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Frühere - heutige Generation?

#1 von esther10 , 14.11.2010 13:12



Von der Schulbank ins Gefecht

Ab September 1944 werden per Führer-Erlass "alle waffenfähigen Männer von 16 bis 60 Jahren" zum "Deutschen Volkssturm" einberufen. Mit "allen Waffen und Mitteln" sollen sie nun "den deutschen Heimatboden" verteidigen. Doch die Alten und Jungen sind schlecht ausgebildet und noch schlechter ausgerüstet. Mit Panzerfäusten und Karabinern sollen sie den weiteren Vormarsch der Alliierten stoppen - Ein Selbstmordkommando. Für viele der 14-, 15- und 16jährigen Hitlerjungen, die sich schon kriegsfreiwillig gemeldet hatten, wird es jetzt ernst.
Gregor Dorfmeister als junger Mann
Gregor Dorfmeister als junger Mann. Er hat seine Angst in dem Roman "Die Brücke" verarbeitet.

Einer von ihnen ist der damals 16-jährige Gregor Dorfmeister. In einem Wald nahe seiner Heimatstadt Bad Tölz wird er in Stellung gebracht. Er soll mit seinen Schulkameraden eine Brücke gegen amerikanische Panzer zu verteidigen. Und plötzlich ist er mitten im Gefecht: "Da denkt man nur eins: Ich möchte treffen. Und dann ist man auf befriedigt, wenn man getroffen hat." Der jahrelange Drill zeigt Wirkung. Doch er hilft nicht gegen die Angst, wenn es ums eigene Leben geht: "Man könnte vor Angst in die Hose machen. Aber selbst das geht nicht mehr, weil die Angst so groß ist. Man betet. Man betet kein Vater Unser, weil man gar nicht fertig werden würde. Aber man betet: 'Lieber Gott, hilf mir.'"
Artur K Führer
Artur K. Führer will überleben
Ohnmacht im Inferno



Kriegssoldaten auf Krücken...

Oft sind es nur wenige Tage, die die Jungen im Gefecht erleben. Doch es sind Tage, die sie nicht vergessen werden und die sie bis heute prägen. "Ich hab Jungs gesehen, bei denen der Kopf weg war, wo die Beine zerschmettert waren. Die sind neben mir verblutet. Und ich konnte denen nicht helfen! Die haben geschrien. Die haben nicht 'Hilfe!' geschrien, die haben 'Mutter!' geschrien," erinnert sich der damals 15-jährige Artur Führer.

Und plötzlich merkt er, dass sein hoch dekorierter Vorgesetzter schon das Weite gesucht hat. Wie in vielen anderen Stellungen auch. "Da hab ich nicht mehr ans Töten gedacht. Da wollte ich nur noch mein eigenes Leben retten. Ich wollte 16 werden! Für Führer, Volk und Vaterland? Alles vergessen!" Er türmt. Es ist ein riskantes Unternehmen, denn wer desertiert, wird erschossen. Doch viele von denen, die ihre Stellung bis zum Letzten verteidigten, überleben ihren Einsatz nicht.
Lehrjahre beim "Feind"

Wer mit heiler Haut davon kommt, landet zumeist in Kriegsgefangenschaft. Denn für die Alliierten sind sie trotz ihrer 14, 15 oder 16 Jahre keine Kinder, sondern Soldaten. Wie jeder einzelne diese Zeit erlebt, ist "Glückssache".
Fuchsberger in Uniform
Fuchsberger in Uniform



Joachim Fuchsberger zum Beispiel gerät am 2. Mai 1945 in russische Kriegsgefangenschaft. Den russischen Lagern eilt kein guter Ruf voraus, doch der 18-Jährige hat Glück. Aufgrund seiner Kenntnisse als Fallschirmjäger wird er bei den Amerikanern gegen andere Gefangene "eingetauscht". Kurz darauf wird er an die Engländer "weitergegeben" und entlassen, weil er sich freiwillig für die Arbeit im Bergwerk meldet.

Für den damals 15-jährigen Karl Heinz Mehler hingegen ist die französische Gefangenschaft zunächst ein Alptraum. Nach tagelanger Fahrt im überhitzten Viehwaggon, ohne Wasser, ohne Brot werden er und seine Kameraden im südfranzösischen Tulle feindselig "empfangen": "Da stand eine Menschenmenge, die auf uns losging. Wir wurden mit Stöcken geschlagen, mit Peitschen, es wurde Urin auf uns geschüttet. Wir wurden durch diese Stadt getrieben. Es war ein Amoklauf, es war die Hölle." Die Gefangenen werden zum Arbeiten auf verschiedene Höfe verteilt. Der einst so überzeugte Hitlerjunge hat Glück. Er wird von seinem "Patron" in die Familie aufgenommen. Sie sprechen viel über das, was geschehen ist. "Für mich war das eine totale Befreiung", sagt Karl Heinz Mehler heute.
Warten auf Papa





Zu Kriegsende müssen die meisten Familien den beschwerlichen Alltag ohne die Väter meistern. Sie sind gefallen, vermisst oder in Kriegsgefangenschaft. Etwa 3.630.000 Soldaten der Wehrmacht sind insgesamt inhaftiert. Die Amerikaner beginnen bereits Mitte Mai 1945 mit den Entlassungen. Zwischen Frühjahr 1947 und Dezember 1948 entlassen dann auch die anderen Siegermächte sämtliche deutsche Kriegsgefangene.
Heidi Hummler
Heidi Hummler kannte nur noch eine Sorge: Sie suchte ihren Vater. Doch der war gefallen.

Viele Mütter und Kinder hofften, dass nun auch ihr Vater, ihr Sohn, ihr Ehemann endlich zurückkehren wird. Die damals 19jährige Gisela Frei hat ihren Vater eineinhalb Jahre nicht gesehen. Als er plötzlich eines Abends am Küchentisch sitzt, fällt das junge Mädchen in Ohnmacht.

Eine andere Erfahrung macht Heidi Hummler, die gemeinsam mit ihrer Mutter und den Geschwistern bis 1949 sehnsüchtig auf ein Lebenszeichen vom Vater wartet. Sie hoffen, dass alles besser und der Alltag ein bisschen leichter wird, wenn das "Familienoberhaupt", der Beschützer wieder da ist. Doch eine Postkarte bringt die traurige Gewissheit. Der Vater ist gefallen.
Kindsoldat auf Krücken
Kindersoldaten auf Krücken - der Krieg hat alle verändert.
Zurückgelassen – Wolfskinder

In den Wirren der überstürzten Flucht und Vertreibung bleiben viele Kinder zurück in den ehemals deutschen Ostgebieten. Ihre Angehörigen sterben an den Folgen von Hunger, Kälte und den Strapazen. Oder sie werden im Chaos getrennt und finden sich nicht wieder. Jahrelang noch hausen die Kleinen in den verlassenen bzw. neu besetzten Gebieten und schlagen sich mehr schlecht als recht durch.

Wie Dieter Gröning. Er ist damals sechs Jahre alt. Seine Mutter und die Geschwister sind tot. Er teilt sich mit gleichaltrigen Schicksalsgenossen den Keller eines leeren Hauses. Die Kinder leben von dem, was sie im Abfall finden. Er kommt ins Heim, dann findet er seinen Vater wieder. Doch das Glück währt nur kurz, dann stirbt auch der
.


Die Jugend von Heute





Die Jugend von heute hat zuviel Geld, ist verantwortungslos, ist nur auf Spaß aus, ist markenfixiert und schmeißt das Geld zum Fenster hinaus. Das sind einige Vorurteile, die viele gegenüber der Jugend haben. Aber dazu gehört auch dass die "heutige Jugend" kein Respekt mehr hat vor älteren und erwachsenen Leuten. Sie werden immer frecher und wollen immer provozieren und testen wie weit die Grenzen gehen.
Aber es liegt nicht nur an den Jungen...die Erziehung der Eltern müsste wahrscheindlich auch geändert werden. Heute ist es nicht einfach für Kinder denn die Eltern gehen meistens beide arbeiten und die Kinder sind dann alleine zu Hause. Und was wollen sie dann machen? Natürlcih treffen sie sich mit Kollegen und hängen irgendwo rum oder machen sonst was.

Die Jugend früher

Früher war das alles ganz anders...
Die Jugend hatte Respekt vor erwachsenen Menschen und behandelten sie freundlich. Früher hatte die Jugend auch viel viel weniger Geld. Es war üblich dass sie zu Hause etwas abgeben mussten.
Die Jugend von früher wurde sehr streng erzogen. Sie wurden bestraft, manchmal sogar mit Gewalt und so haben sie aus ihren Fehlern gelernt.
In den Ausgang durften sie unter 18 meistens fast nie ohne Begleitung von Erwachsenen.
Vergleich

Ihr könnt also sehen die Erziehung war früher sehr viel strenger als heute. Manchmal wäre das gar nicht so schlecht wenn es heute auch noch so wäre....vielleicht nicht gerade so streng wie früher!



Die heutige Jugend gibt häufig Anlass zum Kopfschütteln. Niemals zuvor schien eine Generation bestimmt durch derart vielfältige Formen der Gewalt.



Die Jugendgewalt in Deutschland wird zum generationsübergreifenden Problem. Ein Problem, das zur kontroversen Diskussion einlädt. Stimmt es, dass die Brutalität und Kriminalität bei Jugendlichen ständig zunimmt? Oder täuscht dieser Eindruck? Es liegt in der Natur des Menschen, dass die vorherige Generation die Nachfolgende kritisch beäugt. Dabei bleibt der Mensch stets Mensch, nur die Gewohnheiten und Lebensweisen verändern sich mit der Zeit. Und doch lassen sich die folgenden Standpunkte und Gegenreden diskutieren, die sich mit den Formen der Jugendgewalt auseinandersetzten.
Die heutige Jugend ist eine Generation der maßlosen Gewalt





Es scheint, als sei der Alkoholkonsum unter Jugendlichen außer Kontrolle geraten, zügellos. Der Generation mangelt es am Bewusstsein im Umgang mit Rauschmitteln. Der Erfolg einer Party hängt maßgeblich von dem Promillegehalt im Blut ab, der Absturz in die Besinnungslosigkeit wird glorifiziert. Darunter leiden sowohl die Schulleistungen als auch die Nerven ohnmächtiger Eltern.
Die Jugend heute – eine Generation die nicht vor brutaler Gewalt zurückschreckt

Alltäglich berichten die Zeitungen von Jugend-Banden, die aus erschreckend banalen Gründen Menschen halb tot schlagen. Ein junger Mann wird in der U-Bahn ins Koma getreten, da er sich über die laute Musik beschwerte. Eine alte gehbehinderte Frau wird solange misshandelt, bis sie ihre Handtasche loslässt. Eine gesamte Generation scheint vollständig hemmungslos zu sein.


Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Die heutige Jugend – Eine Generation der Gewalt http://www.suite101.de/content/die-heuti...7#ixzz15G8Mf92O





[blau]«Ich muss wieder einmal eine durchnehmen, ein bisschen mit ihr spielen, sonst falle ich in ein Loch» - die Aussagen der Jungendlichen in der neuen 3+-Serie «Jung, wild & sexy» sorgen für rote Köpfe. 360'000 Leute schauten die erste Folge, in der sich fünf Jugend-Gruppen aus verschiedenen Kantonen in ihrem Alltag von Kameras begleiten lassen.

Während sich Gabriel, Güney und Francisco aus Basel vor allem mit Sex, Standhaftigkeit und Aufreissmethoden beschäftigen, ist in Luzern die Hölle los: Die Clique von Kasi und Susi droht in zwei Lager zu brechen, da sich die zwei getrennt haben. Kasi betrog Susi - der One-Night-Stand wurde schwanger. Susi verlor ihren Glauben an die Männer: «Die gehen in den Ausgang, um sich zu besaufen, Frauen aufzureissen und eine Nummer zu schieben.» Cyrill und Tobias aus dem Aargau haben ein ganz anderes Problem: Beide sind scharf auf Freund Daves Schwester Brigitte, genannt «Pringles».

Für Dominik Kaiser, den Senderchef von 3+, ist die heutige Jugend zwar deutlich extrovertierter als früher, wie er im Interview mit dem «Tages-Anzeiger» sagt. Trotzdem handle es sich bei den ausgewählten Protagonisten um ganz normale Jugendliche. «Im Ausgang eine grosse Klappe zu führen, blöde Sprüche zu klopfen, eine blöde Anmache zu wagen, mal eins über den Durst zu trinken, das gehört doch dazu, das war bei früheren Generationen nicht anders», meint er. Deshalb habe man an den Castings absichtlich auf Extremfiguren verzichtet. Spätestens auf den zweiten Blick seien die Protagonisten sympathisch. In Amerika und Holland ist dieses Phänomen bekannt: Ähnliche Sendungen entpuppten sich als Kassenschlager, die Hauptpersonen werden als Stars gefeiert.

Was meinen Sie zu «Jung, wild & sexy»? Ihre Meinung interessiert uns - reden Sie mit in dem unten zur Verfügung gestellten Kommentarfeld
.

Wie lange kann so etwas noch weiter gehen???


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RE: Frühere - heutige Generation?

#2 von esther10 , 14.11.2010 16:38



Die drei Basler Jungs haben im Club scheinbar nur ein Ziel: Frauen aufreissen


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Ich frage mich...hat der Satan heute soooooooo eine große Macht???

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RE: Frühere - heutige Generation?

#3 von esther10 , 15.11.2010 13:57

Schaut im Internet mal nach..... bäng bäng.
Haarsträubend was junge Mädchen über sich ergehen lassen.
Das haben Sexy Profi als gemacht, alo gehts noch wilder und schlimmer??? Ich finde es furchtbar, was in dieser Generation alles abläuft. Es geht ihnen tatsächlich zu gut.
Wir können abwarten, was als Strafen kommen, und dann wird gejammert....Gott läßt sowas zu?




http://klatsch-tratsch.de/2010/09/05/hug...aufreisen/58188

http://www.yigg.de/kultur-und-lifestyle/...eint-zum-glueck

http://www.welt.de/vermischtes/article24...Crash-Kurs.html


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