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von esther10 24.10.2015 19:18

Weltbischofssynode fordert Frieden für Nahost

Juden, Christen und Muslime sollten in anderen Gläubigen Mitbrüder sehen - "Niemand darf den Namen Gottes für Gewalt instrumentalisieren

24.10.2015, 15:44 Uhr Vatikan/Kirche/Krieg/Synode/Friedensappell/Naher.Osten
Vatikanstadt, 24.10.2015 (KAP) Die im Vatikan versammelte Weltbischofssynode hat in einem eindringlichen Appell zu Frieden im Nahen Osten, zu Solidarität mit den Flüchtlingen sowie zum Stopp des Waffenhandels aufgerufen. "Unsere Stimmen verbinden sich mit dem Schrei so vieler Unschuldiger: Nie wieder Gewalt, nie wieder Terrorismus, nie mehr Zerstörung, nie mehr Verfolgung", heißt es in dem am Samstag verbreiteten Aufruf. Frieden könne nicht mit Gewalt, sondern nur politisch im Respekt gegenüber den kulturellen und religiösen Besonderheiten der Nationen erreicht werden.

Die knapp 400 Teilnehmer des Kirchentreffens, das am Sonntag zu Ende geht, äußern sich zudem tief besorgt über ähnliche Situationen in anderen Teilen der Welt, insbesondere in der Ukraine und in Afrika.

"Wir sind überzeugt, dass Frieden möglich ist, und dass es möglich ist, die Gewalt, in Syrien, Irak, in Jerusalem und im ganzen Heiligen Land zu beenden, die jeden Tag immer mehr Familien und unschuldige Zivilisten erfasst und die humanitäre Krise verschärft", betonen die Bischöfe aus aller Welt. Juden, Christen und Muslime sollten in den anderen Gläubigen Mitbrüder sehen, die es zu respektieren und zu lieben gelte. Versöhnung setze Brüderlichkeit, Gerechtigkeit, Respekt und Versöhnung voraus.

Dank an Aufnahmeländer

Ausdrücklich dankt die Synode Jordanien, Libanon und der Türkei sowie zahlreichen europäischen Ländern für die Aufnahme von Flüchtlingen. Sie appelliert an die internationale Gemeinschaft, Eigeninteressen hintanzustellen und sich um eine Lösung durch Diplomatie, Dialog und internationales Recht zu bemühen.

"Niemand darf den Namen Gottes für Gewalt instrumentalisieren. Arbeiten wir zusammen für Gerechtigkeit und Frieden", heißt es in dem Appell. Die Synodalen rufen insbesondere alle Gläubigen, die sich auf den biblischen Urvater Abraham berufen, zu gegenseitigem Respekt und Nächstenliebe auf. "Lernen wir den Schmerz der anderen zu verstehen", betonen sie unter Hinweis auf die Rede von Papst Franziskus vor dem Jerusalemer Felsendom im Mai 2014.

von esther10 24.10.2015 19:17

Schönborn: Synode äußert sich nur allgemein zu Geschiedenen

Auch Umgang mit Homosexuellen nur knapp behandelt - Ja zu Dezentralisierung, aber nicht Nationalisierung der Kirche - Feldkircher Bischof Elbs: In deutscher Sprachgruppe trotz Meinungsunterschieden "wertschätzenden Umgang miteinander" und einstimmige Beschlüsse

24.10.2015, 15:04 Uhr Vatikan/Kirche/Synode/Schönborn/Elbs/Geschiedene/Homosexualität
Vatikanstadt, 24.10.2015 (KAP) Das Abschlussdokument der Bischofssynode über Ehe und Familie geht laut Kardinal Christoph Schönborn nicht direkt auf die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ein. Genannt würden lediglich allgemeine Kriterien zur Unterscheidung von konkreten Situationen, die von der katholische Lehre abwichen, sagte der Wiener Erzbischof am Samstag vor Journalisten im Vatikan. Zugleich betonte er, dass es eine falsche Erwartung sei, die Synode könne in dieser Frage eine generelle Lösung finden. Es gebe nicht nur Schwarz oder Weiß, so Schönborn. Nötig sei stets die Prüfung des konkreten Einzelfalls.

Zugleich dämpfte Schönborn Erwartungen, der Text könnte sich ausführlicher zum Umgang mit Homosexuellen äußern. Es gehe darin nur um den Umgang mit Homosexuellen innerhalb von Familien. Im Verlaufe der Beratungen habe sich gezeigt, dass die kulturellen und politischen Umstände zu unterschiedlich seien, um in dieser Frage zu einen Konsens unter den Synodenmitgliedern zu gelangen, erklärte Schönborn, der bei der Synode als Moderator der hochkarätig besetzten deutschen Sprachgruppe fungierte. Dass das Thema nicht ausführlicher im Abschlussdokument vorkomme, heiße jedoch nicht, dass die katholische Kirche in Europa und Amerika sich nicht mit diesem Thema beschäftigen müsse.

Zum Thema Homosexualität erklärte der Kardinal zudem, es gelte weiterhin der Katechismus der Katholischen Kirche. Demnach müsse jeder Mensch berücksichtigt werden und seine Würde müsse gewahrt werden. ?Das Lehramt ist klar und muss diesbezüglich nicht neu erfunden werden.

Schönborn betonte, die Botschaft der Synode liege für ihn weniger in konkreten Einzelaussagen, sondern darin, dass die katholische Kirche in der heutigen Zeit ein großes "Ja" zur Familie sage. Dass die katholische Kirche in der ganzen Welt mit 1,2 Milliarden Gläubigen zwei Jahre lang mit allen positiven und schwierigen Seiten debattiert habe, sei allein schon ein bemerkenswerter Umstand. Die Botschaft der Synode sei, dass die Familie kein "überholtes Modell" sei. Sie sei die "fundamentalste Wirklichkeit" der Gesellschaft, so der Wiener Kardinal.

Ferner äußerte sich der Wiener Kardinal auch zu einer Dezentralisierung der katholischen Kirche, die Papst Franziskus in einer Grundsatzrede am vergangenen Samstag in Aussicht gestellt hatte. Es bedürfe eines "Ausgleichs zwischen Ortskirche und Universalkirche", so Schönborn. Das sei ein altes Anliegen. Dabei gehe es nicht um eine Nationalisierung der Kirchen. Die Verbindung zum Papst bleibe das Entscheidende. "Es wäre tragisch, wenn es eine österreichische Kirche oder sonst eine nationale katholische Kirche gäbe", erklärte er. Gemeint sei mit Dezentralisierung vielmehr eine Zusammenarbeit, die kulturelle Unterschiede berücksichtige.

Elbs: "Spannungen beleben"

Unter den Mitgliedern der deutschen Sprachgruppe gab es trotz so mancher Meinungsunterschiede einen "wertschätzenden und rücksichtsvollen Umgang miteinander". Das sagte der Feldkircher Bischof Benno Elbs am Samstag in einem Interview mit Radio Vatikan. "Spannungen sind etwas, was die Menschen belebt und kreativer macht und auch zu neuen Ideen motiviert." Das habe sich auch in der von Kardinal Schönborn umsichtig geleiteten Gruppe gezeigt.

Elbs äußerte sich beeindruckt, dass alle Beschlüsse einstimmig erfolgten und betonte, er sei "stolz darauf, dass ich in dieser Gruppe mit dabei sein durfte". Es sei für ihn "wie eine Weiterbildung" gewesen, "denn es waren herausragende Theologen in der Gruppe." Der Schönborn-Gruppe gehörten neben Elbs u.a. als Relator der Berliner Erzbischof Heiner Koch, die Kardinäle Walter Kasper, Kurt Koch, Gerhard Ludwig Müller und Reinhard Marx an sowie weitere Synodenteilnehmer aus Deutschland und Österreich, aus Finnland, Kroatien, Serbien, der Slowakei und Ungarn.

Konstruktiv ausgetragene Meinungsunterschiede seien wichtig für jede wissenschaftliche, ökonomische oder ökologische Weiterentwicklung, so Elbs weiter. Entscheidend sei der achtungsvolle Umgang mit anderen. "Wir brauchen Toleranz im Umgang mit Unterschieden" - diese Erkenntnis nehme er unabhängig vom Ergebnis auch in seine Diözese Feldkirch mit.

Kirche soll Menschen nicht "hinausdrängen"

Elbs zeigte sich zugleich zuversichtlich, dass auch das am Samstag beschlossene Abschlussdokument diese offene Haltung zum Ausdruck bringt. Nach der Synode werde der Weg in dem Sinne weitergehen, "dass man allgemeine Prinzipien der Kirche auch auf Einzelsituationen mit Klugheit und Weisheit anwendet". Menschen und ihre unterschiedlichen Lebenslagen gelte es ernst zu nehmen. Die Kirche müsse versuchen, "in großer Aufmerksamkeit integrativ zu sein", also Menschen nicht "hinauszudrängen", wie Elbs betonte.

Die Familie sei zum einen ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, unabhängig von einer Religion, zum andere auch theologisch relevant als Schule des Glaubens und der Liebe, erklärte der Feldkircher Bischof. Die Kirche solle die Familie schützen, die heute durch Scheidungen, ökonomische Belastung oder Flucht zerbrechlich geworden sei. Nach Elbs' Überzeugung hat die Kirche hier die gesellschaftspolitische Aufgabe, "Anwältin" der Familie zu sein.

von esther10 24.10.2015 19:12

Vatikanum II: Das Christusmysterium ist die Klammer zwischen Altem und Neuem Testament

Kanonische Exegese ist „eine wesentliche Dimension der Auslegung, die zur historisch-kritischen Methode nicht in Widerspruch steht, sondern sie organisch weiterführt und zu eigentlicher Theologie werden lässt“ (Papst Benedikt XVI./Joseph Ratzinger). Dei Verbum Artikel 14-16

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 24. Oktober 2015 um 12:54 Uhr


Papst Benedikt XVI.

Einleitung von Gero P. Weishaupt

Im vierten Kapitel der Offenbarungskonstitution Dei Verbum beleuchten die Konzilsväter die Bedeutung des Alten Testamentes für die Christen. „Die Geschichte des Heiles liegt, von heiligen Verfassern vorausverkündet, berichtet und gedeutet, als wahres Wort Gottes vor in den Büchern des Alten Bundes; darum behalten diese von Gott eingegebenen Schriften ihren unvergänglichen Wert: “Alles nämlich, was geschrieben steht, ist zu unserer Unterweisung geschrieben, damit wir durch die Geduld und den Trost der Schriften Hoffnung haben” (DV 14).

Exegese der Kirchenväter
Mit den Kirchenvätern deuten die Konzilsväter das Alte Testament als Vorbereitung auf die Ankunft Christi und das Neue Testament als Höhepunkt der Offenbarung Gottes in der Person Jesus Christus. „Gottes Geschichtsplan im Alten Bund zielte vor allem darauf, das Kommen Christi, des Erlösers des Alls, und das Kommen des messianischen Reiches vorzubereiten, prophetisch anzukündigen (vgl. Lk 24,44; Joh 5,39; 1 Petr 1,10) und in verschiedenen Vorbildern anzuzeigen (vgl. 1 Kor 10,11)“ (DV 15). Darum wollte Gott in seiner „Weisheit, dass der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei“ (Novus in Vetere latet et in Novo Vetus patet) (DV 16).

Typologische Exegese
Exegese hat darum nicht nur historisch-kritisch zu sein, sondern muss, will sie die Heilige Schrift als Glaubensbuch ernst nehmen, das Alte Testament im Licht des Neuen, d.h von Christus her lesen (siehe hierzu meine Ausführungen zu DV 12, wo ich u.a. auf die “Crux” mangelnder, einseitig auf die historisch-kritische Methode fixierte Exegese in der Priester- und Theologenausbildung hingewiesen habe). So legt die Exegese erst frei, was unter dem Buchstaben des Alten Testamentes verborgen ist (latet), nämlich das Mysterium Christi. Das Zweite Vatikanische Konzil wünscht eine integrale Exegese, die die historisch-kritischen Erkenntnisse integriert in eine theologisch-dogmatisch-kanonische Exegese (vgl. DV 12). Mit den Kirchenvätern plädieren die Konzilsväter darum für eine typologische Lektüre der heiligen Schriften: “Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei” (DV 16). Typologisch heißt, dass „das von Christus gebrachte Neue von den `Gestalten`(Typen) her offenbart“ wird, „die ihn in den Geschehnissen, Worten und Sinnbildern des alten Bundes ankündigten“. So deuten „(d)ie Sinnflut und die Arche Nochas … im voraus auf das Heil durch die Taufe, desgleichen die Wolke und der Durchzug durch das Rote Meer. Das Wasser aus dem Felsen war ein Vorausbild der geistlichen Gaben; das Manna in der Wüste wie im voraus auf die Eucharistie, das `wahre Brot vom Himmel`(Joh 6, 32) hin“ (KKK 1094). Schon die Evangelisten und der Apostel Paulus deuten das Alte Testament typologisch. Bekannt ist die Typologie Adam und Christus oder – bei den Kirchenvätern – Eva und Maria.

Christologische Hermeneutik – Kanonische Exegese
Christliche Exegese des Alten Testamentes, so die Konzilsväter, berücksichtigt die Einheit von Altem und Neuen Testament, interpretiert das Alte im Lichte des Christusmysteriums (christologische Hermeneutik). In seinem Buch „Jesus von Nazareth“ nennt Papst Benedikt XVI./Joseph Ratzinger diese Form der Exegese „kanonische Exegese“: Die einzelnen Texte der Heiligen Schrift werden als Ganzheit verstanden, „wodurch alle einzelnen Texte in ein neues Licht rücken. Die Offenbarungs-Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils hatte dies bereits klar als Grundprinzip theologischer Exegese herausgestellt: Wer die Schrift in dem Geist verstehen will, in dem sie geschrieben ist“ muss „auf Inhalt und Einheit der ganzen Schrift achten“. Darum ist die sogenannte kanonische Exegese „eine wesentliche Dimension der Auslegung, die zur historisch-kritischen Methode nicht in Widerspruch steht, sondern sie organisch weiterführt und zu eigentlicher Theologie werden lässt“ (in: Jesus von Nazareth, 17 f.). Denn das Neue (Christus) ist im Alten verborgen (latet) und der Alte im Neuen (Christus) erschlossen (patet). Die Klammer, die Altes und Neues Testament als das Eine und Ganze zusammenhält, ist das Christusmysterium, das im Alten Bund verborgen, im Neuen Bund offenbar wird.

Text von Dei Verbum 14-16 (Deutsch – Latein)
14. Der liebende Gott, der um das Heil des ganzen Menschengeschlechtes besorgt war, bereitete es vor, indem er sich nach seinem besonderen Plan ein Volk erwählte, um ihm Verheißungen anzuvertrauen. Er schloß mit Abraham (vgl. Gen 15,8) und durch Moses mit dem Volke Israel (vgl. Ex 24,8) einen Bund. Dann hat er sich dem Volk, das er sich erworben hatte, durch Wort und Tat als einzigen, wahren und lebendigen Gott so geoffenbart, daß Israel Gottes Wege mit den Menschen an sich erfuhr, daß es sie durch Gottes Wort aus der Propheten Mund allmählich voller und klarer erkannte und sie unter den Völkern mehr und mehr sichtbar machte (vgl. Ps 21,28-29; 95,1-3; Jes 2,1-4; Jer 3,17). Die Geschichte des Heiles liegt, von heiligen Verfassern vorausverkündet, berichtet und gedeutet, als wahres Wort Gottes vor in den Büchern des Alten Bundes; darum behalten diese von Gott eingegebenen Schriften ihren unvergänglichen Wert: “Alles nämlich, was geschrieben steht, ist zu unserer Unterweisung geschrieben, damit wir durch die Geduld und den Trost der Schriften Hoffnung haben” (Röm 15,4).

15. Gottes Geschichtsplan im Alten Bund zielte vor allem darauf, das Kommen Christi, des Erlösers des Alls, und das Kommen des messianischen Reiches vorzubereiten, prophetisch anzukündigen (vgl. Lk 24,44; Joh 5,39; 1 Petr 1,10) und in verschiedenen Vorbildern anzuzeigen (vgl. 1 Kor 10,11). Die Bücher des Alten Bundes erschließen allen entsprechend der Lage, in der sich das Menschengeschlecht vor der Wiederherstellung des Heils in Christus befand, Wissen über Gott und Mensch und erschließen die Art und Weise, wie der gerechte und barmherzige Gott an den Menschen zu handeln pflegt. Obgleich diese Bücher auch Unvollkommenes und Zeitbedingtes enthalten, zeigen sie doch eine wahre göttliche Erziehungskunst. Ein lebendiger Sinn für Gott drückt sich in ihnen aus. Hohe Lehren über Gott, heilbringende menschliche Lebensweisheit, wunderbare Gebetsschätze sind in ihnen aufbewahrt. Schließlich ist das Geheimnis unseres Heiles in ihnen verborgen. Deshalb sollen diese Bücher von denen, die an Christus glauben, voll Ehrfurcht angenommen werden.

16. Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1Kor 11,25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.

14. Amantissimus Deus totius humani generis salutem sollicite intendens et praeparans, singulari dispensatione populum sibi elegit, cui promissiones concrederet. Foedere enim cum Abraham (cf. Gen 15,18) et cum plebe Israel per Moysen (cf. Ex 24,8) inito, populo sibi acquisito ita Se tamquam unicum Deum verum et vivum verbis ac gestis revelavit, ut Israel, quae divinae essent cum hominibus viae experiretur, easque, ipso Deo per os Prophetarum loquente, penitius et clarius in dies intelligeret atque latius in gentes exhiberet (cf. Ps 22,28-29; 96 1-3; Is 2,1-4; Ier 3,17). Oeconomia autem salutis ab auctoribus sacris praenuntiata, enarrata atque explicata, ut verum Dei verbum in libris Veteris Testamenti exstat; quapropter hi libri divinitus inspirati perennem valorem servant: “Quaecumque enim scripta sunt, ad nostram doctrinam scripta sunt, ut per patientiam et consolationem Scripturarum spem habeamus” (Rom 15,4).

15. Veteris Testamenti oeconomia ad hoc potissimum disposita erat, ut Christi universorum redemptoris Regnique Messianici adventum praepararet, prophetice nuntiaret (cf. Lc 24,44; Io 5,39; 1 Pt 1,10) et variis typis significaret (cf. 1 Cor 10,11). Veteris autem Testamenti libri, pro condicione humani generis ante tempora instauratae a Christo salutis, Dei et hominis cognitionem ac modos quibus Deus iustus et misericors cum hominibus agit, omnibus manifestant. Qui libri, quamvis etiam imperfecta et temporaria contineant, veram tamen paedagogiam divinam demonstrant. Unde iidem libri, qui vivum sensum Dei exprimunt, in quibus sublimes de Deo doctrinae ac salutaris de vita hominis sapientia mirabilesque precum thesauri reconduntur, in quibus tandem latet mysterium salutis nostrae, a Christifidelibus devote accipiendi sunt.

16 Deus igitur librorum utriusque Testamenti inspirator et auctor, ita sapienter disposuit, ut Novum in Vetere lateret et in Novo Vetus pateret. Nam, etsi Christus in sanguine suo Novum Foedus condidit (cf. Lc 22,20; 1 Cor 11,25), libri tamen Veteris Testamenti integri in praeconio evangelico assumpti (30), in Novo Testamento significationem suam completam acquirunt et ostendunt (cf. Mt 5,17; Lc 24,27; Rom 16,25-26; 2 Cor 3,14-16), illudque vicissim illuminant et explicant.

Foto: Papst Benedikt XVI.Bildquelle: Fabio Pozzebom/ABr

von esther10 24.10.2015 19:02

Madison (USA): Tausende Gläubige kamen, um der hl. Maria Goretti nahe zu sein

Veröffentlicht: 24. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Edith Breburda

In Fargo (North Dakota) packten Matthew und Johanna LaFond ihre 5 Töchter am 15. Oktober 2015 ins Auto. Nach 8 Stunden erreichten sie Madison in Wisconsin (USA). Ziel der Reise war eine 11-Jährige, die am 16. Oktober ihren 125. Geburtstag gefeiert hätte. dr-breburda1



„Es war für uns immer klar, dass wir hierher fahren“, sagte Papa Matthew: „Wenn ein Rockstar in der Stadt ist, kommen die Leute auch von weit her, um ihn zu sehen. Warum sollte das bei der Hl. Maria Goretti anders sein. So etwas erlebt man nur einmal.“ – Seine Frau fügte hinzu: „Wir wissen, dass sie beim lieben Gott ist und viel leichter als wir mit ihm sprechen kann. So durfte ich sie um Hilfe bitten und fühlte, wie mich ein tiefer Friede überkam.“

Die Reliquie der hl. Maria Goretti, der jüngsten Heiligen der Katholischen Kirche, war auf ihrer ersten U.S.-Tour; ihr fast gänzlich erhaltenes Skelett wird von einer Wachshülle umgeben und befindet sich in einem Glassarg.

Am 6. Juli 1902 kam Maria Goretti nahe Nettuno in Italien ums Leben, als Alessandro Serenelli sie vergewaltigen wollte. Maria hat ihm das Verbrechen noch auf ihrem Totenbett vergeben. Sie wurde 1950 heilig gesprochen. Ihr Mörder war dabei. Er hatte sich bekehrt und führte als Franziskanerbruder ein Büßerleben.

Die kleine Märtyrerin ist die Patronin der Jugend. Sie ist sehr beliebt, und für viele eine Inspiration der Vergebung. Gerade jetzt, wenn am 8. November 2015 das Jahr der Barmherzigkeit anfängt, reist „sie“ als Vorbereitung auf dieses Jahr durch die USA.

„Viele Wunder hat ihre Fürbitte bewirkt und viele außergewöhnliche Ereignisse erleben wir auch hier, auf ihrer ersten US-Tour“, sagte Pater Carlos Martins, der Direktor der Pilgerfahrt von Maria Goretti. Maria Gor 2



Für 22 Stunden war Maria Goretti in Madison, in der Kirche, die nach ihr benannt ist, an der West-Seite der Hauptstadt von Wisconsin. Eigentlich war Madison gar nicht auf ihrer Route durch die 20 Staaten der USA eingeplant. Monsignore Michael Burke, der langjährige Pfarrer, rief jedoch jeden Tag Pater Carlos Martins, den Leiter der US-Tour an, bis dieser ihm endlich zusagte.

BILD: Maria Gorettis Reliquie in ihrem Glassarg, von Gläubigen umgeben (Foto: Dr. E. Breburda)

Die Heilige wurde wie ein Staatsoberhaupt beschützt. Dem Department for Homeland-Security kamen die lokalen Polizisten zu Hilfe. Viele Sicherheitsbeamte waren da; unzählige unter ihnen in Zivil.

1400 Schüler und ihre Eltern nahmen an der ersten Messe teil, um die Heilige am Freitagmorgen, dem 16. Oktober 2015, zu begrüßen. Um 10 Uhr war die ganze Nachbarschaft um die Kirche mit Autos zugeparkt. Jeder wollte die Reliquie sehen und Hunderte von Pilgern warteten vor der Kirche. Nur 15 Sekunden durfte man vor dem Sarkophag der Heiligen verweilen. Viele der Pilger haben gebetet, einige weinten auch.

„Ich wusste, es werden viele Leute kommen, aber so viele habe ich nicht erwartet“, sagte Cleo Hall aus Arlington, die mit ihrer 4-jährigen Enkeltochter Samantha in der Warteschlange stand. „Ich weiß nicht, was mich erwartet. Ich lasse einfach die Gnade Gottes über mich kommen“, sagte die Oma.

„Sie hat mein Leben bisher sehr beeinflusst. Wir leben in einer sexualisierten und verdorbenen Gesellschaft. Und hier ist sie, ein erstaunliches Beispiel für jemanden, der Keuschheit und Reinheit über alles liebte“, erläutert die 20-jährige Michaele Nikolai. Sie ist zusammen mit ihren 11 Geschwistern mit einem Pilger-Bus aus dem 200 km entfernten La Cross angereist. media-390606-2 - Kopie



Tess O’Brian aus Verona, einem Vorort von Madison, kam, um speziell für ihre Tochter, die Epilepsie hat, zu beten. Scholarstica Aniekwenagbu, eine gebürtige Nigerianerin, die in Madison lebt, betete für Frieden in der Welt und die Bekehrung der Sünder.

Den ganzen Tag und die ganze Nacht über hörten Priester die Beichte der Gläubigen. “In der Nacht waren weniger Kinder da, die ganze Atmosphäre war ernster und geistiger”, erwähnt Patrica Kopp, eine Jugendleiterin der Pfarrei.

Bischof Morlino zelebrierte um 7 Uhr abends die hl. Messe. Auch sie war voll. Viele kamen gar nicht mehr hinein und mussten enttäuscht wieder wegfahren. Parkplätze gab es keine mehr. Die Seitenstraßen der Nachbarschaft waren schon alle zugeparkt.

Ruth Kornell und ihre Tochter Chris LaDell, die mit ihren 7 Geschwistern die Schule der Maria-Goretti-Pfarrei besucht hatten, wollten nach der Messe wieder zur Heiligen. In der Frühe kamen sie nicht hinein, weil die Schlange zu lang war. Doch auch am Abend mussten Sie bis nachts warten. Die hl. Messe mit dem Bischof hatte wegen dem großen Pilgeransturm länger gedauert. Selbst Monsignore Burke hat nicht mit derart vielen Leuten gerechnet.

Quelle: Erickson D.: Thousands descend on Madison parish for rare proximity to a Catholic saint’s body. Wisconsin State Journal, 17. Oktober 2015

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 24.10.2015 18:55

Ein IS-Kämpfer kam, um christliche Helfer zu ermorden – und fand zu Christus

Veröffentlicht: 24. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Bericht der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK):

Durch die Gräueltaten des Islamischen Staates und die Standhaftigkeit der Christen kommen immer mehr Menschen im Nahen Osten zum Glauben. Abdul* aus Nordsyrien wollte Christen ermorden, doch dann geschah etwas Unerwartetes. Der Leiter einer Organisation, die mit dem Missionswerk “Christian Aid Mission” zusammenarbeitet, berichtet von Abduls Schicksal: Camberg-Peter-Paul-DSC_0342



Er wurde wie so viele vom IS gezwungen, am Dschihad teilzunehmen. Als sein Bruder in den Kämpfen ums Leben kam, floh er vor dem IS. Trotzdem hielt er weiterhin am Islam fest; Christen und Juden waren für ihn unreine «Schweine».

Zu diesem Zeitpunkt hörte Abdul, dass seine Verwandten nach Amman in Jordanien geflohen waren und dort in einem Camp die Hilfe von Christen erhielten. Das durfte nicht sein: Er fuhr sofort dorthin, um diese Gläubigen zu töten. Dort angekommen, ging er zu einem christlichen Treffen, um die dort anwesenden Helfer umzubringen – doch irgendetwas hielt ihn davon ab.

In der folgenden Nacht hat Abdul Jesus Christus im Traum gesehen. Das brachte ihn völlig durcheinander. Am nächsten Tag ging er erneut zu dem Treffen und sagte: «Ich bin gestern gekommen, um euch zu töten. Aber letzte Nacht sah ich Jesus und ich möchte wissen, was ihr lehrt – wer ist diese Person, die mich davon abgehalten hat, euch zu töten?»

Die Helfer begannen, ihm von Christus zu erzählen. Unter Tränen übergab Abdul sein Leben dem Erlöser. Heute ist er aktiver Christ und hilft anderen Flüchtlingen.

Quelle: https://www.facebook.com/HilfeFuerVerfol...?type=3&theater

von esther10 24.10.2015 17:27

Geistigen Communion - Carla D'Agostino Ungaretti
Von Redaktion On8. September 2015 ·

Überlegungen zu einer Praxis der Frömmigkeit, die aus der Mode scheint

von Carla D'Agostino Ungaretti



Ich war sehr beeindruckt von der hervorragenden Beschreibung Guido Vignelli der fünf Positionen, die derzeit existieren innerhalb der katholischen Kirche im Sakrament der Eucharistie über die Zulassung von geschiedenen und zivilrechtlich risposatisi gemacht, vorbehaltlich topische pastoral, nicht zögern zu sagen, etwas stört meine Ruhe der katholischen "Kind" wuchs im Licht der Erziehungsmethoden in Kraft, in der Vor - sessantottino gebildet ist und als konstante Bezugspunkt, der Katechismus St. Pius X. [1].

Offensichtlich, wie schon sie alle, meine regelmäßigen Chats zu lesen wissen, völlig identifiziere ich mich in der von seinem Vignelli beschriebenen fünften Position, weil ich glaube, dass das Wort Gottes ist einzigartig und unveränderlich, da es ganz klar Jesus Christus sagte, erhärten seine Worte mit der Auferstehung. Allerdings Lektüre dieses exzellenten Artikel hat mir weitere Überlegungen, die mich zurück zu Lehre mit der Erinnerung an meine alte Professor der Religion zugleich meiner alten High School (wenn katholischen Lehre wurde am studierte gemacht verursacht ernst, auch in öffentlichen Schulen) um eine Praxis der Frömmigkeit, die jetzt scheint aus der Mode, aber das (manche sagen) könnte vielleicht auch geschieden gewährt und risposatisi bürgerlich: die. geistlichen Gemeinschaft Es wird möglich sein? Ich möchte ein wenig "vor zu denken, ohne vorzugeben natürlich um endgültige Antworten oder, noch viel weniger, um Rat an die Synodenväter, die gehen, um wieder zu treffen zu ergeben.

Nach den alten Meistern der Spiritualität - und bis zum Aufkommen der St. Pius X., ruft das Christentum die Heilige Kommunion häufig, ließ es ein wenig in Vergessenheit - die "Geistige Kommunion" wurde eine Praxis, die häufig verfolgt werden und es beabsichtigt war, eine einigende Akt der Wunsch nach der vorliegenden Herrn Jesus in der Eucharistie: nicht sakramentale Vereinigung, aber mystisch; nicht generisch, sondern durch den Glauben festgelegt und von der Liebe beseelt. Einige wichtige Hinweise zu diesem spirituellen Vereinigung mit Christus ist im Neuen Testament zurückverfolgt werden; zum Beispiel in dem Gleichnis vom Weinstock und den Reben, in der Jesus betont nachdrücklich die Notwendigkeit einer innigen geistigen Vereinigung mit ihm: "Wer in mir bleibt und ich in ihm wird viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15, 10). Oder: "Hier habe ich an der Tür stehen und klopfen. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich kommen und mit ihm essen und er mit mir "(Offb 3, 20).

So das Konzept der "Gemeinschaft" mit Christus erscheint entscheidend und das Attribut "spirituellen" scheint nicht erforderlich, da der Begriff "Gemeinschaft" wäre schon die innigste Vereinigung mit Gott und das christliche Leben in der Kirche zeigen. Aber der Text der lateinischen Vulgata Neo verwendet zwei klare Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Eucharistie und Sakrament Worten die Wege Imperative von zwei sehr spezifische Verben: "Accipite, comedite" (Mt 26, 26) und das Partizip Plural (manducantibus) von Verb "Manducare" (Mk 14, 22) bezieht sich auf die Jünger, die zu der Zeit, als Christus das Abendmahl, wurden nur essen in jüdischen Ritual Passahmahl. Das gleiche Verb wird von Paulus verwendet "Hier enim manducat et bibit, iudicium Sibi et manducat bibit nicht diiudicans Körper" (1 Kor 11, 29), was bedeutet, unverwechselbaren italienischen, der die Materialwirkung "essen", was bedeutet, Nahrung, auch körperliche, was dall'alimentarsi mit der geweihten Hostie, den wahren Leib und das wahre Blut Christi. Wir wissen, dass viele Heilige, darunter Klara von Assisi, lebte viele Jahre Fütterung nur die heiligen Hostie, dann die beiden "Communion" scheint nicht in Bedeutung und geistigen Wert vergleichbar.

In der Tat, die Jesus in einladend seine Jünger, verwendet die Worte "zu nehmen und zu essen" Sein Körper sowie beziehen Matthäus und Markus, sind sehr realistisch und nicht zulassen, dass (wie von Protestanten beansprucht) Interpretationen der Symbolcharakter, oder Erläuterungen zu der zu verschleiern geheimnisvolle Wahrheit der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Das Pronomen "dies" bezieht sich auf "" Objekt ", dass Jesus spricht zu seinen Jüngern: ein Stück Brot, das" ist trans sustanziato ". Im Leib Ihm Selbst die von Luke verwendete Formel kategorisch:" Und er nahm das Brot , dankte, brach es und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; Tut dies zu meinem Gedächtnis "(22, 19). Das heißt, das Brot ist nicht mehr Brot, aber der Körper Gottes. Wie könnte jemand denken, essen das Brot in prekären Verhältnissen oder spirituelle Oberflächlichkeit, die heute prägt so unser tägliches Leben?

Aber manchmal passiert es, dass jemand nicht in der geistigen Zustand geeignet ist, den Leib Christi zu empfangen, und dann müssen wir demütig akzeptieren die Ermahnung des Apostels Paulus, die ich oben zitiert: "Ein Mann sollte sich selbst zu untersuchen, und so essen Dieses Brot und den Kelch trinken; Für jeden, der isst und trinkt, ohne zu bedenken, den Körper isst und trinkt Gericht über sich selbst "(1 Kor 11, 28-29) [2].

Aber als es vorhanden ist und ist vollständig gültig Taufe der Begierde, wie gilt für geistliche Kommunion? Während der Verfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderten einige Katechumenen noch nicht getauft wurden gemartert und die Kirche erkannte sie als Heilige kraft ihres Glaubens an Christus und ihre brennenden Wunsch, die Taufe zu empfangen [3]. Es kann das gleiche für die geistliche Kommunion zu sein? Nach der alten katechetische Ausbildung, die ich erhalten habe und das direkt an St. Thomas bezeichnet er, erhalten die Eucharistie kann auf zwei Arten geschehen: Erstens, durch den Wunsch, das Sakrament der Gläubigen zu erhalten geben Sie in die Gemeinschaft mit Christus geistlich, aber sakramental; zweitens immer physisch in den Mund, der Leib und das Blut Christi: im ersten Fall sehnigen St. Paul, wenn er sagt, dass die alten Patriarchen "wurden in der Wolke und im Meer getauft und aß die Nahrung und trank das geistige geistige Getränke" ( 1. Korinther 10: 1 ff). Allerdings ist die Gemeinschaft der Wunsch, während eine sehr hohe spirituelle Bedeutung, nicht die gleichen Wirkungen wie die sakramentale, nämlich die heiligmachende Gnade zu produzieren, wegen der größeren "Materialität", dass letztere charakterisiert wäre aber auch, welche steigen, um eine perfekte geistliche Gemeinschaft, während es sonst nicht vorkommen.

In der Tat ist die sakramentale Weise von Rettung und Erlösung, die Christus durch die Taufe eröffnet sich von der offenen in die Eucharistie. Der erste ist der Eintritt in den Weg des Heils ist die Eucharistie das endgültige Ziel erreicht ist, "das Opfer des Leibes und Blutes des Herrn Jesus verewigt im Laufe der Jahrhunderte bis zu seiner Rückkehr, Zeichen der Einheit und Band der Liebe" (Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 271).

Statt der "Nachfolge Christi, der bekannte Text von Spiritualität aus dem späten vierzehnten Jahrhundert, in engem Zusammenhang mit der sakramentalen Kommunion Spiritual:" Wenn (jemanden) wird zu Recht von der Kommunikation verhindert wird, wird immer in ihm der Wunsch und die fromme Absicht, am Leben zu sein dies zu tun; und so wird es nicht weniger als die Frucht des Sakraments sein. Denn jeden Tag, jede Stunde, kann jeder fromme Seele eine geistige Gemeinschaft mit seinem Gewinn zu machen. Doch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten über die Gläubigen müssen sakramental mit Liebe und Respekt empfangen den Leib sein Erlöser, ricercandovi mehr als die Ehre Gottes, die nicht ihren Komfort "[4]. Diese Tatsache wurde mir während meiner Jugend gelehrt : wenn ich verhindert werden, um die sakramentale Kommunion zu empfangen - weil zum Beispiel, war ich nicht schnell ab Mitternacht (in Übereinstimmung mit der pastoralen Ära) oder konnten Sonntagsmesse teilnehmen, weil sie krank ist - ich könnte eine geistliche Kommunion zu machen " mit meinem Gewinn. "

Nach dem Konzil von Trient hat immer beliebter Kult der Realpräsenz Christi außerhalb der Messe, und die Förderung der Praxis der geistlichen Gemeinschaft. In der hingebungsvollen Praxis werden sie verstärkt die eucharistische Anbetung und der Besuch des Allerheiligsten; das Tabernakel mit dem Allerheiligsten in der Mitte der Hauptaltar, in einer beherrschenden Stellung auf dem Kirchenschiff, legen, dass heute zugunsten aufgegeben worden von Positionen defilate [5].

Der Wortlaut der St. Thomas und dem Konzil von Trient wurden von St. Alfonso Maria de Liguori, kommentierte: "Die geistliche Kommunion ist nach St. Thomas, in einem brennenden Wunsch, Jesus in der Eucharistie und in liebevoller Umarmung empfangen, als ob es bereits erhalten hatte, ... Vor allem, man muss nur wissen, dass der Heilige Konzil von Trient sehr lobt Komm spirituelle Seele und die Gläubigen zu üben. Also alle Seelen wird nicht oft gewidmet üben diese heilige Ausübung der geistlichen Gemeinschaft "[6]. Aber beide St. Thomas, dass der Rat direkt an die geistliche auf die sakramentale Kommunion, die nicht voneinander getrennt werden können. So geistlichen Kommunion wäre ein Problem des hingebungsvollen Praktiken, die ihre Bedeutung verloren, wenn möglich, sogar täglich, wenn Pius X. ermahnte die Gläubigen die Kommunion häufig zu empfangen, und,. In der Tat würde die Bedeutung von "geistliche Gemeinschaft" werden von den hingebungsvollen Praktiken, die in der Vergangenheit war es den Gläubigen empfohlen: kann es keine "geistliche Gemeinschaft" sein, wenn nicht mit dem sakramentalen kombiniert, weil die erste wäre das Ergebnis des zweiten und verlängern vor spirituellen Nutzen im Leben des Gläubigen.

Doch Pius XII (der Papst meiner Kindheit und Jugend) empfahl die "Gemeinschaft der Wunsch, den Gläubigen", die nicht die Möglichkeit, das Sakrament zu empfangen haben, aber nicht immer den Begriff "geistige Gemeinschaft".

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, habe ich nicht gehört, Pastoren sprechen der geistlichen Gemeinschaft und ehrlich gesagt ein wenig "Es tut mir leid; auch winkt der Katechismus der Katholischen Kirche, im Jahre 1992 veröffentlicht, sondern er S. Johannes Paul II sprach: "Die Eucharistie erscheint also als Höhepunkt aller Sakramente bei der Perfektionierung unserer Gemeinschaft mit Gott, dem Vater durch die Vereinigung mit dem Sohn eingeborenen durch den Heiligen Geist ... Das ist, warum es gut, in unseren Herzen pflegen eine ständige Verlangen nach dem Sakrament der Eucharistie ist "[7]. geht der Papst auf den heiligen Teresa von Avila, der schrieb zitieren:" Wenn Sie nicht erhalten, Kommunion und Sie nicht persönlich an Messe, die Sie geistig kommunizieren können, die die eine vorteilhaftesten ist ... Also es gibt Ihnen viel Liebe unseres Herrn "[8].

So, hier bin ich wieder auf das Problem, von dem ich ging. Seit einiger Zeit haben wir wieder von hören "geistliche Gemeinschaft" zugunsten der geschiedenen risposatisi zivilrechtlich, so klar außerhalb des Gesetzes Gottes. "Natürlich kann ich nicht mich, Katholische bescheidenen "kleines Mädchen" - sowie die meisten hässlich und der räudige Schafe Christi -, um dieses Problem zu lösen, auf denen zum Ausdruck gebracht maßgebliche Theologen und noch weniger, um direkt zu den Synodenväter geben wird bald zu diskutieren, aber ich kann das wiederholen meine schlechte Meinung, die zusammenfällt vollständig mit der zweitausendsten Jahrestag der Lehre der Kirche "Mater et Magistra". Wie ich schon oft gesagt habe, auch viel Kritik von Katholiken zog mich "Erwachsene", würde die Lösung dieses Problems zu sein, meiner Meinung nach, sehr einfach (oder schwer ...?). Diese Brüder, die in ihrem Herzen fühlen sich ein brennendes Verlangen gehen Sie näher an der Heiligen Eucharistie sollten ihren Zustand im Sakrament der Versöhnung und dem Versprechen an den Beichtvater, der zu dieser Zeit zu bekennen "Christus", den Verzicht auf diesen Rechtsakten, die, nach dem Evangelium, sind typisch für Ehebrecher zu leben. Vergebung und Barmherzigkeit Gottes, durch die sakramentale Absolution riammetterebbero sie sofort, um der Heiligen Eucharistie.

Persönlich, wenn ich in der Lage, von einer Frau, vielleicht seine Mutter, die die menschliche Situation mit meinem lebt und zusammen Partner, fühlte ich den brennenden Wunsch, Körper, Blut, Seele und Gottheit Christi in Unschuld wieder zu empfangen und Reinheit des Herzens, als ich sowohl zum Zeitpunkt der ersten Kommunion, ich glaube, ich würde das Produkt fragen:

"Herr, du weißt, dass in der Tiefe unserer Herzen und wir in die tiefsten Fasern unseres Wesens wissen, weil es ihr uns erstellt wurde, sehen Sie auch, wie stark und aufrichtig unseren Wunsch nach Sie. Aber Sie wissen auch, dass wir Sünder sind, die zwar wissen, das Recht, in ihrer Schwäche fortsetzen, Böses zu tun, und sie mit Zustimmung des menschlichen Gesetze, sondern gegen deine ewige Gesetz in allen Zeiten gültig und an allen Orten verheiratet. Sie wissen auch, dass heute vielleicht nicht in der Lage, uns gegenseitig zu leugnen, und Sie wissen auch, dass wir uns nicht trennen uns, weil wir Kinder haben, völlig unschuldig der Lebensbedingungen ihrer Eltern, die nicht fragen, dass, um zu leben und zu wachsen, indem er sie weiter beides. Sie wissen, dass sie die Freude unseres Lebens sind und in ihrem Lächeln können wir fast erahnen Deine Vergebung und um die Sicherheit deiner Gnade leben. So, Herr, wir beten von ganzem Herzen: akzeptieren Sie unsere spirituelle Sehnsucht nach Ihnen - wir wissen, dass sie nicht erfüllen kann, vereinen uns, Sie im Sakrament der Eucharistie - und es in einem Gebet: uns Kraft geben in unserer Familiensituation, des zu übernehmen und zu üben Keuschheit, dass erhabene Tugenden, von denen wir eine erhabene Beispiel Thy Heiligsten Mutter und deine Heiligen Pflegevater von denen gegeben, mit gleicher Aufrichtigkeit des Herzens, rufen wir die Fürbitte und Schutz. Sie führen unsere eigenen Willen, so dass es passen Thy segens inspiration, so dass wir eines Tages, die ärmsten und schwächsten deiner Schafe, wir danken Dir und preise Dich für immer im Himmel, durch das Licht Ihr Gesicht leuchtet. Amen. "

Ich bin ziemlich sicher, dass dieses Gebet wäre unerhört gelassen werden.

.

[1] Siehe. In Richtung der zweiten Synode über die Familie: fünf Positionen im Vergleich an zwei Fronten. Erhoben CHRISTIAN, 2015.08.26.

[2] In diesem Zusammenhang schrieb S. Johannes Paul II: "Diese Einladung der ... zeigt die enge Verbindung zwischen der Eucharistie und der Buße" (Redemptor hominis, 20). Dieser Satz eines Papstes, die ich sehr liebte ich erinnere mich, jeden Sonntag, wenn vor Beginn der Messe, sehe ich die Beichtstühle ständig leer.

[3] Ich denke, dass die berühmteste Figur in der römischen Martyrologium, ist, dass von S. Emerenziana, Cousin und Milchschwester des berühmteren St. Agnes, dass als wenig mehr als ein Kind, das Martyrium konfrontiert, obwohl immer noch nur ein Katechumenen .

[4] Siehe. Imitation of Christ, BUR 1994, S.. 216.

[5] Ich kann nicht schweigen, an dieser Stelle, die Trauer, die ich, die katholische "Kind", fühle ich mich bei der Eingabe einer Kirche, die nicht wissen, habe ich auf die Suche nach dem Tabernakel, um vor ihm zu beten. Vielleicht die Priester schämen Christi auf den Punkt zu halten, fast versteckt? Auf meine Bitte um eine Erklärung, wurde mir gesagt, dass er befahl dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Erhöhung meiner Orientierungslosigkeit.

[6] Siehe. "Blick SS.mo Sacramento und Mary SS.ma", Rom, VivereIn 2002.

[7] Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", Edizioni Piemme 2003, S.. 66.

[8] Siehe. Weg der Vollkommenheit, Kap. 13.

von esther10 24.10.2015 17:21

"Papsttreue Katholiken" kritisieren deutsche Synodengruppe

Die Initiative der deutschen Sprachgruppe bei der Familiensynode stieß in Rom auf große Resonanz, aber der Zusammenschluss papsttreuer Katholiken ist empört.

Bonn (KNA) Der "Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen" hat das Positionspapier der deutschsprachigen Synodenarbeitsgruppe heftig kritisiert. Der Text sei "ein Paradebeispiel sophistischer Verdrehung", heißt es in einer Erklärung. Mit Blick auf den Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten erwecke er den Eindruck einer "laissez-faire-Barmherzigkeit" Gottes.

Die Gruppe deutschsprachiger Bischöfe bei der Familiensynode im Vatikan hatte sich in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme für eine behutsame Öffnung der Kirche gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Künftig solle ein Priester als Beichtvater im Gespräch mit dem jeweils Betroffenen klären, ob nach der Schließung einer weiteren Zivilehe "ein Zugang zu den Sakramenten möglich ist". Dies solle anhand bestimmter Kriterien geschehen.

Demgegenüber betont der Dachverband, die Kirche müsse weiterhin klarstellen, dass Katholiken nach Trennung von ihrem Ehepartner und Eingehen einer weiteren eheähnlichen Verbindung während der Lebenszeit des Partners vom Empfang der Sakramente aufgrund ihres "objektiv schwer sündhaften Zustands" ausgeschlossen seien. Da von der Übereinstimmung des Lebens nach dem Willen Gottes letztlich das ewige Heil des Menschen abhänge, seien die Bischöfe verpflichtet, hierauf ihren Schwerpunkt zu legen und "nicht mit Sophisterei Menschen in die Irre zu führen".

Der Zusammenschluss wurde 1998 gegründet. Er will "konsequent den katholischen Standpunkt in Glaubenslehre und Moral einnehmen" und den "Weisungen des kirchlichen Lehramtes in der Treue zum Papst und zu den ihm folgenden Bischöfen" folgen. Ihm gehören laut Homepage 14 Vereinigungen an, darunter das Fatima-Weltapostolat, der Kardinal-von-Galen-Kreis und die Marianische Liga.

von esther10 24.10.2015 16:51

24.10.2015

Kardinal: Synode äußert sich nur allgemein zu Geschiedenen
Falsche Erwartungen


Am Samstag ist das Abschlussdokument fertig geworden
© Ettore Ferrari (dpa

Das Abschlussdokument der Bischofssynode über Ehe und Familie ist fertig. Laut dem Wiener Kardinal Schönborn geht es nicht direkt auf die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ein.

In dem Papier würden aber für die Seelsorge "fundamentale Kriterien zur Unterscheidung von Situationen" genannt, die von der katholische Lehre abwichen, sagte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn am Samstag vor Journalisten im Vatikan.

Umgang mit Homosexuellen

Zugleich dämpfte Schönborn Erwartungen, der Text könnte sich ausführlicher zum Umgang mit Homosexuellen äußern. Es gehe darin nur um den Umgang mit Homosexuellen innerhalb von Familien. Viele Synodenväter hätten gesagt, das Thema sei für sie angesichts der kulturellen und politischen Umstände "zu heikel", erklärte Schönborn.

Dass sich das Abschlussdokument dazu nicht ausführlicher äußere, heiße jedoch nicht, dass die katholische Kirche in Europa und Nordamerika sich nicht mit diesem Thema beschäftigen sollte. Auf einer Synode der Weltkirche müsse jedoch "die Unterschiedlichkeit der kulturellen und politischen Situationen respektiert werden".

Langes Abstimmen

Die Bischofssynode stimmt heute Nachmittag über jeden einzelnen Abschnitt des Abschlusspapiers gesondert ab. Für die Annahme ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Das Dokument hat keinen Beschlusscharakter, sondern stellt lediglich eine Empfehlung an den Papst dar.

Weiter betonte Schönborn, es sei eine falsche Erwartung, die Synode könne in der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eine generelle Lösung finden. Es gebe nicht nur Schwarz oder Weiß. Nötig sei stets die Prüfung des konkreten Einzelfalls. Er verwies darauf, dass diese Auffassung bereits von Johannes Paul II. (1978-2005) in seinem Schreiben "Familiaris consortio" 1981 vertreten habe.

Wenig Konkretes

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin wurde am Samstag von der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" (Samstag) mit der Einschätzung zitiert, dass das Abschlusspapier dem Papst die Möglichkeit biete, die Frage des Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen zu vertiefen.

Schönborn betonte, die Botschaft der Synode liege für ihn weniger in konkreten Einzelaussagen, sondern darin, dass die katholische Kirche in der heutigen Zeit ein großes "Ja" zur Familie sage. Dass die katholische Kirche in der ganzen Welt zwei Jahre lang mit allen positiven und schwierigen Aspekten debattiert habe, sei allein schon ein bemerkenswerter Umstand. Die Botschaft der Synode sei, dass die Familie kein "überholtes Modell" sei. Sie sei die "fundamentalste Wirklichkeit" der Gesellschaft, so der Wiener Kardinal.

(KNA, dpa)


Christoph Kardinal Schönborn in der Synodenaula
© Cristian Gennari (KNA

Familiensynode im Vatikan

Von 4. bis 25. Oktober 2015 findet die zweite Bischofssynode in Rom unter dem Titel "Die Berufung und Mission der Familie in der Kirche in der modernen Welt" statt. Ende 2014 wurde ein Vorbereitungsdokument dazu verschickt. Ein Teil dieses Dokuments war ein Fragebogen. Der Fragebogen wurde im Erzbistum Köln an die Kreis- und Stadtdekanate und Gremien und Verbände zur Bearbeitung weitergeleitet. Auch Einzelpersonen konnten sich auf einem Onlinefragebogen beteiligen. Die Ergebnisse der Befragung wurden am 25. März 2015 in einer "Zusammenschau der Stellungnahmen aus den Kreis- und Stadtdekanaten und den Gremien und kirchlichen Verbänden im Erzbistum Köln" veröffentlicht und wurden in der Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf die Fragen zur XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode 2015 einbezogen. Diese und die Rückmeldungen aller Teilkirchen flossen in das am 23. Juni 2015 veröffentlichte Arbeitspapier "Instrumentum laboris", das der Vorbereitung der XIV. Ordentlichen Bischofssynode dient. Diese zweite Bischofssynode bildet den Abschluss des insgesamt auf zwei Jahre angelegten synodalen Prozesses, von dem konkrete Leitlinien für eine zeitgemäße Seelsorge der Familie erwartet werden. (Erzbistum Köln)


von esther10 24.10.2015 15:25

Kardinal Schönborn: „Diese Synode ist zukunftsweisend“


Der Wiener Kardinal Schönborn - ANSA

24/10/2015 14:45SHARE:

Das Abschlussdokument der Bischofssynode über Ehe und Familie ist fertig. Wie Vatikansprecher Federico Lombardi am Samstag mitteilte, wurde Text am Vormittag vor den Mitgliedern der Bischofssynode verlesen. Er umfasse 94 Punkte und sei von den zehn Mitgliedern des Redaktionsteams einstimmig verabschiedet worden, so Lombardi.

Dieses habe zuvor „einige“ der insgesamt 248 Änderungswünsche eingefügt, die nach der Vorstellung des Entwurfs am Freitag eingereicht worden seien. Lombardi stellte die Veröffentlichung des Dokuments für Samstagabend in Aussicht. Zum Inhalt des Papiers äußerte sich bei der Pressekonferenz am Samstagnachmittag der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Er erinnerte daran, dass das Abschlussdokument keinen Beschlusscharakter habe, sondern lediglich eine Empfehlung an den Papst darstelle. Schönborn betonte auch, dass in dem Dokument Aussagen zu den besonders kontroversen Themen wie dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen eher allgemein gehalten werden.

Die Synodenväter hätten vor allem definiert, was Familien seien: „Das ist ein Mann, eine Frau und ihr gemeinsames Leben, das offen ist für das Leben. Wenn sich zwei finden, dann entstehen zwei Schwiegermütter, also zwei Familien sind dann miteinbezogen, sagt der Papst. Diese Definition schließt Patchwork-Familien nicht aus, aber der Kern bleibt immer die Verbindung zwischen Mann und Frau, die das Leben weiterreicht.“

Neue Arbeitsmethode gewürdigt

Schönborn würdigte vor allem die neue Arbeitsmethode bei der Synode. Sie sei zukunftsweisend, weil mehr miteinander gesprochen werde. Das sei deshalb der eigentliche Erfolg dieses Treffens gewesen, fügte er an. Ebenfalls eine Besonderheit seien die Umfragen bei den Gläubigen im Vorfeld sowie die Konsistorien gewesen, was die „neue Gesprächskultur“ bei Synoden bestätige. Deshalb sei es falsch zu behaupten, die Synode werde nur einen Kompromiss hervorbringen.

„Nein, die Hauptbotschaft dieser Synode ist das behandelte Thema. Denn die Kirche mit ihren 1,2 Milliarden Gläubigen hat zwei Jahre lang über die positiven und schwierigen Seiten der Familien gesprochen. Die Kirche sagt ein großes Ja, das ist das Fazit dieser Synode. Die Familie ist kein Modell der Vergangenheit, sondern eine fundamentale Realität unserer Gesellschaft. Der verstorbene atheistische Journalist, Frank Schirrmacher hatte vor ein paar Jahren ein Buch geschrieben mit dem Titel ,Minimum‘ und darin sagt er ein formidables Ja für die Familie, denn sie ist eine Stütze zu jeder Zeit. Dem
schließe ich mich an. Das gilt sogar für Patchwork-Familien!“

Homosexualität kommt nicht vor

Die beiden Synoden hätten „eine ganze Bibliothek zum Thema Familie hervorgebracht“, so Schönborn weiter. Zu den „heiklen Themen“ fügte er an, dass sie in das Abschlussdokument nicht näher eingehen. „Es wird nichts zur Homosexualität darin stehen, weil wir auf die Familien eingehen und auf Homosexualität wird darin nur soweit eingegangen, dass wir auf homosexuelle Familienmitglieder eingehen. Es gibt ja verschiedene kulturelle und politische Unterschiede und es gibt Regionen auf der Welt, wo dieses Thema sehr gefährlich ist.

Doch die Kirche muss darüber sprechen und das haben wir getan. Es gab einige Synodenväter, die sagten, dass diese Frage bei ihnen kein Thema sei. Aber aus einer synodalen Sicht müssen auch sie darüber sprechen. Umgekehrt galt es für Themen, die bei uns in Europa nicht zentral sind.“ Zu Homosexualität gelte weiterhin der Katechismus der Katholischen Kirche: Jeder Mensch muss berücksichtigt werden und seine Würde muss gewahrt werden, betonte Schönborn. „Das Lehramt ist klar und muss diesbezüglich nicht neu erfunden werden“, fügte er an.
Unterscheidungsvermögen bei Wiederverheirateten Geschiedenen

Bei der Frage nach den wiederverheirateten Geschiedenen solle man das Stichwort „Unterscheidungsvermögen“ in den Vordergrund nehmen, so Schönborn. „Es gibt kein weiß und schwarz, man muss jede Situation unterscheiden und dieses Anliegen finden wir auch bei Johannes Paul II. in ,Familiaris consortio‘.“

Auf den Zugang zu den Sakramenten für wiederverheiratete Geschiedene gehe das Abschlussdokument nicht direkt ein, sondern gebe die fundamentalen Kriterien, wie man damit umgehen soll und das heißt vor allen Dingen, wie man solche Paare seelsorgerlich begleiten soll. „Bei der Sakramentenfrage für wiederverheiratete Geschiedene geht es nicht um Ja oder Nein. Das ist eine falsche Frage, denn die Situation ist immer sehr unterschiedlich. Auch der Schweizer Kurienkardinal Georges Cottier sagte einmal in einem Interview, dass man nicht von wiederverheirateten Geschiedenen sprechen soll, weil es da Unterschiede gibt. Das Abschlussdokument spricht von ,nichtregulären Ehen‘. Übrigens auch die Politik muss sich ändern: es kann nicht sein, dass verheiratete Paare gegenüber nicht-verheirateten Paaren sogar fiskalpolitisch benachteiligt sind.“

Ausgleich zwischen Orts- und Weltkirche

Zum Stichwort „Dezentralisierung“ sagte der Wiener Erzbischof: „Es braucht einen Ausgleich zwischen Ortskirche und Universalkirche. Das ist ein altes Anliegen. Es geht nicht darum, die Kirchen zu nationalisieren. Die Verbindung zum Papst ist ausschlaggebend. Es wäre tragisch, wenn es eine österreichische Kirche oder sonst eine nationale katholische Kirche gäbe. Es ist schön, zusammenzuarbeiten, aber man muss natürlich die kulturellen Unterschiede beachten, damit ist Dezentralisierung gemeint.“
(rv 24.10.2015 mg)

von esther10 24.10.2015 15:02

Die Attacke von Kardinal Marx gegen Kardinal Pell kann sich als Eigentor erweisen
Veröffentlicht: 24. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Großes Staunen gab es über den ersten Absatz des dritten Berichtes der deutschen Sprachgruppe; er lautet:
„Mit großer Betroffenheit und Trauer haben wir die öffentlichen Äußerungen einzelner Synodenväter zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode wahrgenommen. Dies widerspricht dem Geist des Zusammengehens, dem Geist der Synode und ihren elementaren Regeln. Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend. Wir distanzieren uns entschieden.“Leipzig2014f

Das Geheimnis, wer wohl damit gemeint sei, lüftete sich bei der Pressekonferenz am 21. Oktober: Kurdienkardinal George Pell aus Australien. Dieser habe angeblich zwei Fraktionen ausgemacht, die „Kasperianer“ und die „Ratzingerianer“.



FOTO: Unser Autor Mathias v. Gersdorff bei einem Interview auf der Leipziger Buchmesse

Dieser Vorfall im Pressesaal des Vatikans ist wahrlich neu. Zum ersten Mal griff ein Kardinal in solcher Schärfe einen anderen an.

Was den Münchner Erzbischof dazu bewogen hat, ist nicht ganz einfach zu verstehen. Seit Monaten wird diskutiert, inwiefern sich Kardinal Walter Kasper mit seinen Vorschlägen hinsichtlich Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene durchsetzen würde. Inzwischen haben 17 Kardinäle und eine noch größere Zahl von Bischöfen und Theologen Stellungnahmen gegen die Thesen Kaspers abgegeben.

Kaspers Vorstöße sind alles andere als neu. Schon 1993 äußerte er sich in diesem Sinne in einem Hirtenbrief, den er zusammen mit Bischof Karl Lehmann und Bischof Oskar Saier verfasst hatte.




Damals erhielt Walter Kasper vom Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, ein Schreiben, das ihn auf die Irrtümer in seinem Hirtenbrief hinwies. Kasper musste seine Vorschläge zum Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen zurückziehen.

Doch Anfang 2014 wiederholte Kardinal Kasper mehr oder weniger dieselben These von 1993. Kein Wunder, dass viele ihm unverbesserliche Hartnäckigkeit vorwerfen. Auf die Einwände, die in der Folge erschienen, ging er nicht ein.

Den Vorwurf des Starrsinns übertragen viele nun auf Kardinal Reinhard Marx. Dieser verhält sich fast wie ein Jünger Kaspers. Auch ihm scheinen die Einwände der Kardinäle, Bischöfe und Theologen gleichgültig zu sein. Ist es unter diesen Umständen wirklich so abwegig, von „Kasperianern“ und „Ratzingerianern“ zu sprechen?


Eigentlich war Kardinal Pells Äußerung noch recht moderat. Man könnte die erwähnten Vorgänge auch als Vergeltungsaktion von Kasper & Co. gegen Ratzingers Theologie interpretieren.

Kardinal Marx unternimmt seit über einem Jahr eine weltweite Propagandakampagne, um Kaspers Thesen in die Kirche einzuführen; doch diese widersprechen der katholischen Ehelehre und Sexualethik – und sie stoßen auf heftigen Widerstand, vor allem in Osteuropa, USA und Afrika. Dadurch beschädigt der Münchner Erzbischof zudem den Ruf der katholischen Kirche in Deutschland. Nun ärgert er sich öffentlich, wenn jemand indirekt auf diesen Umstand aufmerksam macht.

Sollte Kardinal Marx auch nach der Synode weiter auf Biegen und Brechen seine Kasperschen Vorstellungen durchsetzen wollen, wird er wohl noch mehr Widerstand heraufbeschwören
.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” in Frankfurt sowie die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 24.10.2015 13:42

Österreichische Innenministerin will “europäische Außengrenzen sichern”

Veröffentlicht: 24. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT:

Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat sich entsetzt über die Zustände an der Grenze zu Slowenien gezeigt. „Wir müssen um Europa eine Festung bauen“, sagte die Politikerin am vergangenen Donnerstag. Dort hatten am Mittwoch Tausende illegale Einwanderer die Grenzbefestigungen der österreichischen Polizei durchbrochen. Facebook-Zitat-Stein


„Wenn es nicht gelingt, die europäischen Außengrenzen zu sichern, werden wir der Lage nicht mehr Herr“, warnte sie mit Blick auf den zunehmenden Ansturm von Asylsuchenden. In Spielfeld, das nach der Abriegelung der ungarischen Grenze nun auf der sogenannten „Balkanroute“liegt, werden in den kommenden Tagen rund 60.000 weitere Asylbewerber erwartet.

Der Landeshauptmann der Steiermark, Hermann Schützenhöfer (ÖVP), nannte die derzeitige Situation „unannehmbar“.

In Slowenien treffen seit Tagen täglich mehr als zehntausend Asylsuchende ein. Zuletzt kam es dort in provisorischen Zeltlagern zu Aufständen. Kroatien lehnt eine Aufnahme der Asylbewerber ab und setzt diese mit Bussen und Bahnen direkt an der Grenze zu Slowenien ab. Von dort wollen fast alle weiter nach Deutschland. Slowenien forderte die Bundesregierung am Donnerstag auf, die Grenzen der Bundesrepublik weiter offen zu halten und die Asylsuchenden aufzunehmen. Andernfalls drohe auf dem Balkan ein Chaos.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Ergänzender Hinweis:Scannen0006


Prof. Wolffsohn: “Wer seine Grenzen nicht schützt, gibt seine Werte auf”

Zum THEMA “Grenzen sichern” hier eine aktuelle Aussage des deutschjüdischen Historikers Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto):

Auf die Frage eines Journalisten, ob ein Staat, der seine Grenzen nicht sichern kann oder gar will, aufhöre, ein Staat zu sein, antwortet Prof. Wolffsohn:

“Es stimmt. Wichtiger: Die Grenzen eines Staates sind zugleich die Markierungen eines Werte- und Rechtsraumes. Wer seine Grenzen nicht schützt, gibt seine Werte auf.“

Weiteres INFO: Kritischer Artikel des deutschjüdischen Autors H. Broder zu Merkels Asylpolitik in der Tageszeitung DIE WELT: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-brod...g-verloren.html

von esther10 24.10.2015 13:09

Der Vorhang zu – und alle Fragen offen
Publiziert 24. Oktober 2015 | Von admin

Mit den Schlussabstimmungen enden heute in Rom die Beratungen der Familiensynode – Starker Mediendruck von aussen

http://www.die-tagespost.de/Im-Blickpunk...n;art456,164537


Von Guido Horst

Rom, Die Tagespost, 23. Oktober 2015

Mit der Abschlussmesse mit Papst Franziskus morgen im Petersdom enden nun die Beratungen der Bischofssynode zu Ehe und Familie – frei nach dem Motto eines Brecht-Zitats, das Marcel Reich-Ranicki in seinem “Literarischen Quartett” leicht abwandelte: “Und so sehen wir betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.” Wenn heute Nachmittag die Synodalen Paragraf für Paragraf über den Abschlussbericht der Versammlung abstimmen, die sogenannte “Relatio finalis”, stehen gleich mehrere Fragezeichen im Raum. Die dreimalige Zusammenkunft der dreizehn Sprachzirkel – jeweils zu den drei Hauptteilen des von General-Relator Peter Kardinal Erdö zu Beginn der Synode vorgetragenen Arbeitspapiers (“Instrumentum laboris”) – hat sieben- bis achthundert Änderungsvorschläge erbracht, wie Kardinal Oswald Gracias aus Mumbai, auf der Synode Mitglied der zehnköpfigen Kommission zur Redaktion der “Relatio finalis”, am Donnerstag vor den Journalisten im Pressesaal des Vatikans erklärte.

Der Kardinal versicherte, dass dieser Abschlussbericht nicht die Lehre der Kirche ändern, aber auch nicht nur das Schreiben “Familiaris consortio” von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981 einfach wiederholen werde, dafür hätten sich die Welt und die Lage der Familie seither zu sehr geändert. “Diese Synode berührt nicht die Lehre“, sagte der Kardinal, der Abschlussbericht “gibt die generelle Richtung vor, wir übergeben das Dokument dem Papst und erwarten dann von ihm Leitlinien” zu den verschiedenen Themen, die die Synode angeschnitten hat. Das wird ab Samstagnachmittag die Hauptfrage sein: Welche “Leitlinien“ – manche erwarten sich “Entscheidungen“ – wird Franziskus nach dem zweijährigen synodalen Prozess zu Ehe und Familie verkünden? Wann und wie wird er das tun?

Kardinal Gracias war am Donnerstag vor den Medienvertretern sichtlich bemüht, die Erwartungen an die “Relatio finalis“ herunterzuschrauben. Der Text “beinhaltet nicht alle Antworten auf die Fragen“, die in der Synodenaula diskutiert worden seien, aber er versuche, “pastorale Anweisungen zu geben, die von allen akzeptiert“ werden können. Er hoffe, dass der Abschlussbericht bei der Schlussabstimmung durchgehe, sagte Gracias bei dieser Gelegenheit. Es scheint offen zu sein, ob die Synode mit einem klaren Votum der Väter endet, oder ob es, wie im vergangenen Jahr, zu einzelnen wichtigen Fragen keine klare Mehrheiten geben wird. Der Kardinal aus Mumbai gab am Donnerstag zu, dass in den Diskussionen “unterschiedliche Meinungen“ zum Ausdruck gekommen seien, und bei einigen Fragen sei man “noch auf der Suche“. So habe etwa der deutsche Sprachzirkel bei der Frage der Kommunionzulassung der Wiederverheirateten die Bedeutung des “Forum internums“ hervorgehoben. Dabei handle es sich um mögliche Lösungen, die man noch in verschiedener Hinsicht “studieren und vertiefen“ müsse. Ob nun Papst Franziskus eine Theologen-Kommission beauftragt, sich mit dem “Forum internum“ – also den Gewissenfragen, die jeder Einzelne im Stillen mit seinem Seelsorger und nicht vor einem externen Forum klärt – zu befassen, oder dies an die Glaubenskongregation verweist oder sich schon ein eigenes Urteil gebildet hat, ist nicht sicher.

Von der Presse von Anfang an auf Nebengleise geführt

Auch die Frage, ob die Synodalen nach gewissen Verwerfungen während und am Rande der Bischofsversammlung nun in brüderlicher Einheit auseinandergehen, wird sich erst in Zukunft erweisen. Direkt zu Beginn seines dritten Zwischenberichts (siehe Seite 6) hatte sich der deutschsprachige Arbeitskreis “mit grosser Betroffenheit und Trauer“ über Äusserungen einzelner Synodenväter “zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode“ beklagt. Damit gemeint war etwa der australische Kardinal Georg Pell vom vatikanischen Wirtschaftssekretariat, wie Kardinal Reinhard Marx am Mittwoch vor Journalisten erläuterte. Pell hatte die laufende Synode gegenüber der französischen Tageszeitung “Le Figaro“ als “die letzte Schlacht zwischen Ratzingerianern und Kasperianern” bezeichnet (siehe DT vom 20. Oktober). Im Wirtschaftsdikasterium des Vatikans müssen Marx und Pell eng zusammenarbeiten.

Noch unklarer ist, welcher Art der mediale Druck war, der auf der Synode lastete – und wer diesen Druck ausüben wollte. Von Anfang an konnte die Bischofsversammlung nicht unbeschwert arbeiten, sondern wurde – anscheinend nach einem genauen Zeitplan – von der internationalen Presse auf Nebengleise geführt. Auch Kardinäle, Ortsbischöfe oder interessierte Gläubige lesen säkulare Medien und erhielten ein verzerrtes Bild. Gleich zur Eröffnung der Synode outete sich ein polnischer Geistlicher aus der Glaubenskongregation und stellte der römischen Hauptstadtpresse seinen Geliebten vor. Der schwule Prälat verdrängte vielerorts den Synodenstart auf Platz zwei der Kirchennachrichten. Der Vorfall hatte aber auch zur Folge, dass man auf der Bischofssynode selbst kaum über homosexuelle Partnerschaften gesprochen hat. Das müsse man nachholen, bedauerte Kardinal Marx am Mittwoch vor Journalisten in Rom.

Es folgte kurz darauf die Berichterstattung in den Medien über homosexuelle Umtriebe im römischen Generalat der Unbeschuhten Karmeliten – was Franziskus dazu geführt haben muss, sich bei der zweiten Generalaudienz während der Synode vor den Gläubigen für Skandale in Rom und im Vatikan zu entschuldigen.

Ein böses Gerücht – genau zum Ende der Synode

Für einen ganzen Rattenschwanz an Kommentaren, Vermutungen und Medienspekulationen sorgte der sogenannte “Brief der dreizehn Kardinäle“ an Franziskus, in dem diese ihre Sorge über mögliche Versuche, die Synode zu “lenken“, und die Bewahrung der katholischen Ehelehre äusserten. Für den Papst war das Anlass, gleich am zweiten Tag der Beratungen nochmals das Wort zu ergreifen. Vier Kardinäle wollten später nicht mehr zu ihrer Unterschrift stehen, einige äusserten Zweifel an der Korrektheit des in einer italienischen Zeitschrift wiedergegebenen Inhalts. Aber den Brief gab es, wie die Kardinäle Pell und Wilfried Fox Napier aus Durban bestätigten. Ein völlig normaler Vorgang: eine rein private und vertrauliche Eingabe von Kardinälen während einer Kirchenversammlung an den Papst. Wer jedoch im Vatikan diesen Brief an die Medien durchgestochen hat – und warum –, ist ungeklärt.

Völlig absurd wurde die Medienhysterie nach dem von einer nicht sehr bekannten italienischen Tageszeitung gestreuten Gerücht, Franziskus sei an einem gutartigen Gehirntumor erkrankt und ein japanischer Star-Mediziner, der auch in Pisa wirkt, habe ihn im Januar dieses Jahres per Helikopter aufgesucht. Der Vatikan hat sofort dementiert, Fotos von dem Japaner mit Franziskus in Rom erwiesen sich später als Retuschierungen. Doch wer wollte die Falschmeldung in Umlauf bringen, der Papst sei im Kopf erkrankt? Ein böses Gerücht. Genau zum Ende der Synode. Der kleinen norditalienischen Tageszeitung wurde das gefälschte Material zugespielt. Wer dafür verantwortlich ist, bleibt offen.
Share this:
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...e-fragen-offen/

Tagesspiegel:
http://www.die-tagespost.de/Im-Blickpunk...n;art456,164537




von esther10 24.10.2015 12:55

Samstag, 21. Februar 2015

Kardinal Sarah: "Gott oder nichts" "Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten."

KARDINAL SARAH : "Die Trennung der Praxis von der Doktrin ist Häresie"
Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten.

So überschreibt rorate caeli einen Beitrag über das gerade im französischen Verlag Fayard in Buchform erschienene Interview mit einem der eindruckvollsten Kardinäle des Kollegiums ( es sacrum collegium zu nennen, sträubt sich inzwischen Feder und Tastatur), dem kürzlich zum Präfekten der Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung ernannten Kardinal Robert Sarah.



Robert Cardinal Sarah

Hier geht´s zum Original: klicken...http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/02...achment-of.html

Das Interview-Buch "Entweder Gott oder nichts" trägt den interessanten Untertitel "Gespräch über den Glauben", der sicher an ein anderes bahnbrechendes Interview-Buch mit einem anderen Kardinal, das vor 30 Jahren veröffentlicht wurde, erinnert: "Rapporto sulla fede" ( Report über den Glauben, das in England als "Ratzinger-Report" publiziert wurde).

In der Vorstellung des Buches durch die französische Zeitschrift "Famille Chrétienne" (Christliche Familie) finden wir den folgenden bemerkenswerten Auszug aus Kardinal Sarahs Worten, über ein Konzept, das absolut zentral für die aktuelle Debatte ist, die von der obersten Spitze der Hierarchie, die die Kirche zerreißt, initiiert worden ist.

" Die Idee, die darin besteht, das Magisterium in eine nette Schachtel zu packen und von der pastoralen Praxis abzulösen- die sich durch die Umstände, Marotten und Leidenschaften herausbilden konnte- , ist eine Form der Häresie, eine gefährliche schizophrene Pathologie. "Ich bekräftige feierlich, daß die Afrikanische Kirche jeder Rebellion gegen die Lehre Christi und des Lehramtes entschlossen Widerstand leisten wird."


Bemerkenswert: Yves Daoudal informiert in seinem blog darüber, daß das erste vom Verlag gestaltete Cover des Buches den Hinweis auf ein Vorwort von Papa emeritus Benedikt XVI enthält, ein Hinweis der ebenso wie das Vorwort selbst jetzt verschwunden ist. Hier geht´s zum Original: klicken
http://yvesdaoudal.hautetfort.com/archiv...ah-5563361.html
Sehr seltsam......

Er beginnt seinen Text so:

" "Famille Chrétienne" gibt das Erscheinen eines Interviewbuches mit Kardinal Robert Sarah bekannt...das den Ruf der Afrikaner bei Kardinal Kasper und seiner Clique nicht verbessern wird. Besonders weil es ein Vorwort von Benedikt XVI hat..." ( ja nun nicht mehr.....)
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/02...nichts-die.html



von esther10 24.10.2015 12:47

Geschlechtersensible Pastoral

Publiziert 23. Oktober 2015 | Von admin

“Theologisch durchdenken und begründen”



Zehn GeboteAnmerkung Redaktion: Es ist unübersehbar: “Als die Zehn Gebote nicht mehr gelehrt wurden, ist das Chaos über die Menschheit gekommen”

Bischof Voderholzer unterzieht DBK-Genderflyer Grundsatzkritik
Gabriele Kuby: Diverse Beiträge

Bonn, zenit.org, 22. Oktober 2015, Redaktion

“Für das Wirken der Kirche in der heutigen Gesellschaft ist eine geschlechtersensible Pastoral von hoher Bedeutung.“ Dieser Satz aus der Erklärung der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vom 21. Februar 2013 zum Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche war Leitwort für das Symposion “Geschlechtersensibel: Theologische Perspektiven im pastoralen Handeln”, das gestern in Oberzell bei Würzburg zu Ende ging.

“Dass die Kirche in ihrem Handeln notwendigerweise geschlechtersensibel zu sein hat, muss zuallererst theologisch durchdacht und begründet werden. Wir fragen danach, inwiefern Schrift und Tradition Geschlechtersensibiltät als kirchliches Handlungsprinzip stützen und vorantreiben. Und was trägt die theologische Anthropologie und Ethik dazu bei, die gemeinte Sache theologisch präziser zu erfassen? Wie sieht eine geschlechtersensible Sakramentenpastoral konkret aus?”, fragte Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), stellvertretender Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, zur Eröffnung.

Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Prof. Dr. Hildegund Keul, betonte: Die aktuelle Auseinandersetzung um Genderfragen ist ein Zeichen unserer Zeit. Dass die Geschlechterrollen und das Verhältnis der Geschlechter zueinander im Umbruch sind, führt unausweichlich zu neuen Fragen und Konflikten. In diesen Debatten gilt es die Theologie so zu positionieren, dass sie zu gesellschaftlich relevanten Fragen etwas Weiterführendes beitragen kann. Als Zeichen der Zeit sind die Genderfragen für Theologie und Kirche relevant.”

Sechs Fachreferentinnen und -referenten aus der Systematischen und Praktischen Theologie legten die Diskussionsgrundlagen, die in anschliessenden Werkstattgesprächen vertieft wurden. In drei dialogischen Durchgängen standen die Anthropologie (mit Prof. Dr. Stephanie Klein und Dr. Hans Prömper), die Ekklesiologie (mit Prof. Dr. Gregor Hoff und PD Dr. Ute Leimgruber) und die Sakramententheologie (Prof. Dr. Hildegund Keul und Prof. Dr. Christian Bauer) im Mittelpunkt.

PD Dr. Ute Leimgruber zitierte in ihrem Vortrag die Indische Bischofskonferenz. “Die Ebenbildlichkeit Gottes bezieht sich auf alle Menschen, jenseits kultureller Codierungen: ‘Alle Menschen sind frei, zu wachsen‘. Dafür muss die Kirche in ihrem Handeln Sorge tragen. Geschlechtersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit müssen zu einem ‘roten Faden‘, zu einem Querschnittsthema kirchlichen Handelns werden.” Prof. Hildegund Keul erinnerte daran, dass gerade in den Sakramenten, in deren Mittelpunkt der Gekreuzigte stehe, “jener andere Umgang mit der Verwundbarkeit der Geschlechter erfahren und eingeübt werden kann, für den die Kirche steht (2 Kor 12, 9) und den die Gesellschaft dringend braucht.“

Zum Abschluss des Symposions stellte Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Unterkommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Deutschen Bischofskonferenz, heraus: “Das Symposion war ein wichtiger Schritt auf dem Weg einer Kirche, die sich vornimmt, auf allen Ebenen geschlechtersensibel zu handeln: in Pastoral und Personalführung, in Liturgie und Sakramentenpastoral, in den Gemeinden und bei der Bischofskonferenz. Eine aktive, in Sprechen und Handeln ablesbare Wertschätzung der Geschlechter ist hierfür unabdingbar. Das Symposion nutzte die Chance, zu einer theologisch fundierten Positionierung der katholischen Kirche in den aktuellen Auseinandersetzungen beizutragen.”

Während des Symposions wurde der neue Flyer “Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ erstmals präsentiert. Die Arbeitsstellen für Frauenseelsorge und Männerseelsorge möchten mit diesem Angebot zur Versachlichung der Genderdebatte beitragen. Sie erläutern die Unterscheidung von “Sex“ und “Gender“ und wie diese sich aufeinander beziehen; sie erklären die Bedeutung von “Gender-Mainstreaming“ und skizzieren das christliche Menschenbild sowie die Vielfalt christlicher Männer- und Frauenbilder.

Das Symposium, an dem rund 80 Frauen und Männer teilnahmen, wurde von den Arbeitsstellen für Frauenseelsorge und für Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz im Auftrag der Pastoralkommission durchgeführt.

Hinweis:
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...sible-pastoral/
Der Flyer “Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ ist als pdf-Datei zum Herunterladen unter www.dbk.de sowie unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

von esther10 24.10.2015 12:42

Gebet zum Erzengel Michael: Beten wir mit unseren beiden Päpsten in Rom
Publiziert 23. Oktober 2015 | Von admin
Am bekanntesten wurde das 1880 von Papst Leo XIII. verfasste Gebet



Nach Angaben des Priesters Domenico Pechenino hatte ihn hierzu eine 1880 während der Heiligen Messe erlebte Dämonen-Vision inspiriert.

Ursprünglich musste das Gebet am Ende jeder Heiligen Messe gesprochen werden, 1960 stellte Papst Johannes XXIII. dies in das Belieben des Priesters, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil fand es schliesslich in der Liturgie keine Verwendung mehr.

Das Gebet:

“Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stosse den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle.



http://www.vatican-magazin.com/index.php...-mit-bitterkeit
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...zengel-michael/



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