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von esther10 13.02.2018 00:59

Mittwoch, 7. Februar 2018


Der Progressismus will den „moralischen Paradigmenwechsel“

Die jüngsten Plädoyers von Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode zugunsten von Segnungen homosexueller Partnerschaften haben auf der ganzen Welt Erschütterung und Entsetzen ausgelöst.

Die Demarche der beiden Deutschen ist allerdings keine isolierte Handlung. Auf breiter Front bläst der Progressismus zu einem Ansturm gegen die traditionelle Lehre der Kirche.

Am deutlichsten wurde dies von keinem geringeren als dem vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin geäußert. Er spricht von einem regelrechten „Paradigmenwechsel in der Moral“, auf der Grundlage einer liberalen Interpretation der Enzyklika Amoris Laetitia.

Kardinal Parolin in einem Interview mit Radio Vatikan zum Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia: „Es ist ein Paradigmenwechsel und der Text selbst besteht darauf. Das ist es, was man von uns verlangt - dieser neue Geist, dieser neue Ansatz! Jede Veränderung bringt also immer Schwierigkeiten mit sich, aber diese Schwierigkeiten müssen bewältigt werden.“

Der Kardinalstaatsekretär ließ im Interview offen, wie dieser Paradigmenwechsel Gestalt annehmen würde. Das erledigen andere für ihn. So hat beispielsweise der italienische Moraltheologe Maurizio Chiodi bei einem Vortrag Mitte Dezember 2017 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom behauptet, künstliche Verhütung sei in gewissen Situationen nicht nur akzeptabel, sondern sogar geboten.

Chiodi ist alles andere als ein Leichtgewicht. Er lehrt Moraltheologie an der katholischen Fakultät der Universität Mailand. Im Juni 2017 wurde er an die Päpstliche Akademie für das Leben berufen. Es blieb nicht beim Vortrag im Dezember in der Gregoriana. Seitdem konnte er seine Ansichten mehrmals in der Tageszeitung Avvenire (des offiziösen Organs der italienischen Bischofskonferenz) vorbringen.

Sein Vortrag wurde von vielen als der Beginn der Demontage der Enzyklika „Humanae Vitae“ von Paul VI. aus dem Jahr 1968 verstanden. In dieser Enzyklika bekräftigte der Papst die katholische Sexualmoral und die Lehre der Kirche über Ehe und Familie. Insbesondere bestätigte er, dass der Geschlechtsakt nur in einer gültig geschlossenen Ehe – und zwar zwischen Mann und Frau (das muss man heute hinzufügen) - ethisch erlaubt ist. Der Geschlechtsakt muss zudem offen für die Fortpflanzung sein, weshalb künstliche Verhütungsmittel verboten sind. Diese Lehre wurde von Papst Johannes Paul II. 1981 im Apostolischen Schreiben „Familiaris consortio“ bestätigt.

Diese beiden päpstlichen Schreiben, „Humanae Vitae“ und „Familiaris consortio“, waren bislang die größten Hindernisse für den Progressismus, die Moraltheologie umzukrempeln.

Nun sehen sie wohl dank Amoris Laetitia den Zeitpunkt gekommen, mit der traditionellen Lehre zu brechen, wozu die Beseitigung von Humane Vitae nötig wäre.

Über Bestrebungen in dieser Hinsicht meldete die Katholische Presseagentur Österreichs: „Ob aus dem Vatikan tatsächlich bald eine Neuauslegung der "Pillen-Enzyklika" kommt, ist ungewiss. Dass eine Kommission im Auftrag des Papstes die Entstehungsgeschichte von "Humanae vitae" untersucht, hat der Leiter des Archivs der Glaubenskongregation, Alejandro Cifres, unlängst der Nachrichtenagentur "Kathpress" bestätigt.“

http://lanuovabq.it/it/contraccezione-in...lta-in-vaticano

Die Debatte, die der Veröffentlichung von Amoris Laetitia folgte, war in ihrer Dimension, Schärfe und Polemik einzigartig in der Geschichte der Kirche. Konträrer könnten die Positionen nicht sein: Während die einen meinen, es hätte sich an der Lehre der Kirche nichts geändert, sagen andere, das Apostolische Schreiben würde mit der traditionelle Lehre brechen.

Egal wie man zu Amoris Laetitia steht, so muss man feststellen, dass die zweite Gruppe gegenwärtig bestrebt ist, Fakten zu schaffen. Anders kann man den Schlachtruf Kardinal Parolins zu einem Paradigmenwechsel in der Moral nicht verstehen.

Was den Progressismus betrifft, so kann man behaupten: „Wenn Rom in den (deutschen) Wald hinein ruft, so schallt es aus München, Mainz und Berlin heraus“. Um sich auf Kardinal Marx zu beschränken, so ist er in puncto Homo-Agenda schon lange aktiv.

In seiner Pfingstpredigt 2015 sprach er sich für eine Willkommenskultur aus und erwähnte auch die Homosexuellen: „Die zugezogenen Norddeutschen und die Bayern, die Mittelschicht und die Hartz-IV-Empfänger, die Arbeitslosen und die Direktoren der Banken, die Grünen und die Schwarzen, die Homosexuellen und die Heterosexuellen, die Geschiedenen und die Ehejubilare, die Flüchtlinge und die Gebirgsschützen“. Während der Familiensynode im Herbst 2015 meinte Kardinal Marx, die Kirche müsse sich bei den Homosexuellen sogar entschuldigen. Die Forderung nach Segnungen homosexueller Paare kommt also nicht ganz überraschend.

Die einzige Person, die das Post-Amoris-Laetitia-Chaos beenden könnte, ist der Papst selbst. Doch er ist nicht bereit, Klarheit zu schaffen. Dr. Markus Büning, ein Autor, der noch letztes Jahr die franziskus-freundliche Initiative „Pro Pope Francis“ unterstützte, schrieb nun: „Aus meiner Sicht ist nun ganz klar derjenige gefordert, der das höchste Lehramt in der Universalkirche innehat, der Papst. Schweigt er zu solch einer Forderung, muss man notgedrungen, vorausgesetzt er kennt die dreiste Forderung des C8-Kardinals Marx, dies als Zustimmung werten. Dann hat auch der Papst ein Problem!“

Der Papst hat aber die Progressiven jüngst indirekt ermutigt, fortzufahren, als er in seiner Apostolischen Konstitution „Veritatis Gaudium - Über die kirchlichen Universitäten und Fakultäten“ (am 29. Januar 2018 erschienen) die Akademiker zu einer „kulturellen Revolution“ auffordert: „Diese beachtliche und unaufschiebbare Aufgabe verlangt auf der kulturellen Ebene akademischer Bildung und wissenschaftlicher Forschung die großherzige und gemeinsame Anstrengung hinsichtlich eines radikalen Paradigmenwechsels, ja mehr noch – ich erlaube mir zu sagen – hinsichtlich einer »mutigen kulturellen Revolution«“

Kein Wort also an die Progressisten, sich zu mäßigen oder sich an die traditionelle Lehre zu halten.

Der „normale Katholik“ ist angesichts dieses Panoramas zunehmend verwirrt. Doch dazu besteht kein Anlass, denn noch viele Würdenträger verbreiten und verteidigen die unfehlbare und unveränderbare Lehre der Kirche über Sexualität, Ehe und Familie. Zuletzt taten das die Bischöfe Kasachstans mit dem „Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe“. In diesem Dokument wird klargestellt: „Das beständige Lehramt der Kirche, angefangen von den Lehren der Apostel und aller Päpste, hat die kristallklare Lehre Christi bezüglich der Unauflöslichkeit der Ehe, sowohl in der Lehre (in der Theorie), als auch in der sakramentalen Disziplin (in der Praxis) unzweideutig, ohne einen Schatten des Zweifels und immer in demselben Sinn und in derselben Bedeutung bewahrt und weitergegeben. Wegen ihres göttlich begründeten Wesens darf die sakramentale Disziplin niemals dem geoffenbarten Wort Gottes und dem Glauben der Kirche an die absolute Unauflöslichkeit einer gültigen und vollzogenen Ehe widersprechen.“


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...oralischen.html

von esther10 13.02.2018 00:56

"Meine Priesterweihe ist eine Gnade"


Don Xandro Pachta-Reyhofen

28 April, 2017 / 10:18 AM
Vor kurzem habe ich an meinen kirchlichen Oberen einen wichtigen Brief geschrieben. In diesem Brief bitte ich ihn um die Priesterweihe.

Es ist also ein Ansuchen, eine Bitte. Ein Recht darauf, Priester zu werden, habe ich keines. Das verwundert erstmal. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein? Mal abgesehen von der, für die Kirche unvorteilhaften, aktuellen Situation von Angebot (an willigen jungen Männern) und Nachfrage (der zu besetzenden Seelsorgestellen), ist der Priesterberuf ja generell mit großen Opfern verbunden, insbesondere dem Zölibat. Von daher wäre es doch angebracht, dass die Kirche mich demütig darum bittet mich weihen zu lassen… Man sieht schon, das kann nicht stimmen. Aber warum? Es gibt dafür zwei Gründe.

1. Jede Berufung - nicht nur die zum Priestertum - ist an sich schon eine völlig unverdiente Gnade, also ein "gnädiges" Geschenk Gottes.

Gott ruft wen er will, wann er will, wie er will. Wenn Gott eine Berufung schenkt, dann schenkt er einen Auftrag, eine Mission. Und wie im Berufsleben, kann man sich zwar eventuell für eine bestimmte Mission (etwa ein prestigeträchtiges Projekt) bewerben, aber ein Recht darauf besteht nicht. Nein, man nimmt die anvertraute Aufgabe dankbar entgegen. Eine Aufgabe ist nämlich immer eine Gabe, ein Geschenk: geschenktes Vertrauen, geschenkter Sinn. Wenn Gott eine Berufung und damit einen Auftrag schenkt, dann schenkt er mir damit nicht nur Vertrauen, sondern auch einen ganz konkreten Sinn für mein Leben. Mein Leben ist sinnvoll, weil ich einen ganz bestimmten Auftrag zu erfüllen habe. Und jeder Mensch hat von Gott her einen Auftrag den es zu finden und zu erfüllen gilt. In meinem Fall ist es der Auftrag als Priester Menschen zu Gott zu führen und ihnen Gottes barmherzige Liebe zu vermitteln.

2. Um Priester zu werden reicht es aber nicht, innerlich eine Berufung zu spüren.

Priester wird man durch die Priesterweihe, und die ist ein Sakrament. Und jedes Sakrament ist Gnade, also wieder etwas worauf ich kein Recht habe. Jedes Sakrament schenkt mir die Liebe Gottes. Und auf Liebe hat man kein Recht. Liebe verschenkt sich immer frei.

Im Fall des Priesters spricht das Zweite Vatikanische Konzil von der Hirtenliebe, also der Liebe Jesu des guten Hirten der sein Leben für seine Schafe hingibt. Und ohne diese Hirtenliebe kann ich meinen Auftrag unmöglich erfüllen. Ohne die Priesterweihe kann ich meinen innigen, von Gott mit der Berufung geschenkten Wunsch, Menschen zu Gott zu führen und ihnen seine barmherzige Liebe zu vermitteln, nicht erfüllen.

Da kann ich noch so begabt sein, noch so gläubig, noch so fromm: "Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts" (1 Kor 13,1-3).

Ganz konkret drückt sich diese Hirtenliebe Jesu dann natürlich in der Eucharistie aus, dem Sakrament der Lebenshingabe des guten Hirten, und in der sakramentalen Sündenvergebung, mit der das verlorene Schaf in die Geborgenheit zurück geführt wird. Und die Vollmacht dazu schenkt eben die Priesterweihe.

Don Xandro Pachta-Reyhofen ist Diakon der Gemeinschaft Sankt Martin in Frankreich. Der gebürtige Österreicher wird dort am 24. Juni 2017 zum Priester geweiht werden.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...BZZLmmk.twitter


von esther10 13.02.2018 00:55

Samstag, 10. Februar 2018
Frühjahrsvollversammlung: Bischöfe sollen Kardinal Marx als DBK-Vorsitzenden absetzen


Foto: Erzbistum München und Freising

Der deutsche Progressismus hat sich wohl in der Silvesternacht zum Vorsatz gemacht, die Gläubigen in einen Dauerzustand der Bestürzung zu versetzen: Zuerst setzte sich Bischof Franz-Josef Bode für die Segnungen homosexueller Partnerschaften ein. Dann folgte der Brief von Kardinal Marx als Vorsitzender der Bischofskonferenz, in welchem er die Arbeit von Donum Vitae lobt. Schließlich befürwortete der Kardinal in einem Radiointerview Segnungen homosexueller Paare „im Einzelfall“.

Nichts scheint dem deutschen Progressismus mehr heilig zu sein. Die Gläubigen müssen wohl in der Erwartung ständig neuer Angriffe auf die kirchliche Glaubens- und Sittenlehre leben.

Allerdings sind nicht nur diese Vorstöße besorgniserregend, sondern auch das völlige Schweigen des deutschen Episkopats dazu.

Schon bei der ersten Stellungnahme Bodes hätten mehrere Bischöfe protestieren müssen. Möglicherweise hielten sie Bodes Einsatz für die Homosexuellen aber lediglich für einen neuen Versuch, sich bei der linksliberalen Presse beliebt zu machen. Seit langem versucht Bischof Bode, mit gezielten Tabubrüchen in die Schlagzeilen zu kommen.

Doch der Einsatz von Kardinal Marx für die Homo-Agenda hat das Fass zum Überlaufen gebracht!

Die katholische Kirche in Deutschland skandalisiert die Gläubigen auf der ganzen Welt mit ihren ständigen Attacken gegen den Glauben und die überlieferte Lehre. Diese unerträglichen Beleidigungen müssen endlich aufhören.

Die einzige vernünftige Reaktion der deutschen Bischöfe kann nur die Absetzung von Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz sein!

Auf diese Weise würde die katholische Kirche in Deutschlands endlich ein Zeichen setzen, dass hierzulande der katholische Glaube und das katholische Lehramt noch was Wert sind und man diese nicht ständig mit den Füßen treten kann.

Deutschland, einst ein Land, das überallhin Missionare geschickt hat, ist zu einem Dauerherd von Angriffen gegen den katholischen Glauben geworden.

Die Bischöfe müssen der Weltkirche zeigen, dass der katholische Glauben in Deutschland geschätzt wird. Mit der Absetzung von Kardinal Reinhard Marx bei der kommenden Frühjahreskonferenz in Ingolstadt (19. bis 22. Februar 2018) wäre ein erster Schritt getan.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 13.02.2018 00:54

Das Bistum Campos und eine einzigartige Situation

Einziger traditionalistischer Territorialbischof besucht Papst Franziskus
12. Februar 2018 4



Überlieferter Ritus: Msgr. Rifan mit seinen Seminaristen und Franziskus
(Rom) Am vergangenen Mittwoch, 7. Februar, besuchte der einzige traditionalistische Territorialbischof mit einigen seiner Seminaristen die Generalaudienz von Papst Franziskus in Rom. Der überlieferte Ritus hat in seinem Bistum zu einer weltweit einzigartigen Situation geführt.

Msgr. Fernando Areas Rifan ist seit 2002 Apostolischer Administrator der Apostolischen Personaladministration St. Johannes Maria Vianney. Die Personaladministration der überlieferten Form des Römischen Ritus entspricht dem Territorium des neurituellen Bistums Campos dos Goytacaze in Brasilien.

In den Grenzen der Diözese Campos existieren zwei Territorialjurisdiktionen der katholischen Kirche, eine für die Gläubigen des neuen Ritus und eine für die Gläubigen des überlieferten Ritus.

Die weltweit einzigartige Regelung geht auf Msgr. Antonio de Castro Mayer zurück, der nach seinem Studium an der Gregoriana in Rom 1948 von Papst Pius XII. zum Bischofkoadjutor von Campos ernannt wurde. Als wenige Monate später der Diözesanbischof verstarb, rückte Msgr. de Castro Mayer als Diözesanbischof nach.

Als solcher nahm er am Zweiten Vatikanischen Konzil teil und schloß sich dem Coetus Internationalis Patrum an, in dem sich als Reaktion auf die längst organisierten, progressiven Konzilsväter – wenn auch erst spät – eine Gegenbewegung formierte. In Brasilien stellte er sich entschlossen gegen die marxistisch ausgerichtete Befreiungstheologie.

1981 wurde er mit dem Erreichen der Altersgrenze als Bischof von Campos emeritiert.

Parallelbistum
In der Priestervereinigung vom hl. Johannes Maria Vianney (União Sacerdotal São João Maria Vianney, SSJV) sammelte er die Priester seines Bistums, die mit ihm an der überlieferten Form des Römischen Ritus festgehalten hatten.



Seminaristen und Priester der Tradition, die sie begleiteten, bei der Papstaudienz
1988 war er an der Seite von Erzbischof Marcel Lefebvre Ko-Konsekrator der vier Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) zu Bischöfen. Das brachte ihm die Exkommunikation durch Rom ein. Die SSJV erkannte die Exkommunikation ihres Gründers aber nicht an, weshalb es zum Bruch der SSJV mit Rom kam.

Als Msgr. de Castro Mayer 1991 starb wurde von den Bischöfen der Piusbruderschaft, deren Weihe zur Exkommunikation geführt hatte, der SSJV-Priester Licinio Rangel, dessen Nachfolger zum Bischof geweiht.

Unter Msgr. Rangel kam es ab 2000 zu einer Wiederannäherung an Rom, die Anfang 2002 zur kirchenrechtlichen Anerkennung der SSJV führte. Für die von ihr betreuten Gläubigen wurde die Apostolische Personaladministration errichtet und die Angehörigen der SSJV als deren inkardinierte Priester anerkannt.

Der Personaladministration Campos gehörten 2016 37 Priester und 33 Ordensfrauen an. Im Vergleich dazu zählte die neurituelle Diözese Campos 73 Diözesan- und 16 Ordenspriester sowie 22 Ordensmänner und 67 Ordensfrauen.

Besuch in Rom
Der seit 2002 amtierende Msgr. Fernando Rifan ist als Nachfolger von Msgr. Rangel der zweite Apostolische Administrator.

Am Ende der vergangenen Mittwochsaudienz konnte sich Bischof Rifan wie alle Bischöfe dem Papst zu einem kurzen Gruß nähern. Zusammen mit den ihn begleitenden Seminaristen wurde ein Erinnerungsphoto mit dem Papst aufgenommen.

Papst Franziskus grüßte den Bischof und die Seminaristen, als er die Gläubigen portugiesischer Sprache begrüßte. Ein Sprecher verlaß folgende Worte:

„Ich grüße die Pilger portugiesischer Sprache, besonders die Seminaristen der Apostolischen Administration St. Johannes Maria Vianney, die von ihrem Bischof begleitet werden. Liebe Freunde, macht in eurer Vorbereitung auf das Weiheamt gerne die Bibel zur täglichen Nahrung eures Dialogs mit dem Herrn, damit den Leuten, wenn ihr ausgesandt werdet, das Wort Gottes zu verkünden, in eurem Leben ein sprechendes Zeugnis seiner Wirksamkeit begegnet. Danke für euren Besuch und betet für mich.“

https://www.katholisches.info/2018/02/ei...pst-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 13.02.2018 00:50

Katholiken von Hongkong an die Bischöfe der Welt: Stoppt das mögliche Abkommen zwischen China und dem Heiligen Stuhl. Und die beispielhafte Parresia von Kardinal Zen



1. "Ein beklagenswerter und irreversibler Irrtum": Eine Gruppe katholischer Persönlichkeiten in Hongkong definiert so die mögliche Übereinkunft zwischen China und dem Heiligen Stuhl über die Ernennung von Bischöfen, die von einigen Medien als "unmittelbar bevorstehend" bezeichnet wird. Und er richtet an die Bischöfe der ganzen Welt einen offenen Brief, in dem der Heilige Stuhl aufgefordert wird, die Vereinbarung aufzuheben, indem er mit präzisen Garantien neu festgelegt wird.

2. Es folgt die Antwort von Kardinal Zen auf das Interview von Kard. Parolin mit La Stampa, das sich in wenigen Worten zusammenfassen lässt: Ich habe noch nicht verstanden, was sie mit China reden.Bemerkenswert für die Bekräftigung der wahren Einheit, des wahren Dialogs und im Wesentlichen der Wahrheit, die der authentischen Katholizität gehört. Ich verweise auf die kursiv geschriebenen Sätze (die im Originaltext stehen), aber auch zusammengesetzt, die die Situation der Kirche nicht nur in China widerspiegeln. Schockierend ist jedoch der Hinweis auf die Option des möglichen "Zurückziehens auf das monastische Leben"
...
Die Präzedenzfälle, im Blog, in Reihenfolge von den jüngsten: hier - hier - hier - hier - hier - hier .
Katholiken von Hongkong an die Bischöfe der Welt: Stoppt das mögliche Abkommen zwischen China und dem Heiligen Stuhl
Akademiker, Anwälte, Menschenrechtsaktivisten fordern, dass der Heilige Stuhl mehr Garantien für die Freiheit bei der Ernennung der Bischöfe und der Religionsfreiheit im Land fordert. Xi Jinping Skepsis gegenüber China. "Ein sofortiges Ergebnis zu erreichen, indem man einen Fehltritt macht, kann zum Totalausfall führen".

"Ein beklagenswerter und irreversibler Fehler": So definiert eine Gruppe katholischer Persönlichkeiten in Hongkong und in der Welt die mögliche Vereinbarung zwischen China und dem Heiligen Stuhl über die Ernennung von Bischöfen, die von einigen Medien als "unmittelbar bevorstehend" bezeichnet wird. In einem offenen Brief an die Bischöfe der Welt bitten sie sie, den Heiligen Stuhl aufzufordern, die Übereinkunft aufzuheben und sie mit genauen Garantien für die Freiheit des Papstes zur Ernennung von Bischöfen und mit Garantien für wahre Religionsfreiheit für Christen und die Gesellschaft neu festzulegen . Unter den Unterzeichnern sind Akademiker, Rechtsanwälte, Menschenrechtsaktivisten. Hier ist der Text an AsiaNews, auch auf der Website http://www.freecatholicsinchina.org/ und offen für Akzessionen.


Offener Brief an die katholischen Bischofskonferenzen in der Welt über die mögliche Vereinbarung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Regierung der Volksrepublik China

Eminenz und Exzellenz reverendissime,

Wir sind eine Gruppe von Katholiken. In jüngster Zeit sind einige Neuigkeiten aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass der Heilige Stuhl und die Regierung der Volksrepublik China bald eine Einigung über die Frage der Ernennung von Bischöfen sowie über die Anerkennung von sieben illegalen "Bischöfen" erreichen werden. Wir sind tief erschüttert und verärgert. Mit unserer Liebe und Unterstützung für die Heilige Mutter Kirche hoffen wir, dass Sie und alle Bischofskonferenzen aufmerksam auf diese Entwicklungen sind.

Nach der Lehre der heiligen Mutter Kirche, sind die Bischöfe die Nachfolger der Apostel, mit der Verpflichtung , Sorge für die Herde zu führen und zu nehmen: „Die Kirche apostolisch ist auf einem dauerhaftes Fundament: die zwölf Apostel des Lamm ( Offb . 21 , 14). Es ist unzerstörbar ( Matthäus 16,18); es ist unfehlbar in der Wahrheit bewahrt; Christus regiert es durch Petrus und die anderen Apostel, die in ihren Nachfolgern, im Papst und im Kollegium der Bischöfe gegenwärtig sind. "(Katechismus, 869). Alle Bischöfe müssen daher vom Nachfolger Petri - dem Heiligen Vater, dem Papst - berufen werden, und sie müssen Menschen von moralischen Prinzipien und Weisheiten sein. Die Regierung darf keine Rolle im Auswahlprozess spielen:

"Das Recht, Bischöfe zu ernennen und zu konstituieren, ist an sich, der besonderen und ausschließlichen Eigenschaft der zuständigen kirchlichen Autorität angemessen. Um also die Freiheit der Kirche gebührend zu verteidigen und das Wohl der Gläubigen immer besser und zweckmäßiger zu fördern, stimmt dieser heilige Rat ab, dass den zivilen Autoritäten in Zukunft keine Rechte oder Privilegien der Wahl, der Ernennung oder der Präsentation mehr gewährt werden. o Bezeichnung für das bischöfliche Amt "( Christus Dominus , Nr . 20 ).

Doch die sieben illegalen "Bischöfe" wurden nicht vom Papst benannt, und ihre moralische Integrität wird diskutiert. Sie genießen nicht das Vertrauen der Gläubigen und haben ihre Buße nie öffentlich ausgedrückt. Wenn sie als legitim anerkannt werden, würden die Gläubigen in China in Verwirrung und Trauer geraten und ein Schisma in der Kirche in China schaffen.

Wir verstehen, dass der Heilige Stuhl bestrebt ist, China effektiver zu evangelisieren. Wir sind jedoch zutiefst besorgt darüber, dass das Abkommen einen unheilbaren Schaden verursachen könnte. Die Kommunistische Partei Chinas unter Führung von Xi Jinping hat mehrmals Kreuze und Kirchen und die Patriotische Vereinigung zerstörtbehält seine Kontrolle über die Kirche mit einer schweren Hand. Die religiöse Verfolgung hat nie aufgehört. Xi machte auch deutlich, dass die Partei ihre Kontrolle über die Religionen verstärken wird. Auf diese Weise besteht keine Möglichkeit, dass die Kirche größere Freiheit genießen kann.

Darüber hinaus hat die Kommunistische Partei Chinas eine lange Geschichte, ihre Versprechen nicht einzuhalten. Wir sind besorgt, dass das Abkommen nicht nur eine begrenzte Freiheit garantieren wird, die von der Kirche sehr gewünscht wird, sondern es wird auch die Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität der Kirche schädigen, und es wird ein Angriff auf die moralische Kraft der Kirche sein. Die Kirche hat vielleicht nicht mehr die Möglichkeit, das Vertrauen der Menschen zu genießen und "wie die Gärung und fast die Seele der menschlichen Gesellschaft zu sein, dazu bestimmt, sich in Christus zu erneuern und eine Familie Gottes zu werden" (Gaudium et Spes , 40).

In seiner Apostolischen Ermahnung Evangelii Gaudium schreibt unser geliebter Papst Franziskus:

„Manchmal frage ich mich , wer sind diejenigen , die wirklich in der heutigen Welt kümmern sich um Geburt Prozesse zu geben , die eine Nation aufzubauen, anstatt sofort Ergebnisse , die eine einfache politische Rente, schnell und kurzlebig produzieren, aber sie haben nicht die menschliche Fülle bauen. ... Der Herr selbst während seines irdischen Lebens , das er oft an seine Jünger verstanden , dass es Dinge waren sie nicht verstehen konnten und dass es notwendig war , um den Heiligen Geist (vgl zu warten Joh 16,12-13). Das Gleichnis vom Weizen und das Unkraut (vgl Mt 13: 24-30) beschreiben einen wichtigen Aspekt der Evangelisierung, die zeigt, wie der Feind , den Raum des Königreiches einnehmen kann und Schäden verursacht mit dem Unkraut, aber es wird durch die Güte gewonnen Korn, das sich mit der Zeit manifestiert "(224-225).

Der Geist Gottes lässt uns manchmal nicht weitermachen (siehe Apostelgeschichte 16: 6 ). Obwohl die Macht des Bösen wächst, gehört die Zeit Gott: Indem wir dem Herrn vertrauen, kann die dunkle Nacht vorübergehen. Beeilen Sie sich für ein sofortiges Ergebnis, indem Sie einen Fehltritt machen, kann dies zu einem Totalausfall führen.

Seine Heiligkeit hat immer auf das Leiden der verfolgten Christen geachtet. Er hat einmal gesagt:

"Die Rechtssysteme, staatlich oder international, sind daher aufgerufen, die Religionsfreiheit, die der menschlichen Natur innewohnt, anzuerkennen, zu garantieren und zu schützen, ihre Würde als Freiheit zu bewahren, und sie sind auch ein Indikator für gesunde Demokratie und der Hauptquellen der Legitimität des Staates ". "Es ist für mich ein großer Schmerz, zu sehen, dass Christen in der Welt die größte Anzahl solcher Diskriminierung erleiden. Die Verfolgung gegen Christen ist heute noch stärker als in den ersten Jahrhunderten der Kirche, und es gibt mehr christliche Märtyrer als damals "

[1].
Wir glauben, dass die Verfolgung von Christen in China Seine Heiligkeit schmerzt. Aus diesem Grund fordern wir, dass jedes Abkommen auf dem Schutz der Religionsfreiheit und dem Ende der religiösen Verfolgung beruht. Leider wurden Anfang Februar neue und überarbeitete Verordnungen über religiöse Aktivitäten eingeführt, die eine stärkere Kontrolle der Religionen ermöglichen. Von diesen können wir keine Möglichkeit sehen, dass die bevorstehende Vereinbarung garantieren kann, dass die chinesische Regierung ihre Verfolgung gegen die Kirche und ihre Verletzungen der Religionsfreiheit beenden wird.

Eminenz, Reverend, wir hoffen, dass Sie, Ihre Brüder und deine Herd weiterhin für die Gemeinschaft der Kirche in China sowie seinen pastoralen Dienst zu beten. Mit der Liebe von Gottes Volk bitten wir Sie, sich an den Heiligen Stuhl zu wenden: Bitte überdenken Sie diese Vereinbarung und hören Sie auf, bevor Sie einen beklagenswerten und irreversiblen Fehler machen.

Möge Gott der Allmächtige die Kirche in China segnen!
Heilige Märtyrer von China, bitte für uns!

Die ersten Unterzeichner sind Universitätsprofessoren, Dozenten, Forscher, Aktivisten und Menschenrechtsanwälte:

Dr. Kenneth Chan Ka-lok (Hong Kong)

Professor Joseph Cheng Yu-shek (Hong Kong)

Herr Yiu-Leung Cheung (Hong Kong )

Dr. Rodney Chu Wai-chi (Hong Kong)

Dr. Martin CK Chung (Hong Kong)

Herr Lai Yan-ho (Hong Kong)

Dr. Lam Wing-kwan (Hong Kong)

Dr. Lisa Leung Yuk-ming (Hong Kong )

Herr Kwok ming Ma (Hong Kong)

Herr Chit-wai John Mok (Irvine, USA)

Dr. Yik-fai Tam (San Francisco, USA)

Prof. Wai Ting (Hong Kong)

Herr Yiu-ming To ( Hongkong)

Herr Benedict Rogers (London, Vereinigtes Königreich)

Herr Patrick Yu (Nordirland, Vereinigtes Königreich)
___________________________
[1] Ansprache an die Teilnehmer der internationalen Konferenz " Religionsfreiheit gemäß dem Völkerrecht und dem globalen Wertekonflikt ", 20. Juni 2014. - Quelle

* * *
Kard. Zen: Ich habe noch nicht verstehen können, was sie mit China reden

Ich habe das Interview mehrmals gelesen, jetzt lese ich es nochmal (auch wenn mich die Lesung abstößt), um ehrlich meine Kommentare abzugeben.
Ich bin Seiner Eminenz dankbar, dass ich anerkannt habe, dass "es legitim ist, andere Meinungen zu haben".

(1) Zunächst stellen wir die Beharrlichkeitmit der Seine Eminenz sagtedass seine Sicht und den Zweck ihrer Aktivitäten sind von Natur pastoral, geistig, Evangelium und den Glauben , während unser Denken und Handeln nur politisch ist.

Statt dem, was wir sehen, ist, dass er die Diplomatie der Ostpolitik Casaroli seinen Herren und verachtet den echten Glauben die liebt, die fest die Kirche von Jesus auf den Aposteln von jeglicher Einmischung der weltlichen Macht gegründet verteidigen.

Ich kann mein Erstaunen liest vor einigen Jahren eine Rede berichtete über "nicht vergessen Osservatore Romano , wo er die Helden des Glaubens in den mitteleuropäischen Ländern unter kommunistischer Herrschaft beschreibt (Karte. Wyszynski, Card. Mindszenty und Kardinal. Beran, ohne sie zu benennen ) als "Gladiatoren", "Menschen, die systematisch gegen die Regierung sind und gerne auf der politischen Bühne erscheinen".

(2) Wir bemerken auch die wiederholte Erwähnung seines Mitgefühls für das Leiden unserer Brüder in China . Krokodilstränen! Von welchem ​​Leiden redet er? Er weiß sehr gut, dass sie keine Angst vor Armut haben, weder die Einschränkung oder den Entzug der Freiheit noch den Verlust von Leben. Aber er schätzt das alles gar nicht (sie sind "Gladiatoren"!)

Er spricht auch von Wunden, die noch offen sind, und um sie zu behandeln, will er "den Balsam der Barmherzigkeit " anwenden . Aber über welche Wunden redet er?

Gegen Ende des Interviews, an einer Stelle sagt er: „Offen gesagt ... Ich werde sagen, ich bin auch davon überzeugt, dass ein Teil des Leidens von der Kirche in China erfuhr zurückzuführen ist so viel auf den Willen des Einzelnen, in Bezug auf die objektive Komplexität der Situation. "

Daher weiß er sehr gut, dass es in der Kirche in China nicht (oder nicht selten) einen Fall von persönlichen Vergehen oder Ressentiments gibt, sondern dass alle Opfer einer Verfolgung durch eine atheistische totalitäre Macht sind. Benutzt den Balsam der Gnade? Aber es sind keine persönlichen Vergehen, denen man vergeben kann. Es ist eine Sklaverei, aus der man sich befreien kann.

Barmherzigkeit für die Verfolger? Für ihre Komplizen? Lohnende Verräter? Die Gläubigen kastrieren? Einen legitimen Bischof zwingen, einem Exkommunizierten zu weichen? Ist es nicht eher Salz auf die Wunden zu geben?

Gehen wir zurück zur " objektiven Situation ". Der schmerzhafte Zustand wurde nicht von uns, sondern vom Regime geschaffen. Die Kommunisten wollen die Kirche versklaven . Es gibt jene, die diese Sklaverei ablehnen, da sind diejenigen, die leiden, leider gibt es diejenigen, die sie annehmen.

Konfrontiert mit dieser Realität ist es möglich, nicht von "Macht, Widerstand, Zusammenstoß, Kompromiss, Kapitulation, Kapitulation, Verrat" zu sprechen?

Parolin möchte, dass wir über Gemeinschaft und Zusammenarbeit sprechen. Aber gibt es Bedingungen? Wo kann man teilnehmen? Wie kooperiere ich? Wir kommen, um die zwei grundlegenden Dinge zu analysieren, die geklärt werden müssen.

(3) Was ist die Einheit, die Sie erreichen möchten?

Seine Eminenz lobt chinesische Katholiken und stellt fest, dass " es in China keine zwei katholischen Kirchen gibt ". Wenn ich mich nicht irre, habe ich das als erster bei einer Versammlung der Bischofssynode bekräftigt, denn in beiden Gemeinschaften sind die Gläubigen in ihren Herzen dem Papst gegenüber loyal (heute mit der Zunahme der Opportunisten) in der von der Regierung geführten Gemeinschaft wage ich nicht mehr, die ganze Kirche in China zu bejahen).

Aber Parolin kann nicht leugnen, dass es im Moment zwei Gemeinschaften mit zwei Strukturen gibt, die auf zwei verschiedenen,

entgegengesetzten Prinzipien beruhen . Eine Struktur beruht auf dem Primat des Petrus, auf dem Jesus seine Kirche gegründet hat. Die andere Struktur wird von einer atheistischen Regierung auferlegt, die eine schismatische Kirche schaffen will, die ihrer Macht unterliegt.

Diese Trennung zu beseitigen und die Einheit wieder herzustellen, muß der Wunsch jedes Katholiken sein, aber nicht mit einem Schwall Schwamm, geschweige denn mit dem Brief des Papstes Benedikt.

In dem Schreiben Emeritus Papstes ist dieser Absatz (08.10): " Einige (Bischöfe) will nicht über das Leben der Kirche ausgeübt unangemessene Kontrolle unterzogen werden, und eifrig insgesamt Treue zum Nachfolger Petri zu erhalten und katholische Lehre hat Visa gezwungen, illegal geweiht zu werden . Die Klugheit fällt nicht in die Norm des kirchlichen Lebens, und die Geschichte zeigt, dass Pastoren und Gläubige sie nur in dem gequälten Wunsch benutzen, ihren Glauben zu bewahren.und zu Störungen der staatlichen Organe in Angelegenheiten wieder eng mit dem Leben der Kirche gehören. „Der Vater Jeroom Heyndricks zitiert aus dem Zusammenhang des Begriffs“ die U - Bahn ist kein normaler Bestandteil des Lebens der Kirche „genommen als seine Mission , das Wort zu verbreiten in ganz China (wo er eine große Bewegungsfreiheit genossen): „inzwischen sollte es mehr heimliche Gemeinschaft sein, offen für alle kommen müssen, das ist Teil des unter der Regierung Gemeinschaft zu werden.

In der Kommission für die Kirche in China haben wir diese großen Fehler bemerken, aber es ist der Staatssekretär und die Kongregation für die Evangelisierung der Völker dieser Warnung ignoriert haben, natürlich, unterstützten die Idee des Heyndricks Vaters.

Erst nach zwei Jahren, als dieser Fehler bereits immensen Schaden angerichtet hatte, gelang es uns, im Booklet " Compendium " einige Notizen zu machen, die versuchen, die Versöhnung der Herzen von der Einheit in den Strukturen zu unterscheiden.

Parolin sagen , dass Sie nicht „einen ständigen Konflikt zwischen gegensätzlichen Prinzipien und Strukturen aufrechtzuerhalten.“ Sollten Aber natürlich ist dies nicht auf uns allein angewiesen, weil einer der beiden Strukturen unter der Macht der Regierung ist, die bereits kontrolliert und gibt definitiv keine Zeichen der Übergabe.

Papst Benedikt sagt , dass der Weg der Einheit „ist nicht einfach und es wird nicht über Nacht erreicht werden “ (6.5, 6.6).

Aber unsere Diplomaten sofort ein Wunder implementieren wollen und beschuldigen andere von „den Geist der Opposition klammert den Bruder zu verurteilen“ und „verwenden , um die Vergangenheit als Vorwand , neue Ressentiments zu schüren und Schließungen“ und „nicht bereit sein , zu vergeben, das bedeutet, dass andere Interessen zu verteidigen sind ".

Wie grausam sind diese Vorwürfe an treue Mitglieder der Kirche, die seit vielen Jahren jede Art von Entbehrung und Unterdrückung für ihre Treue zur wahren Kirche erfahren haben!

Wenn die andere Partei nicht die Absicht hat, das Wesen der katholischen Kirche zu respektieren, und unsererseits um jeden Preis eine Vereinigung anstrebt, gibt es nur eine mögliche Wahl, nämlich alle zu zwingen, in den " Käfig " einzutreten. .

Werden wir gemeinsam mit der Lösung des "vergrößerten Käfigs" gehen? Ein neuer Weg? Mit Gelassenheit? Mit Zuversicht?
Es wird gesagt, dass es ein allmählicher Prozess sein wird, aber angenommen, dass die Planer bereits im Hinterkopf haben, was der nächste Schritt nach der Legitimität des Unrechtmäßigen sein wird.

Was wird aus den legitimen Bischöfen nach dem Gesetz der Kirche, aber nicht von der Regierung anerkannt werden? Werden sie "akzeptiert"?

Das heißt, in den Käfig zugelassen? Wird es endlich eine "legitime Bischofskonferenz" sein? (Mit der Regierung, die den Schlüssel zum Käfig hält?)
Parolin und Firma erkennen, dass diese Lösung nicht perfekt ist, es ist ein kleineres Übel. Du kannst ertragen und ein Böses erleiden (Schaden), aber du kannst niemals Unrecht tun, groß oder klein.

Zu leiden, dass andere eine schismatische Kirche schaffen, kann unvermeidlich sein, aber wir können seiner Schöpfung nicht helfen.
Außerdem gibt es keine Angst vor einer von der Partei geschaffenen schismatischen Kirche, sie wird mit dem Sturz des Regimes verblassen. Stattdessen wird eine schismatische Kirche mit dem Segen des Papstes schrecklich sein!

(4) Nach der Klärung der Art der zu erreichenden Einheit ist es leicht, das folgende Problem zu betrachten: Wie erreichen wir diese Einheit?
Mit Versöhnung ( ad intra ) und Dialog (mit der Regierung).

Die Versöhnung ist nicht möglich , ohne Schwierigkeiten, sondern weil es nur auf unserem guten Willen abhängt, den Dialog mit der Regierung ist schwieriger.
Papst Franziskus in Seoul hatte gesagt: " Die erste Bedingung eines Dialogs ist die Übereinstimmung mit der eigenen Identität ".
Es ist eine Frage der Ehrlichkeit, der Gerechtigkeit. Wir müssen wissen und uns wissen lassen, wo wir ankommen wollen, das heißt nach unserem Gewissen, was ein guter Abschluss des Dialogs sein wird. In unserem Fall ist es offensichtlich " eine wahre Religionsfreiheit, die nicht nur das wahre Wohl der Nation nicht schädigt, sondern begünstigt".

Werden wir diesen Dialog bewältigen können? Gibt es eine Hoffnung auf Erfolg? Gibt es in der gegenwärtigen Situation zumindest eine minimale Grundlage, wenn die Kommunistische Partei Chinas mächtiger denn je und überheblich ist? Wenn sowohl seine Handlungen als auch seine Äußerungen in Richtung einer strengeren Kontrolle jeder Religion gehen, aber in besonderer Weise der sogenannten "fremden" Religionen.

Die Kommunisten haben nicht mehr das Bedürfnis, den Schein zu wahren. Fotos zeigen, dass es der Staat ist, der die katholische Kirche in China verwaltet, die nicht mehr katholisch, sondern chinesisch, schismatisch ist. (Es ist ein Beamte der Regierung , die die Sitzung des Vorsitz über [mehr] Gemeinsame Patriotischen Vereinigung und die sogenannte „Bischofskonferenz“) Die Päpste verzichten mit dem Wort „Spaltung“ von Mitgefühl für diejenigen , die nicht da ist auf eigenen Wunsch aber unter starkem Druck.

Nach allem, was wir sehen, akzeptiert der Heilige Stuhl diese inakzeptable Realität . (Sind Sie sicher, dass Sie das Wohl der Kirche tun?) Der

Dialog muss, um wahr zu sein , von einer Position der Gleichheit ausgehen. Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Gefängniswärter und den Gefangenen, zwischen dem Sieger und den Besiegten. Aber unser eigenes scheint von einer Position der Schwäche auszugehen. Zuverlässige Quelle sagt, dass die vatikanische Delegation den Fall von Bischof Giacomo Su Zhi Min seit mehr als zwanzig Jahren in den Händen der Regierung nicht besprechen konnte, weil sie abgelehnt haben. Es scheint mir, dass wir den Verhandlungstisch verlassen und nach Hause kommen sollten. Ihre Ablehnung zu akzeptieren, ist wie von Anfang an zu knien.

Schließlich sind wir nicht Besiegte. Wissen unsere Diplomaten nicht, dass die Gläubigen der heimlichen Gemeinschaft die Mehrheit bildeten und vielleicht immer noch bilden? Welche an verschiedenen Orten haben Kirchen und Kathedralen? Das in der Stadt, wo sie offensichtlich keine Kirchen haben können, sagen sie Messen in Privathäusern, die nicht von den öffentlichen Sicherheitsbehörden gestört werden, die auch alles wissen. Leider können wir ab Februar 2018 von der Regierung eine viel strengere Kontrolle über die Aktivitäten dieser unserer Brüder erwarten, auch weil die Regierung inzwischen auch die Zustimmung des Heiligen Stuhls kennt. Der Vatikan hat zwar den

externen Dialog mit der Regierung unterstützt, aber den Dialog innerhalb der Kirche erstickt. Mit einer äußerst unhöflichen Geste entließ er wortlos die Päpstliche Kommission für die Kirche in China, die aus Papst Benedikt bestand. Die einzige kompetente chinesische Stimme im Vatikan war der Erzbischof Savio, der ihn Nuntius nach Griechenland schickte. Altroche "finde Synthese der Wahrheit"! Altroche "gemeinsam Gottes Plan entdecken"! Sie sind sicher, "alles richtig betrachtet zu haben".

(5) Das abstoßendwas ich während des Interviews findeist die schändliche Ausbeutung von Ausdrücken von Papst Benedikts Brief, so dass es scheintals ob er Parolin ein treuer Fan von Papst Emeritus war, als er inTat und der damalige Präfekt der Die Kongregation für die Evangelisierung der Völker hat alle Bemühungen von Papst Ratzinger vereitelt, die Kirche auf dem richtigen Weg nach China zurückzubringen.
Zu Beginn und am Ende des Interviews führte er jeweils zwei Zitate.

In Kapitel 4 Paragraph 7 sagt Papst Benedikt: " Die Lösung bestehender Probleme kann nicht durch einen ständigen Konflikt mit legitimen zivilen Behörden verfolgt werden; Gleichzeitig ist es jedoch nicht akzeptabel, wenn sie sich in Angelegenheiten des Glaubens und der Disziplin der Kirche unangemessen einmischen . "

In Paragraph 6 hatte er gesagt: " Die Kirche kann nicht den Staat ersetzen " (" Deus caritas est ") . Aber im Kampf für Gerechtigkeit kann und darf sie nicht außen vor bleiben . "
In beiden Zitaten nutzte Parolin die erste Hälfte, ließ die andere Hälfte aus und verlor das Gleichgewicht des Gedankens von Papst Benedikt.

(6) Angesichts der jüngsten Kontroversen kann ich nicht umhin, meine Beziehung zu Papst Franziskus zu klären, der mich jedes Mal mit Zärtlichkeit erfüllt, wenn ich ihn treffe.

Es ist wahr, dass meine Enthüllungen von privaten Interviews ihn in Verlegenheit gebracht haben könnten. Es tut mir leid. Aber ich bin immer noch überzeugt, dass es eine Kluft zwischen der Denkweise Seiner Heiligkeit und der Denkweise seiner Mitarbeiter gibt, die einen guten Tag haben, um den Optimismus des Papstes für die Verfolgung ihrer Ziele auszunutzen. Bis das Gegenteil bewiesen ist, bin ich überzeugt von der Verantwortung der falschen Dinge aus dem Personal, den guten Namen des Papstes zu verteidigen und hatte seine Ermutigung für meine Brüder in China mitgeteilt, die, wie wir in China sagen, „das brennende Feuer und tiefe Gewässer ".

Sollte zufällig eines Tages mit China eine schlechte Übereinkunft unterzeichnet werden, werde ich mich mit Zustimmung des Papstes stillschweigend zum "monastischen Leben" zurückziehen. Als Sohn, wenn auch unwürdig, von Don Bosco werde ich mich nicht zum Aufrührer gegen den Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden, erheben.

Lasst uns für Papst Franziskus beten, "dass der Herr ihn bewahrt, ihm Stärke gibt, ihn glücklich macht und ihn vor den Händen seiner Feinde rettet" (Karte. Joseph Zen - Quelle )
Veröffentlicht von mic um 12:22
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...escovi-del.html

von esther10 13.02.2018 00:46



Von Sandro magister




13 Feb. Zen: "Ich konnte noch nicht verstehen, was sie mit China reden"


Zen
13 Feb. Zen: "Ich konnte noch nicht verstehen, was sie mit China reden"

Kardinal Joseph Zen Zekiun, emeritierter Erzbischof von Hongkong, hat heute Vormittag in seinem Blog auf Chinesisch und in italienischer Sprache, den er sehr gut beherrschte, die folgende Rede veröffentlicht. Die Unterstreichung ist sein.

Eine englische Übersetzung wird demnächst bei Asia News erscheinen , der Online-Agentur des Päpstlichen Instituts für auswärtige Missionen.

*

Es ist mir nicht einmal gelungen, den Dialog mit China zu verstehen

Antwort auf " Deshalb sprechen wir mit China ", das Interview, das Seine Eminenz Kardinal Parolin Gianni Valente gab (das heißt, das Interview wurde von beiden gemeinsam gekocht).

Ich habe das Interview mehrmals gelesen, jetzt lese ich es nochmal (auch wenn mich die Lesung abstößt), um ehrlich meine Kommentare abzugeben.

Ich bin Seiner Eminenz dankbar, dass ich anerkannt habe, dass "es legitim ist, andere Meinungen zu haben".

(1)

Zuallererst bemerken wir die Beharrlichkeit, mit der Seine Eminenz bekräftigt, dass sein Standpunkt und der Zweck seiner Aktivitäten pastoraler, spiritueller, evangelischer und glaubensbezogener Natur sind, während unser Denken und Handeln nur in einem politischen Schlüssel liegt.

Statt dem, was wir sehen, ist, dass er die Diplomatie der Ostpolitik Casaroli seinen Herren und verachtet den echten Glauben die liebt, die fest die Kirche von Jesus auf den Aposteln von jeglicher Einmischung der weltlichen Macht gegründet verteidigen.

Ich kann mein Erstaunen liest vor einigen Jahren eine Rede berichtete in L'Osservatore Romano nicht vergessen, wo er die Helden des Glaubens in den mitteleuropäischen Ländern unter kommunistischer Herrschaft beschreibt (Karte. Wyszynski, Card. Mindszenty und Kardinal. Beran, ohne sie zu benennen ) als "Gladiatoren", "Menschen, die systematisch gegen die Regierung sind und gerne auf der politischen Bühne erscheinen".

(2)

Wir bemerken auch die wiederholte Erwähnung seines Mitgefühls für das Leiden unserer Brüder in China . Krokodilstränen! Von welchem ​​Leiden redet er? Er weiß sehr gut, dass sie keine Angst vor Armut haben, weder die Einschränkung oder den Entzug der Freiheit noch den Verlust von Leben. Aber er schätzt das alles gar nicht (sie sind "Gladiatoren"!)

Er spricht auch von Wunden, die noch offen sind, und um sie zu behandeln, will er " den Balsam der Barmherzigkeit " anwenden . Aber über welche Wunden redet er?

Gegen Ende des Interviews an einem gewissen Punkt, sagt er: „Offen gesagt ... Ich werde sagen, ich bin auch davon überzeugt, dass ein Teil des Leidens von der Kirche in China erfahren ist nicht so sehr wegen des Willen des Einzelnen, in Bezug auf die objektive Komplexität der Situation“ .

Daher weiß er sehr gut, dass es in der Kirche in China nicht (oder nicht selten) einen Fall von persönlichen Vergehen oder Ressentiments gibt, sondern dass alle Opfer einer Verfolgung durch eine atheistische totalitäre Macht sind. Benutzt den Balsam der Gnade? Aber es sind keine persönlichen Vergehen, denen man vergeben kann. Es ist eine Sklaverei, aus der man sich befreien kann.

Barmherzigkeit für die Verfolger? Für ihre Komplizen? Lohnende Verräter? Die Gläubigen kastrieren? Einen legitimen Bischof zwingen, einem Exkommunizierten zu weichen? Ist es nicht eher Salz auf die Wunden zu geben?

Gehen wir zurück zur " objektiven Situation ". Der schmerzhafte Zustand wurde nicht von uns, sondern vom Regime geschaffen. Die Kommunisten wollen die Kirche versklaven . Es gibt jene, die diese Sklaverei ablehnen, da sind diejenigen, die leiden, leider gibt es diejenigen, die sie annehmen.

Konfrontiert mit dieser Realität ist es möglich, nicht von "Macht, Widerstand, Zusammenstoß, Kompromiss, Kapitulation, Kapitulation, Verrat" zu sprechen?

Parolin möchte, dass wir über Gemeinschaft und Zusammenarbeit sprechen. Aber gibt es Bedingungen? Wo kann man teilnehmen? Wie kooperiere ich? Wir kommen, um die zwei grundlegenden Dinge zu analysieren, die geklärt werden müssen.

(3)

Was ist die Einheit, die Sie erreichen möchten?

a) Seine Eminenz lobt die chinesischen Katholiken und stellt fest: " In China gibt es keine zwei katholischen Kirchen ". Wenn ich mich nicht irre, habe ich das als erster bei einer Versammlung der Bischofssynode bekräftigt, denn in beiden Gemeinschaften sind die Gläubigen in ihren Herzen dem Papst gegenüber loyal (heute mit der Zunahme der Opportunisten) in der von der Regierung geführten Gemeinschaft wage ich nicht mehr, die ganze Kirche in China zu bejahen).

Aber Parolin kann nicht leugnen, dass es im Moment zwei Gemeinschaften mit zwei Strukturen gibt, die auf zwei verschiedenen, entgegengesetzten Prinzipien beruhen . eine schismatische Kirche auf der Schaffung von unter seiner Macht Struktur auf dem Prinzip des Vorrangs des Petrus gegründet, auf dem Jesus seine Kirche gegründet, ist die andere Struktur von einer atheistischen Regierung Absicht auferlegt.

b) Die Beseitigung dieser Trennung und Wiedervereinigung muss der Wunsch jedes Katholiken sein, aber nicht mit einem Schwamm, geschweige denn, den Brief von Papst Benedikt zu manipulieren.

In dem Schreiben Emeritus Papstes ist dieser Absatz (08.10): " Einige (Bischöfe) will nicht über das Leben der Kirche ausgeübt unangemessene Kontrolle unterzogen werden, und eifrig insgesamt Treue zum Nachfolger Petri zu erhalten und katholische Lehre hat Visa gezwungen, illegal geweiht zu werden . Die Klugheit fällt nicht in die Norm des kirchlichen Lebens, und die Geschichte zeigt, dass Pastoren und Gläubige sie nur in dem gequälten Wunsch benutzen, ihren Glauben zu bewahren. und zu Störungen der staatlichen Organe in Angelegenheiten wieder eng mit dem Leben der Kirche gehören. „Der Vater Jeroom Heyndricks zitiert aus dem Zusammenhang des Begriffs“ die U-Bahn ist kein normaler Bestandteil des Lebens der Kirche „genommen als seine Mission, das Wort zu verbreiten in ganz China (wo es große Bewegungsfreiheit gab): Inzwischen darf es keine geheimen Gemeinschaften mehr geben, jeder muss offen sein, dh Teil der der Regierung unterstehenden Gemeinschaft werden.

In der Kommission für die Kirche in China haben wir diese großen Fehler bemerken, aber es ist der Staatssekretär und die Kongregation für die Evangelisierung der Völker dieser Warnung ignoriert haben, natürlich, unterstützten die Idee des Heyndricks Vaters.

Erst nach zwei Jahren, als dieser Fehler bereits immensen Schaden angerichtet hatte, gelang es uns, im Booklet "Compendium" einige Notizen zu machen, die versuchen, die Versöhnung der Herzen von der Einheit in den Strukturen zu unterscheiden .

c) Parolin sagt, man solle nicht "einen immerwährenden Konflikt zwischen gegensätzlichen Prinzipien und Strukturen aufrechterhalten". Aber das hängt natürlich nicht von uns alleine ab, denn eine der beiden Strukturen steht unter der Macht der Regierung, die sie sicherlich schon kontrolliert und nicht aufgibt.

Papst Benedikt sagt, dass der Weg der Einheit "nicht einfach ist und nicht über Nacht vollbracht werden kann " (6.5, 6.6).

Aber unsere Diplomaten sofort ein Wunder implementieren wollen und beschuldigen andere von „den Geist der Opposition klammert den Bruder zu verurteilen“ und „verwenden, um die Vergangenheit als Vorwand, um formentare neue Ressentiments und Schließungen“ und „nicht bereit sein, zu vergeben, das bedeutet, dass andere Interessen zu verteidigen sind ".

Wie grausam sind diese Vorwürfe an treue Mitglieder der Kirche, die seit vielen Jahren jede Art von Entbehrung und Unterdrückung für ihre Treue zur wahren Kirche erfahren haben!

Wenn die andere Seite nicht die Absicht hat, das Wesen der katholischen Kirche zu respektieren, und unsererseits unter allen Umständen eine Vereinigung angestrebt wird, gibt es nur eine mögliche Wahl, nämlich jeden zu zwingen, in den "Käfig" einzutreten. .

d) Mit der Lösung des "vergrößerten Käfigs" wirst du zusammen gehen? Ein neuer Weg? Mit Gelassenheit? Mit Zuversicht?

Es wird gesagt, dass es ein allmählicher Prozess sein wird, aber angenommen, dass die Planer bereits im Hinterkopf haben, was die Post nach der Legitimität des Unehelichen sein wird.

Was wird aus den legitimen Bischöfen nach dem Gesetz der Kirche, aber nicht von der Regierung anerkannt werden? Werden sie "akzeptiert"? Das heißt, in den Käfig zugelassen ? Wird es endlich eine "legitime Bischofskonferenz" sein? (Mit der Regierung, die den Schlüssel zum Käfig hält?)

Parolin und Firma erkennen, dass diese Lösung nicht perfekt ist, es ist ein kleineres Übel. Du kannst ertragen und ein Böses erleiden (Schaden), aber du kannst niemals Unrecht tun (Sünde), groß oder klein.

Zu leiden, dass andere eine schismatische Kirche schaffen, kann unvermeidlich sein, aber wir können seiner Schöpfung nicht helfen.

Außerdem gibt es keine Angst vor einer von der Partei geschaffenen schismatischen Kirche, sie wird mit dem Sturz des Regimes verblassen. Stattdessen wird eine schismatische Kirche mit dem Segen des Papstes schrecklich sein!

(4)

Nachdem wir das Wesen der zu erreichenden Einheit geklärt haben, ist es leicht, das folgende Problem zu betrachten: Wie erreichen wir diese Einheit?

Mit Versöhnung (ad intra) und Dialog (mit der Regierung).

a) Versöhnung ist nicht ohne Schwierigkeiten, aber möglich, weil es nur von unserem guten Willen abhängt, der Dialog mit der Regierung ist schwieriger.

b) Papst Franziskus in Seoul hatte gesagt: " Die erste Bedingung eines Dialogs ist die Übereinstimmung mit der eigenen Identität ."

Es ist eine Frage der Ehrlichkeit, der Gerechtigkeit. Wir müssen wissen und uns wissen lassen, wo wir ankommen wollen, das heißt nach unserem Gewissen, was ein guter Abschluss des Dialogs sein wird. In unserem Fall ist es offensichtlich " eine wahre Religionsfreiheit, die nicht nur das wahre Wohl der Nation nicht schädigt, sondern begünstigt".

Werden wir diesen Dialog bewältigen können? Gibt es eine Hoffnung auf Erfolg? Gibt es in der gegenwärtigen Situation zumindest eine minimale Grundlage, wenn die Kommunistische Partei Chinas mächtiger denn je und überheblich ist? Wenn sowohl seine Handlungen als auch seine Äußerungen in Richtung einer strengeren Kontrolle jeder Religion gehen, aber in besonderer Weise der sogenannten "fremden" Religionen.

Die Kommunisten haben nicht mehr das Bedürfnis, den Schein zu wahren. Fotos zeigen, dass es der Staat ist, der die katholische Kirche in China verwaltet, die nicht mehr katholisch, sondern chinesisch, schismatisch ist. (Es ist ein Beamte der Regierung, die die Sitzung des Vorsitz über [mehr] Gemeinsame Patriotischen Vereinigung und die sogenannte „Bischofskonferenz“) Die Päpste verzichten mit dem Wort „Spaltung“ von Mitgefühl für diejenigen, die nicht da ist auf eigenen Wunsch aber unter starkem Druck.

Nach allem, was wir sehen, akzeptiert der Heilige Stuhl diese inakzeptable Realität . (Bist du sicher, dass du der Kirche Gutes tust?)

Der Dialog muss von einer Position der Gleichheit ausgehen . Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Gefängniswärter und den Gefangenen, zwischen dem Sieger und den Besiegten. Aber unser eigenes scheint von einer Position der Schwäche auszugehen. Zuverlässige Quelle sagt, dass die vatikanische Delegation den Fall von Bischof Giacomo Su Zhi Min seit mehr als zwanzig Jahren in den Händen der Regierung nicht besprechen konnte, weil sie abgelehnt haben. Es scheint mir, dass wir den Verhandlungstisch verlassen und nach Hause kommen sollten. Ihre Ablehnung zu akzeptieren, ist wie von Anfang an zu knien.

Schließlich sind wir nicht Besiegte. Wissen unsere Diplomaten nicht, dass die Gläubigen der heimlichen Gemeinschaft die Mehrheit bildeten und vielleicht immer noch bilden? Welche an verschiedenen Orten haben Kirchen und Kathedralen? Das in der Stadt, wo sie offensichtlich keine Kirchen haben können, sagen sie Messen in Privathäusern, die nicht von den öffentlichen Sicherheitsbehörden gestört werden, die auch alles wissen. Leider können wir ab Februar 2018 von der Regierung eine viel strengere Kontrolle über die Aktivitäten dieser unserer Brüder erwarten, auch weil die Regierung inzwischen auch die Zustimmung des Heiligen Stuhls kennt.

Der Vatikan hat zwar den externen Dialog mit der Regierung unterstützt, aber den Dialog innerhalb der Kirche erstickt . Mit einer äußerst unhöflichen Geste entließ er wortlos die Päpstliche Kommission für die Kirche in China, die aus Papst Benedikt bestand. Die einzige kompetente chinesische Stimme im Vatikan, Erzbischof Savio, wurde besiegt, indem er ihn Nuntius nach Griechenland schickte. Anders als "finde Synthese der Wahrheit"! Anders als "das Design Gottes gemeinsam entdecken"! Sie sind sicher, "alles richtig betrachtet zu haben".

(5)

Die abstoßende Sache , die ich in jedem Interview zu finden , ist die unehrliche Ausbeutung von Ausdrücken von Papst Benedikts Brief , so dass es scheint , als ob er Parolin, ein treuer Fan von Papst Emeritus war, als er in der Tat und der damalige Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker sie haben alle Bemühungen von Papst Ratzinger frustriert die Kirche in China auf dem richtigen Weg zu bringen.

Zu Beginn und am Ende des Interviews führte er jeweils zwei Zitate.

a) In Kapitel 4, Absatz 7, sagt Papst Benedikt: "Die Lösung der bestehenden Probleme kann nicht durch ständige Konflikte mit legitimen zivilen Behörden verfolgt werden; zugleich ist aber nicht akzeptabel, eine Hingabe an das gleiche, wenn sie übermäßig in Angelegenheiten in Bezug auf den Glauben und die Disziplin der Kirche einzumischen. "

b) In Paragraph 6 hat er gesagt: "Die Kirche kann nicht den Staat ersetzen" ("Deus caritas est"). Aber im Kampf für Gerechtigkeit kann und darf sie nicht außen vor bleiben. "

In beiden Zitaten nutzte Parolin die erste Hälfte, ließ die andere Hälfte aus und verlor das Gleichgewicht des Gedankens von Papst Benedikt.

(6)

Angesichts der jüngsten Kontroversen kann ich meine Beziehung zu Papst Franziskus, der mich immer wieder mit Zärtlichkeit erfüllt , klarstellen .

Es ist wahr, dass meine Enthüllungen von privaten Interviews ihn in Verlegenheit gebracht haben könnten. Es tut mir leid. Aber ich bin immer noch überzeugt, dass es eine Kluft zwischen der Denkweise Seiner Heiligkeit und der Denkweise seiner Mitarbeiter gibt, die ein gutes Spiel haben, um den Optimismus des Papstes zu nutzen, um ihre Ziele zu verfolgen. Bis zum Beweis des Gegenteils bin ich überzeugt, dass ich den guten Namen des Papstes vor der Verantwortung für die falschen Dinge seiner Mitarbeiter verteidigt habe und dass er seine Ermutigung meinen Brüdern in China mitgeteilt hat, die, wie wir in China sagen, "im brennenden Feuer und in tiefe Gewässer ".

Sollte zufällig eines Tages mit China eine schlechte Übereinkunft unterzeichnet werden, werde ich mich mit Zustimmung des Papstes stillschweigend zum "monastischen Leben" zurückziehen. Als Sohn, wenn auch unwürdig, von Don Bosco werde ich mich nicht zum Aufrührer gegen den Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden, erheben.

Lasst uns für Papst Franziskus beten: "Möge der Herr ihn halten, ihm Kraft geben, ihn glücklich machen und ihn vor den Händen seiner Feinde retten."
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 13.02.2018 00:43

Volksrepublik China: verfolgte Christen

Untergrundbischof „im Gehorsam“ zum Rücktritt bereit, wenn Papst es fordert
13. Februar 2018



Volksrepublik China

https://www.katholisches.info/tawato/upl...lin-678x381.jpg

Laut New York Times ist der Untergrundbischof von Mindong aus Gehorsam bereit, wenn der Papst es fordert, seinen Platz zu räumen, um ein Abkommen mit Peking möglich zu machen.

(Peking) Msgr. Guo Xijin, der Bischof von Mindong in der Volksrepublik China, sei bereit, für das vom Vatikan gewünschte Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und Peking seinen Bischofsstuhl zu räumen. Dies berichtete die New York Times am 11. Februar auf ihrer Internetseite. Die Zeitung titelte:

„Katholischer Bischof sagt, daß er bereit ist, für den vatikanischen Deal mit Peking zurückzutreten“.

https://www.katholisches.info/2018/01/ki...n-platz-machen/

Bischof Guo Xijin ist einer der beiden rechtmäßigen, romtreuen, vom kommunistischen Regime aber nicht anerkannten Bischöfe der katholischen Untergrundkirche, die im vergangenen Herbst im Namen von Papst Franziskus zum Rücktritt aufgefordert wurden, um unrechtmäßigen, regimehörigen Bischöfen Platz zu machen, die der schismatischen Chinesischen Katholischen Patriotischen Vereinigung angehören. Die Patriotische Vereinigung stellt eine von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegründete, schismatische Abspaltung von der katholischen Kirche mit eigenen, von der KP abhängigen Bischöfen dar. Im Hochgebet wird nicht für den Papst gebetet und auch sonst gibt es nationalkirchliche Eingriffe, darunter auch ins Glaubensbekenntnis.

Der Vatikan erhofft sich durch eine einseitige Vorleistung, ein Klima des gegenseitigen Vertrauens zu schaffen, das ein Abkommen über künftige Bischofsernennungen möglich macht. Konkret will Papst Franziskus sieben unrechtmäßige, von der Kommunistischen Partei ernannte und eingesetzte Bischöfe anerkennen. Derzeit ist unklar, ob die Anerkennungen erst erfolgen müssen, oder ob fünf der sieben Bischöfe von Franziskus bereits als rechtmäßige Bischöfe anerkannt wurden. Für zwei der sieben Bischöfe verlangt der Papst den Rücktritt von zwei rechtmäßigen, romtreuen Bischöfen, die ihre Bischofsstühle unrechtmäßigen, schismatischen Bischöfen überlassen sollen. Franziskus würde auch sie dann anerkennen und ihnen den Status der Rechtmäßigkeit verleihen.

https://www.katholisches.info/2018/02/vr...oefe-anerkannt/

Diese Operation wollte der Vatikan geheimhalten. Erst durch mutige Enthüllungen von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der Untergrundkirche, wurde ein vatikanisches Doppelspiel aufgedeckt. Zu einer erkennbaren Kursänderung führte die Enthüllung vorerst allerdings nicht.

Unklar sind auch die Details eines möglichen Abkommens. Die Angaben gehen auseinander. Laut Angaben internationaler Presseagenturen scheint gedacht, daß das Ernennungsrecht für Bischofsernennungen Peking überlassen werden, während dem Papst nur mehr die Bestätigung zukommt, oder das Ernennungsrecht des Papstes anerkannt, Peking aber ein Vetorecht eingeräumt wird.

Völlig offen ist vorerst, ob Peking überhaupt zu irgendeinem Entgegenkommen bereit ist. Derzeit scheint es sich lediglich um eine einseitige, kirchliche Initiative zu handeln.

Bischof Xijn: Verbundenheit mit Rom ist „entscheidend“
In seinem ersten Interview seit Bekanntwerden der vatikanischen Operation äußerte Bischof Guo Xijin die Pflicht, „der Entscheidung Roms gehorchen“ zu müssen.

Zugleich betonte der Bischof den „entscheidenden Grundsatz“: die „Verbundenheit mit dem Vatikan“. Diese Verbundenheit dürfe nicht unterbrochen werden.

https://www.katholisches.info/2018/01/ch...in-doppelspiel/

Die romtreue Untergrundkirche betont im Gegensatz zur schismatischen Patriotischen Vereinigung die Verbundenheit mit Rom. Da Rom nun ein „Opfer“ von der Untergrundkirche verlangt, wie es Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, bezeichnete, steht sie vor einem großen Dilemma. Die Romtreue verlangt den Gehorsam gegenüber dem Papst. Das ist das wesentlichste Unterscheidungsmerkmal gegenüber den regimehörigen Schismatikern. Sich der zweifelhaften Rücktrittsforderung Roms zu verweigern, würde ausgerechnet die treuen Bischöfe dem Vorwurf des Ungehorsams aussetzen.

Der Untergrundbischof von Mindong scheint daher bereit, im Gehorsam der Forderung des Papstes nachzukommen. Zugleich ließ er aber keinen Zweifel daran, daß er die Regierung in Peking für keinen vertrauenswürdigen Vertragspartner hält. In seinen zahlreichen Verhandlungen mit den kommunistischen Behörden habe er den „fehlenden Willen“ gesehen, dem Vatikan wirkliche Entscheidungsfreiheit über das geistliche Leben der Katholiken und zur Ernennung von Bischöfen einräumen zu wollen.

https://www.katholisches.info/2018/01/is...vatinitiativen/

Pekinger Regierung fehlt Problembewußtsein
Die Regierung fordere zwar nicht öffentlich, daß sich die chinesischen Katholiken von Rom loszusagen haben, doch in Wirklichkeit sei dem so. „Wenn die Behörden von einer chinesischen Kirche sprechen, die unabhängig funktioniert, meinen sie in bestimmten Bereichen genau das“, so Bischof Xijin.

Die Behörden seien sich nicht bewußt, daß die Trennung der Ortskirche von der Weltkirche die chinesischen Katholiken zu „Gläubigen zweiter Klasse“ mache. Solche Überlegungen scheinen die Behörden gar nicht zu berühren, seien aber für die Katholiken von entscheidender Wichtigkeit, denn es gebe nur eine Kirche.

Er erkenne zwar an, daß die Regierung sich langsam zu öffnen scheine, doch fehle ihr ein wirkliches Problembewußtsein für die Anliegen und Notwendigkeiten der Kirche und der Gläubigen, so Msgr. Xijin.

Ein strikter Gegner der „Neuen Ostpolitik“ des Vatikans ist hingegen Kardinal Joseph Zen. Er sieht in der Rücktrittsforderung eine Bestrafung der treuen Untergrundkirche und eine Belohnung der schismatischen Patriotischen Vereinigung. An eine wirkliche Bereitschaft der Pekinger Regierung, mit dem Vatikan eine akzeptable Übereinkunft zu treffen, glaubt er nicht. Der Kommunistischen Partei gehe es allein um die totale Kontrolle. Durch den derzeit verfolgten Kurs liefere der Vatikan die Untergrundkirche ohne wirkliche Gegenleistung auf dem silbernen Tablett und verrate sie.

https://www.katholisches.info/2018/02/un...pst-es-fordert/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: NYT (Screenshot)

von esther10 13.02.2018 00:41


Von Magister Sandro



10. Februar China erfunden von Mons. Sánchez Sorondo. Sein Tagebuch vor einem halben Jahrhundert wurde entdeckt
China



"Ich kann verstehen, dass die chinesische Kultur, das chinesische Volk und die chinesische Mentalität in dem Enthusiasmus, die Abkommen zwischen China und dem Vatikan zu wollen, übertrieben und erhaben sind, wie es Papst Franziskus tut, aber China als Modell darstellen ...".

Trasecula-Vater Bernardo Cervellera, Direktor der Asien-Nachrichtenagentur des Päpstlichen Instituts für auswärtige Missionen, äußert sich zu den Meinungen des argentinischen Bischofs Marcelo Sánchez Sorondo, frisch von einer Reise nach China.

Sánchez Sorondo ist Kanzler zweier päpstlicher Akademien, der Wissenschaft und der Sozialwissenschaften, sowie ein unternehmungslustiger Vasall des Hofes von Papst Franziskus. Und tatsächlich haben sie das überwältigende Lob des Pekinger Regimes verblüfft, das er vor ein paar Tagen der spanischen Sektion des Vatikan-Insiders gegeben hat:

> "Chinos, quienes mejor realizan die Soziallehre der Iglesia"

Hier ist eine kleine Anthologie:

"In diesem Moment sind diejenigen, die die Soziallehre der Kirche am besten praktizieren, die Chinesen".

"Wirtschaft dominiert nicht die Politik, wie es in den USA der Fall ist. Das liberale Denken hat den Begriff des Gemeinwohls verworfen, sagt, es sei eine leere Idee, aber die Chinesen suchen das Gemeinwohl, unterordnen Dinge dem Allgemeinwohl. Stefano Zamagni versicherte mir, ein traditioneller Ökonom, der schon lange von allen Päpsten in Betracht gezogen wurde ".

"Ich habe ein außergewöhnliches China getroffen. Was die Menschen nicht wissen, ist, dass das zentrale chinesische Prinzip lautet: Arbeit, Arbeit, Arbeit. Es gibt nichts anderes, als der heilige Paulus sagte: Wer nicht arbeitet, isst nicht.

"Es gibt keine 'Miserias-Villen', keine Drogen, junge Menschen nehmen keine Drogen, es gibt ein positives nationales Gewissen, die Chinesen haben eine moralische Qualität, die nirgendwo sonst erreicht wird".

"Der Papst liebt die Chinesen, er liebt seine Geschichte, es gibt gerade viele Treffpunkte, und das heutige China ist nicht das der Zeit von Johannes Paul II. Oder Russland des Kalten Krieges".

*

Unnötig zu erwähnen, dass Sánchez Sorondo von seiner Reise nach China begeistert zurückkam. So viel so begeistert wie gehen zurück auf einen halbes Jahrhundert Speicher vor, die Reisetagebücher von vielen berühmt Intellektuellen, Schriftstellern, die Kirchenmann in China am Ende der Kulturrevolution ging, tolle Saison, fanatisch, blutrünstig, doch von ihnen bewundert und erhaben wie der Akt der Geburt einer neuen tugendhaften Menschheit.

Unten ist ein exemplarisches Fragment des vernarrten Tagebuchschreibers der frühen siebziger Jahre. Sie waren zwei italienische Autoren der ersten Ordnung Katholiken (n. 1931) Raniero La Valle, ehemaliger Direktor der katholischen Zeitung von Bologna "The Future of Italy" und feierte Chronist des Zweiten Vatikanischen Konzils und Gianpaolo Meucci (1919-1986) , ein Schüler von Don Lorenzo Milani und Präsident des Jugendgerichts von Florenz.

Die Reise, auf die sie sich beziehen, wurde 1973 auf halbem Weg zwischen der blutigsten Phase der Kulturrevolution (1966-1969) und dem Tod von Mao Zedong (1976) vollbracht.

Um dies in ihrer Begeisterung für die chinesische Gesellschaft zu lesen, ist die Ähnlichkeit mit dem, was Monsignore Sánchez Sorondo heute sagt, beeindruckend.

Auch in Bezug auf die chinesische Kirche von gestern und heute sind die Urteile von beiden nicht so verschieden. Was ich träume von ist eine Kirche nicht „fremd“ , sondern „cinesizzata“, das ist genau das , was sie wollen - auf ihre eigene Weise - die derzeitigen Führer in Peking: eine Kirche in unterwürfig , um ihre Macht.

Bevor jedoch diesem Tagebuch vor einem halben Jahrhundert Raum gelassen wird, ist es eine Pflicht, auf Professor Zamagni hinzuweisen, der von Sánchez Sorondo in seiner Unterstützung zitiert wurde.

Nichts könnte falscher sein. Zamagni, weltbekannte Ökonom, ehemaliger Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bologna, von der befragten Online - Zeitung von seiner Stadt, Rimini, Kommentar nicht auf die Worte meines Herrn, sondern nur ein paar seiner Zitate zu zeigen , dass er Versetz dich zu den Antipoden.

Im Jahr 2015 sagte er in einem Interview mit „Famiglia Cristiana“, „China gegen die Natur zu gehen glaubte. Das ist der Bösee Chinese. Peking die kapitalistische Marktwirtschaft in einem diktatorischen kommunistischen System angenommen hat einzigartige marxistisch-maoistische Partei Selbst der naivste weiß, dass diese Ehe nicht zu machen ist ".

Vor einem Jahr verurteilte Zamagni in "Avvenire" die "immer tiefere Trennung zwischen Marktkapitalismus und Demokratie". Und im vergangenen November wiederholte er auf einer Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana: "Die kapitalistische Marktwirtschaft wurde immer als ausgewogen betrachtet durch die Demokratie, durch den Wohlfahrtsstaat, aber die Neuheit dieser Zeiten ist, dass sie gebrochen hat dieser Link: Man kann kapitalistisch sein, ohne demokratisch zu sein ". Beide Male sagte er: "Das Beispiel der Schule ist das von China".

Dränge zurück in die Realität.

*

Reiseanmerkungen


von Gianpaolo Meucci und Raniero La Valle

[Aus "Begegnung mit China", Libreria Editrice Fiorentina, Florenz, 1973, pp. 70-73]

Die chinesische Gesellschaft ist voller Lebendigkeit, Freude und Gelassenheit. In einem Monat Aufenthalt in China hat es nie den flüchtigsten Eindruck von der Existenz einer überwältigenden Polizeimacht gegeben. Die Posten des Regierungsgebäudes, die während in jeder Weise versucht, sich eine Kampf Luft zu geben, scheint fast lächerlich, wenn sie mit ihren westlichen Kollegen verglichen, so im Vergleich zu ihnen unsere Wache Soldaten in die Kasernen oder Denkmäler zu machen die Figur der Nazisoldaten.

China ist ein Land regiert nicht durch ein Gesetz, sondern durch Befestigung an einem Glauben, unter der Leitung eines Priester Struktur, aber nicht von den Massen estraniatasi, und es ist eine freudige und befreiende Glauben, dass auch ein Karneval umfasst, die Tage des neuen Jahres Mond, in dem vor allem die Bauern Geld zu den Ersparnissen geben und eine beträchtliche Anzahl ausgeben, verglichen mit dem Einkommen, das von den Gemeinden selbst bereitgestellt wird.

Aus diesem Grund ist die chinesische Erfahrung einen unauslöschlichen Eindruck auf jeden Besucher verlässt, der sich plötzlich in einer Welt leben, findet er in einer Gesellschaft von Männern freudig Mann zu befreien verpflichtet, motiviert durch Glauben an den Menschen geträumt.

Aber wir möchten etwas Notiz von unserem Treffen mit der katholischen Kirche in Peking hinzufügen, um einen Interpretationsschlüssel für die chinesische Realität zu finden.

Es war Sonntag und fragte in die Lage versetzt werden, die Messe zu besuchen in der katholischen Kirche-Nam Dang, die für den Gottesdienst nach einer kurzen Zeit der Schließung in den Jahren der Kulturrevolution wieder geöffnet wurde.

Was eine Erfahrung voller Sinn und Hoffnung hätte sein können, war in Wirklichkeit die schmerzhafteste und schmerzhafteste aller Erfahrungen unserer langen Reise.

Gemeinde uns alle abschließendes Urteil: es ist gut, es ist nur richtig, dass eine Kirche dieser Art verschwindet, wenn man die Botschaft des Evangeliums will, kann das chinesische Volk an einem Tag erreichen und öffnen Sie sie in einer anderen Dimension.

Die Kirche von Nam-Dang ist das Monument der kolonialistischen Mentalität, die seit Jahrhunderten das missionarische Handeln der Kirche verschmutzt, von den meisten akzeptiert und von einigen aufgeklärten Geistern herausgefordert wurde.

Denken Sie an einer spätbarocke Kirche des alten Rom in Peking transplantierte, mit seinem Heiligen Herzen, die üblichen Statue der Madonna auf dem Hochaltar, ein Heiligen, darunter ein St. Rita von der aktuellen Anbetung in Italien.

Der Priester, der die Messe sagt, ist alt, wie die sieben anwesenden Chinesen alt sind. Mumbles die Masse in Latein, gegenüber dem Altar.

Nach der Messe sprechen wir mit einem jüngeren Priester, während uns das Interview mit dem Bischof verwehrt wird, der, wie man uns erzählt, in der Einfriedung dieser Kirche lebt.

Wir vermeiden sorgfältig jede Frage des politischen Geschmacks, aber wir bestehen auf Fragen in Bezug auf die Religiosität des chinesischen Volkes.

Der Priester, der die "Pars aestiva" des Breviers mit einem römischen Seminaristenstil der 1920er Jahre hält, antwortet nicht auf das, was er gefragt wird. Er ist ein Fremder für sein Volk, und er ist zufrieden, sich formell an Schemata zu halten, die ihm mit einer kolonialen Mentalität und Intention beigebracht wurden.

Wir haben wiederholt, sogar bei anderen Gelegenheiten, versucht, unseren Diskurs über die Religiosität des chinesischen Volkes und über die Religionsfreiheit zu bringen. Wir waren davon überzeugt, dass eine echte antireligiöse Haltung nicht überdeckt werden sollte und dass die Antworten umgangen wurden. Das Christentum war die Religion des Meisters und der kolonialistischen Mächte, und sie bekämpften es im Volk ihrer Minister, Bürger der Besatzungsländer; aber die chinesische Verfassung lässt Religionsfreiheit zu.

Wie die Haltung Roms gegenüber den chinesischen Bischöfen in Zukunft aussehen mag, scheint uns von geringem Interesse zu sein.
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 13.02.2018 00:41

Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden



DENVER , 20 June, 2017 / 11:06 AM (CNA Deutsch).-
Das Thema Priestermangel ist akut und die Meinungen dazu so kontrovers wie die Lösungsansätze. Doch was sind die Fakten?

Auch wenn die Lage in einigen deutschen Diözesen besonders dramatisch ist: Tatsächlich fehlt es der Weltkirche in vielen Regionen an Priestern. Wie eine Untersuchung der Georgetown Universität zeigt, ist die Zahl der Kleriker im Verhältnis zur Zahl der Gläubigen gesunken. Anders gesagt: Die Zahl der Katholiken pro Priester steigt.

1985 kamen auf einen Priester in der Weltkirche im Durchschnitt 1.895 Gläubige. Im Jahr 2012 waren es 3.126, so eine Studie von Georgetowns "Zentrum für Angewandte Apostolatsforschung", CARA (Center for Applied Research in the Apostolate).

Papst Franziskus hat sich zum Priestermangel in seinem Interview mit der "Zeit" geäußert. Was er sagte, wurde weitgehend ignoriert - bis auf einen Punkt: verheiratete Priester. Dieser machte Schlagzeilen.

"Papst Franziskus öffnet ein Fensterchen zur Freiheit", titelte etwa der "Münchner Merkur". "Papst Franziskus bringt frischen Wind in Zölibatsdebatte", meldete der Wiener "Standard".

Nun schlug der Papst natürlich nicht vor, dass Pfarrer Huber von nebenan sich eine Ehefrau suchen sollte.

Vielmehr sagte Franziskus, er halte eine mögliche Prüfung für sinnvoll, ob viri probati, wörtlich "bewährte Männer", die verheiratet sind, in bestimmten Situationen zum Priester geweiht werden können sollten. Derzeit können solche, meist über 35 Jahre alten Katholiken, unter Umständen zum Diakon geweiht werden, aber nicht zum Priester.

Diese Prüfung einer Möglichkeit war aber nicht die erste Lösung für den Priestermangel, die der Papst vorschlug. Tatsächlich war sie die letzte. Eingangs erwähnte der Papst die Frage nach einer Heiratsmöglichkeit garnicht.

Erst als er spezifisch auf die Frage nach verheirateten Priestern noch einmal angesprochen wurde, sagte der Papst, dass eine Abschaffung des Pflichtzölibats nicht die Lösung sei, aber diskutiert werde.

Warum aber hält eigentlich die Kirche im Westen, trotz des Priestermangels, an der Tradition des Zölibats fest, wenn es denn sogar möglicherweise potentielle weitere Priesteramts-Kandidaten abschreckt?

Warum ist der Zölibat die Norm in der Kirche?
Die Grundlagen des Zölibats hat der Priester und Dozent Gary Selin untersucht. Sein Buch "Priestly Celibacy: Theological Foundations" erschien im Jahr 2016.

Die Diskussion werde oft auf pragmatische Fragen reduziert, so Pater Selin gegenüber CNA: ob verheiratete Priester genug Zeit haben würden, sich der Gemeinde zu widmen, etwa. Doch gehe es auch um die theologischen Fundamente der Tradition.

Einer der Hauptgründe für deren 2.000 Jahre alte Geschichte sei christologisch, so der Geistliche: Sie gehe auf den ersten zölibatären Priester zurück - Jesus.

"Jesus Christus selber hat nie geheiratet, und das Leben unseres Herrn gänzlich nachzuahmen ist etwas sehr attraktives", so Pater Selin zu CNA.

Als Grund für den Zölibat werde Jesus interessanterweise jedoch praktisch nie erwähnt, stellte der Priester fest.

Jesus Christus, der "sein Haus und seine Familie in Nazareth verliess, um als Wanderprediger zu leben", so Pater Selin, habe keine feste Behausung gehabt, und dies auch von sich gesagt, wie Matthäus zu lesen stehe: "der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann" (Mt 8,20).

Christus lobt tatsächlich den zölibatären Weg an mehreren Stellen des Neuen Testaments. In Matthäus 19,11-12 beantwortet er eine Frage seiner Jünger über die Ehe, indem er ihnen sagt, dass jene, die um des Himmelsreiches willen fähig sind, darauf zu verzichten, es tun sollen.

"Von den drei Arten, auf die man unfähig sein kann, sexuell aktiv zu sein, ist nur die dritte freiwillig: 'Eunuchen, die sich zu selber Eunuchen machen'. Diese Menschen tun es 'um des Himmelreichs willen', mit anderen Worten, für das Reich, das Jesus verkündet hat und eingeleitet", erklärte Pater Selin.

Dennoch habe es lange gedauert, bis die "Kultur des Zölibats" in der frühen Kirche Anklang fand.

Christus kam zur Welt in einer jüdischen Kultur und einem Volk, dem seit ihren ersten Eltern, Adam und Eva, gesagt wurde: "Seid fruchtbar und vermehrt euch" (Gen 1,28, 9,7) und dem versprochen wurde, dass ihre Nachkommen zahlreich "wie die Sterne am Himmel" und der "Sand am Meeresstrand" (Gen 22,17) sein würden. Unverheiratet oder kinderlos zu sein war aus praktischen wie religiösen Gründen zu vermeiden, und wurde als Fluch betrachtet, oder zumindest als mangelndes Wohlwollen Gottes.

Auch die Apostel, davon ist auszugehen, waren jüdische Männer, die dieser Kultur entstammten. Vom heiligen Petrus zumindest ist auch bekannt, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt verheiratet gewesen sein muss, denn die Heilige Schrift erwähnt seine Schwiegermutter (Mt 8,14-15)

Nur der Evangelist Johannes werde von den Kirchenvätern als zölibatär lebend betrachtet, was der Grund dafür sei, dass Christus eine besondere Liebe für ihn empfunden habe, sagte Pater Selin. Von den anderen Aposteln gehe man aus, dass sie, gemäß jüdischem Brauch, verheiratet waren, doch freiwillig enthaltsam lebten. Der heilige Apostel Paulus lobt den zölibatären Lebenswandel, den auch er lebte, im ersten Korintherbrief (1 Kor 7,7-8).

Nachdem Heiraten ein so wesentlicher Bestandteil der jüdischen Kultur war, auch für die Apostel, waren viele, aber nicht alle, Kleriker der frühen Kirche verheiratet. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass diese gebeten wurden, nach der Weihe enthaltsam zu leben: Priester, deren Frauen nach der Weihe schwanger wurden, konnten sogar bestraft werden, so Pater Selin.

Von früh an wurden in der Kirche die Bischöfe aus den Reihen der zölibatär lebenden Priester gewählt. Diese Tradition ist noch älter als der Pflichtzölibat. Bis heute praktizieren dies die katholischen Ostkirchen, von denen die meisten den Priestern die Ehe erlauben, deren Bischöfe aber aus den Reihen zölibatärer Geistlicher kommen.

Nachdem die "Kultur des Zölibats" Fuß gefasst hatte, wurde sie zunehmend auch zur Norm in der Kirche, bis irgendwann verheiratete Männer, welche die Weihe anstrebten, sich an den Papst wenden mussten, um eine Sondererlaubnis zu erhalten.

Im 11. Jahrhundert verfügte der heilige Gregor VII., dass alle Priester zölibatär leben mussten und bat die Bischöfe, dies durchzusetzen. Seitdem ist der Zölibat in den Kirchen des lateinischen Ritus die Norm, auch wenn es Ausnahmen gibt - etwa für Anglikaner oder protestantische Pastoren, die sich zum Katholizismus bekehren.

Ein Zeichen des Köngreichs
Ein weiterer Grund dafür, warum der Zölibat in der Kirche hoch geschätzt wird, ist, dass er Zeugnis abgibt für etwas, das größer ist als diese Welt, erklärte Pater Selin.

Benedikt XVI. sagte einmal Priestern, dass der Zölibat die Welt so beunruhige, weil er ein Zeichen des kommenden Königreichs sei.

"Es ist wahr, daß für die agnostische Welt, die Welt, in der Gott keine Rolle spielt, der Zölibat etwas ist, das großen Anstoß erregt, weil gerade er zeigt, daß Gott als Wirklichkeit betrachtet und erlebt wird. Mit dem eschatologischen Leben des Zölibats tritt die zukünftige Welt Gottes in die Wirklichkeiten unserer Zeit. Und das soll beseitigt werden!"

Christus selbst sagte, dass niemand im Himmel heirate oder verheiratet werde, und deshalb ist der Zölibat ein Zeichen der Gottesschau (vgl. Mt 22,30-32).

"Das Eheleben wird vergehen, wenn wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, und wir alle werden Teil der Kirche als Braut", sagte Pater Selin. "Davon ist der zölibatär Lebende ein direkterer Ausdruck".

Ein weiterer Wert des Zölibats, so der Seminar-Dozent: Er ermöglicht Priestern, die imitatio besser zu leben, Gott noch näher zu kommen und es ihm gleich zu tun.

"Der Priester ist geweiht, um für andere Jesus zu sein, dass er in der Lage ist, sich mit Leib und Seele erst einmal Gott selbst zu widmen und aus dieser Einheit mit Jesus dann der Kirche dienen zu können", sagte er.

"Das können wir nicht umdrehen", betonte Selin. Aus rein finanziellen oder praktischen Gründen sei die Tradition des Zölibats nicht aufrecht zu erhalten.

"Das reicht nicht aus, und das wird auch nicht dem Kern des Zölibats gerecht, denn wer diesen lebt, sucht erst einmal die Nähe zu Gott. Der Zölibat ist zuerst einmal eine große, profunde Intimität mit Christus".

Die Perspektive eines verheirateten Priesters
Eine der Ausnahmen in Person, welche die Regel bestätigen - ein verheirateter, katholischer Priester, also - ist Douglas Grandon.

Er heiratete als Priester der amerikanischen Anglikaner. Als er und seine Familie sich vor 14 Jahren entschieden, katholisch zu werden, erhielt er von Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, auch ein katholischer Priester zu werden.

Trotz des Priestermangels ist für Pfarrer Grandon die Öffnung für verheiratete Priester nicht die Lösung der Ursachen des Priestermangels.

"Aus meiner Sicht ist die Lösung des Priestermangels ein stärkeres Engagement für das, was George Weigel als Evangelikalen Katholizismus bezeichnet", so der Priester, Ehemann und Vater gegenüber CNA.

"Egal ob Du Protestant oder Katholik bist: Berufungen entspringen einer sehr starken Verpflichtung, der grundsätzlichen Anweisung Jesu zu folgen, das Evangelium zu predigen und Jünger zu machen. Wo auch immer ein starkes evangelikales Engagement ist, wo immer Priester sich dafür einsetzen, dass die Menschen ihren Glauben vertiefen zu ernsthaften Jüngern werden, da gibt es Berufungen. Das ist wirklich der Schlüssel."

Douglas Grandon sagte auch, dass er zwar dem heiligen Papst Johannes Paul II. "unendlich dankbar" sei dafür, dass er im Jahr 1980 Ausnahmen für das zölibatäre Priestertum erlaubte - so dass protestantische Pastoren wie er zu Priestern werden können; dennoch sehe er auch den Wert des zölibatären Priestertums und plädiere er nicht dafür, dieses abzuschaffen.

"Wir glauben wirklich, dass die zölibatäre Berufung etwas Wunderbares ist, dass es hoch geschätzt werden sollte, und wir wollen nicht, dass irgendetwas dies untergräbt", so der Priester.

"Jesus lebte zölibatär, Paul lebte zölibatär, einige der 12 waren zölibatär, somit ist das ein besonderes Geschenk, das Gott der katholischen Kirche geschenkt hat."

Ein weiterer verheirateter Priester ist Joshua J. Whitfield. Er lebt in Dallas und schreibt unter anderem auch eine Kolumne für die "Dallas Morning News". Kürzlich schrieb er über seine Erfahrungen als verheirateter Priester, sagte aber auch, dass er nicht will, dass die Kirche die Norm des Zölibats ändere.

"Was wir brauchen, ist ein neues Pfingsten. So wurde der erste 'Mangel' gelöst. Die 12 warteten auf den Heiligen Geist, und er lieferte", schrieb Pater Whitfield in einem Email-Interview mit CNA.

"Das praktische ist, die Krise spirituell zu sehen. Und nur so werden wir sie richtig lösen.... Ich bin einfach nicht überzeugt, dass [die breite Einführung verheirateter Priester] ein Wachsen des Klerus oder der Kirche zur Folge haben würde".

Der Ansatz von Franziskus: Gebet und Geburtenrate
Papst Franziskus glaubt auch nicht, dass die Einführung der Ehe für Priester die Lösung des Priestermangels ist. Bevor er darüber im "Zeit"-Interview sprach, betonte er das Gebet.

Als gläubiger Mensch spreche er, und deshalb sei die erste Antwort das Gebet, so Franziskus. Es werde zu wenig gebetet.

Die zweite Lösung des Priestermangels, so der Papst weiter, sei die Geburtenrate. Ohne Kinder keine Berufungen, so der Papst.

Den Kindermangel in Deutschland, Italien und anderen europäischen Ländern hat er wiederholt angesprochen. Schlagzeilen gab es dazu in der weltlichen Presse keine.

Je mehr Eheschließungen, desto mehr Priesterweihen?

Die Ursachen für den Geburtenmangel sind also Teil der Antwort, denn eine sinkende Rate der Eheschließungen korreliert mit der sinkenden Priesterzahl, so der stellvertretende Leiter der Berufungs-Stelle der größten Diözese der USA - Los Angeles - deren Priesterrate fast doppelt so hoch ist wie die des Landesdurchschnitts.

Pater Samuel Ward ist nicht nur überzeugt vom "großen Wert des zölibatären römisch-katholischen Priestertums". Er ist auch zuversichtlich, was die Zukunft der Berufungen betrifft, denn die Zahl der Anwärter und Seminaristen ist in letzter Zeit wieder gestiegen.

Pater Ward betonte, dass die Berufung zur Ehe und die Berufung zum Priester zusammenhängen:

"Sie ergänzen einander, und hängen von einander ab. Wenn wir keine Familien haben, haben wir als Priester nichts zu tun, und Familien brauchen Priester für die Predigten und die Sakramente".

Die dritte Lösung des Papstes: Die Jugend
Nicht nur im Interview mit Medien, sondern auch direkt zu Jugendlichen hat Franziskus immer wieder betont, wie wichtig das Gespräch über Berufung ist.

Viele Priester kamen zu ihrer Berufung durch Gespräche und Einladungen, oft eines Priesters, und das Zeugnis guter und heiliger Geistlicher, die eine wichtige Rolle in ihrem eigenen Leben gespielt haben.

"Eine ehemaliger Berufungsdirektor hat mal eine informelle Umfrage gemacht und gefragt: 'Wie bist Du auf die Idee gekommen, über eine Berufung als Priester nachzudenken?' Und fast alle antworteten, 'weil mein Pfarrer mich angesprochen hat'", so Pater Selin.

"Bei mir war es das gleiche. Wenn ein Priester seine Berufung mit großer Freude und Treue lebt, dann ist er der effektivste Berufungs-Promoter, denn dann kann sich ein junger Mann in ihm sehen".

Eine wichtige Rolle spielen hier auch gute katholische Schulen - das ist zumindest die Erfahrung der Erzdiözese St. Louis.

Deren Leiter für pastorale Planung, John Schwob, betonte CNA gegenüber, dass große, aktive Schulen, in denen der Glaube unterrichtet werde, gemeinsam mit einem diözesanen Priesterseminar und Erzbischöfen, die Berufungen als pastorale Priorität sehen, eine "Kultur der Berufungen" geschaffen habe.

Die Folge: Das Erzbistum St. Louis hat eine der höchsten Priesterraten des Landes.

In der Diözese Lincoln (Nebraska) hat man ähnliche Erfahrungen gemacht. Der Generalvikar des Bistums, Monsignore Timothy Thorburn, stellt fest:

"Wir haben keine Berufungskrise".

Das gelte für Männer wie Frauen, so der Generalvikar. Wichtig dabei: Der Kontakt mit Priestern und Ordensfrauen, so Berufungsdirektor Pater Robert Matya.

"Das einmalige bei uns in Lincoln ist, dass der gesamte Religionsunterricht von Priestern oder Nonnen unterrichtet wird, was nicht üblicherweise der Fall ist...die Schüler haben mehr Umgang mit Priestern und Schwestern als ein Kind, dass irgendwo anders auf der High School ist".

Dabei geht es jedoch nicht nur darum, der Jugend zu zeigen, wie man Berufung freudig und treu lebt, sie "authentisch und orthodox im Glauben unterrichtet" und darauf persönlich anspricht, betonte Monsignore Thorburn weiter.

Aus eigener Erfahrung habe er gelernt, dass es auch ums Gebet gehe.

In den späten 1990er Jahren kamen Unbeschuhte Karmeliterinnen in die Diözese und bauten dort ein neues Kloster. Gemeinsam mit den ebenfalls vertretenen Schwestern der Anbetung des Heiligen Geistes, (bekannt als die "Pink Sisters", die Rosa Schwestern), beten sie besonders für Priester und Berufungen.

"Praktisch über Nacht" entstanden in der Diözese zwei neue Priesterseminare, so Msgr. Thorburn, ein diözesanes und ein Seminar der Petrusbruderschaft.

"Gott ruft eine ausreichende Zahl an Männern in der Westlichen Kirche zu sich, denen er nach unserer Tradition das Geschenk des Zölibats mit der Berufung schenkt. Wir müssen nur Platz schaffen, damit diese Samen auf fruchtbare Erde fallen"


https://de.catholicnewsagency.com/story/..._7tWWi5.twitter


von esther10 13.02.2018 00:40

Das Land muss dringend zur Katechese zurückkehren.

https://infovaticana.com/wp-content/uplo...8/02/elpais.jpg

Titelte El Pais am Freitag , sicherzustellen , dass die Informationen der portugiesischen Kirche fordert für sexuelle Abstinenz geschieden " und man fragt sich, was passieren würde , wenn die Redaktion der Wissenschaft oder internationalen stolz so miserabel Ebene der Unwissenheit im Einsatz.

Das Problem eines Landes, unsere, deren Wesen seit Jahrhunderten Katholizismus gewesen und lässt ihn massiv, vor allem die Eliten, vergeht nicht nur ignoriert aber desavouieren aber immer noch behauptet, ein Experte für das Thema zu sein. Wenn herkömmliche Medien Berichte über die Kirche nicht mit der merkwürdigen Ehrlichkeit zu tun, die mit einem fremden Kult und mehr oder weniger exotischen befassen werden, sind wir bestrebt, die Grundlagen zu erlernen, aber als einen, der zu nebulös Speicher zurückgreifen glaubt zu wissen, von kindische Katechese oder, noch schlimmer, die unhöflichen Parolen ihrer Feinde.


Portugiesischen Kirche ein vielleicht missbräuchlichen Ausdruck, weil es nicht ein Eingeständnis auseinander, wie die Kirche von England, sondern integraler Bestandteil der einzigen katholischen Kirche, ist natürlich kein „fordert den Abzug geschieden“, sondern lediglich die zu erinnern, Gemeinplatz, dass Ehebruch immer noch eine Sünde ist. Und als geschiedener Mann für den unauflöslichen Katholiken bleibt ein geschiedener Mann verheiratet, als hätte er sich nicht geschieden.

Natürlich handelt es sich nicht um die "portugiesische Kirche", sondern um die universale; und nicht für heute, sondern für das, was die Geschichte andauert. Die Schlagzeile ist daher die perfekte Definition von "keine Nachrichten", als ob man ankündigt, dass "der Oberrabbiner von Wilna die litauischen Juden auffordert, Schweinefleisch zu essen".

Was der Patriarch von Lissabon, Kardinal Manuel Clemente gemacht hat, hat die Gläubigen daran erinnert, dass Katholiken, die eine neue Zivilehe erhalten geschieden leben in Ehebruch, wenn sie nicht zu leben beabsichtigen „wie Bruder und Schwester.“

Nihil Novum Untersohle, das übliche, die Schublade. Aber, fährt El País fort, hat seine "provinzielle Empfehlung einige angeregt und die Theologen gespalten; einige denken, dass Kardinal Manuel Clemente nur die Lehre von Papst anzuwenden hat, glauben andere, dass der Patriarch nicht weiß, was die „Ehe“ verkörpert und andere favorisieren Pragmatismus: tun, was sie wollen, dass es für das Sakrament der Beichte. "

Der Mensch, nein, das Sakrament der Beichte existiert nicht "dafür". Es gibt eine Anforderung namens "Zweck der Änderung", aber das wissen Sie bereits.

Das Komische ist, dass die tägliche Referenz 'Lehre zu glauben, immer nicht erst seit Beginn unverändert ist es klar, unversöhnlich die Natur der sakramentalen Ehe, zu „wecken“ jemand. Nichtkatholiken haben nichts über unsere pittoresken Überzeugungen zu sagen, dafür sind sie draußen; und Katholiken werden nichts Neues oder besonders Portugiesisch erzählt.

Aber warten Sie, es gibt noch mehr: „Die katholische Tradition von der Kirche ausgestoßen geschieden, aber im Jahr 2016 eröffneten Papst Francisco die Möglichkeit, die abtrünnigen in seiner Lehre Amoris Laetitia Integration“. Wie, wie, wie? Die Kirche, die als "Krankenhaus der Sünder" definiert wird, hat die Geschiedenen natürlich nie vertrieben, da sie keine Mörder, Diebe, Verleumder oder Sünder jeglicher Art vertreiben. Wenn man nicht in der Lage ist, Zugang zur Eucharistie zu bekommen, wird dies als "Ausweisung aus der Kirche" verstanden, wir haben ein sehr ernstes Problem des Leseverständnisses.

Ich möchte den Leser nicht zu langweilen Sie daran erinnert, die Eucharistie zu empfangen, ohne ein Sakrileg, lustig sein, aber ich werde für die Chance, lassen Sie mich einige Prisa-Editor zu lesen.

Dass all diese Missverständnisse und Platitüden für die Referenzzeitung zu "Nachrichten" werden, liegt natürlich an arroganter Ignoranz und böswilliger Voreingenommenheit. Aber es wäre naiv, nicht zu erkennen, dass der Journalist als Verbündeter seiner Unwissenheit und seines bösen Glaubens mit der Verwirrung der widersprüchlichen Interpretationen, die die päpstliche Ermahnung zu Ehe und Familie Amoris Laetitia hervorgebracht hat, rechnet.

Wir sehen keinen anderen Ausweg, als uns mit neuer Klarheit und Festigkeit an das zu erinnern, was seit Jahrhunderten offensichtlich ist. Denn wenn der geschiedene und wieder verheiratete Mann, der ein eheliches Leben führt, sich verbinden kann, bedeutet dies, dass die Eucharistie in Todsünde empfangen werden kann oder dass Ehebruch keine Sünde ist oder dass die Ehe nicht unlösbar ist. Wähle dich aus.

Das macht die Nachrichten - das ist das erste - das hartnäckige Schweigen des Heiligen Stuhls auf die Dubia, das von vier Kardinälen kanonisch erhoben wurde, von denen zwei auf eine Antwort wartend gestorben sind. Ein unerklärliches Schweigen, das weit davon entfernt ist, sich selbst zu lösen, wird mit jedem Tag immer schlimmer, und die Einheit der Katholiken ist ernsthaft gefährdet.
https://infovaticana.com/2018/02/11/pais...ver-catequesis/

von esther10 13.02.2018 00:39

Der japanische Arzt, der bis zu 105 Jahre alt ist, teilt 12 Geheimnisse, um lange zu leben
Pazes Magazin | 08. September 2017



Es lohnt sich drei Minuten, um sie zu lesen
Für einen Arzt in Langlebigkeit erfahren kann jede Präsentation seiner beruflichen Fähigkeiten besser in ihrem Leben, und das ist nur eines der Attribute, die die Charakterisierung der japanischen Arzt Shigeaki Hinohara als Master und die große Quelle der Inspiration , die war.

Er starb 105 Jahre alt, während er noch im Dienst stand und sein langes Leben mit tadelloser geistiger und körperlicher Gesundheit verbracht hatte. Dr. Shigeaki hat uns nicht nur seine Geschichte von großer Hingabe an die Medizin und mehr menschliche Fürsorge für seine Patienten hinterlassen. aber auch einige Tipps, um ein langes und glückliches Leben zu führen.

Hinohara wurde 1911 geboren und war einer der Ärzte, die mehr Zeit für die Gesundheit und das Glück seiner Patienten aufwenden, und wir verwenden den Begriff "Glück" nicht zufällig, weil er ein Pionier in der persönlichen und individuellen Behandlung von Patienten und sogar danach war Sein Tod ist weiterhin eine Quelle der Inspiration, um die Qualität unseres Lebens zu verbessern.

Es besteht kein Zweifel, dass Dr. Shigeaki das Leben gut verstanden hat, und dann ist es wert, seine 12 wichtigsten Tipps zu erwähnen, die er aus einem Interview, das er mit 97 veröffentlichte, entnommen hat:

1 - Gut essen

"Alle, die lange leben, unabhängig von Nationalität, Rasse oder Geschlecht, haben eines gemeinsam: Sie sind nicht übergewichtig".

2 - Nehmen Sie keine Abkürzungen

"Um gesund zu bleiben, klettern Sie immer die Treppe hoch und bringen Sie Ihre Sachen mit. Ich klettere die Stufen zu zweit, um die Muskeln zu trainieren ".

3 - Entdecken Sie Ihre jugendliche Energie neu

"Energie kommt vom Wohlfühlen, nicht vom guten Essen oder vom Schlafen. Wir alle erinnern uns, als wir Kinder waren und wir hatten Spaß, vergessend zu essen oder zu schlafen. Ich glaube, dass wir als Erwachsene diese Haltung beibehalten können. Es ist besser, den Körper nicht mit zu vielen Regeln wie der Zeit zum Essen und Schlafen zu ermüden ".

Seiten: 1 2
https://it.aleteia.org/2017/09/08/shigea...m=notifications
+
https://it.aleteia.org/2017/09/08/shigea...anni-segreti/2/
+
https://pl.aleteia.org/2018/02/02/do-jak...sujesz-sprawdz/

von esther10 13.02.2018 00:39

Dramatische Predigt von Kardinal Joseph Zen

„Heiligen Stuhl und Chinas Kirche vor dem Abgrund bewahren“
11. November 2017 3


Kardinal Joseph Zen: „Gott möge die Kirche Chinas und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“

(Hong Kong) Bei der Gedenkmesse für einen unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommenen Untergrundpriester hielt Kardinal Joseph Zen, unumstrittene Autorität der Untergrundkirche in der Volksrepublik China, eine flammende Predigt: Gott möge „die Kirche in China und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“.

Tod eines Untergrundpriesters

Am 8. November 2015 kam der 41 Jahre alte Untergrundpriester Wei Heping unter mysteriösen Umständen ums Leben. Seine Leiche wurde nahe der Stadt Taiyuan (Shanxi) aus dem Fluß Ren geboren. Am Tag vorher hatte man ihn in der Provinz Liaoning erwartet. Die Polizei sprach von Selbstmord, verweigerte aber eine von der Familie geforderte Autopsie. Damit der Fall nicht vergessen wird, wurde nun von Iustitia et Pax des Bistums Hong Kong die kleine Publikation „Pilger des Friedens“ herausgegeben. Heping, der Familienname des Priesters bedeutet „Frieden“. Veröffentlicht wurde neben Erinnerungen von Familienangehörigen, Freunden und Gläubigen, die er betreute, auch der Aufsatz aus seiner Feder: „Die Zeit gehört Gott“. Darin spricht sich der Priester in der Frage eines Abkommens zwischen Rom und Peking gegen jede Eile aus, solange die Lage nicht reif ist.

In der Kirche St. Jude fand gestern abend die Gedenkmesse zum zweiten Todestag des Priesters statt. Die Predigt hielt der emeritierte Bischof von Hong Kong, Kardinal Zen. Er rief Gott an,

„den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund zu bewahren und die treue Kirche Chinas nicht [an das kommunistische Regime in Peking] zu verkaufen“.

Schweigender Vatikan

Der Kardinal präzisierte zwar, daß „mit dem Heiligen Stuhl nicht unbedingt der Papst“ gemeint sei. Die Botschaft war jedoch eindeutig. Der Purpurträger skizzierte kurz die vergangenen Jahre des „Dialogs“ zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China. Der Heilige Stuhl habe häufig „geschwiegen“ zu „schwerwiegenden Momenten für die Kirche in China“. Der Kardinal nannte „nur einige Beispiele“: die Verhaftung von Msgr. Jacob Su Zhimin, die Zerstörung von Kirchen und Kreuzen in der Provinz Zhejiang und auch den Tod des Untergrundpriesters Wei Heping.

„Der Dialog ist wichtig und notwendig. Der Heilige Stuhl ist aber in jedem Fall zu optimistisch gegenüber dem kommunistischen Regime. Er vertraut auf die Diplomatie anstatt auf den Glauben. Um ein Abkommen zu erreichen, verzichtet er auf jede Grenzziehung.“

Und weiter:

„Ständig sucht der Heilige Stuhl den Kompromiß und sogar den Ausverkauf seiner selbst, um die Dinge zu glätten. Das ist aber nicht das, was Gott sich von der Kirche erwartet und es ist mitnichten dem Auftrag Jesu treu, den er den Aposteln anvertraut hat.“

Von aktuellen Nachrichten „sehr geschockt“

Die scharfen Worte des Kardinals scheinen, laut Asianews, eine Reaktion auf Nachrichten, die den Kardinal „sehr schockiert“ haben. Msgr. Zen war zuletzt der Meinung, daß Stillstand in den Verhandlungen zwischen Rom und Peking herrsche und „der Papst vorsichtiger“ geworden sei. Zu dieser Überzeugung war der Purpurträger gelangt, weil Peking neue Forderungen erhoben hatte, „mit denen der Papst nie einverstanden sein könnte“.

Kardinal Zen sprach gestern aber von einem „bösartigen Plan“ für eine „Verständigung“ zwischen dem Vatikan und der Kommunistischen Partei Chinas. Romtreue Bischöfe sollen zum Rücktritt gezwungen werden, um Platz für unrechtmäßige und exkommunizierte Bischöfe zu machen. Mit anderen Worten: Mit der Zustimmung Roms sollen Bischöfe installiert werden, die dem Regime genehm sind.

„Das ist wie ein Blitz aus heiterem Himmel und kommt einer enormen Katastrophe für die Kirche gleich“, so gestern Kardinal Zen.

Die Predigt wurde heute auf dem Internetblog des Kardinals veröffentlicht.

Eine Untergrundkatholikin dankte dem Kardinal, daß er an den Untergrundpriester Wei Heping erinnert hatte. Sie schrieb:

„Nachdem ich die Predigt des Kardinals gelesen habe, hat mein Herz geblutet. Wie der Kardinal sagte: Vielleicht sollten wir uns in eine Höhle zurückziehen und weinen.“
https://www.katholisches.info/2017/11/he...grund-bewahren/
Text: Giuseppe Nardi/Asianews
Bild: InfoCatolica
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von esther10 13.02.2018 00:35

Wird die "Amazonas-Synode" verheiratete Priester einführen?

Papst Franziskus bei der Feier der heiligen Messe am 12. Oktober 2017 in der Basilika Santa Maria Maggiore

Von AC Wimmer
VATIKANSTADT , 17 October, 2017 / 7:43 AM (CNA Deutsch).-
Eine "Amazonas-Synode" hat Papst Franziskus am vergangenen Sonntag angekündigt, und seitdem wird kräftig spekuliert: Soll das Treffen verheiratete Priester in der Kirche einführen? Oder geht es rein um die Evangelisierung und Umweltschutz?

Im Oktober 2019 soll das Treffen stattfinden, und Thema sollen "neue Wege der Evangelisierung" in der Region sowie die Bedürfnisse der Bewohner des Amazonas sein, so Papst Franziskus bei der Heiligsprechung von 33 Märtyrern und zwei Priestern.

Nun spekulieren sowohl heterodoxe wie orthodoxe Meinungsvertreter, es werde bei dieser "Sondersynode" um sogenannte Viri Probati gehen: die meist mit dem Priestermangel begründete Idee, "bewährte Männer" das heilige Messopfer feiern zu lassen.

Tatsächlich hat Papst Franziskus im März in einem Interview mit der "Zeit" gesagt, die Einführung eines "freiwilligen Zölibats" sei nicht die Lösung für den Mangel an Berufungen. Das sei erst einmal durch Gebet zu lösen, und dann die richtige Arbeit mit jungen Menschen. Deutschland müsse sich zudem dem Problem seiner niedrigen Geburtenrate stellen. Gleichzeitig sagte Franziskus jedoch:

"Wir müssen darüber nachdenken, ob Viri Probati eine Möglichkeit sind. Dann müssen wir auch bestimmen, welche Aufgaben sie übernehmen können, zum Beispiel in weit entlegenen Gemeinden."

Genau solche Gemeinden im Amazonas werden von anderen Befürwortern als der richtige Ort gesehen.

Fest steht: Im Katholizismus wird das Thema immer wieder diskutiert, und gibt es meinungsstarke Vertreter beider Seiten.

Fest steht aber auch: Papst Franziskus selber hat das Thema am Sonntag mit keinem Wort auch nur angesprochen.

Die Evangelisierung und christliche Förderung der Bevölkerung des Amazonas, dessen Schutz als Naturregion und "Lunge des Planeten" ihm am Herzen liege, hat der argentinische Pontifex dagegen bereits in seiner "Umweltenzyklika" thematisiert. Die Amazonasregion sei von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Welt, heißt es in Laudato Si.

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CNAdeutsch.de
@CNAdeutsch
Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden http://bit.ly/2sT49fM

19:57 - 20. Juni 2017

Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden
Das Thema Priestermangel ist akut und die Meinungen dazu so kontrovers wie die Lösungsansätze. Doch was sind die Fakten?

de.catholicnewsagency.com

https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...ahres-1218-0481

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von esther10 13.02.2018 00:32

Benedikts Behauptung, die Kirche kentere immer noch; Kardinal Müller: "Benedikt desillusioniert über meinen Rücktritt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 20/07/2017 • ( 30 ANTWORTEN )



Der Spruch von Papst Benedikt, dass die Kirche "kentert", hallt immer noch wider. Es ist seit langem bekannt, dass Bergoglio und Benedict sich nicht mehr ausstrahlen können. Kardinal Müller hat jetzt ein neues Interview gegeben und es ist bekannt geworden, dass Bergoglio Kardiaal Schönborn über die Zeit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia fragte, ob das Dokument "orthodox" sei. Als das "ja, sicher!" Beantwortet, Bergoglio wurde "beruhigt". Die vielen Ermahnungen und Verbesserungen des Entwurfs des Amoris Laetitia durch den damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Müller, stellte er jedoch beiseite und kümmerte sich nicht darum.

Am 15. Juli hielt Papst Benedikt eine Abschiedsrede für den verstorbenen Kardinal Meisner, der in Köln beigesetzt wurde. Seine Rede wurde von Erzbischof Georg Gänswein verlesen. Benedikt sagte ihnen, dass „die Kirche in der Notwendigkeit überzeugen Hirten ist, die die Diktatur der Zeit widerstehen und mit Überzeugung den Glauben Leben und Denken.“ Dann sagte er Meisner „konnte aus einer tiefen Überzeugung leben, dass der Herr verlässt seine Kirche nicht, auch wenn das Boot so viel Wasser aufgenommen hat, dass es kentern wird. "

Viele sahen ein SOS-Signal von Benedictus, ein Zugeständnis, dass die Kirche jetzt sehr schlecht ist und dass es bald untergehen wird. Das Schiff, das die Kirche gegen den Eisberg "Bergoglio" geschlagen hat, macht jetzt so viel Wasser (eine Flut von Verwirrung und Häresie), dass es zu sinken droht. Allerdings wird die Kirche nicht untergehen, sondern auf Rettungsboote zurückgreifen: das ist die verbleibende Restkirche.

Die Worte von Papst Benedikt, die durch viele Katholiken auf der ganzen Welt ein „Schauer“, gab ein anschauliches Bild der dramatischen Wirklichkeit der universalen katholischen Kirche. Er hatte eine Hand auf das Leben seines Freundes Kardinal Meisner aber subtile Art und Weise sprach er über sich selbst und über die Kirche. An einem Punkt er über Meisner gesprochen, der seinen Posten verlassen kämpfen: Viele sahen dies als Referenz sich Benedikt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Benedict Bergoglio auf geschlossene Weise kritisiert. Kürzlich erklärte Benedikt, dass die Liturgie mit Kardinal Sarah, die von Bergoglio immer abgelehnt wird, in guten Händen ist. Bereits im März haben wir berichtet, dass Benedikt und Bergoglio "nicht mehr miteinander sprechen". Und im Mai letzten Jahres haben wir geschrieben, dass Benedikt in seinem Buch "Seine letzten Gespräche" die Frage beantwortet hat, ob er der letzte Papst ist: " Alles ist möglich. "Der italienische Journalist Antonio Socci kam zu dem Schluss, dass Benedikt immer noch Papst ist und dass eine" Verdoppelung "des Amtes unmöglich ist.

Benedict enttäuscht über Müllers Rücktritt
Gestern erschien ein neues Interview von Kardinal Müller in der deutschen Zeitung Die Welt. Darin bedauert er, dass es in einem hohen Amt der Kurie keinen Deutschen mehr gibt. "Das ist auch die Vision von Papst Benedikt: Er ist auch enttäuscht, dass mein Mandat nicht verlängert wurde", sagt Müller. Im Interview erklärt Müller auch, dass er gut zu diesem Job passe und für ihn "sehr geeignet" sei. Er behauptet auch, dass er "die genauen Gründe für seinen Rücktritt nicht kennt", was offensichtlich bizarr ist.

Kardinal Müller nutzte die Gelegenheit auch verwendet das Phänomen der Karriere im Vatikan seufzen und Höflinge zu kritisieren und die papolatrie: „Some Praxis eine heuchlerische Hingabe an den Papst, nach dem Motto“ der Heilige Vater eine Idee hat, und wir folgen ihm bedingungslos und alle waren voller Bewunderung. „Laut Müller Bergoglio“ und sogar von Menschen, das heißt, nicht alles, was er tut und sagt, richtig perfekt und unübertrefflich ist. "

Amoris Laetitia ist laut Schönborn "orthodox"; Bergoglio beruhigt

Die Cardinals Baldisseri und Schönborn präsentieren Amoris Laetitia im April 2016.

Und dann zurück zur Ausgabe von Amoris Laetitia. Bergoglio hätte nach der Veröffentlichung seines Dokuments um Bestätigung gebeten, wenn es den Lehren der Kirche entsprach: Er fragte einen seiner engsten Berater, Kardinal Schönborn, ob Amoris Laetitia "orthodox" sei. Er antwortete dann: "Heiliger Vater, es ist völlig orthodox." Ein paar Tage später erhielt er eine Nachricht von Bergoglio: "Danke für diese Antwort. Das hat mich beruhigt. "

Als die Kongregation für die Glaubenslehre jedoch den Entwurf von Amoris Laetitia erhielt und zahlreiche Punkte anführte, in denen Verbesserungen notwendig waren, wies Bergoglio diese Bemerkungen ohne Nachdenken zurück. Er wusste also sehr wohl, dass er "unorthodox" war und dass sein Dokument der Lehre der Kirche widersprach. Aus unserem Artikel vom April 2016:

Bergoglio schickte der Kongregation für die Glaubenslehre in Übereinstimmung mit der Überlieferung im Vatikan eine Entwurfsfassung des Exhortationsbriefes. Von den vielen von Müller vorgeschlagenen Verbesserungspunkten wurden jedoch nur wenige von Bergoglio berücksichtigt . Er verließ die Strukturen und die Leute an ihrer Stelle, wo sie fleißig arbeiteten, aber er ignorierte sie. Eine effiziente Möglichkeit, einen Gegner unangreifbar zu integrieren und gleichzeitig im Dunkeln zu lassen. Diese mit Spannung erwartete Marginalisierung der Glaubenskongregation bei der Vorbereitung und Vorlage eines päpstlichen Dokuments betrifft nicht nur den postsynodalen Brief. "Das bedeutet, dass am Tiber mehr passiert,eines möglichen, sofortigen oder sofortigen Wandels an der Spitze der Kongregation ", sagte Matzuzi. Es gibt Gerüchte, dass Müller wegen seines Ausschlusses vom Feld aussteigen könnte (oder seinen Rücktritt erhält). Müller weiß genau, wegen der Opposition, wie wichtig sein Widerstand im Vatikan ist, um zu verhindern, dass das von Bergoglio gebildete Gericht das volle Eigentum der Kirche übernimmt.

Shönborn ist "ein großer Theologe" und Kasper "macht Theologie auf den Knien"
Bei seiner Rückkehr von der Insel Lesbos sagte Bergoglio offen, dass Shönborn ein großer Theologe ist. Um dies zu bestätigen, sagte er, dass er Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist. Müller wurde jedoch nicht erwähnt. Bergoglio lobte die "alte Hand" Kardinal Kasper, über den er sagte, er mache "Theologie auf den Knien". Kasper und Shönborn sind beide bereit, wiederverheirateten Scheidungen die Kommunion zu geben. In Wien, wo Shönborn Erzbischof war, war dies bereits seit mehr als 15 Jahren in der Praxis. Das erklärt, warum Shönborn und nicht Müller die Präsentation machen durfte. Shönborn ist derzeit insbesondere zugunsten von Bergoglio.

So war seine Frage nicht so sehr, ob Amoris Laetitia orthodox war oder nicht, sondern ob Schönborn es mochte. Hätte Schönborn die falsche Antwort gegeben, hätte er zweifellos auch den Gutschein erhalten.

https://restkerk.net/2017/07/20/benedict...r-mijn-ontslag/

Quellen: LifeSiteNews (1) (2) ; OnePeterFive

von esther10 13.02.2018 00:31

LKR übt scharfe Kritik am Koalitionsvertrag: Umverteilung von Deutschland in den Süden


Veröffentlicht: 13. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bernd Kölmel, deutschland, EU, Europa, Italien, Koalitionsvertrag, Liberal-konservative Reformer, LKR, Marcron Frankreich, Problemlösungen, Umverteilung |Ein Kommentar
Bernd Kölmel (siehe Foto), Vorsitzender der Liberal-konservativen Reformer (LKR), kritisiert CDU/CSU und SPD heftig für das Trauerspiel um eine Koalitionsbildung:



„Das politische Deutschland bietet aktuell ein trauriges Bild. Die SPD hat sich disqualifiziert und CDU/CSU sind als vermeintlich geringstes Übel im Endstadium des Zumutbaren angekommen.

Die SPD zerfleischt sich selbst, die von Martin Schulz ausgerufene Erneuerung hat er selbst nur wenige Tage überlebt. Die CDU ruht wie ein großer Tanker mit Maschinenausfall in diesem trüben Meer. Ihre Mannschaft ist durch die ständige Verabreichung von Beruhigungspillen apathisch geworden, ihrer Chefin geht es nur noch darum, Kanzlerin zu bleiben.



Im letzten Parlament war die Verbindung von CDU/CSU und SPD eine Große Koalition, die 80 Prozent der Mandate umfasste. Heute wäre deren Zusammenarbeit mit 56 Prozent der Mandate eine normale Koalition.“

Nach Auffassung der LKR verfehlt der Inhalt des Koalitionsvertrags die Anforderungen Deutschlands. Statt echter Problemlösungen, die leider auch schmerzen würden, soll jeder irgendwie etwas bekommen.

Ganz vorneweg sei Europa genannt. Reflexartig soll es noch mehr EU und noch mehr für andere Staaten geben. Das Verhandlungsergebnis zur EU darf bei einem SPD-Verhandlungsführer Martin Schulz nicht verwundern. Schließlich war er es als Präsident des Europäischen Parlaments gewohnt, immer mehr Geld zu fordern, ohne Lösungen für die Migrations- oder Eurokrise präsentieren zu müssen.

LKR-Chef Bernd Kölmel erklärt abschließend: „Frankreichs Präsident Macron und auch der künftige italienische Staatschef werden ihr Glück kaum fassen können: Die Deutschen wollen deren hausgemachten Probleme bezahlen!
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-den-sueden/
Gäbe es eine echte liberal-konservative Politik im Bundestag, wäre der Weg der Umverteilung von Deutschland in den Süden schon bald
vorbei.“

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