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  • 29.08.2016 00:46 - Star-Schauspielerin erlebte den Nahtod: Dann erschien eine grauhaarige Frau
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Star-Schauspielerin erlebte den Nahtod: Dann erschien eine grauhaarige Frau


Christina Hecke dürfte eigentlich nicht mehr leben. Die gebürtige Stuttgarterin war nach einem Theaterauftritt mit 160 Sachen auf der Autobahn unterwegs. Nach Heilbronn passierte es. Ein anderes Auto schnitt sie. „Mir wurde dabei die Vorfahrt genommen und durch den Aufprall flog ich 70 Meter durch die Luft, landete mit dem Auto auf dem Dach", erklärte die berühmte Schauspielerin ("Der letzte Bulle", „Die Frau, die sich traut“) dieser Tage im Interview mit der "BZ"."Kurz war ich noch bei Bewusstsein und kroch aus dem Wagen, danach ist alles weg“, sagte die 36-Jährige über ihren Unfall vor knapp neun Jahren.

In "Bunte" äußerte sich die Schauspielerin noch konkreter zu jenen dramatischen Augenblicken: "Ich weiß noch, wie ich im Moment des Aufpralls zu Gott rief: ‚Hol mich noch nicht jetzt. Ich will leben!‘“ Sie kletterte aus dem Auto. „Noch im Rauskrabbeln aus dem Fenster habe ich mein Handy genommen, im Theater angerufen und gesagt, dass ich nicht kommen könne wegen eines Unfalls und dass sie Ersatz organisieren müssten. Da erst bemerkte ich Menschen, die winkend auf mich zugerannt kamen.“

Hecke wurde ins Krankenhaus gebracht. Obgleich sie äußerlich nahezu unverletzt wirkte, hatte der Unfall in ihrem Innern enormen Schaden angerichtet, wie sie in der "Bunten" sagte. „Der Oberarzt hörte mich ab und bat mich, mich aufzusetzen. Ich musste husten. Da spritzte ihm viel Blut entgegen.“ Ihre Lunge war geplatzt. Die Ärzte versetzten sie ins künstliche Koma.

Erinnerung an eine geheimnisvolle Frau

Zehn Tage lag Hecke im Koma. „Ich hatte das Gefühl, als würde ich mich ins Leben zurückschreien. Wie ein Baby bei der Geburt. Dabei ging das ja gar nicht, weil lauter Schläuche in mir steckten. Auf einmal stand eine grauhaarige Frau Ende 40 vor mir. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte auf Schwäbisch: ‚Mein Gott, Mädle, es isch alles guat.‘ Da habe ich durchgeatmet und weg war sie – und ich auch wieder.“ Für die gebürtige Stuttgarterin, die heute in Berlin lebt, steht fest: „Diese Frau hat mich in Empfang genommen, als ich mich ins Leben zurückgekämpft hatte“, wie sie "Bunte" erzählte.

Der Unfall habe sie aber nicht verbittert, sondern sie "fühle sich sogar beschenkt dadurch", erklärte sie in der "Berliner Morgenpost". "Ich habe den Kopf einmal in den Himmel gesteckt, diese Ruhe gespürt und das trage ich immer im Herzen mit mir", führt sie weiter aus.

Nach dieser Nahtoderfahrung beschließt Hecke, ihr Leben umzukrempeln. Sie hört mit dem Rauchen auf, fährt ihren Alkohol- und Koffeingenuss drastisch zurück. Heute steht die 36-Jährige sehr früh auf - und kocht dann Suppe. „Das ist ein hervorragendes Frühstück. Ich schreibe Emails und erledige dies und das. Ich bin dann topfit. Ich lebe weder streng vegan noch mache ich exzessiv Sport. Ich achte sehr viel mehr auf mich, seelisch und körperlich.“

Gut im Geschäft

Am 6. März ist Hecke in der ARD-Produktion "Vier kriegen ein Kind" zu sehen. Darin spielt sie eine lesbische Literaturdozentin mit Babywunsch. Außerdem kommt im Frühjahr der Hollywoodfilm "Autobahn" mit Ben Kingsley und Anthony Hopkins in die deutschen Kinos. Hecke spielt darin eine Ärztin. Und auch in der Verflimung von Miriam Meckels Burnout-Beststeller "Briefe an mein Leben" hat Hecke eine tragende Rolle. Die 36-Jährige verkörpert ARD-Sonntagstalkerin Anne Will, Meckels Lebensgefährten. Über Will sagt Hecke in der "Berliner Morgenpost": "Ich finde, sie ist eine sehr spannende Frau." Das ist Christina Hecke auch.

http://www.seniorbook.de/themen/kategori...pielerin_Nahtod




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