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  • 13.03.2018 00:58 - Vatikan stellt eine pro-gay Anwaltskanzlei ein, um die katholische Website, die Papst Franziskus kritisiert, zu schließen
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Michael Hichborn Folge Michael



NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Montag, 12. März 2018 - 11:20 EST
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-critical-of-po


Vatikan stellt eine pro-gay Anwaltskanzlei ein, um die katholische Website, die Papst Franziskus kritisiert, zu schließen
Bäcker & McKenzie , Katholisch , Homosexualität , Infovaticana , Pietro Parolin , Papst Franziskus

12. März 2018 ( Lepanto- Institut ) - Im August 2017 war InfoVaticana , ein kleines katholisches Nachrichtenportal mit Sitz in Madrid, überrascht, einen Brief von Baker & McKenzie, der zweitgrößten Anwaltskanzlei der Welt, zu erhalten, der InfoVaticana fordert Übertragen Sie seine Domain ( www.infovaticana.com ) an das Vatikanische Staatssekretariat. Der Grund für die Forderung war, dass der Vatikan behauptet, dass er ausschließliche Eigentumsrechte über den Namen des physischen Zentrums der katholischen Welt besitzt. In dem Schreiben wurde angegeben, dass InfoVaticana sieben Tage Zeit hatte, um dieser Bestellung nachzukommen, und dass dies zu einer äußerst kostspieligen Klage führen würde.

Vaticana, das im Mai 2013 ins Leben gerufen wurde, sagt, dass es "eine freie und unabhängige Medien ist, die der katholischen Kirche und der Gesellschaft dient". Die Mission lautet "die Anprangerung der Christenfeindlichkeit und der Korruption der Kirche zu vertiefen nutzt die Ablehnung der totalitären Machenschaften der mächtigen LGBT-Lobby und die Unterstützung unserer Brüder, der verfolgten Christen. "




Vaticana hat Artikel über den homosexuellen Einfluss im Vatikan, Amoris Laetitia von Papst Franziskus, den skandalösen Umgang des Vatikans mit dem Malteserorden, die Verleihung einer Medaille an einen radikalen Abtreibungs-Politiker und viele andere Anliegen der Katholiken rund um die Welt.

Sagen Sie dem Vatikan: Hören Sie auf, katholische Journalisten zu zensieren. Petition hier unterschreiben.

Anfang 2017 hat InfoVaticana eine Markenanmeldung für seinen Namen neben dem Emblem des Vatikanstaates eingereicht. Es dauerte nicht lange, bis InfoVaticana feststellte, dass es kein nationales Emblem kennzeichnen konnte, und so zog es am 27. März 2017 seine Markenanmeldung zurück und entschied sich dafür, seinen Namen zusammen mit einem generischen Paar gekreuzter Schlüssel zu schützen.



Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Heiligen Stuhls
Das Problem begann zwei Monate später, als InfoVaticana am 15. Mai einen Brief von Baker & McKenzie im Auftrag des Staatssekretärs des Vatikans, Kardinal Pietro Parolin, erhielt. Der Brief argumentierte, dass die gekreuzten Schlüssel "das symbolische Emblem des Christus, der Schlüssel zu Petrus liefert" darstellen und ein integraler Bestandteil des Emblems sind, und wenn er mit dem Namen "InfoVaticana" kombiniert wird, kann die Öffentlichkeit das "Unrecht" ziehen und irreführender Eindruck, dass die Website offiziell vom Heiligen Stuhl verlinkt oder direkt verwaltet wird. "Als solches fordert das Schreiben, dass InfoVaticana seinen Markenantrag zurückzieht und die Verwendung des Emblems des Vatikanischen Staates und des kombinierten Bildes von InfoVaticana mit den überkreuzten Schlüsseln einstellt.

Im August 2017 erhielt InfoVaticana einen zweiten Brief von Baker & McKenzie, in dem gefordert wurde, dass InfoVaticana nicht mehr die gekreuzten Schlüssel mit dem Namen InfoVaticana verwendet, sondern den Namen "InfoVaticana" überhaupt nicht mehr verwendet und die Website-Domain umdreht an den Staatssekretär. Der Brief argumentiert, dass die gekreuzten Schlüssel, die in der Anmeldung von InfoVaticana für sein markenrechtlich geschütztes Logo verwendet werden, eine Verletzung des geistigen Eigentums des Vatikans in Form von "Staatssymbolen" darstellen. Diese Argumentation würde bedeuten, dass irgendein Teil der formalen Symbole der Vatikanstadt (das Kreuz, die Schlüssel, eine Quaste, eine goldene und weiße Flagge) dürfen von keiner Entität ohne ausdrückliche Genehmigung des Vatikans benutzt werden.

Wenn dies tatsächlich der Fall ist, müsste der Vatikan auch gegen folgende Strafverfahren vorgehen:
hier anklicken
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Die Gesellschaft der Gekreuzten Schlüssel

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