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von esther10 09.04.2018 00:19

[Update] Die Wacht am Nein
7. April 2018 1
Theodor W. Adorno



Rote Fahne über Berlin (1945), nachgestellte und dennoch aussagestarke Szene. Sie zeigt nur einen Aspekt der marxistischen Dominanz im deutschen Sprachraum. Mit dem Namen von Theodor W. Adorno sind vor und nach 1945 einige davon verbunden.
Von Aufklärung und Marxismus sowie dem links-ideologischen Verblendungszusammenhang der Frankfurter Schule.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der deutsche Fabrikant und Marx-Freund Friedrich Engels behauptete, der Marxismus sei als ein Kind der europäischen Aufklärung anzusehen: Der ökonomische Liberalismus des Adam Smith (England), die Visionen des Jean-Jaques Rousseau von Vernunft und Freiheit (Frankreich) und die kritische Kompetenz des Deutschen Immanuel Kant seien die Quellen des Marxismus.

In einer zweiten Phase seien die Arbeitswertlehre des Engländers David Ricardo, die Ideen des utopischen Sozialismus aus Frankreich sowie der dialektische Idealismus des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel hinzugekommen.

Karl Marx habe diese Ansätze zu einer neuen Systemtheorie ausgebaut, mit der alle Phänomene dieser Welt aus den materialistischen Bedingungen von Natur und Ökonomie erklärt werden könnten. Gleichzeitig sollte der Menschheit eine Perspektive zur absoluten Freiheit gewiesen werden – dem Paradies auf Erden.

Karl Marx verschaffte den Schattenseiten der Aufklärung Geltung …
Wenn diese Quellentheorie zuträfe, dann wäre es schier unerklärlich, wieso aus der Vernunft-Aufklärung der menschenfeindliche Despotismus des Kommunismus erwachsen konnte. Oder waren es die dunklen Unterströmungen der Aufklärung selbst, in denen der spätere Terror angelegt war? Der Terreur der aufgeklärten Jakobinerherrschaft scheint das zu bestätigen.


Adorno: Gedenktafel in Frankfurt am Main
Tatsächlich stützen sich Marx und später Lenin vor allem auf extremistische Ansichten und Autoren der Aufklärung – etwa die radikalistische Religionskritik von de La Mettrie und Voltaire, die totalitäre Staatsphilosophie von Rousseau oder den kruden Materialismus der französischen Physikalisten. Das waren eher die Dunkelmänner der Aufklärung, die deren Schattenseiten darstellten. In der sozialistischen Revolution 1917 wurden die trüben Theorien aus der Gosse der europäischen Geistesgeschichte nach oben gespült.

Die russischen Bolschewisten verstanden sich als sozialistische Jakobiner. Sie ließen alle Albträume der aufklärerischen Vernunft Wirklichkeit werden. Alle Nachtmahre der Schreckensherrschaft von 1793/94 wurden übertroffen, alle Formen von neuzeitlichem Staatsterrorismus perfektioniert. Die sowjetische Geschichte der Lenin-Stalin-Ära ist von immer neuen Wellen an Terror und Tod, Geheimpolizei und Bespitzelung, Umerziehung und Arbeitslager, Propaganda und Pressionen gekennzeichnet.

Die Tscheka-Zeitschrift „Roter Terror“ hatte 1920 die Parole ausgegeben: Die Bourgeoisie, etwa 10 Prozent der 100 Millionen Russen, müsste liquidiert werden. Trotzki verlangte, das „Russland der Ikonen und Kakerlaken“ zu vernichten. Neben den religiösen Vorstellungen sollten auch die bürgerlichen Lebens- und Denkformen über Familie und Erziehung, Tugenden und Traditionen ausgelöscht werden.

… Lenin, Stalin und Mao machten daraus die Hölle auf Erden
Das geistlich-kirchliche Russland wurde schon Anfang der 20er Jahre stranguliert, das russische Bürgertum durch die Wegnahme von Eigentum und Bildung gelähmt. Die russischen Bauern ließ man während der Kollektivierungsphase millionenfach verhungern und verkommen.


Viele westliche Intellektuelle sangen das Lob auf den Kommunismus

Alle übrigen Menschen mit abweichenden Meinungen und anderen Vorstellungen als der Parteilinie wurden während der Verfolgungsphase ab 1936 – der „Hölle auf Erden“, wie die FAZ am 12. 12. 2006 titelte – drangsaliert und deportiert, von der Geheimpolizei unmittelbar ermordet oder in den mehr als 500 GULags durch Arbeit umgebracht.

Während des Zweiten Weltkriegs musste die Kommunistische Partei im Krieg gegen die eigenen Völker eine Zwangspause einlegen, um dann ab 1947 den sowjetischen Staatsterror wiederaufleben zu lassen und sogar in die kommunistisch annektierten Gebiete bis an den Eisernen Vorhang zu exportieren.

Der Stalinismus wurde zwar ab 1956 für die Sowjetunion teilrevidiert, stieg aber als Maoismus in China noch 20 Jahre lang zu neuen, unvorstellbaren Stufen von Grauen und Grausamkeit auf.

Auch Mao Tse-tung sah sich übrigens von der europäischen Aufklärung und Bildung inspiriert: Georg Friedrich Wilhelm Hegel und Karl Marx, Friedrich Engels und Ernst Haeckel seien seine Lehrmeister gewesen, wie der alte Mao dem CDU-Politiker Gerhard Schröder beim Staatsbesuch 1972 verriet. Noch heute gilt die Religionskritik von Kant als Staatsdoktrin vom kommunistischen China.

Ebenso war die Führung der Steinzeitkommunisten um Pol Pot in Kambodscha vom europäischen Marxismus geleitet, den die Massaker-Kommunisten als Studenten in Frankreich kennengelernt hatten.

Von 1917 bis heute zieht sich eine Kette von Terrorwellen und Menschheitsverbrechen durch die Geschichte von Gesellschaften, die im Würgegriff der totalitären Marxisten stehen. Es ist eine Geschichte, die in den dunklen Denkwelten der europäischen Aufklärung ihren Ausgangspunkt nahm.

Wie reagierten die links-liberalen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts auf die marxistisch-kommunistische Katastrophengeschichte?
1926 hielt sich der deutsche Marxist Walter Benjamin länger Zeit in der Sowjetunion auf. Er war begeistert und überlegte sich ernsthaft, Mitglied der Stalin-Partei zu werden.


Kommunisten unter sich: in der Mitte Bert Brecht

Bertolt Brecht schrieb Ende der zwanziger Jahre wie ein Jubelperser Hymnen auf Stalins Industrialisierungsprogramm, als Hunderttausende Bauern verhungert, verschleppt oder versklavt wurden.

1935 lud Stalin über seinen Dichter-Propagandisten Maxim Gorki eine größere Anzahl europäischer Schriftsteller nach Moskau ein.

Stalin ließ den Gästen ein Muster-GUlag zeigen– gewissermaßen ein rotes Theresienstadt-KZ. Die eingeladenen westeuropäischen Schriftsteller waren durchweg begeistert über den kommunistischen ‚Musterstaat’ und verbreiteten diese Propaganda in ihren Heimatländern. Am peinlichsten waren die Schönschriften auf den Stalinstaat von Seiten des deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger.

1936 begann vor aller Welt der „Große Terror“ der stalinistischen Verfolgungswelle. Alle deutschen linksorientierten Exilschriftsteller wussten mehr oder weniger detailliert Bescheid um die Terroraktionen Stalins. Bertolt Brecht etwa schreibt in Briefen davon. Aber sie schwiegen alle öffentlich, hielten ihre vielfältigen Informationen bewusst zurück. Andere verharmlosten den Terror oder propagierten ihn gar als notwendige Säuberungen.

Nur wenige der Russlandbesucher kamen ernüchtert zurück, darunter der französische Schriftsteller André Gide. Andere wandten sich nach ihren Erfahrungen im spanischen Bürgerkrieg vom Kommunismus ab – wie Arthur Köstler oder George Orwell. Doch die Autoren von marxismus-kritischen Berichten wurden von dem Gros der links-liberalen Literaten und Medien als Verräter denunziert und bekämpft.

Theodor W. Adorno
Theodor W. Adorno war einer aus dem Kreis dieser linksintellektuellen Stalin-Versteher und Terrorbeschöniger. Der deutsche Professor schrieb im November 1936, als Stalin mit Schauprozessen und Exekutionsaktionen die KPdSU auch von Tausenden Juden säuberte, aus seinem sicheren englischen Exil an seinen Freund Horkheimer:

„In der gegenwärtigen Situation sollten wir – sei es auch um den schwersten Preis – Disziplin halten und nichts publizieren, was Russland zum Schaden ausschlagen kann.“


Rolle der westlichen Stalinisten unter den Tisch gekehrt
Während des Zweiten Weltkriegs im amerikanischen Exil warb Adorno ausdrücklich für den stalinistischen Sowjetkommunismus – ohne die millionenfachen Opfer des roten Terrors zu erwähnen. Diese Linie hielt Adorno auch bei, als nach dem Zweiten Weltkrieg die Sowjetunion erneut die totalitäre Verfolgungsmaschinerie wieder anzog und auch in ihrem erweiterten Einflussgebiet im beherrschten Ostblock durchsetzte.

Das Stück „Der Philosoph. Oder: Durfte Adorno schweigen?“ ist nie geschrieben worden.

Das Buch „Dialektik der Aufklärung“ von 1944 gilt als das vielgestaltige Hauptwerk der Autoren Adorno und Horkheimer. Darin führen sie im dritten Hauptteil aus, wie die destruktiven Aufklärungsschriftsteller de La Mettrie und de Sade den späteren totalitären Faschismus vorbereiteten – ebenso wie Nietzsche mit seinen sozialdarwinistischen Übermenschphantasien. Somit hätte die Aufklärung auch zu dem Irrweg der bürgerlichen Gesellschaft in den faschistischen Staat beigetragen.

In den weiteren Kapiteln wird der Horizont auf eine „negative Universalgeschichte der abendländischen Zivilisation“ (G. Schweppenhäuser) ausgeweitet, bei der schließlich auch die Vernunft-Aufklärung in „Massenbetrug“ umgeschlagen sei – insbesondere in der Kulturindustrie.

Die „Kritische Theorie“, wie das Konzept der Frankfurter Schule auch genannt wurde, wandten die beiden Protagonisten nie auf den Sozialismus und die kommunistischen Menschheitsverbrechen an.

Die negativen Seiten der Aufklärung wurden ausschließlich auf den kapitalistischen Westen projiziert. Aus dieser Perspektive sollte sich in den Köpfen der Studenten die sozialistische Barbarei in einem verklärten Licht zeigen und die Lehre des verbrecherischen Marxismus als die bessere Alternative aufscheinen.

Die Wacht am Nein
Man schwelgte im Soziologen-Jargon der „Negativen Theorie“ – ein weiterer Begriff für das gesellschaftliche Ablehnungskonzept von Adorno und Horkheimer. Aus ihrer marxistischen Perspektive stellten sie die christlich-ethischen Prägungen Europas ausschließlich negativ dar. Ihr eigener links-ideologischer „Verblendungszusammenhang“ machte sie blind für die westlichen Werte: Dualität und Kooperation von Religion und Staat, Menschenrechte und Gemeinwohlorientierung, die Ausbildung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.


Rote Armee Fraktion RAF

Mit der „Wacht am Nein“ (Odo Marquard) führte die Frankfurter Schule eine Generation von Njet-Set-Studenten auf den Irrweg des Marxismus. In der Auffächerung der 68er Szene zeigten sich alle linken Abschattungen – als da waren: orthodoxe Marxisten, Maoisten, Trotzkisten, DDR-Sozialisten, Antifaschisten, Anarchos und gewalttätige Sponti-Sozialisten wie Joseph (Joschka) Fischer. In diesem Spektrum wurde – so ein FAZ-Leser am 26. 3. 2018 – „ein Pandämonium aus Despoten und Verbrechern an der Menschlichkeit verehrt: Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Il-Sung, Fidel Castro, Enver Hodscha. Deren mörderische Totalitarismen erklärte man zum erstrebenswerten Vorbild der deutschen und europäischen Gesellschaftsordnung – ein unverzeihlicher Irrwitz.“

Die Marxisten der Kritischen Theorie inspirierten auch das Schlagwort vom „spätkapitalistischen Konsum- und Warenterror“. Damit wurden sie zu Impulsgebern für die linken Anarchisten um Meinold, Baader und Ensslin. Die begannen mit der Frankfurter Kaufhausbrandstiftung am 2. April 1968, also in diesen Tagen vor 50 Jahren, den linksfaschistischen Krieg der „Roten Armee-Fraktion“ gegen die „spätkapitalistische BRD“.

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons/Communist International (Screenshots)

[Updtae 8. April 2018: Irrtümlich stand in dem Artikel, daß sich Gerhard Schröder (SPD) während eines Staatsbesuchs mit Mao Tse-tung trafen. Richtig ist, daß sich 1972 der CDU Politiker Gerhard Schröder 1972 mit Mao Tse-tung zusammentraf. Gerhard Schröder (CDU) war von 1969 bis 1980 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. In dieser Eigenschaft war er der erste bundesdeutsche Spitzenpolitiker, der eine Einladung in die Volksrepublik China erhielt. Dort verhandelte er vom 13. bis 29. Juli 1972 mit dem chinesischen Premierminister Zhou Enlai über die später erfolgte Aufnahme von diplomatischen Beziehungen.

Nicht Lyonel Feininger, ein Maler und Zeichner, besuchte die Sowjetunion und verfasste Jubelschriften auf den Stalinstaat, sondern der Schriftsteller Lion Feuchtwanger. 1)
– Dies wurde im Text korrigiert.]
https://www.katholisches.info/2018/04/die-wacht-am-nein/

von esther10 09.04.2018 00:19




Glockenspiel und KerzeAngesichts der äußerst schwachen " Erklärung ", die nach der Konferenz vom 7. April in Rom herausgegeben wurde, mit dem Titel Katholische Kirche: Wohin gehst du? Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche eine große Verwirrung gibt , akaCatholic lädt dich ein, folgendes zu tun:

ERKLÄRUNG:
"Deshalb bezeugen und bekennen wir ..."

https://akacatholic.com/a-truly-catholic-declaration/

Aufgrund des blasphemischen und ketzerischen Inhalts, der in der Apostolischen Ermahnung ( Amoris Laetitia) vorgeschlagen wird , werden unzählige Seelen auf der ganzen Welt in Verderben geführt.

Im Angesicht zahlreicher Anfragen - sowohl von Kirchenmännern als auch von Laien -, um seine Glaubensbrüder zu bestätigen und die schwerwiegenden Fehler in diesem Text sowie die daraus abgeleiteten pastoralen Initiativen zu korrigieren, "Francis" (wie er allgemein bekannt ist) hat notorisch Beharrlichkeit gezeigt, indem er Blasphemie und Häresie unter dem Deckmantel des "authentischen Lehramtes" befolgt und gefördert hat.

Erklären
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching

Inmitten dieser ernsten Gefahr für die Seelen sind wir, und in der Tat jeder Soldat für Christus, verpflichtet, nicht nur den einen wahren Glauben in allen Dingen zu bekräftigen, sondern auch alle mit Ohren zu hören, in Übereinstimmung mit der authentischen Tradition von die Heilige katholische Kirche und die Worte der Heiligen Schrift, die:

NACHDEM MEHRMALS ERMAHNT WORDEN , JORGE MARIO BERGOGLIO (AUCH BEKANNT ALS „FRANCIS“) VON SEINEM EIGENEN URTEIL VERURTEILT WIRD , UND SICH ERWIESEN HAT , EIN KETZER , ER MUSS DAHER WERDEN VERMIEDEN . (VGL. TITUS 3: 10-11)
Darüber hinaus soll es allen bekannt sein:

INDEM ER WISSENTLICH, ÖFFENTLICH UND HARTNÄCKIG DAS, WAS MAN DEM GÖTTLICHEN UND KATHOLISCHEN GLAUBEN GLAUBEN MUSS, ABLEHNT, HAT SICH JORGE MARIO BERGOGLIO VON SICH AUS VOM MYSTISCHEN LEIB CHRISTI ABGETRENNT, DEM ER GEGENWÄRTIG NICHT MEHR ANGEHÖRT.
Unser Herr Jesus Christus sagte zu den Pharisäern: "Aber wenn ich die Wahrheit sage, glaubst du mir nicht. Wer von euch soll mich von der Sünde überzeugen? Wenn ich dir die Wahrheit sage, warum glaubst du mir nicht? Wer von Gott ist, hört die Worte Gottes. Deshalb hörst du sie nicht, weil du nicht von Gott bist. (Johannes 8: 45-47)

Im Vertrauen auf die unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens laden wir alle, die von Gott sind, besonders die Kardinäle und Bischöfe, uns entweder davon zu überzeugen, dass das, was oben über Amoris Laetitia und Jorge Mario Bergoglio gesagt wurde, unwahr ist oder sich uns anschließt Ich bestätige den Inhalt dieser Erklärung.


Your First Name


Your Last Name


Your Email

bitte hier unterschreiben, auf der Hauptseite
12

https://akacatholic.com/a-truly-catholic-declaration/
+++++++++++++
Erklärung:
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching


von esther10 09.04.2018 00:15

ROM KONGRESS ÜBER VERWIRRUNG IN DER KIRCHE


Rom: Treue verkündet die Einhaltung der Lehre der Kirche über die Ehe

Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien haben gestern in Rom eine Erklärung abgegeben, in der sie ihr Eintreten für die unveränderliche Lehre der Kirche über die Ehe, die Sakramente und die absoluten moralischen Gebote bekräftigen.

8.4.18 9.22 Uhr

( InfoCatólica ) Der Kongress wurde vom Verein «Freunde des Kardinals Carlo Caffarra» organisiert, wie es einer der letzten Wünsche des emeritierten Erzbischofs von Bologna war, der letzten September gestorben ist.

An der Konferenz nahmen die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke und Giuseppe Zen Zekiun aus Hongkong teil; Bischof Athanasius Schneider; der Philosoph und ehemalige Präsident des italienischen Senats Marcello Pera; der Kanoniker Valerio Gigliotti; der Bioethiker Renzo Puccetti. Das Eingreifen von Kardinal Caffarra zur Verteidigung der Enzyklika "Humanae vitae" von Paul VI. Wurde ebenfalls wiederholt.

Das Kongressthema war „katholische Kirche: wo bist du‚gehen und wurde eine Phrase Kardinal selbst Caffarra untertitelt:“Nur ein Blinder kann leugnen, dass es eine große Verwirrung in der Kirche", die sich auf die widersprüchlichen Interpretationen der Ermahnung Apostolisch von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, und die Verwirrung über die Lehre und pastorale Praxis, die gefolgt wurde.

Abschlusserklärung des Kongresses «Katholische Kirche, wohin gehst du?»

Wir bezeugen und bekennen ...



Aufgrund der widersprüchlichen Auslegungen der apostolischen Ermahnung "Amoris Laetitia" verbreitete sich die Verwirrung und Konfusion unter den Gläubigen der ganzen Welt.

Die dringende Bitte, die von fast einer Million Gläubigen neben 250 Briefwächtern und auch von mehreren Kardinälen, die den Heiligen Vater um Klarstellung zu diesen Fragen gebeten hatten, erbeten wurde, wurde bisher nicht gehört.

In der ernsten Gefahr, die all dies für den Glauben und die Einheit der Kirche geschaffen hat, sind wir, getaufte und bestätigte Mitglieder des Volkes Gottes, berufen, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt und ermutigt uns dazu, was in "Lumen Gentium", Nr. 33, bestätigt: "So wird jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben Zeuge und gleichzeitig ein lebendiges Instrument. der Sendung der Kirche selbst "im Maß der Gabe Christi" (Eph 4: 7) ».

Der selige John Henry Newman ermuntert uns dazu, dies zu tun, was wir in seinem Schreiben, prophetisch "Über die Beratung der Gläubigen in der Lehre", schon 1859 die Wichtigkeit der Laienbezeugung ihres Glaubens angaben.

Deshalb bezeugen und bekennen wir gemäß der authentischen Tradition der Kirche, dass:

Die Ehe zwischen zwei Getauften und Vollendeten kann sich nur mit dem Tod auflösen.
Das ist der Grund, warum Christen, die mit einer gültigen Ehe verheiratet sind, sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch lebt, die schwere Sünde des Ehebruchs begehen.
Wir sind überzeugt, dass dies eine absolute moralische Norm ist, die immer und ohne Ausnahmen verlangt.
Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine intrinsisch schlechte Handlung gut und rechtmäßig machen kann
Wir sind überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.
Wir sind davon überzeugt, dass geschiedene Menschen, die zivilisiert wieder geheiratet haben und nicht bereit sind, in Kontinenz zu leben, in einer Situation leben, die objektiv gegen das Gesetz Gottes verstößt und daher keinen Zugang zur Eucharistie haben kann,
Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, wirst du meine wahren Jünger sein, du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
Rom, 7. April 2018
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31988

von esther10 09.04.2018 00:13

Opus-Dei-Bischof übergangen
Papst ernennt neuen Chefrechtsberater
9. April 2018
Papst Franziskus


Der Jurist Filippo Iannone ist der neue Chefrechtsberater von Papst Franziskus.

(Rom) Am vergangenen Samstag, 7. April, gab das vatikanische Presseamt die Emeritierung eines Dikasterienleiters an der Römischen Kurie bekannt. Francesco Kardinal Coccopalmerio wurde als Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte emeritiert. Grund dafür war die Vollendung des 80. Lebensjahres am vergangenen 6. März. Für die Nachfolge hatte Papst Franziskus bereits im November 2017 vorgesorgt und die Nummer Zwei des Dikasteriums, einen Opus-Dei-Bischof, übergangen.

Kardinal Coccopalmerio: Bergoglios Parteigänger

Coccopalmerio war von Benedikt XVI. ein Jahr vor seinem überraschenden Amtsverzicht in den Kardinalsrang erhoben worden. Als solcher nahm er am Konklave von 2013 teil und unterstützte dort die Wahl von Kardinal Bergoglio, da er den anderen aussichtsreichsten Kandidaten, den Erzbischof von Mailand, Angelo Kardinal Scola, verhindern wollte.


Kardinal Coccopalmerio
Nach dem Konklave erwies sich Coccopalmerio als überzeugter Parteigänger der Eingriffe von Papst Franziskus in Sachen Ehesakrament.

Als Dikasterienleiter war er Synodale beider Bischofssynoden über die Familie. Er war ebenso Mitglied der im August 2014 eingesetzten Kommission zur Vorbereitung der Reform der Ehenichtigkeitsverfahren, die Franziskus mit dem Motu Propro Mitis Iudex umsetzte, noch bevor die Synode von 2015 ihre Arbeiten aufgenommen hatte.

https://www.katholisches.info/2017/02/am...-coccopalmerio/

Im Februar 2017, als der Konflikt um Amoris laetitia bereits voll entbrannt war, legte der Kardinal eine Kleinschrift über das umstrittenen achte Kapitel des päpstlichen Schreibens vor, die im Vatikanverlag herausgegeben wurde. Darin verteidigte er den Eingriff von Franziskus in das Ehesakrament durch Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Da diese Position der bisherigen Lehre und Praxis der Kirche widerspricht, wird sie von Kritikern als häretisch bezeichnet. Während die Positionen der Kritiker von den Vatikanmedien seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia ignoriert werden, wurde der Berichterstattung über Coccopalmerios Schrift breiter Raum gegeben.

https://www.katholisches.info/2015/12/pa...ndigt-chaos-an/

Die darin dargelegte These des Kardinals zu Amoris laetitia läßt sich wie folgt zusammenfassen:

„Ich möchte mich ja ändern, kann es aber nicht, darum gebt mir die Eucharistie“.

Von Papst Bergoglio nahestehenden Medien wurde die Kleinschrift als „Antwort des Vatikans“ auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner bezeichnet. Dem widersprach der Direktor des Vatikanverlages, Don Costa.

„Als Verleger geben wir namhaften Gesprächspartnern das Wort, aber das Buch von Kardinal Coccopalmerio ist keine offizielle Antwort des Vatikans. Die Debatte ist offen, wir ermutigen sie und bieten Instrumente zu ihrer Vertiefung.“

In Wirklichkeit mußte sich auch der Vatikanverlag der einseitigen Informationspolitik des Heiligen Stuhls beugen.

Im Mai 2017 ließ Coccopalmerio aufhorchen, indem er die Bulle Apostolicae curae in Frage stellte, mit der Papst Leo XIII. 1896 die anglikanischen Bischofs- und Priesterweihen für ungültig und unwirksam erklärte, weil die anglikanische Kirche nicht mehr über die apostolische Sukzession verfügt. Die Bulle wird vom heutigen Ökumenismus als ein Haupthindernis in der Annäherung zwischen Rom und der „Kirche von England“ gesehen. Coccopalmerio sprach sich dafür aus, die Frage von „gültig“ oder „ungültig“ einfach nicht mehr zu stellen. Die Gültigkeit der anglikanischen Weihen, sei „nicht eine Frage des Gesetzes, sondern der Lehre“. Es gebe einfach verschiedene Formen von Gültigkeit, so der Kardinal.

https://www.katholisches.info/2017/09/co...etitia-zurecht/

Der Nachfolger: Msgr. Filippo Iannone
Zum Nachfolger ernannte Papst Franziskus Kurienerzbischof Filippo Iannone, den bisherigen Untersekretär des Dikasteriums. Msgr. Iannone war Bischof der italienischen Diözese Sora-Cassino-Aquino-Pontecorvo. Er gehört dem Karmelitenorden an und empfing 1982 die Priesterweihe. An der Lateranuniversität wurde er in beiden Rechten promoviert.

https://www.katholisches.info/2012/05/ke...usbruderschaft/

2001 erfolgte die Ernennung zum Weihbischof von Neapel und 2009 unter Benedikt XVI. zum Diözesanbischof von Sora-Cassino-Aquino-Pontecorvo. 2012 machte ihn Benedikt XVI. zum Vizeregenten für das Bistum Rom. Ein Amt, das einzigartig in der Kirche ist. Der Vizeregent hat den Rang eines Erzbischofs, aber nicht die Jurisdiktion eines Weihbischofs, sondern eines Diözesanbischofs. Zudem besitzt er das Recht auf direkten Zugang zum Papst wie der Substitut des Kardinalstaatssekretärs.

Iannone war bereits vor seiner Bischofsweihe als Kirchenrichter tätig, dann auch als Generalvikar.

Papst Franziskus ernannte ihn am 11. November 2017 zum Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte. Damit bereitete das Kirchenoberhaupt bereits den absehbaren Wechsel an diesem Dikasterium vor, denn das Amt eines Untersekretärs wurde eigens für ihn geschaffen.

Der Übergangene


Msgr. Juan Ignacio Arrieta

Mit der Nachfolgeregelung überging Papst Franziskus den Sekretär des Dikasteriums, Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru.

Arrieta ist ein Priester des Opus Dei. Er wäre der erste Dikasterienleiter aus dessen Reihen geworden. Benedikt XVI. hatte ihn Anfang 2007 aus der Apostolischen Signatur, wo der Jurist zuvor tätig war, an den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte berufen und zum Titularbischof ernannt.

Arrieta hatte Anfang Mai 2012 bestätigt, daß es „keine doktrinellen Hindernisse“ für eine Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gebe. „Ich denke, dass wir die doktrinellen Probleme klären konnten, auch wenn es nicht leicht war, dies schriftlich zu Papier zu bringen. Das wirkliche Problem, das einzige wie mir scheint, ist die Trennung, die menschliche Distanz, die auf das Jahr 1988 zurückgeht.“

Er war damals direkt in die Gespräche des Heiligen Stuhls mit der Piusbruderschaft eingebunden und mit der Frage der kirchenrechtlichen Eingliederung und dem künftigen kanonischen Status der Bruderschaft befaßt.

Damals schien es erstmals, als würde eine Versöhnung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unmittelbar bevorstehen. Die Wortmeldung Arrietas als stellvertretender und direkt involvierter Hauptjurist des Papstes hatte diese Annahme bestätigt.

Wenige Monate zuvor hatte Msgr. Arrieta in Wigratzbad für die Priesterbruderschaft St. Petrus die Niederen Weihen und die Subdiakonatsweihen gespendet.

Unter Papst Franziskus erfüllte er ohne Auffälligkeiten die von ihm erwarteten Aufgaben. So weit ging das päpstliche Vertrauen aber nicht, ihm das Dikasterium anzuvertrauen. Das dürfte nicht zuletzt auch mit Vorbehalten von Franziskus gegen das Opus Dei zu tun haben.
https://www.katholisches.info/2018/04/pa...frechtsberater/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Diocesi di Sora/CBCP (Screenshots)

von esther10 09.04.2018 00:12




Die Kardinäle Burke und Brandmüller sprechen über das Schisma, die päpstliche Autorität und die Sensus Fidei
18.04.14 16:25 UHR von Adelante la Fe
Maike Hickson | Ein Peter Fünf

Auf der Konferenz heute in Rom über den Zustand der katholischen Kirche - „Katholische Kirche, wo gehst du hin “ - Kardinal Raymond L. Burke, einer der vier Kardinäle von dubia, machte einige überraschende Bemerkungen über seine geliebten Kollege der Dubia, Kardinal Joachim Meisner, der letzten Sommer gestorben ist. Burke zeigt nun , dass, nach dem Hören zu im Konsistorium vom Februar 2014 über die Ehe die Rede von Kardinal Walter Kasper - die den Prozess des Öffnens der Tür zur Heiligen Kommunion auf den „wieder verheiratet“ in Synoden begannen und schließlich für die Veröffentlichung von Amoris Laetitia- Meisner sagte ihm, dass er die entsetzlichen Konsequenzen voraussehe, auf die diese Dinge zielten. In seiner heutigen Rede sagte Burke zu dem Gespräch mit diesem deutschen Kardinal *:

„Nach der Eröffnungsrede von Kardinal Walter Kasper während der außerordentlichen Konsistorium vom Februar 2014, als sie den Raum Synode links, [Kardinal Meisner] an mich heran und äußerte sich besorgt über die falsche Richtung , in der die Keynote [ von Kasper] würde die Kirche führen, wenn es keine angemessene und schnelle Korrektur gäbe. Er fügte hinzu: "All dies wird in der Spaltung enden." Von diesem Moment an tat er alles, um das Wort Christi über die Ehe zu verteidigen. [Schwerpunkt hinzugefügt in den ursprünglichen Nachrichten]

Kardinal Burke sagte dies zu Beginn seines Vortrags, weil er sowohl Kardinal Meisner als auch Kardinal Carlo Caffarra, zwei der vier dubischen Kardinäle, die ohne Antwort auf ihre Anliegen vom Papst gestorben waren, ehren wollte. Burke lobte die feste Position von Kardinal Meisner, der sagte: "Er war von Beginn dieser guten Schlacht an dort, um die grundlegenden Wahrheiten von Ehe und Familie zu verteidigen und zu fördern, und war mit Kardinal Caffarra, Kardinal Walter Brandmüller und mir völlig vereint. "Als wahrer Hirte der Herde des Herrn", fuhr Burke fort, "hielt er seine erste Pflicht für die unermüdliche Darstellung der Lehre Christi in der Kirche." Während Kardinal Meisner selbst "sich sehr und sehr um den wahren Zustand sorgte der Kirche,

Da so trafen sich die vier Kardinäle des dubia heute wieder, wenn nicht in Körper, zumindest im Geiste - wir präsentieren hier herzerwärmend Worte, die Kardinal Burke seine beiden verstorbenen Kollegen widmen:

„Heute ehren, die Erinnerung an den großen Kardinal Carlo Caffarra ehren wir auch - denn ich bin sicher, dass Kardinal Caffarra hätte gern, dass hiciéramos- Erinnerung an Kardinal Joachim Meisner, der zusammen mit Kardinal Caffarra, nach den Worten von St. Paul kämpfte den guten Kampf des Glaubens, endete die Art und Weise seines Bischof Mission zum Wohl unzähliger Seelen und mit Treue und Großzügigkeit, behielt fe Requiescat in pace! "

Im Folgenden stellen wir einige wichtige Ideen vor, die heute sowohl von Kardinal Burke als auch von Kardinal Walter Brandmüller vertreten werden. Als nächstes möchten wir einen umfassenden Bericht über die Konferenz liefern. Während Kardinal Burke mehr über die Grenzen der päpstlichen Macht sprach, sprach Kardinal Brandmüller selbst über das Thema des sensus fidei und die Rolle der Laien bei der Verteidigung des Glaubens.

Da ein Teil von Kardinal Burkes Rede mit den Dingen zusammenfiel, die er gerade in seinem letzten Interview gesagt hatte, werden wir uns nur auf einige seiner Worte konzentrieren.

Kardinal Burke - der selbst ein Kanonist ist und ehemaliger Leiter der Apostolischen Signatur macht in seiner Rede überprüfte die kanonische Tradition und die Lehre des Vatikanum über päpstliche Primat, immer betont die Macht Der Papst muss für das Wohl der Seelen und in Verbindung mit der Heiligen Tradition sein. Am Ende zitiert zunächst den Brief an die Galater, wo Paulus sagt: „[...], auch wenn [...] ein Engel vom Himmel, predigen euch ein anderes Evangelium als das, was wir gepredigt haben, der sei verflucht!“ Und der canonist Gratian, der sagte, Der Papst kann von niemandem verurteilt werden - zumindest weicht er natürlich vom Glauben ab.

Kardinal Burke hat seine Hoffnung ausgedrückt, dass diese Rede "ihnen helfen kann, die Notwendigkeit zu verstehen, und gleichzeitig die große Vorsicht, die in der Ausübung der vollen Macht des römischen Pontiff stattfinden muss, um das Gute zu schützen und zu fördern der Universalen Kirche. "Er fuhr fort:

"Nach der Heiligen Schrift und der Heiligen Tradition genießt der Nachfolger des heiligen Petrus eine Kraft, die universell, gewöhnlich und unmittelbar über alle Gläubigen ist. Er ist der oberste Richter der Gläubigen und es gibt keine höhere menschliche Autorität über ihn, nicht einmal die der ökumenischen Konzilien. Papst gehört die Macht und Autorität Lehren zu definieren, Fehler zu verurteilen, erlassen und Aufhebung Gesetze, dienen als Richter in allen Fragen des Glaubens und der Moral, Ordnung und Strafen zu verhängen, ernennen und, falls erforderlich, Pfarrer entfernen, für eine solche Kraft kommt von Gott selbst, ist begrenzt durch Naturgesetz und göttliches Gesetz, das sind Ausdrucksformen der Wahrheit und des ewigen und unveränderlichen Guten, das von Gott kommt, die in Christus vollständig offenbart sind und die ohne Unterbrechung in den Christus übertragen wurden Kirche Daher jeder Ausdruck der Lehre oder Praxis, die nicht in Übereinstimmung mit dem göttlichen Offenbarung, in der Heiligen Schrift und die Tradition der Kirche enthalten ist, kann keine wahren apostolischen oder Petrusdienst in Betracht gezogen wird und muss von den Gläubigen widerlegt werden.

Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8) es kann nicht als authentisches apostolisches oder petrinisches Amt betrachtet werden und muss von den Gläubigen widerlegt werden. Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren.

Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8) es kann nicht als authentisches apostolisches oder petrinisches Amt betrachtet werden und muss von den Gläubigen widerlegt werden. Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8)

Wie Kardinal Burke hervorhebt, müssen wir als Katholiken "immer die ganze Macht lehren und verteidigen, die Christus seinem Vikar auf Erden übertragen wollte." Manchmal müssen "wir diese Kraft auch lehren und verteidigen" innerhalb der Lehre von die Kirche. "Kardinal Burke beendete seine Rede mit diesen Worten des Dekrets von Gratian:

„Kein Sterblicher sollte die Kühnheit haben den Papst für sein Versagen verantwortlich zu machen, weil er, der sich das Recht vor, alle Menschen zu richten hat , kann von niemandem beurteilt werden, es sei denn , ich seine Aufmerksamkeit vom Glauben abgewichen nennen sollte zu haben ; alle Gläubigen beten inständig für ihre Lebensstellung zu berücksichtigen , dass sie glauben , dass ihre Rettung [jeglicher Abweichung vom Glauben] „(vor allem auf Sicherheit hängt Decretum Magistri Gratiani . Concordia discordantium Canonum , 1a, dist. 40, c. 6, Si papa; Gegenstand ex gestis Bonifacii Martyris ). [Schwerpunkt hinzugefügt in den ursprünglichen Nachrichten]

Während Kardinal Burke auf diese Weise in seiner Rede darauf besteht , die sorgfältig an die Grenzen der päpstlichen Autorität betrachten - und hatte gesprochen vorher über das Konzept der expliziten und impliziten Apostasie - sprachen Kardinal Walter Brandmüller heute in seinem Vortrag über die Frage nach der Rolle der Laien bei der Erhaltung des katholischen Glaubens.

Im Hinblick auf Kardinal John Henry Newman, Brandmüller präsentiert seine These „gegen eine tiefe und erschütternde Krise des Glaubens.“ Mit Newman, sagen Brandmüller die arianischen Krise des vierten Jahrhunderts , wo „die Bischöfe meist nicht bestanden“ nicht von diesem zu sein in der Lage, ein einheitliches Zeugnis zu geben und sich sogar zu widersprechen. In den Worten von Kardinal Newman, „Divine Tradition der unfehlbare Kirche verkündet wurde anvertraut und von den Gläubigen erhalten als durch den Episkopat.“ Hier war das Dogma von der Gottheit Christi „ , verteidigte mehr von der‚ Ecclesia docta‘ , dass für die " Ecclesia docens " ", nach Newman. Die Laien blieben auf diese Weise "ihrer Taufgnade treu".

Als er einen Brandmüller erklärt fidei sensus dieser Art, wie im vierten Jahrhundert gezeigt ist , kann auf das Zeugnis der Wahrheit entweder fehlerhaft oder Ablehnung sichtbar werden auch. Es zeigt , dass sowohl Papst Pius IX und Pius XII die Gläubigen angehört hatte das Mariendogma vor der Verkündigung, die beide im Jahre 1854 und 1950, respectively. Brandmüller spricht hier schön vom "Zeugnis des Glaubens der Laien" sowie von "den lebendigen Überzeugungen des Glaubens" der Gläubigen.

Kardinal Brandmüller - Historiker der Kirche und ehemaliger Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften - besteht in seiner Rede darauf, dass der sensus fidei nicht als eine Form der Volksabstimmung gedeutet werden kann. Indem er hier die sehr vernachlässigte Realität und Unentbehrlichkeit von Grace einführt, bezieht sich der deutsche Kardinal auch auf das " Corpus mysticum"vom auferstandenen und verherrlichten Christus, "in dem alle Gläubigen in einem" übernatürlichen Organismus vereint sind. "" Natürlich gibt es neben den soziologischen und politischen Gesetzen auch gültige Gesetze - es ist die Realität der Gnade, die in der Öffentlichkeit erscheint.

So, so erklärt Brandmüller, erhalten die Gläubigen durch die Taufe "die heiligende Gnade, die eine übernatürliche und ontologische Wirklichkeit ist, die den Menschen heilig, gerecht und Gott gefällig" macht. Die drei theologischen Tugenden des Glaubens, Hoffnung und Nächstenliebe sind so tief in unsere Herzen eingeflößt worden. Auf diese Weise sagt Brandmüller: "Wie die göttliche Tugend des Glaubens wirksam wird, ist zusammen mit anderen Faktoren der sensus fidei der Gläubigen. "Indem sie in einem Zustand der Gnade sind und so die Göttlichen Gaben empfangen, können die Gläubigen" ein tiefes Verständnis der geoffenbarten Wahrheit "erhalten.

Kardinal Brandmüller präsentiert den sensus fidei sehr schön als "eine Art geistiges Immunsystem, das die Gläubigen dazu bringt , instinktiv Fehler zu erkennen und zu verwerfen". Er erklärt:

"Auf diesem gleichen" sensus fidei " beruht auch - zusammen mit der göttlichen Verheißung - die passive Unfehlbarkeit der Kirche, dh die Gewissheit, dass die Kirche als Ganzes niemals in einen Irrtum des Glaubens verfallen kann."

Der deutsche Prälat macht zudem deutlich, dass dieser sensus fidei bei den meisten Katholiken nicht unbedingt zu finden ist. Obwohl es also ein massives Zeugnis für den Glauben geben könnte, könnte es auch einen Massenabfall geben. Die sensus fidei ist nicht unbedingt das, was wird präsentiert die Öffentlichkeit als die Meinung der Katholiken, einschließlich der Internationalen Theologischen Kommission angegeben Oft 2014 richtig, aber die „Wahrheit des Glaubens“ bewahrt wird „in den Herzen Gläubige ", zitiert Brandmüller das Dokument aus dem Jahr 2014. Um diesen sensus fidei aufrechtzuerhalten, erklärt das Vatikan-Dokument, "Heiligkeit ist erforderlich. Heilig sein bedeutet im Wesentlichen ... sich taufen zu lassen und den Glauben durch die Kraft des Heiligen Geistes zu leben. "(Als Randnotiz: dieses Dokument auch das wichtige Konzept eines" übernatürlichen Instinkts "in diesem Sinne.)

Abschließend weist Kardinal Brandmüller darauf hin, dass solche Gläubigen nicht nur das "Recht auf freie Meinungsäußerung" in der Kirche haben, das auf dem "Glaubens- und Liebessinn" beruht, sondern auch - nach ihrem Wissen - Verantwortung trägt und Positionen von Prominenz - "haben manchmal sogar die Pflicht, ihren Pastoren ihre Meinung mitzuteilen, wenn es um das Wohlergehen der Kirche geht."

Als prominente Beispiele für solche Meinungsäußerungen, erwähnt die deutsche Prälat hier unter anderem die Beteiligung von Hunderttausenden in Märsche pro-Leben auf der ganzen Welt, kindliche Papst Francisco in Bezug auf genannt Amoris Laetitia unterzeichnet von fast einer Million von Katholiken, sowie die Filialkorrektur unterzeichnet "von mehr als 200 angesehenen Akademikern in der Welt."

Deshalb folgert er: "Es wäre Zeit für das Lehramt, den Zeugnissen des Glaubens die richtige Aufmerksamkeit zu schenken."

* Die Übersetzungen des italienischen Vortrags von Kardinal Burke wurden freundlicherweise von Giuseppe Pellegrino aus dem Italienischen ins Englische gemacht; Die Autorin des Originalartikels, Maike Hickson, übersetzte Kardinal Brandmüllers Text aus dem Deutschen ins Englische
https://adelantelafe.com/los-cardenales-...l-sensus-fidei/
(Übersetzt von Alberto Ricardo Escobedo Villamonte für Adelante la Fe)



von esther10 09.04.2018 00:05

Kurt Hutten, Drohen Abspaltungen in der katholischen Kirche (1970)? ...Traditionalisten gegen Progressisten.
Veröffentlicht am 9. April 2018 von Traditio et Fides



Der untere Abschnitt ist wirklich rein historisch und zeigt, was passiert, wenn man eigene Kirchen gründet. Leider nichts Gutes, denn wir haben zurzeit mit Bergoglio 14 Antipäpste, wenn seit der Niederschrift dieses Beitrags kein neuer Antipapst dazu gekommen ist. Leider hat der Antipapst Bergoglio die Macht zu zerstören, der Rest ist harmlos. Wir werden sehen, wie es beim kommenden Schisma werden wird, welches wir am 21.02.2018 ankündigten. Ja, Kurt Hutten tat es im Jahre 1970 auch, aber damals war noch kein Antipapst an der Kirchenspitze, obwohl die Sedis es so sahen.

Und wenn kein Schisma kommt?

Dann wird die Kirche weiterhin aus den kleinen Wunden bluten, wie es Hilary White, bezeichnet. Es wird keine Eucharistie, durch die geplante „ökumenische Messe“ und keine Priester mehr geben. Das Opfer wird nicht mehr dargebracht werden. Ein Schisma kann zeitweilig etwas retten.

Die Traditionalisten und die „Erneuerte Kirche“ Collins

In ihrer Frontstellung gegen das Aggiornamento, gegen die Progressisten und gegen den Vatikan und ebenso in der Betonung der mystischen Frömmigkeit, der Marienerscheinungen und des Endzeitglaubens besteht eine Gemeinsamkeit zwischen den Traditionalisten und der „Erneuerten Kirche“ von Michel Collin, der als „Clemens XV.“ nach zeitweiligem Aufenthalt in Colmar und Hagenau seinen „Vatikan“ in dem kleinen lothringischen Dorf Clémery aufgebaut hat. Seine Gläubigen sehen in ihm den „mystischen Papst der Endzeit“. Er überragt den Papst in Rom bei weitem. Denn er wurde nicht von Menschen gewählt, sondern durch das dritte Geheimnis von Fatima prophezeit und von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit selbst berufen und geweiht (1950). Er fühle sich, so rühmen seine Anhänger, als demütiges Werkzeug Jesu, der durch ihn in unzähligen Botschaften seine Weisungen und Verheißungen an die Kirche und die Welt richtet. Er führe ein heiliges Leben, sei ein großer Beter, habe täglich Visionen, sei stigmatisiert und erleide während jeder Messe die Passion.

Eine Kooperation zwischen ihm und den Traditionalisten schien nahe zu liegen. Aber eine Auseinandersetzung zwischen Paul O. Schenker und den Clémery-Leuten machte deutlich, daß zwischen ihnen tiefe Gegensätze bestehen. Sie gipfeln in Schenkers Vorwurf, daß Collin schwärmerische Lehren vertrete und sich das Papstamt anmaße. Nachdem er im Februar 1969 in Clémery geweilt hatte, veröffentlichte Schenker einen Aufsatz über „Die Irrlehren der ‚Erneuerten Kirche’ Collins“ (2, Juni 1969). Als solche brandmarkte er u. a. dessen Lehren von der Allversöhnung, der Reinkarnation, der Miterlöserschaft Josephs, der Erhebung Mariens zum Urquell der Trinität. Weiter verurteilte er die Behauptung Collins, daß an Weihnachten 1967 das Reich des Heiligen Geistes begonnen habe.

„Solche unsinnigen, idiotischen Irrtümer und Irrlehren bedürfen für einen normalen Katholiken keines Kommentars zu deren Entkräftung“.

Schenker reihte Collin in den Anhang des Widersachers Gottes ein: „

Nebst der unerhörten Anmaßung, sich als Papst und Papst Paul VI. als den Antichristen auszugeben, lehrt und glaubt Collin also so teuflische Irrtümer, daß man sich allen Ernstes frägt, ob dieser Mensch überhaupt noch bei Sinnen ist. Könnte dazu ein Nein gesprochen werden, dann gereichte dies nur zu seiner Entlastung. Jedenfalls geht, wer sich von ihm einlullen läßt, ins Fangnetz des Widersachers Gottes. Auch der Hinweis auf die ‚heillose’ Verwirrung in der katholischen Kirche, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil herrscht, kann keine legitime Begründung für den Übertritt zu dieser schlimmen Sekte sein. Paul VI. ist und bleibt der wahre und rechtmäßige Papst, auch wenn er seine von uns bedauerten Schwächen hat“.

Die Kluft war unüberbrückbar. Pater Josef von Clémery resignierte in einem Schreiben vom 20.10.1969:

„Wir erinnern uns schweren Herzens an H. P. O. Schenker, dem so viel Gnade angeboten wurde; das Licht der Erkenntnis der Wahrheit wurde ihm jedoch nicht zuteil“.

Die „rechte“ Opposition gegen die Amtskirche bleibt also gespalten. Ob es dabei bleibt? Ein wichtiger Kontroverspunkt zwischen beiden Gruppen ist die bis jetzt unveröffentlichte dritte Botschaft von Fatima. Auf sie gründet Collin seinen Anspruch, der wahre, göttlich eingesetzte Papst zu sein. Für die Traditionalisten ist das unannehmbar. Aber schon spukt ein Teil dieser Botschaft auch in ihren Kreisen.

„Ja, Rom! In diesem Augenblick aber denke ich an das sogenannte dritte Geheimnis von Fatima, soweit es kolportiert wurde. Danach soll der Satan bis in die höchsten Spitzen des Vatikans eingedrungen sein“ (8, Dez. 1969).

Das ist zunächst nur eine Einzelstimme. Vielleicht bleibt sie es auch. Aber mögen die Traditionalisten keine Trennung von Kirche und Papst vorgenommen haben, so mindert das nicht die Radikalität ihres Protests. Wenn man sich dann vergegenwärtigt, daß auf dem linken Flügel der Progressisten unter Führung der Holländer die Gefahr einer Abspaltung von der Kirche akut wird und die gleiche Gefahr auf dem äußersten rechten Flügel droht, dann kann man ermessen, vor welche Zerreißproben die Kirche gestellt ist. Einstweilen zeichnet sich nirgendwo eine Verständigung oder auch nur die Möglichkeit eines Gesprächs zwischen den Lagern ab.

Die radikalen Traditionalisten sehen in den Neuerern nur noch die „Feinde“ Gottes und der Kirche, begegnen ihnen mit abgrundtiefem Mißtrauen und sind durch keine Gemeinsamkeiten des Glaubens mehr mit ihnen verbunden. Sie haben noch etliche Fürsprecher im Episkopat, haben Mitkämpfer unter Priestern und Ordensleuten, finden nicht nur im einfachen Volk, sondern auch bei Akademikern ein positives Echo. Aber sie bekommen auch die Mißbilligung von Bischöfen und Institutionen der „Amtskirche“ zu spüren. So hat sich der Diözesanrat des Bistums Basel „mit aller Deutlichkeit“ von den Tendenzen der Zeitschrift „Das Zeichen Mariens“ distanziert und den mit ihr verbundenen Gruppen vorgeworfen, daß sie „mit ihrem unerleuchteten Eifer Verwirrung und Spaltung unter den Gläubigen verursachen können“. Reaktionen dieser Art können den Rückzug der Getadelten in die innere Emigration nur beschleunigen.

Das befreiende Wort, das die Verhärtungen zwischen den Gegnern löst und die Gegensätze durch eine vollmächtige Antwort auf die religiösen Problemstellungen einer veränderten Welt aufhebt, ist nicht vorhanden. Aber mit dieser Verlegenheit steht die katholische Kirche nicht allein. Sie teilt sie mit der ganzen Christenheit, oder noch genauer: mit allen Religionen und Weltanschauungen unserer Zeit.
https://traditionundglauben.wordpress.co...sisten-6-von-6/

von esther10 09.04.2018 00:05

GESPRÄCH MIT DEN SALZBURGER NACHRICHTEN



Kardinal Schönborn sagt, dass es möglich ist, Frauen Priester und Bischof zu bestellen
Kardinal Christoph Schönborn, einer der engsten Berater von Papst Franziskus, sagte, dass die Weihe von Frauen zu den Rollen von "Diakonen, Priestern und Bischöfen" von der Kirche im Rat beschlossen werden kann.

4/7/18 3:42 PM

( LSN / InfoCatólica ) Kardinal Christoph Schönborn, einer der Nähe von Papst Francisco Berater sagte in einem Interview , dass die Ordination von Frauen zu den Rollen von „Diakonen, Priestern und Bischöfen“ kann von der Kirche Rat beschlossen. Die ständige Lehre der Kirche ist, dass die Ordination von Frauen nicht möglich ist und dass die Lehre nicht reformierbar ist.

Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten sagte Kardinal Schönborn: "Die Frage der Frauenordination ist ein Thema, das eindeutig nur von einem Rat geklärt werden kann. Das kann nicht allein von einem Papst entschieden werden. Das ist eine Frage, die zu groß ist, um vom Schreibtisch eines Papstes entschieden zu werden ». Die Zitate wurden zuerst von Maike Hickson auf OnePeterFive übersetzt.

Als der Journalist fragte, ob Schönborn sich auf die Frauenordination als Priester bezog, antwortete Schönborn: " Als Diakone, Priester, Bischöfe ."

Schönborn, der von Papst Franziskus als "großer Theologe" gepriesen wurde und bekräftigte, dass seine Interpretation der umstrittenen Ermahnung des Papstes, Amoris Laetitia, maßgebend war. Er hat zuvor seine Neigung ausgedrückt, Frauen zu bestellen. "Ich kann die Unbequemlichkeit von Frauen verstehen, wenn sie nur Männer sehen, die konzelebrieren", sagte er letztes Jahr.

Papst Franziskus hat auch eine vage Offenheit für solche Überlegungen ausgedrückt. In einem Interview mit der Zeit im März 2016 wurde der Papst nach dem verheerenden Priestermangel in Deutschland und der Schweiz gefragt. "Ja, das ist ein großes Problem", antwortete er. "Viele Pfarreien haben Frauen, die sich gut benehmen: Sie bleiben am Sonntag und feiern die Wortgottesdienste, das heißt ohne Eucharistie. Das Problem ist in der Tat das Fehlen von Berufungen. Dieses Problem muss von der Kirche gelöst werden ».

Im August 2016 richtete Papst Franziskus eine 12-köpfige Kommission ein, um das Thema des weiblichen Diakonats zu untersuchen, zu dem auch der weltweit führende Anwalt für die Weihe von Diakonen gehörte: Phyllis Zagano.

Zu Beginn seines Pontifikats überraschte Papst Franziskus die Katholiken, indem er am Gründonnerstag des heiligen Abendmahls die Füße von Frauen wusch. Die symbolische Fußwaschung durch den Zelebranten soll an die Reinigung der Füße seiner Apostel durch Christus bei der Errichtung des Priestertums erinnern. Im Januar 2016 änderte es offiziell die Praxis der Kirche, die Füße der Frauen am Gründonnerstag waschen zu lassen.

Im Jahr 1994 lehrte Papst Johannes Paul II. Autoritär, dass das Thema der Frauenordination in der Kirche nicht diskutiert werden könne. In Ordinatio Sacerdotalis schrieb der Papst:

"Während die Lehre über die Priesterweihe, die nur den Menschen vorbehalten ist, durch die beständige und universelle Tradition der Kirche bewahrt wird und vom Lehramt in den jüngsten Dokumenten, aber auch in unserer Zeit und in verschiedenen, fest gelehrt wird Orte werden als diskutabel betrachtet, oder es wird sogar nur ein disziplinärer Wert der Entscheidung der Kirche zugeschrieben, Frauen nicht zu einer solchen Ordination zuzulassen.

Um also alle Zweifel an einer Sache von großer Bedeutung, die die göttliche Verfassung der Kirche betrifft, durch meinen Dienst der Bestätigung der Brüder im Glauben zu beseitigen (vgl. Lk 22,32), Ich erkläre, dass die Kirche in keiner Weise die Fähigkeit hat, Frauen die Priesterweihe zu übertragen, und dass diese Meinung von allen Gläubigen der Kirche als endgültig angesehen werden muss ».

Kardinal Schönborn ist empört über die Kritik des Bischofs, der sich den Segnungen schwuler Paare entgegenstellt
Kardinal Schönborn feierte den Welt-Aids-Tag mit der Schwulenlobby im Wiener Dom
InfoCatólica
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31983

von esther10 09.04.2018 00:04

Bischof warnt davor, die heilige Kommunion in einem Zustand der Todsünde zu empfangen
Katholisch , Heilige Kommunion , Mark Davies



SHREWSBURY, England, 6. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Am Sonntag wird ein römisch-katholischer Bischof in England die immerwährende Lehre der Kirche bekräftigen, dass Menschen in einem Zustand der Todsünde die heilige Kommunion nicht empfangen dürfen.

Bischof Mark Davies von Shrewsbury wird an diesem Wochenende einen Hirtenbrief zum Thema "Heilige Kommunion" veröffentlichen, berichtete der katholische Herold des Vereinigten Königreichs .

Dem Herold zufolge wird Davies, 58, seiner Diözese mitteilen, dass das Empfangen der Heiligen Kommunion "der radikalste Ruf zur Heiligkeit" ist, den jeder empfangen kann. Er wird davon abraten, das Abendmahl als ein Ritual der "säkularen Inklusivität" zu behandeln, was dazu führen würde, dass es sich auf etwas weniger als ein "Zeichen unserer Gastfreundschaft" reduziert.

Die Gabe von Leib und Blut Christi ist das Mittel, durch das Katholiken die Heiligen werden, zu denen sie berufen sind, so der Bischof. Die Eucharistie, die den Gläubigen Kraft verleiht, zerrüttet unordentliche Bindungen, trennt die Katholiken von der Sünde und hilft ihnen, ihr ganzes Leben in Christus zu verwurzeln.

Die Menschen müssen den sündigen Lebensstil aufgeben und vor dem Empfang der heiligen Kommunion alle Todsünden bekennen. Das soll der Bischof den Kirchgängern sagen.

"Wir sehen, warum wir uns niemals der Heiligen Kommunion nähern können, noch weniger, wenn wir keine Todsünde oder einen Lebensstil, der im Widerspruch zu unserer christlichen Berufung steht, bekundet und Buße getan haben", heißt es in dem Brief.

"Der Apostel Paulus forderte die ersten Christen auf, sich selbst sorgfältig zu untersuchen, bevor sie die heilige Kommunion empfingen, weil jeder, der dies in einem unwürdigen Zustand tat, schuldig wäre, Leib und Blut des Herrn zu entweihen", fährt der Bischof fort 1. Korinther 11:27.

"Die Kirche ruft uns zur häufigen Heiligen Kommunion auf, vorbereitet durch das Sakrament der Buße und der Versöhnung, damit wir heilig werden und heilig werden können", schreibt Davies laut dem Herold . "Das Zweite Vatikanische Konzil hat uns aufgefordert, diese beiden Sakramente eifrig und fromm als den Weg zur Heiligkeit zu" besuchen ".

Der Bischof lädt die Gläubigen seiner Diözese ein, "sich zu fragen, wie wir [den eucharistischen Christus] mit der tiefsten Verehrung und Liebe empfangen möchten und wie wir die kostbaren Momente nach dem Empfang der heiligen Kommunion verbringen."

Davies, der im Oktober 2010 Bischof von Shrewsbury wurde, war ein unverblümter und konsequenter Verteidiger des katholischen Glaubens, der Ehe , der traditionellen Familie und der Heiligkeit des menschlichen Lebens . Er hat unter den englischen Bischöfen die Führung übernommen, indem er die Kultur des Todes in Großbritannien angeprangert hat.

Im Jahr 2011 gab er eine Antwort auf die Feststellung der Regierung, dass in britischen Krankenhäusern keine gute Versorgung für ältere Patienten verfügbar sei. Der Bischof sagte, "die Vernachlässigung der Alten ... könnte ein Symptom der" Kultur des Todes "sein, die aus dem Verlust der Achtung vor dem menschlichen Leben nach Jahrzehnten der Abtreibung erwachsen ist."

Bald darauf, in einer Synagoge in Manchester, sagte Davies, der Holocaust müsse eine Lektion in der Verteidigung des gesamten menschlichen Lebens sein. Wir müssen gegen "die Rückkehr des eugenischen Denkens kämpfen, das gegen die Ungeborenen und die Schwächsten gerichtet ist, die als untauglich für das Leben oder die Bedrohung durch den Gnadentod gelten", sagte er. In diesem Jahr warnte er erneut vor dem Wiederaufleben der "unmenschlichen Ideologie", die im 20. Jahrhundert zur Annahme der Euthanasie führte.

Davies hat wiederholt und stark gegen die Agenda von LGBT-Aktivisten gesprochen und betont, dass die Opposition gegen homosexuelle "Ehe" nicht durch "Homophobie", sondern durch Liebe zu Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehungen und Sorge um ihr Wohlergehen motiviert ist.

Im Jahr 2017 verteidigte der Bischof Jacob Rees-Mogg, nachdem progressive Journalisten das katholische Parlamentsmitglied angegriffen hatten, weil es sagte, dass die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf Abtreibung "maßgebend" sei.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...e-of-mortal-sin

von esther10 09.04.2018 00:03




Francis widerspricht früheren Päpsten: Einwanderungsfragen sind genauso wichtig wie Abtreibung
Abtreibung , Einwanderung , Papst Franziskus

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

VATIKAN, 9. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Francis hat heute Morgen in seiner langwierigen Ermahnung diejenigen gezüchtigt, die Abtreibung als ein wichtigeres Thema als Migration ansehen würden. "Einige Katholiken betrachten (Einwanderung) ein sekundäres Problem im Vergleich zu den" schwerwiegenden "bioethischen Fragen", sagte er. "Dass ein Politiker auf der Suche nach Stimmen vielleicht so etwas sagen könnte, ist verständlich, aber kein Christ."

Der Papst prangert den "schädlichen ideologischen Fehler" derjenigen an, die die Bedeutung des "sozialen Engagements" anderer ablehnen, wie etwa bei der Einwanderung oder dem Dienst an den Armen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/immigration

Er kritisiert diejenigen, die diese Themen "relativieren", "als ob es andere wichtigere Dinge gäbe, oder das Einzige, was zählt, ist ein bestimmtes ethisches Problem oder eine Sache, die sie selbst verteidigen."

"Unsere Verteidigung der unschuldigen Ungeborenen muss zum Beispiel klar, fest und leidenschaftlich sein", sagte er, sollte aber die Verteidigung der Armen oder Migranten nicht ersetzen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Der Kontrast zu Papst Benedikt XVI. Geht aus Benedikts Äußerungen von 2006 an Mitglieder der Europäischen Volkspartei hervor. "Was die katholische Kirche betrifft, liegt der Hauptschwerpunkt ihrer Interventionen in der Öffentlichkeit auf dem Schutz und der Förderung der Würde der Person, und sie legt dabei bewusst besonderes Augenmerk auf Grundsätze, die nicht verhandelbar sind", sagte er .

Er fügte hinzu:

Unter diesen kommen die folgenden klar hervor:

Schutz des Lebens in allen Phasen, vom ersten Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod;

Anerkennung und Förderung der natürlichen Struktur der Familie - als eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau auf der Grundlage der Ehe - und ihre Verteidigung vor Versuchen, sie rechtlich radikal anderen Formen der Union gleichzustellen, die in Wirklichkeit Schaden nehmen und zu ihrer Destabilisierung beitragen und seinen besonderen Charakter und seine unersetzbare soziale Rolle verdunkeln;

der Schutz des Rechts der Eltern, ihre Kinder zu erziehen.

Papst Johannes Paul II. Schrieb in seiner Apostolischen Ermahnung von 1988 die Berufung und die Sendung der Laien in der Kirche und in der Welt ( Christifideles Laici ). "Die Unantastbarkeit der Person, die die absolute Unantastbarkeit Gottes widerspiegelt, findet ihren primären und fundamentalen Ausdruck in der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens. Vor allem der gemeinsame Aufschrei, der zu Recht im Namen der Menschenrechte gemacht wird - für B. das Recht auf Gesundheit, auf Wohnung, auf Arbeit, auf Familie, auf Kultur - ist falsch und illusorisch, wenn das Recht auf Leben, das grundlegendste und fundamentalste Recht und die Bedingung aller anderen persönlichen Rechte nicht maximal verteidigt wird Entschlossenheit . . . "

Die Bemerkungen von Papst Franziskus zu diesem Thema erscheinen in den Paragraphen 101-102 der unten vollständig wiedergegebenen Ermahnung Gaudete et Exsultate :

101. Der andere schädliche ideologische Fehler findet sich bei denjenigen, die das soziale Engagement anderer für verdächtig halten, sie als oberflächlich, weltlich, weltlich, materialistisch, kommunistisch oder populistisch ansehen. Oder sie relativieren es, als ob es andere wichtigere Dinge gäbe oder das Einzige, was zählt, ist ein bestimmtes ethisches Problem oder eine Sache, die sie selbst verteidigen.

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...eles-laici.html

Unsere Verteidigung des unschuldigen Ungeborenen zum Beispiel muss klar, fest und leidenschaftlich sein, denn auf dem Spiel steht die Würde eines menschlichen Lebens, das immer heilig ist und Liebe für jeden Menschen fordert, unabhängig von seinem Entwicklungsstand. Ebenso heilig sind jedoch die Leben der Armen, der bereits Geborenen, der Mittellosen, der Verlassenen und Unterprivilegierten, der verletzlichen Gebrechlichen und Alten, die der heimlichen Euthanasie ausgesetzt sind, der Opfer des Menschenhandels, neuer Formen der Sklaverei, und jede Form der Ablehnung. Wir können ein Ideal der Heiligkeit nicht aufrechterhalten, das Ungerechtigkeit in einer Welt ignorieren würde, in der manche sich freuen, mit Hingabe ausgeben und nur für die neuesten Konsumgüter leben, während andere aus der Ferne zusehen und ihr Leben in bitterster Armut leben.

102. Wir hören oft, dass in Bezug auf den Relativismus und die Fehler unserer gegenwärtigen Welt beispielsweise die Situation von Migranten eine geringere Rolle spielt. Einige Katholiken betrachten es als zweitrangig gegenüber den "schwerwiegenden" bioethischen Fragen. Dass ein Politiker, der nach Stimmen sucht, so etwas sagen könnte, ist verständlich, aber kein Christ, für den die einzig richtige Einstellung darin besteht, in den Schuhen unserer Brüder und Schwestern zu stehen, die ihr Leben riskieren, um ihren Kindern eine Zukunft zu bieten. Können wir nicht erkennen, dass Jesus genau das von uns verlangt, wenn er uns sagt, dass wir ihn willkommen heißen (vgl. Mt 25,35)? Der heilige Benedikt tat dies bereitwillig, und obwohl es das Leben seiner Mönche vielleicht "komplizierter" gemacht hätte, ordnete er an, dass alle Gäste, die an der Tür des Klosters klopften, mit einer Geste der Verehrung "wie Christus" willkommen geheißen wurden;
https://www.lifesitenews.com/news/franci...er-issue-than-a
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http://w2.vatican.va/content/francesco/e...-exsultate.html

von esther10 09.04.2018 00:01

MIGRATION
Flüchtlingskrise: Deutschland ist das größte Bordell Europas geworden



Wir brauchen flächendeckende Grenzkontrollen in Deutschland, um den Menschenhandel aus Osteuropa in den Griff zu bekommen, fordert der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert zum Internationalen Tag für die Rechte von Sexarbeitern.

Anlässlich des Internationalen Tages für die Rechte von Sexarbeitern, der jährlich am 3. März stattfindet, macht der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert auf die seit Jahren anhaltende mafiöse Entwicklung im Umfeld der Prostitution aufmerksam:

„Deutschland ist das größte Bordell Europas! Wir brauchen flächendeckende Grenzkontrollen in Deutschland, um den Menschenhandel aus Osteuropa in den Griff zu bekommen!“

Der Deutsche Bundestag brachte 2002 das sogenannte „Prostitutionsgesetz“ auf den Weg, das Sexarbeiter in vielen Bereichen besser stellen sollte. Betroffen waren vor allem die soziale und die rechtliche Stellung der Prostituierten.

„Das Ergebnis ist mehr als nüchtern“, so Sichert. Das Geschäft mit der Prostitution liege in den Händen von Verbrecherbanden und organisierten Kriminellen, meist aus Osteuropa. Der Menschenhandel blühe. Positiver Nebeneffekt der Grenzkontrollen sei auch, dass Verbrecherbanden und die organisierte Kriminalität auch auf anderen Gebieten verstärkt bekämpft werden können, gibt Sichert zu bedenken.



Eine weitere Folge der unkontrollierten Grenzen sei auch, dass sich immer mehr teils minderjährige Asylbewerber in Deutschland aufhielten, die zur Prostitution gezwungen würden – sowohl Frauen als auch junge Männer:

„Sex gegen Unterkunft, oder Sex gegen Kost und Logis – das ist einer modernen und rechtsstaatlichen Gesellschaft unwürdig.“

Wie viele Menschen in Deutschland gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen werden, darüber gibt es keine verlässlichen Zahlen. Fakt ist jedoch, dass das Prostitutionsgesetz seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird und die offenen Grenzen die Probleme noch weiter verschärfen.
https://philosophia-perennis.com/2018/03/03/bordell-europa/
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https://philosophia-perennis.com/category/migration/



von esther10 09.04.2018 00:01




ER HAT GESTERN DEN BISCHOF VON HUELVA VERKÜNDET

Der Heilige Stuhl gewährt Almonte 2019 ein Jubiläumsjahr
Der Bischof von Huelva, Mons. José Vilaplana, kündigte gestern die Entscheidung des Heiligen Stuhls Almonte Jubiläumsjahr in 2019. Die Ankündigung zu gewähren, bei der Eröffnung der LXII Generalversammlung des Präsidenten und Big Brothers in der Zentrale gemacht wurde von das Bruderschaftshaus der Matrix

4/9/18 10:01 Uhr

( ABC Andalusien ) Der Vatikan kündigte das Bistum Huelva ihre Entscheidung auf 2019 Almonte Jubiläumsjahr zu gewähren die anlässlich der Ankunft der Jungfrau , ein außergewöhnliches Ereignis , das alle sieben Jahre stattfindet und auf eine Explosion des Glaubens und der Hingabe das zieht die Aufmerksamkeit von Pilgern aus der ganzen Welt an.

Der Heilige Stuhl reagiert positiv auf die Anfrage der Bruderschaft von Almonte vor etwa einem Jahr.

„ Ich möchte zu Ihnen eine sehr gute Nachricht geben , “ kündigte er Bischof willkommen und obwohl er davor gewarnt , dass es überhaupt nicht offiziell „ weil ich nicht das Dekret erhalten haben“ , der Heilige Stuhl an diesem Freitag mit dem Bistum teilte die positiven Sinn zu vermitteln die angeforderte Kronzeugenregelung eine Verlängerung des Datum einschließlich des Jubiläumsjahres , so dass es das umfasst Gedenken an den Jahrestag der Canonical Krönung der Virgen del Rocio . So wird das Jubiläumsjahr vom 8. Juni 2019 bis zum 7. Juni 2020 stattfinden.

Die Ankunft der Jungfrau als solche findet vom August 2019 , wenn die Übertragung von El Rocío Almonte tritt , bis zum Mai 2020 , wenn die weiße Taube wird Santuario Rückkehr der Wallfahrt des Jahres zu feiern.

Auf jedem Fall am Samstag Pilgrimage 2019, der Tag der Präsentation von der Bruderschaft, die Eröffnung des wird Jubiläumsjahr auftreten „mit dem Öffnen der Tür des Heiligtums und einer liturgischen, vorhersagbar Feier , “ nach vorn Präsident der Matrix dass heute, wie alle Vertreter der Tochtergesellschaften , die in der jährlichen Veranstaltung teilgenommen haben, war in der Lage , um die gute Nachricht in der Stimme von der Spitze der katholischen Kirche in der Provinz Huelva zu hören.

Das Zimmer , das hielt die Generalversammlung von Bruderschaften hat in einer stehenden Ovation bricht die vatikanische Entscheidung für eine Feier als entscheidend im Leben und rocieras Hingabe gerecht zu werden.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31995

von esther10 08.04.2018 00:58

Kardinal Burke, der Überrest: Jeder Teil des Problems Louie 7. April 2018.....74 Kommentare



Kardinal BurkeKardinal Raymond Burke ist wieder in den Schlagzeilen und wird wahrscheinlich zumindest in den nächsten Wochen dort bleiben, dank seines kürzlichen Interviews mit der italienischen Tageszeitung La Nuova Bussola, seinem Auftritt bei der Konferenz in Rom am kommenden Wochenende und einem bevorstehenden Auftritt finden am 21. April in Philadelphia statt .

http://cathedralphila.org/category/events/

Über am Remnant, Christopher Ferrara kommentierte die Nuova Bussola Interview; das, was er für das bemerkenswerteste hält, - nein, mach das lobenswert - "highlights".

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...f-bergoglianism

Leider haben weder Kardinal Burke noch Herr Ferrara den Lesern etwas gezeigt, was im Entferntesten einer traditionellen katholischen Herangehensweise an die gegenwärtige kirchliche Krise ähnelt. Letzteres ist das enttäuschendere der beiden, wenn auch nicht völlig überraschend angesichts der entschieden "neokonservativen", amerikanischen und redaktionellen Ausrichtung des Remnant.

Laut Herrn Ferrara:

Der Kardinal stellt schließlich die Sache klar als das dar, was es immer war: das Gebot der direkten Opposition gegen einen Papst, der die Häresie in der ganzen Kirche verbreitet.

Werfen wir nun einen Blick auf einige der Beweise, die Herr Ferrara in Form von ausgewählten Zitaten von Kardinal Burke zur Unterstützung seiner positiven Reaktion anbot:

https://akacatholic.com/the-enemy-of-my-enemy/

Viele Menschen, die in einer protestantischen kirchlichen Gemeinschaft getauft wurden, aber dann in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche eingetreten sind, weil ihre ursprünglichen kirchlichen Gemeinschaften den apostolischen Glauben aufgegeben haben ... nehmen wahr, dass die katholische Kirche den gleichen Weg des Glaubensverlassens geht. [Hervorhebung durch Herrn Ferrara; dh nicht im italienischen Original gefunden.]

Den wichtigeren Dingen die lachhafte Idee der "vollen Gemeinschaft" vorbehalten ....

Eine authentische traditionelle katholische Reaktion auf Kardinal Burkes lächerliche Aussage ist die unmissverständliche Verurteilung der absolut falschen Andeutung, dass die "protestantischen kirchlichen Gemeinschaften" überhaupt "den apostolischen Glauben" hatten. Per Definition sind die protestantischen häretischen Gemeinschaften auf die Aufgabe des besagten Glaubens gegründet!

Ich merke, dass viele unter uns für diesen neokonservativen Unsinn taub geworden sind, aber lasst uns nicht in die Falle der Selbstgefälligkeit fallen, die wirklich nichts weniger Ernsthaftes ist als die Sünde der Befolgung des Bösen.

Obwohl es nicht unerwartet ist, ist es absolut beschämend, dass Kardinal Burke - ein Mann, zu dem viele aufrichtig ignorante Personen nach katholischer Klarheit und Überzeugung suchen - solche giftigen Ideen verbreitet.

Ebenso beschämend ist jedoch die Tatsache, dass der Remnant - eine Publikation, die sich rühmt, Amerikas älteste traditionelle katholische Zeitung zu sein - dieses schreckliche Zitat den Lesern als Beweis dafür anbietet, dass Kardinal Burke endlich seiner Pflicht gerecht wird gegenwärtige Situation einfach.

Gott bewahre einen aufrichtigen Neokatholiken, der durch die Bergoglian-Drohung genug beunruhigt ist, um den Überrest wirklich zu lesen, sollte wegkommen glauben, dass die Meinung von Herrn Ferrara das traditionelle katholische Denken vertritt.

Herr Ferrara fuhr fort, Kardinal Burke unkritisch zu zitieren:

Diese ganze Situation bringt mich dazu, mehr und mehr über die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima nachzudenken, die uns vor dem Bösen warnt - noch ernster als die sehr schweren Übel, die durch die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus erlitten wurden - das ist der Abfall vom Glauben innerhalb der Kirche. Nummer 675 des Katechismus der Katholischen Kirche lehrt uns ...

Ich werde das Zitat hier kurz durchschneiden, genau wie Mr. Ferrara (der wahrscheinlich mehr über die Fatima-Botschaft weiß, als ich es jemals tun werde).

https://akacatholic.com/let-the-countdown-begin/

Der Katechismus der Katholischen Kirche ist nichts Herrlicheres als ein Handbuch für jene, die nach den falschen Vorschriften des II. Vatikanischen Konzils in der Kirche des Menschen wohnen wollen, was gerade der "Abfall vom Glauben innerhalb der Kirche" ist "Dass Unsere Liebe Frau von Fatima uns vorwarnte!

Ich kann jetzt das Heulen der Schwachen hören:

Ja, aber wenn wir den Rat bei jeder Gelegenheit kritisieren, werden die Neokonservativen uns nie hören!

Unsinn. Nicht so lange her, ich war ein neo-konservativ. Im Laufe der Zeit durch die Gnade Gottes, ich habe die Stimme des traditionellen Katholizismus hören , wie es konsequent den sehr Rat verurteilt , dass ich einmal in den Pfarreien und Diözesen des ganzen USA gefeiert

Hätten diese Traditionsstimmen geklungen wie der Rest heute, weiß ich nicht genau, wo ich in diesem Moment sein würde.

Und machen Sie keinen Fehler:

Eine neokonservative Lektüre Herr Ferraras Artikel hört etwas in Ordnung; Nämlich, dass man Kardinal Burke, dem Katechismus der Katholischen Kirche und dem Allmächtigen Rat vertrauen kann, und dass sie nicht nur mit dem "traditionellen" katholischen Denken vereinbar sind, sondern auch mit den Warnungen der Muttergottes in Fatima.

Die Überschrift zu Herrn Ferraras Artikel lautet: Kardinal Burke, der auf Fatima anspielt, fordert einen hierarchischen Widerstand gegen die Fehler des Bergoglianismus.

Opposition? Kaum. Hier ist, was Kardinal Burke fordert:

In einer solchen Situation haben die Bischöfe und Kardinäle die Pflicht, die wahre Lehre zu verkünden.

Leute, das ist nur mehr conciliary Müll; nämlich die gefährliche Vorstellung, dass es genügt, einfach zu wiederholen, was wahr ist, abgesehen davon, dass man laut und deutlich verurteilt, was falsch ist, und dass man diejenigen, die es fördern, zur Rechenschaft zieht.

In Wahrheit haben die Bischöfe und Kardinäle die Pflicht, in jeder Situation die wahre Lehre zu verkünden ; Die gegenwärtige Situation erfordert etwas mehr.

Kardinal Burke hatte sogar die Kühnheit zu sagen (wie unkritisch noch einmal von Herrn Ferrara zitiert):

Der große canonist des dreizehnten Jahrhunderts, Heinrich von Segusio, die auch als Hostiensis bekannt, mit Blick auf die schwierige Frage, wie eine römische Pontifex zu korrigieren , die in seinem Büro in einer Art und Weise zuwiderzuhandelt , heißt es , dass th e Kardinalskollegium bildet ade facto Prüfung gegen päpstlicher Fehler. "

Ja, das ist derselbe Kardinal Burke, der es versäumt hat, den versprochenen "formellen Akt der Korrektur" zu liefern, den er vor gut einem Jahr versprochen hat.

Vielleicht flüchtet er sich in den Gedanken, dass es dem gesamten "Kardinalskollegium" obliegt, "einen römischen Papst zu korrigieren" und sich so von seiner eigenen Pflicht zu befreien.

Was auch immer es ist, ist es zu viel zu erwarten, dass Christopher Ferrara und der Remnant auf Kardinal Burkes reine, unverfälschte Heuchelei hinweisen?

Scheinbar so.

Herr Ferrara hat andere Zitate von Kardinal Burke angeboten, die ich Ihnen hier nicht unterbreiten werde. Sie können sie im Remnant lesen und können ihre eigene Meinung in ihrem Kommentarabschnitt äußern (auch wenn sie gelöscht werden kann).

Zusammenfassend kann man sagen, dass Herr Ferrara, der es offensichtlich sehr schwierig findet, sich mit der Tatsache zu arrangieren, dass Burke, der Ratsmitglied, kein katholischer Superheld ist:

Vielleicht werden wir angesichts der Anwesenheit von Burke und zwei anderen Kardinälen bei diesem Treffen wenigstens von einigen Mitgliedern des Kardinalskollegiums eine formelle Korrektur des widerspenstigsten Papstes in der Geschichte der Kirche sehen.

Dies ist ein Hinweis auf die römische Konferenz dieses Wochenendes; derselbe, den Michael Matt - Herausgeber von Amerikas ältestem ... (Sie wissen den Rest) - vorgeschlagen hat, von Kardinal Caffarra vom Himmel geführt zu werden.

Wenn es zufällig hier jemanden gibt, der sich noch vorstellt, dass der Überrest einen wirklichen Beitrag zur Sache der katholischen Tradition leistet, sollte das folgende ein für allemal ein Ende setzen:

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...od-gets-trumped

Nur wenige Wochen nachdem Präsident Donald Trump das Omnibus-Spendinggesetz in Kraft gesetzt hat, das Planed Parenthood noch einmal eine halbe Milliarde Steuergelder einräumt, garantiert Michael , dass die Abtreibungsmühle noch mindestens ein weiteres Jahr Menschen zu Hunderttausenden abschlachten kann Matt , anstatt die Empörung zu äußern, die man von jeder Person guten Willens erwarten sollte - geschweige denn eines selbsternannten traditionellen Katholiken -, schrieb:

Die Bemühungen, die Planned Parenthood zu entkräften, sind noch in vollem Gange ... Und obwohl der von Präsident Trump heftig kritisierte Sammelausgabe-Entwurf eine Enttäuschung für die Lebensretter war, gibt es immer noch eine Menge zu beweisen, dass dies noch lange nicht vorbei ist.

Streng kritisiert? Er hat es in Gesetz unterzeichnet!

Herr Matt fuhr damit fort, den Lesern zehn Gründe zu nennen, warum "die Linke in Panik ist", und schlussfolgernd:

"Gute Arbeit, Herr Präsident!"

Ja, das hast du richtig gelesen.

Unterm Strich ist der Überrest nicht nur im neutralen Sinn nutzlos; es ist Teil des Problems und ehrlich gesagt geradezu gefährlich.

Ja, ich weiß, dass ich die Schwachen unter uns dazu einladen kann, über "Kreisfeuerungskommandos" und "In-Fighting" zu jammern, aber wenn du so fühlst - verlass diese Seiten, bis du stark genug bist, feste Nahrung zu verdauen. Dies ist nicht der Blog für Sie.

Für diejenigen, die noch hier sind, die vielleicht dazu neigen, zu fragen:

OK, abgesehen davon, dass es ein Problem in so genannten "traditionellen" katholischen Medien gibt, was wirst du dagegen tun?


https://akacatholic.com/remnant-newspaper/

Alles was ich sagen kann bleibt dran. Die Antwort kommt sehr bald.

von esther10 08.04.2018 00:57




Kardinal in der Nähe von Papst Franziskus sagt Frauen Priester und Bischöfe möglich
Katholisch , Christoph Schönborn , Frauenordination

WIEN, 6. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Christoph Schönborn, einer der engsten Berater von Papst Franziskus, hat in einem Interview gesagt, dass die Weihe von Frauen zu den Rollen von "Diakonen, Priestern und Bischöfen" von einer Kirche beschlossen werden kann Rat. Die konstante Lehre der Kirche ist, dass die Frauenordination nicht möglich ist und dass die Lehre nicht zu ändern ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten sagte Kardinal Schönborn: "Die Frage der Frauenordination ist eine Frage, die nur von einem Rat geklärt werden kann. Das kann nicht allein von einem Papst entschieden werden. Das ist eine Frage, die zu groß ist, als dass sie vom Schreibtisch eines Papstes entschieden werden könnte. "Die Zitate wurden zuerst von Maike Hickson bei OnePeterFive übersetzt .

Als der Reporter fragte, ob Schönborn sich auf die Priesterweihe von Frauen bezog, antwortete Schönborn "als Diakone, Priester, Bischöfe".

Schönborn, der von Papst Franziskus als "großer Theologe" gepriesen wurde und die endgültige Autorität bei der Interpretation der kontroversen Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia erhielt , hat zuvor eine Neigung zur Weihe von Frauen zum Ausdruck gebracht. "Ich kann das Unwohlsein verstehen, das Frauen empfinden, wenn sie sehen, dass nur Männer konzelebrieren" , sagte er letztes Jahr.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ch...+sch%C3%B6nborn

Auch Papst Franziskus hat gegenüber solchen Überlegungen eine vage Offenheit ausgedrückt. In einem Interview mit der Zeit im März 2016 wurde der Papst nach dem verheerenden Priestermangel in Deutschland und der Schweiz gefragt. "Ja, das ist ein großes Problem", antwortete er. "Viele Pfarreien haben wohlerzogene Frauen: Sie bleiben am Sonntag wach und feiern Wortgottesdienste, das heißt ohne Eucharistie. Das Problem ist in der Tat der Mangel an Berufungen. Dieses Problem muss von der Kirche gelöst werden. "

Im August 2016 richtete Papst Franziskus eine 12-köpfige Kommission ein , um das Thema der Frauendiakone zu untersuchen, zu denen der weltweit führende Verfechter der Weihe von Diakonen - Phyllis Zagano - gehörte.

Zu Beginn seines Pontifikats schockierte Papst Franziskus die Katholiken, indem er am Gründonnerstag des heiligen Abendmahls die Füße der Frauen wusch. Die symbolische Fußwaschung des Zelebranten soll daran erinnern, dass Christus die Füße seiner Apostel bei der Errichtung des Priestertums gewaschen hat. Im Januar 2016 änderte er offiziell die Praxis der Kirche, am Gründonnerstag Frauenfüße waschen zu lassen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/women's+ordination

1994 lehrte Papst Johannes Paul II. Autoritär, dass die Frage der Frauenordination in der Kirche nicht zur Diskussion stand. In Ordinatio Sacerdotalis schrieb der Papst:

Obwohl die Lehre, dass die Priesterweihe nur den Männern vorbehalten sein soll, durch die konstante und universelle Tradition der Kirche bewahrt wurde und vom Lehramt in ihren neueren Dokumenten fest gelehrt wird, gilt sie zur Zeit an manchen Orten als noch offen zu debattieren, oder das Urteil der Kirche, dass Frauen nicht zur Ordination zugelassen werden, wird als disziplinarisch betrachtet betrachtet.

Deshalb, damit alle Zweifel in einer Angelegenheit von großer Bedeutung beseitigt werden können, die sich auf die göttliche Verfassung der Kirche bezieht, kraft meines Dienstes, die Brüder zu bestätigen (vgl. Lk 22,32), erkläre ich die Kirche hat überhaupt keine Autorität, den Frauen die Priesterweihe zu übertragen, und dieses Urteil muss von allen Gläubigen der Kirche definitiv gehalten werden.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ishops-possible

von esther10 08.04.2018 00:57

Was sagt die Einsiedelei zu Miriam - eine Nonne, die seit 16 Jahren still ist!
Anna Malec | 2018.01.04



Er lebt in der Charity of Charity in Stettin. Nach ein paar Jahren des Lebens, hinter dem Gehege, wollte sie etwas mehr - sie wollte nicht "nur" eine Nonne sein, sie beschloss, ein "Einsiedler" zu sein. Wie in einer Welt voller Worte, aus menschlichen Gründen, seine Wahl verstehen?

Schweigen in einer Welt voller Worte

Eine Frau, die unvorstellbares Leben führt. Man könnte das gegen die Natur sagen. Dass ein solches Leben zu einer Geisteskrankheit führen kann, dass es abnormal ist, weil der Mensch für die Beziehung mit dem anderen geschaffen ist und sich ohne ihn nicht vollständig ausdrücken kann. Du könntest. Aber wozu? Vielleicht, mal sehen, was eine Frau zu sagen hat, die seit 16 Jahren still ist!

Denn obwohl sie hinter den Mauern des Klosters Miriam in Szczecin geschlossen ist, wird sie kein Wort mehr sagen, sie hat viel zu sagen . Was ist ihre Botschaft? Wir können sie in ihren Publikationen lesen und von denen hören, die sie getroffen haben.

Für die Karmeliterinnen von Szczecin ist sie diejenige, die sie mit ihrem stillen Gebet unterstützt und den Wert der Stille bezeugt, in der man eine echte Begegnung mit Gott erleben kann. Für Leute in der Umgebung - ein Fragezeichen und manchmal ein Ausrufezeichen. Denn wie in einer Welt voller Worte, der menschliche Geist ihrer Wahl zu begreifen?

Ihre Einsiedelei ist ein Haus, das von einer Umfassungsmauer des Karmeliterklosters umgeben ist. Es liegt nicht, wie es scheint, in einem stillen Wald oder in einem tiefen Dorf, an einem schwer zugänglichen Ort, wo man Dickichte oder Torfmoore erreichen kann. Nichts von diesen Dingen.

Carmel barmherzige Liebe, in der Miriam eine Einsiedelei, wird in Szczecin Golęcinie gelegen - für eine Wand eine Grundschule, ein bisschen weiter das Krebszentrum, Exerzitienhaus, gegenüber der Pfarrei Pfarrhaus und auf der anderen Seite Klinik und Wohnheim Caritas. Ein Ort, um den es immer viele Leute gibt. Und unter ihnen lebt die einzige Frau in Polen, die ewiges Schweigen schwört.

Einsiedelei Einsiedelei - Berufung in der Berufung
Miriam vom Kreuz hat seit 16 Jahren geschwiegen. Man kann sagen, dass sie ihre Berufung in ihrer Berufung entdeckt hat.

So schreibt er über seine Erfahrung:

"Es ist sehr schwierig, etwas darüber zu sagen, wie wunderbar glücklich das Leben in Freundschaft mit dem Herrn und in ständigem Kontakt mit Ihm ist. Wie ein Gläubiger, großzügig, zärtlich, voller Güte, sanftem Humor und genialer Liebe, ist er ein Freund! Es ist eine Freundschaft, die alle Sehnsüchte des menschlichen Herzens befriedigt, die alle Wunden heilt, alle Begrenzungen hervorbringt, durch Schwäche bewegt wird, in Großmut nicht übertroffen werden kann. "

Schwester Miriam kam zu Carmel in Częstochowa. Sie kam vor 35 Jahren nach Szczecin, 1983, mit der Mission, eine neue Gemeinschaft zu gründen. Nachdem sie ein paar Jahre hinter dem Gehege gelebt hatte , verstand sie, dass Gott sie zu etwas anderem einlädt. Sie wollte nicht "nur" eine Nonne sein, sie wollte Einsiedlerin werden.

Wie sie dachte, tat sie es, obwohl die Idee verrückt schien. Und weil die Kongregation für das geweihte Leben entschieden, dass es nicht möglich ist, im Leben eines Einsiedlers in der Karmeliter Berufung zu implementieren, Miriam wurde veröffentlicht von ihrem Gelübde Karmeliter und 28. Februar 1988 in den Händen von Bischof eingereicht. Kazimierz Majdanski Einsiedler schwört, und im Jahr 2001 die ewigen Gelübde der Stille.

"Ihr Gesicht ist wie die Sonne

Die Ordensschwester lebt seit 30 Jahren in der Einsiedelei des Heiligsten Herzens Jesu. Iga, die einst das Kloster in Szczecin besuchte, sagt: "Ihr Gesicht ist wie die Sonne! Ich traf sie an ihrem Namenstag, als du zu ihr kommen und dir etwas wünschen kannst. Wenn Sie den Zustand des Herzens aus dem Gesicht lesen können, denke ich, dass es in ihrem Herzen echten Frieden gibt. Es war ein kurzes aber ungewöhnliches Treffen. Ich antwortete, obwohl sie keine Fragen stellte. Ich hatte den Eindruck, dass es ein Dialog war und fragte mich nach meinem Namen, wie ich lebe, also beantwortete ich diese unausgesprochenen Fragen. Miriam hat einen tiefen, freundlichen, guten Look, voller Leidenschaft, Dynamik. "

Anfang der 1990er Jahre bekommt meine Schwester Miriam noch eine Mission, ähnlich wie sie nach Szczecin kam. Auf Wunsch des Bischofs unterstützt er drei Jahre lang den neugebildeten Orden - die Gemeinschaft der Schwestern der Kreuzesschüler -, der zum Vorsitzenden des Vorstandes wird und nachhaltig seine Spuren in der Spiritualität der Gemeinschaft hinterlässt. Dies ist ihre letzte "externe Mission".

Vor ein paar Jahren, 2013, nahm Miriam buchstäblich die Große Schima auf - eine Mönchsrobe, eine Art Skapulier, die die Akzeptanz der Erniedrigung von Leid und Erniedrigung zu Ehren Jesu und der Erlösung der Menschen symbolisiert .

Dies ist der dritte, höchste Grad an monastischem Beruf, der aus der orthodoxen Tradition kommt, was bedeutet, dass er in den Staat eintritt, der dem Zustand nahe kommt, in dem die Engel gefunden werden, und extrem selten akzeptiert wird.

Warum bin ich still?

Wie sieht das Leben der Einsiedler von Miriam heute aus? Die Schwester lebt im Prinzip im Gebet, Fasten und nimmt an der Heiligen Messe teil. In der Klosterkapelle und Ikonen , die nicht nur das Innere der Schwesternkapelle schmücken, können Sie sie an vielen Orten bewundern. Sie sind wahre Kunstwerke, Schönheit, geboren aus tiefer Stille.

In einem Brief mit dem Titel "Warum ich still bin", der in "Więzi" (11/2006) veröffentlicht wurde, schrieb Sr. Miriam, dass sie von der engen Verbindung zwischen Schweigen und Sprechen überzeugt sei.

"Ist das Schweigegelübde nicht gegen die menschliche Natur? Ich habe mir diese Frage auch gestellt. Sicher ist Schweigen für unsere Natur sehr schwierig, auch für mich. Das menschliche und soziale Leben ist jedoch aufgrund einer bestimmten Dialektik von Schweigen und Sprechen, Kontemplation und Engagement möglich, befreit sich von der Lust der Welt und geniesst die Welt, etc.

Die Rolle des Schweigens in der Kommunikation zwischen Menschen und in Beziehungen scheint mir sehr wichtig, notwendig für Harmonie . Es bedeutet Kommunikation in den Tiefen des menschlichen Geistes - hier entsteht die Achtsamkeit, Sanftheit, das Zuhören des Anderen, Wärme und Herzlichkeit, Respekt usw. Es besteht eine enge Beziehung zwischen Schweigen und Sprechen, denn alles ist aus der Stille geboren. "

Ihr Leben ist, obwohl es unvorstellbar schwierig scheint, auch eine außergewöhnliche Botschaft über die Existenz des Geheimnisses. Und dieser, wie das Leben der Eremiten von Miriam, kann nicht verstanden werden, obwohl Sie versuchen können, sie zu berühren.

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https://pl.aleteia.org/2018/04/01/co-nam...16-lat-milczy/?

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von esther10 08.04.2018 00:55




Dr. Roberto de Mattei: "Gläubige Katholiken, die sich von Häresie trennen wollen, können nicht als Schismatiker bezeichnet werden"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 15/12/2017 • ( 9 REAKTIONEN )

Foto: Stimme der Familie

Der bekannte italienische Journalist Dr. Roberto de Mattei hatte kürzlich ein Interview mit Maike Hickson von OnePeterFive. Hier gibt er einen tieferen Einblick in die aktuellen kritischen Zustände in der katholischen Kirche. Er weist unter anderem darauf hin, dass diejenigen, die sich von Häresie trennen wollen, nicht als Schismatiker bezeichnet werden können. Er sagt auch, dass Amoris Laetitia in seiner Gesamtheit abgelehnt werden muss, weil Bergoglio klar gemacht hat, dass die heterodoxe Interpretation die einzige Interpretation ist, die für den Vatikan gültig ist.

Die Mattei sagte , dass die aktuelle Krise zu dem Zweiten Vatikanischen Konzil, und noch weiter auf die modernistischen Krise im frühen 20. Jahrhundert zu reduzieren. "Heute ist ein großer Teil des Kardinalskollegiums, des Bischofskollegiums und des Klerus im Allgemeinen von der Moderne infiziert. Einige Kardinäle, Bischöfe und Priester , die entgegengesetzt sind , diese Situation zu beobachten, und es ist unsere Aufgabe , ihnen zu helfen. „Die Mattei zeigt an, dass die “ sensus fidei " Kardinäle, Bischöfe und Nonnen können helfen , wie zu reagieren die aktuelle Krise. Die Filialkorrektur war ein Beispiel, ein Ausdruck dieses sensus fidei. Er erklärt auch, dass keine Bläschen in die Annahme getäuscht werden sollten, dass die formelle Korrektur von Burke die Krise in einem Augenblick lösen könnte.

Download hier: Katechismus der Theologischen Moderne - von H. Papst Pius X.
Über wen die Krise lösen kann, ist De Mattei sehr klar: "Es werden nicht die Menschen sein, die die Kirche retten werden. Die Situation wird durch eine außerordentliche Intervention von Grace gelöst werden, die jedoch mit der militanten Hingabe der treuen Katholiken einhergehen muss. Angesichts dieser aktuellen Krise gibt es einige, die denken, dass wir nur schweigend auf ein Wunder warten und beten müssen. Aber so wird es nicht gehen. Es ist wahr, dass wir eine göttliche Intervention brauchen, aber die Gnade baut auf der Natur auf. Jeder von uns muss im Rahmen unserer Möglichkeiten das Maximum erreichen. "

Reformulierung der Lehre

Der Interviewer bringt Richtlinien Buenos Aires diskutiert, die im Jahr 2016 veröffentlicht wurden und die durch Bergoglio mit einer Genehmigung beantwortet wurden, die vor kurzem in der Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht wurden . Die Mattei sagt es Bergoglio es „hat offiziell , dass keine anderen Interpretationen Amoris Laetitia möglich ist, als die der argentinischen Bischöfe, die wieder geheiratet Geschiedenen in einem objektiven Zustand der Todsünde zu geben Kommunion zuzustimmen. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung des AAS wandelt die Position Bergoglio in einem Akt des Magisterium. Es scheint mir , dass dies die These bestätigt Pater Giovanni Scalese in seinem Blog, nach dem wir eine neue Phase in der Francis Pontifikat Eintritt :. Durch eine pastorale Revolution Verschiebung Neuformulierung der Lehre zu öffnen „Bergoglio scheint die Katechismus zu wollen , „im Licht der katholischen Kirche neu zu interpretieren Evangelii Gaudium und Amoris Laetitia.“

In einem kürzlich erschienenen Aufsatz vorgeschlagen, die Mattei: „Kurz gesagt, ist jeder Katholik an der Seite des Franziskus zu wählen, entweder zu stehen genannt und die Jesuiten von heute, oder neben den Jesuiten von gestern und den Päpsten aller Zeiten. „Er stellte klar, dass“ es gibt Zeiten in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in der wir gezwungen sind, zwischen beiden Seiten zu wählen, ohne Mehrdeutigkeit und Kompromisse. „die Exerzitien des heiligen Ignatius nichts anderes tun, als das Evangelium betonen die besagt, dass „man nicht zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben oder lieben ein und hassen die anderen (Mt 6,24).“.

Die Mattei sagt „ , dass die jüngste Veröffentlichung des Schreibens von Papst Francis an die Bischöfe von Buenos Aires in der AAS in diesem Licht betrachtet, um die Angelegenheit zu zwei diametral entgegengesetzten Ansichten reduziert. Die Linie des Gedanken , dass Kardinäle, Bischöfe und Theologen [ wie Kardinal Müller, Anmerkung der Redaktion ] , die darauf bestehen , dass es möglich ist , aus dem Lehramt gehen Amoris Laetitia in Kontinuität mit familiaris Consortio 84 und anderen Dokumenten zu interpretieren, wurde eingeäschert. "

Mattei und macht es jedem klar: „ Amoris Laetitia ist ein Dokument , das als Lackmustest Service dient: Es muss entweder akzeptiert oder abgelehnt werden in toto [als Ganzes].“ Es gibt keine dritte Position ist, und Die Einfügung des Briefes von Franziskus an die argentinischen Bischöfe in der AAS hat den Vorteil, dies deutlich zu machen. "

Schisma

Über ein mögliches Schisma sagt der Mattei folgendes: "Ein Schisma ist ein inneres Schisma der Kirche, wie es in Europa seit 40 Jahren zwischen 1378 und 1417 passierte, als es schien, dass niemand mit absoluter Sicherheit die legitime Autorität der Kirche hätte. identifizieren. Dieses Schisma, besser bekannt als " Het Groot Westers Schisma ", war keine Häresie. Im allgemeinen aber folgt die Häresie dem Schisma, wie es in England zur Zeit Heinrichs VIII. Geschah. Heute befinden wir uns in einer unsichtbaren Situation, in der Häresie, die an sich schlimmer ist als Schisma, ihr vorausgeht und nicht danach. Es gibt noch kein formales Schisma, aber in der Kirche gibt es Häresie.Es sind die Ketzer, die das Schisma in der Kirche fördern, schon gar nicht die loyalen Katholiken. Und die loyalen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können nicht als Schismatiker bezeichnet werden . "

Dr. Roberto de Mattei schließt mit einer Ermutigung nach dem 100. Jahrestag der Fatima-Auftritte. Er sagt, dass die "erste Waffe gegen die Feinde, die die Kirche angreifen, die Vernunft ist, um die Widersprüche zu zeigen, in denen diese Feinde leben und durch die sie notwendigerweise sterben." Die Muttergottes sah die Krise voraus, in der wir jetzt leben, und sie verkündete die Züchtigung, wenn die Menschheit nicht Buße tun würde ", aber sie machte auch ein bedingungsloses und unumkehrbares Versprechen: den Sieg ihres unbefleckten Herzens. Und der Herr hat versprochen, dass er immer bei uns sein wird, bis zum Ende der Welt (Matthäus 28:30). Was können wir sonst noch fragen? "

Quelle: OnePeterFive

Lesen Sie auch: Moderne Bibelkritik (von H. Luns)
Nach der Moderne stammt unsere Gottesvorstellung aus dem schattenhaften religiösen Gefühl des Menschen und stammt nicht aus einer objektiven Wahrheit. Die Formeln, mit denen wir eine religiöse Wahrheit ausdrücken, sind so zu bloßen symbolischen Aussagen abgeschwächt worden. Wie das funktionieren kann, zeigt sich, wenn wir einen historischen Sprung machen. Fünf Jahre nach dem Konzil, um 1970, führte die Radboud Universität eine Umfrage unter den Priestern in Den Haag durch. Und was ist herausgekommen? Für fast alle - die Ausnahmen waren so selten, dass sie nicht in das Ergebnis der Umfrage einbezogen wurden - hatte Gott aufgehört, einen Sinn in ihrem Leben zu haben; Er war nicht viel mehr als ein Name weit weg am Horizont
https://restkerk.net/2017/12/15/dr-rober...genoemd-worden/

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