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von esther10 10.06.2017 00:58

Freitag, 9. Juni 2017
Sexualisierte Gewalt: Hauptrisiko sind gleichaltrige Jugendliche
PM des Hessischen Kultusministerium zur neuen Untersuchung zu Erfahrungen von Jugendlichen mit sexualisierter Gewalt

„Das Hauptrisiko für sexualisierte Gewalt sind andere Jugendliche, das heißt Gleichaltrige“, sagten Prof. Dr. Sabine Maschke und Prof. Dr. Ludwig Stecher und benannten damit einen zentralen Befund ihrer Untersuchung. Die Erziehungs­wissenschaftlerin von der Philipps-Universität Marburg und der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen haben heute in Wiesbaden die Ergebnisse der vom Hessischen Kultusministerium in Auftrag gegebenen SPEAK!-Studie über „Sexualisierte Gewalt in der Erfahrung Jugendlicher“ vorgestellt. „Die Ergebnisse zeigen, dass sexualisierte Gewalt – insbesondere in verbaler, aber auch in körperlicher Form – zur Erfahrungswelt vieler Jugendlicher gehört. Deshalb ist es für uns wichtig, Schulen als Schutz- und Präventionsorte weiter zu stärken“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und dankte den beiden Professoren für ihre Arbeit, die Licht ins Dunkel gebracht und dabei wertvolle Erkenntnisse auch für die pädagogische Arbeit an Schulen erbracht habe.

„Das Besondere an der Speak!-Studie ist, dass sie nicht nur die Perspektive der unmittelbar Betroffenen einbezieht, sondern auch die von Jugendlichen, die sexualisierte Gewalt beobachtet haben oder auch selbst ausgeübt haben“, erläuterte Prof. Maschke. Der Blick auf drei Perspektiven erlaube auch eine Darstellung der Zusammenhänge von sexualisierter Gewalt und der Lebenswelt der Jugendlichen, zu der bspw. Schulfreude oder auch Pornografiekonsum gehörten. „Die Schule ist für nicht-körperliche Formen sexualisierter Gewalt ein risikoreicher Ort. Gleichzeitig kann Schule ein bedeutender Ort für die Präventionsarbeit sein“, so Maschke. „Der Fragebogen wurde von allen Schülerinnen und Schülern mit großer Ernsthaftigkeit ausgefüllt. Die Jugendlichen geben im Fragebogen zu vielen Fragen zusätzlich wichtige Hinweise und Ratschläge für den Umgang mit sexualisierter Gewalt. Dafür möchten wir allen sehr herzlich danken.“

Was hat die Studie mit welchen Ergebnissen untersucht?

Als eines der sogenannten „Basis-Instrumente“ wurden Erfahrungen nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt abgefragt. Das beginnt mit der Aussage „Jemand hat über mich Gerüchte sexuellen Inhalts verbreitet“ geht über die Konfrontation mit sexuellen Handlungen, wie bspw. jemanden dazu zu zwingen, pornografische Bilder oder Filme anzusehen bis dahin, dass ein Schüler oder eine Schülerin zum Opfer wird, indem von ihm oder ihr intime Fotos oder Filme ins Internet gestellt werden. „Knapp die Hälfte der Jugendlichen erlebt nicht-körperliche Formen sexualisierter Gewalt, es werden sexuelle Witze über sie gemacht, oder sie werden als schwul oder lesbisch in abwertender Form bezeichnet“, erläuterte Prof. Stecher. „Verbreitet ist aus unserer Sicht eine sexualisierte Beschimpfungs-‚Kultur‘ unter den Jugendlichen. Mädchen sind darüber hinaus im Besonderen von Exhibitionismus und von Belästigungen im Internet betroffen.“

„Knapp ein Viertel der 14- bis 16-Jährigen berichtet über körperliche sexualisierte Gewalterfahrungen wie gegen den Willen angetatscht, geküsst oder am Geschlechtsteil berührt zu werden. Erfahrungen, die jedes dritte Mädchen in diesem Alter bereits mindestens einmal gemacht hat“, so Stecher über die Ergebnisse der Befragung über das zweite Basis-Instrument körperliche sexualisierte Gewalt. Bei diesen Ergebnissen ist die Diskrepanz zwischen der Zahl der Mädchen, die solche Erfahrungen gemacht haben, und der Zahl der Jungen noch einmal deutlich größer als bei den Erfahrungen nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt. „Mädchen sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, sexualisierte Gewalt zu erleben“, hebt Stecher hervor. „Schwere Formen wiederholter körperlicher sexualisierter Gewalt erlebt mehr als jedes zehnte Mädchen (Jungen zu 3 Prozent).“

„Sexualisierte Gewalterfahrungen sind nicht folgenlos für die Betroffenen, sondern wirken in viele Lebensbereiche der Jugendlichen hinein. Betroffene gehen weniger gerne zur Schule, fühlen sich in ihrer Familie weniger wohl, haben ein negativeres Bild von sich selbst und berichten häufiger von Mobbingerfahrungen in der Schule als andere Jugendliche“, erläutert Prof. Maschke die Folgen für betroffene Jugendliche. „Ein aus unserer Sicht ernst zu nehmender Befund ist der hohe Pornografiekonsum männlicher Jugendlicher. 42 Prozent der 14- bis 16-Jährigen schauen mindestens einmal in der Woche Pornos, für die in den meisten Fällen eine Altersbeschränkung von 18 Jahren gilt. Die Studie zeigt, dass sich das Bild auf Sexualität bei den Dauernutzern ändert.“

Prävention – Möglichkeiten in der Schule

Maschke und Stecher raten, den Fokus bei der Prävention nicht allein auf sexuellen Missbrauch und erwachsene Täter zu richten. Die Sensibilisierung für sexualisierte Gewalt müsse vor allem unter Gleichaltrigen erfolgen. Denn insbesondere von diesen gehe sie auch aus. Ziel müsse sein, durch geeignete Präventionsinstrumente der sexualisierten „Beschimpfungs-Kultur“ oder auch Homophobie entgegen zu wirken. Dazu beitragen könne bspw. der erfolgreiche Umgang mit Medien, also die Stärkung der Medienkompetenz, um diese ohne „erhobenen Zeigefinger“ besser bewerten und reflektieren zu können. Und: „Schule steht vor der Herausforderung, Sozialisations- und Erfahrungsräume zu schaffen, die Sicherheit gewährleisten, aber gleichzeitig dem Wunsch der Heranwachsenden nach Freiraum und Eigengestaltung nachkommen“, sagte Prof. Maschke.
Warum wurde die Studie in Auftrag gegeben?

Die Hessische Landesregierung hat im Mai 2012 den „Aktionsplan des Landes Hessen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in Institutionen“ (LAK) beschlossen. Der Plan wurde unter der Federführung des Justizministeriums gemeinsam mit dem Innenministerium, dem Sozialministerium und dem Kultusministerium erarbeitet. „Schule kommt bei der Präventionsarbeit gegen sexuellen Kindesmissbrauch eine besondere Rolle zu“, betonte Kultusminister Lorz. „Als ein besonderer institutioneller Schutzraum hat die Schule präventiv gegen sexualisierte Gewalt zu arbeiten und sie muss in der Lage sein, Opfer zu schützen bzw. ihnen fachkundige Unterstützung zu vermitteln.“ Um Hilfe- und Unterstützungsangebote sowie Präventionsmaßnahmen bedarfsgerecht (weiter-)zu entwickeln, sei eine Arbeitsgrundlage notwendig gewesen, die den Bereich sexualisierter Gewalt aus der Sicht Jugendlicher detailliert erfasst. Denn: Präzise Statistiken und repräsentative Untersuchungen darüber, wie viele Fälle es in welchen Bereichen gibt, fehlten für Deutschland weitgehend. „Dank der Beauftragung der Philipps-Universität Marburg mit der Durchführung der nun vorliegenden Studie in Kooperation mit der Justus Liebig-Universität Gießen konnte diese Lücke nun geschlossen werden“, so Lorz.

Was tut Hessen bereits in Sachen Prävention?

Der Kultusminister verwies in diesem Zusammenhang aber auch auf den Katalog aktueller Maßnahmen, die für die hessischen Schulen bereits auf den Weg gebracht worden sind:

Die Handreichung zum Umgang mit sexuellen Übergriffen im schulischen Kontext liegt allen hessischen Schulen in einer überarbeiteten Fassung vor. Sie steht auch als Download zur Verfügung. Zur Unterstützung der Schulen im Umgang mit der Handreichung wird diese auch auf Schulleiter-Dienstversammlungen vorgestellt und diskutiert.
Hessen beteiligt sich an der Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) „Schule gegen sexuelle Gewalt“ und hat allen hessischen Schulen entsprechende Infomappen zur Verfügung gestellt. Die UBSKM-Initiative unterstützt Schulen bei der Erarbeitung eigener Schutzkonzepte durch gezielte Informationen und das Fachportal "Schule gegen sexuelle Gewalt". Auf diesem sind auch die hessischen Landesseiten freigeschaltet.
Es wird weitere Qualifizierungsreihen zur Schulung der schulischen Ansprechpersonen gegen sexuelle Übergriffe in den einzelnen Schulamtsbezirken geben: 2016 Kassel und Weilburg, 2017 in Gießen, Fulda, Bebra, Offenbach und Wiesbaden. 2018 dann in den restlichen Schulamtsbezirken.
Das Theaterstück „Trau dich!“, das Kinder informieren, ihnen Selbstbewusstsein geben und sie zum Thema Missbrauch aufklären soll, wird 2017 an mehreren Standorten in Hessen stattfinden und zukünftig vom Schultheaterstudio Frankfurt im Rahmen einer Kooperation des Kultusministeriums mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung angeboten!

Kultusminister Lorz versicherte zum Abschluss, dass das Land auch weiterhin alle sinnvollen Präventionsmaßnahmen unterstützen und die Schulen zur Umsetzung animieren werde. „Klar ist für uns auch, dass die Erkenntnisse der Studie auch in die Lehreraus- und -fortbildung einfließen sollen. Der Auftrag für eine Folgestudie an den Förderschulen ist bereits erteilt. Für den Bereich der Schulen wollen wir unseren Beitrag leisten, dass sexualisierte Gewalt für Jugendliche künftig wieder seltener zur persönlichen Erfahrung wird und stattdessen der wertschätzende und diskriminierungsfreie Umgang miteinander gestärkt und gefördert wird.“
Hintergrund zur Methodik:

Die groß angelegte Studie mit dem Titel „SPEAK! Sexualisierte Gewalt in der Erfahrung Jugendlicher“ ist eine repräsentative Befragung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Insgesamt 2.719 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 an allgemeinbildenden Schulen in Hessen wurden dafür mittels eines standardisierten Fragebogens anonym befragt.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 10.06.2017 00:58

Herr Bischof, was ist Ihre Botschaft? „Darüber habe ich nicht nachgedacht“
10. Juni 2017 Nachrichten, Zitiert 1


Christus unser Erlöser

Frage: Herr Bischof, was ist Ihre Botschaft?

Bischof: Darüber habe ich nicht nachgedacht.
Antwort von Bischof Manfred Scheuer von Linz an der Donau auf die Frage eines Werbeprofis nach einem Vortrag des Bischofs vor Vertretern der Werbewirtschaft. Zitiert nach: Der 13. (Nr. 6/2017) vom 13. Juni 2017.

Bild: Wikicommons

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http://www.katholisches.info/2017/06/her...ht-nachgedacht/

von esther10 10.06.2017 00:55

Freitag, 9. Juni 2017
Studie: Sexuelle Gewalt geht meist von Gleichaltrigen aus


Die Schule: Für 23,5 der Jugendlichen ein Risikoort, was sexuelle Übergriffe betrifft. Musterschule Frankfurt am Main. Foto: Gerbil, Wikimedia

Die sexuelle Verwahrlosung der Jugend erreicht immer bedrohlichere Ausmaße. Die „Speak-Studie“ bringt erschütternde Fakten zutage: Die sexuelle Gewalt geht meist von Gleichaltrigen aus.

Die Vorstellung, sexuelle Übergriff auf Teenager kämen mehrheitlich von Erwachsene, ist nicht mehr aktuell. Das Risiko kommt aus derselben Altersgruppe.

Erschütternd ist ebenso, dass 23,5 Prozent die Schule als Risikoort angeben. Für 48,5 sind allgemeine öffentliche Räume wie Straßen riskant, 43,8 Prozent geben andere Wohnungen oder Party an.

16,2 Prozent der sexualisierten Gewalt wird von Mitschülern ausgeübt.

Das Ergab die Studie mit mehr als 2700 Teilnehmern aus Hessen, die von den Universitäten Gießen und Marburg durchgeführt wurde. Die Studie wurde von den Erziehungswissenschaftlern Prof. Dr. Sabine Maschke und Prof. Dr. Ludwig Stecher geleitet.

Der hohe Konsum von Pornographie würde die Einstellungen der Jugendlichen zur Sexualität ändern, so die Studie. 42 Prozent der männlichen Jugendlichen würden mindestens einmal in der Woche solche Filme anschauen, für die eigentlich ein Mindestalter von 18 Jahren gelte.

Die sexuelle Belästigung kann viele Formen annehmen: Konfrontation mit pornographischen Bildern, die Veröffentlichung intimer Aufnahmen, sexuelle Beschimpfungen bis hin zu Handgreiflichkeiten.

Alle Übergriffe hinterlassen Spuren, auch die „gemäßigteren“: Betroffene gehen nur widerwillig in die Schule, sie fühlten sich in ihren Familien unwohl, hätten ein schlechteres Bild von sich selbst.

Einige Zahlen aus der Studie geben das Ausmaß der sexuellen Enthemmung und des sexualisierten Alltags Jugendlicher wider:

* Über die Hälfte der Befragten (52%) hat bereits mindestens eine Form sexualisierter Gewalt – nicht-körperliche oder körperliche sexualisierte Gewalt erlebt.

* Fast die Hälfte aller befragten Jugendlichen (48%) – und damit fast jede/jeder zweite Jugendliche – hat bislang mindestens eine Erfahrung mit nicht-körperlichen Formen sexualisierter Gewalt gemacht. Der größte Teil hat zwei und mehrere Formen erlebt und dies zu einem überwiegenden Teil mehrfach.

* Fast ein Viertel (23%) der befragten Jugendlichen – fast jede/r vierte Jugendliche – hat bislang mindestens einmal im Leben körperliche sexualisierte Gewalt erlebt. Der größte Teil davon wurde mit zwei und mehreren Formen konfrontiert und hat solche Erfahrungen mehrere Male gemacht.

* 19% der befragten Jugendlichen haben nicht-körperliche und körperliche Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt gemacht (beides zusammen).
* Über zwei Drittel (70%) aller befragten Jugendlichen haben sexualisierte Gewalt mindestens einmal beobachtet.
* Ein gutes Drittel (38%) hat von sexualisierter Gewalt gehört.

* Gut ein Viertel (28%) der befragten Jugendlichen gibt an, mindestens einmal selbst etwas getan zu haben, das mit sexualisierter Gewalt zu tun hat (Aggressoren

* 81 Prozent haben irgendeine Erfahrung mit sexualisierter Gewalt gemacht, das heißt sind entweder direkt von sexualisierter Gewalt Betroffene, haben diese beobachtet, davon gehört oder selbst eine Tat begangen. 77% der Jungen haben irgendeine Erfahrung mit sexualisierter Gewalt gemacht und 86% der Mädchen. Zwischen 14 und 17 Jahren nimmt der Anteil der Jugendlichen signifikant zu, die irgendeine Erfahrung mit sexualisierter Gewalt gemacht haben.
* 19% = haben keinerlei Erfahrung mit sexualisierter Gewalt.

https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 10.06.2017 00:55

Wort der Bischöfe: Amoris Laetitia, nichts hat sich in Polen geändert

VERÖFFENTLICHT AM 10, Juni 2017



„Ohne Klarheit - der Vatikan-Korrespondent Marco Tosatti schreibt - die Amoris Laetitia ist eine Wunde in der katholischen Kirche.“

Marco Tosatti (09-06-2017)

In den letzten Tagen der polnischen Bischofskonferenz, die in Zakopane, in der Tatra, entschieden hat , einstimmig , dass nach " Amoris Laetitia geschieden-remarried , die wie Bruder und Schwester leben nicht , kann die Eucharistie nicht empfangen. Hier finden Sie die Einzelheiten der Entscheidung an , auf der New Compass Täglich .

Mit dieser Entscheidung der ersten ihrer Art von einer Bischofskonferenz, ist offiziell ein Zustand der Krise in der katholischen Kirche, die nur ein klares Wort über die Stellvertreter zu geben ist institutionell - die Papst - lösen kann.

Wahrscheinlich hat er Recht Papa Bergoglio in ihrer Arbeit ist es, dass die Zeit größer als der Raum, und dass die Prozesse wegen statischer Situationen begonnen haben. Aber leider ist dies für alle Prozesse wahr; und in diesem Fall haben wir eine Abteilung , dass die Zeit, anstatt geschweißter akzentuiert.

Bisher haben wir einige Gruppen der Bischöfe haben - wie die von Kasachstan, oder Alberta und den Nordwest - Territorien , die beschlossen haben, auf der Grundlage von " Amoris Laetitia , dass die Eucharistie nicht zu denen , die mit einem Ehepartner leben gegeben wird mehr uxorio , während die erste Ehe gültig ist , und der erste Ehepartner lebt. Und wir hatten eine Reihe von Bischöfen , die sich entschieden haben , in dieser Richtung in seiner Diözese zu bewegen.

Aber einer der polnischen Bischofskonferenz ist eine wichtige Entscheidung. Da es sich um eine Kirche lebt und gedeiht, im Gegensatz zu anderen westeuropäischen (siehe Belgien und Deutschland), die gut durchtränkt Keime erscheinen, die die reformierten Kirchen ihrer Länder zu der halb-verdeckt gebracht. Und das ist der Wunsch, die treu zu jagen mit einer Kampagne der Salden auf der Grundlage des Geist der herrschenden Kultur. Warum ist die Kirche aus dem der letzten heiligen Papst in der Geschichte herauskam, die geschmiedet - zusammen mit Papst Benedikt XVI - der Glaube und die Kultur-Tools notwendig, um mit dem überwältigenden Sturm der Säkularisierung.

Es ist schwer, zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als ein Jahr seit dem Apostolischen Schreiben, die Amoris Laetitia ist eine offene Wunde im Leib der Kirche zu sehen. Und nicht nur die Kardinal Ebene, Bischöfe, Theologen, Wissenschaftler; aber die einfachen Gläubigen. Für diejenigen, die wie die Person, der einen kontinuierlichen Kontakt über soziale mit Menschen aus allen Schichten und Lebensbereiche schreibt, dann ist dies eine offensichtliche Tatsache.

Wie es offensichtlich ist , die widerstreitenden Interpretationen von der Diözese Ladung gegeben. Die Spitze des Eisbergs, breit diejenigen , die sprechen (besonders gegen, aus Angst vor möglichen Repressalien und leider wahrscheinlich, in diesem Bereich) , sondern ein stilles Notsignal viel. Vor einiger Zeit hat Lifesitenews veröffentlicht eine Liste der Vor - und Nachteile , die jetzt sicherlich viel länger ist. Aber das allein spricht und sagt, klar.

Das fragt der Papst , als sie den Kardinal von fragte Dubia. Sie Ideologie will nicht sehen , dass es ein Problem ist, und ein ernstes Problem; Die Ideologie ist die Sache nicht auf diejenigen zu erheben, die die Verantwortung haben , zu reagieren. Wenn Sie es öffentlich nicht tun wollen, können Sie es privat tun. Und wenn die Zweifler wird durch die Erklärung von Peter überzeugt werden, wird sicherlich nicht so öffentlich zu sagen , zögern, sich. Aber nach der Position eines gesamten Bischofskonferenz nehmen, und diese Größe und Bedeutung, können wir nicht so tun , als nichts passierte.
http://www.marcotosatti.com/2017/06/09/l...a-nella-chiesa/


https://www.lifesitenews.com/news/albert...they-practice-c

Die polnische CONFERENCE BESTÄTIGT DAS VERBOT FÜR GESCHIEDEN-wiederverheiratet. OHNE CLARITY ist in der Kirche eine Wunde.
(Quelle: marcotosatti.com )
http://www.marcotosatti.com/2017/06/09/l...a-nella-chiesa/

+

Kardinal Burke


Amoris Laetitia, Karte. Burke: Ich hoffe immer noch, dass der Papst die dubia trifft
https://anticattocomunismo.wordpress.com...ponda-ai-dubia/

+++++++++++



Amoris laetitia, die polnischen Bischöfe kämpfen an gegen Tränen.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...contro-strappo/

VERÖFFENTLICHT AM 9. Juni 2017

Die Konferenz sagte : polnischen Bischöfe , dass die Lehre der Kirche in Bezug auf die Menschen in nicht-sakramentale leben ‚Paare Situationen hat sich nicht geändert‘ , die seit der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia . Es ist die erste Bischofskonferenz eine Einheit zu erklären , dass die traditionelle Lehre der Kirche folgt weiter.

Marco Tosatti (09-06-2017)

Am 7. Juni schloß die polnische Bischofskonferenz das Verfahren der Generalversammlung in Zakopane, in dem Tatra. Und wie er sagte Katholish.de Sprecher der polnischen Bischöfe, Pawel Rytel-Andrianik stellten die Bischöfe , dass die Lehre der Kirche als Menschen in Bezug auf das Leben in nicht-sakramentale Paare Situationen „hat sich nicht geändert“ nach die Veröffentlichung des apostolischen Schreibens Amoris Laetitia .

Eine öffentliche Erklärung , dass Katholiken , das in dieser Art von Situationen sollten geführt werden „auf einem echte Umkehr und Versöhnung mit ihrem Ehepartner und Kindern dieser Vereinigung“ . Die Bischöfe bezogen sich ausdrücklich Nachsynodales Ermahnung von Giovanni Paolo II , Familiaris Consortio , die die Sakramente nur nähern können , wenn die geschiedene-remarried civilly eine Beziehung als Bruder und Schwester leben.

Die polnischen Bischöfe auch bekannt , dass es im Herbst zu diskutieren, während der nächsten Generalversammlung, die Richtlinien realtive die Seelsorge der Menschen in die paar Situationen leben „nicht sakramental“ , und deren Integration in das Leben der Kirche. Die neuen Leitlinien erläutern konkret , wie es sollte , um die Begleitung von geschiedenen-remarried gespielt werden.

Diese offizielle Position, nach denen von entgegengesetzten Vorzeichen der Bischofskonferenzen von Deutschland und Belgien, macht immer deutlicher die Verwirrung durch die Mehrdeutigkeit der Regeln verursacht - und vor allem die Hinweise in der Fußzeile - die Nachsynodales amoris Laetitia . Seit ihrer Veröffentlichung sind wir Zeugen entgegengesetzte Interpretationen von Kardinälen, Bischöfen und Bischofskonferenzen, während das Ersuchen um Klarstellung des Papstes durch die Kardinäle nicht nur mit adressierte Dubia, sondern von Laien, Bischöfe und Wissenschaftler mit offenen Briefen und Petitionen noch unbeantwortet bleibt.

Es wurde erwartet , dass mehr als die polnische Bischofskonferenz äußerte sich in diese Richtung. Bereits im November letzten Jahres Msgr. Jan Watroba , Vorsitzender des Rates für die Familie der polnischen Bischöfe, sagte er: „Es ist schade , dass es nur eine Interpretation und eine klare Botschaft des Dokuments, und Sie sollen Interpretationen zu einem apostolischen Dokument hinzuzufügen. Persönlich habe ich lieber auf Dokumente wie jene , die Giovanni Paolo II schrieb, in denen zusätzliche Kommentare oder verwandte Interpretationen der Lehre von Peter nicht "gebraucht wurden .

Zuvor hat der Weihbischof von Lublin Józef Wróbel hatte seine Unterstützung für Dubia ausgedrückt. Die Kardinäle " haben gut gemacht und haben richtig ausgeübt , die das kanonische Recht zur Verfügung stellt. Ich glaube , es ist nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht. Es wäre das Recht hat, ihre Beobachtungen beantworten " . Und er fügte hinzu: „Man konnte nicht Gemeinschaft geben vor, und es ist jetzt nicht möglich. Die Lehre der Kirche ist nicht freibleibend, sonst ist es nicht die Kirche Christi länger auf der Grundlage des Evangeliums und Tradition. Niemand hat das Recht , die Lehre zu ändern, weil niemand Meister der Kirche "ist .

Auch der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, Msgr. Gadecki (im Bild gegenüber mit Francis) , im Juli 2016 nach dem Tablet verweigert hatte die Möglichkeit , die Eucharistie des Gebens geschieden und wieder verheiratet. Die polnische Bischofskonferenz ist die erste Bischofskonferenz eine Einheit zu erklären , dass die traditionelle Lehre der Kirche über die Ehe und die Sakramente wird auch weiterhin folgen.

Zuvor hatte es regionale Bischofskonferenzen gewesen, auf eine Position einzunehmen, und ein Appell der Bischöfe von Kasachstan an den Papst die unveränderliche Praxis der Kirche auf der Unauflöslichkeit der Ehe zu bestätigen. Andere Bischöfe der ganzen Welt haben einen Stand in der Verteidigung der Lehre von der Ehe der Kirche genommen , wie es verkündet wurde , und praktizierte bis Amoris Laetitia .

von esther10 10.06.2017 00:55

Papst Franziskus droht allen Priestern einer Diözese mit der Suspendierung a divinis
10. Juni 2017 Nachrichten,

Papst Franziskus mit der Delegation des Bistums Ahiara


(Rom) Papst Franziskus droht alle Priester einer ganzen Diözese in Nigeria a divinis zu suspendieren. Das Ultimatum läuft am 8. Juli ab.

Der Konflikt geht bereits auf das Jahr 2012 zurück. Damals ernannte Papst Benedikt XVI. kurz vor seinem Amtsverzicht für die Diözese Ahiara einen neuen Bischof.

Die Priester und Gläubigen des Bistums verhindern seither, daß der neuernannte Bischof Peter Ebere Okpaleke von seinem Bistum Besitz ergreift, weil er nicht wie sein Vorgänger der Volksgruppe der Mbaise angehört.

Msgr. Okpaleke ist Ibo. Kardinal John Onaiyekan, der Erzbischof von Abuja, wirkte seither als Apostolischer Administrator von Ahiara.

Das Bistum Ahiara war 1987 von Papst Johannes Paul II. errichtet worden und ist ein Suffraganbistum der Erzbistums Owerri. Bischof Okpaleke ist erst der zweite Bischof des Bistums. Die Zahl der Katholiken im Bistum beträgt mehr als eine halbe Million oder rund 80 Prozent der Bevölkerung. Die Zahl der Diözesanpriester steigerte sich seit der Erhebung zum Bistum von weniger als 50 auf mehr als 130.

Am vergangenen Donnerstag meldete das vatikanische Presseamt, daß Papst Franziskus eine Delegation des Bistums Ahiara in Privataudienz empfangen hatte, die von Kardinal Onaiyekan und Bischof Opaleke begleitet wurde. Die Delegation unternahm eine Wallfahrt ad limina zu den Apostelgräbern nach Rom.

Gespräche über „die leidige Situation der Kirche in Ahiara“ fanden auch mit dem Kardinalstaatssekretär statt.

Bei der Audienz mit Papst Franziskus erklärte dieser der Delegation, daß die Situation in Ahiara „inakzeptabel“ sei. Nach „reiflicher Überlegung“ behalte er sich die „angemessenen Maßnahmen“ vor.

Was das Presseamte nicht so direkt mitteilte: Papst Franziskus stellte ein Ultimatum und zwar in erster Linie den Priestern des Bistums. Entweder akzeptieren sie innerhalb von 30 Tagen ohne Vorbehalt den ernannten Bischof, oder sie werden a divinis suspendiert. Das Ultimatum läuft seit Donnerstag.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/06/pap...rung-a-divinis/

von esther10 10.06.2017 00:49

Das erste Prinzip ist die christliche Einheit
Gastbeitrag • Juni 10, AD2017 •



Einige protestantische Kleriker haben die Einheit über die Fragmentierung gewählt. Sie haben alles aufgegeben, um katholisch zu werden und Gemeinden in den katholischen Glauben zu führen. Am 12. Februar th 2012 wurde Monsignore Jeffrey Steenson als erster Ordinary für die anglikanische Ordinariats (1) in den Vereinigten Staaten installiert. In seiner Installation huldig, sprach er einige der liebsten Worte in meinem Kopf, Herz und Seele. "Das erste Prinzip des Ordinariats ist ... über die christliche Einheit." (Sie können die volle Predigt hier lesen, https://ordinariate.net/installation-homily-1 )

Eine zusammengesetzte Proto-Gemeinschaft von treuen Christen, die sich schon seit einem Jahr getroffen hatten, und verzweifelt hoffte, dass diese Art von Einheit in den Vereinigten Staaten angeboten würde, waren ekstatisch. Das Potenzial der sichtbaren, greifbaren, organischen, inkarnierten Einheit würde für unsere abgetrennten christlichen Brüder und Schwestern zur Verfügung gestellt werden, und wir konnten nicht warten, um loszulegen.

Bruch und Fragmentierung

Bruch und Fragmentierung haben die christliche Kirche von ihrer Gründung geplagt, aber wie die meisten von uns wissen, kam der bedeutende Bruch mit der Reformation. Seit dieser Zeit ist ein Bruch nach Bruch nach dem Bruch aufgetreten. Statistiker haben keine volle Vorstellung davon, wie viele Konfessionen jetzt existieren, aber es ist in den Tausenden.

Die Baptistenkirche meiner Kindheit erlebte eine Fraktur. Daraus kam eine andere Kirche; Und das dauerte einige Jahre, bevor es formell endete, zum Glück auf freundschaftliche Begriffe. Und dann haben wir verstreut Einige andere Kirchen, einige zu keiner.

Diese Proto-Community habe ich oben erwähnt? Es wurde eine vollwertige katholische Gemeinde im anglikanischen Ordinarium, gegründet von Papst Benedikt XVI. Wir begannen mit 17 Leuten, und heute, fünf Jahre später, haben wir etwa 150. Unser Pfarrer arbeitet daran, mindestens zwei weitere Gemeinden in der Gegend zu starten. Die meisten unserer Versammlungen kommen aus protestantischen Hintergründen und sind in den katholischen Glauben umgewandelt.

Warum würden die Menschen ihre Zeit und ihre Energie in eine solche Anstrengung werfen? Ist es nicht schwer Kommt es nicht all unsere Freizeit? Waren nicht Christen bereits in der Einheit durch unsere Taufe (ja, siehe den Katechismus auf diesem). Warum wurde mehr benötigt? Was treibt die Menschen dazu, etwas zu entdecken, das bekannt und komfortabel sein könnte, auch wenn es nicht perfekt ist?

Die meisten von uns haben einfach zu viel Fragmentierung im Protestantismus gesehen. Viele von uns waren zu vertraut mit Bruch unter Anglikanern, Presbyterianern, Evangelikalen und anderen. Wir haben genug gesehen, erfahren genug.

Genug ist genug.

Ein Wunsch nach Einheit

Wir können die Division sehen und wir können die Einheit sehen . Jesus wusste das und sprach direkt darauf.

Für Informationen über die anglikanische Ordinariate von Papst Benedikt XVI gegründet, finden Sie unter diesem Link: https://ordinariate.net/qa
Es ist kein Irrtum Jesus in Johannes 17 über die Einheit. Er beschreibt fast eine mathematische Gleichung: Wenn die Welt dich sieht , werden sie glauben: (a) sichtbare Einheit + (b) die Gruppe von euch = Umwandlung. Das ist keine Raketenwissenschaft. Es ist gesunder Menschenverstand. Das beste Beispiel dafür ist natürlich die Ehe.

Niemand behauptet, dass alleinerziehende Eltern besser sind als verheiratete Eltern bei der Kindererziehung. Ja, wir wissen von den Ausnahmen, aber sie sind nicht die besten. Verheiratet ist am besten. Die Kinder sehen ihre Eltern und werden von dem, was sie sehen, evangelisiert .

Das ist auch unsere Motivation. Wir werfen uns in die Einheit, weil wir getrieben werden, um unser Bestes zu tun, damit die Welt sehen und glauben kann. Das ist unsere Motivation.

Darum haben einige protestantische Kleriker alles - Häuser, Freunde, Renten - aufgegeben, um katholisch zu werden und Gemeinden in den katholischen Glauben zu führen.

Als einer seiner ersten Aktionen erweiterte Papst Franziskus den Zugang zum anglikanischen Ordinarium, indem er andere nichtkatholische Christen einlud, nach Hause zu kommen, wenn sie es wünschten. Er ging weiter und lud Familien mit Kindern (oder Erwachsenen) ein, die ihre Sakramente nicht abgeschlossen hatten, um in das Ordinarium einzutreten. Wir wollen, dass die Leute nach Hause kommen und alles tun, um diese Einladung zu einer Gastfreundschaft zu machen und zu begrüßen. Papst Benedikt , in seiner eigenen Installation Homily, sagte:



"So, in vollem Bewusstsein und zu Beginn seines Dienstes in der Kirche von Rom, dass Peter mit seinem Blut gebadet, nimmt der gegenwärtige Nachfolger als sein primäres Engagement an, unermüdlich an der Wiederherstellung der vollen und sichtbaren Einheit aller Anhänger des Christus zu arbeiten . Das ist sein Ehrgeiz, das ist seine überzeugende Pflicht. Er ist sich dessen bewusst, dass die Ausdrücke guter Gefühle nicht ausreichen. Konkrete Gesten sind erforderlich, um die Seelen zu durchdringen und das Gewissen zu bewegen, und ermutigen alle zu jener inneren Umwandlung, die die Grundlage für alle Fortschritte auf dem Weg der Ökumene ist. "

Das ordinariate

Das ordinariate ist die konkrete Geste - eine solide, konstruierte Brücke - zur Reformation.

In einem kürzlichen Dialog mit einem christlichen Blogger, der die verschiedenen Fraktionen unter den Protestanten beschrieb, die er vertraut hatte, stellte ich fest, dass unsere Gemeinschaft aus "... Baptisten (wie ich), Anglikaner (wie meine Frau), Bischöfen, Brüder, Calvinisten / Presbyterianer, Evangelikale, Lutheraner, Methodisten und wahrscheinlich mehr kann ich mich nicht erinnern. Wir sind etwa 70% konvertiert. Wir sind katholisch. Eine Kirche. Ein Altar. Die Brücke zu unserem Bruder und Schwester Protestanten wurde mit Anglicanorum Coetibus gebaut. Die Debatte ist im Rückspiegel. "

In unseren Geschichten als Protestanten waren viele von uns der ökumenischen Bewegung ausgesetzt. Es beeindruckte uns als nicht beeindruckend. Der Ökumenismus gewann einen Ruf als nichts mehr als verwässertes, kompromittiertes Christentum, das viele unter unseren Kirchen einfach darauf hingewiesen haben, abschreckend, es tut mir leid zu sagen, als "Kumbaya". Das waren Christen, die wirklich keinen Glauben, sondern Einheit und die Einheit hielten Sie hielten sich an nett, nicht an den historischen christlichen Glauben. So viele haben es abgelehnt und immer noch. Es ist verständlich.

Eine Einheit, die stark ist, verwurzelt in der alten Kirche, ihr Glaube und ihre Lehren ist nicht das. Es ist eine Einheit, die mit Vielfalt aufnehmen und gedeihen kann, wie es vor kurzem von Papst Francis gesagt hat. Wie ich an den oben erwähnten Blogger hingewiesen habe, ist die " Qualität des Katholischen, dass die Einheit die Orthodoxie nicht übertrifft oder ersetzt, und die Orthodoxie ist leidenschaftlich über die Einheit."

Diese Leidenschaft, diese Leidenschaft, kommt vom Herrn, nicht der Wunsch, "alle miteinander auskommen zu werden." Wer Katholiken kennt, weiß, dass das unmöglich unsere Motivation sein könnte. GK Chesterton sagte: "[Ein Katholik] hat die Reichweite von zweitausend Jahren voller zwölfhunderttausend Kontroversen, die durch den Denker gegen den Denker, die Schule gegen die Schule, die Gilde gegen die Gilde, die Nation gegen die Nation, ohne Begrenzung, außer der grundlegenden logischen Tatsache, Dass die Dinge lohnt sich zu argumentieren, weil sie letztlich gelöst und gelöst werden konnten. "So nein, es kann nicht sein, dass wir" alle miteinander auskommen. "Es läuft tiefer, viel tiefer als das.

Wir wollen, dass die Welt an Jesus glaubt. Wir Katholiken sind Evangelikale.

Das letzte Wort geht an den heiligen Cyprian , der im Jahr 250 n.Chr. Uns in ungewisser Weise erinnert, warum wir leidenschaftlich sind, und auch, weil wir katholisch sind, werden wir niemals aufgeben, auf unsere Aufgabe, alle Christen einzuladen Öffne ihre Herzen und Köpfe zu ihrem ersten und ursprünglichen Zuhause - der katholischen Kirche - und um es ihr letztes zu machen: Der Herr spricht zu Petrus: "Ich sage zu dir", sagt er, du bist Petrus und auf diesem Felsen Wird meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sich nicht durchsetzen. Und ich will dir die Schlüssel des Reiches des Himmels geben, und was auch immer du auf der Erde binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und was auch immer du auf Erden löst, soll auch im Himmel gelöst sein. Auf ihn, eins zu sein, baut er seine Kirche, Und obwohl er nach seiner Auferstehung allen Aposteln gleiche Macht verleiht und sagt: "Wie mir der Vater gesandt hat, sende ich euch auch. Erhalte den Heiligen Geist, wenn du den Sünden von jemandem vergebtest, so wird ihnen vergeben werden; Wenn du die Sünden von irgendjemand behaltetst, werden sie beibehalten werden, "dennoch, daß er die Einheit zeigen könnte, hat er durch seine Autorität den Ursprung derselben Einheit gegründet, wie von einem anfangen. Sicherlich war auch der Rest der Apostel das, was Petrus mit einer gleichberechtigten Partnerschaft des Amtes und der Macht ausgestattet war, aber der Anfang geht von der Einheit aus, daß die Kirche Christi als eins angesehen werden kann. Diese eine Kirche, auch der Heilige Geist im Canticle of Canticles, bezeichnet in der Person des Herrn und sagt: "Einer ist meine Taube, mein vollkommener ist nur einer, sie ist die einzige ihrer Mutter, die Auserwählte Sie hat sie getragen. "Hat derjenige, der diese Einheit nicht hält, denkt, dass er den Glauben hält? Wer sich gegen die Kirche bemüht und ihr widersteht, denkt, dass er in der Kirche ist, wann der gesegnete Apostel Paulus das Gleiche lehrt und das Sakrament der Einheit aussagt und sagt: "Ein Körper und ein Geist, eine Hoffnung auf deine Berufung, Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott?


Von Gregory Martha Herr, Obl.SB

Greg lebt mit seiner Frau, Autorin Karen Lee-Thorp, in Brea, Kalifornien, ist aus der örtlichen Regierung zurückgezogen, ist ein Benediktiner-Oblate und dient dem Verwaltungsrat der jüngsten katholischen Pfarrgemeinde von Orange County, einer anglikanischen Ordinarischen Kirche, die er geholfen hat Vor fünf Jahren zu finden
http://www.catholicstand.com/first-princ...ristian-unity/#

von esther10 10.06.2017 00:45



(Von Cristina Siccardi ) In der Geschichte der christlichen Kunst, einzigartige ikonische Kunst unter den monotheistischen Religionen (in den protestantischen, jüdischer, islamische Figuration von vornherein abgelehnt wird), die Darstellung der letzten des Verdammten Schicksals ist schon immer eine Tatsache. Bauherren und kirchliche Künstler haben, Jahrhundert für Jahrhundert darstellt , in Kirchen, Klöstern, Speisesälen, in den Texten ... nicht nur die Seligkeit des Himmels, sondern Schweinereien des Königreichs Satan, Hölle.

Im Katholizismus hat es immer große Freiheit gewesen ( „ kennen die Wahrheit , und die Wahrheit wird euch frei machen “ Joh 8, 32), im Gegensatz zu einigen bigotten Kultur des Protestantismus und der anglikanischen Puritanismus, und es ist aus diesem Grund , dass Kunst katholische heilig ist realistisch ausgedrückt, ohne Vorwand oder Heuchelei, die Rohheit des Elends der Todsünde zu repräsentieren. Aber heute ist nicht mehr der Fall , dass auch in der Kunst „heilig“ offensichtlich Abfall ist. Seit einigen Jahren zum Beispiel diskutiert die tragische Wandmalerei die Auferstehung der Tote , die auf dem Zähler des Doms von Terni. Im Zentrum steht Christus, der in den Himmel aufgefahren mit sich bringt zwei Netze voll von Menschen des Paradieses verdient, sind unter diesen Prostituierten, Drogendealer, Gangster, Sodomiten und Transsexuellen vertreten.

Nichts gibt Beweise für ihre Reue und ihre Umwandlung, präsentieren sie sich , wie sie sind, in ihrem Zustand der vollen Todsünde zum ewigen Seligkeit verdient verdammt. Die Arbeit, in Auftrag gegeben von dem damaligen Bischof von Terni Monsignore Luigi Paglia, jetzt Erzbischof und Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, und der Pfarrer Don Fabio Leonardis (damals Direktor des kulturellen Erbes der Diözese und Sekretär des Regionalrat für „: kirchliches Kulturerbe), wurde im Jahr 2007 von dem argentinischen Künstler Ricardo Cinalli, der sagte , erstellt Menschen Homosexuell und trans zum Himmel in meiner Auferstehung auch gehen “ (cfr Duomo di Terni, den Maler. in meiner Auferstehung auch Homosexuell und trans - Menschen in den Himmel kommen , Interview mit Ricardo Cinalli Benedetta Perilli und Julia Villoresi in TV Republik , den 26. März 2016).

Es ist wahr: Dies ist der zweite Auferstehung Cinalli, nicht nach der Kirche Christi. Noch nie hatte im Himmel angekommen die unrepentant zu führen, weil es immer auf die Heiligen Schrift und die Lehre der Kirche gegensätzlich ist, der Glauben in seiner Gesamtheit. Tausende sind die Proben, die in der Heiligen Kunstgeschichte beobachtet und untersucht werden können. Denken Sie an der Beato Angelico und seinem Jüngsten Gericht, die im Nationalmuseum von San Marco in Florenz. Es ist ein aus der 1431 Tempera auf Platte (105 x 210 cm) in etwa, verwendet, um das Gesims des Chores Sitzes dekorieren.

Die Arbeit stammt aus dem verschwundenen Kloster Santa Maria degli Angeli in Florenz, sollte ursprünglich Oratorium von Scolari, auf der Seite des Klosters. Im Mittelpunkt der erhabenen Szene ist Christus der Richter. In der unteren Kante der Engelchor ist ein Engel mit dem Kreuz und zwei Engel spielen Trompeten der Offenbarung dargestellt, deren Rückruf erwecken die Toten aus ihren Gräbern. Auf der rechten Seite Christi Himmel, zu seiner Linken die Hölle.

Der Teufel mit der damned Kraft jagen, die in der Gruppe ausgerichtet sind, die jeweils adressierte nach dem Penis des Vergeltungsmaßnahme: in acedia Gruppe von Schlangen immobilisiert sind; daß in der Lust Schlangen und Kröten beißen ihre Genitalien; in welchem ​​Zorn wir einander beißen und verletzen; in der Kehle war es aus der Nahrung enthalten gezwungen; in diesem Geiz gezwungen wurde geschmolzenes Gold zu schlucken ... Die Flammen sind überall, während die Teufel Personen mit ihren tridents gewaltsam öffnen und nach unten Lucifer, der die Verdammten kaut. Die Menschen in repräsentiert sowohl das Paradies in der Hölle, die zu allen Lebensbereichen gehören: Könige, Päpste, Bischöfe, Mönche, Adlige und Bürgerliche.

Wir denken immer noch die außerordentliche St. Michele scaccia die abtrünnigen Engel von Domenico Beccafumi aus der Zeit um 1526-1535, Öl auf Holz (347 × 225 cm) , die in der Kirche von San Niccolò al Carmine Siena ist. Im Mittelpunkt steht Gott, den Erzengel Michael befiehlt seinen Krieger Schwert zu heben und in die Unterwelt Überschrift, wo die Verdammten, der Teufel und der Abgrund, mit Lucifer Hunden Gesicht und Körper eines Drachen.

In der Kathedrale von Todi ist dann das letzte Urteil von Ferraù Fenzoni, die auf 1594 zurückgeht, wo es unklar ist das Schicksal von unrepentant ist. Waffen verschiedene ausübend bewaffneten Engel, führte durch den Erzengel Michael, im Jahre 1554 Frans Floris Malerei zu Koninklijk Museumvoor Schone Kunsten in Antwerpen (Belgien). 1562 malt Pieter Bruegel, sondern ein Fall des Rebellenengels sehr charakteristisch, gehalten in Brüssel im Museum of Fine Arts: St. Michael steht von Engel seine Freunde nur für glänzende Rüstung Sie tragen, und für das kleine Schild , auf das einen gemalter rotes Kreuz.

Jeder Engel hat einen Teufel seines Gegner Personal, aber in der Kapelle Kuppel der Wohnungen von Papst Pius V. in der Vatikanstadt, initiiert von Giorgio Vasari und abgeschlossen von Federico Zuccari. Im siebzehnten Jahrhundert ist Pieter Paul Rubens , die der Zusammenstoß zwischen St. Michael und seiner Band von Engeln gegen Satan und Luca Giordano ist, und heute ist Giovanni Gasparro, definiert durch Vittorio Sgarbi " Der letzten Caravaggio ‘, mit seiner Arbeit von St. John Vision Patmos - St. Michele arcangelo - die Vertreibung der Rebellenengel , im Jahr 2012 in der Basilika von St. Josef der Arbeiter in L'Aquila.

Das ewige Gericht für die Sodomiten geplant hat vielen Giorgio Vasari, der reichlich Beweise in der Brunelleschi Kuppel der Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz verlassen. Die außergewöhnlichen Fresken wurden zwischen 1572 und 1579 zusammen mit Zuccari durchgeführt und haben das gleiche ikonographische Thema des Baptisteriums: das Jüngste Gericht. Die Darstellung der Dämonen, die in die Hölle verursachen - ein Ort, von dem er sprach, direkt und immer wieder Jesus Christus - schreckliche Strafe zu Homosexuellen ist offensichtlich plastisch, ohne jede Art von Süßungsmittel. Details der schrecklichen Strafen auf dem Verdammten zugefügt werden auch von Giotto in der Arena-Kapelle in Padua, die Heimat des berühmten Freskenzyklus des Meisters des frühen vierzehnten Jahrhunderts ausgespielt, einer der bekanntesten Meisterwerke der abendländischen Kunst.

Das Jüngste Gericht nimmt den gesamten Zähler nach oben. In der Mitte des Regenbogens mit Mandel Christus der Richter. Auf beiden Seiten der zwölf Apostel, auf einem Thron, schaffen sie eine Ebene, die die Szene horizontal schneidet: die Spitze der Giotto Engelschar malt, in dem unteren, rechten, das Grauen und die Hölle, links, zwei Prozessionen auf überlappenden Ebenen gewählt parallel angeordnet.

Das große Kreuz schafft eine vertikale Linie, die bis in die Mitte des breiten Glasfenster, Klee, Symbol der Heiligen Dreifaltigkeit im Idealfall weiter. Oben, rollen zwei Engel den Himmel wie ein Teppich auf, die ganze Pracht der himmlischen Jerusalem Türen zeigt. Auf dem Kreuz eine Tabelle , die eine Inschrift: „ Hic est Iesus Nazarenusrex Iudeorum “ ( „Das ist Jesus Christus von Nazareth, König der Juden“). Im Folgenden finden Sie scoperchiano die Gräber und die Toten schon im Körper, durch das Läuten der langen Trompeten gespielt von vier Engel, die Ankündigung der feierlichen Stunde des Gerichts erwacht gestiegen entkommen.

Der Quer trennt in den vertikalen Raum von der rechten Seite von der des reprobate. Ein Fluss des Feuers, in vier Arme geteilt, die mit einem Licht durchdringen das Reich des Satans verlassen, wird aus dem Mandelregenbogen Christi abgelöst und nach unten ziehen, mit der Kraft eines Wirbels, der verdammt, bloß, abgeschnittene und von Teufeln gefoltert struppig und horrend. Ein molosso, ein Ork, dominiert ein obszöner Lucifer den Raum: von der Mündung des hinteren Teils eines Mannes hängt, die ein anderer entkommt dem Anus schluckt. Seine Farbe, wie der Teufel, ist cyan blau, die Farbe des Todes. Er setzt sich auf zwei Drachen schnappen und andere Körper schlucken. Von den Ohren Schlangen, die wiederum mit Halte und beißen in die damned vorstehen, von denen eine eine Papstkrone auf dem Kopf.

Ringsum ist eine Orgie der Schrecken, mit Männern und Frauen aufgeteilt in ihre Blöße und brutale Folter ausgesetzt. Hier ist es offensichtlich in dem ganzen gritty Realismus von der protestantischen Bigotterie abgelehnt. Die Blöße, die behauptet jetzt die Künstler des zeitgenössischen respektlos zu vertreten, was eine Kultur erlegt unsanft anfällig für die Kommerzialisierung der Kunst selbst, sind hier von Giotto in der authentischen Originalmarke reproduziert satanisch, wo die Todsünde erhalten die gerechte Strafe, die Meister des Fleisches Gewohnheit ist. (Cristina Siccardi)
https://www.corrispondenzaromana.it/linf...arte-cristiana/

von esther10 10.06.2017 00:45

Ist die katholische Opposition gegen Papst Francis gewachsen?
Maike Hickson Maike Hickson 8. Juni 2017 148 Kommentare



Gibt es jetzt eine bedeutende katholische Opposition gegen Papst Franziskus und seine Reformagenda oder nicht? Dieses Thema wurde in den letzten Tagen wiederholt aufgeworfen, was Grund genug ist, hier einige der verschiedenen Argumente vorzustellen. Als am 1. Juni die Keynote über den Katholizismus in den USA und in Europa bei einer prominenten katholisch- weltlichen österreichischen Konferenz , John Allen, Vatikanischer Spezialist und Redakteur von Crux , erzählte , dass die Opposition gegen Papst Franziskus von Konservativen in der römischen Kurie , Sowie in der Universalkirche, "sollte nicht überschätzt werden", so ein Bericht über die österreichische Bischofsstelle kathpress.at . So wie im Falle aller anderen früheren 265 Päpste, Papst Franziskus hat - nach Allen - einige Probleme mit Bischöfen. Allerdings berichtet kathpress.at :

Die angeblichen Berichte über einen bestehenden Riss zwischen dem Papst und seinen "Gegnern" werden durch die Dynamik der sozialen Medien, sowie durch die allgemeinen Gesetze der Medien selbst, nach Allen verursacht. Es ist einfach eine "sexy Geschichte", wenn konservative Bischöfe gegen einen liberalen Papst sind.

Allen, als gut verbundener Vatikan-Spezialist, "praktisch niemals einen allgemeinen Widerstand gegen das Pontifikat von Franziskus", obwohl es manchmal "Vorbehalte zu bestimmten materiellen Themen" gibt, sagt kathpress.at . Trotzdem, in Allens Augen, ist Papst Franziskus "der" religiöse Führer per se ", der weise seine" weiche Macht "nutzt, die auf eine Veränderung von Einstellungen und Visionen abzielt, anstatt von externer Macht abhängig zu sein. In Allens Augen kann Franziskus viel erreichen, indem er sich als "Freund" an gewisse Konfliktparteien zeigt und so Brücken, wie zwischen Kuba und den USA, in Kolumbien und Ägypten bauen kann.

Während er sich ganz positiv über Papst Franziskus spricht, macht John Allen dagegen deutlich, dass Papst Benedikt - auch wegen seiner Regensburger Adresse, die einige muslimische Behörden entfremdete und aufgrund seiner früheren Rolle als Präfekt der Kongregation für die Lehre - entstand des Glaubens - eine viel unglücklichen Situation , in der er als „wahrgenommen wurde , Panzer Kardinal “ ( „Panzerkardinal“) und als „Darth Vader“ der katholischen Kirche, obwohl alle bestehen darauf , dass diese Beschreibung nicht überhaupt tun Gerechtigkeit an Benedikt

Als ob in direkter Antwort auf John Allen, zwei Tage später, veröffentlichte das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel am 3. Juni einen Artikel mit dem Titel: "Widerstand gegen Franziskus: Die Kurie schlägt zurück". Der Artikel wird von der italienischen Korrespondentin der Zeitschrift geschrieben, Walter Mayr, der letztes Weihnachten hatte vor allem Papst Franziskus zitiert : " Es ist nicht auszuschließen , dass ich die Geschichte als diejenige betrachten werde, die die katholische Kirche spaltete. " [Betonung fügte hinzu] Mayr spricht jetzt über einen Papst, der" vor allem bei Nicht-Katholiken und nicht-praktizierenden Katholiken beliebt ist "(was wohl auch Bände sprechen kann). Innerhalb der Kurie ist jedoch die Opposition stark, wo es vor allem Kritik "des autoritären Führungsstils, der Volubilität, Und der Mangel an theologischer Standhaftigkeit von Jorge Mario Bergoglio. "Neben der römischen Kurie sieht Mayr auch den Widerstand, der aus der Gruppe der Kardinäle herauskommt, die" den radikalen Taten widerstehen, mit denen sich Francis immer wieder ihnen nähert. "Die Opposition kommt auch in Mayrs Augen, von der Seite der konservativen Kardinäle ", für die die Bereitschaft des Papstes, offen für die ausgeschlossenen Menschen zu sein, deutlich zu weit gegangen ist." Hier erinnert der Spiegel- Journalist Francis '"öffentlichkeitsfreundliches Engagement zugunsten der Homosexuellen, der wiederverheirateten Scheidungen, und die Migranten.“Unter den konservativen Kritiker, Mayr erwähnt ausdrücklich die vier dubia Kardinäle. Als Generalthema sieht der Journalist, dass die Konservativen eine "Protestantisierung" der katholischen Kirche fürchten,

Neben der Dubia ist es nach Rom gekommen, "eine beispiellose Menge öffentlicher Manifestationen des Protestes gegen den Papst." Hier erwähnt Mayr die anti-Bergoglischen Plakate, die gefälschte Ausgabe von L'Osservatore Romano , sowie die jüngste Erscheinung Von grober "Straßenkunst" in Rom, mit Präsident Trump und Papst Francis gezeigt, um in einem Kuss verlobt werden.

Angesichts dieser wachsenden Zahl von äußeren Anzeichen von Opposition gegen Papst Franziskus fragt Walter Mayr, was mit Papst Franziskus geschehen wird? Er sagt, wie folgt:

Franziskus hat wiederholt darauf hingewiesen, dass sein Pontifikat "kurz" sein wird. Intime Freunde des Papstes, der jetzt 80 Jahre alt ist, können sich gut vorstellen, dass er zurücktreten wird, sobald er den Eindruck hat, dass der Kurs für eine grundlegende Veränderung in der Kurie und im Wahlfach College of Cardinals wurde nach seinem eigenen Geschmack gesetzt.

Hier zeigt Mayr in die Zukunft, wenn er hinzufügt:

Dann würde es den historisch einzigartigen Fall geben, dass mit Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI und mit Bergoglio aka Francis zwei pensionierte Päpste an der Seite eines neuen [kirchlichen] Kopfes leben würden. Als Favorit der Franziskus-Kritiker wird der 72-jährige afrikanische Kardinal Robert Sarah diskutiert, zu dessen neuem Buch, Die Macht der Stille , Papst Benedikt aller Menschen das Vorwort produzierte. Es ist nicht unmöglich, dass dies ein Hinweis auf den allzu belastenden Bürohalter ist.

Vielleicht auch etwas wichtiger hier könnte die Tatsache sein, dass Walter Mayr selbst für eine prominente weltliche Zeitschrift mit eher linksliberalen Neigungen und nicht für eine konservative oder traditionelle katholische Steckdose schreibt.

Doch einige unserer Quellen in Rom bezweifeln, dass Papst Franziskus wahrscheinlich bald in Rente gehen wird. Er ist, sagen sie, immer noch zu viel an seinem Büro interessiert, wie es scheint, und auch zu viel daran interessiert, die Kirche zu verändern. Darüber hinaus beabsichtigt dieser Artikel nicht, einen Anspruch oder Hinweis auf einen bevorstehenden Ruhestand von Papst Franziskus zu machen, sondern vielmehr beabsichtigt, das Gewicht und die Natur der katholischen Opposition gegen Papst Franziskus zu diskutieren.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, die Frage zu prüfen, ob andere Kardinäle einen solchen Schritt auf der Seite des Papstes vorschlagen. Wie OnePeterFive berichtet März 2017 gab es Gerüchte über eine Gruppe von Kardinälen , einen solchen Schritt zu Francis vorschlägt, mit Kardinal Pietro Parolin als seinen Nachfolger vorgeschlagen.

Vor ein paar Tagen wurde Kardinal Peter Turkson, der neue Präfekt des Dikasteriums für die Förderung der integralen menschlichen Entwicklung ( Integra Humana Progressio ), von der portugiesischen Zeitung Sol zitiert , dass die Tür für einen möglichen Ruhestand für Papst Franziskus ist immer offen. Dieser Teil des Sol- Interviews mit Kardinal Turkson lautet wie folgt:

Sol : Ist es möglich, dass Francis dem Beispiel von Benedikt XVI folgen und sich zurückziehen wird?

Kardinal Turkson: Ich weiß nicht, ob er das tun wird. Das ist zwischen ihm und Gott. Aber es stimmt auch, dass das, was Benedict getan hat, jetzt zum Teil eine Institution geworden ist. Das heißt: die Freiheit, es zu tun [in den Ruhestand] ist jetzt immer gegeben.

Sol : Du meinst, auch wenn er die Tür nicht öffnet, ist die Tür immer da?

Kardinal Turkson: Auf jeden Fall. Das kann passieren

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, zwei weitere Aspekte zu berücksichtigen. Zuerst hat Sandro Magister, der italienische Vatikan-Spezialist, erst vor kurzem darauf hingewiesen, dass es in Wirklichkeit nur sehr wenige Bischofskonferenzen als Ganzes gibt, die die vorgeschlagene und zivile Francis-Reform unterstützen. In Bezug auf das päpstliche Dokument Amoris Laetitia , sagt Magister, gibt es vor allem die deutschen, maltesischen und jetzt die belgischen Bischöfe, die Franziskus unterstützen, aber diese drei haben gemeinsam, dass ihre eigene katholische Basis erodiert und zerbröckelt.

Zweitens hat ein weiterer italienischer Vatikan-Spezialist, Marco Tosatti, gerade einen Artikel in den ersten Dingen veröffentlicht, in dem er die chaotische kurvenreiche Reform zusammenfasst, die bisher von Papst Franziskus und seinem Rat von neun Kardinälen unternommen wurde. Wenn Tosatti, während er im Detail die verschiedenen Facetten der defekten Reform darstellt, auch zwei konkurrierende kuratorische Mitglieder zitiert, wird klar, dass es in der Tat viel Unzufriedenheit über Papst Franz in Rom gibt:

So viel Zeit wurde für die Reform der päpstlichen Räte ausgegeben, und so wenig wurde erreicht. Wir haben zufällig einen Kardinal und einen Erzbischof gehört, die beide seit vielen Jahren in der Kurie gearbeitet haben: "Eine solche Reform! Wir hätten uns selbst vorbereitet, in der Zeit eines Morgens an einem Tisch sitzen. "

Nach Tosatti ist es das Staatssekretariat unter Kardinal Parolin, das zu einer Art Türhüter zwischen dem Papst und den verschiedenen kuriosen Institutionen geworden zu sein scheint und so eine reibungslose Zusammenarbeit noch härter macht. Tosatti erklärt:

Als die Kardinäle drängten, die udienze di tabella (eine feste Zeitplan für Treffen mit dem Papst) zu veranlassen, war ihre Idee klar: das Sekretariat des Staates [unter Kardinal Parolin] zu einem Torhüter zu werden, durch den alle Geschäfte gehen müssen. Ohne diesen regelmäßigen Zeitplan wird das Sekretariat des Staates ein Filter zwischen dem Papst und der Kurie. Und trotz der Forderungen nach Reformen ist das Staatssekretariat stärker als je zuvor. Solange dies der Fall ist, scheint eine wirkliche Reform unwahrscheinlich zu sein.

Jedoch, wie mehrere Quellen in Rom uns erzählt haben, gibt es noch nicht - trotz der murmelnden Unzufriedenheit - irgendeine Art größerer organisierter Opposition gegen Papst Franziskus aus der Kurie. Es ist jetzt nur zu hoffen, dass es bald sein wird. Es ist in diesem Licht, dass wir hoffen sollten, dass Kardinal Robert Sarahs eigene Worte gestern - bei der Sacra Liturgia- Konferenz in Mailand, Italien - eine Zunahme der Opposition unter den kuriosen Mitgliedern gegen das ungeordnete Franziskapater gegeben haben.

In seinem Konferenzgespräch zeigt Kardinal Sarah eindeutig seinen Wunsch, zu frommen und heiligen liturgischen Gesten zurückzukehren und so auf seine eigene besondere Autorität als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente zu bestehen. Als ein Beispiel erwähnt er die Hertz von Kalkuttas Verehrung gegenüber der heiligen Eucharistie und ihren scharfen Worten: " Wo immer ich in die ganze Welt gehe, das, was mich zum Traurigsten macht, ist, dass die Menschen die [heilige] Kommunion in der Hand empfangen ." [Hervorhebung hinzugefügt] Kardinal Sarah bezieht sich auch auf Papst Johannes Paul II. Und seine eigene wiederkehrende Beharrlichkeit - bis zum Ende seines Lebens und trotz seiner schweren Krankheit - "niemals in der Gegenwart des Gesegneten Sakraments zu sitzen". "Er zwang ihn Gebrochener Körper zu knien ", fügte Sarah hinzu.

Darüber hinaus hat Kardinal Sarah in einem Vortrag Ende Mai 2017 einige starke Bemerkungen über die "Säkularisierung" innerhalb der katholischen Kirche gemacht und er verwarf die Idee, Probleme innerhalb der Kirche mit nur weltlichen Mitteln zu lösen. Ich habe vor kurzem einige seiner Worte zusammengefasst :

"Aber es ist problematisch, dass wir nur menschliche Lösungen als Antwort für unsere [eigene Suche nach unserem] Ziel suchen." Angesichts der großen Probleme, erklärt der Kardinal, " wir bestehen auf menschlichen Mitteln, anstatt unsere Herzen zu Gott aufzuheben "Der Schwerpunkt hat dann einen auffälligen Gedanken gemacht:" Manchmal habe ich den Eindruck, dass diese Säkularisierung in die Kirche eingetreten ist, um auch unseren Glauben auf einen menschlichen Standard zu reduzieren. "[Betonung hinzugefügt] Ein" Glaube nach Menschliche Begriffe "dem Menschen präsentiert wird", der nicht mehr in der Tiefe der Offenbarung Christi und der Tradition der Kirche verwurzelt ist, sondern vielmehr in den Ansprüchen und den angeblichen Bedürfnissen des modernen Menschen. "

Erinnert man sich hier nicht an das Frankfurter Papsttum, das eher darauf abzielt, den modernen Menschen zu begegnen und nur menschliche Lösungen zu suchen (z. B. Methoden zur Vermeidung von Klimawandel), anstatt ihn zu einer tieferen Umwandlung zu nennen?

Es ist zu hoffen, dass einige der in diesem Artikel beschriebenen Aspekte Anzeichen für einen gerecht zunehmenden katholischen Widerstand gegen die Fragmentierung der Reformagenda von Papst Francis sind. Möge der organisierte moralische Widerstand jetzt unter Kardinälen und Priestern und loyalen Laien wachsen.
https://onepeterfive.com/is-catholic-opp...rancis-growing/

von esther10 10.06.2017 00:42

Deutsche Bischöfe formalisieren ihre Dissens mit Aussage, die Kommunion für Ehebrecher freisetzt

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Gerhard Müller , Papst Francis



Nach jahrelanger Befürwortung haben die deutschen Bischöfe nun ihre Abweichung von der Tradition der Kirche und der Lehre über Kommunion, Buße und Heirat formalisiert.

Der ständige Rat der deutschen Bischofskonferenz, der 27 der 66 Bischöfe der Nation einschließt, hat heute eine formale Erklärung abgegeben, in der angegeben wird, dass Katholiken, die in ehebrecherischen Gewerkschaften leben, Kommunion empfangen können, ohne sich der sexuellen Handlung zu entziehen.

Der katholische Herald berichtet :

Sie sagen, das ist möglich durch "differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall angemessen sind". Eine begleitende Aussage sagt, dass die Lösung durch "einen Entscheidungsprozess, begleitet von einem Priester" gefunden wird.
Die Aussage kommt auf die Fersen von Kardinal Gerhard Müllers starker Tadel von Bischöfen , die diese Praxis zu unterstützen .

"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe, die Verwirrung über diese schaffen, müssen die Lehre von der Kirche studieren", sagte der Präfekt für die Kongregation für die Glaubenslehre in einem neuen Interview mit der Druckschrift Il Timone . "Wir müssen dem Sünder helfen, die Sünde zu überwinden und zu konvertieren."

Amoris Laetitia, sagt er, muss "klar im Lichte der ganzen Lehre der Kirche interpretiert werden. [...] Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe "Amoris Laetitia" nach ihrem Verständnis der Lehre des Papstes interpretieren. Das hält nicht an der katholischen Lehre.
https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f

"

von esther10 10.06.2017 00:40

Samstag, 10. Juni 2017
TRADITIONKardinal Burke in Chartres Hervorgehoben



Segen Frankreich ... Siebzehntausend Pilger aus der ganzen Welt gehen von Paris nach Chartres in der stärksten Darstellung der traditionellen katholischen Restauration. Sehen Sie awesome Fotos und Videomaterial von RTV's Pilgerfotograf als Michael Matt chattet mit Pater Pendergraft über die aufstrebende weltweite Jugendbewegung der katholischen Tradition.



Außerdem feiert Kardinal Raymond Burke das TLM in Notre-Dame de Chartres.

+

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http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...rke-in-chartres

von esther10 10.06.2017 00:39

Polnische Bischofskonferenz ruft zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zu "wahrer Bekehrung", nicht Kommunion



ZAKOPANE, Polen, 9. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Konferenz der polnischen Bischöfe hat beschlossen, die Lehre von Johannes Paul II. Zu befolgen, dass er nicht geschiedene Katholiken zugelassen hat, die zivilrechtlich zur heiligen Kommunion wiederverheiratet sind.

Die Bischöfe erklärten in einer Erklärung vom 6. Juni, dass die Katholiken in ehebrecherischen Beziehungen zu einer wahren Umwandlung und Versöhnung mit Kindern geführt werden sollten, die in dieser Vereinigung und dem sakramentalen Ehepartner geboren wurden.

Johannes Paul II. Lehre in seiner 1988 post-synodalen Ermahnung Familiaris Consortio "hat sich nicht verändert " mit Papst Franziskus Amoris Laetitia , erklärte der Bischofssprecher Pawel Rytel-Andrianik in einem Interview mit Katholisch.de.

In Familiaris Consortio schloß Johannes Paul II. Die Tür zur Frage der heiligen Kommunion für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken fest.

"Allerdings bekräftigt die Kirche ihre Praxis, die auf der Heiligen Schrift beruht, nicht zu der Eucharistischen Kommunion geschiedene Personen, die wieder verheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage, von der Tatsache zugegeben zu werden, daß ihr Zustand und Lebenszustand dem, was die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche, die durch die Eucharistie bezeichnet und bewirkt wird, objektiv widerspricht, "schrieb er.

"Daneben gibt es eine andere besondere pastorale Vernunft: Wenn diese Leute zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt", fügte er hinzu.

Die Bischöfe kündigten an, dass Leitlinien für die Seelsorge von Paaren, die in "nicht-sakramentalen" Beziehungen leben, in ihrer Herbst-Generalversammlung weiter diskutiert werden.

Franziskus Schreiben Amoris Laetitia Gruppen, einschließlich der in, im vergangenen Jahr veröffentlicht, wurde von verschiedenen Bischöfen und Bischöfe verwendet Argentinien , Malta , Deutschland und Belgien , zur Ausgabe von pastoralen Richtlinien , die Kommunion zulassen gegeben werden , um civilly geschiedenen-und - verheiratete Katholiken leben in Ehebruch. Aber andere Bischöfe, wie einige in Kanada , haben Richtlinien auf der Grundlage ihrer Lesung des gleichen Dokuments, die solche Paare verbietet, um Kommunion zu verbreiten.

Die polnischen Bischöfe haben eine starke Front in der Verteidigung der katholischen Lehre während des Franziskus-Pontifikats beibehalten. Als sie vor der außerordentlichen Bischofssynode von 2015 in Rom gelernt hatten, dass ein Vorschlag für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, die zur heiligen Kommunion zugelassen wurden, existierte, haben sie sie öffentlich zurückgewiesen.

"Die Lehre und die Tradition der Kirche zeigen, dass die Menschen, die in einer nicht sakramentalen Gewerkschaft leben, sich der Möglichkeit entziehen, die heilige Kommunion zu empfangen", erklärten sie in einer Pressemitteilung vom März 2015.

"Seelsorge muss für diejenigen, die in solchen Gewerkschaften leben, vorgesehen sein, damit sie den Glauben behalten und in der Gemeinschaft der Kirche fortfahren können", fügten sie hinzu.

Im vergangenen Juli sagte der Chef der polnischen Bischofskonferenz nach einem privaten Treffen mit Papst Franziskus, der die zivilrechtlich geschiedenen und wiederbelebten Katholiken zur heiligen Kommunion zuließ, würde einen "theologischen Zusammenstoß" provozieren. Die Kirche in Polen würde diesen Weg nicht hinuntergehen, Sagte Erzbischof Stanislaw Gadecki zu dieser Zeit.

"Wenn eine Ehe ordnungsgemäß abgeschlossen ist, gibt es keine Gründe für die heilige Kommunion, wenn die Person geschieden und wieder verheiratet ist", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/polish...ed-catholics-to


von esther10 10.06.2017 00:38


Kardinal Cupich: Amoris Laetitia ist ein Aufruf für eine "erwachsene Spiritualität", wo wir "erkennen", was wahr ist



Kardinal Cupich: Amoris Laetitia ist ein Aufruf für eine "erwachsene Spiritualität", wo wir "erkennen", was wahr ist

CHICAGO, 9. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Amerikanischer Kardinal Blase Cupich hat Papst Franziskus umstrittene Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia als Aufruf für Katholiken interpretiert, um "eine jugendliche Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität" zu absolvieren, wo sie in der Lage sein werden, ihre zu benutzen "Freiheit des Gewissens", um die Wahrheit in ihrem Leben zu erkennen.

"Was es [ Amoris Laetitia ] tut, ist es wirklich gefragt, Menschen, um eine erwachsene Spiritualität zu haben", sagte Cupich, der Erzbischof von Chicago, in einem Interview mit Salz und Licht Fr. Thomas Rosica, der am 4. Juni über ein YouTube-Video veröffentlicht wurde.

Cupich erklärte Rosica, dass eine erwachsene Spiritualität bedeutet, "in irgendeiner Weise erkennen zu können, dass du die Gnade von Gott hast, die Wahrheit in deinem Leben zu erkennen, wo der Herr dich zum nächsten Schritt ruft. Es ist die Verantwortung für jeden einzelnen, anstatt eine äußere Autorität, die den Leuten erzählt, was zu tun ist, als wären sie Kinder. "

"Was der Heilige Vater uns ruft, was die Kirche uns jetzt ruft, ist in der Lage, Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Und das bedeutet, dass die Menschen die Freiheit des Gewissens verstehen, aber auch die Verantwortung, die damit einhergeht. Also, das ist wirklich, ich glaube, ist eine Bewegung, um aus einer jugendlichen Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität zu ziehen. Das ist eine große Bedeutung, und seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil geht es weiter ", fügte er hinzu.


Amoris Laetitia , die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, wurde von verschiedenen Bischöfen interpretiert, da die Heiligen Kommunion denjenigen, die in objektiven Situationen der Grabsünde leben, einschließlich der Ehebrecher und der Unzüchtigen, gegeben werden. Andere Bischöfe haben jedoch das Dokument genau umgekehrt interpretiert, so dass es sich mit der vorherigen katholischen Lehre auseinandersetzt.

Papst Francis namens Cupich zum College of Cardinals im Oktober letzten Jahres. Die Erhebung des Erzbischofs war ein Schock für treue Katholiken, die sich seiner öffentlichen Meinungsverschiedenheit von der katholischen Lehre über die sexuelle Moral bewusst waren.

Während der Familiensiedlung von 2015, die Cupich bei der persönlichen Einladung von Papst Franziskus besuchte, schlug der damalige Erzbischof einen Weg vor, der auf dem beruhigte, was er ein "unantastbares" Gewissen nannte, damit aktive Homosexuelle die heilige Kommunion empfangen konnten. Er verteidigte später seine Ansicht in einem ABC-Interview und erklärte, dass, wenn "schwule Leute" in "gutem Gewissen" erkennen, dass sie die heilige Kommunion empfangen sollten, dann "sie müssen ihrem Gewissen folgen".

Die katholische Kirche lehrt, daß, während ein Mensch "immer dem gewissen Urteil seines Gewissens gehorchen muß", das Gewissen zugleich durch das "Wort Gottes" und die "Autorität der Kirche und ihre Lehre" gebildet werden muß, um zu urteilen Sind "in Übereinstimmung mit dem wahren Gut, das von der Weisheit des Schöpfers gewollt wird".



Salz und Licht Fr. Thomas Rosica interviewt Kardinal Blase Cupich von Chicago, 1. Mai 2017.
"Das Gewissen kann in Unwissenheit bleiben oder falsche Urteile machen. Solche Unwissenheit und Irrtümer sind nicht immer frei von Schuldgefühlen ", sagt der Katechismus der katholischen Kirche.

Die Kirche verurteilt die homosexuelle Tätigkeit als "ernste Verderbtheit", die "intrinsisch ungeordnet" ist, da sie davon ausgeht, dass diese Tätigkeit "im Widerspruch zum Naturgesetz" ist, indem sie die sexuelle Handlung zur Gabe des Lebens "schließt".

Zu Beginn dieses Jahr, Kardinal Carlo Caffarra, einer des dubia signers, sagte , dass es ein „Selbstmord Akt“ wäre und „den Boden schneidet unter den Füßen“ , wenn der Papst in seinem Schreiben zu lehren , war das Gewissen der ultimative Leitfaden ist in Moralische Angelegenheiten, die sogar katholische Lehre und göttliche Offenbarung trumpfen.
"Das ist der Grund, warum unter den fünf Dubien, Dubium Nummer fünf ist das wichtigste", sagte er.


Unter den Ja-oder-Nein-Fragen, die sich mit der Unauflöslichkeit der Ehe, den Sakramenten und den moralischen Normen beschäftigen, fragt man fünf, ob man das "Gewissen" jemals benutzen kann, um das "intrinsisch böse Handeln" zu rechtfertigen.

Im vergangenen Jahr, nach der Erhebung zum Kardinal, kritisierte Cupich die vier Kardinäle, um Papst Franziskus über Amoris Laetitia Fragen zu stellen , und jeder, der "Zweifel und Fragen" über die Lehren des Papstes hat, muss "in ihrem Leben umwandeln".
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...tuality-where-w


von esther10 10.06.2017 00:33



Weltugentag in Köln mit Papst Benedikt XVI. in Köln...wir sind gekommen IHN anzubeten.



http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

https://youtu.be/QW2eM2CWM_w


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif
http://www.albertusmagnus-archiv.de/graf...ndtag-koeln.gif
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Viele Bilder, hier anklicken...
http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?

Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017
https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w
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hier Bilder
http://homment.com/CLTdN7vPuC

von esther10 10.06.2017 00:31

Miguel D‘Escoto gestorben – Sandinist, Befreiungstheologe, marxistischer Revolutionär, suspendierter Priester – von Papst Franziskus wiedereingesetzt
10. Juni 2017


Am späten Donnerstagnachmittag gab die „Genossin“ Rosario Murillo Zambrana, Ehefrau des sandinistischen Staatspräsidenten Daniel Ortega und selbst Vizepräsidentin von Nicaragua, „den Revolutionären“ die „traurige Nachricht“ bekannt.

Die nicaraguanische Regierung und die Präsidialkanzlei veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung:

„Mit großer Bestürzung und tiefem Schmerz teilt die Regierung der Versöhnung und der nationalen Einheit und die Präsidentschaft der Republik unserem Volk den Fortgang zu einer anderen Ebene des Lebens des Kanzlers der Nationalen Würde, Träger des Augusto-Cesar-Sandino-Ordens und des Carlos-Fonseca-Amador-Ordens, Pater Miguel D’Escoto Brockmann, mit.

Am Donnerstagnachmittag habe sich der Gesundheitszustand von Pater Miguel unerwartet verbessert, so daß er sich „von uns allen verabschieden konnte“. Er habe aufgefordert, in der „Vollendung der Bestrebungen und der Träume unseres Volkes fortzufahren“, und sicherte zu, dies von „der anderen Ebene des Lebens“ zu tun, wo er „für uns Christen Christus Jesus, dem Erlöser der Welt, begegnet“.

„Miguel D’Escoto Brockmann, Sandinist, Kämpfer, Intellektueller, Kommunikator, Theologe, einzigartige Gestalt unserer Revolution, lebte für die einfachen Menschen, ging mit den Armen der Welt, ging den intensiven Weg der Wiedergewinnung der Würde, der Rechte und des unerschütterlichen Glaubens an die soziale Gerechtigkeit. Dieser Glaube, der uns als Christen und Revolutionäre gleichermaßen mobilisierte, um die Welt zu verändern.

‚Eine bessere Welt, eine Welt der Liebe ist möglich, unaufschiebbar, unerläßlich …‘ Das war die Devise von Miguel: Priester, Missionar, außergewöhnlicher Kanzler, Genosse, Patriot, Nicaraguaner – durch die Gnade Gottes.“
Bis zum Schluß habe er sich unerschütterlich und unzweideutig für den Kampf für diese Welt und dieses Nicaragua eingesetzt.

„Miguel D’Escoto Brockmann, Pater, Priester, Freund, Genosse, Pate und Weggefährte aller gerechten Anliegen […].“
Unterzeichnet ist die Erklärung vom Staatspräsidenten und der Regierung mit den Worten:

„Miguel D’Escoto:



Managua, 8. Juni 2017“
Vom Elitensprößling zum marxistischen Revolutionär

Miguel D’Escoto wurde 1933 in Los Angeles (USA) als Sohn einer wohlhabenden Familie geboren. Sein Vater war führender Diplomat der Somoza-Regierung. Väterlicherseits stammte er von Nazario Escoto an, der 1855 Staatspräsident des liberalen Nicaraguas war. D‘Escoto war kein „Entrechteter“, „Unterdrückter“ oder „Armer“. Er gehörte den nicaraguanische Eliten an.

D‘Escoto (rechts) als sandinistischer Revolutionär

Seine Kindheit verbrachte er in Nicaragua und wurde dann von seinen Eltern zur Ausbildung in die USA geschickt. Dort trat er 1953 in den Maryknoll-Missionsorden ein und wurde 1961 zum Priester geweiht. Nach einem Studium der Journalistik an der Columbia University stieg er zur zentralen Figur der ordenseigenen Medienarbeit auf. Er wurde zum überzeugten Anhänger des Ökumenismus (Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen, dem die katholische Kirche nicht angehört), der marxistischen Befreiungstheologie und im Geheimen der revolutionären, sandinistischen Untergrundbewegung Nicaraguas. In Nicaragua gründete er Anfang der 70er Jahre verschiedene Entwicklungshilfeprojekte. Aktiv für die Revolution wurde D’Escoto ab 1975 dank seiner Kontakte über ein Solidaritätskomitee in den USA.

Außenminister der Revolutionsregierung

1977 bekannte er sich erstmals öffentlich zur Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront (FSLN). Nachdem die Sandinisten die Regierung Somoza gestürzt hatten, trat D‘Escoto 1979 zusammen mit den Brüdern Ernesto und Fernando Cardenal, beide ebenfalls Priester, als Minister in die Revolutionsregierung ein. Vom Juli 1979 – April 1990 bekleidete er das Amt des nicaraguanischen Außenministers. Unterstützt wurde das zentralamerikanische Land von den „sozialistischen Brüdervölkern“ von der Sowjetunion bis Kuba. In Europa engagierten sich Linksgruppen bis tief in die Provinz hinein für die sandinistische Revolution.

Auf den Zusammenbruch des Ostblocks folgte auch das Ende des sandinistischen Regimes, und D’Escoto verlor seine Ämter. 2004 nannte er, rückblickend auf seine Ministerzeit, den früheren US-Präsidenten Ronald Reagan „den Schlächter meines Volkes“.

Als Daniel Ortega 2007 die Präsidentschaftswahlen gewann berief er D’Escoto wieder zu seinem außenpolitischen Berater. Eine Funktion, die er bis zu seinem Lebensende beibehielt. 2008/2009 war er für ein Jahr sogar Vorsitzender der UNO-Hauptversammlung und anschließend 2011 kurzzeitig Botschafter in Libyen.

Suspendierung a divinis von seinem Priestertum


Außenminister D‘Escoto mit Staats- und Regierungschef Daniel Ortega

1985 wurde er zusammen mit den Brüdern Cardenal vom Heiligen Stuhl a divinis von seinem Priestertum suspendiert. Papst Franziskus setzte hingegen D’Escoto im August 2014 wieder in sein Priestertum ein, während derselbe Papst den Ordensgründer der Franziskaner der Immakulata, Stefano Maria Manelli, als Generaloberen seines Ordens absetzte, unter Hausarrest stellte und den Orden von einem Kommissar leiten läßt. Zwei Entscheidungen, die als Ausdruck der Widersprüchlichkeiten des derzeitigen Pontifikats gesehen werden.

Die Rehabilitierung gewährte Papst Franziskus, ohne daß D’Escoto einen Schritt der Versöhnung setzten mußte, zum Beispiel seinen marxistischen Ideen abschwören. Wie sagte aber Papst Franziskus. „Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen.“

D’Escoto bedankte sich für die Aufhebung der Suspendierung vielmehr mit einem Angriff auf Johannes Paul II. und Benedikt XVI.:

„Meine Suspendierung war ein Machtmißbrauch.“
Der Weihbischof von Managua, Msgr. Silvio Baez, äußerte sich damals gegenüber La Prensa TV kritisch zur Entscheidung von Papst Franziskus:

„Sanktionen und Strafen werden auferlegt, damit eine Person nachdenkt und umdenkt.“
Uneinsichtiger Leninpreis-Träger

Der Hochbetagte D’Escoto zeigte sich jedoch uneinsichtig. Den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro rühmte er 2014 als

„Auserwählten Gottes, um Lateinamerika die Botschaft des Heiligen Geistes zu verkünden“.
Der Befreiungstheologe weiter:

„Der Vatikan mag die ganze Welt zum Schweigen bringen, dann läßt Gott eben die Steine sprechen.“
Als D’Escoto nach der Wiedereinsetzung in sein Priestertum „seine zweite Primiz“ feiern konnte, ließ er über die Medien wissen:

„Ich bin froh, die erste Eucharistie auf spanisch feiern zu können und nicht mehr auf Latein wie im vorigen Jahrhundert.“


Daniel Ortega (links), D‘Escoto (rechts) zur Zeit der Revolution

1986 beleidigte er im nicaraguanischen Fernsehen Miguel Kardinal Obando Bravo, den Erzbischof von Managua und Primas von Nicaragua. Der höchste Kirchenvertreter des Landes hatte aktiven Widerstand gegen die Somoza-Diktatur geleistet, widersetzte sich zur Verteidigung der Religionsfreiheit und der Kirche aber ebenso der Diktatur der Sandinisten. Miguel D’Escoto und die revolutionären Befreiungstheologen vertraten dagegen eine marxistische „Volkskirche“, die sie der katholischen Kirche entgegensetzten. Kardinal Obando, der das Vertrauen von Papst Johannes Paul II. genoß, wurde von D’Escoto offen angefeindet.

Kardinal Obando, der das Ende des Somoza-Regimes 1979 begrüßt hatte, sah seine „Hoffnungen“ in die neue Regierung schnell enttäuscht. Er klagte die Sandinisten an, daß es den Armen durch die sandinistische Regierung schlechter ging als zuvor. „Vorher war die medizinische Versorgung besser, waren die Krankenhäuser besser, war die ärztliche Ausbildung besser, gab es weniger Menschen, die um Almosen betteln mußten.“ Der Kardinal kritisierte auch scharf jene „einflußreiche Gruppe von Priestern“, die sich der Revolution angeschlossen hatten, darunter besonders auch D‘Escoto. „Sie haben ihr Priestertum eingetauscht für eine politische Karriere.“

Meßzelebration von D‘Escoto nach Aufhebung der Suspendierung
Vor nicht langer Zeit kam es zu einer öffentlichen Umarmung zwischen D‘Escoto und dem inzwischen 91 Jahre alten Kardinal, das als Geste einer Aussöhnung interpretiert wurde.

Nicht erwähnt wurde in der gemeinsamen Erklärung von Nicaraguas Staatspräsident und Regierung, daß Miguel D’Escoto 1985/1986 noch einen Orden verliehen bekam, nämlich von der Sowjetunion den Leninpreis. Mit dieser sowjetischen Auszeichnungen wurden seit 1949 Personen geehrt, die sich besondere Verdienste in der Ausbreitung des Kommunismus und der Sowjetherrschaft erworben hatten. Der Preis hieß bis 1955 Stalinpreis.

Entsprechend sind auch die Kondolenzschreiben, die derzeit in Managua eintreffen: von der kubanischen Regierung, von der Kommunistischen Partei Chiles usw.

R.I.P.


Bild: Wikicommons/MiL/Los Sandinistas/Tradition in Action (Screenshots)

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http://www.katholisches.info/2017/06/mig...edereingesetzt/

von esther10 10.06.2017 00:30

Polnische Bischöfe sehen Kontinuität zwischen Amoris laetitia, Familiaris consortio


Die polnischen Bischöfe halten ihre Plenarsitzung in Zakopane, 6. Juni 2017. Credit: Eliza Bartkiewicz / BP KEP.

akau, Polen, 9. Juni 2017 / 11:18 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Die Seelsorge von Familien war einer der Schlüsselbereiche der Diskussion für die polnischen Bischöfe in ihrer letzten Plenarsitzung, die sich auf die Kontinuität zwischen der Lehre konzentrierte Von Johannes Paul II. Und Papst Franziskus.

"Die Bischöfe verstehen, dass die Kirche in einer linearen Weise denkt; Es ist kein Wechsel der Lehre, aber es ist in einer Zeile, "Fr. Pawel Rytel-Andrianik, Sprecher der polnischen Bischofskonferenz, sagte CNA am 9. Juni.

"In Familiaris consortio und Amoris laetitia haben Sie eine Linie in Bezug auf die Lehre über die Familie", sagte er und bemerkte, dass ein großes Futter vom ersten Tag ihrer Juni-6-7-Plenarsitzung auf den Fortschritt der Richtlinien für die Anwendung von Amoris konzentrierte laetitia in Bezug auf die Familienpastoral im allgemeinen, sowie Paare in unregelmäßigen Gewerkschaften.

Nach dem offiziellen Kommunique, das nach der Plenarsitzung herausgegeben wurde, war die Hauptidee , die die Diskussion über die Frage lautete, "dass Familiaris consortio und Amoris laetitia in dieser Linie mit diesem linearen Verständnis dieser Dokumente" in Bezug auf die kirchliche Lehre sind.

Die polnischen Bischöfe, die sich typischerweise dreimal im Jahr in Plenarsitzungen treffen, hielten ihre jüngste Versammlung in Zakopane, fast 70 Meilen südlich von Krakau, zum 20-jährigen Jubiläum des St. Johannes Paul II. Besuch in der Stadt.

Im Rahmen des 100. Jahrestages der Fatima-Marian-Erscheinungen sollte das Plenum auch die Hundertjahrfeier ehren.

Am ersten Tag des Plenars erneuerten die Bischöfe das Gesetz der Weihe der Kirche in Polen zum Unbefleckten Herzen Mariens, das ursprünglich am 8. September 1946 von Kardinal August Hlond aus Warschau und Gniezno am Jasna Gora-Schrein in Cz? Stochowa.

Die Erneuerung der Weihe, vor allem im hundertjährigen Jahr der Fatima-Erscheinungen, Fr. Rytel-Andrianik sagte, "sehr, sehr wichtig für das Leben der Kirche in Polen". In der Tat, "mehr als 70 Prozent aller Pfarreien in Polen haben eine besondere Hingabe an unsere Dame von Fatima."

Papst Franziskus '2016 apostolische Ermahnung Amoris laetitia , auf die Liebe in der Familie, war auch ein Schwerpunkt der Diskussion an der Bischofsversammlung. Das Dokument war Gegenstand unterschiedlicher Aufnahme und Interpretation, vor allem in Bezug auf die Seelsorge von geschiedenen und wiederverheirateten Personen.

Der haftende Punkt ist, ob Amoris laetitia 's achte Kapitel, auf begleitende, anspruchsvolle und integrierende Schwäche, hat die Tür für geschiedene Personen, die wiederverheiratet haben, und ohne die Pflicht, in völliger Kontinenz zu leben, um Versöhnung und Kommunion zu erhalten.

Einige, wie Robert Spaemann und die vier Kardinäle , die Dubia an Papst Franziskus über die Ermahnung eingereicht haben, haben Amoris gehalten , die Laetitia ist mit der kirchlichen Lehre unvereinbar; Und andere, wie Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, dass sie die Disziplin oder Lehre der Kirche nicht verändert hat .

Noch andere, wie Norbert Lüdecke und die maltesische Bischofskonferenz , lesen die Ambiguitäten in Amoris laetitia und öffnen den Weg zu einer neuen pastoralen Praxis; Oder sogar (zB Rocco Buttiglione, Kardinal Christoph Schönborn aus Wien) als Progression in Kontinuität mit der Lehre des Johannes Paul II.

Wie für die polnischen Bischöfe, Fr. Rytel-Andrianik sagte, sie stimmten zu, dass das, was Papst Francis in Amoris laetitia schrieb, "die gleiche Lehre wie Familiaris consortio " ist.

Die Bischöfe, so sagte er, forderten fortwährend einen "neuen Ansatz für diese Menschen, um sie in das Leben der Kirche zu bringen, im Licht der Amoris-Laetitia und im Licht der Familiaris-Konsortio 84."

In Paragraph 84 von Familiaris consortio sagte Johannes Paul II., Dass die Zunahme der Zahl der geschiedenen Paare, die in neue Gewerkschaften eingegangen sind, ein Problem ist, das "mit Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden muss".


"Ich fordere ernsthaft die Pfarrer und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen auf, um die geschiedenen und mit der Sorge zu versichern, um sicherzustellen, dass sie sich nicht von der Kirche getrennt halten, denn als getaufte Menschen können sie und in der Tat teilen Ihr Leben ", sagte er.

Der hl. Johannes Paul II. Sagte, dass diese Paare "ermutigt werden sollten, auf das Wort Gottes zu hören, das Opfer der Messe zu besuchen, im Gebet zu beharren, zu den Werken der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beizutragen , Um ihre Kinder in den christlichen Glauben zu bringen, den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und so jeden Tag die Gnade Gottes zu erbitten. Lass die Kirche für sie beten, sie ermutigen und sich eine barmherzige Mutter zeigen und sie so im Glauben und in der Hoffnung aufrechterhalten. "

Papst Franziskus drückte in Amoris laetitia viel von denselben Gefühlen aus , besonders auf die Notwendigkeit, diese Paare zu begrüßen und ihre Teilnahme am Pfarrleben zu fördern, damit sie sich nicht stigmatisiert oder geächtet fühlen.

Fr. Rytel-Andrianik sagte: "Die Bischöfe schätzen sehr viel, Amoris laetitia ," und siehst es als "einen Schatz der Kirche, der auf Familiaris consortio aufbaut ".

Obwohl die polnischen Bischöfe noch keine offiziellen Richtlinien für die Anwendung der Amoris laetitia veröffentlichen , wie einige andere Bischofskonferenzen haben, Rytel-Andrianik sagte, die Richtlinien sind in den letzten Phasen der Revision, und sollte kommen irgendwann im Herbst.

Neben der Anwendung von Amoris laetitia wurden im Rahmen des Plenums weitere Schlüsselthemen, die im Plenum diskutiert wurden, das neue pastorale Programm für die Kirche in Polen für das kommende Jahr, liturgische Fragen und die Zusammenarbeit mit dem Staat, wenn es um den Jugendschutz geht.

Im Einzelnen konzentrierte sich die Diskussion über die Missbrauchsverhütung auf die Anpassung des kirchlichen Gesetzes, um eine Änderung des Strafgesetzbuchs des Staates anzupassen, die im Juli in Kraft treten wird und eine strenge gesetzliche Verpflichtung einführt, unverzüglich Vorfälle von sexuellem Missbrauch oder ein einvernehmlichem Geschlecht mit einem Minderjährigen an die zuständigen Behörden zu melden .

In Bezug auf das neue pastorale Programm für 2017-2018 wird das Jahr dem Heiligen Geist und dem Sakrament der Konfirmation gewidmet sein, nach der offiziellen Website der polnischen Bischöfe.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...onsortio-94562/
Tags: Katholische Nachrichten , Polen

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