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von esther10 22.03.2017 00:47

Mittwoch, 22. März 2017
Haftbefehl in Ingolstadt
Möglicher IS-Unterstützer festgenommen


Ein Mann aus dem Raum Ingolstadt kommt in Untersuchungshaft, weil er einem IS-Angehörigen 3500 Euro überwiesen haben soll. Anscheinend wurde mit dem Geld ein Selbstmordanschlag finanziert.

Die Polizei hat im Großraum Ingolstadt einen 35 Jahre alten mutmaßlichen Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen. Gegen den Mann mit deutscher und tunesischer Staatsbürgerschaft sei am Dienstag von einem Richter des Amtsgerichts München der Haftbefehl eröffnet und Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet worden sein, teilte die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus in München mit.

Laut der zur Generalstaatsanwaltschaft zählenden Behörde soll der Beschuldigte im Jahr 2013 einem IS-Angehörigen insgesamt 3500 Euro überwiesen haben. Mit dem Geld habe der Mann seine Ausreise nach Syrien finanziert, wo er dann im Juli 2014 im syrisch-irakischen Kriegsgebiet einen Selbstmordanschlag mit Sprengstoff verübt habe.

Dabei wurden den Angaben zufolge auch mehrere Kämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) getötet. Vor der mit Durchsuchungsmaßnahmen verbundenen Festnahme habe es umfangreiche, auch verdeckte Ermittlungen gegeben.
Quelle: n-tv.de , vck/AFP
http://www.n-tv.de/panorama/Moeglicher-I...le19758744.html

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http://www.n-tv.de/panorama/Moeglicher-I...le19758744.html
Am vergangenen Samstag blieb das Einkaufszentrum "Limbecker Platz" aus Sicherheitsgründen geschlossen.
(Foto: imago/Revierfoto)
Freitag, 17. März 2017
Terroralarm in Essen
Islamist verriet Anschlagspläne in Chat

Der Terroralarm in Essen am vergangenen Wochenende basiert offenbar auf Erkenntnissen einer Quelle des Verfassungsschutzes. In einem Facebook-Chat soll ein Islamist aus Oberhausen berichtet haben, dass ein Anschlag geplant sei.

Im Fall des Essener Anschlagsalarms sind die Sicherheitsbehörden einem "Spiegel"-Bericht zufolge durch direkte Chatkontakte zwischen dem mutmaßlichen Drahtzieher und einer Quelle des Bundesamts für Verfassungsschutz auf die Gefahr aufmerksam geworden. Beide hatten demnach schon seit mehreren Monaten über Facebook in Kontakt gestanden und über Anschlagspläne gesprochen.

Wegen der Hinweise auf den möglicherweise geplanten Anschlag hatten die Behörden am vergangenen Samstag das Einkaufszentrum "Limbecker Platz" in Essen abgeriegelt. Als Urheber gilt nach Angaben aus Polizeikreisen ein deutsches Mitglied der in Syrien aktiven Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Details nannten die Ermittler nicht.

Anschlag durch "libanesische Brüder"

Älteren Presseberichten zufolge soll es sich bei ihm um den 24-jährigen Islamisten Imran-Rene Q. aus Oberhausen handeln, der 2015 nach Syrien ausreiste. Demnach soll er von dort aus versucht haben, mehrere mögliche Attentäter über soziale Netzwerke zu rekrutieren.

Laut "Spiegel" schickte der Mann der Verfassungsschutzquelle bereits vor Monaten eine Anleitung zum Bombenbau und versuchte, ihn zu Anschlägen zu überreden. Ende voriger Woche berichtete er diesem von einem mutmaßlichen Anschlag am Samstag in einer "großen Einkaufshalle" in Essen. Angeblich sollten dort zwei "libanesische Brüder" zuschlagen.

Die Behörden nahmen diese Drohung demnach ernst. Dem Bericht zufolge haben sie zugleich aber bis heute Zweifel, ob es das erwähnte Anschlagsteam tatsächlich gibt. Es könne sich auch um einen Test des Verdächtigen für seinen Chatpartner gehandelt haben.

Quelle: n-tv.de , jog/AFP
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Freitag, 17. März 2017
Terroralarm in Essen
Islamist verriet Anschlagspläne in Chat

Der Terroralarm in Essen am vergangenen Wochenende basiert offenbar auf Erkenntnissen einer Quelle des Verfassungsschutzes. In einem Facebook-Chat soll ein Islamist aus Oberhausen berichtet haben, dass ein Anschlag geplant sei.

Im Fall des Essener Anschlagsalarms sind die Sicherheitsbehörden einem "Spiegel"-Bericht zufolge durch direkte Chatkontakte zwischen dem mutmaßlichen Drahtzieher und einer Quelle des Bundesamts für Verfassungsschutz auf die Gefahr aufmerksam geworden. Beide hatten demnach schon seit mehreren Monaten über Facebook in Kontakt gestanden und über Anschlagspläne gesprochen.

Wegen der Hinweise auf den möglicherweise geplanten Anschlag hatten die Behörden am vergangenen Samstag das Einkaufszentrum "Limbecker Platz" in Essen abgeriegelt. Als Urheber gilt nach Angaben aus Polizeikreisen ein deutsches Mitglied der in Syrien aktiven Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Details nannten die Ermittler nicht.

Anschlag durch "libanesische Brüder"

Älteren Presseberichten zufolge soll es sich bei ihm um den 24-jährigen Islamisten Imran-Rene Q. aus Oberhausen handeln, der 2015 nach Syrien ausreiste. Demnach soll er von dort aus versucht haben, mehrere mögliche Attentäter über soziale Netzwerke zu rekrutieren.

Laut "Spiegel" schickte der Mann der Verfassungsschutzquelle bereits vor Monaten eine Anleitung zum Bombenbau und versuchte, ihn zu Anschlägen zu überreden. Ende voriger Woche berichtete er diesem von einem mutmaßlichen Anschlag am Samstag in einer "großen Einkaufshalle" in Essen. Angeblich sollten dort zwei "libanesische Brüder" zuschlagen.

Die Behörden nahmen diese Drohung demnach ernst. Dem Bericht zufolge haben sie zugleich aber bis heute Zweifel, ob es das erwähnte Anschlagsteam tatsächlich gibt. Es könne sich auch um einen Test des Verdächtigen für seinen Chatpartner gehandelt habe
http://www.n-tv.de/politik/Islamist-verr...le19751928.html

von esther10 22.03.2017 00:46

Hat Papst Franziskus eine Kehrtwendung vollzogen? „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und Abtreibungspolitiker“
22. März 2017 Hintergrund, Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Chiles Bischöfe berichten nach ihrem Besuch in Rom, daß Papst Franziskus ein "klares Nein" zur Kommuion für wiederverheiratete Geschiedene und für Abtreibungspolitiker ausgesprochen habe. Hat der Papst seine Haltung korrigiert? Der Vorsitzende, Msgr. Santiago Silva und Generalsekretär, Weihbischof Fernando Ramos (rechts).

(Rom) Wie es scheint, hat Papst Franziskus keine „Zweifel“ mehr, folgt man den Berichten der chilenischen Bischöfe, die sich vor kurzem zum Ad-limina-Besuch in Rom aufhielten. Die von ihnen berichteten päpstlichen Aussagen wären eine radikale Kehrtwendung. „Da nicht anzunehmen ist, daß der Vorsitzende der Chilenischen Bischofskonferenz und deren Generalsekretär sich die Worte des Papstes erfunden haben, ist die Nachricht von größter Bedeutung“, so der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña. „Dabei klingen“, so Fernandez de la Cigoña, „einige Aussagen, als hätte Kardinal Burke gesprochen.“ Was ist passiert?

Die Anspielung auf die „Zweifel“ bezieht sich auf die „Dubia“ (Zweifel), die vier namhafte Kardinäle gegen umstrittene Teile des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia dem Papst übergaben. Seit mehr als fünf Monaten weigert sich das katholische Kirchenoberhaupt, auf die fünf Fragen zu zentralen Themen der Glaubens- und Morallehre zu antworten. Kurz vor Weihnachten sprach einer der vier Unterzeichner, Kardinal Burke, von einer Zurechtweisung in camera caritatis. Sollte diese nichts bringen, werde eine öffentliche Zurechtweisung des Papstes unumgänglich.

Nun berichtet die Führungsspitze der Chilenischen Bischofskonferenz, daß ihnen Papst Franziskus die Lehre der Kirche mit „eindeutigen Worten“ dargelegt habe.

„Der Papst!“, so Fernandez de la Cigoña.

Absage an Situationsethik – Nur freiwilliger Zölibat nicht in päpstlicher Agenda


Papst Franziskus mit Bischof Silva, dem Vorsitzenden der Chilenischen Bischofskonferenz

Die chilenische Tageszeitung El Mercurio führte ein gemeinsames Interview mit dem Vorsitzenden und dem Generalsekretär der Chilenischen Bischofskonferenz. Ein Schwerpunkt war der Ad-limina-Besuch in Rom und die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen. Beide bestätigten, daß ihnen gegenüber Papst Franziskus ein klares „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und für Politiker, die sich für die Abtreibung aussprechen“ einschärfte.

Der Generalsekretär, Msgr. Fernando Ramos, widersprach auch der Darstellung, Papst Franziskus habe sich im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit für eine Abschaffung des Priesterzölibats ausgesprochen. Der Papst habe deutlich gemacht, „daß ein nur mehr freiwilliger Zölibat nicht in seiner Agenda ist“.

In der Frage der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene habe Franziskus einer „Situationsethik“ eine Absage erteilt und eine Anekdote aus seiner Familie erzählt, um die Sache zu verdeutlichen.

„Was ist passiert?“

Das deutliche „Nein“ zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, das die chilenischen Bischöfe von ihrem Rom-Besuch mitbrachten, veranlaßte Fernandez de la Cigoña zur Frage:

„Was ist passiert? Ich weiß es nicht. Etwas ist jedenfalls passiert, denn das, was Franziskus den chilenischen Bischöfen gesagt hat, ist nicht dasselbe, was aus Amoris laetitia herausgelesen werden kann und von zwei Kretins auf Malta und den meisten deutschen Bischöfen herausgelesen wurde, und erst recht ist es nicht, was Franziskus den argentinischen Bischöfen in einem Brief geschrieben hat.

Was ist also passiert? Ich weiß es nicht. Es könnte aber sein, daß Franziskus gesehen hat, in welche Situation er die Kirche geritten hat und aber doch nicht als der in die Geschichte eingehen will, der ein Schisma mit unabsehbaren Folgen verursacht hat. Seine Popularität unter denen, die in der Kirche wirklich zählen, ist stark zurückgegangen. Nicht wenige haben den nicht selten sinnlosen Wortschwall durchschaut und sich von den Argumenten seiner Opponenten überzeugen lassen.

Vielleicht hat er selbst erkannt, daß die Argumente seiner Gegner ein riesiges Gewicht haben, denn wenn alle Päpste vor ihm etwas anderes gelehrt haben, dann scheint es ziemlich naheliegend, daß nicht alle anderen geirrt haben, sondern er falsch liegt. Jedem das zu sagen, was er hören will, bringt kurzfristig Applaus, aber schon mittelfristig die Stimme des Papstes in Verruf, denn verschiedene Interpretationen, die sich auf ihn berufen können, entwerten seine Stimme.

Nun gilt es abzuwarten, um zu sehen, ob sich die Aussagen der chilenischen Bischöfe oder das Gegenteil bestätigt. Alles ist möglich. Deren Aussagen sind jedenfalls hervorragend, einschließlich der persönlichen Anekdote über seine Nichte, die mit einem Geschiedenen verheiratet ist. Der Geschiedene, ein Katholik, geht in den Beichtstuhl und sagt zum Beichtvater: ‚Ich weiß, daß Sie mich nicht lossprechen können, aber segnen Sie mich bitte‘. Der angeheiratete Neffe ist sich seiner Situation klar bewußt. Und offenbar gilt das inzwischen auch für den päpstlichen Onkel.

Ich denke, das sind sehr wichtige Aussagen, über die wir uns freuen können. Ganz katholisch. Ich weiß natürlich, daß es derzeit noch schwierig ist, ihre wirkliche Bedeutung und Tragweite im Vergleich zu anderen, gegenteiligen Aussagen einzuschätzen: Was wird morgen sein?“

Von Bedeutung ist auch das päpstliche Nein zur Kommunion für Politiker, die sich für die Abtreibung aussprechen oder einsetzen. Wie verträgt sich diese Haltung mit den jüngsten Aussagen des Papst-Vertrauten Marcelo Sanchez Sorondo? Sorondo hatte sich in einem Gespräch mit Jan Bentz für Arrangements mit den Abtreibungsbefürwortern ausgesprochen, weil das „mehr bringe“. Konkret nannte er als „mehr“, daß die Bekämpfung der „neuen Sklaverei“ zur UNO-Agenda erhoben wurde. Gleichzeitig griff Sanchez Sorondo die Lebensrechtsbewegung frontal an und beschuldigte diese, „nichts zu erreichen“.
http://www.katholisches.info/2017/03/hat...bungspolitiker/
Text. Giuseppe Nardi
+
https://restkerk.net/2017/03/21/canonwet...-paus-afzetten/

Bild: Infocatolica/Vatican.va (Screenshot)

von esther10 22.03.2017 00:46



Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Abtreibung , Scheidung , Exorzismus , Fatima , Fr. Gabriele Amorth , Homosexuell "Heirat" , Synode Auf Der Familie

Anmerkung des Herausgebers: Das folgende ist ein Interview, das in der Oktober-Ausgabe des Faithful Insight Magazins veröffentlicht wurde, LifeSites neues, farbenreiches, glänzendes Magazin für katholische Leser. Interessierte Katholiken können abonnieren, um das Magazin bei FaithfulInsight.com zu erhalten . Fr. Amorth, 90, der Chef Exorzist von Rom, Autor des Buches ein Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Mehr Geschichten , und die Person , die gegründet und führte Internationale Vereinigung der Exorzisten , hat Hunderte von Exorzismen in seiner mehr als 30 Jahren in dieser Funktion ausgeführt . Fr. Amorth hier adressiert die Synode auf der Familie unter anderem.

30. Dezember 2015 ( LifeSiteNews ) - Es ist nur eineinhalb Jahre zum Jubiläum der ersten hundert Jahre der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau in Fatima. Unsere Dame hat hier ausdrücklich auf das Übel eingegangen, das aus Rußland kommen würde, wäre es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. Seitdem, vielleicht mit einiger Verzögerung, wurden verschiedene Konsekationen tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Feierlich unter ihnen, die vom 25. März 1984, geführt von Johannes Paul II., Mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Vater Gabriele Amorth, 90, bekannt als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der Gesegneten Jungfrau angefordert wurde, tatsächlich erfüllt wurde. Er behauptet in der Tat, dass,

"Die Weihe ist noch nicht gemacht worden.Ich war am 25. März auf dem Petersplatz da, ich war in der ersten Reihe, praktisch in der Nähe des Hl. Vaters, Johannes Paul II. Wollte Rußland weihen, aber sein Gefolge war nicht Dass die Orthodoxen antagonisiert würden, und sie haben ihn fast fast vereitelt. Deshalb, als seine Heiligkeit die Welt auf den Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu, der nicht in der verteilten Version enthalten war, die stattdessen "besonders jene Nationen, von denen Sie, Sie haben nach ihrer Weihe gefragt. "So, indirekt, dies auch in Russland, aber eine konkrete Weihe ist noch nicht gemacht worden, man kann es immer tun, ja es wird sicherlich getan ...".
LifeSite: Unsere Dame hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorausgesagt, wenn Buße nicht getan wurde. Das Blut der Märtyrer hat begonnen, reichlich zu fließen: wie lange wird es sein, bevor Gott seine Strafe sendet?

Fr. Amorth: "Schauen Sie, heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums, denken Sie nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet werden, nur weil sie christlich sind, es gibt eine riesige Menge an Märtyrern, aber lassen Sie uns nicht vergessen Was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das wird bekehrt und der Welt wird eine Friedenszeit gewährt werden ... "Bald werden wir große Ereignisse haben."

 LifeSite: Wann?

Fr. Amorth: "Es ist schwer, Einzelheiten darüber zu geben, was du nicht lebst, ich bin kein Prophet, zu einer Zeit zog Israel sich von Gott ab, um Götzendienst zu umarmen, Propheten wurden sehr schlecht behandelt, endlich wurde Gott bestraft Nicht von Gott abwenden, weil es götzendienerisch ist, sondern es verfolgt den reinen Atheismus, um die Wissenschaft auf den Altar zu stellen, aber die Wissenschaft erschafft nicht, sondern entdeckt nur das, was Gott gemacht hat, und wenn man sich von dem Herrn abwendet, werden seine Durchbrüche gesetzt Zu katastrophalem Gebrauch, ohne den Herrn, der Fortschritt ist auch missbraucht, wir sehen es in Gesetzen, die völlig gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "homosexuelle Ehe" ... wir haben Gott vergessen, darum wird Gott bald die Menschheit in einem Sehr mächtig, er weiß, wie man uns an seine Gegenwart erinnert. "

 LifeSite: Es gibt Gerüchte, dass du vor kurzem einen Zeitraum von acht Monaten angekündigt hast, vielleicht weniger ... Aber wie ich es verstehe, gibt es keine genaue Zeit ...

Fr. Amorth: "Ich denke, es ist früh, ich denke, wir sind in der Nähe, mehr und mehr, der Herr wird sich selbst hören, und die Welt wird antworten, ich sehe das alles mit Optimismus an, denn Gott handelt immer für uns, um ein zu bekommen Größer als die Strafen, die dazu bestimmt sind, die Augen der Menschheit zu öffnen, die ihn vergessen und verlassen hat, ich erinnere mich immer an den Reim von Metastasio: "Wo immer ich sehe, / immensen Gott, ich sehe: / in deinen Werken bewundere ich Sie, ich erkenne Sie in mir selbst. "Wir sollten immer den Herrn suchen, wir können den Ursprung nicht vergessen, die erste Ursache, wie es heute leider passiert ist ... Ich war mit Padre Pio seit 26 Jahren und erinnere mich, wie wütend er war Die Erfindung des Fernsehens: "Du wirst sehen, was es tun wird", sagte er, es hat auch gute Dinge erlaubt, aber ich " M sehr viel in der Mitte der Menschen und sehen, wie viele Menschen wurden durch Fernsehen und das Internet ruiniert. "

https://www.lifesitenews.com/

 LifeSite: Sie sprachen über die Gesetze gegen die Natur, die Scheidung, der schwulen Vereinigungen, ... Das sind die Themen der beiden Synoden über die Familie, die Außerordentliche im vergangenen Jahr und die nächste, die Ordinary. Glauben Sie, dass diese Fragen adäquat angesprochen wurden oder sollten sie bei der nächsten Sitzung im Oktober von einer anderen Perspektive angesprochen werden?

Fr. Amorth: "Natürlich gefällt es mir, dass der Papst die Synode auf der Familie angerufen hat, aber du musst auf die vereinigte Familie zielen, die Scheidung ist eine Katastrophe, die Abtreibung war eine Katastrophe, jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet. Und die Euthanasie, die gebrochene Familie, das Zusammenleben ... Es ist alles Zerstörung, der Herr gab uns Sex für einen Zweck und er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott beigetreten ist." Eines ist sexueller Spaß, ein anderer ist Liebe. Heute gibt es viel von der Liebe, aber da ist wirklich niemand! Gerade in Fatima sagte unsere Jungfrau zu dem jungen, siebenjährigen, Jacinta: "Die Sünde, die die meisten Seelen zur Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde Von dem Fleisch, das sagte sie zu einem jungen Mädchen, das nicht einmal wusste, was es war! Wir müssen das hören, was die Jungfrau sagt. "

Worte, die in jedem Fall als vernünftig eine einzige Haltung: Umwandlung, Buße, Gebet.
+++
Nach seinem internationalen Bestseller-Buch erzählt ein Exorzist seine Geschichte , Fr. Gabriele Amorth, der renommierte Chef-Exorzist von Rom, erweitert einige der Schlüsselthemen seines früheren Buches und deckt wichtige Details über dämonische oder okkulte Themen auf. Er nutzt konkrete Beispiele aus seinen eigenen Erfahrungen und denen anderer Exorzisten, um seine Punkte zu illustrieren und zu begründen.

Da satanische Sekten, Okkultismus, Sagen, Wahrsager und Astrologen heute so weit verbreitet sind, fragt Pater Amorth die Frage, warum es heute so schwer ist, einen Exorzisten zu finden, oder ein Priester, der ein Experte auf diesem Gebiet ist? Das Beispiel und die Lehre Christi ist sehr klar, wie die Tradition der Kirche ist. Aber die heutigen Katholiken sind oft falsch informiert.

Exorzismen sind für ernannte Priester reserviert, während alle Gläubigen Gebete der Befreiung machen können. Was ist der Unterschied? Welche Normen müssen beachtet werden? Welche Probleme sind noch offen und ungelöst in diesem Bereich?

Das neue Buch von Pater Amorth beantwortet diese und viele andere Fragen, die seinen Diskurs mit einer reichen Darstellung der letzten Fakten unterstützen. Ein wertvolles, praktisches und lehrreiches Handbuch für Priester und Laien, wie man vielen Leidenden helfen kann.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
https://www.ignatius.com/Products/ETHS-P...-his-story.aspx


von esther10 22.03.2017 00:44


Vor 2 Tagen


Francis "unterzeichnete eine protestantische Aussage"

Natürlich hat er alles gemacht, um die Ein-Welt-Religion zu schaffen, indem er die katholischen Wahrheiten verwerf.
Mit der "Gemeinsamen Erklärung" von Lund hat Papst Franziskus am 31. Oktober 2016 ein protestantisches Dokument unterzeichnet. Auf diese Weise brachte er den Protestanten ein ökumenisches Geschenk für das lutherische Jubiläum, das er an die Stelle der wesentlichen Dimensionen der katholischen Identität der katholischen Kirche brachte.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Eponymous Flower
http://eponymousflower.blogspot.de/2017/...federation.html

von esther10 22.03.2017 00:43

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen
20. Dezember 2016 Christenverfolgung, Forum 20


Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Von Andreas Becker

(Berlin) Nizza ist Berlin, Berlin ist Nizza. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwerverletzten des islamistischen Attentats auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz bei der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche holt auf den Boden der multikulturellen und interreligiösen Realität zurück. Der zum Staatsrelativismus erhobene, zivilgesellschaftliche Zwang zur Selbstaufgabe und Selbstentblößung hat – wie absehbar war – Schiffbruch erlitten. Das Attentat von Berlin ist nur der entsetzliche Epilog dieses Scheiterns.

In Ankara wurde der russische Botschafter erschossen. Der Attentäter handelte präzise und eiskalt. Er handelte professionell, weil er als Polizist dazu ausgebildet worden war. In Berlin raste nach dem Vorbild von Nizza ein Lastwagen in eine friedliche Menschenmenge. Es sollte damit getötet werden, wer eben unter die Räder kommt. Gemeint aber waren die Deutschen, die Christen, die Europäer. Die hatte der Attentäter mit der Hand auf dem Lenkrad und dem Fuß auf dem Gaspedal im Visier.

Der Attentäter war ein „Flüchtling“ aus Pakistan oder Afghanistan oder Tunesien. Doch nicht einmal jetzt haben Politik und Medien den Mut und den Anstand, das Wort „Flüchtling“ unter Anführungszeichen zu setzen. Den polnischen Fahrer des LKWs hatte der Attentäter zuvor erschossen.

Vom „Alptraum“, der wahr wurde, ist nun die Rede von jenen, die bisher wenig dagegen unternommen haben, ihn zu verhindern. Die neue Völkerwanderung müsse akzeptiert werden, daran gebe es kein Rütteln, lautete das Mantra der penetranten Gehirnwäsche, die mit Denkgeboten und Sprechverboten einhergeht, um die gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. In so eng gestecktem Rahmen begnügt sich der Staat mit der versuchten Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit, was mehr schlecht als recht gelingt, wie Berlin beweist. Und wie andere Attentate schon vorher auf grausame Weise bewiesen haben, auch in Deutschland.

Die Politik und die exklusiven Meinungsmacher wollen es nicht wahrhaben. Das hat einen Namen und nennt sich Verweigerungshaltung. Die Deutschen, die Österreicher, die Europäer müßten gezwungen werden, die „Herausforderungen einer mulitikulturellen Gesellschaft“ zu akzeptieren. Attentate, Mord und Totschlag seien bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden für ein „großes Projekt“. Dabei handelt es weder um ein Zufallsgeschwätz noch um ein Verlegenheitsgestammel, sondern um einen gezielten Plan, zu der sich frühzeitig eine heterodoxe Allianz zusammengefunden hat, die zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber interessengeleitet handelt, die europäischen Völker auflöst, die europäischen Staaten ihrer Souveränität beraubt, die Rechtsordnung aushöhlt und die Sicherheit aufs Spiel setzt, kurzum das Gemeinwesen untergräbt. Gemeint ist die Politik, die das deutsche Volk zur Bevölkerung umdefiniert, das Wort Nation getilgt und die Familie schutzlos gemacht hat sowie das Christentum zu einem Sozialverein reduzieren möchte. Die auf die Bundesrepublik Deutschland bezogene Aussage ist frei übertragbar auf alle anderen „westlichen“ europäischen Völker und Staaten.

Angesichts solcher Wolkenkuckucksheime wie dem „großen Projekt“ fragen sich zunehmend Bürger, wie ihre europäischen Heimatländer bisher nur ohne „vielfältige Buntheit“ existieren konnten. Und doch, sie haben existiert, und zwar gut existiert, und ganz ohne Attentate, ohne Angst der Frauen und Mädchen, sich auf die Straße zu wagen, ohne Angst der Familienväter, mit ihren Kindern einen belebten Ort wie einen Adventssmarkt aufzusuchen, ohne Preisgabe ganzer Zonen durch Polizei und Rechtsstaat. Wozu das alles? Warum tun wir uns das an, Frau Merkel? Dieselbe Frage richtet sich auch an die Grünen, der „Einwanderungspartei“ schlechthin, an die Kolumnisten der Feuilletons, die Vorzeigevertreter der Wirtschaft und die staatsalimentierten Scheuklappen-Kulturschaffenden, deren zur Schau getragene Unabhängigkeit bestenfalls bis zu ihrer eigenen Bettkante reicht. „Macht Euch das Spaß?“, schrieb heute ein syrischer Christ, nachdem er von dem Attentat in Berlin gehört hatte, und meinte damit die Berliner, die Bundesdeutschen, die Europäer allgemein. Seine Worte sind eine Anklage und Ausdruck von Enttäuschung zugleich. Er mußte aus Syrien flüchten, schlug aber nicht den Weg nach Europa ein, und konnte auch nicht verstehen, wie Europa jenen die Tore auftut, die schuld an seinem Schicksal sind.

Das kommende Weihnachtsfest wird vom blutigen Attentat von Berlin überschattet. Noch unerträglicher werden die salbungsvollen Ansprachen der Politiker und der Medienkommentatoren sein, die uns auf Teufel komm raus erklären werden, daß der eingeschlagene Weg „unumkehrbar“ sei, daß wir „durchhalten“ müßten (wofür?), und das alles garniert mit Farcewörtern einer von Grund auf falschen Sprachregelung wie „Zivilgesellschaft“ (die „Achse der Guten“ wird man sich zumindest hoffentlich verkneifen), „Toleranz“, „Kuntibunti“, „Inklusion“. Falsch, weil die Prämissen falsch sind, weil das Gesamtprojekt, für das diese Wörter eingesetzt werden, abwegig ist und schon immer abwegig war.

Tatsache ist, daß Deutschland durch seine Einwanderungspolitik die Probleme und Konflikte der ganzen Welt importiert. Den Grund, warum sich ein Staat und ein Volk so etwas antun sollte, konnte niemand glaubwürdig erklären. Das Volk wurde nie gefragt, und der Staat wurde von jenen usurpiert, die nur Vertreter des Volkes sein sollten und nicht selbstherrliche Staatseigentümer. Den Menschen wurden schön tapezierte Ideologeme präsentiert. Die Mediengesellschaft machte es möglich, die Internetgesellschaft holt sich nun Freiräume zurück. Die Tapeten blättern längst ab und entblößen darunter die billige Staffage einer Filmkulisse, einer Attrappe. Wer will aber in einem Potemkinschen Dorf wohnen, wer sich ständig einen Schein denken, wenn er einer harten Realität gegenübersteht?

US-Präsident Donald Trump sagte in seiner Reaktion auf das Berliner Attentat etwas, was Deutschlands Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit, Ignoranz oder Boshaftigkeit verschweigen: „Die Islamisten töten ständig Christen in ihren Gemeinschaften und Gebetsorten als Teil ihres weltweiten Dschihad.“ Er hat damit nur die Wirklichkeit festgestellt. Für deutsche Ohren klingt das aber bereits nach einer mutigen Sensation. Um eine Stimme für die verfolgten Christen im Nahen Osten zu hören, muß man sich in den bundesdeutschen Weiten schon auf die Suche machen und wird bestenfalls in der zweiten Reihe der sogenannten etablierten Parteien fündig. Trump sprach aus, was Sache ist: Die Tötung von Christen ist fester Bestandteil des Dschihad. In Nigeria wie in Syrien, in Nizza wie in Berlin.
http://www.katholisches.info/2016/12/das...t-verschweigen/
Text: Andreas Becker
Bild: Asianews (Screenshot)

von esther10 22.03.2017 00:43

Abtreibung ist Mord – doch die Katholische Universität Löwen stellt sich gegen Pro-Life-Dozenten
22. März 2017 Genderideologie, Lebensrecht, Nachrichten 2


Die Katholische Universität Löwen, älteste und größte Universität Belgiens, mit Identitätsproblemen.
(Brüssel) An der Katholischen Universität Löwen in Belgien darf nicht gesagt werden, daß Abtreibung Mord ist. Von der Universitätsleitung wurde ein Disziplinarverfahren gegen einen Dozenten der Philosophie eingeleitet, der in einer Lehrveranstaltung sich „aus philosophischer, nicht theologischer Sicht“ mit der Abtreibung befaßte.

Die Abtreibung als „Tod eines unschuldigen Menschen“ zu bezeichnen, ist eine bloße Tatsachenfeststellung. Ebenso, da es sich nicht um einen natürlichen Tod handelt, daß eine willentliche Tötung vorliegt, es sich also um Mord handelt. Eine solche Aussage sollte an einer katholischen Bildungseinrichtung eine Selbstverständlichkeit sein.

Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Der Gesetzgeber erlaubt die Tötung ungeborener Kinder. Organisationen und Parteien treten für ein angebliches „Recht“ auf Tötung ein. Doch beim Namen nennen soll man nicht dürfen, was so viele wollen und praktizieren. Allein in der Bundesrepublik Deutschland werden laut Schätzungen jährlich rund 250.000 Kinder durch Abtreibung getötet.

Die Abtreibung ist das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, soll aber im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen werden. Diese Heuchelei gehört zu den neuen Tabus jener, die einst ausgezogen sind, die herrschenden Tabus zu brechen.

Nun wurde die bloße Tatsache, daß ein Dozent der Philosophie an einer katholischen Universität in Belgien ausgesprochen hat, was Tatsache ist, zu einem landesweiten Skandal. Ein Skandal, dem Groteskes anhaftet.

Abtreibung ist Mord

Der Skandal betrifft die Katholische Universität Löwen in Flandern, der ältesten und mit mehr als 50.000 Studenten auch größten Universität Belgiens. Deren Leitung scheint der absurde Widerspruch nicht aufzufallen, jedenfalls stört er sie nicht, daß man nur mehr dem Namen nach „katholisch“ ist. Und tatsächlich hatte es bereits Bestrebungen gegeben, die Selbstbezeichnung „katholisch“ aus dem Universitätsnamen zu streichen. 2011 wurde zwar dagegen entschieden, doch mit einem Zusatz. Die Universität heißt weiterhin „Katholische Universität Löwen“, trete aber vermehrt unter dem Kürzel KU Löwen auf und – auf das Wort „katholisch“ könne auch verzichtet werden.

Stephane Mercier, Dozent der Philosophie an der Universität, geriet ins Visier der belgischen Medien, wegen einer Lehrveranstaltung, die „zu Pro Life“ gewesen sei.

Das Rektorat veröffentlichte eine irritierende Presseerklärung, in der es sich von Mercier distanzierte und betonte, daß Abtreibung „im belgischen Recht verankert“ sei. Man habe „Informationen“, so die Universitätsleitung, daß die Lehrveranstaltung „im Widerspruch zu den tragenden Werten der Universität“ stehe. „Positionen im Rahmen der Lehre zu vertreten, die diesen Werten widersprechen, ist inakzeptabel.“

Nun möchte man annehmen, daß die „Position“, die Mercier lehrte, für die Abtreibung war, und der Dozent daher gegen die katholischen „Werte“ der Katholischen Universität Löwen verstoßen haben muß, zu denen sicher auch das Bekenntnis zum uneingeschränkten Lebensrecht aller Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod gehört. Doch weit gefehlt. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

Feministisches Geschrei – Was die Kirche lehrt

Mercier befaßte sich mit seinen Studenten mit dem Thema „Die Philosophie für das Leben“ und behandelte dabei auch die Abtreibung. Die Abtreibung wurde als „Mord an einem unschuldigen Menschen“ bezeichnet und „als besonders verächtlicher Mord, weil der Unschuldige wehrlos ist“.

Im Gefolge kam es zu einem wilden Geschrei feministischer Kreise, das bei den weltlichen Medien Gehör fand.

Die Moral der Geschichte: Der Dozent wurde von den zuständigen Universitätsgremien vorgeladen und ihm mitgeteilt, daß ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wurde.

Stephane Mercier konfrontierte die Studenten einer katholischen Universität mit nichts anderem als der Position, die der Katechismus der Katholischen Kirche vertritt. Darin heißt es unter den Nummern 2271-2272:

2271: Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar:

„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didaché 2,2) [Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian, apol. 9].

„Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).

2272: Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ ( CIC, can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ 1463 (CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl. CIC, cann. 1323-1324.]. Die Kirche will dadurch die Barmherzigkeit nicht einengen; sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des begangenen Verbrechens und den nicht wieder gutzumachenden Schaden auf, der dem unschuldig getöteten Kind, seinen Eltern und der ganzen Gesellschaft angetan wird.
Eine Position, die bestimmte laizistische Kräfte nicht mehr dulden wollen, weil ihnen die Meinungsfreiheit gleichgültig ist, solange nur ihre eigene Meinung Oberhand hat. Die Perversion: Das „Recht“ zu töten, unschuldige, wehrlose ungeborene Kinder, gilt der vorherrschenden Meinung in Belgien mehr als die Meinungsfreiheit.

An der Universität fand eine feindliche Übernahme statt

Zu den „tragenden Werten“ der Katholischen Universität Löwen gehört offenbar nicht mehr die „Kultur des Lebens“, sondern die „Kultur des Todes“. An der ältesten Bildungseinrichtung Belgiens hat unbemerkt eine feindliche Übernahme stattgefunden.

Besonders schwerwiegend ist, daß das Rektorat der Universität mit einer lebensverachtenden Haltung gemeinsame Sache macht und vergessen zu haben scheint, was katholisch ist. Der eigentliche Skandal von Löwen liegt darin, daß heute offensichtlich auch an katholischen Universitäten, sogar in den höchsten Positionen, Abtreibungsbefürworter sitzen und den Ton angeben.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 22.03.2017 00:39

Angriffe auf vier Kardinäle wollen die Wahrheit zum Schweigen bringen, sagt Bischof Schneider


Hilfsbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan und US Kardinal Raymond Burke im März für das Leben in Rom (CNS Foto / Paul Haring)
Der kasachstanische Bischof bekommt "mutige" Kardinäle, die an Papst Franziskus schrieben, um Klarheit zu bitten

Ein kasachstanischer Bischof hat eine starke Verteidigung der vier Kardinäle herausgegeben, die an den Papst schrieben, um Klarheit über Amoris Laetitia zu bitten und zu sagen, dass sie Opfer von "Hush-up-Strategien und Verleumdungskampagnen" sind.

In einem Artikel für die Website Rorate Caeli schien Bischof Athanasius Schneider auf einen offenen Brief vom Bischof Fragkiskos Papamanólis, dem pensionierten Bischof von Syros, zu antworten , der die Kardinäle Raymond Burke, Carlo Caffarra, Walter Brandmüller und Joachim Meisner von Ketzerei, Skandal, beschuldigte und riskieren eine Spaltung .

Nach der Veröffentlichung des Briefes von Bischof Papamanólis warnte Bischof Schneider: "Die negativen Reaktionen auf die öffentliche Aussage der vier Kardinäle ähneln der allgemeinen Lehre von der arischen Krise im vierten Jahrhundert."

Er fuhr fort: "Heute sind die Bischöfe und Kardinäle, die um Klarheit bitten und die versuchen, ihre Pflicht zu erfüllen, heilig zu bewahren und die übertragene göttliche Offenbarung über die Sakramente der Ehe und der Eucharistie zu deuten, nicht mehr so ​​verbannt wie bei der Nicene Bischöfe während der arischen krise

"Im Gegensatz zur Zeit der Arian-Krise, heute, wie Rudolf Graber, der Bischof von Regensburg, 1973, wurde das Exil der Bischöfe durch Hush-up-Strategien und durch Verleumdungskampagnen ersetzt."

Bischof Schneider lobte die vier Kardinäle, mutig auf ihr Gewissen zu antworten, indem sie die Lehre Christi auf die Unauflöslichkeit der Ehe verteidigte und sagte: "Wegen ihrer mutigen Stimme werden ihre Namen im Jüngsten Gericht hell erscheinen. Denn sie gehorchten der Stimme ihres Gewissens und erinnerten sich an die Worte des heiligen Paulus: "Wir können nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit" (2Kor 13,8). "

Aber er fügte hinzu: "Sicherlich, im Jüngsten Gericht, werden die oben erwähnten, meist klerikalen Kritiker der vier Kardinäle keine leichte Antwort auf ihren gewalttätigen Angriff auf eine so gerechte, würdige und verdienstvolle Handlung dieser vier Mitglieder des Heiligen Kollegs haben Der Kardinäle. "

In einer Referenz, die Bischof Fragkiskos Papamanólis auszudrücken schien, sagte Bischof Schneider, dass die Reaktion auf den Brief der vier Kardinäle "ungewöhnlich gewalttätig und intolerant" sei. "Er fuhr fort:" Unter solchen intoleranten Reaktionen konnte man auch Behauptungen lesen, wie zum Beispiel : Die vier Kardinäle sind witzlos, naiv, schismatisch, ketzerisch und sogar vergleichbar mit den arischen Ketzern.

"Solche apodiktischen gnadenlosen Urteile zeigen nicht nur Intoleranz, Ablehnung des Dialogs und irrationaler Wut, sondern zeigen auch eine Hingabe an die Unmöglichkeit, die Wahrheit zu sprechen, eine Hingabe an den Relativismus in Lehre und Praxis, im Glauben und im Leben. Die oben erwähnte klerikale Reaktion gegen die prophetische Stimme der vier Kardinäle zieht letztlich Ohnmacht vor den Augen der Wahrheit ein. Eine solche heftige Reaktion hat nur ein Ziel: die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, die die scheinbar friedliche, nebulöse Zweideutigkeit dieser klerikalen Kritiker beunruhigt und ärgerlich macht. "

Der Bischof argumentierte auch, im Gegensatz zu dem, was Bischof Papamanólis in seinem Brief sagte, dass es für Kardinäle erlaubt sei, einen Papst öffentlich herauszufordern, wenn sie glaubten, er sei irrtümlich gewesen. Er sagte: "Wenn wir dem Papst einen öffentlichen Appell ansprechen, sollten die Bischöfe und Kardinäle durch die echte kollegiale Zuneigung für den Nachfolger Petri und den Vikar Christi auf Erden nach der Lehre des Vatikanischen Konzils II (vgl. Lumen gentium, 22 ); Damit machen sie dem primatialen Dienst des Papstes "Dienstleistung" (vgl. Verzeichnis für das Hirtenministerium der Bischöfe, 13).

"Die ganze Kirche in unseren Tagen muss darüber nachdenken, dass der Heilige Geist nicht vergebens den Paulus dazu inspiriert hat, in den Brief an die Galater über den Vorfall seiner öffentlichen Korrektur von Peter zu schreiben. Man muss darauf vertrauen, dass Papst Franziskus diesen öffentlichen Appell an die vier Kardinäle im Geiste des Apostels Petrus akzeptieren wird, als der hl. Paulus ihm eine brüderliche Korrektur für das Gute der ganzen Kirche anbot.

"Mögen die Worte dieses großen Doktors der Kirche, des hl. Thomas von Aquin, uns alle beleuchten und trösten:" Wenn es eine Gefahr für den Glauben gibt, sind die Untertanen verpflichtet, ihre Prälaten sogar öffentlich zu verurteilen. Da Paulus, der Petrus unterworfen war, aus der Gefahr des Skandals, öffentlich vorwarf, Und Augustinus kommentiert: "Peter selbst hat den Vorgesetzten ein Beispiel gegeben, indem er nicht verunsichert ist, um von seinen Untertanen korrigiert zu werden, als es ihnen einfiel, dass er von dem richtigen Weg gegangen war." (Summa theol., II-II, 33, 4c) .
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...shop-schneider/


von esther10 22.03.2017 00:38

Dienstag, 21. März 2017
Ehe und Familie im ideologischen Sperrfeuer von SPD und Grünen

So wie die Zeichen stehen, wird über Ehe und Familie aller Voraussicht nach bis zur Bundestagswahl heftig diskutiert werden.



Dabei geht es vielen Politikern nicht darum, Ehe und Familie zu fördern, sondern sie eigentlich zu zerstören: SPD, Grüne, Linke und inzwischen auch einige in der Union sind nämlich entschlossen, das Ehegesetz gleichgeschlechtlichen Paaren zu öffnen. Sollte dies geschehen, würden Forderungen, das Ehegesetz auch anderen Formen von Partnerschaften zu öffnen, bald folgen. Das wäre das Ende der Zivilehe.

Seit Jahren nutzt eine wahre Anti-Ehe-Allianz jede Gelegenheit, das Ehegesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

Wie heftig eine solche Debatte aussehen könnte, zeigte beispielsweise die Auseinandersetzung innerhalb der CDU in den Wochen nach dem Referendum in Irland am 22. Mai 2015: Nachdem einige wenige Bundestagsabgeordnete gefordert hatten, das Ehegesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen, schien es kein weiteres Thema zu geben. Finanzkrise Griechenlands, demographische Krise, Krieg in Syrien – kein Thema spielte damals so eine große Rolle, wie die Gleichstellung der Homo-Partnerschaften mit der Ehe.

Dabei ist nur eine winzigkleine Minderheit von Menschen an der Schließung einer solchen Ehe überhaupt interessiert. Was treibt also diese Allianz an?

Man muss nämlich eine gewaltige Empathie entwickeln, um nachempfinden zu können, was sich diese Politiker dabei denken. Seit Jahrtausenden ist die Ehe in allen Kontinenten und in allen Zivilisationen eine Verbindung zwischen Mann und Frau.

Wer der Meinung war, das Zeitalter der Ideologien sei mit dem Untergang des Sowjet-Kommunismus beendet, wird eines besseren belehrt: Einer Verbindung von zwei Menschen gleichen Geschlechts den Namen Ehe zu geben, was seit eh und je etwas ganz anderes bedeutet hat, ist schlichtweg ideologische Verblendung. Mehr noch, es ist ein ideologisch gesteuerter Wille, eine grundlegende Institution – die Familie -, die von Anbeginn der Menschheit existiert und die grundlegend für das normale Zusammenleben der Menschen ist, mutwillig zu zerstören.

Erstaunlich in dieser Hinsicht ist, wie sich die beiden großen Kirchen in Schweigen hüllen (Die Deutsche (katholische) Bischofskonferenz hat sich in einer Pressemitteilung dagegen ausgesprochen, aber nicht weiter versucht, Einfluss in der öffentlichen Debatte zu gewinnen). Sie scheinen die Gefahren für sich nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen.

Und diese sind durchaus groß. Käme es nämlich zu einer Öffnung der Ehe, würde dies zwangsläufig zu einer Religionsverfolgung führen.

Das wäre unvermeidlich, denn der Abschluss einer Ehe hat Folgen in sehr vielen Rechtsgebieten, wie etwa Familienrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht usw.

Falls die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtiche Paare durchgesetzt wird, würde es dazu führen, dass ein einziges Wort (Ehe) zwei völlig unterschiedliche Dinge meint, je nachdem, ob man die zivile oder die kirchliche Bedeutung des Wortes nimmt. Es würde ein Druck auf die Kirchen entstehen, sich der zivilen Bedeutung anzupassen.

Doch nicht nur das. Die Öffnung der Ehe für Homosexuelle hätte die Änderung von Hunderten, wenn nicht gar Tausenden von Gesetzen zur Folge. Alle Gesetze, in denen die Ehe irgendeine Rolle spielt, würden automatisch eine völlig neue Bedeutung erhalten, wie etwa Adoptionsrecht, Krankenversicherung, Erziehungsrechte, Altersversorgung usw. Kirchliche Einrichtungen würden vor einem Dauerdilemma stehen.

Noch konnten die Kirchen bislang ihre Sonderstellung in Deutschland verteidigen, so dass zum Beispiel Angestellte im kirchlichen Bereich besonderen Regelungen unterworfen sind. Doch die Offensive gegen diese Kirchenprivilegien wird immer stärker. Ihre (partielle) Abschaffung wird inzwischen von Grünen, Linken und FDP gefordert. Abgesehen davon, schwindet in der Gesellschaft das Verständnis für diese Sonderstellung. Selbst bei unveränderten rechtlichen Bestimmungen würde es den Kirchen zunehmend schwer fallen, Akzeptanz zu finden. Eine Zusammenarbeit zwischen kirchlichen und staatlichen Einrichtungen in etlichen Feldern wird sowieso nicht mehr möglich sein, es sei denn, die Kirchen passen sich den Umständen noch mehr an, als bislang schon geschehen und geben ihr christliches Profil preis.

Die Aktion "Kinder in Gefahr" wird jedenfalls nicht aufhören, die eigentliche Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Wir müssen und können die Öffnung des Eherechts verhindern. Dazu müssen wir die christliche Basis Deutschlands mobilisieren. Lassen wir uns vor allem nicht vom Lärm beeinflussen, den viele Medien produzieren: Sie reflektieren nicht die Meinung der Menschen, sondern betreiben schlicht und ergreifend Propaganda.

In der Vergangenheit setzte sich die Aktion „Kinder in Gefahr“ mehrmals in diesem Sinne ein. Wir konnten das Schlimmste verhindern. Auch dieses Mal werden wir es schaffen, auch wenn es schwer werden sollte. Wir müssen zusammenhalten und gewiss sein, dass Gott uns beistehen wird.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:22
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 22.03.2017 00:38





...Nationalversammlung der Katholiken“ vor – Der Vatikan schweigt...daß die Kirche „Eigentum“ des Staates und der Partei ist. Das Ziel ist die Schwächung und Spaltung der Katholiken, von denen möglichst viele von Rom weggeführt , Papst schweigt.

Pekinger Regime bereitet „Nationalversammlung der Katholiken“ vor – Der Vatikan schweigt
13. Dezember 2016 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus 3


Junge chinesische Katholiken
(Peking) Vom 26.-30. Dezember in Peking die 9. Nationalversammlung der chinesischen Katholiken statt. Es ist formal eine Art „Synode“ der regimehörigen katholischen Kirche in der kommunistischen Volksrepublik China.

Der Versammlung gehören die „offiziellen“, vom Regime anerkannten Bischöfe und die Vertreter der Chinesischen Katholisch-Patriotischen Vereinigung an. Nicht vertreten sind die romtreuen Bischöfe und die katholische Untergrundkirche. Delegierte der Versammlung sind nicht nur Katholiken, sondern wegen der zahlreichen Partei- und Regierungsvertreter auch Atheisten.

Kirche als „Eigentum“ des Staates

Die Nationalversammlung soll demonstrieren, und der Rest neutralisiert werden soll.

Vertreter der Untergrundkirche richten einen Aufruf an „alle Katholiken der Welt“, die chinesische Regierung aufzufordern, „die Würde und die religiösen Rechte ihrer Bürger zu respektieren“.

Die 8. Nationalversammlung, an der 341 Delegierte teilnahmen, fand 2010 statt. In der Regel werden Richtlinien über das Verhalten der Katholiken in der Gesellschaft „beschlossen“, die der Versammlung von der Regierung vorgelegt werden. Zentraler Punkt sind die Neuwahlen der Führungsspitze des Rates der Bischöfe, einer Art regimehöriger Bischofskonferenz, und der Patriotischen Vereinigung.

Neuwahl der Vorsitzenden von Bischofsrat und Patriotischer Vereinigung

Von freien Wahlen kann keine Rede sein. Personelle Entscheidungen werden von der Partei getroffen und sind auszuführen.

Als möglicher neuer Vorsitzender des Bischofsrats werden Bischof Joseph Shen Bin von Haimen oder Bischof John Baptist Yang Xiaoting von Yulin genannt. Beide werden auch vom Heiligen Stuhl anerkannt. Als Vorsitzender der Patriotischen Vereinigung Bischof ist Joseph Guo Jincai von Chengde im Gespräch. Er ist vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt und daher exkommuniziert. Seine Weihe im Jahr 2010 leitete eine neue Welle der Willkür und der Verletzung der Religionsfreiheit der chinesischen Christen ein.

Es gibt auch Stimmen, die von einer möglichen Bestätigung der bisherigen Führungsspitze berichten. Amtierender Vorsitzender des Bischofsrats ist der exkommunizierte, unrechtmäßig zum Bischof geweihte Joseph Ma Yinglin von Kunming. Vorsitzender der Patriotischen Vereinigung ist Bischof Fang Xingyao von Linyi. Beide stehen der Pekinger Regierung nahe und gelten als deren verläßlicher Arm.

Die meisten Katholiken blicken gleichgültig auf die bevorstehende Versammlung. Sie betrachten sie nicht als ihre Vertretung. Die Nationalversammlung bietet vor allem Karrieristen eine Plattform, um sich für höhere Ämter anzudienen. Der missionarische Auftrag interessiert sie nicht, weil auch das Regime nichts davon wissen will. Die Patriotische Vereinigung hat nicht den Auftrag, den katholischen Glauben zu verkünden, sondern die Katholiken Chinas für das Regime zu überwachen und zu kontrollieren.

Versammlung „inakzeptabel“ wegen Exkommunizierter und weil „nicht apostolisch“

Vielen chinesischen Priester hingegen ist die Versammlung ein Ärgernis, weil rechtmäßige und unrechtmäßige Bischöfe zusammengewürfelt sind, und Bischöfe, die in Einheit mit dem Papst stehen, und solche, die exkommuniziert sind, gleichrangig und gleichwertig behandelt werden. Es werde eine „Einheit“ vorgetäuscht, die es weder gibt noch geben könne, so Asianews.

Selbst wenn man diesen Aspekt ausblenden würde, sei die Versammlung „inakzeptabel“, weil die Kirche „apostolisch“ verfaßt ist, auf der Nationalversammlung aber nicht die Bischöfe entscheiden, sondern Laien, die zudem in den meisten Fällen als Staats- und Parteivertreter bloße Marionetten des Regimes sind.

Die Priester erinnern daran, daß Papst Benedikt XVI. 2007 in seinem Brief an die chinesischen Katholiken die Patriotische Vereinigung als „unvereinbar“ mit der katholischen Lehre verurteilte. Inzwischen scheint diese Position im Zuge einer „Neuen Ostpolitik“ aber nicht mehr zu gelten. Mitarbeit und Mitgliedschaft in der Patriotischen Vereinigung seien neuerdings etlichen kein Ärgernis mehr.

Schweigen des Vatikans

Priester der Untergrundkirche, die sich weigern der Patriotischen Vereinigung beizutreten, und deshalb verfolgt werden, „befremdet das Schweigen des Vatikans zur Sache.“ Sie wünschen vom Heiligen Stuhl und von Papst Franziskus eine öffentliche Äußerung und die „Manipulation des Glaubens“ in China zu verurteilen.

2010, anläßlich der 8. Nationalversammlung, hatte die damals noch bestehende China-Kommission des Heiligen Stuhls die romtreuen Priester und Bischöfe aufgefordert, jede Zusammenarbeit und Teilnahme an der Versammlung zu vermeiden, aber auch an liturgischen Zelebrationen und Weihen. Viele Bischöfe habe diese Weisung befolgt, sodaß das Regime in Peking die Versammlung verschieben mußte. Mehrere Bischöfe wurden mit Polizeigewalt zur Teilnahme gezwungen.

„Sechs Jahre später schweigt der Heilige Stuhl“, so Asianews. „Dafür sprechen einige Vatikanisten mit einer Sprachregelung, die jener der Patriotischen Vereinigung nahesteht. Sie empfehlen dem Vatikan zu schweigen, weil diese Versammlung ‚nur‘ eine politische Sache sei.“

„In der Tat“, so Asianews, „handelt es sich um eine ‚politische Sache‘, aber deshalb, weil in China alles politisch ist, auch die Religion.“ Der „einzige Wert“, den die Versammlung für die Regierung in Peking habe, „ist die demonstrative Bestätigung, daß die Religion Eigentum des Staates und der Partei ist“. Damit werde noch ein zweites Ziel erreicht: „die Vertiefung des Grabens zwischen ‚offiziellen‘ Katholiken und Untergrundkatholiken.“
http://www.katholisches.info/2016/12/pek...tikan-schweigt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 22.03.2017 00:37


Liveblog: Mindestens eine Tote und mehrere Verletzte bei mutmaßlichen Anschlag inLondon



Bei einer Attacke nahe des Parlaments in London werden mehrere Menschen schwer verletzt... Auf der Westminster Bridge rast ein Auto in eine Menschenmenge... Der Fahrer attackiert danach mit einem Messer Passanten und einen Polizisten... Eine Frau erliegt ihren Verletzungen... Die Polizei schießt den mutmaßlichen Angreifer nieder...
ALLE ENTWICKLUNGEN IM NEWS-BLOG

VIDEO
http://www.huffingtonpost.de/2017/03/22/..._hp_ref=germany

In London hat es in der Umgebung des britischen Parlaments mindestens zwei Zwischenfälle ggegeben
Dabei soll es mindestens eine Tote und mehrere zum Teil schwer Verletzte gegeben haben
Ein mutmaßlicher Attentäter soll erst in mehrere Menschen gefahren sein, eher er dann mit einem Messer in Richtung Parlament lief
Dort wurde er von einem Polizisten niedergeschossen
In der Nähe des britischen Parlaments in London kam es am Mittwochnachmittag zu einem mutmaßlichen Anschlag (eine kurze Zusammenfassung zeigt das obige Video).

Zuerst soll ein Fahrzeug auf der nahen Westminster Bridge in mehrere Menschen gefahren sein. Laut Augenzeugen soll es dort mehrere Verletzte gegeben haben.

Anschließend fuhr das Auto weiter und rammte in einen Zaun direkt vor dem Westminister Palace, wo die britischen Abgeordneten tagen. Von dort rannte der mutmaßliche Attentäter in Richtung des Parlamentseingangs, wo er von Polizisten niedergeschossen wurde.

Auch ein Polizist wurde niedergestochen, sagte Parlamentssprecher David Lidington.

Alle Updates bei uns im Liveblog:

17:35 Uhr - Das britische Parlament wurde teilweise evakuiert

Mittlerweile haben Einsatzkräfte das Westminster Palace zumindest teilweise evakuiert. Die Abgeordneten wurden in das Gebäude von New Scotland Yard gebracht. Dieses ist etwa einen Kilometer weit entfernt.
http://www.huffingtonpost.de/2017/03/22/..._hp_ref=germany

von esther10 22.03.2017 00:36

Sie ist das Wichtigste in meinem Leben
Vater sucht Studentin Malina...
ihr Handy wurde gefunden.




Heute, 08:47 Uhr
Beitrag von News Team
Über Nacht änderte sich das Leben von Joseph Zawadzki aus dem bayerischen Fürstenfeldbruck dramatisch. Seine geliebte Tochter Malina ist verschwunden. Die 20-Jährige Studentin war nach einer Techno-Party in der Alten Mälzerei in Regensburg nicht in ihre WG in der Donau-Stadt zurückgekehrt.

Ihr Vater ist sofort nach Regensburg gefahren, hängt dort mit Freunden der Vermissen Plakate auf - und versucht in dieser schrecklichen Situation die Ruhe zu bewahren. „Wir wünschen uns nichts mehr, als Malina wiederzbekommen“, sagte er der Münchner Zeitung tz. "Sie und ihr Bruder sind das wichtigste in meinem Leben."
http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...-wurde-gefunden.

VIDEO
http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...-wurde-gefunden

Die Sozialarbeit-Studentin hatte sich um sechs Uhr früh am Sonntag bei einer Mitbewohnerin ihrer WG gemeldet. Sie schickte der Freundin ihren Standort durch: Malina war im Regensburger Stadtpark. Hatte sie sich auf dem Heimweg von der Mälzerei verirrt. "Vielleicht war sie etwas kopflos", mutmaßt ihr Vater in einem Video-Interview der "Mittelbayerischen Zeitung".



Am Stadtpark verliert sich ihre Spur. "Der Polizei-Hund hat angezeigt, dass Malina von der Donau weg durch den Stadtpark gegangen ist", berichtet ihr Vater. Diese Nachricht macht Familie und Freundin große Hoffnung. Sie deutet darauf hin, dass die junge Frau nicht nach der Partynacht in der Donau ertrank. Möglicherweise wurde sie an der Bushaltestelle am Stadtpark noch gesehen. Ein Busfahrer gab an, dass die Personenbeschreibung recht genau auf einen Fahrgast am frühen Sonntagmorgen passe.

Das Handy der Studentin haben die Ermittler inzwischen im Park gefunden. "Wir müssen uns soweit sammeln, um alles für sie tun zu können", sagt der Vater der Sozialarbeit-Studentin.


Das bedeutet auch, nicht in Hysterie zu verfallen, selbst wenn es immer wieder ganz furchtbare und abgründige Momente gibt.
Er bedankt sich für die "sensationelle Unterstützung" der Suche durch Malinas Freunde und Freundesfreunde.
http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...-wurde-gefunden


von esther10 22.03.2017 00:33

Piusbruderschaft – Rom: „Es fehlen nur mehr die Unterschriften“
21. März 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 1


Santa Maria all'Esquilino: Wiederannäherung zwischen Piusbruderschaft und Vatikan "unterschriftsreif"?
(Rom) Die Gespräche zwischen der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl sind unterschriftsreif. Dies berichtete gestern der Vatikanist Marco Tosatti. „Es fehlen nur noch die Unterschriften“, so Tosatti wörtlich.

Der Vatikanist beruft sich dabei auf „gute Quellen“. In Rom warte man nur mehr darauf, daß Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Piusbruderschaft, bruderschaftsintern die letzten Punkte klärt, „um den großen Schritt zu setzen: die offizielle vollständige Rückkehr der Lefebvrianer als Personalprälatur in den Schoß der Kirche von Rom“, so Tosatti.

Der Vatikanist verwies in diesem Zusammenhang auch auf eine Predigt von Bischof Fellay, die dieser am 3. März in Polen gehalten hatte (schlechtes Audio).



Am vergangenen 17. März veröffentlichte Die Tagespost ein Gespräch mit Kurienerzbischof Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Er leitet im Auftrag des Papstes die Gespräche mit der Piusbruderschaft. Das Ziel sei, so Pozzo, die Wiederannäherung der Bruderschaft zur Wiederherstellung der Einheit. Wörtlich sagte der Erzbischof:

„Heute können wir sagen, dass die Annäherung weit fortgeschritten ist, und man kann zuversichtlich sein, dass die Überwindung des Bruchs mit der kanonischen Anerkennung der Piusbruderschaft in der rechtlichen Form einer Personalprälatur bald erreicht wird. Um an dieses Ziel zu gelangen, wird auf der einen Seite die Priesterbruderschaft aufgefordert, der vom Heiligen Stuhl formulierten ‚Lehrmäßigen Erklärung‘ zuzustimmen.“
Jüngst waren Berichte aufgetaucht, daß die Piusbruderschaft bereits in Rom eine Niederlassung suche, die künftig Sitz der Personalprälatur sein könnte. Genannt wurde die Kirche Santa Maria Immaculata samt angrenzenden Gebäuden auf dem römischen Hügel Esquilin. Erzbischof Pozzo sagte, davon selbst nur aus den Medien zu wissen.

„Ich denke, es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die mögliche Überlassung einer Rektoratskirche oder einer Kirche in Rom an die Priesterbruderschaft die volle Versöhnung und die formale rechtliche Anerkennung seitens des Heiligen Stuhls voraussetzt.“
Zuletzt befand man sich Anfang Juni 2012 am selben Punkt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 22.03.2017 00:33




Der Rauch Satans


Die „neue Kirche des Volkes“ des neo-papisten
VERÖFFENTLICHT AM 22, März 2017
Anfechtung für den Kardinal Muller in Triest, beschimpft die Kardinäle von Dubia. Die Luft wird immer schwerer in der Kirche, und Sie verstehen , warum: die „Papisten“ und heute Zensoren (siehe Melloni und Weißen) sind diejenigen , die offen St. Giovanni Paolo II im Jahr 1989. Die Kirche in Frage gestellt und die Einheit um den Papst nicht give a damn, denken sie nur ihre Idee voraus „neue Kirche“ .

Riccardo Cascioli (22-03-2017)

Die Luft ist schwerer in der Kirche: Wer nur einige Zweifel an einigen Franziskus Interventionen zu zeigen wagt oder einfach die Wahrheiten des Glaubens bekräftigen , dass die Kirche immer angekündigt, endet im Fadenkreuz der neuen Jakobiner auf. Der letzte in der Reihenfolge der Zeit die Kosten für dieses Klima zu machen , ist der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Muller , die heute Abend in Triest für ein Treffen im Rahmen des San Giusto Stuhl sein.

Nun seine Ankunft durch einen Protestbrief an die üblichen Gruppe katholisch-kommunistischer voraus, der die Bank von war die Lokalzeitung (säkularen) Der Kleine : „Sammeln von Unterschriften gegen die Ankunft des Anti Kardinal Bergoglio“ , titelte die Zeitung. Es erübrigt sich zu sagen , denn je die Muller Kardinal gegen den Papst stellen wollte, aber jetzt Sie nur die zentrale Bedeutung der Lehre der Kirche bekräftigen in der Zugehörigkeit der Hexenjagd zu entfesseln. Und da kann man es nicht offen sagen, als Vorwand mit der Frage der Pädophilie in diesem Fall Müller zum Sündenbock für den lauten Rücktritt eines Opfers sexuellen Missbrauchs wurde von dem Ad - hoc - Ausschuß vom Papst gegründet (und wir würden widerspiegeln müssen auf ‚Profil , dass Sie ein Drama wie Pädophilie tun Konten mit den Bischöfen zu begleichen nicht genau im Einklang mit dem aktuellen Pontifikat).


Melloni mit Francis im Jahr 2015.
Der Fall von Triest nach wie vor ernst ist, verdient entschlossenes Handeln von der Pressestelle des Heiligen Stuhls, aber aus irgendeinem Grunde fühlen wir uns auf Schweigen zu wetten. Vielleicht , weil in letzter Zeit sehen wir zum Beispiel der kontinuierlichen und unbestraft peinliche Äußerungen gegen das Cardinals , das unterzeichnet Dubia, auch von Personen als nahe den Papst. Dies wird der Fall vor kurzem von Vatikan - Experten präsentiert Sandro Magister , die veröffentlichten Auszüge die Interventionen des vescovo Bruno Forte und Kirchenhistoriker Alberto Melloni am 9. März in Rom, anlässlich einer Konferenz. Wenn Forte die sowers Zweifel als Ursache der angegebenen „Unsicherheit und Spaltungen unter den Katholiken und darüber hinaus“ , hat Melloni Spott geworfen die Kardinäle auf die Definition "vier Kirschen , die Sie die Hälfte der Kirsche" glauben .

Am 25. Februar gibt stattdessen war ein schwerer Angriff von don Vinicio Albanesi , Gründer von Capodarco Gemeinschaft, die ein Publikum mit seiner Gemeinde hatte, hatte er den Papst zu verzichten eingeladen „ , jene cincischiano mit dubia. Ich bin ein wenig ‚Pharisäer und Schriftgelehrten , weil sie entweder nicht verstehen , das Mitgefühl mit dem sie Dinge vorschlägt. Sie haben Geduld. Es ist ein Kampf, aber wir sind hinter Ihnen und unterstützen Sie immer " . Unglaublich , dass Sie auch von Kardinälen öffentlich vor dem Papst sprechen kann, muss aber , dass es durch den Pontifex gesagt werden , ist keine Reaktion gewesen.

Dieses Schweigen kann auf verschiedene Weise interpretiert werden, aber sicherlich gibt es diejenigen , die es als Signal verstehen , dass bestimmte Beleidigungen Sie leicht ansprechen können. Es verhält sich entsprechend. Immerhin leider zu sagen, das gleiche Franziskus in der jüngsten Interview mit der deutschen Zeitung Die Zeit , äußerte er wenig schmeichelnde Worte gegen den Kardinal Raymond Burke . Das Thema war die Geschichte des Ordens von Malta, sondern die Unfähigkeit Anklage gegen das, was bleibt nominell Kardinal Patron der Ritter von Malta, ist beispiellos.

In Dubia deshalb erreichen sie nicht antwortet, auf der anderen Seite gibt es Beleidigungen denen , die sie formuliert. Und die meisten von allen Vorwürfen des Ungehorsams, Feindseligkeit gegenüber dem Papst, die sowers der Zwietracht und so geht es weiter . Aber um diese Angriffe zu verstehen, ist es daran zu erinnern , wer die neuen Inquisitoren. Wir erwähnten Alberto Melloni, Person , die ganz in der Nähe Franziskus sein will, und sicherlich zu den eindringlichsten nell'insulto die Kardinäle von Dubia.

In der Sitzung , dass die Öffentlichkeit von Anfang an, Melloni nach wie genannt „mißbrauchen das Instrument des Papstes gestellte Fragen“ , sagt er , dass Bischöfe und Kardinäle haben nicht das Recht , den Papst als Angeklagter zu behandeln. Nun, abgesehen davon Dubia ist ein erwartetes Werkzeug und oft verwendet , um die Bedeutung bestimmter Dokumente zu klären und nicht nur; und abgesehen davon , dass niemand den Papst als Angeklagte behandelt hat, muss daran erinnert werden , dass heute Melloni „Papist“ ist die gleiche Melloni unterzeichnet ein Dokument offene Herausforderung an St. Giovanni Paolo II .

Es war das Jahr 1989 war Giovanni Paolo II Papst seit 11 Jahren, und Theologen und link Intellektuellen konnten nicht eine Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils tragen , die im Sinne eines Bruchs mit der alten Kirche und der Gründung einer neuen Kirche war falsch . Am allerwenigsten konnte der Papst die Bischöfe nicht in Einklang mit der Revolution im Gange ernennen standhalten. So nach einem harten Text des Moraltheologen Bernhard Häring ( wird ein Fall sein , die jetzt wieder in Mode kommt? ) Wer den Papst in Fragen der Sexualmoral umstritten, im Januar 1989 veröffentlichte er die Erklärung von Köln , ein Frontalangriff auf dem Papst von 162 Theologen unterzeichnet Deutsch Sprache. Initiative , die dann in den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Belgien und anderen Ländern repliziert wird.

Und im Mai , gefolgt von seinem Brief an die 63 italienischen Theologen, nicht das Magisterium von Giovanni Paolo II Anerkennung entschieden sich Magisterium direkt an das Volk Gottes reden zu machen , nicht nur Melloni unterzeichnet hat. Offensichtlich gibt es seine Mitglieder die „Bologna - Schule“, der Gründer Giuseppe Alberigo im Kopf; gibt es die vor der Gemeinschaft von Bose Enzo Bianchi , der aktuelle Vize-Präsident der italienischen Bischofskonferenz und Bischof von Novara, ist Franco Giulio Brambilla ; Es sind die bekanntesten Namen der italienischen Theologie, die Texte machen Schule noch in den Seminaren und päpstlichen Universitäten. Und viele von ihnen gehören zu den aktuellen „Papisten“, Zensoren und Geißel die , die daran erinnern , dass es die Kirche von Francis , aber es ist die Kirche Christi .

Aber schauen Sie sich die Ansprüche der damaligen Zeit zu verstehen , was heute geschieht: die Forderung nach einem „Durchbruch pastoralen“ , die Freiheit der Theologen vom Lehramt, die Ernennung der Bischöfe vom Boden aus ( natürlich nur , wenn progressiven ), dem „Geist des Konzils „ gegen “ das Schreiben des Rates " , Autonomie der lokalen Kirchen von Rom.

Dann gab es Giovanni Paolo II; Nun , was Papa Francesco bandiera der „turning pastoral“ , aber die gleichen Zeichen rufen Sie den römischen Zentralismus, aus Ernennung von Bischöfen zum Trotz aller traditionellen Verfahren, Pflicht zu einer theologischen Linie, schwere Strafe für jeden, der zum Objekt .

Es gibt Anzeichen dafür , dass die Positionen bestimmter „Papisten“ turiferari und Revolutionsgarden, haben nichts mit der Liebe für die Kirche und für die Einheit um den Papst zu tun: Das ist nur ein ideologisches vorzurücken eine Agenda , die mit der Tradition bricht, um zu behaupten , eine „neue Kirche des Volkes“ . Und Sie wissen, wenn die Leute es wollen, gibt es keinen Raum für ist Dubia.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...ei-neo-papisti/

von esther10 22.03.2017 00:31

Hessen: Frühsexualisierender CDU-Gender-Lehrplan ist ein „grünes“ Fabrikat

Veröffentlicht: 22. März 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: CDU, Demo für alle, Eltern, Familien, Frühsexualisierung, Gender-Lehrplan, Grüne, Hessen, Homosexuelle, Kultusminister Ralph A. Lorz, Mathias von Gersdorff, Schulen |Hinterlasse einen Kommentar

Mathias von Gersdorff

Seit dem Spätsommer tobt in Hessen eine heftige Debatte. Grund sind die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Viele Eltern und CDU-Mitglieder reiben sich die Augen und fragen sich: Wieso erlässt just ein CDU-Politiker einen Gender-Lehrplan, der die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ für Kinder ab sechs Jahren vorsieht?

Schon allein aus politischen Erwägungen ist die Frage mehr als berechtigt. Denn der Gender-Lehrplan nützt ausschließlich den Grünen, die sich seit eh und je als Lobby der queeren LSBTIQ-Bewegung verstanden haben.

Genauso sieht das auch der Bundesvorstand der Grünen. Im Wahlprogramm 2017 schreiben sie: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen.“

Im Klartext: Der Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz wird von den Grünen als ihr eigener Sieg angesehen und nicht als Erfolg der CDU.

Das entspricht auch der Realität: Bei der Demonstration am 30. Oktober 2016 (Demo für Alle) gegen den Lehrplan nahmen Familien, Eltern und normale Bürger teil, die klassische CDU-Wählerschaft also. Diese protestierte gegen den CDU-Lehrplan.


An der Gegen-Demonstration beteiligten LSBTIQ-Gruppen, Parteien wie die „Linke“ und allerhand Chaoten und Linksradikale. Das sind offenbar die neuen „Freunde“ der CDU.

Von Anfang an hielten etliche Medien den Erlass von Kultusminister Lorz im Grunde für ein „grünes“ Fabrikat:

Die homosexuelle Internet-Zeitung „Queer“ am 18. September 2016 schreibt: Der neue Lehrplan wurde maßgeblich von den Grünen vorangetrieben.

Das Magazin „Männer“ (für Homosexuelle) stellt am 19. September 2016 fest: Der neue Lehrplan sei behutsam und gemeinsam unter Beteiligung von GRÜNEN und CDU diskutiert und erarbeitet worden.

Die Stellungnahme der Bundesvorstands der Grünen ist die Bestätigung dafür, dass diese Anmerkungen korrekt sind.

Es wird immer deutlicher, dass der Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz nicht nur eine Katastrophe für Eltern und Kindern darstellt, sondern für die CDU selbst. Ministerpräsident Volker Bouffier sollte endlich die Notbremse ziehen und diesen Erlass einstampfen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ – Erstveröffentlichung des Beitrags HIER
https://charismatismus.wordpress.com/201...uenes-fabrikat/

von esther10 22.03.2017 00:29

Wer lügt nun? Eine neue falsche Welt
03/22/17von Hilary White


¿ Warum können wir nicht verstehen , was wirklich passiert? Seit den letzten Wahlen in den USA, hörten wir sowohl den Begriff „fake news“ (falsche Nachrichten) , die wir nicht vertrauen können , was wir lesen und hören. Es hat sich bei der Schaffung von Angst und Misstrauen sehr erfolgreich gewesen, Teilung und Streit, wie beabsichtigt. Wir begannen zu fragen , ob wir auch in unseren eigenen Augen vertrauen können. Wir fragen uns , was im Vatikan und in der Welt geschieht, und wir sind an dem Punkt , der Verwirrung und Unsicherheit , die wir nicht mehr wissen , wer wir sind es nicht.

Für viele führt dies in unserer Abwendung von öffentlichem Engagement im Allgemeinen. Wenn Sie nichts vertrauen können Sie im Fernsehen lesen oder sehen, ob wir widersprüchlich und unvereinbar auch die Botschaft des Papstes erhalten, ist nicht mehr Zeit, sich zurückzuziehen? Sie aufhören zu verstehen versuchen und einen privaten Ort zu bauen, wo Sie haben, um über das nicht zu denken?

Lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, das so aussieht nicht viel zu sagen: Das Geschäft der „fake news“ eine Kampagne der Angst ist. Es wird als eine bewusste Taktik zu säen Unsicherheit Manipulation, Spaltung, Argwohn und Verwirrung unter einem öffentlichen verwendet, die verlernt hat, klar zu denken. Für uns, die in einem blinden Vertrauen in den Persönlichkeiten der Medien gebracht, sie haben uns gelehrt, zu vertrauen, sie zu stoppen. Und das ist genau die mentale Befindlichkeit sie suchten.

Sie lehren uns, was zu denken, was man glauben soll, und vor allem uns lehren, nie in Frage stellen, ob diese Quellen sind echt. Die „fake news“ ist eine Taktik der klassischen marxistischen Manipulation der Sowjet-Ära. Die einzige zuverlässige Quelle für Nachrichten ist Prawda; Alle Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf es sollte als „fake news“ gekündigt werden. Es ist ein Weg, den Sie zu steuern, halten Sie fügsam und abhängig von „offiziellen“ Nachrichten, Informationssysteme genehmigt, akzeptabel Erzählung. Diese Blase von begrenzten Informationen, -a aus aprobada- Fehlinformationen sorgfältig gearbeitete, deren Schöpfung ist, dass diese Eliten so viel Mühe seit den sechziger Jahren zusammengetragen haben.

Was, wie ich das wissen? Da das Internet hat es möglich gemacht, dass herauszufordern. Internet wird als „Samisdat“ verwendet und Menschen, die unsere vorherrschende Erzählung geschaffen haben betroffen ist. Wenn Sie aufhören und man darüber nachdenkt, sich einen Moment Zeit, werden Sie feststellen, dass das einzige, was sie „fake news“ sind die Stimmen rufen, die mit dem modernen Programm nicht einverstanden sind, laizistische, globalistischen, etatistischen und links eine Meinungsverschiedenheit, die endlich begonnen hat bedrohen die Amtszeit von politischen und wirtschaftlichen Kontrolle dieser Eliten haben fast ohne Widerstand von Jalta genossen.

Betrachten Sie dies ein Moment: wenn die einzige Herstellung von „fake news“ sind und Breitbart Websites und pro-Familie und pro LifeSiteNews.com -und in der katholischen Welt, Blogger und konservative Publikationen und Traditionalisten wie ich und Canon 212, The Remnant und Steve Skojec-, können Sie sicher sein, dass Sie eine Desinformation Taktik sind entfremdet, eine Waffe der Manipulation basiert auf Angst. Graciosa Ironie, nicht wahr? Die "fake news" sind gefälschte Nachrichten.

Heute möchte ich darüber sprechen, wie wir zu diesem Punkt gekommen. Ich werde einige unangenehme Fragen darüber, warum diese Taktik vorschlagen gelingt. Warum können die Menschen nicht für sich selbst bestimmen, was ist und was nicht? Um dies zu verstehen, müssen wir verstehen, wie die Medien funktionieren, was ist die „Erzählung“. Wir müssen verstehen, wie man eine totalitäre Gesellschaft mit sorgfältiger Einschränkung von Ideen zu schaffen.

Glücklicherweise ist diese beginnt zu werden , fühlte und sagte. In einem Artikel gestern auf der Website des Tages Drahtes wir darauf hingewiesen , dass wir einen berühmten Science - Fiction - Roman betrachtet, Fahrenheit 451 , einen klassischen Tests der Kontrolle staatlicher gedacht, eher wie Brave New Welt , Huxley, in denen die Öffentlichkeit nicht den Fall ist wird mit roher Gewalt, sondern durch Ablenkung, Freude und Passivität von Annehmlichkeiten, sowie die Unterdrückung jeder unbequemen Idee gesteuert. In der Dystopie Ray Bradbury, Feuerwehrmänner tun löschen nicht Feuer; Jagd und brennen Bücher, für Ideen , die nicht jedermann stören.

[...] A wurde bwohl veröffentlicht hat viel , im Jahre 1953, der Roman vorhergesagt nahezu perfekt , was mit der modernen Linken passiert ist , nicht nur hier in den Vereinigten Staaten, sondern überall, vor allem in Europa.

In die Zukunft hat Bradbury Gesellschaft auf jede Art von Widrigkeiten so feindlich -Sehr besonders ausgesetzt auf das Konzept eines nachdenklichen Gedanken oder provocadoras- Ideen, die nicht nur alle Bücher verbrennen, sondern auch mit Drogen betäubt und reality-TV und beseitigt auch die Möglichkeit, zu reflektieren, sich mit einem unaufhörlichen Bombardement von Stimuli in Form von Gadgets, Popkultur, Social Networking und der Suche nach einer umfassenden Vergnügen.

Als dystopischen Warnung ist nicht so berühmt wie die beiden großen (und gegenüber) These Brave New Welt und 1984 , aber ist vielleicht beschreiben , was wir heute sehen.

Dank einer perfekten Sturm von Internet und die Beseitigung der Lehre der Geisteswissenschaften in den letzten Jahrzehnten, vor allem in der Geschichte und die Fähigkeit , rational zu denken, die sich ändernden Gesetze des rationalen Denkens durch die Herrschaft des Drüsen Impulse, die meisten Menschen glauben jetzt , dass die Realität selbst völlig formbar ist. Diese Dinge , die wir mit unseren Augen sehen können, unsere Hände fühlen, riechen mit unserer Nase, sind irrelevant, wie wir sagen. Wir haben die Ära der eingegebenen endgültigen Triumph des Willens .

Wir haben von den Eltern übergeben „ermächtigt“ für sich zu entscheiden , ob ihr ungeborenes Kind ist oder nicht , eine Person , für unsere Kinder entscheiden , was wird oder wird nicht ihr „Geschlecht“ sein . Eine Frau kann ein Mann sein und ein Mann kann eine Frau sein; In der Tat kann es sogar ein Mädchen von sechs Jahren (eine homosexuelle Beziehung mit seinem „Adoptiv daddy“ hat), wenn sie sagt , es ist , und es gibt genug Leute , die „Unterstützung“ auf Twitter und Nachrichtensender MSNBC.

Aber diese ganze „Freiheit“ (eigentlich ist es Lizenz) ist eine Illusion. Die Idee, dass jeder auf ihrer eigenen Realität entscheidet, ist zu chaotisch, auch für unsere neue Herren. Der nächste Schritt war, um uns zu erschrecken nicht auf sich selbst zu vertrauen. Nicht nur können wir nicht mehr unsere Sinne vertrauen, aber es ist eine Sammlung von Überzeugungen, die vom Kopf genommen haben weg und haben buchstäblich undenkbar.

In der Tat, jetzt können wir, „unsere eigene Realität wählen“, sondern nur und ausschließlich innerhalb der begrenzten Sätze, die unsere Vorgesetzten hergestellt haben und für uns in den Mediensatz gefördert. Wir können unsere eigenen „Geschlecht“ (und anscheinend unserer Zeit), die entscheiden, sie nicht darauf bestehen, dass wir wirklich nicht, dass kategorisch für uns von der Biologie -für die äußere Wirklichkeit und objektiv entschieden wird. Wir können jede Religion wählen, den Mord, Massenvergewaltigungen, sexuellen Missbrauch und Völkermord lange rechtfertigt einschließlich wie es der klassische und Lehr Christentum ist.

Die Idee , dass wir „unsere eigene Realität machen“ ist eigentlich ein Betrug. Als ob die Welt gerichtet wurden Henry Ford , haben wir uns gesagt , dass wir unsere Realität Kette in der Farbe erzeugt haben , können Sie wollen, so lange es schwarz ist.

Und immer, als ob wir langsam aus der Epikureer Vision der Welt von Orwell Huxley, dunkler und brutal gleiten, erhalten wir Anweisungen scheinen zu diesen Tagen über jene zu drehen , die wir hassen. Die akzeptable Wirklichkeit sind wir nicht beschrieben mehr positive , über das, was wir sein können und tun, aber auf dem Übel derer , die weiterhin auf das neue Paradigma ablehnen und klammern sich an den Nachweis für die Sinne, diejenigen , die weiterhin auf die leben hartnäckig in Übereinstimmung mit drei Gesetze des rationalen Denkens . Das Universum von Twitter insbesondere wird als eine Art ewigen „verwendet 2 Minuten Hass “ einen Platz für die lynchen von schrillen Wut gegen Dissidenten.

Die schrecklichen zwei Minuten Hass war nicht das, was jeder eine Rolle hatte , dort zu spielen , sondern auf im Gegenteil, es war absolut unmöglich zu Beteiligung zu vermeiden , weil es ein geschleppt war zu Tode. Ein 30 Sekunden gab es keine Notwendigkeit vorzutäuschen. Eine Ekstase von Angst und Rachsucht, ein Wunsch, der Folter zu töten, Gesichter mit einem Hammer zu zertrümmern, schien auf allen Anwesenden als einen elektrischen Strom gehen er zu einem, auch gegen ihren Willen, in einem verrückten gesticulador und vociferous . Und doch ist die Wut , die er empfand , war ein abstraktes und indirektes Gefühl , das könnte sein , um die einen oder anderen Gegenstand aufgebracht wie die Flamme einer Lampe Schweißen.

[Ref . : 1984 , George Orwell]

Etwas , das diejenigen , die Journalisten nicht manchmal sind sie nicht die Notwendigkeit eines „narrativen Kontext“ im Journalismus verstehen, und dass dies nicht die gleichen wie „bias“. Was aus dem gelernt wurde die antike Literatur ist , dass eine Geschichte erzählen Sie setzen müssen , um es zu Bedingungen und Kontext , die Ihr Publikum verstehen. Die Sprache -die Kunst verstanden zu werden - ist viel mehr als nur Vokabeln und Grammatikregeln. Damit Sie es zu verstehen, müssen Sie verständlich im Rahmen von Kulturkonzepten arbeiten.

Wenn Sie ein akademischer Historiker sind, einen Artikel in einer Peer-Review-Publikation Schreiben finden Sie eine Teilmenge von Sprache und verschiedene Konzepte von denen nutzen, die verwenden würden, wenn Sie eine Seite Stellungnahme Stück für die Times zu schreiben waren. Wie jede Homeric Dichter der Spätbronze ich könnte Ihnen sagen, wenn Sie Ihre lange und komplizierte Heldengeschichte in der Agora verstanden wollen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Publikum nicht nur die griechischen Worte versteht, sondern kennen alle Geschichten des trojanischen Krieges , davon sind Teil des kulturellen Rahmen. Und das Fehlen einer gemeinsamen Bezugsrahmen -einer wachsende Divergenz in der gleich ist, was macht es unmöglich, die Seiten zu kommunizieren.

Unterschiede, der große Unterschied zwischen dem neuen Paradigma und der alten Kultur, haben weit über eine bloße Frage der bewussten Vorspannung erreicht. Einfach nicht mehr haben wir eine gemeinsame kulturelle Rahmenerzählung. Zwei Gruppen von völlig unterschiedlichen kulturellen Vorstellungen und, was noch wichtiger ist, sich gegenseitig ausschließende Gegensätze sind zur Zeit im Krieg in unseren Gesellschaften.



Um zu verstehen , was Sie lesen den Unterschied zwischen „bias“ und verstehen „narrativen Rahmen.“ Eine ehrliche Erzählung Rahmen berücksichtigt die wahre kulturelle Umfeld. Alle Athener auswendig kannte die Geschichten des großen Krieges ihrer Vorfahren Helden, die Identifizierung ihrer Kultur. Ein Dramatiker, der wollte , um etwas Wichtiges über das menschliche Leid und Krieg, etwas , das allgemein sagen , in allen Nuancen verstanden wurde, schreiben Sie ein Spiel wie The Trojan , weil er wissen würde , dass dies der Kontext war die ganze Kultursubstrat. Niemand in dieser einheitlichen Kultur würde ihren Zweck verfehlen.

Aber was wäre passiert, wenn jeder vergessen hatte, irgendwie, seine Geschichte, seine kulturellen Kontext? Was wäre passiert, wenn sie getrennt Kinder waren zu ihren Eltern nach Hause kommen, und sie haben an einer staatlichen Schule unterrichtet? Was wäre passiert, wenn die Kinder nie über die Vergangenheit sprechen Ihre Großeltern gehört hatte, aber nur wussten, was sie denen gesagt hatte, die ihren Lehrplan schrieb? Was wäre passiert, wenn immer sie der Stadt des Priamos, die unglückselige Liebesgeschichte von Helena und Paris, Hektor und Achilles, von dem Fluch der Kassandra gesprochen hatte, oder Agamemnon, die Klytämnestra böse und tragische Kinder Orest und Iphigenie? Was wäre, wenn passiert, als Stammeln und unzivilisierte Stämme ihre Grenzen, diese Griechen waren Griechen in Wortschatz und Grammatik und Geographie, aber unwissend Barbaren in ihrem kulturellem Gedächtnis?

Was wäre geschehen , wenn seine Führer, eine Klasse von skrupellosen Oligarchen die alten Geschichten verboten haben und nahm die Kinder von ihren Eltern, hatte so absichtlich getan? Was wäre passiert, wenn diese Männer destrozaculturas - Männer „ satt Macht “ - hat die alten und wahre Heldenerzählungen durch eine Sammlung von neuen Geschichten ersetzt, Geschichten entwickelt , um die Menschen davon zu überzeugen, die für immer von Oligarchen regiert werden müßten?

Was diesen Menschen geschehen würde, jene alten Griechen, deren wahre Geschichte, Mythologien und Geschichten, die sie von dieser Bande von skrupellosen Männern gestohlen wurden? Wie könnte einer von ihnen sagen, was wahr ist und was falsch war Geschichte?

Was ist mit unserer kulturellen Rahmenerzählung ist passiert? Wenn Sie waren einen Artikel für ein mittelgroßes bis großes Publikum zu schreiben, wie die BBC und umfassen einige Zitate und Verweise auf eine Geschichte in der Bibel vorbei, denken Sie, dass die Redakteure von Online-Dienst BBC-Nachrichten sie verlassen würden? Will ich die Neugier des Publikums zu wecken erlaubt sein, oder noch schlimmer, einen Wunsch zu wissen, Dinge, die Sie noch nie bekannt?

So, jetzt, vor allem seit der Wahl von Präsident Donald Trump, die wir unsere Oligarchen hören, unsere eigenen kulturellen Revisionisten rufen über die „fake news“. Ein neuer unterschwellig der gleichen Erzählung Ersatz, ein neuer schrecklicher Mythos in den gleichen Köpfen die, geschmiedet, wer und direkt führt all die Millionen von Menschen, die täglich online gehen. All diese Menschen, deren Geist wurden sorgfältig die Fähigkeit zu entleerenden Wahrheit zu unterscheiden von der Lüge. Es ist der schlimmste Alptraum eines paranoiden Orwellian, in denen die blinden Massen ihre täglichen zwei Minuten Hass gegen jedes Ziel sie für sich selbst ihre Herren wählen laufen.

Wir haben jetzt eine verwirrt und verängstigt in einem schrillen Wut jedes Mal, wenn er die alten Geschichten absolut unfähig Publikum hört etwas anderes zu denken, was sie sagen, dass Sie sich vorstellen, und.

So wie erkennen wir wirklich, was ist und was nicht wahr? Vor allem im Internet? Lassen Sie mich Ihnen dabei helfen: Blick auf das unten stehende Bild ...

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