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von esther10 07.06.2016 00:16

Berlin: Dr. M. Buck informiert kritisch über die „Praxis der Waldorf-Pädagogik“
Veröffentlicht: 7. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Berliner Skeptiker führen am Donnerstag, den 19. Juni 2016, wieder ihren „Stammtisch“ durch; dabei spricht der Erziehungswissenschaftler Dr. Marc Fabian Buck von der Humboldt-Universität über die „Praxis der Waldorf-Pädagogik”, die aus der esoretisch geprägten Antroposophie hervorgeht. Foto von Elstrud Consoir



Ausgehend von der Anthropologie und dem kosmologischen Entwicklungsgedanken Rudolf Steiners werden die praktischen Inhalte und Auswirkungen der Waldorfpädagogik als esoterischer Erziehungsstil erkannt und auf ihre Berechtigung hin befragt.

Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Rhetorik und Verschleierung des weltanschaulichen Überbaus in der Außendarstellung waldorfpädagogischer Einrichtungen. Veranschaulicht wird die praktische Perspektive durch Inneneinsichten, die bei verschiedenen Hospitationen in Berliner Waldorfschulen erlangt wurden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...orf-paedagogik/
Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr im Gasthaus “Leonhardt” in Berlin-Charlottenburg.

von esther10 07.06.2016 00:12

IS-TERROR
Terrorgefahr "unverändert hoch"
Nach der Festnahme mutmaßlicher IS-Terroristen in Deutschland empfehlen Politiker und Polizei, gelassen zu bleiben. Dabei denken sie auch an die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft. Aus Berlin Marcel Fürstenau.


Public Viewing mit Deutschland-Fahne auf der Berliner Fan-Meile während der Fußball-weltmeisterschaft 2014
Public Viewing auf der Berliner Fan-Meile während der Fußball-WM 2014

Die Angst spielt mit, wenn am 10. Juni in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft (EM) angepfiffen wird. Das gilt auch für die Fans in Deutschland. Viele werden wohl ein mulmiges Gefühl haben, wenn sie beim Public Viewing am Brandenburger Tor oder andernorts ihr Team anfeuern. Erinnerungen an die Attentate von Paris während des Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland im vergangenen November können da nicht ausbleiben. Erst recht nach der jüngsten Festnahme von drei Terrorverdächtigen in Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.

Der Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI), Johannes Dimroth, bezeichnete die aktuelle Gefährdungslage in Deutschland am Freitag als "unverändert hoch". Mit Blick auf die EM sagte er, Bund und Länder seien bei der Erarbeitung eines Sicherheitskonzepts "seit langem" im Gespräch. Das beziehe sich nicht nur auf Islamismus, "sondern auch Hooliganismus". Erfahrungsgemäß nutzen gewaltbereite Fußball-Fans Großereignisse gerne als Bühne für Angriffe auf Anhänger anderer Mannschaften oder Polizeibeamte. Eine der schlimmsten Attacken ereignete sich 1998 während der Weltmeisterschaft in Frankreich, als deutsche Hooligans den lebensgefährlich verletzten.

Bund und Länder erarbeiten Sicherheitskonzept für die Fußball-EM

Die öffentliche Sicherheit beim Public Viewing hätten örtliche Sicherheitskräfte zu gewährleisten, sagte BMI-Sprecher Dimroth. Im Gemeinsamen Terror-Abwehrzentrum ( ) werde die allgemeine Gefährdungslage erstellt.


Kanzlerin Angela Merkel (3.v.l.) und Innenminister Thomas de Maizière (2.v.l.) besuchten Ende April das GTAZ

Dort, im Berliner Ortsteil Treptow, tauschen die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern täglich ihre Informationen aus. Sie stammen von der Polizei, aber auch von den Verfassungsschutzämtern, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Bundesnachrichtendienst (BND) oder dem Generalbundesanwalt (GBA).

Bei GBA-Chef Peter Frank laufen die Ermittlungen zu den am Donnerstag festgenommenen mutmaßlichen Terroristen des Islamischen Staats (IS) zusammen. Weitergehende Informationen zu den Beschuldigten und ihren Plänen gab es am Freitag von Regierungsseite unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen allerdings keine. BMI-Sprecher Dimroth verwies lediglich auf die Zahl der sogenannten Gefährder. Demnach sind den Behörden exakt 499 Personen aus dem islamistischen Spektrum bekannt, denen sie potenzielle Terrorabsichten unterstellen.
Düsseldorf: "Das öffentliche Leben darf nicht erlahmen"

Trotz der Festnahmen am Donnerstag sei es für eine grundsätzliche Neubewertung der Gefährdungslage aber "noch zu früh". Die vom GBA beschuldigten Syrer sollen Medienberichten zufolge als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein. In diesem Zusammenhang betonte BMI-Sprecher Dimroth, die Sicherheitsbehörden würden die Ankommenden "mit größter Ernsthaftigkeit" überprüfen. Seit Jahresbeginn sei man auch in der Lage, beim Grenzübertritt nach Deutschland alle zu registrieren. Das war zu Beginn der Flüchtlingskrise noch anders.


Video ansehen02:48

http://www.dw.com/de/terrorgefahr-unver%...t-hoch/a-193043

Terror-Experte Markus Kaim im DW-Interview: "Es war eher Glück" (03.06.2016)

Derweil mahnte der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel Besonnenheit an. Das Kneipenviertel der Landeshauptstadt war nach bisherigem Ermittlungsstand Anschlagsziel der mutmaßlichen IS-Terroristen. "Das öffentliche Leben darf nicht erlahmen", warnte Geisel am Freitag im ARD-Fernsehen.
http://www.dw.com/de/terrorgefahr-unver%...hoch/a-19304367


von esther10 07.06.2016 00:05

1. Juni 2016 - 15.33 Uhr
Msgr. Schneider: die notwendige kritische Analyse Amoris laetitia


Msgr. Athanasius Schneider
in einem offenen Brief an Msgr. Athanasius Schneider, Christopher Ferrara Unterschrift, die amerikanische katholische Zeitschrift The Remnant fragte der Weihbischof von Astana , wenn der Apostolischen Schreiben Amoris laetitia wahrscheinlich ist, eine "authentische Interpretation" compliant Tradizione.Il 26. Mai Msgr. Schneider reagierte auf diese Anfrage per Brief, an den Überrest , übersetzt wir

Lieber Herr Christopher Ferrara,

hat sie auf der Website der veröffentlichten The Remnant ein offener Brief über die Frage des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia . Als Bischof, ich fühle mich Dankbarkeit und zugleich fühle ich mich ermutigt , eine katholische Laien eine Demonstration so klar und schön zu erhalten Sinn des Glaubens in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz. Ich stimme mit seinen Kommentaren über den Ausdruck von " Amoris laetitia (AL), vor allem in seinem achten Kapitel, Ausdrücke , die höchst zweideutig und irreführend sind. Im Anschluss an seinen Gedankengang und nach der genauen Bedeutung der Worte, man kann kaum gewisse Ausdrücke von AL in Übereinstimmung mit der Heiligen Tradition der Kirche und unveränderlich zu interpretieren.

In der AL, gibt es offensichtlich Ausdrücke Tradition entsprechen. Aber das ist nicht beteiligt, jetzt werden. Zu beteiligt sind die natürlichen und logischen Konsequenzen mehrdeutige Ausdrücke AL. In Wahrheit enthalten sie eine authentische spirituelle Gefahr, die in der Lehre Verwirrung führen, eine schnelle und einfache Verbreitung von heterodoxen Lehren in Bezug auf Ehe und das moralische Gesetz sowie verabschieden und zu stärken Praktiken, zur Ermächtigung der geschieden und wieder verheiratet Heiligen erhalten Kommunion, eine Praxis, die die Wirkung von Trivialisierung und profane haben wird, sozusagen in einer fiel drei Sakramente Schlag: die Sakramente der Ehe und der Buße und der Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen der geliebte Unser Herr im Boot der heiligen Kirche, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten der Gläubigen zu schlafen scheint, die ernst zu nehmen noch ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( ein Stimme ) einen Beruf der Treue zu machen, indem konkret Auslesen und klar alle katholischen Wahrheiten , die durch Zweideutigkeit in einigen Ausdrücken von AL gefährdet oder entstellt. Dies könnte in Form eines "Take I " von Gottes Volk.

AL ist offenbar ein pastorales Dokument (das heißt , sie von der Natur einen zeitlichen Charakter hat), und ohne Anspruch auf Endgültigkeit. Wir müssen vermeiden , " machen narrensicher " jedes Wort und jede Geste eines regierenden Pontifex. Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche Angst, eine solche Anwendung totalitären päpstlichen Unfehlbarkeit sind nicht katholisch, aber in der abschließenden Analyse banal, wie unter einer Diktatur; es geht gegen den Geist des Evangeliums und der Kirchenväter.

Zusätzlich zu dieser möglichen gemeinsamen Beruf der Treue , die ich bereits erwähnt, muss es ebenfalls meiner Meinung nach gemacht werden, die von den zuständigen Spezialisten in der Dogmatik und Moraltheologie, solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL enthalten. Eine solche wissenschaftliche Analyse muss ohne Groll oder Bias (durchgeführt werden , sine ira et studio ) und mit Ehrerbietung kindlicher Stellvertreter Christi. Ich bin überzeugt , dass in den nächsten Jahren die Päpste zu folgen dankbar für die Tatsache sein , dass die Stimmen von einigen Bischöfen erhoben wurden, Theologen und Laien, in Zeiten extremer Verwirrung. Wir leben im Interesse der Wahrheit und Ewigkeit, pro veritate et aeternitate .
http://www.corrispondenzaromana.it/mons-...moris-laetitia/
+ Athanasius Schneider, Weihbischof von Santa Maria in Astana

Papst sagt, ich bin von Natur aus Verantwortungslos
:
http://www.katholisches.info/2016/05/31/...antwortungslos/



von esther10 07.06.2016 00:01

Linksradikaler Überfall auf Lebensrechtler
Veröffentlicht: 7. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Auf dem 100. Katholikentag in Leipzig vom 25. bis 29. Mai 2016 gab es am 28.5. einen Übergriff auf den Stand der Aktion Lebensrecht für Alle eV. Baby (2)(ALfA).



Seit vielen Jahren ist die ALfA (Aktion Lebensrecht für alle) mit einem eigenen, stark frequentierten Stand auf den Katholikentagen vertreten. Viele Besucher der Katholikentage suchen hier das Gespräch und sind dankbar dafür, dass die Lebensrechtler der ALfA ihre Arbeit dort präsentieren und Fachmaterialien zur Verfügung stellen.

„Am Samstagnachmittag wurden unser Stand und unsere Mitarbeiter von einer kleinen Gruppe radikaler Lebensrechtsgegner bedrängt, die mutwillig Materialien zerstörten. Dank der Unterstützung einer Helfergruppe des Katholikentages konnte Schlimmeres verhindert werden. Aufgerufen zu der ,Aktion’ hat im Internet die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme ,indymedia’“, erklärte die neue Bundesvorsitzende der ALfA, Alexandra Maria Linder.

In einem Schreiben an die ALfA bedauerte Andreas Kutschke, Diözesanadministrator des Bistums Dresden-Meißen, den Vorfall und betonte: „Ich danke Ihnen und Ihren Vereinsmitgliedern für den konsequenten Einsatz für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen (…).“

Dr. Thomas Großmann, Geschäftsführer der Katholikentagsleitung, entschuldigte sich nach dem Vorfall persönlich bei den ALfA-Mitarbeitern für das Geschehen. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken äußerte sich bisher nicht dazu.

Die ALfA wird den Überfall zur Anzeige bringen und geeignete Maßnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeiter noch besser vor derartigen Angriffen zu schützen. Sie wird weiter und verstärkt in der Öffentlichkeit auftreten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...lebensrechtler/
Quelle: Pressemeldung der ALfA

von esther10 07.06.2016 00:00

Drei Tugenden für ein glücklicheres Familienleben und bessere Beziehung zu Gott
• 23. September AD2015


Franziskus 'Besuch der Welttreffen der Familien hat sich eine Art hatte mich zu Hause sitzen zu denken, wie ich besser mein Mann dienen kann, meine Familie und die Freunde und Familien am nächsten zu uns.

Zum Glück hat Franziskus ziemlich schon geschrieben es für uns aus ...

Vor sechs Monaten gab er ein allgemeines Publikum darüber nachzudenken, was macht für ein glückliches Familienleben, und seine Worte waren so einfach und doch auch sehr tief. Ich halte mich an sie kommen wieder und wieder, und jetzt scheint wie die perfekte Zeit, um sie noch einmal zu denken.

Franziskus sagte, gibt es drei Sätze, die für den Aufbau einer glücklichen Familienleben wichtig sind.

Sie sind:

1) Darf ich?

2) Vielen Dank, und

3) Pardon (aka Wirst du mir verzeihen?)

Er sagte, sagte: "Diese einfache Sätze sind nicht so leicht zu sagen, oder in die Praxis umzusetzen. Aber wenn sie ignoriert werden, kann ihre Abwesenheit verursachen Risse im Fundament der Familie, die zu ihrem Zusammenbruch führen kann. Wenn diese Worte Teil unseres täglichen Lebens sind, nicht nur als formale Ausdruck der guten Manieren, sondern als Zeichen der tiefen Liebe für einander, verstärken sie ein glückliches Familienleben. "

Ich denke, alle drei Sätze in der Ehe sehr wichtig sind, und während die Bitte um Vergebung war nie eine starke Seite von mir, ich lerne, dass man demütig und sanftmütig werden müssen, verletzlich, und verzeihend für Ihre Ehe zu arbeiten; bereit zu vergeben und bereit, um Vergebung zu bitten, wenn Sie falsch.

Es gibt keinen Weg drum herum. Ehe und Familienleben fordern dies, und es gibt mir auch ein besseres Verständnis dafür, wie Gott uns ruft durch diese Berufung zur Heiligkeit. Er formt uns und Art unseres Egoismus durch diese Berufung und durch unsere Beziehungen Abschaben.

Unsere Gesellschaft ist ständig dabei, die Ideologie des Individualismus, aber unsere grundlegenden moralischen Bildung beginnt zu Hause mit unseren Familien.

Und wenn man diese Tugenden der Demut (Mai I?) Üben, Dankbarkeit (Danke) und Vergebung (Pardon) und Sie auf diejenigen bauen - weil so viele Tugenden aus diesen fließen kann, dann wachsen sie nicht nur näher an Ihr Ehepartner und Ihre Familie, aber sicher, wachsen Sie auch näher Himmel zu erreichen.

Denn wie wir um Vergebung unserer Männer fragen, müssen wir lernen, auch um Vergebung von Gott ständig zu fragen.

So wie wir unsere Ehepartner zu fragen, ob wir nach vorne und etwas tun, gehen können, müssen wir auch die gleiche Gottes fragen, wie wir seinen Willen zu tun zu suchen.

Und schließlich - wir können nicht vergessen, zurück zu der Herr, unser Gott, unser Vater zu kommen, und sagen: "Danke", wie wir auf die vielen Segnungen reflektieren Er fährt fort, in unser Leben zu gießen.

Franziskus sagt uns, dass diese drei Sätze für ein glücklicheres Familienleben machen, aber ich denke, dass sie gleichermaßen für eine bessere Beziehung zu machen mit unserem Herrn - und wenn diese Beziehung an erster Stelle steht, wenn wir lernen, wie man besser ihn lieben, werden wir lernen, wie man besser unsere Familien lieben.
http://www.catholicstand.com/three-virtu...nship-with-god/

von esther10 07.06.2016 00:00

KARDINAL BURKE: WAHRE VERSTÄNDNIS DER EHE "VON GRUNDLEGENDER BEDEUTUNG FÜR DIE TRANSFORMATION DER WESTLICHEN KULTUR" (MIT VIDEO)
7. Juni 2016


Cardinal_Burke _-_ Walshingham_2016_810_500_55_s_c1Seine Eminenz Kardinal Raymond Burke angesprochen Eltern und junge Erwachsene bei der jährlichen Wallfahrt von der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Walsingham in Norfolk, England am Sonntag, 29. Mai.

In seiner Ansprache zur Verfügung gestellt Kardinal Burke breit gefächert Katechese über die katholische Lehre über die Ehe und die Familie. Die Grundlage seines Vortrags war , dass "die Verkündigung der Wahrheit über die eheliche Vereinigung, in seiner Fülle, und die Korrektur des Kontrazeptivums Denken , das Leben fürchtet, die Zeugung fürchtet" ist " von grundlegender Bedeutung für die Transformation der westlichen Kultur." Seine Eminenz ermutigt die zu einer Gegenwart zu reagieren "total säkularisierten Welt" durch "den Glauben lehren, feiern den Glauben an den Sakramenten und durch das Gebet und Hingabe, und das leben , den Glauben durch die Praxis der Tugenden, als ob zum ersten Mal, das ist , mit dem Engagement und der Energie der ersten Jünger, der ersten Apostel zu unserer Heimatorte. "

Der Kardinal sprach ausführlich über die Beziehung zwischen Verhütung und Abtreibung:

"Die Achtung des menschlichen Lebens ist im Wesentlichen für die Integrität der Ehe mit dem Respekt im Zusammenhang und die Familie, wie sie uns von Gott kommen. Der Angriff auf die unschuldige und wehrlose Leben des ungeborenen, zum Beispiel, hat seinen Ursprung in einer falschen Sicht der menschlichen Sexualität, die durch mechanische oder chemische Mittel zu beseitigen versucht, die im Wesentlichen Zeugungs Natur des ehelichen Aktes. Der Fehler führt aus, die künstlich veränderte Handlung behält seine Integrität. Der Anspruch ist, dass die Handlung bleibt unitive oder zu lieben, auch wenn die Zeugungs Art der Handlung radikal verletzt wurde. In der Tat ist es nicht unitive, für eine oder beide der Partner vorenthält einen wesentlichen Teil des Geschenks des Selbst, die das Wesen der ehelichen Vereinigung ist. Die so genannte "Verhütungsmentalität" ist im Wesentlichen gegen das Leben. Viele Formen der sogenannten Empfängnisverhütung sind, in der Tat, Abtreibungsmittel, das heißt, sie ein Leben zerstören, die bereits erdacht hat bereits begonnen. "



Er gab auch dringend benötigte Ermutigung für die Familien anwesend, um ihre Rechte als primäre Erzieher ihrer Kinder zu verteidigen und auszuüben. "Heute", er sagte: "Eltern müssen besonders wachsam sein, denn leider an einigen Stellen haben die Schulen die Werkzeuge eines säkularen Agenda werden schädlich für die christlichen Lebens. Man denke zum Beispiel der obligatorischen so genannten "Gender-Erziehung" in einigen Schulen, die bei ihrer Gründung ein direkter Angriff auf die Ehe und damit auf die Familie ". Er machte weiter:

"Gute Eltern und gute Bürger müssen in den Lehrplan aufmerksam sein, die Schulen folgen und auf das Leben in den Schulen, um sicherzustellen, dass unsere Kinder in den menschlichen und christlichen Tugenden gebildet werden und werden durch Indoktrination nicht werden in der Verwirrung deformiert und Fehler in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten des menschlichen Lebens und der Familie, die zu ihrer Sklaverei führen zu sündigen und damit tiefe Unglück, und zur Zerstörung der Kultur. Heute zum Beispiel finden wir leider die Notwendigkeit, darüber zu sprechen, "traditionelle Ehe", als ob es eine andere Art von Ehe waren. Es gibt nur eine Art Ehe, wie Gott sie uns bei der Schöpfung gegeben hat und wie Christus es durch seine rettende Passion und des Todes erlöst hat. "

Seine Eminenz schloss mit den Anwesenden zu bleiben treu zu Christus zu fördern, auch wenn das zum Martyrium geführt. Er sagte:

"Die Aufteilung in der Familie gegeben, der Groß-Angriff auf unschuldige und wehrlose Menschenleben und der Verletzung der Integrität der Vereinigung der Ehe in unserer Gesellschaft, der Anruf an das Martyrium des Zeugen ist immer dringlicher. Reflektieren, endlich auf den kritischen Zustand der christlichen Kultur und unsere Antwort, in Übereinstimmung mit dem Ruf zur Heiligkeit des Lebens und das Martyrium für den Glauben, im Interesse unserer eigenen Heil und das Heil der Welt, erkennen wir, dass es ist Christus selbst, der es uns möglich, Heiligkeit, zu verfolgen, macht wahre Märtyrer zu sein. Es ist in folgenden Ihm treu und ohne Vorbehalt, dass wir das Licht der Wahrheit in unsere Welt zu bringen. Zugleich ist er immer bei uns, wie er es versprochen, uns durch seine Gnade zu erhalten, durch die Ausgießung des Heiligen Geistes. "
http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...ure-with-video/

von esther10 06.06.2016 00:59

[b]Österreich mutiert zur syndikalistischen Diktatur
30. Mai 2016


"Die ideale Stast", unbekannter Meister, um 1480 (Urbino)
Gastkommentar von Christian Zeitz*

Nach einem langen Wahlkampf hat Österreich am 22. Mai den neuen Bundespräsidenten gekürt. Die – noch nie dagewesene – Knappheit des Endergebnisses nach der Berücksichtigung der Wahlkarten und die emotionale Diskussion um die vielen Hinweise auf mögliche Manipulationen bei der Auszählung haben die grundsätzliche Bedeutung dieser Wahlauseinandersetzung in den Hintergrund treten lassen. Über diese sind im Laufe der Monate mehrere analytische Aussagen getroffen worden, die sich auf die Grundlagen des politischen Systems unseres Landes beziehen. Sie wäre eine Richtungsentscheidung – multikulturalistische „Willkommenskultur“ gegen autochthonen Heimatbezug. Sie wäre das Ventil einer in der Bevölkerung kochenden Proteststimmung. Sie wäre die Wegmarke einer politischen Zeitenwende bzw. eines substantiellen Systemwandels. Alle diese Diagnosen stimmen in gewisser Weise und sind ausführlich diskutiert worden.

Weitgehend unterblieben ist es hingegen, die Umstände des Wahlgangs und seine Manifestationen als bildgebendes Verfahren zur Visualisierung der realen Verfasstheit Österreichs zu nutzen. Tatsächlich sind in diesem Wahlkampf einige Wesenszüge des politischen Alltagsgeschehens zutage getreten, die als elementare Bauprinzipien des real existierenden politischen Systems unseres Landes wahrgenommen werden sollten. Wohl ist einiges davon in den letzten Jahren gelegentlich theoretisch reflektiert worden. Aber dieser Wahlkampf war ein Anschauungsunterricht, dessen Ergebnis den empirischen Beweis für den tatsächlichen Aufbau und Zustand der sogenannten Republik Österreich liefert. Das Ergebnis der „gesellschaftswissenschaftlichen Feldforschung“, die dieser Wahlkampf, sozusagen als kostenloses Nebenprodukt, ablieferte, soll im Folgenden in vier Punkten zusammengefaßt werden. Die beiden ersten beziehen sich auf die Metapolitik und die politische Kultur, die beiden anderen auf die Realverfassung des Staates Österreich.

1. Esoterische Sprache in einem Zeitalter der Irrationalität

Der Wahlkampf war massiv durch den Gebrauch einer weitgehend esoterischen Sprache gekennzeichnet, die die Linke gegen den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer in Stellung brachte. Dies folgt einer einschlägigen Tradition früherer Wahlgänge (man erinnere sich an das Diktum vom „Tabubruch“ in Zusammenhang mit der Kandidatur von Kurt Waldheim), hat aber ungeahnte Ausmaße angenommen. Hofer wurde nicht für seine Positionen, nicht für das, was er sagte und explizit zum Ausdruck brachte, kritisiert, sondern für das angefeindet, was man ihm auf einer amorphen, von den Adressaten der Botschaft irgendwie „gefühlten“ Ebene unterstellte. Er stünde für ein „autoritäres Amtsverständnis“, er wäre „menschenverachtend“, ein „Europa-Feind“ (nicht etwa: EU-Kritiker), wolle die gesamte Republik „blau umfärben“, stünde dem Nationalsozialismus irgendwie nahe. Und er wolle alles durch eingeübten NLP-Sprech verdecken – das wäre ja der Beweis für seine Hinterhältigkeit. „Ich habe Angst!“ – Wovor? – „Vor der Kornblume und den Hitler-Rülpsern in steierischen Gasthäusern.“ „Das ganze Ausland“ würde Österreich im Fall der Wahl Hofers ächten. „Ich möchte nicht zu den Parias der Welt gehören.“

Die esoterische Sprache dient einer Politik der Andeutungen und des versteckten „Wissens“. Belege sind überflüssig. – „Wir verstehen uns.“ Argumente sind nicht erforderlich, um eine Gefühlsgemeinschaft zu erzeugen. Angst, Unterstellung, gespielte oder tatsächliche Empörung, Gesten der eigenen moralischen Überlegenheit, „Wut und Trauer“ und schließlich blanker Haß sind zu Grundkategorien der politischen Auseinandersetzung geworden. Die „Anständigen“ dieses Landes sind der absoluten Überzeugung, dass es gerechtfertigt und geboten sei, ihre „Politik der Menschlichkeit“, mit Hass und wirklich allen Mitteln der Auseinandersetzung zu verteidigen. „Nur nicht kriminell werden, also nicht sehr.“

In diesem Klima, das die esoterische Sprache kommuniziert, gibt es keine Möglichkeit, Sachargumente zu diskutieren bzw. Sachverhalte zu objektivieren. Jedes sogenannte Gespräch führt nicht zur Annäherung sondern voneinander weg. Fakten und Daten bestätigen nur die sinistre Manipulationskapazität des Gegners und damit seine bösen Absichten. Im Zeitalter des „Dialoges“ gibt es keinen Diskurs. Es klingt pathetisch, aber es ist bittere Realität: Das Zeitalter der Aufklärung ist in unseren Breiten einer Epoche finsterer Irrationalität gewichen. Die „wahren Gläubigen“ wissen alles besser. Und sie diktieren das gesellschaftliche Klima.

2. Spaltung der Gesellschaft entlang ideologischer Konfliktlinien

Die unüberbrückbaren Gräben, die das Ergebnis dieses „Klimawandels“ sind, kennzeichnen die politische Kultur Österreichs. Eine seit dem zweiten Weltkrieg nie dagewesene Spaltung kennzeichnet den Zustand der Gesellschaft. Die Betreiber der europäischen Kulturtransformation und des Bevölkerungsaustausches setzen die Spaltung der Gesellschaft gezielt zum Zweck der dauerhaften Absicherung ihrer Herrschaft ein. Sie nehmen die Kollateralschäden eines beträchtlichen Teiles der Bevölkerung bewusst in Kauf, um ihre eigene, ideologisch aufmunitionierte Klientel zufriedenzustellen.

Die Okkupation Europas durch kulturfremde Massenmigration beispielsweise war ursprünglich ein linksextremes Minderheitenprojekt der „no border“-Fraktion. Sie wurde zum Regierungsprojekt, indem große Personengruppen mit ursprünglich lauteren Motiven („Hilfe für die Allerärmsten“) zunächst zu Kombattanten und schließlich zu Mittätern in der Asyl- und Betreuungsindustrie gemacht wurden. Dies hat zu einer dauerhaften Spaltung zwischen den irregeleiteten, betrogenen Helfern und denjenigen geführt, die von Anfang an vor den Problemen der Masseneinwanderung kulturfremder Sozialleistungsmaximierer gewarnt haben. Letztere haben recht behalten, erstere können nicht zugeben, dass sie sich irrten.

Fanatisierte Anhänger und Gegner des Projektes stehen einander nunmehr als persönlich Betroffene gegenüber und nicht einfach als Vertreter einer bloßen Meinung. Im Wahlkampf wurden ihre Fronten gezielt verfestigt und ihre konfrontative Energie instrumentalisiert. Dieser Vorgang ist keineswegs neu, hat aber jetzt eine neue Qualität erreicht. Die Strategen der Kulturrevolution haben es in den letzten Jahren immer wieder verstanden, Interessenten zu Betroffenen, Betroffene zu Mittätern und Mittäter zu ideologischen Parteigängern zu machen, um die Manövriermasse für die Projekte des Kultursozialismus zu vergrößern. Dies ist typischerweise in der Abtreibungsfrage und in anderen Fragen des Sexualhedonismus so geschehen.

Der Vorgang der Spaltung der Bevölkerung entlang neuer Konfliktlinien dient dem Ersatz der soziökonomischen Großgruppen („Klassen“) durch die Schaffung und Verfestigung soziokultureller Großgruppen. Die großen Interessengemeinschaften waren das Substrat der klassischen Massenparteien, deren unwiderruflicher Zerfall sich derzeit in der Endphase befindet. Damit schwindet das Konzept der Parteiendemokratie. Sie soll offenbar durch eine Herrschaft kultursozialistischer Eliten ersetzt werden, die ihrerseits der Errichtung eines neuen Freund-Feind-Schemas bedarf. Dieses wird durch die Spaltung der Gesellschaft entlang der vermeintlichen Trennlinie zwischen den „Menschlichen“/“Anständigen“ einerseits und „Menschenverachtenden“/“Unanständigen“ andererseits betrieben.

Der Bundespräsidentschaftswahlkampf wurde zum Aufmarschplatz dieses Unterfangens. Die Spaltung, die sich aus diesem Projekt ergibt, wird sich als tiefer erweisen als die der alten Feindschaft der ehemaligen Massenparteien und der von ihnen vertretenen Klassen.

3. Meinungsfreiheit verschwindet zugunsten einer offenen Diktatur


Papst Urban I. (220-232) zwischen allegorischen Darstellungen der Justitia und der Caritas, Raffael, 1520, Vatikan,

Eines der signifikantesten und augenscheinlichsten Merkmale dieser Wahlauseinandersetzung war die gewaltige Asymmetrie in der Mobilisation von Multiplikatoren und zivilgesellschaftlichen Einflußträgern. Auf der Seite Van der Bellens wurde eine wirklich beeindruckende Zahl von tatsächlichen und sogenannten Prominenten, von Personen, die ständig im Licht der Öffentlichkeit stehen, von Kreativen, Erfolgreichen, Reichen, Mächtigen und Schönen oder jenen, die sich als solche begreifen, als Unterstützer mobilisiert und vorgeführt. Auf seiten Hofers findet man derartige Testimonials kaum oder gar nicht. Um Van der Bellen haben sich scheinbar die gesamte kulturelle bzw. künstlerische Elite des Landes, erfolgreiche und wohlhabende Unternehmer und Businessleute, EU-Parlamentarier aller möglichen Parteien, Wissenschaftler und Freiberufler sowie vermeintliche moralische Instanzen verschiedenster intellektueller Biotope geschart. Prominente Vertreter aus den ehemaligen Großparteien SPÖ und ÖVP haben Wahlempfehlungen für den grünen Parteioldie abgegeben oder hinausposaunt, dass sie diesen wählen werden. Sogar kirchliche Funktionäre, Ordensleute, Lehrkräfte und Verbändevertreter haben sich öffentlichkeitswirksam auf die Seite Van der Bellens geschlagen – zuletzt sogar der Hochklerus, in der Person des Wiener Kardinals Schönborn, der sich bemüßigt fühlte, dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun, einem der ganz wenigen prominenten Befürworter Hofers, entgegenzutreten. Schließlich hat auch Irmgard Griss, zum choreographisch richtigen Zeitpunkt, ihre respektablen 18,9% an Wählern aus der ersten Wahlrunde in den Servomechanismus der VdB-Unterstützung eingebracht.

Eine besondere Rolle bei der Unterstützung und Verteidigung links-grüner Projekte spielt traditionellerweise die Bussi-Bussi-Schickeria zahlreicher Top-Leute aus dem Medien- und Unterhaltungssektor. Sie formen seit Jahrzehnten das öffentliche Gesicht des linken Aktionismus und bespielen Lichtermeere und -ketten, „Protestmärsche gegen Rechts“, „Bedenkjubiläen“ und andere Formate, die sich als flankierende Maßnahmen zur Absicherung der neosozialistischen Kulturtransformation bewährt haben. Ein Dauerauftrag dieser geschlossenen Gesellschaft ist auch die realpolitische „Verhinderung von Rechts“, d.h. die Absicherung von Macht und Einfluß der herrschenden Eliten. Und nachdem die Grünen ein scheinoppositioneller Bestandteil des bestehenden Herrschaftssystems sind, muß Van der Bellen gegen den Angriff des systemkritischen blauen Kandidaten Hofer verteidigt und beschützt werden.

Krassnitzer, Neuhauser, Resetarits, Vitasek, Stemberger, Mendt, Hader, Obonya, Stojka und wie die Günstlinge des staatlichen bzw. staatlich finanzierten/geförderten Unterhaltungssektors auch alle heißen mögen: Sie alle sind ihrer Verpflichtung nachgekommen, Hofer verächtlich zu machen, um Van der Bellen zu unterstützen. Andre Heller, ebenfalls ein Meister der Inanspruchnahme öffentlicher Mittel, gerierte sich als bewährter Kampagnensprecher: Die Wahl Hofers würde Arbeitsplätze und ausländische Investments gefährden, den internationalen Tourismus in unserem Land einschränken und sogar den sozialen Frieden gefährden. Ein „Hetzer“, wer solche Ankündigungen als gefährliche Drohung qualifiziert …

Der Zweck dieses massiven Aufgebots „gewichtiger Persönlichkeiten“ des öffentlichen und zivilen Lebens des Landes ist natürlich die unmissverständliche Kommunikation einer einfachen aber effektiven Botschaft: Alles, was Rang und Namen hat in den Bereichen der Kultur, der Wirtschaft und der Geisteswelt, unterstützt und wählt Van der Bellen; die Erfolgreichen, Modischen und Wohlgelittenen dieser Welt meiden Hofer und bekämpfen ihn als Risikofaktor und Bedrohung der geheiligten Ordnung. Wer Hofer wählt, sammelt sich um die Gescheiterten, um die Fortschrittsverlierer, um die Ausgespienen. Wer jedoch selbst nicht „draußen“ sein will, muss sich um die Eliten scharen, um einer von ihnen zu werden.

Das Signal ist überdeutlich: Wer nicht „mit den Wölfen heult“, ist ein Gegner des Systems und gefährdet damit letztlich seine Existenz. Diese Ansage ist jedoch nicht einfach bloße Kraftmeierei. Denn der Umstand der völligen Absenz prominenter Hofer-Bekenner in der Öffentlichkeit ist faktische Realität. Genau dies lässt jedoch substantielle Rückschlüsse auf den Zustand des österreichischen politischen Systems zu: Die Zustimmung zu Hofer am Wahltag hat die Hälfte der abgegebenen Stimmen umfaßt. Wenn man nicht die absurde Annahme treffen will, dass damit Hälfte der Österreicher ein rein plebejisches Projekt betreibt, wird man davon ausgehen dürfen, dass die soziale Schichtung dieser Gruppe sich von derjenigen der Gruppe der VdB-Wähler nicht dramatisch unterscheidet. Dass sich nicht der eine oder andere konservative, christliche oder klassisch-liberale Primarius, Universitätsprofessor, Generaldirektor, Spitzendiplomat, Sportler, Künstler, Polizei-Offizier, Bundesheer-General usw. als Hofer-Wähler bzw. -Unterstützer bekennt, ist natürlich Ausdruck massiver Angst vor den Folgen. Und diese Angst ist keineswegs Ausdruck einer pathologischen Phobie, sondern einer realistischen Einschätzung der persönlichen Folgen für jeden einzelnen potentiellen Bekenner.

Es ist eine Tatsache, dass Hofer-Befürworter nicht nur damit rechnen mussten, als „Populisten“, Rechtsradikale oder gar Nazis verächtlich gemacht und in ihrem Umfeld marginalisiert zu werden. Vielmehr wissen sie oder haben guten Gründe zu der Annahme, dass sie in ihrer Karriere behindert, in ihrem beruflichen bzw. geschäftlichen Fortkommen eingeschränkt oder sonstwie materiell oder persönlich geschädigt werden würden. Diese Annahme fußt auf einschlägigen Erfahrungen und Beobachtungen sowie auf der Kenntnis der universellen Verfügungsgewalt des öffentlichen, halböffentlichen und syndikalistischen Sektors über einen großen Teil der relevanten Ressourcen.

Das formal verbriefte Recht der Meinungsfreiheit ist also in weiten Bereichen der Gesellschaft Österreichs praktisch nicht mehr gewährleistet. Menschen, die das bestehende Herrschaftssystem oder den Gebrauch der Macht durch einzelne Funktionsträger kritisieren, müssen damit rechnen, existentiell bedroht oder gar vernichtet zu werden.

Ein politisches System, in dem systematisch und gezielt gegen den Gebrauch der Meinungsfreiheit zum Zweck der Abgabe einer persönlichen Präferenz vorgegangen wird, kann nicht als liberale Demokratie bezeichnet werden. Österreich hat mindestens in diesem Bereich ausgeprägte Wesenszüge einer offenen Diktatur angenommen. Das einseitige bzw. sogar exklusive Engagement von Multiplikatoren und Prominenten für die Wahl Van der Bellens ist dafür weit mehr als nur ein Indiz. Quod erat demonstrandum.

4. Eine neosyndikalistische Ordnung hebelt Rechtsstaat und Demokratie aus

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...schen-diktatur/
http://www.katholisches.info/2016/06/01/...pril-woertlich/
http://www.katholisches.info/2016/04/08/...tung-der-kirche


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von esther10 06.06.2016 00:51

Der Fall von Valencia, eine Warnung an alle Katholiken
Riccardo Cascioli
2016.06.06


Kardinal Canizares

Der Fall von Valencia, wo der Erzbischof Antonio Canizares wurde von Verbänden und Politikern öffentlich stark angegriffen worden explizit die natürliche Familienideologie fechten Geschlecht verteidigt zu haben (klicken Sie hier und hier ), sieht eine Eskalation , die sie mehr und mehr Tag für Tag macht ein Symbol dessen , was in Europa geschieht. Die neuesten Nachrichten ist die Beschwerde an die Justizbehörde des Kardinal Canizares für Hassverbrechen gegen Homosexuell und Feministinnen.

Die Beschwerde am 3. Juni durch eingereicht wurde Lambda im Namen von 55 anderen zwischen Kollektiven, Gewerkschaften und politischen Parteien (für eine Zusammenfassung der Entwicklung der Ereignisse klicken (LGBT Association) hier ), aber es ist nur die neueste Ausgabe von einem beispiellosen Angriff. In den kommenden Tagen wird erwartet , auch die Abstimmung des Regionalparlaments über einen Antrag der öffentlichen Verurteilung des Erzbischofs. Wer Replikation vergeblich alle Vorwürfe zurückgewiesen und Berufung auf die spanische Verfassung, die die Meinungsfreiheit des Denkens verteidigt.

Falls sich jemand , wenn er noch nicht bemerkt hatte, ist dies nun das Muster , das in Europa ist im Entstehen. Die Genehmigung der Gesetze , die Homosexuell Ehe legitimiert wird durch die Errichtung einer neuen Ordnung begleitet , die den einzigen Gedanken erfordert, von der Schule beginnen , wo die Gender - Ideologie von den frühesten Jahren schärfte durch die Medien- und die Gewerkschaften aufstehen und Parteien . Es ist verboten jede Äußerung von Dissens, insbesondere Wildheit gegenüber diesem Teil der Katholiken - immer weniger Wahrheit -.

Nicht bereit , die Wahrheit aufgeben Der Kardinal Canizares, dessen "Ratzinger" Definition ist bereits eine Überzeugung, hat nichts gemacht Wort des Hasses oder Missachtung der Menschen: verteidigt nur die Einzigartigkeit der natürlichen Familie und die Ideologie der Gewalt gegen Frauen angeprangert, wie bei jedem Bischof normalerweise tun würde. Bereits jeder Bischof. Aber es ist genau aus diesem Grund , dass mit Canizares wir gehen nach unten hart: ein Hit hundert zu erziehen, ist es ein Prinzip , das immer in Mode ist. Und weil der Lionheart um gibt es nicht viele - und in der Tat, jetzt die Faulen hinter dem proklamierte Notwendigkeit versteckt werden , um "Brücken bauen" - wir können ziemlich sicher sein , dass die Lektion seine Auswirkungen haben (sehr freuen , wenn die spanischen Bischöfe oder anderswo in Europa wollten sie uns falsch) zu beweisen. Darüber hinaus, auch in Italien sehen wir sehr gut , dass es eine progressive Umwandlung der homosexuellen Hierarchien Verb ist (sie nennen es "Willkommen").

Aber die Signale aus Spanien zu anderen summieren , die aus anderen Teilen Europas kommen und sprechen von zunehmender Gewalt und Einschüchterung der Katholiken, die nicht unbedingt zueinander Homo bezogen. In den letzten Wochen, zum Beispiel - Berichte des katholischen Nachrichtenagentur - Frankreich und Belgien die Szene von Aggression und Gewalt, einschließlich einer Kirche waren verbrannt, die Aggression zu einem Priester, die Schändung eines Tabernakels und das Hacking von hundert Websites Katholiken.

Vor zwei Wochen, das Feuer wurde in der Kirche St. Madeleine-de-l'Ile in Martigues, im Süden von Frankreich begonnen. In der gleichen Region in Jonquieres, den 15. Mai wurde auch die Wohnung , aus der gezwungen haben die konsekrierten Hostien und letzte Woche der Pfarrer aus dem gleichen Land angegriffen wurde von unbekannten Personen trat in die Kirche, vielleicht zu stehlen entfernt worden. Die Zeitung La Croix hat prangerte auch die Verdunkelung von hundert Hacker - Sites von Pfarreien und Gemeinden zu einem Dschihad - Organisation gehören , tunesische Fallaga - Team genannt. In Belgien, 24 zwei Brände Mai haben schwer beschädigt die Kirche in Mont Saint Genevieve.

Sie sind nur die schwersten Fälle, aber jetzt von solchen Fällen , um Hunderte Gleichgültigkeit der Behörden geschehen, viel mehr um jeden Rest der katholischen Präsenz zu entfernen. Darüber hinaus abgesehen von der Haltung einzelner Bischöfe und einsam, sieht nicht so aus, dass an der Spitze der Europäischen Kirche auch nur die geringste Sorge für dieses Phänomen ist: ein weiteres Signal nicht gerade ermutigend.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-c...olici-16401.htm



von esther10 06.06.2016 00:45

Geplante IS-Terroranschläge in Düsseldorf
Mehr Attentäter als angenommen
Nach ersten Ermittlungen geht die IS-Terrorzelle, die einen Anschlag in Düsseldorf plante, über die vier unterdessen festgenommenen Syrer hinaus und sollte letztlich zehn Attentäter umfassen.

Foto: thierry ehrmann / flickr.com
Veröffentlicht: 03.06.2016

Der von der Terrormiliz »Islamischer Staat« in Düsseldorf geplante Anschlag hat offenbar eine weit größere Dimension als bislang bekannt. Über die vier mutmaßlichen Attentäter hinaus sollte die von der Polizei ausgehobene Zelle auf zehn Personen anwachsen.

Dabei sollten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengen, die anderen mit Gewehren und Sprengsätzen weitere Menschen töten. Die Koalition will jedoch vorerst keine neuen Sicherheitsvorkehrungen wie strengere Überprüfungen von Flüchtlingen umsetzen.

hier geht es weiter
http://www.freiewelt.net/nachricht/mehr-...ommen-10067211/
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1095672.html




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von esther10 06.06.2016 00:40

An welchem Punkt sind die Reformen von Papst Franziskus?


Treffen der "K9"-Gruppe mit Papst Franziskus im Jahr 2013.
Foto: L'Osservatore Romano / ACI

VATIKANSTADT , 06 June, 2016 / 11:45 AM (CNA Deutsch).-
Heute tritt im Vatikan der "K9" zusammen: Die Versammlung des Kardinalsrats, den Papst Franziskus zu Beginn seines Pontifikates ernannt hatte, um ihn bei der Leitung der Kirche und Reform der Kurie zu beraten, dauert bis 8. Juni. Auf dem Programm stehen zwei wichtige Neuerungen: die Errichtung des Dikasteriums Familie, Laien und Leben und das Motu Proprio "Wie eine liebevolle Mutter", das ein Verfahren festlegt, um Bischöfe ihres Amtes zu entheben, die Nachlässigkeit zeigen, vor allem in Bezug auf Missbrauchsfälle gegenüber Minderjährigen.

Beide Maßnahmen sind ein Ergebnis der Versammlungen des Rates. Erstere ist Teil jener Kurienreform, die dazu führen soll, die Dikasterien zu verringern und eine neue "Pastor Bonus" zu schreiben, welche aktuell jene apostolische Konstitution ist, die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilungen der römischen Kurie regelt. Die zweite ist eine Initiative, die von der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen befürwortet wird, die vom Kardinalsrat selbst angeregt worden war.

Aber was bedeuten diese beiden Neuerungen konkret?

Die Errichtung des Dikasteriums Familie, Laien und Leben bedeutet die Abschaffung zweier Dikasterien der römischen Kurie: Jene des Päpstlichen Rates für die Laien und jene des Päpstlichen Rates für die Familie. Die Tatsache, dass das Dikasterium weder als Kongregation, noch als Päpstlicher Rat strukturiert ist – das sind die beiden Formen der Dikasterien der Kurie bezeugt den Willen zu einer neuen Terminologie; die neuen Dikasterien, die ein umfangreicheres Maß an Entscheidungskraft besitzen, werden Sekretariate genannt: das Sekretariat für Kommunikation und das Sekretariat für Wirtschaft.

Keines der beiden ist in Pastor Bonus, der apostolischen Konstitution über die Kurie, aufgeführt; auch nicht das Dikasterium für Familie, Laien und Leben, das einfach die Artikel der Pastor Bonus über die beiden abzuschaffenden Dikasterien aufhebt.

Aus den Statuten des Dikasteriums kann man einige Charakteristiken der Reform ableiten. Erstens: es wird nichts über den Präfekten des Dikasteriums, der es leiten soll, gesagt (sollte es ein Kardinal sein, wie alle Präfekten laut Pastor Bonus? Oder ein Erzbischof, wie es bei den Präsidenten der Päpstlichen Räte der Fall sein kann?). Unter Nummer 2 wird genauer angegeben, dass es "ein Laie sein kann". Und es wird hervorgehoben, dass die Verantwortlichen der drei Untersekretariate Laien, Familie und Leben, Laien sein müssen. Nicht nur das: Auch die Mitglieder können Laien sein, nicht nur die Berater.

Die Reform von Papst Franziskus geht also in die Richtung, Laien innerhalb der vatikanischen Dikasterien mit einzubeziehen, auch in Ämtern, die traditionell für Priester bestimmt waren.

Die Tatsache, dass nichts über den Charakter des Präfekten gesagt wird, lässt daran denken, dass man einen gänzlich neuen Text erwarten kann. Daher ist keines der neuen Dikasterien von Papst Franziskus in Pastor Bonus eingefügt, so wie der Kardinalsrat nur ein beratendes und kein entscheidendes Organ bleibt.

Jetzt wartet man auf die Gründung des Dikasteriums Gerechtigkeit, Frieden und Migration, das die Päpstlichen Räte für Gerechtigkeit und Frieden und Seelsorge für Migranten und Menschen unterwegs vereint; vielleicht auch den Päpstlichen Rat Cor Unum, wenn man für diesen nicht ein neues Dikasterium zur Nächstenliebe einrichten will. Aber das wird alles noch zu sehen sein.

In den letzten Versammlungen haben die Kardinäle die Karten geordnet und neue Möglichkeiten geprüft. Nichts ist wirklich entschieden. Man denke nur daran, dass die beiden die Namen der neuen Über-Dikasterien im Lauf dieser Versammlungen des öfteren geändert wurden, und sogar deren Struktur (anfangs sprach man von fünf Sekretariaten, jetzt von drei Untersekretariaten).

Es handelt sich letztlich um organisatorische Verlagerungen, die die Mission der römischen Kurie nicht verändern, welche ein Organismus ist, der dem Papst in der Leitung der Kirche helfen soll.

Komplizierter erscheint die Frage des Motu Proprio "Wie eine liebevolle Mutter":

Vor einem Jahr, am Ende der Versammlung des Kardinalsrates, wurde sogar vorgeschlagen, ein Gericht einzusetzen zur Bestrafung nachlässiger Bischöfe. Ein schwer umzusetzender Vorschlag, auch weil man nicht verstand, auf welche Art und Weise dieses Gericht die Kongregation für die Glaubenslehre unterstützen hätte sollen.

Nun wird schlicht und einfach eine Art Klärung der Prozeduren festgelegt, die vor allem von ehemaligen Opfern befürwortet wird, die mit der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen zusammenarbeiten.

Auf welche Weise sich die Dinge ändern werden, wird noch zu sehen sein. Der Fall der Amtsenthebung von Bischöfen ist im Kanon 193 des Kirchenrechtes geregelt, in dem hervorgehoben wird, dass jemand eines Amtes, "das auf unbestimmte Zeit übertragen ist" oder "das ihm auf bestimmte Zeit übertragen ist" nur "aus schwerwiegenden Gründen und unter Einhaltung der im Recht festgelegten Verfahrensweise" enthoben werden kann.

Laut der Anmerkung von Pater Lombardi handelt es sich um eine Verfahrensweise, nicht um ein Strafverfahren, da es keine Straftat betrifft.

Pater Lombardi erklärt auch, dass diese schwerwiegenden Gründe auch die Nachlässigkeit eines Bischofs in der Ausübung seines Amtes beinhalten, denn die Nachlässigkeit kann anderen schweren Schaden zufügen. Das Motu Proprio verlangt, dass diese Nachlässigkeit objektiv bewiesen werden muss. Aber es hebt hervor, dass die Amtsenthebung auch "ohne schwere moralische Schuld" von Seiten des Bischofs oder Eparchen geschehen kann, und in den Fälle von Missbrauch Minderjähriger "reicht es aus, dass die Nachlässigkeit schwer ist" und nicht mehr "sehr schwer". Das ist keine unnötige Unterscheidung: die Schwere und den Ernst der Fälle zu definieren, ist ein unabdingbares Kriterium, um wirklich Gerechtigkeit walten zulassen.

Einige Punkte bleiben offen: Ob es ein Gericht geben wird, das diese Fälle von Nachlässigkeit beurteilt, ob diese Nachlässigkeit auch auf andere Fälle, die nicht Missbrauch betreffen, angewendet werden wird und ob diese Kasuistik nicht schon vom Kanon 1389 abgedeckt wird, in dem es unter Paragraph 2 heißt: "Wer aber aus schuldhafter Nachlässigkeit eine Handlung kirchlicher Gewalt, eines kirchlichen Dienstes oder einer kirchlichen Aufgabe unrechtmäßig zu fremdem Schaden setzt oder unterläßt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden." Eine Strafe, die die Amtsenthebung mit einschließt. Denn es existiert auch Paragraph 2 des Kanon 401 – jenes Kanon, der die Absetzung von Bischöfen wegen schwerwiegender Gründe festlegt und der viele Male angewendet wurde, um Bischöfe zu entheben, die in Missbrauchsfällen falsch agiert haben.

Handelt es sich also einfach nur um eine Wiederholung dessen, was das Kirchenrecht bereits festlegt? Und wie ändert sich das Verhältnis zwischen Papst und Bischöfen? Wird es ähnlich dem zwischen einem Chefs und seinen Untergebenen, in dem der Vatikan die Bischöfe auch entheben kann, weil sie in einigen besonderen Fällen einfach nicht gehandelt haben?

Es wird noch zu verstehen sein, wie diese Neuerung angewandt werden wird. Sicher ist es aber eine Entscheidung, die Kardinal Sean O´Malley, Erzbischof von Boston und Präsident der Päpstlichen Kommission für den Schutz der Minderjährigen, begrüßt. In einer Erklärung, die am Abend des 4. Juni veröffentlicht wurde, hat der Kardinal gesagt, das Motu Proprio sei "eindeutig ein wichtiger Schritt nach vorne. Sein Zweck sei es, klare und transparente Mittel festzulegen, damit eine größere Übernahme von Verantwortung gesichert werde, mit der wir, die Vorsteher der Kirche, die Fälle von Missbrauch an Minderjährigen und verletzbaren Erwachsenen behandeln."
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...franziskus-0852

***
Das könnte Sie auch interessieren,
Ringen um die Kurienreform: Der Machtkampf im Vatikan

http://de.catholicnewsagency.com/story/r...im-vatikan-0721

*
Was kommt nach dem IS für Iraks Christen?


http://de.catholicnewsagency.com/story/w...s-christen-0832

***
http://biblefalseprophet.com/2016/06/05/...soon-on-6-6-16/
https://www.lifesitenews.com/blogs/confu...of-pope-francis

:

von esther10 06.06.2016 00:40

80 000 Jugendliche feiern 1050. Jubiläum der Taufe Polens


Das 20. Jugendtreffen „Lednica 2000“ fand dieses Jahr unter dem Motto „Amen“ statt

6. JUNI 2016
Lednica 2000, 4. Juni 2016 / © Lednica2000.Pl

80 000 Jugendliche haben sich am 4. Juni im Rahmen des 20. Jugendtreffens „Lednica 2000“ auf den Feldern von Lednica versammelt. Seit einigen Jahren nehmen an diesen Treffen nicht nur junge Leute aus Polen teil, sondern auch Gäste aus dem Ausland.

„Lednica 2000“ fand dieses Jahr unter dem Motto „Amen“ statt. Das Treffen war außergewöhnlich wegen drei Jubiläen: 1050. Jahrestag der Taufe Polens, 800 Jahre des Dominikanerordens und 20. Jugendtreffen auf den Feldern von Lednica.

Die Jugendlichen versammelten sich auf den Feldern von Lednica schon ab 8 Uhr morgens mit fröhlichen Liedern und Tanzen. Das Treffen „Lednica 2000“ begann offiziell um 17 Uhr mit der Ernennung des Tores von Lednica, das die Form eines Fisches besitzt und auch als Tor des Dritten Millenniums bezeichnet wird, zum „Tor der Barmherzigkeit“. Die jungen Leute wurden vom polnischen Primas, Erzbischof Wojciech Polak, begrüßt: „Wir sind zusammen, also wir sind stark“.

Der erste Teil des Treffens wurde von Kardinal Dominik Duka, dem Primas von Tschechien, geleitet, der die Reliquie des Hl. Adalbert aus Prag mitbrachte. Kardinal Duka ermunterte die Jungendlichen, zu den eigenen Wurzeln zurückzukommen und betonte die Bedeutung der Taufe. Um 19.30 Uhr begann der Gottesdienst, der von Erzbischof Wojciech Polak gefeiert wurde. Beim zweiten Teil des Treffens nahm die Gemeinschaft der Dominikaner teil. Beim dritten Teil haben die Teilnehmer eine besondere Botschaft von Papst Franziskus gehört.

Grüße aus Rom sendete auch der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, der am Sonntag an der Heiligsprechung von Pater Stanisław Papczyński teilnahm.

Zum Abschluss haben die Jugendlichen das Tor des Dritten Millenniums, also das „Tor der Barmherzigkeit“, durchschritten.

So wie in vergangenen Jahren auch haben die jungen Leute Lednica nicht mit leeren Händen verlassen. Neben spirituellen Eindrücken bekamen sie die Symbole des diesjährigen Treffens geschenkt: Ein Handexemplar der Heiligen Schrift mit einer Widmung von Papst Franziskus und ein kleines Holzkreuz mit dem Wort „Amen“, das noch vom Initiator des Jugendtreffens, Pater Jan Góra, der im Dezember des vergangenen Jahres gestorben ist, handschriftlich notiert wurde. Das diesjährige Treffen war eine direkte Vorbereitung auf den Weltjugendtag in Krakau.

(Quelle: Pressebüro der Polnischen Bischofskonferenz)

von esther10 06.06.2016 00:38

Gender Manie in den Schulen. Öffnet regionale Call-Center



Die Junta Lombard Maroni genehmigt die Auflösung. "Nehmen Sie nicht die Familien, die direkt zu wählen"

In den Buchhandlungen und in einigen Vorschulen zirkuliert ein Buch, das die Geschichte von Zaff, einen Jungen, der eine Prinzessin werden möchte, erzählt und High Heels tragen.

Die beiden Autoren Francesca Salvi und Manuela Cavallaro scharf darauf hinweisen, dass ihre die Fabel von der ist "Prinzessin mit der Erbse". Es ist in Ordnung, elastisch und emanzipiert zu sein, aber nicht alle Eltern mit der Erziehung Genre zustimmen. sie jedoch in der Schule haben nicht immer Platz, um ihre Meinung zu sagen und gegen die sexuelle Theorien zu den Kindern beigebracht, um zu protestieren.

Um eine Stimme geben Mütter und anti Geschlecht Vater ist der Region Lombardei , die eine neue dedizierte Anlage, komplett mit E - Mail und gebührenfreie Nummer öffnet (800 318318) , die Fälle melden , wo das traditionelle Familienmodell unter einer Spitzhacke genommen wird Form von farbigen Broschüren oder Gruppenspiele. Zur gleichen Nummer können Sie auch die Geschichte des Rassismus und Mobbing berichten, Drogen und Vandalismus durch den Namen der Schule und bietet alle Elemente , weil die einzelnen Fall gründlich.

Gestern wurde die Auflösung in den Handel zugelassen und wird bald einen Anruf von 30.000 € öffnen Sie die Verwaltung des Dienstes an eine Vereinigung von Experten zu betrauen. "Es ist One-Stop-Informationen und Unterstützung für die Familie - sagte der Regionalminister Giulio Gallera soziale Eingliederung -. Weil wir alle das Recht haben, ihr Wort zu sagen, auch auf die Trainingspläne, dass die Institutionen, um ihre Kinder bieten" Oft sind die Mütter und Väter unterzeichnen Protokolle auf dem Lehrplan, ohne den eigentlichen Inhalt der Lektionen zu untersuchen. Aber Mitte Jahr werden sie feststellen, dass ihre Kinder unterrichtet werden, die Rollen von Mann und Frau umkehren, sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass Sie zwei Mütter und zwei Väter haben kann. In den letzten Monaten haben wir Dutzende von Eltern telefonieren gewesen, die gegen die geschlechtsspezifische Klassen protestiert haben. Daher die Entscheidung, eine eigene Nummer zu erstellen. "Wir haben eingearbeitet wird der Eingang des Regionalrates kam - sagte der Stadtrat für Kultur Cristina Cappellini - und wir mit der Auflösung gearbeitet. Wir wollen die Gehirnwäsche zu stoppen, die den Kindern vermittelt wird, vor allem die Kleinen, eine Ideologie einzuführen. Mit dem gut wie die Antidiskriminierungsprojekte echten Indoktrination zu machen. Für weitere Fragen, die von der Familie behandelt werden sollte. " Das Team zielt darauf ab, nehmen Maroni das Recht der Familien verteidigen, um ihre Kinder zu erziehen. Jeder, wie er für richtig hält.

Die Beschwerde des Geschlechts Manie Fällen bedeutet nicht, einen Mechanismus der Zensur in Bewegung zu setzen. Auch wird das Niveau von Venedig, wo die Geschlechterbücher wurden in Schulen verboten. "Dies ist eine Beratung durch die Experten und Unterstützung für Familien. Wir haben den Umfang der Beschwerden auch auf die verschiedenen Unannehmlichkeiten erweitert, die in der Schule auftreten. "

Die Resolution, die von den Präsidenten der Lombardei Roberto Maroni unterzeichnet und auch die Stadträtin für Bildung Valentina Aprea, wird in einem Verbot führen, in ein paar Tagen geöffnet, um das beste Team von Fachleuten, um zu bestimmen, die Beratung für Familien anbieten können. Der Dienst wird von Beginn des nächsten Schuljahr aktiv sein.
http://osservatoriogender.famigliadomani...nter-regionale/
"Mehr von Denunziation Werkzeuge gibt es, desto besser - sagt der Kommissar Aprea -. Nur so können wir die Gewalt an Schulen einzudämmen und schweren Fällen zu verhindern, wie sie von Mädchen in Rom getötet" (Mary Sorben)


von esther10 06.06.2016 00:33

RAINER WOELKI 05.06.16 Jetzt werden sogar die Katholiken populistisch Vor dem Kölner Dom wird ein Flüchtlingsboot aufgestellt, und der Bischof nennt Europas Grenzpolitik "infam". Ich will keine Aufstachler, sondern ausgleichende Hirten, die das Wort Gottes verkünden.



Erzbischof Rainer Maria Woelki predigt vor dem Kölner Dom
Foto: dpa
Fronleichnam, dieser alte und traditionsreiche katholische Festtag aus dem späten Mittelalter, ist vorbei. Mit Prozessionen zu Land und – wie in Köln – auch zu Wasser ist er im Westen Deutschlands längst Teil des allgemeinen Brauchtums. Als verstörend habe ich es hingegen empfunden, in welcher Weise der Erzbischof von Köln, Rainer Woelki, dieses Fronleichnamsfest zu politisieren suchte.

Da ließ man öffentlichkeitswirksam und mit großem Aufwand ein mittelgroßes hölzernes Flüchtlingsboot aus Malta in die Domstadt karren, baute dies vor dem Südportal auf, um dort die traditionelle Fronleichnamsmesse zu zelebrieren.

Woelki nutzt Flüchtlingsboot als Altar
Erzbischof Rainer Woelki nutzt Flüchtlingsboot als Altar

Warum? Weil, so Woelki, "Jesus heute in einem Flüchtlingsboot säße", das damit "zu einem Ort der Gegenwart Gottes" würde. Na ja, ein bisschen weit hergeholt, aber bitte. Geradezu atemberaubend wird es allerdings, wenn Woelki mit schwerer Keule auf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung einschlägt und das Abkommen mit der Türkei zur Rücknahme von Flüchtlingen als "infam" bezeichnet.

Wie bitte? Unsere führenden Politiker mutieren bei ihm zu "Sandmännchen", die versuchten, uns in einen "Dornröschenschlaf zurück zu versetzen". Mit dem Flüchtlingsboot soll dieses "Märchen entlarvt" und die "Abschottungspolitik" der Europäer angeprangert werden. Damit geht Woelki eindeutig zu weit. Aber gerade deshalb muss man sich damit beschäftigen.

Ich habe es bisher als wohltuend empfunden, dass meine Kirche sich in der Vergangenheit nicht so hat politisieren lassen wie die evangelische. Aber das scheint sich nun zu ändern. Der Katholikentag in Leipzig war ein guter Beweis dafür: politische Prominenz ohne Ende, bei immer geringer werdenden Teilnehmerzahlen.


Kluge, ausgleichende Hirten sind gefragt

hier geht es weiter
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/die-...pulistisch.html
Köln Rainer Maria Woelki


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von esther10 06.06.2016 00:29




Evangelische Kirche Lettlands schafft Frauenordination ab
6. Juni 2016


Evangelisch-lutherische Kirche Lettlands
Lutherische Kirche Lettlands schaffte am Wochenende die Frauenordination ab
(Riga) Während exkommunizierte „Priesterinnen“ in Rom von der katholischen Kirche die Einführung des Frauenpriestertums fordern, wurde die Frauenordination von der Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands (LELB) offiziell abgeschafft.

Im Gegensatz zur katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen kennt der Protestantismus kein Weihesakrament. Pastoren und Bischöfe sind nach protestantischem Verständnis Laien, die nicht geweiht, sondern ordiniert, das heißt, beauftragt werden, dem Gottesdienst vorzustehen und bestimmte Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen.

Am Wochenende sprachen sich bei einer Synode der Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands 201 von 282 Synodalen dafür aus, künftig nur mehr Männer zu ordinieren und die Frauenordination auszuschließen.

Seit 1992 in der Praxis keine Frauenordination mehr

1975 hatte die LELB die Frauenordination eingeführt. Bis 1992 wurden Frauen für den Pastorendienst ordiniert. Der Beschluß von 1975 hatte zwar weiterhin Gültigkeit, mit dem Ende der kommunistischen Herrschaft endete jedoch in der Praxis auch die Ordinierung von Frauen. Nun wurde der Beschluß von 1975 auch offiziell zurückgenommen und in der Kirchenverfassung verankert, daß das Hirtenamt nur Männer vorbehalten ist.


Exkommunizierte virtuelle „Priesterinnen“ der katholischen Kirche

Kritik übte der bayerische Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm, der zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist. Obwohl demokratische Synodenentscheidungen in evangelischen Kreisen ansonsten gerühmt werden, meinte Bedford-Strohm trotz der satten Mehrheit von 72 Prozent für die Abschaffung der Frauenordination in Ferndiagnose, daß die lettische evangelisch-lutherische Kirche der „Leidtragende“ sei, „weil sie sich des großen Reichtums von Frauen im ordinierten Amt beraubt“.

58 lutherische Kirchen gegen Frauenordination

Daß man die Frauenordination in Lettland ganz anders sieht, wollte der EKD-Ratsvorsitzende nicht gelten lassen. „Nie und nimmer“ würde man in der evangelischen Kirche Bayerns auf Pastorinnen und Bischöfinnen verzichten, gab sich Bedford-Strohm sicher. Seine schnelle Reaktion auf seiner Facebook-Seite verrät jedoch eine gewisse Sorge, daß auch in Deutschland der Widerstand gegen die Frauenordination neu aufflammen könnte.

Im Lutherischen Weltbund (LWB) gibt es 30 Mitgliedskirchen, die eine Frauenordination ablehnen. 116 Mitgliedskirchen erlauben sie. Auch die Kirchen des Internationalen Lutherischen Rates (ILR), in dem sogenannte „altkonfessionelle“ lutherische Kirchen zusammengeschlossen sind, ordinieren nur Männer. Dem ILR gehört die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (SELK) an.
http://www.katholisches.info/2016/06/06/...nordination-ab/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Virtuelle Diözese (Screenshot)

von esther10 06.06.2016 00:28






Mathias von Gersdorff


Neue BW-Kultusministerin verharmlost Bildungsplan


Liebe Leser!

In einer ersten Stellungnahme zum vor kurzem eingeführten Bildungsplan für die Schulen Baden-Württembergs hat die neue Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur gesagt: "Der Kernvorwurf war ja, dass der Bildungsplan zur Sexualisierung der Kinder beiträgt. Das kann ich Stand heute nicht erkennen".

Diese Beurteilung lässt erkennen, dass Kultusministerin Eisenmann die Debatte der letzten Jahre nicht genau verfolgt hat und die Gefahren des neuen Bildungsplanes nicht umfassend genug einschätzt.

Der Kernvorwurf gegen den Bildungsplan war, dass die Gender-Ideologie nun offiziell Bestand der schulischen Erziehung wird. Um Gender den Kindern beizubringen, ist die Schilderung geschlechtlicher Aspekte notwendig, wodurch auch die Kinder Gefahr laufen, mit Inhalten in Kontakt zu geraten, die sie überfordern können (Frühsexualisierung).

Zur Erinnerung: Gegen den Bildungsplan der vergangenen grün-roten Landesregierung wurde bekanntlich jahrelang heftig protestiert. Begonnen haben die Proteste mit der Unterschriftensammlung von Gabriel Stängle Ende 2013. Danach gab es viele Straßendemonstrationen (Demo für Alle), Postkartenaktionen etc.

Schließlich hat Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wenige Tage vor Ende seiner Dienstzeit den Bildungsplan in Kraft gesetzt.

Kultusministerin Eisenmann stört sich offenbar nicht daran, dass Andreas Stoch den Bildungsplan in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eingeführt hat. (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...echsel-des.html)

Die neue Regierungskoalition zwischen Grünen und CDU hat keine Rücknahme oder Bearbeitung des Bildungsplanes im Koalitionsvertrag angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb bedenklich, weil die Grünen im Vorfeld auf die Einführung von "sexueller Vielfalt" (eine Art Codewort für Gender) gepocht haben (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...une-pochen.html)

Der grün-schwarze Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg hält sich also, was den Gender betrifft, alle Optionen offen (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...vertrag-in.html)

Dies ist äußerst besorgniserregend, da im nun gültigen Bildungsplan Gender vollumfänglich enthalten ist (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...urttemberg.html )

Die letzten Aussagen von Kultusministerin Susanne Eisenmann zeigen einmal mehr:

Wir dürfen uns auf keinen Fall auf die Politiker verlassen – egal welcher Couleur.

Es ist absolut notwendig, dass die christliche Basis der Gesellschaft ihre Interessen selber in die Hand nimmt und immer bereit ist, einzuschreiten, wenn dies notwendig wird.

Deshalb möchte ich heute um Ihre Unterstützung bitten:

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/
Teilnehmen
Teilnehmen
Senden Sie ihren Freunden und Bekannten diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.


Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
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