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von esther10 03.02.2016 00:52

„Jahr der Orden“ geht mit Papstmesse zu Ende


Der Papst zu Beginn der Messe - AFP

03/02/2016 09:08SHARE:


Mit einer großen Messfeier in Sankt Peter in Rom hat der Papst das „Jahr der Orden“ am Dienstagabend abgeschlossen. In seiner Predigt riet Franziskus Ordensleuten zu immer neuem Staunen: „Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit!“

Mehr als dreihundert Seiten, eng gedruckt: Soviel braucht das Päpstliche Jahrbuch, um Frauen- und Männerorden sowie ordensähnliche Gemeinschaften aller Art aufzuführen. Entsprechend bunt sah es denn auch im Petersdom aus, als Ordensleute und „gottgeweihte Personen“ überhaupt das Ende ihres Themenjahres mit dem ersten Jesuitenpapst der Geschichte feierten – Kutten hier, Schleier da, Säkularinstitute, geweihte Jungfrauen, Gesellschaften apostolischen Lebens...

Besondere Gäste waren vierhundert Ordensfrauen aus allen Teilen der Welt, die das letzte Jahr hindurch eine Weltgebetskette der Klöster geknüpft hatten. Zusammen mit dem Papst zogen u.a. Schwestern ein, die sich gegen Menschenhandel engagieren und die auf Sizilien für die dort strandenden Flüchtlinge da sind. Eindrucksvoll war der Moment, als die Teilnehmer der Messe im dämmernden Petersdom Kerzen in Händen hielten, eine Erinnerung an die von ihnen abgelegten Gelübde.

„Einmünden ins Meer der Barmherzigkeit“

Weil der 2. Februar erst seit 1997 ein Welttag des Ordenslebens, aber schon seit vielen Jahrhunderten das Fest der Darstellung Jesu im Tempel ist, kreiste die Predigt des Papstes um den entsprechenden Abschnitt im Lukasevangelium; da wird der neugeborene Jesus in den Jerusalemer Tempel gebracht, wo Simeon und Hanna ihn als den Messias erkennen und loben. Eine „einfache, gütige und großartige Begebenheit“ nannte das der Papst. „Jesus ist ein Kind wie viele andere, und doch ist er einzigartig: Er ist der eingeborene Sohn, der für alle auf die Erde gekommen ist. Dieses Kind hat uns die Barmherzigkeit und Zärtlichkeit Gottes gebracht, Jesus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters. Dies ist das Symbol, das uns das Evangelium zum Ende des Jahres der Orden bietet, eines Jahres, das mit viel Enthusiasmus gelebt wurde.“

„Wie ein Fluss“ münde das Ordensjahr nun „in das Meer der Barmherzigkeit“, fuhr der Papst fort. Die im Evangelium geschilderte Szene sei gewissermaßen der „Beginn des geweihten Lebens“: „Die Ordensmänner und –frauen sind vor allem dazu aufgerufen, Menschen der Begegnung zu sein.“ Die Berufung sei „kein Projekt, das vom Schreibtisch aus erdacht wird, sondern eine Gnade“ des Herrn, die auf eine persönliche Begegnung mit ihm zurückgehe. „Wer Jesus wirklich begegnet, kann nicht so bleiben, wie er vorher war. Er ist die Neuigkeit, die alle Dinge neu macht. Wer diese Begegnung lebt, wird zum Zeugen und macht die Begegnung für andere möglich.“

„Die Charismen nicht in einer Flasche versiegeln“

Jesus habe die Menschen „nicht von außen gerettet“, sondern habe unser Leben geteilt. Das sei auch die Aufgabe von Ordensleuten: „ ein konkretes und prophetisches Zeichen dieser Nähe Gottes zu sein, dieses Teilens der Schwäche, der Schuld und der Wunden des Menschen“. Gottgeweihte Menschen, ja Christen überhaupt sollten ihr „Staunen“ über Gott „immer wieder erneuern“.

„Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit, wehe wir machen unsere Charismen zu einer abstrakten Doktrin! Die Charismen der Gründer, wie ich schon oft gesagt habe, sind nicht in einer Flasche zu versiegeln, sie sind keine Museumsstücke! Unsere Gründer sind vom Heiligen Geist bewegt worden und hatten keine Angst davor, sich im Alltagsleben die Hände schmutzig zu machen, sich den Problemen der Leute zu widmen, mutig an die existenziellen und geographischen Peripherien zu gehen.“

Franziskus hielt sich an seinen vorbereiteten Redetext; erst am Schluss der Messfeier äußerte er ein paar spontane Worte. „Jeder von uns hat einen Platz, eine Aufgabe in der Kirche“, sagte er. Und er bat die Ordensleute, „die erste Berufung, den ersten Ruf nicht zu vergessen“. „Hütet diese Erinnerung! Und mit dieser Liebe, mit der ihr einst berufen wurdet, ruft euch der Herr auch heute noch. Lasst die Schönheit, lasst das Staunen dieser ersten Berufung nicht schwächer werden!“
(rv 02.02.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...zu_ende/1205522


von esther10 03.02.2016 00:46

Papst: Nur das Gute, nicht die Gerechtigkeit besiegt das Böse


Der Papst bei der Generalaudienz - AP

03/02/2016 11:12SHARE:
Nur die Barmherzigkeit Gottes schafft wahre Gerechtigkeit. Das sagte Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch in einer Fortführung seiner Katechesenreihe zu den biblischen Grundlagen der Barmherzigkeit. Die Heilige Schrift zeige Gott als „unendliche Barmherzigkeit, aber auch als vollkommene Gerechtigkeit. Wie kann man beides in Einklang bringen?“, fragte Franziskus, da es sich doch anscheinend um zwei einander widersprechende Konzepte handle. Der Kern sei, dass das Böse nicht mittels Gerechtigkeit, sondern nur mit dem Guten wirklich besiegt werden könne. Gerechtigkeit wie die, die ein Übeltäter vor Gericht durch die Strafe erhalte, „besiegt in Wirklichkeit nicht das Böse, sondern begrenzt es bloß“.

Die Bibel zeige also einen alternativen „Meisterweg“ auf, um in Streitfällen für Gerechtigkeit zu sorgen, fuhr Franziskus fort. Statt vor Gericht zu ziehen, solle das Opfer sich direkt dem Schuldigen zuwenden, „ihn zur Umkehr einladen, ihm dabei helfen zu verstehen, dass er etwas Böses tut, und an sein Gewissen appellieren“. Das sei etwa eine erprobte Methode der Konfliktbeilegung in Familien. Wichtig: „Niemals die Beziehung abbrechen“, riet der Papst.

Einfach sei dieser Weg am Gericht vorbei freilich nicht, räumte der Papst ein. „Er verlangt, dass derjenige, der ein Unrecht erlitten hat, bereit ist zu vergeben und das Heil und das Gute des anderen wünscht, der ihn verletzt hat. Nur so aber kann die Gerechtigkeit triumphieren, denn wenn der Schuldige das von ihm begangene Böse anerkennt und aufhört, es zu tun, dann ist das Böse nicht mehr da, und der Ungerechte wird gerecht, weil ihm vergeben und geholfen wurde, auf den Weg des Guten zurückzufinden.“

Genau das sei das Vorgehen Gottes mit den Sündern. „Er bietet uns fortwährend seine Vergebung an. Gott will nicht unsere Verurteilung, sondern unser Heil.“ Die Schwierigkeit liege eher darin, „Gott ins Herz eintreten zu lassen“. Das Herz Gottes selbst sei liebevoll und wolle, „dass seine Kinder in Fülle leben und glücklich sind. Ein väterliches Herz, das unsere kleinen Vorstellungen von Gerechtigkeit übersteigt, um uns den grenzenlosen Horizonten seiner Barmherzigkeit zu öffnen.“

Gegen Ende der Audienz lieferten einige US-amerikanische Artisten, ähnlich wie schon vergangene Woche, eine kleine Zirkuseinlage. Spontan bedankte sich der Papst bei ihnen für ihr Beispiel: „Euer Beruf verlangt viel Training, andauerndes Training, das ist ermüdend. Doch ein Leben ohne Anstrengung ist ein mittelmäßiges Leben!“, worauf schon der Völkerapostel Paulus hingewiesen habe.
(rv 03.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...C3%B6se/1205605


von esther10 03.02.2016 00:45

Kirche sehen eine Wiederentdeckung des geweihten Jungfräulichkeit
Das geweihte Jungfräulichkeit eine Form des geweihten Lebens, viel Wachstum ist zu sehen

3. FEBRUAR 2016


Frau im Gebet

Am Dienstag, dem Fest der Darstellung des Herrn und der Welttag des geweihten Lebens, wickelte die Kirche ein besonderes Jahr zum geweihten Männer und Frauen gewidmet werden.

Unter denen, die Teilnahme an den Abschlussveranstaltungen wurden geweihte Jungfrauen.

Der Orden der geweihten Jungfrauen ist eine Realität, die die Anzahl der 4000 geweihten Jungfrauen in der Welt im Jahr 2015 erreicht, während es sich um nicht mehr als ein paar Frauen im Jahr 1970, dem Jahr der Veröffentlichung des Dekrets bestand Ordo consecrationis virginum . Heute sind die gottgeweihten Jungfrauen, die zu den Ortskirchen gehören, sind in 78 Nationen, verteilt auf fünf Kontinenten: Europa: 67%, Amerika 27%, Afrika: 4%, Asien: 1% und Ozeanien: leicht weniger als 1%. Seit 1970 hat sich die Entwicklung des Ordens der geweihten Jungfrauen kontinuierliche gewesen.

Diese Erkenntnisse sind das Ergebnis einer Untersuchung und Analyse der Antworten auf den Fragebögen, die die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens zu den 114 Bischofskonferenzen geschickt in September 2015.

Der Orden des geweihten Jungfrauen können heute in fünf verschiedene Arten zu sehen: (1) Es ist eine Hilfe für das geistliche Wachstum des geweihten Jungfrauen durch ihre Treue zu Christus gehören, Pflege; (2) es hat eine starke Bindung mit der Ortskirche; (3) es ist eine Antwort auf die Bedürfnisse der Evangelisierung in Länder der Mission und einer neuen Evangelisierung in Länder mit alter christlicher Tradition von der Säkularisierung geprägt; (4) es beantwortet Herausforderungen der Kirche im Dialog mit der Welt zu präsentieren; und schließlich (5) es hat die Fähigkeit, in allen Kulturen der Welt verankert werden.

Darüber hinaus hat die Berufung des geweihten Jungfrauen eine Antwort auf pastoraler Ebene geworden. In Ländern mit alter christlicher Tradition, gottgeweihten Jungfrauen 'Leben und Werk, mit anderen Worten, ihr Zeugnis, sind eine Antwort auf die Säkularisierung, auf die Notwendigkeit der Kirche schließen sich zu Ungläubigen zu bekommen, wo das gewöhnliche Leben der Mehrheit entwickelt. In Ländern, in denen die Kirche leidet, ist die Präsenz des Ordens des geweihten Jungfrauen möglich, weil die Struktur des Ordens eine diskrete pastorale Tätigkeit möglich macht, auf keinen Fall jedoch weniger effektiv. In Ländern der Mission kann geweihten Jungfrauen evangelisieren nicht nur in den Strukturen von den Geistlichen laufen, sondern auch in den von der Zivilgesellschaft führen.

Drei Worte charakterisieren diese Form der wiedergefundenen Berufung: "Moderne, Katholizität und Wachstum." Zur gleichen Zeit, gottgeweihten Jungfrauen begegnen drei Herausforderungen in ihrer Berufung: mehr über die eigene Berufung zu lernen, während andere Leute auf die christliche Berufung einzuführen; anweist, sowohl Menschen, die bereits geweiht sind und Menschen, die verfolgen / eine Überprüfung ihrer Berufung unterziehen; und die Koordination besser die Familie des Ordens des geweihten Jungfrauen, die in Ortskirchen verwurzelt universell und zugleich ist.



http://zenit.org/articles/church-seeing-...ated-virginity/


von esther10 03.02.2016 00:43

Mittwoch, 03. Februar 2016

Werbe-Video für Terrormiliz


Der IS-Sympathisant aus Darmstadt wurde festgenommen.

"Warum ich den Islamischen Staat unterstütze" - im Januar stellt ein Syrer ein Video mit diesem Titel ins Internet. Der Mann studiert seit Jahren an einer deutschen Hochschule.

So viel Trubel sind sie nicht gewöhnt an der Technischen Universität Darmstadt. Auf den eigenen Social-Media-Kanälen bei Twitter und Facebook gibt es in dieser Woche nur ein Thema. Eines, mit dem eine Uni eher selten konfrontiert wird. Es ist die Geschichte des Doktoranden, der sich gerade als IS-Unterstützer geoutet hat. Die Hochschule ist unfreiwillig in die Schlagzeilen geraten. Schuld daran ist Malik F. Der 35-jährige Syrer ist seit 2007 eingeschrieben, er promoviert im Fach Mathematik. Bisher war er einer von vielen unter den 26.774 Studenten, fiel nicht weiter auf - bis er am Dienstagabend festgenommen wurde.

Auslöser ist ein arabischsprachiges Video, das Ende 2015 in Istanbul aufgenommen worden sein soll und im Januar mit englischen Untertiteln bei YouTube veröffentlicht wurde. Der Film zeigt F. an einem Schreibtisch sitzend vor einer holzgetäfelten Regalwand. Mit Blick in die Kamera beginnt er mit diesen Worten: "Der erste Punkt, den ich gerne diskutieren möchte, ist der Grund für die Entstehung des Islamischen Staates. Der zweite Punkt ist, warum ich, ein einfacher Muslim, den Islamischen Staat unterstütze."

In dem knapp einstündigen Film verteidigt F. die Terrormiliz. "Ich bitte Allah, dass er unsere Brüder, die Mudschaheddin in Syrien und dem Irak, unterstützt. Zu allererst die Soldaten des Islamischen Staates, des Kalifats, angeführt von Sheikh Abu Bakr al-Baghdadi." Der IS habe Recht, weil er nach der Scharia regiert und die Strafen Allahs umsetze. F. rechtfertigt die Steinigung von Ehefrauen nach einem Ehebruch und auch die Verbrennung des jordanischen Piloten Moaz Kasabeh durch den IS.

"ISIS ist schon unter uns"

Das engagierte Bekenntnis von F. blieb nicht lange unbemerkt. Studenten der TU erkannten ihren Kommilitonen in einer verkürzten Version des Videos, dass auf der Internetseite des "Middle East Media Research Institutes" hochgeladen wurde. Der hessische Verfassungsschutz spricht von "dschihadistischem Propagandamaterial". Der Mainzer FDP-Politiker und Islamismus-Experte Tobias Huch, der das Video auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, sagte: "Man sieht an diesem Fall, dass ISIS schon unter uns ist. Aber so lange in den Innenstädten Salafisten aktiv sein dürfen, werden wir die Ideologie von ISIS nicht effektiv bekämpfen können. Die staatlichen Stellen müssen hier schnell handeln und konsequent abschieben."

An der TU Darmstadt sorgt das Video des eigenen Studenten für Bestürzung. "Man ist sehr überrascht. Er hat hier nicht offen mit dem IS sympathisiert." Die Hochschule prüft rechtliche Schritte und eine Anzeige wegen Gewaltverherrlichung, Eine sofortige Exmatrikulation ist nach dem hessischen Hochschulgesetz nicht möglich. Dennoch wurde dem IS-Sympathisant der Zugang zu den Räumlichkeit der Uni gesperrt. Er wurde außerdem aufgefordert, seinen Schlüssel abzugeben. "Die TU Darmstadt distanziert sich nachdrücklich vom Inhalt des Videos und von jeglicher Unterstützung von Terrororganisationen wie dem sogenannten 'Islamischen Staat'", heißt es in einer Erklärung.

Malik F. bestreitet die Urheberschaft des Videos nicht. Er liebe Deutschland und habe nur davor warnen wollen, gemeinsam mit Amerika den IS zu bekämpfen, sagte er dem HR am Dienstag. In einem Interview mit der "Hessenschau" erklärte er am gleichen Tag: "Ich finde die Scharia gut." Ob er es gut finde, wenn Frauen gesteinigt würde, hakte der Reporter nach. Die Antwort von F.: "Das ist unsere Religion, ich finde meine Religion gut." Sein Video richte sich an die Leute in Syrien und Irak, nicht an die Deutschen. Kurz später wurde er festgenommen. Die Polizei ermittelt nun gegen F.
http://www.n-tv.de/politik/Der-IS-Sympat...le16917771.html
http://hessenschau.de/gesellschaft/islam...lamist-102.html


von esther10 03.02.2016 00:40

Dienstag, 2. Februar 2016
Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 28. FEBRUAR 2016



DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2015.de


von esther10 03.02.2016 00:39

„Wer Jesus wirklich begegnet, kann nicht so bleiben wie er vorher war“
Papstpredigt bei der Messe zum Abschluss des Jahres der Orden — Volltext

2. FEBRUAR 2016


Messe Zum Abschluss Des Jahres Der Orden / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

Wir dokumentieren im Wortlaut die Predigt von Papst Franziskus bei der Messe zum Abschluss des Jahres der Orden, die am heutigen Nachmittag im römischen Petersdom gefeiert wurde. Die Übersetzung wurde auf der Webseite des deutschen Programms von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Heute haben wir eine einfache, gütige und großartige Begebenheit vor Augen: Jesus wird von Maria und Josef zum Tempel von Jerusalem gebracht. Er ist ein Kind wie viele andere, und doch ist er einzigartig: Er ist der eingeborene Sohn, der für alle auf die Erde gekommen ist. Dieses Kind hat uns die Barmherzigkeit und Zärtlichkeit Gottes gebracht, Jesus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters. Dies ist das Symbol, das uns das Evangelium zum Ende des Jahres der Orden bietet, eines Jahr, das mit viel Enthusiasmus gelebt wurde. Wie ein Fluss mündet es nun in das Meer der Barmherzigkeit, in dieses riesige Geheimnis der Liebe, das wir mit dem außerordentlichen Heiligen Jahr erleben.

Das heutige Fest wird, insbesondere in der östlichen Tradition, das Fest der Begegnung Christi [Darstellung des Herrn] genannt. In der Tat, im heutigen Evangelium gibt es mehrere Begegnungen. Im Tempel geht Jesus uns entgegen und wir ihm. Denken wir an das Treffen mit dem alten Simeon, der für das treue Warten Israels und den Jubel des Herzens über die erfüllten Versprechen steht. Wir bestaunen auch das Treffen mit der alten Prophetin Anna, die beim Anblick des Jesuskindes in Freude ausbricht und Gott lobt. Simeon und Anna sind die Erwartung und die Prophezeiung, Jesus ist die Neuigkeit und die Vollendung. Er tritt vor uns als die ewige Überraschung Gottes, in diesem Kind, das für alle geboren ist, treffen sich die Vergangenheit, die aus Erinnerungen und Versprechen besteht und die Zukunft, die voller Hoffnung ist.

Darin können wir den Beginn des geweihten Lebens sehen. Die Ordensmänner und -frauen sind vor allem dazu aufgerufen, Menschen der Begegnung zu sein. Die Berufung ist kein Projekt, das vom Schreibtisch aus erdacht wird, sondern eine Gnade des Herrn, die uns durch eine lebensverändernde Begegnung zuteilwird. Wer Jesus wirklich begegnet, kann nicht so bleiben wie er vorher war. Er ist die Neuigkeit, die alle Dinge neu macht. Wer diese Begegnung lebt, wird zum Zeugen und macht die Begegnung für andere möglich. Er macht sich auch zum Stifter einer Kultur der Begegnung, indem er die Selbstbezogenheit vermeidet, die uns in uns selbst verschließt.

Der Ausschnitt aus dem Hebräerbrief, den wir gehört haben, erinnert uns daran, dass Jesus selbst, um uns zu treffen, nicht gezögert hat, unsere menschliche Existenz zu teilen. „Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen“ (Hebr 2, 14). Jesus hat uns nicht „von außen“ gerettet, er ist bei unserem Drama nicht außen vor geblieben, sondern er wollte unser Leben teilen. Die Ordensleute sind dazu aufgerufen, ein konkretes und prophetisches Zeichen dieser Nähe Gottes zu sein, dieses Teilens der Schwäche, der Schuld und der Wunden des Menschen unserer Zeit. Alle Formen des Ordenslebens sind, jede nach ihren Eigenheiten, dazu aufgerufen, permanent auf Mission zu sein, und die „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art“ zu teilen (Gaudium et spes, 1)

Im Evangelium heißt es: „Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden“ (Lk 2, 33). Josef und Maria bewahren dieses Staunen über die Begegnung voller Licht und Hoffnung für alle Völker. Auch wir als Christen und geweihte Menschen sind Hüter des Staunens. Ein Staunen, das immer wieder erneuert werden muss. Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit, wehe wir machen unsere Charismen zu einer abstrakten Doktrin: Die Charismen der Gründer, wie ich schon oft gesagt habe, sind nicht in einer Flasche zu versiegeln, sie sind keine Museumsstücke. Unsere Gründer sind vom Heiligen Geist bewegt worden und hatten keine Angst davor, sich im Alltagsleben die Hände schmutzig zu machen, sich den Problemen der Leute zu widmen, mutig an die existenziellen und geographischen Peripherien zu gehen. Sie haben sich nicht aufhalten lassen von den Hindernissen und dem Unverständnis der anderen, weil sie im Herzen das Staunen über die Begegnung mit Christus bewahrt haben. Sie haben die Gnade des Evangeliums nicht gezähmt, sie hatten im Herzen immer eine gesunde Unruhe für den Herrn, einen zehrenden Wunsch, ihn zu den anderen zu bringen, so wie es Maria und Josef im Tempel getan haben. Auch wir sind heute aufgerufen, prophetische und mutige Entscheidungen zu treffen.

Schlussendlich lernen wir von dem Fest heute, dankbar für die Begegnung mit Jesus und für die Gabe der Berufung zum geweihten Leben zu sein. Dankbar sein, sich bedanken: Eucharistie. Wie schön ist es, wenn wir das glückliche Gesicht von Ordensleuten sehen, die vielleicht schon älter sind, wie es Simeon und Anna waren. Die zufrieden sind und voller Dankbarkeit für die eigene Berufung. In diesem Wort kann sich alles verdichten, was wir in diesem Jahr der Orden erlebt haben: Dankbarkeit für das Geschenk des Heiligen Geistes, der stets die Kirche durch ihre verschiedenen Charismen anregt.

Das Evangelium endet mit diesem Ausdruck: „Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm“ (Lk 2, 40). Möge der Herr Jesus dank der mütterlichen Fürsprache Mariens in uns wachsen und in jedem den Wunsch nach der Begegnung steigern, das Staunen bewahren und die Freude der Dankbarkeit. Und somit werden andere von seinem Licht angezogen und können der Barmherzigkeit des Vaters begegnen.
http://de.zenit.org/articles/wer-jesus-w...-er-vorher-war/
(Quelle: Radio Vatikan, 02.02.2016)



von esther10 03.02.2016 00:39

BUNDESWEHR


An der Belastungsgrenze

Kaputte Flugzeuge, marode Ausrüstung - die Bundeswehr ist in keinem guten Zustand. Das passt nicht zur Rolle, die sie in der deutschen Außenpolitik spielen soll - mit immer neuen Auslandseinsätzen.

Bundeswehr-Soldaten mit roten Baretten beim Appell, Foto: dpa

Als die Bundeswehr im September Waffen und Ausbilder in den Nordirak fliegen wollte, waren gleich mehrere Transportmaschinen vom Typ Transall defekt. Die Ankunft des Materials verzögerte sich, und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen musste sich einigen Spott über den "Schrottplatz" Bundeswehr anhören. Mehr als 40 Jahre haben die reparaturbedürftigen Transall-Maschinen auf dem Buckel, die das Rückgrat des deutschen Lufttransports sind. Unfreiwillige Flugpausen sind da an der Tagesordnung.

Verärgerung über die Hersteller

Aber auch neueres Fluggerät findet sich im Moment eher im Hangar als in der Luft. "Hubschrauber bleiben am Boden, Transportflüge fallen aus, Kampfjets müssen in die Werkstatt", räumte die Ministerin kürzlich vor Kommandeuren der Bundeswehr ein - und sprach von "Hiobsbotschaften". Lieber hätte sie sowohl den Soldaten als auch der Ausrüstung ein gutes Zeugnis ausgestellt. So aber musste von der Leyen zugeben, dass die Probleme mit dem Material die Truppe weiter belasten werden. Und reichte den Schwarzen Peter gleich an die Industrie weiter: Mit vier Jahren Verspätung komme der neue Airbus A 400M, der Transall-Nachfolger, bei der Bundeswehr an, beklagte von der Leyen. Solche Milliardenprojekte könnten einfach nicht mal schnell anderweitig kompensiert werden. "Die stärkste Macht der EU unterhält anscheinend eine Armee, die weder fahren noch fliegen noch schwimmen kann", stichelte die renommierte "Neue Zürcher Zeitung".

Der künftige Militärtransporter der Bundeswehr, der Airbus A 400M, im Flug, Foto: Reuters

Lange verspätet, sehnsüchtig erwartet: Der Airbus A 400M soll künftig Soldaten und Material transportieren
Misswirtschaft bei Rüstungsvorhaben

Dass die Versäumnisse sowohl bei der Industrie als auch in ihrem Haus liegen, hat die Verteidigungsministerin inzwischen Schwarz auf Weiß. Sie selbst hatte nach ihrem Amtsantritt ein externes Gutachten in Auftrag gegeben, das die Probleme bei neun großen Rüstungsprojekten analysieren sollte. Die Sachverständigen stießen auf schlecht ausgehandelte Verträge, Fertigungsmängel und Planungsfehler. So kommt zum Beispiel der A 400M nicht nur um Jahre zu spät, die Flotte kostet auch mehrere Milliarden Euro mehr als ursprünglich vereinbart. Die Gutachter bemängeln, dass sich das Verteidigungsministerium im Fall von Verspätungen oder Produktionsfehlern von den Herstellern über den Tisch ziehen lasse.

Da die Leitung des Hauses häufig zuletzt von den Problemen erfährt, sind fehlgesteuerte Rüstungsprojekte für jeden Verteidigungsminister eine Stolperfalle. Das musste auch von der Leyens Vorgänger Thomas de Maizière erfahren, den das Missmanagement bei der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" beinahe das Amt gekostet hätte. Nach ihrem Amtsantritt tauschte von der Leyen die für Rüstung zuständigen Spitzenbeamten daher kurzerhand aus. Nun will sie gegen "handwerkliche Fehler" und die überbordende Bürokratie in ihrem Haus vorgehen, die noch jeden Beschaffungsprozess verkompliziert haben.
Topthemem in 3 Minuten
http://www.dw.com/de/themen/aktuelles/s-30438
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit Soldaten beim Gelöbnis, Foto: dpa


Baustelle Bundeswehr: Ministerin von der Leyen, seit knapp einem Jahr im Amt, muss an vielen Stellen nachbessern
Auf militärische Fähigkeiten verzichten?
hier geht es weiter
http://www.dw.com/de/an-der-belastungsgrenze/a-18043707


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von esther10 03.02.2016 00:38

Dienstag, 2. Februar 2016
Buchempfehlung: "Gender – Was steckt dahinter"



Diese Schrift analysiert von einem kritischen Standpunkt aus die Gender-Ideologie. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. Auch die Interessenlagen des Staates und der Lobbygruppen werden beleuchtet. Der Autor versteht es, auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen und auf die wichtigen Aspekte und Teilgebiete des Themas einzugehen.
Geb., 128 S., 20,5x13,5cm , 14,95 Euro in Buchhandlungen. Auch als E-Book: 11,99 (Amazon)

Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez: Eine Freiheit, die die Wahrheit nicht respektiert, verwandelt sich in Zügellosigkeit und führt zur Unvernunft. Diese Sorgen bilden die Grundlage des Buches „Gender: Was steckt dahinter“ des Autors Mathias von Gersdorff.
Hedwig von Beverfoerde (Demo für Alle): Wer „Gender – was steckt dahinter“ von Mathias von Gersdorff liest, wird erkennen, wieso der Widerstand gegen die Gender-Ideologie so wichtig ist und wieso sie aus den Schulen und Kindergärten fern gehalten werden muss
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



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von esther10 03.02.2016 00:37

Mittwoch, 27. Januar 2016

Gefährdungshinweise verdreifacht
Salafisten finden immer mehr Anhänger


Der deutsche Salafistenprediger Sven Lau, alias Abu Adam, wird im Dezember verhaftet.
(Foto: picture alliance / dpa)

VIDEO
http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-fi...le16866031.html

Gefährdungshinweise verdreifacht
Salafisten finden immer mehr Anhänger

Mit Sorge beobachtet der Verfassungsschutz die steigende Zahl der in Deutschland lebenden Salafisten: 8350 Anhänger sind es aktuell. Offenbar versucht die Salafisten-Szene dabei gezielt, in Flüchtlingsheimen Nachwuchs zu rekrutieren.

Die radikalislamische Ideologie des Salafismus findet in Deutschland nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes immer mehr Anhänger. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) bezifferte die Zahl der Salafisten in Deutschland auf rund 8350, es geht von einer kontinuierlich wachsenden Anhängerschaft aus. Im September vergangenen Jahres hatte die Zahl noch bei 7900 gelegen.

Salafistenprediger Sven Lau festgenommen
Das Salafisten-Milieu bildet nach Erkenntnissen der Verfassungsschützer den Nährboden auch für gewaltbereite Islamisten. Bislang seien rund 790 Salafisten aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist - zum Teil, um sich dort dem bewaffneten Kampf radikaler Gruppen wie dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen. Rund ein Drittel der Ausgereisten sei inzwischen wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Dem BfV liegen nach eigenen Angaben Erkenntnisse vor, dass rund 130 der Ausgereisten in Syrien oder im Irak ums Leben gekommen sind.

Die Anschlagsgefahr in Deutschland ist nach Einschätzung der Verfassungsschützer hoch. "Die Sicherheitslage ist ernst, darauf müssen wir uns einstellen", erklärte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. "Im letzten Jahr haben sich die Gefährdungshinweise verdreifacht."

Salafisten in Deutschland versuchen nach Erkenntnissen des BfV gezielt, in Deutschland muslimische Flüchtlinge für ihre Anliegen zu rekrutieren. Bislang seien rund 230 einschlägige Versuche zur Kontaktaufnahme im Umfeld von Asylbewerberunterkünften festgestellt worden, hieß es beim Bundesamt.
hier geht es weiter
http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-fi...le16866031.html

NEU
http://www.n-tv.de/politik/IS-Unterstuet...le16916541.html



von esther10 03.02.2016 00:36

Dienstag, 2. Februar 2016

Videos der Vorträge beim Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“


Dr. Jakob Pastötter: Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?

Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli: Persönlichkeit - Geschlecht - Sexualität

Prof . Dr. Manfred Spieker: Gender aus sozialethischer Sicht

Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis«
***
Kommentare:
Hulk hat gesagt…
Hat eigentlich irgendjemand dieser "Fachleute" den Bildungsplan gelesen? Sexuelle Vielfalt ist nicht gleich sexueller Aufklärung! Sexuelle Vielfalt = Onkel und Onkel sind ok und cool Sexuelle Aufklärung = Penis und Vagina Und vor der Pubertät finden auch im neuen Bildungsplan keine sexuelle Aufklärung statt! Was eine Hetztruppe auf dieser Bühne - alle Schwule Missbrauchsopfer blablabla... Warum nicht mal was Professionelles aufziehen Frau Beverfoerde!?
2. Februar 2016 um 17:05
NikoBelik1 hat gesagt…
Die lesen nicht wirklich ,suchen sich Stellen raus die gerade passen und ziehen alles dem Zusammenhang,hier geht es nicht wirklich um die Kinder sondern wie immer um den Kampf gegen die Homosexuellen Verbände, die Akzeptanz der Homoehe und die Rechte dieser Menschen ! Laut den Religiösen zerstören die ja die Gesellschaft und missbrauchen die Kinder ! Unterstützung bekommen die von der AFD und anderen Rechten Gruppen !
2. Februar 2016 um 21:44
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von esther10 03.02.2016 00:33

Dienstag, 2. Februar 2016

Riskanter Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen

Laut KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts zum Thema Alkohol, trinken 15,8 Prozent der Jugendlichen riskante Mengen Alkohol. Die 11- 17-Jährigen konsumieren Alkoholmengen, die bereits für Erwachsene gesundheitsgefährdend sind.

Alkohol ist die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz unter Jugendlichen in Deutschland. Zwar trinken insgesamt weniger Jugendliche, aber der Konsum derjenigen, die trinken, ist viel extremer geworden. “Rauschtrinken“ ist ein gefährlicher Zeitvertreib, den in Deutschland zwei von drei der 16- bis 17-Jährigen Jungen betreiben. Bei den gleichaltrigen Mädchen ist es etwa eine von drei, die mindestens einmal im Monat exzessiv trinkt.

Im Jahr 2013 wurden rund 23.000 Jugendliche aufgrund einer Alkoholvergiftung oder eines Unfalls im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch stationär im Krankenhaus behandelt.

Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen sei in den letzten Jahren zwar zurückgegangen, dennoch sei diese Zahl fast immer noch doppelt so hoch wie zu Beginn der 2000er-Jahre.

Durch die Entwicklungsrisiken bei den Heranwachsenden betont das Robert-Koch-Institut die Wichtigkeit der Prävention sowie das frühzeitige Erlernen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Alkohol. Dabei sollten sich vor allem die Eltern vorbildlich verhalten. Einmal „erlerntes Trinkverhalten“, dass sich im Jugendalter verfestigt, hat häufig noch im Erwachsenenalter Bestand.

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von esther10 03.02.2016 00:31

Dienstag, 2. Februar 2016
Französische Familienverbände sind alarmiert – und hier in Deutschland?

Pressemeldung des Verband Familienarbeit: Nach aktuellen französischen Pressemeldungen sank die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ in Frankreich (durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) zwischen 2014 und 2015 von 2,1 auf 1,96. Das war Anlass zu einem Aufschrei der dortigen Familienverbände mit großem Widerhall in den französischen Medien. Das sei Folge von verminderten Familienleistungen der Hollande-Regierung.

Unser Verband fragt: Wie ist der Vergleich zu Deutschland?

Hier liegt die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ schon seit 1975 unter 1,5, ohne dass der Aufschrei der Familienverbände ein wesentliches Echo gefunden hat. In Deutschland haben Eltern – im Gegensatz zu Frankreich – keine einflussreiche Lobby.

Auch hier ist die wirtschaftliche Benachteiligung der Familien als Hauptursache für die sinkende Kinderzahl anzunehmen – allerdings viel massiver als in Frankreich. Unter Wissenschaftlern, die sich mit der Lage der Familien in Deutschland beschäftigen, ist die wirtschaftliche Diskriminierung der Eltern unbestritten.

Schon der 5. Familienbericht (1994) beschrieb ausführlich eine „strukturelle Rücksichtslosigkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse gegenüber den Familien“ (S. 21 des Berichts). Gemeint war, dass die Alterssicherung als wirtschaftlicher Ertrag der Kindererziehung vergesellschaftet worden ist (Stichwort: Rentenreform 1957), ohne die Eltern dafür angemessen zu entschädigen.

Dazu äußert sich Dr. Johannes Resch vom Verband Familienarbeit e.V.:

„Die Enteignung der Eltern durch unser Sozialrecht hat zu einer zunehmenden relativen Verarmung von Eltern und Kindern in einer sonst reicher werdenden Gesellschaft geführt, die besonders Eltern mehrerer Kinder und alleinerziehende Eltern trifft. Der gesamte `Familienlastenausgleich` gleicht nur etwa 30 % des Nachteils aus, der durch Renten- und Krankenversicherungsrecht zu Lasten der Eltern geschaffen wurde.

Das trug wesentlich zu dem bereits ab 1970 einsetzenden Geburtenrückgang bei. Die Pille mag ebenso dazu beigetragen haben, kann aber nicht den Rückgang des Kinderwunsches erklären, da sie nur unerwünschte Kinder vermeiden kann. Die grundgesetzwidrige Enteignung der Eltern hat inzwischen alle Wertvorstellungen, die sich mit Familie verbinden, verändert.“

Dr. Resch erklärt weiter: “In Deutschland vermissen wir Medien, die bei der Diskriminierung von Eltern vergleichsweise aufmerksam reagieren wie in Frankreich. Stattdessen nehmen sie kritiklos z.B. ein Elterngeldgesetz hin, das Eltern mehrerer Kinder systematisch benachteiligt und Eltern, die ihre Kinder länger als ein Jahr selbst betreuen wollen, regelrecht bestraft. Verschleiert wird diese Diskriminierung durch eine regierungsamtliche Gleichstellungsideologie, die für Eltern eine `Gleichstellung bei der Erwerbsarbeit` anstrebt, was nur bei Nichtbeachtung ihrer Erziehungsleistung möglich ist.
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Übrigens: Aktuell soll der Deutsche Familienverband als einziger Vertreter der Familien aus der Versammlung der Medienanstalt in Niedersachsen ausgeschlossen werden – ein in Frankreich unvorstellbarer Vorgang. So soll den Familien der letzte Rest an Mitsprache genommen werden.”

von esther10 03.02.2016 00:27

Dienstag, 2. Februar 2016
MdB Hubert Hüppe: Gentechnisch veränderte menschliche Embryonen sind ein bioethischer Tabubruch


„Hüppe CDU Parteitag 2014 by Olaf Kosinsky-1“ von Olaf Kosinsky

Anlässlich der britischen Genehmigung für Experimente, bei denen menschliche Embryonen gentechnisch verändert und anschließend vernichtet werden sollen, erklärt Hubert Hüppe, MdB CDU:

"Die Genehmigung der britischen Aufsichtsbehörde HFEA für Experimente, bei denen menschliche Embryonen gentechnisch verändert werden sollen, bricht das letzte Tabu, bei dem weltweite Einigkeit herrschte, dass es nämlich nie zu Keimbahneingriffen kommen dürfe.

Menschliche Embryonen sind Menschen, kein Experimentiermaterial. Es ist gut, dass die deutsche Rechtslage hier ein eindeutiges Verbot enthält.

Der Vorgang zeigt auch die Zahnlosigkeit des gutgemeinten weltweiten Moratoriums-Aufrufes, mit dem Wissenschaftler die Anwendung der Methode "CRISPR/CAS9" am Menschen im letzten Jahr unterbinden wollten.

Die Auflage der britischen Behörde, dass die genetisch modifizierten Embryonen nach wenigen Tagen zu vernichten und keinesfalls auf eine Frau zu übertragen sind, verdeutlicht zum einen, dass es hier um verbrauchende Embryonenforschung geht. Zum anderen hat eine solche Auflage nur dann einen Sinn, wenn man davon ausgeht, dass die genetisch modifizierten Embryonen lebensfähig sind, und man die Geburt genetisch modifizierter Kinder und ihre spätere Fortpflanzung unterbinden will. Damit entsteht anstelle des Lebensschutzes für die Forscher eine Pflicht zum Töten, wollen sie sich rechtstreu verhalten.
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Eine Sicherheit, dass es mit genetisch veränderten Embryonen nie eine Schwangerschaft geben wird, existiert jedoch nicht."

von esther10 03.02.2016 00:24

Geld floss über die Türkei34-Jähriger aus Baden-Württemberg soll IS-Kämpfer in Syrien finanziert haben
Mittwoch, 03.02.2016, 12:32


Die Ermittler durchsuchten mehrere Wohnungen

Ein 34-Jähriger aus Baden-Württemberg soll von Deutschland aus Aktionen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien finanziert haben. Ermittler des Landeskriminalamtes durchsuchten am Dienstag seine Wohnung im Landkreis Esslingen sowie sieben weitere Wohnungen im Rhein-Neckar-Kreis, in Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwoch mit. Dabei wurden rund 60.000 Euro und 1500 US-Dollar (gut 1370 Euro), Mobiltelefone, elektronische Datenträger und schriftliche Unterlagen gefunden.

Festnahmen gab es den Angaben zufolge nicht. Der 34-Jährige soll verschiedene Geldgeber gehabt und das gesammelte Geld über die Türkei nach Syrien transferiert haben. Damit sollen dann zuvor aus Deutschland ausgereiste IS-Kämpfer unterstützt worden sein.
Video: Rätselhafter Scharfschütze jagt IS-Terroristen in Libyen
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5258461.html
http://www.focus.de/politik/videos/drei-...id_5251107.html

von esther10 03.02.2016 00:20

Flensburg: Vermummte linksradikale Hausbesetzer attackieren die Polizei
Veröffentlicht: 3. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Eine Hundertschaft der schleswig-holsteinischen Polizei hat am heutigen Mittwochmorgen ein seit zwei Jahren besetztes ehem. Fabrikgelände in Flensburg geräumt. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden die Beamten dabei von Vermummten mit Böllern, Holzlatten und Feuerlöschern angegriffen. Scannen0003



Die Einsatzkräfte gingen daraufhin mit Räumfahrzeugen und einem Wasserwerfer gegen die etwa zwanzig – der linksextremen „Autonomen“-Szene zugerechneten – Besetzer vor. Sie hatten sich in der sogenannten „Luftschloßfabrik“ hinter Barrikaden verschanzt. Während des rund dreistündigen Einsatzes konnte die Polizei die Besetzer festnehmen.

Am Dienstagabend hatte die Stadt Flensburg das Vorgehen gegen das „autonome Kulturzentrum“ beschlossen, nachdem zuvor die Grünen ihren Antrag auf Aussetzung der Räumung zurückgezogen hatten.

Linksextreme drohen in Berlin mit weiterer Gewalt

Unterdessen haben Linksextremisten in Berlin mit weiteren Anschlägen gedroht. Bereits am Montag hatten sie sich zu einem versuchten Brandanschlag auf Bahnanlagen bei Dallgow-Döberitz bekannt. Außerdem wurden mehrere Politikerbüros sowie das Privathaus der SPD-Bundestagsabgeordneten Eva Högl in der Hauptstadt beschmiert und beschädigt

Experten vermuten als Auslöser dieser linksextremen Gewalt einen Polizeieinsatz in einem besetzen Haus im Stadtteil Friedrichshain. Dort wurden am 13. Januar 2016 nach dem Übergriff auf einen Beamten bei einer Hausdurchsuchung unter anderem Pflastersteine, Eisenstangen sowie Krähenfüße sichergestellt.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-flensburg-vor/

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