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von esther10 08.02.2016 00:14

Dieser deutsche Priester ist einer der Missionare der Barmherzigkeit von Papst Franziskus


"Am Anfang steht die eigene Neuausrichtung aus Gott, denn Gottes- und Nächstenliebe gehören untrennbar zusammen", sagt Pater Julian Backes.
Foto: Abtei Hamborn

ch/EWTN News

BOCHUM , 08 February, 2016 / 8:05 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat den Duisburger Prämonstratenserpater Julian Backes zum "Missionar der Barmherzigkeit" ernannt.

Der 30-Jährige, der an der Ruhr-Universität Bochum als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neues Testament tätig ist, wird an Aschermittwoch im Petersdom mit Spezialvollmachten für die Spendung des Bußsakraments ausgestattet.

Am morgigen Dienstag wird der Papst ihn und die übrigen Ernannten in Audienz empfangen und über seine Vorstellungen für das begonnene Heilige Jahr in Kenntnis setzen.

In den deutschen Diözesen werden insgesamt 19 Priester das Amt eines "Missionars der Barmherzigkeit" ausüben, wie der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung mitteilte. Ihre Aufgabe wird es sein, den Papst und die Bischöfe beim Predigt- und Versöhnungsdienst zu unterstützen.

Pater Julian sagte über die Initiative des Vatikans:

"Barmherzigkeit ist leichter gesagt als getan. Mit dem engen Bezug zur Beichte unterstreicht der Papst, dass es sich um eine durch und durch religiöse Kategorie handelt: Barmherzigkeit ist etwas, das wir von Gott erbitten und das ihn erfahrbar macht. Das prägt auch unser Handeln. Von dorther ist echte Barmherzigkeit grundverschieden von jeder gönnerhaften Selbstgerechtigkeit. Am Anfang steht die eigene Neuausrichtung auf Gott, denn Gottes- und Nächstenliebe gehören untrennbar zusammen."

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...franziskus-0475
*
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http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ten-fragen-0281


von esther10 08.02.2016 00:12

Der größte lebende Exorzist

Gabriele Amorth ist Ehrenpräsident und Gründer der Internationalen Vereinigung der Exorzisten. Er hat zehn Bücher über Glauben und Exorzismus geschrieben, die in zehn Sprachen übersetzt wurden und macht die italienische Radio-Show Ein Exorzist erzählt. Der 87-Jährige kämpft täglich gegen den Teufel. „Wenn du nicht an Satan glaubst", behauptet er, „spielst ihm in die Hände." Das ist der Grund, warum Pater Amorth mehr als 70.000 Teufelsaustreibungen durchgeführt hat. Er sammelte über 25 Jahre mehr als 2 Kilo Altmetall: Bolzen, Nägel, Schrauben, die von den Besessenen ausgestoßen wurden. Er zeigte uns in seinem Büro in Garbatella, Rom, seine Sammlung, als wir ihn zu einem freundliches Treffen besucht haben, um über den Teufel zu plaudern.


Don Gabriele Amorth neben einer Marienstatue, die er während seiner ersten Jahre als Priester eingehend studierte.

Don Amorth war außerdem Chefredakteur von Madre di Dio, einem Monatsmagazin, das sich hauptsächlich mit der Jungfrau Maria befasste.

Das römische Viertel Garbatella fällt eigentlich in die Kategorie Sozialbausiedlung, aber es wirkt eher wie die italienische Version einer britischen Gartenstadt. Viktor Emmanuel III. gründete die Siedlung 1920 nach dem Ersten Weltkrieg, um Unterkünfte für die 50.000 Landarbeiter zu schaffen, die nach Rom immigrierten. Wie der Rest der Stadt beheimatet auch Garbatella eine schwindelerregende Anzahl streunender Katzen. Als aber vor dem Büro von Don Gabriele Amorth, dem „Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit“ der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, eine von ihnen meinen Weg kreuzt, kommt mir das wie ein Zeichen des Himmels vor: Sei auf der Hut. Der Teufel steckt überall.

Abgestumpft und von seinem schon ein Vierteljahrhundert andauernden Kampf gegen den Leibhaftigen ausgelaugt, geht es dem 86-jährigen Don Amorth gesundheitlich nicht mehr sehr gut. Er war erst kürzlich im Krankenhaus und sein Gehör und seine Mobilität sind eingeschränkt. Aber er ist immer noch verwegen—oder fehlgeleitet genug, ganz wie ihr wollt—Tage vor meinem Besuch in den Lokalnachrichten zu erscheinen und kundzutun, dass gute Katholiken nichts lesen oder anschauen sollten, was mit Harry Potter zu tun hat (der seiner Meinung nach natürlich geradewegs zum Satanismus führt), und sich von Yoga fernhalten sollen, weil „man es für Dehnübungen hält, es einen aber in Wirklichkeit zum Hinduismus bringt“. Das sagt der Mann, der in seinem Buch Ein Exorzist erzählt behauptet, dass „Luzifer höchstpersönlich mir durch eine besessene Frau drohte, mich im Schlaf auszuweiden“.

In eine schwarze Kutte gekleidet betritt Don Amorth das Zimmer. Er hat eine große lederne Aktentasche bei sich, die er nach der Begrüßung öffnet. Darin befindet sich ein Großteil seiner Bücher (er hat zehn geschrieben, die in über 40 Sprachen übersetzt worden sind), eine Ausgabe von Madre di Dio (zu deutsch „Mutter Gottes“, eine Monatsschrift über die Jungfrau Maria, die er jahrelang herausgab), eine Auswahl seines Exorzistenwerkzeugs (dazu später mehr) und einen Beutel voller Nägel, Schrauben und anderer Metallobjekte.

„Ich besitze zwei Kilo Metall, das von vom Teufel Besessenen ausgespuckt wurde“, so Amorth. „Manchmal kommt es aus dem Rektum. Es waren auch Glassplitter darunter. Ich versichere Ihnen, dass sie erst außerhalb des Körpers Gestalt annehmen; man findet keine Spucke oder Blut daran. Wenn man eine besessene Person röntgen würde, könnte man nichts davon in ihren Eingeweiden finden. Einige Millimeter vor ihren Lippen tauchen sie aus dem Nichts auf, aber die Betroffenen geben meist an, den Schmerz zu fühlen, den die Objekte in ihnen verursacht haben.“


Don Amorth zeigt uns ein paar der Bücher, die er geschrieben hat, und den Beutel mit Nägeln und Schrauben, die die Besessenen im Laufe seiner Teufelsaustreibungen ausgespuckt haben. Ich habe sogar einige davon in die Hand genommen, was den Kameramann ziemlich angeekelt hat.

Don Amorth hat in seinem Leben nach eigener Aussage Zehntausende Teufelsaustreibungen vorgenommen. „Bei 70.000 habe ich aufgehört zu zählen“, gesteht er mir. Ich sollte klarstellen, dass das nicht heißt, dass er 70.000 Leute exorziert hat; einige Dämonen sind nur besonders hartnäckige Biester und bei den 2.000 bis 4.000 Personen, die er vom Bösen befreit hat, waren oft Dutzende Sitzungen erforderlich.

„Um einen Körper von seinen Dämonen zu befreien, muss ich meistens jahrelang daran arbeiten und versuchen, mindestens ein Ritual pro Woche durchzuführen“, so Amorth. „Viele Wiederholungen. Die sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber zuerst einmal müssen wir uns vor Augen halten, dass der Teufel existiert. Wenn man nicht an seine Existenz glaubt, tut man ihm einen Gefallen. Denn das ist genau das, was er will. Und dann ist eine Austreibung sinnlos. Aber glauben Sie mir, es gibt ihn.“

Ich nicke und fange an, ihm meine lange Liste an Fragen zu stellen, aber er ignoriert sie. Schnell wird mir klar, dass Don Amorths schlechtes Gehör bedeutet, dass er das Reden übernimmt. „Der Teufel ist auf zwei Gebieten tätig“, so Amorth. „Seine gewöhnlichen Tätigkeiten und seine außergewöhnliche Tätigkeit. Seine gewöhnlichen Tätigkeiten bestehen darin, dass er Menschen ködert, sie in Versuchung führt zu sündigen, das göttliche Gesetz zu brechen. Seine außergewöhnliche Tätigkeit—die sehr selten anzutreffen ist—besteht darin, Menschen mit bösartigen Krankheiten zu bestrafen.“

Don Amorth zufolge kann Satan eine Seele auf vier verschiedene Weisen bewohnen. Die schwerwiegendste ist die dämonische Besessenheit: „Satan oder einer seiner Lakaien dringt in den Körper eines Menschen ein, der von dem Moment an vom Teufel bewohnt zu sein scheint. Er spricht durch seinen Mund und bewegt ihn mit seiner Energie. Er kennt alle Sprachen der Welt. Er kann in die Zukunft sehen und hat übermenschliche Kräfte. Manchmal brauche ich bis zu fünf Leute, um die Personen festzuhalten, während sie um sich schlagen und spucken und Gott lästern und schreien und fluchen.“

Zur zweiten Kategorie des teuflisch Bösen gehört die dämonische Qual. In dem Fall stören die bösen Kräfte von außen, anstatt direkt die Seele zu bewohnen. „Denken Sie an [den stigmatischen Heiligen] Padre Pio. Er wurde vom Teufel blutig geschlagen. Sobald er einschlief, wurde er jedes Mal vom Bett geworfen, aber er war nicht besessen. Er wurde einfach gequält. Oder denken Sie an die Leute, die plötzlich eine Idee oder Vorstellung bekommen, die sich ins Innerste ihrer Seele schleicht und sie in den Wahnsinn oder sogar Selbstmord treibt. Das sind dämonische Qualen.“


Eine Nahaufnahme der kleinen Flasche mit Weihwasser, die Don Amorth bei seinen Teufelsaustreibungen verwendet, und seines Kruzifix’, einer Spezialwaffe gegen den Teufel, die mit einem eingelassenen Medaillon von St. Benedikt aufgerüstet worden ist.

Zu einer weiteren, dritten Kategorie gehören weniger präzise und direkte Formen teuflischer Angriffe, nämlich Flüche, die negative Auswirkungen auf die Arbeit, Gesundheit und das Liebesleben haben können. Diese sind leicht mit Krankheiten zu verwechseln, weshalb Don Amorth manchmal mit Ärzten und Psychiatern zusammenarbeitet, wenn er den Verdacht hat, dass jemand unter solchen Beschwerden leidet. Wenn diese mit ihrem Latein am Ende sind, muss möglicherweise der Priester ran. Die vierte Kategorie ist der traditionelle Spuk (Geister und dergleichen), der Häuser, Objekte und sogar Tiere heimsuchen kann.

Gerade als Don Amorth seine langatmige und extrem detaillierte Taxonomie des Bösen beendet, gelingt es mir, eine Frage zu seinen Ritualen dazwischen zu schieben. „Wenn ich mit der Austreibung beginne“, so Amorth, „verfällt die Person in Trance, fängt zu spucken und zu schreien an und zeigt eine Abneigung gegen heilige Symbole, Sakramente und Weihwasser. Dann plane ich, wie ich vorgehe, und benutze dazu das Grundrüstzeug meines Handwerks. Ich verwende meine Stola [ein schalähnliches liturgisches Gewandstück], die länger als die traditionelle Stola ist. Ich nehme eine Ecke und lege sie auf die Schulter der Person, die ich exorziere. Dann benutze ich noch eine Flasche mit Löchern, mit der ich Weihwasser sprühen kann. Ich habe außerdem ein spezielles Kruzifix, in das ein Medaillon von St. Benedikt eingelassen ist, dem inoffiziellen Schutzheiligen der Exorzisten. Mein drittes und letztes Werkzeug ist das heilige Salböl. Die Bibel brauche ich nicht mehr. Nach 25 Jahren kenne ich sie auswendig. Das ist auch wichtig, denn so habe ich beide Hände frei, um den oder die Besessene festzuhalten.“

Ein Mann, der sich mit der Heimsuchung der Menschheit beschäftigt, hat vielleicht eine Meinung zu den jüngsten gesellschaftspolitischen Aufständen in Italien und auf der ganzen Welt. Steuern wir möglicherweise auf eine Katastrophe gigantischen Ausmaßes zu?

„Dazu kann ich nur sagen, dass auf der Hand liegt, was gerade passiert. Wir erleben ein verhängnisvolles Zeitalter. Die Kriege und Naturkatastrophen sind erst der Anfang, die Antipasti. Es wird noch viel schlimmer kommen. Ich bin zwar Optimist, aber ich weiß, dass uns der Schlag trifft und sie gerichtet werden—die Menschen, die eine gottlose Welt errichten.“ Das nahm ich als Stichwort, um das Weite zu suchen.
http://www.vice.com/de/video/father-amorth
Fotos von Gilda Aloisi
Text von Tim Small

von esther10 08.02.2016 00:09

Diese Mutter starb während der Geburt ihrer Tochter – doch dann geschah ein Wunder

1.4 Tsd. PinIt
Als Melanie Pritchard in den Wehen lag, fühlte sie plötzlich starken Schwindel. Eine Krankenschwester überprüfte ihre Werte, stellt jedoch nichts Ungewöhnliches fest. Plötzlich sanken auch Herzfrequenz und Blutdruck auf Null und Melanie lief blau an - Minuten später war sie klinisch tot. Doch was dann geschah, gleicht einem Wunder.

s bei Melanie Pritchard die Wehen einsetzten, hatte sie keine Ahnung, dass sie drei Tage später auf der Intensivstation eines anderen Krankenhauses aufwachen würde – ohne Erinnerung an das, was geschehen war.

Während der Geburt hatte sich die junge Mutter zunächst nicht wohl gefühlt. Sie verspürte starken Schwindel und Übelkeit. Eine Krankenschwester überprüfte ihre Werte, stellte jedoch nichts Ungewöhnliches fest. Minuten später war es bereits zu spät: Melanies Atmung und Herzschlag setzten vollständig aus. Von einem Moment auf den anderen war sie klinisch tot.

Baby wird durch Notkaiserschnitt gerettet

Weil auch das ungeborene Kind in akuter Gefahr schwebte, handelten die Ärzte sofort. Sie führten einen Notkaiserschnitt durch und retteten dem kleinen Mädchen so das Leben. Melanies Ehemann Doug, der die tragischen Momente live miterlebt hatte, gab dem Neugeborenen den Namen Gabriella („Heldin Gottes“) und betete inständig, dass die Ärzte das Leben seiner Frau retten könnten.

Melanie kämpft sich zurück ins Leben

Ganze zehn Minuten lang war Mutter Melanie klinisch tot. Über eine Stunde kämpften die Ärzte um ihr Leben, bis sie schließlich einen schwachen Herzschlag feststellen konnten. Doch ihr Zustand war weiter kritisch. Ihre Lungen hatten versagt und ihr Herz schlug äußerst schwach. Darüber hinaus war bei der Not-OP eine Arterie verletzt worden, wodurch Melanie sehr viel Blut verloren hatte. Ein weiterer Eingriff wäre nötig, um die Blutungen zu stoppen.

Die Ärzte glaubten nicht, dass Melanie die lebensnotwendige Operation überleben würde und rieten Doug deshalb, Abschied von seiner geliebten Frau zu nehmen. Weinend setzte er sich daraufhin an ihr Krankenhausbett und bat sie inständig: „Wenn du kämpfen kannst, dann kämpfe.“ Und das tat sie. Entgegen der ärztlichen Prognosen überstand Melanie den schweren Eingriff. Nicht einmal die gravierenden Hirnschäden, die die Ärzte Doug als „bestmöglichen Ausgang“ beschrieben hatten, traten ein. Innerhalb von 24 Stunden konnte sie selbstständig atmen und alle Medikamente konnten abgesetzt werden.

„Ich fokussiere mich jetzt auf das, was wirklich zählt“

Heute, vier Jahre später, ist Melanie vor allem den Ärzten und Pflegern unendlich dankbar, die damals hart um ihr Leben und das ihrer Tochter kämpften. „Seitdem ich ins Leben zurückgeholt wurde, habe ich alles Unwichtige abgelegt und fokussiere mich auf das, was wirklich zählt“, berichtet die Mutter im Gespräch mit redbookmag.com. „Das Leben mit meiner Familie ist der Himmel auf Erden. Ich konzentriere mich darauf, jeden Moment mit ihnen zu genießen, sie ständig wissen zu lassen, wie wichtig sie mir sind und nichts als Selbstverständlichkeit zu sehen.

*****
Sie starb, während um ihre Giving Birth Tochter Aber dann geschah ein Wunder
Die Ärzte sagten, sie es nie schaffen würde. Jetzt hat sie ihre Geschichte zu teilen.



hier geht es weiter

http://www.redbookmag.com/life/news/a218...racle-happened/


von esther10 08.02.2016 00:09

08.02.2016 15:20


Mexikos Kirche im Kampf gegen „Piratenpfarrer“

Immer mehr falsche Priester machen der Kirche in Mexiko Sorgen – Sie bieten an, Sakramente schnell und ohne Vorbereitung zu spenden, die keinerlei Gültigkeit haben – Das Erzbistum Mexiko-Stadt verstärkt seine Bemühungen, damit die Gläubigen nicht auf betrügerische Sakramentenspendung hereinfallen. Von Nancy Caouette

Die Kathedrale von Mexiko Stadt. Da Priester es ablehnen, die Sakramente ohne Vorbereitung zu spenden, wenden sich manche falschen Geistlichen
Das ist wirklich unfair! Wir haben ihm vertraut und heute fühlen wir uns betrogen.“ Mit einem Hauch der Verbitterung hat Sandra Espinosa der Bistumszeitung von Mexiko-Stadt geschildert, wie sich das Begräbnis ihrer Mutter in einen unangenehmen Albtraum verwandelt hat.

Der katholische Gottesdienst, der ihre verstorbene Angehörige in die ewige Ruhe geleiten sollte, war ein Schwindel: der „Priester“, der die Messe gefeiert hat, war nie zum Priester geweiht worden. „Wir haben das Grab geöffnet, damit dieser Mann es segne. Wir haben sogar eine Eucharistie gefeiert.“ Sie ist untröstlich: „Es ist ein grauenhaftes Gefühl, meine Mutter war sehr katholisch...“

Die Geschichte der Familie Espinosa stellt in Mexiko keinen Einzelfall dar. Im Laufe der letzten fünf Jahre haben die Erzbistümer der großen mexikanischen Städte die Warnungen gegen die Pseudopfarrer mehrfach wiederholt. „Wir bezeichnen sie als ,Piraten-Priester‘, denn sie verkaufen gefälschte Sakramente und gefälschte Zeremonien in der gleichen Weise, wie die Straßenhändler ihre Raubkopien und nachgeahmten Produkte auf der Straße anbieten“, beschreibt empört José de Jésus Aguilar, der Pressesprecher der Erzdiözese Mexiko.

Zum Teil sind es nicht-geweihte Seminaristen, zum Teil ehemalige Küster – die sich als Scharlatane des religiösen Kultes ein Vermögen verdienen, indem sie im Internet, in den Krankenhäusern oder in den Bestattungsinstituten ein ganzes Sortiment von Sakramenten und Messen anbieten, die das eine wie das andere ganz echt zu sein scheinen. Ob eine Hochzeit am Strand, eine Taufe daheim oder eine Erstkommunion in einem großen Restaurant: die Priester-Hochstapler feiern die Sakramente je nach Lust und Laune der Gläubigen gegen eine Vergütung, die im Allgemeinen zwischen 500 und 5 000 Pesos schwankt (30 und 300 €).

„In den großen Städten gibt es nicht genügend Pfarrer, um der starken Nachfrage der Gläubigen nach Sakramenten nachzukommen. Die Kontaktdaten der falschen Priester werden hier durch Mundpropaganda weitergegeben. Natürlich ist ein solches Sakrament nicht gültig, doch die Gläubigen bekommen ihre Traumhochzeit“, erläutert Aguilar.
Mit freundlicher Genehmigung der französischen Tageszeitung „La Croixö
hier geht s weiter
http://www.die-tagespost.de/Mexikos-Kirc...r;art456,167030


von esther10 08.02.2016 00:07

Montag, 08. Februar 2016
Selbst Kinder werden hingerichtet
UN prangert Gräuel an Häftlingen in Syrien an


Das syrische Regime greift derzeit nicht nur Rebellenstellungen in Aleppo an (Bild), sondern geht laut einem UN-Bericht auch brutal gegen Teile der Zivilbevölkerung vor.

Insassen, darunter Kinder, werden gefoltert, totgeprügelt oder hingerichtet. Andere sterben wegen der unmenschlichen Bedingungen in den syrischen Gefängnissen. Ein UN-Bericht wird dem Regime die "Vernichtung" von Teilen der Bevölkerung vor.

Ermittler der Vereinten Nationen haben die syrische Regierung für die Tötung zahlloser Insassen in den Gefängnissen des Landes verantwortlich gemacht. Seit Beginn des Syrien-Konflikts vor fast fünf Jahren habe es in den Gefängnissen "Todesfälle in einem massiven Ausmaß" gegeben, erklärte die UN-Ermittlungskommission für Syrien in Genf. Mit der "Vernichtung" von Teilen der Bevölkerung begehe die Regierung in Damaskus Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Den Erkenntnissen der UN-Ermittler zufolge werden in den Gefängnissen der syrischen Behörden Männer, Frauen und sogar Kinder hingerichtet, zu Tode gefoltert oder unter so erbärmlichen Bedingungen festgehalten, dass sie daran zugrunde gehen. Es sei klar, dass die Regierungsbehörden darüber informiert seien, was sich in den Haftanstalten abspiele und dass es dort zahllose Todesfälle gebe, befanden die Experten. Ziel der staatlichen Politik sei es, "die Zivilbevölkerung anzugreifen".

Der Bericht (hier als PDF) basiert auf 621 Befragungen von Betroffenen. Mehr als 200 der befragten früheren Häftlinge waren selbst Zeugen des Todes von Mitgefangenen. Nahezu alle Überlebenden seien während ihrer Haft Opfer "unvorstellbarer Misshandlungen" geworden, sagte Kommissionschef Paulo Pinheiro.

Wasser nur in der Toilette

ie Überlebenden berichteten, wie Zellengenossen in der Zelle oder beim Verhör totgeprügelt wurden, an Folterwunden oder wegen nicht behandelter Erkrankungen starben. Andere Häftlinge starben laut Bericht an den Folgen "unmenschlicher Lebensbedingungen" in völlig überfüllten und unhygienischen Zellen mit nicht ausreichender Versorgung mit Essen und Wasser. Viele Überlebende berichteten, sie hätten aus der Toilette trinken müssen, um überhaupt Wasser zu bekommen.

Neben der Tötung von Häftlingen sei die syrische Regierung auch für weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich, darunter Mord, Vergewaltigung, Folter und Verschleppungen, erklärten die UN-Ermittler. Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 wurden rund 260.000 Menschen getötet. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist auf der Flucht.

Quelle: n-tv.de , mli/AFP
http://www.n-tv.de/politik/UN-prangert-G...le16952596.html



von esther10 07.02.2016 09:22

Reform des Zölibats „derzeit“ nicht auf Papst-Agenda


Kardinal Pietro Parolin hier in der Kapelle Paolina im Vatikan. - OSS_ROM

06/02/2016 14:25SHARE:
Der Papst plant „derzeit“ keine Reform des Zölibats. Das sagte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bei einer Konferenz zum Thema Zölibat an der römischen Universität Gregoriana an diesem Samstag. Eine solche stehe derzeit nicht auf der Agenda des Papstes, so Parolin. „Nicht dass ich davon wüsste“, sagte er wörtlich.

In den vergangenen Wochen waren Spekulationen laut geworden, der Papst plane eine Lockerung des Zölibats. Möglicherweise würde er bereits bei seinem Besuch in Mexiko erste Schritte andeuten, hieß es. Für solche Vermutungen gab es im Vatikan keine Bestätigung.

Im Übrigen wisse Kardinal Parolin auch nicht, wie man den Zölibat „reformieren“ könne. Das Problem des Priesterrückgangs hänge unmittelbar mit der Bevölkerungsentwicklung insbesondere in der westlichen Welt zusammen. Auch bei den Anglikanern, deren Priester verheiratet sein können, bestünden diese Probleme.

Apropos Ökumene: Parolin würdigte das geplante Treffen des Papstes mit dem russischen Patriarchen Kyrill. Die Begegnung von Papst Franziskus mit dem Moskauer Patriarchen habe Auswirkungen nicht nur für die Ökumene sondern auch für die Weltlage insgesamt. Es handele sich um ein außerordentlich wichtiges Ereignis, das nach etwa einjährigen Sondierungen zustande gekommen sei, sagte er am Samstag am Rande der Vortragsveranstaltung in Rom. Papst Franziskus habe seit Beginn seines Pontifikats Brücken zur Orthodoxie wie zum Protestantismus geschlagen. Dabei habe er es völlig dem Patriarchen überlassen wollen, wann und wie ein Treffen zustande komme.
(rv/kap 06.02.2016 mg)

von esther10 07.02.2016 00:55

“Es kann nicht sein, dass ein Papst gegen den anderen Papst lehrt": Erzbischof Gadecki
EWTN-Interview: “Der größte Ausdruck der Barmherzigkeit der Kirche, zuvor von Jesus Christus, ist das Sakrament der Busse und Versöhnung. Es gibt kein größeres Sakrament der Barmherzigkeit.”







http://de.catholicnewsagency.com/story/e...it-gadecki-0469





von esther10 07.02.2016 00:53

07.02.2016

Kardinalstaatssekretär sieht keine Reformabsichten des Papstes
Zölibat bleibt Zölibat


Pietro Kardinal Parolin
dpa.

Papst Franziskus befindet sich in der katholischen Kirche auf Reformkurs - das Thema Zölibat steht dabei aber derzeit laut Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nicht auf der Agenda. "Nicht, dass ich davon wüsste", sagte er wörtlich.

Im Übrigen wisse er auch nicht, wie man das Versprechen katholischer Priester, ehelos zu leben, "reformieren" könne, erklärte Parolin am Rande eines Vortrags in Rom.

Das Problem schwindender Priesterzahlen in der westlichen Welt hängt nach Aussage Parolins unmittelbar mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung zusammen. Auch bei Anglikanern, deren Priester verheiratet sein können, bestünden diese Probleme.


Spekulationen über Lockerungen des Zölibats
Zölibat bleibt Zölibat
© Katharina Ebel (KNA)

In den vergangenen Wochen waren Spekulationen laut geworden, der Papst plane eine Lockerung des Zölibats. Möglicherweise werde er bereits bei seiner Mexiko-Reise (12. bis 18. Februar) entsprechende Schritte andeuten, hieß es. Für solche Vermutungen gab es im Vatikan keine Bestätigung.

Andere Lebensform für Priester durchaus denkbar

Bei der gleichen Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana betonte unterdessen der kanadische Kurienkardinal und Präfekt der Bischofskongregation Marc Ouellet, dass eine andere Lebensform für Priester durchaus denkbar sei. "Man könnte sich auch für die lateinische Kirche durchaus vorstellen, dass eine andere Lebensform, nämlich die Ehe, mit dem priesterlichen Dienst verbunden wäre", so Ouellet, der theologisch dem emeritierten Papst Benedikt XVI. (2005-2013) nahesteht.

Die Kirche habe die Ehelosigkeit nie auf die dogmatische Ebene erhoben, erläuterte der Kurienkardinal. Vielmehr habe sie den pastoralen Wert jener Verbindung betont, die im priesterlichen Dienst eine ausschließliche, dauerhafte und totale Entscheidung für die Liebe zu Christus sieht. Die für diese Entscheidung höchste Autorität der Kirche, nämlich der Papst, habe es "bislang aus ernsthaften Gründen vorgezogen, am Gesetz des Pflichtzölibats festzuhalten", so Ouellet.

***
Zölibat

"Zölibat" bezeichnet die aus religiösen Gründen gewählte Ehelosigkeit. Der aus dem Lateinischen stammende Begriff umschreibt die Verpflichtung der katholischen Priester zur Ehelosigkeit und einem Leben in Keuschheit. Begründet wird der Zölibat mit dem Hinweis darauf, dass sich ein geweihter Geistlicher radikal dem Dienst an Gott und den Menschen verpflichtet. Daneben gibt es praktische und theologische Begründungen.

Aus der Bibel lässt sich der Zölibat nicht direkt ableiten, auch wenn an mehreren Stellen des Neuen Testaments das ehelose Leben in der Nachfolge Christi angesprochen wird. Erste rechtliche Bestimmungen reichen ins vierte Jahrhundert zurück. 1139 wurde die Zölibatsverpflichtung zum Kirchengesetz, als das Zweite Laterankonzil Priesterehen für nichtig erklärte. Die römische Kirche hat seitdem grundsätzlich daran festgehalten, auch wenn es noch Jahrhunderte dauerte, bis sich die Zölibatsdisziplin in der Kirche des Westens durchsetzte.

Vorstöße, die Zölibatsverpflichtung zu lockern oder aufzuheben, gab es immer wieder. Martin Luther und andere Reformatoren lehnten den Zölibat ab. In den Kirchen der Orthodoxie gibt es die Pflicht zur Ehelosigkeit nur für Mönche und Bischöfe. Dies gilt auch in den mit Rom verbundenen Ostkirchen. Wenn verheiratete Geistliche aus einer anderen Konfession zur katholischen Kirche übertreten und zum Priester geweiht werden, dürfen sie ihre Ehen beibehalten.
http://www.domradio.de/themen/ehe-und-fa...ten-des-papstes
(kna)

von esther10 07.02.2016 00:48

Warum nun auch Kardinal Marx eine Begrenzung der Migration fordert


Migranten am Wiener Westbahnhof vor der Fahrt Richtung München Hauptbahnhof am 5. September 2015. Allein an diesem Tag wanderten mindestens 9.000 Menschen ohne Grenzkontrolle von Ungarn nach Österreich ein, um von dort über den Westbahnhof Richtung Deutschland weiter zu reisen
Foto: Bwag via Wikimedia (CC-BY-SA 4.0)

Viel Aufmerksamkeit haben Aussagen des Erzbischofs von München und Freising erregt, mit denen er seit gestern auch eine Reduzierung der Zahl an Migranten fordert: Es gehe “nicht allein um Barmherzigkeit, sondern auch um Vernunft”, wurde Kardinal Reinhard Marx zitiert.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz betont gleichzeitig jedoch weiter seine Unterstützung für und - so wörtlich - seinen “Respekt” gegenüber der Bundeskanzlerin Angela Merkel und deren Politik. Und Marx stellt mit scharfen Worten klar: Die “Alternative für Deutschland” (AfD), die Umfragen zufolge derzeit etwa 12 Prozent Zustimmung hat, sei für ihn keine Alternative.

Des weiteren äußert sich der Erzbischof unter anderem zum Ausgang der Familiensynode, zur Frage, was die Silvester-Verbrechen in Köln und anderen Städten sowie die Reaktion darauf geändert haben, sowie zur Frage nach einer deutschen Beteiligung am militärischen Kampf gegen den genozidalen Islamischen Staat (IS).

Ist das Europa der offenen Grenzen bald Geschichte?

MARX: Vor 25 Jahren haben viele gedacht, dass wir jetzt in eine neue Weltordnung eintreten und das Ende der Geschichte erreicht sei. Es ist anders gekommen. In Europas Nachbarschaft ist die Lage in den letzten Jahrzehnten prekärer geworden – sei es im Nahen Osten, sei es in Nordafrika. Ungleichheit, Gewalt und Hoffnungslosigkeit haben zugenommen, und damit steigt auch der Migrationsdruck. Das wird seit Jahren von vielen betont. Dieses Problem wird nicht kleiner, wenn wir die Grenzen schließen. Ich war vor einem Jahr an der Grenze zwischen den USA und Mexiko und habe diesen riesigen Zaun und die Absperrungen gesehen. Da habe ich mir gedacht: Das kann doch wohl nicht die Zukunft für Europas Grenzen sein.

Was schlagen Sie vor?

MARX: Auch als Kirche sagen wir: Wir brauchen eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Aber nicht erst dann, wenn die Menschen an unseren Grenzen stehen, sondern es gilt, in den Heimat- und Nachbarländern der Flüchtenden stärker zu helfen. Millionen Menschen sind innerhalb Afrikas auf der Flucht, ebenso im Nahen Osten. Das reiche Europa trägt eine hohe Last, Deutschland besonders – keine Frage. Aber im Vergleich zu Ländern in den Krisenregionen ist diese Last viel geringer. Es gibt keine einfachen Lösungen. Unser Hauptanliegen muss sein, Fluchtursachen zu bekämpfen und illegale Einwanderung über Kontingente in legale zu verwandeln, damit die Aktivität der Schleuser unterbunden wird.

hier geht es weiter+

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-migration-0468



von esther10 07.02.2016 00:31

Papst: Glaube ist das beste Erbe


Papstmesse in der Kapelle Santa Marta - OSS_ROM

04/02/2016

Das schönste Erbe, das wir den anderen hinterlassen können, ist der Glaube. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstag in der Morgenmesse in der vatikanischen Kapelle Santa Marta. Auch brauche der Mensch keine Angst vor dem Tod zu haben, weil damit ein neuer Abschnitt des Lebens beginne.
„Jedes Leben geht mal zu Ende“, sagte Franziskus in Bezug auf die Erste Lesung über den Tod Davids. „Dieser Gedanke gefällt uns nicht besonders“. Die Menschen versuchten den Tod auszublenden, aber er sei eine alltägliche Wirklichkeit. Es gelte, immer den letzten Schritt vor Augen zu haben und das Licht, das unser Leben erleuchtet, sagte der Papst.

„Bei einer Generalaudienz traf ich einmal ein krankes altes Schwesterchen, das aber ein friedliches Gesicht hatte und einen leuchtenden Blick. ‚Wie alt sind Sie, Signora?‘, fragte ich. Und mit einem Lächeln sagte sie: ‚83, aber mein Leben geht langsam zu Ende, um ein neues Leben beim Herrn zu beginnen, denn ich habe Bauchspeicheldrüsenkrebs.‘ Und so lebte diese Frau in Frieden und Intensität ihr geweihtes Leben. Sie hatte keine Angst vor dem Tod: ‚Ich beende meinen Lebensweg, um den neuen Weg zu beginnen‘. Es ist nur ein Abschnitt. So etwas zu hören, tut uns gut.“

David regierte Israel 40 Jahre lang. „Aber auch 40 Jahre gehen vorbei“, so Franziskus. Bevor er starb, ermahnte er seinen Sohn Salomon, das Gesetz des Herrn zu beachten. Er nämlich habe in seinem Leben viel gesündigt, sagte der Papst, aber er hatte gelernt, um Vergebung zu bitten und die Kirche nenne ihn deshalb ‚den heiligen König David: Sünder, aber Heiliger!‘. Nun, am Endpunkt seines Lebens, hinterlässt er seinem Sohn das größte, was ein Mann oder eine Frau ihren Kindern hinterlassen können: Er hinterlässt den Glauben.“

„Wenn die Menschen ihr Testament schreiben, sagen sie: ‚Jenem hinterlasse ich das, dem das und dem das…‘. Ja, das ist gut, aber das schönste Erbe des Menschen ist der Glaube. Und David erinnert sich an die Versprechen Gottes, an seinen Glauben daran und sagt sie seinem Sohn weiter. Den Glauben vererben. Wenn wir bei der Tauffeier den Eltern die erleuchtete Kerze, das Licht des Glaubens, weitergeben, sagen wir: ‚Bewahre sie auf, sie soll dein Kind zum Wachsen bringen und hinterlasse sie als dein Erbe.‘ Auch David ist wie jeder andere Mensch gestorben, aber er weiß, was er seinem Sohn hinterlassen muss: Nicht sein Reich, sondern den Glauben.“

Jeder Gläubige müsste sich diese Frage stellen: Welches Erbe hinterlasse ich mit meinem Leben?

„Hinterlasse ich das Erbe eines gläubigen Mannes oder einer gläubigen Frau? Bitten wir den Herrn um zwei Dinge: vor diesem letzten Schritt keine Angst zu haben, wie die Schwester bei der Generalaudienz keine Angst hatte und sagte ‚Ich beende meinen diesseitigen Weg und beginne einen Neuen‘, und zweitens, dass wir alle mit unserem Leben den Glauben als bestes Erbe hinterlassen können, den Glauben an den Herrn, der immer bei uns ist, der Vater ist und uns niemals enttäuscht.“
(rv 04.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...te_erbe/1205924


von esther10 07.02.2016 00:30

Nahost-Kirchenvertreter rufen zum Kampf gegen Terror auf


Unser Bild zeigt die Trauerprozession für einen schiitischen Kämpfer, der in Aleppo ums Leben kam. Die Trauerfeier für den militanten Ali Ahmed Sabra fand am 6. Februar im Libanon statt. - AFP

07/02/2016
Vertreter mehrerer orientalischer Kirchen haben zum Kampf gegen Terrorismus aufgerufen. Im Anschluss an das Jahrestreffen der „Christen des Ostens“ im libanesischen Baabda westlich von Beirut forderten sie eine „Verurteilung von Gewalt, den Kampf gegen Terror und das Errichten einer Kultur des Friedens und des Respekts von Menschenrechten“, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur „NNA“ (Samstagabend) berichtete.
Angesichts von Gewalt, Terror, Mord und Vertreibung erlebten die Christen gegenwärtig die schwierigsten Bedingungen seit ihrem Bestehen, sagte der Generalsekretär der Gruppe, der libanesische maronitische Bischof Samir Mazloum. Die christliche Präsenz in Nahost bezeichnete er zugleich als „Botschaft und Zeugnis“. Die „freie und aktive“ Präsenz von Christen in der Region müsse daher gestärkt und gefördert werden.

An dem Treffen nahmen laut NNA neben dem das Oberhaupt der chaldäischen Christen im Libanon, Bischof Michel Kasarji, auch der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Rai sowie Kirchenvertreter aus dem Irak, Ägypten, Jordanien und der Diaspora teil. Im Zentrum der Beratungen standen die aktuellen Entwicklungen in Nahost und ihre Auswirkungen auf die dortigen Christen.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...ror_auf/1206701
(kna/kap 07.02.2016 mc)
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...eltgemeinschaft

von esther10 07.02.2016 00:27

Kardinal Müller zu Lutherjahr: Einheit noch weit


Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller

03/01/2016 12:26SHARE:
In einem „Zeit“-Interview zum Jahreswechsel hat der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im Blick auf das „Luther 2017“-Jahr vor einem zu großen ökumenischen Optimismus gewarnt. Nach Ansicht des Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation liegt vor der katholischen und der evangelischen Kirche noch ein weiter Weg bis zur vollen Einheit. Es gebe aber Hoffnungszeichen, sagte er. Allerdings bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese „nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich“.

„Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt“, so Müller. Gleichwohl sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. „Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen.“

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn „heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene“.
(kap 03.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...ch_weit/1198585


von esther10 07.02.2016 00:27

Papst zu Syrien: „Kehrt an den Verhandlungstisch zurück!


Franziskus beim Angelusgebet am 7. Februar 2016. - AFP

07/02/2016 11:38SHARE:
Erneut hat der Papst einen dringlichen Friedensappell für Syrien lanciert. Der notleidenden Bevölkerung in umkämpften Gebieten müsse großzügig und solidarisch geholfen werden; die Konfliktparteien forderte er auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

„Mit großer Sorge verfolge ich das dramatische Schicksal der Zivilbevölkerung in den Kampfgebieten in Syrien und die gezwungen sind, alles zurückzulassen, um vor dem Horror des Krieges zu fliehen. Ich hoffe, dass großzügig und solidarisch den Menschen geholfen wird, um ihr Überleben und ihre Würde zu sichern. An die internationale Staatengemeinschaft appelliere ich, nichts unversucht zu lassen, um die Konfliktparteien wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. Nur eine politische Lösung des Konflikts wird diesem geliebten Land, für das ich euch viel zu beten bitte, eine Zukunft mit Versöhnung und Frieden garantieren können.“

Hintergrund ist u.a. die Offensive der Regierungstruppen in Aleppo, durch die tausende Menschen nach Norden fliehen mussten, wo sie an der türkischen Grenze gestrandet sind. Außerdem die Friedensverhandlungen in Genf, die vor wenigen Tagen ausgesetzt wurden, weil eine der Oppositionsgruppen ihre Forderungen nicht erfüllt sah. Ende Februar sollen die Verhandlungen wieder aufgenommen werden.
(rv 07.02.2016 mc)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...3%BCck!/1206657

von esther10 07.02.2016 00:22

Oster kritisiert liberale Theologen


Passauer Bischof: Theologiedozenten sollen "auch gläubige Zeugen" seien
Passau - 07.02.2016

In Deutschland ist eine neuerliche Debatte um das Verhältnis der akademischen Theologie zum Lehramt von Papst und Bischöfen entbrannt. In einem Facebook-Eintrag (siehe unten) kritisierte der Passauer Bischof Stefan Oster am Wochenende die Auffassung einiger Professoren, die der Theologie ein "unverzichtbares wissenschaftliches Lehramt in der Kirche" neben dem Lehramt der Bischöfe zuschreiben wollten.

Einer solchen Position mangele es an Selbstkritik, schreibt Oster. Theologen widersprächen sich oft dramatisch und seien nicht besonders konsensfähig. Mit seinem Beitrag stellte sich Oster an die Seite des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer, der zuvor in einem Beitrag auf der Internetseite seines Bistums eine stärkere Unterordnung der Theologie unter das Lehramt der Bischöfe gefordert hatte.

Damit hatte Voderholzer vor einigen Tagen den Widerspruch der beiden Freiburger Universitätsprofessoren Eberhard Schockenhoff und Magnus Striet hervorgerufen. Beide reklamierten für die Theologie ein eigenes Wächteramt in der Kirche, das Irrtümer auch aufseiten des Lehramts korrigieren helfen könne. Dies sei zuletzt etwa im Umgang mit dem "theologischen Antijudaismus" oder der "Verurteilung der Freiheitsrechte durch die Päpste des 19. Jahrhunderts" erfolgt.

"Gehören auch Konservative zum erwünschten Lehramt?"

Oster und Voderholzer beziehen sich mit ihren Einwänden auf die Abschlusserklärung eines internationalen Theologenkongresses Anfang Dezember in München. Der Passauer Bischof bemängelte, bei den Unterzeichnern handele es sich mehrheitlich um Vertreter einer liberalen, lehramtskritischen Richtung. Er würde diese gern fragen, ob die sogenannten Konservativen auch zum erwünschten "Lehramt der Theologie" gehören dürften und wer dann der Regulator eines solchen Lehramtes wäre.

Zugleich äußert Oster Unbehagen darüber, dass sich nach seinem Eindruck die wissenschaftliche Theologie "in dieselben Lager aufspaltet wie die übrige Landschaft der katholischen Gläubigen". Dabei werde in der akademischen Theologie noch mit härteren Bandagen gekämpft als in anderen kirchlichen Lebenswelten.

Anbetung als einzig angemesserer Umgang mit Gott

hier geht es weiter

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...erale-theologen

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Papst wünscht sich Mentalitätswandel in der Kurie

Unklar ist unterdessen, wann die anvisierten Zusammenlegungen im Bereich der nachkonziliaren Räte erfolgen sollen. Hier dürfte es künftig eine Großbehörde für "Laien, Familie und Leben" geben und eine weitere für "Gerechtigkeit, Frieden und Migration". Ungewiss ist auch, an welchem Punkt die Beratungen über die Kongregationen, die "großen Ministerien", stehen und wie es mit den Behörden für Ökumene oder interreligiösen Dialog weitergeht.

Wichtiger aber als neue Strukturen ist für den Papst ein Mentalitätswandel im Kurienapparat. Er soll einen "Dienstcharakter" für die Diözesen der Weltkirche haben und nicht unmittelbar Regierungs- und Leitungsinstanz sein. Dabei kommt der jetzigen Konferenz zum Thema Synodalität eine Schlüsselstellung zu.


von esther10 07.02.2016 00:20

CHRISTENTUM
Christenverfolgung nimmt zu
An Gott zu glauben kann gefährlich sein: Das Christentum ist die größte Religion der Erde und auch die am stärksten unterdrückte. Ihre Anhänger werden in 130 Ländern benachteiligt. Tendenz steigend – auch in Afrika!

Zerstörte koptische Kirchen in Ägypten


Auf dem afrikanischen Kontinent werden Christen auffallend häufig im islamisch geprägten Norden Nigerias drangsaliert und unterdrückt. Angriffe auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien sind Realität.

Allein in diesem Jahr wurden im Norden Nigerias bereits 400 Todesopfer gezählt - Christen und Muslime. Trotz einer Spezialeinheit von Polizisten und Armeemitgliedern zur Bekämpfung der Gewalt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bei den Angreifern handelt es sich hauptsächlich um die radikalislamistische Gruppe "Boko Haram", die versucht Gewalt zwischen Christen und Muslimen zu stiften.

Zudem greifen immer wieder Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Fulani-Nomaden Bauern an, die zu den Christen gehören. Dass die Angriffe jedoch etwas mit der Religion der Opfer zu tun haben, ist fraglich. Experten vermuten eher einen Konflikt um Land.

Am 25. Februar 2014 stürmten Islamisten in Yobe eine Schule und verbrannten 43 Jugendliche. Zuvor wurden acht Dörfer angegriffen und mindestens 200 Menschen ermordet. Kinder werden zum Islamunterricht gezwungen, während Mädchen zwangsweise verheiratet und islamisiert werden. Rund 80 Millionen Christen leben in Nigeria, das ist fast die Hälfte der Einwohner. Bereits Zehntausende Christen sind in den Süden des Landes geflohen, in dem die Mehrheit der Christen zu Hause ist.

Christenverfolgung steigt


Theodor Rathgeber, Autor einer Studie über Christenverfolgung weltweit

Theodor Rathgeber: Restriktionen treffen viele Religionsgemeinschaften

Es gebe immer mehr solcher gewalttätigen Übergriffe, stellten die beiden großen deutschen Kirchen bereits vor einigen Monaten in einem gemeinsamen "Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit" fest. Seit 2007 hätten die "Verletzungen des Rechts auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit beständig zugenommen", sei es durch staatliche Gesetze oder durch soziale Anfeindungen, die der Staat nicht verhindert. Dies betreffe alle Religionen auf allen Kontinenten. Muslime, so der Bericht, werden in 117 Staaten unterdrückt. Damit ist der Islam die am zweithäufigsten benachteiligte Religion der Welt. Den traurigen Spitzenplatz aber nimmt das Christentum ein. Der weltgrößten Religion gehören - in unterschiedlichen Konfessionen - rund 2,18 Milliarden Menschen an. Ihre Anhänger leiden in 130 Ländern unter Repressalien.

Die Auftraggeber des Berichts, der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider und der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, begründeten, warum sie den Bericht erstellen ließen, nämlich mit dem "Auftrag, den christlichen Glaubensgeschwistern, die Opfer von Hass, Bedrängnis und Verfolgung werden, besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden". Das Interesse sei ein allgemeines: "Wo Christen bedrängt werden, ist auch die Freiheit anderer religiöser Bekenntnisse unter Druck!", schreiben Schneider und Zollitsch im Vorwort der Studie.

Nicht nur Christen leiden

Autor ist der Göttinger Menschenrechtsexperte Theodor Rathgeber. Um zu verstehen, wo solche Unterdrückung stattfindet und wie sie funktioniert, hat sich der Wissenschaftler nicht auf Schätzungen verlassen. Er stützt seine Erkenntnisse auf Erhebungen des US-amerikanischen PEW Research Centers, das auf Daten des US-Außenministeriums und anderer internationaler Informationsregister basiert und von Human Rights Watch, einer internationalen Menschenrechtsorganisation. Rathgebers Fazit gegenüber der Deutschen Welle: "Restriktionen gelten in aller Regel nicht spezifisch gegen Christen." Vielmehr zeigen sie "ein gesellschaftliches Milieu, in dem andere Religionsgemeinschaften wie auch religionsungebundene Vereinigungen in vergleichbarer Weise betroffen sind".

Ägypten Kairo Koptische Kirche Prince Tadros Feuer Ruine


Auch diese koptische Kirche in Ägypten wurde nierdergebrannt - wie es heißt, von Unbekannten

Die Studie zählt Ägypten, Indonesien, Saudi Arabien, die Russische Föderation, Myanmar, Iran, Vietnam, Pakistan, Indien, Bangladesch und Nigeria zu den Ländern mit den stärksten Einschränkungen der Religionsfreiheit. In 64 Ländern seien erhebliche Restriktionen durch Regierungen nachweisbar - etwa durch Gesetze gegen Gotteslästerung oder Bevorzugung bestimmter Gemeinschaften. Weil sich darunter Staaten mit hoher Bevölkerungszahl wie China, Indien und Russland befinden, unterlägen rund 70 Prozent der Weltbevölkerung einem hohen oder sehr hohen Maß an Restriktionen.
Studie nennt keine Opferzahlen

Am stärksten von Einschränkungen betroffen sind Glaubensgemeinschaften im Mittleren Osten, wozu der Iran zählt, außerdem in Nordafrika und in autoritär regierten Ländern Asiens wie China und Myanmar. In den Ländern Afrikas südlich der Sahara verzeichnen die Verfasser der Studie zunehmende Menschenrechtsverletzungen. Auch Europa schneidet durch die Lage in einigen osteuropäischen Ländern nicht gut ab. Rathgeber betont, seine Studie verzichte bewusst auf Opferzahlen. Die beruhten zumeist auf Schätzungen und seien deshalb unseriös. Das Hilfswerk "Open Doors" beispielsweise geht konkret von 100 Millionen verfolgten Christen weltweit aus.

Nordkorea Christen beim Beten


Heimliche Treffen - das Hilfswerk "Open Doors" unterstützt Christen in Nordkorea

Fälle von Christenunterdrückung finden sich laut Kirchenbericht in vielen Ländern, nicht nur, aber vor allem in muslimischen. In Ägypten etwa würden Muslime daran gehindert, formell zum Christentum überzutreten. Ihnen drohe häufig Inhaftierung. Neue Ausweispapiere, in denen ihre neue Religion vermerkt ist, bekämen sie nicht.

Christen mit Urinbeuteln beworfen

In Indonesien kann die protestantische Filadelfia-Gemeinde südwestlich der Hauptstadt Jakarta nicht, wie es ihr Recht wäre, eine Kirche errichten. Der Bericht hält fest: "Der Pfarrer erhielt Todesdrohungen, Kirchgänger wurden mit Steinen, Urinbeuteln und faulen Eiern beworfen, durch Straßenblockaden vom Zugang zum Gelände abgehalten. Die Polizei sieht tatenlos zu. Der Landrat setzt Urteile der Verwaltungsgerichte nicht um."

In Vietnam werden evangelikale Freikirchen massiv benachteiligt. Sehr gefährlich ist es - laut Bericht - für Christen in Pakistan, ebenso für Freikirchler im Iran. Aus Nordkorea, so heißt es, "wurden fast alle Christen vertrieben". Auch gebe es dort "Hinweise auf Rehabilitationszentren, in denen dissident auffällig gewordene Angehörige von religiösen wie weltlichen Organisationen zur Umerziehung und Gehirnwäsche eingewiesen werden". In der Türkei stünden herabwürdigende Aussagen über nichtmuslimische Glaubensgemeinschaften bis heute in den Schulbüchern. In den Medien würden Christen und Juden herabgesetzt.
http://www.dw.com/de/christenverfolgung-nimmt-zu/a-17501870
https://www.opendoors.de/

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