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von esther10 29.12.2015 22:42

Menschen, bei denen ich mich zuhause wusste“


Kirche St. Johannes in Pentling, bei Regensburg Quelle: WIKIMEDIA COMMONS,
2015 in Regensburg veröffentlicht: die Pentlinger Predigten Kardinal Ratzingers

Redaktion | 29. Dez | Bistum Regensburg | Benedikt XVI. | Regensburg | 73

2015 sind in Regensburg die Predigten erschienen, die Kardinal Ratzinger in den 1980er- und 1990er-Jahren in der Kirche St. Johannes in Pentling, seinem Wohnort vor den Toren Regensburgs, gehalten hat. Der Band bei Schnell & Steiner umfasst 80 Seiten und enthält zehn Predigten. Fundamentaltheologe Prof. Dr. Josef Kreiml nimmt sie in den Blick:

In seinem Vorwort betont Benedikt XVI., dass das Lesen der Tonbandnachschriften für ihn „zu einer Wanderschaft des Herzens in schöne vergangene Tage hinein“ geworden ist. Dabei sei vor ihm „das Glauben, Beten und Singen der Menschen, bei denen ich mich zuhause wusste“, wieder aufgestiegen. Der emeritierte Papst verbindet mit dem Buch die Hoffnung, dass es den Lesern helfe, das Evangelium „zu verstehen und zu leben“.

Die erste Predigt „Das rechte Stehen vor Gott ist aller Mühe wert“ hat der Kardinal am 21. Sonntag im Jahreskreis 1986 anlässlich der Segnung des Missionskreuzes gehalten (S. 9-15). Er verweist dabei auf die russische Exilantin Tatjana Goritschewa, die lebendig und dramatisch geschildert hat, dass viele Menschen in Russland, die die ganze atheistische Erziehung durchschritten haben, „plötzlich neu das Gesicht Jesu Christi entdecken“. – Der zweite Text gibt die Homilie wieder, die Kardinal Ratzinger am 31. Mai 1987 anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Pentling an ihn gehalten hat („Was Pfarrgemeinde und politische Gemeinde zusammenhält“; S. 17-23): Er erinnert daran, dass wir in den grundlegenden Dingen immer wieder neu beginnen müssen; „es versteht sich nicht von selbst, dass die nächste Generation wieder Kirche ist“. Wir können nicht alles selbst machen, sondern müssen wieder glauben lernen, dass es den Herrn wirklich gibt und dass er wirklich handelt in dieser Welt. Damit Kirche werde, „ist Versammlung um den eucharistischen Herrn notwendig“. Das „kann Opfer kosten“, denn oft möchte man seinen eigenen Dingen nachgehen. Auch eine politische Gemeinde kann nur leben, wenn es in ihr gemeinsame tragende Werte gibt. Auch in ihr muss es Wurzeln geben, „die tiefer reichen als der Alltag“. Eine politische Gemeinde kann nur leben, „wenn sie den Sinn des gerechten Miteinander hat“.

„Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“

Die dritte Predigt (S. 25-29) hat der Kardinal am 21. Sonntag im Jahreskreis 1989 (Lesejahr C) gehalten („Jenseits von Ängstlichkeit und Selbstsicherheit: der Weg geduldigen Mühens“): An Jesus wird die Frage gerichtet: „Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ Kardinal Ratzinger zeigt, dass hinter dieser Frage oft Selbstgerechtigkeit, Unsicherheit und Kalkül stecken. Wenn wir uns unter die Augen Gottes und unter das Maß seines Wortes stellen, werden wir sehen, „dass es Bemühung braucht“. – Die Homilie vom 18. August 1991 ist dem Thema „Die Eucharistie – unser ,wesentliches‛ Brot“ (S. 31-37) gewidmet: Wenn das Gerücht aufkäme, dass irgendwo Gott zu sehen sei, würden Touristenströme einsetzen. „Nun aber ist er immerfort da, ganz still und ohne Lärm zu machen in seiner göttlich einfachen und gütigen Weise. Und unsere Antwort ist doch weithin Gleichgültigkeit. Die Kirchen werden leerer.“ Haben wir mit dem Herzen gelernt, was Eucharistie ist? Der Mensch hungert im Letzten nicht nach der ewigen Zerstreuung, sondern nach der „großen, inneren Sammlung“.

Die – bereits 1997 veröffentlichte – fünfte Predigt vom 31. Juli 1994 (S. 39-45) hat der Kardinal anlässlich einer Glockenweihe gehalten („Klang-Zeichen des Ewigen“): In vielen Großstädten der Welt mit ihren Hochhäusern stehen die Kirchtürme oft wie Zwerge daneben. Aber die Städtebauer haben herausgefunden, dass in der eintönigen Wüste der Hochbauten Inseln der Menschlichkeit, Zeichen des Beisammenseins und der Versammlung, des Geborgenseins nötig sind. Die Hochbauten zeigen die Macht der Erde. Wenn wir die Symphonie der Glocken hören, spüren wir etwas von Geborgenheit, vonFriede, von Menschlichkeit.

Streit der Weltgeschichte: zwischen Hochmut und Demut!

Am 22. Sonntag im Jahreskreis 1995 hat der Kardinal über „den ersten und den letzten Platz“ (S. 47-53) gesprochen: Der große Streit der Weltgeschichte findet statt zwischen Hochmut und Demut. Dem Prinzip Hochmut stellt Christus das Prinzip des Einander-gut-Seins und des Sich-annehmen-Lassens von Gott entgegen.

Über „Geist und Freiheit – Freiheit und Bindung“ (S. 55-59) hat Joseph Ratzinger am Vorabend des Pfingstfestes 1996 gepredigt: Freiheit ist nur dort lebbar, wo die rechte Ordnung der Freiheiten, die uns nur Gott geben kann, geachtet wird. Die Gemeinschaft mit Christus durch den Heiligen Geist schenkt Einheit, Offenheit und Weite.

Am 18. Sonntag im Jahreskreis 1998 hat der Kardinal zum Thema „Nur der Gute macht die Güter wahrhaft gut“ (S. 61-65) gesprochen. Er ruft dazu auf, nach der Quelle des Guten, Gott, Ausschau zu halten. Wenn die Frage des Guten in die Beliebigkeit eines jeden Einzelnen gestellt ist und wenn die sittlichen Wertungen, wenn Gott selbst als eine Sache der Beliebigkeit erscheint, sind die Güter aufs Höchste gefährdet. Aus dem leer gewordenen Herzen brechen dann Neid und Gewalt hervor.

Die neunte Predigt (S. 67-73) wurde am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel 1999 gehalten: Der Hochmut ist der eigentliche Gegensatz zum Glauben. Er verhindert den Glauben, die Liebe und die Ehrfurcht vor Gott. Die Kirchenväter haben gesagt, der Hochmut sei die eigentliche Sünde aller Sünden.

Die Kirche ist „kein Selbstbedienungsladen“

Die letzte Predigt der vorliegenden Textsammlung (S. 75-80) hat der Kardinal am 21. Sonntag im Jahreskreis 1999 zum Thema „Die Schlüssel des Himmelreiches“ gehalten: Die Kirche ist „kein Selbstbedienungsladen“, in dem sich jeder heraussucht, was er für heute noch als passend ansieht. Jesus gibt Petrus und mit ihm der Kirche die Vollmacht, zu lehren und zu leiten, d. h. zu sagen, was der Herr von uns will. Schlüsselgewalt bedeutet „zuerst Lehrvollmacht, Auftrag und Vollmacht, aufzuschließen, was der Herr uns an Erkenntnis gibt“.

Diese Homilien zeigen, dass der große Theologe Joseph Ratzinger auch ein begnadeter Prediger war und ist. Den Verantwortlichen des Institutes Papst Benedikt XVI. in Regensburg ist zu danken, dass sie diese zehn Texte – mit neun farbigen Bildmotiven sehr ansprechend illustriert – der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit das Gesamtwerk Joseph Ratzingers um eine wertvolle Facette erweitert haben. Die Publikation beweist, dass „Dogma und Verkündigung“ – ein Buchtitel des papa emerito – in der Person des Predigers eine großartige Synthese gefunden haben. Prof. Dr. Josef Kreiml

Joseph Ratzinger, Pentlinger Predigten, 80 Seiten, Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2015, ISBN 978-3-7954-3017-7, 12,95 Euro.
http://www.zenit.org/de/articles/mensche...&utm_term=Image
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 28.12.2015)

von esther10 29.12.2015 19:49

Vatikanum II: „Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.”

Die Bedeutung der Heiligen Schrift - im Licht der Tradition gelesen - für die Kirche. Dei Verbum Art. 24-26.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Dezember 2015 um 18:01 Uhr
http://geroweishaupt.com/

Vaticanum II, Konzilsväter
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In den abschließenden drei Artikeln der Konzilskonstitution Dei Verbum wird die Bedeutung der heiligen Schrift zusammen mit der Tradition für die Kirche – für Theologie, Liturgie und Frömmigkeit – beschrieben.


Seele der Theologie

Während Artikel 24 Schrift und Tradition als Fundament für die theologische Forschung, das inspirierte Wort Gottes in der Heiligen Schrift mit Papst Leo XIII. als „die Seele der heiligen Theologie“ bezeichnet, wird in Artikel 25 die Bibellesung „in die Mitte christlicher Existenz gerückt und der katholischen Frömmigkeit damit eine neue Polarisierung gegeben” (Joseph Ratzinger).

Lectio divina – Bibellesung als Vollzug des Dialoges mit dem Herrn

“Das Gebetsleben der katholischen Christen war bisher neben der Teilnahme an der Liturgie wesentlich durch die verschiedenen Andachtsformen – Rosenkranz, Kreuzweg, Herz-Jesu-Verehrung usw. – bestimmt, die seit dem Spätmittelalter und im Laufe der Neuzeit entstanden sind; die private Bibellesung spielte darin keine hervorragende Rolle und war selbst für die Meditation wie für die Predigt nicht von erstrangiger Bedeutung.

Es darf daher als ein Vorgang von einiger Tragweite für die Entwicklung des spirituellen Lebens angesehen werden, wenn unser Text den persönlichen Umgang mit der Schrift als eine grundlegende Form der Gottesbeziehung in den Mitelpunkt rückt und seine Bedeutung mit dem nachdrücklichen Wort des heiligen Hieronymus unterstreicht: `Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen`“ (Joseph Ratzinger). Es geht dem Konzil dabei um eine Lectio divina, also um eine „Bibellesung als Gebet, als Vollzug jenes Dialogs mit dem Herrn, auf dessen lebendige Realisierung in Glaube und Gebet di Blätter der schrift gleichsam warten“ (Joseph Ratzinger).

In eigener Sache: Kathnews setzt Anfang des nächsten Jahres die Reihe „Vatikanum II“ fort.

Nach der Konstitution “Dei Verbum” sollen ausgewählte Texte aus dem Dekret über das Leben der Priester – “Presbyterorum ordinis” – kurz eingeleitet und veröffentlicht werden. Alle seit Oktober 2012 bei Kathnews bisher aus Anlass des 50jährigen Konzilsjubiläums eingeleiteten und veröffentlichten Konzilstexte können auf der Homepage von Gero P. Weishaupt nachgelesen werden.

http://geroweishaupt.com/vaticanum-ii/
Text Dei Verbum, Artikel 24-26. Deutsch und Latein

24. Die heilige Theologie ruht auf dem geschriebenen Wort Gottes, zusammen mit der Heiligen Überlieferung, wie auf einem bleibenden Fundament. In ihm gewinnt sie sichere Kraft und verjüngt sich ständig, wenn sie alle im Geheimnis Christi beschlossene Wahrheit im Lichte des Glaubens durchforscht. Die Heiligen Schriften enthalten das Wort Gottes und, weil inspiriert, sind sie wahrhaft Wort Gottes: Deshalb sei das Studium des heiligen Buches gleichsam die Seele der heiligen Theologie. Auch der Dienst des Wortes, nämlich die seelsorgliche Verkündigung, die Katechese und alle christliche Unterweisung – in welcher die liturgische Homilie einen hervorragenden Platz haben muß – holt aus dem Wort der Schrift gesunde Nahrung und heilige Kraft.

25. Darum müssen alle Kleriker, besonders Christi Priester und die anderen, die sich als Diakone oder Katecheten ihrem Auftrag entsprechend dem Dienst des Wortes widmen, in beständiger heiliger Lesung und gründlichem Studium sich mit der Schrift befassen, damit keiner von ihnen werde zu “einem hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes, ohne dessen innerer Hörer zu sein” (4), wo er doch die unübersehbaren Schätze des göttlichen Wortes, namentlich in der heiligen Liturgie, den ihm anvertrauten Gläubigen mitteilen soll. Ebenso ermahnt die Heilige Synode alle an Christus Glaubenden, zumal die Glieder religiöser Gemeinschaften, besonders eindringlich, durch häufige Lesung der Heiligen Schrift sich die “alles übertreffende Erkenntnis Jesu Christi” (Phil 3,8) anzueignen.

“Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.” Sie sollen deshalb gern an den heiligen Text selbst herantreten, einmal in der mit göttlichen Worten gesättigten heiligen Liturgie, dann in frommer Lesung oder auch durch geeignete Institutionen und andere Hilfsmittel, die heute mit Billigung und auf Veranlassung der Hirten der Kirche lobenswerterweise allenthalben verbreitet werden. Sie sollen daran denken, daß Gebet die Lesung der Heiligen Schrift begleiten muß, damit sie zu einem Gespräch werde zwischen Gott und Mensch; denn “ihn reden wir an, wenn wir beten; ihn hören wir, wenn wir Gottes Weisungen lesen”.

Die kirchlichen Vorsteher, “bei denen die Lehre der Apostel ist”, sollen die ihnen anvertrauten Gläubigen zum rechten Gebrauch der Heiligen Bücher, namentlich des Neuen Testamentes und in erster Linie der Evangelien, in geeigneter Weise anleiten durch Übersetzungen der heiligen Texte, die mit den notwendigen und wirklich ausreichenden Erklärungen versehen sind, damit die Kinder der Kirche sicher und mit Nutzen mit den Heiligen Schriften umgehen und von ihrem Geist durchdrungen werden. Darüber hinaus sollen mit entsprechenden Anmerkungen versehene Ausgaben der Heiligen Schrift geschaffen werden, die auch Nichtchristen gebrauchen können und die ihren Verhältnissen angepaßt sind. Die Seelsorger und die Christen jeden Standes sollen auf jede Weise klug für ihre Verbreitung sorgen.

26. So möge durch Lesung und Studium der Heiligen Bücher “Gottes Wort seinen Lauf nehmen und verherrlicht werden” (2 Thess 3,1). Der Schatz der Offenbarung, der Kirche anvertraut, erfülle mehr und mehr die Herzen der Menschen. Wie das Leben der Kirche sich mehrt durch die ständige Teilnahme am eucharistischen Geheimnis, so darf man neuen Antrieb für das geistliche Leben erhoffen aus der gesteigerten Verehrung des Wortes Gottes, welches “bleibt in Ewigkeit” (Jes 40,8; vgl. 1 Petr 1,23-25).

24. Sacra Theologia in verbo Dei scripto, una cum Sacra Traditione, tamquam in perenni fundamento innititur, in eoque ipsa firmissime roboratur semperque iuvenescit, omnem veritatem in mysterio Christi conditam sub lumine fidei perscrutando. Sacrae autem Scripturae verbum Dei continent et, quia inspiratae, vere verbum Dei sunt; ideoque Sacrae Paginae studium sit veluti anima Sacrae Theologiae. Eodem autem Scripturae verbo etiam ministerium verbi, pastoralis nempe praedicatio, catechesis omnisque instructio christiana, in qua homilia liturgica eximium locum habeat oportet, salubriter nutritur sancteque virescit.

25. Quapropter clericos omnes, imprimis Christi sacerdotes ceterosque qui ut diaconi vel catechistae ministerio verbi legitime instant, assidua lectione sacra atque exquisito studio in Scripturis haerere necesse est, ne quis eorum fiat “verbi Dei inanis forinsecus praedicator, qui non est intus auditor”, dum verbi divini amplissimas divitias, speciatim in sacra Liturgia, cum fidelibus sibi commissis communicare debet. Pariter Sancta Synodus christifideles omnes, praesertim sodales religiosos, vehementer peculiariterque exhortatur, ut frequenti divinarum Scripturarum lectione “eminentem scientiam Iesu Christi” (Phil. 3, 8) ediscant. “Ignoratio enim Scripturarum ignoratio Christi est”. Libenter igitur ad sacrum textum ipsum accedant, sive per sacram Liturgiam divinis eloquiis confertam, sive per piam lectionem, sive per institutiones ad id aptas aliaque subsidia, quae approbantibus et curantibus Pastoribus Ecclesiae ubique nostro tempore laudabiliter diffunduntur. Meminerint autem orationem concomitari debere Sacrae Scripturae lectionem, ut fiat colloquium inter Deum et hominem; nam “illum alloquimur, cum oramus; illum audimus, cum divina legimus oracula”.

Sacris autem Antistitibus, “apud quos est apostolica doctrina” fideles sibi commissos ad rectum divinorum librorum usum, praesertim Novi Testamenti et imprimis Evangeliorum, opportune instituere competit per sacrorum textuum versiones, quae necessariis et vere sufficientibus explicationibus instructae sint, ut tuto ac utiliter Ecclesiae filii cum Scripturis Sacris conversentur earumque spiritu imbuantur.

Insuper editiones Sacrae Scripturae, aptis instructae adnotationibus, ad usum etiam non-christianorum eorundemque conditionibus accommodatae, conficiantur, quas quoquomodo sive animarum Pastores sive Christiani cuiuscumque status spargere sapienter curent.

26. Ita ergo lectione et studio Sacrorum Librorum, “sermo Dei currat et clarificetur” (2 Thess 3,1), thesaurusque revelationis, Ecclesiae concreditus, magis magisque corda hominum impleat. Sicut ex assidua frequentatione mysterii Eucharistici Ecclesiae vita incrementum suscipit, ita novum spiritualis vitae impulsum sperare licet ex adaucta veneratione verbi Dei, quod “manet in aeternum” (Is 40,8; 1 Pt 1,23-25).
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...us-nicht-kennen
Foto: Konzilsväter verlassen den Petersdom – Bildquelle: Lothar Wolleh / Wikipedia

von esther10 29.12.2015 18:54

Kindersoldaten: „Die Märtyrer von heute“


Bereits als Kind auf Krieg getrimmt - REUTERS

29/12/2015 10:27SHARE:

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Zum Weihnachtsfest gehören Geschichten von Gewalt und Vertreibung, bereits die Bibel verbindet diese beiden Dimensionen und mit dem Fest der unschuldigen Kinder hat es auch Eingang in die Liturgie gefunden. Zu diesen unschuldigen Kindern müsse man heute Kindersoldaten zählen, das hatte Papst Franziskus bei seiner Weihnachtsbotschaft zum Segen Urbi et Orbi betont, weltweit gibt es derzeit geschätzte 250.000 Kindersoldaten, immer mehr von ihnen auch Mädchen.

Dieses Phänomen nehme derzeit noch einmal stark zu. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan Marco Rotelli, Generalsekretär des internationalen Hilfswerks Intersos. „Es ist ein globales Phänomen: Afrika, Naher Osten, Asien, Zentralamerika. Und es sind nicht nur die mit Kalaschnikow-Gewehren bewaffneten Jungs, sondern auch die Mädchen, ihre Schwestern, die sexuell missbraucht werden oder andere Dienste leisten müssen, bei der Versorgung und in der Küche etwa.“ Seine Hilfsorganisation arbeite auf zwei Ebenen, so Rutelli. Zum einen müsse man präventiv tätig sein und die Kinder vor Soldaten und Milizen schützen, die sie spontan mitnehmen könnten. Das geschehe vor allem durch Bildungszentren und Ausbildung. Dann aber müsse man sich auch um die Kinder kümmern, die entweder gefangen genommen wurden oder fliehen konnten, hier sei eine Wiedereingliederung sehr schwer, weil die Traumata der Kinder sehr tief säßen.

„Es gibt den Versuch, die UN-Resolution 1612, die sich um diese Fragen kümmert, besser umzusetzen“, berichtet Rutelli. „Diese Resolution wird in fast alle Aktivitäten einbezogen, vor allem die humanitären, aber auch in die Entwicklungsprojekte. Auf rechtlichem Gebiet geht es darum, dass die Schuldigen vor internationalen Gerichten oder im eigenen Land verurteilt werden müssen.“

Bei all den Dramen sei es gut, dass es auch positive Geschichten zu berichten gäbe, so Rutelli. Solche gäbe es etwa im Senegal, in Dakar. Hier habe man es geschafft, Jugendliche aus Mali langsam und Schritt für Schritt wieder in die Gesellschaft einzugliedern. „Etwas Ähnliches ist im Kongo geschehen. Dort ist eine Gruppe von Mädchen von der Miliz „Lord’s Resistance Army“ vertrieben worden, wahrscheinlich weil sie zu krank waren. Hier ist es gelungen, die Mädchen sogar wieder in ihre Dörfer, in ihre Familien zu bringen. Am Anfang waren sie völlig stigmatisiert, auch ihre Familien hatten Angst vor ihnen. Heute aber können wir feiern, dass diese Mädchen zurück in ihren Gemeinschaften sind. Leider ist das nicht das Schicksal von Zehntausenden anderer Kinder.“

(rv 29.12.2015 ord)

von esther10 29.12.2015 17:49

Baldisseri: "Die Reform der Synode geht weiter"
In einem Interview mit dem Kardinal für Februar angekündigt, die Organisation eines Seminars von qualifizierten und bestätigte die Absicht des Papstes, eine Apostolische Schreiben auf die Familie zu veröffentlichen



Eine Zeit der letzten Synode.......29/12/2015

VATIKANSTADT

Das Sekretariat der Synode im Februar organisiert ein "Seminar richtet sich an Fachkräfte im Bereich der Ekklesiologie vorbehalten sowohl in die kanonische" zukunfts die Reform und Ordo Synodi Institut Synoden von Franziskus initiiert zu schieben kündigt Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär die Bischofssynode, die, in einem Interview mit L'Osservatore Romano, bestätigt ihre Absicht, Jorge Mario Bergoglio, eine Apostolische Schreiben auf den Abschluss der beiden Synoden veröffentlichen, außerordentlichen und ordentlichen, die im Oktober 2014 und Oktober 2015 stattfand, , auf die Familie, wird eine positive Bilanz der methodologischen Innovationen bereits eingeführten überschritten "eine gewisse Müdigkeit" initial, und gibt bekannt, dass im April werden wir beginnen Diskussion über die Frage der "nächsten Sitzung" synodale noch nicht fest.

Der Kardinal Tuscan betont, dass die "Erneuerung" der Synode teil "in dem großen Projekt der Reform der Römischen Kurie und der anderen Institutionen der Kirche, dass der Heilige Vater führt" und erinnert daran, vor allem auf der letzten Rede des Papstes anlässlich des Gedenken an die Geburt dieser Einrichtung, die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Francesco "ist eines synodalen ein Multi-Level gesprochen, setzen vor allem unterstreichen die Rolle der Bischofskonferenzen. Der erste Hinweis auf dieses Problem bereits in der Apostolischen Evangelii Gaudium, wo der Papst über die Reform der Kurie und der Beziehung zwischen dem Petrusprimat und dem Kollegium der Bischöfe sprachen gegeben worden war. Die Bischofskonferenzen spielen eine wichtige Rolle in dieser Perspektive. Gerade in der Lage, zu einem besseren Verständnis der Kollegialität beitragen, das Sekretariat der Synode der Bischöfe ist die Organisation für den Monat Februar zu können, wird ein Seminar für Spezialisten auf dem Gebiet der Ekklesiologie sowohl im kanonischen Recht vorbehalten. Die Initiative zielt darauf ab, eine eingehende bieten oder zumindest auf weitere Studien zu initiieren, ausgehend von der Lehre und Forschung, die bereits existieren. "

Während "erwartet, dass die Apostolische Schreiben von Papst auf dem synodalen Prozesses gerade zu Ende gegangen," wird es "eine Sitzung des neuen Ordentlichen Rates des Generalsekretariats der Synode im April. Bei dieser Gelegenheit wird das Generalsekretariat eine Zusammenfassung der Vorschläge kam von den Synodenväter und Bischofskonferenzen in Bezug auf die nächste Sitzung. Zur Zeit haben wir nur die Väter. Es wird auch die Zeit vorzulegen, da in der Zwischenzeit arbeiten wir daran, die Reform des Ordo Synodi. Angesichts des Seminars im Februar und auch die Erfahrung der letzten beiden Synoden, werden wir auch weiterhin die Revision zu untersuchen. "

Heute sagt Baldisseri der Vatikan Zeitung: "Wir sind konfrontiert mit einem Körper von großer Bedeutung für das Leben der Kirche, aber zur gleichen Zeit in überholungsbedürftig." In diesem Sinne: "Wir sind Multiplikation Überlegungen zu diesem Thema und es ist die Kollegialität, die der Papst wünscht, gründlich zu sein. Ein Kollegialität, die nach einer Kreisbahn entwickelt: von unten nach oben und von oben nach unten. Es ist eine Art des Verständnisses der Kirche als lebendiger Organismus, die auf verschiedenen Ebenen ohne wasserdichten Abteilungen bewegt. Eine Kirche, die eine effektive Gemeinschaft lebt, ohne sich zu identifizieren oder nur mit dem Gipfel oder einfach nur mit der Basis, eine Kirche, in der alle Glieder des Volkes Gottes berufen sind, "gemeinsam zu gehen", jeweils ausgehend von den Geschenken und den Zuordnungen gegeben. Die Kollegialität ist, insbesondere, der Horizont, in dem die Funktionen und Einrichtungen für die Führung der kirchlichen Körper verantwortlich zu verstehen. Und "hier, die den Diskurs über liegt der Kollegialität der Bischöfe, Thema eng mit dem Synoden verbunden, aber nicht mit ihm identisch. Kollegialität in der Tat, in Frage stellt die Behörde, dass alle Bischöfe, wie in der Schule gesammelt, haben über die Kirche cum et sub Petro. Synodalität beinhaltet jedoch die ganze Volk Gottes, verstanden nicht als Steuerpflichtiger, sondern nach den aktiven Funktionen, die Charismen und Dienste von jedem. "

Baldisseri zurück auch Spannungen entstanden letzten ordentlichen Sitzung der Synode über die Familie im Oktober letzten Jahres, die bereits aufgezeichnet hat mehrere methodische Änderungen, dann mit Zustimmung des abgeschlossenen Abschlussbericht, Absatz für Absatz, mit qualifizierter Mehrheit: "Die Änderung hat Er versteht sich, obwohl zunächst verursacht einen gewissen Ermüdung, da eine neue Methode, die in der Theorie einfach klingt, führt in der Praxis unweigerlich zu Problemen der Notwendigkeit für Experimente zusammen. Alles in allem haben wir noch verzeichnete einen guten Erfolg ", sagt der Sekretär der Synode.

"Es war eine tolle Arbeit, bei der wir die Ernsthaftigkeit und den Geist der Gemeinschaft, die trotz der natürlichen Meinungsverschiedenheiten, hat es jeder zu vereinbaren, um einen Konsens über einige Probleme erreichen zu erkennen. Dabei gab es eine große Hilfe, um den Papst, der die Synodenväter, die daran erinnert, die Montage ist kein Parlament, sondern ein Raum, in dem Sie es Arbeit des Heiligen Geistes lassen. Die synodale Diskussion wirklich den Grundlagentext eingefügt. Die Väter haben Meinungen, die Zusammenarbeit mit Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit, ohne Täuschung, auch wenn die Medien über bestimmte Aspekte spekuliert ausgetauscht. Auch der Brief an den Papst von einigen Kardinälen geschickt muss gesehen und in dieser Perspektive verstanden werden: Einige Synodenväter haben ihre Schwierigkeiten bei der Annahme der neuen Methodik zum Ausdruck gebracht und wollte, um sich auszudrücken, immer eine fristgerechte Antwort. Ihre Zweifel wurden am nächsten Tag gelöscht. Ich selbst hielt eine Klärung Intervention und der Papst selbst das Wort ergriffen Bereitstellung wichtige Klarstellungen. Jeder war so zufrieden. "

Und "der Synoden bot ein Auftakt für die Jubiläums, was Barmherzigkeit einen wesentlichen Pfeiler, auf dem wir bauen das konkrete Leben der Familien und der gleichen Familie Ministerium."
http://www.lastampa.it/2015/12/29/vatica...bcP/pagina.html


von esther10 29.12.2015 15:26

Franziskus: Familien bringen Kinder zur Reife

29. Dezember 2015 by Papsttreuer Leave a Comment
eigentümlich frei: Warum ich an Bord bleibe

Familien sind DAS Zukunftsthema der Gesellschaft. Allerdings anders, als sich manche Politiker das denken.


von Anonym (Kunstauktionshaus Schlosser) [Public domain], via Wikimedia Commons

Eigentlich ist es ganz einfach, wenn man nur mal zuhören und nachlesen würde. Die Familie ist der Nukleus jeder Gesellschaft, und damit dieser Nukleus für den Einzelnen wie für die Gemeinschaft funktioniert gibt es nur ein paar wenige, aber elementare, Regeln, die es einzuhalten gilt. Hält man sich daran, erhält man eine „funktionierende“ Familie, tut man das nicht, wird die Familie das, was man heute modern „dysfunktional“ nennt – und im großen Maßstab gilt das dann auch für die Gesellschaft.

Und was sollte für uns Christen bedeutsamer sein als das Beispiel Gottes selbst, das Beispiel, in welches Umfeld Gott seinen Sohn gesandt hat, um ihn von Kindheit an dort aufwachsen zu lassen? Ich habe dazu etwas in der Vorweihnachtsausgabe der „Tagespost“ geschrieben (für Online-Abonnenten hier nachzulesen), mit einem Vergleich zu aktueller Werbung, der deutlich macht, wie sehr die Sehnsucht nach einer guten Familie auch heute noch das Streben der Menschen prägt

. Eine meiner Kernaussagen dort: Wenn Gott Jesus in einer Familie gesteckt hat, in der alle Verantwortung übernehmen, in der jeder auch seine Rolle – Maria als Mutter, Josef als Vater – annimmt, wie kann man dann auf den Gedanken kommen, dass eine andere Konstellation – sei es eine Patchworkfamilie oder die frühe Unterbringung der Kinder in der Kita – für Kinder geeigneter sein könnte? Natürlich sind Abweichungen von der „idealen“ Familie nicht immer auszuschließen, aber Abweichungen der „Diskriminierungsfreiheit“ wegen zum Standard von Politik und Gesellschaftsentwicklung zu erheben, fügt eben dieser Gesellschaft am Ende Schaden zu.

Mit viel besseren Worten hat das am vergangenen Sonntag – dem Fest der Heiligen Familie – der Papst im Angelus ebenfalls deutlich gemacht, wenn er auf das Beispiel dieser Familie aus dem antiken Nazaret verweist (Zitate hier wie im folgenden von Zenit):

Aus dem Beispiel und dem Zeugnis der Heiligen Familie kann jede Familie wertvolle Anleitungen für den eigenen Lebensstil ziehen und Kraft und Weisheit für die Mühen des Alltags schöpfen. Maria und Josef lehren uns, die Kinder wie ein Geschenk Gottes aufzunehmen und bei ihrer Zeugung und Erziehung zu Mitarbeitern des wunderbaren Wirkens des Schöpfers zu werden, indem wir der Welt mit jedem Kind ein neues Lächeln schenken. In der geeinten Familie bringen die Kinder ihr Leben zur Reife, indem sie die wichtige und nachhaltige Erfahrung der kostenlosen Liebe, der Zärtlichkeit, der gegenseitigen Achtung, des Verständnisses, der Vergebung und der Freude machen.

Die kleine aber feine Nebenbedingung steht direkt am Anfang des Liste dessen, was Kinder in der Familie lernen: in der „geeinten Familie“! Das bedeutet nicht, dass es in Familien immer konfliktfrei zugehen muss; ich stelle mir manchmal vor, dass es auch im Hause Josefs ab und zu ein Donnerwetter gegeben hat, wenn mir auch nicht recht einfallen will, was Jesus als kleines Kind wohl angestellt haben mag, dass ihn seine Eltern früh ins Bett geschickt haben.

Aber gerade Maria und Josef haben bereits seit der Verkündigung Jesu deutlich gemacht, was es heißt, Verantwortung füreinander zu tragen, Verantwortung auch zu übernehmen, wenn man eigentlich gar nicht verantwortlich ist – wie groß ist dabei auch das Beispiel meines Lieblingsheiligen Josef, der sich Maria und Josef und all der Widrigkeiten annimmt, und doch eigentlich ein recht bequemes Leben in Nazaret hätte führen können?

Dass die Fetzen fliegen ist also kein Widerspruch zu einer „geeinten“ Familie, die sich dann aber eben dadurch auszeichnet, was sie den Kindern vermittelt: „Die wichtige und nachhaltige Erfahrung der kostenlosen Liebe, der Zärtlichkeit, der gegenseitigen Achtung, des Verständnisses, der Vergebung und der Freude“. Eine Familie, in der sich jeder bemüht, genau diese Geschenke zu machen, kann doch am Ende wohl kaum scheitern, schon gar nicht mit Gottes Hilfe: Zu Beginn die Liebe, die bedingungslos geschenkt wird, nicht für Leistungen oder Wohlverhalten sondern einfach, weil der andere geliebt ist und diese Liebe verdient, und am Ende der Liste Vergebung und Freude, die geschenkt wird, und die man sich auch selbst als Mitglied der Familie schenkt.

Vielleicht kann man in der Tat die echte Freude als das Ergebnis all dieser Bemühungen und Anstrengungen, die sie auch sein können, sehen. Wie es der Papst beschreibt:

Ich will ganz besonders bei der Freude verweilen. Die echte Freude, die man in der Familie erlebt, ist nichts Zufälliges, kein Glücksfall. Diese Freude entspringt der tiefen Harmonie zwischen den Menschen. Dank dieser Harmonie spüren wir die Schönheit des Zusammenseins und des gegenseitigen Beistands auf unserem Lebensweg. Aber an der Wurzel der Freude ist immer die Gegenwart Gottes, seine aufnehmende, barmherzige und geduldige Liebe für alle.

Wenn man die Türen der Familie nicht für Gott und seine Liebe öffnet, verliert die Familie ihre Harmonie, nimmt der Individualismus überhand, erlischt die Freude. Eine Familie hingegen, die in der Freude lebt – in der Freude des Lebens und des Glaubens – teilt diese auch spontan mit und wird zum Salz der Erde und Licht der Welt, ist ein Sauerteig für die ganze Gesellschaft.

Interessant ist daran nicht nur die Frage der Beziehung der Familie und ihrer Mitglieder zu Gott sondern auch die des Individualismus, der in einer Familie in der Tat fehl am Platz ist. Eine Familie funktioniert nicht auf Basis von Egoismen, auch wenn das nicht bedeuten muss, dass jeder nur die Interessen des anderen im Sinn haben muss.

Eine Familie wird mit der Liebe zu Gott und zueinander zu einer Art neuem Individuum, einer Einheit, die auch in der Gesellschaft produktiv wird. Die in der Familie erworbene Freude strahlt in die Welt aus, die in der Familie erlernte Liebe, Zärtlichkeit (ein Begriff, den Papst Franziskus immer wieder verwendet), Achtung, das Verständnis und die Vergebung werden in der Welt wirksam. Das unterscheidet auch eine christlich geprägte von einer materialistisch oder utilitaristisch geprägten Gesellschaft. Und das ist es, was die funktionierende Familie auch für ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander nicht nur wertvoll sondern notwendig macht.

Noch einmal: Das Bild der geeinten Familie lässt sich leider nicht immer erreichen. Es ist auch nicht so, als ob Kinder aus Familien, die ein solches Zusammenleben nicht hinbekommen haben, liebesunfähige Menschen wären. Aber das Idealbild der Familie zu schleifen, damit sich ja niemand zurückgesetzt vorkommt, Patchwork-Konstellationen zum Standard zu erheben und die Kita-Betreuung von Einjährigen zu propagieren statt die klassische Familie zu unterstützen, verhindert im Zweifel die notwendigen Erfahrungen, von denen der Papst spricht. Kostenlose

Liebe, Zärtlichkeit, gegenseitige Achtung, Verständniss, Vergebung und Freude sind eben nicht zufällig nicht die Kernkompetenzen der Erziehung einer öffentlichen Einrichtung. Das funktioniert in Reinform nur in einer Familie – da gehören die Kinder hin, zu ihrem eigenen Wohl, zum Wohl der Familie und letztlich auch zum Wohl der Gesellschaft!
http://papsttreuerblog.de/2015/12/29/fra...nder-zur-reife/


von esther10 29.12.2015 12:07


WAS WIRKLICH AM SYNODE 2015 GESCHAH
von George Weigel
Januar 2016


Hier finden Sie eine Vorschau unserer Januar-Ausgabe:

W enn das XIV Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode eröffnet mit einer Konzelebration am Altar des Bekenntnisses in der Basilika St. Peter am 4. Oktober, war es schon klar, dass es drei Synoden werden: der eigentliche Synode, die Mainstream-Medien Synode, und die Blogosphäre Synode. Die erste und dritte würde täglichen Angelegenheiten sein; die zweite wäre mehr sporadisch. Beide Teilnehmer und Beobachter fragte sich, welche Auswirkungen die zweite und dritte würde auf dem ersten zu haben.

Wie sich herausstellte, war die kurze Antwort auf diese anfängliche Verwirrung "nicht viel", außer im Wege der Bereitstellung von gelegentlichen Unterhaltung und Ärger. Wie immer hielt die Mainstream-Medien auf der Suche nach Bestätigung der Rorschach-Blot Lesen Franziskus als lang erwartete Papst Reformers, die katholische Lehre und Praxis an den Zeitgeist anpassen würde, vor allem in Bezug auf die sexuelle Revolution. Die Blogosphäre, abhängig von der Mainstream-Medien, was es dummer Informationen so genau angesehen, wurde zwischen denen, die mit Begeisterung teilte diese Hoffnung auf eine franziskanische Revolution von einer liberalen protestantischen sort, und diejenigen, die zu Tode erschrocken, dass die Enthusiasten hatten Recht über die waren geteilt Pope vom Ende der Erde. Also die Medien Synode und die Blogosphäre Synode folgte ihre eigenen vorgefertigten Skripten und waren nicht sehr interessant als Ergebnis.

Die eigentliche Synode war jedoch eine andere Sache.

Echt Themen wurden diskutiert, mit realen Konsequenzen auf dem Spiel. Einiges davon war oben auf dem Schaum der Mainstream-Medien und Blogosphäre Kommentar sichtbar. Wie würde die katholische Kirche zu regeln das Argument, die von Kardinal Walter Kasper in Februar 2014 ins Leben gerufen, um seine langjährige und doktrinär informiert Disziplin der Nichtzulassung der geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion? Und unter dieser Debatte, ragte andere und tiefere Fragen. Vielleicht ist die grundlegende beteiligt die Ansprüche der Offenbarung über das pastorale Leben der Kirche. Hat die katholische Kirche immer noch behaupten, die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum, auf der Realität und bindende Kraft der göttlichen Offenbarung? Wie war die Offenbarung, auf die Zeichen der Zeit, die die Kirche wurde befohlen, vom Zweiten Vatikanischen Konzil die Pastoralkonstitution über die Kirche zu lesen in der modernen Welt, in Beziehung gesetzt werden heute Gaudium et spes? Und wie haben alle, dass Bären auf die Beziehung zwischen Gnade und Wahrheit, zwischen pastoralen Begleitung und pastorale Herausforderung, zwischen einem Zustand des Lebens und die Fähigkeit, die Gnade der Sakramente zu empfangen?

T er Tatsache, dass zum ersten Mal in der 2000 Jahre, ist die katholische Kirche "katholisch" (universell, global) in eine existentielle Gefühl legte anderen wichtigen Fragen im Spiel. Wie sollte die Erfahrungen der jungen Kirchen in Afrika, wo die christliche Vorstellung von Ehe und Familie als eine befreiende Kraft erhalten, gegen die Erfahrung des Sterbens Kirchen, in denen Scheidung ist so weit verbreitet wie die Sonntagsmesse Teilnahme ist nicht, Kirchen, deren Führer abgewogen werden vor der Synode, die der Katholizismus Lehre über die Scheidung treibt die Menschen sich von Gott beansprucht?

Dann gab es die Probleme von dieser uralten Krankheit bekannt als aufgeworfen Odium theologicum. Einige Synodenväter kam zu Synode 2015, als sie hatte, um seine Vorbereitungs Vorgänger Synode 2014 entschlossen, erneut entscheiden Paul VI 1968 Enzyklika über die moralisch angemessene Mittel zur Regulierung der Fruchtbarkeit (kommen Humanae vitae) und Johannes Paul II 1993 Enzyklika über die Reform der katholischen Moraltheologie (Veritatis splendor). Diejenigen, die zu begraben die beiden Enzykliken waren gewünscht, in der Hauptsache, identisch mit denen Druck auf die Kasper Vorschlag für die Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion. Diejenigen, die den Kasper Vorschlag erschreckend mangel aus vielen Gründen fand, waren in der Hauptsache, die, die beurteilt, dass Humanae vitae hatte prophetisch in ihrer Analyse dessen, was ein "Verhütungsmentalität" würde die westliche Kultur und Gesellschaft zu tun ist; die dachten, dass Veritatis splendor hatte die katholische Moraltheologie aus dem Treibsand der postmodernen Subjektivismus gerettet; und wer glaubt, dass die "Zeichen der Zeit" (Tempo heute Gaudium et spes) gelesen werden sollen, durch die Linse der göttlichen Offenbarung (Tempo Dei Verbum), anstatt als Haupt hermeneutischen Werkzeug für das Verständnis der Offenbarung heute gemacht.

Der Wettbewerb über die Reaktion der katholischen Kirche auf die sexuelle Revolution, die grundlegende Fragen des Selbstverständnisses der Kirche und Pastoral der Kirche auf Mission geht, wird noch lange über die jüngsten Synode über die Familie weiter. Dennoch sind die Argumente im Ausland in Rom während der Sitzung, und die Art, die große Mehrheit von ihnen wurden im Abschlussbericht beschlossen, verstärkte die lehrmäßigen und theologischen Grundlagen, auf denen die Wahlen muss bekämpft werden, behauptet, das Gegenteil von denen, die die meisten verloren was sie suchten in Rom zum Trotz. Um all das zu einer klareren Fokus, als es im Oktober zur Verfügung, durch den Smog von den Mainstream-Medien und Blogosphäre setzen, muss die Aufmerksamkeit auf das, was tatsächlich passiert ist zu entrichten.


Game Changers

L ong, bevor die Synodenväter begannen Montage in Rom, war es klar, dass viele von ihnen waren tief besorgt über die Arbeitsunterlage (dem Instrumentum laboris, im folgenden IL) sie gegeben worden war. In den Monaten, nachdem es zur Verfügung gestellt letzten Sommer war, wurde die IL schwer für zahlreiche Mängel kritisiert. Die erste hatte mit Struktur zu tun: Warum hat ein kirchliches Dokument beginnen mit der Soziologie-und nicht sehr gut Soziologie-statt dem Wort Gottes? Sollte nicht die letzteren werden das erste, was reflektiert, so dass die kaleidoskopischen Krise der Ehe und Familie heute würde in eine schärfere und angemessen Christian Fokus gekommen?

Viele Synodenväter fanden auch die Sprache des IL langweilig und uninspiriert, als ob die Kirche, mit dem kulturellen Tsunami der sexuellen Revolution konfrontiert, war aus der geistigen Gas und pastoralen Nerven laufen und war durch seine Lehr-vor allem die Lehre leicht verlegen Veritatis splendor und Theologie des Leibes, von denen keines wurde prominent Johannes Paul II in der IL (um es vorsichtig gesetzt). Es wurden auch gedacht, um gefährliche Unklarheiten in seiner Diskussion der pastoralen Praxis sein; an dieser Front, mehr als ein paar Bischofsaugenbrauen waren durch die Tatsache erhöht, dass die Synode Generalsekretariat hatte seine eigenen Spielregeln, indem Sie in das Arbeitsdokument zur Synode 2015 Material, das in dem Abschlussbericht der Synode 2014 war nicht ignoriert.

In den 48 Stunden vor der Synode begann seine Arbeit, aber diese Bedenken wurden durch große Besorgnis über Synode Prozess abgelöst. Mit zwei Tage zu gehen, war es unklar, ob es wäre keine Abstimmungen über alles auf der Tagung-das eine beispiellose Veränderung der Vorgehensweise wäre, für die Abstimmung über die Vorschläge war schon immer die Art, wie die Synodenväter machte ihre Urteile der Kirche bekannt und die Welt in der Vergangenheit. Darüber hinaus wurden die Väter darüber informiert, dass ihre Interventionen in der Generalversammlung der Synode würde der Synode Eigentum und würde nicht öffentlich gemacht werden. (Die Begründung vom Generalsekretär angeboten wurde, war, dass dies mehr offene Debatte zu fördern.)

Darüber hinaus, so schien es, dass die Berichte von der Synode dreizehn Sprache-basierte Diskussionsgruppen, in denen die ernsthafte Diskussionen würden entfalten, wurden nicht öffentlich gemacht werden, auch nicht. Und darüber hinaus auch, dass viele glaubten, dass die Ausarbeitung Kommission Synode Generalsekretär Kardinal Lorenzo Baldisseri kündigte den Abschlussbericht (deren Veröffentlichung war auch im Zweifelsfall) war schlecht verzerrt und hatte das Gleichgewicht der Meinung unter den Synodenväter nicht unbedingt, sich vorzubereiten.

T sein war einfach nicht akzeptabel, um eine große Anzahl von Bischöfen, die nicht begierig zu drei Wochen in einer virtuellen Standbildaufnahme, von dem nichts auftauchen verbringen waren: eine Standbildaufnahme, die sie als Anhängsel der Synode Generalsekretariat behandelt und verstrickt sie in einem geheimnis Prozess, würde die tiefsten Vermutungen in der Kirche und der Welt, über das, was im Gange war, verursacht haben. Diese Bedenken Ausdruck fand in einem privaten Brief an Franziskus am Ende des ersten Arbeitstag der Synode gegeben (Montag, 5. Oktober), die von dreizehn Kardinäle unterzeichnet wurde, darunter drei Präfekten der großen Dikasterien der Römischen Kurie und zehn Wohn Erzbischöfe von vier Kontinenten.

Da der Brief war eine private mit dem Stellvertreter Christi, haben die Unterzeichner nicht glauben, dass sein Inhalt sollten öffentlich gemacht werden, auch nach einem frühen Entwurf des Briefes zugespielt wurde. Aber es kann als eine Frage der Tatsache, dass der Brief war ganz respektvoll Person und Vorrechte des Papstes festgestellt werden; dass es Anliegen der Kardinäle, dass die Forderung des Papstes für eine offene und freimütige Gespräche würde durch die vorgeschlagene Synode Prozess behindert werden ausgedrückt; dass es eine normale Abstimmungsverfahren beantragt, so dass die Väter könnten ihre Urteile bekannt; dass er suchte eine größere Offenheit bei der Herstellung der Kirche und der Welt der Teilnehmer Reflexionen sowohl in der Generalversammlung und dem sprachbasierten Diskussionsgruppen zur Verfügung; und dass sie freuten sich auf ein Abschlussbericht erstellt, so dass die gesamte Synode zu reflektieren.

Zwei Tage später, die meisten der Brief Wünsche hatte geehrt. Der Generalsekretär machte deutlich, dass die Synodenväter konnten, wenn sie wollten, ihre Generalversammlung Maßnahmen zur Verfügung, um der Presse und ihren Diözesen. Die Berichte der Sprache-basierte Diskussionsgruppen würden öffentlich gemacht werden. Es würde über den Entwurf der Abschlussbericht, Absatz für Absatz zu sein. Die Anordnung der Bericht blieb das Vorrecht des Papstes, wie es ganz richtig, aber es wurde angenommen, dass der Bericht veröffentlicht werden. (Veterans des Vatikans natürlich davon ausgegangen, dass es innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach seiner Fertigstellung zugespielt werden, auf jeden Fall.)

Wenn Buchstaben der Kardinäle transformiert den Prozess, die Einführung in das Instrumentum laboris am ersten Arbeitstag nach der Synode ungarischen Relator (Berichterstatter), Kardinal Péter Erdő war die inhaltliche Spiel-Wechsler. Es wurde erwartet, dass Kardinal Erdő würde drei Einführungen, einen an jedem der IL den drei Teilen zu geben, zu Beginn jeder Woche Arbeit. Erdő entschied sich stattdessen, eine Einführung in das gesamte Arbeitsdokument am ersten Tag der Synode bieten. Dabei machte er eine solide Grundlage für die Synode den Beratungen, die die grobe Unzulänglichkeiten des IL (die von diesem Punkt war von praktisch jeder mit Ausnahme der deutschsprachigen Teilnehmer und das Generalsekretariat, die er verfasst hatte zugestanden worden) effektiv korrigiert.

C ardinal Erdő begann, indem der Synode auf eine feste kirchliche berechtigt, beschreibt Ehe und Familienleben wie Berufungen: Institutionen von Gott gegeben als Teil der "göttliche Pädagogik", in dem wir lernen, dass die Würde des menschlichen Lebens und der menschlichen Liebe und der wahren Sinn unseres gemacht männlich und weiblich. Die ungarische Kardinal sah dann bei Ehe und Familie durch das Prisma der Offenbarung und der Lehre, unter Hinweis darauf, dass in des Schöpfers Design, die einigende und Zeugungs Abmessungen der Ehe wurden "eingeschrieben" als Wahrheiten in uns gebaut. Erlösungswerk Christi, fuhr er fort, in der Ehe und die Familie wieder hergestellt hatte, "das Bild von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, aus denen jede entspringt die wahre Liebe."

Kardinal Erdő auch die christliche Familie im Kontext von Johannes Paul II Neuevangelisierung und Franziskus die Forderung nach einem liegt "Kirche ständig in Mission", erinnert die Synodenväter, dass "die missionarische Dimension der Familie ist im Sakrament der Taufe wurzelt, durch die alle den Auftrag, missionarische Jünger sein ", und von dem aus die christliche Familie konstituiert als" Hauskirche. "Das war, warum die Familie, als Johannes Paul in der 1981 Apostolische Schreiben beigebracht hatte Familiaris Consortio", ist der Weg der Kirche: "ein gesegnetes Paul VI Punkt in der Enzyklika unterstrichen hatte Humanae vitae Zeugung vom ehelichen Liebe Darüber hinaus, als er die vielen Wege, auf denen moderne Technik abgelöst Ehe von der Familie durch die Trennung festgestellt" ", so Papst Benedikt XVI hatte in die geschrieben wird. Enzyklika Caritas in veritate ", die Erfahrung der Liebe in Ehe und Familie" ist entscheidend für das Leben der Gesellschaft, weil die Familie ist der Ort, wo man die Bedeutung des Gemeinwohls durch Erfahrung lernt.

Der Hauptberichterstatter unterstrich, dass die "Lehre Christi auf der Ehe" -monogamy und die Unauflöslichkeit der Ehe-war eine "wahre Evangelium und eine Schrift der Freude", in dem der Mensch erkennt seine "Berufung zum persönlichen Beziehungen" der Freiheit , gegenseitige Selbsthingabe und die vollständige Anerkennung der anderen. Die Lehre über die Unauflöslichkeit, der Kardinal erwähnt, stammt aus den Evangelien und St. Paul, und hat sich immer unterscheiden die christliche Auffassung von der Ehe von anderen.

So wird in der ersten halben Stunde seines Vortrags, Erdő setzen die Diskussionen der Synode 2015 auf einem soliden Fundament aus der Schrift gebaut und das Lehramt der drei vorangegangenen Pontifikaten dadurch stillschweigend die Zurückweisung der falschen Prämisse, dass die Väter könnte von Grund auf unter Berücksichtigung starten Ehe und Familie in der einundzwanzigsten Jahrhunderts. Die Zeichen der Zeit, gleichzeitig deutlich gemacht, er sollte durch die Linse der göttlichen Offenbarung gelesen werden.

Aber die ungarischen Prälaten war noch nicht fertig.

C ardinal Erdő erinnerte die Synodenväter, dass Gnade und offenbarte Wahrheit kann nicht bekämpft werden, für "barmherzigen Liebe, wie es anzieht und vereint, auch verwandelt und hebt. Es ist eine Einladung zur Umkehr. "In diesem Licht" ein barmherziger pastorale Begleitung des geschieden und standesamtlich geheiratet "kann nicht" verlassen im Zweifel "die" Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe von Jesus Christus selbst beigebracht. "" Die Barmherzigkeit Gottes , "fuhr er fort," bietet den Sündern Vergebung ", sondern immer" ruft zur Umkehr. "

Erdő dann kritisiert eines der Argumente, die zugunsten der Kasper Vorschlag, den geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion am Ende eines zugeben, bot "Buße Weg", aber ohne eine Nichtigerklärung der ersten Ehe. Wie Erdő ausdrückte, "es ist nicht der Untergang der ersten Ehe, aber das Zusammenleben in der zweiten Beziehung, die Zugriff auf die Eucharistie behindert." Der Kardinal wies dann einen möglichen Weg in die Zukunft, unter Berufung auf die Lehre von Johannes Paul II in Familiaris Consortio (84): Bei denen, die im Gewissen glauben, dass, im Interesse ihrer Kinder oder der gemeinsamen Leben, das sie in einer zweiten Ehe aufgebaut haben, müssen sie in dieser Ehe zu bleiben, gibt es Zugang zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie wenn das Paar übt Kontinenz, "leben ihre Beziehung als eine gegenseitige Hilfe und Freundschaft." Solch eine Anforderung seitens der Kirche nicht, Erdő sagte reduzieren Ehe zu einer bloßen Übung in sexuellen Ausdrucks. Vielmehr erkennt er die Realität der Situation im Lichte der Wahrheit über die Ehe von Christus gelehrt. Es ist, mit anderen Worten, eine wahre Weg zu den Sakramenten der geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet und es immer gewesen war: den Weg der Kontinenz.

Was die Frage der "kleinen Schritte" in Wachstums einer Person oder Paar in das sittliche Leben, ein Konzept, oft als Neben Eintritt in den Kasper Vorschlag verwendet, sagte Kardinal Erdő, dass, während wir alle zwischen wahr wachsen in das Leben der Gnade " und falsch, zwischen Gut und Böse, es gibt in der Tat keine solche 'graduality.' "Und obwohl es auch sein mag" einige positive Aspekte "in unregelmäßigen Zusammenhänge gefunden werden", bedeutet dies nicht, "dass diese Beziehungen" kann als dargestellt werden gut."

C ardinal Erdő wandte sich dann an einem Thema viele dachten, wäre der nächste Schritt über den Kasper Vorschlag sein: ein stillschweigendes kirchlichen Segen für homosexuellen Lebensgemeinschaften. Während drängt Respekt und sensible Seelsorge für Menschen, die gleichgeschlechtliche Attraktion erleben, erklärte er rundheraus, dass "es keine Stiftung" in Wahrheit für sie eine "Analogie jedoch remote, zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes für Ehe und Familie." Der Kardinal forderte auch die Hirten der Kirche, Kampagnen, um diese neuen Designs für den Bau Familien behaupten, zu widerstehen, und erklärte unverblümt, dass der Druck auf die armen Länder gestellt von internationalen Institutionen, die Bedingung finanzielle Hilfe auf dem ehemaligen Annahme des gleichgeschlechtlichen Ehe seien "inakzeptabel . "

Der Hauptberichterstatter Abschluss forderte die Synodenväter, ihre aufmerksamen Hören auf das Wort Gottes weiter, so dass die Antwort der Kirche "auf die Bedürfnisse unserer Zeitgenossen" kann man, dass "bietet ihnen befreiende Wahrheit" im Zeugnis der größere Barmherzigkeit. Für seine Arbeit erhielt der ungarische Prälat einen warmen Applaus, aber Kardinal Kasper, der Berichten zufolge sah etwas betäubt, war nicht unter denen applaudieren.

Kardinal Erdő Entscheidung, den gesamten Gegenstand der Synode in der Behandlung von Anfang an-die es schwer ist, sich vorzustellen, ihn zu tun, ohne Rücksprache mit dem Papst effizient begraben das Instrumentum laboris als Synode 2015 die Führungs Dokument. Die Mitgliederversammlung und Kleingruppendiskussionen würden weiterhin von der dreigliedrige Struktur des IL arbeiten, aber einleitende Intervention Erdő die hatte die glückliche Wirkung der Befreiung der Synodenteilnehmer. Anstatt sklavisch nach dem zutiefst fehlerhaft IL, sie jetzt viel tiefer sondieren könnte in die christliche Tradition und in der gegenwärtigen Situation von Ehe und Familie, die gute Nachricht enthält als auch schlecht, um die Entwicklung und Reform der kirchlichen Pastoral Antwort auf eine tiefgreifende kulturelle und menschliche Krise. Darüber hinaus nahm der ungarischen Kardinals Talk mögliche Billigung der Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren vom Tisch während Putting auf den Kasper Vorschlag in seiner ursprünglichen Form zu zahlen. Und während Kasper Verbündeten wäre nicht das Handtuch zu werfen, am Ende des ersten Tages der Synode war es viel wahrscheinlicher, dass Synode 2015 wäre nicht die Erfahrung der Synode 2014 zu wiederholen und die von den Anliegen der deutschsprachigen Vätern entführt werden.

Echt Debatten über tiefere Fragen

W ährend der Kasper Vorschlag in seiner ursprünglichen Form wurde effektiv durch einleitende Intervention Kardinal Erdő ist entgleist, waren seine Befürworter nichts, wenn nicht zäh. So tauchte der Vorschlag in neuen Formen, die jeweils provoziert wichtige Debatten über tiefere Fragen in der Generalversammlung und in der Sprache-basierte Diskussionsgruppen. In jeder dieser Gestalten, Befürworter weiter zu behaupten, dass die ganze Angelegenheit der heiligen Kommunion für die geschieden und standesamtlich heiratete wieder ging es nicht um eine "Änderung in der Lehre" (die der Papst hatte darauf bestanden, war unantastbar), aber eine "Veränderung der Disziplin" oder eine "Veränderung der pastoralen Praxis." Das dodge bekam sehr wenig Traktion, aber nicht zuletzt, weil es eher im Vorfeld der Synode 2014 und im Jahr geltend gemacht, als behauptet, und in jedem Fall sorgfältig geprüft worden war (und abgelehnt) zwischen den Synoden. Also der Kasper Partei (größtenteils, sollte angemerkt werden, ohne die aktive Beteiligung von Kardinal Kasper, der auffallend ruhig war) eingesetzt anderen Kriegslisten. Und dabei ist die Kasperites ironisch und fast sicher ungewollt, trug zu einer Vertiefung der Debatten des Treffens und Verständnis für die Probleme unter den Themen auf Synode 2015 der Kirche.

Die Kasperites 'Plan B war eine Variante auf der Febronianismus die deutschsprachigen Katholizismus in der gesamten Aufklärung und war schnell überspielt "local-Option Katholizismus," ein nützlicher Tag, das weithin angenommen wurde geplagt. Im Wesentlichen gefragt, Plan B, die Kirche, sich als Vereinigung nationaler Kirchen, symbolisch mit dem Nachfolger Petri vereint, jedoch im wesentlichen unabhängig voneinander (und Rom) reconceive doktrinär und pastoral. So nationalen oder kontinentalen Bischofskonferenzen würde die Befugnis erhalten, lokale "Lösungen" auf die Herausforderungen durch die gegenwärtige Krise der Ehe und der Familie stellte finden. Niemand Aufmerksamkeit hatte irgendwelche Zweifel über die Richtung, eine solche Verlagerung wäre in bestimmten Kreisen zu nehmen. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien, zum Beispiel die Praxis der mit der heiligen Kommunion, um die geschiedene und zivilrechtlich wieder verheiratet ist bereits weit verbreitet ist, und was man suchte, war ein Mittel zur Bekräftigung, was bereits geschieht (oder, in der Spin Put- Auf dieser von einigen deutsch-Lautsprecher, so dass die Bischöfe ein Werkzeug, mit dem die Bischofskonferenzen in Frage könnte eine gewisse Kontrolle über die Praxis durch die Festlegung von Kriterien dafür zu bekommen).

Als Reaktion darauf Synodenväter aus der ganzen Welt wies auf die unglückliche Rolle, die lokale Option Ekklesiologie hat Fragmentierung der Anglikanischen Gemeinschaft, jetzt zu dem Punkt der virtuellen Zerfall hatte. Es kann einfach nicht sein, dass das, was ist ein Sakrileg in Polen ist eine Schrift der Gnade auf der anderen Seite der polnisch zu sein: Die noch stärkeren theologischen Fall gegen den Kasperites 'Plan B wurde von der Synodenväter, die von der Grundlagen sakramentalen Logik argumentiert setzen Deutsch Grenze. Dieses Argument schließlich trug den Sieg davon, und ein anderer wichtiger Marker wurde festgelegt, ein entscheidender Mehrheit der Synodenväter wurden festgestellt, dass die katholische Kirche würde es bleiben, sowohl in der Lehre und der sakramentalen Ordnung.

W ith Plan A und Plan B weg vom Brett, Plan C wurde eingesetzt, in Form von einem Appell an die Rechte des Gewissens. Sicherlich, die verbissene Kasperites argumentiert, ist die letzte Instanz der Entscheidung über die Würdigkeit die heilige Kommunion zu empfangen das Individuum, konfrontieren seine Situation im Heiligtum des Gewissens, anerkannt als in seiner Erklärung über die Religionsfreiheit, unantastbar vom Zweiten Vatikanischen Konzil Dignitatis Humanae. Kritiker schnell wies jedoch darauf hin, dass die katholische Kirche (und Dignitatis Humanae) hatte nie als "Gewissen" einen frei schwebenden Fakultät der Wahl losgelöst von religiösen und moralischen Wahrheit. Es war wahr, Kardinal Thomas Collins von Toronto und andere argumentierten, dass der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt die Imperativ gehorchen das Gewissen. Aber es erinnert auch die Gläubigen der Imperativ der mit Recht gebildet Gewissen. Und die Pflicht der Hirten der Kirche einundzwanzigsten Jahrhundert, sicherlich, um die Menschen in der Kirche über die expressiven Individualismus, die den Menschen, um Bündel von Wünschen (Fehlerhaftigkeit der Idee der "Gewissen" in den Prozess) verringert hat nennen .

Die Kirche, diese Synodenväter argumentiert, verfügt über ausreichend Ressourcen, mit denen, um ein reicheres Verständnis der Adel der menschlichen Wahl und die menschliche Fähigkeit schlagen, unter der Gnade, um weise und gut auch unter schwierigen Umständen zu wählen, und es sollte ihnen mehr bereitstellen effektiv. Blessed John Henry Newmans Brief an den Herzog von Norfolk wurde mit gutem Erfolg in diesen Debatten zitiert. Dann Plan C gegeben wurde, den Gnadenstoß durch eine Fünf-Minuten, Sechs-Punkte-Erklärung der katholischen Verständnis des Gewissens von Kardinal Carlo Caffarra von Bologna, in einem auffallend klaren Generalversammlung Intervention, die mit Ehrfurcht Tagen diskutiert wurde, nachdem sie gegeben wurde .

Die Deutschen als nichts, wenn nicht persistent, kam es nach unten, am Ende, um D-Plan: Die Entscheidungen über "pastorale Begleitung" der geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich sollte in der "internen Forum" von einem Büßer und Beichtvater werden. Einige beschrieb dies als "local-Option Katholizismus" den ganzen Weg gemacht bis auf die Gemeindeebene, einem Bauernhof-zu-Tabelle Version des Sakramententheologie. Andere Synodenväter, weniger theologisch wachsam, schien in Plan D einen Weg, mitfühlend zu sein ohne Verzicht auf wesentliche katholischen Lehre und vielleicht eine "Lösung" mit denen, um die deutsch-Lautsprecher zu besänftigen, die waren in der Hauptsache zu finden, mit einem Bad Synode. Wie die Dinge sich endlich gelöst, der Ausdruck "internen Forum" brachte es in die Schlussbericht der Synode. Aber es war in einer Weise, dass die Befürworter der Plan D offensichtlich als störend umschrieben, weil sie bestritten, dass eine solche Absicherung über-stattgefunden hatte.

Pazzo Intermezzo

W ährend diese echte Debatten über echte Probleme wurden in der Synodenaula und den sprachbasierten Diskussionsgruppen entfaltet wurden die Medien der Welt mit Anfällen, zum großen Teil, weil es keine Geschichte zu decken. Die Debatten fand hinter verschlossenen Türen. Einige Bischöfe teilten ihre Generalversammlung Interventionen mit der Presse, aber in den meisten Fällen hatten die versammelten Schreiber wenig zu tun, bis die Berichte der Diskussionsgruppen "begann, veröffentlicht werden Tage, nachdem die Synode eröffnet. So wurde die Presse auf das, was die reduzierte Boston Globe 's John Allen genau wie Berichterstattung über was andere gesagt wurde in der Synode geschieht (oder auch die Berichterstattung über die Berichterstattung über was andere gesagt wurde auf der Synode geschieht), anstatt die Berichterstattung über das, was war, beschrieben tatsächlich passiert.

Dies führte zu den üblichen Fantasien und Verzerrungen in den italienischen Medien, die zu viele leichtgläubige englischsprachigen Journalisten ernst nehmen, und dann brechen, nicht destillierten, in die Anglosphäre. Aber wie bei Groß katholischen Veranstaltungen im Vatikan üblich, hatte die italienische Presse über seinen Ellbogen im Ärmel, und es war viel mehr los ist in italienischen Deckung der Synode als Abdeckung der Synode. Es gab vor dem Konklave polit, unvermeidlich mit einem Papst zu drehen neunundsiebzig. Und dann war da die traditionelle Score-Absetz- und Agenda-Rühren diese nicht selten unter Beteiligung der Finanzreformen, Kardinal George Pell an Ort und Stelle in den letzten anderthalb Jahren mit der Firma Unterstützung Franziskus gebracht hatte.

Das Pell war ein Führer unter den Herausforderer auf den Kasper Vorschlag in der verschiedene Iterationen lieferte Kritiker der australischen Kardinals und Feinde eine Chance: verwenden Sie die Synode Debatten als blinder, hinter dem zu potshots auf ihn zu nehmen, was darauf hindeutet, dass er respektlos des Papstes war oder selbst untreu zu dem Mann, der ihn ernannt hatte zu reinigen, die Augiasställe der Vatikan Finanzen. Das Ziel war, vernichte man Pell, eine große Figur in jeder Hinsicht (und, im Interesse einer vollständigen Offenlegung, ein alter Freund), bis zu dem Punkt, wo seine weitere Ausgrabungen in die dunkleren Ecken der Finanz Inkompetenz (und Schlimmerem) im Heiligen Siehe würde behindert werden und vielleicht sogar angehalten, damit Schonung Verlegenheit (und Schlimmerem) begünstigt leakers, Gönner, oder beides.

T iese zwei Dynamik-der Mangel an Nachrichten und italienischen Journalisten Spiel-spielen, um benachteiligten Vatikan zu schützen zusammen in dem, was war das komische off-Basisstück während der Synode 2015 Der Artikel von Paolo Rodari geschrieben, über zwei Seiten erstreckte Quellen-kam der 14. Oktober Ausgabe von La Repubblica, und setzen einen neuen Standard für die Fantasie, um Bosheit vermählt.

Pell wurde als eine der führenden Figuren in einem Grundstück von der "Guss Rigoristi", um Franziskus die pastoralen Initiativen, die anderen Hauptschurken wobei Cardinals Gerhard Müller von der Kongregation für die Glaubenslehre, Timothy Dolan von New York, Robert Sarah blockieren der Kongregation für den Gottesdienst, Wilfred Napier von Durban, Südafrika, und der zuvor erwähnten Carlo Caffarra. Das Grundstück, Rodari schrieb, wurde an der Päpstlichen Nordamerikanischen Kollegs Hauptsitz wurde von den Rittern von Columbus finanziert und hatte ominöse Links zu ehemaligen Vizepräsidenten Dick Cheney, Halliburton, und das American Enterprise Institute, und durch Cheneys Ehefrau Lynne, an die Händler des Todes bei Lockheed Martin.

Gegen diese unheilige Kabalen waren die "Progressisti." Und hier, Paolo Rodari fiebrigen Phantasie ging wirklich auf Hochtouren. Denn neben solchen offensichtlichen Meister des "Fortschritts" als Kardinäle Walter Kasper, Reinhard Marx und Godfried Danneels, Rodari enthalten Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, die sich fast täglich in der fortschreitenden US katholischen Presse und Blogosphäre lambasted wurde, für die er verkörpert die völlige Antithese von allem "progressive".

Chaput wurde zehn Tage später, als er eine der höchsten Stimmenzahlen für die Wahl zum Ständigen Rat der Synode bestätigt. Paolo Rodari und La Repubblica, die ihrerseits gaben Synode Teilnehmer und kenntnisreiche Beobachter einige gute Lacher, auch wenn dieses Intermezzo ernster Verrücktheit weiter veranschaulicht ein Grundprinzip der Vaticanology 101: Es gibt keine feste Grenze zwischen Fakt und Fiktion in der italienischen Journalismus, sondern nur eine Membran, die über dem alle Arten von Material, einige davon in Form von Abfällen, fließt.

End-Spiel und Abschlussbericht

T er Synodenväter wurden die Entwurf des Abschlussberichts am Nachmittag des Donnerstag 22. Oktober (dem Gedenktag des heiligen Johannes Paul II) angegeben. Der Entwurf war nur in italienischer Sprache. Und dank einer Änderung des Zeitplans, der plausibel als Versuch der Väter Fähigkeit, ernsthafte Kritik an dem Entwurf des Mount einschränken interpretiert werden könnte, hatten Mitglieder der Synode nur 12 Stunden, um den Entwurf zu studieren, zu entscheiden, was sagt sie auf sie machen wollte an der Generalversammlung am Freitagmorgen, 23. Oktober und zu formulieren, die modi (Änderungen) sie schriftlich an diesem Morgen vor. Dann wurde der Redaktionsausschuss, um wieder an die Arbeit am Freitag Nachmittag, um den geänderten Text, der auf, Absatz für Absatz, am Samstag abgestimmt werden würde vorzubereiten.

Trotz des verkürzten Zeitplan, mehr als ein paar Synodenväter waren angenehm überrascht von dem Entwurf der sie am 22. Oktober erhielt das Instrumentum laboris hatte im wesentlichen als Grundlage für den Abschlussbericht über Bord geworfen, und der Entwurf war viel reicher biblisch, und weit mehr elegant geschrieben ist, als alles, was zuvor von der Synode Generalsekretariat erteilt hatte (die Spekulationen über seine wahre Urheberschaft führte, dass der Redaktionsausschuss mehr oder weniger in der Tasche der Synode Generalsekretariat). Sei es wie es sei, ging eine Synode Vater so weit, Donnerstag Nacht beobachten, dass, hatte der Entwurf des Abschlussberichts gewesen Arbeitsdokument der Synode, der gesamte Prozess würde weit mehr intellektuell befriedigend und weit bessere Rahmenbedingungen für die Förderung der Art gewesen, Diskussion, für die der Papst genannt hatte.

Aber es gab Probleme, und sie rund drei Absätze zentriert im Entwurf des Abschlussberichts: 84, wurden 85 und 86 Interventionen skizziert und mehr als zwei Dutzend Modi bereit waren, die wahrgenommenen Mehrdeutigkeiten in der Sprache über Art und Richtung der pastoralen beheben Pflege der geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet. Angesichts der späten Stunde, so zu sprechen, viele der Modi am Freitag eingereicht Freitag Morgen, und mehr als zwanzig mündlichen Interventionen vorgeschlagen, Fallenlassen ein, zwei oder alle drei der unbefriedigenden Absätze, anstatt zu versuchen, sie zu ändern. Ein Versuch wurde gemacht, um den Abschlussbericht Kurs die entscheidende Randnummer 84 haben Familiaris Consortio in vollem Umfang, nicht in bowdlerized Form.

Für den Fall, solche Eingriffe und modi wurden weitgehend ignoriert, mit einer entscheidenden Ausnahme. Der überarbeitete Entwurf, an dem die Synodenväter wählten Samstagnachmittag verankert Randnummer 85 der Diskussion der "internen Forum" in der Tradition der Kirche: Solche pastorale Unterscheidung zwischen Büßer und Priester war, durchgeführt werden ", so die Lehre der Kirche", eine Phrase eingefügt zwischen den Freitag Debatten und Samstag Stimme. Einige Väter dennoch betrachtete den Absatz als nicht präzise genug und kam in einer Handvoll von Stimmen der es zu leugnen, die zwei Drittel Zustimmung für die Aufnahme in den Abschlussbericht erforderlich.

Ich mperfections und Unklarheiten Ungeachtet der Abschlussbericht war eine massive Verbesserung gegenüber dem Instrumentum laboris, und veranschaulicht, wie deutlich der Kardinäle Brief einleitender Intervention Erdő ist, und die Debatten in der Generalversammlung und die Sprachgruppen hatte sowohl die Dynamik und die veränderte Inhalt der Synode 2015.

Der Abschlussbericht war unverkennbar kirchlichen Text, ein Produkt von der Kirche Meditation über das Wort Gottes, wie die Linse, durch die der Kirche interpretiert die Zeichen der Zeit zu verstehen; und während die Arbeitsunterlage war biblisch magersüchtig war der Abschlussbericht reich, auch eloquent, biblisch, wodurch vindicating Dei Verbum ein paar Wochen vor dem fünfzigsten Jahrestag der Verkündung.

Scheinbarer Verlegenheit das Arbeitsdokument der über die katholische Lehre über Keuschheit, Treue und Würdigkeit die heilige Kommunion empfangen wurde durch eine beeindruckende Bestätigung der Möglichkeit des Lebens virtuos in der postmodernen Welt ersetzt. Zur gleichen Zeit, den Bericht nannte die Kirche zu einer wirksameren Verkündigung der Wahrheiten, es als ein Erbe aus der Herr Jesus selbst trägt, und mehr besorgt Seelsorge für diejenigen, die in schwierigen ehelichen und familiären Umstände.

Kinder wurden weitgehend aus der IL fehlt. Im Gegensatz dazu beschreibt der Abschlussbericht Kindern als ein großer Segen, lobt große Familien, ist vorsichtig, um Kindern mit besonderen Bedürfnissen zu ehren, und hebt das Zeugnis der glücklich und fruchtbar verheiratete Paare und ihre Kinder als Mittel der Evangelisierung.

Das Arbeitsdokument der verwirrte Diskussion des Gewissens wurde durch eine weit ernstere Explikation Verständnis Gewissen Verhältnis zur Wahrheit der Kirche ersetzt, wie der Abschlussbericht verwarf die Idee, dass die "Unverletzlichkeit" Gewissens beläuft sich auf eine moralische "aus dem Gefängnis frei zu bekommen" Karte.

Das Arbeitsdokument war voll von Unklarheiten über die Beziehung der pastoralen Praxis, Lehre. Der Abschlussbericht macht deutlich, dass diese beiden Wirklichkeiten sind eng in das Leben der katholischen Kirche verbunden. Authentische Seelsorge muss von einem Engagement in der ständigen Lehre der Kirche zu beginnen, und es gibt nicht so etwas wie "local-Option Katholizismus."

Die Arbeitsunterlage war auch nicht eindeutig in der Beschreibung von "Familie." Der Abschlussbericht unterstreicht, dass es keine richtige Analogie zwischen dem katholischen Verständnis von "Ehe" und "Familie" und anderen sozialen Einrichtungen gezogen, egal was ihre Rechtsstellung betragen.

Güte und Wahrheit waren manchmal in Spannung in der Arbeitsunterlage gestellt. Der Abschlussbericht ist weit mehr theologisch in Bezug Güte und Treue an Gott, was bedeutet, dass Güte und Treue sind untrennbar in der Lehre und Praxis der Kirche entwickelt.

Das Arbeitsdokument war langweilig und entmutigend. Der Abschlussbericht, wenn sie in den wichtigsten Sprachen der Welt verfügbar ist, wird das Leben derer, die es lesen zu bereichern, unabhängig von ihrer Nichtübereinstimmung mit dieser oder jener Formulierung darin.

In der Summe der Abschlussbericht, wenn auch nicht ohne Fehler, geht ein sehr langer Weg-und Lichtjahre jenseits des Instrumentum laboris -in Anheben und feiert die katholische Vision von Ehe und Familie als Leucht Antwort auf die Krise der Institutionen, in das einundzwanzigste Jahrhundert. Und behauptet, zum Trotz, der Abschlussbericht, sagt kein einziges Wort über die Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion, in Abwesenheit ein Dekret der Nichtigkeit.

Und als nächstes?

T er Wahl von Erzbischof Chaput und Kardinäle Pell, Sarah, Napier, und Marc Ouellet zum Ständigen Rat der Synode stellt sicher, dass es starke Stimmen Drücken für eine verbesserte Synode Prozess in der Zukunft sein. Praktisch jeder mit Ausnahme der aktuellen Synodenmanager stimmt, zum Beispiel, dass es echten Austausch und Diskussion in den Generalversammlungen, etwas, das sofortige Übersetzung von Interventionen und Texte in die wichtigsten Sprachen der Welt erfordert. Darüber hinaus ist die XIV Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode gezeigt, dass die gewählten Vertreter der nationalen Bischofskonferenzen nicht als Schulkinder von der Synode Manager, die ihre Diener, nicht ihre Herren sind behandelt werden. Beide Entwicklungen Gutes für die Zukunft der "Synodalität" in der katholischen Kirche. Dennoch Synode 2015 ergab auch, Bruchlinien in der Kirche, die nicht mehr geleugnet werden kann.

Die Synode gezeigt, was bekannt ist, wenn nur selten öffentlich gesprochen, seit einigen Jahren: Ein großer Teil der Kirche in Nordeuropa ist in einer De-facto-Zustand der Spaltung, nicht offiziell von Rom und dem Rest der Welt Kirche angebaut, aber das Denken und leben ihre eigenen kirchlichen Wirklichkeit. Einige nordeuropäischen Bischöfe offensichtlich nicht glauben und lehren, was die katholische Kirche glaubt und lehrt. Deutsch Ekklesiologie auf dem Massepegel ist in einem solchen Durcheinander, dass diejenigen, die die staatlich erhobenen zahlen sinken Kirchensteuer (Kirchensteuer) kann verweigert werden, die heilige Kommunion und den Zugang zu den anderen Sakramenten, während diejenigen, die in unregelmäßigen Beziehungen werden regelmäßig angeboten Abendmahl. Die Auseinandersetzung mit dieser de facto (aber nicht de jure) Trennung des nordeuropäischen Katholizismus von der Einheit der Welt Kirche ein trauriges Nebenprodukt der geistigen Verwirrungen und intellektuelle Arroganz, die zu massiven pastoralen störungs ist ein ernstes Problem für die katholische Zukunft.

Die Erfahrung der Synode 2015 schlägt auch vor, dass zu viele der Bischöfe der Kirche haben ein schwaches Verständnis von Lehre und eine spürbare Abneigung, Grab pastoralen Angelegenheiten in ihren entsprechend theologischen Kontext zu diskutieren. Pastoral geschickte Bischöfe sind, natürlich, ein Imperativ. Aber wir sind in einem Moment der kulturellen Krise im Westen. Schlechte Ideen zeichnen Ideologien, die Krieg gegen die menschliche Natur, vor allem männlich-weiblichen Komplementarität zu machen, und dekonstruieren die grundlegenden Normen und Institutionen, die Menschen blühende fördern (oft die Bereitstellung von Zwangsstaatsmacht, um die Dekonstruktion zu beschleunigen). Sicherlich kann die Kirche pastoral qualifizierte und menschlich überzeugende Männer, die vor der Herausforderung, diese verzweifelt mangel Ideen, die Vergrößerung der Summe der menschlichen Unglücks-intellektuell anspruchsvolle Pastoren, die den Fuß der Postmoderne Verwundeten zur Freude der Umwandlung laden können, werden erfüllen können zu finden.

T er amerikanische katholische Erfahrung der letzten vier Jahrzehnten ist immer noch nicht ausreichend "im Spiel" in den Beratungen der Weltkirche. Es gibt eine Menge Dinge falsch mit den Katholizismus in den Vereinigten Staaten. Aber die Kirche in den USA hat ein paar Dinge über die Bereitstellung von Ressourcen wie gelernt Familiaris Consortio und der Theologie des Leibes in der Katechese und Ehevorbereitung, die ganz verlernt, wie es scheint, in anderen Gemeinden in der entwickelten Welt und in Lateinamerika bleiben. Einige, was in diesen pastoralen und katechetischen Erfolge wurde im Spiel Synode 2015 legte gelernt; viel mehr könnte in Zukunft Versammlungen dieser Art durchgeführt werden.

Die evangelische Aufgabe der Kirche fort, natürlich, unabhängig davon, was bei Synoden passiert. Hatte es einen anderen Weg gegangen, vielleicht Synode 2015, dass die Arbeit in der lebhaftesten und lebenswichtigen Teilen der Welt Kirche behindert haben. Aber für all die Verwirrungen von unwissenden, unverantwortlichen und ideologisch verzerrte Berichterstattung über das, was in Rom geschehen verursacht, die letzten Synode bekräftigte das Evangelium und die siedelt Wahrheiten des katholischen Glaubens und der Praxis. Diejenigen, die die Arbeit der Neuevangelisierung werden kann Ermutigung, dass zu nehmen, und wieder mit leben die missionarische Jüngerschaft, auf die sie in der Taufe genannt wurden.

George Weigel ist Distinguished Senior Fellow von Washingtons Ethics and Public Policy Center, wo er hält den William E. Simon Chair in katholischen Studies.
http://www.firstthings.com/article/2016/...d-at-synod-2015
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...&w=208&tbnid=GV


von esther10 29.12.2015 11:46

Was Angela Merkel zu Fall bringen könnte

VON CHRISTOPH SEILS 29. DEZEMBER 2015
picture alliance


Wie sieht Angela Merkels politische Zukunft aus?

Auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe erhielt sie Standing Ovations, das MagazineTime erkor sie zur „Person des Jahres“: Angela Merkel müsste also fest im Sattel sitzen. Doch Cicero-Politikchef Christoph Seils hat da seine Zweifel: Die größte Gefahr drohe der Bundeskanzlerin im kommenden Jahr aus den eigenen Reihen

Wären es normale Zeiten, politische Zeiten ohne Krieg vor der europäischen Haustür, ohne Flüchtlingskrise, ohne Riss in der Europäischen Union und ohne eine tiefe Verunsicherung der Deutschen, dann wäre das Jahr 2016 ein ganz normales Wahljahr. Ein Zwischenwahljahr, bei dem die Parteien vor allem die ersten Weichen für die kommende Bundestagswahl im September 2017 stellen.

Fünf Landtage werden 2016 gewählt: in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und in Sachsen-Anhalt am 13. März, in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September sowie in Berlin am 18. September. Doch Krisenzeiten sind auch politische Umbruchzeiten. Das Parteiensystem ist in Bewegung geraten: Mit der AfD könnte sich eine Partei rechts von CSU und CDU etablieren. Sowohl in der CDU als auch in der SPD hadern zugleich viele Mitglieder und Mandatsträger mit dem politischen Kurs der Parteiführung. Kanzlerin Merkel steht in der Flüchtlingspolitik unter enormem Erfolgsdruck. Dem SPD-Vorsitzenden und Vizekanzler Gabriel hat ein Teil der Partei auf dem Parteitag im Dezember bereits die Gefolgschaft aufgekündigt.

Der SPD droht ein dramatischer Machtverlust

Gebannt blickt ganz Deutschland deshalb auf den 13. März. Vor allem in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wird es dann spannend. Die CDU will beide Länder zurückgewinnen, vor allem den Verlust der Macht an die erste grün-rote Landesregierung in Stuttgart vor fünf Jahren betrachtet die Partei als Betriebsunfall. In Mainz will sie die 25-jährige SPD-Vorherrschaft beenden. Einfach wird das nicht, in beiden großen westdeutschen Flächenländern wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben. Der Wahlausgang ist völlig offen. In Sachsen-Anhalt hingegen spricht viel dafür, dass die Große Koalition unter Führung der CDU vom Wähler bestätigt wird. Der Herbst und die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind indes noch weit weg.
Bis zum März werden sowohl CDU als auch SPD Geschlossenheit demonstrieren. Kein Merkel-Kritiker, kein Gabriel-Gegner will sich dem Vorwurf aussetzen, er sei für die Wahlniederlage verantwortlich. Doch anschließend wird abgerechnet werden.

In der SPD wird nach den Landtagswahlen dann allerdings die Vorsitzendenfrage auf der Tagesordnung stehen. Gabriel ist angeschlagen. Je schlechter die SPD abschneidet, desto enger wird es für ihn und es könnte für die SPD am 13. März dicke kommen. In Rheinland-Pfalz droht der Machtverlust, in Baden-Württemberg der Sturz unter die 20-Prozent-Marke, in Sachsen-Anhalt ist es nicht einmal ausgeschlossen, dass die Sozialdemokraten schlechter abschneiden als die AfD. Die SPD steht also vor einem heißen Frühjahr.

Natürlich wird in der SPD am 14. März niemand den Rücktritt des Parteivorsitzenden fordern. Aber es wird in der SPD eine Debatte darüber beginnen, ob Sigmar Gabriel der richtige Kanzlerkandidat ist, ob die Wahlaussichten mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz oder den EU-Parlamentspräsidenten Martin Scholz nicht besser wären. So würde Gabriel schleichend demontiert – zumal er faktisch bereits der Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2017 ist. Kann er seine Kandidatur in seiner Partei nicht durchsetzen, ist er auch als Parteichef erledigt.

Angela Merkel von der AfD unter Druck

Merkels politische Zukunft hängt nicht so sehr von den Landtagswahlen im Frühjahr ab. Natürlich würden Wahlerfolge ihre Position zumindest kurzfristig stärken. Dazu verfolgt die CDU einen perfiden Plan. Sie will Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz notfalls mit indirekter Hilfe der AfD zurückerobern. Zieht die rechtspopulistische Partei in die Landtage in Stuttgart und Mainz ein – und danach sieht es derzeit aus – dann würde es für Grün-Rot bzw. Rot-Grün nicht mehr reichen. Eine Regierungsbildung ohne die CDU wäre dann weitgehend ausgeschlossen.

Doch der Preis, den die CDU für die Rückkehr an die Macht anschließend zahlen müsste, wäre hoch. Denn mit Wahlerfolgen in zwei westdeutschen Flächenländern würde für die AfD auch der Einzug in den Bundestag im September 2017 näher rücken. Dies würde die Statik des deutschen Parteiensystems grundlegend verändern – mit unabsehbaren Folgen.

Das wird Merkel kurzfristig ziemlich egal sein. Sie muss sich in den kommenden Monaten an der politischen Krisenfront behaupten. Sie muss den Flüchtlingszuzug nach Deutschland nachhaltig reduzieren. Auch die Eurokrise wird im kommenden Jahr auf die politische Agenda zurückkehren. Durch Europa geht ein tiefer Riss, der sogar den Fortbestand des Bündnisses gefährdet. Wäre Deutschland zum Beispiel im kommenden Jahr gezwungen, das Schengen-Abkommen auszusetzen und wieder Grenzkontrollen einzuführen, weil sich Europa nicht auf eine gemeinsame Flüchtlingspolitik einigen kann, dann ist das Fundament der EU bedroht.

Merkel braucht schnelle Erfolge. Sie braucht die Unterstützung der übrigen EU-Staaten, beim Euro genauso wie in Sachen Flüchtlinge. Sonst bröckelt die Unterstützung in ihrer Partei weiter. Der Parteitag von Karlsruhe mit seiner inszenierten Harmonie hat ein völlig falsches Bild von der Stimmung in der CDU gezeichnet.

CDU-Unmut über Flüchtlingspolitik

Vor allem die eigene Fraktion könnte der Kanzlerin irgendwann von der Fahne gehen. Der Widerstand vieler Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU in der Euro-Frage ist bereits aktenkundig. Es gibt darüber hinaus intime Kenner der Bundestagsfraktion, die davon überzeugt sind, nur noch eine Minderheit der Abgeordneten würde der Kanzlerin in der Flüchtlingspolitik bei einer ehrlichen Abstimmung folgen. Viele hätten ihre Faust in der Tasche schon geballt.

Eine solche Stimmungslage kann für Merkel sehr schnell sehr gefährlich werden. Zwei CDU-Kanzler sind in der Geschichte der Bundesrepublik von der eigenen Partei gestürzt worden: Konrad Adenauer und Ludwig Erhard. Beiden brachte die Fraktion die entscheidende Abstimmungsniederlage bei, die sie zum Rücktritt zwang. Stürzt Merkel, gibt es vorgezogene Neuwahlen. Die SPD wird die Gelegenheit nutzen und die ungeliebte Große Koalition aufkündigen. Sie wird keinem Nachfolger und auch keiner Nachfolgerin die Chance einräumen wollen, sich im Amt zu profilieren.

Natürlich ist das alles Spekulation, dies ist jedem politischen Ausblick immanent. Doch in Krisenzeiten kann die politische Stimmung im Lande sehr schnell grundlegend umschlagen. Viele Wähler sind politisch verunsichert und sortieren ihre Parteienpräferenzen neu.
http://www.cicero.de/berliner-republik/j...n-koennte/60292
2016 wird ein ganz normales Wahljahr werden.


von esther10 29.12.2015 00:58

Syrisch-katholische Patriarch: "Unsere Mitarbeiter fühlen sie wurden aufgegeben"


Patriarch Ignatius Joseph III Younan fleht westlichen politischen Führer, insbesondere einschließlich Präsident Obama, mehr tun, um verfolgten Christen im Nahen Osten zu verteidigen.

von Edward Pentin, Rom Korrespondent Dienstag,, 29. Dezember 2015 09.46 Uhr

BISCHOF für die verfolgten. Erzbischof Ignace Youssif III Younan an der "Friedensgebet" Veranstaltung im Parrocchia di Santa Maria ai Monti Kirche in Rom am 17. April Daniel Ibáñez / CNA

VATIKAN - So ernst ist die Verfolgung und Auslöschung der Nähe von Christen in Teilen des Nahen Ostens, dass der Heilige Stuhl sollte Schlüssel Außenminister leistungsstarken westlichen Nationen in den Vatikan zu bringen und haben Franziskus Anruf auf ihre Hilfe zu schützen und zu verteidigen.

Dies ist der Vorschlag des syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III Younan von Antiochien und dem gesamten Morgenland, der in Rom war es, "Under Caesars Schwert" zu besuchen - eine internationale Konferenz in Rom über die christliche Antwort auf die Verfolgung durch die University of Notre Dame Dezember statt . 10-12.

In diesem 11. Dezember Interview mit Edward Pentin, das Register Rom-Korrespondent, erklärt Erzbischof Younan, wie anders als die Muslime in der Region, die auch Opfer von regionalen Gewalt, dem "Überleben" der Christen, das Leben in der Wiege des Glaubens, Steht auf dem Spiel.

Er kritisiert auch die Obama-Regierung wegen Nichtumsetzung der genug zu tun, weil der politischen Korrektheit, diskutiert die Möglichkeit einer päpstlichen Enzyklika über verfolgte Christen und reflektiert über die jüngsten Synode über die Familie, die er als eine Synode Vater besucht.

Könnten Sie bitte geben Sie uns ein klareres Bild von der Lage in Syrien und Ihre eigenen Anliegen?

Ich bin sehr besorgt, und selbst alarmiert über die Situation meines katholischen Gemeinschaft, vor allem im Norden des Irak, der Ebene von Ninive, sowie im Nordosten Syriens. Es ist eine Zeit von sehr großen Versuch und Schwierigkeiten leiden, für uns, weil, bis jetzt, haben wir nicht am Horizont irgendeine Hoffnung für unser Volk durch die Gnade des Herrn inspiriert sein weiterzumachen, in ihrer Heimat zu bleiben gesehen, ihre Vorfahren Heimat, im Irak und in Syrien.

Daher als Leiter einer Kirchengemeinde, leiden wir mit ihnen und haben reale und starke Schmerzen im Umgang mit dieser alarmierenden Situation.

Die Menschen dort fühlen sie wurden aufgegeben, auch verraten, von ihren Brüdern im Westen, in den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union oder in anderen Ländern. Sie versuchen, ihnen zu helfen, aber es scheint, dass Hilfe nicht weiter gehen, als sie in ihren humanitären Bedürfnissen zu unterstützen. Die Menschen wollen leben in ihrer Heimat zu halten, aber mit der Gewissheit, von denen auf der internationalen Bühne, die sie in der Lage, in ihrem Heimatland mit Sicherheit und Menschenwürde zu leben.

Es gibt noch einige Apathie zu diesem Problem, einschließlich unter den Katholiken. Was könnte ihnen helfen, aufwachen, um die Realität der verfolgten Christen und wider auf diese Gräueltaten im Nahen Osten desensibilisiert?

Zunächst einmal muss ich sagen, dass wir sind dankbar, dass unsere Brüder in unserer katholischen Kirche, die sich für uns, mit der humanitären Hilfe zu helfen, denn wir haben viel Bedarf.

Zweitens möchte ich sagen, dass alle Katholiken sind meist Teil einer schweigenden Mehrheit und müssen sich für die Menschenrechte in der ganzen Welt. Für uns ist es eine existentielle Notwendigkeit im Nahen Osten, weil unser Überleben auf dem Spiel steht. Das heißt, wir sind kleine Kirchen; und wenn der Nahe Osten wird von den Christen geleert -, die die Nachkommen des ersten christlichen Gemeinde, wo unser Glaube geboren wurde, die Wiege, wo unser Glaube geboren wurde, dann ist unsere Zivilisation - unsere Kultur, unsere Identität, unser Erbe und unsere Sprache wird für immer verloren sein.

So bitten wir die westlichen Länder, sich für unser Leben; und das bedeutet, erzählt Regierungen und diejenigen, die entweder religiöse Führer im Islam oder in arabischer Regierungen, um volle Rechte und Freiheiten für alle Bürger, einschließlich der Minderheiten, insbesondere der christlichen Minderheit als auch gewähren.

Es wird nicht automatisch kommen. Es muss von jenen Nationen, die stark sind in der internationalen Szene angefordert werden - Sie wissen, die nahöstlichen Erdöl produzierenden Ländern. Sie brauchen den westlichen Ländern.

Wo werden sie gehen, um ihr Öl, sondern um den westlichen Industrieländern verkaufen?
Es ist sehr traurig zu sagen, die Länder, die gut entwickelte Länder sind nicht vereint, um diese Art von Aufgaben und Verantwortlichkeiten konfrontiert - [es notwendig ist], um diese leistungsfähige ölreichen Ländern sagen, nicht zu Religion und Politik zu vermischen. Das bedeutet, dass nicht mit den politischen Islam in ihren Verfassungen und Regierungen.

Glauben Sie, dass Präsident Obama hat zu wenig, um sich für Christen und sagen, zum Beispiel geschehen, dass Völkermord ist los in der Region?

Die Obama-Regierung hat sehr wenig in Richtung des Glaubens und das Überleben der christlichen Minderheiten im Nahen Osten durchgeführt. Denn bis jetzt, werden sie nicht erkannt haben, dass die Christen die am meisten gefährdeten, zusammen mit anderen kleinen Minderheiten, wie die Yeziden.

Aber es gibt einen Unterschied: Wenn Sie sagen, die Muslime wurden auch durch gezielte Daesh [ISIS] und andere ähnliche Gruppen, es ist wahr; haben sie ermordet worden und missbraucht. Aber im Gegensatz zu ihnen, wir als Christen in dieser Heimat, das Land unserer Vorfahren, stehen vor der Gefahr für unser Überleben. Wir sind viel kleiner als sie.
Nehmen wir den Irak, zum Beispiel. Christen gab es 1,5% der Bevölkerung, als es der Angriff auf unseren Kathedrale in Bagdad, Unsere Liebe Frau der Erlösung, am 31. Oktober 2010, bei der 48 Märtyrer wurden getötet.

Also, an einem Tag, haben wir diese Zahl [verloren]; aber für uns, die weniger zahlreich als Muslime sind, ist es eine sehr ernste, ernste Angelegenheit. Sie können nicht es. Wenn wir von 1,5% und Muslime machen 90% der Bevölkerung - wenn Sie diesen Anteil, multipliziert mit 48, müssten Sie den Gegenwert von mehr als 4.300 Märtyrer mit sich zu diesem Zeitpunkt getötet worden.

Wir sagen, sie zielen auf andere Muslime - okay, wir gegen Targeting keine unschuldiger Menschen sind - aber für uns, wir haben auch das Problem des Überlebens. Und die Vereinigten Staaten Regierung will nicht, dies zu, aus der politischen Korrektheit zu erwähnen.

Die Knights of Columbus organisiert einen Brief von einer breiten Koalition von religiösen Führern und Gelehrten fragen das Außenministerium an die Christen in jeder Bestimmung, dass Völkermord in der Region stattfinden sind unterzeichnet. Was halten Sie von dieser Initiative?
Ich bin mit ihnen. Wir haben auch in einem Brief, den syrisch-orthodoxen Patriarchen und ich, an den Kongress und das Weiße Haus, bat sie zu erkennen, dass wir wurden in der Türkei ausgelöscht.

In diesem Völkermord [Armenian] 1915 wurden Hunderttausende von unseren Leuten getötet oder von ihrem Land entwurzelt, und wir wissen nicht, wo sie jetzt sind. Also ist es unsere Identität, unsere Kultur, unseren Glauben, die waren und sind durch eine solche völkermörderischen Taten ausgerichtet.

Möchten Sie eine päpstliche Enzyklika über die Verfolgung zu sehen?

Wir hoffen, einen zu haben, aber ich glaube nicht, dass es passieren wird. Gerade jetzt, würde ich es vorziehen, um zu sehen, dass der Heilige Stuhl, so kümmerte sich um all das Christentum im Nahen Osten, dass es Vertreter aller jener Führer, die Einfluss auf der internationalen Bühne haben einladen - wie [UN-Generalsekretär] Ban Ki Moon, [ US-Außenministerin] John Kerry, [der russische Außenminister] Sergej Lawrow oder [EU-Außenkommissarin] Federica Mogherini, zusammen mit einigen Leitern der Kirchen, besorgt über diese Situation - zu treffen, nur für ein paar Stunden im Vatikan.

Das Treffen könnte durch Franziskus einberufen werden, um ihnen zu sagen: "Meine Freunde, hier im Nahen Osten haben wir ein sehr ernstes Problem, der Wiege unseres Glaubens sowie des Judentums und des Islam.

"Und jetzt stehen wir vor dieser Art von Entwurzelung - Entleeren der Region - der christlichen Gemeinschaften, die, die ersten evangelisiert. Wir sind nicht gegen eine Religion oder irgendwelchen Leuten, aber man muss sehr ernst darüber nachdenken -., Dass es von großer Bedeutung für die Christen in der ganzen Welt "
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz3vjIVnex4


von esther10 29.12.2015 00:55

Christmette im überlieferten Ritus in Rom

28. Dezember 2015 Giuseppe Nardi Liturgie & Tradition, Nachrichten 8


Christmette im überlieferten Ritus, zelebriert durch Kardinal Raymond Burke
(Rom) Um Mitternacht des 24. Dezember begann in der Kirche SS. Trinità dei Pellegrini in Rom die Zelebration der Christmette durch Kardinal Raymond Burke.


In den frühesten Morgenstunden des Christtages zelebrierte der Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens in der römischen Kirche der Petrusbruderschaft im überlieferten Ritus. Ein Ereignis, das durch zumindest eine Photographie dokumentiert werden soll.

Am späten Abend des 24. Dezember zelebrierte der Kardinal die Matutin, an die sich die Mitternachtsmette anschloß.

Kardinal Raymond Burke war bei der außerordentlichen Bischofssynode über die Familie im Oktober 2014 der Wortführer der Synodalen, die das Ehesakrament und die katholische Morallehre verteidigten. In mehreren öffentlichen Wortmeldungen beklagte er Versuche, die Synode in ihrer Haltung zu manipulieren.

Christmette im überlieferten Ritus, zelebriert durch Kardinal Raymond BurkeKurz nach Abschluß des ersten Teils der Familiensynode wurde der Kardinal von Papst Franziskus seines Amtes als Leiter des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur enthoben und aus der Römischen Kurie entfernt.

Da er nicht mehr Leiter eines römischen Dikasteriums war, konnte Kardinal Burke im Oktober 2015 nicht mehr an der ordentlichen Bischofssynode über die Familie teilnehmen.

Die ihm 2014 zugewachsene Rolle eines Wortführers übernahmen 2015 die Kardinäle George Pell und Robert Sarah.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/12/28/...n-ritus-in-rom/

von esther10 29.12.2015 00:50

Eine unerwünschte Wahrheit zu den Attentaten von Paris – Pfarrer von Präfekt bedroht und vom Bischof bestraft

28. Dezember 2015 Giuseppe Nardi Hintergrund 52


Der Konzertsaal kurz vor dem Attentat
(Paris) Der Pfarrer sprach eine unbequeme Wahrheit aus und wurde dafür bestraft. Nicht von jenen, die er kritisiert hatte, sondern von seinen Vorgesetzten.

Am Sonntag, den 29. November sprach Msgr. François Schneider, der Pfarrer von Wisembach in den lothringischen Vogesen in seiner Predigt auch die blutigen Attentate an, die 16 Tage zuvor Paris erschüttert hatten. Dabei erwähnte er auch, daß beim Konzert im Konzertsaal Bataclan zum Zeitpunkt des Angriffs islamischer Terroristen, „Satan besungen“ wurde und deutete damit einen Zusammenhang an. Bei dem Attentat kamen 89 Konzertbesucher ums Leben, Hunderte wurden verletzt.

Bischof verlangte vom Pfarrer eine öffentliche Entschuldigung

Diese Aussage wurde umgehend dem zuständigen Bischof, Msgr. Jean-Paul Mathieu von Saint Dié zugetragen. Dieser forderte den Pfarrer auf, sich für seine Aussage öffentlich zu entschuldigen, und dies wiederum in einer Sonntagsmesse zu tun. Eine Anweisung, der Msgr. Schneider am vergangenen 20. Dezember am Ende der Liturgie nachgekommen ist. Er übt „Selbstkritik“ und verlas eine Erklärung, die – laut Riposte Catholique – vom Bischof verfaßt worden sei. Darin brachte der Pfarrer den anwesenden Gläubigen sein Bedauern zum Ausdruck, daß es wegen seiner Aussagen zu empörten Medienreaktionen gekommen war.

Laut der Tageszeitung Vosges Matin hätte der Präfekt des Departements auf Anweisung des französischen Innenministeriums dem Pfarrer sogar mit strafrechtlichen Sanktionen gedroht. Die Katholiken von Wisembach sind entsetzt über die Härte, mit der von Medien, Behörden und Vorgesetzten gegen den Pfarrer vorgegangen wurde. „Man will dem Christentum einen Maulkorb umbinden“, zitiert Corrispondenza Romana deren Stimmung.

Der Pfarrer erhielt auch zahlreiche Solidaritätsbekundungen. Pfarrangehörige schrieben der lokalen Tageszeitung. Darin heißt es: „Er ist ein guter Priester, den wir immer geschätzt haben. Was er derzeit durchmacht, ändert in keiner Weise unsere Haltung ihm gegenüber. Kritisiert wird er von jenen, die fast nie zur Heiligen Messe gehen.“


Liedtexte „vom Satanismus inspiriert“ – Pfarrei wurde „kollektive Umerziehung“ verordnet
Jesse Hughes von Eagles of Death Metal im Bataclan

Pfarrer Schneider wurde auch von Emmanuel Delhourne, dem Vorsitzenden der Vereinigung „Christen in der Politik“ verteidigt. „Was von Msgr. Schneider gesagt wurde, entspricht der Wahrheit. Die Liedtexte der Gruppe Eagles of Death Metal sind vom Satanismus inspiriert“, so Delhourne. Die amerikanische Rockband Eagles of Death Metal spielte gerade auf der Bühne, als die Attentäter zuschlugen.

Der Journalist Yves Daoudel äußerte den Verdacht, daß hinter der ganzen Angelegenheit die Regierung stecke, die unerwünschte Meinungen unterdrücken wolle. Auch Riposte Catholique schrieb: „Die marxistisch-leninistische Diktatur läßt nicht locker, egal unter welchem Namen, bis der Klassenfeind vernichtet ist.“

Der Generalvikar des Bistums Saint Dié erklärte: „Unser erstes Ziel war es, daß Msgr. Schneider diese Erklärung abgibt. Nun wird man zusammenkommen, um die Sache weiter zu prüfen. Es ist noch zu früh, um etwas zu sagen.“ Er ließ damit durchblicken, daß die Angelegenheit damit noch nicht beendet sei. Bekannt wurde, daß ein Priester, der im Bereich der Hardrockmusik aktiv ist, demnächst nach Wisembach kommen soll, um die katholischen Gläubigen einer „kollektiven Umerziehung“ in Sachen Hardrockmusik zu unterziehen. „Daß die Kirche einen solchen Hang zur Selbstdemontage hat, hätten nicht einmal ihre erbittertsten Gegner zu hoffen gewagt“, so Corrispondenza Romana.

Zum Zeitpunkt, als die islamischen Terroristen im Bataclan zuschlugen, spielte die Band Eagles of Death Metal auf der Bühne das Lied „Kiss the Devil“. Im Refrain des Liedes werden auf penetrante Weise die Worte wiederholt: „Wer wird den Teufel lieben? Wer wird sein Lied singen? Ich werde den Teufel und sein Lied lieben! Wer wird die Zunge des Teufels küssen? Ich werde den Teufel auf seine Zunge küssen!“

Doch dieser Teil der Geschichte scheint nicht in das Bild der französischen Regierung zu passen, weshalb sie mit dem Präfekten droht, Druck auf die Diözese ausübt und die Medien gegen einen Landpfarrer hetzen.
http://www.katholisches.info/2015/12/28/...schof-bestraft/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Inotos/Corrispondenza Romana

von esther10 29.12.2015 00:45

Vatikan
"Investigative Fantastereien"


Kardinal Müller weist erneut Vorwürfe um schwarze Kassen zurück

Hamburg - 29.12.2015
Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat erneut Berichte über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten vatikanischen Glaubenskongregation zurückgewiesen. "Das geht an mir vorbei", sagte Müller in einem Interview der "Zeit" vom Mittwoch. "Ich bin nicht zum Präfekten der Glaubenskongregation berufen worden, um mich um ein sekundäres Thema wie die sogenannten Finanzen des Vatikans zu kümmern. Da gibt es andere, die das besser können und lieber machen."
Die "Bild"-Zeitung hatte Anfang Dezember ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden. Diesen Punkt hatte Müller bereits am Erscheinungstag gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) dementiert.

Gegen die innere Säkularisierung der Kirche

In der "Zeit" sagte der Kardinal dazu nun: "Die investigativen Fantastereien in der Yellow Press sind sachlich haltlos und dienen nur der Störung unseres eigentlichen Auftrags." Dieser bestehe darin, den Glauben gegenüber Irrlehren oder schismatischen Tendenzen zu schützen und die Stimme "gegen die innere Säkularisierung der Kirche" zu erheben.

„Die investigativen Fantastereien in der Yellow Press sind sachlich haltlos und dienen nur der Störung unseres eigentlichen Auftrags.“
Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Jesus habe seine Jünger gefragt: "Für wen haltet ihr mich?" Petrus habe daraufhin "im Namen der ganzen Kirche" geantwortet: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." Dies, so der Präfekt der Glaubenskongregation, sei "die Mitte unseres Bekenntnisses. Das darf nicht abgeflacht werden."

Müller: Menschen glauben bereitwillig das Lächerliche

Mit Blick auf die jüngste Berichterstattung zu seiner Person und der von ihm geleiteten Vatikan-Behörde fügte Müller hinzu: "Bezeichnend ist, wie bereitwillig das Lächerliche statt des Ernsthaften geglaubt wird. Wir haben eine Freudenbotschaft für die Menschen guten Willens und nicht eine Schadensfreudenbotschaft für die Hämischen."

In dem Interview äußert sich Müller auch zur Ökumene. Bis zur vollen Einheit liege vor der katholischen und der evangelischen Kirche noch ein weiter Weg, ist er überzeugt. Es gebe aber Hoffnungszeichen. Gleichwohl bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese "nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich".


Die Gegenwart ist das Zeitalter der Ökumene, ist Kardinal Müller überzeugt. KNA
"Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt", so Müller. Dennoch sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. "Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen."

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn "heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene!"

Auch das Verhältnis des Christums zum Islam war ein Thema. Der Islam müsse sein Verhältnis zur Gewalt von innen her bereinigen. "Niemand kann das Tun des Bösen legitimieren, wenn Gott der Urheber alles Guten ist", sagte Müller, ohne die im Namen des Islam operierenden Terrorgruppen ausdrücklich zu erwähnen.

"Gewalt widerspricht dem Willen Gottes"

Er hüte sich jedoch davor, muslimische Theologen von oben herab zu belehren "nach dem Motto: Wir sind fortgeschrittener, die andern sind im 'Mittelalter' stecken geblieben", betonte Müller: "Das wäre paternalistisch und kontraproduktiv." Es müsse vielmehr darum gehen, dass Gelehrte und Politiker der islamischen Welt "eindeutig und verbindlich zeigen, dass Gewalt dem Willen Gottes widerspricht", so der Kardinal weiter.

Auf den Koran bezogen fügte er hinzu: "Wer in der ersten Sure an Gott, den Barmherzigen, glaubt, kann die Suren, die zur Gewalt gegen Ungläubige auffordern, nur als Ausdruck der menschlichen Interpretation des Korans verstehen, nicht als Willen Allahs." (gho/KNA)
katholisch.de

von esther10 29.12.2015 00:43

US-Weltrockstar Alice Cooper warnt vor Satan
Veröffentlicht: 29. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit CNS-News: “Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker.” 027_24



Der Rockn-Roller warnt vor Drogen-, Alkohol- oder Pornografiesucht und sagt: “Wir leben in einer Welt, die täglich von Satan bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in dein Leben aufnimmst, bist du ein Opfer davon.”

Der Großvater der Rocklegende war evangelischer Pastor, der Vater seiner Frau ist es heute noch. Er wuchs in einem christlichen Elternhaus auf: “Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn.” – Gott habe ihn zum Glauben zurückgeführt.

Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix (USA): “Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen – und das jeden Sonntag.”

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt...cht_nehmen.html

*****
Zeugnis von:
Alice Cooper: «Elvis könnte in der Hölle sein!»


Alice Cooper (55) warnt vor Satan. Der Schockrocker und Sonntagsschullehrer glaubt nicht, dass Elvis in einem «Rock’n’Roll-Himmel» ist. Cooper vermutet ihn in «Dragontown» - so heisst seine aktuelle CD. Livenet.ch-Mitarbeiter Daniel Gerber sprach mit Alice über Gott, die Welt und Satan.
«Inhalt meiner Show und grundlegendes Thema meines Albums «Dragontown» sowie der beiden vorherigen Alben «Brutal Planet» und «Last Temptation» ist, vor Satan zu warnen», beginnt Alice Cooper. «Man darf ihn nicht als Lügengespinst abtun. Denn er ist es nicht. Wir müssen vorsichtig sein. Ich denke nicht, dass das Böse von irgendwoher kommt. Es hat einen Ursprung. Ich denke, es kommt vom Teufel. Von Satan. Ich bin Christ, darum ist der Teufel mein schlimmster Feind!»
Erschrecken wecken

Alice: «Deine Wahl: Paradies oder Dragontown?»

«Unheimlich für uns alle ist die Frage, was passiert, wenn wir sterben. Ich glaube nicht, dass wir als Schmetterling oder Heuschrecke zurückkommen. Wenn wir sterben, haben wir Erlösung oder Verdammnis. Was ist deine Wahl? Entweder gehen wir ins Paradies oder nach Dragontown.» Das wolle er den Leuten verdeutlichen: «Ewige Verdammnis oder ewiger Segen. Das soll zu einem persönlichen Erwachen in der Nacht führen: «Wenn ich jetzt sterbe, was passiert dann?» Ich will dieses erschrecken bei jeder Person. Ich finde, das ist ein gutes, heilsames erschrecken!»

Nette Typen in der Hölle - aber furchtbare Pein.

«Ohne Erlösung kannst du der netteste Typ der Welt sein, das bringt dich nicht in den Himmel. Ohne Vertrauen und Glauben an Gott gehst du zur Hölle und wenn du dort bist, kannst du dir keinen Weg raus schaffen. Es ist endgültig. Und diese Endgültigkeit ist erschreckend. Jemand sagte mal, die Definition der Hölle ist die Abwesenheit Gottes. Für immer von ihm weg sein. Keine Chance zurückzukehren. Das ist Hölle. Ich verstehe und teile diese Ansicht.»

Alice Privat

Alice Cooper heisst bürgerlich Vincent Damon Furnier. Vor zehn Jahren habe er aufgehört, privat Alice Cooper zu sein. Seine Alkoholsucht ist überwunden, Furnier (Vater und Grossvater waren Prediger) ist seit 26 Jahren mit Sheryl verheiratet, gemeinsam haben sie drei Kinder. Seit zehn Jahren gibt er Sonntagsschule und geht jeweils am Mittwoch Vormittag ins Bibelstudium.
http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt...cht_nehmen.html

«Satan ist real - die Welt sollte sich in Acht nehmen»

von esther10 29.12.2015 00:40

Synodalität: Die Elemente dazu gibt es schon


Die Weltbischofssynode im Oktober 2015 in Rom - OSS_ROM

17/12/2015 08:59SHARE:

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Synodalität ist der Weg der Kirche im dritten Jahrtausend. Eine deutliche Aussage von Papst Franziskus während der Versammlung der Bischofssynode im vergangenen Oktober, die Wellen geschlagen hat. Was das genau heißt, wird seitdem eifrig diskutiert. In den Worten des Papstes: „Gemeinsam gehen - Laien, Hirten, der Bischof von Rom - ist eine Idee, die sich leicht in Worte fassen lässt, aber nicht so leicht umzusetzen ist.“

Die Elemente für eine solche Synodalität gebe es in der katholischen Kirche eigentlich schon. Das sagt der emeritierte Dogmatiker Peter Hünermann im Gespräch mit Radio Vatikan. Hünermann war anlässlich eines Kongresses in der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, bei dem es um das Erbe des Zweiten Vatikanischen Konzils für heute ging.

Synodalität sei etwas, was der Kirche nicht fremd sei, jedenfalls in der Vergangenheit. Es habe zum Leben der Kirche dazu gehört, „dass man in den Kirchenprovinzen jedes Jahr oder dann alle drei Jahre eine Diözesansynode hatte, wo im Grunde genommen die Pfarrer und die entsprechenden Autoritäten zusammenkamen und man die großen Fragen, die örtlich anlagen, behandelt und geregelt hat“, erklärt der Dogmatiker. Im Mittelalter habe es auch gar keine anderen Möglichkeiten gegeben, Dinge zu regeln, „man musste sich einfach treffen“, so Hünermann. „Im Grunde gab es damals immer Gremienentscheidungen.“

Erst in den vergangenen Jahrhunderten habe sich das verändert. „Im Laufe der späteren Zeit wurden diese regelmäßigen Synoden dann abgelöst, wir haben im Kirchenrecht von 1917 noch die Verpflichtung, alle zehn Jahre in einer Diözese eine Synode abzuhalten, das wurde aber schon im 19. Jahrhundert kaum mehr praktiziert. Das muss auf neue Füße gestellt werden.“

K9 und ZdK

Damit ergeben sich für das, was der Papst die Synodalität für das dritte Jahrtausend nennt, schon Erfahrungen und Formen in der Kirche, auf die man zurückgreifen könne. Und genau das geschehe ja auch schon, so Hünermann, etwa im Vatikan. Auch in Rom habe es lange eine Synodalität gegeben, das sei das Konsistorium der Kardinäle gewesen, eine Art Senat der Kirche. Dieser sei früher fast wöchentlich zusammen gekommen und habe etwa Bischofsernennungen entschieden, der Papst selber habe nur in Pattsituationen Stellung bezogen. Das habe sich im 18. und 19.Jahrhundert zugunsten einer starken Papstmonarchie verändert.

Papst Franziskus habe da schon erste Schritte zu einer Weiterentwicklung getan, „und ich glaube, dass die Zusammenrufung dieser neun Kardinäle eine Vorform für ein regelmäßiges Konsistorium ist. Wir haben auch eine gewisse Vorform von Synodalität in den Gemeinderäten, im Pastoralrat für die Diözesen. Was fehlt, ist gewissermaßen ein entsprechendes Gremium auf der Ebene der Bischofskonferenzen. Wir haben in Deutschland das Zentralkomitee der Katholiken, das wäre ein Gremium, das irgendwie mit dort hinein gehörte, durch sein Präsidium oder so etwa. Da muss man jetzt Formen auspacken, mit denen sich das wirklich praktisch realisieren lässt.“ Regional und gestuft müsse das geschehen, den einzelnen Ebenen angemessen.

Das Ganze war aber immer mehr als ein reines Organisationsprinzip, betont der Dogmatiker Hünermann, das habe auch eine theologische Seite. „Was sich im Synodalen Prinzip ausdrückt ist, dass sich das Volk Gottes zusammenfindet in der Eucharistie und um das Wort Gottes zu hören und sich so auszurichten, und dass man dann gemeinsam diese Sachen beschließt.“ Gemeinsames Unterscheiden dessen, was die gemeinsame Nachfolge Christi sein könne, das ist auch genau das, was Papst Franziskus im vergangenen Oktober vorgezeichnet hat.

„Wir haben in der Geschichte eine reiche Fülle von synodalen Formen und deswegen spricht der Papst nicht einfach nur von Synoden sondern von Synodalität, weil das ein Grundprinzip der Kirche immer war, dass man zusammen kam.“

(rv 17.12.2015 ord)

von esther10 29.12.2015 00:39





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07.12.2015 , aktualisiert am 11.12.2015
Die Vorteile von Pflegeimmobilien gegenüber anderen Immobilien

Der Kauf von Eigentumswohnungen hat sich als Kapitalanlagemöglichkeit längst fest etabliert. Objektiv gesehen bietet er dem Investor eine Vielzahl von Vorzügen, die sich allerdings auf den zweiten Blick abschwächen. Wer eine Eigentumswohnung kauft, hat möglicherweise Ärger mit einem Mieter, muss nach und nach in aufwendige Instandhaltungsmaßnahmen investieren und möglicherweise einen Mietausfall in Kauf nehmen, wenn ein Mieter auszieht und nicht sofort ein neuer Mieter lückenlos nachrückt.
Die genannten Gründe sind ein Initiator dafür, dass Anleger nach neuen Möglichkeiten der Investition in eine Immobilie suchen. Eine ähnliche Anlageform, aber mit deutlich mehr Pluspunkten, ist die Anlage in Pflegeimmobilien. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zugunsten der älteren Bevölkerung und der daraus resultierenden wachsenden Nachfrage auf dem Pflegemarkt. Wer vor einer Investition in eine Immobilie als Kapitalanlage steht, wird sich deshalb fragen, ob das Investment in eine Pflegeimmobilien Anlage in der Summe seiner Eigenschaften die bessere Kapitalanlage ist. Deshalb ist eine Gegenüberstellung beider Varianten – Eigentumswohnung versus Pflegeimmobilie – sinnvoll, um die wichtigsten Vorteile und Ergebnisse zu benennen.

Pflegeimmobilie versus Eigentumswohnung – die Vergleichskriterien
Die Wahl des Objektes und die Standortwahl
Die Vertragsgestaltung
Der Arbeitsaufwand
Kauf und Verkauf
Rendite und steuerliche Vorteile
Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung



von esther10 29.12.2015 00:38

Satanstempel sorgt für Aufregung in Kolumbien

Polizeichef will in "Land mit Religionsfreiheit" mit katholischer Kirche zusammenarbeiten

28.12.2015, 15:24 Uhr Kolumbien/Religion/Kult und Sekte/Satanskult


Bogota, 28.12.2015 (KAP) Der Bau eines Satanstempels sorgt in der kolumbianischen Stadt Calarca für Aufregung. Anwohner des Landguts, auf dem sich der neue Tempel befindet, zeigten sich "besorgt und erschrocken", wie der Sender Caracol Radio (Sonntag Ortszeit) berichtete. Das Anwesen beherbergt unter anderem einen Raum zur Teufelsanbetung, der mit einem großen Satansaltar und umgekehrten roten Kreuzen ausgestattet ist.

Solche satanischen Praktiken machten die Ordnungshüter zwar aufmerksam, wird der örtliche Polizeichef Ricardo Suarez zitiert. Aber Kolumbien sei ein Land mit Religionsfreiheit, in dem man unterschiedliche Glaubensrichtungen respektieren müsse. Das einzige, was man tun könne, sei, über die Einhaltung der Vorschriften zu wachen. Dabei wolle er mit der katholischen Kirche zusammenarbeiten, so Suarez.
http://www.katholisches.info/2016/01/04/...igionsfreiheit/
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ng-in-kolumbien


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