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  • 21.09.2017 00:50 - Priester Bruderschaft St. Petrus...Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert.
von esther10 in Kategorie Allgemein.

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auf der Homepage des deutschsprachigen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Petrus. Sie finden hier alle wichtigen Informationen zu unseren Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, viele Termine zu unseren pastoralen Angeboten wie Exerzitien, Wallfahrten und Freizeiten sowie zahlreiche Texte und Artikel zum Thema des Glaubens, der Kirche und des geistlichen Lebens. (Um alle Funktionen der Seite gut nutzen zu können, sollten sie JavaScript aktiviert haben)



Priester Bruderschaft St. Petrus...


http://www.petrusbruderschaft.de/

Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.

Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.



Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.
Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg


http://www.petrusbruderschaft.de/

Predigt von P. John Berg FSSP am 18. Juli 2006 im Rahmen eines feierlichen Hochamtes auf dem Generalkapitel,
das ihn zum neuen Generaloberen gewählt hat.

Die Charismen der Priesterbruderschaft St. Petrus

„Non vos me elegistis: sed ego elegi vos, et posui vos, ut eatis, et fructum afferatis: et fructus vester maneat. - Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe."

Liebe Brüder!
Es ist eine Gnade, am 18. Jahrestag der Gründung unserer Gesellschaft, der Priesterbruderschaft St. Petrus, im Kloster von Hauterieve, hier in Wigratzbad als Kapitel versammelt zu sein.
Die soeben zitierten Worte des Evangeliums vom heutigen Tag, dem Fest vom hl. Kamillus von Lellis, unserem Jahrestag, sind offensichtlich an die Apostel gerichtet: „Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe." Diese Worte gehören zu den letzten Unterweisungen unseres Herrn an Seine Apostel vor Seinem Leiden, Worte, welche wir passenderweise das ‘hohepriesterliche Gebet' nennen. Sie werden oft auf den einzelnen Priester angewandt, um zu zeigen, dass seine Erwählung durch unseren Herrn erfolgt und „niemand sich selbst erwählt". Ich denke jedoch, dass diese Worte am heutigen Tag genauso auf die Gründung unserer Priesterbruderschaft St. Petrus zutreffen, auf unsere Erwählung durch die göttliche Vorsehung.

Inmitten unserer täglichen Arbeit gibt es viele Hindernisse. Zu erwähnen sind zum Beispiel die Einschränkungen bezüglich der traditionellen Messe an Orten, wo die großzügigen Erlaubnisse, welche der Heilige Stuhl im Motu proprio Ecclesia Dei gewährt hat, keine Anwendung finden. Dann gibt es den Widerstand von einigen, die sich durch unsere Existenz in der Kirche gefährdet fühlen. Und es gibt natürlich auch Schwächen innerhalb unserer eigenen Gemeinschaft. So ist es schnell möglich, die Dinge aus einer rein natürlichen Sichtweise zu betrachten, einer Sicht, welche die große Rolle übersieht, die uns von der Vorsehung, welche alle Dinge auf sanfte Weise (suaviter) lenkt, wie der hl. Thomas von Aquin oft bemerkt, anvertraut wurde.

"Non vos me elegistis: sed ego elegi vos." Wir sollten stolz sein auf unser Institut und seine Rolle in der Kirche. Natürlich soll dies nicht heißen, stolz zu sein im Sinne, dass wir die Rettung der Kirche seien oder etwas dergleichen. Glücklicherweise sollten uns unsere vielen Schwachheiten immer davor bewahren, in einen solchen Irrtum zu fallen; nein, vielmehr ein Stolz, der uns das Vertrauen und den Mut einflößt, weiterzumachen in vollständiger Treue zu unserer Gründung, die wir heute feiern, zu unserem einzigartigen Charisma, zu unserer eigenen Identität.

Ich denke, dass dieses Charisma drei wesentliche Elemente aufweist, die drei großen Säulen unserer Bruderschaft:
Die erste ist, dass wir eine Gründung im Herzen der Kirche sind. Wir sind, wie Kardinal Castrillon-Hoyos in seinem Schreiben an das Kapitel feststellt, "sub Petro et cum Petro" (unter und mit dem Papst). Achtzehn Jahre nach der Gründung denke ich nicht, dass wir den Mut und den Glauben unserer Gründer genügend anerkennen, welche wie Abraham aufgerufen wurden, ihre Heimat zu verlassen und alles Vertrauen in Gott und Seine Kirche zu setzen. Es ist schwierig uns heute vorzustellen, wie schwer es für sie gewesen sein muss, gegen die Entscheidungen des Erzbischofs Lefevre zu handeln, welcher für sie wie ein Vater in einer Welt war, die sich in der Krise befand.
Zweitens ist unsere Bruderschaft treu einer Theologie, die auf einer Philosophie aufbaut, die von den Päpsten eine "philosophia perennis", eine "immerwährende Philosophie" genannt wurde, einem Realismus, einer Theologie, gegründet auf die Lehren des hl. Thomas von Aquin. Diese Theologie, welche heute an den kirchlichen Fakultäten oft einfach als eine unter vielen präsentiert wird oder, noch schlimmer, als etwas Überholtes, stellt (gemäß den Päpsten der letzten zwei Jahrhunderte) die treffende Antwort auf den Modernismus dar, der nach wie vor die Kirche in der einen oder anderen Form bedroht. Welche Gnade, dass wir diese Theologie als Grundlage für das Studium in unseren Ausbildungsstätten haben. Welche Gnade, dass Priester ausgebildet werden, welche diese Theologie in Predigten, Vorträgen und Katechesen weitergeben können.
Schließlich sind wir eine Gründung, welche die heilige Messe ins Zentrum eines jeden Priesters stellt. Es ist eine Bruderschaft, welche die große Gnade hat, den Messritus Papst Pius' V. oder Gregors des Großen aufrecht zu erhalten, und nicht nur die Riten, sondern auch die Disziplinen (Motu proprio "Ecclesia Dei"). Dies ist das herausragende Kennzeichen unserer Bruderschaft. Diese Riten sind so wichtig, weil es evident ist, dass der Mensch kein Engel ist, kein reiner Geist, sondern aus Seele und Leib besteht. Diese Wahrheit ist zusammengefasst im Satz "Handlungen sprechen lauter als Worte". Deshalb braucht der Mensch nicht nur katechetische Unterweisungen, um sich in einer glaubenslosen Welt zu bewähren, sondern auch Riten, welche die Wahrheiten unterstreichen, die in der heiligen Messe gegenwärtig werden: das heilige Opfer des Fleisch gewordenen Wortes auf dem Altar und die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie.

Es ist unsere Pflicht als Kapitel, all diesen Elementen treu zu bleiben. Es wäre ein fataler Fehler, für eines den Blick zu verlieren oder sogar eines auf Kosten des anderen vorzuziehen. Sie dürfen nie in Gegensatz zueinander gestellt werden. Einschlägige kirchliche Dokumente aus jüngster Zeit wie z.B. "Congregavit nos in unum" stellen klar fest, dass es für ein Institut tödlich ist, wenn der Blick auf sein eigenes Charisma verloren geht.

Heute, an diesem wichtigen Jahrestag, sollten wir zuerst Gott, der uns in Seiner Vorsehung hierher gebracht hat, unseren Dank erweisen durch die Darbringung des heiligen Messopfers. Ferner sollten wir unsere Gründer schätzen für ihr Vertrauen in Gott in einem Moment, welcher innerhalb der Kirche sehr schwer war. Am meisten jedoch sollten wir an unsere eigenen Pflichten als Kapitel denken. Als einzelne Mitglieder sollten wir danach trachten, immer mehr mit den Charismen unserer Bruderschaft übereinzustimmen und nicht die Bruderschaft, ihre Mission oder die erwähnten Elemente zu verändern, auch dann nicht, wenn es aus rein natürlicher Sicht als praktischer erscheint.

Wir wollen uns unter den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria stellen, Unserer Lieben Frau vom Sieg, welche hier in Wigratzbad immer unter diesem Titel verehrt wurde. Lasst uns sie bitten, eines Tages am ewigen Sieg ihres Sohnes Anteil zu haben. Schließlich mögen wir den Gnaden der göttlichen Vorsehung entsprechen, hingehen und Frucht bringen, aufdass diese Frucht bleibe. Eamus, et fructum afferamus et fructum nostrum maneat.



Alle Priester des deutschsprachigen Distrikts im Überblick

In dieser Übersicht finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alle Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus, die zum deutschsprachigen Distrikt gehören, auch wenn Sie momentan nicht im deutschsprachigen Raum tätig sind. Ebenso finden Sie die Priester, die nicht zur Gemeinschaft gehören, aber in unseren Niederlassungen mitwirken. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild gelangen Sie zu jener Niederlassung, wo der betreffende Priester aktuell tätig ist.
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