Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Sind Sie ein Geschäftsmann oder eine Frau? Politiker, Musiker, Arbeiter, Sportler, Studenten, Künstler, Schauspieler und Sie wollen Wohlstand, Einfluss, Macht und Ruhm. Dies ist eine offene Einladung für Sie, Teil des größten Konglomerats der Welt zu werden und den Höhepunkt Ihrer Karriere zu erreichen. Wenn wir mit dem diesjährigen Rekrutierungsprogramm beginnen und unser jährliches Erntefest vor...
    von in Die Schönheit Luzifers: die ne...
  • Pater Candido bitte für uns ! Amen
    von in Vater Candido, der Exorzist, d...
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.03.2016 00:07

Bundesrats-Beschluß zur verstärkten Bekämpfung des Rauschgiftes Chrystal-Meth

Veröffentlicht: 3. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
.


Hier der vollständige Text: Bundesrats-Beschluß

Daraus zitieren wir folgende Abschnitte, die sich vor allem mit der gesundheitlichen und psychischen Problematik dieser harten Droge befassen:

“Crystal ist eine sehr gefährliche Droge. Gründe hierfür sind einerseits das hohe Abhängigkeitspotential, das bereits mit dem Konsum geringster Mengen verbunden sein kann, und andererseits die erheblichen und großteils irreparablen physischen und psychischen Auswirkungen eines relativ kurzfristigen Konsums.
Der Konsum von Crystal hat neben den unmittelbar schädlichen Folgen für die Gesundheit der Konsumenten auch erhebliche Konsequenzen für das persönliche Umfeld sowie gesellschaftliche und fiskalische Auswirkungen.

Derzeit liegt der Schwerpunkt der Crystal-Problematik bei den Bundesländern, die an die Tschechische Republik grenzen. Die Entwicklung der Rauschgiftdelikte ist maßgeblich auf einen Anstieg Crystal bezogener Straftaten zurückzuführen. So sind beispielsweise im Jahr 2013 mehr als die Hälfte aller Rauschgiftdelikte auf Crystal bezogene Delikte zurückzuführen. Wasser-008-2-4-2

Analog dazu entwickelten sich die Fallzahlen von 96 Fällen in 2009 auf 1.621 im Jahr 2013. Damit einhergehend erhöhte sich im gleichen Zeitraum die Sicherstellungsmenge von 2,05 kg auf 14,96 kg. Selbst unter Berücksichtigung der Sicherstellungen des Zolls dürften die aufgeführten Betäubungsmittelmengen lediglich einen Bruchteil des tatsächlich verfügbaren Crystals darstellen

Die gesundheitlichen Folgen des Crystal-Konsums zeigen sich neben einem steigenden Beratungsanteil in der ambulanten Suchthilfe ebenso in steigenden Fallzahlen der stationären Behandlung, die von 102 Fällen 2009 auf 681 Fälle 2012 für Patienten mit einem Wohnort in Sachsen angewachsen sind, sowie in der Entwicklung abgeschlossener stationärer Rehabilitation-Leistungen.

Neben den schädlichen Folgen für die Konsumenten hat die Entwicklung der Crystal-Problematik auch erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen. Genannt seien hier beispielhaft die Kosten für die notwendigen Therapien, ärztlichen Behandlungen, die notwendige Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen und die Betreuung von Personen, die aufgrund ihrer Abhängigkeit dauerhaft nicht mehr in der Lage sind, ein selbständiges Leben zu führen. paragraph_300x3001

Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Auswirkungen bedarf es neben einer Verstärkung von repressiven Maßnahmen auch eines länderübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes zur Bekämpfung von Crystal, insbesondere zur Suchtprävention.

Crystal wird derzeit überwiegend in östlichen Nachbarländern hergestellt und nach Deutschland geschmuggelt. Durch den Wegfall der regelmäßigen Grenzkontrollen hat sich das Entdeckungsrisiko für Konsumenten und Drogenhändler stark reduziert.

Der Intensivierung gezielter, an Ermittlungen und behördenübergreifenden operativen Lagebildern ausgerichteten polizeilichen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen, vor allem in grenznahen Gebieten, kommt daher besondere Bedeutung zu.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-chrystal-meth/

von esther10 03.03.2016 00:06

Wenn die Sünde als normal dargestellt wird
Warnung des Kardinalgroßpönitentiars vor einer "Heiligung der Welt" – Forderung, die Beichte in den Mittelpunkt zu stellen


Eine betende Pilgerin bei der Generalaudienz am 28. Oktober 2016 auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

Von Angela Ambrogetti

VATIKANSTADT , 02 March, 2016 / 2:10 PM (CNA Deutsch).-
"Denjenigen, die die Sünde als normal darstellen wollen, antworten wir, in dem wir das Sakrament der Beichte in den Mittelpunkt stellen." Mit diesem Aufschlag hat Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza den XXVII. Kurs zum Forum internum der Apostolischen Pönitentiarie eröffnet. Diese Behörde des Vatikans ist einer der drei obersten Gerichtshöfe der Kirche, unter anderem zuständig für das Gnaden- und Ablasswesen.

Es geht um die Beichte und die Wahrheit der Sünde

Eine Woche lang ist dort nun das Motto: "Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum"; ein Satz aus der Verkündigungsbulle zum Jubiläum der Barmherzigkeit. In seinem Beitrag hat der Kardinal das Thema der Notwendigkeit der Beichte vorgestellt – nicht als eine sterile Pflicht, sondern als das Herz der Beziehung zwischen Mensch und Gott – ausgehend von der Verkündigung des Täufers: "Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."

Die Leugnung der Wahrheit in unserer Zeit

Die Gefahren und Risiken der heutigen Situation sind für den Kardinal in Verhaltensweisen zu suchen, die ganz darauf abzielen, die Wahrheit zu leugnen und ins Herzen des Menschen die Lüge zu pflanzen.

Als erstes jene, Christus zu leugnen und die christliche Botschaft auf einen leeren Moralismus zu reduzieren, indem man sie von der Vernunft trennt.

Daraus rührt die "Heiligsprechung der Welt", verstanden im johanneischen Sinn, also als etwas von Christus Entferntes. Diese "Welt" habe das "Licht" nicht erfasst, so der Kardinal, und erklärt weiter: So gelange man schließlich zur Diktatur des "vereinheitlichten Denkens", weit entfernt vom "christlich geprägten Denken".

Piacenza weiter: Der "Versucher" komme dahin, die Sünde zu leugnen, nachdem er Christus geleugnet und die Welt heiliggesprochen habe. "Der Versucher bemüht sich also, die Aufmerksamkeit auf 'ein paar' Arten von Bösem zu konzentrieren, auf jene, die als abscheulich in den Augen der öffentlichen Meinung gelten", erklärt der Kardinal.

“Die Dinge beim Namen nennen”

Die Antwort der Kirche in dieser Situation muss klar und deutlich sein, sagt der Kardinalgroßpönitentiar:

"In einem Kontext, der Christus leugnet, ist es dringend notwendig, die Wahrheit der Menschwerdung und die Einzigartigkeit der Erlösung durch das Kreuz neu zu bekräftigen. In einem Kontext, der die Welt heiligspricht, ist es notwendig, den unüberwindlichen johanneischen Unterschied zwischen Kirche und Welt neu zu entdecken, in der demütigen und klaren Akzeptanz der Tatsache, dass ‘die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht’ (Joh 3,19). Angesichts der Lüge in Bezug auf die Sünde, tritt die Notwendigkeit hervor, die Menschen dazu zu erziehen, die Dinge ohne Ambiguität beim Namen zu nennen.”
Zum Schluss betont er: "Das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum zu stellen bedeutet auch, die Einsamkeit des zeitgenössischen Menschen zu überwinden und ihn einzuladen, die Nähe Gottes zu entdecken, der ihn nicht der eigenen Sünde überlässt, sondern in die Unterwelt des Bösen hinabsteigt und zu neuem Leben aufersteht, mit jedem Menschen, der ihn annimmt.

Vorträge von Versöhnung bis Gender-Theorie

Das Programm fährt mit einem Vortrag von Krzysztof Nykiel fort: "Die Apostolische Pönitentiarie: Struktur, Kompetenzen, Praxis." In den kommenden Tagen sind folgende Beiträge geplant:

Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru "Zensuren, Unregelmäßigkeiten und Hindernisse auf Seiten des Beichtvaters und des Büßenden"
Giacomo Incitti: "Der Beichtvater und das Sakrament der Versöhnung: Rechte und Pflichten des Büßenden"
Pater Ján Ďačok, S.J. "Das Sakrament der Versöhnung: Barmherzigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit"
Paolo Carlotti, S.D.B. "Die Bildung des moralischen Gewissens im Sakrament der Versöhnung"
Dom Roberto Dotta, O.S.B. "Liturgisch-spirituelle Aspekte der Feier des Bußritus”
Pater Pedro Fernández Rodriguéz, O. P. "Der Beichtvater: privilegierter Zeuge der barmherzigen Liebe Gottes"
Monsignore Raffaello Martinelli "Der Beichtvater angesichts verschiedene Kategorien von Büßenden"
Pater Robert Geisinger, S.J. "Sakrament der Versöhnung und geistliche Begleitung"
Pater Maurizio Faggioni, O.F.M. "Die Gender-Theorie. Herausforderungen für die christliche Anthropologie und Ethik."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564



von esther10 03.03.2016 00:00

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Neue Initiative von Kathnews für unsere Leser.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. März 2016 um 19:38 Uhr


Petersplatz mit Gero P. Weishaupt
In der Liturgie der Kirche kommen Texte aus der Heiligen Schrift zum Vortrag, aus denen der Glaube der Kirche hervorgeht. Dabei findet die Einheit der gesamten Schrift ihren Ausdruck in der im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erfolgten neuen „Leseordnung und in der Art, wie die Lesungen auf das gesamte kirchliche Jahr verteilt sind“ (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 19). „Im Mittelpunkt steht die Lesung aus dem Tagesevangelium. Die Lesung aus dem Alten Testament ist auf das Tagesevangelium abgestimmt … . Die Lesung aus den Apostelbriefen an den Sonntagen folgt dem Prinzip der fortlaufenden Lesung in Auswahl …. . Doch gerade weil die gesamte Schrift eine Einheit blidet, lassen sich oftmals Verbindungen zwischen der zweiten Lesung und den Lesungen aus dem Alten Testament und aus dem Evangelium herstellen“ (Homiletisches Direktorium, Nr. 19).

Katechismus der Katholischen Kirche
Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Heiligen Schrift, die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Kathnews veröffentlicht ab dem kommenden Wochenende zu jedem Sonn- und Festtag im Kirchenjahr nach der Leseordnung der sogenannten „Ordentlichen Form des Römischen Ritus“ die jeweiligen Abschnitte des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), die mit den biblischen Lesungen des betreffenden Tages im Zusammenhang stehen. Die jeweiligen Abschnitte aus dem KKK wird dem Register, das im Anhang des „Homiletischen Direktoriums“ der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 29. Juni 1914 aufgeführt wird, entnommen. Die Idee und die Initiative zu diesem Projekt bei Kathnews geht von unserem Mitarbeiter Dr. Gero P. Weishaupt aus. Er wird für die Zusammenstellung der Texte aus dem Katechismus bei Kathnews verantwortlich zeichnen.

Die Redaktion dankt ihrem langjährigen Mitarbeiter auch für die Reihe „Ausgewählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils”, die er seit Oktober 2012 anlässlich des 50jährigen Konzilsjubiläums wöchentlich bei Kathnews veröffentlicht und mit einer kurzen Einleitung unseren Lesern vorstellt. Seit einiger Zeit veröffentlich er auch bei uns samstags Modelle einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom jeweiligen Sonntag (Festtag) nach der ordentlichen Form des Römischen Ritus. H.H. Gero P. Weishaupt ist Priester und promovierter Kirchenrechtler sowie Latinist bei Radio Vatikan.

Die Redaktion
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-und-glaube-der-kirche
Foto: Gero P. Weishaupt auf dem Petersplatz in Rom – Bildquelle: privat

von esther10 03.03.2016 00:00

"Dämonenhaus" abgerissen: Eine Geschichte über Exorzismus und die Entzauberung des Bösen


Mit Baggern wurde das Haus abgerissen

Von Patti Armstrong (National Catholic Register)

GARY, INDIANA , 01 March, 2016 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Es liest sich wie das Drehbuch für einen Horrorfilm – doch geht es um die heilende Kraft des Exorzismus und die "Entzauberung" des Bösen.

Ein weltweit als "Dämonenhaus" bekannt gewordenes Gebäude im US-Bundesstaat Indiana ist abgerissen worden. Es war das Heim einer Familie, die Opfer einer Reihe von Angriffen durch Dämonen gewesen sein soll, denen erst die Exorzismen eines katholischen Priesters ein Ende bereiteten.


Die Zeitung "National Catholic Register" berichtete damals von dem Fall: Drei Kinder im Alter von 12, 9 und 7 Jahren meldeten sich in der Schule oft krank. Als die Krankenschwester mehrfach Blut in Mund, Ohren und Nase feststellte, wurde das Sozialamt eingeschaltet. Doch die Kinder, die gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter in einem gemieteten Hauslebten, wiesen den Verdacht auf Kindesmissbrauch ebenso zurück wie die Erwachsenen. Vielmehr seien sie Opfer dämonischer Angriffe, berichteten die Familienmitglieder einstimmig. Niemand schenkte ihnen Glauben. Zumindest am Anfang.

Augenzeugenberichte von Polizei und Sozialamt

Der Fall erregte internationale Aufmerksamkeit, nachdem auch ein Polizeibeamter, Mitarbeiter eines Krankenhauses sowie mehrere Sozialarbeiter Augenzeugen "unerklärlicher Vorfälle" wurden. Schwebende Gegenstände und laute Schritte, die Fussspuren hinterließen wurden geschildert. Zwei Krankenhaus-Angestellte berichteten, sie hätten mit eigenen Augen gesehen, wie eines der Kinder im Wartezimmer des Krankenhauses rückwärts die Wand des Zimmers hinauflief, sich in der Luft herumdrehte und wieder auf den Beinen landete. Einen anderen Vorfall schildert eine Darstellung des Sozial-Amtes: In einer Arztpraxis beobachteten Angestellte, wie ein Junge in die Luft gewirbelt und gegen eine Wand geworfen wurde; der Bericht ist hier dokumentiert.

Erst ein Exorzismus brachte die Vorfälle zum Abschluss. Die Familie hatte zu diesem Zeitpunkt das Haus längst verlassen.

Verfilmung mit Schwierigkeiten

Der Produzent der US-amerikanischen Fernsehserie "Ghost Adventures", Zak Bagans, kaufte das Haus im Jahr 2014, um dort einen Dokumentarfilm zu produzieren. Dieser wurde Ende 2015 fertig gedreht und soll Ende 2016 veröffentlicht werden. Im Interview mit der Zeitung "National Catholic Register" erklärt Bagan, der sich als Katholik bezeichnet, er sei überzeugt, dass im Haus eine "böse Präsenz" war. "Ich glaube, dass dunkle Mächte im Haus waren, die meine Gegenwart wahrgenommen haben und die Produktion auf viele verschiedene Arten störten". Bagans selber, sagt er, erkrankte unmittelbar nach seiner Untersuchung des Falls an einer unbekannten Krankheit, an deren Symptomen er bis heute leide.

Priester als Berater des Films

Der Pfarrer von Sankt Stephan in Merrillville, Indiana, Michael Maginot, befreite die Familie im Jahr 2013 durch eine Reihe von Exorzismen aus ihrer Lage. Er begleitete einen Teil der Dreharbeiten. Pfarrer Maginot ist nicht der offizielle Exorzist seiner Erzdiözese; doch nachdem die Familie ihn um Beistand gebeten hatte, gab ihm der Bischof von Indianapolis, Dale Melcek, die Erlaubnis, sich des Falles anzunehmen – unter der Aufsicht des designierten Exorzisten.

Für den Film hat der Priester einen Beratervertrag unterzeichnet, der ihn verpflichtet, wahrheitsgemäß zu berichten.

"Der Teufel wird entzaubert"

"Die Wahrheit daran ist, was es so faszinierend macht", sagte Pfarrer Maginot gegenüber dem Register. "Der Teufel sieht schlecht aus in diesem Fall. Er wird entzaubert." Wie der Priester gegenüber dem Register erklärte, war das Haus im Winter des Jahres 2014 mit Brettern verschlagen worden. Als es für die Dreharbeiten wieder geöffnet wurde, entdeckten sie ein Loch im Dach. "Es sah aus, als hätte sich ein Tier von außen durch das Dach und die Decken gekratzt. Aber im Haus konnten wir keines finden, und es gab auch sonst keine Spur von Tieren", erzählt Pfarrer Maginot.

Eine weitere mysteriöse Entdeckung war ein seltsam aussehender Abdruck einer Hand auf der eingestaubten Oberfläche des Esstisches. "Es war eine lange Hand, die nicht menschlich zu sein schien; sie hatte keine Handinnenseite und war etwa 12 bis 15 Zoll (=30 bis 38 Zentimeter) groß", sagte der Priester.

Nachdem es auch ganz normale Erklärungen für solche Dinge gebe, betonte Pfarrer Maginot, dass er sie nur gesehen habe, nicht bewerte. Überhaupt sei die Art und Weise, wie Hollywood das Böse darstelle, um Menschen zu erschrecken, nicht die normale Vorgehensweise des Teufels sei.

"Hollywood läßt [Dämonen] wie Monster aussehen, aber tatsächlich gehen sie viel manipulativer vor", sagte er. "Zum Beispiel gab es anfänglich große Spannung zwischen Zak und mir, bis wir realisierten, was da eigentlich vor sich ging".

Pfarrer Maginot sagte, er glaube, dass der Teufel nicht wolle, dass dieser Dokumentarfilm erscheine, weil dieser ihn schlecht aussehen lasse; tatsächlich vermute er, dass dieser hinter den vielen Verzögerungen und Problemen bei den Dreharbeiten stecke.

"Manchmal lassen Dämonen Angst einflößende Dinge passieren, aber für gewöhnlich nur, wenn sie geschubst und gestoßen werden", so Pfarrer Maginot. "Normalerweise arbeiten Dämonen durch Versuchung. Ich denke, es ist Gottes Absicht, bisweilen das Böse zu zeigen, damit wir sehen können, mit was wir es hier wirklich zu tun haben". Obwohl das Böse sehr echt sei und etwas sehr Gefährliches, sei es wichtig zu realisieren, dass der Teufel nicht Gott der Allmächtige sei. Maginot weiter: Der Teufel sei sehr begrenzt in seiner Macht, denn er könne kein Leben beenden und einem nicht den freien Willen nehmen.

Nach Abschluss der Dreharbeiten segnete Pfarrer Maginot das Haus. "Ich vollzog die größte Segnung, die ich konnte", sagte er. "Ich verwendete Weihwasser und Weihrauch, und ich betete auf Latein."

"Geister nehmen keinen Raum ein"

Der Pfarrer von St. Malachy und Exorzist der Erzdiözese von Indianapolis, Vincent Lampert, beriet Pfarrer Maginot bei den Exorzismen. Er erklärte, dass Häuser gesegnet werden können, um böse Geister auszutreiben, da diese nicht an einem Ort leben, wie es Menschen tun.

"Böse Geister können sich dazu entschieden, an einem bestimmten Ort zu agieren, und Böses kann sich dort ereignen; aber Geister nehmen weder Raum noch Zeit ein, wie wir es tun", erklärte der Exorzist. In solchen Fällen sei immer "etwas geschehen, dass das Böse herbeiführt."

Aufgrund des großen öffentlichen Interesses, sagte Pfarrer Lampert, habe das Haus vor seinem Abriss viel negative Aufmerksamkeit erregt.

Warnung vor einer Faszination mit dem Bösen

"Leute gingen in das Haus, um Séancen abzuhalten", sagte er, und warnte dass eine Faszination mit dem Bösen große Gefahr bergen könne. "Es gibt viele Menschen, die solche Geisterjäger-Shows im Fernsehen anschauen, die keine Beziehung zu Gott haben", so Pfarrer Lampert. "Das Böse treibt sein Spiel mit dem Geist und den Erinnerungen eines Menschen. Wenn ein Mensch kein Glaubensleben hat, das ihm erlaubt, mit dem Bösen umzugehen, dann kein sein Leben daran zugrunde gehen." Ihm zufolge hat jemand, der nicht Gott in seinem Leben hat, auch keinen Schutz vor solchem Bösen."

Pfarrer Lampert sagte, er selber schaue sich solche Sendungen gar nicht an, weil er nicht daran interessiert sei, dem Bösen übertrieben viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Es sei unglücklich, so der Exorzist, dass mehr Menschen an Vorträgen über das Böse interessiert seien als über Jesus. "Statt vom Bösen fasziniert zu sein, sollten wir alle uns von Gott faszinieren lassen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...in-indiana-0560

Dieser Artikel erschien ursprünglich im National Catholic Register. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Zeitung.


von 02.03.2016 18:29

Wenn ich über den Glauben schreibe, dann blicke ich auf ca. 75 Jahre bewusstes Leben zurück. Je älter ich werde umso weiter geht meine Erinnerung zurück. Unser Vater nahm mich und meinen Bruder mit auf die Orgelempore. Da er im Januar 1940 zum Militär eingezogen wurde, weiß ich, dass ich damals 4 Jahre alt war. Wir Kinder konnten unseren Kopf durch das Holzgitter stecken, weil der Abstand zwischen den Stäben etwa 20 cm war. Wir waren etwa 4 m über den Köpfen der Erwachsenen. Immer wieder hatte ich das Verlangen, den Erwachsenen auf den Kopf zu spucken. Sie werden sich fragen, was das mit dem Glauben zu tun hat? Wenn Eltern Ihre Kinder früh mitnehmen zur Kirche, zu einem Zeitpunkt, wo sie noch nur sinnenhaft erfahren und kommunizieren. Geräusche, Licht, und Duft sind Erfahrungen, die sich ins Unterbewusste einschleichen. Das Singen und Orgelspiel, Glocken und Schellen, Kerzen und Weihrauch, Licht und Farbe sind eine Glaubenserfahrung, die die Zeit überdauert. Wenn man dann wie ich schon mit 6 Jahren Messdiener wird, noch nicht schreiben und lesen kann, aber schon Latein lehren muß und all die zeichenhaften Gesten sieht und nachahmt, das ist wie saugen an der Mutterbrust. („Mutter Kirche“)! Ganz nahe am Altar zu dienen und lateinische Worte stammeln. Beim Stufengebet zu antworten auf: „ In troibum ad Altare Die:“ „Ad Deum qui laetivikat juventute meam!“ „Zum Altare Gottes will ich treten:“ „Zu Gott der mich erfreut von Jugend auf!“ Den ersten Satz des Priesters und unsere Antwort habe ich damals nicht gekannt,
aber die Worte waren heilig und sind in mein Herz gebrannt!
Das Confiteor (Schuldbekenntnis) und das Sussipeat: (Abschluss der Bereitung der Opfergaben) werden heute von allen Gläubigen in der Landessprache gesprochen. Wir konnten natürlich schon
mit 6 Jahren die sogenannten Grundgebete, was heute die Kommunionkinder oft im 2ten, 3ten Schuljahr erst lernen. In der Nazizeit war das für Kinder schon gefährlich, als ich mit 18 mit einer evangelischen Lehrerstochter bekannt war, erzählte deren Mutter von einem Sohn, der gefragt wurde, was an Weihnachten gefeiert wird; seine Antwort war: „Da ist unser Heiland geboren!“ „Du Dummkopf, was interessiert uns dieser Judenlümmel, wir feiern Jul die Sonnenwende!“ Von da an war der Vater und die Familie politisch nicht mehr zuverlässig. Aus diesem Grund wurde mein Vater auch mit 4 Kindern schon im Januar 1940 Soldat; er war in der Kolping-Familie und führte die Pfarr-Bibliothek, das reichte schon um nicht zuverlässig zu sein. Als er dann 1944 als vermisst galt, wurden wir regelmäßig von Nazis besucht,
man dachte er sei desertiert. Bis Kriegsende gab es keinen Religionsunterricht und trotzdem, bin ich im Glauben gewachsen, nur durch den Kontakt als Messdiener zur Kirche und das Bsp. der
Familie. Viele Kinder und Jugendliche wurden damals abständig und mussten sich neu bekehren. Bis in sein 3tes Lebensjahr zurück reicht meine Glaubenserfahrung: "Sagt "Joseph der Träumer!"

von 02.03.2016 12:53

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 21. Januar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ihr Alle wisst und kennt aus der Heiligen Schrift,
wie Judas, den göttlichen SOHN für 30 Silberlinge verraten hat.

Das geschieht auch heute wieder:
Viele Bischöfe und Priester sind bereit, den TEMPEL des HERRN
zu missbrauchen; ja, zu verkaufen!
Das HEILIGTUM GOTTES ist allein das Eigentum des HERRN.
Keiner hat das Recht, es zu verkaufen!
Wenn das grosse Leiden vorbei ist, kommt die Zeit,
da sich diese Tempel wieder füllen werden!
Jetzt werden Tage kommen, die furchtbar sind. Denn, meine Worte wurden nicht befolgt. Ganz besonders nicht von vielen Bischöfen und Priestern, die ihre Herden im Stich gelassen haben. So Viele sind blind, wollen nicht sehen, wie Irr- und Ungläubige ihre Häuser bauen! Ja, man schaut zu und hilft noch mit.
Aber, sind diese Irr- und Ungläubigen auch bereit, ihren Mitbrüdern, die ver-
folgt werden, Obdach zu geben in ihren Tempeln? Nein! Das tun sie nicht.

Meine geliebten Kinder:
Die Reinigung hat schon längst begonnen. Aber, Viele wollen es nicht wahrhaben!
Noch andere Zeichen werden geschehen, welche die Blindheit wegnehmen;
dass diese sehend werden, was geschieht und was sie unterlassen haben.
Der HERR wird diese Verrate nicht dulden!
ER ist barmherzig, wenn Einer bereut, umkehrt und Busse tut.
Aber, ER ist gerecht, wenn Einer im Stolz verharrt und glaubt, was er tut, sei richtig. Nein!

Meine geliebten Kinder:
Es musste noch soweit kommen!
Denn, alles Furchtbare entspringt dem Stolz und dieser stammt von Satan!
Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr treu bleibt,
und nicht zu Verrätern werdet, wenn auch euch das KREUZ nicht erspart bleibt.

Nochmals rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:
Bleibt bei euren Herden. Ihr habt die Kraft und die Macht, sie zu führen, zu leiten, zu heilen; ja, sie sogar vom Tod zu auferwecken. Wie damals den Aposteln, hat GOTT auch euch diese Ga-ben gegeben. Tretet in ihre Fuss-Stapfen und seid bereit, wie sie, auch Leid zu ertragen!
Ihr habt doch Alle dem HERRN die Treue geschworen, für die guten und die schlechten Zei-ten. Harrt aus und bleibt bei den Herden. Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden. Sammelt sie im Tempel GOTTES, vor dem Tabernakel. Bittet den HERRN und betet IHN an. Wehrt euch, wenn Tempel GOTTES missbraucht und veräussert werden!

Nochmals sage ich: Die TEMPEL des HERRN sind allein Eigentum des HERRN !
Viele Seelen haben oft in grosser Armut, zur Ehre GOTTES, Tempel gebaut.
Sie waren dazu bereit, denn sie liebten GOTT und waren IHM treu.

Bis das Furchtbare hereinbrach, wie ich es schon so oft gesagt habe:
Von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt,
und auch nicht mehr gehalten wurden, hat Satan die Macht ergriffen !
Doch, der HERR lässt jedem Menschen den freien Willen!
Jeder muss sich selbst entscheiden: Entweder für GOTT, oder für Satan.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Bleibt treu und harrt aus. Ich, eure MUTTER, habe euch versprochen, dass ich immer mit euch sein werde, wenn immer ihr mich darum bittet.
Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitte, bleib bei uns. Hilf uns, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
*************************************************************************************************************

von esther10 02.03.2016 00:44

Veröffentlicht: 01.03.2016 - 10:00 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten -

Schlagworte: Kinderarmut, Kinderschutzbund, Heinz Hilgers, Kinder, Asylbewerber, Steuerpolitik, Steuertarif, Sozialabgaben, Einkommen
von Redaktion (wl)


http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut in den kommenden Jahren. Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sagt: »Bis 2030 werden mindestens vier Millionen Kinder in Deutschland als arm gelten«.

Dazu würden weitere 500.000 Kinder von Asylbewerbern kommen. Im Jahr 2014 lebten rund 2,5 Millionen Jungen und Mädchen unter der Armutsgrenze, im Jahr 2000 waren es noch 1,45 Millionen.

Hilgers sieht eine der Ursachen in einer familienfeindlichen Steuerpolitik. Steigenden Sozialabgaben und der nicht an die Inflation angepaßte Steuertarif würden sich als Problem erweisen.

Familien hätten dadurch immer weniger Einkommen zur Verfügung und rutschen in ein immer größeres Risiko, ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen zu benötigen. Besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien davon betroffen.
Mehr dazu unter rp-online.de

*
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland steigen, heißt es beim Kinderschutzbund. FOTO: dpa, ppl;cse dbo lof
Berlin. Die Zahl der Kinder, die in Armut aufwachsen, wird nach einer Prognose des Kinderschutzbundes im Jahr 2030 bei mindestens vier Millionen liegen. Von Eva Quadbeck

"Die Kinderarmut wird weiter steigen – auch bei einer anhaltend guten wirtschaftlichen Lage", sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, unserer Redaktion.

Die Gründe für die steigende Kinderarmut liegen aus Sicht von Hilgers in den steigenden Sozialabgaben und in einem Steuertarif, der nicht ausreichend an die Inflation angepasst werde. Dadurch hätten Familien immer weniger Einkommen zur freien Verfügung, und das Risiko steige, dass sie ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen benötigten. Kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien besonders betroffen.

Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder

*


http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...d-aid-1.5800317
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland zudem steigen. Hilgers geht davon aus, dass zu den rund vier Millionen einheimischen armen Kinder bis zum Jahr 2030 weitere 500.000 Flüchtlingskinder kämen, die dann in Deutschland in Armut lebten.

Die wachsende Zahl an armen Minderjährigen ist aus Sicht des Kinderschutzbundes besonders dramatisch, weil die Zahl der unter 18-Jährigen in Deutschland zugleich zurückgeht. So lebten nach Angaben des Kinderschutzbundes im Jahr 2000 rund 1,45 Millionen arme Kinder in Deutschland. Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder.

Im Jahr 2030 würden nur noch zehn Millionen Minderjährige in Deutschland leben (mit den Flüchtlingskindern elf Millionen), von denen rund vier Millionen als arm (mit den Flüchtlingskindern 4,5 Millionen) gelten werden. Der Kinderschutzbund fordert als Gegenmaßnahme gegen die wachsende Kinderarmut eine Grundsicherung für jedes Kind.

Quelle: RP

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut


von esther10 02.03.2016 00:40

Nato-General warnt
IS breitet sich in Europa aus wie ein "Krebsgeschwür"
02.03.2016, 16:45 Uhr | dpa, AFP, t-online.de


Der IS-Terror ist einer Gründe für den Flüchtlingsstrom aus dem Irak und Syrien nach Euopa. (Quelle: dpa)

Nach Einschätzung von Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove nutzt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gezielt die Migration von Flüchtlingen, um sich rasant auszubreiten. Dadurch steige die Terrorgefahr für Europa und die USA.

"Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür", sagte der US-General im US-Verteidigungsministerium in Washington. Daesh ist die arabische Abkürzung für die IS-Miliz.

Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hätten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschläge sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA, so der General.

Die Brutalität der Miliz zwinge Millionen Menschen, Syrien und den Irak zu verlassen und verursache eine fast nie da gewesene humanitäre Herausforderung.

Befürchtung bestätigt sich bislang nicht

In Deutschland gab es jedoch bislang bis auf einen einzigen Fall keine konkreten Hinweise, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sind.

Neben dem IS sorgt sich Breedlove auch um die wieder heftiger werdenden Kämpfe in der Ostukraine. Allein in den vergangenen 24 Stunden habe es 71 Gefechte, Schüsse durch Scharfschützen sowie Kämpfe mit Artillerie in der Region gegeben, sagte Breedlove im US-Senat.

Im Laufe der vergangenen Woche seien es etwa 450 solcher Vorkommnisse gewesen. "Das zeigt, dass die Aktivität steigt." Besonders beunruhigend sei, dass schwere Waffen im Einsatz gewesen seien, "von denen wir dachten, dass sie aus der Kampfzone abgezogen wurden."
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...geschwuer-.html

Als Asylbewerber in Deutschland
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eutschland.html

Warum wir viele Leserkomentare nicht veröffentlichen können
http://www.t-online.de/nachrichten/id_73...fredaktion.html


von esther10 02.03.2016 00:39

Pater Stefan Reiner vom Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad spricht über das Beichtgeheimnis

Kirche · Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl. Oder nicht? Wir haben im Priesterseminar St. Petrus nachgefragt, dort schult Pater Stefan Reiner zukünftige Priester auf die Einhaltung des Beichtgeheimnisses.


Disziplinarpräfekt Reiner
Bild: Larissa Pucher

Nieselregen und Laubblätter. Es ist ein trüber Novembertag an einem kleinen Hügel in Wigratzbad. Eine Fensterreihe mit Orgelpfeifen ziert den sonnengelben Gebäudekomplex des Priesterseminars St. Petrus, im Vorgarten steht ein Jesuskreuz. Im Innern des Hauses herrscht Ruhe, ein Gefühl der Selbsteinkehr macht sich bemerkbar. Dies ist keine Kirche, aber es fühlt sich so an.

Im katholisch-christlichen Priesterseminar leben junge Männer aus 15 Nationen. Für ihre Ausbildung ist Pater Stefan Reiner (36) in seiner Rolle als Disziplinarpräfekt zuständig: "Das Leben eines Priesters, gerade in der heutigen Gesellschaft, verlangt doch einiges an Selbstdisziplin und Klarheit." Diese Fähigkeiten braucht der Priester vor allem beim sogenannten Beichtsakrament. So wird die Beichte genannt, in der der Mensch vor Gott Vergebung findet.

Der Priester muss dabei mit allen gebeichteten Missetaten umgehen können. Selbst bei schwerwiegenden Straftaten, zum Beispiel der Ermordung eines Menschen, muss ein Priester an seine Position denken: "Der Priester ist nur ein sichtbares Gegenüber. Der eigentlich Handelnde ist Gott." Daher ist es Aufgabe des Priesters, den Beichtenden auch in schweren Fällen zu echter Reue zu bewegen und ihm eine Buße aufzugeben. Buße kann auch darin bestehen, einen durch die Sünde angerichteten Schaden wiedergutzumachen. Zumindest so weit möglich.

Am Ende der Beichte erfolgt die Lossprechung von den Sünden. Die Lossprechung wird auch Absolution genannt und ist nicht verpflichtend für den Priester. Erkennt er, dass der Beichtende nicht alles bereut und seine Tat erneut begehen würde, kann er die Absolution versagen. "Ich kann jemandem nur die Vergebung Gottes zusprechen, wenn er seine Sünden auch aufrichtig bereut, sonst hat es keinen Sinn, sonst ist es ein Schauspiel", erklärt Pater Reiner.

Das Schweigen des Priesters

Diese recht anonyme Beichtsituation ist keine Selbstverständlichkeit. Der "privaten Ohrenbeichte" geht eine andere Auffassung von Schuld voraus. Im Mittelalter sollte jemand, der sich öffentlich versündigt hatte, auch öffentlich Buße ablegen. Erst später hat sich dies mehr und mehr ins Private verlagert – womit das Beichtgeheimnis an Bedeutung gewann.

Der hohe Stellenwert des Beichtgeheimnisses zeigt sich noch heute auf kirchlicher und weltlicher Seite. Bricht es ein Priester, muss er mit der Exkommunikation rechnen, dem Ausschluss aus der religiösen Gemeinschaft. Ein Priester darf vor Gericht nicht dazu gezwungen werden, gegen das Beichtgeheimnis zu verstoßen. Pater Reiner weist darauf hin, dass es absolut keine Ausnahme gibt, die einen Priester vom Beichtgeheimnis befreien würde.

Selbst bei Ankündigung eines Verbrechens, beispielsweise einer geplanten Vergewaltigung, kann ein Priester "nicht auf das Opfer zugehen und es irgendwie schützen." Ihm bleibt lediglich der Versuch, den Beichtenden in weiteren Gesprächen von seiner geplanten Tat abzubringen. Dass diese Bemühungen ausreichen, wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, "das muss der Priester mit sich selbst und vor Gott ausmachen."

Wenn ein Geistlicher aufgrund einer Beichte Rat benötigt, gilt es, darauf zu achten, dass die Anonymität gewahrt bleibt. Pater Reiner rät seinen Auszubildenden: "Am besten man fragt einen Priester, der weit weg wohnt, dass man auch sicherstellen kann, dass diese Person nicht auch bei dem Priester zur Beichte war."

Das Beichtgeheimnis gibt daher sowohl dem Priester als auch dem Beichtenden große Sicherheit. Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl.
Eine schwere, aber schöne Aufgabe

Die Absolution stellt allerdings keine Befreiung vor der Polizei oder dem Staat dar. Jeder Priester ist dazu aufgerufen, den Menschen dazu zu bewegen, die vollen Konsequenzen seiner Tat wahrzunehmen. "Wir sind nicht diejenigen, die den Beichtenden überführen. Wir müssen darauf hinwirken, dass der es selbst tut oder dass er Dinge, die er verbrochen hat, wiedergutmacht."

Besonders wichtig ist für ihn, dass die Beichte keine reine Formsache ist. Kommt jemand zu ihm und bereut aufrichtig seine Sünden, empfindet Pater Reiner den Zuspruch im Beichtstuhl als "eine schöne Aufgabe, dem Menschen dazu zu verhelfen, vor Gott einen Neubeginn zu starten".

Bisher blieb ihm der Umgang mit einem reuelosen, schweren Sünder erspart. In seinem Beruf hört er meistens 'nur' von ganz alltäglichen Verfehlungen. Was genau Pater Stefan Reiner im Beichtstuhl zu hören bekommt, ist ein Wissen, mit dem nur er selbst umgehen darf.

- See more at: http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...h.0LigbKEW.dpuf
http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...rt30848,2114754


von esther10 02.03.2016 00:39

In Christus unterwarf sich Gott seinen eigenen Gesetzen und Geboten
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der heutigen Liturgie der katholischen Kirche stand Christi Aussage über die alttestamentlichen Gebote und Gesetze im Mittelpunkt: „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen“ P1020947



Dazu erklärte der hl. Cyrill von Alexandrien (380 – 444 n. Chr.), der ein großer Bischof und Kirchenlehrer war, in seiner Homilie 12 (PG 77, 1041f.):

“Wir haben gesehen, dass Christus den Gesetzen des Moses gehorcht hat; Gott, der Gesetzgeber, unterwarf sich also – wie ein Mensch – seinen eigenen Gesetzen.

So lehrt es uns der hl. Paulus: „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen“ (Gal 4,4-5).

Christus hat also die vom Fluch des Gesetzes freigekauft, die unter dem Gesetz standen, es aber nicht befolgten. Wie hat ER sie freigekauft? Dadurch, dass ER eben dieses Gesetz erfüllte; anders gesagt: um die Gesetzesübertretung Adams wiedergutzumachen, zeigte ER sich an unserer Stelle dem Vater gegenüber gehorsam und fügsam.

Denn es heißt: „Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen“ (Röm 5, 18). Mit uns beugte ER das Haupt vor dem Gesetz, und das geschah nach dem göttlichen Plan der Menschwerdung. So „sollte ER die Gerechtigkeit ganz erfüllen“ (vgl. Mt 3,15).

Nachdem ER wie ein Sklave geworden war (Phil 2,7) – genau gesagt: weil er als Mensch lebte und so zu denen gehörte, die das Joch tragen – , entrichtete er den Steuereinnehmern, so wie es jedermann tat, seine Steuern, obwohl er als der Sohn Gottes an sich davon befreit war (Mt 18,23–26).”
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-und-geboten/



von esther10 02.03.2016 00:38

Diese Mail kam heute bei mir an----
Neue Steuererhöhungen



Sehr geehrte Frau...,

das Geld für die Flüchtlingskrise wird nicht vom Himmel regnen. Auch Ökonomen der Universität Köln haben schon jetzt in den Chor derer eingestimmt, die nun die Steuern erhöhen wollen. Einsparungen bei Krankenhäusern und Bildung und zusätzliche Schulden werden nicht ausreichen, um die enormen Kosten zu decken. So wird die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben absehbar deutlich steigen.

Wir müssen dagegen mobilisieren. Es muss frühzeitig klar werden, daß schon jetzt der Widerstand wächst, die Last von Merkels Migrantenkrise voll auf den Schultern der Steuerzahler abzuladen.

Dazu wollen wir im Rahmen unserer Petition „Schluß mit Steuererhöhungen“ heute Abgeordnete sensibilisieren und unmissverständlich auffordern, Steuererhöhungen zu verhindern. Bitte nehmen Sie teil,

mit einem Klick hier.

http://www.abgeordneten-check.de/kampagn...7942Z7613/nc/1/

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Unsere engagierte Bürgerbewegung braucht Ihre aktive Unterstützung. Ohne Sie geht es nicht. Sehr herzlichen Dank für Ihre Spende hier von 5, 10, 15, 25 oder .... Euro. Jeder Euro ist eine viel, viel größere Unterstützung, als Sie sich das wahrscheinlich vorstellen.

Direkt bei Paypal spenden:

Spende per Sepa-Lastschrift:

Folgen Sie uns auf Facebook:
www.facebook.com/Zivile.Koalition
www.facebook.com/CivilPetition
de-de.facebook.com/FreieWelt.net
de-de.facebook.com/BeatrixVonStorch


Zivile Koalition e. V. | - Büro Berlin - | Zionskirchstr. 3 | 10119 Berlin
Tel. 0 30 - 88 00 13 98 | Fax. 030 - 34 70 62 64
Spendenkonto IBAN DE04100500006603003188 BIC BELADEBEXXX
www.zivilekoalition.de

von esther10 02.03.2016 00:38

Der Campus Sexual Assault - Krise:? Warum ist es passiert
Katholischen Behörden stimmen zu, dass "Vergewaltigung Kultur" ein ernstes Problem ist, auch an vielen Hochschulen US-katholisch, aber deuten darauf hin, dass es von einer noch tieferen moralischen Unwohlsein symptomatisch ist.

2016.03.02


Im Jahr 2014 hilft Texas Tech Neuling Regan Elder ein Bettlaken mit der Meldung drapieren "bedeutet Nein" über das Siegel der Universität auf dem Campus Lubbock. Die Schüler stellen die Bettwäsche an drei Standorten bis zu protestieren, was sie sagen, eine "Vergewaltigung Kultur" auf dem Campus ist.

Leider auch in Deutschland
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...rty-Kultur.html

- Als Student vor einem Jahrzehnt war Shannon Zurcher der Tatsache nicht bewusst, dass sexuelle Übergriffe auf dem Campus im ganzen Land stattfanden.

Aber als Missionar mit Focus (Fellowship of Catholic University Students), eine nationale College-Reichweite, hat sie es von den Opfern selbst gelernt. In einigen Fällen hat sie die erste Person gewesen über sie erzählt, was mit ihnen passiert ist einer Bruderschaft Partei an oder in einem Schlafsaal.

"Es ist weiter verbreitet, als ich gedacht hatte", sagte Zurcher, der fünf Jahre als Campus Missionar verbrachte, bevor ein Direktor der kollegialen Outreach für Focus 'südlichen Plains Region zu werden. In immer College Frauen kennen zu lernen und mit ihnen ihr Leben zu teilen, sagte sie: "Sie fingen an, mich zu vertrauen und mir diese Dinge zu sagen."

Was Zurcher gehört hat , wird in einem bestätigt American Association of Universities Umfrage , die das 23,1% der weiblichen gefunden und 5,4% der männlichen Befragten Bachelor - Student an 27 Schulen hatten nonconsensual sexuellen Kontakt durch physische Gewalt erfahren, Androhung von körperlicher Gewalt oder Entmündigung. Drogen und Alkohol wurden in einem signifikanten Prozentsatz der Vorfälle beteiligt. Die Befragung von mehr als 150.000 Studenten, Graduierte und professionelle Studenten durchgeführt im vergangenen April und Mai eines der größten seiner Art gilt.

Weiterhin wird gemäß der Chronicle of Higher Education , ist das US Department of Education Büro für Bürgerrechte sucht derzeit 161 Schulen für deren Umgang mit sexuellen Angriff Fällen fast verdreifachen die Zahl vor 18 Monaten. Das Büro erzwingt Titel IX der Bildung Änderungen von 1972, die geschlechtsspezifische Diskriminierung in Programmen oder Aktivitäten verbietet , die Bundes-Geld erhalten. Im Jahr 2011 kündigte die Abteilung für Bildung Leitlinien für sexuellen Angriff Behauptungen Umgang mit und ließ Schulen wissen , dass sie eine strengere Durchsetzung der Regeln erwarten konnte.

Das Problem hat dazu geführt , auch in Klagen gegen Universitäten von Studenten eingereicht , die behaupten , dass ihre Institutionen untätig blieben , um sie zu schützen, wie ein im Februar eingereicht gegen Harvard durch einen neuen Absolvent der Schule Ivy League.
Als Feministinnen und Aktivisten eine "Vergewaltigung Kultur" auf dem Campus prangern auch Filmemacher Spike Lee hat zu diesem Thema gewogen durch den Vorschlag , dass College - Frauen in einem Sex - Streik beteiligen , sexuelle Belästigung und Vergewaltigung zu verhindern. Lees neuer Film Chi-Raq befasst sich mit einer Gruppe von Frauen in Chicago , die Sex vorenthalten Waffengewalt zu bekämpfen.


Doch auch Eltern, werden überrascht sein, was heute auf dem Campus stattfindet.

die während der sexuellen Revolution aufs College ging, wenn das Gehäuse und Besuchs Standards begann entspannt zu sein, zumin werden überrascht sein, was heute auf dem Campus stattfindet. "Was die meisten Eltern nicht wissen, ist, wie viel mehr dramatisch gebrochen College-Leben heute", sagte Curtis Martin, Gründer und CEO von Fokus. "Die Kultur hat sich weiter in ein Sodom und Gomorrha artigen Kultur zu gleiten, einem ersten Jahrhundert Corinth Kultur, in denen sexuelle Freiheiten die Grundfreiheiten sind."

Reilly fügte hinzu , dass Hochschulen sich geweigert haben , ihre Rolle bei der Schaffung ungesund und unverantwortlich sexuellen Normen auf dem Campus zu bestätigen. Selbst bei den meisten katholischen Hochschulen, er fort , "ist es ein Skandal. Fast alle katholischen Hochschulen haben coed Schlafsäle, und die überwiegende Mehrheit haben Schlafzimmer Visitation Politik , die nie in einem originalgetreu katholischen Hause akzeptabel wäre.

"Im Februar, der Kardinal Newman Society veröffentlicht" Visitation Richtlinien in US - katholischen Colleges ", um diese Situation zu dokumentieren.
Aber das ist nicht der Fall bei Johannes Paul der Große Katholischen Universität in Escondido, Kalifornien. Wo es keine coed Schlafsäle sind, noch ist inter Visitation erlaubt. "Und Studenten, wie es", sagte Präsident Derry Connolly.

Er schreibt einen Schwerpunkt auf leben die Prinzipien des katholischen Glaubens mit einer Campus-Kultur schaffen, in dem Vergewaltigung nicht ein Problem gewesen ist. Die auch nicht-Alkohol-Regel der Schule hat einen wesentlichen Einfluss gewesen, sagte Connolly. "Ich denke, wir haben einen Studenten sehr empfänglich für indem wir den Glauben in die Praxis in ihrem Leben."

Pornographie.

Kelsey Bob, ein Direktor der kollegialen Outreach für Focus 'südlichen Plains Region, sagte sie Pornografie, wegen ihrer Betonung auf aggressive sexuelle Handlungen glaubt, verdient auch für das Problem der sexuellen Angriffs auf dem Campus schuld.

Nach der Evert Keuschheit Projekt hat sich die Forschung, dass selbst sehen gewaltlos Pornografie gezeigt Männchen neigen kann mehr sexuell aggressiv gegenüber Frauen zu werden. In den USA, sagte er, die durchschnittliche Alter, in dem ein Junge zuerst Internet porn ausgesetzt ist 11. "Wenn das der Fall ist, können Sie sich vorstellen, wie verzogen ihre Ansichten über die menschliche Sexualität sind durch die Zeit, die sie College erreichen."

Er fuhr fort zu sagen, dass als öffentlicher Redner, er Zählung der Anzahl von jungen Frauen verloren hat, die ihm beschwert haben, dass ihre Freunde haben versucht, sie zu zwingen zu verordnen, was sie in der Pornografie gesehen haben. "Wenn die jungen Frauen sich weigern, abgebaut zu werden, sind einige von ihnen geworfen, andere lächerlich gemacht und einige sind auf tragische Weise zu unerwünschten Fortschritte vorzulegen gezwungen."

Edwards räumt ein, dass heute Jugendliche ihre sexuelle Aufklärung von Pornografie bekommen, die sie nicht über Zustimmung und Grenzen lehrt.

Aber anstatt sich auf Pornografie offensichtliche schlechte Nachrichten, zieht er über andere Möglichkeiten zu sprechen Schüler diese Nachrichten bekommen und dann zu Fuß, sie durch das, was Sex ist und was Vergewaltigung ist.

"Vergewaltigung Bildung ist eine kleine Band-Aid, um eine sprudelnde Wunde legen über die Art und Weise tiefer als die Haut ist tief." Männer sind von der Kultur gelehrt werden, dass sie Menschen sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich schlafen und trinken viel, sagte sie, aber sie sind nicht zu schätzen und lieben Frauen gelehrt. Auf der anderen Seite, sagte sie, "Frauen so schlecht geliebt werden wollen, dass sie bereit sind, ihre Standards zu senken."

Bob sagte sie das tiefere Problem in einem verzerrten Verständnis von Sexualität sieht. "Keuschheit ist nicht bewertet. So gibt es auf jeden Fall eine Erhöhung der Bereitschaft, Sex zu haben, und es entsteht eine Kultur des Sex jederzeit und überall Sie es wollen.
"
Sowohl sie als auch Zurcher in ihrer Arbeit mit Fokus versuchen, den vorherrschenden Gedanken über Sex zu begegnen, indem Frauen lehren, was wahre Liebe ist, ein Konzept, das die Schüler oft erstaunlich finden, wenn sie erfahren, dass es bedeutet, für die andere Person zu opfern. "Es ändert sich ihr Leben, wenn sie wissen, was wahre Liebe ist", sagte Zurcher.

Mütter Gebete

Das heißt, dem heutigen Campus Vergewaltigungsopfer junge Frauen gehören, die solche Ideale gehalten und hatte sie von einem sexuellen Angriff erschüttert. Die Mutter eines Opfers sagte, ihre Tochter mit der Absicht, zu einer katholischen Universität ging ihre Jungfräulichkeit für die Ehe zu halten. "Sie voll ... alles umarmt, dass wir unsere gute katholische Mädchen sagen zu tun."

Früh in ihrem ersten Jahr, verschwand sie jedoch bei einer Bruderschaft Partei und Freunde dachten, sie verlassen hatte, aber später erfuhr, dass sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden waren.

Ihre Mutter hat keine Antworten auf, warum Vergewaltigungen auf dem Campus passieren. "Ich kann nur über meine Angst und Gefühle der Hilflosigkeit sprechen", sagte sie.

Eine andere Frau, deren Tochter Neuling ging zu einer Bruderschaft Partei und wurde unter Drogen gesetzt und an eine andere Partei gebracht, wo sie vergewaltigt wurde, sagte sie, hat sich auch nach Antworten zu kämpfen. Sie glaubt, Alkohol wahrscheinlich ein wichtiger Faktor ist und dass die meisten Angriffe würde wahrscheinlich nicht passieren, wenn es nicht für seinen Einfluss war, aber sie wirft auch eine Kultur, in der die Menschen alles wollen, Sex inklusive, jetzt.

Ihre Antwort war ein Gebet, lädt andere Mütter auf eine wöchentliche heilige Stunde auf ihrer Tochter Campus. Während es, beten einige Frauen in der Newman-Center Kapelle und andere beten, während auf dem Campus zu Fuß. Immer, sie bitten um die Fürsprache Mariens, der Schmerzhaften Mutter.

"Ich glaube wirklich die Macht, die Art, wie es geht zu stoppen durch die Gottesmutter ist, durch das Gebet", sagte die Mutter. "Wenn wir, um dieses Campus in Gebet und wickeln ihren Mantel herumlaufen diesem Campus, eins nach dem anderen Herzen kann geändert werden."
Judy Roberts schreibt von Graytown, Ohio.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz41lPPhUi0

Für Focus 'Martin, wird das Problem der sexuellen Angriffs auf dem Campus zum Verlust der jüdisch-christlichen Ideal eindeutig gebunden, dass Sex für die Ehe und das Leben offen reserviert werden soll. "Natürlich, das war das Fenster in den 1960er Jahren hinausgeworfen", sagte er, was zu heutigen Hook-up-Kultur und die daraus resultierende Verwirrung über Recht und Unrecht.

"Vergewaltigung Kultur 'Perspektive

Die meisten säkularen Beobachter, legen jedoch die Schuld ganz auf den Füßen einer "Vergewaltigung Kultur" - definiert durch Dr. Keith Edwards als eine, die verzeiht ermutigt, und lehrt Vergewaltigung geschehen und Männer Frauen zu vergewaltigen.

Obwohl eine "Vergewaltigung Kultur" wird nicht explizit als solche gelehrt, sagte Edwards: "Es ist um uns herum ist so oft vor, dass, wenn man es nie bemerkt haben, ist es nicht, weil er nicht da ist, sondern weil es überall ist." Er identifiziert seine Komponenten als die Objektivierung von Frauen, systemische Sexismus, Männlichkeit als Eroberung definieren und Formen der Unterdrückung wie schlechte Behandlung von Homosexuellen, Rassismus und classism.

Die Wurzeln der sexuellen Gewaltprävention Adressierung" präsentiert für Studenten, resident Berater und Dozenten.

In seinem Campus Präsentationen, versucht Edwards Studenten die subtileren Botschaften, die sie über Vergewaltigung und sexueller Nötigung erhalten haben, zu zeigen. Ihnen zu sagen, dass Vergewaltigungen schlecht ist und nicht zu vergewaltigen funktioniert nicht, sagte er, weil viele von denen, die Vergewaltigung begehen sie ihre Handlungen nicht so nennen. Für sie, sagte er, waren sie nur "Dating" oder "Einhaken".

"Die meisten Männer, die sexuell Nötigung und Vergewaltigung Frauen wirklich verhalten, wie die Kultur sie gelehrt hat, zu verhalten", sagte Edwards. "Wir mögen Vergewaltiger zu denken, sind abweichende, aber vielleicht sind sie in einer abweichenden Kultur normal."

Edwards sagte, er Lees Ansicht, die von Frauen Vorschlag eines Sex-Streik wenig mehr zu sein als Frauen für das Problem die Schuld und die Verantwortung für die Gewalt von Männern auf sie setzen. Die meisten Frauen, die seine Vorträge besuchen, sagte er, bereits gegen trinken viel zu gewarnt, allein nach Hause gehen und Dressing provokativ, aber die meisten Menschen haben nie gesagt, dass sie ihr eigenes Verhalten durch Veränderung sexueller Gewalt zu stoppen, sei es durch gegen sprechen sich und die nicht an Parteien entwickelt, um Frauen zu betrinken oder aufzuhören, in erniedrigend Vortrag über Verabredungen weit und breit zu engagieren.


Die Wurzeln des Problems

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz41lPPhUi0
http://www.aau.edu/Climate-Survey.aspx?id=16525
http://www.theguardian.com/film/2015/nov...o-combat-campus
http://chronicle.com/article/As-Federal-Sex-Assault/234858

von esther10 02.03.2016 00:36

„24 Stunden für den Herrn“ im Petersdom
Auch diesmal wird Papst Franziskus selbst Beichte hören
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564

2. MÄRZ 2016


Logo des Jahres der Barmherzigkeit

Zum dritten Mal seit dem Beginn seines Pontifikats werden die Gläubigen an diesem Freitag zu einer Bußfeier mit der individuellen Feier des Sakraments der Versöhnung unter dem Vorsitz von Papst Franziskus eingeladen. Der Gottesdienst wird um 17 Uhr im römischen Petersdom beginnen. Der Papst wird selbst Beichte hören.

„Die Beichte ist das Sakrament der Zärtlichkeit Gottes, es ist seine Art uns zu umarmen“, twitterte das Oberhaupt der katholischen Kirche am 31. März vorigen Jahres.

Von 21 Uhr an wird zudem Beichte und eucharistische Anbetung in anderen Kirchen und Pfarreien von Rom im Rahmen der Initiative „24 Stunden für den Herrn“ angeboten, die der Päpstliche Rat für die Neuevangelisierung zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit organisiert.

Die drei römischen Jubilar–Kirchen, in denen man am Freitagabend beichten kann, sind: Unsere Liebe Frau vom Heiligsten Herzen Jesu (Nostra Signora del Sacro Cuore; Piazza Navona); Santa Maria in Trastevere (Piazza Santa Maria in Trastevere) und Stigmata des Heiligen Franziskus (Largo Argentina). Die Kirchen werden am Abend geöffnet bleiben und Priester werden bis spät in die Nacht anwesend sein.

Am nächsten Tag, am Samstag, dem 5. März um 10 Uhr, wird es weitere Beichtgelegenheiten in der Kirche Nostra Signora del Sacro Cuore (Piazza Navona) geben und auch eucharistische Anbetung stattfinden. Die Kirche bleibt geöffnet; bis 16 Uhr werden Priester anwesend sein.

Mit einem Dankgottesdienst um 17 Uhr werden die „24 Stunden“ abgeschlossen. Als Hauptzelebrant wird Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, in der Kirche Santo Spirito in Sassia, dem Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in der Nähe des Petersplatzes, erwartet. (mk)

Mehr zum Thema finden Sie hier.

https://de.zenit.org/articles/22-tag-der...fuer-den-herrn/


von esther10 02.03.2016 00:35

Münster: Das Schlemmermahl in der Erpho-Kirche entweiht diese heilige Stätte
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


In der katholischen Zeitung “Tagespost” wurde in der vorigen Woche ein Leserbrief von Andreas Grochtmann veröffentlicht. Der Küster aus Münster befaßt sich kritisch mit dem Schlemmermahl, das am vergangenen Sonntag in der Erpho-Kirche (Münster-Innenstadt) veranstaltet wurde – siehe hierzu unser Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/201...-im-gotteshaus/

Hier folgt ergänzend dazu die Stellungnahme Grochtmanns zu diesem Thema:

“In den Pfarrnachrichten der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Mauritz stieß ich auf eine Einladung „der besonderen Art“. Die Großgemeinde im Osten von Münster setzt sich aus mehreren Kirchorten mit ihren jeweiligen Kirchen zusammen. chrkn

Am Sonntag den 28. Februar wird dort zu einem Verwöhn – Menü „Paradiesisch schlemmen“ eingeladen. Ich konnte dieser Einladung ferner entnehmen, dass es sich um ein 4 Gänge Menü mit „begleitenden Weinen“ handelt. Das Catering übernimmt eine Weinhandlung. Kostenpunkt 50 Euro pro Person. Um persönliche Anmeldung per Telefon wird gebeten.

Einige kurze Anmerkungen zur theologischen Einordnung. Nach katholischem Kirchenverständnis ist die Kirche das Herzstück der Gemeinde. Die Kirche ist ein Gott geweihter Raum und damit auch ein heiliger Ort. Als sakraler (heiliger) Raum grenzt er sich so ganz bewusst vom profanen (weltlichen) Räumen ab. In liturgischen Handlungen (z. B. Gottesdiensten) dient Gott zunächst und vor allen Dingen den Menschen. Die Antwort des Menschen ist der Lobpreis Gottes, die Danksagung für die eigene Existenz, das pure Leben, ein Dach über den Kopf und noch vieles mehr…

Als praktizierender Katholik bin ich über diese Veranstaltung entsetzt und erschüttert! Solche Events haben in einer Kirche nichts zu suchen.

Wenn in einer Gott geweihten katholischen Kirche solch ein opulentes „Mahl mit Weinausschank“ stattfindet, das ja gut andernorts seinen Platz haben kann, wird dieser Heilige Ort entweiht. Falls diese Veranstaltung nicht doch noch kurzfristig abgesagt wird, möchte ich an dieser Stelle alle Christen guten Willens einladen, diese Veranstaltung zu meiden. Um der Ehre Gottes willen, zur Bewahrung unseres Gespürs für Seine Heiligkeit und Seine außergewöhnliche Liebe zu uns.”

von esther10 02.03.2016 00:32

„Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 2. März 2016 — Volltext

2. MÄRZ 2016
© PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO



Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

***

9. Barmherzigkeit und Verbesserung

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag.

In Zusammenhang mit der göttlichen Barmherzigkeit haben wir mehrmals die Gestalt des Familienvaters betrachtet, der seine Kinder liebt, ihnen hilft, für sie sorgt und ihnen vergibt. Als Vater erzieht und verbessert er sie, wenn sie einen Fehler begehen, und fördert so ihr Wachstum im Guten.

Auf diese Weise wird Gott im ersten Kapitel des Propheten Jesaia vorgestellt. Darin wendet sich der Herr als zärtlicher, aber auch aufmerksamer und strenger Vater an das Volk Israel und bezichtigt es der Untreue und Korruption, um es auf den Weg der Gerechtigkeit zurückzuführen. Unser Text beginnt mit den folgenden Worten:

„Hört, ihr Himmel! Erde, horch auf!
Denn der Herr spricht:
‚Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht,
doch sie sind von mir abgefallen.
Der Ochse kennt seinen Besitzer
und der Esel die Krippe seines Herrn;
Israel aber hat keine Erkenntnis,
mein Volk hat keine Einsicht.‘“ (1, 2-3)

Durch den Propheten spricht Gott mit der Bitterkeit eines enttäuschten Vaters zum Volk: Er hat seine Söhne großgezogen und sie haben sich gegen ihn aufgelehnt. Selbst die Tiere sind ihrem Herrn treu und erkennen die Hand dessen, der sie ernährt; das Volk hingegen erkennt Gott nicht wieder, es weigert sich zu begreifen. Obwohl er verletzt ist, lässt Gott die Liebe sprechen; er appelliert an das Gewissen dieser missratenen Söhne, damit sie ihr Unrecht einsehen und sich erneut lieben lassen. So handelt Gott! Er kommt uns entgegen, damit wir uns von ihm, unserem Gott, lieben lassen.

Die Vater-Sohn-Beziehung, auf die sich die Propheten in Zusammenhang mit dem Bündnis zwischen Gott und dessen Volk häufig beziehen, ist entartet worden. Die erzieherische Mission der Eltern zielt auf das Wachstum in Freiheit ab; auf die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Werke des Guten für sich selbst und die anderen Menschen zu vollbringen. Hingegen wird die Freiheit aufgrund der Sünde zum Vorwand für Autonomie und Stolz. Letzterer führt zum Widerstand und zur Illusion der Selbstversorgung.

Vor diesem Hintergrund ermahnt Gott sein Volk: „Ihr seid vom Weg abgekommen“. Zärtlich und bitter spricht er von „meinem“ Volk. Gott verstößt uns niemals; wir sind sein Volk, auch der schlechteste Mann und die schlechteste Frau. Das schlechteste Volk besteht aus seinen Söhnen. Und das ist Gott: Niemals, niemals verstößt er uns! Er sagt immer: „Komm, mein Sohn“. Und so ist die Liebe unseres Vaters; so ist die Barmherzigkeit Gottes. Wir haben einen Vater, der uns Hoffnung und Vertrauen schenkt. Diese Zugehörigkeit sollte im Vertrauen und im Gehorsam gelebt werden; mit dem Bewusstsein, dass alles ein aus der Liebe des Vaters stammendes Geschenk ist. Dem entgegengesetzt sind Eitelkeit, Dummheit und Götzendienst.

Daher wendet sich der Prophet nun mit strengen Worten direkt an dieses Volk, um es zum Verständnis des Ernstes seiner Schuld zu führen:

„Weh dem sündigen Volk, […] den verkommenen Söhnen!
Sie haben den Herrn verlassen,
den Heiligen Israels haben sie verschmäht
und ihm den Rücken gekehrt“ (V. 4).

Die Folge der Sünde ist ein Zustand des Leidens, unter dessen Folgen auch das Land leidet, das so sehr zerstört und verwüstet wird, dass Zion – d.h. Jerusalem – unbewohnbar wird. Wo Gott und dessen Vaterschaft abgelehnt wird, ist kein Leben mehr möglich. Das Leben verliert seine Wurzeln, alles erscheint entartet und zerstört. Dennoch ist auch dieser schmerzhafte Moment auf das Heil ausgerichtet. Die Prüfung wird dem Volk zugeführt, damit es die Bitterkeit dessen erlebt, der Gott verlässt und somit die trostlose Leere einer Entscheidung für den Tod erfährt. Das Leiden als unvermeidliche Folge einer selbstzerstörerischen Entscheidung muss den Sünder zum Nachdenken anregen, um ihn für die Umkehr und die Vergebung zu öffnen.

Dies ist der Weg der göttlichen Barmherzigkeit: Gott behandelt uns nicht gemäß unserer Schuld (vgl. Ps 103,10). Die Bestrafung wird zum Werkzeug, um eine Besinnung anzuregen. So begreifen wir, dass Gott seinem Volk vergibt, Gnade schenkt und nicht alles zerstört, sondern stets das Tor zur Hoffnung offenlässt. Die Rettung setzt die Entscheidung voraus, zuzuhören und sich bekehren zu lassen, bleibt jedoch stets ein unentgeltliches Geschenk. Daher weist uns der Herr in seiner Barmherzigkeit nicht den Weg der rituellen Opfer, sondern vielmehr der Gerechtigkeit. Der Kult wird nicht deshalb kritisiert, weil er nutzlos ist, sondern weil er den Anspruch erhebt, die Umkehr zu ersetzen, anstatt sie auszudrücken; so wird er zur Suche nach der eigenen Gerechtigkeit und erzeugt die täuschende Überzeugung, dass die Opfer retten und nicht die göttliche Barmherzigkeit, die die Sünde vergibt. Zum besseren Verständnis: Wenn jemand krank ist, begibt er sich zum Arzt; wenn sich jemand als Sünder empfindet, geht er zum Herrn. Wenn jemand jedoch anstatt des Arztes einen Magier aufsucht, wird er nicht gesund. Oft gehen wir nicht zum Herrn, sondern schlagen lieber falsche Wege ein und suchen außerhalb von ihm nach einer Rechtfertigung, nach einer Gerechtigkeit, nach einem Frieden. Gott – so der Prophet Jesaja – möchte nicht das Blut der Stiere und der Lämmer (V. 11); vor allem, wenn das Opfer mit den vom Blut der Brüder beschmutzten Händen begangen wird (V. 15). Ich denke dabei an einige Wohltäter der Kirche, die mit ihrer Spende kommen – „Nehmen Sie dieses Opfer für die Kirche“ – während diese Spende Frucht des Blutes vieler durch schlecht bezahlte Arbeit ausgebeuteter, schlecht behandelter, versklavter Menschen ist. Ich werde solchen Leute sagen: „Bitte, nimm deinen Scheck zurück, verbrenne ihn!“ Das Volk Gottes, das heißt die Kirche, braucht kein schmutziges Geld, es braucht Herzen, die für die Barmherzigkeit Gottes offen sind. Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern, das Böse vermeiden, Gutes tun und Gerechtigkeit üben. Wie schön ist der letzte Teil der Worte des Propheten:

„Hört auf, […] Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!“ (VV. 16-17).

Denkt an die vielen in Europa landenden Flüchtling, die nicht wissen, wohin sie gehen sollen. Dazu sagt der Herr, dass selbst die scharlachroten Sünden weiß wie Schnee und weiß wie Wolle werden und sich das Volk von den Gütern der Erde ernähren und in Frieden leben kann (V. 19).

Dies ist das Wunder der Vergebung Gottes; die Vergebung Gottes, des Vaters, die er seinem Volk schenken will. Die Barmherzigkeit Gottes wird allen geschenkt, und diese Worte des Propheten gelten auch heute noch für uns alle. Wir sind dazu berufen, wie Kinder Gottes zu leben.
https://de.zenit.org/articles/man-muss-s...aenden-naehern/
[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs