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von esther10 12.05.2016 00:02

"Integrieren durch die Sakramente": Kardinal Marx ruft zu "anspruchsvoller Seelsorge" auf



FÜRSTENFELDBRUCK , 17 April, 2016 / 2:23 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx hat zu einer "anspruchsvollen Seelsorge" aufgerufen, und dabei auch zu einem "integrieren durch die Sakramente" ermutigt.

Bezugnehmend auf das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, es sei "eine Ermutigung" zu einer solchen Seelsorge, "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

"Wunden anschauen, nicht verdrängen"

Es gehe darum, dass jemand seine eigenen Wunden nicht verdränge, sondern anschaue, sagte Kardinal Marx bei einem Gottesdienst in der Klosterkirche Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck: "Aber man kann ja nur die Wunden des Herzens und des Lebens anschauen, wenn man nicht in einer Sackgasse ist, wenn einem ein Weg gewiesen wird in die Barmherzigkeit, in die Versöhnung, in die Aufnahme in die Gemeinschaft."

In seiner Predigt betonte der Erzbischof, "dass es keine Situation gibt, in der ich von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werde, wenn ich mich dieser Barmherzigkeit öffne". Kardinal Marx sagte: "Es gibt keinen Zustand, in dem jemand für immer ausgeschlossen ist. Wenn er sich selbst auf den Weg macht und sich öffnet", erfahre er eine Barmherzigkeit, "die nicht einfach oberflächlich ist", sondern "mit voller Wucht, mit einer großen Intensität, mit einer großen Kraft, uns umarmt und so verwandelt und befähigt, dass wir uns ändern, auch dann, wenn wir in Situationen leben, die wir selbst gar nicht verändern können. Das betrifft nicht nur die Familie, das betrifft berufliche Situationen, verschiedene andere Gegebenheiten, in die wir hineingestellt sind, die wir so nicht ändern können, ohne uns selbst neu schuldig zu machen, verwirrende Situationen, Unübersichtlichkeiten."
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...lsorge-auf-0699


von esther10 12.05.2016 00:00

Mittwoch, 11. Mai 2016
Bischof Schneiders Wort zu Amoris Laetitia gibt Orientierung im Chaos


Weihbischof Athanasius Schneider Foto: Jorge Saidl

Wenige päpstliche Dokumente der letzten Jahrzehnte wurden derart häufig kommentiert wie das Apostolische Schreiben „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus.

Dieses Dokument ist das Ergebnis einer öffentlichen Debatte, die über zwei Jahre anhielt. Diese Debatte nahm ihren Anfang mit einer Rede von Kardinal Walter Kasper, in welcher er die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion unter gewissen Voraussetzungen empfahl. Ein solcher Schritt hätte entscheidende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie und für das Verständnis des römisch-katholischen Lehramtes. Aus diesem Grund entzündete sich eine heftige Debatte, an der viele Kardinäle, Bischöfe, Theologen und auch viele Laien teilnahmen. Eine Unterschriftensammlung mit dem Namen „Ergebene Bitte an Papst Franziskus“, die sich gegen die Reformvorschläge von Kardinal Kasper wandte, sammelte über 80.000 Unterschriften.

Die Kommentare zu „Amoris Laetitia“ lassen sich in drei Gruppen einteilen:

1. Die progressiven Kräfte, die sich seit langem eine Lockerung der Sexualmoral wünschten (als ob die Kirche diese zu ändern befugt sei), loben das Dokument, weil es angeblich die Sexualethik liberalisiert.

Wichtig zu beachten ist, dass diese Gruppen in Amoris Laetitia den Anfang eines Prozesses sehen. Dieses Spektrum ist der Auffassung, dass die Sprache und die Behandlung moralischer Sachverhalte sich nun völlig verändert hätte. Amoris Laetitia sei also so etwas wie der Beginn eines endlosen Dialogprozesses über moralisch relevante Themen.

2. Es gibt viele konservative Kleriker, die der Auffassung sind, Amoris Laetitia hätte nichts an der Lehre geändert. Das Dokument sei völlig im Einklang mit der Tradition der Kirche, insbesondere mit dem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahre 1981. In diesem wurde die Lehre der katholischen Kirche zu Ehe und Familie bekräftigt. Ebenso wurde erneut die Nichtzulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion erläutert (FC Nummer 84). Für diese Gruppe ist Amoris Laetitia also so etwas wie „Papstdokument as usual“.

Insbesondere von Publizisten im Laienstand kam sehr viel Kritik gegen diese Lesart des Dokuments. Sie werfen den Autoren vor, dass sie die Irrtümer im Dokument nicht sehen wollten, etwa nach dem Motto: "Es darf nicht sein, was nicht sein soll.“ So hat sich eine dritte Gruppe von Kommentatoren gebildet:

3. Manche Theologen, aber auch Laien, sind der Auffassung, dass Amoris Laetitia Irrtümer enthält. Amoris Laetitia würde eine Situationsethik [also die sagt, die Lebensumstände seien bei der Beurteilung von moralischen Verfehlungen entscheidend] vertreten, den Gradualismus [gemäß dem auch uneheliche Partnerschaften Gutes enthielten und eine Art Weg hin zur sakramentalen Ehe seien] absegnen usw.

Die zweite und die dritte Gruppe eint, dass sie im Grunde ein schnelles Ende der Diskussion erreichen möchten: Die einen meinen, Amoris Laetitia ist "o.k." und wir können zum Alltag übergehen. Die anderen sagen, Amoris Laetitia würde Irrtümer enthalten und gegen diese Irrtümer müsse Widerstand geleistet werden.

Unnötig zu sagen, dass für den normalen Gläubigen diese Situation regelrecht chaotisch und verwirrend aussieht. Er gewinnt den Eindruck, jeder interpretiert das Schreiben, wie es ihm gefällt.

Empfehlenswert für diese Gläubigen ist die Lektüre der Stellungnahme von Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan.

Seine Hauptaussage: Amoris Laetitia ist verwirrend und solange diese Irritation durch eine Klärung des Papstes oder der Glaubenskongregation nicht beiseitegeschoben wird, wird diese Verwirrung fortdauern.

Weihbischof Schneider zeichnet also ein Szenario, das zwar nicht erfreulich, aber durchaus realistisch ist. Im Grunde befindet sich die Kirche – was die Sexualmoral und die Lehre der Kirche über die Ehe betrifft – in dieser Lage seit etwa zweieinhalb Jahren, also seit der oben erwähnten Rede von Kardinal Walter Kasper. Papst Franziskus wollte bislang kein klärendes Wort aussprechen und nichts spricht dafür, dass er seine Haltung ändert.

Weihbischof Schneider schildert im Detail die Krise des Arianismus in der Kirche des vierten Jahrhunderts. Diese Krise war auch eine Folge einer allgemeinen begrifflichen Verwirrung, die sehr lange anhielt. Die Partei, die sich eine Klärung wünschte, musste nicht nur recht lange darauf warten, sondern wurde auch verfolgt.

Der Katalog von Punkten in Amoris Laetitia, die laut Weihbischof Schneider geeignet sind, Verwirrung zu stiften, ist lang. Entsprechend lang kann also die Zeit dauern, die wir warten müssen, bis alle diese Punkte ausgeräumt sind.

Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu? Will er uns prüfen? Will Er unseren Glauben und unsere Treue auf die Probe stellen? Wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich.

Demut ist die Tugend, wie wir brauchen, um in dieser Situation zu bestehen. Und Geduld, denn es liegt nicht an uns zu entscheiden, wann diese Prüfung vorüber geht.

Diese Geduld bedeutet aber nicht, dass wir uns mit dem Vordringen von Irrtümern abfinden dürfen: Wir müssen entschlossenen Widerstand gegen diejenigen leisten, die die katholische Lehre zu verfälschen suchen.

Richten wir in dieser Stunde unsere Gebete zur Allerseligsten Jungfrau Maria, makelloses Beispiel an Demut und Geduld. Auch sie musste Situationen durchleben, die sie nicht verstand: Die Worte des Erzengels Gabriel bei der Verkündigung des Herrn, der Verlust des Jesus-Knaben im Tempel, das äußerlich wahrnehmbare Nichtbeachtetwerden durch ihren Sohn in Kafarnaum. Stets blieb sie ruhig, gehorsam und treu, ohne den leisesten Hauch von Auflehnung.

Trotz all dieser Verwirrung können wir zuversichtlich hoffen: Nichts lässt Gott zu, ohne dass es am Ende zur größeren Verherrlichung Seines Sohnes dient: Auch aus dieser Krise wird die Kirche in neuem Glanz und neuer Herrlichkeit hervortreten. Daran dürfen wir felsenfest glauben.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:46 1 Kommentar:


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von esther10 11.05.2016 00:59

11.05.2016

Erstmals muslimische Landtagspräsidentin möglich
Novum in Baden-Württemberg?


Erstmals kann am Mittwoch eine Muslimin zur Präsidentin eines deutschen Parlaments gewählt werden. Die baden-württembergischen Grünen nominierten die 50-jährige Muhterem Aras für das Amt.

Sie setzte sich in einer Kampfabstimmung mit 27 von 46 Stimmen gegen die bisherige Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch durch, die 19 Stimmen erhielt.
Grüne stärkste Landtagsfraktion

Die Grünen stellen nach den Wahlen im März die stärkste Fraktion und haben damit den Anspruch, einen Politiker für das Amt zu benennen. Im Südwesten hatte bislang auch noch nie eine Frau das Amt inne. Aras wurde in der Türkei als Tochter alevitischer Kurden geboren und lebt seit 1978 in Deutschland. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften in Hohenheim. 1999 gründete sie ein Steuerberatungsbüro in Stuttgart.
domradio.de
(KNA)

von esther10 11.05.2016 00:59

11. Mai 2016 - 17.24 Uhr
Marsch für das Leben: Eucharistische Anbetung das Geheimnis des Erfolgs


Marsch für das Leben
(Von Cristina Siccardi ) Geistiges Herz für das Leben März ist die eucharistische Anbetung in Wiedergutmachung für die Verbrechen der Abtreibung, in der Folge , dass es vorangeht. Auch in seiner sechsten Auflage, deshalb wurde dieses Ereignis mit Kardinal Raymond Leo Burke, feierte die Anwesenheit von Kardinal George Pell, in der Basilika von Santa Maria sopra Minerva in Rom.

Die Basilika beherbergt die Überreste von zwei großen Heiligen: der Doktor der Kirche St. Katharina von Siena und dem mystischen Malers Fra Angelico. Zwei wichtige Bezugspunkte für unsere Zeit schmerzhaft: sie , die, mit Christian und katholischen karitativen Leidenschaft, lernte er an den Papst zu sprechen, ihn an seine Pflichten und seine Pflichten als Stellvertreter Christi erinnert, und derjenige, der würdig Herrlichkeit auf Erden gemacht, durch die ' figurativen Kunst, Gott, die Quelle der Wahrheit und Schönheit. Hier sind die Gräber von mehreren Päpsten (Paul IV, Leo X., Clemens VII, Benedikt XIII Stadt VII), sondern auch von Kardinälen, Bischöfen, sind Intellektuelle auch gehalten. Nicht nur aus diesen Gründen, die Basilika ist der Sitz der Anbetung relevant. Es ist auch Insula sapientiae .

Im achten Jahrhundert dort ein Oratorium war hier mit dem Namen der Jungfrau gewidmet Minervum : zuerst den Basilian Nonnen aus Constantinople gegeben, im Jahre 1266 es dem Orden der Dominikaner über, der im Jahre 1275 den Besitz des heiligen Brunnen nahm; dann trat in die Kirche bekannt als Teil eines Dominikanerkloster in der Tat zu sein , der Insula sapientiae . Im Jahre 1280 begann der Bau der größten gotischen Dominikanerkirche, mit Mitteln gestiftet von Papst Bonifatius VIII und von vielen Gläubigen; aber unvollendet blieb bis 1725, als das Gebäude von Papst Benedikt XIII abgeschlossen wurde.

Die Titelkirche der Kirche von 1557 und der erste Besitzer war Kardinal Michele Ghislieri, die Zukunft St. Pius V. Von all dem , wenn auch nur kurz vorgestellt, kann er das Erbe zu sehen, dass diese Kirche, die die eucharistische Mahnwache am 7. Mai statt, sendet . " Aus unserer Meditation und vor allem durch die wirkliche Gegenwart des Herrn " , sagte Kardinal Burke in seiner Predigt an diesem Abend, " wir nehmen neue Begeisterung und Energie für den täglichen Kampf in Verteidigung und Förderung der unantastbaren Würde des menschlichen Lebens. Zur gleichen Zeit, wir Inspiration nehmen immer mehr großzügig die schwerste Vergehen tödlichen Angriff auf unschuldige und wehrlose Leben eines Bruders oder einer Schwester zu reparieren, wird das Kind noch nicht geboren, in der Gebärmutter, die die aufgrund geschwächt die Jahre der Krankheit oder Behinderung . Wir haben den höchsten Akt der Liebe seitens Gottes in der Gegenwart des Göttlichen Liebe Sacramento, im Bewusstsein unserer Taufweihe meditierte. Für das Sakrament der Taufe haben wir die Teilnahme an der gleichen Geheimnis der göttlichen Liebe, rein, selbstlos und ausdauernd erhalten. Nur göttliche Liebe überwindet alles Böse und die vielen Vergehen gegen Gott durch unsere Hartnäckigkeit in Sünde verursacht reparieren, und vor allem in den schwersten Sünden gegen das menschliche Leben, in dem Bilde Gottes geschaffen und durch die Heilig - Blut - Preis menschgewordenen Sohn Gottes erlöst ".

Das Leben für den Menschen ist das höchste Geschenk Gottes, denn es ist ein ewiges gut ist. Es ist für den Menschen zu entscheiden, ob sie in ihrer Gesamtheit zu übernehmen, von der Konzeption bis zur Ewigkeit, die Wahl in Christus, dem Α und Ω zu bleiben. Die Gräuel der Abtreibung (Mord) kappt von Anfang an von der Existenz der Kreatur von Gott auf der Erde genannt. Der Marsch für das Leben, dank der Anwesenheit von Kardinal Burke, und in diesem Jahr der Bischof Athanasius Schneider, und Monsignore Luigi Negri, dank der Teilnahme von Zehntausenden von Menschen, Familien, Priester, Ordensmänner und -frauen, Dank Reden von Wissenschaftlern in Wert, wie es der Fall in dieser Frage während der nationalen Tagung und des internationalen Rechts war will solide Präsenz, und jetzt etabliert zu sein, der Wunsch, die Wahrheit über die Existenz, seit seiner ersten Schein, weil keine Person zu verkünden und kein Staat kann das Recht Anspruch auf das Leben anderer zu entscheiden: den Tod nicht sollte das Leben wegnehmen, aber das Leben hat über den Tod zu gewinnen! Prinzipien, die normal ist, sollte klar sein, üblich, haben sich stattdessen Ziele werden zu bekämpfen und zu unterdrücken, und selbst kämpft die Kirche an sie zu erinnern, weil sie schwach und unterwürfig geworden ist, unter dem Fuß des modernen Denkens zu sein, die aufgezehrt hat und verletzt durch seine eigene Wahl, wenn während des Pastoral Vatikanischen Konzils, wurde beschlossen, nicht mehr die Fehler verurteilen.

In der nationalen Tagung vom 7. Mai Anca Maria Cernea, Präsident der Vereinigung katholischer Ärzte in Rumänien (Tochter eines christlichen politischen Führer von den Kommunisten seit 17 Jahren im Gefängnis), der im Jahr 2015 auf der Synode für die Familie eingeladen wurde, erinnerte sich, wie ein die besten Interventionen während der Synode war die von Msgr. Tomash Peta (Kasachstan), der Paul VI zitiert, sagte er , dass die " Rauch Satans " auch in den Reden einiger Synodenväter gefällt werden konnte. " Diese beiden Interventionen unser Problem zusammenfassen. 1. Der Krieg gegen die Familie und unschuldige Menschenleben ist ein spiritueller Krieg. 2. Dieser Krieg ist nun im Gange , auch innerhalb der Mauern der Kirche (...) leider die meiste Zeit, die sie heute zwei Arten von Kirche Predigten fühlen: Die eine ist völlig ideologische, grundsätzlich zugunsten der "Mächte und Gewalten ". Die andere ist ausschließlich gegen die sexuelle Unmoral, materielle Korruption, Konsumismus, Hedonismus und anderen irdischen Sünden gerichtet, was bedeutet , dass Sie nur "Fleisch und Blut", nicht die "Fürstentümer kämpfen und Kräfte ' '.

Die Ideologie ist ein religiöser Fehler: so zu tun , eine Erklärung der Wirklichkeit zu haben und zu bieten "Heil" in dieser Welt, mit menschlichen Mitteln, ohne Gott . " Es gibt nichts Neues oder" progressiv "in diesem. Es ist die alte gnostische Fehler, in einer zeitgenössischen Form. Gnosis wurde seit den ersten Jahrhunderten des Christentums von der Kirche bekannt. Es ist ein Versuch , durch den Menschen die Kontrolle zu gewinnen, mit den Werkzeugen des Wissens, mit denen er an die Stelle Gottes zu nehmen ", korrigieren , was offensichtlich ist" falsch "in Gottes Schöpfung. Viele Männer der Kirche, leider ich bin zur Zeit als Geisel von dieser Ideologie statt. Sagte Bischof Athanasius Schneider während der internationalen Konferenz: " Die Lehren des Rationalismus, Naturalismus, Anthropozentrismus heute die Stimmung der Welt bilden. Die Französisch Revolution hat fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens erobert und hat in progressiven Phasen des Lebens der Kirche große Gebiete überflutet. Das einundzwanzigste Jahrhundert, gab es einen Abfall in der Zivilgesellschaft gewesen, die wie eine direkte und fast apokalyptischen Aufstand gegen Gott und gegen die niedergelassenen Gott in dem Naturgesetz sieht (...). Der Heilige Evangelium erzählt , dass , wenn Jesus gekreuzigt wurde " , war eine Finsternis über die ganze Erde" (Mt 27, 45); eine erschreckende Symbol dessen , was passiert ist, und was passiert , immer noch geistig wo immer Ungläubigkeit, blind und stolz auf sich, sie Christus aus dem modernen Leben auszuschließen verwaltet, vor allem aus dem öffentlichen Leben, und untergraben den Glauben an Gott und den Glauben an Christus. Die Folge davon ist , dass moralische Werte, mit denen in anderen Zeiten war die öffentliche und private Verhalten gemessen, haben in Vergessenheit geraten; und die viel gepriesene Zivilisation der Gesellschaft, die immer schneller Fortschritte gemacht, zum Rücktritt Mann, der Familie und den Staat durch die positiven und regenerierende Wirkung der Idee Gottes und der Lehre der Kirche, das erneute Aufkommen verursacht, in den Regionen die seit vielen Jahrhunderten schien die Pracht der christlichen Zivilisation, so dass mehr und mehr klar, deutlicher, je mehr belastend, die Zeichen eines korrupten und korrumpierenden Heidentum » .

Heute Christus wird von seinen Gegnern und von Abtrünnigen gekreuzigt. Es ist dunkel über die ganze Erde. Allerdings wird das Licht der Wahrheit, wenn auch dunkel, nie ausgelöscht werden , weil Christus so auf das Kreuz durch moderne Hohepriester genagelt wird, von Pilatus, Herodes, der von Juda, durch die Sünden der Menschen, die von unwissenden Menschen, die in die Brise der Kräfte schwankend (religiöse oder Zivilisten , die sind), aber ich lebe wegen der Ressourcen Tod. In der Tat, " Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt " ( Mt 28, 20). Der Ruf der Wahrheit von den jetzt, geknebelt liegt wieder starke Stimme dank derer sein , die weiterhin die Stürme und dank denen zu widerstehen , die bei der Verteidigung Leben beharren, wie erfolgreich in den drei Tagen in Rom geschehen ist und wie Sie weiter im nächsten Jahr tun, wenn Marcia, echo mehr und mehr international, wird am Samstag fallen (Marian Tag) 13. Mai genau 100 Jahre seit den Erscheinungen unserer Lieben Frau von Fatima. (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/marci...o-del-successo/


von esther10 11.05.2016 00:58

Gast Op-Ed: Amoris Laetitia und Kardinal Kasper Ordinary Christian Modell
Von Veronica A. Arntz





Mit dem gipfelte Dokument der beiden letzten Synoden auf Ehe und Familie, Amoris Laetitia , sind wir mit Blick auf vielleicht eine noch größere Schlacht als wir erwartet hatten. Es ist schon viel geschrieben und gesagt worden ist über dieses Dokument, aber in diesem Essay, würde Ich mag an Kardinal Walter Kasper die grundlegenden Prämissen zurück und zeigen , wie diese in den post-synodale Apostolische Schreiben gefiltert haben.

In einem Interview mit Commonweal, die ich in einem diskutierten Artikel von der Wahrheit und der Liebe Forum veröffentlicht wurde , spricht Kasper über dem Durchschnitt oder gewöhnlichen, Christian und seine Fähigkeit keusch nach Wiederverheiratung zu leben , wenn eine gültige Ehe noch existiert. Er bespricht , was soll ich den gewöhnlichen christlichen Modell nennen: "Zu leben zusammen wie Bruder und Schwester? Natürlich habe ich hohen Respekt für diejenigen , die dies tun. Aber es ist ein heroischer Akt, und Heldentum ist nicht für den durchschnittlichen Christen. "

Er fährt fort: "Ich würde sagen, dass die Menschen müssen tun, was in ihrer Situation möglich ist. Wir können uns nicht als Menschen tun immer das Ideal, das Beste. Wir müssen das Beste tun, in einer bestimmten Situation. "So wird in den Worten von Kasper, der" gewöhnlichen "Christian ist nicht in der Lage die sexuelle Befriedigung aus Gründen der höheren Berufung der Kirche zu opfern, die verheiratete Paare nennt sein Spiegel der Liebe Christi zu seiner Kirche. Da der gewöhnlichen christlichen Lebens so unfähig ist, glaubt Kasper, dass es moralisch und doktrinär akzeptabel ist die Lehre der Kirche zu ändern, um diese Personen aufzunehmen.

Dieser Denkprozess ist nicht neu für Kasper. Wir haben es auch in seiner Ansprache, das Evangelium der Familie , die die Adresse , an die außerordentliche Konsistorium der Kardinäle am 20. und 21. Februar 2014 für die 2014 außerordentliche Synode über die Familie in der Vorbereitung gegeben war. Hier stellt Kasper das Heldentum derer , die allein leben , nach der Trennung oder Scheidung. Aber er fährt dann fort: ". Allerdings sind viele verlassene Partner, im Interesse der Kinder, abhängig von einer neuen Partnerschaft und einer Zivilehe, die sie ohne neue Schuld nicht wieder verlassen kann" [1]

Sicher, dies ist der Fall: viele Menschen nach der Scheidung wieder geheiratet haben, so dass die Kinder können sowohl mit einer Mutter und einem Vater erzogen werden. Aber Kasper Vorschlag zu dieser Situation, wie stark diskutiert worden ist, ist im Gegensatz zu der Lehre der Kirche.

Kasper schreibt paradoxerweise, dass die Kirche nicht ihre Lehre über die Unauflöslichkeit widersprechen, aber zugleich kann sie Raum für Entwicklung in ihrer Lehre machen, die für den geschiedenen erlauben würde, und heiratete wieder zusammen zu bleiben und die Kommunion empfangen. Er sagt, dass die Zulage von geschiedenen und wieder verheirateten Paare geistig zu erhalten Kommunion, eine Zulage gemacht von Papst Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI Emeritus, ist ein "neuer Ton."

Wenn das der Fall ist, dann : "Ist das nicht eine Weiterentwicklung möglich im Hinblick auf unsere Frage allzu eine Entwicklung, die nicht die Bindung Glauben Tradition nicht aufzuheben, sondern trägt nach vorn und vertieft jüngeren Traditionen?" [2] Die Entwicklung , dass Kasper vorschlägt , ist die ordentliche Christian Modell:

hier geht es weiter
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/05...ia-and.html?m=1
http://www.truthandcharityforum.org/category/veronica-arntz/


von esther10 11.05.2016 00:57

10.05.2016


Kölner Weihbischof appelliert an europäische Bischofskonferenzen
Vom Schoß der Regierung herunterklettern

Nachdem Papst Franziskus bei seiner Europarede zum Karlspreis seinen Traum von einem weltoffenen Europa geschildert hat, fordert Kölns Weihbischof Ansgar Puff ein gemeinsames Vorgehen von den europäischen Bischofskonferenzen.

Was ist eigentlich mit Europa los, fragt sich der Kölner Weihbischof Ansgar Puff in seinem aktuellen Videoimpuls. Es gebe Streit um Geld, Misstrauen in der Flüchtlingsfrage, geschlossene Grenzen, neue Mauern und immer mehr nationale Alleingänge. Bezugnehmend auf die Europarede des Papstes, in der Franziskus seinen Traum von einem gerechten Europa geschildert hatte, gibt Puff zu bedenken: "Wenn einer alleine träumt - selbst wenn es der Papst ist - dann bleibt das nur ein Traum." Wenn aber alle europäischen Bischöfe "vom Schoß ihrer Regierungen herunterklettern würden - auf dem sie gerade sitzen - und gemeinsam ihre Regierungen auffordern würden", diesen Traum zu leben und dementsprechend zu regieren, wäre das "der Anfang einer neuen Wirklichkeit", so Puff weiter.

Der Weihbischof kritisierte dabei Alleingänge nationaler Bischofskonferenzen und forderte ein geschlossenes Eintreten für die Verwirklichung des von Franziskus formulierten Traumes. Allerdings räumt Puff auch ein, dass dafür noch sehr viel gebetet werden müsse.

Appell für einen neuen europäischen Humanismus

Papst Franziskus hatte bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises am vorigen Freitag gefordert, die Europäische Union müsse sich verstärkt um Integration und Dialog bemühen. "Gerade in dieser unserer zerrissenen und verwundeten Welt ist es notwendig, zur Solidarität der Tat zurückzukehren", erklärte Franziskus im Vatikan. Die Fähigkeit, sich immer wieder aufzurichten, gehöre zur "Seele Europas", auch wenn der Wunsch, die Einheit aufzubauen, immer mehr erloschen zu sein scheine, sagte Franziskus in seiner Dankesrede vor europäischen Amtsträgern und nationalen Politikern. Ziel von Integration müsse eine Solidarität sein, die "nie mit Almosen verwechselt werden darf", mahnte der Papst.

Seine Rede schloss er mit einem hymnischen Appell für einen neuen europäischen Humanismus: "Ich träume von einem Europa, in dem Migrant zu sein kein Verbrechen ist, sondern vielmehr eine Einladung zu einem größeren Einsatz mit der Würde der ganzen menschlichen Person. (...) Ich träume von einem Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand." Angesichts der Flüchtlingskrise träume er von einem Europa, "in dem Migrantsein kein Verbrechen ist". Das aktuelle Wirtschaftssystem fördere Korruption zur Erzielung von Gewinnen. Es müsse durch eine soziale Wirtschaft abgelöst werden, die Zugang zu Arbeit für alle garantiere.

(dr)

von esther10 11.05.2016 00:55



Pro-Life-College-Studentin hatte genug mit "Sex Woche." Sie organisiert ihr eigenes Leben...

Sex Woche , Studenten Für Das Leben Von Amerika , Universität Von New Mexico

ALBUQUERQUE, New Mexico, 10. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Angewidert von dem wachsenden Trend an den Universitäten von jährlich einen "Sex - Woche" ein Student an der Universität von New Mexico Holding beschlossen , proaktiv in diesem Jahr zu reagieren.

UNM Students For Life Präsident Sade Patterson nach zwei Jahren war empört UNM der "Sexuality Week" zu beobachten, selbstzerstörerischen Promiskuität und andere Perversitäten verherrlichen.

"Das Muster der Objektivierung und ein Mangel an Verantwortung wurde klar" , schrieb Patterson in The College Fix . "Es war klar Organisatoren hatten eine Agenda: meine Kollegen lehren , dass alles möglich ist, und es gibt keine Konsequenzen."

Sie war nicht die einzige empört. Es gab viele, anständige Studenten durch sie verärgert. Der Unterschied mit Patterson ist, sie die Sache in ihre eigenen Hände nahm. Im März dieses Jahres, sie lief "The Real Sex Week" mit Positivität und Ehrlichkeit über Sex aus einer moralischen Perspektive.


Im Rahmen der "echten Sex Woche" an der Universität von New Mexico, hatten die Organisatoren eine mobile Einheit Tests STD und Schwangerschaft bietet.

Sexuelle Biologie diskutiert. Wie Sex wirkt sich unser Geist und Beziehungen. Die chemischen Verbindungen, die sex buchstäblich im Gehirn des Teilnehmers erzeugt. Abstinenz. Die verschiedenen Mittel der natürlichen Familienplanung, die Fakten der künstlichen Empfängnisverhütung Ausfallraten und wie hormonelle Kontrazeption wirkt sich negativ auf den Körper einer Frau. CareNet gab freie Schwangerschaft und STD-Tests, und riet verwirrt, getrieben-by-the-world müde Frauen, zu jung für ihre eigenen tragischen Erfahrungen.

Zusätzlich Sitzungen wurden für schwangere Frauen und Kindererziehung Studenten gehalten und bietet Hoffnung und Hilfe und Informationen darüber, wo Unterstützung zu finden. Fast 4,8 Millionen Studenten sind Eltern. Sade selbst gebar als Junior ihrem Sohn Daniel. Andere Frauen, die Geburt gab, während geht aufs College teilten ihre Geschichten.

Weitere Themen waren die Heilung von Vergewaltigung und sexueller Nötigung und Sitzungen, in denen nach einer Abtreibung Frauen ihre Geschichten des Bedauerns geteilt, und der Vergebung und Heilung, und ein Selbstverteidigungskurs für Frauen. Mehr als zwanzig Organisationen stellen Tische Informationen über die Gesundheit Kliniken, Schwangerschaft Zentren, Elternprogramme, Kinderbetreuung Unterstützung, Berater, sexueller Nötigung Bewusstsein anbieten und vieles mehr.

Sades "The Real Sex Week" von Feministinnen gekündigt wurde, die Werbeplakate rissen, gemobbt Studenten in nicht teilnehmen, gegründet im Wettbewerb pro-Abtreibung Sitzungen, die so genannte Ereignis "homophob" und verlangte, dass der Präsident der Universität der Veranstaltung geschlossen. Sie setzen eine Tabelle als Genitalien verkleidet, und verteilte Kondome.

"Aber die lohnendsten Ergebnis unserer Woche war Zeuge Studenten glücklich unsere Informationen erhalten und mit einem positiven Ausblick auf Sex, Schwangerschaft und ihren Wert als Frauen verlassen", schrieb Sade in der College-Fix. "Es war eine Zeit der Heilung, Hoffnung, Empowerment und Liebe."

Patterson sagte Lifesitenews: "Meine Motivation in meiner Unzufriedenheit mit den beiden vorangegangenen 'Sex Wochen' auf meinem Campus verwurzelt war. Beide Veranstaltungen wurden objektiviert, fehlte sexuelle Aufklärung und Unterstützung, und gefördert Abtreibungen und Orgien ... Ich fühlte mich verantwortlich Alternativen zu bieten Studenten."

"Ich wurde ausgewählt, ein Wilberforce Fellow (Students For Life America Führer Gemeinschaft) im Sommer 2015 zu sein", erklärt Sade. "Wir haben zu kommen mit unserem eigenen Projekt aus der Kultur auf unserem Campus zu verändern Tod zu fördern, um das Leben der Bewertung. Ich wählte die Real Sex Woche Gastgeber, weil die Studenten lebensbejahende Optionen verdienen, wenn sie sich in schwierigen Situationen zu finden."

Sie sagte, dass sie einfach Themen gewählt, die ihre Erfahrung nahe waren. "Viele der Themen spiegeln meine eigenen persönlichen Erfahrungen oder von denen, mit denen ich arbeite. Du wirst sehen, ich schwanger und Erziehungshilfe Nacht gehalten, weil ich ein Erziehungs Student selbst bin und ich andere Männer und Frauen wollten die Unterstützung und die Möglichkeiten zu wissen, dass sie haben ", erklärte sie. "Sexuelle Nötigung Heilung war mir wichtig, weil ich in der Vergangenheit angegriffen worden und haben nicht die Heilung von meiner Erfahrung erhalten. Ich weiß, dass viele Frauen in der Dunkelheit und Schande nach einem Angriff verstecken und müssen befähigt werden, die Heilung zu finden und zu sehen als Sieger, sondern als ein Opfer. "

Auf praktischer Ebene, hatte Sade freien Zugang zu den Festsälen in der Student Union Building, die die Stühle, Tische, Tontechnik zur Verfügung gestellt, und Raum. Sie kaufte Lebensmittel durch UNM Catering, die von einer Universität Mittel bezahlt wurde. Sade und ihr Team erstellt Anzeigen in der Schulzeitung (bezahlt von der Universität Mittel), auf TV-Bildschirmen in der Studenten Union Building (kostenlos) und zwanzig Studenten für das Leben Mitglieder verteilt Plakate und Flyer.

Line-Up-Lautsprecher, erreicht Sade Freunden aus, Mitarbeiter, Fachleute sie in Kontakt gewesen ist, und Kollegen Freiwilligen bei ihrer Schwangerschaft Zentrum lokale Krise. Organisationen geholfen ", weil wir Partner mit ihnen bereits oder weil ich ihre Dienste selbst verwendet und wissen, wie wichtig sie sind", Sade erklärt.

Sade hat Ratschläge für andere, die eine positive Alternative zur vorherrschenden Kultur der Promiskuität zu starten möchten. "High Schulen und Hochschulen sollten Studierende Kontakt für das Leben von Amerika, um zu sehen, wie sie ein Pro-Life-Club starten kann", riet sie. "Ich würde vorschlagen, eine Woche oder einen Monat oder sogar eine Nacht-Hosting, sexuelle Erziehung zu Studenten."

Sie ermutigt alle prolife Organisationen kennen zu lernen, Freiwillige und Partner mit lokalen lebensbejahende Organisationen. "Der Grund, warum wir hatten so viele Organisationen und Referenten ist, weil wir mit Organisationen auf die Partnerschaft auf und außerhalb des Campus für das letzte Jahr konzentriert haben", sagte Sade. "Erfahren Sie, wie Beziehungen zu machen, mit anderen Gruppen und Organisationen und sehen, ob sie abgesehen von Ihrer Mission zu sein möchten!"

Sade hat für The Real Sex Woche an einem anderen Projekt, ein "Starter-Kit" genommen, andere prolife Organisationen in der ganzen Nation zu helfen.

Patterson räumt ein, dass die Schaffung, Organisation und Sponsoring Die Real Sex Woche eine schwierige Aufgabe war. "Sex Woche Hosting war ein Riese von einem Projekt. Ich schlief oder aß kaum, ich hinten für eine Woche in der Schule gefallen", vertraute sie, "aber wenn es vorbei war, konnte ich zurückblicken, was wir hinter sich gelassen und lächeln mit einem Sieg. "

"Ja, es war schwer, ja, wir hatten Opposition und spiel Aber wir haben einen Einfluss auf unsere Campus und konnten sexuelle Aufklärung und Unterstützung für Studenten aus verschiedenen Bereichen des Lebens zu bieten, die sich zwischen den Rissen zu fallen scheinen.."

"Unser Campus fördert wirklich und unterstützt eine Kultur des Todes", klagte Patterson. "Ich hatte eine Verpflichtung, das zu ändern, und ich nahm Aktion in der beste Weg, ich wusste, wie."

von esther10 11.05.2016 00:55

VIDEO: JOHN SMEATON LIEST OFFENEN BRIEF AN PAPST FRANCIS
11. Mai 2016



Die Video in voller Länge und den vollständigen Text von John Smeaton Ansprache an der 3. Internationalen Rom Leben Forum am 7. Mai 2016 sind ebenfalls erhältlich.


http://voiceofthefamily.com/votf-co-foun...tance-movement/

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http://voiceofthefamily.com/gender-ideol...w-global-order/

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von esther10 11.05.2016 00:42




Jasmanian Erzbischof Julian Porteous wird das Verfahren ohne eine starke Bestätigung der kirchlichen Freiheit der Religion und Sprache endete enttäuscht.

LGBT-Aktivist fällt Beschwerde gegen den australischen Bischöfe über Ehe Broschüre

Australien , die Freiheit Der Religion , Julian Porteous , Gleichgeschlechtliche "Ehe"


Hobart, Tasmanien, 10. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Ein Tasmanian LGBT - Aktivist und Grünen-Kandidat hat sich in einer Broschüre über die Ehe seiner Diskriminierung Beschwerde gegen die australische katholische Kirche zurückgezogen er verursacht hatte behauptet , dass "Schmerz und Leid" zu den Menschen.

Es ging um die Hirtenbrief, mit Ehe Spielerisch , in Form einer Broschüre herausgegeben und angeblich katholischen Schulkinder verteilt. Es erklärt katholischen Widerstand gegen die gleichgeschlechtliche "Ehe" und verteidigte heterosexuellen Ehe als "heilig" von Gott gegeben und untrennbar mit der Fortpflanzung und Kindererziehung verbunden. Es ist immer noch im Vorgriff auf eine versprochene Plebiszit über die Frage später im Jahr verteilt werden.

Der Tasmanische Antidiskriminierungskommission, die die Möglichkeit der Weiterverfolgung der Angelegenheit selbst hatte, als der Beschwerdeführer zurückzieht, hat angekündigt, die Angelegenheit zu sinkt.

Das Institut für Public Affairs 'Simon Breheny begrüßte die Entscheidung als "Sieg für die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Religion. Die Gesetze, die für diese Beschwerde zulässig gemacht werden sollte aufgehoben werden. "

Aber der Erzbischof von Hobart Julian Porteous äußerte sich enttäuscht, dass der Prozess beendet, bevor die Freiheit der katholischen Kirche der Religion und Sprache konnte bestätigt werden. Seine Aussage teilweise lesen: "Diese Entscheidung des Kommissars wirft eine Reihe von Fragen, die unbeantwortet geblieben, insbesondere die Fähigkeit der Kirche frei seine Ansicht über die Ehe zum Ausdruck bringen."

Der Beschwerdeführer, Martine Delaney, ein Mann-zu-Frau-Transsexuellen Person, sagte Lifesitenews: "Ich will nicht weg Redefreiheit ist jedermann zu nehmen." Aber während zwei Schlichtungssitzungen hat er Änderungen an der Broschüre vorschlagen, meist reframe seine viele Ausdrücke der katholischen Lehre über die Ehe und Sexualität als Glaube eher als Tatsache.

Wo die Broschüre heißt es: "Jeder Mann, Frau und Kind hat große Würde und den Wert, die niemals weggenommen werden. Dazu gehören diejenigen, die gleichgeschlechtlichen Anziehung erleben "Delaney diese Aussage mit den Worten vorhergehenden vorgeschlagenen" Wir halten. "

Er wollte auch eine Änderung in dem die Broschüre heißt es: "Wenn das Zivilrecht aufhört Ehe zu definieren, wie traditionell verstanden wird, wird es, dass Gemeinwohl eine schwere Ungerechtigkeit und untergraben werden, für die das Zivilrecht existiert." Delaney die Worte "einzufügen schlug die Kirche glaubt. "

Delaney beanstandete auch auf die Aussage, " 'Spielerisch mit der Ehe", wird daher auch "mit den Kindern durcheinander'", weil, wie er sagte Lifesitenews ", Messing mit Kindern" in der australischen Kultur bedeutet, sie sexuell zu missbrauchen. Er schlug vor, "Messing mit Kindern", um die weniger entzündlich verändert ", das Wohlbefinden der Kinder zu gefährden."

Aber im Vermittlungsverfahren wies die katholischen Bischöfe seine Vorschläge und rührte sich nicht. Dies ließ Delaney, seiner Ansicht nach nur zwei Alternativen, die Angelegenheit unter dem Stand Antidiskriminierungsgericht Entscheidung oder zurückzuziehen. "Es gab in weiter keinen Zweck", sagte er Lifesitenews ", weil die australische Bischofskonferenz eindeutig nicht interessiert war etwas dabei andere als schöne Geräusche zu machen."

Delaney wollte auch nicht durch das Schweigen gebunden zu sein, das Vermittlungsverfahren auf die Teilnehmer auferlegt. Auch war die Aussicht attraktiv, die Angelegenheit vor dem Antidiskriminierungstribunal in Tasmanien zu nehmen. "Schon der Fall wird von der anderen Seite verwendet werden [die Kirche] zu klagen:" Wir verfolgt werden. Wir können nicht sprechen. " Aber Delaney wollte nicht Gegner der gleichgeschlechtlichen zu geben "Ehe" mehr Munition in Bezug auf die freie Meinungsäußerung als das Plebiszit nähert.

Jetzt Delaney, der Lifesitenews sagte er wurde in angehoben "eine große katholische Familie", freut sich, dass die Öffentlichkeit erfahren, dass "die katholische Kirche einige antiquierte und interessanterweise starke Ansichten über menschliche Beziehungen hat."

Die Broschüre zielt darauf ab, eine klare Aussage der katholischen Lehre über die Ehe und Sexualität zu präsentieren, im Naturrecht verwurzelt. "Ehe", heißt es, "ist eine Institution entwickelt, um Menschen des anderen Geschlechts zu unterstützen zueinander und zu den Kindern ihrer Vereinigung, treu zu sein. Es ist keine Diskriminierung, es ihnen zu behalten. "

Er kritisiert auch homosexuellen Aktivisten Anspruch auf Champion Gleichheit. "Diese Berufung auf Gleichheit und Nichtdiskriminierung Dinge in die falsche Richtung erhält herum", heißt es. "Wir müssen wie Fälle zu behandeln gleichermaßen und verschiedene Fälle anders." So die mit gleichgeschlechtlichen Anziehung werden dringend gebeten, keuschen Leben zu verfolgen.

Lyle Shelton von der australischen Christian Lobby erzählte australischen Nachrichtenagenturen, dass die Beschwerde sollte nie von der tasmanischen Antidiskriminierungskommission angenommen haben.

"Das war ein Beispiel dafür, wo staatlich ansässige Menschenrechtskommissionen oft von Aktivisten gegen die mit unterschiedlichen Ansichten weaponised werden", sagte er und fügte hinzu, dass religiöse Organisationen und Vertreter der traditionellen Ehe sollte sich keine Sorgen machen über "vor geschleppt von ein Gericht. Diese Gesetze haben keinen Platz in Australien. "
https://www.lifesitenews.com/news/lgbt-a...r-marriage-book

https://www.lifesitenews.com/news

von esther10 11.05.2016 00:39

Stimme der Familie fordert Papst Francis Amoris Laetitia zurückzunehmen.


Amoris Laetitia , Katholisch , Rom Leben Forum , Stimme Der Familie

ROM, 9. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Mehr als 100 Pro-Life - und Pro-Familie Führer aus der ganzen Welt bei einem Treffen in Rom am Samstag zu ihren Füßen in Applaus sprang nach einem Anruf hören für Franziskus seine umstrittene zurückzuziehen Ermahnung Amoris Laetitia .

John Smeaton, Mitbegründer der Stimme der Familie und der CEO der britischen Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, erteilt die Anfrage an den Papst in seiner Rede auf dem jährlichen Rom Leben Forum.

Smeaton sprach Bischof Athanasius Schneider folgt, der in seiner Rede wachsende Verwirrung in der Kirche verschrien, und die zuvor Bedenken über die Mahnung zum Ausdruck gebracht hat.

Smeaton hervorgehoben einige Bedenken mit der Ermahnung, einschließlich:

der Abschnitt über die Sexualerziehung, die die Rechte der Eltern ohne Bezug ausführlich über Sexualerziehung in den Schulen, spricht;
Verweise auf öffentlichen Ehebruch, die die innere Übel des Ehebruchs zu weisen darauf hin, scheitern;
der Vorschlag, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein können; und,
die falsche Nachricht, dass die Ehe nicht unauflöslich ist.
Das Scheitern zu sprechen eindeutig auf Ehebruch "zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit", sagte Smeaton, "weil es bestreitet Katholiken, die Wahrheit über Recht und Unrecht."

"Es bestreitet Katholiken das Wissen, das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es ist auch ein Mangel an Barmherzigkeit zeigt, weil es Kinder die falsche Botschaft sendet, dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg, zu zerstören, Kinder Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören. "

In seinem offenen Brief, erzählt Smeaton der Papst, dass er persönlich kennt "von Frauen und Männern, die von ihren Ehepartner für eine andere Person und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder verlassen habe."

"Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass die Mitteilung an alle sendet, einschließlich der Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist", sagte Smeaton.

Smeaton schloss seinen Appell an den Heiligen Vater um ihn zu fragen ", um die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia, insbesondere die Abschnitte erkennen, die auf die Schändung der heiligen Eucharistie und zum Verletzen unserer Kinder führen wird, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zu entziehen. "

Smeaton Das vollständige Adresse auf Lifesitenews hier veröffentlicht.

Smeaton ermutigt Katholiken und Menschen guten Willens an den Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre mit Liebe und Klarheit zu schreiben die Mahnung zu entziehen. Er fragte, dass diejenigen, die schreiben, um eine Kopie des Schreibens an Stimme der Familie senden.


Bitte schreiben:
Adressen:

An Seine Heiligkeit Papst Francis
I-00120 Vatikanstadt

Kardinal Gerhard Müller
Kongregation für die Glaubenslehre
Piazza del S. Uffizio, 11, 00193 Rom, Italien cdf@cfaith.va

Stimme der
Familieneinheit D, 3 Whitacre Mews,
Stannary Street,
London, SE11 4AB,
Großbritannien enquiry@voiceofthefamily.com




*
Brief von John Smeaton, Mitbegründer der Stimme der Familie, zu Franziskus

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio, Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia, das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia, insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

hier geht es vollständig weiter

https://www.lifesitenews.com/opinion/bui...stance-movement

Mit freundlichen Grüßen in Christus.

von esther10 11.05.2016 00:38

Mittwoch, 11. Mai 2016
Sandro Magister darüber wie unterschiedlich Menschen und Gruppen auf dem Petersplatz empfangen werden.

Nicht alle Menschen und Gruppen werden auf dem Petersplatz gleich freundlich oder barmherzig empfangen, Manchen zeigt der Pontifex auch die kalte Schulter, wie z.B: der Familie von Asia Bibi oder jetzt den Teilnehmern am Marsch für´s Leben in Rom, wie Sandro Magister in Settimo Cielo feststellt. Hier geht´s zum Original: klicken

"PETERSPLATZ UNWIRTLICH FÜR DIE MARSCHTEILNEHMER. AM MARSCH FÜR´S LEBEN"


In den Vereinigten Staaten ist der Marsch für das Leben ein Klassiker, jedes Jahr in Washington auf dem Vorplatz des Weißen Hauses. Aber in Rom auf dem Petersplatz - nicht,

Papst Franziskus liebt es nicht, sie auftauchen zu sehen, Das konnte man daran sehen, wie schlecht er sie beim Regina Coeli am vergangenen Sonntag, dem Himmelfahrtsfest, behandelt hat.

Zur Zeit der Abschlussgrüß , nachdem er viel Raum für den Applaus der Römischen und Polnischen Gläubigen gelassen hatte, sagte Franziskus mit ernstem Gesicht und flachem Ton " Ich grüße die Teilnehmer des Marsches für das Leben" und unterbrach den Applaus dafür indem er gleich zweimal die folgenden Worte wiederholte, die er vorlesen wollte. Sofort danach schenkte einer Gruppe römischer Pfadfinder Gesten und Lächeln, und Firmlinge aus Genua belohnte er außer der Reihe mit einem freundschaftlichen: "Ihr seid laute Genueser!"

Um das zu verifizieren, genügt es, das Video des CTV vom Regina Coeli ab Minute

11´39´´anzusehen.
> "Regina coeli" dell'8 maggio 2016

Beim diesjährigen Marsch für das Leben in Rom, dem sechsten in der Serie, aufgebrochen bei der Bocca della Verità und pünktlich zum Regina Coeli auf dem Petersplatz angekommen, haben 30.000 Personen teilgenommen, unter ihnen Kardinal R.Burke, der Erzbischof von Ferrara, Msgr. L. Negri, und der Weihbischof von Astana, Athanasius Schneider, drei Kleriker, gegen die Franziskus bekannterweise allergisch ist.

Aber der Ostrakismus gegen die ganze Initiative wurde auch vom Osservatore Romano durchgeführt wurde, der ihr keine einzige Zeile widmete.

Was "Avvenire", die Tageszeitung der CEI angeht, mußte -verborgen in einem auf Seite 11 in der Dienstagsausgabe verborgenen Artikel-ein Brief des Vizestaatssekretärs, Msgr. A. Becciu ausreichen, um das Wohlwollen der Papstes für den Marsch auszudrücken, der jeden Standard einer wie auch immer gearteten offiziellen Botschaft vermissen ließ, -in dem allerdings auf den Marsch in Portugal am 14. Mai eingegangen wird, nicht auf den in Rom.
Um aus der Sicht der Veranstalter mehr über den römischen Marsch zu erfahren:
> Grande successo della VI Marcia per la vita
(Großer Erfolg für den 6. Marsch für das Leben)

Bleibt noch zu verstehen, woher diese Unduldsamkeit von Papst Franziskus rührt, der es nicht versäumte bei verschiedenen Gelegenheiten die Abtreibung zu verdammen.
Einen Hinweis könnte vielleicht der Kontext bieten, den der Papst mit dieser Verdammung assoziiert.
Es ist der Kontext dessen, was er als Wegwerfkultur definiert, wo sein wahrer Feind nicht diejenigen sind, die jüngstes unschuldiges Leben töten, das nichts als Barmherzigkeit verdient, sondern die internationale Wirtschaftsmacht, die solches Töten aus idolatrischer Geldgier finanziert.
Außerhalb dieses Kontextes ist in der Vision von Jorge Mario Bergoglio ein Marsch für das Leben ein Hindernis im Dialog mit der Postmoderne.
Nicht ein Segen für das Image der Kirche, sondern ein Schaden."

Quelle: Sandro Magister, Settimo Cielo, L´Espresso

von esther10 11.05.2016 00:38

Mittwoch, 11. Mai 2016
Die Krise der Kirche, Primat & Unfehlbarkeit des Papstes, Unzerstörbarkeit der Kirche und Pflicht zum Widertand. Teil 4 der Rede Roberto De Matteis.
Fortsetzung und Ende der Rede über die Krise in der Kirche, die Roberto De Mattei im Life-Forum gehalten hat;

"Der Papst ist nicht wie Jesus Christus, ein Menschen-Gott. In ihm ist keine Göttlichkeit, die sein Menschsein aufnimmt. Er hat keine zwei Naturen, eine menschliche und eine göttliche in einer Person. Der Papst hat nur eine Natur und ein Person, eine menschliche, er trägt die ... der Ursünde und zur Zeit seiner Wahl nicht in der Gnade bestätigt. Er kann sündigen und Fehler machen, wie jeder Mensch, aber seine Sünde und Irrtümer sind schwerwiegender als die aller anderen Menschen, nicht nur wegen der größeren Konsequenzen, sondern auch weil jede Handlung, die nicht mit der Göttlichen Gnade übereinstimmt, so viel größer ist, weil die Hilfe, die er vom Hl. Geist bekommt größer ist.

Die Kirche ist unzerstörbar und dennoch- in ihrem menschlichen Teil kann sie Irrtümer begehen und diese Irrtümer, dieses Leiden kann durch ihre Kinder und sogar durch ihre Diener verursacht werden.
Die Institution wird mit den Menschen verwechselt, die sie repräsentieren.

Der Papst ist weder Jorge Bergoglio noch Joseph Ratzinger. Er ist-vor allem anderen-wie es uns der Katechismus lehrt- der Nachfolger Petri und der Vikar Jesu Christi auf Erden.

Wenn Jesus sagt, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden, hat er nicht versprochen, daß es keine Angriffe von Seiten der Hölle auf sie geben werde . Er möchte lieber, daß wir einen Blick auf die heftige Schlacht werfen.

Es wird kein Fernbleiben von diesem Kampf geben, aber es wird auch keine Niederlage geben. Die Kirche wird triumphieren.

Die Hauptarbeit der Hölle ist die Häresie. Die Häresie wird nicht über den Glauben der Kirche siegen.


Der Satz "Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden" ist das selbe wie "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren" das unsere Liebe Frau von Fatima verkündet hat. Ein Ereignis, das sich dieses Jahr zum 99-mal jährt.

Am 3. Januar 1944 richtete Unsere Liebe Frau prophetische Worte an Schwester Lucy, die vor dem Tabernakel betete. Schwester Lucy erzählt:
"Ich fühlte meinen Geist durch ein Lichtmysterium, das Gott ist, überflutet und in IHM sah und hörte ich die Spitze einer Lanze wie eine Flamme die Erdachse berühren und sie bebte: Berge, Städte und Dörfer mit ihren Bewohnern werden begraben. Das Meer, die Flüsse und Wolken überschreiten ihre Grenzen, sie überfluten und reißen in einem Strudel unzählige Häuser und Menschen mit sich: das ist die Reinigung der Welt von der Sünde, die sie überschwemmen.

Haß, Ehrgeiz provozieren den zerstörerischen Krieg: Nachdem ich mein Herz rasen fühlte sagte eine sanfte Stimme in meinem Geist: In der Zeit: ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, Heilig, Katholisch, Apostolisch. In der Ewigkeit : der Himmel." Dieses Wort Himmel füllte mein Herz mit Frieden und Glück so sehr, daß ich- ohne mir dessen bewußt zu sein, lange Zeit wiederholte "Himmel, Himmel"

hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/05...che-primat.html

von esther10 11.05.2016 00:35

Dienstag, 10. Mai 2016

Menschenrechtsverbände besorgt wegen Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge

(PM IGFM) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert, Minderheiten und die negative Religionsfreiheit in Flüchtlingsunterkünften stärker zu schützen. Die IGFM berichtet, dass sich nach den leidvollen Erfahrungen von christlichen, jesidischen und anderen Flüchtlingen die Atmosphäre in Aufnahmeeinrichtungen dramatisch verschlechtere, sobald dort Gebetsräume entstehen und regelmäßig öffentliche Gebete durchgeführt würden. Islamisten sei es dadurch möglich, einen Gruppenzwang aufzubauen, denen die übrigen Flüchtlinge in den beengten Unterkünften nicht entrinnen könnten.

Das gehe schließlich so weit, dass sich Islamisten auf religiöse Speisevorschriften beriefen und „unreinen Ungläubigen“ den Zugang zu Kühlschränken und Kochmöglichkeiten verweigerten. Flüchtlinge berichteten, dass sie durch das laute Abspielen religiöser Inhalte, vor allem von Koran-Rezitationen, tyrannisiert würden. Die IGFM nannte in diesem Zusammenhang beispielhaft die Notunterkünfte in der Berliner Glocken-turmstraße und der Forckenbeckstraße aber auch Unterkünfte in ländlichen Gemeinden wie Gusow-Platkow und Massow.

Der Staat müsse sich auf die Seite der Schwächsten stellen, erinnerte die IGFM. Die Einrichtung von sun-nitischen Gebetsräumen, die von Islamisten als „Moschee“ bezeichnet und benutzt würden, komme de facto einer Privilegierung der größten Flüchtlingsgruppe gleich. „Die Praxis hat gezeigt, dass dies massiv den religiösen Frieden in den Einrichtungen störe. Christliche Flüchtlinge, Jesiden, Säkulare und Muslime mit anderen Bekenntnissen leiden unter einem erheblichen Gruppenzwang, der sich mit der Zeit immer weiter verschärft“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Die große Mehrheit der Flüchtlinge sei jung und in einer Stress- und Ausnahmesituation, in der sie bedeu-tend leichter als sonst von religiösen Extremisten beeinflusst werden könnten. Viele Muslime würden in einer Atmosphäre des öffentlichen Zwangs zu religiös „korrektem“ Verhalten nach und nach radikaler. Re-gelmäßige öffentliche Gebete in Asylbewerberheimen stärkten letztlich nur den Einfluss von Islamisten.

Religiöse Spannungen gehören zu den Hauptgründen für das Morden im Irak und in Syrien. Sunnitische Extremisten ermorden wahllos Schiiten, Jesiden und Christen. Schiitische Milizen töteten ihrerseits wahllos Sunniten. Diese Konflikte haben Tausende getötet und Millionen zur Flucht gezwungen. „Es ist nicht nur sinnvoll, es ist notwendig, diesen Spannungen in Deutschland möglichst wenig Raum zu geben.

Flüchtlingsunterkünfte sollten am besten ein neutraler, säkularer Schutzraum sein. Dadurch ist das Recht zur persönlichen religiösen Selbstbestimmung nicht beschränkt“, betont die IGFM.

Selbst in kleinen Städten in Deutschland gibt es in aller Regel mehr als eine Moschee. Falls nicht, könnten Gebetsräume außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte eingerichtet werden, um die Spannungen so weit wie möglich von ihnen fern zu halten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 11.05.2016 00:34

Dienstag, 10. Mai 2016

Forschungsfortschritte zeigen: Embryonenschutz darf in Deutschland keinesfalls gelockert werden

(PM Christdemokraten für das Leben) Forschern der Rockefeller Universität (USA) und des King’s College in Cambridge (Großbritannien) ist es erstmals gelungen, menschliche Embryonen außerhalb einer Gebärmutter zu züchten und diese 13 Tage am Leben zu erhalten.

Die Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), Susanne Wenzel, erklärt hierzu:

„Die Entwicklung in der jüngsten Forschung anerkennt offensichtlich keine ethischen, sondern nur noch dünne rechtliche Grenzen. Nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sowohl in den USA als auch in Großbritannien konnte das Experiment über diesen Zeitraum hinaus nicht ausgedehnt werden. Bislang ist die Kultivierung extrakorporal erzeugter menschlicher Embryonen durch In Vitro Fertilisation (IVF) über den Zeitraum von zwei Wochen hinaus gesetzlich verboten. Jedes menschliche Leben beginnt aber mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle; jeder Embryo ist also bereits ein Mensch. Nichts rechtfertigt wissenschaftliche Experimente mit menschlichem Leben, an deren Ende der Tod zu Forschungs- oder Selektionszwecken steht.

Versuche, wie sie dieser Tage in den USA und Großbritannien am Menschen durchgeführt werden, beobachten wir mit größter Besorgnis und lehnen wir ab, weil sie gegen die Menschenwürde verstoßen. Auch ein ungeborener Mensch darf nicht für Forschungszwecke missbraucht werden.

Die Gesetzgebung und auch wissenschaftliche Richtlinien mehrerer Staaten verbieten eine Ausdehnung dieser Humanversuche über 14 Tage hinaus. Auschließlich deshalb wurde das Experiment nach zwei Wochen eingestellt. Wie nicht anders zu erwarten, drängen mehrere US-Forscher und die Forschungslobby nun auf eine zügige Erweiterung der Versuche bis und auch nach dieser Frist, die je nach Stand der Wissenschaft dann immer weiter ausgedehnt werden könnte. Nach hinten wäre hierbei keine Grenze gesetzt. Der Mensch würde immer mehr zu bloßen, beliebig reproduzierbaren, wertfreien Forschungsmaterial verzweckt.

In Deutschland verbietet § 2 Embryonenschutzgesetz (EschG) die Zeugung und Verwendung extrakorporal erzeugter Embryonen zu Forschungszwecken. Die deutsche Gesetzgebung wird international als ethisch und rechtlich beispielhaft angesehen. Eine Aufweichung oder gar ein Aufheben des Embryonenschutzes darf es hier auch zukünftig nicht geben. Die CDL fordern deshalb die strikte Beibehaltung dieses Schutzgesetzes und eine staatliche Überprüfung der tatsächlichen Einhaltung des Schutzes von Embryonen in den immerhin 130 deutschen Reproduktionszentren und in den zahlreichen Forschungseinrichtungen. Zwar sind hier die rechtlichen Verbote klar, aber bisher arbeiten diese Zentren weitestgehend ohne gezielte staatliche Kontrolle über die Produktion und Nutzung von zigtausenden von Embryonen.“
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 11.05.2016 00:31

Dieser Missionar will die Beichte nach Deutschland bringen



Pater Julian Backes ist Prämonstratenser - und einer der rund 1,000 Missionare der Barmherzigkeit, die Papst Franziskus in die ganze Welt sendet.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von Jan Bentz

VATIKANSTADT , 11 February, 2016 / 2:38 PM (CNA Deutsch).-
Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist bereits in vollem Gange. Die Heiligen Pforten in Rom und in zahllosen Diözesen sind bereits geöffnet, die Beichtstühle besetzt.

Als wesentliches Element des Jubeljahres, entschied sich Papst Franziskus – wie in der Induktionsbulle “Misericordiae Vultus“ bereits angekündigt – so genannte Missionare der Barmherzigkeit auszusenden, die die Barmherzigkeit Gottes in die ganze Welt hinaustragen sollen, besonders mit dem Bußsakrament.

Dazu werden ungefähr 1,000 Missionare entsandt. Pater Julian Backes aus Duisburg ist einer der 19 aus Deutschland und war mit CNA im Gespräch, um seine Mission zu erläutern, die ein ganzes Jahr andauern wird.

“Mein Abt hat mit mir gesprochen und so habe ich mich gemeldet,” erklärt der Prämonstratenser am Aschermittwoch kurz vor der Messe mit Papst Franziskus.

Ausgesandt um Barmherzigkeit zu predigen

Zuvor, am Dienstag, dem 9. Februar, hatte Franziskus die Missionare in den Apostolischen Palast eingeladen, um höchstpersönlich die ”Einsatzbesprechung“ zu leiten. “Er hat sehr persönlich gesprochen, er ist sehr häufig vom Redemanuskript abgewichen, aber zwei Punkte hat er ganz besonders herausgehoben. Und zwar, dass der Beichtstuhl ein Ort der ganz besonderen Gottes Gegenwart ist, das heißt es gehe nicht darum, mit dem Priester ins Reine zu kommen, sondern darum, mit Gott ins Reine zu kommen,“ zitierte Backes den Papst.

Papst Franziskus erinnerte daran, “dass die Menschen im Beichtstuhl nicht mit euch reden, sondern mit Gott und dass es Gott ist, der mit ihnen spricht, wenn die Sünden vergeben werden.“ Franziskus ermahnte die Priester,, dass sie selbst “mit bestem Beispiel vorangehen sollen: ein Priester, der selbst nicht beichtet, kann kein glaubwürdiger Missionar der Barmherzigkeit sein, aber auch kein glaubwürdiger Verkündiger des Evangeliums von der Umkehr.“

Beichte ist die zentrale Botschaft des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit

Mit dieser Geste möchte der Papst das vielerorts scheinbar vergessene Sakrament der Versöhnung, die Beichte, wieder ins Rampenlicht rücken. “Unsere Arbeit konzentriert sich auf zwei Aufgaben: einerseits die Unterstützung der Bischöfe beim Verkündigungsdienst, also wenn es um Bereiche geht wie Umkehr, Buße, Beichte, Barmherzigkeit.“ Zu diesem Zweck hat jeder der Missionare eine Stola und ein Bestätigunsdokument bekommen. Die Stolen wurden in Zusammenarbeit mit EWTN finanziert.

Die Dokumente ermächtigen die Priester aber auch, ganz besondere Sündenstrafen zu entheben, die normalerweise nur dem Heiligen Stuhl vorenthalten sind. “Jeder Priester kann alle Sünden vergeben, das ist klar.“ Mit der Spezialvollmacht gehe “es nicht um die Absolution als solche, sondern um den Bereich der mit Exkommunikation belegten Sünden“ erklärt Pater Julian. “Es ist aber nicht so, dass wir die Exkommunikation in allen Fällen aufheben können, sondern unsere Vollmachten beschränken sich auf vier Straftaten.“

Für vier schwere Straftaten darf Absolution erteilt werden

“Zunächst den sogenannten Hostienfrevel, also die Verunehrung der eucharistischen Gestalten in sakrilegischer Absicht.“

“Dann der Fall körperlicher Gewalt gegen den römischen Pontifex.“

Dazu auch zwei Sünden im Bezug auf die Beichte selber, deren Begehen eine Exkommunikation zur Folge hätte: “den direkten Bruch des Beichtgeheimnisses und die sogenannte “absolutio complices“, also die Lossprechung eines Sünders gegen das sechste Gebot, bei dem der Beichtvater selbst beteiligt ist.“

Papst Franziskus habe mit vielen Initiativen die Aufmerksamkeit auf dieses außerordentliche Heilige Jahr gelenkt, das Jahr der Barmherzigkeit, jetzt müsse die Initiative aus den jeweiligen Ländern kommen, so Backes. “Was jetzt konkret in Deutschland auf uns wartet ist noch nicht klar, der Papst hat mit dieser Initiative – um das mal mit Fußballersprache auszudrücken – einen starken Abstoß geleistet und der Ball liegt nun bei uns in Deutschland im Feld, im Feld der Bischöfe, der Gläubigen vor Ort und auch bei uns Missionaren.”



Hoffnung, dass das Heilige Jahr in Deutschland genutzt wird

Der Missionar stellt sich vor, dass Katechesenreihen, besondere Beichttage und Initiativen bei bereits bestehenden Ereignissen, wie dem Katholikentag, organisiert werden könnten. “Es liegt jetzt an den Bischöfen. Sie sind es, die dazu gehalten sind, uns einzuladen und dafür stehe ich gerne zur Verfügung.”

Weiterhin betont er, dass dieses Jahr in Deutschland nicht ungenutzt vorüberziehen sollte.

“Es hat ja in der Vergangenheit nicht immer optimal funktioniert, römische Initiativen aufzugreifen. Das war beim Priesterjahr leider so, das war beim Jahr des Glaubens leider so, das war beim Jahr des gottgeweihten Lebens leider so, das darf beim Jahr der Barmherzigkeit nicht auch so werden. Dafür ist die Chance, die der Papst uns gibt, zu kostbar und zu wertvoll.

Dazu empfiehlt er rege Teilnahme an den gegebenen Möglichkeiten: “Ein klassisches Element des Heiligen Jahres ist ja die Wallfahrt an die Gräber der Apostel Petrus und Paulus. Aber in diesem Jahr ist es ein bisschen anders, denn das Heilige Jahr rückt viel näher an jeden heran. Es gibt viel mehr Heilige Pforten in den Diözesen”, so der Prämonstratenser. “Die Gnade soll praktisch mit den Händen greifbar werden.”
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nd-bringen-0484
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...skus-nutzt-0307

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"Diese Delikte kommen in der Praxis nur sehr selten vor, woran sich die eigentliche Intention des Papstes erkennen lässt: die Beichtväter zu stärken und die Notwendigkeit des Bußsakramentes für jeden Gläubigen in Erinnerung zu rufen."
Papst Franziskus habe mit vielen Initiativen die Aufmerksamkeit auf das Jahr der Barmherzigkeit gelenkt, jetzt müssten die Impulse aus den jeweiligen Ländern kommen, so Backes. "Was jetzt konkret in Deutschland auf uns wartet, ist noch nicht klar. Der Papst hat mit dieser Initiative – um das mal in Fußballersprache auszudrücken – einen starken Abstoß gemacht; der Ball liegt nun bei uns im Feld – im Feld der Bischöfe, der Gläubigen vor Ort und nicht zuletzt bei uns Missionaren."

Hoffnung, dass das Heilige Jahr in Deutschland genutzt wird

Der Missionar stellt sich vor, dass Katechesereihen, besondere Beichttage und Initiativen im Rahmen bereits bestehender Veranstaltungen, wie dem Katholikentag, organisiert werden könnten. "Eine Schlüsselrolle kommt den Bischöfen zu. Es ist ihr Vorrecht – so schreibt der Papst –, uns einzuladen. Darauf freue ich mich."

Weiterhin betont er, dass dieses Jahr in Deutschland nicht ungenutzt vorüberziehen sollte. "Es hat ja in der Vergangenheit nicht immer optimal funktioniert, vatikanische Initiativen aufzugreifen. Das war beim Priesterjahr leider so, das war beim Jahr des Glaubens leider so, das war beim Jahr des gottgeweihten Lebens leider so. Das darf in einem Heiligen Jahr nicht auch so werden. Dafür ist die Chance, die der Papst uns gibt, einfach zu wertvoll."

Dazu empfiehlt er zunächst den regen Gebrauch der bestehenden Möglichkeiten: "Ein klassisches Element eines Heiligen Jahres ist die Wallfahrt an die Gräber der Apostel Petrus und Paulus. Dieses Mal ist es ein bisschen anders, denn das Heilige Jahr rückt viel näher an jeden heran. Es gibt sogar Heilige Pforten in den Diözesen", so der Prämonstratenser. "Die Barmherzigkeit Gottes soll praktisch mit den Händen greifbar werden."
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...ossprechen-0480

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