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  • 16.04.2017 00:19 - Zum Tode verurteilt wegen "Beleidigung des Islam"
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Zum Tode verurteilt wegen "Beleidigung des Islam"
von Majid Rafizadeh
16. April 2017

Können Sie sich vorstellen, einen Witz zu machen und deswegen ein Todesurteil zu bekommen?

"Während seines Verhörs wurde Sina gesagt, wenn er ein Geständnis unterschreibe und bereue, dass er begnadigt und freigelassen würde", sagte die Quelle in einem Interview mit CHRI am 21. März 2017. "Leider hat er eine kindliche Entscheidung getroffen und die Anschuldigungen akzeptiert. Dann haben sie ihn zum Tode verurteilt." "Später gab er zu, dass er das Geständnis unterschrieben habe in der Hoffnung, freigelassen zu werden", sagte die Quelle. "Anscheinend haben die Behörden ihn dazu gebracht, sein Geständnis auch vor einer Kamera auszusprechen." — Zentrum für Menschenrechte im Iran (CHRI).

Wenn die Islamisten an die Macht kommen, schaffen sie sofort ihr eigenes "Justizsystem", um ihre Umsetzung des Scharia-Gesetzes zu "legitimieren". Tatsächlich wird das Justizsystem weniger als Werkzeug benutzt, um die Menschen vor Gericht zu bringen, sondern mehr als ein Werkzeug, um die Redefreiheit und die Presse zu unterdrücken.

Für radikale islamistische Gruppen ist der Islam keine Religion, die zu befolgen den Leuten freisteht; Er ist eine Waffe. Er ist das mächtigste Werkzeug, das mit manipulativen Fähigkeiten umgeschmiedet werden kann, um ganze Populationen zu kontrollieren. Unter ihrer grimmigen Herrschaft wird jeder Aspekt des täglichen Lebens diktiert. Was an Kleidung getragen wird, was gegessen wird, was man sagt und was man schreibt, alles wird kontrolliert; Verstöße gegen diese strengen Gesetze werden mit drakonischen Strafen belegt. Können Sie sich vorstellen, einen Witz zu machen und dafür ein Todesurteil zu bekommen? Können Sie sich die ständige Angst vorstellen, das Falsche zu tun, das Falsche zu sagen, wenn Sie gesehen haben, wie Menschen geschlagen, gesteinigt oder auf der Straße für nichts mehr als eine milde Übertretung getötet wurden?

Redefreiheit und Pressefreiheit sind die Top-Feinde der Islamisten. Sie sind regelmäßig Zielscheiben, so dass es schwierig oder unmöglich ist, dass die Wahrheit der Welt offenbart wird. Während andere ihre Privatsphäre für selbstverständlich halten können, müssen die Menschen, die unter dieser Art von Tyrannei leben, über alles nachdenken, was sie sagen und tun. Manchmal wenden sich sogar die tapfersten Seelen ab angesichts solcher Einschüchterung. Kann es wirklich so restriktiv sein wie beschrieben? Ja, und noch viel schlimmer als man es sich vorstellen kann.

Sina Dehghan, 21, wurde zum Beispiel von iranischen islamischen Revolutionsgarden (IRGC) verhaftet, als er 19 war, wegen "Beleidigung des Islam". Es wurde Anklage gegen ihn erhoben, dass er den Propheten Mohammed auf der Messaging App LINE beleidigt habe.

Nach dem Zentrum für Menschenrechte im Iran (CHRI):

"Während seines Verhörs wurde Sina gesagt, dass, wenn er ein Geständnis unterschrieb und bereute, er begnadigt und freigelassen würde", sagte die Quelle in einem Interview mit CHRI am 21. März 2017. "Leider hat er eine kindliche Entscheidung getroffen und die Anschuldigungen akzeptiert, dann haben sie ihn zum Tode verurteilt." "Später gab er zu, dass er das Geständnis unterschrieb, in der Hoffnung, sich damit zu befreien", sagte die Quelle. "Anscheinend haben die Behörden ihn ausserdem dazu überredet, vor einer Kamera zu gestehen."

Ein solches Urteil mag wie Wahnsinn erscheinen, aber in Wirklichkeit gibt es ein kaltes und kalkuliertes Muster für diese Aktionen. Wenn extremistische Muslime Macht gewinnen, schaffen sie sofort ihr eigenes "Justizsystem", um ihre Umsetzung des Scharia-Gesetzes zu "legitimieren". Dieses Justizsystem wird in der Tat weniger als Werkzeug verwendet, um die Menschen vor Gericht zu bringen, sondern mehr als Werkzeug, um die Redefreiheit und die Pressefreiheit zu unterdrücken. Sobald diese Stille sichergestellt ist, können sie die ganze Gesellschaft unterdrücken, jede angehende Opposition zurückbinden, unschuldige Menschen inhaftieren und quälen und Tausende zum Tode verurteilen.


Sina Dehghan, 21, wurde im Iran wegen "Beleidigung des Islam" zum Tode verurteilt. Es gibt viele Menschen wie ihn im Iran, die derzeit inhaftiert sind, täglich gefoltert werden oder auf ihre Hinrichtung wegen "Beleidigung des Islam", "Beleidigung des Propheten", oder "Beleidigung des Obersten Führers" warten - die Beispiele sind endlos. (Bildquelle: Zentrum für Menschenrechte im Iran)

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10216/...igung-des-islam





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