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von esther10 02.10.2017 00:50




Polen: Am Rosenkranzfest wird an der Grenze eine Menschenkette aus Betern gebildet

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Maria in Dogma und Kirche | Tags: Beterkette, Bischofskonferenz, EU, Fatima, Gläubige, islam, Lepanto, Oktober, polnische Grenze, Priester, Rosenkranz, Rosenkranzfest, Seeschlacht |Ein Kommentar
Am kommenden 7. Oktober, dem Rosenkranzfest, wird an der gesamten polnische Grenze eine Menschenkette aus Betern gebildet. Ganz Polen wird gleichsam von Rosenkranzgebeten umhüllt sein.

Eine entsprechende Laieninitiative wurde von den polnischen Bischöfen sofort aufgenommen, vor allem die 22 Grenz-Bistümer haben sich engagiert. In jeder Diözese wurden Priester als Koordinatoren eingesetzt, in etwa 200 „Stationskirchen“ werden die Gläubigen sich zu Vorträgen, Messen und Sakramentsandachten versammeln, bevor sie sich dann zur Grenze begeben.

Die Grenze ist mehr als 3500 km lang; etwa jeden Kilometer soll sich ein „Gebetsort“ befinden. An den Seegrenzen bilden Boote und Schiffe eine Kette, auf dem Bug sollen es Kajaks sein.

Die Aktion ist auch eine Reaktion auf die EU-Polemik gegen die Nicht-Aufnahme von „Migranten“ durch Polen. Der 7. Oktober ist zugleich der Tag des Sieges der Christenheit in der Schlacht von Lepanto, als Europa einst vor der Islamisierung gerettet wurde.

Im Kommuniqué der polnischen Bischofskonferenz heißt es zu diesem „Rosenkranz an den Grenzen“ u.a.:

„Ziel ist, in den Anliegen Polens und der ganzen Welt den Rosenkranz zu beten und dazu Menschen entlang der Grenze unseres Landes zusammenzubringen.

Dieses Ereignis wird am 7. Oktober dieses Jahres stattfinden, am ersten Samstag des Monats, am Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz und zum Abschluss der Feiern des hundertjährigen Jubiläums der Erscheinungen in Fatima, werden wir zur selben Stunde an den Grenzen unseres Vaterlandes den gesamten Psalter beten.

Wir bitten alle Gläubigen, sich zahlreich zu dieser Initiative zusammenzufinden. Lasst uns zusammen beten, Ordensleute, Geistliche und Laien, Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Diejenigen, die nicht teilnehmen können, mögen sich uns im Rosenkranzgebet anschließen.“

Quelle und weiterer Text dazu hier: https://kirchfahrter.wordpress.com/2017/...as-institut-de/
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...etern-gebildet/

von esther10 02.10.2017 00:50

Hard Magister Artikel über den Papst
Der Turmstorch 2. April 2017


Ich gehe nicht hinein, aber da ist es.

http://magister.blogautore.espresso.repu...r-elegido-papa/

Man will nicht aus diesen Gründen in diese Polemik eintreten, und das Gewissen eines jeden ist das, das und von mir allein ist, um Gott Rechnung zu tragen. Aber ich glaube nicht, dass ich von meinen Lesern Artikel von Universal-Echo wie die von Sandro Magister zu stehlen. Das sind auch nicht dumm paranoid. Das gibt es.

Auf dem Papst habe ich viele Male meine Sorge ausgedrückt, aber ich möchte nicht, zumindest für den Augenblick, diese Linie zu überqueren. Richtig oder falsch nach anderen. Aber das ist mein Ding. Ich habe niemals auf der anderen Seite versteckt, was andere denken und immer sagen, dass es Grenzen der Respekt hat, die nicht natürlich absolut sind. Nicht alles, was der Papst sagt oder tut. jeder Papst, ist die Arbeit des Heiligen Geistes. Wenn jemand kommt, dass Dummheit bis zu Ihnen liegt. Auch der Papst beabsichtigt es nicht, und er hat es mehr als einmal manifestiert.
https://infovaticana.com/blogs/cigona/du...-magister-papa/
Nun, ich verlasse den Artikel von Magister.
++++++++++
hier geht es weiter
von Sandro Magister


Der Mann, der Papst gewählt werden sollte
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/6893.html
+


Mission erfüllt. Nach vier Jahren Pontifikat ist dies das Budget, das die Kardinäle von Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt haben.

Die Operation, die das Phänomen Francesco produzierte, wurde aus einer sehr langen Distanz geboren, auch seit 2002, als der erste " L'Espresso " entdeckte und schrieb, dass der damals unbekannte Erzbischof von Buenos Aires unter den Kandidaten für das Papsttum, die wahren, in den Kopf gesprungen war , nicht von Fassade.

Er prüfte den Boden im Konklave von 2005, als genau auf Bergoglio die Stimmen von allen, die nicht wollten, dass Joseph Papst Ratzinger zusammengestellt wurde.

Und er ging in das Konklave von 2013, zu einem großen Teil wegen des argentinischen Kardinals, den viele seiner Wähler noch zu wenig wussten und sicherlich nicht für die Kirche, dass "heilsamer Magen traf", die er vor ein paar Tagen seinen Gegenspieler sagte besiegt in der Sixtinischen Kapelle, Erzbischof von Mailand Angelo Scola.

Zwischen Bergoglio und seinen großen Wählern gab es nicht und es gibt keine volle Konsonanz. Er ist Papst der Ankündigungen mehr als Erfolge, Anspielungen als Definitionen.

Es ist jedoch ein Schlüsselfaktor für die Erfüllung der Erwartungen einer historischen Wende der Kirche, die in der Lage ist, ihre emblematische "zweihundertjährige" Verzögerung in Bezug auf die moderne Welt, die von Carlo Maria Martini, dem Kardinal, der die "ante- Papst ", das heißt, der Vorläufer desjenigen, der kommen sollte. Und es ist der "Zeit" -Faktor. Das ist für Bergoglio gleichbedeutend mit "Startprozessen". Es spielt keine Rolle für ihn, denn was zählt ist der Weg.

Und tatsächlich ist es so. Mit Franziskus ist die Kirche zu einer offenen Baustelle geworden. Alles bewegt sich. Alles ist flüssig. Es gibt kein Dogma mehr, das er hält. Sie können alles überdenken und entsprechend handeln.

Martini war genau der schärfste Verstand des Klubs von St. Gallus , der den Aufstieg von Bergoglio zum Papsttum entwarf. Es wurde nach der Schweizer Stadt benannt, wo sich der Verein traf, darunter die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann, Achilles Silvestrini, Basil Hume, Cormac Murphy-O'Connor, Godfried Danneels. Von diesen sind nur zwei, Kasper und Danneels, immer noch verstoßen, belohnt und mit Respekt von Papst Franziskus beauftragt, obwohl er zwei nationale Kirchen in Verfall, deutsch und belgisch, vertreten hat, und der zweite ist sogar im Jahr 2010 diskreditiert , denn wie er versucht hat, die sexuellen Untaten eines Bischofs, seines Schülers, Opfer eines jungen Enkels zu decken.

Bergoglio non mise mai piede a San Gallo. Furono i cardinali del club ad adottarlo come loro candidato ideale e lui si adattò perfettamente al disegno.

In Argentinien erinnert sich jeder ganz anders daran, wie es seither der Papstwelt offenbart wurde. Taciturn, dodgy, dunkel im Gesicht, reserviert auch mit den Messen. Seit er ein Wort oder eine Geste der Meinungsverschiedenheit mit den amtierenden Päpsten verpasst hat, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. In der Tat. Er lobt die Enzyklika "Veritatis Pracht", streng gegen die laxe Moral "der Situation", die den Jesuiten historisch unterworfen ist. Ich verbarg mich nicht, um Luther und Calvin als die schlimmsten Feinde der Kirche und des Menschen zu verurteilen. Er schrieb dem Teufel die Täuschung eines Gesetzes zugunsten homosexueller Ehen zu.

Aber dann schickte er nach Hause , "um Widersprüche zu vermeiden", die Katholiken, die vor dem Parlament für eine Gebetswache gegen die lose Zustimmung dieses Gesetzes gestanden hatten. Er kniete nieder und wurde von einem protestantischen Pfarrer in der Öffentlichkeit gesegnet. Er machte sich mit einigen von ihnen und sogar mit einem jüdischen Rabbiner.
http://magister.blogautore.espresso.repu...re-eletto-papa/
https://infovaticana.com/blogs/cigona/du...-magister-papa/

von esther10 02.10.2017 00:47

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von nur 3 %

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Arbeitslose, Bayern, CSU, Freistaat, Ilse Aigner, rekord, Statistik, Vollbeschäftigung, Wirtschaftspolitik

In Bayern ist die Zahl der Arbeitslosen auf rund 221.000 gesunken. Damit waren im September etwa 13.200 weniger Menschen ohne Job als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,0 Prozent, was dem niedrigsten je gemessenen Wert für September seit Beginn der Berechnung im April 1997 entspricht.



In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten im September zwischen 2,6 Prozent in der Oberpfalz und 3,8 Prozent in Mittelfranken und somit überall deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 5,5 Prozent.

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) zeigt sich erfreut darüber:

„Der Jobaufbau setzt sich weiter fort. 5,45 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Bayern sind ein absoluter Rekordwert. Selten waren die Chancen für Berufsanfänger und Arbeitnehmer so hoch wie heute. Das ist mitnichten selbstverständlich. Wir in Bayern zeigen, dass Vollbeschäftigung möglich ist, wenn die wirtschaftspolitischen Weichen richtig gestellt sind.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/sept...gung-in-bayern/

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von esther10 02.10.2017 00:45

Münster: Gottesdienst im koptischen Ritus von Ehrfurcht und Feierlichkeit geprägt

Veröffentlicht: 1. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell |
Kopfbedeckung, Kopten, Liturgie, Männer, Münster, Ministranten, monophysitistisch, nestorianisch, Orthodox, Ritus, zu Gott hin



Am Samstag, dem 30. September, fand vormittags in der schmucken kath. Barock-Kirche St. Clemens in Münster-Innenstadt eine feierliche hl. Messe im koptischen Ritus statt, die über zwei-ein-halb Stunden dauerte und stark von geistlichen Gesängen getragen war.



Kerzen, Weihrauch und symbolische Handlungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Liturgie wirkt insgesamt sehr ehrfurchtsvoll, aber durch die vielen Lieder auch glaubensfroh und festlich.

Zu Beginn gab es außer mir nur einzigen weiteren (ebenfalls deutschen, nicht-koptischen) Besucher; vor dem Altar stand Bischof Damian, neben ihm zwei Sänger. Ich wunderte mich über die fast leere Kirche. Nach einer Viertelstunde kamen drei Priester zur Kirchentür herein; zudem ließen sich allmählich auch weitere Gläubige blicken.



Nach gut einer Stunde waren ca. 2/3 der Besucher eingetroffen, der „Rest“ kam noch später. Solche beträchtlichen „Verspätungen“ sind hier offenbar der Normalfall. (Wer erst nach einer Stunde kommt, hat aber immer noch eineinhalb Stunden Messe vor sich….)

FOTO Nr. 1 bis 3: Die Priester tragen weiße Gewänder und Kapuzen, der Bischof ein farbiges Obergewand. Die Lesung nimmt ein Laien-Lektor vor, die Predigt der Bischof oder Priester. – Die Kinder wirken ungezwungen; wenn sie unruhig werden (nach stundenlangem Gottesdienst kein Wunder!), gehen die Mütter mit ihnen zur Seitenwand oder nach draußen.

Die Kopten nennen sich zwar bisweilen auch „koptisch-orthodox“, damit ist aber lediglich gemeint, daß sie sich selber als „rechtgläubig“ verstehen – es geht hierbei nicht um die orthodoxen Konfessionen bzw. Ostkirchen.



Vielmehr gehören die koptischen Christen zu den sog. „altorientalischen“ Kirchen, die das Konzil von Chalcedon nicht anerkannt haben, weil sie entweder monophysitistisch sind (wie etwa die Kopten) oder nestorianisch (wie z.B. ein Teil der syrischen/assyrischen Christen).

FOTOS: Bei den Kopten gibt es – wie in der traditionellen kath. Messe – allein die Mundkommunion; zudem hält ein Ministrant (ebenfalls wie in der „alten Messe“) eine Kerze in seiner Hand. Die Eucharistie wird allein vom Bischof (wie hier) oder Priester ausgeteilt.



Die beiden Naturen in Christus – die menschliche und die göttliche – werden also entweder zu stark getrennt (Nestorianer) oder zu wenig unterschieden (Kopten; bei ihnen geht das Menschsein Christi in seiner göttlichen Natur gleichsam fast „unter“). Wie wollen diese christologischen „Feinheiten“ hier nicht weiter ausbreiten, zumal ist es insofern mittlerweile zu gewissen Annäherungen mit der katholischen Kirche gekommen.

Wenngleich die Kopten – es gibt sie vor allem in Ägypten und Äthiopien – keineswegs zur orthodoxen Kirchengemeinschaft im eigentlichen Sinne gehören, sind gewisse liturgische Ähnlichkeiten offensichtlich, aber freilich auch Unterschiede. Vor allem fehlen im koptischen Gottesdienst die Ikonen, die für die ostkirchlichen Riten von großer Bedeutung sind.

Auffallend ist auch die Kopfbedeckung der Geistlichen (weiße Leinenkapuzen) im koptischen Ritus – sie gilt aber nicht für Ministranten und Altar-Sänger.

Vermutlich geht diese Kopfbedeckung auf althebräische Traditionen zurück: die jüdische Kippa will symbolisch verdeutlichen, daß zwischen dem allmächtigen Schöpfer und seinem dienstbaren Geschöpf ein großer Unterschied bzw. Abstand, also eine „Trennung“ besteht.



Auch das Meßgewand der koptischen Geistlichen ist weiß, das des Bischofs etwas bunter. Zunächst beginnt der Gottesdienst in schwarzen Gewändern, nach der „Vormesse“ ziehen sich die Priester ihre weißen Gewänder an. Die Meßdiener und Psalmensänger ziehen von Anfang an ihre Schuhe aus und wandeln während des Gottesdienstes auf ihren Strümpfen.

Der Gottesdienst wird „zu GOTT hin“ (mit dem Rücken zum Volk) bzw. in Richtung Altar zelebriert – natürlich außer der Predigt und biblischen Lesungen. Insofern besteht eine Gemeinsamkeit zur überlieferten katholischen Liturgie („alte Messe“). Der koptische Priester hält fast immer ein kleines Silber-Kreuz in seiner Hand.

Die Kopten verwenden keine Hostien bei der hl. Kommunion, sondern kleine Brotstückchen, die von einem großen, flachen und runden Brot stammen. (Das Brot muß rund sein als Zeichen dafür, daß Gott keinen Anfang und kein Ende hat.) Zu Beginn des Gottesdienstes wird das Brot mit Wasser benetzt, was ein Sinnbild für die Taufe Christi durch Johannes den Täufer sein soll.

Bei den Kopten gibt es für das Kirchenvolk keine Handkommunion – es gilt für alt und jung die Mundkommunion genau wie bei den Orthodoxen – allerdings (im Unterschied zu ihnen) keine Kelchkommunion; diese empfangen bei den Kopten allein die Priester.

Die Erwachsenen gehen teils stehend, teils kniend zum Tisch des HERRN, die Kinder meist stehend – oder sie werden von ihren Eltern auf den Armen getragen. Das verdeutlichen auch unsere FOTOs Nr. 4 bis 6.

Das letzte BILD zeigt Bischof Damian beim Schlußsegen mit Weihwasser, das er über die Häupter seiner Lieben verteilt. Einige Gläubige bekreuzigen sich dabei.

Männer und Frauen sind in den Kirchenbänken klar getrennt (wie früher in der katholischen Kirche üblich): Vom Altar aus gesehen befinden sich links die Frauen, rechts die Männer. Die weiblichen Gläubigen kommen teils mit, teils ohne Schleier bzw. weiße Kapuze; die ägyptisch-stämmigen Frauen eher ohne, die äthiopischen eher mit Kopfbedeckung.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail
Fotos: Felizitas Küble

von esther10 02.10.2017 00:44

02. Oktober 2017 - 10:39
Papst, auch wenn Parolin und Müller um Klärung bitten


"Es ist wichtig, auch den Dialog innerhalb der Kirche zu führen." Wenn auch der Vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, dem Papst ein klares Signal gibt, bedeutet das, dass die Spannung gerade zu den Sternen gekommen ist. Gestern Parolin war auf den Irak bei einer Konferenz der "organisierten Hilfe für die Kirche in Not (ACN), aber am Rande der Konferenz hat einige kurze Erklärungen über Einwanderung und freigegeben Amoris Laetitia , dass jenseits der sehr versöhnlichen Ton, legte es auf einen Kollisionskurs mit Papst Franziskus und vor allem mit dem "Zauberkreis", der rasche Lehre ändert.

Auf den Migranten, während er leugnete, dass es verschiedene Positionen gibt, betonte er, dass "wir uns mit offenen Armen mit Vorsicht begrüßen können", mit einem klaren Verweis auf die Caritas Internationalis Kampagne, die am Vortag von Papst Franziskus zugunsten der Einmischung von Immigranten gestartet wurde die den Slogan "Mit offenen Armen" hat. Parolin fügte hinzu, dass er, obwohl er für die Begrüßung und Integration war, "dann muss er sich über die italienische Politik entscheiden" und damit die starke Kampagne zugunsten des einzigen ius in Italien, das im Vatikan und im CEI getan wird, wegnehmen.

Aber das potenziell explosivste Kapitel geht es um die apostolische Ermahnung von Amoris Laetitia . Nach Tagen von Schluchzen und Beleidigungen, die von "Hüter der Revolution" gegen die Unterzeichner der "Filial Correction" an Papst Francis ertrunken sind, hat der Vatikanische Staatssekretär stattdessen den Dialog gefordert. Er bat sich um eine Stellungnahme zu dem Brief, der von 62 Theologen, Priestern, Gelehrten, die den Papst beauftragt hatten, um die Ausbreitung der Ketzereien, die von Amoris Laetitia abgeleitet wurden, zu unterbinden, Kardinal Parolin nahm weitgehend Entfernungen vom Papst ein, die genau einladen zum Dialog: "Leute, die nicht einverstanden sind, ihre Unstimmigkeit auszudrücken, aber diese Dinge müssen begründet sein und versuchen zu verstehen", fügte er hinzu.

Worte, die mit der totalen Schließung des Papstes Francesco konfrontiert werden sollten, der jeden Klärungsantrag verurteilte: Er wollte niemals die Dubies beantworten, noch war er einverstanden, die Kardinäle zu empfangen, die trotz genauer Forderungen Unterzeichner waren. Es war offensichtlich nicht einmal die Unterzeichner der Branche Korrektur reagieren noch die vielen, die in den letzten Monaten genommen haben einen Stand auf einige von der Mehrdeutigkeit von einigen Teilen des Amoris laetitia erleichtert Drifts, insbesondere dem Kapitel VIII, die auch von geschiedenen und wieder verheirateten spricht. In der Tat, jeder, der ihre Verwirrung oder Kritik an den Schritten über die umgesiedelten geschiedenen ausdrückt, wurde oft bestraft, wie kürzlich von Professor Josef Seifert erlebt wurde, Amoris Laetitia .

Die Ausgabe von Parolin wird nicht schweigen, weil sie auf den Vorschlag gemacht gestern von Kardinal Gerhard Muller in einem Interview mit Edward Pentin, der amerikanischen Zeitung zu verbinden scheinen National Catholic Register. Bekräftigend , dass die Kirche muss „Streit und Polarisierung“, aber im Fall von „mehr Dialog und gegenseitigen Vertrauen“, der ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre hat vorgeschlagen , eine Kommission zu schaffen , bestehend aus einigen vom Papst ernannt Kardinäle , die die umstrittenen Teile der Laetitia moris mit den Vertretern von Dubia und Correction theologisch besprechen .

Es wächst so die Bitte um Klärung vor einer kirchlichen Situation mehr und mehr verwirrend. „Nur die Blinden leugnen , dass in der Kirche gibt es eine Menge Verwirrung“ , sagte Kardinal Carlo Caffarra im vergangenen Januar. Verwirrung hört jedoch auf, die Teile von Santa Marta zu verleugnen. Gestern Nachmittag, mit einem Timing zu sagen, am wenigsten,.....(Pater Antonio Spadaro enge Freunde von Franzis).....veröffentlicht auf dem Gelände der katholischen Zivilisation die Abschrift des Dialogs, dass der Papst hatte mit den Jesuiten in Kolumbien während seiner letzten Reise.

Auf eine Frage nach der Theologie zu antworten, wollte Papst Franziskus auf eigene Faust mit Streitigkeiten über Amoris Laetitia umgehen. Hier sind die Worte verwendet, wie von der katholischen Zivilisation präsentiert:

"Ich nehme diese Frage an, um etwas zu sagen, was ich für die Gerechtigkeit und auch für die Nächstenliebe zu sagen glaube. In der Tat höre ich viele Kommentare - respektabel, weil sie von Gottes Kindern, aber falsch - auf der post-synodalen apostolischen Ermahnung genannt werden. Um die Amoris laetitia zu verstehen, musst du sie von oben nach unten lesen. Beginnend mit dem ersten Kapitel, weiter mit dem zweiten und so weiter ... und reflektieren. Und lese, was in der Synode gesagt worden ist.

Zweitens argumentieren einige, dass es keine katholische Moral unter der Amoris laetitia gibt, oder zumindest ist es keine sichere Moral. Darauf muss ich deutlich sagen, daß die Moral der Amoris laetitia tomistisch ist, die des großen Thomas. Sie können darüber mit einem großen Theologen sprechen, unter den Besten von heute und unter den reifsten, Kardinal Schönborn. Dies ist, was ich meinen, um Menschen zu helfen, die glauben, dass Moral reine Kasuistik ist. Hilf ihnen zu erkennen, dass der große Thomas einen großen Reichtum besitzt und uns heute noch begeistern kann. Aber kniend, immer kniend ... ".

Zusammenfassend sagt der Papst - im Gespräch mit seinen Brüdern - , dass die Kritik falsch ist, aber anstatt zu erklären, warum er sagt, dass Amoris Laetitia laut gelesen werden sollte. Dann, im Hinblick auf die Moral, sagt er, dass alles auf dem "wahren" Heiligen Thomas basiert, aber ohne Angabe dieser Aussage. Tatsächlich aus den Gründen , ausdrücklich sagt er Schomborn Kardinal zu suchen, die - wie wir vor ein paar Tagen geschrieben - in der letzten Zeit alles hat darauf verzichtet , in vielen Jahren zuvor argumentiert hatte.

Kurz gesagt, derjenige, der sicherlich die Antwort des Papstes auf die Dubia durchbrechen muss, antwortet eigentlich nicht auf irgendetwas. Und vor allem gibt es das Gefühl von Aussagen weit von der Realität, die heute in der Kirche lebt.

Allerdings kann man hoffen, dass nach Parolin und Müller andere Kardinäle und Bischöfe des Gewichts ausgehen, um den Papst zu bitten, die Wahrheit über die Ehe und die Eucharistie klar zu bekräftigen.


https://www.corrispondenzaromana.it/noti...no-chiarimenti/
Riccardo Cascioli
lanuovabq.it


von esther10 02.10.2017 00:44

Der Bischof von Cordoba feiert in der Kathedrale die heilige Messe nach der außerordentlichen Form
INFOVATICANA 23. September 2017


Die liturgische Veranstaltung findet im Rahmen des II. Begegnung Summorum Pontificum statt, das am Samstag, den 23. September stattfindet.


Auf dem anlässlich des zehnten Jahrestages der Verkündung des Motu proprio Summorum Pontificum als Culmen Meeting Summorum Pontificum das II Andalusien, am Samstag , 23. September , um 19.00 Uhr, Demetrio Fernández, Bischof von Córdoba amtiert die Messe nach zu der außerordentlichen Form Römischer Ritus im Hauptaltar der Kathedrale.

Während des Treffens, organisiert von der traditionellen Massenkommission von Andalusien, findet ein Konferenzkolloquium statt, das im Auditorium des Bischofspalastes um 12:30 Uhr stattfinden wird. Die Konferenz, vom Diözesan-Delegierten für das geweihte Leben, Alberto José González Chaves, wird mit dem Titel "Die traditionelle Messe: Ein großes Erbe von Benedikt XVI".

Die andalusische traditionelle Massenkommission hat ihre "tiefste Dankbarkeit für die väterliche und willkommene Geste" des Bischofs von Cordoba und des Domkapitels zum Ausdruck gebracht.

Papst Benedikt XVI. Durch das Motu proprio Summorum Pontificum, erkannte das Recht der Gläubigen zu feiern und an der heiligen Messe nach dem von St. Johannes XXIII. Im Jahre 1962 genehmigten Misere teilzunehmen. Bischof Demetrio Fernández erklärte in seiner Botschaft an die Teilnehmer des ersten Treffens Summorum Pontificum hielt letztes Jahr in Montilla
https://infovaticana.com/2017/09/23/obis...extraordinaria/

von esther10 02.10.2017 00:43

Vier Aussagen von Papst Franziskus über die Schutzengel



VATIKANSTADT , 02 October, 2017 / 9:12 AM (CNA Deutsch).-
Immer wieder hat Papst Franziskus über die Schutzengel gesprochen und deren Rolle im Leben des Christen betrachtet. Das Fest der Schutzengel feiert die Kirche am heutigen 2. Oktober feiert.

Die folgenden vier Aussagen des Pontifex können dabei helfen, die Beziehung zum eigenen Schutzengel zu vertiefen.

1. Der Schutzengel ist kein Phantasiegebilde

Im Jahr 2014 sagte Papst Franziskus bei seiner Predigt in der Casa Santa Marta, dass der Schutzengel wirklich existiere und kein Phantasiegebilde sei, sondern ein Begleiter, den Gott einem jeden von uns auf den Lebensweg gegeben hat.

"Den Engel, unseren Weggefährten, wegzujagen ist gefährlich, weil kein Mann, keine Frau sich selbst Rat erteilen kann: Ich kann einem anderen Ratschläge erteilen, aber ich kann mir selbst keinen Rat erteilen. Da ist der Heilige Geist, der mich berät, da ist der Schutzengel, der mich berät. Deshalb brauchen wir sie. Das ist keine Phantasielehre über die Engel, nein, es ist eine Wirklichkeit. Jesus hat gesagt, Gott hat gesagt: 'Ich sende einen Engel, um dich zu beschützen, damit er dich auf deinem Weg begleite, damit du nicht fehlst'".
2. Die Engel kämpfen gegen den Teufel

Am 29. September 2014 erläuterte der Papst gegenüber "Radio Vatikan", dass der Teufel die Dinge so darstelle, als wären sie gut, seine Absicht aber sei es, den Menschen zu zerstören; die Engel kämpfen gegen den Teufel und verteidigen uns.

"Sie verteidigen den Menschen und sie verteidigen den Gott-Menschen, den höheren Menschen, Jesus Christus, der die Vervollkommnung des Menschseins ist, der vollkommenste aller Menschen. Deshalb ehrt die Kirche die Engel, denn sie sind jene, die in der Herrlichkeit Gottes sein werden – die in der der Herrlichkeit Gottes sind –, weil sie das große, verborgene Geheimnis Gottes verteidigen, nämlich dass das Wort Fleisch geworden ist".
3. Um auf unseren Schutzengel zu hören, müssen wir gelehrig sein

Am 2. Oktober 2015, erneut bei einer Predigt während der Heiligen Messe in der Casa Santa Marta, sagte der Papst, der Christ müsse "dem Heiligen Geist gegenüber fügsam und gelehrig sein. Die Fügsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist beginnt mit der Fügsamkeit gegenüber den Ratschlägen dieses Weggefährten." Um fügsam zu sein riet der Papst, klein zu werden wie die Kinder.

"Bitten wir heute den Herrn um die Gnade dieser Fügsamkeit; darum, auf die Stimme dieses Gefährten, dieses Boten Gottes zu hören, der in seinem Namen an unserer Seite ist und uns mit seiner Hilfe stützt".
4. Wir sollen die Schutzengel achten, denn sie sind stete Berater

In der gleichen Predigt versicherte der Heilige Vater, dass der Schutzengel "immer bei uns sei", und dass der Herr zu uns sage: "'Achte auf ihn, respektiere seine Gegenwart! Höre auf seine Stimme, den er berät dich'."

Er erklärte auch, unser Engel sei "ein Freund, den wir nicht sehen, aber den wir spüren." Ein Freund, der eines Tages "mit uns im Himmel sein wird, in der ewigen Freude".

"Und wenn wir, beispielsweise, etwas Schlechtes tun und denken, dass wir allein sind: ´Nein, er ist da.´ Wenn wir eine Eingebung haben: ´Tu dies... das ist besser...das darfst du nicht tun´... dann höre auf ihn! Widersetze dich ihm nicht!"
https://de.catholicnewsagency.com/story/...yq0y1I0.twitter



"Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe.

von esther10 02.10.2017 00:43

Ehemaliger Vatikan-Doktrin-Chef: "Die Leute, die in der Kurie arbeiten, leben in großer Angst"

Katholische , Katholische Kirche , Gemeinde Für Die Lehre Des Glaubens Cdf , Dubia , Angst , Kindliche Korrektur , Gerhard Müller , Papst Francis , Vatikan



29. September 2017 ( LifeSiteNews )
- Der ehemalige Leiter des Vatikanischen Doktrinamtes warnt in einem langwierigen neuen Interview, das unter Pope Francis Angst nun die Verwaltungskirche der Kirche, die römische Kurie, durchdringt.

"Ich hörte es von einigen Häusern hier, dass die Leute, die in der Kurie arbeiten, in großer Angst leben: Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, werden einige Spione die Kommentare direkt an den Heiligen Vater weitergeben, und die falsch beschuldigten Leute, Ich habe die Chance, mich zu verteidigen ", sagte Kardinal Gerhard Müller dem Ed-Pentin des Nationalkatholischen Registers in einem umfangreichen Interview .

Der Papst entfernte Müller ohne Erklärung, als der Kardinal im Juli endete.

"Diese Leute, die schlechte Worte und Lügen gegen andere Personen sprechen, stören und stören den guten Glauben, den guten Namen anderer, die sie ihre Brüder nennen", sagte Müller
.


Müller's Konto steht im Einklang mit dem, was hochrangige Rom-Quellen LifeSiteNews gesagt haben - dass die "Angst" im ganzen Vatikan "greifbar" ist.

Bischof Athanasius Schneider hat die Behandlung der vier Kardinäle verglichen , die die Dubia an Papst Franziskus zum Leben unter der Sowjetunion geschickt haben.

"Wir leben in einem Bedrohungsklima und einer Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe", sagte Schneider im Dezember 2016.

In seinem Interview mit Pentin diskutierte Müller die Dubia , die kindliche Korrektur, die päpstliche Autorität, seinen Nachfolger am CDF, wie Dissidenten Theologen unter Papst Franziskus behandelt wurden und wie "Progressive" in der Kirche keine "theologischen Argumente" haben.

Er teilte mit Pentin, dass innerhalb der Kirche gibt es "viele Vorurteile gegen die Gemeinde" mit der Verteidigung der katholischen Lehre beauftragt. Pentin drückte ihn auf die "Verminderung" der Rolle des CDF in der Kirche unter Papst Franziskus und wie Müllers orthodoxe Interpretation von Amoris Laetitia mit mindestens zwei Interpretationen, die der Papst gelobt hat, im Widerspruch steht.

Müller kommentierte auch kurz den päpstlichen Vertrauten und den Gerüchtekrieg Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der Autor von Heal Me With Your Mouth: Die Kunst des Küssens und der Rektor der Katholischen Universität in Buenos Aires.

Er sagte, er könne keine Gerüchte bestätigen, dass der CDF eine Datei auf Fernández für die Verlobung der Theologie hatte und sagte: "Es war vor meiner Zeit."

"Theologische Fakultäten" unterliegen demselben Klima der Angst

Pentin stellte fest, dass eine ältere Kirchenfigur, die anonym bleiben wollte, die aktuelle Situation in der Kirche als "Herrschaft des Terrors" nannte.

"Es ist das gleiche in einigen theologischen Fakultäten", sagte Müller. "Wenn irgendjemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen über Amoris Laetitia hat , werden sie vertrieben und so weiter. Das ist nicht reife.
"


"Eine gewisse Interpretation der Fußnote 351 des Dokuments kann keine Kriterien für einen Bischof sein", sagte er. "Ein zukünftiger Bischof muss ein Zeugnis für das Evangelium sein, ein Nachfolger der Apostel, und nicht nur jemand, der einige Worte eines einzigen pastoralen Dokuments des Papstes ohne reifes theologisches Verständnis wiederholt."

Der Kardinal erinnerte Pentin daran, dass "niemand verpflichtet ist, unkritisch alles zu akzeptieren, was der Papst zum Beispiel über politische oder wissenschaftliche Fragen sagt."

Die privaten Meinungen des Papstes sind nur die, sagte er - seine privaten Meinungen.

"Wir müssen unterscheiden zwischen dem, was die offizielle Lehre von der Kirche, die Rolle des Papstes und was er in privaten Gesprächen sagt", sagte Müller.

"Wenn der Papst einen persönlichen und privaten Brief schreibt, ist es kein offizielles Doktrinendokument", sagte Müller über das Lob der maltesischen und argentinischen Bischöfe, die auf Amoris Laetitia basieren . Pentin wies darauf hin, dass diese Interpretationen, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten in einigen Fällen erlauben, im Widerspruch stehen, wie Müller das Dokument interpretiert. Müller behauptet, dass es durch das Objektiv der vorherigen Kirchenlehre gelesen werden muss.

Pentin fragte auch Müller darüber, dass der Brief an die argentinischen Bischöfe, in denen Papst Franziskus sagt, es gibt "keine andere Interpretation" von Amoris Laetitia als eine, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten erlaubt. Der Journalist stellte fest, dass der Brief des Papstes auf der Vatikanischen Website veröffentlicht wurde.

"Die Internetseite des Vatikans hat etwas Gewicht, aber es ist keine behördliche Autorität, und wenn man sich das anschaut, was die argentinischen Bischöfe in ihrer Richtlinie geschrieben haben, kann man das auf orthodoxe Weise interpretieren", antwortete Müller.

Katholiken müssen mit der Kirche leiden

"Es wurde mir keine Erklärung gegeben" über seine Entfernung als Chef der CDF, sagte Müller. "Der Papst sah mich nur bei einem routinemäßigen privaten Publikum, am Ende meiner Amtszeit, um die Arbeit der Gemeinde zu besprechen und sagte:" Das ist alles. "

Um etwas anderes zu sagen, ist "Spekulation", sagte Müller. Allerdings erkannte er: "Es ist wahr, dass der Papst vor einiger Zeit erzählt hat, dass einige seiner" Freunde "gesagt haben, dass" Müller ein Feind des Papstes ist ".

"Ich nehme an, das waren anonyme Anschuldigungen, und die Anonymität der Ankläger deutet darauf hin, dass sie nicht bereit waren, ihre Argumente dem Licht der ehrlichen und offenen Diskussion ausgesetzt zu haben", sagte er. "Der Gebrauch einer solchen hinterhältigen Taktik ist immer schädlich für das Leben der Kirche und für das Funktionieren der Kurie ... [Papst Franziskus] versicherte mir, dass kein Glaubwürdigkeit einem solchen Klatsch gegeben werden sollte."

Müller sagte, sein Nachfolger beim CDF, Erzbischof Luis Ladaria, teilt sein Verständnis des Katholizismus. Sie benutzen "denselben Rahmen" der Kirchenväter, "die Grundlage der Verse der Heiligen Schrift, des Wortes Gottes und der apostolischen Tradition", sagte er.


Müller stellte fest, dass er beschuldigt wurde, "zu nahe" zu Papst Johannes Paul II. Und Papst Emeritus Benedikt XVI.

"Es ist sicherlich ironisch, dass diese Leute mich jetzt beschuldigen sollten, ein Feind des Papstes zu sein", sagte er. "Das ist offensichtlich opportunistisches Verhalten, das wir sehen. Die größte Gefahr für den Papst in diesen Tagen sind diese Opportunisten, Karrieristen und falsche Freunde, die nicht für das Gute der Kirche, sondern für ihre eigenen finanziellen Interessen und Selbst-Fortschritt betroffen sind. "

Müller sagte, er werde Papst Franziskus nicht privat oder öffentlich kritisieren.

"Es ist nicht so, als ob ich die Bedeutung des Papsttums in der Kirche Jesu Christi nicht kenne", sagte er und erklärte, dass "in diesem Jahr des Gedenkens der evangelischen Revolution gegen den Primat der Heiligen Römischen Kirche, veröffentlichte ich eine historische und theologische Studie über die Sendung des Papstes als Nachfolger des hl. Petrus. "

"Das Wichtigste ist, dass wir die Kirche lieben müssen, weil sie die Braut Christi ist", sagte Müller. "Loving ihr bedeutet, dass wir manchmal mit ihr leiden müssen, denn in ihren Mitgliedern ist sie nicht perfekt, und so bleiben wir trotz der Enttäuschungen loyal. Am Ende ist es so, wie wir in den Augen Gottes erscheinen, was zählt, anstatt wie wir von den Menschen betrachtet werden. "

Müller sagte, dass er Papst Franziskus nicht für all die Verwirrung verantwortlich macht, die Amoris Laetitia verursacht hat, weil der Bischof gegen den Bischof entschieden worden ist, um die umstrittene Ermahnung zu interpretieren, aber "er ist von Jesus Christus ermächtigt, ihn zu überwinden".

Papstes "ehrliche Kritiker verdienen eine überzeugende Antwort"

Müller sagte, er wünschte, Papst Franziskus habe sich mit den Kardinälen getroffen, die ihm einen Dubia oder einen formellen Antrag auf moralische Klarheit auf Amoris Laetitia geschickt haben . Der Papst hat noch darauf zu antworten.

"Das Beste wäre für den Heiligen Vater gewesen, ein Publikum vor ihrer Veröffentlichung zu haben", sagte er. "Jetzt haben wir das Spektakel eines Prozesses der Kraft. Es ist besser, vorher zu sprechen und die Fragen zu vertiefen und gute Antworten zu geben. "

Zwei der Kardinäle, die den Dubia , Kardinal Joachim Meisner und Kardinal Carlo Caffarra unterzeichneten, starb im Juli und September.

Die unbeantwortete Dubia und verwirrenden Botschaften, die aus Rom herauskamen, führten mehr als 60 Gelehrte, um eine "kindliche Korrektur" von Papst Franziskus für die "Vermehrung von Ketzereien" zu veröffentlichen.

Von dieser "Korrektur" sagte Müller:

Was die Kirche in dieser ernsten Situation braucht, ist nicht mehr Polarisierung und Polemik, sondern mehr Dialog und gegenseitiges Vertrauen. Der Heilige Vater und alle guten Hirten wünschen die volle Integration von Paaren in unregelmäßige Situationen. Aber dies geschieht nach den allgemeinen Bedingungen der würdigen und gültigen Rezeption der heiligen Sakramente. Wir müssen neue Schismen und Trennungen von der einen katholischen Kirche vermeiden, deren ständiges Prinzip und Fundament ihrer Einheit und Gemeinschaft in Jesus Christus der eigentliche Papst Franziskus und alle Bischöfe in voller Gemeinschaft mit ihm ist.

Der Nachfolger des hl. Petrus verdient die volle Achtung vor seiner Person und seinem göttlichen Auftrag, und andererseits verdienen seine ehrlichen Kritiker eine überzeugende Antwort.

Vatikan nicht mehr auf Dissidenten Theologen knacken?

Pentin fragte Müller nach Berichten, dass Dissidenten Theologen nicht unter Papst Franziskus zensiert werden.

Es ist "nicht richtig" zu sagen, dass seit 2013 keine Dissidenten Theologen getroffen wurden, sagte Müller.

"In meiner Zeit gab es Fälle, in denen wir zuerst mit einigen Theologen zu tun hatten, um Probleme auf eine brüderliche Weise zu lösen", erklärte er. "Aber ich denke, es gab keine absolute Veränderung in der Rolle der Gemeinde. Es muss weiterhin den Glauben gegen Ketzereien, Schismen und andere Delikte gegen die Einheit der Kirche und die Heiligkeit der Sakramente verteidigen ... Mein Eindruck von der Situation in den vergangenen fünf Jahren ist, dass es keine Veränderung in der Rolle gab der Versammlung. "

In Bezug auf die Ablehnung derer, die für die Veränderung der kirchlichen Lehre zum Dialog und ihre "Tendenz, die Dinge persönlich zu machen", sagte der Kardinal:

Mein ganzes Leben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich bemerkt, dass diejenigen, die den sogenannten Progressivismus unterstützen, niemals theologische Argumente haben. Die einzige Methode, die sie haben, ist, andere Personen zu diskreditieren und sie "konservativ" zu nennen - und das ändert den wirklichen Punkt, der die Wirklichkeit des Glaubens ist, und nicht in deiner persönlichen subjektiven, psychologischen Disposition. Mit "konservativ", was bedeuten sie Jemand liebt die Wege der 1950er Jahre oder alte Hollywood-Filme der 1930er Jahre? War die blutige Verfolgung der Katholiken während der Französischen Revolution durch die Jakobiner progressiv oder konservativ?


Oder ist die Leugnung der Gottheit Christi durch die Arianer des vierten Jahrhunderts liberal oder traditionell? Theologisch ist es nicht möglich, konservativ oder progressiv zu sein. Das sind absurde Kategorien: Weder Konservatismus noch Progressivismus ist mit dem katholischen Glauben zu tun. Sie sind politische, polemische, rhetorische Formen. Der einzige Sinn dieser Kategorien ist die Diskreditierung anderer Personen.

Müller warnte auch vor einem "pfingstlichen Missverständnis der Rolle des Heiligen Geistes". Manchmal scheinen einige Prälaten und sogar Papst Franziskus scheinbar unmögliche Veränderungen der Lehre oder der heterodoxen Neuerungen zu "Überraschungen des Heiligen Geistes" zuzuschreiben.

"In dem fleischgewordenen Wort Gottes, im Sohn Gottes, Jesus Christus, zu uns wird die ganze Gnade und Wahrheit gegeben", schloß Müller. "Der Heilige Geist verwirklicht die volle Offenbarung in der Lehre, die Sakramente der Kirche. Der heilige Vater spielt hier eine sehr wichtige Rolle in der apostolischen Tradition, aber nicht die einzige. Seine Lehre wird durch das Wort Gottes in der Bibel und die dogmatische Tradition der Kirche geregelt. "


https://www.lifesitenews.com/news/fired-...-living-in-grea
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http://www.navigator-allgemeinwissen.de/...-verstehen.html

von esther10 02.10.2017 00:42

Ja, Amoris Laetitia 303 untergräbt katholische moralische Lehre: Gelehrter
Amoris Laetitia , Katholisch , E. Christian Brugger , Kindliche Korrektur , Josef Seifert , Papst Francis



28. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Zwei katholische Theologen veröffentlichten Anfang dieser Woche einen Artikel, in dem er argumentierte, dass eine große Kritik an der Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia (AL) auf einer fehlerhaften vatikanischen Übersetzung ins Englische aus dem Lateinischen beruht.

In ihrem La Stampa Artikel mit dem Titel Does Amoris Laetitia 303 wirklich untermauern katholischen moralischen Lehre? , Drs. Robert Fastiggi und Dawn Eden-Goldstein geben, was sie sagen, ist eine genauere Übersetzung von Amoris Laetitia Ziffer 303. Sie argumentieren, dass Kritiker haben Alarm "genau auf das, was der lateinische Text nicht sagt."

Sie haben ihre Übersetzung benutzt, um Zweifel an der Filialen Korrektur zu veröffentlichen, die am Wochenende veröffentlicht wurde, die Papst Franziskus vorgeworfen hat, Ketzerei zu verbreiten. Die Filial Correction listet AL 303 unter den Dutzend Passagen in der Ermahnung, dass die Unterzeichner sagen dienen, um Ketzerei zu verbreiten gefunden.

Ziffer 303 ist dort, wo Papst Franziskus über "unregelmäßige Paare" spricht, die in einer Situation leben, die nicht den objektiv den Gesamtforderungen des Evangeliums entspricht. "

Die offizielle Vatikanische englische Übersetzung lautet:

Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt nicht ganz das objektive Ideal. Jedenfalls erinnern wir uns, daß diese Unterscheidung dynamisch ist; es muss immer offen für neue Stadien des Wachstums und für neue Entscheidungen sein, die es ermöglichen, das Ideal besser zu realisieren.

Der katholische Philosoph Dr. Josef Seifert hat aus diesem Absatz logisch abgeleitet, dass, wenn Papst Francis glaubt, dass Ehebruch - die Ermahnung zitiert - "ist, was Gott selbst fragt" von Paaren in "unregelmäßigen" Situationen, dann gibt es nichts, das irgendeinen anderen intrinsisch bösen Akt aufhört , wie Empfängnisverhütung und Homosexualität, von schließlich gerechtfertigt.

Aus diesem Grund nannte er Amoris Laetitia eine tickende "theologische Atombombe", die die Fähigkeit hat, alle katholischen moralischen Lehren zu zerstören.

Dr. Christian Brugger argumentierte auch, dass AL 303 impliziert, dass Gott "einige Leute" fragt, "in einem Lebenszustand zu leben, in dem sie objektiv gegen schwere Materie verstoßen".

Aber Drs. Fastiggi und Eden-Goldstein glauben, dass Kritiker "falsch verzerren und verzerren", was Papst Franziskus eigentlich in AL 303 sagt. Sie schreiben:

Unsere Übersetzung aus dem Lateinischen zeigt, dass Papst Franziskus eindeutig nicht sagt, dass das Gewissen zu Recht erkennen kann, dass eine objektiv unmoralische Handlung nicht unmoralisch ist. Stattdessen bemerkt er, dass in gewissen komplexen und unregelmäßigen Situationen das Gewissen einer Person erkennen wird, dass Gott eine großzügige Antwort verlangt, ja ein Oblokument oder ein Opfer, das sich in die richtige Richtung bewegt, obwohl es die objektive Unregelmäßigkeit nicht vollständig korrigiert die Situation.

... Es ist aus dem lateinischen Text von Amoris laetitia 303 klar, dass Papst Franziskus beschreibt, wie das Gewissen erkennen kann, dass Gott selbst einen kleinen Schritt in die richtige Richtung inmitten einer Masse von Hindernissen und Einschränkungen verlangt. Der Heilige Vater sagt nicht, dass Gott selbst bestimmte Leute fragt, "weiterhin intrinsisch falsche Handlungen wie Ehebruch oder aktive Homosexualität zu begehen." Das ist eine sehr unglückliche Lesung des Textes von Seifert. Stattdessen sagt Papst Franziskus, dass in bestimmten schwierigen Situationen Gott eine "großzügige Antwort" (liberale responsum), ein Angebot (oblationem) - das ist ein Schritt in die richtige Richtung - verlangt

LifeSiteNews fragte Dr. Christian Brugger, Senior Fellow of Ethics bei der Culture of Life Foundation in Washington DC, für eine Analyse von Fastiggi und Eden-Goldsteins vorgeschlagenen Übersetzung. Er antwortete mit einer kleinen Abhandlung, die er in vollem Umfang veröffentlicht hatte.

Er schloss nach einer eingehenden Prüfung des lateinischen Textes, dass Fastiggi und Eden-Goldsteins vorgeschlagene Übersetzung, die AL 303 in einem orthodoxen Licht machen würde, "nicht durch den Text gerechtfertigt ist".

***

Dr. Christian Bruggers Antwort auf Amoris Laetitia 303 wirklich katholische moralische Lehre untergraben?

Ich sympathisiere mit Professoren Fastiggi und Goldsteins (FG), um AL 303 im Einklang mit der katholischen Moral Tradition zu lesen. In der Tat ist die Anstrengung von Theologen erforderlich, wenn sie Magisterialdokumente lesen. Wenn aber die offensichtliche Bedeutung eines Textes einer traditionellen katholischen Lehre widerspricht, so gibt es keine Untreue gegenüber der Wahrheit oder der Kirche, um sie zu erhellen und die Ausgangspunkte von der traditionellen Lehre zu identifizieren.

FG glaube, dass ich und andere Kritiker von AL, Ch. 8, weil wir der Vatikanischen englischen (VE) Übersetzung gefolgt sind, "falsch verzerren und verzerren" was nein. 303 sagt eigentlich Sie arbeiten aus dem maßgeblichen Latein, sie stellen ihre eigene englische Übersetzung zur Verfügung, die sie glauben - und ich stimme zu - ist genauer. Ihre überlegene Übersetzung ändert sich jedoch nicht, was in meinem Urteil die offensichtliche Bedeutung von AL 303 ist.

Sie behaupten ihre Argumentation auf zwei Translationsveränderungen: Erstens, " perfectum nondum sit obiectivum exemplar ", übersetzt in VE als "noch nicht vollständig das objektive Ideal" sollte übersetzt werden "noch nicht das perfekte objektive Modell." Sie glauben, dass, wenn die Der lateinische Begriff "exemplar" ("model") wird in seiner vollen Bedeutung verstanden, es wird die Idee verdeutlichen, dass das, was vorgebracht wird, eine Art unerreichbares "Ideal" ist.

Die zweite, „ illam esse oblationem quam ipse Deus requirit “, übersetzt in VE als „das , es ist das, was Gott selbst fragt“, sollte „das ist das Angebot [“ übersetzt werden oblatio „] , daß Gott sich fragt“. Das Versagen von VE, " oblatio " zu übersetzen , glaubt FG, hat die Bedeutung des Textes verdeckt. Was verheiratet Scheidungen geben Gott ist ein "Opfer" (ein "Opfer"), durch die sie sind (FG Worte) "mov (ing) in die richtige Richtung, obwohl es nicht vollständig beheben die objektive Unregelmäßigkeit der Situation"; sie machen "ein Geschenk des Selbst, das sich auf Gott und die objektive moralische Norm bewegt".

FG glauben, dass diese beiden zeigen, dass AL 303, anstatt ein Szenario vorzustellen, in dem wiederverheiratete Scheidungen in einer sexuell aktiven ehelichen Beziehung zusammenleben, üben perfekte Kontinenz, aber zusammenleben um der Kinder willen. In ihrem Fall entspricht die "zivile" Ehe nicht dem objektiven Modell der christlichen Ehe ", aber das Ehepaar bekennt sich nicht in eigensinnige Handlungen.

Ihre Lesung ist nicht durch den Text gerechtfertigt. Der fragliche Absatz lautet:

(1) Dieses Gewissen kann aber nicht nur einen bestimmten Zustand [ quendam statum ] als objektiv in der Abweichung [ obiective dissidere ] mit dem universellen Befehl des Evangeliums [ universal evangelii mandato ] erkennen; (2) es kann auch aufrichtig erkennen und ehrlich , was [sein kann quod sit ] , um die großzügige Reaktion zu verdanken Gott unter den gegenwärtigen Umständen; (3) und das gleiche Firma Gewissen [ firma conscientia ] kann kommen mit einer gewissen moralischen Gewißheit verstehen [ quadam morali certitudine ] , dass diese [ illam ] ist das Opfer, das Gott selbst bittet [ oblationem quam ipse Deus requirit ] ... obwohl es Noch nicht das perfekte objektive Modell [perfectum nondum sit obiectivum exemplar ] "(Zahlen hinzugefügt).
Wir könnten fragen, was es ist ( quod sit ), das Gott in (2) angeboten wird?

Das Latein sagt uns: ein " Statum quendam ab universali Evangelii mandato obiective dissidere" ("ein bestimmter Zustand, der objektiv im Widerspruch zum universellen Befehl des Evangeliums steht"). " Quod sit" bezieht sich eindeutig auf " quendam statum"" Die Klausel "im Widerspruch zum universalen Kommando des Evangeliums" bezieht sich offensichtlich nicht auf das von FG geplante "perfekte Kontinenz" -Szenario. Es bezieht sich auf Verletzungen des universellen Befehls des Evangeliums, den Geschlechtsverkehr für die eheliche Beziehung allein zu reservieren. Da sich der Text sowohl am Anfang als auch am Ende des kurzen Absatzes auf korrelative Momente des Fallens bezieht (am Anfang zu Situationen, die "im Widerspruch zu ... dem Evangelium stehen", und am Ende von Situationen, die "noch nicht" verkörpern das "perfekte objektive Modell"), können wir sehen, dass der von der ersten Satz gesetzte Kontext verlangt, dass wir in der Sekunde "perfektes objektives Modell" lesen, indem wir uns genau auf das Modell beziehen, dh das universelle Kommando, das Jesus im Evangelium gegeben hat Sex zu heiraten.

So lehrt der Text, daß das Gewissen nicht nur das Versagen meiner objektiv ehebrecherischen Zweitunion erkennen kann, um das universelle Kommando Jesu zu erfüllen; es kann auch erkennen, dass dieses Statum - dieser objektiv ehebrecherische Staat - das Beste ist, was ich hier und jetzt geben kann; und dass ich mit einer " firma conscientia" eine gewisse moralische Gewissheit erreichen kann, dass Gott mich bittet, ein " oblatio " dieses Statums zu machen, aber weit von dem objektiven Modell der Gospel-Moral, das es verlassen kann.

Wenn der Text auf Personen in Zivilgenossen verweist, die noch nicht den perfekten objektiven Forderungen der Gospel-Keuschheit gerecht werden, bezieht man sich auf zivilrechtliche "verheiratete" Scheidungen, die in einer sexuell aktiven ehelichen Beziehung mit jemand anderem als ihren gültigen Ehegatten leben.

Es ist diese Paare, die der Text gegenwärtig befreit , um zur heiligen Kommunion zurückzukehren, ohne eine radikale Emendierung des Lebens zu erfordern.
https://www.lifesitenews.com/news/yes-am...eaching-scholar
+
https://www.corrispondenzaromana.it/limp...ectio-filialis/

von esther10 02.10.2017 00:38

WARSCHAU , 02 October, 2017 / 11:22 AM (CNA Deutsch).-



Zum Abschluss des 100-jährigen Fatima-Jubiläums haben Polens Bischöfe haben die Gläubigen aufgerufen, sich an einem gemeinsamen Rosenkranz rund um Polen zu beteiligen.

Bis zu eine Million Gläubige werden erwartet, wenn am Samstag, 7. Oktober – dem Fest des Heiligsten Rosenkranzes – entlang der Grenzen Polens gebetet wird.

Der Rosenkranz sei eine mächtige Waffe im Kampf gegen das Böse, so die Veranstalter auf der Website, und ein kraftvolles Gebet, welches das Schicksal Polens, Europas und der ganzen Welt beeinflussen könne.

Wer nicht persönlich vor Ort teilnehmen könne, werde ermutigt, zuhause, im Krankenhaus, in der heimischen Pfarrkirche mitzubeten.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...hen-grenze-2397

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https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...hen-grenze-2397



von esther10 02.10.2017 00:36




Katholiken können der Kommunion niemals für gewöhnliche Ehebrecher zustimmen: Papst Franziskus die Lehre nicht verändert hat.

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Papst Francis

Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus für "propagierende Ketzereien". Die Petition unterschreiben!

2. Oktober 2017 ( Lateinische Massengesellschaft ) - Neulich hatte ich einen langen Austausch auf Twitter mit Stephen Walford, was eine frustrierende Erfahrung war, also dachte ich, dass ich ein paar von den Sachen, die er und andere, komm nicht über die Correctio Filialis.

Wie ich schon bemerkt habe, sagen Walford und andere, dass Papst Franziskus die Lehre nicht verändert hat. Aber mit demselben Atemzug appelliert Walford an die arretische Autorität des Papstes Franziskus und die Verpflichtungen der Katholiken zu glauben, zuzugeben, was er lehrt, als auf die neue Praxis anwendbar.

Dies deutet auf eine Unfähigkeit hin, zwischen dogmatischen und disziplinären Handlungen richtig zu unterscheiden. Als ich darauf hinwies, dass "Zustimmung" etwas ist, was nur in Bezug auf Sätze relevant ist, im Gegensatz zu Befehlen (oder Fragen etc.), hat er immer noch nicht gesehen, welchen Unterschied es gemacht hat.

Es macht diesen Unterschied: Während Päpste die Gnade des Amtes haben ("göttliche Hilfe"), um ihnen zu helfen, gute disziplinarische Entscheidungen zu treffen (Walford gab das Beispiel von Papst St. Pius X, der das Alter für die erste Kommunion bewegt), diese sind in einer völlig anderen Kategorie aus dogmatischen Aussagen. Sie werden in Bezug auf Vorsicht beurteilt; wir fragen nicht, ob sie in der Hinterlegung des Glaubens enthalten sind. Deshalb kann die Praxis, einschließlich der Liturgie, einen angemessenen Betrag von Ort zu Ort und von Zeit zu Zeit variieren, während der Glaube nicht kann. Das ist so, obwohl das, was ich unter "Klugheit" meine, Tradition und Dogma berücksichtigen wird, wo diese relevant sind.

Walford braucht die Unterscheidung, weil er sagen will, dass die Kommunion der öffentlichen Sünder eine "Praxis" ist, kein Dogma. Aber nachdem er von ihm geklettert ist, tritt er es weg und behauptet für eine Praxis, was nur für ein Dogma verfügbar ist: eine Verpflichtung zur Zustimmung. Neue Praktiken können verpflichten uns in gewisser Weise offensichtlich: wir sind jetzt enthalten Fleisch am Freitag in England und Wales, und wurden nicht vor 2009 Andere Disziplinar Änderungen verpflichtet können geltenzu uns, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, wie Pius X.'s Urteil am frühesten Datum für die erste heilige Kommunion. Aber während wir die Bischöfe, Räte und Päpste respektieren müssen, die disziplinarische Entscheidungen treffen und sich dort anwenden, gibt es absolut keinen Grund für uns, sie nicht zu kritisieren oder zu kämpfen, damit sie sich ändern können. Die gegenwärtige Disziplin auf dem Eucharistischen Fast zum Beispiel ist lächerlich, und ich und andere haben eine Veränderung dazu gefordert - während, offensichtlich, beobachtete es in der Zwischenzeit. Da ist nichts Ungehorsames.

Wenn das, was mit der Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten ist, eine Frage des disziplinarischen Wandels ist, würden wir eine klare, rechtswirksame Erklärung zu diesem Effekt vom Heiligen Stuhl erwarten, da die gegenwärtige Disziplin eine Rechtsfrage ist. Wir haben nichts von der Art gesehen, und der Code of Canon Law verbietet immer noch streng die Praxis, die, soweit es möglich ist zu sehen, die Bischöfe von Buenos Aires und Malta anwenden wollen. (Ich habe gerade überprüft: ja, Canon 915 ist immer noch da .)

Eine andere Sache - ich würde sagen 'Trick', aber ich denke, Walford ist verwirrt, nicht betrügerisch - ist die Behandlung des Ordinary Magisterium. Walford weist darauf hin, dass das Ordentliche Lehramt für Katholiken verbindlich ist und unfehlbar lehren kann. Diese Ansprüche sind wahr. Da Papst Franziskus nicht die Art des formalen Dokuments herausgegeben hat, das als Akt des außerordentlichen Magisteriums gelten würde, schlägt Walford vor, dass er mit der Autorität des Ordentlichen Lehramtes unterrichtet. Walford scheint zu glauben, dass das Ordinary Magisterium alles ist, was der Papst sagt, um zu ändern, was der Papst ändern will, aber das ist nicht so.

Erstens, wenn Walford richtig ist , dass die Änderung in Rede stehenden disziplinären ist, nicht dogmatisch, hat der Papst nicht brauchen die Ordinary Magisterium. Das Lehramt kommt nicht hinein. Disziplinarangelegenheiten sind unter Bezugnahme auf Disziplinar- / Legislativbehörde, nicht Lehre / Magistratsbehörde, angelegt. Die Autorität des Papstes, disziplinarische Änderungen vorzunehmen, sind in der Tat durch das Gesetz begrenzt: Obwohl er das Gesetz ändern kann, muss er die Änderungen vornehmen, die er durch das Gesetz machen will . Wenn er sich weigert, Canon 915 zu wechseln, zum Beispiel, sind die Priester immer noch daran gebunden, so sehr er auch nicht gesetzgebenderweise ihnen sagen kann , dass sie ihm widersprechen. Um dem Obersten Gesetzgeber, dem Papst, zu gehorchen, müssen sie Canon 915 gehorchen.

Zweitens existiert das Ordentliche Lehramt, wie das Außerordentliche Lehramt, nicht, um die Lehre zu ändern . Walford weist darauf hin, dass es passiert, dass Katholiken verpflichtet sind, bestimmte Dinge wie die Annahme zu glauben, nur wenn sie dogmatisch definiert sind. Das ist wahr, aber sie glaubten schon Dinge, die die scheinbar neue Lehre implizierten . Christus gab der Kirche die Einlage des Glaubens, und alles Bindung an den Glauben ist darin enthalten.

Da wir uns nicht selbst handeln können und dann alle Dinge glauben, die durch unsere bestehenden Überzeugungen impliziert werden, können wir neue Dinge entdecken, die nicht genau neu sind, sondern implizit in unseren bestehenden Überzeugungen. Ich weiß vielleicht nicht, dass zum Beispiel, dass 317 eine Primzahl ist, aber sein Sein eine Primzahl ist eine logische Konsequenz von anderen Dingen, die ich glaube. Im Falle der Lehre wird es zu einer Verpflichtung, jene Implikationen der Hinterlegung des Glaubens zu glauben, die aus der Kaution des Glaubens durch die Kirche durch das ordentliche oder außerordentliche Lehramt ausgeschlossen sind.

Das Ordentliche Lehramt kann diese Dinge ohne einen Generalrat oder eine Ex-Kathedrale-Erklärung des Papstes herausziehen. Aber um es sinnvoll zu sagen, dass etwas von dem Ordentlichen Lehramt gelehrt worden ist, muss es Teil der Hinterlegung des Glaubens sein. Wie Kardinal Pell sagte, können Sie keine "Lehre Backflips" haben. Das würde vorschlagen, dass sich die Kaution des Glaubens geändert hatte. Oder dass die Wahrheit ein Lügner war.

Walford behauptete auch, dass Sie den Inhalt der angeblich maßgeblichen Lehre nicht als Teil des Prozesses der Ausarbeitung verwenden können, ob die Katholiken verpflichtet sind, ihnen zu glauben. Vermutlich stellt er sich vor, dass nur die äußere Form der Aussagen wichtig ist. Es ist merkwürdig, daß wir diese Diskussion haben, weil die gegenwärtige Frage in der Form entstanden ist, die sie gerade hat , weil Papst Franziskus abgelehnt hatanerkannte, maßgebliche Formen, um die Behauptungen zu machen, die er anscheinend annehmen will, wenn man beispielsweise die Anerkennung der maltesischen und der Buenos Aires-Richtlinien annimmt. Walford sollte seine Verteidigung der äußeren Form der dogmatischen Verlautbarungen verschieben, bis die Zeit, in der er einige zu zeigen hat.

Anstatt dies zu tun, werde ich also einfach wiederholen, dass das Ordentliche Lehramt das ist, was die Kirche immer gelehrt hat. Ein unfehlbarer Gebrauch des Ordentlichen Lehramtes findet statt, wenn ein Papst oder ein Rat wiederholt, was die Kirche immer gelehrt hat, wann zum Beispiel es widersprochen wurde. Es ist kein Werkzeug, um die Lehre neu zu machen, und es kann sich nicht widersprechen. Päpste können ihre Nachfolger nicht in Bezug auf Disziplin und Gesetz binden, aber Päpste sind sicherlich an ihre Vorgänger gebunden, und von den Ärzten und Vätern, in Bezug auf die Interpretation der Hinterlegung des Glaubens. Das ist alles klar, was den Inhalt der dogmatischen Aussagen betrifft.

Ein weiteres Problem wird von Austen Ivereigh aufgeworfen. Ivereigh legt gern darauf hin, daß nicht alle geschiedenen und wiedergeborenen zwangsläufig in einem Zustand der Todsünde sind, und daß aus diesem Grund der Papst Johannes Paul II. Erlaubt hat, als "Bruder und Schwester" zu leben, um Kommunion zu empfangen. Das ist wahr, und Gegner der Art der Praxis von den Bischöfen von Malta und Buenos Aires vertreten sollte nicht zu sagen entweder , dass alle geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken aus Kommunion ausgeschlossen, oder dass die Priester sollten Kommunion zu denen die Priester verweigern Richter in einem sein Zustand der Todsünde

Die Disziplin der Kirche ist anders. Canon 915 sagt, dass jene, die in der offensichtlichen Grabsünde hartnäckig beharrlich sind, nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden sollen.

Diejenigen, die nicht in der Grabsünde hartnäckig beharrlich sind, dh diejenigen, die es nicht "offensichtlich" tun , dürfen die Kommunion nicht verweigern. Die Disziplin ist für die öffentlich-manifest-ernsten Sünder hilfreich und passt in die Natur des Gesegneten Sakraments, weil sie ein Sakrileg verhindert. Aber der Grund , warum sie abgelehnt werden und andere nicht, ist wegen des Skandals an die Gemeinde.

Der Vorschlag von Ivereigh ist das, was sich ein wenig verändert hat, wie geschiedene und wiederverheiratete Paare behandelt werden (z. B. nicht darauf bestehen, dass sie getrennt leben), könnte etwas mehr ändern. Aber obwohl das Argument des Skandals den modernen Augen schwach erscheinen mag, geht es zurück auf die Disziplin der frühen Kirche und die Worte des hl. Paulus. Hier ist der Päpstliche Rat für Gesetzestexte, im Jahr 2000.

Das in dem zitierten Kanon [915] gefundene Verbot ist naturgemäß aus dem göttlichen Gesetz abgeleitet und überschreitet den Bereich der positiven kirchlichen Gesetze: Letztere können keine gesetzlichen Änderungen einführen, die der Lehre von der Kirche widersprechen würden. Der biblische Text, auf den sich die kirchliche Tradition immer beruft, ist die des hl. Paulus: "Das bedeutet, dass jeder, der das Brot isst oder die Tasse des Herrn trinkt, unwürdig gegen den Leib und das Blut des Herrn sündigt, ein Mensch sollte sich zuerst untersuchen nur dann sollte er von dem Brot essen und trinken von der Tasse. Wer isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt ein Urteil über sich selbst.
Nachdruck mit Genehmigung der lateinischen Massengesellschaft.
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...ers-filial-corr

von esther10 02.10.2017 00:33

02. Oktober 2017 - 11:20
Weil wir Corretio filialis an Papst Franziskus geschickt haben


(von Roberto de Mattei auf Formiche.net ) Wer sind die Unterzeichner von Correctio filialis an Papst Franziskus ?

Nicht "Ketzer", "Lefevers" oder "Traditionalisten" wie definiert, sondern römische Katholiken, apostolisch, bewegten sich - wie sie in ihrem Dokument schreiben - "von der Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, von der Liebe zur Kirche und zum Papsttum "Und von der Zweig-Hingabe an Papst Franziskus, aber gezwungen, den Heiligen Vater zu adressieren", eine Korrektur wegen der Ausbreitung einiger Ketzereien, die durch den apostolischen Exorzismus Amoris laetitia und durch andere Worte, Handlungen und Unterlassungen entwickelt wurden.

Diese Geste schien nicht unverschämt entweder mit dem Kardinal Gerhard Müller , ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die eine theologische Debatte unter einigen Kardinäle vom Papst, und die Autoren von Dubia und correctio oder zum Kardinal ernannt vorgeschlagen Pietro Parolin , Staatssekretär des Papstes Franziskus, der sagte: "Menschen, die nicht einverstanden sind, äußern ihre Dissens, aber auf diese Dinge muss man vernünftig versuchen, zu verstehen." Trotz ihrer Anhänglichkeit an das Papsttum haben die Unterzeichner des Dokuments, deren Zahl sich in diesen Tagen vervierfacht hat, nicht den Gebrauch der Vernunft aufgegeben, weil der katholische Glaube eine rationale Grundlage hat.

Die Vereinbarung zwischen Glaube und Vernunft ist vom Vatikanischen Konzil als dogmatische Wahrheit erklärt worden. Heute aber, wie der amerikanische Schriftsteller Robert Robert auf die katholische Sache hinweist , sind wir Zeuge eines Versuches, nach einem Glauben zu suchen, der frei von der Vernunft ist oder sogar im Widerspruch zu ihm ist . Aber schreibt König, "es ist" eine alte philosophische Wahrheit, die einst das Prinzip des Nicht-Widerspruchs aufgegeben hat, alles ist möglich. "

Die Existenz eines Widerspruchs, logisch, zwischen einigen Passagen des Katholizismus und dem unveränderlichen Lehramt der Kirche, wurde von vielen Gelehrten, darunter Professor Josef Seifert, anerkannt, einer der berühmtesten katholischen Philosophen unserer Zeit. Naturrecht und katholische Moral sind definitionsgemäß absolut und universell und geben keine Ausnahmen ein.

Diejenigen, die mehr verliebt in einen Mann oder eine Frau, die nicht durch das Sakrament der Ehe gebunden ist, finden sich in einer objektiven Situation der schweren Sünde. Weder Absicht noch Umstände können eine gute Handlung machen, die an sich schon schlecht ist. Wenn man eine Möglichkeit von Ausnahmen zuläßt, wird die Moral zusammenbrechen. "Wenn nur ein Fall von intrinsisch unmoralischem Handeln erlaubt und sogar von Gott gewollt werden kann", schreibt Seifert, "gilt das nicht für alle Handlungen, die als ungewollt falsch gelten?

Wenn es wahr ist, dass Gott ein ehebrecherisches Ehepaar lebt, das lebendig im Ehebruch lebt, dann ist der Befehl "Nicht Ehebruch begehen!" Sollte nicht umformuliert werden: "Wenn in deiner Situation Ehebruch ist nicht das geringste Böse, nicht begehen! Wenn ja, so bleibe es weiter! " Sollten nicht die anderen neun Gebote, Humanae Vitae, Evangelium Vitae und all die vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Dokumente der Kirche, Dogmen oder Schlichter, die die Existenz von intrinsisch falschen Handlungen lehren, auch fallen? "

Wie können diese Widersprüche in der Lehre der Kirche inspiriert werden und vor allem, dass sie von vielen Katholiken im Namen eines unkritischen und blinden Gehorsams gegenüber Papst Franziskus abergläubisch akzeptiert werden können? Der Artikel von Professor Benedetto Ippolito auf Formiche.net vom 26. September ist in dieser Hinsicht interessant. Ippolito ist ein gut angesehener Gelehrter von John Duns Scotus (1265-1308), aber in dem fraglichen Artikel folgt er den Ideen eines schlechten Jüngers von Scotus, Wilhelm von Ockham (1258-1347), dem Begründer des sogenannten "Nominalismus".

Die Nominalisten haben eine Vorstellung von Gott anders als die des hl. Thomas. Während die letzteren behaupten, dass Gott nichts widersprüchliches tun kann, glaubt Ockham, dass Gott, der absolute Wille ist, etwas anderes mögen und tun kann, paradoxerweise das Böse, weil Böses und Gutes in sich selbst nicht existieren, sondern so gemacht werden von Gott Für den hl. Thomas ist ein Ding geboten oder verboten, weil es ontologisch gut oder schlecht ist (imperatum quia bonum, prohibitum quia malum) für die Anhänger von Ockham, ist das Gegenteil: Eines ist gut oder schlecht, da Gott ist "geboten oder verboten (bonum quia imperatum, malum quia prohibitum). Die Nominalisten leugnen, daß die Handlungen in ihrer eigenen Natur gut oder schlecht sind; Ehebruch, Mord, Diebstahl, sind nur schlecht, weil Gott ihnen verboten hat.

Die Moralität besteht nur im Gehorsam gegenüber Gottes Befehl, dessen Wille absolut frei und willkürlich ist. Sobald dieses freiwillige Prinzip akzeptiert wird, wird nicht nur die Sittlichkeit verwandelt, sondern der Repräsentant Gottes auf Erden, der Vikar Christi, kann seine oberste Autorität in unbegrenzter und willkürlicher Weise ausüben, und der Gläubige wird ihm nur den bedingungslosen Gehorsam geben können.

Ockham wurde mit ihren eigenen Ideen nicht führen, weil sie gegen den Papst rebellierte, aber die Nominalisten von Voluntarismus ist die Grundlage des aktuellen „papolatria“, wonach der Papst zu kritisieren immer falsch, weil letztlich als prof. Ippolito, der Papst ist immer richtig, „Er ist das gleiche der äußeree Orthodoxie des Christentums zu gewährleisten.“ Franziskus, nach Hippolyt, „nicht nur er nichts von der Lehre ändern, sondern gilt die Liebe und Barmherzigkeit zu verstehen und zu helfen, diejenigen, in Schwierigkeiten mit der Ehe und kann in einem Zustand des Leidens für ihren unebenen Zustand sein. "Aber wie verhält es sich die Lehre? Durch die Genehmigung in der Praxis, welche Lehre verbietet.

Dies beinhaltet eine Spaltung zwischen der Lehre und Pastoral, mit der daraus folgenden Transformation der neuen pastoralen in einer neuen Lehre, gegenüber dem vorherigen. Aber der Papst, nach den Neo-Nominalisten, kann nicht kritisiert werden, und alles, was gesagt oder getan wird, muss akzeptiert werden, als wäre er ein zweiter Gott auf Erden, der nicht in der Lage war, zu sündigen oder zu irren. Aber anders ist die Lehre der Kirche.

Die Vatikanische Theologische Kommission hat vor kurzem erklärt, dass "die Glaubwürdigkeit des Glaubens, die einzelnen Gläubigen die Zustimmung zur Lehre ihrer legitimen Hirten verweigern können, wenn sie die Stimme Christi, des Guten Hirten nicht erkennen" ( Il sensus) fides im Leben der Kirche, Vatikanisches Bibliotheksbuch, Vatikanstadt 2014, Nr. 63 ). In der Tat, wie der Apostel Johannes erinnert, "die Schafe folgen ihm (der Gute Hirte), weil sie seine Stimme kennen. aber ein Fremder wird ihm nicht folgen, sondern wird von ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen "( Joh 10, 4-5)).

Der sensus fidei kann die Gläubigen in einigen Fällen dazu bringen, ihre Zustimmung zu einigen kirchlichen Dokumenten zu verweigern und im Angesicht der höchsten Autorität in einer Situation des Widerstandes oder des offensichtlichen Ungehorsams zu stehen. Ungehorsam ist nur offensichtlich, weil in diesen Fällen des legitimen Widerstandes das Evangeliumsprinzip ist, dass wir Gott eher als den Menschen gehorchen müssen ( Apostelgeschichte 5:29 ).

Für den hl. Thomas von Aquin ist es in extremen Fällen rechtmäßig und sogar notwendig, einer päpstlichen Entscheidung öffentlich zu widerstehen, da der hl. Paulus angesichts des heiligen Petrus widerstanden hat. "So hielt Paulus, der dem hl. Petrus unterworfen war, ihn öffentlich wieder auf, wegen einer drohenden Gefahr des Skandals in der Sache des Glaubens. Und wie der hl. Augustinus sagt: "Der hl. Petrus selbst hat denjenigen, die regieren, das Beispiel gegeben, damit sie sich manchmal, indem sie sich von der guten Straße abwenden, nicht als eine unbestimmte Zeit eine Korrektur verweigern, die auch aus ihren Untertanen kam (Gal. , 14) " (Summa Theologiae, II-III, q 33, a. 4, ad 2.) .

Was ist die Correctio filialis, wenn nicht eine Tat der richtigen Rückgriff auf wer bringt die universale Kirche in Desorientierung und Chaos?
https://www.corrispondenzaromana.it/perc...papa-francesco/

von esther10 02.10.2017 00:29

Holland: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ärztin wegen Tötung ohne Verlangen

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abwehr, Ärztin, Demenz, Ermittlungen, euthanasie, holland, Kommission, Niederlande, Staatsanwaltschaft, Tötung, Todesspritze, Verlangen



Zum ersten Mal seit der Legalisierung der Tötung auf Verlangen“ im Jahr 2002 wird in den Niederlanden ein solcher Fall von der zuständigen Staatsanwaltschaft strafrechtlich untersucht. Das berichtet KNA unter Berufung auf niederländische Medien.

In diesem Fall hatte eine Demenzpatientin eine tödliche Spitze erhalten, obwohl sie sich körperlich dagegen wehrte. Die niederländische Sterbehilfe-Überprüfungs-Kommission (RTE) hatte die verantwortliche Ärztin bereits gerügt.

Die 74-jährige Demenzpatientin hatte vorher vermerkt, dass sie nicht in ein Pflegeheim für Demente wolle. Zudem verfügte sie, dass sie euthanasiert werden wolle, wenn sie die Zeit dafür als „reif“ erachte. Schließlich kann die Frau doch in ein Pflegeheim, wo sich ihr Zustand verschlechterte.

Die Ärztin gab bislang an, nach ein paar Wochen beobachtet zu haben, dass die Frau unerträglich leide. Sie habe daraus geschlossen, dass die Seniorin nun die Zeit für „reif“ zum Sterben erachtete, obwohl sie geistig nicht mehr in der Lage war, eine solche Entscheidung zu treffen. Vor der tödlichen Injektion mischte die Ärztin der Frau allerdings heimlich ein Beruhigungsmittel in den Kaffee. Als sie ihr später die tödliche Injektion verabreichen wollte, soll sich die Patientin so heftig bewegt haben, dass Familienmitgliedern sie festhielten, damit die Ärztin ihr die Spritze setzen konnte.



Die Prüfungskommission hatte bei der Prüfung des Falles kritisiert, dass es keinen eindeutigen Hinweis darauf gegeben hätte, dass die Patientin die Zeit als „reif“ ansah, um zu sterben. Zudem sei es unzulässig gewesen, das Beruhigungsmittel heimlich in den Kaffee zu mischen. Auch hätte die Ärztin die „Tötung auf Verlangen“ abbrechen müssen, als sich die Frau gegen die Injektion wehrte.



Ärzte in den Niederlanden müssen die Durchführung der „Tötung auf Verlangen“ erst nach dem Tod des Patienten der zuständigen Kommission melden. Diese besteht aus einem Mediziner, einem Juristen und einem Ethiker. Die Kommission prüft die Rechtmäßigkeit der Sterbehilfe und zeigt diese gegebenenfalls der Staatsanwaltschaft an. Die entscheidet dann, ob sie Ermittlungen aufnimmt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ohne-verlangen/
Quelle: Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)

von esther10 02.10.2017 00:29

NACH ZWEI ABTREIBUNGEN


Die muslimische Frau verwandelt sich zum Christentum und haftet an der Pro-Life-Sache
Little erzählt ihre Lebensgeschichte in ihrem Buch "Vom Islam zu Christus: Der Weg einer Frau durch die Rätsel Gottes", veröffentlicht von Ignatius Press auf Englisch.

10/2/17 6:25 PM
( LifeNews / InfoCatólica ) Als Derya Little ein junger Teenager war, fragte sie ernsthaft ihren muslimischen Glauben und die Art und Weise, wie Frauen behandelt wurden.

Unsicher, zusammen mit der Scheidung ihrer Eltern und Familie Kämpfen, von einer kurvigen Straße geführt , wo er trank eine Menge, experimentierte er mit Drogen und abgebrochen zwei Babys. Irgendwann aber begann sich Derys Leben zu ändern, als sie eine Freundschaft mit einem Pro-Life-Christus entwickelte.

Dein Leben im Islam

Derya erzählt ihre Lebensgeschichte in ihrem Buch " Vom Islam zu Christus: Eine Frau die Straße durch die Rätsel Gottes ", veröffentlicht von Ignatius Press. Sein Buch bietet den Westlern einen faszinierenden Blick auf die muslimische Kultur in der Türkei, den islamischen Glauben an ungeborene Babys und ihre Umwandlung vom Islam zum Atheismus und von dort zum Christentum.

Jetzt ist ein frommer Katholik, Frau und Mutter in den Vereinigten Staaten, Derya wuchs in einem muslimischen Haus in der Türkei auf. Seine Eltern scheiden sich, als er in der Mittelschule war, etwas, das in dieser Kultur noch sehr schlecht gesehen wurde, und die Trennung betraf sein Leben tief.

Weder hatte er eine gute Beziehung zu seinen Eltern. Nach der Scheidung lebte er mit seiner Mutter und seinem Bruder. Ihre Mutter war ruhig und fern und schien sich mehr darum zu kümmern, wie die Nachbarn sie und ihre Kinder wahrgenommen haben als ihr wahres Wohlbefinden.

Kontakt mit Atheismus und kommunistischer Ideologie

Also, als Derya begann, viel Zeit zu trinken und mit Drogen zu experimentieren, war ihre Mutter egal, solange sie es nicht herausgefunden haben.

Die Freunde der Schule von Derya stellten sie den atheistischen Schriftstellern und kommunistischen Denkern vor und begannen, Karl Marx, Franz Kafka und Friedrich Nietzsche zu lesen. Sie wurde ein Agnostiker und dann ein Atheist in der High School.

"Mein Atheismus erleichterte mich von den Lasten des Bewusstseins", schrieb er. "... Sex vor der Ehe war überhaupt kein Problem, denn Sex war eine natürliche Notwendigkeit und die Unterdrückung von sexuellen Wünschen führt zu Aggression und Gewalt. ... Abtreibung war kein Mord, denn ein Fötus ist ein Haufen von Zellen und sonst nichts. "
Kurz nachdem das College begonnen hatte, erfuhr Derya , dass sie mit ihrem Freund Enver schwanger war. Sie hatte eine Abtreibung ohne viel Gedanke.

"... ich habe nicht gedacht, dass es ein Baby war. Es war nur eine Gruppe von Geweben, die eine Bedrohung für meinen aktuellen Lebensstil und vor allem für meine Zukunft darstellten ", schrieb Little. "Enver und ich haben noch nicht einmal darüber gesprochen. Sobald der Urintest positiv war, haben wir einen Termin mit einem Gynäkologen gemacht, der Abtreibungen durchführt. "
Obwohl er den Islam nicht mehr praktizierte, sagte er, dass seine Ausbildung seine Entscheidung beeinflusst habe, sein ungeborenes Kind abzubrechen.

In dieser Hinsicht erklärte er:

"Der Islam hat eine vage Haltung gegenüber der Abtreibung. Obwohl der Koran die Tötung von Menschen verurteilt, mit Ausnahme der Selbstverteidigung, der nationalen Verteidigung und der Todesstrafe, nennt man keine Abtreibung. Da der Koran nicht explizit verbietet oder eine Abtreibung erlaubt, haben islamische Theologen unterschiedliche Meinungen darüber. Die meisten Theologen erlauben Abtreibung bis zum 40. Tag der Schwangerschaft, während andere es bis zum 120. Tag erlauben, wenn die Kraft des Lebens angeblich in den Körper eintritt ».

"... Ohne eine klare Überzeugung, dass die menschliche Person vom Moment der Empfängnis anwesend ist, hat der Islam keine explizite Lehre darüber, ob oder ob die Abtreibung erlaubt werden sollte."
Viele Muslime gegen die Abtreibung, aber Abtreibungen sind für bis zu 10 Wochen in der Türkei legal. Wenig sagt sie, dass die Abtreibungsrate in diesem Land hoch ist, und sie vermutet, dass viele Fälle wie ihre eigenen sind - Out-of-Wedlock-Schwangerschaften, die soziale Schande und Ostracismus verursachen würden.

Das Abbrechen seines ungeborenen Kindes schien kein großes Problem für Little zu sein, aber es hat sein Leben tief beeinflusst. Sie sagte, dass ihre Beziehung mit Enver schnell verschlechtert, und sie schließlich endete. Ein paar Jahre später, sie abgebrochen ein zweites ungeborenes Baby zu ihrem Verlobten, Alp. Ihre Beziehung war auch bergab und endete nicht lange nach dem Tod ihres ungeborenen Babys.

Treffen mit einem christlichen Missionar

Fast zur selben Zeit wie ihre erste Abtreibung begann Derya mit der Unterweisung einer amerikanischen Frau die türkische Sprache. Er erfuhr später, dass Teresa ein christlicher Missionar war. Gut erzogen und intelligent, begann Teresa, mit ihren tiefen religiösen Überzeugungen und ihrer Fähigkeit, sie zu verteidigen, wenig zu beeindrucken.

Eines der Probleme, die in ihren Diskussionen entstanden sind, war Abtreibung.

"Therese war die erste pro-life Person, die ich jemals getroffen hatte", schrieb Little. "Seine Überzeugung vom Leben aus der Konzeption war so stark und inspirierend, dass er, obwohl er nicht damit einverstanden war, neidisch auf das Vertrauen war, das er ausstrahlte. Seine unerschütterliche Stellung zur Abtreibung berührte mich zutiefst . "
Kleine sagte, dass er wollte, dass sie sich irrte, aber ihre Freundin verteidigte ihre Position mit wissenschaftlichen und logischen Tatsachen, und nach und nach begann sie die Wahrheit zu sehen.

"Ich wollte es als antifeministische, religiöse Arbeit ablegen, aber die Wissenschaft, die mein Gott war, bewies, dass die durch Abtreibung beseitigte Gruppe von Geweben einen Herzschlag haben ", schrieb er. "... Ich habe argumentiert, dass Frauen Zugang zu Methoden der Geburtenkontrolle, einschließlich Abtreibung, haben, sich von der Tyrannei der Männer zu befreien, obwohl ich wusste, dass die Abtreibung Opfer und Frauen war. Auch ich, als pragmatischer und egoistischer Atheist, erlebte Schmerzen für meine Fehlgeburten. "
Teresas Zeugnis führte schließlich Derya , um ihre Überzeugungen zu ändern, und sie wurde Pro-Life, während noch ein Atheist. Später brachten andere türkische Missionare und Christen dazu bei, sie zu Christus und schließlich zur katholischen Kirche zu bringen.

Katholische Frau und Mutter

Jetzt Frau, Mutter von vier Kindern und Schriftsteller, sagte Derya sie ist, wer sie heute wegen Jesus Christus ist . Sie sagte, dass ihr Glaube ihr geholfen hat, sich selbst und anderen für den Schmerz ihrer Vergangenheit zu verzeihen.

"Für die Liebe und Barmherzigkeit Christi, jeden Tag bemühe ich mich, im Glauben vorwärts zu gehen und Wege zu finden, um meinen Glauben zu teilen", schloss er. " Ich falle, aber dann gibt es immer mehr Vergebung, mehr Gnaden und mehr Liebe, wieder aufzustehen ."
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30573

von esther10 02.10.2017 00:24

DER BISCHOF ÜBERTRÄGT DER NATIONALEN POLIZEI DIE "UNTERSTÜTZUNG, ZUNEIGUNG UND ANERKENNUNG" DER CORDOVAN-KIRCHE



Der Bischof von Cordoba bei der Nationalen Polizeipartei: "Das Land ist in Gefahr"
In der Feier der Schutzengel, Schirmherren der Nationalen Polizei, wies er auf den Zusammenhang der "Verschlechterung des moralischen Lebens und des Wunsches, Gott zu werfen, um es von der Umwelt zu entfernen, die Konsequenzen sind diese und andere, die nicht gesehen werden, aber auf lange Sicht leiden und leiden "

10/2/17 12:32 PM
( InfoCatólica ) Der Bischof von Cordoba, Bischof Demetrio Fernández, während der Predigt gesagt hat , geliefert auf dem anlässlich des Festes des Schutzengels, Schutz von La Nación Polizei l, dass nach den Ereignissen von Katalonien, „ist das Land in Gefahr" zu Zeit hat argumentiert , dass das „patriotische Gefühl nicht nur eigene Fraktion oder politische Parteien , sondern die Liebe zum Vaterland Quellen aus dem vierten Gebot des Gesetzes von Gott befiehlt uns zu Eltern zu respektieren und umfasst Verpflichtungen in die Heimat und ihre legitime Behörden. "

Bischof Demetrio Fernández während der Predigt am Altar der Kathedrale von Cordoba , dass die Lage des Staates, „neuralgische und schmerzhaft“ wegen eines Kontext statt erklärt „Verschlechterung des moralischen Lebens und will zu Gott nehmen, entfernen Sie das Medium, die Konsequenzen sind diese und andere, die nicht gesehen werden, aber auf lange Sicht leiden und leiden . Cordovan Prälat stellte klar , dass keine konfessionellen Staat nicht befürworten , sondern „ist unerträglich , “ sagte er, „Gott des Lebens eines Volkes entreißen.“ Für die Cordovan Prälat von der katalanischen Unabhängigkeit der Situation kann nicht improvisiert geschaffen“, ist es das Ergebnis einer allgemeinen Situation zurück zu Gott, die einzige Garantie Brüderlichkeit ist, das Recht eines jeden Menschen, einschließlich der Besonderheiten von jedem der Völker Spanien ", erklärte er.

Der Bischof von Córdoba, vor den Verantwortlichen des Nationalen Korps der Polizei in Córdoba, sagte in seiner Predigt, dass "es sehr schmerzhafte Umstände gab, die uns denken lassen, dass das Land in Gefahr ist" und betonte, dass "es sich nicht um eine Dramatisierung der Tatsachen ist, sie zu überprüfen und zu wissen, wie man an die Wurzel des Heilmittels geht " , obwohl er behauptet, dass" es nicht für mich ist, zu sagen, wie man diese Situation, nicht einfach, aber wenn es meine Verantwortung ist, Gott zu Gott und der Unbefleckten Jungfrau, Patronin von Spanien mehr denn je.

Es ist der Wunsch des Bischofs von Cordoba, nach seiner Ansprache am Montag, dass das Fest der "Schutzengel" dazu dient, die Nationspolizei zugunsten der Rechtsstaatlichkeit und der Verfassungsordnung zu unterstützen, Zuneigung und Anerkennung auszusprechen und zu zeigen Unterstützung der Agenten, "Mitarbeiter Gottes in der Gabe des Friedens".


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30568

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