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von esther10 25.10.2016 00:48

Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ESOTERIK & Okkultismus, EXORZISMUS / Satanismus, VOODOO und MAGIE | Tags: "DDR", 3-D-Modell, antike Kunst, Apokalypse, Athene-Tempel, Bergama, Berlin, Bibel, Götter, Gerhard Falkner, Giganten, Heidentum, Hitler, Königsstadt, Kleinasien, Kriege, Lyrik, Nationalsozialismus, Nürnberg, Olympier, Pergamon-Altar, Pergamon-Museum, Pergamon-Poems, Reichsparteitage, Schlachtengetümmel, SED, Sendschreiben, Stalin, Türkei, Thron Satans, Wilhelm von Massow |Hinterlasse einen Kommentar


Die Bibel bezeichnet ihn als „Thron Satans“

Wie der „Berliner Kurier“ online berichtet, kann man sich den Pergamon-Altar nun gleichsam „nach Hause holen“ – genauer: im eigenen Computer, Tablet oder Smartphone im 3-D-Modell besichtigen. Somit trägt man den „Thron Satans“ – so bezeichnet ihn das NT – sozusagen dreidimensional in der Tasche. 038_35

Eine Reise ins Pergamon-Museum nach Berlin erübrigt sich gleichsam. Zudem ist das Museum ohnehin schon seit zwei Jahren und noch bis voraussichtlich 2019 geschlossen – und zwar wegen Reparaturarbeiten, wie es heißt. Warum diese Sanierung sage und schreibe fünf Jahre dauert, sei dahingestellt.

Hermann Parzinger – er ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz – hat zudem weitere große Pläne, wie der „Berliner Kurier“ berichtet, denn mit dem aufwendig und teuer ausgetüftelten 3-D-Modell „könnten originalgetreue Replikate des Altars hergestellt werden, die dann in anderen Museen ausgestellt werden“.
.
Bereits im Jahre 2012 hat die Schaubühne Berlin in Zusammenarbeit mit dem Pergamon-Museum sogenannte „Pergamon-Poems“ in Wort, Bild und Video-Clips (per CD und online) verbreitet. Hier kann man sich diese schaurig wirkende Lyrik online „antun“: https://www.youtube.com/watch?v=ZUULgjHEP4k
.
So wird dieser heidnische Kultgegenstand durch moderne Poesie gewürdigt, wofür der Dichter Gerhard Falkner die passenden Verse fürs High-Tech-Zeitalter liefert, zB: „Wie viel Gigabyte hat dieser Fries, welch / gigantisches Archiv birgt dieser Stein?“ Bsp-7


.
Das Schlachtengetümmel auf dem Fries, das unentwegte brutale Hauen und Stechen, herumfliegende Körperteile aus Marmor etc. – auch dies scheint faszinierend zu wirken, erst recht, wenn „Göttinnen“ dabei keine Gnade kennen:

Auch Artemis ist von dieser siegreichen Sorte: „Ein Knie, das sich vollendet fortsetzt in der Wade – alles wie gemeißelt – die Sandale, mit der sie ihren Fuß auf einen überwundenen Gegner setzt ihn niedertritt…“ – Oder: „Die Göttinnen packen die Helden / bei den Haaren und reißen sie wie Bäume / aus dem Boden. (…) Im Marmor herrscht Alarm.“
.
Bei uns herrscht ebenfalls „Alarm“, denn wir fragen uns einiges, zB. Folgendes:

Seit über 100 Jahren befinden sich in Berlin zahlreiche Bestandteile des heidnischen Pergamon-Altars, der ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Türkei (der Stadt Bergama) stammt und von einem Archäologenteam hierhertransportiert wurde. Wie paßt dieser befremdliche Vorgang zur „christlich-abendländischen Kultur“? Kann etwa der Aspekt „antike Kunst“ dies allein rechtfertigen? Gibt es beim Thema „Kunst“ keine Grenzen, die von Kultur, christlicher Haltung und Humanität gezogen werden? image



Bis Mitte der 30er Jahre wurde der Pergamon-Altar Stück für Stück aufgebaut und – soweit möglich – vollendet. Der deutsche Archäologe Wilhelm von Massow regelte und überwachte diese Tätigkeiten bis 1935. Hitler fühlte sich diesem heidnischen Kultobjekt verständlicherweise sehr verbunden. Für die Nürnberger Reichsparteitage ließ er sogar einen monumentalen Bau nach dem Vorbild des Pergamon-Altars auf dem Zeppelinfeld errichten. Aber auch die kommunistische Seite (gottlos bzw. antigöttlich die Braunen wie die Roten) entdeckte ihre Faszination für dieses Kultobjekt. Stalin ließ einen Gips-Abdruck anfertigen, danach kam das Original zurück nach (Ost-)Berlin. Die SED-Diktatur stellte das Objekt wieder ins Pergamon-Museum, unweit vom protestantischen Berliner Dom und dem Bundeskanzleramt. Interessanterweise fiel der von Hitler und Stalin so geschätzte Pergamon-Altar keiner politischen „Säuberung“ anheim. Es kann keine Rede davon sein, daß man das Heiden-Monstrum etwa nicht loswerden könnte – der Bürgermeister im türkischen Bergama hätte es liebend gerne zurück, stattdessen wird der „Thron Satans“ hierzulande staatlich gehegt und gepflegt, als sei es ein erhabener deutscher Kronschatz oder dergl.
Aber nicht nur das – jetzt wird (nach der Lyrik-Welle für Pergamon) sogar noch groß Reklame für Online-Ansichten betrieben und Replikate für andere Museen in Aussicht gestellt. Wo bleibt hier eigentlich der (über)fällige Protest von Kirchenvertretern?!polskaweb
Zurück zur Heiligen Schrift – genauer: Der Apokalypse bzw. Johannes-Offenbarung. Dort heißt es im Sendschreiben an die Gemeinde von Pergamus (Offb 2,12 ff.):



„Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: Ich kenne deine Werke und weiß, wo du wohnst: dort, wo der Thron des Satans ist, und daß du an meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt.“

Einige Infos zu dem heidnischen Monumentalbau selbst: Er wurde im 2. Jahrhundert vor Christus in der Königsstadt Pergamon in 36 x 34 m Größe auf einem Berg unweit eines Athene-Tempels erbaut und dem griechischen Göttervater Zeus geweiht. Was man dort sieht (vor allem die Darstellungen an den Seitenwänden, dem sog. Fries), wirkt aber alles andere als weihevoll: DSC_1185-3



Vielmehr handelt es sich um endloses Kriegsgetümmel, grausame Darstellungen im Großformat, welche den Krieg zwischen Göttern des Olymp und den Giganten zeigen, wobei die Giganten besiegt werden. Giganten sind menschenähnliche, sterbliche Wesen, jedoch von gewaltiger Größe und Kraft, teils mit tierähnlichen Attributen, so werden sie bisweilen mit schlangenartigen oder fischähnlichen Beinen dargestellt. Als ihre Mutter wurde die Erdgöttin Gaia angesehen. – Dabei standen die „Giganten“ wahrscheinlich stellvertretend für die Kelten, mit denen die Königsstadt im Krieg stand – und die Götter aus dem Olymp traten als Schutzmacht von Pergamon auf.

Die heidnische Mythologie war voll von derartigen Göttergeschichten und blutrünstigen Sagengestalten. Vermutlich fanden auf dem Pergamon-Altar (wie anderswo in der griechischen Antike) kultische Menschenopfer statt, betroffen waren dann vor allem Kriegsgefangene – angesichts der dargestellten Kampfszenen am Marmorfries ist dies sehr wahrscheinlich. Auch Christen wurden in dieser kleinasiatischen Königsstadt verfolgt und hingerichtet (vgl. Offb. 2,14), ob kultisch oder nicht, sei dahingestellt.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...dichten-geehrt/

von esther10 25.10.2016 00:47

In einigen Jahren sind wir vom Islam zu Europa Europäische islami gegangen

Die Beschwerde Islamologist Bassam Tibi
von Matthew Matzuzzi | 22. Oktober 2016 ore 06.18


Rom. Bassam Tibi, emeritierter Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen und einer aktiven 20 Jahre an der Harvard, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Gelehrten des Islam. Er war es, vor Jahren, dell'euroislam Theorie zu entwickeln, das ist die absolute Praktikabilität der Idee eines europäischen Islam aus dem Gesicht als Bremse Islamisierung Europas zu schaffen. Es war genug, argumentierte er Tibi, getrennte Religion und Politik und Mantel der Werte aus den Lehren der Aufklärung genommen und ihre muslimischen Gemeinschaften üben , die in dem alten Kontinent absetzen wollte. Mehr als alles andere, fügte er hinzu, notwendig , um die Idee der Toleranz der Europäer selbst kopieren, ganz anders aus " , was Muslime zu Toleranz berücksichtigen, dass untergeordnete Juden und Christen angesehen wird." Vor ein paar Monaten, in einem Artikel in der renommierten deutschen Zeitschrift Cicero, der Gelehrte des Islam hatte er seine Niederlage zu, "das Ende meiner Hoffnung auf eine Europäisierung des Islam". Heute, in einer Reflexion , die Platz auf der Basler Zeitung findet, Bassam Tibi (wer ein Muslim) zerstört die Grundlagen seiner Theorie, im Gespräch über so etabliert "Islamisierung Europas" und sogar "einen religiösen Krieg" mit dem Ziel " Eroberung "des Westens, wenn auch mit den Waffen des Geldes und der Einfluss der außen~~POS=TRUNC.

Ähnliche Geschichten Der Trick des Islam Zeitung "Extremismus in der Zweideutigkeit des Islam verwurzelt ist ." Wort Imam Islam (politischen) schlüpft das Kolosseum aus Islam rejuvenates Deutschland Der intellektuelle Finger auf islamischen Verbände darauf , dass die Moscheen und Kulturzentren zu steuern, Organisationen , dass "halten ein antisecolare Vision und anti-europäisch". Die größte Gefahr, stellt er fest , dass "Saudi - Arabien Wahhabiten und islamistische Türkei arbeiten eng zusammen , in Europa, obwohl der Islamismus und Wahhabismus sind zwei sehr verschiedene Richtungen innerhalb der islamischen Realitäten." Die Führer der fundamentalistischen Drift sind "Beamten" , die diese Zentren kontrollieren " , die in der Regel nicht Theologen, und die beschuldigen die Europäer von Islamophobie. Ohne Zweifel - er beobachtet - es Islamophobie in Europa ist, die notwendig ist , zu kämpfen, aber diese Beamten den Begriff der Islamophobie in politischer Hinsicht verwenden, mehr Rechte für die organisierte Islam fordern. Dazu europäische Forschungsinstitute mobilisieren, so dass sie sehr gut zu bezahlen. Diese Institutionen haben die Pflicht , zu beweisen , dass es Islamophobie in Europa ". Von hier aus, sagt er, "Teil eines ideologischen Krieg gegen Europa". Die Arbeitsweise ist immer die gleiche: "Während in Worten diese Beamten sprechen von moderaten Islam, Täuschung ihre Absicht Islamist zu decken praktiziert. Das Ziel ist es, die Integration muslimischer Einwanderer zu verhindern, sie zu erhalten , Bürger zu werden, bestand darauf , dass sie Mitglieder einer kollektiven islamischen Umma sind. " Die Folge davon ist , dass Sie schaffen überall Enklaven und Kritik wird sofort Islamophobie. "Es ist eine Tatsache, so wie es eine Tatsache, dass die meisten der Moscheen in der Schweiz und Deutschland finanziert und kontrolliert von Saudi - Arabien und der Türkei". Das große Ziel dieser islamischen Vereinigungen "ist die allmähliche Islamisierung Europas, diesmal friedlich praktiziert wird , dh ohne Jihad."

Was er mit "Islamisierung" bedeutet, erklärt Tibi es ein wenig später: "Sie das Dar al Islam, der Heimat des Islam wollen, wird es über die ganze Erde, und auch die Vertreter der gemäßigten islamischen Theologie betonen die Überlegenheit des Islam zu verbreiten es ist ein wesentliches Merkmal ihrer Religion. Ein Glaube, aber das ist nicht kompatibel mit der Kultur oder der Religion der westlichen Gesellschaft Pluralismus ". Stattfindet, kurz gesagt, was die Islamische Weltliga in einem 28. Juli 1993 datiert Dokument geschrieben hatte, in dem er "eine neue Strategie für den Aufruf zum Islam gefördert, die die Öffnung der islamischen Zentren in Europa für vorbereiten können" Anwendung der Scharia als Leitfaden im Leben der Muslime. " Nach Angaben der syrischen Lehrer, gibt es zwei Möglichkeiten, mit denen die Islamisierung Europas vorantreiben wird, die nichts mit den sensationellen Handlungen zu tun haben. Die erste wird "ein Propagandakrieg", nämlich "die Vertretung der Muslime als Opfer des Westens und in systematischer Weise einschmeichelnd, dass sie Opfer von Islamophobie sind". Die zweite ist "der islamisch-christlichen Dialog" Werkzeug, das basiert, wie es begossen wird "Täuschung". Dies liegt daran, "ehrlichen Dialog über eine moderne Denkweise erfordert, die mit religiösen Pluralismus, in dem alle Religionen zu tun hat, werden als gleichwertig betrachtet. Aber die Imame der von den Türken kontrollierten Moscheen und den Saudis predigen Vers 19 des Koran, wonach "die Religion vor Gott ist der Islam". Was bedeutet, Erziehung europäischen Muslime in einem Geist der Ausgrenzung, gegen die Islamisierung der Wirklichkeit.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/10/22...briche_c103.htm


von esther10 25.10.2016 00:46

Portland sagt NEIN zu After School Satan Verein
Von William Seibenmorgen
2
Am Mittag des 19. Oktober betroffenen Eltern und Anwohner nahmen öffentlich Stellung in Form eines Rosenkranzes Kundgebung gegen die Eröffnung einer After School Satan Club im Sacramento-Grundschule in Portland Oregon.Portland

Auf dem Bürgersteig vor der Schule, mehr als 120 Menschen betete und bat Gott und die Gottesmutter Satanismus das Eindringen von unseren Schulen und trüben die Unschuld unserer Kinder zu stoppen.

Die Demonstration und Gebetswache wurde von Rosenkranz Kundgebung Kapitäne organisiert und Mitglieder von Amerika benötigt Fatima. Es gab auch eine starke Präsenz der katholischen Vietnamesisch Gemeinschaft. Das lokale Kapitel der Ritter von Columbus und drei römisch-katholische Priester waren anwesend.

Wenige Tage vor dem 19. Oktober das Datum für ein offenes Haus für die Grundschule setzen die After School Satan Verein für Kinder und Eltern vorzustellen, haben wir gelernt, dass die satanischen Tempel das Ereignis aufgrund einer Änderung in der Schule Zeitplan zu verschieben entschieden hatte, . Als Ergebnis wurde der offenen Tür für die After School Satan Club im Sacramento-Grundschule für November nachgeholt, aber es wurde kein Datum angegeben.

Die bereits erwähnte Schule ist eine der neun Schulen im ganzen Land, an dem die satanischen Tempel versucht Satan Clubs zu öffnen.

Zum Glück gibt es eine wachsende Welle der Opposition zu diesen Clubs. Es gibt starke Push zurück. Die Kundgebung und Gebetswache vor dem Sacramento-Grundschule ist ein gutes Beispiel für diese Push zurück.

Da die Psalmen ausrufen:

"Du , die den Herrn lieben, hassen das Böse .." Psalm 96:10.

Um Gott zu lieben ist Satan zu hassen.

Alle gottesfürchtige Menschen werden gebeten, die Petition zu halten Satanismus weg von unseren Kindern gefragt. Wir dürfen nicht Satan einen Eingang in unsere Schulen zu ermöglichen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition hier: http://www.returntoorder.org/petition/ke...s/?PKG=RTOE0231

1 Nach der Schule Satan Verein drückt Starttermin an der Portland Grundschule zurück


http://www.oregonlive.com/trending/2016/...lub_pushes.html


von esther10 25.10.2016 00:42

Kardinal Brandmüller: „Zölibat der Priester, verbindliche Überlieferung“
25. Oktober 2016


Die Antwort von Kardinal Brandmüller auf den Angriff des "Bergoglianers" Eugenio Scalfari gegen den Priesterzölibat

Im September 2011 erschien im Fe-Medienverlag das Buch „Reizthema Zölibat“. Die Einführung verfaßte Kardinal Walter Brandmüller. Am 16. Juli 2014 veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Foglio denselben Text in italienischer Übersetzung als Antwort auf einen Angriff von Eugenio Scalfari gegen den Priesterzölibat. Scalfari, der Gründer, ehemalige Chefredakteur und heutige Chefkolumnist der Tageszeitung La Repubblica, gilt vor allem als Doyen des linken Journalismus in Italien. Er war 2013/2014 bevorzugter Gesprächspartner von Papst Franziskus, was einiges Aufsehen erregte. Aufsehender noch war, was Papst Franziskus Scalfari sagte, bzw. was der Vatikan unwidersprochen Scalfari dem Papst in den Mund legen ließ. So genau weiß man es nicht. Der Titel der Brandmüller-Antwort lautete: „Wir Priester sind ehelos wie Christus“. Der von der Redaktion festgelegte Untertitel wurde noch deutlicher: „Nachhilfe in Kirchengeschichte für den ‚Bergoglianer‘ Scalfari von einem großen, deutschen Kardinal.“ Der nachfolgende Text ist von unveränderter Aktualität.

Wir Priester sind ehelos wie Christus

In der nun schon seit etwa zweihundert Jahren immer wieder aufflackernden Diskussion um den Zölibat der Priester wurden bisher fast ausschließlich Argumente angeführt, die Zweckmäßigkeit oder „Machbarkeit“ zölibatärer Lebensweise zum Gegenstand haben. Dazu gehört etwa der häufig dramatisch beschworene Priestermangel, der – so meint man – durch eine „mutige“ Entscheidung für die Möglichkeit der Priesterehe behoben werden könne.

Auf solche Argumente wurde immer wieder mit ebenso vielen Gegengründen geantwortet. Eine Wiederholung erübrigt sich. Es kommt auf all das gar nicht an.

Denn die Kirche ist nun einmal kein Sozialunternehmen zur Weltverbesserung, sie ist keine rein gesellschaftliche Größe, die mit menschlichen Maßstäben zu messen wäre. Sie ist – so Paulus – der geheimnisvolle Leib Christi. Der aber ist mit rein menschlichen Kategorien nicht zu fassen. Darum kommt es wirklich auf das an, was sagt Jesus Christus selbst zu unserem Thema sagt.

Es sind die Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas, welche die diesbezüglichen Worte Jesu berichten:

Bei Matthäus (19,29) ist zu lesen:

„… Jeder der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.“
Ganz ähnlich Markus (10,29):

„Amen ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen …“
Noch ausführlicher Lukas (18,29f.):

„Amen ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben.“

Kardinal Brandmüllers Aufsatz in „Il Foglio“ (Juli 2014)
Jesus richtet diese Worte nicht an die große Volksmenge, sondern an jene, die er aussenden will, um sein Evangelium und den Anbruch des Reiches Gottes zu verkünden.

Zur Erfüllung dieser Sendung ist es also notwendig, alle irdischen, menschlichen Bindungen abzustreifen. Da dies radikale Trennung, Verlust des Selbstverständlichen bedeutet, verheißt Jesus ihnen überreiche “Entschädigung“.

Nun wird gelegentlich eingewandt, dieses „alles Verlassen“ habe nur für die Dauer der Verkündigungsreise gegolten, danach seien die Jünger zu ihren Familien zurückgekehrt. Nun, dafür gibt es keinen Hinweis. Der Text der Evangelien spricht im übrigen von etwas Endgültigem, wenn dabei auf das ewige Leben verwiesen wird.

Da nun die Evangelien zwischen 40 und 70 p. C. entstanden sind, hätten ihre Verfasser sich selbst in schlechtes Licht gestellt, wenn sie Jesus Worte in den Mund gelegt hätten, denen ihr eigenes Leben nicht entsprochen hätte. Jesus verlangt also von jenen, denen er Anteil an seiner Sendung gibt, dass sie sich auch seine Lebensform zueigen machen.

Was aber ist davon zu halten, wenn Paulus im ersten Korintherbrief (9,5) schreibt: „Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? … Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? Sollen nur ich und Barnabas auf das Recht verzichten, nicht zu arbeiten?“ Ist damit nicht vorausgesetzt, dass die Apostel in Begleitung ihrer Frauen unterwegs waren?


Doch hier ist Vorsicht geboten. Bei den rhetorischen Fragen des Apostels geht es um das Recht des Verkünders des Evangeliums, auf Kosten der Gemeinde zu leben, und das gilt auch für seine Begleitung. Die Frage ist nun, worin diese besteht. Der griechische Ausdruck „Adelphen gynaika“ bedarf der Erklärung. „Adelphe“ ist Schwester. Hier ist eine Schwester im Glauben, eine Christin, gemeint, während „Gyne“ ganz allgemein eine Frau, Jungfrau, Ehefrau, auch Braut bedeuten kann – kurzum ein weibliches Wesen. Damit beweisen zu wollen, die Apostel hätten ihre Ehefrauen mitgenommen, ist nicht möglich. Wäre dem so, wäre es unverständlich, dass eigens von einer „Adelphe“ = Schwester, Christin, die Rede ist. Und: seine Ehefrau hatte der Apostel beim Eintritt in den Jüngerkreis Jesu ja verlassen.

Man wird dem Text vielmehr gerecht, wenn man an das 8. Kapitel des Lukasevangeliums denkt, wo es heißt: „Die Zwölf begleiteten ihn (= Jesus), außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.“ Es ist nur folgerichtig anzunehmen, dass die Apostel später auch hierin dem Beispiel Jesu gefolgt sind.

http://www.katholisches.info/2016/02/04/...e-zu-priestern/

Im übrigen ist auf die emphatische Empfehlung der Ehelosigkeit bzw. der ehelichen Enthaltsamkeit durch den Apostel Paulus zu verweisen (1. Kor. 7, 29ff.):

„Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine …“
Und:

„Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt.“
Dass Paulus mit diesen Worten besonders die Bischöfe und Priester anspricht, ist offenkundig. Im übrigen hat er selbst dieses Ideal verwirklicht.

Zum Beweis dafür, dass Paulus bzw. die Kirche der apostolischen Zeit den Zölibat nicht gekannt habe, werden von manchen auch die Briefe an Timotheus und Titus, die sog. Pastoralbriefe, angeführt. Nun ist in der Tat im 1. Timotheusbrief (3,2) die Rede vom verheirateten Bischof. Vielfach wird hier der griechische Urtext so übersetzt: „der Bischof sei eines Weibes Mann“, und das wird als Vorschrift verstanden. Indes genügen selbst bescheidene Kenntnisse des Griechischen, um richtig zu übersetzen: “Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet (= eines Weibes Mann!!), nüchtern, besonnen …“. Ebenso ist im Brief an Titus zu lesen: „Ein Ältester (= Priester, Bischof) soll unbescholten und nur einmal verheiratet sein …“.

Was mit dieser Weisung ausgeschlossen werden soll, ist, dass einer zum Bischof-Priester geweiht wird, der nach dem Tod seiner Frau ein zweites Mal geheiratet hat (sukzessive Bigamie). Davon abgesehen, dass die nochmalige Heirat eines Witwers allgemein nicht gut angesehen war, kam im kirchlichen Milieu die Überlegung hinzu, dass ein solcher keine Gewähr dafür zu bieten schien, dass er die vom Bischof bzw. Priester erwartete Enthaltsamkeit zu bewahren vermochte.

Die Praxis der nachapostolischen Kirche

Die ursprüngliche Form des Zölibats bestand also darin, dass ein zum Priester bzw. Bischof Geweihter wohl das Familienleben, nicht aber die eheliche Gemeinschaft fortsetzte. Dem entsprach es, dass mit Vorzug ältere Männer geweiht wurden.

Dass dies alte, geheiligte, auf die Apostel zurückgehende Überlieferung war, bezeugen die Werke kirchlicher Schriftsteller wie Clemens von Alexandrien und der Nordafrikaner Tertullian, die um das Jahr 200 lebten. Davon abgesehen wird die Hochschätzung der Enthaltsamkeit durch die Christen insgesamt durch eine Reihe von erbaulichen Romanen über die Apostel bezeugt – es sind die sogenannten apokryphen Apostelakten, die noch im 2. Jahrhundert enstanden sind und weit verbreitet waren.

Im folgenden 3. Jahrhundert werden die literarischen Zeugnisse für die Kleriker-Enthaltsamkeit zahlreicher und ausdrücklicher, besonders im Osten. So etwa lautet ein Absatz aus der sogenannten syrischen Didaskalie: „Der Bischof muss vor der Weihe geprüft werden, ob er keusch ist, und ob er seine Kinder in der Gottesfurcht erzogen hat.“ Der große Theologe Origenes aus Alexandrien (†253/50) kennt gleichfalls einen verbindlichen Enthaltsamkeitszölibat, den er in verschiedenen Schriften theologisch begründet und vertieft. Natürlich wären hierfür weitere Zeugnisse anzuführen, was hier nicht geschehen kann.

Das erste Zölibatsgesetz

Dieser auf apostolischer Überlieferung beruhenden Praxis verlieh das Konzil von Illiberis-Elvira im Jahre 305/6 erstmals Gesetzesform. In seinem Kanon 33 verbietet das Konzil Bischöfen, Priestern, Diakonen und allen Klerikern den ehelichen Umgang mit ihren Frauen bzw. die Zeugung von Kindern. Das bedeutet, dass man eheliche Enthaltsamkeit mit dem Zusammenleben in der Familie für vereinbar hielt.

So schreibt auch der hl. Papst Leo der Große um 450, die Geweihten sollten ihre Gattinnen nicht verstoßen. Sie sollten beieinander bleiben, doch „so, als hätten sie sie nicht“ – wie Paulus im 1. Korintherbrief 7, 29 geschrieben hatte.

In der Folge ging man dann mehr und mehr dazu über, nur noch unverheiratete Männer zu weihen, und dann folgte die Gesetzgebung des Mittelalters, für die der unverheiratete und enthaltsam lebende Priester-Bischof selbstverständlich war. Dass diese kanonische Disziplin nicht immer und überall treu gelebt wurde, kann nicht verwundern. Auch die Beobachtung des Zölibats kannte im Laufe der Jahrhunderte Tiefen wie Höhen.

Bekannt ist etwa die harte Auseinandersetzung zur Zeit der sogenannten Gregorianischen Reform im 11. Jahrhundert, die besonders in Deutschland und Frankreich die Kirche so sehr zerriss, dass etwa Bischof Altmann von Passau von seinem zölibatsunwilligen Klerus aus seinem Bistum gewaltsam vertrieben wurde.

In Frankreich wurden päpstliche Gesandte, die auf Zölibatsdisziplin dringen sollten, mit dem Tode bedroht, und der hl. Abt Walter von Pontoise wurde auf einer Pariser Synode von den reformfeindlichen Bischöfen verprügelt und ins Gefängnis geworfen. Am Ende setzte sich jedoch die Reform durch und führte einen neuen religiösen Aufschwung herbei.

Es ist bemerkenswert, dass Infragestellung und Missachtung des Zölibats in der Vergangenheit stets mit anderen Symptomen kirchlichen Verfalls Hand in Hand gegangen ist, während Zeiten religiöser Blüte und kulturellen Aufschwungs durch gewissenhafte Beobachtung des Zölibats gekennzeichnet waren.

Aus dieser historischen Beobachtung die Konsequenzen für unsere gegenwärtige Krisensituation zu ziehen, ist nicht schwer.

Das Problem der Ostkirche

Bleiben noch zwei oft gestellte Fragen: Da ist einmal die Zölibatspraxis der katholischen Kirchen des byzantinischen und des orientalischen Ritus, die zwar von Bischöfen und Mönchen die Ehelosigkeit fordern, nicht aber von Priestern, sofern diese noch vor ihrer Weihe geheiratet haben. Nun fragen manche, ob dies nicht auch im lateinischen Westen so gehandhabt werden könnte.

Dazu ist zunächst zu bemerken, dass gerade im Osten die apostolische Praxis des Enthaltsamkeitszölibats als verbindlich betont wurde. Erst auf dem Konzil von 691, dem sogenannten Quinisextum bzw. Trullanum, kam es unter dem Eindruck eines allgemeinen religiös-kulturellen und politischen Verfalls des byzantinischen Reiches zum Bruch mit der apostolischen Überlieferung. Das Konzil, das maßgeblich vom Kaiser bestimmt wurde, der mit der Gesetzgebung auf dem Konzil wieder geordnete Verhältnisse schaffen wollte, ist indes von den Päpsten nie anerkannt worden. Erst von da an datiert aber die genannte ostkirchliche Praxis.

Als nun im Laufe späterer Entwicklungen seit dem 16. und 17. Jahrhundert sich mehrere orthodoxe von Rom getrennte Kirchen aufs neue mit der Kirche des Westens vereinigten, stellte sich für Rom das Problem, wie mit dem verheirateten Klerus dieser Kirchen zu verfahren sei. Um der Einheit der Kirche willen beschlossen die jeweiligen Päpste, von den zurückkehrenden Priestern keine Änderung ihrer Lebensweise zu fordern.

Die Ausnahmen in unserer Zeit

Ähnlich ist die Dispens vom Zölibat begründet, die seit Pius XII. Einzelnen protestantischen Pastoren, die zur katholischen Kirche konvertierten und zu Priestern geweiht zu werden wünschten, gewährt wurde.

Diese Regelung wurde jüngst durch Benedikt XVI. auch auf die nicht wenigen anglikanischen Geistlichen angewandt, die gemäß der Apostolischen Konstitution „Anglicanorum coetibus“ sich der katholischen Mutterkirche anzuschließen wünschen.

Mit diesem außerordentlichen Entgegenkommen würdigt die Kirche deren oftmals langen und schmerzlichen religiösen Weg, der mit ihrer Konversion ans Ziel gelangt ist, womit sie zudem ihre bisherige materielle Lebensgrundlage um der Wahrheit willen preisgegeben haben. Es ist das hohe Gut der Einheit der Kirche, das eine solche Ausnahmeregelung begründet.

Verbindliche Überlieferung?

Von solchen Ausnahmefällen abgesehen stellt sich freilich die grundsätzliche Frage, ob es der Kirche überhaupt erlaubt sein könnte, eine unbezweifelbar apostolische Überlieferung grundsätzlich preiszugeben.

In der Tat wird eine solche Möglichkeit immer wieder in Betracht gezogen. Manche meinen, dass dies zwar nicht von irgend einem kirchlichen Teilverband, wohl aber von einem Allgemeinen Konzil verfügt werden könnte. So, meint man, könnte, wenn nicht für die ganze Kirche, so doch für einzelne Bereiche das Zölibatsgebot gelockert oder gar aufgehoben werden. Was heute noch untunlich erscheint, könne morgen Wirklichkeit werden.

Da nun müsste allerdings der Verbindlichkeitscharakter apostolischer Traditionen neu ins Bewusstsein gerückt werden. Es mag dabei hilfreich sein, die Frage zu stellen, ob es denn etwa möglich wäre, durch Konzilsbeschluss die Feier des Sonntags abzuschaffen, die im übrigen biblisch weit weniger begründet ist als der Zölibat.

Zum Schluss sei eine in die Zukunft weisende Überlegung erlaubt:
Wenn es denn gesicherte historische Erkenntnis ist, dass alle Kirchenreform, die diesen Namen verdient, aus einer vertieften Erkenntnis des Glaubens der Kirche erwächst, dann wird auch die gegenwärtige Bestreitung des Zölibats durch eine neue und tiefere Erfassung des Wesens des Priestertums überwunden werden. Je deutlicher es gelehrt und verstanden wird, dass das Priestertum der Kirche nicht eine Dienstfunktion ist, die im Auftrag der Gemeinde ausgeübt wird, sondern darin besteht, dass der Priester kraft des Sakraments der Weihe „in persona Christi“ lehrt, leitet und heiligt, dann wird neu verstanden, dass er auch die Lebensform Christi übernimmt. Ein so verstandenes und gelebtes Priestertum wird aufs Neue seine Anziehungskraft auf die Elite der Jugend erweisen.
http://www.katholisches.info/2016/10/25/...ueberlieferung/
Im übrigen wird der Zölibat wie die Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen für eine säkulare Lebensauffassung immer ein Ärgernis bleiben. Schon Jesus selbst hat dazu gesagt: „Wer es fassen kann, der fasse es“.

von esther10 25.10.2016 00:39

22, Oktober 2016
Satanismus erhöht ", weil sie beten wenig" und weil "viele Priester glauben nicht an den Teufel"

"Satanismus steigt. Der Grund? Wir haben den Glauben verlassen, weil wenig beten und manchmal falsch." , Sagt er in diesem Interview mit der Tageszeitung La Fede Quotidiana der Exorzist Ermes Macchioni, der Diözese Reggio Emilia in Italien, wer gibt den Alarm und wer macht einen Anruf aufmerksam Journalist Bruno Volpe zu sein hat auch eine andere Exorzisten interviewt, Elio Nicli, die , dass viele der Geistlichkeit behauptet , nicht an den Teufel glauben ..



- Don Ermes, Kardinal Burke ein Bußgebet vor einer Satanist Demonstration in den USA einberufen können wir einen Anstieg von Satanismus? reden
Satanismus, mit schlimmen Folgen , die damit verbunden, es tatsächlich zunimmt, was zu einer Gewissensprüfung führen sollte .

- Aber warum
immer mehr scheinen wir den Glauben der Gesellschaft verloren haben, jetzt lebt heidnischen Form und kann sagen , dass es ist eine kontinuierliche und weit verbreitete Anstrengung Gott aus dem öffentlichen Leben zu beseitigen und ersetzen sie es mit dem ". . " der Mensch von heute fühlt sich selbst - referentiellen und denkt , dass er Gott nicht braucht. All dies führt zu Formen der Abgötterei wie Geld, Erfolg, Macht an irgendwelchen Kosten, hemmungslosen Sex und gegen den Plan Gottes, Pornografie ... Mit anderen Worten wenig und schlecht beten.

- Warum kleine und falsch?
Viele Menschen , die erwägen , sich Christen nicht beten, und das Gebet ist die grundlegende Medizin der Seele gegen den Satan. Ich denke , die Rezitation des Rosenkranzes, die eine leistungsfähige und nützliche Waffe. Wie für den Akt des Betens falsch, stelle ich fest, dass betet mit persönlichen Gebet Anpassungen fügt jeder, entfernt und die Dinge ohne Berücksichtigung der reichen Lehre der Kirche und ihrer Tradition.

- Ein polnischer Bischof, Bischof Pieronek es wird argumentiert , dass , wenn der Islam in Europa verbreitet ist , weil der Kontinent den Glauben leben, setzen sie eine Möglichkeit, weniger warme ...
Sie sind absolut richtig. Heute ist der christliche Glaube an vielen Orten ist warm. Das größte Problem ist die grassierende Säkularismus mit dem ethischen und kulturellen Relativismus verbunden. All dies haben die Muslime verstanden.

- Durch die Art und Weise, wir können die satanische ISIS definieren?
Alles , was sich gegen den Plan Gottes vom Teufel kommt, und er begeistert. ISIS tötet in den Namen eines Gottes, das ist verrückt und geht gegen den wahren Gott. Sie wissen alles, was kommt von Satan geht gegen Gott.

- Und die Jungfrau Maria
Die Heilige Jungfrau ist eine gewaltige Abschreckung gegen die listigen Anschläge des Teufels. El Rosario legt sie in die Flucht , wenn mediterane und beten es . Alle Christen sollten mehr Gebrauch von dieser schönen Gebet zu machen.

- Was sind die Heiligen ... am meisten gefürchteten von Satan
In Zusätzlich zu der Jungfrau, Pater Pio und St. Gemma, in . Neben St. Benedikt

Der Teufel versteckt und nicht
weitergegeben Bruno Volpe noch wieder , was die Exorzisten erklärt: "das Böse, der Teufel, das Böse ein , nicht verschwunden sind, haben immer heute existiert und, ohne Dogmen, mit Atheisten, mit immer weniger Glauben, Satan ist immer präsent und stark sein Geheimnis, weißt du das .? so tun es nicht existiert er versteckt, es ist nicht offenbart , so dass niemand es glaubt , aber er arbeitet und wirkt mehr und mehr Menschen zu nehmen... ihre Seelen, so dass sie in den Himmel nicht gehen , "sagt der Exorzist Elio Nicli.

Nicli ein octogenarian Priester ist, der viel und vor allem während der letzten 20 Jahren gesehen hat er Exorzismen durchgeführt in der Krankenhauskapelle Tolmezzo, Udine, Italien hat. Es erklärt auch , dass im Laufe der Jahre, "Fälle von tatsächlichen Besitz ich gewusst haben , nicht mehr als ein Dutzend. Viele zahlreicher die Fälle des Befalls waren , das heißt, der erste Schritt des Teufels, wenn es zu Lärm kommt Fremde im Haus, mit einem seltsamen Geruch , wenn wir hören , dass jemand in unser Haus kommt , und niemand ".

es ist die Besessenheit obsessive Gedanken, die nächste Stufe in der Eroberung der Seele durch den Teufel, sagt der italienische Priester" "als ein Gefühl der Verfolgung oder Angst , dass Sie nie einen Mann oder Frau Verrat lässt ....

" Er erklärt dann Nicli- eine andere Form der Belästigung des Teufels ist: körperliche Schmerzen, wenn der Körper Y. leidet dann der letzte Schritt, der die wahre und richtige Besitz ist, wenn der Dämon buchstäblich Besitz einer Person , die dann übermenschliche Kräfte zu haben , zu bekommen oder mehr Sprachen, nie bekannt Sprachen sprechen, aber Sprachen, die noch nie gehört haben, alten Sprachen "Dies. ist die komplexeste Stufe wie erwähnt zur Behandlung von Exorzisten, kann aber behandelt werden , " mit viel glauben, mit einer guten Vorbereitung und der Hilfe und der Herr 's Willen . "

" die meisten der Priester nicht mehr glauben , der Teufel "
wiederholte der Exorzist , dass" es ist ein Teufel , und es ist gut. Nur , dass die meisten der Priester der katholischen Kirche glaubt nicht an den Teufel. Und keine Häuser wurden gesegnet, nicht beten, heilige Bilder haben aus unseren Häusern verschwunden. Ding scheint altmodisch verrückt. Aber es ist nicht. Wir haben in der Täuschung des Teufels gefallen , der zur Zeit außer Kontrolle geraten ist, immer mehr in dieser Gesellschaft ohne Werte, ohne Glauben, ohne Referenzen. "

Schließlich ist der Vater Nicli gibt Ratschläge für junge Menschen durch den Reporter: " Bleiben Sie von Sekten entfernt . Ich folgte ein Mädchen von Pordenone in diesen bösen Kreise war , die vorhanden sind und sind sehr mächtig. Ouch! Viel ist passiert. Ich weiß, aber in dem Ende tat er es und war in der Lage zu raus.
http://www.religionenlibertad.com/satani...dotes-52661.htm

von esther10 25.10.2016 00:39

13 Wohnungen gestürmt0
Razzien gegen Islamisten


Sondereinsatzommando (Symbolbild) : Razzien in fünf Bundesländern wegen Terrorverdachts Foto: picture alliance / dpa
SUHL. Die Polizei hat im Zuge eines Großeinsatzes gegen den islamistischen Terrorismus 13 Wohnung in fünf Bundesländern durchsucht. Auch zahlreiche Spezialeinsatzkommandos (SEK) waren an der Razzia beteiligt. Es habe der Verdacht einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ bestanden, berichtet der Spiegel.

Im thüringischen Plattenbaugebiet Suhl-Nord waren mehr als 15 Fahrzeuge und ein Sprengstoffhund vor Ort. Beamte verschafften sich mit Stemmeisen und Kettensägen Zutritt zu einer Wohnung. Auch in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern liefen zeitgleich seit 6 Uhr morgens Razzien.

Asylbewerber unter Verdacht

Ersten Informationen zu Folge habe es in Suhl bereits eine Festnahme gegeben und weißes Pulver sei aus dem sechsgeschossigen Wohnhaus getragen worden sein, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk.

Der Verdacht der Terrorismusfinanzierung habe sich sowohl bei den tschetschenischen Beschuldigten als auch bei weiteren zehn Männern und drei Frauen in Thüringen, Hamburg und Dortmund ergeben. Bei allen handle es sich um Asylbewerber mit unklarem Aufenthaltsstatus in Deutschland. (vi)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...n-13-wohnungen/
http://www.gmx.net/magazine/politik/anti...chland-31978002

von esther10 25.10.2016 00:38

Ärzte zählen 40 Behandlungen auf, die wenig oder gar keinen Nutzen für Patienten haben
The Huffington Post | von Natasha Hinde


Britische Ärzte haben 40 häufig verschriebene Behandlungen identifiziert, die entweder nicht funktionieren oder nicht unbedingt dazu beitragen, dass es einem Patienten besser geht.

Röntgenaufnahmen helfen nicht zwingend Patienten, die unter Schmerzen im unteren Rückenbereich leiden und Bluttests sind nicht nötig, um die Menopause bei Frauen festzustellen, sagen Experten.

Diese Ergebnisse sind Teil einer neuen "Choose Wisely"-Kampagne (deutsch etwa: mit Bedacht wählen), die Menschen in Großbritannien davor warnt, dass "mehr nicht immer besser heißt", wenn es um medizinische Behandlungen geht.



82 Prozent der Ärzte führen unnötige Behandlungen durch

Die Kampagne ist entstanden, nachdem 82 Prozent der Ärzte auf der Insel angegeben hatte, dass sie Behandlungen verschrieben oder durchgeführt hätten, von denen sie wussten, dass sie unnötig waren. Als Hauptgrund dafür wurde Druck oder Erwartungshaltung der Patienten angegeben.

Um Patienten und Medizinern dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen für die Behandlung zu treffen, hat die Academy of Medical Royal Colleges (AMRC) 40 Behandlungen und Test aufgelistet, die einen geringen oder gar keinen Nutzen für Patienten versprechen.

Darunter sind beispielsweise diese Behandlungen:

- Kleinere Schnitte und Schürfwunden können mit Leitungswasser gereinigt werden, eine Kochsalzlösung ist nicht notwendig.

-Gipsverbände bei Handgelenksfrakturen von Kindern sind nicht unbedingt nötig - eine abnehmnbare Schiene kann die Verletzung genauso effektiv heilen.
- Kinder mit Bronchiolitis oder Atemproblemen genesen ohne Behandlung oft besser.

- Eine elektronische Überwachung vom Baby-Herzschlag ist während der Geburt nur notwendig, wenn die Mutter ein größeres Risiko für Komplikationen hat.

- Röntgenaufnahmen sind bei Schmerzen des unteres Rückens nicht sinnvoll - außer, es liegen noch andere besorgniserregende Symptome vor.

- Eine Chemotherapie wird genutzt, um Symptome bei Krebs im Endstadium zu mildern. Doch die Therapie kann auch schmerzhaft sein, kann die Krankheit nicht heilen und könnte zu weiterem Leid in den letzten Lebensmonaten führen.

- Das Routine-Screening der Prostata, bei dem ein Test auf prostataspezifisches Antigen (PSA) zur Früherkennung von Prostatakrebs durchgeführt wird, führt nicht zu einem längeren Leben und kann zu unnötigen Ängsten führen.

- Bluttests sind nicht unbedingt nötig, um eine Menopause bei Frauen über 45 Jahren festzustellen.

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5 Fragen, die jeder Patient sich stellen sollte

Die AMRC gibt Patienten und Ärzten auch einige grundsätzliche Hinweise, wie gesundheitliche Probleme behandelt werden sollten.

Die Academy fordert Patienten dazu auf, sich diese fünf Fragen zu stellen, wenn sie sich in medizinische Behandlung begeben:

1. Brauche ich diese Behandlung wirklich?
2. Was sind mögliche Risiken oder Nachteile der Behandlung?
3. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
4. Gibt es einfachere, sicherere Optionen?
5. Was passiert, wenn ich gar nichts tue?

Dame Sue Bailey, Vorsitzende der AMRC, sagte der Press Association: "Wir haben alle die Pflicht, auf die Ressourcen im Gesundheitswesen zu achten, insbesondere wenn die NHS (National Health Service, staatliches Gesundheitssystem in Großbritannien und Nordirland) unter solchem Druck steht, doch das ist nicht der Hauptgrund für diese Kampagne.

"Viel wichtiger ist, dass sowohl Patienten als auch Ärzte sich wirklich fragen, ob eine bestimmte Behandlung tatsächlich notwendig ist. Medizin oder chirurgische Eingriffe müssen nicht die einzige Lösung sein, die ein Arzt anbietet und sie sind nicht immer die beste Option."

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Huffington Post UK und wurde von Gina Louisa Metzler aus dem Englischen übersetzt.
http://www.huffingtonpost.de/2016/10/24/...n_12619322.html


von esther10 25.10.2016 00:36

Sturm gegen den Priesterzölibat aufgeschoben, aber nicht aufgehoben – Unerwartete Lanze für den Zölibat
25. Oktober 2016


Priesterzölibat wird nicht Thema der Bischofssynode 2018 sein. Die Forderung nach Abschaffung des Zölibats wird damit aber nicht vom Tisch sein. Von unerwarteter Seite wurde eine Lanze für den Priesterzölibat gebrochen.

(Rom) Die nächste Bischofssynode wird sich nicht mit dem Priestertum und dem Zölibat befassen. Darauf hatten in den vergangenen Monate eine ganze Reihe von Zeichen hingewiesen. Der Generalsekretär der Bischofssynode und Papst-Vertraute, Kardinal Lorenzo Baldisseri, gab nun dem Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz bekannt, daß Papst Franziskus die nächste Bischofssynode zum Thema „Jugend, Glauben und Berufung“ versammeln wird. Das sei das erste Thema „ganz oben“ auf der Liste möglicher Themen gewesen. Die nächste Bischofssynode wird 2018 stattfinden.

Kardinal Baldisseri gab zugleich bekannt, daß in der Themenliste für die nächste Synode das Priestertum gleich an zweiter Stelle stand. Das Thema steht damit für die übernächste Bischofssynode bereit.

Bischofssynode 1971: erster Anlauf den Priesterzölibat abzuschaffen

Der Vatikanist Sandro Magister hatte im Dezember 2015 die Indizien dafür zusammengetragen, daß sich rund um Papst Franziskus die Zeichen verdichten, daß das Priestertum und die Abschaffung des Zölibats Thema der nächsten Bischofssynode sein könnte.

Bereits 1971 hatte eine Bischofssynode, damals eine noch ganz junge, erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geschaffene Einrichtung, sich mit dem Thema Priestertum befaßt. Es war die Zeit, als Tausende von katholischen Priestern ihr Priestertum aufgaben, um zu heiraten. Im deutschen Sprachraum waren bereits während des Zweiten Vatikanischen Konzils manche überzeugt, diese allgemeine Kirchenversammlung werde den Zölibat abschaffen.

Es hält sich das Gerücht, daß damals im deutschen Sprachraum Kleinanzeigen von Pfarrern von der Art veröffentlicht wurden: „Pfarrhaushälterin gesucht, bei entsprechendem Ausgang des Konzils, spätere Heirat möglich.“ Ob Tatsache oder Gerücht, die Erzählung vermittelt einen Eindruck von der damals herrschenden Stimmung.


Film (1971): „Die Ehefrau des Priesters“
In Italien kam im selben Jahr, in dem die Bischofssynode stattfand, der Film „La moglie del prete“ (Die Ehefrau des Priesters) in die Kinos, mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni in den Hauptrollen.

Auf der Bischofssynode 1971 traten zahlreiche Stimmen auf, die sich für die Priesterweihe von viri provati, von reifen, bewährten, verheirateten Männern aussprachen. Das Abstimmungsergebnis der Synodalen fiel mit 107 gegen 87 Stimmen, das sind 55,2 Prozent gegen 44,8 Prozent denkbar knapp aus. Das Ergebnis wäre für Papst Paul VI. zwar nicht bindend gewesen, liefert aber eine Momentaufnahme vom Zustand des katholischen Weltepiskopats in den unruhigen Jahren nach dem Konzil.

Heute sind die Forderungen nach Zulassung eines verheirateten Klerus erneut sehr stark

„Heute sind die Forderungen erneut sehr stark, auf breiter Basis in der lateinischen Kirche einen verheirateten Klerus einzuführen mit Papst Franziskus, der bereits mehrfach zu verstehen gab, daß der bereit ist diese Forderungen zu hören“, so Magister.
Wie nun bekannt wurde, wird es aber nicht die nächste Bischofssynode sein wird, die nach dem Sturm auf das Ehesakrament den Sturm auf das Weihesakrament versuchen soll.

Laut dem, was Kardinal Baldisseri durchblicken ließ, habe Papst Franziskus, dem die Entscheidung zusteht, es schließlich vorgezogen, das Thema Priestertum und Zölibat vorerst fallenzulassen und das „harmlosere“ Thema Jugend aufzugreifen. Der anhaltende innerkirchliche Widerstand gegen die Aufweichung des Ehesakraments scheinen eine bremsende und ernüchternde Wirkung auf den Papst zu haben. Dazu gehört auch, daß Sandro Magister frühzeitig auf die Bestrebungen hinter den Kulissen aufmerksam machte, den Priesterzölibat abschaffen zu wollen. Diese Bestrebungen laufen über die „Amazonas-Werkstatt“, zeigen aber erneut die Kirche im deutschen Sprachraum stark involviert.

Magister schrieb zum päpstlichen Verzicht auf eine Bischofssynode in Sachen Zölibat:

„Um nicht einen neuen innerkirchlichen Konflikt zu dem immer dramatischeren hinzuzufügen, der bereits von der jüngsten Bischofssynode und dem nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia ausgelöst wurde.“
Der Aufsatz „Den Priesterzölibat überdenken?“

Der Aufschub in Sachen Priesterzölibat bedeute aber nicht, so Magister, daß damit das Thema der verheirateten Priester vom Tisch sei. Einer der bekanntesten italienischen Theologen, Msgr. Giacomo Canobbio, Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät von Mailand, Vorsitzender der Italienischen Theologenvereinigung und Bischofsvikar für Pastoral und Kultur der Diözese Brescia, legte dazu in der einflußreichen Rivista del Clero Italiano (Zeitschrift des Italienischen Klerus) einen Aufsatz vor. Die Zeitschrift wird von der Katholischen Universität vom Heiligen Kreuz in Mailand herausgegeben. Die Herausgeberschaft haben drei Bischöfe von Bedeutung: Bischof Franco Giulio Brambilla von Novara, Bischof Gianni Ambrosio von Piacenza-Bobbio und Claudio Giuliodori, der ehemalige Bischof von Macerata-Tolentino-Racanati-Cingoli-Treia, der von Papst Benedikt XVI. in einer seiner letzten Personalentscheidungen zum Assessor und Generalkaplan der Katholischen Universität von Mailand ernannt wurde.


Msgr. Giacomo Canobbio
Mit dem Aufsatz Canobbios wird von unerwarteter Seite eine Lanze für das Priestertum gebrochen. Sein Aufsatz trägt den Titel: „Den Priesterzölibat überdenken?“ Ein solches Überdenken sei, so der Autor, vom amtierenden Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in seiner Rede im vergangenen Februar an der Päpstlichen Universität Gregoriana für „legitim“ erklärt worden.

http://www.katholisches.info/2016/02/10/...aber-ohne-eile/

Die eigentliche Absicht Canobbios ist es, Allgemeinplätze zum Thema Priesterzölibat zu zerlegen, sodaß die Leser zu ganz unerwarteten Schlüssen geführt werden. „Daß die Verantwortlichen der Gemeinschaften in der Frühzeit des Christentums verheiratet waren, scheint sich kaum leugnen zu lassen. Daraus jedoch zu schließen, daß es deshalb auch heute so sein müsse, ist zumindest naiv.“

Lese man die Kirchengeschichte unvoreingenommen, „kann man sagen, daß die Entscheidung, das Priestertum an den Zölibat zu koppeln, nichts anderes als eine Aktualisierung dessen ist, was bereits im Neuen Testament grundgelegt ist, wenn es auch etwas gedauert hat, bis eine endgültige Entscheidung dafür getroffen und diese nicht immer beachtet wurde.“

Verheiratete Priester kein Heilmittel gegen Berufungskrise

Der Autor räumt mit der Illusion auf, ein verheirateter Klerus sei das Heilmittel gegen den Rückgang der Priesterberufungen. Es genüge, so Canobbio, zu sehen, was bei den Orthodoxen und vor allem den Protestanten geschehe, um sich vom Gegenteil zu überzeugen. Dort seien Weltklerus und Pastoren verheiratet, und dennoch befinden sich die Berufungen auch dort in der Krise. Die Ursache der Krise sei nicht der Zusammenhang zwischen Priestertum und Zölibat, sondern die „Entchristlichung“.

Canobbio stellt daher die Frage, welche Bedeutung der Priesterzölibat in einem entchristlichten Umfeld für die Evangelisierung gewinnt. „Oder sei es angebrachter, angesichts eines Missionsnotstandes, auf den Papst Franziskus ständig hinweise, die Zölibatsverpflichtung abzuschwächen?“ Letzteres wird vom Autor verneint.

Canobbio skizziert die historische Entwicklung des Zölibats, der in engster Beziehung zum Priester stehe, der in persona Christi handelt, was eine Ganzhingabe an Christus und an die Menschen verlange. Diese „ekklesiologische Dimension“ im Verhältnis zwischen sakramentalem Priestertum und Zölibat könne daher nicht einfach beiseite gelegt werden, so der Autor.

„Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen hat nicht nur das Leben der Priester geformt, sondern die Gesamtausrichtung der lateinischen Kirche. Es ist daher in Rechnung zu stellen, daß eine andere Figur des geweihten Priesters auch zu einer Neuausrichtung des gesamten Lebens der Kirche selbst führen würde.“
Man solle sich nicht auf die Zölibatsfrage versteifen, denn für das Priestertum seien alle Aspekte der imitatio Christi von entscheidender Bedeutung, dazu allerdings gehöre auch die Ehelosigkeit, aber auch die Armut.

„Die Hingabe für das Reich Gottes hat bereits in sich eine evangelisierende Kraft“.
Das Priestertum bedürfe daher der „mystischen Dimension“, wenn es nicht zu einer „edlen, aber bürokratischen Funktion“ werden solle, so Canobbio

Nein zur Duldung von „Geheimehen“ von Priestern

Weder sei die Aufhebung des Zölibats eine Lösung für die Berufungskrise noch der Verzicht auf eine ausreichende Prüfung der Kandidaten, um genügend Priester weihen zu können. Der Schaden durch die spätere Aufgabe des Priestertums oder durch sexuelle Verfehlungen sei in jedem Fall größer als der vermeintliche Nutzen. Canobbio verurteilt aber auch die Duldung von „Geheimehen“ von Priestern, um nicht weitere Priester zu verlieren. Das fördere weder den Frieden in der Gemeinschaft noch die Evangelisierung. Schon gar nicht helfe es dabei, den Wert des Zölibats für das Priestertum zu verstehen. Der Autor geht nicht näher darauf ein, doch klingt durch, daß damit die Autorität und die Glaubwürdigkeit des Priesterstandes im gläubigen Volk und auch gegenüber den Nichtgläubigen untergraben wird. Erst recht werden dadurch keine Berufungen gefördert.

„Für“ ein „Überdenken“ des Priestertums, um den „Wert des Zölibats“ wiederzuentdecken

Canobbio spricht sich in seinen Schlußfolgerung entschieden für ein „Überdenken“ des Priesterzölibats aus, allerdings nicht im Sinne der Zölibatsgegner, sondern um den „Wert des Zölibats“ wiederzuentdecken und die Gründe wiederzugewinnen, die in der lateinischen Kirche dazu geführt haben, nur Männer zu Priestern zu weihen, die bereit sind, „um des Himmelreiches willen“ zölibatär zu leben.

Der Vatikanist Sandro Magister erinnert im Zusammenhang mit Canobbios Aufsatz für den Priesterzölibat daran, daß vor allem aus Deutschland „mit Nachdruck“ eine Abschaffung des Zölibats gefordert wird, und dies auch von offiziellen Organismen wie dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) betrieben wird. Die Insistenz, mit der 2010/2011 das ZdK gegen den Zölibat mobilmachte, löste allerdings auch Gegenreaktionen aus. Eine davon war die Veröffentlichung des Buches „Reizthema Zölibat“ (Fe-Medienverlag, 2011). Herausgeber war Armin Schwibach, die Einführung stammt von Kardinal Walter Brandmüller. Das Buch würde eine aktualisierte Neuauflage verdienen. Vor allem sind Kardinal Brandmüllers Worte von unveränderter Aktualität.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Periodistadigital(Cine.it/Brescia Oggi (Screenshots)

von esther10 25.10.2016 00:34

Israelischer Publizist befürwortet bundesweite CSU statt panischer Verbrüderung

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz



Die CSU ist derzeit nicht kalkulierbar. Ihre ständigen Kurswechsel irritieren die Wähler, die offen eine eigenständige Wahlkampagne befürworten, damit die CSU auch bundesweit wählbar ist.

Frau Merkel sollte auf alle Fälle abgelöst werden, weil kein Bundeskanzler mehr als zwei Legislaturperioden gewählt werden sollte. Wohin dies führt, sah man bei Helmut Kohl, der nicht einmal seine Parteispender preisgeben brauchte. Wie Geld den Charakter eines Menschen korrumpiert, so auch eine Machtkonzentration.

Ich gehe davon aus, daß diese neue Verbrüderung zwischen CDU und CSU aus einer Panik entspringt, wonach die SPD mit den Grünen und der Linken eine eigene Koalitionsregierung plant. Dies wäre für Deutschland noch katastrophaler.

Würde die CDU und eine eigenständige CSU mit der AfD koalieren, wäre die angeblich rechtspopulistische Partei an die Leine gelegt, aber zu dieser Koalitionsmöglichkeit reicht leider der Verstand unserer Politiker nicht.AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500



Aber dann wäre eine satte Mehrheit zum Regieren garantiert, denn das Wählervolk erwartet, daß Deutschland vorrangig eigenständige Interessen vertritt und seine Souveränitätsrechte nicht an die Brüsseler EU-Behörde abgibt.

Auch eine Ablösung des EZB-Präsidenten Draghi müßte angedacht werden, der mit seiner Nullzins-Politik den Sparwillen der Bürger sabotiert und im Übrigen die deutschen Banken ruiniert zu Gunsten seiner maroden italienischen Banken. Die warnende Stimme von Professor Sinn wird bewußt ignoriert. Bundesbank-Präsident Weidmann wurde zum Zaungast degradiert – auch eine Führungsschwäche der Frau Merkel.

Ein frischer Wind sollte im Bundestag wehen, denn es ist Zeit, daß Deutschland wieder vermehrt an sich selbst denkt. Auf alle Fälle ist nicht zu leugnen, daß es Deutschland mit der eigenen DM-Währung wirtschaftlich besser ging als heutzutage.

Dies erkennt man auch am außereuropäischen Wechselkurs des EURO. Einst erhielt ich für einen EURO in Israel 5,50 Schekel. Heutzutage sind es nur noch 4,15 Schekel. Zu Zeiten der Deutschen Mark gab es niemals eine Abwertung der deutschen Währung, sondern eher das Gegenteil. Als ehemaliger Wirtschaftsfachmann weiß ich, wovon ich rede.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
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von esther10 25.10.2016 00:33

Für satanische Riten missbraucht
Wie ich der Finsternis entkam

Als Tochter eines Satans-Priesters erlebte Nancy Dunn ein unvorstellbares Martyrium. Später versuchte sie lange Zeit vergebens, ein normales Leben zu führen. Doch als sie Jesus kennenlernt, kann ein Prozess der Heilung beginnen. Hier erzählt Nancy ihre Geschichte.


Nancy Dunn
Ich bin in Kalifornien aufgewachsen. Mein Vater war Ingenieur, meine Mutter Arzthelferin. Wir wirkten wie eine normale Familie. Niemand wusste, was hinter geschlossenen Türen geschah.
Mein Vater war ein Satans-Priester und organisierte eine Gruppe von Satanisten. Bei den Versammlungen führte er okkulte Rituale aus und tat schreckliche Dinge. Oft nahm er mich mitten in der Nacht mit. Satanisten haben einen okkulten Jahreskalender, in dem festgelegt ist, wann welches Ritual stattfindet. An Halloween braucht man zum Beispiel das Blut eines Säuglings. An anderen «Feiertagen» das sexuelle Opfer eines unberührten Teenagers.

Der Albtraum beginnt

An meinem siebten Geburtstag nahm mich mein Vater mit zu einer schwarzen Messe. Man legte mich auf einen Altar und sieben vermummte Männer umringten mich. Dann begannen sie, mich sexuell zu missbrauchen. Das wiederholte sich nun an jedem meiner Geburtstage. Weil ich an einem Ostersonntag geboren war, machten sie sich über die Auferstehung Christi lustig und schändeten mich.

Schliesslich benutzte mich mein Vater, um Kinder zu gebären, die dann in Ritualen grausam geopfert wurden. Kaum war ich gebärfähig, war ich auch schon schwanger. So ging das meine ganze Jugend hindurch. Wenn ich ein Baby zur Welt brachte, geschah das ganz geheim zu Hause. Nie wurde eines der Kinder gemeldet. Wenn ich Wochen oder Monate nicht in die Schule kam, riefen meine Eltern dort an, das war alles kein Problem. Niemand fragte nach. Durch den Missbrauch, den ich erlebte, wurde ich Meister im Verdrängen.

Hoffnungsschimmer

Meine Kindheit glich einem Albtraum, aber es gab auch Momente der Hoffnung. Als ich acht Jahre alt war, nahm mich eine Nachbarin mit in die Kirche. Meine Eltern liessen mich gehen, weil dort eine Art Kinder-Olympiade veranstaltet wurde. Ich gewann nicht nur eine Medaille, ich hörte auch zum ersten Mal von Jesus. Dass er das Böse überwunden hat, für meine Schuld gestorben ist und ich durch ihn ewiges Leben habe. Dieser Tag war wie Auftanken für meine Seele. Ich wusste, dass Jesus real ist und bat ihn, in mein Leben zu kommen. Die Entscheidung erfüllte mich mit tiefer Freude. Aber mein erster Tag in der Kirche war vorerst auch mein letzter.

Weg von Zuhause

Mit 18 heiratete ich den erstbesten Mann, nur um meinen Eltern zu entkommen. Als die Ehe nach einem Jahr zerbrach, genoss ich mein Leben als Single. Ich wurde ungewollt schwanger und trieb ab. Doch damit kamen Erinnerungsfetzen meiner traumatischen Jugend wieder hoch und mich quälten schlimme Schuld- und Schamgefühle. Ich war verzweifelt und so kaputt. Da erinnerte ich mich an Jesus.

Jesus, meine Zuflucht

Gott hatte Nancy Dunn geheilt.
http://www.livenet.de/themen/people/erle...nis_entkam.html

Ich wusste, dass nur Gott mir helfen kann und so schloss ich mich einer Gemeinde an. Ich fing an, die Bibel zu lesen und in Gottesdienste zu gehen. Doch es war, als wäre zwischen Gott und mir eine Wand. Ich hatte so viele Ängste und Beklemmungen, mein Selbstwert war am Boden. Ich fühlte mich minderwertiger als Dreck und konnte nicht glauben, dass Gott mich wirklich liebt. So ging ich zur Seelsorge.
Dort kam heraus, dass ich eine gespaltene Persönlichkeit entwickelt hatte, um mit den Traumata meiner Jugend umgehen zu können. Nach und nach deckte Gott meine Erinnerungen auf und half mir bei der Verarbeitung. Der Prozess der Befreiung dauerte fast zwei Jahre.

Der grösste Schritt in die Freiheit

Als wir in einem Gottesdienst Abendmahl feierten, kam mir plötzlich die grausame Erinnerung, wie ich als Kind gezwungen wurde, Menschenblut zu trinken. Ich wurde panisch. Doch dann hörte ich ganz klar und voller Liebe die Stimme Gottes. Er sagte: «Vertraue mir. Ich werde dich von allem Unreinen, das deine Lippen berührt hat, heilen.» Im Vertrauen, dass Jesus mein Retter ist, nahm ich das Abendmahl.

Abends hatte ich dann eine Vision. Ich sah die verschiedenen Persönlichkeiten, in die ich mich gespalten hatte und beobachtete, wie sie zusammenkamen und in mir eins wurden. Danach war es ganz ruhig in mir. Gott hatte mich geheilt. Die nächste Aufgabe war, meinem Vater zu vergeben. Ich konnte ihn und alles, was er mir angetan hatte, in Gottes Hände legen. Das war für mich der grösste Schritt in die Freiheit.

Oft machen Menschen, die Schweres erleben, Gott dafür verantwortlich. Aber es ist der Teufel, der gekommen ist, um zu töten, zu stehlen und zu zerstören. Jesus Christus hingegen bringt das Leben in Fülle (Die Bibel, Johannesevangelium, Kapitel 10, Vers 10). Egal wie viel Zerbruch ein Mensch erlebt hat, Gott kann befreien und heilen. Wenn wir uns ihm zuwenden, wird er es tun. Jesus Christus ist stärker als die Finsternis. Ich habe das selbst erlebt.

Zum Thema:
Den Glauben entdecken, der Nancy Dunn half und sie freimachte
Statt Engel kamen Dämonen: Im Griff böser Mächte
Ehemaliger Voodoo-Priester: Der Teufel ist keine harmlose Märchenfigur
Ex-Satanistin: «Halloween war mein Lieblingsfest»
Datum: 25.10.2016
Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Jesus.ch / cbn.com

hier VIDEO
http://www.livenet.de/themen/people/erle...nis_entkam.html

von esther10 25.10.2016 00:29

Anti-Terror-Razzien: Polizei durchsucht zwölf Wohnungen in ganz Deutschland
sk/dpa
Veröffentlicht: 25/10/2016 11:54 CEST Aktualisiert: Vor 2 Minuten POLICE GERMANY


In mehreren Bundesländern laufen seit Dienstagmorgen Anti-Terror-Einsätze der Polizei. Nach Angaben des Landeskriminalamtes in Erfurt wurden zeitgleich insgesamt zwölf WohnungenFinden Sie jetzt die perfekte Immobilie für Sie! und eine Gemeinschaftsunterkunft in Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern durchsucht. Es gehe unter anderem um den Verdacht der Terrorismusfinanzierung.

Junge Russen im Visier der Ermittler

Die Ermittlungen richten sich der Polizei zufolge gegen insgesamt elf Männer und drei Frauen russischer Staatsangehörigkeit mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit zwischen 21 und 31 Jahren aus Thüringen, Hamburg und Dortmund.

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Bei allen Beschuldigten handele es sich um Asylbewerber, deren Aufenthaltsstatus in Deutschland bisher nicht abschließend geklärt ist. Die Verdächtigen sollen beabsichtigt haben, sich der Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien anzuschließen.

Ausgangspunkt der bundesweiten Polizeiaktion waren Ermittlungen gegen einen 28-jährigen Russen mit tschetschenischen Wurzeln. Bei ihm bestehe laut der Staatsanwaltschaft Gera der dringende Verdacht, "eine schwere staatsgefährdende Gewalttat" vorbereitet zu haben.

Eine konkrete Anschlagsgefahr hätten die Ermittlungen aber bislang nicht ergeben.
http://www.huffingtonpost.de/2016/10/25/..._hp_ref=germany


von esther10 25.10.2016 00:29

Durchsuchungen in mehreren BundesländernBundesweiter Anti-Terror-Einsatz



Das Thüringer Landeskriminalamt führt einen bundesweiten Anti-Terror-Einsatz wegen des Verdachts der Finanzierung islamistischer Terroristen durch. Die Einsatzkräfte durchsuchen zeitgleich insgesamt zwölf Wohnungen und eine Gemeinschaftsunterkunft in Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern.

Zwei Polizeifahrzeuge stehen an Baum auf Gehweg vor Elfgeschosser

Einsatzkräfte in Jena-Lobeda

Bildrechte: MDR/Arne Schein

Nach Informationen von MDR THÜRINGEN gibt es in Thüringen Einsätze in Suhl-Nord, Schmalkalden, Hildburghausen, Jena-Lobeda, Leinefelde und Weimar. Der Bayerische Rundfunk berichtet, dass es auch zwei Durchsuchungen im Großraum München gegeben habe. Dabei wurden zwei Personen festgenommen.

Der Einsatz richtet sich der Polizei zufolge gegen insgesamt elf Männer und drei Frauen russischer Staatsangehörigkeit mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit zwischen 21 und 31 Jahren aus Thüringen, Hamburg und Dortmund. Sie werden der Terrorismusfinanzierung verdächtigt. Bei allen Beschuldigten handele es sich um Asylbewerber, deren Aufenthaltsstatus in Deutschland bisher nicht abschließend geklärt ist. Eine konkrete Anschlagsgefahr habe sich aus den Ermittlungen aber nicht ergeben. Nach MDR-Informationen hatten die Ermittler seit Sommer 2015 die Kommunikation des Netzwerkes überwacht.
Verdacht: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat

Das Thüringer Landeskriminalamt war den Verdächtigen bei Ermittlungen gegen einen 28-jährigen Tschetschenen mit russischem Pass auf die Spur gekommen. Die Staatsanwaltschaft Gera verdächtigte ihn der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Beschuldigte soll beabsichtigt haben, sich dem bewaffneten Kampf des sogenannten Islamischen Staats in Syrien anzuschließen, so die Polizei. Nach MDR THÜRINGEN-Informationen kamem im Frühjahr 2015 vom Thüringer Amt für Verfassungsschutz und weiteren deutschen Verfassungsschutzbehörden Hinweise auf terroristische Aktivitäten. Seit Sommer 2015 sollen das Thüringer Landeskriminalamt und das Amt für Verfassungsschutz gemeinsam die Kommunikation der Verdächtigen überwacht haben. Im Herbst 2015 begann die Staatsanwaltschaft Gera offiziell wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu ermitteln.
Einheiten aus mehreren Bundesländern im Einsatz

Straßenzug an Fünfgeschosser, vor dem mehrere Polizeifahrzeuge stehen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen mehrere Polizisten neben parkenden Autos



Anti-Terror-Einsatz in Suhl-Nord
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Bei dem Anti-Terror-Einsatz sind Spezialkräfte des LKA Thüringen und anderer Bundesländer, Polizisten der Bereitschaftspolizei und verschiedener Landespolizeiinspektionen im Einsatz. In Suhl ist außerdem auch ein Sprengstoffhund vor Ort gewesen. Ein MDR THÜRINGEN-Reporter berichtete von einer Festnahme in Suhl-Nord. Ob es sich dabei um den 28-jährigen mutmaßlichen Haupttäter handelt, ist gegenwärtig noch unklar. Die Einsatzkräfte hatten sich am Dienstagmorgen mit Kettensägen und Stemmeisen Zutritt zu der Wohnung verschafft. Ein Anwohner berichtete von extrem lauten Geräuschen. Er habe erst geglaubt, da werde gebohrt. Stattdessen wurde die Wohnung eines möglichen Terrorverdächtigen aufgebrochen, heisst es aus Sicherheitskreisen.

Substanzen zur Herstellung von Sprengstoff gefunden

Bei den Anti-Terror-Einsätzen in Thüringen sollen auch Substanzen zur Herstellung von Sprengstoff gefunden worden sein. Das erfuhr MDR THÜRINGEN aus Sicherheitskreisen. Im südthüringischen Suhl hatten Beamtes des Landeskriminalamtes in einem Wohnblock weißes Pulver entdeckt. Um welche Substanz es sich handelt, ist derzeit noch nicht bekannt. Drogen waren es nach MDR-Informationen aber nicht.
Polizist auf Gehweg vor rotem Wohnblock, an dem zwei große Polizeifahrzeuge stehen



Polizist vor dem Wohnblock in Suhl-Nord.
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http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueri...z-suhl-100.html
Zuletzt aktualisiert: 25. Oktober 2016, 13:28 Uhr

von esther10 25.10.2016 00:28

Erzbischof von Zagreb verbietet Kardinal Burke von Offering tridentinische Messe (die Violates Summorum Pontificum)


Mehr Verfolgung der wenigen Getreuen Prälaten.
GloriaTV berichtet, dass der Erzbischof von Zagreb, Josip Kardinal Bozanić hat nach dem traditionellen Ritus Raymond Kardinal Burke verjährt die Heilige Messe anzubieten, was Benedikt XVI als der außerordentlichen Form des römischen Ritus in Summorum Pontificum bezeichnet.

https://gloria.tv/article/EgW3Vpp9G8Gw3NhPmPTuBZXcN


Auf Twitter, Edward Pentin wird besagt, dass die Chancery oder Erzbischof "Organisatoren die ganze Sache ohne Unterrichtung angeordnet". Dies kann das sein, was er wurde von ihnen erzählt.

Erstens, kein Kardinal, kann kein Bischof das Opfer der heiligen Messe Verbot der traditionellen Ritus nach. Allerdings hat ein Bischof das Recht haben, einen anderen Bischof den Eintritt in seine Diözese ohne seine Erlaubnis zu verweigern. Bei den Rang eines Kardinals, das ist anders; Kardinal Burke muss die Erlaubnis jede Diözese zu betreten, als er ein ist, Kardinal. Die Komplikation kommt mit dem Zagreber Erzbischof auch Kardinal zu sein.

Wenn die Veranstalter die chancery nicht raten, das war ihr Fehler. Es war unklug und töricht.

Der Erzbischof von Zagreb, hat jedoch unangemessen gehandelt und unnötig eine hässliche Situation geschaffen, die nicht passieren musste.

Es gibt einen neuen Begriff in Rom, und Kardinal Burke hat ein Verb geworden.

Er war "burked" und jetzt so zu, hat die Messe.

Der Erzbischof von Zagreb verdankt Katholiken und Erklärung und Kardinal Burke, eine Entschuldigung.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Vox Cantoris
http://biblefalseprophet.com/2016/10/25/...rum-pontificum/
***
Ellen Valle 25. Oktober 2016
Eine sehr gute Bischof Athanasius Schneider sagte uns bei Mater Ecclessiae Kirche am Sonntag, dem er sich mit der lateinischen Messe zufrieden ist. Die Geschichte über die katholische Familie Nachrichten-Website ist.

von esther10 25.10.2016 00:25

Vatikan: Kirche bekräftigt Bevorzugung der Erdbestattung gegenüber der Einäscherung

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GLAUBENSPRÄFEKT Gerhard Müller | Tags: Aufbewahrung der Asche, Auferstehung, Über die Verstorbenen, Ehrfurcht, Einäscherung, Erdbestattung, Friedhof, Gebet, Gerhard Müller, Glaubenskongregation, Instruktion, Kardinal, Rom, Vatikan, Verstorbene |Hinterlasse einen Kommentar
Instruktion der Glaubenskongregation „Ad resurgendum cum Christo“ über die Beerdigung der Verstorbenen und die Aufbewahrung der Asche im Fall der Feuerbestattung

Wir dokumentieren hier den vollständigen Wortlaut der Instruktion (die Zwischentitel stammen von uns):

1. Um mit Christus aufzuerstehen, muss man mit Christus sterben; dazu ist es notwendig, „aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu Müllersein“ (2 Kor 5,8).



Mit der Instruktion Piam et constantem vom 5. Juli 1963 bestimmte das ehemalige Heilige Offizium, dafür Sorge zu tragen, dass „die Gewohnheit, den Leichnam der verstorbenen Gläubigen zu beerdigen, heilig gehalten werde“.

Es fügte aber hinzu, dass die Feuerbestattung der christlichen Religion nicht „an sich“ widerspricht und jenen, die sich dafür entschieden haben, die Sakramente und das Begräbnis nicht mehr verweigert werden dürfen. Voraussetzung dafür ist, dass sie die Einäscherung nicht „aus Ablehnung der christlichen Dogmen, aus sektiererischer Gesinnung oder aus Hass gegen die katholische Religion und Kirche“ gewählt haben.

Diese Änderung der kirchlichen Ordnung wurde später in den Kodex des kanonischen Rechtes (1983) und in den Kodex der Kanones der katholischen Ostkirchen (1990) aufgenommen.

Mittlerweile hat sich die Feuerbestattung in nicht wenigen Ländern stark ausgebreitet. Aber zugleich haben sich auch neue Ideen verbreitet, die dem Glauben der Kirche widersprechen.

Kirche bevorzugt die Erdbestattung

Nach Anhören der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte und zahlreicher Bischofskonferenzen und Bischofssynoden der katholischen Ostkirchen hat die Kongregation für die Glaubenslehre es für angebracht gehalten, eine neue Instruktion zu veröffentlichen, um die lehrmäßigen und pastoralen Gründe für die Bevorzugung der Beerdigung der Verstorbenen darzulegen und Normen für die Aufbewahrung der Asche im Fall der Feuerbestattung zu erlassen.P1020947



2. Die Auferstehung Jesu, in der die christliche Glaubenswahrheit ihren Höhepunkt findet, wurde von den Anfängen des Christentums an als wesentlicher Teil des Pascha-Mysteriums verkündet: „Vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf“ (1 Kor 15,3-5).

Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Christus von der Sünde befreit und den Zugang zu einem neuen Leben eröffnet: “Wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben” (Röm 6,4).

Darüber hinaus ist der auferstandene Christus Ursache und Urgrund unserer künftigen Auferstehung: „Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen… Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden“ (1 Kor 15,20-22).

Christus wird uns am Letzten Tag auferwecken; andererseits sind wir aber schon in gewisser Weise mit Christus auferstanden. Denn durch die Taufe sind wir in den Tod und die Auferstehung Christi eingetaucht und sakramental ihm gleichgestaltet worden: „Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch DSC06228den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat“ (Kol 2,12).



Durch die Taufe sind wir mit Christus vereint und haben deshalb schon jetzt wirklich Anteil am Leben Christi (vgl. Eph 2,6).

Durch Christus hat der christliche Tod einen positiven Sinn. Die Liturgie der Kirche betet: „Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben gewandelt, nicht genommen. Und wenn die Herberge der irdischen Pilgerschaft zerfällt, ist uns im Himmel eine ewige Wohnung bereitet“.



Durch den Tod wird die Seele vom Leib getrennt; in der Auferstehung aber wird Gott unserem verwandelten Leib das unvergängliche Leben geben, indem er ihn wieder mit unserer Seele vereint. Auch in unseren Tagen ist die Kirche gerufen, den Glauben an die Auferstehung zu verkünden: „Die Auferstehung der Toten ist die Zuversicht der Christen; im Glauben an sie existieren wir“.

Beerdigung „gemäß ältester christlicher Tradition“ wird nachdrücklich empfohlen

3. Gemäß ältester christlicher Tradition empfiehlt die Kirche nachdrücklich, den Leichnam der Verstorbenen auf dem Friedhof oder an einem anderen heiligen Ort zu beerdigen. Radio Vatikan

Im Gedenken an den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung des Herrn – ein Geheimnis des Lichtes, in dem der christliche Sinn des Sterbens offenbar wird – ist die Beerdigung die angemessenste Form, um den Glauben und die Hoffnung auf die leibliche Auferstehung zum Ausdruck zu bringen.

Die Kirche, die den Christen während seiner Pilgerschaft auf Erden als Mutter begleitet hat, bietet in Christus dem Vater das Kind seiner Gnade an und senkt voll Hoffnung auf die Auferstehung in Herrlichkeit dessen sterbliche Überreste in die Erde.

Hohe Würde des menschlichen Leibes respektieren

Indem die Kirche den Leichnam der Verstorbenen beerdigt, bekräftigt sie den Glauben an die Auferstehung des Fleisches. Zugleich möchte sie so die hohe Würde des menschlichen Leibes als wesentlicher Teil der Person, dessen Geschichte der Leib teilt, ins Licht stellen. imm016_17



Sie kann deshalb nicht Haltungen oder Riten erlauben, die falsche Auffassungen über den Tod beinhalten, etwa wenn er als endgültige Vernichtung der Person, als Moment ihrer Verschmelzung mit der Mutter Natur oder dem Universum, als Etappe im Prozess der Reinkarnation oder als endgültige Befreiung aus dem „Gefängnis“ des Leibes verstanden wird.

Zudem entspricht die Beerdigung auf dem Friedhof oder an einem anderen heiligen Ort in angemessener Weise der Ehrfurcht und Achtung, die den Leibern der Verstorbenen gebührt, welche durch die Taufe Tempel des Heiligen Geistes geworden sind und derer sich „der Geist wie eines Werkzeuges oder einer Vase bedient hat, um viele gute Werke zu vollbringen“.

Beerdigung ist ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit

Der gerechte Tobit wird wegen seiner Verdienste gelobt, die er sich vor Gott aufgrund der Beerdigung der Toten erworben hat. Die Kirche sieht in der Bestattung der Verstorbenen ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit.

Schließlich fördert die Beerdigung der heimgerufenen Gläubigen auf dem Friedhof oder an einem anderen heiligen Ort das Andenken und das Gebet für die Verstorbenen durch die Angehörigen und die ganze christliche Gemeinschaft, wie auch die Verehrung der Märtyrer und der Heiligen.

Durch die Beerdigung des Leichnams auf Friedhöfen, in Kirchen oder in der Nähe der Kirchen hat die christliche Tradition die Gemeinschaft zwischen den Lebenden und den Toten bewahrt und sich der Tendenz entgegengestellt, das Sterben und dessen Bedeutung für die Christen zu verschleiern oder zu privatisieren.

Erdbestattung zeigt „größere Wertschätzung für den Verstorbenen“

4. Wo Gründe hygienischer, ökonomischer oder sozialer Natur dazu führen, sich für die Feuerbestattung zu entscheiden – eine Wahl, die nicht dem ausdrücklichen oder vernünftigerweise angenommenen Willen des verstorbenen Gläubigen entgegenstehen darf –, sieht die Kirche keine lehrmäßigen Gründe, um diese Praxis zu verbieten. Denn die Einäscherung des Leichnams berührt nicht die Seele und hindert die Allmacht Gottes nicht daran, den Leib aufzuerwecken. Sie beinhaltet deshalb an sich nicht die Leugnung der christlichen Lehre über die Unsterblichkeit der Seele und die Auferstehung des Leibes. 1548



Die Kirche bevorzugt weiterhin die Beerdigung des Leichnams, die eine größere Wertschätzung für die Verstorbenen zeigt. Aber die Feuerbestattung ist nicht verboten, „es sei denn, sie ist aus Gründen gewählt worden, die der christlichen Glaubenslehre widersprechen“.

Wenn keine Gründe vorliegen, die der christlichen Glaubenslehre widersprechen, begleitet die Kirche – nach der Begräbnisfeier – die Wahl der Feuerbestattung durch entsprechende liturgische und pastorale Hinweise und sorgt sich besonders auch darum, jede Form des Ärgernisses oder der religiösen Gleichgültigkeit zu vermeiden.

5. Wenn aus legitimen Gründen die Wahl der Feuerbestattung getroffen wird, ist die Asche des Verstorbenen in der Regel an einem heiligen Ort aufzubewahren, also auf einem Friedhof oder, wenn es angebracht ist, in einer Kirche oder an einem für diesen Zweck von der zuständigen kirchlichen Autorität bestimmten Ort.

Gebet und Gedenken für die Verstorbenen

Von Anfang an haben die Christen danach verlangt, dass die christliche Gemeinschaft für ihre Verstorbenen betet und ihrer gedenkt. Ihre Gräber wurden Orte des Gebetes, des Andenkens und der Besinnung. Die verstorbenen Gläubigen gehören zur Kirche; denn sie glaubt an die Gemeinschaft „derer, die hier auf Erden pilgern; derer, die nach Abschluss des Erdenlebens geläutert werden; und derer, die die himmlische Seligkeit genießen; sie alle bilden zusammen die eine Kirche“.

Die Aufbewahrung der Asche an einem heiligen Ort kann dazu beitragen, dass die Gefahr verringert wird, die Verstorbenen dem Gebet und dem Gedenken der Verwandten und der christlichen Gemeinschaft zu entziehen. Auf diese Weise wird auch vermieden, dass man sie möglicherweise vergisst oder es an Ehrfurcht fehlen lässt, vor allem, wenn die erste Generation nicht mehr lebt, oder dass es zu unangemessenen oder abergläubischen Praktiken kommt.

Keine Aufbewahrung der Asche zuhause – keine Seebestattung

6. Aus den oben angeführten Gründen ist die Aufbewahrung der Asche im Wohnraum nicht gestattet. Nur im Fall von schwerwiegenden und außergewöhnlichen Umständen, die von kulturellen Bedingungen lokaler Natur abhängen, kann der Ordinarius im Einvernehmen mit der Bischofskonferenz oder der Bischofssynode der katholischen Ostkirchen die Erlaubnis für die Aufbewahrung der Asche im Wohnraum gewähren. Die Asche darf aber nicht unter verschiedenen Familien aufgeteilt werden, und in jedem Fall müssen Ehrfurcht und angemessene Bedingungen der Aufbewahrung gewährleistet sein. ???????



7. Um jegliche Zweideutigkeit pantheistischer, naturalistischer oder nihilistischer Färbung zu vermeiden, ist es nicht gestattet, die Asche in der Luft, auf dem Land oder im Wasser oder auf andere Weise auszustreuen oder sie in Erinnerungsgegenständen, Schmuckstücken oder anderen Objekten aufzubewahren. Denn für diese Vorgangsweisen können nicht die hygienischen, sozialen oder ökonomischen Gründe angeführt werden, die der Wahl der Feuerbestattung zugrunde liegen können.

8. Falls sich der Verstorbene offenkundig aus Gründen, die der christlichen Glaubenslehre widersprechen, für die Feuerbestattung und das Ausstreuen der Asche in der Natur entschieden hat, ist das kirchliche Begräbnis nach Maßgabe des Rechts zu verweigern.

Papst Franziskus hat in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekt am 18. März 2016 gewährten Audienz die vorliegende Instruktion, die in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation am 2. März 2016 beschlossen worden war, approbiert und ihre Veröffentlichung angeordnet.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 15. August 2016, Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel.

Gerhard Kardinal Müller, Präfekt
Erzbischof Luis F. Ladaria, S.J, Sekretär

Quelle: rv 25.10.2016 mg
https://charismatismus.wordpress.com/201...-einaescherung/
HINWEIS: In der vergangenen Woche haben wir diesen Artikel pro Erdbestattung veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/201...unseres-leibes/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-einaescherung/

von esther10 25.10.2016 00:21

Empfangen Ehebrecher heilige Kommunion: Kardinal Kasper? "Ja. Periode."


Niemand sollte auf dieses überrascht sein. Beachten Sie die Sophistik in Genehmigung der Todsünde.
24. Oktober 2016 (Lifesitenews) - In einer aktuellen Veröffentlichung der deutschen Zeitschrift Stimmen der Zeit (Zeitschrift für christliche Kultur), Kardinal Walter Kasper veröffentlichte einen L'Osservatore Romano . Die gleiche Position wird von Fr. genommen Antonio Spadaro, SJ in La Civiltà Cattolica , unter denen Kasper will sich zu zählen.

Kasper kritisiert die "angebliche Verwirrung", wie er von einem "Dritten" verursacht worden, das "sich aus dem Sinn des Glaubens und das Leben der Menschen von Gott entfremdet." Und weiter zu sagen, dass "hinter dem pastoralen Ton des Dokuments liegt ein ausgeklügeltes theologische Position. "

Der Kardinal lobt die "realistisch, offen und entspannt Umgang mit Sexualität und Erotik" in Amoris Laetitia , die nicht zu nicht suchen "indoktrinieren oder moralisieren." "Mit einem Körnchen Salz, kann man sagen , dass Amoris Laetitia distanziert sich von einem in erster Linie negativ Augustiner Blick auf Sexualität und dreht sich zu einer bejahenden Thomistic Blick auf Schöpfung. "Kasper wiederholt seine Auffassung , dass die moralische ideal ist eine" optimale "noch von vielen nicht erreichbar ist. "Oft müssen wir das kleinere Übel wählen", sagt er, "in dem lebendigen Leben gibt es kein Schwarz und Weiß , sondern nur unterschiedliche Nuancen und Schattierungen."

" Amoris Laetitia nicht ein Jota von der Lehre der Kirche zu ändern, aber es ändert alles." Der Text Grund sieht zu glauben - so sagt Kasper - , dass der Papst, und mit ihm die Kirche, bewegt sich weg von einer "Rechtsmoral" und in Richtung der "Tugend Moral" des Thomas von Aquin.

der Kardinal präsentiert seine eigene komplexe Interpretation der thomistischen Lehren über Tugend und moralische Gesetz in konkreten Situationen Danach. Er stützt seine Meinung über die Klugheit als die "Anwendung einer Norm in einer konkreten Situation.« »Prudence geben nicht Grundlage der Norm, sie setzt es" Kasper schreibt. Er zieht den Schluss, dass die "Norm" nicht mechanisch in jeder Situation applicative ist, aber Vorsicht erforderlich ist, wie der Fall passt.

Mit Bezug auf Familiaris consortio (Nr 84), heißt es Kasper , dass "wieder geheiratet" Geschiedene sind nicht mehr mit der Exkommunikation bestraft , sondern sind "eingeladen , als lebende Mitglieder des kirchlichen Lebens zu beteiligen."

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Statt den Weg von Johannes Paul II bei der Wahl und Benedikt XVI ( "die Johannes Paul II die Entscheidung eingehalten hatte"), um nicht zulassen, dass "wieder geheiratet" geschiedene Katholiken Kommunion zu empfangen und stattdessen darauf zu bestehen, dass sie Abstinenz in ihren sexuellen Beziehungen, Franziskus üben "geht einen Schritt weiter, indem er das Problem in einem Prozess einer umfassenden pastoral [Ansatz] der schrittweisen Integration setzen."

" Amoris Laetitia sieht vor , welche Formen der Ausgrenzung von kirchlichen, liturgischen, pastoralen, pädagogischen und institutionellen Dienstleistungen überwunden werden können" , erklärt Kasper. Er postuliert , dass , als Johannes Paul II Erlaubnis für remarried gab geschieden Kommunion zu empfangen - wenn sie als Bruder und Schwester lebte - das war die diesen Kardinal Gründe mit den Worten : "Abstinenz in die intimsten Sphäre gehört , und bedeutet" in der Tat eine Konzession. " das Ziel Widerspruch der laufenden Band der Ehe der ersten sakramentalen Ehe und die zweite Zivilehe nicht abschaffen. "

Kasper bestreitet weiter die obrigkeitliche Inhalt der Vorschrift: "Diese Bestimmung offensichtlich nicht das gleiche Gewicht hat als die allgemeine Norm; jedenfalls ist es nicht eine endgültige verbindliche obrigkeitliche Anweisung. "In Kasper Augen, Johannes Paul II Anfrage öffnet sich ein nach oben" Spielplatz "zwischen dem" dogmatischen Prinzip "und die" pastorale Konsequenz " , die Amoris Laetitia zu erweitern versucht.

Ein weiteres Argument Kasper zu verwenden versucht zu rechtfertigen "wieder verheiratet" Geschiedenen ermöglicht Kommunion zu empfangen ist die Unterscheidung zwischen "objektiven Todsünde" und "subjektive Schuld." Er besteht darauf, dass Franziskus ", betont die subjektiven Aspekte, ohne die objektiven Elemente zu ignorieren." Kasper auch verweist auf die Tatsache, dass manchmal überzeugt Personen in der "objektiven Norm" zu sein, nicht in der Lage sind, weil es ihnen zu sein scheint ", wie unüberwindlich entfremdet von Welt und Wirklichkeit."

"Das Gewissen vieler Menschen ist oft blind und taub zu dem, was sie als göttliche Gesetz präsentiert wird. Das ist keine Rechtfertigung ihrer Fehler, aber ein Verständnis und Barmherzigkeit mit der falschen Person. "

Daher Kasper heißt es : " Amoris Laetitia den Grundstein für eine veränderte pastorale Praxis in einer begründeten Einzelfall legt." Doch er sagt auch , das "päpstliche Dokument nicht klar , praktische Schlussfolgerungen aus diesen Prämissen nicht ziehen." Laut Kasper, der Papst verlässt die Frage offen, und die Tatsache , es offen zu lassen "an sich eine obrigkeitliche Entscheidung von großer Tragweite."

Kasper erklärt, dass die Richtung des Franziskus ist klar: "Man kann nicht auf die Fußnoten zu konzentrieren muss. Viel wichtiger ist, dass die schrittweise Integration, die das zentrale Thema in Frage, gerichtet ist im Wesentlichen auf die Zulassung zur Eucharistie als Voll Form der Beteiligung des Lebens der Kirche. "

Kasper zitiert Francis 'Anweisung aus einem In-Flight - Pressekonferenz am 16. April , wobei er auf die Frage geantwortet , ob in einigen Fällen geschieden wieder geheiratet Kommunion mit den ergreifenden empfangen können Worte : "Ja. Period. "Diese Antwort ist nicht gefunden Amoris Laetitia aber 'entspricht der allgemeinen Duktus."

Laut Kasper ist diese Aussage in voller Übereinstimmung mit Canon Law (915 CIC / 1983), weil sie nicht negieren, dass "Hartnäckigkeit in Todsünde zu bleiben" kann angeblich im Einzelfall beurteilt werden, und in einigen Fällen ausgeschlossen werden. Es ist sogar zur Diskussion, ob eine objektive Todsünde im gegebenen Fall vorliegt.

Er fügt hinzu, dass die Ursache des Skandals ist nicht unbedingt eine Person zu haben, die in einem zweiten Zivilehe lebt Kommunion empfangen. Vielmehr kann in einer solchen Situation "nicht die Aufnahme, sondern die Verweigerung der Sakramente ist Skandal zu schaffen."
http://biblefalseprophet.com/2016/10/25/...ion-yes-period/
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ion-for-remarri

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