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Ein Tatsachenbericht, von gut Bekannte...

von esther10 , 04.03.2019 14:28

Vor ca. fast 3 Jahren, waren 2 Enkelkinder an Ostern, bei ihr zu Besuch mit Eltern...Die Enkelkinder waren 25 und 23 Jahre alt.



Sonderbar und erfreulich, hatten die 2 Enkelkinder so viel Interesse, dass sie die Oma fragten...Oma wie war das mit Jesus sein Leiden, Sterben und Auferstehung...Das Fragen und ihnen zu Antworten, waren ca. 1 Stunde.

Die Eltern von den erwachsenen Kindern saßen da, mux Mäuschen Still und hörten zu.
Diese sprachen gar nichts nur hören.

Diese Frau war so glücklich, dass diese junge Menschen, es so interessierte.

Auch noch das Jahr darauf, waren sie offen für diese Antworten. Z. B. eine Freundin von dem Mädchen, wollte wissen, wie es mit der Sünderin Maria Magdalena war.
Man hat es ihr geschrieben und zuvor noch genau im Internet nachgeschaut, dass auch alles richtig war, was man ihr sagte.
Ja sie war dann froh und dankbar.

Doch jetzt wird wenig noch danach gefragt, wie es damals mit Jesus war.

Ich weiß nicht, von was es kommt.
Auf jeden Fall wurden die Eltern erwähnt . dass sie auch nicht so sehr im Glauben mehr waren.

Nun kommt noch was anderes.
Also diese beiden jetzt 26 und 28 jährige sprachen kürzlich mal, ihre Tante sei Atheistin, die Schwester von ihrer Mutter.

Ich vermute, wenn sie den Kindern das sagt, sie wäre Atheistin...ob da nicht jetzt manches zu den jungen Menschen von jener Seite, zu ihnen rüber kommt.
Hoffentlich keine Verwünschungen und dergleichen.
(Habe schon viel vom Exorzisten Gabriele Amroth gelesen.)

Doch ich habe auch den Eindruck, dass da so manches auf diese jungen Menschen übergeht, von der Atheistin, oh je.

Ich glaube da kannman nur noch beten und besonders zum Erzengel Michael und der kl. Exorzismus von Pater vom Rosenkranz Sühnekreuzzug....
Doch diese Situation ist sehr betrüblich und der Satan schläft nicht.

Diesen wahren Bericht, wollte ich nur mal schreiben.
Anonym.

P.S.
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Privatexorzismus: von dem Gründer des Rosenkranzkreuzzuges Pater Petrus Pavlicek RSK



(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am Kranken- und Sterbebett):

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Dieses hier 3 X beten...

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von - mir - uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria und Josef, helft uns! (3mal.) - Heiliger Erzengel Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!


Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit - mir - mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen.

[(man kann es jederzeit für sich und andere beten, daß der böse Feind keine Macht über uns hat.) XXXXXXXXXXXXXXX


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Dieser kleine Exorzismus stammt von Pater Petrus, der Gründer des Rosenkranzsühnekreuzzuges....er hat es uns empfohlen, zu beten.

Pater Petrus Pavlicek
Otto Pavlicek wird am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Seine Mutter stirbt, als Otto zwei Jahre alt ist. Sein Vater ist k. u. k. Offizier. Mit ihm übersiedeln seine beiden Söhne nach Wien. Nach der Matura besucht Pavlicek die Kunstschule in Breslau. Erste künstlerische Erfolge stellen sich ein, und er zieht nach Paris, später für drei Jahre nach London. Danach übersiedelt der junge Künstler in das "goldene" Prag. Eine schwere Krankheit wird zum Wendepunkt in seinem Leben. Otto entschließt sich Priester zu werden!

Eine herbe Enttäuschung setzt es, als ihn die Franziskaner in Innsbruck und Wien nicht für ihren Orden zulassen. "Er ist zu alt," heißt es. Schließlich nehmen den bereits 35jährigen die Franziskaner in Prag auf. Er erhält den Ordensnamen Petrus. 1941 wird Pater Petrus zum Priester geweiht. Als Sanitäter kommt der Neupriester an die Westfront: Erschütternd wird für ihn das Erlebnis, als er einen unschuldig vom Kriegsgericht zum Tod verurteilten 50jährigen Kameraden auf die Exekution vorbereiten muß.

Gebet um die Freiheit Österreichs

Nach einem Jahr in US-Kriegsgefangenschaft kommt Pater Petrus heim nach Österreich und pilgert aus Dankbarkeit nach Mariazell. Hier bittet er die Gottesmutter um ihre Hilfe für die von vier Mächten besetzte Heimat. Plötzlich hört er Mariens Antwort: "Tut, was ich euch sage, und es wird Friede sein." Auf dieses Wort hin gründet Pater Petrus am 2. Februar 1947 den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt," kurz: RSK. Monatlich finden nun in der Wiener Franziskanerkirche Andachten für den Frieden statt. Ab 1950 organisiert P. Pavlicek die jährliche große Maria-Namen-Prozession über die Wiener Ringstraße. Ausgerüstet mit einer Fatima-Statue, ist Pater Petrus im ganzen Land unterwegs, um die Menschen für das Gebet zu gewinnen. Tausende beten über Jahre hinweg mit dem Franziskanerpater um die Befreiung Österreichs. Am 15. Mai 1955 wird das Wunder wahr: Die Außenminister Molotow, Dulle, Macmillan, Pinay und Figl unterzeichnen Österreichs Staatsvertrag.

Bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1982 leitet Pater Petrus seine Gebetsbewegung. Heute gehören mehr als 1 Million Europäer dem RSK an. Täglich beten sie im Rosenkranzgebet für den Frieden unter den Menschen.

Weitere Informationen über Pater Petrus und seine Gebetsbewegung: Rosenkranzsühnekreuzzug, Postfach 695, A-1011 Wien
http://www.rosenkranzgebete.de/mehr/rose...uzzug/index.php
http://www.rsk-ma.at/home

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Was sich im Rosenkranzsühne Kreuzzug so alles tut.


"Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist,
und dass wir nur anhaltend und etwas demütig zu fragen brauchen,
um die Antwort von ihr zu bekommen."

Dietrich Bonhoeffer
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https://www.rsk-ma.at/home/naechstes-bib...z-2019-1730-uhr

Geschichte des RSK
Der im Zweiten Weltkrieg zum Sanitätsdienst einberufene P. Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg in Frankreich.


Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Tief besorgt betete er für seine österreichische Heimat. Vom Krieg zerschlagen war sie unter den vier Besatzungsmächten aufgeteilt, und besonders das Verhalten der Sowjets ließ Schlimmes befürchten. Da vernimmt er deutlich eine innere Stimme: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.“

Im Laufe eines halben Jahres reift in ihm der Plan, eine Gemeinschaft von Rosenkranzbetern zu gründen. Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.


Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu.


P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen: 1953 50.000 und 1954 80.000.


So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“

Der Schritt über die Grenzen


Vielen schien jetzt das Ziel erreicht. War der Rosenkranz-Sühnekreuzzug nun überflüssig? Auch P. Petrus überlegte, wie es nun weitergehen sollte mit dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug. Da war ihm der Rat des Fatimabischofs eine wichtige Entscheidungshilfe: „P. Petrus, was Sie für Österreich getan haben, das tun Sie nun für die Welt.“ Da war ja noch die verfolgte Kirche und der Weltfrieden war nach wie vor bedroht. Kaum jemand hat damals so eindringlich vor den Gefahren der atomaren Rüstung gewarnt wie P. Petrus.

Aus Deutschland kam der große Zuzug nach der Errichtung der Berliner Mauer im August 1961. Am Rosenkranzfest jenes Jahres versammelten sich 80.000 Gläubige zu einer Fatima-Feier in Weingarten, Württemberg. Der spätere Regensburger Bischof Rudolf Graber, damals noch Universitätsprofessor, hielt die Predigt und rief zum Gebet für Deutschland auf: „... Darum ist Marienverehrung keine sentimentale Andachtsform sondern eine nationale Angelegenheit.“ Und Prof. Graber gab den Rat, sich dem RSK anzuschließen, der so Großes für Österreich erbetet hatte. In der Folge kamen aus Westdeutschland an manchen Tagen bis zu 20.000 Anmeldungen. Inzwischen ließen sich aus Deutschland weit über eine Million beim Rosenkranz-Sühnekreuzzug eintragen. - Ob nicht auch sie die friedliche Wiedervereinigung erbetet haben? Eine große Sorge begleitete P. Petrus seit seinem Herzinfarkt 1970: Wer würde sein Werk weiterführen? Sicher hat er in diesem Anliegen viel gebetet. Und tatsächlich erhielt er 1976 einen Assistenten: den ehemaligen Pfarrer der Franziskanerpfarre St. Pölten, P. Benno Mikocki. So konnte er, als er am 14. Dezember 1982 die Augen schloss, gewiss sein, dass P. Benno als Geistlicher Leiter im Geiste des Gründers den Rosenkranz-Sühnekreuzzug weiterführen wird.


Mit Oktober 2014 hat P.Benno Mikocki auf Wunsch seiner Oberen und wegen seines vorgerückten Alters die Hauptverantwortung für den RSK zurück gelegt. Der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn und der Erzbischof von Salzburg Franz Lackner haben die Patronanz für den RSK übernommen. Dieser wird nun von einem Vorstand geleitet, dem auch P.Benno angehört, die Vorsitzende des RSK ist Frau Traude Gallhofer.



Die Ziele und Aufgaben des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges


Der RSK ist eine von der Kirche errichtete Gebetsgemeinschaft. Die Ziele dieser Gebets­gemeinschaft sind:

1. Im Sinne der Botschaft von Fatima bemüht sich der RSK um eine in der Bibel und der Lehre der Kirche begründete Marienfrömmigkeit; diese Verehrung soll jedoch zur „alles überragenden Erkenntnis Jesu Christi“ führen (vgl. Phil 3,8). Selbstverständlich soll diese Frömmigkeit auch alle echten Anliegen der Volksfrömmigkeit bewahren. Konkreter Ausdruck dieser Marienfrömmigkeit ist auch der gut gebetete Rosenkranz, wie ihn Papst Paul VI. beschreibt: „Der Rosenkranz ohne Betrachtung ist wie ein Körper ohne Seele.“ Die Förderung des Rosenkranzgebetes entspricht auch dem Wunsch Papst Johannes Paul II. in seinem Schreiben zum Rosenkranz vom 16. Oktober 2002.

2. Der RSK bemüht sich, den Begriff der Sühne, der Stellvertretung, den Gläubigen näherzubringen. Diese theologische Wahrheit ist ja sehr umstritten, wir bemühen uns daher auch um eine bessere theologische Abklärung dieser fundamentalen Wahrheit.

3. Angeregt durch die Botschaft von Fatima und der Erfahrung mit dem Abschluss des Österreichischen Staatsvertrages und vor allem der Wende im Osten möchte der RSK immer wieder darauf hinweisen, dass Gott der Herr der Geschichte ist; sein barmherziges Eingreifen ist aber auch abhängig von den Gebeten und Opfern der Gläubigen.

4. Viermal jährlich erhalten die Mitglieder das Kontaktblatt „Betendes Gottes Volk“; dieses will ebenso zur Vertiefung und Festigung des Glaubens beitragen. Dieselben Ziele verfolgt auch das Medienapostolat des RSK. Wöchentlich wird eine heilige Messe und monatlich je eine heilige Messe in Fatima, Tschenstochau und Warschau für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder aufgeopfert.

5. Vertiefung und Festigung des Glaubens wollen auch die Exerzitien, Einkehrwochenenden und –tage, sowie die Marienfeiern des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges vermitteln.

Die Mitglieder der Gebetsgemeinschaft sollen

täglich wenigstens ein Gesätz vom Rosenkranz beten, aber eine Unterlassung dieses Gebets bedeutet keine Sünde.
die großen Nöte von Kirche und Welt - mit ihren persönlichen Anliegen - in ihr Gebet einschließen,

als Frucht des Rosenkranzes: die Arbeit gewissenhaft verrichten, hilfsbereit sein und Leiden und Sorgen geduldig ertragen, auch im Geist stellvertretender Sühne.

Im Rosenkranz-Sühnekreuzzug gibt es keinen Mitgliedsbeitrag. Auch die Zusendung der Zeitschrift „Betendes Gottes Volk“ erfolgt kostenlos. Wir sind dankbar, wenn unsere Friedensarbeit mit einer Spende unterstützt wird. Dazu liegt der Zeitschrift ein Zahlschein bei. Unsere Gebetsgemeinschaft wurde 1982 von Kardinal Dr. Franz König als Consociatio fidelium (Gebetsgemeinschaft) errichtet, ist in 132 Ländern verbreitet und zählt derzeit weltweit etwa 700.000 Mitglieder.

2003 wurden die Statuten des RSK erneuert und von Kardinal Dr. Christoph Schönborn bestätigt. Im Rahmen dieser Erneuerung wurde auch der Name der Gebetsgemeinschaft ergänzt, er lautet nun: „Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt, RSK — Gebetsgemeinschaft für Kirche und Welt“.
https://www.rsk-ma.at/home/naechstes-bib...z-2019-1730-uhr
+
P.S. das nur nebenbei.
Admin (Esther10) hat ihre Mutter sie schon zum Rosenkranzsühnekreuzzug geworben....





Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

 
esther10
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zuletzt bearbeitet 04.03.2019 | Top

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