „Nec deficiat fides eius“. Laut dem Kardinalbischof von Ostia

„ist der Glaube des Petrus nicht sein exklusiver ‚Glaube‘ im Sinne eines persönlichen Aktes, sondern der Glaube der gesamten Kirche, deren Sprecher der Fürst der Apostel ist. Christus bittet daher für den Glauben der ganzen Kirche in persona tantum Petri, weil der von Petrus bekannte Glaube der Kirche nie aufhört et propterea ecclesia non presumitur posse errare (op. cit. S. 223).
Das Denken des Hostiensis entspricht dem aller großen mittelalterlichen Kirchenrechtler. Der größte Kenner dieser Autoren, Kardinal Alfons Maria Stickler, wies darauf hin, daß

„das Vorrecht der mit dem Amt verbundenen Unfehlbarkeit nicht daran hindert, daß der Papst als Person sündigen und daher persönlich zum Häretiker werden könnte (…). Im Falle eines hartnäckigen und öffentlichen Bekenntnisses einer sicheren Häresie, weil bereits von der Kirche verurteilt, wird der Papst minor quodlibet catholico (eine unter Kanonisten allgemein gebräuchliche Formulierung) und hört auf Papst zu sein (…). Die Tatsache eines häretischen Papstes berührt daher nicht die päpstliche Unfehlbarkeit, weil diese nicht Makellosigkeit oder Irrtumslosigkeit der Person des Papstes bedeutet, sondern Irrtumslosigkeit, wenn er kraft seines Amtes eine Glaubenswahrheit oder einen unveränderlichen Grundsatz des christlichen Lebens verkündet (…). Die Kanonisten wußten genau zu unterscheiden zwischen der Person des Papstes und seinem Amt. Wenn sie also sagen, daß der Papst seines Amtes verlustig geht, sobald er sicher und hartnäckig häretisch ist, sagen sie implizit, daß durch diesen persönlichen Umstand die Unfehlbarkeit des Amtes nicht kompromittiert, sondern vielmehr verteidigt und bestätigt wird: Damit ist automatisch jegliche ‚päpstliche‘ Entscheidung gegen eine bereits festgelegte Wahrheit unmöglich.“ (A. M. Stickler: Sulle origini dell‘infallibilità papale, in: Rivista Storica della Chiesa in Italia, 28 (1974), S. 586f).
Die Kardinäle, die den Papst wählen, haben keine Autorität, ihn abzusetzen, aber sie können seinen Verzicht auf das Pontifikat feststellen für den Fall eines freiwilligen Rücktritts oder einer hartnäckigen und offenkundigen Häresie. In den tragischen Stunden der Geschichte, müssen sie der Kirche dienen auch mit der Bereitschaft, ihr Blut zu geben, wie die rote Farbe ihrer Gewänder und die Formel bei der Verleihung des Kardinalshutes unterstreicht: „rot zum Zeichen der Kardinalswürde, was bedeutet, daß ihr bereit sein müßt, euch mit Standhaftigkeit zu verhalten bis zum Vergießen des Blutes: für die Vermehrung des christlichen Glaubens, für den Frieden und die Ruhe des Volkes Gottes und für die Freiheit und die Ausbreitung der Heiligen Römischen Kirche“.

Deshalb schließen wir uns den Gebeten von Kardinal Burke an, daß Papst Franziskus auf die Dubia eine “ eine der Tradition treue Antwort auf der ununterbrochenen apostolischen Linie“ geben möge, „die auf Unseren Herrn Jesus Christus verweist“.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/Fondazione Lepanto

von esther10 12.02.2017 00:37

Im Streit um Abtreibungen in seiner gynäkologischen Fachabteilung folgt ein christlicher Chefarzt seinem Gewissen und will das Klinikum verlassen
10.02.2017 LEBENSRECHT


Streit um Abtreibungen: Chefarzt verlässt Klinik

Ein Chefarzt im niedersächsischen Dannenberg will die dort ansässige Klinik verlassen, weil er entgegen seiner christlichen Glaubensüberzeugung Abtreibungen weiterhin erlauben soll. Die deutsche Vertretung des schwedischen Mutterkonzerns hatte gefordert, dass an der Klinik auch in Zukunft Abtreibungen möglich sein müssten.

Im Streit um Abtreibungen an der Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg hat der Chefarzt der gynäkologischen Abteilung, Thomas Börner, Konsequenzen gezogen. Der Arzt will die Klinik verlassen. Das berichtet die Elbe-Jeetzel-Zeitung am Donnerstag. Dem Bericht zufolge hatte Börner für seine Einstellung als Leiter der Fachabteilung zur Voraussetzung gemacht, dass er und sein Team keine Abtreibungen mehr vornehmen müssen. Das hatte die örtliche Klinikleitung zwar akzeptiert, die deutsche Vertretung des schwedischen Gesundheitskonzerns Capio in Fulda hingegen nicht. Capio forderte, dass an der Klinik weiterhin Abtreibungen möglich sein müssten. Börner wolle die Klinik nun „mittelfristig verlassen“, schreibt die Zeitung und beruft sich auf eine Mitteilung der Klinik. Ein Kompromiss habe demnach nicht gefunden werden können.

Es gibt kein „Recht auf Abtreibung"

Dem Weggang des Arztes war eine öffentliche Debatte voraus gegangen. Unter anderem hatte der NDR am Montag in der Sendung „Hallo Niedersachsen" über die Weigerung des Arztes berichtet, Abtreibungen vorzunehmen. In der Sendung hatten sowohl der Moderator als auch eine Vertreterin der Beratungsorganistation Pro Familia von einem „Recht auf Abtreibung" gesprochen. Das hatte die Deutsche Evangelische Allianz kritisiert und von dem Sender gefordert, „in einer öffentlichen Klarstellung dem Fernsehpublikum die wirkliche Rechtslage“ zu verdeutlichen und sich von der Falschaussage zu distanzieren.

Auf Anfrage der christlichen Nachrichtenagentur idea teilte der NDR am Donnerstag mit, dass die Formulierung – „Recht auf Abtreibung“ – „in der Tat nicht korrekt“ gewesen sei. Die Redaktionsleiterin der Sendung „Hallo Niedersachsen“, Andrea Lütke, teilte der Nachrichtenagentur mit: „Richtiger wäre es gewesen, in dem Interview zu sagen, dass Frauen unter bestimmten Voraussetzungen ohne Strafe einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen können. ‚Hallo Niedersachsen‘ ist eine Live-Sendung und so ist es in dem Interview zu einer ungenauen Verkürzung gekommen. Diese Formulierung hat unser Moderator nicht aus Unkenntnis gewählt.“ In der Folgeberichterstattung habe der Sender nach Angaben von Lütke die „Ungenauigkeit“ korrigiert.

Im Mai 1993 hatte das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil festgestellt, dass der Schwangerschaftsabbruch für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen werden muss. Nach der sogenannten Fristenregelung bleibt innerhalb der ersten zwölf Wochen ein Abbruch einer Schwangerschaft nach Teilnahme an einem Beratungsgespräch zwar im Sinne des Paragraf 218a des Strafgesetzbuches rechtswidrig, aber straflos. (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...rlaesst-klinik/
Von: nob

von esther10 12.02.2017 00:36

Kardinal Gerhard Müller erhält scharfe Kritik für sein jüngstes Timing-Interview
Maike Hickson Maike Hickson 11. Februar 2017



Heute ist das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, ist der 39. Jahrestag von Kardinal Gerhard Müller Priesterweihe. Und genau am selben Tag kommt uns eine Nachricht, nach der Kardinal Müller nun unter zunehmendem Druck steht, vor kurzem ein Interview an die italienische Zeitschrift Il Timone gegeben zu haben ; In diesem Interview hatte der deutsche Kardinal klargestellt: "Für die katholische Lehre ist es unmöglich, dass die sterbliche Sünde mit der heiligenden Gnade koexistiert." Er wiederholte auch die Lehre der katholischen Kirche, nach der die "wiederverheirateten" Scheidungen keinen Zugang haben könnten die Sakramente , wenn sie nicht " , wie Bruder und Schwester" , nach dem 1981 päpstliche Dokument, leben familaris consortio , 84. Mit diesem Interview hat der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre eine indirekte Antwort auf die vier Kardinäle gegeben dubia Die Papst Franziskus im November 2016 vorgestellt wurden.

Dieses Interview hat mittlerweile harte Kritik in Italien hervorgerufen. Fast scheint es, als ob seine Entlassung vorbereitet wird, indem er ihn für seine Untreue gegen Papst Franziskus rügt. Im Folgenden, wir veröffentlichen eine Übersetzung eines Nuova Bussola Quotidiana Artikel veröffentlicht heute von dem gleichen Mann, der die Il Timone Interview führte, Riccardo Cascioli. Herr Andrew Guernsey war so freundlich und großzügig, um eine Übersetzung dieses neuen Artikels zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus fügte Guernsey einige Auszüge aus einem Artikel vom 10. Februar des Vatikanischen Experten und engen Vertrauten des Papstes, Andrea Tornielli. Tornielli's Artikel werden oft als Ausdruck der Stimme des Papstes angesehen. So könnte auch seine indirekte Kritik an Kardinal Müller von überdurchschnittlicher Bedeutung sein. (Es ist Tornielli, den Cascioli als "Der Vatikanische Scharfschütze " bezeichnet , aus Gründen, die hier erklärt werden .)

Bevor ich zu den Übersetzungen, würde ich einen Gedanken hinzufügen. Wenn Papst Franziskus entscheiden wollte, dass Kardinal Müller, dessen aktuelle Fünfjahresperiode beendet ist und die im Juli erneut ernannt werden müßte, aus seinem Amt entlassen wird, könnte er Papst emeritieren, den Benedikt XVI., Der Müller genannt hatte Zu diesem Büro. Zweitens könnte er nicht feststellen, daß Müller fortan - nach seiner Entlassung und mit all seiner gewohnten Achtung vor dem Papst Franziskus - zu einem mächtigeren und einflussreicheren Kritiker seines Papsttums werden könnte, als die Zwänge seines jetzigen Amtes es zulassen. Ich habe mehrere katholische konservative Journalisten beobachtet, die seit geraumer Zeit wünschen, daß Kardinal Müller von seinen Pflichten befreit würde, damit er in der öffentlichen Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe stärker werden könne.

Wie wir sagen, wird Gottes Wille geschehen. Und alles wird zu seiner Herrlichkeit für diejenigen arbeiten, die ihn lieben und ihm gehorchen.

hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/cardinal-ger...mone-interview/

von esther10 12.02.2017 00:36

Francis 'Freund Spadaro: Dogma auf keine Frauen Priester ist nur "Autoritarismus"


Machen Sie sich bereit für heidnische Priester in der kommenden Franziskanerkirche. Dieser Artikel ist einfach ein Signal von dem, was kommt.

Am 2. August 2016 richtete Papst Franziskus eine Kommission auf, um die Geschichte des weiblichen Diakonats zu studieren, um seine mögliche Wiederherstellung zu ermöglichen. Und manche haben dies als einen ersten Schritt zum Priestertum für Frauen gesehen, obwohl Franziskus selbst es absolut ausgeschlossen hat und auf eine Frage auf dem Rückflug von seiner Schwedenreise am 1. November (in Das Foto, seine Umarmung mit dem schwedischen lutherischen Erzbischof Antje Jackelen):

"Für die Ordination von Frauen in der katholischen Kirche wurde das letzte deutliche Wort von Johannes Paul II. Gegeben, und dies gilt."
Aber um die neueste Ausgabe von "La Civiltà Cattolica" zu lesen, scheint die Frage der Frauenpriester alles andere als geschlossen zu sein. Im Gegenteil, weit offen.
"La Civiltà Cattolica" ist nicht nur eine Zeitschrift. Durch Satzung wird jede Zeile nach der Inspektion durch den Heiligen Stuhl gedruckt. Daneben gibt es aber auch die sehr enge vertraute Beziehung zwischen Jorge Mario Bergoglio und dem Herausgeber des Zeitschriftenreformers, dem Jesuit Antonio Spadaro.

Wer wiederum hat seinen vertrauenswürdigsten Kollegen im stellvertretenden Redakteur Giancarlo Pani, er auch ein Jesuit wie alle Schriftsteller der Zeitschrift.

So also, in dem Artikel mit seinem Byline, die in der neuesten Ausgabe von "La Civiltà Cattolica" erscheint, Fr. Pani zerreißt zerreißt das "letzte deutliche Wort" - was bedeutet, die Wohnung nicht -, dass Johannes Paul II. Sprach gegen Frauen Priesterschaft.

Um zu sehen, wie es ist, ist es, diese Passage des Artikels, richtig gesprochen, um die Frage der Frauen Priester gewidmet, aber das Stichwort von dort aus, um Hoffnungen für Frauen Priester auch auszudrücken.

Aufrechtzuerhalten.

EINE KANN NICHT EINFACH RESORT ZU VERGANGEN

Von Giancarlo Pani, SJ
[...] In Pfingsten von 1994 fasste Papst Johannes Paul II. Im Apostolischen Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" das Ergebnis einer Reihe früherer Lehramtsaussagen (einschließlich "Inter Insigniores") zusammen und schloss, dass Jesus nur für den Priester nur Männer gewählt hat Ministerium. Daher "hat die Kirche keine Autorität, die Priesterweihe auf Frauen zu übertragen. Dieses Urteil soll endgültig von allen Gläubigen der Kirche gehalten werden. "
Die Aussage war ein klares Wort für diejenigen, die behaupteten, dass die Weigerung der Priesterweihe für Frauen diskutiert werden könnte.

Nichtsdestotrotz wurde die Kongregation für die Glaubenslehre nach den Problemen, die nicht so sehr von der Doktrin und nicht von der Kraft, mit der sie vorgetragen wurde, aufgeworfen, eine Frage gestellt: Kann man "ordinatio sacerdotalis" Als die Zugehörigkeit zur Hinterlegung des Glaubens betrachtet? «Die Antwort war» bejahend «, und die Lehre wurde als» infallibiliter proposita «bezeichnet, was bedeutet, daß» es immer, überall und von allen Gläubigen gehalten werden muß «.

Schwierigkeiten mit der Antwort der Antwort haben "Spannungen" in den Beziehungen zwischen Lehramt und Theologie über die verbundenen Probleme geschaffen. Diese sind für die fundamentale Theologie auf Unfehlbarkeit relevant. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Gemeinde explizit appellierte an die Verfassung "Lumen Gentium" Nr. 25, die die Unfehlbarkeit einer Lehre verkündet, die von den Bischöfen, die in der ganzen Welt zerstreut sind, als verbindlich endgültig gelehrt wird, sondern in der Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri.

Darüber hinaus berührt die Frage die Theologie der Sakramente, weil sie das Thema des Sakraments der Orden betrifft, das traditionell tatsächlich der Mensch ist, aber dies berücksichtigt nicht die Entwicklungen, die die Gegenwart der Frau in der Familie und in der Gesellschaft hat Unterzogen im 21. Jahrhundert. Dies ist eine Frage der kirchlichen Würde, Verantwortung und Teilhabe.

Die historische Tatsache des Ausschlusses der Frau aus dem Priestertum wegen des "impedimentum sexus" ist nicht zu leugnen. Trotzdem, schon 1948 und damit weit vor den Streitfällen der 1960er Jahre, Congar wies darauf hin, dass "das Fehlen einer Tatsache nicht ein entscheidendes Kriterium dafür ist, in jedem Fall umsichtig zu schließen, dass die Kirche es nicht tun kann und es niemals tun wird."

Überdies, so fügt ein weiterer Theologe, ist das "Konsensus fidelium" vieler Jahrhunderte im 20. Jahrhundert vor allem wegen der tiefgreifenden soziokulturellen Veränderungen der Frau in Frage gestellt worden. Es wäre nicht sinnvoll, zu behaupten, dass die Kirche sich nur ändern muss, weil sich die Zeiten geändert haben, aber es bleibt wahr, dass eine von der Kirche vorgeschlagene Doktrin von der glaubenden Intelligenz verstanden werden muss. Der Streit um Frauenpriester konnte parallel zu anderen Momenten der Kirchengeschichte gesetzt werden; Jedenfalls heute sind in der Frage der weiblichen Priesterschaft die "auctoritates" oder offiziellen Positionen des Lehramtes klar, aber viele Katholiken haben es schwer, die "Rationen" der Entscheidungen zu verstehen, die mehr als Ausdruck der Autorität erscheinen Bedeuten Autoritarismus. Heute gibt es Unruhe unter denen, die nicht verstehen, wie der Ausschluss der Frau aus dem Ministerium der Kirche koexistieren kann mit der Bestätigung und Wertschätzung ihrer gleichen Würde. "[...]
Aufrechtzuerhalten.

In dem Urteil "La Civiltà Cattolica" sollte daher nicht nur die Unfehlbarkeit und die Endgültigkeit des "Nein" von Johannes Paul II. Für Frauenpriester in Zweifel gezogen werden, sondern wichtiger als dieses "Nein" sind die "Entwicklungen, Frau in der Familie und Gesellschaft hat im 21. Jahrhundert unterzogen. "

Diese Entwicklungen - so die Begründung des Magazins - machen die "rationes" für Verbote unmöglich, "dass mehr als Ausdruck der Autorität den Autoritarismus zu bedeuten scheinen".

"Man kann nicht immer auf die Vergangenheit zurückgreifen, als ob es nur in der Vergangenheit Hinweise auf den Geist gibt. Auch heute leitet der Geist die Kirche und legt die mutige Annahme neuer Perspektiven nahe. "

Und Franziskus ist der erste, "sich nicht auf das, was bereits bekannt ist, zu beschränken, sondern sich in ein komplexes und relevantes Feld zu vertiefen, damit es der Geist sein kann, der die Kirche leitet", schließt die "Civiltà Cattolica" Papst imprimatur.

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Sandro Magister Blog
http://magister.blogautore.espresso.repu...onne-sacerdote/



von esther10 12.02.2017 00:36



Die katholische Kirche in Argentinien bricht Beziehungen mit den Jungen Pfadfinder

DURCH DIE UNTERSTÜTZUNG HOMOSEXUELL EHE UND GESCHLECHTERIDEOLOGIE
Die katholische Kirche in Argentinien bricht Beziehungen mit den Jungen Pfadfinder
So sagte Kardinal Mario Poli, in einem Brief an den Erzbischof von La Plata, Héctor Aguer, der am Freitag traf. Kardinal Poli sucht nun einen anderen Verein zu schaffen, die die gleiche Funktion wie die Pfadfinder erfüllt.

12/02/17 21.25
( The Nation / InfoCatólica ) Die katholische Kirche in Argentinien brach ihre Verbindung mit den Pfadfindern unterstützt die gleichgeschlechtliche Ehe. So sagte Kardinal Mario Poli, in einem Brief an den Erzbischof von La Plata, Héctor Aguer, der am Freitag traf. Kardinal Poli sucht nach nun eine weitere Vereinigung schaffen, die die gleiche Funktion erfüllt Scouts.

"Als ich den Rat des Vereins gewarnt wurde [Scouts] ein paar Monaten (...), nicht das Seil ziehen , weil es im Begriff ist zu brechen, jetzt denke ich , es schon brach und kein zurück , " sagte er Kardinal in seinem Brief, die von der katholischen Nachrichtenagentur AICA veröffentlicht.

"Der Verein immer sehr anfällig für staatliche Bildungsprojekte zu assimilieren (Sexualerziehung, zum Beispiel). Während wir mit dem Programm der Ausbildung für die Liebe, aber gemeinsam Veranstaltungen weiterhin solche Führung durchgesickert " , fügt er hinzu.

"Dies hinzugefügt der Förderung der Gender - Ideologie , die viele Führungskräfte seit Jahren Änderungen vorzuschlagen dem ursprünglichen Bildungsprojekt, erreichte ihren Höhepunkt in der letzten Nationalversammlung , wenn sie gewählt , um die Definition der Familie ändern von männlichen und weiblichen gebildet, durch die von: von Menschen gebildet , "weiterhin den Brief.

"Zur Aufrechterhaltung Änderung erschien sie klar die Grundsätze und Lehren der Gender - Ideologie , auf das gleiche Recht auf Abtreibung ... Für eine Weile mehrere Führer auf die Verbesserung des Bildungsprojekt mit der neuen Gesetzgebung bestanden. Wann immer schien die Bewegung ablehnen , bis durch das Fenster kam , "schloss er den Kardinal.
Die Änderungen an der "Bildungsprojekt" der Pfadfinder wurden während seiner letzten Nationalversammlung machte im November letzten Jahres. In Argentinien, entstand die Pfadfinder im Jahr 1912. Im Jahr 1937, es schuf sowohl die argentinische katholischen Pfadfindern Union (USCA). Und im Jahr 1996 die beiden Unternehmen zusammengeführt, die aktuelle Scout Association of Argentinien Anhebung, die 75.000 Mitglieder hat, 96% von ihnen Katholiken.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28549

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