Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 12.01.2018 00:54




Die Erklärung der kasachischen Bischöfe ist nach den "Dubias" der vier Kardinäle die wichtigste Stimme im Amoris laetitia-Fall . Umso mehr, dass andere Hierarchen ihm beitreten, einschließlich Kardinal Janis Pujats aus Lettland schreibt Mathias von Gersdorff.


https://kirchfahrter.wordpress.com/2017/...ff-blogspot-de/

Erklärung von kasachischen Bischöfe helfen, die Verwirrung verursacht in der Kirche in Bezug auf die Aufnahme des Ehebruchs laufenden empfangen können, die Sakramente zu überwinden - sagt in seinem Blog katholischen Aktivisten und Journalisten aus Deutschland, Mathias von Gersdorff. Die unter ihm unterzeichneten Hierarchien geben in seiner Meinung den Ausdruck der traditionellen katholischen Lehre über Ehe und Familie, jede Verwischung der Wahrheit zurückweisend.

Der Autor weist darauf hin, dass progressive Medien versuchen, alles auf "für" den Papst oder "gegen" ihn zu reduzieren. Um sich einer solchen Erzählung zu widersetzen, zitiert Gersdorff einen Experten für Kirchenrecht, Dr. Gero Weishaupta. "Kasachische Bischöfe leugnen den Papst nicht. Nichts im Text weist darauf hin. Sie distanzieren sich von den Episkopaten, die Amoris laetitia im Gegensatz zur katholischen Glaubensdeutung zur Unauflöslichkeit der Ehe interpretieren und umsetzen . AL kann nur im Sinne von [ Familiaris consortio ] und dem aktuellen Lehramt gelesen werden ", schrieb Weishaupt in den sozialen Medien.

„Man hofft, dass die mutige Erklärung der Bischöfe von Kasachstan Anstrengungen in Teilen des deutschen Episkopats abgeschlossen wird, sollte bei vollständig der Lehre der Kirche über die Ehe und Familie zu verwischen und ein Ende zu Chaos in den pastoralen sakramentalen setzen (was unzähligen Sakrileg bringt)“ - Kommentare, die wiederum selbst Gersdorff .

Wie bereits erwähnt, vor allem in Deutschland das Problem Amoris laetitia „wird enorme Verwirrung führen, die in der Zukunft nur durch sehr tiefes katechetische Programm entfernt werden können.“

Erklärung zur Scheidung in den neuen Verbindungen ursprünglich den Erzbischof Tomasz Peta und John Paul Lenga und Bischof Athanasius Schneider, alle Kasachstan veröffentlicht. Sie wurden bald von zwei italienischen Hierarchien, Erzbischof Luigi Neri und Erzbischof Carlo Maria Viganò, Kardinal unterstützt Janis Pujats, ein pensionierter Erzbischof von Lettland, und der pensionierte Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun.


Quelle: mathias-von-gersdorff.blogspot.de
http://www.pch24.pl/czy-oswiadczenie-bis...s-,57416,i.html
Read more: http://www.pch24.pl/czy-oswiadczenie-bis...l#ixzz540QQfZga

http://www.pch24.pl/czy-oswiadczenie-bis...s-,57416,i.html

von esther10 12.01.2018 00:51

Welche Rolle spielte Obama beim Rücktritt Benedikts XVI.? – „Zweifelhafte Personen haben Zugang zum Heiligen Stuhl erhalten“ – Interview mit Erzbischof Luigi Negri



Erzbischof Luigi Negri: Eines Tages wird ans Licht kommen, wer Verantwortung für den Amtsverzicht von Benedikt XVI. trägt, "innerhalb und außerhalb des Vatikans".
(Rom) Erzbischof Luigi Negri, ein Mann von ehrlicher Sorge um das Seelenheil seiner Mitmenschen und kluger Oberhirte, ist auch als Mann der klaren Worte bekannt. Solche fand er auch im Interview mit der Online-Tageszeitung Rimini 2.0 für Rimini und die Republik San Marino. Die kleine Republik gehörte zum Bistum, für das Msgr. Negri vor seiner Beförderung nach Ferrara zuständig war.

„Die Antipapisten von gestern haben sich in jüngster Zeit in Hyperpapisten verwandelt – zu ihrem Zweck und ihrem Gebrauch.“

„Innerhalb und außerhalb des Vatikans gibt es schwere Verantwortlichkeiten für den Rücktritt von Benedikt XVI.
Mein persönliches ‚Weltende‘ rückt näher. Die erste Frage, die ich dem Heiligen Petrus stellen werden, wird sich genau auf diese Angelegenheit beziehen.“


„Benedikt XVI. war enormem Druck ausgesetzt.“ Unter seinem Pontifikat „habe ich mich zu Hause gefühlt“. Die aktuelle Situation der Kirche sei von „großer Verwirrung“ gekennzeichnet.

Das Interview wurde in der erzbischöflichen Residenz in Ferrara am vierten Jahrestag seiner Ernennung zum Erzbischof dieser Diözese geführt. Wegen Vollendung des 75. Lebensjahres wird er am kommenden 3. Juni das Erzbistum an seinen Nachfolger, Msgr. Gian Carlo Perego übergeben.

„Kann ein Priester überhaupt in Pension gehen?“
Rimini 2.0: Msgr. Negri, eine Kuriosität eines absoluten Laien: Kann ein Priester überhaupt in Pension gehen? Wenn es eine Mission ist und nicht eine Arbeit, wie kann man dann zu jemandem sagen: „Schluß jetzt“?

Erzbischof Negri: Das kann man nicht sagen, deshalb werde ich auch weiterarbeiten. Sie können mir höchstens sagen, daß ich nicht mehr die Leitung der Diözese von Ferrara und Comacchio innehabe, die ich in Demut und im Geiste des Dienens auf Wunsch von Benedikt XVI. übernommen habe. Ich bleibe aber emeritierter Erzbischof. Meine Verantwortung, die Katholiken zu leiten, wird nicht geringer, und ich werde ihr sicher nachkommen, wenn auch auf andere Weise. Ich werde mich vor allem dem kulturellen Bereich zuwenden. Ich werde mich bemühen, die Sensibilisierung im Sinne der katholischen Tradition voranzubringen. Ich werde mich mit großer Freiheit ganz diesem Einsatz widmen, bestärkt durch viele maßgebliche Freunde.

„US-Katholiken fordern von Trump Untersuchung, ob Obama Druck auf Benedikt XVI. ausgeübt hat“
Rimini 2.0: Ihre enge Beziehung zum emeritierten Papst Benedikt XVI. ist bekannt …

Erzbischof Negri: In diesen vergangenen vier Jahren habe ich Benedikt XVI. verschiedene Male getroffen. Er war es, der mich bat, das Erzbistum Ferrara zu leiten, weil er sehr besorgt war über den Zustand, in dem sich die Diözese befand. Mit Benedikt ist die Beziehung einer starken Freundschaft entstanden. Ich habe mich immer in den wichtigsten Momenten an ihn gewandt, um die zu treffenden Entscheidungen zu besprechen, und er hat mir im Geist der Freundschaft seine Meinung nie verweigert.

Rimini 2.0: Gerade wegen dieser Beziehung: Haben Sie sich eine Meinung gebildet, warum Benedikt auf sein Papsttum verzichtet hat, ein so aufsehenerregender Schritt in der tausendjährigen Geschichte der Kirche?

Erzbischof Negri: Es war eine unerhörte Geste. Bei den jüngsten Begegnungen habe ich ihn physisch geschwächt erlebt, aber geistig völlig klar. Ich habe – zum Glück – wenig Kenntnis über die Vorgänge an der Römischen Kurie, bin mir aber sicher, daß eines Tages schwerwiegende Verantwortlichkeiten innerhalb und außerhalb des Vatikans an die Öffentlichkeit kommen werden. Auf Benedikt XVI. wurde enormer Druck ausgeübt. Es ist kein Zufall, daß in den USA, auch aufgrund dessen, was von Wikileaks veröffentlicht wurde, einige Gruppe von Katholiken Präsident Trump ersucht haben, eine Untersuchungskommission einzusetzen, um zu klären, ob die Regierung von Barack Obama Druck auf Benedikt ausgeübt hat. Vorerst bleibt es ein schwerwiegendes Rätsel, aber ich bin mir sicher, daß die Verantwortlichkeiten ans Licht kommen. Mein persönliches ‚Weltende‘ rückt näher. Die erste Frage, die ich dem Heiligen Petrus stellen werde, wird sich genau auf diese Angelegenheit beziehen.

„Damnatio memoriae für Benedikt XVI. und Johannes Paul II.“ – „Zweifelhafte ideologisierte Personen im Vatikan“
Rimini 2.0: Nach dem „Amtsverzicht“ von Benedikt kam es zu einer Wende in der Kirche. Es ist eine Tatsache, daß das Pontifikat von Franziskus im Mittelpunkt der Diskussionen steht. Auf der Seite, die historisch der Kirche fernsteht, wird der neue Papst gefeiert, während aus traditionellen Kirchenkreisen Kritik und Zweifel laut werden …

Erzbischof Negri: Die Kirche verdankt Benedikt die außergewöhnliche Vereinigung von Glauben und Vernunft. Die Vernunft, um zu suchen, und der Glauben, um zu prüfen. Mit der Anwendung dieser Methode habe ich mich zu Hause gefühlt in einer Art von idealer Fortsetzung der Jahre mit Don Luigi Giussani.
Jetzt erleben wir eine große Debatte und viel Verwirrung in vielen Teilen der Kirche. Es kommt einem der Verdacht, daß die Verständnislinien, die durch die Tradition, durch das vollständige christliche Dogma gestützt werden, nicht mehr eindeutig und klar sind. Die Hypothese ist, daß man den Weg der Kirche mit der Gegenwart in Einklang bringen will, dabei aber vergißt, daß dieser Versuch ohne Berücksichtigung der Tradition fruchtlos bleiben muß.
Zugleich ist eine damnatio mamoriae des immensen Werkes der Pontifikate von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. im Gange. Unter anderem ist es unverständlich, daß zweifelhafte und umstrittene Personen Zugang zum Heiligen Stuhl gefunden haben. Zweifelhaft, weil ihnen die wissenschaftliche Kompetenz fehlt. Aus Gaudium et spes geht hervor, daß die Kirche die Freiheit und Autonomie der technischen und wissenschaftlichen Forschung respektieren muß, weil die Forschung mit wirklich wissenschaftlichen Methoden und nach moralischen Normen nicht im Widerspruch zum Glauben ist. Die Reaktion von vielen wissenschaftlichen Kreisen auf diese unverständlichen Entscheidungen ist daher richtig, da sie erleben müssen, daß ihnen weniger kompetente, aber im antikatholischen Sinn ideologisiertere Wissenschaftler vorgezogen werden.

„Seelsorge ohne Wahrheit ist reine Willkür“
Rimini 2.0: Die Chronik liefert immer neues Material für die grundlegende bioethische Frage. In dieser Frage ist offenkundig, auch für jene, die nur die Medien beobachten, ein Verstummen der Stimme der katholischen Kirche festzustellen.

Erzbischof Negri: Das ist ein besorgniserregender Aspekt. Die Lehre darf nie verschwiegen werden. Auch in diesem Bereich scheinen wir den Glanz der Pontifikate des 20. Jahrhunderts vergessen zu haben. In diesem Bereich hatten wir eindeutige Urteile, aus denen heraus die Nächstenliebe abgeleitet wurde.
Jetzt erleben wird eine „vulgata“, die sogar das Wort Gottes in Zweifel zieht, einen Gegensatz zwischen Lehre und Pastoral, zwischen Wahrheit und Liebe.
In diesem Zusammenhang genügt die bestechende Definition von Kardinal Caffarra: „Die Seelsorge ohne Wahrheit ist reine Willkür“.
Derzeit wimmelt es in der Kirche leider von Vereinigungen und Gruppen, die zu diesen Fragen Verhaltenshinweisen und Normen ohne Berücksichtigung der Wahrheit ausgeben.
Die Kirche hat sich immer für Verteidigung des Humanen geschlagen. Wenn die Welt das Humanen zerstört, und ich der Welt helfe, zerstöre auch ich das Humane. Der Eindruck ist leider der, daß Personen, die der Kirche nahestehen, diese Zerstörung des Humanen unterstützen.

Rimini 2.0: Eine Sache, die die katholische Welt spaltet, sind die von vier Kardinälen zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Bergoglio aufgeworfenen Dubia. Die Antwort auf diese Dubia kommt nicht. Sollte Papst Franziskus sich den aufgeworfenen Problemen stellen?

Erzbischof Negri: Amoris laetitia bedarf einer Präzisierung. Leider schweigt die höchste Führung der Kirche noch immer. Ich bin überzeugt, daß der Heilige Vater antworten sollte, auch wenn es so scheint, als habe er sich für das Gegenteil entschieden. Leider wurde gegen diese vier Kardinäle, die man allen beschuldigt hat, eine regelrechte Hysterie losgetreten. Man ging soweit, zu empfehlen, ihnen die Kardinalswürde zu entziehen. Es sind ekelerregende Episoden. Die Antipapisten von einst werden zu Hyperpapisten nach eigenem Nutzen und Geschmack.

„Ich fürchte um die Demokratie, weil Nicht-Mainstream.-Meinungen kriminalisiert werden“
Rimini 2.0: In Ihren Schriften, besonders jenen zur Kirchengeschichte und zu Benedikt XVI., findet sich viel Kritik an den modernen Staaten. Teilweise hatte ich fast den Eindruck, einen „katholischen Anarchismus“ vor mir zu haben.

Erzbischof Negri: Der Ausdruck Anarchismus gefällt mir nicht. Auf der Grundlage einer soliden Tradition habe ich einige Probleme benannt. Die Kirche hat immer erklärt, daß keine Institution Rechte über religiöse Fragen geltend machen kann. Origenes sagte im 2. Jahrhundert über den Kaiser: „Du bist eine große Sache unter dem Himmel, aber die Rechte Gottes sind größer als deine“. Aus diesem Grund gab es zu diesen Themen immer eine klare Position der Kirche.
Der moderne und zeitgenössische Staat hat den schrecklichen Versuch unternommen, die Politik zu verabsolutieren, und damit die politische Ideologie. Die Kirche hat diese Verirrung bekämpft und hat es verhindert, daß der Totalitarismus triumphiert. Die Versuchung ist aber noch immer virulent. Der Staat muß in seinem Bereich bleiben.
Es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt. Wie Hannah Arendt sagte, ist die Demokratie nicht eine Prozedur, sondern eine Sitte, nämlich der Dialog zwischen verschiedenen Seiten. Die Demokratie kann daher mißbraucht werden. Wenn ich sehe, daß einige Meinungen nicht einmal in Betracht gezogen werden, fürchte ich um die Demokratie. Paradoxerweise ist die Demokratie 2017 weit mehr bedroht als in der Vergangenheit, weil verschiedene Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, sogar kriminalisiert werden.

„Wahre Erkenntnis ist, sich dem Geheimnis des Lebens öffnen und nach dem Sinn des Lebens zu suchen“
Rimini 2.0: Das Thema „Lebensende“ gehört zu den meistdiskutierten Themen. Man hat manchmal den Eindruck, als gebe es einen Willen, das Leiden zu leugnen, so als dürfte es für den heutigen Menschen nicht mehr existieren. Platon hingegen sagte in seinem philosophischen Verständnis, daß gerade das Leiden eine Methode sei, zur Erkenntnis zu gelangen. Es ist wohl überflüssig hinzuzufügen, daß diese Vorstellung ihren Höhepunkt im Christentum findet, im Leiden und Kreuz Christi. Anders gesagt: Dieser Wunsch, das Leiden auszulöschen, scheint einem Willen zu entsprechen, einen möglichen Erkenntnisweg auszulöschen.

Erzbischof Negri: Das post-aufklärerische Verständnis, das in der heutigen Welt vorherrschend ist, sieht Erkenntnis wie ein „Ordnen von Objekten“, wo alles katalogisiert und erklärbar ist. Die wahre Erkenntnis ist hingegen, sich dem Geheimnis des Lebens zu öffnen, ist die Suche nach dem Sinn dieses irdischen Lebens. Das Leiden ist ein grundlegender Aspekt, um diese Wirklichkeit zu erkennen. Nun aber banalisiert man das Leiden. Es ist eine Anthropologie vorherrschend, in der das Leiden keinen Platz hat. Die Wirklichkeit aber ist stur und bleibt und gewinnt Oberhand, wann immer das Geheimnis Gottes es erlaubt.

„Politik mit Gerichtsurteilen ist nicht legitim und schädigt die Demokratie“

Rimini 2.0: Andere soziale Fragen erhitzen die Debatte, etwa jene über die Familie. Immer häufiger werden auch sehr komplexe Fragen mit Gerichtsurteilen entschieden.

Erzbischof Negri: In unserem Land ist eine legitime Debatte im Gange, in der allerdings eine Anthropologie zum Vorschein kommt, die das Leben als Objekt eines manipulierbaren, veränderbaren Verfahrens sieht und in deren Rahmen Forderungen erhoben und Rechte eingefordert werden. Wer sich dieser Sichtweise widersetzt, vertritt hingegen eine Anthropologie, die das Leben als Geschenk betrachtet.
Es gibt nur einen Ort, wo diese Angelegenheiten diskutiert werden können: das Parlament, das Ausdruck der Volkssouveränität ist.
Andere Versuche, diese Probleme zu lösen, wie dies immer häufiger durch Gerichtsurteile geschieht, sind nicht legitim. Das Urteil des Richters von Trient, das zwei Väter eines durch künstliche Befruchtung gezeugten Kindes anerkennt, ist eine Schande. Die Richterschaft muß sich an das halten, was das Parlament festgelegt hat. In den vergangenen 30 Jahren mußten wir leider wiederholt mitansehen, wie eine Parteiung unter den Richtern Stellungen bezieht, die eine Schädigung der Demokratie darstellen.

„Die Demokratie ist am Erlöschen“ – „Massenmedien von den großen Mächten aus Wirtschaft und Politik gelenkt“
Rimini 2.0: Liest man die Werke vieler Vertreter der Kirche, die als „traditionalistisch“ bezeichnet werden, stellt man staunend fest, daß sie geradezu „revolutionäre“ Positionen vertreten. Warum werden sie dennoch immer als „rückwärtsgewandt“ bezeichnet? Warum werden so häufig irreführende Etikettierungen gebraucht?

Erzbischof Negri: Es gibt eine großartige Seite bei Manzoni, auf der es heißt: „Den gesunden Menschenverstand gab es, aber er hielt sich verborgen aus Angst vor der allgemeinen Meinung“. Das ist die perfekte Beschreibung unserer Epoche. Die vorherrschende Meinung wird auf effiziente Weise von den Massenmedien vorgegeben, die von den großen wirtschaftlichen und politischen Mächten gelenkt werden. Wir erleben dabei die absolute Leugnung des gesunden Menschenverstandes. Es wird die Schönheit der Liebe zwischen Mann und Frau geleugnet, es wird die Fähigkeit geleugnet, Opfer zu bringen, es wird geleugnet, was Benedikt das schöne und gute Leben nennt. Die Tradition muß verurteilt werden, weil sie diesen Fortschrittsglauben leugnet, der keine vernünftige Grundlage hat und soziologisch keineswegs positiv ist. Die Herolde dieser Haltung sehen nicht einmal die Notwendigkeit, ihre Behauptungen zu rechtfertigen. Wenn einer es wagt, dieser veröffentlichten Meinung zu widersprechen, wird er der Majestätsbeleidigung beschuldigt. Die Straftat der Majestätsbeleidigung ist aber nicht Ausdruck der Demokratie. In der Tat ist unsere Demokratie sehr zerbrechlich und scheint derzeit am Erlöschen.

Rimini 2.0: Was kann man tun, damit das nicht geschieht?

Erzbischof Negri: Die Leute, die sich durch diesen Konformismus nicht vertreten fühlen, müssen ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen sowohl auf individueller wie kollektiver Ebene. Dann, und das ist der wichtigere Aspekt, ist der Ausgang dieser Aktionen zu verifizieren. Das ist eine große Lehre von Don Giussani: die Verifizierung.

Rimini 2.0: Giussani und Comunione e Liberazione (CL) sind ein wichtiger Teil in ihrem Leben. Sie waren eine der Hauptfiguren dieser Bewegung. Heute scheinen sie nicht mehr im Einklang mit deren Führungsspitze.

Erzbischof Negri: CL ist eine außergewöhnliche Erfahrung des lebendigen Glaubens, der wirklichen Begegnung mit Jesus Christus, den wir mehr geliebt haben als unseren Vater und unsere Mutter. Giussani hat uns entfacht und zu wirklichen Söhnen und Töchtern der Kirche gemacht, zu ihren demütigen Dienern. Giussani hat uns gelehrt, rigoros auf die theologische Tradition zurückzugreifen.
Heute, das ist unleugbar, breiten sich andere Sichtweisen aus, mit denen es nicht immer eine Übereinstimmung der Positionen gibt. Ich hoffe, daß die Möglichkeit, künftig mehr in Mailand sein zu können, die Gelegenheit schafft, den Dialog wiederaufzunehmen und zu einer Zusammenarbeit zu finden.

Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Rimini 2.0 (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 12.01.2018 00:50

Neujahrsgrüße für eine satanische Organisation. Ein Skandal um die Aktionen der Clinton-Tochter



Chelsea Clinton, Tochter von Bill und Hillary, machte über Twitter einen Neujahrswunsch. Das Problem ist jedoch nicht der Inhalt des Eintrags, sondern der Adressat. Clintonówna richtete ihre Worte an die ... satanische Organisation in den USA.

Skandalöse Neujahrswünsche - ob ernst oder scherzhaft geschrieben - an die "Kirche Satans" gerichtet waren ein Element einer Twitter-Konversation mit Kritikern der Clintons, die Demokraten-Politiker der Teilnahme an Pädophilen-Skandalen beschuldigten. Zusätzlich zu ihnen, wie Sie im Internet lesen können, Chelsea Clinton in einem Gespräch mit ihrer Freundin, musste sie erwähnen, dass sie im Jahr 2017 "gemeinsame Projekte" mit dieser okkulten Organisation hatte. Diese Information wurde von einem Vertreter der satanischen Sekte bestritten.



Der Clinton-Fall hat eine wahre Begeisterung im Netzwerk hervorgerufen, zumal sowohl das Profil einer Frau als auch von Satanisten "verifizierte Konten" sind. Der Chelsea-Account wird von über 2 Millionen Menschen beobachtet. Internetnutzer begannen über die Beziehung der Tochter eines ehemaligen Präsidentenpaares und dunkler Gruppen zu spekulieren.



Das Netzwerk begann sogar ein minderwertiges Foto zu drehen, auf dem Chelsea Clinton ein umgekehrtes umgekehrtes Kreuz um seinen Hals hat, was gleichbedeutend mit Satanismus ist. Der Sprecher der Tochter des ehemaligen Präsidentenpaares bestreitet jedoch, dass die Frau solche "Schmuckstücke" habe. Sie soll das "griechische Kreuz" tragen - also gleichschenklig. Darüber hinaus haben Internetnutzer begonnen, auf Änderungen in Clintons Aussehen in den letzten Jahren aufmerksam zu machen. Informationen über die Tochter von Clinton wurden unter anderem auf Twitter getwittert Sarah Palin, Aktivistin der Republikanischen Partei und einst Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.



Chelsea Clinton erklärte in der ganzen Angelegenheit, dass Respekt gegenüber jenen bekennenden "anderen Religionen" gezeigt werden sollte. Sie leugnete, dass sie eine Satanistin sei und fügte hinzu, dass sie selbst Methodistin ist und ihr Ehemann jüdisch ist. Leider wurde die Aussage nicht von Satanisten verurteilt. Alles im Geiste politischer Korrektheit.

Quelle: fronda.pl / snopes.com / washingtonpost.com

Read more: http://www.pch24.pl/noworoczne-zyczenia-...l#ixzz53xU07g1o

von esther10 12.01.2018 00:50




SIE SUCHEN NACH EINEM GROSSEN EINFLUSS AUF SOZIALE NETZWERKE

Die US-Bischöfe werden eine neue Ausgabe von "Neun Tage für das Leben" feiern

WUNDERBAR!!!

Die US-Konferenz der katholischen Bischöfe (USCCB) kündigte die bevorstehende Feier einer neuen Ausgabe ihrer Kampagne "Neun Tage für das Leben" an, um den Schutz dieses Grundrechts von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu fördern.

1/12/18 8:14 Uhr

( Gaudium Press / InfoCatólica ) Die Kampagne wird am 18. Januar landesweit gestartet und wird als eine spirituelle "Pilgerreise" beschrieben, die sich durch digitale Medien auswirkt. Jeder Tag hat eine besondere Gebetsabsicht, die unter anderem das Ende der Abtreibung, die Pflege am Lebensende, die Heilung nach der Geburt, den Menschenhandel beinhaltet. Die Gläubigen können abonnieren, um täglich Nachrichten und Ressourcen zu erhalten , die in sozialen Netzwerken geteilt werden können.

Nine days for Life besteht aus drei Hauptkomponenten : dem Gebet , für das Gebetsabsichten, tägliche Überlegungen und empfohlene Praktiken vorgesehen sind; die Gemeinde , für die Modelle von Gebetstreffen vorgeschlagen werden; und die Aktion des Teilens mit anderen die verfügbaren Ressourcen und ihre eigenen Beiträge markiert mit den Hashtags #OurPrayersMatter (Unsere Gebete Angelegenheit) und # 9DaysforLife (Neun Tage für das Leben).

Die Prälaten, die zur Teilnahme an der Kampagne "Katholiken, Pfarreien, Schulen, Organisationen und alle Menschen guten Willens" aufgerufen wurden . "Durch unser Gebet und unser Handeln in Einheit können wir dazu beitragen, eine Kultur zu schaffen, die das Geschenk allen menschlichen Lebens wertschätzt", forderten sie. Die Kampagne beginnt am 18. Januar und endet am 26. Januar.


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31372
+
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...aa14afbe04.html


von esther10 12.01.2018 00:49

Bischof Schneider erläutert das "Bekenntnis zum Ehesakrament"



ASTANA , 12 January, 2018 / 7:21 AM (CNA Deutsch).-
Ein Bekenntnis zur Wahrheit über die sakramentale Ehe muss aus Treue zu den Worten Christi erfolgen – so Bischof Athanasius Schneider gegenüber CNA.

Bischof Schneider, Weihbischof im Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau zu Astana, ist einer der Verfasser des "Bekenntnisses zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments", welches von drei kasachischen Bischöfen am 31. Dezember 2017 veröffentlicht wurde.

Die Bischöfe erklären darin, dass Katholiken, die sich staatlich scheiden lassen und wieder zivil heiraten, auch weiterhin im Einklang mit der beständigen Lehre Jesu und seiner Kirche leben müssen, und nur dann auch etwa die Absolution in der Beichte und die heilige Kommunion in der Eucharistiefeier empfangen können.

Die drei Bischöfe – Bischof Schneider, zusammen mit Erzbischof Tomash Peta von Astana und Erzbischof Jan Pawel Lenga, emeritierter Bischof von Karaganda – schrieben:

"Eine Verletzung der Heiligkeit des Ehebandes zu billigen oder legitimieren (...) stellt einen schweren Widerspruch gegen den ausdrücklichen Willen Gottes und Seiner Gebote dar".

Sexuelle Handlungen zwischen zwei nicht verheirateten Menschen "sind immer gegen den Willen Gottes und stellen einen schweren Verstoß dar", so die Unterzeichner weiter; unter keinen Umständen, auch in Fällen verminderter Schuld, stellten diese "eine positive sittliche Realität" dar.

Seit der Veröffentlichung des Offenen Briefes haben weitere Bischöfe ihre Namen als Unterzeichner hinzugefügt.

Erzbischof Luigi Negri, emeritierter Erzbischof von Ferrara-Comacchio, sprach mit "La Nuova Bussola Quotidiana" über seine Entscheidung, das Bekenntnis zu unterzeichnen, und Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga, wurde ebenfalls als Unterzeichner bestätigt.

Auch Erzbischof Carlo Maria Viganò, emeritierter Apostolischer Nuntius in den USA, und Bischof Andreas Laun, Weihbischof von Salzburg, haben Berichten zufolge den kasachischen Bischofsberuf unterschrieben. Bischof Laun gehörte zu den ersten, die eine Treueerklärung an die unveränderliche Lehre der Kirche und an die ununterbrochene Ehedisziplin unterzeichneten.

Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, sagte am 10. Januar gegenüber "Vatican News" [ehemals Radio Vatikan], dass Amoris Laetitia das Ergebnis eines "neuen Paradigmas" sei, das Papst Franziskus "mit Weisheit, Umsicht und Geduld" propagiere apostolische Ermahnung "sind wegen dieser Änderung der Haltung, die der Papst von uns verlangt", sowie "einige Aspekte des Inhalts."

Zu diesen und weiteren Fragen äußerte sich kürzlich Bischof Schneider gegenüber CNA in der folgenden schriftlichen Korrespondenz:

CNA: Exzellenz, was war der Anlass für das Bekenntnis von Ihnen, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga? Wie kam es dazu?

BISCHOF SCHNEIDER: Schon seit einigen Jahren herrscht in der Kirche die offensichtliche und unbestreitbare Situation einer weitverbreiteten Verwirrung über die Sakramenten-Disziplin bei Katholiken, die als "geschieden und wiederverheiratet" bezeichnet werden.

Die relevanten pastoralen Leitlinien mehrerer Diözesen sowie regionaler und nationaler Bischofskonferenzen hierzu erlauben Katholiken letzten Endes, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie nicht die Absicht haben, sexuelle Beziehungen zu einer Person zu beenden, die nicht ihr legitimer Ehepartner. Solche Leitlinien widersprechen in der Praxis der göttlichen Offenbarung und der unfehlbaren, universalen und allgemeinen Glaubenslehre über die absolute Unauflöslichkeit einer gültigenund vollzogenen Ehe.

Kürzlich wurde sogar in den Acta Apostolicae Sedis, dem offiziellen Amtsblatt des Heiligen Stuhls, die Zustimmung veröffentlicht, die Papst Franziskus den pastoralen Leitlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires gab, welche letzten Endes, wenn auch in Einzelfällen und nach einem sogenannten Unterscheiungsprozess, eine neue sakramentale Praxis vorsehen.

Eine solche Praxis widerspricht jedoch der göttlichen Offenbarung, die immer und unter allen Umständen sexuelle Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe verbietet. Jeder, der noch an die göttlichen Worte Christi glaubt und sie ernst nimmt, muss anerkennen, wie schädlich solche Leitlinien für den Glauben sind, und für das unmissverständliche Zeugnis der Kirche gegen die "Scheidungs-Epidemie" und gegen die "Hartherzigkeit" der Menschen gegen das Gebot Gottes, der unmissverständlich fordert: "Du sollst nicht die Ehe brechen."

Angesichts einer solchen Situation weiterhin zu schweigen oder so zu tun, als bestünde keine Gefahr, würde bedeuten, die Realität zu verleugnen oder nicht mehr selber zu denken.

In welchem Verhältnis steht Ihr Bekennntnis zu dem Gebets-Aufruf, den Sie vor fast einem Jahr, am 18. Januar 2017, veröffentlichten? Ist es richtig, diese beiden Dokumente jeweils im Licht des anderen zu lesen?

Der Aufruf zum Gebet vor einem Jahr hatte das Ziel, Papst Franziskus um die notwendigen Gaben Gottes zu bitten, damit er die unveränderbare Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe auf unmissverständliche Weise bestätigen kann, wie auch der relevanten sakramentalen Praxis.

Da der Papst dies noch nicht getan hat, und sogar den oben erwähnten pastoralen Leitlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires zugestimmt hat, war es notwendig, ein öffentliches Bekenntnis zur unveränderlichen Lehre und Praxis der Kirche abzugeben.

Eines ist jedoch sicher: Kein aufrichtiges Gebet wird umsonst sein. Wenn eine große Zahl von Gläubigen, besonders Kinder und Kranke, inbrünstig beten, wird der Zeitpunkt kommen, an dem der Apostolische Stuhl wieder – wie vom unfehlbaren ordentlichen und universalen Lehramt überliefert – die unveränderliche Lehre und die sakramentale Praxis klar bestätigt in Bezug auf Menschen, die in nichtehelichen sexuellen Beziehungen, mit anderen Worten im Ehebruch, leben. Wir müssen an diese Worte unseres Herrn glauben: "Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern?" (Lk 18,7).

Es gibt drei weitere Bischöfe in Kasachstan sowie einen apostolischen Administrator, die weder den Beruf noch den Appell an das Gebet unterzeichnet haben. Wurden sie dazu eingeladen? Haben sie auf ein anderes Verständnis von Amoris laetitia hingewiesen?

Die Bischöfe und Ordinarien von Kasachstan haben im Wesentlichen kein anderes Verständnis von Amoris Laetitia. Was die Art und Weise betrifft, die eigenen Überzeugungen öffentlich kundzutun, respektieren wir gegenseitig die Freiheit eines jeden gemäß der Entscheidung seines eigenen Gewissens.

Übersetzt und für CNA Deutsch überarbeitet von AC Wimmer.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...esakrament-2746

von esther10 12.01.2018 00:46

Erzbischof Luigi Negri

Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt
11. Januar 2018 3



Erzbischof Negri, ein bestimmter Teil der Kirche will sich für ein Pöstchen mit dem „Säkularismus“ arrangieren.
(Rom) „Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt.“ Dies sagte Erzbischof Luigi Negri in einem am Dienstag veröffentlichten Interview. Negri war bis zum 15. Februar 2017 Erzbischof von Ferrara-Comacchio und Titularabt von Pomposa. Kurz nachdem er das 75. Lebensjahr vollendet hatte, wurde er trotz guter Gesundheit von Papst Franziskus emeritiert. Dabei gilt er als einer der herausragenden Vertreter des Episkopats. Ob er trotzdem oder deshalb emeritiert wurde, darüber gehen die Meinungen auseinander. Seiner Emeritierung war eine schmutzige Kampagne unsichtbarer Gegner vorausgegangen, die seine vorzeitige Entfernung aus dem Amt zum Ziel hatte. Als einer der Gründer der Online-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana schuf Erzbischof Negri eine wichtige Stimme im katholischen Medienbereich. Das Interview führte Pietro Senaldi und wurde von der Tageszeitung Libero veröffentlicht.

Was funktioniert nicht in der Kirche?
Libero: Was funktioniert nicht in der Kirche, Monsignore?

Erzbischof Negri: Seit zwei Jahrhunderten ist im Westen eine tiefe antireligiöse Tendenz zu spüren, die Ausdruck des Rationalismus und der laizistischen Aufklärung ist. Diese Richtung des Denkens, aber auch der Tat, tritt als vorherrschendes Einheitsdenken auf, wie auch Papst Franziskus in den ersten Momenten seines Pontifikats beklagte. Der Mensch hat inzwischen ein Verständnis von sich und seiner intellektuellen, moralischen, technischen und wissenschaftlichen Macht als einzigem Maßstab der Welt gewonnen und eine Gesellschaft geschaffen, die unempfindlich für die religiöse Frage ist.

Libero: Wir stehen am Jahresbeginn und die christlichen Festtage sind soeben zu Ende gegangen: Was wünschen Sie den Gläubigen und den Nicht-Gläubigen für 2018?

Erzbischof Negri: Ich wünsche, daß der Glaube wieder die Gesellschaft durchdringt und den Menschen von heute den tieferen Sinn ihrer Existenz zurückgibt.

Libero: Sind Sie da optimistisch?

Erzbischof Negri: Nicht sonderlich, weil die Kirche in den vergangenen Jahrzehnten, trotz des außergewöhnlichen Lehramtes des heiligen Johannes Paul II. und von Benedikt XVI., eine Richtung eingeschlagen hat, die sie veranlaßt, vor den sich ausbreitenden, antichristlichen Kräften zu kapitulieren. Sie gibt der vorherrschenden Mentalität nach und begnügt sich mit der Flucht in eine Art Reservat, das in den zurückliegenden Jahrhunderten schon vielen anderen religiösen und kulturellen Minderheiten aufgezwungen wurde.

Papst Franziskus als Fahnenträger des Mainstream?
Libero: Papst Franziskus hat das Einheitsdenken beklagt, aber scheint er nicht manchmal dessen Fahnenträger?

Erzbischof Negri: Papst Franziskus wird vom vorherrschenden Denken instrumentalisiert, und seine anfängliche Anklage verliert an Kraft. Heute herrscht ein stillschweigendes Einvernehmen zwischen einem bestimmten Christentum und der laizistischen Gesellschaft, der die Kirche nicht mehr in der Lage zu sein scheint, nein zu sagen, was meines Erachtens aber absolut notwendig wäre.

Libero: Sollte man statt Einvernehmen nicht besser von einem Versuch sprechen, die Gesellschaft aufzufangen?

Erzbischof Negri: Um eine Gesellschaft wie jene, in der wir leben, auffangen zu können, ist es notwendig, die Welt mit einem essentiellen Angebot für alle Menschen unserer Zeit zu erreichen. Der Glaube wird nicht über die Medien kommuniziert. Es ist also kein Problem der Strukturen oder der Organisation. Der Glaube wird durch das Zeugnis von Herz zu Herz kommuniziert. Das ist ein Ereignis der Gnade und nicht eine Meldung für die Hauptnachrichten.

Haben Kirchenvertreter Probleme, Zeugnis für Christus zu geben?
Libero: Gibt es bei den Kirchenvertretern ein Problem der Zeugenschaft für Christus?

Erzbischof Negri: Was die Kommunikation schwierig macht, ist mit Sicherheit nicht mangelnde moralische Kohärenz: Die Kirche hat sich in ihrer Geschichte immer von moralischen Skandalen erholt.
Die heutige Frage ist viel ernster. Die aktuelle Inkohärenz, von der die Kirche betroffen ist, ist ideeller Natur.
Man neigt dazu, sich mit dem Säkularismus einzulassen, um sich ein Plätzchen zu sichern und aus der Katholizität fast ein folkloristisches Element zu machen, das die atheistische Gesellschaft nicht mehr stören soll.

Libero: Wie kann die Katholizität Aktualität gewinnen und auch Nicht-Gläubige ansprechen?

Erzbischof Negri: Sie muß sich wieder die Hände schmutzig machen und in der Welt leben, wo die Menschen Probleme haben und sich schwertun, und sie darf sich nicht vor Konflikten fürchten. Wie Jean Guitton, eine der außergewöhnlichsten, katholischen Persönlichkeiten, sagte, ist es der Glaube, der die Welt zu beurteilen hat und nicht umgekehrt, wie es heute der Fall ist. Die Katholizität hat eine große soziale Berufung, die ihre Wurzeln in der Eucharistie und ihren Ausdruck in einer neuen, sozialen Gemeinschaft hat. Heute ergehen sich viele Laien im Lob für die kirchlichen Autoritäten und die Kirchenspitze, behandeln sie aber dann wie ein Produkt ihres großen, globalen Magic Shop und nehmen sich, was ihnen gerade nützlich ist.

Die Einwanderungsfrage und der Islam
Libero: Warum befindet sich der Islam, im Gegensatz zur Katholizität, nicht in der Krise?

Erzbischof Negri: Im Unterschied zum Christentum, das die Freiheit des Menschen und seine Integrität so betont, daß er im Glauben zum Partner Gottes wird, spielt die Person im Islam keine Rolle. Der Muslim zählt nur im sozialen und politischen Kontext, in dem er lebt. Nicht von ungefähr breitet sich der Islam unter den Schwachen aus, die eine Autorität brauchen, um sich beschützt zu fühlen. Ein anderer, besorgniserregender Aspekt ist seine Neigung, die Werte der westlichen Zivilisation umzustürzen, an erster Stelle die unumstößliche Unterscheidung von Politik und Religion, die von Papst Benedikt XVI. mehrfach betont wurde, und die mir einer der besten Aspekte unserer Verfassungen scheint. Im Islam treten die religiösen Autoritäten auch als zivile Autoritäten auf, halten die Justiz in Händen und erlassen Fatwas, die auch die Todesstrafe bedeuten können. Und das alles, ohne daß man mit Klarheit die Grundlagen dieser sozialen Autorität erkennen könnte. Erschwerend kommt das Fehlen einer einheitlichen Interpretation der religiösen Texte hinzu.


Erzbischof Luigi Negri, Interview der Tageszeitung Libero
Libero: Was denken Sie über die Einwanderungsfrage?

Erzbischof Negri: Die Integration muß vernünftig erfolgen. Man kann nicht die Tore öffnen, als würde es sich um ein Fest handeln und ohne die menschlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Kosten in Rechnung zu stellen. Das ist, als würde man ideologischen Qualunquismus betreiben. Ich bin katholisch und deshalb bin ich dafür, den Anderen anzunehmen. Das kann aber nicht ohne Maß geschehen, sonst führt das zum Erdrücken und zur Vernichtung unserer Gesellschaft. Das ist nicht der Weg, mit dem das christliche Europa im Laufe der Jahrhunderte die neuen Faktoren integriert hat, die dann zu seinem Reichtum beigetragen haben.

Libero: Sie stimmen also Bergoglio bei diesem Thema nicht zu?

Erzbischof Negri: Der Papst hat die wichtige und außerordentlich effiziente Funktion, uns die Angst vor dem Anderen zu nehmen und uns die Öffnung als eine notwendige Dimension des christlichen Lebens begreifen zu lassen. Zugleich kommt aber den staatlichen Institutionen die Aufgabe zu, wie der große Kardinal Biffi uns gelehrt hat, die Bedingungen zu schaffen, daß die christliche Zivilisation nicht im eigenen Haus ins Exil gedrängt wird.

Die Botschaft kommt nicht rüber
Libero: Sind Sie aber nicht der Meinung, daß diese Botschaft nicht klar rüberkommt?

Erzbischof Negri: Die Kirche und die Gläubigen müssen ihre Verantwortung für die Verteidigung Christi gegen Manipulationen übernehmen. Wir müssen zum Kampf gegen die vorherrschende Ideologie zurückkehren, von der Benedikt XVI. gesprochen hat.

Libero: Es waren aber auch Priester, die Flüchtlinge in die Krippe gestellt haben.

Erzbischof Negri: Das zu tun, ist ein Irrtum und eine falsche Mystifizierung. Sogar Cacciari1) sagt, daß die Verteidigung der Weihnachtskrippe mit der Verteidigung der Authentizität des christlichen Angebots zusammenfällt. Die Geschichte Jesu, geboren zu Bethlehem aus Maria, ist real. So ist sie zu feiern und nicht als Mythos, der zu „kontextualisieren“ und zu manipulieren ist, wie es bestimmte „Intellektuelle“ tun. Die Verteidigung von Weihnachten durch Papst Franziskus gegen seine Entartung im Namen eines falschen Respekts vor jenen, die nicht Christen sind, wie es in Kindergärten und in den Schulen der Fall ist, wo Weihnachten nicht mehr als christliches Fest gefeiert werden darf, war grandios. In den vergangenen Wochen schien es ja fast so, als würden wir das Fest des Migranten und nicht die Geburt Christi feiern.

Libero: Wie kann es sein, daß die Kirche nicht imstande ist, die Botschaft von Franziskus gegen Instrumentalisierungen zu verteidigen?

Erzbischof Negri: Wenn die Christenheit schwach ist, ist sie nicht imstande, die Worte des Papstes zu verstehen. Derzeit ist ein verzerrtes Verständnis von katholischer Solidarität verbreitet, das sich nur um die sozialen Probleme kümmert, die umgehend mit den Lösungen gelöst werden sollen, die von der vorherrschenden Mentalität diktiert werden, anstatt mit jenen unserer eigenen Identität. Nur wenn man eine starke, eigene Identität hat, kann man sich dem Nächsten öffnen. Die Kirche muß umkehren und sich wieder der eigenen Identität bewußt werden.

Allgemeinwohl mit Wohlstand verwechselt
Libero: Welchen Nutzen hätte das Einheitsdenken davon, so massiv auf Einwanderung zu bestehen?

Erzbischof Negri: Weil diese zur Vereinheitlichung führt, die zum Beispiel für die große, globalisierte Wirtschaft nützlich ist, zu deren Zielen die Reduzierung der Lohnkosten durch Schaffung eines Niedriglohnsektors durch Einwanderer gehört.
Kardinal Caffarra sagte, daß die Wahrheit zur Meinung, die Gerechtigkeit zur Stimmungsjustiz und das Allgemeinwohl zum Wohlstand geworden ist.

Libero: Sind Sie für das Ius soli?

Erzbischof Negri: Ich bin dagegen, daß daraus ein nicht in Frage zu stellender Wert gemacht wird, den man der christlichen Welt ohne eine angemessene Diskussion aufzwingt. Die Staatsbürgerschaft ist für eine Gesellschaft ein kostbares Gut, das nicht einfach zu gewähren ist.

Libero: Was sagen Sie denen, die Bergoglio beschuldigen, ein Kommunist zu sein?

Erzbischof Negri: Ich antworte ihnen, daß er kein Kommunist ist. Er ist Südamerikaner und daher anders als wir Europäer, die wir einer mehr synodalen und einvernehmlichen Leitung der Kirche zuneigen.

„Scheinen ihnen zwei Päpste nicht schon genug?“
Libero: Sind Sie gegen die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene?

Erzbischof Negri: Sie kann nicht automatisch gewährt werden. Ich bin gegen die Verwirrung, weshalb ich eine päpstliche Klärung wünschen würde. Die Christenheit hat weder in die eine noch in die andere Richtung integralistisch zu sein. Papst Benedikt XVI. legte uns nahe, lebendige, aktive und gewinnende Laien zu schaffen.

Libero: Sind Sie noch immer überzeugt, daß er zum Rücktritt gezwungen wurde?

Erzbischof Negri: Darüber wurde alles mögliche geschrieben. Ich beabsichtige nicht, die Verwirrung zu fördern. Ratzinger hatte seine demütige und sehr große Präsenz. Er präsentierte den Glauben als Änderung des Lebens, das war für das vorherrschende Einheitsdenken inakzeptabel. Im Kern geht es darum, daran zu erinnern, daß das Christentum ein Lebensereignis ist, das von der Gnade Christi geschenkt und vom Menschen in Freiheit angenommen wird. In den 15 Jahren meines Episkopats war es meine Absicht, allein diesem ständigen Erwachen des Glaubensereignisses im Herzen des Menschen zu dienen und es auf dem Weg einer tiefen Identifikation im Geheimnis der Kirche und ihrer Mission zu begleiten.

Libero: Es geht das Gerücht um, daß auch Bergoglio zurücktreten wird.

Erzbischof Negri: Scheinen Ihnen zwei Päpste nicht schon genug?
https://www.katholisches.info/2018/01/di...linken-gebeugt/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.

Zuwendungsübersicht

von esther10 12.01.2018 00:45




Schreine müssen mehr in einer Seelsorge arbeiten

23. Oktober 2015 Micaela Diaz 0 Kommentare
Iglesia Viva 23.10.15 // Iglesiasantacruz.org//Gonzalo Lozada, aus der Stadt des Friedens des Herrn Heiligtum des Urteils, hat an drei Sitzungen

teilgenommen; In Yaguaya, beim Internationalen Treffen der Heiligtümer in Cochabamba und jetzt in Santa Cruz, teilt er mit uns, dass er während dieser Zeit ein positives Wachstum in den Wallfahrtsstätten Boliviens gesehen hat. Diese Begegnungen von Heiligtümern, in denen wir verschiedene Bräuche, verschiedene Formen und Wege jedes Heiligtums austauschen, helfen uns, uns mehr als Pastoral des Ganzen zu bereichern und so können wir die Spiritualität in den Schreinen besser erfassen.
http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/

Gonzalo ist sehr klar, dass die Zentralität der Eucharistie wiederhergestellt werden muss, wiederhergestellt und aktualisiert in den Heiligtümern, Jesus ist das Zentrum, Jesus ist das Lebewesen, das uns zusammenbringt, dann in jedem Heiligtum und in jedem Teil der Kirche , Gemeinden, Kapellen, die Zentralität ist Jesus und wir müssen das wiederherstellen.

Das gute Willkommen für den Pilger ist absolut notwendig, Sie können nicht ohne einen pastoralen Empfang auskommen, da der einzige Weg, den Bruder anzuziehen, wie wir ihn erhalten, bestimmen wird, ob er bleibt oder geht und das ist wie alles, wenn Sie haben Freundlichkeit zu geben wird dir in gleicher Weise entsprechen.

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...-de-santuarios/

Ich bin sehr glücklich, einige Brüder zu treffen, die bereits wusste und ich fühle mich glücklicher viel mehr Laien dem Herrn verpflichtet zu sehen, und ich begrüße die Politik der Schreine Öffnung, so dass es nicht nur Treffen der Rektoren, sondern auch können sie teilen engagierte Laien und dank dieser Öffnung können die Rektoren diese Treffen teilen, mitmachen, vorschlagen und bereichern. Bestätigen

← Heiligtum von Cotoca erhielt die Teilnehmer des Nationalen Treffens der HeiligtümerLassen Sie uns die Heiligtümer wirklich zu einem einladenden Ort machen, Bischof Sergio im National Shrines Encounter →
http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/


von esther10 12.01.2018 00:43


Startseite > Bewertungen
Eine kurze Geschichte der sexuellen Revolution in Deutschland



Die Absicht, den "Curriculum Plan 2015" in Schulen mit dem thematischen Pfad "Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen" zu ergänzen, der in Baden-Württemberg, einer Koalition aus Sozialisten und Grünen, zum Ausdruck kam, schockierte die öffentliche Meinung. Lange Zeit hat kein Punkt des Schulprogramms im öffentlichen Forum so große Emotionen ausgelöst. Befürworter des vorgeschlagenen thematischen Weges kleiden sich nicht in Worten und machen die schlimmsten Argumente gegen die besorgten Eltern.

Auf ihrem europaweiten Kongress stigmatisierte die Grüne Partei Gegner dieses Vorschlags und nannte sie extreme evangelikale und rechtspopulistische Gruppen. Die Worte "Homophobie" und "christlicher Fundamentalismus" werden verwendet, um die Haltung der Gegner dieses Lehrplans zu beschreiben und sie auf diese Weise abzuschätzen. Selbst der Minister für Kultur und Bildung in der baden-württembergischen Landesregierung, Andreas Stoch, kümmert sich nicht um eine inhaltliche Diskussion mit den Gegnern des Projekts, sondern stellt sie vor Homophobie.

Berichte von Estrela und Lunacek

Ähnliche Themen führen zu Streitigkeiten nicht nur in der deutschen Politik auf Länderebene. Zwei Entschließungsanträge, die dem Europäischen Parlament vorgelegt wurden, stießen auf ähnlich heftige Proteste. Diese sind „der Bericht Estrela“, fordert die Einführung des Rechts auf die ungeborenen auf Verlangen zu töten, sowie die Einführung der obligatorischen in ganz Europa, ultra-liberaler Sexualerziehung in den Schulen. Im Gegenzug „Lunacek Report“, für eine deutliche Ausweitung der Privilegien genannt für Homosexuellen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuelle, oder für LGBTI (genannt:. Lesben, Homosexuell, Bisexuelle, Transgender, Intergender). Lunacek bestand darauf, Straftatbestände zu kriminalisieren, die als homophob betrachtet werden und schulische Inhalte umsetzen, die auf Toleranz gegenüber anderen sexuellen Orientierungen aufbauen,

Alle diese drei Projekte standen in Konflikt mit christlicher, insbesondere katholischer, moralischer Wissenschaft über die menschliche Sexualität, die darauf abzielte, sie durch andere Normen zu ersetzen. Sie sind der jüngste Versuch, die Norm der Ideen, die Inhalt der sexuellen Revolution von 1968 waren, auf die soziale und moralische Ebene zu heben. Um die Bedeutung und die Konsequenzen dieser drei Projekte und die Entschlossenheit, sie umzusetzen, zu verstehen, ist es wert, ihre historischen Bedingungen zu kennen.

Historischer Kontext

Alle antichristlichen revolutionären Revolutionen fanden auf der Grundlage der Ausschweifung der menschlichen Leidenschaften statt, einschließlich vor allem des sexuellen Triebes. Erst durch den Kommunismus für eine radikale und gründliche soziale Revolution zerschmetterte er das Gefühl der Scham und schaffte alle Beschränkungen ab, die den Sexualtrieb in Schach hielten. Österreichische Psychoanalytiker Wilhelm Reich (1897-1957), der in den 20er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Eingeflößt Kommunismus in der Sowjetunion, sah er, dass die grundlegende und notwendige Voraussetzung für die Schaffung einer kommunistischen Gesellschaft ist die sexuelle Revolution durchzuführen, die vor allem die Jugend abdecken sollte. In seinem Buch "Sexual Revolution" schreibt Reich: "Es ist offensichtlich:

Die sexuelle Befreiung junger Menschen bedeutet das Ende der Institution der Ehe (wahrgenommen durch Unterdrückung), Denn junge Leute in Schach zu halten, soll sie heiraten können. Dies ist der Sinn dieser ständig wiederholten Definition der "kulturellen" Bedeutung von Ehe und jugendlichem "Anstand". Deshalb kann das Thema Ehe nicht angegangen werden, ohne das Problem der Sexualmoral junger Menschen anzugehen - diese beiden Probleme sind untrennbar miteinander verbunden. "

Reich war nicht der einzige Verbreiter solcher Lösungen. Es genügt, Aleksandra Michajłowa Kołłontaj zu erwähnen. Es waren jedoch Reichs Ideen, die vor allem im Westen lange Zeit bestimmte Kreise prägten. Und dort, während der Revolution von 1968, die im Grunde eine neomarxistische Bewegung war, gewann das Problem der sexuellen Freiheit einen höheren Rang als alle anderen radikalen sozialen Ideen. Das Problem der Sexualität zu der Zeit war so wichtig, dass auch heute noch, wenn die meisten der politischen Ideen der damaligen Zeit zur Ruhe gegangen, die sexuelle Revolution gut entwickelt, wie in dem Beispiel von Ideen für neue Bildung, auf der Welle des Geschlechts Multiplikation auf der ganzen Welt, vor kurzem auch in Polen gesehen, ein von vielen als Bastion des Katholizismus anerkanntes Land.

Neue Sex-Gesellschaft

Herbert Marcuse war ein wichtiger Theoretiker, der seine Ideen mit einer sexuellen Revolution unterstützte. Im Vorwort zu seinem wichtigsten Buch über die sexuelle Revolution „Eros und Zivilisation“ (1955) schrieb er: „In diesem Essay ich psychologische Kategorien verwenden, weil sie politische Kategorien haben sich die traditionelle Grenze zwischen Psychologie und Sozialphilosophie viele ihren Schwerpunkt in der aktuellen Situation der Menschen verloren hatte. . Prozesse, die früher autonome und leicht erkennbar, wurden übernommen und durch die Funktion aufgenommen, die jetzt eine Einheit im Land hat - durch eine öffentliche Art und Weise ein Individuum zu sein, also eine Veränderung der psychischen Probleme in den politischen machen:.. Privat Turbulenzen heute eine direkte Reflexion der Turbulenzen der gesamten Behandlung von privaten Störungen hängt viel mehr von der Behandlung von Störungen ab,

Man kann deutlich sehen, was vor sich geht: Die Revolution von 1968 oder sexuelle Revolutionen im Allgemeinen zeigen immer Interesse an der Psychologie und beschäftigen sich mit der menschlichen Psyche. Dies unterscheidet sich grundlegend von der kommunistischen Revolution. Indem der Kommunismus den Kampf der Klassen proklamierte, zielte er darauf ab, wirtschaftliche Unterschiede zu überbrücken und die Diktatur des Proletariats zu errichten. Es ist offensichtlich, dass der Kommunismus auch von einer bestimmten Art von Menschen mit einer charakteristischen Psychologie geprägt war. Als Stalin die Säuberung anordnete, wollte er die Bourgeoisie und alle Menschen, die vom Geist der Mittelklasse "infiziert" waren, vernichten.

Die Theoretiker von 1968 waren zwar vom Konzept des Klassenkampfes fasziniert, aber sie sahen, dass die Beseitigung des Mittelstandes und die Abschaffung aller wirtschaftlichen Unterschiede nicht das Endziel sein konnten - das Ziel der revolutionären Aktivitäten muss der Mensch als Ganzes sein. Der Innenraum muss auch der Revolution unterworfen sein. Erst nach der Schaffung des "neuen Menschen" wird es möglich sein, dass eine wirklich sozialistische Gesellschaft entsteht.

Dies soll durch die Symbiose von Klassenkampf und Psychoanalyse von Sigmund Freud erreicht werden. Helmut Kentler (1928-2008), von Anfang der 70er Jahre entwickelt. In West-Deutschland, einen entscheidenden Einfluss auf den Inhalt und Methode der das Thema „Sexualerziehung“ unterrichtet, steckte es in seinem Buch über Sexualerziehung „Sexualerziehung“ (1970) wie folgt „es ist klar, dass Freud war nicht dabei, eine Revolution in der sozialen Beziehungen zu machen, denn sein ganzes Leben lang er geistig zu stark mit der Bourgeoisie verbunden war. es nur war, als er in der Lage war, mit dem marxistischen Gesellschaftsanalyse Psychoanalyse zu verbinden, können Sie die Transformation der Gesellschaft, welche sozialen Kräfte bestimmen hemmen und Welche Strategie sollte verwendet werden, um die Gesellschaft menschenfreundlicher zu machen, was auch bedeutet, offener zu sein, um sie mit allen Arten von Vergnügungen zu versorgen. "

Es ist wichtig zu sagen, dass das Ziel der Führer der sexuellen Revolution darin besteht, eine neue Gesellschaft zu schaffen, die dank der Schaffung eines "neuen Menschen" möglich sein wird. Es geht nicht nur darum, angenehme Erfahrungen zu machen, indem man Sexualität von allen Einschränkungen befreit. Das wäre nicht genug. Es geht darum, eine sozialistische Gesellschaft zu schaffen, in der es keine christlichen Werte oder Prinzipien gibt. Herbert Marcuse hat es so formuliert: „Die Forderung völlige Freiheit der sexuellen Ausdruck einer solchen Haltung des Gewissens, die eine Veränderung der Kultur, Normen und Machtstrukturen verlangt Unterdrückung und menschliches Leid zu verringern Lehrer im Geist der Emanzipation wirkt fragt nach dem“ Kontext „der Sexualität für seine spezifischen sozialen Bedingungen.

Der gebildete Geist der Emanzipation wird es sein, und in anderen Bereichen, zu erforschen, wie man Menschen unter gegebenen sozialen Bedingungen oder durch ihre Transformation zu einer würdevolleren Existenz, auch im Hinblick auf die Sexualerziehung, erschafft. Die Menschen sollten lernen, ihre sexuellen Bedürfnisse auf ungehinderte, lebenslustige Weise zu befriedigen und ihnen zu ermöglichen, ihre Menschlichkeit zu genießen. "

Die soziale Revolution als Ziel bestimmt klar die Hauptprogramme der Sexualerziehung in der Schule. Einen solchen "emanzipierten" Mann aufzuziehen, der alle bestehenden traditionellen Moralvorstellungen und Kulturen ablehnt, wird letztendlich eine neue Gesellschaft schaffen. Emanzipierte Sexualerziehung kann nur politisch bewusst und politisch auch in der Propagierung der emanzipatorischen Interessen des Erziehers unter Jugendlichen verwirklicht werden. Nur ist er in der Lage richtig die auf die Jugend zu interpretieren Anforderungen in Form von Ratings, Normen oder Institutionen, in einer solchen Art und Weise, wie deutlich zu zeigen, dass kulturelle und zivilisatorische Effekte auf diese Weise erreicht wird und was die Machtstruktur unterstützt werden. Natürlich sind diese "kulturell-zivilisierenden Effekte" und "Machtstrukturen" Konzepte, die sich auf die kapitalistische Gesellschaft beziehen, das soll veraltet sein, unter anderem durch die Infragestellung der bisherigen Normen. Und das ist die Aufgabe eines "politisch bewussten Sexualpädagogen".

Sexuelle Revolution in Deutschland

Auf staatlicher Ebene sollen sich alle Initiativen auf den allgemeinen Slogan der "sexuellen Revolution" beschränken und nicht direkt mit den Details der Sexualerziehung verbunden sein. Die regierende sozialistische und liberale Koalition um Bundeskanzler Willy Brandt und dann Helmut Schmidt hat zunächst Vereinfachungen im Bereich Scheidung und Abtreibung geschaffen und dann den Zugang zur Pornografie liberalisiert.

Das tägliche Leben wurde auch stark von der sexuellen Revolution beeinflusst. Fernseh- und Farbmagazine zeichneten sich durch einen zunehmend liberalen Ansatz aus. Zahlreiche Jugendmagazine - die größte Ausgabe hatte (und tut immer noch) "Bravo" - sie beschäftigten sich mit der sexuellen Erziehung der Jugend in einem neuen Geist.

Die Reaktion auf diese sexuelle Revolution war in den 1970er Jahren äußerst schwach. Katastrophale Folgen in Deutschland hatten sogenannte Erklärung von Königstein, verkündet durch den deutschen Episkopat am 30. August 1968 (oder eine ähnliche Erklärung von Mariatrost des österreichischen Episkopats). Beide Erklärungen, die die päpstliche Position zu Kontrazeptiva relativieren, haben die Wirkung, die die Enzyklika "Humanae Vitae" von Papst Paul VI. Erreichen wollte, definitiv aufgehalten. Beide Episkopate gaben den Gläubigen eine Entscheidung über die Verwendung von Verhütungsmitteln und überließen sie ihrem eigenen Gewissen. Das hat den Widerstand der Katholiken gegen die "Pille" und gegen die Sexualisierung im Allgemeinen deutlich geschwächt.

Zugleich war es klassische Formen der Frömmigkeit wie der Rosenkranz, der Kult der Herz-Jesu, Marienverehrung, Wallfahrten, etc. Als veraltet, spöttisch sagen, dass es von Sektierertum und Aberglauben riecht. Zahlreiche katholische Gruppen haben den "modernen" Lebensformen keinen Widerstand geleistet und sind immer mehr dem Abfluss der wachsenden Welle der Sexualisierung ausgesetzt.

Einige Formen des Widerstands fanden jedoch statt. Christa Meves, eine Schriftstellerin und Psychotherapeutin, die sich mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, spielte eine wichtige Rolle im Journalismus. Ihr 1971 erschienenes Buch Manipulierte Maßlosigkeit war eine wichtige Warnung vor den katastrophalen Folgen sexueller Promiskuität. Sie wandte sich besonders stark gegen Sexualerziehungsprogramme, die dann in Schulen entwickelt und eingeführt wurden. Sie schrieb in ihrem Buch: "Sexualerziehung, reduziert nur auf biologische und technische Informationen, angewandt im falschen Moment und auf die falsche Art, kann großen Schaden anrichten, falsche Akzente setzen und zu schweren Missbildungen in der Persönlichkeitsentwicklung führen."

Sexuelle Revolution hat sich in viele Richtungen entwickelt, einschließlich homosexuell, pädophil, feministisch. Konkrete politische Projekte wurden vorangetrieben, wie die Liberalisierung von Erotik, Pornographie, Abtreibung, die Einführung von Sexualerziehung in Schulen. Die Position von Homosexuellen wurde in den letzten Jahren priorisiert. Diese Aktivitäten waren auch nicht nur dazu gedacht, Sexualtrieb zu induzieren, sondern eine Gesellschaft aufzubauen, die frei von allen christlichen Elementen ist.

Die Auswirkungen der Sexualisierung von Kindern

Seit den 1970er Jahren unterliegt die sexuelle Revolution einer ständigen Radikalisierung, nicht nur aufgrund politischer Unterstützung, sondern auch als Folge der immer stärkeren Erotisierung der Medien. In den letzten 15 Jahren sind wir dank des Internets in die neue Phase der Expansion dieser Revolution eingetreten. Selbst die schlimmsten Manifestationen der Perversion erreichen Kinder. Die Auswirkungen sind bekannt: Immer jüngere haben Zugang zu erotischen Filmen, zwei Drittel der Kinder zwischen 11 und 13 Jahren geben zu, dass sie pornographische Inhalte im Internet gesehen haben, jedes achte Kind beobachtet solche Filme sogar mehrmals am Tag. "Daily Mail schreibt unter Berufung auf die Forschung der Kinderschutzorganisation ChildLine :" Wir sind besorgt, dass der Zugang zu dieser Art von Video, der oft gewalttätige Gewalt ausübt, die Ansichten eines jungen Mannes in Normalität verformt. "

Laut der University of East London Forschung, 20 Prozent Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren sind bereits süchtig nach Pornographie. Die Forschungsergebnisse lähmen, wie sich herausstellt, dass es 97 Prozent sind. Männer Jugend und 80 Prozent Frau ist bereits auf Pornografie gestoßen. Unter den Befragten so viel wie 25 Prozent. männliche Jugend und 8 Prozent. Mädchen geben zu, dass sie erfolglos versucht haben, Pornographie nicht mehr zu sehen.

Diese Zahlen erkennen Psychologen als alarmierend an, denn heute ist bekannt, dass Pornografie ähnliche Prozesse im Gehirn auslöst wie Drogen. Aus diesem Grund müssen die Reize stärker und stärker sein, damit der Effekt den Verbraucher befriedigt. Daraus entsteht eine Sucht, wenn die Person nicht genug Kraft findet, um damit Schluss zu machen. Matt Field, Professor für Psychologie an der Universität von Liverpool und Experte für Sucht, ist alarmierend, dass junge Menschen besonders anfällig für Süchte sind.

Untersuchungen der Universität Cambridge zeigen auch, dass Pornographie ähnlich wie Drogen oder Alkohol süchtig macht. Das Verhalten von Menschen im Alter von 19 bis 34 Jahren, die erfolglos versuchten, Pornographie zu brechen, wurde analysiert. Der Scan ihrer Gehirnfunktionen sah genauso aus wie bei Alkoholikern oder Drogenabhängigen.

In Deutschland haben wir es mit einem ähnlichen, sehr besorgniserregenden Phänomen zu tun. In einer Stellungnahme für die Zeitung "Die Welt" (20. August 2013) erklärte der Bevollmächtigte des Bundes für sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Johannes-Wilhelm Rörig, dass immer mehr Kinder und Jugendliche dieser Praxis zum Opfer fallen. Die Gründe dafür liegen im immer häufigeren Kontakt mit Pornografie. In einem Interview mit Die Welt sagte Rörig: "Wir beobachten eine Zunahme sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen, einschließlich Vergewaltigung, was bedeutet, dass heutige Kinder und Jugendliche leichten Zugang zu Pornografie im Internet haben und aufgrund ihrer massiven Präsenz In den neuen Medien nehmen auch alle Hemmungen ab. "

Clinic eV Schattenriss, der die sexuelle Ausbeutung von Mädchen zu verhindern versucht, schreibt auf seiner Website: „inakzeptable Akte sexueller Gewalt bei Kindern auftritt, bereits in der Vorschule, vorhanden ist in Grund- und Sekundarschulen.“

Wie kann man dieser Plage entgegenwirken?

Die sexuelle Revolution basiert auf solch einem verdrehten Gedankenkonstrukt, und ihre Ziele sind so offensichtlich gegensätzlich zur Natur, dass sie im Grunde genommen leicht zu überwinden sein sollten. Eine notwendige Bedingung wäre jedoch eine moralische Bekehrung der Menschen, was die Mutter Gottes in Fatima gefordert hat, was noch nicht geschehen ist. Inzwischen beobachten wir einen umgekehrten Prozess - ein großer Teil der katholischen Welt zeigt Offenheit für die sexuelle Revolution.

Lassen Sie uns nur drei Beispiele aus vielen zitieren. Mitte Dezember 2013 siebzehn deutsche Theologieprofessoren, die katholische Kirche aufgerufen, um die Prinzipien der Moral in Bezug auf Sex und Familie zu überdenken und behaupten, Treue, Zuverlässigkeit und Solidarität weniger Wert haben, wenn sie von Homosexuellen und Lesben praktiziert werden. Ihrer Meinung nach sollte sich die christliche Moralwissenschaft mit dem Thema zahlreicher anderer sexueller Praktiken auseinandersetzen, die außerhalb der Ehe existieren.

Ebenfalls Mitte Dezember 2013 veröffentlichte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) seine Position zu Ehe und Familie. Es formuliert wurde, wenn auch nicht so stark wie die Aussage oben genannte Professoren, aber es in ähnlicher Weise gehalten wird: Forderungen nach mehr Verständnis für Homosexuelle, die Menschen in der nachfolgenden Beziehungen und Familie Wohnart Patchwork .

Mitte Januar 2014, wenn entfacht Debatte über: „Keine Lehrprogramme im Geist des Regenbogens Ideologie“, sprach er in Freiburg Diözesan Zweig der Vereinigung der Deutschen Katholischen Jugend, eine Erklärung Ausstellung, in der er behauptet: „Die katholischen Jugendorganisationen bekunden ihre Unterstützung für die Einführung von Programmen Schulprobleme hinsichtlich der Vielfalt sexueller Orientierungen. "

Trotz dieser Tatsachen und angesichts eines Gegners, der unüberwindbar scheint, dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren. Wir müssen beten und kämpfen und auf die Erfüllung der Prophezeiungen warten, die uns in Fatima gegeben wurden.

Mathias von Gersdorff

Der Artikel erschien in der März-Ausgabe des Monats "Exorzist"

DATUM: 2014-05-06 15:57AUTOR: MATHIAS VON GERSDORFF

http://www.pch24.pl/krotka-historia-rewo...ch,21815,i.html
Read more: http://www.pch24.pl/krotka-historia-rewo...l#ixzz540rqZH4A

von esther10 12.01.2018 00:42

Ehemalige Muslime konfrontieren Francis: Wenn der Islam so gut ist, haben wir uns nicht umwandeln können?
11.1.18



Am Weihnachtstag 2017, als die meisten von uns wahrscheinlich feierliche Treffen mit Familie und Freunden feierten, um die Geburt unseres Herrn zu feiern, veröffentlichte eine Gruppe mutiger ehemaliger Muslime einen offenen Brief an Papst Franziskus, in dem sie einige sehr ernste Fragen stellen: "Wenn der Islam ist eine gute Religion an sich, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir katholisch geworden? Bezweifeln Sie nicht die Richtigkeit der Wahl, die wir unter Lebensgefahr getroffen haben? ... Sollten wir zum Islam zurückkehren? "

Der Brief, der ursprünglich auf Französisch verfasst war und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur 10 Unterzeichner hatte, hat inzwischen über 2.500 Unterschriften von Ex-Muslimen in der ganzen Welt gesammelt, mit einem stetigen Strom neuer Unterzeichner täglich. Beispiele von Francis 'Zugeständnissen an den Islam werden im ganzen Text zitiert, einschließlich "Paragraphen 252 und 253 von Evangelii Gaudium ", sein langes Programm "Über die Verkündigung des Evangeliums in der heutigen Welt" und verschiedene andere öffentliche Erklärungen.

Während Francis unerklärlicherweise behauptet, dass "der authentische Islam und das richtige Lesen des Korans jeder Form von Gewalt entgegengesetzt sind" (EG, Abs. 253), sind die Unterzeichner des offenen Briefes - ehemalige Muslime, die die Wahrheit über den Islam von innen kennen - bezeugen sonst:

"Als ein richtiger Antichrist existiert der Islam nur als ein Feind aller:" Zwischen uns und dir ist Feindschaft und Hass für immer, bis du an Allah allein glaubst! " (Quran 60: 4) Für den Quran sind die Christen nur Unreinheit (Quran 9:28), "die schlimmste Schöpfung" (Quran 98: 6), alle zur Hölle verdammt (Quran 4:48), also muss Allah sie ausrotten (Quran 9:30). Wir dürfen uns nicht von den Koranversen täuschen lassen, die als tolerant gelten, weil sie alle durch den Vers des Schwertes aufgehoben wurden (Quran 9: 5). ... Wir verwechseln den Islam nicht mit Muslimen, aber wenn "Dialog" für Sie die Stimme des Friedens bedeutet, ist das für den Islam nur ein anderer Weg, Krieg zu führen. Auch angesichts des Nationalsozialismus und des Kommunismus ist Naivität gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. "
Sie widersetzen sich respektvoll dem unaufhörlichen Ruf des Franziskus an die Europäer, insbesondere, eine praktisch unbegrenzte Anzahl von muslimischen Migranten in ihren Ländern willkommen zu heißen ("selbstmörderisch und sehr gefährlich") und behaupten, dass ein solches Mandat den wahren Sinn der Schrift verzerrt:

"... du, Heiliger Vater, predige die Aufnahme von Migranten, ungeachtet der Tatsache, dass sie Muslime sind, etwas, das vom apostolischen Gebot verboten ist:" Wenn jemand zu dir kommt, aber dieses Evangelium ablehnt, empfange ihn nicht unter dir und grüße ihn nicht. Wer ihn grüßt, nimmt an seinen bösen Werken teil "(2. Johannes 1, 10-11).
Die Bedeutung der Schrift sollte nicht von den Befürwortern des Globalismus, sondern von der Treue zur Tradition geliefert werden. "
Gegen Ende ihres Aufrufs bitten diese edlen Seelen den Heiligen Vater, "schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen". Er sagte: "Wenn die Kirche den Mut dazu hätte, zweifeln wir nicht daran, dass Millionen auch Muslime sind Wie andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, würden sich bekehren. "Und schließlich bitten sie ihn einfach," unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, dem einzigen Heiland, mit einem aufrichtigen und richtigen Diskurs über den Islam zu bestätigen ... "

Eine weitere eingehende Analyse dieses historischen Briefes wird in der kommenden Februar 2018 Ausgabe der Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie hier ).

Bekehrung , Islam , Das Ende des Islam , Christentum , Papst Franziskus , Evangelii Gaudium
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rong-to-convert


von esther10 12.01.2018 00:40

"Gender-Ideologie schreitet rasant voran": Spanischer Bischof warnt mit Hirtenbrief
Viele Eltern seien sich der Gefahren nicht bewußt – Appell, die eigene Verwantwortung für Bildung der Kinder ernst zu nehmen


"Ohne die Wahrheit zu kennen, können wir unseren Kindern, unseren Schülern und unseren Christen nicht helfen, ihre menschliche und christliche Berufung zu leben".
Foto: Pixabay / Pexels

TOLEDO , 12 January, 2018 / 9:55 AM (CNA Deutsch).-
Erzbischof Braulio Rodríguez von Toledo hat einen Hirtenbrief geschrieben, um vor dem "rasanten Voranschreiten" der Gender-Ideologie zu warnen und Eltern ermutigt, ihre Verantwortung für ihre Kinder ernst zu nehmen.

Die Ideologie werde durch "bedenkliche Unterrichtsfächer oder Gesetzesentwürfe" schnell umgesetzt. Aus diesem Grund ermutige er die Eltern, ihr Recht auszuüben, ihre Kinder nach den eigenen Überzeugungen zu erziehen.

In seinem Hirtenbrief erklärt Bischof Rodriguez den Katholiken von Toledo, wie wichtig es sei, "die Verantwortung für die Erziehung mitzutragen, denn wir sind die Kirche des Herrn."

Gerade die jüngsten Entwicklungen machten deutlich, so der Oberhirte, dass Eltern von ihrer Freiheit und Verantwortung Gebrauch machen müssten, um eine geeignete Bildung zu gewährleisten.

Der Prälat warnt die Eltern, viele wären sich "der Gefahr für ihre Kinder noch nicht bewusst", gerade was einen der wichtigsten Aspekte der menschlichen Person betreffe. Die Formung der Sexualität und der Art und Weise, wie die affektiv-sexuelle Dimension in angemessener Weise erzogen werde, so der Erzbischof.

Die Gender-Ideologie schreite "schnell voran", warnt der Oberhirte weiter und betont, die Tatsache, dass in der affektiven und sexuellen Erziehung "nur die Kriterien dieser Ideologie und ihre Methodik berücksichtigt werden, "welche ziemlich fragwürdig und gefährlich sind". Dies sei, so wörtlich, "verwerflich".

Der Erzbischof erklärt auch: Um das Problem der Gleichstellung der Geschlechter zu lösen, müsse man nicht nur die Geschlechterfrage betrachten. Er schlägt andere Wege vor, sich diesem Problem zu nähern, nämlich ausgehend von der "christlichen Anthropologie, mit einem humanistischen und respektvollen Fundament im Hinblick auf das, was der Mensch ist."

Deshalb warnt er vor dem Aufzwingen "bedenklicher Unterrichtsfächer oder vorläufiger Gesetzesentwürfe für eine sogenannte Gesellschaft ohne geschlechterspezifische Gewalt."

Diese "sind sehr besorgniserregend, weil man davon ausgehen kann, dass sie eine Schmälerung der Freiheit der Eltern beinhalten und für deren Kindern eine tendenziöse ethische und affektiv-sexuelle Erziehung bedeuten", fügt er hinzu.

Darüber hinaus erinnerte der Erzbischof daran, dass bei den den letzten Pastoral-Tagen, die in der Erzdiözese Toledo stattgefunden hatten, diese Themen behandelt wurden, um "die Wahrheit bekannt zu machen."

"Ohne die Wahrheit zu kennen, können wir unseren Kindern, unseren Schülern und unseren Christen nicht helfen, ihre menschliche und christliche Berufung zu leben".

Der spanische Prälat unterstreicht, wie wichtig es sei, zu beobachten "wie die Probleme und die affektiv-sexuelle Erziehung von der
Staatsgewalt angegangen werden", denn "die Störungen in der Beziehung zwischen Mann und Frau werden immer größer werden", ermahnt er.

"Es wird nicht alles durch die Überwindung von Ungleichheiten zwischen Mann und Frau gelöst – das ist stets lobenswert, weil wir alle gleich an Würde sind – sondern dadurch, eine Komplementarität zu erreichen, die zweifellos in das Wesen eines jeden Menschen eingeschrieben ist, welchen Geschlechtes er auch ist", betont er.


https://de.catholicnewsagency.com/story/...in-bischof-2747


von esther10 12.01.2018 00:40

Lasst uns die Heiligtümer wahrlich zu einem einladenden Ort machen, Bischof Sergio beim Treffen der Nationalen Heiligtümer
23. Oktober 2015 Micaela Diaz



Lebende Kirche 23.10.15 // iglesiasantacruz.org//Mons. Sergio Gualberti, Erzbischof der Erzdiözese Santa Cruz, den Vorsitz über die Eucharistiefeier im Heiligtum von Cotoca, am Mittwoch , 21. Oktober , um 18.00 Uhr, und die Delegierten der XX National Meeting der Sanctuaries in Bolivien beteiligt, die wird in unserer Stadt von Dienstag 20. Oktober durchgeführt.

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/

Der Prälat sagte in seiner Predigt forderte die Teilnehmer des Treffens von Sanctuaries zu tun, dass Schreine ist wirklich ein einladender Raum zugleich betonen, dass der Mann in jeder Religion, die immer in der Notwendigkeit bestimmter Räume zu erleben die starke Gegenwart Gottes. Religion ist die Verbindung des Menschen mit Gott, Gott ist in unserem Herzen und überall und obwohl wir dies wissen, brauchen wir einen bestimmten Ort, um ihn zu treffen.

Mons. Sagte Sergio dass heute lassen wir uns leicht in den Alltag, für viele Störungen und Situationen, die wir jeden Tag und das Heiligtum bleibt der Ort, der uns, dass der Herr in unserer Mitte gegenwärtig tut erinnert Gesicht.

Erzbischof von Santa Cruz, alle Teilnehmer des XX National Meeting of Sanctuaries herausgefordert, eine einladende Haltung zu haben, erreicht der Pilger die Santuario willkommen fühlen, zu spüren, dass jemand wartet und hat alle die Bereitschaft, ihm zu helfen. Wie viele von denen, die zum Heiligtum kommen, nehmen am pastoralen Leben in ihrer Pfarrei teil. Manche Menschen gehen nie auf ihre eigene Gemeinde, sondern gehen in das Heiligtum vielleicht einmal im Jahr und sehen dies als die einzige Verbindung mit der Kirche und damit die Bedeutung der Schutzgebiete und daher kommen auch große Herausforderung, dass die Heiligtümer von Bolivien so sind, dass sie mehr Dienstleistungen für Pilger verbessern und optimieren werden und wie ich sagte, ist dies vielleicht das einzige Treffen, das sie mit unserer Kirche haben.

Pastor der Kirche Santa Cruz bat die Delegierten aus den Wallfahrtsstätten in Bolivien mit einem großen Geist willkommen zu arbeiten, und der Pilger kommt wirklich willkommen fühlen, denn jeder überwältigt wird, verletzt und erreicht das Heiligtum bewegte für ihren Glauben und ihre Hingabe und auf der Suche nach einem offenen Raum, um den Herrn zu treffen.

← Schreine müssen mehr in der Seelsorge arbeitenDie bolivianische Kirche ist reich in ihrem Glauben →

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/ha...-de-santuarios/


von esther10 12.01.2018 00:35

Bayern: Rekordsumme beim Elterngeld
Veröffentlicht: 12. Januar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Berufstätigkeit, Elterngeld, Familie, Geburtenzahl, Mütter, rekord, Väter |Hinterlasse einen Kommentar
Im vergangenen Jahr wurde im Freistaat Bayern die Rekordsumme von rund 1,14 Milliarden Euro an Elterngeld ausbezahlt.



Die Ausgaben des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) für das Elterngeld stiegen 2017 um mehr als 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Grund für das Plus ist zum einen die steigende Zahl von Geburten im Freistaat. Zum anderen nehmen in Bayern auch immer mehr Väter das Elterngeld in Anspruch. Mehr als 180.000 Anträge zum Elterngeld gingen 2017 ein.

Das Elterngeld soll Müttern und Vätern, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen oder verringern, zumindest einen Teil des Gehalts ersetzen. Maximal werden 1800 Euro pro Monat ausgezahlt. Vater und Mutter können beim Bezug wechseln.

Das Basis-Elterngeld kann bis zu 14 Monate lang bezogen werden. Außerdem gibt es das Elterngeld-Plus, mit dem Eltern, die in Teilzeit erwerbstätig sind, die Förderung noch länger beziehen können.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...eim-elterngeld/



von esther10 12.01.2018 00:34




Europa: Die Islamisierung von Weihnachten
"Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung unter den Islam"
von Sören Kern
24. Dezember 2017 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/11598...mization-europe

Die Re-Theologisierung von Weihnachten basiert auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Korans ist. Diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, gewinnt in einem Westen, der biblisch ungebildet geworden ist, an Boden.

Eine Schule in Lüneburg verschob eine Weihnachtsfeier, nachdem sich ein muslimischer Student darüber beschwert hatte, dass das Singen von Weihnachtsliedern in der Schule nicht mit dem Islam vereinbar sei. Alexander Gauland, der Führer der Anti-Einwanderungs-Alternative für Deutschland (AfD), sagte, die Aktion der Schule sei "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung unter den Islam" und bedeute eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber nicht-muslimischen Kindern.

"Das Wort" Weihnachten ", ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Das Aufstreichen der Embleme von Weihnachten garantiert niemandem Respekt, schafft keine einladende und integrative Schule und Gesellschaft, sondern fördert Intoleranz gegenüber unserer Kultur , unsere Bräuche, unsere Gesetze und unsere Traditionen. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Traditionen respektiert werden müssen. " - Milan Politiker Samuele Piscina.

Die diesjährige Weihnachtszeit war von islamischen Kontroversen in fast jedem europäischen Land geprägt. Die meisten Konflikte wurden von den multikulturellen politischen und religiösen Eliten in Europa ausgelöst, die sich rückwärts beugen, um Weihnachten zu säkularisieren, angeblich um sicherzustellen, dass Muslime nicht durch das christliche Fest beleidigt werden.

Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt - Amsterdam Winter Parade , Brüssel Winter Pleasures , Kreuzberger Wintermarkt , London Winterville , München Winter Festival - um ein multikulturelles Furnier der säkularen Toleranz zu projizieren.

Besorgniserregender sind die zunehmenden Bemühungen, Weihnachten zu islamisieren. Die Re-Theologisierung von Weihnachten basiert auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Korans ist. Diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, gewinnt in einem Westen, der biblisch ungebildet geworden ist, an Boden.

In Großbritannien zum Beispiel der Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames vor kurzem hielt eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Das "Milad, Advent und Weihnachtsfest" am 3. Dezember sollte "den Geburtstag des Propheten Mohammed markieren und sich auf den Geburtstag Jesu freuen". Der einstündige Gottesdienst beinhaltete Zeit für das islamische Gebet, gefolgt von einem Geburtstagskuchen.

Der prominente christliche Blog "Erzbischof Cranmer" tadelte die Kirche wegen ihrer mangelnden Einsicht:

"Beachten Sie, wie dieses Ereignis" den Geburtstag des Propheten Mohammed "markiert, aber nicht auf den Geburtstag des Herrn Jesus Christus, des Sohnes Gottes. Mohammed bekommt sein Prophetentum, während Jesus weder sein Prophetentum noch sein Priestertum erhält, weder seins noch Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...20&Itemid=32 Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem einfachen alten Jesus, denn wenn er seine Ansprüche der Göttlichkeit hinzugefügt hätte, hätte das natürlich viele Muslime entfremdet (wenn sie nicht bereits durch den Haram [verboten von Islam] Feier), die nicht sehr interreligiös oder sensibel missionarisch gewesen wäre, oder? "

Der Blog fügte hinzu, dass die Verherrlichung Mohammeds in den Kirchen effektiv verkündet, dass Mohammed größer ist als Jesus:

"Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed den Beinamen" Prophet "gibt, lehnen sie die Kreuzigung ab, leugnen die Auferstehung Christi und widerlegen, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns wohnte, denn Mohammed leugnete all diese grundlegenden Lehren des christlichen Glaubens . "

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11598...mization-europe
+
http://www.christian.org.uk/news/london-...thday-mohammed/

von esther10 12.01.2018 00:29

DAS "GEHEIMNIS" VON FATIMA



BETE DEN ROSENKRANZ!

"Ich ermutige alle Seelen aller Religionen, jeden Tag meinen heiligen Rosenkranz zu beten. Wenn Sie das tun, das Böse Sie meiden und verlassen Sie, weil er verletzt kann es nicht ertragen , er untergeht , wie mein Rosenkranz gebetet, vor allem wenn die laut PASSIERT . „- Botschaft der Gottesmutter, Mutter der Erlösung, zu MDM am 8. September 2012




BETE TÄGLICH DEN ROSENKRAN

ERSTER UND ZWEITER TEIL DES "GEHEIMNISSES",

WIE ES SCHWESTER LUCIA IN DER "DRITTEN ERINNERUNG"

AM 31. AUGUST 1941 AUFGEZEICHNET

UND FÜR DEN BISCHOF VON LEIRIA-FATIMA BESTIMMT HAT




(Übersetzung/ Wir bringen im Folgenden die offiziellen deutschen Übersetzungen des Vatikans)

"Ich werde daher etwas über das Geheimnis sagen und die erste Frage beantworten müssen. Welches ist das Geheimnis? Ich glaube, ich kann es sagen, da ich doch die Erlaubnis vom Himmel dazu habe. Die Vertreter Gottes auf Erden haben mich verschiedentlich und in mehreren Briefen dazu ermächtigt. Ich glaube, daß Eure Exzellenz einen davon aufbewahrt. Er stammt von P. Jose Bernardo Gonçalves, und er trug mir darin auf, an den Heiligen Vater zu schreiben. Ein Punkt in diesem Schreiben bezieht sich auf die Offenbarung des Geheimnisses. Etwas habe ich bereits gesagt. Aber um dieses Schreiben, das kurz sein sollte, nicht zu lang werden zu lassen, habe ich mich auf das Nötigste beschränkt und überließ es Gott, mir eine günstigere Gelegenheit dafür zu geben.

http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm

Im zweiten Schreiben habe ich bereits den Zweifel geschildert, der mich vom 13. Juni bis 13. Juli quälte und der bei dieser Erscheinung völlig verschwand. Nun gut!

Das Geheimnis besteht aus drei verschiedenen Teilen, von denen ich zwei jetzt offenbaren will.

Der erste Teil war die Vision der Hölle. Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.


http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm#2

[2. Teil]

Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben. Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach: - Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen.

Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen ist, daß Gott euch gibt, daß Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden." (7)

DRITTER TEIL DES "GEHEIMNISSES" (Übersetzung)

"J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

Und wir sahen

in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen"
einen in Weiß gekleideten Bischof; "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.
Der Engel mit dem Flammenschwert. Das "Dritte Geheimnis von Fatima"

Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944".


http://kath-zdw.ch/maria/images/schwester.lucia.jpg

Was sagt Sr. Lucia über

«Das Geheimnis von Fatima»?

Es wurde schon viel Spekulatives über die sogenannten "drei Geheimnisse" von Fatima geschrieben, von welchen das «Dritte Geheimnis» noch nicht veröffentlicht wurde; es liegt im Vatikan auf.

Gleich zu Beginn muß hier eine Korrektur erfolgen, insofern es sich nicht um drei Geheimnisse, sondern nur um eines handelt, das sich allerdings aus drei Bestandteilen zusammensetzt. Lucia zögerte sehr lange, und nur auf starken Druck seitens des Bischofs war sie bereit, 1941 einzelne Teile daraus mitzuteilen. Sie war davon überzeugt, daß Gott ihr zur rechten Zeit selbst befehlen werde, das preiszugeben, was zu Seiner Ehre und zur Errettung der Seelen diene. Während sie im Auftrag des Bischofs die Zeit für gekommen sah, "zwei Fragen zu beantwortend, die das Geheimnis betreffen", blieb sie dabei, daß ein weiterer Punkt noch im Verborgenen bleiben müsse. In der Tat schrieb Schwester Lucia am 2. Dezember 1940 einen Brief an Papst Pius XII., der noch nicht das Geheimnis enthielt, sondern sich lediglich «auf die Offenbarung des Geheimnisses» bezog. Erst Ende 1943 wurde der dritte Teil des Geheimnisses niedergeschrieben und im Vatikanischen Geheimarchiv hinterlegt.

Der erste Teil des Geheimnisses

ist die Vision der Hölle. Wir beschrieben sie oben am 13. Juli. Die Kinder, obwohl sehr erschöpft und zu Tode erschreckt, behielten diese Vision in ihrem Herzen. Nur ab und zu sprachen sie, wenn sie von niemandem gehört werden konnten, untereinander darüber. Das Gespräch wurde sehr oft unterbrochen durch Jacintas Mitleid erregende Aussagen über jene Seelen, die in die Hölle kommen. Diesen schloß sie üblicherweise gleich das Gebet an.

«O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.»

In der Höllenvision sind verschiedene Aussagen, was die Zukunft betrifft, gemacht. So die Möglichkeit eines zweiten, noch schlimmeren Krieges, als es der erste Weltkrieg war. Ferner die Ankündigung, wiederzukommen und zweierlei zu verlangen: die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats.

«Wenn man auf meine Worte hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein, wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.»

Nimmt man diese Sätze einzeln, so fällt auf, daß die Gottesmutter den Sieg des Glaubens über den Atheismus (was wohl unter «Rußland» zu verstehen ist) an die Weihe Rußlands durch die Kirche bindet. Dem fügt sie noch ein Gnadenmittel hinzu: die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats. Doch Gott zwingt nicht - er will uns gewinnen! Deshalb fügt die Gottesmutter hinzu: «wenn nicht ... » Nun, der Staatsatheismus Rußlands ist seit einiger Zeit nur noch Geschichte. Eine tiefere Betrachtungsweise jedoch sagt uns, daß dies notwendigerweise so kommen mußte für den Fall, daß der Ruf der Gottesmutter zu Buße, Sühne, Rosenkranzgebet und Umkehr nicht gehört und befolgt wird.

Hätte sich Rußland bekehrt im Sinne des Wunsches der Gottesmutter, wäre eine scheinbare Selbstauflösung des Kommunismus nicht notwendig gewesen; die Gnade hätte die Menschen umwandeln können. Ich sagte «scheinbare», denn tatsächlich sind weder der Kommunismus noch seine Ideale überwunden. Unter den verschiedensten neuen, noch nicht gebrandmarkten Namen tauchen dieselben Ideale heute weltweit auf; ja selbst im christlichen Abendland, das sich zunehmend seiner Gottlosigkeit rühmt («säkularisierte Gesellschaft»), dringen die von jener atheistischen Ideologie verbreiteten Auffassungen in Leben und Umwelt, nicht selten auch in die Kirche, ein und führen so, ungestört durch eine sichtbare, für ihre Verbreitung eher hinderliche Weltmacht, ihr schreckliches, seelenzersetzendes Werk fort.

Nur durch eine «scheinbare» Auflösung der konzentrierten und faßbaren atheistischen Gewalt, durch das Sprengen der engen nationalen Grenzen eines Gemeinwesens konnten die atheistischen Irrlehren "Rußlands" der ganzen Welt aufgetischt werden. « ... wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten ... » Diese Entwicklung kann eindeutig und klar in unserer heutigen Gesellschaft beobachtet werden. Außerordentlich wichtig scheint mir dabei die richtige Interpretation des Wortes «Rußland» zu sein! Mit Sicherheit geht es 1917 nicht um «Rußland» als Staat, der sich die ganze Welt etwa militärisch unterwerfen wird, sondern um die in «Rußland» entstandenen und entwickelten atheistischen Ideale und Wertvorstellungen, die ohne Buße und Sühne die Grenzen dieses einen Landes (der ehemaligen Sowjetunion) sprengen werden, um sich ungehindert auf der ganzen Welt verbreiten zu können.

Wir sind in unseren Tagen also nicht Zeugen der Auflösung des Staatsatheismus («Rußland»), sondern der weltweiten hemmungslosen Verbreitung der von ihm verkündeten Irrlehren! Dies wurde in Fatima vorausgesagt für den Fall der Nichtbeachtung der Wünsche der Gottesmutter. Seit Fatima wird keiner mehr sagen können, er habe «es nicht gewußt ... », wie dies am Ende des 2. Weltkrieges der Fall war... Bleibt uns nur zu hoffen, daß die anschließende Prophezeiung der Gottesmutter, wonach diese Irrlehren « ... Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören ... » werden, durch das Gebet des Rosenkranzes, durch Umkehr, Buße und Sühne abgemildert oder gar abgewendet werden kann. Bedingungslos hingegen steht der Abschlußsatz der Höllenvision: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!" Er gibt uns Mut, den von der Gottesmutter eindeutig angekündigten Ereignissen hoffnungsvoll in die Augen zu schauen.

Der zweite Teil des Geheimnisses

von Fatima hat seinen Ursprung ebenfalls in den abschließenden Aussagen der Höllenvision und bezieht sich auf die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Lucia selbst spricht der Verehrung des Unbefleckten Herzens große Gnadenwirkkraft zu, die jedem zuteil wird, der sich um das richtige Verständnis dieser Verehrung bemüht. In einem Jahrhundert, in dem die Menschen, gehetzt durch Technik und Computer, innerlich kalt und herzlos werden, in der viele Ehen zerrüttet sind und das millionenfache Weinen von Waisenkindern den Tagesablauf der Welt bestimmt, schenkt uns Maria die Wärme ihres Mutterherzens. Lucia schreibt, daß ihr die Einsicht in die Notwendigkeit dieser Verehrung durch Maria selbst gegeben wurde.

Im Brief über den zweiten Teil des Geheimnisses schreibt sie an ihren Bischof, die Gottesmutter habe sie am 13. Juni wissen lassen, "sie werde mich nicht verlassen, und ihr Unbeflecktes Herz werde meine Zuflucht sein und der Weg, der mich zu Gott führen soll. Bei diesen Worten öffnete sie ihre Hände; helle Strahlen kamen daraus hervor, die sie uns in die Brust dringen ließ. Es scheint mir, daß das Licht an diesem Tag hauptsächlich den Zweck hatte, uns die Erkenntnis und die besondere Liebe zum Unbefleckten Herzen Mariens einzugießen, so wie das in den beiden anderen Fällen hinsichtlich Gottes und des Geheimnisses der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geschah, wie mir scheint." Daß es sich hier offenbar um eine «eingegossene Gabe» handelt, was man nur durch eine hohe mystische Gnade erklären kann, liegt auf der Hand. Mit dem «Weg, der zu Gott führen soll», mit der Verehrung des Unbefleckten Herzens als wesentlicher Teil des Fatima-Geheimnisses, werden wir uns in der Folge noch beschäftigen müssen.

(Siehe den Abschnitt: DIE SÜHNESAMSTAGE)

Den dritten Teil des Geheimnisses

schrieb Schwester Lucia erst Ende 1943 nieder. Ab 1960 hätten die Päpste die Möglichkeit gehabt, diesen Brief, der im Archiv der Kongregation für die Glaubenslehre aufbewahrt wird, zu veröffentlichen. Dies ist bisher noch nicht geschehen. Auf meine persönliche mündliche Anfrage an Bischof Alberto Cosma do Amaral von Leiria-Fatima (1992), warum dieser Brief noch nicht veröffentlicht wurde, erhielt ich die Antwort, daß es dem Heiligen Vater überlassen bleibe, den Zeitpunkt zu bestimmen. Im übrigen, so der Bischof, wäre es unklug, diesen Brief zu veröffentlichen, da sehr konkrete Dinge über die Zukunft der Menschheit und insbesondere der Kirche drinnen stünden. Würde der Hl. Vater ihn jetzt veröffentlichen, dann wäre er eine Zeitlang, wie alles andere, eine Sensation, um nachher vergessen zu werden. Dies käme dem ernsten Inhalt des Briefes und auch dem Wohl der Menschheit nicht zugute. Auch sei, so der Bischof, das im Brief Geschriebene von äußeren Umständen und Entwicklungen in der Kirche abhängig.

Der Brief würde nicht verstanden werden, wenn man ihn vor dem Eintreten dieser Entwicklungen veröffentlichte; er würde im entscheidenden Augenblick dann nicht mehr beachtet werden und so wirkungslos bleiben. Schließlich machte der Bischof noch den Hinweis auf die Katechese der Botschaft, auf die im Anschluß an die Fatima- Ereignisse entstandene Sühneandacht zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens sowie auf Aussagen des Neuen Testaments von den Evangelien bis zur Offenbarung des Johannes. Wir erinnern hier an die am Anfang der Botschaften schon zitierte Aussage von Papst Johannes Paul 11. in Fulda.




Katechese des Glaubens

Ein Engel erscheint

Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt, wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten, indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer Fabel zu degradieren?


Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten

Warum hat Gott, der Herr, diesem Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten. Wenn man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte (“ganze Völker werden vernichtet werden”) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!


Die Höllenvision

Sie kann geleugnet werden - die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können. Für die “Mächte der Hölle” (Mt 16,19) ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur Luzifers weit “unterlegene” menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat. Natürlich wird es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe sagen und in- folgedessen die Gottheit Christi leugnen.

http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm#3

Maria erscheint in einem Lichtkranz,

heller als die Sonne (vgl. Offb12,1). Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments eine Brücke zu Fatima baut: “Sie wird dir den Kopf zertreten!”

Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen “Non serviam - Ich diene Gott nicht!” Luzifers entgegengestellt wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für die die Gottesmutter in Fatima uns als “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz” geschenkt wurde, Mariens Name in vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die einfachen Botschaften von Fatima gesagt. Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die Ankündigung eines Auftrags, den Schwester Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. “Fatima” kann nicht nur auf das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil, die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens von Fatima.



Prophetische Botschaft des Himmels

Fatima ist eine prophetische Botschaft
Papst Johannes Paul II. hat die Botschaft von Fatima ausdrücklich als “Prophetie” bezeichnet. Hier eine kurze – wenn auch nicht vollständige - Deutung des Wortes “Prophetie”.

Schon im Alten Testament sandte Gott den Menschen, dem auserwählten Volke Israel, den Nachfahren der Patriarchenväter Abraham, Isaak und Jakob, Propheten. Sie waren Menschen, von Gott auserkoren, um jenem Volke, aus dem der Messias stammen sollte, seine Botschaft zu übermitteln. Propheten waren denn auch vom alten Bundesvolk als der “Lebensnerv”, als die “Gewissheit”, dass Gott zu ihm hält, angesehen worden. Gab es einmal eine lange Zeit ohne Propheten, wehklagte man: “Es gibt kein Zeichen mehr dafür, dass Du noch bei uns bist. Kein Prophet spricht mehr; niemand von uns weiß, wie lange das noch dauert. Gott, wie lange darf der Feind Dich verhöhnen? Hört das nie auf, dass er Deinen Namen beschimpft? . . . Hör doch, Herr, wie sie toben; immer lauter wird ihr Geschrei” (Ps 74,9-10,23).

Propheten sandte Gott immer in großer Glaubensnot; wenn die Gefahr groß war, dass das Volk des kommenden Erlösers vom Wege Gottes abirrte und sich dem Heidentum zuwendete - aber auch in den Bedrängnissen des irdischen Fortbestandes des auserwählten Volkes.


Die doppelte Aufgabe der Propheten

Zuerst einmal mussten die Propheten dem Volk das selbstverschuldete Unrecht, seine Abwege, seine Gottlosigkeit vor Augen halten. Das Volk musste zur Einsicht gebracht werden, dass der eingeschlagene Weg ein Irrweg ist. Das war wohl ihre schwierigste Aufgabe, denn nicht selten standen an der Spitze des Irrweges der König selbst [die Staatsmacht], die Priesterschaft und die Führer des Volkes. Das Wort der Propheten klang hart und unnachgiebig. So wurden sie nicht selten ein Opfer ihres Auftrags - um anschliessend dennoch Recht zu erhalten. Über jene Generationen sagt Jesus: “Weh euch, Gesetzeslehrer und Pharisäer. Ihr Scheinheiligen! Ihr baut den Propheten wunderbare Grabmäler und schmückt die Gräber der Gesetzestreuen . . . Damit gebt ihr zu, dass ihr die Nachkommen dieser Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!” (Mt 23,29-32).

Wollte das Volk sich der Botschaft des Propheten nicht beugen durch Umkehr und Buße, gab Gott den Auftrag, das Ende ihres bösen Treibens (wenn das “Maß voll ist . . .”) in einer Schau der Zukunft ihnen vor Augen zu führen. Das Ende des Unglaubens, der Gottferne, führt immer und unausweichlich in eine menschliche Katastrophe. Nicht als ob Gott diese Katastrophe verhängen würde in Form einer Bestrafung, sondern vielmehr weil die gottgegebene Ordnung, einmal zerstört, sich selbst gegen ihre Zerstörer erhebt!



Prophetie als Drohbotschaft?

Ja und Nein! Die Prophetie stellte sie in Aussicht, aber nicht um mit unausweichlicher Konsequenz ein Strafgericht anzudrohen, sondern, um mit den letzten menschenmöglichen Mitteln zu Umkehr und Buße zu bewegen!

Eine Prophetie wird also immer den “hier und jetzt” lebenden Menschen gegeben, damit diese sich erneut Gott zuwenden und zur Einsicht ihrer Gottferne gelangen. Trifft dies ein, so kann unmöglich die Katastrophe am Ende stehen, sondern immer die wiederhergestellte göttliche Ordnung! Natürlich muss - auch wenn es uns nicht gefällt, dies wahrzunehmen - die Katastrophe, das Aufbäumen der von Gott uns gesetzten Ordnung, in Kauf genommen werden für den Fall, dass die Umkehr ausbleibt! So “straft” nicht Gott - das wird Gott nie tun! -, sondern wir selbst besorgen durch die Gottferne die eigene Bestrafung! Schließlich muss noch erwähnt werden, dass der große Feind der Erlösung und des Seelenheils, der Satan, seine Macht ganz besonders in der Zerstörung zeigt: in der Zerstörung des Seelenheils des Menschen (“Gottferne”) durch das Einschenken des Giftes des Unglaubens genau so, wie in der Zerstörung der vom Schöpfer gewollten Ordnung menschlicher Kultur und Werte!


Fatima – eine Prophetie für die Menschen von heute

Die Botschaft von Fatima ist eine Prophetie. Sie ist dem Menschen von heute, “hier und jetzt”, gegeben. 1917 wurde sie der Menschheit durch die Gottesmutter übermittelt. Lucia schrieb sie ab und übergab sie dem Heiligen Vater. Es lag in seinen Händen zu entscheiden, wann diese Prophetie “aktuell” ist; wann die Menschheit in Gefahr gerät, in das Heidentum zurückzufallen, in die Gefahr der Gottferne sich zu begeben. Am 13. Mai 2000 hielt der Papst die Zeit für gekommen, den Menschen diese Prophetie bekannt zu geben. Wohl wird - so Kardinal Ratzinger in einer Ansprache - keine Katastrophe “vorhergesagt”, aber das Wesentliche der Prophetie enthält auch diese Botschaft: Der Aufruf zur Umkehr und Buße! Doch das ist - wer Fatima kennt - nichts Neues. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch alle Erscheinungen in Fatima 1917. Ist die Botschaft von Fatima aber ein Prophetie - und der Heilige Vater hat sie als solche bezeichnet -, dann wird sie sich mit imperativem Ton an die heutige Menschheit wenden; eine Menschheit, die im Begriffe ist, Jesus Christus nicht mehr als den Sohn Gottes, als wahren Gott und wahren Menschen anzuerkennen, eine Menschheit, die sich auf den Weg des Neuheidentums aufgemacht hat!

Ebenso wird die Magnifikat-Prophetie Mariens missachtet: “Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter!” Unsere heutige Welt ist kaum noch gewillt, auf Maria, die reine, keusche, unbefleckte Magd Gottes zu schauen und sie als Vorbild der Frau zu nehmen! Sind wir heute zu einem “Geschlecht” geworden, das Maria nicht mehr “selig preisen” will?

Nun, Prophetien haben es an sich, verworfen oder angenommen zu werden. Wie tröstlich lautet schließlich die unwiderrufliche Aussage Mariens in Fatima 1917: “Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!” Denn in der göttlichen Ordnung kann am Ende nie die Katastrophe, sondern nur die liebende Umarmung des Schöpfergottes stehen.


http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm


von esther10 12.01.2018 00:27

Die Pornoindustrie will deine Kinder. Hier ist, was Sie tun können, um sie zu stoppen

Bund Augen , Nationale Zentrum Der Sexuellen Ausbeutung , Porno , Pornographie , Twitter , Verizon



9. Januar 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Eine der größten Bedrohungen für Familien, Ehen und Kinder ist die Pornoindustrie. Gerichtsdokumente berichten uns, dass ein großer Teil der Scheidungen auf den zwanghaften Pornogebrauch eines der Ehepartner zurückzuführen ist. Hässliche Statistiken sagen uns, dass das Durchschnittsalter der ersten Exposition gegenüber Pornos jetzt 9 Jahre alt ist. Und neue Forschungsergebnisse erklären, wie Pornografie unseren Verstand tatsächlich verzieht, unsere Attraktionen verändert und sexuelle Gewalt durchgängig macht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/covenant+eyes

Ich verbringe viel Zeit damit, dieses Problem zu recherchieren und in Schulen und Eltern darüber zu sprechen, und so ist es mir gelegentlich wichtig zu erkennen, dass es viele Anti-Porno-Krieger gibt, die großartige Arbeit leisten und echte Fortschritte machen. In dieser Hinsicht war 2017 ein sehr ermutigendes Jahr.

Louisiana, Arkansas und Tennessee erklärten Pornographie zu einer öffentlichen Gesundheitskrise, die auf den Fersen von South Dakota und Utah folgte. Der Staat Virginia erklärte, Pornographie sei "schädlich". Georgien untersucht das Thema im Ausschuss und wird hoffentlich folgen. Florida erwägt auch eine Resolution, um Pornos zu einer öffentlichen Gesundheitskrise zu erklären.

Da das öffentliche Bewusstsein für die Gefahren der Pornografie zunimmt , berichten auch Organisationen wie das Nationale Zentrum für sexuelle Ausbeutung (NCOSE) von positiven Veränderungen. Im März 2017 änderte Twitter tatsächlich die Funktionsweise der Plattform, sodass Nutzer, die Hashtags oder Keywords eingeben, um nach Pornografie zu suchen, keine Ergebnisse finden würden. Diese Änderung ist extrem wichtig - Twitter (zusammen mit Instagram) war einer der berüchtigtsten Vertreiber von Pornographie unter den Social-Media-Plattformen. NCOSE hofft, dass dies nur ein Schritt in die richtige Richtung ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/na...al+exploitation

Eine andere Firma, die sich unter Druck verbeugt hat, ist Verizon, die jetzt ein "Opt-in-System" für die Abonnenten von FiOS-IPTV-Diensten geschaffen hat, so dass Pornografiefilme und Pornokanäle nicht einfach automatisch in die Häuser neuer Kunden gesendet werden. Verizon verkauft immer noch Pornographie, aber nachdem NCOSE sich mit Verizons CEO getroffen und mehrere massive Kampagnen gestartet hat, hat das Unternehmen, wie Twitter, begonnen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verfügbarkeit von Pornografie zu reduzieren.

https://www.lifesitenews.com/opinion/world

Der bedeutendste Sieg, den NCOSE 2017 - zumindest meiner Meinung nach - erreichte, war ihre erfolgreiche Kampagne für EBSCO Information Services, die "Online-Bibliotheksressourcen für öffentliche und private Schulen (K-12), Colleges und Universitäten, öffentliche Bibliotheken und mehr, "beginnen, sexuell grafischen Inhalt von Grundschulen zu entfernen. Nach monatelangen Diskussionen mit NCOSE unternimmt EBSCO Schritte, um den Zugang zu Pornographie zu entfernen, und NCOSE glaubt, dass viele dieser Lösungen effektiv sein werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/porn

Es gibt eine weitere Anti-Porno-Entwicklung am Horizont für 2018, auf die ich sehr gespannt bin. Dan Armstrong von Covenant Eyes, einem der führenden Internet-Verantwortlichkeits- und Filtersysteme in Nordamerika, hofft, seine neueste Entwicklung zu starten: Bilderkennung und künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, Pornografie zu identifizieren. Die Schwierigkeit, der sich Unternehmen wie Covenant Eyes gegenübersehen, ist, dass Pornounternehmen, so schnell sie Software und Filter entwickeln, um Pornos zu blockieren, sowieso Wege finden, um Kinder zu erreichen .

Eines der dreckigen kleinen Geheimnisse der Pornobranche ist, dass sie tatsächlich Kinder ansprechen und Hardcore-Porno-Videos mit Phrasen wie "Dora the Explorer" markieren, um Kinder anzulocken. Aber mit dieser neuen Software kann der Schutz noch weiter gesteigert werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/twitter

Aber die ermutigendste Sache für mich wäre, wenn Eltern die Pornodrohung ernst nehmen könnten. Über 70% der Eltern haben keine Internet-Kontrollen oder Filter auf ihren Computern oder technischen Geräten installiert - und ihre Kinder werden - ich wiederhole es, werde - nach Pornos suchen, Pornos sehen und vielleicht sogar süchtig nach Pornos werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pornograph

Die gute Nachricht ist, dass es viele hochentwickelte Organisationen gibt, die sich ausschließlich dafür einsetzen, Ihnen zu helfen, dies zu verhindern , und diese Organisationen sind unglaublich effektiv. Wenn jeder Elternteil, der 2018 ein Problem mit seinem Kind hat, sich dazu entschloss, sich zu steigern und alles zu tun, um zu verhindern, dass sein Kind Porno sieht, könnten revolutionäre Veränderungen eintreten.

Machen Sie es zu Ihrem Neujahrsvorsatz, und wir haben noch bessere Nachrichten im Kampf gegen Pornos, wenn 2019 beginnt.

https://www.lifesitenews.com/blogs/the-p...do-to-stop-them

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs