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von esther10 30.05.2016 00:56

Kurienbischof: Argentinische Regierung ist papstfeindlich



Macri Ende Februar beim Papst - REUTERS

23/05/2016 13:53SHARE:
Der argentinische Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan, kritisiert die Haltung der argentinischen Politik gegenüber Papst Franziskus: „Es ist ein Skandal, dass sie den Papst nicht unterstützen“, sagte Sanchez der Tageszeitung „La Naciòn“ am Sonntag. Er habe den Eindruck, dass die Dinge in Argentinien häufig sehr „provinziell“ interpretiert würden und eine egozentrische Sicht das Handeln bestimme.
Sanchez Sorondo bezog sich damit auf die Kritik der argentinischen Parlamentarierin Elisa Carrio aus dem Lager des bürgerlichen Präsidenten Mauricio Macri. Sie hatte von einer vermeintlichen Nähe von Papst Franziskus zur Linksregierung von Macris Amtsvorgängerin Cristina Fernandez de Kirchner gesprochen. Das Verhältnis der neuen bürgerlich-konservativen Regierung in Buenos Aires zum argentinischen Kirchenoberhaupt gilt als angespannt.
(kna 23.05.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...indlich/1231790


von esther10 30.05.2016 00:55

Kardinal Koch: „Muslime bekehren“ – Vatikan rudert zurück: „Keine Proselytenmacherei“
30. Mai 2016


Lombardi korrigierte "falsche" Medienberichte über Aussagen von Kardinal Koch

(Rom) Mit dem Missionsauftrag Christi scheint sich die katholische Kirche zunehmend schwerer zu tun. Folgt auf den Verzicht einer Judenmission auch ein Verzicht auf die Muslimmission?

Kardinal Kurt Koch sprach vor wenigen Tagen von einem Missionsauftrag der Christen, alle Nicht-Christen zu bekehren, besonders die Muslime, aber nicht die Juden. Nun erfolgte eine „Richtigstellung“ durch das vatikanische Presseamt. Die Medien hätten die Aussagen des Kardinals verzerrt.

Dabei ging es nicht um die umstrittene „Ausnahme“, daß Juden nicht unter den Missionsauftrag fallen würden, sondern um die ausdrückliche Aussage des Kardinals, daß Muslime unter den Missionsauftrag Christi fallen. „Es ist nicht korrekt, Kardinal Kurt Koch eine Aufforderung zur Proselytenmacherei gegenüber den muslimischen Gläubigen zuzuschreiben“, korrigierte nun Vatikansprecher Lombardi.

Die Aussagen von Kardinal Koch in Cambridge

Kardinal Koch, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen, sprach vor wenigen Tagen auf Einladung des Woolf Institute an der Universität Cambridge. Der Catholic Herald zitierte den Kardinal am 23. Mai mit den Worten:

„Wir haben eine Mission, die Menschen aller nicht-christlichen Religionen außer dem Judentum zu bekehren.“
Und weiter:

„Es ist ganz klar, daß wir von drei Abrahamitischen Religionen sprechen können. Wir können aber nicht leugnen, daß die Vorstellung von Abraham in der jüdischen und der christlichen Tradition nicht dieselbe ist wie in der islamischen Tradition. In diesem Sinn haben wir nur mit dem jüdischen Volk eine einzigartige Beziehung, nicht aber mit dem Islam.“
Auf Nachfrage bekräftigte der Kardinal, daß der Missionsauftrag gegenüber den Muslimen auch für die Dschihadisten gelte, die für die blutige Verfolgung der Christen in zahlreichen Ländern verantwortlich sind. Gleichzeitig beharrte Koch, daß Christen im Judentum eine „Mutter“ sehen sollten und von jeder Form der Judenmission ablassen sollten.

Die Aussagen sorgten für einiges Aufsehen. „Alle sind zu bekehren, außer die Juden. Wo aber steht diese Ausnahme in der Heiligen Schrift?“, fragte Secretum meum mihi.

Die Richtigstellung des Vatikansprechers

Die Presseschau Il Sismografo des vatikanischen Staatssekretariats veröffentlichte am vergangenen Samstag eine vom Chefredakteur, dem ehemalige Allende-Minister Luis Badilla, gezeichnete Richtigstellung von Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ.

Lombardi sprach dabei von „einigen Presseberichten in verschiedenen Sprachen“, die „nicht dem entsprechen, was der Kardinal gesagt hat“. Das gelte „im Besonderen für die Verzerrung von Sinn und Kontext seiner Überlegungen“.

Badilla zitierte Lombardi mit den Worten:

„Es ist also klar, daß es nicht korrekt ist, Kardinal Kurt Koch eine Aufforderung zur Proselytenmacherei gegenüber den muslimischen Gläubigen zuzuschreiben.“
Von Proselytenmacherei hatte der Catholic Herald allerdings nichts geschrieben.
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...elytenmacherei/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Sismografo (Screenshot)

von esther10 30.05.2016 00:54

Papst berät sich mit Kurienspitze

„Kabinettssitzung“ im Vatikan: Hinter verschlossenen Türen im Apostolischen Palast hat sich Papst Franziskus an diesem Montagvormittag mit den Leitern vatikanischer Dikasterien getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Reform des vatikanischen Mediensektors, die letztes Jahr begonnen hat. Der Präfekt des vom Papst 2015 geschaffenen Mediensekretariats, Dario Edoardo Viganò, stellte den anwesenden Kurienchefs seine Pläne vor.

Die Medienreform ist auf vier Jahre angelegt, soll also noch bis 2018 dauern. Zunächst wurden der Vatikanische Pressesaal, der Päpstliche Medienrat und die Internetdienste des Vatikans zusammengelegt, in diesem Jahr dann Radio Vatikan und das Vatikan-Fernsehzentrum CTV. Für 2017 steht die Zusammenführung von „Osservatore Romano“, der Verlagsbuchhandlung Lev, des Foto-Dienstes und der Druckerei an. Entstehen soll ein einheitliches Mediengebilde. Das letzte Jahr der Reform soll der Evaluierung und Konsolidierung dienen.
(rv 30.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nspitze/1233466



von esther10 30.05.2016 00:51

Franziskus umsegelt Europa, um sein Inneres zu erfassen“


Franziskus nach seiner Reise auf Lesbos - OSS_ROM

30/05/2016 13:17SHARE:

Der frische Blick des argentinischen Papstes auf Europa befähigt ihn dazu, eine Erneuerung der europäischen Idee anzuregen. Dies schreibt Pater Antonio Spadaro, selbst Jesuit und Herausgeber der Zeitschrift Civiltà Cattolica, in seinem jüngsten Artikel mit dem Titel „Der Magellan-Blick“, über den europäischen Traum des Papstes, wie er ihn in seiner viel beachteten Rede zur Karlspreisverleihung vor einem knappen Monat formuliert hatte. Gerade die Verschiebung des Blickwinkels sei es, die die Sicht des Papstes lehrreich für alle in Europa mache, sagte Spadaro gegenüber Radio Vatikan:

„Papst Franziskus hat uns daran gewöhnt, das Zentrum von der Peripherie aus zu betrachten. Das heißt, dass man die Realität, also das Herz der Dinge, wirklich dort fühlt, wo man den Blutdruck in der peripheren Zirkulation wahrnimmt.“ Besonders bedeutsam sei in diesem Zusammenhang, wie Franziskus von Anfang an seine europäischen Reisen organisiert habe: „Wir haben gesehen, wie Papst Franziskus seine europäischen Reisen von Lampedusa aus begonnen hat. Das war eher eine europäische als eine italienische Reise. Und dann hat er weiter gemacht, indem er die Grenzen Europas abgereist ist, dann Lesbos, Istanbul, Sarajevo, nach Lund wird er gehen… Es ist irgendwie so, als ob Franziskus Europa umsegeln würde, um sein Innerstes zu erfassen. Papst Franziskus ist unter anderem auch in Tirana gewesen und von dort aus dann in Straßburg: Das ist sehr interessant. Der Papst hat also das Herz der Europäischen Institutionen erreicht, nachdem er vorher in einem Land war, das erst noch in die Union eintreten muss und vorwiegend muslimischen Charakter hat.“ Dies sei die tiefere Bedeutung des Ausdrucks Magellan-Blick, der ja von Franziskus selbst stamme, so Spadaro: Der Blick eines Entdeckers auf Europa.

Die Idee Europas sei für Papst Franziskus keine endgültige; vielmehr habe er die Vision, dass mit der Zeit Mauern und Hindernisse auf dem Weg des gegenseitigen Verständnisses niedergerissen werden können. Spadaro: „Für Franziskus ist Europa keine Sache, sondern ein Prozess, der immer noch anhält in einer sehr komplexen Welt im Wandel. Papst Franziskus hat bemerkt, wie die Gründungsväter Europas ein erleuchtetes Projekt ausformuliert haben, das ,work in progress´ ist und das immer noch weiter geht. Europa ist versucht, Territorium abzusichern und zu dominieren, mehr noch als Prozesse der Inklusion und Transformation zuzulassen. Doch auf diese Weise, wenn es sich selbst als Raum sieht, der geschützt werden muss, wird es sich immer mehr im Schützengraben verschanzen!“ Vielmehr müsse Europa diese Beweglichkeit akzeptieren, die es dazu mache, was es immer gewesen sei, ist sich Pater Spadaro sicher in der Interpretation der Papstworte: Die Seele Europas sei nämlich ein „Prozess der Integration verschiedener Kulturen, Blickwinkel und Lebensstile“.

Es sei nicht zielführend, sich auf die christlichen Wurzeln Europas zu berufen, ohne den tieferen Sinn des Christentums selbst im Blick zu haben, mahnt Pater Spadaro mit Blick auf das Interview, das der Papst erst kürzlich dem französischen katholischen Presseorgan La Croix gegeben hatte. Der Papst selbst führe die Wurzeln, auf die er sich in dem Gespräch berufen hatte, in einer einzigen Geste zusammen: Der Fußwaschung. „Hier haben wir den tiefen Sinn des Christentums, der nicht darin liegt, Macht zu erobern oder eine Partei zu gründen. Denn in dem Moment, in dem das Christentum sich als ein Teil innerhalb des Ganzen positioniert, gerät es in Kontrast zu anderen, macht also Gegner aus. Doch die Aufgabe des Christentums heute besteht nicht darin, die eigenen Feinde zu definieren, sondern der Menschheit zu dienen.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...rfassen/1233443
(rv 30.05.2016 cs)



von esther10 30.05.2016 00:49

Wunderbare Artikel, zum Bewahren unseres katholischen Glaubens. - Admin

FR SHENAN BOQUET: BEGINNT MIT ABSOLUTEN WAHRHEITEN, DIE REVOLUTION UMKEHR (MIT VIDEO)
20. Mai 2016


http://www.hli.org/

http://www.hli.org/news-commentary/commentary/

Fr Shenan Boquet, Präsident von Human Life International , ermutigte die Delegierten auf der 3. Internationalen Rom Leben Forum den Mut zu haben , um "in die Tiefe löschte" (Lk 5 , 4), um den "Zusammenbruch in der Kirche selbst in Lebens zu bekämpfen ihre Mission ".
Unter Betonung der Bedeutung des Seins ...

http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

Fr Shenan Boquet, Präsident von Human Life International , ermutigte die Delegierten auf der 3. Internationalen Rom Leben Forum den Mut zu haben , um "in die Tiefe löschte" (Lk 5 , 4), um den "Zusammenbruch in der Kirche selbst in Lebens zu bekämpfen ihre Mission ".

Betonend, wie wichtig es ist mutig und kompromisslos in der Verkündigung der katholischen Lehre über die Ehe und die Familie, die er sagte: "Wenn Sie die Kultur zurückzuerobern werden, um die Revolution rückgängig zu machen ... Köpfe und Herzen zu ändern, beginnt es, dass absolut, muss es in dieser absoluten Realität ausgehen, dass das Leben ein Geschenk ist und dass es unter allen Umständen geschützt werden müssen. "

Nachdenken über seine Besuche in fast 60 Nationen als Leiter der HLI, sagte er, "was ich unter meinen Bruder Priester zu sehen, was ich unter den Bischöfen Zeuge" ist "eine Krise des Glaubens" und "eine Angst vor der Verkündigung Jesu Christi". Mit Bezug auf die Kirche Strukturen er davor gewarnt, "Einschüchterung, viel Einschüchterung, Bully Taktik" zusammen mit "Machtmissbrauch" und "ein Missbrauch der Autorität".

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia Pro-Life - und Pro-Familie Katholiken müssen, Fr Boquet drängte, "vereinen in die Kirche zurück zu ihrer Mission ruft ... die einfache Mission, das Heil der Seelen" und "beten ernsthaft für unsere Hirten für sie aus dem Herzen, und sie zu lieben "zu beten. Die beste Antwort auf diejenigen , die "wir Schaden sehen was" ist "Liebe der Feind ... das ist , wo die Umwandlung der Kirche und in der Welt geschieht, wenn ich diese Person lieben kann" , fuhr er fort : "Ich bin ein freier Mann und eine kostenlose Mann kann erobern ".

Fr Boquet Das vollständige Adresse kann unten gesehen werden:
http://www.hli.org/news-commentary/cardinal-von-galen-award/
http://www.hli.org/about-us/our-mission/



http://www.truthandcharityforum.org/divo...ilds-education/
Scheidung und due Wirkung auf Kinder.

von esther10 30.05.2016 00:47

D: „Die Kirche braucht Frauen als Diakoninnen“


Ständige Diakone am Sonntag auf dem Petersplatz - ANSA

29/05/2016 15:28SHARE:

„Eine diakonische Kirche braucht den Diakon, und eine diakonische Kirche braucht die Frauen!“ Das sagte Stefan Sander am Sonntag im Gespräch mit Radio Vatikan. „Aus meiner Sicht braucht diese Kirche auch die Frauen als Diakoninnen.“ Der Geschäftsführer des Internationalen Diakonats-Zentrums, der seit etwa 15 Jahren im Bistum Osnabrück Ständige Diakone ausbildet, hat am Sonntag an den Heilig-Jahr-Feiern der Ständigen Diakone mit dem Papst auf dem Petersplatz teilgenommen; anschließend besuchte er unsere Redaktion.

„Dass der Papst das Thema neu auf die Agenda gesetzt hat, war natürlich eine große Überraschung, gerade auch in der Kirche in Deutschland; es hat viel Freude ausgelöst, aber natürlich gleichzeitig auch Bedenken. Denn im Moment ist noch nicht ganz klar, wie er das Frauendiakonat versteht. Ob es eher eine Segnung werden soll, oder ob es ein sakramentales Amt für Frauen in der Kirche geben kann.“

Er selbst sei mit dem Blick auf das Letztgenannte „nach wie vor skeptisch“, auch wenn er es sich wünsche, so Sander. „Da teilen sich dann auch die Lager.“ Die meisten Ständigen Diakone in Deutschland wünschen sich aus seiner Sicht die Einführung eines Frauendiakonats.

Viele Ständige Diakone wollten mit der Hierarchie „auf Augenhöhe ins Gespräch kommen“, doch das sei „sicherlich in der Weltkirche noch ein gutes Stück Arbeit, das zu erreichen“. Auch fast fünfzig Jahre nach der Wiedereinführung des Ständigen Diakonats bleibe es eine Aufgabe, „dem Amt eine Gestalt zu geben, die einerseits die Einheit des Amtes deutlich macht und andererseits auch die Unterschiedlichkeit der Ämter“. Immerhin gäben schon die 45.000 Ständigen Diakone dieser Welt „diesem Amt natürlich schon eine Gestalt, eine vielfältige Gestalt!“
(rv 29.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...2%80%9C/1233332


von esther10 30.05.2016 00:46

Trierer Synode endet mit Bekenntnis zu Reformen


Bischof Ackermann

Mit einem deutlichen Bekenntnis zu Reformen ist am Sonntag im Bistum Trier die erste katholische Diözesansynode in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert zu Ende gegangen. Über einen Zeitraum von etwa fünf Jahren soll die Zahl der Pfarreien drastisch reduziert werden. Zugleich sollen haupt- und ehrenamtliche Laien in neuen gemeinsamen Leitungsteams mit Priestern mehr Gewicht bekommen. In seiner Predigt zur Abschlussmesse im Trierer Dom würdigte Bischof Stephan Ackermann, dass die Synodalen ihm nicht nur Beratung in ganz konkreten Fragen, sondern grundsätzlichere Antworten und Perspektivwechsel gegeben hätten.

Bei der letzten Vollversammlung hatte das Gremium am Samstagabend mit großer Mehrheit das Schlussdokument "Heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" verabschiedet. 212 von 231 Teilnehmern stimmten dafür, 19 waren dagegen. Mit der Unterzeichnung durch Ackermann trat das rund 40-seitige Papier umgehend in Kraft. Ackermann sprach daraufhin von einem starken Votum: "Für die nächsten Jahre ist das der Fahrplan, der umgesetzt wird." Es sei eine "Ermutigung an andere Bischöfe und Bistümer: Synode geht".

Der in Louvain lehrende Theologe und Synodenbeobachter Arnaud Join-Lambert wertete die Synode als Erfolg. Zum ersten Mal habe ein Bistum in Deutschland "die Wende ernst genommen", also den "Abbruch jener Christenheit, wie sie seit den Zeiten Pippins bis in die Postmoderne vorherrschend war".

In dem Papier heißt es: "Die Synode ist von der Notwendigkeit eines Perspektivwechsels überzeugt." Statt bislang rund 900 sind mittelfristig etwa 60 Pfarreien vorgesehen, in denen es netzwerkartige Kooperationsformen geben soll. Das Bistum soll mehr milieuspezifische Angebote zur Sinn- und Glaubensentwicklung machen, fordern die Synodalen, etwa pastorale Angebote für Alleinerziehende.

Zudem soll nach dem Beschluss das synodale Prinzip künftig bistumsweit gelebt werden, das Laien mehr Mitbestimmungsrechte zuspricht, etwa in einem neu zu gründenden Diözesanrat. Sie sollen laut Papier auch in den Bestattungsdienst eingebunden und "zur Verkündigung und Predigt in unterschiedlichen Gottesdienstformen" beauftragt werden. Wort-Gottesfeiern und andere liturgische Formen sollen künftig auch sonntags verstärkt angeboten werden.

Weiter zielt das Synodenpapier darauf ab, dass die Kirche künftig vom Einzelnen her denkt, die Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit aufsucht und sich ihnen stärker zuwendet.

Es solle eine verbindliche Handreichung mit Ritualen und Geboten für wiederverheiratete Geschiedene entwickelt werden. Mit Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften solle die Kirche "respektvoll und wertschätzend" umgehen.

Wie Generalvikar Georg Bätzing betonte, sollen die diözesanen Räte und Gremien in den kommenden Monaten über die Ergebnisse informiert und ein Programm zur konkreten Umsetzung ausgearbeitet werden. Die Umsetzung werde ab Oktober beginnen und mehrere Jahre dauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...nis_zu_reformen

von esther10 30.05.2016 00:46

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.05.2016 00:44

Sie wollen wissen, wer wir sind

...die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze
http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze/was-wir-tun

Spiritualität & Glaube
Katholisch sein – Katholisch leben

Die Kongregation der Legionäre Christi ist ein junger Trieb am fruchtbaren Stamm der Kirche. Der Heilige Geist hat im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche die Errichtung vieler Institute angeregt, woran deutlich wird, wie unerschöpflich reich die Möglichkeiten sind, durch ein Leben nach den evangelischen Räten in Christi Nachfolge zu treten. Besonders kennzeichnend für die Legionäre Christi sind die christusbezogene Spiritualität, die kindliche Liebe zu Maria, sowie die Liebe zur Kirche und die enge Verbundenheit mit dem Papst und den Bischöfen.

Die Bewegung Regnum Christi orientiert sich an einer am Evangelium ausgerichteten Spiritualität, die ein christliches Lebensideal darstellt. Der spirituelle Weg, den die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


Die Bewegung Regnum Christi ist fest in der jahrtausendealten Tradition der Kirche verwurzelt und strebt jene Einheit mit Christus an, die wir vor allem im Evangelium, im Lehramt und in den Sakramenten der Kirche sowie in unseren Mitmenschen finden. Zu den Mitteln, die sie besonders empfiehlt, um dieses Ziel zu erreichen, gehören das Leben aus den Sakramenten und der heiligen Messe, die verschiedenen Formen des persönlichen und gemeinsamen Gebets und die Praxis der christlichen Nächstenliebe.

Im Folgenden werden einige Hilfsmittel vorgestellt, die das geistliche Leben eines Mitglieds der Bewegung Regnum Christi und jedes Christen bereichern können.
***


Gott finden in der Ruhe
Kurs von P. Thiemo Klein LC über das Gebet der Wüstenväter
Vom 29. bis 31. Januar fand im Kloster Steinfeld (Eifel) ein Kurs über das Ruhegebet statt. Pater Thiemo Klein von den Legionären Christi referierte vor allem über den Wüstenmönch Johannes Cassian (360 - 435), den „Vater des Ruhegebetes". In der Einführung zeigte er dessen Methode in verständlicher Sprache auf. P. Thiemo nahm sich vor allem viel Zeit, um mit jedem Teilnehmer das Ruhegebet einzuüben.


Das Ruhegebet ist die Urform des „Herzensgebetes". Im Unterschied zum „Herzensgebet" ist das Ruhegebet kürzer, manchmal nur ein Wort, z.B. Maranatha (aramäischer Ausruf, der „Unser Herr, komm!" bedeutet – marana tha). Das Gebet baut auf den Schatz der Spiritualität der Mönche auf, die in der Wüste Ägyptens lebten und sucht als Ziel die Hingabe zu Gott. Die Schriften Cassians wurden zu klassischen Werken der christlichen Spiritualität. Johannes Cassian beeinflusste geistliche Autoren wie Benedikt von Nursia, Thomas von Kempen und Teresa von Avia. P. Thiemo hatte sich vor einiger Zeit auf dieses Thema spezialisiert und ist seit Mai 2015 zertifizierter Lehrerender zum „Ruhegebet“. Den entsprechenden Abschluss erlangte er im Kloster Maria Hamicolt in Dülmen.


Die Teilnehmer waren Pater Thiemo sehr dankbar, dass er dafür den Weg von Wien in die Eifel gefunden hatte. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch den ehrenamtlichen Organisatoren des Wochenendes.

Weitere geistliche Angebote, insbesondere Einkehrtage und geistliche Exerzitien stellen wir Ihnen in einem Flyer zum Download vor!

Jüngst veröffentlichte P. Thiemo sein neues Buch „Neuevangelisierung bei Papst Benedikt XVI. – 100 päpstliche Texte für die Zukunft der Kirche“, das Sie direkt hier online bestellen können.

http://www.regnumchristi.eu/de/aktuelles

von esther10 30.05.2016 00:41

Die Ackermänner: Heute Sexualethik über Bord, morgen ganze Glaubenslehre?


Bischof Stephan Ackermann von Trier: Wo treiben die Nuntien nur solche Bischöfe auf?

(Trier) Die „schockierenden“ Aussagen von Bischof Ackermann von Trier liegen noch in den Ohren und lassen für die kommende Zeit wenig Gutes für Deutschlands Katholische Kirche erwarten. Wer heute ohne weiteres bereit ist, fast die gesamte Sexualethik der Kirche über Bord zu werfen, wird morgen bereit sein, die gesamte katholische Lehre zu verraten. Zu diesem Schluß kommt der katholische Publizist Mauro Faverzani, der für Corrispondenza Romana über das umstrittene Ackermann-Interview berichtete. Bischof Ackermann und im Wortlaut wenig anders auch Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx scheinen eine neue Methode für das Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“ gefunden zu haben. Angesichts dieser und anderer Auslassungen von Bischöfen des deutschen Sprachraums, in der Schweiz und Österreich liegen die Dinge recht ähnlich, drängt sich die Frage auf: Wo finden die Nuntien nur solche Bischöfe?

Die verdrehte und „umgeschriebene“ Morallehre der Kirche

Die schockierenden Worte von Msgr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier, mit der zerstörerischen Wirkung eines hochwasserführenden Flusses verursachen Leid und Schmerz: nachdem sie die Dämme des Glaubens durchbrochen haben, haben sie die katholische Lehre verheert, die Sensibilität der Gläubigen verletzt und alle verwirrt. Dies alles mit der üblichen Komplizenschaft eines Interviews, dieses Mal durch die Tagezeitung „Allgemeine Zeitung“.

Bischof Ackermann will katholische Sexualethik über Bord werfen

Laut einer jüngsten Befragung würden die Katholiken der deutschen Diözesen die Sexualethik der Kirche als weltfremd betrachten. Um eine Stellungnahme gebeten, machte Bischof Ackermann kein Hehl daraus, im wahrsten Sinn des Wortes die gesamten Regeln und Gebote über Bord schmeißen zu wollen: „Wir müssen das Verantwortungsbewusstsein der Menschen stärken, ihre Gewissensentscheidung dann aber auch respektieren“. Man staunt und fragt sich, wann und wo Jesus Christus das seine Jünger wohl gelehrt haben mag. Zur Frage der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten sagte der Bischof: „Wir sind hier, um Vorschläge zu machen“, gerade so, als wäre dazu nicht alles schon seit immer klar und deutlich festgelegt.

Zum vorehelichen Geschlechtsverkehr meinte Ackermann geradezu bedauernd: „Wir können die katholische Lehre nicht völlig verändern, aber Kriterien erarbeiten, anhand derer wir sagen: In diesem und diesem konkreten Fall ist es verantwortbar. Es geht nicht an, dass es nur das Ideal auf der einen und die Verurteilung auf der anderen Seite gibt.“ Offensichtlich spielt das, was die Katholische Kirche lehrt, für den deutschen Bischof keine Rolle… Zur Familienplanung und Verhütung sagte er: „Die Unterscheidung nach natürlicher und künstlicher Verhütung ist auch irgendwie künstlich. Ich fürchte, das versteht niemand mehr.“

An Verantwortungsbewußtsein appellieren und Entscheidungen respektieren

Und bezüglich Homosexualität sollte die Kirche, laut Ackermann, an das Verantwortungsbewußtsein des Einzelnen appellieren: „Das christliche Menschenbild geht von der Polarität der Geschlechter aus, aber wir dürfen nicht einfach sagen, Homosexualität sei widernatürlich.“ Homosexualität dürfe aber nicht in Promiskuität und Triebbefriedigung ausgelebt werden. Woher der Bischof nur seine Erkenntnisse gewonnen haben mag? Die Kirche betone zwar die Einzigartigkeit der Ehe zwischen Mann und Frau, doch wenn eine eingetragene Partnerschaft sich durch Treue und Verantwortung auszeichne, „dann können wir dieses Verantwortungsbewusstsein nicht ignorieren“, so der Bischof von Trier. Immerhin, man staunt, sei die Segnung homosexueller Paare wie bei den Protestanten dennoch „nicht unsere Lösung“. Fürwahr ein befremdender Bischof.

Der Priesterzölibat sei kirchenrechtlich „kein Dogma“, dennoch sei er für dessen Beibehaltung. Was die Zukunft allerdings dazu sage, könne er nicht voraussagen, fügte der Bischof sogleich abschwächend hinzu.

„Exzessives Wohlwollen“ für Projekt „schwul und katholisch“

Was hingegen bereits heute feststeht, ist das zweideutige und provokante Verhalten der deutschen Kirche, vor allem in Fragen der Moral. Zu diesem Thema steigen die deutschen Diözesen auf das Gaspedal und versuchen immer neue Konflikte zu schüren, Bruchlinien entstehen zu lassen und Gräben aufzureißen. Ein sentire cum ecclesiam gibt es von deutscher Seite offenbar nicht mehr. Nicht von ungefähr gibt es gerade in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main in der Pfarrei Maria Hilf eine selbstkonstituierte erste Gemeinschaft homosexueller Glaubender. Das Ganze läuft unter dem Motto „schwul und katholisch“, steht aber auch für „Lesben, Bisexuelle und Transgender“ offen. Entstanden sei das „Projekt“, um die „Schmerzen zu lindern“, die den Homosexuellen durch die Lehre der Kirche zugefügt worden seien. Der kirchlichen Obrigkeit wird mangelndes Verständnis vorgeworfen und das nur weil sie lehrt, was die Lehre der Kirche ist, wie sie durch Überlieferung und Schrift ihr von Gott anvertraut wurde. Das abwegige Frankfurter „Experiment“ wurde vom seinerzeitigen Bischof von Limburg, Franz Kamphaus gebilligt. Die Homo-Glaubenden und das sie unterstützende katholische Bodenpersonal in Frankfurt scherten sich keinen Deut um die heftige Kritik, die von dessen Nachfolger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst gegen die Sondergemeinschaft geäußert wurde.

Aus „Spalten“ Pauls VI. wurden Risse, durch die Satans Flammen in die Kirche hineinzüngeln

Dafür nahm sich der Theologe Gregor Schorberger mit umso extremerem, ja exzessivem Wohlwollen der Gemeinschaft Projekt schwul und katholisch an. In seiner Dissertation bezeichnete er es als wichtig, daß homosexuelle Glaubende einen anerkannten Ort besäßen, an dem sie sich auch vom Ortsklerus angenommen wissen. So gibt es bereits Bestrebungen, ähnliche Sondergemeinschaften in anderen deutschen Diözesen ins Leben zu rufen. Bereits 1972 sprach Papst Paul VI. in einem prophetischen Moment von Spalten und Ritzen, durch die der „Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen sei. Diese Spalten zeigen sich heute als große Risse und der Rauch war nur das erste Anzeichen jenes zerstörerischen Wirkens der höllischen Flammen, die die Risse verursachten.

Einleitung/Übersetzung: Corrispondenza Romana/Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana
http://www.katholisches.info/2014/02/13/...-glaubenslehre/
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von esther10 30.05.2016 00:40

Mein Vater vergewaltigte seine Tochter. Und ich bin ihr Baby. Meine Geschichte.

Abtreibung , Vergewaltigung



( Savethe1 ) - ich und meine Geschichte, für jedes Mädchen zu teilen , die in der Stille lebt, und für jede Person zu verstehen , dass alles Leben Wert hat und schützenswert.

Ich war in Vater / Tochter Vergewaltigung-Inzest konzipiert. Meine Mutter, Becca, wurde von ihrem Vater während ihrer Kindheit sexuell belästigt und war 15, als ich geboren wurde. Sie war eine Abtreibung von einem Arzt angeboten, der sie gefragt hatte, ob sie ein "böses Mädchen" gewesen war, worauf sie antwortete, sie habe nicht, weil sie wirklich keine Ahnung hatte, was ihr Vater hatte ihr getan.

Dieser Arzt völlig versagt sie von der Belästigung befreien zu helfen. In der Tat ist fehlgeschlagen Kind Protective Services auch meine Mutter zu schützen, auch wenn sie von den Schulbehörden genannt wurden, und während in der Schule meine Mutter erzählte ihnen, was geschehen war. Trotzdem schickte sie schließlich ihr Haus für mehrere Jahre missbraucht zu werden. Trotz des Drucks abzubrechen, sobald meine Mutter wusste, dass sie schwanger war, verstand sie, dass ein Leben in ihr wuchs die sie nicht töten konnte, und so verweigerte sie die Abtreibung und wählte mich zur Geburt zu bringen.

Als ich geboren wurde, sagte sie, sie liebte mich wie ein Baby-Puppe, aber nicht wissen, wie für mich zu kümmern. Als Ergebnis ihrer Eltern, Ruben und Rosa, hob mich als ihr eigenes, bis ich etwa 4 Jahre alt war. Damals sagte Becca mir, dass sie meine Mutter war. Da ich sie nicht glaubte, fragte ich Ruben und Rosa, ob das wahr war, und sie bestätigten mir, dass es tatsächlich wahr ist - sagte sie, dass Becca gesagt, was richtig war und dass sie wirklich war meine Mutter. Ich erinnere mich verwirrt, und mich mit der Verwirrung umgehen zu helfen, würde ich nennen Rosa Mama oder Mama und Becca, würde ich Becky oder Mutter nennen. Ich erinnere mich in der Öffentlichkeit komisch, weil meine Schwester Becca der Öffentlichkeit war. Insgesamt habe ich sah noch Becca als meine Schwester und Freund, obwohl ich wusste, dass sie meine Mutter war.

Meine früheste Erinnerung an Missbrauch ist wie ein Baby. Mein Vater, Ruben, begann körperlich und sexuell missbrauchen mich von rund einem Jahr, bis ich 10 Jahre alt war. In einem Fall traf ihn meine Großmutter Rosa selbst und drohte ihm scheiden zu lassen, ob er jemals wieder tat, aber ich hatte zu viel Angst, ihr zu sagen, was los war. Ich wusste, was er tat, war schlecht, obwohl ich nicht den Namen für sie nicht kannte. Ich wusste, dass er stört mich und ich mochte es nicht. Er war ein großer Mann (350+ lbs), und er war heftig, so dass ich Angst vor ihm. Ich fühlte mich so schmutzig, unrein und beschämt. Es gibt so viele Erinnerungen an den sexuellen Missbrauch und viel Schmerz in jedem von ihnen erzählen.

Meine junge Mutter tat ihr Bestes, um mich zu schützen. Einer meiner Erinnerungen an sie beschützt mich war um das Alter von acht oder neun. Mein Vater war verärgert mit mir über nicht eine lästige Pflicht richtig zu machen, so dass meine Mutter (Becca) sagte mir, unter der Spüle zu verstecken und ganz leise sein. Ich tat, aber fühlte sich schuldig, weil ich wusste, was er ihr tun würde. Sicher genug, gab er meine Prügel ihr. Ich konnte es hören und aus einem kleinen Loch zu sehen. Andere Zeiten, würde sie mich fragen, ob er "stört" mir war. Ich weiß, ich würde ihr sagen beide und nicht Ja. Sie würde mich fragen, ob ich wollen würde, zu gehen oder zu bleiben, wenn sie jemals verlassen, und ich würde ihr sagen, dass ich wollte auf jeden Fall ihr zu gehen! Schließlich am 16. November 1988, nahm sie heimlich aus, um mich von der Schule mit Hilfe unserer ältesten Schwester, Rachel. Meine Mutter und ich lief weg mit Freunden der Familie zu Plainview, TX, und es war etwa sieben Jahre, bevor ich wieder mein Vater oder meine Großmutter sah.

Innerhalb von ein paar Monate nach dem Umzug, erzählte mir meine Mutter die Wahrheit - dass mein Vater sexuell hatte sie auch missbraucht, und ich war ein Ergebnis dieser Missbrauch. Es hat schockieren mich nicht, weil ich das Gefühl hatte er zu ihr hatte die gleichen Dinge tun, aber ich fühlte mich definitiv verwirrt, grob, beschämt und wertlos, und fragte mich, wie meine Mutter mich wirklich lieben könnte.

Plainview sollte ein neuer Anfang sein, aber leider kamen wir wieder in einer missbräuchlichen Zyklus auf. Meine Mutter hat meinen Stiefvater in der Kirche, und er war ein Charmeur. Er fegte meine Mutter von ihren Füßen. Ich erinnere mich nicht genau, wie ich über ihn fühlte, aber ich weiß, dass ich nicht glücklich war, dass er meine Mutter weg nahm. Kurz nach meinem 11. Geburtstag, sprach er meine Mutter in lasse mich mit ihm die Nacht verbringen und seine Mädchen, und sie nahm seinen jüngsten Sohn. In dieser Nacht, mein zukünftiger Stiefvater missbraucht mich sexuell. Ich habe versucht, meine Mutter zu sagen, aber die Kirche, die wir zu gab ihr schlechter Rat gingen, und sie schoben mir. Danach fühlte ich allein und gefangen wie der Missbrauch in den nächsten fünf Jahren fortgesetzt.

Mit 13 Jahren wurde ich von meinem Stiefvater schwanger, hatte aber nicht an der Zeit erkannte, dass ich tatsächlich schwanger war, weil ich nicht verstand, was mit meinem Körper los war, und jetzt, wo ich vier Fehlgeburten erlebt habe in ich mein Leben, erkennen, dass ich schwanger war von ihm, endet leider das Baby in miscarrying. Er hatte mir gesagt, dass, wenn ich jemals schwanger wurde, er mich zwingen würde, eine Abtreibung zu haben.

Bis nach meinem sechzehnten Geburtstag, ich war in einer sehr destruktiven Beziehung mit meinem Stiefvater gefangen. Er war völlig verzogen und sagte mir seltsame Dinge wie, dass er mich heiraten wollte und wollte, dass ich meine jüngeren Schwestern und Bruder zu erhöhen. Ich betete für einen Weg! Ich dachte, dass ich von innen und außen zu ersticken. Mein Weg war aus der Nähe, obwohl ich nicht, dass zu der Zeit wusste.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/i-w...have-been-abort

von esther10 30.05.2016 00:40

Beichte, Gebet, Evangelisierung: Die Botschaft von Papst Franziskus zum Katholikentag



VATIKANSTADT , 25 May, 2016 / 6:15 PM (CNA Deutsch).-
Mit einer Aufforderung, zur Beichte zu gehen und durch Gebet und Betrachtung den Mut und die Kraft zu erhalten, "Zeugen der Hoffnung zu sein, die Gott für alle Menschen ist", hat der Papst die Teilnehmer am Katholikentag in Leipzig mit einer eigenen Botschaft gegrüßt. CNA dokumentiert den Wortlaut der Grußbotschaft des Heiligen Vaters in voller Länge.

Liebe Brüder und Schwestern,

herzlich grüße ich Euch alle, die Ihr am 100. Katholikentag in Leipzig teilnehmt. Ich freue mich, dass Ihr in so großer Zahl gekommen seid. Ihr wollt den Menschen in Leipzig und in ganz Deutschland zeigen, dass Ihr aus der Freude des Evangeliums lebt. Ihr habt gute Beziehungen mit den Christen anderer Konfessionen und legt mit Eurem tätigen Einsatz für die Schwachen und die Bedürftigen glaubhaft Zeugnis für Christus ab.

„Seht, da ist der Mensch!“ Unter diesem Leitwort habt Ihr Euch versammelt. Das zeigt sehr schön, worauf es ankommt. Es ist nicht das Machen oder der äußere Erfolg, der zählt, sondern die Fähigkeit, stehen zu bleiben, hinzuschauen, aufmerksam zu sein gegenüber dem Mitmenschen und ihm zu geben, was ihm wirklich fehlt.

Jeder Mensch sehnt sich nach Gemeinschaft und nach Fried en. Er braucht ein friedliches Zusammenleben. Aber das kann nur wachsen, wenn wir auch für den inneren Frieden in unserem Herzen sorgen. Viele Menschen leben in einer ständigen Hast. Deshalb neigen sie dazu, alles um sich herum zu überfahren.

Das wirkt sich auch auf die Art und Weise aus, wie sie die Umwelt behandeln. Es geht darum, sich mehr Zeit zu nehmen, um den ruhigen Einklang mit der Welt und der Schöpfung wiederzugewinnen, aber auch mit dem Schöpfer (vgl.Laudato si‘, 225). Suchen wir in der Betrachtung und im Gebet immer mehr Vertrautheit mit Gott zu erlangen. Ganz allmählich werden wir dann entdecken, dass Er unser Wohl will. Er will uns glücklich sehen, voller Freude und Gelassenheit. Die Vertrautheit mit Gott regt auch unsere Barmherzigkeit an. Wie der Vater liebt, so lieben auch seine Kinder. So wie Er barmherzig ist, sind auch wir berufen, einander barmherzig zu sein (vgl. Misericordiae vultus, 9). Lassen wir uns von Gottes Barmherzigkeit auch in einer guten Beichte Anrühren, um immer mehr barmherzig zu sein wie der Vater!

„Seht, da ist der Mensch!“ In unserer Gesellschaft erleben wir so oft den geschundenen Menschen. Wir sehen, wie andere über den Wert seines Lebens befinden und ihn in Alter und Krankheit zum schnellen Sterben drängen. Wir sehen, wie Menschen bloßgestellt, hin und her

gestoßen und ihrer Würde beraubt werden, weil sie keine Arbeit haben oder weil sie Flüchtlinge sind. Wir sehen hier den leidenden und gemarterten Jesus, der den Blick auf das ganze Ausmaß von Gemeinheit und Brutalität lenkt, das Menschen in dieser Welt erleiden und einander zufügen. Ich wünsche allen, die in Leipzig versammelt sind, und allen Gläubigen in Deutschland, dass sie in ihrem Leben der Stimme der Armen und Zerschlagenen immer mehr
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...holikentag-0813
Raum geben. Unterstützt einander im Austausch von Erfahrungen und Ideen, wie wir die frohe Botschaft Christi zu den Menschen bringen können. Dazu bitten wir um Gottes Beistand, den Heiligen Geist, dass er uns Mut und Kraft gebe, Zeugen der Hoffnung zu sein, die Gott für alle Menschen ist. Und bitte betet auch für mich! Von Herzen erteile ich Euch allen, die Ihr an diesem Fest des Glaubens, der Freude und der Hoffnung mitwirkt und an ihm teilnehmt, den Apostolischen Segen

von esther10 30.05.2016 00:35

Hochkarätige Rom Exorzist: 'ISIS ist Satan'


Kruzifix. Credit: Bluekdesign via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 ( CNA ) .- In einer aktuellen Facebook posten, bekannten römischen Exorzisten Pater Gabriele Amorth , sagte der islamische Staat (ISIS) "Satan ist" , und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Dinge zuerst in den spirituellen Bereichen geschehen, dann werden sie auf dieser Erde konkretisiert werden ", sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "gibt es nur zwei geistigen Welten. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"

Er sagte, die dämonischer tritt in "weil das Böse auf verschiedene Weise getarnt: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ kämpfe ich das Tier geistig. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen zu fehlen scheint, müssen auch ISIS kämpfen und es wird es auf eine andere Art und Weise zu tun. Wenn es Fortschritte, wie es zu tun scheint, fragen wir uns, was der Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte getan hat. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer wieder, dass die Welt in seiner Macht ist, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier arbeitet wütend. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, Zehntausende von Menschen verursacht zu fliehen.

Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen in den letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil ein Exorzismus Durchführung können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus es verabreicht wird, wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die von den Menschen in den Teufel, sowie einen Mangel an Exorzisten zu glauben, nicht mehr gestellt Gefahr gesprochen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...is-satan-31600/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/exorcism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/isis/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/satan/

von esther10 30.05.2016 00:34

Eine prohetische Schau des Heiligen Pater Pio im Jahr 1913
29. Oktober 2014 27


Pater Pio
(Rom) Pater Pio von Pietrelcina gilt vielen Katholiken als Lichtgestalt der jüngsten Kirchengeschichte. 1887 als Francesco Fogione in Pietrelcina in der süditalienischen Provinz Benevent geboren, trat er 1902 in den Kapuzinerorden ein. Mit bischöflicher Dispens wurde er 1910 bereits im Alter von 23 Jahren zum Priester geweiht. Zur selben Zeit zeigten sich an ihm erstmals die Wundmale Christi, die er ab 1918 ständig tragen sollte. Der Heilige war zu Lebzeiten Zielscheibe von kirchenfernen Spöttern und innerkirchlichen Skeptikern, und ist es heute noch. Er ertrug alle Anfeindungen und kirchlichen Auflagen mit größter Geduld.

Die Kirche tat sich zeitlebens mit dem heiligen Kapuziner schwer, der seit 1916 auf dem Gargano lebte. Das hing zunächst mit der Unkontrollierbarkeit seiner Gaben zusammen, dann mit seiner Kritik am progressistischen Erneuerungsdrang. Erst nach seinem Tod wurde ihm kirchliche Anerkennung zu teil. 1972 wurde er als Diener Gottes anerkannt, 1999 selig- und 2002 heiliggesprochen.
Die Historikerin Cristina Siccardi weist auf eine sehr frühe Schauung hin, die der Heilige im Alter von 26 Jahren hatte und damit noch vor den Erscheinungen von Fatima in den Jahren 1916/1917. Nachfolgend Siccardis Beitrag.

Eine prophetische Vision von Pater Pio

von Cristina Siccardi

Es gibt in der Geschichte der Kirche neben der gängigen Lesart der sichtbaren Ereignise, ob diese nun realistisch oder fälschlich erfolgt sei dahingestellt, noch eine andere, jene der Mystiker, die das Privileg einer besonderen göttlichen Bevorzugung haben, direkt vom Himmel über Ereignisse informiert zu werden und häufig Instrumente übernatürlicher und prophetischer Ankündigungen sind. Wesensmerkmale dieser von Gott auserwählten Personen sind ihr für andere vorbildlicher, christlicher Lebenswandel und ihre Bereitschaft, sich Prüfungen durch die Kirche zu unterziehen, die teilweise große Opfer bedeuten können, wie es der Heiligen Jungfrau von Orleans oder dem Heiligen Pater Pio von Pietrelcina widerfahren ist. Die Überbringer göttlicher Botschaften sind immer sichtbare Boten in der Welt.

In unserer Zeit der Verwirrung, der Mystifizierungen, des Betrugs und des Irrtums, zu denen auch falsche „Propheten“ und eine falsche Flucht in zweifelhafte Prophezeiungen gehören, ist es besonders interessant, zu lesen, was der Heilige Pater Pio von Pietrelcina am 7. April 1913 seinem Beichtvater Pater Agostino schrieb. In diesem unter Leiden zustandegekommenen Brief beschreibt der Heilige eine Erscheinung, die er hatte. Ihm war der wegen unwürdiger Priester leidende Christus erschienen:

Am Freitag morgen war ich noch im Bett, als mir Jesus erschien. Er war völlig entstellt und mitgenommen. Er zeigte mir eine große Zahl von Ordens- und Weltpriestern, unter ihnen hohe kirchliche Würdenträger. Ein Teil zelebrierte, ein Teil weigerte sich und ein anderer Teil legte die heiligen Gewänder ab.

Der Anblick Jesu im Seinem Leiden betrübte mich sehr, weshalb ich Ihn nach dem Grund Seines Leidens fragen wollte. Ich erhielt keine Antwort. Sein Blick richtete sich jedoch erneut auf jene Priester. Doch kurz darauf wandte Er geradezu entsetzt Seinen Blick ab und richtete ihn zu meinem großen Entsetzen auf mich. Ich sah zwei große Tränen, die über Seine Wangen flossen. Er entfernte sich von den betrübenden Priestern mit einem Ausdruck der Abscheu auf seinem Gesicht und rief: „Metzger!“.

An mich gewandt sagte er: „Mein Sohn, glaube nicht, mein Todesleiden dauerte drei Stunden, nein; ich werde wegen der von mir besonders begünstigten Seelen bis zum Ende der Welt im Todesleiden sein. Während der Zeit meiner Agonie, mein Sohn, soll man nicht schlafen.

Meine Seele ist auf der Suche nach einem Tropfen menschlicher Ehrfurcht und des Mitleids, aber sie lassen mich allein in ihrer Gleichgültigkeit. Der Undank und der Schlaf meiner Priester verstärken meine Agonie. Wie schlecht erwidern sie doch meine Liebe! Was mich am meisten betrübt ist, daß sie zu ihrer Gleichgültigkeit noch ihre Verachtung und ihre Ungläubigkeit hinzufügen.

Wie viele Male war ich drauf und dran sie dahinzuraffen, wäre ich nicht durch die Engel und die mich liebenden Seelen zurückgehalten worden … Schreib Deinem [Beicht]Vater und berichte ihm, was Du an diesem Morgen von mir gesehen und gehört hast. Sag ihm, er soll Dein Schreiben dem Vater Provinzial zeigen …“

Jesus fügte noch anderes hinzu, aber das, was Er sagte, werde ich nie irgendeinem Geschöpf in dieser Welt enthüllen können. Diese Erscheinung verursachte mir solche Schmerzen im Körper, aber mehr noch in der Seele, daß ich den ganzen Tag liegenbleiben mußte und gedacht hätte, sterben zu müssen, wenn der süßeste Jesus mir nicht bereits enthüllt hätte … Jesus hat leider recht, über unsere Undankbarkeit zu klagen! Wie viele Unglückselige unserer Brüder entsprechen nicht der Liebe Jesu, indem sie sich mit offenen Armen der infamen Sekte der Freimaurerei anschließen!“

Beten wir für sie, auf daß der Herr ihren Geist erleuchte und ihre Herzen anrühre. Macht unserem Vater Provinzial Mut, der kräftigen himmlischen Beistand vom Herrn erhalten wird. Das Wohl unserer Mutter Provinz muß sein ständiges Bestreben sein. Dem müssen alle seine Anstrengungen gelten. Auf dieses Ziel müssen unsere Gebete ausgerichtet sein, zu dem sind wir alle angehalten. In der Neuordnung der Provinz wird es dem Provinzial nicht an Schwierigkeiten mangeln, an Ungemach und Anstrengungen. Er hüte sich jedoch davor, zu verzagen. Der mitleidende Jesus wird ihn in seinem Unternehmen unterstützen. Der Krieg dieser Kosaken1 wird immer intensiver, aber ich werde sie mit der Hilfe Gottes nicht fürchten.
Epist. I, 350, in Padre Pio da Pietrelcina: Epistolario I, hrsg. von Melchiorre da Pobladura und Alessandro da Ripabottoni, San Giovanni Rotondo 2004, S. 64.

„Fra Pio“, Bruder Pius, wie der Heilige seinen Brief unterzeichnete, zeigt mit diesem Dokument eine ganze Reihe dramatischer Dinge unserer Zeit auf:

1) in der Kirche gibt es Priester, die den Herrn leiden machen und den Sohn Gottes erzürnen;

2) diese Priester erweisen dem, der sie zu so hoher Ehre gerufen hat, Gleichgültigkeit und Undank;

3) sie verursachen dem Herrn Jesus so große Abscheu, daß er ihnen sogar zuruft: „Metzger!“, wegen ihrer Art, sich gleichgültig, verachtend und ungläubig dem Allerheiligsten Altarsakrament zu nähern;

4) sie werden offen beschuldigt, der niederträchtigen Sekte der Freimaurerei anzugehören;

5) der von den Freimaurern in der Kirche losgetretene Krieg wird immer intensiver (wir sind im Jahr 1913, noch vor den Erscheinungen von Fatima), läßt Pater Pio aber nicht fürchten, weil er sich der Hilfe des Allmächtigen anvertraut.

Was wir heute in unseren Pfarreien, in unseren Diözesen und in unserem Rom erleben, bestätigt, was der Heilige Pater Pio von Pietrelcina vor einem Jahrhundert schaute und niederschrieb.
http://www.katholisches.info/2014/10/29/...o-im-jahr-1913/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 30.05.2016 00:34





VIDEO: Das Zeichen des Tieres scheint nun eine wahrscheinliche Realität

Abtreibung , Bad Rechnungen , Katholisch , Empfängnisverhütung , Gewissensfreiheit , Homosexualität , Religionsfreiheit , Rom Leben Forum , Leben Rom Forum 2016 , die Gleichgeschlechtliche "Ehe" , der Vereinten Nationen

27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Homophobie, Sexualerziehung, die Freiheit der Wahl, LGBT - Rechte und Nichtdiskriminierung wir die Einführung einer Ideologie auftreten, die auf der ganzen Welt mit religiöser Inbrunst behauptet wird. Im Gegensatz zum christlichen Glauben dieser Satz Glaube ist jedoch eher auferlegt als vorgeschlagen. Es beschäftigt das Bildungssystem, nationale Gesetzgebung, Angriffe auf die Religion und der Kirche in dem Bemühen , insgesamt die Einhaltung zu erreichen, verbietet Dissens.

In Nordamerika und Westeuropa in den letzten 20 Jahren haben wir Bäcker gesehen, Hochzeitsfotografen, Floristen, Professoren, Berater, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Medienpersönlichkeiten, professionelle Sportspieler, Bed and Breakfast Besitzer, Bürgermeister, Drucker, Politiker, Pflegeeltern Häuptlinge, Feuer, einer Geldstrafe von Richtern und Polizei und einige verlieren ihre Arbeitsplätze wegen Nichtumsetzung der neuen Dogmen der Religion zu halten, die sich als neutral und objektiv malt - der Schiedsrichter der Akzeptanz verschiedener Ausdrücke der Vielzahl der Weltreligionen.

In der Bewegung für das Leben und Familie, die wir seit langem internationale Wirtschaftsdruck gesehen Nationen auf die Entwicklung von ihnen in Übereinstimmung mit den neuen Dogmen der falschen Freiheit zu zwingen, Gender-Ideologie und eine verzerrte Vorstellung von Menschenrechten. Die Vereinten Nationen, Europa und Nordamerika haben Hilfsgelder für arme Länder über die Annahme der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität konditioniert. Nach Bischof Badejo von Nigeria, auch bei der Bekämpfung Boko Haram helfen, indem sie die Nation Weigerung behindert wurde homosexuellen "Ehe" zu akzeptieren.

In der letzten Zeit jedoch haben wir die Verwendung dieser gleichen wirtschaftlichen Druck Taktik auf nationaler Ebene gesehen. In den Vereinigten Staaten haben sich große Unternehmen Demokratie durch starke Entschärfungs gewählten Beamten in verraten die Menschen, die sie vertreten mit der Bedrohung durch den finanziellen Ruin effektiv usurpiert.

Es wurde von einem homosexuellen Aktivisten Finanzier im März 2015 Tim Sweeney innerhalb von drei Jahren in den USA sprach von dem Sieg über die Religionsfreiheit Ausnahmen vorausgesagt. "Wir stehen am Scheideweg, wo die Entscheidungen, die wir bedeutet, machen wir religiöse Ausnahmen für zwei bis drei Jahren oder haben einen langwierigen 20 Jahre Kampf auf unseren Händen zu kämpfen", sagte Sweeney führende Geschäftsleute und andere Teilnahme an der Out & Equal Arbeitsplatz Executive Anwälte Forum in San Francisco statt.

VIDEO
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality

Eine solche Unternehmens finanziellen Druck wurde sogar als eine in Bezug auf die Entwicklung von einigen Liberalen in den letzten Monaten in ein Monster-Gefahr für die Demokratie erkannt explodierte. Auch die Beschreibungen der Situation von Medien, die Entwicklungen Jubel lesen sich wie ein Horror-Roman. Hier ist die Beschreibung der Situation aus dem New Yorker Magazin vom 25. April:

Im vergangenen Monat Führungskräfte bei mehr als achtzig Unternehmen einschließlich Apfel, Pfizer, Microsoft, und einen öffentlichen Brief an den Gouverneur von North Carolina ihn von Marriott unterzeichnet Drängen des Staates neues Gesetz (Schutz der Religionsfreiheit) aufzuheben. Lionsgate Studio bewegt sich die Produktion einer neuen Sitcom aus dem Staat, die Deutsche Bank plant neue Arbeitsplätze dort zu schaffen abgebrochen und PayPal hat Pläne für ein globales Betriebszentrum abgebrochen. In Mississippi, GE, Pepsi, Dow und andere angegriffen, das Gesetz dort als "schlecht für unsere Mitarbeiter und schlecht für das Geschäft." Disney sagte, dass es Filme in Georgia machen aufhören würde, die ein wichtiger Ort für die Filmproduktion geworden ist, wenn die Gouverneur unterzeichnete die Rechnung. Etwas Ähnliches geschah im vergangenen Jahr in Indiana, nachdem der Staat eine religiöse Freiheit Gesetz verabschiedet, so dass die Unternehmen gegen LGBT Kunden und Mitarbeitern zu unterscheiden. Mindestens ein Dutzend Unternehmen Konventionen verlegt.

Ein wenig von einem Unternehmen Muskelspiel kann Wunder wirken, es stellt sich heraus. Im vergangenen Monat ein Veto gegen Georgien Gouverneur seine Rechnung religiöse Freiheit, Anerkennung implizit, dass der Staat nicht Disneys Geschäft, und South Dakota des Gouverneurs unter Berufung auf Opposition von Citigroup und Wells Fargo, sein Veto gegen ein Gesetz zu verlieren konnte es sich leisten, die Menschen bedurft hätte die Toilette zu benutzen das entsprach ihrem biologischen Geschlecht bei der Geburt. Im vergangenen Jahr, Indiana und Arkansas geändert ihre religiöse Freiheit Rechnungen nach einer Corporate spiel (geführt, in Arkansas, von Walmart).
Wir haben die finanziellen Zwang aus internationaler Ebene auf die nationale gehen gesehen. Wie ich bereits erwähnt habe es wir auch bestimmte Personen beeinflussen begonnen zu sehen. Ich würde vorschlagen, es nicht zu lange dauern wird, bis dass der Druck auf jeden einzelnen angewendet wird.

Eine solche Entwicklung wurde vor in der Apokalypse oder das Buch der Offenbarung über 2000 Jahren vorhergesagt. Im 13. und 14. Kapitel der Apokalypse lesen wir über die so genannte "Zeichen des Tieres."

16 Und er wird alles, sowohl kleine und große, reich und arm, freie Männer und Knechten machen, um ein Zeichen in der rechten Hand zu haben, oder an ihre Stirn. 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, aber er hat das den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

9 Und der dritte Engel folgte ihnen, mit lauter Stimme sagen: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbeten soll, und sein Charakter in seiner Stirn oder in der Hand; 10 Er hat auch trinken werdet von dem Wein des Zorns Gottes, der mit reinem Wein im Kelch seines Zorns vermischt ist, und wird mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel, und in den Augen des Lammes gequält werden . 11 Und der Rauch ihrer Qualen wird sich für immer und ewig steigen: weder haben sie Ruhe Tag und Nacht, die das Tier verehrt haben, und sein Bild, und wer vernimmt den Charakter seines Namens.
einige Zeichen haben, die den Kauf und Verkauf erlaubt ist nicht böse an und für sich, also muss es etwas zu bekommen, die Markierung angebracht sein, die es würdig der ewigen Verdammnis macht zu empfangen. Es wäre eine logische Folge, dass die Mittel, um die Menschen zu kaufen, um zu haben und zu verkaufen vielleicht nach oben stehenden Bürger zu sein erforderlich werden könnten. Könnte nicht zu erwarten ist, zu unterzeichnen, um eine Aussage von Menschenrecht auf einen solchen Zustand zu bezeugen?

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die Ideologen der neuen globalen Religion arbeitete Sprache in der Vereinten Nationen Menschenrechtsdokumente einfügen, die die neue Ideologie unterstützen würde. Sie haben teilweise Erfolg gehabt und mit jedem neuen UN-Konferenz kommt neue Einfälle.

Die Lieferanten der neuen Religion haben ein Niveau der globalen Sättigung in der entwickelten Welt erreicht , die von jedem einzelnen Bürger die Einhaltung ihrer Dogmen zu fordern , bereit zu sein scheint. Mit falscher Liebe und falsche Barmherzigkeit ist ein universelles Heil all denen verheißen , die " liebevoll sexuellen Lebensstil ohne Diskriminierung und Bigotterie andere akzeptieren".

Viele haben gefragt, wie dann, wenn Personen mit homosexuellen Tendenzen so eine kleine Minderheit der Bevölkerung bilden, können sie die Annahme ihrer abweichende sexuelle Lebensstil haben eine universelle Forderung gemacht.

Bei den meisten der Welt in abweichenden Sexualverhalten beschäftigt, wie die Verwendung von Pornographie oder Empfängnisverhütung, die Verbindung, die sexuelle Verirrung der Homosexualität zu schützen wird klar. Man kann nicht für die Verurteilung einer sexuellen Perversion erlauben, wenn er sich in einem anderen Eingriff ist, und nicht alle geschützt werden sollten und akzeptiert.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

In den kommenden Jahren wird eine Zunahme der Verfolgung sehe ich bisher beschrieben habe. Es gibt einen zunehmenden Hass auf diejenigen, die von den Dogmen der neuen Religion aus der Öffentlichkeit kommen zu widersprechen wagen, die gelernt hat, dass die meisten Probleme der Welt zu denen aufgrund nicht bereit sind, Liebe und Toleranz zu umarmen.

Es ist aufschlussreich, die Passage aus Kapitel 11 der Apokalypse, wo die beiden Endzeitpropheten sind schließlich getötet durch Anti-Christ zu erinnern. Die Schrift beachten Sie, dass ihre Körper in den Straßen für drei Tage liegen soll und alle werden sich freuen und tauschen Geschenke ", weil diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten."

In welcher Weise hat quälen sie diejenigen auf der Erde? Indem Stimme zu ihr Gewissen.

Am Ende bleibt es Hoffnung zusammen mit Glauben und Liebe. . "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein", so Kardinal Caffara einen Brief von Schwester Lucia von Fatima geschickt, schrieb ihm sagen, Sie fügte hinzu: "Haben Sie keine Angst, weil jemand, der arbeitet, für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wird immer gekämpft und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht ".

Der Kampf ist des Herrn und er hat schon gewonnen. Wir sind auf dem Siegerteam, trotz allem, was die Situation aussehen könnte. Unsere ist aber unser Bestes tun, um den Willen des Gottes in unserem Leben wahrnehmen und auch mit Dank aller Umstände er uns auf den Weg schickt.

So wie die Leidenschaft uns Ostern bringt, desto härter die Zeiten, desto größer ist gut Gott wird von ihnen bringen. Er gibt uns nie mehr, als wir ertragen können und alle Dinge für gut für diejenigen, die ihn lieben.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI sagte in seiner Oster Homilie im Jahr 2012, versichert die Auferstehung Jesu uns, dass: "Das Leben stärker als der Tod ist gut stärker als das Böse ist die Liebe stärker ist als Hass ist die Wahrheit stärker als Lügen ist...."
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality


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