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#1 von gertrud anne ( Gast ) , 05.07.2023 17:31

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Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr? vor Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung

#1 von gertrud anne ( Gast ) , 30.04.2023 21:02

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#1 von gertrud anne ( Gast ) , 01.03.2023 20:53

Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr?
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Italienischer Priester berichtet von Gesprächen mit Sr. Luzia


Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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Italienischer Priester berichtet von Gesprächen mit Sr. Luzia


Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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gertrud anne

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#2 von Adina Friedel ( Gast ) , 09.07.2023 12:31

Zitat von Gast im Beitrag #1

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#1 von gertrud anne ( Gast ) , 30.04.2023 21:02

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#1 von gertrud anne ( Gast ) , 01.03.2023 20:53

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Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

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Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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Adina Friedel

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#3 von Gertrud Friedel ( Gast ) , 09.07.2023 13:27

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Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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Gertrud Friedel

RE: Counter » Marianische Wallfahrtsstätten..Fatima - Schönstatt und andere. » Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt

#4 von Gast , 01.08.2023 22:55

Zitat von Gast im Beitrag #3
Zitat von Gast im Beitrag #1

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Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

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Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

Das 3. Geheimnis von Fatima




RE: Counter » Marianische Wallfahrtsstätten..Fatima - Schönstatt und andere. » Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt n

#5 von Gast , 01.08.2023 23:08

Zitat von Gast im Beitrag #1

Counter » Marianische Wallfahrtsstätten..Fatima - Schönstatt und andere. » Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr? vor Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung


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Auszug aus dem Schweizer Fatima-Boten Nr. 48: Home2018Juli13. Juli: Die Hölle existiert! 13. Juli: Die Hölle existiert!

#1 von anne Gertrud ( Gast ) , 07.10.2022 14:10

Auszug aus dem Schweizer Fatima-Boten Nr. 48:

Home2018Juli13. Juli: Die Hölle existiert!
13. Juli: Die Hölle existiert!
Auszug aus dem Schweizer Fatima-Boten Nr. 48:

Dritte Erscheinung der Muttergottes in der Cova

Die Dorfbewohner haben den Ruf der Gottesmutter vernommen. Sie nahmen den Rosenkranz in die Hand und begleiteten diesmal die Seherkinder zur Cova da Iria. An der Steineiche angekommen, sah Lucia bald wieder den ersehnten „Blitz“ sich nahen. Auf die erneute Frage, was die Frau von ihr wünsche, bat die Dame, „sie möchten am 13. des nächsten Monats hierher kommen und täglich den Rosenkranz zu Ehren der Madonna beten, um das baldige Ende des Krieges zu erlangen, denn, so versicherte sie, nur die Madonna könne ihnen zu Hilfe kommen !“ Mit diesen ihren Worten stellte sich die Gottesmutter geradezu als Fürsprecherin und Vermittlerin der Gnade des Friedens zwischen Gott und den Menschen hin. Das Mittel dazu ist der tägliche Rosenkranz! Lucia bat um ein Zeichen.
Doch die Gottesmutter verwies sie auf den Oktober; da werde sie ein Wunder vollbringen, damit alle zum Glauben kommen. Mit einer wiederholten Bitte, doch weiterhin täglich den Rosenkranz zu beten, leitete Maria über zu einer Vision, die biblische Glaubensaussagen über das Leben jenseits der erfahrbaren Welt in einer bisher noch nie da gewesenen Weise eröffnen. Sie können daher auch nur im Glauben und im Lichte der Aussagen der Heiligen Schrift gesehen und verstanden, nie hingegen
spekulativ oder rational erkannt werden. An dieser wichtigen Stelle des Fatima-Ereignisses angekommen, lassen wir Lucia selbst erklären, was geschah. Dann fuhr sie fort: „Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt: „O Jesus, aus Liebe zu Dir,
für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariä!“
Plötzlich hörten die Umstehenden, wie Lucia einen Schmerzensruf ausstiess: Tiefe Traurigkeit
überschattete ihre Züge. Endlich fragte sie: „Wollt Ihr nichts mehr von mir?“ „Nein, ich will
nichts mehr.“ „Ich auch nicht.“

Die Muttergottes hatte bei dieser Erscheinung den Kindern ein Geheimnis anvertraut und ihnen ausdrücklich verboten, es weiterzusagen. Die Kleinen ahnten nicht, welch grosse Prüfungen nun über
sie kommen sollten; doch die göttliche Vorsehung hatte ihre Absichten dabei. 25 Jahre später glaubten die zuständigen Behörden den Augenblick gekommen, um zum Heil der Seelen das Geheimnis zu enthüllen, wenigstens einen Grossteil desselben. Das Folgende schrieb Lucia „in reinem Gehorsam und mit Erlaubnis des Himmels“ nieder: „Das Geheimnis bestand in drei verschiedenen Dingen, die aber eng miteinander zusammenhingen; zwei davon werde ich jetzt darlegen, das dritte muss für den Augenblick noch verborgen bleiben.“

Das erste war die Höllenvision: „Als die Muttergottes die letzten Worte aussprach, von

denen ich berichtet habe, öffnete sie die Hände, wie sie es schon in den beiden vorhergehenden Monaten getan hatte. Das Strahlenbündel, das von dort ausging, schien in die Erde einzudringen, und wir sahen etwas wie ein grosses Feuermeer,
und in ihm versunken schwarze, verbrannte Wesen, Teufel und Seelen in Menschengestalt, die fast wie durchsichtige, glühende Kohlen aussahen.
Sie wurden innerhalb der Flammen in die Höhe geschleudert und fielen von allen Seiten
herab wie Funken bei einer grossen Feuersbrunst, gewichtlos und doch nicht schwebend; dabei stiessen sie so entsetzliche Klagelaute, Schmerzens–
und Verzweiflungsschreie aus, dass wir vor Grauen und Schrecken zitterten. (Es wird
wohl bei diesem Anblick gewesen sein, dass ich den Schmerzensruf ausstiess, von dem die Leute erzählten). Die Teufel hatten die schreckliche und widerliche Gestalt unbekannter Tiere, waren jedoch durchsichtig wie glühende Kohle. Dieses Gesicht
dauerte einen Augenblick; und wir müssen unserer gütigen himmlischen Mutter danken, dass sie uns vorher den Himmel versprochen hatte; ich glaube, sonst wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.“
Das zweite betraf die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariä. Lucia weiter: „Gleichsam um ihre
Hilfe zu erbitten, blickten wir zur Madonna auf; da sagte sie voll Güte und Traurigkeit:
„Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch
sage, werden viele gerettet werden; wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat Pius’ XI. ein neuer, noch schlimmerer Krieg beginnen. Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset, dass dies das grosse Zeichen ist, das Gott euch gibt,
dass er nun die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters strafen wird. Um das zu verhindern, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an
mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen einzuführen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein, wenn nicht,
dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden
haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden; am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und es wird der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden. Portugal wird der wahre Glauben immer erhalten bleiben.
Davon sagt niemand etwas; Francisco könnt ihr es mitteilen. Nach den Worten „mehrere Nationen werden vernichtet werden“ hat Maria den dritten Teil des Geheimnisses verkündet. Etwas später
fügte die Gottesmutter hinzu: „Wenn ihr den Rosenkranz betet, dann sagt nach jedem Geheimnis:

„O mein Jesus, verzeihe uns
unsere Sünden; bewahre uns vor dem
Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den
Himmel, besonders jene, die Deiner
Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

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Die Selig- und Heiligsprechung von Jacinta und Francesco
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Veröffentlicht in Fatima, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte, Nachrichten, Russland, Schweizer Fatima-Bote
Stichwörter: 13, 13. Juli, Fatima, Hölle, Höllenvision
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+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das Fegfeuer (Fegefeuer) (lateinisch Purgatorium), traditionell in mythologischer Redeweise auch Reinigungsort oder Läuterungsort genannt,

ist ein Zustand oder Läuterungsprozess nach dem irdischen Tod, den diejenigen durchlaufen müssen, die zwar das ewige Heil im Himmel erlangen, aber noch einer Läuterung bedürfen, um in die ewige Seligkeit eintreten zu dürfen. Die Menschen können für die "Armen Seelen" im Fegefeuer beten. Dadurch kann die Reinigung "beschleunigt" bzw. "abgekürzt" werden; die "Dauer" dieses Zustandes entzieht sich weltzeitlichen Kategorien, genauso wie das Fegefeuer nicht als "Ort" im raumzeitlichen Sinne bezeichnet werden kann.
+++++
Der Tod befällt das menschliche Geschlecht, weil unsere ersten Eltern, Adam und Eva, sich ungehorsam gegenüber Gottes Gesetz zeigten und von der verbotenen Frucht aßen. „Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.“ (Röm. 5:12) Wenn der Mensch tot ist, so ist seine Existenz vergangen, wie Salomo in Prediger 9:5 schreibt: „Denn die Lebenden wissen, daß sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts.“

Die Hoffnung des Menschen auf ein zukünftiges Leben besteht darin, daß er in einer Auferstehung aus den Toten auferweckt wird, die durch den Tod Jesu am Kreuz gesichert wurde. „Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: (der) Erstling, Christus, sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft.“(1. Korinther 15:22-23)

Die Auferstehung der ganzen Welt erwartet die Aufrichtung des Königreiches Christi hier auf der Erde, die seiner Rückkehr folgt, wie Jesus in Johannes 5:28-29 sagte: „Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden, die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts.“
Der Tod befällt das menschliche Geschlecht, weil unsere ersten Eltern, Adam und Eva, sich ungehorsam gegenüber Gottes Gesetz zeigten und von der verbotenen Frucht aßen. „Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.“ (Röm. 5:12) Wenn der Mensch tot ist, so ist seine Existenz vergangen, wie Salomo in Prediger 9:5 schreibt: „Denn die Lebenden wissen, daß sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts.“ Die Hoffnung des Menschen auf ein zukünftiges Leben besteht darin, daß er in einer Auferstehung aus den Toten auferweckt wird, die durch den Tod Jesu am Kreuz gesichert wurde. „Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: (der) Erstling, Christus, sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft.“(1. Korinther 15:22-23) Die Auferstehung der ganzen Welt erwartet die Aufrichtung des Königreiches Christi hier auf der Erde, die seiner Rückkehr folgt, wie Jesus in Johannes 5:28-29 sagte: „Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden, die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts.“

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Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr? vor Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung

#1 von gertrud anne ( Gast ) , 30.04.2023 21:02

Das 2.Fatima ...Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr? vor Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung Druckansicht | Arti
#1 von gertrud anne ( Gast ) , 01.03.2023 20:53

Das 3. Geheimnis von Fatima - Kommt noch mehr?
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Italienischer Priester berichtet von Gesprächen mit Sr. Luzia


Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

Das 3. Geheimnis von Fatima
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Italienischer Priester berichtet von Gesprächen mit Sr. Luzia


Rom (kath.net/ITV)
Wie KATH.NET bereits berichtet hat, soll vor kurzem ein Brief der SeherinLuzia dos Santos mit einer Warnung an den Papst ergangen sein. Vom Vatikanwurde ein Empfang dieses Briefes nicht bestätigt. Die Nachrichtenagentur"Insidethe Vatican" berichtet nun, dass eine Quelle dieser in italienischen Medienverbreiteten Geschichte der italienische Priester, P. Luigi Bianchi, sei.Bianchi behauptet, dass er vergangene Woche Sr. Luzia in Coimbra (Portugal)inihrem Konvent getroffen habe. Die Fatima-Seherin darf mit niemandem reden,dervom Vatikan nicht die Zustimmung hat. Ob Bianchi diese Genehmigung hat, istnicht klar. "Sie sagte mir, dass sie sehr über die internationale Situationbesorgt ist", so Don Bianchi gegenüber dem italienischen Journalisten DavidMurgia. "Sie sagte, dass wir in eine entscheidende Zeit für die Kirche unddieWelt eingetreten sind und dass die einzige Rettung im Gebet besteht."

Im Brief sind anscheinend Hinweise über "Aufruhr und Strafen" enthalten und- wie bereits berichtet - die Warnung an den Heiligen Vater. DergegenwärtigeBischof von Fatima, Serafim Ferreira de Sousa, leugnete gegenüberJournalisten nicht, dass Sr. Luzia einen Brief an den Papst geschriebenhabe, sagteaber, dass "es keine Briefe der Seherin gibt, die Angst um das Leben desPapstesbeinhalten".

Ein weiteres Gerücht handelt von den angeblichen Teilen des "3.Fatima-Geheimnisses", die nach wie vor verborgen sein sollen. KardinalRatzinger, Präfektder Glaubenskongregation, meinte gegenüber "Inside the Vatican", dass diesesGerücht nur eine Fortsetzung "einer alten Polemik von bestimmten Menschenmit zweifelhafter Glaubwürdigkeit" sei. Damit solle - so Ratzinger - das"interne Gleichgewicht der Römischen Kurie destabilisiert" und "das VolkGottesbeunruhigt werden".

Einer, der in diese Beschreibung des Kardinals passen dürfte, ist der vomVatikan suspendierte kanadische Priester, P. Nikolaus Gruner, der LeitereinesFatima-Zentrums. P. Gruner hat seit langer Zeit das Gerücht verbreitet, dassdas "3. Geheimnis" nicht zur Gänze vom Vatikan publiziert worden sei. Seitlängerer Zeit übt er auf Rom Druck aus. Er behauptet, dass dieGlaubenskongregation eine "Kampagne der Mystifizierung" führe, da nur Teileveröffentlichtworden seien.

In Bezug auf das Leben des Papstes ist Don Bianchi sehr besorgt: "Luziasagte, dass er das Ziel des Feindes ist und dass sein Leben in Gefahr ist.Wirmüssen für ihn beten." Im Zusammenhang mit dem "Dritten Geheimnis"spekuliertP. Bianchi über die Möglichkeit, dass der Vatikan nicht die gesamteBotschaftenthülle, um "Panik und Angst in der Bevölkerung zu vermeiden". DieGlaubenskongregation und sogar der Papst selbst haben den Attentatsversuchvom 13. Mai1981 immer im Zusammenhang mit den Botschaften von Fatima gesehen. DonBianchi meinte weiters, dass "die Botschaft nicht nur über einen Versuch"spreche,sondern von "einem weißen Bischof, der durch die Ruinen einer großen Stadtging" und von "ermordeten Männer und Frauen". In der Botschaft von Fatimaistauch die Rede "von einer Gruppe von Soldaten", die mit Feuerwaffen undPfeilen auf ihn schießen und ihn töten.

Bianchi meint dazu: "Dies bedeutet, dass der Papst viel zu leiden habenwird, dass einige Nationen verschwinden werden, dass viele Menschen sterbenwerden und dass wir den Westen vor der Islamisierung verteidigen werdenmüssen.Das ist das, was in diesen Tagen passiert." Sr. Luzia gab - so P. Bianchi -auf die Fragen, was wir zur Beendigung dieses Terrors tun können, dieAntwort,dass der Rosenkranz "die einzige ,Waffe' ist, die wir haben".

Die Spekulationen dürften aber auf jeden Fall weitergehen. Wie KATH.NET erfahren hat,wird demnächst Erzbischof Bertone, der Sekretär der Glaubenskongregation,Sr. Luzia besuchen.

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Auszug aus dem Schweizer Fatima-Boten Nr. 48: Home2018Juli13. Juli: Die Hölle existiert! 13. Juli: Die Hölle existiert!
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