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von esther10 13.09.2015 00:41

Flüchtlingsstrom aus Österreich
Medien: Deutschland führt wieder Grenzkontrollen ein
13.09.2015, 16:59 Uhr | t-online.de


Kursänderung: Deutschland will wegen dem Flüchtlingsansturm wieder Grenzkontrollen einführen. (Quelle: dp

Deutschland führt nach Informationen mehrerer deutscher und österreichischer Medien temporäre Grenzkontrollen ein. Innenminister Thomas de Maizière wird um 17.30 Uhr eine Stellungnahme abgeben. Aktuell läuft der österreichischen "Presse" zufolge ein Krisentreffen im Kanzleramt.

Die Bundespolizei solle den Kollegen in Bayern bei der Grenzsicherung zwischen Deutschland und Österreich helfen, hieß es. Zudem ist der "Bild"-Zeitung zufolge eine Schleierfahndung im grenznahen Bereich in Tschechien und Polen geplant, um eine Umgehung der Kontrollen in Österreich zu verhindern.

Die Kontrollen gelten laut "Spiegel" bis auf weiteres. Die Einreise von Österreich nach Deutschland ist ab sofort nur noch mit gültigen Reisedokumenten möglich.

Auch Zugverkehr soll gestoppt werden

Nach Informationen der "Passauer Neuen Presse" wird de Maizière in seinem Statement auch einen Stopp des Zugverkehrs von und nach Österreich verkünden. Die österreichische APA meldete unter Berufung auf die österreichische Bahn, der Verkehr ruhe seit 17 Uhr. Alle Züge aus Österreich könnten nicht mehr nach Deutschland einfahren, sagte eine Sprecherin der Bahn. Die Lage für den Verkehr in die Gegenrichtung sei unklar.

In Österreich sagte eine Regierungssprecherin, Bundeskanzler Werner Faymann habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert. Deutschland wolle zur "Normalität zurückkehren". Die Sprecherin wies zugleich nach Angaben der Nachrichtenagentur APA Berichte zurück, dass Deutschland die Grenze für Flüchtlinge völlig dicht machen wolle. "Davon war nie die Rede."

Hintergrund der neuerlichen Grenzkontrollen ist der Zustrom an Flüchtlingen aus dem Südosten. Seit Ende August kamen 63.000 Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an



von esther10 13.09.2015 00:39

RegensburgRSS-Feed RSS

03.09.2015 Regensburg/Rom Artikel versenden Artikel drucken Leserbrief schreiben
Buchvorstellung

Kardinal Müller stellt sich gegen Anerkennung Homosexueller und Geschiedener
Feierlichkeiten zur Kardinalskreierung von Gerhard Ludwig Müller zusammen mit Papst Franziskus und Papst Benedikt im Petersdom, in der Glaubenskongregation sowie in der deutschen Botschaft am Heiligen Stuhl in Rom


Der Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat erneut die deutschen Bischöfe vorgeführt – angesichts leerer Kirchen brauchten diese nicht zu glauben, sie hätten einen Führungsanspruch in der Weltkirche.

Ein äußerst konservativer Zirkel um Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, hat sich am Dienstagabend, 1. September, im Schloss von St. Emmeram getroffen. Dort stellte der afrikanische Kardinal Robert Sarah das Buch „Gott oder Nichts. Ein Gespräch über den Glauben“ vor. Eingeladen hatte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, auch Fürst Albert von Thurn und Taxis war zugegen, als Müller quasi einen Kirchenkampf heraufbeschwor.

Müller warnte in Regensburg vor einer Glaubensspaltung und erinnerte daran, dass im Jahre 1517 gerade vom Territorium des heutigen Deutschland das Auseinanderbrechen der Katholischen Kirche durch Martin Luther initiiert wurde. Gleichzeitig führte Müller erneut seinen Gegenspieler im deutschen Klerus vor, ohne ihn beim Namen zu nennen: Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. So sprach Müller im Schloss von St. Emmeram – übrigens in Gegenwart des Bruders des emeritieren Papst Benedikt, Georg Ratzinger – davon, dass es in der deutschen Kirche „ein Klima des deutschen Führungsanspruchs für die ganze Weltkirche“ gebe.

Dabei, so Müller weiter, sei doch fraglich, warum ausgerechnet die Deutschen hier für die Kirche sprechen wollten – er diagnostiziere einen dramatischen Niedergang in Fragen der Sexualmoral und der katholischen Ehelehre hierzulande, die diese Führungsrolle geradezu ausschließe. Nur eine „nachhaltige Neuevangelisierung mit allem apostolischen Freimut und Eifer“ könne dazu führen, dass „dem Schalwerden des Christentums in Deutschland“ entgegengewirkt werde.


Gleichzeitig machte Müller klar, auf welcher Seite er angesichts der bevorstehenden Synode im Oktober in Rom steht. Dort will Papst Franziskus zum zweiten Mal darüber diskutieren lassen, ob es beispielsweise eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen geben könnte. „Wir dürfen die Menschen nicht täuschen, was die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, ihre Offenheit auf das Kind, und die fundamentale Komplementarität der beiden Geschlechter angeht. Pastorale Hilfe muss das ewige Heil im Blick haben.“

Zudem verurteilte er jene, die zu „Problemblind“ im Hinblick auf „Reizthemen“ für die Kirche seien – wörtlich erwähnte hier Müller auch die Anerkennung von homosexuellen Beziehungen, die von bestimmten Seiten als „Zentralthemen der Pastoral der Zukunft erklärt“ würde. Wörtlich sagte Müller: „Mit allen Mitteln wird versucht, exegetisch, historisch, dogmengeschichtlich und mit Hinweis auf Psychologie und Soziologie die katholische Ehelehre, die sich aus der Lehre Jesu ergibt, zu dekonstruieren und zu relativieren, nur damit die Kirche gesellschaftskonform erscheint“, so der Kardinal in Regensburg. „Wer treu zur Lehre der Kirche steht, wird publizistisch bekämpft und gar noch als Gegner des Papstes diffamiert, so als ob nicht der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm Zeugen der geoffenbarten Wahrheit wären, die ihnen zur treuen Verwaltung übertragen wurde, damit sie nicht von Menschen auf menschliches Maß abgesenkt wird.“

Kardinal Müller war in seiner Zeit als Bischof von Regensburg immer wieder durch markige Worte gegen die – aus seiner Sicht – Anpassung kirchlicher Lehren an den „Zeitgeist“ aufgefallen. Kardinal Marx ist seit langem ein Gegenspieler Müllers, seit der Papst einen Kardinalsrat mit neun Kardinälen einrichtete, der die Kurie reformieren soll. Marx ist Mitglied und hat sich in der Vergangenheit immer wieder vehement gegen Müller gestellt – beispielsweise, als er bemerkte, dass deutsche Diözesen keine „Filialen Roms“ seien.

Fürstin Gloria, die zu dem Abend geladen hatte, zeigte sich gegenüber dieser Zeitung begeistert über die Aussagen Müllers. Ihrer Ansicht nach gibt es ohnehin bereits eine Kirchenspaltung in der deutschen Kirche. "„Das interessante dabei ist doch, dass die meisten Leute, die Veränderung wollen, ja gar nicht die regelmäßigen Kirchenbesucher sind. Das ist in etwa so, als würde man die Regeln des Fußballs verändern wollen, aber nie zu den Spielen gehen.“
Autor: Christian Eck
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,324898

von esther10 13.09.2015 00:29

Sonntag, 13. September 2015
Geschiedene: Kardinäle Kasper und Marx machen Druck auf Synode


Wenige Wochen vor Beginn der Familiensynode (4. – 25. Oktober 2015) wiederholt Kardinal Walter Kasper seine umstrittenen Thesen zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion und zeigt sich gewiss, dass ein „breiter Konsens“ erreicht werden wird.

Hierzu äußerte sich Kardinal Kasper am 11. September 2015 in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „La Stampa“.

Somit zeigt sich Kardinal Kasper unbeeindruckt vom massiven Widerstand, der sich gegen ihm seit seiner „Rede vor dem Konsistorium“ (22. und 23. Februar 2014) erhoben hat. Inzwischen haben ihm schon 17 Kardinäle sowie zahlreiche Bischöfe und Theologen in diversen Büchern und sonstigen Publikationen widersprochen.

Kein Wunder, wenn manche ihm die „typische deutsche Verbohrtheit“ vorwerfen.

Kardinal Walter Kasper scheint es egal zu sein, welchen Schaden er bislang der Kirche angetan hat. Seine „Rede vor dem Konsistorium“ wirkte auf Linkskatholiken wie das Startsignal, um die katholische Lehre über Ehe, Familie und Sexualität zu zerstören. In den letzten 18 Monaten scheint keine These linker Theologen zu abstrus zu sein, um nicht in der Öffentlichkeit vorgetragen werden zu können.

Tiefpunkt dieser Entwicklung ist die Forderung des Professors für Moraltheologie Stephan Goertz, homosexuelle Beziehungen zum Sakrament zu erheben.

Unterstützung erhält Kasper vor allem aus Deutschland. Kardinal Reinhard Marx sprach sich vor wenigen Tagen für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion aus. Allerdings fügte er einschränkend hinzu, dies dürfe nur in Einzelfällen geschehen: „Deswegen muss ein Weg gefunden werden, in jedem Einzelfall hinzuschauen“. Zudem betonte er die Universität der Kirche: „Das Christentum verstehe sich als eine universalistische Religion, in der es das Bild der "einen Menschheitsfamilie“. Anfang 2015 war er noch der Ansicht, Deutschland sei keine „Filiale von Rom“.

Wesentlich revolutionärer als Kardinal Marx gibt sich Bischof Franz-Josef Bode, der eine Aufwertung sämtlicher Partnerschaften und die Segnung von homosexuellen Paaren fordert.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:36
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

*****

015.11.09
Kasper: "Die Verfügbarkeit gegenüber Migranten brechen den Käfig des Egoismus"


WALTER KASPER

Sprechen Kardinal Theologe: "Individualismus, Gier und Faulheit sind unsere Übel" "Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen? Auf der Synode hoffe, dass ich einen breiten Konsens "

BRUNO FORTY
BOSE


Walter Kasper, "ein guter Theologe, ein Theologe in den Beinen", wie Francis begrüßte ihn in der ersten Angelus, lobte das Buch Mercy (Queriniana), "kam aus dem Ende der Welt", die Power-Antrieb des Papstes, um die außergewöhnliche Jubiläums verkünden Gnade.

Emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kasper, 82, ist eine Figur, natürlich die Heimat von Bose, der ökumenischen Gemeinschaft von Biella, die in diesen Tagen befindet sich die Konferenz der orthodoxen Spiritualität Barmherzigkeit und Vergebung.

Sie und Francis ...

"Bevor er zum Papst Bergoglio hatte ein paar Mal getroffen. Vor allem, ihn, Nachrichten erreichte mich, gute, aus Argentinien, über die Beziehungen, die er mit den Priestern hatten. Während des Konklave wurden unsere Zimmer mit Blick auf. Ich gab ihm mein Buch. Der Titel berührte ihn zutiefst. Er sagte: "Mercy ist der Name unseres Gottes. '"

Mercy. Gegenüber denen, die leiden. Gegen die getäuscht. Wie mehr Elend unserer Zeit?

"Circoscrivo Reaktion auf die westliche Welt. Individualismus, Unterwerfung, um Geld, das Faultier, der Inbegriff des Bösen in Europa, wie der Papst berichtet Glücklicherweise etwas verändert. Ich denke, dass die Bereitschaft, Migranten, beginnend mit meinem Deutschland. "

Und je größer das Elend der Kirche?

"Die Inkonsequenz. Der Abstand zwischen der Lehre und der Welt. Die Lehre in einem Elfenbeinturm gezwungen, nicht mit der Hilfe von menschlichen Ängste kommen. "

Übrigens nähert er sich die Synode. Was Sie erwarten können, zum Beispiel die wiederverheirateten Geschiedenen? Sie werden zugeben, zur Kommunion?

"Ich hoffe, zu einem breiten Konsens. Natürlich ist es notwendig, mit Bedacht zu bauen. Ich bin zuversichtlich. "

Ein Bischof im Einklang mit Bose, Monsignore Bettazzi, nicht jetzt, sagte Pro sagen wir, die Anerkennung von Lebenspartnerschaften.

"Ich sage, dass der Staat ist säkular, ist säkular, ist autonom. Die Kirche befindet sich in einer anderen Sphäre zu bewegen. "

Nicht weit von Bose, in Montalenghe, gibt es eine Realität Lefebvre. Sie glaubt, dass die Piusbruderschaft kann die volle Gemeinschaft mit der Kirche von Rom wieder zu erlangen?

"Die Kirche von Rom hat bedeutende Schritte in Richtung Lefebvre machte. Papst Benedikt XVI hat sehr großzügig gezeigt. Francis hat vor kurzem gesagt, dass die sakramentale Lossprechung von den Priestern der Priesterbruderschaft verabreicht gültig sind. Insbesondere durch die Seelen, mehr als die Hälfte Schließen einer Tür zu Ecône. "

Ratzinger, um Lefebvre hat überaus großzügig erwiesen. Durch die Genehmigung der Verwendung des Missale von Pius V, dann ist das Gebet "pro Häretiker und Schismatiker, weil der Herr zupfen sie von allen ihren Fehlern", während für die Juden ist mit dem Ausdruck bezeichnet "Menschen blind." Im Gegensatz zu der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.

"Ja, das anders und unangreifbar, öffnet sie die Erklärung Nostra Aetate. Und Sie überlegen, die Verlautbarungen dieser oder jener Papst, vom Roncalli zu Francis. Hier findest, den Scheinwerfer einzuschalten. Die Nostalgie ist nicht mehr als 1 Prozent, dazu bestimmt, zu schrumpfen, zu verblassen, mit ihren Obsessionen. "

Es ist für eine Vatikanische III?

"No. Wir müssen immer noch kein kleiner Teil des Zweiten Vatikanischen Konzils anzuerkennen. Wo er Verspätung hat? Kollegialität. Der Bericht universalen Kirche-Ortskirchen. Die Rolle der Laien. "

Ökumene. Welche Schritte ist wünschenswert, dass die Kirche carry Einheit der christlichen Kirchen zu erreichen?

"Die Schritte, die er gemacht hat. Und zahlreich. Die Hoffnung ist, dass jeder tun wird. "

Das größte Hindernis für die Einheit?

"Sicherlich das Primat Roms. Die Interpretation er dem Papsttum gab, ist ein sicheres Ermutigung für die Ökumene. "

Sie ist Schülerin von Schelling. Als sie die Ehrendoktorwürde verliehen, hervorgehoben Cacciari sein Denken: "Das Absolute in der Geschichte hat den Namen der Freiheit." Wenn Sie frei sind?
"Die Freiheit ist das Geschenk der Freiheit Gottes. Christentum drückt, führt zu wählen, nicht wanken, keine Arena, zwischen ja und nein. Es ist ein sicherer Weg zur Reife des Menschen. "

"Die Herausforderung der Barmherzigkeit", wie er mit dem Titel eines seiner Bücher durch Edizioni Qiqajon Bose wird. Ein Charakter, der Sänger sagt: "Ich glaube an die Gnade, nicht in der Strenge des Gesetzes."

"Heute, nicht nur vor kurzem war die Kirche zieht die Medizin der Barmherzigkeit Waffe der Strenge. Das erklärte Papst Johannes XXIII eingeweiht Zweiten Vatikanischen Konzils. Einladung zum Fundamentalismus und Gesetzlichkeit. Die Wahrheit ist, muss es sein, in Dialog. Einbalsamierung ist demütigend. "
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-43289/

Sein deutscher Schriftsteller?

"Mein Dichter Schiller und Rilke. Rilke: "Wir sind die Bienen des Unsichtbaren." Vergessen wir nicht. "

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von esther10 13.09.2015 00:21

Feiern Sie St Gianna 60. Hochzeitstag
Hochzeitskleid von Co-Patron der Welttreffen der Familien auf dem Display in Philadelphia


von DIANA von Glahn 2015.09.13.


- Mit freundlicher Genehmigung der Erzdiözese von Philadelphia
Katholiken oft betrachten die Mitglieder der Gemeinschaft der Heiligen, um Mitglieder ihrer eigenen Familien. Nur wenige von ihnen sind jedoch gesegnet, tatsächlich haben Heiligen unter den Mitgliedern ihrer Blutsverwandten heilig gesprochen.

Dr. Gianna Emanuela Molla ist einer von ihnen. Ihre Mutter, Dr. Gianna Beretta Molla, wurde am 16. Mai 2004 heilig gesprochen, von Papst Johannes Paul II, der heldenhafte Zeugnis ihrer Mutter, das Leben definiert als "eine echte Song zum Leben."

Um der Eltern 60. Hochzeitstag am 24. September, die drei übrigen Kinder des heiligen Gianna wird am Welttreffen der Familien Wiedervereinigung werden 'feiern Congress, eine zweiter Klasse Relikt ihrer heiligen Mutter gemeinsam: ihre schöne Hochzeitskleid. Dieses Relikt, zusammen mit anderen, auf sein Display an der Kathedrale-Basilika des hl. Peter und Paul 20. bis 24. September. Die Kathedrale wird auch auf dem Display Relikte aus Philadelphia geliebte "Heimatstadt" Heilige und andere.

Die Besucher der Kathedrale-Basilika wird auch in der Lage, die ewige Anbetung des Allerheiligsten in dieser Woche besuchen.

Heroisch Mutter
Gianna Molla war ein Arzt, eine berufstätige Mutter, berufstätige Frau und eine liebevolle Frau. Wie viele Frauen, Gianna sehnte sich danach, viele Kinder zu haben, aber von schwierigen und schmerzhaften Schwangerschaften gelitten.

Während schwanger mit ihrem vierten Kind, wurde Gianna mit einem Myom Tumor, der ihr große Schmerzen verursacht und welche Komplikationen mit ihrer Schwangerschaft verursacht und bedroht das Leben ihres Kindes diagnostiziert. Sie lehnte eine Hysterektomie, die ihr eigenes Leben hätte retten können und statt dessen durchgeführt, das Baby zu Begriff. Sie starb nach der Geburt Gianna Emanuela, als Folge einer Infektion der Auskleidung der Bauch.

Heute ist Dr. Gianna Emanuela Molla eine lizenzierte geriatrician, die ihren Beruf links, um für ihren Vater, Pietro kümmern, bis zu seinem Tod im Jahr 2010. Sie arbeitet Vollzeit für die St. Gianna Foundation.

Erfahren Sie mehr
18. September, 6-9pm:: Pilger nach Philadelphia wird eine Fülle von Möglichkeiten, um mehr über St. Gianna Molla lernen, haben die heiligen Johannes Bosco Parish Center-Bibliothek (. 215 E. County Line Rd, Hatboro, PA 19040) werden präsentiert ein Filmabend mit einem Film über das Leben des heiligen Gianna; 24. September, 4: 15-5: 15 Uhr: Die Teilnehmer der Welttreffen der Familien-Kongress hört Dr. Gianna Emanuela Molla sprechen am Breakout-Session mit dem Titel "Aus der Tiefe rufe ich zu dir, o Herr: The Heartbreak der Unfruchtbarkeit "; 25. September, 07.00 Uhr: Geburt unseres Herrn Kirche ist Gastgeber "An Evening With Pierluigi Molla" (Sohn von St. Gianna Molla), darunter ein Gottesdienst, Verehrung der (625 W. Straße Rd, Warminster, PA 18974.) Reliquien des heiligen Gianna und einem Vortrag von Pierluigi.

St. Gianna Gebet

Jesus, ich verspreche Ihnen, mich an alles, was du mir widerfahren zu ermöglichen einreichen.
Machen Sie mir Ihren Willen weiß nur.
Mein süßer Jesus, unendlich barmherziger Gott, zärtlichste Vater der Seelen,
und in besonderer Weise der meisten schwach, elendesten, die meisten Kranken,
die Sie mit speziellen Zärtlichkeit zwischen Ihrem göttlichen Waffen zu tragen,
Ich komme zu Ihnen, Sie zu bitten, durch die Liebe und die Verdienste des Heiligen Herzens,
die Gnade zu verstehen und immer deinen heiligen Willen zu tun,
die Gnade, in der Sie vertrauen,
die Gnade, um sicher durch Zeit und Ewigkeit in Ihrem liebevollen, göttlichen Armen ruhen.

INFORMATIONEN
Für weitere Informationen über die medizinischen Umstände des St. Gianna Schwangerschaften und den Tod, lesen Sie diesen wundervollen Artikel von Pater Tadeusz Pacholczyk, Ph.D. geschrieben

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/cel.../#ixzz3lcmB2tpi

von esther10 13.09.2015 00:11

Wird sich Blut von San Gennaro für Papst Franziskus verflüssigen?

http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/...%9C_aus/1131233

19. März 2015 13:00 | Mitteilung an die Redaktion


Der Erzbischof von Neapel zeigt dem gläubigen Volk das Reliquiar mit dem sich verflüssigenden Blut

(Rom) Verflüssigt sich das eingetrocknete Blut des Stadtpatrons von Neapel, gilt dies als Zeichen für göttlichen Schutz. Am 21. März wird Papst Franziskus die süditalienische Stadt am Vesuv besuchen. „Wird sich das Blut von San Gennaro für den Papst verflüssigen?“, fragt aus diesem Anlaß die katholische Informationsseite Aleteia.
Alljährlich vollzieht sich dreimal in der Kathedrale von Neapel das Blutwunder des heiligen Januarius. San Gennaro, wie er in Italien genannt wird, erlitt als Bischof von Benevent unter dem römischen Kaiser Diokletian im Jahr 305 das Martyrium. In den Schwefelgruben von Pozzuoli wurde der Bischof während der großen Christenverfolgung enthauptet. Am Ort der Hinrichtung wird noch heute ein Stein verehrt, der vom Blut des Heiligen getränkt worden sei. Anderes Blut des Heiligen wurde von einer Christin in einer Ampulle eingesammelt.
Anfang des 5. Jahrhunderts wurden die sterblichen Überreste und die Ampulle von Bischof Johannes von Neapel in die Katakomben der Stadt überführt. Dabei verflüssigte sich das eingetrocknete Blut vor den Augen des Bischofs und einer großen Schar von Gläubigen. In der Überlieferung heißt es, um die Echtheit zu bezeugen, daß es sich tatsächlich um das Blut des Märtyrerbischofs handelt. Der Ort der Reliquienaufbewahrung zog bald zahlreiche Pilger an.
Dreimal im Jahr wiederholt sich das Blutwunder

Seither verflüssigt sich das Blut an jedem Samstag vor dem ersten Sonntag im Mai, dem Tag der Überführung der Reliquien nach Neapel, und am 19. September, dem Tag des Martyriums. Die älteste schriftliche Überlieferung der Verflüssigung stammt aus dem Chronicon Siculum des Jahres 1389, wird dort jedoch als seit alters her beschrieben. Seit 1631 ist mit dem 16. Dezember noch ein dritter jährlicher Termin dazugekommen. Damals rief das verzweifelte Volk den Heiligen um Hilfe an. Seiner Fürsprache wird es zugesprochen, daß der Vulkan Vesuv nicht zum Ausbruch gekommen ist.
Zu den drei festen Terminen kommen in besonders schwieriger Zeit noch außerordentliche Momente, in denen die Ampulle aus dem äußeren Reliquiar geholt wird, um mit göttlicher Hilfe Gefahren abzuwenden. Außerordentliche Momente sind auch Besuche hochrangiger Persönlichkeiten in der partenopeischen Stadt, wie der von Papst Franziskus am kommenden 21. März.
Das Geheimnis des sich verflüssigenden Blutes


Das Reliquiar mit dem flüssigen Blut
Das Phänomen des Blutes, das sich nach mehr als 1700 Jahren noch immer verflüssigt, ist seit vielen Jahrhunderten nicht nur Gegenstand der Volksfrömmigkeit, sondern auch der Wissenschaft. Spektroskopische Untersuchungen haben bereits 1902 bestätigt, daß es sich tatsächlich um menschliches Blut handelt, das in der Ampulle aufbewahrt wird. Seither stellt sich die Frage, wie es sich verflüssigen kann.
Seit langem hält sich unter Skeptikern die Behauptung, schon im Mittelalter seien Alchimisten imstande gewesen, eine chemische Reaktion zu bewirken, die einen festen Stoff durch Bewegung sich verflüssigen lasse. Wissenschaftler wollten in den 1990er den Nachweis erbringen, indem sie eine solche chemische Reaktion mit Zutaten nachstellten, die auch im Mittelalter bekannt waren. Doch was haben sie damit bewiesen? Vorerst gar nichts, da es keinen Beleg gibt, daß im Mittelalter eine solche chemische Reaktion bekannt war. Zudem bleibt die Frage, warum menschliches Blut so reagiert.
Würde es sich um eine im Mittelalter von Menschenhand produzierte chemische Reaktion handeln, müßte sie beliebig und systematisch wiederholbar sein, wann immer die Ampulle bewegt wird. Das aber ist nicht der Fall. Es sind mehrere Momente überliefert, in denen das Blut sich nicht verflüssigte und die Bevölkerung in Schrecken versetzt wurde. Zuletzt so geschehen im Mai 1973, als Neapel von einer Choleraepidemie heimgesucht wurde. Ebenso im September 1980, was mit dem kurz darauf stattfindenden Erdbeben von Irpinia in Zusammenhang gebracht wurde.
Gegen die Betrugsbehauptung durch eine von Menschenhand ausgelöste chemische Reaktion sprechen auch Verflüssigungen, die im Ruhezustand erfolgten. Historisch sind mehrere solche Beispiele überliefert. Zuletzt geschah dies im Mai 2013 als das Blut bereits flüssig war, als die Schatztruhe geöffnet wurde, um die Ampulle herauszunehmen.
Kirchliche Zurückhaltung, aber starke Volksfrömmigkeit

Die Kirche hält sich offiziell sehr zurück. Es gebe keine Beweise, daß es sich in der Ampulle wirklich um das Blut des heiligen Januarius handle. Es gebe weder ausreichend Beweise, um die Echtheit zu behaupten noch sie zu widerlegen.
Der emotionalen, aber sehr innigen Volksfrömmigkeit Süditaliens tat diese offizielle Haltung keinen Abbruch. Das Volk von Neapel verehrt den Stadtpatron und verbindet die Verflüssigung mit göttlichem Wohlwollen, weshalb ihr Ausbleiben als schlechtes Omen gedeutet wird. Die Anhänglichkeit der Gläubigen an diesen frühchristlichen Bischof, der mangels erhaltener Dokumente historisch kaum greifbar ist, führte zu seiner Verehrung, die seit 1586 offiziell im liturgischen Kalender belegt ist und auch im neuen liturgischen Kalender erhalten blieb. Der 19. September kann außerhalb der Erzdiözese Neapel als fakultativer Gedenktag begangen werden.
San Gennaro und die Päpste


Die Büste des heiligen Januarius dient ebenfalls als Reliquiar für andere Reliquien des Heiligen
Am Nachmittag des 21. März wird Papst Franziskus die Kathedrale von Neapel besuchen, um die Reliquie des Stadtpatrons zu verehren. Zu diesem Anlaß wird die Ampulle vom Erzbischof von Neapel, Crescenzio Kardinal Sepe, aus dem äußeren Reliquiar geholt und dem Papst und dem Volk gezeigt werden. „Wird sich das Blut auch dieses Mal verflüssigen?“, so die Frage von Aleteia. Der Besuch des Papstes wurde am 19. September 2014 bekanntgegeben, dem Gedenktag der Hinrichtung von San Gennaro, was in Neapel als gutes Omen für die Verflüssigung am kommenden Samstag gedeutet wird.
Allerdings kennt die Geschichte in der jüngeren Geschichte nur einen Papstbesuch, wo das Phänomen tatsächlich eintrat. 1848 verflüssigte sich das Blut vor den Augen von Papst Pius IX., der vor den revolutionären Unruhen unter Giuseppe Mazzini nach Neapel geflüchtet war und dort bei Franz II., dem König Beider Sizilien Aufnahme fand. Der Papst äußerte den Wunsch, die Kathedrale aufsuchen und das Blut des Heiligen sehen zu können. Zum Dank stiftete er der Königlichen Kapelle des heiligen Januarius einen goldenen Meßkelch. Er gehört zu den zehn wertvollsten Stücken eines der kostbarsten Schätze der Welt.
Patronatsrecht über Kapelle übt nicht der Erzbischof, sondern die Stadt Neapel aus

Die Königliche Kapelle, ein Ehrentitel, der auf die Könige von Neapel aus dem Haus Anjou zurückgeht, befindet sich im Dom von Neapel und untersteht samt dem Schatz des heiligen Januarius nicht dem Erzbischof, sondern aufgrund zahlreicher päpstlicher Bullen der Stadt Neapel, die noch heute durch eine eigene Institution, die sogenannte „Deputation“ die Verwaltung ausübt. In ihr sind bis heute die sieben mittelalterlichen Viertel der Stadt vertreten, die es als Verwaltungseinrichtung gar nicht mehr gibt.
1527 hatten die Bewohner Neapels wegen schwerer Drangsale ein feierliches Gelübde abgelegt, für die Reliquien des Heiligen eine neue, schönere Kapelle zu errichten. Grund war der Versuch Kaiser Karls V. das Königreich Neapel zurückzuerobern, eine schreckliche Pest, die mehr als 200.000 Tote forderte und Eruptionen des Vesuvs, die mit Erdbeben einhergingen.
1601 wurde von der Stadtregierung und den Stadtvierteln die „Deputation“ errichtet, um den Bau voranzubringen. 1605 erteilte der Papst die Erlaubnis und so konnte 1608 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bis heute gilt die „Deputation“ als Istitutione sui generis. Sie übt das Patronatsrechts über die Kapelle aus.
Weder beim Besuch von Papst Johannes Paul II. am 21. Oktober 1979 noch bei jenem von Benedikt XVI. am 21. Oktober 2007 wiederholte sich das Phänomen der Verflüssigung.

*
http://www.lamadredellachiesa.it/i-mirac...avole-di-rete4/
http://www.portanapoli.de/neapel/dom-san-gennaro
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-se-n...donna-13545.htm



von esther10 13.09.2015 00:06

Sonntag, 13. September 2015

50 Theologen verteidigen Humanae Vitae in Appell an Papst



Aufgrund einer Passage im Instrumentum Laboris (Arbeitsgrundlage) für die kommende Familiensynode sehen 50 namhafte Theologen die in der Enzyklika Humanae Vitae enthaltene Lehre von Paul VI. zur Verwendung künstlicher Verhütungsmittel in Gefahr. Sie wenden sich in einem Appell an Papst Franziskus mit der Bitte, auf der Synode die Aussagen von Humanae Vitae zu bekräftigen.

Unter den Unterzeichnern findet man zahlreiche namhafte deutsche und österreichische Namen: Weihbischof Andreas Laun (Salzburg), Stephan Kampowski (Rom), Dr. Norbert Martin and Renate Martin, Dr. Helmut Prader (Heiligenkreuz), Dr. Peter Schallenberg (Paderborn), Dr. Walter Schweidler (Eichstätt), Dr. Josef Seifert (zurzeit Spanien), Prof. em. Dr. Robert Spaemann und Dr. Josef Spindelböck (Sankt Pölten).

Konkret geht es um Punkt 137: Angesichts des in Humanae Vitae enthaltenen Reichtums an Weisheit ergeben sich im Hinblick auf die in ihr behandelten Fragen zwei Pole, die beständig miteinander zu verbinden sind: Auf der einen Seite die Rolle des Gewissens, das als Stimme Gottes verstanden wird, die im menschlichen Herz wiederhallt, das dazu erzogen ist, auf sie zu hören; auf der anderen Seite die objektive moralische Anweisung, welche es verbietet, die Zeugung als etwas zu verstehen, über das willkürlich, unabhängig vom göttlichen Plan zur menschlichen Fortpflanzung, entschieden werden kann. Wenn die Bezugnahme auf den subjektiven Pol vorherrscht, riskiert man leicht egoistische Entscheidungen; im andern Fall wird die moralische Norm als eine untragbare Last erlebt, die nicht den Erfordernissen und der Möglichkeit des Menschen entspricht. Die Zusammenführung der beiden Aspekte, die mit der Begleitung eines kompetenten geistlichen Führers gelebt wird, könnte den Eheleuten dabei helfen, Entscheidungen zu treffen, die zutiefst menschlich sind und dem Willen des Herrn entsprechen.

Der Text suggeriert, dass Gewissen und Lehramt in einer Art Konflikt stünden, so die Theologen. Diese Aussage sei weder mit Humanae Vitae noch mit der Enzyklika Veritatis Splendor (Johannes Paul II.) vereinbar.

Die Tatsache, dass so viele deutschsprachige Theologen die Schrift an den Papst unterschrieben haben, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass der Text aus dem Instrumentum Laboris Anklänge der unsäglichen „Königsteiner bzw. Maria-Troster Erklärung“ enthält.

In diesen wurde dem Gewissen der Gläubigen überlassen, ob sie es für moralisch vertretbar halten, künstliche Verhütungsmittel zu verwenden.

Diese beiden Erklärungen hatten im deutschsprachigen Raum eine katastrophale Wirkung: Ein wichtiges Hindernis für die Ausbreitung der sexuellen Revolution wurde entfernt. Dies wiederum führte bei vielen Katholiken – darunter auch viele Theologen und inzwischen sogar Bischöfe - zu einer allgemeinen Missachtung der katholischen Sexuallehre.

Der umfangreiche Appell wurde wohl auch deshalb verfasst, weil eine Schar von progressistischen Theologen im Hinblick auf die kommende Familiensynode eine wahre Propaganda-Kampagne gegen Humane Vitae unternimmt. Einer der Anführer dieser Fraktion ist Bischof Johan Bonny von Antwerpen (Belgien).

Die Erklärung der 50 Theologen ist nur eine diverser Stellungnahmen aus jüngster Zeit, die das Instrumentum Laboris aufgrund der offensichtlichen theologischen Defizite kritisieren.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:17 Keine Kommentare:
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Labels: Familiensynode, Paul VI.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

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Montag, 24. August 2015
Der Rachefeldzug der Linkskatholiken gegen Humane Vitae



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Liest man die vielen Publikationen aus dem linkskatholischen Lager, die im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 gedruckt werden, fällt eines auf: Der Hass gegen die Enzyklika „Humanae Vitae“ von Papst Paul VI. kennt keine Grenzen.

Für viele „Reformtheologen“ scheint der Kampf für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und für homosexuelle Partnerschaft ein wahrer Rachefeldzug gegen diese Enzyklika vom Jahr 1968 zu sein. Sie wollen Humanae Vitae am liebsten für ungültig erklären und dafür ihre eigene Sexualmoral durchsetzen.

Das Apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ aus dem Jahr 1981 – heute das eigentliche Referenzdokument zum Themenkomplex Ehe -, in welchem die Aussagen von Humanae Vitae bekräftigt werden, steht erst an zweiter Stelle in der Hass-Skala linker Theologen.

Gegen „Humanae Vitae“ wird aus verschiedenen Gründen agitiert.

1. In dieser Enzyklika wiederholt der Papst, dass die Ehe neben der gegenseitigen Hilfe und Ergänzung von Mann und Frau vor allem auch der Fortpflanzung dient. Aus diesem Grund wird die Verwendung künstlicher Verhütungsmittel verurteilt. Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen.

Diese enge Verbindung zwischen ehelichem Akt und Fortpflanzung lehnen die meisten Progressisten vehement ab, denn sie wünschen sich eine Sexualmoral, die sich nach den Maximen der sexuellen Revolution orientiert. Durchtrennt man die Verbindung zwischen Geschlechtsakt und Fortpflanzung, ebnet man den Weg zu einer moraltheologischen Neubewertung der künstlichen Verhütungsmittel, des außerehelichen Geschlechtsverkehrs, usw.

Eine neue Sexualmoral könnte dann fabriziert werden. Die katholische Sittenlehre wäre dann der sexuellen Revolution angeglichen.

Die zutreffendere Bezeichnung dieser Linkskatholiken ist eigentlich „68er-Katholiken“.

2. Nach dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ waren viele progressistischen Theologen der Auffassung, von nun an würden die lehramtlichen Dokumente in einer Art Konsensverfahren zwischen Papst und Bischöfen (und eventuell auch der Theologen-Gilde) formuliert werden. Zudem meinten sie, die einzelnen Bischofskonferenzen würden mehr Autonomie auch in der Auslegung des Lehramtes erhalten.

Der Schock war deshalb groß, als der Papst „Humanae Vitae“ herausgab. Zuvor hatte es etliche Kommissionen und Gespräche gegeben, doch sie wirkten sich kaum in der Endfassung aus. Paul VI. redigierte seinen eigenen Text, der bei den linken Theologen und Kleriker sauer aufstieß.

Die schlimmsten Revolten erlebte man in Deutschland, Österreich und Belgien. Die dortigen Bischofskonferenzen setzten die Enzyklika praktisch außer Kraft. In Deutschland geschah das durch die Königsteiner Erklärung, in Österreich durch die Erklärung von Maria Trost. Diese Rebellion wirkt sich bis heute katastrophal aus.

3. Die Progressisten erhofften sich Ende der 1960er Jahre auch eine Relativierung des Lehramtes. Die Gläubigen sollten sich nach ihrem eigenen Gewissen richten und weniger nach dem Lehramt. Dieses sollte lediglich eine allgemeine Orientierung geben.

Von dieser Haltung ist in „Humane Vitae“ nichts zu spüren, ganz im Gegenteil, denn die Enzyklika definiert klar und deutlich die Sexualmoral der katholischen Kirche.

Die Verbitterung unter den Progressisten war immens. Immer wieder haben sie versucht, „Humane Vitae“ zu attackieren, doch viel konnten sie auf der Ebene des Lehramtes nicht anrichten. 1981 bestätigte Familiaris consortio diese kirchlichen Positionen.

Mit der Familiensynode im Oktober 2015 sieht der Linkskatholizismus die historische Chance gekommen, endlich „Humanae Vitae“ einstampfen zu können.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:36
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Labels: Familiensynode, Humanae Vitae, Linkskatholizismus, Paul VI.
Kommentare:
Marita hat gesagt…
"Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen. "

Bei älteren Ehepaaren, bei denen aus körperlichen Gründen gar keine Zeugung mehr möglich ist, ist da jegliche sexuelle Vereinigung unerlaubt???
25. August 2015 um 07:58:00 MESZ
Marita hat gesagt…
"Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen. "

Bedeutet dies, dass ältere Eheleute, die aus körperlichen Gründen nicht mehr zur Zeugung fähig sin, keine sexuelle Vereinigung praktizieren dürfen?
25. August 2015 um 08:06:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
@ Marita: Der Text ist ziemlich genau: In dieser Enzyklika wiederholt der Papst, dass die Ehe neben der gegenseitigen Hilfe und Ergänzung von Mann und Frau vor allem (aber nicht ausschließlich) auch der Fortpflanzung dient.
25. August 2015 um 08:11:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
Der eheliche Akt dient nicht nur der Zeugung, sondern auch der Vertiefung der gegenseitigen Liebe.
25. August 2015 um 11:38:00 MESZ
Marita hat gesagt…
Warum sagt man nicht klipp und klar, dass die sexuelle Beziehung zwischen den Eheleuten vor Gott keine Sünde ist, auch wenn die Möglichkeit zur Zeugung nicht gegebn ist.

Alles andere ist unklar
25. August 2015 um 11:40:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
@ Marita: Das ist doch selbstverständlich, muss doch nicht extra erwähnt werden.
25. August 2015 um 12:12:00 MESZ
Peter M. Bauer, Olinda, Pernambuco, Brasil hat gesagt…
Papst Franziskus und Bischofssynode 2014

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.

Zur freimaurerischen Demokraktie gehören heute zum Beispiel die Aufklärung, die Vernunft, die Brüderlichkeit, die Gleichheit, die Abtreibung, die Homo-Ehe, die Lesben-Ehe, die Frühsexualisierung der Kinder in Schulen, auch schon die Deutsche Rechtsprechung, (dass die Erziehung von Kindern zu Hause nicht mehr finanziell bezuschusst werden soll, sondern KITA-Plätze bereitgestellt werden, denn man will nicht mehr die Erziehung der eigenen Eltern), Transgender, die Menschenrechte, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und vieles mehr.

Wer sich dagegen stellt, wird in jeder Hinsicht angegriffen. Meistens werden Gegner als Nazi usw. beschimpft.

Papst Benedikt XVI. sagte dagegen einmal, dass die Katholische Kirche keine Demokratie ist.

Das demokratische Abstimmungs-Verfahren der Bischofssynode 2014 zeigt, dass der freimaurerische Geist in die Katholische Kirche bereits eingedrungen ist. Es fehlten nur 2 Stimmen für die Homo-Ehe und die Zulassung wieder verheirateter Ehepaare zur Eucharistie.

Bei einem wiederholten Versuch werden es also diese wirkenden freigeistlichen Kräfte es erreichen, die nicht verhandelbare Glaubenslehre der Katholischen Kirche zu unterlaufen.

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.
25. August 2015 um 13:25:00 MESZ
Peter M. Bauer hat gesagt…
Papst Franziskus und Bischofssynode 2014

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.

Zur freimaurerischen Demokraktie gehören heute zum Beispiel die Aufklärung, die Vernunft, die Brüderlichkeit, die Gleichheit, die Abtreibung, die Homo-Ehe, die Lesben-Ehe, die Frühsexualisierung der Kinder in Schulen, auch schon die Deutsche Rechtsprechung, (dass die Erziehung von Kindern zu Hause nicht mehr finanziell bezuschusst werden soll, sondern KITA-Plätze bereitgestellt werden, denn man will nicht mehr die Erziehung der eigenen Eltern), Transgender, die Menschenrechte, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und vieles mehr.

Wer sich dagegen stellt, wird in jeder Hinsicht angegriffen. Meistens werden Gegner als Nazi usw. beschimpft.

Papst Benedikt XVI. sagte dagegen einmal, dass die Katholische Kirche keine Demokratie ist.

Das demokratische Abstimmungs-Verfahren der Bischofssynode 2014 zeigt, dass der freimaurerische Geist in die Katholische Kirche bereits eingedrungen ist. Es fehlten nur 2 Stimmen für die Homo-Ehe und die Zulassung wieder verheirateter Ehepaare zur Eucharistie.

Bei einem wiederholten Versuch werden es also diese wirkenden freigeistlichen Kräfte es erreichen, die nicht verhandelbare Glaubenslehre der Katholischen Kirche zu unterlaufen.

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.
25. August 2015 um 13:26:00 MESZ
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von esther10 13.09.2015 00:00

Was das ZdK nicht sagt…
Aus einer Pressemeldung:



Der Präsident des Zentralkomitees der deutsche Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat eine „Wagenburgmentalität“ innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland beklagt. Es würden „wieder Fragen tabuisiert, etwa zur Sexualmoral oder zum kirchlichen Amt“, sagte er der Zeitung „Rheinische Post“ in Düsseldorf. Was er konkret damit meine, führte Glück allerdings nicht aus. Eine „Re-Vitalisierung“ der Kirche könne aber nur durch eine neue Gesprächskultur und weniger Misstrauen erreicht werden. Es müsse die Möglichkeit der kontroversen Debatte geben, ohne dass Geistliche, hauptamtliche Mitarbeiter oder Theologen Sanktionen zu befürchten hätten.

Offensichtlich hat Alois Glück nicht gemerkt,…

dass gerade diese Fragen (Sexualmoral und kirchliches Amt) Dauerbrenner sind, wenn in der Öffentlichkeit von der Kirche die Rede ist,
dass insbesondere Papst Johannes Paul II., aber auch sein Nachfolger Benedikt XVI., sich intensiv dazu geäußert haben und geduldig die Lehre der Kirche darlegte,
dass der Katechismus der Katholischen Kirche und neuerdings auch der Jugendkatechismus YOUCAT sich einfühlsam und in der Sprache der heutigen Zeit mit diesen Themen beschäftigen.
Dagegen gibt es andere Themen, die offensichtlich für das ZdK selbst tabu zu sein scheinen.

Als das Landgericht Berlin-Tiergarten festlegte, dass die katholische Kirche straffrei als „Kinderficker-Sekte“ bezeichnet werden darf (Aktenzeichen (263b Ds) 224 Js 3745/11 (228/11)), schwieg das ZdK. Eine Äußerung zu dieser Ungeheuerlichkeit ist nirgendwo auf der Homepage des ZdK zu entdecken, mehrfache Nachfragen der Zeitschrift „Der Durchblick“ bei der Pressestelle des ZdK blieben unbeantwortet.

Hier, wo es gilt, die Kirche zu verteidigen, schweigt das ZdK!

Ebensowenig distanziert sich das ZdK von problematischen Äußerungen seiner Mitglieder. Die Politikerin Christa Nickels (als „Einzelpersönlichkeit“ Mitglied der ZdK-Vollversammlung) sagte beim 100-jährigen Bestehen des Seelsorgeamtes des Erzbistums Freiburg:

„Frauenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche. Und das ist für Frauen zutiefst verletzend und ungerecht.“ Immer mehr Frauen wendeten sich von der Kirche ab, weil sie laut Nickels ihren Ausschluss aus Führungspositionen nicht mehr akzeptieren wollten.

Quelle: gloria.tv

Die Sünden des ZdK
Verflechtungen mit Donum Vitae
„Die Pille ist ein Geschenk Gottes.“

Das ZdK ist nicht demokratisch legitimiert.

© 2015 - Kein Geld fürs ZdK

von esther10 12.09.2015 23:19

Bischöfe wollen Dialog mit katholischen Laien fortführen
12.09.2015, 20:09 Uhr | dpa


Gesprächsprozess über Reformen der katholischen Kirche. Der Dialog wurde 2010 von der Bischofskonferenz initiiert. Foto: Daniel Karmann (Quelle: dpa)

Die Bischöfe wollen auch nach dem Abschluss des fünfjährigen Gesprächsprozesses mit der kirchlichen Basis auf Augenhöhe im Dialog bleiben.

"Eine wichtige Vereinbarung, vielleicht sogar eine der wichtigsten, ist, dass wir eine solche Form des Dialoges auch weiterführen wollen", sagte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode am Samstag in Würzburg. Angestrebt werde ein etwa zweijähriger Rhythmus. Der geplante kirchliche Konvent werde vermutlich personell etwas kleiner, "aber in der gleichen Buntheit der Teilnehmer" ausfallen.

Am Samstag ist der von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) 2010 gestartete innerkirchliche Gesprächsprozess zu Ende gegangen. Rund 300 Delegierte, darunter zahlreiche Bischöfe, haben bei ihren Treffen gemeinsam die drängenden Themen der Kirche besprochen. Die Gesprächsreihe sollte die katholische Kirche und ihre Gläubigen wieder enger zusammenführen und das nach dem Missbrauchskandal beschädigte Vertrauen wieder herstellen.

In dem 30-seitigen Abschlussbericht werden unter anderem die Bischöfe aufgerufen, "nicht begründete Hindernisse für die Übertragung von Leitungsfunktionen an Frauen aus dem Weg" zu räumen. Das weibliche Gesicht der Kirche müsse "stärkere Konturen" gewinnen. Gefordert werden in dem Dokument auch eine Neuorientierung in den kirchlichen Vorgaben im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

Zudem gaben die Delegierten eine Erklärung zur Flüchtlingskrise ab und forderten Gesellschaft, Politik und die eigenen Reihen zu mehr Unterstützung auf. Besonders gefragt sei derzeit Wohnraum. Die Kirche sei in diesem Bereich bereits sehr präsent. Der Münchner Bischof Reinhard Marx appellierte jedoch auch an die Kirchengemeinden: "Wir müssen auch weiter suchen. Ich sehe, dass die Zahl steigt. Der Bedarf nach Raum für viele ist sehr, sehr groß."

Am letzten Tag des Dialogprozesses lobten viele Bischöfe und Delegierte die Gesprächsatmosphäre und das Miteinander aller Strömungen und Ebenen der katholischen Kirche bei den Diskussionen. "Es ist deutlich geworden, dass es Sinn hat, sich positiv zu streiten. Dass es hilfreich ist, um den richtigen Weg zu ringen. Das ist ein Fortschritt für uns als Kirche in Deutschland", sagte dazu der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck.

Auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, zeigte sich positiv überrascht. Seine Befürchtungen, dass die Treffen folgenlos blieben, seien nicht bestätigt worden. Der Gesprächsprozess habe sich in vielen Bereichen auf die Kirche ausgewirkt. Die größte Wirkung sei aber die "Qualität des Miteinanders im Diskurs", sagte Glück. "Wir haben seit 40 Jahren, seit dem Ende der Würzburger Synode, in unserer Kirche keine vergleichbare Gesprächskultur gehabt, wie sie sich jetzt wieder entwickelt hat".

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend sah das auch so, kritisierte aber gleichzeitig, dass der Prozess viele Fragen offen gelassen habe. "Es ist schade, dass belastbare Ergebnisse gar nicht erst angestrebt wurden", so der Vorsitzende, Wolfgang Ehrenlechner.
http://www.t-online.de/regionales/id_754...ortfuehren.html

von esther10 12.09.2015 22:48

Bischofsynode: Deutet Hagenkord Kurswechsel an?

Fixierung der Medien auf ein Thema: Wiederverheiratete Geschiedene.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 26. August 2015 um 12:01 Uhr


Petersdom
Von Matthias Gersdorff:

Der Leiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, deutet möglicherweise einen Strategiewechsel des Änderungen in der Kirche befürwortenden Lagers für die kommende Familiensynode an.

Das einseitige Interesse der Medien

So sagte er gegenüber Domradio: „Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.“ In den letzten Wochen gab es mehrere Stimmen in der Weltkirche, die den Arbeitsbedingungen der modernen Wirtschaft, der Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus die Schuld für die Probleme der Familie auf der Welt geben. In dieser Konstellation wären die Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas so etwas wie die Opfer des reichen und liberalen Nordens, der sie ausbeutet und Lebensbedingungen schafft, die die Familien zerstören. Solche Aussagen sind Waser in die Mühlen der Befreiungs- und öko-feministischen Theologen. Möglicherweise will Pater Hagenkord auf diese Strategie hinweisen.

Widerstand

Gegen den liberalen Kurs der deutschen und anderer Bischofskonferenzen erhob sich in den letzten Monaten ein großer Widerstand. Nicht nur Kardinäle und Bischöfe haben gegen Kardinal Kasper & Co. Stellung bezogen, auch über 500.000 Gläubige haben die konservative Petition „Ergebene Bitte an Papst Franziskus” unterschrieben.

Hagenkords Hinweis, die Medien würden sich eher für wiederverheiratete Geschiedene interessieren, ist nicht zutreffend:

Es war Kardinal Walter Kasper, der durch seine Rede vor dem Konsistorium Anfang 2014 dieses Thema in die Diskussion brachte. Diese Rede wurde von Linkskatholiken als Anlass genommen, danach die gesamte Agenda der sexuellen Revolution ins Gespräch zu bringen (vor- und außereheliche Beziehungen, künstliche Verhütungsmittel etc).

Keine Erwartungen

Pater Hagenkord dämpft zugleich jene Erwartungen, die Synode könnte gravierende Änderungen beschließen und prognostiziert, die Debatte um Ehe und Familie würde wohl noch zehn Jahre andauern.
http://www.kathnews.de/bischofsynode-deu...-kurswechsel-an
Foto: Petersdom – Bildquelle: Wolfgang Stuck

von esther10 12.09.2015 21:49

Kasper und Föderalismus Verhütungs
Renzo Puccetti
2015.12.09 A A + A ++
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Sehr geehrte Redaktion,

Ich schreibe Strahl nach dem Lesen der Artikel über die Aussagen von Kardinal Kasper in der Sitzung des Compass Vorsehung gewidmet, uns von allem, was auf der Synode dreht sich auf der Familie zu informieren (hier klicken). Der deutsche Kardinal sagte, dass es stattfindet, ein Schisma in der Kirche über die praktische Lehre über die Empfängnisverhütung, die er hofft, während der Arbeit im Oktober zu sprechen. Nun, wie Sie wissen, ist dies ein Thema, das ich in der Tiefe behandelt und Sie Ich gestehe, dass ich finde es erstaunlich, dass Kasper ist jetzt bewusst, ein Phänomen, das bereits in den frühen 60er Jahren begonnen hat, die nach und nach in der Zeit des Rates zugenommen hat, dann explodierte als offene Anfechtung Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI und unter den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedikt XVI das Entfernen still und pervasive Lehre von den Bischofskonferenzen und Presbytern (mit lodevolissime, aber magere Ausnahmen) implementiert fortgesetzt. Und es scheint, noch rätselhafter ist, dass er nicht daran zweifeln, dass das Schisma, das beschreibt, kann mit diesen pastoralen Dokumente, die seine Vorgänger erarbeitete gemeinsam mit Kollegen aus Österreich, Holland, Belgien, Frankreich, Kanada, um die mutigen Dokument begraben befassen Papst Montini.


Der Punkt der Doktrin, dass der Stein des Anstoßes ist, ist dies: die Ehe ist ein Sakrament, das heißt, ein wirksames Zeichen von Gottes Handeln, dass die Menschen von einem Mann und einer Frau in einer Lebensgemeinschaft exklusive und unwiderrufliche zusammenbringt. Konsequente Zeichen dieser persönliche Gemeinschaft ist die ehelichen Akt, nur einmal durchgeführt werden und in der ehelichen Gemeinschaft, sollte unitive durch Offenheit für das Leben gespeichert werden. Betrachten rechtmäßig die Abschaltung der einigende und Zeugungs Bedeutungen des ehelichen Aktes hat eine Reihe von Konsequenzen: die Zulässigkeit der künstlichen Befruchtung (? Wenn kann Sex ohne Fortpflanzung, denn es könne keine Fortpflanzung ohne Sex sein kann), die Leihmutter (weil keine Schwangerschaft ohne Zeugung?), homosexuelle Handlungen (wegen Begrenzung Sex ist nicht Zeugungs Komplementarität von Mann und Frau?), Ehebruch (falls im ehelichen Akt ist denkbar, Fruchtbarkeit, weil Sie nicht die Exklusivität zu entfernen? ) und Abtreibung (wenn ich das Leben vor zu verhindern, warum es gerade nicht tun, nachdem?). Da alle diese Maßnahmen wurden eine Sünde von der Kirche erklärt, seit Beginn, und heute, sondern für interne Logik würde man gezwungen, für rechtmäßig zu erklären , dann bedeutet es, dass, dass der Unterricht war für gestern, aber für heute, oder sogar, dass er nie gut gegangen ist, weil die Kirche war falsch, und der erste, den Fehler zu bemerken waren Anglikaner und Lutheraner unmittelbar hinter. Wenn daher der Kirche erklärt, heute ein besonderes Verhalten könnte schlechte einmal fehlerhaft sein, und diejenigen, die es zu begehen, weit davon entfernt, ein Sünder, könnte ein Vorläufer, aber ein Prophet zu sein. Und weil es so nicht in der Zukunft auch auf das, was betrifft Dogmatik oder sakramentale ändern? Weil wir nicht die Transsubstantiation leugnen?


Welchen Unterschied würde es zwischen einer Kirche ähnlich und der Kommunistischen Partei beschrieben von Guareschi "wider Genossen!"? Die von dem bedeutenden Prälat Teutonic tun vorgestellte Lösung ist ließ die Bischofskonferenzen, eine Institution, die offensichtlich nicht in der Lage, theologische Grundlage stützen. Für den Krieg von Blättern verspricht, als eine Lösung der neuen Ausgabe des Augsburger Religionsfrieden geworden:. Cuius regio Nun, all derer, die in der Schlange stehen wartet ewigen Gericht mit der Wohnsitzbescheinigung in der Hand und im Gespräch zwischen ihnen, dass wir "Das, wo Sie getan haben? In Deutschland? Ah, aber dann ist es freigegeben wird."

"Nein, ich bin African Ich weiß, dass ich zu sanktionieren". Und vielleicht, dass er eingreift, bevor er sagte: "Ja, aber wenn Sie tot und nach Deutschland ausgewandert sind, können nicht als Sünde contestartelo".
"Ich bin italienisch, und ich muss verurteilt werden, aber da bin ich in Mazara del Vallo, erwarte ich, dass der Rabatt Strafe ", tut das Line-Up knapp hinter.

Versuchen Sie sich vorzustellen, die Armen San Pietro, die Arbeit des Gerichts, nicht auf die Appelle zu erwähnen! Stellen Sie sich nach Berlin fliegen und höre eine Stimme verkündet: "Wir werden in den deutschen Luftraum zu Gentlemen Passagiere warnte Katholiken, dass die Verwendung von Kondomen ist moralisch zulässig, die Deutsche Bischofskonferenz 'bestellen, hofft, einen guten Aufenthalt.."

Kasper dann entdeckt, dass die Getauften Katholiken folgen nicht die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung und die Synode zu diskutieren will. Ich möchte darauf hinweisen, dass, zusammen mit kleinen Minderheiten zäh und fest im Glauben, der Großteil der getauft haben große Schwierigkeiten mit dem sechsten Gebot, im Allgemeinen und nicht, weil die Biologie des Menschen hat eine Transformation der DNA durch radioaktive Strahlung unterzogen, sondern weil die Revolution von '68 hat den Übergang von abgeschlossen Homo sapiens kennt homo sentiens. Die Haltung pastoral zu korrigieren, dass durch regressisti vorgeschlagen, es ist also zu sagen, dass ist keine Sünde, wenn Sie das Gefühl, es ist eine Schande (nicht viel von einer Neuheit, "non est peccatum nisi gegen conscientiam ", schrieb Peter Abaelard im zwölften Jahrhundert). Doch wollte Gott uns das Licht "Fiat Lux" zu geben und nicht in unsere Dunkelheit lassen uns. Ein David schickt den Propheten Nathan, ihn von der Verantwortung für den Tod seines allgemeinen Uriah und illegalen Vereinigung mit Bathseba erinnern. In Psalm 19 lesen wir, "Befreie mich von der Schuld, dass ich kann nicht warten." Bei St. Paul ging an den Areopag nicht dann und dort war ein Hit: "der auferstandene Jesus Auf diese Weise werden Sie Sie wieder hören", sagen sie. Und das macht den Apostel, sagt vielleicht "warten Sie, ich habe mich geirrt, ich wollte sagen, dass ich träumte gestiegen war"? Seine Worte an die Menschen in Korinth, Vorläufer der modernen Relativisten, wer weiß, nach den Kriterien der Pastoralkonferenzen rheinischen, was zu einer unzureichenden passieren würde. "Machen Sie keinen Fehler, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Knabenschänder ..." Als Jesus in den Himmel auffuhr, Mica, sagte "gehen und hören Sie alles, vorzugsweise mit einer guten Überblick." Und ich glaube nicht, dass seine Worte waren: "Ich bin gekommen, um Brücken, Brücken des Dialogs geworfen", nicht ", bekannt zu geben", ja einfach so, eine Anzeige, die "ein Schwert" ist, eine Klinge, die auch Verbindungen zu schneiden würde von Blut. Doch als seine Apostel selbst waren schockiert, als er ihnen sagte, sie würden sein Fleisch und sein Blut, um das ewige Leben zu haben und wieder auferstehen am letzten Tag essen, sagte Mica: "Saures!". Nein, ich erinnere mich gut, dass du diese Worte gelesen: "Vielleicht haben Sie auch ihr weggehen?". Und das ist Peter? Mica sagt nicht zu Jesus: "Wissen Sie, wenn diese Sache gehen um zu sagen, dass die Menschen uns nicht folgen." Nein, weil er glaubt, er sagt zu ihm: ". Herr, zu wem sollen wir gehen, haben Sie die Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist" Nun, um ehrlich zu sein, auch wollen, um die Seite legen den Herrn mit dem Namen des Heiligen Geistes, und wollen, um zu bleiben auf die Erde, um die Ergebnisse, lässt sich nicht leugnen, dass in den Augen der weltlichen und zynisch Gordon Gekko in Wall Street. Der Vergleich würde gnadenlos aussehen Jesus Teil allein, niemandem zu hören, die zusammen bringt es ein Dutzend, er sagt, was er sagt, er tut, was er tut, und er sammelt sich um ihn Milliarden in 2000 Jahre. Diese, in fünfzig Jahren haben nahezu alle Vermögenswerte der Gläubigen gegessen und Bettler sind gezwungen zu fragen, diejenigen, die noch wandern rund um den Teller schmecken würde. Und doch finden wir sie auf, um die Richter zu MasterPastor tun möchten. Ich glaube, dass, wenn es der verstorbene Kardinal Biffi, Autor von "The Fifth Gospel", würde sie fragen, "Sind Sie durch Zufall Verwandten Commendatore Migliavacca?".

von esther10 12.09.2015 21:44





Samstag, 12. September 2015
Es rauscht mächtig im Blätterwald der Vaticanisten und solcher, die es sein möchten
In Deutschland ist es "Christ und Welt", das die Alarmglocken läutet, aber auch in Italien (Il Foglio) und im englischsprachigen Raum schreibt man darüber- wenn auch aus anderen Gründen.

Da liest man Sätze wie "Es reicht" und "Das Maß ist voll" und die beziehen sich auf den Regierungsstil von Papst Franziskus und die Machenschaften nach und vor der Synode.
"Christ und Welt"- traditionell rom -und ganz speziell-kurienfeindlich- glaubt einer antipäpstlichen Verschwörung auf der Spur zu sein, einer in der Literatur seit Jahrhunderten fest etablierten Sparte -aus besonders bei Protestanten lieb gewonnenen Schwarzen Legenden über die Ränke und Kabalen hinter den leoninischen Mauern jenseits des Tibers. Die sollten sie getrost Dan Brown überlassen. Aber auch aus gut informierten katholischen Insiderkreisen kommen Meldungen über eine zunehmende Unzufriedenheit im Kardinalskollegium, die man getrost ernst nehmen kann. Was also ist passiert?

Hier geht s zum Artikel von "Christ und Welt", mit dem Titel "Jetzt reicht´s", den man "cum grano salis" lesen muß- weil sie es zwar sola mit der scriptura aber nicht so unbedingt mit der veritas haben-: klicken
http://www.christundwelt.de/detail/artikel/jetzt-reichts/

Hierbei geht es um ein mehr oder weniger geheimes "Dossier", das der ZEIT angeblich vorliegt und das kein gutes Haar an den beiden Motu proprio zur Vereinfachung und Beschleunigung der Ehe-Nichtigkeitsprozesse läßt. Dann wird eine Verschwörertruppe konstruiert, zu der natürlich alle konservativen Prälaten, voran Kardinal L.Müller- ebenfalls Feindbild nicht nur aller Progressisten und Anpasser sondern auch aller Relativisten vom Schlage der ZEIT und aller Protestanten vom Schlage Christ und Welt gehören, die man so gleich mal ganz nebenbei zu diskreditieren hofft.

In Italien sind es Il Foglio und Riccardo Cascioli bei La Nuova Bussola Quotidiana, die als Ziel der Revolte eher Kardinal Kasper ausmachen. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-vogl...pagni-13799.htm

"Sie wollen Humanae Vitae abschaffen" die Moralisten gegen Kasper & co."

"Der Vorwurf ist schwerwiegend: der Paragraph 137 des Instrumentum Laboris, also der Dokumentes, das die Diskussionsbasis für die kommende Familiensynode (4.-25. Oktober) bildet, verzerrt eindeutig die Bedeutung der Enzyklika Papst Pauls VI "Humanae Vitae" und läßt den eigentlichen Sinn der katholischen Morallehre ganz außen vor.



Das ist keine unbedeutende Sache, weil "die inadäquaten Darstellungen und die Verzerrungen, die im Instrumentum laboris enthalten sind, fatale Folgen für die Gläubigen, die das Recht haben, die Wahrheit des depositum fidei zu kennen, haben können. Wenn Paragraph 137 also so von der Synode geschluckt wird, wird er unter den Gläubigen Verwirrung stiften."

Das bekräftigt ein Dokument, das wir in der italienischen Übersetzung präsentieren -hier im Original-klicken- das von den Professoren David Crawford (Johannes Paul II Institut Washington) und Stephan Kempowski (Johannes Paul-II Institut. Rom) redigiert und von 50 katholischen Theologen, Philosophen, und Moralexperten aus aller Welt unterschrieben wurde. Hier der Text und die Unterschriftenliste, die auch die Signaturen von Weihbischof Laun und Prof. Spaemann enthält: klicken
http://www.firstthings.com/web-exclusives/2015/09/an-appeal

Es handelt sich um einen Appell an die Synodenväter, diesen § 137 zu entfernen und ihn durch einen anderen zu ersetzen, der auf angemessenere Weise vom Gewissen spricht, die Weisheit und Schönheit von "Humanae Vitae" feiert und den Eheleuten hilft, zu verstehen, daß ihnen die Gnade gewährt wird, was die Gabe der Sexualität betrifft, nach dem Plan Gottes zu leben,
Worum handelt es sich? In seiner Substanz stellt das Instrumentum laboris für das Thema des moralischen Urteilsvermögens das gut ausgebildete individuelle Gewissen gegen die objektive moralische Norm, und schlägt vor -vielleicht mit Hilfe eines spirituellen Vaters- ein Gleichgewicht zwischen beiden herzustellen.

Das ist die Negierung der Enzyklika Humanae Vitae (1968) Pauls VI, auf die "Veritatis Splendor" (1993) von Johannes Paul II noch einmal auf höchst lobende Weise zurückgreift und- allgemeiner- die Negierung der gesamten katholischen Moral.

Praktisch bedeutet das, daß das Instrumentm Laboris, das zwar aus Beiträgen der Kirchen der ganzen Welt zusammengestellt, aber von vom Sekretariat der Synode- geleitet von Kardinal Baldosseri und Msgr. Bruno Forte redigiert wurde, zu Verstehen gibt, daß die Moralnormen der Kirche nicht mit der Wahrheit des Menschen übereinstimmen und voraussetzt, daß Gott zum Gewissen des Einzelnen spricht und ihm von den Moralnormen abweichende Verhaltensvorschläge macht.

Das bedeutet am Ende, daß angesichts einer Norm, die ohne wenn und aber den Ehebruch verdammt, Gott dem Gewissen irgendeiner Person suggerieren könnte, daß unter bestimmten Bedingungen auch der Ehebruch annehmbar sei. Und deshalb müsse man dann einen Punkt des Gleichgewichts finden- und sich dazu auf einen Dritten beziehen- der dann entscheidet, obwohl er keine objektive Norm hat, auf die er zurückgreifen könnte.

Mit anderen Worten hier zeigt sich die Relativierung der Moral, die sich auch weit über die Grenzen der Familie hinaus erstreckt. Außerdem beweist die Formulierung von § 137 eine rein negative Sicht der moralischen Normen, als Zwangsmaßnahmen, während er eigentlich für die Schönheit des Lebens öffnen müßte.

"Vorzugeben, daß der objektive Inhalt einer moralischen Norm nicht mit den Bedürfnissen der Person übereinstimmt- sodaß die Befolgung seiner Vorschriften nicht zum moralisch Guten für den Menschen wirken könne, steht im Widerspruch zum katholischen Moralkonzept.
Die Behauptung, dass moralische Normen, das menschliche Glück nicht befördern, spiegelt eine nominalistische Ansicht wilkürlicher Moralgesetze wider, nach der eine Handlung schon deswegen schlecht ist, weil sie verboten ist. Eine solche Sicht entspricht in keiner Weise der Realität der Schöpfung Gottes,

Es sollte eher bestätigt werden, daß das Moralgesetz, das der Wahrheit des Schöpferaktes Gottes entspricht, eine anthropologische Wahrheit über die menschliche Person ausdrückt, die nicht ignoriert oder verletzt werden darf, ohne unsere Bedürfnisse und Möglichkeiten zu schädigen, also uns selbst zu verletzen."

Der Appell der 50 sollte sicher von allen gelesen werden, weil er die Basis klärt, auf der die Synode vorbereitet wird.

Es ist offensichtlich, daß die Formulierung von § 137 - mit dem Schwergewicht seiner Behauptungen- nicht den Irrtümern und der Unfähigkeit der Redakteure zu verdanken ist, sondern im Gegenteil dem präzisen Willen, die kommende Familiensynode dazu zu nutzen, Revanche für Humanae Vitae zu nehmen.

Auch damals wurde Papst Paul VI jahrelang von den Laien und jenen Bischöfen, die nach dem Konzil eine Änderung der wichtigen Doktrinen der Sexualmoral und Familie erwartet hatten, angegriffen-um dann fast in eine Lynchstimmung zu verfallen, als in der Enzyklika die Lehre der Kirche zum Leben und zur Familie veröffentlicht wurde- zur Enttäuschung der Progressisten.

Seit damals hat sich in einigen Episkopaten, Seminaren und religiösen Orden ein paralleles Lehramt herausgebildet, das eine Lehre der Kirche propagiert, die Frucht einiger Intellektueller und Theologen, war-ängstlich darauf bedacht, von dieser Welt zu sein.

Intellektuelle, Theologen und Bischöfe, die dem Papst auf eklatante Art nicht gehorchten, und den Wert des Ungehorsams als etwas betrachteten, das nur prophetisch sein konnte.
Es sind die selben, die jetzt Papst Franziskus lobpreisen, päpstlicher sind als der Papst und die jetzt eine Jagd auf die "Häretiker" entfesseln, die sich dieser wohl unaufhaltsamen Revolution nicht anschließen wollen.

Die kommenden Wochen werden uns sicher weitere Antworten bringen."

Quelle La Nuova Bussola Quotidiana, R. Cascioli

Wir haben es also mit zwei verschiedenen Schriftstücken zu tun, die Alarm schlagen- dem Dossier der Kurie zu den Motu Proprio und dem der "Moralisten" speziell zum Instrumentum laboris.

Und dann gibt es noch ein Interview mit Edward Pentin zu seinen Erkenntnissen nach und vor der Synode und eines von Pentin mit Kardinal Kasper- zu dessen ungebrochener Hoffnung, seine These doch noch durchsetzen zu können.

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von esther10 12.09.2015 21:43





Freitag, 11. September 2015

Sandro Magister über die Reisediplomatie à la Franziskus

Nach dem letzten Coup- dem Motu Proprio zur Simplifizierung und Beschleunigung der Ehe-Nichtigkeitsprozesse, die man wohl getrost als eine Art Annullierungs-App betrachten kann- geschrieben unter Umgehung aller Fachleute im Vatican-mit zur Geheimhaltung verpflichteten geheimnisvollen Beratern - den Motu Proprio ( je eines für die West- und für die Ostkirchen), das die kommende Synode eigentlich überflüssig macht, steht jetzt die Amerika-Reise auf der päpstlichen Agenda.

Dazu hat sich Sandro Magister seine Gedanken gemacht, die er uns bei www. chiesa mitteilt.
Hier geht´s zum Original: klicken
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351129?eng=y


"VEREINIGTE STAATEN UND CUBA, DER TEUFEL UND DAS WEIHWASSER"
"Das sind die beiden Ziele der nächsten Reise von Papst Franziskus, die entgegengesetzten Pole seiner geopolitischen Vision. Das Geheimnis des päpstlichen Schweigens über die Abwesenheit von Freiheit unter dem Regime von Raoul und Fidel Castro.



Die Vereinigten Staaten und Cuba-oder der Teufel und das Weihwasser. Die Reise, die Papst Franziksus für die Zeit vom 19. zum 27. September geplant hat, wird ihn zu den beiden entgegengesetzten Polen seiner geopolitischen Vision führen: dem "Tempel der Wirtschaft die tötet" und kurz davor zum Außenposten der Völker, die auf dem Weg zur Erlösung sind.

In der bereits zwischen der Karibischen Insel und den populistischen Regimen von Nicaragua, Venezuela, Ecuador und Bolivien etablierten "Allianza Boliviana" sieht der Argentinier Jorge Mario Bergoglio in der Tat die Ankündigung für das "Große Vaterland", nach dem er sich so sehnt, den Frühling der Integration des südamerikanischen Kontinents in ein Katholisches und antikapitalistisches Schema.

*****

Was stört gibt Pell ...
Manche Leute versuchen, in der Kurie, die aufrichtige australische Kardinal, Leiter des Sekretariats für Finanzen zu delegitimieren und betonte seinen Charakter abrupten und direkt. Auch für seine Eingriffe in die Synode über die Familie. Aber vielleicht gibt es andere Gründe ...


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2014.11.11
Nun, da der Abreise der Karte. Burke wurde von der Signatur formalisiert, Lösekraft zu einer der aufrichtigsten und unabhängig von der römischen Kirche, die Kurie sprechen von einer schleichenden Bewegung, um die Karte zu delegitimieren. Australian George Pell, Chefsekretär des neuen Finanz- und Wirtschafts, und auch, wie Burke, freimütige Person.


Es wurde auf der Synode, als der australische Kardinal platzte heraus stark gegen den Sekretär, der darauf hindeutet, wurde die Möglichkeit einer Abstimmung über Handzeichen, anstatt Geheimtexte zu spüren. Und er fuhr fort zu reden, auch off-Mikrofon, riaccendessero vor ihm und rief: "Es muss Transparenz! Jeder muss in der Lage, auszudrücken, wie er will sein! ". Ein Meinungsaustausch mit Sicherheit nicht sehr gedämpft, die ihren Höhepunkt erreicht, als, vor der Hypothese, die ganze Situation mit einer Erklärung der Presse verwalten, Pell entgehen lassen ein "Wir haben kein Vertrauen Kommunikation" oder etwas ähnliches. Dann nahm er einen Applaus, mit vielen Synodenväter, die alle miteinander sprachen.


Wie kam es mit der Abstimmung zu beenden, die drei Elemente "sensibel" unter dem zwei Drittel beschlussfähig, und der Akt der Herrschaft des Papstes, der wollte, Gewalt anzutun Verordnung, veröffentlichte er auch, die wir kennen. Doch der mutige Verhalten und evangelische Pell (ja-ja, nein, nein) gab Waffen an diejenigen, die bereits ihr und aus anderen Gründen nicht die Person lieben, und vielleicht vor allem als Leiter fast einzigartig Finanzen und Wirtschaft , und nun versucht, es als übertrieben und hektischen auszugeben. Obwohl in der Theorie sollte ihre Offenheit nicht verärgern diejenigen empfohlen, dass Priester nicht klerikale. Aber so ...


Und ein paar Freunde der Rolle der Pell war mir egal, hatte er unterzeichnete ausgehend von den Köpfen der Wirtschaftsministerien des Vatikans, dass der Wille des Papstes der wirklichen Macht entleert. Aber etwas Seltsames passiert. Nach dem "Motu proprio" des Franziskus, im Februar dieses Jahres erteilt, müsste unter der Leitung des Sekretariats für Wirtschaft übergeben ist die Finanzteil der Secretary of State (der es schafft, nach einigen Masse der Hauptstadt in der Nähe an Bedeutung mit der des IOR) und dem Personal des Staatssekretariats. Aber immer noch, mehr als acht Monate nach der Veröffentlichung des Motu proprio, der Durchgang dieser beiden wichtigen Bereichen ist nicht geschehen. Wahrscheinlich mit einiger Verwunderung und Verwirrung vom australischen Kardinal, ein Mitglied einer Kultur pragmatisch und effektiv. Ein contropelo erster Instanz für weiche curialism
http://www.lastampa.it/2014/11/11/blogs/...OyN/pagina.html



von esther10 12.09.2015 21:42





Widerstehen Sie der Tendenz ketzerischen
Die relatio der Erdö auf einmal der Sünde und dem Naturgesetz zu entfernen. Auf der Synode Tönen Bruch, theologische Missverständnisse, Fest abweichende Vorstellungen von Sünde und Erlösung.

von Roberto de Mattei | 15 Oktober 2014 Stunden 09.37

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Widerstehen Sie der Tendenz ketzerischen

Noch ist Europa nicht verloren...Danke Polen.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/02...oren-danke.html

Kardinäle und Bischöfe auf der jüngsten Synode des Jahres 2012 (Fotos LaPresse) gesammelt
Erased den Sinn für die Sünde; schaffte die Vorstellungen von Gut edi Bösen; unterdrückt das Naturgesetz; eingereicht jeden positiven Bezug auf Werte wie Jungfräulichkeit und Keuschheit. Mit dem Bericht über die 13. Oktober 2014 in der Synode über die Familie von Kardinal Peter Erdo, platzt die sexuelle Revolution offiziell in der Kirche, mit verheerenden Folgen für die Seelen und die Gesellschaft. Der Bericht Nach disceptationem von Kardinal Erdo eingezogen ist der zusammenfassende Bericht der ersten Woche der Synode und die, die ihre Schlussfolgerungen stützt. Der erste Teil des Dokuments, soll als "Herausforderung" an die Kirche zu verhängen, in einer Sprache, von der schlimmsten Sixty abgeleitet, "ändern-Kulturanthropologie" des Unternehmens. Vor einem Gemälde von Polygamie und der "Hochzeit in Etappen" Afrikaner kommen zu den "Praktiken der Koexistenz" der westlichen Gesellschaft, in dem Bericht festgestellt, dass es "eine weit verbreitete Wunsch nach Familie." Kein Element der moralischen Bewertung ist. Die Bedrohung durch den Individualismus und individualistischen Egoismus, der Text kontrastiert die positive Aspekt der "Verbundenheit", als ein an sich gut, vor allem, wenn es dazu neigt stabile Beziehung (Nr. 9-10) zu werden. Die Kirche aufgibt, Werturteile für nur "ein Wort der Hoffnung und Sinn" machen (Nr. 11). So steht es, ein neues Geschäft moralische Prinzip, das "Gesetz der Langsamkeit", die uns positive Elemente in allen Situationen zu sehen ermöglicht so weit von der Kirche sündigen definiert. Böse und die Sünde richtig bestehen nicht. Es gibt nur "unvollkommenen Formen der gute" (Nr. 18), laut einer Doktrin der "Grad der Kommunion", um das Zweite Vatikanische Konzil zurückgeführt. "Die Verwirklichung dieses fordert eine geistliche Unterscheidung in Bezug auf Partnerschaften und Zivilehe für die wiederverheirateten Geschiedenen, die Verantwortung der Kirche, um die Samen des Wortes Ausbreitung über die Grenzen hinaus sichtbar und sakramentalen erkennen" (29 n.). Das Problem der wiederverheirateten Geschiedenen ist eine Ausrede, um durch ein Prinzip, das 2000 Jahre moralischer und katholischen Glauben untergräbt schieben. Nach der heute Gaudium et spes ", die Kirche stellt sich in Bezug auf diejenigen, die in ihrem Leben so unvollständig und unvollkommen zu beteiligen, schätzen die meisten positiven Werte, die zu bewahren, anstatt die Grenzen und Mängel" (ebenda). Das bedeutet, fallen alle Arten von moralischen Verurteilung, weil jede Sünde ist eine unvollkommene Form gut ist, ein Weg, um in der unvollendeten Kirche teilzunehmen. "In diesem Sinne ist eine neue Dimension der Familie Ministerium heute die Realität der Zivilehe zu verstehen und zu gegebener Unterschiede, auch von Personen" (Nr. 22). Und dies vor allem ", wenn die Union erreicht eine bemerkenswerte Stabilität durch eine öffentliche Anleihe, und zeichnet sich durch tiefe Zuneigung, als Verantwortung gegenüber Kindern, durch die Fähigkeit, um die Tests zu widerstehen" (ebenda). Damit hob die Lehre der Kirche, dass die Stabilisierung der Sünde, durch die Zivilehe ist eine größere Sünde der sexuellen Vereinigung gelegentliche und flüchtig, weil es leichter ermöglicht es, auf den rechten Weg zurück.

"Eine neue Sensibilität im Ministerium heute ist es, die positive Realität der Zivilehe zu ergreifen und einige Unterschiede, des Zusammenlebens" (Nr. 36). Die neue pastorale erfordert daher nichts über das Böse zu sein, die Aufgabe der Umwandlung der Sünder und die Annahme des Status quo als irreversibel.

Das sind diejenigen, die in dem Bericht als "mutigen pastoralen Entscheidungen" (Nr. 40). Mut, so scheint es, ist nicht gegen die Bösen, aber bei der Anpassung an sie. Schritte für die freundliche Homosexuell Menschen sind diejenigen, die mehr skandalös erschien, doch sind die logische Konsistenz der oben genannten Grundsätze. Auch der Mann auf der Straße weiß, dass, wenn der geschiedene wieder geheiratet können die Sakramente zu empfangen, alles ist erlaubt, beginnend mit dem Pseudo-Ehe.

WEITERE ARTIKEL Ich liebe Bergoglio, eine existentialistische E '' Synode-Rat ", ist tuìtta. Es gibt eine Klima von heute Gaudium et spes Sex rockt den Weinberg Ein falscher Ruhe nach dem Sturm noch nie, wirklich nie, sagte Marco Politi am 14. Oktober Geschehen, die er in einem offiziellen Dokument von der kirchlichen Hierarchie, ein Satz wie produziert gelesen hatte, "homosexuelle Personen haben Gaben und Talente, um an die christliche Gemeinde zu bieten." Durch eine Anforderung an die Bischöfe der ganzen Welt gemacht gefolgt: "Wir sind in der Lage, diese Menschen aufzunehmen, indem sie ihnen einen Raum der Brüderlichkeit in unseren Gemeinden?" (N. 50). Zwar nicht die Gleichsetzung Schlüsse zwischen gleichgeschlechtlichen Ehe zwischen Mann und Frau, beabsichtigt die Kirche zu "entwickeln realistische Möglichkeiten des emotionalen Wachstums und der Reife der menschlichen und evangelischen Integration des sexuellen Dimension" (Nr. 51). "Ohne die moralische Fragen zu homosexuellen Lebensgemeinschaften Zusammenhang wird anerkannt, dass es Fälle gibt, in denen die gegenseitige Unterstützung der Opfer ist eine wertvolle Unterstützung für die Lebensdauer der Partner" (Nr. 52).

Kein Einwand grundsätzlich auf die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare ausgedrückt: Es sagt nur, dass "die Kirche hat ein besonderes Augenmerk auf das Leben mit gleichgeschlechtliche Paare Kinder, bekräftigt, dass der erste Ort, den sie zu gehen und immer die Bedürfnisse und die Rechte der Kinder "(ebenda). In der Pressekonferenz der Präsentation, Msgr. Bruno Forte kam zu befürworten "Kodifizierung der Rechte, die Personen, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gewährt werden können."

Die Worte des heiligen Paulus wettert, dass: "Weder Unzüchtige noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabenschänder, noch Diebe noch die Geizigen noch die Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes nicht erben" (I Korinther , 6, 9) verlieren ihre Bedeutung für Jongleure der neuen Moral pansexual. Für sie müssen die positive Realität dessen, was war die Sünde, die Rache schreit vor Gott (Katechismus der St. Pius X) zu ergreifen. Der "moralische Verbot" muss, dass der Dialog und die Barmherzigkeit und die Slogans der 68er zu ersetzen ", verboten zu verbieten", es wird durch die Formel pastorale, dass aktualisierte "nichts kann verurteilt werden." Fallen Sie nicht nur zwei Gebote, die sechste und die neunte, die Gedanken und unreine Handlungen außerhalb der Ehe zu verbieten, aber verschwindet die Idee einer objektiven natürlichen und göttlichen Ordnung nach den Zehn Geboten zusammengefasst. Es gibt eigen unerlaubter Handlung, Wahrheit und moralische Werte, für die muss man bereit sein, sogar sein Leben zu geben (Nr. 51 und Nr. 94), definiert er sie als der Enzyklika Veritatis splendor. Auf der Anklagebank sind nicht nur Veritatis splendor und die jüngsten Verlautbarungen der Kongregation für die Glaubenslehre in Fragen der Sexualmoral, aber das Konzil von Trient formuliert dogmatisch, dass die Natur der sieben Sakramente, die Eucharistie und Beginn des Ehe.

Alles beginnt im Oktober 2013, als Franziskus, nach der Bekanntgabe der Beteiligung der beiden Synoden auf die Familie, die ordentliche und die außerordentliche fördert ein "Fragebogen" an die Bischöfe der ganzen Welt gerichtet. Die rätselhaften Einsatz von Umfragen und Fragebögen, ist bekannt. Die öffentliche Meinung glaubt, dass da eine Wahl von der Mehrheit der Menschen gemacht, muss der richtige sein. Und Umfragen zu befestigen, um die meisten Leute Meinungen bereits von den Manipulatoren der Vereinbarung vorgegeben. Der Fragebogen von Franziskus, adressiert die drängendsten Probleme, von Verhütungsmitteln, um für geschiedene, unverheiratete Paare von Ehen zwischen Homosexuellen mehr zur Führung, die Informationen zur Kommunion. Die erste Antwort, die am 3. Februar der

Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde ("Das Reich Documents", 5 (2014), pp. 162-172) deutlich machte bekannt, dass die Vorbereitung der Synode zu beeinflussen und vor allem an Kardinal Kasper Basis anbieten Soziologische er brauchte, um zu dem Konsistorium, das Franziskus ihm gegeben hatte, zu berichten. Was dabei herauskam, war in der Tat die eindeutige Ablehnung der deutschen Katholiken "der Ansprüche der Kirche auf vorehelichen Sex, Homosexualität, der wiederverheirateten Geschiedenen und Geburtenkontrolle." (S. 163).

"Die Antworten aus der Diözese - noch sagte - erahnen, wie groß der Abstand zwischen der getauft und der offiziellen Doktrin insbesondere im Hinblick auf vorehelichen Zusammenlebens, Geburtenkontrolle und Homosexualität" (S. 172.). Dieser Abstand wurde nicht als Abweichung vom Lehramt der katholischen Kirche vorgestellt, sondern als ein Versagen der Kirche zu verstehen und den Lauf der Zeit gerecht zu werden. Kardinal Kasper in seinem Bericht an das Konsistorium vom 20. Februar wird diese Distanz ein "Abgrund", die die Kirche müsste füllen Anpassung an Unmoral praktizieren definieren.


Nach einem der Anhänger von Kasper, der Priester John Genovese Cereti, für eine Studie vorgespannt, die Scheidung in der frühen Kirche bekannt ist, wurde der Fragebogen von Franziskus gefördert werden, um zu vermeiden, dass die Debatte sollte "in geheime Räume" (die Groß-Strom zu nehmen, 6 (2014), p. 158). Aber wenn es wahr ist, dass der Papst wünschte, dass die Beratungen sollten in transparenter zu nehmen, müssen Sie nicht die Entscheidung, die außerordentliche Konsistorium im Februar zu halten und dann die Oktober Synode in der Kamera zu verstehen. Der einzige Text, den Sie bekannt werden können, dank des Blattes, der Bericht von Kardinal Kasper. Dann wird auf der Arbeit fiel es still.

In seinem "Tagebuch des Rates", 10. November 1962, Vater Chenu aufnehmen diesen Satz von Pater Giuseppe Dossetti, einer der Hauptstrategen der fortschreitenden Front: "Die Schlacht ist auf die effektive Verfahren gespielt. Es ist immer so, dass ich gewonnen. " In den Versammlungen der Entscheidungsprozess nicht zur Mehrheit gehören, aber die Minderheit, die das Verfahren steuert. Demokratie nicht in der politischen Gesellschaft existieren, in der religiöse geschweige denn. Demokratie in der Kirche, sagte der Philosoph Marcel De Corte ist Cäsarismus kirchlichen, die schlechteste aller Regierungen. In die Synode Prozess geht von der Existenz dieser kirchlichen Cäsarismus es durch das Klima der schweren Zensur, die ihn bis heute begleitet demonstriert.

Die meisten Vatikanexperten so vorsichtig Sandro Magister und Marco Tosatti betonte, dass, im Gegensatz zu den früheren Synoden, dies wurde auf der Synodenväter verboten, zu intervenieren. Magister, die Erinnerung an die Unterscheidung von Papst Benedikt XVI im Vatikan II "echten" und "virtuellen", dass er überlagert wurde, sprach von einer "Spaltung zwischen Synode Synode virtuelle und reale, letztere durch die Medien mit der systematischen gebaut betont die Dinge lieber auf den Geist der Zeit ". Heute jedoch sind die Texte selbst der Synode, sich mit ihrer Sprengkraft zu schaffen, ohne die Möglichkeit der Täuschung durch die Medien, die sich selbst erstaunt von der Sprengkraft des Report-Karte gezeigt haben. Erdo.

Natürlich hat dieses Dokument keine obrigkeitliche Wert. Es ist auch zweifelhaft, dass es spiegelt die reale Denken der Synodenväter. Relatio vorwegnimmt relatio Synodi jedoch das endgültige Dokument der Bischöfe dell'assise.

Das eigentliche Problem, nun da entstehen, dass der Widerstand durch das Buch angekündigt, "in der Wahrheit Christi bleiben" Cardinals Brandmüller, Burke, Caffara De Paolis und Müller (Cantagalli 2014). Kardinal Burke in seinem Interview an Alessandro Gnocchi Gazette vom 14. Oktober sagte, dass alle Änderungen an der Lehre oder Praxis der Kirche durch den Papst wäre inakzeptabel ", weil der Papst der Stellvertreter Christi auf Erden und damit der erste Diener die Wahrheit des Glaubens. Die Kenntnis der Lehre Christi, sehe ich nicht, wie man aus dieser Lehre mit einer Lehraussage oder mit einem pastoralen Praxis, die die Wahrheit zu ignorieren abweichen. "

Die Bischöfe und Kardinäle, noch mehr als die gewöhnlichen Gläubigen mit einem schrecklichen Drama des Gewissens gegenüber, viel ernster als das, was sie im sechzehnten Jahrhundert konfrontiert die englischen Märtyrer. Also in der Tat war es, die höchste zivile Autorität, König Heinrich VIII, der für eine Scheidung eröffnet das Schisma mit der römischen Kirche nicht zu gehorchen, während heute der Widerstand auf die höchste religiöse Autorität im Gegensatz, wenn aus der mehrjährige Lehre der Kirche abzuweichen. Und einer rief zum Widerstand nicht ungehorsamen Katholiken oder Dissens, aber die Leute, die am tiefsten verehren die Institution des Papsttums. Also, wer widerstanden wurde dem weltlichen Arm, die ihn zu enthaupten oder Kasernierung werden bestimmt ausgeliefert. Die zeitgenössischen weltlichen Arm gilt die moralische lynchen, durch die von den Medien auf die öffentliche Meinung ausgeübt psychologischen Druck. Das Ergebnis ist oft die psychischen und physischen Zusammenbruch der Opfer, die Krise der Identität, der Verlust der Berufung und der Glaube, es sei denn, in der Lage zu trainieren, mit der Hilfe der Gnade, die heroische Tugend der Tapferkeit ist. Widerstehen heißt letztlich, um die integrale Kohärenz seines Lebens mit der unveränderlichen Wahrheit Jesu Christi zu bekräftigen, Kippen Sie den Blick auf diejenigen, die die Ewigkeit der Wahrheit in der Prekarisierung der Lebens auflösen würde


von esther10 12.09.2015 19:49

Christlicher Unternehmer N. Sawiris will Mittelmeerinsel für Flüchtlinge kaufen
Veröffentlicht: 11. September 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Der koptische Großunternehmer Naguib Sawiris will einer verlassene Insel im Mittelmehr kaufen und sie für die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika zur Verfügung stellen. 027_24



In den vergangen Tagen solle der Besitzer der Orsacom Telecom Holding in TV-Interviews erklärt haben, er sei schockiert von den Tragödien der Menschen auf der Flucht von Europa und Asien nach Europa und wolle helfen. Über Twitter gab er bekannt, dass die Insel nach dem tot aufgefundenen türkischen Flüchtlingskind Aylan benannt werden.

Für den Kauf der Insel, für die er zwischen 10 und 100 Millionen Dollar ausgeben will, möchte der ägyptische Geschäftsmann mit Griechenland und Italien verhandeln. “Wichtig ist zunächst vor allem die Investition in Infrastrukturen”, so Sawiris, weshalb zunächst provisorischen Unterkünfte angeboten, später aber auch Wohnungen, Schulen und Krankenhäuser gebaut werden sollen.

Quelle: Fidesdienst

von esther10 12.09.2015 17:45

Die Krise der Kirche in Europa? Sie denkt wie die Welt

11. September 2015 12:38 | Mitteilung an die Redaktion


Erzbischof Luigi Negri von Ferrara

(Rom) Der Erzbischof von Ferrara-Comacchio, Msgr. Luigi Negri, einer der markantesten katholischen Bischöfe wirft der katholischen Kirche in Italien vor, „wie die Welt zu denken“ und sich deshalb in der Krise zu befinden. Zudem sprach er über die Gesellschaft im Widerspruch zur Kirche, die Christenverfolgung im Nahen Osten, die Masseneinwanderung nach Europa, die Kreuzzüge und darüber, daß „vielleicht der Augenblick gekommen“ sei, die Idee des heiligen Thomas von Aquin von der legitimen bewaffneten Aktion zur Verteidigung und zum Schutz wiederaufzugreifen.

Die kritischen Anmerkungen von Erzbischof Negri lassen sich auf andere Ortskirchen übertragen. Sie entstanden durch ein Gespräch mit Matteo Matzuzzi, der darüber in der Tageszeitung Il Foglio vom 10. September einen Artikel veröffentlichte.
Gesellschaft im Widerspruch zur Kirche

„Ich bin mir bewußt, daß das, was ich nun sagen werde, nicht auf der vorherrschenden Optimismus-Linie liegt, doch die italienische Gesellschaft befindet sich in einem Gegensatz zur Kirche.“ Msgr. Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara-Comacchio ist besorgt. Er blickt aus der erzbischöflichen Residenz, überlegt und, „ohne in den leider üblichen Wirtshauston zu verfallen“, diagnostiziert er den Gesundheitszustand der Kirche und unserer Gesellschaft.

„Ich stelle eine gewisse Übereinstimmung innerhalb der kirchlichen Welt und deren Bewegungen fest, daß die Einheit der Gesellschaft nicht in Frage gestellt werden solle. Sie verstehen aber nicht, daß die Einheit dieser Gesellschaft eine Einheit gegen die Kirche ist. Sich einer Einheit nicht entgegenzustellen, die gegen die Kirche ist, heißt, den Angriff gegen die Kirche zu begünstigen.“ Das sei „die erste intellektuelle und moralische Erfahrung, die man macht, wenn man sich heute der mannigfaltigen Welt der italienischen Christenheit nähert“.

Die Situation „ist paradox: Der Angriff ist frontal und richtet sich nicht so sehr oder nur gegen die Wurzeln des Glaubens, sondern der Gesellschaft“. Die Beispiele ließen sich leicht finden, es genüge auf die aktuell diskutierten Fragen zu achten. „Ich denke an die Gender-Frage und die Heiligkeit des Lebens. Angesichts dieser Angriffe ist es so, als würde die katholische Welt – ich sage nicht – wegschauen, sondern noch schlimmer: Sie läuft Gefahr das Ausmaß dieses Angriffs nicht einmal zu bemerken, da sie nicht einmal die Dinge sieht, die man mit freiem Auge sehen kann.“

Schweigen der Kirchenvertreter ein Ärgernis

Es gebe auch eine Verantwortlichkeit der Kirche oder zumindest einiger ihrer Teile, wirft Matteo Matzuzzi, Vatikanist von Il Foglio ein.

„Sicher. Die Tatsache, daß weite Teile der italienischen Kirche zur Gender-Theorie nichts oder fast nichts gesagt haben, ist ein Ärgernis für die Gläubigen.“ Der Papst allerdings habe zur Gender-Theorie gesprochen und ganze Mittwochs-Katechesen darauf verwandt. „Ich frage mich, ob die sogenannte Gender-Theorie nicht auch Ausdruck von Frustration und einer Resignation ist, die auf die Auslöschung der sexuellen Differenz zielt, weil sie nicht mehr versteht, sich mit ihr zu konfrontieren. Wir riskieren hier, einen Rückschritt zu machen. Die Verdrängung der Unterschiede ist das Problem, nicht die Lösung“, sagte das Kirchenoberhaupt beispielsweise am vergangenen 15. April.

„Der Heilige Vater hat mehrfach zur Gender-Frage Stellung bezogen und zwar nicht nur unmißverständlich, sondern auch von einer sozialen Aktion angetrieben. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, daß die Aufforderungen des Heiligen Vaters, ich sage nicht, mißachtet, aber jedenfalls nicht aufgegriffen und verbreitet wurden außer durch eine Gruppe italienischer Kirchenvertreter, die darüber zu ihren Diözesen sprachen, darunter auch ich, und damit eine starke katholische Teilnahme an der Massenkundgebung am 20. Juni 2015 in Rom [„Hände weg von unseren Kindern“ mit einer Million Teilnehmern gegen die Einführung der Gender-Ideologie an Schulen und Kindergärten] ermöglichten. Es gilt also zunächst zu klären, was der Grund für diese große Schwäche ist.“

Christenheit, die wie die Welt denkt, hat nicht die Kraft eine Alternative zu sein

Diese Frage habe sich auch Kardinal Rylko gestellt, laut dem die Großkundgebung „von Rom nicht eine Kundgebung gegen jemand war, sondern ein demütiger Dienst für die große Causa des Menschen, die heute von verschiedenen Seiten bedroht wird.“ Erzbischof Negri nennt als Grund für die Schwäche der Kirche: „Wie der heilige Jakobus sagt: Die reine Religion besteht darin, den Hilfsbedürftigen zu helfen, vor allem aber, sich nicht der Mentalität dieser Welt anzupassen“. Das Problem sei, daß „wir heute eine Christenheit erleben, die wie die Welt denkt und nicht die Kraft hat, der Welt auf der Ebene der Wahrheit des Lebens eine Alternative entgegenzusetzen. In diesem Sinn erleben wir eine kulturelle Krise der italienischen Christenheit.“

Das Problem sei, daß „die grundsätzlichen Kriterien zur Beurteilung der Wirklichkeit der weltlichen Mentalität entnommen sind und man sich damit abfindet, nur jene Räume zu besetzen, die diese Gesellschaft zu besetzen erlaubt, mit anderen Worten, die Räume individueller Spiritualität und entschärfter karitativer Initiativen, wie Benedikt XVI. am Beginn der Enzyklika Caritas in Veritate sagt: ‚Ohne Wahrheit gleitet die Liebe in Sentimentalität ab‘.“
Christenheit braucht objektive Radikalität – Kreuzzüge durch unerträglichen Laizismus kriminalisiert

Das von Erzbischof Negri gezeichnete Bild sei alarmierend, so Matzuzzi. Dagegen bedürfe es einer starken Therapie: „Ich glaube wirklich, daß es notwendig ist, auf allen Ebenen und jeder in seinem Bereich, das Christentum in seiner objektiven Radikalität zu wiederholen, um es aktuell werden zu lassen, das heißt, zu einer Erfahrung zu machen, die voll und ganz den wirklichen Bedürfnissen des Menschen von heute entspricht“, so der Erzbischof von Ferrara.
Matzuzzi merkt an, daß die Säkularisierung inzwischen so tief in die Gesellschaft eingedrungen sei, daß die Anwendung, der von Erzbischof Negri vorgeschlagenen Therapie schwer anwendbar scheine. Vor allem sei nicht zu erkennen, wer sie umsetzen sollte.

„Die brennendste Enttäuschung, nicht nur für mich, ist in diesem Zusammenhang die weitgehende Auflösung des katholischen Verbandswesens. Es scheint, als würden die offiziellen katholischen Verbände, die sich mit der Welt auseinanderzusetzen hätten, gar nicht mehr existieren. Die häufigste Begründung dafür lautet, daß heute nicht mehr die Zeit für starke und akzentuierte Vorstöße sei, und wenn diese doch stattfinden, zeigt man mit dem Finger auf sie und bezeichnet sie als Kreuzzüge. Dabei ist es für jeden, der nur ein wenig

Geschichtsbewußtsein hat, beschämend, wie große Teile der katholischen Welt über die Kreuzzüge sprechen, ein Phänomen, das man absolut nicht kennt, aber auf der Grundlage eines unerträglichen Laizismus kriminalisiert wird.“

Augenblick gekommen, Idee der bewaffneten Aktion zur legitimen Verteidigung wiederaufzugreifen

Matzuzzi sprach mit Erzbischof Negri auch über das Drama der verfolgten Christen im Nahen Osten. „Die schreckliche Gewalt macht deutlich, daß der Islamische Staat der Welt ausdrücklich den Krieg erklärt hat und keine Regeln kennt, jene Regeln, die aus der großen abendländischen Rechtskultur entstanden sind. Er bringt Frauen, Kinder, Alte um, vergewaltigt, mißbraucht, zerstört Denkmäler der Kultur und der Kunst.“ Das Massaker müsse gestoppt werden, weshalb gehandelt werden müsse. Erzbischof Negri hat keine Zweifel: „Unsere Christenheit ist sich auf bestimmen kulturellen und institutionellen Ebenen noch nicht klargeworden, daß vielleicht der Augenblick gekommen ist, mit der gebotenen Aktualisierung und der notwendigen Artikulierung, jene grundlegende Idee des heiligen Thomas von Aquin – die sich die Tradition der kirchlichen Soziallehre zu eigen gemacht hat – wiederaufzugreifen, laut der eine starke, auch bewaffnete Aktion der legitimen Verteidigung und des Schutzes geduldet werden kann“.

Hat der Westen Werte, für die man bereit ist, auch zu sterben?

Eine solche Aktion verlange jedoch einer gründlichen Überlegung, denn, „um eine solche Erfahrung, die in jedem Fall eine Ausnahme wäre, ins Auge zu fassen, bräuchte es klare Werte, für die man lebt, für die man kämpft und für die man auch bereit ist, zu sterben. Hat dieser Westen solche Werte?“

„Wir erleben eine epochale Migrationswelle, dergleichen gab es schon im Lauf der abendländischen Geschichte, jedoch in weniger akzentuierter Form, der man ohne eine angemessene Kultur nicht begegnen kann. Man kann das Problem nicht auf ein banales ‚alle rein oder alle raus‘ reduzieren, eine unerträgliche Simplifizierung eines nicht akzeptablen Rassismus, ebensowenig jedoch auf ein Gutmenschentum, das langfristig gewiß keine Lösung ist. Es ist notwendig, daß der Westen sich bewußt wird in all seinen Aspekten und allen möglichen Folgen, was auf dem Spiel steht.“

Westen bereit, eigene Seele zu verkaufen – Akt radikaler Evangelisierung gefordert

Welche Kultur ist aber heute im Westen bestimmend? „Ist es das, was von der schrecklichen Krise der modernen, zeitgenössischen Ideologien mit ihrem atheistischen Anspruch übrigbleibt? Ist es eine Kultur individualistischer, konsumorientierter Prägung, die in den technischen Wissenschaften die Lösung aller Probleme sieht? Das ist nicht Kultur. Man kann aber einer so massiven Einwanderung, wie sie derzeit stattfindet, nicht begegnen, wenn man nicht angemessene Gründe dafür hat, zu leben und die Wirklichkeit anzugehen.“

Der Westen sei heute hingegen „bereit, alles zu verkaufen, sogar die eigene Seele. Das allein schon deshalb, weil der Westen zum größten Teil nicht einmal mehr weiß, eine Seele zu besitzen. Das bedeutet für mich, als Hirte, daß die große kirchliche Verantwortung heute darin besteht, eine neue radikale Evangelisierung voranzutreiben, oder anders gesagt, einen erzieherischen Weg einzuschlagen, der das christliche Volk erneuert und der es wieder befähigt, sich alle aus dem christlichen Glauben ergebende kulturelle, soziale, politische und karitative Verantwortung zu übernehmen“, so Erzbischof Luigi Negri.
http://www.katholisches.info/2015/09/11/...t-wie-die-welt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e postconcilio

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