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  • 19.12.2016 00:50 - Heim feuert christliche Flüchtlinge nach Konflikten mit Muslimen
von esther10 in Kategorie Allgemein.

Heim feuert christliche Flüchtlinge nach Konflikten mit Muslimen



GUNNAR SCHUPELIUS
18. Dezember 2016

Bereich: Gunnar Schupelius - Mein Ärger
Themen: FlüchtlingeFlüchtlinge in BerlinMuslime
Am vergangenen Dienstag wurden zwei junge Iraner christlichen Glaubens aus einer Flüchtlingsunterkunft in Steglitz ausgewiesen.

Diese Unterkunft befindet sich in einer Turnhalle in der Lessingstraße 5 und wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben.

Die jungen Männer, Soroush R. und Milad K., wurden in einer nahe gelegenen Kirchengemeinde aufgenommen.

Dort fragte ich sie, was vorgefallen sei. Sie berichteten, dass sie mehrfach von muslimischen Flüchtlingen bedroht worden seien. „Wir töten euch!“ sei ihnen immer wieder zugerufen worden. Sie seien auch tätlich angegriffen worden, zuletzt nachts auf einer Toilette. Sie hätten sich an die Heimleitung des DRK mit der Bitte um Hilfe gewandt. Doch es sei ihnen stattdessen ein Hausverbot erteilt worden.

Zuständig für die Heime ist das neue Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) in der Bundesallee 171. Dort wurde mir das Hausverbot bestätigt, doch mit einer ganz anderen Begründung: Erstens hätten die Iraner Alkohol getrunken, obwohl das im Heim verboten sei. Zweitens hätten sie einen Mitarbeiter der Küche beleidigt und drittens sei „eine Mitarbeiterin des Trägers in Gefahr gebracht“ worden, teilte mir der Sprecher des LAF mit.

Eine genauere Auskunft darüber, wie der Mitarbeiter der Küche beleidigt und die Mitarbeiterin des Trägers in Gefahr gebracht wurde, bekam ich bisher nicht. Ich erfuhr auch nicht, wer diese Beschuldigungen erhob und ob sie überprüft wurden.

Man könnte also sagen, es stehe Aussage gegen Aussage. Doch machten die beiden jungen Männer alles andere als den Eindruck, Störenfriede zu sein. Auch der Pfarrer, der sie schon als Kirchgänger kannte und jetzt aufnahm, war überzeugt davon, dass sie nicht Täter sondern Opfer seien.

Christen sind unter den Flüchtlingen eine kleine Minderheit. Sie werden nicht getrennt untergebracht, bilden also in jeder Unterkunft die Minderheit. Doch nicht nur die überwältigende Mehrheit der anderen Flüchtlinge sind Muslime, sondern oft auch das Personal und vor allem der Wachschutz. An wen sollen sich christliche Flüchtlinge wenden, wenn sie in Konflikte mit Muslimen geraten?

Schon im August 2016 berichtete die Diakonisse Rosemarie Götz vom Neuköllner „Haus Gotteshilfe“ in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ von Christen, die bei ihr Zuflucht suchten: „Sie (…) haben blaue Flecken oder offene Wunden, Messerschnitte. Und das passiert in den Heimen unter Aufsicht der muslimischen Security. (…) Viele trauen sich abends nicht einzuschlafen, weil arabische Moslems sich nachts auf den Weg machen und Christen verbal und körperlich bedrohen.“

Die Hinweise häufen sich, dass christliche Flüchtlinge in Berlin Probleme bekommen.

Dann muss man sie getrennt unterbringen oder, wenn das nicht geht, dann wenigstens in einer Zahl, dass sie mindestens die Hälfte in einer Unterkunft ausmachen und sich dadurch behaupten können.
http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne
http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/h...en-mit-muslimen



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