Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.03.2018 00:41

LKR: Die SPD opfert sich für Merkel

Veröffentlicht: 4. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bernd Kölmel, EU, Große Koalition, GroKo, Liberal-konservative Reformer, LKR, Macron, Mitglieder, Regierung, spd, Spendieronkels, Steuerzahler, Zentralisierung |3 Kommentare



Die SPD hat mit 66 Prozent für den Koalitionsvertrag gestimmt. Damit steht der Wahl einer von CDU/CSU/SPD getragenen Regierung nichts mehr im Wege. Für diese Koalition ist der Zusatz „Große“ nicht angebracht, denn diese Parteien vertreten gerade noch 56 Prozent der Sitze, während dies in der vorangegangenen Legislaturperiode noch 80 Prozent waren. Bei aktuellen Meinungsumfragen liegen diese Parteien teilweise unter 50 Prozent.

Bernd Kölmel (siehe Foto), Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer (LKR – Die Eurokritiker), erklärt dazu:



„Die SPD opfert sich, um Angela Merkel einen würdigen Abgang zu ermöglichen. Das klingt heroisch, ist aber politisch dumm. Deutschland braucht einen Neuanfang, einen echten Aufbruch. Der ist aber in der Immer-Weiter-So-Regierung nirgendwo zu sehen.

Statt einer Koalition sollte die SPD über eine Fusion mit der CDU abstimmen. Angela Merkel würde hervorragend zu ihr passen.

Ich anerkenne, dass eine überraschend hohe Mehrheit der SPD-Mitglieder durch ihr Ja die Bildung einer Regierung ermöglicht haben. Dies ist aber keine nachhaltige Lösung für Deutschland. Das Misstrauen bei den Koalitionsregierenden sitzt tief. Mag sein, dass es schon bald ´in die Fresse gibt´, wie Andrea Nahles es formuliert hat.

Nun bekommen wir also eine Regierung, die als Schwerpunkt die EU auserkoren hat. Aber nicht um diese endlich dazu zu bringen, sich der großen Herausforderungen zu stellen. Dies wären die Migrationskrise (funktionierendes Asylrecht mit Obergrenze und Grenzsicherung), die Eurokrise (das Ausscheiden einiger Länder muss finanziell flankiert werden) und Verschlankung mit Bürokratieabbau.

Stattdessen geben sich die Koalitionäre schon jetzt als Zentralisierungsbefürworter und großzügige Spendieronkels. Macron und Co. werden sich freuen.

Das Ja der SPD wird auch Mario Draghi erleichtert zur Kenntnis genommen haben. Nun muss (endlich) nicht mehr nur er mit seiner EZB die Eurozone durch Nullzins-Politik und Anleihekäufe retten, was ja nie legitimiert war. Denn die Koalitionäre werden schon bald einer Transferunion zustimmen – zu Lasten deutscher Steuerzahler!“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ch-fuer-merkel/

von esther10 04.03.2018 00:38

Ultralinke Störaktion bei uns in Münster

Veröffentlicht: 4. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: MARSCH fürs Leben / KREUZE-Aktion (§218) | Tags: Christoferuswerk, Farbbeutel, Felizitas Küble, Feminismus, Gebetszug für das Leben, Hausfassade, Kackscheiße, KOMM-MiT-Verlag, Münster-Angelmodde,



Polizei, Störaktionen, ultralinks
Von Felizitas Küble
Am heutigen späten Sonntagnachmittag wurde vor dem Haus unseres KOMM-MIT-Verlags und des Vereins Christoferuswerk (das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt) in Münster-Angelmodde eine Stör-Aktion veranstaltet, die offenbar im Zusammenhang mit ultralinken Protesten gegen den am 19. März stattfindenden Gebetszug für das Leben steht.



Wie mir die von einem aufmerksamen Nachbarn herbeigerufenen Polizeibeamten mitteilten, handelte es sich dabei um vermummte Personen. Auf den Plastikstreifen, die mehrfach quer über unsere Haustür und an eine Wand verklebt wurden, steht: „Sexistische Kackscheisse“ (siehe Foto).



Auf einem Flugblatt „Feminismus in die Offensive“ fand sich ein Aufruf zur Protest-Demo gegen den „Gebetszug für das Leben“, der für den 19. März in Münster geplant ist (2. Bild).

Das dritte Foto zeigt einen Auschnitt aus unserer „geschmückten“ Haustür.

Auf mehreren Plakaten war „Antifeminismus ist keine Alternative“ zu lesen, darunter Werbung für (sexuelle) „Vielfalt“ statt „Zweigeschlechtlichkeit“.

Auf dem Parkplatz an unserem Haus wurde der blaue Inhalt einer Farbdose versprüht bzw. ausgeleert (letztes Foto).



Vermutlich wollten die Täter damit unsere Hauswand „verzieren“, wurden aber wohl davon abgehalten, als sie bemerkten, daß die Polizei gerufen wurde.



Noch schlimmer ging es im Jahre 2011 zu: Damals wurde unsere Hausfassade – ebenfalls Anfang März vor der Lebensrechtler-Prozession – mit Farbbeuteln beschmiert, so daß wir die Wand auf unsere Kosten neu streichen lassen mußten. Näheres siehe hier: http://www.medrum.de/content/naechtliche...komm-mit-verlag

https://charismatismus.wordpress.com/201...ns-in-muenster/

von esther10 04.03.2018 00:36

Der Sinn für das Heilige

Vorwort von Kardinal Sarah zum neuen Buch über die Kommunionspendung
3. März 2018 0


Kommunionspendung

Kardinal Sarah: Allgemeines Überdenken der Weise der Spendung der heiligen Kommunion notwendig.

Der Engel des Friedens in Fatima

Die Vorsehung, die weise und sanft alle Dinge ordnet, bietet uns das Buch Die Spendung der Kommunion auf die Hand von Pfarrer Federico Bortoli gerade jetzt an, nachdem wir den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen von Fatima gefeiert haben. Vor den Erscheinungen der Jungfrau Maria, im Frühling 1916, erschien der Engel des Friedens Luzia,

Jacinta und Francisco und sagte ihnen: „Habt keine Angst, ich bin der Engel des Friedens. Betet mit mir.“ Der Engel kniete sich auf die Erde und berührte mit der Stirn den Boden. Dann, erfasst von einer übernatürlichen Kraft, ahmten die Kinder ihn nach und wiederholten nach dem Engel dieses Gebet: „Mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe und ich liebe Dich. Ich bitte dich um Verzeihung für all jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben.“ Dann entschwand der Engel. Bei der dritten Erscheinung des Engels im Frühling 1916 wurde den Kinder bewusst, dass der Engel – immer derselbe – in seiner linken Hand einen Kelch hielt, über dem eine Hostie schwebte. Einige Bluttropfen fielen von jener Hostie in den Kelch.


Engel von Fatima

Indem er den Kelch und die Hostie in der Luft schweben ließ, kam der Engel zu den Kindern, warf sich auf die Erde nieder und wiederholte drei Mal dieses Gebet: „Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: In tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbarsten Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Sühne für alle Schmähungen, Sakriliegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und auf die Fürbitte des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“ Danach erhob sich der Engel, nahm erneut den Kelch und die Hostie in seine Hände, gab die heilige Hostie Luzia, und das Blut des Kelches gab er Jacinta und Francisco, die auf den Knien blieben, während er sprach: „Nehmt und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi, der von den undankbaren Menschen furchtbar geschmäht wird. Macht gut ihre Verbrechen und tröstet euren Gott.“ Der Engel warf sich erneut auf die Erde und wiederholte mit Luzia, Jacinta und Francisco neuerlich drei Mal dasselbe Gebet.

Die Schmähungen Jesu in der Hostie
Der Engel des Friedens zeigt uns also, wie wir den Leib und das Blut Jesus Christi empfangen müssen. Das Sühnegebet, das der Engel gesprochen hatte, ist leider alles andere als überholt. Welches aber sind die Schmähungen, welche Jesus in der heiligen Hostie zugefügt werden und die wir wiedergutmachen müssen? Zunächst sind es die Schmähungen gegen das Sakrament selber:

die schrecklichen Profanierungen, von denen einige bekehrte Ex-Satanisten Nachricht und schaudererregende Beschreibung gegeben haben;
Schmähungen sind auch die sakrilegischen Kommunionen, bei denen diese nicht in der Gnade Gottes empfangen wurden oder bei denen der katholische Glaube nicht bekannt wurde (ich beziehe mich auf bestimmte Formen der sogenannten ‚Interkommunion‚).

Weiters ist all das eine Schmähung Unseres Herrn, was die Fruchtbarkeit des Sakramentes verhindern könnte, besonders die Irrtümer, die in den Geist der Gläubigen gesät wurden, weshalb sie nicht mehr an die Eucharistie glauben.

Die schrecklichen Profanierungen, die sich in den sogenannten ‚schwarzen Messen‚ abspielen, verletzen nicht direkt Jenen, der in der Hostie geschändet wird, weil diese nur auf die Akzidentien des Brotes und Weines abzielen.

Sicherlich leidet Jesus für die Seelen der Profanierer, für die er jenes Blut vergossen hat, das diese so erbärmlich und grausam verachten. Aber Jesus leidet mehr, wenn die außerordentliche Gabe seiner gottmenschlichen eucharistischen Gegenwart nicht die potenziellen Wirkungen in den Seelen der Gläubigen hervorbringen kann. Und deshalb versteht man, wie die heimtückischste diabolische Attacke darin besteht, den Glauben an die Eucharistie auszulöschen zu versuchen, indem Irrtümer ausgesät werden und eine ungeeignete Art des Empfangs gefördert wird; in der Tat, der Krieg zwischen Michael und seinen Engeln auf der einen Seite und Luzifer auf der anderen, setzt sich im Herzen der Gläubigen fort: Die Zielscheibe Satans ist das Opfer der Messe und die Realpräsenz Jesu in der konsekrierten Hostie. Dieser Versuch des Raubes folgt seinerseits zwei Schienen:

Transsubstantiation und Realpräsenz

Die erste ist die Schwächung des Konzeptes der ‚Realpräsenz‚. Viele Theologen hören nicht auf, den Terminus ‚Transsubstantiation‚ zu verhöhnen oder verächtlich zu behandeln – trotz anhaltender Zurechtweisungen seitens des Lehramtes. Deshalb ist es lobenswert, dass Pfarrer Bortoli eine umfassende geschichtliche Einführung zum eigentümlichen Glauben der Kirche an die Worte „das ist mein Leib… das ist mein Blut…“ zusammenstellte: ein einfaches ‚ist‘, das jedoch die ganze Liebe Christi enthüllt, seine brennende Sehnsucht, uns körperlich so nahe sein zu wollen, wie er Maria, dem hl. Josef, den Jüngern, der Menge, um sie zu sättigen, den Jüngern von Emmaus… nahe war.

Die guten Lehrer und das Lehramt der Kirche haben im Wort ‚Transsubstantiation‘ ein unbezwingbares Bollwerk gegen die Häresien gefunden und gleichzeitig den geeignetsten Terminus, um die wirklichste Liebe – eben genau ‚substantiell‚ –, die in den heiligen Spezies, unabhängig von der Disposition des Menschen und von seinem Denken, gegenwärtig ist.

Das Prinzip der Immanenz – d.h. der philosophische Irrtum, für den sich nicht mehr das Denken dem Wirklichen anpassen muss, sondern das Wirkliche vom Denken eingerahmt und bestimmt wird – hat auch die eucharistische Lehre zu verseuchen versucht: die wirkliche objektive Gegenwart (= die Liebe ohne Bedingungen) wird relativiert, indem sie davon abhängig gemacht wird, ob jemand das Zeichen versteht (Transfinalisation) oder ob jemand damit genährt wird (Transsignifikation).

Der selige Paul VI musste mit der Enzyklika Mysterium fidei eingreifen, gerade um zu erklären, wie unangemessen diese Begriffe sind, um das Geheimnis der Eucharistie ausdrücken. Nein! Im heiligsten Sakrament gibt es die Liebe, auch wenn niemand auf diese Liebe antwortet, auch wenn niemand an sie denkt. Er ist dort, wie ein Fels, der in der Wüste hervorsprudelt: er betet an, er dankt, bittet für den Menschen um Verzeihung und fleht um alle Gnaden, die er braucht, absolut unabhängig von der Weise seines Denkens –; und all das deshalb, damit der Mensch selber schließlich glaubt und vor dieser Liebe kapituliert: „Credidimus caritati!“ (1 Joh 4,16).

Achtsamkeit auf die Fragmente

Wir sehen jetzt, wie der Glaube und die Realpräsenz die Weise des Kommunionempfangs beeinflussen kann und umgekehrt. Die Kommunion auf die Hand empfangen zieht unzweifelhaft eine große Ausstreuung von Fragmenten nach sich; umgekehrt werden die Aufmerksamkeit den kleinsten Bröseln gegenüber, die Sorge um das Reinigen der heiligen Gefäße, das Nichtberühren der Hostie mit verschwitzten Händen ein Bekenntnis des Glaubens an die Realpräsenz Jesu auch in den kleinsten Teilen der konsekrierten Spezies:

wenn Jesus die Substanz des Eucharistischen Brotes ist und wenn die Dimensionen der Fragmente bloß Akzidentien des Brotes sind, spielt es keine Rolle wie groß oder klein ein Stückchen der Hostie ist! Die Substanz ist dieselbe! Er ist es! Umgekehrt: die Unachtsamkeit den Fragmenten gegenüber lässt das Dogma aus den Augen geraten: Langsam könnte dann der Gedanke überwiegen: „Wenn auch der Pfarrer den Fragmenten keine Aufmerksamkeit schenkt, wenn er die Kommunion auf die Weise spendet, dass die Fragmente verstreut werden können, dann heißt dies, dass in ihnen Jesus nicht ist, oder dass er es nur ‚bis zu einem bestimmten Punkt‘ ist“.

Der Sinn für das Heilige

Die zweite Schiene, an die sich der Angriff auf die Eucharistie knüpft, ist der Versuch, aus den Herzen der Gläubigen den Sinn für das Heilige zu nehmen. Die Heilige Kongregation für die Sakramente und den Göttlichen Kult beklagte schon 1980 mit der Instruktion Inæstimabile donum einen wachsenden Verlust des Sinnes für das Heilige in der Liturgie, der in den letzten Jahrzehnten leider nicht halt gemacht hat. Sicherlich liebt uns der Herr auf viele Weisen durch seine Vorsehung: das natürliche Leben, die Luft, die wir einatmen, unseren Nächsten, usw.

Gott gibt uns viele Dinge, aber es gibt eine Liebe, für die Gott uns sich selbst schenkt, indem er uns an seiner göttlichen Natur teilnehmen lässt: diese Liebe heißt ‚Gnade‘ und sie ist eine Liebe, die jede andere Liebe übersteigt. Wenn wir den Ausdruck ‚alles ist Gnade‘ missverstehen, wenn wir nicht die angemessenen Unterscheidungen machen, riskieren wir, in den Pantheismus und Naturalismus zu fallen: denn, wenn alles Gnade ist, ist nichts Gnade: wenn es kein erstes Stockwerk gibt (die natürliche Ordnung und die providentielle Liebe – die Liebe, die vorsorgt), gibt es auch kein zweites Stockwerk (die übernatürliche Ordnung und die Gnade). Es tut Not, dass dies ganz klar ist: über die Vorsehung hinaus gibt es eine Liebe Gottes, die nicht allgemein, sondern besonders ist, dilectio specialis. Und diese dilectio specialis ist in der Eucharistie enthalten.

Deshalb beginnt der hl. Thomas von Aquin seine Abhandlung über die Eucharistie damit, dass er zeigt, was diesem Sakrament eigentümlich ist: wenn die anderen Sakramente „Zeichen von etwas Heiligem sind, insofern sie den Menschen heiligen“ (Summa Theologiæ, III, q. 60, a. 2, c), ist hier das Heilige nicht nur bezeichnet, sondern substantiell gegenwärtig: „Das ist der Unterschied zwischen der Eucharistie und den anderen Sakramenten, die eine wahrnehmbare Materie haben: die Eucharistie enthält in absolutem Sinn etwas Heiliges und das ist Christus selbst“ (Summa Theologiæ, III, q. 73, a. 1, ad 3). Die Eucharistie ist heilig, denn sie enthält das Heilige schlechthin, den dreimal Heiligen, jenen Gott, der Liebe ist, das heiligste und heilige der Liebe; nicht umsonst ist die Eucharistie das Sacramentum caritatis. Den Sinn für das Heilige zu haben heißt, diese besondere Gegenwart wahrzunehmen.

Während der Ausdruck ‚Transsubstantiation‚ die Wirklichkeit der Gegenwart anzeigt, lässt uns der Sinn für das Heilige die absolute Eigenart und Heiligkeit erahnen. Welche Schande wäre es, den Sinn für das Heilige gerade in dem zu verlieren, was das Heiligste ist! Und wie ist das möglich? Dadurch, dass man die besondere Speise auf dieselbe Weise empfängt wie eine gewöhnliche Speise.

Es wäre Gnostizismus zu denken, den Glauben des Menschen von den äußeren wahrnehmbaren Zeichen trennen zu können, die indes folgerichtig mit dem sein müssen, was sie bezeichnen, weil der Mensch zur Wahrnehmung der unsichtbaren Wirklichkeiten gewöhnlich nur durch konkrete Zeichen kommt, indem er vom Bekannten zum Unbekannten voranschreitet, wie der doctor angelicus hervorhebt (cf. Summa Theologiæ, III, q. 60, a. 2, c). Das zweite Vatikanische Konzil erinnert in Sacrosanctum Concilium daran, wie wichtig die Gesten, die Körperhaltungen, die äußeren Zeichen und ihr großer pädagogischer Wert sind (cf. SC, 30, 33). Folglich gebührt der realen Gegenwart einer besonderen Liebe (dilectio specialis) ein besonderer Kult, ein besonderes Lob, laudis thema specialis (Sequenz Lauda Sion) und eine besondere Weise, sie zu empfangen: nicht wie ein gewöhnliches Brot.

Kein gewöhnliches Brot

Damit Kinder zur ersten Kommunion zugelassen werden können, verlangte der hl. Pius X nicht, dass diese (die Ausdrücke) ‚Substanz‚ und ‚Akzidentien‚ erklären können, sondern dass sie das eucharistische Brot von gewöhnlichem Brot unterscheiden können (cf. Dekret Quam singulari, 7. August 1910); das ist die erste Kenntnis, die Bedingung sine qua non, der erste Same, der sich dann zu einem tieferen Verständnis entwickeln kann (das Geplapper der Theologie in der Erwartung, Jesus nicht mehr verhüllt zu betrachten); Welchen Sinn für das Heilige kann ein Kind haben, wenn es das Eucharistische Brot auf dieselbe Weise empfängt, wie es von der Mama eine Süßigkeit bekommt? Der Herr selbst bittet uns, den Sinn für das Heilige zu kultivieren: der Prophet Maleachi sagt: „Wenn ich der Vater bin – wo bleibt dann die Ehrerbietung? Wenn ich der Herr bin – wo bleibt dann die Furcht vor mir?, spricht der HERR der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet“ (Mal 1,6). Diese göttliche Bitte steht jedoch nur und ausschließlich im Dienst des Menschen: „Du bedarfst nicht unseres Lobes, es ist ein Geschenk deiner Gnade, dass wir dir danken. Unser Lobpreis kann deine Größe nicht mehren, doch uns bringt er Segen und Heil durch unseren Herrn Jesus Christus“ (Wochentagspräfation IV) und sie helfen uns, die Geheimnisse des Glaubens glaub-würdig zu erhalten.


Kniende Mundkommunion

Die Liturgie besteht aus vielen kleinen Riten und Gesten – jede von ihnen ist in der Lage, diese Haltungen reich an Liebe, kindlichem Respekt und Anbetung Gottes auszudrücken. Gerade deshalb ist es angebracht, die Schönheit, Zweckmäßigkeit und den pastoralen Wert einer während des langen Lebens und der Tradition der Kirche entwickelten Praxis zu fördern und das ist die Gebärde, die hl. Kommunion auf die Zunge und auf den Knien zu empfangen.

Die Größe und der Adel des Menschen, so wie der höchste Ausdruck seiner Liebe zu seinem Schöpfer, besteht darin, sich vor Gott niederzuknien. Jesus selbst hat in der Gegenwart des Vaters auf den Knien gebetet: „Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Pater, si vis, transfer calicem istum a me; verumtamen non mea voluntas sed tua fiat: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen““ (Lk 22,42; Mk 14,35–36; Mt 26,38–39). Die Liturgie des Himmels besteht darauf und empfiehlt, dass man sich vor dem geopferten Lamm niederwirft:

„Und ich sah: Zwischen dem Thron und den vier Lebewesen und mitten unter den Ältesten stand ein Lamm; es sah aus wie geschlachtet und hatte sieben Hörner und sieben Augen; die Augen sind die sieben Geister Gottes, die über die ganze Erde ausgesandt sind. Das Lamm trat heran und empfing das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß. Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen“ (Offb 5,6–8).


Das Beispiel des hl. Johannes Paul

In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Beispiel zweier großer Heiliger unserer Zeit hinweisen: auf den hl. Johannes Paul II und die hl. Teresa von Kalkutta. Das ganze Leben von Karol Wojtyła war gezeichnet von einem tiefen Respekt vor der heiligen Eucharistie.


Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Darüber müsste man viel sagen und vieles ist darüber geschrieben worden. Es genügt einfach an die letzten Jahre seines Petrusdienstes zu erinnern: ein Mensch, in seinem Körper von der Krankheit gezeichnet, die fortschreitend und irreversibel zu einer fast totalen physischen Beeinträchtigung führte. Aber ungeachtet dessen, dass er erschöpft und ohne Kräfte war, buchstäblich von der Krankheit zerschlagen, quasi mit Christus angenagelt, erlaubte es sich Johannes Paul II nie, in Gegenwart des ausgesetzten Heiligsten Sakramentes zu sitzen. Wer erinnert sich nicht mit Emotionen und Zuneigung an jene Bilder von Papst Johannes Paul II, zusammengedrückt von der Krankheit, zermürbt, aber während der Fahrt der Fronleichnamsprozession von San Giovanni in Laterano zur Basilika Santa Maria Maggiore vor dem Allerheiligsten immer auf den Knien?

Der Papst, höchst erkrankt, hat es sich selbst auferlegt, vor dem Allerheiligsten zu knien. Er war unfähig, sich allein niederzuknien und aufzustehen. Er brauchte andere, um die Knie zu beugen und dann aufzustehen. Bis zu seinen letzten Tagen wollte er uns ein großes Zeugnis der Ehrerbietung dem Heiligsten Sakrament gegenüber geben. Warum sind wir so stolz und gefühllos den Zeichen gegenüber, die Gott selber uns für unser geistliches Wachstum und für unsere intime Beziehung mit Ihm anbietet ? Warum knien wir nicht nieder, um die hl. Kommunion nach dem Beispiel der Heiligen zu empfangen? Ist es wirklich zu demütigend, niederzufallen und vor dem Herrn Jesus Christus auf den Knien zu sein? Jedoch „er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und erniedrigte sich und […] war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2,6–8).

Das Beispiel der hl. Teresa von Kalkutta

Die hl. Mutter Teresa von Kalkutta, eine außergewöhnliche Ordensfrau, die niemand als Traditionalistin, Fundamentalistin oder Extremistin zu behandeln wagte, deren Glaube, Heiligkeit und totale Hingabe an Gott und die Armen allen bekannt war, hatte einen absoluten Respekt und Verehrung zum göttlichen Leib Jesu Christi.


Mutter Teresa

Sicher berührte sie täglich in den ausgemergelten und leidenden Körpern der Ärmsten der Armen „das Fleisch“ Christi. Jedoch, erfüllt mit Staunen und ehrfurchtsvoller Verehrung, enthielt sie sich, den verwandelten Leib Christi zu berühren; lieber betete sie ihn an und betrachtete ihn still, blieb lange auf den Knien und vor dem eucharistischen Jesus niedergeworfen. Außerdem empfing sie die hl. Kommunion in ihren Mund wie ein kleines Kind, das sich demütig von seinem Gott ernähren ließ. Die Heilige wurde traurig und war in Schmerzen, wenn sie Christen die hl. Kommunion mit der Hand empfangen sah. Darüber hinaus versicherte sie, dass alle ihre Schwestern ihrem Wissen nach die Kommunion nur auf die Zunge empfingen. Ist dies nicht die Ermahnung, die Gott selber uns gibt: „Ich bin der HERR, dein Gott, der dich heraufgeführt hat aus Ägypten. Weit öffne deinen Mund! Ich will ihn füllen“ (Ps 81,11).

Die Zeichen Gottes annehmen – kniende Mundkommunion

Warum beharren wir darauf, stehend und auf die Hand zu kommunizieren? Warum dieses Verhalten des Mangels an Unterwerfung unter die Zeichen Gottes? Möge kein Priester es wagen, seine eigene Autorität in dieser Frage aufzuerlegen, indem er es jenen, die die Kommunion auf den Knien und auf die Zunge empfangen wollen, verweigert oder diese schlecht behandelt: kommen wir wie Kinder und empfangen wir demütig auf den Knien und auf die Zunge den Leib Christi. Die Heiligen geben uns das Beispiel. Sie sind die Modelle, die Gott uns zur Nachahmung anbietet!

Aber wie konnte die Praxis, die Eucharistie in die Hand zu empfangen, so allgemein werden? Pfarrer Bortoli gibt uns die Antwort, gestützt auf eine bis dato unveröffentlichte Dokumentation, außerordentlich in Qualität und Umfang. Es handelte sich um einen Prozess, alles andere als klar, ein Übergang von dem, was die Instruktion Memoriale Domini einräumte bis hin zur Weise, die heute so verbreitet ist: es war – nur den Bischofskonferenzen der Länder, wo die Praxis schon missbräuchlich eingeführt war – zugestanden worden, ein Indult zu erbitten, um die Kommunion in die Hand austeilen zu können; und das nur dort, wo es unmöglich war und von Schaden für das Prinzip der Autorität,

zur korrekten Weise des Kommunionempfangs zurückzukehren. Wie für die lateinische Sprache, als auch für eine liturgische Reform, die mit den früheren Riten in Einklang hätte sein sollen, ist ein besonderes Zugeständnis leider das Schlupfloch geworden, um den Safe der liturgischen Kirchenschätze zu erzwingen und zu leeren. Der Herr führt den Gerechten auf ‚geraden Wegen‘ (cf. Weish 10,10), nicht auf Schleichwegen; über die oben gezeigten theologischen Motivationen hinaus, zeigt sich folglich, dass sich auch die Weise, wie sich die Praxis der Handkommunion verbreitet hat, nicht den Wegen Gottes gemäß durchgesetzt hat.

Möge dieses Buch jene Priester und jene Gläubigen ermutigen, die auch vom Beispiel Benedikt XVI. bewegt – der in den letzten Jahren seines Pontifikats die Eucharistie in den Mund und auf den Knien austeilen wollte – die Eucharistie in letzterer Weise verwalten und empfangen wünschen, was dem Sakrament selbst viel mehr entspricht. Ich hoffe, dass es zu einer Wiederentdeckung und Förderung der Schönheit und des pastoralen Wertes dieses Modus kommt. Meiner Meinung und meinem Urteil nach ist dies ein wichtiges Anliegen, über das die Kirche von heute nachdenken muss. Das ist ein weiterer Akt der


Anbetung und der Liebe, den jeder von uns Jesus Christus anbieten kann.

Es freut mich sehr, viele Jugendliche zu sehen, die sich entscheiden, unseren Herrn so, ehrfürchtig auf den Knien und auf die Zunge zu empfangen. Möge die Arbeit von Pfarrer Bortoli ein allgemeines Überdenken der Weise der Spendung der heiligen Kommunion begünstigen; wie ich am Anfang dieses Vorwortes sagte, haben wir gerade 100 Jahre Fatima gefeiert und sind ermutigt in der Erwartung des sicheren Triumphs des Unbefleckten Herzens Mariens: demnach wird auch die Wahrheit in der Liturgie triumphieren.

*Im Februar 2018 publizierte Pfarrer Federico Bortoli das Buch „La distribuzione della comunione sulla mano“ (Die Spendung der Kommunion auf die Hand). Das Vorwort zu diesem Buch schrieb der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Kardinal Robert Sarah, das oberhalb abgedruckt ist. La Nuova Bussola Quotidiana veröffentlichte einen Vorabdruck des Vorwortes (Übersetzung aus dem Italienischen von Pfarrer Johannes Lehrner).
https://www.katholisches.info/2018/03/vo...munionspendung/
Bilder: Nuova Bussola Quot
idiana

von esther10 04.03.2018 00:35

Kardinal Kasper wird 85: Konzil, Interkommunion und Papst Franziskus
Ein Kurienkardinal von Format wird am Montag 85 Jahre alt: Walter Kasper.


Gudrun Sailer - Vatikanstadt

Der emeritierte Präsident des Päpstlichen Einheitsrates ist ein immer noch aktiver Buchautor, am Dienstag stellt er in Rom sein jüngstes Werk „Die Botschaft von Amoris laetitia, ein freundlicher Disput“ vor. Gudrun Sailer besuchte Kardinal Kasper zu Hause und führte ein längeres Interview mit ihm, dessen ersten Teil – den „Geburtstagsteil“ – wir am Sonntag veröffentlichen. Am Montag sprechen wir mit Kardinal Kasper über „Amoris Laetitia“.

VATICAN NEWS: Herr Kardinal, Sie werden 85 Jahre alt, zunächst einmal ganz herzlichen Glückwunsch! Sie blicken auf ein reiches, volles Leben zurück, Sie sind Priester, Sie sind Kardinal, Sie sind Dogmatikprofessor, seit 1999 im Vatikan, beschäftigt mit den Agenden der Ökumene. Was waren denn, wenn Sie im großen Bogen zurück denken, die schönsten Erfahrungen, die Sie im Lauf Ihres Lebens gemacht haben?

Kardinal Kasper: „Im kirchlichen Bereich war das erstens die Erfahrung des Zweiten Vatikanischen Konzils, das war für mich als junger Priester einfach die Erfüllung von Erwartungen, die wir vorher schon als junge Menschen hatten, und das war eine großartige Zeit, diese Begeisterung damals. Die zweite schöne Erfahrung war, als ich Bischof wurde. Ich wollte ja gar nicht Bischof, ich wollte nicht Kardinal werden, ich wollte Pfarrer werden, wie man bei uns sagt, und der Bischof hat mich zeitig dann in den akademischen Bereich geschickt. Und als ich dann Bischof wurde, konnte ich sozusagen wieder Pfarrer oder Seelsorger werden. Das war sehr schön, vor allem die Erfahrung, die ich jeden Sonntag gemacht habe, wenn ich Gemeinden besucht habe und mit den Menschen dort gesprochen habe. Da habe ich sehr, sehr viele Menschen, auch sehr fromme Beter getroffen und das war für mich eine erfüllende Erfahrung.”

Unser Interview mit Kardinal Kasper im Podcast
VATICAN NEWS: Und dann, später, in Rom?

Kardinal Kasper: „Natürlich gab es dann auch hier in Rom, vor allem mit der Ökumene, sehr schöne Erfahrungen mit anderen Christen. Es gibt da ja auch sehr viele Menschen, die sehr offen und sehr fromm sind und das zu leben versuchen; das war auch eine gute Erfahrung, was man da tun konnte. Vielleicht noch eine letzte schöne Erfahrung: Ich war dann auch für den religiösen Dialog mit dem Judentum zuständig, und die Begegnung mit Überlebenden des Holocaust war jedes Mal, auch menschlich, durchaus bewegend.”

VATICAN NEWS: Können Sie sich da an eine Episode erinnern, die Ihnen besonders im Herzen geblieben ist?

Kardinal Kasper: „Das war der erste Besuch von Papst Benedikt in einer Synagoge in Köln während des Weltjugendtages 2005. Da war eine Frau unter den Zuhörern, an deren Unterarm man noch die Nummer sehen konnte, die ihr eingebrannt worden ist, als sie in Auschwitz war. Diese Frau konnte sich nicht, in gar keiner Weise, vorstellen, dass ihr Sohn später einmal als Vorstandsmitglied der Gemeinde in ihrer nach dem Krieg wieder aufgebauten Synagoge in Köln den Papst begrüßen würde. Das bewegt einen. Die Frau sitzt da und ihr Sohn darf den Papst begrüßen, das hätte sie sich nie denken können, als sie in Auschwitz war, dass so etwas möglich ist. Papst Benedikt hat damals eine sehr zu Herzen gehende, sehr einfühlsame Rede gehalten.”

LESEN SIE AUCH

Weltkirchenrat: Der Papstbesuch kommt genau zur rechten Zeit
22/02/2018

D: Bischöfe ermöglichen Kommunion für protestantische Ehepartner
VATICAN NEWS: Wie ist denn heute aus Ihrer Sicht der Stand der Ökumene zwischen der katholischen Kirche und den reformierten Kirchen. 500 Jahre nach Beginn der Reformation sind ungeheuer große Schritte passiert, vor allen Dingen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Wie stehen wir heute da?

Kardinal Kasper: „Die Schritte, die passiert sind, sind unglaublich. Wenn ich zurück denke an meine Kindheit, wie wir damals mit schlimmen Worten über die Lutheraner gesprochen haben und die auch über uns – und wie man heut sich brüderlich und freundschaftlich begegnet und sich als Christen anerkennt. Das ist jedes Mal auch für mich ein großes Erlebnis. Wir haben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil große Schritte gemacht. Es gab dann eine gewissen Stagnation, ich habe aber den Eindruck, dass das Reformationsjahr doch wieder einen Aufbruch gebracht hat, zumindest in der Stimmung. Es gab wunderschöne Gottesdienste der Versöhnung und der Begegnung, übrigens auch in Italien, da gab es ja zunächst nur eine negative Einstellung zur Reformation und zu Luther.

Da ist sehr viel aufgebrochen im letzten Jahr. Sodass wir jetzt einfach hoffen, dass man das konkret ausfüllt. Ich denke, der letzte Beschluss der deutschen Bischofskonferenz, dass in bestimmten Fällen auch bei konfessionsverschiedenen Ehen der evangelische Teil, sofern er die katholische Lehre über die Eucharistie akzeptiert, das ist selbstverständlich die Voraussetzung, zur Kommunion zugelassen wird, das ist schon ein erster Schritt, dem andere Schritte folgen müssen. Das eine als Rat. Und mein Nachfolger (Kardinal Kurt Koch, Anm.) hat jetzt angefangen, ein Dokument vorzubereiten im Gespräch mit den Lutheranern über Kirche, Eucharistie und Amt, damit will man dann das alte Dokument über die Rechtfertigungslehre weiterführen.“

VATICAN NEWS: Die Kommunion für gemischtkonfessionelle Paare, diese Entscheidung der deutschen Bischofskonferenz hat für einiges Aufsehen gesorgt, überwiegend für Zustimmung, zu einem kleinen Teil auch der Ablehnung: Heißt es denn, dass man wirklich am besten auf einer ganz praktischen Ebene ansetzt, um weiterzukommen in der Ökumene, gerade in diesem Bereich?

Kardinal Kasper: „Wenn man genau schaut, hat das bereits Papst Johannes Paul II. ermöglicht. Er hat in seinen zwei Ökumene-Enzykliken „Ut unum sint“ von 1995 und „Ecclesia de Eucharistia“ von 2003 geschrieben, dass die katholischen Priester in Einzelfällen das Sakramente der Eucharistie auch anderen Christen spenden können. Als Bedingung hat er genannt, diese Christen müssen erstens das innere Verlangen danach haben, frei und von sich aus danach fragen, und zweiten müssen sie den Glauben bezüglich dieser Sakramente mit uns teilen. Er hat das also aufgemacht, und zwar aus theologischen Gründen, nicht nur aus pragmatischen Gründen und, wie ich weiß, er hat es in einzelnen Fällen sogar selber praktiziert.“

VATICAN NEWS: Sie haben drei Päpste aus unmittelbarer Nähe kennengelernt, Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus. Mich interessiert aus Ihrer Warte: Was eint diese drei großen Päpste?

Kardinal Kasper: „Es eint sie der katholische Glaube und es eint sie, dass sie alle auf der Grundlage des Zweiten Vatikanischen Konzils gearbeitet haben und sich eingesetzt haben, es umzusetzen. Sie sind natürlich drei sehr verschiedene Persönlichkeiten, kommen alle drei aus völlig verschiedenen kulturellen Zusammenhängen. Benedikt aus der westeuropäischen Tradition, und zwar aus der besten Tradition, Johannes Paul II. aus dem polnischen Katholizismus und Franziskus aus seiner südamerikanischen Erfahrung. Das sind unterschiedliche Persönlichkeiten, unterschiedliche Akzente, aber das ist eben katholisch, das ist Einheit in der Vielfalt und das spielt sich auch in der Vielfalt der Päpste ab.“

VATICAN NEWS: Sie haben zwei Mal ein Konklave miterlebt, zwei Papstwahlen. Was ist Ihre bleibende Erinnerung daran?

Kardinal Kasper: „Das waren beides sehr geistliche Vorgänge, das wird ja oft so politisiert. Natürlich finden vorher viele Gespräche im kleinen Zirkel statt, man muss sich ja auch ein bisschen erkundigen über die Leute, die sich zur Diskussion stellen, man tauscht sich aus, ich war beide Male auch in verschiedenen Sprachzirkeln dabei, aber es gibt da keine Parteien in dem Sinne, wie das öfter dargestellt wird. Natürlich sind einige sich einig, der könnte es sein und andere der könnte es sein. Aber vor allem im letzten Konklave habe ich – und das haben mir auch andere Kardinäle bestätigt - den Eindruck gehabt, da bewegt sich etwas: das kann man dann als Heiligen Geist bezeichnen.

Da hat sich etwas bewegt und das war so auch nicht einfach abzusehen, dass das so schnell auf Bergoglio zuläuft. Insofern bin ich schon überzeugt, dass da der Heilige Geist mit am Werk war. Es war damals ja auch eine schwierige Situation nach den Vatican Leaks (Diebstahl und Veröffentlichung interner Dokumente aus dem Vatikan, Anm.) war eine sehr negative Stimmung, nicht gegen Italien, wie das manchmal gesagt wird, sondern gegen einige Einrichtungen in der römischen Kurie, und das auch zu Recht. Da wollte man jetzt einen von außen wählen. Und ich denke, der jetzige Papst ist ein Geschenk für die Kirche und für die Welt.”

VATICAN NEWS: Wie sehen Sie aus Ihrer heutigen Warte die katholische Kirche in Ihrer Heimat Deutschland?

Kardinal Kasper: „Es gibt sehr viele fromme Leute, sehr viele engagierte Leute in der Gemeinde - da kann man viel Positives sagen. Aber es ist natürlich eine Rückwärtsbewegung da. Es gibt viele Kirchenaustritte, die Zahlen gehen sehr zurück, man muss Kirchen schließen, man muss Gemeinden zusammenlegen. Das ist keine Aufbruchsstimmung im Augenblick. Ich denke, das Wichtigste ist, dass man hier den Schalter umlegt und sozusagen vom Rückbau wieder auf Aufbruch schaltet. Da hätte ich einige Wünsche anzumerken, aber man muss auch das Positive sehen, das da ist, aber ich denke, der Aufbruch, den Papst Franziskus will, der ist in Deutschland noch nicht voll angekommen.“

VATICAN NEWS: 85 Jahre, Herr Kardinal – Wenn Sie freudig in die Zeit schauen möchten, die Ihnen noch bleibt, was wünschen Sie sich, dass Sie noch einbringen können?

Kardinal Kasper: „Ich wünsche mir vor allem bei uns in Westdeutschland und in Deutschland wieder mehr Freude, christliche Freude in der Kirche und an der Kirche, denn aus einer Kritikasterstimmung heraus zieht man niemanden an, sondern nur mit Freude, denn die kann ansteckend wirken. Mehr christliche Freude, die dann auch fertig wird mit allen möglichen Problemen, manchmal auch mit Enttäuschungen oder Skandalen, die gibt es, aber die Freude an Gott und Jesus Christus und dem, was uns geschenkt ist im Evangelium, die muss überwiegen und uns beschwingen zu einem Aufbruch und auch zu einem missionarischen Einsatz.”
http://www.vaticannews.va/de/vatikan/new...franziskus.html

T

von esther10 04.03.2018 00:33

Papst fordert von Argentiniens Bischöfen Einheit zu Amoris laetitia



Amoris laetitia : Die neue Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz am 3. Februar 2018 bei Papst Franziskus: Papst fordert landesweite Einheit bei der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

(Rom) Papst Franziskus fordert von den argentinischen Bischöfen „Einheit in der Anwendung von Amoris laetitia“. Das bedeutet die Aufforderung zur landesweiten Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

Päpstliche Forderung nach Uniformierung

Am 3. Februar empfing das katholische Kirchenoberhaupt die neue Führungsspitze der Argentinischen Bischofskonferenz. Über den Inhalt der halbstündigen Begegnung berichtete das neue vatikanische Nachrichtenportal Vatican News:

„Papst Franziskus hat am Samstag, 3. Februar die Exekutivkommission der Argentinischen Bischofskonferenz getroffen. Die nächsten Synoden über den Amazonas und die Jugend, die Einheit der Bischöfe in der Anwendung von Amoris laetitia und das persönliche Lebenszeugnis waren die Hauptthemen des Gesprächs.“

Es fällt die Gewichtung auf, daß die Amazonassynode, die mit dem Versuch einer Aufweichung des Priesterzölibats in Verbindung gebracht wird, vor der Jugendsynode genannt wird, obwohl letztere im Oktober 2018, ein Jahr früher, stattfindet.

Vor allem sticht jedoch die Aufforderung zur „Einheit der Bischöfe bei der Anwendung von Amoris laetitia“ ins Auge. Sie wird durch ein Vatican News-Interview des neuen Vorsitzenden der Argentinischen Bischofskonferenz, Bischof Oscar Ojea, verstärkt. Darin sagte der Bischof von San Isidro:

„Es war, würde ich sagen, eine höchst fruchtbare Begegnung. Wir haben über die Notwendigkeit der Einheit im argentinischen Episkopat zum Lehramt der Kirche gesprochen, besonders zu sehr konkreten Dingen rund um das Lehramt von Papst Franziskus wie das Schreiben Amoris laetitia.“

Die neutral oder traditionell klingende Sprache meint in Wirklichkeit „Einheit“ zu einer grundlegenden Neuerung.

„Es gibt keine anderen Interpretationen“
Im September 2016 wurden Richtlinien der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires zur Anwendung des achten Kapitels von Amoris laetitia bekannt, die eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten vorsehen. Papst Franziskus lobte diese Richtlinien ausdrücklich als einzig richtige Interpretation seines umstrittenen, nachsynodalen Schreibens. Wörtlich schrieb der Papst apodiktisch:

„Es gibt keine anderen Interpretationen“.

Wie vieles in diesem argentinischen Pontifikat wurde auch rund um diesen Papstbrief reichlich Verwirrung gestiftet. Als eine katholische Internetzeitung den Brief enthüllte, wurde dessen Existenz geleugnet. Der Brief tauchte auf und wieder ab. Zurückblieb der Eindruck: Nichts Genaues weiß man nicht. Das Gegenteil dessen, was man sich von einem Papst erwarten würde.

Feststand nur, daß die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, der Jorge Mario Bergoglio bis 2013 als Metropolit vorstand, Amoris laetitia als Bruch mit der bisherigen kirchlichen Praxis und Lehre auslegen. Christi Gebot der Unauflöslichkeit der Ehe wurde durch eine Einzelfallprüfung ersetzt, und damit Ehescheidung und Zweitehe faktisch akzeptiert.

Amoris laetitia und die Hintertür



Bericht von Vatican News
Unklar blieb, zumindest offiziell, wie Papst Franziskus dazu steht. Kritiker gingen allerdings davon aus, daß der lobende Papstbrief existiert und auch so gemeint war. Weil es sich um das ehemalige Bistum des Papstes handelt, lag die Mutmaßung nahe, daß die Richtlinien zur Anwendung von Amoris laetitia in direkter Rücksprache mit ihm ausgearbeitet wurden.

Im Herbst 2017 wurde dann – wiederum nicht offiziell, sondern durch die Recherche eines Journalisten – bekannt, daß der „verschwundene“ Papstbrief vom September 2016 bereits im Juni 2017 still und leise wieder aufgetaucht war, und zwar hochoffiziell in den Acta Apostolicae Sedis.

Damit war der Brief, von dessen Existenz man bis dahin nicht einmal mit Sicherheit wußte, offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Damit wurde auch gesagt, daß es zum umstrittenen Dokument Amoris laetitia, zu dem so viele Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen öffentlich oder vertraulich von Franziskus Klärungen gefordert hatten, ohne Antwort zu erhalten, „keine anderen Interpretationen“ geben würde.

Durch die Hintertür hatte Franziskus die ganze Kirche überrollt und vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf dieselbe, wenig transparente und auch wenig ehrliche Art war letztlich die ganze Aktion Familiensynode seit dem Herbst 2013 durchgezogen worden.

Nächste Etappe: Herstellung der (heterdoxen) Einheit
Die päpstliche Aufforderung zur „Einheit bei der Anwendung von Amoris laetitia“ stellt nun die nächste Etappe in der Durchsetzung einer heterodoxen Uminterpretation der kirchlichen Praxis und Lehre dar. Im Klartext forderte Franziskus Argentiniens Bischöfe auf, dem Beispiel der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires zu folgen, und deren Richtlinien zu Amoris laetitia landesweit einheitlich anzuwenden.

Damit widerspricht Papst Franziskus der bisherigen Behauptung, wie sie Kardinal Walter Kasper, sein Synodenwortführer zur Aufweichung des Ehesakraments, vertreten hatte, offenbar nur zum Zweck, einen Keil in den Episkopat zu treiben. Die These Kaspers war, daß die Neuerer keine neue Regel fordern, sondern jede Diözese und jede Bischofskonferenz nach den örtlichen Gegebenheiten und Notwendigkeiten entscheiden sollte können.

Grob gesagt, wenn die deutschen Bischöfe sich mit Ehescheidung und Zweitehe arrangieren wollen, sollen sie es tun dürfen, so wie die polnischen Bischöfe an der bisherigen Unauflöslichkeit der Ehe festhalten können.

Am vergangenen Samstag wurde diese offensichtlich nicht ernstgemeinte „Dezentralisierung“ von Papst Franziskus selbst widerlegt. Allerdings nicht im Sinne der überlieferten, orthodoxen Lehre, sondern im Sinn der heterodoxen Neuerung. Denn nun sollen, so die päpstliche Forderung, alle argentinischen Bischöfe die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener praktizieren, und damit Scheidung und Zweitehe anerkennen.

Die Forderung, die nun ganz Argentinien trifft, wird morgen wohl für die ganze Welt erhoben werden:
https://www.katholisches.info/2018/02/pa...moris-laetitia/
„Die Einheit der Bischöfe in der Anwendung von Amoris laetitia“ – und „keine andere Interpretation“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots)

von esther10 04.03.2018 00:25



Kardinal Maradiaga

„Es ist nicht die Reform von Franziskus, sondern des Heiligen Geistes“
1. März 2018 0

Kardinal Maradiaga



„Reform von Franziskus ist Reform des Heiligen Geistes“, so Kardinal Maradiaga. Im Bild das Buch von Fabio Marchese Ragona „Alle Männer des Papstes“ und das Buch „Die neue Welt von Franziskus“ von Antonio Spadaro SJ.

„Jede Erneuerung stößt auf Widerstände, aber der Papst wird sie sicher zu Ende führen. Dem Papst wird es sicher gelingen, sie zu Ende zu bringen, weil es nicht die Reform von Franziskus ist: Es ist die Reform von Jesus und des Heiligen Geistes. Jedes Werk des Heiligen Geistes wird immer auf Widerstände stoßen.“

Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Koordinator des C9-Kardinalsrates und einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, am 28. Februar 2018 bei der Vorstellung des Buches „Alle Männer des Papstes“ von Fabio Marchese Ragona am Sitz von Radio Vatikan in Rom.

Bild: Twitter/#FabioMRagona (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht[
https://www.katholisches.info/2018/03/es...iligen-geistes/

von esther10 04.03.2018 00:21

Hast du von dem Ort gehört, an dem Jesus weinte?
Daniel Esparza | 2017.09.18

In Jerusalem auf dem Ölberg wurde die Dominus Flevit Kirche errichtet. Genau dort weinte Jesus, als er am Palmsonntag in die Stadt ritt.
In der Nähe der Mauern der Altstadt von Jerusalem , auf dem Gipfel des Ölbergs, steht eine ganz neue katholische Kirche. Es wurde Mitte der 1950er Jahre vom italienischen Architekten Antoni Barluzzi erbaut. Die Kirche Dominus Flevit genannt, die in lateinischer Sprache ins Polnische übersetzt „der Herr weinte“ .



Weinen von Jesus - ein Ereignis im Evangelium aufgezeichnet

Gemäß der Überlieferung und dem Evangelium des Heiligen. Łukasza (Łk, 1941-44), an diesem Ort war Jesus während der Einreise nach Jerusalem am Palmsonntag so berührt von der Schönheit des Tempels, dass er weinte . Schon damals wusste er gut über die Qual, die ihn erwartete:

Als er nahe war, weinte er über die Stadt und sagte: "Wenn du nur wüsstest, was Frieden für diesen Tag ist! Aber jetzt ist es vor deinen Augen verborgen. Denn die Tage werden für dich kommen, wenn deine Feinde dich mit der Böschung umgeben werden, sie werden dich belagern und du wirst überall belagert werden. Sie werden dich und deine Kinder mit dir schlagen, und sie werden keinen Stein in dir hinterlassen, weil du die Zeit deines Besuchs nicht erkannt hast.



Kapelle am Ort des Schreiens Jesu

Jesu Worte wurden in den 70er Jahren des ersten Jahrhunderts erfüllt. Zu dieser Zeit fand der erste jüdisch-römische Krieg statt. Der Ort, an dem Jesus über Jerusalem weinte, war bis zur Kreuzfahrer-Ära keineswegs markiert. Dann wurde die erste kleine Kapelle gebaut . Nachdem die Muslime 1187 Jerusalem erobert hatten, wurde die Kirche - wie viele andere christliche Schreine - aufgegeben und verfiel.

Später, während der osmanischen Herrschaft, wurde dort eine Moschee errichtet, aber auch sie wurde endgültig zerstört.

Lesen Sie auch: Tattoos und Christen. Eine mittelalterliche Tradition, die bis heute überlebt hat


Dominus Flevit

In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts begann das Lateinische Patriarchat seine Tätigkeit in Jerusalem. Franziskaner, die für die Betreuung christlicher Stätten im Heiligen Land zuständig waren, begannen, traditionelle Wallfahrtsorte und Kirchen zu erwerben und zu renovieren. Sie versuchten, Ruinen zu kaufen, wo, wie die Überlieferung sagt, Jesus weinte. Leider ohne Erfolg. Stattdessen kauften sie Ende des 18. Jahrhunderts ein kleines Stück Land in der Nähe. Fast 60 Jahre später gab es die Dominus Flevit Kirche, eine tränenähnliche Form .

https://pl.aleteia.org/2017/09/18/slysza...m-plakal-jezus/

Lesen Sie auch: Geheimnisvolle Phänomene, die die Öffnung des Grabes Christi begleiten
Klicke auf das Video, um mehr über diesen wunderschönen Tempel und seine faszinierende Geschichte zu erfahren:

Der Artikel stammt aus der englischen Ausgabe des Aleteia-Portals

Lesen Sie auch: Das Geheimnis der alten Müllhalde. Was hat der durchschnittliche Jude zur Zeit Christi gegessen?
https://pl.aleteia.org/2017/06/03/tajemn...sach-chrystusa/

von esther10 04.03.2018 00:21

KARDINAL WUERL LEGT DEN PASTORALPLAN "AMORIS LAETITIA" FEST


Kardinal Wuerl legt den Pastoralplan "Amoris Laetitia" fest

Der Pastoralplan des Kardinals ist der erste seiner Art, der "Amoris Laetitia" auf Gemeindeebene verwirklicht

Der Erzbischof von Washington, Kardinal Donald W. Wuerl, hat einen umfassenden und detaillierten Pastoralplan für die Gemeinden herausgegeben, um die postsynodale apostolische Ermahnung von Papst Franziskus "Amoris Laetitia" ("Die Freude der Liebe") umzusetzen.

"'Amoris Laetitia' ist ein Aufruf zur mitfühlenden Begleitung, allen zu helfen, die Liebe und Barmherzigkeit Christi zu erfahren", sagte Kardinal Wuerl in dem 58-seitigen Pastoralplan.

Unter dem Titel "Teilen in der Freude der Liebe in Ehe und Familie" wurde der Pastoralplan am 3. März auf der Website der Erzdiözese veröffentlicht . Kardinal Wuerl plante, das Dokument offiziell der Erzdiözese mit einer besonderen Messe am 4. März in der Kathedrale St. Matthäus der Apostel.

Die Messe wurde auch in Vorbereitung auf das bevorstehende neunte Welttreffen der Familien gefeiert. Das internationale Treffen findet vom 21. bis 26. August in Dublin statt. Alle für Workshops und Podiumsdiskussionen ausgewählten Themen beziehen sich auf Themen, die in "Amoris Laetitia" behandelt werden.

Die apostolische Ermahnung, die am 8. April 2016 veröffentlicht wurde, vereint die Ergebnisse zweier Bischofssynoden, die von Papst Franziskus in den Jahren 2014 und 2015 einberufen wurden und die Herausforderungen für Ehepaare und Familien in der heutigen Welt untersuchen. Kardinal Wuerl nahm an beiden Synoden teil.

Die Erzdiözese sagte, dass der Pastoralplan des Kardinals der erste seiner Art sei, um "Amoris Laetitia" auf Gemeindeebene einzuführen.

Kopien in Englisch und Spanisch wurden zur Vorbereitung auf die Veröffentlichung des Dokuments vom 3. bis zum 3. März in alle 139 Gemeinden der Erzdiözese geschickt. Kardinal Wuerl ermutigte auch die Priester der Erzdiözese, den Plan zu lesen und an allen Wochenenden in ihren Pfarreien darüber zu predigen.

"Wenn wir über die Implementierung von 'Amoris Laetitia' in der Erzdiözese Washington nachdenken, beginnen wir zuerst mit dem Reichtum der ewigen Lehre der Kirche über Liebe, Ehe, Familie, Glauben und Barmherzigkeit", sagte Kardinal Wuerl am Anfang seines Dokuments. "Hier müssen wir eine wichtige Lehre der Ermahnung betrachten, nämlich das Verständnis der Familie als Ort der Offenbarung Gottes, die in der Praxis gelebt wird."

"Die postsynodale apostolische Ermahnung von Papst Franziskus ... ist reich im Lehren von Ehe und Liebe. Es bietet auch pastorale Perspektiven, wie man diese schöne Botschaft leben kann", schrieb er im Vorwort des Pastoralplans.

Das Dokument des Papstes "lädt dazu ein, über die richtige Vorgehensweise nachzudenken, wenn es darum geht, denjenigen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, die Lehre der Kirche zu begreifen und zu leben", sagte er.

"Die Kirche möchte mit Demut und Mitgefühl die Menschen und Familien erreichen, die Schwierigkeiten haben, die Lehre über die Ehe zu leben, und ihnen helfen, Hindernisse durch Einsicht, Dialog und betende Unterstützung und Verständnis zu überwinden, um Hindernisse zu überwinden", Kardinal Sagte Wuerl.

"Manche mögen fragen: Ist die Lehre immer verbindlich?" Die Antwort ist natürlich ja ", fuhr er fort. "Amoris Laetitia" lädt uns jedoch dazu ein, eine komplementäre Perspektive einzunehmen und mit einer elterlichen Einstellung jene Familien zu betrachten, die sich in einer Situation befinden, in der sie aufgrund der konkreten Umstände Schwierigkeiten haben, die Lehre überhaupt zu verstehen, geschweige denn voll zu übernehmen Sie leben."

Kardinal Wuerl sagte, sein Pastoralplan sei "auf Pfarreien, Priester, Ordensleute und Laien gerichtet" und solle "zum Nachdenken anregen" über:

- "Der Reichtum der ewigen Lehre der Kirche über Liebe, Ehe, Familie, Glauben und Barmherzigkeit."

- "Der wesentliche Aspekt der Pastoral, Begleitung genannt."

- "Einige wichtige Themen wie die Neuevangelisierung, die Rolle des Gewissens und der privilegierte Ort der Pfarrei, wo wir Christi Lebensweise und Liebe finden und erleben."

Er sagte, der Plan "beurteile detailliert die Herausforderungen, denen Familien heute begegnen, wenn sie die Lehre der Kirche über die Ehe empfangen, weil sie in einem stark säkularisierten kulturellen Umfeld leben."

Heute sagte er: "Es gibt viele Hindernisse, um Christus zu begegnen und sich die Lehren der Kirche anzueignen." Zu diesen Barrieren gehören Säkularismus, Materialismus und Individualismus, die alle einen "vorherrschenden und dominierenden Relativismus" unterstützen, sagte er.

"Aufgrund dieses Mangels an kultureller Unterstützung wird das Ministerium für die Begegnung und Begleitung von Familien durch einen Prozess der Unterscheidung und des Wachstums im Glauben wesentlich", sagte der Kardinal, "für die Aufgabe der Neuevangelisierung, wenn wir Christi Liebe und Wahrheit teilen unsere Häuser, unsere Gemeinschaften und unsere Welt. "

Es ist nicht genug für uns, die Lehre der Kirche zu hören, sagte er. "Uns muss geholfen werden, es zu begreifen und zu akzeptieren."

"Prudentielle Urteile von Individuen über ihre eigene Situation heben nicht die objektive moralische Ordnung auf", sagte Kardinal Wuerl, "aber eine Entscheidung des Gewissens, auf die eine oder andere Weise zu handeln, erfordert Führung und spirituelle Bildung."

"Die Priester sind dazu berufen, die Entscheidungen zu respektieren, die von Personen getroffen werden, die in gutem Glauben handeln, da niemand in die Seele eines anderen eintreten und dieses Urteil für sie treffen kann", bemerkte er.

Der Pastoralplan ist in mehrere Abschnitte unterteilt: die Lehre von "Amoris Laetitia"; "der Weg des Glaubens und der zeitgenössischen Kultur"; "die Art der Begleitung"; und die Bedeutung des Gemeindelebens.

"Die Heimat der pastoralen Begleitung ist die Pfarrei, wo wir alle die heilende Liebe und Barmherzigkeit Jesu Christi erfahren können", sagte Kardinal Wuerl.

"Die Begleitung verbindet Menschen mit den Beziehungen und Ressourcen, die notwendig sind, um das Familienleben zu erhalten und zu pflegen und die zerbrochenen Beziehungen zu heilen, die Familienbande schwächen oder brechen. Die Pfarrei hat eine zentrale Rolle dabei, die Vision des Evangeliums für Ehe und Familienleben sichtbar zu machen."

Die Abteilung "Pfarreileben" bietet Rat und Anregungen für alle in der Erzdiözese: Pastoren und "alle Bruderpriester im pastoralen Dienst"; Gemeindeleiter und Mitarbeiter, einschließlich Diakone und Ordensfrauen; Jugend; junge Erwachsene; verlobte Paare; frisch verheiratete Paare; junge Familien; ältere Paare und Erwachsene; und Familien in besonderen Umständen - Einwandererfamilien, Militärfamilien, Familien mit Angehörigen, die besondere Bedürfnisse haben, ökumenische und interreligiöse Ehen, Singles und Familien von Scheidungen und Familien mit Angehörigen, die gleichgeschlechtliche Anziehung erfahren.

"Die Pfarrei spielt eine zentrale Rolle, um die Vision des Evangeliums für die Ehe und das Familienleben klar zu machen", sagte Kardinal Wuerl.

"Unsere Pfarreien als Orte, an denen die Menschen das Leben der Kirche am meisten erfahren, müssen Orte des Willkommens sein, zu denen alle eingeladen sind, besonders diejenigen, die von der zeitgenössischen Gesellschaft oder sogar von unserer Glaubensgemeinschaft enttäuscht oder unzufrieden sind", fügte er hinzu.

In einer Rubrik "Im Dienst des Begleitamtes" füllt Kardinal Wuerl auf sechs Seiten Verzeichnisse der erzdiözesanen pastoralen Ressourcen und begleitenden Webseiten sowie verschiedene Quellen der US-Konferenz der katholischen Bischöfe.

In das Dokument sind Bilder der Heiligen Familie sowie Fotos von katholischen Ehepaaren und Familien aus allen Schichten der Messe eingebettet, die in der Kirche beten, am Familientisch essen, heiraten und Jubiläen feiern.

Franz Wuerl zitiert nicht nur Papst Franziskus in Passagen aus "Amoris Laetitia", sondern auch verschiedene Schriften von Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI.

"'Amoris Laetitia' ist ein Aufruf zur mitfühlenden Begleitung, allen zu helfen, Christi Liebe und Barmherzigkeit zu erfahren", sagte Kardinal Wuerl. "Weder die Ermahnung noch dieser Pastoralplan enthalten eine Liste von Antworten auf jedes einzelne menschliche Anliegen.

"Vielmehr", sagte er, "fordern beide eine pastorale Herangehensweise für viele Menschen - verheiratet, alleinstehend und geschieden -, die sich bemühen, mit Problemen im Leben, der Lehre der Kirche und ihrem eigenen Wunsch, all dies in Einklang zu bringen, umzugehen . "

Der Kardinal fügte hinzu: "In der Handlung des Ausgehens, Begegnens, Teilens und Begleitens erkennen wir auch, dass wir uns auf dem Weg auch dem Herrn näher kommen. Bei all unserer Evangelisierung, Lehre, Katechisierung, beratend, mahnend und anweisend erfahren wir sowohl Gottes befreiende Wahrheit als auch rettende Gnade. "

Bild: Washington Kardinal Donald W. Wuerl begrüßt in diesem Aktenfoto 2015 Gemeindemitglieder in der Pfarrei St. John Baptist de la Salle in Chillum, Maryland (CNS Foto / Jaclyn Lippelmann, Katholischer Standard)
http://www.thetablet.co.uk/news/8665/car...a-pastoral-plan


von esther10 04.03.2018 00:20

Kardinal Maradiaga: Papst Franziskus Opfer von Fake News
1. März 2018



Kardinal Maradiaga: "Jede Erneuerung stößt auf Widerstand, aber Papst Franziskus wird sie sicher zu Ende führen".

(Rom) „In den vergangenen Jahren wurden wir an die Verbreitung von Veröffentlichungen gewöhnt, die auf eine destruktive Kritik an der Kirche als Institution abzielen.“ Dies beklagte Oscar Rodriguez Kardinal Maradiaga gestern im Rahmen der Vorstellung von Fabio Marchese Ragonas Buch „Alle Männer des Papstes“. Zu diesen zählt auch der Kardinal. Er ist einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus. Die Buchvorstellung fand gestern am Sitz von Radio Vatikan in Rom statt.

„Die Kritik ist oft mit Fake News garniert, die um jeden Preis den Skandal und der reinen Logik des Geldes wegen den Klatsch suchen, wofür es keinerlei Rechtfertigung geben kann.“

„Desinformation hat Wurzeln im Durst nach Macht“
Dabei handle es sich, so der Purpurträger, häufig um Kritik, die sich wie „ein Virus“ ausbreite und „kaum eindämmbar“ sei, weil sie sich der „unersättlichen Gier“ bediene, die sich „häufig in der menschlichen Seele entfacht“.

„Es gibt keinen Unterschied zwischen den klassischen Medien und digitalen Medien: Es handelt sich in jedem Fall um Desinformation, die zum Instrument eines verleumderischen Werks gegen das ins Visier genommene Ziel wird.“

„Die Desinformation hat ihre Wurzeln im Durst nach Macht, der uns zu Opfern des trügerischen Bösen macht, und der sich von Lüge zu Lüge bewegt, um uns die Freiheit des Herzens zu rauben.“

Der Kardinal zitierte dazu Papst Franziskus mit den Worten:

„Auch Worte töten“.

So habe man es bereits gegenüber Jesus gemacht, so der Erzbischof von Tegucigalpa und Koordinator des C9-Kardinalsrates.

„Er wurde verleumdet, nur weil er die Wahrheit gesagt hat.“

Durch „Sozialpastoral“ neue Ära beginnen
Die „andere Seite der Medaille“, so Maradiaga, das Gegenteil der „Desinformation“, sei „der Journalismus des Friedens“.

Er sei „konstruktiv und erzählt, wie Papst Franziskus demütige Männer an seine Seite berufen hat, die oft aus den Vororten der Welt stammen, die keine Weltlichkeit oder Seilschaften suchen, um zu Macht zu gelangen, sondern vom Willen beseelt sind, der Kirche zu dienen trotz der Widerstände und der Versuche, das Werk der Reinigung und der Erneuerung, das Franziskus in die Tat umsetzt, aufzuhalten.“

Die Kirche sei heute unter Papst Franziskus gerufen, eine „Sozialpastoral“ zu verwirklichen, um eine „neue Ära der Gemeinschaft und der Einheit zu leben“.

„Wir haben uns nicht so sehr nach der Rolle der Laien zu fragen, sondern nach der Art und Weise ihrer Integration in die Symphonie der Berufungen“ der„polyedrischen“ Gestalt der Kirche, wie Franziskus die Kirche definiere.

Kardinal unter Druck, aber von Franziskus gestützt
Manche Aussage dürfte der Kardinal nicht nur auf Papst Franziskus und die Kirche allgemein bezogen haben, sondern auch auf sich selbst. Am Tag, als Papst Franziskus in seiner Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie seinen Mitarbeitern zum wiederholten Mal den Kopf gewaschen und ihnen Karrierismus und Machtstreben vorgeworfen hatte, enthüllte das Wochenmagazin L’Espresso, daß einer seiner engsten Vertrauten, eben Kardinal Maradiaga, sich monatlich von einer katholischen Universität, deren Großkanzler er ist, ein Geldsumme überweisen ließ, die höher war als das Gehalt des US-Präsidenten.

Unter normalen Bedingungen hätte eine solche Enthüllung Untersuchungen zur Folge. Dergleichen ist bisher aber nicht geschehen. Papst Franziskus verteidigte seinen Vertrauten und erklärte gegenüber der Presse, dieser habe die Verwendung des Geldes erklärt, weshalb die Sache erledigt sei.

Der Kardinal hatte den Geldfluß damit erklärt, daß die Summen für sein Bistum und „die ärmeren Pfarreien“ bestimmt gewesen seien. Untersuchungen begnügen sich in der Regel nicht mit dem bloßen Wort, sondern prüfen dessen Wahrheitsgehalt. Doch zu solchen Untersuchungen ist es bisher nicht gekommen. L’Espresso hakte nach mit der Frage, warum das Geld, das sich der Kardinal von der Universität überweisen ließ, nicht auf Konten der Diözese eingezahlt wurde, wenn es für die Diözese bestimmt war, sondern auch Privatkonten des Kardinals. Auf die Frage gab es bisher keine Antwort. Oder doch: Die gestrige Medienschelte von Kardinal Maradiaga wegen der Verbreitung von „Fake News“ und „Desinformation“.
https://www.katholisches.info/2018/03/ka...-von-fake-news/


Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 04.03.2018 00:16

Protestantismus so gut wie der Katholizismus?



Ein Missverständnis des ökumenischen Dialogs mit dem Protestantismus ist heute vielen auf den Lippen. Im vergangenen Jahr wurde der "500. Jahrestag der Reformation" gefeiert. Selbst viele Hierarchen schlossen sich der "Feier" an, und andere kündigten an, den Protestanten die heilige Kommunion zu gewähren. Unterdessen setzt der bewusst und freimütig protestantische Protestantismus die Seelen der ewigen Zerstörung aus. Denn es ist eine Häresie, die die Kirche ausschließt. Im Rahmen des Zyklus "Irrtümer der Gegenwart" erinnern wir an die Lehre von Heiligen und Päpsten in dieser Angelegenheit.

http://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

Der Glaube sollte in seiner Gesamtheit und ohne Vorurteile bekannt sein

„Wir alle wissen, dass es John, der Apostel der Liebe, der in seinem Evangelium enthüllen die Geheimnisse des Herz-Jesu zu sein scheint, und daß seine Jünger er verwendet, um ein neues Gebot zu vermitteln: sie lieben, dass er es war, verbot stark mit den Beziehungen pflegen wer würde nicht den Glauben an Christus in seiner Gesamtheit bekennen und unbeschadet Si quis venit ad vos et hanc doctrinam nicht affert, Nolita recipere eum in domum ang Ave ei dixeritis Wenn Sie jemand kommen und nicht mit ihnen die Wissenschaft zu bringen, nicht przypuśćcie ihn nach Hause und sage nicht: gegrüßt werden "(Pius XI, Mortalium Animos, n. 9 / opoka.org.pl).

Leo XIII. In der Enzyklika Satis Cognitum betonte, dass die Verneinung einer einzigen katholischen Wahrheit zur Ausgrenzung von der Kirche führt. Beispiele sind die Arianer, Montanisten und andere Ketzer. Obwohl sie die meisten Lehren der Kirche teilten, machte ein Fehler an einem bestimmten Punkt sie zu Ketzern. Der Papst betont, dass es keine Möglichkeit der vollkommenen Einheit in der Liebe ohne Zustimmung für den Glauben gibt. (Vergleiche Leo XIII. Satis cognitum, n. 17-18).



Pius IX im Apostolischen Schreiben Ad Apostolicae Sedis betonte, dass seit Beginn der frühen Kirche der Apostel (St. Paul) gegen die Menschen gewarnt ändern und das Evangelium zu verbessern, die falschen Lehren und zdradzającymi Hinterlegung des Glaubens zu verbreiten. Er betonte, dass sie von einem Bann bedeckt sein sollten. (Siehe Pius IX, Ad Apostolicae Sedis 22/08/851).

Leo XII. In der Enzyklika Ubi primum betonte, dass es für Gott unmöglich sei, die Wahrheit selbst zu sein und alle Sekten zu bekennen, die falsche Lehren verkünden. Schließlich widersprechen sich diese Lehren gegenseitig. Er betont, dass es nur einen Glauben und eine Taufe gibt, und außerhalb der Kirche gibt es keine Erlösung (Leo XII, Ubi primum, Nr. 14).



Man kann den Protestantismus nicht mit dem Katholizismus gleichsetzen

Condemned im Lehrplan des Irrungen These Pius IX ist es „Protestantismus ist nichts anderes als eine der verschiedenen Formen der gleichen wahren christlichen Religion, in dem das gleiche ist unmöglich, Gott zu gefallen, wie es in der katholischen Kirche“ (Syllabus von Fehlern, n. 18 / Rock .com).



Leo XIII. Schrieb im apostolischen Brief an den protestantischen Proselytismus über den ominösen Plan "häretischer Sekten" in Form von "verschiedenen Emanationen des Protestantismus". (Siehe Leo XIII, Apostolisches Schreiben zum protestantischen Proselytismus vom 19. August 1900).



Dem Protestantismus droht die Exkommunikation

Nach dem Kanon 751 heißt es: "Ketzerei wird hartnäckig genannt, nachdem man die Taufe empfangen hat, die Verleugnung einer Wahrheit, die durch den göttlichen und den katholischen Glauben geglaubt werden sollte, oder anhaltende Zweifel daran." Protestanten leugnen selbst Dogmen über die Unbefleckte Empfängnis der Mutter Gottes oder ihre Himmelfahrt. Fortwährendes, freiwilliges, bewusstes Predigen protestantischer Irrtümer mit dem Bewusstsein der Strafandrohung ist mit einer automatischen Exkommunikation verbunden.



Nach dem Kanon 1364 - "§ 1. Vom Glauben abgewichen, ist der Ketzer oder Schismatiker der Exkommunikation unterworfen, die durch die Kraft des Gesetzes selbst bindend ist, während die Bestimmung der can. 194, § 1, n. 2; der Geistliche kann auch mit in can genannten Strafen bestraft werden. 1336, § 1, n. 1,2 und 3 ". (Kodeks Prawa Kanonicznego / zaufaj.com)



Die Fehler Martin Luthers und seiner Anhänger wurden aufs Schärfste verurteilt

„Da die oben genannten Fehler, sowie eine Reihe von anderen, in Büchern und anderen Schriften von Martin Luther enthalten ist, wir verurteilen daher ebenfalls ausschließen, und lehnen vollständig die Bücher, Schriften und Predigten Martin Luther erwähnt, in lateinischer Sprache geschrieben, wie auch in anderen Sprachen und Fehler, sagte enthält, sowie einige dieser Fehler, und wir wollen, in Betracht gezogen werden als völlig verurteilt, ausgeschlossen und abgelehnt „(Leo X, Stier Exsurge Domine, zit nach:.. Protestantismus von den Päpsten verurteilt, Krakau 2017, S.. 37-38).



"Wir wollen jeden kleinen Glauben wissen lassen, dass Martin Luther, seine Unterstützer und andere Rebellen sich mit Kühnheit und unverschämter Kühnheit Gott und seiner Kirche zugewandt haben. Wir wollen die Herde vor einer vergifteten Seele schützen, damit sich die Pest nicht auf gesunde Schafe ausbreitet. (...), sagte Martin Luther und andere wurden exkommuniziert, verflucht, verurteilt, als Ketzer, zatrwardziałych, dominant Anteil Interdikt, ohne Besitz und nicht in der Lage, sie zu haben, und solche Macht dieses Edikts gezählt „(Leo X, Bull decet Roman Pontificum zitiert. denn dort, S. 44).



Der Protestantismus zerstört die Einheit der Kirche

"Der heilige Cyprian von Karthago sagte, dass Menschen, die sich außerhalb der Kirche (im Gebet) versammeln, die Einheit der Kirche Christi zerstören. Mit starken Worten betonte er, dass derjenige, der sich von der Kirche trennt, zu den Ehebrechern gezählt und von den Verheißungen Christi getrennt ist. Er kann nicht auf Belohnungen von Christus zählen. Denn er ist ein Fremder, ein Profaner, ein Feind. " (Heiliger Cyprian von Cartagena, Über die Einheit der Kirche).



Das Zweite Vatikanische Konzil, das den Dialog förderte, wies auch auf Unterschiede hin

„Man muss zugeben, dass zwischen diesen Kirchen und Gemeinschaften und der katholischen Kirche gibt es Abweichungen von großer Bedeutung, nicht nur auf dem Boden historische, soziologische, psychologische und kulturelle Natur, sondern vor allem in der Interpretation der geoffenbarten Wahrheit“. (Vatikanisches Konzil II, Unitatis Redintegratio n. 19 / zaufaj.com)



Die anglikanischen Ordinationen sind nicht gültig

"Die Neuerungen, die die Erneuerer im katholischen Ritus der Orden eingeführt haben, haben dazu geführt, dass der edwardianische Ritus keine Gültigkeit hat. (...) Hier wurde von Anfang an Unwahrheit eingeführt, und obwohl es so wenig wie möglich war, im Laufe der Zeit in derselben Form bei der Ordination zu helfen, blieb es in der Zukunft von großer Wichtigkeit. " (Leo XIII. Apostolisches Schreiben Apostolae Curae, zitiert zum Protestantismus, von Päpsten verurteilt, S. 84).



„Wer auch immer und achtet und prüft sorgfältig die Bedingungen, in denen jeweils aufgeteilt Religionsgemeinschaften von der katholischen Kirche getrennt, die seit der Zeit von Christus, der Herr und seine Apostel immer von legitimen Hirten geführt worden, und jetzt halten auch seine göttliche Macht, Gott besaß, das ist leicht zu überzeugen, dass keine dieser Religionsgemeinschaften oder alle selbst zusammengenommen nicht darstellen und sind in keiner Weise, dass einer der katholischen Kirche, die gegründet wurde, gegründet und in die Existenz von unserem Herrn Jesus Christus genannt. Außerdem kann man nicht einmal sagen, dass diese Gemeinschaften entweder Mitglieder oder Teile dieser Kirche sind, weil sie sichtbar von der katholischen Einheit getrennt sind. " (Pius IX., Iam vos Omnes, zitiert zum Protestantismus, von den Päpsten verurteilt, S. 72-73).



Die Kirche möchte die Protestanten zur Gemeinschaft mit ihm zurückbringen

„Sehnte sich nach der Rückkehr in die Wahrheit und Einheit der katholischen Kirche ist die Grundlage nicht nur die Rettung von Personen, sondern auch die ganze christliche Gemeinschaft und die Welt zu genießen der Lage sein, den wahren Frieden nicht, bis es wird eine Herde geben und einen Hirten“ (Bl. Pius IX, Iam vos Omnes, zitiert für den von Päpsten verurteilten Protestantismus, S. 74).



mjend



Wir starten den Zyklus # aktuelle Fehler. Weil die Lehre der Kirche ewig ist!

Die Vergöttlichung der Armut. Reicht die Armut zur Errettung?

Ökumene über alles andere?

Vor allem Philanthropie?

"Ältere Brüder" wichtiger als die Wahrheit?

Liebe ist nur ein Gefühl?

"Dobroludzizm." Gibt es Glück ohne Gott?

Erlösung von der Maschine?

Read more: http://www.pch24.pl/protestantyzm-rownie...l#ixzz58oyMlUnV
http://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html


von esther10 04.03.2018 00:15

Der Tag, an dem Don Bosco die Teufel sah, die uns bei der Messe ablenken
Claudio De Castro | 29. Januar 2018


Eine beeindruckende Geschichte

Don Bosco ist ein Heiliger liebte viel in meinem Land [Panama, ndt] für sein beispielhaftes Leben und weil es uns hilft, die Hingabe an Maria Hilfe der Christen zu verstehen, auf sie als unsere Mutter zu lieben, wir wissen, dass Sie sich um uns kümmern und zu verstehen, die ' Wichtigkeit der Eucharistie und der Reinheit der Seele. Die Art, wie er jungen Menschen geholfen hat, ist weiterhin ein Vorbild in der Welt.

In Don Boscos biographischen Erinnerungen werden ihm 159 Träume erzählt. Zuerst gab er ihnen keine Bedeutung, und er erzählte ihnen von dem spirituellen Gewinn der Jungen, bis er erkannte, dass sie sich zu verwirklichen begannen.

Träume deckten viele Themen ab, fast immer verbunden mit der Rettung der Seelen und dem Leben der Kirche. Zukünftige Ereignisse wurden in Träumen angekündigt.

Lesen Sie auch: 7 Tipps von Don Bosco, wie man ein Kind diszipliniert
Ich habe vor einiger Zeit das Buch " Dreams of Don Bosco " gelesen und es hat mich sehr beeindruckt. Sie müssen es lesen, es ist ein wunderbarer Text.

Ich würde gerne einen dieser Träume teilen, weil er eine Sache, über die ich schon lange nachgedacht habe, klar erklärt: "Warum lenke ich mich manchmal bei der Messe ab?"

Am 28. November 1861 erzählte der Heilige den jungen Männern des Oratoriums diesen Traum:

"Ich habe geträumt, dass wir alle in der Kirche versammelt sind und die Messe begonnen haben. Dann betraten viele kleine Männer, die in Rot und Hörnern oder kleinen Teufeln gekleidet waren, den Tempel und begannen, die jungen Leute abzulenken, während sie beteten.

Einige zeigten Sportobjekte, andere ein Buch, ein Gericht voller Süßigkeiten und einige einen Schrank, auf dessen Boden es einen guten Snack gab. Manche erinnerten an ihr Land und ihre Nachbarschaft, andere an die Details des letzten Spiels.
https://it.aleteia.org/2018/01/29/don-bo...m=notifications


Seiten: 1 2

von esther10 04.03.2018 00:11

Guercino (1591-1666), Jesus und die Samariterin am Brunnen )
SONNTAGSFÜHRER | 4. MÄRZ 2018


Jesus dürstet nach uns

Sonntag, der 4. März, ist der dritte Sonntag der Fastenzeit (Jahr B), aber ich werde die Lesungen von (Jahr A) verwenden. Massenlesungen: 2. Mose 17: 3-7; Psalm 95: 1-2,6-7,8-9; Römer 5: 1-2, 5-8; Johannes 4: 5-42.

Während der heiligen Fastenzeit erlaubt die Kirche die Verwendung der Lektionarlesungen aus dem Jahr A. Dies geschieht zu einem bestimmten Zweck. Am dritten, vierten und fünften Sonntag der Fastenzeit verwendet die Kirche bei der Vorbereitung der Katechumenen auf die Taufe und zur Bestätigung und Erstkommunion die so genannten "Prüfungslesungen".

Diese dienen auch dazu, diejenigen vorzubereiten, die bereits das Sakrament der Taufe empfangen haben, sind nun aber offizielle Kandidaten, um in volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche zu treten, um die Sakramente der Buße und Versöhnung (Beichte), Konfirmation und die heilige Eucharistie zu empfangen.

Davon abgesehen sind diese Leseprüfungen nicht nur für Katechumenen und Kandidaten gedacht, sondern für alle Getauften, die vollständig in die Kirche eingeweiht sind.

Warum nennt die Kirche diese Fastensonntage "Kontrollsonntage"? Wenn wir das Wort "Prüfung" hören, haben wir vielleicht keine positiven Erfahrungen. Unter Kontrolle zu stehen, kann Angst und Angst mit sich bringen.

Aber die Kirche beabsichtigt, niemanden in Angst oder Angst zu versetzen. Ganz im Gegenteil: Die Kirche wünscht, dass diejenigen, die sich auf den Empfang der Sakramente vorbereiten, die Freiheit dazu haben. Die Kirche benutzt diese Lesarten, um Hindernisse zu beseitigen, die einer Person, die die Sakramentsgnade empfängt, im Weg stehen könnten.

Das "Prüflingsevangelium" für diesen Dritten Sonntag der Fastenzeit konzentriert sich auf die Samariterin am Brunnen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um den gesamten Bericht zu lesen (Johannes 4: 5-42).

Samariter waren Außenseiter. Sie gehörten nicht zu den Auserwählten. Als sie zum Brunnen geht, hat diese Frau schon zwei Streiks gegen sie - sie ist eine Außenseiterin und sie ist eine Frau. Die Samariterin kam zu einer Zeit in den Brunnen, wo sie wusste, dass sie alleine sein würde.


Aber Jesus durchbricht die kulturellen Barrieren und spricht mit ihr: "Gib mir etwas zu trinken."

Der Sinn dieser Lektüre ist es, in jenen, die sich auf die Taufe und die anderen Sakramente vorbereiten, einen Durst auf Jesus zu wecken und zu wecken, der wirklich befriedigt: "Jeder, der dieses Wasser trinkt, wird wieder durstig sein; Wer aber das Wasser trinkt, wird niemals dürsten; das Wasser, das ich geben werde, wird in ihm eine Wasserquelle werden, die zum ewigen Leben aufsteigt. "

Eine Frage, die wir stellen können, lautet: War der Herr Jesus nur durstig nach Wasser? Er war müde und durstig nach einer langen Reise. Aber da ist etwas tiefer als körperlicher Durst.

Viele geistliche Autoren und Theologen der Kirche haben diesen Abschnitt mit dem Ruf des Herrn Jesus am Kreuz verbunden: "Ich dürste."

Offensichtlich hatte er während seiner Passion Durst nach Wasser, nachdem er brutale Folterungen erlitten hatte und drei Stunden am Kreuz hing. Aber er hat auch Durst nach dir und nach mir - nach unserer Antwort auf ihn und nach unserer Liebe als Gegenleistung!

Gott dürstet nach uns!

Während wir diese Reise der Fastenzeit fortsetzen, während wir Buße aufnehmen und uns selbst Geschöpflichkeit verweigern, beginnen unsere Körper zu sehnen, was wir gewohnt sind zu konsumieren.

Unter diesen Umständen denke an den Durst des Herrn Jesus. Sein Durst nach uns gibt eine neue Perspektive auf jeglichen Durst, körperlich oder geistig, den wir haben könnten.

Pater Johannes Paul Mary Zeller ist Mitglied der Franziskaner Missionare des Ewigen Wortes

und wohnt in Irondale, Alabama, der Heimat von EWTN. Er wurde 2016 von Papst Franziskus als "Missionar der Barmherzigkeit" berufen.
http://www.ncregister.com/daily-news/jesus-thirsts-for-us
Kommentare ansehen


von esther10 04.03.2018 00:10

Wird der Kampf zur Rettung des achten Verfassungszusatzes das katholische Irland wecken?
Mary Pesarchick • 4. März18 •
Sankt Patrick



Und der Mann Gottes [St. Patrick] ... betete ernsthaft, dass er für die Gegenwart und den zukünftigen Zustand von Hibernia [Irland] zertifiziert sein könnte ... [Dann Patrick] sah die ganze Insel wie ein flammendes Feuer, das in den Himmel aufstieg; und er hörte den Engel ... sagen ...: "Zu dieser Zeit ist Hibernia in den Augen des Herrn."

Und nach ein wenig Platz sah [Patrick] wie Kerzen brennen, und nach einer Weile griff Dunkelheit ein; und dann sah er schwächere Lichter, und schließlich erblickte er Kohlen, die hier und dort versteckt liegen ... Und der Engel fügte hinzu: "Was du hier siehst ... so werden die [zukünftigen] Leute von Hibernia sein." Dann der überaus weinende Heilige ... verstanden ... durch die Verringerung des Lichtes, die Abnahme der Heiligkeit; durch die Dunkelheit, die das Land bedeckte, die Untreue, die darin herrschen würde. Kapitel CLXXV der Vita von St. Patrick von der Zisterzienser-Hagiographin Jocelyn von Furness (1175-1214)

Leider ist die Vision von St. Patrick über das Auslöschen des katholischen Glaubens in Irland weitgehend erfüllt. Nach den Sexskandalen der Geistlichen der 90er Jahre ist die katholische Identität des Landes bis zu dem Punkt "Kohle hier und da versteckt" geschrumpft. Während vor 30 Jahren 90% der Menschen wöchentlich Gottesdienste besuchten, sind es jetzt kaum 30%. tun Sie dies. Die überwältigende Mehrheit für die Annahme der gleichgeschlechtlichen Ehe im Jahr 2015 wurde allgemein als Ablehnung der Autorität der Kirche angesehen.

Im Mai werden die irischen Bürger über ein Referendum abstimmen, um den Achten Zusatzartikel der irischen Verfassung aufzuheben und die Tür zur Legalisierung der Abtreibung auf Verlangen zu öffnen. Die irischen Bischöfe sprechen sich entschieden gegen eine Aufhebung aus. Aber werden im jetzt säkularen Irland genug Leute zuhören? Oder wird die "Dunkelheit", die das Land bedeckt, vollständig sein?

Ursprung des achten Änderungsantrags

Seit über 150 Jahren ist die Abtreibung in Irland illegal. Dieses Verbot entstand in den britischen Gesetzesverstößen gegen die Person von 1861 . Als die Republik Irland 1922 ein unabhängiger Staat wurde, wurde das Gesetz in irisches Recht übernommen.

Die Verabschiedung des Abtreibungsgesetzes (1967) liberalisierte Abtreibungsgesetze im gesamten Vereinigten Königreich. Aufgrund der starken religiösen Überzeugungen der Bürger lehnten sowohl die Republik Irland als auch Nordirland diesen Trend ab. Im Jahr 1983 schlugen irische Konservative den Achten Zusatz zur Verfassung der Irischen Republik vor, der die mit der Roe v Wade- Entscheidung in den Vereinigten Staaten getroffene Gerichtsentscheidung verhindern wollte .

Der Staat anerkennt das Recht auf das Leben des ungeborenen Kindes und garantiert unter Berücksichtigung des gleichen Rechts auf Leben der Mutter in seinen Gesetzen die Achtung und, soweit durchführbar, durch seine Gesetze, um dieses Recht zu verteidigen und anzuzeigen. Regierung von Irland, Achte Änderung des Verfassungsgesetzes, 198

Durch ein öffentliches Referendum unterstützt, unterstützten die Wähler den Änderungsantrag mit 2: 1. Es wurde damals geglaubt, dass der Schutz des Ungeborenen irreversibel gewährleistet sei.

Aber dann brachte Irlands Version von Jane Roe ihren Fall vor ihren Obersten Gerichtshof, und die rechtliche Erosion der Rechte der Ungeborenen begann.

Der Generalstaatsanwalt gegen X

Im Jahr 1992 wurde ein 14-jähriges Mädchen, bekannt nur als X , infolge einer gesetzlichen Vergewaltigung schwanger. Ihre Eltern, die behaupteten, dass ihre Tochter wegen der Schwangerschaft Selbstmord in Betracht zog, arrangierten, nach England zu reisen, um eine Abtreibung zu machen. Nachdem der irische Generalstaatsanwalt von der Situation erfahren hatte, erließ er eine einstweilige Verfügung, die X untersagte, das Verfahren zu erhalten. Unter Hinweis auf das Suizidrisiko legten Xs Eltern Berufung gegen das Oberste Gericht ein.

Mit einem Abstand von vier zu eins entschied der Gerichtshof zugunsten der Eltern, dass die Androhung von Selbstmord eine "echte und erhebliche Gefahr" für das Leben von X darstelle und die Abtreibung somit zulässig sei.

Als Ergebnis des X-Falles stimmten die Wähler zwei Verfassungsänderungen zu, die Reisen außerhalb Irlands für die Beendigung einer Schwangerschaft und die Verbreitung von Informationen darüber, wie und wo diese Dienste zu erhalten sind , erlaubten. Das Suizidrisiko blieb ein gültiger Grund für eine Abtreibung.

Schwankende öffentliche Meinung: Der Fall von Savita Halappanavar

Der X-Fall wurde von Abtreibungsbefürwortern dazu benutzt, die öffentliche Meinung über legalisierte Abtreibung aufzuweichen. Ihre Kampagne wurde nach dem tragischen Tod von Savita Halappanavar im Jahr 2012 verzinkt. Halappanavar, die in der 17. Woche schwanger war, starb an Komplikationen einer septischen Fehlgeburt. Als ihr Schmerz immer stärker wurde, bat Halappanavar wiederholt um eine Abtreibung. Da Ärzte die Situation jedoch falsch diagnostizierten, betrachteten sie ihr Leben nicht als gefährdet. Nach dem Gesetz mussten sie ihre Bitte ablehnen.

Der Gerichtsmediziner entschied, dass Halappanavars Tod auf ärztliches Fehlverhalten zurückzuführen sei und dass die Beschaffung einer Abtreibung sie nicht gerettet hätte. Nichtsdestoweniger griffen Abtreibungsbefürworter den Fall auf, um öffentliche Empörung gegen den Achten Zusatz anzufachen.

Infolgedessen wurde das Gesetz zum Schutz des Lebens während der Schwangerschaft (2013) verabschiedet. Diese Gesetzgebung kodifizierte Ausnahmeregelungen zur achten Änderung, wenn das Risiko besteht, dass das Leben der Mutter durch physische Krankheit oder durch physische Krankheit in einem Notfall verloren geht.

Verbeugung vor internationalem Druck

Internationale Sanktionen durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof und den Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen haben den innenpolitischen Bemühungen um eine Aufhebung mehr Gewicht verliehen. Im Jahr 2016, im Fall von Mellet gegen Irland und erneut 2017 in Whelan gegen Irland, entschied der Menschenrechtsausschuss, dass Irlands Abtreibungsgesetze "eine Frau einer grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung aussetzten".

In beiden Fällen entschieden sich die Kläger, ihre ungeborenen Kinder nach einer Diagnose von signifikanten fetalen Anomalien abzubrechen. Da sie die Kriterien "Gefahr für die Mutter" nicht erfüllten, war eine Abtreibung in Irland verboten, so dass beide Frauen außerhalb des Landes reisen mussten, um ihre Schwangerschaften zu beenden.

Das Urteil im Whelan-Fall enthüllte eindeutig die Missachtung des Menschenrechtsausschusses für das irische Gesetz.

Der UN-Ausschuss ... vertrat die Auffassung, dass Irland ... Reparationen für den erlittenen Schaden [Whelan] bereitstellen und seine Gesetze reformieren müsse, um sicherzustellen, dass andere Frauen nicht weiterhin ähnlichen Verletzungen ausgesetzt sind. Der Ausschuss beauftragte Irland, die Abtreibung zu legalisieren [Betonung hinzugefügt] und wirksame, rechtzeitige und zugängliche Abtreibungsdienste in Irland bereitzustellen.

Nach diesem Urteil könnte die Frage des Achten Zusatzes nicht länger ignoriert werden.

Die irische Regierung nimmt die Frage auf

Als Reaktion auf die Entscheidung von Mellet gegen Irland wurde die Bürgerversammlung, 100 Personen, die gewählt wurden, um die Stimme des irischen Volkes zu vertreten, gebildet. Sein Zweck war es, das irische Leitungsgremium Oireachtas in verschiedenen Fragen zu beraten, wobei der erste der Achte Änderungsantrag war. Nach einigen Monaten der Beratungen

Die Abgeordneten haben ... beschlossen, Artikel 40.3.3 ° [Achte Änderung] aus der Verfassung zu streichen und ... durch eine Bestimmung ... zu ersetzen, die den Schwangerschaftsabbruch, alle Rechte des Ungeborenen und alle Rechte klarstellen würde von der schwangeren Frau sind Angelegenheiten für die Oireachtas. Abschlussbericht der Bürgerversammlung zum achten Verfassungszusatz, Juni 2017

Wie erwartet, unterstützte der Gemeinsame Ausschuss der Oireachtas auch ein Referendum für die Aufhebung. Im Dezember haben sie einen Bericht veröffentlicht , der die Empfehlungen der Bürgerversammlung mehrheitlich enthält.

Wenn der Achte Zusatz aufgehoben wird, werden die Oireachtas Gesetze verabschieden, die eine Abtreibung aus irgendeinem Grund bis zur 12. Schwangerschaftswoche garantieren . Late-Abtreibung wäre im Falle einer Diagnose einer terminalen fetalen Anomalie erlaubt.

In Zukunft werden die Rechte des Ungeborenen den Launen des Gesetzgebers unterliegen.

Pro-Life-Gruppen kämpfen zurück

Angesichts der starken Bewaffnung durch die internationale Gemeinschaft, der voreingenommenen politischen Führung, einer gut koordinierten Befürwortung der Abschaffung durch die Medien und mächtige Abtreibungsgruppen, die vom Milliardär George Soros finanziert wurden , scheint die Aufhebung des Achten Verfassungszusatzes alles andere als möglich zu sein versicherte. Die irische Pro-Life-Bewegung geht jedoch nicht kampflos unter.

Gruppen wie Precious Life und das Life Institute haben im ganzen Land Rallyes veranstaltet und die Wähler daran erinnert, dass die legalisierte Abtreibung immer weit über das "sichere, legale und seltene" Mantra der Abtreibungsbefürworter hinausgeht. Im Gegensatz dazu weisen sie auf einen unabhängigen versicherungsmathematischen Bericht hin, in dem festgestellt wurde, dass die Achte Änderung geschätzte 100.000 Leben gerettet hat.

Das Projekt Love Both wurde ins Leben gerufen, um sich für eine bessere Betreuung der Mutter zu engagieren, um Mutter und Kind zu schützen. Cherish All The Children sensibilisiert gleichermaßen für geschlechtsselektive Abtreibung und die unverhältnismäßige Beendigung von Babys mit Behinderungen. Eine Plakatkampagne, die aufzeigt, wie sich die Abtreibung aufgrund der Einschränkung der Geburten zur Euthanasie von über 90% der ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom weltweit entwickelt hat, war wirksam.

Die jüngste Weigerung der Nationalen Vereinigung der Allgemeinmediziner (NAGB), die Aufhebung der Bemühungen formell zu unterstützen, wird auch als ein Schlag gegen die Abtreibungsseite angesehen. Die Annahme durch die Regierung, dass Abtreibungsdienste "durch einen Hausarztdienst" in Anspruch genommen würden, wird vom NAGB als "Affront gegen den [Beruf]" betrachtet. Die auffällige Abwesenheit von Gewissensschutz Die Sprache im Bericht von Oireachtas gibt den Hausärzten ebenfalls Anlass zur Sorge.

"Zwei Leben, eine Liebe" - die Kampagne der irischen katholischen Bischöfe

Der irische katholische Bischofsausschuss hat die Bemühungen der säkularen Gruppen unterstützt und das Referendum scharf verurteilt. In einer Erklärung an die Bürgerversammlung machten die Bischöfe klar: "Es gibt kein menschliches Leben ohne Wert".

In ihrem Appell " Zwei Leben, eine Liebe " behaupten die Bischöfe, dass der achte Änderungsantrag "das Recht auf das Leben des Ungeborenen als gleichwertig mit dem Recht auf Leben der Mutter" beschreibt. Es stellt zu Recht das Recht auf das Leben des Ungeborenen nicht über das der Mutter. "

Außerdem,

[Wir] haben die Pflicht, mitfühlend und barmherzig zu sein, wenn die werdende Mutter und ihr ungeborenes Kind während einer Krisenschwangerschaft Unterstützung benötigen. Eine Kultur des Lebens zu unterstützen und zu erhalten liegt im Interesse jeder Generation und definiert uns als Gesellschaft.

In Anbetracht diese Verpflichtung, der Führer der irischen katholischen Kirche, Erzbischof Eamon Martin, drängte seine Mitkatholiken „Missionare für die Sache des Lebens“ zu werden , wie die Abstimmung über das Volk Ansätze.

Sprechen Sie die Wahrheit über das Leben und sprechen Sie es mit Liebe. Trotz des starken Drucks, still zu bleiben, haben Sie keine Angst, in privaten Gesprächen und öffentlichen Diskussionen in den kommenden Monaten die Gleichheit aller Leben zu bezeugen.

Der Achte Änderungsantrag ist eine Erklärung der Gleichheit und des Respekts für das menschliche Leben - er stellt in den Grundlagen und Substrukturen unserer Gesetze die Überzeugung dar, dass alles menschliche Leben gleichermaßen wertschätzend ist.

Ein Leuchtfeuer für den Rest der Welt
Bis jetzt hat sich Irland durch seine starke Haltung in Abtreibungsfragen von den meisten Ländern abgehoben.

[Irland] hat in einer Zeit als Leuchtfeuer gedient, in der andere Länder die Abtreibung unter weit verbreiteten Umständen legalisierten. [Es] hat gezeigt, dass es möglich ist, Abtreibung zu verbieten und immer noch eine weltweit führende Rolle beim Schutz des Lebens schwangerer Frauen zu spielen. ( prolevecampaign.ie ).

Die Beibehaltung des achten Verfassungszusatzes ist von entscheidender Bedeutung, nicht nur für Irland, sondern auch für die weltweite Pro-Life-Bewegung. George Soros erklärte, dass ein Abtreibungssieg in Irland die Legalisierungsbemühungen in anderen stark konservativen Ländern wie Polen ermutigen würde.

Die letzte große Pro-Life-Rallye in Irland ist für den 10. März geplant. Da Aktivisten sich vorbereiten, gibt es einen Grund zur Hoffnung. Jüngste Umfragen zeigen einige ermutigende Anzeichen dafür, dass das Ende des achten Verfassungszusatzes nicht von vornherein zu erwarten ist.

Und St. Patrick's Vision endete nicht mit der Dunkelheit.

Der Engel sagte: "Schaue auf die nördliche Seite, und ... du wirst die Dunkelheit sehen, die von ... dem Licht, das von nun an entstehen wird, zerstreut wird." Der Heilige hob seine Augen, und siehe, er sah zuerst ein kleines Licht in Ulydia [Ulster ], die eine lange Zeit mit der Dunkelheit kämpfte, und schließlich sie zerstreute, und mit seinen Strahlen die ganze Insel erleuchtete ... bis es zu seinem früheren feurigen Staat alle Hibernia wieder hergestellt hatte.

Vielleicht wird dieser Kampf um die "Rettung der Achten" sowohl den Verfassungszusatz als auch den katholischen Glauben in Irland bewahren.

http://www.catholicstand.com/will-fight-...tholic-ireland/

St. Patrick und Our Lady of Knock beten für Irland.


von esther10 04.03.2018 00:08


Eine gute Schule, um Gott zu folgen. Kommentiere das Evangelium
2018.02.25




Glaube hört nicht an einem Ort auf. Die Jünger waren auf dem Berg Tabor, aber dann hatten sie die Erfahrung von Golgatha und dann wieder den Ölberg, auf dem sie Jesus in Herrlichkeit in den Himmel aufsteigen sahen.

Versuchen Sie, sich die Erinnerung an ein Ereignis, einen Ort, ein Treffen, in dem Sie für Faust sagen wollten, in Erinnerung zu rufen: "Halt!" Jetzt verstehst du Petrus, der auf dem Berg Tabor sagt: " Rabbi, gut, wir sind hier ; Wir werden drei Zelte aufstellen: einen für dich, einen für Moses und einen für Elija. "

Zeit der Not und Trostzeit

Und doch haben die Momente es für sich, dass sie vergehen. Auch der Berg Tabor hatte seine Zeit und dann musste man in eine nahegelegene Stadt fahren, wo der Alltag herrschte. Das heutige Evangelium ist eine gute Schule, um Gott zu folgen .

Piotr möchte mit dem Moment zufrieden sein, in dem er seinen Meister voller Pracht und Herrlichkeit sieht . Ich möchte an dem Ort bleiben, an dem ich mich von der Schönheit Gottes erfreut fühle. Und es ist sehr gut! Wenn Gott dir einen solchen Moment in deinem Leben gibt, dann ziehe mit all deinen Händen davon ab. Zerlege dein Zelt und gib deiner Seele die Erfahrung von Gottes Gnade.

Wie der Heilige sagt. Ignatius Loyola: " Denken Sie daran, dass während des Trostes die Zeit der Not auch kommen wird ." Fürchte dich nicht, dass diese Erfahrung vergehen wird. Verspreche dich nicht, um sie um jeden Preis aufzuhalten. Wenn seine Zeit vergeht und du ein Zelt aufstellen und den Mount Tabor verlassen musst, tu es einfach und bewege dich weiter.

Lesen Sie auch: Glaube ist der erste Schritt, auch wenn Sie nicht die ganze Leiter sehen.

Lass "irgendwann". Glaube wird nicht an Ort und Stelle passieren!

Gott bereitet etwas Neues und Neues für dich vor . Es gibt eine Versuchung, jene Momente zu erfassen, in denen wir uns gut fühlten, wir fühlten die Nähe Gottes, wir hatten eine starke Erfahrung des Glaubens. Wenn dann die Zeit kommt, in der diese Erfahrungen kleiner sind oder gar keine sind, sind wir versucht, aus der Gegenwart in Erinnerungen an die Vergangenheit zu flüchten.

Manchmal sagen die Leute zu mir: Bitte, Priester, ich möchte beten, glauben und heute irgendwie nicht. Ich antworte ihnen dann: Früher war es einmal. Diese Erfahrung war eine Gnade für diese Zeit . Vielleicht hat Gott dieses Stadium bereits vollendet und möchte dich weiterführen, und es braucht Zeit, die du heute hast. Derjenige, der heute ist, ist wahrscheinlich auch eine Übergangsphase.

Weil, als Heiliger Ignatius Loyola: "... erinnere dich in einer Zeit der Not, dass auch er nicht ewig ist und irgendwann eine Trostzeit kommen wird." Glaube hört nicht an einem Ort auf . Die Jünger waren auf dem Berg Tabor, aber dann hatten sie die Erfahrung von Golgatha und dann wieder den Ölberg, auf dem sie Jesus in Herrlichkeit in den Himmel aufsteigen sahen. Mit einem Wort: Nimm, was Gott dir heute gibt und denke daran, dass dies nicht das Ende ist. Es wird fortgesetzt.
https://pl.aleteia.org/2017/09/18/slysza...m-plakal-jezus/

Lesen Sie auch: Sie brauchen kein einfaches Leben. Aber das Leben macht Sinn. Kommentiere das Evangelium
https://pl.aleteia.org/2018/01/21/nie-po...z-do-ewangelii/
+
Und lesen: Genesis 22, 1-2. 9-13. 15-18
II Lesung: Röm 8, 31b-34
Evangelium: Mk 9, 2-10

Stichworte: KOMMENTAR ZUM EVANGELIUM GLAUBEN



  • 04.03.2018 00:05 - das
von esther10 04.03.2018 00:05





Rom-Lebensforum , Stimme Der Familie

2. März 2018 ( Stimme der Familie ) - Stimme der Familie freut sich, das fünfte jährliche Rom-Leben-Forum ankündigen zu können, das an der Päpstlichen Universität von St. Thomas Aquinas (das Angelicum) vom 17.-18. Mai 2018 gehalten wird Am Samstag, den 19. Mai , folgt der Marsch für das Leben in Rom .

Die Konferenz wird das Thema "Das wahre Verständnis des Gewissens" behandeln. Wir werden sowohl die authentischen Lehren der Kirche über das Gewissen untersuchen als auch die Gefahren, die von den falschen Theorien ausgehen, die heute in den Strukturen der Kirche weit verbreitet sind. Ein richtiges Verständnis der Natur des Gewissens ist eine wesentliche Grundlage einer Zivilisation, die die Familie und das unschuldige menschliche Leben wirklich schätzt und schützt.

Das Forum wird von einer Reihe angesehener Redner wie Raymond Kardinal Burke, Bischof Athanasius Schneider, Msgr. Livio Melina, Pater Thomas Crean OP, Professor Roberto de Mattei und Professor Isobel Camp angesprochen. Die Veranstaltung wird von Human Life International, Famiglia Domani, Family Life International NZ, LifeSiteNews und der Gesellschaft zum Schutz von ungeborenen Kindern gesponsert.

Das Forum steht allen offen, die eine führende Rolle in der Pro-Life-Bewegung oder in Bewegungen einnehmen, die sich mit der Verteidigung und Verbreitung der katholischen Moral- und Soziallehre befassen. Weitere Informationen und das Buchungsformular, um einen Platz zu reservieren, finden Sie hier .

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Voice of the Family .

https://www.lifesitenews.com/news/rome-l...science-in-2018

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs